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Universitätsklinikum Jena (Friedrich-Schiller-Universität)

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Bachstraße 18
07743 Jena
Thüringen

38 von 81 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
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Nicht gleich jedem Arzt vertrauen ,2-Meinung einholen

Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer wieder Uniklinik Jena)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr einfühlsam und differenziert)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besser geht es nicht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte in Jena
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Paget Vulva
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier mal etwas auführlicher meine Erlebnisse,für die man, um diese verarbeiten zu können, eine sehr starke Psyche braucht. Hinter mir stand zum Glück meine Familie.
Ich hatte nach Morbus Paget Vulva im Waldklinikum Gera eine Vulvvektomie mit Defektdeckung. Dadurch war mein Scheideneingang nunr noch ca. 1 cm groß und das innere der Scheide total verzogen, so dass ich beim Wasserlassen, sitzen und laufen immer sehr große Spannungen in der noch vorhanden Scheide hatte und was mich als ziemlich aktiver Mensch sehr eingeschränkt hat.Die vierteljährlichen Untersuchungen waren so kaum mehr möglich und es konnten nur Abstriche gemacht werden, Leider trat wieder ein Rezidiv auf was im April 2014 nachresektiert wurde.Ich wurde entlassen mit den Varianten: Chemo , Strahlentherapie, was ich nach Aufklärung für mich beides komplett ausgeschlagen habe.
Die untersuchende OÄ Volkmann brachte ganz kalt die Variante Komplettentfernung der Scheide insGespräch . Auf meine entsetzte Rückfrage sagte sie mir,dass man die Scheide nur zum Kinderkriegen und zum Geschlechtsverkehr brauche!!. Ich müßte dann mit Ausgängen leben. Für mich war klar,dass ich so meine letzten Jahre nicht verbringen sondern so lange es geht weiterleben und meinen Zeitpunkt des Endes dann selber bestimmen werde.
Zum Glück kam ich in die Uniklinik Jena zu OÄ Scheungraber und OÄ Robotta. Noch nie während der ganzen Krankheit fühlte ich mich so verstanden,gut beraten und behandelt.Es wurden eine kombinierte Lappenplastik,Revision mit Hautplastik, Urethrarekonstruktion und eine Lasertherapie durchgeführt. Seitdem ist mein Scheideneingang fast um das 4fache vergrößert und eine gyn.Untersuchung wieder möglich,das Ergebnis ist umwerfend und ich fühle mich frei in meiner Beweglichkeit. Was diese beiden OÄ tinnen für mich getan haben kann nur jemand nachvollziehen, der selbst mal mit dem Gedanken Schluß zu machen gespielt hat. Jena ist med. auf dem höchsten Stand. Ich würde nur noch dorthin gehen. Tausend Dank für alles.

Fast nichts zu meckern.

Klinischer Fachbereich: Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
fast alles
Kontra:
fast nichts
Krankheitsbild:
Morbus Crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Top Ärzte, die sich auch Zeit für die Patienten nehmen.
Einzig und allein die Wartezeit bis zu den Untersuchungen bzw. Behandlungen nervt. Es wäre angenehmer, wenn man wenigstens eine ca. Uhrzeit oder die Angabe Vormittags oder Nachmittags erfahren könnte.

Dankeschön für Alles

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
nur positive Eindrücke
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

vom 09.09.2014 bis 24.09.2014 wurde mein Schwiegervater, Herr Johannes Börner, in ihrer Klinik behandelt.
Bei ihm wurde eine massive Gehirnblutung festgestellt.
Diese wúrde zweimal erfolgreich behandelt.
Leider war Herr Börner schon im fortgeschrittenen Alter und durch vorherige Erkrankungen sehr geschwächt.
Seine Kraft zur Genesung reichte leider nicht aus.
Er ist am 24.09. verstorben.
Dennoch möchte ich mich für intensive medizinische Pflege und Fürsorge in dieser schweren Zeit, bei allen ihren Mitarbeitern ganz herzlich bedanken, natürlich auch im Namen der ganzen Familie.

hochachtungsvoll

Hans-Jürgen Hoßfeld

Sehr angenehm hier im UKJ :)

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Fähige Ärzte + Beratung und Behandlung!
Kontra:
4 Bettzimmer! (Pro Station gibt es 2 "4 Bettzimmer" in etwa! - die anderen Zimmer sind 2 Bettzimmer)
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

Momentan bin ich hier im UKJ (noch) Stationär!
Und finde es sehr "Belustigend" das alles hier zu lesen :)
Meine Erfahrungen hier sind bis jetzt SEHR GUT!!
Und wenn manche "Extrem Schlaue Menschen" meinen müssen,
das hier alles schlecht wäre !?
Dann liegt es an den "Extrem Schlauen Menschen" selbst!!!
Nur weil mal was NICHT verstanden wurde oder man durch diese "Extreme Schlauheit der Menschen" einfach NICHT in der Lage ist,
das zu verstehen was man auch soll!
Dann ist man hier wirklich FEHL AM PLATZ!!!!!
Auf meiner Station *** sind und gibt es eindeutig FÄHIGE ÄRZTE!!
Was man woanders KAUM ERWARTEN KANN!!!!
Auch von anderen meinen "Freunden und Bekannten" gab es KEIN SCHLECHTES FEEDBACK!
*** Vom Gesamtem Klinikum Jena! ***

Ich fühle mich hier gut aufgehoben!
Kleinigkeiten gibts immer mal.....
Was Allerdings gesagt werden müsste,
ist das unser "Essen" wenigstens mal "schmecken und ausreichend" sein sollte..
mit einem sage ich mal "vielfälltigeren Angebot!"

Ich Danke der "Extrem Schlauen Menschheit" für euer belustigenden Art die immer wieder sehr angenehm ist! :)

8 Kommentare

kyoto** am 26.08.2014

Ich lach mich tot. Hier geht es um eine Klinikbewertung und nicht um Ihr idiotisches Statement. Respektloser, nichtssagender Beitrag. Man erkennt nicht, weshalb Sie in der Klinik sind und auf welcher Station Sie sind. Sowie Sie sich artikulieren, nehme ich an, dass Sie und Ihre Kumpels kiffende Alkis sind.
Und im Zählen haben Sie auch enorme Schwierigkeiten, auf den Stationen gibt es nämlich auch ein Einbettzimmer.

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schlimmer gehts nimmer

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Juni 2010. Bereits am 22.06. sollte ich in der Frauenklinik aufgenommen werden und saß seit 9 Uhr auf einem ziemlich engen Gang. Endloses Warten mit vielen Anderen, kaltes Mittag, 1 gyn. Untersuch. 16! Uhr nach Hause geschickt, da ich ja aus Jena komme. Ab Mitternacht nicht nur nichts mehr essen sondern auch nichts mehr trinken u. nächsten Tag 9 Uhr da sein. Diesmal nur kurz gewartet bis zum Bett ich. Sr. kam zum Rasieren und mit den Strümpfen, beim Überziehen geholfen. OP war für Mittag geplant, doch es kam anders. Um 17 Uhr heftige Migräne schleppte mich zum Dienstzimmer und bat um Abhilfe. Die Sr. erlaubte mir den Mund auszuspülen und sie rief dann eine Ärztin, die sich bei mir für die Unannehmlichkeiten entschuldigte und schnell einen Zugang legte. Damit bekam mein Körper auf diesem Wege notwendige Flüssigkeit.18 Uhr bekam ich dann die sog. KO-Tablette. Dann dauerte es doch noch mind. 1h, bis man mich in den OP brachte. Die Annästhesistin fragte mich noch, ob ich gern Fußball gucke. Als ich das bestätigte meinte sie lächelnd: " ... das schaffen wir, um halb neun geht ja das Spiel erst los ...". Als ich irgendwann wieder zu mir kam, nahm ich den Satz einer Ärztin wahr die sagte die Patientin ist bradykard. Doch ich wusste ja nicht, dass dies mir galt. So brachte man mich schließlich auf eine gesonderte Überwachungsstation. Dort verkabelt und an Sauerstoff und Infusionen angeschlossen erwachte ich in später Stunde und hatte Schmerzen. Der Nachtdienst kümmerte sich liebevoll um mich. Am nächsten morgen kam ein schlecht deutsch sprechender Arzt rein, sah nach "seinen" Patientinnen und dann auch nach mir und fragte mich, weshalb ich "hier bin". Später kam der OA und seine Antwort:, das müssen Sie Ihr herz fragen, wir mussten Sie reanimieren. Nach dem Schock kam die Sr.,mit lauwarmer Puddingsuppe, später brachte eine andere Sr. meine Sachen. Nach Anziehen und mit "bitte suchen Sie einen Kardiologen auf" wurde ich entlassen, ohne nochmalige Untersuchung.

Notoperation

Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bypassoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 7.03.2014 mit dem Rettungshubschrauber von Gotha nach Jena geflogen.
Dort wurde ich schon sehr freundlich vom zuständigen Arzt empfangen.Die Aufnahme auf der
Intensivstation ging reibungslos von statten.
Das Personal war sehr freundlich und einfühlsam!
Vor und nach der Operation waren die Pfleger u.
Schwestern sehr nett und hilsbereit auch zu meinen
Angehörigen.Ganz besonderen Dank an Herrn Dr.
Richter (Chirurg).
IMC 01, Erlanger Allee , Jena

Team um Prof. Dr. Runnebaum

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Rundum zufrieden mit dem Ergebnis
Kontra:
Krankheitsbild:
Myomentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schon beim ersten Vorstellungstermin fühlte ich mich in der Frauenklinik Jena bestens beraten und aufgehoben (das kann ich nicht von allen anderen aufgesuchten Kliniken behaupten). So entschied ich mich die aufwendige Operation trotz weitem Anfahrtsweg HIER durchführen zu lassen. Prof. Dr. Runnebaum ermöglichte mir einen sehr schnellen Operationstermin.

Das ganze Ärzteteam hat hervorragende, geduldige, präzise und zeitaufwendige Arbeit geleistet. Bei der Anzahl, Grösse und Entartung der Myome hat keine der weiteren aufgesuchten ostdeutschen Kliniken eine minimalinvasive Laparoskopie (Bauchspiegelung) angeboten, geschweige denn den hohen operativen Zeitaufwand auf sich genommen. Hier in Jena jedoch hat man in aller Geduld und ärztlicher Glanzleistung das kleine Wunder im Sinne des Patienten vollbracht.... Und mir damit meine Fraulichkeit und Gebärfähigkeit erhalten.

Mein ganzer Dank gilt Prof. Dr. Runnebaum, Dr. Diebolder & den anderen involvierten Ärzte-Kollegen sowie den immer freundlichen und unterstützenden Schwestern.

Ich habe mich in der Frauenklinik Jena sehr wohl gefühlt und kann diese für den Bereich Myombehandlung wärmstens empfehlen.

230 - bislang die beste Station am Uniklinikum

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klasse)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundliches, kompetentes Personal
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Innenknöchelbruch am rechten Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 03.05.2014 im NHZ gewesen, um meine seit 2 Wochen anhaltende "Fußverstauchung" abzuklären. Die entpuppte sich aber als Innenknöchelbruch, eine Woche später war die OP und ich blieb 4 Tage auf der 230. Die Aufklärung des Arztes war sachlich und kompetent. Das Ärzte- und Pflegepersonal war sehr freundlich, ich hatte eine nette Mitpatientin und habe mich auf der Station 230 sehr wohl gefühlt. - Die Psychiatrie sollte sich an ihnen ein Beispiel nehmen.

Wer nicht hinterfragt ist hier verloren

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wir haben uns dort nicht gut aufgehoben gefühlt.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Hektisch und ungeordnet)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (OP lief super, Nachbehandlung sehr enttäuschend)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (schlechte Absprache untereinander, keiner weiß, was der andere gemacht hat)
Pro:
sehr hilfsbereite Schwestern
Kontra:
der Rest ist eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Mamma-Karzinom (Brustkrebs)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus in der Bachstraße ist ein absolutes Chaos.Nachdem wir herausfanden, dass unsere Oma von einer gänzlich anderen Ärztin operiert wurde, da die eigentliche Ärztin "schnell weg musste", nahm das Chaos seinen Lauf. Dreimal Zimmerwechsel innerhalb einer Woche!, unterbesetztes Personal, welches mit Azubis und Bundesfreiwilligenhelfern notdürftig aufgestockt wurde. Schlechte Absprache untereinander. Feststehende Termine zur Oberbauchsonographie und Szintigramm wurden abgesagt bzw. verschoben, ohne uns in Kenntnis zu setzen. Ärzte waren auf Station so gut wie nie zu sprechen.Physiotherapie wurde nach mehrmaligem Anfragen und Bitten unsererseits am 5.Tag erst verordnet.

Danke!

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kompetentes Ärzteteam und fürsorgliches aufmerksames Pflegepersonal
Kontra:
Nichts!
Krankheitsbild:
chron. Schmerzsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im Mai 2014 notärztlich (Notarzt war in wenigen Minuten zu Hause) zunächst in die Notafllambulanz, von dort auf Station 310 gebracht worden. Ich möchte mich für die hervorragende medizinische Hilfe bei den Ärzten und die warmherzige, kompetente Pflege des Personals um die Station 310 und deren Oberschwester recht herzlich bedanken. Man kann sich nur wünschen, im Ernstfall so umfassend gut betreut zu werden. Für die med. Behandlungen während diesem stationären Aufenthalt möchte ich mich auch besonders bei Frau Dr. Frank und Herrn Dr. Walter bedanken.
Danke!
Mit freundliche Grüßen
Gunther Tobisch

Frühchengeburt

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Einfühlungsvermögen der Schwestern und Hebammen
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Verdacht auf eine Schwangerschaftsvergiftung in der Frauenklinik aufgenommen worden. Bereits auf der Schwangeren-Station habe ich nur positive Erfahrung gemacht. Die zuständigen Schwestern und Hebammen waren immer freundlich und haben sich auch Zeit genommen, um mir meine Ängste um mein Kind zu nehmen. Als ich dann nachts mit einem Blasensprung aufwachte, wurde schnell gehandelt und ich wurde im Kreisssaal sehr gut betreut. Die zuständige Hebamme hat es trotz meiner enormen Schmerzen geschafft, mich zu Positionswechseln zu motivieren und mir so zu helfen mein Baby in die Richtige Position zu bringen. Die es wurde trotz Frühgeburt sehr gut auf meine Wünsche eingegangen und mir wurden je nach Situation homöophatische Mittel angeboten.
Die Betreuung auf der Wöchnerinnenstation kann ich nur loben. Mir ging es nach der Geburt nicht so gut und dazu kam die Sorge um mein Kind, was auf der Intensivstation lag. Wieder haben sich Schwestern und sogar die Stationsärztin die Zeit für mich genommen.
Ich wurde in den 1,5 Wochen, die ich dort war, sehr gut betreut und unterstützt. Ich kann die Klinik also nur empfehlen.

Lob und Anerkennung Uniklinik Jena/Gefäßchirurgie

Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Das Mitführen des Gepäcks nach der Aufnahme bei zahlreichen Voruntersuchungen, ist sehr belastend und unzumutbar!!)
Pro:
Topbehandlung
Kontra:
Essen/ Katastrophe! !!!
Krankheitsbild:
Adipositas Grad lll
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 27.02.14 hatte ich eine bariatrische Operation- Schlauchmagen. Ich möchte mich bei dem gesamten Team der Stadion 220 herzlichst bedanken.
Ein ganz besonderer Dank, gilt aber hierbei meinen behandelnden Oberarzt Dr.H.Kißler. Diese besondere Wertschätzung und Anerkennung beruht auf seiner fachlichen Kompetenz, als auch auf seiner einfühlsamen Art im Umgang mit dem Patienten. Ich bin der festen Annahme, das diese hilfreiche Unterstützung vor und nach der OP bzw. der weiteren Betreuung, sich sehr positiv auf mich ausgewirkt hat.
Durch seine regelmäßige Präsenz hat er mir die Angst zu den Voruntersuchungen und OP nehmen können. Sehr lobend zu erwähnen ist seine einfühlsame und mitfühlende Art gegenüber Patienten.
Er ist für mich ein ganz hervorragender Arzt,der menschlich geblieben ist. Mich hat seine Art schneller gesunden lassen. Herr Dr. Kißler ist eine sehr große Bereicherung für das Universitätsklinikum Jena.

Hochachtungsvoll

Silvana Eckardt

Gute Klinik - trotz schwieriger baulicher Verhältnisse

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Pflege, ärztliche Betreuung
Kontra:
Grenzüberschreitung der MA der stat. Aufnahme, unfreundlicher Besuch am Krankenbett am 1. postoperativen Tag (ohne sich vorzustellen)
Krankheitsbild:
Zustand nach Mamma-Ca
Erfahrungsbericht:

Im Mai 2014 war ich eine reichliche Woche auf der Station 3 untergebracht. Eine große Operation nach 2012 durchstandener Krebserkrankung sollte durchgeführt werden. Ich fühlte mich rundum gut aufgehoben, von ärztlicher und pflegerischer Seite. Bei Bedarf war vom Pflegeteam stets jemand zugegen, der mir bei den großen und kleinen Beschwerlichkeiten der postoperativen Tage zur Seite stand. Großes Lob an alle, angefangen von der "Öse" bis hin zur Hauswirtschaftshilfe.
Auch im OP-Bereich habe ich alle Mitarbeiter/innen als kompetent und zugewandt erlebt. Im Aufwachraum mit seinem "Taubenschlag"-Charakter ist die Umsicht der Pflegenden sehr positiv zu bewerten.
Einzige Ausnahme stellte für mich der Umgang mit mir durch einzelne Mitarbeiterinnen der stationären Aufnahme dar, für deren professionelles und freundliches Handeln noch deutliche Ressourcen zur Verfügung stehen.

Ärzte super, Pflegepersonal nicht empathisch, zu wenig Fachwissen

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (das Pflegepersonal senkt die Zufriedenheit drastisch)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Pflegende beraten überhaupt nicht)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (nur durch die Ärzte, das Pflegepersonal ausgenommen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (das Pflegepersonal senkt die Punkte)
Pro:
OP - vorbereitung, OP und Nachsorge der Ärzte super
Kontra:
Unfreundlichkeit und mangelnde Fachkompetenz des Pflegepersonals
Krankheitsbild:
Großer gynäkologischer Eingriff
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme war sehr langwierig. Schw. N. (aufnehmende Pflegende) hat mich zwei Stunden auf dem Flur sitzen lassen. Ich fragte mehrfach nach ... ohne eine Reaktion. Nach zwei Stunden lief der Prof. über den Gang, er sprach mich an und leitete die Aufnahme weiter. Danach reagierte Schw. N. endlich. Untersuchungen und die Vorstellung bei dem Anästhesisten erfolgten. Nach vier Stunden erhielt ich mein Zimmer auf der Station 4. Das Pflegepersonal war bei der Aufnahme sehr hektisch und unfreundlich ... die Räumlichkeiten auf der Station zeigte mir niemand. Ebenso wenig wurde mir die weitere Vorgehensweise erklärt. Plötzlich musste ich nochmal auf eine andere Station, da Schw. N. vergessen hatte, mir Blut zu entnehmen. Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich mich bei den Ärzten (u. a. OA Diebolder, Prof. Dr. Runnebaum) in sicheren Händen befunden habe. Besonders OA Diebolder hat eine sehr genaue Anamnese, Diagnostik, Operationsaufklärung, Operation und Nachsorge durchgeführt. Das Pflegepersonal hingegen war u. a. bezüglich der Fachkompetenz, Menschlichkeit sehr durchwachsen. Unfreundlichkeit, wenig Fachkompetenz bezüglich der Prophylaxen, der Dokumentation und der Kommunikation waren an der Tagesordnung. Der größte Teil der Pflegenden reagierten einfach nur genervt. Kurzum ... die Ärzte sind sehr gut, nur aus diesem Grund kann ich diese Fachabteilung empfehlen.
Erwähnenswert sind die Räumlichkeiten, die Toilette auf dem Gang ... vor der Operation die Darmreinigung, nach der Operation die Strecke mit Drainagen, Infusionen ... anfangs etwas beschwerlich. Das Zimmer war sehr eng und dunkel ... keine Privatsphäre. Jedoch, wie erwähnt sind die Ärzte sehr gut und das war für mich das WICHTIGSTE. Vielen Dank an das Ärzteteam!!! Das Pflegepersonal sollte reflektieren, evaluieren ...

rundum zufrieden

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag im Brustzentrum. Das Personal und der klinische Ablauf haben mich begeistert. Ich war rundum zufrieden mit dem gesamten Kliniksaufenthalt. Kann ich nur weiter empfehlen. Von mir gibt's eine 1 mit Sternchen.

Sehr nettes Team, von der Oberärztin bis zur Praktikantin. Fühlte mich gut aufgehoben.

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer ausführlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Terminvergabe sehr schnell)
Pro:
schnelle Termienvergabe, freundliches Team
Kontra:
Zeitmanagement
Krankheitsbild:
Dysplasie am Muttermund, Konisation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor ein paar Tagen zur Konisation in der Frauenklinik. Das ist eine OP unter Vollnakose, welche Ambulant durchgeführt wird. Zuerst einmal muss ich sagen das bei mir die Terminvergabe immer sehr schnell erfolgte. Vom Befund bei meiner Frauenärztin bin zum Termin in der Dysplasiesprechstunde verging nur 1 Woche. Vom Befund aus dem Labor bis zum OP-Termin verging auch nur 1 Woche. Ich fühlte mich zu jeder Zeit sehr wohl und gut aufgehoben dort. Das gesamte Team war sehr freundlich. Die Oberärztin, die Anästhestin, alle Schwestern: Super! Mir wurde immer alles ruhig und ausführlich erklärt, jede Frage beantwortet. Auch bei Hygiene und Sauberkeit war nichts zu beanstanden. Der einzige Kritikpunkt ist das ich für 7:30 morgens bestellt wurde und meine OP erst gegen 12:30 war. Andere Patientinnen, bei denen der gleiche Eingriff durchgeführt wurde, kamen später und wurden eher operiert. Da ist wohl was falsch gelaufen?! Ansonsten wie bereits gesagt: Alles sehr gut!Auch nach der OP ging es mir sofort wieder sehr gut. Ich war gleich wieder hellwach und hatte keinerlei Schmerzen.

Kassenpatienten sind nur noch Lasten

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Nov. wegen eines cervikalen BS-Prolapses operiert. Mit dem war ich sehr zufrieden, von Aufnahme, Op bis hin zur Entlassung. Danach kann ich nur noch den Kopf schütteln , was die direkte neurochirurgische Ambulanz betrifft. Ich renne seit ca. 4 Wochen einem Rezept für die Physiotherapie hinterher. Es wurde im Febr. ausgestellt. Da ich vor dem 26.03.2014 jedoch kein Termin für die Physiotherapie erhalten habe, bat ich die Schwester in der Ambulanz telefonisch darum, wenn ich es zu ihnen in die Ambulanz schicke, das sie mir das Datum umschreiben würde und mir wieder zuschicken würde. Ich habe also das Rezept zurück geschickt, über 1 Woche habe ich auf den Brief mit dem Rezept gewartet und es hat sich nichts getan, auch nach der 2 Woche, nach einem erneuten Gespräch, wo mir das Rezept zugesichtert wurden ist. Natürlich war auch in der 3. Woche kein Rezept in Sicht. Ich rief wieder an und die Schwester sagte mir, es wäre angebl. von meiner Seite nie etwas angekommen, ich sagte dass das nicht sein konnte, da mir die Schwester eine Woche zuvor sagte das sie es machen würde. ..das, also mein Rezept was ich weggeschickt habe umzuändern. Sie legte mich dann einfach weg und legte dann einfach komplett auf. Ich rief diesmal erneut an, aber beim Sekretariat, ich wollte mich beschweren, weil wenn ich noch Privat versichert gewesen wäre, ich niemals so behandelt worden wäre, wo einem einfach aufgelegt wird. Jedenfalls hat die Sekretärin mit der Schwester von der Ambulanz gesprochen, nach dem ich ihr mein Problem geschildert habe und mir dann wiedermal gesagt dass die Schwester es wirklich fertig macht und mir zuschickt. Es war am 1. Tag kein Rezept da und am 2 Tag auch nicht. Ich habe wieder bei der Schwester angerufen und gefragt ob sie es verschickt habe und sie sagte mir, dass sie es Vorgestern früh verschickt habe und ich bedankte mich. Am nächsten Tag war auch da kein Rezept in der Post. Es ist nun die 4. Woche, ich musste 2 Termine von der Physiotherapie schon absagen weil ich ohne Rezept zur Erstbehandlung nicht genommen werden darf.
Es ist einfach nur noch unmenschlich, als Kassenpatient bist du nichts mehr wert, die Würde
des Menschen sollte unantastbar sein, nun ja aber sicherlich nicht als normal versicherter.
Krankenhäuser sind überfüllt, die Schwestern launisch und unmotiviert und leiden unter dem Stress weil es nur noch am Personal mangelt , weil kein Geld zur Verfügung steht...

Unterbringung in Uni - Klinikum Jena

Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angiografie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient auf der Station 220. Die Station war restlos überbelegt. Die Patienten werden in Zwischenräumen untergebracht. Hier sind keine Kleiderschränke, keine Toiletten und keine Waschmöglichkeiten. Zum Waschen bzw. auf die Toilette musste ich in ein anderes Zimmer.Die persönlichen Sachen bleiben in der Reisetasche bzw auf dem Tisch liegen. Bei Behandlungen auserhalb des Zimmers habe ich meine Wetsachen wenigstens den Schwestern übergeben können.
Hier geht es meiner Ansicht nach nur ums reine Geld verdienen. So viele Patienten wie möglich aufnehmen,der einzelne Paient aber bleibt auf der Strecke.

nie wieder

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Umgang mit Patienten völlig ohne Würde)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (es werden Diagnosen gesetzt die nur zu Abrechnungszwecken dienen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (seit 6 Wochen warten wir auf die Anmeldung auf dem Standesamt)
Pro:
nichts
Kontra:
Schwestern, Ärzte
Krankheitsbild:
Notkaiserschnitt bei Diabetes mellitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

schlechte Diagnosen werden einfach so dahin gesagt und der Hochschwangeren vorgeworfen sie sei Schuld an dem schlimm erkrankten Kind in ihrem Bauch...einen Tag später hat sich alles zum Wohle des Kindes verändert...nach der Entbindung laut Ärzte alles okay und im Entlassungsbericht die absoluten Schauermärchen über den Neugeborenen(Entlassung nach 5 Tagen)

In besten Händen - Fachkompetenz und Freundlichkeit = Profession

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
das Team um Prof. Runnebaum
Kontra:
auswechslungsbedürftige, sehr verschlissene Kissen
Krankheitsbild:
Ovarial-Karzinom
Erfahrungsbericht:

Mit einer niederschmetternden Diagnose kam ich auf die Station 3 der Frauenklinik in der Bachstraße. Ich wurde freundlich empfangen, erhielt von Beginn an von allen Seiten (Pflege, Psychologen, Ärzte) Hilfe und Rat. Die Untersuchungen wurden gut erläutert. Die Aufklärungen waren umfassend, sachlich und ruhig. Mir wurde die riesengroße Angst vor dem, was mir bevor stand, genommen. Ich fühlte mich in professionellen Händen. Alle Beteiligten waren über mein Krankheitsbild gut informiert. Während des gesamten Aufenthaltes, vor der OP, auf der Wachstation und postoperativ, gab es immer Zeit für Gespräche, sowohl die vielbeschäftigten Ärzte als auch die fleißigen und immer freundlichen Schwestern nahmen sich meiner Sorgen an. Die Angst vor den Schmerzen war unbegründet, ich war mit einem rückenmarksnahen Schmerzkatheter gut versorgt. Die Mobilisierung gelang mit Hilfe der Physiotherapie. Die nächste Hürde der Chemotherapie erfüllte mich wieder mit großer Sorge. Auch dahingehend wurde ich ausführlich beraten. Während der Chemotherapie wurde ich sehr fürsorglich betreut. Großes Dankeschön an Professor Runnebaum, Oberarzt Dr. Diebolder und das gesamte sehr gut eingespielte Team der Frauenklinik! Ich kann nur dazu raten,sich mit einer solchen Diagnose immer an ein zertifiziertes Behandlungszentrum zu wenden. Denn zur optimalen Behandlung mit optimalem postoperativen Ergebnis braucht es ein professionelles Team, welches seine Kompetenzen bündelt. Neben den überragenden chirurgischen Fähigkeiten sind Änästhesisten und Schmerztherapeuten,Diagnostiker, Psychologen, Sozialarbeiter, Pflegekräfte inclusive gut organisierter Stationsleitung und Fahrdienstler erforderlich, die im Zusammenspiel eine erfolgreiche Behandlung gewährleisten.
Ich habe mich entschieden, die weiteren Therapien auch in Jena zu absolvieren. Hier bin ich bestens aufgehoben und vertraue den Ärzten, Therapeuten und Pflegern.

Kaiserschnitt aufgrund Beckenendlage (BEL)

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (denke ich an die Zeit zurück, habe ich keine gute Erinnerung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Garantie der Ärzte wurde in keinster Weise eingehalten und dass bei einer Risikogeburt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (egal, wieviel los ist, das Klinikum hat jährlich ca 1.500 Geburten, da muss Routine drin sein oder endlich Beleghebammen oder Zusammenarbeit mit Geburtshaus und genügend Räume zur Verfügung stehen)
Pro:
Ärztin Jana Ebert (gut verheilter Kaiserschnitt, klärte gut auf, blieb ruhig, wir sind beide gesund: DANKE); Hebamme/Schwester Marlene (Empathie, Fürsorge, Umgang mit Baby, Interesse, Hilfsbereitschaft); Einzelzimmer; Baby nach Aufwachen angelegt
Kontra:
alle Gründe, weshalb ich nicht im Klinikum Jena entbinden wollte, trafen ein; notierte Wünsche mehrmals nicht berücksichtigt; tw. überholte Arbeitsweisen; offener Disput zw. Ärzten und Schwestern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Geplante BEL-Spontangeburt. Sowohl MEINE HEBAMMEN als das Klinik-Personal/-Ärzte versicherten, dass bei BEL-Geburt eine 1-zu-1-Betreuung stattfindet, sprich: 4 Leute sollten nur für mich da sein u unterstützen!
FAKT:
Überfüllte Entbindungsstation; 6 Std Wehentätigkeit; gefühlt jede Std kam nur für ein paar Sekunden eine Schwester, zupfte an mir bzw Wehenschreiber rum u verschwand wieder - mein Partner war mit mir die ganze Zeit allein -> d.h., bei Komplikationen hätte es das Personal viel zu spät mitbekommen u das schlimmste hätte passieren können; Schwestern wirkten überfordert; auf meine Schmerzen u Wunsch nach kurzer "Pause" wurde erst spät Spritze gelegt (bei Infoabend wurde groß erzählt, dass Akupunktur, Homöopathie etc. mgl wäre), die aber nicht wirkte; beim Legen der nächsten Spritze wurde auf mich als Gebärende mit meinen Schmerzen überhaupt keine Rücksicht genommen (ich solle mich endlich ruhig halten, damit sie die Spritze anlegen könne! Klar, kein Problem, wenn die Wehen jede Minute kommen); Dr Ebert sprach dann den nötigen Kaiserschnitt aus, die Schwestern wurden ganz nervös, zerrten an mir rum u SIE brachte erst Ruhe in das Team; unser notierter Wunsch "keine K-Prophylaxe beim Baby" wurde mehrmals versucht, NICHT Folge zu leisten; Nach Entbindung wurde mein Partner mit unserm Baby "vergessen" und hätte einfach gehen können (was später nicht mehr erlaubt ist)
--> Nichts von dem, was bei meiner Risikogeburt zugesagt worden war, wurde eingehalten (keine volle Betreuung, im GEGENTEIL!, ständig wechselndes Personal, keiner hatte Überblick über die Situation, wir erhielten keine umgehende Hilfe bei Fragen und Problemen
AUFENTHALT:
Keine Info, dass es Stillberatin gibt; Unprofessionalität der Schwestern (Diskussion im Flur mit Anästhesistin, sie weigere sich mir Schmerzmittel zu geben, egal was sie sage; Verabreichung von ZUCKERWASSER ans Baby); Partner sollte SA-ABEND Multimam-Pads besorgen (warum gibts die nicht in Klinik?)

Hier ist du nur eine Nummer

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
ich hab nichts bemerkt
Kontra:
Krankheitsbild:
Baypass OP,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es geht mir hier hauptsächlich um die Intensivstation 1 der Klinik bis auf wenige ausnahmen habe ich seht schlechte Erfahrungen mit dieser Station gemacht Das betrifft fast alle die dort beschäftigt sind Ärzte sowie Schwestern/ Pfleger Von den Ärzten bekommt man so gut wie gar keine Informationen mein Mann hatte sich in der Klinik Keime zugezogen auch nach mehrmaligen fragen ich bekam keine Antwort was es für Keime sind (das geht mich nichts an ) offene stellen am ganzen Körper das sogar das Bein weiter amputiert werden musste Als ich sah wie das Bein aussah und die Ärztin darauf ansprach Antwort ist nicht schlimm ist trocken 2 Wochen später die Amputation . Ist ja nicht schlimm.
Mit Vereitertem Bauch in die Reha verlegt Schwestern redeten schlecht über Patienten so wurde ich Zeuge eines Gesprächs „ wenn er jammert ballere ihn das zeug rein wenn er dann keine Luft mehr bekommt hängst du ihn an die Maschine“ insgesamt war mein Mann schwer krank hat sich mindestens 3 verschiedene keime zugezogen die Lunge wurde beidseitig verletzt als die Herzwunde geschlossen wurde. aussage eines Arztes wir setzen das Medikament ab mal sehn was da dann wächst also wenn du leben willst und älter bist such dir eine andere Klinik hier bist du nur ein Versuchsobjekt mein Mann verstarb an den folgen der Keiminfektionen

Hier befinde ich mich in sehr guten Händen!

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Myomentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt wegen einer Myomentfernung 1 Woche in der besagten Klinik. Ich kann diese Klinik nur empfehlen. Entgegen anderer ärztlicher Meinungen wurde mir nur das Myom und nicht die gesamte Gebährmutter laparoskopisch entfernt. Die Aufklärung durch Dr.med. Owsianowski, welcher auch die OP durchführte, wirkte auf mich sehr beruhigend, wofür er sich auch viel Zeit (auch in der Myomsprechstunde) nahm. Die OP verlief komplikationslos. Sehr angenehm empfand ich auch den eingesetzten Blasenkatheter, welcher mir den "Schieber" zum Glück ersparte. Ganz prima. Was ich noch anmerken möchte ist, dass ich seit dieser OP kaum noch Rückenbeschwerden habe. Für mich also ein rund um gelungenes Ergebnis.
Spezialsprechstunden -- einfach prima!!

Sehr gutes Ärtzeteam, sehr nette umsorgende Schwestern -- vielen lieben Dank!!
Bei dem guten Essen lohnt sich der Gang zur Waage nicht.

Massenabfertigung mit Hilfe von Psychopharmaka!

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Weiterhin depressiv und Suizidal entlassen!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab es nicht.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Mitpatienten. Sport - und Ergotherapie.
Kontra:
Vom Oberarzt übers Essen bis hin zur Stationsschwester einfach ALLES!
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 3 Monate aufgrund von Depressionen inkl. Suizidversuch auf der Station P5. Wurde in dieser Zeit fünf mal auf ein anderes Antidepressiva eingestellt. Und ruhiggestellt mit Hilfe von Seroquel. Außerdem hat mein zuständiger Psychotherapeut dreimal gewechselt. Sodass überhaupt kein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden konnte. Noch bevor es überhaupt eine Diagnose gab, wurde mir ein Zettel aufs Bett gelegt, auf dem nur der Name eines Antidepressiva stand. Laut der fähigen Oberärztin P. sollte ich dieses doch mal ausprobieren. Ohne Aufklärung wurde ich halt erstmal darauf eingestellt. Und noch bevor dieses wirken konnte wurde schon wieder das nächste ausprobiert. Mir wurde außerdem gesagt, ich sei schwer zu therapieren. Aha... Jedenfalls wurde ich kurz vor Weihnachten entlassen, mit der Aussage Entlassungsfähig. Ich hatte mich absolut nicht in der Lage gefühlt nach hause zu gehen. Musste aber trotzdem. Zwei Wochen später hing ich wieder in einem Depressiven Tief und hab erneut Suizidgedanken. Danke nochmal an die Oberärztin das ich so entlassen wurde. Fazit: die 3 Monate hätt ich mir schenken können! Lass mich jetzt in einem hoffentlich besseren Krankenhaus behandeln. Achso, schönen dank nochmal an das unfähige Pflegepersonal und an den Stationsdrachen Oberschwester D.

Ärztliche Betreuung mangelhaft

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Schwester, Sauberkei, Hygiene
Kontra:
Mangelhafte Aufklärung
Krankheitsbild:
Tumorerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mal abgesehen, das um das Klinikum gebaut wird
und die Geräuschkulisse nicht die geringste ist,
erscheint mir der Patientendurchlauf fabrik-
mäßig. Keiner nimmt sich wirklich Zeit, am
allerwenigsten die behandelnden Ärzte.
-Aufklärung Mangelwaren, auch im Hinblick auf
Beratung bezüglich alternativ begleitender
Behandlungsmethoden.
Dabei ist es ein Pflichtprogramm und Anrecht
der Patienten über alles informiert zu werden,
hierbei persönlich und nicht vor allen anderen Patienten.
Dies gebietet nicht nur der Anstand, sondern sollte auch als fraglose Gewissheit von jedem
Arzt bevorratet werden. Umso mehr bei Patienten
mit onkologischer Betreuung.

Perfekte Op und Hilfe der Schwestern

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hervorragende Leistung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (sehr lange Wartezeiten)
Pro:
ohne Angst weil gut vorbereitet
Kontra:
Krankheitsbild:
Grauer Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Anmeldung, die viel Geduld vom Patienten verlangte, waren sämtliche Vorbehandlungen von Schwestern und Ärzten äußerst perfekt. Trotz noch laufender Renovierungsarbeiten (auch im OP) haben wir uns im Zimmer (Erstbezug) äußerst wohl gefühlt. Meine OP fand am 19.11.13 statt und ich möchte mich bei dem OA ganz herzlich für diese OP bedanken.
Das Betrachten der "Unterwasserwelt" während der OP war der stärkste Eindruck. Meine Erfahrungen waren einfach überwältigend gut und ich kann die Klinik mit diesem Personal nur weiter empfehlen. Danke.

Die Sauberkeit perfekt, Dank an die Putzfrau, Essen Note 3

linke Hand weiß nicht, was rechte tut

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (insgesammt waren alle bemüht)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (leider keine Alternativ für Heilung angeboten)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
sehr gutes Schwesternteam, kompetente Ärztin
Kontra:
unorganisiert
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde in der KIM vorstationär aufgenommen.

Der aufnehmende Arzt hatte keine Ahnung von meinem Krankheitsbild und wollte eine örtliche Betäubung vornehmen. Wir haben auf das spezielle Problem der Erkrankung hingewiesen und dann kam er nach einer Stunde zurück und hat uns informiert, dass man doch eine Vollnarkose machen wird, da der Eingriff tiefer ist. Das schaffte Vertrauen und ich habe 2 Nächte von einer missglückten OP geträumt. Der Operateur war dann jedoch eine sehr kompetente Frau, bei der ich sehr gut aufgehoben war.

Zur Visite kam wieder mein Alptraumarzt und wollte mich ganz schnell wieder entlassen und einen Teil der Drainage ziehen. Das konnte meine operierende Ärztin verhindern.

Den Alpraumarzt läuft wie ein König mit Schleppe durch die Zimmer und verzieht keine Miene und gibt auch kein gutes Wort.

Er mag fachlich gut sein, aber menschlich zu den Patienten nicht.

Weiterhin gibt es zu bemängeln, dass man auf allen Bögen ausfüllen muss, gegen was man allergisch ist. Bei mir ist es Kuhmilch.
Am Tag nach der OP bekam ich Essen: Tortellini mit Käse-Sahnesoße. Auf die Frage, ob ich nicht etwas anderes haben kann, da ich es nicht vertrage, wurde ich informiert, dass ich in die Kantine gehen kann und mir dort was kaufen sollte.

Es wird leichte Vollkost gegeben, keine Zwiebel wegen der Verdauung. Wie kann dann so etwas sein.

Ich muss sagen, die Schwestern haben straff auf der Station zu tun. Sie waren immer freundlich und zuvorkommend.

Abschließend kann ich sagen, dass ich froh bin, dass ich schnell operiert wurde. Leider wurde ich über andere Alternativen zur Heilung nicht aufgeklärt.

Brustzentrum Katastrophal und nicht zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Keine ärztliche Betreung
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Brustzentrum Jena hat katastrophale Betreuung,
wechselnde Assistenzärzte, keine Ärztliche Beratung
bei den Chemotherapien, nur Massenabfertigung,
Medizinisch schlechter Standard

Für Brustkrebspatientinnen nicht empfehlenswert.

Versuchlabor fpr Pharmariesen

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
der Sportunterricht, Ergortherapie
Kontra:
Das Geschäftsmodell: Ohne Tabletten gibt es auch keine Behandlung.
Krankheitsbild:
Deppressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin freiwillig in die Klinik gegangen, weil ich meiner Tochter eine gute Mutter sein wollte. Am Ende wurde ich nur das Versuchskaninchen für irgendwelche Pharmariesen ( an mir wurden 3 Medikamente getestet, vielen Dank dafür).Und als ich bewusst nein zu einem Medikament wegen den Nebenwirkungen gesagt habe, wurde ich durch das Personal indirekt mit Vehemenz dazu gedrängt. Zudem kam eine willkürliche Erhöhung der Dosis durch den Ober-oder Chefarzt. Die Diagnose ,die mir am Ende gestellt wurde, kann ich bis heute nicht nachvollziehen. Und obwohl ich auf Citalopram mit einer hohen Gewichtzunahme reagiere, wurde mir dieses Medikament in der 3.höchsten Dosis verpasst. Die Betreuung seitens der Therapeutin wurde teilweise auf die Krankenschwester übertragen. Ich rate Patientin davon ab, dahin zu gehen , außer sie sind vorbereitet auf Tabletten ohne Ende und wenige Gesprächstermine pro Woche. Und vielen Dank für die zusätzlichen 10 Kilo Lebensgewicht durch die Tabletteneinnahme, dass passiert,wenn man seinen Patienten nicht aktiv zuhören will.

In sehr guten Händen!!!

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besonderen Dank an Prof. Runnebaum)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr kompetente Fachkräfte
Kontra:
???
Krankheitsbild:
Myomentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Beratung und Aufklärung durch Prof. Runnebaum, der sich sehr viel Zeit genommen hat.
Die Myomentfernung lief reibungslos, ohne Komplikationen. Sehr gutes Ärzteteam. Vielen Dank.
Auch die Schwestern waren sehr bemüht und sehr nett (auch wenn sie manchmal im Stress waren). Man fühlte sich rundum gut versorgt...
Auch das Zimmer war sehr sauber und geräumig.
Deshalb kann ich die Frauenklinik nur empfehlen.

EUG in der Sectionarbe

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetente und ausfuehrliche Beratung durch Prof. Dr. med Runnebaum)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Extrauteringravidität in der Sectionarbe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich litt an einer sehr seltenen Form der extrauterinen Schwangerschaft (Extrauteringravidität im Bereich der Sectionarbe). Diese wurde im ersten Schritt durch die Gabe von Methotrexat (MTX) beendet. Die operative Entfernung der Schwangerschaftsanlage aus der Kaiserschnittnarbe war zunächst aufgrund der starken Durchblutung der Gebärmutter in der Schwangerschaft nicht empfehlenswert. Es bestand im Falle eines operativen Eingriffs ein sehr hohes Risiko, dass starke nicht zu kontrollierende Blutungen entstehen, die im Ergebnis zum Verlust des Uterus geführt hätten.

Daher wurde die konservative Therapie mit MTX favorisiert.

Sieben Wochen nach der MTX-Therapie war noch kein Ende in Sicht. Man sprach nun von mindestens zehn und mehr Wochen. Hinzu kamen die anhaltenden vaginalen Blutungen. Zweimal musste ich wegen überregelstarker Blutungen stationär aufgenommen werden. Einen operativen Eingriff lehnten die Ärzte noch immer wegen der oben genannten Gründe ab.

Zu diesem Zeitpunkt wurde mir Herr Prof. Dr. med. Ingo B. Runnebaum empfohlen (Direktor der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Jena) und ich ließ mich nach Jena in seine Sprechstunde überweisen.

Entgegen den bisherigen ärztlichen Empfehlungen offerierte mir Herr Prof. Dr. Runnebaum die sofortige operative Entfernung der Schwangerschaftsanlage.

Ich nahm das Angebot an. Eine spezielle operative Methodik verhinderte das Auftreten starker Blutungen. Des weiteren erfolgte der Eingriff laparoskopisch und vaginal und damit weniger invasiv.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei Prof. Dr. med. Runnebaum und seinem Ärzteteam herzlich für die erfolgreich durchgeführte Operation bedanken. Ich bin nunmehr beschwerdefrei, ich habe wieder eine intakte Gebärmutter und kann weiterhin Kinder bekommen.

Vielen Dank auch an die Schwestern für deren liebevolle und kompetente Betreuung.

Krankenhausaufenthalt 2012

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- sehr unstrukturierte Abläufe auf den Stationen
- dauer bis zur Erstbehandlung ca. 2h
- Ärzte sprechen zum größten Teil schlecht Deutsch
- überwiegend männliche Ärzte
- Mittagessen erhielt ich auf dem Flur
- Bettenmangel aufgrund dessen wurd ich auf die
Krebsstation überwiesen wo ich mir ein zimmer mit einer
89-jährigen Frauen teilen musste (mein alter 22)
- teilweise übervorderte Schwestern
- Personal größtenteils sehr unfreundlich

Positiv:
- Für Beratungsgespräche wurde sich viel Zeit genommen
- Fragen wurden ausführlich beantwortet
- Essen war ok
- Dokumente wurden ohne großen Zeitaufwand schellst
möglich ausgehändigt
- man wurde mit ausreichend Medikamenten versorgt
(bei der Entlassung)
- OP verlief problemlos

Mein Aufenthalt in der Urogynäkologie

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Top medizinische Leistung
Kontra:
Schlechte Organisation
Krankheitsbild:
Senkung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 14.5.-20.5.13 als Privatpatien stationär in der Frauenklinik (Urogynäkolgie). Was mir negativ aufgefallen ist, ist die oft schlechte Besetzung der Station. So arbeitete eine Pflegekraft in der Spätschicht allein bis zur Erschöpfung. Diese schlechte Organisation ist mir bereits 2010 in der Augenklinik aufgefallen!Das Essen geht so und über das Zimmer kann ich mich auch nicht beschweren. Negativ war bei Einweisung, dass man seinen Koffer nicht auspacken kann und nach der OP und Wachstation wohlmöglich dann noch ganz wo anders landet. Man ist dann geschwächt und hat seinen Koffer immer noch nicht ausgepackt. Das verbreitet Hektik u. Unzufriedenheit für alle Parteien. Man kann sich auch zu Tode sparen und es fördert nicht gerade den Heilungsprozess der Patienten. Vielleicht können Sie das ändern. Ärzte und medizinisches Personal waren Spitze. Deshalb würde ich trotz der oben angeführten Mängel keine andere Klinik wählen!!!

G ö t t e r im weißen Kittel

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (war nicht erforderlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Verpflegung
Kontra:
Organisation der Untersuchungstermine
Krankheitsbild:
Rheuma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe nach 3 Tagen Um Entlassung gebeten, da für mich das Patienten/Arzt Verhältnis unstimmig war.Die Kommunikation war sehr schwierig, da , wenn ein Patient hier nicht nur kooperativ ist, er der schwarze Peter ist.......Schwestern können Ihren Job unter den Hierarchien auch nur erschwerend machen. Die Tage sind rumliegen ,warten auf Termine, höchst verzögernde Diagnostik. Da eben nicht jeden Tag Untersuchungen usw. Gemacht werden, bleibt man länger wie notwendig und andere warten auf die Betten. Vieles ginge zu Verbessern und es könnte viel mehr Kranken geholfen werden, wenn der Aufenthalt kürzer wäre.

Saftladen auf hohem Niveau

Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Saftladen auf hohem Niveau
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz-und Thoraxchirurgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo an alle Interessierten,

meine Mutti ist Anfang des Jahres zu einer Bypass OP eingewiesen worden.
In dieser OP sollten 3 Bypässe gemacht werden.
Heute ist Ihr Zustand schon besser, aber der Leidensweg ist dramatisch, da ich den Eindruck habe, dass sie an die schlimmste Klinik weit und breit geraten ist.
Übereilte -unüberlegte Verfahrensweisen zeugen von wenig Fachkompetenz und Vertrauen.
Als Angehörige bin ich wochenlang in Kampfhaltung aufgetreten, denn Infiormationen in dieser Klinik sind Mangelwahre.
Wenn man dann mal Informationen nach Einforderung erhält, stellt man ganz schnell fest die Ärtzte denken man ist blöd und man kann mit med. Fachbegriffen einschüchtern.
Zum Glück sind wir mit Ärtzten befreundet, welche uns regelmäßige Aufklärungen gaben, welche die Ärtzte im Klinikum in hab Acht Stellung brachte und der Informationsfluss beträchtlich gebessert wurde. Zum Schluss sei erwähnt das aus 1Woche Aufenthalt 10 Wochen wurde,
meine Mutter nur 2 Bypässe hat und einer davon noch nicht funktioniert, sie jetzt einen künstlichen Darmausgang hat.
Alles zusammen sage ich, ich könnte Romane schreiben.
3 OPs, davon 2Not-OPs und viele kleinere OP wegen Wundheilungsstörung nur kurz erwähnt.
Meine Mutti stand mitten im Leben, sie wollte nur sorgenfreier
leben, dort hat man sie um Jahre ihrs Lebens gebracht -einfach ein Saftladen aller erster Güte.
Achtung kein Geld mitnehmen, ich mußte eine Anzeige wegen Diebstahls machen. Das Geld meiner Mutti war im Stationssafe eingeschlossen!!!!!!!
Als wenn man nicht genug Sorgen gehabt hätte.
uniklinik- Jena nie wieder.

jederzeit wieder

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
(fast) alles
Kontra:
Psychiatrie
Krankheitsbild:
Infektiöse Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt eigentlich nichts Schlechtes über dieses Krankenhaus zu sagen, Ärzte top (Infektiologie, Dr. Keller). Nicht so begeistert war ich über die Psychiatrie, weil ein übereifriger Psychiater meinte, er müsse Zwangsmaßnahmen durchsetzen, was sich aber dank der Stationsärzte in Wohlgefallen aufgelöst hat. Essen top, Pflegepersonal trotz Überforderung immer freundlich und hilfsbereit. Nochmals DANKE dafür. Da könnten sich so manche andere Häuser eine Scheibe abschneiden. Man wird als Patient ernst genommen, die Medikamente werden nicht eigenmächtig umgesetzt, usw. Echt top! Jederzeit wieder!

Jena - Ein Albtraum für Patienten

Klinischer Fachbereich: Rheuma
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (wird sich erst feststellen müssen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Parkplatzpreis ist I.O.
Kontra:
Der Rest Unterirdisch
Krankheitsbild:
?? genaues konnte keiner sagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das hab ich noch nie erlebt,
meidet diese Uni-Klinik + Station 441.
5-6 Std. warten auf ein Bett ist hier
normal. Eine Dusche für die ganze Stadion,
mit Mini Zimmer. Das allg. Intresse hält
sich in großen Grenzen, besonders von dem
Personal. Das schöne daran ist, das man
glauben könnte die kennen sich untereinander
gar nicht. Was auf dieser Station los ist weiß keiner so
genau.

das Grauen hat einen Namen - Station 461

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
fällt mir nix ein
Kontra:
sehr vieles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophe

Kein zureichender Informationsfluss...weder vom Pflegepersonal noch von den Ärzten.
Eine Dusche für eine ganze Station. 4 Betten pro Minizimmer mit einem Waschbecken und einer Minitoilette.
Keine Privatsphäre - Anamnese-/Aufnahmegespräche finden im Zimmer statt, auch wenn Besuch von anderen Patienten anwesend ist. Zur Not auch Nachts 3Uhr
Pflegepersonal wirkt sehr überfordert, genervt und "vergesslich". Der begriff "Gleich" bekommt hier eine ganz andere Bedeutung. Generell kommt man sich dort vor wie auf einem Abstellgleis.
Sauberkeit und Hygiene ist eine Schande. Transfusionsständer sind so verschmuddelt, das sie kaum noch rollen.
Nach "Besuch" eines Isolationszimmers wird mit DIESEN Handschuhen und der Trinkflasche des Patienten über die halbe Station gelaufen und dann die Flasche am Automaten zu befüllen. Die Keime/Viren sind nun auch dort....

Visiten finden statt....mal Mittag, mal Nachmittag.

Wenn es Essen gibt, ertönt ein Gong und man muss aus dem Zimmer und sich sein Essen abholen.

Es ist nicht möglich, das alle 4 Patienten eines Zimmer gemeinsam am Tisch zu essen. Es gibt nur einen Minitisch und 2 Stühle. Das bedeutet auch, das Besuch nur 2 Stühle zur Verfügung hat. Sollten mehr wie 2 Besucher pro Zimmer zur selben Zeit da sein....muss der Rest stehen oder sich aufs Bett setzen.

Man liegt als Neuzugang ewig auf dem Gang herum, weil kein Zimmer frei ist oder man wird als Entlassungspatient aus dem Zimmer geworfen, weil man das Bett braucht. Das man kaum sitzen kann wegen einer OP, interessiert dort niemand. Daher kann man ja auch noch 2 Stunden auf den Arztbrief warten.
Wenn es Dicke kommt, werden Patienten auf Station gekarrt und dann wieder abgewiesen, da frotzeln sich Schwestern und Ärzte voll und das vorm Patienten. Kommt man sich doch richtig gut aufgehoben vor....

Ich finde es einfach nur eine Katastrophe. Bei so einer Umgebung kann man doch nicht Gesund werden.

Danke an Prof. Runnebaum

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetente und ausfuehrliche Beratung durch Prof. Runnebaum)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (konnte nicht besser sein - denn ich lebe noch)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte
Kontra:
mitunter lange Wartezeiten aufgrund der permanenten Ueberbelegung der Station
Krankheitsbild:
Eierstockkrebs / Pseudomyxoma Peritonei
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Prof. Runnebaum ist einfach Spitze. Die Station ist zwar nicht die modernste, aber darauf kommt es auch nicht an. Wichtig sind die Ärzte - und die sind sehr sehr gut. Klar ist es unangenehm, wenn man zum duschen über den Flur muss, das Essen ist auch nicht das Beste und auch die Schwestern haben oftmals Stressbedingt schlechte Laune. Trotzdem fühlte ich mich in Jena gut aufgehoben und ich verdanke Prof. Runnebaum und seinem Team mein Leben. Nochmals ein riesengrosses Dankeschön an die Ärzte um Prof. Runnebaum.

Kieferchirurgie

Klinischer Fachbereich: Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kiefer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt am dienstag am UKJ Jena weil ich wegen meiner dicken backe ich wollte nur das sich die ärzte es nur einmal anschauen aber erstmal 3 Stunden gewartet bis ich mal drangekommen bin mit einem kleinen kind dann endlich bin ich drangekommen und sie haben es sich angeschaut und haben gesagt ich müsste gleich 3 tage hierbleiben und das paar tage vor meiner tochter ihrem geburtstag aber das hat sie nicht interessiert ich bin dann zu einem anderen arzt in jena und er hat mir gesagt ich muss deswegen nicht stationär eingewiesen werden es geht auch ambulant in 20-25 minuten erledigt und nicht stationär

1 Kommentar

kyoto** am 29.05.2014

Ich möchte hier ja nicht als zynisch gelten, aber was hat das Kind mit der Sache zu tun, dass man 3 Stunden warten muss?! Wenn das kleine Kind Patient ist, habe ich ja dafür Verständnis... Es kann ja wohl nicht angehen, dass man sich bei der Mitnahme eines kleinen Kindes Sonderrechte einräumen möchte. Wenn ich den Faden weiterspinnen würde, heißt das im Klartext: Man besorge sich ein kleines Kind und kommt zuerst dran. Ziemlich respektlos gegenüber den Patienten, die genauso lange warten müssen.

unzufrieden

Klinischer Fachbereich: Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette Schwestern
Kontra:
zu unerfahrene Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also meine persönlichen Erfahrungen, belaufen sich über Jahre. Ständig wechselnde Ärzte und keine ordentliche Aufklärungen über Krankheitsbilder. Wenn man sich gedanklich einbringt und viel wissen will, kommt es mir so vor als sei man kein gern gesehener Patient. Manche Ärzte werden sogar frech den Patienten und Angehörigen gegenüber wenn sie Fragen haben.

Man kommt sich wirklich oft so vor, als sei man ein Versuchskaninchen. Es wird viel mit einer Tablette hier und einer Tablette da behandelt ohne vielen genau auf den Grund zu gehen. Man wird entlassen und fühlt sich kränker als wenn man in die Klinik rein geht. Es sollte jeder seine eigenen Erfahrungen machen, doch ich würde diese Klinik auf keinen Fall weiter empfehlen. Wenn ich hier so die Kommentare lese und auch darüber im Internet such, gibt es ja wahrlich genug negativ Schlagzeilen.

gute Station

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
kompetente Ärzte, nette Station
Kontra:
nichts sonderlich erwähnenswertes
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war 2011 da zur Bauchspiegelung wg. Verdacht auf Endometriose. Was sich auch bestätigt hat :(
Ärzte und Schwestern (fast) die Reihe durch nett und kompetent, trotz Stress.
Gute Schmerzbehandlung, keine Wundschmerzen nach der OP! Sehr angenehm :)

Die OP war hilfreich, die anschließend verordnete Hormontherapie nicht.

Leider, aber da können die Schulmediziner wohl nicht anders, gab´s keine Hinweise auf alternative Behandlungsmethoden. Ich hab die Krankheit mit einer strengen Ernährungsumstellung in den Griff bekommen und erst seit dem keine Schmerzen mehr.
Empfehlung: Broschüre "Endometriose" vom FFGZ Berlin.

Zimmer okay
Station sauber
Essen kann ich nicht beurteilen, da ich nicht viel essen durfte ;)

Unkoordiniert und arrogant.

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nette Schwestern, gute Technik.
Kontra:
Organisation und Arzt.
Krankheitsbild:
Grauer Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde von meinem Augenarzt wegen massiver Sehverschlechterung in die Ambulanz überwiesen. Hier wurden verschiedene Diagnostik durchgeführt. Gespräch bei der Assistenzärztin war ok., brachte aber auch keine neuen Erkenntnisse. Nach ewigen Wartezeiten wurde ich dann vom Oberarzt empfangen. Dieser stellte dann innerhalb von wenigen Sekunden fest, dass meine Brille nicht korrekt wäre und alle Messungen von anderen Augenärzten, Optikern und seinem eigenen Personal verkehrt seien. Die Resultate der dort Durchgeführten Diagnostik interessierten ihn überhaupt nicht und ich könnte ja wiederkommen wenn die Brille stimmen würde. Trotz Versuchen von mir ihn auf die Stärke der Sehverschlechterung aufmerksam zu machen und es nicht um eine evtl. etwas falsch eingestellte Brille geht, wurde ich einfach mit dem Hinweis auf die Inkompetenz der mich bisher behandelten Leute aus der Sprechstunde geschickt.
Ich habe noch nie solch eine überhebliche und ignorante Behandlung bei einem Arzt erfahren.
PS: Nach weiterer Untersuchung bei anderen Ärzten ist grauer Star diagnostiziert worden.

Ich habe keine Worte

Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Der Oberarzt wenn er mal Zeit hatte
Kontra:
Der Rest!
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann mein Opa sich nicht mehr selbst äußern, er verstarb letzten Monat im UKJ. Ich gehe davon aus, daß aus medizinischer Sicht alles für ihn getan wurde, dennoch sind für die Hinterbliebenen viele Fragen offen geblieben, es stand aber niemand dafür zur Verfügung.
Das Schlimmste aber ist das gefühlskalte, unmotivierte und sehr unfreundliche Personal auf der Pneumologie und der Its, für dieses Personal ist ein Patient mit seinen Angehörigen nur eine Nummer in einem Wirtschaftsimperium.
Zwei kurze Beispiele: meine Oma sollte in der Nacht kommen um sich zu verabschieden, aber angeblich hat niemand angerufen. Sie nannte den Namen, der Pfleger von der Its schaute in die Akte und sagte, der Patient ist stabil, ansprechbar, es ginge ihm verhältnismäßig gut. Meine Oma drängte darauf ihn zu sehen. Der Pfleger nahm sie mit, stellte sie ans Bett, weckte den Patienten. Sie sagte ganz entsetzt, daß es nicht ihr Mann ist. Der Mann hieß nicht mal so ähnlich wie mein Opa. Mit diesem Bild im Kopf muß sie nun klar kommen. Wie kann sowas passieren??? Es hat dann noch 30 Min gedauert bis meine Oma dann am richtigen Bett stand.Weitere 30 Min später ist mein Opa eingeschlafen. Als ob das nicht schon gereicht hat, mußte sie sich am nächsten Tag von einer Schwester der Pneumologie noch Vorwürfe anhören, warum sie ihn nicht nach Hause geholt hat( er hing 24h am Tag am Sauerstoff und EKG), meine Oma ist übrigens 80 und gesundheitlich auch nicht so fit.
Wenn wenigstens noch ein paar tröstende Worte oder eine Entschuldigung seitens des Personals gekommen wäre, hätte ich das alles hingenommen( das waren nur 2 Beispiele, für mehr ist hier kein Platz).
Leider möchte meine Oma nicht, daß ich mich an die Vorgesetzten des Personals wende, sie will zur Ruhe kommen.
Wenn's nach mir ginge würde ich sogar damit an die Zeitung gehen, vielleicht mach ich das auch noch, da kann ich ausführlicher werden.

Wartezeiten unzumutbar

Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern freundlich
Kontra:
Ärzte unmotiviert
Krankheitsbild:
Asthma bronchiale
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Termin in der Ambulanz 9.00Uhr,Formular ausfüllen,Lungentest mit Wartezeiten bis 12.00Uhr.Danach wurde der Professor in die Bronchoskopie abgezogen mit unbestimmter Wartezeit für die ambulanten Patienten.Kein weiterer Arzt in derr Ambulanz für die bestellten Patienten verfügbar.

Hilf dir selbst sonst hilft dir keiner

Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eigentlich sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Das Ergebnis kann erst in einigen Wochen beurteilt werden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Abdominoplastik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Angehöriger und Fachpersonal (Pflege) bin ich schlicht erschüttert über die Behandlung und Betreuung von Patienten.
In wenigen Worten :
1. Informationsfluss ist eigentlich nicht gegeben. Es werden keine Informationen weitergegeben bezüglich bevorstehende Massnahmen usw.
2. Freundlichkeit für viele Mitarbeiter ein Fremdwort.
3. es wurde selbst nach einer mehrstündigen OP keine Notwendigkeit gesehen, den Patienten nach Übernahme aus dem Aufwachraum über Stunden zu überwachen (man beachte dabei: hohes Blutungsrisiko aber keine blutdruckkontrolle )
4. die Patientin war vollkommen sich selber überlassen, erhielt keine Unterstützung bei der Mobilisation oder bei der Körperpflege
5. auch in der Folgezeit (inzwischen 7 Tage nach op) wurde niemals ein Blutdruck gemessen, jedoch wird sie aufgrund des blutungsrisikos weiterhin hospitalisiert (erstes Zeichen einer inneren Blutung ist die Veränderung von Blutdruck und Puls)
6. der letzte verbandwechsel war am ersten postoperativen Tag (wie könnte man einen Wundinfekt oder Wundheilungsstörungen bemerken?)
7. Intimsphäre wird nicht gewahrt, jederzeit platzt irgendwer ins Zimmer, und anklopfen gehört hier nicht zum Standard.
8. Das Essen entspricht nicht einmal dem Standard einer Studentenmensa
9. selbst einfache Namen bereiten teilweise Schwierigkeiten, und es besteht die Gefahr der Verwechslung (so wurden der bettnachbarin falsche schmerzmedikamente angeboten)
10. aus Platzmangel werden Patienten im Flur geparkt ohne die Möglichkeit sich im Notfall melden zu können (die ganze Nacht )
11. selbst einfache Pflegeverrichtungen werden nicht korrekt durchgeführt
Für eine Detailreichere und ausführliche Schilderung reicht der Platz leider nicht

Keinesfalls empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Außer Anästhesie und Intensivmedizin)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gute Intensivmedizin
Kontra:
Gesamte Chirurgie
Krankheitsbild:
Gedeckt perforierte Galle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keinesfalls empfehlenswert!!! Eine eigentlich gut überschaubare Erkrankung wird durch OP-Fehler und nachfolgend inkompetente ärztliche Betreuung lebensgefährlich. Statt einer oder maximal 2 OPs waren es schliesslich 8. Ohne medizinische Kenntnisse der Angehörigen wären viele Fehler nie hinterfragt worden: falsche Antibiotikainfusionen von anderen Patienten, völlig entgleiste Blutzuckerwerte und Vieles mehr. Ständig wechselnde Ärzte, keiner fühlt sich verantwortlich, alle reagieren genervt, wenn man nachfragt. Einzige Ausnahme ein Oberarzt, der das Haus mittlerweile verlassen hat. Pflegepersonal bis auf wenige (richtig gute) Ausnahmen unfreundlich, desinteressiert und wenig um die Patienten bemüht.
Große Ausnahme: die Betreuung auf der Intensivstation. Hier erlebten wir hohe Fachkompetenz und Menschlichkeit!

Klinikaufenthalt nur zum Wohle des Ungeborenen

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Qualität des Mittagessen zum Teil sehr schlecht)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Beratung von ärztlichen sowie Pflegepersonal (Stat.2) sehr gut)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Verbesserungbedürftig.(Zertifizierung nicht immer gerechtfertigt))
Pro:
Kompetente Ärzte,gute Versorgung von Frühgeborenen,nette Hebammen besonders auf Station 2
Kontra:
Pflegepersonal auf Station 1 zum Teil sehr überlastet und verbal ungehalten .Freche Ansagen und kein Einfühlungsvermögen .Hygiene im gesamten Klinikbereich ist eine Katastrophe !!!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erstmal ein dickes Lob an das Pflegepersonal der Station 2 !
Ärzte und Hebammen arbeiten und beraten kompetent und einfühlsam ! Ein weiteres Lob geht an das Personal der "Schwangeren Ambulanz.
Stationärer Aufenthalt von 8 Wochen was nicht immer mit positiven Eindrücken verbunden war !!! Hygiene war die absolute Katastrophe ! Man fragt sich echt wozu da Reinigungskräfte tätig sind? Diese springen schon ab 5 Uhr morgens laut auf den Gang rum und wischen um den Dreck rum !!!Ekelhaft besonders im Bereich der Sanitäranlagen ! Gemeinschaftsduschen und Gemeinschaftstoiletten waren der Horror !!! Das Mittagessen war oft nicht zu gnießen,besonders bei längeren Klinikaufenthalt !
Häufig wechselnde Ärzte mit unterschiedlichen Einschätzungen betreff Verlauf meiner Schwangerschaft :-( was manchmal zu zahlreichen Tränen führte und verunsicherte! Pflegepersonal auf der Entbindungsstation zum Teil schon frech und sehr emotionslos .Wenn man da Hilfe nach der Entbindung (Kaiserschnitt) benötigt war man schon ein "Rotes Tuch",sehr enttäuscht ! Besonders wenn man schon 8 Wochen voller Sorge im KH liegt und die Nerven blank liegen !
Sauerrei .
GROßES LOB an die NEONATOLOGIE 1 für die liebe,fürsorgliche Betreuung meines Kindes !Spitze:-)

1 Kommentar

Bretschspur am 27.02.2013

Zu meiner Einschaetzung betreff der Hygiene muss man erwaehnen das ich selbst ausgebildete Hygienebeauftragte im Gesundheitswesen bin ! Somit habe ich mir erlaubt die Hygiene (fachlich) so ein zu schaetzen. Viele Patienten haben dies als großen Kritikpunkt der Klinik gesehen .

beim 2.mal besser

Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Betreung durch Schwestern
Kontra:
4 Bett-Zimmer
Krankheitsbild:
Allergisches Asthma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war nun zum 2. mal in diesem Jahr in der Klinik. Beim 1. mal war ich nicht so überzeugt von der Behandlung, aber diesmal fand ich es bei weitem besser.
Leider hat man hier auch als Privatpatient keinerlei Vorteile, da die Einzelzimmer den Patienten vorbehalten, die einzeln liegen müssen.

Höchster technischer Standard, fürsorgliche Hebammen, aber nur mittelmäßige Betreuung durch Ärzte

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Höchster technischer Standard, fürsorgliche Hebammen
Kontra:
mittelmäßige Betreuung durch Ärzte
Krankheitsbild:
Entbindung und Nachsorge
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine natürliche Geburt wird einem Kaiserschnitt konsequent vorgezogen. Wir fühlten uns jedenfalls etwas unzureichend beraten hinsichtlich medizinischer Alternativen. Die Kommunikation zwischen Geburtshelfern und Mutter könnte diesbezüglich noch verbessert werden. Offenheit fehlte.
Ärzte führen Untersuchungen oft sprichwörtlich im Akkord durch, das ist jedem klar. Trotzdem sollten sie dabei nicht vergessen, der Frau anzukündigen, was sie tun. Ansonsten ist man als Patientin schnell verunsichert und es kann manchmal sogar etwas erniedrigend sein, gewisse Untersuchungeun und Behandlungen über sich ergehen zu lassen. Empfindliche Patientinnen, die während einer Behandlung über alle Tätigkeiten des Arztes informiert werden wollen, sollte man nicht einfach ignorieren. Hier gilt: Lieber einen Satz zu viel als zu wenig sprechen.
FAZIT: Als Frau sollte man von vornherein deutlich machen, was man will und was man nicht will. Auch ein klares Bekenntnis zum offenen Gespräch bringt die Ärzte vielleicht auch etwas von ihrer verschwiegenen Haltung ab.

Unzumutbarer schlafplatz, unfreundliche Schwestern sowie Ärztin

Klinischer Fachbereich: Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Viel zu lange Wartezeiten unnötige Behandlungen)
Pro:
Es gibt nix positives zu sagen!
Kontra:
Krankheitsbild:
Genähte Hand mit drenasche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfall (Hand aufgeschnitten) um 8.55 Uhr um 9.00 Uhr in der Notaufnahme. Dort bis um 18.00 Uhr gesessen bis ich auf die Station 230 gekommen bin. Behandlungszeit ca. 2h rest Wartezeit, auf der Station angekommen wurde ich in den zwischengang der 2 Patientenzimmer gelegt. Zuständige Ärztin sowie schwestern unfreundlich und zu keinen Gespräch bereit ignoriert mich.

1 Kommentar

kyoto** am 29.05.2014

Ich kann das nicht nachvollziehen. Ich saß am 3.05.2014 auch 5 Stunden in der Notaufnahme, bis ich nach dreimaligen Röntgen, Blutabnahme, FA-Gesprächen durch war - ja und??? Es geht nun einmal nach der Reihe, aufgeschnittene Hand hin oder her. Niemand kann entscheiden ob andere Patienten schlechter dran sind.
Eine Woche später kam ich zur OP und blieb 4 Tage auf der 230 und die Station war spitze.

Finanzieren wir dem Chefarzt seinen neuen BMW...

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010/2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mehr Versuchskaninchen als Patient!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keinerlei Beratung, außer ein Zettel über das zu verordnende Antidepressivum.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
Nahezu alles andere!
Krankheitsbild:
Depressionen, Angst- und Panikstörung, Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut desaströs!
Die geschlossene psychiatrische Station war noch halbwegs "annehmbar". Die Schwestern waren recht schroff, was auf einer geschlossenen Station aber nachvollzieh- und in diesem Fall ertragbar war.
Da ich über das große Suchtpotenzial von Tavor bescheid wusste, bat ich um ein anderes Medikament. Der Stationsarzt sagte daraufhin, ich muss es nicht nehmen, etwas anderes gibt es nicht. Ich hatte also die Wahl zwischen drohender Sucht, oder Panikattacken, die mich ans Bett fesselten. Ich entschied mich für das vermeindlich geringere Übel. Erst nach 8 Wochen (!) Dauereinnahme, wurde Tavor wieder abgesetzt, womit ich mehrere Wochen zu kämpfen hatte. Auf Nachfrage bei der Nachtschwester bezeichnete diese meine Symptome als "klassischen Entzug" was von ärztlicher Seite wehemment abgestritten wurde.
Während 8 Wochen auf der "Krisenintervention" bekam ich kein einziges psychologisches Gespräch, nicht einmal nachdem ich in unserem Bad einen Mitpatienten nach einem Suizidversuch in einer Blutlache fand! Erst nach 15min kam eine Schwester auf mich zu und fragte, wie es mir geht. Sie schickte mich mit einer Mitpatientin nach draußen, sagte "Mit sowas muss man immer rechnen." und damit war das Thema abgeschlossen. Das ich ein neues Zimmer verlangte, da ich das alte aus Angst nicht mehr betreten konnte, stieß auf wenig Verständnis, doch nach kurzem Kampf bekam es dann doch.
Auf den Vorwurf, keine Gespräche zu haben, entgegnete mir die Ärztin äußerst ungehalten und zickig, sie sei nicht dazu da, mit den Patienten zu sprechen. Das fällen meiner Diagnose geschah durch einen Screening-Test, eine Frage an mich, was ich vermute und der Bemerkung, "ja das könnte sein".
Nahezu alle Tests (z.B. 2h MRT als Panikpatient!) wurden einem so verkauft, dass sie zu diagnostischen Zwecken notwendig seien und um das Einverständnis, die Ergebnisse für Studien nutzen zu dürfen, wurde gebeten. Im Nachhinein erfuhr ich, dass es sich AUSSCHLIEßLICH um Studien handelte!

1 Kommentar

kyoto** am 07.12.2012

Ich kann das schroffe Verhalten & den Ton nicht nachvollziehen, Akutpsychiatrie hin oder her. In anderen Kliniken mit einer derartigen Einrichtung, wie z. B. in Siegen - Weidenau geht es auch in einer höflichen und sachlichen Art.

Geschlossene Psychiatrie P1: Reine Verwahrstation

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (im äußersten Notfall akzeptabel)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
---
Kontra:
Inkompetenter OA & Stationsärztin; perpetuierliche Alk-leichen; Lüftung desolat
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Mai & Juli bin ich auf Grund von Suizidalität freiwillig in die Geschlossene gegangen, & mußte per 6-wöchigen Beschluss 5 Wo beim zweiten Mal (10-wöchiger Beschluss) 3,5 Wo bleiben. Die Menschen werden darin nur verwahrt, aber nicht therapiert. Gespräche mit den Ärzten finden nur auf eigenes Bitten statt. Teile des Personals können nicht zwischen Alkoholikern mit 3-4 p.m. & andererseits Demenzkranken & Suizidalen unterscheiden – der Umgangston einiger ist komplett deplaciert, zuweilen wird man im Imperativ angesprochen.
Ich war dreimal je eine Wo fixiert, ich kam mir hilflos & verlassen vor; die Suizidgedanken nahmen zu statt ab. Das Personal kommt nur vorbei, wenn man klingelt & spricht mit einem nur das Nötigste. Mit einigen konnte man reden, damit man das WC benutzen konnte, andere nahmen den Schieber. Letzteres ist insbesondere bei stärkerer Regel entwürdigend. Obwohl ich ein schweigsamer Mitmensch bin & mit aller Höflichkeit nur das Nötigste sagte, verbreitete ein Teil des Personals beim ersten Mal in den Schichtberichten Lügen, wofür ICH mich teilweise noch vor den Ärzten rechtfertigen musste. Auf Grund dessen erdreisteten sich die Ärzte, mich als „kindisch“ zu erklären. Die Pat. parieren doch nur, weil sie mit ungerechtfertigten Worten, Spritzen & sogar mit Fixierung rechnen müssen, es wird eine regelrechte Angst geschürt.
Das größte Problem sind aber die perpetuierlichen Alk-leichen, die nur zur Ausnüchterung kommen. Da sollte man besser auf der Suchtstation ein Akutzimmer einrichten, als permanent die anderen Pat. damit zu belästigen (Atem, Urin, Lärm).
Anklopfen: Meist Fehlanzeige
Obwohl meine Suizidgedanken auch nach 5 Wo stark waren, wollte ich nur eins: Raus! Auch wenn die Rückfallgefahr riesig war – was sich nach 6 Wo bestätigte, hatte ich mich entschieden, sobald sich die Gelegenheit bot, die Klinik zu verlassen. Besser in Würde gehen, als ewige Lügen & Rechtfertigungen, Recht- & Hilflosigkeit & desolates Benehmen Einzelner, die meinen sie seien Gott

1 Kommentar

kyoto am 15.07.2012

Anmerkung: Nach dem Wechsel der Oberärzte hat sich die Station im negativen Sinne verschlechtert. Herr Dr. Sm. war nett, aber manipulierbar; sein Nachfolger hingegen ist inkompetent & fast nie auf der Station präsent. Nachdem ich ein Gespräch mit ihm & der Stationsärztin auf Grund der gravierenden Probleme sich korrekt mit mir zu unterhalten abgebrochen habe, stellte er ihr die Frage, wer mein Betreuer sei - & drohte sogar mit einem (laut RA: absoluter Humbug)! Er erwartet doch nicht ernsthaft, dass man so Gespräche mit Pat. führt.
Und genau das ist das Problem dieser Station: Der Pat. wird als lukrative Einnahmequelle, aber nicht als Person gesehen, er wird von den Ärzten regelrecht für dumm verkauft! – Kein Wunder, dass es auf der Station viele Pat. mit Beschlüssen gibt, anders wäre die Station nur mit akuten Alkoholvergiftungen tragbar.
Das Entlassungsgespräch mit dem vertretenden OA Dr. L. schlug aber komplett den Boden aus: Unfähigkeit, geistig primitiver Schwachsinn & Unterstellungen pur. Bei ihm hat jeder Pat. ein Suchtproblem & eine unordentliche Wohnung; möglichst sollte man alle Psychiater kennen.
Bei der Visite sind alle Pat. des Zimmers anwesend, speziell bei den permanent wechselnden Pat. im 2- & 4-Bett-Zimmer unzumutbar. Auf einer geschlossenen Psychiatriestation ein Unding, dass zum Teil wildfremde Personen, die nur 1 – 2 Tage mit einem auf der Station verbringen, über die Diagnostik des/ der Anderen wissen. Nachdem ich mich weigerte, weiterhin an der Visite teilzunehmen, mußte ich mich zig Mal über meine Gründe äußern! Die ärztliche Schweigepflicht wird mit Füßen getreten. Entweder schickt man die anderen Pat., die nicht dran sind, raus, oder macht sie explizit darauf aufmerksam, dass die ärztl. Schweigepflicht dabei nicht gewahrt bleibt & es somit eine fakultative Sache zu bleiben hat.
Die Patientenzimmer miefen wie die Pest, gelüftet wurde innerhalb der 8,5 Wochen die ich da war ein einziges Mal: Für die Patienten eine absolute Impertinenz.

sehr gut

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr gute:
Klinik, Station, Personal, Abläufe, Organisation, Therapeuten, Therapien, Gespräche, Zimmer, Essen, usw...
Ich war mit Allem sehr zufrieden und mir wurde geholfen.
Übermorgen werde ich die Station verlassen und ich kann sie nur weiter empfehlen.

1 Kommentar

kyoto** am 10.06.2014

Dies ist echt ein seltsamer "Erfahrungsbericht"; es wird weder auf die Krankheit, noch die Station eingegangen. Mir stellt sich die Frage: Wo soll das gewesen sein? Ehrlich gesagt, ist dieser Bericht für mich absolut nichtssagend & stellt keinerlei Hilfe für zukünftige Patienten da.

Die reinste Katastrophe

Klinischer Fachbereich: Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Station ITS 3
Kontra:
Station 461
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie nie wieder!!!
Es begann im Dezember 2011 mit dem einsetzen eines Stent. Dabei zog sich mein Familienmitglied den berüchtigten MRSA Virus zu. Dieser wurde aber erst nach ca. 2 Wochen festgestellt und mein Opa stand zu diesem Zeitpunkt in Lebensgefahr. Er lag ca 6 Wochen dort. Wurde als gesund entlassen. nach ca 2 Wochen wurde Blut im Stuhlgang festgestellt und er musste wieder nach Jena, diesmal Station 461. Hier begann das eigentliche GRAUEN!
Unfreundliche Schwestern und Ärzte, Hygiene schreiben die alle nicht groß. Da werden beim Patienten Gummihandschuhe angezogen, es wird was vergessen einmal Türklinke in die Hand nächstes Zimmer Verbandmaterial geholt, wieder Türklinke in die Hand dann keine neuen Handschuhe und ab an die Wunde des Patienten. Kein Wunder das Keime rankommen. Wenn man sie drauf anspricht reagieren die garnicht. So mein Opa sein Zustand wurde immer schlechter und täglich oder aller 2 Tage kamen erneute Krankheiten hinzu. Auf Ernährung bzw. auf den Appetit des Patienten wird hier nicht geachtet, sodass mein Opa in den ca. 13 Wochen auf dieser Station 25-30 kg verlor. Bei Gesprächen mit der Stationärztin saß an einem tag eine andere Ärztin mit im Zimmer, als ich sagte es kann nicht angehen dass mein Opa immer kranker wird statt gesünder, machte die andere Ärztin Fachsen und Grimassen. Wir konnten ihn dann endlich in eine andere Klinik verlegen lassen und sein Zustand verbesserte sich rasch, sodass er dort nach 4 Wochen entlassen werden konnte. Wäre er in Jena geblieben, wäre er vielleicht schon nicht mehr am Leben.
Jetzt liegt er zwar wieder in Jena, weil keiner festgestellt hat dass der MRSA nie wirklich weg war und dieser nun das Rückenmark und das Herz so angegriffen hat, dass er ins künstliche Koma gelegt wurde.
Wir hoffen aber trotzdem auf eine Genesung.
Man muss aber dazu sagen, dass die ITS 3 super Leute hat, die Ärzte hier sehr freunlich und die Schwestern auch. Es wird alles für Opa getan!!!

Es ist nicht jede Station gleich!

Fachliche Kompetenz und Freundlichkeit

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fachwissen und-können
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In den Jahren 2010-2012 war ich mehrfach längere Zeit in der Unfall-und Wiederherstellungschirurgie.Die medizinische Betreung war sehr gut,ich erkannte hohe Fachkompetenz und viel Einfühlungsvermögen.Dafür danke ich allen Beteiligten von ganzem Herzen.Die Zimmer und das Essen waren in Ordnung.Ab Ende 2011 war m.E.ein Personalmangel erkennbar,der meinen sehr guten Eindruck beeinflußte.Telefon und TV sind okay.

echt gute station 240 mkg jena

Klinischer Fachbereich: Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (echt super station nettes personal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (einzel gespräch mit den ärzten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer wieder gerne)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
echt gutes personal wie die ärzte der mkg ambulanze und der station 240
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine operation am augemglied gehabt ich wurdeam 15 februar in eine 9 stunden op operiert und mir wurde echt gut geholfen das augenglied wurde erstmal in der gröbsten sache wieder hergestellt und es sind noch weitere op's geplant also ich wurde echt gut behandelt die nächste op ist am 16.8.2012 geplant also wieder stationär am 15.8.2012 im ukj jena

geht gar nicht

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
nein
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

nie wieder!!!

lag 3 wochen in der klinik,hatte jeden tag andere zimmernachbarn,obwohl ich gesund war durfte ich nicht heim.war 70km von zu hause weg ,wollte nach erfurt verlegt werden.mir wurde es immer versprochen naja nach tagen bekam ich die antwort ich solle zum phsychologen gehen.dann hab ichs sein lassen.
im kreissaal
hebammen unfreundlich, kein verständnis!!!fast 10 stunden am wehentropf dann endlich kaiserschnitt.papa durfte nicht dabei sein
dann war die kleine da, nach 2 tagen wurde ich vollgeschnauzt warum ich denn die kleine nicht zum wiegen bringe,da wurde nichts davon gesagt.und andere dinge auch nicht keine fussabdrücke wurden gemacht, keine fotos.nie wieder!!!das einzige gute daran ich habe eine gesunde tochter.

Tolle Klinik

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super ärzliches Team
Kontra:
;-))
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin im November 2011 an der Netzhaut operiert worden.Mit einen sehr zufriedenen Ergebnis.Würde die Klinik sehr weiterempfehlen.Gute medizinische und pflegerische Versorgung auf der Station.Extra Lob an die Operateure!

Psychiatrie Uniklinik Jena

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ergotherapie sehr gut
Kontra:
keine Ursachendiagnose, miserables Essen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

keine Ursachendiagnose, sofort Psychopharmaka, ungemütliche Räume, miserables Essen, wenig Obst, kein frisches Gemüse, jeden Tag den gleichen Salat im Plastikbecher, stundenlang warmgehaltenes Mittagessen,

modern und fachlich sehr gut

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute medizinische Versorgung
Kontra:
Verpflegung verbesserungsfähig
Erfahrungsbericht:

Meine Wünsche und Bedenken wurden in der ärztlichen Behandlung unter Einbeziehung der Angehörigen besprochen und berücksichtigt. Ich durfte einen resperktiven Umgang und eine sehr gute fachliche Kompetenz der Ärzte und Ärztinnen erfahren.
Die Qualität der pflegerischen Betreuung war insgesamt angemessen sowie eine Versorgung nach neusten Wissen ist gewährleistet.

3 Kommentare

RK63 am 09.04.2012

Vielen Dank an Prof. Runnebaum!

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einmal und nie wieder!!!

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (die körperliche Untersuchung war okay)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
die Schwestern waren größtenteils freundlich, sonst gar nichts
Kontra:
alles andere!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der offenen Kinder- und Jugendstation.

Beim Ansprechen von Problemen wurde nicht gehandelt, nicht einmal weiter daraufeingegangen. Eine Lösung eines massiven Problems wurde als nicht möglich abgetan (ein Zimmerwechsel hätte fürs Erste genügt).
Als Therapie konnte ich den Aufenthalt dort für keine Sekunde sehen, da es mir im Nachhinein schlechter ging als vorher.
Mein Tipp: Sucht euch besser eine andere Klinik aus!

Jena = Massenabfertigung

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
ITS
Kontra:
Unfreundlichkeit auf Station
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor 10 Jahren war Jena ein besseres Krankenhaus. Dort rettete man meinem Vater einst das Leben.
Jetzt ist es nur noch Massenabfertigung. Mag sein, es gibt gute Ärzte und Proffessoren in Jena, die ganz sicher dort viel leisten. Aber sie sind total überlastet.
Bericht von unserer Angehörigen mit Krebs im Endstadium:
Vorbereitung auf eine OP, den ganzen Tag nur trinken, am folgenden Tag sollte die OP sein, man wurde den ganzen Tag hingehalten und abends bekommt man gesagt, das wird heut nix mehr mit OP. 2 Tage später ist man endlich mal dran, wird dann sofort auf Station verlegt, nicht auf ITS?...Pat. Kollabiert, Reanimation, Koma, Beatmungsmaschine.....
Auf der ITS gab man alles zur Besserung des Patienten. Wir durften immer zu ihr, es wurden viele med. Möglichkeiten durchgeführt, sehr gute Betreuung durch Ärzte, Pflegepersonal, Seelsorger. Auf der ITS besserte sich der Zustand täglich, bis zur Rückverlegung auf normale Station. Uns wurde versprochen, das es nach der ITS Onkologie oder Palliativstation wird. Leider nein.
Der Umgang mit den Patienten auf der Station (Innere) ist unzumutbar!
Ständig wechselnde Schwestern, die keine Ahnung haben was dem Patient überhaupt fehlt. Unsere Angehörige wurde sehr unfreundlich behandelt. Bsp.: man glaubte ihren Beschwerden nicht und fragte eine Mitpatientin ob dies stimme; da sie oft kaum gegessen hat, sagte man zu ihr "ach, ihnen brauche ich ja kein Essen hinstellen, sie essen eh nichts" Frechheit!!!; als wir zu Besuch waren und mit ihr in den Aufenthaltsraum wollten, durften wir nicht - sie hätte ein Einzelzimmer! Als wir im Schwesterzi. nach einer Brechschale/tüte fragten, störten wir gerade beim Kaffee, wir bekamen eine Mülltüte in die Hand gedrückt.
Unsere Angehörige sagte zu uns, wenn wir sie hier nicht wegholen, nimmt sie sich das Leben. Kann nur jeden raten, versucht bei unheilbaren Krebs eure Lieben auf eine Palliativstation zu geben, wenn es zu Hause keine Möglichkeit gibt. Unsere Angehörige verstarb.

Freundlichkeit und sehr gute Organisation

Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super Organisation und Freundlichkeit
Kontra:
Entlassungsbrief dauert zu lange
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 7 jährige Tochter befand sich in der kinderpsych. Tagesklinik für 6 Wochen 2011.
Ich war sehr zufrieden. Die Organisation mit dem Transfer (30km entfernt) hat super geklappt. Meine Tochter hat sich wohl gefühlt und ist gerne hin gegangen. Das gesamte Personal (einschliesslich Therapeuten und Ärzte) war sehr freundlich und aufgeschlossen.
Es gab ein "Muttiheft" das zur täglichen Kommunikation diente. Zusätzlich bekam ich einmal in der Woche einen Termin beim behandelnden Arzt für ein Gespräch.
So war ich immer auf dem Laufenden.
Ganz großes Lob auch an die Pädagogen. Meine Tochter hatte Spaß am Lernen und auf die schulischen Probleme wurde absolut eingegangen. Die Lernschwierigkeiten wurden zügig erfasst und mit Hilfe verschiedener Möglichkeiten konnten wir viel mit nehmen. Sogar eine schulische Gesamtbewertung wurde separat von der Lehrerin nach hause geschickt, was ich persönlich für sehr hilfreich emfunden habe.
Im Großen und Ganzen kann ich persönlich die Tagesklinik nur empfehlen und wir freuen uns auf das nächste mal.

Gründliche Überwachung und Behandlung

Klinischer Fachbereich: Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gute Aufklärung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

bin bereits seit mehreren Jahren zu regelmäßigen Untersuchungen meiner Schilddrüse in der Endokrinologie.
Dort wurde sehr frühzeitig Diabetes II bei mir entdeckt. Ich werde nun auch deshalb sehr gut und gründlich überwacht und behandelt und nehme auch an Seminaren teil, bei denen ich über das Krankheitsbild informiert werde.
Ich fühle mich in guten Händen

Sehr gute Klinik

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gute und schnell Behandlung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier lief alles bestens. Gleich nach Ankunft, nicht mit dem Rettungsdienst, unter der Angabe von Koliken und bekannter Nierenerkrankung, wurde nicht lange gefackelt, sondern sofort eine gute Schmerztherapie begonnen und erst dann eine sehr umfassende Diagnostik durchgeführt. Nachdem sich nach zwei Tagen der Nierenstein nicht von selbst löste, wurde dieses in einer kleineren OP behoben.

Alleingelassen auf Station 2

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste dieses Jahr stationär auf der Station 2 der Frauenklinik in Jena behandelt werden und bin leider alles Andere als begeistert.
Die Aufnahmeuntersuchung wurde noch von einer, meines Erachtens, netten und fachlich kompetenten Ärztin durchgeführt. Auch die Hebamme, die bei der Aufnahme dabei war, erwies sich als sehr nett. Die Situation auf Station war leider gar nicht mehr nett. Ich war völlig auf mich allein gestellt. Niemand begrüßte mich, sah nach mir oder beschrieb mir auch nur den Weg zur Toilette. Auch wo ich meine Sachen unterbringen konnte, wurde mir nicht gesagt. Da dies mein erster Klinikaufenthalt überhaupt war, war ich auch ziemlich verunsichert und ratlos. Eine Mitpatientin wies mir schließlich den Weg zur Toilette…Es kommt sicherlich darauf an, welches Pflegepersonal gerade im Dienst ist aber ich denke, wer in jedem Flur Zertifikate über das Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001 hängen hat, sollte sich zumindest an deren Qualitätsgrundsätze halten. Der erste Qualitätsgrundsatz nach DIN EN ISO 9001 ist die Kundenorientierung und ich als direkter Kunde der Universitätsklinik Jena habe nichts davon gemerkt!

HNO wer da hin geht ist selber schuld

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Organisation)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was für eine beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Der OA war sehr nett und Gründlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pat Aufnahme die Dame Arbeitet in Zeitlupe)
Pro:
Netter OA
Kontra:
Alles andere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Was mir in diesem Krankenhaus wiederfahren ist wirklich nicht Normal bei meiner Tochter ( 2Jahre) sollten die Polypen heraus Operiert werden .wir machten einen Termin Telefonisch und mussten dann noch knapp 1,5 Wochen warten der besagte Tag rückte näher also machte ich mich mit meiner Tochter auf den weiten Weg für 100km Hin u.100km zurück. Ankunft nach ca. 1 Stunde alleine warten für die Stationäre PAT. Aufnahme das ist allein schon Nervenaufreibend und völlig unnötig. (Da ist absoluter Personal Mangel) nach der Aufnahme durften wir zum Oberarzt zur Voruntersuchung Er war sehr nett und hat auch gründlich untersucht! danach sollten wir auf die Station 3 Kinderstation und Aufwachstation nach dem wir ins Spielzimmer geschickt wurden hielt es eine Schwester nach einer halben Stunde nötig nach uns zuschauen und um uns mitzuteilen es wäre nur ein Zimmer Frei und Zwar eins das ich mir mit 3 Muttis und einen Papa und deren Kinder Teilen sollte also Gesamt 4 Erwachsene und 4 Kinder zum Teil frisch operiert der Raum war max. 20qm Groß man sollte sich auf Matratzen legen neben sein Kind , das wäre alles gar nicht schlimm gewesen wenn nicht ein Mann neben mir geschlafen hätte damit wollte und konnte ich mich nicht abfinden. Als ich bei der Stationsschwester verneinte in diesen Raum zu schlafen sagte sich dann haben wir kein Zimmer kommen sie Morgen oder Übermorgen wieder ich sagte das ich nicht umsonst 200km gefahren bin nur damit ich jetzt wieder gehen kann. Sie gab mir meine Papiere wieder und meine ich könnte wieder gehen darauf hin sagte ich zu ihr das sie mich und mein Kind in diesem Krankenhaus nie mehr sehen wird.

Der letzte Satz von Ihr bitte reden Sie nicht schlecht von der HNO Klink Jena

1 Kommentar

anli17 am 31.10.2013

Nicht nur der Umgang mit Kindern auch als Schwerbehinderter ist man in der HNO verloren. Hilfebedarf bei der Pflegeanamnese angeben ist zwecklos bzw. fordert viel Geduld und ständiges Nachfragen.

Uniklinikum=Versuchslabor

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Klinik ist ohne Kompromisse zu meiden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wird in eine Richtung "Studie" gedrängt!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Miserabel, Hygiene gibt es praktisch nicht!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abläufe werden nicht eingehalten.)
Pro:
Kontra:
Falsche Versprechungen und nur Lügen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was in dieser Klinik abgeht, das ist eine Schande!. Jeden Krebspatienten kann ich nur abraten sich in dieser Klinik behandeln zu lassen. Wenn die Studie nicht mehr funktioniert, wird man abgeschrieben und die Ärzte werden ziemlich unfreundlich! Man soll sich aufgeben. "Sie haben doch noch einen Sohn!" Das sind die Äußerungen der Ärzte! Und das können die Ärzte nur sagen, wenn nur noch ein Angehöriger anwesend ist und der schon nervlich am Ende vor Sorge ist. Frechheit!!! Das sollen Ärzte sein??? Einen Eid des Hippokrates gibt es nicht! Am liebsten möchten die Ärzte nichts mehr machen. Aber es stört einfach keinen. Aber ein Krebspatient in dieser Klinik ist nur ein Versuchstier, stur wird an Studien festgehalten.. da ist es egal, ob da die leute sterben... es gibt so viele dinge zu bemängeln in dieser Klinik, unfassbar

Danke an die Schwestern der Station 3 +6

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr familiär, zum wohlfühlen
Kontra:
Pfleger sind in diesem Bereich nicht "jederfrau´s" Ding
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich bei den Schwestern der Station 3 + 6 herzlich bedanken. Ich hatte so ein Horror vor meinem Krankenhausaufenthalt und die Schwestern haben mir zu jeder Tages- und Nachtzeit Hilfe und Zuspruch gegeben. Ich habe mich während meines Aufenthaltes auf der Station 3 und 6 wohl gefühlt. Die Schwestern gingen auf mich ein und gaben mir immer wieder Mut. Man wird nicht nur als irgendein Patient gesehen, sondern als einen Mensch der zur Familie gehört. Vielen Dank dafür.

rundum zufrieden

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
freundlichkeit,verständnis,liebevoll
Kontra:
lange wartezeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war patient in der klinik und kurzum war ich mit allem sehr zufrieden.ich kann diese klinik nur weiter empfehlen.

1 Kommentar

heike50 am 09.09.2011

Auch gute Bewertung entsprechen der Wahrheit und sind sehr lobenswert !!!
Negative Berichte, dem müsste nachgegangen werden, z.Bsp. mit d.Geschäftsführer der Klinik et cetera...

Liebevolle, unterstützende, kompetente Abteilung

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Hilfsbereitschaft, zeitliches Management, ständige Erreichbarkeit bei Fragen
Kontra:
-
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Zur Geburt unseres Sohnes haben wir uns aufgrund der Wohnortnähe für die Uni-Klinik entschieden. Bereits im Vorfeld wurde in der Gebrtsplanungssprechstunde bei Herrn OA Dr. U. Schneider eine Akte angelegt, so dass die Bürokratie zum Zeitpunkt der Entbindung vollends fertiggestellt war. Zur Entbindung selbst gibt es keinen Punkt zu beanstanden. Sowohl Ärzte- hervorzuheben sind OA Winzer und Herr Dr.Khachaturyan, als auch Hebammen und Schwestern waren stets hilfsbereit, liebevoll im Umgang und haben mich auch während der Nacht der Einleitung (die Entbindung dauerte insgesamt 36 Stunden) gut versorgt, sei es mit Akupunktur, Bad oder Verpflegung. Zum Zeitpunkt der Geburt unseres Sohnes durfte der werdende Vater stets anwesend sein, eventuelle Fragen wurden unverzüglich und kompetent besprochen, Entscheidungen immer mit dem Patienten getroffen.
Auch auf der Wöchnerinnenstation war die Umsorgung, das Hilfsangebot an die jungen Eltern (Stillfragen, kinderärztliche Untersuchungen, Rooming in) stets in vollem Umfang zufriedenstellnd. Im Rahmen der täglichen Visitn konnten Fragen angesprochen werden, das Entlassungsregime war unaufwendig, gründlich und flexibel.
Insgesamt kann man die Abteilung für Geburtshilfe nur weiterempfehlen!

Mangelhafte soziale Betreuung und Weiterbehandlung

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
OP. erfolgte am angekündigten Tag
Kontra:
OP. Zeitverschoben um 6Std
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Beratung und Hilfe in der Notfallsituation sind mangelhaft. Während des Aufenthalts meiner Frau kein Gesprächsangebot vom Sozialdienst. Tel. "wenn der Arzt eine physiotherapeutiche Behandlun ablehnt kann ich auch nichts machen". Keine Überweisung nach Knöchelbruch zur physiotherapeutischen Behandlung. :" Ihre Frau darf den Fuß sowieso 8 Wochen nicht belasten deshalb Physiotherapie nutzlos". Transport wird nicht erwähnt, weitere Behandlungen wird auf den Hausarzt verwiesen. Wegen begrenzten Budget des Hausarztes für Physiother. keine ausreichend Nachbehandlung möglich. Bei der OP festgestellte hochgradige Osteoporose wurde erwähnt aber eine dringende Empfehlung und Überweisung an die Osteroporose -Abt. der Klinik wurde nicht gegeben. DerTermin zu Behandlung ohne Empfelung 19.12.2011.

Warnung

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzufrieden reicht nicht aus)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Behandlung, Pflege, Zimmer, Essen, Organisation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bitte laßt euch dort nicht behandeln! Personal genervt, ohne Deutschkenntnisse, Desinfizieren ist unbekannt, Verbände weichen durch, Entlassung wird nicht vorbereitet und das Schlimmste: Es spricht niemand mit einem!

Die rechte Hand weis nicht was die Linke tut

Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Großer Eingangsbereich
Kontra:
Nie wieder
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer größeren OP wurde unser Vater auf die ITS verlegt.Da begann das Drama. Wir wurden über den Gesundheitsverlauf geschönigt (um den heißen Brei bzw Halbwahrheiten) informiert. Zu viele (Assis-,) Ärzte ( zu viele Köche verderben den Brei), Infos über Patient am Krankenbett, aber zur Visite bitte vor die Tür (Komapatient). Es gibt natürlich auch Ärzte und Pfleger die Wissen warum sie diesen Beruf erlernt haben und ausüben.
Auf der ITS herrscht Bahnhofsatmosphäre, vielleicht könnte man dies ja ändern. Ihm wird es leider nichts mehr nutzen.

müller

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist das Letzte. Die Patienten mit Krebs werden nur als Versuchsobjekt behandelt. Ein junger Mann mit wollte, nachdem
sein Hodenkrebs terapiert wurde, dass man ihm ins MRT schickt, und den Kopf röngt, um einen Gehirntumur auszuschließen, die Ärzte haben fest behauptet, da kann kein Gehirntumur entstehen und haben nichts getan. Jetzt liegt der junge Mann mit 28 Jahren im sterben nur wegen den Pfusch der Ärzte. Es geht nur ums Geld. Patienten, die kein Geld haben werden wie Dreck behandelt. Die Ärzte müßten verklagt werden, aber man kommt nicht gegen sie an. Deshalb können die sich auch alles erlauben und über Leichen gehen.

1 Kommentar

spacenine am 27.11.2012

absolutes Drama durch arrogante Schwestern und gestresste Ärzte. Meiner Schwester wurde 2010 auf Grund ihres Magenkarzinoms ein Port eingesetzt, welches durch Verkeimtheit innerhalb eines dreiviertel Jahres wieder in Jena entfernt worden ist. Wir hatten Glück sie später in Bad Berka unterzubringen. In Bad Berka war sie in den besten Händen. Und Jena bedeutet für mich "Du bist als Krebs-Patient absolut Nichts".... keine Freundlichkeit, permanente Vergesslichkeit.... absolutes Unverständnis für eine Krankheit, die nicht heilbar ist. Ich wünsche den Schwestern und verantwortlichen Ärzten einen ebenso lieblosen Abgang. Dann lieber vergifte ich mich vorher im Kreise meiner Lieben, anstatt bei euch "Hilfe" zu erlangen. Zum Kotzen!!!!

Absolute Zufriedenheit mit Ärzten und Pflegepersonal

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz und Einfühlungsvermögen der Ärzte
Kontra:
Mehrbettzimmer ohne Klo und der nicht immer sehr sauberer Zustand
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war das erste mal überhaupt in einem krankenhaus und hatte natürlich volle panik. eine riesenangst vor der op, vor der narkose, davor, dass irgendetwas schief läuft. aber dank der guten aufklärungsgespräche seitens der ärzte und der meist sehr netten schwestern, hat sich die anspannung schnell gelegt.
Vielen herzlichen Dank für ALLES an Herrn Dr. med. H. Diebolder!!!
Mit einzelbettzimmer und bad inkl. war mein gesamtaufenthalt echt ok - aber für die meisten anderen patienten ist es schon hart - toiletten und auch zum teil schränke auf dem gang, die mit einem katheder oder anderen dingen im körper erreichen zu müssen, ist eine echte körperliche und hygienische herausforderung.
trotz dieser eher unangenehmen umstände: das know how der ärzte, die modernen gerätschaften und vor allem die menschlichkeit, das einfühlungsvermögen der mediziner, das "sich zeit nehmen" für die aufgeregten fragen seitens der patienten (trotz des ganzen stresses, trotz ständiger notfälle) - all das wird geboten.

Setzen eines Verschlusses im Herzen

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das Zimmer befand sich nicht im gereinigten Zustand. Große Staubflusen im Schrank!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundliches zuvorkommende Pflege
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde Anfang des Jahres 2010 im Herzen ein Loch mittels eines Occluders verschlossen. Die Ärzte und das Krankenhauspersonal war sehr freundlich und kompetent.
Als Besonderheit ist zu erwähnen, dass es in der gesamten Kardiologischen Abteilung zum Mittagessen einen kleinen Rotwein gibt, was der Heilung und Zufriedenheit meiner Person sehr dienlich war.

1 Kommentar

Elchlein am 20.06.2012

Alkohol für Herzpatienten? Sind Sie sicher, dass Ihre OP in einem deutschen Uniklinikum und nicht in einer Eckkneipe durchgeführt wurde?

Klinik mit DDR Charme

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
gute Poliklinik
Kontra:
schlechtes Umfeld in der Klinik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine Klinik mit DDR Charme. Ein Waschbecken auf den Zimmer, keine Toiletten.Kein gutes Essen und Ärzte Schwestern die überfordert sind. Die Ablaüfe in der Klinik sind schlecht.Langes warten auf ein Bett aufenhalt auf einen Flur, langes warten auf den Hausarztbrief.

Behandlung betr.: Chemotherapie in der Frauenklinik entscheidend verbessern

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010/11
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Hervorragend: Arbeit von Hn. Prof. Dr. med Runnebaum und Herrn OA Dr. med. Diebolder
Kontra:
E i n Arzt und nicht viele (Ass.)Ärzte (die voneinander vom Patienten nichts wissen) müssen zur Behandlung von Chemopatienten da sein!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde von Herrn OA Dr. med. Diebolder hervorragend in ca. 13 Std. operiert (Diagn.: Ovarialkarzinom, dav. über 100 Chemotherapien und 4 Operationen, dar. die 1. OP von Hn. OA Dr. Diebolder) und betreut. Die Voruntersuchung von Herrn Prof. Dr.med. Runnebaum wurde gut vorbereitet und realisiert. Die Betreuung durch die Schwestern auf der Station 3 ist sehr differenziert zu werten (von einfühlsam bis abweisend - hoffentlich werden die "Abweiser" nicht durch einen Schicksalsschlag selbst einmal Krebspatient(in)). Die Chemotherapiebehandlung ist eine Katastrophe, da die überwiegenden (Ass.-)Ärzte nur noch wechseln und nichts von den "Vor-"ärzten wissen; das war noch vollkommen anders, wo Herr Dr. med. Winzer die Chemotherapie leitete, er war einfühlsam,hatte alle Vorkenntnisse und wußte immer einen Rat, wie es weitergehen kann und muß. In der Behandlung mit Chemotherapiepatienten muß sich unbedingt etwas ändern, wenn nicht der gute Ruf des Teams um Herrn Prof. Dr. Runnebaum/OA Dr. Diebolder weiter "beschädigt" werden soll - und das darf nicht sein! Bitte verändern Sie ...und zwar dringendst!

nein danke!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Spezialiesierung für Frühgeburten
Kontra:
keine Hygiene, unorganisiert, Unverständnis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich musste letzten Sommer mehrmals in das Frauenklinikum, Station2. Wer nicht, wie ich dorthin zwangsverlegt wird, sollte die Möglichkeit nutzen und sich eine andere Klinik suchen!

- hoffnungslos überfüllt: Zimmer sind winzig und höchstens mit einem Mini-Waschbecken ausgestattet! (Gemeinschafts-)Toilette/Dusche: über einen langen Gang erreichbar (unzumutbar, wenn man bedenkt, dass die meisten Frauen dort strenge Bettruhe hatten wg. drohender Frühgeburtlichkeit!) Hygiene: spottet jeder Beschreibung! wirklich eklig!

- buchstäblich rausgeschmissen: Mehrmals Frauen mit starken Wehen. Die 1. wurde 3 Tage behandelt und dann gebeten, zu gehen, `weil sich ja eh nichts verbessert`. Bei der 2. sah das CTG zum Fürchten aus! Sie wurde gedrängt `sofort auf eigenes Risiko gehen`. Dieses schnelle Abservieren von gefährdeten Schwangeren war einfach furchtbar!
Mir wurde von einer Schwester gesagt, ich könne so auch zu Hause liegen und ich solle mich mal nicht zu haben(nach mehrfachen schweren Sturzblutungen). Allerdings muss ich zur Ehrrettung sagen, dass viele Hebammen und Schwestern auch sehr sehr lieb waren!

- Visite ständig von anderen Ärzten geführt. Keiner kennt die Patienten `wirklich´+ immer andere Entscheidungen und Diagnosen! Der 1.sagt „spazieren gehen“, der 2.“bloß liegen bleiben!!“, der 3.“gehen Sie nach Hause“. führte hauptsächlich dazu, dass ich mich dort überhaupt nicht gut aufgehoben fühlte!

Kreißsaal: unvorstellbar!ist ein Schlauch von dem kleine fensterlose Räumchen abgehen. Gerätschaften natürlich TOP! Ärzte schnauzen auf dem Gang die Schwestern voll, Hebammen untereinander machen häufig keinen Hehl daraus, dass sie einander nicht sonderlich mögen. Zu Patienten aber IMMER freundlich.Aber das Geschehen im Hintergrund ...grusel!
In SSW 32 endlich ins WunschKH. Dort: extreme Bestürzung/Unverständnis dass mich Jena überhaupt gehen ließ! Und das ohne Krankentransport! :-(

positives: Essen (Auswahl) war nicht schlecht! (Außer dass aus dem Salat einer Leidensgenossin mal ein Kanker gekrabbelt kam...urgs!)

Kurz: Jena...? NIE WIEDER! Jedenfalls nicht freiwillig! Zum Wohle des Ungeborenen natürlich! Die Ärzte sind spezialisiert und die Geräte sind Top. Trotz allem überwiegt EINDEUTIG das Negative! Schade!

Spitzenklinik

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern
Kontra:
einige Patientenzimmer sind nicht so toll
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolute Fachkompetenz bei Ärzten und Schwestern im gesamten gynäkologischen Bereich und im speziellen bei Endometriose. Fast schon liebevoll werden die Patienten von den Schwestern und auch von den Ärzten umsorgt. Obwohl das gesamte Personal der Station 3 sehr viel Arbeit hatte, wurde sich immer die notwendige Zeit für die Patienten genommen. Die positive Stimmung beim Personal wirkt sich auch ganz besonders auf den Heilungserfolg aus. Danke

Super Klinik

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gründliche Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflege und Ärzte
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meinem 3-tägigen stationären Aufenthalt möchte ich die Frauenklinik (Frauenheilkunde) weiter empfehlen. Das Pflegepersonal war sehr nett und hilfsbereit, die Ärzte einfach super! Die Zimmer sind sehr sauber und freundlich eingerichtet. Einen Laptop kann man sich kostenlos ausleihen und im Netz surfen.

Gut!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich bei meiner ersten Entbindung 2007 eine etwas harsche und unsensible Hebamme hatte, bin ich 2010 mit gemischten Gefühlen in die Klinik. Dieses Mal begleitete mich eine Hebammenschülerin (Greta) unter Anleitung einer erfahrenen Hebamme und die hat das wirklich toll gemacht! Auch auf der Wöchnerinnenstation war das Personal stets freundlich. Falls demnächst umgebaut wird, wäre ein eigenes Klo auf dem Zimmer überlegenswert- damit man kurz nach der Geburt nicht über den ganzen Flur laufen muss.

Hoffentlich wird im Neubau vieles besser

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
med. technische Möglichkeiten der UNI
Kontra:
pflegerische Versorgung auf der Onkologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann lag 2009/2010 auf der onkologischen Station der KIM.
Die dortigen Verhältnisse sind katastrophal. Bei Besuchen wurde man von einer chaotischen Athmosphäre empfangen, es klingelte ununterbrochen irgendwo, das Personal wirkte völlig überfordert und es dauert manchmal sehr lange, bis jemand kam. Fragen an das pfleg. Personal traute man sich gar nicht zu stellen, die Ärzte waren, wenn sie mal ein wenig Zeit hatten, hilfsbereit.
Sicher, es ist noch der Altbau, aber die Zimmer sind für 4 Betten eindeutig zu eng, Essenseinnahme am Tisch nicht mgl., da er 1. zu klein und 2. zu überladen mit med. Pflegeartikeln ist. Der Sanitärbereich ist für die heutige Zeit völlig inakzeptabel.
Die gerätetechnischen Möglichkeiten der KIM sind natürlich sehr gut und mit kleineren KH nicht zu vergleichen.
Solange man als Pat. noch gängig ist, ist es ok, aber wenn man nicht mehr kann, ist man oft sich selbst überlassen. Selbst als mein Mann in ein anderes KH verlegt wurde, war Hilfe nicht angesagt...Mitpatienten mussten die Sachen packen und die Telefonkarte einlösen. Für Pat., welche nicht aus Jena stammen ist das unfassbar.
Der völlige Kontrast ist die Strahlenklinik in der Bachstrasse...dort ist der schwerkranke Pat. sehr gut aufgehoben, das Personal sehr lieb und fürsorglich.

Tagesstation Kinderklinik

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Es stimmt alles
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Enkelkind war auf der Tagesstation der Kinderklinik- von der Aufnahme bis zur Entlassung stimmte dort alles. Sehr nettes Personal- einach gut!

Jena - nie wieder

Klinischer Fachbereich: Rheuma
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
arrogante Ärzte ohne Interesse an ihrem Fachgebiet
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es lohnt sich nicht diese Klinik aufzusuchen. Demotivation, Inkompetenz, null Empathie, "nicht zuhören können", Aufnahme und Diagnosestellung erfolgte durch einen Student!!!

Patienten, die bereits eine Odyssee mit ähnlichen Erfahrungen hinter sich haben, ist dringend von einem Klinikbesuch abzuraten! Tiefe Depression statt Hilfe sind die Folge.

Patient wurde trotz zusätzlicher Beschwerden, denen keinerlei Beachtung geschenkt wurde, nach Hause geschickt.

Nie wieder sozialpsychiatrische Station der Psychiatrie

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gibt es nicht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unterstes Nivau)
Pro:
Gibt es nicht
Kontra:
unflätiges Personal, keine medikamentöse Behandlung, inkompetenter OA & Chefpsychologe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von 11/08 bis 12/08 auf der sozialpsychiatrischen Station (in der ehem. Chirugie [Bachstr.]) um meine soziale Phobie behandeln zu lassen. Noch im Vorgespräch forderte ich eine Ärztin, das wurde nicht akzeptiert!! Wenn ich gewusst hätte, dass ich einen Mann als Therapeuten bekomme, hätte ich mich niemals angemeldet! (Ich habe nichts gegen die Herren der Schöpfung, nur nicht im med. & psych. Bereich).
Die ärztl. & psych. Untersuchungen des OA fanden mit einer Schwester, die je nach Dienstplan wechseln, statt. Ein vernünftiges Gespräch ist ergo ausgeschlossen. Medikamente zum "runterkommen" wurden nicht gegeben. Zusätzlich fanden auf Grund der Abwesenheit des OA kaum ein Drittel der Gespräche statt. Wenn sie es doch taten, strotzte er nur von niveaulosen Sprüchen, mangelnder Menschenkenntnisse & Arroganz.
Für den Lauf der Therap. bekommt man eine persönliche Schwester zur Seite gestellt. Wenn diese freie Tage oder Nachtschicht hat etc. hat man die Aftercard, denn die anderen Schwestern sind nicht zuständig & reden wenn nur das nötigste (trivale Gespräche).
Ein Mal in der Woche hält der arrogante, impertinente Chefpsych., der weder Benehmen, Etikette, Pünktlichkeit & Höflichkeit kennt, eine Befragung jedes Patienten im großen Kreis der Angestellten ab. Vorgestellt werden sie nicht - wozu auch!? Dabei schreckt er auch nicht davor zurück Patienten vor der Runde zu diskreditieren.
Ich hatte bereits Teile wie PMR u.a. bereits in der vorherigen Therapie mitgemacht & das sitzt noch heute. Hinzukamen Yoga & x-Tibeter, womit ich persönlich nichts anzufangen weiß. Man hat an den Therapien teilzunehmen & BASTA! Das ganze Programm der Station ist stupid!
Als ich auf dieses Gossenniveau keine Lust mehr hatte & die Klinik verlasssen wollte, wurde ich wegen angeblicher Suizidalität in die Geschlossene gebracht. - Am nächsten Tag durfte ich wieder gehen.
Eine Behandlung fand in den drei Wochen quasi nicht statt. Diese Station ist vertane Zeit!!! Sie ist unnütz.

2 Kommentare

heike50 am 20.10.2010

knuffel67 schrieb am 15.4.2010 einen sehr traurigen Bericht.
Haben die Ärzte/das Personal das nicht gelesen und daraus gelernt ?? Wenn ein Kunde bei uns eine Beschwerde einreicht-wird das mit d.Chef genaustens geprüft und darüber geredet,wie das passieren konnte(Verbesserungsvorschäge gemacht).Ist das in Kliniken nicht der Fall?? In anderen Berufen wird es aber so gehandhabt.

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Krisenintervention der Psychiatrie

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
hilfreich bei Lebenskrisen, tolles Personal
Kontra:
eintöniges Therapieprogramm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von 05/08 bis 08/08 auf der Station P7, nachdem ich aus einem anderen Kranknhaus in Westfalen, was kein Akutkrankenhaus ist, wegen zweimaligen Suizidabsichten entlassen wurde. Das Personal war höflich & kompetent, es waren auch jederzeit Gespräche mit ihnen möglich.
Nachdem man in der Klinik aus NRW mit Therapieangeboten überhäuft wurde, war das Programm der Psychiatrie der FSU ehr mager.
Das Essen ist eintönig & fad.
Die Unterbringung in Ein-, Zwei- & Vierbettzimmer (mit Nasszellen i m Zimmer) toll.
Bei psychologischen Lebenskrisen hilfreich & annehmbar.

140 130

Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nach anfänglichen schwierigkeiten muss ich sagen das ich und mein mann mit denn schwestern sowie den ärzten sehr zufrieden waren (dr. mukdesi ob. zahno dr.ludewig.dr karukina prf.gummert und prf.settmacher)danke das sie meinen mann gerettet haben und das sie immer ein offenes ohr gehabt haben ganz besonders dank an den pfleger steffan der leider nicht mehr aut der station 140/130 ist schade

Überlastetes, unqualifiziertes, unhöfliches Personal

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
NIE WIEDER UNIKLINIK JENA
Kontra:
NIE WIEDER UNIKLINIK JENA
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Es waren einige dinge die mich sehr gestört haben, zum einen die Art der aufnahme. Nach dem mein sohn geboren war, lies man uns noch weitere 4 stunden im kreißsaal liegen weil keine bette frei waren. Im endeffekt wurde meine Frau in einen Raum gebracht in dem normalerweise Frauen nach einem Kaiserschnitt zur überwachung rein kommen. Und weil mein Sohn nach der Geburt einen Orthopäden brauchte musste meine Frau noch drin bleiben. Am nächsten Tag sind wir den ganzen Tag vertröstet worden das der Orthopäde bald käme. So zog sich der ganze tag hin, mit warten, warten und noch mehr warten. Als meine Frau sagte das sie dann jetzt heim gehen möchte und das wir am nächsten tag selber zu dem Orthopäden fahren würden waren sowohl die Kinderärzte als auch die Schwestern doch sehr angenervt!
Von der Orthopädin haben wir dann gesagt bekommen das sie von vornherein gesagt hat das es nicht vor 17.30 uhr wird. Und dafür den ganzen Tag hingehalten worden. Wir waren so froh als wir endlich nach hause gehen durften.

1 Kommentar

heike50 am 14.10.2010

Aus Sicherheitsgründen (man weiß ja nicht ,wie schwerwiegend es ,um Ihren Sohn stand,das er untersucht werden mußte. Aber-hoffentlich konnten Sie Ihr Baby im Arm halten und trösten(Rooming in). Das war und ist ja auch wichtig für Ihren Sohn nach der Geburt. Alles Gute und eine schöne Zeit mit Ihrem Baby !!

Nicht zu Vergleichen!

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (kann ich persönlich nicht beurteilen - befürchte, wie überall)
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine krebskranke Mutter hat sich nun schon zum dritten Mal
von Herrn Prof.Dr.Runnebaum und Herrn OA Dr. Diebolder operieren und von dem Team der "operativen Gynälologie" Station3, um Schwester Sigrid pflegen lassen.
Sie fährt 500km, um diese Behandlung zu erhalten, denn bei "uns im Westen" musste Sie schon mehrfach hören, "dass man nicht mehr viel anbieten könne" - Bleiben da noch Fragen zur Qualität einer Klinik?
Ohne das medizinische Engagement und der damit verbundenen Kompetenz dieses Teams würde meine Mutter schon seit einigen Jahren nicht mehr leben. Man zeigt Mut - auch zu riskanten Schritten.
Ist es da denn wichtig, ob das Essen Michelin-Kriterien genügt oder die Zimmer einen Flachbildschirm haben? Dass die Frauenklinik leider in einem Altbau untergebracht ist, nicht alle Zimmer ein Bad haben, und man für so Manches nach Lobeda fahren muss - mindert zwar dem Kompfort aber nicht die Qualität der oprativen gynäkologischen Betreuung, von der ich hier spreche - dafür kann das medizinische Personal nichts. Dass sich optimale Pflege und perfekte Verwaltung nur mit ausreichend Peronal bewerkstelligen lassen wissen wir alle-vom Bild, des uneigenverantwortlichen Krankenhausaufenthalts mit Sanatoriumschrakter mussten wir und schon lange verabschieden- also : Gott sei dank, gibt es noch eine Klinik mit einem freundlichen, engagierten und vor allem fachkundigen und mutigen Team wie das Team um Prof. Runnebaum- aber : man muss eben auch selbst "mittun".

Kompetent,einfühlsam und pflegerisch top!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wäre wieder 1. Wahl)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles gut und verständlich erklärt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (moderne Verfahren,keine unnötigen "Versuche")
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (alles ordnungsgemäß)
Pro:
kompetente,mitfühlende Ärzte und nette,fachlich überzeugende Pflegekräfte
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 22.02.2010 kam meine Kleine 4 Wochen zu früh auf die Welt.
Die Unterstützung durch Ärzte und Schwestern war einfach toll.
Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, von genervten und gestressten Schwestern umgeben zu sein.Unsere Kleine hat uns mehrfach in den Kreissaal fahren lassen ohne auf die Welt zu kommen - das war ein psychischer und physischer Kraftakt - und immer bin ich ordentlich,freundlich und einfühlend behandelt worden.
Da wir auch schon vor der Entbindung den Service des UFK Jena in Anspruch nehmen mussten (Wehen), kannte ich mich dort schon recht gut aus und auch einige Ärzte und Schwestern waren mir bekannt. Da immer eine Hebammenschwesternschülerin im Kreissaal bei mir war, hatte ich nie das Gefühl allein gelassen geworden zu sein. Auch die diensthabende Hebamme kam in regelmäßigen,nicht zu langen, Abständen um zu schauen,dass alles in Ordnung war.Das fachliche Wissen aller beteiligten Schwestern,Hebammen und Ärzte war top!
Meine Kleine war sehr klein und leicht und wurde in die Neo gebracht,auf die ich jederzeit Zutritt hatte.Die Schwestern und Ärtze dort waren auch sehr kompetent und einfühlsam.

Trotz emsigen Arbeitens und sicherlich auch vorhandenem Stress blieb doch immer ein bisschen Zeit für Gespräche,sowohl mit Ärzten,Schwestern,Hebammen und selbst die Reinigungskräfte waren nett und hilfsbereit.
Das Essen war geniessbar,sicher nicht überwältigend,aber es isr ja auch "Krankenhausessen" - verhungern muss man jedenfalls nicht!

Alles in allem - immer wieder Jena zur Entbindung!!!!

Ganz super!!!!

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (toll toll)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle risiken geklärt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte sind da wenn s einem schlecht geht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Tolle Ärzte und Schwestern
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lieber Prof. Dr. Runnebaum...
nun endlich meine Bewertung..
war im Februar 10 als Patient auf der Frauenstation..Gebärmutterhalskrebs...eigentlich verheißt das doch nets Gutes...
Wurde super aufgenommen auf der Station..gaanz liebe Schwestern und das auch mitten in der Nacht..selbst die Oberschwester eine ganz Liebe..danke Schwester Sigrid...
ganz neue Methode der OP angewendet und man muß nicht mal auf Kinder verzichten...
Vielen vielen Dank an Prof.Dr.Runnebaum und Herrn Dr.Camaro...
jederzeit würde ich mich wieder in Ihre Hände begeben...

Kompetenz in allen Bereichen

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (qualitative Behandlung durch kompetente Ärzte, freundliches Schwesternteam)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetente Aufklärung über Diagnose und OP)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer Zeit für Fragen, sehr gute postoperative Nachsorge)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Zeit ist mitunter relativ, man sollte sie haben)
Pro:
Jena- Onkologie Frauen für mich wenn es sein muss, jeder Zeit wieder
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im 07/10 in der Frauenklinik. Ich fühlte mich angenommen, gut aufgeklärt und beraten. Die Schwestern nahmen sich Zeit für mich, hatten immer ein freundliches Wort und waren in der Pflege kompetent. Vorbereitung zur OP erlebte ich optimal und das, obwohl ich sehr schlechte Venen habe und kein Blut geben wollte. Mein besonderer Dank gilt Schwester Anja, die mir ein Einzelzimmer gab und OA Dr. Diebholder, der sich immer Zeit nahm und alle meine Fragen beantwortete und auf mich einging mit all meinen Ängsten.
Ich erlebte Kompetenz und Freundlichkeit in allen Bereichen, von der Schwester über Physiotherapie, Sozialdienst, Psychologin - danke Frau Matthes für die guten Gespräche- bis hin zu den Ärzten und der Reinigungskraft. Ich führe meine Chemo auch in Jena durch und auch da erlebte ich eine gute Aufklärung und ein Ernstnehmen meiner Ängste. Danke und weiter so!

Ist das Thüringens beste Klinik?

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Für geplante Eingriffe gibt es erheblich bessere Häuser)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (moderne Therapien werden wegen der Kosten oft nicht eingesetzt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Für die Zustände sind primär die Verwaltung und der Chefarzt verantwortlich)
Pro:
bemühte Schwestern, relativ neues Haus
Kontra:
keine optimale med. Versorgung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man sollte sich nicht von Annehmlichkeiten wie 2 Bettzimmer, billigem Telefon, eigenem Fernseher und kostenlosem Internet blenden lassen. An entscheidender Stelle wird auf kriminelle Weise gespart. Im einzelnen heißt das: 1. zu wenig Pflegepersonal und dadurch Überlastung bis hin zum Pflegekollaps - z.B. man drückt die Notklingel und wartet gelegentlich 30min. 2. Examinierte Pflegekräfte sind absolute Mangelware - man nutzt Zivis, Studenten und Hilfskräfte, weil diese billiger sind. 3. Ärzte hoffnungslos überlastet und stehen teilweise bis früh 3:00 im OP - dadurch sind sie oft nicht auf Station, wenn sie gebraucht werden. 4. Bei der Versorgung mit Medikamenten herrscht für Kassenpatienten nicht das Prinzip der optimalen Versorgung - selbst wenn es um die Erhaltung von Gliedmaßen geht. 5. Oft sind die Stationen überbelegt und Patientenbetten stehen ohne jeglichen Komfort auf dem Flur aber die Verwaltung fordert noch höhere Belegungsraten.
Und ein persönliches Wort, manche Assistenzärzte führen sich auf wie kleine, arrogante Götter. Dies stieß mir ganz mies auf, da ihre Kompetenz noch gering ist und sie keine Entscheidungen allein treffen dürfen und jeden Pups genehmigen lassen müssen. Hier fehlt mal ein Seminar in Psychologie und Benehmen.
Bei jeglichen außerstationären Untersuchungen (Radiologie u.s.w.) muß man mitunter stundenlang warten. Fixe OP-Termine werden oft um Stunden verschoben auch mehrmals und man wartet sinnlos stundenlang nüchtern. Man ist hier so dreist und will elektive Eingriffe noch nach 22:00 durchführen.
Die traurige Krönung ist die Ambulanz - überlastetes Personal, überlastete Ärzte und mitunter ewige Wartezeiten trotz Termines.
Da ich mir eine andere Klinik gesucht habe, weiß ich, daß es auch gänzlich anders geht. Auch für Kassenpatienten!

1 Kommentar

heike50 am 14.10.2010

Überlastetes Personal/Ärzte. Schauen Sie doch mal in anderen Berufen hinein ! Selbst,wenn ein Verkäufer weniger da ist(durch Personalabbau), werden die Kunden trotzdem flink und gut beraten. Da wartet doch Niemand 8 Std. und länger..
Da stimmt doch was nicht in der Organisation. Das dürfte einfach nicht erlaubt sein zu sagen:"Wir haben Personalmangel-ätsch..."

mangelhaft Pflege

Klinischer Fachbereich: Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
fällt mir leider nichts ein
Kontra:
mangelhafte plfegerische Leistung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,
Meine Mutter lag/liegt in der Klinik für Innere Medizin (Gastroenterologie-Station 500) seit Dienstag, dem 20.07.2010, mit. V.a. einen gastroenterologischen Infekt. Sie wurde über die Notaufnahme wegen starken Erbrechen und Durchfall im schlechten Allgemeinzustand aufgenommen. Es wurden die notwendigen Untersuchungen wie Röntgen z.T. mit Kontrastmittel, Ultraschall und Stuhluntersuchungen durchgeführt. Die pflegerische Betreuung war seit dem 2. Tag mangelhaft. Anordnungen von Ärzten wurden nicht ausgeführt. Z.Bsp. wurde vergessen, die Kost umzustellen, so dass die Patientin länger als nötig nur Zwieback und Tee essen/trinken musste. Die Hausmedikation (Falithrom) wurde nicht weitergeführt, so dass die Patientin einen Schlaganfall erlitt. (Dazu st zu erwähnen, dass meine Mutter eben wegen stattgehabter Schlaganfälle auf dieses Medikament angewiesen ist.) Eine neurologische Diagnostik wurde nicht durchgeführt. Infusionen wurden nach Unterbrechung nicht selbstverständlich wieder angestellt, sondern erst nach mehrstündiger Pause und auf Erinnerung der Angehörigen. Diese Infusionen liefen unnötigerweise dann bis spät in die Nacht oder gar bis zum nächsten Morgen, so dass eine ungestörte Nachruhe nicht möglich war. Eine bekannte Harninkontinenz wurde ebenfalls ignoriert, was dazu führte, dass meine Mutter in ca. 15-minütigen Rhythmus die Toilette aufsuchen musste. Der Vorschlag eines Dauerkatheters wurde zwar angenommen, jedoch nicht umgesetzt.
Die Flexüle wurde fast täglich entfernt und musste neu gestochen werden.
Am meisten hat mich die Unfreundlichkeit, z.T. Respektlosigkeit mancher Schwestern gestört. Ein Mensch sollte trotz oder gerade seines hohen Alters ernst genommen werden. Gerade kranke Menschen brauchen ein wenig Empathie. Und Empathie ist eine Grundeigenschaft, die Pfleger und Ärzte im beruflichen Alltag beherrschen sollten. Sowohl Patientin, wie auch Angehörige sollten mit Anstand behandelt werden. So führten z.Bsp. Schwestern im Schwesternzimmer unbeeindruckt persönliche Gespräche weiter während Angehörige in der Tür (im Sichtbereich) ein Gespräch suchten. Im Endeffekt trägt dieses Procedere/Verhalten nicht zur Genesung eines Patienten bei.
Diese Missstände sollten mit den Betroffenen geklärt werden.

1 Kommentar

heike50 am 14.10.2010

Ja almut berichtet auch weiter unten,das ihre 71jährige Mutter nicht gut behandelt wurde-eher gleichgültig. Leider liest man hier im Forum, daß viele ältere Patienten nicht mehr so "würdig" gepflegt werden. "Wir sind keine Pflegestation". Was für eine Aussage und Ausrede. Waschungen
müssen auch i.Krankenhäusern ausgeführt werden,besonders,wenn die Patientin dies wünscht. In die Windel machen müssen,weil Niemand Zeit hat-mit ihr z.Toilettenraum zu gehen. Angehörige sind oft berufstätig und können nicht rund um die Uhr vor Ort sein. Aber-sie bekommen auch nicht die Gehälter v.Krankenpersonal und von d.Ärzten.In jedem Beruf werden Kunde als "König" behandelt-egal ,wie alt. Warum nicht in Krankenhäusern???

Fachlich top bei Brustkrebs

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: seit 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Brustzentrum nur zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
fachlich hervorragende ÄrztInnen
Kontra:
Geduld im Wartezimmer nötig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Brustkrebs-Diagnose im Frühjahr 2008 ins Brustzentrum Jena gekommen. OP, Chemo, Bestrahlung und Nachsorge dort. Sehr (!) gründliche Diagnostik: Brust-MRT ist in Jena - anders als in anderen Brustzentren, z.B. Erfurt - obligatorisch, dazu leitlinienentsprechend: Thorax-Röntgen, US Bauch, Knochenszintigramm. Keine Lymphknotenentfernung auf bloßen Verdacht, sondern sehr viel schonendere Sentineltechnik mit Schnellschnitt im Op (das gibt es im Kreiskrankenhaus um die Ecke mangels Erfahrung meist nicht). Gut: komplette Primärtherapie am Ort, kurze Wege und unkomplizierte interdisziplinäre Absprachen dadurch garantiert. Sehr positiv: Psychologische Beratung unmittelbar im Brustzentrum für Patienten und Angehörige unkompliziert in Anspruch zu nehmen. Kontakt zu Patientenselbsthilfe möglich, Sozialarbeiterin vorhanden. Ich habe die ÄrztInnen und Schwestern bisher immer nur fachlich topp und auch sehr einfühlsam erlebt. Was nicht ideal ist, ich aber angesichts der Pluspunkte ausgesprochen erträglich finde, ist die mitunter lange Wartezeit im Ambulanz-Wartezimmer. Und auf Station herrscht uniklinikmäßiger "Patientenumschlag": unheimlich viele Ops (was ja für die Klinik spricht), stark beanspruchtes, aber trotzdem (meist) ganz liebes Personal. Seit kurzem gibt es auch eine "Wohlfühlstation" zum Abschalten von stationären Stress, die ich persönlich allerdings nicht kenne. Also bei Brustkrebs: Lieber nicht ins Kreiskrankenhaus um die Ecke, sondern an den "Busen der Wissenschaft".

Sehr guter Fachbereich

Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Finde nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bypassoperation 02/2010
Ich wurde vom Heliosklinikum Erfurt nach Jena überstellt. Gute Kooperation/Abstimmung offensichtlich. Am Montag überstellt am Dienstag bereits OP.
In Jena habe ich ein kompetentes Team mit Fachwissen und handwerklichem Geschick vorgefunden. Ärzte wie Dr. Diab und Dr. Mafrides haben mich gut betreut. Die Schwestern und Pfleger der Station 140 freundlich,kompetent und mit Durchsetzungskraft. Müssen auch Praktikanten und Hilfskräfte anleiten/kontrollieren. Zweibettzimmer/eigener FS.
Das Essen mit den vielen Auswahlmöglichkeiten fand ich gut und klinikgerecht. Untersuchungen und Transporte innerhalb der Klinik schnell und ohne große Wartezeiten.
Fühle mich wieder voll leistungsfähig. Die gewählte Ausführung der OP hat mir wenig Schmerzen und keine Komplikationen/Nachwirkungen beschehrt.
Kann mich dafür nur bedanken und den Fachbereich empfehlen.
Martin Falkenhahn

Sehr gute Organisation

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr netter Umgang mit den Patienten
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin in der Tagesklinik der Neurologie und kann sagen es war alles perfekt organisiert. Sehr gute Betreuung durch die Ärztin und durch das Pflegepersonal.

Patient

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
leer
Kontra:
nicht empfehlenswert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

schlechte Organisationsabläufe,
Psychotherapie kommt eindeutig zu kurz

Qualitätsurteil: Ausgezeichnet

Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009/2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bleibt auf dem Niveau)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Fachwissen
Kontra:
fällt mir nichts ein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein absolut kompetentes Team ,was mich im wahrsten Sinne des Wortes ,dem Totengräber von der Schaufel geholt hat.
(Aorta Typ A Dissektion, Aorta Ascendencersatz mit 30mm Rohrprothese ) Das ganze Spektakel hatte nur ein gewisses Zeitfenster, da es ein Notfall war.Also das müßte genug aussagen. Man hat sich um mich gekümmert als ob es eine Familie wärer und ich ein Mitglied dieser. Meine Angehörigen erfuhren gleiches.
Fachwissen und, ich nenne es Präzisionshandwerk,bringen eben solche Hochleistung zustande wie meine OP.
Alle ,Schwestern,Pfleger,Ärzte oder Proffesoren ,selbst Hilfskräfte sind freundlich und aufgeschlossen.Auch Kassenpatienten werden nicht benachteiligt und bekommt die beste Behandlung.
Die Krankenzimmer sind sehr funktional und trotzallem wohnlich. Das Essen ist gut und man hat ein geborgenes Gefühl. Gleiches gilt für den Ambulanten Bereich , in welchem ich noch in Behandlung bin.
Die ganze Welt soll wissen,was die Uni-Klinik Jena für eine Bereicherung für unser Gesundheitswesen ist . Es müßte eben überall so sein.Ich danke nocheinmal,1 Jahr nach meiner OP, dem gesamten Team der Herz_Toraxchirurgie in Jena für ihre Wunder die sie ständig vollbringen.
Winfried Klosak, Siedlung 1a, 08428 Langenbernsdorf, Sachsen

1 Kommentar

comei am 18.10.2010

dem muß ich zustimmen mein mann lag selber auf dieser station wir waren auch sehr zufieden und sind es immer noch haben noch zwei weitere op danach gehabt dort super team weiter so fam.meinel aus gera

Immer wieder Jena

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (die beste Entscheidung überhaupt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer kompetent,mit viel Gefühl)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte sind auf mich eingegangen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kann mich nicht beschweren)
Pro:
Junges Personal das sich stets Zeit nimmt
Kontra:
kein eigenes Bad am Zimmer
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Also ich bin voll zufrieden mit der Behandlung in der Uniklinik Jena.Ich habe stets freundliches Personal,kompetente Beratung,keine langen Wartezeiten,sogar freundliches Reinigungspersonal,gutes Essen und stets ein offenes Ohr erlebt.
Es war die beste Entscheidung meines Lebens meine Tochter dort zu entbinden.Ich hab im Robert-Koch-Krankenhaus in Apolda sehr schlechte Erfahrungen gemacht bei der Entbindug meiner ersten Tochter und da ich in Weimar überhaupt nicht ernst genommen wurde kann ich mir gut ein Urteil bilden.
Klar ist in Jena sehr viel Stress.Das Personal wechselt viel.Aber das tut der Qualität der Pflege kein abbruch.
Ich bin immer gut aufgeklärt wurden und wurde immer liebevoll behandelt.
Als ein ganz großes Plus empfinde ich das vorwiegend junge Personal.Die nehmen sich wenigstens Zeit und sind nicht so abgeklärt.
Mein Fazit: IMMER WIEDER JENA!!!

unmögliche Behandlung im Brustzentrum Jena

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
fachlich kompetente Ärzte
Kontra:
emotionslose Ärzte, lange Wartezeiten, wechselndes Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meinem zweiten Termin im Brustzentrum Jena möchte ich nun einmal meinen Unmut über das Personal dort äußern.
Bereits bei meinem ersten Termin wurde ich unfreundlich vom Schwesternpersonal empfangen und auch die Ärztin war sicher fachlich kompetent, auf menschlicher Ebene jedoch weder freundlich, noch einfühlsam. Heute wurde ihr Verhalten jedoch von einer Kollegin (Oberärztin) getoppt. Ich war dort, um meinen Befund zu erfahren (ob gut- oder bösartiger Knoten). Für mich als Patient war dies natürlich eine nervenaufreibende Angelegenheit. Nach über einer Stunde Wartezeit saß ich Sprechzimmer, die Ärztin schaute auf meinen Befund und nach 2 Minuten(!!!) starren auf meinen Befund sagte sie total emotionslos: "Es ist ein Fibroadenom" Weil ich mich vorher informiert hatte, wusste ich, dass es gutartig bedeutet. Dies wurde mir allerdings erst gar nicht mitgeteilt. Mir kam das so vor wie "Schade, doch kein Krebs." Das Gespräch verlief weiter wie folgt: "Mir ist zu Ohren gekommen, dass sie das rausmachen lassen wollen. Warum wollen Sie das rausmachen?" Oh nein, wie kann ich es nur wagen, mir einen 2cm großen Knoten, der jederzeit auch etwas bösartiges werden könnte, entfernen lassen zu wollen? Wirklich schrecklich... Daraufhin habe ich der guten Frau dann mitgeteilt, dass ich mich nicht in Jena operieren lassen will. Ihr Kommentar: "Na dann drucken wir Ihnen den Befund jetzt aus. Auf Wiedersehen."
Es kommt dazu, dass bei beiden Terminen ein Student bzw. eine Studentin anwesend waren. Das ist in einem Uniklinikum sicher nicht ungewöhnlich, aber mir persönlich war das zu viel des Guten.

Mein Fazit:
Die Ärztinnen mit denen ich zu tun hatte, waren emotionslos, abgestumpft und hatten keinerlei Einfühlungsvermögen gegenüber ihren Patienten. Sicher sind sie fachlich kompetent, aber das reicht mir nicht, um Ihnen mich bzw. meinen Körper beruhigt anzuvertrauen.

2 Kommentare

Mamma2008 am 27.06.2010

Ich habe die (damals noch nicht Ober)Ärztin selbst auch erlebt - als ich stammelnd vor Todesangst mit einer Krebsdiagnose vor ihr saß. Und ich habe ihre ruhige, unaufgeregte und vor allem sehr einfühlsame Art als sehr wohltuend empfunden. Hatte von Anfang das Gefühl, bei ihr in besten Händen zu sein.

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Sehr zufrieden

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute Betreuung durch Ärzte und Schwestern
Kontra:
5-Bett-Zimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter musste eine Niere entfernt werden und wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und auch mit der Versorgung durch Ärzte und Schwestern. Gute Aufklärung durch die Ärzte vor und nach der OP. Die Schwestern sind freundlich, hilfsbereit und sie kümmern sich sehr gut um meine Mutter. Das Gebäude und sind Stationen sind sehr altmodisch, aber haben Charme trotz z.T. 5-Bett-Zimmer.

KATASTROPHALE ZUSTÄNDE Jena -nein danke !!

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ergebisse liegen noch nicht vor)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bestellt 9.00 Uhr mit Einweisungsschein zur OP zur Arztvorstellung . Es fölgte Anmeldung - eigene Aktensuche und laut Aussage eine Stunde warten auf den Arzt. Nach 2 Stunden ergebnisloser Wartezeit und Nachfrage wurde gesagt es dauert - wie lange ??? keine Aussage.
Auf Wunsch hier alles Abzubrechen , die Behandlung zu stornieren und wo anders diese OP durchführen zu lassen, kam der Schwester eine Idee - alle auf die Station . Hier galt es warten - Erneute Aufnahme - Blut - Narkosearzt u gegen 13.15 Uhr fiel einer Schwester auf das ich Hunger haben könnte ( ein Pluspunkt für die Schwester) . Gegen 14.00 Uhr erhielt ich endlich mein Bett , mußte aber sofort erneut quer über den Hof zur Arztvorstellung. 16.15 Uhr endlich im Zimmer - Abendessen kam gegen 19.00 Uhr , das Zimmer wurde vergessen.
Nächste Tag OP -ich kam in das Zimmer meiner Frau wo 2 Schwestern die Persönlichen Sachen meiner Frau einpackten u.a. Telefon, privates Notizheft und anders - daraufhin wurde ich laut - es hat keiner was an privatem Eigentum zu suchen - das wäre immer so - die Patientin zieht um.
Im neuen Zimmer gleich die Anfrage ob das der letzte Umzug sei - Antwort: ein weiterer Umzug sei nicht ausgeschlossen - Frisch vom OP-Tisch - sehr Stressfrei. Es fehlten natürlich Sachen die verwechselt waren.Alles andere s6tand im abgeschlossenen Schrank. Telefon und Karte -für Bettlägrige Frau vom OP gut zu erreichen ( Schlüssel mußte natürlich erst von Schweternzimmer geholt werden) die per Telefon Ihren Angehörigen nur mitteilen wollte das Ihr es gut geht -FEHLANZEIGE Nehmen Sie Ihren Mann mit bis zur Entlassung , der die Wege erledigen kann. Trotz Übergabe der Patientin mit den Worten ,kann alles Essen und Trinken wurde Nachmittagessen großzügig ausgelassen und das Abendbrot erbettelt (wurde wieder vergessen -schlimm??)
Ärztin sagte alle 2 Stunden Schmerzmittel - Schwester sagt wenn Zeit ist jetzt nicht!! Irgend etwas stimmt hier in der Rangordung nicht aber vielleicht gibt mir unsrer Gesundheitsminister oder meine Krankenkasse eine Antwort.
HIERHER NIE WIEDER - VERSAGEN VON DER KLINIKLEITUNG ANGEFANGEN DIE DIESE ZUSTÄNDE ZULÄSST AUF DER GESAMTEN EBENE - JENA NIE WIEDER

Nie wieder Uniklinik Jena!

Klinischer Fachbereich: Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009/2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Freche flapsige Ärzte, lügende PJ ler)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
???
Kontra:
ALLES!!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen eines noch nicht identifizierten Virus und einer akuten Knochenmarkerkrankung musste mein Vater in Umkehrisolierung untergebracht werden. Also Einzelzimmer, wer rein wollte brauchte Vollschutz.

Nach knapper Woche wurde etwas entschärft und wir brauchten nur noch Mundschutz und Handschuhe. Schock beim Betreten des Zimmers: KATASTROPHALE HYGIENISCHE ZUSTÄNDE. Das Bett seit mehreren Tagen nicht gemacht, mit Blutflecken verziert. Nicht gewischt seit einer Woche. Nach hin und her rücken eines Stuhls waren meine Handschuhe schwarz vor Dreck. Die Nasszelle ebenfalls nicht geputzt. „Sammelurin“ stand bereits seit 48 h in der Ecke des Bades.

Personal genervt & lahmarschig, auf Patientenwünsche/bedarf wird gar nicht eingegangen. Mit komplett entzündeter Mundhöhle, konnte er normales Essen nicht essen. Trotzdem wurde für ihn Vollkost bestellt, anstelle pürierte Kost oder Suppen. An Personalmangel kann es nicht liegen, wann immer ich am Schwesternzimmer vorbei kam, saßen die Herrschaften drinnen und lachten und tranken vergnügt Kaffee.

Er bekam am Tag mehrere Liter Infusion. Täglich wurden neue Flexülen gelegt! Das ist absolut unüblich, aber scheinbar brauchten sie Übungsobjekte für die Studenten. Diese brauchten mehrere Versuche mit kleinsten Nadeln, und das obwohl mein Vater verhältnismäßig gute Venen hat. Auf meine Frage hin, warum mein Vater nur so kleine Nadeln bekommt, log die PJ lerin: „Das ist die größte Größe die er da hat!“ Nachdem ich ihr klar machte dass ich weiß dass das gelogen ist wurde sie plötzlich scheiß freundlich. Unerhört sowas!!!

Dann wollten wir (nach Rücksprache mit Papas behandelnder Hausärztin, die uns an die Oberärzte verwies) einen der Oberärzte sprechen. Diese waren verhindern und wir wurden von einer Stationsärztin bedient. Diese war sichtlich angepisst, dass wir die Oberärzte und nicht sie sprechen wollten, und begegnete uns sehr schnippisch, frech, ungehalten und sehr arrogant von oben herab.
Die einzigen freundlichen, gesprächsbereiten und fleißigen Personen waren der Zivi und der Rettungsdienstpraktikant, allen anderen war offensichtlich die Arbeit zu viel.

Nie wieder Uniklinik Jena!!!

2 Kommentare

heike50 am 14.10.2010

Ich begreife es auch nicht-in allen anderen Berufen werden Kunden sehr freundlich und intensiv betreut. Und es sind noch nicht mal "kranke Menschen". Sie gehen zufrieden aus dem Laden. Konnte ihr Vater zufrieden das Krankenhaus verlassen? Wohl eher enttäuscht. Aber in Kliniken darf man wohl so manchmal(nicht immer-es sind auch sehr gute Bewertungen hier drin) so handeln.

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Wir sind doch keine Pflegestation

Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutti liegt auf der Station 440 PNEUMOLOGIE! Ich muß hier meinen Unmut über die Behandlung der 72-jährigen los werden.
Als sie ein paar Tage nicht aufstehen durfte bat sie darum doch mal gewaschen zu werden da wurde ihr geantwortet
"wir sind keine Pflegestation" auch auf Toilette bzw. Schieber mußte sie verzichten "Sie haben eine Windel um machen sie doch einfach ein"war diesmal die Antwort. Ich finde das ist vom Pflegepersonal eine Frechheit. Muß man sich als alter Mensch so ernidrigen lassen? Ein gespräch mit einen behandelten Arzt zu diesm Thema war sehr aufschlussreich.

1 Kommentar

heike50 am 14.10.2010

In einem anderen Beruf hätte jeder Kunde(so gleichgültig beachtet wird) den Laden verlassen und sich beim Chef beschwert. Aber ihre Mutter konnte ?? nicht die Klinik verlassen. Besser wäre es wohl gewesen,aber das Risiko kann man ja nicht eingehen,bei dieser Krankheit. Leider.

WARTEZEIT, weil kein Bett!

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schwestern waren nett!
Kontra:
Wartezeiten, Versorgung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter sollte heute zur stationären Aufnahme um 09:00 in der Frauenklinik sein, um morgen operiert zu werden. Sie saß geschlagene 8 Std. im Wartebereich, weil kein Bett für sie zur Verfügung stand. Um 18:30 hab ich sie, auf eigenen Wunsch, wieder nach Hause geholt, sonst würde sie wahrscheinlich immer noch dort sitzen. In diesen 8 Std. hat sie kein Mittagessen oder sonstiges erhalten, obwohl sie stationär angemeldet war und somit auch ein Essen für sie vorhanden gewesen ist. Natürlich wird dieser Tag auch voll abgerechnet, obwohl keine stationären Leistungen erbracht wurden. Die Blutabnahme und gynäk. Untersuchung hätte auch ambulant durchgeführt werden können. Bin selbst Krankenschwester und in unserem Haus muss kein Patient 8 h und länger auf ein Bett warten. Riesen Sauerei!!!

1 Kommentar

heike50 am 14.10.2010

Das haben Sie gut gemacht. Aber Sie sind selbst Krankenschwester und können "schlechte Leistung" besser beurteilen. Andere Angehörige reagieren gar nicht oder oft zu spät-sie ertragen alles geduldig und mit Leid, wenn es alles unschön ist.

Rundum zufrieden

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt dauerte 5 Tage. Die Ärzte und Schwestern waren sehr freundlich, fürsorglich und kompetent. Sehr nett und hilfsbereit waren auch Diätassistentin, Physiotherapeutin und Reinigungsfrau. Die Speisen schmeckten gut, das Zweibett-zimmer war geräumig.
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und wünsche den Ärzten und dem Personal weiterhin viele zufriedene Patienten und werde die Frauenklinik gerne weiter empfehlen.

Unprofessionelle Uniklinik

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Patient fühlte sich behandelt wie ein Versuchskaninchen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit der medizinischen Betreuung meines Sohnes überhaupt nicht zufrieden! Er wurde behandelt wie ein Übungsobjekt für Studenten!!!!
Es wurden grobe Fehler gemacht und ernsthafte Diagnosen nicht erkannt!

Zimmer und Versorgung durch die Krankenschwestern waren ok.

Empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Einfach gut
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit zirka 2 Jahren bin ich in ambulanter Behandlung und kann nur positives berichten. Ärzte und Schwestern sin sehr nett und erklären jede medizinische Maßnahme. Mit Termin keine Wartezeit.

Beste Betreuung und Fürsorge !! Sehr empfehlenswert !!

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte haben sich zeitgenommen !)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Krankenschwestern sehr aufmerksam !)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärztinnen und Ärzte, Krankenschwestern und alle anderen Mitarbeiter sehr fürsorglich und kompetent
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

> medizinisch auf oberstes Niveau und neustes Know-how
> kompetente Ärzte und sehr nettes Personal sofort zur Stelle
> erforderliche Voruntersuchungen wurden sofort und sehr umfangreich sowie sorgfältig durchgeführt
> modernste Diagnostik
> immer unter dem Aspekt der sicheren Organerhaltung und dem schonesten Eingriff für den Patienten
> perfekter chirurgischer Eingriff

Es wird alles dafür getan, wieder schnell gesund zu werden. Die Station ist sehr modern und sehr sauber, das Essen sehr gut. Mein Zimmer war äußerst gemütlich, keine sterile Krankenhausatmosphäre. Die Schwestern sind alle sehr nett und besorgt um einen (insbesondere auf der Wachstation nach der OP). In den Händen des OP-Teams fühlt man sich sehr gut aufgehoben. Der mich operierende Prof. und sein Team ist nur zu empfehlen!
Diesen Menschen gebührt besonderen Dank und Achtung für die hohe Kompetenz, Geduld und Aufmerksamtkeit. Herzlichen Dank für die gute Fürsorge !!!

Medizinisch auf obersten Niveau, jedoch werden die Patienten nach der OP auf Station mit sich und ihrer Situation allein gelassen, gerade dann ist der Zuspruch sehr wichtig

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Pflege sollte wichtiger werden!!!)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Aufklärungsgespräch vor OP)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Medizinisches Können auf hohem Niveau)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Keine Struktur: heute so, morgen anders)
Pro:
sehr nettes und einfühlsames Intensivpersonal
Kontra:
Station blanker Stress, keine Informationen, wer nicht fragt bleibt ahnungslos
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Positiv:
Als erstes bin ich überaus dankbar für den positiven Ausgang der OP, das beweist können
Meiner Mutter wurde ein Hirntumor entfernt, das Aufklärungsgespräch und die Pflege auf der Intensiv waren sehr vorbildlich
- Unterbringung auf Nachbarstation vor OP, war völlig ok, damit nicht noch mehr Zeit verstrich
- Nettes Pflegepersonal auf dieser Station
- Vorstellung bei Neurochirogen abulant das erste Mal, sehr netter, aufklärender und einfühlsamer Arzt, der mit dem Schicksalsschlag für uns umgehen konnte

Negativ:
- Vorstellung bei Neurochirogie ambulant, ein 2. Mal überheblicher Typ der die Welt schon gerettet hat
- Termin für OP zu bekommen, Nerven muss man wie Drahtseile haben, um dies durchzustehen
- Aufnahme auf Neurochirogie, ich habe nur ein Wort dafür: Katastrophe; stundenlanges Warten von einer Untersuchung zur anderen, das kann ich ja noch verstehen aber kaum war man vom Keller wieder auf Station, mußten man den gleichen Weg wieder nehmen, Organisation ein Fremdwort
- die Station gab ein Bild zum Ausreißen ab, Betten mit Patienten auf den Gang; Pflegepersonal, das unkontrolliert hin und her lief ohne eine Struktur zu erkennen
- keine Führsorge mehr, hilf dir selbst, wenn du keine Angehörigen hast hast du schon verloren
- 10 Tabletten, welche für was eingenommen wird, keine Ahnung; Information zu keiner Zeit
- Problem mit Auge, schon auf Intensiv angesprochen, Wimpern reiben auf Hornhaut, erlösender Besuch bei Augenarzt über 1 Woche später, das erste Mal mehrere Stunden Aufrecht, keine Begleitperson, wenn man umfällt ist es schon zu spät
- Umlegung in eine andere Klinik, ohne Aufklärung warum und weshalb, so beim Vorbeigehen im Zimmer kurz gesagt, meine Mutter konnte nicht mit Sicherheit sagen, ob dies ernst war oder nicht
- habe persönlich beim Arzt dies ansprechen müssen, sonst hätten wir dies wahrscheinlich überhaupt nicht erfahren, das Umlegung schon am darauffolgenden Tag geschah

Fazit: Medizinisch Top; Pflege Flop

1 Kommentar

cathy72 am 09.02.2014

Ich kann mich der Einschätzung nur anschließen. Mein Vater wurde auf der Station 310 mit viel Liebe und Hingabe gepflegt. Hier fanden auch wir als Angehörige immer ein offenes Ohr.Das Pflegepersonal hier verdient große Anerkennung und Lob.Eine absolute Zumutung hingegen stellt die Station 320 dar. Ein pflegebedürftiger Mensch wie mein Vater ( Pflegestufe 2)!!! stellte für das Pflegepersonal eine wohl zu hohe Belastung dar. Offen wurde ich als Tochter Zeuge herablassender Kommentare zu meinem Vater. Man war schockiert über das Maß an Überforderung und auch an Lustlosigkeit des Pflegepersonals. Ein hilfloser alter Mensch verdient es nicht, so behandelt zu werden. Ich selbst bin seit 25 Jahren Krankenschwester und kann mich über solch inkompetentes Verhalten nur wundern. Wer in unserem Beruf die Patienten unter eigenen Problemen leiden lässt, ist fehl am Platz.

Gute Behandlung

Klinischer Fachbereich: Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr gute und kindergerechte Behandlung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter erkrankt vor 2 Jahren an einer Knochenzyste und musste zweimal deswegen operiert werden. Die Wahl der Uniklinik in Jena für die Durchführung der OP’s erwies sich als gute Wahl. Sowohl die Diagnostik, als auch die Beratung der Ärzte und die medizinischen Durchführung waren einfach top. Die Unterbringung in dem Klinikneubau in Jena-Lobeda ließ wenig Wünsche offen. Auch die ambulante Nachsorge war zufriedenstellend. Die längere Anfahrt in dieses Krankenhaus haben wir zumindest nicht bereut. Zumindest das Parken direkt am Klinikum für gute Konditionen (1h kostenlos danach 0,50€) möglich ist.

Vielen Dank - Sehr gute Klinik !!!

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Arbeitsunfall Einlieferung in die Notaufnahme. Sofort kompetente Ärzte und sehr nette Pfleger zur Stelle.
Alle erforderlichen Untersuchungen in vertretbarem Zeitrahmen erfolgt, obwohl sehr viele Unfälle eingeliefert wurden.Jedes Ergebnis der Untersuchungen wurde sofort durch den zuständigen Notarzt mit mir ausgewertet und der weitere Ablauf besprochen. Für die verschiedensten Verletzungen waren innerhalb kürzester Zeit die zuständigen Fachärzte zur Stelle.
Später auf Station sehr nette Schwestern und im Verlauf der nächsten 3 Tage bis zur Entlassung alles sehr korekt und freundlich !!!!!
Zimmerservice bot jeden Morgen die neuesten Zeitungen an , für Patienten, welche nicht gehen konnten , wurden auch alle erforderlichen Wege erledigt. Alles in allem eine sehr gut organisierte Klinik mit hochmotiviertem Personal !!!

1 Kommentar

heike50 am 09.09.2011

Auch die positiven Berichte werden der Wahrheit entsprechen!!

Geringer Informationsfluß im Universitätsklinikum Jena

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

völlig überlastetes Personal, ständig wechselnde Ärzte, keinen direkten Ansprechpartner, keiner ist für nix zuständig, seht geringer Informationsfluß auf gezielte Fragen ausweichend geantwortet
Kurz: empfehlenswert in suizitaler Absicht.

Kreißsaal top wenn nicht voll!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nette Hebammen und Ärztin
Kontra:
wenn man nicht die einigste im Kreißsaal ist!
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei der Entbindung meiner Tochter habe ich durchaus gute Erfahrungen gemacht. Die Hebammen waren nett und vertrauensvoll. Habe mich immer wohl undverstanden gefühlt. Mir wurden die verschiedenen Varianten zur Schmerzbehandlung gut erklärt und Vor- bzw. Nachteile genauestens abgewägt.
Mein Vorteil war auch, dass ich an diesem Tag die einzigste war die Entbunden hat und somit die ungeteilte Aufmerksamkeit genoss.
Die entspannte ambulante Entbindung ist bei mir geglückt.

Habe wohl von einer Uni-Klinik zu viel erwatet.

Klinischer Fachbereich: Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ober und Stationsärzte wollen gute Arbeit leisten sind aber überlastet.
Kontra:
Der Unterschied zwischen Kassen und Privatpatienten wird immer größer
Erfahrungsbericht:

Schleppende Diagnostig.Unzureichende Organisation oder zu geringe Kapazität in den Funktionsabteilungen (Patienten müssen teiweise mehrere Stunden auf Untersuchungen vor den Behandlungsräumen warten oder sie finden einfach nicht statt.
Das Essen hat Großküchenniveau es ist auch vorgekommen das Speisen verdorben waren (Beilagen und Nachtisch).
Was besonders auffällt ist der Personalmangel in allen Bereichen.

3 Kommentare

suhe am 23.04.2008

Genau deiner Meinung. Während meiner Lehre habe ich genau diese Erfahrungen gemacht. Das Essen war schon immer schlecht und wird auch immer schlecht bleiben!

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Einfach nur traurig

Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Der Patient ist leider nur eine Abrechnungspostion und dementsprechend erfolgt auch die Wertung der Ärzte bezüglich des Zeitaufwandes. Das menschliche bleibt dabei völlig auf der Strecke. In unserem Grundgesetzt heisst es die Würde des Menschen ist unantastbar, leider konnte ich das im Klinikum Jena nicht feststellen. Auf die Wünsche eines sterbenden Menschen wurde kaum Rücksicht genommen und die Angehörigen wurden als herzlos hingestellt und mussten sich rechtfertigen. Alles in allem war es erschreckend zu sehen was ein Menschenleben in Deutschland wert ist und wie man einen Menschen auf seinem letzten Weg begleitet und behandelt. Für mich absolut erschreckend, so möchte ich nicht sterben wollen....

5 Kommentare

suhe am 23.04.2008

Genau deiner Meinung. Während meiner Lehre habe ich genau diese Erfahrungen gemacht. Eine Sterbende Frau wurde in eine " Kammer " geschoben um die Zimmernachbarn zu " schonen " !

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Ich war dort Patient

Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (keine)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (ständig wechselnde Ärzte)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (nicht alle Methoden z.B. Bandscheibenprothese werden angeboten)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Unterbringung und Verpflegung
Kontra:
ständig wechselnde Ärzte
Erfahrungsbericht:

Technisch medizinisch auf hohem Niveau. Allerdings erfolgt die Versorgung fast ausschließlich durch Assistenzärzte, die mehr als nur im Stress stehen. Bei jedem Termin steht man vor einem neuen Arzt. Bei OP erfährt man nicht wer der Operateur war und hat somit keinen Ansprechpartner.
Das zieht sich durch die gesamte Behandlung und so kommt es das man zur gleichen Krankheit ständig neue Behandlungsansätze erfährt, da die Ärztemeinungen verschieden sind.
Lange Wartezeiten bei der Terminvergabe. Essen und Einrichtung sind völlig in Ordnung. Auch ist das Personal, Schwestern, Pfleger usw. sehr nett. Man merkt allerdings deutlich den Unterschied zwischen Privat und Kassepatient.