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Universitätsklinikum Münster (Westfälische Wilhelms Universität)

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Domagkstraße 5
48149 Münster
Nordrhein-Westfalen

52 von 92 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
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142 Bewertungen

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Respektlos !

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Man spürt die "Massenabfertigung")
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Der OP-Verlauf war zufriedenstellend)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (völlig unorganisiert; planlos; auf Kosten der Patienten)
Pro:
Kontra:
unzumutbare Wartezeiten
Krankheitsbild:
Schielwinkelreduktion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn ( 10 Jahre ) unterzog sich in der Klinik einer Schielwinkelreduktion.
Dem Wunschtermin während der Ferienzeit konnte entsprochen werden.
Beim ersten Vorstellungstermin hatten wir bereits eine Wartezeit von 3 Stunden.
Es wurde bei dem Termin eine ambulante OP
besprochen.
Am Vorstellungstermin einen Tag vor der OP wurde uns mitgeteilt, das unser Sohn direkt stationär bleiben sollte.
Das war organisatorisch schwierig, da wir einen
weiteren Sohn haben, der untergebracht werden mußte. Zudem fuhren wir zurück um Sachen zu packen.....
Das stationäre Aufnahmeverfahren dauerte 5 Stunden! Erst dann konnten wir das Zimmer beziehen.
Die Unterbringung erfolgte in einem 2-Bettzimmer
ohne Dusche. Die Zuleitungen im Badezimmer zum Waschbecken und zum WC waren auf den Fliesen verlegt.
Entgegen vorheriger Zusage, das unser Sohn bei planmäßig verlaufender OP am gleichen Tag entlassen würde, mußte er über Nacht bleiben.

Am Entlassungstag bat uns die Schwester morgens um 07.00 Uhr das Bett zur Seite zu rücken, da 2 Gitterbetten für Kleinkinder hinzu kommen.
Nach einem hastigen Frühstück und packen der Koffer verließen wir um 08.00 h das Zimmer, da die neuen Patienten bereits warteten......

Kurz nach 08.00 Uhr meldete sich unser Sohn in der Orthoptik zur Abschlußuntersuchung.
In einem mangelbeleuchteten, schlecht gelüfteten Raum ohne ausreichende Bestuhlung für alle Patienten warteten wir 3,5 Stunden.
Da uns auch nach der langen Wartezeit niemand sagen konnte wann die Untersuchung erfolgt, sind wir ohne erneute Vorstellung gefahren.
Unser Sohn klagte mittlerweile über Kopfschmerzen und Schwindel.
Es scheint respektlos so mit der Zeit der Patienten zu haushalten.
Insbesonders wenn diese am Tag zuvor eine OP unter Vollnarkose hatten.

Katheterintervention

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Niemals hingehen!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Arzt ist genervt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Erfolg)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Mitarbeiterinnen waren nett)
Pro:
Kontra:
Beratung, Informationen, Umgang mit Strahlen
Krankheitsbild:
ASD 2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo! Ich bin am

hier stimmt alles

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (exzellent)
Pro:
sehr gut vernetzt, immer freundlich
Kontra:
teilweise lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Neurologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem Kind über viele Wochen stationär auf der Kinderintensiv und der Säuglingsstation. Die med. Probleme waren und sind komplex. Wir haben uns dort immer gut aufgehoben gefühlt, es gab immer ein offenes Ohr für unsere Sorgen. Unser Kind wurde liebevoll betreut, auch wenn ich mal eine Auszeit brauchte, wusste ich sie in guten Händen. Wir waren stets über alles bestmöglich informiert. Manchmal dauerten Testauswertungen schmerzhaft lange, aber wir konnten uns darauf verlassen, dass die Ergebnisse stimmen, denn sie wurden immer interdisziplinär besprochen.
Die Schwestern und Ärzte leisten eine schwere Arbeit, sind oft im Stress und bleiben doch immer freundlich, nehmen sich Zeit, wenn sie können. Sie machen vieles möglich, sind flexibel, bieten Alternativen.
Auch zu Wiedervorstellungen werden Termine flexibel vergeben.
Es gibt extra Mitarbeiterinnen, die sich um den Papierkram kümmern, die bringen alles zum Unterschreiben aufs Zimmer. Das ist ungeheuer praktisch.
Ein besonderes Lob gilt dem Essen !

Wartezeiten inakzeptabel

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Glaukom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich begleite meine Frau seit 1,5 Jahren regelmäßig ,ca alle 3 Monate, zur Augenuntersuchung in die Augenklinik Münster. Bei ihr wurde seinerzeit Glaukom (grüner Star) festgestellt. Obwohl wir jedesmal für die Nachuntersuchungen einen Termin hatten, war die Verweildauer in der Augenklinik nie unter 5 Stunden. Heute, am 10.4.2014, haben wir nach insgesamt 4 Stunden Wartezeit, die Untesuchungen waren schon lange abgeschlossen, die Abschlussbesprechung ausfasllen lassen, da uns niemand sagen konnte, wann Frau Prof. sich dafür Zeit nimmt. Solch lange Wartezeiten sind in der Augenklinik offensichtlich die Regel und nicht die Ausnahme; für uns aber völlig inakzeptabel. Wir sind darüber dermaßen verärgert, dass wir in Erwägung ziehen, künftig auf die Leistungen der Augenklinik Münster zu verzichten.

einfach gut!

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Personal, Behandlung
Kontra:
Zimmer
Krankheitsbild:
Skoliose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

bei meinem Sohn wurde erfolgreich eine Skoliose OP gemacht. Wir sind sehr zufrieden.Alle Ärzte sowie das gesamte Personal (Station,Röntgen,Mensa usw.)sind stets freundlich, wir haben wirklich keinen unfreundlichen Menschen getroffen. Alles wurde super erklärt und es wurde sich sehr gut um meinen Sohn und auch um uns Eltern gekümmert.Die Zimmer und die Ausstattung der Behandlungsräume sind nun nicht grad der Knaller aber uns ist eine kompetente Behandlung wichtiger! Wir gehen auch in Zukunft ins UKM.
Abschließend möchte ich noch erwähnen das das nahe gelegene Familienhaus hervorragend ist.

Unser Kind war nur eine Nummer, kein Mensch

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entwicklungsverzögerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir mussten mit Kind über 7 Stunden auf dem Flur auf ein freies Bett warten, obwohl die Aufnahme auf Station geplant war. Das Mittagessen (nur auf Nachfrage erhalten) musste auch auf dem Flur gegessen werden, der Mittagsschlaf fiel mangels Bett flach, so dass das Kind völlig übermüdet und erschöpft war.

Sämtliche Zimmertüren standen auf, so das keine Privatssphäre aufkam. Zur Visite wurde die Tür geschlossen, bevor die Ärzte ins Zimmer kamen. Damit man nicht hören konnte, was über das eigene Kind geredet wurde.

Am 2. Tag bekam unser Kind ein kaltes Mittagessen, Abendbrot wieder nur auf Nachfrage.

Das von zwei Zimmern begehbare Bad wurde ohne Information für unsere Seite gesperrt. Wir bekamen mit, dass sich nebenan ein Fall mit MRSA-Keim befand (Dank der stets offenen Zimmertür mitgehört). Es fand keinerlei Gespräch über Folgen des multiresistenten Keimes mit uns statt. Oder irgendwelche Schutzmaßnahmen.

Wo wir als Begleitperson nun unsere Körperpflege durchführen sollten, wurde uns nicht erklärt. Auf der Gemeinschaftstoilette vor dem Fahrstuhl gibt es ein Waschbecken, dort kann natürlich eine hygienische Körperreinigung durchgeführt werden..

Wir wurden nicht darüber informiert, dass wir abends entlassen werden. Als wir etwas zur Therapie wissen wollten, wurde gesagt: "Sie gehen doch heute noch nach Hause!"

Wir wurden abends auf die Straße gesetzt, das Zimmer wurde für Neuaufnahmen gebraucht. Um uns dann die abendliche Heimreise zu ersparen, sind wir in ein Hotel gegangen.

Trotz privater Zusatzversicherung ist es in dieser Klinik leider nicht möglich, Wahlleistungen wie ein Einbettzimmer zu wählen, traurig.

Die Ärzte wissen was sie tun

Klinischer Fachbereich: Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Die netten, unkomplizierten, Artzte.Egal welche Altersklasse
Kontra:
Das organisatorische wie zb.Medikamente die man später bekommt als man sie nehmen muss
Krankheitsbild:
Lunatumalzie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachlich super genial . Fühle mich mit meiner Krankheit gut aufgehoben.Aber organisatorisch ist es ein wenig durcheinander.

NIE WIEDER , nicht mal zum Sterben

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Nierenstein mittels Pcnl entfernen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Campingplatzstandard und einfach nur ekelhaft
Die Zimmer sind uralt, klein, haben keine Lüftungsmöglichkeit. Der Waschbereich ist marode und uralt, jeder Campingplatz ist sauberer und moderner.Das Wc und die Dusche wird von jeweils 2 Zimmern benutzt, leider sieht man das auch.
In der Dusche steht der volle Abfallbehälter und derMülleimer km Zimmer enthält immer noch den Urinbeutel vom Vorpatienten.
Insgesamt kann ich nur sagen
NIE WIEDER ....

1 Kommentar

Schalkerbande am 19.02.2014

Ausnahmen sind hier-
Das gesamt Op Personal, das Team vom Aufwachraum, Pfleger B und K, SrL und die liebe Nachtwache.....
Da fühlt man sich liebevoll umsorgt
Die Gute Laune Fee war eindeutig die supertolle und stets lachende Stationshilfe
Ansonsten bleibts bei never ever again

Meine Erfahrungen

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
top Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
lange Wartezeiten beim Röntgen
Krankheitsbild:
Hemiparese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nur gute Erfahrungen gemacht.

Ich habe am 12. August 2013 meinen spastischen rechten Fuß in der länge versteifen und die Achillessehne um 3cm verlängern lassen.(Beinlängendifferenz ca 10cm).

pures Märtyrium

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
rein gar nichts
Kontra:
Fließbanabfertigung und Geldmacherei
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 31.1.2014 wurde meine Mutter in diese Klinik verlegt aufgrund eines aortenaneurysmas und Bluthochdruck. Kurz nach ihrer Ankunft dort,war sie auf einmal sehr verwirrt,was mich sehr beunruhigte. Ich habe dieses auch bei den Schwestern und Ärzten angesprochen, jedoch nahm man mich nicht ernst. Da sie auch sehr unruhig war,hat man sie ohne meines Wissens fixiert. Sie wurde dort überhaupt nicht adäquat behandelt,eher misshandelt. Nach 6 Tagen hat man sie wieder unverrichteter Dinge in die Heimatklinik abgeschoben. Für diesen Transport hat man sie so mit Medikamenten vollgepumpt,dass sie überhaupt nicht ansprechbar war. In der Heimatklinik stellte man dann fest,vorangegangener kleiner Schlaganfall,Fieber, Lungenentzündung. Man hat sofort die adäquate Behandlung eingeleitet,einen Tag später ging es ihr zunächst besser.In der Nacht darauf jedoch ist sie gestorben.
Die Behandlung in Münster seitens der Ärzte und des Pflegepersonal war unter jeglicher menschlicher Würde. Man ist überhaupt nicht auf Symptome eingegangen. Für meine Mutter war es das reine märtyrium,was sie mit ihrem Leben bezahlt hat.

Ich bin als Mutter begeistert

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super nettes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Orthopädische OP der Füße
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem mein Sohn (7) sehr freundlich und kompetent untersucht wurde, wurde eine OP angesetzt und wegen des Termins würden wir in den nächsten 2 Wochen angerufen werden um einen Termin zu vereinbaren. Tatsächlich wurden wir wenige Tage später angerufen und konnten am selben Tag noch ins Klinikum fahren, da die OP am Folgetag schon stattfinden konnte. Wir waren überrascht und froh so schnell dran zu kommen.
Auf Station waren alle sehr lieb und fürsorglich, so das wir ohne schlechtem Gewissen unseren Sohn über Nacht allein lassen konnten.
Die OP verlief ohne Probleme und wir sind während des gesamten Aufenthalts, nicht auf eine unfreundliche Person beim Personal gestoßen. Vom Raumkosmetiker über, Pflegepersonal, Orthopädischen Techniker bis zum Oberarzt waren alle super freundlich und Kinderlieb. Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Clowns waren zu Besuch, Waffeln wurden gebacken und ans Bett gebracht und das Spielzimmer ist toll ausgestattet und liebevoll besetzt. Jedes Bett mit eigenem TV und die Kopfstütze lies sich automatisch hoch und runter fahren, was beim Sohn helle Freude auslöste.

Ich kann diese Klinik uneingeschränkt weiter empfehlen.

Prof.Dr. Stummer Sehr Nett und Freundlich!!

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Med. Aufklärung
Kontra:
Krankheitsbild:
cholesterol granulom im clivus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gespräch mit Prof.Dr. Stummer
Sehr Kompetenter Mensch , freundlich , hört zu , nimmt sich Zeit, so das man sich wohl fühlt und in guten Händen.
Werde Später mehr berichten weil ich eine anstehende OP bei Ihm habe!

HYGIENE MANGELHAFT!

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (SCHRECKLICHE ZUSTÄNDE- NEVER AGAIN!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (WURDE GUT AUFGEKLÄRT!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (HABE ES ÜBERLEBT!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (WOFÜR ZAHLT MAN EINEN EIGENANTEIL???)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

KATASTROPHALE ZUSTÄNDE: Bauchirurgie gut. HYGIENE MANGELHAFT! Mir wurde die Gallenblase entfernt und ich musste mit 3 anderen Patienten das Zimmer teilen.

1. Patient: Künstlicher Darmausgang: Der arme Kerl hatte ständg Durchfälle. Mal hielt sein Beutel in dem normal der Stuhlgang abfliessen sollte icht und fiel auf den Boden. Ein anderes mal fassten die Schwestern mit den volgekackten Handschuhen die Wasserhähne, Schranktüren Türklinken und auch die Handtücher der Mitpatienten an.

2. Patient:
Infizierte Wunde nach einem Unfall. Bei dem patienten wurden wegen eitriger Wunden auch mal im Zimmer die Wunde gespült...

3. Patient:
Völlig ungepflegter Mann der auf der Straße lebte. Der Mann hatte JAHRELANG kein Wassr gesehen und stank genau wie der mit dem Künstlichen Darmausgang das ganze Zimmer zu.

4. ÄRZTLICHE HYGIENE MANGELHAFT:
Ärzte setzten sich gerne mit ihrem Kittel bei den Patienten aufs Bett. Als ich einem der Oberärzte gesagt habe das ich das ekelig finde wenn er und seine Kollegen mit seinem Hintern und seinen nicht desinfizierten Händen die Bakterien von einem Bett auf das nächste überträgt bekam ich nur nur noch verachtung zu spüren. Ich habe es verweigert mich von den Örzten anfassen zu lassen wenn die vorher die anderen Mitpatienten untersucht haben.

Für 40 Patienten gab es nur 1 Damen und 1 Herrendusche. Sowie 1 Damen und 1 Herrentoilette.
Plus 1 Behindertentoilette am Ende der Station).

Erst als ich mienen Hausarzt telefonisch und die Krankenversicherung informierte das ich mit SEPTISCHEN PATIENTEN (Infektiösen) als ASEPTISCHER (keimfreier) Patient zusammengelegt wurde bekam ich ein Zimmer auf der Privatstation gegenüber.

Das sind doch schlimme Zustände wie in einem Entwicklungsland. (Nicht abwertend den Menschen in diesen Ländern gemeint).

SORRY ABER DA MUSS MAN SICH NICHT WUNDERN WENN SO VIELE MENSCHEN SICH IN KRANKENHÄUSERN MIT KEIMEN INFIZIEREN UND EINIGE DANN DARAN STERBEN....

Sehr kompetente Ärzte, top Behandlung!

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Ärzte nehmen sich viel Zeit!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wird ausführlich auf alle Punkte eingegangen.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man muss viel Zeit mitbringen.)
Pro:
Sehr gute Behandlung!
Kontra:
Pflegepersonal teils gestresst, teils sehr, sehr freundlich!
Krankheitsbild:
Umstellungsosteotomie Tibia nach Innenmeniskusriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Innenmeniskusriss und dessen ambulanter OP teilte der Unfallchirurg sofort mit, dass der Riss wahrscheinlich durch eine Fehlstellung im Unterschenkel und eine Fehlbelastung entstanden ist. Eine Röntgenaufnahme nach wenigen Wochen bestätigte diese Vermutung. Es folgte eine Umstellungsosteotomie der Tibia/Schienbein. Auch diese OP ist top verlaufen. Die OP wurde trotz fehlender Privatversicherung vom Oberarzt vorgenommen. Auf alle Fragen vor und nach der OP wurde bestens eingegangen. Sehr freundliche Behandlung durch die Physiotherapie ab dem 1. Post-OP-Tag. Unterbringung im neuen Anbau mit Zweibettzimmern. Überwiegend freundliches Pflegepersonal. Das Essen im UKM ist top.
Ich kann nur sagen, dass ich mich niemals in einem anderen Krankenhaus behandeln lassen würde und das UKM nach diesen Erfahrungen nur jedem weiter empfehlen kann.

Fachkompetent und freundlich!

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Positiver Heilerfolg aufgrund umsichtiger Mitarbeiter
Kontra:
Warme Mahlzeiten verbesserungswürdig
Krankheitsbild:
Legionellen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag im April 2013 mit einer schweren Lungenentzündung mit Legionellen zunächst auf der Intensivstation Station 11 Ost, später Station 17 Ost.
Aufgrund der grossartigen Fachkompetenz aller Ärzte (m/w), Pfleger/innen und Schwestern konnte die Behandlung erfolgreich abgeschlossen werden.
Ich habe mich jederzeit gut aufgehoben gefühlt und kann diese Klinik nur weiter empfehlen.
Natürlich kommt es in einigen Bereichen zu Wartezeiten, was aber dem grossen Patientenaufkommen geschuldet ist.
Für die Gesundheit kann und sollte man sich Zeit nehmen.
Alle Ärzte Mitarbeiter sind freundlich und zuvorkommend und können auch mit Stress-Situationen gut umgehen.
Technisch top ausgestattet, die Betten modern, individuelle Flatscreen-Monitore mit Sky.
Verwaltungstechnisch gab es keine Probleme. Die Klinik ist dahingehend logistisch sehr gut aufgestellt.
Einziger kleiner Kritikpunkt sind die warmen Mahlzeiten, diese könnten verbessert werden.

Langes Warten

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nette Ärztin
Kontra:
Wartezeiten werden nicht optimiert.
Krankheitsbild:
Tränenwegsstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte wegen einer Nachkontrolle (Schlauch entfernen bei Tränenwegsstenose) wieder einen Termin in der Augenklinik. Erste Frage war ob Privatpatient...Termin war um 10.00 Uhr, war um 09.30 Uhr schon da, langes Warten...um 13.00 Uhr kam ich erst dran, Behandlungszeit 5 Minuten. Etliche Patienten haben sich w/langer Wartezeiten gemeldet, dass interessiert leider aber offenbar niemand...

Ärzteteam und Pflegeteam sind super

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Chefarzt von der KInderorthopädie hat super erklärt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundlichkeit, Essen, Ärzte, Pflegeteam
Kontra:
Zimmer (aber es wird bald renuviert)
Krankheitsbild:
Hüftdysplasie (Triple-OP)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

wurde super aufgenommen. Der Chefarzt hat alles gut und verständlich erklärt und zeigt bilder die vorher und nacher ist.Pflegeteam ist auch super sie kümmern sich um einem wenn man schmerzen hat. Essen ist gut.nächstes ja muss ich schon wieder hin

Gute Erfahrungen mit Station 4

Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles in Allem einen sehr hilfreichen und schönen Aufenthalt gehabt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Einfühlsames geschultes Personal, schöne große Zimmer, neues Gebäude
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression (+Suizidalität & Selbstverletzung), Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles in allem war der Aufenthalt sehr schön, es wurde sich Zeit für die Patienten genommen, so oft wie es nötig war, die Mitarbeiter sind sehr gut geschult und können sehr gut mit den Patienten umgehen.

Auch die Zimmer und das Gebäude an sich waren sehr schön und neu.

zum glück nicht op gekommen

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
schlechte behndlung!!!
Krankheitsbild:
Nasen op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kann nur eine schlechte Bewertung dafür geben. Bin mit ganz anderen Erwartungen ran gegangen, TOTAL SCHLECHTER FACHARZT. Eine Frechheit einem Patienten etwas einzureden. Gott sei DANK werde ich da nicht operiert. Kostenvoranschlag wurde im Treppenhaus besprochen, nach dem MOTTO : Werden wir eh nicht machen. Und nachdem gesagt wurde, ich kriege noch bescheid,vonwegen.... warte seit August immernoch. Frechheit!!

Ich würde mich dort nicht operieren lassen!!!!!

lg!!

Nein Danke

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
KBT
Kontra:
Gruppenkonzekt des Teams
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder! Nach 10 Tagen zog ich die Notbremse und bin gegangen. Das "Gruppenkonzept" für Patienten und Personal ist nicht geeignet tragfähige Bindungen aufzubauen. Als Patient ist es einem nicht möglich sich der Gruppe "Personl" zu stellen; nur in der Einzelbegegnung ist das möglich. Absprachen sind nur schwer zu treffen und für alles benötigt man "Anträge". Als Traumapatientin war es mir nur nach Antrag gestattet in der Nacht das Zimmer zu verlassen. Ich musst sehr begründen, dass das Bett zum Trigger...
Alles geht nach Schema F in seiner Gruppe. Was der Patient benötigt, wird fast überhaupt nicht berücksichtigt... Oder nur mit großem Kampf.
Einzig war die KBT gut, wobei mir die Therapeutin doch zu sehr "aus dem Nähkästchen" plauderte. Was geht es mich an, ob meine Mitpatienten Eheprobleme hat???

Top Versorgung

Klinischer Fachbereich: Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung usw.
Kontra:
gibt es nicht
Krankheitsbild:
SDK & Metastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

hier mal einen großen dank an Prof. Riemann und die ganze Abteilung

allein gelassen im Klinikum

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (OPs sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
OP
Kontra:
Menschlichkeit ,Kommunikation keine info
Krankheitsbild:
Oberschenkelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei der Besprechung der notwendigen Operationen waren die fachlichen Informazionen sehr gut, es ist jedoch jedoch fraglich wie man die Aufklärung über die Operationsrisiken inkl. Todesrisiko in Abwesenheit des Kindes machen kann. Die Operation selbst war fachlich perfekt.
Ich (Mutter des Patienten, voll berufstäting) habe wochenlang die Zeit von 16 - 21 Uhr im Krankenhaus verbracht, ohne dass auch nach mehrfachem Nachfragen ein Arzt für mich zu sprechen war.
Bei der Entlassung fand ich nur einen Stapel Papiere vor.
Bei der Bitte an einen Arzt um Erläuterung der weiteren Vorgehensweise, wurde ich arrogant abgewiesen; mit der Aussage, ich hätte die Papiere doch erhalten.
Der notwendige Rollstuhl wurde in meiner Abwesenheit an meinen Sohn (13 Jahre) übergeben und von diesem quittiert.
Nach 4 Wochen wurde mir von der Verleihfirma mitgeteilt, dass der Rollstuhl nur für 4 Wochen genehmigt war, und hätte bereits wieder zurückgegeben werden müssen.

Einleitung

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Familiencafe,Personal, Familienzimmer
Kontra:
Fernseher
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 29.8 bis zum 9.9 in der UKM. Dort hatte ich eine lange Geburtseinleitung.
Durch meine Körperbehinderung wurden ich und mein Mann in einem Familienzimmer untergebracht. Das Zimmer und die gesamte Station waren einfach super. Auf der Station hatte ich nicht das Gefühl in einem Krankenhaus zu sein. Es fühlte sich fast wie ein Hotel an. Die Schwestern waren alle sehr nett und hilfsbereit.

Die einzigen relativ kleine Probleme, waren das der Fernseher sehr teuer war. Ich hatte halt eine tagelange Einleitung und hätte gerne etwas Ablenkung gehabt. Und das man sehr oft gestört wurde. Immer wieder kamen Mitarbeiter rein. Richtig von der Geburt erholen konnte ich mich nicht.


Die eigentlich Entbindung verlief problemlos. Die Hebamme war super nett. Trotz meiner Körperbehinderung wurde mir ein spontane Geburt ermöglicht.

freundlich und kompetentes Klinikum

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
die freundliche Aufnahme und das leckere Essen
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe meinen Sohn im Dezember 2011 im UKM spontan entbunden.
Die Entbindung verlief einwandfrei und die Hebamme hat sich nicht irritieren lassen von meinen "spontanen" ich-kann-nicht-mehr-Ausbrüchen. Auch als wir auf dem Zimmer waren (wir hatten erst ein 2-Bett-Zimmer und ab dem 2. Tag dann ein Familienzimmer) waren alle sehr nett.
Einzig und allein die Schwestern die mir nachts den Wecker gestellt haben, gingen mir etwas auf die Nerven. Aber kurz angesprochen war das Thema dann auch erledigt.
Das UKM hat ein sehr schönes und leckeres Familien-Café für die Geburtshilfe und ansich ist alles sehr freundlich gehalten. Für die nächste Geburt werde ich auf jedenfall wieder ins UKM fahren.

Organisationschaos

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir ist immer noch nicht klar, weshalb es bei lange im voraus vereinbarten Terminen zu unglaublichen Wartezeiten kommt, auch wenn keine Notfälle dazwischekommen. Man wird viel herumgeschickt, wobei es an jeder Station wieder zu Wartezeiten kommt. Das Problem ist seit Jahren nicht in den Griff zu kriegen...

Unzufrieden

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
das Lächeln einer Krankenschwester auf der Intensivstation
Kontra:
das Angeschnauztwerden
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Patient mit Nierenstein in die Uniklinik.Der Stein wurde zertrümmert, erfolgreich, und ich wurde nach 1 Stunde als geheilt entlassen.Zuhause stellten sich starke Schmerzen ein und nach Krankentransport in die Klinik wurde ein riesiger Bluterguß sowie ein Blutverlust zwischen 25 und 30 % festgestellt. Auch heute gut 3 Wochen nach der Zertrümmerung sind die Trümmer noch im Bauch und bereiten mir Schmerzen.

unglaubliche urologie

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
schwestern und pfleger
Kontra:
verhalten der ärzte in der urologie
Krankheitsbild:
piaprismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

schlimmste erfahrungen..keine schmerzbehandlung..bin auf eingene kosten im liegetaxi zur urologie iserlohn gefahren worden
nir wieder diese aufgeblasenen möchte- gern ärzte

verlorene Zeit

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
lange Wartezeiten mit Kleinkind + unpersönliche Abfertigung
Krankheitsbild:
Schielen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem 14 Monate alten Kleinkind zur Kontrolle. Erstens finde ich einen Termin worauf man 3,5 Monate warten muss und die langen Wartezeiten vor Ort mit einem kleinen Kind unzumutbar. Es kam mir so vor als, ob hätten sie dort noch nie mit so kleinen Kindern zusammengearbeitet, es wurde einfach erwartet, das es mitmacht und wenn nicht hat man Pech. Mein Eindruck, können mit Kindern absoulut nicht umgehen. Nach ein paar Erstuntersuchungen und nach gut 2,5 Stunden sollte dann endlich die Oberärztin sich mein Kind ansehen, welches nach mehrmaligem Tropfen und Schreien todmüde war und gerade eingeschlafen ist und nach dem Aufwecken nicht mehr die Augen aufhalten konnte und nur noch wie am Spieß geschrien hat. Frustrierend wenn man bedenkt, dass man extra für diesen Termin einen Tag Urlaub, knapp 2 Std. Anfahrt und die Quälereien seines Kindes in Kauf nehmen muss aber trotz alldem zu keinem Ergebnis kommt. Einfach nur Traurig!!!

1 Kommentar

electrolite am 20.04.2014

Diesen Eindruck kann ich nach eigener Erfahrung mit Kleinkind + Augenklinik nur bestätigen !

Aufenthalt eigentlich sinnlos...

Klinischer Fachbereich: Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (50/50)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kostenloses WLAN, Shuttle Bus, Innenhof mit Sitzgelegenheit, Patientenrestaurant, Klinikpark
Kontra:
Überforderte und teilweise unfreundliche Schwestern, Toilette & Dusche auf dem Flur, keine gekühlten Getränke, Ärzte hatten wenig Zeit
Krankheitsbild:
chronische Urtikaria (Nesselsucht) mit Angioödemen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Ich war vom 17.06.13 bis 21.06.13 zur stationären Behandlung wg. chronischen Urtikaria mit Angioödemen auf Station 3. Bei der Aufnahme fing es schon an. Die Schwester war überfordert und war schlecht organisiert. Im Laufe der Woche bestätigte sich dies auch.
- Zu den Untersuchungen in den anderen Klinken stand ein kostenloser Shuttle Bus zur Verfügung, der immer pünktlich um 15 und 45 vor der Klinik abfuhr. Die Fahrer waren stets freundlich und hilfsbereit beim Ein- und Aussteigen und erklärten den Weg.
- Die Wartezeiten in den anderen Kliniken waren erträglich. Lediglich in der Zahn- und HNO-Klinik herrschte reger Publikumsverkehr. Dort wartete ich ca. 35-40 Minuten.
- Als Urtikaria Patient musste man sich einer "pseudoallergenarmen Diät" unterziehen, die eigentlich schon VOR Klinikaufenthalt begonnen werden sollte. Dies wurde mir bei Erstvorstellung jedoch nicht gesagt. Ich durfte nur bestimmte Lebensmittel zu mir nehmen, wie z.B. Weißbrot mit jungen Gouda, Rübenkraut, Honig, Butter, Kaffee mit Zucker, Frischmilch/H-Milch, ausgewähltes, gekochtes und ausschließlich gesalzenes Gemüse. KEIN OBST! Da ich sonst nie Weißbrot esse, weil es nicht sättigt und Verstopfung verursacht, konnte ich somit auch keine Stuhlprobe abgeben. Die Schwester wurde unfreundlich und wirkte genervt, als ich ihr das Röhrchen zurück gab, da ich bis zum Ende des Aufenthaltes keine Probe abgeben konnte.
- Bei den Visiten kam eine ganze Horde Kittelträger. Die Assistenzärztin hielt dem Chefarzt, Schwestern, Studenten und Ernährungsberatung einen Vortrag aus meiner Krankenakte. Ich als Patient wurde nicht direkt gefragt. Der Chefarzt meinte sogar, ich müsste eine Kreuzallergie haben (Birke/Äpfel/Nüsse). Dies ist jedoch nicht der Fall.

Fazit: Trotz sämtlicher Untersuchungen kein konkretes Ergebnis. Diät soll noch weitere 5 Wochen gemacht werden. Mo-Mi herrschte Hitze mit bis zu 36°C und nur als Privatpatient gab es gekühltes Wasser/Getränke. Freiwillig würde ich nicht ein zweites Mal kommen.

organisatorische katastrophe

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine untersuchung kein zimmer frei)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (der doc hat sich bemüht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (katastrophal)
Pro:
Kontra:
wartezeiten
Krankheitsbild:
piaprismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

für mich wurde von der andrologie ein untersuchungstermin in der urologie gemacht .nachdem der termin stand. ich nach münster in der urologie.. dort geburtdaten... ist mir aufgefallen verwechselung der herr war 1937 somit 20 jahre älter.was hätte da alles schief gehen können..organisatorische katastrophe keine untersuchung nichts... wieder nach hause gefahren....dafür eine privatrechnung obwohl ich eine überweisung vorgelegt habe..
der andrologo und alle schwestern top
ich habe von einer uni mehr erwartet

mehr Kur-Urlaub als Krankenhaus

Klinischer Fachbereich: Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
das gesamte Krankenhaus-Team
Kontra:
sanitäre Anlagen veraltet, dafür beeindruckender klassizistischer Bau.
Krankheitsbild:
SLE
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War zur Abklärung systemische Lupus erythematose 8 Tage lang zur Diagnostik stationär.
Klinik und Anlagen wunderschön, Essen (Patienten-Restaurant) gut bis sehr gut. Medizinisches Personal hervorragend und sehr freundlich. Pflegerisches Personal sehr fürsorglich und überaus zuvorkommend. kostenloses W-Lan, kostenloser Shuttle-Service zu den anderen Klinikbereichen immer zuverlässig, Wartezeiten für andere Klinkibereiche (Konsultationen) überraschend kurz, und das bei durchschnittlich drei Konsultationen am Tag. Alles in allem ein sehr angenehmer Aufenthalt (eine Besucherin wäre am liebsten gleich geblieben).
Ich bin nicht leicht zu beeindrucken (im letzten KH hab ich mich nach 7 Std. (!) auf eigene Verantwortung selbst entlassen) aber das war wirklich beeindruckend, von allen beteiligten. Dankeschön!

Sehr motiviertes freundliches Personal

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute persönliche Betreuung
Kontra:
Sanitäre Einrichtungen nicht mehr zeitgemäß
Krankheitsbild:
Tränenwegsstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt für eine Tränenwegsstenose-OP auf Station 2. Sehr bemühte freundliche Mitarbeiter/Ärzte. Die "gute Seele" auf der Station ist Radmilla, die für alle Wehwehchen immer ein offenes Ohr und immer eine perfekte Lösung parat hat. Die Zimmer/sanitären Einrichtungen sind sehr sauber, allerdings schon sehr in die Jahre gekommen. Durchweg 3-Bett-Zimmer mit Waschgelegenheit und alter Toilette. Sehr kleine Kleiderschränke. Duschmöglichkeit im Etagenbad. Die Verpflegung war halt Krankenhausessen, aber schmackhaft und immer sehr heiß, da habe ich in anderen Häusern schon oft lauwarmes Essen erlebt...Die Organisation der morgendlichen Visite könnte m.E. verbessert werden. Jetzt werden jeden Morgen während der Frühstückszeit ca. 10 Patienten aus den Zimmern zum Arztzimmer bestellt, sitzen dort zum Teil dann 1 Stunde wartend auf dem Flur, während der Kaffee auf dem Zimmer kälter und kälter wird... Das ließe sich doch etwas anders organisieren aber man stöhnt ja oft auf hohem Niveau...
Insgesamt fühlt man sich auf Station 2 sehr gut versorgt und betreut.

tolles Klima, man fühlt sich schnell wohl!

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Klima, Personal, Hygiene
Kontra:
Krankheitsbild:
infraspinatus Ruptur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr tolles Klima. Nettes Personal!
Man fühlt sich wohl, obwohl es ein Krankenhaus ist.
Fachärzte jung und nehmen sich viel Zeit.
Hygienemaßnahmen top!
OP verlief sehr gut.

Für Frauen, die montelang dort bleiben müssen - nein!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte gut
Kontra:
Zimmer, Bad, Fürsorge der Schwestern
Krankheitsbild:
Risikoschwangerschaft, 22. Woche,
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu kleine Ziimmer (Zweibett), da ja meist viel Besuch kommt.
Wenn man nun da wochenlang liegen muss, da Risikoschwangerschaft und im Nebenbett die Frauen ständig Besuch bekommen, wie in unserem fall, der sogar dabei bleibt, wenn Visite ist oder Spritzen gesetzt werden, ist das unzumutbar und auch nicht rechtens.
Der Putzmann wischt in 2 Sek. und verscheucht noch die Besucher von eine in die andere Ecke.
Badezimmer teilt man sich zu viert- furchtbar!
Dass man Patienten, die evtl. das Kind verlieren werden, mit Frauen zusammenlegt, die das Neugeborene die ganze Nacht bei sich haben- unverständlich! Man soll ich schonen, ausruhen- ist so aber nicht möglich!
Vom fachlichen der Ärzte wohl gut- aber reicht das in so einem Fall aus? Schestern, die während der Kaffeepause nicht mal eine Kurzantwort geben können? Nein danke!

Katastrophale Organisation

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Medizinische Behandlung
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Steine im Harnkanal
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 10. Mai 2013, 08:00 Uhr, kam ich mit starken Schmerzen in die Notaufnahme der Urologie im UKM - nüchtern! Hier wurde festgelegt, dass ich mich noch am selben Tag einer OP unterziehen musste.. Über die medizinische Behandlung und schließlich auch an der OP gibt es nichts auszusetzen, aber dass ich mit meinen 86 Jahren nüchtern insgesamt 7 Stunden warten musste, ist einfach nicht akzeptabel.
Die einzige Information, die ich erhielt war der Hinweis, dass ich mir schon einmal die OP-Kleidung anziehen sollte, ich würde dann gleich abgeholt. Danach dauerte es dann immer noch 3,5 Stunden bis zur OP.

Fachlich überragend, organisatorisch katastrophal

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Fachlich überragend
Kontra:
organisatorisch katastrophal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die chirogische Seite ist hervoragend! Das Pflegepersonal ist auch sehr einfühlsam und bemüht, das Essen lecker. Die Zimmer sind angemessen groß, jedoch kann man kein Fenster öffnen und die Klimanlage funktioniert nicht wirklich. Jedoch lässt die Auskunftsfreudigkeit der Ärzte zu wünschen über und man muss jedem histologischen Befund hinterher rennen. Außerdem ist der Sozialdienst eine Katastrophe. Wer selbst mal dort eingeliefert wird, unbedingt darauf bestehen nach der OP und VOR der Entlassung mit einem Sozialarbeiter zu sprechen. Der Versuch eine anschließende Anschlussheilbehandlung telefonisch zu regeln ist eine Zumutung. Zumal der Sozialdienst bei mir die Unterlagen fälschlicher Weise an meine Krankenkasse und nicht wie richtig zur Rentenversicherung geschickt hat.

Überrascht.....!!!!

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung und Freundlichkeit
Kontra:
Sanitäre Anlagen
Krankheitsbild:
ICD - Implantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ob vier oder Zweibettzimmer das kann man sich wirklich nicht aussuchen in einem Krankenhaus.
Ich hatte auf jedenfall Glück im 17 Stock- Ost Zimmer 254 mit einem Zweibettzimmer mit einen tollen Zimmerkollege.
So hatte ich in dieser Zeit vom 17.-22.04.2013 einen (guten) Krankenhausaufenthalt ! Anders halt wie ich es sonst gewohnt war !
Alle Ärzte sowie Pflegepersonal sind KLASSE und nehmen einen als Mensch und nicht als Schlachtvieh, wie ich es
aus anderen Häusern kennen gelernt habe.
Die Verpflegung dort ist gut und auch reichlich mit viel Auswahl !! Kleiner Tipp (Salz und Pfeffer) mitnehmen und wer großen hunger verspürt, sollte auf die Essenskarte einfach (mehr) draufschreiben.
TV und Telefonkarte sind heftig im Preis man braucht kein Sky um in die Klotze zuschauen.
Kleines großes Mango sind die Duschen wo man bestimmt mit guten Citronenreiniger den dicken Kalk entfernen könnte.
Alles in einem bin ich sehr zufrieden und würde immer wieder die lange Reise von 160 km aufnehmen, auch wenn man dann wenig Besuch bekommt.
Den ganzen Ärzte sowie Pflegepersonal auf 17 Ost wünsche ich auf diesem Wege alles Gute !!

MFG. Ermert

Kompetentes, sympathisches Team- von den Sekretärinnen bis hin zu den Operateuren

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Exzellente Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sympathische und kompetente Menschen auf allen Ebenen
Kontra:
Kleine und enge Zimmer
Krankheitsbild:
Ruptur VKB und Riss am Innenmeniskus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ursprünglich wollte ich die Verletzung ohne OP ausheilen lassen, wovon mir mein Orthopäde dringend abgeraten hat. Nachdem ich bereits eine Beratung in einem anderen KHS hatte, die bei derselben Diagnose zwei Eingriffe innerhalb von vier Wochen gemacht hätten, brauchte ich dringend ein zweite Meinung und fuhr in die UKM. Die Wartezeit in der Sportsprechstunde war zwar sehr sehr lang -das Warten hat sich aber gelohnt. Ein super sympathischer junger Arzt (an dieser Stelle sollen leider keine Namen genannt werden ) hat mich sehr detailliert, kompetent und engagiert auf eine lockere und erfrischende Art über die OP-Möglichkeiten aufgeklärt. Ich habe mich dann für ein neues OP-Verfahren (sog. Ligamys) entschieden. Die OP ist super gelaufen. In der Aufwachstation ging die gute Betreuung weiter und diese setzte sich auf der Station fort.Die Krankenpfleger/innen auf der Station waren alle immer gut gelaunt, sehr hilfsbereit und empathisch. Leider war das 4-Bett-Zimmer die ganze Zeit voll belegt - es war z.T. sehr beengend und nachts ganz schön laut. Die Toiletten sind auf dem Flur. Nach der OP konnte ich nur die Behindertentoilette nutzen, die oft dreckig war. Aber hier sind auch die Patienten ganz klar gefragt, diese sauber hinterlassen oder das Pflegepersonal über die Verschmutzung zu informieren. Mit der Physiotherapie wurde direkt am 1.Tag nach der OP begonnen: auch hier war wieder ein sehr sympathischer, engagierter und kompetenter Mensch mit von der Partie. Die Visite huschte morgens schnell durch die Zimmer, so schnell konnte ich meine Fragen gar nicht stellen, die ich hatte (in der Woche herrschte scheinbar "Hochbetrieb"). Aber meine Fragen wurden dann auf dem elektronischen Weg zügig und ausführlich beantwortet (vielen Dank noch einmal hierfür). Fazit: wenn eine OP am Knie, dann bitte hier. Alle beteiligten Menschen im KHS machen enge Räume und dreckige Klos wieder "wett". Nur eine Woche nach der OP ist eine Beugung des Knies bis 90 Grad möglich!

Katastrophe Verwaltung und Planung

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Freundlichkeit Essen
Kontra:
Planung Verwaltung Zimmer
Krankheitsbild:
WPW-Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Medzinische Versorgung ist in Ordnung, obwohl der Eingrff bei mir Erfolglos war. Die Krankenschwestern waren bemüht und nett. Ebenso die Ärzte. Aber alle resignierten von der katastrophalen Verwaltung und Planung. Wer die möglichkeit hat ein anderes Krankenhaus zu wählen, sollte das tun. Denn auch die Zimmer, besonders Duschen sind eine Zumutung.

Thrombose

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hyperemesis, Thrombose, Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im Dezember 2011 ins KH da ich 4 Wochen nichts mehr essen und trinken konnte durch sehr starke Übelkeit in der Schwangerschaft. Mir ginge total besch. und war dehydriert. Hab mich zum Krankenhaus geschleppt mit starker Atemnot und mein linkes Bein schmerzte seit dem Vorabend. Die aufnehmende Ärztin fragte mich noch warum ich so puste und warum ich so schlecht Luft bekommen aber das war es dann auch, obwohl ich die starken Schmerzen im linken Bein mehrmals erwähnte. Ich wußte zu der Zeit ja nicht, dass es eine 4 Ebene Thrombose mit Lungenempolie war. Bin in irgend ein Zimmer geschickt worden wo aber noch kein Bett für mich war. 3 Tage später bat ich darum mein Bein zu kontrollieren weil die Schmerzen so heftig waren. Es stellte sich dann die schon mal erwähnte Thrombose und ich kam dann für 3 Tage an einem Monitor. Mein Bein wurde aber leider ausser Clexane Spritzen gar nicht therapiert und somit muß ich mein Leben lang nun mit dieser heftigen Thrombose leben. Das heisst: nie wieder ohne Thrombosestrumpf auch im Sommer nicht, denn sonst wird es blau und dick. Also nie wieder mini und co..Danke...

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