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Waldkrankenhaus St. Marien, Orthopädische Universitätsklinik Erlangen
91054 Erlangen Bayern Adresse: Rathsberger Straße 57, 91054 Erlangen |
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Bewertungen 15 Bewertungen
| Hervorragen im Vergleich zu anderen KlinikenMe | Klinischer Fachbereich: Innere |
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01.05.2012 |
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Pro:
Menschenwürdiges und kompetentes Ambiente
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein hervorragend geführtes Haus, das nach allen Kriterien 5 Sterne verdient. Aufmerksame Ärzte und Pflepersonal, schöne Zimmer und beste Verpflegung. Medinisch internistisch/kardiologische Behandlung kann als sehr gut gelten. Empfehlenswert.
| Schnell, gut, und nett am Sonntag Nachmittag | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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02.04.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Innerhalb von nur 40 Minuten am Sonntag nachmittag eine verletzte Kinderhand untersucht, geröntgt und geschient. Der diensthabende Arzt war ausgesprochen nett und absolut kinderfreundlich.
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| Verpflegung zieht das Niveau herunter | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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28.02.2012 |
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Pro:
Medizinische und Pflegerische Behandlung
Kontra:
Verpflegung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Top außer Essen)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Höchstes Niveau)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Küchenleistung)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Erfahrungsbericht:
Seit 16.02.2012 befinde ich wg einer TEP Revision am rechten Knie als Privatpat. hier. Ich kann nur sagen die medizinische und pflegerische Behandlung war und ist auf höchsten Niveau.
Womit ich jedoch hadere ist die Verpflegung. So ist festzustellen, dass das Mittagessen nicht ein einziges mal richtig heiß war. Ebenso ist die Qualität der Speisen miserabel. Die Soßen waren zum Teil geronnen und sehr oft so dick, dass man nicht mehr von Soße reden konnte. Von einer Küche dieser Größenordnung erwarte ich auch eine höhere Kreativität. So gab es in den 12 Tagen meiner bisherigen Anwesenheit 3 x zum Abendessen Senfgurken und 3 x als Sättigungsbeilage Kartoffelgemüse. Von einem guten Koch sollte man verlangen können einen 3 Wöchigen Speiseplan zu erarbeiten ohne sich wiederholen zu müssen. Ich empfehle dem Waldkrankenhaus die Küche zu schließen und sich von der Uni Zentralküche beliefern zu lassen.
Die ganze Kritik an der Verpflegung hindert mich aber nicht daran mich gerne wieder hier Behandeln zu lassen
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| Empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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12.12.2011 |
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Pro:
alles
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Oktober 2011 zehn Tage im Waldkrankenhaus auf der Station CD1 wegen einer Hüftoperation. Ich war sehr angenehm überrascht! Ob Ärzte, Pflegepersonal bis hin zu den Reinigungskräften, alle sehr freundlich und überaus auf das Wohl der Patienten bedacht! Sie haben immer einmal zuviel als zuwenig gefragt, ob denn alles passt!! Ich war sehr zufrieden!
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| Unterlassene Hilfeleistung - Oder aus dem Leben eines Kassenpatienten ... | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| SW11 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 04.02.2011 |
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Pro:
Kontra:
ALLES
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Überlege ernsthaft rechtliche Schritte.)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Gab es keine - nach Hause geschickt.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Diagnose: erst im zweiten Anlauf. Behandlung: KEINE)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Sehr lange Wartezeiten)![]()
Jahr der Behandlung:
2911
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde mit dem Krankenwagen eingeliefert wegen sehr starker Schmerzen an der Hüfte. Tatsächlich konnte sie nicht mehr laufen und sich nur unter allergrößten Schmerzen bewegen (das trotz Schmerzmitteln ohne Ende).
Nach über einer Stunde endlich jemand, der sich um sie kümmert. Röntgen. Die erste Ärztin kann nichts feststellen. Auf Beharren meiner Mutter schaute sich ein zweiter Arzt die Röntgenaufnahme an: doppelter Bruch am Beckenknochen (genaue Bezeichnung leider vergessen.)
Und dann: "Das wächst von alleine zusammen." Meine Mutter wurde nach Hause geschickt - und durfte dafür wieder über eine Stunde auf dem Flur auf den Krankenwagen warten.
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| Ich lebe wieder | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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04.09.2010 |
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Pro:
Fachärzte wie Dr. Forst
Kontra:
Essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Sozialdienst ist überfordert)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war vom 15.01.2010 bis 17.07.2010 in der Klinik.
Durch das Angagement vor allen von Dr. Forst und den Schwestern und Pfleger der Station B2 stehe ich heute wieder im Leben. Es war nicht immer allles ok, aber beanstandungen sind zur Kenntniss genommen worden, und wenn möglich sofort behoben worden.
Ich bin den Mitarbeitern sehr dankbar.
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| Blutige Nächte? | Klinischer Fachbereich: Schlafmedizin |
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| Schnarcher60 berichtet als Patient | 19.07.2010 |
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Pro:
einzelne, sehr nette Schwestern und Pfleger
Kontra:
unhygienisch
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (blutverschmierte Böden)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (mal gut, mal schlecht - es ist eben Glückssache)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (mal gut, mal schlecht - es ist eben Glückssache)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Erste Nacht im Schlaflabor. Das Zimmer war in einem katastrophalen Zustand: Boden mit zahlreichen Blutflecken, Papierkorb voll mit blutigem Müll und Katheterschläuchen. Toilette und Waschraum (keine Dusche) waren benutzt, der Boden verschmutzt. Auf meine Beschwerde hin hieß es, die Räume würden tagsüber als kardiologische Ambulanz genutzt und danach nicht gereinigt. Das Reinigungspersonal sei nur früh im Hause. Berim nächste Mal hatte ich mehr Glück, das Zimmer war äußerlich sauber.
Die Betreuung war aber insgesamt in Ordnung. Die Beratung erfolgte beim ersten Mal hastig und unzureichend, beim zweiten Mal ausgezeichnet. Es scheint sehr kompetente Ärzte und Schwestern zu geben, aber auch das Gegenteil, es ist immer wieder Glückssache. Meine Maske wurde beim ersten Mal völlig falsch eingestellt; das kostete mir einige schlafarme Nächte bis zum nächsten Termin.
Wegen der Ekel erregenden Verschmutzung beim ersten Mal würde ich nie mehr hingehen.
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| Optimale Behandlung im Waldkrankenhaus | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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14.12.2009 |
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Pro:
Qualität der medizinische Behandlung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Nov. 2009 wurden aus meiner linken Hüfte mehrere "freie Gelenkkörper" durch eine offene OP entfernt.
Ich habe mich während der gesamten Zeit im Waldkrankenhaus sehr gut aufgehoben gefühlt. Alle beteiligten Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger und sonstigen fleißigen Helfer waren ausgesprochen freundlich, kompetent und umsichtig. Nach dem ersten - sehr vertrauensvollen - Beratungsgespräch in der orthop. Ambulanz habe ich mich bewusst zur Ausführung des Eingriff für das Waldkrankenhaus entschlossen, nachdem ich bereits sehr verunsichernde und unbefriedigende Ambulanztermine im Klinikum Rummelsberg wahrgenommen hatte.
Auf diesem Wege möchte ich mich ganz herzlich für Ihre Mühe bedanken, für die aufmerksamen, lieben Mitarbeiter rund um die OP, die nette Station 3C und die Therapeuten, die alle - trotz viel Stress und Verantwortung - die Patienten optimal versorgt haben. Das sonstige Dienstleistungsangebot -welches für mich allerdings nur sekundär wichtig war - fand ich ebenfalls sehr gut, die Zimmer sehr ansprechend und auch die Verpflegung. In der heutigen finanziell angespannten Situation des Gesundheitswesens ist es nicht selbstverständlich (besonders als Kassenpatient) eine so gute medizinische Versorgung sowie qualifizierte, motivierte und umsichtige Kräfte zu haben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest und ein gesundes, glückliches 2010!
Bleiben Sie weiterhin so engagiert!
Vielen Dank, Ihre Frau G. Wagner
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| Gewinnmaximierung statt Medizinischer Dienstleistung | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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09.08.2009 |
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Pro:
1 leitende Stationsschwester (Name leider nicht bekannt)
Kontra:
oberflächliche Ärzte, überforderte Schwestern, gleicht eher einem Lehrbetrieb
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Vater wurde von der Nephrologie des Universitätsklinikums an das Waldkrankenhaus zur geriatrischen Reha überwiesen. Anstatt sich mit der Patientenakte und der mittlerweile 6-wöchigen Krankenvorgeschichte auseinanderzusetzen, beschwerte man sich bei uns über seine mangelnde Mithilfe. Dazu muss man sagen, dass er aufgrund des u. a. vorangegangenen Schlaganfalles unter schweren Koordinationsstörungen litt und eben deswegen genau dorthin überwiesen wurde. Keiner der verantwortlichen Ärzte, einschließlich Chefarzt, war über seinen Zustand informiert. Und so verging die erste der drei Wochen ohne irgendwelche Fortschritte. Erst als ein Familienmitglied die tägliche Therapie aktiv unterstützte, stellten sich schnelle Erfolge ein. Dennoch passte der gesundheitliche Zustand nicht in die Fließbandmedizin dieses Krankenhauses. Trotz der beachtlichen Fortschritte, entschloss man sich bereits nach 14 Tagen die Reha nicht zu verlängern und ihn lieber in die Kurzzeitpflege zu entlassen. Begründet wurde dies mit einer lapidaren "Teamentscheidung". In Wahrheit lag es aber an dem Mehraufwand, den unser Vater beanspruchte. Dieser passte einfach nicht ins Konzept der dort betriebenen Fließbandmedizin. Möglicherweise lag es aber auch an seinem Versichertenstatus als "räudiger" Kassenpatient. Dieser entscheidet dort nämlich auch darüber, welche Ärzte gerade erreichbar sind und welche nicht.
Essen: so lala, eben Krankenauskantine. Allerdings nur für den der selber essen kann. Unser Vater konnte es noch nicht alleine - hatte er eben Pech.
Fazit: Eher ein Ausbildungsbetrieb als ein Krankenhaus.
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| Der Schein, der sehr schnell, trübt u. das Blatt sich wendet, nur wg. Psychoschiene... | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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08.03.2009 |
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Pro:
Gibt es inzwischen, keine Punkte mehr, da der Schein trübte u. sich, als Enttäuschung entpuppte. Außer, des Anästhesisten, des Pförtners, wenige Ausnahmen des Personals u. der Intensivstation
Kontra:
Vorurteile, gegen -für psychisch krank, gehaltene Menschen, die man versucht, zu Unrecht in die Psych... abzusch.... u. sich herausstellte, daß es nicht notwendig, sondern eher, schädlich gewesen, wäre. Finden oft nichts, trotz vorliegenden Befund, von anderen, Fachkollegen oder Krankenhäusern
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Zuhören wäre auch gegenüber, solch gehaltenen Mensche, die gar nicht psychisch krank sind u. deren Angehörigen angebracht. Dann, würde man mehr, ekrennen u. könnte sich, solches Ergebnis sparen.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Fehldiagnose, Befunde nicht erkennen u. dadurch Falschbehandlung, auch versuchte Fehl- Weiterleitung, an den falschen Fachkollegen des Fachgebiets, kann fatale Folgen haben...)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Wie kann es sein, daß eine Triangel vom Krankenbett, einfach herunterkracht, obwohl diese eigentlich, so befestigt sein müßte, daß man sich, daran festhalten kann, um sich aufzurichten? Nicht mal darauf, kann man vertrauen... u. wird auch noch, im Nachhinein ignoriert, nur wg. Psychoschiene...)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich verweise auf meinen Kommentar, ich dazu gab, unter Whiteghost... Wenn, keine psychische Krankheit vermutet wird, oder deren Meinung nach, "vorliege", dann ist das Krankenhaus dieser Station vorbidlich, freundlich, engagiert u. bemüht, bis aufs Äußerste. Trotz, Überlastung u. Zeitmangel. Dann, klappt auch, die Körperpflege, Essen u. Getränke ans Bett bringen, sich erkundigen, wie es dem Patienten geht u. ob er noch, etwas benötigt, bei einem, konstant- bettlägrigen Patienten. Aber wehe, solch ein Arzt oder Kollege z. B., der Neurologie vermutet eine psyhische Krankheit, dann wendet sich ganz schnell, das Blatt u. man merkt, micht mehr viel, davon. Echt traurig, soetwas. Die Zimmer sind schön, mit Waldausblick u. groß genug. Das Essen fand mein Bekannter o. k. u. reichlich genug. Es gbit dort, 2- u. 3-Bett- Zimmer. im 2- Bett- Zimmer war es schöner u. ruhiger. Die Dienstleistung funktionierte überhaupt nicht. Man mußte Allem, hinterherrennen u. vorallem, immer selbst erledigen. Das am 1. u. 2. Tag, noch funktionierte. Egal, ob man zeitlich u. gesundheitlich, dazu in der Lage war, oder nicht. Hilfsmittel gab es dort, für mehrere Patienten auf selber Station, die Selben benötigten, zu wenig. Diese mußten es sich z. T., zu 2. oder zu 3. teilen. Der Bau selbst, ist ziehmlich alt. So war es, auf den Stationen auch. Der Einziger, der von Beginn an, bis Ende des Aufenthalts, Auskunft gab, immer freundlich u. hilfsbereit war, war der Pfrötner der Klinik. Da funktionierte es, immer. Beim Personal, gab es leider, nur vereinzelte Ausnahmen, wobei es, von Beginn an, bis zum Schluß funktionierte u. diese immer, freundlich u. geduldig waren. Der anästesist, der hinzugezogen wurde u. die Behandlung mitgestalltete, war als Einziger, immer freundlich, interessiert, entgegenkommend, einfühlsam u. nahm sich, ohne genervt zu sein, genügend Zeit. Er nam auch, meinen Bekannten, bis Ende des Aufenthalts ernst u. redete ihm nichts, ab. Jedenfalls, sind der Bekannte u. ich froh, daß der stat. Aufenthalt dort, zu Ende ist. Im Kommentar meinerseits, äußerte ich, warum. Ist eher, nicht empfehlenswert. Denn, es stellt sich, sehr schnell heraus, daß der erste Eindruck, den man dort, in positiver Form gewinnt, trügt u. sich, als Täuschung u. bittere, Enttäuschung entpuppt. Es gibt auch Patienten, die dort, gute Erfahrungen machten. Aber leider, gehörte mein Bekannter wg.Psychoschiene, nicht dazu. Echt schade u. traurig, aber zugleich auch, verwerflich...
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| Glück gehabt, der Notarzt hat das Waldkrankenhaus gewählt | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| isi berichtet als Patient | 09.12.2008 |
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Pro:
Ärzte vermitteln vertrauen
Kontra:
Bei etwas erfahrenern Krankenschwestern ist eine gewisse "Abstumpfung" spürbar.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Intensivbetreuung, hervorragent)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Hier "kocht" der Chef selbst.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (finden auch in kritischer Situation einen Weg.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Naja, die liebe Bürokratie)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Aufopfernde Betreuung auf der Intensiv-Station, besonders von den jüngeren Kräften. Absolut kompetente Fachberatung und ständige Präsenz der Ärzte, auch des Chefarztes, was beileibe keine Selbstverständlichkeit ist.
Zimmer, Station Dr. Bayer- erste Klasse
Essen: Naja.
Internet: Fehlanzeige, wenn überhaupt, ziemlich veraltet
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| Hydrozele | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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02.07.2008 |
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Pro:
nicht nur der Chef war fachlich ansprechbar
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (keine Sauerbruch-Hierachie)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (man kann fragen; es wird zugehört)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (zufrieden und sehr zufrieden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (kaum störend, zu viele Unterschriften)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Essen: etwas asketisch, nicht immer vollständig
Zimmer: angenehm
Betten: keine 80 cm-Pritschen sondern breiter und angenehm
Service: sehr gut bis gut
Internetanschluß: zu kompliziert, wohl nicht ganz aktuell
Fernsehen: nur für eine Person - bescheidener Lautsprecher in Bedienung
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| Wohlfühlklima | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Fory7 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 01.04.2008 |
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Pro:
Zuwendung des Pflegepersonals
Kontra:
Zeitmangel
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (würden wieder dieses KHS wählen)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (wurden ausgiebig beraten, Tochter durfte bei jeder Behandlung anwesend sein)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (sehr gute "Arbeit")![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (zeitraubend wie überall)![]()
Jahr der Behandlung:
2003, 2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich muss jetzt auch mal etwas positives über das Waldkrankenhaus schreiben- habe dort als Angehöriger erlebt, das die Patienten sehr einfühlsam betreut wurden wenngleich auch wenig Zeit zur Verfügung stand seitens des Pflegepersonals.
Meine Mutter hatte 1x eine Hüft-OP und 1x eine Knie-OP und wir waren jedesmal zufrieden.
Zimmer waren allerdings etwas eng, 3-Bett-Zimmer.
Essen war gut laut Auskunft von meiner Mutter.
KG-Angebot ebenfalls gut und Pat. ist heute noch sehr zurieden und kann gut laufen.
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| Knie-OP | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Karl berichtet als Angehöriger eines Patienten | 21.05.2006 |
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Pro:
Zimmer ung Essen gut
Kontra:
absolut unprofesionelle Verhaltensweise der Mediziner
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (angehörige bekamen keine Auskunft, Ärzte nicht verfügbar)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2004
Erfahrungsbericht:
Meine Schwiegermutter 74J mit künstlichem Knie (seit ca. 25Jahren) wurde in die Klinik eingewiesen, damit Ihre Bewegungsmöglichkeiten verbessert werden sollten. Die Pflegekräfte haben nicht bemerkt, dass Sie nach der OP Ihre Tabletten nicht eingenommen hat. Auch wurden extreme Blähungen nicht bemerkt. Als meine Schwägerin die Ärzte darauf aufmerksam machte, wurde Ihr erwidert, daß diese Abteilung nicht dafür zuständig ist. Am nächsten Tag wurde ein künstlicher Ausgang gelegt und meine Schwiegermutter anschließend in die Gerantologie verlegt. Nach ca. 5 Wochen beklagte sich die Patientin, daß das Knie keine zusätzliche Stabilität bekommen hat, der Arzt meinte für eine 74-Jährige wäre es genug.
Kommentare
Kommentar von whitecastle68am 07.03.2009
War auch Besucherin von einem Patienten, der auf der orthopädischen Station war. Kann ich nur bestätigen, daß du hier schreibst. Mein Bekannter war wg., starken Rückenschmerzen u. niemand wußte, woher diese kommen, in der Station. Wg. Inkompetenz u. das übersehen wurde: Es ging meinem Bekannten ähnlich. Heute, - besser gesagt, - seit ca. 3 Wochen, weiß man was er hat u. woher, die Schmerzen kommen. Ich kann nur sagen, daß ich froh bin, ihn nach Hause genommen, zu haben. Erst waren die Ärzte u. das Personal dort, sehr einfühlsam, fürsorlgich, veratändnisvoll, eingehend, hereinfühlend, in die Situation u. wirkten sehr kompetent. Doch, nach einem Konsil in eine Neurologie, wendete sich, sehr schnell das Blatt. Diese wurden immer nachlässiger, ignoranter in der Kommunikation u. seinen Schmerzen, vorallem Bewegungseischränkungen. Da im Konsil der Beurteilung, etwas schief lief, wurde ihm, nicht mehr geglaubt u. er wurde nicht mehr, ernst genommen. Er wäre beinahe, in der Psych... gelandet. Untersuchungen machten sie zu Genüge. Aber angeblich, fanden diese nichts. Einen Tag vor der Entlassung, stellte sich heraus, was beim neurologischen Konsil schief ging. Davon, ließen sich, die Ärzte der Orthopädie beeinflussen u. hörten Einem, nicht mehr zu. Ja, das kann ich bestätigen, daß kaum ein Arzt dort, auffindbar war u. wenn-, hatten diese, immer keine Zeit u. waren zudem, genervt. Obwohl, mein Bekannter einen Tag zuvor, auf der Intensivstation, über Nacht landete, waren diese kaum, zu Auskunft bereit. Dann kam schon, daß ungute Endergebnis, sich dann bei der Entlassung, entgültig herausstellte, zum indirekten Durchdringen. Bei der Entlassung stelte sich heraus, daß mein Bekannter, nur auf die Psychoschiene abgestellt, wurde. Es war absolut, übel. Ich konnte ihn noch, vor der Psychiatrie bewahren. Es stellte sich auch, vor ca. 3 Wochen haraus, daß da gar nichts, psycho... war. Es stellte sich, eine Foramen- u. Neuroforamanstenose (hochgradig) u. - knöchern bedingt-, Spondylose, Osteochondrose u. Bandscheibenvorwölbung dorsal, heraus. Das sah man im CT-Röntgen. Die "Herrschaften" der orthopädischen Station u. die Neurologie beim Konsil, stellten das, nicht fest. Wäre mein Bekannter in die Psychiatrie gegangen, hätte das, seinen Zusammenbruch u. Ruinieren gekostet. Er brach auch zu Hause, ein paar Tage später, mit Kreislaufkollaps zusammen u. mußte mit Notarzt,in ein Krankenhaus im Wohnort, eingeliefert werden. Später, stellte sich heraus, daß es an den Opiuiden u. Morphinen als Schmerztherapie, zu den anderen Schmerzmitteln lag. Das diese Staion, - weder die Ärzte dort, noch das Pflegepersonal, erkannten. Das Pflegepersonal ansich, war sehr bemüht, engagiert, kamen schnell, wenn man klingelte oder, man diese holte u. waren freundlich u. geduldig. Aber, maßlos, wg. Personalmangel, überfordert. Als sich ja, das Blatt wendete, wurden sie nachlässiger, ignoaranter in der Kommunikation u. ich hier, der Ärzte sagte u. gingen oft, auch ohne Rücksicht darauf, auf die Schmerzen, vorallem Bewegungseinschränkungen nehmend, - nicht ein. So, ist es, wenn sich diese Klinikärzte der Station hier, von Fehlurteilen der Fachkollegen Neurologie, beeinflussen u. beirren, lassen. Es war dann Fehldiagnose u. obendrein noch, Falschbehandlung. Da, wird wg. Psychoschiene, solch ein Befund, trotz CT, Rö.- Nuklear-Rö. u. Szintiaufnahmen übersehen. Erst, waren diese vorbidlich u. mein Bekannter u. ich waren positiv, überrascht u. dann, wendete sich, sehr schnell das Blatt u. es war, eine bittere Enttäuschung, ein Alpraum u. Horrorvorstellung. Mein Bekannter geht dort, nie wieder hin. Ich hoffe auch, niemals darauf angewiesen, zu sein. Wir tragen heute noch, die Folgen davon. Es ist äußerst verwerflich u. inbegreiflich, daß eine Triangel vom Krankenbett, die nicht genügend, befestigt war, herunterkracht. Das passierte meinem Bekannten, noch obendrein. Er sauste voll, aufs Krankenbett, auf seinen Rücken. Ausgerechnet, wobei er ohnehin, schon starke Schmerzen hatte u., bis auf diesen Tag, 1 Wo zuvor, konstant- bettlägrig deshalb, war. Dann, benötigt er, wieder diese starken Schmerzmittel, ich hier sagte, bekommt heftige Kreislaufschwäche, bis beinahe, zum Kollaps, dann wird am nächsten Tag, deshalb ein CT gemacht u. fand man angeblich, nichts beim CT. Daß soetwas, ich hier beschrieb, geschiet u. dann, nicht mehr, als Fehldiagnose, Falschbehandlung u. Psychoschiene herauskommt, ist absolut schwach. Das ist wohl die, - bis vor 3 Wo.- unerkannte, Foramen- u. Neuroforamenstenose usw. usf.. Er muß wahrscheinlich, operiert werden. Das dort, auch nicht erkannt wurde u. - mußte bis heute, in keinerlei Psych....
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| Wenn der Patient keine Angehörigen besitzt, ist er verloren. | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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10.04.2006 |
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Pro:
das Pflegepersonal macht einen sehr menschlichen Eindruck
Kontra:
schlechte Diagnose der Begleiterscheinungen bei Leukämie
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005-6
Erfahrungsbericht:
Meine Schwiegermutter (86 Jahre) wurde bereits vor Weihnachten 2005 in das
Waldkrankenhaus eingeliefert, weil ihr Hausarzt bei ihr schlechte Bluwerte fest-
gestellt hatte.
Im Krankenhaus wurde dann aufgrund einer Rückenmarkuntersuchung
Leukämie festgestellt. Die Diagnose wurde wohl der alten Frau auch nicht
sonderlich "schonend" beigebracht und auch nicht näher erklärt.
Keiner hat auch so richtig bemerkt, daß die Oma aufgrund der Diagnose
in ein tiefes seelisches Loch gefallen ist, so daß auch keiner auf die Idee kam,
ihr Antidepressiva zu geben.
Außerdam schwoll der Oma (meiner Meinung nach durch den psychischen Stress)
so die Nasenschleimhaut an, daß sie kaum Luft bekam, keinen Appetit mehr
hatte und immer weniger wurde.
Die geschwollene Nase wurde als Erkältung abgetan und so wurde unsere Oma
nach einigen Wochen wieder entlassen.
In der Zwischenzeit hat sich ihr Sohn um einen Altenheimplatz bemüht und so
litt die Oma weiterhin an Atembeschwerden (wegen der Nase) und hatte
weiterhin keinen Appetit.
Außerdem gesellte sich schon im Krankenhaus eine geschwollene Unterlippe
dazu, die durch eine Entzündung im Mund hervorgerufen wurde. Dies hat man
im Krankenhaus (Kardiologie) auch nicht besonders beachtet, wichtig war, daß
der Blutdruck wieder stimmte.
Meiner Meinung nach, hätte die Kardiologie unsere Oma schon längst innerhalb
des Krankenhauses an die Onkologie weiterreichen müssen.
Ich glaube aber, die Krankenhäuser haben ebenfalls wie die Fachärzte die
Schwierigkeiten, Patienten von einem Facharzt zum anderen zu überweisen.
Das finde ich absolut traurig. Und wenn ein Patient keinerlei Familie mehr hätte,
die sich drum kümmern, so wäre er sehr verloren.
mfg
U.Schlecht
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