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Universitäts- Frauenklinik Maistrasse

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Maistraße 11
80337 München
Bayern

32 von 56 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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69 Bewertungen

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Nach 9 Tagen über den Termin, anderswohin geschickt!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

I started the check-up in the Klinik (CTG and Ultrasound) and it went on until the 9th day over due date. You can wait half a day for this routine check, heavily pregnant, sitting on very uncomfortable benches. Then you are checked: if you are lucky by a young doctor, but anyway everyday a different one. I was even checked twice by a person who apparently didn't have the Dr. title.
Ok, to make the story short: you are registered and checked for ten days. Staff of the clinic should know you, your clinical history and at which point you should start pushing the baby out... But in my case every check, made by another person, gave me another point of view. e.g.: anything from 7 to 14 days after the due date. Then suddenly, on the 9th day it's urgent, the baby must come out, based on a CTG which was not exactly Ok, something strange...

We were told "we should induce the delivery as soon as possible, for the safety of the baby. But, sorry we don't have place here, you should go somewhere else!! We might have a place tomorrow morning, but it would be better you go now to another maternity".

As first time parents, one can imagine the panic at that moment. The person who gave us this information was reporting from the Oberarzt that we never spoke to. She recommended that we did the CTG again but it was clear that they wanted us to go somewhere else, as this second CTG was never looked at (but paid for, by the way!).

We then rushed to another hospital, where we had never been before. And after all this stress, we were reassured as they told us: "the CTG is fine, you can be induced tomorrow, after some rest".

Eventually our baby was born 12 days overdue.

We understand there is a lot of pressure on maternity at the moment (baby boom in the region) but we would have appreciated honesty ("we don't have resources for you") as opposed to scaremongering.

Tut euch das nicht an!!!teil 2

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Muttermund hat sich geöffnet
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hinzu kommt das ich wieder von lernärzten untersucht wurde und zwar jedesmal ein anderen und jedesmal musste ich sie über meine Situation aufklären. Bei der letzten Untersuchung hat man festgestellt das sich der Muttermund noch weiter geöffnet hat und mich gleich wieder auf Station geschickt. Bevor überhaupt Blut abgenommen wurde hat man gleich wieder Antibiotika verordnet und wo ich den lernarzt auf die pesarbehandlung (was mein Frauenarzt empfohlen hat) angesprochen hatte bekam ich als Antwort DAMIT HABEN WIR KEINE ERFAHRUNG. Da sagte ich gut dann gehe ich woanders hin dann kam die Ärztin Stütze den lernarzt zurecht und meinte zu mir das sie Erfahrungen haben aber keine guten und mir nicht empfehlen würden stattdessen sollte ich am nächsten Tag operiert werden und der Hals mit den Gummi verschlossen werden....und drei mal dürft ihr raten natürlich wurde ich nicht operiert von den Superoberarzt stattdessen wurde mir mal wieder eine Ultraschalluntersuchung mit ihn zugesprochen und ich weiß jetzt schon das die auch wieder nicht stattfinden wird also liege ich hier und hab nach meinen entlassungspapieren verlangt damit ich in eine Klinik gehen kann wo ich auch mal behandelt werde nun möchte der Herr Superoberarzt anscheinend doch ein Gespräch mit mir ich müsste halt nur warten. Ich freue mich schon wenn mein Freund kommt dann nix wie weg auch ohne die Papiere. Und nie wieder zurück.

Tut euch das nicht an!!!! Teil 1

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Der Rest vor allem die Ärzte
Krankheitsbild:
Muttermund hat sich geöffnet
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mittlerweile in der 20. ssw und der Muttermund hat sich durch eine Entzündung im Unterleib geöffnet. Vor 4 Wochen wurde ich mit Wehen in die Klinik gebracht festgestellt hat man dann das sich mein gebährmutterhals verkürzt hat und der Muttermund sich geöffnet hat. Ich stand kurz vor einer Fehlgeburt. Zusätzlich möchte ich erwähnen das ich 2 mal davor in der Notaufnahme war mit Blutungen und Schmerzen und man "nix erkennen konnte" und mich wieder heim geschickt hat. Danach bin ich zu meinen Frauenarzt gegangen der sofort die Entzündung feststellte und mich in die Klinik mit dem Befund einwies. Mir wurde eine "lernärztin" zugewiesen die mir Antibiotika in Tablettenform gab da ich diese nicht vertragen habe und wieder ausgespuckt habe hat man mich am Tropf gehängt. Jeden Tag hieß es das wenn meine Entzündungswerte sinken ich dann operiert werde und das man quasi den gebährmutterhals zu macht mit einen Gummi. Doch das taten sie nicht im Gegenteil mein ganzer Arm entzündete sich war geschwollen ohne Ende und kein Arzt schaute es sich an noch nicht mal die lernärztin. Die einzigen die wirklich um mich bemüht waren waren die Schwestern. Als dann die Werte sinkten beschloss man mich doch nicht zu operieren. Zusätzlich würde ich mehrmals vertröstet was Ultraschalluntersuchungen betraf da der Superoberarzt der über mein behandlungsweg entschied nie Zeit hatte. In den ganzen 2 Wochen wo ich lag hab ich ihn ganze 2 min gesehen ansonsten hat nur die lernärztin an mir rumgedoktert. Ich würde dann heim mit strenger Bettruhe geschickt und sollte mich dann jeden 2 Tag in der klink vorstellen. Die ersten 2 Male waren ok da ich dann mal eine richtige Ärztin zu Gesicht bekam. Danach verliefen die Termine so das ich zwar um 9 da sein sollte aber erst um 12-13 Uhr ich dran und wurde trotz verordneter Bettruhe fröhlich von ein Zimmer ins nächste geschickt quasi ich habe einen Rundgang gemacht.

Danke für die Hilfe

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
hohe Kompetenz der Klinik
Kontra:
zu wenig TV Sender für die Gebühr
Krankheitsbild:
lapraskopische Myomentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich wußte das ich Hilfe wegen eines Frauenleidesns brauchte, entschied ich mich auf Empfehlung einer ehemaligen Patientin für diese Klinik. Im alte Gemäuer mit seinem Wasserbrunnen im Garten und dem Schlagen der Kirchenglocke von 6 bis 22 Uhr tauchten mich ein meditatives,klösterliches " Es wird alles Gut" Stimmung ein. Als dann das vom Arzt versprochene lapraskoptisches OP Verfahren hielt, was es verspochen hatte(Wenig Schmerzen,gute Verträglichkeit, kurze Verweildauer im Krankenhaus)war meine Entscheidung richtig gewesen. Es kann ja sein ,daß die Mauern traditionel sind.Die in ihr arbeitenden Menschen mit ihren Methoden und Fähigkeiten sind modern, freundlich und Fähig.

Sehr nette und warmherzige Betreuung

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Der herzliche Umgang der Ärzte und Schwestern mit den Patientinnen
Kontra:
Das Essen
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Brustkrebs-OP in der Frauenklinik und kann nur Gutes berichten. Die Klinik selbst ist in einem schönen klosterähnlichen Altbau untergebracht und hat einen idyllischen Garten.
Operiert wurde ich vom Direktor der Klinik selbst, er nahm sich im Vorgespräch viel Zeit für mich und beantwortete alle meine Fragen. Auch nach der OP kam er jeden Tag selbst zur Visite und schaute nach mir. Er ist sehr nett und menschlich, ich fühlte mich bei ihm in sehr guten Händen.
Auch die jungen Assistenzärzte und der Anästhesist waren sehr freundlich.
Ein ganz großes Lob verdienen auch die Schwestern auf der Station Privat II. Sie haben sich rührend um mich gekümmert, mit einer unglaublichen Herzlichkeit, die nicht aufgesetzt war, sondern wirklich von Herzen kam. So etwas findet man heute kaum noch irgendwo, weil normalerweise überall nur Zeitdruck herrscht und zuwenig Personal vorhanden ist.
Hier hatte man jedoch das Gefühl, dass ein sehr gutes Betriebsklima herrscht und die Schwestern ihren Beruf gerne und mit Leidenschaft ausüben. Sie haben sich immer Zeit für mich genommen, waren lustig und manchmal war sogar ein kleines Schwätzchen mit ihnen möglich. Nie hatte ich das Gefühl, nur eine Nummer zu sein, sondern ich fühlte mich immer als Mensch, dem Wertschätzung und Verständnis entgegengebracht wird. Vielen Dank an alle Schwestern, die mich so lieb und warmherzig betreut haben!
Obwohl man natürlich nie gerne im Krankenhaus ist, habe ich mich doch den Umständen entsprechend sehr wohl dort gefühlt.
Die OP selbst verlief super, es gab keinerlei Komplikationen, und ich durfte schon 2,5 Tage nach der OP wieder nachhause.
Einziges Manko war das Essen, das zum einen von der Quantität her oft nicht ausreichend war, und auch von der Qualität hätten besser sein können.
Aber das war eigentlich nicht so wichtig, weil der Rest gestimmt hat.
Kann diese Klinik daher wärmstens empfehlen!!!

Kinderwunsch und zuviel Geld

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kinderwunsch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei Klink geht's denen nur ums Geld, ich wurde nicht behandelt weil ich die 200.- € nicht gleich zahlte bzw. man hat mich auch beim ersten Gespräch nicht informiert das ich es vorab zahlen muss & auch nicht wo ( Zimmer 105) !
Rechnung geht nicht da angeblich manche nicht gezahlt haben!
So ein scheiß hab noch nie gehört!

Sehr unhöflich und unprofessionell, & das grad bei Kinderwunsch, das Thema ist sensibel und den meisten geht es nur ums Geld & falsche Diagnosen werden zu dem Thema auch gerne gestellt, & wieder zahlt man zuviel Geld

nicht zu empfehlen bei Kinderwunsch

Entbindung bei BEL mit Kaiserschnitt

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundlich und hilfsbereit, angenehme Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte vorzeitigen Blasensprung ca eine Woche nach einer leider erfolglosen äußeren Wendung und wollte spontan Entbinden mit Hilfe des dortigen Spezialisten. Leider war dieser an diesem Abend nicht erreichbar und der diensthabende OA war so ehrlich, mir zusagen, dass es ihm zu riskant ist eine Spontangeburt mit BEL und leicht verdehten Beinen/Füssen des Babys. So kam mein Baby per Kaiserschnitt.
Da ich die Spontangeburt meines ersten Kindes in der Klink in guter Erinnerung habe und diese auch recht zügig war (3Std) musste bei Kind Nummer 2 nun alles noch ein bisschen schneller gehen. Ich wurde nach dem Entschluss zum Kaiserschnitt sehr schnell durch die Hebammen OP-fertig gemacht. Im OP wurde die Spinalanästhesie gelegt und eventl auf kommende Ängste durch ablenkende Gespräche des OP-Personals und der Hebamme behoben.
Während ich OP-nachversorgt (zunähen) wurde war mein Kind bei mir. Es wurde die ganze Zeit von der Hebamme an mein Gesicht gehalten, so dass wir bereits im OP Kontakt hatten.
Während der Narkoseausschleich-/Aufwachphase im Wehenzimmer wurde immer wieder nach mir und dem Baby geschaut. Auf Nachfrage wurde ich auch homöopathisch mit Globoli zur besseren Wundheilung behandelt.
Die Schwestern und Praktikanten der Wöchnerinnenstation sind sehr freundlich. Mein Baby war die ganze Zeit bei mir und wurde vom KiZi immer wieder zu Untersuchungen und Kontrollen abgeholt. Abends stellte sich die diensthabende Kinderkrankenschwester vor, falls es Fragen gibt und auch nach Schichtwechsel des Pflegepersonals stellte sich dieses immer vor.
Das Frühstück kann als Buffet oder im Zimmer eingenommen werden. Beim Buffet kommt man/frau natürlich mit anderen Wöchnerinnen und denen denen die Geburt noch bevorsteht in lockerer Atmosphäre ins Gespräch.
Die Physiotherapieabteilung schaut im KiZi vorbei und leitet fürs Baby bei Bedarf erste therapeutische Maßnahmen ein/an. Diese werden später mit der Mutter besprochen und Tipps zur weiteren Behandlung gegeben.

Äußere Wendung bei BEL

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundlich und hilfsbereit, angenehme Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Äußere Wendung bei BEL
Erfahrungsbericht:

Auf Grund einer Beckenendlage hatte ich vor der eigentlichen Geburt den Versuch einer äußeren Wendung. Vor der eigentlichen Wendung wurde ein paar Tage vorher ein Termin zum Besprechen und Absprechen von möglichen Komplikationen und deren notwendigen Eingriffe (Notkaiserschnitt, PDA, ...) vereinbart. Zu diesem Vortermin wurde per USchall geschaut ob noch BEL besteht, wie groß und schwer das Baby ist und ob Dinge vorliegen, die eine Wendung nicht möglich machen.
Für die eigentliche Wendung wurde ein Termin im Kreissaal mit mir vereinbart.
Zu diesem Termin war ausser dem Oberarzt/Spezialist eine Hebamme und eine Hebammenschülerin sowie der diensthabende Arzt anwesend. Zubeginn wurde per USchall nochmals die Lage gecheckt ob sich nicht doch der Mini in die richtige Geburtslage (SSL) gedreht hat. Nachdem dies nicht der Fall war wurde versucht das Baby zum Drehen zu bewegen. Es wurde versucht den Po des Babys aus meinem Becken zu heben und mit einem leichten Schubser zu drehen.
Um mögliche einsetzende Wehen zu verhindern wurden Wehenhemmer verabreicht und zu Beginn wurde mir für eventl Notfall ein Zugang gelegt.
Die äußere Wendung erfolgte ohne Betäubung. Ich wurde immerwieder nach meinem Befinden gefragt und ob ich es noch aushalte. Die Wendung wird über die Bauchdecke veranlasst und verursacht tatsächlich einiges an Schmerzen, da meine Schmerzgrenze sehr hoch liegt war es für mich gut aushaltbar. Ich hatte einige Zeit hinterher beim Berühren noch leichte Tastschmerzen aber sonst keine Beschwerden.
Der Versuch dauerte bei mir ca. 45 min, dann hat der Spezialist entschieden, dass es keienn Sinn macht die Wendung weiter zu versuchen, da sich mein Mini nicht drehen lassen wollte. Nach einer kurzen Pause wurde es dann nochmal für 15 min versucht, aber leider ohne Erfolg.
Es erfolgte einen Tag später ein USchallkontrolltermin.
Der Versuch der äußeren Wendung erfolgte ambulant ohne stationäre Aufnahme.
Auf Grund meiner Erfahrung würde ich beim nächsten Kind in BEL wieder eine äußere Wendung probieren.

Empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Zwei Hebammen - Selbstbestimmte Geburt
Kontra:
Inkompetente, herablassende Kinderärztin
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mein erstes Kind in der Maistraße entbunden und war insgesamt zufrieden. Das Positivste war, dass ich immer in alle Entscheidungen eingebunden wurde. Als meine Wehen nachließen, wurde mir selbst überlassen, ob künstlich eingegriffen werden sollte oder ich nochmal nach Hause wollte. Auch wurde ich immer gefragt, ob ich Schmerzmittel möchte und mir auch genauestens die Konsequenzen bestimmter Schmerzmittel erklärt. Als meine Tochter falsch herum ins Becken gerutscht war, fragte mich die Ärztin sogar, ob sie kristellern dürfe, das wird in anderen Kliniken ja meist ohne Ankündigung und mit 2 bis 4 Leuten gemacht. Als meine Tochter dann geboren war, hatte ich das Gefühl - trotz Klinikgeburt - eine relativ selbstbestimmte Geburt gehabt zu haben. An der Stillberatung hatte ich nichts auszusetzen, einmal am Tag fand im Kinderzimmer eine Stillberatung mit ausgebildeter Stillberaterin statt, an der man mit Kind teilnehmen durfte und wirklich gute Tipps und Hilfen bekam. Die Kinderkrankenschwestern, die uns betreuten waren sehr hilfsbereit, kompetent und gingen sehr fürsorglich mit den Kindern um. Worüber ich mich wirklich sehr geärgert habe, war die (sehr junge, unerfahrene) Kinderärztin, die die U2 durchgeführt hatte. Sie hat das Kind geradezu 'rumgeschleudert' wie eine Puppe und mir erklärt, ich sei eine 'Rabenmutter', weil ich die Gabe von Glucose und das ihrer Meinung nach dringend notwendige Zufüttern verweigerte und erst noch mit meiner Nachsorgehebamme sprechen wollte. Die Hebammenschülerin, die hospitierte, hat sich nachher - völlig fassungslos - bei uns entschuldigt. Der Milcheinschuss kam ca. 5 Stunden später und ich habe meine Tochter 5 Monate voll gestillt - ohne Zugabe von Glucose und Pulvermilch. Aber es gibt ja mehrere Kinderärzte dort, da hatten wir wohl Pech..... Insgesamt würde ich die Klinik ohne Weiteres weiterempfehlen.

Einmall Maistrasse immer Maistrasse

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kind 1 - 2008. Kaiserschnitt, Pathologisches CTG, Grünes Fruchtwasser, Oligohydramnion, SSW 40 +2 .SL . Dr. Rack, Hebamme Fr. Morgenthaler. Intensivstation 4 Wochen wegen supraventikulaeren Tachykardie, Aminionifektionsszndrom, Trombozythopenie, Hypoglykaemie, Polyzythaemie.

Kind 2 – 2010. Keiserschnitt, vorzeitige Blasensprung, vorzeitige Entbindung mit vorz. Wehen. SSW 33+5. BL. Dr. Schulz, Hebamme Fr. Dallmayr. Intensivstation 5 Wochen wegen Frühgeburt, Aminioinfektionssyndrom, respiratorisches Versagen, Atemnotsyndrom, Arterielle Hypertension, Foramen ovale apertum, Ductus arteriosus persistens.

Bei der Geburt fühlt man sch die ganze Zeit in guten Händen, man wird nicht alleine gelassen, wurde nach mir geschaut, alle schritte wurden mit mir besprochen, sachlich aber nett. Nach der Geburt auch. Nach eine Woche dann als Begleitperson im Haus. Durch die Hilfe von Schwestern, habe ich Voll gestillt erstes Kind 6,5 Monate und 2, 13 Monate, was bei Kaiserschnitt und Frühgeburt keine Selbstverständlichkeit ist.
Kann nur weiter empfehlen, allerdings ist das nichts für pingelige Leute. Das Kind ist meistens bei der Mutter wenn es geht. Da geht es nicht – ich gebe das Kind ins Kinderzimmer ab weil ich ausschlafen muss. Das ist, meiner Meinung nach, sehr gut weil zu Hause gibt es meistens keinen der uns 24 Stunden pro Tag helfen kann. Da wird man schon auf den Alltag bisschen vorbereitet. Da gibt es noch Rückbildungsgymnastik (nach dem Kaiserschnitt auch im Bett). Psychologisches Betreuung, Hilfe beim ausfüllen von verschiedenen Formularen.
Meine beiden Kinder sind vollkommen gesund.
War voll zufrieden.
Mini

sehr zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Diagnose, Beratung, Behandlung
Kontra:
keine Wünsche offen
Krankheitsbild:
Gastroschisis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pränatale Diagnostik hat fachlich und sehr kompetent das Krankheitsbild analysiert und beobachtet.
Erstklassige Erstberatung mit drei Oberärzten und fast 3 1/2 Stunden lang. Jedes noch so kleine Details wurde verständlich und ohne Arroganz erklärt.

Die Behandlung von Schwestern und Ärzten an sich war außerordentlich gut und die Zimmer hell und geräumig. Nie mehr als 2 Patienten in einem Raum.

Das Essen ist für Uniklinik verhältnissen sehr in Ordnung.

Gefährliche Inkompetenz

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pflegepersonal ausgenommen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (desaströs)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unangenehmes Klima, tragen Konflikte vor Pat. aus)
Pro:
Pflegepersonal sehr gut
Kontra:
Ärztliche Inkompetenz; genervte Massenabfertigung in Verwaltung
Krankheitsbild:
Kinderwunsch, Blutungen in Schwangerschaft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich persönlich muss leider sehr von der Frauenklinik und auch vom zugehörigem IFV Zentrum in der Maistraße abraten:
Wegen eines unerfüllten Kinderwunsches haben wir uns an das IVF Zentrum gewandt und 6 Wochen auf einen Erstgesprächstermin gewartet. Mit dem Ergebnis, dass kurzfristig eine andere Ärztin den Termin machte, überhaupt nicht vorbereitet war, die geforderten, zugesandeten Unterlagen erst nach längerem Suchen fand und das alles lachend mit "Ja dann müssen sie mir halt einfach alles erzählen" kommentierte. Dazu ist zu sagen, dass ich bereits eine längere Krankheitsgeschichte mit 2 Fehlgeburten und Operationen hinter mir hatte, schnell mal Erzählen ist da nicht. Im Gespräch schien sie sich mehr dafür zu interessieren, dass wir nicht verheiratet sind, professionelle Beratung sieht anders aus. Die Ultraschalluntersuchung wirkte wenig kompetent und konfus. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste und auch noch nicht sichtbar war, war, dass ich unerwarteterweise bereits auf natürlichem Weg schwanger geworden war. Anfang der 7. SSW bekam ich Blutungen und ging ziemlich aufgelöst in die Notaufnahme der Frauenklinik. Dort musste ich über 2h warten, weil sie ja schließlich Terminpatienten hätten. Wider Erwarten lebte das Kind noch. Ich war insgesamt 5 Tage stationär (sogar privat) und wurde täglich wg. des Ultraschalls vertröstet. Bei der Entlassung zeigte sich ein normal entwickelter Embryo, meine Frage wo er sich denn eingenistet hat wurde barsch mit einem "dass sie das wissen wollen, hätten sie mir vor der Untersuchung sagen sollen, darauf habe ich nicht geachtet" abgetan. Das Ergebnis dieser "so kompetenten" Behandlung war, dass sie trotz des stationären Aufenthalts übersehen haben, dass es eine Schwangerschaft im intramuralen Bereich des Eileiters war und somit für mich sehr gefährlich, ich bin damit noch 2 Wochen rumgelaufen. Es hätte jederzeit platzen können. Inkompetenz gepaart mit schlechter Organisation und teilweise Arroganz - ich rate definitiv ab!

Schreckliche Kinderkrankenschwestern

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gilt fürs Kinderzimmer)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Konnte nicht stillen wg. KiZi!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Hebammen ( Michaela& Rosa & Fr. Kissik)
Kontra:
Kinderkrankenschwestern!!!!!
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schreckliche Kinderkrankenschwestern, keine Zeit den Frauen beim stillen behilflich zu sein, die meisten landen an der Pumpe oder sie helfen sich selber beim stillen..., manche gehen sogar wieder in Kreißsaal um sich Hilfe bei den Hebammen zu holen...!!!
Das kann in einer Frauenklinik bzw. Entbindungsklinik eigentlich nicht sein!!!
Ich war wegen dem Kinderzimmer 6 Monate an der Pumpe, was mich viel zeit und Lebensqualität gekostet hat!!!
Hebammen und Ärzte sind aber nicht zu topen????????
Ich wüsste nicht ob ich dort wieder entbinden würde, wohl eher nicht, weil das nachher echt überwiegt!!!
Da können Ärzte und hebis noch so professionell und unschlagbar sein....
Schade, aber solange sich im KiZi nichts ändert... Schrecklich!!!

Vielen Dank!!!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fürsorgliche Betreuung auf allen Stationen
Kontra:
Schullandheimessen - aber wen stört's?
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein großes, tief empfundenes Dankeschön aus dem Wochenbett an die gesamte Klinik in der Maistraße! Am letzen Sonntag wurde dort unser Sohn spontan geboren. Chronologisch angefangen mit der Schwangerenambulanz, in der man uns schon bei einigen Unsicherheiten in den letzten Schwangerschaftswochen zur Seite stand, zur OP-Station 2, in der man uns für die erste Nacht ein Familienzimmer einrichten konnte und uns während unseres Aufenthaltes umsorgte, über den Kreißsaal, wo zwei bezaubernde fürsorgliche und optimistische Hebammen uns durch die Geburt führten und eine sehr kompetente Ärztin die Nachsorge durchführte, bis hin zum Kinderzimmer, in dem viele sehr engagierte Damen mir bei der Einführung ins Stillen und allen anderen Fragen rund um die Uhr mit Rat und Tat zur Seite standen – ohne Sie wäre das alles unvorstellbar gewesen. Vielen aufrichtigen Dank, es ist schön zu wissen, dass es Sie alle gibt, ich werde das – trotz der berühmt berüchtigten Stilldemenz – niemals vergessen!

trotz Risikoschwangerschaft abgelehnt

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Untersuchung abgelehnt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Untersuchung abgelehnt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (lange Wartezeit bei der Anmeldung)
Pro:
Kontra:
Spontan-Patienten und Termin-Patienten werden von nur einer Ärztin abgefertigt oder auch nicht
Krankheitsbild:
Risikoschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine Risikoschwangerschaft, nachdem ich bereits bei meiner ersten ein HELLP-Syndrom mit Präklampsie hatte und meine 2. und 3. Schwangerschaften Fehlgeburten waren. Bei dieser meiner 4. Schwangerschaft nun nehme ich ASS und täglich eine Heparin-Spritze. Ich habe gestern Abend von meinem Gerinnungslabor erfahren, dass die Dosis meiner ASS zu niedrig sei. Ich mache mir deshalb Sorgen, ob diese Frucht überhaupt noch lebt. Denn bei meiner 2. Schwangerschaft war die Frucht einfach gestorben ohne, dass ich körperliche Anzeichen gehabt hätte wie Blutungen oder Schmerzen.
Da heute allerdings Faschingsdienstag ist, konnte ich meine Frauenärztin nicht aufsuchen, also bin ich in Frauenklinik Maistraße gefahren, nur um zu wissen, ob die Frucht noch lebt.
Nachdem ich eine halbe Stunde bei der Anmeldung gewartet hatte, schickte mich diese Dame zur Schwester einer Ärztin, um zu klären, ob ich untersucht werden könne. Ich erwähnte meine gesamte Vorgeschichte. Die Schwester fragte dann ihre Ärztin, welche ihr sagte, sie hätte keine Zeit mich zu untersuchen. Sie seien so voll, dass sie wegen soetwas mich nicht irgendwo hineinschieben könnten und ich solle es in einer anderen Klinik versuchen.
Ich war so enttäuscht, und wollte das nicht noch einmal erleben, weshalb ich auch nicht ein anderes Krankenhaus aufgesucht habe.So weiß ich bis jetzt nicht weiß, ob alles ok ist oder nicht.
Ich werde diese Klinik nie wieder aufsuchen und wenn es die letzte auf Erden wäre, und werde jedem abraten, dort Hilfe zu suchen. Ich finde es sehr bedauerlich, dass Ärzte Patienten einfach wegschicken, ohne auch nur kurz nach ihnen zu sehen. Ist das überhaupt erlaubt?

Unerfahrene Ärtin auf Patient "losgelassen"

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nur gutes gehört von der Klinik
Kontra:
Nicht eingehen auf Patientenwunsch
Krankheitsbild:
Starke Blutungen
Erfahrungsbericht:

Ich war vor ein paar Wochen in der Notaufnahme der Klinik da ich übermässig starke Blutungen hatte. Freundlich waren alle. Als es zur Untersuchung kam bittete ich das kleine Spekulum zu benutzen was mir einen verständnisslosen Blick einbrachte und mir mit Gewalt das große versucht wurde reinzuquetschen. Was mit extremen Schmerzen (und das wusste ich) nicht ging.
Nun dann hat die Àrztin im Praktikum soweit ich erkennen konnte war sie noch nicht sehr erfahren und kompetent. Nun eben hat sie mich mit dem Ultraschallstab untersucht leider kannte sie sich mit dem Gerät nicht sehr gut aus was mr eine extrem schmerzhafte Untersuchung bereitete die für mich ewig dauerte da sie nichts auf dem Monitor sah.
Sie "rührte", herum als wär ich ein Topf Gulasch was mir danach noch Tagelang schmerzen bereitete. Ich würde mir etwas mehr Einfühlungsvermögen wünschen und liebe Ärztinnen nicht jede Frau ist so Schmerzresistent. Ansonsten war alles in Ordnung dort.

Natürliche, selbstbestimmte Geburt in der Klinik - hier ist es möglich

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sehr zufrieden mit der Betreuung während der Geburt und der fachlichen Beratung, das Drumherum aber sehr anstrengend...)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ständige CTGs und Vorsichtsmaßnahmen bzgl. B-Streptokokken-Infektion meiner Ansicht nach übertrieben.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Krankenhausroutine - für mich irrsinnig anstrengend, aber dafür kann das Personal nichts...)
Pro:
Fachliche Kompetenz, sehr gutes Hebammenteam, natürlich. Geburt wird gefördert
Kontra:
Sehr anstrengend auf der Wöchnerinnenstation, Geräuschkulisse der Kreißsäle, schlechte Beratung zum Stillen, mobiles CTG nicht möglich
Krankheitsbild:
Geburt (ist keine Krankheit...)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Entbindung unseres 1. Kindes war hier nicht geplant, jedoch mussten wir kurzfristig einleiten lassen.
Die Einleitung zog sich über 1 1/2 Tage, es wurde mit einer sehr niedrigen Dosierung begonnen, um einen Wehensturm zu vermeiden. Die Geburt selbst ging dann sehr schnell, ich fühlte mich gut betreut. Die Hebamme hatte eine gute Intuition, hat mich bzgl. einer Wassergeburt beraten und mich während der Austreibungsphase gut unterstützt. Mir wurde zu keiner Zeit eine PDA "angedreht". Eine natürliche Geburt wird hier gefördert und geschätzt.
Wunderbar: für die Stunden, in denen man die Wehen schon veratmen/ tönen muss, gibt es Wehenzimmer, in denen man in Ruhe sein kann, bevor es in den Kreißsaal geht.
Sehr anstrengend: Vor der Geburt ständige CTGs, unter Wehen kein mobiles CTG möglich, so dass mir beide Beine einschliefen. Wartenmüssen aufs CTG auf dem Flur und in den Kreißsälen die Frauen schreien hören - sehr erbaulich vor der 1. Geburt...
Die Tage nach der Entbindung waren nur anstrengend. Von der Geburt sehr geschwollen, waren die Toiletten/Dusche auf dem Flur unendlich weit weg. Sehr unruhig auf der Wöchnerinnenstation, schreiende Besucherkinder auf dem Flur, Besuch im Zimmer. Furchtbares Essen (mit lauter Inhalten, die man stillend nicht essen sollte, Kohl usw.) Beratung bzgl des Stillens in jeder Schicht anders, bei uns klappte es gut, aber bei 2 anderen Frauen habe ich die Verwirrung mitbekommen. Auf dem Kinderzimmer sind sie sehr schnell mit dem Zufüttern von Glucoselösung und besonders freundlich auch nicht.
Die Ärztin hat nach der Geburt meinen Scheidenriss gut vernäht, aber mit unheimlich dicken Knoten. Sollte sich von selber lösen, musste aber von meiner Nachsorgehebamme in schmerzhafter Kleinarbeit gezogen werden. Außerdem: wenn man jemals positiv auf B-Streptokokken getestet wurde, gilt man hier immer als positiv, d.h. Antibiotikum unter der Geburt und das Kind muss nachts aufs Kinderzimmer o. alle 4 Std zur Untersuchung gebracht werden!

Nie wieder

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ein sehr schönes, altes Krankenhaus
Kontra:
Es wurde mir nicht geglaubt, dass ich Schmerzen habe
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Geburt startete mit einem Blasensprung. Nach ein paar Stunden begannen sie Hebammen die Einleitung, da sich der MuMu nicht öffnete. Auch danach dauerte es bis Wehen kamen. So wurde meine Mann erstmal wieder nach Hause geschickt, weil "über Nacht nicht weiter eingeleitet wird". Dem war leider nicht so. Gerade als mein Mann raus war, war Schichtwechsel und es hieß "Wir leiten weiter ein". Da mein Handy auf dem Zimmer war und ich mich nun bereits vor Schmerzen nicht mehr bewegen konnte, konnte ich meinen Mann 8 Stunden lang nicht erreichen.
Leider waren die Kreisssäle alle voll, sodass ich diese 8 Stunden in einem Zwischenraum zwischen den Kreißsälen verbrachte - schreiend. Ständig liefen Ärzte und Hebammen Besucher anderer Gebärender an mir vorbei. Stehen blieb selten jemand. Ich war auf mich gestellt. Nach 5 Stunden minütlichen Wehen bat ich um eine PDA. Danach verschwanden die Schmerzen jedoch nicht. In regelmäßigen Abständen ließ ich Ärzte kommen und erklärte die furchtbaren Schmerzen, woraufhin es hieß "Sie müssen sich entspannen und daran glauben, dass es ohne PDA noch viiiiel schlimmer wäre!" Kurz: ich solle mich nicht so anstellen. So lag ich durch Tropf, Wehenschreiber etc bewegungsgehemmt etwa 6 Stunden schreiend. Erst als ein weiterer Schichtwechsel war, wurde die PDA überprüft und man stellte fest, dass sie nicht richtig gestochen war. So lag ich insgesamt 8 Stunden mit heftigsten Schmerzen tatsächlich ohne PDA, durfte mich nicht bewegen und keiner glaubte mir. Mittlerweile war der Blasensprung 25 Stunden her. In der Zeit haben etwa 4 wechselnde Personen routinemäßig meinen Muttermund betastet, der sich einfach nicht öffnete. Ich war mit meinen Kräften am Ende, weil bereits 40 Stunden wach und bat um einen Kaiserschnitt. zum Glück kam nun mein Mann und half mir, meinen Wunsch durchzusetzen, denn es dauerte weitere 5 schmerzhafte Stunden bist die Ärzte sich veranlasst sahen die OP durchzuführen. In diesem KKH hab ich mein Vertrauen in die Ärzte verloren.

Sehr gute Betreuung!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Stillberatung muss man "einholen")
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Umsorge
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden mit der gesamten Betreuung und dem gesamten Team der Frauenklinik.
Ich habe insgesamt drei Hebammenschichten mitgemacht, und alle Hebammen waren total nett, freundlich und vor allem einfühlsam. Vor allem Letzteres ist bei einer Entbindung sehr wertvoll!!
Auch die Nachbetreuung, durch Ärzte, Schwestern etc. war wirklich sehr sehr gut.
Was die Stilberatung betrifft, so muss man einfach nachfragen. Es ist nicht unbedingt so, dass die Leute kommen und einen sagen was bzgl. Stillen zu tun ist, sondern man muss eine Stilberatung anfordern. Dann wird einem auch geholfen und man wird gut unterstützt. Also nachfragen!
Grundlegend muss ich noch mal sagen, ich würde wieder in der Maistraße entbinden, weil ich die Betreuung einfach sehr sehr gut fand.

Tolle Schwangerenbegleitung

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Rundum zufrieden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr hohes Vertrauen in die Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Extrem kompetentes Team (sowohl Ärzte als auch Hebammen))
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles hat gut geklappt und die Erreichbarkeit ist prima)
Pro:
"Technische" Kompetenz gepaart mit Einfühlungsvermögen
Kontra:
Kein Neubau
Krankheitsbild:
Schwangerschaft und Entbindung
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin für die Entbindung angemeldet (ehrlich gesagt auch, weil mit der Dritte Orden nicht mehr angenommen hatte in der 7. Woche...) und fühle mich sehr wohl.

Besonders weil:
- die Vorbereitungskurse toll sind (Geburtsvorbereitung, Säuglingspflegekurs, Fitness, Yoga).
- das gesamte Personal nicht nur sehr kompetent, sondern auch sehr einfühlsam und verständnisvoll ist. Alle Fragen (auch telefonisch) werden immer geduldig beantwortet.
- sogar Akkupunktur kostenfrei angeboten wird.
- ich mich rundum sehr gut aufgehoben fühle.

Zur Geburt kann ich noch nichts sagen, gehe aber mit einem sehr guten Gefühl in die letzten Schwangerschaftswochen.

Weiterempfehlung der Klinik

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit aller Mitarbeiter
Kontra:
Geräuschkulisse vom Kreissaal
Krankheitsbild:
Adnexektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 31.7.-03.08.2013 war ich Pat. auf der Op.2-Station.
Schon bei bei der Voruntersuchung durch OA.Dr. Blankenstein,wußte ich,daß ich mich richtig entschieden hatte bei der Klinikwahl.
Das Schwestern Team der Op.2 Station war stets bemüht um mich.Vorallem nach der Op. waren sie immer präsent. Ihre Freundlichkeit war einfach gut.
Auch im Op.-Saal und im Aufwachzimmer waren alle sehr freundlich und ich fühlte mich gut versorgt.
Vorallem aber möchte ich mich auch beim Ärzteteam um Dr. Weißenbacher bedanken,denn ich weiß,daß sie mich sehr gut operiert haben.
Das Essen und die Sauberkeit auf Station waren gut.
Ich muß aber bei aller Zufriedenheit einen großen Kritikpunkt angeben,für den aber kein Personal verantwortlich ist.
ie Nächte waren zeitweise unerträglich,wegen der "Geräuchkulisse" vom Kreissaal. Wenn man frisch operiert ist und nicht gut schlafen kann ist dies sehr belastend.
Mein " Pech" war,daß auch in der Nacht noch draußen sehr hohe Temperaturen waren und alle Fenster geöffnet waren.
Alles in allem-eine gute Klinik,die man jederzeit weiter empfehlen kann.

Hilfsbereit, dauert aber alles etwas!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hebammenschülerin erklärt alles, gibt Tipps
Kontra:
Während der Geburt keine Aufklärung, keine gute Stillberatung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

War OK. Habe mein erstes Kind dort bekommen. War mehrmals zur Kontrolle vor der Geburt dort. Dazu muss ich sagen dass ich jedesmal von einem anderen Arzt behandelt wurde und jedesmal eine andere Diagnose erstellt wurde. Kind ist total gesund geboren!
8 Tage nach dem ET hatte ich einen Blasensprung und bin gleich hin. Nach mehrern Kontrollen wurde ich in eine andere Abteilung mit kranken gesteckt da keine Betten mehr frei waren. Nach 6 Stunden hatte ich immernoch keine Wehen - wieder Kotrolle und wieder 3 Stunden warten. Dann kam ich endlich auf den Wehentropf im Kreißsaal. Eine Hebammenschülerin war immer da. Die ältere Hebamme war etwas unfreundlich. Mir wurde nie mitgeteilt wie die Geburt verläuft, ob alles ok ist oder nicht. PDA war ein total reinfall, der Anästesist war zum kotzen, hatte trotzdem starke schmerzen. Nach 19 Stunden kam dann auch eine riesige metal Saugglocke zum einsatz. Sehr schmerzhaft, viele Geburtsverletzungen. Wollte auch Stillen doch mir wurde da nicht geholfen und ich habe es nicht geschafft. Hätte mir mehr erhofft. Essen war ok. Kinderärzte waren ok. Wochenbettstation war ok, viele Mütter mit Babies im selben Zimmer, somit ist das Schlafen fast unmöglich. War aber alles sauber.

sehr nettes personal, jedoch unsensibler behandelnder arzt. :(

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (verkaufsshow)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine klärung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (sehr nettes, bemühtes verwaltungspersonal und fachbereichspersonal)
Pro:
bemühtes personal
Kontra:
keine wirkliche hilfe vom behandelnden arzt, problem weiterhin bestehend
Krankheitsbild:
kinderwunschberatung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

anfang diesen jahres waren mein mann und ich bei der kinderwunschberatung, da wir seit knapp 2 jahren versuchen ein kind zu bekommen.
trotz termin (auf den ich auch schon 2 monate gewartet habe, da der erste einen tag davor abgesagt wurde) haben wir nochmal eine gute stunde gewartet. der behandelnde arzt machte nach unserer schilderung (unterlagen aus dem internet ausfüllen kann man sich sparen, schaut er eh nicht an) eine kurze ultraschalluntersuchung, allerdings nur an einem eierstock. den anderen hat er nicht gefunden (?!), vorläufiges ergebnis pco. es folgten zwei weitere termine zur weiteren abklärung, sowie die wiederholte erstellung eines spermiogramms bei meinem mann. danach wurde ein neuer termin vereinbart, wo alle ergebnisse besprochen wurden. wieder gute vorbereitung: unterlagen überblättert, dann hektisches rumgerenne und gesuche um dann festzustellen, dass doch nicht alle unfähig sind und die unterlagen doch in der akte liegen.
was danach kam, habe ich nur als schlechte verkaufsshow in erinnerung. es wurde uns zu einer IUI geraten, deren erfolgsaussichten bei 13% liegen. uns wurde, da ich einige nachfragen zu den ergebnissen und zur IUI hatte, direkt auf den kopf zugesagt, dass wir es ja "weiterhin mit geschlechtsverkehr probieren können, wenns uns spaß macht aber es bringt halt nix." ja, sensibel stelle ich mir genau so vor.
mit einem rezept und einem kostenplan zur einreichung bei der krankenkasse wurden wir dann entlassen. meine fragen sind alle immer noch ungeklärt. der weitere ablauf ist mir auch nicht klar. was mir allerdings klar ist ist, dass die klinik an der maistraße für eine weitere beratung oder spätere kinderwunschbehandlung nicht in frage kommt.

lobend hervorheben möchte ich das nette und bemühte verwaltungspersonal. vom empfang bis zum fachbereich durchgehend sympathische mitarbeiter, die sich zeit genommen haben, fragen zu beantworten und einem auch mal mut zugesprochen haben.

Super kompetentes OP Team

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte, Hebammen, Krankenschwestern, Stillberaterin
Kontra:
Hellhöhrigkeit
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Hatte nach Geburtstillstand einen Notkaiserschnitt. Ich habe mich jede Sekunde wohl und sicher gefühlt! Das Ärzteteam war sehr kompetent und freundlich! Das Team hat mir trotz OP eine schöne Und vor Allem sichere Geburt bereitet! Die Wochenbettstation war für mich auch in Ordnung. Ich würde mal sagen eine top Ausstattung in einem etwas altmodischerem Ambiente!

super klinik

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schwangerschafsbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 8 mai 2013 als notfall dort eingeliefert worden, bin in der 21 woche schwanger mit mein 2 kind... Hatte sehr starke oberbauch schmerzen,
Die haben mich gleich genau untersucht der arzt abends und die ärztin in der früh waren total nett dort hab mich gleich wohlgefühlt dort.
Mein kind und mir gehts jetzt wieder sehr gut....
Aber ich kan da nicht entbinden weil ich zu weit weg wohne, da wo ich entbinde , sind die genauso super nett wie hier in der maistraße...

Entbindung top, Station naja

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Entbindung, med. Versorgung
Kontra:
Wochenstation, Stillberatung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im März 2012 in der Maistraße entbunden. Für die Geburt kann ich die Klinik absolut weiterempfehlen: Die Atmosphäre war sehr angenehm, die Hebammen durchweg freundlich. In der Maistraße wird man neben der "normalen" Hebamme, die immer wieder nach einem schaut und später die Geburt leitet, durchgehend von einer Hebammenschülerin betreut. Dafür würde ich jederzeit wieder in die Maistraße gehen, wirklich toll! Auch mit meiner PDA war ich sehr zufrieden, die Geburt verlief problemlos.
Von der Station jedoch bin ich nicht begeistert: Dass man als Kassenpatient über den Flur zur Toilette/Dusche muss, empfand ich nicht als schlimm, alles ist sehr sauber. Nach einem Kaiserschnitt oder mit schwereren Geburtsverletzungen stelle ich mir das jedoch schon problematischer vor. Wirklich negativ finde ich jedoch die offenbar mangelnde Kommunikation innerhalb der Station, man wird sich weitgehend selbst überlassen: Nach einer Schwester, die mir ein Pflaster zum Duschen geben sollte, musste ich 1,5 Stunden suchen (Schichtwechsel - Pech!), die Stillberaterin war leider im Urlaub, scheinbar kennt sich sonst niemand aus: "Hilfe" beim Anlegen gab es nur nach langem Warten, sehr lieblos und ohne Erfolg: Am 2. Tag waren meine Brustwarzen blutig und das Stillen zum Scheitern verurteilt. 3 verschiedene Physiotherapeuten wollten eine Fehlstellung bei meinem Baby behandeln, von der niemand wusste, wer sie diagnostiziert hat - nachdem mir ein schlechtes Gewissen gemacht wurde, ob ich das nicht gesehen hätte, stellte sich heraus, dass das Kind überhaupt kein Problem hat. Zudem hatte ich mit zwei Kinderärzten und dem Frauenarzt zu tun, von denen jeder sein eigenes Süppchen kocht. Für mich waren die 48 Stunden auf Station nur ein Gerenne von A nach B, geschlafen habe ich auch dank der Hellhörigkeit der Zimmer keine Minute und nach der U2 wollte ich nur noch fluchtartig nach Hause, um endlich meine Ruhe zu haben.
Beim nächsten Mal würde ich wirklich über eine ambulante Entbindung nachdenken. Medizinisch habe ich mich in der Maistraße in den besten Händen gefühlt.

-Klingeln unerwünscht,autoritäre Schwestern-

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Op super..alles weitere ziemlich bescheiden---)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (-Operateurin kam erst am Op Tag zu mir-)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Op super verlaufen,Narbenbildung gering-)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (-total chaotisch-)
Pro:
Op ist gut verlaufen,Narbe ok!! ;)
Kontra:
-alles drum herum---
Krankheitsbild:
Fibroadenom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es fing alles schon bei der Vereinbarung der Op Termine an,die Dame am anderen Ende des Hörers schien nicht sonderlich mit Kompetenz gesegnet zu sein,Mo..Di..äh dann doch Mo...usw.Letzendlich habe ich einen Op Termin bekommen und musste um 8,30h am Op Vortag zur stationären Aufnahme,da eigentlich alles glatt lief.Ich saß da also in meinem Zimmer und wartete bis der Arzt/in) zur Aufklärung kam...und wartete...und wartete...irgendwann kam die Ärztin dann auch und klärte mich kurz und knapp zur Op auf.(Bei wurden drei Fibroadenome entfernt/insg.6st.vorhanden)Für weitere und genauere Details schien die Ärtzin nicht sonderlich Zeit zu haben,in der Zeit kamen mehrere Schwestern,Putzfrauen,Pfleger in unser Zimmer reingestürmt!!!!!In der Nacht kam die Nachtschwester(ein Drachen)zu mir ins Zimmer um 2h morgens und fragte mich ob ich rasiert sei,ich antwortete ihr völlig übermüdet.Im Gegensatz zu meinen Zimmergenossen musste ich es Gott sei Dank nicht auch noch vorzeigen das ich rasiert bin,da die Schwester anscheinend nicht darauf vertraut was die pat.sagen.
;( Dann am nächsten Tag hieß es das ich gleich erste dran komme um 7,30h dann wurde es mehrmals nach hinten verschoben,irgendwann am Nachmittag kam ich dann dran.Operateurin kam erst 40min vor der OP.
Die Op verlief reibungslos, auch die Narbe hält sich in Grenzen...aber in grossem und ganzen was beschi..en!!
1.Es hallt in der gesammten Klinik..die Putzfrauen schreien v.einem Ende des Ganges zum nächsten.
2.Anklopfen ist grundsätzlich nicht so üblich in der Klinik.
3.unfreundliche Nachtschwester (klingeln nicht erwünscht,man wird wie folgt angesprochen:Ja,was ist,wer hat geklingelt??!!)
3.Unorganisiert/man kommt sich vor wie aufn Viktualienmarkt!!
4.Essen ist sch....e

Freundlichkeit, Kompetenz und Sauberkeit auf hohem Niveau

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Rolle bei diesem Bericht: Vater des Kindes!
Ich muss sagen, dass wir uns vorab bei einem Infoabend (empfehglenswert) informiert hatten über alle Gegebenheiten und uns dann entschloßen haben hier unseren Sohn zur Welt zu bringen. Diese Entscheidung ist aus unserer Sicht die einzig richtige gewesen und mein Frau wird auch sollte erneut ein Nachwuchs kommen, hier wieder entbinden.
Was besoders aufgefallen war sind die Freundlichkeit egal ob Schwester, Ärzte, Hebammen bis hin zu den in Ausbildung befindlichen Hebammen die einfach da war.
Aber auch die fachliche Beratung was den weiteren Ablauf der Entbindung anging und der Fragen rund um die alternativen Schmerzmitteln war top.
Auch in Momenten des Entbindung die leider nicht ganz so glinfrig über die Bühne ging, waren alle Fachlich und ruhig gewesen. Insg. waren ein Team von 7 Arzten/Schwestern und Hebammen am Ende da und es ging (Gott sei Dank) alles gut.
Unser Sohn war ein kleiner "Brocken" und feiert in kürze seinen 2 Geburtstag:-)
Ausserdem möchte ich auch die Sauberkeit des Krankenhauses hervorheben. Ein Krankenhaus das nicht daran riecht ist schon für die Psyche was positives und wenn noch alles sauber ist, ist es perfekt.
Zum Schluß nochmal zu sagen, dass hier ein Patient sich aus unserer Sicht nur wohl fühlen kann.
Dafür vielen Dank nochmal.
Fam Keller.

Leider keine positive Erfahrung, nicht empfehlenswert! (Teil I)

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
hebammenschülerin
Kontra:
Personal des Kinderzimmers, Stillberatung, Notaufnahme
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Dem ersten Anschein nach verlief die Geburt verlief soweit ganz gut, was sich im nach hinein als falsch erwies! Als positiv empfand ich, dass man während der ganzen Geburtsphase im Kreissaal eine Hebammenschülerin an die Seite gestellt bekommt, die tatkräftige Unterstützung leistet. Unsere war sehr lieb, super bemüht und hat das klasse gemacht! Des Weiteren ist eine examinierte Hebamme anwesend, die jedoch je nach Geburtsaufkommen/Tageszeit auch in den anderen Kreißsäälen zu Gegend ist.
Plazenta wurde nach der Geburt von der Hebamme auf Vollständigkeit geprüft und befunden (fataler Fehler wie sich herausstellte) und entsprechend protokolliert.

Die Wochenbettstation ist nach Kassen- & Privatpatienten aufgeteilt. Sanitäre Anlagen (Dusche/WC) befinden sich (zumin. bei den Kassenpatienten ) nicht im Zimmer, sondern auf dem Flur und sind teilweise etwas sanierungsbedürftig, aber weitestgehend sauber.
Essen war gut!
Das Pflegepersonal (Stations-Krankenschwestern) empfand ich als sehr nett, freundlich und kompetent. Anders hingegen das Fachpersonal im Kinderzimmer. Leider hatte ich immense Still-Probleme, und bat des Öfteren im Kinderzimmer um Hilfe, die Hilfe kam meist promt aber unzureichend und lieblos. Meine Tochter wurde mir zwar an die Brust gedockt ohne jedoch abzuwarten ob sie trinkt/die Brustwarze im Mund behält (was sie nicht tat).Hätte mir gewünscht, dass man mir zeigt, wie ich sie selbst angelegt bekomm, was aber nicht geschah. In der zweiten Nacht hat meine Tochter nur noch geschrien (wahrscheinlich vor Hunger), stillen klappte weiterhin nicht, vom Kinderzimmer bekam ich keine Hilfe. Eine sehr nette Kinderkrankenschwester mit schwäbischem Dialekt hatte sich schließlich am nä. Morgen(!) meiner angenommen und mir den einen oder anderen Kniff beim anlegen gezeigt.
Am zweiten Tag wurden wir entlassen. Da unsere Tochter erhöhte Bilirubinwerte hatte, mussten wir zur Kontrolle noch 4 Tage lang in der Klinik vorstellig werden. Im nach hinein haben wir erfahren, dass man die Messung auch vom Kinderarzt vor Ort hatte machen lassen können. Wir kommen aus einem Vorort im Münchner-Norden und hätten uns und vor allem unserer Tochter die tägliche, nervige und vor allem zeitraubende Fahrerei gerne erspart!!!!

Leider keine positive Erfahrung, nicht empfehlenswert! (Teil II)

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Hebammenschülerin
Kontra:
Personal des Kinderzimmers, Stillberatung, Notaufnahme
Krankheitsbild:
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

10 Tage später bekam ich Krämpfe im Unterleib, starke Blutungen und Fieber. Wieder fuhren wir in die Klinik. Auf Nachfrage im Schwesternzimmer der Wochenbettstation, ob eine Ärztin einen Blick darauf werfen könne, da wir mit unserer Tochter nicht mit 100 anderen (kranken) Patienten in der Notaufnahme warten wollten, hieß es „kein Problem, kurz warten bitte“. Nach 30 Minuten (verstehe ich NICHT unter kurz) teile uns eine weitere Schwester mit „Schönen Gruß von der Ärztin, sie würde meine Akte grad nicht finden, wir müssten doch in die Notaufnahme“... Die Ärztin in der Notaufnahme (weitere Wartezeit von ca. 45 Minuten) diagnostizierte mir mittels Ultraschall schließlich ein Koagel (geronnenes Blut) in der Gebärmutter. Die Diagnose fand als ich als Laie jedoch schon sehr merkwürdig, da ich ja eigentlich blutete wie ein abgestochenes Tier… Bekam daraufhin auf Station im Abstand von 24 h jeweils eine Oxytoxin-Infusion, die durch Kontraktion des Uterus das Gerinsel raus drücken sollte. Das Ultraschall am nächsten Tag auf Station ergab, dass es sich jedoch nicht um ein Koagel, sondern um ein zurückgebliebenes Stück Plazenta handelte (den Oxytozin-Tropf hätte man mir also ersparen können und somit die Zeit auf Station auch…). Dem noch nicht genug, hatte die Hebamme jedoch bei der Geburt meine Plazenta als vollständig protokolliert, was ja nun offenkundig NICHT der Fall war !!!! Auf Nachfrage,b wie es denn sein könne, dass gestern dies und heute das diagnostiziert wurde bekam ich ein lapidares „das Ultraschallgerät in der Notaufnahme wäre halt nicht so genau“. Für mich allerdings eine klassische Fehldiagnose, leider kein Wort der Entschuldigung, nichts. Auch das die Plazenta, hingegen der Angaben im Geburtenprotokoll nicht vollständig entfernt wurde, wurde nur mit einem Schulterzucken abgetan. Die daraufhin nötige Ausschabung habe ich schließlich von meinem Frauenarzt in einer anderen Klinik durch führen lassen. Der zurückgebliebene Plazentarest war ziemlich groß, dass selbst mein Frauenarzt meinte, dass es der Hebamme bei der Plazenta-Kontrolle hätte auffallen müssen und die Kontrolle wurde NICHT von der HS-Schülerin durch geführt!!!!!!

Fazit: Nie wieder Maistr.

Sehr gute Klinik

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006 und 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine zwei Kinder in dieser Klinik entbunden und war sehr zufrieden. Ganz besonders toll finde ich die extra Betreuung durch eine Hebammenschülerin während der gesamten Geburt! Ich kann diese Klinik nur wämstens empfehlen!

rundum zufrieden

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Krankheitsbild:
zyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war zur OP in der Maistrasse (Zyste) War von Mittwoch bis Freitag in der Klinik. War sehr zufrieden. Sehr nette Schwestern, und sehr nette Ärzte, die immer wieder nachgefragt haben ob alles in ordnung ist. Mann fühlte sich sehr gut aufgehoben.
Auch vor und nach der OP fühlte mann sich sehr gut aufgehobern.

Positives Statment :)

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Das gesammte Personal und Ambiente
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juni 2012 zur Entbindung meines 2ten Kindes in der Maistraße, nachdem ich mir ein paar Berichte im Internet angeschaut habe war ich zu Beginn etwas skeptisch. Ich kann aber im Nachhinein sagen, ich würde jederzeit wieder in der Maistrae gehen. Bei der Entbindung habe ich allke Schichten mitgemacht ich habe in der Frühschicht angefangen mit Wehen und am nächsten morgen pünktlich zum Beginn der Frühschicht kam unser Sohn zur Welt. Es ging so schnell das es völlig überraschend war und mein Mann die Geburt noch verpasste und 5 Minuten nach der Entbindung kam. Ich fühlte mich die ganze Zeit super aufgehoben, und die Hebammen haben mir super durch die Geburt geholfen.
Auf der Wöchnerrinnenstation war es auch super, vom Putzpersonal bis zur Schwesternschülerin waren alle super freundlich und zuvorkommend.
Selbst die Toiletten und Duschen die sich auf dem Gang befinden waren immer super sauber , was ich echt nicht gedacht hätte bei den ganzen Patienten.
Auf der Kinderstation war mein Sohn auch super aufgehoben, da es zu komplikationen kam mit ihm musstenw ir 6 tage bleiben, aber wir worden super betreut und heute ist der kleine mit 4 Monaten ein super fittes kerlchen :)

Ein toller Ort zum Kinder kriegen!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundliches, kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Es ist zwar ein "alter Kasten" aber zur Entbindung würde ich jederzeit da wieder hingehen. Bzw. das tue ich jetzt auch die Tage zur Entbindung unseres zweiten Kindes. Das Personal ist sooo nett und die vielen umsorgenden Hebammen und Hebammenschülerinnen nehmen einem als Erstlingsmutter sofort die Angst. Hier ist keine Frage zu blöd und es wird einem geduldig alles (Stillen, Wicken....) gezeigt ohne das man das Gefühl hat zu nerven.

Das Essen ist zwar miserabel, aber darum geht es auch nicht. Dafür gibt es gegenüber das Café Rothmund ; )

Auch die Etagentoiletten irritieren zunächst, aber die sind immer sowas von sauber, da da stdl. gereinigt werden. Das hat man bei nem Zimmer mit eigener Toilette denke ich nicht.

Also, ich bin rundum fachlich wie menschlich mit der Klinik sehr zufrieden und werde sie immer weiter empfehlen.

Kompetente Ärzte und Hebammen, Wochenstation eher unterer Durchschnitt

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Keine Aufklärung bei Komplikationen, schlechte Stillberatung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Medizinische Behandlung war top!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte, Hebammen
Kontra:
Wochenstation, Kinderzimmer, sog. Stillberatung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Während meiner ersten Schwangerschaft war ich bereits wegen vorzeitiger Wehentätigkeit eine Woche lang stationär in der Maistraße und wurde dort sehr gut behandelt.

Bei der Geburt meiner Tochter gab es leider Komplikationen (Geburtsstillstand, Saugglockenentbindung) und aufgrund meines hohen Blutverlustes ging es mir danach körperlich sehr schlecht. Die Ärzte habe ich alle als kompetent erlebt, die Hebammen waren sehr freundlich (vor allem die Schülerinnen), nur fand ich die Kommunikation stellenweise verbesserungswürdig. Weder mein Mann noch ich wurden unter der Geburt über die Komplikationen aufgeklärt, was uns beide sehr ängstigte.

Die Stillberatung war leider sehr schlecht - jede sagte etwas anderes. Was ich furchtbar fand: Am ersten Tag nach der Geburt hatte ich einen Stau im Katheter, was mir allerdings erst nicht geglaubt wurde. Es war der Horror. Mein Kreislauf war im tiefsten Keller, trotzdem musste ich bei Untersuchungen z.T. stundenlang auf dem Gang warten. Die Toiletten/Duschen waren zudem am anderen Ende des Flurs, sodass für mich der Gang dorthin gefühlt einem Marathonlauf gleichkam. Im KInderzimmer war das Personal auch oft unfreundlich.

Sehr zufrieden

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einem vorzeitigen Blasensprung in der Klnik angekommen und sehr nett im Kreißsaal aufgenommen worden. Nach der ersten Untersuchung und am CTG zeigte sich das ich noch keine Wehen hatte. So kam ich zunächst auf Station, um mich ausruhen zu können.
Nach dem die Wehen einsetzten wurde ich sehr gut von den Hebammen beraten bzgl. Schmerzlinderung etc. Die PDA wurde sehr gut gelegt, sodass ich sogar ohne Probleme stehen konnte. Eine Hebammenschülerin war stets bei mir und massierte meinen Rücken etc.
Da die Geburt sehr lange dauerte hatte ich alle Schichten im Kreißsaal erlebt und fühlte mich, durch alle Teams, stets gut betreuut und beraten. Während des Geburtsvorgangs wurden zwischenzeitlich die Hertöne meines Kindes schlechter innerhalb einer Minute waren mehrere Hebammen und Ärzte im Kreißsaal, sodass sie schnell Gegenmaßnahmen treffen konnten. Auch während der Geburt (Vakuumgeburt) waren zwei Kinderärtze, eine Ass. Ärztin und Oberarzt sowie Hebamme und Hebammenschülerin dabei. Ich fühlte mich die ganze Zeit sehr gut informiert und auch motiviert, die letzten Meter gut zu schaffen.
Das Personal auf der Station von Putzfrau bis Schwester waren sehr nett und ich empfand es als sehr angenehm. Die Schwestern im Kinderzimmer waren super und berieten mich bei Problemen und kamen dafür auch zu einem ins Zimmer. Ich finde es auch sehr gut, dass es noch die Einrichtung des Kinderzimmers gibt, da man so auch als Mutter mal zur Ruhe kommen und sich an die neue Situation gewöhnen kann. Die Klinik ist ein Altbau mit viel Charme. Die Zimmer sind sehr sauber. Das Essen ist vollkommen in Ordnung. Gut fand ich auch, das die Physiotherapeuten einem direkt Tipps für die Wochenbett-Rückbildung gegeben haben.
Was ich noch besonders angenehm fand, war dass ich von der Anmeldung bis zur Entlassung nur freundlichem Personal begegnet bin.

Gute Betreuung in einem sehr kompetenten Krankenhaus

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin selbst in der Maistrasse geboren und wollte deshalb auch meine beiden Töchter dort gebähren. Ich habe es nicht bereut. Sowohl der Empfang im Kreissal als auch die Betreuung auf der Station waren sehr kompetent und zuvorkommend.
Die Hebammen haben versucht auf meine Wünsche einzugehen (z. b. Badewanne, Peziball, Rückenmassage). Das Krankenhaus ist sauber und gut organisiert. Bei beiden Geburten wurden Bilder der Mädels geschossen und man konnte diese mit den wichtigsten Daten (Gewicht, Grösse etc.) als Geschenk behalten. Mir wurde alles erklärt und es waren bei beiden Geburten eine erfahrene Hebamme, eine junge Hebamme und ein Oberarzt mit Assistenzärztin dabei. Die Maistrasse ist ein "Altbaukrankenhaus", was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Das hat eine tolle Atmosphäre. Der tolle gepflegte Garten lädt zum spazieren gehen ein. Habe bei beiden Geburten einige Wehen im Garten veratmet. Das Essen auf der Mutter/Kind Station war echt gut. Das Personal war sehr freundlich. Egal ob es die Schwestern waren oder die Hebammen oder das Putzpersonal. Die Babys im Schwesternzimmer wurden super betreut. Man wurde auch gut mit dem stillen, wickeln und dem Umgang mit dem Baby beraten. Eine Physiotherapeutin hat einen sehr nett zum Aufbau des Beckenbodens beraten.
Die Assistenzärztin Fr. Schönfeld hat mir leider bei einer Voruntersuchung sehr wehgetan, als sie den Muttermund abtastete. Da hatte ich dann lange dran zu knabbern. Habe dann bei jeder Untersuchung gesagt, "bitte seien Sie vorsichtig"! Das ist mir dann auch nie wieder passiert! Frau Schönfeld war auch bei der Geburt meiner Tochter dabei und leider sehr taktlos. Als ich nach 26 Stunden kurz vor der Geburt stand, spielte sie gelangweilt in den Haaren. Sie hat meiner Ansicht nach den Beruf verfehlt. Da kann aber das Krankenhaus nix dafür. Kann nur jedem raten seine Wünsche deutlich zu äussern und ruhig auch immer zu sagen:"bitte vorsichtig". Natürlich kann man auch menschlich nicht mit jedem zurecht kommen!

Jederzeit wieder!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ärztliche Betreuung
Kontra:
Nachsorge/ Kommunikation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Juni 2012 mein erstes Kind dort entbunden und kann die Klinik nur weiterempfehlen. Die Ärzte und Hebammen waren fast alle sehr nett und kompetent und ich wurde rundum gut betreut, auch was die Expertise und das Know-How anbelangt. Kleines Manko: Bei den Assistenzärzten musste man mehr nachfragen, als bei Fachärzten/Oberärzten. Das ist verbesserungswürdig.Bei mir wurde die Geburt eingeleitet und als die Wehen einsetzten ging alles superschnell, so dass auch keine Zeit mehr für die Zugabe von Schmerzmittel gewesen ist. Hier hat die beruhigende Art des Personals gut geholfen, alles zu überstehen.
Einzig allein mit dem Stillen hat es nicht so geklappt und hier hätte ich mir mehr Unterstützung gewünscht.
Die Zimmer sind schön, es ist eine altehrwürdige Klinik mit einem superschönen Innenhof, man darf aber kein Hotelflair erwarten (Essen ist eher unterer Durchschnitt). Was auch noch zu verbessern ist, ist die Kommunikation bez. Nachuntersuchung/ Entlassungstermin. Das kam alles plötzlich und unvermittelt.

Probleme im Wochenbett sollte man in der Maistraße nicht haben

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Super Hebammen
Kontra:
gruselige Nachsorge
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Geburt war super. Die Nachsorge im Wochenbett war schrecklich und da würde ich jedem abraten in die Maistraße zu gehen, wenn ihm sein Leben lieb ist.
Ich kam auf Anraten meiner Frauenärztin in die Klinik, da ich Schüttelfrost, Wochenflussstau aufwies und ein Gefühl verspürte, als hätte mir jemand in den Oberkörper geschlagen.
In der Notaufnahme wurde ich untersucht, es wurde Blut abgenommen und mir erklärt, ich wäre erschöpft und hätte ziemlich wahrscheinlich eine Gebährmutterentzündung, da die Ärztin auch Streptokokken unter dem Mikroskop feststellte.
Sie schickte mich Nachhause und nach 2 Stunden informierte sie mich, dass ich sofort - mit meinem 4 Wochen alten, vollgestilltem Kind - in die Klinik kommen solle, da meine Entzündungswerte so hoch seien.
Mich erwartete dort der erste Schock: Wir kamen nicht in die Wöchnerinnenstation, da wir Keime einschleppen könnten, sondern in die operative Station. Dort gab es keinerlei Kinderausstattung (Wickeltisch, Wiege), diese musste man sich dann erst einmal aus der Kinderstation mühsam zusammenbetteln. Außerdem interessiert es niemanden, wie es deinem Kind geht. Wenn man gesundheitliche Bedenken hätte, solle man dann doch bitte in die Haunsche Kinderklinik gehen, da man in der Maistraße, die "fremden Kinder" nicht behandelt.
Betreut wurde ich selbst auch nicht. Die Visite bestand daraus, festzustellen, dass meine Tochter gerade gestillt bzw. gewickelt wurde und dies war es dann auch schon. Meine Entzündungswerte stiegen und fielen, aber es bestand die Diagnose Gebärmutterentzündung und meine Bitte, mich weiter zu untersuchen, wurde mit dem Kommentar abgewiesen, dass 95% der Frauen im Wochenbett mit hohen Entzündungswerten eine Gebärmutterentzündung hätten. Mittlerweile hatte ich auch noch Schmerzen im rechten Oberschenkel. Die Ärztin meinte hierzu nur, ich hätte wahrscheinlich Bandscheibenprobleme. Aber untersucht wurde dies nicht.
Ich entließ mich schließlich selbst, da ich keine Besserung sah und ging zu meiner Hausärztin, die sofort eine Thrombose diagnostizierte und mich in die Ziemensstraße schickte, wo dann neben der Thrombose im rechten Oberschenkel, eine Lungenembolie und eine Zwerchfellentzündung festgestellt wurde, die mich mein Leben hätte kosten können,

Tolle Erfahrung in der Maistrasse

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
super Ärzte, tolles Personal
Kontra:
nix, außer z.t. das Kinderzimmer
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich kann die z.T. negativen Berichte über die Maistrasse absolut nicht teilen.
Wir waren im Mai 2012 in der Maistrasse zur Einleitung der Geburt wegen Verdacht auf ein makrosomes Kind/Missverhältnis zu meiner Größe. Wir können nur Positives über die Klinik berichten. Das gesamte Personal war sehr kompentent, freundlich und einfühlsam. Herr Prof. Kainer war bei den Voruntersuchungen trotz sehr stressiger Situation in der Klinik sehr freundlich und kompetent. Da wir mehrere Tage in der Klinik waren und die Einleitung nicht gleich klappte haben wir viele Ärzte kennengelernt, alle waren wirklich kompetent und sehr nett.
Als dann die Geburt in Gang kam hatten wir mit Frau Eller eine total Kompetente Hebamme, wir hätten uns keine bessere vorstellen können. Super klasse sind auch die Hebammenschülerinnen, welche die ganzen Geburt (>16h im Kreissaal) dabei waren und uns toll versorgt haben.
Als eine PDA benötigt wurde, war innerhalb von 5 Minuten die Anästhesistin da und war auch gut.
Auch die Stationsschwestern waren top und superlieb, lediglich im Kinderzimmer gibt es zum Teil sehr schwierige Persönlichkeiten (v.a. Frau Unglaub).
Stillberatung hingegen war auch super, Schw. Vasilia hat super beim ersten Stillen geholfen.
Kurzum: Eine Entbindung in der Maistrasse.. jederzeit wieder und absolut zu empfehlen.

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