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Bewertung von Tiber am 06.03.2014
Titel: "Missauchtung der Zustandsbeschreibung"
Erfahrungsbericht: "Patient A kam zum Elbroich Krankenhaus nach zur Nachoperative Rehabilitation.

Er war an Gelenk kurz bevor operiert.
Bei der Aufnahme wurde vom Arzt missgeachtet (obwohl das mehrmals darauf aufmerksam gemacht), dass Patient bei Entscheidungen und Bewegungen schon jetzt nicht selbständig ist und die Fähigkeit des Patienten (im besonders nach dem Postoperativen Zustand), sicher aufzusteigen und zu bewegen und dabei die Gefahre abschätzen (besonders in wenigen Tagen nach OP) schon beeinträchtigt war.

Diese Aussagen wurden als "Rutine" nicht ernst genommen, weil nichts gemacht.
Die Ärzte haben nur auf Papiere geschaut, nicht auf den Zustand.
Dann war das schlimme passiert...

Dabei wurde aber dem Patienten die Beruhigungs-Medikamente gegeben. Na ja,klar, man braucht in solchem Zustand einige solche Medikamente, nur die Medikamente sollten in erste Linie dem Patienten zur Hilfe sein, und erst dann als Absicherung der Ärzte (und nicht als Übersicherung wegen mangelden Kompetenz).

Und Karnkenhaus-Management hat es nicht beeilt, die Umstände zu rechrechieren und sich zu entschuldigen. Ob der Artz ein Paar kritischen Wörter von Vorgesetzten gehört hat - habe ich keine Info. Es ginge auch irgendwie so - dann ginge es...

Es waren netten und aufmerksamen Leute unter Pflege-Personal.
Nun manche, meinem Eindruck nach, unterschieden die Arbeit im Lager eines Supermarkstes und die Arbeit eines medizinisches Einrichtung für alte Menschen nicht wirklich.
Schade, dass Personaleinstellung dort so funktioniert ohne Folgen. Warum aber diese Folgen unschuldige schutzlosen Patienten an sich nahmen...???

Es war nicht alles schlimm da, nur das was schlimm war - war entscheidend.

Personal erwähnt oft auf ihre Überbelastung...
Warum arbeiten die dann da? Um mit der Früchten ihrer Überbelastung die Patitnten zu belohnen?

Existieren die Patienten dafür, damit das solche Mitarbeiter ihren Job hätten ?"


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