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Universitäts- Frauenklinik Maistrasse

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Maistraße 11
80337 München
Bayern

39 von 72 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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85 Bewertungen

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schreckliche Geburt mit schlimmen Folgen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
teilweise freundliches Personal
Kontra:
Ärzte und Schwestern überfordert
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Februar 2016 mein 2tes Kind in der Frauenklinik Maistr. München bekommen. Mein niedergelassener Arzt hat aufgrund der Größe meines Babys geraten, nicht zu weit zu übertragen. Die Ärzte in der Klinik meinten jedoch,es sei alles ok und nicht notwendig,das Kind früher zu holen. So wurde erst nach 12 Tagen eingeleitet (Baby mittlerweile 4130Gramm schwer u. Kopf 37,5cm!) Einleitung mit Tablette, ganzen Tag Wehen,abends wurde ich auf mein Zimmer geschickt ohne weitere Kontrolle, die ganze Nacht Schmerzen. Am nä. Morgen dann Wehentropf. Erste Hebamme dosiert den Tropf zu hoch,das stellt die Hebamme der 2ten Schicht fest u.gibt mir einen Wehenhemmer, anschließend schnellt der Blutdruck megahoch, Zittern und der Horror geht noch über 3 Std.weiter, ohne das endlich ein Arzt eingreift. Das Ganze hat zwei Tage und eine Nacht gedauert.3Tage nach der Geburt (ich war noch in der Klinik)bekomme ich Atemnot u. Brustschmerzen. Die NachtSchwestern u. ein Klinikinternist sind völlig überfordert.Schieben die Beschwerden auf Verspannungen. Fragen mich, nachdem sie mir hilflos beim Luftschnappen zusehen, ob sie den Notarzt rufen sollen. Das muss man sich mal vorstellen:Ich befinde mich in einer Klinik und werde vom Fachpersonal gefragt, ob ein Notarzt kommen soll! Zusammenfassend: ich habe einen Infarkt aufgrund der langen krassen Geburt inkl. Wehenhemmer (können "kardiovaskuläre Nebenwirkungen auslösen ) erlitten. Der BlutDruck war auch Tage nach der Geburt viel zu hoch und niemand,weder Schwester noch Ärzte, haben dagegen etwas unternommen!!! Es ist noch viel mehr "Unfassbares"passiert, hier reicht der Platz dafür nicht. Ich bin auf jeden Fall traumatisiert u.muss seitdem viele Medikamente nehmen und konnte deshalb mein Baby auch nicht stillen. Übrigens, vor der Schwangerschaft u währenddessen hatte ich immer einen Top Blutdruck u.war auch gesundheitlich in bester Verfassung.

Nie wieder Notfallambulanz

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Plötzlich starke Unterleibsschmerzen
Erfahrungsbericht:

Nie wieder!!!!!
Notfallambulanz war schrecklich. Man wurde total unfreundlich vom Personal aufgenommen. Die Schwester schob einen mehr oder weniger kurz ins Zimmer um seinen Fall zu schildern, um zu prüfen, ob man ein Notfall war oder nicht. Wo ich das "Notfall-GO" bekam wurde ich zum nächsten Zimmer schnell gebracht und mir wurde kurz auf schlechten Deutsch und fingergewedle erklärt was als nächsten zu tun ist. Die Dame bei der Aufnahme war ebensowenig freundlich. Dann wurde mir im Wartezimmer das Urinbecherchen in die Hand gedrückt.

Die Toilette in dieser Frauenklinik ist katastrophal! Benutzes Toilettenpapier hing halbert im WC und auf der Brille und gestunken hat es wie in einer Bahnhofstoilette! Wenn man bis dahin keine Infektion hatte, ist ab da eine fällig.

Der Arzt war freundlich und hat alles ruhig erklärt. Die Aufpass-Schwester hinter ihm war das komplette Gegenteil. Sie pampte mich an, ich solle das Becken weiter vor tun und die Beine weiter auseinander. Die Behandlung an sich, war schnell und auch sehr unangenehm, da man sich wie eine Nummer vorkam. Die Schwester drückte mir dann die Tücher an die Brust und sagte mich ich solle mich wieder anziehen.

In einer Ambulanz so ecklig zu sein, bei verängstigte Frauen die Schmerzen haben und eh schon durch den Wind mit dreckigen Toiletten, ist unter aller Sau! Nie wieder!

Kaiserschnitt mit schlechten Folgen...

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War Anfang 2014 da und per Kaiserschnitt ein Frühchen bekommen! Finde die Kinderärzte haben dort super Arbeit gemacht & Krankenpfleger/innen.
Hebammen fand ich nicht so freundlich, die meisten jedenfalls!
Jetzt nach 2 Jahren bin ich wieder Schwanger und es stellt sich raus das die total doof genäht haben, war bis jetzt meine einzige Geburt/KS so daß ich das Kind zwangsweise Abtreiben lassen muss wie es aussieht, denn die Gebärmutter kann reisen.
Somit bin ich gar nicht zu Frieden! Ich glaub in den '60 haben die besser genäht????

Erstgeburt in der Maistraße

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Das Vorgespräch führte eine H-Schülerin,die meine Fragen nicht beantworten konnte)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Entlassung hat sich aufgrund der schlechten Kommunikation zw. Kinderstation und Wochenbettstation um mehrere Stunden verzögert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das Hebammenteam und die Ärztinnen
Kontra:
Nichts!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo! Habe im Nov.2015 in der Maistraße entbunden (1.Kind). Die Hebamme war sehr bemüht und hat, als ich in die Badewanne gestiegen bin, angeboten mir Düfte auszulegen. Insgesamt war das ganze Personal sehr einfühlsam und nett. Ich hatte mir eine ambulante Geburt gewünscht,dass hat aufgrund des Geburtzeitpunktes nicht geklappt (abends um 22 Uhr war der Kleine da,bei einer ambulanten Entbindung verlässt man die Klinik 6 Stunden nach Entbindung,sprich um 4 Uhr nachts hätte ich die Klinik verlassen müssen,das ging natürlich nicht). Daher musste ich bis zum nächsten Morgen warten,was ich aber nicht so schlimm fand. Meine Wünsche,die ich im Vorgespräch geäußert hatte (keine pda, Badewanne,Rooming in,keine Flaschennahrung) wurden alle umgesetzt.
Insgesamt ein sehr positives Erlebnis, gerne bei den nächsten Entbindungen wieder zur Maistraße!

Bei Kinderwunsch Maistraße meiden!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliches Pflegepersonal in IVF-Ambulanz
Kontra:
Der Rest
Krankheitsbild:
Kinderwunsch
Erfahrungsbericht:

Bei unerfülltem Kinderwunsch ist von dieser Klinik unbedingt abzuraten.
- Erstberatungsbespräch: Fahrig, unstrukturiert, unvorbereitet. Bei Nachfragen unsererseits wurde genervt mit den Augen gerollt.
- Nach OP zur Diagnostik im Krankenzimmer vergessen: Keine Aufklärung durch operierenden Arzt, der war schon weg. Auf Nachfrage kam ein Kollege und informierte uns, dass eine natürliche Schwangerschaft nicht möglich sei: "Ja, das ist jetzt blöd", sagte er lapidar. Das Pflegepersonal wusste nicht, dass ich über Nacht bleiben sollte. Abendessen fiel also aus.
- Irritierend: Uns wurden Inseminationen vorgeschlagen, obwohl das bei verschlossenen Eileitern nicht zum Erfolg führen kann.
- IVF: Klinik hat zuerst vergessen, uns überhaupt Medikamente zu verschreiben, wir haben sie dann daran erinnert. Dann fehlte beim Rezept die Adresse. Beim Anästhesie-Termin wurde ich wieder vergessen. In der Papierablage sind Unterlagen verschwunden, wir haben einige Veträge mehrfach unterschreiben müssen. Falsche Anweisung zur Einnahme von Schilddrüsenmedikamenten. Sehr starke Schmerzen nach der Eizellentnahme, die nicht weiter ernst genommen wurden. Keins der entnommenen Eier wurde erfolgreich befruchtet.
- Insgesamt: Nur Standard-Abfertigung nach Schema F. Ärzte wirken zum Teil inkompetent und überfordert. Schlechte Abstimmung zwischen Abteilungen. Schlechte Organisation, sehr chaotisch. Schlechte telefonische Erreichbarkeit. Positiv: Sehr freundliches Pflegepersonal in der IVF-Ambulanz.
- Jetzt bei Profis: Alles besser! Gute Beratung, hohe Fachkompetenz, Einfühlungsvermögen. Erfolgreiche Befruchtung mehrerer Eizellen gleich nach dem ersten Versuch. Bessere Medikamente (besser verträglich, patientenfreundlicher in der Handhabung).

Maistraße jederzeit wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Perfekte Betreuung von Anfang bis Ende
Kontra:
WC auf dem Flur
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War dort zur Entbindung. Ich kann diese Klinik nur in den höchsten Tönen loben! Während der Geburt war immer jemand zugegen. Entweder eine qualifizierte Hebamme oder eine Hebammenschülerin. Dem Wunsch einer PDA wurde sofort umgesetzt. Während des Wochenbetts war die Betreuung und die Hilfe beim Stillen durch Kinderkrankenschwestern und Hebammen top!

gute Ärzte aber falsches Antibiotikum gereicht

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (falsches Medikament gereicht)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (gute Aufklärung und Information)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Wehen wurden gestoppt, Lungenreife erzielt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (falsches Medikament verabreicht, keine Reaktion auf Beschwerde, falsche Abrechnung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Toilette und Dusche nur über den Gang, nachts laut)
Pro:
gute Ärzte, die auch Fragen des Patienten beantworten
Kontra:
Ablauf Medikamentverabreichung, Verwaltung, wenig Komfort
Krankheitsbild:
vorzeitige Wehen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im Sommer 2014 wegen vorzeitiger Wehen Patientin in der Prenatalstation der LMU. Obwohl ich dankbar für die Hilfe bin, kann ich das Krankenhaus leider nicht weiterempfehlen, und zwar wegen der dortigen Abläufe: Die Ärzte haben mich gut aufgeklärt und behandelt, lediglich einmal wurde mir eine höhere Dosis des Wehenhemmers ohne meine ausdrückliche Zustimmung gegeben, was auf meine Beschwerde hin aber sofort reduziert wurde. Auch die Schwestern waren eigentlich tags wie nachts aufmerksam. Was aber nicht hätte passieren dürfen: Obwohl ich auf allen Unterlagen eine Allergie gegen ein bestimmtes Antibiotikum angegeben hatte, wurde mir als Hochschwangeren genau dieses gereicht (obwohl von den Ärzten ein anderes verschrieben worden war) - was ich leider erst am Abend merkte, nachdem ich schon eines genommen hatte. Ein allergischer Schock hätte sicherlich mich und mein Kind gefährdet. Als ich bei Aufdeckung einen Arzt suchte, war stundenlang keiner errechbar. Auch meine Beschwerde bei der Verwaltung und den Schwestern führte noch nichtmals zu einer Entschuldigung. Im Gegenteil: Zwei Tage später wurde mir wieder ein (wiederum anderes ggf. nicht schlimmes) nicht verschriebenes Antibiotikum serviert- was ich aber sofort merkte. So geht das nicht! Auf der Pränatalstation war es auch nicht gut, Toilette und Dusche über den Gang zu haben. Man hatte auch nachts/früh morgens oft Lärm. Das Essen war genug, aber sehr eintönig.
In der Verwaltung wollte man erst ein Einbettzimmer abrechnen, obwohl es ein Zweibettzimmer war.

sehr zufrieden

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle sehr kompetent und emphatisch)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (detaillierte Erklärung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte begegnen einem auf Augenhöhe, keine Spur von Arroganz)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kurze Wartezeit, Dame sehr freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (siehe oben, 4-Bettzimmer)
Pro:
gesamtes Personal
Kontra:
4-Bett Zimmer, wenig Intimsphäre
Krankheitsbild:
Batholin Pseudoabszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte von Anfang an einen guten Eindruck. Bereits die Dame bei der Anmeldung sehr freundlich.
Die ärztliche Beratung verständlich und auch sehr freundlich.
Nicht so schön dann das 4-Bettzimmer. Musste mich vor dem Waschbecken ausziehen, nur mit einem schmalen Vorhang davor. Kein Hocker um die Sachen abzulegen, nur das Waschbecken. Die Klinik ist halt sehr alt, der Blick aus den Fenstern fast romantisch.
Das Gespräch mit der Anästhesistin auch sehr angenehm in guter Atmosphäre.
Im OP auch sehr viel Freundlichkeit und Empathie, sowohl vom Arzt, aber auch vom OP-Personal. Eine ältere, erfahrene OP-Schwester sehr humorvoll und mutmachend. Alles wurde erklärt.
Musste ein Bartholin Abszess entfernen lassen.
Nach dem aufwachen sagte ich zu einer Schwester, dass ich Hunger habe. Prompt bekam ich ein leckeres Fleischpflanzerl, Käse, Brot, Grünzeug, Tee und Bananenmilch. Köstlich.
War jetzt das erste mal danach zur Nachbehandlung da. Die Ärztin wieder sehr nett.
Alles in allem: Bin angenehm überrascht gewesen über die kompetente, einfühlsame Art des gesamten Personals. Das findet man nicht immer …. Weiter so! Kann Sie nur empfehlen.

Alles super gelaufen :-)

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetentes und einfühlsames Klinikpersonal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde immer auf fragen von mir oder meinem Mann eingegangen. Habe mich sehr verstanden gefühlt.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hatte großes Vertrauen in die Entscheidungen der Ärzte, welche auch im Nachhinein immer richtig waren.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Zu lange Wartezeit auf OP)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Super schönes Gebäude mit Innenhof, keine eigenen Toiletten und Duschen auf den Zimmern ( fand ich jedoch nicht schlimm))
Pro:
Ärzte, Hebammen, Schwestern, tolles Gebäude
Kontra:
Lange Wartezeit auf Kaiserschnitt, wenig Unterstützung beim Stillen
Krankheitsbild:
Plazentainsuffizienz und Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in der 35.Ssw von meiner Frauenärztin in die Maistraße vermittelt, da sich bei einer Routineuntersuchung ein pathologischer Dopplerbefund herausstellte. In der Klinik bestätigte sich die Diagnose einer Plazentainsuffizienz. Ab sofort hatte ich bis zu drei ctgs täglich und regelmäßige Doppleruntersuchungen. Jeder Tag konnte im Kreißsaal enden und ich hatte große Angst um mein Baby. In dieser schwierigen Zeit wurde ich super betreut von sehr kompetenten Ärzten, Krankenschwestern und Hebammenschülerinnen, die immer auf meine Fragen eingingen und sich Zeit für meine Sorgen nahmen. Toll fand ich, dass wirklich um jeden Tag, den mein kleiner Sohn in meinem Bauch bleiben konnte gekämpft wurde und nicht vorzeitig zu einem Kaiserschnitt gedrängt wurde obwohl die Situation grenzwertig aber sehr engmaschig gut überwacht war.
Mir wurde die Möglichkeit gegeben mich mit einer Kinderärztin zu unterhalten um mich über Risiken und evtl Folgen einer Frühgeburt zu informieren, was ich als sehr hilfreich empfand. Ich wurde von Anfang an in die Geburtsplanung miteinbezogen und in meinem Wunsch per Einleitung eine natürliche Geburt zu versuchen unterstützt. Nach zwei Wochen wurde in der 37.Ssw eingeleitet. Leider endete der Versuch in einem Kaiserschnitt, da mein Kleiner die Wehen nicht gut verkraftete. Aufgrund Überfüllung musste ich sehr lange auf die Op warten was sehr schlimm war. Die Op sowie das Legen der Anästhesie fand ich sehr gut. Mein Sohn durfte nach erfolgreicher U1 gleich bei mir bleiben.
Die Betreuung auf der Wochenstation war gut. Leider hatten die Schwestern im Kinderzimmer wenig Zeit um mich beim Stillen zu unterstützen. Da fühlte ich mich alleine gelassen. Da ich aber eine tolle Nachsorgehebamme hatte die auch Stillberaterin ist und zufällig auch in der Maistraße tätig ist, hat alles noch super geklappt. Rückblickend bin ich mit dem 3-wöchigen Krankenhausaufenthalt insgesamt sehr zufrieden und empfehle die Maistraße aufjedenfall weiter!

Freundliches und kompetentes Ärzte-Team

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundliches Team, gute Beratung
Kontra:
Krankheitsbild:
Kinderwunsch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind im Herbst 2014 erstmals zum Hormon- und Kinderwunschzentrum in der Maistraße zu einem Beratungsgespräch gekommen. Die Diagnose war uns bereits bekannt: Teratoasthenozoospermie. Wir wurden in einem sachlichen Erstgespräch über mögliche Methoden und Erfolgsaussichten aufgeklärt. Nach ein paar Monaten Bedenkzeit haben wir uns zu einer ICSI-Behandlung entschlossen.


Sowohl die Sprechstundenhilfen als auch die Ärztinnen und Ärzte waren immer sehr freundlich, haben sich Zeit genommen, Fragen beantwortet und haben bei Bedarf prompt zurückgerufen. Wir haben uns als Patienten ernst genommen und bestens beraten gefühlt und können die Kinderwunschabteilung in der Maistraße uneingeschränkt weiterempfehlen.


Auch bei der Punktion und beim Transfer habe ich/haben wir uns bestens aufgehoben gefühlt. Uns wurden Ängste genommen und Mut gemacht. Für uns war es die ideale Kinderwunschbehandlung ohne Samthandschuhe aber mit viel Einfühlungsvermögen.

Kettenreaktion durch Hebammen-Fehler

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Ausschabung verlief einwandfrei)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Renovierungsbedürftig)
Pro:
Kontra:
Schlechtes Klinikmanagement führt zu unnötigem Zeitdruck und riskanten Maßnahmen
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt infolge von Ausschabung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor knapp zwei Jahren kam hier auf natürlichem Weg und völlig komplikationslos meine Tochter zur Welt.
Es war viel los an diesem Tag, mein Aufenthalt im Kreißsaal war sehr kurz und nach der Geburt musste ich ihn schnell verlassen. Vermutlich aus diesem Grund hat die Hebamme fast unmittelbar nach der Geburt - ohne mein Einverständnis einzuholen - die Plazenta an der Nabelschnur herausgezogen (laut Lehrbuch soll der spontanen Geburt der Plazenta bis zu zwei Stunden Zeit gelassen werden, worüber ich damals nichts wusste). Anschließend hat sie es außerdem offenbar versäumt, die Plazenta gründlich auf Vollständigkeit zu überprüfen, sodass wir zwei Wochen nach der Geburt eine böse Überraschung erlebten: Ein Stück Plazenta war (vermutlich aufgrund des mechanischen, verfrühten Ablösens nach der Geburt) in der Gebärmutter verblieben, was sich durch heftigste Blutungen bemerkbar machte. Folge: Eine Ausschabung.
Niemand klärte uns damals darüber auf, dass rasche Folgeschwangerschaften nach einer Ausschabung komplizierter verlaufen können. So wurde ich 14 Monate nach der ersten Entbindung erneut schwanger. Gegen Ende der Schwangerschaft wurde festgestellt: Die Plazenta liegt praevia, was einen Kaiserschnitt unumgänglich macht. Grund dafür ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die vorangegangene Ausschabung.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass in der Frauenklinik in der Maistraße das Personal offenbar mit der Fülle der angenommenen Patienten überfordert ist und unter großem Zeitdruck steht. Infolge dessen werden nicht geringe Risiken für die Patienten in Kauf genommen, was besonders die Unerfahrenen trifft, die sich nicht wehren und über nichts wundern.

Eine weitere schlechte Erfahrung nach der ersten Geburt: Ich hatte den Wunsch, ambulant zu entbinden und schnellstmöglich nach Hause zurückzukehren. Obwohl medizinisch nichts dagegen sprach, wurde ich als verantwortungslos hingestellt und alle gaben sich große Mühe, mir Angst zu machen.

Entbindet woanders, wenn Ihr könnt!

3 Kommentare

Maria8 am 22.05.2015

Hallo, ein kurzes Statement meinerseits: aus welchem "Lehrbuch" haben Sie die Information, dass die Nachgeburtsperiode 2 Stunden dauern darf?
Die Nachgeburtsperiode dauert bis zu 30 min. KANN, MUSS NICHT, bis zu 1 Stunde dauern, WENN (!!!) die äußere Blutung vertretbar ist.

Allerdings werden nach 30 min einige Maßnahmen ergriffen, um die Lösung der Placenta zu fördern: z.B. die Harnblase der Patientin entleeren, Akupunktur (wobei nicht alle Hebammen die Ausbildung dafür haben), ein zusätzlicher Oxytocin-Bolus alternativ auch das erste Anlegen usw und so fort....

Natürlich ist es nicht schön, wie das Ganze bei Ihnen gelaufen ist. Das tut mir auch wirklich Leid, dass Sie so unzufrieden sind.

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Personalmangel

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (wenn man behandelt wird, ist es in Ordnung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (z.T. chaotische Abläufe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (baulich veraltet, aber auch kein Wille kleine, kostengünstige Verbesserungen durchzuführen)
Pro:
freundliches, stets bemühtes Personal
Kontra:
zuwenig Personal, bauliche Mängel und chaotische Abläufe
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe letztes Jahr hier entbunden. Ich wollte in einer anderen Klink entbinden. Dort und auch in weiteren Kliniken war jedoch kein Kreißsaal frei.

Das Personal auf den Stationen war fast durchwegs freundlich und sehr bemüht. Ich hatte immer das Gefühl, das das bestmögliche vom einzelnen Mitarbeiter getan wurde!

Insgesamt war der Klinikaufenthalt jedoch durch den auffallenden Personalmangel, die unzeitgemäße bauliche Ausstattung und die chaotischen Abläufe nur schwer zu ertragen.

Nachts nach meiner Aufnahme wurde mein Mann nach Hause geschickt und ich mußte die Wehen bis morgens im Wochenbettzimmer im Dunkeln neben einer frisch operierten Frau verdrücken. Morgens mußte ich trotz bereits sehr schmerzhafter Wehen vor dem Kreissaahl am Gang zwischen wildfremden Besuchern warten, bis ich untersucht wurde. Pünktlich um 9 Uhr durfte ich dann in den Kreissaal und mein Mann in die Klinik kommen.

Der Kreissaal war mini klein, außer einem Bett war nichts vorhanden. Auf den Narkosearzt mußte ich stundenlang warten, die Hebammen waren meist nicht zu sehen und nur die letzten zwei Stunden häufiger im Raum.

Auf der Wochenbettstation lagen insgesamt drei Frauen mit vier Kindern. Besuchszeiten wurden nicht eingehalten. Mit Besuch unter Tags waren zum Teil fünfzehn Personen im Raum. Dazu noch das völlig unkoordinierte Personal, das mal ein Kind mal eine Frau ohne Ankündigung für Untersuchungen usw. aus dem Zimmer holen wollte.

Am Bett gibt es ein einzeln zu schaltendes Licht, das eher einem Flutlicht gleicht und nie benutzt wurde, da dadurch die anderen Frauen und Kinder wach geworden wären. Am Wickeltisch gab es gar kein Licht. Somit hat man sich meist im Dunkeln aus dem Zimmer geschlichen. Es gab pro Station einen Raum mit WCs und einen mit Duschen (nur durch einen Vorhang getrennt). Mit nur wenigen finanziellen Mitteln könnte man hier viel positives erreichen.

Unterstützung bei Stillproblemen gab es so gut wie keine, da die Schwestern dafür keine Zeit hatten. Die erforderliche Babynahrung mußte man sich einzeln in kleinen Portionen von Schwestern im Kinderzimmer holen. Wenn keine Schwester Zeit hat, muß das hungrige Baby warten.

Das gute: Nach zwei Tagen wird man als Mutter entlassen. Das nicht so gute: Das eigene Baby wird erst einen Tag später entlassen, da die Standarduntersuchungen noch nicht abgeschlossen sind. Somit bleibt man als Mutter eben doch länger.

Kinderwunsch

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kinderwunsch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Abteilung Kinderwunsch, Campus Innenstadt.

- Fehler in den Arztbriefen
- versprochene Arztbriefe wurden gar nicht zugeschickt
- fehlende Kommunikation unter den Abteilungen
- keine ausführlichen und verständlichen Erklärungen zum Krankheitsbild
- unqualifiziertes Personal
- schlechtes Essen

Keine richtige Behandlung, hatte so ein gefühl dass ich mehr weiß, als die Ärzte dort. Mir wurde gesagt, dass nur künstliche Befruchtung helfen kann, obwohl sie nicht alles Blutwerte überprüft haben. Am Ende hat sich herausgestellt, dass ich nur eine hormonelle Störung hab...Geh nicht mehr hin, reine Geldabzocke!

Uniklinik mit schlechten Standards

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Schöner Innenhof im Sommer
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

- Fehler in den Arztbriefen
- fehlende Kommunikation unter den Abteilungen
- widersprüchliche Aussagen in Diagnosen und Behandlungsansätzen
- kein empathischer Umgang mit dem Patienten
- keine ausführlichen und verständlichen Erklärungen zum Krankheitsbild
- unqualifiziertes Personal
- schlechtes Essen

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Engagiertes Team, sowohl bei den vorgeburtlichen Kontrollen als auch auf der Wochenbett-Station. Ärzte sehr freundlich und kompetent. Leider herrschen hin und wieder Chaos und Überforderung wenn zu viel los ist.

Nie wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Die eine Hebamme
Kontra:
Alles anderes
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich dort nicht wohl gefühlt.
Meine Frauenärztin hat mich dahin geschickt weil ich vorzeitige Wehen hatte (in der 20.SSW) und Myomen in der Gebärmutter. Meine Schwangerschaft war schwierig mit Blutungen, Schmerzen, Myomen, Schilddrüseerkrankung, Schwangerschaft Diabetes, mehrere drohende Fehlgeburten, extreme Wassereinlagerung, große Gewichtzunahme (28 kg!)... Auf Grund dessen ist mir empfohlen worden die Geburt in der 37.SSW einzuleiten. Trotzdem wollte ich so lang wie möglich durchhalten, um die Gesundheit meines Kindes nicht zu gefährden... Aber es ging mir körperlich so schlecht dass ich doch um die Einleitung gebeten habe. Und das in der 39.SSW. Ich bin deswegen als schlechte Mutter angesehen worden. Eine Hebamme im Kreissaal hat mich sogar "die Frau Einleitung" genannt... Da ich so wie so schon seit längeren Zeiten Wehen hatte, war nur ein Zäpchen mit Prostaglandin notwendig, und es ging gleich los. Die Hebamme ,die meine Entbindung unterstützte war hervorragend, einfühlsam, ruhig, verständnisvoll, nett und einfach spitze. Ich hatte Glück! Es war Niemand anwesend außer diese sehr gute Hebamme. Der Arzt kam zu spät...
Ich bin nicht gefragt worden aber mein Baby hat schon in der erste Nacht Glukose bekommen. Stillberatung gab es an den Tagen ,wo ich stationär war, nicht. Ich bin am zweiten Tag gezwungen worden zuzufüttern, obwohl ich eigentlich genug Milch hatte! (Mein Baby ist jetzt über 4 Monate alt und wird voll gestillt!) Die Aussage einer Schwester war klar: "geben Sie ihn ein Fläschen, dann ist er für die Untersuchung ruhig!!!!!". Schade dass ich nicht in der Lage war Nein zu sagen! Ich war müde, es war mein erstes Kind, ich war in dem Moment überfordert und dachte das Zufüttern war notwendig. Es war aber absolut nicht so.
Die Wochenbett Station war eine Zumutung. Es war voll, es war laut, es war schmutzig... Ich war echt froh 2 Tagen nach der Entbindung nach Hause zu fahren!
Nie wieder in der Maistraße. Ich würde diese Klinik nicht weiterempfehlen. Ich mußte mich rechtfertigen für meine Entscheidung, mein Mutterpass ist nie richtig angeschaut worden, die Empfehlung meiner Frauenärztin ist ignoriert worden, ich mußte meine Geschichte tausend Mal wiederholen weil ich jedes Mal von einem anderen Arzt untersucht worden bin, das Essen war auch eine Zumutung auf der Station, keine Stillberatung, keine Hilfe nachts wenn das Baby schreit...
Mein Sohn ist ein Sonnenschein, und kern gesund! :-)

Äußere Wendung bei BEL

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nette Hebammen, einfühlsamer Arzt
Kontra:
Krankheitsbild:
Beckenendlage
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte aufgrund von Beckenendlage meines Kindes heute einen Termin zur äußeren Wendung in der Frauenklinik. Bereits im Vorfeld wurde die Empfehlung zur Wendung anhand verschiedener Parameter geprüft und im Ultraschall nach der Fruchtwassermenge, der Lage der Plazenta, der Nähe der Nabelschnur zum Kind etc. geschaut. Dadurch fühlte ich mich bereits bei der Aufklärung sehr gut aufgehoben. Zwischendurch bin ich durch Bekannte sehr verunsichert worden (Risiko Plazentaablösung, Notkaiserschnitt..) und war hin und hergerissen, ob ich den Termin wahrnehmen soll. Meine Frauenärztin hat mir dann nochmal versichert, dass es in der Maistraße wirklich nur sehr sanft durchgeführt wird und bei dem leisesten Anzeichen von Widerstand oder Stress für das Kind, der Versuch abgebrochen wird.
Ich musste nüchtern zum Termin erscheinen und es wurde zu Beginn 30min lang ein CTG geschrieben. Herr Dr. Schröder hat im Ultraschall nochmal die Lage des Kindes kontrolliert und es wurde prophylaktisch ein Zugang gelegt. Der Arzt hat dann sanft den Po des Kindes aus dem Becken angehoben und gleichzeitg dem Kopf einen leichten Schubs in die richtige Drehrichtung gegeben. Nach nicht mal 30 Sekunden war die Wendung vollzogen und mein Kind lag in Schädellage. Es war überhaupt nicht unangenehm und ich habe mich in den besten Händen gefühlt. Herr Dr. Schröder war sehr einfühlsam und ist zu Beginn nochmal auf meine Sorgen eingegangen. Im Anschluss wurde wieder für 30min ein CTG geschrieben (zu dem zu meiner großen Freude Frühstück serviert wurde) und danach konnte ich nach Hause gehen.

Ich würde abschließend also immer dazu raten, bei BEL eine äußere Wendung zu versuchen, um sich so die Möglichkeit einer natürlichen Geburt nicht nehmen zu lassen.

Nach 9 Tagen über den Termin, anderswohin geschickt!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

I started the check-up in the Klinik (CTG and Ultrasound) and it went on until the 9th day over due date. You can wait half a day for this routine check, heavily pregnant, sitting on very uncomfortable benches. Then you are checked: if you are lucky by a young doctor, but anyway everyday a different one. I was even checked twice by a person who apparently didn't have the Dr. title.
Ok, to make the story short: you are registered and checked for ten days. Staff of the clinic should know you, your clinical history and at which point you should start pushing the baby out... But in my case every check, made by another person, gave me another point of view. e.g.: anything from 7 to 14 days after the due date. Then suddenly, on the 9th day it's urgent, the baby must come out, based on a CTG which was not exactly Ok, something strange...

We were told "we should induce the delivery as soon as possible, for the safety of the baby. But, sorry we don't have place here, you should go somewhere else!! We might have a place tomorrow morning, but it would be better you go now to another maternity".

As first time parents, one can imagine the panic at that moment. The person who gave us this information was reporting from the Oberarzt that we never spoke to. She recommended that we did the CTG again but it was clear that they wanted us to go somewhere else, as this second CTG was never looked at (but paid for, by the way!).

We then rushed to another hospital, where we had never been before. And after all this stress, we were reassured as they told us: "the CTG is fine, you can be induced tomorrow, after some rest".

Eventually our baby was born 12 days overdue.

We understand there is a lot of pressure on maternity at the moment (baby boom in the region) but we would have appreciated honesty ("we don't have resources for you") as opposed to scaremongering.

1 Kommentar

Rodica am 14.03.2015

Hey,
thank you for your review!
In which hospital did you go after that? Where did you get your baby finaly? Was it good there?
I'm thanking you in anticipation!

Kind regards,
Rodica

Tut euch das nicht an!!!teil 2

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Muttermund hat sich geöffnet
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hinzu kommt das ich wieder von lernärzten untersucht wurde und zwar jedesmal ein anderen und jedesmal musste ich sie über meine Situation aufklären. Bei der letzten Untersuchung hat man festgestellt das sich der Muttermund noch weiter geöffnet hat und mich gleich wieder auf Station geschickt. Bevor überhaupt Blut abgenommen wurde hat man gleich wieder Antibiotika verordnet und wo ich den lernarzt auf die pesarbehandlung (was mein Frauenarzt empfohlen hat) angesprochen hatte bekam ich als Antwort DAMIT HABEN WIR KEINE ERFAHRUNG. Da sagte ich gut dann gehe ich woanders hin dann kam die Ärztin Stütze den lernarzt zurecht und meinte zu mir das sie Erfahrungen haben aber keine guten und mir nicht empfehlen würden stattdessen sollte ich am nächsten Tag operiert werden und der Hals mit den Gummi verschlossen werden....und drei mal dürft ihr raten natürlich wurde ich nicht operiert von den Superoberarzt stattdessen wurde mir mal wieder eine Ultraschalluntersuchung mit ihn zugesprochen und ich weiß jetzt schon das die auch wieder nicht stattfinden wird also liege ich hier und hab nach meinen entlassungspapieren verlangt damit ich in eine Klinik gehen kann wo ich auch mal behandelt werde nun möchte der Herr Superoberarzt anscheinend doch ein Gespräch mit mir ich müsste halt nur warten. Ich freue mich schon wenn mein Freund kommt dann nix wie weg auch ohne die Papiere. Und nie wieder zurück.

Tut euch das nicht an!!!! Teil 1

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Der Rest vor allem die Ärzte
Krankheitsbild:
Muttermund hat sich geöffnet
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mittlerweile in der 20. ssw und der Muttermund hat sich durch eine Entzündung im Unterleib geöffnet. Vor 4 Wochen wurde ich mit Wehen in die Klinik gebracht festgestellt hat man dann das sich mein gebährmutterhals verkürzt hat und der Muttermund sich geöffnet hat. Ich stand kurz vor einer Fehlgeburt. Zusätzlich möchte ich erwähnen das ich 2 mal davor in der Notaufnahme war mit Blutungen und Schmerzen und man "nix erkennen konnte" und mich wieder heim geschickt hat. Danach bin ich zu meinen Frauenarzt gegangen der sofort die Entzündung feststellte und mich in die Klinik mit dem Befund einwies. Mir wurde eine "lernärztin" zugewiesen die mir Antibiotika in Tablettenform gab da ich diese nicht vertragen habe und wieder ausgespuckt habe hat man mich am Tropf gehängt. Jeden Tag hieß es das wenn meine Entzündungswerte sinken ich dann operiert werde und das man quasi den gebährmutterhals zu macht mit einen Gummi. Doch das taten sie nicht im Gegenteil mein ganzer Arm entzündete sich war geschwollen ohne Ende und kein Arzt schaute es sich an noch nicht mal die lernärztin. Die einzigen die wirklich um mich bemüht waren waren die Schwestern. Als dann die Werte sinkten beschloss man mich doch nicht zu operieren. Zusätzlich würde ich mehrmals vertröstet was Ultraschalluntersuchungen betraf da der Superoberarzt der über mein behandlungsweg entschied nie Zeit hatte. In den ganzen 2 Wochen wo ich lag hab ich ihn ganze 2 min gesehen ansonsten hat nur die lernärztin an mir rumgedoktert. Ich würde dann heim mit strenger Bettruhe geschickt und sollte mich dann jeden 2 Tag in der klink vorstellen. Die ersten 2 Male waren ok da ich dann mal eine richtige Ärztin zu Gesicht bekam. Danach verliefen die Termine so das ich zwar um 9 da sein sollte aber erst um 12-13 Uhr ich dran und wurde trotz verordneter Bettruhe fröhlich von ein Zimmer ins nächste geschickt quasi ich habe einen Rundgang gemacht.

Danke für die Hilfe

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
hohe Kompetenz der Klinik
Kontra:
zu wenig TV Sender für die Gebühr
Krankheitsbild:
lapraskopische Myomentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich wußte das ich Hilfe wegen eines Frauenleidesns brauchte, entschied ich mich auf Empfehlung einer ehemaligen Patientin für diese Klinik. Im alte Gemäuer mit seinem Wasserbrunnen im Garten und dem Schlagen der Kirchenglocke von 6 bis 22 Uhr tauchten mich ein meditatives,klösterliches " Es wird alles Gut" Stimmung ein. Als dann das vom Arzt versprochene lapraskoptisches OP Verfahren hielt, was es verspochen hatte(Wenig Schmerzen,gute Verträglichkeit, kurze Verweildauer im Krankenhaus)war meine Entscheidung richtig gewesen. Es kann ja sein ,daß die Mauern traditionel sind.Die in ihr arbeitenden Menschen mit ihren Methoden und Fähigkeiten sind modern, freundlich und Fähig.

Sehr nette und warmherzige Betreuung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Der herzliche Umgang der Ärzte und Schwestern mit den Patientinnen
Kontra:
Das Essen
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Brustkrebs-OP in der Frauenklinik und kann nur Gutes berichten. Die Klinik selbst ist in einem schönen klosterähnlichen Altbau untergebracht und hat einen idyllischen Garten.
Operiert wurde ich vom Direktor der Klinik selbst, er nahm sich im Vorgespräch viel Zeit für mich und beantwortete alle meine Fragen. Auch nach der OP kam er jeden Tag selbst zur Visite und schaute nach mir. Er ist sehr nett und menschlich, ich fühlte mich bei ihm in sehr guten Händen.
Auch die jungen Assistenzärzte und der Anästhesist waren sehr freundlich.
Ein ganz großes Lob verdienen auch die Schwestern auf der Station Privat II. Sie haben sich rührend um mich gekümmert, mit einer unglaublichen Herzlichkeit, die nicht aufgesetzt war, sondern wirklich von Herzen kam. So etwas findet man heute kaum noch irgendwo, weil normalerweise überall nur Zeitdruck herrscht und zuwenig Personal vorhanden ist.
Hier hatte man jedoch das Gefühl, dass ein sehr gutes Betriebsklima herrscht und die Schwestern ihren Beruf gerne und mit Leidenschaft ausüben. Sie haben sich immer Zeit für mich genommen, waren lustig und manchmal war sogar ein kleines Schwätzchen mit ihnen möglich. Nie hatte ich das Gefühl, nur eine Nummer zu sein, sondern ich fühlte mich immer als Mensch, dem Wertschätzung und Verständnis entgegengebracht wird. Vielen Dank an alle Schwestern, die mich so lieb und warmherzig betreut haben!
Obwohl man natürlich nie gerne im Krankenhaus ist, habe ich mich doch den Umständen entsprechend sehr wohl dort gefühlt.
Die OP selbst verlief super, es gab keinerlei Komplikationen, und ich durfte schon 2,5 Tage nach der OP wieder nachhause.
Einziges Manko war das Essen, das zum einen von der Quantität her oft nicht ausreichend war, und auch von der Qualität hätten besser sein können.
Aber das war eigentlich nicht so wichtig, weil der Rest gestimmt hat.
Kann diese Klinik daher wärmstens empfehlen!!!

Kinderwunsch und zuviel Geld

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kinderwunsch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei Klink geht's denen nur ums Geld, ich wurde nicht behandelt weil ich die 200.- € nicht gleich zahlte bzw. man hat mich auch beim ersten Gespräch nicht informiert das ich es vorab zahlen muss & auch nicht wo ( Zimmer 105) !
Rechnung geht nicht da angeblich manche nicht gezahlt haben!
So ein scheiß hab noch nie gehört!

Sehr unhöflich und unprofessionell, & das grad bei Kinderwunsch, das Thema ist sensibel und den meisten geht es nur ums Geld & falsche Diagnosen werden zu dem Thema auch gerne gestellt, & wieder zahlt man zuviel Geld

nicht zu empfehlen bei Kinderwunsch

Entbindung bei BEL mit Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundlich und hilfsbereit, angenehme Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte vorzeitigen Blasensprung ca eine Woche nach einer leider erfolglosen äußeren Wendung und wollte spontan Entbinden mit Hilfe des dortigen Spezialisten. Leider war dieser an diesem Abend nicht erreichbar und der diensthabende OA war so ehrlich, mir zusagen, dass es ihm zu riskant ist eine Spontangeburt mit BEL und leicht verdehten Beinen/Füssen des Babys. So kam mein Baby per Kaiserschnitt.
Da ich die Spontangeburt meines ersten Kindes in der Klink in guter Erinnerung habe und diese auch recht zügig war (3Std) musste bei Kind Nummer 2 nun alles noch ein bisschen schneller gehen. Ich wurde nach dem Entschluss zum Kaiserschnitt sehr schnell durch die Hebammen OP-fertig gemacht. Im OP wurde die Spinalanästhesie gelegt und eventl auf kommende Ängste durch ablenkende Gespräche des OP-Personals und der Hebamme behoben.
Während ich OP-nachversorgt (zunähen) wurde war mein Kind bei mir. Es wurde die ganze Zeit von der Hebamme an mein Gesicht gehalten, so dass wir bereits im OP Kontakt hatten.
Während der Narkoseausschleich-/Aufwachphase im Wehenzimmer wurde immer wieder nach mir und dem Baby geschaut. Auf Nachfrage wurde ich auch homöopathisch mit Globoli zur besseren Wundheilung behandelt.
Die Schwestern und Praktikanten der Wöchnerinnenstation sind sehr freundlich. Mein Baby war die ganze Zeit bei mir und wurde vom KiZi immer wieder zu Untersuchungen und Kontrollen abgeholt. Abends stellte sich die diensthabende Kinderkrankenschwester vor, falls es Fragen gibt und auch nach Schichtwechsel des Pflegepersonals stellte sich dieses immer vor.
Das Frühstück kann als Buffet oder im Zimmer eingenommen werden. Beim Buffet kommt man/frau natürlich mit anderen Wöchnerinnen und denen denen die Geburt noch bevorsteht in lockerer Atmosphäre ins Gespräch.
Die Physiotherapieabteilung schaut im KiZi vorbei und leitet fürs Baby bei Bedarf erste therapeutische Maßnahmen ein/an. Diese werden später mit der Mutter besprochen und Tipps zur weiteren Behandlung gegeben.

Äußere Wendung bei BEL

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundlich und hilfsbereit, angenehme Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Äußere Wendung bei BEL
Erfahrungsbericht:

Auf Grund einer Beckenendlage hatte ich vor der eigentlichen Geburt den Versuch einer äußeren Wendung. Vor der eigentlichen Wendung wurde ein paar Tage vorher ein Termin zum Besprechen und Absprechen von möglichen Komplikationen und deren notwendigen Eingriffe (Notkaiserschnitt, PDA, ...) vereinbart. Zu diesem Vortermin wurde per USchall geschaut ob noch BEL besteht, wie groß und schwer das Baby ist und ob Dinge vorliegen, die eine Wendung nicht möglich machen.
Für die eigentliche Wendung wurde ein Termin im Kreissaal mit mir vereinbart.
Zu diesem Termin war ausser dem Oberarzt/Spezialist eine Hebamme und eine Hebammenschülerin sowie der diensthabende Arzt anwesend. Zubeginn wurde per USchall nochmals die Lage gecheckt ob sich nicht doch der Mini in die richtige Geburtslage (SSL) gedreht hat. Nachdem dies nicht der Fall war wurde versucht das Baby zum Drehen zu bewegen. Es wurde versucht den Po des Babys aus meinem Becken zu heben und mit einem leichten Schubser zu drehen.
Um mögliche einsetzende Wehen zu verhindern wurden Wehenhemmer verabreicht und zu Beginn wurde mir für eventl Notfall ein Zugang gelegt.
Die äußere Wendung erfolgte ohne Betäubung. Ich wurde immerwieder nach meinem Befinden gefragt und ob ich es noch aushalte. Die Wendung wird über die Bauchdecke veranlasst und verursacht tatsächlich einiges an Schmerzen, da meine Schmerzgrenze sehr hoch liegt war es für mich gut aushaltbar. Ich hatte einige Zeit hinterher beim Berühren noch leichte Tastschmerzen aber sonst keine Beschwerden.
Der Versuch dauerte bei mir ca. 45 min, dann hat der Spezialist entschieden, dass es keienn Sinn macht die Wendung weiter zu versuchen, da sich mein Mini nicht drehen lassen wollte. Nach einer kurzen Pause wurde es dann nochmal für 15 min versucht, aber leider ohne Erfolg.
Es erfolgte einen Tag später ein USchallkontrolltermin.
Der Versuch der äußeren Wendung erfolgte ambulant ohne stationäre Aufnahme.
Auf Grund meiner Erfahrung würde ich beim nächsten Kind in BEL wieder eine äußere Wendung probieren.

Empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Zwei Hebammen - Selbstbestimmte Geburt
Kontra:
Inkompetente, herablassende Kinderärztin
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mein erstes Kind in der Maistraße entbunden und war insgesamt zufrieden. Das Positivste war, dass ich immer in alle Entscheidungen eingebunden wurde. Als meine Wehen nachließen, wurde mir selbst überlassen, ob künstlich eingegriffen werden sollte oder ich nochmal nach Hause wollte. Auch wurde ich immer gefragt, ob ich Schmerzmittel möchte und mir auch genauestens die Konsequenzen bestimmter Schmerzmittel erklärt. Als meine Tochter falsch herum ins Becken gerutscht war, fragte mich die Ärztin sogar, ob sie kristellern dürfe, das wird in anderen Kliniken ja meist ohne Ankündigung und mit 2 bis 4 Leuten gemacht. Als meine Tochter dann geboren war, hatte ich das Gefühl - trotz Klinikgeburt - eine relativ selbstbestimmte Geburt gehabt zu haben. An der Stillberatung hatte ich nichts auszusetzen, einmal am Tag fand im Kinderzimmer eine Stillberatung mit ausgebildeter Stillberaterin statt, an der man mit Kind teilnehmen durfte und wirklich gute Tipps und Hilfen bekam. Die Kinderkrankenschwestern, die uns betreuten waren sehr hilfsbereit, kompetent und gingen sehr fürsorglich mit den Kindern um. Worüber ich mich wirklich sehr geärgert habe, war die (sehr junge, unerfahrene) Kinderärztin, die die U2 durchgeführt hatte. Sie hat das Kind geradezu 'rumgeschleudert' wie eine Puppe und mir erklärt, ich sei eine 'Rabenmutter', weil ich die Gabe von Glucose und das ihrer Meinung nach dringend notwendige Zufüttern verweigerte und erst noch mit meiner Nachsorgehebamme sprechen wollte. Die Hebammenschülerin, die hospitierte, hat sich nachher - völlig fassungslos - bei uns entschuldigt. Der Milcheinschuss kam ca. 5 Stunden später und ich habe meine Tochter 5 Monate voll gestillt - ohne Zugabe von Glucose und Pulvermilch. Aber es gibt ja mehrere Kinderärzte dort, da hatten wir wohl Pech..... Insgesamt würde ich die Klinik ohne Weiteres weiterempfehlen.

Einmall Maistrasse immer Maistrasse

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kind 1 - 2008. Kaiserschnitt, Pathologisches CTG, Grünes Fruchtwasser, Oligohydramnion, SSW 40 +2 .SL . Dr. Rack, Hebamme Fr. Morgenthaler. Intensivstation 4 Wochen wegen supraventikulaeren Tachykardie, Aminionifektionsszndrom, Trombozythopenie, Hypoglykaemie, Polyzythaemie.

Kind 2 – 2010. Keiserschnitt, vorzeitige Blasensprung, vorzeitige Entbindung mit vorz. Wehen. SSW 33+5. BL. Dr. Schulz, Hebamme Fr. Dallmayr. Intensivstation 5 Wochen wegen Frühgeburt, Aminioinfektionssyndrom, respiratorisches Versagen, Atemnotsyndrom, Arterielle Hypertension, Foramen ovale apertum, Ductus arteriosus persistens.

Bei der Geburt fühlt man sch die ganze Zeit in guten Händen, man wird nicht alleine gelassen, wurde nach mir geschaut, alle schritte wurden mit mir besprochen, sachlich aber nett. Nach der Geburt auch. Nach eine Woche dann als Begleitperson im Haus. Durch die Hilfe von Schwestern, habe ich Voll gestillt erstes Kind 6,5 Monate und 2, 13 Monate, was bei Kaiserschnitt und Frühgeburt keine Selbstverständlichkeit ist.
Kann nur weiter empfehlen, allerdings ist das nichts für pingelige Leute. Das Kind ist meistens bei der Mutter wenn es geht. Da geht es nicht – ich gebe das Kind ins Kinderzimmer ab weil ich ausschlafen muss. Das ist, meiner Meinung nach, sehr gut weil zu Hause gibt es meistens keinen der uns 24 Stunden pro Tag helfen kann. Da wird man schon auf den Alltag bisschen vorbereitet. Da gibt es noch Rückbildungsgymnastik (nach dem Kaiserschnitt auch im Bett). Psychologisches Betreuung, Hilfe beim ausfüllen von verschiedenen Formularen.
Meine beiden Kinder sind vollkommen gesund.
War voll zufrieden.
Mini

sehr zu empfehlen

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Diagnose, Beratung, Behandlung
Kontra:
keine Wünsche offen
Krankheitsbild:
Gastroschisis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pränatale Diagnostik hat fachlich und sehr kompetent das Krankheitsbild analysiert und beobachtet.
Erstklassige Erstberatung mit drei Oberärzten und fast 3 1/2 Stunden lang. Jedes noch so kleine Details wurde verständlich und ohne Arroganz erklärt.

Die Behandlung von Schwestern und Ärzten an sich war außerordentlich gut und die Zimmer hell und geräumig. Nie mehr als 2 Patienten in einem Raum.

Das Essen ist für Uniklinik verhältnissen sehr in Ordnung.

Gefährliche Inkompetenz

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pflegepersonal ausgenommen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (desaströs)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unangenehmes Klima, tragen Konflikte vor Pat. aus)
Pro:
Pflegepersonal sehr gut
Kontra:
Ärztliche Inkompetenz; genervte Massenabfertigung in Verwaltung
Krankheitsbild:
Kinderwunsch, Blutungen in Schwangerschaft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich persönlich muss leider sehr von der Frauenklinik und auch vom zugehörigem IFV Zentrum in der Maistraße abraten:
Wegen eines unerfüllten Kinderwunsches haben wir uns an das IVF Zentrum gewandt und 6 Wochen auf einen Erstgesprächstermin gewartet. Mit dem Ergebnis, dass kurzfristig eine andere Ärztin den Termin machte, überhaupt nicht vorbereitet war, die geforderten, zugesandeten Unterlagen erst nach längerem Suchen fand und das alles lachend mit "Ja dann müssen sie mir halt einfach alles erzählen" kommentierte. Dazu ist zu sagen, dass ich bereits eine längere Krankheitsgeschichte mit 2 Fehlgeburten und Operationen hinter mir hatte, schnell mal Erzählen ist da nicht. Im Gespräch schien sie sich mehr dafür zu interessieren, dass wir nicht verheiratet sind, professionelle Beratung sieht anders aus. Die Ultraschalluntersuchung wirkte wenig kompetent und konfus. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste und auch noch nicht sichtbar war, war, dass ich unerwarteterweise bereits auf natürlichem Weg schwanger geworden war. Anfang der 7. SSW bekam ich Blutungen und ging ziemlich aufgelöst in die Notaufnahme der Frauenklinik. Dort musste ich über 2h warten, weil sie ja schließlich Terminpatienten hätten. Wider Erwarten lebte das Kind noch. Ich war insgesamt 5 Tage stationär (sogar privat) und wurde täglich wg. des Ultraschalls vertröstet. Bei der Entlassung zeigte sich ein normal entwickelter Embryo, meine Frage wo er sich denn eingenistet hat wurde barsch mit einem "dass sie das wissen wollen, hätten sie mir vor der Untersuchung sagen sollen, darauf habe ich nicht geachtet" abgetan. Das Ergebnis dieser "so kompetenten" Behandlung war, dass sie trotz des stationären Aufenthalts übersehen haben, dass es eine Schwangerschaft im intramuralen Bereich des Eileiters war und somit für mich sehr gefährlich, ich bin damit noch 2 Wochen rumgelaufen. Es hätte jederzeit platzen können. Inkompetenz gepaart mit schlechter Organisation und teilweise Arroganz - ich rate definitiv ab!

Schreckliche Kinderkrankenschwestern

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gilt fürs Kinderzimmer)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Konnte nicht stillen wg. KiZi!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Hebammen ( Michaela& Rosa & Fr. Kissik)
Kontra:
Kinderkrankenschwestern!!!!!
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schreckliche Kinderkrankenschwestern, keine Zeit den Frauen beim stillen behilflich zu sein, die meisten landen an der Pumpe oder sie helfen sich selber beim stillen..., manche gehen sogar wieder in Kreißsaal um sich Hilfe bei den Hebammen zu holen...!!!
Das kann in einer Frauenklinik bzw. Entbindungsklinik eigentlich nicht sein!!!
Ich war wegen dem Kinderzimmer 6 Monate an der Pumpe, was mich viel zeit und Lebensqualität gekostet hat!!!
Hebammen und Ärzte sind aber nicht zu topen????????
Ich wüsste nicht ob ich dort wieder entbinden würde, wohl eher nicht, weil das nachher echt überwiegt!!!
Da können Ärzte und hebis noch so professionell und unschlagbar sein....
Schade, aber solange sich im KiZi nichts ändert... Schrecklich!!!

Vielen Dank!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fürsorgliche Betreuung auf allen Stationen
Kontra:
Schullandheimessen - aber wen stört's?
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein großes, tief empfundenes Dankeschön aus dem Wochenbett an die gesamte Klinik in der Maistraße! Am letzen Sonntag wurde dort unser Sohn spontan geboren. Chronologisch angefangen mit der Schwangerenambulanz, in der man uns schon bei einigen Unsicherheiten in den letzten Schwangerschaftswochen zur Seite stand, zur OP-Station 2, in der man uns für die erste Nacht ein Familienzimmer einrichten konnte und uns während unseres Aufenthaltes umsorgte, über den Kreißsaal, wo zwei bezaubernde fürsorgliche und optimistische Hebammen uns durch die Geburt führten und eine sehr kompetente Ärztin die Nachsorge durchführte, bis hin zum Kinderzimmer, in dem viele sehr engagierte Damen mir bei der Einführung ins Stillen und allen anderen Fragen rund um die Uhr mit Rat und Tat zur Seite standen – ohne Sie wäre das alles unvorstellbar gewesen. Vielen aufrichtigen Dank, es ist schön zu wissen, dass es Sie alle gibt, ich werde das – trotz der berühmt berüchtigten Stilldemenz – niemals vergessen!

trotz Risikoschwangerschaft abgelehnt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Untersuchung abgelehnt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Untersuchung abgelehnt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (lange Wartezeit bei der Anmeldung)
Pro:
Kontra:
Spontan-Patienten und Termin-Patienten werden von nur einer Ärztin abgefertigt oder auch nicht
Krankheitsbild:
Risikoschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine Risikoschwangerschaft, nachdem ich bereits bei meiner ersten ein HELLP-Syndrom mit Präklampsie hatte und meine 2. und 3. Schwangerschaften Fehlgeburten waren. Bei dieser meiner 4. Schwangerschaft nun nehme ich ASS und täglich eine Heparin-Spritze. Ich habe gestern Abend von meinem Gerinnungslabor erfahren, dass die Dosis meiner ASS zu niedrig sei. Ich mache mir deshalb Sorgen, ob diese Frucht überhaupt noch lebt. Denn bei meiner 2. Schwangerschaft war die Frucht einfach gestorben ohne, dass ich körperliche Anzeichen gehabt hätte wie Blutungen oder Schmerzen.
Da heute allerdings Faschingsdienstag ist, konnte ich meine Frauenärztin nicht aufsuchen, also bin ich in Frauenklinik Maistraße gefahren, nur um zu wissen, ob die Frucht noch lebt.
Nachdem ich eine halbe Stunde bei der Anmeldung gewartet hatte, schickte mich diese Dame zur Schwester einer Ärztin, um zu klären, ob ich untersucht werden könne. Ich erwähnte meine gesamte Vorgeschichte. Die Schwester fragte dann ihre Ärztin, welche ihr sagte, sie hätte keine Zeit mich zu untersuchen. Sie seien so voll, dass sie wegen soetwas mich nicht irgendwo hineinschieben könnten und ich solle es in einer anderen Klinik versuchen.
Ich war so enttäuscht, und wollte das nicht noch einmal erleben, weshalb ich auch nicht ein anderes Krankenhaus aufgesucht habe.So weiß ich bis jetzt nicht weiß, ob alles ok ist oder nicht.
Ich werde diese Klinik nie wieder aufsuchen und wenn es die letzte auf Erden wäre, und werde jedem abraten, dort Hilfe zu suchen. Ich finde es sehr bedauerlich, dass Ärzte Patienten einfach wegschicken, ohne auch nur kurz nach ihnen zu sehen. Ist das überhaupt erlaubt?

Natürliche, selbstbestimmte Geburt in der Klinik - hier ist es möglich

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sehr zufrieden mit der Betreuung während der Geburt und der fachlichen Beratung, das Drumherum aber sehr anstrengend...)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ständige CTGs und Vorsichtsmaßnahmen bzgl. B-Streptokokken-Infektion meiner Ansicht nach übertrieben.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Krankenhausroutine - für mich irrsinnig anstrengend, aber dafür kann das Personal nichts...)
Pro:
Fachliche Kompetenz, sehr gutes Hebammenteam, natürlich. Geburt wird gefördert
Kontra:
Sehr anstrengend auf der Wöchnerinnenstation, Geräuschkulisse der Kreißsäle, schlechte Beratung zum Stillen, mobiles CTG nicht möglich
Krankheitsbild:
Geburt (ist keine Krankheit...)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Entbindung unseres 1. Kindes war hier nicht geplant, jedoch mussten wir kurzfristig einleiten lassen.
Die Einleitung zog sich über 1 1/2 Tage, es wurde mit einer sehr niedrigen Dosierung begonnen, um einen Wehensturm zu vermeiden. Die Geburt selbst ging dann sehr schnell, ich fühlte mich gut betreut. Die Hebamme hatte eine gute Intuition, hat mich bzgl. einer Wassergeburt beraten und mich während der Austreibungsphase gut unterstützt. Mir wurde zu keiner Zeit eine PDA "angedreht". Eine natürliche Geburt wird hier gefördert und geschätzt.
Wunderbar: für die Stunden, in denen man die Wehen schon veratmen/ tönen muss, gibt es Wehenzimmer, in denen man in Ruhe sein kann, bevor es in den Kreißsaal geht.
Sehr anstrengend: Vor der Geburt ständige CTGs, unter Wehen kein mobiles CTG möglich, so dass mir beide Beine einschliefen. Wartenmüssen aufs CTG auf dem Flur und in den Kreißsälen die Frauen schreien hören - sehr erbaulich vor der 1. Geburt...
Die Tage nach der Entbindung waren nur anstrengend. Von der Geburt sehr geschwollen, waren die Toiletten/Dusche auf dem Flur unendlich weit weg. Sehr unruhig auf der Wöchnerinnenstation, schreiende Besucherkinder auf dem Flur, Besuch im Zimmer. Furchtbares Essen (mit lauter Inhalten, die man stillend nicht essen sollte, Kohl usw.) Beratung bzgl des Stillens in jeder Schicht anders, bei uns klappte es gut, aber bei 2 anderen Frauen habe ich die Verwirrung mitbekommen. Auf dem Kinderzimmer sind sie sehr schnell mit dem Zufüttern von Glucoselösung und besonders freundlich auch nicht.
Die Ärztin hat nach der Geburt meinen Scheidenriss gut vernäht, aber mit unheimlich dicken Knoten. Sollte sich von selber lösen, musste aber von meiner Nachsorgehebamme in schmerzhafter Kleinarbeit gezogen werden. Außerdem: wenn man jemals positiv auf B-Streptokokken getestet wurde, gilt man hier immer als positiv, d.h. Antibiotikum unter der Geburt und das Kind muss nachts aufs Kinderzimmer o. alle 4 Std zur Untersuchung gebracht werden!

Nie wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ein sehr schönes, altes Krankenhaus
Kontra:
Es wurde mir nicht geglaubt, dass ich Schmerzen habe
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Geburt startete mit einem Blasensprung. Nach ein paar Stunden begannen sie Hebammen die Einleitung, da sich der MuMu nicht öffnete. Auch danach dauerte es bis Wehen kamen. So wurde meine Mann erstmal wieder nach Hause geschickt, weil "über Nacht nicht weiter eingeleitet wird". Dem war leider nicht so. Gerade als mein Mann raus war, war Schichtwechsel und es hieß "Wir leiten weiter ein". Da mein Handy auf dem Zimmer war und ich mich nun bereits vor Schmerzen nicht mehr bewegen konnte, konnte ich meinen Mann 8 Stunden lang nicht erreichen.
Leider waren die Kreisssäle alle voll, sodass ich diese 8 Stunden in einem Zwischenraum zwischen den Kreißsälen verbrachte - schreiend. Ständig liefen Ärzte und Hebammen Besucher anderer Gebärender an mir vorbei. Stehen blieb selten jemand. Ich war auf mich gestellt. Nach 5 Stunden minütlichen Wehen bat ich um eine PDA. Danach verschwanden die Schmerzen jedoch nicht. In regelmäßigen Abständen ließ ich Ärzte kommen und erklärte die furchtbaren Schmerzen, woraufhin es hieß "Sie müssen sich entspannen und daran glauben, dass es ohne PDA noch viiiiel schlimmer wäre!" Kurz: ich solle mich nicht so anstellen. So lag ich durch Tropf, Wehenschreiber etc bewegungsgehemmt etwa 6 Stunden schreiend. Erst als ein weiterer Schichtwechsel war, wurde die PDA überprüft und man stellte fest, dass sie nicht richtig gestochen war. So lag ich insgesamt 8 Stunden mit heftigsten Schmerzen tatsächlich ohne PDA, durfte mich nicht bewegen und keiner glaubte mir. Mittlerweile war der Blasensprung 25 Stunden her. In der Zeit haben etwa 4 wechselnde Personen routinemäßig meinen Muttermund betastet, der sich einfach nicht öffnete. Ich war mit meinen Kräften am Ende, weil bereits 40 Stunden wach und bat um einen Kaiserschnitt. zum Glück kam nun mein Mann und half mir, meinen Wunsch durchzusetzen, denn es dauerte weitere 5 schmerzhafte Stunden bist die Ärzte sich veranlasst sahen die OP durchzuführen. In diesem KKH hab ich mein Vertrauen in die Ärzte verloren.

Sehr gute Betreuung!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Stillberatung muss man "einholen")
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Umsorge
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden mit der gesamten Betreuung und dem gesamten Team der Frauenklinik.
Ich habe insgesamt drei Hebammenschichten mitgemacht, und alle Hebammen waren total nett, freundlich und vor allem einfühlsam. Vor allem Letzteres ist bei einer Entbindung sehr wertvoll!!
Auch die Nachbetreuung, durch Ärzte, Schwestern etc. war wirklich sehr sehr gut.
Was die Stilberatung betrifft, so muss man einfach nachfragen. Es ist nicht unbedingt so, dass die Leute kommen und einen sagen was bzgl. Stillen zu tun ist, sondern man muss eine Stilberatung anfordern. Dann wird einem auch geholfen und man wird gut unterstützt. Also nachfragen!
Grundlegend muss ich noch mal sagen, ich würde wieder in der Maistraße entbinden, weil ich die Betreuung einfach sehr sehr gut fand.

Tolle Schwangerenbegleitung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Rundum zufrieden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr hohes Vertrauen in die Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Extrem kompetentes Team (sowohl Ärzte als auch Hebammen))
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles hat gut geklappt und die Erreichbarkeit ist prima)
Pro:
"Technische" Kompetenz gepaart mit Einfühlungsvermögen
Kontra:
Kein Neubau
Krankheitsbild:
Schwangerschaft und Entbindung
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin für die Entbindung angemeldet (ehrlich gesagt auch, weil mit der Dritte Orden nicht mehr angenommen hatte in der 7. Woche...) und fühle mich sehr wohl.

Besonders weil:
- die Vorbereitungskurse toll sind (Geburtsvorbereitung, Säuglingspflegekurs, Fitness, Yoga).
- das gesamte Personal nicht nur sehr kompetent, sondern auch sehr einfühlsam und verständnisvoll ist. Alle Fragen (auch telefonisch) werden immer geduldig beantwortet.
- sogar Akkupunktur kostenfrei angeboten wird.
- ich mich rundum sehr gut aufgehoben fühle.

Zur Geburt kann ich noch nichts sagen, gehe aber mit einem sehr guten Gefühl in die letzten Schwangerschaftswochen.

Weiterempfehlung der Klinik

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit aller Mitarbeiter
Kontra:
Geräuschkulisse vom Kreissaal
Krankheitsbild:
Adnexektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 31.7.-03.08.2013 war ich Pat. auf der Op.2-Station.
Schon bei bei der Voruntersuchung durch OA.Dr. Blankenstein,wußte ich,daß ich mich richtig entschieden hatte bei der Klinikwahl.
Das Schwestern Team der Op.2 Station war stets bemüht um mich.Vorallem nach der Op. waren sie immer präsent. Ihre Freundlichkeit war einfach gut.
Auch im Op.-Saal und im Aufwachzimmer waren alle sehr freundlich und ich fühlte mich gut versorgt.
Vorallem aber möchte ich mich auch beim Ärzteteam um Dr. Weißenbacher bedanken,denn ich weiß,daß sie mich sehr gut operiert haben.
Das Essen und die Sauberkeit auf Station waren gut.
Ich muß aber bei aller Zufriedenheit einen großen Kritikpunkt angeben,für den aber kein Personal verantwortlich ist.
ie Nächte waren zeitweise unerträglich,wegen der "Geräuchkulisse" vom Kreissaal. Wenn man frisch operiert ist und nicht gut schlafen kann ist dies sehr belastend.
Mein " Pech" war,daß auch in der Nacht noch draußen sehr hohe Temperaturen waren und alle Fenster geöffnet waren.
Alles in allem-eine gute Klinik,die man jederzeit weiter empfehlen kann.

Hilfsbereit, dauert aber alles etwas!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hebammenschülerin erklärt alles, gibt Tipps
Kontra:
Während der Geburt keine Aufklärung, keine gute Stillberatung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

War OK. Habe mein erstes Kind dort bekommen. War mehrmals zur Kontrolle vor der Geburt dort. Dazu muss ich sagen dass ich jedesmal von einem anderen Arzt behandelt wurde und jedesmal eine andere Diagnose erstellt wurde. Kind ist total gesund geboren!
8 Tage nach dem ET hatte ich einen Blasensprung und bin gleich hin. Nach mehrern Kontrollen wurde ich in eine andere Abteilung mit kranken gesteckt da keine Betten mehr frei waren. Nach 6 Stunden hatte ich immernoch keine Wehen - wieder Kotrolle und wieder 3 Stunden warten. Dann kam ich endlich auf den Wehentropf im Kreißsaal. Eine Hebammenschülerin war immer da. Die ältere Hebamme war etwas unfreundlich. Mir wurde nie mitgeteilt wie die Geburt verläuft, ob alles ok ist oder nicht. PDA war ein total reinfall, der Anästesist war zum kotzen, hatte trotzdem starke schmerzen. Nach 19 Stunden kam dann auch eine riesige metal Saugglocke zum einsatz. Sehr schmerzhaft, viele Geburtsverletzungen. Wollte auch Stillen doch mir wurde da nicht geholfen und ich habe es nicht geschafft. Hätte mir mehr erhofft. Essen war ok. Kinderärzte waren ok. Wochenbettstation war ok, viele Mütter mit Babies im selben Zimmer, somit ist das Schlafen fast unmöglich. War aber alles sauber.

sehr nettes personal, jedoch unsensibler behandelnder arzt. :(

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (verkaufsshow)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine klärung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (sehr nettes, bemühtes verwaltungspersonal und fachbereichspersonal)
Pro:
bemühtes personal
Kontra:
keine wirkliche hilfe vom behandelnden arzt, problem weiterhin bestehend
Krankheitsbild:
kinderwunschberatung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

anfang diesen jahres waren mein mann und ich bei der kinderwunschberatung, da wir seit knapp 2 jahren versuchen ein kind zu bekommen.
trotz termin (auf den ich auch schon 2 monate gewartet habe, da der erste einen tag davor abgesagt wurde) haben wir nochmal eine gute stunde gewartet. der behandelnde arzt machte nach unserer schilderung (unterlagen aus dem internet ausfüllen kann man sich sparen, schaut er eh nicht an) eine kurze ultraschalluntersuchung, allerdings nur an einem eierstock. den anderen hat er nicht gefunden (?!), vorläufiges ergebnis pco. es folgten zwei weitere termine zur weiteren abklärung, sowie die wiederholte erstellung eines spermiogramms bei meinem mann. danach wurde ein neuer termin vereinbart, wo alle ergebnisse besprochen wurden. wieder gute vorbereitung: unterlagen überblättert, dann hektisches rumgerenne und gesuche um dann festzustellen, dass doch nicht alle unfähig sind und die unterlagen doch in der akte liegen.
was danach kam, habe ich nur als schlechte verkaufsshow in erinnerung. es wurde uns zu einer IUI geraten, deren erfolgsaussichten bei 13% liegen. uns wurde, da ich einige nachfragen zu den ergebnissen und zur IUI hatte, direkt auf den kopf zugesagt, dass wir es ja "weiterhin mit geschlechtsverkehr probieren können, wenns uns spaß macht aber es bringt halt nix." ja, sensibel stelle ich mir genau so vor.
mit einem rezept und einem kostenplan zur einreichung bei der krankenkasse wurden wir dann entlassen. meine fragen sind alle immer noch ungeklärt. der weitere ablauf ist mir auch nicht klar. was mir allerdings klar ist ist, dass die klinik an der maistraße für eine weitere beratung oder spätere kinderwunschbehandlung nicht in frage kommt.

lobend hervorheben möchte ich das nette und bemühte verwaltungspersonal. vom empfang bis zum fachbereich durchgehend sympathische mitarbeiter, die sich zeit genommen haben, fragen zu beantworten und einem auch mal mut zugesprochen haben.

Super kompetentes OP Team

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte, Hebammen, Krankenschwestern, Stillberaterin
Kontra:
Hellhöhrigkeit
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Hatte nach Geburtstillstand einen Notkaiserschnitt. Ich habe mich jede Sekunde wohl und sicher gefühlt! Das Ärzteteam war sehr kompetent und freundlich! Das Team hat mir trotz OP eine schöne Und vor Allem sichere Geburt bereitet! Die Wochenbettstation war für mich auch in Ordnung. Ich würde mal sagen eine top Ausstattung in einem etwas altmodischerem Ambiente!

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