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16348 Bernau Brandenburg Adresse: Brandenburgallee 1, 16348 Bernau |
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Bewertungen für Neurologie (14 Bewertungen)
| Alles gut | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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05.02.2013 |
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Pro:
Zielgenaue Anwendungen
Kontra:
Langeweile am Wochenende
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:
Zu empfehlen. Zielgenauer Therapieplan . Nettes, kompetentes Personal.
| schnell wieder raus hier | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| TCPille berichtet als Angehöriger eines Patienten | 30.07.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:
Mein Schwiegervater wurde nach seinem schweren Schlaganfall im April in die Brandenburgklinik zwecks Reha eingeliefert. Von Anfang an war der Wurm drin, vielleicht ist es ja nur so auf der Neurologischen Abteilung aber was wir dort erlebt haben, sprengt einfach alles. Wir hatten von Anfang an das Gefühl, dass das nur eine Zwischenstation für meinen Schwiegervater auf den Weg in das Pflegeheim sein sollte, da sich um ihn von Anfang an nicht gekümmert wurde. Allein, wenn man die Station im Untergeschoss betritt, kommt einem ein stechender Geruch entgegen, als ob hier nie etwas gereinigt wird. Klar riechen die Räume in einem Krankehnhaus immer etwas mehr, durch die langen Liegenzeiten der Patienten und der schwierigen Hygenie aber in dem jetzigen Krankehaus, in dem mein Schwiegervater liegt, ist der Geruch bei weitem nicht so streng.
Nun aber zur eigentlichen Betreuung:
-keine regelmäßige Physiotherapie
-keine regelmäßige Logopädie
-kein regelmäßiges entblocken des Patienten
-meine Schwiegermutter musste sich zum Teil sogar selbst um das Wechseln der Windel kümmern.
Hinzu kam, dass mein Schwiegervater ein rotes, entzündetes Auge hatte. Hier sagte man uns, dies wäre ein harmlose Bindehautentzündung. Später stellte sich heraus, dass sich mein Schwiegervater mit MRAS angesteckt hatte (multiresistenter Krankenhauskeim). Eigentlich hätte er in Qurantäne kommen müssen aber man brauchte nur einen Mundschutz. Wäre das Auge noch eine Woche unbehandelt geblieben, hätte er vermutlich sein Augenlicht auf diesem Auge verloren.
Wie soll ein Patient so wieder auf die Beine kommen frage ich mich?
Wir haben zum Glück mit Hilfe des MDK der Krankenkassen und einem sehr netten Abteilungsleiter der KKH eine Verlegung meines Schweigervaters nach Grünheide erreicht. Ein himmelweiter Unterschied. Hier wurde sich gleich um ihn intensiv gekümmert.
-Er kann jetzt schon wieder 20 Minuten alleine stehen.
-Er kann schon für 30 Minuten am Tag entblockt werden
-Seine Auge ist wieder gesund.
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| Ambulante Reha hier nicht mehr! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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10.02.2012 |
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Pro:
Schöner, historisch interessanter Standort.
Kontra:
Leerlauf zwischen den Therapien
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einer Meningeom-OP und einer stationären Reha in der Klinik Wolletzsee schloss sich eine ambulante Reha in der Brandenburgklinik an. Froh war ich, dass ich die stationäre Reha nicht auch in Bernau gemacht habe, denn meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Die Bemühungen und das Engagement der Ärzte hielt sich in Grenzen, das Therapieangebot war, in meinem Fall, recht dürftig. Die Klinik ist sehr groß und unpersönlich. Besonders negativ empfand ich die Leerläufe zwischen den einzelnen Therapien, in denen ein Patient ohne Zimmer (eben ambulant) nicht so recht weiß wohin und sich furchtbar langweilt. In anderen Einrichtungen ist das organisatorisch bedeutend besser geregelt und es kommt nicht zu Wartezeiten.
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| Wantlitz - nein,danke. | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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17.01.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war im Frühjahr 2011 nach einem Schlaganfall Patientin in Wantlitz.Der Stationsartzt ist leider "nur" ein Internist, der sich sehr für meine Leberwerte interessierte,die bei 50% aller Menschen erhöht sind. Mit meinem eigentlichen, dem neurologischen Problem schien er überfordert zu sein. Meine Depressionen wurden medikamentös behandelt.- Ist ja billiger als ein Psychologe.Die Physiotherapeuten waren sehr nett. Im Nachhinein habe ich Bodengymnastik vermisst.Ich bin lediglich Treppen hoch und runter zu Spaziergängen gelaufen. Alles in Allem war ich nicht zufrieden und kann diese Reha-Klinik nicht weiter empfehlen.
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| Ich konnte es mir nicht aussuchen, leider | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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06.04.2011 |
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Pro:
freundliches Pflegepersonal
Kontra:
zu wenig Pflegepersonal, ärztliche Schlampereien
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
1te Station war das Haus Havelland für die Intensivschwerstfälle,dort war alles gut bis auf wenig Pflegepersonal was stark unterbesetzt war und das auch die Patienten spürten. Hatte einen Lufttubus (schwerer Motorradunfall mit vielen Brüchen, Hirnschwellung, Lungenriss u.a.) im Hals der in einer Klinik genäht (verschlossen) werden sollte, aber wurde verschlampt, dadurch habe ich jetzt sichtbar viel vernarbtes Gewebe am Hals vorne, ist ein Armutszeugniss. Station 2 war das Haus Berlin für Fortgeschrittene, dort war etwas mehr Personal, aber man (ich zumindest) brauchte es weniger als im Haus Havelland. Die Ärzte waren okay. Endstation Haus Brandenburg, der Tag fing um 8 schon mit Therapien an was für einen doch schwachen Patienten wie mir (innere Kopfverletzungen) eine starke Belastung waren, hätte mehr Ruhe früh gebraucht. Die Therapien waren mittelmäßig, hatte einiges was wirklich sinnlos war, auch die Ärzte waren nicht super. Alles wurde schnell abgehandelt und immer auf Verlängerung gedrängt. Die Beratungen ihrerseits waren teils schlecht. Die Klinik selbst liegt zwar schön ruhig in der Natur, aber worauf es ankommt ist starker Aufholungsbedarf. Wichtig wäre mehr Pflegepersonal, Angebote für Freizeitaktivitäten und situationsangebrachte Therapien.
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| Sehr freundliches und hilfsbereites Personal | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| exlex berichtet als Angehöriger eines Patienten | 14.03.2011 |
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Pro:
Sehr gute medizinische betreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Anreise mit dem Auto ist gut , aber die Parkmöglichkeiten sind
sehr schwierig . Wenn man einen Besuch machen möchte ist man
von der Klinik gezwungen entweder einen sehr weiten Fussweg
zu machen oder nur eine Stunde zu bleiben oder sehr hohe
Parkgebühren zu zahlen ( 10 € pro Stunde ) . Das laufen fällt mir
sehr schwer und ich habe auf so manchen Besuch bei meiner Frau
verzichtet .
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| Haben auch manche Ärtzte ihren Doktor gekauft? | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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26.02.2011 |
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Pro:
Völlig Inkompetenz der Ärzte
Kontra:
Liebevolle Pflege der Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Das nur wegen der Schwestern)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Man wurde für dumm verkauft)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Vertrauen in die Götter in weiß völlig dahin)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010/2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater lag nach einer Kopf-OP in der Brandenburg Klinik auf der Frührea- Station N7.
Am 16. Januar 2011 fanden wir meinen Vater in einer guten Verfassung vor und freuten uns über seine Fortschritte.
Als wir am 19. Januar 2011, also 3 Tage später, ihn besuchten, trauten wir unseren Augen nicht. Wir fanden ihn völlig aufgedeckt, aphatisch und nicht ansprechbar vor.
Nach Alarmierung der Schwestern und Ärzte sagte man uns, dass sich der Zustand meines Vaters schon in der Nacht verschlechtert hatte und sie die Ursache trotz Blut- und Urinabnahme noch nicht finden konnten. Am Abend vorher wurde seine Nahrung umgestellt, da fiel noch niemandem ein, dass er Diabetiker ist.
Bevor der Oberarzt eintraf, versuchte eine Schwester dann doch schon den Blutzuckerspiegel zu messen. Dieser war nach drei Geräten und etwa 15 Stäbchen nicht messbar.
Nach einer Weile offenbarte man uns wortwörtlich:„ Ihr Vater hat zu wenig Wasser an Bord und er ist uns wohl etwas ausgetrocknet.“ Auf unsere Frage hin, ob er noch nicht richtig eingestellt wurde, bekamen wir als Antwort und auch hier zitiere ich wörtlich:„ Noch nicht optimal, aber das wird schon.“
Ich frage mich wie es möglich ist, nach 6 Wochen Frühreaaufenthalt, dass sein Diabetes noch nicht richtig eingestellt ist.
Am nächsten Tag verlangte meine Mutter den Oberarzt zu sprechen. Er entschuldigte sich für sein Verhalten und gab zu, dass der Diabetes meines Vaters nicht beachtet wurde. Man schob sich gegenseitig die Unachtsamkeit zu, obwohl ich es an Hand des von meiner Mutter persönlich ausgefüllten Aufnahmebogens und auch vom Helius Klinikum bekundet war beweisen konnte, das beim Lesen der Krankenakte dies hätte nicht passieren dürfen. Er wurde während des gesamten Aufenthalts weder gespritzt noch wurde der Blutzucker gemessen geschweige überwacht.
4 Wochen später fiel dann mein Vater bei der Physo um und musste ins Leben zurück geholt werden. Übersah man da auch seine Herzkrankheit? Diese Klinik sollte jeder meiden,der gesund werden will!
2 Kommentare
Kommentar von aldikaram 14.03.2011
Mein Vater, ebenfalls Stat. N7, wurde ohne mein Wissen Schlafmittel verabreicht. Ich wunderte mich über Wochen, dass sein Zustand schlechter wurde, bzw. die s.g. "Reha" keinen Erfolg brachte. Nachdem ich das mit den Schlafmitteln erfahren habe, verbot ich den Ärzten, ihn welche zu geben. Nun wird er bald als "austherapiert" nach Hause entlassen. Fazit: 10 Wochen Reha, davon 8 Wochen schläfrig gehalten. Leicht verdientes Geld für die Klinik, große Ausgabe für die Krankenkasse, kein Nutzen für den Patienten. Zum Gesund werden empfehle ich eine andere Klinik.
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Kommentar von aldikaram 10.04.2011
Nun ist mein Vater als Pflegefall im Pflegeheim. Das Pflegeheim war hellauf begeistert, dass er aus dieser "Super" Klinik mit Clostridium difficile und MRSA entlassen wurde. Sie hatten es auch nicht nötig, dies mitzuteilen. Ich kann zusehen, wie er aufgrund seiner Durchfälle zusehends schwächer wird. Die Beratung für Angehörige findet in der Brandenburgklinik so gut wie gar nicht statt. Aber sieben Tage nach Rechnungseingang der Zuzahlung folgte schon die erste Mahnung. Geldgierig?
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| Sehr schlüssiges und erfolgreiches Therapiekonzept | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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05.09.2010 |
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Pro:
Die eigentliche Therapie
Kontra:
Am ehesten das angebotene Freizeitangebot
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr schlüssiges Therapiekonzept mit gutem Erfolg, engagierte und freundliche Therapeuten/Therapeutinnen bes. in der Logopädie (Frau Woywod) und Ergotherapie (Fr. Klemke, Fr. Förster und Fr. Schmied). Individuelle Therapieanpassung erfolgt nach Rücksprache. Sehr gute ärztliche Betreuung. Prima Unterbrigung, gute landschaftliche Lage, gutes Essen. Die Angabe unter "Kontra" ist relativ, da gute Möglichkeit besteht, selbst initiativ und aktiv zu werden; ich habe das Freizeitangebot der Klinik deshalb nicht sonderlich beachtet.
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| Ein wenig Glück braucht man dort. | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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21.07.2010 |
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Pro:
sehr schöne und ruhige Lage, Ärzte und Therapeuten sind hervorragend
Kontra:
Zimmer im Haus Barnim zum Teil sehr renovierungsbedürftig
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Mir kam es darauf an geholfen zu werden. Alles andere war für mich nebensächlich)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (hervorragend)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Die Ärzte waren sehr einfühlsam aber trotzdem sehr energisch wenn nötig.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Änderungen des Therapieplanes erfolgten rechtzeitig)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hervorragende Therapeuten, sehr saubere und gut ausgestattete Therapieräume. Ich war im Haus Barnim untergebracht, leider war mein Zimmer und Bad nicht sehr sauber, was aber an der Putzfrau lag. Mitpatienten hatten saubere Zimmer. Mein Zimmer war aber auch sehr renovierungsbedürftig. Nach mehrmaliger Beschwerde wurde besser gereinigt und wegen der Renovierungsbedürftigkeit bot man mir ein anderes Zimmer an, was ich aber ablehnte, weil ich dann in ein Gästezimmer außerhalb untergebracht werden sollte.
Die Therapien sind nach 3 Tagen zur Eingewöhnung sehr intensiv waren aber erfolgreich.
Zusammen fassend möchte ich sagen eine sehr gute Klinik, sehr gute Ärzte und Therapeuten mit dem Zimmer muss man halt Glück haben. Ich würde immer wieder dort hin gehen.
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| medikamentenforschung an Patienten? | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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16.06.2010 |
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Pro:
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Kontra:
keine Therapien, keine Pflege
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Reha gibts hier nicht)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (nichts außer Lügen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (welche Behandlung?)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (sie wollten uns da nicht weglassen)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Wer diese Klinik meiden kann, sollte es unbedingt tun! Wer ins Haus Havelland muß, hat schon verloren! Haus Berlin ist auch nicht besser, nur etwas öffentlicher für Gäste! Die Zimmer in beiden Häusern werden jedoch Video überwacht! So wurde es uns erschwert meinen Vater da raus zu holen. Aber es geht: DANK des MDK!!!!!!!!!!! Jeder der in Haus Havelland schon mal einen Angeörigen besucht hat, bemerkt, wie er sich verändert, irgenwann guckt er nur noch wirr durch dich durch. Grund: "vermutlich" Medikamentenforschung. und das Beste ist, sie können sich später nicht mehr dran erinnern! mein Vater hat nicht regelmäßig zu essen bekommen (wir mussten alles mitbringen, damit er satt wird)! Es wird aus Mangel an Personal nicht mit den Patienten zur Toilette gefahren; Windel is ja einfacher! Mein Vater war nach Gehirnblutung halbseitig gelähmt, trotzdem wurden keine Bettgitter installiert und er stürzte mehrere Male aus dem Bett. Zudem wurde er mehrmals allein auf dem WC sitzen gelassen. Er stürzte auch dort auf den frisch operierten Kopf. Wir wurden nicht informiert! Nachfrage bei den Schwestern: "Er ist selber schuld, er hat gedacht, er kann laufen!" Zudem mussten wir oft mit anhören, wie sich die Schwestern u. Pfleger über die armen Patienten lustig machten. Das geht gar nicht!!! Mein Vater wurde außerdem mehrmals in irgendwelche dunklen Kellerräume eingesperrt, nachdem wir uns beschwert hatten. Ach ja, nach einem epileptischen Anfall wurde ihm am Folgetag seine verkrampfte Hand begradigt! Resultat: ein gebrochenes Handgelenk! Ein Mitpatient hat es uns ebenfalls bestätigt, er saß im Nebenraum und hat meinen Vater schreien und weinen gehört. Über diese Klinik könnte ich ein Buch schreiben, werd ich wohl auch: in Zusammenarbeit mit Hr. Wallraff vielleicht. ;) PS: weitere Forschungen werden vermutlich ("vermutlich": muß sein aus rechtlichen Gründen) nachts im Hildebrandthaus betrieben (hat ein ehemaliger bestätigt! auch das musste mein Vater über sich ergehen lassen!!) Glück gibt es den MDK - der uns geglaubt und geholfen hat, meinen Vater da raus zu holen und verlegen zu lassen. Wir hatten zum Glück beste Beweismittel. BBK: NIE WIEDER
4 Kommentare
Kommentar von ilke45am 04.10.2010
Ich kann wenn auch nicht ganz so krass dem nur zustimmen habe als Angehöriger jemanden in Psychosomatik gehabt, habe auch den Eindruck das die Leute Versuchskaninchen der Farma sind, Medikamente verordnet wonach sie nicht mehr ansprechbar sind usw. Werde mich bemühen meine Angehörige da so schnell wie möglich raus zu holen. Und für sowas werden hohe Tagessätze bezahlt. Armes Deutschland
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Kommentar von anni12am 10.11.2010
Das mit den Bettgittern ist so eine Sache!Die Schwestern dürfen nicht einfach Bettgitter an die Betten anbringen! Das läuft über richterliche Anordnung!!!
Kommentar von Shaneam 26.02.2011
Sry der witz war nicht gut.Dann erklär doch mal wieso dann leute von heut auf morgen ans bett geschnallt werden,aber nenn gitter das geht nicht,ne is klar.Oder wieso eine ältere Dame nur noch am schreien ist,sobald man die Tür aufmachte?Und siehe da die gute Frau is paar Tage darauf verstorben.Und einige Schwestern sollten den Beruf nicht ausüben ;)
Kommentar von 10erDoc-Ronnyam 07.04.2011
Auch ich habe im Haus Havelland mehrfach geklingelt das ich aufs WC muss und sehr oft kam keiner selbst nach dem 3ten Mal klingeln,also Wundel voll...danke, hat meiner labilen Psyche sehr geholfen.
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| Nicht zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| AM_67 berichtet als Patient | 28.05.2010 |
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Pro:
Unterkunft
Kontra:
siehe Bericht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (unkompetent)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (kaum Anwendungen erhalten)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach meiner Rücken-OP erhielt ich eine AHB für 4 Wochen in dieser Klinik.Da dies meine Neurochirugin eingeleitet hatte
wurde ich wahrscheinlich in die Neurologie statt in die Orthopädie abgeschoben. Für mich gibt es nicht viel Positives zu berichten bis auf das Zimmer und das Essen.
Bei der Ankunft mußte ich zur ersten Untersuchung die auf geistig-neurolog. Ausfälle belief - hallo ich wurde am Rücken operiert, wurde aber missachtet - aber danach wusste ich das ich bei 189cm,82kg Übergewichtig bin und meine Stirnfalte nicht ergodynamisch gerade verläuft- ein lacher.
In der ersten Woche habe ich keine Anwendungen gehabt, zur wöchentl.Chefarztvisite im Zimmer erschien keiner, den Chefarzt kenne ich bis heute nicht, nach einer Woche wurde ich sauer und drohte mit Abbruch u.Beschwerde bei der RV- da erhielt ich doch endlich einen Rehaplan mit 1 Anwendung alle 2 Tage-das ist kein Scherz-also wieder beschwerd-neuer Plan am nächsten Tag erhalten-jeden Tag ein Termin erhalten incl. Erbsen zählen als Ergo-Therapie(wieder abgelehnt da ich Rückenkrank und nicht Geistig erkrankt bin) In 4 Wochen erhielt ich 5 Massagen, durfte nicht schwimmen gehen - wie auch, das Schwimmbad war ja dauerhaft gesperrt da defekt.Sauna verbot etc. Hätte ich nicht selber angefangen mit tägl.Kraft- und Lauftraining hätte ich nur alle 2Tage Krankengym. erhalten.
Nach 3,5 Wochen hat doch die ST-Ärztin festgestellt das ich in der Neuro falsch bin und in die Orthopädie hätte verlegt werden müssen- super meinte ich zu ihr haben Sie es auch schon gemerkt- und nun sollte ich als arbeitsfähig entlassen werden-hallo-also wieder beschwerd - würde angeblich nicht gehen da der Entlassungsbrief schon geschrieben sei- also wieder angedroht mit einer Beschwerde bei der RV-und aufeinmal konnte man auch einen neuen Brief schreiben.
Fazit: absolut nicht zu empfehlen, unkompetente Ärzte, kann nur hoffen das meine ST-Ärztin Frau Tangerding nicht mehr dort anwesend ist. Übrigens habe ich danach noch 5Monate
intensive Physiotherapie Zuhause durchführen müssen bis ich wieder arbeitsfähig wurde - aber laut der ST-Ärztin war ich ja schon vorher arbeitsfähig.
Für das ganze kann ich auch Zeugen benennen, das sind Patienten die mich schon ausgelacht haben - was auch logisch ist, da diese in der Orthopädie waren.
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| Neuro 6 Haus Havelland | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| lkju8HH8907 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 11.10.2009 |
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Pro:
Sehr motivierte Therapeuten Schwestern und Ärzte
Kontra:
Parkplatzsituation
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Kann zumindestens das Haus Havelland nur empfehlen)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo
ich bin angehöriger einer SA Patientin die im Haus Havelland Frühreha gemacht hat (7 Wochen).
Das allerwichtigste, sämtliche Schwestern, Therapeuten Ärzte etc. waren hoch motiviert, hatten immer ein offenes Ohr und vor allem hatten wir das Gefühl, das sie Interesse an der Patientin und den Angehörigen haben.
Sie haben Geduldig unsere Anwesenheit(wir waren sehr oft da) und dauernden Fragen ertragen, für die Angestellten ist ein SA Alltag, für die Angehörigen eher nicht, und ich möchte auf diesem Wege noch mal DANKE sagen, für die hervorragende Arbeit die sie gezeigt haben.
Haben sie doch den Grundstock für die erfolgten Schritte gelegt, die die Patientin mittlerweile erreicht hat.
Als Laie maße ich mir nicht an, die Arbeit der Leute beurteilen zu können, aber wenn ich die Fortschritte, die dort schon erreicht wurden sehe....kommen mir im Nachhinein wieder die Tränen vor Freude.
Die Klinik selber liegt herrlich ruhig, mit einem schönen Teich (Brot mitbringen, es gibt Enten).
Das Essen war (für Krankenhausmaßstäbe) Gut, so ich mich recht entsinne gab es am WE Kuchen im Haus zu moderaten Preisen.
Zimmer waren sauber und hell.Fernseher auf dem Zimmer (kostenlos) btw. für die Blaue Flasche haben wir kein Pfand hinterlegen müssen.
Alles in allem waren wir (Patientin und Angehörige) mehr als zufrieden mit dem Aufenthalt und der Arbeit die dort gemacht wurde.
10 Kommentare
Kommentar von HansDieteram 21.07.2010
Hallo, ich war 6 Wochen dort und war auch sehr zufrieden. Ich kann alles geschriebene nur bestätigen. Wenn möglich würde ich jederzeit wieder dort hin gehen.
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Kommentar von HansDieteram 21.07.2010
Hallo, ich war 6 Wochen dort und war auch sehr zufrieden. Ich kann alles geschriebene nur bestätigen. Wenn möglich würde ich jederzeit wieder dort hin gehen.
Kommentar von HansDieteram 21.07.2010
Hallo, ich war 6 Wochen dort und war auch sehr zufrieden. Ich kann alles geschriebene nur bestätigen. Wenn möglich würde ich jederzeit wieder dort hin gehen.
Kommentar von HansDieteram 21.07.2010
Hallo, ich war 6 Wochen dort und war auch sehr zufrieden. Ich kann alles geschriebene nur bestätigen. Wenn möglich würde ich jederzeit wieder dort hin gehen.
Kommentar von HansDieteram 21.07.2010
Hallo, ich war 6 Wochen dort und war auch sehr zufrieden. Ich kann alles geschriebene nur bestätigen. Wenn möglich würde ich jederzeit wieder dort hin gehen.
Kommentar von HansDieteram 21.07.2010
Hallo, ich war 6 Wochen dort und war auch sehr zufrieden. Ich kann alles geschriebene nur bestätigen. Wenn möglich würde ich jederzeit wieder dort hin gehen.
Kommentar von HansDieteram 21.07.2010
Hallo, ich war 6 Wochen dort und war auch sehr zufrieden. Ich kann alles geschriebene nur bestätigen. Wenn möglich würde ich jederzeit wieder dort hin gehen.
Kommentar von HansDieteram 21.07.2010
Hallo, ich war 6 Wochen dort und war auch sehr zufrieden. Ich kann alles geschriebene nur bestätigen. Wenn möglich würde ich jederzeit wieder dort hin gehen.
Kommentar von HansDieteram 21.07.2010
Hallo, ich war 6 Wochen dort und war auch sehr zufrieden. Ich kann alles geschriebene nur bestätigen. Wenn möglich würde ich jederzeit wieder dort hin gehen.
Kommentar von HansDieteram 21.07.2010
Hallo, ich war 6 Wochen dort und war auch sehr zufrieden. Ich kann alles geschriebene nur bestätigen. Wenn möglich würde ich jederzeit wieder dort hin gehen.
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| Ich fand´s klasse ! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Sashko berichtet als Patient | 07.07.2009 |
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Pro:
Sehr höflich, alles da, was man braucht
Kontra:
Naja, die Ärzte schienen überarbeitet
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hi !
Ich war vom 01.August 2008 - bis 10.10.2008
in Wandlitz. 35, AHB, wegen Myasthenia Gravis.
Zunächst war ich skeptisch, doch
es war das beste, was mir passieren konnte.
Die Nähe zu Berlin lies regelmäßige Besuche meiner
lieben Verwandschaft zu. Die Lage ist der Hammer.
Mitten im Wald, einen schicken See in der Nähe,
und die Möglichkeit zur Ruhe zu kommen, und trotzdem
ständig Freizeitangebote nutzen zu können.
Die Zimmer waren recht gut ausgestattet, es war alles
da, was Mensch benötigt, den Safe brauchte ich nicht,
es kam auch nichts abhanden. Die angebotene Wasserflasche
auch nicht, denn in den Fluren stehen allzeit bereit
Wasserspender (auch Soda) + Tees zur Verfügung.
Ein InternetZugang steht in jedem "Haus" der Klinik
kostenlos zur Verfügung :) --- die Küche war guuut :)
Salate ohne Ende, denn ich bin nicht unbedingt der
Fleischfresser (was aber auch gegangen wäre).
Die Muckibude war der Hammer - sehr kompetente +
freundliche Betreuung !! Als auch das hausinterne Schwimmbad, welches Nachmittags auch für mein
regelmäßiges Freizeitschwimmen zur Verfügung stand.
Die Psychotherapeutische Betreuung & Ünterstützung
war sehr sehr gut, danke Fr. Le.. !!
Allein die Ärzte in der Neuro schienen mir überarbeitet +
teilweise unterbesetzt, naja, trotzdem wurde mir nach
bestem Wissen geholfen....
Ich bekam von anfänglich 4 Wochen drei weitere Verlängerungen, welche ich dankbar in Anspruch nahm.
TOP - TOP - TOP
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| Die Klinik zum krank werden | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Jenna22 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 10.06.2008 |
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Pro:
viele bemühte schwestern
Kontra:
station,ärtztin
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Es geht um meinen Daddy(51), er hatte ein Aneurysma.
Im Kellerloch kam er an!!!Schon katastrophale Zustände dort,die Leute wurden in den Flur gestellt(kein Aufenthaltsraum für die Patienten)!!Die Pfleger und Schwestern haben dort auch hinter einer Theke ihr Mittagsmenü eingenommen ,aber gut nach 3Tagen war das endlich zu Ende.Doch damit hört mein Bericht nicht auf. Auf der nächsten Station waren zu wenig Arbeitskräfte da und eine hat nicht einmal fließend deutsch gesprochen!!! Mein Vater wurde jeden Tag zunehmend trauriger..Fast jedesmal als wir ihn besuchten hatte er nix zum trinken es kam sowieso selten jemand der nach ihm schaute denn die Arbeitskräfte waren alle völlig überfordert.Einmal gab es keinen Saft mehr berichtete mir mein Vater,als ich die Schwester darauf hin ansprach bekam ich die plumpe Antwort sie hätten versäumt etwas zu bestellen und somit bekamen die Patienten dort alle Wasser!!Die Anwendungen also Therapien werden auch nicht regelmäßig durchgeführt denn die Therapeuten sind im Dauerstress und schaffen es nicht alle Patienten zu behandeln!Das Zimmer ist mit dem nötigsten ausgestattet doch anscheinend arbeitet die Putzfrau nur alle 5 Tage.Das mikrige Abendbrot brauch ich nicht zu erwähnen. Es ist einfach nicht schön wie dort die Leute abgefertigt werden, wie traurig es mich macht mein Vater dort Tag für Tag zurück zulassen--Ein letztes wort noch:
Wer da nicht krank wird der ist es schon!!!
5 Kommentare
Kommentar von Kapitänam 22.12.2008
Brifatpaziend? Verwöhnt mit Hotelansprüchen, ätzende Ärrtzter? Ist nicht eine kompetente ärztliche und pflegerische Betreuung vorrangiger als Privilegien? Über derart arrogante Kommentare kann man sich als "Nur-Kassen-Patient" ehrlich ärgern. Wäre da nicht eine selbst bezahlte Kur über Euromed anratenswert? Ich war sowohl über Verpflegung als auch über medizinische Betreuung mehr als zufrieden! Als Kapitän habe ich eine medizinische Ausbildung, die mir erlaubt, eine kompetente Einschätzung abzugeben. Hans Zimmermann
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Jenna22am 17.01.2009
AN DEN KAPITÄN DER ES BESSER WEIß!!!
Toll ein Kapitän!Prima!Dadurch haben Sie das Recht zu wissen was gut ist?Weil Sie eine poplige Ausbildung gemacht haben um dann hier so frech rumzu drucksen? Sie haben ja keine Ahnung was mein Vater und viele andere Patienten alles durchgemacht haben!Wenn Sie keine Familie haben um die sie sich sorgen dann tuts mir leid!
Es ist doch drecks wurst wie mein Vater oder irgend ein anderer versichert ist,
es hat einfach mal jeder ein Anspruch auf eine ordendliche,ärztliche Betreuung.Sie haben im keinen Fall das Recht für meinen Vater zu wissen was das Beste sei! Sie können gerne diese Klinik vorziehen aber wir und viele andere werden darauf verzichten!Und wir sind nicht wenige. Viel Erholung bei Ihrem nächsten Aufenthalt...
Kommentar von ilke45am 15.11.2010
Muß man eigentlich Arzt oder Kapitän sein um sich in der Welt der Medizin auszukennen. Nein wie anmaßend Herr Kapitän.
Kann nur hoffen das sie nicht mehr auf die Menscheit losgelassen werden.
Kommentar von Shaneam 26.02.2011
Wäre mal interessant zu wissen welche Station das war.Kanns mir aber eigentlich schon denken.Bei vieles stimme ich dir zu,nur bei der Reinigung nicht.Also das solltest dir dann als Privat Patient dann doch eher ein 5 Sterne Hotel.Kann ja mal berichten was die alles zu tun haben.
Kommentar von Nummer5am 17.11.2011
Wie war das?
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Na, das klappt ja super.
Das gilt übrigens auch für die Rechtschreibung. Alte oder neue, das wäre mir ja egal. Aber hier im Forum hat das ja keiner so wirklich drauf.
Tut mir leid, aber da kann ich keine einzige Stellungnahme wirklich ernst nehmen und muss mich auf meine eigenen Erfahrungen verlassen, die ich in der BBK mache.
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