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Universitätsklinikum Heidelberg (Ruprecht Karls Universität)

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Im Neuenheimer Feld 346
69120 Heidelberg
Baden-Württemberg

155 von 364 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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430 Bewertungen

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Viel Schatten, wenig Licht

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Direktversorgung des Babys bei eventuellen Komplikationen
Kontra:
Der Rest
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wählte die Frauenklinik auf Grund der angrenzenden Kinderstation, falls bei der Entbindung etwas schief laufen sollte, wäre das Baby dort direkt versorgt. Mit starken Wehen und großen Schmerzen traf ich im Kreißsaal ein. Ich habe eine private Zusatzversicherung und wollte die Chefarztbehandung - das würde völlig ignoriert. Ein Assistenzarzt versuchte mir einen Zugang zu legen - nach drei Versuchen hatte er es dann auch geschafft. Da ich starke Schmerzen hatte, wollte ich eine PDA. Die Hebamme sagte, man müsse noch warten, da der Muttermund noch nicht weit genug geöffnet sei und lies mich mit meinem Mann alleine. Dann setzte ein Wehensturm ein und der Muttermund öffnete sich in 30 min vollständig. Mein Mann holte die Hebamme, für eine PDA war es natürlich zu spät. Ich habe den Eindruck, dass PDAs ungerne gemacht werde, da sich der Geburtsverlauf verlängert (bei zwei Bekannten war der Fall ähnlich und es war entweder zu "früh" oder zu "spät" für die PDA). Die Hebamme schien uns kompetent, die Ärztin leider überhaupt nicht. Sie fragte ständig die Hebamme was sie zu tun hat-das war sehr erschreckend. Es ging dennoch alles gut, wir wurden auf die Wochenbettstation gelegt. Das Personal ist, bis auf die nette Nachtschwester, sehr barsch. Das Essen schrecklich. Eine Untersuchung nach der Entbindung erfolgt nicht. Am Entlassungstag mussten wir 3 (!!!!) Stunden auf die Papiere warten. Ich würde mich nicht erneut für die Frauenklinik entscheiden.

Unpersönliche Massenabfertigung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
es besteht sicherlich eine hohe Fachkompetenz in der Klinik
Kontra:
die Rahmenbedingungen sind nicht akzeptabel,
Krankheitsbild:
Coxarthrose Hüfte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Auf der Suche nach einer geeigneten Klinik, in der ich mir eine neue Hüfte einsetzen lassen wollte, habe ich auch die Orthopädische Uni-Klinik in Heidelberg konsultiert.
Vorausschicken möchte ich, dass die fachliche Kompetenz in dieser Klinik sicher sehr hoch ist. Sehr negativ wirkte jedoch bereits der Empfangsbereich - Massenbetrieb, Wartebereich mit Nummernsystem - die Nummernanzeige hoch oben und nicht blendfrei angebracht, sorgte dafür, dass die aufgerufene Nummer nur mühevoll erkannt werden konnte, Sehr unfreundliche Mitarbeiter, denen vor allem das Telefonieren wichtig scheint, unabhängig davon, ob Menschen vor dem Schalter stehen.
Mein Impuls war sofort wieder zu gehen, da ich jedoch eine sehr lange Anfahrt hatte, entschloss ich mich zu bleiben und der Ambulanzsprechstunde eine Chance zu geben. Ich hatte einen Termin, speziell bei einem Arzt, da ich denjenigen kennenlernen wollte, der auch operieren wird. Dies ist nicht geschehen- ein junger Arzt hat mich dann aufgerufen und befragt, durchaus kompetent- keine Frage.
Auf meine Nachfrage- wieso der Arzt, den ich kennenlernen wollte, jetzt nicht da sei, wurde mir gesagt: dieser könne ja nicht alle Patienten..., man würde sich das aufteilen..., aber - wenn ich wollte, könnte er gerufen werden...
Darauf habe ich verzichtet, weil jetzt ganz klar war, dass diese Klinik für mich auf keinen Fall in Frage kommt.
Neben der Fachlichkeit ist der menschliche Kontakt und Umgang mit Patienten ein wesentlicher Faktor. Dieser Anspruch konnte nicht erfüllt werden.

Erleichternder Beratungstermin

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz / Freundlichkeit
Kontra:
Es gibt absolut nichts zu kritisieren
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei meinem Mann wurde im August 2016 Prostatakrebs festgestellt. Wir bekamen problemlos und zeitnah einen Beratungstermin.

Mehr als nervös sind wir dort angekommen, und haben das Krankenhaus extrem erleichtert verlassen.

Professor Hohenfellner hat es innerhalb kurzer Zeit geschafft uns jegliche Angst zu nehmen, obwohl er die Situation in keinster Weise heruntergespielt hat. Seine extrem professionelle und zugleich sympathische und menschliche Art hat uns sehr begeistert. Wir sind sehr froh dass wir dieses Gespräch mit ihm führen konnten.
Danach folgten ein Aufklärungsgespräch über die genaue weitere Vorgehensweise und Risiken, eine Untersuchung und ein Gespräch mit dem Anästhesiten.
Jeder einzelne Arzt war sehr kompetent und freundlich, und hat sich trotz der großen Patientenzahl sehr viel Zeit genommen, und geduldig alle Fragen beantwortet.

Dieser Beratungstermin war für uns eine rundum positive Erfahrung, und hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen.
Wir sind Herrn Professor Hohenfellner und seinem Team sehr dankbar.

Rezension der K- Neonatologie

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wenn man den Wöchnerinnen untengenannte Dinge zur Verfügung stellen würde, wäre ich sehr zufrieden.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes Pflegepersonal, Ausstattung der Zimmer
Kontra:
Als Wöchnerin ist man (materiell) auf sich allein gestellt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn und ich waren auf der Station K- Neonatologie.
Das Pflegepersonal dort, war immer freundlich, kompetent und hilfsbereit.Haben uns dort sehr wohl(unter den Umständen) und gut betreut gefühlt. Es arbeiten viele gute Seelen dort, denen man anmerkt, dass sie ihre Arbeit gerne machen. Die Schwestern haben einen auch von sich aus gerne in die Säuglingspflege eingearbeitet und beim Stillen, Füttern etc. geholfen bzw. Tipps gegeben. Die Nachtruhe wurde immer bestmöglich eingehalten.
Die Ärzte sieht man leider nur selten. Bei Visite, die nicht täglich stattfindet, oder bei Untersuchungen und Medikamentenverabreichungen. Diese waren aber auch immer freundlich.
Die Zimmer sind klimatisiert und sehr gut isoliert. Vor unserem Zimmer wurde Rasen gemäht, wir haben nichts davon gehört!
Als Begleitperson, kann man sich dort mitaufnehmen lassen.
Positiv ist, dass man eine Essenskarte bekommt, mit der man im Casino essen gehen kann und dass jedes Zimmer sein eigenes Bad mit Dusche hat.
Negativ, dass man als Mutter eines Neugeborenen, frisch nach der Entbindung alles komplett selber mitbringen muss, sei es Vorlagen, Netzhosen oder Stilleinlagen etc, obwohl es eine gynäkologische Station im Haus gibt! Wenn man nicht in der Uniklinik entbindet und wie ich Sonntags entlassen wird, bzw sich selbst entlässt um bei seinem kranken Kind sein zu können, ist man auf solche Dinge eben angewiesen. Ich fände es wäre eine riesen Erleichterung, wenn man solche Dinge den Müttern auf Station anbieten würde, damit Diese sich auf ihr krankes Kind konzentrieren können und sich nicht mit solchen Sachen beschäftigen müssen. Der Kostenpunkt dafür, dürfte nicht so hoch sein.....
Alles in einem haben wir uns dort aber gut aufgehoben gefühlt.

Erfahrung Prostatstanzbiopsie und Prostatektomie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Altes Gebäude, keine Klimaanlage)
Pro:
siehe Text
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um es vorweg zu nehmen: ich war und bin sehr zufrieden mit der OP (radikale Prostatektomie) in der Urologie der chirurgischen Klinik Heidelberg.

Nachdem ich Prostatastanzbiospie, Prostatektomie (RPE) und postoperative Pflege in Station 10 erlebt habe, kann ich die folgenden Informationen weitergeben:
• kompetente medizinische Durchführung der Prostatastanzbiopsie
• ausführliches Aufklärungsgespräch vor der OP
• kompetente medizinische Durchführung der daVinci Prostatektomie,
• postoperative kompetente und freundliche Betreuung durch das Team von Station 10 und
• kompetente und sensible Betreuung durch das Ärzte-Team, auch über den stationären Aufenthalt hinaus.

Lediglich die bauliche Substanz der chirurgischen Klinik ist in die Jahre gekommen. Fairerweise sei erwähnt, dass der geplante Neubau das Richtfest bereits hinter sich hat und voraussichtlich in 2018 bezugsfertig ist.

Sowohl medizinisch als auch menschlich versiert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
respektvoll, nehmen sich viel Zeit für ihre Patienten und Anteil an deren Leben
Kontra:
Krankheitsbild:
schizoaffektive Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit mittlerweile zehn Jahren Patientin der psychiatrischen Universitätsklinik in Heidelberg und möchte der Institution hiermit ein großes Lob aussprechen. Ich habe dort insgesamt drei längere stationäre Aufenthalte gehabt; zwei davon im Frühbehandlungszentrum (FBZ) und einen auf der Station Roller; außerdem bin ich bis dato in der Ambulanz in Behandlung. Sowohl die medizinische als auch die menschliche Behandlung habe ich in bester Erinnerung; wurde immer respektvoll behandelt und in Entscheidungen miteinbezogen. Die Ärzte und Ärztinnen, sowie das Pflege team haben sich Zeit genommen, zugehört und wirklich versucht, zu helfen; haben mir Mut gemacht, trotz langer chronischer seelischer Krankheit wieder gesund werden zu können; heute geht es mir, wenn auch mit Einschränkungen, tatsächlich wieder gut und ich bin in der Lage, selbstständig zu leben und zu arbeiten. Momentan bin ich noch routinemäßig in ambulanter Behandlung, eine sehr nette, kompetente Ärztin, die überhaupt nicht arrogant ist oder die Patienten bevormundet, sondern sehr auf mich eingeht und versucht, gute Lösungen zu finden, damit ich so stabil und selbstbestimmt wie möglich leben kann. Sie sagte mir auch, dass Angst manchmal ein guter Ratgeber sei, diese mich aber nicht davon abhalten sollte, mein Leben so zu leben, wie ich möchte. Ich wünsche auch den anderen Patienten, dass sie dort, ebenso wie ich, Hilfe finden.

Operation gelungen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professor Hohenfeller
Kontra:
Krankheitsbild:
Klarzelliges Nierenzellkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Höchstprofessionell
Sehr gut auf den Patienten eingehend
Verfahrensabläufe gut geordnet schnell ausgeführt
Keine Verzögerungen im Ablauf
Ärzte und Pflegepersonal professionell, erfahren, engagiert, höflichn freundlich und verständig auf den Patienten eingehend.
Technische Ausrüstung sofern beurteilbar hervorragend.
Eine gute Erfahrung

Schlechte Beratung bei "Zweite Meinung"

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Lange Wartezeit trotz Termin. Unerfahrene junge Ärzte
Krankheitsbild:
Zweite Meinung zu Blasenkarzinom T1 G2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 320km gefahren, um mir eine Zweite Meinung zu meinem Krankheitsbild einzuholen.
Trotz eines Termins musste ich zwei Std. warten.
Dann endlich kam eine sehr junge Ärztin um mit mir zu sprechen.
Sie stellte Fragen zu meiner Krankheit, die sich aus den Berichten, die ich vorab geschickt hatte,
wenn sie die aufmeksam gelesen hätte, erübrigt hätten.
Der Höhepunkt: Sie wusste noch nicht einmal in welchem zeitlichen Abstand man normalerweise eine Nachresektion macht.
Auch bei anderen Fragen ging sie öfter nach hinten um nachzufragen.
Am Schluß holte sie dann doch noch einen anderen Arzt, der mir nocheinmal alles erklärte sich dann aber äusserte, das andere ja auch gut operieren könnten und die Kollegen, die mich vorher operiert hatten, ja pikiert oder nicht erfreut wären, wenn sie da plötzlich eine andere Methode vorschlagen würden.
Das Ganze hat mich maßlos enttäuscht:
Keine Vorschläge zu evtl. andern Behandlungsmethoden.
Unerfahrene und teilweise nicht kompetente Ärzte.
Wenn das ein Kompetenzzentrum sein soll, wie auf Ihrer Internetseite behauptet, na dann!!
Ich hätte mir gewünscht auf einen erfahrenen Arzt zu treffen, der siich wirklich mit meinem Fall beschäftigt hätte und eventuell neue Behandlungsvorschläge oder Alternative Methoden erläutert hätte.
Vieleicht ist dies eine Anregung für sie, ihr Konzept für eine Zweite Meinung mal zu überdenken.Es kommen ja Patienten mit großen Ängsten und Sorgen zu Ihnen, die dann auch kompetent beraten werden möchten.
Mfg.

Orthopädische Abteilung der Spitzenklasse

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Krankheitsbild:
KNIE TEP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im letzten Jahr 2015 habe ich bereits ein Hüftgelenk erhalten mit nur 47 Jahren, die Operation ist gut verlaufen, siehe mein Bericht von 2015, mir geht es mit der Hüfte nach wie vor sehr gut. Leider hatte ich ja noch mein
Knieproblem auf der anderen Seite. Für mich stand von Anfang an klar, ich werde es nur in dieser Klinik operieren lassen.

Nach meinem langen Leidensweg dann im Juni diesen Jahres hatte ich meine Knie TEP.
Ich wurde nach nur 5 Tagen in die Reha entlassen und kann sagen das die Schmerzen wirklich erträglich sind und die Beweglichkeit schon erstaunlich gut ist. Das alles zeigt das die OP sehr gut gemacht wurde. Überhaupt möchte ich Herrn Prof. Ewerbeck / Herrn Dr. Gotterbarm und sein Team besonders erwähnen, die 2 Grundvoraussetzungen guter Ärzte ganz besonders erfüllen , nämlich Kompetenz und Empathie . Aber auch alle anderen Personen mit denen man in Kontakt kommt, wie Krankenschwestern , der Physiotherapeut und die Verwaltungsangestellten waren stehts freundlich und hilfsbereit .

Ich kann diese Klinik nur weiter empfehlen, obwohl ich weiß wie lange es in der Ambulance oder bei der Aufnahme dauern kann. Aber das muß man bei einer guten Klinik mit mehreren Fachambulancen in kauf nehmen. Zum Glück gibt es ja die netten lila Damen die einen ständig mit Getränken versorgen.

Im übrigen finde ich diese ältere Klinik samt Gelände sehr schön,viele Zimmer mit eigenen Balkon, viel schöner als diese neuen neumodernen Betonklötze.

Absolut nicht zu empfehlen!

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Wadenbeinbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe zwei Tage lang jeweils ca. 4 - 5 Stunden mit meinem Sohn in der Orthopädie verbracht. Gebracht hat es rein gar nichts!!! Ewige Wartezeiten, z. T. sehr unfreundliches Personal, und am zweiten Tag hatten wir dann auch noch das "Glück", an einen sehr jungen Assistenzarzt zu geraten, der völlig von sich überzeugt war, obwohl ihm ganz offensichtlich die nötige Kompetenz und Erfahrung fehlen. Die Organisation ist furchtbar - Befunde, die vom niedergelassenen Arzt mehrfach dorthin gefaxt wurden, verschwanden auf wundersame Weise im Nirvana... Wir werden garantiert NICHT mehr dort hingehen!!!

Über 4 Stunden warten

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf okuläres Pemphigoid
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am Freitag, 29. Juli einen Termin in der Privatsprechstunde der Augenklinik Heidelberg. Es ging um eine Besprechung, wie meine Behandlung weitergeführt werden soll. Der Termin war um 8.40 Uhr. Ich war pünktlich vor Ort und musste dann sage und schreibe über 4 Stunden warten bis ich dann endlich den behandelden Arzt zu sehen bekam.
Dieser stellte sich dann als Oberarzt vor, obwohl ich einen Termin beim leitenden Direktor vereinbart hatte.
Während der Wartezeit fand lediglich eine kurze Überprüfung der Sehschärfe statt.
Die Untersuchung selbst und die Beratung, wegen der ich ja eigentlich gekommen war, gestaltete sich, wahrscheinlich als Entschädigung für die lange Wartezeit, sehr kurz und oberflächlich.
Mein Fazit: wenn man seinen Patienten so wenig Achtung entgegenbringt, dass man sie stundenlang warten lässt, kann man kein guter Arzt sein.

Ende der Qualen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
OP und Pflege
Kontra:
bei Aufnahme lange Wartezeit ohne Kommentar
Krankheitsbild:
Trigenimus- Neuralgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Dr. Haux vom 1. Augenblick an vorbildlich betreut und unterrichtet ( OP- Risiko usw. )
Er hat uns an der Anmeldung abgeholt und sich Zeit genommen . Das Aufklärungsgespräch war sachlich, aber so vertrauensvoll, daß wir uns bei Ihm von Anfang an in guten Händen fühlten.
Meine Frau als Patient fühlte sich nach der OP vorbildlich umsorgt und betreut- von Dr. Haux, anderen Ärzten und dem Stationspersonal ( Schwestern , Pfleger ).
Soweit wir es jetzt überblicken können, war die OP
medizinisch erfolgreich und das Team mit und um Dr. Haux hat meine Frau wieder den Blick in eine bessere Zukunft geöffnet. Vielen herzlichen Dank dafür - und in Zukunft viel Glück .

Perfektes Team

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles war zu meiner Zufriedenheit
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Venenverschluß rechtes Bein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Stationärer Aufenthalt v. 10.7.-21.07.2016
Ich lag nach meiner Operation auf der Station 1.
Betreut wurde ich von hervorragenden Ärzten, Prof. Böckler und Kollegen. Das gesamte Personal der Station 1 erwies sich als kompetent und ausgesprochen freundlich.Die Zimmer sind wunderbar mit einer kleinen Terrasse.Auch das Reinigungspersonal machte einen perfekten Job. Auch an der Verpflegung gab es nichts zum
aussetzen.
Ich möchte mich hier nochmals für die perfekte Betreuung bei allen Ärzten und Mitarbeitern bedanken.

Herzlichst
Herbert Reisinger

Prostatakarzinom entfernt mit der da Vinci OP Technik

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Motivation und Freundlichkeit des gesamten Personals,
Kontra:
Die lange Wartezeit in der Ambulanz
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte in der Uni Heidelberg einen Termin zum 2. Meinungsgespräch vereinbart nachdem ich vorher in der Uni Gießen die Diagnose Prostatakarzinom bekommen hatte. Schnell war für mich klar, dass die OP in Heidelberg gemacht werden sollte.
Denn alles was ich über die da Vinci OP gehört und auch gelesen habe war nur positives. Der Verlauf meine OP war ohne Komplikationen und wurde planmäßig durchgeführt.
Beim Pflegepersonal kann man einfach nur sagen "WOW", super, vielen Dank für die Betreuung. Man wurde auf der Station 10 immer als Mensch behandelt und ich hatte nie das Gefühl das Hektik aufkam.
Das Essen war für Großküche ausgezeichnet und ausreichend. Das W-Lan auf dem Zimmer war super.
Abschließend bedanke ich mich noch bei meinen 3 Mitpatienten im Zimmer die alle die gleiche OP bekommen haben. Wir hatten gute Gespräche und so verging die Zeit wie im Flug.

2 Kommentare

Sonny61 am 21.07.2016

Hallo MAW28 !

Mich würde ausser Ihrem Kommentar auch Ihr Alter interessieren.
Ich habe nun auch die Diagnose bekommen. Wie ist Ihr Befinden etc.?...Aussichten?
Ich bin gesetzlich versichert, Uni Heidelberg zu empfehlen?

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Prostata Karzinom Da Vinci OP

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des gesammten Personals von der Aufnahme über Stationspersonal und der Ärzte im Haus
Kontra:
NIX
Krankheitsbild:
Prostata Karzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So hier meine Erfahrungen mit der Urologie Heidelberg Speziell Station 10.
Bekam die Diagnose Prostata Karzinom. Schwankte zwischen Uni Mannheim und Heidelberg.
Habe mich für Heidelberg entschieden,trotz 4 Bett Zimmer, hatte prima Bettnachbarn mit der gleichen Diagnose. Heidelberg war für mich die beste Entscheidung die ich getroffen habe. OP nach Da Vinci, alles super gelaufen bis jetzt. Von den Ärzten bis über das Pflegepersonal wurde ich prima versorgt. Essen top und ich bin verwöhnt was das Essen betrifft. Hygiene in der gesamten Klinik vorbildlich.
Nochmal besten Dank an Prof. Hohenfeller und sein Team für die super Versorgung.
Werde jeden empfehlen sich in Heidelberg operieren zu lassen.
Einziger Minuspunkt ist die Wartezeit in der Ambulanz, hier wird aber einiges umstrukturiert. Aber man ist ja nicht auf der Flucht und nimmt die Wartezeit gerne in kauf, auch wenn andere Patienten dies nicht so sehen.

Station von Weizsäcker

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr nettes Pflegepersonal
Kontra:
Fehldiagnose
Krankheitsbild:
Neuritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station von Weizsäcker

Bei Essstörungen sicher gut.

Aber als Station für Innere und Psychosomatik wird meiner Ansicht nach ziemlich schnell alles als psychosomatisch abgetan.
Wochenlang hat der Stationsarzt versucht mich zu überreden, meine Beschwerden alle als psychosomatisch anzuerkennen, statt zu versuchen, systematisch vorzugehen und einen Grund zu suchen, obwohl genügend Hinweise da waren, dass auch körperlich was nicht stimmt.
Nach vielen Wochen auf der Station, die mir letztendlich sehr wenig gebracht haben, hat die Klinik, in die ich danach ging, einmal die Nervenleitgeschwindigkeiten gemessen und eine Lumbalpunktion durchgeführt.
Ergebnis nach zwei Tagen: Nervenentzündung.

War also extreme Zeit- und Geldverschwendung. Möchte nicht wissen was der Aufenthalt gekostet hat.

Fazit: wenn man sich sicher ist, dass auch was körperliches nicht in Ordnung ist, kann man sich diesen Aufenthalt sparen und gleich in eine entsprechende Fachklinik gehen.

Nur schwierig, wenn man nicht weiß in welche.

Mit besser zuhören und ein bisschen nachdenken hätte auch der Stationsarzt auf die richtige Richtung kommen können, und eine Neurologie haben sie ja auch, wäre also sehr einfach dort durchführbar gewesen.
Und entsprechend behandelbar. Aber sicher nicht mit Psychopharmaka und Beruhigungsmitteln, wie hier.
Schwanke immer noch ob ich das für mich als gedanken- oder verantwortungslos bewerten soll.
Sowas darf nicht passieren.
Da reisst es auch das nette Personal nicht mehr raus.

1 Kommentar

Sternenfee333 am 22.09.2016

Mir ging es ähnlich. Bei schwierigen Diagnosen zieht sich die Uniklinik HD offensichtlich gerne zurück und verweist an die Psychosomatik, dann muss auch nicht weiter nach der Ursache geforscht werden.
Wechselte dann zu einer anderen Uniklinik, die sich mehr Mühe gegeben hat.

Egal wie alt- man wird nur im Stich gelassen

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Keine Kommunikation, Inkompetenz, verschweigen wichtiger Daten
Krankheitsbild:
CRPS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde auf Empfehlung hin meiner Ärzte in Heidelberg zu einer " Schmerzschrittmacher " Implantation aufgenommen.
Das Erstgespräch durch die angeblich operierende Ärztin war super. Ab dem Tag der stationären Aufnahme lief jedoch alles anders. Das Pflegepersonal war durchgehend sehr nett jedoch Pflege sowie Ärzte sind fachlich nicht sehr kompetent. Die OP in örtlicher Betäubung war die Hölle da die Betäubung nicht geholfen hatte. Naja was steht man nicht alles durch damit man hoffentlich gesund wird. Die Ärztin hat auch leider nur assistiert und einen " Lehrling " machen lassen. Ich habe nie die Info darüber erhalten, nie wurde mir gesagt das in meinem Fall verschiedene Komplikationen häufiger auftreten. Kommunikation gleich null. Nach Entlassung und eine Woche später trat die mir damals verschwiegene Komplikation ein und ich wurde Notfall mäßig wieder aufgenommen. Habe ich in diesen 5 stationären Tagen meine behandelnde Ärztin gesehen? NEIN! Obwohl sie im Haus war. Nach einer not op wurde alles wieder entfernt und ich wurde trotz anhaltender Beschwerden entlassen. Fazit: Sofortige Notfall Einweisung in die Uniklinik in der Stadt aus der ich komme. Da lag ich dann nochmal 2 Wochen wegen den Komplikationen. Hat es jemanden in Heidelberg interessiert? NEIN !!!! Als Krönung habe ich heute wegen einer Bitte versucht die Ärztin von damals telefonisch zu erreichen. Da bekomme ich nur ausgerichtet: Sie lässt sich nicht sprechen und wenn ich was wollte solle ich mich an eine Ambulanz melden.
Was ist das für ein Umgang??!!!
Ich bin keine Privatpatientin und 27 Jahre alt. Sei 3 Jahren Schmerpatientin und austherapiert
Ich bin einfach nur maßlos enttäuscht wie man Menschen so im Stich lassen kann
( was hier steht ist nur die kurze Version der Story- es bestanden noch viel mehr generelle Probleme)
PS. Natürlich steht in allen Arzt Briefen das alles komplikationslos lief

2 Kommentare

Waldkatze am 15.07.2016

Mich würde interessieren, welche Fachklinik (Neurologie? Chirurgie? oder?) in der Uniklinik Heidelberg Sie so übel behandelt hat?

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Termin und Wartezeit

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Augenschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei meinem Privattermin am 05.07.2016 habe ich mich nach 2 Std. Wartezeit erkundigt, bis wann ich ca. dran bin, nachdem a l l e nach mir kommenden Personen bereits aufgerufen waren. Laut Auskunft sei noch einer vor mir dran. Nachdem weitere 3 Personen (zum 2.Mal) aufgerufen und ich wieder eine halbe Stunde gewartet habe, habe ich mich abgemeldet und bin gegangen. Kommentar von der Dame an der Anmeldung: Sie sind ja immer noch da.
Ich habe Verständnis für eine Wartezeit, jedoch nicht, wenn alle nach mir kommenden Personen vor mir dran sind.

Ausstattung top, Essen flop

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung
Kontra:
Essensversorgung
Krankheitsbild:
Cervixinsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Betreuung von Schwangeren ist gut. Allerdings ist die Verköstigung nicht schwangeren gerecht. Es gibt keinen Salat, als Veganer kommt man hier auch zu kurz. Die Umstellung der Essensausgabe auf "Service"-Personal funktioniert leider noch nicht so ideal. Es fehlen auf den Zimmern Information welche Einzelkomponenten man auswählen kann. Die Essenszeiten sind sehr dicht aufeinander.

Frühstück : 8.30 - 9:30
Mittag : 12:30 - 13:30
Abendessen: 16:30

Getränke müssen morgens und abends für den Bedarf vorbestellt werden, damit es reicht.

Die Mahlzeiten sind nicht unbedingt üppig mittags und relativ geschmackvollsneutral. Möhrengemüse z.B. sind einfach nur erwärmte Dosenkarotten.

Hier besteht deutlicher Handlungsbedarf zum Wohle der Patienten.

Die medizinische Versorgung ist deutlich besser. Das Pflegepersonal ist freundlich, nett und hört sich auch alLe Klagen über das Essen an.

Bei der Visite muss man öfters nachfragen wie die Behandlung weiterläuft oder was geplant ist. Hier fehlt etwas der Informationsaustausch.

1 Kommentar

Waldkatze am 15.07.2016

Bei solchen Essenszeiten bekommt man aber zwischen dem Abendessen und dem Frühstück nochmals ordentlichen Hunger. Für Diabetiker wäre das nichts.
Dass Vegetarier "schlechte Karten haben", kann ich bestätigen.

Stroke Unit - wozu?

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Schwestern und Ärzte
Kontra:
fehlende Aufmerksamkeit dem Patienten gegenüber
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stroke Unit - Wozu?

Meine Schwiegermutter wurde von Heppenheim nach Heidelberg überführt nach einem Schlaganfall. Sie hatte Blutverdünner bekommen. Keine Stunde nach Einlieferung konnte Sie wieder normal reden. Am nächsten Tag auch noch. Aber am übernächsten nicht mehr. Am Tag darauf haben wir die Ärztin gefragt, warum das so ist. Diese teilte uns mit, dass das mit der Sprache könne sein, weil sich noch was gelöst hätte (Das heißt doch 2. Schlaganfall?). Die Schwestern waren zwar alle sehr nett, aber wozu ist denn die Stroke Unit da, wenn keiner merkt, dass der Patient einen zweiten Schlaganfall hatte? Es hätte doch auffallen müssen, dass die Patientin plötzlich wieder nuschelt und der Mund wieder hängt.

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Waldkatze am 01.07.2016

Ihre Kritik ist für mich nachvollziehbar und wie ich finde sehr berechtigt. Ein Patient, der einen Schlaganfall hatte, muss m.E. danach besonders überwacht und überprüft werden. Das ist in dem von Ihnen geschilderten Fall offenbar nicht geschehen.
Dass man in der Heidelberger Neurologie sich nicht ausreichend um die Patienten kümmert, habe ich selbst auch erfahren. Ich würde die Heidelberger Neurologie nicht weiter empfehlen.

Gewinn einer neuen Lebensqualität!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Erfolg spricht für sich!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden ("Patient" heißt übersetzt nicht nur der Leidende sondern auch der Geduldige. Man muss sich auch selbst einbringen, dann fallen einem u.U. auftretende betriebsbedingte Wartezeiten nicht negativ auf!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Moderne Technik im Inneren, schönes altes Ambiente, das hat einen gewissen Charme!)
Pro:
Eine Atmosphäre des Vertrauens wurde schnell hergestellt!
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-TEP rechts
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 27.04.16 wurde ich (72 J. alt) von dem Team Prof. Ewerbeck operiert und bekam in einer oberschenkelhalsschonenden OP ein neues Hüftgelenk eingesetzt. Vom ersten Tag an war das Bein voll belastbar, was in meinem Bekanntenkreis und auch beim Personal in der folgenden Reha großes Erstaunen auslöste. Auch ich selbst war überrascht vom sehr schnellen Fortgang meiner Mobilität.Schon Ende des zweiten Tages nach der OP konnte auf Schmerzmittel verzichtet werden, lediglich die zwei Wochen mit der Diclofenac Gabe zur Verhinderung der Ossifikation mußte ich noch durchstehen.Inzwischen bin ich nach nun gut 7 Wochen nach der OP wieder voll beweglich, fahre Rad (gestern ist mir versehenlich ein Aufschwung über den Sattel passiert, den ich eigentlich gar nicht machen wollte, aber aus lauter Gewohnheit ohne Problem durchführen konnte!), mache kleinere Wanderungen, fahre schon seit einiger Zeit wieder selbst Auto, bin absolut wieder selbständig.
Fazit: Von der Kontaktaufnahme, der vorbereitenden Besprechung bzw. Untersuchung bis zur Behandlung und Pflege durch die stets sehr freundlichen Schwestern war ich in dieser Klinik sehr gut aufgehoben und würde mich jederzeit wieder dort in Behandlung begeben.

Rettung gefunden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Mit Stationsarzt unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (bräuchte mehr Rückzugsorte auf Station)
Pro:
Kala der Sonnenschein der Station
Kontra:
Das nicht dauerhafte bleibende Behandlungs Team
Krankheitsbild:
Borderline Posttraumatische Belastungstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Momentan in Therapie auf Station von Baeyer zur Traumatherapie. Mit der Psychologin welche auch die Leitung hat, bin sehr zufrieden mit ihr, sie weiß wo anzusetzen sowie wo Grenzen sind. Hatte letztes Jahr bei meinem ersten Aufenthalt sie schon als Therapeutin gehabt.Meiner Meinung nach geht sie sehr gut auf die Patienten ein. Mit der Bezugspflege komm ebenfalls gut zurecht und voran. Das die Behandlung kein Kinderspiel wird, sollte ein vorher bewusst sein.Doch bin froh den Schritt gemacht zu haben. Kann es nur jedem empfehlen es zu versuchen. Habe kaum vertrauen zu Menschen gehabt mich zu öffnen. Doch den Start geschafft das innere locker zulassen. Den Beginn wo aus der Existenz ,dem sein, in Richtung Leben geht. Das Verschlechterungen auftreten gehört dazu da viel verstecktes in ein wühlt was lange vergraben war. Doch das muss alles mal raus. Bin auf den Weg der Besserung auch wenn dieser sehr schmerzlich ist. Kann die Station nur empfehlen.

Unzufrieden...

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Arzthelferin war sehr nett
Kontra:
Mangelnde ärztliche Kompetenz
Krankheitsbild:
Kolleganose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf einen Termin in der Rheuma-Ambulanz musste ich 4 Monate warten, um mit einer Assistenzärztin zu sprechen, die meine nachweislichen und sichtbaren Beschwerden sowie Gelenkveränderungen einfach abtat und es vorzog mich an die Psychosomatik zu verweisen. Wenn ein Arzt nicht in der Lage ist, die Symptome zu deuten und auch keine Bereitschaft besteht, weitere Bluttests/Biopsien durchzuführen, muss dann eben die Psyche herhalten. Damit sind dann auch gleich alle Symptome erschlagen und man muss sich nicht weiter bemühen. Das ist jedenfalls mein Fazit aus dem Besuch der Klinik.

Ich bin zwischenzeitlich in einer anderen Klinik in Behandlung und fühle mich dort weitaus besser betreut.

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Waldkatze am 01.07.2016

Ja, diese Ausrede mit der "Psyche" wird leider zu oft "bedient". Dann, wenn ein Arzt überfordert ist oder keine Lust oder Zeit hat, behilft er sich gern damit, die Beschwerden auf die Psyche zu schieben. Er muss ja eine Diagnose in seiner Kartei vermerken. Zuzugeben, dass er etwas nicht weiß, das fällt den meisten Ärzten schwer, so dass man eben in die "Trickkiste" greift und die "Psyche" rausholt. Das ist eine fiese Methode, denn der Patient wird so nicht gesund und fühlt sich verschaukelt.

Medizinisch fachlich super, pflegerisch nicht optimal

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (fachärztlich sehr gut, leider wenig Zeit)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Bei der Bürokratie gute Hilfe. Abläufe auf der Station zum Teil nicht optimal)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
fachliche Kompetenz bei Ärzten
Kontra:
pflegerische Situation
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die ärztliche Fachkompetenz war sehr gut.

Im pflegerischen Bereich ließ dies eher zu wünschen übrig.Es wurde während des 7-tägigen Aufenthaltes meines Vaters kein Bettzeug gewechselt, trotz Blutflecken auf Decke und Kopfkissen. ( Habe ich dann übernommen)
Ein blutiger Thrombose-strumpf wurde garnicht erst gesehen und erst nach Hinweis meinerseits gewechselt.
Die fachliche Kompetenz bei üblichen Kontrollen, wie Blutdruck messen, Pulsrate usw war auch nicht immer optimal.
Die Kommunikation des Pflegepersonals untereinander und mit den Ärzten war nicht ausreichend.
Meiner Meinung nach wäre die Situation nicht so, wenn mehr qualifiziertes Pflegepersonal eingesetzt würde.
Es war an der Tagesordnung das eine Vollschwester mit einer Pflegehilfe den Nachmittag für die ganze Station zuständig war(bis zu 22 Pat.). Das es da zu Stress kommt ist klar.
Von der Ärzteschaft wäre etwas mehr Zeit für die Patienten und Angehörigen besser.
Man wird wenig unterstützt und muss sich vieles aus Eigeninitiative erfragen;
z.B. bei der Entlassung fragte ich nach einem Rollstuhl, da mein Vater nicht in der Lage war das Auto zu Fuß zu erreichen, zur Antwort bekam ich "dann müssen sie sich einen besorgen!". Keine weitere Info.
Auf Nachfrage wurde ich dann zur Pforte geschickt um mir dort einen abzuholen.
Was aber machen Patienten die keine Angehörigen haben die sich um all dies kümmern können?
Die Pflegesituation ist nicht gut genug auf Grund des wenigen Personals, dennoch war es von der fachlichen Seite sehr gut und wir würden sofort wieder die Klinik wählen.

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Coccinella89 am 12.07.2016

Das kann ich nur bestätigen
Trotz Fieber wurde mir innerhalb von 5 Tagen 2mal Temperatur gemessen. Das Bett habe ich auch selbst überzogen nachdem es total durchgeschwitzt war
Meine Zommernachbarin war bettlägerig. Bei ihr wurde nicht einmal das Bett frisch gemacht in der ganzen Zeit in der ich da war. Grundlegende Dinge kann man doch wohl erwarten auch wenn viel zu tun ist für was ich auch Verständnis habe

große Enttäuschung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (nur in der Schwangerschaft)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (nur in der Schwangerschaft)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (sehr lange auf Papiere gewartet)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine Sicherheitstüren)
Pro:
sehr gute Ultraschallabteilung, Chefarzt top
Kontra:
Assistenzärzte/-in furchtbar, keine Sicherheitstüren, Besuchermassen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich in während der Schwangerschaft über, als Risikoschwangere sehr gut aufgehoben gefüllt. Die Ultraschall Untersuchungen waren sehr genau durchgeführt worden und es wurde auch sehr gut Beraten. Das schlimme war jedoch die Ambulanz und eine spezielle junge Assistenzärztin die meinte sie kann und weiss alles, sehr unfreundlich, nicht kooperativ, einfach unmöglich, schreit Patienten an. Ich habe mit ihr gestritten, da die Abteilung der Voruntersuchung mir einen Entbindungstermin zur Einleitung vorgeschlagen haben, die ich in der Ambulanz vereinbaren sollte. Diese Assistenzärztin war jedoch der Meinung das sie mir keinen Termin geben muss und ich soll mich in einer Woche einfach melden, trotz Telefonat mit dem Chefarzt, sollte sie einen Termin zur Einleitung machen, hat sie nicht darauf reagiert und ihr eigenes Ding durchgezogen. Nach der Woche hatte ich einen anderen Arzt der hatte alle Unterlagen schon fertig und ich braucht nur noch zu unterschreiben. Ich wollte schon im Vorfeld eine PDA die während der Geburt sehr spät angesetzt wurde, der Anästhesist hat sehr gut gearbeitet. Die Entbindung war auch top, Arzt und Schwestern sind auf Bedarf umgehend gekommen. Wöchnerinnenstation die Katastrophe, die Besucher wurden ohne Kontrolle ungehindert eingelassen, ich hatte bis zu 10 Leute auf dem Zimmer, ohne Rücksicht auf Keime oder Lautstärke wurden die Neugeborenen dem Stress ausgesetzt rund um die Uhr Besuch zu bekommen. Privatsphäre = 0, auch der Bereich der Kantine wurde von Fremden für kleine / große Familienpartys missbraucht. Ich wusste gar nicht wo hin wenn ich für mich und mein Baby nach Ruhe sehnte. Es konnte jeder wie er wollte rein und raus und es gibt keine Sicherheitstüren könnte jeder ein Baby klauen ohne das davon was bemerkt wird. Der Chefarzt tat mir leid, er sah sehr überarbeitet aus. Leider der einzigste professionelle Arzt.

Notfall im Auge

Augen
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen im Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser 8 jährlich Sohn hat am 02.06.2016 Schmerzen im Auge da sein rechtes Auge gerötet und dick ist. Sie haben die Behandlung abgelehnt obwohl wir dort waren und wir zwei Stunden brauchten um dort hinzufahren und haben in der Augenambulanz gewartet....so schrecklich...für mein Sohn..nie wieder
Sehr unfreundlich Personen...

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Kibini am 02.06.2016

Es wäre in diesem Fall wohl sinnvoller gewesen, wenn sie mit dem Kind den zuständigen Kinderarzt aufgesucht hätten, anstatt soweit in eine Klinik zu fahren. Der Kinderarzt hätte sie, falls es sich tatsächlich um einen nur in einer Klinik behandelbaren Notfall gehandelt hätte, ganz sicher überwiesen und dann wären sie auch behandelt worden.

Schwächen beim Personal

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Mehr Empathie gewünscht)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Sehr lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachlich top - die meisten Angestellten super nett
Kontra:
Teilweise unempathisches Personal
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienzambulanz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Opa wurde in der Universitätsklinik Heidelberg zweimal am Herz operiert. Beide Operation verliefen eigentlich ganz gut. Die meisten Ärzte und auch das Pflegepersonal sind sehr freundlich und hilfsbereit. Sehr störend ist jedoch die Tatsache dass es manchen Mitarbeitern wichtiger ist ihre 5 Minuten Zigarettenpause zu nehmen, anstatt sich um die Patienten zu kümmern. Da wird man dann schon mal einfach stehen gelassen. Unten in der Tiefgarage sieht man die Kollegen dann sitzen und qualmen. Es ist mir schleierhaft, wie ein Universitätsklinikum überhaupt Raucherpausen erlauben kann. Eigentlich sollte medizinisches Fachpersonal ein Vorbild für Patienten sein.
Ein weiteres Erlebnis war richtig unangenehm. Ein äußerst unempathischer Oberarzt sagte meinem Opa geradeaus ins Gesicht, dass er an seinem Leiden auf jeden Fall sterben werde. Der Mitra Clip hätte sich verschoben und würde nun nicht die erwartete Verbesserung herbeiführen. Eigentlich könnte man es ja besser in der Uniklinik. Auf meine Frage, wieso man es dann nicht besser gemacht habe, antwortete er ausweichend, das könne man jetzt nicht so genau sagen ... Die Lebenserwartung wäre jedenfalls um zehn Jahre verkürzt. Nun ist mein Opa aber schon fast 90. Ich frage mich nun was diese Aussage bringen sollte, außer dass man sich danach richtig fertig, traurig und hilflos fühlt. Vielleicht sollten die Herren Oberärzte mal ein paar Seminare in Empathie besuchen. Bei solch negativen Aussagen können die Patienten nur noch kränker werden ...
Abschließend möchte ich aber sagen, dass die Universitätsklinik Heidelberg zurecht eine der renommiertesten Kliniken Deutschlands ist. Man sollte aber immer eine starke Begleitpersonen dabei haben, die sich kümmert und die eigenen Belange auch durchsetzen kann. Und unempathisch, unsympathische Ärzte gibt es leider überall!

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Kissly am 02.06.2016

Schon schlimm wenn dem Personal es als negativ angerechnet wird wenn diese ihre unbezahlte Pause nehmen.
Pausen müssen sein, es ist mehr als unverschämt diese dem Personal vorenthalten zu wollen.
Soll hier die von morgens bis abends unermüdlich zum Gotteslohn schuftende Nonne als Vorbild eingeführt werden?
Ich fasse es nicht!
Die Patienten wurden sehr ordentlich versorgt - ist das nicht genug?

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Schlierbacher Landstrasse

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Zimmer mit eigenem Balkon Haus G1)
Pro:
Orthopädische Abteilung der Spitzenklasse
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-TEP rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Empfehlung mneines Bruders (mit Hüft-OP sehr zufrieden) habe ich mich endlich dazu durchgerungen meine Hüfte ebenfalls erneuern zu lassen. Da sich mein rechtes Bein bereits nach oben verschoben hatte und ich dadurch stark humpelte habe ich mich entschlossen die rechte Hüfte zuerst erneuern zu lassen. Ich bin kein Indianer und hatte ziemlich Schiss vor der OP. Aus familiären und betrieblichen Gründen hatte ich einen Wunschtermin zur OP und habe diesen auch tatsächlich bekommen. Einen Tag vor der geplanten OP musste ich anrücken. Anmeldung, EKG, röntgen, Blutabnahme und jede Menge Papierkram. Das Personal war durchweg sehr freundlich. Besonders erwähnenswert waren die Vorgespräche mit dem Narkosearzt (Name weiss ich nicht mehr), Assistenzärztin und Facharzt, der mich dann auch operiert hat. Diese Personen waren sehr freundlich und haben einen derart kompetenten Eindruck hinterlassen, dass meine grösste Angst und Nervosität verschwunden waren. Am Tag nach der OP war ich zum grösstenteils schmerzfrei und konnte mein operiertes Bein schon voll belasten. Das war der Hammer.
Die Krankenschwestern waren ALLE sehr freundlich und zuvorkommend. Täglich kam ein Physiotherapeut und hat sich um mich gekümmert. Der Sozialdienst kümmerte sich um die Verlegung und die Fahrt in eine REHA-Klinik, die ich nach Vorlage einer Liste selbst aussuchen konnte. Alles in allem muss ich sagen, dass das eine super Team war. Ich kann nicht behaupten, dass ich mich auf die nächste OP freue (ist ja kein Urlaub), aber mit Sicherheit werde ich meine linke Hüfte wieder in Schlierbach erneuern lassen und mit einem sehr güten Gefühl dahin fahren.

Myomsprechstunde

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
Überheblichkeit des Arztes
Krankheitsbild:
Myom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Auf meine Beschwerden wurde gar nicht eingegangen, stattdessen wurden mir Beschwerden aufgrund der Untersuchung zugesprochen, die ich gar nicht habe. Dies schockierte mich, seit Jahren habe ich nicht mehr eine solche unpersönliche und dadurch aus meiner Sicht unprofessionelle Behandlung erlebt. Erschreckend....

Uniklinik Heidelberg: male nurses and dr. rare

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
good medical treatment
Kontra:
dirty and little male staff
Krankheitsbild:
Urology
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Verry rar male nurses and Dr. At the day of arrival for stationary stay and operation you can wait easy 5 hours till you have seen the dr for nacotic, the dr to discuss the operation, taken EKG and blood. so for 45 minutes work you have to wait verry long time with out seeing anny body.
The wallpaper in patients room next to my bet loked sombody have sneezed ore spited somthin on it when he was in bed. Station 10 room 3 right window side.
Most of the nurses are friendly.
Parking is verry expensive if you come from far. No offer for free parking for patients.

Second day here still not sure if there is halal ore pork free food to order.

Now the highlights. In germany one of the bes adress for urology.
Free WiFi and free national landline calls from your bed. No calls to mobilephones and no international calls possible.

Beste Klinik! Danke für das 2. und 3. Leben!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009-2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte, Sehr gutes Pflegepersonal
Kontra:
Essen, Zimmer
Krankheitsbild:
Familiäre Adenomatöse Polyposis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lebe im Spreewald,2008 kam die Diagnose FAP und mein ganzer Dickdarm war mit Polypen befallen. Damals war ich 13.
Ich wurde erst nach Potsdam überwiesen und von dort aus nach Heidelberg zu Fr. Dr. Treiber.
Es ist die tollste Ärztin die ich je kennengelernt habe. Sie hat sich bei der ersten Sprechstunde so viel Zeit für mich genommen, mir und meiner Familie alles erklärt, und mir mehr oder weniger die Angst genommen. Die komplette Entfernung des Dickdarms erfolgte kurzfristig 2 Monate später.
Ich war da bereits 14. Es wurde der Dickdarm entfernt, mit Enddarm, ein Stoma gelegt und ein Pouch "gebastelt". Der Chefarzt der Chirurgie hat selbst operiert. Ohne diese OP wäre aus den Adenomen/ Polypen Darmkrebs geworden.
Die OP verlief super, ich wurde entlassen und kurze Zeit später war ich wegen Komplikationen (die ganz normal sind!) wieder da.
Es wurde erneut operiert und ich war wieder zufrieden. So ging das 1 Jahr weiter. Mein Körper war am Ende aber dafür kann ja keiner was.
2012 dann Tumor am neuen Enddarm und ich wurde dort bestrahlt im HIT. es war kurz vor Knapp. Die Chirurgie schenkte mir mein 3. Leben.
Ich wechselte immer zwischen Kinderchirurgie (zwecks meines alters) und "Erwachsenenchirurgie".
Die schwestern gingen mit mir zu Macdonals im Rollstuhl, da ich ja 3 Monate stationär war.
Das einzig doofe bei so einer langen Zeit ist, das kein TV existiert, es 4-6 Mann Betten sind und das Essen (aber normal, hab schon schlimmeres erlebt). Außerdem steht für mich an erster Stelle die medizinische Behandlung, für TV und essen findet sich immer eine Lösung :D.
Mittlerweile bin ich 21 Jahre alt, ich würde für jede OP wieder die 700 Km fahren, die untersuchungen machen andere Ärzte, weil es einfach zu weit ist. Ich Liebe die Schwestern und Ärzte da.

DANKE DAS MIR DAS LEBEN 2MAL GERETTET WURDE.

(nein, ich übertreibe nicht!)

aggressiver Arzt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Willkür
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

3/4 Jahr habe ich auf einen Termin bei einem Professor gewartet. Als ich endlich den Termin hatte, war es ein Assistenzarzt, der mich untersuchen wollte. Ich wollte aber den Professor sprechen, denn bei ihm hatte ich den Termin, wie mir immer gesagt wurde. Der Assistenz – Arzt sagte mir, wie ich mir einbilden könnte bei einem Professor selber den Termin zu bekommen. Ich ging. Daraufhin hat dieser Assistenzarzt meinem Hausarzt einen sehr negativen Bericht geschrieben. Ich finde es empörend, wie mit Patienten umgegangen wird und die Ärzte ihre Aggressionen weitergeben besonders in der Zeit, in der der Patient gläsern ist und sich nicht dagegen wehren kann, da eine Löschung nicht möglich und die Gegendarstellung eines Patienten nichts gilt.

2 Kommentare

MSG am 16.04.2016

Ja, das kann ich aus eigener Erfahrung sehr gut nachvollziehen. Diese Abfertigung ist - unter anderem - das schreckliche an dieser Klinik. Bestimmt erhalten Sie demnächst eine Meldung von der Klinikbeschwerdestelle, die suggeriert angeblich Abhilfe zu schaffen. Meistens erscheint diese Meldung unter den schlechten Kritiken. Man ist dann voller Hoffnung, einem würde geholfen oder wenigstens dass einem Gerechtigkeit widerfährt - aber leider passiert selbst über die Kontakte der Klinikbeschwerde rein gaaaaar nichts. Was sollen die Mitarbeiter in der Klinikbeschwerdestelle auch tun? Die schwarzen Schafe entlassen? Dann würde an Personal im Uniklinikum Heidelberg lediglich noch die Elite (und die ist seeeeeehr klein) übrigbleiben.

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OHNE KOMMENTAR

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 85858   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

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1 Kommentar

Minemi987 am 18.04.2016

Wenn die Leser hier die Gründe für die Unzufriedenheit erführen, würden Sie anderen Patienten evtl. bei der Wahl der Klinik helfen.

Wenn man Hilfe braucht...

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (krank oder im urlaub, unfähiger Sozialdienst)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Strategien zum Umgang mit Aggressionen etc)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Vetretungsstrukturen sind unbekannt, Therapien fallen ersatzlos aus, Arzgespräche fallen über 3 Monate ersatzlos aus, Dokumentation wird trotz nachweisbarer Fehler nicht berichtigt,)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wellnessentreé, keine wirksamen Hilfen, abkassieren und abschieben)
Pro:
einzelne engagierte Personen in Pflege und Therapie
Kontra:
Der Fisch stinkt vom Kopfe her
Krankheitsbild:
Persönlichkeitstörungen, Suizidale Impulse, Chronische Schmerzen, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer als langjähriger stationärer und Patient der Psychiatrischen Institutsambulanz von allen anderen psychiatrischen Hilfesystemen abgenabelt ist, wird in Krisensituationen vom ärztlichen Bereitschaftsdienst mit Schlaftabletten abgespeist.

Maßgebliche Begründung, er würde mich ja nicht kennen.

Als chronischer Schmerzpatient, trockner Alkoholiker mit Persönlichkeitsstörungen wurde ich in eine suizidale Situation entlassen die nur durch Polizeieinsatz aufgefangen werden konnte. Eine stationäre Aufnahme lehnte die UNiklinik aber weiterhin ab und verwies auf das regional zuständige PZN in Wiesloch, wo ich als Patient bis auf eine Notaufnahme im Alkoholrausch unbekannt bin.

Wer Hilfe braucht ist in der Uniklinik Heidelberg am falschen Platz.

Wellnesspsychiatrie für Ärzte und Patienten. Wer Ansprüche stellt wird ausgerenzt und abgeschoben.

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Expat99 am 09.04.2016

Warum sind Sie ein zweites mal in diese Anstalt gegangen?

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Chirurgie intensiv TOP- Gastro und Gastrointensiv FLOP

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einige wenige hilfsbereite Pflegekräfte und ÄRZTE
Kontra:
Man kommt sich als Angehöriger verloren vor
Krankheitsbild:
Lebertransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde trotz bevorstehender Lebertransplantation, mit mehreren wechselnden mrsa Patienten auf ein Zimmer gelegt. (Auf der normalen Gastro)Natürlich hatte er sich den Keim noch vor der Transplantation eingefangen, was sicher nicht zur anschließend erwünschten Genesung beitragen konnte.
Nach der Transplantation landete er zuerst auf der chirurgie Intensiv. Dort waren wir mit der Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal vollauf zufrieden. Es schien, dass es mit meinem Vater bergauf ging.
Dann kam er auf die Gastro Intensiv. Das Pflegepersonal und die Ärzte waren sehr schwer greifbar. Teilweise hatten wir den Eindruck, dass mein Vater sehr lange Zeitabschnitte alleine im Zimmer verbrachte.
Es sollte eine lebenswichtige Untersuchung im mrt statt finden. Wir wollten uns abends erkundigen wie es gelaufen ist. Es standen uns keine Ärzte zur Verfügung. Ebenso an den beiden darauf folgenden Tagen. 3Tage später bekamen wir den Anruf, die Ärzte würden nun alle therapeutischen Maßnahmen abbrechen. Wir sollten kommen um ihn auf seinem letzten Weg zu begleiten. Ein echter Schock, wo man doch vorher nicht wusste, was die vorausgegangenen Untersuchungen ergaben und ob sie überhaupt statt fanden.

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patfeed am 12.04.2016

Sehr geehrte Angehörige, sehr geehrter Angehöriger,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung zum stationären Aufenthalt Ihres Vaters in unserer Chirurgischen und Medizinischen Klinik. Wir bedauern es sehr, dass Sie Anlass zu Kritik sehen. Damit wir uns verbessern können, wollen wir uns mit Ihrer Kritik individuell und konkret auseinandersetzen. Daher würden wir uns über eine Kontaktaufnahme von Ihnen freuen. Gerne kann die Kontaktaufnahme über unser Beschwerdemanagement unter der Email-Adresse patienten.feedback@med.uni-heidelberg.de erfolgen.

Das Team des Beschwerdemanagements
Universitätsklinikum Heidelberg

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NO GO

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
LYMPHSCHWELLUNGEN
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mußte in die HNO-Kopfklinik HD,wegen Lymphanschwellungen im Halsbereich,wurde von einem weiteren Heidelberger Krankenhaus das unfähig war mir zu helfen dorthin geschickt,
Anmeldung ging schnell und freundlich,
Nach 2 Stunden Wartezeit wurde ich genau 2 Minuten behandelt,nichts wurde untersucht,mir sollte 250MG Cortison in die Hand gedrückt,was ich sofort nehmen sollte,TROTZ ALLERGIE GEGEN CORTISON,draußen warten ob ich es vertrage,wenn nicht Pech gehabt,laut Arzt,der unter Druck stande,nervös war,keine Zeit hatte,und auch kein Intresse am Patient,Ich nahm nur 50MG,und reagierte nach 30 Minuten,Keiner half mir,schickte mich nach Hause,mußte am nächsten Tag zum HNO,der sofort reagierte,5 Tage hatte ich Zittern,Herzrasen,Fieber,Übelkeit,Verstopfung,Angst,NUR WEIL EIN UNFÄHIGER ÜBERSTREßTER ARZT in der Kopfklinik nichts in die Reihe bringt,Laut HNO Arzt am Tag danach wäre ich wahrscheinlich ander 250MG Cortison Dosis gestorben,
PS. WCs waren total verdreckt,keine Freundlichkeit beim Arztpersonal, GEHT GAR NICHT----------
WIR sind OPFER in diesem System, Keine Patienten,
Die andere Klinik in Heidelberg-West,da war es genauso,

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patfeed am 12.04.2016

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung zum stationären Aufenthalt in unserer HNO-Klinik. Wir bedauern,dass Sie Anlass zu Kritik sehen. Wir möchten uns mit Ihrer Kritik individuell und konkret auseinandersetzen, damit wir uns verbessern können. Über Ihre Kontaktaufnahme würden wir uns freuen.
Gerne kann die Kontaktaufnahme über unser Beschwerdemanagement unter der Email-Adresse patienten.feedback@med.uni-heidelberg.de erfolgen.

Das Team des Beschwerdemanagements
Universitätsklinikum Heidelberg

Katastrophal

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gibt es nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haben die Ambulanz mehrmals aufgesucht und jedesmal kann man von der Anmeldung bis zur Behandlung wenig bis nichts gutes berichten. Angefangen an der Aufnahme, wo die rechte Hand nicht weiß was die linke macht. Ein freundliches Wort geschweige ein Lächeln ist Zuviel verlangt. Die nicht vorhandene Freundlichkeit an der Anmeldung ist ein leichter Vorgeschmack von dem was einem in dem Arztzimmer erwartet. Man wird von einem Assistenzarzt abgefertigt, auf die Schmerzen und die Beschwerden werden nicht in geringster Weise eingegangen bzw. es wird nicht auch nur im geringsten versucht die Ursachen der Schmerzen auf den Grund zu gehen. Das Ziel scheint zu sein den Patienten möglichst schnell abzufertigen.
In dieser Klink vergisst man, dass man es mit Menschen zu tun hat, und dass man, wenn man sich entschieden hat in einem sozialen, medizinischen Beruf tätig zu sein, ein gewisse soziale Kompetenz und Einfühlungsvermögen an den Tag legen sollte.
Ich kann diese Klinik nicht im geringsten empfehlen.

1 Kommentar

MSG am 16.04.2016

Dankeschön! Sehr gut geschrieben. Ich bestätige die miserablen Zustände im Uniklinikum Heidelberg. Erschütternd!!! Wer hätte in früheren Jahren vermutet, dass es in dieser Klinik einmal so zugeht. Vor vielen Jahren hatte das U-Klinikum Heidelberg noch Rang und Namen und man konnte dankbar sein, dort aufgenommen zu werden. Heute muss man dem lieben Gott danken, wenn einem niemals die Pflicht auferlegt wird, sich in diesem Krankenhaus behandeln zu lassen. Leid tun mir die äußerst wenigen guten Fachkräfte, die dort arbeiten und die sicherlich der Willkür des unmenschlichen Personals ausgeliefert sind.
Mich würden einmal die Fluktuations-Statistiken dort.....sprich der rege Personalwechsel interessieren. Ebenso die Dunkelziffer, wahrscheinlich tausender Patienten, die sich hier gar nicht äußern und die sicherlich mit negativer Kritik noch hinzukommen würden.

Tolle Organisation - prima Ergebnis der Behandlung

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Organisation, nettes Personal (vor allem in der Ambulanz), ehrlicher Umgang
Kontra:
Der Fernseher musste ausgeliehen werden.
Krankheitsbild:
Abgebauter Kiefer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Zahnarzt hat mich nach Heidelberg geschickt, da er mir selbst nicht mehr helfen konnte.
Dort wurde mir zum Aufbau des Kiefers Knochen aus der Hüfte aufgelegt.
Nach der Operation war es sehr anstrengend, mir wurde jedoch von der Pflege auf der Station viel geholfen.
Inzwischen habe ich noch ambulant Zahnimplantate bekommen und vor vier Wochen darauf ein neues Gebiss.
Damit geht es mir so gut wie schon lange nicht mehr.
Ich danke dem gesamten Kieferchirurgie-Team sehr für ihre Bemühungen.

1 Kommentar

MSG am 16.04.2016

Ich gratuliere Ihnen von ganzem Herzen zu diesem "Lottogewinn", den Sie in dieser Klinik hatten!!! Vorausgesetzt, (ohne etwas unterstellen zu wollen), dass dieses Kommentar von einem echten Patienten geschrieben wurde. Ich glaube, Sie dürfen sich zu einem sehr, sehr geringen Kreis von Präzedenzfällen zählen. Entweder das Personal stand in diesem Fall unter 100%iger Beobachtung oder man brauchte eine Positive Fallzahl in der Statistik.
Jedenfalls freue ich mich für Sie, dass es Ihnen so gut ergangen ist und wünsche Ihnen alles erdenklich gute!

pos. überrascht, da bist noch ein Mensch, tolles - verständiges Personal, immer wieder gerne

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (weiter so)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (die Ärzte versichern sich, ob man wirklich alles verstanden hat !!!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wir vertrauen 100%)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Termine)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (alles perfekt)
Pro:
Ärzte beraten sich, angenehme Atmosphäre, kann man auch x-mal freagen, bleibt das Personal ruhig,
Kontra:
Termine nur am Vormittag, hohe Parkgebühren
Krankheitsbild:
Kinderwunsch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit letztem Jahr in der Kinderwunsch-Ambulanz.
Die Vorwürfe, die Klinik sei nur ein Großunternehmen, das kann ich nicht bestätigen.
Bei mir wurde erst des öfteren Blut genommen, im Laufe der Zeit alle notwendige Behandlungen. Wie z.B. Inseminationen, Vorbereitung zur Punktion und dann die Betreuung danach. Die Punktion mit dem Transfer wurde auf eigenen Wunsch im Ausland gemacht.
Bei keinen Terminen habe ich mich geärgert. Ganz im Gegenteil. Ob Ärzte oder Schwestern nehmen dich als einen Menschen mit Gefühlen wahr.
Vor allem die Zeit der Fehlgeburt (28.Okt. 2015) wurde mir extrem erleichtert. Am Tag der Einleitung hat mich ein junger Doktor betreut. Dank ihm habe ich die Bedenken verloren, zu einem männlichen Gynäkologen zu gehen. Danke.
Wie schon gesagt, die med. Betreuung ist echt klasse. Deshalb haben wir uns für den 2. Versuch der IVF für die Uni HD entschieden.
Ok, für den Termin beim Anästhesisten musste ich lange warten. Aber kein Wunder: auch da wird man sehr gut aufgeklärt und einem das Gefühl gegeben, man sei ein "Angehöriger" des Arztes. D. h. sie machen keine Unterschiede!!!!
Das OP-Team ist echt super.Ob vor der OP, während oder danach, man fühlt sich geborgen und sicher. Weiter so!!
Oh ja, die heißen Decken und die heiße Luft im OP-Saal -> perfekt!

Die Mitarbeiter des IVF-Labors sind keineswegs genervt, wenn man sie kontaktiert. Wie z.B. heute angerufen, ob die befruchtete Eizelle sich weiter entwickelt hat und Termin stattfindet.

In jeder Bewertung gehört auch was Negatives:
die Termine könnten auch am Nachmittag sein, denn nicht jeder hat tolle Chefs wie mein Mann und ich.
Zweiter Punkt: die Parkgebühren sind zu hoch.

Fazit: man ist hier ein Mensch mit Gefühlen, die Ärzte beraten sich, um nichts falsch zu machen. Sagen offen, wenn sie was nicht wissen oder unsicher sind. Ein riesen großer Pluspunkt.
Seit dieser Geschichte mit der KIWU rate ich immer zur Uni zu gehen. Da bist du KEINE Nummer, sonder ein Mensch.

Stapesplastik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Außer bei der ersten HNO Ärztin, hier unzufrieden)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Betreuung
Kontra:
Siehe im Text stehend
Krankheitsbild:
Otosklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Aufnahmeuntersuchung und die Aufklärung zur OP:
Leider habe ich hier zuerst nichts positives zu berichten, denn das erste Aufklärungsgespräch erfolgte durch eine HNO Ärztin in einem enormen Tempo, mit leiser Stimme und dazu noch den Kopf in Richtung Aufklärungsbogen gesenkt, was für einen schwerhörigen Patienten nicht gerade optimal ist. Obwohl sie mich zu Beginn noch auf mein sehr schlechtes Tonaudiogramm, beidseitig, hingewiesen hatte, ging sie nicht auf meine Schwerhörigkeit ein.
Weiterhin unterzeichnete die besagte Ärztin während der Aufklärung den Aufklärungsbogen ohne mich einmal dabei anzuschauen und fragte dann kurz und knapp ob ich noch Fragen habe. Fragen?Zu was, wenn man kaum etwas verstanden hatte?! Für mich ein absolutes no go! Auch mein fein säuberlich ausgefüllter Anamesebogen schaute sie nicht einmal an, denn hier stand etwas was medizinisch abgeklärt werden musste. Dank einem sehr kompetent Anästhesisten, der Punkt für Punkt die Anamese mit mir durchging, fiel dies sofort auf. Die OP musste daraufhin verschoben werden.
Bei meiner zweiten Aufnahmeuntersuchung und die darin enthaltenen Aufklärung zur OP verlief hingegen toll, denn ich hatte einen kompetenten HNO Arzt vor mir der auf mich einging und sogar noch mein Ohr untersuchte. Am OP Tag wurde ich freundlich durch die Krankenschwestern auf der Station begrüßt. Das Anästhesieteam in der Vorbereitung zur OP ging auf meine Nervosität sehr gut ein.
Auch die OP verlief laut den Ärzten planmäßig. Das Team von Schwestern, Pflegern und Ärzten auf der Station war freundlich, kompetent und hatte immer ein offenes Ohr.

Was ich persönlich sehr schade fand, dass der Operateur nicht die Zeit fand um mich nach der OP kurz zu besuchen um den Ablauf der OP mit mir zu besprechen. Daher hatte ich leider "nur" die Möglichkeit meine Fragen zur OP den Ärzten auf der Station zu stellen.

Mein Dank geht an das gesamte Team. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.

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