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Universitäts- Frauenklinik Maistrasse

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Maistraße 11
80337 München
Bayern

25 von 43 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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Vielen Dank!!!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fürsorgliche Betreuung auf allen Stationen
Kontra:
Schullandheimessen - aber wen stört's?
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein großes, tief empfundenes Dankeschön aus dem Wochenbett an die gesamte Klinik in der Maistraße! Am letzen Sonntag wurde dort unser Sohn spontan geboren. Chronologisch angefangen mit der Schwangerenambulanz, in der man uns schon bei einigen Unsicherheiten in den letzten Schwangerschaftswochen zur Seite stand, zur OP-Station 2, in der man uns für die erste Nacht ein Familienzimmer einrichten konnte und uns während unseres Aufenthaltes umsorgte, über den Kreißsaal, wo zwei bezaubernde fürsorgliche und optimistische Hebammen uns durch die Geburt führten und eine sehr kompetente Ärztin die Nachsorge durchführte, bis hin zum Kinderzimmer, in dem viele sehr engagierte Damen mir bei der Einführung ins Stillen und allen anderen Fragen rund um die Uhr mit Rat und Tat zur Seite standen – ohne Sie wäre das alles unvorstellbar gewesen. Vielen aufrichtigen Dank, es ist schön zu wissen, dass es Sie alle gibt, ich werde das – trotz der berühmt berüchtigten Stilldemenz – niemals vergessen!

trotz Risikoschwangerschaft abgelehnt

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Untersuchung abgelehnt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Untersuchung abgelehnt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (lange Wartezeit bei der Anmeldung)
Pro:
Kontra:
Spontan-Patienten und Termin-Patienten werden von nur einer Ärztin abgefertigt oder auch nicht
Krankheitsbild:
Risikoschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine Risikoschwangerschaft, nachdem ich bereits bei meiner ersten ein HELLP-Syndrom mit Präklampsie hatte und meine 2. und 3. Schwangerschaften Fehlgeburten waren. Bei dieser meiner 4. Schwangerschaft nun nehme ich ASS und täglich eine Heparin-Spritze. Ich habe gestern Abend von meinem Gerinnungslabor erfahren, dass die Dosis meiner ASS zu niedrig sei. Ich mache mir deshalb Sorgen, ob diese Frucht überhaupt noch lebt. Denn bei meiner 2. Schwangerschaft war die Frucht einfach gestorben ohne, dass ich körperliche Anzeichen gehabt hätte wie Blutungen oder Schmerzen.
Da heute allerdings Faschingsdienstag ist, konnte ich meine Frauenärztin nicht aufsuchen, also bin ich in Frauenklinik Maistraße gefahren, nur um zu wissen, ob die Frucht noch lebt.
Nachdem ich eine halbe Stunde bei der Anmeldung gewartet hatte, schickte mich diese Dame zur Schwester einer Ärztin, um zu klären, ob ich untersucht werden könne. Ich erwähnte meine gesamte Vorgeschichte. Die Schwester fragte dann ihre Ärztin, welche ihr sagte, sie hätte keine Zeit mich zu untersuchen. Sie seien so voll, dass sie wegen soetwas mich nicht irgendwo hineinschieben könnten und ich solle es in einer anderen Klinik versuchen.
Ich war so enttäuscht, und wollte das nicht noch einmal erleben, weshalb ich auch nicht ein anderes Krankenhaus aufgesucht habe.So weiß ich bis jetzt nicht weiß, ob alles ok ist oder nicht.
Ich werde diese Klinik nie wieder aufsuchen und wenn es die letzte auf Erden wäre, und werde jedem abraten, dort Hilfe zu suchen. Ich finde es sehr bedauerlich, dass Ärzte Patienten einfach wegschicken, ohne auch nur kurz nach ihnen zu sehen. Ist das überhaupt erlaubt?

Unerfahrene Ärtin auf Patient "losgelassen"

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nur gutes gehört von der Klinik
Kontra:
Nicht eingehen auf Patientenwunsch
Krankheitsbild:
Starke Blutungen
Erfahrungsbericht:

Ich war vor ein paar Wochen in der Notaufnahme der Klinik da ich übermässig starke Blutungen hatte. Freundlich waren alle. Als es zur Untersuchung kam bittete ich das kleine Spekulum zu benutzen was mir einen verständnisslosen Blick einbrachte und mir mit Gewalt das große versucht wurde reinzuquetschen. Was mit extremen Schmerzen (und das wusste ich) nicht ging.
Nun dann hat die Àrztin im Praktikum soweit ich erkennen konnte war sie noch nicht sehr erfahren und kompetent. Nun eben hat sie mich mit dem Ultraschallstab untersucht leider kannte sie sich mit dem Gerät nicht sehr gut aus was mr eine extrem schmerzhafte Untersuchung bereitete die für mich ewig dauerte da sie nichts auf dem Monitor sah.
Sie "rührte", herum als wär ich ein Topf Gulasch was mir danach noch Tagelang schmerzen bereitete. Ich würde mir etwas mehr Einfühlungsvermögen wünschen und liebe Ärztinnen nicht jede Frau ist so Schmerzresistent. Ansonsten war alles in Ordnung dort.

Natürliche, selbstbestimmte Geburt in der Klinik - hier ist es möglich

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sehr zufrieden mit der Betreuung während der Geburt und der fachlichen Beratung, das Drumherum aber sehr anstrengend...)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ständige CTGs und Vorsichtsmaßnahmen bzgl. B-Streptokokken-Infektion meiner Ansicht nach übertrieben.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Krankenhausroutine - für mich irrsinnig anstrengend, aber dafür kann das Personal nichts...)
Pro:
Fachliche Kompetenz, sehr gutes Hebammenteam, natürlich. Geburt wird gefördert
Kontra:
Sehr anstrengend auf der Wöchnerinnenstation, Geräuschkulisse der Kreißsäle, schlechte Beratung zum Stillen, mobiles CTG nicht möglich
Krankheitsbild:
Geburt (ist keine Krankheit...)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Entbindung unseres 1. Kindes war hier nicht geplant, jedoch mussten wir kurzfristig einleiten lassen.
Die Einleitung zog sich über 1 1/2 Tage, es wurde mit einer sehr niedrigen Dosierung begonnen, um einen Wehensturm zu vermeiden. Die Geburt selbst ging dann sehr schnell, ich fühlte mich gut betreut. Die Hebamme hatte eine gute Intuition, hat mich bzgl. einer Wassergeburt beraten und mich während der Austreibungsphase gut unterstützt. Mir wurde zu keiner Zeit eine PDA "angedreht". Eine natürliche Geburt wird hier gefördert und geschätzt.
Wunderbar: für die Stunden, in denen man die Wehen schon veratmen/ tönen muss, gibt es Wehenzimmer, in denen man in Ruhe sein kann, bevor es in den Kreißsaal geht.
Sehr anstrengend: Vor der Geburt ständige CTGs, unter Wehen kein mobiles CTG möglich, so dass mir beide Beine einschliefen. Wartenmüssen aufs CTG auf dem Flur und in den Kreißsälen die Frauen schreien hören - sehr erbaulich vor der 1. Geburt...
Die Tage nach der Entbindung waren nur anstrengend. Von der Geburt sehr geschwollen, waren die Toiletten/Dusche auf dem Flur unendlich weit weg. Sehr unruhig auf der Wöchnerinnenstation, schreiende Besucherkinder auf dem Flur, Besuch im Zimmer. Furchtbares Essen (mit lauter Inhalten, die man stillend nicht essen sollte, Kohl usw.) Beratung bzgl des Stillens in jeder Schicht anders, bei uns klappte es gut, aber bei 2 anderen Frauen habe ich die Verwirrung mitbekommen. Auf dem Kinderzimmer sind sie sehr schnell mit dem Zufüttern von Glucoselösung und besonders freundlich auch nicht.
Die Ärztin hat nach der Geburt meinen Scheidenriss gut vernäht, aber mit unheimlich dicken Knoten. Sollte sich von selber lösen, musste aber von meiner Nachsorgehebamme in schmerzhafter Kleinarbeit gezogen werden. Außerdem: wenn man jemals positiv auf B-Streptokokken getestet wurde, gilt man hier immer als positiv, d.h. Antibiotikum unter der Geburt und das Kind muss nachts aufs Kinderzimmer o. alle 4 Std zur Untersuchung gebracht werden!

Nie wieder

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ein sehr schönes, altes Krankenhaus
Kontra:
Es wurde mir nicht geglaubt, dass ich Schmerzen habe
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Geburt startete mit einem Blasensprung. Nach ein paar Stunden begannen sie Hebammen die Einleitung, da sich der MuMu nicht öffnete. Auch danach dauerte es bis Wehen kamen. So wurde meine Mann erstmal wieder nach Hause geschickt, weil "über Nacht nicht weiter eingeleitet wird". Dem war leider nicht so. Gerade als mein Mann raus war, war Schichtwechsel und es hieß "Wir leiten weiter ein". Da mein Handy auf dem Zimmer war und ich mich nun bereits vor Schmerzen nicht mehr bewegen konnte, konnte ich meinen Mann 8 Stunden lang nicht erreichen.
Leider waren die Kreisssäle alle voll, sodass ich diese 8 Stunden in einem Zwischenraum zwischen den Kreißsälen verbrachte - schreiend. Ständig liefen Ärzte und Hebammen Besucher anderer Gebärender an mir vorbei. Stehen blieb selten jemand. Ich war auf mich gestellt. Nach 5 Stunden minütlichen Wehen bat ich um eine PDA. Danach verschwanden die Schmerzen jedoch nicht. In regelmäßigen Abständen ließ ich Ärzte kommen und erklärte die furchtbaren Schmerzen, woraufhin es hieß "Sie müssen sich entspannen und daran glauben, dass es ohne PDA noch viiiiel schlimmer wäre!" Kurz: ich solle mich nicht so anstellen. So lag ich durch Tropf, Wehenschreiber etc bewegungsgehemmt etwa 6 Stunden schreiend. Erst als ein weiterer Schichtwechsel war, wurde die PDA überprüft und man stellte fest, dass sie nicht richtig gestochen war. So lag ich insgesamt 8 Stunden mit heftigsten Schmerzen tatsächlich ohne PDA, durfte mich nicht bewegen und keiner glaubte mir. Mittlerweile war der Blasensprung 25 Stunden her. In der Zeit haben etwa 4 wechselnde Personen routinemäßig meinen Muttermund betastet, der sich einfach nicht öffnete. Ich war mit meinen Kräften am Ende, weil bereits 40 Stunden wach und bat um einen Kaiserschnitt. zum Glück kam nun mein Mann und half mir, meinen Wunsch durchzusetzen, denn es dauerte weitere 5 schmerzhafte Stunden bist die Ärzte sich veranlasst sahen die OP durchzuführen. In diesem KKH hab ich mein Vertrauen in die Ärzte verloren.

Sehr gute Betreuung!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Stillberatung muss man "einholen")
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Umsorge
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden mit der gesamten Betreuung und dem gesamten Team der Frauenklinik.
Ich habe insgesamt drei Hebammenschichten mitgemacht, und alle Hebammen waren total nett, freundlich und vor allem einfühlsam. Vor allem Letzteres ist bei einer Entbindung sehr wertvoll!!
Auch die Nachbetreuung, durch Ärzte, Schwestern etc. war wirklich sehr sehr gut.
Was die Stilberatung betrifft, so muss man einfach nachfragen. Es ist nicht unbedingt so, dass die Leute kommen und einen sagen was bzgl. Stillen zu tun ist, sondern man muss eine Stilberatung anfordern. Dann wird einem auch geholfen und man wird gut unterstützt. Also nachfragen!
Grundlegend muss ich noch mal sagen, ich würde wieder in der Maistraße entbinden, weil ich die Betreuung einfach sehr sehr gut fand.

Tolle Schwangerenbegleitung

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Rundum zufrieden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr hohes Vertrauen in die Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Extrem kompetentes Team (sowohl Ärzte als auch Hebammen))
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles hat gut geklappt und die Erreichbarkeit ist prima)
Pro:
"Technische" Kompetenz gepaart mit Einfühlungsvermögen
Kontra:
Kein Neubau
Krankheitsbild:
Schwangerschaft und Entbindung
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin für die Entbindung angemeldet (ehrlich gesagt auch, weil mit der Dritte Orden nicht mehr angenommen hatte in der 7. Woche...) und fühle mich sehr wohl.

Besonders weil:
- die Vorbereitungskurse toll sind (Geburtsvorbereitung, Säuglingspflegekurs, Fitness, Yoga).
- das gesamte Personal nicht nur sehr kompetent, sondern auch sehr einfühlsam und verständnisvoll ist. Alle Fragen (auch telefonisch) werden immer geduldig beantwortet.
- sogar Akkupunktur kostenfrei angeboten wird.
- ich mich rundum sehr gut aufgehoben fühle.

Zur Geburt kann ich noch nichts sagen, gehe aber mit einem sehr guten Gefühl in die letzten Schwangerschaftswochen.

Weiterempfehlung der Klinik

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit aller Mitarbeiter
Kontra:
Geräuschkulisse vom Kreissaal
Krankheitsbild:
Adnexektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 31.7.-03.08.2013 war ich Pat. auf der Op.2-Station.
Schon bei bei der Voruntersuchung durch OA.Dr. Blankenstein,wußte ich,daß ich mich richtig entschieden hatte bei der Klinikwahl.
Das Schwestern Team der Op.2 Station war stets bemüht um mich.Vorallem nach der Op. waren sie immer präsent. Ihre Freundlichkeit war einfach gut.
Auch im Op.-Saal und im Aufwachzimmer waren alle sehr freundlich und ich fühlte mich gut versorgt.
Vorallem aber möchte ich mich auch beim Ärzteteam um Dr. Weißenbacher bedanken,denn ich weiß,daß sie mich sehr gut operiert haben.
Das Essen und die Sauberkeit auf Station waren gut.
Ich muß aber bei aller Zufriedenheit einen großen Kritikpunkt angeben,für den aber kein Personal verantwortlich ist.
ie Nächte waren zeitweise unerträglich,wegen der "Geräuchkulisse" vom Kreissaal. Wenn man frisch operiert ist und nicht gut schlafen kann ist dies sehr belastend.
Mein " Pech" war,daß auch in der Nacht noch draußen sehr hohe Temperaturen waren und alle Fenster geöffnet waren.
Alles in allem-eine gute Klinik,die man jederzeit weiter empfehlen kann.

Hilfsbereit, dauert aber alles etwas!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hebammenschülerin erklärt alles, gibt Tipps
Kontra:
Während der Geburt keine Aufklärung, keine gute Stillberatung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

War OK. Habe mein erstes Kind dort bekommen. War mehrmals zur Kontrolle vor der Geburt dort. Dazu muss ich sagen dass ich jedesmal von einem anderen Arzt behandelt wurde und jedesmal eine andere Diagnose erstellt wurde. Kind ist total gesund geboren!
8 Tage nach dem ET hatte ich einen Blasensprung und bin gleich hin. Nach mehrern Kontrollen wurde ich in eine andere Abteilung mit kranken gesteckt da keine Betten mehr frei waren. Nach 6 Stunden hatte ich immernoch keine Wehen - wieder Kotrolle und wieder 3 Stunden warten. Dann kam ich endlich auf den Wehentropf im Kreißsaal. Eine Hebammenschülerin war immer da. Die ältere Hebamme war etwas unfreundlich. Mir wurde nie mitgeteilt wie die Geburt verläuft, ob alles ok ist oder nicht. PDA war ein total reinfall, der Anästesist war zum kotzen, hatte trotzdem starke schmerzen. Nach 19 Stunden kam dann auch eine riesige metal Saugglocke zum einsatz. Sehr schmerzhaft, viele Geburtsverletzungen. Wollte auch Stillen doch mir wurde da nicht geholfen und ich habe es nicht geschafft. Hätte mir mehr erhofft. Essen war ok. Kinderärzte waren ok. Wochenbettstation war ok, viele Mütter mit Babies im selben Zimmer, somit ist das Schlafen fast unmöglich. War aber alles sauber.

sehr nettes personal, jedoch unsensibler behandelnder arzt. :(

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (verkaufsshow)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine klärung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (sehr nettes, bemühtes verwaltungspersonal und fachbereichspersonal)
Pro:
bemühtes personal
Kontra:
keine wirkliche hilfe vom behandelnden arzt, problem weiterhin bestehend
Krankheitsbild:
kinderwunschberatung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

anfang diesen jahres waren mein mann und ich bei der kinderwunschberatung, da wir seit knapp 2 jahren versuchen ein kind zu bekommen.
trotz termin (auf den ich auch schon 2 monate gewartet habe, da der erste einen tag davor abgesagt wurde) haben wir nochmal eine gute stunde gewartet. der behandelnde arzt machte nach unserer schilderung (unterlagen aus dem internet ausfüllen kann man sich sparen, schaut er eh nicht an) eine kurze ultraschalluntersuchung, allerdings nur an einem eierstock. den anderen hat er nicht gefunden (?!), vorläufiges ergebnis pco. es folgten zwei weitere termine zur weiteren abklärung, sowie die wiederholte erstellung eines spermiogramms bei meinem mann. danach wurde ein neuer termin vereinbart, wo alle ergebnisse besprochen wurden. wieder gute vorbereitung: unterlagen überblättert, dann hektisches rumgerenne und gesuche um dann festzustellen, dass doch nicht alle unfähig sind und die unterlagen doch in der akte liegen.
was danach kam, habe ich nur als schlechte verkaufsshow in erinnerung. es wurde uns zu einer IUI geraten, deren erfolgsaussichten bei 13% liegen. uns wurde, da ich einige nachfragen zu den ergebnissen und zur IUI hatte, direkt auf den kopf zugesagt, dass wir es ja "weiterhin mit geschlechtsverkehr probieren können, wenns uns spaß macht aber es bringt halt nix." ja, sensibel stelle ich mir genau so vor.
mit einem rezept und einem kostenplan zur einreichung bei der krankenkasse wurden wir dann entlassen. meine fragen sind alle immer noch ungeklärt. der weitere ablauf ist mir auch nicht klar. was mir allerdings klar ist ist, dass die klinik an der maistraße für eine weitere beratung oder spätere kinderwunschbehandlung nicht in frage kommt.

lobend hervorheben möchte ich das nette und bemühte verwaltungspersonal. vom empfang bis zum fachbereich durchgehend sympathische mitarbeiter, die sich zeit genommen haben, fragen zu beantworten und einem auch mal mut zugesprochen haben.

Super kompetentes OP Team

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte, Hebammen, Krankenschwestern, Stillberaterin
Kontra:
Hellhöhrigkeit
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Hatte nach Geburtstillstand einen Notkaiserschnitt. Ich habe mich jede Sekunde wohl und sicher gefühlt! Das Ärzteteam war sehr kompetent und freundlich! Das Team hat mir trotz OP eine schöne Und vor Allem sichere Geburt bereitet! Die Wochenbettstation war für mich auch in Ordnung. Ich würde mal sagen eine top Ausstattung in einem etwas altmodischerem Ambiente!

super klinik

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schwangerschafsbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 8 mai 2013 als notfall dort eingeliefert worden, bin in der 21 woche schwanger mit mein 2 kind... Hatte sehr starke oberbauch schmerzen,
Die haben mich gleich genau untersucht der arzt abends und die ärztin in der früh waren total nett dort hab mich gleich wohlgefühlt dort.
Mein kind und mir gehts jetzt wieder sehr gut....
Aber ich kan da nicht entbinden weil ich zu weit weg wohne, da wo ich entbinde , sind die genauso super nett wie hier in der maistraße...

Entbindung top, Station naja

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Entbindung, med. Versorgung
Kontra:
Wochenstation, Stillberatung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im März 2012 in der Maistraße entbunden. Für die Geburt kann ich die Klinik absolut weiterempfehlen: Die Atmosphäre war sehr angenehm, die Hebammen durchweg freundlich. In der Maistraße wird man neben der "normalen" Hebamme, die immer wieder nach einem schaut und später die Geburt leitet, durchgehend von einer Hebammenschülerin betreut. Dafür würde ich jederzeit wieder in die Maistraße gehen, wirklich toll! Auch mit meiner PDA war ich sehr zufrieden, die Geburt verlief problemlos.
Von der Station jedoch bin ich nicht begeistert: Dass man als Kassenpatient über den Flur zur Toilette/Dusche muss, empfand ich nicht als schlimm, alles ist sehr sauber. Nach einem Kaiserschnitt oder mit schwereren Geburtsverletzungen stelle ich mir das jedoch schon problematischer vor. Wirklich negativ finde ich jedoch die offenbar mangelnde Kommunikation innerhalb der Station, man wird sich weitgehend selbst überlassen: Nach einer Schwester, die mir ein Pflaster zum Duschen geben sollte, musste ich 1,5 Stunden suchen (Schichtwechsel - Pech!), die Stillberaterin war leider im Urlaub, scheinbar kennt sich sonst niemand aus: "Hilfe" beim Anlegen gab es nur nach langem Warten, sehr lieblos und ohne Erfolg: Am 2. Tag waren meine Brustwarzen blutig und das Stillen zum Scheitern verurteilt. 3 verschiedene Physiotherapeuten wollten eine Fehlstellung bei meinem Baby behandeln, von der niemand wusste, wer sie diagnostiziert hat - nachdem mir ein schlechtes Gewissen gemacht wurde, ob ich das nicht gesehen hätte, stellte sich heraus, dass das Kind überhaupt kein Problem hat. Zudem hatte ich mit zwei Kinderärzten und dem Frauenarzt zu tun, von denen jeder sein eigenes Süppchen kocht. Für mich waren die 48 Stunden auf Station nur ein Gerenne von A nach B, geschlafen habe ich auch dank der Hellhörigkeit der Zimmer keine Minute und nach der U2 wollte ich nur noch fluchtartig nach Hause, um endlich meine Ruhe zu haben.
Beim nächsten Mal würde ich wirklich über eine ambulante Entbindung nachdenken. Medizinisch habe ich mich in der Maistraße in den besten Händen gefühlt.

-Klingeln unerwünscht,autoritäre Schwestern-

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Op super..alles weitere ziemlich bescheiden---)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (-Operateurin kam erst am Op Tag zu mir-)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Op super verlaufen,Narbenbildung gering-)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (-total chaotisch-)
Pro:
Op ist gut verlaufen,Narbe ok!! ;)
Kontra:
-alles drum herum---
Krankheitsbild:
Fibroadenom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es fing alles schon bei der Vereinbarung der Op Termine an,die Dame am anderen Ende des Hörers schien nicht sonderlich mit Kompetenz gesegnet zu sein,Mo..Di..äh dann doch Mo...usw.Letzendlich habe ich einen Op Termin bekommen und musste um 8,30h am Op Vortag zur stationären Aufnahme,da eigentlich alles glatt lief.Ich saß da also in meinem Zimmer und wartete bis der Arzt/in) zur Aufklärung kam...und wartete...und wartete...irgendwann kam die Ärztin dann auch und klärte mich kurz und knapp zur Op auf.(Bei wurden drei Fibroadenome entfernt/insg.6st.vorhanden)Für weitere und genauere Details schien die Ärtzin nicht sonderlich Zeit zu haben,in der Zeit kamen mehrere Schwestern,Putzfrauen,Pfleger in unser Zimmer reingestürmt!!!!!In der Nacht kam die Nachtschwester(ein Drachen)zu mir ins Zimmer um 2h morgens und fragte mich ob ich rasiert sei,ich antwortete ihr völlig übermüdet.Im Gegensatz zu meinen Zimmergenossen musste ich es Gott sei Dank nicht auch noch vorzeigen das ich rasiert bin,da die Schwester anscheinend nicht darauf vertraut was die pat.sagen.
;( Dann am nächsten Tag hieß es das ich gleich erste dran komme um 7,30h dann wurde es mehrmals nach hinten verschoben,irgendwann am Nachmittag kam ich dann dran.Operateurin kam erst 40min vor der OP.
Die Op verlief reibungslos, auch die Narbe hält sich in Grenzen...aber in grossem und ganzen was beschi..en!!
1.Es hallt in der gesammten Klinik..die Putzfrauen schreien v.einem Ende des Ganges zum nächsten.
2.Anklopfen ist grundsätzlich nicht so üblich in der Klinik.
3.unfreundliche Nachtschwester (klingeln nicht erwünscht,man wird wie folgt angesprochen:Ja,was ist,wer hat geklingelt??!!)
3.Unorganisiert/man kommt sich vor wie aufn Viktualienmarkt!!
4.Essen ist sch....e

Freundlichkeit, Kompetenz und Sauberkeit auf hohem Niveau

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Rolle bei diesem Bericht: Vater des Kindes!
Ich muss sagen, dass wir uns vorab bei einem Infoabend (empfehglenswert) informiert hatten über alle Gegebenheiten und uns dann entschloßen haben hier unseren Sohn zur Welt zu bringen. Diese Entscheidung ist aus unserer Sicht die einzig richtige gewesen und mein Frau wird auch sollte erneut ein Nachwuchs kommen, hier wieder entbinden.
Was besoders aufgefallen war sind die Freundlichkeit egal ob Schwester, Ärzte, Hebammen bis hin zu den in Ausbildung befindlichen Hebammen die einfach da war.
Aber auch die fachliche Beratung was den weiteren Ablauf der Entbindung anging und der Fragen rund um die alternativen Schmerzmitteln war top.
Auch in Momenten des Entbindung die leider nicht ganz so glinfrig über die Bühne ging, waren alle Fachlich und ruhig gewesen. Insg. waren ein Team von 7 Arzten/Schwestern und Hebammen am Ende da und es ging (Gott sei Dank) alles gut.
Unser Sohn war ein kleiner "Brocken" und feiert in kürze seinen 2 Geburtstag:-)
Ausserdem möchte ich auch die Sauberkeit des Krankenhauses hervorheben. Ein Krankenhaus das nicht daran riecht ist schon für die Psyche was positives und wenn noch alles sauber ist, ist es perfekt.
Zum Schluß nochmal zu sagen, dass hier ein Patient sich aus unserer Sicht nur wohl fühlen kann.
Dafür vielen Dank nochmal.
Fam Keller.

Leider keine positive Erfahrung, nicht empfehlenswert! (Teil I)

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
hebammenschülerin
Kontra:
Personal des Kinderzimmers, Stillberatung, Notaufnahme
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Dem ersten Anschein nach verlief die Geburt verlief soweit ganz gut, was sich im nach hinein als falsch erwies! Als positiv empfand ich, dass man während der ganzen Geburtsphase im Kreissaal eine Hebammenschülerin an die Seite gestellt bekommt, die tatkräftige Unterstützung leistet. Unsere war sehr lieb, super bemüht und hat das klasse gemacht! Des Weiteren ist eine examinierte Hebamme anwesend, die jedoch je nach Geburtsaufkommen/Tageszeit auch in den anderen Kreißsäälen zu Gegend ist.
Plazenta wurde nach der Geburt von der Hebamme auf Vollständigkeit geprüft und befunden (fataler Fehler wie sich herausstellte) und entsprechend protokolliert.

Die Wochenbettstation ist nach Kassen- & Privatpatienten aufgeteilt. Sanitäre Anlagen (Dusche/WC) befinden sich (zumin. bei den Kassenpatienten ) nicht im Zimmer, sondern auf dem Flur und sind teilweise etwas sanierungsbedürftig, aber weitestgehend sauber.
Essen war gut!
Das Pflegepersonal (Stations-Krankenschwestern) empfand ich als sehr nett, freundlich und kompetent. Anders hingegen das Fachpersonal im Kinderzimmer. Leider hatte ich immense Still-Probleme, und bat des Öfteren im Kinderzimmer um Hilfe, die Hilfe kam meist promt aber unzureichend und lieblos. Meine Tochter wurde mir zwar an die Brust gedockt ohne jedoch abzuwarten ob sie trinkt/die Brustwarze im Mund behält (was sie nicht tat).Hätte mir gewünscht, dass man mir zeigt, wie ich sie selbst angelegt bekomm, was aber nicht geschah. In der zweiten Nacht hat meine Tochter nur noch geschrien (wahrscheinlich vor Hunger), stillen klappte weiterhin nicht, vom Kinderzimmer bekam ich keine Hilfe. Eine sehr nette Kinderkrankenschwester mit schwäbischem Dialekt hatte sich schließlich am nä. Morgen(!) meiner angenommen und mir den einen oder anderen Kniff beim anlegen gezeigt.
Am zweiten Tag wurden wir entlassen. Da unsere Tochter erhöhte Bilirubinwerte hatte, mussten wir zur Kontrolle noch 4 Tage lang in der Klinik vorstellig werden. Im nach hinein haben wir erfahren, dass man die Messung auch vom Kinderarzt vor Ort hatte machen lassen können. Wir kommen aus einem Vorort im Münchner-Norden und hätten uns und vor allem unserer Tochter die tägliche, nervige und vor allem zeitraubende Fahrerei gerne erspart!!!!

Leider keine positive Erfahrung, nicht empfehlenswert! (Teil II)

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Hebammenschülerin
Kontra:
Personal des Kinderzimmers, Stillberatung, Notaufnahme
Krankheitsbild:
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

10 Tage später bekam ich Krämpfe im Unterleib, starke Blutungen und Fieber. Wieder fuhren wir in die Klinik. Auf Nachfrage im Schwesternzimmer der Wochenbettstation, ob eine Ärztin einen Blick darauf werfen könne, da wir mit unserer Tochter nicht mit 100 anderen (kranken) Patienten in der Notaufnahme warten wollten, hieß es „kein Problem, kurz warten bitte“. Nach 30 Minuten (verstehe ich NICHT unter kurz) teile uns eine weitere Schwester mit „Schönen Gruß von der Ärztin, sie würde meine Akte grad nicht finden, wir müssten doch in die Notaufnahme“... Die Ärztin in der Notaufnahme (weitere Wartezeit von ca. 45 Minuten) diagnostizierte mir mittels Ultraschall schließlich ein Koagel (geronnenes Blut) in der Gebärmutter. Die Diagnose fand als ich als Laie jedoch schon sehr merkwürdig, da ich ja eigentlich blutete wie ein abgestochenes Tier… Bekam daraufhin auf Station im Abstand von 24 h jeweils eine Oxytoxin-Infusion, die durch Kontraktion des Uterus das Gerinsel raus drücken sollte. Das Ultraschall am nächsten Tag auf Station ergab, dass es sich jedoch nicht um ein Koagel, sondern um ein zurückgebliebenes Stück Plazenta handelte (den Oxytozin-Tropf hätte man mir also ersparen können und somit die Zeit auf Station auch…). Dem noch nicht genug, hatte die Hebamme jedoch bei der Geburt meine Plazenta als vollständig protokolliert, was ja nun offenkundig NICHT der Fall war !!!! Auf Nachfrage,b wie es denn sein könne, dass gestern dies und heute das diagnostiziert wurde bekam ich ein lapidares „das Ultraschallgerät in der Notaufnahme wäre halt nicht so genau“. Für mich allerdings eine klassische Fehldiagnose, leider kein Wort der Entschuldigung, nichts. Auch das die Plazenta, hingegen der Angaben im Geburtenprotokoll nicht vollständig entfernt wurde, wurde nur mit einem Schulterzucken abgetan. Die daraufhin nötige Ausschabung habe ich schließlich von meinem Frauenarzt in einer anderen Klinik durch führen lassen. Der zurückgebliebene Plazentarest war ziemlich groß, dass selbst mein Frauenarzt meinte, dass es der Hebamme bei der Plazenta-Kontrolle hätte auffallen müssen und die Kontrolle wurde NICHT von der HS-Schülerin durch geführt!!!!!!

Fazit: Nie wieder Maistr.

Sehr gute Klinik

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006 und 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine zwei Kinder in dieser Klinik entbunden und war sehr zufrieden. Ganz besonders toll finde ich die extra Betreuung durch eine Hebammenschülerin während der gesamten Geburt! Ich kann diese Klinik nur wämstens empfehlen!

rundum zufrieden

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Krankheitsbild:
zyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war zur OP in der Maistrasse (Zyste) War von Mittwoch bis Freitag in der Klinik. War sehr zufrieden. Sehr nette Schwestern, und sehr nette Ärzte, die immer wieder nachgefragt haben ob alles in ordnung ist. Mann fühlte sich sehr gut aufgehoben.
Auch vor und nach der OP fühlte mann sich sehr gut aufgehobern.

Positives Statment :)

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Das gesammte Personal und Ambiente
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juni 2012 zur Entbindung meines 2ten Kindes in der Maistraße, nachdem ich mir ein paar Berichte im Internet angeschaut habe war ich zu Beginn etwas skeptisch. Ich kann aber im Nachhinein sagen, ich würde jederzeit wieder in der Maistrae gehen. Bei der Entbindung habe ich allke Schichten mitgemacht ich habe in der Frühschicht angefangen mit Wehen und am nächsten morgen pünktlich zum Beginn der Frühschicht kam unser Sohn zur Welt. Es ging so schnell das es völlig überraschend war und mein Mann die Geburt noch verpasste und 5 Minuten nach der Entbindung kam. Ich fühlte mich die ganze Zeit super aufgehoben, und die Hebammen haben mir super durch die Geburt geholfen.
Auf der Wöchnerrinnenstation war es auch super, vom Putzpersonal bis zur Schwesternschülerin waren alle super freundlich und zuvorkommend.
Selbst die Toiletten und Duschen die sich auf dem Gang befinden waren immer super sauber , was ich echt nicht gedacht hätte bei den ganzen Patienten.
Auf der Kinderstation war mein Sohn auch super aufgehoben, da es zu komplikationen kam mit ihm musstenw ir 6 tage bleiben, aber wir worden super betreut und heute ist der kleine mit 4 Monaten ein super fittes kerlchen :)

Ein toller Ort zum Kinder kriegen!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundliches, kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Es ist zwar ein "alter Kasten" aber zur Entbindung würde ich jederzeit da wieder hingehen. Bzw. das tue ich jetzt auch die Tage zur Entbindung unseres zweiten Kindes. Das Personal ist sooo nett und die vielen umsorgenden Hebammen und Hebammenschülerinnen nehmen einem als Erstlingsmutter sofort die Angst. Hier ist keine Frage zu blöd und es wird einem geduldig alles (Stillen, Wicken....) gezeigt ohne das man das Gefühl hat zu nerven.

Das Essen ist zwar miserabel, aber darum geht es auch nicht. Dafür gibt es gegenüber das Café Rothmund ; )

Auch die Etagentoiletten irritieren zunächst, aber die sind immer sowas von sauber, da da stdl. gereinigt werden. Das hat man bei nem Zimmer mit eigener Toilette denke ich nicht.

Also, ich bin rundum fachlich wie menschlich mit der Klinik sehr zufrieden und werde sie immer weiter empfehlen.

Kompetente Ärzte und Hebammen, Wochenstation eher unterer Durchschnitt

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Keine Aufklärung bei Komplikationen, schlechte Stillberatung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Medizinische Behandlung war top!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte, Hebammen
Kontra:
Wochenstation, Kinderzimmer, sog. Stillberatung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Während meiner ersten Schwangerschaft war ich bereits wegen vorzeitiger Wehentätigkeit eine Woche lang stationär in der Maistraße und wurde dort sehr gut behandelt.

Bei der Geburt meiner Tochter gab es leider Komplikationen (Geburtsstillstand, Saugglockenentbindung) und aufgrund meines hohen Blutverlustes ging es mir danach körperlich sehr schlecht. Die Ärzte habe ich alle als kompetent erlebt, die Hebammen waren sehr freundlich (vor allem die Schülerinnen), nur fand ich die Kommunikation stellenweise verbesserungswürdig. Weder mein Mann noch ich wurden unter der Geburt über die Komplikationen aufgeklärt, was uns beide sehr ängstigte.

Die Stillberatung war leider sehr schlecht - jede sagte etwas anderes. Was ich furchtbar fand: Am ersten Tag nach der Geburt hatte ich einen Stau im Katheter, was mir allerdings erst nicht geglaubt wurde. Es war der Horror. Mein Kreislauf war im tiefsten Keller, trotzdem musste ich bei Untersuchungen z.T. stundenlang auf dem Gang warten. Die Toiletten/Duschen waren zudem am anderen Ende des Flurs, sodass für mich der Gang dorthin gefühlt einem Marathonlauf gleichkam. Im KInderzimmer war das Personal auch oft unfreundlich.

Sehr zufrieden

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einem vorzeitigen Blasensprung in der Klnik angekommen und sehr nett im Kreißsaal aufgenommen worden. Nach der ersten Untersuchung und am CTG zeigte sich das ich noch keine Wehen hatte. So kam ich zunächst auf Station, um mich ausruhen zu können.
Nach dem die Wehen einsetzten wurde ich sehr gut von den Hebammen beraten bzgl. Schmerzlinderung etc. Die PDA wurde sehr gut gelegt, sodass ich sogar ohne Probleme stehen konnte. Eine Hebammenschülerin war stets bei mir und massierte meinen Rücken etc.
Da die Geburt sehr lange dauerte hatte ich alle Schichten im Kreißsaal erlebt und fühlte mich, durch alle Teams, stets gut betreuut und beraten. Während des Geburtsvorgangs wurden zwischenzeitlich die Hertöne meines Kindes schlechter innerhalb einer Minute waren mehrere Hebammen und Ärzte im Kreißsaal, sodass sie schnell Gegenmaßnahmen treffen konnten. Auch während der Geburt (Vakuumgeburt) waren zwei Kinderärtze, eine Ass. Ärztin und Oberarzt sowie Hebamme und Hebammenschülerin dabei. Ich fühlte mich die ganze Zeit sehr gut informiert und auch motiviert, die letzten Meter gut zu schaffen.
Das Personal auf der Station von Putzfrau bis Schwester waren sehr nett und ich empfand es als sehr angenehm. Die Schwestern im Kinderzimmer waren super und berieten mich bei Problemen und kamen dafür auch zu einem ins Zimmer. Ich finde es auch sehr gut, dass es noch die Einrichtung des Kinderzimmers gibt, da man so auch als Mutter mal zur Ruhe kommen und sich an die neue Situation gewöhnen kann. Die Klinik ist ein Altbau mit viel Charme. Die Zimmer sind sehr sauber. Das Essen ist vollkommen in Ordnung. Gut fand ich auch, das die Physiotherapeuten einem direkt Tipps für die Wochenbett-Rückbildung gegeben haben.
Was ich noch besonders angenehm fand, war dass ich von der Anmeldung bis zur Entlassung nur freundlichem Personal begegnet bin.

Gute Betreuung in einem sehr kompetenten Krankenhaus

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin selbst in der Maistrasse geboren und wollte deshalb auch meine beiden Töchter dort gebähren. Ich habe es nicht bereut. Sowohl der Empfang im Kreissal als auch die Betreuung auf der Station waren sehr kompetent und zuvorkommend.
Die Hebammen haben versucht auf meine Wünsche einzugehen (z. b. Badewanne, Peziball, Rückenmassage). Das Krankenhaus ist sauber und gut organisiert. Bei beiden Geburten wurden Bilder der Mädels geschossen und man konnte diese mit den wichtigsten Daten (Gewicht, Grösse etc.) als Geschenk behalten. Mir wurde alles erklärt und es waren bei beiden Geburten eine erfahrene Hebamme, eine junge Hebamme und ein Oberarzt mit Assistenzärztin dabei. Die Maistrasse ist ein "Altbaukrankenhaus", was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Das hat eine tolle Atmosphäre. Der tolle gepflegte Garten lädt zum spazieren gehen ein. Habe bei beiden Geburten einige Wehen im Garten veratmet. Das Essen auf der Mutter/Kind Station war echt gut. Das Personal war sehr freundlich. Egal ob es die Schwestern waren oder die Hebammen oder das Putzpersonal. Die Babys im Schwesternzimmer wurden super betreut. Man wurde auch gut mit dem stillen, wickeln und dem Umgang mit dem Baby beraten. Eine Physiotherapeutin hat einen sehr nett zum Aufbau des Beckenbodens beraten.
Die Assistenzärztin Fr. Schönfeld hat mir leider bei einer Voruntersuchung sehr wehgetan, als sie den Muttermund abtastete. Da hatte ich dann lange dran zu knabbern. Habe dann bei jeder Untersuchung gesagt, "bitte seien Sie vorsichtig"! Das ist mir dann auch nie wieder passiert! Frau Schönfeld war auch bei der Geburt meiner Tochter dabei und leider sehr taktlos. Als ich nach 26 Stunden kurz vor der Geburt stand, spielte sie gelangweilt in den Haaren. Sie hat meiner Ansicht nach den Beruf verfehlt. Da kann aber das Krankenhaus nix dafür. Kann nur jedem raten seine Wünsche deutlich zu äussern und ruhig auch immer zu sagen:"bitte vorsichtig". Natürlich kann man auch menschlich nicht mit jedem zurecht kommen!

Jederzeit wieder!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ärztliche Betreuung
Kontra:
Nachsorge/ Kommunikation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Juni 2012 mein erstes Kind dort entbunden und kann die Klinik nur weiterempfehlen. Die Ärzte und Hebammen waren fast alle sehr nett und kompetent und ich wurde rundum gut betreut, auch was die Expertise und das Know-How anbelangt. Kleines Manko: Bei den Assistenzärzten musste man mehr nachfragen, als bei Fachärzten/Oberärzten. Das ist verbesserungswürdig.Bei mir wurde die Geburt eingeleitet und als die Wehen einsetzten ging alles superschnell, so dass auch keine Zeit mehr für die Zugabe von Schmerzmittel gewesen ist. Hier hat die beruhigende Art des Personals gut geholfen, alles zu überstehen.
Einzig allein mit dem Stillen hat es nicht so geklappt und hier hätte ich mir mehr Unterstützung gewünscht.
Die Zimmer sind schön, es ist eine altehrwürdige Klinik mit einem superschönen Innenhof, man darf aber kein Hotelflair erwarten (Essen ist eher unterer Durchschnitt). Was auch noch zu verbessern ist, ist die Kommunikation bez. Nachuntersuchung/ Entlassungstermin. Das kam alles plötzlich und unvermittelt.

Probleme im Wochenbett sollte man in der Maistraße nicht haben

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Super Hebammen
Kontra:
gruselige Nachsorge
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Geburt war super. Die Nachsorge im Wochenbett war schrecklich und da würde ich jedem abraten in die Maistraße zu gehen, wenn ihm sein Leben lieb ist.
Ich kam auf Anraten meiner Frauenärztin in die Klinik, da ich Schüttelfrost, Wochenflussstau aufwies und ein Gefühl verspürte, als hätte mir jemand in den Oberkörper geschlagen.
In der Notaufnahme wurde ich untersucht, es wurde Blut abgenommen und mir erklärt, ich wäre erschöpft und hätte ziemlich wahrscheinlich eine Gebährmutterentzündung, da die Ärztin auch Streptokokken unter dem Mikroskop feststellte.
Sie schickte mich Nachhause und nach 2 Stunden informierte sie mich, dass ich sofort - mit meinem 4 Wochen alten, vollgestilltem Kind - in die Klinik kommen solle, da meine Entzündungswerte so hoch seien.
Mich erwartete dort der erste Schock: Wir kamen nicht in die Wöchnerinnenstation, da wir Keime einschleppen könnten, sondern in die operative Station. Dort gab es keinerlei Kinderausstattung (Wickeltisch, Wiege), diese musste man sich dann erst einmal aus der Kinderstation mühsam zusammenbetteln. Außerdem interessiert es niemanden, wie es deinem Kind geht. Wenn man gesundheitliche Bedenken hätte, solle man dann doch bitte in die Haunsche Kinderklinik gehen, da man in der Maistraße, die "fremden Kinder" nicht behandelt.
Betreut wurde ich selbst auch nicht. Die Visite bestand daraus, festzustellen, dass meine Tochter gerade gestillt bzw. gewickelt wurde und dies war es dann auch schon. Meine Entzündungswerte stiegen und fielen, aber es bestand die Diagnose Gebärmutterentzündung und meine Bitte, mich weiter zu untersuchen, wurde mit dem Kommentar abgewiesen, dass 95% der Frauen im Wochenbett mit hohen Entzündungswerten eine Gebärmutterentzündung hätten. Mittlerweile hatte ich auch noch Schmerzen im rechten Oberschenkel. Die Ärztin meinte hierzu nur, ich hätte wahrscheinlich Bandscheibenprobleme. Aber untersucht wurde dies nicht.
Ich entließ mich schließlich selbst, da ich keine Besserung sah und ging zu meiner Hausärztin, die sofort eine Thrombose diagnostizierte und mich in die Ziemensstraße schickte, wo dann neben der Thrombose im rechten Oberschenkel, eine Lungenembolie und eine Zwerchfellentzündung festgestellt wurde, die mich mein Leben hätte kosten können,

Tolle Erfahrung in der Maistrasse

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
super Ärzte, tolles Personal
Kontra:
nix, außer z.t. das Kinderzimmer
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich kann die z.T. negativen Berichte über die Maistrasse absolut nicht teilen.
Wir waren im Mai 2012 in der Maistrasse zur Einleitung der Geburt wegen Verdacht auf ein makrosomes Kind/Missverhältnis zu meiner Größe. Wir können nur Positives über die Klinik berichten. Das gesamte Personal war sehr kompentent, freundlich und einfühlsam. Herr Prof. Kainer war bei den Voruntersuchungen trotz sehr stressiger Situation in der Klinik sehr freundlich und kompetent. Da wir mehrere Tage in der Klinik waren und die Einleitung nicht gleich klappte haben wir viele Ärzte kennengelernt, alle waren wirklich kompetent und sehr nett.
Als dann die Geburt in Gang kam hatten wir mit Frau Eller eine total Kompetente Hebamme, wir hätten uns keine bessere vorstellen können. Super klasse sind auch die Hebammenschülerinnen, welche die ganzen Geburt (>16h im Kreissaal) dabei waren und uns toll versorgt haben.
Als eine PDA benötigt wurde, war innerhalb von 5 Minuten die Anästhesistin da und war auch gut.
Auch die Stationsschwestern waren top und superlieb, lediglich im Kinderzimmer gibt es zum Teil sehr schwierige Persönlichkeiten (v.a. Frau Unglaub).
Stillberatung hingegen war auch super, Schw. Vasilia hat super beim ersten Stillen geholfen.
Kurzum: Eine Entbindung in der Maistrasse.. jederzeit wieder und absolut zu empfehlen.

tolle Hebammen!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen, Ärzte
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

sehr gute Klinik, sehr nettes und einfühlsames Personal, schönen Innenhof. ich habe mein erstes Kind dort bekommen und kann es nur weitermepfehlen!

Bestens Betreut trotz schwieriger Geburt

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
super Mitarbeiter, hoher med. Level
Kontra:
Kinderkrankenschwestern
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur positives über die Klinik in der Maistrasse berichten.
Ich war hier mehrer Tage zur Einleitung der Geburt.
Die Betreuung durch die Ärzte war top. Herr Kästner und auch die anderen Kollegen wirkten sehr kompetent.
Die Hebammen sind absolute Spitze, total einfühlsam und lieb.
Auch die Hebammenschülerinnen waren wirklich Klasse und es war fast die ganze lange Geburt (>14h im Kreissaal) jemand dabei und haben sich super um uns gekümmert.
Medizinisch auf dem neuesten Standart und die Ärzte wirkten auch in einem Notfall nach der Geburt (Plazenta löste sich nicht; starke Nachblutungen) absolut Kompetent und das Team aus Ärzten, Anästhesisten und Hebammen fungierte sehr gut.
Einzig die Kinderkrankenschwestern sind großteils eine Katastrophe und absolut unfreundlich.

einfach gut

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles perfekt
Kontra:
das essen
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

ich habe dort mein drittes kind entbunden und war einfach rundum zufrieden,ich habe meine zwei großen kinder in einer privatklinik bekommen(wo ich total unzufrieden war)
ich hatte eine sturzgeburt und die hebamme kümmerte sich rühend um mich und auch die kinderschwestern kümmerten sich rühend um meinen sohn,das essen war na ja aber das finde ich nebensache,es war alles sauber und ich bin mit einem tränenden auge nach hause gegangen,so woll haben wir uns gefühlt.
ich kann diese klinik nur weiterempfehlen.

Der Name täuscht

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (vielleicht besser mal wo anders reinschauen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (keinerlei Kommunikation)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (teil teils)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
kompetenz der Ärtze,
Kontra:
teilweise negative Hebammen,Kinderärtze,Krankenschwestern
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo liebe werdenden Mütter,
die Maistrasse ist nicht schlecht aber es gibt da die eine oder andere Situation die es in so einer Klinik nicht geben darf Punkt1 : zu lange Wartezeit(ca.3 St.) auf die PDA -> danach wurde zu lange gewartet mit dem Wehentropf erst nach weiteren (8 Stunden wurde der Tropf gelegt ! Meiner meinung hatte die Nachthebamme keinen Bock oder keine Zeit für meine Entbindung !!!
Geburtsdauer ingesamt 24 Stunden nach Blasensprung ! Meiner Meinung nach dauerterten die Entscheidung im Geburtsverlauf viel zu lange .
Zum Thema Nachsorge auf der Wöchnerstation -> durch den langen Geburtsverlauf hatte mein Baby etwas erhöhte entzündungswerte im Blut darauf wurde sofort Antibiotika verabreicht und das gleich über einen so langen Zeitraum von vier Tagen -> leider gab es keinerlei weitere Informationen mehr zwischen den Antibiotika gaben -> jede Information mußte man den Schwestern aus der Nase ziehen -> keinerlei Informationfluß !!!!!!!!!!!!!! Den Entlassungstermin mußte immer wieder nachgefragt werden und mann wurde ganz schön hingehalten( habe von einer Schwester erfahren die Klinik schreibt ja eh rote Zahlen) .
In Anbetracht der Ereignisse bin ich zu dem Entschluß gekommen das der Name Frauenklinik umgetauft werden solte zur Frauenversuchsanstalt !!!!

1 Kommentar

BabsSa am 17.04.2012

Ich falle echt vom Glauben ab, wenn ich solche hahnebüchnen Bewertungen lese. Darum, und nur darum, kommentiere ich diesen Unsinn jetzt auch.

Wartezeit: Ja glauben Sie denn, woanders wären Sie immer nach 5 Minuten an der Reihe? Wer sich in der heutigen Zeit in ärtzliche Obhut begibt, der wartet nun mal - Gesundheitsreform sei dank.

Nach acht Stunden an den Tropf? Das glaube ich schlicht nicht. Das wäre ja das erste Mal, dass bewusst ein Risiko eingegangen wird. Evtl. war hier die Aufregung das Maß?

Durch den langen Geburtsverlauf erhöhte Entzündungswerte im Blut des Kindes? Wo bitte haben Sie das denn her? Aus einem Buch? Sowas gehört ganz sicher ins Reich der Fabeln.

Die Infos, die man braucht , bekommt man immer. Und wenn nicht gleich, dann halt auf Nachfrage. Ist bei der Bahn so, bei der Post, beim Bäcker - warum also machen Sie das den Schwestern zum Vorwurf? Ich muss mich echt wundern.

Ich denke, Sie sind etwas zu anspruchsvoll, gepaart mit gefährlichem halbwissen. Sie sollten wirklich nicht mehr in eine Klinik gehen, denn dann kommen Sie aus dem Schreiben gar nicht mehr raus. Hausgeburt - das liegt ja eh im Trend.

Und was Ihren Schreibstil angeht: Von vielen Ausrufezeichen und Tiraden geht noch lange kein Recht aus.

Schönes Leben noch.

Jederzeit wieder in die Maistraße!!!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (trotz schwieriger Geburt und Komplikationen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin begeistert und kann die Klinik nur weiterempfehlen! Ich habe im Dezember 2011 mein 1. Kind dort entbunden. Da ich eine Woche über dem errechneten Geburtstermin und die Fruchtwassermenge sehr niedrig war haben wir gemeinsam (!) entschieden, die Geburt einzuleiten. Während der ganzen Zeit (vom Beginn der Einleitung bis zur Entbindung sind etwas mehr als 50 Stunden vergangen) wurde ich absolut großartig von den Hebammen betreut: sehr kompetent und nett wurde auf meine Wünsche und Bedürfnisse eingegangen, ich hatte die Möglichkeit, diverse Mittel zur Schmerzlinderung zu nutzen (nicht gleich der "PDA-Hammer"), konnte z.B. in die Badewanne etc. Auch der werdende Papa wurde nicht vergessen - zwischenzeitlich wurde ihm z.B. ein Bett in den Kreissaal geschoben, damit er auch mal ein wenig ausruhen und die Augen schließen konnte.
Unmittelbar vor der Entbindung wurde diskutiert, ob doch noch ein Kaiserschnitt gemacht werden sollte (weil die Geburt eben doch schon so lange andauerte) - aber da die Werte des Kleinen ok waren wurde mir doch die Möglichkeit gegeben, "normal" zu entbinden.
Im Anschluss an die Geburt gab es noch Komplikationen mit der Plazenta: auch hier wurde ich absolut kompetent behandelt und die Hebammen und Ärzte arbeiteten Hand in Hand - wobei ich ständig eingebunden wurde, mir gesagt wurde, was nun passiert etc.!
Auf der Wochenstation waren Hebammen und Schwestern ebenfalls sehr nett, hilfsbereit und freundlich!
Ich würde jederzeit wieder in der Maistraße entbinden und kann mich nur bei den Hebammen, den Hebammenschülerinnen, den Schwestern und Ärzten bedanken!

Vielen Dank gilt Herrn Dr.D.Dian

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (mehrere Ärzte verderben den Patient)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (muss aber sehr viel selber fragen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (wenn Hr.Dr.D.Dian vor Ort ist)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Reibungslos und schnell)
Pro:
SEHR GUTER ARZT DR.D.DIAN
Kontra:
sehr schlechtes essen!!!BRRRRR
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

im Jahr 2011 kam ich in die Klinik mit Verdacht auf Krebs,was sich auch bestätigte.Die Aufnahme war sehr gut und freundlich.Jedoch kam ich mir dann wie ein kleiner Versuch vor,als ich in ein zimmer mit musste wo Ärzte bereits mich erwarteten und drei Schwestern.Bis dahin war mir unklar warum so viele anwesend waren.!?Ich kam mir unbeholfen in diesen Moment vor.Am Nächsten Tag war meine Op.,die sehr gut verlaufen ist.Das Anästhesiepersonal war sehr,sehr freundlich,selbst Hr.Dr. Dian schaute rasch vorbei.
Nach meiner Op habe ich erfahren das ich Double-J (Schienen)
bekommen habe,die eine gewisse Zeit drinnen bleiben müssen.(zum Schutz-Bestrahlung) ich hatte Schmerzen,die normal waren,so hieß es.Diese Schmerzen jedoch nahmen eher zu als ab.Nach fast 2 Wochen,wurde ich entlassen.Zuhause lag ich nur und war am schlafen,wenn mal keine Schmerzen waren.Nach vier Tagen ging ich in die Notaufnahme mit Verdacht auf Blasenentzündung.Es war Freitagabend als ich aufgenommen wurde,d.h. am Wochenende lief nicht viel,eigentlich garnichts.Ich freute mich schon auf Hr.Dr.Dian,aber leider war er in Grosshadern.Verschiedene Ärzte waren bei mir und jeder erzählte mir etwas anderes.Ich war unzufrieden und mir ging es schlecht.Ich war an starken Schmerzmitteln gebunden.Das laufen war eine Qual für mich,nun sollte ich auch noch alleine
in die Nussbaumstr. laufen.(Anweisung von einer Schwester,mit der Begründung,das schaffen sie schon.)Dorthin kam ich in 20 min.(man bedenke das es eine Strasse weiter nur ist und ich gut zu Fuss bin/bis davor war)zurück ging es nur mit Krankenransport.
Ich hatte den nächsten Tag wieder keinen Hr.Dr.Dian gesehen,bis ich dann sagte ich würde heute noch ihn sehen wollen.Und es geschah-GLÜCKLICH-wie ein kleines Kind kam die Erlösung von ihm,dass er mir die Schienen raus operiere.Am nächsten Tag waren meine Schmerzen weg und ich brauchte keine Schmerzmittel mehr.Jetzt weiss ich auch warum Hr.Dr.Dian so eine Kapazität ist.Ich kann ihn nur
empfehlen,er ist ein sehr guter Arzt der weiss was er macht.
Danke, Danke,Danke!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

TOTGEBURT

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nur schwestern und hebammen 2.stock
Kontra:
gesamt klinik
Privatpatient:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

mein frauenarzt überwiese mich in dieser klinik weil er mit der arbeitet leider!!
im 4. monat erfuhr ich dass meine tochter an steissbeinteratom leidet
der erste termin bie der ärztin, war schon mal horror
sie bot mir sofort an die ss abzubrechen für mich kams natürlich in frage
wollte nie in diese kinik aber meine tochter sollte sofort nach der geburt operiert werden und kinderklinik ist ja um die ecke nur deshalb war ich da
bis zum 6. monat war ich einmal die woche bei denen
am 13 august war es wieder soweit aber das tumor hatte sich verdoppelt musste da bleiben soweit sogut
5tage passierte nix gar nichts
dann hab ich denen gesagt das ich auch zu hause bleiben kann
dann fing die untersuchung an für mich zu spät
1 taag später bluttransfussion haben die schon mal versucht
warum nicht früher frag ich mich immer noch
hat nicht geklappt
am nächsten tag waren keine herztöne mehr
dann sagte der prof kainer
wenn sie wollen können sie nach hause gehen sich etwas beruhigen am montag machen wir ks
hallo ich hab ein totes baby im bauch!!!!
hab mich durchgesetzt ks ist an dem tag passiert
unten waren die schwestern und die hebammen ganz lieb
aber oben die schwestern und ärzte oben NIE WIEDER!!
war im 2 bett zimmer ganz allein das 2. bett war frei
die schwestern haben das 2 bett rausgefahren weil die wahrscheinlich gedacht haben mein mann könnte bei ,mir schlafen 5tage war das bett im gang an meinem entlassungstag haben die das bett wieder reingefahren
die schwestern waren nur freundlich wenn besucher oder die psychologien da war an sonsten waren die so unfreundlich unverschämt!!
ich habe extra gesagt meine tochter soll so beerdigt werden wie sie auf die welt kam, also mit tumor aber nein die haben s abgemacht wahrscheinlich für irgendwelche tests
werdende mamas finger weg von dieser klinik vielleicht wenn sie privatpatient sind dann werden sie anders behandelt ist auch möglich
NIE WIEDER NIE NIE WIEDER!!!!

1 Kommentar

Adelka am 01.08.2012

Du Ärmste! Das tut mir echt leid!

Nur für Frauen, die bereits Kind(er) haben

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Entbindung und Betreuung im Kreißsaal
Kontra:
alles andere
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe meinen zweiten Sohn in Oktober bekommen. Mit der Betreuung während des Geburts war ich super zufrieden -alle waren super nett, hatten eine entspannte Atmosphäre geschafft. Danach allerdings wurden wir kurzerhand laut der Motto "sie haben schon ein Kind" in die Frauen OP-Abteilung ausgelagert, und von dort an hatten wir keine Betreuung. Keine Stillberatung, sogar wenn ich wickeln wollte, mußten wir 3 Stockwerke herunterfahren, kein Menüwahl, da ich ja nicht mehr in der Wöchnerinnenstation gehörte. Keine Abschlußuntersuchung bei Wöchnerinstation, sondern oben, wo der Herr Doktor mit dem ganz normalen Instrumente die Untersuchung unter großen Schmerzen erledigte, da die Geburtsverletzungen eben keine Dehnung ertragen... Die Kinderschwester unten waren nett, aber vollkommen überlastet (auf 30+ Kinder etwa 4 NAchtschwester inkl. Intensiv) und paar Damen aus der Hebammenschule / Ärzteuni hatten wirklich dumme Spüche für alle Mamis parat (zB: wieso stillen Sie das Kind nicht maximaljede 4 Stunden, es verhungert das Kind sonst), die ich zwar als zweitgebährende handeln konnte, allerdings die anderen Frauen nicht. Fazit: FÜr Zweitgebährende mit "so kurz wie möglich Wöchnerinstation" oder ambulant voll okay, für Ertsgebährende, die betreut werden möchten, und Ruhe haben möchten, am Besten was anderes suchen.

Jederzeit wieder

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke Dr. Kostas für alles.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe in der Klinik am 17.11 meinen Sohn in de r40 +2 SSW nach einer Einleitung per Sectio bekommen nach dem er zu schwach war normal auf die Welt zu kommen. Ich wurde von Anfang an sehr gut betreut von allen Ärzten Hebammen , Hebammenschüllerinen und Säuglingsschwestern mit viel Geduld haben diese mich unterstützt. Auch kann ich mich nicht über die Zimmer beklagen oder über das Essen. Wen ich fragen hatte wurden diese immer sehr genau beantwortet auch kamm immer ein Arzt in mein Zimmer wen ich fragen hatte. Ich würde jederzeit wieder in dieses Krankenhaus gehen. Auch in der Anmeldung b.z.w Aufnahme wurde ich sehr freundlich und Kompetend behandelt und Beraten.

Wunschkaiserschnitt in der Maistraße

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr gute Anästhesisten und Kinderärzte
Kontra:
mäßig gute Frauenärzte
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Habe 2006 dort mit einem Wunschkaiserschnitt entbunden. Allerdings erst nachdem ich die Oberärztin (ein bekannter Drachen) davon überzeugt hatte, dass mein Partner mich nicht dazu zwingt sondern das das meine freie, gut überlegte Entscheidung ist. Kinderarzt und Anästhesist waren absolut kompetent, freundlich und aufmerksam. Hatte ein Problem mit meinem sehr hohen Blutdruck (220/140) der auch nach der Entbindung nicht runterging. Die Frauenärzte hatten absolut keine Ahnung wie sie darauf reagieren sollten. Bin dann ins Rechts der Isar gegangen und wurde dort sehr gut beraten. Ansonsten sind es sehr alte (im Winter auch völlig überheizte) ungemütliche Räume, aus denen man so schnell wie möglich wieder raus will. Es war auch schrecklich und traumatisch die Frauen aus dem Kreissaal schreien zu hören. Ich würde trotz einiger sehr guter Fachärzte nicht wieder hingehen. Die Pflege war ok.

6 Wochen nach Ausschabung wieder schwanger!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
sehr nette, einfühlsame Hebamme
Kontra:
Unterbringung auf der Entbindungsstation
Privatpatient:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich war das erste Mal im Dezember 2010 in der Frauenklinik Maistrasse, weil in der 10.ssw keine Herztöne mehr zu hören waren. Bei mir wurde vorsichtshalber nochmal ein Ultraschall gemacht, um wirklich sicher zu gehn, dass die Diagnose stimmte. Gleich darauf bekam ich den Termin zur Ausschabung, die 4Stunden später erfolgen sollte. Das einzig negative war, dass ich in der Entbindungsstation untergebracht wurde, wo ich glücklichen Eltern und ihren Neugeborenen nicht aus dem Weg gehen konnte... Zumindest hatte ich ein Zimmer, indem keine andere Patientin war. Die OP verlief sehr gut; im OP stand mir eine sehr nette Hebamme zur Seite die mich beruhigte und mir ein gutes Gefühl gab, obwohl die Situation entsetzlich schwer für mich war. Nach 20min war schon alles vorbei und ich wurde wieder in mein Zimmer geschoben. Die Schwestern waren sehr freundlich und hilsbereit, hatten mir die ersten Stunden geholfen auf die Toilette zu gehen und haben sich alle halbe Stunde / Stunde nach mir erkundigt. Abends durfte ich das Krankenhaus schon wieder verlassen. Obwohl ich die nächste Woche noch starke Schmerzen hatte (bin sehr empfindlich), ist die OP vorbildlich gelaufen und nach 6 Wochen (!!!!!!) durfte ich schon wieder einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen halten!! Ich bin jetzt in der 36.ssw und werde meine Kleine via Kaiserschnitt wegen BEL in der Maistrasse auf die Welt bringen.

Frauenklinik Maistraße erkannte meinen Brustkrebs nicht!!!!

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehldiagnose Brustkrebs)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr lange Warterei, am liebsten wollte die Ärztin alles telefonisch klären.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr alte Techniken, wenig Erfahrung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lange Wartezeiten, wenig Info)
Pro:
Kontra:
Fehldiagnose Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im April mehrere Knoten in meiner Brust ertastet. Völlig beängstigt ging ich am nächsten Tag in die Maistraße. Völlig unfreundlich wimmelte man mich ab und meinte, das ich so jung wäre und ein Ultraschall reicht, da es sich bei mir sicher nur um Verspannungen in der Brust bezüglich meiner Regelblutung handle. Man stellte dann doch fest, das man eine Mammographie machen könnte und ich sogar eine Woche später zur Stanzbiopsie kommen darf. Die Stanzbiopsie führte eine sehr junge Assistenzärztin mit einer Arzthelferin aus. Alles war völlig hektisch. Ich hatte starke Schmerzen. Nach 14 Tagen bekahm ich das Ergebnis! Die Warterei war schrecklich. Frau Dr. ... meinte sie habe nicht richtig gestanzt und es tut ihr leid, ich könnte mich nochmals von ihr stanzen lassen, aber Sie denkt es wäre alles in Ordnung und ich könnte in 1 Jahr nochmal zur Kontrolle vorbeischaun. Zur Absicherung durfte ich dann noch in die Röhre mittels Kontrastmittel dann könne man die bösartigen Zellen besser sehen. Wieder 2 Wochen gewartet... dann kam Ergebnis -> Alles bestens. Meine Brust schmerzte immer mehr und ich ging 2 Monate später ein anderes Krankenhaus zur Zweitmeinung.
Die Stanze machten dort 2 Oberärzte und eine Arzthelferin. Alle waren super nett dort. Man sagte mir, dass sich die Maistraße das ganze offen ließ ( auf Arztbericht) und es nicht Fisch noch Fleisch wäre was die Maistraße dort auf den Bericht schrieb. Heute bin ich froh, das ich noch lebe, da ich mittlerweile eine Chemotherapie mache. Ich habe einen sehr bösartigen Brustkrebs, welchen man in der Maistraße nicht erkannt hat. Ich bin froh, dass ich mir eine Zweitmeinung eingeholt hatte und nun LEBEN darf. Ich rief die Ärztin an und erzählte ihr mein Schicksal. Ich bekam nur ein leises: Sorry das kann schon mal passieren.
Generell musste ich auf alles immer sehr lange warten!

Ärzte top, Hygiene flop

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ärztliche Betreuung, nettes Personal, Neugeborenenintensivstation
Kontra:
Hygiene (Toiletten!), Kinderkrankenschwestern (zu wenige, z.T. unfreundlich, mangelnde Organisation)
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe im März 2011 meinen Sohn in der Maistraße bekommen. Hatte mich für diese Klinik entschieden, weil ich eine Spontangeburt bei Zustand nach Sectio wollte.

Kurz gesagt: Die Entscheidung war gut, denn es lief alles schief (Uterusruptur unter der Geburt, Notsectio, Kind auf Intensivstation ...) und ich war froh, medizinisch in guten Händen zu sein. Die Ärzte dort haben mir und meinem Baby wohl das Leben gerettet.

Trotzdem gab es auch ein paar negative Erlebnisse: Während der Geburt hatte ich über längere Zeit heftige Schmerzen, weil die PDA nicht mehr richtig saß, und trotz Klingeln und Rufen kam über eine halbe Stunde lang keine Hebamme in den Kreißsaal, mein Mann und ich waren komplett alleine!

Die Herztöne unseres Babys waren ebenfalls über 30 Minuten lang im 200er-Bereich, was zwar bemerkt wurde, jedoch wurde nicht reagiert. Erst, als der Oberarzt mehr oder minder zufällig beim Schichtwechsel vorbeischaute, wurde gehandelt.

Ich fühlte mich teilweise nicht ernst genommen. Hatte extreme Rückenschmerzen (Wehen), sagte das der Hebamme und das einzige, was sie tat, war, meinen Mann anzuweisen, mich ein bisschen zu massieren.

Erstklassig war nach der Geburt die Versorgung und Betreuung meines Kindes.

Stillberatung war okay, allerdings war es mein zweites Kind, beim ersten hätte ich das so nicht hinbekommen! Habe selbst meine Zimmergenossinnen "beraten" mit meiner Erfahrung, weil die Hebammen und Schwestern wenig Zeit hatten und zu schnell zum Zufüttern rieten.

Die hygienischen Verhältnisse auf den Toiletten (in der Maistraße am Gang, ca. 8 Toiletten für die ganze Station) waren teilweise katastrophal. Was allerdings auch an den Patientinnen liegt - manche warfen ihre mit Blut vollgesogenen Vorlagen einfach auf den Boden. Vor allem nachts war es schlimm dort.

Na ja, und man sollte wohl gut auf sein Baby aufpassen - mir wurde mal ein zweites aufs Zimmer gebracht. Falsch etikettiert, das Bettchen.

Fazit: Ärzte top, Hygiene flop, insgesamt okay.

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