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Bewertung von Elvis7 am 14.02.2020
Titel: "In dieses Krankenhaus möchte ich niemals"
Erfahrungsbericht: "Am 27.01.2020 brachte ich meine Mutter,82 Jahre, mit einer Einweisung vom Hausarzt in die Notaufnahme,wegen starker Atemnot und Herzinsuffizienz.
Nach 4 Stunden wurde sie endlich von einem Arzt untersucht und aufgenommen.Der Arzt hat mit meiner Mutter gesprochen als wäre sie ein Kleinkind, das hat sie ihm auch gesagt,sie ist geistig noch sehr fit, er solle es unterlassen.Am nächsten Tag auf der Station kam eine Schwester ins Zimmer und hängte eine Infusion an, nach 5 Min.kam die Schwester wieder, sagt zu meiner Mutter, sie sind ja nicht Frau B., die Infussion war für eine andere Patientin gedacht!Der Zustand meiner Mutter besserte sich nicht und als ich sie am 3. Tag besuchen wollte war meine Mutter nicht mehr da, dann kam ein Arzt und sagte mir,wir mussten ihre Mutter auf ITS verlegen,sie hat ja eine schwere Lungenentzündung und man hätte mich nicht telef.erreicht kein Anruf
Die Betreuung auf ITS war sehr gut,bis auf einen Arzt, der mir etwas von Vorerkrankungen meiner Mutter erzählte,die sie nicht hatte, warscheinlich wurde wieder die Patientin verwechselt,aber der Zustand meiner Mutter besserte sich rasch, nur eine Rückverlegung auf Normalstation, konnte nur verspätet stattfinden weil man 2 Tage, angeblich kein freies Bett hatte und sie in dem Intensivzimmer miterleben musste wie innerhalb weniger Stunden 2 Patienten neben ihr verstarben.
Zurück auf Normalstation wurde sie nur im Schlafanzug in einen Rollstuhl gesetzt und quer durchs Krankenhaus und durch den zugigen Eingangsbereich,zum Röntgen gefahren,mit Lungenentzündung!
Als ich einen jungen Arzt auf die Missstände angesprochen habe, war die Antwort BESCHWEREN SIE SICH BEIM HERRN SPAHN, DER IST AN DEN MISSSTÄNDE IN KLINIKEN SCHULD.Gestern konnte ich
meine Mutter aus der Klinik abholen,Zuhause mussten wir dann feststellen, bei der Entlassung hatte man trotz 3 maliger Bitte vergessen die Infussionsnadel aus dem Arm zu ziehen.Das hat dann die nette Spechstundenhilfe ihres Hausarztes als Hausbesuch gemacht."


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