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Bewertung von ruby9 am 25.03.2019
Titel: "Hat sich hier schon mal jemand vom Ameos Vorstand stationär behandeln lassen?"
Erfahrungsbericht: "Nach mehreren Aufenthalten in dieserAmeosKlinik in Salzelmen muß ich als erstes sagen, es wurde von Mal zu Mal schlimmer. Die Ausstattung der Zimmer ist primitiv, im März 2019 lag ich übers Wochenende auf M3, da ist es jetzt noch schlechter, denn in jedes 2-Bett-Zimmer kam noch ein drittes Bett.D.h. 3 Patienten teilen sich 2 Schränke und 2 Hocker. Für einen Tisch und Stühle ist kein Platz, es wird im Bett gegessen. Die Naßzelle mit einem Waschbecken einer Toilette teilen sich 6 Patienten. Platz für Handtücher und Toilettenartikel ist nicht, braucht man auch nicht, denn es stank darin fürchterlich nach Urin.Am Wochenende wird auch nicht saubergemacht. Wenn man nicht akut in Gefahr ist, ist auch kein Arzt zu sprechen. Die Schwestern sind permanent überlastet und man traut sich garnicht, sie mit seinen Wehwehchen zu belästigen.Morgens wird Fieber gemessen und wenn man sagt, daß das Fieber am späten Nachmittag über 39 Grad steigt, interessiert das keinen. Mein Tropf lief nicht richtig , lt. verärgerter Schwester war das meine Schuld, weil ich einfach aufgestanden war. Nachdem ich mehrmals nachgefragt hatte kam dann eine Schwester und entfernte den Tropf wieder, angeblich damit ich dann auch besser schlafen konnte. Am Montag früh werden dann alle emsig, es wird geputzt und poliert, damit dann auch alles schön ist für die Visite. Nachdem sich von Freitag bis Montag außer ein paar Thrombosespritzen nichts getan hat, kommt dann eine überfröhliche Stationsärztin ins Zimmer und sagt einem, wie gesund man ist und daß man wieder nach Hause gehen kann.In die Entlassungspapiere schreibt man noch ein oder zwei Behandlungen, die ich aber garnicht bekommen habe. Dafür zahlt dann meine Krankenversicherung und ich lege auch noch 40 Euro drauf. Hier ist der Gewinn auf jeden Fall wichtiger als der Patient."


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