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Bewertung von Thomas_Mayer am 28.07.2018
Titel: "Livemusik Nachmittags in der Cafeteria"
Erfahrungsbericht: "Meine bisherigen Erfahrungen während meinen insgesamt annährend 6 Monaten andauernden Reha-Aufenthalten waren durchweg positiv und habe dies auch über frühere Bewertungen bzw. in Kommentaren kommuniziert.

Gestern, Freitag, 27.07.2018, jedoch musste ich eine sich wiederholende negative Erfahrung machen: Als regelmäßiger, von auswärts kommender, Gast der Cafeteria genieße ich den Kaffee und die "sensationelle" Schwarzwälder Kirschtorte. Gestern jedoch, und 2-3 Mal zuvor leider auch, konnte ich keine Entspannung finden, da zum wiederholten Male ein Livemusiker in der Cafeteria auftrat.

Die ersten Male habe ich es als gegeben hingenommen und habe es über mich ergehen lassen. Gestern jedoch wurde ich in meiner Meinung bestätigt, das diese Art von Unterhaltung von den Patienten/ -innen nicht gewünscht und als unangebracht respektive unangenehm empfinden. Da es sehr laut ist, können keine, ausgenommen in den leider zu wenig vorkommenden Spielpausen, Unterhaltungen am Tisch stattfinden.
Alles in allem: Eine Zumutung!

Im Außenbereich konnte ich eine Unterhaltung von 3 Patientinnen mitverfolgen, die einhellig der Meinung waren, das die Musik grundsätzlich störend ist und warum man das Nachmittags ertragen muss. Gerne Abends, aber bitte nicht tagsüber. Während des Tages ist man zu sehr angespannt und benötigt keinen zusätzlichen „Stress“, der die Rekonvaleszenz hindert. Eine Erholung ist nach den Therapien und bei dem sich anschließenden „wohlverdienten“ Kaffeetrinken in der Cafeteria schlicht nicht möglich.
Da muss ich mit den Damen d´accord gehen. Erholsam ist es nicht. Im Gegenteil, Unverständnis und eine Art "Aufgeregtheit" bildet sich. Mit anderen Worten: Man ist genervt!

Gestern habe ich mich selbst geschützt, indem ich meinen Kaffee in der Bibliothek getrunken habe, aber selbst dort war es noch eine Zumutung! Die Unmotiviertheit des Künstlers ist auch außerhalb der Cafeteriaräumen zu hören. Sein Habitus während des Engagements und auch in den Spielpausen, zeigt eine „Null Bock“-Einstellung. Entschuldigung das ich das so wiedergeben muss, aber selbst nach längerer Zeit des Reflektierens ob dem Geschehens, bleibt diese negative Erinnerung. Nicht nur an die gestrige, sondern auch an die bereits überstandenen „Auftritte“.

Ich hoffe, das Erlebte von heute und die der Male zuvor, nicht nochmal durchstehen zu müssen."


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