AGAPLESION ELISABETHENSTIFT Darmstadt

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Landgraf-Georg-Straße 100
64287 Darmstadt
Hessen

69 von 93 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Fachlich professionell und menschlich zugewandt - ein Top-Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Menschen, die hier arbeiten, sind einfach klasse!
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallensteine
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von meinem Hausarzt wurde ich zur Entfernung der Gallenblase eingewiesen. Termine bekommt man hier völlig unabhängig davon, ob man Privat- oder Kassenpatient ist. Es geht nur nach Dringlichkeit und Möglichkeit.
Die Untersuchungen waren gründlich, die Aufklärung umfassend. Es war genug Zeit für alle meine Fragen.
Nach der Aufnahme brauchte ich ein wenig Geduld. Das ist im Krankenhaus aber halt so. Von Anfang an war ich sehr angetan von der besonders freundlichen Betreuung! Das Personal aller Funktionen war äußerst zugewandt und sehr nett.
Professionell war alles sowieso. Alle Ärzte/Ärztinnen und PflegerInnen waren immer bestens über mich informiert und bei den Maßnahmen souverän. Irgendwie ist man ja der Sache ausgeliefert und muss Vertrauen haben: Es wurde mir so leicht gemacht wir nur denkbar.
Vielen Dank an all die Menschen, die hier arbeiten!

bin hier in guten Händen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute Organisation, ausführliche Beratung, sehr gut gelungene OP
Kontra:
flapsiges Verhalten vom Narkosearzt
Krankheitsbild:
OP- Entfernung der Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

im Vorfeld, während des Aufenthaltes und in der Nachsorge sehr gute Beratung, super Organisation, fühle mich medizinisch sehr gut versorgt .....Personal macht sehr freundlichen Eindruck, ist hilfsbereit und fachlich kompetent....kleines Manko- es sollte Eis zum Abschwellen geben, nach der Geschmacksrichtung bin ich gefragt worden...das Eis kam nie an

Vertrauen gefunden ....

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der warmherzige Umgang mit hervorragender Fachkompetenz!
Kontra:
... das Teewasser könnte manchmal etwas heißer sein!
Krankheitsbild:
Entfernung der Gallenblase
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schon bei der Voruntersuchung durch den Chefarzt Dr. Woeste war ich sehr angetan. Durch seine ruhige und besonnenen Vorgehensweise hatte ich sofort ein gutes Gefühl. Er nahm sich Zeit und alle Fragen wurden sehr kompetent beantwortet. Das damit erzeugte Vertrauen wurde auch während meines gesamten Klinikaufenthalts bestätigt. Die OP verlief planmäßig und ohne weitere Komplikationen. Die Anästhesie war optimal. Nach dem Wachwerden war ich sofort fit!

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik waren stets freundlich und zuvorkommend.

Ich kann Herr Dr. Woeste mit seinem gesamten Team bedenkenlos weiterempfehlen!

Ein sehr empfehlenswertes Krankenhaus

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super Team)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super Ärzte)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr einfühlsam)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gut organisiert
Kontra:
Es gibt in meinem Fall kein Contra
Krankheitsbild:
Allergische Reaktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Heute in die Notaufnahme wg einer allergischen Reaktion eines Wespenstiches gekommen. Das gesamte Personal und die Ärztin waren sehr professionell und einfühlsam und ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Vielen ?? Dank ???? für Eure Hilfe. Mann & Frau kann man wirklich sehr gut weiterempfehlen 5* von 5 *

Gut aufgehoben

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darm-Op
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Betreuung durch das Pflegepersonal
und die Ärzte.

Top Klinik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Während des gesamten Aufenthalts fühlte ich mich bestens versorgt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Detaillierte Erläuterung zu Ablauf der OP, umfassende Info zu Risiken etc)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte- und Pflegeteam nicht nur medizinisch auf Topniveau, sondern auch ausserordentlich empathisch, rund um die Uhr bestens versorgt
Kontra:
Fehlanzeige
Krankheitsbild:
DarmOP, Divertikulitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte jederzeit das Gefühl, bestens betreut zu sein. Ärzte und Pflegepersonal arbeiteten Hand in Hand. Immer freundlich, auf alle Fragen eingehend. Man hat sich Zeit genommen.

das Positive überwiegt alles andere

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
In meinem Erfahrungsbericht ist wohl alles gesagt
Kontra:
ohne Anmerkung
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Fühlte mich während meines Aufenthaltes immer sehr gut aufgehoben, sei es während des Tages wie auch in der Nacht. Hatte nie das Gefühl Patient 2er Klasse zu sein.
Nach der Umstellung auf Darmschonkost bekam ich sehr schmackhaftes Essen serviert, hätte in Gaststötten nicht besser sein können.
Fazit, rund um sehr zufrieden!

Medizinische Behandlung gut, Essen ist eine Katastrophe

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kommunikation ist sehr verbesserungsbedürftig. Besonders die Aufklärung über die Schmerzmittel und ihre Nebenwirkungen.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Medizinische Behandlung und Pflege einwandfrei
Kontra:
Heilung durch schlechtes Essen und Baulärm gefährdet
Krankheitsbild:
Mandel-Operation (Tonsillektomie)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Behandlung durch die Fachärztin und das medizinische Fachpersonal war professionell und gut. Für den Heilungsprozess ist aber auch das Essen wichtig. Bei einer Mandel-OP gibt es am Tag der OP kein Essen. Das ist super, denn der Körper ist ganz mit der Wunde und Schwellung im Hals und mit den vielen Schmerzmitteln beschäftigt, die man einnehmen muss.
Entgegen der Empfehlung der Fachärztin bekam ich aber ab dem 1. Tag nach der OP ganz normale Kost.
Mein Anspruch an Krankenhausessen: es soll gesund, vitaminreich und nährend sein, um den Körper bei der Heilung zu unterstützen.
Ein typisches Beispiel für das Essen im E-Stift:
ein Milchmischerzeugnis. Das einzige LEBENSmittel darin ist 15 % teilentrahmte Milch, der Rest sind Farb- und Konservierungsstoffe. Vermutlich ist der Inhalt des Bechers billiger als der Plastikbecher als solcher.
Meine Zimmernachbarin bekam trotz vorher deutlich angegebener Laktoseintoleranz Käse und andere Milchprodukte vorgesetzt.
Nach zwei Tagen und Rückfragen unsererseits geschah es: die Mitarbeiterin, die für die Essensbestellung zuständig ist und normalerweise ohne explizite Aufforderung mit den Patient*innen von Anfang an kommunizieren soll, sprach mich an. Aber in welchem Ton?! Ich stand an einem Fenster im Gang, da bellte es hinter meinem Rücken:
Wie heißen SIE?
Diese Mitarbeiterin, nennen wir sie mal einfachhalber C.W., beantwortete jede sachliche Kritik mit dem Hinweis, dass man im Krankenhaus kein Luxusessen erwarten könne. Diese Mitarbeiterin war latent aggressiv, sprach in einem absolut autoritären und beleidigenden Ton und war sozial auffällig.
Ich habe das Krankenhaus aus mehreren Gründen nach zwei Tagen auf eigene Verantwortung verlassen. Da die Cafeteria für Patient*innen nicht zugänglich ist, kann man das schlechte Essen nicht kompensieren. Wenig heilsam ist aber auch der Baulärm im Haus - es werden gerade Zimmer renoviert - und der Verkehrslärm nachts um das Haus herum.

Hervorragendes, professionelles Verhalten.

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Effektives Patientenmanagement)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der Patient wurde als Mensch ernst genommen und auch so behandelt.
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr hohe fachliche und menschliche Kompetenz.
Vertrauen und Sicherheit schaffende Vorgespräche, auch dann während der täglichen Visiten. Ruhige und sachliche Abläufe während des 1 wöchigen Krankenhausaufenthaltes, trotz der Corona Vorbereitungen.
Gute schmackhafte Küche.

Divertikulitis

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fr. Dr. S. Zimmer
Kontra:
Krankheitsbild:
Dickdarm-OP ( Divertikulitis )
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP-Vorgespräch top.OP komplikationslos verlaufen
Nachversorgung top
Frau Dr. S.Zimmer ist absolut Spitze

1

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 26.3.2020 operiert worden . Man hatte sich verdammt schnell um mich gekümmert und alle waren total lieb. War alles super :)

Sehr zufrieden

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüse Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereits im Vorfeld fand ein ausführliches Info-Gespräch bezüglich der Entfernung meiner Schilddrüse statt. Ich würde sowohl vom Chirurgen als auch Anästhesisten umfassend informiert. Meine Fragen wurden sehr zufriedenstellend beantwortet.
Die OP selbst verlief komplikationslos, ebenso der anschließende zweitägige Klinikaufenthalt.
Die Schwestern, Pfleger und Ärzte sind freundlich und kümmern sich um die Patienten.
Ich persönlich habe mich gut aufgehoben gefühlt und kann das Elisabethenstift weiter empfehlen.

kompetent und freundlich

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die fachliche aber auch menschliche Kompetenz der ärztlichen und pflegerischen Mitarbeiter ist sehr hervorzuheben
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Polypenentfernung durch Darm-OP.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ein Colon- Polyp endoskopisch nicht abgetragen werden konnte, wurde dieser bei einer Darmoperation entfernt.

Ich empfand es als sehr angenehm, dass sich der Chefarzt eine Stunde vor OP-Beginn bei mir vorstellte und mir kurz seine operative Vorgehensweise schilderte. Die OP verlief problemlos... Auch die sofortige tel. Info durch den Chefarzt nach der OP an meinen mich begleitenden Ehemann ist positiv zu bewerten und hat die Anspannung meines Partners minimiert. Bei der täglichen Visite wurden all‘ meine Fragen, Ängste und Probleme in aller Ruhe beantwortet und besprochen.

Die hervorragende Betreuung durch das gesamte Pflege-Team ist sehr hervorzuheben.

Insgesamt habe ich mich sehr gut betreut und aufgehoben gefühlt und kann diese Klinik nur weiter empfehlen.

Zeit verschwendung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rücken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute auf der Notaufnahme.wegen mein Rücken Weil ich mich nicht bewegen konnte. 4 Stunden umsonst gewartet. Die sind alle unfreundlich wurde noch nicht mal kontrolliert. Die ärztin hatte einfach kein Interesse gehabt und einfach wurde ich mit Schmerzen weg geschickt.

1 Kommentar

AGAELISABETHENSTFT am 07.02.2020

Sehr geehrte Ayse,
wir bedauern sehr, dass Sie nicht zufrieden waren. In der Notaufnahme, die in erster Linie auf die Behandlung lebensbedrohliche Notfälle und Verletzungen ausgerichtet ist, richtet sich die Wartezeit nach der Schwere der Erkrankung. Daher sind die Behandlungen nicht planbar und es kann zu Wartezeiten kommen. Wir sprechen gerne über Ihre Beschwerde mit Ihnen persönlich. Schreiben Sie an unsere Emailadresse [email protected] Wenn Sie möchten, können Sie uns dort Ihre Telefonnummer angeben, dann melden wir uns bei Ihnen.
Herzliche Grüße
Ihr AGAPLESION ELISABETHENSTIFT

Vorbildliche OP

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Team
Kontra:
Krankenhausessen verbesserungswürdig
Krankheitsbild:
Divertikulitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein großes Lob für alle Mitarbeiter der Gastroenterologie. Ich war mit der OP am Dickdarm (Divertikel) sehr zufrieden. Ich wurde sehr kompetent über den Eingriff aufgeklärt. Die OP ist komplikationslos verlaufen, und die Nachsorge war vorbildlich.

Sehr empfehlenswert

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es wurden sinnvolle Anschlusstherapien eingeleitet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gutes, patientenorientiertes Klima
Kontra:
Krankheitsbild:
Fieberhafter Infekt, reduzierter Allgemeinzustand und Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es herrscht ein sehr herzliches und menschliches Klima, Pflegepersonal und Ärzte sind durchweg freundlich und kümmern sich sehr um die Belange, außerdem ist die medizinisch-technische Ausstattung modern und die Mediziner äußerst kompetent und auf der Höhe der aktuellen Leitlinien usw.

Unkompliziert, kompetent, freundlich

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung Gallenblase (geplant)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da die OP geplant war und unkompliziert verlief, war ich nur zwei Tage in der Klinik. Besonders positiv fand ich die Kompetenz und Freundlichkeit aller Mitarbeiter*innen in den verschiedensten Funktionen. Sehr gute Informationen im Vorfeld und Antworten auf meine Fragen vor und nach der OP. Angenehme Gespräche auf Station und im OP- Bereich, die mich nicht nur auf "Gallenblase" reduzierten.

Empfehlenswert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles nach Plan geklappt, es wurden die Möglichkeiten vorher gut erklärt, umfassende Untersuchungen und Beratungen wurden vorgenommen.
Der Aufenthalt verlief problemlos, dem Personal vom Pfleger bis zum Chefarzt kann nur höchstes Lob ausgesprochen werden.

Knie OP jederzeit wieder

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie- OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute war ich zur ambulanten Operation, es war sehr entspannt, das Personal ist sehr nett und sehr aufmerksam, ich hatte ein gutes Gefühl und habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.

Kompetenz und Menschlichkeit

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (könnte nicht besser sein)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführliche persönliche Beratung durch Chirurg und Anäthesist)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (exzellente chir. Therapie, Anaesthesie und Pflege)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (unkomplezierte Terminvergabe und Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
jeder hat ein freundliches Wort und ein Lächeln
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
rez. Divertikulitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war zu minimal invasiven OP einer Divertikulitis im Elisabethenstift. Angefangen mit der Beratung, über die Aufnahme, die OP und die Betreuung war ich mit der Behandlung absolut zufrieden.
Sowohl Dr. Woeste mit seinem ärztlichen Team, der Anästhesist Dr. Winetzhammer, als auch das Pflegeteam der A11, das Anästhestie- und OP Personal haben einen fachlich kompetenten und persönlich menschlichen Eindruck hinterlassen.
Die Op verlief sehr erfolgreich, die anschl. Schmerztherapie war perfekt, so daß ich nach kurzer Zeit wieder auf die Beine kam.
Besonders ist auch zu erwähnen das jeder, wirklich jeder, immer ein freundliches Wort und ein Lächeln bei der Arbeit hat.
Ich kann das Elisabethenstift Darmstadt uneingeschränkt empfehlen, es wäre schön, wenn es in allen Kliniken soviel Menschlichkeit gäbe.

Positiver Aufenthalt in der Geriatrie

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vier Wochen in der geriatrischen Tagesklinik. Mein Aufenthalt dort hat mir sehr viel gebracht
Näheres zu der Tagesklinik: Die Ärzte waren engagiert, freundlich und hilfsbereit. Sie nahmen sich Zeit für mich. Das Pflegepersonal war kompetent, stets freundlich und hilfsbereit und zeigte großes Engagement. Die Therapeuten waren sehr kompetent, freundlich und engagiert, gaben mir Ratschläge für die Zeit nach dem Klinikaufenthalt. Die Verpflegung (Mittagessen) war gut, die Speisen waren ausreichend, abwechslungsreich und schmackhaft.
Was mir besonders gut dort gefiel: eine hervorragende Idee des Chefarztes war ein gemeinsames Singen und Musikhören. Eine junge Frau mit einem niedlichen Hündchen namens Lotta zeigte sich sehr engagiert. Man merkte es ihr an, wie gerne sie diese Tätigkeit verrichtet. Gut gefiel mir auch der Denksport, der einmal in der Woche abgehalten wurde. Sehr gut gefiel mir das Geländetraining, also eine Gangschule unter Führung einiger Therapeuten. Am Ende kam ein lustiges Ratespiel.
In einem recht umfangreichen Kraftraum hatte man – unter Aufsicht der Therapeuten – Gelegenheit, an verschiedenen Geräten zu trainieren.
Für mich war dieser Aufenthalt ein echter Gewinn. Ich erreichte dort mehr als ich mir erhofft hatte. Ich kann diese geriatrischen Klinik nur wärmstens empfehlen. Es lohnt sich dorthin zu gehen, weil sehr viel für Senioren getan wird.

Leistenhernie, kurz, schmerzlos und schnell.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Es wird sich Zeit genommen und jede Frage wird beantwortet.
Kontra:
Gab es bei mir nicht.
Krankheitsbild:
Linksseitige Leistenhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kann diese Klinik nur empfehlen.Es ist alles perfekt durchorganisiert und dies beginnt schon beim Patientenmanagement.
Es sind wirklich alle sehr freundlich und hilfsbereit. Ich betone alle.
Selbst kurz vor der Vollnarkose wird nich ein späßchen vom OP-Team gemacht.So das man gar nicht mehr an die OP denkt.
Ca. 7 Stunden nach der OP schon erste Gehversuche natürlich unter Aufsicht.
Wenn ich dann noch,nach ca. 28 Stunden schmerzfrei entlassen wurde, kann ich nur Danke sagen.

Habe mich gut betreut gefühlt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
6 rippen gebrochen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Pflegekräfte freundlich und nett, grosses Bad, sauber, Essen gut, habe mich den Umständen entsprechen wohl gefühlt.
Keine Kritikpunkte.

Gute Versorgung im Darmkrebszentrum Darmstadt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente und freundliche Ärzteschaft
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kompetente Beratung im Vorfeld. Operation zeugt von hohem Können der Ärzte. Pflege im Anschluss bis zur Entlassung optimal.

besser geht es nicht

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich wüsste nicht wie es besser geht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hochmodern)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Empathie und hervorragende Arbeit
Kontra:
Parkplatzsituation
Krankheitsbild:
Sprunggelenksfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Notaufnahme, über OP und Anästhesie, bis zur Intensivstation und der Station A42 erlebte ich hochprofesionelle ärztliche und pflegerische Arbeit.
Dazu erfuhr ich eine Empathie, welche man sonst nur in der eigenen Familie hat. Vor und nach der OP lernte ich die sektoralen Spitzenleistungen, von welchen auf der Website gesprochen wird, kennen.
Besser geht es nicht, und bitte glauben sie mir, ich kenne leider viele Krankenhäuser von innen.
In einer schön gestalteten Umgebung, bekam ich die Zeit zu gesunden, begleitet von einem Berufsgruppen übergreifenden System.
Mein besonderer dank gilt den Ärzten, Physiotherapeuten und PFLEGEKRÄFTEN !! der Station A42, hier mach krank sein fast schon Spaß.
Vom Entlassmanagement betreut, kann ich nun nach Hause.
Wo ich bei Beschwerden in Zukunft Hilfe suche, das weiß ich.
Danke nochmal für alles.

Willkommen im Zentrum der Inkompetenz

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapieangebot, Lage, Ausgangszeiten
Kontra:
Personal, Hygiene, Engagement, Essen,
Krankheitsbild:
Depression, Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt auf der psychotherapeutischen Station C12 des Elisabethenstifts war geprägt von negativen Erfahrungen. Das Programm ist vielfältig. Es werden Musiktherapie,Ergotherapie,Soziale Kompetenz Gruppe, Gruppentherapie etc angeboten. Auch die Zimmergröße und allgemein die Räumlichkeiten in der Einrichtung entsprechen den Standards. Das Buffet abends und morgens ist zufriedenstellend. Das Mittagessen ist absolut widerlich und nährstoffarm. Während meines Aufenthalts (insgesamt 20 Wochen) gab es Baulärm im Innenhof und kaum eine Möglichkeit sich dem Lärm zu entziehen innerhalb des Hauses. Das Pflegepersonal ist fachlich absolut inkompetent und gibt nur sein Minimum an Anstrengung. Die Verantwortung möchte niemand übernehmen und somit wird die Zuständigkeit bei Problemen immer nur weiter gegeben an andere Personen die auch keine Verantwortung übernehmen möchten. Empathie und Verständnis sind dort ein Fremdwort und ich hatte nie das Gefühl, dass es dem Personal dort wirklich um die Genesung der Patienten geht. Ich persönlich rate jeder Person von dieser Station ab die sich Hilfe suchen möchte. Ich habe so gut wie täglich Verhalten gegenüber Patienten erlebt was grenzwertig oder inakzeptabel war.

1 Kommentar

AGAELISABETHENSTFT am 25.07.2019

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt nicht zufrieden waren. Geben Sie uns die Chance, mit Ihnen darüber persönlich zu sprechen. Schreiben Sie an unsere Emailadresse [email protected] Wenn Sie möchten, können Sie uns dort Ihre Telefonnummer angeben, dann melden wir uns bei Ihnen.
Herzliche Grüße
Ihr AGAPLESION ELISABETHENSTIFT

Hernienchirurgie: Spitzenleistung moderner Medizintechnik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionelle Klinikabläufe, kompetente Arztleistungen, fürsorgliches Stationsteam
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Leistenhernie links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die von Dr. Krauß durchgeführte minimalinvasive linksseitige Hernien-OP vollzog sich bis zum Einsetzen der Anästhesie in wohltuender Atmosphäre mit einem routinierten OP-Team, das äußerst professionell und kommunikativ zu Werke ging. Prickelnd die Erfahrung im hell erleuchteten Aufwachraum, als mich die Schwester mit den Worten begrüßte: "Willkommen in der Wirklichkeit!" Wobei mir spontan die Antwort einfiel: "Und ich dachte, ich sei im Himmel und Sie der Engel." Allgemeines Gelächter. Mein Krankenhausaufenthalt dauerte 2,5 Tage. Erste Schritte am Abend nach der OP. Schmerzmittel nach drei Tagen abgesetzt. Besonderes Lob gilt dem fürsorglichen Stationsteam, den häufig unterschätzten Assistenzärzten sowie dem coolen Dr. Krauß, der weiß, wo er das Skalpell anzusetzen hat.
Insgesamt eine Spitzenleistung moderner Medizintechnik.

Gottfried Glöckner-Paulus

Katastrophen-Diät

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Diät-Küche
Krankheitsbild:
Divertikulitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Medizinisch habe ich die besten Erfahrungen gemacht. Teilentfernung des Dickdarms (20cm) einwandfrei ohne Komplikationen. Aufenthalt an sich einwandfrei. Zimmer und Bad okay, TV antiquarisch mit Bedienung entweder Bett Fenster oder Bett Tür . Essen ist eine Katastrophe. Nach 4 Tagen ohne Essen wegen OP erhielt ich 5 Mal die gleiche undefinierbare Suppe als einzige Nahrung (Flüssig-Diaet), davon 1 Mal zum Frühstück kalt
Es war zum Ko.. Die Schwestern und Pfleger versuchten ihr Bestes, daran lag es nicht! Trotzdem würde ich das E-Stift wieder vorziehen und hoffen, dass ich keine Diät brauche.

1 Kommentar

AGAELISABETHENSTFT am 22.07.2019

Sehr geehrter Lübi,

wir freuen uns, dass Sie mit Ihrer Behandlung zufrieden waren und es Ihnen wieder gut geht. Ihren Hinweis wegen des Essens haben wir an unser Küchen-Team weitergegeben.

Vielen Dank für Ihre Hilfe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gutes Ärzte-, Psychologen-, Pfleger- und Therapeutenteam
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An das Team der Station C12 und
an das Team Tagesklinik,

vielen lieben Dank für die Pflege und Fürsorge. Ich habe mich bei den Ärzten, Psychologen, Pflegern und Therapeuten immer sehr gut aufgehoben gefühlt. Durch Ihren tatkräftigen Einsatz geht es mir jetzt wieder richtig gut und ich kann das Leben genießen. Außerdem habe ich während meines Aufenthaltes auch sehr viele nette Mitpatienten kennengelernt, die ebenfalls dazu beigetragen haben, dass es mir jetzt wieder gut geht. Diese Zeit möchte ich nicht missen.

Auch ich kann jedem empfehlen, sich bei psychischen Problemen umgehend an das AGAPLESION Elisabethenstift Darmstadt zu wenden. Von mir erhält die Klinik ganz viele *****Sterne******

Hier noch einmal ein ganz großes DANKESCHÖN!!!!!!!!!!!!

Rundum gut behandelt und versorgt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, kontinuierliche Behandlung durch einen Arzt
Kontra:
Krankheitsbild:
Divertikulitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Veranlassung meines Hausarztes bin ich an einem Donnerstag-Abend mit Verdacht auf Divertikulitis in die Notfallaufnahme. Nach nur einer Stunde Wartezeit begannen die Untersuchungen: ein Chirurg hat mich befragt und abgetastet, hat zur Absicherung einen Internisten hinzugezogen. Strukturiert in den Abläufen hat sich die Diagnose bestätigt. Während der Wartezeiten auf die Blutwerte und das Ergebnis der CT fühlte ich mich nie allein gelassen, da immer wieder Arzt oder Schwestern nach mir geschaut haben. Ich war von der Arbeit in einer Notaufnahme sehr beeindruckt und bringe dem Personal meinen größten Respekt entgegen. Trotz der vielen Aufgaben waren alle stets freundlich, auch zu unbequemen Patienten, und gut gelaunt!
Auf der Station 11 setzte sich diese Freundlichkeit fort.
Besonderts positiv bewerte ich, dass ich während der gesamten Behandlung vom gleichen Arzt betreut wurde, der täglich zur Visite kam (auch am Wochenende), mich immer gut und verständlich aufgeklärt und mir meine Ängste genommen hat.
Meine Erkrankung bedingte eine eingeschränkte Ernährung. Die Mahlzeiten waren immer korrekt darauf abgestimmt, vom Arzt angeordnete Änderungen wurden von der Küche sofort umgesetzt.
Bei der Schlussvisite vor meiner Entlassung konnte ich alle für mich wichtigen Fragen stellen, die der anwesende Chefarzt und mein behandelnder Arzt ruhig beantworteten.
Ich fühlte mich rundum gut behandelt! Vielen Dank dafür.

In guten Händen von der Einlieferung bis zur Entlassung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Dickdarmentszündung
Erfahrungsbericht:

Als Notfallpatient aufgenommen. Es wurde sich sofort um mich gekümmert und notwendige Untersuchungen durchgeführt. Ärzte und Pflegepersonal waren immer zur Stelle und kümmerten sich um mich.
Die Aufklärung vor der OP, sowohl von dem Anästhesisten, als auch vom Chirurgen war sehr ausführllich und kompetent. Ich wurde vom Chefarzt erfolgreich operiert. Nach der OP wurde ich über den Verlauf ausführlich unterrichtet, auch die Angehörigen wurden nicht im ungewissen gelassen.
Ärzte und Pflegepersonal waren immer ansprechbar und gaben einem nie das Gefühl nur eine Nummer zu sein. Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbreit, obwohl auch hier akuter Personalmangel herrscht, versucht man doch alles damit die Patienten davon nichts merken.
Ich möchte mich bei dem gesamten Team der Station (A11) und bei den mich behandelnden Ärzten ganz herlich bedanken.
Ich fühlte mich sehr gut versorgt und kann die gesamte Chirurgie jederzeit nur weiter empfehlen.

Schmerzloser Heilungsprozess nach erfolgreicher OP

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (z. T relativ lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung einer Gallenblase mit Polypen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 26.3.2019 wurde eine laparoskopische Cholezystektomie von Dr. Woeste und Team professionell und erfolgreich ( das Ergebnis deutet darauf hin) durchgeführt. Der OP ging eine umfangreiche und gut verständliche Beratung voraus. Der Heilungsprozess verlief unkompliziert und schmerzfrei. Auch das Stationsteam war sehr freundlich und hilfsbereit. Insgesamt also sehr zufriedenstellend.

Note 1

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
2 Wirbelbrüche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wir haben viele Stationen erlebt und andere Kliniken. Diese Station ist mit Abstand die Beste für uns gewesen. Das Personal hat sich Zeit genommen wenn Fragen auftauchten. Freundlichkeit wird hier groß geschrieben, bei der Leitung angefangen. Mein Mann hat in kurzer Zeit große Fortschritte gemacht. Auch die Therapeuten sowie die Ärzte sehr angagiert. Note 1

rundum zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hemikolektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärztliche und pflegerische Betreuung sehr gut. Lediglich direkt nach der OP war die Schmerzbehandlung nicht vollständig ausreichend, das wurde nach der Visite am nächsten Morgen sofort geändert.
Unverständlich: Die Darmschondiät enthält Blumenkohl und Erbsensuppe.
Mein Wunsch nach mehr Gemüse wurde am selben Tag erfüllt, das ist für eine Großküche eine Meisterleistung.

Beste Behandlung ud Pflege

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Thrombosespritzen wurden nicht mitgegeben)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hilfsbereitschaft aller Beteiligten
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelhals OP rechts - starke Allergie durch Tabletten gegen Krebs
Erfahrungsbericht:

Nach einer Oberschenkelhals OP kam ich zur Reha in die Geriatrie. Von der Einweisung bis zur Durchführung der Übungen war ich in sehr guten Händen, die mir wirklich geholfen haben, wieder mit den Gehhilfen mich zu bewegen.
Die Betreuung durch die Schwestern und die Hilfsbereitschaft waren hervorragend. Die Pflege allgemein und vor allem auch die Mahlzeiten waren sehr gut. Bei meiner Entlassung am 09.04.2019 habe ich gesagt, daß ich gerne noch ein paar Tage länger geblieben wäre!

Kompetent, respektvoll,fair

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ehrlich.kompent3.fair.

Hernienchirurgie - kurz und schmerzlos

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (vorgegebenes Termin-Telefon war nicht besetzt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (fehlendes Einzel-TV u. keine kostenlose WLAN-Verbindung am Bett)
Pro:
Strukturierte Klinikabläufe, professionelle Arztleistungen und Betreuung
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Hernienchirurgie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von Dr. Woeste durchgeführte minimalinvasive beidseitige Hernien-OP bei von Dr. Winetzhammer überwachter Vollnarkose (Tubus), zusammen mit einem eingespielten OP-Team, alle sehr professionell und in einer entspannten, beruhigenden Atmosphäre während meines Wachzustandes. Gesamter Krankenhausaufenthalt: 27 Std. Keine Narkose-Nachwirkungen einschl. Tubus-Einführung. Geringe Einblutungen. Nach 1. Nacht keine Schmerzmittel mehr erforderlich. Normale Mobilität (ohne körperliche Belastung) ab Entlassung. Freundliches, kaum in Anspruch genommenes Stationsteam.
Insgesamt bleibt nur das Staunen, was fachärztliches Können und Medizintechnik heute zu leisten in der Lage sind.

Vielen Dank dem Team der Psychiatrischen Tagesklinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Therapie in Gruppen fand ich besonders gut.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 12 Wochen in der Psychiatrischen Tagesklinik und habe dort die Hilfe bekommen, die ich gebraucht habe.
Die Therapeuten dort sind super und ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben. Ich kann jedem, der psychiatrische Hilfe braucht, empfehlen sich dorthin zu wenden. In dieser Tagesklinik habe ich tolle Leute kennen gelernt, sowohl unter den Patienten als auch unter den Therapeuten. Ich bin mir sicher, dass dort auf jeden Fall jeder die Hilfe finden kann, die er benötigt. Dem Team der Tagesklinik werde ich immer dankbar sein.

Tolles Krankenhaus mit familiären Charakter

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Bad etwas renovierungsbedürftig)
Pro:
Alle Mitarbeiter
Kontra:
Der Wachbecken-Abfluss - lief eher schlecht ab
Krankheitsbild:
Diverikulitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 4 Tage hier und fühlte mich von der ersten Sekunde gut aufgehoben. Es sind hier alle wahnsinnig nett und hilfsbereit. Und ich meine damit alle - von der Gebäudereinigung, Sekretariat, Pfleger/innen, Notaufnahme bis hin zu den Ärzten. Man nimmt sich hier wirklich Zeit, auch für Fragen und hat immer ein Lächeln für die Patienten. Ich kann nur ein großes Lob und meinen herzlichen Dank aussprechen!

1 Kommentar

AGAELISABETHENSTFT am 11.02.2019

Vielen Dank für Feedback, dass wir sehr gerne an alle Kollegen und Kolleginnen weitergeben. Auch die Technik ist informiert. Herzliche Grüße!

Klinik mit Herz

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr zuvorkommende Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Notfallpatient an einem Sonntag aufgenommen. Es wurde sich sofort um mich gekümmert und notwendige Untersuchungen gemacht.
Ärzte und Pflegepersonal waren immer zur Stelle um sich um mein Befinden zu kümmern.
Hygiene wird groß geschrieben. Überall sehr sauber es wurde täglich sehr intensiv geputzt.
Ärzte und Pflegepersonal waren immer ansprechbar und freundlich und gaben einem das Gefühl Wert geschätzt zu werden.!!!
Bei den Untersuchungen nahm man sich sehr viel Zeit es wurde sehr intensiv untersucht.
Ich fühlte mich sehr gut versorgt!!!

1 Kommentar

AGAELISABETHENSTFT am 31.01.2019

Wir freuen uns, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben gefühlt haben, und geben Ihr Feedback gerne an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter.

Herzliche Grüße
Ihr AGAPLESION ELISABETHENSTIFT

Dr. WOESTE

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetent
Kontra:
Schlechtes Essen
Krankheitsbild:
Große Bauchwandhernien OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetent und das Personal ist sehr freundlich

1 Kommentar

AGAELISABETHENSTFT am 31.01.2019

Wir freuen uns, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben gefühlt haben, auch wenn es Ihnen leider nicht geschmeckt hat, und geben Ihre Rückmeldung gerne an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter.

Herzliche Grüße
Ihr AGAPLESION ELISABETHENSTIFT

Hernienchirurgie: zufriedener Patient

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Strukturierte Klinikabläufe, sehr sauber, sehr freundliche Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Hernienchirurgie, Entfernung Blinddarm, Kolloskopie
Erfahrungsbericht:

Hernienchirurgie: Fachlich ausgezeichnet durchgeführter, minimalinvasiver Eingriff. Sehr gute Zusammenarbeit innerhalb der Fachbereiche, umfassende Narkose-Aufklärung, sehr gute Pflege. Strukturierte Abläufe, sehr sauber, insgesamt: sehr zufrieden.

1 Kommentar

AGAELISABETHENSTFT am 31.01.2019

Wir danken Ihnen für Ihr Feedback und geben es sehr gerne an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter.

Herzliche Grüße
Ihr AGAPLESION ELISABETHENSTIFT

Operationsrisiko bei Endoskopie

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Patientenbett erst nach Wartezeit verfügbar)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte mit Charisma (Vertauensaubau)
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmspiegelung mit abgeknicktem Darm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Darmspiegelung beim örtlichenj Gastrologen. Endoskopie wegen Knickdarm abgebrochen. Radiologische Untersuchung mit Feststellung eines Polypen. Einweisung ins Elisabethenstift.
Hier vorzüglche Info für das weitere Vorgehen. Fakultativübergehende Beratung. Beste Zusammenarbeit der Chirurgie und der Gastrologie. Vorstellung dreier Behandlungseingriffe, von der Darmbegradigung über Bauchschnitt und kleine Op bis zur großen Op mit Zeitkatheder und künstl Ausgang. Grundehrliche Beratung mit Vetrauensaufbau. Durch das Zusammenspiel zweier Abteilungen konnte die Endoskopie schließlich mit kleinem Bauchschnitt doch noch erfolgreich durchgeführt werden. (Fachbegriff: Rendevouzverfahren) Nachsorge von beiden Ärzten. Menschlicher Umgang ohne Arroganz. Würde mich den Ärzten jederzeit wieder anvertrauen. Zügige Entlassung.

Von der Aufnahme bis zur Entlassung alles super

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Chronische Bauchspeicheldrüsen Entzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Klinik man wird hier als Mensch und nicht als Nummer behandelt. Man bekommt alles erklärt egal in was für einer Behandlung man steckt.Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit obwohl auch hier akuter Personalmangel herrscht, versucht man doch alles das den Patienten nicht merken zu lassen. Das Essen war sehr gut obwohl ich nichts essen und trinken durfte, sah und duftete sehr angenehm.

OP mit sehr gutem Heilungsverlauf

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schneller Service, gute und verständliche Arztgespräche
Kontra:
Krankheitsbild:
Darm-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

BETRIFFT. Viszeralchirurgie
Sehr kompetente und zuvorkommende Behandlung, habe die Möglichkeit eines Einzelzimmers genutzt.
Durch die optimale Betreuung wurde ein schneller Heilungsverlauf begünstigt.
Ein gesamtes vorbildliches Servicepaket wurde angeboten und durchgeführt.

Unmöglich lange Wartezeiten in der Notaufnahme

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Das Pflegepersonal spricht kaum Deutsch!!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater (92) wurde nach einem Sturz mit grosser Verletzung am Kopf, (grünblaue Hématome und Beule ) und völliger Deshydration in die Notaufnahme eingeliefert, am Morgen gegen 10h! Es waren keine Kranken zu sehen, die Ärzte standen am Eingang und hielten ein Schwätzchen. Um 16h am Nachmittag wagte ich zu fragen, wann denn nun mal ein Arzt meinen Vater untersuchen würde, bekam ich zur Antwort, "Einer nach dem Anderen"!!
Um 18h hat dann, genau der Arzt, der am Morgen tatenlos rumstand, nach meinem Vater gesehen. Als ich fragte, ob man denn nicht eine MRTUntersuchung des Kopfes machen sollte, bekam ich zur Antwort: "Lassen Sie mich meinen Job machen"!! 3 Tage später, da dann schliesslich nach Drängen von mir ein MRT gemacht wurde, stellte man fest, er hatte Blutungen im Kopf!! 3 Tage später!!!!!!!!Warum gibt es eine Notaufnahme, wenn da NICHTS getan wird??? Die Ärztin, die ihn dann behandelt hat, war empört!
Dann passierten noch andere "Unmöglichkeiten", die dann nach ein paar Wochen zum Tod führten!

Positive Beurteilung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute OP - Betreuung auf Station gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Hernie-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ab Patientenmanagement gute Betreuung.
Über OP gut beraten. Ebenso der weitere
Ablauf der Operation gut organisiert.
Operation komplikationslos, dasselbe
auch auf der Station. Die weiteren
Kontrollen sorgfältig ausgeführt.
Weitere Empfehlung.

Trotz Angst und Schmerzen schoene Tage im Elisabethenstift

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015, 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles positiv
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenblase, Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin 83 Jahre alt.
Meine erste Erfahrung mit dem Elisabethenstift liegen drei Jahre zurück. Damals kam ich als Notfall mit einer entzündeten Gallenblase in die Klinik. Das Team hatte den Notfall schnell im Griff, Gallenblase und Stein entfernt. Ein paar Tage mit umsichtiger Pflege brachten mich wieder auf die Beine. Medizinisch gesehen war der Aufenthalt ein Erfolg, aber auch die Fürsorge des Pflegepersonals das jederzeit ansprechbar und hilfsbereit war. Die öfteren Besuche des Chefarztes waren beruhigend und ich fühlte mich umsorgt und gut aufgehoben.

Mein zweiter Besuch war Gottseidank kein Notfall, sondern ein lang bekannter und hinausgeschobener Leistenbruch. In den Vorgesprächen gelang es dem Chefarzt meine Ängste und Bedenken zu zerstreuen indem er jeden Schritt genau erklärte und auf die Gefährlichkeit eines weiteren Hinausschiebens hinwies. Auch der Chefarzt der Anästhesie hat mir alles genau erklärt und alle Fragen geduldig beantwortet. Auch versicherte er mir etwas gegen das Problem des Deliriums das ich bei einer anderen Operation nach dem Aufwachen zu erleiden hatte zu unternehmen.

Pünktlich um 8.00 Uhr begann die Operation und ich war überrascht von der guten Stimmung welche die grün gekleideten Damen und Herren im Vorraum des Operationssaales begleitete.

Nach dem Aufwachen stellte ich fest dass der Chef der Anästhesie Wort gehalten hat und ich von keinen Halluzinationen geplagt wurde.
Auch der Chefarzt der die Operation durchgeführt hatte kam regelmäßig um seinen Patienten zu besuchen. Ich fühlte mich gut aufgehoben und umsorgt. Aber auch das Pflegepersonal war freundlich und erfüllte jeden Wunsch soweit wie möglich. Das Patientenzimmer war funktional ausgestattet und auch die sanitäre Anlage lies nichts zu wünschen übrig.

Gute Entscheidung mich hier operieren zu lassen!

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
eine kompetente medizinische Behandlung, fürsorgliche Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor am Dickdarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anlässlich einer Darm-OP wurde ich während meines zweiwöchigen Aufenthaltes hervorragend betreut. Das Pflegepersonal ist freundlich und engagiert, das sich um mich gekümmert hat. Die Aufklärung vor der OP, sowohl von dem Anästhesisten, als auch vom Chirurgen war sehr ausführlich und kompetent. Ich wurde vom Chefarzt, erfolgreich operiert. Nach der OP ging es mir gut und ich war froh dem Chefarzt über mein Befinden zu berichten. Der Chefarzt hat mich sowohl fachlich, als auch menschlich sehr beeindruckt. Ich möchte mich bei ihm und dem gesamten Team der Station (A11) und den mich behandelten Ärzten ganz herzlich bedanken. Ich werde ihn und die gesamte Chirurgie jederzeit weiter empfehlen.

Optimale Versorgung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schnellste Behandlung nach der Einlieferung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entzündung im Unterleib
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein großes DANKRSCHÖN an ALLE auf dieser Station (A11), die sich mit sehr viel Geduld und medizinischer Kompetenz um die Patienten kümmern. Neben der oft aufwendigen individuellen Pflege und der hinzukommenden immer mehr werdenden Administration besteht immer noch die Zeit für Angehörige zu begleiten, Fragen zu beantworten u.v.m.
Ihnen ALLEN meine Hochachtung.

An alles gedacht: Sehr individuelle Beratung und kompetent Durchführung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Routiniertes, freundliches Team
Kontra:
das Abführen vorher (dafür kann die Klinik aber nichts)
Krankheitsbild:
Darmspiegel und Magenspiegelung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mich zur Kontrolle für eine Darmspiegelung angemeldet und wurde bereits erwartet. Die Vorbereitungsinformationen waren sehr detailliert und hilfreich. Die Beratung vor der Untersuchung war sehr eingehend und mir wurde empfohlen, aufgrund von wiederholten Oberbauchbeschwerden auch gleich eine Magenspiegelung durchführen zu lassen. Das war sehr, sehr gut und wichtig ! Dort hatte ich nämlich meine eigentlichen Probleme. Von der eigentlichen Untersuchung des Magens und des Darmes bekam ich überhaupt nichts mit. Sehr viel Wert wird darauf gelegt, dass man danach nicht selbst Auto fährt. Das muss man sogar unterschreiben ! Sehr fürsorglich ! Ich bekam auch noch eine tolle Dokumentation der beiden Spiegelungen mit viel Bildmaterial. Wenn wieder, dann nur hier !

Kompetent und routiniert

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Geriatrische Reha nach Wirbelkörperbrüchen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater (93 Jahre) wurde sehr freundlich behandelt und in seiner geriatrischen Reha durch die verschiedene Therapien wieder fit gemacht. Alles verlief sehr routiniert. Die Angehörigen wurden in die Behandlung angemessen einbezogen. Die Rahmenbedingungen (Essen, Sauberkeit usw.) waren absolut in Ordnung.

Sehr gute Behandlung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PAVK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Medizinische Versorgung durchaus sehr positiv zu bewerten, Pflegepersonal immer sehr freundlich.

Schulter

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetent und freundlich
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schulter ausgerenkt und gebrochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin über die Notaufnahme in das Elisabethenstift gekommen. Ich war gestürzt und wurde auch sofort behandelt. Die Ärzte der Unfallchirurgie als auch das Pflegepersonal in der Notaufnahme waren Alle sehr nett und ich wurde sofort sehr kompetent behandelt.
Auch danach auf Station war alles sehr gut.
Die Versorgung und Pflege sehr gut

Freundlich und kompetent

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung durch das Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Magen-Darm-Infekt
Erfahrungsbericht:

Ich ging mit Magen-Darm-Beschwerden (Krämpfe, Übelkeit das volle Programm) zu meinem Hausarzt und der schrieb mich krank und schickte mich nach Hause. Als ich am gleichen Abend hohes Fieber bekam und keine Besserung in Sicht war, fuhr mich meine Freundin in die Notaufnahme des Elisabethenstifts.
Die Notaufnahme war gegen 21.30 Uhr wie erwartet leer und ich wurde gleich in ein Behandlungsraum gesetzt. Ich war etwas schwach auf den Beinen und dankbar, dass ich mich auf eine Liege legen konnte. Die Schwester fragte nach meinen Beschwerden und schickte dann nach dem Arzt. Der Arzt ließ einen Moment auf sich warten. Nach kurzer Untersuchung klärte er mich darüber auf, dass ich eine Magen-Darm-Infekt hätte und stark dehydriert sei. Sie würden mich über Nacht stationär aufnehmen und die weitere Untersuchungsergebnisse abwarten. Im Zimmer angekommen erhielt ich die vom Doktor verordneten Infusionen die meine Beschwerden schon etwas linderten. Am nächsten Tag behielt man mich noch da, zunächst ohne Verpflegung, (das störte mich in meinem Zustand aber auch nicht). Später brachte mir eine der Schwestern einen Grießbrei und unterhielt sich noch etwas mit mir. Das war eine echt nette Geste. Nach einem Tag durfte ich das Krankenhaus wieder verlassen.
Ich fühlte mich im Elistift sehr gut aufgehoben, das Pflegepersonal und der Doktor waren kompetent und sehr freundlich. Danke nochmal an die netten Schwestern.
Meinen Hausarzt habe ich übrigens gewechselt!

Gute Qualität bei Behandlung im E-Stift

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (freundliches Personal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetente Ärzte)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gute Erklärung des Krankheitsbildes auch für Nicht Mediziner)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gutes Patientenmanagement - beginnend bei der Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (fehlende Klimaanlage, Zimmerbelüftung gestaltet sich schwierig)
Pro:
sehr gutes Patientenmanagement
Kontra:
Zimmer nicht klimatisiert
Krankheitsbild:
Schmerzen im Unterleib
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Schwiegervater wurde mit starken Bauchschmerzen eingeliefert. Durch eine unkomplizierte Patientenaufnahme sowie kompetentes Personal und Ärzte konnte die Ursache schnell diagnostiziert und kurzfristig Abhilfe gegen die Schmerzen geschaffen werden. Auch die Behandlung beim anschließenden stationären Aufenthalt war sehr zufriedenstellend. Das Personal auf der Station sowie die diensthabenden Ärzte bemühten sich sehr den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Fachkompetenz beim personal konnte man auch als Laie erkennen. Die Zimmer sind hell, freundlich und zweckmäßig eingerichtet. Ich würde mich, sollte ich in die Lage kommen ärztliche Hilfe zu benötigen, ebenfalls für das Elisabethenstift Darmstadt entscheiden.

Sehr gute Behandlung in der Unfallchirurgie

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gutes und freundlichen Personal
Kontra:
Altes TV-Gerät auf dem Zimmer
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei einem Sportunfall habe ich mir den Unterarm gebrochen. In der Notaufnahme wurde ich relativ schnell behandelt. Leider musste ich aufgrund der Komplexität der Fraktur für eine Operation stationär aufgenommen werden. Der behandelnde Arzt hat mir das Vorgehen gut erklärt. Die Operation verlief auch ohne Probleme. Insgesamt bin ich mit meiner Behandlung im E-Stift sehr zufrieden.

Tolles Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizin und Pflege top, Ausstattung gut
Kontra:
Parkplatzsituation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war in stationärer Behandlung in der Abteilung von Herrn CA. Meine Tochter und ich waren von der medizinischen und pflegerischen Versorgung sehr angetan. Insbesondere hat uns der reibungslose Ablauf und die besondere menschliche Zuwendung sehr gut gefallen. Wir haben hier in allen anderen Krankenhäusern bislang deutlich schlechtere Erfahrungen gemacht.

In guten Händen...

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Aufmerksames, freundliches Personal
Kontra:
Enges Dreibettzimmer, gewöhnungsbedürftiges Essen
Krankheitsbild:
Struma multinodosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Vorgespräche mit dem Chirurgen und dem Anästhesisten waren auch für mich als medizinischem Laien verständlich und konnten mir etwas die Angst vor dem bevorstehenden Eingriff nehmen. Auf Themen, die mir wichtig waren, wurde bereits hier eingegangen.

Im Vorraum zum OP musste ich eine Weile warten, weil sich die vorherige OP wohl etwas verzögert hatte. Ich war froh, dass eine Anästhesieschwester die ganze Zeit bei mir war, sonst hätte ich mich dort doch sehr allein gefühlt...

Mir war es sehr wichtig, dass meine Familie nach der OP benachrichtigt wurde. Dies ist umgehend geschehen.

Der behandelnde Arzt hat sich Zeit genommen, sich auch außerhalb der morgendlichen Visite nach meinem Befinden zu erkundigen, und mir noch einiges zu erklären. Ich habe mich als Patient und Mensch ernst genommen gefühlt und war nicht nur eine Nummer.

Auch das Pflegepersonal auf der Station war mir gegenüber stets nett und zuvorkommend.

Für Schilddrüsenoperationen kann ich das Elisabethenstift guten Gewissens weiterempfehlen.

Vielen Dank nochmal an meinen behandelnden Arzt, den verständnisvollen Anästhesisten und das Personal.
Ich habe mich bei Ihnen sehr gut aufgehoben gefühlt!

Erfahrungsbericht zu STATION C 21 (Psychotherapiestation)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal, Ärzte, Therapieangebote
Kontra:
Essen, Gemeinschaftsräume, Dreierbelegung, zu lange Übergabezeiten,
Krankheitsbild:
Rezidivierende Depressionen, gemischte Persönlichkeitsstörung mit Borderlineanteilen, Sozialphobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

PERSONAL:
Bis auf eine einzige Ausnahme wirklich absolut fähiges Personal. Es wird sich immer Zeit genommen, wenn man ein Problem hat, wenn es einem nicht gut geht, oder man einfach jemanden zum Reden braucht. Vom Personal hatte ich bis auf besagte Ausnahme nie das Gefühl gerade unwillkommen oder unerwünscht zu sein, was mir als Menschen, der immer nur Ablehnung im Leben erfahren hat, wirklich sehr gut getan hat. Man wird ernst genommen.

ZIMMER:
Im Großen und Ganzen zufrieden, ich hatte aber auch das Glück, eines der größeren Zimmer zu bekommen.
Leider sind die Spiegelschränke im Bad sehr "verwatzt" gewesen, wurden vor meinem Einzug auch nicht gereinigt, weisen Verfärbungen auf. Schimmel oder Rost (?) hinter den Spiegeln.
Die Kleiderschränke haben Türen, die keinen "Stopper" haben und ständig "aufknallen"
Zimmer selbst aber sauber, wirken nur wegen der gelben Farbe gemischt mit dem Grau der Wände teilweise etwas trist.

THERAPEUTEN/ÄRZTE:
Ich habe alle Therapeuten als sehr kompetent erlebt. Vor allem Frau K. und Herr D.

ESSEN:
Wenn man ohne Depressionen dorthin gehen würde, spätestens nach einer Woche mit dem Essen hätte man welche.

THERAPIEANGEBOTE:
An sich finde ich die Therapieangebote gut, was ich bemängele sind jedoch die Zeiten wie es über den Tag verteilt wird. Es wird fast alles in den Vormittag gequetscht, während Nachmittag oft Leerlauf herrscht. Gerade vormittags empfand ich die Dichte an Therapien als sehr erschöpfend und stressig. Das Konzept sollte hier mMn deutlich überarbeitet werden.

Leider sind sehr oft Therapien ausgefallen und es gab nicht genügend Personal um das auszugleichen (Urlaub, Krankheit etc.)

ALLGEMEIN:
Es gibt keine gemütlichen Gruppenräume.Es fehlt einfach an ein paar gemütlichen Sofas und Sesseln, die das Beisammensitzen auch drinnen angenehm machen.

Wir wurden in meiner letzten Nacht zu dritt in ein Zimmer gepfercht, was mich getriggert und sehr belastet hat.Das geht einfach GAR nicht! Wir sind MENSCHEN und keine Hühner.

Proktologe sehr gut , alles drumherum könnte besser sein!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Proktologe , Schmerzlinderung, medikamente Visite , Freundlichkeit
Kontra:
Krankenschwester und essen
Krankheitsbild:
chronische Fissur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am Po operiert auf der Chirurgie (Viszeralchirurgie ) Das Verhallten einiger Krankenschwester …..unangemessen
Ich : Mein Po tut so weh ….?
Krankeschwester : hahahahah (lacht sich kaputt)
Ich : Ich muss oft auf Toileette ,habe Harndrang ….
Krankenschwester: "Gehen Sie zum Arzt...…(Proktologe) Ich weiß es auch nicht ….
Die Kollegen meines Proktologen boten mir bei der Visite Hilfe an, ich könnte auch bei Fragen auch mich an Ihnen wenden, beim Suchen der Ärztin wurde ich teilweise ignoriert, ich war danach sehr traurig ….
das Verhalten meines Proktologen war im gegensatz vorbildlich, er setzte sich hin und fragte: Wie geht es Ihnen ?

Er nahm sich die nötige Zeit, fragte nach Schmerzen, erfüllte meinen Wunsch einen Tag länger zu bleiben...bis der nächste Stuhlgang kommt ....
Da sich meine Bettnachbarin auch schämte, auch gegenüber ihrer Verwandten
fragte : was hast du ?, fingen alle zu stammeln ...

Das Essen war so lala, teilweise musste ich mir die Kost in der cafeteria selber kaufen, es wurde gefragt was man nicht mag aber nicht richtig eingehalten, einerseits habe ich sehr alleine mit meiner Erkrankung gefühlt (Vom Personal) und anderseits wurde ich sehr gut aufgefangen (vom Proktologen), Die Betreuung vor der OP, bei der Visite , der Schmerzlinderung , der Kompetenz war ich sehr zufrieden (betrifft Proktologen) Danke nochmal!

Kampf den Legionellen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Betreunung durch Aerzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Legionellenpneumonie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wurde am 11.5.2018 aufgenommen . Die Wartezeit betrug satte 7 Stunden , worin aber alle Vorbereitungen / Untersuchungen durch Pflegepersonal sowie Arzt beinhaltet waren . Der Entscheid in der Klinik zu bleiben war korrekt und durch die Aufnahmeaerztin auch korrekt diagnostiziert . Es wurde schlussendlich eine Legionellenpneumonie festgestellt , wo doch schon Eile zur Behandlung geboten war . Dank Einsatz der richtigen Antibiotika gelang es schnell die Bakterien zu besiegen . Die aerztliche Betreuung sowie auch das Pflegepersonal war exzellent und ich fuehlte mich sehr gut aufgehoben.

Unfähiges Personal

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen, Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfähige Pseydopsychologen. Psychische Beschwerden werden ignoriert trotz Angabe beim Psychologen. Diagnosen werden von den Pflegern(Krankenschwestern?)abgegeben, die der Meinung sind, sie wären schon selbst Psychologen.
Zum Kotzen. Nie wieder. Das nächste mal versuche ich in eine andere Psychiatrie zu gehen.

Toller Service

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelle unbürokratische Hilfe
Kontra:
Krankheitsbild:
Schnitt in Finger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wollte mich für die schnelle und unbürokratische Hilfe der Notaufnahme am Sonntag 04.03.2018 gegen 21 uhr bedanken. ICh hatte mir tief in den Finger geschnitten. Ich wurde ohne Wartezeit kurz durch eine schwester versorgt. Auch der Arzt schaute sich das an. Anschließend wurde mir sogar noch ein Taxi gerufen.
Top Service und schnelle Hilfe.
Nico L.

Qualitätssicherung ist wichtig, Patient überflüssig

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
???????
Kontra:
Gestank beim Austritt aus dem Fahrstuhl, offene Mühleimer, dann Norovirus
Krankheitsbild:
Bruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophe
Schmutzig
Zum größten Teil unfreundlich, wenig hilfsbereites Personal
Ärzte kommen selten,wenn keine Zeit, sprechen können Sie auch nicht.
Man kann jedem nur raten, bringe gleich 1 Person zur Betreuung mit.
Wenn du alt bist,gehe besser gleich woanders hin, denn hier läßt man dich spüren, dass das System keinen Platz mehr für dich hat.

Qualitätsmanagement....Einbildung

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Myasthenia gravis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter lag 4 Wochen auf Geriatrie. Mit VRE-Keim.
Isoliert mit einer weiteren Patientin.
Die beh.Ärztin Frau Dr.Ochs bekommt von uns die Bestnote.
Ebenso die Sozialstation.
Den Rest kann man vergessen.
Meine Mutter ist vor 8 Tagen verstorben. Nicht in der Geriatrie sondern auf Intensiv Darm.Klinikum( 1+++++)
Es war eine Erlösung und ich bin dankbar.
1.Umsetzung der Anordnungen der Ärztin 4-
2.Schwestern nur kleiner Teil ok.
3.Sauberkeit unterirdisch.
Isozimmer werden nicht geputzt.
Das Bad habe ich selbst beim tägl.Besuch geputzt.
4.Essen = Schweinefrass und ich habe viel Krankenhauserfahrung.
Teils gefroren zum Lutschen.
5.Struktur, Oranisation, Wissen über den Zustand des Patienten vom Gesundheitszustandes= Personal katastrophal.
6.Physio hat in den ersten 2 Wochen kaum stattgefunden.
7.Kein Erkennen eines Notfalls
Schwestern teils bocklos oder desinteressiert.
Ohne Angehörigen= Patient hat verloren.
Waren erst dankbar dass Geriatrie uns aufnahm, da meine Mutter nicht 70 Jahre alt war.
Die Geriatrie war nach Herzklappenop.keine Erholung oder Reha sondern Folter.
Qualitätsmanagement????
Wo? Mitgefühl?
Ein Beispiel: Patientin wird trotz Atemnot und Myasthenia Gravis und OP 70 min auf Toilette sitzen gelassen,oftmals kein Abputzen.
Keine Hilfe trotz Muskellähmung.
Am Besten man kommt gesund und kann alles selbst machen.
Nachbarspatientin=vom KH Gebiss ausversehen entsorgt und kümmert sich NULL darum wie 90 jährige Frau Nahrung zu sich nehmen kann.
Wir als Familie wissen und das ist der Vorwurf, dass meine Mutter noch leben würde, wäre sich adäquat gekümmert worden.
Hätte ich nicht Sonntagabend darauf beharrt das sich ein Arzt( es ist ja angeblich keiner da) sich meine Mutteransieht hätten die Schwestern sie ersticken lassen. KEIN Blick für den Patienten, total betriebsblind.
Gott sei dank hat das Darm.Klinikum alles sofort erkannt. Meine Mutter wurde dort behandelt als wenn es eine eigene Angehörige wäre. So etwas habe ich noch nie erlebt.
Bin froh, dass sie dort verstorben ist.

Zeit- und Hygienemanagement ganz schlecht

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine gefühlt kompetente Diagnostik und Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine gefühlt kompetente Diagnostik und Beratung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein Zeitmanagement)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (schmuddelig und unhygienisch)
Pro:
nein
Kontra:
dito
Krankheitsbild:
Webe A Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zeitmanagement Note 6:

Wegen Weber A Fraktur (konservative Heilung -keine OP nötig) bei Wegeunfall, hatte ich, nach Erstaufnahme in der BG-Ffm., anschließend zwei Termine in Ihrer sog. Notfallaufnahme:
a) Termin 15:00h, für ein MRT, welches zeitlich soweit regelrecht verlief. Bis ich dann aber die weitere Genesungsprognose von einem Assistenzarzt mitgeteilt bekam und die Krankmeldung, sowie ein Rezept erhielt, war es bereits 19:00h. - Nach vier Stunden.
b) Termin 11:00h, zur Nachuntersuchung - bei welcher ohne in Augenscheinnahme meines Fußgelenkes, wiederum nach kürzester Visite eines Assistenzarztes, lediglich ein Rezept für eine Vakuumschiene ausgestellt wurde, konnte ich das KH um 18:00h verlassen. - Nach 7 Stunden.
- Andere Patienten, welche bereits seit 9:00h rumsaßen, kamen auch nicht früher dran. Darunter beispielsweise eine Frau, welche am diesem Morgen nur Kontrastflüssigkeit fürs MRT zu sich genommen hatte. Im Übrigen mußte ich für die nötige Hochlagerung meines Beines stets selbst sorgen. - Wie unprofessionell ist das denn?



Hygienemanagement?

Den verheerenden Folgen von MRE wird anscheinend nur mit Flyern begegnet.
Hier geht dier Ärzteschaft mit ganz schlechtem Beispiel voran:

Der Schlüsselbund eines Anästhesisten schleift beim Sitzen auf dem Boden – hallo!

Eine Assistenzärztin läuft, Ihre Unprofessionalität veranschaulichend, mit Stethoskop um den Hals durch die Gegend – schön Keime verteilen?

Das Personal läuft mit Schuhen durch die Gegend, welche nicht desinfizierbar sind!

Hier würde ich mich nicht aufschneiden lassen!

viel Zeit mitbringen !

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Arzt zu wortkarg, könnte mehr erklären)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
lange Wartezeiten, Personal oft gestresst
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin als Patientin zu regelmäßigen Kontrolluntersuchungen im Pneumologischen Zentrum.
Leider sind das immer mindestens zweistündige Aufenthalte, wobei auf die Untersuchung (Blutab-nahme, Lungenfunktionsprüfung) und das Gespräch mit dem Arzt nur etwa 20 min. entfallen.
Ansonsten heißt es warten, warten, warten.
Auf Nachfrage wurde mir gesagt, dass jeden Tag etwa 6 Not- bzw. unangekündigte Fälle eingeschoben würden und sich daher die regulär ausgemachten Termine (in meinem Fall 1/2 Jahr vorher) verschieben würden.
Wenn bekannt ist, dass es täglich Notfälle gibt, müssen eben die regulären Termine anders gelegt werden. Das ist eine Organisationsfrage.

Den Mitarbeiterinnen am Empfang des Pneumologischen Zentrums merkt man oft an, dass sie ob der Fülle der Patienten (und wahrschein-lich auch wegen der Beschwerden wegen der langen Wartezeit) genervt sind.

Der Arzt selbst ist ziemlich wortkarg, aber er nimmt sich doch Zeit.

"So schlimm ist das doch nicht"

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Es gab leider keine Beratung, niemand hat mit mir geredet.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Behandlung, nicht mal ein halbherziger Infusionsbeutel.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Notaufnahme ist sehr hübsch, soweit ich das beurteilen kann.
Kontra:
siehe Bemerkungsfeld
Krankheitsbild:
Wechselwirkung mit Medikament
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde wegen Krampfanfällen, Sehstörungen, Gleichgewichtsstörung und Erbrechen mit dem Krankentransport in die Notaufnahme gefahren. Der Sanitäter versuchte die ganze Zeit, mir Suff anzudichten (ich hatte einen Promillwert von 0,3!) weil ich den Fehler gemacht habe zu erzählen, dass ich zwei Bier und einen Schnaps hatte. Er wollte mich auch dazu bewegen, ohne ärztliche Hilfe und Transport heimzugehen, ich hätte doch nur einen Rausch und wegen sowas muss man nicht ins Krankenhaus (zu diesem Zeitpunkt konnte ich schon nicht mehr ohne Hilfe laufen). Während er mir das erzählte, krampfte ich weiter und erbrach mich deshalb die ganze Zeit, weil mein Magen und meine Seiten so schmerzten. Er meinte dann, dass ich mal versuchen solle, mich nicht zu übergeben.
In der Notaufnahme angekommen hat man mich kommentarlos auf eine der Liegen gesetzt, es würde bald jemand kommen. Nach langer Wartezeit kam niemand, es hat mich auch niemand beachtet, weil man mich offenbar schon als Schnapsleiche deklariert hatte. Ich erbrach mich also fröhlich weiter, ohne überhaupt irgendeine Hilfe oder Aussage von irgendwem zu bekommen. Nachdem ich dann noch länger wartete, wurde es mir irgendwann zu blöd. Ich habe mich an der Anmeldung selbst entlassen ("Sie gehören in Ihr eigenes Bett, so schlimm ist es ja gar nicht") und bin dann wackeligen Schrittes Richtung nächste Haltestelle marschiert. Stellt sich raus: ein Medikament hatte eine heftige Wechselwirkung mit einer Tonicwater-Limo, die ich zuvor getrunken habe. Der Wirkstoff hatte dank der Limo die Blut-Hirn-Schranke überwunden und mich auf einen Trip des Grauens samt Krampfanfällen geschickt. Aber ich war ja nur die übliche Besoffene.

1 Kommentar

AGAELISABETHENSTFT am 31.07.2017

Sehr geehrte Frau LunarDoge,

wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in der Notaufnahme nicht zufrieden waren. Geben Sie uns die Chance, mit Ihnen darüber persönlich zu sprechen.
Schreiben Sie an unsere Emailadresse [email protected] Wenn Sie möchten, können Sie uns dort Ihre Telefonnummer angeben, dann melden wir uns bei Ihnen.
Herzliche Grüße
Ihr AGAPLESION ELISABETHENSTIFT

Super Betreuung

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Der Fernseher ist ziemlich in die Jahre gekommen und das Bild ist sehr unscharf)
Pro:
Personal und Ärzte sehr nett
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Operation an der Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem Aufenthalt in der Klinik sehr zufrieden. Das Patientenmanagement im EG ist sehr organisiert und freundlich, erklären alles sehr gut und gehen auf die Wünsche (Einzelzimmer)
ein. Auf der Station im 2. Stock A11 habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt und ALLE Schwestern und Pfleger waren sehr nett und immer aufmerksam. Es kam nie das Gefühl der Hektik oder Stress auf, Sie hatten immer ALLE ein sehr nettes Wort. Was mir nicht so gut gefallen hat war das warten im OP Raum bzw. in diesem Vorraum, da kam ich mir sehr einsam und verlassen vor, weil keiner bei mir war, es kam mal kurz eine OP Schwester rein und fragte mich kurz etwas, war aber gleich wieder verschwunden.
Ich hätte mir gewünscht das jemand in diesem Vorraum bei mir gewesen wäre, denn man hat ja dann schon ein bißchen bammel vor der OP und ein paar tröstende Worte oder eine Hand wären ganz schön gewesen. Aber trotz alldem ist alles gut verlaufen und im Aufwachraum haben alle gut auf mich aufgepasst. Nach drei Tagen konnte ich die Klinik wieder Verlassen.
Vielen Dank auch an die Schmerz-Krankenschwester Sabine Aßmuth, die jeden Morgen bei mir war und sich auch Zeit für mich genommen hatte und herzlichen Dank an Prof. Wahl und seinem Ärzte-Team.

1 Kommentar

AGAELISABETHENSTFT am 31.07.2017

Wir freuen uns, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben gefühlt haben und geben Ihr Feedback gerne an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter.

Herzliche Grüße
Ihr AGAPLESION ELISABETHENSTIFT

Ärztin Notdienst 22.06.2017

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Krankheitsbild:
Fuß schmerzen riss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwester und ich kamen heute zur Notaufnahme, nachdem sie über Schmerzen an ihrem Fuß klagte. Wir saßen knapp 3 Stunden da bis wir drankamen. 3 Stunden um von der Ärztin gesagt zu bekommen das dies ein Fall für den Hausarzt ist und sie es nicht behandelt. Sie hat weder ihren Fuß abgetastet noch hat sie fragen gestellt wo es denn wehtut. Sie lachte und förmlich aus und sagte deshalb kommt ihr zum Notdienst? Entschuldigung ich wusste nicht das man bei Ihnen nur blutüberströmte Patienten annimmt. Dies ist unterlassene Hilfeleistung! Wir werden morgen zum Hausarzt gehen und wenn ihr Fuß gebrochen ist oder einen Riss hat, dann wird diese unterlassene Hilfeleistung strafrechtlich verfolgt. Desweiteren schreit mich die Dame einfach an, nur weil ich gesagt habe deswegen haben wir drei Stunden gewartet damit sie uns nach hause schicken? Darauf hin wurde ich angeschrien. Ich kann ja verstehen das man viel zu tun hat aber anschreien muss man seine Patienten nicht!!

2 Kommentare

AGAELISABETHENSTFT am 26.06.2017

Sehr geehrte/r Egal7,

es tut uns leid, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt bei uns in der Notaufnahme nicht zufrieden waren. Die Wartezeit richtet sich nach der Dringlichkeit der Behandlung. Die Dringlichkeit wird in einem strukturierten Ersteinschätzungsverfahren(Manchester Triage System) erhoben. Die Dringlichkeit scheint in Ihrem Fall in der Ersteinschätzung in der Kategorie grün (= normal) eingestuft worden zu sein. Daraus ergibt sich bei einem hohen Patientenaufkommen ggf. eine lange Wartezeit, da Patienten mit einer höheren Dringlichkeitsstufe bevorzugt behandelt werden.
Wenn Sie möchten, können wir uns mit Ihnen persönlich darüber auszutauschen. Schreiben Sie an unsere Emailadresse [email protected] Dort können Sie Ihre Telefonnummer angeben, dann melden wir uns bei Ihnen.
Herzliche Grüße
Ihr AGAPLESION ELISABETHENSTIFT

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Aufgrund kreislaufproblemen in die Psychiatrie gesteckt und nicht untersucht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wurde nicht untersucht, sondern als psychsches Problem abgestemptelt, das ist echt das Letzte!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es dauerte ewig, bis ich heimkonnte)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Heruntergekommener Laden, sehr trist, man fühlt sich unwohl)
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Kreislaufprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einigen Wochen war ich bei meinem Hausarzt, Blutbild besprechen bezüglich meiner Schilddrüse. Ich fühlte mich den Tag über vom Kreislauf her schon nicht so wohl und mir wurde dann als ich in der Praxis war richtig schwindelig. Im Endeffekt musste ein Krankenwagen gerufen werden, weil mein Kreislauf schlapp gemacht hat. Aus irgendeinem Grund wies man mich dann anstatt mich körperlich zu untersuchen in die Psychiatrie im E Stift ein. Die Tatsache alleine hat mich schon geschockt, ich habe zwar Depressionen, aber ich bin weder suizidal, noch hatte ich eine Panikattacke, noch ging es mir schlecht in diesem Moment.
Im E Stift angekommen wurde ich dann auf einem Bett in ein ziemlich heruntergekommenes, beklemmendes Zimmer geschoben. Nach einer Weile kam eine sich selbst so bezeichnende Psychiaterin und meinte zu mir, "wir unterhalten uns jetzt mal ein bisschen."
Das war mir sehr unangenehm, da ich vor allem nicht verstand warum. Ich hatte einen Kreislaufzusammenbruch und werde in die Psychiatrie gesteckt? Ernsthaft jetzt??
Ich konnte zuerst nicht sprechen, weil mir noch übel war von der Fahrt im Krankenwagen (ich hatte mich übergeben müssen). Ich bekam ein Mittel gegen die Übelkeit in den Infusionsbeutel und wurde dann auf den Gang geschoben wie bestellt und nicht abgeholt und ewig da stehen lassen. Ich habe nichtmal ein Glas Wasser bekommen, obwohl ich mehrmals darum gebeten hatte, weil meine Kehle völlig ausgetrocknet war. Es gab überhaupt keine Person, die ich hätte wegen etwas ansprechen können.
Später musste ich dann lauter sehr persönliche Fragen zu meiner Psyche beantworten, was entmündigend und demütigend war, da ich meine Ärzte bereits habe und zu denen auch ein Vertrauensverhältnis besteht. Dieser Zwang so private Dinge preiszugeben war schlimm.
Die entsprechende Ärztin hat auch nur diese Fragen von einem Blatt abgelesen und das alles in ihren Bericht gepackt, ich hatte nicht wirklich den Eindruck, dass sie eine Sensibilität für ihr Fachgebiet hat.
Ich wurde kein einziges Mal körperlich untersucht, obwohl ich mehrmals darauf hingewiesen habe, dass ich Kreislaufprobleme habe (u.a. aufgrund meiner Periode) und dass ich fast ohnmächtig/schwindelig, Punkte vor den Augen war/hatte. Darauf wurde NULL eingegangen. Sie schrieb nur den Bericht und hat mich heimgeschickt. Unmöglich so etwas.
Dieses Erlebnis hat mein Vertrauen in Ärzte sehr gestört.

1 Kommentar

AGAELISABETHENSTFT am 21.06.2017

Sehr geehrte Loki2,

wir bedauern, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt bei uns nicht zufrieden waren. Geben Sie uns die Chance, uns mit Ihnen persönlich darüber auszutauschen.
Schreiben Sie an unsere Emailadresse [email protected] Wenn Sie möchten, können Sie uns dort Ihre Telefonnummer angeben, dann melden wir uns bei Ihnen.

Herzliche Grüße
Ihr AGAPLESION ELISABETHENSTIFT

Unmenschliches Verhalten von Ärzten

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Beckenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war wegen eines beidseitigen Beckenbruchs durch Osteoporose für geplante 2-3 Wochen zur Behandlung da.
Da aber mein Vater stark sturzgefärdet und beginnende Demenz, allein zu Hause war und ich nur jeden 2.-3. Tag wegen der Entfernung hin fahren konnte, entschloß sich meine Mutter nach 1,5 Wochen aus den häuslichen Gründen nach Hause zu gehen.
Das stieß bei den Ärzten auf Uverständnis, sie würden dadurch sehr viel Geld verlieren und mein Vater solle doch 2 Wochen in eine Kurzzeitpflege gehen.
Ich finde es eine absolute Unverschämtheit dem Patienten vorzurechnen das der Klinik finanzielle Verluste entstehen.
Ebenso vorauszusetzen das mein Vater so ohne weiteres in eine Kurzzeitpflege gehen würde, was nicht der Fall ist.
Wenn den Ärzten als erstes der Verdienst wichtig ist, sollten sie den Beruf ablegen für den sie einen Eid geschworen haben.

1 Kommentar

AGAELISABETHENSTFT am 21.06.2017

Sehr geehrte/r DE 2017,

es tut uns leid, dass Sie mit dem Aufenthalt Ihrer Mutter bei uns nicht zufrieden waren. Geben Sie uns die Chance, den Sachverhalt mit Ihnen zu klären. Schreiben Sie an unsere Emailadresse [email protected] Wenn Sie möchten, können Sie uns dort Ihre Telefonnummer angeben, dann melden wir uns bei Ihnen.

Herzliche Grüße
Ihr AGAPLESION ELISABETHENSTIFT

einfach nur Danke Danke sagen !!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016-2017
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besser geht nicht mehr..)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich bin überrascht,das sich diese Station sooo Toll sind und helfen helfen,sowas gibts ja fast nirgendswo mehr,einfach Danke sagen.
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasenentzündung,Wasser im Körper und und und..
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An das AGAPLESION Elisabethenstift Zentrum für Geriatrische Medizin der Station 31/32
Hiermit möchte ich mich ganz ganz herzlichst bei den Ärzten,Schwestern und das Pflegepersonal bedanken,
Sie haben mir meinen Adi Herr Pfeifer wieder voll auf die Beine gestellt,alle Untersuchungen gemacht,das wasser ist wieder aus seinem Körper geholt ,er läuft super ,mit seinem Rollator ,er ist wieder der Alte,das erfreut mich so,das ich für eure Station einen Spiegeleikuchen und ein Nusskuchen gebacken habe,ein kleines Dankeschön,ich würde Herrn Pfeifer immer nur auf diese Station bringen lassen,wenn er Krank ist,auch ein Dankeschön an den Oberarzt der uns auch sehr geholfen hat,auch ein Dankeschön an Frau Zimmermann die sich voll die Mühe mit Herrn Pfeifer gemacht hat und ihm auch sehr geholfen hat,nochmals Danke auch vom Herrn Pfeifer im Namen von ihm schreibe ich es hier,da er ja am Freitag nachhause entlassen wird,wir freuen uns beide das alles so gut bei euch lief,Ihre ( eure) Station ist für uns die beste was es gibt, mit lieben grüßen Frau Karin Prokopetz..

1 Kommentar

AGAELISABETHENSTFT am 21.06.2017

Sehr geehrte Frau Prokopetz,

wir freuen uns, dass Sie mit der Behandlung Ihres Angehörigen zufrieden waren und es ihm wieder gut geht. Wir geben Ihr Feedback gerne an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Station 31/32 weiter.

Herzliche Grüße
Ihr AGAPLESION ELISABETHENSTIFT

Super Betreuung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr engagiertes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Bruch Volkmanndreieck Riss Syndesmoseband
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mir bei einem Ausrutschen während eines Spaziergangs eine sehr schmerzhafte Verletzung am Fuß zugezogen. Zunächst wurde ich in der Ambulanz aufgenommen und schon da von einer Ärztin sehr nett empfangen. Anschließendes Röntgen wurde ein Bruch des Vollkmanndreiecks diagnostiziert. Einige Tage später erfolgte ein MRT.
Nun stellte sich heraus das auch das Syndesmoseband gerissen war.
Eine Operation war nun umumgänglich damit alles wieder stabil heilen kann.OP Termin war der 29.03. Alle Aufklärung im Patientenmanagement mit Anästhesist und Orthopäden war sehr ausführlich und kompetent.
Die Operation mit anschließender stationärer Aufnahme waren erfolgreich und ich war immer mit sehr engagierten und freundlichen Menschen umgeben. Keine Zeit habe ich mich schlecht betreut gesehen. Die Nachtschwestern waren trotz ungeheurer Arbeitsleistung immer sehr freundlich und erfüllten jeden Wunsch. Auch das Essen war ungewohnt lecker. Am 3. Tag konnte ich die Klinik verlassen. Ich würde dieses Haus mit bestem Gewissen immer weiterempfehlen. Wünsche mir das in unserem so reichen Land mehr für die Pflegekräfte und Ärzte investiert wird, damit wir in Zukunft auch in unserem Land weiteren Nachwuchs bekommen.

Sehr Patientenfreundliche Atmosphäre.

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Patientenbetreuung
Kontra:
entfällt
Krankheitsbild:
Darm-Polyp
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

22.03.2017
Zum zweiten mal in diesem Jahr war ich stationär wegen einer Darm-Endoskopie im Elisabethenstift in Darmstadt.
Ich kann nur berichten, dass die Behandlung ausgezeichnet war.
Insbesondere die excelente Betreung, sowohl durch das eigene Krankenhauspersonal wie auch durch die ökumenische Betreuungsdame in BLAU, waren sehr erfreulich. Insgesamt herrscht in diesem Krankenhaus eine bemerkenswerte petientenfreundliche-angenehme Atmosphäre. Dafür Danke ich.
Heribert Hillesheim.

Respektlosigkeit gegenüber Patient

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Damen an der Rezeption der Notfallambulanz
Kontra:
Respektlosigkeit, Ignoranz, Vorurteile
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde per Krankenwagen in die Notfallambulanz gebracht.
Da sich meine Beschwerden gemildert hatten, musste ich dort eine Wartezeit in Kauf nehmen, was auch völlig in Ordnung war.

Davor wurde mir von einer unfreundlichen Gesundheits- und Krankenpflegerin der Blutdruck gemessen.

Als ich ihr erzählte, dass ich normalerweise niedrigen Blutdruck habe, nahm sie das zwar zur Kenntnis, aber lächelte nur ungläubig.

Da ich auch mit einer psychischen Krankheit vorbelastet bin, hatte ich das Gefühl, man nahm mich und das was ich sagte, allerhöchstens zur Hälfte ernst.

Da ich immer noch Schmerzen hatte, bot man mir ein Schmerzmittel an und die Nachfrage, ob es auch ein pflanzliches gäbe, wurde verneint.

Ich erklärte, dass mein Körper sehr sensibel auf Medikamente reagiert.

Als die Schmerzen nicht nachließen, fragte ich dennoch nach einem Schmerzmittel.

Ein Assistenzarzt begrüßte mich später sehr freundlich und offen und erklärte mir, dass ich nun ein Schmerzmittel bekäme.

Wie sich herausstellte, war das Schmerzmittel ein starkes Beruhigungsmittel (Lorazepam), das bei mir in den nächsten vier Tagen Panikattacken auslöste und meinen Zustand extrem verschlechterte.

Ich hatte dennoch Schmerzen.

Nach einem kurzen EKG und einer kleinen Blutuntersuchung, sowie einem eher kurzen Gespräch, wo ich auch schilderte, dass ich einen Sturz an der Brustwirbelsäule hatte, wurde ich schließlich wieder nach Hause geschickt.
Meine Symptome seien alle psychosomatisch.

Nachdem ich seitdem mehrere Untersuchungen hatte, liegt nun nahe, dass ich durch den Sturz Nervenschäden davongetragen habe und die Sauerstoffzufuhr zu meinem Gehirn nicht ausreichend ist.
Inwieweit meine Organe nun geschädigt sind, wird noch untersucht.

Eine richtige Anamnese wäre erforderlich gewesen!

Ich habe durch die Behandlung dort mein Vertrauen zu Ärzten beinahe komplett verloren.
Ich wurde belogen, mir wurde nicht zugehört und auf meine Beschwerden wurde nicht eingegangen.

Ungenügende Pflegeleistungen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung
Kontra:
Pflegeleistungen und Organisation
Krankheitsbild:
Rippenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

45 Minuten unbeobachtet in der Notaufnahme "abgelegt"

Kein Personal verfügbar zum Transport zwischen den Bereichen (z. B. zum Röntgen)

Keinerlei Einweisung in die Gegebenheiten nach der stationären Aufnahme

Falsch bereit gestelltes Essen

Keine Informationen zur Tablettengabe

Unsensibles Pflegepersonal (keine Rücksicht auf schlafende Patienten)

Lange Wartezeiten nach Betätigung der KlingelNi

Schade

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bezogen auf den Kontrolltermin, siehe Text)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bezogen auf den Kontrolltermin, siehe Text)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (blieb ja gleich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (lieber kein Eis, Dosengetränke etc, dafür durchgängig Kompetenz)
Pro:
Die Erste Behandlung am 04.02.17, ruhig, professionell, freundlich, sachlich
Kontra:
Kontrolltermin 10.02.17 umsonst, da zu früh, behandelnde Ärztin unprofessionell
Krankheitsbild:
Bänderverletzung am Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

eigentlich Notfallambulanz, Chirurgie:

Respektlos.
Bin mit meinem Sohn zum angeordneten(!) Kontrolltermin am 10.02.17, 11:30 Uhr, erschienen. Um ca. 12:15 Uhr in Zi 5 gerufen. Erschienen sind dort eine namenlose Chirurgin(?, so hofften wir, vorgestellt hatte sie sich nicht), ebenso eine offensichtlich angehende Ärztin (ebenfalls namen- und qualifikationslos) und eine Schwester. Mit Blick auf die Gipsschiene meines Sohnens wurde erstmal deren sofortige Entfernung angeordnet. Bei der nächsten "Runde" nahm sie sich kurz den Fuß vor, erklärte der zukünftigen Kollegin, warum Hämatome am Fuß sich nach unten verziehen, stellte fest, dass die Schwellung noch viel zu heftig war (das konnten wir auch schon sehen)...und erklärte uns dann, dass die Schiene grundsätzlich erst am 7. bis 10. Tag entfernt wird und wir an diesem 6. schließlich viel zu früh seien....War der Termin nicht direkt hier vor einer Woche an uns vergeben worden? Hätten wir das vor dem Besuch evtl selbst noch einmal recherchieren müssen?! Wir wussten es jedenfalls nicht, sondern waren zum festgelegten Nachsorgetermin einfach da.
Also Schiene wieder dran.
Danach bekamen wir kommentarlos einen Zettel mit einem neuen Termin: Mittwoch, 11:00 Uhr...wie selbstverständlich. Keine Frage, ob es denn geht. Keine Alternative. Nichts. Für einen evtl neuen Termin kamen wir dann leider nicht mehr an die Reihe...

Respektlos, nennt man das. Respektlos anderen Berufsgruppen gegenüber...und beschämend.
Ich arbeite (kein Hartz IV, keine Zuschüsse, nix halbtags)--> 50 Stdn/Wo, alleinerziehend, 2 Kinder und konnte diesen Umsonst-Termin nur wahrnehmen, weil ich krank war und darauf verzichtet habe, selbst zum Arzt zu gehen.
Fazit: Den nächsten Kontrolltermin werden wir festlegen. Wir sind dann einfach da. Und das hätte nicht sein müssen.

Unfreundlich, unmenschlich, einfach katastrophal.

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Notfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Tod wäre noch Gottes Segen, als sich freiwillig hier her zu begeben!

Reha-Maßnahme nach Kreuzbandriss

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der Mensch steht im Vordergrund!
Kontra:
Krankheitsbild:
Reha-Maßnahme nach Kreuzbandriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich im September 2015 das erste Gespräch im ambulanten Therapiezentrum hatte, war ich aufgrund meiner vorangegangenen Erfahrungen im Umgang mit meiner Knieverletzung sehr gefrustet und absolut demotiviert. In dem ambulanten Therapiezentrum im Elisabethenstift hatte ich seit meinem Skiunfall (Februar 2014) insbesondere mit Roland, Herrn Starzinsky sowie dem gesamten Team des Therapiezentrums erstmals Menschen an der Seite, die nicht nur ihr Handwerk als Physiotherapeuten und Trainer ausgezeichnet verstehen, sondern bei mir persönlich auch die "Stell-schrauben" gefunden haben, die diese, von mir als sehr intensiv empfundene Trainingszeit erst ermöglicht haben. Im nachhinein erscheinen mir die nachfolgenden Aussagen und Punkte die Wichtigsten und Zentralsten in dieser Zeit gewesen zu sein: Wir benötigen Zeit, in der Medizin gibt es keine Garantie, in dem Knie und im Oberschenkel kommen keine Kommandos mehr an, Aufteilung des Trainings in mehrere Phasen, die Verknüpfung von Physiotherapie und Training / intensivem Sport, absolute Übereinstimmung zwischen gesagtem und tatsächlicher Handlung sowie um-gekehrt, kein Lob für absolviertes Training, sondern bereits die nächste Trainingseinheit im Fokus. Ich gebe jedoch auch unumwunden zu, dass ich mehrmals nach dem Training total ausgepowert nach Hause gefahren bin und mich gefragt habe, "was machen die dort eigentlich mit dir". Rück-blickend muss ich jedoch sagen, die Strategie und die gewählte Vorgehensweise - das ganze nannte sich wohl die "Russen-Methode" - hat sich ausgezahlt und mir wieder das Vertrauen in meinem Körper zurückgegeben, das ich vor dem Unfall hatte. Sollte ich bei irgendwelchen Aktivitäten merken, dass es hier der Nacharbeit bedarf, werde ich mich sehr gerne und vertrauensvoll wieder an Roland, sowie das Therapiezentrum wenden.

Im Notfall wurde mir sehr gut geholfen!

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliche menschliche behandlung durch das Personal
Kontra:
Das 3 Bettzimmer sehr eng (wurde nach der OP aber in ein 2 Bettzimmer verlegt)
Krankheitsbild:
akute Pankreatitis Bauchspeichelentzündung durch Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit dem Notarzt in das Elisabethenstift gefahren und wurde sehr schnell behandelt. Das Ärzteteam war sehr freundlich und ich fühlte mich 7 Tage sehr gut aufgehoben.

1 Kommentar

AGAELISABETHENSTFT am 26.10.2016

Vielen Dank für Ihr Feedback, wir werden es gerne an die Kollegen weiterleiten!

Mit freundlichen Grüßen
Die Unternehmenskommunikation

Nie wieder!!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
HNO Ärztin Stastny
Kontra:
Verlauf und Verhalten des Klinikpersonals nach der OP
Krankheitsbild:
Gaumenmandelentfernung (Tonsillektomie) + Nasenseptumkorrektur mit Verkleinerung der Nasenmuscheln
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

absolut nicht zu empfehlen! Würde keinem Raten dort auch nur 1 Tag stationär zu verbringen. Ich lag 5 Tage nach einer Gaumenmandelentfernung mit Nasenseptumkorrektur und Nasenmuschel verkleinerung da und bereue meine Entscheidung diese Eingriffe dort durchgeführt zu haben SEHR! Narkosegespräch war sehr Gut man wurde über alle relevanten Dinge aufgeklärt.Der OP Tag war ziemlich chaotisch da es keine Zimmer gab in denen man sich vorbereiten konnte und sich deshalb die Vorbereitung ziemlich lang gezogen hat. Das schlimmste war aber erst als ich aus der Narkose wachgeworden bin und im aufwachraum gesagt wurde dass ich mich beruhigen soll und mich nicht so anstellen soll (war im ersten Moment panisch da ich direkt Schmerzen hatte und nicht atmen konnte da ich ne Tamponade in der Nase hatte und nicht durch den Mund atmen konnte weil ich die Mandeln entfernt bekommen habe). Danach lag ich obwohl ich wach war ganze 4 Stunden!!! im Aufwachraum mit der Begründung dass auf den Stationen kein Platz ist und kein Zimmer frei ist während meine Familie und mein Verlobter sich oben die Beine in den Bauch gestanden haben!!!!!!!! nach dem ich nach 4 Stunden ein Zimmer bekommen habe und endlich in Ruhe liegen konnte wurden mir nicht die besprochenen Schmerzmittel gegeben sondern ganz andere die kaum oder nur sehr bedürftig halfen.. Alles in allem war es bis auf Einzelheiten grausam für mich und am Tag der Entlassung bin ich ohne zu frühstücken etc direkt raus da und nachhause gegangen.. Es war überhaupt die 1. OP in meinem Leben und in diesem Krankenhaus und es war garantiert auch die letzte, gegen die HNO Ärztin an sich die den Eingriff auch durchgeführt hat, habe ich nichts auszusetzen. Sehr kompetent nur die Nachuntersuchungen waren ein bisschen hektisch und unsensibel wenn man es so ausdrücken kann - obwohl DAS dass kleinere Problem für mich an der ganzen Sache war..

2 Kommentare

Halblang am 04.09.2016

Klar,es hat von vorneherein alles scheinbar schlecht für Sie begonnen.
Nach der OP hatten Sie Schmerzen,sicherlich.
Bestimmt hatten Sie Tamponaden in beiden Nasenlöchern.Da kriegt man keine Luft.
Aber,über den Mund konnten Sie auch nicht atmen!?
Sie haben aber sicherlich trotzdem geatmet.
Bestimmt war das für Sie ein Stress und vor allem,unerwartet.
Das hätten Sie sich nie so gedacht.
Aber,wenn einen der Arzt vorher darüber aufklärt,hat man vielleicht gar keine Lust,sich operieren zu lassen.
Daher verherrlichen Sie bitte nicht die Ärztin,
verteufeln Sie bitte nicht das Pflegepersonal.
Das hat Sie nicht operiert.
Es wird schon alles besser.
Einfach mal zurückrudern.
Halblang machen.
LADYlike,eben.

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Die Darmstädter Weisheit "Bloß nicht ins Klinikum, sieh zu, dass du ins Stift kommst" ist überholt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (gilt nicht für alle Ärzte, hier sehe ich jedoch das schwächste Glied in der Kette als das zu bewertende Maß an)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Insbesondere auf der A21 ist das schwer zu bewerten, da man hier keine Rückmeldungen ob seiner Erkrankung bekommt. A22 Zufrieden, A21 absolut unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Regelabläufe sind gut durchgetaktet und so ziemlich das einzige was hier recht gut funktioniert.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Für das Alter der Stationen wirklich zufriedenstellende Ausstattung.)
Pro:
Notaufnahme gut, Untersuchungen gut, Essensbestellungen haben immer geklappt (so banal das ist, aber gutes ist hier nicht leicht zu finden)
Kontra:
Teils ignorante Ärzte, zu wenig Schwestern, unnötig lange Liegezeiten in denen nichts passiert.
Krankheitsbild:
zunächst Unklar, später auf Lunge als Ursache für Entzündungswerte eingegrenzt.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer Einweisung habe ich mich für das Elisabethenstift entschieden und mich in der Notaufnahme gemeldet.
Die Untersuchungen dort haben sich zwar etwas hin gezogen, aber das lag wohl daran, dass noch einige Patienten mit größerer Dringlichkeit anwesend waren, was somit auch vollkommen richtig gelaufen ist.

Danach kam ich mit unklarer Diagnose auf die A22. Das Personal hier ist total überlastet, bemüht sich aber um Freundlichkeit, ist jedoch auch größtenteils gegen Patientenwünsche resistent. Katastrophal ist es teils in den Nachtschichten, wenn nur eine sehr unerfahrene Schwester mit ihrem Job total überfordert Schicht hatte.

Der junge Stationsarzt war zwar auch im Stress, hat sich aber immer die nötige Zeit genommen mit mir über aktuelle Entwicklungen bei der Ursachensuche zu reden. Und offensichtlich hat er sich auch rege mit seinen Kollegen ausgetauscht wenn er nicht weiter kam. In diesem Sinne ist er auch positiv zu bewerten.

Zwischen verschiedenen Untersuchungen lagen teils zu große Zeitfenster, was meinen Krankenhausaufenthalt unerfreulich verlängert hat.

Als eine konkrete Diagnose nahe war, wurde ich wegen des Fachgebiets des Arztes auf der Station A21 dort hin verlegt, wo man von sich behauptet die letzte Station mit Herz für Patienten zu sein.

Die Schwestern hier waren so überlastet, dass sie selbst wenn sie noch so sehr wollten ihren Job nicht mal halbherzig machen konnten. Verantwortlich würde ich hierfür jedoch ganz klar die Klinikleitung machen.

Der Stationsarzt hier ist eine Zumutung. Er redet nicht mit seinen Patienten, schon gar nicht über das was diese interessiert.

Hier wird offensichtlich erwartet, dass der Patient seinen Verstand bei Einlieferung abgibt und sich als Behandlungsvieh durch den Krankenhausapparat schubsen lässt.

2 Kommentare

AGAELISABETHENSTFT am 28.07.2016

Sehr geehrter Armin_DA,

vielen Dank für Ihre ausführliche und konstruktiv formulierte Kritik. Zwar ist es uns dank Ihrer Angaben möglich, die entsprechenden Bereiche über Ihre Kritik zu informieren, allerdings laufen Online-Bewertungen leider nicht in unser offizielles Meinungsmanagement ein. Wir würden uns daher freuen, wenn Sie uns Ihre Erlebnisse noch einmal konkret über einen Meinungsbogen mitteilen würden. Diesen können Sie hier finden und an uns senden:

http://www.agaplesion-elisabethenstift.de/fileadmin/EKE_Darmstadt/PDF/AGAPLESION_E-STIFT_Meinungsbogen.pdf

Wir wünschen Ihnen alles Gute
Die Unternehmenskommunikation

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Kauer

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Notaufnahme
Kontra:
nach Sturz Notaufnahme Inneren Abteilung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mangelnde medizinische Betreuung, fragliche ärztliche Kompetenz!
Erreichbarkeit der Ärzte bei Einlieferung erst nach einer Wartezeit von 5 Stunden möglich und mehrfachen massiven Nachfragen.
Sehr fragwürdiger Umgang mit Angehörigen!
Unterschiedliche, nicht stimmige Aussage von Behandlern an die Angehörigen.

1 Kommentar

AGAELISABETHENSTFT am 21.07.2016

Wir bedauern, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt bei uns nicht zufrieden waren. Mit dem Ausfüllen eines Meinungsbogens können Sie uns dabei helfen, unsere Prozesse zu verbessern: http://www.agaplesion-elisabethenstift.de/5040.html

Mit freundlichen Grüßen
Die Unternehmenskommunikation ([email protected])

Wahl des Arztes ausschlaggebend

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zustand von Bad und Bett
Kontra:
inkompetente Ärztin, undifferenzierte Buchhaltung
Krankheitsbild:
nicht vorhanden
Erfahrungsbericht:

Wenn es etwas gibt, was Patienten unbedingt wissen sollten:
- Nur hingehen wenn man weiß für was und ZU WEM. Auf keinen Fall mit wichtigen Anliegen auf gut Glück hingehen. Denn nicht alles was nen weißen Kittel trägt, sollte auch Arzt sein. Diese Erkenntis führe ich gern aus:

Eine Ärztin hat ein Eilverfahren eingeleitet, das mich Zuhause abgeholt und hingebracht hat. Selbstverständlich hatte ich dort nichts verloren außer Zeit, Nerven und Lebenslust. Ihre Inkompetenz hat mir ein Trauma beschert an dem ich heute noch (4 Monate später) zu knabbern habe.
Dazu kommt, dass ich von meiner Krankenkasse um eine Zuzahlung für die Fahrtkosten dieses Eilverfahrens aufgefordert wurde. Schon spannend auf was für unsensible Ideen nicht nur die Ärzte, sondern auch das Buchungspersonal dieses Hospizes kommen... das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Ich bezahle Geld für den Transport eines Freiheitsentzugs, der sich als ungerechtfertigt erwiesen hat. Wenn ich Comedian wäre, könnte ich damit auf Tour gehen, so zieht mich das eher zum Drogendealer.

Ganz klares abraten! Schade, dass man keine Namen nennen soll.. schliesslich soll dieser Post nicht gelöscht werden.

1 Kommentar

AGAELISABETHENSTFT am 21.07.2016

Die Zufriedenheit unserer Patienten ist uns sehr wichtig. Über unseren Meinungsbogen können Sie uns gerne konkrete Angaben über Ihren Aufenthalt zukommen lassen, so dass wir dies entsprechend überprüfen können: http://www.agaplesion-elisabethenstift.de/5040.html

Mit freundlichen Grüße
Die Unternehmenskommunikation ([email protected])

Danke

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War im Februar erstmalig im Elisabethenstift auf Station zwei und wirklich sehr zufrieden. Ob Ärzte oder das Pflegepersonal sehr kompetent. Also in diesen 8 Tagen habe ich mich gut betreut gefühlt.

Danke dafür

1 Kommentar

AGAELISABETHENSTFT am 21.07.2016

Wir freuen uns, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben gefühlt haben und geben Ihr Feedback gerne an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der A2 weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Die Unternehmenskommunikation ([email protected])

Katastrophe!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Assistentsärztin in der Notaufnahme und 2-3 Krankenpfleger
Kontra:
Zu viel! Vor allem einige der Rettungssanitäter!!
Krankheitsbild:
Unbekannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine reine Katastrophe!!!!

Meine Cousine hatte einen Anfall und der Rettungsdienst musste kommen. Da hat es schon angefangen! Ich durfte nicht mit rein und habe heute erfahren, dass sich die Jungs im Krankenwagen lustig über meine Cousine gemacht haben, weil sie bei der Behandlung, kaum Luft bekommen hat "sie solle sich nicht so anstellen". Obwohl die Patientin nicht ansprechbar war, so eine dreiste Art?? Dann ihr Oberteil bis hoch zur Nase ziehen und sich amüsieren, bis der andere Rettungssanitäter meinte, dass er nicht so gemein sein soll zu der Patientin. Sagt mal geht's noch???
Dann in der Notaufnahme, wurden wir in einem frechen Ton "wieder ein Rettungssanitäter" rausgeschmissen bis einer meinte, dass wir doch reinkommen sollen.

In der Notaufnahme sind die Krankenschwestern auch nicht gerade die freundlichsten. Wenn eine Patientin nicht ansprechbar ist, am ganzen Körper zittert und weint, dann macht es auch keinen Sinn, sie in einem lauten Ton aufzufordern, Urin zu lassen.
Die Assistentärztin und 2 weitere Krankenschwesterern waren in Ordnung.
Auf Station hält man es nicht einmal für nötig, uns, die Familienangehörigen mal über ihren Zustand aufzuklären.

Ich habe zig Krankenhäuser, sei es Notaufnahmen oder Stationen, gesehen, aber noch nie so etwas unfreundliches vor allem unkompetentes erlebt.
Alzenau, Tübingen, Klinikum Aschaffenburg etc könnte das Darmstädter Krankenhaus mal ruhig als Vorbild nehmen.

Ich bin so wütend!!

Der Rettungssanitäter am 14.02.2016 um Ca 00:10, mit der Glatze, ca 27-33 Jahre alt, vor der shishabar in Darmstadt, such dir einen anderen Job und mach dich nicht lustig über Patienten!!!!!!

1 Kommentar

AGAELISABETHENSTFT am 21.07.2016

Es tut uns leid, dass Sie bei uns eine schlechte Erfahrung gemacht haben. Wenn Sie uns Ihre Erlebnisse über einen Meinungsbogen mitteilen möchten, bearbeiten wir diesen gerne, um unser Personal entsprechend nachzuschulen. Bitte beachten Sie dabei, dass Rettungssanitäter nicht zu unserem Personal gehören. Den meinungsbogen finden Sie hier: http://www.agaplesion-elisabethenstift.de/5040.html

Mit freundlichen Grüße
Die Unternehmenskommunikation ([email protected])

Sturzpatient

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (wenn das Zimmer gemeint ist)
Pro:
Schwestern
Kontra:
Sauberkeit
Krankheitsbild:
Impressionsfraktur /Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme in der Notaufnahme ging zügig.Der Arzt war gleich zur Stelle. Die Erstellung der Diagnose hatte Tücken, wurde aber dann doch- Dank einem kurzen "Amtsweg"- treffend erstellt. Das Pflegepersonal in der Station unterm Dach war in den 9 Tagen sehr bemüht mir zu helfen, zumal ich stark behindert bin. Danke nochmal !
Die ärztliche Aufklärung war gut, wenn auch in Zeitnot, aber wo ist das anders?
Ich bedanke mich hier bei dem ganzen Haus !

1 Kommentar

Prokopetz am 04.05.2017

An das AGAPLESION Elisabethenstift Zentrum für Geriatrische Medizin der Station 31/32
Hiermit möchte ich mich ganz ganz herzlichst bei den Ärzten,Frau DR. CHEONG,Dr. Willersinn & Frau Dr. Lauberg,Schwestern und das Pflegepersonal bedanken,
Sie haben mir meinen Adi Herr Pfeifer wieder voll auf die Beine gestellt,alle Untersuchungen gemacht,das wasser ist wieder aus seinem Körper geholt ,er läuft super ,mit seinem Rollator ,er ist wieder der Alte,das erfreut mich so,das ich für eure Station einen Spiegeleikuchen und ein Nusskuchen gebacken habe,ein kleines Dankeschön,da mein Adi schon das dritte mal hier wahr und immer konnte man ihn wieder auf die Beine stellen,ich würde Herrn Pfeifer immer nur auf diese Station bringen lassen,wenn er Krank ist,auch ein Dankeschön an den Dr.Willersinn der uns auch sehr geholfen hat,auch ein Dankeschön an Frau Zimmermann die sich voll die Mühe mit Herrn Pfeifer gemacht hat und ihm auch sehr geholfen hat,nochmals Danke auch vom Herrn Pfeifer im Namen von ihm schreibe ich es hier,da er ja am Freitag nachhause entlassen wird,wir freuen uns beide das alles so gut bei euch lief,Ihre ( eure) Station ist für uns die beste was es gibt,werden wir unbedingt weiterempfehlen, mit lieben grüßen Frau Karin Prokopetz..

7 Stunden im Warteraum

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Allumfassende Inkompetenz
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Nacht von Freitag auf Samstag kam ich um 23 Uhr mit einer minderschweren Verletzung am Fuß ins Krankenhaus. Dort wurde ich zunächst in die Notaufnahme geschickt, um dort zu erfahren, dass ich zum ärztlichen Bereitschaftsdienst gehen muss. Unter Schmerzen humpelte ich also über das halbe Krankenhausgelände zurück. Beim ärztlichen Bereitschaftsdienst wurde ich untersucht und zum Röntgen wieder zurück geschickt. Dort wartete ich über eine Stunde und fragt dann nochmals nach. Ich erfuhr, dass der Bereitschaftsarzt hätte anrufen sollen, um mich anzumelden, was nicht passiert sei. Nun sei ich aber angemeldet und käme "gleich" dran. Nach einer weiteren Stunde war es dann soweit. Nach dem Röntgen wurde ich gebeten nochmal kurz Platz zu nehmen, bis die Befunde fertig sind. Nach einer Stunde fragte ich nach. Leider sei ein Notfall dazwischen gekommen. Ich wurde angewiesen nochmal zum ärztlichen Bereitschaftsdienst zu gehen, dort lägen nähere Informationen vor. Wieder unter Schmerzen dort hin gehumpelt, um zu erfahren, dass der gefaxte Befund nicht lesbar sei. Ich solle nochmal zum Notdienst, dort würde ich erfahren, wie meine weitere Behandlung aussieht. Unter Schmerzen wieder in den Notdienst... Nach weiteren Stunden des wartens bat ich um 6 Uhr morgens eine Freundin mich an zu holen. Ich konnte einfach nicht mehr.
Ich verstehe, dass akute Notfälle immer vor gehen, aber dass man nichtmal ein Minimum an Bemühung erkennen kann, dass man nicht informiert wird und das Gefühl hat, dass niemand in diesem Krankenhaus weiß, was er tut, empfinde ich als erschreckend. Hoffentlich muss ich dort nie wieder in.

Wenn schon, dann dort

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal (Ärzte, Pfleger usw.) gutes Essen, moderne saubere und helle Zimmer mit Bad
Kontra:
nur die Nachtschwester wurde zur Arbeit gezwungen
Krankheitsbild:
Struma nodosa,Thyreoidektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal ist ausnahmslos freundlich und bemüht, die Patienten ausreichend zu versorgen.
Vier Tage vor der Operation wurde ich in der Klinik untersucht und eingehend beraten Anästhesist und Chirurg, nur der HNO-Arzttermin war wegen Urlaubs außer Haus, jedoch vom Krankenhauspersonal terminlich passend vereinbart) ebenso wurden alle Aufnahmeformalitäten bei diesem Termin geregelt.
Ich mußte also erst am Tag der OP stationär aufgenommen werden, d.h. frühmorgens nüchtern ohne weitere Formalitäten die entsprechende Station A12 aufsuchen, dann sofortige Einweisung in mein Zimmer, umziehen und auf die OP warten. Ein "Einchecken" am Tag vor der OP war also nicht nötig.
Glücklicherweise verlief meine OP problemlos, sodaß ich bereits kurze Zeit danach mich im Aufwachzimmer wiederfand und dann wieder nach kurzer Zeit in mein Zimmer gefahren wurde.
Die Betreuung danach erfolgte aufmerksam, Versorgung mit Schmerzmittel usw.. Bereits am Folgetag wurde ich erneut vom HNO-Arzt untersucht (diesmal im angrenzenden Ärztehaus, terminlich völlig problemlos).
Am 2.Tag nach der OP konnte ich das Krankenhaus wieder verlassen, Nachuntersuchungstermin bereits in der Tasche.

Zittern = Trinker ?

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1978-1999   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Teilweise nettes Pflegepersonal
Kontra:
Teilweise sehr Inkopeten Ärtze
Krankheitsbild:
Essenzieller Tremor gepaart mit ALC-Abusus ?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde 1978 zum Erstenmal in Diese Klinik von meinem Hausarzt eingewiesen weil ich Blut im Stuhlgang hatte. Auf Grund eines Essensziellen Tremos bedingten Zitterns gleich auf der Psychiatrie. Als erstes bekamm ich Distraneurin und ein Magenspiegelung. Am 2. Tag entlies ich mich selbst. Es war nur eine kleine Schleimhautverletzung.
Aber in meinen Akten stand seitdem ein Alkoholabusus. Okay, ich habe gerne mal ein Bier genossen.
Zwei Jahre später konnte ich auf Grund des Tremors meine Arbeit nicht mehr zufriedenstellend ausüben und wurde gekündigt. Mein Hausarzt verwies mich an´s Stift zur Beobachtung. Dort bekam ich wieder Distra und wurde auf Alc-Abusus behandelt. Auf Anraten der Ärtze stimmte ich einer Langzeittheraphie zu. Ich verweilte, bis ich einen Platz bekam 6 Wochen im Stift, aber keiner nahm Notiz davon, dass das Zittern nicht zurück ging (spätestens nach 6 Tagen geht ein Alc Zittern weg). Ich sagte vorher schon, dass kommt nicht vom Alc.
In Eifa angekommen meinte der Klinikarzt nach 2 Wochen: Ich kann hier mit Ihnen nichts anfangen, sie sind kein Alkoholkranker. Sie haben einen Essenziellen Tremor. Ich blieb trotzdem.
Zurück in Darmstadt wurde ich im Stift vorstellig und ein Dr. V sagte: na, sie Zittern ja schon wieder, sie Trinken doch immernoch. Ich hatte damals schon 8 Monate keinen Tropfen angerührt.
Zum Glück lernte ich dort Fr. Dr. H. kennen, welche aus der Heidelberger Uni kam und mir dort einen Termin verschaffte. Seitdem steht der Essenzieller Tremor als Ursache für mein Zittern fest. Um Diesen zu bekämpfen, rutschte ich 1999 in eine Tablettenabhängigkeit welche ich im Stift auskurieren wollte. Dort traf ich auch ich auch Dr. V. wieder. Er fragte mich, ob ich mir immernoch eine Krankheit einbilde. Ich sagte nur, wenn sie mal meinen Bericht aus Eifa u. Heidelb. gelesen hätten, würden sie kein Unsinn reden.Nach 8Tagen Suchtstation hatte es mir gereicht und machte zu Hause einen kalten Valium Entzug. Sowas von Aroganz und Ignoranz ist ohne Worte

Gelungene OP einer gerissenen Achillessehne

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Taxi bestellt ohne Anforderung)
Pro:
Freundliche und kompetente Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Achillessehnenruptur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit einer gerissenen Achillessehne stellte ich mich am 20.4. morgens in der Notaufnahme vor. Die Diagnose wurde zügig und zweifelsfrei gestellt. Positiv überrascht war ich über den bereits am nächsten Tag angesetzten OP Termin. Sonntag morgen um 10 Uhr. Bei zu langer Wartezeit wird die OP schwieriger da sich die Sehne mit der Zeit zurückzieht. Mir wurde unkompliziert noch eine Unterarmgehstütze mitgegeben, so dass ich gut gerüstet den Heimweg antreten konnte. Am Sonntag gegen 8 Uhr war ich wieder anwesend und erhielt die notwendigen Vorbereitungen im eigens vorhandenen OP Vorbereitungszimmer von einem zuvorkommend freundlichen Pfleger. Danach gings nach den üblichen anestistischen Formalitäten in den OP der sauber und aufgeräumt wirkte. Der operierende Oberarzt begrüsste mich noch mal und dann war der Zeitpunkt für den Beginn gekommen. Nach der OP hatte ich Glück und erhielt ein gerade freies Einzelzimmer auf der sehr sauber und freundlich eingerichteten Station. Der Oberarzt besuchte mich nochmal und erkundigte sich in einem freundlichen Gespräch nach meinem Befinden. Die einzige Nacht verlief ruhig und ich wurde durch die Pflegekräfte bestens versorgt. Am nächsten Tag erhielt ich noch ein Rezept für eine Orthese in der bereits nach 11 Tagen die Vollbelastung erlaubt war. Nachdem der Arztbrief mit einem detaillierten Heilungsplan für die nächsten 6 Wochen geschrieben war, durfte ich nach kurzer Mobilisierung das Elisabethenstift verlassen. Die Orthese mit der Erlaubnis zur Vollbelastung war ein wie sich später herausstellte wesentlicher Faktor für die gute Durchblutung der genähten Sehne. Beim Gehen und später beim Radfahren wurde sie optimal versorgt und konnte schnell heilen. Wundheilungsstörungen gab es keine. Bereits nach 6 Monaten bin ich wieder in der Lage ca 2 Stunden am Stück auch im Gelände zu joggen. Was will man mehr? Also an dieser Stelle großen Dank für diese tolle Arbeit in Zeiten voller Stress für die Beschäftigten und budgetierter Leistungen durch die ges. Kassen.

sehr angenehmer Aufenthalt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Schwestern, Verwaltungsmitarbeiter, Organisation
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Januar 2014 dort Patient. Hatte mir diese Klinik bewusst ausgesucht, weil dort alle für mich wichtigen Abteilungen im Haus sind. Und ich muss sagen, dass ich durchweg positiv überrascht war. Meiner Meinung nach, ist dieses Haus hervorragend organisiert. Angefangen vom Patientenmanagement (Terminvergaben, Sprechstunden, OP-u. Anästhesievorbereitung, Infomappe)bis zur Enlassung. Mir ist nur sehr freundliches und herzliches Personal begegnet.
Die OP verlief glatt, die Narkose habe ich sehr gut vertragen. Nach 2 Nächten konnte ich nach Hause entlassen werden. Der Aufenthalt auf St.A11
war angenehm. Es wirkt sauber und aufgeräumt. Essen ist voll ok. Was will man mehr?
Ich kann die Klinik zumindest für geplante Eingriffe nur empfehlen!

Krankenhausversorgung übelster Kategorie

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter 88 wurde gestern 10.08.2013 nach einer Bewustlosigkeit in die Ambulanz gegen 12:00 eingeliefert. Sie ist Diabetiker. Es wurde mehrmals Blut abgenommen EKG geschrieben und Ultraschall durchgeführt. Auf die einzelnen Untersuchungen wartete Sie Stunden. Es dauerte bis 20:15 bis sie aus der Notaufnahme auf eine Station gebracht wurde. Dort wurde ihr ein Bett hingestellt.... die Frage ob sie etwas zu essen bekäme (Diabetiker!!) war unverschämt, der Auszubildende sagte er könne ja schaun ob noch was übrig ist. was sie dann auch bekam 2 Scheiben Brot, 2 Scheiben Käse, etwas Geflügelsalat ungeniessbar....man fragte nicht nach einer Telefonnummer von mir falls etwas unvorsehbares passiert.... man war mit Übergabe beschäftigt..man halft ihr weder beim Ausziehen... erklärte ihr nicht wie Sie die Klingel, Licht ect. zu benutzen ist. Kein Zeichen, keine Geste... hier sind sie gut aufgehoben. In der Nacht wurde nicht ein einzigesmal nach ihr gesehen....es ist unklar, ob sie eine Lungenembolie hatte.... Am Morgen stand das Frühstück auf dem Gang, bei den Tabletten befand sich die, die sie wegen einer Untersuchung nicht nehmen soll. Ihr wurde weder beim Waschen noch bei sonstwas geholfen. Sie befindet sich jetzt nicht mal 24 Stunden im Krankenhaus und ich denke über eine Verlegung nach. Die Betreuung ist unter allem was ich jemals in einem Krankenhaus erlebt habe. Meine Mutter ist Privatpatient und darf für solch eine menschenwürdelose Behandlung auch richtig bezahlen. Ach und hier unten befindet sich doch gleichmal ein Spendenbutton...

Tod durch Suizid

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
vieles
Krankheitsbild:
schwere Bronchitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann, 88 Jahre alt, wurde mit einer schweren Bronchitis eingeliefert. Dass er nach einer Kriegsverletzung nur noch eine Lunge hatte und außerdem suizidgefährdet war, war bekannt seit Jahren. Am 9.12.2012 erdrosselte er sich am frühen Morgen mit der Klingelschnur für die Schwester. Der Tod wurde festgestellt, die Polizei gerufen, ich durfte 2 Stunden später zu meinem toten Mann.
In dieser Nacht hatte eine 22 jährige Schwester in 14 Zimmern Dienst! Total überlastet!
Gestern bekam ich ein Schreiben, viele Angehörige würden gerne den Ort noch einmal sehen, wo der geliebte Mensch gestorben ist, anschließend Gottesdienst.
Wer würde gerne den Ort noch einmal sehen, wo der geliebte Ehemann sich selbst getötet hat? Niemand!
Ich fand dieses Schreiben unverschämt und taktlos.
Es riss eine Wunde auf, die eben ein ganz klein wenig beim Verheilen war. Ein wenig.
In dieses Krankenhaus brächten mich keine zehn Pferde mehr!!!

Schilddrüsenoperation

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Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Nette Schwestern und Ärzte,WLAN und TV kostenlos
Kontra:
Essen,Öffnungszeiten des Haupteingangs
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Ich wurde am Do.28.03.2013 dort an meiner Schilddrüse operiert (komplett Entfernung). Ich war positiv überrascht.
Am OP Tag rein und Samstag wieder nach hause.
Die Schwestern waren super nett, zuvorkommend, hatten immer ein offenes Ohr und auch sonst alles Prima.
Die Ärzte kompetent, freundlich und auch mit einem offenen Ohr.
Das Krankenhaus selbst hat auch schon bessere Zeiten gesehen. Die Cafeterria ist klasse, vor allem Preiswert.Das Essen im Krankenhaus gleicht eher einer Gefängnismahlzeit.
Satt wird man davon zumindest nicht. Außerdem ist das Krankenhaus ab abends halb10 nur noch über die Notfallabteilung zu begehen.

ALAMRM! KLINIK DRINGEND MEIDEN!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Saustall, katstrophale hygienische Zustände!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn man viel Geduld mitbringt, geht's)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Haben die Eine?)
Pro:
Verkehrsgünstig gelegen
Kontra:
Nichts, überhaupt nichts!
Krankheitsbild:
Bluthusten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme: Wartezeit 8 Stunden, Patient 74, Diabetiker, seit Stunden nichts mehr zu Essen bekommen, interessierte niemanden. Personal hochnässig und desinteressiert. Ja, ja, das arme Personal, schlecht bezahlt und schlechte Arbeitszeiten. Tja, Augen auf bei der Berufswahl!

Zum Glück waren es nur vier Tage!!!

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
OP ist gut gelungen
Kontra:
Versorgung vor und nach OP
Krankheitsbild:
Darm OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war als Patientin auf Station A11, leider haben die negative Eindrücke sich bei der Aufnahme schon eingeschlichen. Wir mussten ca.2,5 Stunden auf eine Blutentnahme warten, erst nach 2x nachfragen!!! hat sich herausgestellt, dass wir in die Praxis zum Belegarzt müssen. Zum Glück war noch jemand in der Praxis, denn es war kurz vor 17h. Nach der OP ging es weiter, mir hat es an Kontrollen gefehlt (Vitalzeichen, Bewustseinszustand...) und der Katheterbeutel lag um das Bein gewickelt im Bett. Ich war froh, dass ich mir Frei genommen habe, und meiner Mutter helfen konnte (bin Krankenschwester). Was sollen aber die anderen Angehörige machen die davon keine Ahnung haben?! Nach der Entlassung haben wir die "nette Post" von der Abrechnung bekommen, dass unsere Rechnung nicht beglichen ist? Am Telefon wurde mir gesagt, dass es Probleme mit der EDV gegeben hat und die Mahnung automatisch rausgegangen ist... Ich könnte mir vorstellen, dass ein Entschuldigungsschreiben angemessen wäre!

Fachlich ok, menschlich unterste Schublade

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Richtig nett sind die Hilfskräfte und die Putzfrauen
Kontra:
Arroganz auf ganzer Linie, überforderte Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Nekrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater, 78, bettlägrig, Alkoholiker und mittlerweile dement liegt momentan auf der Station A11 wegen einer Nekrose im Fersenbereich. Die Operation ist soweit gut verlaufen. Allerdings scheint es keinerlei Informationsfluß zu geben.
Bei der Einweisung habe ich meine Kontaktdaten mit Mobil und Festnetz bewußt angegeben, da mein Vater sehr orientierungslos ist und nicht versteht, was genau mit ihm passiert. Alles Angaben zu Vorerkrankungen und dem Alkoholproblem wurden schriftlich abgegeben.
Er kann sich allein nicht versorgen, der linke Arm ist durch einen Sehnenabriss nicht mehr zu gebrauchen, er ist sehr schwach und kann nicht alleine essen oder trinken.
Das scheint niemanden zu interessieren. Der Urin ist dunkelbraun - was durch den Blasenkatheder sehr gut zu beobachten ist - trotzdem hilft ihm niemand, den Schnabelbecher in die Hand zu nehmen und zu trinken. Die Mahnzeiten bekommt er einfach hingestellt, aber niemand hiflt ihm zu essen. Auf unseren Hinweis hin, wurde ihm jetzt eine Pampe hingestellt, die er ebenfalls nicht selbst essen kann!
Der Oberarzt fühlt sich offensichtlich in seiner Göttlichkeit unangenehm berührt, wenn man als Tochter gerne Auskunft möchte. Die Schwestern sind überfordert, unfreundlich und reagieren auf Hinweise einfach nicht. Der Zimmernachbar ist zum Glück sehr freundlich und schaut ein bisschen mit, wenn ich nicht im Krankenhaus bin.
Mein Vater könnte dort verdursten und verhungern, das ist wirklich unglaublich!!! Meine gesamte Familie übernimmt jetzt das Füttern!
2008 war meine Mutter ebenfalls dort im Krankenhaus und sie wurde sehr gut umsorgt. Was ist in den letzten 4 Jahren passiert, dass ein solches Desinteresse am Wohl des Menschen Einzug gehalten hat....
Wir werden versuchen meinen Vater so schnell wie möglich nach Hause zu holen denn dort ist er 24 Stunden liebevoll betreut. Und wir werden uns schriftlich sowohl beim Krankenhaus selbst als auch bei der Krankenkasse beschweren! Sowas gehört in die Öffentlichkeit!

EINFACH MENSCHLICH -- MENSCHEN ELISABETHENSTIFT

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2000   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe Film)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe Film)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe Film)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (personalmangel)
Pro:
sehr menschlich seelisch fürsorglich
Kontra:
fehlendes Personal ( wie überall )
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach sensationell, und das Personal, war und ist auch
heute in der seelischen Nachsorge nicht zu überbieten,

und das Ergebnis kann man mit fehlender Selbstachtung, und
einer ambulanten, sowie auch stationären Behandlung, die mehr als 15 Jahre angedauert hat 1990 - 2006

Und seit 7 Jahren kann man eine Selbstachtung bewundern, gegen sehr viele Steine in meinem Lebensweg

http://www.youtube.com/watch?v=rEJZSKSkQOw

( ich bin der Filmautor und inhaber der RECHTE ( C ) 2012 )

1 Kommentar

Schnupfi am 25.03.2014

Hallo
Seit wann ist es erlaubt im Stift als Patient zu Filmen? Gerade auf der Psychiatrie. Leider ist der Film auf Tube nicht mehr verfügbar, aber er hätte nie den Alltag im Stift gespiegelt. Der ist nämlich dort nur auf Ruhigstellen abgestimmt. Einzeltheraphie ist null. Einzelgespräche null.

Sehr gutes Krankenhaus

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich kann nur noch einmal die Kompetenz der Ärzte loben)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, medizinsches Personal
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im November 2011 als Schilddrüsenpatientin in der Klinik. Das Personal war durchweg sehr freundlich und hilfsbereit, die Ärzte hervorragend. Ich fühlte mich medizinisch ausgezeichnet betreut, meine Operation lief außerordentlich gut und auch die Nachbetreuung war top. Zugegeben das Essen war eher unbefriedigend, aber es ist ja auch kein Restaurant, sondern ein Krankenhaus. Zu meinen Angehörigen und allen anderen Besuchern war man freundlich, auch zu vorgerückter Stunde. Insgsamt kann ich folgendes sagen: sollte ich noch einmal zu einem chirurgischen Eingriff gezwungen sein, würde ich wieder in diese Klinik gehen!

Grundsätze eines christlichen Krankenhauses ade.

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen, Bad, Schwestern waren nicht unfreundlich
Kontra:
Alles andere, man ist leider nur eine Nummer
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Fuß-OP im Oktober 2011, war froh, nach 2 Tagen wieder nach Hause zu kommen.
Zimmer war OK, Essen schmeckte für ein Krankenhaus gut.
Das Pflegepersonal war m.E. überfordert, da unterbesetzt. Ich konnte mir ja alleine helfen, allerdings meine an der Hüfte operierte Zimmernachbarin nicht. Dort kam morgens die eigene Schwester und wusch sie. Die Frage nach Linderungsmitteln wie Eisbeutel für den Fuß wurde manchmal nach Stunden erfüllt.
Einmal wurden wir auch vergessen. Ich bin mehrmals aus meinem Bett gehumpelt um meiner Nachbarin den Nachttisch wieder zu positionieren, da man nicht darauf geachtet hat, den Wagen so zu stellen, dass sie an die Tabletten oder an das Trinkgefäß kam. Beim Röntgen einen Tag nach der OP wurden wir in der Röntgenabteilung vergessen. Ich machte mich dann bemerkbar, meine Zimmernachbarin haben sie 2 Stunden liegen lassen(einfach vergessen). Mich wollte man nachmittags nochmal zum Röntgen holen.......Irgendwas lief in der Kommunikation schief.

Ich kann nicht sagen, dass das überforderte Personal unfreundlich war, die hatten halt keine Zeit.
Für ein "christliches Krankenhaus" ist das kein gutes Image.
Es kommt nicht auf die Ausstattung an, das Geld sollte man in die Betreuung der Patienten stecken.
Wenn ich kann, mache ich eine großen Bogen um dass Krankenhaus und würde es auch keinem empfehlen.

Nicht zu empfehlen

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
kurze Wartezeit auf eine O.P
Kontra:
überlastetes und genervtes Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen Implantation eines künstliches Kniegelenks
in diesen Krankenhaus. Die Aufklärung vor der Operation war
sehr dürftig,nach der Operation noch dürftiger. Ich habe mehr-
mals gebeten,meine Röntgenbilder des neues Kniegelenks,
zu sehen, wurde aber immer wieder vertröstet. Am Ende des
Krankenhausaufenthaltes (10 Tage) habe ich dann eine CD
bekommen mit meinen Röntgenbildern. Ich sollte dann in der
Rehaklinik die Bilder gezeigt bekommen! Die Ärtzte im Krankenhaus hatten keine Zeit dazu!
Das Pflegepersonal war überlastet und hatte überhaupt keine Zeit sich um einzelne Patienten zu kümmern.
Ich war mit dem Krankenhaus absolut nicht zufrieden und war
sehr entäuscht über die mangelnde Aufklärung.

2 Kommentare

Halblang am 13.09.2011

Alles schön und gut,aber wie war das Ergebnius Ihrer Operation?
Ich denke mal,das ist doch so ziemlich das Einzige was hier wichtig ist.
Immer diese Stänkereien!

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Dieses Krankenahaus ist zum Kotzen !

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Zwangsbehandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss hier auch einmal etwas loswerden. Diese Klinik bezeichnet sich ja selbst als christlich, ich habe aber im Jahr 2008 etwas ganz anderes dort erlebt. Ich war auf der psychiatrischen Akutstation nach einer Zwangseinweisung durch die Polizei. Ich wurde schon im Krankenwagen auf einer Trage fixiert und dann für mehrer Tage nicht mehr losgemacht. Ich war natürlich sehr durcheinander, hatte Wahnvorstellungen, dass man mich umbringen wollte und habe um Hilfe geschrien. Ich weiß nur noch, dass man mich in eine Art Isolierzimmer gefahren hat. Irgendwann wurden mir gegen meinen Willen Beruhigungsmittel gespritzt, so dass ich zeitweise völlig weggetreten war. Ich kann mich nicht erinnern, dass irgend jemand von den Ärzten oder dem Pflegepersonal vernünftig mit mir gesprochen hätte und mir erklärt hätte, was eigentlich mit mir passiert. Als ich auf die Toilette musste, bekam ich eine Bettpfanne untergeschoben und eine Schwester beschimpfte mich noch, ich hätte diese absichtlich auf den Boden fallen lassen. Ich war ca. 2 Tage auf dieser Station, dann bin ich in die Klinik Hohe Mark verlegt worden. Vom Transport habe ich nichts mitbekommen, weil ich unter starken Beruhigungsmitteln stand. Soweit ich mich erinnern kann, hat die Fixierung mehrere Tage gedauert, ohne ich jemals einen Richter gesehen habe. Diese Tage waren wirklich die schlimmste Zeit meines Lebens !!! Ich hoffe, dass der Bericht irgendwie anderen Patienten hilft und die Mitarbeiter mal zum Nachdenken bringt, wie sie eigentlich mit ihren Patienten umgehen..

Horrortrip!!!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
eigenes zimmer
Kontra:
zimmervisite, leichtfertiger umgang mit medikamenten, therapeuten teilweise abwertend gegenüber patienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2009 auf der Station für Psychosomatik. Für mich war es der reinste Horrortrip. Als ich aufgenommen wurde war ich ein verzweifelter, depressiver Mensch, zum Ende der Therapie hatte ich das Gefühl fast meinen Verstand zu verlieren.Die ersten Therapiestunden waren auch noch okay, aber irgendwann begann es dass ich jede Stunde gefragt wurde ob ich Stimmen hören würde. Ich verneinte es jedes Mal und trotzdem wurde mir die Frage immer wieder gestellt. Es war mir unbegreiflich wie mir immer wieder die gleiche, für mich abwegige Frage, gestellt werden konnte. eines nachts glaubte ich stimmen zu hören (es war direkt eine straße vor meinem fenster, vermutl. haben sich da zwei unterhalten) sie hatten es geschafft, ich war in panik.
In den Zimmervisiten, in denen 2-3 Ärzte+ eine Pflegerin/ein Pfleger auf das (sowieso schon schrecklich kleine) Zimmer kommen fühlte ich mich schrecklich. Da kommen vier "fremde" Personen in den Raum des Patienten und kommentieren das Buch was gerade auf dem Nachttisch liegt, die Bilder von Freunden u. Bekannten an der Wand, persönliche Dekoartikel usw. Ich habe diese Situation als erniedrigend empfunden. Für mich ist es einfach wichtig, dass ich selbst entscheiden kann wen ich in mein Zimmer lasse, wer sich auf mein Bett setzen darf, wer meine persönlichen Gegenstände/Bilder begutachtet u. bewertet. In einer Phase, in der ich akute suizid Gedanken geäußert hatte wurde mir eine völlig überhöhte Dosis an Medikamenten gegeben, später gab ein Arzt zu, "um mich ruhigzustellen und handlungsunfähig zu machen" . Die drei Tage gehören sicher zu den schlimmsten meines Lebens. Ich konnte kaum sprechen, alles drehte sich und ich hatte Halluzinationen. Ich denke es hätte auch andere Möglichkeiten gegeben in dieser Situation mit mir umzugehen. Insgesamt wurde Patienten wegen jedem wehwehchen Beruhigungsmittel gegeben. höhepunkt:Als ich ständig über Übelkeit klagte, sagte man ich würde es mir nur einbilden, ich machte einen SS Test, ich war schwanger

Akuter Bandscheibenvorfall - ignoriert !

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde letztes Jahr wegen des Verdachts auf einen akuten Bandscheibenvorfall in die Klinikambulanz eingewiesen mit der Bitte um ein CT.

Nach langer Wartezeit und heftigen Schmerzen wurde eine Röntgenaufnahme gemacht. Danach hätte man meine Mutter am liebsten entlassen, da " ja nichts zu sehen" war.
Ich bestand auf einem CT oder MRT, da man nur hier genau einen Vorfall sehen kann.
Der Arzt wurde extrem überheblich und sagte: " Wir können Ihre Mutter ja zur Schmerztherapie einweisen. Wenn der Hausarzt ein CT will, kann er es ja selbst machen!

Das war die schlimmste Woche im Leben meiner Mutter. Sie wurde mit den heftigsten Medikamenten und Schmerzspritzen vollgepumpt und wollte am liebsten sterben.

Also bin ich zum Oberarzt und habe ihn um ein Gespräch gebeten. Ich sagte ihm, man können einen Vorfall nicht aufgrund einer Röntgenaufnahme ausschließen, da diese hauptsächlich die knöchernen Strukturen zeigt. Als er merkte, dass ich keine ahnungslose Angehörige war, lenkte er ein. Ich ging parallel zum behandelnden Hausarzt, der "nochmal Dampf" machte.

Nach 1 Woche !!! wurde endlich das CT gemacht und der schlimmste Bandscheibenvorfall zeigte sich. Danach kam recht bald der Neurochirurg und war erschüttert, dass man ihn nicht früher geholte hatte.

Nach der OP, die dann nochmal 2 Tage auf sich warten ließ, war meine arme Mutter überglücklich, dass die schlimmen Schmerzen so gut wie weg waren !!

NIE WIEDER !

Zum Thema Zimmer:
war in Ordnung, gepflegt, Bad neu und sehr sauber.
Essen: ebenfalls in Ordnung, leider konnte meine Mutter vor Schmerzen kaum essen.

Ein tolles Zimmer und exquisites Essen haben aber nichts mit der Qualität der medizinischen Versorgung zu tun, die wohl absolut vorrangig ist.

Ärzte und Pflegepersonal kaum sichtbar, Assistenzärztin extrem kurz angebunden und uninteressiert.

2 Kommentare

heike50 am 16.06.2011

Liebe Hanna19,

durch Ihre "Hartnäckigkeit gegenüber den Ärzten, haben Sie , Ihrer Mutter sehr viel Leid , erspart.

Sie haben einen "Orden" verdient.

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Chirurgie-gut

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
eigenes WC und Dusche
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der station A 11 oder A 12,bin mit meinem Aufenthalt sehr zufrieden,wurde da an Gallensteine operiert,am OP Tag musste nur wenige Minuten warten,wurde dann vor einem Pfleger vorbereitet.Nach der OP lag ich in einem 3-Bett Zimmer,war aber in Ordnung.Lege viel Wert wenn die Zimmer eigenes WC und dusche hat,so war es auch.Personal war auch freundlich,kann mich nicht beschweren.

Raus aus dem Haus

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich als Angehörige wurde wie Luft behandelt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche medizinische Behandlung!!!???)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (---------)
Pro:
------------------------------------------------------------
Kontra:
DAS und noch viel mehr...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

_Station 4.5_ Ich musste meine Freundin dort raus holen weil das Personal nicht fähig war seine Arbeit zu machen - Frei nach dem Motto "Wer zuerst kommt mahlt zuerst" und extrovertierte Patienten werden bevorzugt.
_Eine Pflegerin sonnt sich in Annäherungsversuchen von Patienten und wahrt nicht die professionelle Distanz_
_Ich als Angehörige wurde ebenfalls behandelt wie eine Irre_und die Wichtigkeit meiner Anwesenheit für den Genesungsprozess meiner Freundin wurde durch "Mobbing" von einer Mitpatientin zum Spiesrutenlauf um nicht gesehen zu werden. Wir wurden eingeschränkt, und die "Andere" nicht.
_Wenn die da eins können dann ist das Hilfe zu unterlassen und DAS professionell!!!
_Konfrontation mit den eigenen Problemen und auch die Selbsterhaltung zu fördern auch wenn es Stress unter den Patienten gibt ist sicherlich mit unauffälliger Beobachtung ein sinnvolles Konzept - Doch welche Mutter schickt ihr Kind "laufen" in der Nähe eines Abhangs wenn sie weiß das es noch nicht sicher läuft?????
Meine Freundin wurde nach 3 Tagen genau diesen Abhang hinabgestoßen_
Die Pflegerinnen sind überfordert und unqualifiziert - Zudem ist die Schweigepflicht nicht gewahrt worden und sobald wir eine neue Klinik gefunden haben, werde ich mich ausführlich an die Presse wenden.
Wer einen Menschen los werden will, damit das Krankengeld und alles geregelt ist, schickt den Menschen dort hin und lebt sein Leben - Wer aber Hilfe will um wieder insLeben zurückzufinden, sollte für den oder die Betroffene eine andere Klinik aufsuchen_
_und zum Schluss: Mit Panikstörungen und einer depressiven Verstimmung (vom Psychologen belegt) ging meine Freundin in die Klinik - mit anderen Diagnosen, die offensichtlich mehr Geld erwirtschaften wurde nicht nur meine Freundin völlig unaugeklärt konfrontiert und eingestuft!!

_

Station 4.5 Allein auf weiter Flur...

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bin geschädigter als vorher)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Aufklärung über Medikamente oder Diagnose)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein qualifizierten Ansprechpartner, keine Möglichkeit für Gespräche)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Flexibilität und Improvisationsfähigkeit)
Pro:
Besuchszeiten
Kontra:
Unprofessionelles Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Station 4.5 wegen einer Depression und Panikattacken und das nur 3 Tage um mitzubekommen, wie verantwortungslos man dort mit Patienten umgeht!Die Pfleger hocken den ganzen Tag nur in Ihrem Aufenthaltsraum und lassen sich nur sehen wenn Sie Hunger bekommen.Mitpatienten die kaum bewegungsfähig waren z.B. Altersbedingt oder durch MS, bekamen keine begleitende Unterstützung in zu verrichtende Aufgaben wie Körperpflege,auf Toilette gehen, Nahrungsaufnahme oder bei Bewältigung von Stufen(kein Fahrstuhl) zu Therapieräumen, das haben die Patienten übernommen!Es interessiert dort niemanden wie es einem geht und selbst wenn man drei verschiedene Pflegekräfte auf Probleme anspricht, wird man nicht ernst genommen. Weder bei körperlichen Problemen, wie Nebenwirkungen der eingenommenen Medikamente, oder auch bei belastenden Problemen durch eine Mitpatientin die ich von draussen schon kannte. Diese Probleme wurden nicht an den Diensthabenden Arzt weitergeleitet und auch nicht dokumentiert. Verlangt man eine Schlaftablette wird einem Rohypnol® gegeben, was mich total lahmgelegt hat und womit ich am Tag danach noch zu tun hatte und es weitaus sanftere Schlafmittel gibt. Angeblich ausgebildetes Pflegepersonal verhält sich absolut unprofessionell und nicht objektiv bei Problemen und man fühlt sich im Stich gelassen. Man hat dort einen Wochenplan, der keine Einzeltherapie beinhaltet, sondern nur Beschäftigungsgruppen, wo jedes mal eine Zeit von 45 Minuten geplant war und davon nur immer eine halbe Stunde tatsächlich gemacht wurde!Zudem bekam ich mit, das auch nach drei Wochen bei vielen Mitpatienten immer noch keine Pflegeanamnese erhoben wurde. Ich hatte von dieser Klinik vorher nur gutes gehört und bin jetzt absolut enttäuscht und muss wieder die Kraft aufbringen, etwas neues zu suchen....nachdem ich schon Wochenlang auf einen Platz gewartet habe.
Mein Fazit: Nicht zu empfehlen, wenn man seine Therapie wirklich ernst nehmen möchte!!!

Chemische Zwangsjacke statt Therapie

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Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Die Mutter wurde völlig falsch über Neuroleptika informiert)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Benperidol ist in vielen Ländern verboten)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Zufrieden ist die Mobbingschule und die Polizei)
Pro:
Essbares Essen
Kontra:
Neuroleptika werden als Wundermittel gesehen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bwertung gilt nur für die Psychiatrie dort. Der Sohn meiner Freundin ist gerade drin. Der Sohn ist an der oberstufe eines Gymnasiums und wurde gemobbt weil er eben eher breit gebaut ist. Er hat sich eine Rolle Klopaier vorgenommen und AMOK auf jedes Blatt Klopapier geschrieben und das einzeln runtergespült. Ein Lehrer machte sich Sorgen und öffnete die Toilette mit dem Notschlüssel. Da sahen dann auch Schüler das Klopapier mit den Worten "Amok". Ein Schüler informierte die Polizei, und er kam auf die Geschlossne. Dort kriegt er derart viel Benperidol, dass er weder Mutter noch Schwester erkennt. Er zittert am ganzen Körper und kann nicht laufen.
Als mein Mann mit einem Herzinfarkt auf der E-Stift Kardiologie war , da war alles bestens außer dass seine Intensivstation auf dem Flur aufgestellt wurde.

Psychotherapiestation mit fragwürdigem Konzept

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Guter Wochenplan, Einzelzimmer, Therapeut + Bezugspfleger
Kontra:
unzureichendes Wissen über Medikamente
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde für 3 Mon. auf der Psychotherapiestation des E-Stift behandelt und möchte im Nachhinein sagen, dass ich diese Station und ihr Behandlungskonzept nicht unbedingt weiter empfehlen würde. Ich wurde zwar grundsätzlich psychisch stabilisiert, aber viele meiner Probleme wurden auch fälschlicher Weise umformuliert oder ignoriert. In der ganzen Zeit wurde keine medikamentöse Einstellung vorgenommen, sodass ich dies nun ambulant nachholen muss. Ich hatte oft nicht den Eindruck ausreichend ernst genommen zu werden und wurde mit falschen Behauptungen abgespeist. Die therapeutische Betreuung war nur zur Hälfte positiv, ich wurde von 2 Therapeuten behandelt und von einem regelmäßig persönlich angegriffen. Die Gruppentherapie verlief ohne jegliches Konzept, die Leitung war äußerst mangelhaft. Positiv war die Betreuung durch meine Bezugspflegerin. Ich muss allerdings sagen, dass ich durchweg den Eindruck hatte, dass man keinerlei Behandlungskonzept für mich persönlich entwickelte. Jeder Patient muss einen strikten Stundenplan befolgen. Die Problemthemen müssen vom Patienten selbst angesprochen und auch gelöst werden. Das Essen war ok und wiederholte sich erst nach 4 Wochen. Die Zimmer sind trotz des alten Gebäudes modern eingerichtet. Die Duschen lassen allerdings sehr zu wünschen übrig. Die Station hat eine falsche Einstellung zu therapieunterstützenden Medikamenten und setzt Antidepressiva viel zu schnell ab. Man sollte sich diesbezüglich vorher genau informieren und Zweitmeinungen einholen, bevor man auf die Empfehlungen des E-Stiftes hört.

Beste Entscheidung für meine Oma (Geriatrie)

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nett,freundlich, geduldig interessiert, motivierend, Essen
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gleich am 1. Tag kam der Oberarzt sher freundlich und erklärte wie die nächsten Tage aussehen werden. Die Menschen werden noch wie Menschen behandelt. Sind alle sehr nett und man hat das Gefühl, dass alle daran interessiert sind, dass man wieder auf die Beine kommen soll.
Man fühlt sich sehr gut aufgehoben.

Nettes Personal

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Personal sehr nett
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang diesen Jahres musste ich mich einer Schilddrüsen-OP unterziehen und hatte große Angst davor. Das Personal und der Arzt waren dann aber so super nett und gaben sich richtig Mühe, mich zu beruhigen und aufzumuntern. Auch der Aufenthalt im Anschluss war wider Erwarten absolut angenehm. Man hat sich wirklilch gut um mich gekümmert und ich fühlte mich gut aufgehoben. Ich glaube das ist heut zu Tage nicht selbstverständlich. Danke dafür!

Erfahrung als Patient im E-Stift

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr freundliche Mitarbeiter, kompetent
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Klinik ist äußerlich wie innen modern gestaltet
medizinische Einrichtung ist auf dem neuesten Stand
Betreuung ist gut bis sehr gut
keine langen Wartezeiten
durchgehend freundliche Mitarbeiter

Fehldiagnose mit Todesfolge

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fehldiagnose bei der Notfall-Aufnahme. Leistenbruch nicht erkannt. Patientin wurde am Folgetag entlassen. Erneute Notaufnahme in lebensbedrohlichem Zustand. Notfall-OP kam 48 Stunden zu spät. Patientin nach einigen Wochen verstorben.

Patientenversorgung auf der Chirurgie miserabel. Das Motto: "Hilf dir selbst oder du stirbst".

1 Kommentar

Ariane-1944 am 16.06.2011

Unbedingt Anzeige bei der Staatsanwaltschaft machen - alles andere läßt die abgebrühten Chaoten kalt.

Ab einem Alter von 88 Jahren Patient dritter Klasse !!!

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophale Versorgung - völlig chaotische Aufnahme !!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Aufklärung bezüglich Risiken war soweit in Ordnung !)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (In Anbetracht der Gesamtumstände wider Erwarten zufriedenstellend !)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (völlig chaotischer Ablauf !!!)
Pro:
Absout nicht positives !
Kontra:
Eine Katastrophe von Anfang an !!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer völlig chaotischen Notfallaufnahme ohne jegliche Versorgung (Schmerzmittel) und stundenlangem Warten, wurde meine Mutter endlich medizinisch versorgt. Wehe, Sie liegen jedoch an einem Wochenende im Elisabethenstift: Meine Mutter wurde insgesamt 6 Stunden lang (gehunfähig aufgrund eines Oberschenkelhalsbruchs, Demenzkrank, Diabetes, Epilepsie-Anfall- gefährdet, nahezu blind und inkontinent) auf einem Stuhl in ihrem Zimmer - eingeklemmt vor dem Tisch - abgesetzt, trotz 2-maligem Klingeln nach den Schwestern durch Mitpatienten kam keinerlei Hilfe. Meine Mutter musste völlig von Urin durchnässt (auch im Wundbereich !!!) von Angehörigen befreit werden. Nachdem wir das Pflegepersonal zur Rede stellten, wurde uns mitgeteilt, man habe am Wochenende ausschliesslich € 400,-- - Kräfte und die könnten sich nicht um alles kümmern. Tonlage des Personals: äußerst rüde, unfreundlich und mehr als desinteressiert !!! Angebotene REHA- Massnahmen durch das KH werden von uns abgelehnt werden, da die Sicherheit und medizinische Versorgung meiner Mutter im Elisabethenstift nicht zureichend gewährleistet ist. Fazit: Trotz einer speziellen Geriatrie- Abteilung hat man hier offensichtlich keinerlei Gespür für die speziellen Bedürfnisse hilfsbedürftiger und sehr kranker alter Menschen. In einem Alter von 88 Jahren ist man offensichtlich im Elisabethenstift Patient dritter Klasse - die medizinische Nachsorge ist nicht nur nicht- gewährleistet, sondern als katastrophal einzustufen.

2 Kommentare

Ariane-1944 am 16.06.2011

Dies ist eindeutig ein Fall für die Staatsanwaltschaft! Falls das aus irgendeinem Grunde nicht klappt,ist da immer noch die Öffentlichkeit. "Akte 2011" dürfte sich bestimmt der Sache annehmen oder der "VdK". Immer an die Öffentlichkeit mit diesen Mißständen. Eine andere Sprache verstehen die rüden Patientenmisshandler nicht! Ich habe ohnehin den Eindruck, dass es mit der Menschlichkeit und Patientenfürsorge in den deutschen Krankenhäusern und Kliniken rapide bergab geht. Schlecht bezahlte und damit schlecht motivierte Hilfskräfte, Ärzte und Pflegepersonal aus dem Ostblock lassen oft ihren Frust über die miesen Arbeitsbedingungen, die sie so sicherlich nicht erwartet haben, an dem aus, der gerade vor ihnen steht/liegt: dem hilflosen Patienten. Je älter, je respektloser die "Behandlung". Das mußte ich selbst am eigenen Leibe erfahren. Besonders wenn es keine Angehörigen gibt, die das Treiben beobachten und evtl. einschreiten können. Wo soll das alles noch hinführen? Wir waren doch einmal Weltvorbild im Gesundheitswesen! Aber nun brauchen wir ja das Geld, um in Afghanistan Schulen und Straßen zu bauen, die dann in der Nacht von den Taliban wieder gesprengt werden. Das ist doch viel wichtiger als die eigene Bevölkerung. Bei der nächsten Wahl einmal darüber nachdenken, bevor das Kreuz nach alter Weise auf den Wahlzettel kommt.
ARMES DEUTSCHLAND!

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Sehr guter Service

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007+2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
insgesamt sehr freundlich, Fragen werden verständlich beantwortet
Kontra:
--
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im August 2007 10 Tage da. Bin über die Notaufnahme aufgrund eines Abzesses gekommen. Allgemeiner Eindruck: nett und hilfsbereit.
Februar 2008 stand eine weitere OP bei mir an und ich hab mich fürs Elisabethenstift entschieden. Ca. 2 Wochen Aufenthalt. Fragen werden verständlich beantwortet. Die Schwestern und Pfleger sind immer sehr freundlich. Ich lag 2 Tage im Bett und musste wegen jeder Kleinigkeit klingeln und es war keinerlei Stress oder Genervtheit zu spüren.
Ich würd da jederzeit wieder hingehen.

fast wie Daheim !

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vielen Dank für die sehr gute und einfühlsame Betreuung meiner Frau!
Ob Internet-Bewertungen für Krankenhäuser angebracht sind kann ich nicht beurteilen, aber für Hilfesuchende Menschen ist es gut das es den Elisabethenstift gibt!

zufriedenstellend

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Wochenendbehandlung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach Umbau sind die Zimmer zufrieden stellend. Essen so la la.

Ehefrau als hysterisch abgestempelt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
kann nur warnen, wenn sich der Gesundheitszustand verschlechtert...Ärzte schauen Patienten kaum an, geschweige denn anfassen oder untersuchen
Erfahrungsbericht:

musste um Verlegung in ein anderes Krankenhaus stundenlang kämpfen...habe die lebensbedrohliche Erkrankung meines Mannes erkannt...Ärzte und Pflegepersonal nicht. Obwohl Symtome wie im Lehrbuch....Sofort 4 Tage Intensiv in einem anderen Krankenhaus..endlich kompetente, hilfreiche Ärzte...insgesamt dann fast 3 Monate Anschlussbehandlungen. Geht meinem Mann noch immer nicht gut. Natürlich hat sich keiner vom Stift nach dem Zustand meines Mannes erkundigt...