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Universitätsklinikum Heidelberg (Ruprecht Karls Universität)

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Im Neuenheimer Feld 346
69120 Heidelberg
Baden-Württemberg

148 von 353 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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419 Bewertungen

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Ende der Qualen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
OP und Pflege
Kontra:
bei Aufnahme lange Wartezeit ohne Kommentar
Krankheitsbild:
Trigenimus- Neuralgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Dr. Haux vom 1. Augenblick an vorbildlich betreut und unterrichtet ( OP- Risiko usw. )
Er hat uns an der Anmeldung abgeholt und sich Zeit genommen . Das Aufklärungsgespräch war sachlich, aber so vertrauensvoll, daß wir uns bei Ihm von Anfang an in guten Händen fühlten.
Meine Frau als Patient fühlte sich nach der OP vorbildlich umsorgt und betreut- von Dr. Haux, anderen Ärzten und dem Stationspersonal ( Schwestern , Pfleger ).
Soweit wir es jetzt überblicken können, war die OP
medizinisch erfolgreich und das Team mit und um Dr. Haux hat meine Frau wieder den Blick in eine bessere Zukunft geöffnet. Vielen herzlichen Dank dafür - und in Zukunft viel Glück .

Perfektes Team

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles war zu meiner Zufriedenheit
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Venenverschluß rechtes Bein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Stationärer Aufenthalt v. 10.7.-21.07.2016
Ich lag nach meiner Operation auf der Station 1.
Betreut wurde ich von hervorragenden Ärzten, Prof. Böckler und Kollegen. Das gesamte Personal der Station 1 erwies sich als kompetent und ausgesprochen freundlich.Die Zimmer sind wunderbar mit einer kleinen Terrasse.Auch das Reinigungspersonal machte einen perfekten Job. Auch an der Verpflegung gab es nichts zum
aussetzen.
Ich möchte mich hier nochmals für die perfekte Betreuung bei allen Ärzten und Mitarbeitern bedanken.

Herzlichst
Herbert Reisinger

Prostatakarzinom entfernt mit der da Vinci OP Technik

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Motivation und Freundlichkeit des gesamten Personals,
Kontra:
Die lange Wartezeit in der Ambulanz
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte in der Uni Heidelberg einen Termin zum 2. Meinungsgespräch vereinbart nachdem ich vorher in der Uni Gießen die Diagnose Prostatakarzinom bekommen hatte. Schnell war für mich klar, dass die OP in Heidelberg gemacht werden sollte.
Denn alles was ich über die da Vinci OP gehört und auch gelesen habe war nur positives. Der Verlauf meine OP war ohne Komplikationen und wurde planmäßig durchgeführt.
Beim Pflegepersonal kann man einfach nur sagen "WOW", super, vielen Dank für die Betreuung. Man wurde auf der Station 10 immer als Mensch behandelt und ich hatte nie das Gefühl das Hektik aufkam.
Das Essen war für Großküche ausgezeichnet und ausreichend. Das W-Lan auf dem Zimmer war super.
Abschließend bedanke ich mich noch bei meinen 3 Mitpatienten im Zimmer die alle die gleiche OP bekommen haben. Wir hatten gute Gespräche und so verging die Zeit wie im Flug.

2 Kommentare

Sonny61 am 21.07.2016

Hallo MAW28 !

Mich würde ausser Ihrem Kommentar auch Ihr Alter interessieren.
Ich habe nun auch die Diagnose bekommen. Wie ist Ihr Befinden etc.?...Aussichten?
Ich bin gesetzlich versichert, Uni Heidelberg zu empfehlen?

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Prostata Karzinom Da Vinci OP

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des gesammten Personals von der Aufnahme über Stationspersonal und der Ärzte im Haus
Kontra:
NIX
Krankheitsbild:
Prostata Karzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So hier meine Erfahrungen mit der Urologie Heidelberg Speziell Station 10.
Bekam die Diagnose Prostata Karzinom. Schwankte zwischen Uni Mannheim und Heidelberg.
Habe mich für Heidelberg entschieden,trotz 4 Bett Zimmer, hatte prima Bettnachbarn mit der gleichen Diagnose. Heidelberg war für mich die beste Entscheidung die ich getroffen habe. OP nach Da Vinci, alles super gelaufen bis jetzt. Von den Ärzten bis über das Pflegepersonal wurde ich prima versorgt. Essen top und ich bin verwöhnt was das Essen betrifft. Hygiene in der gesamten Klinik vorbildlich.
Nochmal besten Dank an Prof. Hohenfeller und sein Team für die super Versorgung.
Werde jeden empfehlen sich in Heidelberg operieren zu lassen.
Einziger Minuspunkt ist die Wartezeit in der Ambulanz, hier wird aber einiges umstrukturiert. Aber man ist ja nicht auf der Flucht und nimmt die Wartezeit gerne in kauf, auch wenn andere Patienten dies nicht so sehen.

Station von Weizsäcker

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr nettes Pflegepersonal
Kontra:
Fehldiagnose
Krankheitsbild:
Neuritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station von Weizsäcker

Bei Essstörungen sicher gut.

Aber als Station für Innere und Psychosomatik wird meiner Ansicht nach ziemlich schnell alles als psychosomatisch abgetan.
Wochenlang hat der Stationsarzt versucht mich zu überreden, meine Beschwerden alle als psychosomatisch anzuerkennen, statt zu versuchen, systematisch vorzugehen und einen Grund zu suchen, obwohl genügend Hinweise da waren, dass auch körperlich was nicht stimmt.
Nach vielen Wochen auf der Station, die mir letztendlich sehr wenig gebracht haben, hat die Klinik, in die ich danach ging, einmal die Nervenleitgeschwindigkeiten gemessen und eine Lumbalpunktion durchgeführt.
Ergebnis nach zwei Tagen: Nervenentzündung.

War also extreme Zeit- und Geldverschwendung. Möchte nicht wissen was der Aufenthalt gekostet hat.

Fazit: wenn man sich sicher ist, dass auch was körperliches nicht in Ordnung ist, kann man sich diesen Aufenthalt sparen und gleich in eine entsprechende Fachklinik gehen.

Nur schwierig, wenn man nicht weiß in welche.

Mit besser zuhören und ein bisschen nachdenken hätte auch der Stationsarzt auf die richtige Richtung kommen können, und eine Neurologie haben sie ja auch, wäre also sehr einfach dort durchführbar gewesen.
Und entsprechend behandelbar. Aber sicher nicht mit Psychopharmaka und Beruhigungsmitteln, wie hier.
Schwanke immer noch ob ich das für mich als gedanken- oder verantwortungslos bewerten soll.
Sowas darf nicht passieren.
Da reisst es auch das nette Personal nicht mehr raus.

Egal wie alt- man wird nur im Stich gelassen

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Keine Kommunikation, Inkompetenz, verschweigen wichtiger Daten
Krankheitsbild:
CRPS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde auf Empfehlung hin meiner Ärzte in Heidelberg zu einer " Schmerzschrittmacher " Implantation aufgenommen.
Das Erstgespräch durch die angeblich operierende Ärztin war super. Ab dem Tag der stationären Aufnahme lief jedoch alles anders. Das Pflegepersonal war durchgehend sehr nett jedoch Pflege sowie Ärzte sind fachlich nicht sehr kompetent. Die OP in örtlicher Betäubung war die Hölle da die Betäubung nicht geholfen hatte. Naja was steht man nicht alles durch damit man hoffentlich gesund wird. Die Ärztin hat auch leider nur assistiert und einen " Lehrling " machen lassen. Ich habe nie die Info darüber erhalten, nie wurde mir gesagt das in meinem Fall verschiedene Komplikationen häufiger auftreten. Kommunikation gleich null. Nach Entlassung und eine Woche später trat die mir damals verschwiegene Komplikation ein und ich wurde Notfall mäßig wieder aufgenommen. Habe ich in diesen 5 stationären Tagen meine behandelnde Ärztin gesehen? NEIN! Obwohl sie im Haus war. Nach einer not op wurde alles wieder entfernt und ich wurde trotz anhaltender Beschwerden entlassen. Fazit: Sofortige Notfall Einweisung in die Uniklinik in der Stadt aus der ich komme. Da lag ich dann nochmal 2 Wochen wegen den Komplikationen. Hat es jemanden in Heidelberg interessiert? NEIN !!!! Als Krönung habe ich heute wegen einer Bitte versucht die Ärztin von damals telefonisch zu erreichen. Da bekomme ich nur ausgerichtet: Sie lässt sich nicht sprechen und wenn ich was wollte solle ich mich an eine Ambulanz melden.
Was ist das für ein Umgang??!!!
Ich bin keine Privatpatientin und 27 Jahre alt. Sei 3 Jahren Schmerpatientin und austherapiert
Ich bin einfach nur maßlos enttäuscht wie man Menschen so im Stich lassen kann
( was hier steht ist nur die kurze Version der Story- es bestanden noch viel mehr generelle Probleme)
PS. Natürlich steht in allen Arzt Briefen das alles komplikationslos lief

2 Kommentare

Waldkatze am 15.07.2016

Mich würde interessieren, welche Fachklinik (Neurologie? Chirurgie? oder?) in der Uniklinik Heidelberg Sie so übel behandelt hat?

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Termin und Wartezeit

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Augenschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei meinem Privattermin am 05.07.2016 habe ich mich nach 2 Std. Wartezeit erkundigt, bis wann ich ca. dran bin, nachdem a l l e nach mir kommenden Personen bereits aufgerufen waren. Laut Auskunft sei noch einer vor mir dran. Nachdem weitere 3 Personen (zum 2.Mal) aufgerufen und ich wieder eine halbe Stunde gewartet habe, habe ich mich abgemeldet und bin gegangen. Kommentar von der Dame an der Anmeldung: Sie sind ja immer noch da.
Ich habe Verständnis für eine Wartezeit, jedoch nicht, wenn alle nach mir kommenden Personen vor mir dran sind.

Ausstattung top, Essen flop

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung
Kontra:
Essensversorgung
Krankheitsbild:
Cervixinsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Betreuung von Schwangeren ist gut. Allerdings ist die Verköstigung nicht schwangeren gerecht. Es gibt keinen Salat, als Veganer kommt man hier auch zu kurz. Die Umstellung der Essensausgabe auf "Service"-Personal funktioniert leider noch nicht so ideal. Es fehlen auf den Zimmern Information welche Einzelkomponenten man auswählen kann. Die Essenszeiten sind sehr dicht aufeinander.

Frühstück : 8.30 - 9:30
Mittag : 12:30 - 13:30
Abendessen: 16:30

Getränke müssen morgens und abends für den Bedarf vorbestellt werden, damit es reicht.

Die Mahlzeiten sind nicht unbedingt üppig mittags und relativ geschmackvollsneutral. Möhrengemüse z.B. sind einfach nur erwärmte Dosenkarotten.

Hier besteht deutlicher Handlungsbedarf zum Wohle der Patienten.

Die medizinische Versorgung ist deutlich besser. Das Pflegepersonal ist freundlich, nett und hört sich auch alLe Klagen über das Essen an.

Bei der Visite muss man öfters nachfragen wie die Behandlung weiterläuft oder was geplant ist. Hier fehlt etwas der Informationsaustausch.

1 Kommentar

Waldkatze am 15.07.2016

Bei solchen Essenszeiten bekommt man aber zwischen dem Abendessen und dem Frühstück nochmals ordentlichen Hunger. Für Diabetiker wäre das nichts.
Dass Vegetarier "schlechte Karten haben", kann ich bestätigen.

Stroke Unit - wozu?

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Schwestern und Ärzte
Kontra:
fehlende Aufmerksamkeit dem Patienten gegenüber
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stroke Unit - Wozu?

Meine Schwiegermutter wurde von Heppenheim nach Heidelberg überführt nach einem Schlaganfall. Sie hatte Blutverdünner bekommen. Keine Stunde nach Einlieferung konnte Sie wieder normal reden. Am nächsten Tag auch noch. Aber am übernächsten nicht mehr. Am Tag darauf haben wir die Ärztin gefragt, warum das so ist. Diese teilte uns mit, dass das mit der Sprache könne sein, weil sich noch was gelöst hätte (Das heißt doch 2. Schlaganfall?). Die Schwestern waren zwar alle sehr nett, aber wozu ist denn die Stroke Unit da, wenn keiner merkt, dass der Patient einen zweiten Schlaganfall hatte? Es hätte doch auffallen müssen, dass die Patientin plötzlich wieder nuschelt und der Mund wieder hängt.

1 Kommentar

Waldkatze am 01.07.2016

Ihre Kritik ist für mich nachvollziehbar und wie ich finde sehr berechtigt. Ein Patient, der einen Schlaganfall hatte, muss m.E. danach besonders überwacht und überprüft werden. Das ist in dem von Ihnen geschilderten Fall offenbar nicht geschehen.
Dass man in der Heidelberger Neurologie sich nicht ausreichend um die Patienten kümmert, habe ich selbst auch erfahren. Ich würde die Heidelberger Neurologie nicht weiter empfehlen.

Gewinn einer neuen Lebensqualität!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Erfolg spricht für sich!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden ("Patient" heißt übersetzt nicht nur der Leidende sondern auch der Geduldige. Man muss sich auch selbst einbringen, dann fallen einem u.U. auftretende betriebsbedingte Wartezeiten nicht negativ auf!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Moderne Technik im Inneren, schönes altes Ambiente, das hat einen gewissen Charme!)
Pro:
Eine Atmosphäre des Vertrauens wurde schnell hergestellt!
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-TEP rechts
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 27.04.16 wurde ich (72 J. alt) von dem Team Prof. Ewerbeck operiert und bekam in einer oberschenkelhalsschonenden OP ein neues Hüftgelenk eingesetzt. Vom ersten Tag an war das Bein voll belastbar, was in meinem Bekanntenkreis und auch beim Personal in der folgenden Reha großes Erstaunen auslöste. Auch ich selbst war überrascht vom sehr schnellen Fortgang meiner Mobilität.Schon Ende des zweiten Tages nach der OP konnte auf Schmerzmittel verzichtet werden, lediglich die zwei Wochen mit der Diclofenac Gabe zur Verhinderung der Ossifikation mußte ich noch durchstehen.Inzwischen bin ich nach nun gut 7 Wochen nach der OP wieder voll beweglich, fahre Rad (gestern ist mir versehenlich ein Aufschwung über den Sattel passiert, den ich eigentlich gar nicht machen wollte, aber aus lauter Gewohnheit ohne Problem durchführen konnte!), mache kleinere Wanderungen, fahre schon seit einiger Zeit wieder selbst Auto, bin absolut wieder selbständig.
Fazit: Von der Kontaktaufnahme, der vorbereitenden Besprechung bzw. Untersuchung bis zur Behandlung und Pflege durch die stets sehr freundlichen Schwestern war ich in dieser Klinik sehr gut aufgehoben und würde mich jederzeit wieder dort in Behandlung begeben.

Rettung gefunden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Mit Stationsarzt unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (bräuchte mehr Rückzugsorte auf Station)
Pro:
Kala der Sonnenschein der Station
Kontra:
Das nicht dauerhafte bleibende Behandlungs Team
Krankheitsbild:
Borderline Posttraumatische Belastungstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Momentan in Therapie auf Station von Baeyer zur Traumatherapie. Mit der Psychologin welche auch die Leitung hat, bin sehr zufrieden mit ihr, sie weiß wo anzusetzen sowie wo Grenzen sind. Hatte letztes Jahr bei meinem ersten Aufenthalt sie schon als Therapeutin gehabt.Meiner Meinung nach geht sie sehr gut auf die Patienten ein. Mit der Bezugspflege komm ebenfalls gut zurecht und voran. Das die Behandlung kein Kinderspiel wird, sollte ein vorher bewusst sein.Doch bin froh den Schritt gemacht zu haben. Kann es nur jedem empfehlen es zu versuchen. Habe kaum vertrauen zu Menschen gehabt mich zu öffnen. Doch den Start geschafft das innere locker zulassen. Den Beginn wo aus der Existenz ,dem sein, in Richtung Leben geht. Das Verschlechterungen auftreten gehört dazu da viel verstecktes in ein wühlt was lange vergraben war. Doch das muss alles mal raus. Bin auf den Weg der Besserung auch wenn dieser sehr schmerzlich ist. Kann die Station nur empfehlen.

Unzufrieden...

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Arzthelferin war sehr nett
Kontra:
Mangelnde ärztliche Kompetenz
Krankheitsbild:
Kolleganose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf einen Termin in der Rheuma-Ambulanz musste ich 4 Monate warten, um mit einer Assistenzärztin zu sprechen, die meine nachweislichen und sichtbaren Beschwerden sowie Gelenkveränderungen einfach abtat und es vorzog mich an die Psychosomatik zu verweisen. Wenn ein Arzt nicht in der Lage ist, die Symptome zu deuten und auch keine Bereitschaft besteht, weitere Bluttests/Biopsien durchzuführen, muss dann eben die Psyche herhalten. Damit sind dann auch gleich alle Symptome erschlagen und man muss sich nicht weiter bemühen. Das ist jedenfalls mein Fazit aus dem Besuch der Klinik.

Ich bin zwischenzeitlich in einer anderen Klinik in Behandlung und fühle mich dort weitaus besser betreut.

1 Kommentar

Waldkatze am 01.07.2016

Ja, diese Ausrede mit der "Psyche" wird leider zu oft "bedient". Dann, wenn ein Arzt überfordert ist oder keine Lust oder Zeit hat, behilft er sich gern damit, die Beschwerden auf die Psyche zu schieben. Er muss ja eine Diagnose in seiner Kartei vermerken. Zuzugeben, dass er etwas nicht weiß, das fällt den meisten Ärzten schwer, so dass man eben in die "Trickkiste" greift und die "Psyche" rausholt. Das ist eine fiese Methode, denn der Patient wird so nicht gesund und fühlt sich verschaukelt.

Medizinisch fachlich super, pflegerisch nicht optimal

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (fachärztlich sehr gut, leider wenig Zeit)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Bei der Bürokratie gute Hilfe. Abläufe auf der Station zum Teil nicht optimal)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
fachliche Kompetenz bei Ärzten
Kontra:
pflegerische Situation
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die ärztliche Fachkompetenz war sehr gut.

Im pflegerischen Bereich ließ dies eher zu wünschen übrig.Es wurde während des 7-tägigen Aufenthaltes meines Vaters kein Bettzeug gewechselt, trotz Blutflecken auf Decke und Kopfkissen. ( Habe ich dann übernommen)
Ein blutiger Thrombose-strumpf wurde garnicht erst gesehen und erst nach Hinweis meinerseits gewechselt.
Die fachliche Kompetenz bei üblichen Kontrollen, wie Blutdruck messen, Pulsrate usw war auch nicht immer optimal.
Die Kommunikation des Pflegepersonals untereinander und mit den Ärzten war nicht ausreichend.
Meiner Meinung nach wäre die Situation nicht so, wenn mehr qualifiziertes Pflegepersonal eingesetzt würde.
Es war an der Tagesordnung das eine Vollschwester mit einer Pflegehilfe den Nachmittag für die ganze Station zuständig war(bis zu 22 Pat.). Das es da zu Stress kommt ist klar.
Von der Ärzteschaft wäre etwas mehr Zeit für die Patienten und Angehörigen besser.
Man wird wenig unterstützt und muss sich vieles aus Eigeninitiative erfragen;
z.B. bei der Entlassung fragte ich nach einem Rollstuhl, da mein Vater nicht in der Lage war das Auto zu Fuß zu erreichen, zur Antwort bekam ich "dann müssen sie sich einen besorgen!". Keine weitere Info.
Auf Nachfrage wurde ich dann zur Pforte geschickt um mir dort einen abzuholen.
Was aber machen Patienten die keine Angehörigen haben die sich um all dies kümmern können?
Die Pflegesituation ist nicht gut genug auf Grund des wenigen Personals, dennoch war es von der fachlichen Seite sehr gut und wir würden sofort wieder die Klinik wählen.

1 Kommentar

Coccinella89 am 12.07.2016

Das kann ich nur bestätigen
Trotz Fieber wurde mir innerhalb von 5 Tagen 2mal Temperatur gemessen. Das Bett habe ich auch selbst überzogen nachdem es total durchgeschwitzt war
Meine Zommernachbarin war bettlägerig. Bei ihr wurde nicht einmal das Bett frisch gemacht in der ganzen Zeit in der ich da war. Grundlegende Dinge kann man doch wohl erwarten auch wenn viel zu tun ist für was ich auch Verständnis habe

große Enttäuschung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (nur in der Schwangerschaft)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (nur in der Schwangerschaft)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (sehr lange auf Papiere gewartet)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine Sicherheitstüren)
Pro:
sehr gute Ultraschallabteilung, Chefarzt top
Kontra:
Assistenzärzte/-in furchtbar, keine Sicherheitstüren, Besuchermassen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich in während der Schwangerschaft über, als Risikoschwangere sehr gut aufgehoben gefüllt. Die Ultraschall Untersuchungen waren sehr genau durchgeführt worden und es wurde auch sehr gut Beraten. Das schlimme war jedoch die Ambulanz und eine spezielle junge Assistenzärztin die meinte sie kann und weiss alles, sehr unfreundlich, nicht kooperativ, einfach unmöglich, schreit Patienten an. Ich habe mit ihr gestritten, da die Abteilung der Voruntersuchung mir einen Entbindungstermin zur Einleitung vorgeschlagen haben, die ich in der Ambulanz vereinbaren sollte. Diese Assistenzärztin war jedoch der Meinung das sie mir keinen Termin geben muss und ich soll mich in einer Woche einfach melden, trotz Telefonat mit dem Chefarzt, sollte sie einen Termin zur Einleitung machen, hat sie nicht darauf reagiert und ihr eigenes Ding durchgezogen. Nach der Woche hatte ich einen anderen Arzt der hatte alle Unterlagen schon fertig und ich braucht nur noch zu unterschreiben. Ich wollte schon im Vorfeld eine PDA die während der Geburt sehr spät angesetzt wurde, der Anästhesist hat sehr gut gearbeitet. Die Entbindung war auch top, Arzt und Schwestern sind auf Bedarf umgehend gekommen. Wöchnerinnenstation die Katastrophe, die Besucher wurden ohne Kontrolle ungehindert eingelassen, ich hatte bis zu 10 Leute auf dem Zimmer, ohne Rücksicht auf Keime oder Lautstärke wurden die Neugeborenen dem Stress ausgesetzt rund um die Uhr Besuch zu bekommen. Privatsphäre = 0, auch der Bereich der Kantine wurde von Fremden für kleine / große Familienpartys missbraucht. Ich wusste gar nicht wo hin wenn ich für mich und mein Baby nach Ruhe sehnte. Es konnte jeder wie er wollte rein und raus und es gibt keine Sicherheitstüren könnte jeder ein Baby klauen ohne das davon was bemerkt wird. Der Chefarzt tat mir leid, er sah sehr überarbeitet aus. Leider der einzigste professionelle Arzt.

Notfall im Auge

Augen
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen im Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser 8 jährlich Sohn hat am 02.06.2016 Schmerzen im Auge da sein rechtes Auge gerötet und dick ist. Sie haben die Behandlung abgelehnt obwohl wir dort waren und wir zwei Stunden brauchten um dort hinzufahren und haben in der Augenambulanz gewartet....so schrecklich...für mein Sohn..nie wieder
Sehr unfreundlich Personen...

1 Kommentar

Kibini am 02.06.2016

Es wäre in diesem Fall wohl sinnvoller gewesen, wenn sie mit dem Kind den zuständigen Kinderarzt aufgesucht hätten, anstatt soweit in eine Klinik zu fahren. Der Kinderarzt hätte sie, falls es sich tatsächlich um einen nur in einer Klinik behandelbaren Notfall gehandelt hätte, ganz sicher überwiesen und dann wären sie auch behandelt worden.

Schwächen beim Personal

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Mehr Empathie gewünscht)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Sehr lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachlich top - die meisten Angestellten super nett
Kontra:
Teilweise unempathisches Personal
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienzambulanz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Opa wurde in der Universitätsklinik Heidelberg zweimal am Herz operiert. Beide Operation verliefen eigentlich ganz gut. Die meisten Ärzte und auch das Pflegepersonal sind sehr freundlich und hilfsbereit. Sehr störend ist jedoch die Tatsache dass es manchen Mitarbeitern wichtiger ist ihre 5 Minuten Zigarettenpause zu nehmen, anstatt sich um die Patienten zu kümmern. Da wird man dann schon mal einfach stehen gelassen. Unten in der Tiefgarage sieht man die Kollegen dann sitzen und qualmen. Es ist mir schleierhaft, wie ein Universitätsklinikum überhaupt Raucherpausen erlauben kann. Eigentlich sollte medizinisches Fachpersonal ein Vorbild für Patienten sein.
Ein weiteres Erlebnis war richtig unangenehm. Ein äußerst unempathischer Oberarzt sagte meinem Opa geradeaus ins Gesicht, dass er an seinem Leiden auf jeden Fall sterben werde. Der Mitra Clip hätte sich verschoben und würde nun nicht die erwartete Verbesserung herbeiführen. Eigentlich könnte man es ja besser in der Uniklinik. Auf meine Frage, wieso man es dann nicht besser gemacht habe, antwortete er ausweichend, das könne man jetzt nicht so genau sagen ... Die Lebenserwartung wäre jedenfalls um zehn Jahre verkürzt. Nun ist mein Opa aber schon fast 90. Ich frage mich nun was diese Aussage bringen sollte, außer dass man sich danach richtig fertig, traurig und hilflos fühlt. Vielleicht sollten die Herren Oberärzte mal ein paar Seminare in Empathie besuchen. Bei solch negativen Aussagen können die Patienten nur noch kränker werden ...
Abschließend möchte ich aber sagen, dass die Universitätsklinik Heidelberg zurecht eine der renommiertesten Kliniken Deutschlands ist. Man sollte aber immer eine starke Begleitpersonen dabei haben, die sich kümmert und die eigenen Belange auch durchsetzen kann. Und unempathisch, unsympathische Ärzte gibt es leider überall!

4 Kommentare

Kissly am 02.06.2016

Schon schlimm wenn dem Personal es als negativ angerechnet wird wenn diese ihre unbezahlte Pause nehmen.
Pausen müssen sein, es ist mehr als unverschämt diese dem Personal vorenthalten zu wollen.
Soll hier die von morgens bis abends unermüdlich zum Gotteslohn schuftende Nonne als Vorbild eingeführt werden?
Ich fasse es nicht!
Die Patienten wurden sehr ordentlich versorgt - ist das nicht genug?

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Schlierbacher Landstrasse

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Zimmer mit eigenem Balkon Haus G1)
Pro:
Orthopädische Abteilung der Spitzenklasse
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-TEP rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Empfehlung mneines Bruders (mit Hüft-OP sehr zufrieden) habe ich mich endlich dazu durchgerungen meine Hüfte ebenfalls erneuern zu lassen. Da sich mein rechtes Bein bereits nach oben verschoben hatte und ich dadurch stark humpelte habe ich mich entschlossen die rechte Hüfte zuerst erneuern zu lassen. Ich bin kein Indianer und hatte ziemlich Schiss vor der OP. Aus familiären und betrieblichen Gründen hatte ich einen Wunschtermin zur OP und habe diesen auch tatsächlich bekommen. Einen Tag vor der geplanten OP musste ich anrücken. Anmeldung, EKG, röntgen, Blutabnahme und jede Menge Papierkram. Das Personal war durchweg sehr freundlich. Besonders erwähnenswert waren die Vorgespräche mit dem Narkosearzt (Name weiss ich nicht mehr), Assistenzärztin und Facharzt, der mich dann auch operiert hat. Diese Personen waren sehr freundlich und haben einen derart kompetenten Eindruck hinterlassen, dass meine grösste Angst und Nervosität verschwunden waren. Am Tag nach der OP war ich zum grösstenteils schmerzfrei und konnte mein operiertes Bein schon voll belasten. Das war der Hammer.
Die Krankenschwestern waren ALLE sehr freundlich und zuvorkommend. Täglich kam ein Physiotherapeut und hat sich um mich gekümmert. Der Sozialdienst kümmerte sich um die Verlegung und die Fahrt in eine REHA-Klinik, die ich nach Vorlage einer Liste selbst aussuchen konnte. Alles in allem muss ich sagen, dass das eine super Team war. Ich kann nicht behaupten, dass ich mich auf die nächste OP freue (ist ja kein Urlaub), aber mit Sicherheit werde ich meine linke Hüfte wieder in Schlierbach erneuern lassen und mit einem sehr güten Gefühl dahin fahren.

Myomsprechstunde

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
Überheblichkeit des Arztes
Krankheitsbild:
Myom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Auf meine Beschwerden wurde gar nicht eingegangen, stattdessen wurden mir Beschwerden aufgrund der Untersuchung zugesprochen, die ich gar nicht habe. Dies schockierte mich, seit Jahren habe ich nicht mehr eine solche unpersönliche und dadurch aus meiner Sicht unprofessionelle Behandlung erlebt. Erschreckend....

Uniklinik Heidelberg: male nurses and dr. rare

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
good medical treatment
Kontra:
dirty and little male staff
Krankheitsbild:
Urology
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Verry rar male nurses and Dr. At the day of arrival for stationary stay and operation you can wait easy 5 hours till you have seen the dr for nacotic, the dr to discuss the operation, taken EKG and blood. so for 45 minutes work you have to wait verry long time with out seeing anny body.
The wallpaper in patients room next to my bet loked sombody have sneezed ore spited somthin on it when he was in bed. Station 10 room 3 right window side.
Most of the nurses are friendly.
Parking is verry expensive if you come from far. No offer for free parking for patients.

Second day here still not sure if there is halal ore pork free food to order.

Now the highlights. In germany one of the bes adress for urology.
Free WiFi and free national landline calls from your bed. No calls to mobilephones and no international calls possible.

Beste Klinik! Danke für das 2. und 3. Leben!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009-2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte, Sehr gutes Pflegepersonal
Kontra:
Essen, Zimmer
Krankheitsbild:
Familiäre Adenomatöse Polyposis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lebe im Spreewald,2008 kam die Diagnose FAP und mein ganzer Dickdarm war mit Polypen befallen. Damals war ich 13.
Ich wurde erst nach Potsdam überwiesen und von dort aus nach Heidelberg zu Fr. Dr. Treiber.
Es ist die tollste Ärztin die ich je kennengelernt habe. Sie hat sich bei der ersten Sprechstunde so viel Zeit für mich genommen, mir und meiner Familie alles erklärt, und mir mehr oder weniger die Angst genommen. Die komplette Entfernung des Dickdarms erfolgte kurzfristig 2 Monate später.
Ich war da bereits 14. Es wurde der Dickdarm entfernt, mit Enddarm, ein Stoma gelegt und ein Pouch "gebastelt". Der Chefarzt der Chirurgie hat selbst operiert. Ohne diese OP wäre aus den Adenomen/ Polypen Darmkrebs geworden.
Die OP verlief super, ich wurde entlassen und kurze Zeit später war ich wegen Komplikationen (die ganz normal sind!) wieder da.
Es wurde erneut operiert und ich war wieder zufrieden. So ging das 1 Jahr weiter. Mein Körper war am Ende aber dafür kann ja keiner was.
2012 dann Tumor am neuen Enddarm und ich wurde dort bestrahlt im HIT. es war kurz vor Knapp. Die Chirurgie schenkte mir mein 3. Leben.
Ich wechselte immer zwischen Kinderchirurgie (zwecks meines alters) und "Erwachsenenchirurgie".
Die schwestern gingen mit mir zu Macdonals im Rollstuhl, da ich ja 3 Monate stationär war.
Das einzig doofe bei so einer langen Zeit ist, das kein TV existiert, es 4-6 Mann Betten sind und das Essen (aber normal, hab schon schlimmeres erlebt). Außerdem steht für mich an erster Stelle die medizinische Behandlung, für TV und essen findet sich immer eine Lösung :D.
Mittlerweile bin ich 21 Jahre alt, ich würde für jede OP wieder die 700 Km fahren, die untersuchungen machen andere Ärzte, weil es einfach zu weit ist. Ich Liebe die Schwestern und Ärzte da.

DANKE DAS MIR DAS LEBEN 2MAL GERETTET WURDE.

(nein, ich übertreibe nicht!)

aggressiver Arzt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Willkür
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

3/4 Jahr habe ich auf einen Termin bei einem Professor gewartet. Als ich endlich den Termin hatte, war es ein Assistenzarzt, der mich untersuchen wollte. Ich wollte aber den Professor sprechen, denn bei ihm hatte ich den Termin, wie mir immer gesagt wurde. Der Assistenz – Arzt sagte mir, wie ich mir einbilden könnte bei einem Professor selber den Termin zu bekommen. Ich ging. Daraufhin hat dieser Assistenzarzt meinem Hausarzt einen sehr negativen Bericht geschrieben. Ich finde es empörend, wie mit Patienten umgegangen wird und die Ärzte ihre Aggressionen weitergeben besonders in der Zeit, in der der Patient gläsern ist und sich nicht dagegen wehren kann, da eine Löschung nicht möglich und die Gegendarstellung eines Patienten nichts gilt.

2 Kommentare

MSG am 16.04.2016

Ja, das kann ich aus eigener Erfahrung sehr gut nachvollziehen. Diese Abfertigung ist - unter anderem - das schreckliche an dieser Klinik. Bestimmt erhalten Sie demnächst eine Meldung von der Klinikbeschwerdestelle, die suggeriert angeblich Abhilfe zu schaffen. Meistens erscheint diese Meldung unter den schlechten Kritiken. Man ist dann voller Hoffnung, einem würde geholfen oder wenigstens dass einem Gerechtigkeit widerfährt - aber leider passiert selbst über die Kontakte der Klinikbeschwerde rein gaaaaar nichts. Was sollen die Mitarbeiter in der Klinikbeschwerdestelle auch tun? Die schwarzen Schafe entlassen? Dann würde an Personal im Uniklinikum Heidelberg lediglich noch die Elite (und die ist seeeeeehr klein) übrigbleiben.

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OHNE KOMMENTAR

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 85858   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

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1 Kommentar

Minemi987 am 18.04.2016

Wenn die Leser hier die Gründe für die Unzufriedenheit erführen, würden Sie anderen Patienten evtl. bei der Wahl der Klinik helfen.

Wenn man Hilfe braucht...

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (krank oder im urlaub, unfähiger Sozialdienst)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Strategien zum Umgang mit Aggressionen etc)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Vetretungsstrukturen sind unbekannt, Therapien fallen ersatzlos aus, Arzgespräche fallen über 3 Monate ersatzlos aus, Dokumentation wird trotz nachweisbarer Fehler nicht berichtigt,)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wellnessentreé, keine wirksamen Hilfen, abkassieren und abschieben)
Pro:
einzelne engagierte Personen in Pflege und Therapie
Kontra:
Der Fisch stinkt vom Kopfe her
Krankheitsbild:
Persönlichkeitstörungen, Suizidale Impulse, Chronische Schmerzen, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer als langjähriger stationärer und Patient der Psychiatrischen Institutsambulanz von allen anderen psychiatrischen Hilfesystemen abgenabelt ist, wird in Krisensituationen vom ärztlichen Bereitschaftsdienst mit Schlaftabletten abgespeist.

Maßgebliche Begründung, er würde mich ja nicht kennen.

Als chronischer Schmerzpatient, trockner Alkoholiker mit Persönlichkeitsstörungen wurde ich in eine suizidale Situation entlassen die nur durch Polizeieinsatz aufgefangen werden konnte. Eine stationäre Aufnahme lehnte die UNiklinik aber weiterhin ab und verwies auf das regional zuständige PZN in Wiesloch, wo ich als Patient bis auf eine Notaufnahme im Alkoholrausch unbekannt bin.

Wer Hilfe braucht ist in der Uniklinik Heidelberg am falschen Platz.

Wellnesspsychiatrie für Ärzte und Patienten. Wer Ansprüche stellt wird ausgerenzt und abgeschoben.

3 Kommentare

Expat99 am 09.04.2016

Warum sind Sie ein zweites mal in diese Anstalt gegangen?

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Chirurgie intensiv TOP- Gastro und Gastrointensiv FLOP

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einige wenige hilfsbereite Pflegekräfte und ÄRZTE
Kontra:
Man kommt sich als Angehöriger verloren vor
Krankheitsbild:
Lebertransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde trotz bevorstehender Lebertransplantation, mit mehreren wechselnden mrsa Patienten auf ein Zimmer gelegt. (Auf der normalen Gastro)Natürlich hatte er sich den Keim noch vor der Transplantation eingefangen, was sicher nicht zur anschließend erwünschten Genesung beitragen konnte.
Nach der Transplantation landete er zuerst auf der chirurgie Intensiv. Dort waren wir mit der Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal vollauf zufrieden. Es schien, dass es mit meinem Vater bergauf ging.
Dann kam er auf die Gastro Intensiv. Das Pflegepersonal und die Ärzte waren sehr schwer greifbar. Teilweise hatten wir den Eindruck, dass mein Vater sehr lange Zeitabschnitte alleine im Zimmer verbrachte.
Es sollte eine lebenswichtige Untersuchung im mrt statt finden. Wir wollten uns abends erkundigen wie es gelaufen ist. Es standen uns keine Ärzte zur Verfügung. Ebenso an den beiden darauf folgenden Tagen. 3Tage später bekamen wir den Anruf, die Ärzte würden nun alle therapeutischen Maßnahmen abbrechen. Wir sollten kommen um ihn auf seinem letzten Weg zu begleiten. Ein echter Schock, wo man doch vorher nicht wusste, was die vorausgegangenen Untersuchungen ergaben und ob sie überhaupt statt fanden.

2 Kommentare

patfeed am 12.04.2016

Sehr geehrte Angehörige, sehr geehrter Angehöriger,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung zum stationären Aufenthalt Ihres Vaters in unserer Chirurgischen und Medizinischen Klinik. Wir bedauern es sehr, dass Sie Anlass zu Kritik sehen. Damit wir uns verbessern können, wollen wir uns mit Ihrer Kritik individuell und konkret auseinandersetzen. Daher würden wir uns über eine Kontaktaufnahme von Ihnen freuen. Gerne kann die Kontaktaufnahme über unser Beschwerdemanagement unter der Email-Adresse patienten.feedback@med.uni-heidelberg.de erfolgen.

Das Team des Beschwerdemanagements
Universitätsklinikum Heidelberg

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NO GO

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
LYMPHSCHWELLUNGEN
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mußte in die HNO-Kopfklinik HD,wegen Lymphanschwellungen im Halsbereich,wurde von einem weiteren Heidelberger Krankenhaus das unfähig war mir zu helfen dorthin geschickt,
Anmeldung ging schnell und freundlich,
Nach 2 Stunden Wartezeit wurde ich genau 2 Minuten behandelt,nichts wurde untersucht,mir sollte 250MG Cortison in die Hand gedrückt,was ich sofort nehmen sollte,TROTZ ALLERGIE GEGEN CORTISON,draußen warten ob ich es vertrage,wenn nicht Pech gehabt,laut Arzt,der unter Druck stande,nervös war,keine Zeit hatte,und auch kein Intresse am Patient,Ich nahm nur 50MG,und reagierte nach 30 Minuten,Keiner half mir,schickte mich nach Hause,mußte am nächsten Tag zum HNO,der sofort reagierte,5 Tage hatte ich Zittern,Herzrasen,Fieber,Übelkeit,Verstopfung,Angst,NUR WEIL EIN UNFÄHIGER ÜBERSTREßTER ARZT in der Kopfklinik nichts in die Reihe bringt,Laut HNO Arzt am Tag danach wäre ich wahrscheinlich ander 250MG Cortison Dosis gestorben,
PS. WCs waren total verdreckt,keine Freundlichkeit beim Arztpersonal, GEHT GAR NICHT----------
WIR sind OPFER in diesem System, Keine Patienten,
Die andere Klinik in Heidelberg-West,da war es genauso,

1 Kommentar

patfeed am 12.04.2016

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung zum stationären Aufenthalt in unserer HNO-Klinik. Wir bedauern,dass Sie Anlass zu Kritik sehen. Wir möchten uns mit Ihrer Kritik individuell und konkret auseinandersetzen, damit wir uns verbessern können. Über Ihre Kontaktaufnahme würden wir uns freuen.
Gerne kann die Kontaktaufnahme über unser Beschwerdemanagement unter der Email-Adresse patienten.feedback@med.uni-heidelberg.de erfolgen.

Das Team des Beschwerdemanagements
Universitätsklinikum Heidelberg

Katastrophal

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gibt es nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haben die Ambulanz mehrmals aufgesucht und jedesmal kann man von der Anmeldung bis zur Behandlung wenig bis nichts gutes berichten. Angefangen an der Aufnahme, wo die rechte Hand nicht weiß was die linke macht. Ein freundliches Wort geschweige ein Lächeln ist Zuviel verlangt. Die nicht vorhandene Freundlichkeit an der Anmeldung ist ein leichter Vorgeschmack von dem was einem in dem Arztzimmer erwartet. Man wird von einem Assistenzarzt abgefertigt, auf die Schmerzen und die Beschwerden werden nicht in geringster Weise eingegangen bzw. es wird nicht auch nur im geringsten versucht die Ursachen der Schmerzen auf den Grund zu gehen. Das Ziel scheint zu sein den Patienten möglichst schnell abzufertigen.
In dieser Klink vergisst man, dass man es mit Menschen zu tun hat, und dass man, wenn man sich entschieden hat in einem sozialen, medizinischen Beruf tätig zu sein, ein gewisse soziale Kompetenz und Einfühlungsvermögen an den Tag legen sollte.
Ich kann diese Klinik nicht im geringsten empfehlen.

1 Kommentar

MSG am 16.04.2016

Dankeschön! Sehr gut geschrieben. Ich bestätige die miserablen Zustände im Uniklinikum Heidelberg. Erschütternd!!! Wer hätte in früheren Jahren vermutet, dass es in dieser Klinik einmal so zugeht. Vor vielen Jahren hatte das U-Klinikum Heidelberg noch Rang und Namen und man konnte dankbar sein, dort aufgenommen zu werden. Heute muss man dem lieben Gott danken, wenn einem niemals die Pflicht auferlegt wird, sich in diesem Krankenhaus behandeln zu lassen. Leid tun mir die äußerst wenigen guten Fachkräfte, die dort arbeiten und die sicherlich der Willkür des unmenschlichen Personals ausgeliefert sind.
Mich würden einmal die Fluktuations-Statistiken dort.....sprich der rege Personalwechsel interessieren. Ebenso die Dunkelziffer, wahrscheinlich tausender Patienten, die sich hier gar nicht äußern und die sicherlich mit negativer Kritik noch hinzukommen würden.

Tolle Organisation - prima Ergebnis der Behandlung

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Organisation, nettes Personal (vor allem in der Ambulanz), ehrlicher Umgang
Kontra:
Der Fernseher musste ausgeliehen werden.
Krankheitsbild:
Abgebauter Kiefer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Zahnarzt hat mich nach Heidelberg geschickt, da er mir selbst nicht mehr helfen konnte.
Dort wurde mir zum Aufbau des Kiefers Knochen aus der Hüfte aufgelegt.
Nach der Operation war es sehr anstrengend, mir wurde jedoch von der Pflege auf der Station viel geholfen.
Inzwischen habe ich noch ambulant Zahnimplantate bekommen und vor vier Wochen darauf ein neues Gebiss.
Damit geht es mir so gut wie schon lange nicht mehr.
Ich danke dem gesamten Kieferchirurgie-Team sehr für ihre Bemühungen.

1 Kommentar

MSG am 16.04.2016

Ich gratuliere Ihnen von ganzem Herzen zu diesem "Lottogewinn", den Sie in dieser Klinik hatten!!! Vorausgesetzt, (ohne etwas unterstellen zu wollen), dass dieses Kommentar von einem echten Patienten geschrieben wurde. Ich glaube, Sie dürfen sich zu einem sehr, sehr geringen Kreis von Präzedenzfällen zählen. Entweder das Personal stand in diesem Fall unter 100%iger Beobachtung oder man brauchte eine Positive Fallzahl in der Statistik.
Jedenfalls freue ich mich für Sie, dass es Ihnen so gut ergangen ist und wünsche Ihnen alles erdenklich gute!

pos. überrascht, da bist noch ein Mensch, tolles - verständiges Personal, immer wieder gerne

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (weiter so)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (die Ärzte versichern sich, ob man wirklich alles verstanden hat !!!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wir vertrauen 100%)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Termine)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (alles perfekt)
Pro:
Ärzte beraten sich, angenehme Atmosphäre, kann man auch x-mal freagen, bleibt das Personal ruhig,
Kontra:
Termine nur am Vormittag, hohe Parkgebühren
Krankheitsbild:
Kinderwunsch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit letztem Jahr in der Kinderwunsch-Ambulanz.
Die Vorwürfe, die Klinik sei nur ein Großunternehmen, das kann ich nicht bestätigen.
Bei mir wurde erst des öfteren Blut genommen, im Laufe der Zeit alle notwendige Behandlungen. Wie z.B. Inseminationen, Vorbereitung zur Punktion und dann die Betreuung danach. Die Punktion mit dem Transfer wurde auf eigenen Wunsch im Ausland gemacht.
Bei keinen Terminen habe ich mich geärgert. Ganz im Gegenteil. Ob Ärzte oder Schwestern nehmen dich als einen Menschen mit Gefühlen wahr.
Vor allem die Zeit der Fehlgeburt (28.Okt. 2015) wurde mir extrem erleichtert. Am Tag der Einleitung hat mich ein junger Doktor betreut. Dank ihm habe ich die Bedenken verloren, zu einem männlichen Gynäkologen zu gehen. Danke.
Wie schon gesagt, die med. Betreuung ist echt klasse. Deshalb haben wir uns für den 2. Versuch der IVF für die Uni HD entschieden.
Ok, für den Termin beim Anästhesisten musste ich lange warten. Aber kein Wunder: auch da wird man sehr gut aufgeklärt und einem das Gefühl gegeben, man sei ein "Angehöriger" des Arztes. D. h. sie machen keine Unterschiede!!!!
Das OP-Team ist echt super.Ob vor der OP, während oder danach, man fühlt sich geborgen und sicher. Weiter so!!
Oh ja, die heißen Decken und die heiße Luft im OP-Saal -> perfekt!

Die Mitarbeiter des IVF-Labors sind keineswegs genervt, wenn man sie kontaktiert. Wie z.B. heute angerufen, ob die befruchtete Eizelle sich weiter entwickelt hat und Termin stattfindet.

In jeder Bewertung gehört auch was Negatives:
die Termine könnten auch am Nachmittag sein, denn nicht jeder hat tolle Chefs wie mein Mann und ich.
Zweiter Punkt: die Parkgebühren sind zu hoch.

Fazit: man ist hier ein Mensch mit Gefühlen, die Ärzte beraten sich, um nichts falsch zu machen. Sagen offen, wenn sie was nicht wissen oder unsicher sind. Ein riesen großer Pluspunkt.
Seit dieser Geschichte mit der KIWU rate ich immer zur Uni zu gehen. Da bist du KEINE Nummer, sonder ein Mensch.

Stapesplastik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Außer bei der ersten HNO Ärztin, hier unzufrieden)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Betreuung
Kontra:
Siehe im Text stehend
Krankheitsbild:
Otosklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Aufnahmeuntersuchung und die Aufklärung zur OP:
Leider habe ich hier zuerst nichts positives zu berichten, denn das erste Aufklärungsgespräch erfolgte durch eine HNO Ärztin in einem enormen Tempo, mit leiser Stimme und dazu noch den Kopf in Richtung Aufklärungsbogen gesenkt, was für einen schwerhörigen Patienten nicht gerade optimal ist. Obwohl sie mich zu Beginn noch auf mein sehr schlechtes Tonaudiogramm, beidseitig, hingewiesen hatte, ging sie nicht auf meine Schwerhörigkeit ein.
Weiterhin unterzeichnete die besagte Ärztin während der Aufklärung den Aufklärungsbogen ohne mich einmal dabei anzuschauen und fragte dann kurz und knapp ob ich noch Fragen habe. Fragen?Zu was, wenn man kaum etwas verstanden hatte?! Für mich ein absolutes no go! Auch mein fein säuberlich ausgefüllter Anamesebogen schaute sie nicht einmal an, denn hier stand etwas was medizinisch abgeklärt werden musste. Dank einem sehr kompetent Anästhesisten, der Punkt für Punkt die Anamese mit mir durchging, fiel dies sofort auf. Die OP musste daraufhin verschoben werden.
Bei meiner zweiten Aufnahmeuntersuchung und die darin enthaltenen Aufklärung zur OP verlief hingegen toll, denn ich hatte einen kompetenten HNO Arzt vor mir der auf mich einging und sogar noch mein Ohr untersuchte. Am OP Tag wurde ich freundlich durch die Krankenschwestern auf der Station begrüßt. Das Anästhesieteam in der Vorbereitung zur OP ging auf meine Nervosität sehr gut ein.
Auch die OP verlief laut den Ärzten planmäßig. Das Team von Schwestern, Pflegern und Ärzten auf der Station war freundlich, kompetent und hatte immer ein offenes Ohr.

Was ich persönlich sehr schade fand, dass der Operateur nicht die Zeit fand um mich nach der OP kurz zu besuchen um den Ablauf der OP mit mir zu besprechen. Daher hatte ich leider "nur" die Möglichkeit meine Fragen zur OP den Ärzten auf der Station zu stellen.

Mein Dank geht an das gesamte Team. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.

Schlechte Betreuung in schönem Ambiente

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ein toller Herzspezialist,Dr Elsässer, gutes Essen,schönes Ambiente
Kontra:
Leider der ganze Rest
Krankheitsbild:
Geburt per Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben uns für eine Kaiserschnitt Geburt für die Uniklinik Heidelberg entschieden und waren im Nachhinein furchtbar unzufrieden.
Schon allein die Aufnahme im Vorfeld dauerte Stunden obwohl der Wartebereich gar nicht so voll war.
Die Geburt ging entgegen der Planung doch früher los,nachts um zwei.Niemand schaute nach uns, ich lag einfach nur da mit wehen und schickte irgendwann meinen Mann mal raus um jemand zu holen, da ich das Gefühl hatte das Kind kommt jeden Moment von alleine raus. Widerwillig kam dann noch eine Hebamme die meinte:huch also jetzt müssen wir aber schnell operieren sonst ist es zu spät... Blöderweise vermutlich noch vorm schichtwechsel hatten wir den Eindruck.auf Station gings grad so weiter.die Schwester ließ sechs Std auf sich warten zum ersten aufstehen nach der op.dann maulte sie mich an das ich schon längst hätte aufstehen sollen bis ich ihr sagte das leider auch auf Nachfrage niemand gekommen wäre. ich hab trotz Kaiserschnitt fast alles sofort selbst gemacht,aber selbst wenn mal was gebraucht wurde wurde es entweder vergessen oder man musste mehrfach darum bitten.oft hieß es es wäre grade schichtwechsel. Dann hatte ich noch Probleme mit dem stillen aber es gibt dort keine stillschwester. Da ich schon mal eine Entzündung hatte hab ich das auch gesagt aber niemand fühlte sich zuständig. Erst als ich richtig direkt wurde hat sich jemand gekümmert. Ich sollte dann selbst Tag und Nacht mit frischer Narbe und neugeborenem alle Stunde über den Flur laufen und kühl und Wärme packs holen.so hätte ich mit der stillanweisung ca 90 Minuten Schlaf die Nacht gehabt... Und das während die Schwestern direkt vor unsrer zimmertür in ihrer Basis Kabine sich wirklich eine stress freie Schicht gemacht haben...Zum Glück gab es eine tolle nachtschwester die von sich aus gesagt hat das das unmöglich wäre und uns wirklich toll unterstützt hat.am zweiten Tag nach op und mit brustentzündung wurde uns erklärt das wir ruhig gerne heim dürften.
Zusätzlich wurden Untersuchungen nicht ins u heft nicht eingetragen so das von zu Hause aus unsre Hebamme nochmal nachtelefonieren müsste.
Es war unpersönlich, fachlich zt unkorrekt und am schlimmsten :leider hatte man gar
nicht das Gefühl es sei etwas besonderes ein Kind zu bekommen.
Da hat leider das schöne Zimmer mit tollem Ausblick auch nix genützt. Ich habe den direkten Vergleich mit dem ersten Kind und würde immer die Uniklinik Mannheim vorziehen.

SCHRECKLICH

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

NICHT ZU EMPFEHLEN meiner Meinung...
Chaos Abteilungen..
Überforder...

2 Kommentare

Minemi987 am 26.03.2016

Gastrologie: Nur schlechte Bewertungen?!

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Bauchspiegelung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliche Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Bauchspiegelung in der Heidelberger Frauenklinik.
Die OP verlief gut. Es wurden Zysten ubd Verwachsungen entfernt.
Die Schwestern waren sehr nett und man hat alles bekommen was man brauchte. Habe mich gut aufgehoben gefühlt. Einziger Minuspunkt war, dass ich erst bei Entlassung erfahren habe, was im Detail alles gemacht wurde und mit dem Arzt, der mich operiert hatte, noch nicht sprechen konnte. Aber ansonsten Ärzte und Schwestern kompetent und freundlich.Fachlich alles top. Auf jeden Fall ein herzliches Dankeschön an die gesamte Belegschaft.

Warten Warten warten und unfreundliches Personal

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Narkoseteam, stand der Technik
Kontra:
Empfang unfreundlich, langes warten, kein Bett frei,
Krankheitsbild:
4 Weisheitszähne entfernen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Warten warten warten...
8Uhr zur OP bestellt, bei der Anmeldung wurde gleich gesagt da ist was schief gelaufen es dauert mind. noch 3h.
Bei nüchtern sein ist das nicht schön. Gegen 11 wurde ich dann geholt und die OP wurde halb eins durchgeführt. Nach dem aufwachen wurde ich 3h auf dem Flur abgestellt da kein Zimmer frei war.
Empfang und Schwestern waren sehr unfreundlich und überheblich.

Operierende Arzt und Narkoseteam waren gut, kompetent und sehr freundlich.

Habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Natürlich ist die telefonische Erreichbarkeit ein Problem und manchmal gibt es Wartezeiten. Aber ich war immer froh, wenn man sich auch für mich Zeit nahm. Daher natürlich kein Abzug.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Da ich niemals einen Wellnessurlaub erwartet hatte, kann ich auch hier nur d i e volle Punktzahl vergeben)
Pro:
Sehr kompetentes Ärzte- und Pflegeteam, das selbst in größten Stresssituationen freundlich und hilfsbereit blieb
Kontra:
Nichts, was nennenswert wäre.
Krankheitsbild:
Prostatakrebs, Prostataoperation mit Da Vinci
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem bei mir 2014 erhöhte PSA Werte gemessen wurden, erschien es notwendig, durch eine Biopsie Klarheit zu schaffen. Nach familiärer positiver Vorerfahrung entschied ich mich, in der Heidelberger Uniklinik alle Untersuchungen und die Biopsie machen zu lassen. Bereits nach dem ersten Gespräch und den ersten Untersuchungen stand für mich fest, dass ich mich dem Team um Prof Hohenfellner anvertrauen würde.
Bei der Biopsie wurde dann ein Prostatakarzinom festgestellt, das man zunächst aktiv beobachten aber noch nicht behandeln musste. Eine zweite Biopsie bestätigte dann das erste Ergebnis und ich entschied mich zu einer Operation mit totaler Entfernung der Prostata und Da Vinci Unterstützung. Ausführliche Gespräche mit den Ärzten halfen mir bei der Bewältigung meiner Ängste und der letztlichen Entscheidungsfindung.
Die Operation selbst wurde dann Ende Januar 2016 durchgeführt und gelang wie erhofft beidseitig nerverhaltend.
Rund zwei Wochen später, nach verschiedenen Untersuchungen, wurde dann auch der Katheder gezogen.
Während meines Krankenhausaufenthaltes hat Frau Lüll von der Sozialstation meine Anschlussheilbehandlung organisiert und vorbereitet, was für mich eine unglaubliche Hilfe war.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich nach dem ersten Schock das dauerhafte Gefühl dafür hatte, in sicheren Händen zu sein. Keinen Augenblick hatte ich Zweifel die richtige Klinik gewählt zu haben.

OHNE WORTE

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unter aller Kanone fast nur junge Ärzte.
Noch in der Ausbildung.CHAOS ABTEILUNGEN.

DAS schlechtes was erlebt hab in einem kra.

1 Kommentar

MSG am 16.04.2016

Ich habe auch das schlechteste erlebt in dieser Klinik!!!
Zukünftig N I E mehr - ehrlich!!!
Lieber sterben.....und das soll etwas heißen!

Warte, Warten, Warten

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Lila Damen
Kontra:
Warten auf den Arzt
Krankheitsbild:
Weber B
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war um 9 Uhr zu Voruntersuchung einer Weber B OP am nächsten Tag einbestellt.Innerhalb der ersten 2 Stunden waren Blut,Ekg und das Gespräch mit dem Nakosearzt erledigt.Das Gespräch mit der Nakoseärztin war sehr gut.Nun sollte das Gespräch mit dem Chirurgen und noch eine kurze Vorstellung in der Pflegeabteilung stattfinden.Nach 2 Stunden so gegen 12 Uhr habe ich mir erlaubt einmal im Sekretariat nachzufragen.Der Arzt ist unterwegs,und die gleiche Anwort gab es auch um 1Uhr und um 2 Uhr.Gegen 3 Uhr war das Wunder geschehen und es meldete sich der zuständige Arzt.Mit einer Entschuldigung was bestimmt mehr als angebracht war,und mit einem Kommunikationsproblem zwischen ihm und einem Kollegen hatte ich dann das 10 minütige Gespräch beendet.Jetzt stand noch ein Besuch in der Pflegeabteilung aus.Schnell und unbürokratisch mit sehr nettem Pfleger war das wirklich ein Lichtblick.Um 4 Uhr konnte ich dann endlich nach 7 Stunden die Klinik (wegen einer OP Vorbereitung )verlassen.4 Termine in 7 Stunden ist mehr als erträglich und nicht akzeptabel.Darüber sollte sich die Klinikleitung wirklich Gedanken machen. Zudem bin ich Privatpatientin und die Kosten können mit erhöhtem Satz abgerechnet werden.Aber das nur nebenbei und soll keine Wertung über Service bei Privatpatienten sein.Ach dass ich es nicht vergesse...mit 7.-€ Parkgebühren wurde ich dann auch noch belohnt.Erwähnen möchte ich besonders,dass es durch die "lila Damen" 2mal Kaffee gab,danke ihr lieben lila Damen.
Ich hoffe,dass meine Erfahrung in dieser Klinik nicht all zu häufig vorkommt und es auch zufriedene Patienten gibt.
Mit freundlichen Grüßen eine Patientin.

Neonatologie (& Geburtenstation)

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Zusammenarbeit mit Hautklinik eine Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte und Schwestern, Freundlichkeit & Hilfsbereitschaft der Schwestern, Ausstattung der Klinik
Kontra:
Patientendialog der Ärzte, Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Betreuung war gut. Die Schwestern stehen ja nicht vor den Türen und warten, dass jemand klingelt. Die Wartezeit war immer im Rahmen. Die Aufklärung war i. O. und die Geburt per Kaiserschnitt lief professionell. Vorab wurden wir gut aufgeklärt, was uns erwartet und dass wir uns z.B. keine Sorgen machen müssen, wenn dies und jenes passiert.
Durch die frühe Geburt (34 SWW) kam unser Sohn erstmal auf die Intensivstation. Nach 48h ohne Auffälligkeiten wurde er auf die Neo verlegt. Die Kinderkrankenschwestern dort sind spitze. Das ganze Team ist sehr kompetent und klar gibt es mal Schwestern, wo die Chemie nicht so stimmt, aber das ist normal (haben fast alle mal kennengelernt).
Unser Kleiner trank ganz gut, aber gemäß Richtlinie nicht genug. Darum bekam er anfangs immer ein Teil sondiert. Da komm ich zu einem Punkt, den viele Eltern nicht verstehen: selbst wenn Sie ihr Kind stillen wollen, gilt es erstmal eine ausreichende Nahrungsaufnahme zu gewährleisten. Ggfs. eine (zusätzliche) Magensonde dauert 1 min zu verlegen und stört das Kind nicht sonderlich. Ist nichts, worüber man sich lange aufregen muss! Macht man auch nicht aus Spaß, sondern aus Notwendigkeit.
Ärzte: auch hier sind alle kompetent, aber manche haben Defizite bei dem Dialog mit den Eltern. Schade, weil viele Eltern ziemlich panisch sind, sobald ihr Kind auf der Neo landet. Hier gibt es Nachholbedarf. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen MUSS besser klappen.
Nochmal Eltern: Manche wollen leider nicht verstehen, wie eine Klinik funktioniert. Das Kind ist der Patient, dessen Wohl steht an 1. Stelle. Man versucht den Eltern auch gerecht zu werden, kann aber nicht auf alle Befindlichkeiten Rücksicht nehmen. Mit Nettigkeit/Unterstützung kommt man bei den Schwestern viel weiter, als mit der „Ich lass mir gar nichts bieten“ Mentalität, die wir teilweise in der Elternküche erlebt haben. Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es bekanntlich auch wieder heraus...

Prostatatektomie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles wirklich sehr gut hier
Kontra:
kein Kontra gefunden
Krankheitsbild:
radik. (daVinci assi.) laparoskop. Prostatatektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier ist wirklich alles bestens dank wirklich motivierter Mitarbeiter. Aus meiner Erfahrung wirklich excellent

Mangelhafte Wochenbettstation (Betreuung etc.)

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärtze und Hebammen
Kontra:
Wochenbettstation, Schwestern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hebammen und Ärzte während der GEburt klasse! Doch dann das GRoßE Trauma, die Wochenbettstation!
Also für mich, Erstgebährende, wurde ich total im Stich gelassen. Nach der Geburt musste ich vorzeitig auf die Station verlegt werden, da der Kreissaal gebraucht wurde.(was ich ja noch verstehen kann)
Freitags habe ich entbunden und erst SONNTAGS bekam ich eine Stillberatung?!! Obwohl ich die SChwestern öfters nett gebeten hatte mir zu helfen, wurde man nur dumm angemacht!!!! Die Schwestern sind Katastrophe, keine Menschlichkeit mit allem überfordert, und LÄSTERTEN Lautstark in ihrem Schwesternzimmer über Patienten!
Ich war nicht die einzige mit diesen Problemen, mein Zimmernachbarin und die Frauen im Frühstücksraum berichteten alle das gleiche! Besonders eine Frau aus dem Frühstückszimmer erzählte Sie hätte sich nicht mehr getraut nach ihrem Kaiserschnitt! mehr zu klingeln weil sie nach dem 2 Klingeln von der Schwester genervt angemacht wurde!

Klasse Team

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Fernseher nur gegen Ausleihe)
Pro:
sehr freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Osteonegrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

fachlich kompetente Beratung und Durchführung der notwendigen Maßnahmen

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