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74906 Bad Rappenau Baden-Württemberg Adresse: Vulpiusstraße 29, 74906 Bad Rappenau |
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Bewertungen 16 Bewertungen
| Ein angenehmer Aufenthalt | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| JulesVerne berichtet als Patient | 01.03.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde am 7.2.12 an der Schulter operiert. Dies war meine erste OP.
Der Aufenthalt war sehr angenehm. Von der Aufnahme bis zur Entlassung war für mich alles perfekt. Danke auch an das ganze Team für die tolle Betreuung. Das Essen war sehr gut, die Zimmer sehr angenehm gestaltet.
Auch die Vorbereitung zur OP (inkl.Narkose Einleitung) fand ich sehr gut.
Ich kann diese Klinik sehr empfehlen.
| Hand-Op | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
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| oberlump berichtet als Angehöriger eines Patienten | 01.12.2011 |
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Pro:
Kontra:
Etwas wenig Parkplätze an der Klinik
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn wurde am 15.11.2011 an der rechten Hand (Zeigefinger Knöchel ) operiert.Nachdem er die OP erstmal verweigerte(er hatte Wahnsinnige Angst und Panik davor!!) führten wir ein langes Gespräch mit Dr. Kraffert.Er nahm sich Zeit,war einfühlsam und verständnisvoll und nahm meinem Sohn schliesslich ein wenig die Angst.Ich durfte als Mutter dann mit runter und so lange bei ihm bleiben,bis er in den OP kam.Alle Mitarbeiter der Klinik waren sehr freundlich,erklärten alles ausführlich und hatten viel Geduld mit meinem schwierigen,ängstlichen Sohn.Vielen Dank nochmal an alle,die mit ihm zu tun hatten!!!!
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| Ehrliche Beratung - von OP abgeraten | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
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30.11.2011 |
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Pro:
Kompetente individuelle Beratung
Kontra:
Parkplatzsituation (zu wenig Parkplätze auf dem Klinikgelände)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Problem: Daumenfraktur - 1 Knochenteil ist abgesplittert.
Habe morgens angerufen und noch für den Vormittag einen Termin bekommen. Die Anmeldung verlief zügig. Wartezeit danach: keine 5 Minuten.
Die Beratung durch den Chefarzt war sachlich-freundlich und vor allem verständlich. Da die Klinik ihr Geld mit OPs verdient, rechne ich es hoch an, wenn der Chefarzt aufrichtig sagt, er selbst würde sich an meiner Stelle zunächst nicht operieren lassen, sondern noch etwa 6-8 Wochen abwarten und beobachten, wie sich die Sache entwickelt.
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| Sonja`s4 Sterne Hotel(Station 2a) | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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19.09.2011 |
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Pro:
besser geht nicht
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Aufenthalt in der Klinik liegt gerade ein paar Tage zurück.Ich war schon öfters krank aber noch nie in einem 4 Sterne Krankenhaus(so habe ich es getauft).Von der ersten Beratung (ob Sekretärin oder Arzt)fühlte man sich gut und vor allen Dingen freundlich aufgenommen.Natürlich steht an erster Stelle die Ärztliche Versorgung (die in meinem Fall hervorragend war)ich kann mir auch vorstellen das eine OP oder eine Behandlung auch mal schief gehen kann(bei näherem betrachten sahen auch diese Ärzte aus wie Menschen).Man versteht dann auch wenn jemand verärgert ist aber Kommentare wie "ich musste solange warten bis ich an die Reihe kam oder mein Zimmer beziehen konnte" mein Gott ich bin doch krank und wenn ich da keine Zeit habe, wann habe ich sie dann.Ich verlange von den Ärzen u. vom Personal das sie sich Zeit nehmen aber ich selber nehme mir keine??Die OP ist natürlich wichtig,aber für den weiteren Krankheitsverlauf ist es nicht unerheblich wie die Versorgung durch das Pflegepersonal ist und da kann ich nur sagen so was tolles habe ich in meinen 52 Jahren noch nicht erleben dürfen.Und wenn ich den Begriff "toll" im Zusammenhang mit einem Krankenhausaufenthalt bringe das sagt doch schon alles(das heißt nicht das ich schon fertig bin:-)Es gibt immer mal freundliche u.unfreundliche Schwestern aber nur super,super freundliche (das super musste jetzt sein)habe ich noch nicht erlebt.Morgens um halb sieben wird man mit einer Freundlichkeit geweckt das sie sogar mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern(u.das als Morgenmuffel). Das ging den lieben langen Tag so, nur Freundlichkeit u.Hilfsbereitschaft wo man nur hinschaute.Die Küche war hervorragend, wer da was anderes sagt, von dem wüsste ich gerne was er zuhause so isst (u.ich bin eigentlich ein Kenner was Essen betrifft). Jetzt kommt was "NEGATIVES" meine operierte Schulter ging es sehr gut und ich konnte, TERMINGERECHT entlassen werden ich wäre gerne noch geblieben (das ist mir noch nie passiert) sagt doch alles oder??.DANKE
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| Knie TEP Wechsel re.16.06.2011 | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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29.07.2011 |
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Pro:
werde mein linkes auch in dieser Klinik machen lassen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr gut verlaufende OP,KOMPLIEMENT an Dr.Papp und Team. Am3.Tag nach OP begannen Therapiemasnahmen,sehr gut und auf den Patienten und dessen Heilungsablauf abgestimmt. Auch ein Lob an die THERAPOIETEN.Die Zimmer sind gut,das Essen geht(man ist ja nicht im Urlaub im Sternehotel). Die Schwestern sind sehr freundlich und nett verstehen auch Spass und machen ihre Arbeit sehr gut. Nach 8 Tagen konnte ich die Klinik verlassen und in Reha (Salienenklink in Bad-Rappenau auch sehr gut )gehen.Nach 19Tagen Reha verlassen. Meine zwei Zimmernachbarn hatten ähnlich guten Heilungsverlauf. (Beide auch Knie TP )Was ich Patienten denen eine Knie TP bevorsteht mit auf den Weg geben möchte: vorherige Gewichtsabnahme, viele Gymnastische Übungen,eventuell Muskelaufbau im Fitnesstudio.Nach Reha:Therapie und Muskelaufbau im Fitnesstudio.
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| Tumoroperation | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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28.05.2011 |
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Pro:
Personal sehr nett
Kontra:
Aufnahme dauerd zu lang
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nette Schwestern,nette Ärzte,Zimmer sauber,Essen ok.
War zur OP dort und hatte sehr große Angst.Die konnten mich aber sehr gut beruhigen und haben ihre Arbeit sehr gut gemacht.Obwohl mein Ortopäde mir eigentlich abgeraten hatte,da diese Klinik solche Tumoroperationen nicht so häufig macht.Ich würde sofort wieder hingehen!
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| Hoch zufrieden | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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20.04.2011 |
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Pro:
Alles
Kontra:
Parken
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo zusammen,
ich war zu einer ambulanten Schulter-OP AC-Gelenksarthrose,in der Klink und zwar im AOZ=Ambulantes Operations Zentrum.
Wie bestellt,war ich um 7:00Uhr im Krankenhaus,mir wurde eine Kabine zugewiesen,dann freundlicherweise um die Wartzeit zu überbrücken auch Zeitungen gegeben.
7:45 Uhr wurde ich in den OP gebrachr wo sich alle sehr freundlich um mich bemühten,es wurde mir sogar ein MP3 Player angeboten bis die örtliche Narkose wirkte.
Punkt 9Uhr lag ich auf dem Op-Tisch wo mir noch schöne Träume gewünscht wurden.
Um 10:30 Uhr erwachte ich ,danach wurde ich in meine Kabine gebracht,um etwas zu trinken und zu essen.
Gegen 13Uhr wurde ich wieder nach Hause abgeholt.
Alles super gelaufen und ich kann nur positives berichten.
Nach der Op war ich kurz am nächsten Morgen noch mal dort um den Schlauch zu entfernen.
Nach 1Woche hatte ich wieder 100% Bewegungsfähigkeit und nach nun knapp 3 Wochen funktioniert alles wieder perfekt
natürlich spür ich noch ein Zippen aber ich bin wie gesagt hoch zufrieden mit der OP und dem bisherigen Verlauf und kann die Klinik wärmstens empfehlen.
Nochmals vielen Dank an alle Beteiligten
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| Ein Knie 3 mal operiert und nun ist wohl alles hin | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| DorisH berichtet als Angehöriger eines Patienten | 27.10.2010 |
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Pro:
Schöne Gegend dort...
Kontra:
Viele Fehler werden gemacht aber nicht zugegeben
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Onkel war Patient in dieser Klinik die so aussieht wie viele andere auch. Eine Knie-OP 2007 war recht gut verlaufen, nach gerade mal 2 Jahren lockerte sich aber die Prothese und die Schmerzen wurden immer größer. Ein eindeutiger Grund dafür wurde von der Klinik nicht gefunden... Eine weitere OP sollte das aber wieder gutmachen. Gut, kann ja mal passieren.
Doch die Prothese wurde verdreht eingesetzt, je nach Befund um 6 oder 9 Grad. Dies wurde vom Chirurgen J. P., der auch leitender Oberarzt ist, aber vehement verneint. Stattdessen versuchte er uns weiszumachen, dass die Schmerzen von einer Koxarthrose am Hüftgelenk stammen. Dementsprechend wollte er ihm wiederholt eine Hüft-OP "verkaufen". Als nach fast einem Jahr und vielen weiteren Aztbesuchen selbst die Klinikleitung das verdrehte Inlay anerkennen musste, wurde ein neuer OP-Termin veranschlagt.
Diesmal ging auch in der Verwaltung einiges schief. Arztbriefe wurden an falsche Adresse verschickt, mal fehlte angeblich Ergebnisse einer Kardiountersuchung, danach (!) waren plötzlich (leicht) geschwollene Beine ein Problem. So wurde der OP Termin um Monate immer und immer wieder verschoben. Die Schmerzen wurden so heftig, dass selbst das Gehen an Krücken nicht mehr ging.
Am OP Termin jedoch wurde nur das Inlay komplett entfernt und der Knochen zementiert, was eindeutig nicht so besprochen wurde. Den wahren Grund hat niemand erfahren. Eine Infektion wird nach Aktenlage verneint, ein neuer OP Termin wurde aber bereits anberaumt. Der Oberarzt machte sich rar, von den Assistenzärzten kamen unklare oder ausweichende Antworten.
Der böse Verdacht: Auf Kosten von älteren Leuten (und unserer Kassen) saniert sich die Klinik indem sie mehrfach OPs ausführt.
Die Situation danach: Ein alter Mann mit völlig kaputtem Knie, der seinen Glauben in diese Ärzte verloren hat wie auch jeden Spass am Leben. Ein Anwalt wird nun versuchen die Situation zu klären. Selbst würde ich in diese Klinik nicht gehen!
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| Mehr persönliche Kompetenz + Menschlichkeit beim Personals | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Sari38 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 27.10.2009 |
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Pro:
Kontra:
schlechte Kommunikation zwischen den Parteien
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Zwar Hilfsbereitschaft, aber ohne Weitblick)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (zuwenig Aufklärung was während der OP geschehen ist)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Zu wenig oder falsche Medikamente bei Schmerzen, dem Patient wird nicht geglaubt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Schlechte/keine Vernetzung der PC-Programme, dadurch mehrfach diverse Formulare zum Ausfüllen)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine Therapeutin sollte über persönliche Kompetenz verfügen über genügend Einfühlungsvermögen. Aussagen einer Therapeutin in einer süßlichen, schnodderigen Art wie: "wie lange wollen sie denn noch hier rumliegen?" sind sicher nicht der richtige Umgangston mit kranken Patienten umzugehen. Meine Mutter hatte seit ihrer ersten Operation am Montag schon zwei Konfrontationen mit der Therapeutin, weil sie zu schwach ist die Übungen auszuführen und die Therapeutin sie fast als Simulantin hinstellt, die einfach nicht will. Heute gipfelte die Situation darin, daß die Therapeutin trotz angebotener Hilfe zusah wie sich meine Mutter aus dem Bett quälte (nicht half !!) und bei einem Schmerzensschrei nur blöde fragte was los sei. Meine Mutter soll morgen noch einmal an der Hüfte operiert werden, da bei der ersten etwas schief gegangen ist. Dies erfuhr sie erst gestern vom operierenden Arzt. Ihm war klar, daß meine Mutter starke Schmerzen haben muß, allen anderen aber anscheinend nicht. Trotz der Aussage meiner Mutter, daß sie starke Schmerzen habe und des Wissens daß meine Mutter morgen wieder operiert wird und noch nicht einmal alleine stehen kann, hat die Therapeutin versucht sie verbal so zu maltretieren, daß meine Mutter es strikt abgelehnt hat sich von ihr überhaupt noch einmal anfassen zu lassen.
Es ist eine Schande, daß Therapeuten weder einen Blick auf ein Röntgenbild werfen (da wäre sie aufgeklärt gewesen), noch sich nach dem Gesundheitszustand des Patienten zu richten bzw. sich Auskunft einholen, zu welchen Übungen der jeweilige Patient überhaupt fähig ist. Hier müßte die Kommunikation zwischen Arzt, Patient und Therapeut besser sein und man gemeinsam die Therapie festlegen.
Fazit: Man kann einen kranken, schwachen Menschen auch zu Tode therapieren.
Ein Krankenhaus ist sicher nicht dazu da, daß ein Patient an den "Zumutungen" verzweifelt, vor Schmerzen heult, nicht ernst genommen wird, den Lebenmut verliert, und keiner außer dem operierenden Arzt dem Patienten glaubt.
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| Ende gut, alles gut. | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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15.09.2009 |
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Pro:
Gut gelungene OP
Kontra:
Unterkühlte Atmosphäre
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (OP gut gelungen, etwas mehr Freundlichkeit hätte gut getan)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (OP-Verlauf und Risiken wurden gut erklärt)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Bin mit dem Resultat der OP zufrieden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Sehr lange Wartezeit bei der Patientenaufnahme)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Für meine Schulter-OP wurde ich morgens um 8 Uhr in die Klinik zur stationären Aufnahme bestellt. Es ging schnell zur Blutabnahme und nach einer Stunde zur Narkoseärztin. Diese klärte ausführlich über die Risiken und das Vorgehen bei der OP auf, alle meine Fragen wurden freundlich beantwortet. Danach durfte ich zur Station gehen. Dort saßen im Wartebereich auf dem Flur schon einige Patienten, die auch auf ihr Zimmer warteten. Es dauerte und dauerte. Das Mittagsessen bekam ich gegen 12 Uhr auf dem Flur. Die Schwesterm, die -zigmal an den Wartenden vorbeigingen, zeichneten sich durch Schweigen aus - nicht einmal wurde erklärt, warum und wie lange noch zu warten sei. Gegen 12.30 Uhr kam ich dann endlich in mein Zimmer. - Die Visiten waren kurz und knapp, Schwestern oft in Eile und nicht sehr freundlich. Großes Lob an die Physiotherpeutin, die sich viel Mühe gab. - Mit dem OP-Ergebnis bin ich zufrieden - und das allein zählt letztendlich.
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| Voller Erfolg | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Waltraud2506 berichtet als Patient | 29.11.2008 |
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Pro:
alles posetiv nach der 2. op
Kontra:
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war mit allem zufrieden !Medezinisch ein erfolg !mein rechtes schultergelenk wurde durch ein künstliches ersetzt !ich gehe ein halbes jahr nach der op wieder arbeiten !
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| Pflege heute | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| xyz berichtet als Patient | 20.11.2008 |
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Pro:
Sauberkeit, Physiotherapie
Kontra:
Informtionsdefizit.....
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Gefühl des Ausgeliefertseins)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (fand nicht statt)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (OP- super, Visite oh. Kommentar,)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Kompetent, freundl.)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde als Notfall ohne Begleitbefunde ( Rö.bilder etc) von meinem Hausarzt stationär eingewiesen. Nach einer 3,5 stündigen Wartezeit - ohne Betreuung und Hilfen z.B. Schmerzmittel- wurde ich nach 3 min. Untersuchung, nachdem 1 Rö-bild angefertigt war, stationär aufgenommen. Mit dem kurzen Kommentar einer Schwester "Hier ist ihr Zimmer" wurde ich auf Station empfangen. Kein Hinweis auf Toilette, Bad etc. Im Bett wurde ich dann alleingelassen. Keine Aufkärung über das weitere Vorgehen. Irgendwann kam ein "Weißkittel" und hängte eine Infusion an. Die Pflegenden haben nicht nur bei mir sondern auch bei meinem Bettnachbarn jeden Morgen die Temperatur von 35 Grad gemessen- (ich lernte im Biologieunterricht anderes). Auch beim Blutdruck messen, warfen sie zuerst einen Blick in die Akte. Ich hatte tagelang absolut identische Werte. Mein operierter Bettnachbar konnte sich nicht bewegen, sich nicht waschen, hatte Schmerzen,... ein Glück, daß ich mobiler war und ihm helfen konnte. Morgens in der "ein Minuten Visite" konnte man mit dem Arzt sprechen.
Das Essen war ausgezeichnet.
Die Zimmer sauber und ordentlich. Die Aktion "saubere Hände" fand ich klasse. Die Beschäftigten wuschen sich nach jedem körperlichen Kontakt die Hände! Toll!
Das Personal bewußt freundlich im Kurz-Kontakt.
Die Physiotherapeuten bemühten sich! Ihnen einen ganz besonderen herzlichen DANK!!!
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| Sehr gute Klinik | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Bauerle berichtet als Patient | 14.06.2008 |
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Pro:
Telefon und Fernsehgebühren übermäßig hoch
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Behandlung Operation Personal und Essen sehr gut.
Dreibettzimmer nicht so gut
Telefon und Fersehgebühren etwas zu hoch (grenzt schon an
abzocken ) In anderen Kliniken weit aus günstigere Preise.
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| Kann wieder Klavierspielen. | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
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04.03.2007 |
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Pro:
Erstklassige Handchirurgen / Prima Helfer
Kontra:
entfällt
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (komme wieder mit der rechten Hand)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Vom ganzen Team sehr gut informiert)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Sicherheit ausgestrahlt.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Gut geschult und sehr freundlich)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
-wurde am 14-02-2007 zur Behandlung einer Dupuytrenschen Erkrankung am kleinen Finger der linken Hand in der Handchirurgie aufgenommen. Die OP der Kontraktur 80° war schmerzfrei und wie ich jetzt feststellen kann hat das Team von Herrn Prof. Hahn sehr gut gearbeitet.
-an den 4 Tagen im Zimmer 118 wurde ich mit großer Aufmerksamkeit gepflegt, ich habe mich rundum wohlgefühlt.
Danke!
Franz Ritter
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| Ausgezeichnete Information über OP und Nachbehandlung | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
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28.01.2007 |
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Pro:
Gute Stimmung im Team
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (kompetent, klar und überzeugend)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (die denken mit und handeln wie ein Team)![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Nach einem Hundebiss sah meine Hand recht übel aus. Es war falsch behandelt worden und alles in allem war ich ziemlich verzeifelt. Die Handchirurgen in der Vulpius Klinik haben mir dann erst meinen Mut und im Anschluss meine Handfunktionen wiedergegeben. Am besten fand ich die ausführliche Information über Operation und Nachbehandlung. Mir wurde von Anfang an klar gemacht, dass es eben lange dauern würde, ich dann jedoch wieder meine Hand zurück bekommen würde. So war es auch.
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| Kompetenz und Atmosphäre voll in Ordnung | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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22.01.2007 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ärzte gingen hervorragend auf meine Fragen ein.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Dem Rücken hat's einfach gut getan.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Bin aktiver Handballspieler und war schon neugierig, ob dieser Bad Rappenauer Weg bei Rücken- und Wirbelsäulenbeschwerden bei jemand wie mir helfen würde. Wenn man viel über die eigenen Knochen weiß, ist man ja kein einfacher Patient... Aber ich muss eines sagen: Hut ab!
Das Therapiekonzept stimmte, die Ärzte haben sich richtig gründlich mit mir befasst (die haben mit einer engelsgeduld auf meine endlosen Fragen und halbqualifizierten Einwürfe geantwortet) und die allgemeine Stimmung im Haus war klasse.
Mein Rücken war danach richtig glücklich - und ich bekam vor allem Tipps, die ich prima für meinen Sport nutzen konnte.
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