MEDIZINFO

« zurück

Klinik Am schönen Moos Bad Saulgau  

88348 Bad Saulgau

Baden-Württemberg

Adresse: Am Schönen Moos 7, 88348 Bad Saulgau

Homepage der Klinik



Fachbereich

Sortierung

Gesamtzufriedenheitrecht gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläuferecht gute Organisation
Anzahl der Bewertungen137

Eigene Bewertung abgeben

Bewertungen 137 Bewertungen

Schönes Oberschwaben Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Photograf berichtet als Patient  06.04.2013

Pro:

Entspannungstherapie und Umgebung

Kontra:

Psychotherapie in Gruppen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (schlecht) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

schwere Depression durch Mobbing

Erfahrungsbericht:

Hallo, ich hatte im Jahr 2012 vom 01.August bis 05.September eine Auszeit in dieser Klinik.
Ich möchte nicht viele Details über diese Klinik schreiben, es käme nicht viel gutes dabei raus. Positiv erwähnen möchte ich auf jeden Fall H.Berger, (da er durchweg positiv wahrgenommen wurde, darf ich hier seinen Namen wohl nennen)der mit seiner unglaublich angenehmen Stimme immer wieder das schaffte was auch vorhergesagt wurde, nämlich mich zu entspannen. In allem anderen dachte ich "Da wäre mehr drin". Leider! Ich kam etwas angeschlagener nach Hause als ich ankam. Einmal bekam ich als LOGI-Kost (sehr wenig Kohlenhydrate) eine Dampfnudel mit Zwetschgenfüllung und Vanillesoße. Abgesehen davon dass das Logi sein sollte war bekannt, dass ich Diabetiker bin. Leider gab es ein sehr trauriges und schockierendes Erlebnis während des Aufenthaltes am 18.August, welches alle Anwesenden sehr mitnahm. Die häufigste Therapie waren Gruppentherapien welche mir rein garnichts brachten. Ich bin jedesmal belasteter herausgekommen als ich reinging. Auch war der Kreis mit 14 Frauen und ich als einziger Mann nicht für mein Problem geeignet. Sämtliche Mitpatientinen hatten durchgehend andere, nicht weniger schwere, aber andere Problematiken, an deren Besprechung ich nicht partizipieren konnte, aber die mich sicher nicht fröhlicher gestimmt habe. Ich kann von dieser Klinik für diejenigen welche daraus (außer Urlaub) einen Anstoß und Hilfe zur Selbsthilfe erwarten nur abraten.
Ein hochdotierter Klinikleiter sollte auch nicht auf eine sehr junge Patientin zugehen, welche sich im Gespräch mit einem Mitpatienten befindet und gefühlsmäßig sehr angeschlagen war und sich korrekt auf einem Sofa sitzend nur mit entspannter Haltung (also keine Füße auf dem Tisch oder Sofa) und dieses Pärchen anschnauzen mit dem Wortlaut: " Setzen Sie sich hin wie es sich gehört, Sie sind hier nicht zu Hause!" oder wenn man als Patient an den Schließfächer in einer Gruppe auch mal lacht (ist ja eigentlich wünschenswert in einer solchen Klinik " Geht das auch leiser, im Gegensatz zu Ihnen müssen wir hier arbeiten!"
Aber Ihr könnt Euch von meinem Film "Erinnerungen an eine Auszeit" unter diesem Link eine Vorstellung von der wunderschönen Umgebung der Klinik machen:
http://www.lightray-studio.de/videos_landschafte

Kommentare

Kommentar von Photograf  am 06.04.2013
Sorry, hier wurde der Link abgetrennt, hier nochmal neu:
http://www.lightray-studio.de/videos_landschaften.html
Kommentar hierzu schreiben

Als Kranke nicht in diese KLinik! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 wonni12 berichtet als Patient  30.07.2012

Pro:

Natur

Kontra:

Therapie

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2002

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Ptbs

Erfahrungsbericht:

Ich war vor langer Zeit in dieser Klinik und wenn ich hier die Berichte lese hat sich wenig geändert. Ich kann nur jeden warnen mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung dort hin zu gehen. Die Betreuung was Einzeltherapie betrifft war ein Desaster. Eine völlig desinteressierte Therapeutin, orientierungslos bis unfreundlich. Schon bei der ersten Visite wurde ich angemotzt weil es mir schwer fiel den genauen Grund des Aufenthalts und Ziele zu nennen. Dann wurde ich damals im Zimmer sitzen gelassen wie ein kleines Kind. Das ganze dauerte 6 Wochen. Es sind schlimme Dinge passiert die ich hier gar nicht alle nennen kann. Am schlimmsten war für mich die Antwort auf die Frage ob es ein spezielles Angebot für Missbrauchsopfer gäbe ... die Antwort der zuständigen therapeutin war: wir bieten vieles an aber können schließlich nicht für jedes wehwechen eine Gruppe einrichten! Ich hab danach meinen Aufenthalt einfach nur noch als kostenlosen Urlaub genutzt so gut es ging. Als ich wieder Zuhause war musste ich in die Psychiatrie um den Rehaaufenthalt zu verarbeiten. Ich war schwer Re- Traumatisiert von der Behandlung, wie mir in der Folgeklinik gesagt wurde.

3 Kommentare

Kommentar von wladi2  am 31.07.2012
Lebst du noch???????

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von kleeblatt1  am 01.08.2012
In der Klinik wirst du erst richtig krank.... sucht euch lieber eine andere Klinik !

Kleeblatt1
Kommentar von wladi2  am 07.08.2012
Hallo,

du kannst dich auf Bad Saulgau freuen,dort ist es echt super,den

ich war schon mal dort und gehe ab morgen wieder dort hin zu einer Kur, aber ohne Kind ( sind schon Erwachsen ).


Bad Saulgau liegt auch sehr schön und in den Ort kann man gut laufen oder auch bequem mit dem Auto.

Ich nehm mein Rad mit, da die Gegend ideal zum Radfahren ist.

Schau mal in Google nach, da sieht du ja wie es dort aussieht.

Die Klinik liegt oberhalb von Bad Saulgau und das Mutter-Kind -Haus auch. Auch hat es einen Spielplatz usw.

Du kannst dir ja auch Info-Material von der Klinik und vom Touristik-Büro anfordern ( habe ich auch gemacht ).

Wenn ich fragen darf, wie alt sind den deine Kinds ?

LG Kleeblatt1

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Mit mehr Problemen nach Hause gefahren Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Niewiederhierher berichtet als Patient  29.07.2012

Pro:

Tanztherapie

Kontra:

PsychoSomatische Therapie

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Psychosomatisch

Erfahrungsbericht:

Wenn du wirklich HILFE brauchst meide diese Klinik. Die Einzeltherapie brachte mir nichts. Erst als ich bösartig wurde und fragte für was meine Therapeutin hier sitzt und Geld verdient, begann sie die Therapie. Allerdings war dies meine letzte Stunde vor der Abreise. In der Gruppentherapie durften keine direkten Probleme angesprochen werden. Leider überwiegt der Sport. Die Gespräche wären sinnvoller wenn die Therapeuten auf die Patienten eingehen würden und sie mehrmals in der Woche wären. Lasst eure Kids zu Hause. Als ich meiner Hausärztin von unserem Vorfall(den ich hier nicht preis geben möchte,) erzählte, meinte sie nur da kann man nur hoffen das der kleine jetzt nicht auch einen Knacks abbekommen hat. Der Chef der Klinik ist ein arroganter Schlippsträger dem die Patienten egal sind.Mein Bericht an den Kostenträger wurde auch nicht korrekt geschrieben. Darin stand das ich die Anweisungen nicht befolgt habe obwohl das nicht stimmte. Das hat man davon wenn man sich beschwert. Diese Klinik gehört auf jeden Fall für den Mutter und Kind Bereich geschlossen

2 Kommentare

Kommentar von wladi2  am 31.07.2012
Sehr traurig!?

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von kleeblatt1  am 01.08.2012
War dieses Jahr im Mai/ Juni dort und mir ging es wie dir.
Diese Klinik ist das Letzte !!!
LG Kleeblatt1

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


NIE WIEDER!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 survivortrotzallem berichtet als Patient  12.05.2012

Pro:

Essen, Kinderbetreuung

Kontra:

Umgang der Ärzte mit den Patienten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen!
Ich weiß, meine Bewertung ist auf den 1. Blick wirklich erschreckend, jedoch leider meine persönliche Meinung. Wobei ich wirklich sagen muss, dass das Essen, die Putzfeen und die Mitpatienten wirklich toll waren. Nur leider die Psychologen nicht...meine Therapeutin zeigte mir nach der 1. Woche ganz klar, dass ich ihr nicht liege. War zwar nicht schön, aber gibt es halt. Was viel schlimmer war: ich und meine Krankheit wurden nur verwaltet und ich bekam Medis ohne Ende...echt schwierig den Tag damit zu schaffen, wenn auch noch kleine Kinder mit auf der Kur sind, also meine Kiddies...der Alltag dort hat mich unglaublich gestresst. Nicht dass Ihr jetzt denkt, die kriegt wohl nichts auf die Reihe: ich habe 2 Kleinkinder, fahre 80 km zur Arbeit und bin alleinerziehend.
Daheim angekommen, habe ich die Medis abgesetzt und fühle mich wie neugeboren...vielleicht hatte ich zu große Erwartungen, aber schlechter rauszukommen als ich reingegangen bin, hat mich dann echt ernüchtert...vielleicht bin ich auch nur Einzelfall oder war zu naiv.
Solltet Ihr dort auf Kur gehen, wünsche ich Euch auf jeden Fall einen schönen und erholsamen Aufenthalt. Die Natur dort ist unglaublich schön, wenn mal kein Nebel ist ;-)...und wenn es Euch gefallen hat, würde ich mich freuen, davon zu hören ;-)
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Mir hat es nicht gefallen! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 mami_2011 berichtet als Patient  01.03.2012

Pro:

Kinderland

Kontra:

Therapieplanung, Abläufe, Ambiente der Klinik, diverse Therapieangebote

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin enttäuscht von der Klinik. Wünsche und Bedürfnisse werden nicht wirklich wahrgenommen. Ambiente in der Klinik hat mir überhaupt nicht gefallen. Ich habe das Gefühl der Einzelne geht einfach unter in diesem großen Haus. Mit Kind völligster Stress. Küchenpersonal, Reinigungskräfte und die Damen aus dem Kinderland sind wirklich zu loben, ansonsten würde ich die Klinik was die eigentlichen Therapien betrifft nicht wieder aufsuchen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


INSGESAMT UNZUFRİEDEN Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Polar berichtet als Patient  23.02.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wer wirklich krank ist sollte diese Klinik meiden!

Medizinische Betreuung:
Mit Ärzten, Schwester/Pflegern über gesundheitliche Probleme reden? "Nö, keine Zeit, habe zu tuen. Es sind schließlich noch mehr Patienten da." Eine Schwester war allerdings sehr nett:)

Therapeutische Betreuung:
Aufgrund der Ausfälle der Therapeuten (Krankheitsfälle) verstärkte sich mein Gefühl, dass diese auch kurz vor'm "Burnout" stehen. Zu viele Patienten - zu wenig Therapeuten. Einige Gruppen fielen durch erkrankte Therapeuten aus.

Essen:
Das ist sicher Geschmackssache. Ich selbst habe dort 4 kg zugenommen:)

Ich persönlich würde eine erneute Reha-Maßnahme in dieser Klinik nicht mehr durchführen - dafür zu viele Negativpunkte.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Die nächste bitte... Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 beethoven berichtet als Patient  13.10.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Liebe Patienten und vor allem die, die noch Patienten im Schönen Moos werden wollen,

Ich muss noch eines loswerden bevor Sie weiterlesen: Ja, ich habe die Therapie beendet und Nein, ich kann Ihnen nicht empfehlen in die Klinik am Schönen Moos zu gehen. Warum diese Klinik unadäquat ist, will ich Ihnen im folgenden erläutern.

Fangen wir mit den guten Sachen an:

- Körper-Ärzte sind top

- Essen 1a, bestätigt Ihnen auch jeder.

- Die wenigen Mitarbeiter des Pflegepersonals sind freundlich zu mir gewesen

Leider gibt es auch negative Sachen und die überwiegen:

- Der Betreungsschlüssel Patient zu Pflegepersonal ist mit 2 Mitarbeitern auf 180 Patienten (!!!) viel zu gering um auf mich einzugehen

- Psychotherapie findet einmal wöchentlich eine halbe - bis max. 1 Stunde statt

- Hat man Lust ein Gruppenkompetenztraining zu erhalten wird man enthäuscht: es findet ein 4x1,5 Std. andauerndes, für extrem schüchterne Menschen statt. In meiner Gruppe waren aber alle normal. Als meine Mitpatienten und ich konlretes aus dem Alltag ansprachen wollten, wurden wir darauf verwiesen, das dies in dieser Form nicht möglich anzusprechen. Der diplomierte Therapeut wollte einfach nur seinen Unterricht durchziehen, in dem es um so so grundlegend Neues geht wie: bei Gesprächen in die Augen schauen und agressiver Typ, schüchterner Typ, Gespräch (Smalltalk) aufbauen, geht. Der Therapeut sagte dann, man könne nur in das Interesse anregen und sich dann in Büchern weiter informieren.

- Es finden ca. 2 - 5 Termine/Tag statt

- Ich hatte das Gefühl, dass das Sportangebot nur da war die fehlende Psychotherapie auszugleichen.

- Ach ja, das "Schwimmbad" (siehe Homepage und Info-Einladungsblatt) ist ein Bewegungsbecken, in dem man nicht schwimmen kann.

- Zimmer sind sauber, aber alt

Ich hoffe ich habe Ihnen damit geholfen, sich besser zu orientieren.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Statt Therapien wird nur nach Verlängerungen geschrien! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 boo7 berichtet als Patient  09.09.2011

Pro:

Sehr schöne Umgebung / u.a. der Kurpark

Kontra:

Teilweis unprofessionelles Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Nur Profitorientiert !) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Keine Zeit für Gespräche,Personal überfordert !) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Zeit für Privat-aber nicht für kassenpatienten !) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Nicht gerade Patientenorientierte Therapieplanung !) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo,ich war für vier Wochen in besagter Klinik wegen Trauerbewältigung. Trotz telefonischer Vorgespräche betreffs der Therapieplanung,erlebte ich eine böse Überraschung! Erst ab der 3.Woche fand sich die spezielle Gruppe zusammen und somit waren 2 Wochen verschenkt! Als Ersatz in den ersten 2 Wochen gab es die sogenannte Basisgruppe, die mir absolut nichts brachte, die aber lt. Klinik das konzept sei! Um Einzelgespräche musste man kämpfen, jedoch kamen letztendlich auch nur 2x 30 Min./ Woche dabei heraus. Ich beschwerte mich telefonisch bei meinem Rentenversicherungsträger über diese Verfahrensweise! Die Klinikleitung dohte mir daraufhin, sollte dies nochmal geschehn, würde man mich der Klinik verweisen.
Das war der absolute Hammer, aber alles spricht für sich, denn der Kassenpatient ist dort nur eine Nummer und wird auch so behandelt. Das reine Profitdenken ist dort an der Tagesordnung! Kritik ist dort nicht erwünscht, da sich sonst div. Personen gleich angegriffen fühlen, da sie nicht kritikfähig sind! Der absolute Hammer war, das meine Bescherde welche ich vertrauensvoll schriftlich an meinen Rentenversicherungsträger sckickte, ohne mich zu fragen, an die Klinik gesandt wurde um eine Stellungnahme der Klinik zu den jeweiligen Vorwürfen Stellung nehmen zu lassen! Das ist ein klarer Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz und somit arbeiten offensichtlich Institutionen zusammen, was absolut nicht rechtmäßig ist. Nun, mit diesen Tatsachen werden sich jetzt wohl andere Institutionen zu befassen haben!
Aber trotz aller Kritik, gibt es auch positives zu berichten.
Einen ganz herzlichen Dank an das immer freundliche Küchenpersonal, für das immer gute abwechslungsreiche Essen, den immer freundlichen und den Patienten zugewandten Servicepersonal, sowie den immer hilfsbereiten Reinigungspersonal! Davon können sich andere eine Scheibe abschneiden!

8 Kommentare

Kommentar von siti  am 09.09.2011
Hallo boo7
Ich gedenke im Oktober diese Klinik aufzusuchen. Mir wird schon ganz schlecht, wenn die Therapieplanung dort so ablaüft.Dann kann ich ja gleich zu Hause bleiben, da geht es mir bestimmt besser, wenn man den allgeimeinen Beurteilungen vieler Betroffener Glauben schenken darf.Bin drauf und dran, mich nach einer anderen Klinik zu orientieren.Bin sehr froh, das es diesbezüglich Warnungen gibt!
MFG siti

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von boo7  am 09.09.2011
Hallo siti,vielen Dank für das Interesse der Nachfrage..Nun ich bin persönlich so enttäuscht worden,dafür findet man garnicht die passenden Worte.Es ist einfach nur skandalös wie man in dieser Klinik mit den Patienten umgeht.Offensichtlich sind diverse Mitarbeiter schon betriebsblind und nehmen ihre Arbeitsumwelt schon garnicht mehr richtig war, bzw.sind schon selbst behandlungsbedürftig!Viele denken sie seien Götter in Weiß,wenn man ihre Mimik und Gestik betrachtet wird einem ganz anders,besserwisserisch,von sich wohl selbst überzeugt,aber letztendlich nur Fassade !!! Hinzu kommt die fehlende Kritikfähigkeit,was keiner weiteren Worte bedarf.
Letztendlich bestimmen wir doch wohl selbst über uns und man muss sich nicht herumkommandieren lassen auch wenn die
Klinikleitung meint,die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben!Wie ich jetzt in Erfahrung bringen konnte,gibt es wohl andere kompetentere Kliniken !!! Würde Dir empfehlen danach Ausschau zu halten. LG Bo 07
Kommentar von DBeyer  am 14.09.2011
Hallo Boo7
ich kann Dich gleich mal an meinen Kommentar vom 3.5.2011 hier verweisen, da wirst Du paralellien erkennen, inkl der Beschwerde beim RV Träger. Die Antwort war nicht mehr wie bla, bla, bla. Leider. Auch die positiven Erfahrungen sind die Gleichen+ die physikalische Abteilung, die mir durch die Blume meine Ärgernisse bestätigte. Sie sind Methode. Kopf hoch und öfters hier die Leute beraten. Der Laden gehört eigentlich dicht gemacht.
Kommentar von boo7  am 15.09.2011
Hallo D Beyer,ja besagte Klinikleitung redet sich mit unlauteren Behauptungen gegen meine an den RV-Träger gerichtete Beschwerde raus.Es ist eine bodenlose Frechheit
gar dreist,wie unverfroren Lügen verbreitet werden da ja an-
geblich alles nicht wahr sei!Berechtigte Beschwerden werden
mit allen Mitteln unterdrückt,um offenbar den Ruf der klinik
nicht zu gefährden."ABER DIE SONNE BRINGT ES AN DEN TAG "
Mein zuständiger RV-Träger ist keine Spur besser,man schickte meine an die RV gesandte Beschwerde,mit der ich bei
der RV um Hilfe bat,(Umfang 9 Din-A4-Seiten),an besagte Klinik mit der Bitte um Stellungnahme.Somit wurden meine persönlichen Daten offensichtlich zu meinem Nachteil verwendet.Es ist beschämend,ja gar dreist wie unverfroren
Lügen verbreitet werden,was die absolute Krönung ist!
Man hat offensichtlich gegen das Bundesdatenschutzgesetz verstoßen.Es ist ein Verbotsgesetz mit Erlaubnisvorbehalt
d.h.alles ist verboten,was nicht ausdrücklich erlaubt ist!
Auf weitere Details kann ich jetzt aus Platzgründen nicht eingehen.Bin schon gespannt wie sich mein RV-Träger diesbezüglich äußern wird.Diese Antwort steht ja auch noch aus,offensichtlich weiß man damit garnicht so recht umzugehen da eine zugesagte Antwort noch immer aussteht!
Kann mir nicht erklären, warum der Text nicht ordentlich formatiert ist? MfG bo07
Kommentar von beethoven  am 20.09.2011
Ich kann Dir, als derzeitiger Patient der Reha-Klinik Am Schönen Moos mur empfehlen nicht in diese Klinik zu gehen, weil Du hier kein Programm machst und das restliche nur für Extrem-Schüchterne (Kompetenztraining) oder Stressmanagement ("soll nur der Anfang sein, Neugierde wecken")ist.
Kommentar von boo7  am 28.09.2011
Hallo beethoven,ich bin erfreut das immer öfter Meinungen über besagte Klinik wiedergegeben werden und vor allem auch Warnungen ausgesprochen werden,damit die jeweiligen Versicherungsträger endlich mal aufwachen und entsprechend handeln.Wenn Du/Sie zur Zeit noch vor Ort sind/bist,währe es doch mal interressant wie es jetzt so abläuft,oder ist Besserung in Sicht? Alles Gute für den weiteren Aufenthalt und einen hoffentlich besseren Kurverlauf ! ??? MfG bo 07
Kommentar von rodaro  am 28.09.2011
ich kann dir mit der willkür nur zustimmen und besagter chefarzt dr.michelitsch meint und handelt, als sei er der gott in weiß.
Kommentar von boo7  am 29.09.2011
Meine Dienstaufsichtsbeschwerde ist nun in Bearbeitung.Da wird der Herr Klinikleiter in arge Bedrängnis kommen,da er offensichtlich nicht bedacht hat,das noch belastende Zeugen vorhanden sind. Also, an alle Betroffenen,lasst Euch nichts
gefallen und wehrt Euch ebenfalls gegen solche angeblichen
Götter in Weiss !!! MfG Bo07

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Negative Erfahrungen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 GerCo berichtet als Patient  04.07.2011

Pro:

Gutes Gebäude und Zimmer

Kontra:

Überfordertes Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War im April wegen Trauerbewältigung in der kKinik und habe nur schlechte Erfahrungen gemacht. Personal ist total überfordert - kaum Einzelgespräche - wurde von Tag zu Tag verschoben, so dass ich innerhalb von 14 Tagen kein eizelgespräch hatte (in der Gruppe wurde mir zu verstehen gegeben. wir wollen von der Trauer nichts wissen, das zieht uns herunter - Psychologin meinte dazu nur - jeder kämpft für sich allein). 2 Klassen Medizin Privatpatienten haben die besseren Therapien.
Bin kränker nach Hause gekommen, wie vorher, geschweige Trauerbewältigung
Da ich dort kein Ansprechpartner fand, beschwerte ich mich bei der Krankenkasse und brach daraufhin die Kur eher ab und erhielt ich einen schlechten Entlassungsbericht.
Kann nur abraten.

Kommentare

Kommentar von boo7  am 09.09.2011
Hallo GerCo,ich kann Deinem Bericht absolut zustimmen.War im Juni dieses Jahres auch wegen Trauerbewältigung dort.Die Klinikleitung mag absolut keine Beschwerden,ansonsten sehen sie rot !!! Sie fühlen sich für nichts zuständig,sind aber schnell dabei schlechte Entlassungsberichte zu verfassen um vermutlich ihre Daseinberechtigung koste es was es soll,zu bestätigen.Da spielen die Gefühle der Patienten keine Rolle !Dann geht man über Leichen! Alle Beschwerden die man gegen die Klinik vorbringt werden letztendlich gegen einen selbst verwand und man verdreht gewollt die Tatsachen und dann heisst es besagter Pat./in ist motivgesteuert und die Beschwerden werden dann als Ausdruck des besonderen Erlebens des Beschwerdeführers/in immer versucht abzuwerten,ja sogar abzustreiten!Das ist dort die Masche wie man mit Hilfesuchenden umgeht.Dafür ist es ja auch eine Klinik für Psychosomatische Medizin,Psychiatrie und Psychotherapie ! Also nur der gute Rat, Finger weg von dieser Klinik !!! MfG bo07
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Massenabfertigung Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Moonlight73 berichtet als Patient  05.06.2011

Pro:

Kurgarten,Waldspielplatz

Kontra:

Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Schade,daß ich den letzten Kommentaren nicht geglaubt habe.
Ich habe die Klinik nach wenigen Tagen verlassen.
Für mich ist das Massenabfertigung.Es geht dort zu wie in einem Strandhotel auf Mallorca.
Für manche mag es ein netter Weg sein,eine Art All-Inclusive-Urlaub zu machen,und das noch umsonst.Nicht kochen müssen,keine familiären Verpflichtungen etc.Doch das ist nicht für jeden was.
Die mir zugeteilten Körperärzte,Therapeuten hatten durchweg Ostblock-Dialekt.Zu den Deutschen kommen nur die Privatpatienten.Ich bin nicht ausländerfeindlich,aber das war selbst mir zu viel.Man fühlt sich als Mensch zweiter Klasse.
Die erste Frage bei der Körperärztin war,was ich einnehme.Auf meine Antwort,ich nehme nichts meinte sie"Dann müssen wir mal schauen,was wir Ihnen geben."Diese Ärztin war ein Witz.(Dr.Sipracek oder ähnlich).Ich wollte nicht zur Reha um mich dopen zu lassen bzw.um abhängig zurück zu kommen,sondern um zu lernen, mit meinen Symptomen besser umzugehen.Ich musste jedoch feststellen,daß fast jeder dort Psychopharmaka einnimmt oder aber sie dort verordnet bekommt.Vielleicht hätte es mir dann auch gefallen,wenn ich mir etwas hätte geben lassen.......
Das Essen fand ich entgegen mancher Bewertungen hier nicht gut.Es sah aus wie Krankenhausessen und schmeckte auch so.Die Angestellten im Speisesaal(Familien) waren nett.
Ich hatte hier gelesen,die Flure auf der Fam.station würden stinken.Das kann ich absolut bestätigen.Vielleicht sollte mal überlegt werden,ob es nicht andere Möglichkeiten gibt,als daß jeder seine Schuhe vor die Zimmertüren stellt.Das ist nicht sehr einladend.
Die Zimmer fand ich ok.Sauber und von der Größe absolut ausreichend.
Sehr schön ist der Kurgarten und auch der nicht weit entfernte Waldspielplatz für Kinder.
Vom medizinischen Aspekt her würde ich diese Klinik keinem empfehlen.Ich habe mich selbst entlassen und hätte mich dort auch nach ein paar Wochen nicht wohler gefühlt.Ich bin froh drum und weiss abends wenn ich von der Arbeit nach Hause komme,wie schön es doch Daheim ist.

5 Kommentare

Kommentar von Massagequeen  am 10.06.2011
Da bekommt niemand eine ZWangsmedikation. Und das stimmt absolut nicht das dort jeder oder fast jeder MEdikamente bekommt. Es ist die Pflicht der Ärzte zu fragen, ob Du MEdikamente nimmst und zu schauen ob es eine Unterstützung sein könnte. Außerdem wird man von den wenigsten MEdikamente abhängig.
Das die Schuhe auf dem Flur stehen könnte die Klinik wirklich verbieten, denn jedes Zimmer hat ein Balkon oder eben ins Zimmer stellen. Aber würde die Klinik dies verbieten würden auch alle meckern.
NAja wie Krankenhausessen passt nicht so ganz, aber es ist ja auch ein Krankenhaus. Die bieten eben kein Fast Food sondern legen Wert auf einigermaßen gesunde Ernährung. Aber MEnschen die wirklich was ändern wollen regen sich nicht über einen Dialekt auf, Fr. Dr. Sipragic hat Dialekt aber Sie spricht perfekt deutsch besser als mancher Deutscher. Wenn man einen bayrischen Arzt bekommt regt man sich dann auch über den Dialekt auf?
Das nur Privatpat. deutsche Ärzte/Therapeuten bekommen ist dummes geschwätz. War 2 mal da und hatte immer eine deutsche Therapeutin und Fr. Dr. Sipragic, die voll i.O. ist. Wünschte ich hätte nur eine annähernd solche HAusärztin wie fr. Dr. S.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Moonlight73  am 27.06.2011
Jeder sieht es anders.Ich habe hier MEINE persönliche Meinung geschrieben.
Kommentar von supertante  am 04.07.2011
Moonlight73 nach nur 3 Tagen kann man auf keinen Fall sich ein Bild machen.Den normalen Alltag hast Du garnicht mitgemacht da Du ja nur gemeckert hast und letztendlich auch nach nur 3 Tagen gefahren bist.Deine Berwertung ist ein Witz! Für Dich gibt es keine Klinik. Bleib besser zuhause!!!
Kommentar von Moonlight73  am 07.07.2011
Wie bereits geschrieben......Für jemanden, der ein paar Wochen nichts tun will(und evtl. auch schon vorher lange Zeit keiner Arbeit nachgegangen ist) , ist die Klinik sicher angenehm.Eben wie Urlaub mit All-Inclusive.Es wird für einen gekocht,geputzt,man kann Ausflüge machen,baden....was will man mehr.
Wenn man aber in eine Klinik geht mit dem Wunsch,danach wieder 1000prozentig belastbar bei der Arbeit zu sein, kann man schnell wieder heimfahren.Das habe ich,wie geschrieben,nach wenigen Tagen erkannt.
Ich kann mich jedoch nicht erinnern,dort auch nur einmal "gemotzt" zu haben.Ich habe lediglich geäussert,daß ich mich unwohl fühle,Heimweh habe und es dort für mich einer Massenabfertigung gleichkommt.
Du musst übrigens nicht extra Deinen Nicknamen ändern um hier einen Kommentar zu meiner Bewertung zu schreiben.Ist doch recht,wenn Dir die Behandlung dort gefallen hat(evtl. mit Hilfe von Tabletten?)und Du nun wieder leistungsfähig bist.
Mir halt nicht und einigen anderen auch nicht.
Kommentar von boo7  am 09.09.2011
Hallo Moonlight 73,ich kann Deinem Artikel/Schreiben absolut
zustimmen,wie weit denken einige überhaupt, wenn sie meinen zugedröhnt durch die Welt zu ziehen sei besser.Laß Dich durch solche Sprüche nur nicht beeindrucken. DES MENSCHEN WILLE IST SEIN HIMMELREICH ! MfG bo07
HIMMELREICH

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Hier wird man krank!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 MacLeod berichtet als Patient  22.05.2011

Pro:

Abreisetag

Kontra:

Anreisetag

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Nur Abgezocke) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Der Patient ist egal, Profit zählt) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Qualität?? Wo ??) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Vollkommene Planlosigkeit) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wenn du wirklich krank bist, gehe niemals nach Bad Saulgau. Die Klinik ist abgewohnt, das Personal (wenn überhaupt vorhanden) unqualiviziert, unmotiviert und total überfordert. Die Klinik ist nur ein reiner "Profitcenter" der Patient ist vollkommen egal. Die Klinikleitung geht mit dem eigenen Personal genauso schlecht um wie mit den Patienten. Die Kündigungsrate des Personals ist sehr hoch. Hatte in 6 Wochen 5 (!!!) neue Therapeuten da die Vorgänger gekündigt haben. Die Somatischen Anwendungen werden (sofern diese nicht ausfallen) von Hilfskräften abgehalten. Die Klinikleitung sitzt auf ihrem hohen Ross und ist Patientenmeinungen gegenüber total schmerzfrei. Ich habe mich beim Kostenträger beschwert und es wurde eine neue Reha gehmigt. Durch die Beschwerde bei der Klinik wurde mein Entlassbericht geändert um mir eins auszuwischen. Der Leiter der Klinik (Namen darf ich nicht nennen) ist ein aroganter .......... Er führt seine teuren Anzüge in der Klinik spazieren und geht mit den Patienten unfassbar schlecht um. Mein Tipp: Hier bloß nicht!! Und wenn du schon die gleichen Erfahrungen machen musstest wie ich; Beschweren und Druck machen. Diese Klinik gehört geschlossen. Bezahlen müssen wir das schliesslich alle. Und ausserdem bewertet diese Klink hier.

11 Kommentare

Kommentar von Massagequeen  am 22.05.2011
Das stimmt nicht. Der Chefarzt ist nett und menschlich. Er kann zwar auch sehr ungemütlich werden wenn z.B. auf dem Balkon oder auf dem Gelände geraucht wird oder sich ständig nicht an Regeln gehalten wird.
Es ist eine Rehaklinik und da ist diese personele Besetzung völlig normal, war schon 2 mal dort.
Man sollte schon eine gewisse Stabilität haben oder ersteinmal in eine Akutklinik gehen.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von MacLeod  am 24.05.2011
Hallo Massagequeen
Ich bin Nichtraucherin und gebe nur meine Meinung wieder. Der Chefarzt hat sich Dinge mit Patienten erlaubt die erfüllen schon einen Straftatbestand. Und es kann nicht sein, dass die Personaldecke so dünn ist das nicht mal alle verordneten Therapien abgehalten werden können. Eine Stabilität habe ich sicher mitgebracht. Ich habe mir von der Reha erhofft, dass sich qualivizierte Mitarbeiter um mich kümmern und ich meine Krankheit in den Griff bekommen würde. Wenn man nur mal "Urlaub" machen will (Morgens Fango-Abends Tango)ist man hier natürlich richtig.
Kommentar von Seppi  am 25.05.2011
Eigentlich wollte ich nichts mehr schreiben, aber der Kommentar von Massagequeen fordert mich doch wieder heraus.
Jedem Kommentator ist es natürlich unbenommen seine Meinung wieder zu geben, aber dass dieser Chefarzt nett und menschlich ist, davon habe ich nichts gemerkt. Ich hatte auch nichts persönlich mit ihm zu tun. Sein Verhalten in der Klinik, dass ich doch einige Male erleben konnte führten bei mir zu der Einschätzung: Arroganter Schnösel.
Wenn der häufige Therapeutenwechsel für eine Rehaklinik normal ist möchte ich mal wissen was dann unnormal ist. Hier wird nach einem Geschäftsmodell "gearbeitet" bei dem die Leidtragenden die Patienten sind. Ein eigenes Erlebnis: Meine Ärztin war krank, es hing ein Zettel mit Namen der Vertretung an der Tür, ich ging dorthin, diese Ärztin wusste von nichts, rief die Verwaltung an, ich wurde Zeuge eines heftigen Streites der Ergebnislos endete. Die Salbe bekam ich dann so im Schwesternzimmer. Die beiden Therapeuten mit denen ich zu tun hatte sind in keiner anderen Klinik vorstellbar, geschweige in freier Praxis. Inkompetenz gepaart mit Überheblichkeit, dass ist eine Mischung für Kassenpatienten nach dem Motto Vogel friß, oder.....! Abschließend noch meine Erfahrung mit der Rentenversicherung, ich beschwerte mich erst als ich den Entlassungsbericht in Händen hatte, es erfolgte keine Reaktion.
Es bleibt nur die Abstimmung mit den Füßen übrig: Wer diese Klinik empfohlen bekommt soll ablehnen, auch mit Hinweis auf diese Kommentare.
Kommentar von Massagequeen  am 25.05.2011
Wie es in Wald rein ruft,so schallts zurück! Dr. Dahlbender hat sehr viel Verständnis und kennt seine Pat. oft auch mit Namen. Für mich hat er sich als Chefarzt sogar um ein Nachtlicht gekümmert,obwohl ich ihn weder als Therapeut hatte noch war ich Privatpat. Aber wenn gewisse Personen mehr fachliche Kompetenzen als einige Therapeuten haben, warum müssen sie denn dann in eine Klinik???
Kommentar von Seppi  am 26.05.2011
Hallo Massagequeen, Dein Kommentar greift mich persönlich an, warum eigentlich? Weil ich anderer Meinung bin? Ich musste in keine Klinik, ich wollte in eine Klinik, ich bin auf den Internet-Auftritt hereingefallen, obwohl mir eine andere Klinik vorgeschlagen wurde.
Ich habe selbst beruflich mit Psychologen und auch Psychotherapeuten zu tun und arbeite selbst in ähnlicher Funktion, ich kann mir durchaus ein Urteil erlauben, sonst würde ich es nicht tun.
Dass sich der Chefarzt einer Klinik mit ca. 200 Patienten und 100 Angestellten um das Nachtlicht einer Patientin kümmert ist schon bemerkenswert, da hat er natürlich keine Zeit sich um die Qualifikation seiner Therapeuten zu kümmern, aber so kümmert sich halt jeder um das was er kann. In irgendeinem Kommentar hört sich das dann so an: Der Chefarzt kümmert sich persönlich um alles, eine tolle Klinik..............!
Kommentar von DBeyer  am 27.05.2011
Mc Leod hat im großen und ganzen recht, aber es kommt immer darauf an, in welchen Bereich man behandelt wird. Gratulation für eine andere Reha, ich habe es bisher noch nicht einmal geschafft Gehör für meine Beschwerden zu bekommen. Antwortschreiben, fertig. Sicherlich gibt es auch Bereiche wo man, und das widerhole ich hier wieder einmal, sich wohlfühlen kann. Und zwar dann, wenn man keine Therapie braucht, zu allem ja und amen sagt, alle lobt und den Duckmäuser gibt. Dann ist es eine tolle Klinik. Schade für jeden Cent!
Kommentar von DBeyer  am 27.05.2011
Massagequeen, wenn das Einzige über den Chefarzt, dass Besorgen einer Beleuchtung war, gebe ich natürlich recht, dass er niemanden beisst ist auch ok, aber willst Du wirklich dieses einzige Erlebnis (man muss die breite nicht private Masse sehen, und die bezahlen diesen Laden)nehmen um Dr. D in den Himmel zu heben? Im Prinzip hat er wohlwollend und einmalig in eine selbstverständliche Angelegenheit eingegriffen, die ihm in diesem Fall aufgefallen ist.Meinen Bericht hat er unterschrieben...ich habe mit dem Mann nie auch nur ein einziges Wort über meinen fall geredet.
Kommentar von Mabu  am 28.05.2011
Ich war sehr zufrieden!!
Es war alles super: Unterkunft, Verpflegung, Pflegekräfte und Ärzte.
Oft werden zu oft persönliche Probleme in die Klinikbewertungen hineingetragen!!??
Kommentar von boo7  am 09.09.2011
Hallo Seppi und D Beyer,euren Kommentaren kann ich absolut
zustimmen! Ein Klinikleiter D kann und darf nicht machen was
er will ! Solchen Göttern in Weiß muß man das Handwerk legen! Aber leider kuschen ja die meisten Mitarbeiter, da sie Angst vor Arbeitslosigkeit haben und die meisten ja auch
noch relativ jung sind und sich formen lassen wie gewollt !!
Ich kann auch nicht vrstehen wie Kostenträger solche Machenschaften dieses Menschen,ja Patientenbedrohenden, arroganten,überheblichen,besserwisserischen,an sich selbst glaubenen Menschen eine Klinikleitung überlässt??? Man sollte u.a. auch mal die zuständige Ärztekammer über dieses
Dilämma unterrichten,denn wenn sich keiner wehrt dann kommen
wir wieder zu den alten Ostmarotten!Würde mich nicht wundern,wenn er da aus diesen neuen Bundesländern kommt? Die Verhaltensweise würde wie die Faust aufs Auge passen!
Belassen wir es für heute damit.EIN NEUER TAG, -EIN NEUER RAT!!! MfG bo 07
Kommentar von boo7  am 09.09.2011
Hallo Seppi und D Beyer,euren Kommentaren kann ich absolut
zustimmen! Ein Klinikleiter D kann und darf nicht machen was
er will ! Solchen Göttern in Weiß muß man das Handwerk legen! Aber leider kuschen ja die meisten Mitarbeiter, da sie Angst vor Arbeitslosigkeit haben und die meisten ja auch
noch relativ jung sind und sich formen lassen wie gewollt !!
Ich kann auch nicht vrstehen wie Kostenträger solche Machenschaften dieses Menschen,ja Patientenbedrohenden, arroganten,überheblichen,besserwisserischen,an sich selbst glaubenen Menschen eine Klinikleitung überlässt??? Man sollte u.a. auch mal die zuständige Ärztekammer über dieses
Dilämma unterrichten,denn wenn sich keiner wehrt dann kommen
wir wieder zu den alten Ostmarotten!Würde mich nicht wundern,wenn er da aus diesen neuen Bundesländern kommt? Die Verhaltensweise würde wie die Faust aufs Auge passen!
Belassen wir es für heute damit.EIN NEUER TAG, -EIN NEUER RAT!!! MfG bo 07
Kommentar von boo7  am 09.09.2011
Hallo Seppi und D Beyer,euren Kommentaren kann ich absolut
zustimmen! Ein Klinikleiter D kann und darf nicht machen was
er will ! Solchen Göttern in Weiß muß man das Handwerk legen! Aber leider kuschen ja die meisten Mitarbeiter, da sie Angst vor Arbeitslosigkeit haben und die meisten ja auch
noch relativ jung sind und sich formen lassen wie gewollt !!
Ich kann auch nicht vrstehen wie Kostenträger solche Machenschaften dieses Menschen,ja Patientenbedrohenden, arroganten,überheblichen,besserwisserischen,an sich selbst glaubenen Menschen eine Klinikleitung überlässt??? Man sollte u.a. auch mal die zuständige Ärztekammer über dieses
Dilämma unterrichten,denn wenn sich keiner wehrt dann kommen
wir wieder zu den alten Ostmarotten!Würde mich nicht wundern,wenn er da aus diesen neuen Bundesländern kommt? Die Verhaltensweise würde wie die Faust aufs Auge passen!
Belassen wir es für heute damit.EIN NEUER TAG, -EIN NEUER RAT!!! MfG bo 07

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Die Einsparklinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
hilde44455 berichtet als Patient  07.05.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Alt und verlebt) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Nicht Zeitgemäß) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Junges Inkompetentes Pflegepersonal die gerne Rauchen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Man muss sich um alles selbst kümmern) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist alt und verlebt, schlecht Ärzte, schlechte Therapeuten..die Zimmer stinken eklig (Teppichboden)mhhh lecker...das Pflegepersonal ist Unfreundlich, Inkompetent, und riecht oft nach Qualm vom Zigarettenpäusle! Es gibt nur Gruppentherapien welche für Missbrauchopfer nicht vorteilhaft sind wie ich mitbekam, Eizelgespräche finden 1 mal pro Woch für 30.min statt. Wer noch nicht Krank ist kann es dort gut werden, bleiben sie lieber daheim! Diese Klinik beschäftigt sich nur mit einer Somatik--wie können wir Schwarze Zahlen schreiben und am Patienten Sparen. Falls Sie doch kommen wollen nehmen Sie sich Getränke mit, man kann für 3 Euro eine Plastikflasche Erwerben und nur in diese darf man sich Wasser Abfüllen--welche nach 2 tagen Wiederlich stinkt.

6 Kommentare

Kommentar von DBeyer  am 08.05.2011
Hallo HIlde,
tja die tollen 3€ Flaschen hatte ich ganz vergessen. Habe das alles etwas freundlicher formuliert, aber im Kern bin ich froh das ich ein paar Leidensgenossen gefunden habe.Die Gesamtbewertung auf der Startseite ist mir schleierhaft. In dem Laden wird meineserachtens Geld verschwendet und nicht geheilt.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von calor  am 09.05.2011
Also mir wird beim lesen ganz anders.
Eigentlich sollte man sich ja sein eigenes Bild verschaffen aber ganz ehrlich mache ich zum ersten mal eine Reha und ich möchte eigentlich Kraft tanken und es schaffen wieder die "Alte" zu sein. Wenn ich das aber lese bekomme ich echt Angst.
Ich hoffe es gibt auch positives zu berichten.
Kommentar von Moonlight73  am 10.05.2011
So gehts mir auch,Calor.
Wir sehn uns nächste Woche..........
Kommentar von hilde4444  am 10.05.2011
Die Oberärztin sagt es ist ganz NORMAL das man sich die ersten 2 Wochen auf Kur immmer schlecht fühlt...muss man sich mal überlegen!
Kommentar von MacLeod  am 22.05.2011
Hallo Hilde
Dein Kommentar war ausschlaggebend das ich meinen abgegeben habe. Ich habe mich nicht getraut. Jetzt bin ich froh, dass auch andere die Klinik so sehen wie ich.
Kommentar von boo7  am 28.09.2011
Hallo hilde 4444,kann nur schmunzeln.Das war eine Aussage einer Oberärztin?,offensichtlich meint Sie auch ein Gott in Weiss zu sein um solche unakzeptablen Sprüche abzulassen.Vermutlich braucht Sie schon selbst Hilfe,denkbar währe eine akute Betriebsblindheit oder dgl.Man kann sich nur schlecht fühlen wenn das Umfeld nicht entsprechend gestaltet ist,u.a.wenn falsche Therapien angesetzt werden,die statt Nutzen zum Alptraum führen!Ersatzweise werden dann Therapien verorndnet in Gruppen welche noch unterbesetzt sind um Kosten zu sparen,auch wenn
nicht unbedingt zum Nutzen der Patienten.Ja so ist es dort,es bedarf keiner weiteren Worte!MfG Bo07

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Für Migranten und Trauerbewältigung OK Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 DBeyer berichtet als Patient  03.05.2011

Pro:

Beste Küche 5 Sterne, Phhysiotherapie, Eutonie

Kontra:

Helhöriger unübersichtlicher Komplex ohne zeitgemäße Ausstattung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Darauf wo es ankam (Mobbing, Arbeitsplatzproblematik) Fehlanzeige) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Zeit für Privatpatienten , keine Zeit für Kassenpatienten) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Viel zu lange Anlaufzeiten bis etwas passiert. Freitag mittag ist Wochenende) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Patientenplanung und Umplanung aus dem Mittelalter) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als Ausweichklinik wurde mir die Klinik am schönen Moos empfohlen. Ich gebe vorab gerne zu, ein etwas ungeduldigerer Mensch wie andere zu sein und zu sagen was ich denke. Die Klinik, etwas in die Jahre gekommen, erwies sich als sehr unübersichtlich. Die vorab eingereichten Unterlagen, sowohl medizinisch, als auch Fragebögen interessierte niemand. In der ersten Woche hatte ich drei zuständige Therapeuten. Auch als nicht ausländerfeindlicher Deutscher musste ich sehr viele Ärzte, Therapeuten und Patienten, teilweise ohne der Sprache Herr zu sein(Patienten) hier erleben. Ich habe mich bemüht, aber nicht unbedingt wohl gefühlt, es hat mich gestört. Therapieplanung ala Kassenpatient. Wenn sie das bekommen, können sie das nicht haben! Beides, bei mir Eutonie und Skilltraining und autogenes Trainig hätten gut getan, kam zu spät, wurde nicht verordnet oder war nicht vorgesehen it Verweis was ich am Tag kosten darf. ZU lange Anlaufzeiten bis die Reha begann. Sehr dünne Personaldecke. Gutes bis sehr gutes Freizeitangebot, aber nicht von der Klinik- private, komerzielles Engagement. "Schwimmbad" und "Fitnessraum" sind ein Witz, auch für nicht sportlich Aktive. Die Sauna zu benutzen ist eher unerwünscht, da das Personal sonst kontrollieren müsste. Musiktherapie war sehr gut, soziale Beratung aller Stellen ist vor Ort, wenn da nicht die Therapieplanung wäre, die mich an eine Behörde erinnerte. Nicht da, geschlosse, nicht zuständig, immer mit Ausreden, kurz ein Sauhaufen (Sorry!). Kirche und Gottesdienste im Haus, eher unerwünscht. An Gott zu glauben ist hier anscheinend Therapieschädigend. Zimmer eine Katastrophe, Klodeckel neu erst nach Beschwerde. Ich habe mich beim Rentenversicherer Beschwerd, stelle aber fest: Die eine Krähe hackt der Anderen kein Auge aus. Ich kam genauso nach Hause wie ich hin bin. Hätte noch ein paar Wochen bleiben sollen (Über Weihnachten, Sylvester) um die Klinik zu füllen. Habe gerne darauf verzichtet.Wäre ich nur ins Glottertal.

8 Kommentare

Kommentar von Seppi  am 04.05.2011
Endlich mal wieder ein Kommentar der sich inhaltlich mit dem Klinikgeschehen befasst. Mein Kommentar v. 29.4.09 deckt sich in großen Teilen mit dem von DBeyer. Ich muß nochmals wiederholen: Für Kassenpatienten ist diese Klinik auf keinen Fall empfehlenswert, da kann mir der freundliche Empfang und das gute Essen auch nicht groß weiterhelfen. Die eigentliche Aufgabe einer psychosomatischen Klinik, der, wie schon im Namen ersichtlich, die körperlichen Krankheiten mit dem psychischen Zustand verbinden soll, bleibt großteils außen vor. Die Ergo-Angebote sind z. großen Teil wirklich in Ordnung, die Therapeuten geben sich wirklich Mühe, aber das Kerngeschäft wird auch nicht annähernd dem Anspruch gerecht, den die Klinik in der Werbung verbreitet. Die ärztliche Betreuung war einer Klinik unwürdig. Die fachliche Qualifikation der beiden Psychotherapeuten mit denen ich zu tun hatte zweifle ich an. Die Gruppensitzungen waren ein Trauerspiel. Auch ich bin genauso heimgekommen, wie ich hingefahren bin, aber auch um eine Erfahrung reicher. Leider war die DRV danach um 4.000 € ärmer, die KamS dafür reicher, dass Geld ist also nicht weg, nur woanders. In diesem Sinne............alles Gute.
Sollte jetzt wieder ein schlauer Leser mitteilen: "Man muß selbst mitarbeiten" vielen Dank, vielleicht kann er dann auch sagen, wie? Eine Anleitung hierfür hätte ich in der Klinik erwartet, nichts mehr.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Moonlight73  am 06.05.2011
Nicht sehr aufbauend für jemanden wie mich,der in wenigen Tagen dorthin fährt.Na,ich werde sehen.....
Kommentar von DBeyer  am 08.05.2011
Moonlight habe ich noch eine Mail geschickt, ich will nicht entmutigen, sondern Meine Sicht der Dinge schildern, die anscheind speziell in der psychosomatischen Schine als Kassenpatient eher häufiger wie selten vorkommen. Im Vergleich: Mutter-Kind oder Kinderkuren oder akute Patienten komen bei der Bewertung besser weg. Ebenfalls die Trauerpatienten (teilweise).Nur das ich ebend nicht mit dieser Problematik vor Ort war, und somit greift wieder mein oben eingestellter Text.Ich wünsche allen gute Besserung
Kommentar von boo7  am 08.05.2011
Hallo,die in diesem Bericht erwähnten sehr schwerwiegenden Anschuldigungen gegenüber der Klinik sind recht erdrückend, falls sie den Tatsachen entsprechen sollten, so währe dies ein absoluter Skandal! Wenn an diesen Anschuldigungen auch nur ein Bruchteil der Wahrheit entsprechen sollte,so währe dies ein triftiger Grund die bestehenden Versorgungsverträge mit den jeweiligen Kostenträgern fristlos zu kündigen!Ich bin schon sehr gespannt wie ich die Versorgungssituation nach meinem dort geplanten Aufenthalt einschätzen werde. Ich gehe jedoch davon aus, das jeder Patientin/en egal, ob Kassen oder Privatpatientin/en, eine gleichberechtigte optimale,entsprechend der Einweisungsdiagnose angemessene
Versorgung zuteil wird.Eine Zwei-Klassen Medizin ist ja angeblich nicht gewollt,wenn man den Aussagen unseres Gesundheitsministers Glauben schenken darf!? Sollte es nach wie vor nicht so sein,so denke ich, ist die Politik im Zugzwang endlich mal zu handeln und nicht wie bisher den Kopf in den Sand zu stecken! In diesem Sinne wünsche ich allen zukünftigen Patientinnen/en einen hoffentlich erfolgreichen Reha/Kurerfolg, um das harte Arbeitsleben in dieser Ellenbogengesellschaft bis zur wohlverdienten Rente bestehen zu können. Sollte jemand meiner hier dargestellten Ansicht widersprechen wollen,so bin ich gern bereit dies bis ins letzte Detail auzudiskutieren.MfG bo07
Kommentar von DBeyer  am 11.05.2011
Guten Tag Bo07,
natürlich muss sich jeder ein eigenes Bild der Situation vor Ort machen, aber Sie werden bei der Behandlung merken, wer ist Kasse und wer privat, auch der Ausländeranteil ist Geschmackssache.Fand es einen Witz, dass während der überfüllten Gruppenstunden zeitweise griechisch gesprochen wurde,da der Patient schlicht kein deutsch sprach.Die ewigen Vorstellung und Verabschiedungsrunden die auch noch von der Zeit abgingen.Kostensparendes Gemeinschaftsbla,bla da waren die privat geführten Gespräche besser. Der Beispiele gäbe es noch einige.Aber es gibt ja auch begeisterte Kommentare, vielleicht bauen die etwas auf.Ich empfehle auf alle Fälle danach hier einen Bericht einzustellen. Übrigens habe ich mich schriftlich über den gesamten Aufenthalt, sowohl mit meiner Krankenkasse als auch meinem Rentenversicherungsträger auseinandergesetzt.Die Bescheide sind eindeutig."Wir nehemen ihre Beschwerde zur Kenntnis und haben mit der Klinik Rücksprache gehalten. Punkt für Punkt wurde die Sicht der Klinik dargelegt und natürlich war alles ganz anders und nicht so schlimm, man muss ja berücksichtigen das ich krank bin, es also nur deswegen zur verzerrten Sichtweise kam.....usw.,usw., meine Beschwerde werde man zu meiner Akte legen. Ich glaube das spricht für sich selbst.
Kommentar von Massagequeen  am 26.05.2011
Ich greife Dich nicht persönlich an. Ich arbeite auch in dem Bereich.Die therapeuten mit denen ich zu tun hatte waren höchst qualifiziert, angefangen von damals noch Fr. Antretter bis hin zur Frau Dr. Baur-Göldner über Fr. Hennermann und Frau Obert. Den Rest kenne ich nciht, aber man kann es durchaus differenzierter schreiben. Ich war bisher in einigen Rehakliniken, nicht nur als Patient und da geht es einem in der KASM richtig gut.
Kommentar von boo7  am 07.09.2011
Zuerst wollte ich den Anmerkungen des Herrn DBeyer keinen Glauben schenken,aber ich musste feststellen nachdem ich im Juni 2011 dort war,es ist noch viel schlimmer! Eine Klinik mit reinem Profitdenken,der Patient ist zweitrangig!!Klinik kooperiert offensichtlich mit den Rentenversicherungsträgern und Patienten werden nicht ernst genommen wenn es um Beschwerden geht.Solche Verhältnisse kann und darf man nicht dulden,man muss sich wehren!Werde auf jeden Fall eine Dienstaufsichtsbeschwerde an die RV-Bund richten und ggf.Presse/Fernsehen einschalten.Aber wie heisst es so schön in einem alten deutschen Sprichwort? Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!Nun auf jeden Fall werde ich auch wenn notwendig rechtliche Schritte einleiten um solche Machenschaften ein Ende zu bereiten!Gruß bo 07
Kommentar von DBeyer  am 16.12.2012
Hallo zusammen,
wie das Leben so spielt nach nunmehr2 Jahren gehe ich ab Januar für 5 Wochen ins Glottertal. Wenn ich mir die Bewertungen so ansehe wird einem dort anscheinend geholfen.Kurz ich bin gespannt ob ich den Albtraum von Bad Saulgau loswerde. Ich denke immer noch mit einem flauen Bauchgefühl an diese vergeudete Zeit. Allen trotzdem ein guter Kurerfolg. Ich denke mal auch in Bad Saulgau wird man dazulernen.......hoffentlich.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Überforderung und Unfreundlichkeit des Personals Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Seelenschmerz berichtet als Patient  22.08.2010

Pro:

Therapeutin, die einfühlsam mit mir zusammen an meiner Depression arbeitete

Kontra:

Ärzte , die unsensibel auf mir herumtrampelten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Trotz Bescheid im Eilverfahren von der Rentenversicherung am 21.1.2010 bekam ich erst im Juni einen voraussichtlichen Termin. Auf tel. Nachfrage nach dem genauen Termin wurde ich informiert, dass die Rentenversicherung die Reha abgesagt hätte, was gar nicht stimmte.
Der Eingangsbereich der Klinik war sehr laut und unruhig, da hier die türkischen Mitpatienten ihren Treffpunkt hatten. Auf deren Tisch befand sich die einzige Tageszeitung, die man aber unter türkischen Zeitungen, Abfall und Schüsselchen aus dem Speiseraum erst mal suchen musste.
Das Personal (auch Rezeption) war unfreundlich und überfordert, außer den Putzfrauen, die auch noch bei großem Stress und Zeitdruck freundlich blieben und sauber arbeiteten.
Durch die Urlaubszeit fielen sowohl bei mir als auch bei anderen Patienten einige Therapien aus. Aber wehe die Patienten selbst ließen etwas Ausfallen, z.B. Walking bei Regen! Dann mussten sie (auf dem Therapieplan als Oberarzt-Visite getarnt) beim Leiter der Klinik antanzen.
Wenn man von der Pflege etwas brauchte, hieß es warten. Meist befanden sich mehrere Patienten auf dem Flur, die dann nacheinander eingelassen wurden. Als mein Blutdruck beim Messen einmal über 200 lag, wurde dies nur notiert und nichts unternommen. Erst als ich später mit starken Kopfschmerzen wiederkam und um eine blutdrucksenkende Tablette bat, wurde nachgemessen und mir die Tablette gegeben.
Durch Krankheit und Urlaub meiner Ärztin hatte ich 4 Wochen lang keine somatische Beratung (normal 1x pro Woche). Laut Nachfrage bei der Pflege gab es keine Vertretung. Beim somatischen Abschlussgespräch wurde ich von einer Ärztin angepflaumt, dass sie nicht meine Vertretung wäre, mich nicht kennt und man ihr meine Sachen einfach auf den Tisch geknallt hätte. Auf Nachfragen von mir wurde diese Ärztin dann im Nachhinein zur Vertretung gemacht und mir wurde gesagt, sie wäre schon immer meine Vertretung gewesen. Dies alles in einem so unfreundlichen und aggressiven Ton, dass ich die letzten beiden Tage nur noch am Weinen war. Für die Heimfahrt benötigte ich Atosil-Tropfen zur Beruhigung.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Klinik zerstört Leben Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Saulgau1 berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.10.2009

Pro:

Fehlanzeige

Kontra:

Verwaltungsabläufe, medizinische Behandlung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Vorab: Ich berichte als Angehöriger eines Patienten/in
(aus Kliniksicht aus dem Blickwinkel "Angehöriger" ausdrücklich erwünscht!):

Nach fast 30-jähriger Ehe (beide Partner waren gottlob bisher weder medikamentös noch beratend in psychiatrischer noch psychologischer Behandlung, aber: ein Kind leidet seit gut 3 Jahren unter psychischen Problemen) und dem darauf folgenden klugen (???) Rat des Hausarztes meines Partners/in ("Und wann gehen Sie in Kur?") kann ich nur sagen die "Klinik Am Schönen Moos" war von vornherein und nach Ende der sechswöchigen (im nachhinein absolut unsinnigen) Kur meines Partners/in vor mittlerweile mehr als 8 Monaten auch im nachhinein eine wahre Katastrophe!!!
Ich (selber Akademiker; Dr. ...) rate jedem in einer vergleichbaren Situation dringendst von einer Kur wie die in Bad Saulgau ab!
Statt (aus der Retrospektive) auch nur in irgendeiner Weise zu helfen - was ja das eigentliche Ziel sein sollte - wurden durch diese Kur vor allem vorher nicht existierendes Mißtrauen, schlaflose Nächte, etc. bewirkt. Werden dafür hochbezahlte - hier: von der BfA, und damit letztlich auch von den Beitragszahlern finanzierte - Ärzte, Psychologen, etc. ausgebildet?

Es begann bereits mit dem verwaltungstechnischen Ablauf der bewilligten Kur:
Beginn der Maßnahme (kein Scherz!) war Dienstag, der 30.12.2008.
(Zum schnellen Verstehen: Mi, 31.12.08 Sylvester; Do.1.1.09 Neujahr; Fr., 2.1.09 Arbeitstag (als Brückentag normaler?), Sa/So., 3. und 4.1.2009 Wochenende; Mo., 5.1.09 Arbeitstag; Di., 6.1.09 Feiertag Hl. Dreikönige);
Fazit: verwaltungstechnisch/finanziell ein Meisterstück zugunsten der Klinik sowie zu Lasten der BfA und den Beitragszahlern auf dem Rücken der Patienten!

Hier nur ein weiteres Beispiel: Zu Beginn der dann ab Anfang Januar 2009 vorgesehenen medizinischen Behandlung für ein Anliegen war dann der dafür zuständige Spezialist leider gut eine Woche krank (o.k., kann sein, aber: keine adäquate Vertretung) , danach wegen Arbeitsüberlastung ca. eine weitere Woche nicht erreichbar, etc., bevor schließlich die erste Behandlung erfolgen konnte.

Soweit zum Beginn, .... , letztlich war am Ende des insgesamt sechswöchigen Aufenthalts in Bad Saulgau der dafür zuständige Arzt für eine versicherungstechnische Angelegenheit nicht in der Lage eine simple Bescheinigung/Bestätigung auszustellen, der Verweis auf den Verwaltungschef half insofern nicht, da dieser anschließend nicht erreichbar war. Nach mehrmaligen Anrufen -mittlerweile von zu Hause aus- war dieser schließlich erst nach über einer Woche telefonisch zu sprechen, um sich dann aber auch nur rauszureden; Ergebnis: eine kurze sachlich richtige und von der Versicherung für eine Leistung gewünschte Bestätigung fehlt bis heute.

Fazit: von Anfang bis Ende eine Klinik, die im Wesentlichen auf fast allen Ebenen nur zerstört hat!

5 Kommentare

Kommentar von meyer@medizinfo.com  am 28.10.2009
Hinweis der Redaktion:

Die Bewertungen von Saulgau1 und Torry.04 wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.

Rasmus Meyer – Redaktionsmitarbeiter www.klinikbewertungen.de

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Schattenmann  am 28.10.2009
Wie hat denn die Klinik nun Leben zerstört?
Kommentar von Mabu  am 13.11.2009
Hallo,
für die Bewertung des Klinkaufenthaltes ist diese Art und Weise der inhaltlichen und grammatikalischen Darstellung sehr eigenartig.
Ich habe nicht herauslesen können, was nun das Leben zerstört. Ich war im März 2009 für 6 Wochen in diese Rehaeinrichtung und wie viele andere sehr zufrieden.
Kommentar von tabaluga_63  am 13.11.2009
Wieso ein "guter Freund" und dazu noch ein "Dr." eine solche Bewertung abgibt, da selbst ja sicher hier Nichts miterlebt hat verwundert mich schon sehr.
Wieso bleibt man denn da als Doktor Anonym?
Mich würde auch interessieren, inwieweit da jetzt der Klinikaufenthalt ein Leben zerstört haben sollte?
Kommentar von Angie65  am 22.12.2009
Also sorry mal: Ich war im von Saulgau1 angegebenen Zeitraum auch dort zur Reha (17.12.08 - 21.02.09)

Kann all das was der Herr Dr (?) hier beschreibt in keinster Weise nachvollziehen.

Mein Verdacht liegt (ohne jemanden etwas unterstellen zu wollen) eher dort, dass in dieser Klinik "Störungen der Partnerschaft" gefunden worden sind, die man (Mann?) lieber unentdeckt gelassen hätte???

Nach wie vor von ich von der Klinik am schönen Moos 5-Sterne-überzeugt! Mir geht es noch heute viel besser
und ich bin auch noch heute dankbar, dass ich dort sein durfte.

Aber man muss im Leben eines tolerieren lernen: es gibt eben auch Menschen, die wollen Wahrheiten über sich selbst nicht ins Gesicht sehen und verteufeln alle, die in der Lage sind, ihnen hinter ihre Maske zu schauen - und es gibt auch Menschen, die eine Reha machen, um berentet zu werden. Mit mir in der Belastungserprobung waren einige solcher Leute, die unter dem Tisch SMS schrieben, statt ihre Aufgaben am PC zu lösen ... und dann nachher sagten: "ich hab das nicht geschafft - sehen Sie wie krank ich bin?"
Und dann draußen beim Rauchen verlauten ließen:"Ich bin doch nicht bescheuert - ich will Rente!"
Nicht nur ein Mal war ich über solche Patienten geschockt.

Schade nur, dass solche Menschen denen, die wirklich Hilfe brauchen und wollen, die kostbaren Plätze wegnehmen!

Jegliches Feedback, dass ich persönlich von Patienten gehört habe (während und nach meiner Zeit dort) war durchweg positiv. Sicher gibt es immer mal kleine Problemchen, aber
1. wird "sprechenden" Leuten dort sofort weitergeholfen und Problemchen abgeholfen und
2. sollte man sich immer mal wieder darauf besinnen, WARUM man in eine solche Klinik geht.

Und wenn einem gute Therapien wichtiger sind als Hochglanz-Brimborium, der ist in der Klinik definitiv BESTENS aufgehoben!

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Mutter-Kind-Klinik - Klinik für psychosomatische Medizin Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
keine_kur_kasm berichtet als Patient  18.06.2009

Pro:

weder spontan noch nach langem Grübeln fällt mir etwas Positives ein

Kontra:

Organisation, Verwaltungsstruktur, Fachliche Beratung, Spielmöglichkeiten und Angebote für Kinder unter 5, Mutter-Kind-Betreuung, Kindesbetreuung, Freundlichkeit, Respekt oder Achtung dem Patienten gegenüber, Lärm im Speisesaal, Umständlich für körperlich beeinträchtigte oder für Kinderwagen-Mitführende, Stress

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Würde ICH die Rechnung erhalten - müsste die Klinik ihr Geld einklagen, sich aber mit einer Schadensersatzklage meinerseits konfrontiert sehen Der Kommntar zum Internetauftritt der Klinik : Wer das glaubt wird seelig !) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (ÄUßERST UNZUFRIEDEN, BEINAHE SCHOCKIERT) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Liebe (potentiell) Betroffene, verehrte Eingewiesene,

falls Ihr Kostenträger Ihnen den Vorschlag unterbreiten sollte diese Klinik als Patient "zu besuchen", können Sie dankend ablehnen, denn damit ersparen Sie sich unnötigen Ärger und schonen Ihre Nerven anstatt sie noch mehr durch einen Aufenthalt in dieser Klinik zu strapazieren.

Gründe für diese einseitige Argumentation möchte ich den Lesern auf gar keinen Fall vorenthalten und somit schreite ich voran:

Vorwort: Nach einer Woche Aufenthalt sah ich mich gezwungen die bis dahin NICHT STATTGEFUNDENE "THERAPIE" abzubrechen. Ich bin entsetzt darüber, dass die Maßnahme noch den Titelzusatz „Kur“ getragen hat. Die Einrichtung hat massiv dazu beigetragen, dass mein ursprünglich als ausgeglichen einzustufender Zustand sich rapide verschlechtert hat. Ich wurde durch die chaotische Verwaltungsstruktur, Unfreundlichkeit des Personals, fachliche Unfähigkeit und Desinteresse am Patienten seitens der Ärzteschaft in einen Zustand permanenten Stresses und mit nichts zu kompensierender Überforderung versetzt. Um dies konkret darzustellen, hoffe ich mit einem Beispiel veranschaulichen zu können, welch gravierende Auswirkung diese Komponenten auf mein Wohlbefinden hatten: Beim Ausstrecken konnte ich das Zittern meiner Hand nicht unterbinden – etwas, was ich bis dahin nur ein einziges Mal bei mir selbst erlebte.

Sachliche Feststellungen:

Das Einrichtungsgebäude ist nach dem Prinzip eines Labyrinths errichtet. Das Prinzip „alle Wege führen nach Rom“ sollte begraben werden (was übrigens auch vortrefflich auf alle anderen Belange zutrifft). Sogar der einzig richtige Weg wird durch die kaum zu öffnenden Türen, die unzähligen Gänge und Treppen erschwert. Den Geruch der für Tageslicht unerreichbaren Gänge, die folglich auch ohne Frischluftzufuhr existieren müssen, möchte ich aus nahe liegenden Gründen nicht beschreiben. Der beinahe flächendeckend ausgelegte Teppichboden saugt sich mit diesem Mief voll. Dass es nicht nur der Kopfschmerzen verursachende Geruch ist, der dem Teppichboden eigentlich die Existenzgrundlage in der Klinik hätte entziehen sollen, beweist der Teppichboden im Speisesaal, in dem wohlgemerkt KLEINKINDER und KINDER speisen. Wer etwas von Sauberkeit und Hygiene hält, sollte seine Vorstellungskraft an dieser Stelle ausbremsen.

Zum Personal: Das rar besetzte Stationszimmer ist die Anlaufstelle für alle Anliegen, die DORT NICHT GELÖST werden können oder wollen (?!), denn: die Besetzung steht in keiner Relation zu Belegung, die Schwestern sind zu nichts befugt und sind stets auf Verordnungen von höherer Instanz angewiesen, können meist keine fundierte Auskunft geben, nicht mal zu verwaltungstechnischen Fragen oder dem Ablauf. Nach 2 Tagen habe ich das entgegnete „Ich weiß es nicht“ nicht mehr mitzählen können AUFGRUND des häufigen Auftretens.

Verwaltung: ist beinahe NIE da, verfügt wohl über keine Telefonnummer (zumindest wird sie den Patienten nicht mitgeteilt) – man wird stets zum „persönlichen Vorbeikommen“ aufgefordert.

Organisation: in einem Satz: In der Klinik Am Schönen Moos existiert keine Organisationsstruktur !!! Beispiel: die Handhabung im Krankheitsfall – wehe dem, wer mit „Begleitstatus“ in der Klinik krank wird und dies mitteilt!!! – man wird von allen Räumen ferngehalten, von jeglichen Aktivitäten ausgeschlossen, ein Arzt steht den „Begleitern“ in der Klinik NICHT ZUR VERFÜGUNG, dabei wird über diejenigen, die den Krankheitsfall nicht offenbaren keine Kontrolle ausgeübt, sie VERSEUCHEN weiterhin TROTZ Hinweisschilder alle gemeinsamen Räume – dabei werden GROSSZÜGIG BEIDE AUGEN ZUGEDRÜCKT. Hierbei brauche ich kein Wort über die VIRUSBRUTSTÄTTE „Kinderland“ zu verlieren, wo der Kindesaufenthalt zumindest am Vormittag PFLICHT ist und die Mutter sich in der Zeit die Haare raufen darf, aber nicht aus Trennungsangst, sondern aus rationaler und logischer Angst, dass das Kind krank wird.

Der Patient: Ein Abschaum, das sich hierher verirrt hat, für das aber ein „Kostenträger“ zahlt.
Ein unmündiges, unzurechnungsfähiges, unwissendes (weil hirnloses) Objekt. So war der Ton, die Körpersprache der 3 von 4 Ärzten mir gegenüber während der Interaktion. Noch nie hatte ich mir so sehnsüchtig gewünscht meine Diplomurkunde jemandem unter die Nase zu halten und zu verlangen meinem Bildungsgrad entsprechend sich mit mir zu unterhalten.
Der Patient ist für alle möglichen Zettel verantwortlich, für die Aufbewahrung, Hinbringen und Abholen an tausend verschiedenen Stellen + jedes mal nach dem Essen im Fach nachsehen, ob ein neuer sich drin befindet - von der Existenz eines Computernetzes, der Einrichtung einer digitalen Datenbank und der Einspeisung dieser mit den jeweiligen Patientendaten hat man wohl Am Schönen Moos noch nicht gehört, bis dahin ist die Zivilisation noch nicht vorgedrungen...

Das ist wohl der Bestandteil der (Entspannungs)therapie für gestresste Menschen, nämlich diese NOCH MEHR DEM DRUCK, STRESS auszusetzen und von Ihnen NOCH MEHR ZU FORDERN und sie gleichzeitig noch mehr zu erniedrigen.

Liebe Leser, wer noch mehr erfahren möchte oder Fragen hat, kann sich gerne unter keine_kur_kasm@gmx.de melden.

Mit freundlichem Gruß

12 Kommentare

Kommentar von traumfee  am 19.06.2009
Ich kann deinem Bericht nur voll zustimmen.Ich habe mir die Klinik ausgesucht weil sie den Zusatz hatte speziell für Psychotraumatologie für Frauen.Ich kam als Traumapatientin und
mir ging es auch schon nach einer Woche schlechter als bevor ich die Reha anfing.Ich hatte in den 6 Wochen (Mitte Mai bis Ende Juni 09)bin bis Donnerstag noch hier 12 X Traumagruppe.Das lag daran das ich nach 1 Woche in die Angstgruppe verwiesen wurde obwohl ich bei der Oberärztin in der Visite sagte das das nicht gut ist für mich und die Traumagruppe mir mehr bringt.Mein Verdacht bestätigte sich.Eine weitere Woche verging und mir ging es immer schlechter.Wurde getriggert in der Angstgruppe und dissozieirte wieder.Bevor ich herkam war ich in einer Akutklinik in der ich relativ stabil entlassen wurde.Die Klinik am schönen Moos hat es in knapp 1 1/2 Wochen geschafft mich wieder so unstabil werden zu lassen.

Diese ganze Lobhudelei kann ich überhaupt nicht nachvollziehen und während meines Aufenthaltes habe ich viele Mitpatienten erlebt die genauso unglücklich über ihre Wahl "Klinik am schönen Moos" waren wie ich.
Unzufriedenheit und Kränkung durch Therapeuten "Depressive Mütter sind eine Zumutung für die Kinder und die Gesellschaft" wurde einer Mitpatientin gesagt.Und dies waren keine Einzelfälle.Wenn ich alles aufzählen sollte wäre ich noch Stunden beschäftigt.
Ich kann jedenfalls ebenfall nur von dieser Klinik abraten.
Was ich nicht verstehe,ist die Tatsache das fast alle Kritiken in der Klinikbewertung vor meiner Rehea in dieser Klinik so positiv dargestellt wurden.Wenn vorher mal auch andere Klartext geredet hätten ,hätte ich mir das überlegt und mir vieleicht eine andere ausgesucht.
Von daher bin ich froh mit meiner Meinung nicht alleinzustehen was diese Klinik betrifft.
Ich Danke dir für deine Ehrlichkeit und hoffe das andere Rehapatienten/innen mit kritischen Augen zu wählen.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Angie65  am 21.06.2009
Ich war bis 21.2.09 insgesamt über 10 Wochen dort und kann
NICHTS von dem, was ihr dort erlebt habt, für mich so bestätigen.
Wenn ich das lese bin ich wirklich geschockt!
Sollte die Klinik sich in so kurzer Zeit so sehr verschlechtert haben?

Schade, wenn die Klinik tatsächlich so abgebaut haben sollte. Dann habe ich wohl noch Glück gehabt.

Weiterhin und trotzdem gute Besserung für euch!

Angie65
Kommentar von Mabu  am 21.06.2009
Hallo! Ich kann die o.g. Anmerkungen und stark negativ behafteten Äußerungen nicht nachvollziehen. Von März bis April 2009 war ich 6 Wochen als Patient dort. Natürlich gibt es bei einer Rehaklinik immer Dinge und Abläufe, die Verbesserungswürdig sind. Ich war aber BEGEISTERT und habe mich blenden erholt.
Allerdings habe ich auch festgestellt, dass viele PAtienten mit der Erwartung einer Rentenfeststellung dort hingehen und dann sehr enttäuscht sind, wenn sie (teilweise) arbeitsfähig entlassen werden....
Kommentar von Seppi  am 21.06.2009
Hallo liebe Teilnehmer einer sog. Reha-Maßnahme in der KasM. Wenn ich mir die letzten drei Berichte von Teilnehmern ansehe fühle ich mich mit meinem Bericht von Ende April bestätigt, es war bei mir nicht ganz so krass, aber eindeutig in diese Richtung. Auch ich bin auf den Internetauftritt der Klinik und die Beurteilungen auf dieser Website hereingefallen, ich habe bei der DRV diese Klinik durchgesetzt, empfohlen war eine andere. Na ja hereingefallen. Ich kann nur nochmals wiederholen, bereits Febr. bis April 09 war das Personal auf Ebene Ärzte, Therapeuten (Psycho) einer Klinik mit diesem Anspruch keinesfalls das Geld wert, dass einen Tagessatz von knapp über 100 € rechtfertigen würde. Die billigen Ergotherapien wurden von engagierten Therapeuten geleistet, diese Angebote wurden voll "gestopft", auf der Ebene Somatik und Psychotherapie war Inkompetenz, gepaart mit Überheblichkeit die Regel, löbliche Ausnahme Herr Prof. Buchheim als Oberarzt. Der Ärztliche Leiter sollte sich m. E. mehr um den Klinikbetrieb kümmern, als laufend "Vernissagen" zu veranstalten mit Bildern, die dann für 400 € zum Verkauf aushängen. Wie könnt Ihr Euch über die Terminplanung beschweren, ist der zuständige Herr doch damit beschäftigt Patienten zurechtzuweisen, wenn sie 2 Meter auf dem Gelände rauchen, so kümmert sich halt jeder um das was er kann. Gestern habe ich den Fragebogen der DRV zum Rehaverlauf bekommen, ich werde zusätzlich ein Schreiben verfassen, in dem Fragebogen würde die Kritik nur in die Statistik eingehen, indem ich auf die Zustände in dieser Klinik hinweisen werde.
Ich tat mich schwer während meines Aufenthaltes die Klagen von Mitpatienten voll zu glauben, Eure Berichte haben mich überzeugt.
Kommentar von steph  am 30.06.2009
Echt schade, dass Du dort nicht das bekamst, was Du erwartet hast. Was den Personal mangel angeht, kann ich Dir zustimmen, doch denke ich, tust Du denen unrecht die dem trotzen mit Freundlichkeit und ihrer Kompetenz. Denn ich glaube, für die die dort arbeiten, ist es auch kein Zuckerschlecken, die sind von morgens bis dienstschluß zugetacktet, dass sie selbst nicht mehr wissen, wie sie drei Termine zur selben Zeit bewältigen sollen. Denn auch die Ärzte und Therapeuten sind von der Terminplanung abhängig. Die Ärzte haben nicht mal die Kompetenz zu entscheiden, ob sie einen Patienten zweimal die Woche in der Einzeltherapie haben wollen, das entscheidet die Terminplanung. Das denke ich, geht nicht. Da überschreitet die Terminplanung eindeutig ihre Kompetenz. Meine damalige Ärztin und Therapeutin hat sich dafür eingesetzt, dass ich zwei mal die Woche Einzel bekam und zusätzlich zur Krisenintervention habe ich auch einen Termin bekommen. In schwierigen Zeiten habe ich sie täglich gesehen. Also die Ärzte und Therapeuten, die ich hatte, haben sich immer sehr für mich eingesetzt, vorausgesetzt, man sagt auch, was man möchte und erwartet nicht, dass es einem abgelesen wird. Die ersten zwei Wochen bin ich auch nur heulend durchs Haus und dachte mich würde niemand verstehen. Bis ich mit der Oberärztin sprach und mir sofort die passende Therapeutin besorgte. Als ein Therapeutenwechsel anstand, weil meine Therapeutin die Klinik aufgrund von Weiterbildung wechseln mußte, habe ich ganz klar gesagt, wen ich dafür haben möchte und es war kein Problem. Dies häufige getriggert werden, bleibt halt nicht aus, bei so vielen Gleichgesinnten. Erst dachte ich auch, das ist nicht gut für mich, aber ich bin immer sehr gut aufgefangen worden und ich habe mir Strategien erarbeiten können, mich wieder zu stabilisieren. Und mir sind die Dissoziationen dadurch erst so richtig bewußt geworden und kann sie jetzt zu Hause im Alltag besser wahrnehmen. Zu Hause werde ich natürlich weniger getriggert, weil ich mehr Möglichkeiten habe, solchen Situationen aus dem Weg zu gehen. Wichtig ist doch, dass man sich Strategien und "Handwerkszeug" erarbeitet, die man mitnehmen kann. Wer sagt denn, dass Therapie Erholung bedeutet. Therapie bedeutet Arbeit. Unser Spruch in der Klinik war immer: " Es ist hier alles ein Trainingslager" Und wenn man es so versteht, kann man auch was mit nach Hause nehmen.
Ich für meinen Teil kann schon sagen, dass die Reha erfolgreich war, wenn auch ganz anders als erwartet. Sicherlich sehe ich auch diverse Defizite, aber ich habe mir die Menschen dort ausgesucht, mit denen ich arbeiten konnte und dann geht es. Es ging hier ja schließlich um mich und da muß man auch was für sich tun.
Zum Thema Teppich im Speisesaal: einerseits sich über die Lautstärke beschweren, andererseits über den Teppich, spricht schon für sich! Außerdem wurde dieser Teppich sehr oft und regelmäßig auch nass gereinigt, aber egal. Festzuhalten bleibt Folgendes: 1. die Klinik ist kein 5 Sternehotel, sondern eine Reha-Einrichtung
2. nur der Chef kann was für mangelndes Personal, das Personal selbst reibt sich da sehr auf und macht zum größten Teil seine Arbeit sehr gut.
3. Therapie bedeutet an sich selbst arbeiten und nicht arbeiten lassen.
4. Lautstärke im Speisesaal, sind auch sehr häufig Mütter, die ihre Kinder anschreien und von ihnen verlangen leise zu sein, die sollten sich an ihre eigene Nase fassen. Es ist nämlich so, beschwert man sich über die Lautstärke dort, bekommt das Küchenpersonal den Ärger vom Chef. Nicht umsonst sitzt er häufig dort zum Essen, einzig und allein zur Kontrolle.
Fazit, meiner Meinung, der Chef sollte kollegialer und persönlicher als wirtschaftlich arbeiten. Das ist meiner Meinung nach der einzig wahre Kritikpunkt an dieser Klinik und sehr schade für das Personal dort.
Kommentar von keine_kur_kasm  am 06.07.2009
Einige Klarstellungen für die blauäugigen "rosarote-Brille"nträger:

Nr. 1: Ich bin ziemlich zügig abgereist, primär aus dem Grund weil ich mein Kind in das s.g. Kinderland nicht geben konnte und folglich an den vermeintlichen Therapien nicht teilnehmen konnte. Warum ich denn das Kind nicht hingeben kann, - danach hat sich keiner erkundigt, es hat niemanden interessiert, ich bekam vom Herrn "Ober-ober"-Dahlbender und von dem mir zugeteilten Therapeut, den ich kaum verstand (es beruhte höchstwahrscheinlich auf Gegenseitigkeit, denn ich kann nun mal leider nix ausser Deutsch, Englisch und Französisch) lediglich zu hören

"Sie müssen!" ... !!!

Dass ich aber logische und rationale Gründe dagegen anzuführen habe und nicht etwa "Trennungsängste" o.ä. - das hat niemanden interessiert !!!

Ich finde dise Herangehensweise höchst unprofessionell und "zwischenmenschlich" idiotisch!

Nr.2: Wenn jemandem mein Teilaspekt bezüglich des Teppichbodens im Speisesaal so wichtig erscheint, bin ich gewillt ihn zu vertiefen! Eine Nassreinigung des Teppichbodens habe ich zu keinem Zeitpunkt meines (zugegeben kurzen) Aufenthaltes wahrgenommen, ausserdem ist mir nicht bekannt, dass gar professionelle Teppichreinigung das "nasse" Verfahren anwendet (?!)
Ich fand regelmäßig Essensreste von VORAUSGEGANGENEN Mahlzeiten unter dem Tisch vor ... nun, dann muss wohl der Klinik eine andere Definition von "Putzen/Saubermachen" vorliegen, als die aus einem Lexikon...

Ich sehe mich genötigt micht zu wiederholen, diesmal inwenig deutlicher: Die Idee, Kinder und Kleinkinder in einem mit Teppichboden ausgestatteten Raum essen zu lassen, ist HIRNLOS !!!!! - ungeachtet der Fragen nach der Regelmäßigkeit und Gründlichkeit der Reinigung!

Nr. 3: Der Geräuschpegel im Speisesaal hat naturgemäß seine Quelle in dem Mundwerk einiger mehrerer(!) Mütter, die ihre Kinder anschreien. Bemängelt wurde von mir dieser Zustand aufgrund dessen, dass es wieder NIEMANDEN INTERESSIERTE und niemand sich berufen fühlte dagegen vorzugehen. Merkwürdig... Den Vermerk "mit gedämpfter Stimme" habe ich bei der ALLER ERSTEN MAHLZEIT auf dem Zettel zur Benutzung des Speisesaals vernommen - der überwiegenden Mehrheit ist der defacto ENTGANGEN !!!

Und noch ein PAAR Details:

I. Der Zettel über den einwandfreien Gesundheitszustand meines Kindes , der als Voraussetzung für die MIT-Aufnahme des Kindes gilt, befindet sich immer noch in meinem Geldbeutel - nach disem hat sich nie jemand erkundigt !
Mit dem Magen-Darm-Virus durfte sich mein Kind am ZWEITEN TAG nach der Ankunft rumplagen, nach dem es zum ersten Mal und für nicht ganz 2 Stunden ins "Kinderland" abgegeben wurde und ich (beim Abholen) aus seinem Mund einen FREMDEN SCHNULLER ziehen musste, obwohl nicht einmal 2 Stunden zuvor ich ausdrücklich der Erzieherin sagte, dass er keinen dabei hat und wir tagsüber darauf verzichten.

Die Erkrankung meines Kindes führe ich u.a. darauf zurück.

II. Mein Kind hat in der Einrichtung aufgehört zu essen, dass es mich unheimlich belastete, hat NIEMANDEN interessiert - dieses Problem habe ich ALLEN, vom Therapeuten bis zur Schwester im Nachtdienst, geschildert. Die Handbewegung nach dem Motto "Ach, was soll's, gibt's Schlimmeres" möchte ich hier nicht kommentieren.
III. Die Klinik verfügt über KEINEN Kinderarzt für "Begleitkinder", d.h. es wird der Transport zu einem Kinderarzt organisiert. Da aber WEDER die Klinik NOCH das Transportunternehmen über Kindersitze verfügen, erhält man den Ratschlag: "Nehmen Sie das Kind auf den Schoss und halten Sie es einwenig runter" ... An dieser Stelle ein Gruß an die ADAC und die Freunde&Helfer in Grün (bzw. Blau).

IV. Die Unterstellung, meine negative Berichterstattung würde aus der fehlenden Rehabilitätionsbedürftigkeit oder ungewollten Einstufung als "Erwerbsfähig" resultieren, ist völlig ABSURD, denn ich bin
im besten Erwerbsalter,
mit beispielhafter Arbeitsmoral ausgestattet,
nach allen Aspekten "Voll Erwerbsfähig"

Im Übrigen ist diese Einrichtung nicht einmal im Stande dies zu bescheinigen !
Kommentar von Anna65  am 12.07.2009
Es gibt immer wieder Patienten die eine Reha mit einer Mutter/Kindkur gleichstellen. Eine psychosomatische Reha bedeutet, daß man intensiv an sich arbeitet. Daß bringt oft eine erstmalige Verschlechterung mit sich. Es bringt viele unangenehme Gefülle an die Oberfläche. Man sollte sich genau überlegen, ob man davor davon läuft oder sich mit allen Seiten auseinandersetzt.Viele laufen einfach davon!Man erkennt es an den vielen unterschiedlichen Erfahrungsberichten hier.
Kommentar von Angie65  am 25.07.2009
...schon aber auch merkwürdig, wie sehr hier die Erfahrungen auseinandergehen.

Meine Erfahrung ist eine komplett andere als die von keine_kur_kasm.

Weißt Du, schon allein Deine Unfreundlichkeit hier, jeden, der gute und positive Erfahrungen in dieser Klinik gemacht hat als >>>> blauäugige "rosarote-Brille"nträger <<<<
zu titulieren läßt in mir die Frage aufkommen, ob man vielleicht dort in der Klinik Wahrheiten über Dich erkannt hat, die Du selbst nicht sehen willst?

Teppichboden hin oder her - als ich dort war, wurde er nach JEDER Mahlzeit gereinigt (also komplett durchgesaugt)und auch zwischendurch nass gereinigt, wie Steph beschrieben hat. Definitiv habe ich es in fast 3 Monaten Aufenthalt dort nicht einmal einziges Mal erlebt, dass dort Krümel oder gar Essensreste von der vorherigen Mahlzeit zu finden waren.

Auch auf Probleme wurde IMMER schnellstmöglichst und adäquat reagiert und jeder vom Personal (egal ob Reinigung oder Arzt) half, so schnell und wo er konnte.

Ich kenne Dich nicht und möchte mir nichts anmaßen, ABER: Vielleicht solltest Du mal darüber nachdenken, dass immer der "Ton die Musik" macht und wenn Du dort so kommuniziert hast, wie Du hier für mich rüberkommst - dann wundert mich einiges ganz ehrlich nicht wirklich.

Du unterstellst jedem dort Inkompetenz - vielleicht solltest Du Deine eigene Kompetenz, Therapien und Kliniken bewerten zu können an dieser Stelle mal überprüfen und Dich reflektieren?

Nein - die Klinik ist kein 5*-Hotel, aber das behauptet sie auch nicht von sich und wenn doch, wo?

Dr. Dahlbender sprach bei seiner Begrüßung damals folgende Worte: "Die Klinik ist teilweise Jugendherberge und teilweise auch Hotel" und ich sehe das ähnlich.

Sich darüber zu beschweren, dass die Klinik wie ein Labyrinth sei ... öhöm ... Die Klinik ist so, wie sie aufgrund ihrer Anbauten nun mal ist. Sicher könnte man die ganze Klinik abreißen und einen neuen "PRUNKBAU" dort hinstellen, damit man keine 20Meter mehr laufen muss ...

Meine Intention damals, in diese Klinik zu gehen war, dass ich gesund werden wollte - der Rest war mir so ziemlich egal.

Und JA - ich hatte auch 2 Kinder dabei.

Es gibt immer Menschen, die mit GAR NICHTS zufrieden sind - weil sie nie zufrieden sein können und wollen.

Es ist immer einfacher sich über "fremde Baustellen" zu beschweren, als seine eigenen zu betrachten!

Gruss, A.
Kommentar von Anna65  am 31.07.2009
Danke A.! Du hast mir noch mehr Mut gemacht, bzgl. meiner Reha am 19.08. Ich werde alles tun, damit es mir wieder besser geht und danke jetzt schon allen die mich dabei unterstützen werden. Alles, alles Gute A.!!!Viele Grüße Anna
Kommentar von steph  am 01.08.2009
Hallo Angi65!
Vielen Dank für Dein Kommentar, ich kann nur sagen:"Dito!" Konnte mich nur nicht so gut ausdrücken wie Du.
Also Anna, wünsche Dir, dass Du für Dich viel erreichst! Lass' Dich nicht entmutigen, in den ersten zwei Wochen ist es einfach chaotisch und Du wirst Dich erst dran gewöhnen, aber wenn Du's geschafft hast, Dich einigermaßen zurechtzufinden und einzulassen, dann hast Du DIE Chance, also nutze sie! Für Dich und Deiner Familie!!!
Kommentar von Heike.K.  am 02.09.2009
Danke Angie hast du wieder mal gut geschrieben kann man auch nicht besser schreiben.
Fakt ist an dem ganzen das es doch immer wieder Leute gibt die meinen das ist wie Urlaub oder fahren dort hin und die ganzen Probleme sind wie aus dem nix verschwunden.
Das es aber arbeit bedeutet und Leistung zeigen das will dann keiner wissen.
Und das wirkliche fängt erst Daheim wieder an.
Jeder muß für sich den Weg finden und versuchen daraus was zu machen.
Manche denken wirklich man bekommt alles aus den Händen genommen.
Kommentar von tabaluga_63  am 13.11.2009
Ich kann mich da auch nur Angie65 anschließen. Es gibt hier einfach keine unfreundlichen Menschen beim Personal!!!!
Die Räumlichkeiten sind alle sauber, ich sehe von morgens bis abends hier die Reinigungskräfte am werkeln und sie machen einen sehr guten Job. Manche Menschen sind wohl nur zufrieden wenn sie unzufrieden sein können und wenn ich nichts finde, dann erfinde ich eben etwas. Vielleicht sollte keine_kur_kasm sich wirklich Gedanken machen über psychiatrische Klinik und ihrem Kind zu liebe, dass dann alleine durchziehen. Was den Schnuller angeht (ich habe drei Kinder) alle wollten auf einmal wieder einen Schnuller, als sie das Schwesterchen mit einem sahen (wir wollten tagsüber auf Schnuller verzichten - wer ist denn WIR?)

Kann allen nur empfehlen, macht es so wie ich: Nach diesen negativen Beurteilungen, bin ich hier angereist, habe alle meine Sachen im Wagen gelassen und mir einen ersten EIGENEN Eindruck verschafft. Der war so gut, dass ich sofort wußte, es sind hier einige Bewertunen einfach sehr SUBJEKTIV!!

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


!!!Massenabfertigung im Akkord!!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 *Lausbub* berichtet als Patient  17.06.2009

Pro:

Zimmer

Kontra:

Organisation/Planung, zu wenig Einzelgespräche, permanent zu spät eintreffende Therapeuten, teilweise unfähiges Personal,(schlimm, wenn Mitpatienten dem Personal mitteilen müssen, dass der vor ihnen sitzende Patient/Patientin gerade gar nichts mitbekommt, weil er/sie gerade FB´s hat , bzw dissoziert), unverschämte Aussagen/Umgangsformen einzelner Therapeuten mit den Patienten,.............uvm

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Einfühlungsvermögen und Herzlichkeit sind bei einigen Therapeuten anschenined Fremdwörter) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Ist halt einfacher, Patienten mit Medis abzufertigen, anstatt sich Zeit für ein Gespräch/eine Übung zu nehmen!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Es kann nicht angehen, dass man 3 Tage im Zimmer sitzt und nichts zu tun hat, weil kein Therapieplan ausgehändigt wurde!) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ABSOLUT NICHT EMPFEHLENSWERT!!!

Kommentare

Kommentar von Murmelmoritz  am 17.09.2009
Hallo,
tut mir leid, ALL DAS kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Von der ersten bis zur letzten Stunde während meines Aufenthaltes hat nichts den geringsten Anlass zur Klage gegeben. Mein Eindruck ist vielmehr, u. a. auch durch Mitpatienten während meines Aufenthaltes, dass manche Menschen sich mit Gegebenheiten einfach nicht abfinden wollen. !Sie ziehen Schwierigkeiten vielmehr magisch an.
Ich würde jedem jederzeit die Klinik Am schönen Moos empfehlen
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Ablehnung Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Torry.04 berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.02.2009

Pro:

Nichts

Kontra:

Fast alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (nach ca. 3 Wochen Erstbehandlung) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Katastrophe

4 Kommentare

Kommentar von erichf.  am 12.02.2009
warum?

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von emilou  am 18.02.2009
Das ist aber eine sehr AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG.!!!
Können Sie es vielleicht etwas genauer beschreiben.
Emilou
Kommentar von Heike.K.  am 18.02.2009
Bericht als Angehöriger?? Glaube man sollte sich selbst ein Urteil bilden als Patient und nicht als Angehöriger.
Und warum kommt den nicht ein wenig mehr!
Für mich ist das einfach so eine Bewertung aus langweiler herraus!
Kommentar von meyer@medizinfo.com  am 28.10.2009
Hinweis der Redaktion:

Die Bewertungen von Saulgau1 und Torry.04 wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.

Rasmus Meyer – Redaktionsmitarbeiter www.klinikbewertungen.de

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Der Kindergarten am schönen Moos Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 ossi1234 berichtet als Patient  11.01.2008

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Diese Klinik sollte man den Vertrag mit der Deutschen Rentenversicherung kündigen.Therapeuten die Mangelhaft oder ausreichend Deutsch sprechen. Schwestern die unfreundlich sind und wehe man braucht einen Arzt für körperliche Beschwerden. Und wenn es sowei ist wird man von einen Unverschämten Chefarzt vor anderen Patienten als Lügner bloßgestellt. und von eine Ärztin, Russischer abstammung als Betrunkener hingestellt weil sie keine Heilung fand. So etwas darf auf keinen fall passieren. Das ist ein SKANDAL. Der Speisesaal:Personal unfreundlich !! Dein Sitznachbar isst und Du kannst noch mal bis zu 15 minuten warten oder Du bekommst kein Essen schon vorgekommen zu wenig Essen gekocht.Das Haus im Foyer, die Lampen vor 10 Jahren geputzt und Eingang.Therapien fallen aus und dafür gibts kein ersatz..kurz und bündig wenn ich alles aufzählen würde dann könnte ich ein Buch schreiben

3 Kommentare

Kommentar von Trauma-Patient  am 06.02.2008
Warum schreiben Sie den gleichen Bericht wie "Generali" am 10.09.2007.

Haben Sie keine eigene Meinung?

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von alprun  am 23.03.2008
Wer sich nicht helfen lassen will, dem wird nicht geholfen...

Schade wenn man so unzufrieden ist und mit " Ausländern " ein Problem hat , dann ist man am falschen Ort denn es werden auch gut 30 % türkische Mitbürger behandelt mit den ich ein freundschaftlieches und tolle Therapiegespräche hatte , und so wie man in den Wald ruft so kommt es auch heraus bin ich freundlich sind andere zu mir auch freundlich
Kommentar von Ente  am 01.05.2008
Ich,weiß nicht wo Du warst,aber sicher nicht in der Klinik zum schönen Moos ,denn dort war die Versorgung einfach nur spitze,wenn Du Probleme hattest,warum hast Du nichts daran geändert,denn dazu hättest Du doch Gelegenheit gehabt!Denn jeder Mitarbeiter der Klinik,war bemüht für die Patienten das
Beste zutun,nur war auch Deine Mitarbeit gefordert,denn Wunder können sie auch nicht vollbringen !Wo ist denn das Problem,dass Dein Hauptgang erst um 12:30 serviert wurde,so konntest Du Dich wunderbar unterhalten !Das Essen war wiklich sehr gut!Ich habe dort mein Leben wieder neu orientieren können und fand dort die erforderliche Hilfe ,aber ich wollte auch ,dass man mir hilft und habe mitgearbeitet.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Nie wieder diese Klinik !!!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Generali berichtet als Patient  10.09.2007

Pro:

Sehr nette Putzfrauen

Kontra:

Alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Diese Klinik sollte man den Vertrag mit der Deutschen Rentenversicherung kündigen.Therapeuten die Mangelhaft oder ausreichend Deutsch sprechen. Schwestern die unfreundlich sind und wehe man braucht einen Arzt für körperliche Beschwerden. Der Speisesaal:Personal unfreundlich !! Dein Sitznachbar isst und Du kannst noch mal bis zu 15 minuten warten oder Du bekommst kein Essen schon vorgekommen zu wenig Essen gekocht.Das Haus im Foyer, die Lampen vor 10 Jahren geputzt und Eingang.Therapien fallen aus und dafür gibts kein ersatz..kurz und bündig wenn ich alles aufzählen würde dann könnte ich ein Buch schreiben.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Mama und Begleitkind Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Homeagain berichtet als Patient  31.01.2013

Pro:

Fast alles, tolle Therapeutin

Kontra:

Kinderbetreuung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Bitte Erfahrung lesen.) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Borderline, Burn-Out

Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang Januar 2012 ganze 5 Tage in der Klinik. Vorab !!
Der Grund meiner Abreise war meine kleine Tochter. Die Klinik und das Personal sind wirklich super !! Das Essen ( bin Vegetarier) genial. Das Zimmer war und wäre für die 5 Wochen auch in Ordnung gewesen. Sauberes Bad + Balkon. Die Unterbringung für Mutter + Kind teilweise laut, aber wer Mutter ist, weiss das! Aber der Teppich im Zimmer geht gar nicht!!
Stinkt unheimlich. Also Textilerfrischer ins Gepäck.Die Zimmer haben Fernseher und Minikühlschrank. Die Therapien, auch wenn ich es nur kurz nutzen konnte, haben und hätten mir bestimmt geholfen; hätte ich den Aufenthalt fortgesetzt. Wie schon oben erwähnt, war der Grund meiner Abreise meine kleine Tochter ( Begleitkind, 3J.).Ich sage Klipp und Klar das die Kinderbetreuung bei meinem Kind VERSAGT hat!!!!
Eingewöhnung gleich null!! Sie hat nur geweint, geweint,...
Nachts schreiend aufgewacht, hat nichts mehr gegessen ausser ein paar gurkensch. . Ab dem 2.Tag hat sie mich nicht mehr losgelassen. Hat sie den Gang zum Kindi nur gesehen hat sie gezittert,etc.,etc. Es war und ist immernoch schlimm. Ich musste ganz von vorn bei Ihrem Kindi beginnen (begleiten)Zuhause angekommen, hat sie erstmal hohes Fieber bekommen(typisch für Psychischen Stress).Werde mich auch bei der DRV darüber beschweren, auf Anraten von Arzt, Kindi und Kinderpsychologin!!! Am Tag meiner Abreise habe ich Erfahren, dass ich die 2. Mutter in dieser Woche war, wo aus diesem Grund abreist. Also als Mama mit Begleitkind würde ich die Kinderbetreuung nicht empfehlen. Aber als Einzelperson ist man dort richtig gut aufgehoben.
PS: Ich habe die Ärzte wirklich vor vollendete Tatsachen gestellt ( Abreise ) Do entschieden und Fr abgereist, dennoch war selbst dies kein Problem und wurde freundlich verabschiedet. ( Ganz tolle Therapeutin )
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Juni 2011 Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Maus2007 berichtet als Patient  26.07.2011

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Therapieplanung ist schlecht wenig einzel gespräche Personal ganz nett KInderland nicht so gut und verlängerung beantragen wollen sie schon nach zwei Tagen.

Kommentare

Kommentar von boo7  am 10.09.2011
Hallo Maus2007,ich war im Juni wegen Trauerbewältigung dort.
Von einfühlsamen Therapeuten kann nicht die Rede sein,wenn einem der Cheffarzt sagt ,na nun haben sie sich mal nicht so und reißen sie sich mal zusammen!Und hinterher will er das alles nicht gesagt haben!Kann auch Deine Meinung vollkommen nachvollziehen.Schau Dich mal bei anderen Bewertungen um,viele denken so wie Du.Daher lautet meine Überschrift von meinem Bericht (99), STATT THERAPIEN WIRD NUR NACH VERLÄNGERUNG GESCHRIEN !!! Das sagt doch alles aus,oder ? MfG bo07
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Klinikbewertung Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Sissiii berichtet als Patient  20.02.2011

Pro:

sauberes Haus

Kontra:

therapeutisches Konzept

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war von Jan. 2011 sechs Wochen in der Klinik. Das somatische Angebot war zufriedenstellend. Nicht aber die psychotherapeutische Behandlung. Viel zu kurze Einzelgespräche(25 Min./ Wo.) Gruppengespräche, worauf die Klinik ihren Schwerpunkt setzt, haben mir nichts gebracht. Es sind einfach zuviele Patienten in der Gruppe. Extreme Zwei klassenmedizin. Privatpatienten bekommen 2xwö. 50 Min.Einzelgespräche, natürlich jederzeit darüber hinaus!
Zimmer sind schön, das Essen ist auch gut. Mutter/ Kind Haus weniger schön. Wer auf gute Einzeltherapie den Schwerpunkt legt, ist in dieser Klinik nicht versorgt, ausser Privatpatienten!
Ärzte/Therapeuten in den verschiedensten Bereichen gibt es von schlecht bis ganz akzeptabel.Jedenfall, was die Klinik auf ihrer homepage alles "verspricht", trifft nicht ganz zu. Ich würde in diese Klinik nie wieder gehen.

2 Kommentare

Kommentar von DBeyer  am 03.05.2011
Hallo Sissi, habe genau die selben Erfahrungen gemacht, mir wollte man weis machen, ich will die Klinik schlecht machen. War sehr enttäuscht.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von boo7  am 10.09.2011
Hallo Sissiii,war im Juni in dieser Klinik und kann Deinem Kommentar nur zustimmen!Es ist dort eine katastrophe was dort so passiert.Die Klinikleitung stellt sich immer als unschuldig dar,obwohl die Gesamtverantwortung bei ihr liegt. Aber lügen können sie so schön,da biegen sich alle Balken!Selbst gegenüber den Versicherungsträgern machen sie kein Halt! Letztendlich glaubt man denen,deshalb gilt es sich dagegen zu wehren,am besten in der Gemeinschaft mit einer Sammelklage,dann sehen die aber alt aus! Nun mal sehen ob es klappt, das die vorhandenen Tonaufzeichnungen bei Gericht zugelassen werden.Man darf nicht zulassen das diese Herren in Weiß meinen, sie können mit unlauteren Methoden alle kritikbereiten Patienten/in die Knie zu zwingen.Noch frecher ist es das die jeweiligen Versicherungsträger mit diesen unlauteren Methoden mitschwimmen,anstatt ihren Versicherten zu helfen wenn sie sich vertrauensvoll an sie wenden,aber letztendlich vor den Kopf gestoßen werden, nur weil sie meinen wenn ein Cheffarzt meint der oder die Patienten/in kann nicht für voll genommen werden,(natürlich anders umschrieben)!!! - dann ist es so? Wo leben wir eigentlich??? Villeicht finden sich noch einige Mitstreiter? MfG bo 07

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


positives und negatives Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 indianermax berichtet als Angehöriger eines Patienten  11.12.2010

Pro:

einige gaben sich viel mühe, sind sehr kompetent, einfühlsam und schlicht spitze in ihrem beruf

Kontra:

verhalten gegenüber jemandem mit massiver ptbs als wäre er ein borderliner

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009/10

Privatpatient:

 

Erfahrungsbericht:

das gute nichtmedizinische vorweg: zimmer toll, küche toll, moderne einrichtung, verwaltung funktioniert super. negativ: die teeküche fest in türkischer hand, auch länger abends, lautstark, für deutsche nicht mehr wirklich verfügbar.
was die therapeuten angeht siehe überschrift: einige geben sich viel mühe und sind wirklich sehr gut. das gilt auch für das pflegepersonal. die leute da scheinen borderliner-geschädigt zu sein. von einigen leuten vom pflegepersonal und von einigen therapeuten wurde sie oft mit sprüchen abgespeist, die noch durchgehen mögen, wenn man denkt, vor sich einen borderliner zu haben, der sich gerade in was reinsteigern will. die sprüche sind aber unangebracht, pampig und beleidigend, wenn jemand wie meine angehörige, die sich sonst zu gut zusammenreißt, es schafft anzudeuten, wie bescheiden es ihr wirklich geht. wem es wirklich schlecht geht, muss es noch schaffen, ausgiebig zu jammern, damit das nicht runtergeredet wird. manchmal war das pflegepersonal von einer rührenden hilflosigkeit: wer um einen geliebten menschen trauert, dem hilft kein hinweis auf das angenehme gefühl eines warmen kaffees. dass eine borderlinerin in der klinik über wochen mitpatienten übel vereinnahmt und ihnen massiv geschadet hat, wurde ignoriert und patienten mit schwierigkeiten, nein zu sagen (was ja nicht selten ist), wurden mit der situation allein gelassen. aber das allerschlimmste, was sich die klinik geleistet hat, war meine angehörige in einem zustand zu entlassen, in dem man eigentlich in eine klinik hineingeht.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Erwartungen nicht vollständig erfüllt Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
schellfisch berichtet als Patient  16.10.2009

Pro:

sehr schöne Gegend, nettes Personal

Kontra:

wenig organisierter Klinikablauf

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 3 Tagen wieder zu Hause. Die Umgebung und Ausflugsziele sind echt sehenswert. Ich war mit meinem 7-jährigen Sohn dort. Unterbringung so lala. Schulbetreuung wenig begeisternd. Die Therapieplanung war mehr als kaotisch. Viel zu viele Therapien sind ausgefallen. Einzelgespräche waren sehr knapp. Angebotenes Elterntraining hat 6 Wochen lang nicht stattgefunden. Habe viele nette Leute kennengelernt mit denen ich mich gut austauschen konnte. Ingsgesamt bin ich erholt. Würde aber nicht nochmal hinfahren.

2 Kommentare

Kommentar von Angie65  am 22.12.2009
... wobei die Frage wäre, ob hier nicht der Fehler in den eigenen Erwartungen zu suchen ist - weil: erwarten kann ich alles was ich mir erträumen will ...

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von amica  am 08.03.2011
Hallo,... dies ist ja auch keine Mutter-Kind-Kur, sondern eine Reha. Und Reha bedeutet nicht "Urlaub" sondern "Arbeit"!!! Ich war auch da 2008,...es war anstrengend aber ich habe so viel gelernt und so vieles an mir entdenken können. Ich würde jederzeit wieder hingehen, und bin dankbar über diese 6 Wochen!!!

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


In diesem Haus scheint oft das Chaos zu herrschen Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
Freddy2009 berichtet als Angehöriger eines Patienten  25.08.2009

Pro:

Fantastische Kinderbetreuung im Kinderland, Sehr gute Kantine

Kontra:

Therapieplanung, Therapeutische Kinderbetreuung, Verantwortung der Klinikleitung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Was sollten andere über diese Klinik erfahren, heißt es in der Überschrift. Also, dann schreibe ich als Angehöriger, der dies nicht nur geschildert bekam, sondern auch erlebt habe.
Der 4-wöchige Aufenthalt wurde als Mutter-Kind-Kur nach langem Hin-und-Her mit der privaten Krankenversicherung für Mutter, Sohn und einem behinderten Kind genehmigt.
Für die Mutter zur Erholung, Entspannung und psychosomatischen Regenerierung. Für den Sohn als eigentliches "Begleitkind" zur Stärkung des Selbstbewusstsein und Förderung der Psychomotorik. Für das behinderte Kleinkind wurde vorab nach einem festgelegten Plan des eigenem heimischen Kinderarzt mit der Krankenversicherung, Klinikleitung und Ärzteschaft ein Therapie vorgeplant. Diese sollte Krankengymnastik, Vojta-Therapie bzw. Therapien nach dem Bobath-Konzept enthalten. Die ausgebildeten Fachkräfte seien nach mehrfacher Anfrage vorhanden und entsprechende Kuren auch bereits häufig durchgeführt worden. Denn ein entsprechender Therapieerfolg für das Kind, wirkt sich fast immer auch auf den späteren Kurerfolg der Mutter aus.
Bereits nach zwei Tagen wurde uns schnell klar, dass unser behindertes Kind keine der vorgeplanten Therapien erhalten wird. Und das Warum war schnell geklärt. Weil kein einziger Therapeut/-in in der Klinik gab und bis heute nicht gibt. Nachdem wir mehrfach diesen Missstand ansprachen, mit Abreise und Rechnungsstornierung über die Krankenversicherung drohten, wurde uns für die nächsten Tage auswärtige Therapeuten versprochen, die mehrfach täglich die Therapie unseres Kindes übernehmen sollten. Was passierte dann tatsächlich? N I C H T S ! Unglaublich. Unser Kind erhielt in den gesamten 4 Wochen Aufenthalt keiner krankengymnastische Förderung. Trotz mehrfacher Remonstration und Beschwerde. Klinikleitung ließ sich erleugnen. Medizinischer Leiter war nie erreichbar und eigentlich war für ihn das Ganze auch nicht furchtbar interessant. Dies spiegelte sich dann auch im Abschlussgespräch wieder, dass aufgrund ein wichtigen Termin seinerseits ausfallen musste.
Ein Riesenhammer wenn der Chef nicht weiß, was in seinem Haus so vor sich geht. Und warum die Therapeuten nicht kamen war auch schnell geklärt. Der Aufwand für externe Kräfte warem dem Haus einfach zu hoch. Unglaubliche Zustände.
Nachdem sich jedoch die Beschwerden häuften, musste Herr Direktor jedoch handeln. Kündigungen waren die Folge, die das eigentliche Problem jedoch nicht gelöst haben.
Fazit für unser behindertes Kind: Keinerlei erhaltene Therapien, Einteilung in eine Kleinkindgruppe ohne Förderung und der Kurerfolg der Mutter gen Null gerutscht.
Aber und das möchte ich ganz klar betonen. Die Erzieher die sich im Kinderland um unsere Kinder gekümmerten, haben ein richtig dickes Lob verdient. Ein vertrauensvoller und liebevoller Umgang haben den (auch anderen) Kindern den Aufenthalt mehr als versüßt. Selbst Kinder die zuvor ungern in ihren heimischen Kindergarten gingen, zog es magisch dort hin. Und wie es oft bei Gutem so ist, werden diese Mitarbeiter auch immer mehr ausgebremst. Schade. Trotzdem ein Dickes Danke an die Erzieher im Kinderland.

Ein weiteres No-Go ist die dortige Therapieplanung. Erfolgte die Therapieplanung für Mutter und Kind zum Ende der Woche, war sie bereits am Montag schon wieder über den Haufen geworfen. Nicht weil sich plötzlich einfach etwas geändert hatte, sonder weil sie schlichtweg falsch war. Erfahrung sieht anders aus.
Wer also am Wochenende seine Familie besuchen will und den Montag auch verbringen möchte, weil keine Termine anstehen sollte dies vergessen. Ebenso wenn Gespräche mit dem Ehepartner terminiert wurden und dieser dazu mehrere hundert Kilometer dafür anreist. Der langfristig geplante und schriftlich fixierte Termin gab es plötzlich "nie" bzw. wurde kurzfristig gecancelt. Ein Hammer.

Fazit:
Und ich spreche nicht für all die Patienten, die mit psychosomatischen Problemen diese Kurklinik aufgesucht haben und denen auch oft sicher geholfen werden konnte und weiter auch geholfen werden wird. Ich kann hier nur für die Therapie unseres behinderten Kindes sprechen, der es sicher dort gefallen hat, weil es liebevoll behandelt und betreut wurde. Leider hat es ihn keinen Millimeter weitergebracht. Vier Wochen zuhause bei örtlicher Krankengymnastik und anderen Therapien hätten unserem Kind sicherlich weit mehr gebracht. Und wäre unser anderes Kind nicht so begeistert jeden Tag im Kinderland "aufgegangen" hätten wir sicher schon nach zwei Tagen die Heimreise angetreten.
Also wer mit einem behinderten Kind diese Klinik auch hinsichtlich Therapien ausgesucht hat, raten wir ab. Außer leeren Versprechungen ( das andere Wort lasse ich bewusst weg) und unhaltbaren Zuständen kann man hier nicht viel erwarten.
Ich bin mal gespannt ob sich diese unglaublichen Zustände in der Rechnung widerspiegeln bzw. nichtausgeführte Anwendungen trotzdem auftauchen. Ein kleiner Vorteil den Privatpatienten haben, da sie die Rechnung selbst erhalten.

Mein Fazit: Setzen Sechs!

Kommentare

Kommentar von sonneblume  am 26.03.2010
Hallo Freddy2009,
Freut mich dass du zufrieden warst mit dem Kinderland. Kannst du mir bitte beschreiben, wie das da im Kinderland abläuft? Wann muss mann das Kind bringen und wieder abhohlen? Ist die "Abgabe" vom Kind Pflicht?

Und überrascht war ich als ich in deinem Bericht sah, dass es die Möglichkeit gibt am Wochenende die Familie zu besuchen... Ist das tatsächlich Möglich? Auch über Nacht? Von Freitag bis Montag? Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass mann "Morgen-Apell" hat beim Frühstück, und die Anwesendheit Pflicht ist... Bin gespannt über deine Rückantwort und schon vielen Dank dafür!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Kontra chronische Magen-Darmerkrankungen Klinischer Fachbereich:  Innere
 barbara62 berichtet als Patient  23.08.2009

Pro:

Service Personal, Pflegepersonal, Essen

Kontra:

Therapeut

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Vor Reha beginn sollte man einen Fragebogen über 27 Seiten ausfüllen, was in meinem Falle sehr schwierig war, da ich diesen erst einen Tag vor der Abreise zugeschickt bekam. Am Anreise Tag wurde über das Pflegepersonal noch einmal verschieden Dinge abgefragt.
Im Arztgespräch am nächsten Tag, wurde dieser Fragebogen noch einmal besprochen und alle Fragen wurden nochmal gestellt. Desweiteren bat ich im Arztgespräch darum keine Anwendungen direkt nach den Mahlzeiten zu bekommen, da ich nach den Mahlzeiten sehr oft die Toilette aufsuchen muß. Darauf wurde aber keine Rücksicht genommen. Um 8 uhr stand Wassergymnastik auf dem Programm oder um 13 uhr Wirbelsäulengymnastik nur mal um einige zu nennen. Nach 2 Wochen Aufenthalt ging mein Therapeut in Urlaub, sodass ich einem anderen "zugeteilt" wurde. Dieser Dipl. Psychologe meinte mich sofort einschätzen zu können, ohne ein Wort mit mir gesprochen zu haben. Nach diesem ersten Gespräch war ich dann froh, dass ich nach nur 3 Wochen die Klinik verlassen konnte. Zuvor hatte aber mein erster Therapeut einen Verlängerungsantrag von 2 Wochen an meine KK gestellt, die diese aber abgelehnt hatte. Aber leider wurde mir das in der Klinik nicht mitgeteilt, also besuchte ich, mit der Annahme meine Verlängerung ist genehmigt, meine Anwendungen an meinem Abreisetag (was ich zuvor ja nicht wußte) wie die Tage vorher auch. Als ich an diesem Tag zu meinem Zimmer kam, wurde ich schon von dem Pflegepersonal empfangen mit der Aussage " sie müssen heute leider Abreisen und sich noch schnell mit dem Arzt unterhalten". Da stand ich nun. Kein Koffer gepackt, noch nass von der Wassergymnastik und noch niemanden informiert der mich abholt. An diesem Tag war meine Reha um 22 uhr zu Ende, als ich dann müde und erschöpft zuhause ankam. Erholung gleich null, denn meine Erholungsphase begann eigentlich erst einen Tag vor Abreise.
Aber etwas positives hatte es doch. Die Pflegekräfte und das sonstige Personal wie Physiotherapeuten, Küchenpersonal und Reinigungskräfte haben eine gute und ordentliche Arbeit geleistet und waren auch sehr nett. Das Essen war sehr gut und es gab nie etwas zwei mal.
Kommentar hierzu schreiben

Wirtschaftunternehmen /Patient bleibt oft auf der Strecke Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 traumfee berichtet als Patient  17.06.2009

Pro:

Essen und Zimmer

Kontra:

zuwenig Personal/Schlechte Terminplanung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Kritik wird nicht gern gehört/Anmerkung man kann ja nach Hause fahren) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (nach Wechsel gings besser) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (nach Wechsel gings besser) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (wenn man sich nicht selbst kümmert ist man verlassen) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Wochen in dieser Klinik als Traumapatient/in und mußte feststellen das diese Klinik dafür nicht zu empfehlen ist.Schon beim Aufnahmegespräch wurde mir nach 2 Sätzen gesagt das meine Diagnose nicht stimmt mit der ich eingewiesen wurde.
Meine Somatische Ärztin war auch gleichzeitig meine Therapeutin die wie ich das Gefühl hatte mir nicht zuhörte oder mich nicht verstand.Jedenfalls waren sehr viele Aufzeichnungen im Kardex (Krankenakte)falsch oder garnicht eingetragen. Als ich darauf hinwies bekam ich die Antwort "sie könne keine Romane schreiben.Obwohl ich Medikamente (Neuroleptika)bekam gab sie mir zu Beruhigung wenn es mir nicht gut ging Baldrian was natürlich nicht wirkte.Als ich es erwähnte wurde die Dosis Baldrian erhöht.Half auch nichts.

Die Terminplanung (z.Zt.1 Angestellter)der für ca 300 Patienten die Terminplanung machte war völligst überfordert.Entweder falsche Pläne oder fehlende Termine.Ich hatte oft das Gefühl hier weiß der eine nicht was der andere macht.So mußte ich 4 X an verschiedenen Stellen nachfragen und hinterherlaufen damit mein Belastungs EKG was in der ersten woche verordnet wurde und ich dann endlich nach 3 Wochen auf dem Plan hatte.

Ebenso waren die Pflegekräfte völligst überlastet aber trotzdem sehr freundlich.Es gibt ein Schwesternzimmer besetzt mit 2-3 Pflegekräften für die ganze Klinik.Ebenso nur eine Nachtwache und in meiner zweiten Nacht hatte ich den Alarm ausgelöst weil es mir sehr schlecht ging und es kam keiner.
Vor dem Schwesternzimmer war ständig ein warten und anstellen weil oft mehr als 10 Patienten dort warteten mit einem Anliegen.Noch heftiger war es morgens wenn viele Patienten ihren Kardex abholten.Der mußte zu Einzelgesprächen und Visiten mitgebracht werden.

Nach vier Wochen bekam ich einen Arzt und Therapeutenwechsel was eigentlich nicht mehr viel nützte denn es gab nur noch ein mal 25 Min. und das Abschlußgespräch.
Auch eine Vorsprache bei dem Direktor der Klinik mit mehreren Mitpatienten bez. Aussagen eines Therapeuten zu einer Patentin und Unzulänglichkeiten allgemein (zu wenig Personal) verlief unzufriedenstellend.

Wenn man wirklich Hilfe und Unterstützung benötigt sollte man diese Klinik auf keinen Fall wählen denn man ist sehr auf sich allein gestellt oder auf Mitpatienten angewiesen.
Oft stand ich vorm Schwesternzimmer und das Schild "Übergabe oder bin im Haus unterwegs " an der Tür.

Ebenso erfuhr ich nach meinem Wechsel der somatischen Ärztin das noch mehrere Untersuchungen von der Oberärztin angeordnet wurden von der ich bis dahin nichts erfuhr.

Sport und Fitness wird in der Klinik sehr groß geschrieben .
Ein großes Lob an H.Lach (Physiotherapeut) der es immer verstand Gesundheitsvorträge,Rückengymnastik, und Walking zu einem Erlebnis zu machen.Leider hat er die Klink verlassen.

Die Zimmer sind groß und geräumig und werden regelmäßig gesäubert.Bettwäsche wird alle 14Tage gewechselt und das Reinigungspersonal ist sehr freundlich.

Im Speiseraum herrscht oft ein hoher Geräuschpegel.

Das Essen war toll. Morgens und Abends ein reichhaltiges Angebot am Büffet.Mittags wird das Hauptmenü und die Nachspeise am Tisch serviert.Salat und Suppe kann man sich selber holen.Es gab verschiedene Kost.Normalkost,reduzierte Kost,vegetarisch.
Also wer hier nichts zu essen findst ist selbst schuld.

Die Umgebung ist sehr schön und man kann viel laufen und Unternehmungen in der Umgebung machen an den Wochenenden.Gleich neben der Klinik ist ein Kurgarten der wunderschön angelegt ist und zum verweilen einlädt.

Zum Ort Saulgau geht man ca.15 Min.

Mit Parkplätzen ist es hier rar ,daher empfielt es sich nicht mit dem Auto zu kommen.

Fazit:Mir hat die Reha nicht geholfen(wurde oft getriggert)und stand daher 6 Wochen unter Dauerstress.
Diese Klinik ist ein reines Wirtschaftsunternehmen auf Kosten der Patienten durch Einsparung in erster Linie an qualifiziertem ausreichendem Personal.

2 Kommentare

Kommentar von *Lausbub*  am 21.06.2009
Hallo zusammen,
ich wollte einfach nur mitteilen, dass ich den Verfassern der letzten 2 Bewertungen sehr dankbar bin!
Ich war einfach nicht in der Lage, einen ausführlichen Bericht zu schreiben, da es mich nur noch weiter "runtergezogen" hätte.
Ich kann Euren Aussagen, was in diesem Unternehmen abgeht, in allem zustimmen!
!!!Absolut nicht empfehlenswert!!! schon gar nicht für Traumapatienten!

Ganz liebe Grüße an Traumfee und ihr Gegenüber ;)

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von *Lausbub*  am 29.07.2009
schicke dir mal n paar ganz liebe grüße rüber...

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Hilfe zur Selbsthilfe Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
N-ice berichtet als Patient  12.05.2009

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

(+) Essen

Sehr abwechslungsreiche Mittagskost als 3-Gänge-Menü Mittags und in Buffetform am Morgen und zu Abend. Nur sehr selten fand ich ein Essen das mir nicht schmeckte, obwohl ich sehr wählerisch darin bin.

(+) Reinigung

Für jeweils einen Flur ist eine eigene Putzfrau zuständig. Die Zimmer werden täglich gereinigt und sind in einem sehr sauberen Zustand. Der Handtuchwechsel erfolgt 2mal wöchentlich. Tipp: Eine kleine Aufmerksamkeit ist für die tolle Reinigung gern gesehen.

(+) Rezeption

Frau Z. von der Rezeption kann man als „Seele des Hauses“ bezeichnen. Es gibt praktisch kein organisatorisches Problem oder Frage die sie nicht beantworten könnte. Obwohl sie stets viel zu leisten hat, kann man sie jederzeit mit seinen „Wehwechen“ belästigen.

(+) Zimmer

Die Zimmer sind ausreichend groß und freundlich gestaltet.

(+) Gestaltungstherapie

Herr S. von der Gestaltungstherapie leitet die Gestaltungstherapie sehr gut. Lediglich die Besprechung der angefertigten Bilder im Abschluss der jeweiligen Gruppenstunde ist teilweise sehr anstrengend.

(+) Cafeteria

Die hauseigene Cafeteria hat vernünftige Preise und die Kuchen im Verkauf sind vorzüglich.

(+) Massage

Obwohl eigentlich keine Indikation für eine Massage bei mir vorlag, bekam ich diese verschrieben. Es war eine sehr wohltuende Art von Entspannung.

(+) Skillgruppe Stresstoleranz

Eine von einer Stationsschwester geleitete Gruppe mit sehr interessanten Anregungen für einen aktiven Stressabbau

(+) Schwesternzimmer

Obwohl permanent überlastet, ist das Personal stets zuvorkommend und hilfsbereit.

(+) Diaabende

In regelmäßigen Abständen finden Diavorträge von einem sehr engagierten pensionierten Polizeibeamten im Hause statt. Ein sehr schön gestalteter Kurzweil mit Reisen nach Italien, Israel und Frankreich – sehr empfehlenswert + kostenlos.

(-) Psychologische und somatische Einzelbetreuung

Ein therapeutischer Einzeltermin von 25 Minuten pro Woche ist völlig unzureichend. Bis ich das nötige Vertrauen in den Therapeuten aufbauen konnte, war meine Kur praktisch schon beendet. Ebenfalls sehr negativ empfand ich die Zuteilung zu einem türkischen Therapeuten und Arzt. Hier lag nicht nur ein geringes sprachliches Problem vor, sondern auch ein kulturelles. Zumindest hatte ich sehr oft den Eindruck, dass mein Therapeut meinen Ausführungen nicht folgen konnte.

Die somatischen Termine fielen des öfteren aus, weil mein Arzt nicht erschien. Da ich zu Kurbeginn einen erhöhten Blutdruck hatte, wurden mir blutdrucksenkende Medikamente verschrieben. Obwohl ich mehrfach auf den Grund dafür hinwies (Nervenentzündung in einer Zahnwurzel), wurde bis zum Ende der Reha auf die Einnahme der Medikamente bestanden. Weiterhin empfehle ich die Mitnahme einer Reiseapotheke. Die eventuell bereits verschriebenen Psychopharmaka, sollte man auch in ausreichender Menge mitführen. Ich durfte bei einer Mitpatientin miterleben, welche Probleme jedes Mal auftraten wenn sie welche von ihren Medikamenten brauchte.

Mein Cholesterinwert war bei Rehabeginn ebenfalls zu hoch. Deshalb sollte ich nach 2 Wochen von der Normalkost auf Schonkost umgestellt werden. Hierzu wird man übrigens vom normalen Speisesaal in den Anbau umgesetzt, da hier alle mit besonderer Kost sitzen. Nach Protest und Rückumstellung auf Normalkost, kam ich an meinen alten Tisch zurück. Mein Platz war glücklicherweise noch nicht nachbesetzt worden. Es erfolgte zum Rehaende keine Nachkontrolle der Blutwerte mehr, was ich auch als schludrige somatische Behandlung empfand.

Die hier bereits in einer Bewertung vorgebrachte Meinung, dass man Arzt oder Therapeut bei Problemen wechseln könnte, muss ich aus Erfahrung leider wiedersprechen. Hier beisst man auf Granit und erreicht gar nichts.

(-) Organistaion

Therapieplanung
Teilweise sind die von der Therapieplanung festgelegten Termine sehr unpassend. So kann es durchaus sein, dass man mal eben in 10 Minuten quer durchs Haus rennen muss um sich schnell mal umzuziehen, weil eine Bewegungstherapie unmittelbar nach einem Gruppentermin stattfindet. Es kann auch vorkommen, dass die eigentlich feststehenden Gruppentermine mal vergessen werden.
Es kann auch vorkommen das veränderte Therapieformen nicht in den Therapieplan aufgenommen werden. Eine eigene Kontrolle ist daher nötig.

Kardex
Zu den Einzelterminen muss man seinen Kardex selbst mitnehmen. Dies bedeutet, dass man sich vor dem Schwesternzimmer anstellen muss um den Kardex abzuholen. Da dort teilweise schon viele Mitpatienten dasselbe wollen oder wegen einem sonstigen Anliegen dort warten, kommt es zu unnötigen Wartezeiten. Es wäre viel einfacher für den Therapeuten oder Arzt sich alle Akten selbst abzuholen. Sie wissen ja bereits im Vorfeld welche Patienten am jeweiligen Tag zu ihnen kommen.

(-) Internet

Für mehr als 250 Patienten steht nur ein Internet-PC zur Verfügung. Wie das in der Praxis dann aussieht, kann sich jeder selbst vorstellen. Dieser PC steht dann auch noch im ehemaligen Raucherzimmer der Klinik. Dieser Raum riecht immer noch sehr stark nach kaltem Rauch.

Derzeit (März – April 2009) fand eine Neuvernetzung der Klinik statt. Nach erfolgtem Endausbau, soll eine Einwahlmöglichkeit mittels WLAN für die Patienten möglich sein.

(-) Oberarzt

Den zuständigen Oberarzt sieht man nur einmal. In meinem Fall führte meine ablehnende Einstellung gegenüber Gruppensport prompt zur Einteilung in die Gruppe „Soziale Kompetenz“. Die hierbei vermittelten Eigenschaften, waren in meinem Fall aber eher als kontraproduktiv anzusehen. Es wird einem in jeder Therapie beigebracht, dass man auch „Nein“ sagen darf und soll – aber nicht bei der Oberärztin, denn das wird sofort „bestraft“.

Von einer Mitpatientin bekam ich mit, wie schlecht sie durch den ihr als Therapeut zugewiesenen Oberarzt behandelt wurde. So wurde sie mehrmals gleichzeitig mit 2 anderen Patienten zu einem Einzelgespräch bestellt und dann nach langem warten wieder weggeschickt. Er stellte ihre Medikamente in 3 Wochen Behandlung mehrmals um, nur um hinterher zuzugeben nichts von deren genauem Wirkungsspektrum zu wissen, da dies Spezialkenntnisse im somatischen Bereich erfordert.

Der Chefarzt fiel in der Oberarztvisite sehr negativ auf, weil er eine Patientin mehr oder weniger über den Mund fuhr, weil ihm diese zu viel redete. Die unmittelbar danach aufgerufene Patientin wurde von ihm dumm angeredet, weil diese ihm wiederum zu wenig redete.

In der sogenannten Abschlussbesprechung (einmal pro Woche für all diejenigen die in der folgenden Woche nach Hause gehen) war kein Platz für eine Kritik seitens der Patienten. Dieser wurde seitens der Oberärztin abgewiegelt mit der Begründung „Das sind Sachen für die sie sich an ihren Therapeuten wenden müssen.“. Witzigerweise sagen die meisten Therapeuten dazu „Das sind Sachen die können sie in der Abschlussbesprechung vorbringen.“.

(-) Gruppentherapie

Ich war in der sogenannten „Allgemeinen Gruppe“. Diese Gruppe ist halboffen. Im konkreten Fall bedeutet das ein ständiges kommen und gehen von Gruppenmitgliedern. Dies empfand ich als sehr störend. So verloren wir fast an jedem Gruppentermin viel Zeit mit der Vorstellung der Mitpatienten. Ich persönlich habe nie den Punkt erreicht an dem ich mich öffnen und mein eigenes Problem zum Thema der Gruppenstunde machen konnte. Leider musste ich auch sehr negative Erfahrungen mit sogenannten „Ko-Therapeuten“ machen. Das sind Mitpatienten die sich selbst gerne zum Mittelpunkt machen und als Mittherapeut die Gruppe steuern. Ein weiterer großer Schwachpunkt ist die Gruppengröße. Wir waren teilweise bis zu 15 Patienten. Dies wird sich aber wohl auch in Zukunft nicht ändern, da diese Form der Therapie die wohl kostenneutralste für die Klinik ist.

(-) Parken

Die bei der Planung ursprünglich ausgewiesenen Patientenparkplätze werden zu 50% vom Personal belegt. Man ist daher angewiesen am Straßenrand der Zubringerstrasse zu parkieren. Da diese auch die Zufahrtsstrasse und „Parkplatz“ der Akkutklinik ist, sind Parkmöglichkeiten Mangelware. Für die bestehenden Tiefgaragenstellplätze muss man sich auf eine Warteliste eintragen und bei einer Zuweisung eines Stellplatzes dann 1,50€ pro Tag dafür zahlen. Hier kann es aber dann durchaus passieren, dass bei einer im Hause stattfindenden Gesellschafterversammlung (die Herrschaften die letztendlich vom Reingewinn des Hauses profitieren) diese Herrschaften kurzerhand den von Ihnen gemieteten Parkplatz blockieren.

(-) Rauchen

Auf dem Klinikgelände herrscht absolutes Rauchverbot, was ich nachvollziehen kann und persönlich für gut halte – ABER – entweder man stellt sich bei jedem Wetter in´s Freie oder man begibt sich in den sogenannten Raucherpavillon. Dieser Pavillon ist nichts anderes als ein schlampig aufgebautes und stark verwittertes Minigartenhaus, dass sich auf der anderen Straßenseite befindet. Angst vor Spinnen oder Mäusen sollte man hierbei nicht haben. Falls man im Freien raucht, sollte man tunlichst außerhalb des Kreisels vor dem Haus rauchen, sonst wird man schon mal gerne von dem „freundlichen“ Herren der Therapieplanung saudumm von der Seite angemacht.
Aber das wissen wir Raucher ja, dass wir asoziale Süchtige sind.

Übrigens: Grundsätzlich wird einem vom Therapeuten im ersten Gespräch nahegelegt am Nichtrauchertraining teilzunehmen. Dies ist also eigentlich freiwillig. Der Therapeut der dieses Training jedoch leitet, verpflichtet seine eigenen Patienten jedoch zur Teilnahme. Teilweise hat der Therapeut für diese Gruppe aber selbst keine Lust die Gruppenstunde durchzuführen und verlässt die Gruppe nach 5 Minuten wieder.

(-) Zimmer

Die Zimmer des ersten Bauabschnittes (die Teile die an den Rundbau angrenzen, vor dem Übergang) sind sehr hellhörig. Als meine Zimmernachbarin in der ersten Nacht ihr Zimmer betrat, dachte ich sie würde in mein Zimmer kommen. Für geräuschempfindliche: Gehörschutzstopfen mitbringen!

(-) Patientenecho

Das Patientenecho ist ein Formblatt auf dem man seine Kritik oder auch Lob vorbringen kann. Dieses kann man während seines ganzen Aufenthaltes ausfüllen (natürlich mehrfach) und in einen Briefkasten an der Rezeption werfen. Obwohl hierauf angeblich viel Wert gelegt wird, habe ich nie eine Rückmeldung seitens der Klinik erhalten.

(-) Fernsehzimmer

Es gibt nur ein Fernsehzimmer im Haus. Wenn relativ viele männliche türkische Mitpatienten im Hause sind, kann man dort nur noch Sport sehen.
Die Anmietung eines Fernsehers kann ich aus Kostengründen nicht empfehlen.

(-) „Mineralwasser“

An mehreren Stellen im Hause stehen sogenannte Mineralwasserspender. Hierbei handelt es sich aber nur um Wasseraufbereiter, die dem Leitungswasser Kohlensäure zusetzen. Es ist halt die kostengünstigste Alternative im Gegensatz zur Bereitstellung von echtem Mineralwasser (was ich von Kliniken kenne). Zur Wasserqualität kann ich nur sagen, dass das Wasser in einer Plastikflasche (die man kaufen muss) bereits nach einem Tag umkippt.



Fazit:

Eine ganz normale Klinik mit ihren Höhen und Tiefen. Schließlich und endlich handelt es sich hierbei auch nur um einen Wirtschaftbetrieb der Gewinn bringen soll. Dies merkt man sehr deutlich und die „Lobhudelei“ mancher Mitbewerter kann ich deshalb nicht nachvollziehen.

Seien Sie skeptisch bei allen Dingen die Ihnen verordnet werden. Achten Sie auf ihr Bauchgefühl und bestehen sie ruhig auf die Teilnahme an bestimmten Therapieformen oder auf die Streichung anderer, die ihnen nicht gut tun. Sie können auch durchaus mal den einen oder anderen Termin „schwänzen“, wenn es Ihnen gut tut.

Die Reha ist aber nur eine „Hilfe zur Selbsthilfe“. Wer sich dort therapieren lassen will, wird genauso „krank“ wieder heimgehen wie er hinging. Alle anderen werden für sich jedoch einiges erreichen, wenn sie den Rehaufenthalt als Möglichkeit zur Selbstfindung und Änderungsmöglichkeit sehen.

9 Kommentare

Kommentar von R8  am 12.05.2009
Essen:
"Hierzu wird man übrigens vom normalen Speisesaal in den Anbau umgesetzt, da hier alle mit besonderer Kost sitzen."

Stimmt so nicht, es sind auch welche mit Vollkost im Anbau!

Kardex:
" Es wäre viel einfacher für den Therapeuten oder Arzt sich alle Akten selbst abzuholen."

Wenn mehrere das Kardex brauchen funkt das schon nicht mehr, und ich musste dort nicht lange anstehen!

Internet:
"Für mehr als 250 Patienten steht nur ein Internet-PC zur Verfügung."

Es gibt psychosomatische Kliniken, in denen ist weder Internet noch TV vorhanden und Handy´s tabu. Man soll sich ja eigentlich mit sich beschäftigen! Also ist in soweit ein kostenloser Zugang im Haus nicht schlecht, oder

Parken:
Beim Infoschreiben der Klinik wird auf dieses spezielle Problem hingewiesen und öffentliche Verkehrsmittel empfohlen

Rauchen:
recht so! Es ist halt mal heute in öffentlichen Gebäuden verboten zu Rauchen und sonstige Maßnahmen sind mit Kosten vebunden, welche heute keine mehr tragen möchte/kann.
Wie sieht es z.B am Arbeitsplatz aus?

Fernsehzimmer:
"Es gibt nur ein Fernsehzimmer im Haus. Wenn relativ viele männliche türkische Mitpatienten im Hause sind, kann man dort nur noch Sport sehen."

Das türkische würde ich mal weglassen und auf Männer allgemein beziehen

Mineralwasser:
"Zur Wasserqualität kann ich nur sagen, dass das Wasser in einer Plastikflasche (die man kaufen muss) bereits nach einem Tag umkippt."

Mein Wasser ist nie umgekippt und es steht einem ja frei anderes Wasser käuflich zu erwerben(wenn man schon den Luxus AUTO dabei hat). Man muss ja das "Hauswasser" nicht trinken

P.S. Aussagen von Mitpatienten würde ich immer mit Vorsicht genießen und nur auf eigene Erfahrungen setzen

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von N-ice  am 12.05.2009
@R8

Das waren meine persönlichen Erfahrungen mit der Klinik.
Deine Kommentare lesen sich eher nach jemanden der in dieser Klinik angestellt ist...aber das ist nur eine Vermutung. Für mich persönlich spürt man in der Klinik viel zu sehr das Gewinnstreben eines Wirtschaftsunternehmens.
Kommentar von HomerS.  am 13.05.2009
Wasser gibt es in jeder Klinik kostenlos! Das ein absolutes Rauchverbot erteilt ist kann man nur begrüßen! Soviel zu den Kleinigkeiten.

Ich habe hier alle Berichte gelesen und stand auch mit ehem. Patienten in Verbindung. Fazit: Man sollte weder die euphorisch noch die völlig negativen geschriebenen Beiträge für bare Münze nehmen. Man sollte zwischen den Zeilen lesen! Und die sagen einem nun mal das u.a Einzeltherapie dort NICHT gross geschrieben wird, dass man vielmehr sich selbst in die Therapie voll einbringen muss und eigenstännig an sich arbeiten bzw. mit den Gruppenmitgliedern.
Eigentlich eine Form die typisch ist für psychosomatische Kliniken d.h. Ärzte u. Therapeuten stehen eher aussen vor.

Dafür bedarf es eigentlich auch keines Klinikaufenthaltes sondern eher einer ambulanten "Therapie".

Ich werde daher diese Klinik nun NICHT aufsuchen!
Kommentar von Seppi  am 14.05.2009
Zu der Bewertung von N-ice und den Kommentaren von R8 und HomerS.
Ich kann die Bewertungen von N-ice sehr gut nachvollziehen, einiges habe ich nicht so gravierend erlebt, aber die Tendenz der Bewertung ist auf jeden Fall richtig, war bestimmt viel Arbeit, aber ich denke es ist ein wichtiger Hinweis für potentielle Patienten, praktisch ein Korrektiv zu den "Hochglanzseiten" der Selbstdarstellung der KasM im Internet. Besonders der Hinweis auf den Aspekt der Gewinnmaximierung ist durchaus nicht von der Hand zu weisen.

Zu dem Kommentar von R8
Ganz allgemein gesagt beurteile ich eine Klinik nicht nach dem Mineralwasser, sondern an dem Anspruch und der Werbung den eine Klinik über sich verbreitet. Hier liegen doch einige wesentliche Dinge im Argen, besonders die Somatisch-Therapeutische Betreuung ist ein Schwachpunkt, zu meiner Zeit war es z. B. üblich, dass Patienten abreisten die keine vollständige Rückenschule besucht hatten (Therapieplanung), obwohl die Indikation dafür gegeben war. Dafür saß ich mit 22 Patienten im Nichtraucherseminar, dass auch nicht kontinuierlich 4x aufbauend stattfand, sondern von der Therapieplanung einfach festgelegt wurde, jedesmal gingen wieder Patienten, da sie das Thema der Einheit bereits ein oder sogar zweimal gehört hatten.
Die Geschichte mit dem "Kardex" ist für eine vorgeblich moderne Klinik schlicht ein Skandal, ich habe meine Mappe einmal probeweise 3 Tage nicht abgegeben, es ist nicht aufgefallen.
Ich finde es störend R8, wenn Du Deine Vorstellungen bezüglich Rauchen, Fernsehen, PC-Nutzung auf andere Patienten projizierst("Man soll sich mit sich selbst beschäftigen"), wenn Du das willst o. k., wenn Andere etwas Anderes wollen, muss das auch o.k. sein. Jeder Patient soll sich den Aufenthalt so einrichten wie es ihm guttut, natürlich ohne Andere zu belästigen, im Übrigen wurde der Fernsehraum auch von deutschen Patientinnen in Beschlag genommen(DSDS,GZSZ) ohne sich mit demokratischen Vorgehensweisen aufzuhalten.
Zu den türkischen Mitpatienten ist zu sagen, in meinen Augen sind sie vollkommen auf sich allein gestellt, die Sprachbarriere führt zur Absonderung, besonders in der Freizeit, durch die äußeren Umstände werden sie auch im normalen Klinikalltag und in den Ergotherapien benachteiligt, das zusammenschließen ist die logische Folge, ich konnte aber einige sehr nette türkische Patienten kennenlernen, dass interkulturelle Kochen war ein Highlight der Reha.

An Homer S
Deine Schlussfolgerung, diese Klinik nicht aufzusuchen ist o.k., auch Dein kurzes Statement verdient Anerkennung.
Kommentar von Mabu  am 17.05.2009
Ich habe den Beitrag und die Kommentare gelesen. Meiner Meinung nach als März-2009-Patient ist eine viel zu negative Bewertung erfolgt. Mir hat der Aufentahlat sehr gut gefallen, ich hatte sehr gute ärztliche Betreuung und mit den Mitpatienten in den Gruppentherapien kam ich auch sehr gut klar - es haben sich sogar Freundschaften gebildet, die über die Rehazeit hinaus bestehen bleiben werden.
Rehakliniken dürfen nicht mit Hotels verwechselt werden - hier muss man selbst aktiv mitarbeiten!
Kommentar von Heike.K.  am 17.05.2009
Naja mal ein Kommentar von mir:-)
Manche meinem wirklich sie machen mal gerade Urlaub*grübbel*
B.Z. Über manchen kleinkram regen sich auch viele im Urlaub auf wo man auch für sich selbst sorgen muß.Geschmack ist wohl bei jedem anders und wenn ich das Wasser nicht mag besorge ich mir eben Cola.Wenn ich das Wasser aus dem Hotel nicht mag besorge ich es mir auch!Und wenn man mal bedenkt wieviel Leute im Jahr in so eine Klinik fahren und man müsste all die Geschmäcker treffen dieser Leute würde wohl ein tagesablauf entstehen der wohl nicht aus zu denken wäre.

Und Internet naja spende doch einen zweiten*lach* wenn sich stört.Man ist ja auch dort wegen anderen Dingen und nicht zum surfen wenns nicht gereicht hat warum biste dann nicht ins Internetcafe gegangen gibt da nähmlich auch.
Im Urlaub haben viele Hotels gar kein Internet.

Wie auch immer man kann sich an kleinigkeiten selbst die Therapie verderben.

Aber bitte nicht das es heißt ich wäre Personal ne ne war gott sei dank Patient und immer wieder gern:-)
LG Heike
Kommentar von Heike.K.  am 17.05.2009
Hab was vergessen:-)
Hab oft das Echo abgegeben so verbesserungen z.b diese würden immer mit Rückmeldung vom Pflegepersonal bestätigt.

Was die Therapieplanung angeht da habt ihr recht.
Da müsste man mal was machen.
Kommentar von Lionsmutti  am 05.06.2009
Nun muß ich auch mal etwas dazu sagen.
Ich war 2008/2009 (über Weihnachten und Silvester ) mit meinem 9 Jahre alten Begleitkind in der Klinik.Man hat sich sehr viel Mühe gegeben um uns die Feiertage so schön wie möglich zu machen.
;Mir ging es sehr schlecht, aber diese Klinik hat mir mein Leben zurückgegeben. Ich habe keine großen Erwartungen an die Klinik ( Unterkunft und Essen ) gestellt. Ich wollte einfach nur das es mir wieder besser geht. Mir wurde gleich zu Begin der Reha gesagt, das ich mitarbeiten muß und das man mir hier nur einen Weg zeigen kann. Ich hatte eine super Therapeutin, die man zusätzlich auch noch zu ihren Sprechstunden aufsuchen kann, wie alle Therapeuten. Natürlich ist die Therapieplanung dort nicht gut. Früh schwimmen und 10 Minuten später Walking bei minus 17 C. da habe ich eben eins geschwänzt, da gab es nie ein Problem. Ich konnte mit der Gestalltungsgruppe gar nichts anfangen, das habe ich meiner Therapeutin gesagt und somit bekam ich dort die Einzeltherapie, welche mir echt geholfen hat. Ich habe aber auch nichts verlangt, ich habe um Änderung gebeten und meine Gründe dafür genannt. Die Zimmer waren super und mein Sohn hat sich wohlgefühlt, so das ich mich ganz auf mich konzentrieren konnte. Mehr wollte ich nicht. Ich habe meine Flasche immer frisch mit Wasser gefüllt und das war immer gut.Mein Sohn bekam seine Flasche geschenkt ( alle Kinder ) und meine nehme ich immernoch mit zur Arbeit, also waren die 3 € kein rausgeschmissenes Geld.
Ich bin dankbar das ich die Möglichkeit hatte in dieser Klinik lernen zu können wie ich mein Leben wieder in den Griff bekomme und da ist es mir egal wo ich meine Zigarette geraucht habe oder das ich für die Zeit nur mal kurz im Internet war.
Der Weg ist das Ziel, das Ziel ist der Weg
Kommentar von steph  am 15.06.2009
Also ich als fast Klinikälteste, ich war 12 Wochen dort und hatte anfangs drei, dann noch ein Kind mit. Vielleicht muß man tatsächlich zwischen Familienstation und Haupthaus( Patienten ohne Kinder) unterscheiden. Wenn man weiß was man will und es auch äußert, dann kann man was für sich gewinnen, aber wenn man von anfang an stur und negativ eingestellt ist, ist es verschwendete Zeit und Reha-Kosten. Ich habe für meinen Teil gut gesorgt, habe dafür gesorgt, gute Therapeuten zu bekommen, im Pflegepersonal habe ich mir auch die ausgesucht zu denen ich Vertrauen hatte und dann gings. Übrigens habe ich oft physikalische Therapien geschwänzt, weil sie sehr ungünstig terminert waren. Aber man kann sich drüber aufregen oder gemütlich im Cafe`eine Latte trinken:-) Da schreit kein Hahn mehr nach. Jeder ist für sich selbst verantwortlich und soll es auch bleiben!
Was das Gewinnstreben angeht, kann ich zustimmen, das merkt man deutlich am zu Geringem Personal- Hier nochmal- SEHR SCHADE, denn es gibt dort wirklich gute Therapeuten und der CHEF sollte dafür sorgen dass es auch so bleibt!!!

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Leider, leider, leider Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
ITW berichtet als Patient  26.01.2009

Pro:

alles eigentlich nebensächliche ist super

Kontra:

meine zuständigen Ärzte + Therapeuten

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (was für eine Beratung???) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Chaos-Truppe (Lustlos oder Unqualifiziert???)) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (außer TERMINPLANUNG!!!) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Leider, leider, leider...
- super Lage (Wälder, Felder, Kloster, netter Ort, Therme, nette Kneipen, sogar eine Disco)
- ordentlich und schön eingerichtet
- sämtliches Personal ist super freundlich
- super Essen & Cafeteria
- viele Angebote (Sport, Freizeit, Entspannung, leider kein TV im Zimmer)
- super Physio-Abteilung (Rückenschule ist eine „Runde Sache“); Herr Lach ist vielleicht ein wenig zu keck...
- Entspannung beim Hrn. Berger ist toll
- etc.

=> Meine therapeutische und ärztliche Betreuung war eine Katastrophe – abgelegt in diversen Schubladen, habe ich 7 Wochen damit verbracht mich dagegen zu wehren, ohne am tatsächlichen Problem arbeiten zu können. OK, nicht ganz, da ich nach 5 Wochen endlich eine neue Therapeutin bekommen habe und bei der musste ich wieder von vorne anfangen.
Ich konnte mich noch nie mit der Diagnose Depressionen so richtig identifizieren, hinzu kam aus der Klinik dann die Diagnose Angst…
====>>>> Ich bin nun 3 Wochen in einer richtig guten privaten Tagesklinik. Dort hat man innerhalb einer Woche mit simplen, aber qualifizierten Tests festgestellt, dass ich seit meiner Kindheit an ADHS leide und die nicht eindeutig klassifizierbaren Depressionen und Ängste eine Folge des ADHS ist. Durch meine Begabungen auf der logisch, analytischen Ebene, habe ich diverse klassische Merkmale kompensiert - was wohl auch durchaus typisch für ADHS sein kann.
Mit den Symptombeschreibungen kann ich mich 100% identifizieren und mein Leben + Probleme wurden mir überdeutlich. Neben der großen Erleichterung, nehme ich nun seit 2 Wochen Concerta (Retalin) und bin jetzt schon auf dem Weg der Besserung.

Ich bin total enttäuscht über meine 7 Wochen am schönen Moos. Ich habe mich zwar ganz gut erholt, aber ich finde es peinlich, dass keiner der Therapeuten und Ärzte auf diese Diagnose gekommen ist, obwohl viele Anzeichen dafür sprachen und ich erwähnte, dass ich als Kinder vermutlich hyperaktiv war. Mein Eindruck war, dass alles nur sehr halbherzig durchgeführt wurde, es wurden sich kaum abgesprochen, es hat sich keiner so richtig mit mir befaßt bzw. mich nicht ernst genommen und man war nur auf einfache Diagnosen eingestellt. Konkrete Beispiele würden diese Seite sprengen.
Eigentlich wollte ich mich bei der BfA beschweren, aber auf Rache habe ich z.Z. keine große Lust. Und man munkelt, dass es auch gute Ärzte und Therapeuten dort gibt;-)))

PS: Die arme Terminplanung ist total überfordert – Machen Sie endlich was dagegen - mein Angebot, dass ich die Planung optimiere, steht.

3 Kommentare

Kommentar von Catharina  am 18.02.2009
hallo,
du schreibst von den zimmern..??
kannst du mir bitte durchgeben , wie die zimmer ausgestattet sind?? oder..ob ich etwas bei der anmeldung beachten muss. ich fahre anfang märz mit meiner 5 jährigen tochter in die klinik.
danke vorab..und lg c

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Moosi08  am 03.03.2009
Ich war 2008 für 6 Wochen in der Klinik und bin dort sehr zufrieden gewesen. Ich muss allen recht geben, die hier von falschen Diagnosen berichten.
Sämtliche Kurkliniken und psychosomatischen Akutkliniken sind nur unzureichend in der Lage eine korrekte Diagnose zu stellen. Dafür ist sowohl die Aufenthaltsdauer zu kurz als auch die einzeltherapeutische Begleitung zu gering.
Man sollte in allen Kliniken mt einer gesicherten Diagnose auftauchen. Deshalb empfiehlt es sich vorher schon eine Einzeltherapie zu machen und sich einen guten Psychiater/in zu suchen.
Das erhöht die Chancen auf richtige Behandlung ennorm.
Kommentar von Angie65  am 03.03.2009
Hallo Catharina!
Um Deine Frage nach den Zimmern zu beantworten: es gibt unterschiedliche ... In manchen ist der Kinderbereich durch eine Schiebetür abgetrennt, in manchen durch einen dunkelblauen Vorhang. Manche Zimmer haben Schreibtisch drin, andere wieder nicht, manche sind geräumig, andere etwas kleiner. ABER: In jedem Zimmer ist ein Fernseher auf der Familienstation. Und nicht die Zimmer allein (wie zuhause ist es nirgendwo), sondern die Therapien und der Rest sollten entscheidend sein ;-)
Ich war dort knapp 10 Wochen und habe definitiv nichts zu meckern.
Gute Besserung, Angie (ehemals F1 Zi.316)

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


nie wieder diese Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
keindepp berichtet als Patient  14.05.2007

Pro:

meine Therapeutin

Kontra:

die Ärztr

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

manchmal hat man das Gefühl das die Küche sparen muss und je nach finanzieller Lage kocht.
Schwewstern teilweise sehr unfreundlich, Therapien fallen ersatzlos aus. Terminplanung muss dringend verbessert werden
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Bewertung Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Kunde berichtet als Patient  11.11.2006

Pro:

schöne gelegen

Kontra:

wenig ärzte und betreuung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (fehlender oberarzt etc) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

wenig ärzte: kaum phychologische betreuung; scheint im starken wandel zu sein; viele türkische patientien und ärzte mit erheblichen sprachproblemen

2 Kommentare

Kommentar von woho  am 04.02.2007
und was ist daran so schlimm, dass in der Klinik türkische Patient Ärzte sind? Wenn du Probleme damit hast, bleib in deiner Wohnung.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Anna65  am 12.05.2009
Nicht gleich so aggressiv! Die Bedenken können verständlich sein, wenn keiner mehr Deutsch spricht und man Probleme hat "Verbündete" zu finden. Wenn der Arzt auch noch Sprachschwierigkeiten aufweist, dann ist man dort auch noch "unverstanden". ...und wer hier einfach jemanden "nach Hause schickt", der sollte ".vor seiner eigenen Türe mal nachschauen!!! Nichts für ungut! Gruß Anna

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Therapeuten und Erzieher Klinischer Fachbereich:  Kind/Jugend-Psych.
 neuhaus berichtet als Patient  26.04.2013

Pro:

Therapeutin, Kinder und Jugend Psychotherapeutin

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Mutter-Kind Behandlungspläne nicht übereinstimmend.) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2013

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Anpssungsschrierigkeiten

Erfahrungsbericht:

Hallo, ware mit meiner Mutter 6 Wochen in Bad Saulgau.
Die Erzieher im Pädagogischen Zentrum waren wirklich nett.
Meine Therapeutin war einfach nur Spitze !!! Das Essen war im allgemeinen lecker. Die Umkleidekabinen beim Schwimmbad sind einfach richtig dreckig und ecklig. Die Freizeitaktivitäten sind für Kinder relativ wenig. Die Aktionen in der PäZ-Gruppe sind auch sehr abwechslungsreich. Toll! Basisgruppen und Gruppentherapien waren auch richtig o.k.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kind/Jugend-Psych bei MedizInfo®


Gute Therapeuten Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 neuhaus berichtet als Patient  26.04.2013

Pro:

Therapeuten, Kinderpsychiaterin

Kontra:

Allgemeinärzte

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Therapieplanung, Reception) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2013

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Anpassungsschwierigkeiten

Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen, ich war für 6 Wochen mit meiner 10jährigen Tochter in Bad Saulgau. Die Therapeuten waren sehr gut. Die Ärzte weniger:ich wurde 4 Wo bevor ich in Reha ging vom Lungenfacharzt mit Kortisonsprays für NAse und Lunge eingestellt, meine Bezugsärztin in Reha meinte ich soll weglassen , da ich sonst zu hohen Zucker bekomme. Habs tatsächlich gemacht, jetzt gehts mir beschissen!!!Ja, Já, wenn Reha-ärzte mehr wissen wollen als Lungenfachärzte !!!
Und mein Langzeitzuckerspiegel ist nämlich total i.O. unter der Einnahme von Kortisonsprays!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


War recht zufrieden Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Bremmse berichtet als Patient  14.04.2013

Pro:

Nette Schwestern

Kontra:

Zu wenig einzelgespräche

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Depressionen

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 11.01.2012 für fünf wegen DepressionenWochen dort. Schönes Zimmer und sauber, nettes Personal, super gute Therapeutin, essen war klasse hat sich erst ab der fünften Woche wiederholt, behandlungs Angebot zu wenig, absolut strenge ausgeh zeiten am Wochenende, BAD Saulgau ein sehr schönes Städtchen und die Therme ist nur zu empfehlen! Im großen und ganzen war es gut.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


meine 6 Wochen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 polli12 berichtet als Patient  25.08.2012

Pro:

Wunderschöne Natur

Kontra:

Meine Medikamente sind verschwunden

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Depression

Erfahrungsbericht:

Die Lage der Klinik ist hervorragend.Die Teppichböden nur ekelig,aber es wir alles erneuert.Das Essen ist bis auf das Abendbuffett sehr gut.Das Service,Küchen-u.Reinigungspersonal total nett.Manche jungen Mitarbeiterinnen denken sie seien was Besseres und sind sehr arrogant.Mit Ärztin und Therapeutin hatte ich sehr viel Glück.
Was sehr störend war;Es waren zu der Zeit wo ich dort war sehr viele Kinder und für die fühlte sich am Abend keiner zuständig.Die trampelten und schrieen teilweise bis 22Uhr durch die Häuser.Meines Erachtens ist es ungünstig Kinder und Patienten mit Depressionen so nahe beieinander unterzubringen.
Im Grossen und Ganzen war ich zufrieden.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


immer wieder gerne.... Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 sigrid66 berichtet als Patient  29.07.2012

Pro:

alles

Kontra:

ausser somatischer Bereich

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

chron. Schmerzsyndrom

Erfahrungsbericht:

Ich war von März bis Mai 2012 in Bad Saulgau. Insgesamt waren meine Erfahrungen dort sehr gut und hilfreich. Das Personal extrem freundlich, die Klinik sauber und das Essen hervorragend.
Ich verstehe die Menschen nicht, die alles nur negativ sehen, wichtig ist, sich selber einzubringen, nicht alles abzublocken und auch was zuzulassen. Trotzdem ich nicht alles erreicht habe, was ich mir gewünscht habe (wobei jeder, der in psychosomatischer Behandlung ist, wissen sollte, dass nach ein paar Wochen nicht alles perfekt sein kann), ich weiß, was ich zu tun habe und wie der Weg weitergeht.
Zu wünschen läßt leider der orthopädische Bereich, KG oder ähnliches ist nur schwer zu kriegen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Service super nett Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 lovegay7 berichtet als Patient  13.06.2012

Pro:

freundliches Personal /Reinigungs/Service..........super nett

Kontra:

Verwaltung müßte ausgetauscht werden

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Personal sehr sehr freundlich, die Verwaltung selbst müssen noch sehr viel lernen.Den Umgang mit Patienten merkt man die Hyrachi..Der Verwaltungsleiter sehr Arrogant sowie noch einen Männlichen Mitarbeiter..Man wird behandelt wie ein kleines Kind...
Die gesammte Verwaltung müßte ausgetauscht werden. Die Zimmer müßten dringend Renoviert werden der Teppichboden seit zig Jahren nicht erneuert.Achtung Fußpilz
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Meisenburg Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 BellaEr6n berichtet als Patient  22.05.2012

Pro:

Essen,Sauberkeit,Freundlichkeit,Bestimmte Therapeutin

Kontra:

Bürokratie,somatischer Arzt

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War 2012 zur Reha hier.Als positiv kann ich werte ich auf jeden Fall die Freundlichkeit der Mitarbeiter,ob Küche,Reinigung,Physio's,Sporttherapeuten,Psychologen,kann ich nix sagen!Besonders hervorheben muß ich auf jeden Fall meine Therapeutin von der Traumagruppe!Ich darf ja keine Namen nennen,aber Frau Storz muß echt erwähnt werden!!!Was diese Frau dort in der Klinik leistet,ist unübertrefflich!Ganz tolle,einfühlsame und vor allem fähige Therapeutin!Hat mir sehr viel gegeben.Was ich als negativ bewerten muß,ist die Handhabe mit Verlängerungen!Mir wurde von Seiten meines Therapeuten gleich beim Erstgespräch empfohlen,darüber nachzudenken,bei der Vielzahl von Baustellen die ich habe.Letztenendes gab es dann ein hin und her,erst ja,dann nein und am Ende doch ja!Auf so ein Streß hätte ich gern verzichtet!Mir wurde auch eine weitere Verlängerung empfohlen,dürfte kein Problem sein bei meinen Diagnosen...hab mich dann aufs bleiben eingerichtet um dann am letzten Tag zu erfahren,das doch wieder kein Zimmer frei ist!So ein hin und her ist für einen Patienten doch echt Gift!Ich bin dann abgereist,mit dem Gefühl,als hätte ich abgebrochen!Hänge jetzt ziemlich in der Luft,da ich auch eine neue Medikation dort zum Ende hin begonnen habe und jetzt Nebenwirkungen habe,die ich nicht möchte!Wäre gern länger geblieben,da ich jetzt(nach 6Wochen) das Gefühl hatte,es bewegt sich was bei mir!Noch eine Frage,die mir keiner beantworten konnte,warum muß man im Vorfeld 35 Seiten mit Fragen zu meiner Person beantworten,wenn dort NULL drauf eingegangen wird?Kann man sich sparen!!!

Kommentare

Kommentar von mama_allein  am 22.05.2012
Ich fahre jetzt bald in die Klinik und habe diesen Fragebogen jetzt auch ausgefüllt. mal abwarten was mich erwartet
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Positive Erfahrung Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Platane12 berichtet als Patient  21.03.2012

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mir hat der Aufenthalt in der Klinik sehr viel gebracht. Ich hatte sehr gute Therapeuten und eine sehr gute Betreuung. Aus den verschiedenen Angeboten von Therapien und Methoden habe ich die, für mich anwendbaren und relevanten, mit nach Hause nehmen und in meinen Alltag einbauen können. Die Therapieplanung ist häufig sehr schematisch. Deshalb sollte man selbst ein Auge darauf haben.
Der Aufenthalt wurde auch durch die freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeiter/innen (z.B. Speisesaal, Cafeteria, Reinigung) sehr angenehm. Das Essen war gut und es wird versucht auf alle individuellen Belange einzugehen.
Die Ausstattung der Klinik (Sportbereich) ist etwas veraltet.
Insgesamt kann ich meinen Aufenthalt und meine Erfahrungen in der Klinik am schönen Moos nur positiv bewerten!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


gute zeit! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 knallfrosch berichtet als Patient  14.10.2011

Pro:

sehr guter gruppentherapeut!

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

hallo
ich war august/september 2011 patient...
für mich war der rehaaufenthalt in ordnung. die erste woche ist sehr hart, was aber nix mit den behandlungen zu tun hat, sondern einfach die umstellung auf das neue etwas schwierig ist.
ich kann für mich sagen, das ich einiges über meine krankheit gelernt habe und somit doch auch im alltag damit besser umgehen kann. heilung kann man in so kurzer zeit nicht erwarten....aber ich habe viele nette menschen kennen gelernt und erinnere mich trotz heimweh gerne an die zeit zurück.
die zimmer sind sehr geräumig...und haben auch schon einiges hinter sich, aber trotzdem kann man sich wohlfühlen.
essen super!!!
und auch das pflege und reinigungspersonal immer freundlich und hatten ein offenes ohr.
klar es ist wenig einzeltherapie und die gruppensitzungen sind nicht jedermanns sache, aber eigentlich machen sie im nachhinein schon sinn....schon das zuhören bringt einen weiter.
die therapieplanung ist manchmal etwas anstrengend aber zu bewältigen.
manchmal muss man auch einfach mal über was hinweg sehen können....

wenn ich nochmal in reha gehen sollte, würde ich ganz bestimmt wieder in diese klinik gehen...
ich hatte auch grossen glück einen sehr fähigen gruppentherapeuten zu haben, der mich wirklich ein grosses stück weiter gebracht hat...den vermisse ich hier sehr!

es gibt immer dinge über die man meckern kann, aber ich bin nie angeeckt und wünsche wurden im rahmen des möglichen gerne erfüllt.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Im allgemeinen eine gute Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Bebii_Ilyas berichtet als Patient  01.09.2011

Pro:

Kinderland, Essen

Kontra:

Therapieplanung

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Juli/August 2011 in der Klinik für vier Wochen. Ansich ist die Klinik gut, aber man darf keine Heilung oder Wunder erwarten. Es ist meiner Meinung nach für viele ein, manchmal sogar kostenloser, Vollpensionsurlaub. Erholen kann man sich dort ganz bestimmt, wenn man mit der Therapie nach Beendigung der Kur ambulant weiter macht. In der Klinik werden viele Gruppensitzungen gehalten, 3x wöchentlich. Ein Einzelgespräch gibt es nur 1x wöchentlich für ca. 30 Minuten. Das Essen war bis auf 2-3 Ausnahmen super. Das Reinigungs- und Küchenpersonal war immer freundlich und hilfsbereit. Mein negatives Erlebnis war, dass ich gerne meinen Aufenthalt verlängern wollte und es für irgendwen in dieser Klinik zu viel war den Zettel dafür in das richtige Postfach zu legen. Was ich sehr unprofessionel fand. Auch wurden mir öfters Therapien verschrieben, zu Zeiten, wo mein Sohn gar nicht mehr im Kinderland war, also nach 17 Uhr. Die Klinik ist auf den ersten Blick groß, aber wenn man einige Wochen dort verbringt, dann kommt sie einem nicht mehr so groß vor. Das Kinderland, wo mein Sohn (2 Jahre alt) war, hat seine Aufgabe auch super gemacht. Die Erzieher dort haben viel Geduld mit den ganz Kleinen. Es gibt relativ viele Menschen mit Migrationshintergrund in dieser Klinik, die meistens in ihren Grüppchen bleiben. In jedem Bereich gibt es immer wieder jemanden, der außer deutsch noch eine andere Sprache spricht. Z.B. beim Küchenpersonal, bei den Ärzten, Therapeuten.

3 Kommentare

Kommentar von IamWhatIam  am 03.09.2011
Konnte der Behandlungstermin dann verschoben werden in eine Zeit in der das Kinderland noch betreut?

Ich selbst gehe in 4 Wochen hin mit zwei Kndern (3+5).

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Lizzy81  am 04.09.2011
Hallo,
für den Fall, dass die Behandlungen außerhalb der Betreuungszeit liegt gibt es eine Auffanggruppe die man Mittags oder halt nach 17h nutzen kann. :)

Lg Lizzy
Kommentar von Bebii_Ilyas  am 12.09.2011
Ja es gibt diese Auffanggruppen, aber ich hab es nicht eingesehen, dass mein zwei Jähriger Sohn noch länger als von 8-12 und von 14-17 Uhr im Kinderland bleiben sollte.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Super Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 xyz10 berichtet als Patient  18.02.2011

Pro:

Kompetenz von Ärzten und Pflege/ Kinderland

Kontra:

Verwaltungsabläufe teilweise

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Herbst 2009 mit meiner jüngsten Tochter in der Klinik am schönen Moos. Und ich muss sagen, es war die beste Klinikerfahrung, die ich jemals gemacht habe. Und dazu muss ich sagen, ich war schon in einigen Kliniken, auch schon mit Kind.

Das Kinderland ist wirklich toll. Meine Tochter hat sich da angenommen und aufgehoben gefühlt, was mir als Mutter ein gutes Gefühl gegeben hat und ich mich somit auch auf mich konzentrieren konnte.

Mein Therapeut war einfach nur super. Er ist voll und ganz Mensch geblieben und ist aber kein Mensch, der alles im Weichspülgang nur benennt.

Ich wollte keinen Therapeuten, der mir den Kopf tätchelt oder sonst irgendwelche Dinge. Ich komme mit Ironie sehr gut klar und auch Sarkasmus ist mir nicht fremd. Nachdem zwischen dem Therapeuten und mir die Fronten geklärt waren, war es ein wirklich angenehmes und vorallem weiterbringendes Arbeiten. Und das erwarte ich von mir und von einer Klinik.

Klar, wenn man meckern will, dann findet man immer etwas. Ein zu kleines Schwimmbad. Essen, welches einem nicht schmeckt etc. Größere Zimmer, ruhigere Gänge.

Aber es liegt doch immer an einem selbst, was man erreichen will und auf was man wert legt. Ich muss sagen, ich bin ein verwöhnter Esser. Und durch meine LEbensmittelunverträglichkeiten muss ich eben auch in Kliniken immer gesondert bekocht werden und dies ist nicht selbstverständlich. Und es hat meistens geschmeckt. Und um ehrlich zu sein, habe ich zu Hause auch schon Essen verwürzt. Sind alles nur Menschen.

Und genau dies fand ich sehr beeindruckend in diesem Haus, es waren viele sehr bemüht und freundlich. Was ich leider von vielen anderen Kliniken nicht behaupten kann.

Mein Fazit, ich würde sofort wieder hinfahren, was ich auch anstrebe. Denn in keiner anderen Klinik, sei es eine Fachklinik für Trauma etc. wurde mir so geholfen wie in dieser Klinik.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


viel Positives aber auch etwas kritisch Klinischer Fachbereich:  Kind/Jugend-Psych.
 alexa69 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  15.12.2010

Pro:

Freundlichkeit und Kompetenz

Kontra:

Ausfall mancher Therapieen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mein 8-jähriger Sohn war als RehaKind für fast 4 Wochen in der Klink und ich als Begleitperson und Mutter dabei.
Wir hatten ein großzügiges Zimmer mit TV und kl. Kühlschrank -zweckmäßig eingerichtet - doch der Teppichboden und alle weiteren Textilien waren schon ziemlich verbraucht.
Famillien sind gesondert von den übrigen Patienten in einem getrennten Gebäude untergebracht auch der Speisesaal ist für Kinder ausgestattet im Gegensatz zu dem im Haupthaus.
Im Nachhineingesehen muß ich feststellen, dass 3 oder 4 Wochen zu wenig sind da die erste Woche mit Kennenlernen, Einleben, Fragebögen ausfüllen, Krankheit (wir bekamen gleich am 3.Tag einen Darmvirus) und Therapeutenausfälle vorbeigeht und erst in der 2. Woche es mit den Therapien losgehen kann.
Das Kinderland ist super. Sehr kompetentes und engagiertes Personal. Ich hatte meinen Sohn noch nie mit so einem guten Gefühl in Fremdbetreuung gegeben.
Er fühlte sich sehr wohl und das Prinzip "mit Stärken arbeiten" wirkte sehr gut bei ihm. Das Essen war leider nicht nach seinem Geschmack. Da dieses von einer externen Küche geliefert wird liegt es halt doch schon etwas länger in den Warmhalteboxen. Das Personal ist allerdings sehr bemüht und versucht allen Wünschen und Kritiken gerecht zu werden. Es wurde Untergewicht diagnostiziert (war aber nicht der Grund unseres Aufenthaltes) und verließen die Klink mit noch weniger Gewicht.
Konstruktive Kritik wurde in allen Bereichen sehr ernst genommen.

Ich war wohl die einzige "Begleitmutter" und gehörte dadurch einfach "nicht so dazu".
Wichtig ist, dass man selbst aktiv ist und sich um seine Anliegen kümmert.
Das Personal ist durchgängig sehr freundlich. Die meisten arbeiten mit Überzeugung und sehr motiviert.

Wie schon in anderen Bewertungen geschrieben ist ein Schwerpunkt der Klinik die Behandlung von Türken. Diese sondern sich von den übrigen Patienten ab, sprechen ihre Muttersprache und "belagern" die wenigen Aufenthaltsräume und Sofa´s.
In der Cafeteria ist ein äußerst unangenehmer Geruch den aber wohl nicht alle so empfunden haben.

Unserem Sohn hat der Aufenthalt sehr gut getan auch wenn die Probleme in der Schule nach wie vor vorhanden sind.
Gerne würden wir einen Aufenthalt in der Klinik am schönen Moss wiederholen und ich bedanke mich bei allen di
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kind/Jugend-Psych bei MedizInfo®


Schöne Klinik mit Einschränkungen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Hessin69 berichtet als Patient  08.10.2010

Pro:

Sport und Mitarbeiter und Zimmer

Kontra:

Gruppengespräche

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Mitarbeiter sind alle super freundlich.
Meine Therapeutin passte wohl nicht wirklich zu mir, ich hätte wechseln sollen.
Einzelgespräche sind nur 25 Min. lang, es wird mehr wert auf Gruppengespräche gelegt. Die Gruppen sind leider recht groß ca. 12 Personen und ständiger Wechsel. Das lag mir nicht.
Sport ist super und auch alle anderen Angebote.
Alles in allem eine gute Klinik wenn man mit Gruppengesprächen gut klar kommt.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Vorsicht!!!! wenn es um Rente geht Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 51245Edeltraud berichtet als Patient  03.06.2010

Pro:

z.T. ausgezeichnete Therapeuten

Kontra:

Die leitenden Ärzte sind intrigant und falsch wozu z. T. auch das übrige Fußvolk angehalten wird

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (In den Gesamtabläufen der Klinik) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (in den individuellen , unter der ärztlichen Scheweigepflicht geführten Beratungen) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (wie oben) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (okey!!!) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2001

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik darf man alles, nur nicht wirklich krank sein.

Schon gar nicht erwarten, daß eine eventuelle erwerbsminderung festgestellt wird.

Wenn ich nicht durch wohlwohlende Therapeuten mitgeteilt
bekommen hätte, daß an die ehemalige Bundesversicherungs-abteilung gemeldet, worden war, daß ich eine Erwerbsminderungsrente beantragen könnte, hätte ich wahrscheinlich die notwendigen Schritte nie unternommen.

Es wurde auch krampfhaft versucht, zu verhindern, daß ich Ordnungsgerecht einen Arztbericht für meinen Hausarzt anfordere.
Seit Nov. 2001 beziehe ich Rente wegen Erwerbsminderung,
ab Dez. 2010 erhalte ich Altersrente.
Seit 2001 bin ich in psychotherapeutischer Behandlung und
meine Traumas habe ich aufgearbeitet. Keine Depressionen mehr!

4 Kommentare

Kommentar von Rhodos13  am 03.06.2010
Hallo und guten Abend!
Kannst du das bitte ein bischen ausführlicher beschreiben, da ich beabsichtige, mit meinem Sohn in genau dieser Klinik eine Reha zu machen.
Ist dein Aufenthalt dort schon neun Jahre her?
Vielleicht hat sich in dieser Zeit ja auch viel geändert?!?!?
Danke für deine evtl. erneute Stellungnahme.
Liebe Grüße

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von 51245Edeltraud  am 04.06.2010
Hallo Rhodos genieße Deine Reha mit deinem Sohn.
Erwarte keine Wunder.
Ich mußte einfach mal meinen immer noch angestauten Frust loswerden.
Es hat sich sicher einiges auch zum Positiven geändert.
Herzliche Grüße
Kommentar von Angie65  am 21.06.2010
... möchte dazu kurz was sagen. Ich war ja auch fast 3 Monate dort und mich wundert es NICHT dass die Klinik sehr vorsichtig ist mit ihren Feststellungen auf Erwerbsminderung. Ich habe dort einige Patienten erlebt, die nur auf Rente aus waren und zB bei den Belastungserprobungen mit ihren Handys unterm Tisch beschäftigt waren, um JA NICHT ZU VIELE Aufgaben am PC zu lösen. Patienten, die alles taten nur damit sie EU-Rentner werden können und um nicht mehr arbeiten zu müssen - zB fällt mir da eine Patientin ein ... mit Sozialphobie und großer Angst vor Menschengruppen - in der Disco feiern konnte sie komischerweise uneingeschränkt.

Und dass die da GENAUESTENS hinschauen wundert mich daher nicht.
Schlimm ist es natürlich, wenn man wegen "solcher" Patienten dann selbst zur Betroffenen wird ...

Alles Gute für Dich!
Kommentar von Mary-Lou  am 23.06.2010
Hallo Edeltraud, bei mir steht der Aufenhalt dort im Oktober an. Ich habe sehr persönliche Fragen an Dich und würde mich freuen, wenn Du dich mal unter meiner email-adresse marlies.teriete@web.de meldest. Lieben Dank im Voraus!

Bis dahin eine gute Zeit!

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Zu wenig Betreuung wegen zu wenig Personal? Klinischer Fachbereich:  Frauen
Resa berichtet als Patient  08.05.2010

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,

hier- noch- kein Erfahrungsbericht, da ich erst Ende Juni dort einen Platz erhalten habe.
Die u.g. Kritiken haben mich jedoch ein wenig "verschreckt", da sie ja sehr gemischt und z.T. doch sehr negativ...Wenn es dort wirklich so einen Engpass an Personal gibt, man seine Termine nicht machen kann, da es zu wenig Angstellte gibt, die die Menge an Patienten betreuen können, dann mache ich mir doch schon im Vorfeld etwas Gedanken um meine Gesundheit und ob ich dann auch wirklich "gesünder" wieder die Heimreise antreten kann. Denn immerhin werde ich dort 6 Wochen sein, falle bei der Arbeit aus. Wenn ich dann in den sechs Wochen nur Ärger habe statt medizinisch-psychologische Betreuung, dann weiß ich nciht, ob ich das Risiko eingehen soll, dass mein AG sich in der Zwischenzeit wegen meines langen Ausfalls ggf. jemand anderen sucht....
Ok, ein vorweggenommenes Horroszenario, das hier nicht hin gehört. Aber ich mache mir doch Gedanken, ob hier das Wohl des Patienten im Vordergrund steht....

Unabhängig davon würde ich mich freuen, vielleicht im Vorfeld ein paar Kontakte zu Mitpatienten knüpfen zu können, die ebenfalls Ende Juni dort sein werden.

Meine Adresse lautet: resa74@web.de

Beste Grüße
Stefanie
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


Super Erfahrung Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 SabrinaE berichtet als Patient  26.04.2010

Pro:

Das Sport - Angebot fand ich super Klasse ;-)

Kontra:

leider zu wenig Kinderspiel möglichkeinten ;-(

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Wochen mit meiner Tochter in dieser Reha gewesen, ich muss dazu sagen die ersten 2 Wochen waren für mich persönlich sehr anstrengt, da man so viele neue eindrücke bekommt und natürlich man ist nicht in sein gewohnten umfeld. Ich bin seit 4 Wochen wieder zuhause und muss sagen, dass es mir sehr gut getan hat und ich kann diese Klink nur weiter empfehlen.
Die Therapie hat mir sehr gut getan. Die Therapeuten und das gesamte Personal war immer sehr freundlich.

3 Kommentare

Kommentar von Insa  am 29.04.2010
Hallo Sabrina,
ich werde Ende Juni in diese Klinik fahren und nehme meine 12-jährige Tochter mit. Wie alt ist denn Deine Tochter? Es wäre schön, wenn Du mir etwas mehr über den Tagesablauf und vieles andere berichten könntest. Meine Email steht bereits bei suminag, etwas weiter unten. Liebe Grüße! Kerstin

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von seelentaumel  am 07.05.2010
Hallo Insa,
auch ich werde ab Mitte/Ende Juni mit meinem 2,5 jährigen Sohnemann dort sein. Bis dahin :-)
Lg Ramona
Kommentar von Insa  am 11.05.2010
Hallo Ramona,
meine Email-Adresse steht unter der Bewertung von "suminag". Wenn Du Lust hast, können wir uns schon vorab per Mail etwas kennen lernen.
Liebe Grüße!
Kerstin

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Klinik super, Pschologin mehr als schlecht Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
mony1211 berichtet als Patient  01.02.2010

Pro:

KLiniklage, Essen, Angebote

Kontra:

Psychotherapie

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Sommer 4 Wochen dort. Schönes Zimmer, leider über einer lauten Tür die von morgens 5 bis abends 22 Uhr knallte, so das ich tagsüber nie ruehn konnte.
Super essen, tolle Freizeit und Sportangeobte.
Das wichtigste, die Psychotherpie sowohl einzeln als auch in der Gruppe bei der Therapeutin war einfach nur schlecht. Die Frau sitzt dort nur ihre Stunden ab und ist fachlich unter aller Kanone. Leider konnte ich nicht wechseln.
So kam ich zwar erholt nach Hause, aber an meinen Problemen hatte sich nichts geändert.
Gestalttherapie und Sporttherpien waren hingegen super von engagierten kompeteten Leuten, nicht zu vergessen Idogo, auch eine ganz tolle Lehrererin!!!!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
REHA MIT KIND
 
Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Anna65 berichtet als Patient  26.05.2009

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (weiß nicht)

Qualität der Beratung:

zufrieden (weiß nicht)

medizinische Behandlung:

zufrieden (weiß nicht)

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (weiß nicht)

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo, ich werde die Klinik demnächst mit meinem 7 jährigen Sohn (Begleitkind) besuchen. Leider gibt es bis jetzt keinen Erfahrungsbericht MIT BEGLEITKINDERN. Ich würde mich freuen, wenn mir jemand seine Erfahrung mit Kind in dieser Klinik mitteilt! Vielen Dank im Voraus! Gruß A.Leser

2 Kommentare

Kommentar von Angie65  am 15.06.2009
Was genau möchtest Du denn wissen?

Wenn Du mal hier in den Bewertungen stöberst, wirst Du schon reichlich Infos finden!

Ich war mit 2 Begleitkindern da und war mit allem gut zufrieden!

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von aaikon  am 26.06.2009
Hallo, ich war dort auch Patientin mit meinem 6 jährigen Kind als Begleitperson und ich kann nur jeder Mutter davon abraten sich in dieses Haus zu begegben.Mein/Unser Aufenthalt dauerte genau 9 Tage u ich /wir sind Vorzeitig abgereist .Es ist genauso wie es in den anderen Berichten steht z.B. Teppich im Speisesaal ( Kurz vor meiner Ankunft gab es dort Magen Darm Virus)man kann sich also ausmalen wie schön sich Viren/Bazillen verteilen.
Bis man dann weiß wo wie was an Therapien stattfindet ist fast eine Woche um.Es sei sei den sie werden nicht vorher kurzfristig abgesagt aus diversen Gründen.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


weitere Bewertungen anzeigen...