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Universitätsklinikum Heidelberg (Ruprecht Karls Universität)

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Im Neuenheimer Feld 346
69120 Heidelberg
Baden-Württemberg

144 von 344 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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410 Bewertungen

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Gewinn einer neuen Lebensqualität!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Erfolg spricht für sich!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden ("Patient" heißt übersetzt nicht nur der Leidende sondern auch der Geduldige. Man muss sich auch selbst einbringen, dann fallen einem u.U. auftretende betriebsbedingte Wartezeiten nicht negativ auf!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Moderne Technik im Inneren, schönes altes Ambiente, das hat einen gewissen Charme!)
Pro:
Eine Atmosphäre des Vertrauens wurde schnell hergestellt!
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-TEP rechts
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 27.04.16 wurde ich (72 J. alt) von dem Team Prof. Ewerbeck operiert und bekam in einer oberschenkelhalsschonenden OP ein neues Hüftgelenk eingesetzt. Vom ersten Tag an war das Bein voll belastbar, was in meinem Bekanntenkreis und auch beim Personal in der folgenden Reha großes Erstaunen auslöste. Auch ich selbst war überrascht vom sehr schnellen Fortgang meiner Mobilität.Schon Ende des zweiten Tages nach der OP konnte auf Schmerzmittel verzichtet werden, lediglich die zwei Wochen mit der Diclofenac Gabe zur Verhinderung der Ossifikation mußte ich noch durchstehen.Inzwischen bin ich nach nun gut 7 Wochen nach der OP wieder voll beweglich, fahre Rad (gestern ist mir versehenlich ein Aufschwung über den Sattel passiert, den ich eigentlich gar nicht machen wollte, aber aus lauter Gewohnheit ohne Problem durchführen konnte!), mache kleinere Wanderungen, fahre schon seit einiger Zeit wieder selbst Auto, bin absolut wieder selbständig.
Fazit: Von der Kontaktaufnahme, der vorbereitenden Besprechung bzw. Untersuchung bis zur Behandlung und Pflege durch die stets sehr freundlichen Schwestern war ich in dieser Klinik sehr gut aufgehoben und würde mich jederzeit wieder dort in Behandlung begeben.

Rettung gefunden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Mit Stationsarzt unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (bräuchte mehr Rückzugsorte auf Station)
Pro:
Kala der Sonnenschein der Station
Kontra:
Das nicht dauerhafte bleibende Behandlungs Team
Krankheitsbild:
Borderline Posttraumatische Belastungstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Momentan in Therapie auf Station von Baeyer zur Traumatherapie. Mit der Psychologin welche auch die Leitung hat, bin sehr zufrieden mit ihr, sie weiß wo anzusetzen sowie wo Grenzen sind. Hatte letztes Jahr bei meinem ersten Aufenthalt sie schon als Therapeutin gehabt.Meiner Meinung nach geht sie sehr gut auf die Patienten ein. Mit der Bezugspflege komm ebenfalls gut zurecht und voran. Das die Behandlung kein Kinderspiel wird, sollte ein vorher bewusst sein.Doch bin froh den Schritt gemacht zu haben. Kann es nur jedem empfehlen es zu versuchen. Habe kaum vertrauen zu Menschen gehabt mich zu öffnen. Doch den Start geschafft das innere locker zulassen. Den Beginn wo aus der Existenz ,dem sein, in Richtung Leben geht. Das Verschlechterungen auftreten gehört dazu da viel verstecktes in ein wühlt was lange vergraben war. Doch das muss alles mal raus. Bin auf den Weg der Besserung auch wenn dieser sehr schmerzlich ist. Kann die Station nur empfehlen.

Unzufrieden...

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Arzthelferin war sehr nett
Kontra:
Mangelnde ärztliche Kompetenz
Krankheitsbild:
Kolleganose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf einen Termin in der Rheuma-Ambulanz musste ich 4 Monate warten, um mit einer Assistenzärztin zu sprechen, die meine nachweislichen und sichtbaren Beschwerden sowie Gelenkveränderungen einfach abtat und es vorzog mich an die Psychosomatik zu verweisen. Wenn ein Arzt nicht in der Lage ist, die Symptome zu deuten und auch keine Bereitschaft besteht, weitere Bluttests/Biopsien durchzuführen, muss dann eben die Psyche herhalten. Damit sind dann auch gleich alle Symptome erschlagen und man muss sich nicht weiter bemühen. Das ist jedenfalls mein Fazit aus dem Besuch der Klinik.

Ich bin zwischenzeitlich in einer anderen Klinik in Behandlung und fühle mich dort weitaus besser betreut.

Medizinisch fachlich super, pflegerisch nicht optimal

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (fachärztlich sehr gut, leider wenig Zeit)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Bei der Bürokratie gute Hilfe. Abläufe auf der Station zum Teil nicht optimal)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
fachliche Kompetenz bei Ärzten
Kontra:
pflegerische Situation
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die ärztliche Fachkompetenz war sehr gut.

Im pflegerischen Bereich ließ dies eher zu wünschen übrig.Es wurde während des 7-tägigen Aufenthaltes meines Vaters kein Bettzeug gewechselt, trotz Blutflecken auf Decke und Kopfkissen. ( Habe ich dann übernommen)
Ein blutiger Thrombose-strumpf wurde garnicht erst gesehen und erst nach Hinweis meinerseits gewechselt.
Die fachliche Kompetenz bei üblichen Kontrollen, wie Blutdruck messen, Pulsrate usw war auch nicht immer optimal.
Die Kommunikation des Pflegepersonals untereinander und mit den Ärzten war nicht ausreichend.
Meiner Meinung nach wäre die Situation nicht so, wenn mehr qualifiziertes Pflegepersonal eingesetzt würde.
Es war an der Tagesordnung das eine Vollschwester mit einer Pflegehilfe den Nachmittag für die ganze Station zuständig war(bis zu 22 Pat.). Das es da zu Stress kommt ist klar.
Von der Ärzteschaft wäre etwas mehr Zeit für die Patienten und Angehörigen besser.
Man wird wenig unterstützt und muss sich vieles aus Eigeninitiative erfragen;
z.B. bei der Entlassung fragte ich nach einem Rollstuhl, da mein Vater nicht in der Lage war das Auto zu Fuß zu erreichen, zur Antwort bekam ich "dann müssen sie sich einen besorgen!". Keine weitere Info.
Auf Nachfrage wurde ich dann zur Pforte geschickt um mir dort einen abzuholen.
Was aber machen Patienten die keine Angehörigen haben die sich um all dies kümmern können?
Die Pflegesituation ist nicht gut genug auf Grund des wenigen Personals, dennoch war es von der fachlichen Seite sehr gut und wir würden sofort wieder die Klinik wählen.

große Enttäuschung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (nur in der Schwangerschaft)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (nur in der Schwangerschaft)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (sehr lange auf Papiere gewartet)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine Sicherheitstüren)
Pro:
sehr gute Ultraschallabteilung, Chefarzt top
Kontra:
Assistenzärzte/-in furchtbar, keine Sicherheitstüren, Besuchermassen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich in während der Schwangerschaft über, als Risikoschwangere sehr gut aufgehoben gefüllt. Die Ultraschall Untersuchungen waren sehr genau durchgeführt worden und es wurde auch sehr gut Beraten. Das schlimme war jedoch die Ambulanz und eine spezielle junge Assistenzärztin die meinte sie kann und weiss alles, sehr unfreundlich, nicht kooperativ, einfach unmöglich, schreit Patienten an. Ich habe mit ihr gestritten, da die Abteilung der Voruntersuchung mir einen Entbindungstermin zur Einleitung vorgeschlagen haben, die ich in der Ambulanz vereinbaren sollte. Diese Assistenzärztin war jedoch der Meinung das sie mir keinen Termin geben muss und ich soll mich in einer Woche einfach melden, trotz Telefonat mit dem Chefarzt, sollte sie einen Termin zur Einleitung machen, hat sie nicht darauf reagiert und ihr eigenes Ding durchgezogen. Nach der Woche hatte ich einen anderen Arzt der hatte alle Unterlagen schon fertig und ich braucht nur noch zu unterschreiben. Ich wollte schon im Vorfeld eine PDA die während der Geburt sehr spät angesetzt wurde, der Anästhesist hat sehr gut gearbeitet. Die Entbindung war auch top, Arzt und Schwestern sind auf Bedarf umgehend gekommen. Wöchnerinnenstation die Katastrophe, die Besucher wurden ohne Kontrolle ungehindert eingelassen, ich hatte bis zu 10 Leute auf dem Zimmer, ohne Rücksicht auf Keime oder Lautstärke wurden die Neugeborenen dem Stress ausgesetzt rund um die Uhr Besuch zu bekommen. Privatsphäre = 0, auch der Bereich der Kantine wurde von Fremden für kleine / große Familienpartys missbraucht. Ich wusste gar nicht wo hin wenn ich für mich und mein Baby nach Ruhe sehnte. Es konnte jeder wie er wollte rein und raus und es gibt keine Sicherheitstüren könnte jeder ein Baby klauen ohne das davon was bemerkt wird. Der Chefarzt tat mir leid, er sah sehr überarbeitet aus. Leider der einzigste professionelle Arzt.

Notfall im Auge

Augen
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen im Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser 8 jährlich Sohn hat am 02.06.2016 Schmerzen im Auge da sein rechtes Auge gerötet und dick ist. Sie haben die Behandlung abgelehnt obwohl wir dort waren und wir zwei Stunden brauchten um dort hinzufahren und haben in der Augenambulanz gewartet....so schrecklich...für mein Sohn..nie wieder
Sehr unfreundlich Personen...

1 Kommentar

Kibini am 02.06.2016

Es wäre in diesem Fall wohl sinnvoller gewesen, wenn sie mit dem Kind den zuständigen Kinderarzt aufgesucht hätten, anstatt soweit in eine Klinik zu fahren. Der Kinderarzt hätte sie, falls es sich tatsächlich um einen nur in einer Klinik behandelbaren Notfall gehandelt hätte, ganz sicher überwiesen und dann wären sie auch behandelt worden.

Schwächen beim Personal

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Mehr Empathie gewünscht)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Sehr lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachlich top - die meisten Angestellten super nett
Kontra:
Teilweise unempathisches Personal
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienzambulanz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Opa wurde in der Universitätsklinik Heidelberg zweimal am Herz operiert. Beide Operation verliefen eigentlich ganz gut. Die meisten Ärzte und auch das Pflegepersonal sind sehr freundlich und hilfsbereit. Sehr störend ist jedoch die Tatsache dass es manchen Mitarbeitern wichtiger ist ihre 5 Minuten Zigarettenpause zu nehmen, anstatt sich um die Patienten zu kümmern. Da wird man dann schon mal einfach stehen gelassen. Unten in der Tiefgarage sieht man die Kollegen dann sitzen und qualmen. Es ist mir schleierhaft, wie ein Universitätsklinikum überhaupt Raucherpausen erlauben kann. Eigentlich sollte medizinisches Fachpersonal ein Vorbild für Patienten sein.
Ein weiteres Erlebnis war richtig unangenehm. Ein äußerst unempathischer Oberarzt sagte meinem Opa geradeaus ins Gesicht, dass er an seinem Leiden auf jeden Fall sterben werde. Der Mitra Clip hätte sich verschoben und würde nun nicht die erwartete Verbesserung herbeiführen. Eigentlich könnte man es ja besser in der Uniklinik. Auf meine Frage, wieso man es dann nicht besser gemacht habe, antwortete er ausweichend, das könne man jetzt nicht so genau sagen ... Die Lebenserwartung wäre jedenfalls um zehn Jahre verkürzt. Nun ist mein Opa aber schon fast 90. Ich frage mich nun was diese Aussage bringen sollte, außer dass man sich danach richtig fertig, traurig und hilflos fühlt. Vielleicht sollten die Herren Oberärzte mal ein paar Seminare in Empathie besuchen. Bei solch negativen Aussagen können die Patienten nur noch kränker werden ...
Abschließend möchte ich aber sagen, dass die Universitätsklinik Heidelberg zurecht eine der renommiertesten Kliniken Deutschlands ist. Man sollte aber immer eine starke Begleitpersonen dabei haben, die sich kümmert und die eigenen Belange auch durchsetzen kann. Und unempathisch, unsympathische Ärzte gibt es leider überall!

3 Kommentare

Kissly am 02.06.2016

Schon schlimm wenn dem Personal es als negativ angerechnet wird wenn diese ihre unbezahlte Pause nehmen.
Pausen müssen sein, es ist mehr als unverschämt diese dem Personal vorenthalten zu wollen.
Soll hier die von morgens bis abends unermüdlich zum Gotteslohn schuftende Nonne als Vorbild eingeführt werden?
Ich fasse es nicht!
Die Patienten wurden sehr ordentlich versorgt - ist das nicht genug?

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Schlierbacher Landstrasse

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Zimmer mit eigenem Balkon Haus G1)
Pro:
Orthopädische Abteilung der Spitzenklasse
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-TEP rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Empfehlung mneines Bruders (mit Hüft-OP sehr zufrieden) habe ich mich endlich dazu durchgerungen meine Hüfte ebenfalls erneuern zu lassen. Da sich mein rechtes Bein bereits nach oben verschoben hatte und ich dadurch stark humpelte habe ich mich entschlossen die rechte Hüfte zuerst erneuern zu lassen. Ich bin kein Indianer und hatte ziemlich Schiss vor der OP. Aus familiären und betrieblichen Gründen hatte ich einen Wunschtermin zur OP und habe diesen auch tatsächlich bekommen. Einen Tag vor der geplanten OP musste ich anrücken. Anmeldung, EKG, röntgen, Blutabnahme und jede Menge Papierkram. Das Personal war durchweg sehr freundlich. Besonders erwähnenswert waren die Vorgespräche mit dem Narkosearzt (Name weiss ich nicht mehr), Assistenzärztin und Facharzt, der mich dann auch operiert hat. Diese Personen waren sehr freundlich und haben einen derart kompetenten Eindruck hinterlassen, dass meine grösste Angst und Nervosität verschwunden waren. Am Tag nach der OP war ich zum grösstenteils schmerzfrei und konnte mein operiertes Bein schon voll belasten. Das war der Hammer.
Die Krankenschwestern waren ALLE sehr freundlich und zuvorkommend. Täglich kam ein Physiotherapeut und hat sich um mich gekümmert. Der Sozialdienst kümmerte sich um die Verlegung und die Fahrt in eine REHA-Klinik, die ich nach Vorlage einer Liste selbst aussuchen konnte. Alles in allem muss ich sagen, dass das eine super Team war. Ich kann nicht behaupten, dass ich mich auf die nächste OP freue (ist ja kein Urlaub), aber mit Sicherheit werde ich meine linke Hüfte wieder in Schlierbach erneuern lassen und mit einem sehr güten Gefühl dahin fahren.

Myomsprechstunde

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
Überheblichkeit des Arztes
Krankheitsbild:
Myom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Auf meine Beschwerden wurde gar nicht eingegangen, stattdessen wurden mir Beschwerden aufgrund der Untersuchung zugesprochen, die ich gar nicht habe. Dies schockierte mich, seit Jahren habe ich nicht mehr eine solche unpersönliche und dadurch aus meiner Sicht unprofessionelle Behandlung erlebt. Erschreckend....

Uniklinik Heidelberg: male nurses and dr. rare

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
good medical treatment
Kontra:
dirty and little male staff
Krankheitsbild:
Urology
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Verry rar male nurses and Dr. At the day of arrival for stationary stay and operation you can wait easy 5 hours till you have seen the dr for nacotic, the dr to discuss the operation, taken EKG and blood. so for 45 minutes work you have to wait verry long time with out seeing anny body.
The wallpaper in patients room next to my bet loked sombody have sneezed ore spited somthin on it when he was in bed. Station 10 room 3 right window side.
Most of the nurses are friendly.
Parking is verry expensive if you come from far. No offer for free parking for patients.

Second day here still not sure if there is halal ore pork free food to order.

Now the highlights. In germany one of the bes adress for urology.
Free WiFi and free national landline calls from your bed. No calls to mobilephones and no international calls possible.

Beste Klinik! Danke für das 2. und 3. Leben!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009-2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte, Sehr gutes Pflegepersonal
Kontra:
Essen, Zimmer
Krankheitsbild:
Familiäre Adenomatöse Polyposis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lebe im Spreewald,2008 kam die Diagnose FAP und mein ganzer Dickdarm war mit Polypen befallen. Damals war ich 13.
Ich wurde erst nach Potsdam überwiesen und von dort aus nach Heidelberg zu Fr. Dr. Treiber.
Es ist die tollste Ärztin die ich je kennengelernt habe. Sie hat sich bei der ersten Sprechstunde so viel Zeit für mich genommen, mir und meiner Familie alles erklärt, und mir mehr oder weniger die Angst genommen. Die komplette Entfernung des Dickdarms erfolgte kurzfristig 2 Monate später.
Ich war da bereits 14. Es wurde der Dickdarm entfernt, mit Enddarm, ein Stoma gelegt und ein Pouch "gebastelt". Der Chefarzt der Chirurgie hat selbst operiert. Ohne diese OP wäre aus den Adenomen/ Polypen Darmkrebs geworden.
Die OP verlief super, ich wurde entlassen und kurze Zeit später war ich wegen Komplikationen (die ganz normal sind!) wieder da.
Es wurde erneut operiert und ich war wieder zufrieden. So ging das 1 Jahr weiter. Mein Körper war am Ende aber dafür kann ja keiner was.
2012 dann Tumor am neuen Enddarm und ich wurde dort bestrahlt im HIT. es war kurz vor Knapp. Die Chirurgie schenkte mir mein 3. Leben.
Ich wechselte immer zwischen Kinderchirurgie (zwecks meines alters) und "Erwachsenenchirurgie".
Die schwestern gingen mit mir zu Macdonals im Rollstuhl, da ich ja 3 Monate stationär war.
Das einzig doofe bei so einer langen Zeit ist, das kein TV existiert, es 4-6 Mann Betten sind und das Essen (aber normal, hab schon schlimmeres erlebt). Außerdem steht für mich an erster Stelle die medizinische Behandlung, für TV und essen findet sich immer eine Lösung :D.
Mittlerweile bin ich 21 Jahre alt, ich würde für jede OP wieder die 700 Km fahren, die untersuchungen machen andere Ärzte, weil es einfach zu weit ist. Ich Liebe die Schwestern und Ärzte da.

DANKE DAS MIR DAS LEBEN 2MAL GERETTET WURDE.

(nein, ich übertreibe nicht!)

aggressiver Arzt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Willkür
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

3/4 Jahr habe ich auf einen Termin bei einem Professor gewartet. Als ich endlich den Termin hatte, war es ein Assistenzarzt, der mich untersuchen wollte. Ich wollte aber den Professor sprechen, denn bei ihm hatte ich den Termin, wie mir immer gesagt wurde. Der Assistenz – Arzt sagte mir, wie ich mir einbilden könnte bei einem Professor selber den Termin zu bekommen. Ich ging. Daraufhin hat dieser Assistenzarzt meinem Hausarzt einen sehr negativen Bericht geschrieben. Ich finde es empörend, wie mit Patienten umgegangen wird und die Ärzte ihre Aggressionen weitergeben besonders in der Zeit, in der der Patient gläsern ist und sich nicht dagegen wehren kann, da eine Löschung nicht möglich und die Gegendarstellung eines Patienten nichts gilt.

2 Kommentare

MSG am 16.04.2016

Ja, das kann ich aus eigener Erfahrung sehr gut nachvollziehen. Diese Abfertigung ist - unter anderem - das schreckliche an dieser Klinik. Bestimmt erhalten Sie demnächst eine Meldung von der Klinikbeschwerdestelle, die suggeriert angeblich Abhilfe zu schaffen. Meistens erscheint diese Meldung unter den schlechten Kritiken. Man ist dann voller Hoffnung, einem würde geholfen oder wenigstens dass einem Gerechtigkeit widerfährt - aber leider passiert selbst über die Kontakte der Klinikbeschwerde rein gaaaaar nichts. Was sollen die Mitarbeiter in der Klinikbeschwerdestelle auch tun? Die schwarzen Schafe entlassen? Dann würde an Personal im Uniklinikum Heidelberg lediglich noch die Elite (und die ist seeeeeehr klein) übrigbleiben.

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OHNE KOMMENTAR

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 85858   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

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1 Kommentar

Minemi987 am 18.04.2016

Wenn die Leser hier die Gründe für die Unzufriedenheit erführen, würden Sie anderen Patienten evtl. bei der Wahl der Klinik helfen.

Wenn man Hilfe braucht...

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (krank oder im urlaub, unfähiger Sozialdienst)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Strategien zum Umgang mit Aggressionen etc)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Vetretungsstrukturen sind unbekannt, Therapien fallen ersatzlos aus, Arzgespräche fallen über 3 Monate ersatzlos aus, Dokumentation wird trotz nachweisbarer Fehler nicht berichtigt,)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wellnessentreé, keine wirksamen Hilfen, abkassieren und abschieben)
Pro:
einzelne engagierte Personen in Pflege und Therapie
Kontra:
Der Fisch stinkt vom Kopfe her
Krankheitsbild:
Persönlichkeitstörungen, Suizidale Impulse, Chronische Schmerzen, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer als langjähriger stationärer und Patient der Psychiatrischen Institutsambulanz von allen anderen psychiatrischen Hilfesystemen abgenabelt ist, wird in Krisensituationen vom ärztlichen Bereitschaftsdienst mit Schlaftabletten abgespeist.

Maßgebliche Begründung, er würde mich ja nicht kennen.

Als chronischer Schmerzpatient, trockner Alkoholiker mit Persönlichkeitsstörungen wurde ich in eine suizidale Situation entlassen die nur durch Polizeieinsatz aufgefangen werden konnte. Eine stationäre Aufnahme lehnte die UNiklinik aber weiterhin ab und verwies auf das regional zuständige PZN in Wiesloch, wo ich als Patient bis auf eine Notaufnahme im Alkoholrausch unbekannt bin.

Wer Hilfe braucht ist in der Uniklinik Heidelberg am falschen Platz.

Wellnesspsychiatrie für Ärzte und Patienten. Wer Ansprüche stellt wird ausgerenzt und abgeschoben.

3 Kommentare

Expat99 am 09.04.2016

Warum sind Sie ein zweites mal in diese Anstalt gegangen?

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Chirurgie intensiv TOP- Gastro und Gastrointensiv FLOP

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einige wenige hilfsbereite Pflegekräfte und ÄRZTE
Kontra:
Man kommt sich als Angehöriger verloren vor
Krankheitsbild:
Lebertransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde trotz bevorstehender Lebertransplantation, mit mehreren wechselnden mrsa Patienten auf ein Zimmer gelegt. (Auf der normalen Gastro)Natürlich hatte er sich den Keim noch vor der Transplantation eingefangen, was sicher nicht zur anschließend erwünschten Genesung beitragen konnte.
Nach der Transplantation landete er zuerst auf der chirurgie Intensiv. Dort waren wir mit der Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal vollauf zufrieden. Es schien, dass es mit meinem Vater bergauf ging.
Dann kam er auf die Gastro Intensiv. Das Pflegepersonal und die Ärzte waren sehr schwer greifbar. Teilweise hatten wir den Eindruck, dass mein Vater sehr lange Zeitabschnitte alleine im Zimmer verbrachte.
Es sollte eine lebenswichtige Untersuchung im mrt statt finden. Wir wollten uns abends erkundigen wie es gelaufen ist. Es standen uns keine Ärzte zur Verfügung. Ebenso an den beiden darauf folgenden Tagen. 3Tage später bekamen wir den Anruf, die Ärzte würden nun alle therapeutischen Maßnahmen abbrechen. Wir sollten kommen um ihn auf seinem letzten Weg zu begleiten. Ein echter Schock, wo man doch vorher nicht wusste, was die vorausgegangenen Untersuchungen ergaben und ob sie überhaupt statt fanden.

2 Kommentare

patfeed am 12.04.2016

Sehr geehrte Angehörige, sehr geehrter Angehöriger,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung zum stationären Aufenthalt Ihres Vaters in unserer Chirurgischen und Medizinischen Klinik. Wir bedauern es sehr, dass Sie Anlass zu Kritik sehen. Damit wir uns verbessern können, wollen wir uns mit Ihrer Kritik individuell und konkret auseinandersetzen. Daher würden wir uns über eine Kontaktaufnahme von Ihnen freuen. Gerne kann die Kontaktaufnahme über unser Beschwerdemanagement unter der Email-Adresse patienten.feedback@med.uni-heidelberg.de erfolgen.

Das Team des Beschwerdemanagements
Universitätsklinikum Heidelberg

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NO GO

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
LYMPHSCHWELLUNGEN
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mußte in die HNO-Kopfklinik HD,wegen Lymphanschwellungen im Halsbereich,wurde von einem weiteren Heidelberger Krankenhaus das unfähig war mir zu helfen dorthin geschickt,
Anmeldung ging schnell und freundlich,
Nach 2 Stunden Wartezeit wurde ich genau 2 Minuten behandelt,nichts wurde untersucht,mir sollte 250MG Cortison in die Hand gedrückt,was ich sofort nehmen sollte,TROTZ ALLERGIE GEGEN CORTISON,draußen warten ob ich es vertrage,wenn nicht Pech gehabt,laut Arzt,der unter Druck stande,nervös war,keine Zeit hatte,und auch kein Intresse am Patient,Ich nahm nur 50MG,und reagierte nach 30 Minuten,Keiner half mir,schickte mich nach Hause,mußte am nächsten Tag zum HNO,der sofort reagierte,5 Tage hatte ich Zittern,Herzrasen,Fieber,Übelkeit,Verstopfung,Angst,NUR WEIL EIN UNFÄHIGER ÜBERSTREßTER ARZT in der Kopfklinik nichts in die Reihe bringt,Laut HNO Arzt am Tag danach wäre ich wahrscheinlich ander 250MG Cortison Dosis gestorben,
PS. WCs waren total verdreckt,keine Freundlichkeit beim Arztpersonal, GEHT GAR NICHT----------
WIR sind OPFER in diesem System, Keine Patienten,
Die andere Klinik in Heidelberg-West,da war es genauso,

1 Kommentar

patfeed am 12.04.2016

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung zum stationären Aufenthalt in unserer HNO-Klinik. Wir bedauern,dass Sie Anlass zu Kritik sehen. Wir möchten uns mit Ihrer Kritik individuell und konkret auseinandersetzen, damit wir uns verbessern können. Über Ihre Kontaktaufnahme würden wir uns freuen.
Gerne kann die Kontaktaufnahme über unser Beschwerdemanagement unter der Email-Adresse patienten.feedback@med.uni-heidelberg.de erfolgen.

Das Team des Beschwerdemanagements
Universitätsklinikum Heidelberg

Katastrophal

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gibt es nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haben die Ambulanz mehrmals aufgesucht und jedesmal kann man von der Anmeldung bis zur Behandlung wenig bis nichts gutes berichten. Angefangen an der Aufnahme, wo die rechte Hand nicht weiß was die linke macht. Ein freundliches Wort geschweige ein Lächeln ist Zuviel verlangt. Die nicht vorhandene Freundlichkeit an der Anmeldung ist ein leichter Vorgeschmack von dem was einem in dem Arztzimmer erwartet. Man wird von einem Assistenzarzt abgefertigt, auf die Schmerzen und die Beschwerden werden nicht in geringster Weise eingegangen bzw. es wird nicht auch nur im geringsten versucht die Ursachen der Schmerzen auf den Grund zu gehen. Das Ziel scheint zu sein den Patienten möglichst schnell abzufertigen.
In dieser Klink vergisst man, dass man es mit Menschen zu tun hat, und dass man, wenn man sich entschieden hat in einem sozialen, medizinischen Beruf tätig zu sein, ein gewisse soziale Kompetenz und Einfühlungsvermögen an den Tag legen sollte.
Ich kann diese Klinik nicht im geringsten empfehlen.

1 Kommentar

MSG am 16.04.2016

Dankeschön! Sehr gut geschrieben. Ich bestätige die miserablen Zustände im Uniklinikum Heidelberg. Erschütternd!!! Wer hätte in früheren Jahren vermutet, dass es in dieser Klinik einmal so zugeht. Vor vielen Jahren hatte das U-Klinikum Heidelberg noch Rang und Namen und man konnte dankbar sein, dort aufgenommen zu werden. Heute muss man dem lieben Gott danken, wenn einem niemals die Pflicht auferlegt wird, sich in diesem Krankenhaus behandeln zu lassen. Leid tun mir die äußerst wenigen guten Fachkräfte, die dort arbeiten und die sicherlich der Willkür des unmenschlichen Personals ausgeliefert sind.
Mich würden einmal die Fluktuations-Statistiken dort.....sprich der rege Personalwechsel interessieren. Ebenso die Dunkelziffer, wahrscheinlich tausender Patienten, die sich hier gar nicht äußern und die sicherlich mit negativer Kritik noch hinzukommen würden.

Tolle Organisation - prima Ergebnis der Behandlung

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Organisation, nettes Personal (vor allem in der Ambulanz), ehrlicher Umgang
Kontra:
Der Fernseher musste ausgeliehen werden.
Krankheitsbild:
Abgebauter Kiefer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Zahnarzt hat mich nach Heidelberg geschickt, da er mir selbst nicht mehr helfen konnte.
Dort wurde mir zum Aufbau des Kiefers Knochen aus der Hüfte aufgelegt.
Nach der Operation war es sehr anstrengend, mir wurde jedoch von der Pflege auf der Station viel geholfen.
Inzwischen habe ich noch ambulant Zahnimplantate bekommen und vor vier Wochen darauf ein neues Gebiss.
Damit geht es mir so gut wie schon lange nicht mehr.
Ich danke dem gesamten Kieferchirurgie-Team sehr für ihre Bemühungen.

1 Kommentar

MSG am 16.04.2016

Ich gratuliere Ihnen von ganzem Herzen zu diesem "Lottogewinn", den Sie in dieser Klinik hatten!!! Vorausgesetzt, (ohne etwas unterstellen zu wollen), dass dieses Kommentar von einem echten Patienten geschrieben wurde. Ich glaube, Sie dürfen sich zu einem sehr, sehr geringen Kreis von Präzedenzfällen zählen. Entweder das Personal stand in diesem Fall unter 100%iger Beobachtung oder man brauchte eine Positive Fallzahl in der Statistik.
Jedenfalls freue ich mich für Sie, dass es Ihnen so gut ergangen ist und wünsche Ihnen alles erdenklich gute!

pos. überrascht, da bist noch ein Mensch, tolles - verständiges Personal, immer wieder gerne

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (weiter so)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (die Ärzte versichern sich, ob man wirklich alles verstanden hat !!!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wir vertrauen 100%)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Termine)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (alles perfekt)
Pro:
Ärzte beraten sich, angenehme Atmosphäre, kann man auch x-mal freagen, bleibt das Personal ruhig,
Kontra:
Termine nur am Vormittag, hohe Parkgebühren
Krankheitsbild:
Kinderwunsch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit letztem Jahr in der Kinderwunsch-Ambulanz.
Die Vorwürfe, die Klinik sei nur ein Großunternehmen, das kann ich nicht bestätigen.
Bei mir wurde erst des öfteren Blut genommen, im Laufe der Zeit alle notwendige Behandlungen. Wie z.B. Inseminationen, Vorbereitung zur Punktion und dann die Betreuung danach. Die Punktion mit dem Transfer wurde auf eigenen Wunsch im Ausland gemacht.
Bei keinen Terminen habe ich mich geärgert. Ganz im Gegenteil. Ob Ärzte oder Schwestern nehmen dich als einen Menschen mit Gefühlen wahr.
Vor allem die Zeit der Fehlgeburt (28.Okt. 2015) wurde mir extrem erleichtert. Am Tag der Einleitung hat mich ein junger Doktor betreut. Dank ihm habe ich die Bedenken verloren, zu einem männlichen Gynäkologen zu gehen. Danke.
Wie schon gesagt, die med. Betreuung ist echt klasse. Deshalb haben wir uns für den 2. Versuch der IVF für die Uni HD entschieden.
Ok, für den Termin beim Anästhesisten musste ich lange warten. Aber kein Wunder: auch da wird man sehr gut aufgeklärt und einem das Gefühl gegeben, man sei ein "Angehöriger" des Arztes. D. h. sie machen keine Unterschiede!!!!
Das OP-Team ist echt super.Ob vor der OP, während oder danach, man fühlt sich geborgen und sicher. Weiter so!!
Oh ja, die heißen Decken und die heiße Luft im OP-Saal -> perfekt!

Die Mitarbeiter des IVF-Labors sind keineswegs genervt, wenn man sie kontaktiert. Wie z.B. heute angerufen, ob die befruchtete Eizelle sich weiter entwickelt hat und Termin stattfindet.

In jeder Bewertung gehört auch was Negatives:
die Termine könnten auch am Nachmittag sein, denn nicht jeder hat tolle Chefs wie mein Mann und ich.
Zweiter Punkt: die Parkgebühren sind zu hoch.

Fazit: man ist hier ein Mensch mit Gefühlen, die Ärzte beraten sich, um nichts falsch zu machen. Sagen offen, wenn sie was nicht wissen oder unsicher sind. Ein riesen großer Pluspunkt.
Seit dieser Geschichte mit der KIWU rate ich immer zur Uni zu gehen. Da bist du KEINE Nummer, sonder ein Mensch.

Stapesplastik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Außer bei der ersten HNO Ärztin, hier unzufrieden)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Betreuung
Kontra:
Siehe im Text stehend
Krankheitsbild:
Otosklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Aufnahmeuntersuchung und die Aufklärung zur OP:
Leider habe ich hier zuerst nichts positives zu berichten, denn das erste Aufklärungsgespräch erfolgte durch eine HNO Ärztin in einem enormen Tempo, mit leiser Stimme und dazu noch den Kopf in Richtung Aufklärungsbogen gesenkt, was für einen schwerhörigen Patienten nicht gerade optimal ist. Obwohl sie mich zu Beginn noch auf mein sehr schlechtes Tonaudiogramm, beidseitig, hingewiesen hatte, ging sie nicht auf meine Schwerhörigkeit ein.
Weiterhin unterzeichnete die besagte Ärztin während der Aufklärung den Aufklärungsbogen ohne mich einmal dabei anzuschauen und fragte dann kurz und knapp ob ich noch Fragen habe. Fragen?Zu was, wenn man kaum etwas verstanden hatte?! Für mich ein absolutes no go! Auch mein fein säuberlich ausgefüllter Anamesebogen schaute sie nicht einmal an, denn hier stand etwas was medizinisch abgeklärt werden musste. Dank einem sehr kompetent Anästhesisten, der Punkt für Punkt die Anamese mit mir durchging, fiel dies sofort auf. Die OP musste daraufhin verschoben werden.
Bei meiner zweiten Aufnahmeuntersuchung und die darin enthaltenen Aufklärung zur OP verlief hingegen toll, denn ich hatte einen kompetenten HNO Arzt vor mir der auf mich einging und sogar noch mein Ohr untersuchte. Am OP Tag wurde ich freundlich durch die Krankenschwestern auf der Station begrüßt. Das Anästhesieteam in der Vorbereitung zur OP ging auf meine Nervosität sehr gut ein.
Auch die OP verlief laut den Ärzten planmäßig. Das Team von Schwestern, Pflegern und Ärzten auf der Station war freundlich, kompetent und hatte immer ein offenes Ohr.

Was ich persönlich sehr schade fand, dass der Operateur nicht die Zeit fand um mich nach der OP kurz zu besuchen um den Ablauf der OP mit mir zu besprechen. Daher hatte ich leider "nur" die Möglichkeit meine Fragen zur OP den Ärzten auf der Station zu stellen.

Mein Dank geht an das gesamte Team. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.

Schlechte Betreuung in schönem Ambiente

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ein toller Herzspezialist,Dr Elsässer, gutes Essen,schönes Ambiente
Kontra:
Leider der ganze Rest
Krankheitsbild:
Geburt per Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben uns für eine Kaiserschnitt Geburt für die Uniklinik Heidelberg entschieden und waren im Nachhinein furchtbar unzufrieden.
Schon allein die Aufnahme im Vorfeld dauerte Stunden obwohl der Wartebereich gar nicht so voll war.
Die Geburt ging entgegen der Planung doch früher los,nachts um zwei.Niemand schaute nach uns, ich lag einfach nur da mit wehen und schickte irgendwann meinen Mann mal raus um jemand zu holen, da ich das Gefühl hatte das Kind kommt jeden Moment von alleine raus. Widerwillig kam dann noch eine Hebamme die meinte:huch also jetzt müssen wir aber schnell operieren sonst ist es zu spät... Blöderweise vermutlich noch vorm schichtwechsel hatten wir den Eindruck.auf Station gings grad so weiter.die Schwester ließ sechs Std auf sich warten zum ersten aufstehen nach der op.dann maulte sie mich an das ich schon längst hätte aufstehen sollen bis ich ihr sagte das leider auch auf Nachfrage niemand gekommen wäre. ich hab trotz Kaiserschnitt fast alles sofort selbst gemacht,aber selbst wenn mal was gebraucht wurde wurde es entweder vergessen oder man musste mehrfach darum bitten.oft hieß es es wäre grade schichtwechsel. Dann hatte ich noch Probleme mit dem stillen aber es gibt dort keine stillschwester. Da ich schon mal eine Entzündung hatte hab ich das auch gesagt aber niemand fühlte sich zuständig. Erst als ich richtig direkt wurde hat sich jemand gekümmert. Ich sollte dann selbst Tag und Nacht mit frischer Narbe und neugeborenem alle Stunde über den Flur laufen und kühl und Wärme packs holen.so hätte ich mit der stillanweisung ca 90 Minuten Schlaf die Nacht gehabt... Und das während die Schwestern direkt vor unsrer zimmertür in ihrer Basis Kabine sich wirklich eine stress freie Schicht gemacht haben...Zum Glück gab es eine tolle nachtschwester die von sich aus gesagt hat das das unmöglich wäre und uns wirklich toll unterstützt hat.am zweiten Tag nach op und mit brustentzündung wurde uns erklärt das wir ruhig gerne heim dürften.
Zusätzlich wurden Untersuchungen nicht ins u heft nicht eingetragen so das von zu Hause aus unsre Hebamme nochmal nachtelefonieren müsste.
Es war unpersönlich, fachlich zt unkorrekt und am schlimmsten :leider hatte man gar
nicht das Gefühl es sei etwas besonderes ein Kind zu bekommen.
Da hat leider das schöne Zimmer mit tollem Ausblick auch nix genützt. Ich habe den direkten Vergleich mit dem ersten Kind und würde immer die Uniklinik Mannheim vorziehen.

SCHRECKLICH

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

NICHT ZU EMPFEHLEN meiner Meinung...
Chaos Abteilungen..
Überforder...

2 Kommentare

Minemi987 am 26.03.2016

Gastrologie: Nur schlechte Bewertungen?!

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Bauchspiegelung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliche Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Bauchspiegelung in der Heidelberger Frauenklinik.
Die OP verlief gut. Es wurden Zysten ubd Verwachsungen entfernt.
Die Schwestern waren sehr nett und man hat alles bekommen was man brauchte. Habe mich gut aufgehoben gefühlt. Einziger Minuspunkt war, dass ich erst bei Entlassung erfahren habe, was im Detail alles gemacht wurde und mit dem Arzt, der mich operiert hatte, noch nicht sprechen konnte. Aber ansonsten Ärzte und Schwestern kompetent und freundlich.Fachlich alles top. Auf jeden Fall ein herzliches Dankeschön an die gesamte Belegschaft.

Warten Warten warten und unfreundliches Personal

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Narkoseteam, stand der Technik
Kontra:
Empfang unfreundlich, langes warten, kein Bett frei,
Krankheitsbild:
4 Weisheitszähne entfernen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Warten warten warten...
8Uhr zur OP bestellt, bei der Anmeldung wurde gleich gesagt da ist was schief gelaufen es dauert mind. noch 3h.
Bei nüchtern sein ist das nicht schön. Gegen 11 wurde ich dann geholt und die OP wurde halb eins durchgeführt. Nach dem aufwachen wurde ich 3h auf dem Flur abgestellt da kein Zimmer frei war.
Empfang und Schwestern waren sehr unfreundlich und überheblich.

Operierende Arzt und Narkoseteam waren gut, kompetent und sehr freundlich.

Habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Natürlich ist die telefonische Erreichbarkeit ein Problem und manchmal gibt es Wartezeiten. Aber ich war immer froh, wenn man sich auch für mich Zeit nahm. Daher natürlich kein Abzug.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Da ich niemals einen Wellnessurlaub erwartet hatte, kann ich auch hier nur d i e volle Punktzahl vergeben)
Pro:
Sehr kompetentes Ärzte- und Pflegeteam, das selbst in größten Stresssituationen freundlich und hilfsbereit blieb
Kontra:
Nichts, was nennenswert wäre.
Krankheitsbild:
Prostatakrebs, Prostataoperation mit Da Vinci
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem bei mir 2014 erhöhte PSA Werte gemessen wurden, erschien es notwendig, durch eine Biopsie Klarheit zu schaffen. Nach familiärer positiver Vorerfahrung entschied ich mich, in der Heidelberger Uniklinik alle Untersuchungen und die Biopsie machen zu lassen. Bereits nach dem ersten Gespräch und den ersten Untersuchungen stand für mich fest, dass ich mich dem Team um Prof Hohenfellner anvertrauen würde.
Bei der Biopsie wurde dann ein Prostatakarzinom festgestellt, das man zunächst aktiv beobachten aber noch nicht behandeln musste. Eine zweite Biopsie bestätigte dann das erste Ergebnis und ich entschied mich zu einer Operation mit totaler Entfernung der Prostata und Da Vinci Unterstützung. Ausführliche Gespräche mit den Ärzten halfen mir bei der Bewältigung meiner Ängste und der letztlichen Entscheidungsfindung.
Die Operation selbst wurde dann Ende Januar 2016 durchgeführt und gelang wie erhofft beidseitig nerverhaltend.
Rund zwei Wochen später, nach verschiedenen Untersuchungen, wurde dann auch der Katheder gezogen.
Während meines Krankenhausaufenthaltes hat Frau Lüll von der Sozialstation meine Anschlussheilbehandlung organisiert und vorbereitet, was für mich eine unglaubliche Hilfe war.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich nach dem ersten Schock das dauerhafte Gefühl dafür hatte, in sicheren Händen zu sein. Keinen Augenblick hatte ich Zweifel die richtige Klinik gewählt zu haben.

OHNE WORTE

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unter aller Kanone fast nur junge Ärzte.
Noch in der Ausbildung.CHAOS ABTEILUNGEN.

DAS schlechtes was erlebt hab in einem kra.

1 Kommentar

MSG am 16.04.2016

Ich habe auch das schlechteste erlebt in dieser Klinik!!!
Zukünftig N I E mehr - ehrlich!!!
Lieber sterben.....und das soll etwas heißen!

Warte, Warten, Warten

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Lila Damen
Kontra:
Warten auf den Arzt
Krankheitsbild:
Weber B
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war um 9 Uhr zu Voruntersuchung einer Weber B OP am nächsten Tag einbestellt.Innerhalb der ersten 2 Stunden waren Blut,Ekg und das Gespräch mit dem Nakosearzt erledigt.Das Gespräch mit der Nakoseärztin war sehr gut.Nun sollte das Gespräch mit dem Chirurgen und noch eine kurze Vorstellung in der Pflegeabteilung stattfinden.Nach 2 Stunden so gegen 12 Uhr habe ich mir erlaubt einmal im Sekretariat nachzufragen.Der Arzt ist unterwegs,und die gleiche Anwort gab es auch um 1Uhr und um 2 Uhr.Gegen 3 Uhr war das Wunder geschehen und es meldete sich der zuständige Arzt.Mit einer Entschuldigung was bestimmt mehr als angebracht war,und mit einem Kommunikationsproblem zwischen ihm und einem Kollegen hatte ich dann das 10 minütige Gespräch beendet.Jetzt stand noch ein Besuch in der Pflegeabteilung aus.Schnell und unbürokratisch mit sehr nettem Pfleger war das wirklich ein Lichtblick.Um 4 Uhr konnte ich dann endlich nach 7 Stunden die Klinik (wegen einer OP Vorbereitung )verlassen.4 Termine in 7 Stunden ist mehr als erträglich und nicht akzeptabel.Darüber sollte sich die Klinikleitung wirklich Gedanken machen. Zudem bin ich Privatpatientin und die Kosten können mit erhöhtem Satz abgerechnet werden.Aber das nur nebenbei und soll keine Wertung über Service bei Privatpatienten sein.Ach dass ich es nicht vergesse...mit 7.-€ Parkgebühren wurde ich dann auch noch belohnt.Erwähnen möchte ich besonders,dass es durch die "lila Damen" 2mal Kaffee gab,danke ihr lieben lila Damen.
Ich hoffe,dass meine Erfahrung in dieser Klinik nicht all zu häufig vorkommt und es auch zufriedene Patienten gibt.
Mit freundlichen Grüßen eine Patientin.

Neonatologie (& Geburtenstation)

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Zusammenarbeit mit Hautklinik eine Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte und Schwestern, Freundlichkeit & Hilfsbereitschaft der Schwestern, Ausstattung der Klinik
Kontra:
Patientendialog der Ärzte, Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Betreuung war gut. Die Schwestern stehen ja nicht vor den Türen und warten, dass jemand klingelt. Die Wartezeit war immer im Rahmen. Die Aufklärung war i. O. und die Geburt per Kaiserschnitt lief professionell. Vorab wurden wir gut aufgeklärt, was uns erwartet und dass wir uns z.B. keine Sorgen machen müssen, wenn dies und jenes passiert.
Durch die frühe Geburt (34 SWW) kam unser Sohn erstmal auf die Intensivstation. Nach 48h ohne Auffälligkeiten wurde er auf die Neo verlegt. Die Kinderkrankenschwestern dort sind spitze. Das ganze Team ist sehr kompetent und klar gibt es mal Schwestern, wo die Chemie nicht so stimmt, aber das ist normal (haben fast alle mal kennengelernt).
Unser Kleiner trank ganz gut, aber gemäß Richtlinie nicht genug. Darum bekam er anfangs immer ein Teil sondiert. Da komm ich zu einem Punkt, den viele Eltern nicht verstehen: selbst wenn Sie ihr Kind stillen wollen, gilt es erstmal eine ausreichende Nahrungsaufnahme zu gewährleisten. Ggfs. eine (zusätzliche) Magensonde dauert 1 min zu verlegen und stört das Kind nicht sonderlich. Ist nichts, worüber man sich lange aufregen muss! Macht man auch nicht aus Spaß, sondern aus Notwendigkeit.
Ärzte: auch hier sind alle kompetent, aber manche haben Defizite bei dem Dialog mit den Eltern. Schade, weil viele Eltern ziemlich panisch sind, sobald ihr Kind auf der Neo landet. Hier gibt es Nachholbedarf. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen MUSS besser klappen.
Nochmal Eltern: Manche wollen leider nicht verstehen, wie eine Klinik funktioniert. Das Kind ist der Patient, dessen Wohl steht an 1. Stelle. Man versucht den Eltern auch gerecht zu werden, kann aber nicht auf alle Befindlichkeiten Rücksicht nehmen. Mit Nettigkeit/Unterstützung kommt man bei den Schwestern viel weiter, als mit der „Ich lass mir gar nichts bieten“ Mentalität, die wir teilweise in der Elternküche erlebt haben. Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es bekanntlich auch wieder heraus...

Prostatatektomie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles wirklich sehr gut hier
Kontra:
kein Kontra gefunden
Krankheitsbild:
radik. (daVinci assi.) laparoskop. Prostatatektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier ist wirklich alles bestens dank wirklich motivierter Mitarbeiter. Aus meiner Erfahrung wirklich excellent

Mangelhafte Wochenbettstation (Betreuung etc.)

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärtze und Hebammen
Kontra:
Wochenbettstation, Schwestern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hebammen und Ärzte während der GEburt klasse! Doch dann das GRoßE Trauma, die Wochenbettstation!
Also für mich, Erstgebährende, wurde ich total im Stich gelassen. Nach der Geburt musste ich vorzeitig auf die Station verlegt werden, da der Kreissaal gebraucht wurde.(was ich ja noch verstehen kann)
Freitags habe ich entbunden und erst SONNTAGS bekam ich eine Stillberatung?!! Obwohl ich die SChwestern öfters nett gebeten hatte mir zu helfen, wurde man nur dumm angemacht!!!! Die Schwestern sind Katastrophe, keine Menschlichkeit mit allem überfordert, und LÄSTERTEN Lautstark in ihrem Schwesternzimmer über Patienten!
Ich war nicht die einzige mit diesen Problemen, mein Zimmernachbarin und die Frauen im Frühstücksraum berichteten alle das gleiche! Besonders eine Frau aus dem Frühstückszimmer erzählte Sie hätte sich nicht mehr getraut nach ihrem Kaiserschnitt! mehr zu klingeln weil sie nach dem 2 Klingeln von der Schwester genervt angemacht wurde!

Klasse Team

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Fernseher nur gegen Ausleihe)
Pro:
sehr freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Osteonegrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

fachlich kompetente Beratung und Durchführung der notwendigen Maßnahmen

immer wieder

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (war mir egal, konnte sowieso nicht aufstehen)
Pro:
medizinisch unschlagbar
Kontra:
....
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem mein Hausarzt meine Ausfallerscheinungen (Schwindel und Kopfschmerzen) als gravierend einstufte, wurde ich in die Kopfklinik überwiesen.
Die Einschätzung meines Hausarztes, wenn etwas ist...die finden es.. war 100% zutreffend.
Ich ging also ohne Termin, mit der Einweisung, zu der Ambulanz der Klinik. Ich bin dort sehr früh eingetroffen und wurde um Schilderung gebeten und nahm Platz. Zu diesem Zeitpunkt ging es mir bereits sehr schlecht. Innerhalb einer halben Stunde war ich bei einer sehr netten jungen Ärztin.Nach ein paar Tests war klar, dass etwas im Kopf ist, was nicht hingehört.Ich wurde erst zum CT geschickt .Danach wurde sofort ein Mrt veranlasst, welches einen grossen Tumor zu Tage förderte.Patienten wie ich sind es, die die Terminpläne über den Haufen werfen.Daher finde ich man sollte darüber nicht klagen.Ggf. ist man selbst mal der Notfall. Der Tumor war fast schon zu gross, mein Gehirn bereits geschwollen.Die Op wurde auf den nächsten Tag angesetzt. Alle Beteiligten haben eine super Arbeit geleistet.Danke

Erfolgreiche Versorgung einer Sprunggelenksfraktur

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hygiene könnte noch ernster genommen werden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Delegation der postoperativen Nachsorge)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (verwinkeltes Gebäude, lange Wege, schöne Lage)
Pro:
professionell, gutes postoperatives Ergebnis
Kontra:
fehlende Nachsorge in der Klinik
Krankheitsbild:
Weber-B-Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Aufnahme kam ich Sonntagsmorgens um 7.00. Nach kurzer Wartezeit Untersuchung durch den diensthabenden Arzt mit Diagnose und kurzer aber angemessener OP-Aufklärung. Nach Röntgen direkt Aufnahme auf Station in 3-Bett-Zimmer. Ich musste 3 Tage auf die OP warten bis die Schwellung so weit wie nötig zurückgegangen war, das war korrekt, rückblickend wären vielleicht 4 oder 5 Tage besser gewesen. Aufklärung über die Narkose war freundlich und kompetent. Zum Kontroll-Röntgen musste ich jeweils alleine, was für mich zwar bewältigbar war, aber aufgrund der weiten und verwinkelten Wege doch nicht ganz einfach. Das Pflegepersonal auf Station war zwar freundlich, aber konnte nie sagen wann ein Arzt kommt oder man mit einer Untersuchung dran ist. Das liegt in einem operativen Fach aber in der Natur er Sache: die Ärzte sind die meiste Zeit im OP. Alarmierend fand ich zum Teil (!) das mangelnde Bewusstsein für Hygiene: z.B. gibt die freundliche Schwesternschülerin jedem Patienten zuerst die Hand und verteilt dann die Essens-Tabletts. Blutdruckmanschette wird ohne Desinfektion von Patient zu Patient gegeben. Die Ärzte sind kompetent und freundlich. Die Physiotherapie sehr engagiert. Für das Fäden ziehen 14 Tage später wurde ich an meinen Hausarzt verwiesen, was sich als nachteilig herausstellte: der Hausarzt tat wie ihm im Entlassbrief mitgeteilt und zog die Fäden nach 14 Tagen. 1 Tag später klaffte die OP-Narbe. Danach langwieriges Klammern mit Steristrips. Ich denke, da hätten die Kollegen vom Fach wahrscheinlich differenzierter draufgeschaut. Mein niedergelassener Orthopäde sagte, ich hätte darauf bestehen sollen, daß die Fäden in der Klinik gezogen werden. Alles in allem ist aber alles gut verlaufen. Für die Metallentfernung 14 Monate später wurde ich an die Klinik Sinsheim verwiesen, da man hier nur Notfälle versorge. Ärgerlich weil weiter entfernt aber dort gute Behandlung. Trotzdem bedanke ich mich für die professionell hochwertige Versorgung mit gutem Erfolg!

Menschlichkeit und Kompetenz auf der Kinderchirurgie

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Station Mullewapp kann sich auf einen Neubau freuen;-))
Pro:
Kompetenz, respektvoller, liebevoller Umgang mit den Kindern
Kontra:
nichts!!
Krankheitsbild:
dislozierte Oberarmfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 7-jähriger Sohn kam mit einem kompliziert gebrochenen Arm in die Ambulanz.
Von der Anmeldung wurde der Kinderchirurg sofort informiert, der uns direkt in Empfang nahm.
Sofort wurde der Oberarzt dazugerufen, der eigentlich schon am Gehen war (Schichtwechsel).Da er ekannte, dass die OP sehr dringlich war, organisierte er noch eine schnellstmögliche OP.
Bei all dieser Kompetenz gingen alle Beteiligten sehr empatisch und liebevoll mit meinem Sohn um.
Auch auf Station Mullewapp herrschte eine ausgesprochen freundliche Atmosphäre.
Mein Eindruck ist es, dass vor allem die Oberärzte diesen respektvollen und auch humorvollen Umgang mit den Kindern vorleben!
Herzlichen Dank an alle!!

Nettes Ärzte- und Pflegeteam sowie die MTA's

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Bekamen auch Hilfe in einem Fachgebiet das nicht der Neuropädiatrie angehörte
Kontra:
Parkplatzsituation am Haupteingang
Krankheitsbild:
Abklärung Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War zur Abklärung der Diagnose Epilepsie mit meiner Tochter auf der Neuropädiatrie. Wir wurden sehr hervorragend betreut von dem Pflege- und Ärzteteam sowie auch dem Team MTA'S. Haben uns in den 5 Tagen stationären Aufenthalts sehr wohlgefühlt.

Station Mitscherlich

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (altes Gebäude)
Pro:
Ärzte/ Therapeuten/ Pflegekräfte/Nachtwachen Team
Kontra:
Essen - man gewöhnt sich aber dran
Krankheitsbild:
schwere Depression/ Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war ab Ende Oktober 2015 für knapp 8 Wochen auf der Station Mitscherlich stationär.

Die erste Zeit in einer psychosomatischen Klinik ist immer schwer, aber das gesamte Team der Station Mitscherlich macht es einem leicht in den Stationsalltag hinein zu kommen.

Ich hatte das grosse Glück eine unglaubliche gute Einzeltherapeutin zu bekommen die mich weitergebracht hat.

Aber von Mitpatienten habe ich auch nichts negatives über die Therapeuten gehört.

Die Ärzte und Pflegekräfte sind auch zum grössten Teil sehr nett und kompetent, aber es gibt wie im normalen Leben auch Leute mit denen man eben nicht so gut auskommt.

Nachtwache übernehmen ab 20 Uhr Studenten der Medizin. Auch hier gilt, zum grössten Teil sehr nett und kompetent.

Es gibt zwei verschiedene Gruppen, die Montags und die Mittwochsgruppe.
Ich war auf Grund meines Krankheitsbildes in der Montagsgruppe.

Der Alltag besteht aus Therapien, Stabilisierungsübungen, Pflegegesprächen und teilweise viel Freizeit, die man ausserhalb oder auch auf Station im Aufenthaltsraum verbringen kann.

Die 8 Wochen auf Mitscherlich haben mir geholfen.
Ich weiss welche Dinge ich in meinem Leben ändern muss um dauerhaft gesund zu bleiben.

"Geheilt" wird niemand entlassen, ist zumindest meine subjektive Meinung, es wird ein guter Grundstein gelegt auf den man aufbauen kann.

Vorausgesetzt man arbeitet an sich und ist offen und ehrlich.

Wenn mich jmd. fragen würde ob ich Mitscherlich empfehlen kann, dann würde ich "Ja" sagen.

Einschränkungen sind nur das miserabele Essen und der doch etwas alte Zustand des Gebäudes.

Es wird aber wohl bald einen Umzug in neue Räumlichkeiten geben.

1 Kommentar

MausHE am 19.02.2016

Auch ich war in diesem Zeitraum dort und muss sagen, deiner Bewertung ist nichts hinzuzufügen ausser Danke an das tolle Team, das auch mir wahnsinnig weitergeholfen hat.. und was noch positiv zu erwähnen ist. Die Lage der Station Mitscherlich.. sehr Zentral keine 10 Minuten von der Heidelberger Altstadt entfernt, die Nähe zum wunderschönen Neckar.. und nicht nur das Pflege- Therapeuthenpersonal ist einsame Spitze, sondern auch die Raumpflegerin.. Eine echte Perle.. wie man sie (leider) selten antrifft...

Und was das Essen betrifft... Zum Glück gibt es in der näheren Umgebung aber auch auf Station selbst die Möglichkeit sich selbst zu versorgen.

Das mangelnde Freizeitangebot auf Station und auch der im Gegensatz zu anderen psychosomatischen Kliniken "fehlende" Luxus ist durchaus zu verschmerzen. Weniger Ablenkung und Konzentration auf sich und seine Mitmenschen ist halt doch mehr ,,

Pfusch bei Tumor-Operation im linken Gehörgang

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Chefarztes in der HNO; dies reicht aber nicht
Kontra:
Keine speziellen Fertigkeiten und Kenntnisse im Umgang mit Akustikusneurinom-Tumoren
Krankheitsbild:
Akustikusneurinom (Tumor, vom Gleichgewichtsnerv ausgehend)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Chefarzt der HNO in Heidelberg hat mich in 2011 total verpfuscht. Es gelang ihm nicht, obwohl er mir den ganzen Hörnerv und den Gleichgewichtsnerv links entfernt hat, auch den Akustikusneurinom-Tumor zu entfernen. Es waren zwei Nach-OPs im Monat der Operation angesagt, offenbar, da Krankenhauskeime in die Wunde gekommen sind. Zumindest vor der zweiten Nach-OP sind die Krankenhauskeime (Pseudomonas) auf einem Abstrich des Hausarztes nachgewiesen. Alle beiden Nach-OPs wurden über die Krankenkasse abgerechnet.
Dreieinhalb Jahre nach der Operation hatte ich wieder massive Schwierigkeiten. Es hat sich eine Knochenhöhle hinter dem linken Ohr gebildet; das als Füllstoff nach der OP in 2011 eingefüllte Bauchfett hat sich wieder verflüssigt und ist ausgelaufen. Es wurden wieder die alten Krankenhauseime (Pseudomonas) nachgewiesen. Seit neun Monaten habe ich eine offene Wunde,die nicht abheilt. Bei der Nachuntersuchung wurde außerdem festgestellt, dass der Tumor zwischenzeitlich wieder über einen cm groß ist.
Für die meisten HNO-Fachbereiche gelte ich als inoperabel, da ich schon mehrfach operiert bin und im Operationsbereich alles vernarbt ist. Ferner besteht eine akute Gefahr, bei der nächsten Operation auch noch zu verbluten bzw. den Gesichtsnerv einzubüßen.
Schlechter hätte die Operation des Chefarztes in der HNO in der Uni-Klinik Heidelberg, dessen Freundlichkeit am Anfang überzeugt, nicht laufen können.
Von der Vereinigung Akustikus-Neurinom (VAN) weiß ich zwischenzeitlich, dass die HNO in Heidelberg von ihr niemals wegen unzureichender Operationsergebnisse empfohlen wird.

Tolles Operationsergebnis

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Toller Operateur, sehr einfühlsam, kann gut mit Kindern umgehen
Kontra:
eigentlich nichts
Krankheitsbild:
Lippen-Kiefer-Gaumenspalte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Kind wurde wegen einer doppelseitigen Lippen-Kiefer-Gaumenspalte in Heidelberg vom Chef der Abteilung selbst schon 2x operiert.
Das Ergebnis der bisherigen Operationen ist wirklich spitze.
Wir freuen uns sehr darüber und wollen uns hiermit bedanken.
Es ist vor allem auch sehr gut, dass dort alle Fächer (Kinderklinik, Kiefernorthopäde usw.) optimal zusammenarbeiten.

Von miserabel bis Suuper

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Teil sehr zufrieden / teils unzufreiden)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (trotz Komplikationen sehr zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (vor allem in der Ambulance und im Aufwachraum)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (bis aufs Essen Fertigmenüs halb gefroren und ohne Geschmack)
Pro:
Station 1 Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
Ambulance, Aufwachraum, Ärzte auf Durchgangstationen
Krankheitsbild:
Angiographie
Erfahrungsbericht:

Persönliche Eindrücke sehr geteilt, in einem Spektrum von "miserabel" bis "suuper"

Termin in der Ambulance zur Aufnahmeuntersuchung und CT . Da ich die "Wartezeiten" dort kenne war ich schon um 10 Uhr dort. Man hat es geschafft in der Zeit von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr ein CT und eine Narkosebesprechung zu machen.Zwischendurch immer warten auf vollgestopften Fluren. Danach bin ich genervt gegangen.Wozu Termine wenn man sie nicht einhält oder einhalten kann. Jedes Mal Parkgebühren von 7,50 Euro.

Aufnahme am 20.12 in der Station 1 sehr professionell und sehr menschlich... mit Wohlfühlfaktor

OP am nächsten Tag mit einer kleineren Kommplikation aber einem hervorragender Konakt durch den Operateur mit den Angehörigen und dem Patienten. Immer ansprechbar und ausreichende Aufklärung.
Von Weihnachtsstress wie in anderen Stationen nichts zu spüren.

Aufwachraum - eine Katastrophe - ein Bunker ohne Fenster mit vielen frisch Operierten ohne jegliche Privatsphäre. Hier musste ich einen ganzen Tag verbringen da kein Intensivbett frei war. Das Pflegepersonal war super, außer der weibliche Feldwebel der mit den besorgten Angehörigen umging wie auf einem Kasernenhof.

Endlich gegen Abend ein Bett in einer Zwischenitensiv bekommen.Hier war der Weihnachtsstress des Arztes deutlich zu spüren.

Zurück auf der Station 1... wieder wohlfühlen.Hier wurde einem jeder Wunsch erfüllt. Das Plegepersonal -und das möchte ich deutlich herausstellen - immer erfrischend freundlich.
Als besonderes Higlight besuchte der Leiter der Station Prof. Dr. Böckler mit seinen zwei Söhnen
seine Patienten mit einem kleinen Geschenk und aufmunternden Worten. Das ist Menschlichkeit.

Was nach meiner Meinung gar nicht OK war ist das Essen.
Hier werden gefrorene Speisen aufgetaut und aufgewärmt.Qualität und Auswahl lassen hier zu wünschen übrig. Hier sollte dringend nachgebessert werden.

Als Fazit: Schwestern und Ärzte auf der Station
sehr gut. Alles Andere sollte man überdenken und verbessern.

NUR BLA BLA

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gute Betreuung durch junge Ärzte teils sehr
voreingenommen(!)

Konnten Befunde nicht richtig lesen bzw.
einordnen.

Alles sehr durcheinander hatte ich das Gefühl,
widersprüchliche Kommentare laut Mediziner.

Keine klare Diagnose,Behandlungserfolg(?)

Nicht noch einmal,Betreuung nicht erfolgreich.

Nicht Empfehlenswert Station Innere.

Jetzt bin ich guter Dinge auf bald.

1 Kommentar

Minemi987 am 26.03.2016

Für "nicht empfehlenswert" sind die Noten aber zu gut =meine Meinung.

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