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Waldkrankenhaus St. Marien, Orthopädische Universitätsklinik Erlangen  

91054 Erlangen

Bayern

Adresse: Rathsberger Straße 57, 91054 Erlangen

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Gesamtzufriedenheitrecht gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
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Hervorragen im Vergleich zu anderen KlinikenMe Klinischer Fachbereich:  Innere
 lagomonti berichtet als Patient  01.05.2012

Pro:

Menschenwürdiges und kompetentes Ambiente

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ein hervorragend geführtes Haus, das nach allen Kriterien 5 Sterne verdient. Aufmerksame Ärzte und Pflepersonal, schöne Zimmer und beste Verpflegung. Medinisch internistisch/kardiologische Behandlung kann als sehr gut gelten. Empfehlenswert.
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Schnell, gut, und nett am Sonntag Nachmittag Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 pewe berichtet als Angehöriger eines Patienten  02.04.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Innerhalb von nur 40 Minuten am Sonntag nachmittag eine verletzte Kinderhand untersucht, geröntgt und geschient. Der diensthabende Arzt war ausgesprochen nett und absolut kinderfreundlich.
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Verpflegung zieht das Niveau herunter Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Georgeausebs berichtet als Patient  28.02.2012

Pro:

Medizinische und Pflegerische Behandlung

Kontra:

Verpflegung

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Top außer Essen) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Höchstes Niveau) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Küchenleistung) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Erfahrungsbericht:

Seit 16.02.2012 befinde ich wg einer TEP Revision am rechten Knie als Privatpat. hier. Ich kann nur sagen die medizinische und pflegerische Behandlung war und ist auf höchsten Niveau.
Womit ich jedoch hadere ist die Verpflegung. So ist festzustellen, dass das Mittagessen nicht ein einziges mal richtig heiß war. Ebenso ist die Qualität der Speisen miserabel. Die Soßen waren zum Teil geronnen und sehr oft so dick, dass man nicht mehr von Soße reden konnte. Von einer Küche dieser Größenordnung erwarte ich auch eine höhere Kreativität. So gab es in den 12 Tagen meiner bisherigen Anwesenheit 3 x zum Abendessen Senfgurken und 3 x als Sättigungsbeilage Kartoffelgemüse. Von einem guten Koch sollte man verlangen können einen 3 Wöchigen Speiseplan zu erarbeiten ohne sich wiederholen zu müssen. Ich empfehle dem Waldkrankenhaus die Küche zu schließen und sich von der Uni Zentralküche beliefern zu lassen.
Die ganze Kritik an der Verpflegung hindert mich aber nicht daran mich gerne wieder hier Behandeln zu lassen
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Empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Beluga berichtet als Patient  12.12.2011

Pro:

alles

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Oktober 2011 zehn Tage im Waldkrankenhaus auf der Station CD1 wegen einer Hüftoperation. Ich war sehr angenehm überrascht! Ob Ärzte, Pflegepersonal bis hin zu den Reinigungskräften, alle sehr freundlich und überaus auf das Wohl der Patienten bedacht! Sie haben immer einmal zuviel als zuwenig gefragt, ob denn alles passt!! Ich war sehr zufrieden!
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Unterlassene Hilfeleistung - Oder aus dem Leben eines Kassenpatienten ... Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
SW11 berichtet als Angehöriger eines Patienten  04.02.2011

Pro:

 

Kontra:

ALLES

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Überlege ernsthaft rechtliche Schritte.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Gab es keine - nach Hause geschickt.) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Diagnose: erst im zweiten Anlauf. Behandlung: KEINE) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Sehr lange Wartezeiten) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2911

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit dem Krankenwagen eingeliefert wegen sehr starker Schmerzen an der Hüfte. Tatsächlich konnte sie nicht mehr laufen und sich nur unter allergrößten Schmerzen bewegen (das trotz Schmerzmitteln ohne Ende).

Nach über einer Stunde endlich jemand, der sich um sie kümmert. Röntgen. Die erste Ärztin kann nichts feststellen. Auf Beharren meiner Mutter schaute sich ein zweiter Arzt die Röntgenaufnahme an: doppelter Bruch am Beckenknochen (genaue Bezeichnung leider vergessen.)

Und dann: "Das wächst von alleine zusammen." Meine Mutter wurde nach Hause geschickt - und durfte dafür wieder über eine Stunde auf dem Flur auf den Krankenwagen warten.
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Ich lebe wieder Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Raasch berichtet als Patient  04.09.2010

Pro:

Fachärzte wie Dr. Forst

Kontra:

Essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Sozialdienst ist überfordert) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich war vom 15.01.2010 bis 17.07.2010 in der Klinik.
Durch das Angagement vor allen von Dr. Forst und den Schwestern und Pfleger der Station B2 stehe ich heute wieder im Leben. Es war nicht immer allles ok, aber beanstandungen sind zur Kenntniss genommen worden, und wenn möglich sofort behoben worden.
Ich bin den Mitarbeitern sehr dankbar.
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Blutige Nächte? Klinischer Fachbereich:  Schlafmedizin
Schnarcher60 berichtet als Patient  19.07.2010

Pro:

einzelne, sehr nette Schwestern und Pfleger

Kontra:

unhygienisch

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (blutverschmierte Böden) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (mal gut, mal schlecht - es ist eben Glückssache) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (mal gut, mal schlecht - es ist eben Glückssache) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Erste Nacht im Schlaflabor. Das Zimmer war in einem katastrophalen Zustand: Boden mit zahlreichen Blutflecken, Papierkorb voll mit blutigem Müll und Katheterschläuchen. Toilette und Waschraum (keine Dusche) waren benutzt, der Boden verschmutzt. Auf meine Beschwerde hin hieß es, die Räume würden tagsüber als kardiologische Ambulanz genutzt und danach nicht gereinigt. Das Reinigungspersonal sei nur früh im Hause. Berim nächste Mal hatte ich mehr Glück, das Zimmer war äußerlich sauber.
Die Betreuung war aber insgesamt in Ordnung. Die Beratung erfolgte beim ersten Mal hastig und unzureichend, beim zweiten Mal ausgezeichnet. Es scheint sehr kompetente Ärzte und Schwestern zu geben, aber auch das Gegenteil, es ist immer wieder Glückssache. Meine Maske wurde beim ersten Mal völlig falsch eingestellt; das kostete mir einige schlafarme Nächte bis zum nächsten Termin.
Wegen der Ekel erregenden Verschmutzung beim ersten Mal würde ich nie mehr hingehen.
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Optimale Behandlung im Waldkrankenhaus Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Gabi100 berichtet als Patient  14.12.2009

Pro:

Qualität der medizinische Behandlung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Nov. 2009 wurden aus meiner linken Hüfte mehrere "freie Gelenkkörper" durch eine offene OP entfernt.
Ich habe mich während der gesamten Zeit im Waldkrankenhaus sehr gut aufgehoben gefühlt. Alle beteiligten Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger und sonstigen fleißigen Helfer waren ausgesprochen freundlich, kompetent und umsichtig. Nach dem ersten - sehr vertrauensvollen - Beratungsgespräch in der orthop. Ambulanz habe ich mich bewusst zur Ausführung des Eingriff für das Waldkrankenhaus entschlossen, nachdem ich bereits sehr verunsichernde und unbefriedigende Ambulanztermine im Klinikum Rummelsberg wahrgenommen hatte.
Auf diesem Wege möchte ich mich ganz herzlich für Ihre Mühe bedanken, für die aufmerksamen, lieben Mitarbeiter rund um die OP, die nette Station 3C und die Therapeuten, die alle - trotz viel Stress und Verantwortung - die Patienten optimal versorgt haben. Das sonstige Dienstleistungsangebot -welches für mich allerdings nur sekundär wichtig war - fand ich ebenfalls sehr gut, die Zimmer sehr ansprechend und auch die Verpflegung. In der heutigen finanziell angespannten Situation des Gesundheitswesens ist es nicht selbstverständlich (besonders als Kassenpatient) eine so gute medizinische Versorgung sowie qualifizierte, motivierte und umsichtige Kräfte zu haben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest und ein gesundes, glückliches 2010!
Bleiben Sie weiterhin so engagiert!
Vielen Dank, Ihre Frau G. Wagner
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Gewinnmaximierung statt Medizinischer Dienstleistung Klinischer Fachbereich:  Geriatrie
 wuii berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.08.2009

Pro:

1 leitende Stationsschwester (Name leider nicht bekannt)

Kontra:

oberflächliche Ärzte, überforderte Schwestern, gleicht eher einem Lehrbetrieb

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unser Vater wurde von der Nephrologie des Universitätsklinikums an das Waldkrankenhaus zur geriatrischen Reha überwiesen. Anstatt sich mit der Patientenakte und der mittlerweile 6-wöchigen Krankenvorgeschichte auseinanderzusetzen, beschwerte man sich bei uns über seine mangelnde Mithilfe. Dazu muss man sagen, dass er aufgrund des u. a. vorangegangenen Schlaganfalles unter schweren Koordinationsstörungen litt und eben deswegen genau dorthin überwiesen wurde. Keiner der verantwortlichen Ärzte, einschließlich Chefarzt, war über seinen Zustand informiert. Und so verging die erste der drei Wochen ohne irgendwelche Fortschritte. Erst als ein Familienmitglied die tägliche Therapie aktiv unterstützte, stellten sich schnelle Erfolge ein. Dennoch passte der gesundheitliche Zustand nicht in die Fließbandmedizin dieses Krankenhauses. Trotz der beachtlichen Fortschritte, entschloss man sich bereits nach 14 Tagen die Reha nicht zu verlängern und ihn lieber in die Kurzzeitpflege zu entlassen. Begründet wurde dies mit einer lapidaren "Teamentscheidung". In Wahrheit lag es aber an dem Mehraufwand, den unser Vater beanspruchte. Dieser passte einfach nicht ins Konzept der dort betriebenen Fließbandmedizin. Möglicherweise lag es aber auch an seinem Versichertenstatus als "räudiger" Kassenpatient. Dieser entscheidet dort nämlich auch darüber, welche Ärzte gerade erreichbar sind und welche nicht.
Essen: so lala, eben Krankenauskantine. Allerdings nur für den der selber essen kann. Unser Vater konnte es noch nicht alleine - hatte er eben Pech.
Fazit: Eher ein Ausbildungsbetrieb als ein Krankenhaus.
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Der Schein, der sehr schnell, trübt u. das Blatt sich wendet, nur wg. Psychoschiene... Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 whitecastle68 berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.03.2009

Pro:

Gibt es inzwischen, keine Punkte mehr, da der Schein trübte u. sich, als Enttäuschung entpuppte. Außer, des Anästhesisten, des Pförtners, wenige Ausnahmen des Personals u. der Intensivstation

Kontra:

Vorurteile, gegen -für psychisch krank, gehaltene Menschen, die man versucht, zu Unrecht in die Psych... abzusch.... u. sich herausstellte, daß es nicht notwendig, sondern eher, schädlich gewesen, wäre. Finden oft nichts, trotz vorliegenden Befund, von anderen, Fachkollegen oder Krankenhäusern

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Zuhören wäre auch gegenüber, solch gehaltenen Mensche, die gar nicht psychisch krank sind u. deren Angehörigen angebracht. Dann, würde man mehr, ekrennen u. könnte sich, solches Ergebnis sparen.) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Fehldiagnose, Befunde nicht erkennen u. dadurch Falschbehandlung, auch versuchte Fehl- Weiterleitung, an den falschen Fachkollegen des Fachgebiets, kann fatale Folgen haben...) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Wie kann es sein, daß eine Triangel vom Krankenbett, einfach herunterkracht, obwohl diese eigentlich, so befestigt sein müßte, daß man sich, daran festhalten kann, um sich aufzurichten? Nicht mal darauf, kann man vertrauen... u. wird auch noch, im Nachhinein ignoriert, nur wg. Psychoschiene...) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich verweise auf meinen Kommentar, ich dazu gab, unter Whiteghost... Wenn, keine psychische Krankheit vermutet wird, oder deren Meinung nach, "vorliege", dann ist das Krankenhaus dieser Station vorbidlich, freundlich, engagiert u. bemüht, bis aufs Äußerste. Trotz, Überlastung u. Zeitmangel. Dann, klappt auch, die Körperpflege, Essen u. Getränke ans Bett bringen, sich erkundigen, wie es dem Patienten geht u. ob er noch, etwas benötigt, bei einem, konstant- bettlägrigen Patienten. Aber wehe, solch ein Arzt oder Kollege z. B., der Neurologie vermutet eine psyhische Krankheit, dann wendet sich ganz schnell, das Blatt u. man merkt, micht mehr viel, davon. Echt traurig, soetwas. Die Zimmer sind schön, mit Waldausblick u. groß genug. Das Essen fand mein Bekannter o. k. u. reichlich genug. Es gbit dort, 2- u. 3-Bett- Zimmer. im 2- Bett- Zimmer war es schöner u. ruhiger. Die Dienstleistung funktionierte überhaupt nicht. Man mußte Allem, hinterherrennen u. vorallem, immer selbst erledigen. Das am 1. u. 2. Tag, noch funktionierte. Egal, ob man zeitlich u. gesundheitlich, dazu in der Lage war, oder nicht. Hilfsmittel gab es dort, für mehrere Patienten auf selber Station, die Selben benötigten, zu wenig. Diese mußten es sich z. T., zu 2. oder zu 3. teilen. Der Bau selbst, ist ziehmlich alt. So war es, auf den Stationen auch. Der Einziger, der von Beginn an, bis Ende des Aufenthalts, Auskunft gab, immer freundlich u. hilfsbereit war, war der Pfrötner der Klinik. Da funktionierte es, immer. Beim Personal, gab es leider, nur vereinzelte Ausnahmen, wobei es, von Beginn an, bis zum Schluß funktionierte u. diese immer, freundlich u. geduldig waren. Der anästesist, der hinzugezogen wurde u. die Behandlung mitgestalltete, war als Einziger, immer freundlich, interessiert, entgegenkommend, einfühlsam u. nahm sich, ohne genervt zu sein, genügend Zeit. Er nam auch, meinen Bekannten, bis Ende des Aufenthalts ernst u. redete ihm nichts, ab. Jedenfalls, sind der Bekannte u. ich froh, daß der stat. Aufenthalt dort, zu Ende ist. Im Kommentar meinerseits, äußerte ich, warum. Ist eher, nicht empfehlenswert. Denn, es stellt sich, sehr schnell heraus, daß der erste Eindruck, den man dort, in positiver Form gewinnt, trügt u. sich, als Täuschung u. bittere, Enttäuschung entpuppt. Es gibt auch Patienten, die dort, gute Erfahrungen machten. Aber leider, gehörte mein Bekannter wg.Psychoschiene, nicht dazu. Echt schade u. traurig, aber zugleich auch, verwerflich...
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Glück gehabt, der Notarzt hat das Waldkrankenhaus gewählt Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
isi berichtet als Patient  09.12.2008

Pro:

Ärzte vermitteln vertrauen

Kontra:

Bei etwas erfahrenern Krankenschwestern ist eine gewisse "Abstumpfung" spürbar.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Intensivbetreuung, hervorragent) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Hier "kocht" der Chef selbst.) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (finden auch in kritischer Situation einen Weg.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Naja, die liebe Bürokratie) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Aufopfernde Betreuung auf der Intensiv-Station, besonders von den jüngeren Kräften. Absolut kompetente Fachberatung und ständige Präsenz der Ärzte, auch des Chefarztes, was beileibe keine Selbstverständlichkeit ist.
Zimmer, Station Dr. Bayer- erste Klasse
Essen: Naja.
Internet: Fehlanzeige, wenn überhaupt, ziemlich veraltet

Kommentare

Kommentar von whitecastle68  am 07.03.2009
Kann ich auch bestätigen, - im Gegensatz der Orthopädie. Da waren die Ärzte immer präsent. Kümmerten sich u. handelten sofort. Im Kommentar der Orthopädie, sagte ich schon, daß mein Bekannter eine Nacht, auf der Intensiv war. Es war wg. einem Epi...anfall. Dort, wurde der Epi...anfall entdeckt. Das ja wiederum, die "Herrschaften" der Orthopädie, durch den Einfluß der neuroligschen Konsils, diese meinen Bekannten dort, nochmals hinschickten u. - das Selbe abzogen, - der Psychoschiene, zum Entlaßtag, - auch plötzlich, ignorierten. Da dachte ich, wenigstens, auf der Intensiv, wurde mal, es festgestellt u. endeckt, daß mein Bekannter unter Epi... leidet. Diese stellten meinen Bekannten, schnell wieder, auf die Beine. Kreislaufschwäche hatte er ohnehin. Aber, auf der Intensiv brachten diese, den Epi...anfall, durch Gabe von Epi...mitteln i. V., wieder hin. Der Kreislauf wurde dann, auch wieder stabil. Dort, wurde mein Bekannter zumindest, ernst genommen u. ihm geglaubt. Unglaublich, daß die Arztkollegen der Orthopädie, diese Zwischenfälle, diese auch, ignoriert u. psychisch abgetan wurden, u. das Feststellen der Kollegen der Intensiv, - also, ihre eigenen Kollegen der Intensiv, - in Abrede stellen u. somit, abspenstig machten...
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Hydrozele Klinischer Fachbereich:  Urologie
 2626 berichtet als Patient  02.07.2008

Pro:

nicht nur der Chef war fachlich ansprechbar

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (keine Sauerbruch-Hierachie) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (man kann fragen; es wird zugehört) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (zufrieden und sehr zufrieden) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (kaum störend, zu viele Unterschriften) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Essen: etwas asketisch, nicht immer vollständig
Zimmer: angenehm
Betten: keine 80 cm-Pritschen sondern breiter und angenehm
Service: sehr gut bis gut
Internetanschluß: zu kompliziert, wohl nicht ganz aktuell
Fernsehen: nur für eine Person - bescheidener Lautsprecher in Bedienung
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Wohlfühlklima Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Fory7 berichtet als Angehöriger eines Patienten  01.04.2008

Pro:

Zuwendung des Pflegepersonals

Kontra:

Zeitmangel

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (würden wieder dieses KHS wählen) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (wurden ausgiebig beraten, Tochter durfte bei jeder Behandlung anwesend sein) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (sehr gute "Arbeit") beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (zeitraubend wie überall) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2003, 2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich muss jetzt auch mal etwas positives über das Waldkrankenhaus schreiben- habe dort als Angehöriger erlebt, das die Patienten sehr einfühlsam betreut wurden wenngleich auch wenig Zeit zur Verfügung stand seitens des Pflegepersonals.
Meine Mutter hatte 1x eine Hüft-OP und 1x eine Knie-OP und wir waren jedesmal zufrieden.
Zimmer waren allerdings etwas eng, 3-Bett-Zimmer.
Essen war gut laut Auskunft von meiner Mutter.
KG-Angebot ebenfalls gut und Pat. ist heute noch sehr zurieden und kann gut laufen.
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Knie-OP Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Karl berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.05.2006

Pro:

Zimmer ung Essen gut

Kontra:

absolut unprofesionelle Verhaltensweise der Mediziner

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (angehörige bekamen keine Auskunft, Ärzte nicht verfügbar) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter 74J mit künstlichem Knie (seit ca. 25Jahren) wurde in die Klinik eingewiesen, damit Ihre Bewegungsmöglichkeiten verbessert werden sollten. Die Pflegekräfte haben nicht bemerkt, dass Sie nach der OP Ihre Tabletten nicht eingenommen hat. Auch wurden extreme Blähungen nicht bemerkt. Als meine Schwägerin die Ärzte darauf aufmerksam machte, wurde Ihr erwidert, daß diese Abteilung nicht dafür zuständig ist. Am nächsten Tag wurde ein künstlicher Ausgang gelegt und meine Schwiegermutter anschließend in die Gerantologie verlegt. Nach ca. 5 Wochen beklagte sich die Patientin, daß das Knie keine zusätzliche Stabilität bekommen hat, der Arzt meinte für eine 74-Jährige wäre es genug.

Kommentare

Kommentar von whitecastle68  am 07.03.2009
War auch Besucherin von einem Patienten, der auf der orthopädischen Station war. Kann ich nur bestätigen, daß du hier schreibst. Mein Bekannter war wg., starken Rückenschmerzen u. niemand wußte, woher diese kommen, in der Station. Wg. Inkompetenz u. das übersehen wurde: Es ging meinem Bekannten ähnlich. Heute, - besser gesagt, - seit ca. 3 Wochen, weiß man was er hat u. woher, die Schmerzen kommen. Ich kann nur sagen, daß ich froh bin, ihn nach Hause genommen, zu haben. Erst waren die Ärzte u. das Personal dort, sehr einfühlsam, fürsorlgich, veratändnisvoll, eingehend, hereinfühlend, in die Situation u. wirkten sehr kompetent. Doch, nach einem Konsil in eine Neurologie, wendete sich, sehr schnell das Blatt. Diese wurden immer nachlässiger, ignoranter in der Kommunikation u. seinen Schmerzen, vorallem Bewegungseischränkungen. Da im Konsil der Beurteilung, etwas schief lief, wurde ihm, nicht mehr geglaubt u. er wurde nicht mehr, ernst genommen. Er wäre beinahe, in der Psych... gelandet. Untersuchungen machten sie zu Genüge. Aber angeblich, fanden diese nichts. Einen Tag vor der Entlassung, stellte sich heraus, was beim neurologischen Konsil schief ging. Davon, ließen sich, die Ärzte der Orthopädie beeinflussen u. hörten Einem, nicht mehr zu. Ja, das kann ich bestätigen, daß kaum ein Arzt dort, auffindbar war u. wenn-, hatten diese, immer keine Zeit u. waren zudem, genervt. Obwohl, mein Bekannter einen Tag zuvor, auf der Intensivstation, über Nacht landete, waren diese kaum, zu Auskunft bereit. Dann kam schon, daß ungute Endergebnis, sich dann bei der Entlassung, entgültig herausstellte, zum indirekten Durchdringen. Bei der Entlassung stelte sich heraus, daß mein Bekannter, nur auf die Psychoschiene abgestellt, wurde. Es war absolut, übel. Ich konnte ihn noch, vor der Psychiatrie bewahren. Es stellte sich auch, vor ca. 3 Wochen haraus, daß da gar nichts, psycho... war. Es stellte sich, eine Foramen- u. Neuroforamanstenose (hochgradig) u. - knöchern bedingt-, Spondylose, Osteochondrose u. Bandscheibenvorwölbung dorsal, heraus. Das sah man im CT-Röntgen. Die "Herrschaften" der orthopädischen Station u. die Neurologie beim Konsil, stellten das, nicht fest. Wäre mein Bekannter in die Psychiatrie gegangen, hätte das, seinen Zusammenbruch u. Ruinieren gekostet. Er brach auch zu Hause, ein paar Tage später, mit Kreislaufkollaps zusammen u. mußte mit Notarzt,in ein Krankenhaus im Wohnort, eingeliefert werden. Später, stellte sich heraus, daß es an den Opiuiden u. Morphinen als Schmerztherapie, zu den anderen Schmerzmitteln lag. Das diese Staion, - weder die Ärzte dort, noch das Pflegepersonal, erkannten. Das Pflegepersonal ansich, war sehr bemüht, engagiert, kamen schnell, wenn man klingelte oder, man diese holte u. waren freundlich u. geduldig. Aber, maßlos, wg. Personalmangel, überfordert. Als sich ja, das Blatt wendete, wurden sie nachlässiger, ignoaranter in der Kommunikation u. ich hier, der Ärzte sagte u. gingen oft, auch ohne Rücksicht darauf, auf die Schmerzen, vorallem Bewegungseinschränkungen nehmend, - nicht ein. So, ist es, wenn sich diese Klinikärzte der Station hier, von Fehlurteilen der Fachkollegen Neurologie, beeinflussen u. beirren, lassen. Es war dann Fehldiagnose u. obendrein noch, Falschbehandlung. Da, wird wg. Psychoschiene, solch ein Befund, trotz CT, Rö.- Nuklear-Rö. u. Szintiaufnahmen übersehen. Erst, waren diese vorbidlich u. mein Bekannter u. ich waren positiv, überrascht u. dann, wendete sich, sehr schnell das Blatt u. es war, eine bittere Enttäuschung, ein Alpraum u. Horrorvorstellung. Mein Bekannter geht dort, nie wieder hin. Ich hoffe auch, niemals darauf angewiesen, zu sein. Wir tragen heute noch, die Folgen davon. Es ist äußerst verwerflich u. inbegreiflich, daß eine Triangel vom Krankenbett, die nicht genügend, befestigt war, herunterkracht. Das passierte meinem Bekannten, noch obendrein. Er sauste voll, aufs Krankenbett, auf seinen Rücken. Ausgerechnet, wobei er ohnehin, schon starke Schmerzen hatte u., bis auf diesen Tag, 1 Wo zuvor, konstant- bettlägrig deshalb, war. Dann, benötigt er, wieder diese starken Schmerzmittel, ich hier sagte, bekommt heftige Kreislaufschwäche, bis beinahe, zum Kollaps, dann wird am nächsten Tag, deshalb ein CT gemacht u. fand man angeblich, nichts beim CT. Daß soetwas, ich hier beschrieb, geschiet u. dann, nicht mehr, als Fehldiagnose, Falschbehandlung u. Psychoschiene herauskommt, ist absolut schwach. Das ist wohl die, - bis vor 3 Wo.- unerkannte, Foramen- u. Neuroforamenstenose usw. usf.. Er muß wahrscheinlich, operiert werden. Das dort, auch nicht erkannt wurde u. - mußte bis heute, in keinerlei Psych....
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Wenn der Patient keine Angehörigen besitzt, ist er verloren. Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Mayra berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  10.04.2006

Pro:

das Pflegepersonal macht einen sehr menschlichen Eindruck

Kontra:

schlechte Diagnose der Begleiterscheinungen bei Leukämie

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005-6

Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter (86 Jahre) wurde bereits vor Weihnachten 2005 in das
Waldkrankenhaus eingeliefert, weil ihr Hausarzt bei ihr schlechte Bluwerte fest-
gestellt hatte.

Im Krankenhaus wurde dann aufgrund einer Rückenmarkuntersuchung
Leukämie festgestellt. Die Diagnose wurde wohl der alten Frau auch nicht
sonderlich "schonend" beigebracht und auch nicht näher erklärt.

Keiner hat auch so richtig bemerkt, daß die Oma aufgrund der Diagnose
in ein tiefes seelisches Loch gefallen ist, so daß auch keiner auf die Idee kam,
ihr Antidepressiva zu geben.

Außerdam schwoll der Oma (meiner Meinung nach durch den psychischen Stress)
so die Nasenschleimhaut an, daß sie kaum Luft bekam, keinen Appetit mehr
hatte und immer weniger wurde.

Die geschwollene Nase wurde als Erkältung abgetan und so wurde unsere Oma
nach einigen Wochen wieder entlassen.

In der Zwischenzeit hat sich ihr Sohn um einen Altenheimplatz bemüht und so
litt die Oma weiterhin an Atembeschwerden (wegen der Nase) und hatte
weiterhin keinen Appetit.

Außerdem gesellte sich schon im Krankenhaus eine geschwollene Unterlippe
dazu, die durch eine Entzündung im Mund hervorgerufen wurde. Dies hat man
im Krankenhaus (Kardiologie) auch nicht besonders beachtet, wichtig war, daß
der Blutdruck wieder stimmte.

Meiner Meinung nach, hätte die Kardiologie unsere Oma schon längst innerhalb
des Krankenhauses an die Onkologie weiterreichen müssen.

Ich glaube aber, die Krankenhäuser haben ebenfalls wie die Fachärzte die
Schwierigkeiten, Patienten von einem Facharzt zum anderen zu überweisen.

Das finde ich absolut traurig. Und wenn ein Patient keinerlei Familie mehr hätte,
die sich drum kümmern, so wäre er sehr verloren.

mfg
U.Schlecht
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