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Bewertung von Brabil321 am 08.10.2017
Titel: "kein Einbezug von Angehörigen trotz mehrmaliger Nachfrage"
Erfahrungsbericht: "Wir waren schockiert darüber, dass wir über den akuten Suizidversuch unseres Angehörigen (Überweisung auf die ITS) nicht informiert worden waren. Es war sogar in dieser absoluten Notsituation und auch in den Wochen danach trotz mehrmaliger Nachfrage nicht möglich, als Angehörige ein Angehörigengespräch zu bekommen. (Eine Einverständniserklärung und Schweigepflichtsentbindung lag vor). Ich wurde stattdessen einige Male auf den Flyer zur Peer-Beratung verwiesen, was ein Angehörigengespräch aber allerhöchstens ergänzt und keine professionelle Beratung ersetzt und mir zeigte, das alleine das Konzept einer Angehörigenberatung wohl nicht zum klinischen Ablauf gehört. Unfassbar in einer Situation, in der ein schwer kranker Patient jedes Wochenende bei den Angehörigen verbringt und hier ein gewaltiges Potenzial für gesundheitsfördernde Maßnahmen gegeben ist. Insgesamt scheint ein großer Zeitmangel, Bettelmangel und Personalmangel vorzuliegen. Warum es dennoch noch nicht einmal möglich ist, als Angehörige, die im Wartebereich neben dem Patienten sitzt, wenigstens bei der Begrüßung einen kurzen Blickkontakt zur behandelnden Ärztin zu bekommen, ist mir unbegreiflich. Auch für den Betroffenen war das sehr befremdlich und führte zu Verunsicherung."


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