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Bewertung von sandrov am 02.03.2010
Titel: "Habt den Mut euch zu wehren"
Erfahrungsbericht: "Tja,
es gibt sicherlich bessere Kliniken.
Dies was bis jetzt alles an Kritik geschrieben wurde ist noch seicht.Man ist aber ausgeliefert, wenn man sich nach der BFA richtet, zudem es denen bekannt ist, dass diese Klinik für Patienten vorher schon der totale HORROR war. Denn die Klinik, hält nicht viel von Patienten die an sich arbeiten wollen. Und ich meine nicht den Umgang mit Rückenschmerzen, Übergewicht und Knieprobleme. Für Patienten mit Depression und im besonderen Traumata ist es besser man bleibt unter der Betdecke und vertraut darauf, dass doch jemand aus dem Umfeld Hilft. In solch einer Klinik, die trotz Qualitätssiegel
( sicher gewonnen) und einem Chefarzt , Traumathologe, der einen schlauen Vortrag am Anfang hält und sonst, wenn man Glück hat bei einer Visite grinsent sieht, wird einem klar , dass was im Vortrag schlau geblubbert wird LÜGE ist.
Der Oberarzt sitzt seine Zeit bis zur Rente ab.

Meine Therapeutin las noch nicht einmal meine Unterlagen und steckte mich in die Adipös-Gruppe.
Dort gibt es z.B.das Gruppentreffen, Thema Ernährung, ich habe noch nie solch einen Schwachsinn gehört, wie dort. Wenn es einem schlecht ging, was nun mal durch das Kämpfen um eine richtige Behandlung (Trauma, Borderliner, Postraumatische Belastung) war das Pflegepersonal sicherlich nett aber nicht hilfreich. Fakt Ist, wir haben es sowieso schwer, unsere Erkrankungen selbst zu akteptieren, denn es ist keine Gesellschaftliche Volkskrankheit, sonder n ein Krankheitsbild und es ist grauenhaft in der Gesellschaft ständig erklären zu müssen, wenn man dies könnte. Dennoch, wenn es diese Klinik nicht schafft Patienten zu unterstützen, dies hat sich der Chefarzt ja wohl in der Übernahme der Leitung vorgenommen, dann kann man dort nur Gebete hinschicken und hoffen, dass kein Patient sich das Leben nimmt, dass sind die nicht Wert, besser ist sofort abzubrechen. Ich bitte nun Patienten mit meine Diagnose, nimmt euch Zeit und geht in eine Klinik, die nicht mit Menschen so verachtend umgeht, sondern sie ernst nimmt und ihrem Berufsetos entsprechend behandeln.
Supper ist dennoch Kunst-und Ergotherapie, Küche, Pflegepe-und Reinigungssonal sowie die Sportabteilung. Denen möchte ich aufrichtig Danken."


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