Elisabeth-Krankenhaus GmbH

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Röntgenstraße 10
45661 Recklinghausen
Nordrhein-Westfalen

28 von 58 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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58 Bewertungen

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Hüftoperation

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Pflege war nicht so gut)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Man hat nur schleppend was erfahren)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte waren Super)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ging zugig)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Zimmer waren noch alt)
Pro:
Betten waren schlecht
Kontra:
Es sollten E-Betten da sein
Krankheitsbild:
Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Zeit vom 22.11.2021 bis zum 29.112021 in der Klinik.
Ich lag auf der Ortopädie Station A3.
Die Ärzte waren alle Super. Die haben auch all meine Fragen beantwortet.
Dort hatte man nur für Privatpatienten nur ein E-Bett.
Die Kassenpatienten haben noch die alten Betten gehabt. Ich finde es eine Frechheit einen der an der Hüfte oder Schulter operieret wurde ein altes Bett zu geben.
Wie soll man als operierte ein altes Bett das Kopfteil betätigen ??
Dann war dort eine Schwester die hatte nach meiner Meinung
„„Haare auf den Zähnen „“
Alle anderen Schwestern waren nett.
Auch ein Pfleger der war sehr nett.
Die Sauberkeit in Zimmer läst auch zu wünschen übrige. Die Reinigungskraft hatte runde Ecken.

1 Kommentar

Eli4SR am 30.11.2021

Sehr geehrte Patientin "Angelika613",

vielen Dank für ihre positive Rückmeldung. Wir freuen uns sehr, dass Sie mit der medizinischen Versorgung und den Verwaltungsabläufen sehr zufrieden waren. Das geben wir sehr gerne an die entsprechenden Kolleginnen und Kollegen weiter.

Gleichzeitig bedauern wir, dass Sie mit der Ausstattung sowie Teilen der pflegerischen Behandlung und Reinigungsleistung nicht zufrieden waren. Ihre Anmerkungen hierzu nehmen wir sehr ernst und sind ihnen intern bereits nachgegangen.

Wir bieten Ihnen gerne an, Ihre Eindrücke noch einmal persönlich mit Ihnen zu besprechen. Einen Gesprächstermin mit unserem Beschwerdemanagement können Sie unter Telefon 02361 / 601-108 vereinbaren.

Wir wünschen Ihnen weiterhin eine gute Genesung!

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Unfreundlichkeit und Unwissen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Bisher kann ich da keine Angaben machen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Besucherregelung
Trotz Impfung sagte mir die Stationsärztin , dass ein negativer Test zusätzlich gemacht werden muss. Nach nochmaligem Anruf an der Pforte stellte sich raus, dass dem nicht so ist. Zusätzlich liess der Ton der Ärztin und ihre Unfreundlichkeit zu wünschen übrig.

1 Kommentar

Eli4SR am 26.11.2021

Sehr geehrte/r Angehörige/r "Deda2",

wir bedauern sehr, dass Sie unterschiedliche Informationen zur Besuchsregelung erhalten haben. Das Bundesgesundheitsministerium hat im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie sehr kurzfristig einige neue Sonderregelungen erlassen, die von der Gesundheitsministerkonferenz durch Beschluss z.T. gekippt wurden.

Ab sofort gilt eine Testpflicht für alle Besucher, auch für Geimpfte und Genesene.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Schrecklich

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Knöchel Verletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin selber krankenschwester bin heute um 00.20 in die notaufnahme eingetroffen wegen verdacht auf bänderriss der dinst habende arzt war sehr unfreuntlich hat sich mein knöchel nichtmal angeschaut , er hat mich in die röntken abteilung geschickt. Und ist zum entschluss gekommen das ich nix habe . Ein Krankenpfleger hat mir einfach volteren salbe draufgeklatscht und ein halbwegs haltenden verband . Ich wurde mit qualvollen schmerzen nach hause geschickt. Zudem meinten sie das ich keine prellung und bänderriss unterscheiden könnte. Ich habe ihm gesagt volteren kann ich auch zuhause drauf machen .hat ihn wenig interessiert das ich mit tränen da gelitten hab .
Schade könnte anders laufen . Unmöglich was da läuft das ist nicht alles ich werde da noch WEITER hängen .

1 Kommentar

Eli4SR am 09.09.2021

Sehr geehrte Patientin "Hilde8888",

wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrer Versorgung in unserer Zentralen Notaufnahme in der letzten Nacht nicht zufrieden waren. Wir nehmen Ihre Schilderungen sehr ernst und sind Ihren Hinweisen intern bereits nachgegangen.

Wir bieten Ihnen gerne an, Ihre Eindrücke noch einmal persönlich mit Ihnen zu besprechen. Einen Gesprächstermin mit unserem Beschwerdemanagement können Sie unter Telefon 02361 / 601-108 vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Super Team

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlich, hilfsbereit, sehr kompetente
Kontra:
Nichts negatives
Krankheitsbild:
Fuß OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur ambulanten OP und bin total begeistert von dem gesamten Team.
Sowohl die Patientenaufnahme,Voruntersuchung wie auch die OP Waren sehr gut organisiert.
Allen Mitarbeitern ein dickes Lob für die nette, herzliche und sehr kompetente Versorgung.
Jederzeit würde ich mich nochmal in dies Hände begeben

1 Kommentar

Eli4SR am 19.08.2021

Sehr geehrte/r Patient/in "Gron21",

vielen Dank für ihre positive Rückmeldung. Wir freuen uns sehr, dass Sie mit Ihrer ambulanten OP, der Patientenverwaltung und der Voruntersuchung sehr zufrieden waren. Ihr "dickes Lob" für die herzliche und sehr kompetente Versorgung geben wir sehr gerne an die entsprechenden Kolleginnen und Kollegen weiter.

Wir wünschen Ihnen weiterhin eine gute Genesung!

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Ich bin sehr zufrieden

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzkatheteruntersuchung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Rahmen einer Listungsevaluierung benötigte ich eine umfassende kardiologische Befundung; u.a. auch eine Herzkatheteruntersuchung Rechtsherz und Linksherz. Ich fühlte mich von Beginn an gut aufgehoben: Von der Terminvereinbarung, über die Voruntersuchungen bis hin zur Katheteruntersuchng selbst und dem kurzen stationären Aufenthalt danach. Die Prozesse funktionierten einwandfrei und mich erwartete stets eine warme, freundliche und individuelle Atmosphäre und Ansprache der Mitarbeiter und Mediziner. Ich würde mich jederzeit wieder dort behandeln lassen.

1 Kommentar

Eli4SR am 14.04.2021

Sehr geehrter Patient "StefanD.",

vielen Dank für ihre positive Rückmeldung. Wir freuen uns sehr, dass Sie mit den einwandfrei funktionierenden Prozessen, der warmen, freundlichen und individuellen Atmosphäre und der Ansprache aller Mitarbeiter sehr zufrieden waren. Ihre Rückmeldung leiten wir gerne an die entsprechenden Kolleginnen und Kollegen weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Schrecklich

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Schlimmer geht nicht
Krankheitsbild:
Covid, Atemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Abend,

Möchte auch mich äußern. Mein Vater wurde heute mit Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Covid seit fast 2 Wochen bei ihm, positiv. Heute hat sich der Zustand verschlechtert. Atemnot. Er konnte kaum was sagen. Er kommt zur Notaufnahme, man sagte ihm, er soll nach Hause gehen, weil so schnell stirbt man nicht. ( Was?? So herzlos?) wie kann man sich so auf so einer Art und Weise darstellen? Ich habe ihm empfohlen, dass er mindestens eine ärztliche Verweigerung mitnehmen soll. Nach 1 Std, irgendwelchen Untersuchungen, wird stationär aufgenommen. Was bekommt er da? Nur Thrombosespritze und das war. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Ich bin nur am heulen. Mache mir so grosse Sorgen um ihn. Worauf wird gewartet? Ich bin selbst eine Arzthelferin. Zur Sache, meine Mutter liegt auch im Kh, auch wegen Covid, auch Atemnot, Lungenentzündung. Sie würde dort in der Klinik komplett untersucht, Röntgen, Ct Blut, Tests. Einfach nur alles was man braucht. Bekommt tagelang Infusionen,Antibiotika, Co2 Maske, einfach nur alles um ihr Zustand zu verbessern. Und hier bei dem Vater? Nix.... Hab bei Gesundheitsamt angerufen, Morgen rufe ich Gesundheitsministerium an... Sie lassen ihn nur sterben.

Kein Wasser, kein Toilettenpapier, keine Seife.. So werden dort Menschen behandelt

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Eli6KS am 08.04.2021

Sehr geehrte Angehörige „Nemo2021“,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern sehr, dass Sie mit der Versorgung Ihres Vaters nicht zufrieden sind. Wir nehmen Ihre Schilderungen sehr ernst und sind Ihren Hinweisen intern bereits nachgegangen.

Wir bieten Ihnen gerne an, Ihre Eindrücke noch einmal persönlich mit Ihnen zu besprechen. Einen Gesprächstermin mit unserem Beschwerdemanagement können Sie unter Telefon 02361 / 601-108 vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Bin froh heile rausgekommen zu sein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Rettungssanitäter waren top
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Bluthochdruck,Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also angefangen hat es das ich Nachts einen RR Wert von 170/110 und der Puls bei 140 stand, meine Frau hat dann den Arzt angerufen der meinte er kommt nicht sie soll den Rettungswagen rufen. Ok so weit so gut als sie gekommen sind stellten sie fest das ich 38,5 Fieber hatte also meinten sie, sie müssen mich mitnehmen, ok die Sanitäter waren sehr nett. Im Krankenhaus angekommen fing das Drama an erstmal lag ich da im Zimmer dauerte eine halbe Stunde bis die Schwester sich in ihrem Mondanzug gequetscht hat, Ok Corona kann ich verstehen aber was dann passierte die gute Dame schob mir als erstes ein Wattestäbchen so weit in den Hals das ich mich fast übergeben musste und dann noch in beide Nasenlöcher bis zum Anschlag ich dachte sie zieht mir die Hirnnmasse mit raus. Dann hat die gute Schwester versucht mir einen Zugang zulegen, der ganze Arm samt Hände waren zerstochen und sie meinte sie würde keine Vene finden, da bin ich bald ausgerastet vor Schmerzen, aber nach ewig langer zeit hat es dann geklappt. Später ist die Ärztin gekommen die hat aber nur vom Flur aus mit mir gesprochen sie meinte sie müsste mich auf intensiv legen wegen Corona verdacht, aber leider wäre die intensiv voll, ob ich nicht lieber wieder nach Hause wollte, da mein Fieber ja etwas zurück gegangen ist. Ich sagt sie solle doch meinen Test auswerten. Sie meinte das dürfe sie nur bei stationären Aufenthalt machen. Sie sagte ich soll lieber nach Hause gehen wenn ich kein Corona habe kriege ich es da. Ich sagte ok und bin gegangen morgens um 4 Uhr, aber mein Blutdruckproblem wurde nicht einmal hinterfragt. Ich bin am nächsten Tag zum Hausarzt einen Test machen zum Glück negativ einzig übrig geblieben einen blauen Arm von oben bis unten. Fazit ich bin nach Hause dort war meine Frau und mein Sohn was wäre wenn ich positiv gewesen wäre? Meine Frau ist Altenpflegerin aber nicht schlimm, intensiv war ja voll werde dieses Krankenhaus meiden.

1 Kommentar

Eli4SR am 11.02.2021

Sehr geehrter Patient „Hummer01“,

wir bedauern es sehr, dass Sie mit Ihrer Notfallbehandlung in unserem Krankenhaus nicht zufrieden waren. Ihre Schilderung nehmen wir sehr ernst. Daher bieten wir Ihnen an, den Sachverhalt noch einmal im Detail persönlich mit Ihnen zu besprechen.

Einen Gesprächstermin mit unserem Beschwerdemanagement können Sie unter Telefon 02361 / 601-108 vereinbaren.

Wir wünschen Ihnen weiterhin eine gute Genesung!

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Unhaltbare Zustände in der Pflege

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Kommunikation/medizinische Beratung
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter lag nach mehrtägiger Behandlung auf der Intensivstation wegen eines Herzinfarkts und Lungenödems auf der Kardiologie, wo sie schließlich verstorben ist. Wir waren in dieser Zeit mit insgesamt 6 verschiedenen Ärzten und immer wieder unterschiedlichen Meinungen konfrontiert. Insbesondere die pflegerische Versorgung auf der Kardiologie war unhaltbar: Meine Mutter lag über viele Stunden unter einer durchnässten Bettdecke (irgendetwas von einer Infusion war ausgelaufen). Die Schwestern stellten nur fest, es sei ja kein Blut. Unternommen wurde nichts. Zudem wurden immer wieder sowohl das Fenster als auch die Zimmertür offen gelassen, so dass meine Mutter im Durchzug lag. Auch die mehrfachen Bitten meiner Mutter, anders gelagert zu werden, da sie ungünstig im Bett lag und schlecht Luft bekam, wurden über viele Stunden (vom Mittag bis in den Abend) ignoriert. Als ich schließlich noch einmal dringend darum gebeten habe, machte sich eine der Schwestern im Gespräch mit ihrer Kollegin über mich lustig - das nicht einmal außer Hörweite... Als die Schwestern dann irgendwann meine Mutter lagern wollten, stellten sie fest, dass das Bett verschmutzt war und neu bezogen werden musste. Daraufhin wurde meine Mutter angeschrien und die Schwestern gingen aus dem Zimmer. Eine weitere Stunde wurde meine Mutter in diesem Zustand liegen gelassen, bis sie gelagert und das Bett neu bezogen wurde.

1 Kommentar

Eli4SR am 11.02.2021

Sehr geehrte Angehörige "Nevreana",

auch wenn schon etwas Zeit vergangen ist, möchten wir Ihnen auch auf diesem Wege unsere herzliche Anteilnahme zum Tode Ihrer Mutter aussprechen.

Wir bedauern es sehr, dass Sie mit der medizinischen und pflegerischen Behandlung Ihrer Mutter sowie der Kommunikation in unserem Krankenhaus nicht zufrieden waren. Ihre Anmerkungen nehmen wir sehr ernst. Daher bieten wir Ihnen an, diese persönlich mit Ihnen zu besprechen.

Einen Gesprächstermin mit unserem Beschwerdemanagement können Sie unter Telefon 02361 / 601-108 vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Voll zufrieden

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Ärzte
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Notfall
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich bei dem Team der Intensivstation für die Betreuung meines Sohnes bedanken. Wenn ich Fragen über Zustand , weitere Behandlung gestellt haben, wurde mir immer freundlich und kompetent geantwortet. Das Team, trotzt dem Arbeitsstress, hat sich Zeit für uns genommen, und immer für mich (besorgte Mutter) ein offenes Ohr gehabt.
Nochmal vielen Dank. Bleibt wie Ihr seid und bleibt gesund.

1 Kommentar

Eli6KS am 09.11.2020

Sehr geehrte Angehörige „Lovrieder“,

vielen Dank für ihre positive Rückmeldung. Wir freuen uns sehr, dass Sie mit der pflegerischen Versorgung Ihres Sohnes auf unserer Intensivstation sehr zufrieden waren. Ihre Rückmeldung leiten wir gerne an die entsprechenden Kolleginnen und Kollegen weiter.

Wir wünschen Ihrem Sohn weiterhin gute Genesung.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Alte Leute sind da verloren!!!!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Wasser in der Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ohne kümmernde Angehörige sind schwerstkranke Menschen dort verloren. Die Betten werden nicht gemacht,selbst wenn alles voll Blut ist wird nicht gewechselt,nach 3 Tagen haben wir uns ein Laken besorgt und selbst bezogen.Meiner Mama werden die Haare nicht gekämmtAlte Leute werden da behandelt wie Dreck,geht gar nicht.Menschenunwürdig,alles riecht nach Urin weil der Topf nicht leer gemacht wird und wenn dann das ist der so voll das er überschwappt wenn sie ihn leermachen,der ausgelaufene ganz übelriechender Urin trocknet dann im Zimmer und wird nicht mal weggewischt.Ich werde mich jetzt an eine höhere Stelle wenden.Beim Blutabnehmen keine Rücksicht.Bin extrem Verärgert.
Arzt kommt auch nicht wenn man um ein Gespräch bittet.

2 Kommentare

Eli6KS am 25.09.2020

Sehr geehrte Angehörige „Schalkerin“,

wir bedauern sehr, dass Sie mit dem Aufenthalt Ihrer Mutter in unserem Krankenhaus nicht zufrieden sind. Ihre Anmerkungen nehmen wir sehr ernst. Wie bereits telefonisch mit Ihnen besprochen, haben wir Ihre Beschwerde an die zuständigen Mitarbeiter zur Prüfung weitergeleitet. Wir wünschen Ihrer Mutter eine gute Genesung.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

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Aufenthalt wg. Gallenoperation

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kompetenter und freundlicher Umgang aller Beteiligten im medizinischen und pflegerischen Bereich
Kontra:
Der Zustand des Krankenzimmers (Bad) ist verbesserungswürdig
Krankheitsbild:
Oberbauchbeschwerden, Gallensteinproblematik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 22.07.2020 als Notfall mit einer Gallenstein - Symtomatik in der Viszeralchirurgie stationär aufgenommen worden. Nach vorhergehender Diagnostik wurde mir am 24.07.2020 die Gallenblase operativ entfernt.

Ich möchte mich hier für die überaus freundliche und fachkompetente Betreuung und Behandlung bedanken. Besonders hervorzuheben sind dabei Dr. Waleczek u. Dr. Klier sowie das stets freundliche und hilfsbereite Pflegeteam der Station 1 A .

Besonders erwähnen muss ich noch das OP - Team vom 24.07.2020, das mir auf einer per Hand unterschriebenen Karte , die ich auf meinem Zimmer vorfand, eine baldige Genesung wünschten. Diese Aktion fand ich ganz toll.
Vielen Dank dafür.

1 Kommentar

Eli6KS am 27.07.2020

Sehr geehrter Patient "Süder",

vielen Dank für ihre positive Rückmeldung. Wir freuen uns sehr, dass Sie mit der pflegerischen Versorgung auf Station 1a und der medizinischen Behandlung von Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Waleczek und Herrn Oberarzt Klier sehr zufrieden waren. Es ist zudem schön zu hören, dass Ihnen unser Genesungsgruß aus dem OP eine Freude bereitet hat.

Ihre Rückmeldung leiten wir gerne an die entsprechenden Kolleginnen und Kollegen weiter.

Wir wünschen Ihnen weiterhin gute Genesung.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Super Krankenhaus

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nette Krankenschwestern, sehr sauber)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute und kompetente pflege)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Recht modernes zimmer betten schon ein wenig älter)
Pro:
Sehr nettes Personal, nette Ärzte
Kontra:
Implantasausweis wurde vergessen auszufüllen
Krankheitsbild:
Künstliche bandscheibe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde an einem Dienstag stationär aufgenommen auf Station 3a die Aufnahme ging sehr zügig und unkompliziert vondannen. Die Schwestern waren von anfang an sehr freundlich und hilfsbereit. Am Mittwoch wurde uch operiert von dr. Bierstedt von der ONZ
Der Anästhesist war sehr freundlich erklärte mir alles sehr gut ich fühlte mich gut aufgehoben. Nach der Operation waren die Schwestern auf der Station stets für mich da und erkundigten sich nach meinem Befinden sie waren sehr freundlich und bemüht dass es mir gut ging. Dr. Bierstedt kam nach der Operation zu mir erklärte mir alles und nahm sich zeit für meine fragen desweiteren war auch immer eine Schwester der ONZ vor Ort die einen zur Seite stand bei Fragen. Das Essen war widererwartend sehr gut jeden Tag kam eine Dame die einem nach seinen Wunsch Essen gefragt hat das Essen war pünktlich warm und sehr lecker. Besonders hervorheben möchte ich gerne Schwester Hanna, Schwester Stefanie, und Jahrespraktikantin Hannah sie waren wirklich immer sehr nett und kompetent.sie waren sehr bemüht einem den klinkaufenthalt so enspannt wie möglich zumachen, durch ihre freundliche art fühlte ich mich sehr wohl, dafür vielen dank. Der sozialdienst kam auch direkt und kümmerte sich um die papiere für die rehamaßname. Am freitag schon die Entlassung da alles sehr gut lief alles in allem binn ich sehr zufrieden mit meinem Aufenthalt in diesem Krankenhaus.

1 Kommentar

Eli4SR am 20.05.2020

Sehr geehrter Herr Elsner,

wir freuen uns, dass Sie mit Ihrer Aufnahme auf der Station 3a, der pflegerischen Versorgung und der medizinischen Behandlung, der Betreuung durch den Sozialdienst, der Speisenversorgung und Ihrer Entlassung sehr zufrieden waren. Ihre positiven Rückmeldungen leiten wir gerne an die Mitarbeiter der Bereiche weiter.

Wir wünschen Ihnen weiterhin eine gute Genesung!

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Krankenhaus oder Schweinezuchtsnlage?

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Wohnortnähe
Kontra:
Behandlung, unerklärliche Untersuchung, der beissende Uringestank auf der Station
Krankheitsbild:
Kreislaufprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das mieseste Krankenhaus, seit ich laufen kann!

Nach einer unerklärlichem Röntgenaufnahme vom Thorax, eine unnötige 'versuchte' stationäre Aufnahme auf einer Station, die geruchstechnisch an ein Güllefass bzw. Massentierhaltunganlage erinnert.

Das einzige, was im dem 'Kranken-haus' erfolgreich und gut war: Die Flucht vor diesem Ekel-Krankenhaus!

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Eli4SR am 29.04.2020

Sehr geehrter Patient „TED65“,

wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in unserem Krankenhaus nicht zufrieden waren.

Ihre Anmerkungen in diesem Forum nehmen wir sehr ernst. Daher bieten wir Ihnen an, den Sachverhalt persönlich mit Ihnen zu besprechen.

Einen Gesprächstermin mit unserem Beschwerdemanagement können Sie unter Telefon 02361 / 601-108 vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Kein gutes Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal der Intensivstation
Kontra:
Der Rest
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war kürzlich in ihrem Krankenhaus. Sie wurde von einem anderen Krankenhaus zu ihnen verlegt, weil der Verdacht auf einen Schlaganfall bestand. Ich kam etwas nach meiner Mutter an und meldete mich an der Ambulanz. Dort wurde mir gesagt meine Mutter würde mir untersucht und ich könnte gleich zu ihr. Nach eineinhalb Stunden Warten hat mich eine Schwester gesehen und mir dann gesagt, meine Mutter würde gleich auf die Station kommen, ich könne schon mal da hin gehen. Als ich dort ankam lag meine Mutter bereits im Bett. Also liegt der Verdacht nahe, dass man mich bei der Ambulanz vergessen hat. Ich fragte eine Schwester ob es möglich wäre einen Arzt zu sprechen, das wurde verneint. Ich hinterließ meine Handynummer und hab um eine telefonische Information gebeten. Da warte ich heute noch drauf. Einen Tag später bekam ich einen Anruf meiner Nichte die mir mitteilte, dass meine Mutter auf die Intensivstation verlegt wurde. Sie hatte auf der Station angerufen un sich nach dem Befinden zu erkundigen. Ich wurde nicht informiert, obwohl ihr Zustand kritisch war. Das Personal auf der Intensiv war sehr freundlich. Bei jedem meiner täglichen Anrufe wurde mir ausführlich Auskunft erteilt.
Zurück auf der Normalstation war die Auskunft eher mau. Hab mit einem Arzt telefoniert der mir dann mitteilte, dass meine Mutter entlassen werden soll, nach gut einer Woche Intensiv, und sie ist fast 80. Auf meinen Einwand kam die Antwort, dass die Geriatrie voll wäre. Hab mich dann selber um einen Platz in einem anderen Krankenhaus bemüht. Mir wurde dann gesagt meine Mutter würde entlassen, ich sollte eine Einweisung besorgen und sie dann zum anderen Krankenhaus bringen. Auf mein Drängen hin wurde sie dann doch verlegt, allerdings ohne ihre Tasche, obwohl es mehrere Telefonate gab weil die Tasche nicht bei meiner Mutter war, sondern auf der Station wo sie zuerst lag. Auf mein Drängen hin wurde die Tasche per kurier zum anderen Krankenhaus gebracht.

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Eli4SR am 29.04.2020

Sehr geehrte Angehörige „Skorpion1169",

wir freuen uns, dass Sie mit der Betreuung Ihrer Mutter auf unserer Intensivstation sehr zufrieden waren. Ihr Lob geben wir gerne an die zuständigen Mitarbeiter weiter.
Ihre weiteren Anmerkungen in diesem Forum nehmen wir sehr ernst. Daher bieten wir Ihnen an, den Sachverhalt noch einmal persönlich mit Ihnen zu besprechen.
Einen Gesprächstermin mit unserem Beschwerdemanagement können Sie unter Telefon 02361 / 601-108 vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Herz Vorhofflattetn

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20200   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Schlecht einen Arzt zu bekommen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Notaufnahme.sehr gut
Kontra:
Zimmer sehr alt
Krankheitsbild:
Herz Vorhofflatern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 27.02.2020 mit starkem
Vorhofflattern in die Notaufnahme
Die Mittarbeiter da wahren alle sehr nett und Kompetent von dort ging es auf die 2B am nächsten morgen wurde unten ein Ultraschall vom Herzen gemacht die Årztin dort war sehr nett und
Kompetent wir.hatten ein Gespräch das es bei mir noch eine andere Möglichkeit gäbe dann ging leider das Tel.und ich muste wieder nach oben dort wurde dann später die
Kardioversion.gemacht danach habe ich keinen Arzt mehr gesehen bis Montag da wurde mir dann gesagt ich kann nach Hause nach meiner Frage nach dem Langzeit EKG wurde gesagt das muss noch ausgewärtet werden auf meine anderen Frage gab es keine Anwort
Das Zimmer war.leider auch nicht gut da hätte ich ja noch mit Leben können wenn die Ärztliche betreuung noch gut gewesen wär
Im Zimmer war.nur eine.kleine Wasch stelle die Toilette war auf dem anderen Flur es war auch die Toilette der Besucher eine Dusche
War nicht da ich kann das Kh leider nicht gut Bewerten

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Eli4SR am 06.03.2020

Sehr geehrte Patientin "Tina19522",

wir freuen uns, dass Sie mit Ihrer Aufnahme in unserer Zentralen Notaufnahme mit den kompetenten Mitarbeitern sowie der Ärztin in der Kardiologie sehr zufrieden waren. Ihr Lob geben wir gerne an die zuständigen Mitarbeiter weiter.

Zu Ihren weiteren Anmerkungen haben wir Ihnen eine Stellungnahme an Ihre private E-Mail-Adresse gesandt.

Sofern gewünscht können Sie für ein persönliches Gespräch einen Termin mit unserem Beschwerdemanagement unter Telefon 02361 / 601-108 vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Im Nicht-Reagieren einsame Spitze!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung...?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung? 16 Uhr Feierabend!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (am Wochenende kein Stationsarzt auf 3A)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sauberkeit lässt zu wünschen übrig)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
EKG-Befund des Kardiologen mit sofortiger Einweisung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Donnerstag, 16 Uhr - Einweisung meines Freundes (67), Station 3A, Röntgenabteilung war nicht mehr besetzt.

Freitag - Untersuchung, Röntgen und Ultraschall des Herzens wird angekündigt, findet jedoch nicht statt. Diese Info muss sich mein Freund beim Personal selbst erfragen!

Wochenende - als Besucher erlebe ich dies: auf dem Vierbettzimmer ist ein Diabetiker - ihm werden zum Kaffee normale Schoko-Kekse gereicht. Ein Drogenabhängiger (am Tropf) ist weitgehend unbeaufsichtigt. Am Tag läuft er am Tropf mit einem vollen Urinbeuteel durch das Zimmer. Ich mache das Personal darauf aufmerksam, reagiert wird nicht. In der Nacht kotet er das Zimmer-WC ein. Die Nachtschwester lässt sich mit dem Reinemachen über eine halbe Stunde Zeit. Ein weiterer Patient beschwert sich über das schmerzhafte Herausreißen seines Tropfs.

Am Montag soll dann untersucht werden. Heute (Samstag) glaube ich nicht mehr daran.
Fazit: dies ist kein Krankenhaus, sondern eine Verwahranstalt.

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Eli4SR am 03.03.2020

Sehr geehrter Angehöriger eines Patienten "HelmutWolfgang",

wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung Ihres Freundes nicht zufrieden waren.

Ihre Schilderungen in diesem Forum nehmen wir sehr ernst. Gerne hätten wir Ihnen nach Überprüfung Ihrer Anmerkungen eine ausführliche Stellungnahme zur tatsächlichen Sachlage und zur Klärung bestehender Missverständnisse zukommen lassen. Bedauerlicherweise haben Sie die Zusendung einer privaten anonymen E-Mail-Benachrichtigung ausgeschlossen.

Sofern gewünscht können Sie für ein persönliches Gespräch einen Termin mit unserem Beschwerdemanagement unter Telefon 02361 / 601-108 vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Super Chefarzt

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Mehr Platz in den Sanitärräumen wäre sinnvoll.)
Pro:
Chefarzt, Assistenzärztin, Verwaltung
Kontra:
eine Pflegefachkraft unfreundlich und wirsch
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zunächst möchte ich die Zusammenarbeit zwischen Chefarzt und den angestellten Ärzten und Assistenzärzten, sowie die Zusammenarbeit mit der Radiologie außerordentlich loben.

Die Aufklärung durch den Chefarzt und seiner Assistentin war außerordentlich gut, der Chef hält sein Wort, wenn er erwähnt, dass er später noch einmal vorbeischauen würde.

Mit dem Service-Team kam ich ganz gut klar, schade ist aber, dass wenn man vor 11:15 Uhr schon im Krankenhaus ist, dass dann keiner kommt, um die Wunschessen aufzunehmen. Das empfand ich als nicht sehr angemessen. Anfangs fühlte mich während meines Aufenthaltes fehl am Platze, weil ich die ersten Tage jeweils ein Frühstück, Mittagessen und Abendessen erhalten habe, was absolut nicht meinem Geschmack entsprach. Auf Nachfrage, warum das so sei, erhielt ich keine passende Antwort, vor allem kann man als Privatpatient dann doch bitte etwas mehr erwarten.
Aber auch hier darf ich erfreulicherweise darauf hinweisen, dass ich als Privatpatient dann jeweils morgens eine Zeitung, und mehrere Cappuccino erhalten habe.

Nun zur Pflege kommend: An und für sich ist das Pflegeteam ganz nett, aber: Es gibt leider auch vereinzelte Pflegeschwestern, die sehr frech und sehr unfreundlich sind. Aber ich muss ergänzend hinzufügen, dass die Kritik über diese Schwester wohl an den richtigen Stellen angesetzt hat, denn besagte Schwester kam nicht mehr zu mir, was ich als sehr positiv empfunden habe.

Leider nicht ganz so gut kann ich die Ausstattung bewerten. Ein Privatpatient müsste den Komfort bekommen, ein elektrisch verstellbares Bett zu bekommen, anstatt einem Bett aus anno dazumal.

Alles in einem, trotz mancher Unannehmlichkeiten, war ich, zusammenfassend, im großen und ganzen recht zufrieden.

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Eli4SR am 03.03.2020

Sehr geehrte/r Patient/in "Sequin",

wir freuen uns, dass Sie mit der interdisziplinären Zusammenarbeit der Ärzte sowie Ihrer medizinischen Behandlung sehr zufrieden waren. Ihre positive Rückmeldung haben wir gerne an die Mitarbeiter der Bereiche weitergeleitet.

Gleichzeitig bedauern wir die offensichtlichen Missverständnisse in der Speisenversorgung und dass Sie mit der pflegerischen Betreuung sowie der Ausstattung nicht ausnahmslos zufrieden waren.

Ihre Schilderungen in diesem Forum nehmen wir sehr ernst. Daher bieten wir Ihnen an, den Sachverhalt noch einmal im Detail persönlich mit Ihnen zu besprechen. Einen Gesprächstermin mit unserem Beschwerdemanagement können Sie unter Telefon 02361 / 601-108 vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Ich werde dieses KH nie wieder betreten.

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (trotz Anweisung vom Arzt wurden falsche Medikamente gegeben.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (guter Arzt - an der Durchführung hapert es)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sterbenden Menschen sollten schnell die Schmerzen genommen werden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (gute Sekretärin - zu wenig Pflegepersonal)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (zum Teil veraltete Zimmer - zugig / kalt)
Pro:
Arzt Herr Reckinger und Sekretärin Frau Kraft
Kontra:
zu wenig und nicht geschultes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Endstadium Krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter lag fast 3 Wochen (7-8/19)im Endstadium Krebs auf der Palliativabteilung, die einige Zimmer auf der Kardiologie hat. Positiv muss ich den Leiter Herrn Reckinger und seine Sekretärin Frau Kraft erwähnen, die ihr Möglichstes für meine Mutter taten und gut erreichbar waren.Ein älterer Pfleger hat sich auch sehr um die Pflege meiner Mutter gekümmert. Danke.
Negativ war vor allen Dingen die Betreuung durch die Pflegekräfte. Trotz mehrfacher Anweisung Herrn Reckingers wurden falsche Medikamente in den Tropf gegeben. Die Erreichbarkeit vom Pflegepersonal war so etwas von mangelhaft, dass ich dieses Krankenhaus nie wieder betreten werde. Meine Mutter litt sowohl an Schmerzen (Sie schrie vor Schmerzen und es dauerte über eine Stunde bis ein Morphin gespritzt wurde)als auch an Übelkeit mit Erbrechen (Sie würgte und hustete - die Schwestern gingen lachend und erzählend an der geöffneten Tür vorbei). Wenn meine Mutter Stuhlgang hatte, habe ich sofort angefangen, jemanden zu suchen, der uns behilflich sein konnte. Durch das Servicepersonal bekam ich einen Toilettenstuhl und habe sie selbst darauf gesetzt und wieder sauber gemacht. Ohne kümmernde Angehörige sind schwerstkranke Menschen dort verloren. Einem Pfleger war es zuviel die Spritze langsam zu setzen und rammte diese in den Oberschenkel. Als ich mich beschwerte, wurde er ausfallend.An Wochenenden gab es eine Schwester und 1 Azubi.

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Eli4SR am 20.11.2019

Sehr geehrter Angehöriger einer Patientin "Replaay",

wir freuen uns, dass Sie mit der medizinischen Behandlung Ihrer Mutter durch die Palliativabteilung sehr zufrieden waren. Ihre positive Rückmeldung leiten wir gerne an die Mitarbeiter des Bereichs weiter.

Gleichzeitig bedauern wir sehr, dass Sie mit der pflegerischen Betreuung Ihrer Mutter nicht zufrieden waren.

Ihre Schilderungen in diesem Forum nehmen wir sehr ernst. Daher bieten wir Ihnen an, den Vorgang noch einmal im Detail persönlich mit Ihnen zu besprechen.

Einen Gesprächstermin mit unserem Beschwerdemanagement können Sie unter Telefon 02361 / 601-108 vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Super Krankenhaus

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Durchweg positiv
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe noch nie ein Krankenhaus erlebt (und es waren mittlerweile einige KH) was so nette Mitarbeiter hat, kompetente Ärzte und was so sauber ist. Kann ich 100% empfehlen und ich kann es beurteilen, komme selber aus dem med. Beteich

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Eli4SR am 27.09.2019

Sehr geehrte/r Patient/in "1976tweety",

wir freuen uns sehr, dass Sie mit der Qualität der Beratung, der medizinischen Behandlung durch die kompetenten Ärzte, der Verwaltung, den Reinigungsleistungen sowie der Ausstattung und Gestaltung sehr zufrieden waren. Ihre positiven Rückmeldungen leiten wir gerne an die Mitarbeiter der Bereiche weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Rücken op

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles super gelaufen
Kontra:
,,,,,,,,
Krankheitsbild:
Endo.Fasetten OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Essen war gut .Brötchen zu dunkel
Im Op alles super
Anästisi hat sich gut gekümmert
Ich lag auf St.3 Sehr nette Schwestern alles sehr freundlich

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Eli4SR am 10.09.2019

Sehr geehrte/r Patient/in "ralfpetra",

wir freuen uns, dass Sie mit der medizinischen Behandlung sowie der pflegerischen Betreuung sehr zufrieden waren. Ihre positiven Rückmeldungen sowie Ihre Anmerkungen zur Speisenversorgung leiten wir gerne an die Mitarbeiter der Bereiche weiter.


Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Alles besser wie erwartet

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal Arzt und Das Essen
Kontra:
Technik z.B Betten Tv ein bisschen veraltet
Krankheitsbild:
LWS SYNDROM
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde durch ONZ am16.5.2019. Durch ONZ Arzt
Bei dem ich mich für seine kompetente Beratung freundlichen Art sowie
Ausfürung der OP nochmal herzlich bedanken möchte.Aufnahme erfolgte 6,30 sehr zügig undausseordentlich freundlich.Auf Station 3 hatte ich Glück mirwude ein 2Bett Zimmer zugewiesen. Das was mich aber am meisten begeisterte war das Personal von der Freundlichen Putzfrau bis zu dem sehr aufmerksamen kompetent ung mit einer herzlichkeit arbeitenden Pfegeprersonal.Dafür NOCHMAL meinen herzlichen Dank.Das Essen war für mich als sehr gut zu bezeichnen.Trotz renovierten Zimmer innen sehr schön scheint aber die Technik z.B Betten TV Bild QUALITÄT EIN wenig hinterher zu laufen. Aber das ist jammern auf hohem Niveau.Habe mich in ihren Haus nicht zu letzt durch das tolle Personal und Arzt sehr Wohl gefühlt.Immer wieder.

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Eli4SR am 20.05.2019

Sehr geehrte/r Patient/in "Hubtemb",

wir freuen uns, dass Sie mit der medizinischen Behandlung, der pflegerischen Betreuung und dem Reinigungspersonal sehr zufrieden waren. Ihre positive Rückmeldung leiten wir gerne an die Mitarbeiter der Bereiche weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Ich bin sehr gut behandelt worden!!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hab mich sehr gut aufgehoben gefühlt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bekam super zügig meine Entlassungsunterlagen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Sehr alte Zimmer)
Pro:
Aufklärung durch die Ärzte
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich bin super begeistert von der Klinik und den Ärzten.
Kam als Notfall mit Verdacht auf Thrombose in die Ambulanz.
Die Assistenzärztin Nina Albrecht nahm mich sehr nett in Empfang. Sie wirkte sehr kompetent und nahm mich stationär auf.
Der Stationsarzt, Dr. V. Golsong war auch super nett. Bei der Visite erklärte er alles super und ausführlich. Die Stationsschwestern der 2A, möchte ich auch hervorheben.
Auch, wenn ich erst spät abends auf die Station kam, wurde ich wirklich herzlich empfangen.
Dr. W. Rosok war auch ein behandelnder Arzt. Auch von ihm war ich begeistert.
Also, rundum zufrieden.
Am Essen könnte noch gepfeilt werden, und natürlich fehlt Personal. Aber, man hat mich davon nichts spüren lassen.

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Eli4SR am 20.05.2019

Sehr geehrte/r Patient/in "Cinderella25",

wir freuen uns, dass Sie mit der Zentralen Notaufnahme, der weiteren medizinischen Behandlung und der pflegerischen Betreuung sehr zufrieden waren. Ihre positive Rückmeldung leiten wir gerne an die Mitarbeiter der Bereiche weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Kein empfehlt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Unorganisiert
Kontra:
Krankheitsbild:
Elizahbet
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte nur alle informieren und euch das Krankenhaus Elisahbet in Süd nicht empfehlen nach 4 Stunden warten in Wartezimmer mit 4j. kind nach der Unfall in Kita mit angeschwollenen Fuß und das nicht laufen kann dann noch 1 Stunde in Zimmer zu warten, der Arzt kam nicht und mein Kind wurde nicht behandelt.Die Geduld war am Ende

1 Kommentar

Eli4SR am 21.02.2019

Sehr geehrte Angehörige eines Patienten "Izka2",

wir bedauern die außergewöhnlich lange Wartezeit in unserer Notaufnahme.
Ein Gespräch mit unserem Beschwerdemanagement, u.a. beratend zum weiteren Vorgehen, hat bereits stattgefunden.

Wir wünschen Ihrem Kind eine baldige Genesung.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Top Ärzte super nettes Personal und vor allem kompetent

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Visite ist sehr gut und ae fragen werden beantwortet
Kontra:
die Wartezeiten wenn man den Hilfe Knopf drückt
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüsenentzündung, Gallenblase
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im August letzten Jahres mit einer schweren Bauchspeicheldrüsenentzündung in diesem Krankenhaus., der Chefarzt und die Assistenzärzte haben sich die allergrößte Mühe gegeben und mich nicht aufgegeben. Nach erfolgreicher Behandlung,Die ca 4 Wochen dauerte wurde ich mit einem guten Gewissen entlassen.und ca nach vier weiteren Wochen wurde mir die Gallenblase entfernt und da muss ich auch wieder sagen obwohl es eine andere Abteilung war, war die Behandlung,die Fürsorge von den Schwestern und den Ärzten in meine Augen überdurchschnittlich gut.Anzumerken ist dass ich Kassenpatient bin und nicht privat versichert, ich dort aber mehr als eine Chefarztbehandlung bekommen habe ich möchte mich an dieser Stelle bei dem ganzen Krankenhaus Team ob es von den netten Putzfrauen bis hin zu den Pflegeschülern ist bedanke.Ich kann dieses Krankenhaus wirklich nur empfehlen und bleiben sie wie sie sind machen sie so weiter und in meine Augen können sich einige Krankenhäuser von ihm noch was ab abgucken. Auch wenn nicht immer alles rund läuft für andere vielleicht, bedenken Sie bitte dass das Personal dort chronisch unterbesetzt ist und die Damen und Herren auf meiner Station wirklich unter 110 Prozent geleistet Haben. Aerbeste und gesunde Grüße Michael Binder

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Eli4SR am 18.02.2019

Sehr geehrter Herr Binder,

wir freuen uns, dass Sie mit der pflegerischen Betreuung und der medizinischen Behandlung sehr zufrieden waren. Ihre positive Rückmeldung leiten wir gerne an die Mitarbeiter der Abteilungen Innere Medizin und Allgemein- und Viszeralchirurgie weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Großartige, kardiologische Abteilung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Behandler nehmen sich ungewöhnlich viel Zeit für vorbereitende Beratung.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Keine postoperativen Beschwerden, erfolgreiche OP)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer etwas in die Jahre kommen, aber alles Wichtige vorhanden (TV, WLAN, Dusche im Zimmer, etc.))
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund eines ICD-Defekts (Sondenbruch) musste ich im Elisabeth-Krankenhaus (fachabteilung Kardiologie) stationär aufgenommen u. behandelt werden.

Die Aufnahme mit Voruntersuchungen, Anamnesen etc. wurde sehr sorgfältig u. mit großer fachlicher Kompetenz durchgeführt.

Alle Ärzte nahmen sich sehr viel Zeit für mich u. ließen keine meiner Fragen unbeantwortet. Selten habe ich so empathisches, klinisches Personal erlebt.

Die erfolgreiche OP (Explantation des ICD) wurde mit großer Sorgfalt durchgeführt u. mit weiteren Erklärungen beendet.

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Eli4SR am 14.01.2019

Sehr geehrter Patient "Klaba",

wir freuen uns, dass Sie mit der medizinischen Behandlung sehr zufrieden waren. Ihre positive Rückmeldung leiten wir gerne an die Mitarbeiter der Abteilung Kardiologie weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Weiterempfohlen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte
Kontra:
Privatsphäre im Zimmer nicht gut
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte und die meisten Pfleger kompetent und nett!
Nur man sollte wenigstens Vorhänge zwischen den einzelnen Betten anbringen ( Privatsphäre)
Ansonsten würde ich das Krankenhaus weiterempfehlen!

Aufnahme auf der Station

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
OP Verlauf
Kontra:
Unterbringung und Versorgung
Krankheitsbild:
Halswirbel OP
Erfahrungsbericht:

Einen Tag vor der geplanten Halswirbeloperation sollte ich auf der Station 3 um 10.00Uhr am 10.10.18 erscheinen, meine Begleitung und Ich waren pünktlich da und haben die Unterlagen im Schwesternzimmer abgegeben.
Bis 12.30 Uhr wurde ich immer wieder vertröstet zu warten bis ein Bett frei wird, es wurde für mich keines frei.
Anschliesend wurde ich zur Station 1A gebracht, die Essenzeit war vorbei und somit bakam ich nichts.
Um 15.30 Uhr wurde mir ein Bett zugewiesen, das uralt war und nicht meinen Bedürfnissen entsprach ( mehrere Implantate im Beckenbereich )
Auch ein Essen wurde mir später gereicht das Kalt und somit ungenießbar war. Auch später bekam ich nie das von mir bestellte Essen.
Durch die Aufregung und Stress stieg mein Blutdruck auf 168, was der bevorstehenden größeren OP nicht gut tat.
Jahre zuvor war ich mehrmals in diesem Krankenhaus und immer zufrieden, der jetzige Zustand ist zu bedauern da die Chirurgen hervorragende Arbeit leisten.

Super Krankenhaus. Top Ärzte! Gute Behandlung.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pfleger, Schwestern, Oberärzte, Chefarzt
Kontra:
Assistenzarzt
Krankheitsbild:
Herzstolpern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches Personal. Sowohl die Schwestern, als auch die Pfleger sind stets aufmerksam und jederzeit hilfsbereit gewesen. Die ärztliche Kompetenz spielt bei meiner positiven Bewertung ebenfalls eine ausschlaggebende Rolle. Ich war nach einem längeren grippalen Infekt mit untypischen Herzproblemen von meinem Hausarzt noteingewiesen worden. Ich habe mich stets ernst genommen gefühlt und wurde mit Respekt behandelt.


So etwas sieht man als Patient gerne.
Die Menschlichkeit einiger Assistenzärze allerdings blieb etwas auf der Strecke. Die Oberärzte und der Chefarzt der Kardiologie Dr. Lawo hingegen sind spitzen Ärzte und jederzeit bereit sich die Bedenken der Patienten anzuhören und ihnen ihre Sorgen zu nehmen.


Ich kann jedem nur nahe legen, dass ihr in diesem Krankenhaus gut aufgehoben seid, wenn ihr ernstzunehmene Eingriffe am Herz vor Euch habt.


Mein Vater war schon 2 Mal im Herzkatheterlabor dieses Krankenhauses und wurde super behandelt.


Desweiteren wurde einem Bekannten nach einem Herzinfarkt in diesem Krankenhaus sein Leben nach einer Reanimation und sofortiger Implantation eines Herzschrittmachers gerettet.


Sowas nenn ich professionell!

Dieser Arzt nicht empfehlenswert

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nein das kann ich nicht
Kontra:
Respekt vor Arbeitenden Menschen mit Schmerz
Krankheitsbild:
Knieprobleme
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter afrikanischer Herkunft ging mit Schmerzen zu den Artzt den man ja bei Namen nicht benennen soll..der mit der Brille dann halt. Was für ein arroganter Arzt der eine ältere Dame vom Alter über 60 Jahre ist und was Jahre lang in der altenpflege ist mit Schmerzen weiterarbeiten lässt.
Vor Schmerz geweint hat sie.
Mich selbst hat der Arzt mal operiert ich hatte nach der Operation nur noch mehr Probleme .

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Eli4SR am 12.09.2018

Sehr geehrter Angehöriger einer Patientin "Koffi77",

wir bedauern sehr, dass Sie mit der Qualität der Beratung und der medizinischen Behandlung Ihrer Mutter nicht zufrieden waren.

Ihre Schilderungen in diesem Forum nehmen wir sehr ernst. Daher bieten wir Ihnen an, den Vorgang noch einmal im Detail persönlich mit Ihnen zu besprechen.

Einen Gesprächstermin mit unserem Beschwerdemanagement können Sie unter Telefon 02361 / 601-108 vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Ohne Worte

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (OP zufrieden, alles andere nicht!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Neue Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus benötigt dringend eine Renovierung bezogen auf Toiletten,ich musste gefühlt durchs halbe Krankenhaus um auf ein Besucher WC zu kommen.Meine Schwester die als Patientin dort war wegen einer neuen Hüfte musste auch sehr weit gehen um auf das Patienten WC zukommen,ünmöglich!
Weiteres Thema:Tabletten wurden falsch gestellt trotz Medikamentenplan,ohne Worte gottseidank hat meine Schwester es selber bemerkt.
Leider war das Pflegepersonal auch nicht sehr nett..mehr freundlichkeit würde nicht schaden auch wenn man unter Stress ist.
Mal was positives die Physiotherapeutin war sehr nett und hat alles super erklärt.

Was ich auch überhaupt nicht verstehe meine Schwester ist arleinstehend und wird nach 8 Tagen mit OP Tag entlassen es hieß sie bleibt 10-14 Tage im KH....da fragt sich niemand wie sie den alltag bewältigen kann. läuft an 2 krüken und darf die operierte seite nur zu 30% belasten.

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Eli4SR am 03.09.2018

Sehr geehrter Angehöriger einer Patientin " mickey6919",

wir freuen uns, dass Sie mit der therapeutischen Betreuung Ihrer Schwester sehr zufrieden waren und werden Ihre positive Rückmeldung gerne an die Mitarbeiter der therapeutischen Abteilung weiterleiten.

Gleichzeitig bedauern wir sehr, dass Sie mit der pflegerischen Versorgung Ihrer Schwester sowie der Organisation der Behandlung nicht zufrieden waren.

Ihre Darstellung in diesem Forum nehmen wir sehr ernst und möchten Ihnen hiermit anbieten, Ihre Eindrücke noch einmal persönlich mit Ihnen zu besprechen.

Wir bitten Sie daher, einen Gesprächstermin mit unserem Beschwerdemanagement unter Telefon 02361 / 601-108 zu vereinbaren. In diesem Rahmen möchten wir Ihre Kritikpunkte gerne mit Ihnen persönlich besprechen.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Kompetentes Personal in unschöner Umgebung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (fachlich gut, Freundlichkeit mit Luft nach oben)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (ich hätte nicht gedacht, dass es solche Zimmer noch gibt)
Pro:
sachlich kompetentes Personal
Kontra:
Zimmer, WC, Dusche, Essen
Krankheitsbild:
Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus scheint seit der Eröffnung nicht mehr renoviert worden zu sein. 3 Bett-Zimmer mit Waschbecken und Vorhang, Toilette auf dem Gang (wird auch von Besuchern genutzt) und die Dusche ist gleichzeitig der Lagerraum für diverse Materialien. Für mich persönlich hygienisch eine Katastrophe. Das Essen hat wenn überhaupt Jugendherbergs-Qualität. Das Personal war kompetent und sehr sachlich. Ich war froh, nach 3 Tagen wieder entlassen worden zu sein.

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Eli4SR am 24.08.2018

Sehr geehrter Patient "Tom1205",

wir freuen uns, dass Sie unser Personal als kompetent und sehr sachlich wahrgenommen haben. Ihre positive Rückmeldung leiten wir gerne an die zuständigen Mitarbeiter weiter.

Gleichzeitig bedauern wir, dass Sie mit der Unterbringung und der Speisenversorgung nicht zufrieden waren.

Da wir Ihre weiteren Schilderungen auf dieser Plattform sehr ernst nehmen möchten wir Ihnen hiermit anbieten, diese noch einmal persönlich mit Ihnen zu besprechen.
Wir bitten Sie daher, einen Gesprächstermin mit unserem Beschwerdemanagement unter Telefon 02361 / 601-108 zu vereinbaren.

Eine weitere Stellungnahme zu Ihren Kritikpunkten senden wir Ihnen an Ihre private E-Mail-Adresse.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

vom Umgang mit dem Patienten

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapie
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Menschenunwürdige Behandlung seitens des Pflegepersonals. Es gab am morgen eine Katzenwäsche, alles andere wurde von uns Angehörigen übernommen. Der Patient wurde nicht einmal geduscht, die Füße 3 Wochen lang nicht gewaschen. Ist das normal?

Die Tabletten kamen unregelmäßig. Es wurde nicht erklärt um welchen Wirkstoff es sich handelt und warum es gegeben wird. Trotz zeitaufwändiger Dokumentation wussten die Schwestern oft auch nicht Bescheid.

Die Diagnose wurde dem Patienten erst nach Anfrage der Angehörigen von einem netten Arzt erklärt. Die anderen Ärzte waren unfreundlich und nicht sehr auskunftswillig.

Wünsche des Patienten wurden fast immer ignoriert oder es wurde gesagt, wir kümmern uns, aber dann passierte nichts.
Das Essen wurde oft falsch geliefert.

Der Patient wurde beschimpft und in Paniksituationen allein gelassen, von Schwestern und Ärzten. Einige dieser Paniksituationen wurde durch die Schwestern erst ausgelöst.

Es wurde am vierten Tag mit der Therapie begonnen und die war sehr erfolgreich. Die Therapeuten gaben sich sehr viel Mühe und sprachen viele aufmunternde Worte.
Der Patient hat große Fortschritte gemacht.
Wir hatten manchmal Bedenken diese werden vom Pflegepersonal wieder zerstört.
Für uns Angehörige und den Patienten war der Aufenthalt ein traumatisches Erlebnis, das wir nicht noch mal durchmachen möchten. Mit Ausnahme der hervorragenden Therapie natürlich.

Teilweise wurde seitens des Pflegepersonals einfach behauptet der Patient sei durcheinander und erzähle die Unwahrheit. Das ist sehr entwürdigend. Der Patient war im vollen Besitz seiner geistigen Kräfte, was auch die Tests bestätigen.

Ein Beispiel noch: Der Patient bekommt um 17Uhr Abendessen, kann sein Brot aber nicht selber schmieren und wartet auf seinen Angehörigen, der nicht damit gerechnet hat, dass es so früh kommt. Der Patient hat Angst, das die Schwestern das Essen wieder mitnehmen, obwohl er noch nichts gegessen hat. Der Angehörige
kommt um 17:10Uhr. Ende

1 Kommentar

Eli4SR am 17.07.2018

Sehr geehrte/r Angehörige/r eines Patienten "RilkeMS",

wir freuen uns, dass Sie mit der therapeutischen Betreuung Ihres Angehörigen sehr zufrieden waren und werden Ihre positive Rückmeldung gerne an die Mitarbeiter der therapeutischen Abteilung weiterleiten.

Gleichzeitig bedauern wir sehr, dass Sie mit der pflegerischen Versorgung Ihres Angehörigen nicht zufrieden waren.

Ihre Darstellung in diesem Forum nehmen wir sehr ernst und möchten Ihnen hiermit anbieten, Ihre Eindrücke noch einmal persönlich mit Ihnen zu besprechen.

Wir bitten Sie daher, einen Gesprächstermin mit unserem Beschwerdemanagement unter Telefon 02361 / 601-108 zu vereinbaren. In diesem Rahmen möchten wir Ihre Kritikpunkte mit Ihnen persönlich besprechen.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Prima Krankenhaus

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Menschlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Stent
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Mutter nun schon mehrfach in das Elisabeth Krankenhaus in Recklinghausen gebracht und kann immer wieder nur sagen das wir sehr zufrieden sind und ich meine Mutter dort auch immer wieder behandeln lassen würde. Am liebsten ist mir die Station 2 A dort sind alle Mitarbeiter einfach genial und unheimlich menschlich und fürsorglich

Verbesserung des Umgangs mit Patienten erforderlich!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärztliche Behandlung
Kontra:
Postoperative pflegerische Behandlung
Krankheitsbild:
Knie-OP: Tuberositasversatz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich sollte am Vortag der OP um neun Uhr morgens stationär aufgenommen werden für Blutabnahme und Anästhesiegespräch.
Mir wurde erst ein Zweibettzimmer zugeteilt; dass ich einbett-privat war, war der Station nicht bekannt, obwohl vorher persönlich angemeldet.
Mittagessen vergessen, auf Nachfrage um 13:30 kalt gebracht.
Nach zwei Stunden Zimmeraufenthalts wieder aus dem Zimmer geworfen, da der Chefarzt der Station das Zimmer lieber an seine eigene Patientin geben wollte….. (Station 3 war über die Feiertage auf Station 1 gelegt worden; ich war Patientin der falschen Station, der 3).
Um 14 Uhr dann endlich die Aufnahme, Blutentnahme und ab zum Anästhesisten.
Am nächsten Tag schon um viertel nach acht die OP, sehr angenehm. War während der OP bei vollem Bewusstsein und wurde sehr gut behandelt.
Chefarzt der Anästhesie kündigte mir an, dass er mehrere Schmerzmittel für mich aufgeschrieben habe und ich nicht zögern solle sie zu nehmen.
Als dann nach einigen Stunden die starken Schmerzen auftraten, klingelte ich nach Schmerzmitteln. Gebracht wurde mir eine Ibuprofen, die, wie nicht anders zu erwarten, gar keinen Effekt zeigte. Erst als der Anästhesist zur Visite kam wurden mir vernünftige, angebrachte Schmerzmittel bereitgestellt. Zum Abendessen wurden die Tabletten wieder vergessen, erst auf Nachfrage gegen 8 Uhr abends erhielt ich erneut welche.
Generell hat sich an diesem Tag keine Krankenschwester für mich interessiert, keine hat sich den Verband oder die Drainage angeguckt oder darauf geachtet, dass mein Bein richtig gelagert ist und zum Beispiel meine Ferse freiliegt. Diese tat nach einiger Zeit erheblich weh und war noch 5 Tage nach der OP sehr schmerzempfindlich.
Auch schien niemand auf der Station eine Idee von meinem Krankheitsbild zu haben, dass ich keine leichte Arthroskopie, sondern eine OP mit anschließender Knochenheilung hinter mir hatte. Auch wurden mir keinerlei Auskünfte über Bewegungs-, Wasch-, oder Toilettenmöglichkeiten gegeben. Beim ersten mal

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Medizinstudentin am 05.01.2018

wurde versucht mit mir zum WC zu laufen (absolut nicht möglich mit meinem Bein), also kam die Bettpfanne. Beim zweiten mal erbot sich die Stationshilfskraft, mir die Pfanne unterzuschieben, weil „momentan keine Schwester auf Station“ sei!!
Wenn ich klingelte kamen nur die sehr unwissenden Schülerinnen, was an sich in Ordnung ist, aber eben auch nicht sehr hilfreich.
Die Tatsache, dass sich keine Befestigungsmöglichkeit für meine Gehstützen am Bett befand wurde damit abgetan, dass ich ja bald entlassen würde und sich das jetzt eh nicht mehr lohnen würde die anzubringen.
Einstellen der Motorschiene und Physiotherapie lief problemlos.
Am Tag meiner Entlassung gab man mir keine Medikamente mit. Auf Nachfrage kam die Gegenfrage, welche ich denn überhaupt nehmen würde. Leider keine Ahnung, da mussten sie dann selbst in der Kurve nachsehen.
Frühstück und Abendessen konnte man nur einmal bestellen, war dann jeden Tag so. Wahlleistungen wurden zwar offiziell angeboten aber nicht nach gefragt.

Kleiner Schönheitsfehler der mich leicht irritierte aber auch amüsierte: ich wurde mit 22 Jahren grundsätzlich von allen, außer den Ärzten, geduzt.

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Menschlich sehr zufrieden

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Neurologie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich lag für eine Woche in der Neurologie. Menschlich ein großes + , sowohl das Pflegepersonal als auch Sekretärin und Pysiotherapeutin waren freundlich und jederzeit ansprechbar. Im Gegensatz zu meinem Neurologen, in dessen Praxis ich bis zum Zeitpunkt des Krankenhausaufenthaltes in Behandlung war, nahm sich der behandelnde Chefarzt Dr. Günnewig sehr viel Zeit, hörte sich geduldig meine Krankengeschichte an und machte sich Gedanken, wie die Behandlung/ medikamentöse Einstellung sein soll. Er kam jeden Tag zur Visite, bezog mich ein, teilte mir seine Behandlungsvorschläge mit.
Negativ: Betten, die mechanisch, nicht elektrisch verstellbar sind, alte durchgelegene Matratzen, klumpige Kopfkissen sollte es in einem Krankenhaus, in dem viele Patienten bettlägerig sind, eigentlich nicht geben, gibt es aber. Positiv aber auch hier wieder: Nach Beanstandung,die Matratze war so dünn, ich hatte das Gefühl,direkt auf den Sprungfedern zu liegen, erhielt ich sofort ein anderes Bett und mitfühlende, verständnisvolle Worte.

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Eli4SR am 23.10.2017

Sehr geehrter Patient "Urs5",

wir freuen uns, dass Sie mit der medizinischen und pflegerischen Behandlung zufrieden waren. Ihre positive Rückmeldung leiten wir gerne an die Mitarbeiter der Abteilung Geriatrie/Neurologie weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Kein Grund zur Klage

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16 und 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Betreuung
Kontra:
Ausstattung
Krankheitsbild:
Knie-Teps
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir 2016 und 2017 Knie-Teps über ONZ (Dr. Steens) einbauen lassen. Kann mich über die ärztliche Betreuung und die Pflege überhaupt nicht beschweren.
2016 hatte ich ein Dreibettzimmer mit WC auf Gang, was nicht so prickelnd war. 2017 hatte ich privat auf Zweibettzimmer mit Bad zugezahlt, was deutlich angenehmer war. Über das Essen kann ich nicht nörgeln. Insgesamt kann ich die Abteilung medizinisch empfehlen, was nun mal das Wichtigste ist. Bei der Ausstattung muss man halt alle Augen zudrücken.

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Eli4SR am 23.10.2017

Sehr geehrter Patient bk76,

wir freuen uns, dass Sie mit der medizinischen und pflegerischen Behandlung zufrieden waren. Ihre positive Rückmeldung leiten wir gerne an die zuständigen Mitarbeiter weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Ärztliche und pflegerische Versorgung TOP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Sehr altes Haus /sanierungsbedürftig
Krankheitsbild:
Knie Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im März 2017 Patientin im Elisabeth KH und habe eine Knie TEP bekommen.
Das KH ist ein altes Haus trotzdem war die pflegerische und ärztliche Versorgung sehr gut.
Ich habe eine Zweibett Zusatzversicherung und war wirklich sehr froh darüber .Die Dreibettzimmer ohne Bad sind in der heutigen Zeit nicht mehr zumutbar.
Trotzdem würde ich , falls ich nochmal eine orthopädische Operation benötige, mich wieder von den ärzten des ONZ operieren lassen.

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Eli4SR am 28.06.2017

Sehr geehrte Patientin "haffi32",

wir freuen uns, dass Sie mit der pflegerischen und ärztlichen Versorgung sehr zufrieden waren. Ihre positive Rückmeldung leiten wir gerne an die zuständigen Mitarbeiter weiter.

Zu Ihren weiteren Anmerkungen senden wir Ihnen eine Stellungnahme an Ihre private E-Mail-Adresse.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Wohlfühlfaktor nicht vorhanden!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärztliche Behandlung, pflegerische Behandlung alles gut, Essen gut
Kontra:
Keine vernünftige Cafeteria, 3Bettzimmer ohne Toilette und Dusche,
Krankheitsbild:
Schulter OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zum Glück musste ich nur nur 3 Nächte in diesem KH verweilen.
Das Personal war sehr freundlich auch wenn es manchmal sehr hektisch auf der Station zuging.
Die Mahlzeiten waren sehr schmackhaft.
Am 1. postop Tag sollte ich nach ärztlicher Anordnung Krankengymnastik bekommen.....bekam ich nicht, wahrscheinlich hat man mich vergessen, obwohl ich es mehrmals ansprach.....am nächsten Tag wurde ich entlassen.
In der Cafeteria sitzt man wie in einem Kabuff,total unschön.
Da es auch in der heutigen Zeit noch Raucher gibt, finde ich es unmöglich,das man zum Rauchen noch nicht einmal einen Raucher Pavillon bereit stellt. Man muss bei Wind und Regen ohne irgendeine Überdachung im Freien stehen!
Es wurde und wird in dem Haus so viel Umgebaut aber an die3Bettzimmer hat man wohl nie daran gedacht Nasszellen mit einzubauen. Die Toilette und Dusche waren den Flur entlang 2-3Türen weiter.
Ich kenne so einige alte Krankenhäuser, jedoch waren selbst in 4Bettzimmern die Nasszellen im Zimmer integriert.Ich hatte das Gefühl in einem mittelalterlichen Krankenhaus zu sein! Wohlfühlfaktor gleich Null!
Das Haus ist meiner Meinung nach total verbaut, man kann sich da schon mal verlaufen und dafür gibt es meiner Meinung nach zu wenig Wegweiser!

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ane313 am 25.03.2017

Was ich noch sehr wichtig finde ist,das die manuellen bedienbare Betten dringend in elektrischbetriebene Betten ausgetauscht werden müssten....wie soll ein frisch operierter diese altertümlichen Betten bewegen?

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Pflegepersonal nicht freundlich und bemüht

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wir warten noch ab)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Abwarten)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Arzt, Aufnahme an der Pforte
Kontra:
Pflegepersonal auf Stat.3
Krankheitsbild:
Rücken OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme bei der Anmeldung war sehr nett, leider der Empfang auf Station nicht. Eine sehr forsche Sekretärin begrüßte meine Mutter ohne sich vorzustellen. Dann mussten wir warten und warten. (übrigens PAt. schellten nur leider sah sich das Personal nicht verantwortlich. Gerne kann ich ihnen Uhrzeit und Zimmernummern nennen nach 15min bei dem einen Pat.und 20min bei dem anderen tat sich was). Eine weitere Kraft trat auf meine Mutter zu und wollte MITTEN auf der Station (ohne die Hygienevorschriften einzuhalten Blut abnehmen). Hammer hart.Ohne zu fragen, ob der Pat. nicht doch lieber liegen muss (gibt ja PAt. die dabei kollabieren). Es ging weiter, meine Mama ist P.Pat eine weitere Pflegerin auch diese stellte sich NICHT vor,brachte uns Zimmer. Na ja eine Erklärung zum E-Bett gab es nicht, mann könne ja die Knöpfe drücken. Im übrigen ist der Kühlschrank zwischen den beiden nebeneinander liegenden Zimmer RICHIG dreckig. Nachtschränkchen dreckig. Obwohl P-PAt. gab es nicht die versprochenen Beköstigung. Ist halt so, muss bestellt werden, hieß es. Auch für die Angehörigen stand zwar der Kaffeeautomat bereit, doch Tassen gab es nicht.Na wenn wir nicht so eine gute Meinung vom Arzt hätten würde ich noch heute meine Mutter wieder abholen und die OP morgen absagen. Station 3.
Ich hoffe und bete das sich die Meinung noch etwas verbessert.P.S. Ich bin auch Krankenschwester und es zumal meine PFlicht mich namentlich vorzustellen!!!!

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Eli4SR am 22.03.2017

Sehr geehrte Angehörige einer Patientin "sama2017",

wir bedauern sehr, dass Sie mit der pflegerischen Aufnahme Ihrer Mutter nicht zufrieden waren.

Ihre Darstellung in diesem Forum nehmen wir sehr ernst und möchten Ihnen hiermit anbieten, Ihre Eindrücke noch einmal persönlich mit Ihnen zu besprechen.

Wir bitten Sie daher, einen Gesprächstermin mit unserem Beschwerdemanagement unter Telefon 02361 / 601-108 zu vereinbaren. In diesem Rahmen möchten wir Ihre Kritikpunkte mit Ihnen persönlich besprechen.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

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Pflege ist unter aller Würde

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Nachtschwester sehr frech
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo erstmal,
Ich habe lange überlegt ob ich es hier schreiben soll, aber da selbst die Ärzte sich von mehreren Beschwerde nichts angenommen haben, sehe ich dieses als besten Weg.
Ich versuche es kurz zu halten. Meine Mutter wurde Montags mit Verdacht auf einen Schlaganfall von einem anderen Krankenhaus überwiesen. Dieser wurde auch bei einer Untersuchung festgestellt. Es wurde aber nichts weiter unternommen, einmal wurde vergessen das Makomar zu geben, dann wurde vergessen Insulin für die Diabetes zu Spritzen. Bei meinem Besuch am Mittwoch ging es Ihr irgendwie schlechter. Sie hat über Übelkeit und Unwohl geklagt. Doch es wurde nichts unternommen Bus sie nachts auf die Toilette wollte und die ganze rechte Seite nicht mehr gespürt hatte. Es wurde dann auf einmal noch in der Nacht ein erneutes MRT gemacht und festgestellt, dass sie diesmal einen schweren Schlaganfall hatte im Stammhirn. Sie wurde sofort auf die Wachstation verlegt. Und der Hammer dabei, wir wurden nicht informiert. Dieses Mal War es Do schlimm das die komplette rechte Seite gelähmt ist und Sprachstörungen. Es hieß man konnte es nicht vorher sehen. Es folgten am nächsten weitere Untersuchungen, sie sollte sofort drankommen und wartete dann 2 Stunden auf dem Flur. Kein Pfleger oder Schwester in der Nähe, sie musste auf die Toilette. Und das Ende vom Lied War sie musste ins Bett machen. Nach ein paar Tagen kam sie dann wieder auf das normal Zimmer wo es noch schlimmer wurde. Sie wurde in den ganzen 3,5 Wochen nicht einmal geduscht bzw. die Haare gewaschen, das hab ich dann gemacht. Sie wurde morgens nur kurz gewaschen, zum Zähneputzen War dann auch fast nie Zeit. Das musste dann meine kleine Tochter machen. Es stellte sich dann noch heraus das meine Mutter eine Blasenentzündung hat,deswegen viel trinken sollte vom Arzt aus, also musste sie auch dementsprechend oft auf die Pfanne. Wenn meine Ma geschellt hat, wartete sie meist ne halbe Stunde. Es kam schon so weit das die mich 2mal anrief von ihrem

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heldet am 15.12.2016

Handy, dass sie wieder 1 Stunde warten würde und ich solle mal vorne im Schwesterzimmer anrufen, dass sie endlich kommen sollen. Komischerweise hat es dann immer sofort geklappt. Wenn sie nachts schellte, die Schwester ihr die Pfanne brachte und dann mal etwas daneben ging, da die Pfanne nicht richtig plaziert wurde, hat meine Mutter noch doofe Sprüche bekommen von wegen sie würde ihr heute Nacht nicht nochmal die Pfanne bringen, damit sie Bescheid weiss. Sie solle nicht so viel trinken, dann müsste sie nicht so oft auf die Pfanne. Wohlbemerkt meine Mutter hat eine Blasenentzündung und viel trinken. Nach der Beschwerde beim Chefarzt hat die Schwester natürlich alles anders erzählt und der Chefarzt meinte dann auf einmal meine Mutter solle dann abends nicht mehr trinken. Sie drohten ihr sogar das Handy wegzunehmen, weil die ja stündlich auf den Topf müsste das würde sie extra machen. Ich bin so froh das meine Mutter so fit ist und mir das alles sofort erzählt hst. Ich möchte nicht wissen was sie sonst alles mit angestellt hätten
Sie wollten ihr sogar aus Bequemlichkeit einen Blasenkatheter setzen, was meine Mutter zum Glück ablehnte. Also ich bin jetzt so froh, daß sie seit diesem Montag in der Reha ist,wo ich auch bei der Krankenkasse hinterher telefoniert hat, weil die Sozialarbeiterin sich angeblich drum kümmern wollte .Bei mir hat es komischerweise nach einem Tag einen Termin gegeben. Da wird sie richtig versorgt. Dieses Krankenhaus nie wieder.

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Alles sehr positiv,nette herzliche Menschen,keine Wartezeiten-toll!

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (man hätte gleich CT machen sollen,musste zum 2.Mal wiederkommen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Siehe Beratung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (reibungslos ohne Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (kein TV am Bett,3-4Bett Zimmer)
Pro:
Sehr nette -deutsche!-Ärzte,kaum Wartezeiten vor Untersuchungen,
Kontra:
Drei oder Vierbett-Zimmer,winzigkleine Fernseher in den Zimmerecken
Krankheitsbild:
Magnschmerzen,Magengeschwüre,Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei der Ankunft musste ich nicht lange warten.Alles ging rasch über die Bühne. Aus anderen Krankenhäusern (z.B.Prosper)kenne ich es dass man als Notfall und auch vor Untersuchungen,Röntgen etc.lange Wartezeiten hat-dies war hier nicht der Fall.Reibungsloser Ablauf ohne Wartezeit,super!Das Personal und die Ärzte waren alle sehr freundlich und aufmerksam. Sehr positiv finde ich auch dass fast alle deutsch waren bzw.sehr gut deutsch sprachen,was leider oft nicht der Fall ist. Habe schon erlebt dass ich nicht verstehen konnte was der Arzt meinte- so schlecht sprach er deutsch!Hier war das nicht der Fall.Ich habe mich sehr gut aufgehoben und erst genommen gefühlt!

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Eli4SR am 12.12.2016

Sehr geehrte Patientin "Pitbullfreundin",

wir freuen uns, dass Sie mit der medizinischen und pflegerischen Behandlung sowie den administrativen Abläufen zufrieden waren. Ihre positive Rückmeldung leiten wir gerne an die zuständigen Mitarbeiter weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Schlimmer geht's immer

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Arzt sehr gut
Kontra:
OP Planung verbesserungspotential ( Station) Überbelegung
Krankheitsbild:
Kniegelenksprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

am 21.11.2016 Aufnahme um 10 Uhr gemeldet beim Schwesternzimmer wir sollen noch warten. Alles gut. Bekommen Kaffee super. Gegen 11 Uhr die 2 Schwestern kommen raus, wir wurden nicht beachtet, mein Mann ruft Schwester, sie kommen, gehen nachsehen ob ein Bett frei ist. Leider noch keins frei. bitte noch warten. 12:45 eine andere Schwester erscheint fragt warum wir noch warten, kein Bett frei sagen wir. Schwester kommt schnell zurück, eins in der Chirurgie ist frei, nah dann los. OP am 22. 11. 2016 alles gut gelaufen habe ein neues Knie. bin mit einer Schmerzpumpe versorgt. 23. 11. 2016 morgens ein Pfleger und eine Dame die keine Schwester war, stellte sich erst später raus! Die Dame sagte zu mir, sie können doch bestimmt allein ins Bad und sich waschen ich sag ja setz mich auf, keine Kreislaufprobleme, also los! Schon lag ich am Boden, auf dem neuen Knie, die Schmerzpumpe hatte natürlich die Nerven im Bein betäubt! Hätte ich doch wissen müssen, nicht die zwei anderen! Ist nicht günstig wenn es die falsche Station ist! Wurde sofort zum Röntgen gebracht, mein Arzt kommt übrigens ein sehr guter zu dem ich auch vertrauen habe und sagt das Knie ist ok! Ich denke was ist mit Spätfolgen! Also versuche ich Ihm zu erklären was passiert ist, klappt nicht die zwei waren schneller! Denn in meiner Akte steht: Patientin wurde aufgeklärt nicht aufzustehen, tat es trotzdem eigenmächtig!!! Am 24. 11. 2016 auf der richtigen Station Orthopädie, Tag im Bett verbracht, am Nachmittag mal aufgestanden.25. 11. 2016 endlich duschen, Duschpflaster bekommen, ab zum Stationsbad klopfe, höre nichts, gehe rein Oh! Zwei rauchende Schwestern!!! Wurde gebeten zu warten Sie müssten erst lüften!!! Es waren die zwei vom 21. 11. 2016! Wundert mich das jetzt? NEIN! Es gibt auch sehr nette Schwestern leider kommen die zu kurz, hiermit möchte ich Danke sagen die den Laden am laufen halten!!!!

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Eli4SR am 01.12.2016

Sehr geehrte Patientin "Moni17",

wir freuen uns, dass Sie mit der medizinischen Behandlung zufrieden waren. Ihre positive Rückmeldung leiten wir gerne an die zuständigen Mitarbeiter weiter.

Da wir auch Ihre weiteren Schilderungen auf dieser Plattform sehr ernst nehmen möchten wir Ihnen hiermit anbieten, die Vorkommnisse noch einmal persönlich mit Ihnen zu besprechen.

Wir bitten Sie daher, einen Gesprächstermin mit unserem Beschwerdemanagement unter Telefon 02361 / 601-108 zu vereinbaren. In diesem Rahmen möchten wir Ihre Kritikpunkte mit Ihnen persönlich besprechen.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Schlechte interne Organisation

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Drei Stunden Wartezeit auf dem Flur, bis das Zimmer bezogen werden konnte)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
siehe Text
Kontra:
siehe Text
Krankheitsbild:
Herzkatheteruntersuchung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Positiv: Die ärztliche Behandlung war gut. Ärzte und Pflegekräfte machten einen kompetenten Eindruck, der organisatorische Ablauf war ebenfalls gut.

Negativ: Drei Stunden Wartezeit auf dem Flur, bis das Zimmer frei wurde ist von der internen Organisation her mehr als schlecht. Ebenfalls fand ich die Verpflegung auch nicht gut, so gab es kein Obst oder keinen Joghurt.

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Eli4SR am 28.11.2016

Sehr geehrter Patient "Rudi25“,

wir freuen uns sehr, dass Sie mit der ärztlichen Behandlung, der pflegerischen Versorgung und dem Ablauf in unserem Hause sehr zufrieden waren. Ihre positive Rückmeldung leiten wir gerne an die zuständigen Mitarbeiter weiter.

Hinsichtlich Ihrer weiteren Anmerkungen bieten wir Ihnen an, diese in einem Gesprächstermin zu erörtern. Sofern gewünscht, vereinbaren Sie bitte einen Termin mit unserem Beschwerdemanagement unter Telefon 02361 / 601-108.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Einfach gut

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzkatheter
Erfahrungsbericht:

War zur einer Herzkatheter-Untersuchung in dem Hause.
Diese Klinik kann man nur empfehlen,absolut.
Von Anfang an bis zum Schluß
Untersuchungen,Aufenthalt an zwei Tagen,alles sehr gut.
Auch die Station war super.
Freundliche,nett und fachlich gut.
Das Gleiche gilt auch für die Ärzte,
Ebenso auch für das organisatorische Personal.

Wie gesagt,ich kann diese Klinik nur weiter empfehlen.

1 Kommentar

Eli4SR am 26.10.2016

Sehr geehrter Patient „Ford2016“,

wir bedanken uns für Ihre Rückmeldung und haben erfreut zur Kenntnis genommen, dass Sie mit unseren Leistungen sehr zufrieden gewesen sind. Ihre positive Rückmeldung leiten wir gerne an die zuständigen Mitarbeiter weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Mein KH Aufenthalt im Elisabeth Krankenhaus / Kassenpatient mit privatem Zusatz

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Medizinisch Top, allerdings ist in anderen Bereichen noch viel Luft nach oben)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Freundlich und einfühlsam)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Erklärungen werden auch einem Laien verständlich gemacht. Ängste werden genommen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sehr freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer, Badezimmer, Bett)
Pro:
Ärzteteam (vom Chefarzt bis zum Assistenzarzt), Sekretariat
Kontra:
Speisenversorgung, Betten ( habe leider ein altes bekommen) zu klein und ich konnte es aufgrund Bewegungseinschränkungen nicht selber verstellen
Krankheitsbild:
Pulmonalvenenisolation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde durch meinen Hausarzt bezüglich einer Pulmonalvenenisolation in dieses KH verwiesen. Die Aufnahme und nötigen Voruntersuchungen verliefen reibungslos und relativ zügig. Da ich normaler Kassenpatient mit privaten Zusatzleistungen bin vermag ich an dieser Stelle nicht zu beurteilen, ob dies immer so ist.
Ich jedenfalls kann nur sagen, das ich mich hier immer gut aufgehoben fühlte. Die Erklärungen und Zielsetzung zur Behandlung wurden auch für mich als Laien verständlich erklärt. Bestehende Sorgen und Ängste wurden durch wirklich sehr gute Erklärungen der Abläufe ausgeräumt.
Also medizinisch Alles Top.
Das Zimmer indem ich lag war leider recht in die Jahre gekommen.
Das Essen bedarf keinem Kommentar.....
Hier aber hat man ja auch Freunde die einen bei einem Besuch etwas mitbringen können.

Letztendlich geht es aber bei einem Krankenhausaufenthalt um die Genesung und somit sollte man hier auch das Hauptaugenmerk legen.

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Eli4SR am 29.08.2016

Sehr geehrter Patient "Kc2016“,

wir freuen uns sehr, dass Sie mit der medizinischen und pflegerischen Versorgung in unserem Hause sehr zufrieden waren. Hinsichtlich Ihrer weiteren Anmerkungen bieten wir Ihnen an, diese in einem Gesprächstermin zu erörtern. Sofern gewünscht, vereinbaren Sie bitte einen Termin mit unserem Beschwerdemanagement unter Telefon 02361 / 601-108.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Gut bis mies

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
TOP Ärzte
Kontra:
Pflegekatastrophe auf 3b
Krankheitsbild:
Magenbluten durch einen Ulcus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich spreche hier für meinen geistig behinderten Bruder, der als Notfall eingeliefert wurde. Normalerweise lasse ich mich begleitend mit aufnehmen, was in diesem Akutfall leider, leider und nochmals leider nicht ging. Mit der Arztversorgung war ich sehr zufrieden ( Note 1, für alle Ärzte). Er kam für eine Nacht und einen halben Tag auf ein Überwachungszimmer der Station 2 ( alles TOP, auch der Pflegedienst) , aber auf Station 3 b ist mir förmlich die innere Hutschnur gerissen. Ich habe sicherlich sehr viel Verständnis für Pflegenotstand, wenn die Pflege überhaupt mal ansatzweise stattgefunden hätte.

1 Kommentar

Eli4SR am 31.05.2016

Sehr geehrte Angehörige eines Patienten "UMaria16",

wir bedauern sehr, dass Sie z.T. mit der pflegerischen Betreuung Ihres Bruders nicht zufrieden waren.

Ihre Darstellung auf dieser Plattform nehmen wir sehr ernst und möchten Ihnen hiermit anbieten, Ihre Eindrücke noch einmal persönlich mit Ihnen zu besprechen.

Wir bitten Sie daher, einen Gesprächstermin mit unserem Beschwerdemanagement unter Telefon 02361 / 601-108 zu vereinbaren. In diesem Rahmen möchten wir Ihre Kritikpunkte mit Ihnen persönlich besprechen.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Ganz ok

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (wenn WLAN funktioniert hätte)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundliches und hilfsbereites Personal
Kontra:
seit über 1 Woche kein WLAN
Krankheitsbild:
Facettendenervierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient auf Station 3, 2-Bettzimmer
(Wahlleistung). Das Zimmer war mit eigenen WC /Dusche und TV ausgestattet. Die Schwestern waren alle sehr hilfsbereit und aufmerksam. Das Bad und auch das Zimmer wurden täglich gereinigt. Das Essen war auch soweit OK, ist halt kein Hotel. Da einzige was mir richtig gegen den Strich ging ist, dass bis heute nicht funktionierende WLAN. Angeblich liegt es an dem Provider. Klar der kann sich auch erlauben einen Kunden über eine Woche ohne Internetzugang zulassen. Des Weiteren kommt ein Handyverbot hinzu, was ich allerdings ein wenig übertrieben finde, da es in anderen KH kein Verbot mehr gibt. Eine email an die Verwaltung bliebt leider unbeantwortet.

1 Kommentar

Eli4SR am 27.05.2016

Sehr geehrter Patient "spuk1999“,

wir bedauern sehr, dass wir Ihnen während Ihres Krankenhausaufenthaltes kein funktionierendes WLAN zur Verfügung stellen konnten.

Eine ausführliche Stellungnahme senden wir Ihnen an Ihre private E-Mail-Adresse.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Die Geriatrie ist eine Katastrophe!!!!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einige Schwestern
Kontra:
Alles weitere
Krankheitsbild:
Demenz, Unruhe, Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde im Januar 2016 zur Tablettenumstellung bei fortgeschrittener Demenz ins Elisabeth-Krankenhaus eingeliefert.
Die Aufnahme von der Ambulanz bis wir schließlich auf dem Zimmer waren, dauert 5 !!!!! Stunden. Ohne jegliches Getränk.
Absoluter Personalmangel. Die Schwestern in der Aufnahme haben einem schon leid getan. Man selber sich aber auch. Der aufnehmende Arzt hat sich mehr mit der Dokumentation als mit meinem Vater beschäftigt.
Schreckliche Organisation.
Auf der Station angekommen bekam mein Vater aufgrund extremer Unruhe ein Einzelzimmer. Das war eine sehr gute und sinnvolle Sache. Er hat extremst geschrieen. Deswegen auch die Einlieferung.
Allerdings wurde er nicht darauf behandelt. Es wurde wohl vermutet das meine Mutter, die ihn zu Hause pflegt, "mal ihre Ruhe haben wollte". Nach extremen Druck von meiner Seite und auch der Hausärztin wurden einige halbherzigen Versuche unternommen andere Medikamente zu versuchen. Allerdings gab es auch Tage da hat er garkeine Tabletten bekommen, die lagen, mit dem nicht gereichten Mittagessen, auf dem Tablett.
Schlussendlich möchte ich es so zusammenfassen: die Schwestern waren sehr nett, haben aber nicht alle ihre Arbeit gut erledigt. Rauchen und pausieren war den Meisten wichtiger.
Die Assistentsärzte sprechen schlechtes Deutsch und haben keinerlei Antrieb ihren Job gut zu erledigen. Sie waren nicht in der Lage einfache Fragen zu beantworten, geschweige denn einen PC zu bedienen. Wenn man sie überhaupt zu Gesicht bekam. Man musste schon arg Druck machen.
Im Nachhinein (im Halterner Krankenhaus) diagnostiziert war es ein drohender Darmverschluss und Darmträgheit, der durch mangelnde Untersuchung in Recklinghausen Süd nicht erkannt und extremst verschlimmert wurde. Vermutluch hat mein Vater die gesamte Zeit dort nicht abgeführt.Also klassische Fehldiagnose, die hätte zum Tod führen können.

1 Kommentar

Eli4SR am 10.03.2016

Sehr geehrter Angehöriger eines Patienten "Demenz1",

wir bedauern sehr, dass Sie mit den Abläufen in unserem Krankenhaus und der Behandlung Ihres Vaters nicht zufrieden waren.

Ihre beiden Schilderungen auf dieser Plattform nehmen wir sehr ernst und möchten Ihnen hiermit anbieten, die Vorkommnisse noch einmal persönlich mit Ihnen zu besprechen.
Wir bitten Sie daher, einen Gesprächstermin mit unserem Beschwerdemanagement unter Telefon 02361 / 601-108 zu vereinbaren. In diesem Rahmen möchten wir Ihre Kritikpunkte mit Ihnen persönlich besprechen.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Dreckiger als in einer Rumpelkammer

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn man jemanden zu Gesicht kriegt,bekommt man trotzdem keine Auskunft)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patient wird eher als nervendes etwas angesehen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Klotz ohne Liebe)
Pro:
nichts
Kontra:
Krankenschwestern,mangelnde Hygiene,Ärzte,Ausstattung - Eigentlich Alles
Krankheitsbild:
erst Bauchschmerzen, Diagnose danach : Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Großvater lag leider 3 Tage dort.
Eine absolute Zumutung !!!!!!!!!
- Kot an Patientenklingel
- Kot an Utensilien im Patientenzimmer
-Blut am Nachtschrank verschmiert
-Staubfussel an der Fensterbank ( bei einem Patienten der eine Lungenetzündung hat und anfällig ist )
-Blutflecken am Boden

Dreckiges,kahles,kaltes ,farbloses Krankenhaus was ich als Klotz bezeichenen würde
Arrogante Krankenschwestern und Ärzte,die lieber rauchen kann,und jede KS schiebt die Aufgaben lieber auf die Andere.
Patient wird im Stich gelassen,man geht auf keinerlei Wünsche ein, Arzt kriegt man auf Anfrage nicht zu sehen,muss man selber abfangen,wenn sie einem dann auch nicht weglaufen..
Ich kann nur Sagen : Wenn Sie wollen,dass Sie oder Ihre Angehörigen gesund werden,bitte meiden Sie dieses KH.
Ich habe an die Pflegedienstleitung eine Beschwerde geschrieben,ebenso Krankenkasse& Gesundheitsamt. Man sollte sich hier nicht unterdrücken lassen.

1 Kommentar

Eli4SR am 02.03.2016

Sehr geehrter Angehöriger "Hayat1406",

wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung Ihres Großvaters in unserem Krankenhaus nicht zufrieden waren.

Ihre Darstellungen nehmen wir sehr ernst und haben Ihnen daher bereits einen Gesprächstermin angeboten. In diesem Rahmen möchten wir Ihre Beschwerdepunkte mit Ihnen persönlich besprechen.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Umgang mit Patienten: durchgefallen!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (eigentlich unzufrieden aber die meisten Schwestern sind sehr nett.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (3 Stunden Wartezeit bis zur Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Aufenthaltszimmer einladend, Patientenzimmer in Ordnung)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich über drei Stunden warten musste bis ich endlich aufgenommen wurde, (obwohl ich zu einer bestimmten Uhrzeit kommen sollte) ''untersuchte'' mich die Ärztin im sitzen in Ihrem Büro da es wohl kein anderen Raum gab.
Während mir die Schwestern mitteilten, dass ich weiter im Aufenthaltsraum warten solle bis mein Bett fertig wäre, suchte mich die Ärztin mehrfach in dem für mich vorgesehenen Zimmer.
Kein Zweifel, die Kommunikation zwischen den Ärzten und den Schwestern kann man nur als miserabel bezeichnen.
Gleichzeitig wartete ein weiterer Patient auf seine Aufnahme und das bereit seit 4 Stunden, sodass ich mir kaum vorstellen kann, dass dies ein Ausnahmefall wäre.
Als ich dann nun endlich mein Bett bekam fing auch sofort die Oberarztvisite an. Negativ dabei fand ich den Umstand, dass alle weiteren Patienten des Zimmers (in diesem Fall 3) sich währenddessen im Zimmer mit aufhielten.
Käme man wegen eines Beinbruchs wäre das wohl kein Problem. Da es sich aber auch um intimere Probleme handeln kann, ist es für alle eine unangenehme und meiner Meinung nach auch eine sehr unangemessene Art und Weise.
Erwähnenswert: Er teilte der Patientin mit, Ihr Kernspin sei ohne Befund. Als die Patientin erleichtert noch einmal nachfragte, fiel er ins stottern mit der Antwort '' Na da muss ich noch einmal nachschauen, ich hatte heute so viele Akten auf dem Tisch''.
Nachdem ich mir also die ganze Krankheitsgeschichte meiner Bettnachbarin anhören musste, nahm sich der Oberarzt immerhin 7 Minuten um sich ein Bild von meiner Symptomatik zu machen.
Nachdem er einige Reflextests durchgeführt hatte, und meine geschilderten Symptome nicht zuordnen konnte stellte er merkwürdiger Weise trotzdem eine Diagnose. ( Die absolut nichts mit meinen Schmerzen zu tun haben konnte).
Nach einer hitzigen Diskussion entschloss ich mich das Krankenhaus zu verlassen.
Kurze Zusammenfassung also :
Organisation, Kommunikation zwischen den Mitarbeitern sowie der Umgang mit Patienten : durchgefallen!

1 Kommentar

Eli4SR am 18.08.2015

Sehr geehrte Patientin "HaF2",

wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Krankenhaus nicht zufrieden waren.

Ihre Ausführungen nehmen wir sehr ernst und möchten Ihnen hiermit anbieten, die Vorkommnisse noch einmal persönlich mit Ihnen zu besprechen.

Sofern gewünscht, vereinbaren Sie bitte einen Gesprächstermin mit unserem Beschwerdemanagement unter Telefon 02361 / 601-108.

Mit freundlichen Grüße
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen

Lungenembolie/hämmorieden op

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nebenbei noch hämmorieden ob,da ich noch auf makomart bekamm)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes personal
Kontra:
auch andere haben mal ein schlechten tag
Krankheitsbild:
lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ist ca.1 jahr her
im vorfeld war war ich im prosper
auf drägen der familie
nie wieder,alles ging larie farie

nach der entlassung wollte ich zum hausarzt
da passierte es
von jetz auf gleichj kein luft
ich dachte,ich sterbe im auto
als ich wieder luft bekamm
und den arzt erzählte den vorfall
bekamm ich ekg,er wollte mich direkt mit blaulicht ins kh bringen
bin dann selbstständig hingefahren
mit meiner frau
sehr freundlich aufgenommen
alle untersuchungen gingen sehr schnell
wahrscheinlich wegen notfall
diagnose LUNENEMBOLIE das mit 43j
wurde sehr gut behandelt
und füllte mich gut aufgehoben auf der station
sehr aufmersam die ärzte,und personal

Zum Glück waren Angehörige da...

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Durch Zufall habe ich erfahren, dass ich mich im Sekretariat wegen der Anschlußheilbehandlung melden müsse.)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (weil ich vermutlich wegen einer unverträglichkeit des Kontrastmittels ins Koma gefallen bin?)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Wegen hygienischer Mängel, zb.der Händedesinfektion des Personals, die gingen oft ganz ohne von Zimmer zu Zimmer. Nicht jedes Zimmer hat eine Dusche:-(((( Die Verpflegung bekommt 3 Minussterne)
Pro:
Als ich wieder bei Bewußtsein war, war das Personal sehr freundlich und hilfsbereit.
Kontra:
Ich würde nie wieder in dieses KH gehen aus Angst diesem Pfleger zu begegnen.
Krankheitsbild:
Stentimplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer PTCA fiel ich für drei Tage in ein Koma (lt. Klinik "Durchgangssyndrom"), in dem ich auf alles mit Abwehr reagierte und fixiert werden mußte. Das klappte wohl nicht so gut. Ich lag splitternackt fixiert in einem Zweibettzimmer mit einem Mann, zu dem Besucher kamen. Keiner konnte Auskunft über meinen Zustand geben, bis mein Sohn androhte mich von seinen Berufskollegen (Rettungsassistenten) in ein anderes KH bringen zu lassen zwecks neurologischer Untersuchung. Er vermutete einen Schlaganfall. Da wurden das Personal umgehend tätig. Mein Lebensgefährte hat zum Glück danach bei mir gewacht bis ich aus dem Koma erwacht bin.

Klasse Gefäßchirurgie!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Betreuung, Überwachung
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Carotis-Stenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde hier an einer hochgradigen (90%) "Carotis-Stenose" (Verkalkung der Halsschlagader) operiert. Alles was ich hörte, war durchweg nur positiv. Chefarzt Dr. Pillny ist wirklich eine absolute Koryphäe auf seinem Gebiet und hat die OP sehr gut gemacht, es gab keinerlei Komplikationen (was bei diesem Eingriff nicht selten ist) und nach insgesamt 5 Tagen konnte mein Vater schon wieder nachhause. Auch die Oberärzte sind sehr kompetent!
Der Blutdruck wurde sehr streng überwacht und auch so war die Betreuung in diesem KH selber sehr gut. Der gute Ruf u.a. der Gefäßchirurgie hat sich somit also absolut bestätigt. Sehr zu empfehlen.

sehr gute Kreuzband-OP

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Eigetnlich will ich keine Angabe machen. Das ist aber nicht möglich. Mir ist die Behandlung wichtiger ist als die Ausstattung des Krankenhauses.)
Pro:
engagiertes Ärzteteam und Pflegepersonal
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Kreuzband.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann das Krankenhaus auf jeden Fall weiter empfehlen. Die Aufklärungsgespräche waren sehr gut und Fragen wurden verständlich beantwortet. Die Aufnahme, Vorbereitung zur OP seitens der Anästhesie und die OP selbst verliefen bestens. Das Pflegepersonal war stets sehr hilfsbereit und freundlich.

Wie ex DDR

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Keine Termine
Kontra:
Keine Termine
Krankheitsbild:
Schulterbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Chirurgischen Ambulanz
fühle ich mich an die Ex DDR erinnert.
Schlange stehen und Herrschsucht.

Krankenhaus mit Herz und Kompetenz

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Chirurgie auf höchstem Niveau
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Patellaluxation mit Komplikationen nach MPFL-Plastik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach zwei vorherigen, komplikationsreich verlaufenden Operationen in einem anderen Krankenhaus, konnte mir die Chirurgie des St. Elisabeth Krankenhauses endlich helfen.

Die medizinische Behandlung wie auch die Beratung durch die Ärzte war erstklassig. Fachlich und menschlich habe ich mich hier sehr gut aufgehoben gefühlt.

Das Pflegeteam war jederzeit hilfsbereit und zuvorkommend.

Nach meinen vorherigen Erfahrungen war ich sehr beeindruckt von der menschlichen Betreuung die mir als Kassenpatientin von ärztlicher wie auch pflegerischer Seite entgegengebracht wurde. Dies hatte ich zuvor anders erlebt.

Ich kann dieses Krankenhaus nach meinen Erfahrungen guten Gewissens weiter empfehlen und würde mich immer wieder hier in Behandlung begeben.

Erfahren mit dem ZAP und der Unfallchirurgie

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
persönliche Fürsorge
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Athroskopie Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patienten im ZAP (Zentrales Ambulantes Operieren), um dort eine Athroskopie am Knie durchführen zu lassen. Ich kann das ZAP sehr empfehlen. Das Pflegepersonal ist sehr fürsorglich und kümmert sich rührend um die Patienten. Genauso gut wird man von dem Ärzteteam gut versorgt. ich hatte nach dem Eingriff Schmerzen und ein Arzt war ganz schnell da, um noch einmal nach dem Rechten zu sehen. Ich kann das ZAP und die Unfallchirurgie sehr empfehlen.

Fachlich und menschlich top!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auch für den Laien verständlich)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gut organisiert und freundlich)
Pro:
freundliches Personal, fachkundig und professionell
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer Wirbelsäulen/Bandscheiben-Problematik wurde ich vom angegliederten ONZ an die Radiologie des Elisabeth-Krankenhauses überwiesen.

Ich hatte zu jedem Zeitpunkt das Gefühl gut aufgenommen und behandelt zu werden.
Das Personal des Krankenhauses war immer freundlich und zuvorkommend, die Behandlung/Untersuchungen wurden ebenfalls zu meiner vollsten Zufriedenheit durchgeführt.

Ich kann das Haus aufgrund der sehr positiven Erfahrungen nur weiterempfehlen.

Immer wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Bei der Aufnahme in der kardiologischen Ambulanz sehr lange Wartezeiten)
Pro:
Pflegpersonal trotz hoher Arbeitsverdichtung
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
KHK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Behandlung in der Kardiologie auf der Station 2b/c war absolut hervorragend.
Das Pflegepersonal ist kompetent und einfühlsam obwohl die Damen und der eine Herr wirklich sehr viel zu tun hatten, .
Die Oberärztin klasse und der Stationsarzt sehr bemüht.
Manko sind die langen Wartezeiten in de kardiologischen Ambulanz. Da besteht dringend Verbesserungsbedarf, ebenso die Entlassungsplanung seitens der Ärzte. Das Anfertigen des Entlassungsbriefes hat sehr lange gedauert.
Die Entlassung seitens de Pflege war top. Alle benötigten Infos wurden gegeben und da das Wochenende vor der Tür stand, wurden mir noch Medikamente ausgehändigt, die ich nicht zu Hause hatte.

misserable Betreuung

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: ca.2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr schlechter Service)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht ermutigend)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nebenwirkung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
nie wieder
Krankheitsbild:
Krampfadern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor ca. 8 Jahren hatte ich im Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen Krampfadern operieren lassen , was ich auch sehr gut überstanden habe . Als ich ca. 3 Stunden zu Hause war bekam ich eine Gleichgewichtsstörung wobei mein Immunsystem am Boden war und kam somit wieder in das Elisabeth RE . Es war mir zu Hause passiert das ich durch die Schwäche meiner Gleichgewichtsstörung (Schwindelgefühle , Brechreiz , etc.) eingestuhlt hatte . Im Elisabeth bat ich die Schwester mir behilflich zu sein um mich zu säubern , sie drückte mir einen Waschlappen in die Hand und ließ mich einfach mit meinen Schwindelgefühlen allein . Ich hätte im Bad / Toilette stürzen können und mich ernsthaft verletzen können was Gott sei dank nicht passiert ist . So eine Betreuung geht garnicht und deshalb meide ich dieses Krankenhaus was ich auch keinem empfehlen würde .

Direkt wohl gefühlt

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles perfekt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetent)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Reibungslos)
Pro:
Pünktlichkeit, Fachlichkeit, Menschlichkeit
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Demenz
Erfahrungsbericht:

Meine Großmutter leidet unter einer Demenz. Daher stellte sie sich in Begleitung meiner Tante und mir in der Abteilung vor. Der vereinbarte Termin wurde fast auf die Minute eingehalten, wir wurden nett empfangen und gerade meine Großmutter, die aufgrund ihrer Erkrankung sich oft zurückzieht, fühlte sich von Beginn an wohl. Auch die anschließenden Beratungen und Empfehlungen waren sachlich, aber dennoch leicht nachvollziehbar. Der betreunende Arzt ging sehr gut auf meine Großmutter ein. Wir können das Krankenhaus und speziell diese Abteilung daher nur wärmstens empfehlen.

Unmöglich

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Intensivstation
Kontra:
Schwestern der Station 2
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus ist das absolut letzte. Meine Mutter wurde leider in dieses Krankenhaus gebracht. Sie hat Copd. Sie ist auf Station 2 eingeliefert worden. Das Personal ist nur frech kann keine Vernünftigen Aussagen machen. Die Wörter die man sagt werden einem im Mund umgedreht. Im Patientenkühlschrank liegen verschimmelte Frikadellen und Getränke die am liebsten alleine rauslaufen möchten. Die Ärzte haben dort keine Zeit sich mit dem Patienten zu befassen. Der eine weiß nicht was der andere tut. Hinzukommt das sie einen nicht mal verstehen...... Ich finde das man in diesem Krankenhaus nicht Gesund werden kann. Vor allem wegen den Krankenschwestern. Alle Patienten werden nur als Ballast behandelt ... Eine Dame habe ich ganz besonders im Auge und da wird es eine ganz dicke Beschwerde geben.

TERRIBLE

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Neurologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vergessen Sie die gesamte Neurologie, ausgeschlossen das Pflegeperson! Speziell der Oberarzt, Herr M. ist an Überheblichkeit und Arroganz nicht zu übertreffen!!!!!!!!!!!!!!
Warne eindringlich sich hier behandeln zu lassen!

Oberarzt glaubt das man Symtome erfindet

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung ??? Die gab es nicht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn ein Arzt mein man hat nix bevor er ne Untersuchung macht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beim geld sind die schnell aber beim Arzt bericht kann man drauf warten)
Pro:
Die Auszubieldenen waren am Besten
Kontra:
Ärzte sind überheblich und Hören nicht zu
Krankheitsbild:
Tabheit auf der gesamten Linken Seite, Kraft Verlust Linksseitig, Bandscheiben vorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also bei der Aufnahm Untersuchung meinte der Oberarzt zu seinen Kollegen oh scheint ja doch echt zu sein. Ich dachte ich höre nicht recht. Noch keine Untersuchung gemacht und meinte Psyhisches Problem und soll zum Psychologen gehen.

Und genau so ging es weiter. Untersuchungen fanden nur auf nachfrage statt. Erst als ich nach 3 Tag zur Schwester sagte entweder werden die Untersuchungen nun gemacht oder ich geh nach hause den im Bett liegen kann ich auch zu Hause. Erst da tat sich dann mal was. Also die Ärzte dort kann man vergessen!! Ich wurde entlassen ohne ein Gespräch mit dem Arzt gehabt zu haben. Ich bekam den Brief in die Hand gedrückt von der Schwester und das wars. Die waren nicht mal in der Lage den Briefkopf mit dem Richtigen Arzt Name zu versehen. Knapp 8 Wochen nach dem Krankenhaus Aufenthalt ist immer noch nicht der Hauptbericht bei meinem Arzt und so mit weiß ich immer noch nicht was los ist.
Das Essen nun ja es ging so. Betten werden nicht gemacht man sich selber mit dem Bettlaken rum quellen. Und das finde ich ne Frechheit meine Zimmer Nachbarin war 78 Jahre und da hätte man das ruhig mal machen können.

Das ein zeige Positive ist das die Schwestern sonst bis auf 2 brummige sehr nett waren.

Verschludert und Verschlampt ... Schaaaaaade

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Schluderstall)
Pro:
Verpflegung
Kontra:
Oberflächlich
Krankheitsbild:
Bandscheiben OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Belegabteilung des ONZ kann es passieren das Unterlagen die dringend, z.b. von der Rentenkasse benötigt werden, einfach nicht ordnungsgemäß abgeheftet oder weitergeleitet werden, so in unserem Fall passiert sind die abgegebenen Unterlagen eifach nicht mehr auffindbar.

Ich finde ein ziemliches Armutszeugniss für diese Abteilung, daher eine 6 Minus!!!

1 Kommentar

EllaBonsai am 14.04.2014

Verschwindende Unterlagen; so etwas darf mit Sicherheit nicht passieren. Aber das gleich die ganze Station daran Schuld hat finde ich lächerlich. Wenn Ihr Arbeitskollege einen unverzeihlichen Fehler macht kündigt man IHN, und nicht Sie gleich mit, oder?

Nie wieder Station 2

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter als Notfall eingeliefert , soweit war alles ok . Auf der Station nur unfreundliches Pflegepersonal , wenn man als Angehöriger etwas über den Zustand seines Angehörigen erfahren wollte ,wurde man als störendes Objekt angesehen . Nur widerwillig ließ man sich herab um ganz herablassend eine Antwort zu geben . Der Arzt hatte nur tel. Zeit um Auskunft zu geben . Nach einer Woche Entlassung trotz gleichbleibender Beschwerden .
Als ich Schwiegermutter abholen wollte - Zimmer leer -
frage an Stationsschwester wurde mit Nichtbeachtung abgetan .
Nach etwas Aufbrausen meinerseits wurde mir die Tür vom Schwesternzimmer zugeschlagen .

Ich kann nur sagen : ABSOLUT UNFREUNDLICH UND UNWIRSCH :SOZIAL NICHT VERTRETBAR

Richtige Entscheidung!

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Stationspersonal
Kontra:
Patientenannahme/Rezeption
Krankheitsbild:
HWS-Bandscheibenprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War vom 28.10. bis 31.10. auf der Station 3, OP zwei Prothesen in C5/6 + 6/7.
Morgens um 8:30h nüchtern aufgeschlagen wegen Labor. Die Schwestern waren ein wenig überrascht, dass ich so früh da war und haben mir als erstes ein Frühstück besorgt (und sich entschuldigt, dass es so lange gedauert hat).
Zimmer bekommen, ok, es ist ein altes KH, die Toilette ist auf dem Flur, aber ich bin auch net im Hilton!
Pflegetechnisch alles 1A!
OP-Termin am Montag: perfekte Nachversorgung, Arzt im Zimmer, Pflege kümmert sich Klasse :-)
Nächsten Tag konnte ich schon duschen, jede Frage wurde beantwortet, ok, nach der Mittagsvisite war dann das Ergebnis, dass ich schon am 31.10. nach Hause darf anstelle des 02.11.
Kurz gefasst:
Pflege: 1+ Danke die Damen und Herren -Daumenhoch-
Hygiene: Die Dame war gründlich und sehr nett. Danke für das Pläuschen.
NC: ONZ Dr. Illerhaus 1+++
Verpflegung: ich fand es lecker :-)
Annahme am Sonntag: hmmm, die Dame hatte einen wirklich schlechten Tag.....
Ansonsten: immer wieder!!!!!

Was wirklich schlecht ist: DER Kaffee ;-)

Katastrophale Pflege auf Station 3

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gilt nur für die nPflege)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (endgültiger Erfolg bleibt abzuwarten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Anästhesie und Op sehr gelungen
Kontra:
unglaublich schlechte Nachbetreuung
Krankheitsbild:
Implantatwechsel Prolapsbeseitigung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Neurochirurgische OP (LWS-Implantat u.LWK5/S1 Prolaps) am Dienstag 7.30 am 11.9.2012. Ausgezeichnete Anästhesie und OP. Katastrophale Nachversorgung auf der Station 3. Privatpatient-Einzelzimmer .
In der 24 Std. postoperativen Zeit auf dem Zimmer 1x "Reinschau" einer Schwester. Geflissentliches Übersehen voller Urinflasche, voller Drainagebeutel, leerer Infusionsflasche ( mit Analgetikum). Anforderung per Schelle- sehr unmutige Reaktion-.1. Verbandwechsel ( völlig durchblutet) am Mittwoch- Nachmittag !!! Ebendann auch 1. Wechsel völlig durchbluteter Bettunterlage. Abendliche Heparinspritze wurde 2 von 4x kommentarlos auf den Nachttisch gelegt ( weil z.Zt. im Bad) bis 22.30 kam niemand um die Spritze zu machen ( habe es schließlich selbst gemacht).Putzfrau max. 5Minuten für Zimmer und Bad !! Schon am Mittwoch !!! wurde mir gesagt, daß ich die Vorbestellung für Frühstück und Abendessen vom Vorpatienten (Diabetiker) abändern könnte. Frühstück am Samstag ( normal auf dem Zimmer bis 8 Uhr) bis 9.30 nicht da. Als ich mir erlaubt habe nachzufragen Kommentar : "Lassen Sie uns etwas Zeit, wir haben viel zu tun". Nicht zu übersehen waren die bereits abgeräumten Tabletts aus den anderen Zimmern.
Habe dann meine Frau telefonisch gebeten mich abzuholen.
Beim Versuch meiner Frau das Telefon bei der Verwaltung abzumelden, wurde ihr nach einigem hektischen Suchen mitgeteilt ( Originalton) : " Das geht nicht , ein Vorgang dieses Namens liegt hier nicht vor " . Offiziell bin ich also gar nicht dort im KH gewesen . Das wäre sicherlich auch besser gewesen !!!!!

Arzt und Schwestern glauben sie sind was besonderes

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr sehr schlecht würde nie selbst rein)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr schlechte beratung bis hin zu keine Beratung vom arzt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr schlecht keiner weiß was der andere macht vom Arzt bis zu den schwestern)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

MEINE MUTTER wahr Patient kam mit einem spastischen Anfall am Bein sie wurde nur kurz untersucht und dann ab ins zimmer dann fing alles an einfach ruhig stellen voll pumpen mit Medikamenten kein Arzt mehr zu sehen die Schwestern hat das nicht interessiert ob sie was trinkt oder essen tut ob sie selber Brot schmieren kann meine Mutter ist einseitig gelähmt den Schwestern musste man alles aus der Nase ziehen die hat das nicht interessiert ob sie ist labtet hinstellen tablet weg räumen kein Topf einfach ins Bett machen lassen wen man klingelt nach der Schwester bis zu eine stunde hat es gedauert bis eine kam nur reagiert wen man energisch darauf hinwies eine Infektion am Bein nach drei tage erst behandelt das ging so zwölf tage so bis ich alls angehöriger mich beschwerte bei meine kranken Kasse ( Verwaltung Knappschaft ) plötzlich wahren auf ein mal mehrere Ärzte bei meine Mutter und dann hieß es sie wird entlassen eine Frau die fast nicht Ansprechbar wahr wurde so dir nichts mir nichts entlassen ins pflege heim man wahren wir froh und zwei tage später haben wir meine Mutter nach hause geholt

Nie wieder

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Behandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Notfallpatient selbstständig kurz nach 16 Uhr angereist mit Übelkeit, Schweissausbrüchen, Sehstörungen.
Die Schwestern waren sehr nett, machten gleich ein EKG und ich hörte, wie sie mehrmals nach dem Arzt telefonierten. Fast 4 Stunden später kam er dann zu mir und ließ mir Blut abnehmen. Nach seiner Untersuchung war ich dann schon wieder fast entlassen, bis das Labor anrief: Herzinfarkt. Telefonate mit dem Oberarzt folgten: Die Befunde sollen ihm zugefaxt werden. Ich wurde auf die Intensiv gebracht. Am nächsten Tag, gegen Mittag wurde dann die Kathederuntersuchung gemacht und Stents eingesetzt.
Auskünfte bekam ich in der Art: 1 alter Infarkt, 2 vom gestrigen Tage
oder :der Infarkt war gestern gegen Morgen
(stimmt, da hatte ich auch so einen "Anfall2) aber aufgrund des nächsten "Anfalls" gegen 15Uhr bin ich ins Elisabeth

Das zu dem Thema: beim Herzinfarkt zählt jede Minute

Ich hoffe, dass ich ohne bleibenden Schaden weiterleben kann.

Nie wieder Elisabeth-Krankenhaus!!!

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Flexibilität)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsche Vermutungsdiagnosen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unwissenheit hat mich in große Schwiegifkeit gebracht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Die Nuklearmedizin war super
Kontra:
Kardiolgie nie wieder
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die ,Arroganz der Ärzteschaft ist unglaublich. Mit Vermutungen wird Angst geschürt und dann die Hilflosigkeit, die den Patienten zum psychisch Kranken degradiert. Ich bin ohne Befund entlassen worden. Es ging mir nicht besser als bei meiner Einlieferung. Ich war nur froh, dort wegzukommen.

Erst der Hausarzt hatte die Idee, den Colesterinsenker wegzulassen, da er für starke Nebenwirkungen verantwortlich sein kann. Zwei Tage nach absetzen ging es mir viel besser.

Das Pflegepersonal war immer sehr, sehr freundlich, leider klappte es mit der Ausführung von Aufträgen nicht. Einmal hat erst die 5. Schwester einen Zugang abgemacht. Vier Schwestern vorher hatten keinen Tupfer dabei. Jeden Abend das gleiche Spiel der Schwester, ich muss mir mal die Tabletten von der anderen Station leihen.
Es war auch nicht möglich irgendwas am Frühstück oder Abendessen zu ändern, egel wie lange man in diesem Haus ist. Einen Tag Obst immer Obst, einen Abend Tomate immer nur Tomate.

Das Essen ist meist ganz furchtbar. Die Verantwortlichen sollten z. B. mal die Fischfrikadellen probieren.

Ich möchte nie wieder auf die Kardiologie!

Zufriedenheit in der Kardiologie

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 6-11   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kardiologie
Kontra:
Anmeldung,Küche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von 2006 bis 2011 12 mal auf der Kardiologie.

Mit den Schwestern und den Ärzten war ich sehr zufrieden,

man hat mir nicht das Gefühl gegeben, daß ich nicht privat versichert bin.
Zu der Anmeldung im Eingang des KH,s muß ich leider auch sagen. daß die nicht besonders freundlich sind!

Das Essen was es jetzt gibt von diesem Partyservice , schmeckt allerdings unter alles Kanone.
Die Alte Küche möchte ich sehr loben,das Essen war sehr gut.

Der Aufenthalt meiner Mutter

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schnelle Aufnahme
Kontra:
Hygiene
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (53) wurde im September diesen Jahres auf der Neurologie/ Geriatrie aufgenommen. Montag morgens angerufen, da wurde ihr mitgeteilt das die Aufnahme 2-3 Wochen dauern könnte. Am nächsten Morgen wurde sie angerufen und bekam für den selben Tag noch ein Bett. Was wir schonmal positiv fanden, weil wir ja wissen wollten woran die Taubheitsgefühle in der linken Körperhälfte liegen könnten.
Wir bekamen relativ zügig ein Zimmer.
Danach begannen auch schon die erste Untersuchungen im Zimmer. Neurologische Tests: Prüfen der Reflexe, Stand und Gangsicherheit. Balance auf einem Bein usw.
Bei diesen Übungen konnte die Zimmernachbarin (90) zusehen.
Später gab es dann noch eine Kardiologische Untersuchung.
Meine Mutter musste immer sehr lange auf ihre Medikamente warten, es waren auch Tabletten dabei die zu einem bestimmten Zeitpunkt eingenommen werden sollten.
Am nächsten Tag hat man sie mit dem Taxi zu einem Augenarzt gefahren, von dem Termin kam sie erst nach 12.30 zurück, demzufolge stand das Mittagessen schon im Zimmer und war bereits nur noch lauwarm.
Meine Mutter hätte sich gewünscht zu sehen, das zwischen der Bahndlung von ihr und ihrer Bettnachbarin eine sorgfältige Händedesinfektion stattgefunden hätte. Unseres Erachtens ein sehr wichtiger Faktor um Krankenhauskeimen vorzubeugen.
Auf dem Flur herrscht ein reges Treiben, dennoch begrüßen die Schwestern einen stets freundlich.
Das Frühstück kam in der regel nicht vor 9.00 Uhr ins Zimmer.

Schnelle und kompetente Hilfe

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Schnelle Hilfe
Kontra:
Das Essen und das Zimmer
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ende Juli 2011 wurde ich zur weiteren Diagnostik bei Peripherer Polyneuropathie stationär auf der Geratrie/Neurologie aufgenommen. Die Aufnahme erfolgte bereits 1 Tag nach telefonischer Anmeldung. Alle Untersuchungen liefen zügig und gut koordiniert ab, auch am Wochenende.
Alle mich behandelden Ärzte und das Personal der Funktionsbereiche erläuterten für mich nachvollziehbar die Vorgänge und beantworteten alle meine Fragen. Es fand eine umfassende Diagnostik statt. Arztbericht und Therpievorschlag wurden kurzfristig an die niedergelassenen Kollegen weitergeleitet, so daß die Therapie schnell begonnen werden konnte.
Dadurch und auch durch die sehr netten Schwestern, wurde das schlechte Essen und recht hässliche Zimmer, das ich mit einer über 80jährigen, ziemlich verwirrten Schlaganfall-Patientin (ich bin 47) teilen musste, zur echten Nebensache!
Vielen Dank allen Beteiligten!

Positves über das ONZ

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde im Orthopädisch-Neurochirurgischen Zentrum -ONZ -ein Implantat in die Halswirbelsäule eingesetzt.
Ich bin nach sehr kompetenter Vorabberatung sehr positiv in die OP hineingegangen. Die Aufnahme am Vortag der OP war angemessen und ich kann nichts Negatives sagen. Das Pflegepersonal war bemüht und in den Grundaufgaben in Ordnung, leider untereinander nicht immer harmonisch.
Besonders angenehm empfand ich auch die eher kleine Einheit des Krankenhauses und die dadurch beinahe familiäre private Atmosphäre
Die Operation ist hervorragend verlaufen und ich konnte schon nach 3!!! Tagen nach Hause entlassen werden. Meinen ausdrücklichen Dank an den operierenden Arzt, der hochprofessionell und routiniert sein "Handwerk" versteht.
Sehr positiv fand ich auch, dass einige Tage nach meiner Entlassung unaufgefordert der Soziale Dienst des Krankenhauses bei mir zu Hause anrief, um sich nach meinem Befinden zu erkundigen und mich über Reha und Unterstützungen zu informieren.
Gesamturteil: Sehr zu empfehlen!!

Patient vom ONZ auf der Station 3A

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gute freundliche Versorgung
Kontra:
Das Essen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 3a : Unterbringung gut, die Schwestern waren sehr freundlich, man bemühte sich um jeden Patienten
Über das Essen möchte ich nicht sprechen!

Abweisende und herablassende Behandlung von Patient und Angehörigen durch ärztliches Personal

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (es hat keinerlei Beratung stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (völlig unzureichend (besonders bei der Entlassung))
Pro:
medizisch in Ordnung
Kontra:
menschlich völlig unzureichend
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärztliche Leitung (CA+OA) abweisend, unfreundlich und wenig auskunftsfreudig, wenig hilfsbereit, arterieller Zugang wurde bei Entlassung "vergessen".
wenig Zuwendung zum Patienten, Essen Geschmack und Organisation katastrophal
Verwaltungsabläufe miserabel, ewig lange Warezeiten

Wann passiert endlich etwas?

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (dank Orthopädisch -Neurochirurgisches Zentrum)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Voruntersuchung in der ONZ
Kontra:
Personal überfordert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der Untersuchung und der Beratung im Orthopädisch -Neurochirurgisches Zentrum fühlten wir uns trotz langer Wartezeit richtig gut aufgehoben. Sehr freundlicher und kompetenter Arzt. Nachdem ich meine Mutter zunächst in die Notaufnahme des Elisabeth-Krankenhauses gebracht hatte, und sie von einer Ärtztin regelrecht angeschrien wurde, warum sie denn nicht sagen könne, wie die Konsistenz des gestrigen Stuhlgangs sei, war dies eine angenehme Überraschung.

Zum OP ging es einige Wochen später wieder ins Elisabeth-K.
Sinnlose Wartezeiten für Angehörige, die bei Untersuchungen und Einverständniserklärungen dabei sein müssen.
Ein Bild geht mir nicht aus dem Kopf:
Ich fand meine Mutter Stunden nach der OP in ihrem Zimmer alleine, halb nakt, Hilfe schreiend und desorientiert von der Narkose wieder. Sie musste dringend auf die Toilette. Schräg gegenüber war das Schwesterzimmer mit offenen Türen.
Krankenschwester (ich habe 3 kennengelernt) machen auf mich den Eindruck, als seien Patienten eine Belästigung für Ihre Haupttätigkeit im Schwesterzimmer.
Wie muss sich ein alter Mensch fühlen, der schwer krank ist, und auf jede Hilfe angewiesen ist?

Doch nicht so schlimm

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gute ärztliche Betreuung, hilfsbereites Pflegepersonal
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im März 2011 bekam ich ein Implantat in die untere Wirbelsäule eingesetzt, anschließend kam ich auf die Station 3A. Die OP ist erwartungsgemäß gut verlaufen - über den operierenden Arzt kann ich auch nur Positives sagen. Das Pflegepersonal auf der 3A ist sehr hilfsbereit und immer nett. Selbst wenn nachts mal geklingelt wird, ist in kurzer Zeit jemand da und kümmert sich. Die Therapeutin kam schon am zweiten Tag nach der OP. Das Essen ist halt kein Hotelessen - für Krankenhausessen aber ok. Die Ausstattung der Zimmer ist ok, nur die Betten müssen noch manuell in die richtige Position gebracht werden, das könnte verbessert werden, außerdem wurden die Zimmer inkl. Badezimmer jeden Tag gereinigt.
Wegen der vorangegangenen, teilweise recht schlechten Bewertungen der Station 3A war ich recht skeptisch was die OP im Elisabeth-Krankenhaus und die Station 3A anging. Zum Glück wurde ich aber in allen Bereichen sehr angenehm überrascht und habe die Entscheidung nicht bereut.

Halswirbel-op

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
OP sehr gut verlaufen, gute Aufklärung
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

OP sehr gut, Unterbringung gut, Verpflegung und Service ebenfalls gut

Bandscheibenprothese L5S1

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal top
Kontra:
Einrichtung der Zimmer flop
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im März 2011 wurde bei mir eine Bandscheibenprothese (L5S1)
im ElisabethKH eingesetzt. Ich befand mich auf Stat. 3a.
Hier wurde alles getan um meinen Schmerzen vor und nach der OP entgegenzuwirken. Die Schwestern waren kompetent, nett
und jederzeit ansprechbar. Verbandwechsel wurden regelmäßig
durchgeführt, Blasenkatheder regelmäßig geleert. Die mich behandelden Ärzte waren sehr gut, besondere Erwähnung gilt meinem Arzt (Operatör), den ich aus der Praxis in Datteln kenne.
Verbesserungswürdig sind jedoch die Einrichtungen in den Krankenzimmern, hier fehlt es an modernen Betten, die elektrisch bedienbar sein sollten. Helle, freundliche Farben wären sehr angebracht. Das Essen schmeckte gut und man wurde gut satt. Der Sozialdienst war erreichbar, und die
ambulante Anschlußreha wurde sofort beantragt.
Somit lässt sich folgendes sagen:
Personal und Ärzte sind aus meiner Sicht sehr zu empfehlen,
es gibt jedoch Verbesserung bei der KH-Einrichtung.
"Nicht auf die Verpackung kommt es an, sondern auf den
Inhalt"

1 Kommentar

che6 am 23.03.2011

Das veraltete Inventar bezieht sich n u r auf die Krankenzimmer.
OP-Sääle und Röntgen verfügen über moderne Geräte. Ich will hier keinem Angst machen, ich war zu jeder Zeit in guten Händen. Auch die Physios aus dem "Activum" waren sehr kompetent und haben mir viele Tipps zum postoperatorischen Verhalten gegeben (Übungen zur Schmerztherapie). An dieser Stelle soll auch der kompetente Narkosearzt erwänht werden,
der mir die Angst vor Narkoserisiken nahm. Zusammenfassend lässt sich sagen, daß St. 3a und die Ärzte vom ONZ von meiner Seite aus sehr empfehlenswert sind.

Nur die Statistik zählt

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen und Sauberkeit waren gut
Kontra:
Fachkompetenz schwach
Erfahrungsbericht:

Geplant war eine OP mit Platten und Schrauben zur Stabilisierung eines Gelenks. Tatsächlich wurden aber keine Platten und Schrauben während der OP einesetzt, dafür musste ich anschl. 8 Wochen Ruhezeit einhalten. Danach wurde die OP in einer anderen Klinik mit Verschraubung durchgeführt.

Augen auf bei der Einverständniserklärung!!!!!!

Ärzte gut, Schwestern tlw. überfordert, tlw. im Verhalten schulungsbedürftig, Organisation verbesserungsbedürftig

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Untersuchung auf MRSA noch vor Aufnahme, gutes Fachwissen der Ärzte und angenehmes Verhalten gegenüber Patienten, geräumige Klinik, moderne Apparateausstattung (MRT z.B.)
Kontra:
Pflegepersonal auf der Chirurgie kaum ausgelastet, während gleich nebenan das auf der Neurologie völlig überfordert ist: was denkt sich hier das übergeordnete Management?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

August 2010: Ich kam bei Nacht und Nebel mit neuropathischen Schmerzen unklarer Ursache, wurde kompetent durchuntersucht und schliesslich mit einem Medikament versorgt, das mir sehr gut hilft.

Während der Zeit meines Aufenthaltes arbeiteten ganztägig Pressluftbohrer im Eingangstrakt der Klinik, der unmittelbar neben der Station liegt. Vergeblicher Versuch, sich hierüber beim Geschäftsführer zu beschweren: der GF hatte seinen Urlaub in diese Zeit gelegt. Noch nachträglich ziehe ich den Hut vor dem Mitpatienten, der keinen Urlaub von seiner Parkinson-Erkrankung hat nehmen können, stattdessen eine ganze Woche neben Presslufthämmern verbrachte und hinreissende Witze über die Dauerbeschallung riss.

Zur Organisation:
- Zimmerbelegung katastrophal: weiss denn nicht jeder Idiot, dass Demenzkranke nachts Stille brauchen, weil sie sonst tagsüber noch verwirrter sind? Warum müssen da ganze Zimmer leer stehen - weil sie zu anderen Stationen gehören? Was soll so ein Quatsch? (Hallo, Management???)
- im Zimmer dauernd etwas kaputt, angefangen vom anfangs verstopften Waschbeckenabfluss über fehlende Schrankschlüssel bis zur unveränderlich auf 40 Grad (!) eingestellten Dusche, zwar sind die Haushandwerker fix und richtig gut, aber was, wenn sich der Patient nicht selbst melden kann? (Hallo, Management??? Schon mal was von Hausmeistertätigkeit gehört? Oder warum nicht Lernen-von-Hotels: Hausdamentätigkeit???)

Fazit: Klinik vor allem wegen der Ärzte, wegen der MRSA-Vorsorge, wegen freundlichem Personal und wegen i.a. sehr lieber Schwestern unbedingt empfehlenswert, das Management könnte sich allerdings mehr anstrengen (Frage ans Mgmt.: schon mal was von Management-by-Walking-around gehört?)

(P.S. ans Management: Die Tatsache, dass im Knappschaftskrankenhaus alles ganz gruselig ist - vor allem der Ton -, rechtfertigt nicht, die Schwächsten im Lande in Vierer-Zimmer zu verfrachten, wo sie nachts nicht zur Ruhe kommen - das ist eine Sünde in so einem reichen Land! )

Nie wieder Eli!!!!

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wirkt wie eine Klinik aus dem 19. Jhd.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (drei Ärzte - drei verschiedene Meinungen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schwestern teilweise menschenverachtend.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ein Tag nach der Entlassung kam Mahnung wg. der nicht gezahlten KHkosten)
Pro:
Nah an der eigenen Wohnung
Kontra:
Schwestern, Hygiene, Behandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde eingewiesen, weil er halluzinierte und nicht mehr ansprechbar war. Er hat Parkinson und Demenz.
Der Arzt war anfangs sehr freundlich und teilte unsere Ansicht, dass mein Vater wohl falsch eingestellt war und er wollte meine Vater eine Zeit lang im Krankenhaus halten um ihn neu einzustellen. Darüber waren wir glücklich - Anfangs.
Es stellte sich heraus, dass die Schwestern Patienten, die etwas ARbeit machen ignorieren und sogar rigoros wurden.
Mein Vater ist durch die Krankheit nicht leicht zu handeln und die Umstellung machte es auch nicht leichter.
Aber Kümmern sieht anders aus. Wir fanden unseren Vater bei jedem Besuch in seiner eigenen Pisse sitzen vor. ER war dreckig und entweder auf einen Stuhl eingeklemmt oder er war im Bett fixiert. Dabei war es ihm unmöglich auch nur eine Hand zu heben um sich ev. mal die Nase zu kratzen. Immer wenn wir da waren schimpfte er flüstern und mit verängstigten Augen über die Schwestern.
Er wurde zunehmends apathisch und war nach einiger Zeit nicht mehr in der Lage ein paar Schritte zu laufen.
Wir haben ihn nach einer Woche herausgeholt.
Lt. Bericht wurde mein Vater in einem besseren Zustand entlassen, als er eingeliefert wurde. Eine krasse Lüge.
Davor konnte er laufen, jetzt klappt das nur mit Hilfe und für ein paar Meter. Er ist wundgelegen. Die verschriebenen Medikamente wirken nicht bzw. haben den Zustand verschlimmert. Mein Vater wird aggressiv, wenn man ihn berühren will und schimpft heute noch über die Schwestern.
Nie wieder Eli - morgen bringen wir ihn zur Neueinstellung in ein anderes Krankenhaus

1 Kommentar

Demenz1 am 05.03.2016

Leider sind die Zustände auch 2016 noch genauso.
Wieso bietet man eine Geriatrische Station an, wenn man keine "Lust" auf sehr kranke, demente Menschen hat.
Das einzige was auf der Station klappt ist eine stundenlange Übergabe des Pflegepersonals, so daß man weder Ärzte noch Schwestern auf der Station findet.
Während unseres Aufenthalts ist eine demente Dame einfach von der Station aus dem naheliegenden Ausgang zur RöntgenStrasse maschiert.

Super Arzt!Nettes Pflegepersonal!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Feb 2010 bekam ich eine Bandscheibenprothese eingesetzt.
Das Pflegeperonal war sehr freundlich und immer hilfsbereit.

Das System selbst ist krank!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Viele geben sich Muehe - was aber nicht ausreichend ist.
Kontra:
Werde nicht am Wochenende krank und komm in die 3A
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 3A
Nach einer Bandscheiben-OP im "Schluessellochverfahren" wurde meine Gattin nach 3 Tg. entlassen. 2 Tage später stärkste Schmerzen im Bein. Bei Wiedervorstellung Verschreibung von Kortison-Tabl.!! Die machten nach 2 Tg. das sonst laengl. Gesicht zum Rundgesicht. 2 Tage spaeter, an einem Freitag, stat. Wiederaufnahme. Schmerzinfusionen und Physiotherapie sollte durchgeguehrt werden. Infusion gelang nicht wg. schlechten Venen. Dann gab es ueber das Wochenende nur Tabletten wie zu Hause auch. Die Physiotherapie wurde zu keiner Sekunde durchgefuehrt. Um Abendessen und Fruehstueck musste sich meine Frau selbst kuemmern, da schlicht und einfach vergessen. Bei Einweisung sagte der Arzt, MRT wird nicht gemacht, da am Wochenende alle Abteilungen geschlossen. So lag meine Frau mit heftigsten Schmerzen dort im Krh. Eine aerztl. Hilfe war nicht gegeben. Meine Frau haette zu Hause bleiben koennen und haette der Krankenkasse Geld gespart. 3 Schwestern am SA, 2 am SO fuer die ganze Abteilung. Die Bettnachbarinnen warteten stundenlang auf Coolpads u. a. Dinge. Telefon war so versifft, dass nach Gebrauch die Finger klebten. In Raum 340 ist innen eine Tuerfolie seit 12 Monaten eingerissen. Sie ist heute immer noch eingerissen! Die Schwestern sind bei der anhaltenden Personalausduennung stets die Dummen. Wenn ich in einem Zimmer zwei Patienten optimal versorge, klingelt der andere Patient schon mal so um 30 - 45 Minuten . Hoffentlich hat er nichts Ernstes. Sicherlich gibt es wie ueberall im Leben auch im Berufszweig Schwestern Nieten. In der Abt. 3 A sind 80 - 90 % aber ok. Wenn einem mal etwas nicht passt: Energisch bleiben.
Ueber die Aerzte und nderen OP-Ergebnisse kann man schlecht viel sagen. Bei dem einen klappt der Einsatz der Knie-Prothese ohne Beschwerden, bei dem anderen nicht. Meiner Frau wurde mitgeteilt, dass die Entfernung des BSV quasi ein Klacks sei. Jetzt kann sie kaum mehr gehen. Bin gespannt was wird, Behandlung laeuft noch. Hoffentlich arbeiten jetzt auch alle anderen Abteilungen, damit endlich mal der Patient in den Mittelpunkt tritt. Von dem Patienten, von dem alle doch quasi ihr taeglich Brot erhalten. Egal ob Arzt, Schwestern, Verwaltungsangestellten u. v. m.

2 Kommentare

websprinter am 04.06.2010

Korrektur: Neurochirurgie, nicht Orthopädie ist betroffen. Arzt meint nach MRT, BSV ist optimal entfernt. Jetzt aber stärkere Schmerzen im Bein, als vor OP. Der Arzt hat 100%-tig die Nervenwurzel sowie andere Nerven zu stark gedehnt. Jetzt wegen der Schmerzen CT-Infiltrationen, die das Bein taub werden lassen, die Schmerzen aber später wieder voll ausgebildet sind. Jetzt auch Gabe von Morphintabletten u. a. Schmerzmittel. Nach Erhalt der CT-Infiltrationen muss meine Gattin in der Radiologie schon mal bis ca. 2 Std in der Radiologie warten, bevor eine Schwester von St. 3A sich genoetigt sieht, sie im Rollstuhl abzuholen. Essen bekommt sie nie, was sie bestellt hat oder hin und wieder ueberhaupt kein Essen, weil keines geliefert wurde. Jetzt ab dem 01. 06. erhält sie abends das Abendbrot mit dem, was sie zum Frühstück bestellt hat, zusammen! Nach heftiger lauter Kritik meinerseits auf der Station sind die Schwestern deutlich freundlicher und erledigen zu 80 % auch ihre Arbeit. Nur der Arzt, der meine Frau operiert hat, meint immer noch, alles richtig gemacht zu haben. Die Arroganz ist schon erschreckend. Er muss gepfuscht haben, wenn man sieht, wie meine Frau unter den Nervenschmerzen im Bein leidet. Wie kann man alles richtig operiert haben, wenn der Patient ohne Gabe von Schmerzmittel schreien würde vor Schmerz. Ich hatte meine Frau gebeten, in das Annahospital zu gehen und sich nicht von diesem jungen Neurochirurgen operieren zu lassen. Im Annahospital sind die nachoperativen Beschwerden wesentlich geringer. Meine Gattin bestand auf diesen Arzt, weil er es quasi als "einen" Klacks ansah, diese OP durchzuführen. Das er nicht sagte, dass auch der Pförtner diese durchführen kann, ist bemerkenswert.
Neurochirurgie zukünftig im Elisabethhospital hat sich nicht nur fuer uns, nein, sondern auch für alle unsere Bekannten und Verwandten aufgrund des OP-Ergebnisses und die Folgen bei meiner Gattin, erledigt. Wir sind aber abschließend trotzdem froh sagen zu können: BSV entfernt - und meine Gattin erfreulicherweise lebt noch. Das ist doch ein Erfolg für den operierenden Neurochirurgen. Das zählt wohl alleine für ihn. Die Folgeschmerzen wegen seinem Pfusch interessieren ihn erkennbar nicht.

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Belegstation 3a ONZ unzumutbar

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ich konnte das Krankenhaus wieder verlassen
Kontra:
Unmenschlichkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal auf der Station ist vollkommen überfordert und unfreundlich. Der Patient bekommt deutlich zu spüren, dass er eigentlich nur stört!. Die hygienischen Zustände auf der Station sind besorgniserregend. In drei Tagen wurde im Patientenzimmer nicht einmal der Fußboden gewischt. Der Nachttisch war verschmutzt mit altem Essen. In den drei Tagen meines Aufenthaltes war eine Putzfrau für genau 30 Sekunden im Badezimmer, um es zu reinigen.

Leider war selbst das Essen ungenießbar und nicht ausreichend!

Der behandelnde Arzt vermittelte den Eindruck, dass er eigentlich nur abrechnen möchte, auch bei ihm steht der Patient nicht im Vordergrund.

Insgesamt bin ich wirklich sehr enttäuscht.

2 Kommentare

che6 am 23.03.2011

War selbst auf 3a (ONZ-Belegbetten) 16.03-21.03.2011.
Bei mir alles ok (siehe Bewertung che6). Alles war sauber, Personal hilfsbereit und kompetent.

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Alte Menschen werden Zweitklassig behandelt.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schade das es Heutzutage sowas noch gibt.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Es gibt ganz wenige Schwestern und Pfleger die Ihren Job gerne machen.
Kontra:
Geschultes Personal gibt es da wohl nicht
Erfahrungsbericht:

Ältere Patienten die Körperlich nicht in Topform sind ,aber geistig fit sowie auch eine eigen Meinung und selbstbewußt sind ,werden nach ganz kurzer Zeit ignoriert ohne Aufklärung etc.Mein Vater konnte nicht selbst zur Toilette ,hatte aber nach dem pöbeln und respektlosen Gemotze der Schwester Angst danach zu fragen ob er zur Toilette bzw. Ihm jemnad dabei Hilft seine Notdurft zu erledigen,sein toiletten gang unterdrückt....!
Ich mußte mein Vater waschen ,nachdem die Schwester sich über sein Hygiene geäussert hatte.Das tue ich gerne nur wenn man die Umstände betrachtet ,das ein Mann sich kaum bewegen kann ....ich kein geschulte Schwester bin,möchte ich nicht daran denken was hätte schief gehen können.
Auf Fragen bekommt man keine Antwort,wenn Medikamte sonst geholfen haben die einfach abgesetzt werden.Symtome wieder auftauchen ...die dann mein Vater verursacht haben soll.
Die Krankenakte haben die Ärtze vorliegen .Mein Vater nimmt schon immer seine Medikamten Liste etc. mit , damit alle Daten vorhanden sind!!! Ich bin enttäuscht weil auch als Angehöriger bekommt man vermittelt das das ja nur ein alter Mann ist.Und das ist so Unmenschlich ohne Worte .Ich könnte noch mehr erzählen.....aber was bringt das!!!

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Krankenhaushasser am 07.05.2010

Der von mir am meisten gehasste von einem Arzt gesagte Satz ist: "Verhungern ist nicht die übelste Art zu sterben". In meiner Hassliste Ärztesprüche direkt dahinter kommt: "Ja, in dem Alter..." Diesen Satz habe ich während der Krankheit meiner Mutter immer wieder zu hören bekommen. Meine Mutter war 82 bzw. 83 - und mein Vater stand immer daneben und hörte das auch - er war zu der Zeit 88 bzw. 89 und ist bis heute (92) fast fit wie'n Turnschuh. Aber wenn die Ärzte in den Krankenhäusern (gefühlt) erst 20-25 Jahre alt sind kommt denen wahrscheinlich 65 schon uralt vor. Aber die kommen zum großen Teil auch einmal dahin - dann sehen sie mal, wie sich ihre Patienten jetzt fühlen.

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Unfreundliches Pflegepersonal

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (trifft auf das Pflegepersonal zu)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (trifft auf das Ärzteteam zu)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (seitens der Ärzte, nicht des Pflegepersonals)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Sehr gutes Ärzteteam (ONZ)
Kontra:
Miserable Patientenbetreuung durch Schwestern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch eine Fuß OP mußte ich 5 Tage auf Station 3a verbringen. Bis auf 2 Schwestern (+1 Stationshilfe) waren der Rest des Pflegeteams unzumutbar, wobei das Wort Team auch nicht angebracht war, denn es war zu spüren, dass es unter den Schwestern/Pflegern extreme Diskrepanzen geben muß!!! Nach dem Motto:alle sind gleich, aber einige sind gleicher. Patienten wurden unzureichend,schlecht gelaunt,unfreundlich und ohne persönliche Ansprache behandelt. Ohne "Guten Morgen", bzw. "Wie geht`s heute", wurden der Tag gestartet. Auf Fragen der Patienten wurde nicht eingegangen, wenn dann nur genervt. Oft genug bekam man als Patient einen regelrechten "Anpfiff", wenn man sich erdreistet hat, eine unbeantwortete Frage einer anderen Schwester zu stellen!!!
Unzumutbar...Das ONZ-Ärzteteam war allerdings ausgezeichnet, vielleicht sollten sie ihre Belegbetten in ein anderes Krankenhaus legen! Die Atmosphäre im OP war sehr freundlich und fürsorglich. Großes Lob ans OP-Team! Leider bleibt wegen der schlechten Betreuung auf Station der sehr negative Eindruck von Station 3a haften! PS: Mitpatienten anderer Stationen berichteten übrigens davon, dass die Station bekannt ist, dafür, wie sie mit Patienten umgehen. Schade, dass man daran dann nichts ändert, um das Image wieder herzustellen!!!

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yusuf-islam am 22.11.2009

Ihren Aussagen muss ich entschieden und energisch widersprechen.
Ich bin mittlerweile seit 10 Tagen auf dieser Station (ausnahmsweise mal nicht privat, daher kann auch nicht von einer unterschiedlichen Behandlung Privatzahler / Kassenpatient gesprochen werden) und empfinde die Schwestern ausnahmslos als zuvorkommend, äußerst freundlich, stets hilfsbereit, immer ansprechbar und kompetent. Von Teamdiskrepanzen ist nach außen hin nichts zu spüren.
Dagegen stellt sich mir die Frage beim Lesen Ihres Berichtes, wie Sie sich verhalten haben und was Sie alles "gefordert" haben. Denn wie heißt es so schön: Wie du in den Wald hineinrufst, so schallt es heraus. Es sollte zwar nicht so sein, kann aber mal passieren und ist einfach menschlich.
Zum Abschluss ein Wort zu "...haben mir andere Patienten berichtet...". Anscheinend müssen Sie ja mit Ihrer
Meinung "hausieren" gegangen sein, denn erstens geben aus meiner Erfahrung andere Patienten im Gespräch einem immer Recht (um ihre Ruhe zu haben) und zweitens sollte man auf das Gerede von Nichtwissenden bzw. -betroffenen (aus welcher persönlichen Erfahrung können diese Patienten denn berichten) ehrlich gesagt, nicht das Mindeste geben.

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Im diesem Haus ist der Patient noch Mensch!

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Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1986-2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gutes Ärzteteam
Kontra:
Nun ja, Zeit muss man überall mit sich bringen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus liegt zwar nicht im bestem Bezirk von Recklinghausen, alles andere vom Haus nur gute Erfahrungen gemacht.

Geriatrie/Neurologie: NIE

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (zur medizinischen Behandlung kann ich nichts sagen, die Pflege war haarsträubend schlecht, die hygienischen Zustände ebenfalls)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Trotz Beschwerdemanagement 4 Wochen auf Antwort gewartet, weil der Chefarzt sich nicht herablassen wollte/konnte)
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

mein Vater war als Schlaganfallpatient im September 08 3 Wochen auf der Neurologie/Geriatrie.
nach 5 Tagen Dekubitus 3. Grades wegen unzureichender Lagerung, schlechte Pflege, mein Vater blieb an 6 Tagen unrasiert (wegen Personalmangel, wurde uns gesagt). Ausgelaufene Sondennahrung auf dem Fußboden) blieb 2 Tage liegen, gleichzeitig Ungezieferfallen in den Zimmerecken (Intensivstation!!!!). Unfachlicher, gewaltsamer Umgang mit dementen Patienten.
Auf eine schriftliche Beschwerde erst nach 2 maliger Aufforderung und erst nach 4 Wochen Reaktion, nachdem das Gesundheitsamt eingeschaltet wurde. Fazit: Menschenunwürdige Behandlung, schlechte Pflege, schlechte Beratung, überheblicher, unzugänglicher Chefarzt. Nie wieder!

Unübertreffliche Unfreundlichkeit des Arztes!

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter hat sich an einem frühen Samstagabend eine Platzwunde zugezogen. Das nächste Krankenhaus war das Elisabeth Krankenhaus. Da ich mich dort nicht auskenne, bin ich durch den Nebeneingang reingegangen. Es war für mich sehr unübersichtlich und hat entsprechend gedauert bis ich mich in der Notfallambulanz wiedergefunden habe.
Dort war meine Tochter die einzige Patientin. Die Schwester war nett. Doch der Arzt weniger. Die Wunde mußte genäht werden. Da meine Tochter geweint und sich gegen die Spritze gewehrt hat, hat der Arzt sich auf der Stelle stöhnend umgedreht und ist mit der Bemerkung zur Schwester:"Sag mir wenns soweit ist" gegangen. Nach etlichen Beruhigungsversuchen kam er dann wieder und hat mit einer Miene wieder angefangen, vor der jeder Erwachsene zurückschrecken würde. Kein bißchen auf das Kind eingegangen, sondern auch noch mit dem Satz:"wenn du so weitermachst, kannst du woanders hingehen!" Ich war so empört, doch um es meine Tochter nicht noch schwerer zu machen, bin ich auf seine unmöglichen Äußerungen nicht eingegangen. Duch das Zappeln meiner Tochter hielt das OP-Tuch nicht, also hat er ohne lange zu überlegen die Anweisung gegeben: "Komm laß weg!!"
Kinder möchten einfach wissen was passiert. Dann hat man schon fast gewonnen. Er hat keine einzige Erklärung gemacht und mir auch nicht die Gelegenheit dazu gegeben. Die Situation wäre in dem Fall nicht so angespannt gewesen.
Ob die Betäubung bereits gewirkt hat, ist fraglich. Er hat einfach weitergenäht, obwohl sie bei jedem Stich fast an dei Decke gegangen ist!
Seine Körpersprache während siener Anwesenheit kann ich nicht in Worte fassen. Die Schwester war um so netter, ich glaube sie wollte die miese Art und Weise dieses Arztes wieder gut machen. Als er fertig war, hat er sich ohne uns anzublicken, mit einem "Auf wiedersehen" entfernt. Sein Prusten und Kopfschütteln konnte er dabei nicht zurückhalten.
Ich hoffe nicht daß ich je noch mal in dieses Krankenhaus muß. Ich weiß nur ich würde auch im Notfall lieber ein paar km weiterfahren.

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doko29 am 26.12.2008

ja, ähnliche Erfahrungen habe ich auch gemacht..... Halbgötter in Weiss - wann denen mal jemand sagt, dass sie einem Service-Unternehmen angehören und dass es auf dieser Welt durchaus Sterbliche gibt, die ihnen das Wasser reichen können - menschlich ganz sicher, rhetorisch und didaktisch allemal. Schade, wenn sich Ärzte über ihren sozialen Status definieren und nicht über ihren Beruf..... dabei geht leider die Ethik baden. Schändlich.
Besonders alten Menschen und Kindern gegenüber ist so ein Verhalten nicht vertretbar. Leider scheitert man mit deinen Beschwerden am unglaublichen kritiklosen Zusammenhalt anderer Angehöriger dieser Branche.

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Schilddrüsen OP

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alle Fragen wurden mir im Vorfeld erschöpfend beantwortet, so daß ich ruhig und gelassen am 17.01. zur OP gegangen bin. Alles problemlos verlaufen. Großes Kompliment an Chefarzt Dr. Jäger und sein Team.
Fazit: Diese chirurgische Abteilung ist uneingeschränkt empfehlenswert.

1 Kommentar

gein am 23.02.2008

Ob sich da CA J. und OA L. von der Chirurgie wohl selber bewertet haben?????
Bei meinem Vater war genau das Gegenteil der Fall!!
Beschwerden wurden nicht ernst genommen, OP's zu spät und nicht mit der nötigen Sorgfalt ausgeführt!
Fazit: Wer überleben möchte, dem ist diese chirurgische und auch die onkologische Abteilung nicht zu empfehlen!!

Alte Menschen im Krankenhaus

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte im EK, Onkologie und Chirurgie, sind eine Katastrophe!!
Auf der Onkologie wird nur nach nicht vorhandenen Tumoren gesucht, andere Beschwerden (kein Stuhlgang, aufgeblähter Bauch u. Bauchschmerzen) nicht ernst genommen. Bis es zu spät war. Nach 3 Wochen musste mein Vater eine Not-OP über sich ergehen lassen. Ein Stück Darm wurde entfernt und ein künstlicher Ausgang gelegt, anschließend wurde er zur Chirurgie verlegt.
Nach der OP sind die alten Beschwerden geblieben. Wieder werden sie nicht ernst genommen (der ist ja schon 81).
Die Assistenzärzte machen den Eindruck, als wenn sie nach dem ersten Semester gleich im Krankenhaus angefangen haben! Unter anderem wird in dem stillgelegtem Darmstumpf ein Einlauf gemacht oder mit dem Finger ein bisschen auf den Bauch geklopft!
10 Tage nach der OP nässt die Wunde, der Faden ist aus der inneren Bauchdecke gerissen ( wirklich?? oder wurde gepfuscht??). Wieder eine Not-OP.
Die alten Beschwerden bestehen weiterhin!
3 Tage danach nässt die Wunde wieder. Die dritte Not-OP überlebt mein Vater dann nicht mehr.
Bevor er ins Krankenhaus kam, war er trotz seines Alters vital und geistig voll dabei!
Noch was zu den Ärzten: Wenn man sie mal sprechen möchte, muss man lange warten oder sie kommen gar nicht!
Am Tag vor seinem Tod haben wir versucht die Ärztin zu sprechen,das erste mal um 13Uhr 30. Trotz wiederholter Nachfrage kam sie erst um ca. 21Uhr. Da mein Vater nicht trinken konnte und die Schwestern den Tropf nicht zum laufen bringen konnten, war er ca. 5 Stunden ohne Flüssigkeitszufuhr!!!

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heike50 am 31.05.2010

Die werden auch mal alle alt-dann werden sie auch so behandelt
auchh als Arzt im greisen Alter. Das habe ich in einem Krankenhaus gesehen- Alt ist alt. Und kalt ist kalt (Würde in
einem Krankenhaus)Wenn die sich nicht ändern gegenüber alten
Menschen-werden die auch so behandelt. Der Tag wird kommen..

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Gut aufgehoben

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 06/2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetent, alle freundlich, jederzeit für einen da)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zeit und Ruhe beim Vorgespräch der OP. Es wurde alles in verständlichen Worten erklärt)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Behandlung super, moderne Geräte, alles hell und sauber)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kurz und präzise, Wunsch (Wahlleistung) wurde sofort umgesetzt, Patientenbefragung wird ernstgenommen (Antwortbrief erhalten))
Pro:
Alle freundlich, Erklärung gut und kompetent
Kontra:
Da im reinen Wohngebiet gelegen, können Parkplatzprobleme auftreten
Erfahrungsbericht:

Musste schnell einer Schilddrüsen-OP unterzogen werden. Vor dem OP-Tag sehr ausführliche Gespräche und Untersuchungen. Alles gut verständlich erklärt. OP erfolgreich verlaufen. Ärzte und das Pflegepersonal der Station 1a sehr nett, immer freundlich. Zimmer sauber, geräumig, hell. Super großes Bad direkt im Zimmer. TV kostenlos! Telefon mittels einer aufladbaren Karte sehr einfach händelbar (Rückgeld an der Info). Cafeteria und kleines Cafe mit Terrasse im Garten. Kleine aber feine Gartenanlage mit Teich. Auf den Stationen kleine Sitzecken mit Kaffeeautomat (so das man sich auch mal mit dem Besuch ausserhalb des Zimmer bewegen kann)