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Bewertung von JonasvK am 13.12.2010
Titel: "Vasallen der Kostenträger Patienteninteressen Fehlanzeige"
Erfahrungsbericht: "Meine Freundin war Patientin der Weißensteinklinik. Ursprünglich wollte sie auf meine Empfehlung hin in die Heiligenfeldklinik. Die Rentenversicherung schickte sie jedoch dort hin.
Ich selbst bin auch vom Fach und war entsetzt, wie schlecht dort gearbeitet wurde. Sie ist schwer traumatisiert und hoffte dort diesbezüglich gut aufgehoben zu sein. Sie wurde nach schon vier Wochen nach Hause geschickt. In einer anderen Klinik hätte sie mindestens sechs Wochen bekommen. Das Trauma wurde nicht angerührt und auch die anderen Therapeutischen Angebote waren dürftig. Gut war die Physiotherapie und Massagen, die anderen Eigentlichen Indikationen wurden bestenfalls gestreift. Also ein besseres Wellnesangebot und dafür ist die Klinik zu teuer.
Außerdem äußerte Sie den Wunsch Stufen weise wieder eingegliedert zu werden. Es hieß das ginge nicht, inzwischen hat die AOK signalisiert, dass dies kein Problem sei.
Bei einer Mitpatientin meiner Freundin wirkte ein Therapeut derart Problemverschärfend, dass ich zur Entlastung meiner Freundin bei dieser eine 30 min Krisenintervention durchführte, hinterher hätte sie lieber bei mir weiter gemacht, wie in der Klinik.
Zusammenfassend entsteht der Eindruck, die Weißensteinklinik macht sich zum Vasallen der Rentenversicherung und hat die Patientenindikationen völlig aus den Augen verloren. Nach dem Ausschnitt der Beobachtungen kann ich, Patienten die nachhaltig behandelt werden wollen, nur warnen vor dieser Klinik."


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