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Bewertung von Aga2016 am 30.08.2016
Titel: "Entbindung im Sana Krankenhaus in Benrath jederzeit wieder"
Erfahrungsbericht: "Das Sana Krankenhaus in Benrath kann ich jeder Frau zur Geburt ohne Einschränkungen empfehlen.

Am errechneten Entbindungstermin war ich bei Oberärztin Wöffler (diese war auch während der Geburt anwesend)zur Kontrolluntersuchung. Als ich sie darauf ansprach, dass ich wieder Flüssigkeit verlieren würde, wie schon die Tage zuvor (damals hatte sich herausgestellt, dass es kein Fruchtwasser war), meinte sie sicherheitshalber würde sie dies kontrollieren. Letztendlich hat sich herausgestellt, dass es Fruchtwasser war und ich einen vorzeitigen Blasensprung hatte. Da ich nicht mit Sicherheit sage konnte ab wann ich Fruchtwasser verliere, mussten wir von frühstmöglichen Zeitpunkt ausgehen um das Infektionsrisiko für das Baby so gering wie möglich zu halten. Daher sind wir von 24 Stunden ausgegangen. Daraufhin bekam ich Antibiotikum und eine Vaginaltablette zur Einleitung der Wehen. Dann war eine zweite Tablette erforderlich und später auch ein Wehentropf. Da sich bei mir noch immer nichts tat, fragte die diensthabende Hebamme Luzie, ob ich nicht ein Bad nehmen wolle. Das eingelassene Lavendelbad führte dazu, dass die Wehen erträglicher wurden und ich mich entspannen konnte. Nach dem Bad war der Muttermund endlich weit genug offen, sodass eine PDA möglich war.

Alle diensthabenden Hebammen (Margarethe,Marzena,Luzie) die mich während der Zeit betreut haben, waren einfach nur super. Sie zeigten Verständnis für meine Schmerzen, wussten wie sie mir helfen können diese durchzustehen, haben die richtigen Mittel eingesetzt um den Geburtsprozess voranzutreiben. Auch so Kleinigkeiten wie dass Hebamme Luzie nachts neuen Kaffe für meinen Mann gekocht hat führten dazu, dass wir uns rund um wohlgefühlt haben.

Die Hebammen und die Ärzte waren immer informiert über meinen aktuellen Stand.

Bei der Entbindung waren die Oberärztin sowie Hebamme Margarethe, die auch mit der Einleitung angefangen hat, anwesend. Kurz vorher lag das Köpfchen quer, aber die Hebamme zeigte mir Bewegungsabläufe, die halfen um das Köpfchen wieder in die richtige Position zu bekommen (Kniend auf dem Bett das Becken kreisen, ...) Die Presswehen hätte ich ohne die beiden nicht überstanden. Ich wurde durch lobende Worte motiviert. Auch hatte ich die Möglichkeit die Haare des Kleinen zu streichen als sein Kopf anfing rauszukommen.
Die Betreuung auf der Station war super. Die Schwestern standen Tag und Nacht mit Rat und Tat zur Seite, dadurch klappte das Stillen sofort."


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