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Bewertung von WiWi12 am 09.10.2019
Titel: "Sterbenden Menschen verlegt"
Erfahrungsbericht: "Leider haben wir sehr schlechte Erfahrungen machen müssen. Ich habe vor einigen Jahren selbst im Hause gearbeitet und bin fassungslos wie mit schwerst kranken Menschen umgegangen wird. Unser Onkel wurde nach einer Schenkelhals Fraktur mit dem RTW ins Krankenhaus eingewiesen. Über die Notfallambulanz können wir nichts schlechtes sagen, es wurde sich gekümmert und gehandelt. Als er dann auf die Station 35 verlegt wurde, begann das Desaster. Nach der OP wurde er zwar physiotherapeutisch mobilisiert, das Pflegepersonal tat es jedoch in den fast 3 Wochen kein einziges Mal, alles wurde auf seine Schwester ( ebenfalls eine ältere Dame)abgeschoben. Man man muss dazu sagen, das unser Onkel schwer krebskrank war und auf Hilfe angewiesen war. Dann fing er sich vermutlich eine Lungenentzündung ein, und auch hier musste meine Tante ( seine Schwester ständig betteln, damit er inhalieren durfte). Dann sollte er ins Hospiz verlegt werden, dies zog sich auch über mehrere Tage ( im Endeffekt kam raus die Anfrage für das Hospiz wurde erst einen Tag vor Verlegung rausgeschickt). Als der Patient dann ins Hospiz verlegt wurde, befand er sich in einem sterbenden Zustand. Das Pflegepersonal und die Ärzte haben einen sterbenden Menschen verlegt, obwohl sie so etwas einschätzen können sollten - das ist keine Übertreibung. Der Patient starb 3 Minuten nach seiner Ankunft im Hospiz. Selbst das Personal dort hat nach eigenen Aussagen so etwas nie erlebt. Das Jek soll ein christliches Haus sein? Einen sterbenden Menschen zu verlegen, anstatt auf die palliativ Station im Hause zu verlegen ist einfach unfassbar menschenunwürdig!"


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