Bezirksklinik Rehau

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Fohrenreuther Straße 48
95111 Rehau
Bayern

12 von 24 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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24 Bewertungen

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Station A5 der absolute wahnsinn!!!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Entlassung
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Polytox
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der abschuss... Pflegepersonal denkt sue sind Ärzte... Sitzen nur im schwesternzimmer oder in der Küche... Bei entzug muss man betteln um medikamente zu bekommen... Mich haben sie von 5 bechern distra bis 13 uhr plötzlich auf null gesetzt... Alke anderen stationen dürfen während corona zum einkaufen.. Die a5 nicht... Hepatitis c patienten durfen die Küche nicht betreten, mussen extra dusche benutzen und haben einen roten punkt an dem namensschild... Einem mitpatienten wurde vom personal um kurz nach neun das handy aus der hand genommen, eine mitpatientin verschluckte sich an der tablette und würgte sie wieder hoch und spuckte sie ins glas... Musste sie rausfischen und erneut schlucken... Alle patienten werden dumm angesprochen so in der art du drecks alki bzw junkie... Selber schuld wenn du konsumierst... Dri interressieren sich null fur den menschen... Halten aicha alle für Ärzte und Denken mit uns junkies können sie es ja machen... War vorher in wollershof und auch in bayreuth... Ganz was anderes... Geht hier bloss nicht her... Ich kann ohne zu uberlegen sagen... Im knast geht es mir besser als hier... Des glaubt man nicht wenn man es nicht selbst erlebt hat... Aber ich hoffe für alle das ihr hier nie her müsst...

2 Kommentare

DaAndy am 25.04.2021

Etz kam grad das abendessen... Lol... Wir sind 13 patienten und auf dem essenswagen is ne packung mit ca 20-24scheiben toast bzw schwarzbrot... Ich brech glei zam...

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Notruf ohne Beachtung

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wurde mehrmals verbunden ohne Ergebnis)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Hilfe im Notfall
Krankheitsbild:
Psychosomatische Erkrankungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen psychosomatischen Notfall und rief in der Klinik an. Es handelte sich um meinen 10 jährigen Sohn der drohte sich umzubringen. Gestern Abend lief der davon weil er nicht zurück ins Internat wollte wo er sich seid 2 Jahren gut entwickelte und viel Unterstützung erhielt. GOTT sei Dank haben wir ihn selbst in der Nähe unseres Wohnhauses gefunden. Heute drohte er sich umzubringen oder wieder wegzulaufen wenn er ins Internat zurück müsse. Er hatte einen Wutanfall und wurde mir, seiner alleinerziehenden Mutter handgreiflich gegenüber. Ich wusste mir nicht mehr zu helfen und rief in der Bezirksklink Rehau an um Hilfe zu bekommen. Ich hatte Angst er würde sich oder mir etwas antun. Mein Sohn ist sehr groß und stark so dass ich körperlich nicht mehr gegen ihn ankomme
Leider wurde ich 2 mal mit etwas Wartezeit verbunden.
Mit dem Resultat dass sie eh nichts machen könnten und alle Plätze belegt haben.
Ich soll mich doch ans Jugendamt wenden und könnte ihn nicht zwingen ins Internat zurück zu gehen.
Zudem empfahl man mir die Klinik für Jugendliche mit psychischen Problemen wo meine Kind vor dem Interat besuchte.
Leider habe ich keine Hilfe erhalten und ich wurde alleine gelassen mit einem Selbstmordgefährteten Kind dass Türen eintritt und mir gegenüber handgreiflich wurde.
Ich bin sehr enttäuscht.
Wenn man Hilfe braucht wird man allein gelassen... schlechte Klinik

1 Kommentar

us12 am 12.02.2021

Sehr geehrte(r) Lucananny2010,
die Sorge um das eigene Kind ist furchtbar - ich kann das nachvollziehen. In dieser Ausnahmesituation, in der Sie sich befanden, auch noch das Gefühl zu haben, allein gelassen zu sein, war sicher schlimm. Wir gehen der Sache gerne nach. Bitte kontaktieren Sie uns doch direkt, damit wir den Vorfall klären können.
Herzliche Grüße und Ihnen und Ihrem Kind alles Gute!
Team Öffentlichkeitsarbeit.

Schlaganfallpatient 80 Jahre

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verschlechterung des Gesundheitszustandes)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Ausreden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Vollpepumpt mit Medikamenten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Fürsorgepflicht nicht vorhanden, nur ruhig gestellt,
Krankheitsbild:
Aggression nach Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlaganfallpatient 80 Jahre wird in die Klinik eingeliefert, um die Psyche zu stabilisieren und seine innere Ruhe wieder zu finden.Ist aggressiv, kann aber sprechen und sich mit dem Rollator fortbewegen. Nach 3 wöchigem Aufenthalt war der Patient nicht mehr in der Lage zu sprechen, zu gehen und konnte die Augen nicht öffnen. Vollgepumpt mit Medikamenten. Schlechtere Verfassung als vorher. Bei Nachfragen lautete Ärzteauskunft immer, dem Patienten geht es gut. Alles Lügen, nur ruhig gestellt. Wo bleibt hier die Fürsorgepflicht und vor allem der Mensch. Fürsorge Fehlanzeige. Ohne Gewissen.

1 Kommentar

us12 am 12.02.2021

Sehr geehrte CorinnaE,

es tut uns leid, dass Sie mit dem Aufenthalt in unserer Klinik nicht zufrieden waren. Können wir hier im Nachgang noch etwas klären? Wir freuen uns auf ein persönliches Gespräch. Unsere Kontaktdaten finden Sie unter www.gebo-med.de. Kommen Sie gerne auf uns zu.
Ihnen alles Gute!
Team Öffentlichkeitsarbeit

Gravierende Missstände

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Gravierende medizinische Missstände
Krankheitsbild:
Schmerzsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin In die Klinik gekommen um Medikamenten auszuschleichen die ich aufgrund eines lokalen schmerzsydrom einnahm ich kannte das Personal bereits und habe nicht viel positives erwartet aber als mir eine Pflegerin ein fentanyl Pflaster auf den Rücken klebte verlor ich komplett den Glaube ich habe vorher Morphin retard eingenommen zum Verständnis Morphin lässt sich mit Morphin schnell ausschleichen fentanyl ist 100 mal stärker und lässt sich nur halbieren.... da ich selber aus der Pflege komme habe ich mich erkundigt wieso diese Behandlung gewählt wurde worauf mir gesagt wurde " ich habe MORPHINE " genommen medizinische Kompetenz ist gleich null.... ich habe das Personal in 10 Tagen täglich darauf hingewiesen das neben den Nebenwirkungen wie flache Atmung und Schwindel eine Substitution mit fentanyl in Deutschland strengstens Verboten ist was zu der Zeit keinen interessiert hat ich habe nach 10 Tagen die Klinik verlassen als dann die Vertretung meines Arztes mit mir sprach und sieh erfuhr das ich 11 Tage mit fentanyl behandelt wurde obwohl dies erstens in der Behandlung von sucht Erkrankungen Strengstens verboten ist desweiteren hat man das Rückfall Risiko jedes Patienten auf dieser station bewusst gefähret durch die Verwendung von fentanyl in Form eines transdermalen Systems welches man leicht von meiner Schulter hätte entfernen können! Ich habe das nach 11 Tagen beendet und den Rest selbst geschafft ich würde jedem abraten in einer solch schweren Zeit diese Klinik zu wählen es gibt bessere und ich möchte nicht das jemand in meiner Lage so etwas erleben muss

1 Kommentar

us12 am 14.09.2020

Sehr geehrter Alextall,

wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung in unserer Klinik nicht zufrieden waren. Bitte melden Sie sich doch persönlich bei uns, damit wir über Ihre Kritik noch einmal sprechen können. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unserer Homepage www.gebo-med.de

Herzliche Grüße und Ihnen alles Gute!

Team Öffentlichkeitsarbeit

Fortsetzung von Schlimm

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klappt was nicht so wie die Herrschaften das wollen wird sehr schnell mit dem Richter oder Verlegung auf die Geschlossene gedroht. Es wird auch sehr schnell Ausgangssperre bzw Kontaktniveau verhängt.
Starke Tabletten kann man sofort haben, sollte man aber mal was anderes brauchen geht das nicht.
Meine Zimmernachbarin war sehr erkältet und fragte nach einem Medikament, sie bekam zur Antwort sie sei hier um ihre Depris zu behandeln, nicht ihre Erkältung.

Physio- und Ergotherapie
Jetzt muß und möchte ich loben. Der Physiotherapeut ist absolute Spitze, fachlich wie auch menschlich. Er hat immer ein offenes Ohr, ist immer da wenn man ihn braucht.
Auch bei der Ergo war es sehr schön. Man kann in verschiedene Gruppen, wie man will.
Enttäuscht hat mich der angebotene Sport. 20 Minuten pro Tag

Das Essen :
Darüber kann man nicht viel schreiben ausser das es grottenschlecht ist. Das einzige das richtig gut war waren Spaghetti Bolo. Aber egal ob matschige Nudeln, halbrohe Kartoffeln, Soße die nicht zu identifiziieren war und eine Konsistenz hat die ich nicht näher beschreiben will. Nachtisch der eigentlich nur nach Wasser schmeckt, wir haben teilweise Ratespiele gemacht was es sein soll.
Ich war Weihnachten auch dort, hatte mich am 2. Feiertag unheimlich auf die angebotene Flugentenbrust gefreut. Ich weiß nicht was das für ein Vogel war, aber essbar war das nicht, man konnte es nicht mal schneiden so hart war es. Eine Frechheit das jemandem vorzusetzen.

Eins muß ich noch anbringen, dafür kann die Klinik allerdings nichts. Meine Mitpatienten. Ich war geschockt wieviele sehr junge Leute dort waren, und wieviele von ihnen wegen Liebeskummer.
Eine Patientin fand sich total cool weil sie ihre Tavor sammelte und es keiner merkte und fand es dann super die an andere weiter zu geben die eigentlich gar keine nehmen durften. Schockierend.

Mein Fazit : Ich hatte gut sechs Wochen Urlaub auf Krankenschein, und Ruhe, mehr nicht

Schlimm

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Physiotherapie
Kontra:
Der Rest
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende 2017 für fast 6 Wochen in dieser Klinik auf Station A 2 wegen schweren Depressionen

Pfleger/innen:
Pfleger und Pflegerinnen sind zum größten Teil sehr nett. Einige können aber auch , wenn ihnen etwas oder jemand nicht passt sehr schnippisch und frech werden. Die meisten haben aber auch immer ein offenes Ohr für die Patienten.

Ärzte :
Die Ärzte waren da aber auch nicht. Während meines Aufenthaltes konnte ich aber nicht meckern, erst danach.
Zu meinen Visiten war immer das gleiche Thema, anfangs ständige Tablettenumstellung, und dann versuchte man mir ständig einzureden ich würde trinken, ich hatte den Fehler gemacht beim Aufnahmegespräch zu sagen das ich ab und an aus Frust getrunken habe. Das Thema hielt sich aber bis zum Ende, ich wurde als Alkoholiker hingestellt.
Dann die ewige Litanei ich müsse mich ändern, das wußte ich allerdings selber, nur wie wußte ich nicht, und ich weiß es bis heute nicht. Diesbezüglich hätte ich mir mehr Unterstützung gewünscht.
Aber um Gespräche beim Psychologen muß man sich selber kümmern, hat mich etwas enttäuscht. Zumindest zum ersten könnte man aufgefordert werden.

Therapie / Dauer des Aufenthalts :
Die Dauer des Aufenthaltes wird bei den meisten hinausgezögert, sprich 6 Wochen. Dann aber sollte es sehr schnell gehen mit der Entlassung, egal ob man sich selber soweit gut fühlt oder nicht.
Die ersten drei, vier Wochen werden ständig die Medis umgestelllt und somit „ können „ sie einen nicht entlassen. Gegen ende der fünften Woche ist das dann aber egal. Diagnosen werden wöchentlich geändert, diese Woche hat man Depris, die nächste Woche nicht mehr, dafür Borderline usw.

Bezirksklinik Rehau G2

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Find es erschreckend wie die Chefärzte sich in dieser Klinik geben. 1xwöchtlich 2 Minute visite ist unschön. Man nimmt die Patienten nicht für voll und es werden Beschwerden nicht angehört. Nur Tabletten ist auch nicht das wahre. Man sollte die Patienten besser behandeln und ihnen mehr Zeit für ihre Belänge geben. Der Patient weis nie wie lange er überhaupt in der Klinik bleiben so?l oder muss. Die Station G2 ist für mich nicht gerade Patientenfreundlich. Die Chefärzte sollten an sich arbeiten. Denn so geht man keinesfalls mit Patienten um.
Diese Klinik ist für mich nicht gerade die beste.

Urlaub auf kosten,..., weiter im text

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Depresion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

weiter im Text.
Ist ja auch ganz einfach für die den Richter zu Überzeugen das du dort rein gehörst, denn du bist ja der wenige, der gerade als Patient dort drinnen sitzt und er ist schließlich der" Fachmann". Und schwupps, bist du denen 6 Wochen ausgeliefert und wenn die wollen beantragen sie eine Verlängerung beim Richter. Die meisten Menschen, die mit solchen Einrichtungen noch nie zu tun Gatten, glauben an solche Umstände nicht. Dann kommen solche Argumente wie" in Deutschland darf so was ja gar nicht sein, du uebertreibst bestimmt, das ist ei Fachkrankenhaus, die darauf ausgelegt sind, kranken Menschen zu helfen, deshalb würden die so was doch nie machen" . Und nur, weil die außenstehenden zu blöd oder einfach nur zu faul sind mal hinter die kolissen zu sehen, können sich diese Einrichtungen, gegen die berechtigten Beschwerden der Patienten mit Argumenten wie:" der ist ja krank. Das tut mir furchtbar leid und wir versuchen ihm so gut wie möglich zu helfen, jedoch macht er es uns mit seiner Krankheit echt schwer. Er weiß manchmal nicht was er da redet,..." locker leicht raus reden und ihr menschenunwürdiges und sehr oft illegales verhalten weiter durch ziehen. Ich habe das schon von mehreren Kliniken mitbekommen und erlebt. Jedoch ist das BKH Rehau der Abschuss. Diese Menschen haben alle kein gewissen. Bevor ihr euch irgendwo freiwillig einweisen lasst,denkt an meine Worte. Du kannst eventuell in jeder Psychiatrie unfair behandelt werden, jedoch kommst du dort wieder raus, auch auf der geschlossenen. Das BKH Rehau ist der Ort wo kranke Leute hingehen um Hilfe zu suchen, weil sie depressiv geworden sind und zwar teilweise, wegen der Ignoranz machtgeilheit Gelbsucht und Oberflächlichkeit der deutschen Gesellschaft. Die Ironie ist, die Leute die ihnen helfen sollen sind der Schlag Mensch, der sie krank macht.

Urlaub auf kosten der Krankenkasse für SM Liebhaber

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Depresion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Hölle auf Erden. Wenn sie gesund werden wollen oder einfach nur auf ein wenig Unterstützung in einer schweren Zeit hoffen, dann gehen sie doch lieber zum Militär, denn selbst dort erfahren sie noch mehr Menschlichkeit und Einfühlungsvermögen. Wenn sie jedoch auf Erniedrigung und SM stehen, dann ist das die perfekte Einrichtung für sie.

Pflegepersonal: Ueberheblich, patzig, laesternd, beleidigend, luegend.

Sah mich schon mal gezwungen einen Pfleger anzuzeigen, da er dem Arzt erzählte, ich hätte ihm in der Morgenstunden den fuckfinger gezeigt,was nie der Fall war. Das konnten natürlich auch alle anderen bestätigen. Anscheinend nur, weil ihm meine Nase noch gefiel. Man sucht dort freiwillig nach Hilfe und statt das man sich auf sich und seine Situation konzentrieren kann, muss man sich mit solchen Sachen herum aergern. Das Pflegepersonal sitzt 5 von8 Stunden Dienst in der Küche beim essen ( ungelogen) lästern über Patienten(" die sind doch zu blöd für alles",...) und beschweren sich über ihren schweren job. Die gleiche Dame vom Pflegepersonal die die Patienten als unnütz bezeichnete, sollte dann mal den essenswagen in Richtung Speisesaal schieben, also eine ganz simple Aufgabe. Sie hat sich angestellt wie der erste, Mensch, so das dies doch wieder ein Patient machen musste. Hallo, dafür braucht man keine Ausbildung alter. Wenn du nicht chronisch krank bist, sondern einfach nur eine schwere Zeit durch machst, mit der du nicht alleine klar kommst, dann wird die irgendein verhalten oder alle möglichen Krankheiten angedichtet, damit sie der Krankenkasse einen Grund nennen können dich dort zu behalten. Will man gehen, wie man kam, also freiwillig, wird der Richter geholt und da geht es dann wieder los nur noch schlimmer. Der Arzt erfindet einfach irgendwelche Krankheiten die du hast und verhindert sogar teilweise, das du mit dem Richter reden kannst. Ist ja auch ganz leicht für die, den Richter davon zu Überzeugen, das du dort richtig bist, denn " du" sitzt grad dort.

Das schlimmste Erlebnis meines Lebens

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik wird ihrem schlechten Ruf mehr als gerecht.

Ich habe 3 Stationen durchgemacht angefangen von der Kriese.
Die Zustände auf dieser Stadion würde ich als katastrophal beschreiben und zwar in allen Bereichen.
Ich hatte eigentlich nur eine Auszeit nötig und bin der Meinung der Aufenthalt hat mehr geschadet als genützt. Besonders nett fand ich Gängeleien mittels Laserpointer von Seiten des Personals!
Ich glaube mehr braucht man da dann auch nicht mehr zu schreiben.
Mitpatienten die wie schon oft geschrieben nicht unter Kontrolle gebracht werden und und und.
Vielleicht noch zum krönenden Abschluss....nach Beendigung des Aufenthalts wäre ich beinahe auf der Straße gestanden hätte ich nicht bei meiner Schwester unterkommen können. Mir wurde vom Stationsleiter eine Wohnung zugesichert für die ich dann doch nicht in Frage kamm, und es gab noch wesentlich mehr Vorfälle allerdings reicht es denke ich zu schreiben das die negativen Bewertungen mehr als gerechtfertigt sind.

1 Kommentar

charly14 am 18.03.2018

Jetzt erzähl ich Ihnen mal was zum "krönenden Abschluss". War Anfang 2013 in dieser "Klinik", die einen anderen Namen verdient. Krankheit in diesem Fall unwichtig. Beim Entlassungsgespräch wurde ich gefragt ob ich Prostata Beschwerden hätte. Ich verneinte, da ich ja auch keine hatte. Da dort Blutuntersuchungen gemacht werden, müssen die auch meinen PSA-Wert bestimmt haben. PSA Wert sagt aus ob eine Prostata Erkrankung vorliegt. Bis 4 normal über 4 eventuell Prostata Karzinom (Krebs). Bei mir lag der Wert Anfang 2014, als ich durch Zufall beim Urologen war, bei über 35. Also muss er bei meinem Aufenthalt in Rehau schon extrem erhöht gewesen sein, denn so schnell steigt er nicht. Die haben es aber nicht für nötig befunden meinen Hausarzt zu informieren. Er war ahnungslos und ich auch. Also hätte ich durch dieses Verschweigen auch verrecken können. Durch viel Glück habe ich 2014 eine 4-stündige OP in Marktredwitz gut überstanden und bin heute geheilt, auch durch viel Glück. Ich hätte die in Rehau damals anzeigen sollen, aber ich war bei der Diagnose Krebs erstmal geschockt und mit mir selber beschäftigt. Eine frühere Diagnose hätte mir eventuell diese OP erspart. Aber die haben alles verschwiegen, denn beim großen Blutbild beim Hausarzt wird der PSA-Wert nicht bestimmt. Wer denkt auch schon daran, denn diese Erkrankung merkt man erst sehr,sehr spät,meistens zu spät.

Nicht mehr empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte, Essen
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, also leider muss ich nach erneutem Aufenthalt sagen, dass das Niveau dieser Einrichtung gewaltig zu wünschen übrig lässt. In sechs Wochen hatte ich zwei Gespräche mit einem Psychologen, da immer irgendjemand krank oder im Urlaub war. Man ist darüber hinaus nur noch eine Nummer oder eine Krankheit. Ärztlicherseits erspare ich mir einen Kommentar, ohne Worte. Leider bin ich sehr enttäuscht und in der Zwischenzeit in einer anderen Klinik in Behandlung, wobei ich jetzt sehe: es geht auch anders!

2 Kommentare

luise34 am 07.06.2017

Ich kann jeden Patienten nur warnen: wer die Diagnose Depression,Alkohol-spiel,mager-sucht, Angststörung, reifestörung usw. erhält hat mögl. in Wahrheit B O R D E R L I N E !!!.während der gesamten Therapie wird dieses wort von den ärzten nicht benutzt, Nach langer recherche und einigen zufällen habe ich herausgefunden, das diese Diagnose bewusst verschwiegen wird. Krankenakteneinsicht ist nämlich nicht möglich, stattdessen wird vom Arzt vorgeschlagen: wir besprechen die akte gemeinsam, ein psych. trick, dann wird nur harmloses daraus vorgelesen. B-line ist die schwerste,gefährlichste und heimtückigste und auch unheilbare Krankheit, die nur für gewisse zeit gedämpft werden kann. Auch ein Skandal: die Leiterin der Selbsthilfegruppe in Hof, sophienstrasse(selbst verrentete psych. kranke, erhält lehrgänge von der DIAKONIE im zusammenhang mit der Selbsthilfegruppe), schmeist die leute raus, die dieses täuschen von ärztlicher seite dort in der Gruppe zur sprache bringen.

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Horrorklinik Rehau

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlimmer als jeder Horrorfilm)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unter Beratung stelle ich mir was Anderes vor)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird nur ruhig gestellt, mehr nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alles mit halbem Arsch)
Pro:
Kontra:
Unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Haus hat den Titel Klinik nicht
verdient. Es ist eine Beleidigung für alle ärztlichen Einrichtungen und eine Schande für ganz Oberfranken. Es wird nicht auf die Probleme der Patienten eingegangen, bzw werden den Betroffenen Vorwürfe gemacht, dass sie krank sind. Das Personal ist unfreundlich, was aber die Untertreibung des Jahrtausends ist. Es wird regelmäßig den Patienten gedroht, dass man sie ruhig stelle wenn sie nicht ruhig sind. Viele der Pflegekräfte neigen auch gerne zu Beleidigungen wie alte Schachtel oder alte Krähe. Letztens wurde eine Patientin von der Pflegekraft angeschnauzt sie solle aufhören zu weinen, weil sich die Pflegerin daran erheblich störte. Es wird so gut wie keine Rücksicht auf persönliche Eigenarten und Gewohnheiten genommen, alles muss sich starr und gehorsam nach den Ärzten und Klinikpersonal richten, weil sonst wieder gedroht wird, dass man ruhig gestellt wird. Das Beschäftigungsprogramm gleicht dem vor 50 Jahren und ähnelt eher dem eines Kindergartens oder eines Altenheims. Auf Interessen und Neigungen wird prinzipiell nicht eingegangen, stattdessen nur Schema F oder grauer Einheitsbrei. Wo wir auch schon beim Essen sind. Ich kann selbst nicht kochen, aber was hier tagtäglich serviert wird, ist eine bodenlose Frechheit, was Ich mit Sicherheit besser hinbekommen würde. Diese Meinung vertrete Ich nicht alleine, bezüglich auf Essen, Personal und Behandlung. Fragen der Patienten werden prinzipiell nicht angehört oder nur mit halben Arsch aufgenommen. Beschwerden sind grundsätzlich unerwünscht
oder werden nur widerwillig aufgenommen, landen aber trotzdem nicht an ihrem Bestimmungsort. Deshalb mein Rat an dieser Stelle: GEHT AUF KEINEN FALL NACH REHAU WENN IHR PROBLEME ODER ÄHNLICHES HABT!!! IHR WRRDET ES NUR BEREUEN WENN IHR EUCH FÜR DIESE "KLINIK" ENTSCHEIDET. GEHT BESSRR NACH BAYREUTH ODER BAD STEBEN, ES IST NUR ZU EUREM EIGENEN BESTEN, VERTRAUT MIR!!! HIER ERLEBT MAN DIE HÖLLE UND KNAST KOMMT EINEM IM GEGENSATZ WIE 5*URLAUB VOR

1 Kommentar

Toffly am 12.08.2016

Leider richtig, was Sie schreiben!

BKH Rehau nie wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Stationsschwester A4
Kontra:
Ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Depression, Suizid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider hat die Klinik stark nachgelassen und ich würde keinen mehr empfehlen dort hinzugehen.

Aufnahme in der Krise war einfach schlimm, der afrikanische Arzt verstand nur die Hälfte und notierte falsche Daten in meine Akte. dadurch musste ich bei jeder Verlegung erstmal alles klarstellen, aber die falsche Eintragung hat trotzdem keiner gelöscht.

Verlegung auf die A1 erst nachdem ich mit Selbstentlassung gedroht habe, aber die A1 war noch schlimmer als die Krise. 2 Mitpatienten die jeden angrabschten und dumm anlabberten wurden von den lustlos agierenden Personal nicht unter Kontrolle gebracht und belästigten jeden der Mitpatienten.

Verlegung auf A4, dort sehr liebe Betreuung aber dafür Ärzte die keinen Bock hatten. Als ich nach einer Woche mal fragte warum kein Arzt mit mir spricht hatte ich ein "Aufnahmegespräch" von 5 Minuten.

Ärztliche Betreuung mangelhaft
Psychologische Betreuung ok, aber zu wenig Termine

Im Anschluss sollte eine Weiterbehandlung in der Tagesklinik stattfinden, aber als ich 3 Tage bettlägrig krank Zuhause war wurde ich aus der Tagesklinik entlassen. Kann dass angehen dass man nicht mal in einer Klinik krank werden darf?

Sollte ich wieder in die Verlegenheit kommen eine Psychiatrische stationäre Behandlung zu brauchen werde ich wieder nach Erlangen in die Uniklinik gehen.

1 Kommentar

mikki7 am 27.04.2014

Schade, dass sich nichts bessert.
In der Frankenpost präsentieren sie sich grossfressig zum 25jährigen und preissen sich als die grossen Retter an, hauptsache der Schöne Schein.
Mein Aufenthalt in dieser Klinik hat mein Leben erst noch richtig zerstört, kostete mich sogar meinen Job!
Nach Rehau musste mich aus eigener Kraft mein Leben komplett neu organisieren, auch mir eine neue Arbeit suchen!
Das schaffte ich aus eigener Kraft,wer weiss, wo ich gelandet wäre,hätte ich auf die gehört..?
Einerseits bin ich denen schon dankbar,weil ich jetzt ein besseres Leben habe, aber ganz klar möchte ich herausstellen,
das jenes nicht der Verdienst dieser Anstalt ist,sondern meiner!

Station A 1

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
essen ist gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man einmal in rehau ist möchte man schnell wieder raus Gründe dafür sind :
Station A 1

1 Pflegepersonal da sind manche so unfreundlich
2 es wird entweder im Stützpunkt oder in der Teeküche nur Rum gesessen
3 vom Alter der Leute sind es zwischen 30 und fast 80
4 bei einem Patienten er ist ungefähr fast 80 da haben sie die Bett Füße abgemacht bloß weil sie Angst haben das er raus fällt er darf sich dann immer hoch und runter bücken
5 die gehen fast nicht raus
6 wenn man was will muss man sich dauert selber darum kümmern
7 die haben nur zwei Therapeuten und die sind die meiste zeit angebunden
8 die Ärzte sind auch meist nur kurz angebunden
9 die interessieren sich nur für sich selber
10 und man sollte auf seine Sachen aufpassen den es gibt Patienten die gehen einfach auf andere Toiletten und die Zimmer von Patienten und dann heißt es der Patient ist verwirrt das stimmt überhaupt nicht

also lieber nach Bayreuth gehen oder in eine andere Klinik rehau ist einfach das schlechteste was ich bis jetzt erlebt habe

also schön erst sich mal informieren und die Bewertungen lesen

2 Kommentare

thorsten-x am 03.11.2014

Aber bitte vorher erst die Klinikbewertungen zum BKH Bayreuth lesen. Man kommt vielleicht vom Regen in die Traufe.
Am Besten die Sache selbst oder mit Privatvertrauenspersonen in den Griff kriegen.
In den Kliniken wird man medikamentenabhängig gemacht.

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Geht nicht dorthin!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zeitverschwendung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (nur einer, der gute Tips wusste)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tabletten, Tabletten, Tabletten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Einige wenige freundliche Klinik-Angestellte...
Kontra:
...der Rest: Katastrophaler Mangel an Menschlichkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es arbeiten einige Therapeuthen dort, die wirklich freundlich und engagiert sind. Als ich ohne Ausgang auf der geschlossenen war opferte ein Therapeuth von der A4 eine Stunde seiner Zeit um mit mir eine Runde um die Felder zu spazieren. Auch war der Nachtdienst auf der A4 geduldig und nahm mich ernst. Aber das wars auch schon.

Leider waren jene ohne einen Hauch von Menschlichkeit im Blut hier diejenigen, die in dieser Klinik am meisten zu sagen hatten; der Arzt der Geschlossenen und der Oberarzt.

Und ein Mann, der sich mal im Stationszimmer aufhielt, und von dem ich nicht wusste wer er war oder was er da drin tat, und der mir im Gedächtniss blieb. Als ich im Stationszimmer war zeigte er, was er von "uns", den Patienten hielt. Wissen Sie, wie ein Mensch einen Hund ansieht; Mensch gegenüber Tier? Genau so verhielt er sich uns gegenüber. Auf die Fresse schlagen geht auf der Geschlossenen leider nicht. Also konnte ich mich nur ärgern über so eine Ausgeburt an Unmenschlichkeit und Arroganz.

Wobei man des weiteren nicht vergessen darf, dass man eine Geschichte erfand um mich, getrieben von einem Bulk aus 5 Leuten, auf die Geschlossene "zu bewegen".

Die hatten wirklich nichts, was ihre Handlungen begründete; weder Selbstmordabsichten noch Fremdgefährdung. Was hier geschah war eindeutig illegal. Freiheitsberaubung ohne Grundlage.

Es ist sehr schwierig abzuschätzen, ob man dort geheilt oder geschädigt wird. Gebracht hat es mir ganz bestimmt nichts.

2 Kommentare

evis78 am 27.03.2014

Äh .mal ne Frage : Sind Sie Arzt, Psychologe oder ähnliches?
Können Sie beurteilen,ob die Leute sich selbst oder fremdgefährden. Wahrscheinlich haben Sie sich fünf Minuten unterhalten und wissen bereits, was sie haben, bevor die Ärzte Bescheid wissen. Geben Sie mir ihre Adresse : Dann geh auch zu Ihnen, denn dann sind Sie ein Wunderheiler!!!

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Mein schlimmster Alptraum wird dort wahr

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Besuchszeiten
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

(Bericht als Besucher/ Angerhöriger eines Patienten) Mein schlimmster Alptraum wird in dieser Klinik wahr. Patienten werden sehr schlecht behandelt und man fühlt sich als wenn man in der Hölle ist. Die Ärzte beachten einen nicht, selbst im Gespräch wird man als Angehöriger nicht für voll genommen. Am schlimmsten ist es in der Krise.Patienten werden einfach nur ruhig gestellt (von wegen Hilfe). Bei jeder kleinsten Aufregung wird man brutal ans Bett gefesselt und stundenlang nicht gelöst.Wenn man über Kopfschmerzen oder Übelkeit klagt, wird man ausgelacht oder mit Medikamenten in einen komatösen Zustand versetzt, dass die Pfleger ihre Ruhe haben und sich schön unterhalten können.
Stellt man Fragen (es ist ja nicht alltäglich das ein Angehöriger in der Psychatrie ist) bekommt man entweder keine Antwort oder es wird mitleidig auf den nicht vorhandenen Arzt verwiesen.
Außerhalb der Krise kannst du machen was du willst. Es schaut sich seltenst jemand nach dir um, und die Therapie betsteht aus Korbflechten oder Stuhlkreis.
Ich würde NIEMANDEN der Hilfe sucht diese "Klinik" empfehlen und finde es menschenunwürdig wie man dort behandelt wird. Mir tun einfach diese armen Patienten leid, die alles über sich ergehen lassen müssen, obwohl sie eigentlich Hilfe suchen ! In dieser Einrichtung bekommt man erst psychische Probleme. Und die Angerhörigen könnten sich gleich mit einliefern lassen, wenn man sieht was dort alles vor sich geht. Am schlimmsten ist der Chef (steht immer groß in der Zeitung das er seinen Patienten helfen möchte und alles für sie tut). Der behandelt die Leute als wären es Aussetzige und gibt sich nicht mit so einem Abschaum ab. Der Schein trügt also. Und jeder der hier schreibt das die Klinik super ist, kann nur ein Angestellter sein oder Herr ... persönlich. Das würde gut zu ihm passen.
Ich hoffe das ich diese Irrenanstalt nie wieder besuchen muss . Da würde ich lieber ins Gefängins gehen !!!

9 Kommentare

evis78 am 24.01.2014

Sorry,aber das ist sehr ungerecht, gegenüber Leuten, die wirklich gute Erfahrungen mit der Klinik gemacht haben und ich finde es eine Unverschämtheit, alle die eine gute Bewertung abegeben haben zu verurteilen und sie als Personal hinzustellen.
Ich habe z.B.im BKH Wöllershof teilweise sehr heftige Erlebnisse gehabt(siehe Bericht).Andere fanden die Akutstation wieder total gut. Die Meinung der Menschen sind einfach unterschiedlich . Was für den einen in Ordnung ist, muss es für den anderen noch lange nicht sein. Allgemein habe ich festgestellt, das Bezirkskrankenhäuser nicht den besten Ruf haben(siehe Bewertung), Das liegt aber an dem Krankheitsbild (z.B. Schizophrenie ) Was soll das PP denn machen , wenn ein Patient das Personal anfällt?
"Ja, komm kriegst a Eis ! " oder was? Die Leute müssen sich halt auch schützen und sich verteidigen.Selbst ,wenn die Leute noch so krank sind. Ausserdem finde ich auch solche Äusserungen ,wie "Das sind KZ-Wärter") oder so ziemlich unmöglich.
Es kommt immer auf einen selber an, was man aus seiner Situation macht. Allerdings die Leute , die freiwillig inS BKH gehen und sich Hilfe erwarten, aber behandelt werden, als wären sie Schwerverbrecher , tun mir natürlich sehr leid, das muss ich auch noch anmerken.

Das Leben ist halt kein Ponyhof, das gleiche kann einen genauso mit Polizisten Rechtsanwälten und irgendwelchen Beamten passieren . Also bitte ruhig Blut, Leute!!!!!!!!

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menschenunwürdige Klinik

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schizophren
Erfahrungsbericht:

Ich finde diese klinik gehört sich geschlossen! !!! Das Pflegepersonal ist total überfordert und teilweise genervt von manch schwierigen patienten.vorallem auf der Krisenstation wird man sehr schnell fiixiert sobald die pfleger genervt sind oder ein patient stören könnte zb bei einem wm spiel das dann im gemeinschaftsraum läuft! !!! Die Fixierung wird total ausgenutzt. Auch die viel zu hoch dosierten Beruhigungsmittel sind eine frechheit man ist nicht mehr sich selbst. Ich selbst War nur Angehörige von einer Partientin die unter schizophrenie leitet kenne diese Klinik daher schon lange. Gewalt und schlagen ist kein fremdwort auf der krise so das der Patient totale angst vor dieser Station hat.sogar eine zu frühe Entlassung ohne wichtige Tabletten mitgabe kam vor Einweisung folgte somit gleich am nächsten tag wieder zuständiger arzt den ich dann zu rede stellen wollte War dann nicht mehr dort tätig !!!!!! So reicht euch dies erstmal als Bewertung Gruß ela

5 Kommentare

Michel85 am 07.01.2014

Ja auch ich bekomm viel über solche dinge mit und zuhören wie du schon urteilst teile ich deinen bericht mit dir. Finde z.b. es eine riesen sauerrei das patienten so voll gepumpt werden mit medikamenten das diese wirklich schon nicht mehr ich selbst sind genauso wie die häusliche gewalt schon angesetzt wird gegen über patienten wenn schwestern oder pfleger sich über ihre patientenaufnahme usw nicht mehr zu helfen wissen. Auch wenn besuch von verwandschaft eintrifft alles verschleiert und vertuschelt wird und so getahn wird als wäre alles in ordnung sowie man zu hören bekommt es geht berg auf dabei iss das gelabber darin ein scheiß wert es wird nur schlimmer und warum weil keiner sich wirklich mit den patienten abgibt oder beschäftigt wird sowie vernünftige untersuchungen oder ärztliche behandlungen durchgeführt werden nein geht wahrscheinlich nicht weil alles in dieser klinik überfordert ist. In jedem altenheim oder pflegeheim geht es da besser zu da wird sich gekümmert usw aber lange rede kurzer sinn bin auch dafür das jetzt gehandelt werden muss über diese klinik die leute gehn sogar teilweise freiwillig da rein um sich helfen wolln zu lassen und nicht dafür das sie das leid noch weiter tragen müssen und auch noch sich verschlimmert die lage. Aber werden früher oder später schon sehn was sie davon haben Ela ich bin ganz deiner meinung die lage ist dort sehr ernst und dagegen muss was unternommen werden bevor z.b. dort noch schlimmere dinge passieren wie es e schon ist. By michi.

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Willkür- und Angstregime fackelt nicht lange

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Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sicher wie Alcatras
Kontra:
Plage statt Pflege
Krankheitsbild:
Erst Angst dann Panik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wer wegen psychischer Probleme eine Fachklinik, speziell Station M1 in Rehau aufzusuchen beabsichtigt, sollte sich das gründlich überlegen. Denn einmal drinnen, kommt man so schnell nicht wieder heraus, besonders wenn man alleine auf sich gestellt ist.
Auf ein paar Tage ist nicht! Haben Sie erst einmal das entwürdigende Klima an Verachtung von Menschrecht und -würde der Leitung und des Personals (mit wenigen Ausnahmen, lobenswert abhebend engagierte, kompetente Wochenend- und Urlaubsvertretungen) wahrgenommen, ist ein Entlassen oder Umverlegen kaum möglich.
Der Oberarzt fackelt nicht lange, attestiert Ihnen Paranoia und Wahnvorstellungen und damit bleiben Sie mit richterlichem Beschluss und mit Verfahrenspflegschaft für längere Zeit in der geschlossenen Abteilung. Ein eingespieltes Team, das Hand in Hand arbeitet, wobei der Oberarzt mitunter nicht einmal ein 4-Augengespräch mit dem Richter zuässt, um sich erklären zu können. Viele auf dieser Seite haben diese unbeschreibliche Ohnmacht an Leib und Seele erfahren und fielen dadurch erst richtig in ein tiefes Loch aus Angst und Verzweiflung. Damit sind Sie abgestempelt und auf Gedeih und Verderb einer großenteils menschenverachtenden und willkürlichen Behandlungsweise durch Mediziner und Personal, von Pflege keine Rede, ausgeliefert.
Alleine ist man dagegen machtlos, aber irgendwann schaffen Sie´s wieder in die Freiheit, dann stecken Sie nicht den Kopf in den Sand, sondern protestieren, damit solche Missstände, die an Leibeigenschaft erinnern, aufhören. Ein Einzelner bleibt ungehört! Auch ein Forumsbeitrag bewirkt keine Verbesserung. Richten Sie einfach Ihre Beschwerde mit nachweisbaren Fakten zunächst an den Ärztlichen Kreisverband Hof, Postfach 1172,
95120 Schwarzenbach an der Saale. Gegebenenfalls reicht der die Sache weiter an den Ärztlichen Bezirksverband Oberfranken Brandenburger Str. 4 in 95448 Bayreuth weiter.
Vertrauliche Infos auch von mir und an mich sind möglich per Mail (rehaum1[at]arcor.de.

Hilfe nie und nimmer

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keinerlei Rechte mehr)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wer sollte von diesen Nullen beraten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ein Medizinstudent hat mehr Ahnung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hauptsache man hat unterschrieben)
Pro:
rein gar nichts
Kontra:
alles, was eine Klinik normal haben sollte
Krankheitsbild:
Alkoholproblem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2013 besuchte ich freiwillig diese Klinik wegen Alkoholproblemen.
14 Tage hatte ich gleich bei Anmeldung festlegen lassen. Das ein Verlassen der Klinik so viele Probleme bereiten würde, hätte ich nicht gedacht. Die wollen dich dort halten so lange es geht. Menschlichkeit, Freundlichkeit ist dort ein Fremdwort. Erniedrigung steht hier hoch im Kurs. Man wird behandelt als Mensch zweiter Klasse und das ist noch untertrieben. Wo die Pflegekräfte ihre Ausbildung absolvierten ist für mich fraglich. Wahrscheinlich einen Schnellkurs bei der VhS.
Auch die meisten Ärzte sind meines Erachtens hier fehl am Platze. Mit einer eigenen Praxis hätten sie null Patienten. Tagesablauf eine Katastrophe. Bei der Morgenstunde, eine Versammlung im Speisesaal, wird man, zumeist von den weiblichen Pflegekräften, angegafft als befände man sich im Zoo hinter Gittern. Themen werden hier angesprochen, welche eher in einen Kindergarten passen würden. Eigentlich wird man auch so behandelt, wie ein Kind. Man kann nichts, man weiß nichts, man ist für die Gesellschaft unnütz. Von Medikamenten wenig Ahnung. Ich bekam ein Medikament, ich habe mich später geweigert es zu nehmen, bei dem ich kurze Zeit nach Einnahme nicht mehr laufen konnte. Man wird hier eher krank als gesund. Bei einigen war es schon offensichtlich, die liefen den ganzen Tag den Gang vor und wieder zurück, obwohl es eine offene Station war. Gäbe es nicht welche die noch "normal" waren, man würde wirklich verrückt werden. Vielleicht ist es auch Absicht einen was anzudichten um sich später dann auf einen Richter zu berufen. Warum eine Krankenkasse sowas bezahlt, ist mir ein Rätsel. Essen miserabel. Eingebildete Pflegekräfte, mit ein paar Ausnahmen, die meinen etwas besseres zu sein. Von Behandlung keine Spur. Möchte man den Aufenthalt abbrechen, ist es leichter aus einem Knast entlassen zu werden. Diese "Klinik" sollte man meiden wie der Teufel das Weihwasser. Man hat keine Rechte, nur idiotische Pflichten. Es gäbe noch viel zu schreiben.

3 Kommentare

marifan24 am 27.04.2013

Kann nur alles bestätigen, der Horror pur. War gezwungener Masen 5 Wochen in dieser Dreckseinrichtung. Behandelt von einem Irren Arzt, und unmenschlichen hässlichen Personal umgeben. So stelle ich mir ehemalige KZ Wärter vor.
Leider bin ich durch eine Notsituation in dieser elenden Klinik gelandet, in der ich nicht bleiben wollte, mein sofortiger Wunsch verlegt zu werden in die Klinik meiner Wahl, wurde mir sofort gedroht das es nicht ginge, trotz meines Wunsches mit dem Krankenwagen verlegt zu werden.
Alles war schon vorbereitet, mein Bett in der Uniklinik bereits reserviert, kam ich aus dieser Hölle nicht weg. Der Richter musste her, um mich in dieser dreckigen versifften Station mit diesem Irren Arzt festzuhalten. Die Richterin, auch diese unmenschlich und eiskalt wurde schon auf dem Weg von diesem Irrenarzt beeinflusst. Wahrscheinlich aber ist diese immer so. Keine Gelegenheit um mit dieser Ossi. Richterin alleine zu reden. Hätte mir wahrscheinlich auch nicht geholfen.
Diese Methoden, laufen in dieser sogenannten Klinik immer so, wie ich aus diesen Berichten entnommen habe, fast allen Patienten wird mit dem Richter gedroht. Was bei mir leidvoll ausging, Diagnosen der übelsten Art wurden mir unterstellt .Wahn und Paranoid Geistige Behinderung, usw .Das wurde mir unterstellt und steht so in der Begründung dieser Ossi Richterin. Natürlich auch gleich noch einen Betreuer, was dieser irre Arzt sofort unterstützte.
Ausgangssperre für 5 Tage, weil ich mir anmaßte mein Handy bei mir zu haben um mit meinem Mann zu reden, ansonsten Telefonieren in Gegenwart des besagten brüllenden Personals, und Mitpatienten. Schreien und niederbrüllen waren dort an der Tagesordnung .Auf eine frage ob ich ein Abführzäpfchen haben könnte, da mein Darm heftig reagierte und ich tagelang nicht aufs Klo gehen konnte, wurde mir weder geholfen, noch ein Mittel besorgt. Antworten wie, an Verstopfung sei noch keiner gestorben waren die Aussagen. So erging es auch anderen die Schmerzen hatten, keine Hilfe nur dummes Gerede. Ja für Zahnschmerzen sind wir hier nicht zuständig!!! O die aussagen.


Erpressung an der Tagesordnung, Unterschrift um meine Arztbriefe anzufordern, aus meiner Klinik in der ich Patient bin. Untersuchung erzwingen, um mich einer Computeruntersuchung meines Kopfes zu unterziehen, was ich natürlich nicht machte. Warum auch!
Dieses Personal wie auch der Irren Arzt wurden in keiner anderen Klinik Arbeit finden, dort ist eine Ansammlung von Hässlichkeit die sucht seinesgleichen. Ob Soziarbeiterin oder eine sogenannte Psychologin, null Fachwissen. Diese Psychologin erzählte mir, der Chef dieser sogenannten Klinik wäre noch schlimmer als der Arzt dieser M1. Sagt das nicht alles! Dieser irre Arzt würde unter den Patienten gar nicht auffallen, ungepflegt keine Anstandsregeln ohne Kittel mit offenen Schuhen, unterbügelten Hosen so kannte ich diesen Verrückten, der mich nur mit blöden fragen konfrontierte.
Ich habe es geschafft nach leidvollen Wochen aus dieser elenden Klinik zu entfliehen, um mich in meiner Wunschklinik zu erholen. Die Anzeige wegen Freiheits- Beraubung und Körperverletzung
Ist bereits unterwegs. Kann nur jeden raten, niemals in diese Eirichtung zu gehen, und diese Erfahrungsberichte weiter zu geben .
Alleine dieses Essen ist eine Katastrophe, mies, und ekelig, alleine die Abdeckung erinnert an Klodeckel der 70, ziger Jahre. Habe dort 5 Kilo in kürzester Zeit abgenommen.
Würde dem fettem Personal nix schaden, allein die sogenannte Hockergym. Therapuetin, mit ihrem Standard Sätzen- wie wer nicht mit macht bekommt ein rotes Kreuz, bei 2 Ausgangssperre, und es sei eine Anordnung von oben, so ihre Motivation für den Tag. Der Speiseraum eine vergammelte Sitzordnung mit Stühlen die würge reiz hervorruft, mit Sperrmühl Bildern an der verdreckten Wand.Lasst es euch nicht gefallen, dort muss abhilfe geschafft werden, um andere zu schützen. Die Krankenkassen müssen es erfahren,nur so wird sich etwas tun. Scheut euch nicht es zu veröffendlichen um aus diese Missstände aufmerksam zu machen.

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Schlecht ist noch leicht untertrieben!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 210   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ist noch gelinde Ausgedrückt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung = Fremdwort)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Psychopharmaka Vollstopfung vom Feinsten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
bekommt man dort unzählige....
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nun, eingentlich habe ich innerlich schon längst mit dem Thema Rehau abgeschlossen, durch Zufall habe ich aber jetzt mit breiten Grinsen hier viele Kritiken gelesen und kann mich vielen Vorredner nur anschliessen! Diese Klinik ist einfach nur Menschenunwürdig und die schlechteste Einrichtung die unser Bezirk zu bieten hat. Aber leider hat man oft keine andere Wahl od. schlimmer noch man kommt "freiwillig", weil man wirklich HILFE will und erwartet....was man aber nach nur paar Stunden feststellt, dass man nicht annähernd menschlich und für ernst genommen wird. Leute werden alle über einen Kamm gescheert, eingene Meinungen sind unerwünscht und äussert man sie doch, spielt nicht an "ihren Regel".....gilt immer der gleiche Ablauf....
"alles weitere entscheidet der Richter".....TOLLE HILFE..........
Menschen entscheiden über deine weitere Laufbahn, Menschen die dich nicht annähernd kennen, ja sich nicht mal die Mühe machen wollen (magels Zeit und Kompetenz), dich anzuhören, dich und deine Probleme ernst zu nehmen.....!!!!
Ich kann nur echt jeden empfehlen, der eingermassen noch Herr seiner Sinne ist, diese Klinik nie und nimmer zu betreten, nicht freiwillig, denn man kommt auch so schnell nicht mehr wieder herraus! Am Ende hat man eine Doppeldiagnose nur damit die Kassen einenn längeren (vollkommen überflüssigen und demütigenden) Aufenthalt bezahlen. Was all das unseren Kassen kostet!!!!!! Diese müssten endlich mal ein genaues Auge auf diese Klinik werfen! Patienten die nicht abhängig sind, gehen mit Medikationen nach Hause und werden es, dies sollte doch nicht das Ziel sein, oder?!?

Ja, mit Patienten die schön fleissig ihre immer gleich verordneten Medis schlucken - schön ruhig gestellt, ja und Amen zu allen sagen, kommt im großen und ganzen das Pflegepersonal sowie die ganze Weisskittelbelegschaft zurecht!
Ich bin nicht mal böse, es herrscht eine Hierachie und jeder der morgen nicht auf der Strasse landen will.....
TUT EINFACH SEINE PFLICHT.....mehr tut er nicht!!!!

Nur diese Klinik aufsuchen,wenn man sich fit genug fühlt um für eineEntlassung zu kämpfen!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung??)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzureichende Bildung des heutigen Stand´s)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
es gibt Ausnahmen bei Pflegemitarbeiter
Kontra:
sei artig und befolge fragwürdige Mediverordnungen um Verlegung in Betracht ziehen zulassen
Krankheitsbild:
akuter Wahnzustand(wegen Idee dort Hilfe zu erwarten)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte immer gedacht das die Psychiatrien in Nds.schlecht gebildete und sehr fragwürdige Einstellungen haben,aber es hat hier alles übertroffen.Tel.Anfrage auf Aufnahme wird verweigert,Stationstür vermutlich nur geöffnet weil Polizei anwesend war, freiwillige Aufnahme war aber weiterhin von mir gewünscht.Bei Aufnahme(Krisestat.) wird man fast angeschrien weil einem das Datum nicht einfällt,zumal Geb.datum genannt wurde und zeitgleich vom Perso abgeschrieben!Auf unaufhaltsames weinen bekommt man gesagt,man solle leise sein,andere Patienten schliefen bereits.Zimmer wird gezeigt,Fl.Wasser auf N.tisch gestellt und wortlos wieder den Raum verlassend.Morgendosis von Medi´s mit zusätzlichen Medik.,wird auf Nachfrage geantwortet,man hätte keine Einladung ausgesprochen,deren Regeln u.Gesetze,man hat das zutun was d.Arzt anordnet.Arzt wird geholt u.dieser lässt unbeeindruckt von Mitsprache(recht)nur das Kommentar,das ein Richter es entscheiden u.Betreuung eingerichtet wird.(Fax wurde nie abgeschickt!)Anderer Patient wird als Weichei beim Arzt, im beisein anderer Pat., benannt.Ständig vertröstend, entsetzt über die Frage nach einem Handtuch.Bei dem Psycho.test war die Frage,ob man gefühlsmäßig den Weltuntergang schon mal erlebt hätte,Antwort ganz klar:stimmt !(jetzt gerade!!!)Entlastende Gespräche und alte Medikation kann man zu Hause erhalten=Entlassung,sonst keine Indikation für Weiterbehandlung wenn nicht Medik.umgestellt werden.Entschied mich für Entlassung,machte dem Psychologen etwas vor um von dieser Station zuentkommen,er bemerkte es offensichtlich,unternahm aber nichts.Medikamente zur Nacht nicht angesetzt,bei Nachfrage:AVD wird es nicht entscheiden,wenig später kommt d.Pfleger mit Standard Schlafmittel(für alle die wach sind u.es abhängig macht)und gibt mir eine(das konnte AVD entscheiden bzw.angerufen werden?)meine Tbl.ist niedriger dosiert und nicht abhängig machend,wollte aber eine Nacht mal schlafen.Pos.war ein Spätdienst mit 2Pflegern,wobei einer sich sehr viel Zeit für Gespräch und einen Spaziergang hatte. Horror

blitze im kopf und wirbelsäule

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schlapp
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

bin freiwillig auf die station A4 ,aber nur zur untersuchung für 1 bis 2 tage,nach mehreren gesprächen mit pfleger und ärzten war klar, das alles von meiner wirbelsäule ausging,man sagte mir ,ich kann das da in der station auch behandeln lassen,jedoch nach 30 minuten musste ich einen test mit 90 fragen am pc m,achen der wirklich nur für nervenkranke menschen gedacht war,die keinen sinn mehr am leben sahen, meine tabletten musste ich unter aufsicht einnehmen ,wurde wie eine hochgradig nervenkranke behandelt ,obwohl ja nur anwedungen für meine wirbelsäule gemacht werden sollten, deshalb brach ich den krankenhausaufenthalt sofort ab und lies mich am nächsten morgen wieder von meinem mann abholen, da sagten mir die ärzte das sie mich wenigstens einige wochen behalten wollten, obwohl ich nur zur untersuchung da war,ich kann nur sagen wäre ich nicht sofort geflüchtet wär ich bestimmt wirklich irr geworden,das essen hat eine note 6,die patienten laufen den ganzen tag den gang entlang und spielen immerzu ein würfelspiel, das war so laut da muss man irr werden , also auf keinen fall da rein gehen wenn man sich nur untersuchen lassen will

Modernes Gefangenenlager

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man kann hier nicht von Qualität sprechen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts, gar nichts
Kontra:
alles Erdenkliche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde niemandem raten, diese Einrichtung auch nur von außen anzuschauen. Rehau ist die Nummer eins im Bezug auf geballtes Nichtwissen, Nichtkönnen und absoluter Ahnungslosigkeit im Bezug auf Umgang mit Patienten. Hilfe oder Unterstützung erhält man dort in keiner Form. Es stehen Einschüchterung, Angst, Drohungen und das Verhängen von Kontaktsperren im Vordergrund. Mit Schmerzen darf man dort gar nicht hingehen, da man sonst Gefahr läuft, auf der Station für Krisenintervention(in der Umgangssprache auch "Krise" genannt, geschlossener Bereich)zu landen. Unterstützung durch Psychologen erhält man dort in keinster Weise, da diese meistens im Urlaub sind oder frei haben und es keine Vertretung gibt. Ärztlicherseits kann ich dazu nur sagen, dass die betreffenden Personen zwar einmal ein Studium abgschlossen haben, jedoch ein Zweitstudium im Bezug auf Menschenwürde, Menschenrechte und soziale Kontakte benötigt hätten. Wird man unbequem für die dort arbeitenden Herrschaften, wird einem Fixierung und "die Krise" angedroht und man wird schnell einmal an den Haaren von einem hochagressiven Pfleger durchs Zimmer gezerrt (entspricht den Tatsachenn). Ich kann nur jedem, der Hilfe sucht raten, einen großen Bogen um Rehau zu machen und andere Möglichkeiten einer Therapie in Betracht zu ziehen (z.B. Wöllershof).

5 Kommentare

depri51 am 04.11.2011

Ich war im Oktober 2011 in dieser Klinik. Dem Bericht kann ich mich nur anschließen. Nach meinen Erfahrungen in dieser Klinik (zusätzlich war ich auch auf K1) geht mir immer wieder die Frage durch den Kopf, ob die Klinik nicht passender Weise in Guantanamo 2 umbenannt werden sollte.
Ich rate jeden dringend!! ab da hin zu gehen

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Inkompetenz auf höchstem Niveau

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung?! Fand kaum statt, allein die Psychologin konnte mich in irgend einer Form beraten..)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- das Personal auf meiner Station war, bis auf eine einzige Pflegerin, extrem unfreundlich, gab zynische Antworten, sinnlose Anweisungen und behandelte die Patienten, als ob sie etwas schlechteres als das Personal selbst bzw. als ob sie vollkommen dumm/minderbemittelt wären


- der behandelnde Arzt auf meiner Station war äußerst selbstgefällig - trotz seiner totalen Inkompetenz, die mir bereits im ersten Gespräch mit ihm aufgefallen ist (z.b. keinerlei Wissen über bestimmte Rauschmittel, obwohl die Sation darauf spezialisiert ist).

- sowohl der Arzt, als auch die Pfleger/-innen ließen mich kaum einen Satz zu Ende reden, man kommt sich vor, als ob einem kein bisschen zugehört wird.. Sie unterbrachen mich sogar ständig, mitten im Satz!

- die Art und Weise, in der der Arzt mit mir meinte reden zu können, war geprägt von absoluter Selbstüberschätzung (ich selbst hatte über die meisten Themen bedeutend mehr Ahnung), Zynismus und einem Mangel an Anstand, den man bei einem Dr. eigentlich nicht erwartet

- bis auf ein paar Haare im Essen, war dieses jedoch - meiner meinung nach - relativ gut!

- die Räumlichkeiten waren recht sauber und für meine Ansprüche vollkommen ausreichend

- mir wurde in meiner Zeit in dieser Klinik durch die Patienten weitaus mehr an Wissen und Hilfe vermittelt, als durchs Personal, welches eigentlich nur eine vorzeigbare Leistung erbrachte, nämlich meine Selbstdiagnose mit Verwunderung über meine Selbsteinschätzung zu bestätigen

- unsinnige Regelungen, wie z.b. der Beschluss, mir - ohne mir, selbst auf mehrmalige Nachfrage, einen Grund nennen zu können - Besuchsverbot zu erteilen, führten letzten Endes dazu, dass ich die Klinik gegen den ärztlichen Rat verlassen habe

Einmal & ich hoffe, nie wieder.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden ((wenige Lichtblicke, paar Pfleger, Herr Meister, Mitpatienten))
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Herr Meister, wenige Pfleger auf A2
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2006 hatte ich schonmal eine Therapie in Bayreuth. Wunderbare Klinik! Keine Kontras
2008 war ich dann das erste mal in Rehau, allerdings in der Tagesklinik. Die damalige Psychologin war super, der Leiter Herr Wruck sehr lieb und ueberhaupt war es eine gute Zeit.
2010 - ende Februar wurde es schlimmer. Ich ging mit meiner Diagnose Borderline hin, bekam dann Bipolare Stoerung als Zusatzdiagnose dazu.
Essen: Schrecklich. Der Koch hats, obwohl wir 2 mal drueber sprachen, schlichtweg nicht drauf. Haare, Steine und dergleichen gehoeren einfach nicht in einen Eintopf.
Wir hatten auf der ganzen Station eine Psychologin. Diese war allerdings hoch Schwanger, ergo hatten wir dann gar keinen mehr. Gut das Sie weg war, denn eine, die nur nach ihren Buechern geht, braucht man einfach nicht. Nach einer mehr oder minder bewegenden Lebensgeschichte sagte sie nur: "Da haben Sie aber ganz schoen viel Pech gehabt".. ACHWAS? Na fuer sone Aussage brauch ich ja nicht in eine Klinik. Wenn man Glueck hatte, bekam man Termine beim Psychologen von der Tagesklinik (wirklich mein einziger Lichtblick in dieser Klinik).Der Stationsarzt war zwar nett, allerdings ueberfordert. Teilweise hat er 4 Stationen auf einmal betreut. Der Oberarzt ist ein durchtrainiertes, arrogantes etwas, der nur auf das Gewicht der Patieten achtete. Da ich kein Mensch bin, der trotz Krankheit, seinen Mund haelt, hatte ich dementsprechend viele Differenzen mit den Aerzten, wobei es eigentlich NUR der Oberarzt war.

Kommentare vom Oberarzt: (u. a)

Ein uebergewichtiger Patient kam in die Visite (fand unregelmaessig statt):

Oberarzt: "Warum sind sie denn heute zu zweit hier?"
(Ich hoffe, ihr versteht worauf er hinaus will, diese Sticheleien gingen sogar vor Patienten an den Stationsarzt...)

Wer einfach nur durch Medikamente Therapiert werden will und einige nette Menschen kennen lernen will, die einen Therapieren... passts.!



Teilweise 4 Betten in einem 2-3 Bett Zimmer!!!

Nie wieder.

1 Kommentar

mikki7 am 24.08.2010

Ging mir ähnlich! Mir begegnete der Oberarzt, als er gerade aus dem Urlaub wieder seine "Arbeit" aufnahm, zum ersten Mal, ohne mich jemals gesehen, geschweige denn gesprochen zu haben, mit seiner arroganten, vorgefertigten Meinung, und prophezeite zum Abschluss noch, dass ich spätestens ein halbes Jahr nach meiner (Gott sei Dank) freiwillig abgebrochenen "Therapie" wieder in dieser Einrichtung auflaufen würde...was natürlich nicht der Fall war...
Vielmehr ist das Leben draussen, mag es oft noch so gemein und hart sein, die bessere Therapie, als diese Einrichtung, in der die Ärzte erst mal sensibilisiert werden müssten, bevor man sie auf empfindsame, verletzliche Menschen loslässt! Immer wieder Lob für das einfühlsame Pflegepersonal, dieses ist wahrscheinlich psychologisch intelligenter als die überforderten, desinteressierten Ärzte, die den Patienten Probleme einreden wollen, die gar nicht da sind, ja sogar, die Patienten "umdrehen" wollen.
Nichts desto Trotz: Dieses Krankenhaus ist keine "klassische Klapsmühle". Es wird durchaus moderne Psychologie praktiziert, allerdings nur an Patienten, die weniger schwierig sind, weniger komplexe Probleme haben, möchte sagen, "Hausfrauenalltagsproblemchen" wird sich gerne angenommen, denn die sind einfach zu lösen und fordern kein grossartiges Hineindenken.
Ich habe, drei Jahre, nachdem ich in dieser Einrichtung zwei Wochen meine Zeit vergeudet habe, immer noch Probleme und Schwierigkeiten, ecke oft in der Gesellschaft an, aber ich kriege mein Leben auf die Reihe, gehe arbeiten, fahre Auto, habe Freunde, gehe aus, nehme am Leben teil...
Und will nie wieder etwas mit dieser Bezirksklinik zu tun haben!

In vielen Bereichen mangelhaft

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen, Pflegepersonal
Kontra:
Hygiene, Fachpersonal, interne Abläufe, Dokumentation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Hygiene des Krankenhauses lässt zu wünschen übrig. Das Fachpersonal ist, wahrscheinlich durch erhebliche Unterbesetzung, deutlich überlastet und hat viel zu wenig Zeit für Patienten. Dennoch wurde ich zu einem längeren Aufenthalt gedrängt, teilweise durch sachlich bzw. fachlich falsche Aussagen! Die Medikation wurde mangelhaft protokolliert und war im Nachhinein nicht mehr vollständig nachvollziehbar. Auch wurde ich nicht über die genaue Wirkung und mögliche Nebenwirkungen aufgeklärt. Das Pflegepersonal war jedoch nett und das Essen annehmbar bis gut.

2 Kommentare

geru1976 am 05.07.2010

wer nicht wirklich freiwillig kommt, hat immer was zu meckern. wurde geholfen oder nicht??? welche station waren wir denn?

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Mangelnde Hygiene!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

schmutzige Klinik!!

1 Kommentar

mikki7 am 13.05.2010

Die Klinik ist zwar etwas schmuddelig,aber nicht unhygienisch, es wird regelmässig saubergemacht! Toll finde ich eher nicht, dass Patienten kaum voneinander unterschieden werden, will heissen, sensible, intelligente Menschen, die sowieso Probleme mit ihrer Umwelt haben, werden mit wirklich schwer persönlichkeitsgestörten Menschen konfrontiert, was für beide Parteien nicht gut sein kann!
Man wird in dieser Klinik von den Ärzten wirklich behandelt
als wäre man "gestört", mir kam es vor, als wolle man mir eine "Persönlichkeitsstörung!" regelrecht einreden.
Die wenig einfühlsamen "Ärzte" in dieser Klinik sollten sich überlegen, wie sie mit Menschen reden und umgehen!
Es ist respektlos, Menschen zu beurteilen, von denen man nichts weiss!!!
Loben will ich aber wieder das menschliche und herzliche Pflegepersonal.

Ärzte sind unpersönlich und unsensibel

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Gerne werden Medikamente gegeben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Menschliches und herzliches Pflegepersonal
Kontra:
Alles andere, auch das Essen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich 2007 aufgrund von Alkoholproblemen in Verbindung mit einer starken Depression freiwillig in "Behandlung" in diese Einrichtung begeben und wurde sehr enttäuscht, vor allem was die Ärzte angeht.Diese hatten vorgefertigte Meinungen,waren meist ignorant und unsensibel und gingen auch kaum auf meine Person ein.Auch waren die Gespräche viel zu kurz bemessen.
Nach meiner Aufnahme verbrachte ich zunächst zwei Tage auf der Kriseninterventionsstation,was mich persönlich noch mehr belastete,weil ich oft damit beschäftigt war, Mitpatienten zu trösten, denen es besonders schlecht ging.
Danach kam ich auf die liberale A2, wo ich eigentlich tun und lassen konnte,was ich wollte.Das geschah deshalb, weil ich bei meiner Ankunft mit dem eigenen Pkw 0 Promille hatte. Suchtstation blieb mir also erspart.
Auch die Zeit für die Beschäftigungstherapie ist zu knapp.
Man hat gerade mal eine Stunde in der Woche für seine Sache Zeit.
Ein Gespräch, das ich aufgrund persönlicher versicherungstechnischer Angelegenheiten mit einer Sozialarbeiterin führen wollte, gipfelte darin, das diese mich fragte, ob ich denn schon mal über eine Betreuung nachgedacht hätte. Das Gespräch war hiermit beendet!
Nach zwei Wochen brach ich die "Therapie" auf eigene Verantwortung ab, wobei ein Arzt mich beurteilte, der gerade vom Urlaub zurück war, also mich weder einmal gesehen,geschweige denn gesprochen hatte.Zum Abschied wurde mir noch prophezeit, dass ich spätestens in einem halben Jahr wieder als Patient hier sein werde (was natürlich nicht eintraf).
Alles in allem kann ich sagen, dass mir einzig die Gespräche mit anderen Patienten und dem sehr menschlichen Pflegepersonal geholfen haben.

2 Kommentare

Sakura84 am 30.08.2008

Hallo liebe/r mikki7.
Ich kann dich verstehen bei mir war es haargenau so.
Am schlimmsten waren die Ärzte auf meiner Station ... nie wieder sag ich. Eigentlich sind die Ärzte in diesem KH im falschen Beruf tätig.

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Die Klinik sollte über ihre Dienstleistung nachdenken!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Freiraum
Kontra:
schlechte Duschen, Ärzte haben keine Zeit für ihre Patienten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine praktische Erfahrungen beschränken sich auf den Zeitraum Juli bis August 2007 auf der Station A2. Ich hatte allen Freiraum und konnte meinen Weg gehen, aber die Ärzte interessieren sich nicht für jede einzelne Person. Die Zimmer sind schlecht eingerichtet und das Essen ist wirklich schlecht. Auf der Station gibt es zwei Duschen für alle Patienten die Schimmel angesetzt haben!!! Warnung vor dem einen Arzt, der nur eine Vertretung ausübt. Absolut unsensibel und schlecht ausgebildet.

2 Kommentare

geru1976 am 18.08.2008

meine erfahrung mit dem Arzt: fachlich sehr erfahren und ein guter arzt für die psychiatrie!

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Lieber nicht!!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
wöchentlich Kino
Kontra:
alles andere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War allein 2007 bereits 3 Mal (!) in dieser Kliniik, was schon allein für sich spricht, wegen schweren Depressionen und Borderline. Mir wurde außer mit hoch dosierten Medikamenten nicht geholfen, gerade auf der A2 kann man eigentlich tun und lassen was man will, es gibt keine Alkohol- und Drogenkontrollen. Patientengespräche dauern max. 5 Minuten. Habe mich dort so tief geschnitten dass es eigentlich hätte genäht werden müssen. Reaktion des Pflegepersonals war gleich null. Verband-fertig. Essen ist mies, meistens zu kalt. Duschen schimmeln, Zimmer sind sehr eng. Ärzte spielen ihre Macht gern aus. Nicht zu empfehlen!!

Viele gehen lieber in andere Kliniken...

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1997
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Sind für atypische Neuroleptika aufgeschlossen
Kontra:
zu schnell Zwangsmaßnahmen
Erfahrungsbericht:

Kann nur von dem Jahr 1997 sprechen. Keine ausreichende Betreuung bei Fixierung - von wegen alle 15 min Kontrollgang. Deeskalationsmaßnahmen Fehlanzeige, sofortige Zwangsmaßnahmen. Weiß von mehreren Fällen, dass Patienten "vorsorglich" oder "als Bestrafung" fixiert wurden. Fühlte mich nicht ernst genommen. Bat drei Wochen um Besuch eines Klinikseelsorgers. Schrie wegen eines bestimmten Wahns stundenlang, keiner fragte nach und kümmerte sich um mich. Musste bei Nebenwirkungen um Akineton betteln. Pfleger wollten oft ihre Ruhe haben. Ausgang an frische Luft war auf geschlossener Station manchmal wegen Personalmangel nicht möglich. Keine Aufklärung über Medis - Meinung "Psychotriker peilen sowieso nichts".
Hoffentlich ist es heute besser...

Essen & Verpflegung war sonst ganz gut. Bad und Dusche jederzeit möglich. Sind offen wir neue Medikamente, geben aber anfangs meist Haldol & Co.

Naja

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Beruf verfehlt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pfleger + Psychologin
Kontra:
Ärztin
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Ich war 2020 in der Tagesklinik, in der oberen Etage wegen Depressionen und noch was anderem. Leider ist es mir dort nicht so gut gegangen. Die Ärztin total unfähig. Die hat wohl ihren Beruf verfehlt, hat nicht über Medis aufgeklärt, nur einen Zettel ausgefüllt und kurz, wirklich ganz kurz was dazu gesagt...da versteh ich was anderes über Medi Aufklärung.. die Aufnahme hat ewig gedauert, und hat nur blöde Fragen gestellt, die jeder Depp stellen kann. auch die Gespräche waren unmöhlich! die hat wohl selber Probleme..die Vertretung der Pflege war super. Der Pfleger versteht einen wirklich! Dankeschön an Hern H. ,auch die Psychologin war super! Dankeschön! die Vertretung dagegen scheiße.
Ergotherapie naja...was will man da auch schon verkehrt machen..kritisieren darfst du weder die die Ärztin noch die ergotante...da bist gleich unten durch. der Oberarzt war auch gut! der versteht den Menschen hinter dem Patienten.

2 Kommentare

Lubmilla am 22.01.2021

Hab noch was vergessen... bei der sog. "Medikamentenaufklärung" durch die Ärztin, muss man einen Zettel unterschreiben, dass man "ausführlich über die Medikamente und deren Nebenwirkungen aufgeklärt worden ist. Also, ich bin weder über das Medi noch über deren Nebenwirkungen aufgeklärt worden, und schon gleich nicht ausführlich....ist das überhaupt rechtens? Also, sowas zu unterschreiben? bzw. so einen Zettel rauszugeben?
Weiter unten hab ich gelesen, dass schon mal jemnd mit der ärztin in der Tagesklinik uzufrieden war, das muss schon länger her sein...Machen die keine Fortbildungen oder so? Hab gehört, dass sie manchen Patienten den Beipackzettel in die Hand drückt, zum selber nachlesen, versteh ich auch nicht...Wo kann man sich da eigentlich beschweren? Mein Hausarzt hat nämlich gesagt, dass bei den Medis, die mir diese Ärztin verschrieben hat, es zu starken Wehselwirkungen kommt.....

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Tag wird von Langeweile geprägt! Pfleger sind alle freundlich! Habe aus meinen Fehlern gelernt!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hygiene (Putzfrau putzt täglich)
Kontra:
Alltag wird von Langerweile geprägt
Krankheitsbild:
Kombinierte Persönlichkeitsstörung (Schizoid, Borderline, Schizotyp), Atypischer Autismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir kam es zu einer Zwangseinweisung, wurde mit Polizei und Sanitätern zum Bezirkskrankhenhaus auf Station M1 gebracht und befand mich 4 Wochen dort.

Die Mitarbeiter waren alle sehr freundlich und man wird selbstlos so angenommen wie man ist.

Der normale Alltag dort wird lediglich von unaushaltsamer Langeweile geprägt. Es gibt einen Raucherraum und einen Speisesaal. Therapie (Ergotherapie) gibt es nur 1-2 Mal wöchentlich für je 1 Stunde. Visite ist 1 Mal pro Woche, und eimal wöchentlich kommt eine Psychologin zum Gespräch. An manchen Tagen wird in den geschlossenen Garten oder in die Turnhalle gegangen.

Hygiene ist sehr gut. Die Putzfrau kommt täglich und wischt alle Zimmer gründlich durch.

Man wird vollumfänglich untersucht, EEG, CT (Sana Klinikum in Hof), kleines Blutbild und auf Nachfrage noch ein großes Blutbild.

Im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe.

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us12 am 14.09.2020

Sehr geehrte(r) MemoryFailsMe,

wir bedauern, dass Sie mit der Therapie und dem Aufenthalt in unserer Klinik nicht zufrieden waren. Bitte melden Sie sich bei uns und suchen Sie das persönliche Gespräch. Wir hoffen, Ihre Unzufriedenheit so ausräumen zu können. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unserer Homepage www.gebo-med.de.

Ihnen wünschen wir für die Zukunft alles Gute.
Team Öffentlichkeitsarbeit

Offen ja - geschlossen nein

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Offene Station M1
Kontra:
Krise, geschlossene Station
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich ging freiwillig aufgrund Depressionen in die Klinik und verbrachte dort drei Monate auf der geschlossenen und offenen und anschließend 4 Wochen in der Tagesklinik.
Nach dem ersten Tag in der Klinik wurde ich leider so mit Medikamenten zugepumpt das ich mich nur stückchenweise an die nächsten acht Wochen erinnern kann. Durch die Medikamente war ich nicht mehr ich selbst, habe hallizuniert und landete auf der Krise. Nach einigen Tagen kam ich auf die geschlossene Abteilung und dann nochmals auf die Krise.
Diese Zeit in der Klinik war der absolute Horror für mich. Wie schon beschrieben war ich durch die Medikamente nicht mehr ich selbst, konnte nicht mehr richtig sprechen oder essen. Die Pfleger und die Ärzte waren leider sehr unfreundlich und wirkten genervt und überfordert. Ich hatte nicht das Gefühl das sich wirklich jemand um mich kümmert. Mein Aufenthalt ist nun schon einige Monate her und ich träume fast jede Nacht von den schlimmen Erlebnissen in diesen Stationen die ich hier gar nicht erläutern will.
Auf der offenen Station war es viel besser. Die Ärzte und die Pfleger waren sehr nett. Hier hatte ich das Gefühl gut aufgehoben zu sein. Auch die Tagesklinik war in Ordnung. Die Klinik selbst fand ich sehr schön und sauber. Die Gartenanlage ist sehr schön angelegt.

2 Kommentare

thorsten-x am 03.11.2014

Es ist sehr bedenklich, was durch Medikamente und -kombinationen in den Psychiatrien mit der Gesundheit von Menschen angerichtet wird.
Die Nebenwirkungen werden verharmlost bzw. sind dem Pflegepersonal offenbar meist unbekannt.
Leider werden die durch Medikamente verursachten (und vom Pflegepersonal festgestellten) Verhaltensauffälligkeiten in Arztbriefen und Gutachten festgehalten.

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Mein Leben nach Rehau

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Das herzliche Personal auf der A2
Kontra:
alles, vor allem die Ärzte und Psychologen
Krankheitsbild:
Depression& Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich sollte es mich schon lange nichts mehr angehen, da mein letzter Aufenthalt in dieser Einrichtung schon sechs Jahre zurückliegt und ein weiterer ganz sicher nie mehr stattfindet. Wenn ich aber nach Jahren mal wieder hier auf diesem Portal lesen muss, dass sich anscheinend nichts geändert hat, fühle ich mit allen Patienten, die aus welchen Gründen auch immer, dort landen.
Ich war damals freiwillig dort, in der Hoffnung auf Hilfe.
Meine Situation aber hat sich damals in jeder Hinsicht verschlechtert, die Ärzte haben sich nicht in meine Probleme hineindenken können und auch nicht wollen!!!
Letztendlich habe ich durch meinen Aufenthalt in dieser wenig humanitär orientierten Einrichtung mehr Schwierigkeiten bekommen, als ich sowieso schon hatte, inklusive dem Stempel "REHAU" auf meiner Stirn, den man so leicht nicht mehr los wird. Es hat Jahre gedauert. Heute habe ich einen neuen Arbeitsplatz, ein neues Leben. Und das habe ich ganz allein geschafft, ohne diese Leute von dieser Klinik, die einem Probleme einreden wollen, wo keine sind, und die die Probleme, die vor ihren Augen Tango tanzen, ignorieren!!!
Es gab Tage, da ging es mir schlecht, ich sass weinend auf einem Sessel auf dem Gang, da sagten sie zu mir: "Aber da haben wir doch die kleinen Helferlein."
Ich habe dann auch die kleinen "Helferlein" eingeschmissen, mir war dann echt alles egal, aber ich konnte auch nicht mehr, wie ich wollte.
Ich brauche weder diesen Laden noch dessen kleine "Helferlein"!!!

1 Kommentar

krisis4711 am 21.09.2013

Meine Worte!!! Alles Gute!!!

Tupperklinik

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man davon absieht, dass das Personal ständig wechselt und die Pfleger/innen mehr damit beschäftigt sind auf anderen Stationen auszuhelfen, war ich insgesamt mit der Behandlung zufrieden.
Allerdings mußte ich leider schlechte Erfahrungen mit einer Schwester machen, die ihre Dienstzeit damit verbringt ,ihrer Nebentätigkeit als Tupperberaterin nachzugehen.
Als bei einem anderen Patienten eine Notsiuation eintraf, verweigerte sie die entsprechenden Maßnahmen, bzw. kümmerte sich nicht um den Patienten, mit den Worten "Jetzt nicht!", weil sie telefonierte. Beschwerden über diese Person verlaufen im Sand. Leider macht eine einzelne Person den Ruf der gesamten Station zu nichte. Besagte Schwester verbringt ihre Dienstzeit überwiegend bei geschlossener Schesternzimmertür telefonierend, was in der Klinik wohl bekannt ist und geduldet wird. Ebenso das aufstellen und verkaufen der Tupperware. Beschwerden bringen nichts, da von Seiten ihrer Vorgesetzten keine Reaktion darauf kam. Ansonsten kann man die Klinik schon empfehlen und mir wurde sehr geholfen.Vielen Dank an engagierte Ärzte und Schwestern!

Top Hilfe in Rehau

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Top besonders hervorzuheben Pfleger Thomas,Aria und Franzi.

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us12 am 17.04.2020

Sehr geehrte(r) FLEISCHER3,

vielen Dank für die positive Rückmeldung. Wir wünschen Ihnen alles Gute. Bleiben Sie gesund!

Team Öffentlichkeitsarbeit

Kompetente Hilfe erhalten

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute ärztliche Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Panik- und Angstzustände
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war zur Behandlung in der G!. Sie hatte Panik- und Angstzustände- Ihr wurde dort sehr gut geholfen. Schnell fand man heraus, dass ihr viel zu viel Schmerzmittel verordnet worden waren. Bereits nach Reduktion der Schmerzmittelgaben ging es meiner Mutter sichtlich besser. Dr. Schneidenbach und Dr. Albert haben es geschafft, dass meine Mutter wieder am Leben teilnehmen kann. Dafür sind mein Mann und ich sehr dankbar. Dr. Schneidenbach war sogar nach der Entlassung meiner Mutter noch für uns da und hat uns mit ihren Ratschlägen sehr geholfen.
Auch das Pflegepersonal ist uns immer nett und hilfsbereit begegnet.

1 Kommentar

us12 am 14.09.2020

Sehr geehrte Margot17,

Danke für Ihr positives Feedback zum Aufenthalt Ihrer Mutter in unserer Klinik. Es ist schön, dass Sie den engagierten Einsatz unserer Ärzte und Therapeuten so heilsam erlebt haben. Wir hoffen, dass es Ihrer Mutter weiterhin gut geht.

Ihrer Mutter und Ihrer Familie alles Gute für die Zukunft!

Team Öffentlichkeitsarbeit

Positiver Aufenthalt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal, Ergo und Physio, Therapieangebote, Sauberkeit
Kontra:
Dusche nicht auf Zimmer, Gebäude/Einrichtung schon älter
Krankheitsbild:
Burn-out, Tagesmüdigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War in der A2 wegen Burnout und Tagesmüdigkeit.Insgesamt war ich mit der medizinischen Betreuung zufrieden. Mir wurden zwar einige Medikamente verordnet, das war aber o.k. so. Wöchentlich fanden 2 Visiten statt. Die Ärzte nahmen sich genügend Zeit. Positiv war auch, dass mit dem Psychotherapeuten flexible Termine - auch sehr kurzfristig- vereinbart werden konnten. Das Pflegepersonal war stets freundlich und kompetent und hatte immer ein"offenes Ohr". Das Essen riss einem zwar nicht vom Hocker war aber für ein Krankenhaus o.k. Das Reinigungspersonal arbeitete sehr gründlich und gab zu keiner Kritik Anlass.
Die Note eins mit Stern vergebe ich an die Ergo-und Physiotherapie. Die jeweils zuständigen Therapeuten überzeugten durch Kompetenz und einen herzlichen Umgang mit den Patienten. Dies gilt auch für die Kochtherapie. Außerdem positiv das Sportangebot (wenn auch mit knapp 30 Minuten etwas kurz bemessen). Auch fanden Reittherapien statt und man konnte in einem nahegelegenen Tierheim mit Hunden Gassi gehen.
Die Klinik selbst ist in die Jahre gekommen, Duschen waren auf dem Gang und der Fernseher im Aufenthalts- und Speiseraum hatte ständig Wackler. Außerdem wurden keine Sportsender angeboten, was für mich ein No Go ist.
Insgesamt habe ich mich während meines Aufenthaltes gut erholt. Ich schlafe besser, grüble weniger und sehe einige Dinge aus einem anderen Blickwinkel.
Aus meiner Erfahrung und mit meinem Krankheitsbild kann ich einen Aufenthalt in der Bezirksklinik Rehau absolut empfehlen.

1 Kommentar

us12 am 14.09.2020

Sehr geehrte(r) rowa61,

herzlichen Dank für Ihr positives Feedback zu Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik. Das besondere Lob an unsere Ergotherapie geben wir gerne weiter. Es freut uns vor allem zu hören, dass die tiergestützte Therapie Ihnen so gut getan hat.
Dass das Gebäude in die Jahre gekommen ist, ist uns bewusst. Ein Neubau ist bereits in Planung.

Ihnen alles Gute für die Zukunft!

Team Öffentlichkeitsarbeit

Gute Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
betreuung durch Psychologen
Kontra:
Ärztliche betreuung Tagesklinik
Krankheitsbild:
starke Depresion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war wegen starken Depressionen auf der A2, die Psychologische Betreuung war sehr gut ebenso die Ärztliche. Ich wurde auch vom Personal sehr gut betreut. Das Essen war gut, die Vielfalt der Ergotherapie ist sehr gut, Sport und Physiotherapie sind gut. Ausstattung der Zimmer ist ok, Sauberkeit ebenso. Ich würde jeder Zeit wieder dort hin gehen.

Tagesklinik war ich nicht zufrieden, Zuviel aus fall von Therapeuten. Ärztliche Betreuung war ich nicht zufrieden, teilweise sehr laut, man hat keinen richtige Rückzugsmöglichkeit wenn man einmal allein sein möchte.

3 Kommentare

luise34 am 13.03.2018

Wurde Ihnen ihre Patientenakte (auf ihren Wunsch hin)
als Kopie ausgehändigt ?

Wurden sie über die Ursache ihrer Depression ausführlich aufgeklärt?

Mussten sie eine "Therapievereinbarung" (aus meiner Sicht juristisch wirkungslos, dient lediglich der therapeutischen Steigerung ihrer Motivation)unterschreiben ?

Wurden ihre Angehörigen von den Ärzten beeinflußt?

Wurde ihnen geraten die Selbsthilfegruppe "das Boot" in Hof zu besuchen ?
(meiner Erfahrung nach arbeitet dort die Gruppenleiterin mit Psychologen vom Sozialpsychatrischen Dienst der Diakonie zusammen und es werden Straftäter von Richtern als Bewährungsauflage dort zur Teilnahme hingeschickt)

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