• Medizinfo Logo
  • gesuendernet.de Logo

Diakonie-Krankenhaus Schwäbisch Hall

Talkback
Image

Diakoniestraße 10
74523 Schwäbisch Hall
Baden-Württemberg

40 von 75 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

76 Bewertungen

Sortierung
Filter

Unzureichende Entlassungsmanagement

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Danke an Rettungskräfte am 31.5.19
Kontra:
Schlechte Entlassungsmanagement
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind unverschuldet nach einer Unfall in diese Klinik gelandet.
Für mich ist Entlassungsmanagement unverständlich:
2 Wochen nach Entlassung hat man immer noch kein ärztliches Bericht.
Bei Entlassung kriegt man nicht ein mal ein kurzes Schreiben.
Am Sonntag 2.6.19 kam ein Arzt ins Patientenzimmer und sagte - wir sollen die Medikamente so nehmen wie bisher , wir sind entlassen.
Ist einfach traurig , das nach einem schweren Unfall man wird so behandelt.
Die Telefonate mit dem Sekretariat haben auch nichts gebracht.
Auch eine Bitte den Bericht nach Hause zuschicken ,weil Hausarzt im Urlaub ist,
war keine Reaktion.
Ich bin nur sprachlos.

Gute Personal

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Bandscheiben O.P.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich habe mich auf der Station B2 sehr wohl gefühlt und habe mich auch in guten Händen befunden. Bis auf das Mittagessen war eigentlich alles O.k.

Vieles ist dem personalmangel zu verdanken

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung der Ärzte!
Kontra:
Teilw gestresstes unfreundliches Pflegepersonal sowie unstrukturierter stationsablauf Bzw Stationsünersicht
Krankheitsbild:
Hallux op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf der Station a2 Onkologie/ orthopädie ist es leider so das man als orthopädischer pat. Am Stützpunkt von den ontologischen Schwestern nicht beachtet wird, auch wenn es zwei getrennt Teams sind. Ist dies für pat schwer, da man nicht weiß an wen man sich wenden kann.
Falsche Einteilung der Station!
Leider stellen sich die meisten Pflegekräfte nicht bei den pat vor wenn sie das Zimmer betreten.
Teilweise eigenartiger Umgangston zwischen pat und Pflege, ohne Distanz.
An gewissen Tagen, wurde in einer Schicht das Zimmer nur zum Essen austeilen betreten, was sehr schade ist, auch wenn mir bewusst ist das die Pflegekräfte oftmals nichts dafür können da sicherlich keine Zeit ist, und Personalmangel herrscht.
Pflege Personal teilw unfreundlich, nicht alle!
Stress und Belastung der Pflegekräfte deutlich spürbar! Verständlicher Weise...

Sehr kompetenter Facharzt

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr kinderfreundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Nerventransplantation, Schnittverletzungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetenter, freundlicher Arzt.
Meine Tochter war begeistert von ihm, ich auch!

Plastische Chirurgie

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundlicher und kompetenter Arzt
Kontra:
Krankheitsbild:
Verkapselung von Brustimplantaten
Erfahrungsbericht:

bei mir wurde letztes Jahr an beiden Brüsten eine Verkapselung der Implantate festgestellt. Daraufhin entschlossen wir uns, diese entfernen zu lassen,da es nicht mehr schön aussah und starke Schmerzen verursachte. Leider fühlte sich meine damalige Ärztin nicht mehr dafür zuständig, daher entschlossen wir uns, Wohnort nahe Hilfe zu suchen. Uns wurde Dr. Schober empfohlen. Nach einem kennenlernen und der ersten Untersuchung mit genauer Aufklärung, stand 6 Monate später ein Termin für eine OP fest. Dr Schober hat ganz tolle Arbeit geleistet, die Implantate wurden entfernt und zur Histologie eingeschickt. Mit dem Rest an Haut und Gewebe, hat er mir eine tolle Brust hergestellt. Das ganze Team, die Krankenschwestern, und das ganze Drumherum kann ich nur sehr loben und danke sagen! Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis, habe keine Schmerzen mehr und fühlte mich von Anfang an gut aufgehoben!!!! Vielen Dank für alles !!!!

DAS DIAK Schwäbisch Hall, Innere Abteilung, Chefarzt Prof. Dr. Menges

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sowohl im Sekretariat der Inneren Abteilung des DIAK, Schwäbisch Hall, als auch in der Gastrologie ist mir spürbar und meine Erfahrung , daß Prof. Menges und seine MitarbeiterInnen als wohl abgestimmtes Team zusammen-
arbeiten und dies fachlich hochkompetent und in ihrer inneren Haltung klar, informativ, den Patienten unterstützend und ihm freundlich zugewandt. Dies bewirkt und fördert beim Patienten Vertrauen in die notwendigen
medizinischen Maßnahmen und in die Behandlung. Für diese Erfahrung danke ich.

Super Krankenhaus

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gab nichts negatives.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wie immer gut)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr gut)
Pro:
Alles sehr freundlich und kompetent, typisch Diakonie eben.
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall L5/S1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde im Dezember an der Bandscheibe operiert, bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Das ganze Schwesternteam war super. Es hat einfach alles gestimmt. War eine angenehme Zeit.
Großes Lob

1 Kommentar

heike6 am 19.03.2019

ich habe am 1.4 eine bandscheiben opo vor mir war schon mal jemand auf station b2 und stimmt das mit 4 bett zimmer danke

Medizinisch hervorragend , Pflegegerisch Station B4 nicht sonderlich gut

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Abläufe ärztlicherseits und organisatorisch auch OP -Vorbereitung hervorragend.
Auf Wahlstation B4 arbeitet das Pflegepersonal sehr unkoordiniert nach Op wird nichts erklärt habe mich dann eben selbst zurechtgefunden.Wenn man nicht frägt (trinken und Essen) wird man glatt vergessen.( hängt teilweise auch von Schichtleitung ab) sehr schlechtes Schmerzmanagement.

Hervorragende Betreuung und Durchführung bei OP und Chemo

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (rundum gelungen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (persönlich und ausführlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetente Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hervorragend)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (alles vorhanden)
Pro:
Großes Engagement bei höchster fachlicher Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Hodentumor mit Metastasen an Lymphknoten und Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Januar 2017 wurde bei mir von Ärzten im Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall Fachbereich Urologie einen Hodentumor diagnostiziert bei dem sich bereits Metastasen an Lymphknoten und Lunge gebildet haben. Daraufhin wurde mir ein Hoden operativ entfernt sowie eine 4-monatige Chemo verabreicht. Ich hatte das große Glück auf kompetente Ärzte gestoßen zu sein welche schnell handelten. Dies war notwendig da der Hodentumor bereits weit fortgeschritten war und weiter rasant wuchs. Nach gelungener OP und Chemo konnte ich die Behandlung erfolgreich beenden, was bei einem Hodentumor in diesem Stadium nicht als selbst verständlich zu betrachten ist.
Im Frühjahr 2018 hat sich eine Lungenmetastase gebildet die operativ entfernt werden musste. In diesem Fall wurde ich an eine Lungenfachklinik überwiesen, was mir zeigt, dass die Ärzte wissen in welchen Bereich sie am besten sind und außerhalb ihres Spezialgebiets dich an jeweiligen Spezialisten übergeben.
In den regelmäßigen Nachsorgeterminen ist nichts mehr von meinem ehemaligem Tumor oder den gebildeten Metastasen sichtbar. Auch ansonsten habe ich keinerlei Einschränkungen. Medikamente muss ich ebenfalls keine einnehmen und erfreue mich außerdem über beste Gesundheit.
Deshalb möchte ich nun fast 2 Jahre nach meiner Diagnose den Ärzten, den Pflegern und Pflegerinnen sowie dem gesamten urologischen Fachbereich rechtherzlich danken, dass sie in der schwierigen Zeit alles richtig gemacht haben und ich wieder unbeschwert Leben kann. Schließlich waren Sie während meinen stationären Aufenthalten sowie bei plötzlich auftretenden allergischen Reaktionen als Nebenwirkung durch die Chemo Tag und Nacht für mich da.

Verschieden

Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erstuntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal z. T. übergriffig und anmaßend in den Kompetenzen.
Ärzte z. T. sehr zugewandt und trotzdem professionell.

Fast alles Gut

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung
Kontra:
Verpflegung
Krankheitsbild:
Nierenentfernung nach unklarem MRT Befund
Erfahrungsbericht:

Nierenfreilegung und im Anschluss Entfernung. Medizinisch und operativ alles Bestens. Die Betreuung unter den gegebenen Umständen gut.
Aber das Essen bzw. die Verpflegung ist einfach nur schlecht. Es ist ein Wunder, dass hier durch das Essen nicht schon wieder neue Patienten entstehen. Es ist unter der Würde eines Krankenhauses, Patienten so einen "Fraß" hinzustellen. Einzeln möchte ich nichts hervorheben, sonst wird mir schlecht.

1 Kommentar

zettel20 am 09.01.2019

ich kann das bestätigen das essen würde ich nicht mal meinem hund geben,ich war 2016und 2017 insgesamt 5 wochen in der klinik,essen war super wie ihm hotel,war jetzt 2018 in der klinik ich verließ sie auf meinem wunsch,seit dem neubau kriegen die pat diesen fraß vorgesetzt

sehr guten verlauf

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (neubau)
Pro:
gutes frühstück
Kontra:
mittagessen nah jah geht gerade noch
Krankheitsbild:
gbs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war erneut 3 tage in der klinik ihm neubau sehr schöne zimmer,schwestern und ärzte sehr freundlich geben sich sehr viel mühe frühstück super es hatt alles gepaßt

Danke!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
unbürokratisch - effektiv - kompetent - freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmerkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mich mit akuten Darmbeschwerden mitten in der Nacht als Notfall selbst eingeliefert und wurde innerhalb weniger Stunden medizinsch äußerst schnell und unbürokratisch auf eine Koloskopie vorbereitet, die dann bereits am Morgen (!) stattfinden konnte. Die Untersuchung selbst wurde sowohl bezüglich der vorhandenen technischen Geräte, als auch der fachlichen Kompetenzen des behandelnden Arztes äußerst professionell durchgeführt, insbesondere beeindruckte mich aber die beruhigende und freundliche Umgangsweise des Arztes. Die sich anschließende einwöchige stationäre Therapie war zielführend, äußerst kompetent begleitet und beraten. Ich fühlte mich stets bestens aufgehoben. Diese Erfahrung wurde auch durch das Pflegepersonal möglich, welches immer aufmerksam, freundlich, offen und äußerst serviceorientiert arbeitete. Ich bin für diese positiven Erfahrungen sehr dankbar!

Kaiserschnitt im Diak

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Das bereits bezahlte Familienzimmer für einen Privatpatienten streichen zu wollen ist ein NOGO)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolles Personal
Kontra:
Extremer Lärm auf der Wochenstation, Zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt ungeplant
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider musste ich mein 3. Kind per ungeplantem Kaiserschnitt entbinden. Obwohl alles sehr schnell gehen musste, waren alle sehr bemüht und freundlich. Ich hab mich sehr gut versorgt gefühlt. Manche Mitarbeiter haben einen etwas rüderen Umgangston, man spürt aber, dass alle ihren Job ernst nehmen. Schwester Cornelia ist ein echter Feldwebel vor dem man Angst bekommen kann, dabei ist sie ein herzensguter Mensch, den man ins Herz schließen kann. Könnte sie ihren Umgangston minimal an die heutige Zeit anpassen, könnten noch viel mehr Frauen von ihrem großen Wissensschatz profitieren :-)
Je nach Geburtenzahl lange Wartezeiten bei der Zimmerbetreuung- an unserem 1.Abend waren wohl sehr viele Geburten, es war wahnsinnig laut die ganze Nacht und an Schlaf war kaum zu denken, der Einzige, der geschlafen hat, war das Baby ...

Betriebswirtschaftlich verständlich, aber für eine frischgebackene Mutter äußerst ärgerlich :
Wir hatten ein familienzimmer (muss extra bezahlt werden), dass wir am 2. Tag für einen privatpatienten räumen sollten. Ich habe mich geweigert und angeboten den Aufpreis zu zahlen, so konnten wir das familienzimmer behalten. Die extrem kleinen dreibett Zimmer kann ich wirklich niemandem empfehlen!

Das Essen ist super! Ausreichend, gesund und schmackhaft!

enorme Hautentfernung

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (vor der OP wurde diese ausführlich erklärt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Entsprechend des Klinikalters ;Neubau ist demnächst ferig.)
Pro:
kompetente Betreuung bei OP und Pflege immer freundlich,
Kontra:
kann nichts an der Klinik aussetzen, Ärzte und Personal geben ihr bestes
Krankheitsbild:
MagenOP und Hautstraffung nach enormer Gewichtsabnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich als Adipositaspatientin über 80 kg abgenommen hatte mußte ich mich aus medizinischen Gründen einer Hautstraffung unterziehen.

Ich lies dies im DIAK SHA durchführen, wo auch die Magen-OP durchgeführt wurde.


Ich war dort vom ersten Tag an gut aufgehoben und habe mich sehr wohl gefühlt.das Personal war immer freundlich und zuvorkommend.
Es konnte aber mal vorkommen, daß es wichtigere Ereignisse gab, die vor meinen Wünschen durchgeführt werden mußten, da ich nach der OP keine aussergewöhnlichen Heilungsstörungen hatte.
Im sonstigen wurden meine Wünsche und Anliegen immer
zu meiner Zufriedenheit erfüllt.
Die OP wurde sehr gut und ohne ersichtlichen Nachwirkungen durch geführt. Ich bin mit der Ausführung sehr zufrieden.
Sogar so zufrieden , daß ich die nächste anstehende OP ebenfalls mit gutem Gefühl wieder durch das 'Team der Klinik durchführen lasse.
Nach einer OP ist es in jedem Fall erforderlich sich an die Anweisungen der Klinik zu halten, dann ist die Heilung nicht auf zu halten.

Sehr kompetentes und freundliches Team

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr große Freundlichkeit und Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenkolik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich mußte mich wegen einer Gallenkolik im Diak behandeln lassen.
Während meines gesamten stationären Aufenthaltes wurde ich sehr gut in der Abteilung für Gastroenterologie betreut.Der Chefarzt dieser Abteilung hat sich sehr kompetent und einfühlsam um mich gekümmert. Ich kann das gesamte Ärzte-und Pflegeteam der Station A4 (Neubau) vollstens weiterempfehlen. Selten habe ich ein so nettes und freundliches Team erlebt.

Schwestern haben meinen Aufenthalt positiv beeinflusst

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Super nette Schwestern und Ärzte, habe mich gut aufgehoben gefühlt
Kontra:
Altes Krankenhaus ohne viel Komfort, was aber durch den Neubau/Umbau bald Geschichte ist, Aufnahmeprozedere ... 3 mal das gleiche bei 3 verschiedenen Stellen erzählt
Krankheitsbild:
Entfernung Gebärmutter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus ist älter und der Komfort nicht wirklich gegeben. Aber für ein paar Tage kann man es auch aushalten. Es ist kein Hotel, dessen muss man sich bewusst sein. Die Zimmer waren sauber, wurden täglich gewischt. Betten wurden auch täglich gemacht und auch nach wenigen Tagen frisch bezogen. Das Essen wurde jeden Tag abgefragt und man konnte die Mahlzeiten individuell nach Geschmack zusammenstellen.

Die Schwestern haben sich hervorragend um mich gekümmert, hatten immer ein nettes Wort und Lächeln auf den Lippen, immer ein Ohr für meine Anliegen, Spass, Freude gepaart mit etwas Sarkasmus (liegt mir total). Von geschätzt 10 verschiedenen Schwestern und Praktikantinnen war nur eine, die nicht sehr sympatisch gewirkt hat. Wenn ich geklingelt habe und nicht sofort Zeit war, kamen sie trotzdem kurz herein um zu sagen, dass sie erst noch bei einer anderen Patientin sind und gleich kommen würden. Somit hatte ich ein schnelles Feedback.

Die Ärzte kamen in den 8 Tagen Aufenthalt jeden Tag zur Visite - unter der Woche immer die Operateure (Oberärzte, Assistenzärzte) - am Wochenende diensthabende Ärzte - und Montag zusätzlich der Chefarzt. Es gab ausreichende Informationen der Oberärztin bzgl. meiner OP und umfassende Abschlussuntersuchungen und Informationen.

Als negativ habe ich empfunden, dass ich am Aufnahmetag an drei verschiedenen Stellen (Stationsarzt, Aufnahmeschwester, Anästhesist) drei mal das gleiche gefragt wurde. Es sollte möglich sein, die grundsätzlichen Patientendaten wie Alter, Größe, Gewicht, Medikamente, Allergien einmal in das System einzugeben und bei den Fachabteilungen dann nur noch ergänzende Angaben machen zu müssen.

Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt als „Kassenpatient“ gefühlt.

Absolut weiter zu empfehlen

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kahnbeinfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Handchirurgie nur empfehlen.
Freundlichkeit und absolute fachliche Kompetenz stehen hier an erster Stelle.
Eine Behandlung vom allerfeinsten.
Rundum perfekt.

Nie wieder

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Dreckig, unfreundlichs Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr enttäuscht von dieser Abteilung. Mein Vater liegt dort seit ein paar Tagen, 80 % der Schwestern und pfleger sind sehr unfreundlich, kümmern sich am liebsten um nichts und schauen das sie jede h Pause machen können. Termin mit dem artz war ausgemacht und 2h später bekommt man gesagt das der arzt heute keine zeit hat, warum dann eine Terminabsprache? Das Krankenhaus allgemein ist in einem erbermlichen Zustand, sehr alt, sehr dreckig. Wir haben das Zimmer selbst etwas sauber gemacht, das doch mein Vater wohler fühlt. Nie wieder, da fahre ich in Zukunft weiter!

Teilamputation Zeigefinger links

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärztliche Leistung im Rahmen der Not-OP
Kontra:
keine besonders negativen Kriterien
Krankheitsbild:
subtotale Amputation D2 links
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unfall - Notfall
an einem Samstag spät nachmittags!

Teilamputation von Zeigefinger!

Zu meinem Glück hatte mein Plastischer Chirurg mit Schwerpunkt Handchirurgie an diesem Wochenende Bereitschaftsdienst. Er hat mich am Samstag Abend operiert und konnte alles wieder so "hinrichten" das nichts versteift werden musste.

Nach nun über 6 Wochen bin ich der Überzeugung, dass mein Zeigefinger links wieder wird. Allerdings ist die Beweglichkeit noch eingeschränkt, aber jeden Tag Übung bringt die kleinen Erfolge!

Insgesamt eine sehr gute ärztliche Leistung - hatte somit vermutlich Glück im Unglück.

Vielen Dank nochmals!

Kein schönes Erlebnis

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Obwohl schon bei der ersten Geburt vieles nicht gut gelaufen ist wollten wir dem Diak eine "zweite Chance" geben und dachten, bei der 2. wird hoffentlich durch ein Vorgespräch einiges besser laufen.Leider war dies absolut nicht so!
Die zweite Geburt war ein geplanter Kaiserschnitt aufgrund massiver Beckenbodenverletzungen durch die 1. Geburt. Am Tag des geplanten Kaiserschnitts wurde ich wieder nach Hause geschickt. Zu viel los und ich sei kein Notfall. Am nächsten Tag sah es dann besser aus. Gegen acht Uhr waren wir im KH, im Kreissaal war nichts los. Die Hebammen sagten noch, so haben sie gut Zeit für mich. Nur leider tat sich nichts. Es wurde auf das Narkoseteam gewartet. Dieses wusste allerdings überhaupt nichts von mir!Um 15 Uhr kam ich dann in den OP, nachdem endlich jemand die Idee hatte, das Narkoseteam anzurufen. Mittlerweile hatte sich der Kreissaal gefüllt und für mich war nun leider eigentlich keine Zeit. Deshalb wurde mir im OP gesagt, dass ich mein Kind nicht gleich behalten kann und in den Aufwachraum muss. Genau diesen Punkt hatten wir im Vorgespräch geklärt und mir wurde zugesichert, dass ich das Kind gleich behalten darf. Nun lag ich im Aufwachraum und dort hätte ich um 17 Uhr abgeholt und zum Kind gebracht werden können. Leider kam erst um 18 Uhr eine Hebamme, vorher war keine Zeit. Dann wurde ich auf Station in ein Zimmer geschoben, wo sich drei Erwachsene und 3 Kinder aufhielten. Dort wartete ich weitere 15 Minuten und erst nach wiederholtem Klingeln wurde mir dann endlich mein Kind zusammen mit meinem Mann gebracht. Der Besuch im Zimmer wurde leider nicht hinaus gebeten. So fand das erste Kennenlernen statt - umgeben von mir fremden Menschen und lauten Kindern! Leider habe ich auch kein elektrisches Bett erhalten, was Standard bei einem Kaiserschnitt ist und mir das Stillen sehr erleichtert hätte. Aber auf Nachfrage sagte man mir, dass die Desinfektion der Betten teuer sei u ich kein anderes bekomme.

Sehr Zufrieden

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Freundliches Personal Fachlich und Menschlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Brust und Bauchdeckenstraffung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Herr Schober und seine Assintenten + Pflegepersonal
Haben mich bei beiden Operationen Bauchdeckenstrafung und Bruststrafung SUPER Behandelt .
Fachschlich und Menschlich ,kann ich nur ein Hohes Lob aussprechen.
Ich würde jeder Zeit wieder kommen .
Ps. Das Krankenhauses ist für sein Alter zufriedenstellend ,daher kann ich nichts negativ darüber sagen.

Nie wieder!!!! Baby total verwettert

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Azubis sehr freundlich
Kontra:
Stationsleitung, Hygiene, Essensausgabe bei Baby Begleitperson
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder!
Überweisung des Kinderarztes erfolgte abends.
Mussten mit unserem 2Monaten alten Baby über 2Stunden auf dem Flur warten, bis wir überhaupt dran kamen.
Um 23 Uhr bekamen wir dann endlich ein Zimmer zugewiesen. Nach mehrmaligen Nachfragen hat uns dann mal die Schewester gesagt, was unser Kind eigentlich hat. Aber keine ausführliche Info bekommen.Wurden dann mit einem schwer kranken Kind in ein Zimmer gesteckt, dass sehr sehr krank war- man muss froh sein, dass wir nicht noch mehr bekommen haben.
Hygiene- wir waren eine Woche stationär- es wurde am Entlassungstag das erste mal geputzt- die Woche über musste ich mehrmals den Schwestern sagen, dass mein Müll überquillt. Und die Nasensonde wurde mal nach 4Tagen gewechselt und die Kanüle auch erst da mal gespült- war natürlich dann verstopft!
Freundlichkeit sieht auch anders aus- man kommt ja mit einem kranken Kind ins Krankenhaus und dann wird man auch noch dumm angeschwätzt, belehrt ... Der beste Satz war morgens: So jetzt kann man mal aufstehen, wir sind schließlich kein Hotel.
Man muss als Elterteil ins Hauptgebäude um zu Essen- es wird nicht aufs Zimmer gebracht. D.h. das Baby ist in dieser Zeit alleine auf dem zimmer- es schaut keiner nach ihm! Man hört nur- wir sind unterbesetzt, wir haben für sowas keine Zeit. Super natürlich wenn das Baby total hustet und verschleimt ist. Am 3.Tag hab ich das Baby bis zum Aufzug schreien hören- keiner hat danach geschaut. Hab ab da dann 2Mahlzeiten ausfallen lassen um selbst nach meinem Kind zu schauen.
Kurz nach Einlieferung wurde auch ich krank- Fieber, Husten, Halsweh, Ohrenweh, Schüttelfrost- auf die Frage nach einem Nasenspray bekam ich zur Antwort: Sie bekommen hier von uns nichts, wenn sie krank werden, dann muss halt jemand anderes sie ablösen- Hallo....!!!! Mein Baby ist krank und braucht die Mama- nicht die Oma!!!
Nach einer Woche auf dieser schrecklichen Station habe ich selbst: Fieber gemessen, gewogen, Sauerstoff kontrolliert, Sender gewechselt, Liste geführt... also eigentlich musste das Personal gar nichts mehr machen. Hat man geklingelt, dann musste man noch ewig warten.

Zustände die in der heutigen Zeit nicht sein dürfen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Katasprophal)
Pro:
-
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Lungenentzündung, akut aufgetretene Schmerzen im Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erster Kontakt, als meine 81 jährige Mutter mit dem RTW ins Diak kam, war zufrieden, man hat sich sofort um sie gekümmert.
Sie wurde dann in ein Mini Krankenzimmer verlegt, mit einer Lungenentzündung, dieses Zimmer war eine Katastrophe. 3 Personen in diesem Zimmer, man hatte keine Möglichkeit an die Nasszelle zu gelangen, Toilette im Zimmer?- Fehlanzeige, es befanden sich auf dem Gang ganze 2 Toiletten, diese von Patienten sowie auch Besuchern benutzt wurde.
Meine Mutter sitzt im Rollstuhl und musste den Nachtstuhl benutzen, dies geschah im Zimmer, sodass sie ihre Notdurft vor den anderen Patienten verrichten musste, so etwas ist Menschen unwürdig.
Die Sauberkeit selber ließ auch zu wünschen übrig, auf dem Boden waren fleckige Stellen, die nich t vom selbigen Tag waren. Wobei man dazu sagen muß, die Reinigungskräfte hatten ja auch überhaupt keine Richtige Möglichkeit zu Reinigen, da man sich in dem Zimmer kaum um die eigene Achse drehen konnte.
Zuguterletzt wurde dann meine Mutter von heute auf morgen ohne dass sie vollkommen genesen war, (sie hatte schon zwei Tage nach Einlieferung starke Schmerzen im Knie, was man sich noch anschauen wollte, jedoch nicht geschah, entlassen.
Zwei Tage später musste wir sie wegen erneuter gesundheitlicher Probleme abermals ins Krankenhaus einweisen, diesmal jedoch nicht mehr ins Diak,sie weigerte sich dort nochmals hinzumüssen.
Dieser Transport, hätte man für meine Mutter und auch aus Kostengründen sparen können, wenn sie gleich rundum behandelt worden wäre.

Hygiene schrecklich

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sagen, grausame Zustànde. Hygiene schrecklich!
Dreckige Betten standen Stundenlang auf dem Gang, obwohl auf Station eine große Abstellkammer wäre. Frische abgedeckte Betten OK, die braucht man ja für Notfälle, aber das geht nicht. Verbandswagen mit überlaufenden Abfalleimer ohne Deckel ( blutige Verbände, Infusionen ect) stand 2 Stunden auf den Gang, wo doch ganz viele frisch operierte Menschen sind. Da reden wir davon, das im Krankenhaus Hygiene alles ist.
Wo ist hier die Hygieneabteilung?
Versorgung der Patienten ebenso schlecht. 3 Bett Zimmer mit Waschbecken. Toiletten auf Gang. Rollstuhlfaher kommen wegen der abgestellten Betten kaum auf Toilette. Desinfektionstücher stehen in den Toiletten bereit, aber wer kann die schon selbst benutzten, wenn man körperlich eingeschränkt ist, so sahen sie dann auch oft sehr ungepflegt und verschmutzt aus. Zimmer und Gänge schlecht geputzt. Überwiegend unfreundliches Personal in der Pflege (nicht alle).

Großartige Leistung

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mehr als das)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Dr. Schober mit Team und Station H4.2
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Handverletzung nach Explosion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unfassbar gute Ärzteleistung!

Um von vorne anzufangen: ich bin in der Nacht vom 31.12.2015 auf 01.01.2016 mit einer sehr schweren Explosionsverletzung an meiner linken Hand, hier ist ein Feuerwerkskörper an meiner linken Hand explodiert und sprengte fast meine gesamte linke Hand weg, mit dem Rettungsdienst in das Diakonieklinikum Schwäbisch Hall eingeliefert worden. Zu meinem Glück, wie sich später herausstellte, wurde Dr. Schober (Chefarzt der Handchirurgie) noch während der Einlieferung zuhause angerufen, welcher sich unmittelbar auf den Weg ins Klinikum machte (Silvesternacht). Kurze Zeit nach Einlieferung lag ich auch schon auf dem Operationstisch und wurde durch Dr. Schober selbst operiert. Was dann passierte ist unbeschreiblich! Nach einer schweren sechsstündigen Operation, insgesamt 9 Wochen Klinikaufenthalt und 8 weiteren Operationen wurde meine linke Hand so hergestellt, dass ich wieder 100 Prozent arbeiten kann und mein Leben ohne größere Einschränkungen bestreiten kann.

Es wurde an meiner linken Hand der mittlere Finger am Endglied amputiert, mein Zeigefinger amputiert und der Daumen, an dem lediglich noch ein kleiner Knochen vorhanden war, rekonstruiert und am Grundgelenk neu fixiert.

Es ist unbeschreiblich, welch ein Wissen, welch eine Präzision, welch eine Ausdauer, welch ein Profi und welch ein Können in einem Menschen wie Dr. Schober vereint sind. Ich kann im gesamten Behandlungszeitraum bis heute nur sehr Gutes über die Handchirurgie berichten und sie nur bestens empfehlen. Da ich mich mit dem Thema "Hand" in den letzten zwei Jahren intensiv beschäftigt habe, behaupte ich, dass Dr. Schober zu den besten Ärzten in seinem Fachbereich zählt.

Ein herzlicher Dank gilt sowohl Dr. Schober und seinem Team, als auch der Station H 4.2 und dem Physiozentrum des Klinikums. Ohne sie hätte ich heute wohl keine linke Hand mehr oder müsste ohne Daumen und Mittelfinger leben.

Dieses Klinikum ist bestens zu empfehlen!

Schreckliches Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Inkompetente Ärzte, Unfreundliches Plegepersonal, schlechte Medizinische Behandlung
Krankheitsbild:
Leberzirrhose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schreckliches Krankenhaus!

Mein Papa lag in diesem Krankenhaus, schreckliche Erfahrung.Er wurde im August Nachts in die Intensivstation eingewiesen, da es im Nachts schlecht ging und anschließend wurde er bewusstlos. Er lag 3 Tage lang im künstlichen Koma da er an Leberzirrhose erkrankt ist und zu viel Ammoniak in seinem Blut war. Anschließend kam er nach 5 Tagen Intensivstation auf eine normale Station H8. Leider waren die Ärzte dort total inkompetent und haben in aufgegeben. Das Pflegepersonal war wirklich sehr sehr unfreundlich, die haben sich kaum um in gekümmert, als ich dann am Montag zu ihm ins Zimmer kam, fand ich ihn bewusstlos auf seinem Bett, wie sich dann herausstellte, ist er ins Koma gefallen wegen wieder zu vielem Ammoniak im Blut. Unfassbar so etwas das die Ärzte nicht bemerkten, dass er im Koma war. Ich will mir gar nicht vorstellen was gewesen wäre wenn ich nicht gekommen wäre. Das Pflegepersonal wollte ihn Bewusstlos auf einem Rollstuhl zur Punktion bringen also wirklich unmöglich. Ich kann niemandem dieses Krankenhaus empfehlen. Anschließend wurde er dann Entlassen in einem ziemlich schlechten Zustand. Wir brachtem ihn noch am selben Tag in ein anderes Krankenhaus , wo wir alle sehr zufrieden sind, und Gott sein dank geht es meinem Papa jetzt auch besser.

Ich war dort gut aufgehoben

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztliche Versorgung
Kontra:
Alte Zimmer
Krankheitsbild:
Nieren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute ärztliche Betreuung. Kompetentes und freundliches Pflegepersonal. Zimmer z.T. noch nicht modernisiert. Medizinisch war alles prima.

Ich rate jedem von dieser Klinik ab !

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfähige Ärzte und unfähiges Pflegepersonal
Krankheitsbild:
GBS-Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem Vater in der Klinik, er erkrankte an dem GBS-Syndrom. Von meiner Sichtweise kann ich nur sagen das es eine absolut unfähige Klinik ist. Personal und Ärzte total unfreundlich und unfähig, da weiß der eine nicht was der andere macht. Das erste mal hat man Nervenwasser gezogen um den Eiweißgehalt fest zu stellen, da der zu hoch war, wurde das GBS-Syndrom festgestellt und ihm wurde Immunglobuline über die Vene verabreicht. Er kam in die Reha usw. bis er am ende wieder in der Klinik war. Das alles geht jetzt seit 2 Jahren hin und her und obwohl er am Wochenende wieder mit dem Notarzt in die Klinik eingeliefert wurde und auf der Überwachungsstation war, wurde er am nächsten Tag wieder raus geworfen. Ich meine mal ganz ehrlich das ist doch nicht mehr normal. Heute rief ich nochmal in der Klinik an um mit der Stationsärztin zu sprechen da ich in der Pfalz wohne und nicht täglich vor Ort bei meinem Vater sein kann. Als Antwort bekam ich, das Sie viele Notfälle habe und keine Zeit hat mit mir das Krankheitsbild von meinem Vater zu besprechen. Erst nach Drohung meiner seits, das ich dies meinem Anwalt weiterleiten werde, war Sie Gesprächsbereit.
Meinem Vater geht es immer schlechter, er kann kaum noch reden und gehen, zittert am ganzem Körper und verliert den Lebensmut. Ich rate jedem von dieser Klinik ab !

Ältere Angehörige nie alleine lassen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ambulanz alle sehr freundlich
Kontra:
Schwestern und Arzt unfreundlich auf der H2
Krankheitsbild:
Schwindel , Übelkeit, Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter 76 Jahre alt kam am Freitag in die Klinik. Wegen starken Schwindel, Schmerzen im Rücken und Übelkeit. Erst kam sie in die Ambulanz, da war ja alles noch in Ordnung. Als dort die Untersuchungen abgeschlossen waren kam sie auf die Station H2.Dort wurde die in den Behandlungsraum auf einer Pritsche hineingeschoben. Vorher wurde uns noch gesagt das der Oberarzt gleich kommt und dann wurde die Türe zugemacht. Dann warteten wir 2 Stunden und es kam keine Schwester und hat mal nach meiner Mutter geschaut. Sie bekam nichts zu trinken und an die Klingel wäre sie nie gekommen weil das Bett mitten im Raum stand. Dann habe ich mal geklingelt und dann kam eine Schwester und hat gefragt was ist und ich habe gesagt meine Mutter hat Schmerzen und sie muss aufs WC und die hat Durst. Und wo der Oberarzt bleibt. Dann sagt sie ach war er noch nicht da. Aber ich bin sowieso nicht für die Station zuständig. Was gelogen war. Dann hab ich wieder geklingelt und bin dann laut geworden. Dann ging es flott, der Arzt kam sofort und meine Mutter bekam ein richtiges Pflegebett. Danach kam sie auf die Station H8. Aber in das letzte Eck von der Station. Kein WC und Dusche im Zimmer . Wenn sie aufs WC will muss sie neben den Aufzügen vorbei. Ich sage euch nur lasst eure alten Eltern nur nie alleine in die Klinik. Wenn man mal alt ist wird man abgeschoben.

Nach 4 tagen wegen Kridik hinausgeworfen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sture ärzte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine zeit)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (was für eine behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (weiß die eine nicht was die andere macht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (zimmmer ihmer sauber)
Pro:
sehr gutes Frühstück
Kontra:
sehr schlechtes Mittagessen würde ich nicht mal meinem hund anbieten
Krankheitsbild:
GBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war erneut in der Klinik,wegen gbs leider wird man nicht ernst genommen und die Krankheit als pagadell hingestellt auch kridik ertragen sie nicht aus diesem grund wurde ich nach 4 tagen hinausgeworfen,auch seit eine neue klinik gebaut wird wird am essen gespart war 2015 nicht der fall die Ärzte verstecken sich hintere ihre weißen Kittel und meinen ihnen gehört die welt und wießen gar nicht wie dumm sie sind,ich werde einen großen Kreis um die klinik machen

Top Klinik

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr ausführlich und kompetent)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (super Ergebnis)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr human, man wird hier als eine Person/Patient wahrgenommen und nicht wie in manchen Kliniken nur noch als eine Nummer
Kontra:
nichts bekannt
Krankheitsbild:
Bauchlappen OP nach Gewichtsreduktion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Super Betreuung, Beratung (vom Anfang bis zum Ende) und das Ergebnis. Sehr freundlich und kompetent. Vielen vielen Dank.

Sehr empfehlenswert.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Habe mich schon vor der Geburt vorgestellt, von daher hatten wir da keinen großen Aufwand mehr.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Betreuung und Beratung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Gegensatz zur ersten Geburt (anderes Krankenhaus), habe ich mich dieses Mal sehr wohlgefühlt. Alle Ärzte und hebammen waren sehr bemüht. Es herrschte eine ruhige Atmosphäre um mich herum. Es wurde mir keine Pda aufgedrängt und ich konnte somit den Prozess der Geburt voll und ganz erleben. Dies war für mich besonders wichtig, da die erste Geburt in einem not kaiserschnitt geendet hat. Vielen Dank an die Ärzte, hebammen und Schwestern die mich während und nach der Geburt so toll betreut haben.

jederzeit Empfehlenswert

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (nach Anfangsschwierigkeiten war alles gut)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
liebevolle kompetente Betreuung von Ärzten und Pflegepersonal
Kontra:
Aufnahmesituation
Krankheitsbild:
schwere Sepsis
Erfahrungsbericht:

Die Situation in der Aufnahme in die mein Vater gebracht wurde schien mir sehr unübersichtlich. Wir wurden gefragt aus welchen Gründen wir meinen Vater in dieses Krankenhaus gebracht hätten.
Aber wenige Stunden später lag mein Vater dann auf der Station (H4.1)die für seine Erkrankung die richtige war.Das Pflegepersonal dieser Station hat sich sehr rührend um meinen Vater gekümmert.Der behandelnde Professor hat uns stets Mut gemacht,obgleich mein Vater aufgrund der Sepsis und seines fortgeschrittenen Alters sehr schwach war.Er hatte stets ein offenes Ohr und uns immer versichert das mein Vater wieder gesund werden würde.
Ich kann das Diakonissenkrankenhaus nach unserer Erfahrung jederzeit weiterempfehlen.

Abgewiesen trotz schmerzen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Myom Beschwerden in der Schwangerschaft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Absolutes No Go !
Ich bin Schwanger und habe ein Myom ! Wollte ein Termin zur privatsprechstunde da ich starke Beschwerden habe und liege. An der Rezeption wurde ich abgewiesen mit der Angabe kann man nichts machen und der Professor hat erst heute seinen ersten Tag nach Urlaub ! Aha .... möchte nicht wissen wie man mit Kassenpatienten dort umgeht ... entbinden etc. werde ich dort sicherlich nicht

2 Kommentare

rose2050 am 13.01.2017

Sehr geehrte Dame,

wäre bei Ihrem Anliegen nicht die Konsultation Ihres niedergelassenen Gynäkologen die korrekte, erste Anlaufstelle gewesen?
Im Falle einer Indikation zur stationären Aufnahme, hätte dieser dann sicherlich gerne einen reibungslosen Ablauf für Sie organisiert.
Wenn Sie lediglich die Privatsprechstunde des Chefarztes aufzusuchen wünschten, wäe hierfür nicht eine telefonische, zeitnahe Terminvereinbarung für alle Beteiligten sinnvoller und zufriedenstellender gewesen?

Freundliche Grüße
Rose 2050

  • Alle Kommentare anzeigen

Hervorragende Beratung , Nahe am Patienten

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Beratung ,Erklärung und Arbeit von Prof.Dr.Markus Menges
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmspiegelung und entfernen von Polyp und breitgestielter Poliyp
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall kann man weiter empfehlen .
Die bisherigen Erfahrungen, auch von anderen Familienmitgliedern, waren sehr gut.

Super Service bei der Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles bestens)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einfach alles. Ein super Team
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
ENTBINDUNG
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war einfach alles bestens, von der Einleitung bis zur Geburt. Alle Mitarbeiter waren sehr freundlich und zuvorkommend. Vielen Dank für diesen Job. Macht alle weiter so. DANKE

Kompetentes Personal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Fernseher kostet zuviel
Krankheitsbild:
Spontane Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mittlerweile habe ich im diak das 3 mal entbunden. Ärzte und Hebammen waren immer sehr freundlich ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt. Auch über das essen kann man nicht meckern.

Sehr gute Klinik - die innere Ateilung von Prof.Dr.med.M.Menges-optimal !!!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Sehr stark erhöhte Leberwerte ( GPT um das 20-fache )
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Leberwerte waren sehr stark erhöht.Der GPT
lag über 1000 - verursacht wahrscheinlich vom Blutverdünner Marcumar.Mein Allgemeinzustand war nicht gut-mir war meistens schlecht,hatte keinen Appetit und verlohr an Gewicht.Mit Alkohol hatte das nichts zu tun-seit meiner Herz-OP im Jahre 2005 trank ich keinen Tropfen mehr - vorher auch nur ganz wenig.Ich hatte keine Freude mehr am Leben.Nun hat Herr Prof.Dr.Menges die Ursache erkannt,und die richtige Behandlung eingeleitet.Meine Blutwerte normalisierten sich sehr schnell und sind alle wieder im grünen Bereich!Die Lebensgeister sind wieder da!Der Herr Proffessor hat mir ein neues Leben geschenkt-mit über 70 Jahren.Ich kann nur sagen :Danke Danke Danke !!!

KLASSE

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Fernsehgebühren
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom ersten Besuch in der Ambulanz,über die stationäre Aufname bis zur Entlassung,ich kann nur sagen TOPP !!
Schwestern,Pfleger,Ärzte,Physiotherapie,Essen,Sauberkeit,alles vom Feinsten,ohne Einschränkungen.

Stundenlanges Warten im OP-Bereich

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (das stundenlange Warten lässt nur die Gesamtbewertung unzufrieden zu)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (eine Behandlung ist nicht erfolgt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzufrieden nur deshalb, weil morgens häufig die am Abend aufgestellten Operationspläne ohne sachlichen Grund verändert werden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (das für mich vorgesehene 1-Bett-Zimmer habe ich nicht gesehen)
Pro:
effiziente präoperative Untersuchungen und Beratung
Kontra:
chaotische Operationsplanung ohne Rücksichtnahme auf den Patienten
Krankheitsbild:
Leistenbruch (Hernie)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Operiert werden sollte ich wegen eines seit Jahren bestehenden Leistenbruchs nach der minimal invasiven Operationstechnik (Bauchwandspiegelung mit Netz-Plastik). Dieses Verfahren wird an diesem Krankenhaus ganz überwiegend nur vom Chefarzt praktiziert. 6 Wochen vorher stimmte ich daher mit ihm den Operationstermin ab. Nur vom Chefarzt wollte ich operiert werden.

Nachdem die vorbereitenden Untersuchungen bereits am Tag zuvor stattgefunden hatten, fand ich mich wie vereinbart morgens um 7:15 Uhr im OP-Bereich ein. Eine Krankenschwester führte 2 weitere Patienten und mich in ein Zimmer. Auf den Krankenbetten lagen bereits die für die Operation vorgesehenen Flügelhemden. Stunde um Stunde verging, ohne dass irgendetwas passierte. Um 11:30 Uhr begab ich mich daher zur Anmeldung und kündigte an, um 12 Uhr das Krankenhaus wieder zu verlassen, wenn ich weiterhin ohne jegliche Information gelassen werde würde. Es erschien daraufhin ein Stationsarzt, der mir kühl ohne ein Wort des Bedauerns mitteilte, der Chefarzt habe soeben das Krankenhaus verlassen, um nachmittags Prüfungen abzunehmen. Jedoch habe sich der Oberarzt entgegenkommenderweise bereit erklärt, die Operation um 13:00 Uhr durchzuführen.

Nachdem offen blieb, ob der Oberarzt überhaupt die minimal invasive Operationsmethode beherrscht, lehnte ich dankend ab und verließ das Krankenhaus.

Kompente Beratung und tolle Pflege

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Modernisierung könnte nicht schaden)
Pro:
Freundlichkeit der Personals
Kontra:
Krankheitsbild:
Guilliume-Barre-Syndrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war eine Woche in der Neurologie.
Ich wurde kompetent behandelt, beraten und gepflegt. Ein großes Lob an Pflegepersonal und an die Ärzte. Herzlichen Dank

Danke

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Ich bin belanglos es ist ein krankenhaus und kein hotel)
Pro:
Suuuper
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Kahnbeinfraktur
Erfahrungsbericht:

Ein riesen grosses lob ich wurde seeehhhr gut behandelt
Bin januar gestürzt umd februar wurde festgestellt kahnbeinbruch im handgelenk.
Ich wurde super aufgeklärt und es wurde auf meine bedürfnisse eingegangen wollte und musste nicht stationär bleiben .
Den schwestern und ärzten ein dickes lob hatte bei der nachbehandlung keine lange wsrtezeiten und ich wurde nach zwei wochen noch mit meinem namen angesprochen obwohl so viele pstienten tagein tag aus kommen.
Meinem Arzt und seinem team und kollegen ein dickes lob "und ich hatte doch solche angst"
Nie mehr eine andere klinik

menschenunwürdig

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
diabetes extrem erhöter wert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kann nur sagen nie wieder, 89 jähriger Vater wird eingeliefert wegen 450 zuckerwert und am nächsten Tag wieder entlassen mit der Begründung die langzeitfolgen erlebt er eh nicht statistisch lebt er noch 2-3 Jahre die Folgen kommen erst in 10 Jahren. Und im übrigen, seien sie kein Altenheim, er könne bei der Therapie eh nicht mitmachen Hallo !! und dann aber morgends weisse Brötchen mittags spätzle abends wieder 3 Scheiben Brot und das soll Diabetiker Ernährung sein...Er wurde nicht eingestellt nichts so etwas ist menschenunwürdig, 4 Wochen später wurde er in einem anderen kh eingestellt und siehe da die Demenz ist nicht mehr ganz so extrem. Fazit für mich niemals diak

Nicht empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (War nicht nötig)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (War nicht nötig)
Pro:
Kontra:
Unfreundlichkeit in hohem Maße
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Diagnose der Frauenärztin wurde weder von ärztlicher Seite, als auch von Seiten der Hebammen ernst genommen und sogar in Frage gestellt. Sehr unfreundliche Begrüßung. Nie wieder!!! Uns wurde von Seiten des Personals geraten die Klinik zu wechseln was wir dann zum Glück getan haben! Wer weiß ob wir sonst eingesundes Kind bekommen hätten...

Empfehlenswert - Sofort wieder

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hallux Valgus / Hammerzehe OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war schon mehrmals in der Klinik und fühlte mich jedesmal sehr gut aufgehoben und versorgt. Die Ärzte waren immer sehr vertrauenswürdig und kompetent.

Die Behandlung war o.k

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Plege shr gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nahmen sich viel zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (haben sich sehr bemüt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kein Proplem)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Dusche und Clo auf dem Gang)
Pro:
sehr gute versorgung
Kontra:
Notaufnahme mangelhaft
Krankheitsbild:
Guillan-Barree-Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt 5 Wochen in der Klinik ich war mit alleim zufrieden mangelhaft ist die Notaufnahme 5Std hatt sich keiner um mich gekümmert Frühstück und Mittagesen ist in der Notaufnahme ekelig

Zeitverschwendung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nettes und engagiertes Pflegepersonal
Kontra:
Diagnose und Behandlung
Krankheitsbild:
Schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Lebensgefährte leidet seit 1 1/2 Jahren an permanentem Schwindel. Nachdem er über diesem Zeitraum bei vielen Fachärzten unterschiedlicher Disziplin war und unzählige Untersuchungen absolviert hat, wurde bei ihm Borreliose nachgewiesen. Um herauszufinden ob die aktiv ist und den Schwindel verursacht hat ihn sein Hausarzt direkt in die Neurologie eingewiesen. Schließlich ist sein Leidensdruck nach dieser langen Zeit inzwischen enorm hoch und z.B. die Nervenwasseruntersuchung kann sowieso nur stationär gemacht werden. Mein Lebensgefährte wurde zwar aufgenommen, aber alles was passierte war, dass die Untersuchungen, die er bereits hinter sich hatte, einfach wiederholt wurden. In den ganzen 4 Tagen wurde nur eine neue Untersuchung gemacht.. Und das obwohl er diese Befunde bei Einweisung in der Klinik abgegeben hatte! Als er sagte, das sei ja alles schon gemacht worden, bekam er die Antwort, man wisse ja nicht, ob die Kollegen die Untersuchungen richtig gemacht hätten. Wie bitte? Dann schloss die Ärztin Borreliose ohne Nervenwasseruntersuchung e.c.t aus. Mein Lebensgefährte sei einfach zu dick und das verursache den Schwindel. Und das obwohl er bei der Aufnahme schon gesagt hatte, dass er seit Beginn des Schwindels enorm zu genommen hat, da er mit dem Schwindel natürlich keinen Sport mehr macht. Wie denn auch? Er wurde mit seinem Schwindel und der Aussage er solle abnehmen einfach wieder entlassen. Ich weiß nicht, was da im Mittelpunkt steht, aber das Wohl des Patienten sicher nicht!

2 Kommentare

Stern20152 am 27.11.2015

Schon traurig, daß bei vielen Ärzten noch nicht angekommen ist, daß es diese Krankheit gibt, der Leidensdruck sehr hoch ist und man diesen Menschen nicht hilft. Traurig für unsere hightechmedizin.

  • Alle Kommentare anzeigen

Ohne Konkurrenz

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Aufmerksamkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Fingeramputation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das DiakonieKlinikum Schwäbisch Hall ist das mit Abstand beste Krankenhaus welches ich je betreten habe. Nicht nur das in der (Notfall)Chirurgie alle Schritte sehr koordiniert, routiniert und reibungslos abliefen. Auch der Aufenthalt auf Station war äußerst angenehm. Die Infrastruktur auf Station ist zwar etwas in die Jahre gekommen, wird derzeit aber durch einen Neubau erneuert und um ehrlich zu sein, kommt es doch auf die Menschen und die Versorgung die man genießt an. Das Pflegepersonal ist sehr gut geschult und immer in Hülle und Fülle anwesend.
Auch die nachstationäre Behandlung war im Vergleich zu anderen Kliniken eine Offenbarung.
Wenn es irgendwie einzurichten ist werde ich nie wieder in ein anderes Krankenhaus gehen.
Ich bin allen Angestellten denen ich im DIAK begegnet bin zu größtem Dank verpflichtet.
Vielen lieben Dank an alle, bei euch steht der Mensch im Vordergrund, dafür bedanke ich mich.

Beste medizinische Versorgung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das auch am Wochenende die beste Medizin gemacht wird
Kontra:
Gibt es nicht
Krankheitsbild:
Z.n. Blinddarmoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam Freitag Abend mit meiner Tochter notfallmäßig ins Krankenhaus. Wir wurden sofort aufgenommen und bestens versorgt. Alle waren sehr freundlich und kompetent. Von wegen am Wochenende läuft nichts an Untersuchungen!! Das stimmt überhaupt nicht!!!! Die Assistenzärzte, Oberärzte, Chefärzte, Professoren und Schwestern stehen im ständigen Kontakt. Jeder weiß immer bestens Bescheid. Das fand ich sehr sehr gut!!! Auch die verschiedenen Fachrichtungen tauschen sich exzellent aus, was in unserem Fall sehr hilfreich war. Ich würde diese Klinik auf jeden Fall weiterempfehlen!!! Besser geht's nicht.
Ganz herzlichen Dank an das gesamt Ärzte- und Schwesternteam.

Super!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Knie Tep Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Knie Operation.
Vorgespräch über Operation und die Nachbehandlung kann ich nur ein dickes Lob aussprechen! Die enorme Kritik ist zum Teil nicht immer angemessen.

Nicht nochmal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gute Chirurgen
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Bruch im Zwerchfell
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit der durchgeführten Operation ( verschließen der bruchpforte im Zwerchfell) bin ich zufrieden. Ich bin auf Verlangen am 2. Tag nach der Operation nach Hause. Der zweimal angemahnte dexamethason Stresstest könnte nicht gemacht werden, weil vergessen wurde, das notwendige Medikament zu bestellen. In der OP-Vorbereitung stellte man fest, dass ich auf Latex allergisch bin. Ich hatte diese Allergie angegeben und im Aufklärungsbogen angegeben. Niemand hatte in die Unterlagen geschaut. Am nächsten Tag sollte das Schluckröntgen gemacht werden- vergessen. Dafür bekam ich ein großes Frühstück, dass ich nicht hätte essen dürfen. Die Säureblocker für den Magen musste ich verlangen- vergessen! Als ich nach der OP erbrach, verließ die Nachtschwester fluchtartig das Zimmer. Schmutziges Geschirr und blutige Tupfer lagen 1,5 Tage auf dem Nachttisch, bevor sie entsorgt wurden. Die Tür zum Treppenhaus stand meistens offen, so dass Besucher freien Einblick hatten. Zum Beispiel, wenn meine Bettnachbarin auf dem Toilettenstuhl saß. Nie wieder Diak! Am 2. postoperativen Tag kam der Chefarzt und führte ein sachliches Gespräch mit mir. Er empfahl mir die Nachsorge an meinem Heimatort, die ich sicherlich dort machen werde. Ich ging 48 Stunden nach der OP nach Hause.

top und flop

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal.
Kontra:
Sekretariat Chirurgie sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
Gallenblase
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Pflegepersonal und Ärzte sehr freundlich und kompetent,außer nachts in der Notaufnahme.Arzt war freundlich aber total überfordert.
Das Sekretariat der Chirurgie ist sehr unfreundlich und ruppig.

Zimmer veraltet.

Sehr unzufrieden

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patientin mit heftigen Schmerzen eingeliefert.
Operation lief gut. Nach der Operation sieht man keinen Arzt, der einem sagt, wie es gelaufen ist. Auch sonst sieht man keinen Arzt zweimal. Das heißt j e d e s Mal ein anderer Arzt. Die Schmerzen nehmen sie nicht ernst und lassen einen sehr lange warten, bis man einmal ein Schmerzmittel bekommt. Es gibt nur sehr sehr wenig nettes Personal. Nach Operation wird man auf WC-Stuhl im Krankenzimmer gesetzt ohne Klingel und dann dort für 20 min sitzen gelassen. Altes Krankenhaus das ist klar (WC, Dusche nicht auf dem Zimmer). Sauberkeit, ja es wird geputzt, aber wie? Wenn man dies beobachtet, hofft man, dass man nicht noch kränker wird.

Nichteinhaltung OP-TERMIN

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keinerlei Termineinhaltung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Patienten Vorgespräch i.O.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Thrombose nach Narbenbruch OP)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
keinerlei Informationen
Krankheitsbild:
Narbenbruch/Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Termine für OP werden nicht eingehalten.
1.OP Narbenbruch: OP-TERMIN 7 Uhr. Um 18 Uhr von einem Arzt nach Hause geschickt worden. OP kann an diesem Tag nicht mehr durchgeführt werden. Ersatztermin 1 Woche später.
2.OP: Gallensteine: OP-TERMIN 13 Uhr. Um 18 Uhr nach mehrmaligem Nachfragen beim Personal auch dieses mal von einem Arzt nach Hause geschickt worden. OP kann an diesem Tag nicht mehr durchgeführt werden.

spitzen Entbindungsstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr hilfsbereit
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Entbindung Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Total zufrieden!! Die Hebammen, Oberärzte,Frauenärzte, Schwestern.. alle waren sehr nett und haben sich gut um uns gekümmert auch als ein kaiserschnitt notwendig war, waren im OP alle sehr freundlich und rücksichtsvoll. Tolle Entbindungsstation, beim nächsten Kind auf jeden fall wieder.

Fürsorgliche Station H4.2

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schwesternteam Top, keine Ausnahme)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Belegärzte Dr. Dette, Hopf, Enk und Steffen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Belegärzte Dr. Dette, Hopf, Enk und Steffen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles, von der Aufnahme in Station H4.2 bis zur Entlassung.
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall, OP durch Belegärzte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen eines Bandscheibenvorfalls und der unumgänglichen OP im Diak.
Kann nur für die Station sprechen auf der ich ein Bett hatte (H4.2) da ich durch die Belegärzte und nicht die Ärzte des Diak direkt betreut wurde.
Alles was diese Station betrifft war hervorragend. Ich war eine Woche dort und es gab keine Sekunde von der ich negativ sprechen könnte.
Auch das Essen war sehr gut (normale Verpflegung).

Absolute Katastrophe

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nux
Kontra:
Vieles
Krankheitsbild:
Blinddarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das schlimmste Krankenhaus, in dem ich jemals war. Empfehle ich nicht mal meinem schlimmsten Feind. Zustand des KH ist erschreckend. Gemeinschaftsduschen und -WCs auf den Fluren! Einfach alles alt und heruntergekommen. Zudem würde ich zu jemanden ins Zimmer gelegt, welcher Anfälle nachts bei der sing hat alle 10 Minuten. Zudem muss er alle 2 Stunden neu gebetet werden. Daher habe ich nicht mal eine Stunde dort schlafen können

1 Kommentar

Patient597 am 04.12.2014

Lieber Autor,

dass der Patient in ihrem Zimmer regelmäßig gelagert wurde, spricht sehr positiv für das Klinikum. Der Patient wird nicht "liegen gelassen". Ihr Mitpatient hätte sich sicherlich auch lieber selbst umpositoniert als umpositoiniert werden zu müssen. Über ihre Behandlung, die Kompetenz der Gesundheits- und Krankenpflegekräfte sowie die Ärzte geben Sie keine Auskunft. Außerdem befindet sich das Klinikum momentan im Neubau, wodurch auch das Nasszellen Problem gelöst wird. Allerdings ist das jetzt schon auf manchen Stationen kein Thema mehr.
MFG

Immer gut betreut

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Stets Interesse am Patienten
Kontra:
Zimmer leider ohne Bad und WC
Krankheitsbild:
Schmerztherapie bei Ischialgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereits vor drei Wochen war ich für eine Woche zur Schmerztherapie auf der Neurochirugie. Während meines Aufenthalts wurde ich von Beginn an von stets freundlichem Personal umfassend betreut. Schwestern und Ärzte waren hoch motiviert und hatten für alle meine Fragen und Probleme ein offenes Ohr. Ich kann diese Station mit gutem Gewissen weiter empfehlen.

zufrieden

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Personal an der Anmeldung
Krankheitsbild:
Weisheitszahn Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

~Personal an der 'Rezeption' sehr unfreundlich und gestresst
~Ärzte wunderbar tolle Behandlung und sehr freundlich und einfühlsam

Entfernung der Gallenblase

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung auf der Station
Kontra:
Betreuung im Aufwachraum
Krankheitsbild:
Entfernung der Gallenblase
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Entfernung der Gallenblase wegen Koliken verursacht durch Steine. Der Eingriff fand laparoskopisch statt.
Die OP dauerte mikt mehr als zwei Stunden verhältnismäßig lang. Die Komplikationen sind wohl darauf zurückzuführen dass ich zu lange wartete und zudem nicht gleich operiert wurde.
Mit den Ergebnissen der OP bin ich zufrieden. Die Betreuung auf der Station war vorbildlich und einwandfrei.
Die Schwester im Aufwachraum hatte wohl ein persönliches Problem mit mir, welches sie unmittelbar nach meinem Wachwerden los werden musste.

14 Stunden mit Gallen Koliken in der Notaufnahme

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
es war eine Unverschämtheit
Krankheitsbild:
14 stunden mit gallenkoliken in der Notaufnahme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachts um ca 2.30 Uhr begab ich mich mit extremen Schmerzen durch Gallen Koliken in die Notaufnahme. Ich quälte mich bereits 6 Stunden zuhause, entsprechend geplagt war ich bereits.
Die Schwester behandelte mich respektlos und abfällig.
Gar nicht hören und akzeptieren wollte sie meine Diagnose.
Der Arzt lies etwa 20 Minuten auf sich warten. Er roch nach Rauch.
Dann wurde ich in ein Zimmer der Notaufnahme geschoben. Man hat mir Schmerzmittel verabreicht, welche allerdings wenig Besserung brachten.
In den nächsten Stunden sollte meine Geduld auf die Probe gestellt werden. Denn erst 14 Stunden nach meinem Eintreffen sah ich das nächste Mal einen Arzt. Eine Zeit unglaublicher Qualen. Immer wieder hat meine Frau um Hilfe gebeten und wurde ummGeduld gebeten. Schmerzmittel wurde auf Wunsch verabreicht, aber ohne grosse Wirkung.
Gegen 16.00 uhr , also nach mehr als 12 h in drr notaufnahme, war ich konditionell am Ende.
Währenddessen hat meine Frau die medizinische Versorgung auf Chefarzt auf eigene kosten geupdatet. Allerdings sollte sie direkt 500 € Anzahlung leisten.
Kurze Zeit später ging alles ganz schnell und ich wurde operiert.
Die Op und die Betreuung auf der Station bewertebiuch separat.

1 Kommentar

GoldenRetriever1 am 29.11.2015

ohne Worte!

endoskopische Entfernung eines Gallensteins im Gallengang

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gesamtpaket, Ablauf, Ergebnis
Kontra:
\
Krankheitsbild:
Gallenstein in Gallengang
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Endoskopische Entfernung eines Gallensteines im Gallengang:
Hervorragende eingehende Untersuchung mit ausführlicher Beratung und Erklärung.
Der Eingriff selbst verlief sehr strukturiert und professionell. Das Ergebnis ist einwandfrei.
Meinen Dank und Respekt gilt dem Facharzt mit Team.

nie wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Hebammen und Ärzte im Kreißsaal
Kontra:
Überlastung auf der Station, keine Hilfe beim stillen und sonstiger Probleme und Fragen
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einleitung der Geburt über 2 Tage - es war sehr auffällig, dass Ärzte und Hebammen oft nicht der selben Meinung waren was das weitere Vorgehen betrifft.

Die Betreuung im Kreißsaal war super!

Die Betreuung auf dem Zimmer dagegen schrecklich. Bei stillproblemen wurde nicht geholfen, man wurde zum abpumpen geschickt?! - als unerfahrene Neumama macht man das dann. Allerdings musste das Kind dabei sein, egal ob es schrie oder nicht.
Meines schrie ständig wenn es im Bettchen lag. Aber abpumpen und Kind halten funktioniert nicht. Eine Schwester/Hebamme hat mir dann unfreundlicherweise erklärt, dass das Kindzu viel schreit um es wwährend dem abpumpen im Schwesternzimmer zur Obhut zu lassen.

Fazit: ich fiel schon im Krankenhaus in eine heftige Depression, hatte das stillen dort schon satt und Hilfe durfte man nicht erwarten

Psychosomatiche Therapie auf der Baustelle

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Therapeuthen und Ärzte freundlich und fachkompetent
Kontra:
Umgebung (Baustelle), Unterkunft, Therapiepläne, Essenslogistik
Krankheitsbild:
Chronisches Schmerzsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Patienten wohnen und essen im Johanniterhaus.
1890 erbaut. Die Zimmer sind sehr hoch und ungemütlich. In meinem Zimmer war es an der Decke feucht und es fing an zu schimmeln. Das Bad mit Dusche wurde aus Schaltafeln hergestellt und gelb angemalt und ist sehr klein und feucht. Der Raum in dem die Patienten essen und die Küche ist für 25 Patienten zu klein. Das bestellte Essen wird angeliefert und muss von den Patienten büffetartig aufgebaut werden. Brötchen und Zeitung werden von den Patienten geholt. Der Geschirrspüller muss selbst beladen und ausgeräumt werden. Die Blumen werden von den Patienten gegossen. Therapiepläne sind allgemein und müssen von den Patienten individuell angepasst werden. Termine für Physiotherapie und Training im Therapiezentrum müssen vom Patienten selbst vor Ort abgestimmt werden. Eine zentrale individuelle Terminplanung für den einzelnen Patienten gibt es nicht. In der ersten Woche hatte ich 2 Gruppentherapien Gesamtzeit ca. 2 Stunden) in der zweiten Woche waren 5 Therapien (Gesamtzeit ca. 5 Stunden) geplant, meiner Meinung nach zu wenig Therapien.
Das Johanniterhaus liegt in einer großen Baustelle, da zur Zeit auf dem Diakgelände fast alle alten Gebäude abgerissen werden. Es ist eine extreme Geräuch- und Staubbelastung, die meiner Meinung nach für niemanden zumutbar ist. In der ersten Woche darf das Klinikgelände nicht verlassen werden. Individuelle Ausnahmen müssen beantragt werden, und werden vom Behandlungsteam besprochen und entschieden.
Ich habe das Haus nach einer Woche Aufenthalt aus gesundheitlichen Gründen verlassen da sich aufgrund der Umgebungseinflüsse (Lärm, Staub, Baustelle)und der Zimmersituation (Schimmel, Fauchtigkeit) sowie der Vorgabe das in der ersten Woche das Gelände nicht verlassen werden darf mein Gesundheitszustand extrem verschlechtert hat, was ich ich auch beim Arzt und im Gruppengespräch angesprochen habe. Eine Reaktion der Therapeuten aufgrund meiner Aussagen erfolgte nicht.

Erreichbarkeiten

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (am Telefon steckt man endlos in Warteschleifen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nicht statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man bekommt keinen Termin)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Telefonzentrale ist ratlos, man wird abgewimmelt)
Pro:
Kontra:
keine Qualitätssicherung
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist unmöglich, dort einen Termin zu vereinbaren.

unter aller Sau, größter Alptraum

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mehr als unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kinderstation B1 (Personal)
Kontra:
Kinderstation H 1.1 (Personal)
Krankheitsbild:
schwere Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Resultat nach 11 Tagen Aufenthalt:
Tag der Aufnahme: Wir haben unsere 5 Jährige Tochter kaum noch ansprechbar zur Aufnahme gebracht und durften geschlagene 45 min warten bis sie sich erstmal jemand angeschaut hat, danach sollte die Aufnahme statt finden aber da haben wir noch über 2 Stunden auf dem Flur gewartet bis wir ein Zimmer bekommen hat und endlich mal die erste Medizin. Zu erst waren wir auf der B1 wo man eigentlich nichts zu meckern hat, waren alle sehr nett und haben sich gekümmert. Nach 2 Tagen kam ich morgens ins Krankenhaus und meine Tochter war nicht mehr auf Ihrem Zimmer da wurde sie einfach ohne Bescheid zusagen auf die H1.1 verlegt.
Auf der H1.1 fing der Alptraum an.

Überfülltes Durchgangszimmer(4 Kinder + Erwachsene)
Kinder die abends/über Nacht alleine sind werden nicht beaufsichtigt, wird noch nicht mal reingeschaut.
Medikamentengabe nur auf mehrmaliger Nachfrage.
Sehr unfreundliches Personal.
Kinderarzt wollte keinen HNO Arzt dazuholen obwohl sie zur Lungenentzündung eine schwere Mittelohrentzündung hatte.

Kinderstation wurde jetzt in einen Neubau verlegt, aber das Personal bleibt das gleich.

Fazit für uns, wir werden nie wieder in das Krankenhaus gehen.

Nie nie nie wieder

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kinderarzt war sehr nett das wars dann aber auch
Kontra:
reicht der platz nicht aus
Krankheitsbild:
Armbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter hat sich Anfang des Monats Feb.14 den rechten Arm gebrochen. Elle und Speiche komplett durch.Diak. Mich hat es schon gegrault davor da ich vor ein paar Jahren schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht habe. Mein Kind hat trotz Beruhigungsmittel geschriehen wie am Spieß.Sie hatte panische Angst.Nach der erst Untersuchung ging es zum Röntgen und obwohl es abends halb 11 war hieß es vorm Röntgenraum warten bis zum Umfallen. Meine kleine konnte die Augen kaum noch aufhalten und hatte Schmerzen.Der Arzt kam nach ner ganzen Weile und war zudem extrem Unfreundlich. Meine Tochter vollgepumpt mit Schmerzmittel sollte ausm Bett klettern und sich aufn Stuhl setzen. Die angst bei ihr wurde immer größer. Sie konnte ja kaum stehen.Soweit so gut.Fertig mit Röntgen ging es wieder runter zur Ärztin. Dann hieß es Operation aber erst de Nacht irgendwann. Meine kleine nur ne Schiene drum vor Schmerzen gequält wurden wir erst mal ins Spielzimmer geschoben.Um 2 Uhr hieß es dann Op. Der Horror pur für jede Mutter. Im Op Vorraum haben die meine Tochter angeschriehen sie soll sich nicht so haben und auf den Patiententisch rüber rutschen.Gott das Kind hatte schon so panische Angst. Dann hieß es es dauert eine Std und ich werde geholt wenn sie im Aufwachraum ist. Leider war dem nicht so. Ich bin so lang zurück ins Spielzimmer und bin vor Müdigkeit eingeschlafen nach einer weiteren std warten. Halb 5 hab ich gemerkt das die meine Tochter einfach gebracht haben ohne mich zu holen.Es hieß das wir an dem Tag nach hause dürfen da wusste ich noch nicht das der Tag sich bis Abends hinzieht.Um 6 Uhr morgens kam ein Kinderarzt und hat erst einmal nachgefragt wie es passiert ist. Dann durften wir endlich in ein Zimmer früh um 7 und da dacht ich mich trifft der Schlag. Erstens wurden die 2 Mädels so unsanft geweckt regelrecht rausgeschmissen aus dem Bett. Um 8 Uhr ca kam eine sehr unfreundliche Ärztin und guckt sich nur den Arm an knallt Pflaster auf die drei Op narben und sagt sie kann so in de Schule gehen da kommt nix weiter drauf. Hä? Hallo das Kind hat nen gebrochenen Arm. Und jeder weiß das Kinder in dem Alter nicht ohne sind. Ok dann hieß es warten. Es wart um 12 es wart um 1 da hab ich nachgefragt.Antwort ja Dauert noch.Um 16 Uhr nach ewigem Nachfragen kam eine Schwester mit einem Brief für den Kinderarzt.Wir durften endlich nach Hause. Ohne Schiene etc...Selbst die Schwester war verblüfft deswegen.

Finger Weg!!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Alles! Die gesammte Klinikerfahrung war Zeitraubend!
Krankheitsbild:
Nach Entbindung komplikazionen! Notaufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Viel zu lange Wartezeit!!!! Um Entlassen zu werden benoetigen die im Diak mindestens 8 Stunden. Das gehoert wohl zur Diak Erfahrung mot dazu. Finger weg von diesem Krankenhaus. Viel zu wenig Aerzte die einem Entlassen koennten.

Nie wieder SHA

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Gute Beratung/Behandlung von den Kinderärzten
Kontra:
Schwestern könnten mehr auf die Ängsten der Kinder eingehen
Krankheitsbild:
Meningitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn (5 Jahre) wurde in die Klinik eingewiesen.Verdacht auf Meningitis.
Aufnahme und Beratung war sehr,sehr toll.Meinem Kind wurde alles erklärt.Da er immer alles nachfragt.
Die Ärzte und Ärztinnen waren auch sehr nett und er wurde auch sehr gut behandelt.
Aber dann wurde,nach 1 Stunde warten, meinem Sohn Blut abgenommen und eine Infusion gelegt. Es kamen gleich 3 Schwestern.Mein Sohn hatte schon wansinnige Angst vorm "picksen".Er hat die ganze Zeit geschrien,das es weh tut. Die 3 Schwestern haben meinen Sohn festgehalten.Eine Krankenschwester fing an und mein Sohn schrie natürlich.Es tat ihm weh.Die Antwort von dieser Krankenschwester war nur: Stell dich nicht so an.Es kann garnicht weh tun.Schrei nicht so.Kleine Babys würde da nicht mal so schreien... u.s.w.
Die anderen Schwestern waren dagegen sehr nett.
Man muss doch versuchen dem Kind die Angst zu nehmen und es nicht noch fertig machen.Ihm ging es doch nicht gut.Er war Krank und ängstlich.Er war noch nie im Krankenhaus.
Für meinem Sohn war es ein Schok fürs Leben.Er wird jetzt immer Angst vorm Krankenhaus haben.
Die Sauberkeit lässt auch zu wünschen übrig.Spinnweben an den Decken,Boden schmutzig,Fenster verschmiert.Im Behandlungszimmer ein totales Chaos.Alles durcheinander und voll gestellt.
Nie wieder Diak Schwäbisch Hall.
Es war "Gott sei Dank" keine Meningitis.Er hat einen Bakteriellen Virus.
Sind auf eigenen Wunsch gegangen.

1 Kommentar

Patient597 am 07.05.2014

Eine Bakterielle Virusinfektion gibt es nicht...

wenn schon krankenhaus , dann ins diak

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
super ärzte
Kontra:
hygiene
Krankheitsbild:
brustoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich hatte nov.2012 eine brust-op .ich wurde sehr gut über die risiken bei der op und nach der op aufgeklärt . alles ist sehr gut gelaufen , und ich wurde sehr gut versorgt von den hilfsbereiten schwestern . die beiden ärzte dr.schober und dr. hopf sind arzt mit leib und seele und haben das herz am rechten fleck . noch nie habe ich in einem krankenhaus so gelacht , sie haben mir den klinikaufenthalt viel leichter gemacht . auch die nachuntersorgungen waren sehr gut mit wenig wartezeiten . ich war jetzt 3 x im diak sha und kann mich nicht beschweren außer hygienisch sollten sie besser sein. eine reinigungskraft hat für 1 zimmer gerade mal 1 min.10 sec .für ein zimmer .das ist defenitiv zu wenig.

ALBTRAUM!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (versnobt, arbeiten gegeneinander statt miteinander!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die haben eine Verwaltung? Merkt man nicht!)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Falsche Behandlung, unfreundliches Personal, Dokumente/berichte nie beim Hausarzt angekommen!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam letztes Jahr im September 2012 mit heftigen Unterleibsschmerzen in die Notaufnahme. Dort saß ich dann mindestens 4 Stunden bis sich mal einer aufgerafft hat mich zu behandeln!! Und das obwohl ich meinen Mutterpass mehrere Male unter die Nase hielt!! Nach Betteln und Flehen bekam ich dann endlich mal einen Ultraschall!! Angeblich Fehlgeburt gehabt!! Das Personal war alles andere als mitfühlend, ich kam mir total allein gelassen und verspottet vor. Stellen sie sich nicht so an, das passiert in vielen schwangerschaften so war damals die schnäppische Bemerkung einer Schwester. Das ganze Wochenende nur geweint. Shmerzen gehabt. Tage später zur NAchsorge zur FA - ich hatte gar keine Fehlgeburt!! Meine Tochter kam in diesem Mai zur Welt!!Finger weg von diesen Pfuschern!!!

1 Kommentar

anonym25 am 07.07.2013

dezember nicht september

Schlechte Pflege und Versorgung

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zaehne gezogen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter ist 86 Jahre alt und in Pflegestufe 2. Ihr wurde am 4.7.2013 zwei vereiterte Zähne gezogen und sie war für eine Nacht im Diak SHA. Als wir sie abholten war sie von oben bis unten eingenässt und total verstört. Wegen Personalmangel konnte ihr keinerlei Hilfe oder Pflege zugestanden werden, aber darauf ist sie angewiesen.

Nennt man das "Pflege"? Bekommen die Krankenhäuser so wenig, dass die Pflege der Patienten nicht mehr gewaehrleistet ist und wird? Es bleiben viele Fragen.

Das liebe Herz..

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
schnelle Hilfe
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Letzen Sonntag bekam ich zu Hause einen Hinterwandinfarkt und wurde als Notfall ins Diak gefahren.
Ich kam auf dem schnellsten Weg ins Herzkatheterlabor und wurde dort vom Chefarzt morgens um kurz nach 3 Uhr bereits erwartet und sehr, sehr gut behandelt. Dabei wurden 2 Stents eingesetzt....
Anschließend ging es auf die Intensivstation. Die Behandlung und Betreuung war absolut top. Nach einigen Tagen ging es auf die normale Station. Auch dort gab es nichts zu meckern.
Ärzte und Pflegepersonal verstehen ihr Handwerk.
Bei einem Herzinfarkt ist man m. E. im Diak sehr gut aufgehoben.

Hilfe nie wieder!!!

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Wartezeit, unseriöse Doktorin,
Krankheitsbild:
Karies
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach fast 2 std. wartezeit wurden wir endlich ins behandlungszimmer gerufen,mein sohn (2 Jahre) trank aus seiner flasche Kaba und Fr. dok. Pescheck sagte nicht mal hallo sondern ging mich als Mutter dieses schläfrigen Kindes sofort mit einer miene im gesicht ausfällig an. " wie kann mein einem so grossen Kind eine Flasche mit kaba geben?" als er endlich untersucht wurde, hat sie ihn so gewalttätig den untersuchungsspiegel in den mund "gerammt", dass er danach gespuckt hat. das er schlechte zähne hat wusste ich auch, aber sie war unfreundlich und unseriös.

wie hätten in knapp 2 monaten einen termin zur op doch wir werden uns an ein anderes Krankenhaus wenden.

Wer als erwachsener Panik vor dem Zahnarzt hat und früher bei ihr war, weiß warum!

ein totales no go.

1 Kommentar

Ak21 am 05.02.2018

Ja wissen Sie was ein no go ist? Ein zwei jähriges kaba aus der Flasche trinken zu lassen,wie bestimmt anderes Zeug, dass man mit 2 j So einen Karies entwickeln muss.

Alles bestens

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nette Schwestern und Ärzte
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war zur ambulanten OP auf W1 und war sehr zufrieden, alles lief reibungslos.
Die Anästhesistin war sehr freundlich und hat mich mit der Panik vor dem Aufwachraum ernst genommen und dafür gesorgt, dass ich sehr schnell wieder auf Station zurück kam.
Alles perfekt auf Station, im OP und im Aufwachraum.
Etwas überrascht war ich, dass ich ambulant bleiben sollte, nachdem zuvor noch die Rede war, dass ich noch ein paar Tage stationär bleiben soll. War aber dann so in Ordnung.

Ein Lob ans Diak

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute ärztliche und pflegerische Versorgung
Kontra:
H7 dringend sanierungsbedürftig (überall zieht es)
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende November 2012 für 8 Tage im o.g. Krankenhaus.
Alle (Ärzte und Pflegepersonal) waren sehr freundlich, besorgt
und hilfsbereit.
Jeder hat sich persönlich vorgestellt und einem angeboten, bei
Schmerzen oder sonstigen Problemen solle man sich melden, sie
sind immer für einen da. Dies war auch so, ob bei Tag oder in der
oft so langen Nacht.
Auch von den Ärzten bekam man ausreichend Auskunft und Informationen über den Gesundheitszustand
Auch das Essen war gut. Das Zimmer etwas zu klein. Ein Nachteil
war, dass kein WC und Dusche im Zimmer war.

Nie wieder!!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt in der Klinik war alles andere als schön!
Man bekommt nix erklärt, Nachts um halb 11 wenn man schon fast schläft wird man aus dem Bett geschmissen und ohne Vorwarnung zur Untersuchung geschickt!Da ich noch das Glück hatte das mein Zimmer dirket gegen über des Dienstzimmer lag,schien es den Nachtschwestern wichtigr zu sein den Fernseh auf volle Lautstärke zu drehen anstatts die PAtienten schlafen zu lassen! Nachts kommt man dauernd ins Zimmer aber es interressiert keinen wenn man nicht schlafen kann bzw. Schmerzen hat.
Wenn man bei Visite einen Arzt verlangt und etwas energischer wird, wird über einen noch vor der Türe gelästert das man als Patient das im Zimmer noch mitbekommt.
Es sind keine Absprachen zwischen den Schwestern da!
Man fühlt sich als Patient alleine gelassen,keiner redet mit einem und nimmt einen wahr. Ich hab mich nach 1 Tag entlassen lassen da ich es in diesem Haus nicht mehr aus gehalten hab. Selbst zur Entlassung einen Arzt zu bekommen ist recht schwierig. Man muss wirklich mit gepackter Tasche,vor dem Dienstzimmer stehen und drohen das man geht bis sich eine Schwetser mal in Bewegung setzt einen Arzt anzurufen,davor heisst es immer "Die Ärzt sind ALLE im OP!". Nur komisch das urplötzlich doch 2 Ärzte da sind....
Die Fachkräfte sind unfreundlich und inkompetent,eine Infusionsflasche wird einfach neben einen hingestellt in der Hoffnung das man Sie sich die selber anhängt. Morgens wird man unfreundlich geweckt,auf die Frage wie es einem geht und man sagt schlecht wird man nur schräg angeschaut und es kommt keine Reaktion darauf. Ich warte eigentlich von einem Pflegepersonal genau dieses das er auf Wünsche und Bedürfnisse von einem Patienten eingeht!!!!!!!
Die zimmer sind sehr klein und ungemütlich, 2 Zimmer müssen sich ein Bad teilen das oben drein sehr schmutzig und herunter gekommen aussieht!
Dieses Krankenhaus ist alles andere als einladend!!!!!!

Wie im Hotel

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Rundum fürsorgliche Behandlung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schwestern und Ärzte nahmen sich Zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kein Warten auf Rezepte oder Berichte)
Pro:
Sehr freundliche Schwestern
Kontra:
Kleine Fehler bei der Essensbestellung - wurden aber korrigiert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen eines Periduralkatheters für eine Woche im Waldhaus untergebracht. Die Schwestern waren außerordentlich hilfsbereit und fürsorglich. Auf Klingeln wurde innerhalb kürzester Zeit reagiert. Die Ärzte, die jeden Tag zur Visite erschienen, waren freundlich und gaben bereitwillig Auskunft. Die Nächte waren ruhig, also keine lauten Personalgespräche auf dem Flur, o.ä.. Ich habe mich dort merkwürdigerweise wohl gefühlt und falls ich doch noch eine OP benötige, gehe ich mit einem guten Gefühl ins DIAK zurück.
P.S.: Toilette und Dusche im 2-Bettzimmer - für Kassenpatienten - hat man in anderen Krankenhäusern eher selten.

eine Klinik, die nicht menschlich ist trotz Kirchenzugehörigkeit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn man sich zu helfen weiß- selber machen!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (die Ärtze gaben sich Mühe)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (zwar mit vielem warten lief es schon)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (gab es keine mie bekannten Probleme)
Pro:
es gibt auch nette Schwestern und Ärzte
Kontra:
überwiegend desmotiviertes Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Freund wurde nach einem Arbeitsunfall eingewiesen und sofort operiert. Positiv- sie pfuschten nicht, sondern warteten auf den Facharzt, der in einer weiteren OP den Rest machte, was sich sein Kollege nicht zutraute. Dies wurde uns natürlich nicht gesagt, sondern, daß ein Gerät ausgefallen sei und sie eben dadurch nochmal operieren müßten. Das Personal ist teilweise total unfreundlich. Fühlen sich überfordert eine Waschschüssel zu stellen, Hilfestellungen zu geben oder auch nur einen Rollstuhl zu stellen. Man bekommt Sätze hingeknallt wie: Dafür haben wir jetzt keine Zeit. Das entscheiden immer noch wir oder man läuft unter dem Reden bereits zu Tür hinaus. Von "Edikette" scheint das Personal weit entfernt zu sein. Ich arbeite in der Altenpflege und ich leiste 3mal soviel , wie meine lieben Kolleginnen im Krankenhaus und bekomme 3 Euro weniger die Stunde bezahlt. Es macht mich sehr sauer zu sehen, wie schnell die Damen an ihre Grenzen in der Pflege stoßen. Auch die Ärzte geben unterschiedliche Sachverhalte wieder. So behauptete doch ein Arzt glatt, daß man auf Reha keine Krankengymnastik macht????? Wie bitte??? Ich weiß nicht ob ich bei dieser Aussage Lachen oder Weinen sollte. Ich kann nur hoffen, daß mein Freund schnellstmöglich nach Hause oder nach Ulm kommt- denn selbst er sagt schon, daß er sich freut zu Hause die Pflege zu bekommen, die er benötigt. Sollte man eine Note verteilen nach MDK-Richtlinen würde ich eine glatte 4 geben als AUSREICHEND. Ich möchte nur am Rande erwähnen unsere Note war eine 1 bei der letzten MDK-Prüfung!!! Sie verstehen also, daß ich durchaus weiß, was ich hier schreibe. Fazit: Sollten sie nicht als NOTFALL eingewiesen werden überlegen sie sich, ob sie nicht in ein anderes Krankenhaus möchten. Meine persönlichen Erfahrungswerte.

1 Kommentar

Patient597 am 07.05.2014

Ich hätte ein paar Fragen/ Anmerkungen zu ihrem Kommentar.

1. Wenn jemand operiert wird, gehört der Patient normalerweise nicht zum Fachgebiet der Inneren Abteilung.

2. Woher wissen Sie was das Personal in diesem Krankenhaus verdient?

3. In Deutschland darf man nur als Facharzt oder unter Aufsicht (d.h. der Facharzt steht daneben, operieren)

4. Woher wissen Sie, dass die Ärzte gelogen haben in Bezug auf defektes Gerät?

5. Woran machen Sie fest, dass das Personal dort wenig arbeitet? In anderen Kommentaren kann man von Personalmangel lesen. Das passt nicht zusammen.

medizinisch und auch sonst bestens versorgt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit Gallengangskoliken eingewiesen. Nach ausführlicher Untersuchung und eingehender Beratung wurde vorerst eine konservative Behandlung vorgenommen. Nach 1 Woche konnte ich das Krankenhaus wieder verlassen.
Besonders hervor heben möchte ich die ausgezeichnete medizinische Versorgung und das besonders freundliche und hilfreiche Pflegepersonal.

Gut aufgehoben

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Toilette und Dusche auf dem Gang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen einer Gallenkolik eingewiesen. Diagnose nach Ultraschall: Gallensteine im Gallengang, die am nächsten Tag endoskopisch entfernt wurden. Die Ärzte, die mich bei meiner Einweisung untersucht haben, den Eingriff machten und mich hinterher betreuten, kann ich nur loben. Ich wurde sehr gut informiert. Es wurde alles ausführlich erklärt und ich hatte das Gefühl, hier wird man als Mensch gesehen und nicht nur als Patient Nummer Sowieso. Besonders hervorheben möchte die Engelsgeduld des behandelnden Assistenzarztes und des Pflegepersonals, die sich immer sehr viel Zeit genommen haben und sehr verständnisvoll waren.
Das Einzige, das ich zu bemängeln habe, ist, dass sich die Toilette und die Dusche noch auf dem Gang befinden. In der heutigen Zeit sollten sanitäre Anlagen aus hygienischen Gründen auf dem Zimmer (oder zumindest für zwei Zimmer nutzbar) auch für Kassenpatienten selbstverständlich sein.

Gesamteindruck über die Innere Abteilung (Abteilung Dr. Menges): sehr gut!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (s.oben)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausgezeichnet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausgezeichnet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung war tatsächlich sehr erfolgreich
Kontra:
Beim Mittagessen war das Fleisch in Einzelfällen zu hart
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Auftrag meines Vaters:
Ich war Privatpatient mit Zweibettzimmer (12 Tage lang). Die Behandlung durch Chefarzt Dr. Menges war ausgezeichnet (höchstes Lob!), er war sehr kompetent sehr freundlich; auch das gesamte Personal war erfolgreich, kompetent, sehr hilfsbereit und freundlich. Ich ging als schwerkranker Patient in die Klinik und wurde nach 12 Tagen in gutem und stabilem Zustand entlassen.
Ich werde weiterhin in regelmäßigen Abständen ambulant und sehr fachkundig durch Dr. Menges betreut. Das Essen war überwiegend gut. Einziger Kritikpunkt: der Bestellservice war zwar extrem freundlich, aber es wurde gelegentlich irrtümlich das falsche Essen geliefert, was in manchen Fällen getauscht werden konnte. Die Räumlichkeiten sind zwar ausreichend, aber für zwei Personen nicht absolut optimal (zu klein).

alles bestens!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alle waren sehr bemüht u. hilfsbereit
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

war als Papa bei Geburt bis anschl. 3 Tage mit auf Station. Kann ich nur empfehlen, da sich um alles gekümmert und jede Frage beantwortet wird. Ein dickes LOB an alle Hebammen, Schwestern und Ärzte!!!

Nicht empfehlenswert

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 63   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Operation gut -trotz Rippenbruch bei OP
Kontra:
Patient wird nicht erklärt,dass Rippe gebrochen ist bei der OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wurde eine LWS Stenose OP gemacht-9 Tage später entlassen-1 Woche später mit starken Schmerzen und Hubschrauber wieder in die Klinik eingeliefert- Befund angebliche Harn Infektion-nach 8 Tagen wieder Entlassung. Zu Hause wieder sehr starke Schmerzen, erst durch Abtasten des Hausarztes wurde mir dann gesagt,dass ich eine Rippe bei der OP gebrochen habe. Eine Anschlussheilbehandlung wurde trotz gebrochener Rippe angeordnet, was ja sinnlos war wegen starken Bewegungseinschränkungen.

Personal gibt sich sehr viel Mühe aber mit dem Material können auch die keine Wunder vollbringen/verrostete Nachtische-Betten nicht Rückengerecht- veraltet - sehr hellhörig.

Ich kann diese Klinik nicht empfehlen

2 Kommentare

tumleh31 am 05.10.2011

Die OP war 2011

  • Alle Kommentare anzeigen

Erfolgreiche Operationen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles bestens. Tolle Versorgung.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausführlichst beraten.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausgezeichnet.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut.)
Pro:
Beste Operationsmethoden
Kontra:
NICHTS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ist man mit einem Krankenhaus zufrieden, sollte man das auch zum Ausdruck bringen. Ich bin nicht nur zufrieden, sondern jeden Tag dankbar, wie mir im Diak in Schwäbisch Hall geholfen wurde.
Sechs Wochen schleppte ich mich dahin mit einem komplizierten Wirbelbruch, der auf die Darmnerven drückte, so dass ich nicht auf die Toilette konnte. Nur mit Schmerzmitteln hielt ich mich einigermaßen aufrecht. Bis es mir dann zuviel wurde und ich ins Diak ging. Vier Wochen vorher war ich schon zum Röntgen in einem anderen Krankenhaus. Die haben nichts gefunden. Im Diak schüttelten die Ärzte nur den Kopf, warum ich so spät käme, sie wüssten nicht, ob sie mich am Rollstuhl vorbei brächten. Zwei Tage später wurde ich operiert. Erfolgreich! Für mich war das sagenhaft. Der Arzt hat eine Methode angewandt, die er selbst präzisiert hatte.
Drei Jahre später der zweite Wirbelbruch. Wieder Darmblockade. Von den Ärzten nicht erkannt, stationär drei Tage in einem anderen Krankenhaus wegen des Darms. Auf mein Drängen hin wies mich der Hausarzt dann endlich ins Diak ein. Und siehe da: Drei Tage später die Operation, dieser durch denselben Arzt, und ich war gesund und bin es bis auf den heutigen Tag.
Mein Mann wurde wegen eingeklemmter Nerven ebenfalls am Rücken im Diak operiert. Alles bestens!
Erwähnen muss ich noch den großartigen Einsatz des Pflegepersonals. Ich selbst musste ja von Kopf bis Fuß gewaschen werden, durfte nicht auf die Toilette. Nie bakam ich ein unfreundliches Wort. Ich wurde im wahrsten Sinne des Wortes umsorgt, obwohl bekanntlich das Pflegepersonal unterbesetzt ist und diese Menschen geradezu schuften müssen. Auch das Essen war sehr gut. Die Küche richtet sich nach den Wünschen der Patienten. Was will man mehr?
Wie gesagt - ich bin beim Diak voll des Lobes und kann es nur empfehlen.

Keine Angst vor Endoskopie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Rundherum positiver Behandlungsverlauf)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Professionell, kompetent, einfühlsam)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Komplikationsfrei und patientenfreundlich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Stets hilfsbereit, schnell, zuverlässig, freundlich)
Pro:
Gastritis durch Endoskopie erkannt
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 18.07.2011 wurde bei mir eine Gastro- und Koloskopie von PD Dr. Menges und Team durchgeführt.

Aufgrund von Ängsten habe ich diese Untersuchung unnötig lange herausgezögert. Mit dem gesamten Verlauf der Behandlung - von der Betreuung durch das Sekretariat bis hin zur Durchführung der endoskopischen Untersuchungen - war ich außerordentlich zufrieden. Das gesamte Team zeigte sich sowohl professionell als auch einfühlsam.

Die Untersuchung führte zu einer sehr klaren Diagnose, die jetzt mit Medikamenten erfolgreich behandelt wird.

Ich kann nur jedermann empfehlen, die Angst vor einer Endoskopie zu überwinden und sich diesem Team anzuvertrauen.

Hygiene eine Katastrophe, "Betriebsklima" unentspannt!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern sehr bemüht und nett
Kontra:
Hygiene, überhebliche Ärzte, unorganisiert, arbeiten nicht mit, sondern gegeneinander!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ambulanz 7 Stunden Wartezeit, mit Zwischenbehandlungen bis zur Einweisung.
Unentspannte Ärzte, Schwestern, Pfleger, Empfang.
Ständig abstürzender PC.
Zimmer 715, Toilette/Bad Türrahmen kotbeschmiert und das schon länger angetrocknet.
Duschgel vom Vorgänger in der Dusche.
Klopapierrolle schon grünstichig!
Nach 3 maligem Bitten endlich mal etwas geputzt, aber nicht komplett beseitigt!!
Sehr überheblicher Arzt (Ober- oder Chefarzt), leider weiß ich den Namen des Herrn nicht mehr. Dafür aber nette und bemühte Schwestern!

Fazit: Hygiene = Null, EKELHAFT!! Und das in einem Krankenhaus. Ich habe mich nicht wohl gefühlt und auch nicht ernst genommen oder gut aufgehoben.

keine adäquate Behandlung als Privatpatient

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärztliche Betreuung
Kontra:
Umfeld
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die ärztliche Betreuung war zufriedenstellend.
Die Unterbringung war, obwohl ich Privatpatient bin, miserabel.
Personal nur teilweise freundlich und entgegenkommend.

Alles prima

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 12.11.10 kam unser kleiner Sonnenschein gesund und munter hier zur Welt. Die Betreuung während der Geburt war super. Vielen Dank nochmal an die betreuende Hebamme. Auch der 4- tägige Aufenthalt nach der Geburt war für mich sehr angenehm. Ich fühlte mich gut umsorgt. Die Zweisamkeit mit meinem Sonnenschein wurde nur selten unterbrochen. Falls man doch dann ein Anliegen hatte, war das betreuende Personal sofort zur Stelle. Auch hier, vielen Dank an dieser Stelle an das Pflegepersonal.
Falls wir nochmal Nachwuchs erwarten, gehe ich gern wieder in diese Klinik.
Noch ein kleiner Satz zum Essen: Es war gut und reichhaltig.

Sehr zufrieden!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr ausführlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (keine schwelllung, schmerzen oder ähnliches)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Keine Schmerzen, keine Wartezeit
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurden im Mai diesen Jahres 4 Weisheitszähne gezogen. Bin sehr zufrieden. Wurde im Vorab hervorragend beraten und aufgeklährt. (Arzt nahm sivh 25 Minuten Zeit) Ich musste bei allen Terminen nie lange Warten. Ich wurde kurz vor der OP sediert und habe so gut wie nichts mitbekommen. Alle durch das ziehen der weisheitszähne enstandenen Löcher wurden vernäht! Hatte keine Schmerzen und konnte am nächsten Tag wieder gut Essen. Hatte keine Schwellungen oder ähnliches. Hervorragende nachbetreuung!

Pflegepersonal und Ärzte im DIAK sind hervorragend

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Neurochirogie sehr zu empfehlen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflege und Abläufe top!!!!
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Versorgung sowohl durch die Ärzte, als aber auch durch das Pflegepersonal war hervorragend. Die Angaben zu der anstehenden OP waren sowohl ausführlich, aber auch für mich "Nichtarzt" verständlich. Ablauf und Nachbehandlung waren perfekt! Das Pflegepersonal hatte trotz Dauerstress immer ein offenes Ohr für Fragen und Bitten.
Beim Personal des DIAK einzelne Personen hervorzuheben wäre sicher nicht gerecht. Es waren alle einfach klasse. Ich war Patient der Intensivstation und der Neurochirogie.

Einzig das Essen war nicht immer nach meinem Geschmack. (Salzfrei oder Salzüberschuss). Dies änderte sich aber in den letzten Tagen meines Aufenthaltes. Da war das Essen gut.

1 Kommentar

Samira66 am 29.06.2011

Wurde am 21.01.2011 an der HWS operiert. Peek-Cage- Implantat HWK 5-6-7. Die Beschwerden vor der OP im re. Arm waren vollständig weg, aber: sofort nach der Op brennender Schmerz im gesamten re. Bein und im linken Unterarm Kleinfingerseits. Nerverirritationen meinte der operierente Arzt. Bitte haben sie Geduld! Meine Geduld ist nun am 29.06.2011 zu Ende. War inzwischen im Chiemgau zu einer zweiten Meinung. Myelographie u. u. u. Diagnose... Fehlanzeige! In Vogtareuth meinte man ich hätte Myelomalazie und ich müßte mit den Beschwerden leben.?! Das war Ende März! Nun ist es Ende Juni, meine Beschwerden und Schmerzen wurden schlimmer und immer noch KEINE! Diagnose. NIE wieder SHA und DIAK! Fühle mich total alleingelassen mit meinen Problemen. Pfleger und Schwestern bekommen ein großes Plus, Hygiene.... na ja.

Diak nur im Notfall

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Motivation zur Arbeit am Mensch war nicht da)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Für Laien zu wenig ausführlich)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (viele grundlose Unannehmlichkeiten)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ablauf war organisiert)
Pro:
Verwaltungsablauf
Kontra:
Man fühlt sich nicht wirklich gut aufgehoben
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wurde ambulant operiert. Ergebnis war zufriedenstellend, trotz OA. Das Drumherum war furchtbar. OP-Vorbereitung: OA sticht trotz guter Venen beim Blutabnehmen durch: Rießiger blauer Fleck:ca 25 cm lang. Op Zugang wurde so schlecht gelegt, dass er schmerzte und nach der Op kaum den Tropf durchließ. Lange Wartezeit bis die OP begann, Im Aufwachraum begann vor allen Patienten eine ziemlich hitzige Diskussion, ob ein im Aufwachraum frisch operierter Patient nun um diese Uhrzeit noch ein EKG bekommen könnte oder nicht. Außerdem hätte ich vor der Entlassung zum Abend doch gerne irgendwann den operierenden OA zwecks Op-Verlauf gesprochen.
Meine Naht war leider auch sehr grob ausgeführt. Ich habe bis vor kurzem in einer Großstadt mit 8 großen Krankenhäusern gelebt, konnte dort wesentlich besseren Service feststellen. Der Teamgeist und der Respekt vor dem Patienten wurde von mir schmerzlich vermisst. Ich hatte das Gefühl, dass das Diak sich um seine Patienten nicht bemühen muss. Die kommen auch so. Ich habe leider erst jetzt die anderen Bewertungen gelesen, sonst hätte ich vorallem als Privatpatient bei einer geplanten OP eine andere Klinik gewählt. Diak: Nur im Notfall!
Viele Menschen die hier schon lange leben, haben mir diese Meinung bestätigt!

Tod nach verpfuschter Blinddam OP

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es muss hier ein enormer Ärzte - und Plegermangel herrschen, die sind total überlastet)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung der Anghehörigen nur auf ausdrücklichen Wunsch und nach langen Wartezeiten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tod nach Blinddarm OP und Pfusch ohne Ende.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ein kranker Mensch im Krankenhaus ist in unserem System weniger wert als ein kaputtes Auto in der Autowerkstatt)
Pro:
nichts außer ein paar wenige Pfleger und Pflegerinnen auf der Intensivstation die nicht den falschen Beruf ergriffen haben
Kontra:
eigentlich alles
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Niemals in dieses Krankenhaus!!!!
Mein Angehöriger (73 Jahre alt und eigentlich ganz fit) ist wegen Bauchschmerzen ins Diak.
Nach diversen Untersuchungen hat man beschlossen der Blinddarm müsste es sein. Bei der Blinddarm OP hat man ihm ausversehen den Darm verletzt, welcher am Tag darauf geplatzt ist. Die Folge: Schwere Bauchfellentzündung im lebensbedrohlichen Zustand. Kommentar von Chefarzt " Das ist tragisch aber das kann halt passieren...". Die med. Versorgung ist hier trotz Privatpatient auf Privatstation unter aller Sau. Erst 30 Stunden nachdem der Darm geplatzt war und wir einen Aufstand im Büro des Chefarztes gemacht haben, weil sich niemand kümmerte, wurde eine Not OP eigeleitet um den höllischen Schmerzen auf den Grund zu gehen. Das Ende der Odysee: Nach 3 monatigem Intensivaufenthalt mit künstlicher Beatmung und teilweise im künstl. Koma ist unser Angehöriger verstorben. Nicht nur an den folgen der verpfuschten Blinddarm OP sondern auch weil ein Pfusch den anderen jagte. Nach insges. 13 OP´s hat er den Kampf aufgegeben. Herzversagen, totales Nierenversagen, Leberversagen und Lungenversagen! Das traurige: Keiner wird zur rächenschaft gezogen da drin. Vielen Dank Diak, für den vielen Kummer den ihr uns bereitet habt, und die schlaflosen Nächte, die wir immer noch haben ! Bei meinen Recherchen bin ich auf andere gruselige Geschichten gestoßen, die sich dort abgespielt haben.

1 Kommentar

heike50 am 30.11.2010

Mein herzliches Beileid.
Mein Mann lag in einem anderen Krankenhaus und ist dort medizinisch u.menschlich ganz toll behandelt worden.
In anderen Berufszweigen werden Fehler nicht so leicht abgetan.Da wird alles genaustens untersucht(Fehler usw.)
Warum ist das in Kliniken nicht so,das alles präzise überprüft wird?? War ein Risikopatient-die Ausrede darf es doch wohl nicht sein. Oder ??? Oder zu alt ?? Das wäre traurig,wenn es so einfach gelöst wird !!!

Super tolle Arbeit von Dr. Abendschein und seinem OP-Team, vielen Dank!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der gesamte Ablauf, angefangen von der vorstationären Aufnahme bis zur Entlassung hat reibungslos geklappt.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Mehr Zeit wäre schön gewesen.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nach der OP konnte ich gleich normal reden. Auch hatte ich kaum Nachblutungen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Wenn man gleich bezahlt, gibt es keine Probleme.)
Pro:
Gutes Gelingen der Schilddrüsen-OP (Entfernung der ganzen Schilddrüse)
Kontra:
Langes Warten auf die OP (ca. 6 Std)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 10.06.10, morgens um 7:00 Uhr, war es soweit. Meine totale SD-Resektion stand bevor. Nur das lange Warten hat mich ein bisschen beunruhigt. Als es dann soweit war, haben sich dann alle Beteiligten bestens um mich gekümmert. Auch die vorab gereichte "LMAA- Pille" hat ihr übriges getan. Als ich nach Stunden wach wurde, habe ich natürlich gleich meine Stimme ausprobiert. Sie war wie vorher. Am liebsten wäre ich Dr. Abendschein vor Dankbarkeit um den Hals gefallen. Auch die weitere Pflege auf Station war fachlich gut und alle waren sehr freundlich. Die beste Nachricht: der Befund war gutartig.
Nochmals vielen, vielen Dank an alle, die an meiner OP beteiligt waren!!!

Skandal!!! Trotz Emboliegefahr aus dem Krankenhaus entlassen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ungenügend behandelt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verdacht auf Armvenenthrombose als Lapalie abgetan, kein Ultraschall gemacht, trotz weiterer Symptome,keine weitere Abklärung außer Blutuntersuchung und EKG)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal war in Ordnung
Kontra:
Oberärtztin und Nachtdienst leichtsinnig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider habe ich am 20.06.10 bei nächtlicher Selbsteinlieferung auf die H2 kein ärztliches Verständnis bekommen. Meine Symptome glichen einer Armvenenthrombose, die ich vor langer Zeit schon einmal hatte. Damals ist sie ebenfalls schon verkannt worden und das Krankenhaus (seinerzeit ein anderes) hat sich nachträglich bei mir gemeldet - sofort Intensivstation. Ich verstehe nicht, wie die Oberärztin am nächsten Morgen mich in 5 Min. mit Blicken und kurzem Anfassen (hat mich davor nie gesehen) sozusagen abgewimmelt hat, ohne die vom Nachtdienst zugesagte Ultraschalldiagnostik gemacht zu haben. Ich habe immer noch keine Klarheit, wo es doch von der medizinischen Seite her so viele Möglichkeiten gäbe. Es ist traurig, dass so leichtfertig mit einem Menschenleben umgegangen wird.

OA übersah sämtliche Anomalien

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
wer keine selbstbestimmte Geburt wünscht ist hier richtig
Kontra:
totale Inkompetenz
Privatpatient:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Musste geplante HG leider abbrechen und hier her.

Nach Geburt ist Gabe von Mittel zur Plazentageburt obligatorisch, man wird nicht gefragt ob man dies will.

Oberarzt der Geburtsstation übersah bei U1 sämtliche Anomalien wie Gaumenspalte, offensichtliche Hornhauttrübungen (Augen waren beide komplett weiß, kaum Iris sichtbar-deswegen wohl auch keine Strabismusdiagnose!!!) und statt 43cm maß man im DIAK 49cm - mit KU 31cm hätte dann eigentlich Mikrozephalus diagnostiziert werden müssen - war nicht der Fall!

Aufgrund niedriegem GG war laut Ärzten Intensivüberwachung nötig-zuständige Kinderärztin kam aber dann doch erst 6 Stunden nach Geburt - übersah ebenfalls alles o. G.!

Bei späterem Gespräch schob OA das Übersehen der Hornhauttrübungen auf schlechtes Licht im Kreißsaal - lieber nicht hier hergehen!

Danke an das Notaufnahme-Team!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent-hilfsbereit-freundlich
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Ich kam - nachdem ich morgens von einer anderen Klinik unverrichteter Dinge wieder nach Hause geschickt worden bin -mit einem entzündeten Katzenbiss (starke Schwellung und Rötung, Eiterblasen, Taubheitsgefühl, Schmerzen) in die Notaufnahme.

Die Betreuung, medizinische Beratung und Behandlung war super. Herzlichen Dank an das Team!

Schade, dass ich in der Notaufnahme der anderen Klinik nicht so kompetent behandelt wurde, ich hätte mir eine Operation unter Vollnarkose sparen können!

Anonym

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kaum zu glauben !!!!!!!!!!!!!!!!!!
Unsere Oma wurde vom Bereitschaftsarzt ins Diak eingeliefert.Diaknose war nicht eindeudig.Ihr war übel und hatte leichtes Bauchweh.Nach Untersuchungen im Diak konnte auch hier keine richtige Diaknose gestellt werden.Da es Sonntag war, sollte man die nächsten Tage-Untersuchungen abwarten.Leider kam nix raus dabei.Im Gegenteil man sah wie Ihr Gesundheitszustand immer schlechter wurde.Da jedesmal ein anderer Arzt da war bekamen wir auch jedesmal eine andere Auskunft.Da weiß einer nicht was der andere macht.Es ging vom Tumor an der Niere bis hin zur Erkrankung der Blase.Nach 2 Tagen Aufenthalt schlief sie dann ein und hat Ihre Augen nicht mehr aufgemacht.Da war für die Ärzte klar Sie überlebt diese Nacht nicht.Es gab keine Begründung dafür von Seiten des Diak"s.Man müsse sich damit abfinden das Sie nicht wieder aufwachen würde.Ihr Herz war zu stark, was die Ärzte nicht fassen konnten.Nach unzähligen Versuchen unsererseits sie erneut zu untersuchen und mehr für Sie zu tun antwortete man uns ;Währe Sie Privatpatientin dann läge Sie jetzt auf der Intensivstation.Nach einer Woche versarb Sie dann.Sie konnte ja keine Nahrung selbstständig aufnehmen und künstlich ehrnährt wude Sie leider auch nicht.Echt traurig.
Und das Personal dort mit denen wir zu tun hatten ,waren sehr herzlos.Ein älterer Mensch hat dort wahrscheinlich schlechte Karten.Man will Kosten sparen anstatt zu helfen.

Schwere Fehldiagnose

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (was haben diese Ärtze studiert ?????)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
wer sterben will ist hier genau richtig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Reine Katastrophe!!!

Meine Tochter 3 Jahre alt wurde mit 40,6 Fieber ins Krankenkhaus eingeliefert. Hier wurde nur die Vermutung gestellt, das es eine Viruserkrankung ist (Zitat: Fieberhafte Erkankrung) keine weiteren Behandlungen wurden durchgeführt. Nur nach Verlangen wurde ein Zäpfchen gegeben um das Fiebert zu senken, aber leider barchte das immer nur kurzfristig was. Wir wurden am Samstag entlassen und am Samstag stieg das Fieber wieder extrem an 40,8. Auch hier wurde nur ein Zäpchen gegeben und am nächtsen Tag wurden wir entlassen. Am selben Tag fuhr in in die Kinderklinik nach Ulm, und hier wurde ich seltsam angeschaut und nachgefragt wieso ich so spät komme. Das Kind wurde geröntgen und ein Abstrich wurde genommen. Es stellte sich heraus das das Kind eine sehr starke Lungenentzündung hatte und wenn dies weitere zwei Tage unbehandelt verlaufen wäre eine Hirnhautentzündung möglich gewesen wäre. ALSO SCHOCK fürs Leben das Krankenhaus gehört verklagt!!!!!! Nie wieder im Diak. Nach Aussage des Chefarztes: Es tut uns Leid, aber ich denke man sollte nicht Röntgen

2 Kommentare

heike50 am 30.11.2010

O je, wieviel Vorwürfe hätten Sie sich, als Elternteil gemacht,wenn Ihr Kind gestorben wäre.
Darüber müßte die Klinik auch mal nachdenken.
Ich glaube,auch Sie wären daran zugrunde gegangen-ganz bestimmt.

  • Alle Kommentare anzeigen

Geburt mit kompetenter Unterstützung und Atmosphäre

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
situationsgerechte Beratung und Unterstützung
Kontra:
Viele Angebote vorhanden über die man erst relativ spät informiert wurde
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir wurden von den Hebammen im Kreißsaal sehr freundlich begrüßt und auch vom ärztlichen Fachpersonal sehr kompetent über die Möglichkeiten und Unterstützung während der Geburt informiert. Bei einer Kreißsaalführung während der Schwangerschaft konnten wir uns bereits ein Bild von den schön gestalteten Räumen und von Teilen des Personals machen. Unter der Geburt nutzten wir die Entbindungswanne und hätten unser Kind gerne dort entbunden. Nachdem die Wehen jedoch abflachten, hat uns die Hebamme dazu geraten auf eine andere Weise zu entbinden und das war genau richtig. Als frischgebackene Familie haben uns die Pflegekrräfte und das ärztliche Personal ganz viel Raum gelassen, was wir als sehr wertvoll empfunden haben. Nach 3 Tagen haben wir die Klinik nach der U3 und der frauenärztlichen Abschlussuntersuchung glücklich und zufrieden verlassen. Wir würden auch unser nächstes Kind dort gerne entbinden, dann möchten wir eventuell das Familienzimmer nutzen, von dem wir leider erst später erfahren haben.

menschlich hervorragend

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im September 09 im Diak und bin dort wegen einer Bauchwandhernie operiert worden. Die Beratung war von Anfang an umfangreich und sehr gut verständlich, die OP ist sehr gut verlaufen. Noch nie hatte ich nach einer Narkose so wenig Nebenwirkungen! Bereits am selben Tag konnte ich wieder aufstehen. Das Pflegepersonal war kompetent, sehr fürsorglich und umsichtig! Ich hatte das Glück, ein 2-Bett-Zimmer für mich allein zu haben (was ich genossen habe!) Mein Mann konnte während der ganzen Zeit im Mutterhaus ein Zimmer haben und deshalb viel bei mir sein. Dafür ein besonderes Danke.
Ich habe mich als Mensch behandelt gefühlt - und das ich das wichtigste!

Ein ruhiges Wochenende ist hier wichtiger als das Leben eines Patienten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dem arzt war wichtig seinem Ärger nach Mehrarbeit Luft zu verschaffen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man wollte die Patientin nur schnell loswerden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wurde so gut wie nichts festgestellt oder unternommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (kann man nicht beurteilen daher auch keine Kritik)
Pro:
Kontra:
unverschämte Ärzte und fachlich total inkompetent
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das hier erlebte wird man kaum glauben wenn man es nicht selbst erfahren hat. Die Patientin wurde vom Hausarzt ins Krankenhaus eingeliefert, da sie bereits seit mehreren Tagen nichts mehr essen konnte und selbst Getränke sofort wieder erbrach. Die Patientin war nur in der Lage sich von Tee zu ernähren. Nach Einlieferung wurde die Patientin erst mal vom dienshabenden Arzt beschimpft und als unverschämt hingestellt dass sie sich an einem Freitag in eine Klinik einweisen läßt. Man lies die Patientin, die nur auf Zureden der Angehörigen in der Klinik blieb, danach auch jederzeit spüren dass sie als Simulantin angesehen wird. Beispiel: Es sollte eine Magenuntersuchung stattfinden die erforderte dass die Patientin Kontrastmittel trank. Sie wies mehrfach darauf hin dass sie nichts bei sich behalten könnte, aber man zwang sie regelrecht das Mittel zu trinken, was sie dann erwartungsgemäß erbrach. Anschließend schickte man sie dann nach Hause mit der Begründung sie würde die Mitarbeit bei Behandlungen verweigern. Der behandelnde Arzt hat sich wohl inzwischen schriftlich für sein Verhalten entschuldigt, aber selbst in dieser Entschuldigung ist die Rede von (Zitat) " Für mich stand die Angst vor einer evtl. Krebserkrankung der Bauchspeicheldrüse (nach dem Arztbericht der niedergelassenen Gastroenterlogen vom Vortag bei Patientin und Angehörigen geschürt) und der auch geäußerte Wunsch nach einer früheren CT-Untersuchung im Vordergrund" Tragische Bemerkung dazu, die Patientin ist inzwischen an dieser vom niedergelassenen Arzt geschürten Angst gestorben...

1 Kommentar

heike50 am 30.11.2010

Es gibt Kliniken-da werden Patienten ganz toll behandelt.
Krankenschwesterne sehr nett,Ärzte sehr kompetent.
Aber,was ich hier lese-ist mehr .als traurig...

Alles ok!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Versorgung auf der Privatstation
Kontra:
Nachsorge des behandelnden Artzes
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hatte im Dezember eine OP wegen Nasenscheidewand.
Die Aufnahme verlief gut, OP auch.
Nachversorgung wurde von der Station sehr zufriedenstellend erledigt (Dauernd fragten sie mich, ob ich noch ein Eis wolle oder ein Kühlkissen bräuchte ...).
Leider kam der behandelnde HNO (Belegarzt) trotz mehrmaliger Ankündigung dann nie im Zimmer vorbei, und erst am 3. Tag nach der OP konnte ich im KH in seine Sprechstunde, dort wurden mir dann auch die Tamponaden entfernt (igitt, so nebenbei bemerkt - das war das schlimmste an der ganzen Sache).
Insgesamt verbrachte ich eine ganze Woche stationär.

Die Privatstation ist sehr freundlich gestaltet und die Pfleger sind alle sehr nett. Zwei Zimmer müssen sich eine sehr geräumige Nasszelle teilen. Im Zimmer selber ist aber ein Extrawaschbecken. Ansonsten gab es Fernseher, Zeitung, DVD, Internet und Essen nach Wunsch, auch Zusatzessen nicht von der Wochenliste. (nur konnte ich das wegen der geschwollenen Nase nicht wirklich genießen, hihi)

Ich war wirklich zufrieden.

Im Nachhinen kam es zu kleineren Verwachsungen in der Nase, aber das hat ja mit dem KH selber nichts zu tun.

Man kann sich schon wohlfühlen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kompetent, freundlich, nicht mehr als nötig, aber auch nicht zu wenig gemacht.

Essen ist grundsätzlich ok, wenn man es bestellen kann. Wenn man frisch als Notfall kommt, muss man leider essen, was man bekommt, und da war das Frühstück echt nicht toll.
Zimmer gut (war alleine in einem Doppelzimmer).

allerdings war die eine Oberärtzin nicht bewandert im Umgang mit Zugang legen, ich habe jetzt nach 2 Wochen noch immer einen riesen blauen Fleck am Arm - und den Zugang hatte ich so oder so nicht gebraucht!
Und den Ultraschall hat sie mir auch nicht wirklich erklärt, erst auf Nachfragen.

Mandelentfernung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Haller Krankenhaus zur Mandeloperation im August 2008.Ich war rundum zufrieden, hatte keine Nachblutungen, nichts!

Sehr gute Betreuung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung
Kontra:
Zimmer ohne Toiletten, alte sanitäre Anlagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin zur Schilddüsen-Operation stationär aufgenommen worden. Schon im bei der Op-Vorbereitung fühlte ich mich gut beraten und alle waren sehr nett. Am Operations-Tag selbst hat sich zeitlich alles verschoben, aber darauf hat man mich vorbereitet und für Notfälle hat man ja auch Verständnis. Die Operation selbst ist gut verlaufen und danach wurde ich sehr gut betreut. Das ganze Pflegepersonal und auch die Ärzte sind alle super-nett. Das Einzige, was mich etwas geschockt hat, ist, dass die Zimmer (außer für Patienten mit Wahlleistung, also Privatpatienten) alle nur eine Waschgelegenheit enthalten, also weder Toilette, noch Dusche. Ich fand die Toiletten auf dem Gang sehr abstoßend, weil auch noch sehr alt und von Mann und Frau besucht. In der heutigen Zeit eigentlich unvorstellbar. Aber dafür kann das Pflegepersonal nix, das geht an die Adresse der Verwaltung: Bitte schnellsten renovieren!
Ansonsten kann ich mich für die gute Betreuung nur nochmal herzlich bedanken!

Ich fühlte mich in den besten Händen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
medizinisch und pflegerisch top versorgt
Kontra:
Mir ist nichts negatives aufgefallen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte im Frühjahr diesen Jahres eine ambulante Untersuchung in der Endoskopischen Abteilung (Darmspiegelung). Ich wurde von der medizinischen Seite her sehr gut aufgeklärt und behandelt. Die Terminvergabe verlief auch zügig und reibungslos. Und ich wurde am Untersuchungstag von dem Pflegeteam sehr freundlich und kompetent versorgt. Ich möchte einfach sagen: Ich habe mich rundum richtg gut aufgehoben gefühlt.

Betreuung gut, Medizinisch böser Fehler.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Gute Beratung, aber leider halt böser medizinischer Fehler, da hilft die beste Beratung nichts)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Böser Fehler der nicht passieren darf, Schockraum etwas unkoordiniert. Rest gut!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnelle Aufnahme, gute Entlassung)
Pro:
Schöne Privatstation mit vielen Extras
Kontra:
Medizinischer Fehler, Chaos im Schockraum
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Sommer letzten Jahres hatte ich einen schweren Verkehrsunfall. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst (die leider schon nicht lege artis begann, bei neurologischen Ausfällen und Wirbelsäulenschmerzen den bereits im Anflug befindlichen Hubschrauber abzubestellen ist etwas gewagt) wurde ich in den Schockraum des Diakoniekrankenhauses Schwäbisch Hall gefahren.

Die Aufnahme dort gestaltete sich etwas unorganisiert, als Fachpersonal weiß man, dass es etwas ungewöhnlich ist, dass bei einer Schockraumaufnahme nur der PJler und eine Schwester bereitstanden, der Assistenzarzt erst nach einer Viertelstunde eintrifft und der Notarzt die weitere Versorgung in der Klinik (Notfallsono,Laborabnahme,usw.) erledigen muss.
Das weitere Schockraumprozedere erfolgte soweit zufriedenstellend bis es zum Röngten ging:
Im normalen Bett wurde ich zum Röntgen gefahren, sämtliche vom Rettungsdienst angebrachten Fixierungen (KED-System, Vakuum, Stifneck) wurden bereits im Schockraum wieder entfernt obwohl ich weiterhin starke Schmerzen in der Wirbelsäule hatte.
Der alleine arbeitende Radiologisch-technische Assistent hatte natürlich auch keine Chance mich, der ja auch noch vor Glassplitter glänzte, schonend umzulagern.
Die Röntgenbilder waren leider aufgrund schlechter Belichtung mangelhaft, sodass bei späterer Begutachtung in der Nothilfe leider zwei Wirbelkörperfrakturen übersehen wurden.
Nachdem die Arbeitsdiagnose ja "Glückgehabt" und "Prellungen, Quetschungen, Gehirnerschütterung" hieß wurde ich auf Privatstation verlegt.
Das Personal dort war sehr nett, dass Essen soweit noch mitbekommen sehr gut, die Zimmer waren geräumig und angenehm, ob man jetzt unbedingt doppelte Toiletten (eine Nasszelle für zwei Zimmer) in der ansonsten Top ausgestatten Privatstation(DVD,WLAN, Essen a la carte, usw.) braucht ist eine andere Frage.
Als ich nachts über starke Schmerzen klagte wurde schnell (3 Minuten Reaktionszeit) ein Assistenzarzt aus dem Bett geholt, der noch mal ein Sono anordnete sowie Schmerzmittel gab. Dieser äußerte auch erstmals leichte Zweifel ob wirklich alles in Ordnung sei mit der Wirbelsäule.
Da ich ja nur Gast im Landkreis war hatte ich aber sowieso noch am Abend für den nächsten Tag den Heimtransport durch einen speziellen Krankentransportwagen (mit Schwing-Tisch & Vakuum) organisiert, dieser hohlte mich am nächsten morgen ab und transferierte mich in mein Heimatkrankenhaus.

Dort kam dann der Schock:
Zwei gebrochene Wirbelkörper.