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Vivantes Klinikum Neukölln

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Rudower Str. 48
12351 Berlin
Berlin

105 von 237 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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335 Bewertungen

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Station 2b vorbildlich

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegekräfte, Ärzte und Ausstattung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als langjährige Krankenschwester und Angehörige kann ich nur sagen, dass die Versorgung und Behandlung meines Bruders absolut top war. Auch wenn er es leider nicht überlebt hat kann ich sagen, dass alle Beteiligten ihr Möglichstes getan haben und sich durch ihre Professionalität und das richtige Mass an Zuwendung und Therapie auszeichnen. Das gesamte Team der Station 2b ist nur zu empfehlen.

Hier ist der Patient noch König

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Ausstattung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Operation Gallenblase
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hbae mich in der Zeit vom 16.2.2017 bis 18.02.2017 auf der Komfortstation der Klinik zu einer OP aufgehalten.
Mein Eindruck von der Ausstattung der Zimmer sowie von der Freundlichkeit und Kompetenz des Pflegepersonals war hervorragend.
Auch die ärztliche Betreuung war so wie man es sich als Patient nur wünschen kann. Freundlich und fachlich ausgezeichnet.
Das Essen und und die Rund um Betreuung hat mich veranlasst hier ein Statement abzugeben.
Ich werde dieses Krankenhaus auf alle Fälle jedem weiter empfehlen.
Vielen Dank für die sehr gute Betreuung.

Sehr gute Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern und Hebammen zu jeder Tages- und Nachtzeit schnell zur Stelle
Kontra:
Personal leider etwas unterbesetzt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alle Schwestern, Hebammen und Ärzte sind sehr nett und kompetent, sie haben sich auch um alle Kleinigkeiten gekümmert und standen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite obwohl die Personaldecke eher dünn war.

Endlich Hilfe durch einen Arzt!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliche und verständliche Beratung
Kontra:
Krankheitsbild:
Sehr schwach und verunsichert nach schwerer Krankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Whipple OP 2015 in einem anderen Krankenhaus mit anschließender Chemo war die Nachbehandlung und Betreuung meiner Mutter sehr schwierig. Sie leidet unter den Folgen. Verschiedene sehr abweichende Informationen führten zu Ängsten und falschem Verhalten.
Am 15.02.2017 hatte ich mit meiner Mutter einen Termin bei Dr. Mario Müller in der Klinik für Chirurgie Visceral- und Gefäßchirurgie.
Der Empfang in der Anmeldung war sehr freundlich und fröhlich. Es gab keine nennenswerten Wartezeiten. Der Wartebereich ist hell und sehr sauber. Auf den Fluren war keinerlei Hektik oder sonstige Unruhe.
Dr. Müller hat uns in einer sehr freundlichen Art begrüßt und sich sehr viel Zeit für die Krankengeschichte und Problematik genommen. Seine Sprache war für uns Laien sehr gut zu verstehen. Eine von ihm angefertigte Skizze der operierten Organe und ein Modell der Leber half uns alle Zusammenhänge besser nachzuvollziehen. Für dieses Patientengespräch nahm er sich mehr als eine Stunde Zeit. Meine Mutter blüht nun - bestens informiert - sehr auf. Die Ängste wurden ihr genommen und ein Weg aufgezeigt, wie sie mit den immer noch vorhandenen Problemen klar kommt.

Sehr gute Erfahrungen in der Abteilung Minimal Invasive Chirurgie und Viszeralchirurgie

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetentes und fürsorgliches Team vom Chefarzt bis zur Krankenschwester
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Abteilung Minimal Invasive Chirurgie und Viszeralchirurgie

Ich wurde mit Darmkrebs in die Klinik eingewiesen und in der Abteilung von Herrn Chefarzt PD Dr. Mario Müller aufgenommen. Die vorbeitenden Untersuchungen erfolgten unter der Leitung von Frau Dr. van Cleve. Alles war top organisiert, die Betreuung war exellent. Herr Dr. Müller und Frau van Cleve haben mir den Verlauf der OP genau erläutert und sich hierfür viel Zeit genommen. OP verlief wie geplant. Auch nach der OP war ich weiter in den guten Händen von Herrn Dr. Müller und seinem Ärzteteam.
Auf der Station 47 waren alle Schwestern engagiert und erfüllten die Wünsche der Patienten, soweit ihnen das möglich war.
Schon nach 5 Tagen nach der OP konnte ich wieder nach Hause! Ein paar Tage später rief mich Herr Dr. Müller zu Hause an und teilte mir den Befund der Gewebeuntersuchung mit. Auch hier wurde sich wieder Zeit genommen, um mir alles genau zu erklären.
Natürlich ist die Diagnose Krebs für jeden erstmal ein Schock. Ich muss sagen, dass ich die ganze Zeit im Klinikum bei Herrn Dr. Müller und Frau Dr. van Cleve in sehr kompententen und fürsorglichen Händen war und mir das sehr geholfen hat.

Auch nach dem Aufenthalt in der Klinik kann ich mich jederzeit in der Ambulanz, die Frau Dr. van Cleve leitet, melden.

Ich war sehr zufrieden!!

Wartezeit und Auskunft in der Notaufnahme

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Wenig Ansprechpartner und wenn, keine Auskunft. Mehrfacher Hinweis, ich wäre ja freiwillig hier.
Krankheitsbild:
Risswunde auf Nase; Verdacht auf Nasenbeinbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Natürlich ist Mittwoch nachmittag ein schlechter Tag für die Notaufnahme.
Nach vier Stunden Wartezeit und ohne Auskunft, ob und wann ungefähr ein HNO-Arzt zur Verfügung steht, bin ich um 20:00 Uhr wieder gegangen.
Ich hatte ja ausreichend Zeit für eine Selbstdiagnose: die Nase war nicht gebrochen, die Risswunde war schon verschorft und die Schmerzen ließen auch langsam nach.
Andere Patienten warteten schon seit dem Vormittag und wussten auch nicht, wann sie drankämen. Einer war extra für eine Blutabnahme bestellt wurden und wartete seit über 5 Stunden auf das Ergebnis.
Das Krankenhaus wirbt ja für seine Notaufnahme, aber offensichtlich verfügt es nicht über die personelle Kapazität.

Tolle Klinik für werdende Eltern

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Klingel für Personal fehlte, wurde aber umgehend nachgeholt. Essen mit Kind immer aus der Cafeteria zu holen war doch sehr umständlich mit noch sehr aufgeregtem Kind.)
Pro:
Personal (Arzt, Hebammen, Schwestern) war herausragend und fachlich sehr kompetent
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Geburt unseres Sohnes in der Klinik. Vorherige Untersuchungen waren auch immer Termin gerecht und sehr freundlich. Unsere Geburt dauert nun dann fast 24Stunden und wir durften alle Schichten der Hebammen und Schwestern des Kreissaals kennen lernen. Durch die Bank waren alle super freundlich, hilfsbreit und sind immer auf unsere Bedürfnisse eingegangen. Die Wochenbett Station war genau so super und wir können die Klinik nur jedem empfehlen, besonders dass Geburtshaus. Wir waren auch in schwierigen Situationen gut aufgehoben. Die Beantragung der Geburtsurkunde ging auch sehr leicht und schnell. Da wir sonst kaum Bewertungen schreiben lag uns diese sehr am Herzen. Vielen Dank für die tolle Betreuung.

Klinikum Neukölln??-ja

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alle Ärzte sowie Mitarbeiter OHNE Hektik egal wie groß der Patientenandrang war
Kontra:
öffentlich zugängliche Besucher/Patienten WC waren oft verdreckt
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich bekam im September 2016 die Diagnose:Darmkrebs
natürlich stand ich unter einem gewissen Schock und deshalb half mir die Empfehlung meiner Ärztin weiter
mich an das Vivantes Klinikum Neukölln zu wenden.
Sie stellte den ersten Kontakttermin für die kommende Woche her.
Bei meinem ersten Gesprächstermin mit der Ärztin der chirurgischen Ambulanz und dem Chefarzt der Chirurgie (auch Minimal Invasiv )wurde ich sehr
freundlich,sachlich und fachlich kompetent über
die weitere Vorgehensweise aufgeklärt,konkrete
Untersuchungstermine wurden vereinbart und die Kontakte zur Ärztin für die Strahlentherapie sowie
der Ärztin für Chemo hergestellt.
Die geplante Operation Anfang Jan 2017 wurde
am 03.01.2017 Minimal Invasive erfolgreich durchgeführt.nun habe ich für ca. 3 Monate einen künstlichen Darmausgang.Auch hier kann ich sagen das ich hervorragend aufgeklärt und betreut wurde.

besonders beeindruckend fand ich,dass alle Ärzte oder auch Mitarbeiter -egal wie gross der
Patientenandrang war-immer eine angenehme Ruhe
ausgestrahlten und geduldig alle meine Fragen beantwortet haben
ich mußte ja für die Untersuchungen in verschiedene Bereiche und das viele Male.
Immer-aber auch wirklich immer war meine Akte jeweils dort und hat mir zusätzliche Wartezeiten
damit erspart.
abschließend kann ich zusammenfassend sagen,das es mir absolut geholfen hat alles in einem Haus
zu finden,ich hatte immer ein gutes Gefühl.

Für mich persönlich keine passende Unterstützung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliche und zugewandte Aufnahme durch die Ärztin in der Rettungsstelle. Gespräche/Zusammensein mit anderen Betroffenen.
Kontra:
Medizinische und pflegerische Betreuung (sowohl die Inhalte des Konzepts als auch die Umsetzung durch das dortige Personal)
Krankheitsbild:
Schwere Depression und Angststörung (existenzielle Ängste)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich schildere im Folgenden meine subjektiven Erfahrungen während eines zehntägigen Aufenthalts im Kriseninterventionszentrum (Station 29):
- überwiegend wenig einfühlsame. z.T. ungeduldige MitarbeiterInnen (sowohl ÄrztInnen als auch PflegerInnen) mit eher distanziertem und harschem (teilweise auch gelangweiltem) Auftreten
- der Spruch "wir stehen das gemeinsam durch". der mir gegenüber zu Beginn des Aufenthalts von mehreren MitarbeiterInnen des Zentrums ausgesprochen wurde und der mir Hoffnung und Zutrauen gespendet hatte. entlarvte sich rasch als reine Farce (siehe oben genannte Erfahrungen mit dem Personal)
- kaum tagesstrukturiende und therapeutische Angebote. Es findet drei mal wöchentlich eine Gesprächsrunde für alle PatientInnen unter Führung zweier MitarbeiterInnen statt (ich empfand diese Runden als wenig hilfreich weil das Personal die emotionalen Zustände der PatientInnen selten gut begleiten und auffangen konnte. Vielmehr erlebte ich das Personal in diesen zehn Tagen mehrfach als stark überfordert). Einmal pro Woche ein Entspannungstraining. Bei Bedarf gibt es ein Gespräch mit der Sozialarbeiterin und/oder ein Familiengespräch. Einmal pro Woche ein Einzelgespräch
- man kann dort weder medikamentös neu eingestellt werden. noch erhält man eine neue Bedarfsmedikamention. Auch bei sehr starken Schlafstörungen (so wie ich sie im Zentrum hatte) darf kein Medikament zur Unterstützung des Schlafs verabreicht werden.
- eine Ärztin gab mir den Hinweis. dass ich mich für eine medikamentöse Behandlung jederzeit in der Psychiatrie aufnehmen lassen könne (was für mich aufgrund von Erzählungen einer Mitpatientin. die kurz zuvor von der Psychiatrie in die Krise wechselte und mir über die dortigen Zustände berichtete - z.B. körperliche Gewalt von den PatientInnen gegenüber dem Pflegepersonal und grenzüberschreitendes Verhalten von PatientInnen gegenüber MitpatientInnen - nicht in Frage kam)

Mein Leben gerettet!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schnelle und professionelle Beratung, komplikationslose OP
Kontra:
Überfüllte Station, Infrastruktur, Essen
Krankheitsbild:
Eileiterschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich ganz herzlich bei dem Assistenzarzt Dr. M. S. für seine sorgfältige und professionelle Hilfe bedanken! Er hat mein Leben gerettet! Ich wurde mit starken Unterleibschmerzen in die Rettungsstelle eingeliefert. Ich sollte eine Urinprobe abgeben, unmittelbar danach erfolgte die Ersteinschätzung durch eine Schwester. Der Arzt stand wâhrend dieser schon neben meiner Trage. Danach wurde ich von ihm in einen Untersuchungsraum gebracht und einfühlsam Untersucht. Nach ca. 15 Minuten stand schon die Diagnose: ich bin schwanger, aber die Schwangerschaft liegt in meinem Eileiter. Notfallmässige Op notwendig, weil ich schon Blut in der Bauchhöhle habe!!! Danach ging alles sehr schnell, aber trotzdem menschlich. In ca. 30 Minuten lag ich schon auf dem Op-Tisch... Nach dem Op hat er mich kurzfristig auf der Station 38 besucht und meinen Mann und mich ausführlich über den Eingriff aufgeklärt. Er konnte die Eileiterschwangerschaft ohne Entfernung des Eileiters ausschneiden. 3 Tage danach war ich schon zu Hause!
Jetzt bin ich wieder schwanger, aber Gott sei Dank in meiner Gebärmutter! Es is keine Frage, dass ich wieder diese Klinik wähle!

Medizinisch perfekt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
medizinische Behandlung
Kontra:
organisatorische Abläufe
Krankheitsbild:
Aneurysmen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich mußte mich nach einer Aneurysmaruptur vor zwei Jahren zweimal zur OP ins Klinikum Neukölln begeben.Leider muß man trotz Anmeldung meist einen ganzen Tag im Aufenthaltsraum auf das Bett im Zimmer warten!! Eine sehr unangenehme Situation!Es finden dort auch Patientenaufklärungsgespräche öffentlich statt, was dem Datenschutz und der Privatsphäre nicht eben dienlich ist. Aufgrund der hohen Patientenfrequenz und des Personalmangels sind leider Abstriche zu verzeichnen.Ärzte und Schwestern geraten hier sicher an ein Maximum der Belastbarkeit.
Trotz allem kann ich mich nur lobend über den
medizinischen Erfolg äußern. Ich danke dem Ärzeteam der Neurochirurgie und Neuroradiologie, die mich erneut perfekt behandelt haben!!!Jederzeit würde ich mich wieder in ihre Hände begeben!!! Anzumerken wäre noch eine Verbesserung der Sauberkeit im Stationszimmer und die schnellere
Abholung nach einer OP, auf die man manchmal bis zu 2 Stunden warten muß!!!!

nie wieder Neukölln

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
fällt mir nichts ein
Kontra:
völlig überlastet
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das geht gar nicht, da sitzt die werdende Mutter (erste Geburt)3 Stunden mit heftigen Wehen in einem überfüllten öffentlichen Warteraum mit Kindern und anderen Begleitpersonen, um dann die Info zu erhalten wir sind ausgelastet, suchen sie sich ein anderes Krankenhaus. Dabei wurde beim Informationsabend erzählt, da muss sich niemand selber drum kümmern, das macht alles Vivantes. Es war der Horror

Sehr schlechte Erfahrungen wegen Unkopetenz

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tagesklinik sehr schlechte Erfahrungen mit dem Personal.

Nie wieder!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kurze Wartezeit mit Kind
Kontra:
Totales Desinteresse der Kinderärztin & Respektlosigkeit der Schwestern
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter (8) hatte über den ganzen Tag Fieber, Nachmittags hatte sie ein sehr schnellen Herzschlag trotz ruhiger Lage und eine sehr komische Atmung, mir kam der Gedanke Lungenentzündung da ich das gleiche schon mal bei einer bekannten beobachtet hatte. Also ab in das nächst gelegenen Krankenhaus Neukölln, während der Fahrt hat sie sich im Auto auf ihre Hose übergeben. Im Krankenhaus angekommen wurden wir erstmal in das Wartezimmer geschickt, ca. 2 Std später im Behandlungsraum kamen 2 Schwestern um bei der kleinen ein paar vorab Untersuchungen zu unternehmen. da ging es schon los, der kleinen wurde erstmal vor ihren Augen gesagt das sie ganz schön stinkt (aufgrund des erbrochenen) ich dachte ich höre nicht richtig und fragte die Schwester ob es ihr ernst sei . als Antwort kam dann nur warum ich vorher nicht die Hose gewechselt hätte !!! Äh Entschuldigung das sich mein Kind auf dem Weg in das Krankenhaus erbrochen hat und ich nicht einen Koffer voller wechselklamotten dabei hatte ! kurze Zeit später kam dann auch die Kinderärztin, relativ jung und war total abwesend.. ich teilte ihr dann mit das ich die Vermutung auf eine Lungenentzündung habe da ihre Schultern weit hochgezogen waren, die Atmung sehr flach und stoßweise und zu dem noch ein lungenvolumen von 82%. sie behauptete es wäre ein normaler Infekt und ich solle nach hause gehen die schnelle Atmung und das Herzrasen kommen wohl vom Fieber.. da sie ja "Ärztin" ist traute ich auch wenn wiederwillig dieser Aussage und fuhr nach hause. Zu Hause schlief meine Tochter schnell ein. doch immer noch dieses komische atmen und untypische Verhalten was sie bei Fieber noch nie hatte. Gott sei dank hab ich auf meinen Instinkt gehört und noch eine Hausärztin bestellt sie hat die kleine sofort ins St. Joseph Krankenhaus geschickt wo sie aufgrund einer schweren Lungenentzündung mit Antibiotika und einem 5 Tägigen Aufenthalt von einem super Team behandelt wurde ..
St. Joseph für Kinder Top ! Neuköllner nie wieder !!!

Katastrophe Kinder rettungsstelle

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr unhöfliche Mitarbeiter , Wartezimmer nicht für Kinder geeignet keine Bücher Spielsachen
Krankheitsbild:
Hirnhautentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um 9:00 gehen wir zum Kinderarzt der ruft sofort im vivantes neukölln an weil Verdacht auf Hirnhautentzündung bei meiner Tochter war. Wir sofort ins Krankenhaus gefahren da saßen wir 9h mit einem Kind mit Verdacht auf Hirnhautentzündung obwohl der Kinderarzt angerufen hatte und die Dringlichkeit betont hatte da mein Kind apatisch war und sehr lichtenpfindlich . 9h ohne Behandlung in der rettungsstelle mit so einer Verdachtssdiagnose grenzt an unterlassene Hilfeleistung. Dazu kommt ich war im 8 Monat schwanger. Nach 5h wurde mein Kind dann an ein Monitor angeschlossen da es kaum noch reagierte und ich sehr deutlich machte das was passieren muss. Ich arbeite selber in einem Krankenhaus und weiß das immer viel zu tun ist. Aber hätte meine Tochter wirklich eine Hirnhautentzündung gehabt wäre sie jetzt mit Sicherheit behindert da ihre rettungsstelle nicht richtig gehandelt hat.

Tolle Klinik und super Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das Personal, die Betreuung
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Klinik nur empfehlen. In der 26 SSW wurde bei meiner Tochter kein Herzschlag mehr festgestellt und ich musste sie still gebären. Es war schrecklich, aber ich fühlte mich sehr gut betreut, sowohl von der Oberärztin, als auch von den Schwestern auf der Station. Vor allem die Hebamme, die mich betreute, war einfach super. Leider darf ich keine Namen nennen, aber ich denke, ich spreche für das gesamte Personal.
Vielen Dank für die Unterstützung in der schweren Zeit!

Kinder Operationen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kindermidizin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Mitarbeiter in dem Vivantes Klinikum Neukölln sind ziemlich unfreundlich und Inkompetent, manche von den haben falschen Job aus gesucht, Sie gehören nicht in die Midizin.Hinterlassen einen einen sehr schlechten Eindruck auf die Eltern, wollen keine Lösung finden damit der/die Patient/in wieder gesund wird, jeden Tag eine neue Mitarbeiterin die nicht mal eine Ahnung hat was der/die Patient/in hat, an was Er/Sie leidet. Die Operationen gehen schief, wissen medizinische Sachen nicht. Ich Ratte euch niemals in dem Klinikum behandelt zu werden.

1 Kommentar

DariaSafta am 17.11.2016

Ich bin der gleichen Meinung wie Sie, die Ärtze sind dort ziemlich Inkompetent und unfreundlich. Was man Sie nichts fragt haben sie nicht die geringste Ahnung.

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
GEBURT
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diesmal war es miserabel!


- Zuvor wurde überlegt mich noch zu verlegen
- Die Schwestern waren unfreundlicher
- Ich bekam nichts zu essen noch die Liste dafür
- Bei meinem Baby wurde weder Blut abgenommen noch ein Hörscreening durchgeführt
- Auch gab es dieses Jahr gar kein Neugeborenen Geschenk

Ich verließ daraufhin nächsten Tag das Krankenhaus und mein Mann musste 2 Tage später den Mutterpass und das U-Heft abholen, weil das uns auch nicht sofort ausgehändigt werden konnte.

Kompetenz, Freundlichkeit und Compliance auf hohem Niveau!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Ärzte und Schwestern waren engagiert und kompetent
Kontra:
Das äußere Erscheinungsbild des Hauses
Krankheitsbild:
Kammerflimmern und Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde im September durch einen Notarzt wegen eines Herzinfarktes nach Neukölln gebracht. Sowohl die Ärzte als auch die Schwestern waren waren absolut kompetent, freundlich und haben offenbar zu jedem Zeitpunkt des recht kritischen Verlaufes das Richtige getan. Die Verfügbarkeit von Informationen durch die eigentlich immer ansprechbaren und präsenten Stationsärzte (ITS als auch Normal-Station) für die Angehörigen war stets gegeben. Obgleich das KKH optisch einen nicht immer vorteilhaften Eindruck macht, wurden diese Defizite durch den Behandlungserfolg und die persönliche Pflege des Patienten durch die Mitarbeiter des Hauses mehr als wettgemacht.
Vielen Dank!

Absolut empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt bei Beckenendlage und Plazentaunterfunktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner ersten Tochter schwanger mit einer Beckenendlage, Plazentaunterfunktion und sehr wenig Fruchtwasser. Ich habe mich von den Oberärztinnen Frau Dr. Niemann und Frau Dr. Ramsauer, sowie den anderen Ärzten, Schwestern und Hebammen vor Ort immer sehr einfühlsam, liebevoll und vor allem professionell beraten und betreut gefühlt. Ziel war es ursprünglich auf natürliche Weise zu entbinden, auch eine äußere Wendung wurde versucht, doch leider musste dann doch zum Wohl des Kindes (Plazentainsuffizienz) der Kaiserschnitt erfolgen. Die Schmerzen danach waren eine Qual aber das ist nunmal so bei einem Kaiserschnitt, da muss man durch.
Ich werde meinen Sohn der nun im Dezember zur Welt kommen wird entsprechend definitiv auch im Vivantes Neukölln entbinden.

nie wieder dort entbinden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
verantwortungslos
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte werdende Eltern warnen, hier zu entbinden.
Ich hatte bis zur Geburt meiner Tochter nur gutes über die Klinik gehört. Doch ich musste eine andere Erfahrung machen.
Ich hatte abends Zuhause einen vorzeitigen Blasensprung und fuhr dann mit meinem Mann in dieses Krankenhaus, wo ich mich auch 6 Wochen vor der Geburt angemeldet hatte.
Dort angekommen wurde eine Urinprobe genommen und es wurde kontrolliert, ob ich tatsächlich Fruchtwasser verloren hatte ( meiner Meinung nach völlig eindeutig ). Außerdem wurde geguckt, ob das Herz meiner Tochter schlägt und wurde kurz abgetastet, das wars. Dann hieß es, dass meine Anmeldung fehlen würde und sie keine Kapazität hätten, mich aufzunehmen...eingegangen darauf, dass ich wusste,dass meine Tochter nicht tief und fest im Becken liegt ( war noch am selben Tag die Aussage meiner Gynäkologin ) ist die Ärztin nicht. Trotz des vorzeitigen Blasensprungs, über den ET und dass meine Tochter nicht tief und fest im Becken lag, wurden wir nicht aufgenommen und weggeschickt. Uns wurde auch kein Krankenwagen gestellt und es wurde sich auch nicht darum bemüht für uns in anderen Krankenhäusern nachzufragen, ob für uns ein Platz frei ist. Das musste mein mann telefonisch klären und dann mit eigenen Auto fahren. Im dritten Krankenhaus durfte ich dann bleiben, wo die Wehen stark einsetzten...durch den Stress vorher wurde es aber ganz plötzlich ein Notsectio mit Vollnarkose...darunter leide ich noch immer und benötige professionelle Hilfe um das zu verarbeiten. Meine Tochter hatte Herztöne bis auf 60 runter...sie hätte einen Schaden nehmen können oder sterben können...und ich habe mir nichts sehnlicher gewünscht als die Geburt mit meiner Tochter und meinen Mann zu erleben.
Die Ärzte in den Krankenhaus wo ich entbunden habe, meine Gynäkologin, mein Hausarzt, meine Hebamme und eine Kinderärztin sind davon überzeugt, dass der Stress im Neuköllner daran Schuld ist, wie die Geburt geendet ist.

Drei Monate später hatten wir ein Gespräch mit der KlinikLeitung auf unseren Wunsch hin im Neuköllner.
Es tat ihm leid und er entschuldigte sich teils über das Verhalten seiner Angestellten...doch die Schuld sagte er hätten sie nicht und sie hätten mir auch keinen Krankenwagen stellen müssen...

Diese Erfahrung musste ich mal erzählen und hat mich dazu gebracht meine weiteren Kinder nicht versuchen dort zu entbinden.

Stümperhafte Veruche einer Ärztin und ihr Assistent zugänge an Armen und Füße zu legen

Neurologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Leihenhaft)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Stümperhaft,
Krankheitsbild:
Epileptischer Anfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei der Aufnahme hatte die Ärztin und ein Pfleger verzweifelt versuch meiner Mutter einen Zugang an beiden Armen zu legen und haben ihr schlimme Wunden zugefügt, dazu kommt noch, das über die übervoll urinierte Windel einfach eine neue angezogen wurde, keine Waschung der Patientin, keine Hygiene, Risiken von Keimen und Infektionen werden ohne Überlegung in kauf genommen.

Kommunikation gleich null!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Beratung der Ärzte zufrieden)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Ärzte
Kontra:
Ambulanz ausbaufähig
Krankheitsbild:
Muttermundverschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hinsichtlich der Ärzte kann ich im aktuellen Fall nichts negatives sagen. Aufgrund meiner Vorgeschichte wurde mir zu einem Muttermundverschluss geraten. Da ich das 1. Kind vor Ort verlor war der Gang mit viel Gefühlschaos verbunden. Gleich der 1. Termin war voll mit Missverständnissen. Eine Kollegin sagte dies und beim Termin wurde dies mehr oder minder als meine eigene Schuld hingestellt (in der Ambulanz). Negativer Abstrichbefund lag 10 Tage ohne jegliche Regung dort was bedeutete, dass die OP 11 Tage verschoben wurde. Keinerlei Informationen...1 Woche Antibiotika... Danach folgte die Op ohne Überprüfung ob der Keim weg ist. Nach der op wurde meine Frage ob das Antibiotikum noch nötig sei verneint. 14 Tage später erfahre ich dass der Keim noch da wäre. Was soll man als Mutter mit Vorgeschichte denken? Die Kommunikation ist auch alles andere als gut. Bei jeder Anweisung wurde ich am Ende als Doofe dargestellt... Es werden Zettel ausgegeben die nicht aktuell sind. Besonders eine Dame vermittelt einen am Telefon "du nervst"... Die restlichen sind nett. Aber man hat meist die erste Dame dran.

Unterirdisch

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015 und 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fühle mich in diesem Krankenhaus in Vorkriegszeiten versetzt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wer das Informationsblatt, das beim Vorgespräch mitgegeben wird nicht liest oder nicht versteht ist auch nicht umfassend aufgeklärt. Über postoperative Symptome wird ungenügend aufgeklärt.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Visite schaut nicht so genau und klärt auch nur unzureichend auf.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (SECHS Stunden Wartezeit für das Vorgespräch mit der Anästhesie !!! Ohne Vorwarnung auf diese lange Zeit. Nicht genug Sitzplätze im und vor dem Wartesaal. Fragebögen mit immer den selben Fragen. Keine Ansprechpartner bei evtl Fragen.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Vorsindflutliche Verhältnisse. Menschenunwürdig, für Patienten und Personal.)
Pro:
Überwiegend nette Schwestern
Kontra:
alles weitere
Krankheitsbild:
Gallenblasen-OP, minimal-invasiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gallenblasen-OP am 23.09.2016

OP-Termin war eigentlich für den 22sten angesetzt.
Wie einbestellt pünktlich um 06.30h auf der Station erschienen.
Seit 21h des Vortages nüchtern.
Sollte eigentlich als Erste operiert werden, da Latex-Allergikerin.
Wurde mit meinem Gepäck zum Warten im Flur angehalten.
Nach etwa knapp zwei Stunden fragte ich, ob man mich vergessen hätte.
Dies wurde verneint.
Auf meine Frage, wann mein OP-Termin sei erhielt ich die Information, ich sei die Dritte auf der Liste.
Irgendwann wurde mir dann mein Bett zugewiesen.
In einem Vier-Bett-Zimmer.
Der dazugehörige Schrank wurde noch von der Schwester geräumt, anschließend sollte ich diesen dann nutzen, ohne, dass vorher auch nur ansatzweise eine Reinigung vorgenommen wurde.
Dann musste plötzlich alles sehr schnell gehen.
Ich wurde für die OP vorbereitet und dorthin transportiert.
Hemd aus, Haube auf, auf den OP-Tisch wechseln.
In den Vorraum geschoben. Alles sehr aufregend - im negativen Sinne - für einen sehr hungrigen Patienten. Extra noch einmal verbal auf alle meine Allergien und Unverträglichkeiten hingewiesen, obwohl dieses ja bereits auf mindestens vier Formularen im Vorfeld deklariert wurde.
Wegen meiner Latex-Allergie wurde die OP dann auf den nächsten Tag verlegt, damit ich als Erste im Saal bin.
Was ich ja eigentlich an diesem Tag schon sein sollte.

Die Örtlichkeiten, die Hygiene, die Informationen nach erfolgter OP, die Küche = ALLES absolut unterirdisch.

Die Schwestern absolut überfordert, die meisten dennoch nett.
Allerdings wurde ich auch von einer "zusammengefaltet" als ich 40 Minuten nach meinem ersten Klingeln wagte zu fragen, ob man mein Anliegen vergessen hätte.
Könnte noch mehr anmerken,die Zeilen reichen nicht.

Ähnliche Zustände ein Jahr zuvor bereits schon einmal erlebt auf einer anderen Station.

Dieses Krankenhaus ist der Beweis dafür, was es heißt, das Gesundheitswesen in kommerzielle Hände zu geben.
Hierher nur noch im absoluten Notfall !!!

Unterlassene Hilfe Rettungsstelle

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung erfolgt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehörgangsentzündung
Erfahrungsbericht:

War früh um 7 Uhr am 4.10.16 in der Rettungsstelle . Rechtes Ohr war zugesetzt und Schmerzen, aus meiner Sicht ein Notfalll. Man bat mir Wartezeit von 5 h an oder mir einen ambulanten Arzt zu suchen. Die sind aber überfüllt, oder nehmen keinen Patienten mehr an. Ich bin dann mit Schmerzen wieder gegangen.
Schlechtes Karma für die Ärzte

1 Kommentar

Ferndorfer am 04.10.2016

Ja was Erwarten Sie an einen Wochentag direkt nach einen Langen Wochenende?Da sind alle Notaufnahmen Voll und es gibt Wartezeiten.Da muss man schonmal Wartezeiten in Kauf nehmen.

Ärzte OK aber Hygiene UNTERIRDISCH

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hygiene inakzeptabel, Schmerztherapie findet kaum statt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (bei seltenen Herzerkrankungen bemühte Chef- und Oberärzte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (um 4:00Uhr mit Akuten Schmerzen auf 8:00Uhr vertröstet)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Schnelle, problemlose Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kalt Weiß geflieste Zimmer, Heimelich ist anders)
Pro:
Ärztliche Beratung bei seltener Herzrhythmusstörung
Kontra:
Hygiene auf der Station 41 unterirdisch, selbst mit Norovirus Infiziert
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Tag meiner Herzkatheter Untersuchung kann ich mich über Ärztliche Betretung nicht beschweren, alles was Rang und Namen hatte (Chefarzt, Oberarzt, Spezialisten) kamen teil extra auf mein Zimmer um mich "Aufzuklären". Allerdings war das auch nur bei mir so. Mein Bettnachbar, der die gleiche Untersuchung hatte, wurde von den Ärzten die mich besuchten, eher ignoriert was mir das Gefühl vermittelte doch etwas selteneres zu haben.
WAS ALLERDINGS ÜBERHAUPT NICHT GING WAR DIE HYGIENE AUF DER STATION!!!
So etwas habe ich noch nicht erlebt, in mind. drei Zimmern lagen Patienten mit Infektionskrankheiten unter Isolation. Es stehen zwar überall Desinfektionsmittel Falschen rum aber benutzt hat die niemand. Auch nicht das Service Personal, da wurde mit den SELBEN Handschuhen mit dem die Isolations-Patienten betreut wurden, wieder in den Essen-Waagen gegriffen und den nächsten "Normalen" Patienten versorgt.
Ich persönlich habe mir bei der Gelegenheit noch einen "schönen" Norovirus mit genommen den ich dann wenige Tage Später, mit weiteren 6Tagen Krankenhaus, davon 4Tagen ständigen übergebens, in einem anderen, NICHT VIVANTES Haus mir aus dem Leib "gebrüllt" habe.
Ach und morgens um 4:00Uhr wurde mir gesagt das ich mit meinen unerträglichen Hüft- und Rückenschmerzen warten müßte bis um 8:00Uhr dann mal die Stationsärztin kommt.... geht wohl auch nicht

Rettungdstelle

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schnelle Hilfe, freundliche Mitarbeiter
Kontra:
Zu viele Notfälle die keine sind, und die Ärzte, Schwestern und Pfleger an ihr Grenzen kommen.
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mama kam mit dem Rettungsdienst in sie Notaufnahme. Sie wurde schnell und sehr gut versorgt, die Pfleger und Schwestern waren trotz chaotischer Zustände unheimlich freundlichen. Stationsassistent Robert hat sich rührend um meine Mutter gekümmert,ich muss sagen, ihr macht einen super Job, und wenn nicht so viel unnötige " Notfälle" kommen würden ,welche locker auch den Hausarzt am nächsten Tag aufsuchen könnten, dann würde mehr Zeit für echte lebensbedrohliche Notfälle bleiben. Ich möchte diesen Job nicht machen. Ich wünsche allen Mitarbeitern weiterhin gute Nerven. Ach Leute, wenn ihr meckert weil ihr Stunden lang warten müsst, sorry, dann seit ihr KEIN Notfall.

Gute Betreuung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Pankreaskarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich vom 01.08.2016 bis 25.08.2016 auf der Station 43,1,3 und 47.
Von den Ärzten fühlte ich mich sehr gut betreut. Aufkommende Fragen konnten gut geklärt werden.
Das Pflegepersonal war stets freundlich und hilfsbereit, teilweise jedoch stark parfümiert. Das empfand ich als unangenhem.

Zufrieden mit Operation und Nachbetreuung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Einmal hatte ich einen netten Verwaltungsmitarbeiter, mal einen patzigen, wie's halt kommt.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (In den Vierbettzimmern gab es keine Duschen, nur auf der Station [kann aber den Bedarf an Duschen auf dieser Station auch nicht abschätzen]. Der Zugang zu den Toiletten war etwas eng gebaut für Personen an Krücken.)
Pro:
Sehr nettes Personal
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Mittelfußbruch V
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Freizeitunfall führte mich der Weg an einem Freitag Abend in die Notaufnahme des Klinikum Neukölln als nächstgelegenes Krankenhaus. Es wurde per Röntgen ein Mittelfussbruch festgestellt und ich wurde nach vergleichsweise kurzer Warte- und Behandlungszeit mit einem Vacoped und Krücken ins Wochenende entlassen, mit der Bitte mich in der Woche darauf noch einmal vorzustellen in der Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie. Dort wurde gemeinsam mit mir die Fortsetzung der konservativen Therapie mit Vacoped beschlossen.

Bei der ersten Nachkontrolle wurde dann jedoch deutlich, dass die Lücke zu groß ist und eine Heilung sehr lange dauern und Bewegung im Anschluss daran schmerzhaft sein könnte. Gemeinsam mit mir wurde also eine Operation beschlossen. In diesem Beratungsgespräch und jenem mit der Anästhesieärztin wurden alle meine Fragen ausführlich geklärt und ich fühlte mich ausreichend informiert.

Am Tag der Operation musste ich aufgrund vorzuziehender Notfälle zunächst etwas warten, dann ging es aber schnell in den OP. Bei der Spinalanästhesie und in den Vorbereitungen auf die OP fühlte ich mich gut aufgehoben. Die Operation selber kam mir dann nicht sehr viel schlimmer als eine Zahnarzt-Operation vor. Ich konnte mich mit der Anästhesieärztin (über Gott und die Welt) unterhalten und sie erklärte mir an einzelnen Stellen was gerade passierte. Nach der Operation wurde ich schnell aus dem Aufwachraum auf Station 37 verlegt, da ich ja nur eine lokale Betäubung hatte.

Der Aufenthalt auf Station 37 beschränkt sich bei mir auf zwei Tage und eine Nacht. Das Personal der Station war mir gegenüber sehr freundlich und hilfsbereit. Die Physiotherapeuten empfand ich als sehr nett und kompetent. Die Hygiene machte auf mich einen ordentlichen Eindruck. Das Essen fand ich ausreichend und für Massenanfertigung schmackhaft.

Insgesamt finde ich keinen Grund zur Beschwerde.

"Bitte mehr Komfort für alle "

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Auf d.Komfortstation gibt es durchweg ganz kurze Wartezeiten im " Notfall". Jederzeit ist freundliche und kompetente Hilfe zur Stelle.Kleine und auch komplexere Bedürfnisse u. Wünsche werden umgehend erkannt u. erfüllt. Gute Kommunikationswege
Kontra:
Das Klinikum Neukölln nennt sich "rauchfreies" Krankenhaus. Leider wird diese Anforderung in keinster Weise beachtet, offensichtlich wirkt sie wie eine leere Versprechung,niemand fühlt sich in der Lage, diesen Standard durchzusetzen.
Krankheitsbild:
Operative Entfernung eines Kolonkarzinoms mit anschließendem Aufenthalt auf Station 20
Erfahrungsbericht:

Das Vivantes-Klinikum Neukölln ist ein großes, funktionales "rauchfreies" Krankenhaus mit leider zu vielen fensterlosen Räumlichkeiten sowie sehr beengt wirkenden Stationen mit bescheiden ausgestatteten Zimmern und zugestellten Toiletten.
Dies erlebt im chirurgischen Bereich.

Ganz andere Voraussetzungen herrschen im sehr zu empfehlenden Komfortbereich des Krankenhauses.
Dort: angenehme, ruhige Atmosphäre mit ausreichend Platz, geschmackvoll u. praktikabel eingerichtete 1- und 2-Bettzimmer mit viel Komfort ( behindertengerechte, geräumige Badezimmer, Kühlschrank am Bett, Flachbild-TV, kostenloses Festnetztelefon).
Hervorzuheben ist die Professionalität aller Mitarbeiter:
die Ärzte, die Stationsleitung, die Pflegekräfte,unterstützt durch die Pflegeassistenz ( = ganz hervorragend), die Servicekräfte bis hin zu den Verwaltungsmitarbeitern, nicht zu vergessen die unermüdlichen Reinigungskräfte.
Alle arbeiten mit großem Engagement, gemeinsam im Team mit Herz und Verstand und einer Menge Humor.
Das hilft dem Patienten.

Leider verschmutzen Berge von Kippen die schönen Wege im Garten, ausgerechnet außerhalb der "Raucherinseln" ( im rauchfreien Krankenhaus... ) !
Krankentransportfahrer verqualmen hemmungslos die Luft i. Ankunftsbereich d. Krankenhauses. Die Balkone d. Patientenzimmer sind durch d. aufsteigenden Qualmschwaden leider nur bedingt nutzbar. Diese Umstände sind in e. als rauchfrei deklarierten Krankenhaus nicht tragbar und müssen geändert werden !
Negativ anzumerken sind auch die besonders am Wochenende entstehenden Müllberge auf u. neben den Wegen sowie hoffnungslos überquellende Mülleimer. Anscheinend findet eine Entsorgung u. Reinigung nur an Wochentagen statt. Das macht keinen guten ersten Eindruck für Patienten u. Besucher. Das ist sehr schade !!!

Danksagung für das können.

Neurochirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015 u 201   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
fachlich sachkompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
SHT
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 04.11.2015 wurde ich als Notfall ins Vivantes-Klinikum eingeliefert. Dort wurde ich dann nach Festellung der schwere meiner Verletzung (SHT) sofort operiert, durch dieses schnelle und kompetente eingreifen der Ärzte denke ich wurde mir sehr viel Leid erspart. Des weiteren wurde von den Ärzten eine weitere Erkrankung festgestellt die eine jahrelange Suche danach beendete.
AM 04.11.2015 wurde eine Entlastungs-Hemikanjektomie rechtsseitig vorgenommen was mir sicherlich sehr geholfen hat.
Anfang März 2016 wurde mir Knochdeckelreimplantation rechts durchgeführt die ebenfalls gut verlief.
Ich für meinen Teil kann die Klinik nur weiterempfehlen sie hat mir ermöglicht ein sorge - beschwerdefreies Leben weiterhin zu führen.
Mein besonderer Dank geht an die Neurochirurgie.

Vivantes Neukölln - BETRETEN AUF EIGENE GEFAHR

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Schwestern retten den Laden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Null)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nach fast einer Woche noch nicht erhalten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Prizessoptimierung ist hier ein Fremdwort)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Hartz 4 Krankenhaus)
Pro:
Die Schwestern rette den Laden so gut es geht
Kontra:
Ärzte flop Patientenbehandlung flop Wartezeiten katastrophal
Krankheitsbild:
ISG Ischias Schmerzen
Erfahrungsbericht:

Nie wieder Vivantes!!! Ich würde über die Rettungsstelle am Mittwoch eingeliefert und aufgenommen. Mein Problem. Schmerzen im Lendenwirbelssäulenbereich, ISG, schmerzen in der linke Pobacke, Wade und Fussgelenk. Ich warte nun bereits seit gut 6 Tagen auf ein MRT. Ich kann nur minutenweise Laufen jnd habe auch km liegen schmerzen(trotz oxyckodon paracetamol novalginsulfon etc).
Die Ärzte sind Mangelware und verschlossen. Alles muss man aus der Nase ziehen.
Jeder Arzt nennt als Ausrede bzgl. der Wartezeit dass das Haus 1000, 1200 und 1500 Betten und mal 1 oder 2 MRT Geräte habe. So billig! Ich werde versuchen mich heute verlegen zu lassen, da ich meine Zeit nicht im Lotto gewonnen habe und ich mich nicht ernst genommen fühle.
Ùber Rechtschreibfehler hinwegsehen, da ich zur Überbrückung der Wartezeit mit Opiaten in Kombi mit anderen Mitteln vollgepumpt werde.
Fall es bei euch mal notwendig sein sollte ins KH zu gehen, dann macht einen weiten Bogen um dieses Haus.

Beschwerde wegen zu wenig Mitgefühl und Menschlichkeit

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gelungene op und sauberes narbe
Kontra:
Schwestern und ärzte
Krankheitsbild:
Neue Linke Hüftprotese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also die op ist bestens gelaufen, aber das war leider die einzige positive Bewertung. als ich auf mein Zimmer auf Station 38 kam, merkte ich dass viele Schwestern sehr wenig Mitgefühl haben und sehr schlecht auf den Patienten eingehen. Nur eine war die beste alle anderen ziehen ihre Schicht durch. als Patient traut man sich nicht die Schwester zu rufen, weil man das Gefühl bekommt nur zu stören. und wenn man dann mal klingelt, heißt es ich komme gleich und auch das wird vergessen. immer wieder hörte ich "ach hab ich vergessen". Und nun zu der Visite. die Ärzte stellen sich weder vor, noch hat man Zeit um fragen zu stellen. und wenn ich dann für die nächsten Tag meine Fragen aufgeschrieben habe und ich meine Frage stellen will heißt es von dem Arzt jetzt rede ich, und Zack ist er aus dem Zimmer raus. die Visite dauert in einem 2 Bettzimmer 1 Minute. sorry ich bin ein Mensch der Fragen hat und das menschliche fehlt komplett. ich hoffe das sie das bald ändern könnten.

Beste medizinische Versorgung

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Seit Kurzem hat sich an der Anmeldung vieles verbessert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Engagierte Ärztinnen und Ärzte
Kontra:
Manches Pflegepersonal wenig zugewandt
Krankheitsbild:
Grüner Star, Katarakt und Folgeerkrankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Versorgung ist sorgfältig, kompetent und engagiert. Ich war in den letzten 6 Jahren insgesamt 6 mal dort stationär und dutzende Male ambulant in Behandlung.
Wenn ich zu Beginn meiner Erkrankung gleich hierher gekommen wäre, wäre mir viel erspart geblieben.
Die Ärztinnen und Ärzte sind stets sehr engagiert, gesteigert hat sich zuletzt sogar die Auskunftbereitschaft und gründliche Beantwortung aller Fragen. Ich bin sehr zufrieden und beruhigt, so kompetente medizinische Versorgung in meiner Nähe zu wissen, falls wieder Mal was ist.
Pflege und Betreuung: Ich selbst bin zufrieden, bin allerdings in der Versorgung kaum auf Hilfe angewiesen. Viele (vor allem erfahrenere) Schwestern sind beeindruckend kompetent und souverän auch in Ausnahmesituationen, andere wenige behandeln die Patienten wie kleine Kinder, was unangemessen ist.
Kritikwürdig fand ich den Umgang mit pflegebedürftigen und/oder psychisch auffälligen Patientinnen, damit konnten Schwestern, Pfleger und Ärzte überwiegend nicht gut umgehen, die Patientinnen wurden z. T. nicht ausreichend betreut und versorgt bzw. gab es keine Zeit hierfür.
Anregen möchte ich ein ausführliches Gespräch nach der OP zur Behandlung und Versorgung auf Station, notwendige Anwesenheit, Art der Medikamente, Ausstattung der Klinik und der Station,etc. Das würde viele Patientinnen beruhigen und viele weitere Fragen ersparen.

Sehr kompetente Fachärzte!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Optimierungsbedarf)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ausstattung mit medizinischen Geräten
Kontra:
teilweise sanierungsbedürftig
Krankheitsbild:
Divertikulitis - Sigmaresektion
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Sigmaresektion in diesem Krankenhaus und möchte einmal meine Bewertung in Richtung der Kompetenz der mich operierenden und behandelnden Ärzte vornehmen.
Mir wurde das KH von meinem Gastroenterologen mit dem Hinweis empfohlen: Lassen Sie sich dort operieren, die wissen was sie tun. Und genau so war es! Die OP verlief sehr gut, und ich hatte immer das Gefühl, mich in fachlich versierten Händen zu befinden.
Sicher gibt es auch einmal Ärger mit der einen oder anderen unfreundlichen Schwester (vorherige Bewertungen),
aber wenn man in einem Handwerksbetrieb anruft, die Sekretärin zwar unfreundlich ist, die Arbeit dann von dem Handwerker aber super durchgeführt wird, ist die Welt doch in Ordnung, oder?

Ich kann das Klinikum, insbesondere die Chirurgie - Minimal Invasive Chirurgie und Viszeralchirurgie - sehr empfehlen!

ich klage an

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
krebs,entstadion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

krankenschwestrn auf dieeser station,ausnahmslos unfreundlich,überfordert,dummfrech.

patienten werden nicht behandelt,bz.w
alleine gelassen,obwohl medizinische hilfe notwendig ist.

es wird sich so lange zeit gelassen,was auf den gesundheitszustand des patienten geht.
unfreundliche menschen,wenn man überhaupt eine antwort bekommt.
beängstigend,wenn man mal krank werden sollte aund auf dieser station landet.

wäre ich(angehöriger) nicht stäändig da gewesen,möchte ich nicht wissen.....

der patient ist nun verstorben.
krebs entstadion
was vorhersehbar war und gerade darum hätte ich mir zeit,menschlichkeit und absolute gewährleistung der medizinischen versorgung gewünscht.

fassungslos blicke ich darauf zurück

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo!Wir sind kleine Fa. und kommen aus Weisrussland ! Am 02.05.2016 hat meine Frau in Vivantes Klinikum Neukölln entbunden ! Dadurch das sie erst seit paar Monaten in Deutschland ist und noch nicht so gut sprechen kann war ich von Anfang an und bis zu Entlassung nach Hause dabei ! Wir wollen nur sagen das wir sehr sehr zufrieden sind dass wir da unsere Tochter auf die Welt gebracht haben! Die alle Mitarbeiter waren sehr nett und freuendlich ,haben super Job gemacht und waren immer für uns da! Bei nächste mal wir fahren nur dahin! Danke an alle Mitarbeiter von Vivantes Klinikum in Neukölln!!!

Mehr Personal

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (4-Bettzimmer)
Pro:
Gute Ärzte
Kontra:
Manche Tage zuwenig Personal
Krankheitsbild:
Rückenoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit den Ärzten war ich zufrieden. Über die Pflege konnte ich mich manche Tage nicht beklagen, doch leider war oft zuwenig Personal da. Es müßte dafür gesorgt werden, daß immer genug Personal vorhanden ist.
Außerdem klappt es mit dem Schiebedienst überhaupt nicht, es kann doch nicht sein, das man bald zwei Stunden auf den Rücktransport zur Station warten muß.

Sehr schöne Wassergeburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
tolles Personal, tolle Betreuung, weiter so!
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung 1. Kind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Geburt meines ersten Sohnes im Januar 2016 im Vivantes Klinikum Neukölln. Meine Erfahrung dort war sehr gut. Im Kreißsaal wurden wir einfühlsam und persönlich betreut und auch auf der Wochenbettstationen wurde alles getan, um uns zu unterstützen. Bei der Geburt muss ich sagen, dass es keine Komplikationen gab und ich dank der Hebammenschülerin und der betreuenden Hebamme eine sehr schöne Wassergeburt (ohne PDA) hatte. Im Wochenbett hatte ich Probleme mit dem Stillen. Mir wurde dort von einer Schwester wörtlich gesagt: "klingeln Sie so oft Sie das Kind anlegen wollen und es nicht klappt nach uns, dafür sind wir da." Und so war es auch. Eine Schwester kam immer und mir wurde viel Hilfe und Verständnis entgegengebracht. Ich kann nur Positives berichten und habe eine sehr schöne Geburtserfahrung dort gehabt.

Endbahnhof

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
hocher Blutdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gleich am Empfang sehr unfreundliche Mitarbeiter, lassen einen Warten um eine Info abzugeben. Reden mit den Ärzten zwischendurch und schieben dich zuerst in den Wartebereich ab mit der Begründung ,, Ja der Patient ist bei uns in der Behandlung (was ich schon weiss), warten Sie im Wartebereich sie werden aufgerufen. Meine Schwester lag bereits 5 Meter hinter der Ausgangstür alleine,abgestellt im Bett am Rande. Sie hatte eine Herzattacke mit zu hohem Blutdruck. In der Schocksituation psychlogischer Weise, wurde Ihr mitgeteilt, das es einen Verdacht auf Herzinfarkt ist. Normalerweise ist es ein Notfall, trotzdem musste Sie 10 Stunden warten. Es ist eine Katastrophe. Auch wenn man bedenkt, dass
mit einem Blutdruck von 176 zu 100 alles mögliche im Körper passieren kann. Viel schlimmer ist die Atmosphäre des Krankenhauses. Sie war kalt und die Bahnhofkonstruktion verleitet einem das Gefühl vom Bahnhof des Todes oder besser gesagt Endbahnhof. Es ist wie eine Schlachthalle. Besuchen durfte gleichzeitig nur ein Familienmitglied. Es ist schon schrecklich, dass man seinen Familienangehörigen nicht mal moralisch unterstützen kann. Schreckliche Massenabfertigung. Sie sollten sich schämen. Der Kaffe im Automaten einfach unerträglich. Alles in einem ist es ein scheiss Krankenhaus abgesehen von wenigen Mitarbeitern.

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