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Bewertung von charly14 am 30.03.2013
Titel: "Hilfe nie und nimmer"
Erfahrungsbericht: "2013 besuchte ich freiwillig diese Klinik wegen Alkoholproblemen.
14 Tage hatte ich gleich bei Anmeldung festlegen lassen. Das ein Verlassen der Klinik so viele Probleme bereiten würde, hätte ich nicht gedacht. Die wollen dich dort halten so lange es geht. Menschlichkeit, Freundlichkeit ist dort ein Fremdwort. Erniedrigung steht hier hoch im Kurs. Man wird behandelt als Mensch zweiter Klasse und das ist noch untertrieben. Wo die Pflegekräfte ihre Ausbildung absolvierten ist für mich fraglich. Wahrscheinlich einen Schnellkurs bei der VhS.
Auch die meisten Ärzte sind meines Erachtens hier fehl am Platze. Mit einer eigenen Praxis hätten sie null Patienten. Tagesablauf eine Katastrophe. Bei der Morgenstunde, eine Versammlung im Speisesaal, wird man, zumeist von den weiblichen Pflegekräften, angegafft als befände man sich im Zoo hinter Gittern. Themen werden hier angesprochen, welche eher in einen Kindergarten passen würden. Eigentlich wird man auch so behandelt, wie ein Kind. Man kann nichts, man weiß nichts, man ist für die Gesellschaft unnütz. Von Medikamenten wenig Ahnung. Ich bekam ein Medikament, ich habe mich später geweigert es zu nehmen, bei dem ich kurze Zeit nach Einnahme nicht mehr laufen konnte. Man wird hier eher krank als gesund. Bei einigen war es schon offensichtlich, die liefen den ganzen Tag den Gang vor und wieder zurück, obwohl es eine offene Station war. Gäbe es nicht welche die noch "normal" waren, man würde wirklich verrückt werden. Vielleicht ist es auch Absicht einen was anzudichten um sich später dann auf einen Richter zu berufen. Warum eine Krankenkasse sowas bezahlt, ist mir ein Rätsel. Essen miserabel. Eingebildete Pflegekräfte, mit ein paar Ausnahmen, die meinen etwas besseres zu sein. Von Behandlung keine Spur. Möchte man den Aufenthalt abbrechen, ist es leichter aus einem Knast entlassen zu werden. Diese "Klinik" sollte man meiden wie der Teufel das Weihwasser. Man hat keine Rechte, nur idiotische Pflichten. Es gäbe noch viel zu schreiben."


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