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Psychosomatische Fachklinik St.-Franziska-Stift
Reha-Klinik
55543 Bad Kreuznach
Rheinland-Pfalz
Adresse: Franziska-Puricelli-Straße 3, 55543 Bad Kreuznach
Homepage der Klinik
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Gesamtzufriedenheit
Qualität der Beratung
medizinische Behandlung
Verwaltung und Abläufe
Anzahl der Bewertungen190
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 190 Bewertungen
| Eigeninitiative der Schlüssel zum Erfolg |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
RandallMcMurphy berichtet als Patient
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11.05.2013 |
Pro:
Umgebung, Essen, Sportmöglichkeiten
Kontra:
alte Einrichtung, Personalmangel, individuelle Behandlnug mangelhaft
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Aufgrund Eigeninitiative ein Erfolg für mich)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Ernährungsberatung ist hervorzuheben)
medizinische Behandlung:
zufrieden (Weder gut noch schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Organisation der Therapien mangelhaft)
Krankheitsbild:
Depression, Schlafstörungen
Erfahrungsbericht:
Vorweg: Es muss der Wille da sein, was zu erreichen, wie zB auch beim Nichtraucher werden. Außerdem musst Du Dinge ZULASSEN, dh. nicht alles von vornherein ablehnen.
So waren diese fünf Wochen ein Erfolg für mich, für andere, ständig inaktive Mitpatienten leider nicht. Individuelle, starke Leiden wurden, so meine Einschätzung, auch nur oberflächlich behandelt.
Es wird schnell klar, dass nach dem Prinzip "krank rein => arbeitsfähig raus" verfahren wird, koste es was es wolle. So bestimmen es die" Götter in Weiss".
Zur Therapie/Organisation:
Therapeutenmangel (=Ausfälle) und ein hinterlistiger Stationspfleger trübten den Aufenthalt. Ebenso könnten die Zimmer ne Erneuerung erfahren: undichte Fenster, klappriges Möbel, Dusche entweder kochend oder saukalt, um ein paar Dinge zu nennen. Ein altes Gemäuer sollte keine Ausrede sein.
Oranisatorisch sind leider einige Mängel aufgefallen, wie zB die Bekanntmachung von Ausfällen (was ja ständig vorkommt), auch waren manche Sitzungen überfüllt. Umplanen? "Geht nicht". Blöd!
Therapie: erfolgt schematisch, was nur bedingt funktioniert.
Massagen: bestenfalls nur Kostproben (15min). Gruppengespräche mit Therapeuten machen Sinn. Indikative Gruppe war sehr informativ und hilft, Probleme anzugehen.
Essen: Sehr gut, alles frisch zubereitet. Nun, das Abendbrot gestaltet sich zuweilen etwas eintönig, was der Qualität der Speisen keine Minuspunkte bringt.
Warum ich den Aufenthalt als Erfolg bezeichne?
Eigeninitiative (viel Sport auch ausserhalb des Plans), super Leute und Gespräche, sowie ne geile Gegend ermöglichten mir es, herunterzufahren und meine Probleme anzugehen, mit Erfolg.
Fazit: Eine Einrichtung, baulich sanierungsbedürftig (Zimmer), bei der es leider auch klar wird, dass hier marktwirtschaftliche Ziele verfolgt werden.
Wer viel an sich arbeitet, vieles an sich ranlässt kann hier zum Erfolg kommen. Was allerdings in einem halben Jahr davon bleibt, wird die Zukunft zeigen.
Außerdem sollten sich manche Mediziner auch mal eingestehen, Fehler zu machen, Akademiegrad hin- oder her.
| Danke an die Statuin 9 |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
babsi60 berichtet als Patient
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02.05.2013 |
Pro:
Sehr gute Therapeuten
Kontra:
Zu wenig Personal in der Bäderabteilung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
medizinische Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Krankheitsbild:
Depressionen, Angstzustände
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 19.02 -26.03.13 in der Klinik aus Station 9 und habe nur positive Erfahrungen gemacht. Die Therapeuten und Ärzte waren sehr gut. Besonders die Gruppe und das KPT haben mir sehr geholfen.
Die Zimmer waren sehr schön und sauber. Das Essen war hervorragend.
Ich habe viele nette Leute kennengelernt, die ich sehr vermisse,
da wir viel gemeinsam unternommen haben. Es war eine sehr schöne Zeit die mir viel gebracht hat.
Ich finde um die negativen Bewertungen sollte man sich nicht kümmen.
Es muss sich jeder seine eigenes Bild machen. Man ist ja nicht im Hotel im Urlaub, sondern in einer Klinik und man muss sich auch selber ein bischen beteiligen um gesund zu werden.
Wünsche allen weiten Patienten viel Erfolg.
liebe Grüße
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| Gut, aber...! |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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totti123 berichtet als Patient
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01.04.2013 |
Pro:
Umgebung, Essen, Sportangebot,
Kontra:
therapeut. Ansatz, dünne Personaldecke-viel Ausfall
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Krankheitsbild:
Depressionen, Burnout, Tinnitus
Erfahrungsbericht:
Nach längerer Nachbetrachtung kann ich diese Klinik nur bedingt empfehlen! Wer völlig am Ende ist, ist hier vermutlich falsch! Man muss schon einiges an Eigeninitiative und Motivation mitbringen. Die Personaldecke ist sehr dünn. Der strikte Ansatz der Gruppentherapie der Klinik ist insofern auch schnell erklärt: Kostendruck/Personalmangel. Schwere Fälle (schwere Depressionen; suizidgefährdete Pat.) finden sich hier aber auch nicht. Unglaublich, aber leider wahr: es gibt hier noch 2-Bett-Zimmer, was gerade in einer psychosomatischen Fachklinik (Schlafstörungen...) unbegreiflich, aber auch mit dem Kostendruck zu erklären ist. Wer ein Einzelzimmer will: vor Kurantritt fordern und darauf bestehen! Zimmerqualität unterscheidet sich auch sehr: im Neubau (seit 2011, hier war ich zum Glück) sehr gut und ruhiger, im Altbau so lala und oftmals sehr hellhörig (weil oft durchführende Flure). Essen ist sehr gut, allerdings ist am Wochenende nur ein (der alte) Speisesall geöffnet und der hat Bahnhofshallenatmosphäre. Ich kann nur das Personal und die Therapeuten beurteilen, mit denen ich auf Station 3 zu tun hatte und die Bewertung fällt sehr unterschiedlich aus: Reinigungskräfte und Küchenpersonal (also die "Normalsterblichen") sind sehr freundlich und hilfsbereit. Stationsschwester und offenbar der überwiegende Teil des Pflegepersonals (inklusive der Pflegedirektorin) wirken elitär, abgehoben und unglaublich bürokratisch. Man muss wirklich alles genehmigen lassen! Einige Patientinnen sind letztendlich direkt zu Prof. Rüddel marschiert und haben dann dort ihr Recht durchgesetzt! Da muss man sich auch nicht wundern, wenn Stationen ihr Eigenleben entwickeln und eine Rezitation aus dem Leitfaden der Klinik nicht mehr ausreicht, um "die Gemüter zu beruhigen". Lustig war auch die Begrüßung durch ärztlichen und kaufmännischen Direktor. Der ärztl. Dir. verwies auf striktes Alkoholverbot in der Klinik (ist richtig und logisch!) und regte einen Alkoholverzicht auch außerhalb der Klinik an. Der kaufm. Dir. verwies zwar auch auf das interne Verbot, lobte aber den tollen Wein in der Stadt!
Feldenkrais- und Ergotherapeutin möchte ich ausdrücklich loben!
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| Bloß nicht zuviel erwarten |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
Philosoph2012 berichtet als Patient
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05.03.2013 |
Pro:
Stationärztin und Schwester, Essen, Zimmer, Mitpatienten
Kontra:
Therapieansatz, Hilfestellung, Dip. Psycholgin
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Oberflächige Therapie)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
medizinische Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Krankheitsbild:
Depression /burn out
Erfahrungsbericht:
Zum zweiten mal war ich in dieser Klinik.(Nov.2012-Dez.2012)
Nur diesmal auf Station 9.
Die mir "zugeteilte" Dipl. Psychologin sowie Ärztin waren kaum anwesend. Frau Dr. Steinmetz übernahm beide Funktionen und das war wohl mein Glück. Sie erkannte das Problem jedoch fand dies keine Erwähnung im Bericht.
Die zuget. Psychologin dynaschisch und hilflos empfiehlt Sport, das hilft!
Die zuget. Ärztin war krank!
Ein Prof., der den Begriff Anonym nicht so richtig verstanden hat.
Die Patienten helfen und therapieren sich selbst.
Unbehagen löste ein Suizid auf einer anderen Station aus.
Der Aufenthalt hat für mich ganz und garnichts gebracht.
Die Klinik erfüllt nur den Auftrag "Vorn krank herein und Hinten arbeitsfähig raus".
Die Klinik ist nich Kritikresistent!!
Sie erfüllt nur, komme was wolle.
Gutes Essen, tolles Servicepersonal, nette Verwaltungmitarbeiter. Hervoragende Therapeuten in Sport, Ergo, KBT.
Die Trauergruppe ist für Betroffene empfehlenswert.
Der Sozialberater war gut, hatte jedoch den Primärauftrag mich "los zu werden" mit dem Ergebnis, dass ich immer noch zu Hause bin.
Alles in allem nicht zu Empfehlen!
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| Diese Reha hat meine Ehe zerstört!!!!! |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
DieDoofe berichtet als Angehöriger eines Patienten
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01.03.2013 |
Pro:
Schönes Objekt, gutes Essen auch für Angehörige!
Kontra:
Verkupplungsbörse oder auch Puff!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Erfahrungsbericht:
Mein Mann war letztes Jahr dort, geschlagene 6 Wochen.
Nach ersten Tagen war er nicht mehr er.
Er rauchte viel mehr als vorher und die Handykosten sind stark nach oben geschlagen, allerdings nicht um nach Hause Kontakt zu halten, sondern um mit den Mitpatienten sich zu verabreden und zu suchen!
Meiner Meinung nach "heilen" sich die Patienten dort gegenseitig! Schnell war das Bild über die Frau und die Ehe festgelegt - FAZIT TRENNUNG.
Während ich merkte, dass sein Verhalten sich änderte, bat ich um ein Gespräch mit Therapeuten - ABGELEHNT!!!!
Ich habe nicht mit in das Programm gepasst! Daher war ein Gespräch mit mir bzw. zu dritt auch nicht gewünscht.
Als er entlassen wurde, wurde er als arbeitsfähig entlassen, er solle sich aber neue Freunde suchen, sowie neuen Job und eine neue Frau!
Allerdings wurde er nach 3 Tagen wieder rückfällig und wieder krank. Dann Dank Therapeuten Wiedereingliederung.
Nach einer längeren Trennung sind wir wieder zusammen, allerdings ist er nicht mehr er!
Aggressiv, schnell oben raus und verdammt laut.
Meiner Meinung nach wird es dort auch bunt getrieben! (Kurschatten kommt ja auch nicht von ungefähr!)
Zu viel Freizeit, Schwimmen, Sonnen, Sauna, Stadt bummeln etc. ....
Wir stehen jetzt wieder kurz vor einer Trennung, da ich SO nicht mehr kann!
Ebenso sind die Ausgaben dort sehr hoch gewesen! Über 1500Euro .....
Anfangs hatte er noch Kontakt zu einigen engen Mitbewohnern, jetzt nicht mehr so bzw. kaum.
Einmal wollten Sie sich treffen, allerdings wollte ich das nicht, da ich nicht weiß was er Ihnen über mich erzählt hat!!!!!
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| Danke |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
Paulchen111 berichtet als Patient
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20.02.2013 |
Pro:
Therapie, Mitarbeiter , Essen
Kontra:
auch schön ältere Zimmer und zuviele Doppelzimmer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
medizinische Behandlung:
zufrieden (sollten andere medez. Probleme auftreten, wird man in andere Klinken geschickt und dort hat man keinen Termin und muss warten)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (sehr viele Fragebögen)
Erfahrungsbericht:
Ich war vom Januar bis Februar im Franziska Stift.
Im Vorraus erst mal vielen Dank an alle Mitarbeiter.
Von der Aufnahme bis zur Entlassung, waren immer alle freundlich und hilfsbereit.
Wenn man ein Einzelzimmer bekommt ist es hoffentlich im Neubau bzw. wenigstens im Anbau.
Der Altbau ( mit der Kapelle) sieht man die Jahre schon an,
verwinkelt und enge Treppenhäuser.
Die Zimmer sind alle sehr sauber ( danke auch das Reinigungspersonal) leider aber auch hellhörig.
Besonders Nachts, hört man alle Schritte im Flur, Treppenhäuser, selbst das telefonieren und den Stecker ziehen des Nachbarn in manchen Zimmer.
Essen sollte man in der 3. Etage im Speisesaal (auch hier meinen Dank an das Personal, das immer sehr freundlich und hilfsbereit war).
Man hat immer drei Vorschläge zur Auswahl, die auch schmecken. Auch das kombinieren ist möglich.
Der gr. Speisesaal ist SEHR laut, besonders am Wochenende, da er als einziger geöffnet ist. Selbst der Kindersaal ist leiser.
Hier sollte mal möglichst bald Schallschutzmaßnahmen getroffen werden. Das gleiche gilt auch in den Fluren, einen anderen Belag ( auch hier gibt es schallschluckende Beläge) und etwas freundlichere Farben wirken Wunder. Cremefarben verstärken nur den Krankenhaus-Charakter.
Einen besonderen Dank an die Therapeuten, alle sind sehr engagiert und provisionell. Besonders Fr. A..... ! Danke.
Alle Gruppen und Einzelgespräche sind sehr tief aber hilfreich.
Bei den Ergo-Gruppen gibt es bestimmt noch Verbesserungsmöglichkeiten, besonders bei der Ausstattung der Räume, der Werkzeuge und der Anwesendheit einzelner Therapeuten, die nur am Anfang und am Ende der Stunde da sind. Toll sind die sportlichen Möglichkeiten. Die Turnhalle, MTT, das Schwimmbad, die alle Abends immer stark besucht sind, ermöglichen sportlichen Ehrgeiz.
Die 3-Mann Regelung im Schwimmbad, Bäderabteilung und Sauna ( bei 3, wegen Überfüllung geschl.) ist etwas altmodisch, da tut ein Notrufknopf Wunder.
Am Schluß nochmals vielen Dank und den Nächsten wünsche ich alles Gute.
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| Danke an die Station 9 |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
Monika1304 berichtet als Patient
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16.02.2013 |
Pro:
Es paßte einfach alles
Kontra:
es war zu warm auf dem Flur
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Krankheitsbild:
Trauerbewältigung/ Mobbing am Arbeitsplatz
Erfahrungsbericht:
hallo, also ich war vom 01.01.13 bis zum 05.02.13 in dieser Einrichtung und ich möchte nicht einen tag dort missen. Auch ich hatte vorher die Beurteilungen gelesen, wollte erst garnicht anreisen. Dann war ich ich da und dachte wo waren die Anderen?Ich war auf der Station 9 und kann nichts nachteiliges berichten,die med Betreuung war sehr gut, die psychosomatische war sehr intensiv. Die Therapeuten waren verständnisvoll und einfühlsam.. Ich selber fand die KPT am Anfang sehr affig und dann machte es mir von Woche zu Woche mehr Spaß, hier habe ich sehr viel gelernt und sage DANKE zu Therapeut Herrn Bredel.
Weiterhin war für mich die geführte Trauergruppe sehr hilfreich..
Das Haus ist sauber, das Essen einmalig, besser geht fast nicht und die Zimmer sind ordentlich eingerichtet..Sollte etwas fehlen, wurde es sofort bereit gestellt..
Die Stationsschwester hatte immer ein offenes Ohr, es kommt eben drauf an wie das Sprichwort sagt, " wie man in den wald rein ruft, so kommt es wieder raus"!
Ich hatte in dem letzten Jahr nie so viel gelacht, wie dort im Wohnzimmer, hatte viel erlebt und eine verdammt schöne zeit gehabt.. Habe solch tolle Leute kennen gelernt, die ich jetzt sehr vermisse!!!
Also nicht diese negativen Beurteilungen lesen, selber ein Bild machen..Es lohnt sich immer..
Ich wünsche der Station weiterhin viel Erfolg und viel Spaß mit den Patienten..Ich würde jederzeit wieder kommen und freu mich auf das ehemaigen Treffen!!!
Monika Ohlenroth
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| Eine tolle Klinik! |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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MupfelSB berichtet als Patient
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14.02.2013 |
Kontra:
Andere Stationen nicht, wie man hörte, diese Unterschiede - merkwürdig und nicht gut!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
medizinische Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Krankheitsbild:
Angst, Depression, Burnout und Trauerbewältigung
Erfahrungsbericht:
Heute vor einem Jahr habe ich meine Reha-Maßnahme auf Station 9 im Franziska Stift begonnen. Da ich zu der Zeit ein Häufchen Elend war und am Anfang sehr viel geweint habe, fand ich es mehr als wohltuend, dass man nicht blöd angeguckt wurde bzw. immer jemand da war, mit dem man reden konnte oder der sich nach einem erkundigt hat. Ich wurde von den Mitpatienten toll aufgenommen, alle waren sehr warmherzig und hilfsbereit. Ich merkte schnell, die Station 9 ist was ganz Besonderes!!!
Das Therapeutenteam war toll, wie auch die Stationsschwester, die Reinigungskraft war eine echte Perle! Das täglich wechselnde Essen war immer top! Drei Menus zur Auswahl, da fand man immer was.
Zumal sich die Station 9 im Neubau befindet, hat es wirklich Hotelcharakter. Die Zimmer auf der Station 9 (meins lag zum Park raus)sind einfach nur toll. Man musste sich einfach wohlfühlen, was ich auch getan habe. Die Abende im Wohnzimmer habe ich sehr genossen, man konnte mal von seinen Problemen Abstand nehmen und sich unterhalten.
In den Gruppentherapien (psychoanalytische Gruppe, KBT und Gestaltungstherapie) habe ich sehr viel über mich gelernt, was manchmal wehgetan hat, aber am Ende betrachtet, alles sehr sinnvoll war. Die Trauergruppe war mit am schlimmsten für mich, aber sehr sinnvoll! Im Großen und Ganzen kann ich sagen, war das komplette Angebot (das Wohlfühlprogramm nicht zu vergessen mit Massagen etc.) ein voller Erfolg für mich.
Ich hatte von der Rentenversicherung nur 4 Wochen bewilligt bekommen, habe aber um zwei Wochen verlängert, was auch gut war. 4 Wochen wären zu kurz gewesen. Ich habe tolle Leute kennengelernt, zu denen ich teilweise immer noch Kontakt habe.
Der einzige kleine Kritikpunkt, der aber rein persönlicher Natur ist, ist der, dass ich fand, dass man am Anreisetag zu viel Zeit (!!) für sich hat. Ich hätte es besser gefunden, wenn nach dem Arzttermin direkt eine Therapieeinführung gewesen wäre.
Ansonsten werde ich diese 6 Wochen nie vergessen! Danke!!!
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| mein krankheit sind jetzt starker als vorher |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
eliza63 berichtet als Patient
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06.02.2013 |
Pro:
Reinigungskräfte, Essen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Jahr der Behandlung:
12/13
Krankheitsbild:
Depression, schmerz,Angst, Mobbing
Erfahrungsbericht:
Erste Eindruck : MEIN Gott Wo bin ich gelandet , Personal ziemlich unfreundlich, im Station sehr laut konnte keine nacht schlafen, brauchte schlaf tabletten, meine Problemen nicht ernst genommen wurden, Keine gute Beratung, ein Albtraum !!!
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| Falsche Gruppe oder falsche Station |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
Zigarre berichtet als Patient
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28.01.2013 |
Kontra:
Falsche Gruppenzuteilung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Krankheitsbild:
BurnOut-Depressive
Erfahrungsbericht:
Ich war von Mai bis Juni 2012 dort, bin dort gewesen wegen Burnout-Depressive, gesteckt haben sie mich auf die Station 7 (Adipositas) auf meiner Nachfrage warum , sie mich in die Adipositas gruppe gesteckt haben , war die Antwort =wonders ist kein Platz mehr frei=.
Ich habe mich meistens in der Raucherecke aufgehalten(Zigarre)
die Station 7 war ok, aber zuviele Egoisten dort und es gab viel Zoff untereinander , was die Reh natürlich erschwerte.
Die Therapeuten versuchten einem ihre Menung aufzudrängen und wenn man so wie ich den Mund aufmachte (hab immer gesagt,das ich nicht wegen ADI sondern wegen Burnout und Depri da bin , hat aber niemanden interessiert.
Das Schlimmste was dort war. es gibt einmal im Jar ein Ehemaliges treffen dort, da haben doch wirklich Ehemalige versucht in Ihre Zimmer reinzukommen oder haben sich in der Stationsküche Kaffee gemacht,WISSEN DIE EIGENTLICH WARUM MAN DORT IST, sie waren doch auch mal da.Als ich mich darüber beschwert habe , ist man garnicht darauf eingegangen, das einzige was sie gesagt haben war , ich hätte ja in Bad Kreuznach gehen können den ganzen tag.Der Sport war OK, das essen auch.
Das Schwimmbad konnte man teilweise nicht benutzen weil dort jemand ohne windeln reingemacht hat.
Wie man sieht hat mir das alles dort nichts gebracht außer das ich immer noch geladen bin.
Das einzige was ich dort gelernt habe ist.
Pass auf was du sagst und kümmerere dich um dich selbst
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| Meine Zeit im St. Franziska Stift |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
Dielo1951 berichtet als Patient
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11.01.2013 |
Kontra:
Organisation kann verbessert werden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Erfahrungsbericht:
Ich war 5 Wochen im St. Franziska Stift(13.11. - 18.12.2012 auf Station 9. Für mich war es die erste Reha und bin sehr skeptisch dorthin gefahren.
Die Aufnahme dort, ob von Personal oder Patienten, war sensationell. Ich habe mich dort sehr wohlgefühlt und viele nette Bekanntschaften geschlossen.
Gruppentherapie, Gestaltungstherapie oder konzentrative Bewegungstherapie fand ich sehr gut. Die Therapeuten arbeiteten als Team und kommunizierten in ihren täglich stattfindenden Sitzungen miteinander. So wurde auf Stimmungen in den einzelnen Gruppen eingegangen und dementsprechent reagiert. Das Konzept stimmt meiner Meinung nach.
Die Einzelzimmer hatten Hotelcharakter und da kenne ich mich aus. Fehlendes TV fand ich als angenehm. Wer wollte ging halt über Stick ins Internet.
Das Essen war einfach nur gut. Es gab 3 Menüs zur Auswahl( Tagesmenü, Vegetarisch, Menü der Ökotrophologin).
Ich habe 2 Wochen gebraucht, um mich einzuleben.
Die letzten 3 Wochen waren einfach entspannend.
Negativ: Je mehr das Jahresende nahte, um so weniger Mitarbeiter waren noch da. Dies ging zu Lasten der Patienten.
Wenn man die jährliche Urlaubsplanung verbessern würde und nicht Fortbildung auf das Jahresende legen würde, sollte das klappen.
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| Nicht Kompetent! |
Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
babsara berichtet als Patient
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09.01.2013 |
Pro:
Das Essen und die Reinigungskräfte
Kontra:
Die gesamte medzinische Kompetenz
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
medizinische Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Krankheitsbild:
Angst und Depressionen
Erfahrungsbericht:
Ich war für vier Wochen in der Klinik fünf wochen waren bewilligt, ich saß mit ca`29 Patienten in der Angstgruppe!
In den vierwochen hatte ich zwei einzelgespräche! Als mein Gesundheits zustand sich zunehmend verschlechterte wurde mir nahegelegt die Klinik zuverlassen! Ich hatte kein abschlußgespräch! Die Patienten waren auf sich gestellt, ich habe in dieser Zeit genügend abbrüche erlebt oder das man dazu aufgefordert wurde wenn man sich beschwerte!
Möglich dass es engpässe beim Personal gab, aber ich selbst war schon einmal in einer anderen Klinik und fand da Hilfe zur selbst Hilfe und konnte gestärkt nachhause gehen!Meine Beschwerden wurden auf die Angst reduziert aber der Auslöser die Depressionen wurden nicht annähernd behandelt!Ich kann bestätigen dass es nur um die entlassung im Gesunden geht; ich hatte das Gefühl das nach dem Lottoprinzip ausgewählt wurde, wer verlängert bekommt oder wer einfach ohne Hilfe nachhause geschickt wird!Medizinische versorgung war eine Katastrophe, ich konnte nichts für mich erreichen bin nun seit mitte Dezember zuhause und musste mich erstmal von der Reha erholen! Meine Ängste und Depressionen haben sich verstärkt, ich habe wieder eine ambulante Therapie angefangen und bin froh dass das vorbei ist! Die Expositionen fanden alleine mit Patienten statt! Ohne Mitpatienten die sich auf mich einließen und mir halfen, hätte ich wohl schon früher die Koffer gepackt!
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| mehr schlecht als recht - leider |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
SonneMZ berichtet als Patient
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09.01.2013 |
Pro:
Küchenteam, Essen, Mitpatienten
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
medizinische Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Erfahrungsbericht:
ich war im november 2012 für 6 wochen in der klinik als tagespatientin. man ist anfangs sehr auf sich alleine gestellt und zum glück sind alle mitpatienten durch die selbse orientierungslosigkeit gegangen und man bekommt hier sehr schnell hilfe. wohlgemerkt - von den mitpatienten! weil meine einführung in die klinik bestand darin, dass mir mein zimmer gezeigt wurde, sonst NICHTS!
irgendwie hatte ich den eindruck, dass alles hemmungslos überbelegt war und eine struktur gabs irgendwie auch nicht, geschweige denn, einen gut abgestimmten therapieplan. wenn man als angstpatient in eine basisgruppe kommt, wo gefühlt 50 leute auf 15qm sitzen, dann kriegt man es erst recht mit der angst zu tun! da wurde dann auch nur die theorie der angst runterleiert und man musste einschätzen, auf einer skala von 1-10 wie hoch die angst in dieser und jener situation war....bei den sogenannten "expos" war man dann auf sich alleine gestellt, bzw. auch wieder auf die mitpatienten.
außerdem kamen jeden dienstag neue leute an, das war irgendwie auch anstrengend. gerade hatte man sich an die truppe gewöhnt, schon waren da wieder 6-7 neue und das jede woche. ist für mich so ein bißchen geldmaschinen-mäßig.
zu meiner zeit war auch urlaubsabbau der mitarbeiter angesagt, sodass einiges ausgefallen ist. da musste eine ergotherapeutin wohl 4 gruppen gleichzeitig betreuen etc.
für mich als tagespatientin war es sehr nervig, dass der therapieplan so viele lücken hatte, manchmal 4 stunden, wo man einfach auf seinen letzten termin gewartet hat. aber ok, das ging wohl nicht anders, sehe ich drüber hinweg.
der sportlehrer geht auch gar nicht und die bäderabteilung ist auch das letzte. ich hatte in 6 wochen 4 behandlungen, davon 2x "wohlfühlbad", wo der therapeut reinkam um zu fragen, ob alles in ordnung sei, als ich nackt in der wanne lag......
einzeltherapie war leider auch immer viel zu knapp, aber meine threapeutin war toll!
positiv: das essen und die mitpatienten, die ich auf station 4 hatte!
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| Adäquate Therapie wegen Personalmangel nicht möglich |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
Strega7 berichtet als Patient
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28.12.2012 |
Pro:
Freundlichkeit der Wirtschaftskräfte, Verwaltung funktioniert super
Kontra:
Konzept der Therapie
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
medizinische Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Krankheitsbild:
Depression, Angst
Erfahrungsbericht:
Von November bis Dezember 2012 war ich als Patient hier zur Reha .Leider konnte mir aus therapeutischer Sicht nur wenig bis garnicht geholfen werden.Grund hierfür war: Konzept der Klinik basiert auf Gruppentherapien,die außer der stattfindenden Basisgruppe wegen Personalmangel hoffnungslos überfüllt waren ( Gruppenstärke bis zu 29 Personen). Expositionsgruppen (Praxisübungen für Angstpatienten) wurden nicht adäquat begleitet.
Die angesetzte "Ergotherapie" wurde von Therapeut/in in der Form begleitet, dass sie anwesend waren, der Patient sich jedoch selbst überlassen war. Motivation, Hilfestellung zur Beschäftigungsfindung wurde in Form von bereitgestellten Büchern praktiziert. Material war unzureichend und wenn vorhanden, in einem desolaten Zustand.
Einzeltherapie von 30 Min. wöchentlich viel zu wenig. Meist ging es hier um Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit, nicht um während der Gruppentherapien entstandene Probleme oder eigentliche Problematik.
Schlechte Terminierung der Therapieangebote,Überschneidungen kamen öfter vor.
Begleitete Freizeitangebote-negativ.
Auch Mütter mit Kindern haben ein Anrecht auf Reha, jedoch sollte die Klinik ihr Unterbringungskonzept überdenken. Auf meiner Station wurde abends im Flur Fußball gespielt ( bis zu 8 Kinder), war nach einem anstrengenden Tag sehr belastend und es kam zu Konfliktsituaionen, die man gerne vermieden hätte.
Ärztliche Betreuung, mittelmäßig, teilweise nicht sehr einfühlsam.
Großes Lob an das Reinigungs- und Küchenpersonal sehr flexibel. Essen ist gut und abwechslungsreich.
Geholfen haben mir meine Mitpatienten, ohne diese, wäre die Reha für mich zum Disaster geworden,danke.
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| Nicht so toll |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
Lars1978 berichtet als Patient
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25.12.2012 |
Pro:
Küche,Sozialberater,Ärztin,Bäderabteilung,Stationschwester
Kontra:
Ziemlich freche Bezugstherapeutin
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Frage mich warum ich überhaupt hier war)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Sozialberater gut)
medizinische Behandlung:
zufrieden (Stationsärztin nach Kräften bemüht und freundlich)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Entlassungpapiere bekam ich sehr früh)
Krankheitsbild:
Erschöpfung,Depressionen,Schlafstörungen
Erfahrungsbericht:
ich war von november bis dezember in der klinik und frage mich warum!ich lag mit schwerem husten c a 4-5 tage im bett konnte keine anwendungen mitmachen.bei der zwischenbilanz wollte ich einen antrag auf verlängerung stellen,durfte ich nicht mit der bergündung,es würde ziemlich schwer werden meine verlängerung zu verkaufen und meine probleme kann ich zuhause selber lösen.die begründung hat mir nichts ausgemacht aber,das ganze hat man mir ziemlich frech ins gesicht gesagt,nachdem motto warum bin ich den überhaupt hier?deswegen frage ich mich,warum man mir überhaupt eine Reha genehmigt hat,wenn ich doch meine Probleme zuhause selber lösen kann.Ansonsten muß ich mich bei meiner Stationsärztin,Schwester,Sozialberater,Bäderabteilung ,Sporttherapeuten,der Küche und dem Reinigungspersonal bedanken.waren alle sehr nett und bemüht.die küche ist sehr gut,das hat immer geschmeckt,das Essen hier vor allem das Frühstück und das Abendessen in Büffetform ist Hoteldtstandard
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| Klasse Klinik, dennoch auch Negativpunkte |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
Eve82 berichtet als Patient
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14.12.2012 |
Pro:
Therapeuten, Pünktlichkeit, Essen
Kontra:
Einzeltherapiezeit zu wenig, Sauberkeit und bäderabteilung Katastrophe
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Einzelgesprächszeit 30min pro Woche zu wenig)
medizinische Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Krankheitsbild:
Adipositas/ Depressionen
Erfahrungsbericht:
Ich war im März 2012 geplante 6 Wochen in Behandlung. Eingewöhnungszeit war bei mir etwa 2 Wochen. Am Anfang hab ich nur geheult und gedacht die 6 Wochen gehen nie rum. ich war auf der tollsten und lustigsten Station 7 ( die Dicken ) untergebracht. Die Zimmerausstattung war ausreichend, wobei ich erwähnen muss, dass die Badezimmer (duschen) für dicke Menschen nicht geeignet sind, ausser die behindertengerechten oder Eckzimmer. Sauberkeit ließ zu wünschen übrig. Die eingangsuntersuchung dauerte am längsten von allen Gesprächen. 30min. Einzeltherapie die wiche einfach zu wenig. Stets bemühte Therapeuten, die auf Pünktlichkeit wert legten. NICHTS für Menschen die Ruhe und Eeholung suchen. Hier ist Mitarbeit gefragt, sonst kann man alles vergessen. Straffer Zeitplan, manchmal kaum 10min. Zeit zwischen den Anwendungen. Herr S. Sporttherapeut lustig aber manchmal einen echten, schwarzen Humor, wer damit nicht klar kommt ist selber schuld. Bäderabteilung eine einzige Katastrophe. In 8 Wochen 2 Massagen. Fußpflege bestand aus Fußbad und einreiben mit Öl. Bei Verlängerung keine weiteren Anwendungen bzw. Nur das nötigste. Schwimmbad oft übervoll. Essen reichhaltig und schmackhaft. Ernährungsberaterin Top!! Habe zwei Wochen verlängert und meine Mitpatienten waren toll. Mussten manches mal abends aus dem Wohnzimmer geworfen werden ;) Schwester Rabiata verdient ihren Namen. Medizinische Betreuung katastrophal. Ohne Voltaren läuft hier nichts. Eine ältere Dame brach sich in der Sporthalle das Handgelenk. Schwester Rabiatas Satz: Stehen sie mal auf, ihr Arm ist vielleicht gebrochen aber ihre Beine nicht. Patientin hatte einen Schock. Nachts läuft der Aufzug nicht :-( im Notfall schlecht von oben nach unten und umgekehrt. Aber spitzen Menschen kennengelernt!!!!!! Vor allem im Wohnzimmer Top Stimmung.
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| menschlich gut versorgt |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
Nadierlich berichtet als Patient
|
12.12.2012 |
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Krankheitsbild:
Depressionen,
Erfahrungsbericht:
Kurzinfo : ich war sehr positiv überrascht.
Ich fühlte mich von Anfang an sehr gut aufgehoben, sehr behütet, sodass ich mit dem Abbau meiner Probleme recht schnell beginnen konnte.
Die gesamte Kompetenz der Betreuer, Pfleger und Ärzte empfand ich als sehr hoch.
Auch die Verpflegung empfand ich außerordentlich gut, fast schon Hotel-Charakter. Vielseitig, schmackhaft, gesund, UND lecker.
Auch nach meinem 7-wöchigen aufenthalt kann ich die Klinik nur empfehlen.
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| Eine Tolle Zeit |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|
bigdog berichtet als Patient
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12.12.2012 |
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
medizinische Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Krankheitsbild:
Burnout/ Adipositas
Erfahrungsbericht:
Super Einrichtung auch wenn der erste Eindruck etwas trübt (Altbau)
Ich hatte ein tolles Einzelzimmer. Das Essen war Klasse. Den fehlenden Fernseher auf den Zimmern habe ich nicht einen Tag vermisst. W-Lan koennte etwas besser ausgebaut sein. Aber UMTS Empfang ist OK. Ich hatte eine Tolle Zeit und würde immer wieder hierher kommen.
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| Diese Klinik auf jeden fall immer wieder gerne..... |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
Ullichen berichtet als Patient
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06.12.2012 |
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Erfahrungsbericht:
Also ich war vom 16.10.12 bis 27.11.12 in der Klinik und ich muss sagen das die Therapeuten sowie die ganzen Gruppen therapien mir sehr geholfen haben und ich trotz verlängerung gerne noch länger geblieben wäre, ich kann aus meiner Sicht sagen das es mir sehr geholfen hat, besonders konzentrativebewegungstherapie die ich Ambulant weiter machen möchte.Ich bin jedem Mitarbeiter dieses Hauses sehr dankbar! Sie haben mir geholfen mich auf meinen Weg zu begleiten und mir Hilfestellungen und denk anregungen gegeben die ich gebraucht habe. Natürlich ist es nicht möglich Jahrelange angestaute Denkweisen innerhalb von 6 Wochen aufzuheben aber der Erste Schritt in die richtige richtung ist zumindest gemacht.Ich werde auf jeden fall wieder in dieser Klinik meine Reha machen, wenn es Zeit dafür ist. Ich sage nur jeder der diese Klinik auswählt, nichts bereut im gegenteil, wer sich von anfang an helfen lassen möchte und bereit ist sich gleich zu öffnen , sich nicht selbst im weg steht, der kann viel erreichen.Lasst euch schön verwöhnen und geniesst das Programm. Ich wünsche jedem viel Spass und lasst euch helfen.
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| Angenehmer Aufenthalt |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
Ladyengel berichtet als Patient
|
10.11.2012 |
Pro:
Arzt, Pflegeteam, Therapeuten
Kontra:
physologische Behandlung(zu wenig)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (die Reha hat mich weitergebracht/mir geholfen)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Krankheitsbild:
Schmerzen und Depression
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 21.8. -9.10.12 in der Klinik auf Station E. Mir hat es sehr gut gefallen. Danke an den Stationsarzt, das Pflegerteam, die Psychologinnen und alle Therapeuten!
Es wurde schnell auf Veränderung meines Krankheitsbildes reagiert und ich wechselte nach 3 Wochen von der Somatisierung zur Depressionbewältigung. Mir haben die Gruppengespräche und natürlich die Einzelgespräche weitergeholfen.
Was mir nicht gefallen hat war das physiotherapeutische Angebot, die sogenannte "Wohlfühlbehandlung". Ich hatte in den 7 Wochen nur 3x Massage, 3x Fango, 2x Solebad.
Meiner Meinung nach gehört physiologische Therapie, wie Massage und Krankengymnastik als fester Bestandteil in den Therapieplan eines Schmerzpatienten!!
Ansonsten wäre zu sagen, dass die Zimmer zweckmäßig eingerichtet sind. Und ganz ehrlich, mir hat in der ganzen Zeit der Fernseher nicht gefehlt!!
Das Essen hat geschmeckt und es hat sich in den 7 Wochen kaum ein Mittagsmenü wiederholt.
Danke auch an die fleißigen Reinigungskräfte!!! Hochachtung was sie die ganze Zeit leisten!
In Ergo habe ich das 1.Mal mit Specksteinen zu tun gehabt und nun ist es zu meinem neuen Hobby geworden.
Ganz ehrlich, ich kann dabei wunderbar abschalten und meine Nerven beruhigen.
Ich wünsche allen Patienten, die jetzt oder später dort sind, einen angenehmen und erfolgreichen Aufenthalt.
Ps: Grüße aus dem Süden an "die Clique vom Raucherpavillon(rechts=rund)", welche in dieser Zeit dort waren!!
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| schöne zeit im St.-Franziska-Stift |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
church63 berichtet als Patient
|
17.10.2012 |
Kontra:
manchmal zu viele kinder ( mutter&kind) lärm(rumrennen , rollerfahrend auf den stationen wo sind die mütter ?
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
medizinische Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Krankheitsbild:
depression und schlafstörungen
Erfahrungsbericht:
ich war vom 11.09.-16.10. mir hat es gut gefallen auf station 2 , gute betreuung ( medizinisch & psychologisch) essen und unterkunft super ganz tolle menschen kennengelernt. man darf in 5 wochen nicht hoffen das alles wieder perfekt ist , es gibt keine pille dafür. man muß schon selbst etwas dafür tun das es besser wird sie können uns nur den weg zeigen. ich werde versuchen einiges umzusetzen..
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| Ein Konzept, das überzeugt bei kompetenten Menschen |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
bimbo100 berichtet als Patient
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16.10.2012 |
Pro:
Nette Menschen: Personal und Patienten
Kontra:
Abschlußbericht nach 5 Wochen immer noch nicht da
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (v.a. die Psychologen sind super)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (bis auf das Schreibbüro)
Krankheitsbild:
Adipositas permagna
Erfahrungsbericht:
Hotelleistungen: Zimmer sauber und gut eingerichtet. Bettwäschewechsel alle 2 Wochen, Handtuchwechsel 2x/Woche. Telefon teuer, besser Handy mitbringen. Internet teuer, besser USB-Stick nutzen.
Kantine: Wer Kantinen kennt, gibt dieser "Gut" bis "Sehr Gut". Tolle Salat- und Menüauswahl (3 Hauptgerichte, eines für Vegetarier). Sehr ausgewogene Kost mit frischen Zutaten. Kaffee in der Kantine: grottig.
Gebäude: guter, renovierter Zustand. Wegen mehrfacher Anbauten etwas unübersichtlich.
Organisation der Therapie: Sehr gut! Tagespläne für geregelten Tagesablauf Pünktlich sein! Ausgang So.-Do. bis 22:30 Uhr, Fr. + Sa. bis 23:30 Uhr
Personal: Sehr freundlich, kompetent in allen Bereichen
Therapiekonzept und Erfolgsaussichten: "Eine Diät kann nicht klappen!" ist oberstes Gebot. Insofern setzt man bei einer Verhaltensänderung an. Lernen zu essen, bis man satt und nicht voll ist. So etwas lernt man hier erst wieder. Grundsätzlich alles erlaubt, aber in angemessenen Mengen und in ausgewogener Zusammensetzung und wöchentlicher Vorausplanung. Therapieumfang: Einzelgespräche, Baisigesprächsgruppe, Adipositasgesprächsgruppe, Konzentrative Bewegungstherapie, Ergotherapie, Ernährungsberatung, Sport, Wellness
Was lernt man? 5 Mahlzeiten, damit kein Heißhunger auftritt. 2. Planung der Ernährung über 1 Woche inkl. Ausnahmen, wie den Schokoriegel. 3. Wiegen nur 1x pro Woche 4. Langsam abnehmen 5. Psychologische Unterstützung, um zu lernen, warum man so viel isst. 6. Strategien zur Rückfallprophylaxe. 7. "Hausaufgaben" - Sich mit Dingen befassen (aufschreiben), die Dein Verhalten betreffen / bedingen.
Wichtig: Jeder, der ernsthaft abnehmen will, hat Gründe dafür. Diese haben Ursachen. Diese zu erkennen ist hart. Man muss offen sein für alles, auch, dass die Erkenntnis wehtun kann. Aber gerade das hilft! Und: Macht Eure Hausaufgaben!!!
Fazit: War vor 2 Monaten dort und habe jetzt ca. 17 KG abgenommen. Ich habe noch nie ein Konzept kennen gelernt, das mich so überzeugt hat. Empfehlenswert
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| Die Klinik ist sehr gut |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
Sofia26 berichtet als Patient
|
16.09.2012 |
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
medizinische Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:
ich war in der Zeit von 03.07.12 bis 21.08.12 in der Klinik und habe mich dort sehr wohl gefühlt. Wir waren eine tolle Patiententruppe auf der Station 4.Patienten sprechen sich all mit Du an.hatte auf Station 4 das Postamt wahr sehr gut für mich,Frühstück u.Arbendessen wahr reichlich und gut.Die Ärzte und das Team.
Ich wünsche allen die noch gehen werden eine schöne Zeit dort.
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| Insgesamt zufrieden |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|
Gesundefrau berichtet als Patient
|
09.09.2012 |
Pro:
gutes Therapeutisches Team
Kontra:
tw. unmotivierter Sportlehrer (Namen dürfen hier nicht genannt werden)
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
medizinische Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Krankheitsbild:
Depression, burnout
Erfahrungsbericht:
Habe gearade meinen Aufenthalt dort beendet und bin insgesamt zufrieden. Das Team (Psycho-, Bewegungs-, Gestaltungstherapeut, medizinische und Sozialbetreuung) versteht seine Arbeit. Lediglich ein "Sportlehrer" erschien rel. unmotiviert. Verpflegung und Sauberkeit sehr i.O. War im Neubau untergebracht. Auch dort fehlen zwar die Fernseher auf den Zimmern, was ich aber nicht schlecht finde - im Gegenteil. Die Lage ist gut - ruhig, aber nähe Innenstadt mit allen Einkaufsmgl. Außerdem ist Kurgebiet mit Erholungseinrichtungen gut erreichbar.
Ich gebe den 5 Wochen insgesamt die Schulnote 2+
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| bitte Entlassungsbericht lesen-aber nicht ungeschützt bei Hypertonie !!! |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
willii berichtet als Patient
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09.09.2012 |
Pro:
bedenklich,daß viele nur das spitzen- Küchen-und Reinigungspersonal loben können !?
Kontra:
bitte fordert und lest euren Entassungsbericht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Küche und Housekeeping sind spitze !)
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (hatte ich erwartet und gesucht - leider vergebens :-(()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (die Verwaltung funktioniert 1A !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)
Erfahrungsbericht:
Liebe Mitleidende !
( Ich habe nun ca. 2 Jahre mit meiner Bewertung gewartet , mit der Hoffnung -' die Zeit heilt alle Wunden'.
Leider hat sich für mich nichts relativiert ..... bin aber immer noch ziemlich enttäuscht......)
GANZ WICHTIG, bevor ihr eine Bewertung abgebt :
Laßt euch von eurem Hausarzt (oder sonst. einweisendem Arzt ) den Entlassungsbericht aushändigen und lest ihn - aber Vorsicht - das ist nichts für Hypertoniker !!!
Für alle zukünftigen "Insassen" :
______________________________________
DIESE EINRICHTUNG IST ABSOLUT PERFEKT für Menschen , die :
- psychisch absolut stabil sind und starke Nerven haben ,
- Zeitmanager sind und gerne früh aufstehen ,
- gerne - egal wie -"Zeit totschlagen" wollen ,
- geringe Ansprüche haben an Unterbringung ,Freizeitmöglichkeiten bzw.- "einrichtungen"
- keinerlei Erwartungen ans "Fachpersonal " haben ( z. B. gerne auf einfache menschliche Zuwendung ,wie etwa Trösten verzichten !?) und bitte
Vorsicht bei Stationsleitern mit farbigen Namen - sie machen diesem "alle Ehre" !
- aber trotzdem anschließend mit 100 %iger Sicherheit wieder voll arbeitsfähig entlassen werden wollen !!!
______________________________________________
Einen besonders lieben Dank an die Küchenfeen !!!!!!!!!!!!!!!!
Das einzig wirklich herzliche Personal in diesem Etablissement (Schade - ist aber leider so )
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Punkt.
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| unpassende Therapiekonzept |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
Tobo118 berichtet als Patient
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04.08.2012 |
Pro:
Unterkunft, Essen, Sport, Wanderungen
Kontra:
Begutachtung, Therapien, Klinikleitung, Freizeitmöglichkeiten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Arbeitsfähigkeit stand bereits nach 1 Woche fest)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Sozialdienst berät nicht objektiv sondern aus Sicht der DRV)
medizinische Behandlung:
unzufrieden (es erfolgte keine Medikamenteneinstellung)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (viele Überschneidungen der Therapien)
Krankheitsbild:
Depressionen, Persönlichkeitsstörung
Erfahrungsbericht:
Ich bin entsetzt.
So richtig habe ich mich auf diese Reha gefreut. Ich wollte an meinen Interaktionsproblemen in Gruppen arbeiten und ein Konzept für den beruflichen Wiedereinstieg erarbeiten. Leider fühlte ich mich mit diesen Vorstellungen alleine gelassen. Auf meiner Station war kein Bett mehr frei, so wurde ich im Nebengebäude, in einem zugegeben ordentlichen Zimmer, untergebracht. Das Konzept für den Berufseinstieg stand auch recht schnell fest. Ich solle einfach wieder 40 Std. arbeiten gehen, für Weiterbildung sei ich zu labil. Die Therapien habe ich als total unpassend für mich empfunden. Psychodeukative Depressionsgruppen ohne ausreichende Interaktionsmöglichkeit. Keine Körperbetonten Therapieformen. Schwimmhalle mit Kindern überfüllt und Becken viel zu klein, mit 3 Schwimmzügen durchquert. Sauna für mich nicht benutzbar, weil sich 2 weitere Patienten dafür finden mussten, die ich nicht fand. Kaum Freizeitmöglichkeiten (keine kliniknaher Wald für Jogging oder Walking, nur asphaltierte Wege. kein Badesee, nur ein überfülltes Freibad). Mein Befinden verschlechterte sich von Tag zu Tag. Die Klinik hat mich dann auf meinen Wunsch nach 2 anstelle der geplanten 5 Wochen, natürlich arbeitsfähig, entlassen. Nach meiner Meinung haben die einfach keinen Bock sich mit dem Krankheitsbild Persönlichkeitsstörungen kurativ auseinanderzusetzen. Die Klinik erstellt meines Erachtens in erster Linie lediglich Gutachten und schreibt arbeitsfähig. Ich spürte von Anfang an den unbedingten Willen der Klinik, Problem unter den Teppich zu kehren und den Stempel arbeits- und leistungsfähig aufzupressen.
Aus meiner Sicht sollte man das Haus schließen. Kostet nur unnötig Geld für die DRV.
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| Sehr einfühlsames Personal |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
Monchi... berichtet als Patient
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15.07.2012 |
Pro:
Sehr kompetent & Bemüht
Kontra:
für mich gibs kein Kontra
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Das Essen sowie das gesamte Personal, war super)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (fühlte mich gut Beraten & Verstanden)
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Fühlte mich sehr sicher und gut aufgehoben)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Erfahrungsbericht:
Ich war insgesamt 7 Wochen mit meinen Kindern dort.
Auch wenn es eine sehr harte Zeit für mich war, konnte ich sehr viel für mich mitnehmen.
Meine Bezugstherapeutin von der Station 4 war sehr bemüht und ging oft über ihre eigentliche Behandlungszeit hinaus.
War jeder Zeit für mich da & gab mir sehr viel Sicherheit & Verständnis.
Auch unser Stationengel, fand immer Zeit für ein Kurzes Gespräch der Erdung.
Danke dafür!
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| Immer wieder gerne, aber nicht mit Kind! |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
AnMa25581 berichtet als Patient
|
12.05.2012 |
Pro:
Therapeutisches Konzept + Küche
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Punktabzug Kinderbetreuung)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
medizinische Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 6.3. bis zum 17.4. auf der Station E untergebracht und habe die Zeit als sehr positiv empfunden. Die beiden jungen Psychotherapeutinnen der Station sind sehr zu empfehlen. Da sieht man mal wieder, dass es nicht unbedingt etwas mit dem Alter zu tun haben muss, wie jemand arbeitet! Ich habe wirklich das Gefühl, dass mir dort sehr weitergeholfen wurde. In meiner Zeit dort habe ich viele liebe Menschen kennengelernt, die sich vor allem um meinen Sohn (5) sehr liebevoll gekümmert haben! In der Ergotherapie konnte ich mich kreativ ausleben und beim Sport austoben. Die Küche ist der Hammer!!! Sehr gute Auswahl und qualitativ sehr hochwertig. Ich wollte eigentlich 5 kg abnehmen-nicht geschafft :-) Ich kann diese Klinik nur empfehlen, allerdings würde ich das nächste Mal ohne Kind anreisen, denn die Kinderbetreuung war nicht gerade das, was man sich wünscht! Die Kinder sind den ganzen Tag in einem kleinen Haus untergebracht, der "Kinderspielplatz" direkt neben dem Raucherbereich und das Kigaaußengelande neben den Abfall- und Altglascontainern. Leider hat auch mein Brief an die Direktion nichts gebracht, habe nicht einmal eine Antwort bekommen, was ich sehr schade fand. Also mein Fazit: immer wieder gerne St Franziska Stift, nur das Kind ist zu Hause besser untergebracht. Und was noch ganz wichtig ist: Mitarbeit ist das A und O! Wer glaubt, dass einem dort alles zu Füßen gelegt wird, ist hier falsch. Hier muss man sich vieles hart erarbeiten... wie im richtigen Leben eben auch!
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| 6 Wochen all inclusive 5 Stern Reha |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
Modzamd berichtet als Patient
|
18.04.2012 |
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Erfahrungsbericht:
Ich durfte 6 Wochen auf der Station 9 verbringen und kann nur positives darüber berichten. Beginnend von der Begrüßung über die Vorstellung des Therapiekonzeptes, das Ärzteteam, die Administration, Ergotherapeuten, Sporttherapeuten, das Küchen- und Reinigungspersonalpersonal - bemerkenswert engagiert und hochproffessionell. Zum Wohlbefinden hat sicherlich auch die Unterbringung im Einzelzimmer des Neubaus beigetragen. Der Zusammenhalt innerhalb der Gruppe war phänomenal, die Stimmung ausgezeichnet, ich hätte im Vorfeld niemals damit gerechnet, soviel zu lachen! Erwähnenswert für den geneigten Betrachter ist sicherlich, dass es Anfangs etwas Überwindung kostet, sich in die Gruppentherapie einzubringen. Sich darauf einzulassen ist jedoch durchaus spannend und auch jedem unserer Gruppe gelungen. Die Betreuung durch ein junges Therapeutenteam stand ich Anfangs skeptisch gegenüber, muss jedoch rückblickend meinen Hut vor soviel Proffessionalität und Fachkompetenz ziehen. Ein großes DANKESCHÖN dafür. Die Klinik liegt ruhig am Stadtrand, mit der Gästekarte ist die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel kostenlos möglich.
Einziger Minuspunkt wird der medizinischen Betreuung verliehen. Während meines Aufenthaltes ereigneten sich während der Sportaktivitäten insgesamt drei chirurgische Notfälle, die keineswegs adäquat versorgt wurden. Man sollte für solche Fälle vielleicht besser gleich die 112 wählen - Da kann man davon ausgehen, dass der Rettungsdienst sein Handwerk beherrscht.
Ich ging gestärkt aus dieser Reha-Massnahme hervor, habe durch das Therapiekonzept profitiert, wurde in der Bäderabteilung durchwegs zuvorkommend behandelt und verwöhnt und habe Unterbringung und Verpflegung sehr genossen. Alles in Allem eine empfehlenswerte Einrichtung, wenn man bereit ist sich auf das Therapiekonzept einzulassen und gewillt ist als geheilt entlassen zu werden.
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| Haus mit Herz und Seele - Danke ! |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
Jua2012 berichtet als Patient
|
13.04.2012 |
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Erfahrungsbericht:
Gerne möchte ich meine Erfahrungen während der 7-wöchigen Rehabilitationsbehandlung im St. Franziska-Stift in Bad Kreuznach schildern.
An diese wertvolle und wichtige Zeit in meinem Leben, habe ich vom ersten bis zum letzten Tag durchweg positive Erinnerungen.
Da ich hier leider keine Namen nennen darf, möchte ich zunächst meine liebe Station 9 erwähnen, die auf so wunderbar menschliche und liebenswerte Weise zusammengehalten und stets zueinander gestanden hat.
Ein besseres Ärzte- und Therapeutenteam kann man sich nicht wünschen, es war immer eine Einheit spürbar, eben ein Team… Die stete Fürsorge, Behutsamkeit und Freundlichkeit haben mir sehr gut getan. Ich habe immer gemerkt, dass wir Patienten etwas wert sind, jeder Einzelne war wichtig und wertvoll. Auch besonders in schwierigen Situationen habe ich mich getragen und angenommen gefühlt. Diese Voraussetzungen ermöglichten es mir, Wege zu erkennen, Veränderungen zuzulassen, mich vertrauensvoll führen zu lassen.
Besonders hat es mich gefreut, dass die Kapelle immer geöffnet war, die „Seelenverwöhnabende“ haben auch immer mein Herz berührt … es war eine große Bereicherung in all den Wochen.
Voraussetzung ist allerdings, sich auf die Therapien einzulassen, um zu lernen, zu erkennen, sich auszuprobieren und auch mutig zu sein. Dies ist möglich geworden, weil der geschützte Rahmen die nötige Sicherheit bietet, man ist sich nicht selbst überlassen, sondern wird begleitet und auch geführt.
Nicht zuletzt gilt mein Dank allen Mitpatienten, ich fühlte mich willkommen und dazugehörig, trotz aller Ängste. Dank der guten Organisation des Stationsablaufs, konnte dieses geborgene Gefühl des Miteinanders und Füreinander immer an „die Neuen“ weitergegeben werden, man hat es ja selbst so erfahren.
Vielen Dank an die hilfsbereite Reinigungsfrau, dem freundlichen Küchenteam sowie an ALLE Mitarbeiter des Hauses.
Ich habe mich hier sehr wohlgefühlt.
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| Danke an das Behandlungsteam und PatientInnen der Station 9 |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|
kirge berichtet als Patient
|
10.04.2012 |
Pro:
Stimmiges Therapiekonzept; Erlebbares Behandlungsteam; Kapelle rund um die Uhr geöffnet; Verpflegung sehr gut
Kontra:
Im Neubau gab es Probleme mit der Heizung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Absolut empfehlenswerte Station 9!)
Qualität der Beratung:
zufrieden
medizinische Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Der wöchentliche PatientInnenwechsel ist sehr gut organisiert.)
Erfahrungsbericht:
Ich war bis zum 6.3.2012 für 6 Wochen auf der Station 9 zur psychoanalytischen Behandlung in der Stationsgruppe und habe sehr von der Zeit und dem Behandlungskonzept profitiert. Ich habe wirklich ein BehandlungsTEAM erlebt, das sich zeitnah ausgetauscht hat und so wirklich eine ganzheitliche Therapie ermöglicht hat. 8 Therapieeinheiten mit einer festen Gruppe pro Woche ermöglichen viele individuelle Arbeitsansätze - persönlich wichtig waren mir besonders die 4 nonverbalen EInheiten in Gestaltung und Körper&Bewegung.
Ich habe die TherapeutInnen durchweg professionell und freundlich erlebt. Das gibt für den Therapieweg Sicherheit.
Gefallen hat mir, dass es neben den Pflichtangeboten, u.a. auch Progressive Muskelrelaxation zur besseren Streßbewältigung, auch viele Wahl- oder Freizeitangebote gibt, die ebenfalls therapeutisch heilsam und wichtig sind: wie beispielsweise die "Seelenverwöhnangebote" der Klinikseelsorge. Auch dass die Kapelle rund um die Uhr geöffnet ist, ist ein weiterer wichtiger "Schatz" im St. Franziska-Stift!
Wahre "Schätze" sind auch die MitarbeiterInnen, erwähnen möchte ich besonders die Reinigungsfrau der Station. Ein gutes Stations- und Betriebsklima war spürbar. Auch die Mitarbeitenden in der Küche sorgten mit ihrer Freundlichkeit und der sehr guten Speisenqualität und Auswahl dafür, dass ich sehr gut zu Kräften kommen konnte.
Auch wenn ich hoffe, so viel gelernt zu haben, dass ich nicht mehr eine Reha benötige, würde ich doch jederzeit wieder auf die Station 9 im Franziska-Stift gerne zurückkehren.
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| Voller Erfolg |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
bunteBlume berichtet als Patient
|
28.03.2012 |
Pro:
hilfsbereite, kompetente Therapeuten
Kontra:
medizinische Dienst
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
medizinische Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Erfahrungsbericht:
Meine erste Kur ging vom 6.2.-20.3.2012. Ich durfte ein sehr kompetentes, freundliches Therapeutenteam erfahren. Diese Kur war ein Erfolg für mich. Die Küche, der Sport, der Ergounterricht, das Rundumpaket einfach super und sehr gut auf mich zugeschnitten. Ein reichhaltiges Buffet gab es morgens, mittags und abends. Die Zimmer sind ausreichend. Naja eben kein 4 Sterne-Luxus-Appartement. Aber einmal 6 Wochen ohne Fernsehen. Super. Es gibt schließlich noch andere Möglichkeiten sich den Abend zu vertreiben mit z. B. Sport, Lesen, Handarbeiten usw.
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| Mein Aufenthalt vom 31.Jan. bis 13.März 2012: |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
lair berichtet als Patient
|
25.03.2012 |
Pro:
Informationsfluss, Betriebsklima
Kontra:
Akustische Situation Station2(Flur)
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
medizinische Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Erfahrungsbericht:
Die Eingew. dauerte bei mir–gefühlt-knapp 2Wochen, ich hatte direkt das Gefühl: Hier bin ich richtig (th. Ausricht., guter Draht zur Th., angenehmes Klima im Haus, Strukturen nicht zu anonym, Ortsrandlage...).Nach einigen schlafarmen Nächten gelang mir ein Nickerchen am Mittag aufgrund der sehr ungünstigen akustischen Situation leider nicht( extrem hellhöriger Flur einer Durchgangsstation, viele hohe Damenabsätze, die Tack-Tack...Lärm im Abstand von gefühlten fünf Minuten hinterließen – besonders die weibl. Th. lieben scheinbar dieses erhöhende Geklapper – seltsame Eigenwahrnehmung(?)) – nach drei Wochen durfte ich dann in ein echtes Einzelzimmer mit Teppichboden vor der Tür umziehen: Wunderbar.
Die Wohlfühlanwendungen der Bäderabteilung (Ölbäder, Fango, Ultraschall gegen Arthrose, Extra-Schwimmzeiten, Massage)waren eine sehr angenehme Ergänzung der dichten Terming. im Klinikalltag. Bei Terminverlegungen traf ich auf sehr kooperative MitarbeiterInnen (bei mir ist kein einziger Termin ausgefallen(!).
Seelsorgerische Gespräche haben eines meiner Themen vertiefen können. Die Kapelle im Haus bietet einen Rückzugsraum zum Meditieren, der mir immer sehr wichtig war – auch zum eigenen Musizieren. Die Station hatte während meines Aufenthaltes zwei neue Kollegen, die ihre Approbation anstreben, innerhalb weniger Monate einzuführen.Die Gruppentherapie im Zusammenspiel mit der Patientengemeinschaft hat bei mir sehr viele Prozesse ermöglicht – nach sechs Wochen war ich „voll“ und bin gerne wieder gefahren.Das Regenerieren scheint zunächst im Haus kein besonderes Gewicht zu haben – man stößt – gefühlt – auf taube Ohren, wenn es angesprochen wird – so meine subjektive Wahrnehmung.Insgesamt ziehe ich eine überwiegend positive Bilanz. Wünschen würde ich mir eine Verbesserung der akustischen Situation, ausschließlich Einzelzimmer und mehr Zeitfenster für die Nutzung des hausinternen MTT(„Fitness-Muckibude“). Die professionelle Distanz der TherapeutInnen in Ehren: Etwas mehr „formale Nähe“ haben sich viele PatientInnen aus der damaligen Stationsgemeinschaft gewünscht. Während der Sitzungen entstanden dennoch sehr empathische und bewegende Situationen.Zuletzt möchte ich nicht vergessen, die Küche mit ihrem Bestreben nach möglichst viel regionaler Bioware zu loben.
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| erholsam nur mit starken Nerven |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
josaft berichtet als Patient
|
05.03.2012 |
Pro:
Feldenkrais, Sport, Essen
Kontra:
schlechte Sozialberatung, wenig therapeutische Erfahrung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
medizinische Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Erfahrungsbericht:
unerfahrene, überforderte Therapeuten, geringe Personaldecke, "Fachschwester" übernimmt Angebote, die eigentlich einen Psychotherapeuten gebraucht hätten (Morgenrunde, Genusstraining), wenig Raum für Empathie im Klinikprogramm
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| Nicht empfehlenswert |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
peckmann berichtet als Patient
|
01.03.2012 |
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
medizinische Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 3.1. diesen Jahres für 5 Wochen in der Klinik (Station 1).
Positiv: Sozialtherapeut und Feldenkreislehrer, sehr gute Küche, super Reinigungspersonal
Negativ: für eine psychosomatische Klinik sehr wenig Hilfe. pro Woche 1 Therapiesitzung von ca. 30 min. Leider hatte ich das Pech, dass meine Therautin auch Stationsärztin war. Die meiste Zeit bereits gegen 11 Uhr mit Behandlung/Anwendung fertig. Chaotisch die Bäderabteilung. Krankengymnastik: Glücklich kann sich derjenige schätzen, der keinen Termin benötigt.
Störend: viele Kinder, die auf den Fluren mit Inlinern und Fahrrädern fuhren. Dadurch ein enorm erhöhter Lärmpegel. Schwimmbad, was schon recht klein war durch die Vielzahl der Kinder bedingt, abends kaum zu nutzen.
Mein Fazit: Mangelhaft
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| Eine Klinik zum Gesundwerden... |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
Amethyst1953 berichtet als Patient
|
10.01.2012 |
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Jahr der Behandlung:
2011/2012
Erfahrungsbericht:
Ich war Patientin in der Zeit vom 22.Nov.2011 bis 3. Januar2012 auf Station 6 und kann nur Positives berichten. Freundlichkeit und Sauberkeit im ganzen Haus, unser Stationsgeist, Frau K. immer hilfsbereit, Therapeuten Frau A. und Frau N. sehr gut ebenso die Ärztin Frau P.-H., Beschäftigungstherapeut Herr H. und Bewegungstherapeut Herr B. auf jeden einzelnen eingehend.. Essen und Küchenpersonal besonders auch lobenswert..
Ich kann mich nur herzlich bedanken für die erfahrungs und lehrreiche Zeit in der Klinik und für die vielen hilfreichen Menschen ( auch Mitpatienten), die mir wieder zu einem freudvollen, gesunden Leben verhalfen. Diese Klinik werde ich ohne Einschränkung auch weiterempfehlen.
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| Licht und Schatten |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
Gast007 berichtet als Patient
|
05.01.2012 |
Pro:
Therapeutische Konzept, Küche, Personal im Allgemeinen
Kontra:
medizinisch, ärztliche Versorgung, Haustechnik, Organisation
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
medizinische Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Erfahrungsbericht:
Passt man in das Konzept der Klinik, bzw. passt das Konzept zum Patienten, kann man dort eine sehr erfolgreiche Reha absolvieren.
Ist kein 5-Sterne-Hotel aber guter Standard in allen Belangen was die Unterbringung im Neubau angeht. Den Rest vermag ich nicht zu beurteilen. Die Lage ist schön, ruhig und doch nicht zu abgelegen.
Ein Hoch auf die Küche, dass ist für mich zurückblickend, die Beste Abteilung im Hause Sankt Franziska's. Kompliment an einen hervorragenden Koch und sein gesamtes Team. Nicht nur die Qualität der Speisen stimmt, vor allem spürt man dort Menschlichkeit im Umgang mit Patienten, das Gleiche gilt für das Housekeeping. Nahezu beanstandungsfrei.
Das Psychotherapeutische Konzept, dass auf meiner Station verfolgt wird basierte vorrangig auf Gruppentherapeutischer Psychoanalyse. Keine Angst vor "Gruppentherapie(n)", ich konnte die Erfahrung machen, dass sie in vielen Belangen der Einzeltherapie Meilenweit überlegen ist, obwohl ich zunächst sehr skeptisch war. Muss aber nicht für Jeden passen und passt tatsächlich nicht für Jeden!
Die hausinterne Organisation, Kommunikation, Terminvergabe, Raumbelegungen, Personaldecke, etc. nun ja da breite ich besser den Mantel des Schweigens drüber. Entweder wollen die nicht oder sie können nicht.
Technische Gegebenheiten. 1 öffentlicher PC mit einem seit Monaten defekten Drucker (Mensch so ein Teil kostet keine 100,- Euro). Die Kosten für eine mangelhafte WLAN-Abdeckung sind unverschämt und nicht zeitgemäß hoch. Ich habe in der Zeit dort ohne Fernseher sehr gut leben können, die Fernsehräume sind muffig, dunkel, unbequem und mit Fernsehern aus dem letzten Jahrtausend. Mag so gewollt sein.
Die medizinische/ärztliche Versorgung ist eine Katastrophe und hier schweige ich jetzt wirklich. Wer eine Begleitende Erkrankung neben seinen Psychosomatischen Beschwerden dorthin mitbringt, ist auf verlorenem Posten, sucht euch besser eine andere Klinik. Leider.
Und wer in einem Tümpel schwimmen mag...
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| Erfolgsbericht!!! |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
bestsister berichtet als Patient
|
22.12.2011 |
Pro:
Therapeuten,Ärzte,Schwestern,Essen:KLASSE!!!
Kontra:
Wenn innere positive Einstellung fehlt,an sich arbeiten zu wollen,dann solltest du zu Hause bleiben........................nicht immer nur meckern!!!Mitmachen!!!!!!!!!!!!!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (kommen halt am Einzugstag viele,brauchst du einfach Geduld-sind auch alles nur Menschen!!!)
Erfahrungsbericht:
Hallo!!
War mit burn-out-syndrom und Depressionen für zuerst geplante 6,aber dann um 2 Wochen verlängerte insgesamt 8 Wochen dort...
Personal und Therapeuten haben mir sehr geholfen,wieder zu mir zu finden....
Mitpatienten sind außerdem eine große Hilfe,in diesen Gesprächen habe ich viel Hilfe gehabt,wurde als Mensch einfach angenommen und respektiert!!!
Das Essen ist große Klasse,Personal im Speisesaal sehr flexibel....
Ihr dürft nicht vergessen,ihr seid zur Behandlung dort und der Komfort ist völlig zufriedenstellend!!
Die Sporttherapeuten sind sehr aufmerksam und geben hilfreiche Tipps für später...
Ich habe an einem Nachsorgeprogramm per Telefon teilgenommen und wurde alle 2 Wochen zu einer festen Zeit angerufen und befragt,wie ich zurecht komme und ob ich meine verabredeten Ziele einhalten kann!!!!Das hat mich stark gemacht und ich habe jetzt mein ganzes Leben verändert,weil ich verstanden habe,was verkehrt mit mir gelaufen ist!!Du mußt es aber auch wirklich wollen!!!
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| Sehr effektive Zeit |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
Angelika54 berichtet als Patient
|
11.11.2011 |
Pro:
Bin in allen Bereichen zufrieden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
medizinische Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich war ab dem 28.06.11 für fünf Wochen in der Klinik und mir hat es sehr gut gefallen. Leider war die Zeit sehr kurz, ich wäre gerne länger geblieben. Ich wußte ja schon wie es funktioniert weil ich 1996 schon einmal für 10 Wochen dort war. Beide Aufenthalte waren sehr effektiv, aber nur wenn man versteht, dass man ganz viel mitarbeiten sollte. Die Gruppengespräche fand ich am besten, sie haben mich am weitesten gebracht. Man sollte nicht denken, man fährt hin, bleibt ein paar Wochen und die Therapeuten zaubern alle deine Probleme weg. So funktioniert das leider nicht. Da steckt ganz viel Kopfarbeit dahinter ! Auch alles andere fand ich gut. Alle sind sehr freundlich und hilfsbereit. Selbst Herr Stock ist eigentlich garnicht so ein Sauertopf wie es scheint :-)) Meiner Meinung nach besitzt er viel Fachwissen ist aber oft nicht sehr feinfühlig. Aber er versteht sein Handwerk und das ist wichtig. Das Essen ist prima, das Zimmer ist o.k. Ich bin jetzt seit einem viertel Jahr wieder zu Hause und ich schaue fast kein Fernsehen mehr ! Ich vermisse es nicht weil ja doch nur Mist kommt.
Fazit: Ich würde jederzeit wieder dort einrücken :-))
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| Reha in St Franziska Stift bei Fibromyalgie |
Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
gitte5 berichtet als Angehöriger eines Patienten
|
08.11.2011 |
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
medizinische Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Erfahrungsbericht:
Die Unterbringung, sowie die Verpflegung im St. Franziska Stift ist in Ordnung.
Zu gewissen Zeitpunkten ist das Personal als auch die Ärzte freundlich.
Wenn man an Fibromyalgie erkrankt ist, sollte man eine entsprechende Fachklinik aufsuchen die diesbezüglich
Ahnung hat , um zu gewissen Therapieerfolgen zu kommen. Die St Franziska Klinik ist zur Rehabehandlung dieser Krankheit
nach meiner Auffassung nicht geeignet. Schnell kann es einem dort wie meiner Frau passieren, das Diagnosen von anerkannten Fachmedizienern abgewertet werden und man bekommt eine
Diagnose die sich dann auf eine somatoforme Schmerzstörung beschränkt, damit können die umgehen, ob du das als Patient hast oder nicht ist egal, hauptsache es passt zur Klinik. Der Eindruck entsteht, es geht nur darum das man kann die Kosten abrechnen kann. Hilfe bekommst Du nur von Mitpatienten die sich in den Wohnzimmern um Dich kümmern, ansonsten kann man diese Einrichtung zumindest für Fibromyalgie Patienten vergessen.
Bei entsprechender Kritik ist Schluss mit Lustig, bei vorzeitiger Beendigung der Reha ist man von jetzt auf sofort
Arbeitsfähig und Gesund, so viel zum medizinischen Fachverständnis dieser Einrichtung.
Problem ist, dass auf den Fluren und auch in den Wohnzimmern, also immer dann wenn kein Personal anwesend ist, ähnlich argumentiert wird wie ich es gerade tue,
allerdings wird dies nicht weiter gegeben, so das es bei der St Franziska Stift Methode bleib, hilf Dir selbst dann ist Dir geholfen.
Ein Armutszeugnis für diese Reha Einrichtung, und schlimm, das für so eine sogenannte Behandlung meiner Frau die keine war, Gelder der Deutschen Rentenversicherung und deren Mitglieder verprasst werden.
Resümee: Als Fibromyalgie Patient sollte man diese Klinik meiden wie der Teufel das Weihwasser.
Ralf
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| Reflexion über Umgang mit "harter undanstrender" Traumatherapie gesucht |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
*die-Besorgte* berichtet als Angehöriger eines Patienten
|
26.10.2011 |
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (da Patient erst kommt)
Qualität der Beratung:
zufrieden (zmindest bei Vorstellngsgespräch)
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (da Patient erst kommt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (da Patient erst kommt)
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Erfahrungsbericht:
Hallo zusammen, wie ich erfahren habe, ist der Aufenthalt dieser Klinik auch "hart und anstrengend".
Seht es bitte nicht als Kritik, mich interessiert, wie die Patienten damit umgehen können.
Die Frage gilt der traumatischen Station.
Ich habe einfach nur Angst, dass meine beste Feundin am Ende der Reha noch "gar nicht fertig" ist und dann alleine dasteht.
In wie weit werden z.B. Verlängerungen gegeben und wenn ja, wie viele Wochen?
Bin über jede Antwort dankbar.
Lieben Gruß *die-Besorgte*
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| voller Erfolg |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
Zwergbiene berichtet als Patient
|
21.10.2011 |
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Erfahrungsbericht:
Ich war September/Oktober 2011 im Franziska Stift in Bad Kreuznach zur stationären Reha.
Der Aufenthalt war für mich ein voller Erfolg.
Die Betreuung durch Ärzte, Psychologen und Therapeuten war hervorragend, ich konnte in den diversen Gruppen sowie in Einzelgesprächen sehr viel lernen. Auf meine Probleme wurde sehr gut und kompetent eingegangen und an Strategien gearbeitet. Nach dieser Reha geht es mir bedeutend besser.
Das Bewegungs- und Ernährungskonzept hat mir gesundheitlich ebenso weitergeholfen.
Die Klinik hat eine super Küche, tolles Essen, für jeden ist etwas dabei. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und verwöhnen die Patienten.
Das Zimmer war einfach super, geräumig, nett eingerichtet und mit schönem Bad. Der Zusammenhalt der Patienten in der Station war großartig, die Gespräche, Umarmungen oder einfach nur das Besammensein vermisse ich sehr.
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| 95% Erfolg kann ich nur Empfehlen |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
tdie berichtet als Patient
|
13.09.2011 |
Kontra:
Musste mein Zimmer Teilen - hatte Doppelzimmer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Kann ich nur weiterempfehlen)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Beim richtigen Therapeuten)
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (sofern es keine körperlichen Probleme sind)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Einfach super)
Erfahrungsbericht:
Hallo Leute, war nun 6 Wochen in der vorgenannten Klinik, wurde am 13.09.2011 entlassen. Mein Fazit:
Wenn man bei der Therapie, auch in der Gruppe mitmacht, ist in man in dieser Klinik sehr gut aufgehoben. Ich kann eigentlich nur positives berichten. Die Therapeuten gehen auf einen ein, sei es in der Bäder-Abteilung, MPZ, Ergo, oder Sport usw... .
Ich hatte das Glück in einer relativ kleinen Gruppe mitwirken zu dürfen, was mir einen 95%tigen Erfolg bescherte.
Das Essen war besser als in manchen Hotels. Das Küchenpersonal war überaus freundlich. Das einzige minus das ich vergebe ist, dass ich mein Zimmer mit jemanden teilen musste. Auch bei Nachfrage wurde ich nicht verlegt in ein Einzelzimmer. Zum Glück war es ein Tagespatient, der abends wieder nach Hause ging.
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| meine bejaung zum neuen lebensabschnitt |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
falco berichtet als Patient
|
13.09.2011 |
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
medizinische Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Erfahrungsbericht:
von 1.3.2011-19.4.2011 war ich patientin der fachklinik.nach anfänglichem sträuben in allen bereichen,habe ich mich relativ gut eingelebt.
die gruppe war effektiv und die leute sehr nett.essen,zimmer und die betreuung durch das fachpersonal erschien mir gut,ich war zufrieden.der erfolg der behandlung ist nachhaltig,d.h.,ich fühle mich ausgeglichen und ruhig.insgesamt hat mir der aufenthalt mein leben neue konturen gegeben.
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| EINFACH EINMALIG |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
Der_Therapeut berichtet als Patient
|
09.09.2011 |
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Besser geht es nicht)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Einmalig)
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Geht kaum besser)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (War soweit alles in Ordnung und hatte keinen Grund zum Klagen.)
Erfahrungsbericht:
Von der Ergotherapie über die Gruppengespräche bis zur Gruppenaktivität. Jeder der Therapeuten, Ärzte, Reinigungs-Feen, Sporttherapeuten bemüht sich sehr jedem Patient gerecht zu werden. Die Motivation des Personals ist sehr hoch. Ich war vom 19.7 - 30.08.2011 in der Klinik und kann sie jedem empfehlen. Voraussetzung, wie in jeder REHA, das man auch selbst Motiviert ist, seine Probleme zu lösen. Mitarbeit ist also angesagt. Nicht die Therapeuten lösen einem die Probleme, jeder für sich selbst muss sie lösen. Die Therapeuten zeigen nur den Weg, gehen müsst ihr ihn selbst.
Wenn ich schon hier lesen muss, das ohne Fernseher nichts geht! Leute, beschäftigt euch mal mit euch und euren Mitmenschen, das ist was wirklich hilft. Der soziale Kontakt zu anderen Menschen, das auseinandersetzen mit sich selbst und den Mitmenschen ist was einem hilft. Nur ihr selbst könnt das. Möchte mich auf diesem Wege auch bei B., F., meinem Saarländischem Mädchen ;-), H., J., H.-D., J. und vor allem K. bedanken. Ihr seid absolut spitze, ich werde diese Zeit nie vergessen und werde euch vemissen.
Es wurde auf alles eingegangen. Zuerst sollte ich ein EZ bekommen, aus organisatorischen Gründen war es dann ein DZ für 2 Tage, danach lag ich alleine im DZ für 2 Wochen und hatte mein EZ. Kommunikation ist das wichtigste im Leben, wer redet dem kann auch dann geholfen werde.
Danke St.-Franziska-Stift
Joachim K.
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| Götter in Weiß bzw. in Alltagskleidung |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
Coolman berichtet als Patient
|
20.08.2011 |
Pro:
Sport, die Station(wenn du dich mit den Leuten verstehst)
Kontra:
Es geht nur ums Geldverdienen, deine Probleme sind der Klinik Schnuppe
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
medizinische Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Erfahrungsbericht:
Klinik Sauber u. Schön. Essen Super mit einem Top Team. Habe selten so freundliche Menschen bei der Arbeit erlebt. Da können sich andere Mitarbeiter aber eine grosse Scheibe abschneiden.
Die 1. Woche Chaos und Info Überfluß, wird aber in der 2. Woche alles gut auch Dank der Mitpatienten.
Du bist in der Klinik eine Code Nummer und nach 2 Wochen, heißt 6 Gruppensitzungen a 1 Std.mit 9-11 Mitmenschen, 2 Einzelstd. beim Phsychotherapeuthen, 3 Gestaltungsstd.(9-11 Personen) und 4 KPT Sitzungen(9-11 Personen) wissen diese Premium Ärzte, Therapeuten und was sonst noch so rumflurcht das du GESUND für die Arbeitswelt entlassen wirst. Glückwunsch.Werde mir das aber so nicht gefallen lassen u notfalls Gerichtlich klagen.
Mir persönlich hat diese Reha leider nicht weiter geholfen. Ich gehe mit mehr Problemen als ich ankam.Durchschleusen, Abschlussbericht, Gesund schreiben und gut is. Hilf Dir selbst, dort kann oder will Dir keiner helfen.
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| schlecht aufgehoben, weniger zu empfehlen! |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
rommy berichtet als Patient
|
17.08.2011 |
Pro:
bad kreuznach ist schön
Kontra:
das personal ist überfordert,interessiert nicht wirklich was du hast
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
medizinische Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Jahr der Behandlung:
08.11
Erfahrungsbericht:
Es gibt sicher der eine oder andere ,der hier Hilfe findet,wenn er keine Therapie-erfahrungen hat.Ich hatte das Gefühl du bist eine Nummer xyz- bin geflüchtet,nach 3 Wochen Qual abgebrochen. Massenabfertigungen ,alles sehr Oberflächlich,wenn überhaupt irgendwas passiert.Wehe du brauchst mal die Ärztin,die dich sehr pampig abfertig!Bitte weine nur nicht!Es finden 2x Wöchentlich Vorlesungen statt,die mit einer Therapie nichts gemeinsam haben,du wirst dich langweilen.Das Personal hat keine Lust ,wenige Ausnahmen sind Putzfrauen und Küchenpersonal, die sich sehr bemühen. eine Psychologin die ebenfalls sehr bemüht war,jedoch in 8 Tagen eine Therapieeinheit von 30 Min.Einzelgespräch ist zu wenig. Ein Herr Stock Sporttherapeut fällt negativ auf, weil er definitiv keine Ahnung hat mit kranken Menschen um zu gehen. Beschwerde wurde bereits eingereicht, nicht nur von mir, kaum wer kann mit diesem Menschen arbeiten. Was hier abgeht und mir passiert ist,unter aller Würde.Ich bin in der Klinik um gute 4 Monate zurückgefallen,das Personal ist nur darauf bedacht Dich festzuhalten,damit die Betten belegt sind,ansonsten hast du dich gefälligst mit deinen Mitpatienten zu beschäftigen,die dich dann Therapieren.Ärztin auf Station 3 hat gar keinen PLan,die scheint im Praktikum,so jedenfalls verhält sie sich, wenn du das weinen anfängst, du dann gesagt bekommtst O-Ton:Solange sie mit mir reden können,gehts ihnen doch gut!" Du wirst nicht ganz für VOLL genommen.Das alles hat mich sehr mitgenommen,ich bin mit Problemen in die Klinik rein und habe den Aufenthalt dort abgebrochen,weil es mir täglich mehr und mehr schlechter ging.Die Klinik liegt schön ,tolle Natur, sehr schöne Stadt
!!der Baulärm jedoch macht einem Patient ebenfalls krank,wenn du wenig lärmempfindlich bist, mittags mal ruhen ist also unmöglich.Insgesamt gehe ich nach Hause , abgebrochen, habe dort 3 Wochen zeit ABGESESSEN mit dem Ergebniss noch angeschlagener zu gehen,als ich gekommen bin.Nie wieder!
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| Vorher gut überlegen ! |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
Steel berichtet als Angehöriger eines Patienten
|
15.08.2011 |
Pro:
das es irgendwo Hilfe gibt
Kontra:
das es diese Klinik nicht sein kann
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
medizinische Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Erfahrungsbericht:
hallo Ihr,
ich möchte mich hier nicht über die Klinik beschweren, da sie sicher gut gemeint ist. Für den Einen oder anderen auch sicher eine Lösung seiner Probleme, doch möcht ich als Angehöriger eines depressiven Menschen mal meine Wahrnehmung zu der Klinik äußern. Die Rentenversicherer sind wohl meistens die Kostenträger. Die Intension dieser Klinik ist ganz klar darauf ausgerichtet, die Leistungsfähigkeit eines jeden Einzelnen zu ermitteln. Die Rentenkassen wollen zahlende Mitglieder und nicht kostende. Dadurch kam der Wunsch meiner Frau auf Hilfe bei ihren Depressionen natürlich zu kurz. Sie ist ja schon am Thema, kann es mangels Einzeltherapie (20 bis 30 min die Woche) nicht vertiefen. Das Konzept der Klinik basiert auf Gruppenarbeit und ihrer Dynamik. Wie gesagt, manchem hilfts und wir fühlen uns im Vorfeld schlecht beraten. Doch sollte gut überlegt sein, ob Hilfe notwendig, oder nur ein Leistungsfähigkeitsbericht für die Rentenkasse benötigt wird.
Das Personal ist freundlich, wenn auch nicht immer fachliche Kapazitäten und auch manchmal menschlich daneben.
Die Unterbringung ist Klinik, das Essen Geschmacksache.
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| Sehr gute Rehaklinik |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
NadineS berichtet als Patient
|
14.08.2011 |
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
medizinische Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Erfahrungsbericht:
Mitarbeit ist alles :) Das gilt auch hier, aber wenn man bereit ist sich helfen zu lassen, dann kann man hier sehr viel erreichen. Die Zeit war kein zuckerschlecken, aber es eben keine Kur. Ich war in einem Doppelzimmer und das war echt cool und hat viel Spaß gemacht. Es gibt 3 Menüs zur Auswahl und es gab nicht einen Tag, wo nicht etwas leckeres zum Essen gefunden hab. Vielen Dank an alle die den Aufenthalt angenehm gemacht haben.
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| Wer sich helfen lassen möchte, dem kann geholfen werden!Die Grundhaltung der Patienten ist entscheidend! |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
JanineBot berichtet als Patient
|
13.08.2011 |
Pro:
Gesamtkonzept, Personal aus allen Bereichen, Gesamte Klinik
Kontra:
Patienten die nur Nörgeln
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ich kann diese Klinik nur empfehlen)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden....)
medizinische Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Wie es in den Wald herein ruft...so schallt es heraus)
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 21.6-09.08 in dieser Klinik auf Station 4 untergebracht und bin mehr als zufrieden. Vorab sei gesagt: Meine Name ist Janine Schramm aus Bottrop. Ich bin real und gehöre nicht zum Klinikpersonal und bin nicht privat versichert. Ich leide u.a an Depressionen, bin mehrfach stark traumatiesiert, bin übergewichtig und leide unter krankhaften Trennungs-und Verlustängsten zudem habe ich Verlust der Impulskontrolle. Auch ich wollte nicht in eine Klinik. Auch ich konnte mir nicht vorstellen ohne TV einzuschlafen und es war für mich der reinste Weltuntergang das ich keinen TV mitbringen sollte. Ich habe mich sehr lange mit sämtlichen Kliniken beschäftigt u mir diese Klinik ganz bewusst- trotz der negativen Bewertungen ausgesucht und beim DRV um diese Klinik gebeten. Das Therapiekonzept ist wohl überlegt. Man hat bei seinen Stundenplänen Mitsprachrecht. Das die Stundenpläne voll sind- für mich normal...ja was erwartet ihr denn? Das ist doch kein Urlaub! Wenn man Fragen hat, mit irgendetwas nicht einverstanden ist- kann ich nur empfehlen mit dem Personal zu reden. Hinterrücks rummeckern ist nicht wirklich effektiv. Das es feste Ausgangszeiten gibt, man zur bestimmten Zeit auf dem Zimmer sein muss, Alkohol auf dem Gelände verboten ist und rauchen im Zimmer untersagt ist....das es halt Regeln gibt, ist doch selbstverständlich. Zum einem Auflagen vom Kostenträger, zum anderen eine Hausordnung. Ich verstehe Menschen die sich ärgern, weil sie dort vielleicht fehl untergebracht sind, aber das kann man im Vorfeld auch mit dem Kostenträger besprechen. Ob es die therapeutische Betreuung war, die medizinische Versorgung, das Küchenpersonal, die Bäder- und Sportabteilung, die Verwaltung oder die Reinigungs-Feen. Ich kann nur sagen "Daumen hoch" und weiter so. Ihr solltet den Reha-Antrag nur stellen, wenn ihr etwas verändern möchtet und bereit seit mitzuarbeiten- ansonsten bleibt besser daheim. Wer noch konkrete Fragen hat, kann mich gerne anschreiben. Danke St.Franziskus-Stift
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