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Bewertung von morphinist am 18.07.2013
Titel: "Ergänzung-Erfahrung-Drogenentzug-Rickling"
Erfahrungsbericht: "Ergänzung:
1994 - 2003 mußte man, wenn es einem sehr schlecht ging, bis zur nächsten Morgenrunde warten und dem Arzt dann seine Beschwerden erklären. Was an sich schon ein dickes Ding ist.
Daraufhin entschied der Arzt ob man irgendein Medikament bekam oder auch nicht, was vielleicht und aber meistens nicht half.
Meistens wurde ein Standdart "Medikament" verordnet: Die Infrarotlampe oder ein heißes Fichtennadelölbad, als Allheilmittel der ersten Wahl. 2.Wahl war Magnesium von Aldi.

Also mußte man wieder bis zum nächsten Tag warten.
Das beste war man begann zu krampfen oder sonstwie umzukippen, erst dann kamen sofort die Pfleger und ein Arzt eine halbe Stunde später und ERST dann wurde man richtig medizinisch versorgt. Diese Patienten erholten sich dann überraschender Weise in sehr kurzer Zeit, wärend die anderen wochenlang heftigste Qualen litten und dadurch der Rückfall vorprogrammiert war.
Die Ärzte sagten einem damals ja auch (Aufnahmegespräch), dass man spüren soll was für ein Scheiß man durch Drogen gemacht hat. Spüren=Schmerzen u.Qualen

Zur der Zeit waren wir reine minderwertige VERSUCHSKANINCHEN und diesen Ärzten hilflos ausgeliefert, in der Wallachei Rickling.

Die vielen kalten Entzüge haben meine Sucht und das Schmerzgedächtnis nur noch verfestigt.

Falls heutzutage immer noch so vorgegangen wird, man auch noch auf dem Höhepunkt des Entzuges an Sport/Ergotherapie usw teilnehmen muß, wenn man den Darm und Mageninhalt nicht mehr kontrollieren kann, kein Fuß mehr vor den Anderen bekommt, die Ärzte immer noch so arrogant sind usw,
dann rate ich jedem von Rickling ab!
Denkt an eure Gesundheit!

Man bedenke auch, dass diese Klinik einer kirchlichen Einrichtung gehört! Aber dieses ist jedem selbst überlassen was er oder sie von der Geschäftstüchtigkeit und der unmenschlichen Rohheit der evangelischen Kirche denkt."


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