Ein toller Kuraufenthalt geht zu Ende – Wir kommen wieder!
- Pro:
- Hervorragende & herzliche Erzieher, super Team, tolles Freizeit-/Kreativangebot
- Kontra:
- Mängel bei Zimmerreinigung, Essen im 2. Durchgang oft warm/brotlastig, Schwimmbad-Sicherheit
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ein wunderschöner Aufenthalt im Rahmen unserer Mutter-Vater-Kind-Kur!
?Wir verlassen diesen Ort mit viel Wehmut. Die Kids haben sich super wohlgefühlt, tolle neue Freunde gefunden und wir wissen jetzt schon: Wir kommen in vier Jahren definitiv wieder (dann zwar nur noch mit einem Kind, da der Große aus dem Alter raus ist)!
?Das absolute Highlight: Das Team & die Erzieher ?Großes Lob an alle: Ob Verwaltung, medizinisches Team, Physiotherapeuten oder Reha-Begleiter – alle waren durchweg mega nett und zuvorkommend. ?Unersetzliche Erzieher: Was die Erzieher (speziell in der Bärchen- und Freibeuter-Gruppe) leisten, ist mit so viel Herz verbunden und absolut bewundernswert. Alle drei Wochen neue Kinder einzugewöhnen – ganz ohne die sonst üblichen 4 bis 6 Wochen Eingewöhnungszeit zu Hause – ist eine enorme Leistung. Ohne sie würde nichts laufen, weil man als Eltern nur entspannen kann, wenn es den Kids gut geht. ?Physiotherapie & Küche: Super nette Physiotherapeutinnen, die sogar beim Servieren des Gala-Dinners tatkräftig mitgeholfen haben! Auch ein großes Lob an den Küchenchef. ?Freizeit & Angebote ?Umgebung: Tolle Spaziergänge am Bodden und am Hafen. ?Rekreationsbereich: Ein echtes Highlight zum kreativen Gestalten (Steine malen, Körbe flechten etc.), das vormittags allein und nachmittags mit den Kindern super genutzt werden kann. ?Kleinere Verbesserungsvorschläge für die Klinik: ?Unterkunft & Reinigung: Die Reinigung alle zwei Tage war ausbaufähig (Flusen nach dem Wischen). Der Duschabfluss war verstopft – wir haben es kurzerhand selbst gelöst, hätten uns aber natürlich auch an das Team wenden können. Waschmarken (3,50 Euro) gibt es direkt beim Reha-Begleiter. ?Schwimmbad in der Freizeit: Ohne Bademeister schicken manche Eltern ihre Kinder unbeaufsichtigt rein, was oft zu Chaos führt. Tipp: Eine Auslegeliste zur zeitlichen Eintragung würde helfen, die Besucheranzahl zu entzerren und Überfüllung zu vermeiden. ?Verpflegung: Frühstück (während Durchgang 2 oft schon warme Wurst/Käse) und Mittagessen waren gesund, aber manchmal etwas geschmacksarm. Das Abendbrot war oft sehr brotlastig; Suppen wie Blumenkohl- oder Rote-Bete-Suppe waren für manche Kinder weniger passend. ?Gala-Dinner: Ein wunderschönes, liebevoll gestaltetes Mittagessen! Schade ist nur, dass es ohne Kinder stattfindet. Wer lieber mit den Kids essen möchte, kann sich alternativ das reguläre Mittagessen mit aufs Apartment holen.


1 Kommentar
Sehr geehrte Frau "Steineule",
vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Bereits im Rahmen der Orientierungsgespräche zu Beginn der 3-wöchigen Vorsorgemaßnahme bitten wir darum, uns bei etwaig auftretenden Fragestellungen direkt anzusprechen. Daher empfinden wir es als schade, dass Sie dieses Angebot offenbar nicht wahrgenommen haben. Im Rahmen unseres Qualitätszirkels haben wir Ihre hier formulierten Anmerkungen ausgewertet und möchten Ihnen wie folgt antworten:
Entsprechend unseres etablierten Hygienemanagements erfolgt jeden Donnerstag eine protokollierte fachgerechte Desinfektion sämtlicher Waschmaschinen und Wäschetrockner.
Insofern man von dem Gebrauch eines Wäschetrockners Abstand nehmen möchte, stehen auf dem Klinikgelände insgesamt 14 Wäschespinnen sowie ein Wäscheplatz am Haus Seeblick zur Verfügung. Außerdem verfügt die Patientenwäscherei über einen Trocken-/Bügelraum.
Der Ihnen mit Ihren Einladungsunterlagen per Post zugesandte "Fragebogen für die Heimatschule" enthält folgenden Hinweis: "Für Kinder des ersten Halbjahres der 1. Klasse ist gerade die Startphase und somit die Methodik in allen Schulen sehr unterschiedlich. Deshalb wird keine Lernzeit während der
Betreuung angeboten und es wird ausschließlich auf die Elternarbeit zurückgegriffen."
Ihren Unmut, den zwei Appartement-Häuser umfassenden WLAN-Ausfall betreffend, können wir gut nachvollziehen und bitten an dieser Stelle um Entschuldigung. Da dieser am Freitagnachmittag auftrat, war die Behebung des technischen Fehlers leider erst in der Folgewoche möglich.
Wir hoffen, mit unseren Erläuterungen zur Aufklärung beigetragen zu haben, wünschen Ihnen und Ihrer Familie gute Gesundheit und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
i. V. Heike Baecker
Klinikdirektorin