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Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE)  

20246 Hamburg

Adresse: Martinistraße 52, 20246 Hamburg

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
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Bewertungen 124 Bewertungen

Knochenaufbau/Beckenkam Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
 rieUlli berichtet als Patient  19.05.2012

Pro:

sehr zu empfehlen

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Knochenaufbau (mit Beckenkam) im Oberkiefer und mir wurden Metallplatten in den Oberkiefer eingesetzt. Die Beratungsgespräche vorab waren gut, aber trotzdem wußte ich nicht wie es nachher aussehen würde. Mußte blind dem Arzt vertrauen. Ich muß sagen, die Entscheidung für den Arzt hat sich gelohnt. Ich bin sehr mit dem Ergebnis zufrieden. Hatte nach der OP im Oberkiefer bis heute nicht einmal Schmerzen. Bisher alles super verheilt. Im Krankenhaus lag ich auch nur 5 Tage und fühlte mich dort sehr gut aufgehoben. Gute und geduldige Betreuung, nettes Personal. Die Sauberkeit in dem Patientenzimmer läßt wie in jedem Krankenhaus etwas zu wünschen übrig.
Ich bedanke mich bei Dr. Vorwig und sein Team und bin überzeugt, dass die weitere Behandlung (Implantate) genauso gut verlaufen wird. Vielen Dank
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klasse klinik Klinischer Fachbereich:  Frauen
 palema22 berichtet als Patient  11.04.2012

Pro:

ärztinnen, schwestern

Kontra:

.... nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich war 2012 gyn. in der notaufnahme und davon dann einmal 7 tage stationär.
also ich kann nur sagen alles top...
die ärztinnen und schwestern sind sehr bemüht und kompetent. sie nehmen sich sogar zeit für persönliche gespräche, wenn es einem nicht gut geht, man einen tiefpunkt erreicht,etc. einfach nur menschlich :)
auch die zimmer, die hygiene und das essen waren sehr gut.
alles in allem habe ich noch nie so ein tolles krankenhaus mit so engagiertem personal gesehen
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Grottenschlecht!!! Klinischer Fachbereich:  Innere
 N.Stolz berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.04.2012

Pro:

Andere nette Patienten waren dort!

Kontra:

Alles schlecht!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo, vorab bis zu dem heutigen Tag war ich eigentlich sehr zufrieden mit dem UKE.
Ich war heute mit meiner Mutter in der ZNA da sie seit mehreren Wochen über starke Bauchschmerzen klagte. Meine Mutter hatte vor paar Jahren schon einmal einen Bruch im Bauch durch ihren chronischen Husten (COPD und ähnliche Lungenkrankheiten) weswegen wir ihre Schmerzen unbedingt klären wollten. Wir kamen gegen 15 Uhr dort an. Um ca 17 Uhr wurde ihr Blutabgenommen und um 20 Uhr durfte sie ihren Urin abgeben. Ich komme selber aus einem medizinischen Beruf und weiß wie stressig und hektisch der Arbeitstag sein kann. Die Schwestern und Ärzte schafften es allerdings alle Stunde eine rauchen zu gehen. Wir saßen die ganze Zeit im Wartezimmer und nichts passierte. Gegen neun Uhr ist mir denn die Hutschnur geplatz wo ich daraufhin zum Glaskasten ging wo sie mehrere Smileys Pizzen verdrückten und ich schon sagte das ich ihr den Zugang selber ziehen werde und wir Nachhause fahren. Daraufhin wurde es endlich vollbracht: Ein Arzt kam und hat sich 10 Minuten mit meiner Mutter zusammen gesetzt. Es wurde wie oben schon erwähnt nur Blut abgenommen und der Urin ohne Befund untersucht. Ultraschall wurde nicht einmal in Erwägung gezogen. Wir waren allerdings nicht die einzigen die so lange Zeit dort verbracht haben. Ein Herr der seit Tagen Schwindelattaken hatte musste seit ca 14 Uhr schon warten...
Ich bin wirklich super enttäuscht. Infektiöse Patienten die mit dem Rettungswagen gebracht wurden, wurden einfach im Flur ohne Schutz abgestellt. Nie wieder UKE!
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Alles supper verlaufen! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 mobbel33 berichtet als Patient  27.03.2012

Pro:

sehr nettes Pflegepersonal auf station 3

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin am 03.09.2011 einen Magenbaypass bekommen. Mit dem Pflegepersonal war ich supper zu frieden. Manche Ärzte waren sehr arrogant. Im großen und ganzen bin ich sehr zu frieden gewesen. Leider ist meine Narbe im Oktober von innen gebrochen, aber das wurde sofort erkannt und nachoperiert. Dieses mal lag ich auf einer anderen Station,wo das Pflegepersonal auch sehr nett war. Alles supper verlaufen.
Leider hat man mir eine dvd von der ersten op versprochen, die ich aber nie bekommen habe. Auch auf anfragen habe ich keine Antwort bekommen. Schade!
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Sehr zufrieden Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Conny.S berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.03.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im März 2011 bekam meine damals 7 Jährige Tochter von Herrn. Dr. Hansen Algenstaedt zwei Platten in die HWS operiert. Wir sind bis heute dort in Behandlung und sehr zufrieden. Ich kann die Ortopädie zu 100% empfehlen.
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Geburtsbegleitung gut,Kinderbetreuung schlecht Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Milkiway05 berichtet als Patient  20.03.2012

Pro:

Kompentenz der Ärzte

Kontra:

Pflege der Kinder ist super schlecht !!!

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Betreuung der Babys) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Auf alle muss man Stunden warten....) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo, wir sind im Nov.2008 zur Entbindung ins UKE gekommen. Wir waren die meiste Zeit (ca. 17Std.) ziemlich alleine. Die Hebammen waren ständig am arbeiten aber wenn es am Personal fehlt, kann man dort wenig was machen.
Die Ärzte und die Anästhesie sind sehr kompetent.
Das anästhesie Personal kam zwar 40 Min. später nach dem das informiert worden ist aber das war noch nicht das schlimmste.
Der Arzt hat uns sehr gut beraten. Die Geburt ist gut verlaufen, wir waren zufrieden.
Dann kam die Kinder/ Mutterbetreuung.......
Uns wurde geraten, dass sich die Mutter alleine erholen sollte und das Kind wurde in einen separaten Raum gebracht. Das Personal würde ständig das Baby überwachen und evtl. füttern.
Nach einem sieben Std. Schlaf von Mutter wollten sie das Kind wieder haben.
Doch die Betreuung hat das arme neugeborene Baby in diesem
Abstellraum vergessen und nicht überwacht...
Also bekamen wir unseren stark unterkühlten Sohn zurück. Nur mit ständiger Körperwärme der Mutter und dicken Decken haben wir das kleine Baby ohne Spätfolgen durchgebracht.
-Nicht wirklich schön-
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FEHLDIAGNOSE Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 DD201222 berichtet als Patient  11.03.2012

Pro:

 

Kontra:

Wartezeit, Falsche Diagnose

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

mir wurde eine falsche krankheit diagnostiziert: ich habe ein monat die falschen medikamente genommen ohne das meine symptome besser wurden, jetzt endlich durch schweizer fachdermatologen wurde festgestellt das die diagnose komplett FALSCH war!!!! wenn ihr könnt, geht wo anders hin... nach 6,5h warten bei 25min arzt kontakt... dann noch falsche diagnose... Super leistung!!!!!!!! Ich setz da keinen fuss mehr rein.
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Das schönste Erlebnis im Leben - Geburt - Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Justina7777 berichtet als Patient  03.03.2012

Pro:

Alles passte

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Die Behandlung der Risse wurde nicht erklärt) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Leider keine Geburtsurkunde vom UKE machbar) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Geburtserfahrung vom Januar 2011.
Ich war 10 Tage über Termin und da meine FÄ sagte, dass kein Grund zur Sorge sei und ich auf keinen Fall die Geburt einleiten wollte, war ich so ziemlich weit drüber mit 10 Tagen. Beim ersten Antreffen im UKE piepte alles und keiner hat uns die Tür zu den Kreissälen aufgemacht. Dann lief eine etwas unfreundlich hebamme raus. Es war wohl ein Notfall im Kreissaal. So haben wir die ganze Nacht im Nebenzimmer verbracht (um 12 Uhr nachts kamen wir dahin), erst um 6 Uhr kam die Ärztin um mich zu untersuchen. Anschließend sind wir mit meinem Mann nach Hause gefahren, da der Muttermund noch zu war. Um 12 Uhr mittags am darauffolgendem Tag kamen wir erneut zur UKE, der MuMu war schon auf 3 cm. Dieses Mal hatten wir eine sehr nette, junge Hebamme bekommen, die sehr einfühlsam und sensibel war. Ich fragte, ob eine Wassergeburt möglich ist. Das war möglich und es lief alles wie am Schnürchen. Alles sehr ruhig und strukturiert. Die Hebamme hat mich informiert, was als nächstes passiert. Zuerst hat sie das Zimmer mit der großen, roten Badewanne vorbereitet, dann durfte ich und mein Mann rein, dann hat si mir einen Einlaf gemacht und anschließend die Fruchtblase geöffnet (was übrigens nicht schmerzhaft ist). Es war eine sehr ruhige und angenehme Atmosphäre. Die Hebamme und auch die nächste Hebamme waren sehr zuvorkommend und sensibel. Anschließend hatten wir ein Familienzimmer. Ich würde immer wieder im UKE entbinden. Es war die schönste Erfahrung meines Lebens (und dabei hatte ich eine sehr große Angst vor der Entbndung). Die kleine Maus habe ich dan selbst aus dem Wasser geholt und diesen Augenblick werde ich nie vergessen. Im Wochenbett wurde man auch gut betreut. Es gab leckeres Essen und die Ärzte und Hebammen kamen regelmäßig vorbei um nach den rechten zu schauen. Ih konnte mich lange zwischen UKE und Askleppios Altona nicht entscheiden. UKE war die spontane, Bauchentscheidung und auch die richtige!
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unhaltbare Zustände Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 ch.reiss berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  11.02.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Die Qualität der Abteilung des Universitätsklinikums lässt in jeder Hinsicht zu Wünschen übrig.
Ich war geschockt welche Maßnahmen hier getroffen werden, um ihre Patienten ruhig zu stellen oder zu Erziehen. Besonders das Wort Erziehung oder erzieherische Maßnahme will ich gleich Behandeln. Es kann nicht sein, dass jemand in eine Akutstation (geschlossene Abteilung) verlegt wird, um einen erzieherischen Erfolg zu erreichen.
Suchtpatienten werden eindeutig mit der falschen Medikation behandelt!!! Hier wurde mir ein Fall zugetragen, dass ein Patient mit Tavor behandelt, dass selbst eine Sucht auslösen kann. Ein anderer wiederum wurde mit Morphium und Tavor medikamentiert.

Weiter zu Therapien und Freizeitbeschäftigung.
Die Abteilungen der Psychatrie werden in vielen Therapien bunt gemischt. Die Folge daraus, Menschen die eine Gefahr für sich oder andere sind und dadurch eigentlich in der Akutstation aufgenommen werden, machen Sport mit Angst- , Suchtpatienten oder Menschen mit Bipolaren Erkrankungen. Ein Freizeitangebot ist nicht vorhanden, außer nicht vollständige Spiele und zerflederter Bücher auf jeder Station. Das Therapieangebot ist jedoch umfangreich, aber auch hier mit veralteten Gerät.

Die Arbeit mit den psychologischen Betreuern und Ärzten:
In den verschiedenen Abteilungen ist die Betreuung eher eine schnelle Abfertigung. Die beste Lösung einer Therapie scheint eine hohe Medikation zu sein. Manche Patienten sehen sich sogar als Versuchskaninchen.

Im Großen und Ganzen ist die Psychiatrie des UKE's eine gute Geldmaschinerie die nur dem UKE selbst nutzt.

Kommentare

Kommentar von Lumpia  am 19.04.2012
Hallo ch.reiss,
ich bin sehr beeindruckt von Ihrem Kommentar.Sie kennen tatsächlich jede Station der Psychiatrie, die von den Erwachsenen und die der ganzen KJP. Ausserdem besitzen Sie ein fundiertes Wissen über Psychiatrie und Psychopharmaka. Respekt!
Gruss Lumpia
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Sehr zufrieden im UKE Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Golfine21 berichtet als Patient  11.02.2012

Pro:

Gute Beratung, schnelle Behandlung

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Jan. 2011 wg. einer Magen-OP im UKE und mehr als zufrieden. Die Ärzte und Schwestern haben sich sehr bemüht und waren immer ansprechbar. Die OP wurde zügig und m. E. gut durchgeführt und hatte keine Schmerzen. Die Zimmer waren sauber und gut eingerichtet.
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Epidermoid Op im Kleinhirn und Hirnstamm Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 BuonViaggio berichtet als Patient  06.02.2012

Pro:

Alles die gesamte Station 3C und Neurochirugie

Kontra:

NIchts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Dr Regelsberger und Schwestern super Team) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Super ausführliche Beratung von Dr Regelsberger) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Schwestern reagieren sofort.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Leider wurde die Op 1 mal verschoben aber das ist normal) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Epidermoid Tumor im Kleinhinrbrückenwinkel und Hirnstamm
Ich bin 25 Jahre alt und mein name ist Domenico.

Ein ganz ganz großen Lob an das gesamte Team der Station 3C und ganz Besonder an Herr Dr Regelberger den dieser Mann hat mein Leben gerettet und eine tolle Komplikationlose OP bei mir durchgeführt die eine sehr ruhige Hand erforderte.

Die Schwestern dieser Station sind sehr Kompetent und sehr nett. Das Essen im UKE gleicht ein 5 Sterne Hotel und Ferseher sind Kostenlos wobei das ja nur Nebensache sein sollte.

Ich bin vom AK Heidberg ins UKE gegangen das war wohl die beste Entscheidung meines Lebens.

Ich wünsch allen gute Besserung.
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Station 5 (Qualifizierter Entzug) Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 armantje berichtet als Patient  28.01.2012

Pro:

Menschlich & fachlich : Sehr Gut

Kontra:

entfällt

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2006 ff

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach drei Aufenthalten auf der Station PS 5 möchte ich hier sagen :

Dort wird einem geholfen.

Von einem hoch engagierten und hoch qualifizierten Team.

Auf diese Station kommen i.a. Menschen, die sich komplett am Ende fühlen, im Zustand äußerster Verzweiflung und körperlichen Kollapses.

Da braucht man keine Vorhaltungen, kein "Wieso und Warum" - da braucht man nur eines : das klare Gefühl, dass man an einem sicheren Ort angekommen ist, wo einem geholfen wird. Egal, was man "wieder angestellt hat".

Das "Wieso und Warum" kommt später, wenn der Mensch wieder auf den Beinen ist - in sehr gut moderierten Gruppengesprächen ; Einzelgespräche gibt es auch.
Ferner : Bewegungstherapie - sehr wichtig, um wieder sicher auf den Beinen zu sein (und als Antidepressivum), Ergotherapie (Malen, Formen, Basteln etc.) ; es gibt auch selbst geleitete Gruppen(Patienten unter sich).

Obendrein bekommt man dort einen Haufen wichtiger Informationen über Anlaufstellen, weiterführende Therapiemaßnahmen, Hilfe beim Umgang mit Institutionen - es gibt sogar einen Service für allein Wohnende - die Leute richten einem die Wohnung, die oft in schlimmem Zustand zurückgeblieben ist, wieder her...

Allerdings gibt es strenge Regeln bezgl. Abstinenz, des Verhaltens in der Gruppe und Pünktlichkeit - unerlässlich bei einer Gruppe, wie sie da manchmal zusammengewürfelt wird.

Und mindestens eine Woche darf keiner raus - höchstens zum Rauchen an die Eingangstür; wegen des hohen Risikos von Krampfanfällen.
Auch nur in Begleitung - wer will schon allein im Fahrstuhl sterben...

Genug gelobt...
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Psychiatrische Poliklinik Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Evatanz berichtet als Patient  27.01.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin Patient und gleichzeitig Angehöriger eines Patienten und möchte hier einmal die Lanze für die Psychiatrische Poliklinik brechen. Leider schreiben Patienten, die eine negative Erfahrung gemacht haben, ihre Bewertung öfters in diesen Foren als Menschen wie ich, die sich aufgehoben und ernstgenommen fühlen.

Ich wollte nur einen Termin für ein Erstgespräch, den habe ich nett und freundlich bekommen. Da der nächste Termin erst in 4 Wochen war, wurde ich akut in die Sprechstunde geholt. Ich wurde bestens beraten, mir wurde aufmerksam zugehört, ich wurde professionell beraten. Verschiedene Behandlungsoptionen wurden mir sehr freundlich, verständlich und kompetent erläutert.

Die Wartezeit von 2 Stunden war lang, aber ohne einen Termin gehabt zu haben, nachvollziehbar.

Ich kann aus meiner Erfahrung sagen: Die psychiatr. Poliklinik ist eine gute und hilfreiche Institution.
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UKE NIE WIEDER Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 Lolarennt berichtet als Patient  13.01.2012

Pro:

 

Kontra:

Wartezeit, teures Parkhaus, unfreundliches Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

bin alle 3 Wochen zur Chemotherapie dort gewesen.
Ich mußte jedesmal über eine Stunde warten, bis überhaupt was passiert ist. Die Schwestern dort sind doch oft sehr patzig und wirken genervt. Es wurde auch ständig was vergessen z.B. wichtige Medikamente, man mußte ständig mit denken!Ständig wechselnde Ärzte, die sich dann über meine Diagnose bzw. Behandlung nicht auskannten. Auch die Aufklärung über z.B. das Verhalten, Ernährung etc. während Chemotherapie, ließ zu Wünschen übrig, ich mußte alles selber erfragen oder mir aus dem Internet holen!
Obwohl der Prof. Müller von der Tagesklinik ein sehr netter und kompetenter Arzt ist, leider ist er mir bei 6 Monatiger Behandlung nur einmal begegnet.
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Horrortrip Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Chriss83 berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.12.2011

Pro:

-

Kontra:

-als Angehöriger empfehle ich nicht einen Angehörigen in die Neurologie zu geben. Aus persönlichen Erfahrungen!!!.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Ein Horrortrip... Psychologe hatte kein Einfühlungsvermögen, Angestellte unfreundlich, Atmosphäre nicht unbedingt freundlich.
Jeder der seine Frau, Freundin oder Kind in die Klinik gibt rate ich davon ab. Und man sollte jeden Tag fragen ob alles in Ordnung bzw. besuchen. und schauen ob der Angehörige unversehrt ist körperlich sowei seelisch. Mehr sage ich nicht dazu sonst schwillt mir der Hals.

3 Kommentare

Kommentar von SandyKey  am 28.12.2011
Ich wollte meinerseits nur hinzufügen, dass es gar nichts nutzt, wenn man jeden Tag hingeht, das Personal zur Rede stellt und seinerseits alles mögliche macht, um dem geliebten Mensch zu helfen. Wenn man ein mal da ist, muss man nur beten, dass der Mensch stark genug ist, um das zu überleben. Bei mir war das leider nicht der Fall, obwohl mein geliebter Mensch davor auf eigenen Beinen stand und selbst dahin ging. Auf die Gerechtigkeit kann man hier leider auch nicht hoffen.

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Kommentar von Chriss83  am 28.12.2011
Sicher bringt es was.... Sie lebt und das ist das einzige was für mich zählt. Diesen Aufenthalt wird sie zwar nie wieder vergessen aber sie wird es schaffen. Wir haben sie auch daraus bekommen wäre auch eine Sache wenn nicht. Dann hätten sich ein paar Leute warm anziehen können. Aber die Sache wird im ganzen ohnehin ein Nachspiel haben. Weil niemand fast meine Familie an und von daher wird auch dieser jemand seine gerechte Strafe vor Gericht erhalten. Weil wegschauen ist nicht. Finde es schlimm das in einer solchen Einrichtung sowas passiert und Menschen die Hilfe benötigen danach kaputter wieder Heim kommen und wo möglich nicht drüber reden. Es war zu spät aber ich denke nicht für die, die Folgen und von daher werde ich es auch nicht verschweigen.
Kommentar von SandyKey  am 03.01.2012
Ich glaube, du hast mich missverstanden... Ich selber und auch meine Angehörigen waren auch jeden Tag da und haben da mehrere Stunden verbracht und haben versucht etwas dagegen zu machen - aber der Mensch ist jetzt Tod!!! Oder meinst du etwa wir haben nichts versucht?!Ich will das auch nicht verschweigen und das habe ich auch nicht getan! Aber es gibt nämlich Situationen, wo du nichts machen kannst. God sei dank, bei dir war das nicht der Fall und du kannst dich auch schon deswegen glücklich schätzen, denn ich bin mir sicher, viele Menschen sehen ihren Angehörigen nach dem Krankenhaus nur tot! Das will ich sagen... und es ist jetzt egal wer für was vor Gericht antworten soll, der Mensch ist nicht mehr da!

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Menschenunwürdige Behandlung und der Tod als Folge Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 SandyKey berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.12.2011

Pro:

absolut nichts

Kontra:

inkompetentes, unfreundliches Pflegepersonal; arrogante und total unhöfliche Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Der Patient wurde ein Tag vor der Operation am Herz angeliefert und für die OP vorbereitet. Am nächsten Tag lag er schon auf dem OP-Tisch, wurde aber aus dem OP-Raum rausgeschmissen, da ein "dringender Fall" eingeliefert wurde. Am nächsten Tag hat sich die Geschichte wiederholt. Erst am dritten Tag wurde die OP durchgeführt! Die Verwandten wurden nicht mal darüber benachrichtigt, dass die OP stattgefunden hat. Mit dem Operateur zu sprechen - keine Chance! Nach der Operation am Herz in der Herzstation - absolut keine Pflege - der Patient sitzt am zweiten Tag nach der OP in seinem Krankenzimmer halbnackt am offenen Fenster. Auf die Frage "wie wurde das zugelassen?", antworten alle angesprochenen Krankenschwester, dass sie dafür nicht zuständig sind. Ich drucke auf den roten Knopf, da der Patient sich sehr schlecht fühlt und hat den ganzen Tag keine Schmerzmittel bekommen - muss 15 Minuten warten - keiner kommt. Ich gehe raus und beobachte folgende Szene: die Alarmsignal ist ausgelöst, zwei Krankenschwester sitzen ruhig und plaudern weiter und antworten schon wieder, dass sie für das Zimmer nicht zuständig sind. Dem Patient wird mit jedem Tag schlechter, jeden Tag werden die Ärzte und Schwestern angesprochen, aber entweder wird man ignoriert oder auf eine unhöfliche Weise zurückgewiesen. Der Patient stirbt eine Woche nach der OP im Krankenhaus. Im Bericht heißt es : "Die Todesursache - unbekannt." Die Obduktion wird auch in UKE gemacht. Der Bericht wurde immer noch nicht vorgelegt!

Kommentare

Kommentar von Chriss83  am 28.12.2011
Was soll ich gross sagen meine Freundin war dort und sie sollte eine Therapie zur Trauerbewältigung machen und ja einiges mehr. Die Zeit dort war der reinste Horrortrip. Die Wunden wurden nicht richtig behandelt und sie bekam eine Blutvergiftung, desweiteren mehrere Erkältungen wegen der guten Temperatur, der Psychologe hatte nicht gerade Einfühlungsvermögen wenn er überhaupt sowas hatte. Ich rate jedem der seine Frau oder Tochter dort in Therapie geben möchte dies nicht zu tun! Ich rate völlig davon ab weil meine Freundin diesen aufenthalt ihr lebenlang nicht vergessen wird. Anstatt das Trauma zu heilen kam ein neues hinzu.
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Innere Station C3 B Klinischer Fachbereich:  Innere
 Heidjer296 berichtet als Patient  20.12.2011

Pro:

Das Menschliche

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Alles sehr kompetent) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Sehr fachlich,ehrlich,offen mit NÄHE zum Gegenüber) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Sehr gut. Und auch das MENSCHLICHE kommt in keiner Weise zu kurz) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Von den 10 Euro bis zur Entlassung alles positiv) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich muss hier mal meinen Unmut äußern über einige Kommentare ...Jeder von uns ist Mensch....Auch die Ärzte die UNS Patienten in so einer Klinik versorgen.
ICH pers. habe im UKE nur die Allerbesten Erfahrungen machen dürfen. Das fängt mit einem freundlichen Gesicht an wenn man man aus der Tiefgarage kommt und im Empfang steht , sich nach dem Weg zur Station erkundigt und endet
bei der Prozedur der Aufnahme.Ich selbst bin Patient mit Lungenkrebs und wurde egal mit wem ich ab der Aufnahme sprach stets höflich , möglichst schnell und mit wie ich meine ABSOLUTER FACHKOMPETENZ über jeden Schritt meiner Behandlung informiert. Leider dürfen wir ja hier keine Namen nennen, aber sowohl die Oberärzte als auch die stets freundlichen und immer anwesenden Assistenzärzte der Station C3B ....Leute..
Hut ab.....Was wollt Ihr eigentlich mehr....????? Das Pflegepersonal das sich für JEDEN VON UNS täglich den Hintern aufreisst...Die Reinigungskräfte im Rahmen ihrer Möglichkeiten....Das Personal das durchs UKE läuft und UNS dahin bringt wo wir hin müssen.....Meine Krankheit wurde vorher in einem kleinen Klinikum festgestellt . Konnte dort aber nicht weiter behandelt werden da diese Klinik nicht für solche OP`s ausgerüstet ist. Ich habe mich dann fürs UKE entschieden und bin schon fast FREUNDSCHAFTLICH dort aufgenommen und operiert worden. Dies kommentiere ich aber später noch an anderer Stelle . Ihr dürft nicht vergessen das man im UKE keinen Urlaub gebucht hat sondern gesund werden will / soll... Die Zimmer sind toll , Internet am Bett , Fernsehen , Radio...Was wollt ihr noch mehr....????? ÜBRIGENS
mir gegenüber hat NIEMAND die Frage gestellt ob ich Privatpatient bin oder nicht. Und ich kam mir auch nicht vor wie ein Kassenpatient....Dies unterschreibe ich mit meinem Namen und auch im Namen meiner Frau die sich auch im UKE AUFGEHOBEN fühlt. Danke an euch ALLE im UKE
R.Farthmann

Kommentare

Kommentar von Lumpia  am 22.12.2011
Hallo Heidjer,
vielen Dank für Ihre netten Worte. Ich arbeite zwar nicht auf der, von Ihnen beschriebenen Station, aber auch im UKE. Ich wundere mich auch ab und zu über die Kommentare von den verschiedenen Menschen. Natürlich muss jeder Patient die bestmöglichste Pflege und Ansprache bekommen. Ich bin mir auch sicher, dass alle Mitarbeiter darum bemüht sind.
Gruss an Sie und ich wünsche Ihnen ganz schnell gute Besserung, Lumpia
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Arrogante Ärztin der Neurologie in der Notaufnahme Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Angehöriger_Hamburg berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.11.2011

Pro:

nichts

Kontra:

Ärztin ohne Sozialkompetenz, absolut arrogant und herablassend

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

11 Std Aufenthalt in der Notaufnahme, Behandlung durch Ärzte max. 45 Min., Rest reine Wartezeit. Patientin befand sich nicht in Lebensgefahr. Gesetzlich versichert! Nach der Erstaufnahme erfolgte stundenlanges Warten. Dann Untersuchungen. Ohne die Patientin zu fragen bringt ein Arzt Medizinstudenten mit ins Behandlungszimmer, die mit wichtigem Gesichtsausdruck die eigene Ahnungslosigkeit zu überspielen versuchen. Zwecks Abklärung eines eventuellen neurologischen Befundes wurde die diensthabende Neurologin angefordert, welche schon beim Betreten des Behandlungsraumes (Notaufnahme des UKE) in ihrer Arroganz nicht mehr überboten werden konnte. Patientin und Angehörige werden im Kasernenton begrüsst. Seitens der Ärztin kein erkennbares Anzeichen einer sozialen Kompetenz. Die Untersuchung wird nicht erklärt, die Ärztin reisst sofort die Decke zurück, ohne die sichtlich verängstigte Patientin beruhigend auf die Untersuchung vorzubereiten. Es bestand keine unmittelbare Lebensgefahr, die Neurologin hätte durchaus die Schritte erklären können! Mit der Patientin wird auch während der Untersuchung nicht ein Wort gewechselt oder etwas erklärt, obwohl diese gut ansprechbar war. Es erfolgte weder eine Abschlussinformation, noch konnte diese Ärztin zu einer vorläufigen Diagnose kommen. Diese Farce liesse sich noch endlos fortsetzen. Die Wartezeit lässt sehr viele Beobachtungen zu. Grundsätzlich scheint der Tenor in dieser Klinik zu sein "Als Arzt lebe ich meine Profilneurosen aus, Patient bitte später". Ausnahmen bestätigen die Regel, aber anscheinend kommt jetzt im UKE die Facebook-Generation an den Patienten, welche ausser Chai Latte und Oberflächlichkeiten keine weiteren Werte für sich verbucht. Das Pflegepersonal aber arbeitet die Pausen durch, ist den Situationen ausgeliefert und versucht die Patienten so gut wie möglich zu versorgen, ist aber von den Anweisungen oben beschriebener Ärzte abhängig. Zum Glück gibt es andere Kliniken, in denen das HR Management besser ist.
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keine fachliche Intuition auf ganzen Gebiet von Betreung bis medizinische Einschätzung: neue definition für "Ärzte ohne Grenzen" Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 inji berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.11.2011

Pro:

höfflichkeit

Kontra:

keine fachliche Intuition bei nicht standard situationen, sprich nur wenn man nicht ernsthaft krank ist, ist UKE in Ordnung, ansonsten nicht!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (das sollte ein Krankenhaus sein und nicht ein Hotel für entbundene Frauen) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (man geht mmer davon aus, dass Patient gar keine Uni oder sosntige Abs chlusse gemacht werden könnte. ..) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (für die Rahmen eines Entwicklungslandes) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (katastrophe. nach der zweiten Einlieferung wegen Schmerzen 2tage später, ist man sich nicht einem Unaufmerksamkeit bewusst.) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

nein
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

nein
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Vor eine Woche wurde meine Frau eine Geburtseinleitung aufgrun mehrere Befunde (großes Gewicht des Kindes, Diabetes und Alter der Mutter) empfohlen. Währedn der langen andauerenden Wehen, ich rede von zwei Tagen!, musste mal jedesmal um einfachste Schmerzlindernde Medikamente beten, da es hieß "man mus alles ertragen und das habt ihr ja sowieso schon im G-Vorbereitungskurs gehört"...(was hat das denn damit zu tun?) Nach 40Stunden war es dann mit Saugglocke und mit viel Druckkraft auf den Bauch (da keine wehen kamen) das Kind rausgezogen: das ist kein metaphar, sondern buchstäblich so! danach schien es alles überstanden zu sein. tja...meine frau hatte danach 3tage lang beim Aufenthalt in Famileienzimmer noch starke schmerzen, dabei keine bißchen abfallende tendenz der nabelschnur. hieß aber: das ist normal und US oder sosntiges wurde nicht gemacht. Dann zwei Tage (und viele schmrezen ) später bei eigenem FA festgestellt: Ausschabung der Gebärmutter notwendig; dies hat er nach 5min in US gesehen.man fragt sich was soll das !
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Mediz. unwürdige und unseriöse Behandlung Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 Henry12 berichtet als Arzt oder Einweiser  15.11.2011

Pro:

garnichts

Kontra:

die Arroganz mit der die Patienten abgefertigt werden

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (s.o.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (s.o.) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (weil keine Reaktion trotz Intervention) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Meien Tochter hatte sich mit einem akuten , äußerdt schmerzhaften Krankheitsgeschehen an einem Freitag an die leitende Ärztin mit Fachbereich Derma gewandt. Die Kollegin hat meine Tochter, obgleich selbst Medizinerin, einfach abgewimmelt ,ohne irgendeinen fundierten Versuch einer seriösen Diagnostk ! Sie stellte schlicht eine falsche Diagnose und das von ihr verordnete Medikament war ebenso unsinnig wie unnütz.
Eine solche Behandlung von Patienten ist ebenso unwürdeig wie unseriös, zumal es sich um eine Kollegin handelte.

Dr. Mara DReymueller , Köln

Kommentare

Kommentar von Lumpia  am 16.11.2011
Das, was Sie da beschreiben ist wirklich nicht schön, aber wieso sind Sie der Ansicht, dass Ihre Tochter als Privatpatientin und Arztkollegin eine bessere Behandlung verdient hätte, als andere Patienten? Das wirft ein sehr fragwürdiges Licht auf Sie und auf ihre Tochter, der Ärztin. Behandelt sie auch ihre Patienten nach der Kassenzulassung oder danach, was diese beruflich machen??
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Zustände wie im Mittelalter. Ein Skandal. Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 SilkeBB berichtet als Patient  09.11.2011

Pro:

schnelle Aufnahme

Kontra:

Zwangsmaßnahmen und Verachtung den Eigenheiten des Patienten gegenüber

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wegen einer Depression aufgenommen. Es folgte die Zwangseinweisung auf die geschlossene Station gegen den Willen. Dort herrschten Zustände wie in einem Gefängnis. Misstrauen den Aussagen des Patienten gegenüber und autoritätes Auftreten der Ärzte, Einreden von Krankheiten seitens der Ärzte, verschimmelte Wände in den Duschen, Übergriffe des Personals. Alleine der Bau erinnert an ein Gefängnis mit Innenhof, wo man rund um die Uhr beobachtet wird.
Es stellte sich im Laufe des Aufenthaltes heraus, dass die Zwangseinweisung nicht rechtmässig war. Das ist kein Einzelfall. Es gehört zum System des UKE, die Patienten durch die Abteilungen zu verweisen, was Aufenthalte von 8 Wochen plus beinhaltet. Das haben andere Patienten berichtet, die mit Anwälten versuchten wieder "frei" zu kommen.
Das Ganze ist ein Skandal für eine Stadt wie Hamburg. Psychisch Kranke werden dort behandelt wie Strafgefangene, die was verbrochen haben.
Die Psychiatrie Hamburg ist dem Forschungsstand in der Behandlung von seelischen Erkrankungen nicht angemessen. Ich kann nur jeden warnen, der sich in die Psychiatrie, Erdgeschoss, im UKE aufnehmen lässt.
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Unfallchirurgie Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Katrin111 berichtet als Patient  03.11.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Wegen der geplanten operativen Versorgung einer nicht verheilten Verletzung wollte ich mir eine zweite Meinung einholen. Dazu wählte ich das UKE, da ich neben Asthma noch eine relativ seltene Stoffwechselerkrankung habe, die unter Narkose entgleisen kann, und wegen der ich schon mal auf der Intensivstation lag.

Beim ersten Termin in der unfallchirurgischen Privatambulanz wurde vom Oberarzt neben einem zweifachen Bänderriss noch eine Fraktur vermutet. Nachdem ich, wie angeordnet, eine Woche später wieder kam, war der anwesende Oberarzt ziemlich unfreundlich. Ich solle den Fuß mal wieder zwei Wochen schonen, dann wieder kommen. Er wisse nicht, warum ich Schmerzen habe.

Nachdem ich seit Wochen jedoch Schmerzen bei jedem Schritt und selbst in Ruhe hatte, wies mich mein Arzt ins UKE ein, damit endlich etwas geschieht. Seit Wochen waren auch die Sehnen vermehrt gereizt, was auch auf dem MRT zu erkennen war.
Nach telefonischer Absprache mit der Privatambulanz wurde ich in die Notaufnahme geschickt. Dort wurde mir unter anderem mitgeteilt, dass Schmerzen kein Notfall seien. Für einen Nasenabstrich für die Untersuchung der Verbreitung von Krankenhauskeimen im UKE stand jedoch sofort eine Schwester neben mir.

Nachdem ich hin und her geschickt werden sollte, verhielt sich der behandelnde Oberarzt mir gegenüber sehr unfreundlich und respektlos. Es sei mit dem Fuß alles in Ordnung, ich könne ihn doch sogar im fast 90 Grad drehen, er könne des nicht. Nachdem ich mir noch einiges andere anhören durfte, wurde mir ein Unterschenkelspaltgips verpasst, den ich eine Woche lang tragen sollte. Dann sehe man weiter.

Auf meine Bitte hin wurden mir noch Schmerzmittel verordnet. Ich teilte auf Nachfrage mit, dass ich Asthma habe.
Hätte ich die verordneten Schmerzmittel in der vom Arzt angegebenen Dosierung genommen, wäre ich im Zweifelsfall mit Notarzt wieder in die Notaufnahme eingeliefert worden, da beide Medikamente von Asthmatikern nicht genommen werden dürfen.
Der Gips wurde am nächsten Tag bei der „Gipskontrolle“ durch meinen niedergelassenen Arzt mit der Bemerkung, er sei dann doch eher antiquiert, durch einen Walker ersetzt.

Ich werde nun von einem anderen Arzt behandelt, der die Verletzung in der nächsten Woche endgültig operativ versorgt.

5 Kommentare

Kommentar von Katrin111  am 11.12.2011
Auf meine Bitte um Löschung des Beitrages wurde mir von der Redaktion mitgeteilt, dass dies nicht vorgesehen sei. Mir wurde stattdessen nahegelegt, den Beitrag um einen Kommentar zu ergänzen, was ich gern tue.

Ich bin wieder im UKE in Behandlung und nun sehr zufrieden damit. Die Schwestern und Ärzte sind sehr freundlich und ich fühle mich in medizinischer und menschlicher Hinsicht dort mittlerweile sehr gut aufgehoben.

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Kommentar von armantje  am 28.01.2012
Darf ich neugierig sein :
Was hat sich geändert ?
Das zu wissen wäre doch gut !
Gruß - armantje
Kommentar von Katrin111  am 05.04.2012
In der Nachschau leider gar nichts, es wurde noch viel schlimmer. Hier erstmal nur einige Aspekte. Warten auf das Zimmer am OP Tag 4,5 Stunden, 2x Blutabnahme, da das falsche Roehrchen benutzt wurde; Verweigern der von der Anaesthesie angeordneten Praemedikation, da es dafuer zu spaet sei. In der Nacht nach der OP entwickelte sich durch eine falsch gestochene Braunuele eine Venenentzuendung, deren Behandlung bis zu einem kurzzeitigen Oberarmaufhaengegips fuehrte.
Nach der Entlassung wurde die Entzuendung nicht weiter behandelt, eine Korrektur-OP wird im Mai
wahrscheinlich noch durchgefuehrt werden ( durch die Gefaesschirurgie eines anderen
Krankenhauses. )

Bei Aufbelastung kam es zu einem Ermuedungsbruch, der seine Ursache wohl auch im monatelangen Humpeln, bevor die Verletzung versorgt wurde, hat. Dieser Bruch wurde trotz MRT Befund als "nahezu unmoeglich" und "nicht nachvollziehbar" bezeichnet und war deswegen fuer die
Aerzte nicht existent.

Auf eine schriftliche Beschwerde beim Ombudsmann, die sich auch auf das Verhalten einiger Aerzte bezieht, wird mir in einer in unangebrachtem Ton verfassten mail die weitere privataerztliche
Versorgung in dieser Abteilung verweigert.. Und dass, obwohl die Beschwerde sachlich und
gerechtfertigt war und das UKE ja explizit die Patienten dazu auffordert, die Beschwerdestelle auch
in Anspruch zu nehmen... soviel zum derzeitigen Stand.
Kommentar von Katrin111  am 05.04.2012
In der Nachschau leider gar nichts, es wurde noch viel schlimmer. Hier erstmal nur einige Aspekte. Warten auf das Zimmer am OP Tag 4,5 Stunden, 2x Blutabnahme, da das falsche Roehrchen benutzt wurde; Verweigern der von der Anaesthesie angeordneten Praemedikation, da es dafuer zu spaet sei. In der Nacht nach der OP entwickelte sich durch eine falsch gestochene Braunuele eine Venenentzuendung, deren Behandlung bis zu einem kurzzeitigen Oberarmaufhaengegips fuehrte.
Nach der Entlassung wurde die Entzuendung nicht weiter behandelt, eine Korrektur-OP wird im Mai
wahrscheinlich noch durchgefuehrt werden ( durch die Gefaesschirurgie eines anderen
Krankenhauses. )

Bei Aufbelastung kam es zu einem Ermuedungsbruch, der seine Ursache wohl auch im monatelangen Humpeln, bevor die Verletzung versorgt wurde, hat. Dieser Bruch wurde trotz MRT Befund als "nahezu unmoeglich" und "nicht nachvollziehbar" bezeichnet und war deswegen fuer die
Aerzte nicht existent.

Auf eine schriftliche Beschwerde beim Ombudsmann, die sich auch auf das Verhalten einiger Aerzte bezieht, wird mir in einer in unangebrachtem Ton verfassten mail die weitere privataerztliche
Versorgung in dieser Abteilung verweigert.. Und dass, obwohl die Beschwerde sachlich und
gerechtfertigt war und das UKE ja explizit die Patienten dazu auffordert, die Beschwerdestelle auch
in Anspruch zu nehmen... soviel zum derzeitigen Stand.
Kommentar von Katrin111  am 05.04.2012
Um Missverstaendnissen vorzubeugen, moechte ich noch ergaenzen, dass die Ablehnung der zukuenftigen privataerztlichen Behandlung natuerlich nicht durch den Ombudsmann erfolgte, sondern durch die Abteilung selbst, und dass, obwohl ich selbst in der Beschwerde noch auch sehr viel Lob anbrachte und immer eine einfache Klaerung der Differenzen ausdruecklich anstrebte.

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weiss nicht Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 dirkhh65 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  17.10.2011

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte mal einen Termin gehabt, erstmal ist eine Lernschwester zu blöd bei mir Blut abzunehmen. Und die Beratung ist mangelhaft. Das essen ist mieserabel.

Kommentare

Kommentar von Arkash  am 24.10.2011
Nicht nur das Essen ist mieserabel, auch die Rechtschreibung!!! Hilfe!
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Ärtztliche und sonstige Desorganisation Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
 Lawyer berichtet als Patient  30.08.2011

Pro:

kein

Kontra:

Desorganisation

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Seit 2 Monate warte ich auf einen Termin bei Kieferorthopädischer Behandlung und 2 Mal war ich umsonst da obwohl eigentlich ich einen Termin Telefonisch abgemacht habe wurde ich zuletzt nach 1,5 Stunden Wartezeit nach Hause geschickt weil die ärztliche Mitarbeiterin nicht gehört hat dass ich gekommen bin und hat gleich ein anderen Patienten reingelassen…Lächerlich!
Nächsten Tag wurde es auch nicht besser musste 1 St. Warten bis ich endlich den Ärzteraum betreten dürfte dabei wurde mir bei Empfang gesagt ich hätte wieder „Unglück“, also heutzutage nennt man Ärztliche Desorganisation als Unglück und schuld daran natürlich selber der unglückliche Patient. Nun war ich endlich beim Arzt der nach 2 Monate hin und her Terminverschiebung immer noch nicht wusste warum ich gekommen bin und konnte auch keine Überweisung von einer anderen Ärztin finden, welche sie schon vor 2 Monaten eigentlich per Email zuschicken sollte, ein Anruf hat auch nichts genützt da die oben genannte Ärztin gar sich an mich nicht erinnern konnte. Fazit: wer zur UKE und Kieferorthopädischer Behandlung geht braucht schon viel Glück um nachher nicht bissig zu werden! Außerdem ist es empfehlenswert wenn man schon einen Termin macht sollte man es in der Urlaubszeit machen damit es einem nachher keine verlorene Zeit leit tut. Da läuft einfach alles Falsch vom Empfang bis Behandlung. Ich denke die Klinik muss sich echt ein anderes Behandlungskonzept ausdenken um die letzten Patienten noch zu behalten denn ich gehe sicher nie wieder hin!
Praxisgebüren zu zahlen war das einzige was einwandfrei funktioniert hat.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 07.09.2011
Im Zeitalter der "Computer"( der Computer erleichtert die Arbeit in jedem Beruf, auch in einer Klinik) Besonders Schreibkram kann schnell und fix erledigt werden, früher war es noch richtig viel Arbeit und mühsam, aber heute...).
Eigentlich dürften lange Wartezeiten gar nicht sein..
Auch Ärzte und Pflegekräfte müssten /dank Computer), viel mehr Zeit für die Patienten/innen haben.
Es sei denn, da sind kaum noch Ärzte und Pflegekräfte...
Ansonsten, kann man es nicht verstehn-in der heutigen Zeit!!!
Lange Wartezeiten- nicht zu verstehen.
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Einfach gut! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
lia21 berichtet als Patient  29.08.2011

Pro:

nette Hebammen und Ärzte

Kontra:

weis nix

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe im April 2011 mein zweites Kind zur Welt gebracht und habe mich wie schon 2008 sehr wohl im uke Eppendorf Gefühlt und bestens aufgehoben.
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Kieferorthopädie Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
 Patient80 berichtet als Patient  29.08.2011

Pro:

kein Pro

Kontra:

lange Wartezeiten, unfreundliches Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Man wartet 3 Monate auf einen Termin bei Kieferorthopädischer Behandlung.
Wenn es aber so weit ist wird man beim ärztlicher Untersuchung Grob behandelt man kommt sich wie in einem Verhör vor, dabei erwartet ein Patient dass eigentlich der Arzt sich die Mühe gibt um ihn zu untersuchen... Es wird nicht wirklich dem Patienten Aufmerksamkeit geschenkt sondern vielmehr dem Studenten der bei der Untersuchung dabei ist. Im meinem Fall hat sich noch die ärztliche Mitarbeiterin sich erlaubt paar unkorrekte wenn nicht gar Freche Sprüche in Richtung meiner Zähne auszulassen und das in Anwesenheit des Studenten. Und zur guter Letzt hat noch die gleiche Mitarbeiterin den Bericht zu Spät an weiteren Arzt geschickt, dass eigentlich sofort vorbereitet werden sollte.
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Schlechter Empfang Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
 Juli80 berichtet als Patient  29.08.2011

Pro:

kein Pro

Kontra:

lange Wartezeiten, unfreundliches Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (beratung nach 3 Monate fand noch nicht statt) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr schlechter Umgang mit Patienten beim Empfang. Lange Wartezeiten, unfreundliches Personal, als Privatpatient hat man gleich bessere Chancen. Im Großem Ganzen schlimme Verwaltung die Fehler macht auf kosten den Patienten.

Kommentare

Kommentar von DD201222  am 11.03.2012
ich war privatpatient... ähmm... nein... die behandlung ist nicht besser!!!!!!
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Zu lange Wartezeit in der Notaufnahme Klinischer Fachbereich:  Innere
 jacki24 berichtet als Patient  17.08.2011

Pro:

da gibt es leider keinen Pro

Kontra:

zu lange Wartezeit

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (das hat alles zu lange gedauert) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (der Arzt ließ zu lange auf sich warten, das geht nicht !!!) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich war Anfang des Jahres in der Notfallambulanz weil ich seit ungefähr 4 Wochen mit einer starken Erkältung und hohem Fieber im bett lag.
Als ich dort ankam sollte ich erstmal 10€uro Praxisgebühr zahlen, auf der Frage wie lange es dauert. "Kam eine patzige Antwort" das kann etwas dauern. Naja dachte ich so eine Stunde ist ja noch okay. Obwohl es mir ziemlich schlecht ging.

Es sollte aber nich bei einer Stunde wartezeit bleiben ich saß dort sage und schreibe 7Stunden in der Notfallambulanz und ich muss sagen so etwas geht gar nicht.

Es hat zwei Stunden gedauert bis ich überhaupt erstmal einen Arzt gesehen habe, dann eine weitere viertelstunde dann sollte ich zum Blutabnehmen und danach saß ich wieder paar Stunden um zum Röntgen gehen zu können. Danach war ich wieder bei Arzt und dann haben die es nicht hinbekommen mir den Arztbrief rauszugeben, weil einige noch im Drucker lagen und der Arzt die nicht unterschrieben hat.

Ich muss sagen ich war bisher immer sehr begeigster von dem UKE aber ab dem Tag habe ich so meine zweifel.

ES KANN NICHT SEIN WENN MANN MIT 40 Grad FIEBER DORT HINKOMMT DAS MAN 7 Stunden DORT SITZT.

BITTE ÄNDERN SIE DARAN WAS!!!!

5 Kommentare

Kommentar von Maja19  am 18.08.2011
Eine Erkältung seit VIER WOCHEN??? Damit geht man nicht in die Notaufnahme, sondern zu seinem Hausarzt. Kein Wunder, daß man dann lange warten muß, schließlich gibt es in einer Notaufnahme auch echte Notfälle.

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Kommentar von jacki24  am 04.09.2011
Hallo
also so schlau war ich jawohl und war woher beim Hausarzt und der hat mich ins UKE überwiesen, und dann ist es ein Unding so lange zuwarten.
Kommentar von jacki24  am 04.09.2011
Hallo
also so schlau war ich jawohl und war woher beim Hausarzt und der hat mich ins UKE überwiesen, und dann ist es ein Unding so lange zuwarten.
Kommentar von Heidjer296  am 20.12.2011
Hm,wer 4 Wochen mit so einer Grippe herumgelaufen ist und sich gequält hat, der kann sich doch nicht beschweren wenn Ihm nach 7 Stunden Hilfe wiederfährt, oder ???
Kommentar von jacki24  am 27.04.2012
Hallo

ich habe ja Hilfe bekommen aber nicht so wie ich es gewünscht habe. Und ich weiß sehr wohl das ich mich geqäult habe. habe meine Hausärztin hatte den Verdacht auf eine Lungenentzündung und auf dem Einweisungsschein stand noch eine andere Diagnose drauf. Aber die wurde gar nicht berücksichtigt.

ich möchte da jetzt auch gar nicht weiter drauf rum reiten weil es mir, nach der Behandlung von meinem Hausarzt schon viel besser ging.

Aber fakt ist egal mit was der Patieten in einer Notaufnahme kommt darf man ihn nicht 7 Stunden warten lassen und das gerade nicht in so einem Krankenhaus wie das UKE wo eigentlich die Patientenzufriedenheit groß geschrieben werden sollte.

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Schlampige Annahme /Aufnahme in dieser Klinik Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Adrian2212 berichtet als Patient  25.07.2011

Pro:

NICHTS

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich Hatte dort Heute (15.07.2011) einen Termin um 10:30 dochhatte um 12:00 uhr immer noch keinen Kontakt zu einem Arzt.
Also zurück zur Annahmestelle und gefragr warum Termine vergeben wenn sich doch NICHt daran gehalten wird.
da bekam ich zur antwort, wir wissen ja NIE so Genau wieviele Patienten so kommen, und eine terminvergabe ist nur für interne zwecke.
In Anderen worten der doofe Patient soll und muss einfach warten, alos wozu dann Termine könnte man doch auch mit nummer ziehen regeln.
Habe dann meine überweisung zurückgefordert, da wurden die an der Annahme auch noch Pampig,und meinten,ich der Patient wolle doch was von der Klinik,und nicht umgedreht,(Klinik will nur geld von K-Kasse Patient is egal)
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Therapie im UKE Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Cosima6 berichtet als Patient  11.07.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe in dieser Einrichtung insgesamt acht Wochen eine Therapie gegen meine Depression und Zwänge gemacht. Zuerst war es gut, aber gegen Ende haben die einen schlecht behandelt. Die haben auch keine Rücksicht mehr auf einen genommen, obwohl man psychisch krank ist, sondern haben über einen Dinge entschieden sozusagen über den eigenen Kopf hinweg. Das Essen ging einigermaßen das war auch alles.
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Freundliche und Kompetente Versorgung! Klinischer Fachbereich:  Plastische Chirurgie
 elise10 berichtet als Patient  04.07.2011

Pro:

Ärzte und Stationspersonal waren Super!

Kontra:

Die Speisekarte mittags könnte mal erneuert werden,wird nach Wochen sehr eintönig!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr freundliche und kompetente Behandlung von Anfang bis Ende,gut interdisziplinäre Zusammenarbeit.Fühlte mich nach einem langen Krankheitsverlauf und diversen Operationen sehr gut aufgehoben und mit in die erforderliche Behandlung einbezogen(hier reden die Ärzte sogar mit den Patienten, da kann sich so manch eine Klinik eine Scheibe von abschneiden!!).Das Pflegepersonal hatte immer ein Ohr für Wünsche,Sorgen etc.über!!!
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Super GUT bis auf Aufnahme Protzedur Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 Adrian2212 berichtet als Patient  15.06.2011

Pro:

Pflege Personal SUPER gute Ärzte

Kontra:

Aufnahme Protzedur

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also ich fand das UKE Super in allen Bereichen,
Nur bei der Aufnahme geht es etwas chaosartig zu, (da viel Warten und dann zu zig verschiedenen bereichen doppelt und dreifach geschickt wird)
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10 EURO Notfall Praxisgebühr umsonst bezahlt! Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 Geprellte2011 berichtet als Patient  31.05.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bevor man sich bei der Zentralen Notaufnahme des UKE anmeldet und die 10 Euro Notfall Praxisgebühr bezahlt sollte man fragen, ob man aus ärztlicher Sicht als Notfall eingestuft wird. Wenn nicht ist die Wartezeit extrem lang und die Krankenhausangestellten an der Notaufnahme raten einem wieder nach Hause zu fahren und sich beim entsprechenden niedergelassenen Arzt einen Termin geben zu lassen. DIE 10 EURO PRAXISGEBÜHR (die eine Vorleistung auf das Arzthonorar darstellt und NICHT an die Krankenkasse abgeführt wird!!) WIRD VOM KRANKENHAUS JEDOCH EINBEHALTEN !!!!
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UKE nicht so gut wie sein Ruf Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 brady berichtet als Patient  04.05.2011

Pro:

kompetentes Pflegepersonal

Kontra:

Ärzteschaft

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Als Patient war man nur eine Nummer, die Probleme der Patienten wurden kaum beachtet. Letztlich hatte der Arzt immer recht.
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Kompetenteeinfühlsame Behandlung Klinischer Fachbereich:  Frauen
 face88 berichtet als Patient  14.04.2011

Pro:

Patientenfreundlich

Kontra:

-

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Vorgesehen war, den li. Eierstock mit Zyste per Laparoskopie ambulant zu entfernen. Jedoch wurde von der zuständigen Chirugin wg.der Vorgeschichte eine stationäre Aufnahme vorgeschlagen. Während der OP wurden starke Verwachsungen im Bauchraum festgestellt und man ging über einen großen Bauchschnitt ( Kaiserschnitt ) in das OP-Gebiet. Der Darm sowie der Harnleiter waren teilweise eingewachsen und mußten entwirrt werden!Dabei wurde der Harnleiter minimal verletzt und ein Urologe zugezogen, der eine Ureter-Schiene legte. Leider mußte der gesamt Eierstock entfernt werden! Eine Endemetriose war der Verursacher. Alle Ärzte, sowie Pfleger und vor allem die Schwestern auf der Staion H 4 waren einfach toll !! Fragen wurden sofort beantwortet, Schmerzmittel ausreichend zur Verfügung gestellt. Der Aufenthalt ( der sich teilweise wie ein Hotelaufenthalt anfühlte) war gelungen. Das heißt,das UKE die richtige Entscheidung !! Alle Ärzte vor Ort, was grade bei unvorhergesehenen Vorfällen von großem Vorteil ist !!
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Ungeplanter Kurzurlaub im UKE Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 hebi02 berichtet als Patient  11.04.2011

Pro:

Kompetenz, Ernsthaftigkeit und Humor im Einklang

Kontra:

zu viele Ärzte zur Visite (fühlte mich leicht erschlagen)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich verstehe das ganze Katzengejammer hier nicht. Also ich habe teils gute und schlechte Erfahrungen am UKE sammeln können.
Nun zur Unfallchirurgie (seit 37 Jahren war ich bislang nur 2 Mal hier)
Ich war Ende März nach einem Mißgeschick in der Notaufnahme und möchte mich hier bei Dr. Sinef Yarar (es ist schön mittlerweile auch mal die Vornamen auf den Namensschildern lesen zu können) für die schnelle unkomplizierte und vor allen Dingen freundliche Behandlung bedanken die am UKE selten geworden ist. Besondern Dank spreche ich hier auch Dr. Torsten Hofmann (Station 4G) aus der mir über volle 5 Tage mit seiner leichten Art immer wieder ein Lachen entlocken konnte obwohl die Sonne ganz woanders gelacht hat.
Mein Fazit: mehr Ärzte dieser Sorte, freundlich, kompetent, patientenorientiert (habe mich hier nicht wie Nummer 226844 gefühlt).

Auch wenn es komisch klingt. Ich komme gerne wieder!
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Super behandelt,super betreut Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
Taipan berichtet als Patient  26.03.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Voruntersuchungen für eine Gefäßoperation (TEA)waren sehr umfassend-Ultraschall,EKG und Stress-Echo,Röntgen Lunge usw.Da wurde nichts dem Zufall überlassen.Da fühlt man sich schon vor der Operation sicher.Der Eingriff selber und die Nachsorge waren optimal.
Die 2 Bett Zimmer waren hell und freundlich-Fernsehen,Radio ,Telefon am Bett.Bad mit Dusche im Zimmer.Das Essen wie im Hotel-Frühstück und Abendessen per Buffetwagen.Mittags konnte man unter ca.20 Speisen wählen.Die Ärzte und Schwestern-alle freundlich und kompetent.Dank an Alle auf der Gefäßstation.
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AKUTSTATION Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 puravida berichtet als Patient  11.03.2011

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe ein halbes Jahr in der geschlossenen KInder-und Jugendpsychiatrie verbracht.
Mir ging es vor der Einweisung besser als nach der Entlassung und ich habe mehrere Wochen später wieder einen Suizidversuch unternommen.
Die Mitarbeiter der Station lassen sich viel zu sehr von ihren eigenen Gefühlen leiten, und es kam oft vor, dass man Nachteile hatte, nur weil man mit Mitarbeitern Probleme hatte.
Wenn man nicht so therapiewillig ist wie gewünscht, wird man auch oft als 'hoffnungsloser Fall' bezeichnet, obwohl diese 'hoffnungslosen Fälle' zum Teil erst 13 Jahre alt waren.
Viele sind in der Psychiatrie erst richtig chronisch psychisch krank geworden.
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Sehr gute Behandlund und Operation Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
 toddy-x berichtet als Patient  24.02.2011

Pro:

Prof.Schmelzle und das Ärzteteam

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2007-2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

ich befand mich in der Zeit von 2007-2009 zur Behandlung in der MKG.Ich kann mich nur bedanken.Es ging um die Behandlung und Operationen einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte.Die Operationen von Prof. Schmelzle (ein Meister seines Faches) und auch die Nachbehandlungen der Assistenzärzte und der Pflegekräfte verdienen höchstes Lob und Anerkennung.Auch die Ergebnisse der OP können sich sehen lassen.
Sollte ich mal (körperlich) so krank sein,das ich in ein Krankenhaus müsste,wäre das UKE ALLERERSTE Wahl.
vielen Dank
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Ängste genommen !!! Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 stoecki berichtet als Patient  14.02.2011

Pro:

super liebe Betreuung durch Krankenschwestern

Kontra:

Sauberkeit könnte gründlicher sein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe im Jan2011, 9 Tage auf der Station 4B gelegen.
Dieser Aufenthalt hat mir wirklich alle Ängste vor Krankenhäusern nehmen können !
Habe mich super aufgehoben gefühlt, die Schwestern sind auf jeden Patienten eingegangen und waren jeden Tag mit guter Laune und vollem Herzen bei der Sache!
Das erleichtert einem den Aufenthalt doch sehr und trägt auch eine Menge zur Genesung bei :)
Die Ärzte zweifellos super, Beratung und Gespräche top!
Dickes Lob auch an das Narkoseteam...so viel Blödsinn hat mir noch keiner vor einer Nakose erzählt ;) (positiv)
Stationen, Zimmer und Essen top !!!
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Tolle Erfahrung Daumen hoch Klinischer Fachbereich:  Frauen
 yvonne30 berichtet als Patient  17.01.2011

Pro:

alles top

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei mir ist heute eine Loop Konisation durchgefürt worden.Das ist die 2 op in Eppendorf gewesen,und was soll ich sagen einfach toll.....Mein Dank geht an Dr. Friederike Gieseking einfach eine Klasse Ärztin,super nett ......einfach eine tolle Ärztin mehr kann man nicht sagen und ein ganz tolles Team.Jeder zeit wieder würde ich mich in die Hände nach Eppendorf geben lassen ich fühle mich super aufgehoben und weiss das mir da sehr gut geholfen wird.

vielen dank an das ganze Team
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1a Klinik Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Nane47 berichtet als Patient  13.01.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Vom 03.01.11 - 08.01.11 war ich auf der Station 3c.
Dort erwartete mich ein Spitzenteam. Meinen Dank an die Schwestern und Pflegern, die immer freundlich und hilfsbereit waren, egal wie oft ich "klingelte".
Bei Dr. Flinsch und Frau Dr. Kränzlein fühlte ich mich, durch ihre Beratung und Fachkompetenz, in sicheren Händen, obwohl der Eingriff nicht einfach war. Auch ihnen meinen Dank.
Telefon, TV und sogar Internet für jedes einzelne Bett, super!
Die Verpflegung fand ich gut,genauso wie die Sauberkeit.
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Perfekt von A bis Z Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 malinchen berichtet als Patient  14.11.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Tip Top Klinik, super Personal - auch als Kassenpatient wird man erstklassig behandelt -vom Professor bis zur Pflegekraft.
Sehr gute persönliche Betreuung und es hat mir zu keiner Zeit an irgendetwas gemangelt - im Gegenteil, man hat sich ständig gekümmert.
Hier wurde sich bereits vor der OP persönlich gekümmert bis nach der OP. Toll ! Mein herzlichster Dank gilt dem gesamten Team.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 04.07.2011
Auch positive Berichte werden wahrheitsgemäß sein.
Ein guter Bericht.
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Rachenmandel Op im Uke Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 hbmännchen berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.11.2010

Pro:

Das AZH und Dr.Uecker

Kontra:

Gibt es nicht....

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Wurde super Aufgeklärt) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei meinen 5Jährigen Sohn mussten die Rachenmandeln entfernt werden,und Schnitte am Trommelfell.Er wurde im AZH Ambulant Operiert,und ich muss sagen ich war sehr zufrieden.Dr.Uecker von der HNO Poliklinik hat seine Arbeit gewissenhaft und super gemacht.Mein Sohn hat alles prima überstanden,und die Nachsorge in der HNO Poliklinik einfach nur klasse.Ich kann die HNO im UKE nur Empfehlen,es wird auf kleine Kinder sehr gut eingegangen.
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UHZ : Irgendwie "kalt" aber die retten Leben Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 TorstenHH berichtet als Angehöriger eines Patienten  25.09.2010

Pro:

Technisch perfekt

Kontra:

wirkt etwas "kalt"

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (sehr zufrieden wegen dem Ergebnis der Operation) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Fehlende Unterlagen wurden nachgeliefert, schnelle Aufnahme) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hatte im UHZ ( so heisst das korrekt ) eine schwere Herzoperation mit 89 Jahren.
"Aufgeschnitten wie ein Hühnchen...".

Medizinisch war alles total korrekt, viel, vorhandenes, fleissiges , freundliches Personal ( Universitätsklinik eben ) .
Das Personal kommt sofort. Also anders als bei bei gewissen Hamburger Krankenhäusern ohne Personal...
Jedoch die hygienischen Zustände dort haben mich erschrocken gemacht : Keine Plastikkleidung beim Besuch auf der Intensivstation.
Fazit : Eine eher kalte aber funktionierende Apparatemedizin. Wer wirklich herzkrank ist sollte ins UHZ gehen. Die haben alles und sind technisch perfekt.
Die schwere Operation ist gelungen und meiner Mutter geht es gut.
Es nervte aber die DAK-Beauftragte, die offensichtlich nur darauf aus war die Leute aus der Intensivstation in die Reha zu verlegen. Ich habe auch mal einen scharfen Dialog zwischen der Dame und dem Oberarzt verfolgen dürfen.
Prof. Reichenspurner und seiner Crew darf man sich anvertrauen !

Kommentare

Kommentar von Arkash  am 18.10.2010
Was für Plastikkleidung wollen Sie denn - um Himmels Willen- auf der Intensiv tragen? Einige Jahrzehnte meines Arbeitslebens verbrachte ich nun schon auf diversen Intensiveinheiten, u. a. auch auf der Herzchirurgie im OP und im dortigen Intensivbereich. Plastikleidung haben da weder Personal, noch Besucher jemals getragen!
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immer wieder! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 flora09 berichtet als Patient  22.09.2010

Pro:

alles neu und sauber

Kontra:

Wöchnerinnenstation etwas Chaotisch

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

sehr freundliche und kompetente Betreuung durch Hebammen und Ärtzte vor ,während und nach der Geburt.
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben.
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Unterlassene Hilfeleistung Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 moni001 berichtet als Patient  21.09.2010

Pro:

nichts

Kontra:

Es war ein Skandal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Es war menschenverachtend) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (welche Beratung?) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Menschenverachtend und skandalös) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2004-2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 2x in der Psychiatrie des UKE's:

Die Behandlung auf der Station 7 war top, die andere Station (Station 1) war sehr schlecht: ich wurde von der Psychologin nicht ernst genommen. Ich habe keine Borderline-Störung, sondern eine PTSD. Es war allerdings kein Platz auf der 7, die ich sonst besucht hatte, daher wurde ich auf Anraten des Arztes von der 7 ausnahmsweise dann auf der 1 aufgenommen.

Ende des Aufenthaltes löste der Tsunami Dez. 2004 neue Flashbacks aus. Ich sagte dies der behandelden Psychologin und, dass es mir jetzt sogar viel schlechter geht als am Anfang der Aufnahme.
Ich bat um Verlängerung der Behandlung, weil ich in diesem Zustand nicht allein zu Hause sein könne. Es wurde mir mehrfach gesagt, ich solle keine Spielchen treiben, meine Entlassung stehe fest. Außerdem lasse sie sich nicht manipulieren und die Kassen würden keine Verlängerung akzeptieren.

Ich sagte in den verbleibenden 2 Wochen immer wieder, dass es mir jetzt viel schlechter geht und dass ich noch dringend auf Station bleiben müsse, denn wenn man mich so nach "draußen" lässt, werde ich mich umbringen bzw. am letzten Abend werde ich mich umbringen. Wenn ich allerdings noch Hilfe und die Unterstützung kriegen würde, würde ich nichts mir antun, aber alleine draußen schon.

Die 2 Wochen verstrichen und es hat sich niemand um mich gekümmert und am Vorabend habe ich die Station verlassen, um alle Medikamente zu holen, die ich zu Hause noch hatte (ca. 120 Tabletten - Schlafmittel, Antidepressiva, Neurolektika) und nahm sie am Vorabend meiner Entlassung auf der Station mit Vorankündigung(!) ein.

Die Menge wäre normalerweise tödlich, ich wurde oft reanimiert und habe auf der Intensivstation nur mit viel Glück überlebt.

Ich würde jedem davon abraten, auf diese Station zu gehen und sonst genau prüfen, wo man hingeht.
Niemand hat mich - trotz Ankündigung!- davon abgehalten - kein Ausgansverbot (auf selben Station), kein Extra-Gespräch oder gar die Einweisung in die Geschlossene! Nichts. Es war ein Skandal!

ABER: Wer weiß, vielleicht hat sich ja diese Station verbessert?

2 Kommentare

Kommentar von fraugeneral  am 24.10.2010
egal welche Station, das UKE ist das schlimmste was mir in meinem Leben bisher passiert ist. Wenn man nicht bereit ist an irgendwelchen Studien teilzunehmen hat man sowieso schon verloren. Dagegen waren Klinikum Nord und das Albertinen KH der Himmel

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Kommentar von freakschnegge  am 28.02.2011
Ich kann diese Erfahrung gar nicht teilen. War insgesamt knapp 5 1/2 Monate im Uke. Ein paar Tage auf der 7 und dann auf der 1. Fand das Team total super. Klar war ich am Anfang geschockt, weil ich halt nur psychosomatische Kliniken kannte, wo die Ausstattung und das Essen echt besser sind, aber obwohl ich die Wahl hatte, habe ich mich fürs Uke entschieden. Ich hatte in den ersten zwei Monaten mind. 2 x Einzeltherapie und die ganze Zeit einen Bezugsbetreuer (den kriegen aber nicht alle). Hatte auch bei Suizidalität Ausgangssperre und da haben sie auch sehr drauf geachtet. Konnte immer mit jemandem reden und kann nur sagen, dass die Therapie für mich ein erfolg war, denn seitdem habe ich mich nicht mehr selbst verletzt (inzwischen 10 Monate).

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schöne zimmer, aber tödliche keime Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 mouse berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.09.2010

Pro:

schicke zimmer

Kontra:

keime; unterbesetztes pflegepersonal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (man sorgt für auslastung der geräte) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (aufnahme gut, danach chaos) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

meine mutter bekam 2008 eine neue aortenklappe durch prof. dr. reichenspurner.
trotz komplikationen und nachOP erholte sich meine mutter und wackelte nach einiger zeit schon wieder über den flur. dann verschlechterte sich ihr zustand. aber dies fiel scheinbar erst durch ein telefongespräch meiner schwester auf, welche telefonisch alarm schlug.

trotz des orangefarbenen urins wurde der blasenkatheder gezogen, OHNE urinuntersuchung. ohne katheder sah man sich aber nicht in der lage eine urinprobe zu bekommen. Was für leute arbeiten bitte dort, schuster oder was?!

das fieber, welches donnerstags plötzlich auftrat, führte zwar zu einer blutabnahme, aber leider geronn die probe!(doch schuster) eine erneute blutabnahme konnte erst freitags erfolgen. (die patientin lag stationär, also jederzeit erreichbar). bei der aufnahme machten wir explizit darauf aufmerksam, dass meine mutter auf flüssigkeits- und salzmangel extrem mit verwirrung reagiert. diese symptome zeigten sich nun auch wieder, aber anstatt genügend flüssigkeit und salz zuzuführen, wurde sie auf hirnhautentzündung getestet und bekam mitten in der nacht eine rückenmarkspunktion.

diese untersuchungen schwächten sie zunehmend. nahrungsaufnahme nur noch mit hilfe der angehörigen.
die schwestern waren zwar sehr nett, aber hoffnungslos überfordert. selbst, wenn die gleichen schwestern dienst hatten, betreuten sie aber jeden tag andere patienten, so dass eine verschlechterung gar nicht auffallen konnte, da sie die patienten ja heute zum ersten mal sahen.

der wundverband konnte donnerstags mittags zur visite aus zeitgründen noch nicht gewechselt werden. etwas zeit und gründlicher blick hätte vielleicht rechtzeitige antworten gebracht.

sonntags wurde klar, dass sich ein resistenter krankenhausvirus in die wunde eingenistet hatte. das antibiotika kam aber leider zu spät. handdesinfektion scheint im uke ein fremdwort zu sein.

der leichnam wurde mit 2 tagen verspätung an die staatsanwaltschaft weitergeleitet (ABSICHT?). zu spät für die umorganisation beerdigung, also KEINE obduktion!

4 wochen später kam die aufforderung des UKE zur nachuntersuchung!! MAKABER.

4 Kommentare

Kommentar von heike50  am 21.09.2010
Die Krankenschwestern tun mir nicht leid-auch nicht Ärzte. Ihre Mutter (auch noch Privatpatientin gewesen) tut mir sehr leid. Als Angehöriger erkennt man "Gefahren" nicht gleich-so ist es leider.

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Kommentar von aggie_s  am 23.06.2011
Sie scheinen ja sehr viel Zeit zu haben um jeden Bericht irgendwie kommentieren zu müssen!! So viel Zeit hätte ich gerne!!!
Aber wenn's Spaß und Freude macht.....
Kommentar von heike50  am 04.07.2011
Ach, eine halbe Stunde negative Berichte ,dazu Stellung nehmen, das geht schnell.
Aber, wo kein Kläger, da kein Richter.
Leider werden ja die Patienten/Angehörige, die Negatives erlebt haben, überhaupt nicht ernst genommen.
In anderen Berufszweigen sagt der Chef:Warum war dieser Kunde/in unzufrieden? Was war da los?"
Aber, in Kliniken haben die Ärzte ja keine Zeit sich mit Unzufriedenheit der Kunden,pardon Patienten(sind auch Kunden)sich damit zu beschäftigen.Und-wenden sie sich bitte an den Geschäftsführer der Klinik, da wird auch darüber geschwiegen, über einen negativen Vorfall.
Also,wendet man sich an die Öffentlichkeit(Forum).Ein Kommentar zum negativen Bericht verschlimmert alles noch.
Besser ist-schweigen. Nicht wahr ??
Kommentar von heike50  am 04.07.2011
Übrigens aggi,
warum sagen Sie nichts zu diesem Vorfall??
Kein Mitleid oder ist es Gleichgültigkeit? War ja eine fremde Person, nicht Ihre Mutter o.ä.
Wie würden Sie dann denken??

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Nie wieder UKE ! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Püppi80 berichtet als Patient  12.09.2010

Pro:

Leckeres Essen

Kontra:

Keine Klinik sondern Zustand !

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Ausser die Dermatologie die war klasse !) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich leide seid 10 Jahren an Multiple Sklerose. Seid einiger Zeit leide ich an einem knötrigem rot-blau farbigen Ausschlag an den Beinen sowie höllische Schmerzen in beiden Beinen. Ich bin Pat. in der MS Sprechstunde im UKE. Der Dr. dort schaute sich die Sache an, und gab mir eine stationäre Einweisung in das UKE (Neurologie) zur Ablklärung der Ursachen. Am 06.09.10 trat ich also meinen stat. Aufenthalt an. Ich sollte um 10.00 Uhr dort sein und mich unten an der Anmeldung melden. Dann durfte ich erstmal gut 45min warten, bis ich auf Nachfrage meinerseits mal ins Aufnahmegesrpäch bei dem Personal gerufen wurde. Als ich dann gefühlte Stunden später mal auf die Station kam, wurde ich dann überrollt von Aufnahmegesrpächen von Studenten und Stationsarzt der mich dann auch untersuchte. Die Schwester, die mich nun in die Technik auf dem Zimmer einweisen wollte, kam bis zur Entlassung nicht! Der Stationsarzt hörte sich meine Geschichte an und ging schon fragend raus mit der Bemerkung, er sei ja schließlich Neurologe und kein Hautarzt oder Rheumatologe. Später kam dann auch noch der Oberarzt und hörte sich die Sache nochmal an und ging völlig darüber hinweg, was der Einweisende Dr. angewiesen hat. Er wog also ab, dass die Medik. so etwas nicht auslösen können. Aber, die Hautärzte sollen sich das auch mal ansehen. Ach ja, und die Rhaumatologen sollen auch einen Blick drauf werfen. Als ich also am dritten Tag weder bei dem Einen noch den Anderen einen Termin hatte, wurde ich wirklich unangenehm. Der stat. Arzt meinte, dass die Abt. nicht zusammenarbeiten würden, und es darum auch nicht so einfach wäre einen Termin zu bekommen. HÄ ??? Traurig, kann ich da nur sagen. Nach ungefähr 1000-maligen Nachfragen bekam ich dann am dritten TAG endlich einen Termin in der Hautklinik und dort hatte ich das Gefühl, dass die Ärzte dort die Einzigen waren, die sich wirklich mühe gaben. Schwester vertauschten den namen meiner Zimmernossin und mir und gaben ihr meine Med., hätte ich nicht reagiert, hätte das phatale Folgen haben können. Am 10.09 wurde ich dann kurzfristig entlassen. Weil anscheinend keiner mehr Lust hatte sich meiner anzunehmen.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 21.09.2010
Patienten haben doch Zeit. Die haben doch keinen Job und müssen schnell wieder "im Beruf stehen". Nur die Ärzte und das Personal. Andere Menschen haben gar keine "Lebensaufgabe".
Nur das medizinische Personal. Junge Leute können sich Klinikaufenthalte kaum noch erlauben(Angst vor Kündigung).
Und die Mütter müssen schnell wieder raus ,um für ihre Kinder da zu sein. Und die älteren Menschen unterstützen ihre Kinder und Enkelkinder seelisch und finanziell. Also-wir haben Alle zu tun- lange Wartezeiten kann sich Niemand erlauben....
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Absolut TOP und empfehlenswert!!! Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Hexenhaus berichtet als Patient  01.09.2010

Pro:

Super sensible und nette Mitarbeiter

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einer sehr miesen Erfahrung in der Tagesklinik Altonaer Straße (siehe Bericht) landete ich eine Woche nach einer OP dort nun hier in Eppendorf, wo ich bereits Anfang des Jahres leider die gleiche OP hatte.
Das Personal war durch die Bank nett, sensibel für meine Situation und sehr zuvorkommend.
Nach der Untersuchung stellte sich leider heraus, dass ich mich erneut einer OP unterziehen müsste. Diese fand 2 Tage nach der Untersuchung dann wieder in dem Anästhesiezentrum Hamburg, statt, welches an das UKE angegliedert ist.
Hier hat man, so blöd das klingt, schon fast das Gefühl, man würde gerade ein Wellnesshotel betreten. Alles hell, freundlich, modern und gemütlich eingerichtet. Wieder freundliches und hochsensibles Personal. Alles ist gut organisiert und man fühlt sich sicher und in guten Händen.
Am Empfang erhält man sofort ein Armband mit Namen und Geburtsdatum, so dass Verwechslungen ausgeschlossen sind. Auch in der Schleuse überprüft das Personal erneut, dass man wirklich der richtige Patient ist.
Feinfühlig wird man dann nochmals "verbal gestreichelt" und in die Narkose versetzt.
Nach dem Aufwachen ist sofort jemand da, der sich nach dem Wohlbefinden erkundigt und über die Kabel am eigenen Körper aufklärt. Es wird nämlich automatisch alle paar Minuten der Blutdruck kontrolliert, etc. (Das gab es in der Tagesklinik alles nicht!)
Wenige Minuten später wird man mit Keksen und sogar Latte Macchiato und lieben Worten versorgt.
Sobald man einigermaßen beieinander ist, darf man dann aus dem Krankenbett heraus und in gemütliche Liegestühle umziehen. Bevor man dann nett zur Tür begleitet und entlassen wird.
Also wer eine ambulante OP hat, der ist hier bestens aufgehoben. Beide Daumen hoch!!!
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Akut blindes Auge nicht behandelt, Aufnahme abgelehnt, ambulanter Termin 2 Wochen später Klinischer Fachbereich:  Neurologie
LowVision berichtet als Patient  01.09.2010

Pro:

Ärzte und Personal waren höflich

Kontra:

Zeitmanagement für Notfälle gefährlich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Stationäre Aufnahme trotz Notfall abgelehnt, ambulanter Ersttermin zwei Wochen später) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Vage Erklärungen, Situation wurde heruntergespielt) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Es erfolgte keine Therapie, überflüssige Mehrfachuntersuchungen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Extrem lange Wartezeiten auf Termine und vor Untersuchungen) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte wegen eines aktuellen Schubes (MS) mit Sehnerventzündung vom niedergelassenen Neurologen eine Einweisung in die Neurologie des UKE.
Die stationäre Aufnahme wurde mir verweigert, stattdessen verwies man mich an die neurologische Ambulanz.

Trotz der Notsituation: Starke Schmerzen, das Auge bereits fast blind (bei vorbestehender starker Sehbehinderung des anderen Auges), bekam ich erst einen Termin knapp vierzehn Tage später in der neurologischen Ambulanz. Dazu musste ich mir zuerst aber zusätzlich eine Überweisung (ich hatte ja eine Einweisung) besorgen.

Beim ersten Termin, den ich nur mit Begleitung erreichen konnte, wurde die Sehbehinderung (inzwischen war das Auge komplett erblindet) in der Ambulanz festgestellt.

Zwei Tage später wurden in der Augenklinik des UKE und in der neurologischen Abteilung Untersuchungen der Augen vorgenommen: Visus, Blitz-VEP, (VEP- Schachbrett war nicht mehr möglich), Gesichtsfeld und zwar eine Wiederholung identischer Tests in zwei unterschidlichen Stationen.

Dabei gab es extreme (zwei Mal ca zwei Stunden) Wartezeiten, aufgrund von internen Kommunikationsproblemen bei der Terminvergabe.

Einen weiteren Termin in der neurologischen Ambulanz bekam ich erst wieder 2 Tage später, bei dem sich herausstellte, das einige der Testergebnisse nicht weitergeleitet worden waren.

Erst weitere zwei Wochen später wurden an zwei unterschiedlichen Tagen MRTs gemacht.

Eine Therapie erfolgte nicht. Man sagte mir, die Sehnerventzündung werde genausogut von selbst abheilen und die Sehkraft im Laufe der Monate zurückkehren. Eine Kortisonschubtherapie oder Blutwäsche seien unnötig.

Auf dem betroffenen Auge ist nur eine minimale Sehkraft zurückgekommen, Ich bin (auch ein Jahr später) schwer sehbehindert geblieben.

Für eine Universitätsklinik mit DMSG-Zertifikat und ausgewiesener MS-Ambulanz war die Behandlung und Beratung ungenügend.

Patienten mit frischer Erblindung und starken Schmerzen zu diversen ambulanten Terminen zu bestellen, statt sie stationär aufzunehmen ist meines Erschtens, trotz der Kostenersparnis unnötig grausam.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen zudem die Fahrtkosten nicht, wenn die Klinik eine ambulante Therapie für ausreichend hält. Es entstehen also hohe Taxikosten für di

Kommentare

Kommentar von heike50  am 21.09.2010
Sie hatten sicherlich große Angst und mußten 14 Tage mit dieser Angst leben. Leben wir im Mittelalter ??
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jutta Adam Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
Arthur10 berichtet als Patient  01.09.2010

Pro:

 

Kontra:

keine Organisation

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wartezeit in der Notaufname
Aufnahme 18.125 Uhr Arzt 20.10 Uhr um zu sagen das er mich zum Röntgen anmeldet.
21.40 Uhr konnte man noch nicht sagen wann ich geröngt werde.
Ich zog es vor das UKE zu verlassen und mich anderweitig ärzlich versorgen zu lassen .da Patienten mit einer Fußverletzung schon 6 Stunden und über 4 Stunden in der Notaufnahme waren.Ich hatte mir den Mittelfuß gebrochen

Kommentare

Kommentar von heike50  am 21.09.2010
Traurige Geschichte.Aber Sie haben richtig gehandelt- man muß sich so etwas(zu lange Wartezeiten) unter Schmerzen auch noch-nicht gefallen lassen. Für die Organisation i.Krankenhaus-dafür können die Patienten nichts.
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Eine Zumutung Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 Arkash berichtet als Angehöriger eines Patienten  04.08.2010

Pro:

Essen ist ok

Kontra:

Unmotiviertes & wenig sensibles Personal

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

zuletzt 2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wegen akuter, generalisierter Dermatosen mit Asthma/ allergener Schock mußte meine weit über 80jährige Mutter diverse Male im Krankenhaus aufgenommen werden. Jedes Mal, wenn sie dann leider wieder ins UKE soll, bekommt sie panische Ängste.
Schwestern setzten sie unter Druck, wenn sie dem Arzt nicht das sagen würde, was sie hören wollten. Auf ihre Blindheit und starke Schwerhörigkeit wurde keinerlei Rücksicht genommen. Sie wurde mehrfach rüde zurecht gewiesen. Es war einfach furchtbar!- Jedes Mal. Sie möchte alles richtig machen, aber man gibt ihr keine Chance.

Eine Assistenzärztin sagte ihr bei einem Gespräch zudem, dass sie doch mehr unternehmen und nicht nur zu Hause herumsitzen solle, dann würde sie den Juckreiz auch nicht mehr spüren. Meine Mutter ist gut zu Fuss und mehrere Tage die Woche zum Karten spielen, zu kleinen Wanderungen etc. unterwegs. Wie kann man einer 80jährigen dieses sagen, ohne zu wissen, was sie denn überhaupt unternimmt?

Bei meinen Besuchen traf ich regelmäßig muffeliges, schnippisches Personal an. Schon die Frage nach der Zimmernummer des Angehörigen scheint die Schwestern zu überfordern und eine Zumutung zu sein.

In der angegliederten Tagesklinik war es nicht besser, da z. T. auch dort das gleiche unmotivierte und genervte Personal tätig ist.
Alles in allem nicht zu empfehlen und eine echte Zumutung für die Betroffenen!

7 Kommentare

Kommentar von heike50  am 07.08.2010
Haben Sie schon einmal im Krankenhaus eine Krankenschwester erlebt-die überstresst ist ?? Ich noch nie-egal wo ! Alles muß man selber machen,wenn man nur etwas fragt (z.Bsp.Wo sind die Binden? Wo ist das Inhaliergerät? Da-holen Sie-machen Sie es selbst ! (in anderen Krankenhäusern dieses erlebt). Müssen die im Büro zuviele Berichte schreiben oder zuviel telefonieren?? Das wäre aber keine Pflegebehandlung-sondern Bürokram, dafür zahlen Patienten nicht. Und haben die keine Mutter (70 oder 80jährig?) wird die dann auch wie ein Kleinkind behandelt ???
Ich hasse KRANKENHÄUSER.

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Kommentar von Arkash  am 09.08.2010
Was will einem dieser chaotische, fahrig anmutende Kommentar von Heike50 nur sagen?
Kommentar von heike50  am 21.09.2010
Habe ich in "russisch"geschrieben??? Ich will damit sagen,das gerade ältere Patienten in vielen Krankenhäusern nicht würdig behandelt werden. Und zu wenig Personal existiert-wahrscheinlich müssen die noch zusätzlich "Schreibkram" machen, weil Personal fehlt. Ja-wer mag schon Kritik ?? Die Kritik wird einfach ignoriert-dazu wird nichts gesagt, aber die Person"heike50" wird kritisiert-dankeschön!!
Kommentar von heike50  am 21.09.2010
Arkash-wieso greifen Sie mich an,wenn ich Ihre Mutter verteidige und das Krankenhaus eine Rüge erteile??? Nicht verständlich für mich-sorry.
Kommentar von Polenta  am 08.10.2010
@Heike50: Merkst Du nicht, dass Deine unqualifizierte Kommentarflut nervt?
Kommentar von jasmin78  am 25.03.2011
Wer nicht in einem Pflegeberuf arbeitet, kann über den Stressfaktor nicht urteilen..jedem sind die Kürzungen im Gesundheitswesen bekannt, das betrifft ebenfalls die Besetzung von Krankenschwestern/-pflegern im KH.
Wir hätten auch gerne mehr Zeit, um uns um unsere Patienten zu kümmern !!!!!!!!!
Kommentar von heike50  am 05.04.2011
Ich habe schon auf Pflegestationen gearbeitet. Erzählen Sie mir nicht, das auch Sie nicht Pause haben, wie es halt in anderen Berufszweigen,auch ,der Fall ist.
Ich weiß,wovon,ich schreibe.
Fehlendes Personal, ist doch auch in anderen Berufszweigen. Überall sind Kürzungen. Und trotzdem muß alles gut und reibungslos ablaufen. Stress/Personalmangel sollte es,als Ausrede einfach nicht geben. Wo ist der Chef ??

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medizinische Notaufnahme UKE Klinischer Fachbereich:  Innere
opca berichtet als Patient  01.08.2010

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Mai 2008 wurde ich mit Symptomen (Lähmung der rechten Körperhälfte, Sprachschwierigkeiten) eines Schlaganfalls in das UKE eingeliefert.

Ich war 29 Jahre alt und nicht die "klassische" Patientin dieses Krankheitsbildes.

Die mich begleitenden Sanitäter haben sich engagiert bei Ankunft in der Notaufnahme verhalten, indem sie auf eine möglichst schnelle Untersuchung hinwiesen.

Ich wurde in einen Rollstuhl gesetzt und nach erster Nachfrage mit den Ärzten seitens des Rettungsdienstes, haben diese entschieden (ohne einen Blick auf mich zu werfen!) mich erstmal zur HNO zu schicken.

Die zuvorkommenden Sanitäter haben aufgrund meines Zustandes etwas irritiert reagiert, mich dann in der Obhut einer Schwester zurückgelassen.

Ich wurde im Rollstuhl zur HNO gekarrt, eine Schwester nahm meine Anwesenheit an und verschwand.

Ich wurde komplett einsam vor diesem Anmeldetresen zurückgelassen.
Keine anderen Patienten im Wartebereich, keine Angestellten an der Anmeldung...30 Minuten habe ich dort in meinem Rollstuhl verharrt, Angst und Panik ertragen müssen.
Ich habe mich elend gefühlt, allein gelassen mit einem Krankheitsbild, dessen Behandlung keine Minute Zeit verlieren lassen sollte!

Nach diesen 30 Minuten erschien eine Schwester, die mir zu verstehen gab, ich sei mit meiner Symptomatik besser in der Notaufnahme aufgehoben.

Jemand brachte mich zurück, ich weiß es nicht mehr genau, nur die Tatsache, dass ich in einem Untersuchungsraum der Notaufnahme noch weitere 1,5 Std. auf eine Neurologin warten musste.

Das war nur mein erstes schlechtes Erlebnis mit der med. Notaufnahme des UKE.

Die weitere ärztliche Betreuung auf der Stroke-Unit war hervorragend.

Ich war selbst beruflich im medizinischen Bereich tätig, daher
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tötliche "diagnose" Klinischer Fachbereich:  Innere
 rudko berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.07.2010

Pro:

schöner neubau

Kontra:

schlechte ärztliche versorgung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Notaufnahme: sehr unhöflich, ärzte standen herum ohne ansprechbar zu sein.
keine richtige auskunft abweisend schienen gelangweit und arrogant.
Aufnahme war sehr unhöflich und nur auf darauf bedacht die krankenkasse und finanziellen dinge zu erfahren.

Meine schwester (72) wurde mit schwerer dehydration ins uke eingeliefert. zwei tage später wude ihr eröffnet sie habe metastasen im ganzen köper und wurde zum sterben ins hospiz eingewiesen. sie sich später herausstellte wurde diese "diagnose" ohne jegliche untersuchung!!!! erstellt. auch wurden die flüssigkeitsinfusionen abgesetzt (trotz dehydartion) ich habe sie aus dem hispitz in das kr.alten eichen brerstellen lassen dort wurden die akten herbeigezogen - kein krebs, keine metastasen!!! sie starb einige tage später an den folgen der "behandlung" im uke!! kostengründe???? dieses ganze krankenhaus hat sich zur falle für viele kranke menschen entwickelt - kosteneinsparungen, arroganz, desorganisation usw.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 07.08.2010
Eine Privatpatientin wurde so behandelt? Das ist aber traurig. Hätten Sie die arme 72 jährige (ist doch kein Alter)
am Arm gepackt und gesagt;"Raus hier. Es gibt noch genügend andere Krankenhäuser-Unhöflichkeit müssen wir uns nicht bieten lassen-egal, was für alte Damen wir doch schon sind-in den Augen der Neunmalklugen !!
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Tortur nach Nierenstein Zertrümmerung mit Harnleiterperforation Klinischer Fachbereich:  Urologie
 perita berichtet als Patient  11.07.2010

Pro:

Chirurgie, Oberärzte und die Station gut

Kontra:

Zu wenig Information, zu wenige und immer andere Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Telefonische Anmeldung und Wartezeit Urologische Poliklinik chaotisch) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Einige Ärzte sind gut, andere überhaut nicht informiert) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Stationäre OP sehr gut, ambulante OP weniger gut) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Trotz Termine Wartezeit von 2 bis 5 Stunden) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Oktober 2009 wurde bei mir ein Nierenstein mit Harnstau entdeckt.
Weil der erste Versuch „ambulanter Steinpush“ misslang, musste ich vom 2. bis 4. 11 stationär aufgenommen und der Nierenstein mit Laser zertrümmert werden, dabei wurde der Harnleiter beschädigt. (Harnleiterperforation). Mir wurde eine Ureterschiene in den Harnleiter geschoben, damit der Urin ablaufen kann. Jetzt begann für mich die Tortur:
Es wurde noch mal gelasert, dann der Harnleiter geschlitzt, dann wurde mir im März 2010 eine Nierenfistel gesetzt. (Das ist ein Seitenausgang der Niere mit einem Beinbeutel, der den Urin auffängt). Nach mehreren Untersuchungen entschloss man sich am 17. Juni 2010 eine Da Vinci-Nierenbeckenplastik-OP durchzuführen. (Das ist eine robotergesteuerte OP). Am 16. sollte ich stationär aufgenommen werden. Am 16. vormittags rief das Krankenhaus an, die OP wäre so nicht möglich! Ich konnte meinen Koffer also wieder auspacken.
Nachdem ich mich schriftlich bei der Direktorin beschwert hatte, rief ein Oberarzt an, entschuldigte sich und meinte die OP kann nur offen durchgeführt werden.
Der nächste OP-Termin war am 21 Juni 2010, der auch eingehalten wurde.
Nach Aussagen der Ärzte gelang die OP ohne Komplikationen.
Am 4. Juli wurde mit Kontrastmittel ein Test auf Durchlässigkeit des Harnleiters gemacht, der negativ ausging. Ich wurde trotzdem, immer noch mit Nierenfistel und Beinbeutel, entlassen und sollte am 9. Juni den Test wiederholen.
Am 9. Juni, in der urologischen Poliklinik (das war übrigens mein 16ter Besuch in der verhassten Poliklinik) war wieder einmal ein Arzt, der sich nicht informiert hatte, merkte wohl erst beim Ziehen der Nierenfistel (Beutel) dass er nicht alles beachtet hatte. Ich wurde trotzdem mit den Worten entlassen: „Wenn sie starke schmerzen oder Fieber bekommen, müssen sie eben wiederkommen."
Da ich ja froh war, dass der Beutel endlich ab war, sagte ich nichts weiter und ging nach Hause. Zuhause merkte ich, nach anfänglichen Druck, dass der Urin sich wohl seinen richtigen Weg von selber gesucht hat.
Die urologische Poliklinik, mit Anmeldung ist chaotisch. Wenn man da durch ist, auf der Station ist es bestens.
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Blinddarm OP schnell, kompetent, zuverlässig, freundlich Klinischer Fachbereich:  Innere
MiWall berichtet als Angehöriger eines Patienten  27.05.2010

Pro:

Alles

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Sehr menschlich und freundlich) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (aufschlussreich und detailliert) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (bestes Ergebnis, trotz "Komplikation") beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Alles im grünen Bereich, Praxisgebühr etc.) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

In der Nacht vom 23.05. auf den 24.05. beklagte sich mein Mitbewohner über anhaltende Bauchschmerzen. Ich überredete ihn , dass wir mit dem Taxi zur Notfallpraxis am Neuen Pferdemarkt fahren, dort angekommen stellten wir fest, dass die Praxis geschlossen war. Der Taxifahrer stellte uns zwischen die Wahl, Othmarschen oder UKE. Wir entschieden uns für´s UKE und sind nun heilfroh darüber.
In der Notaufnahme, es war 2 Uhr morgens, wurden wir freundlich aufgenommen, einige Vorgänger bemängeln ja, dass man nach der Versichertenkarte, den €10,00 etc. gefragt wird.
Es gibt definitiv schlimmeres. Und mein Mitbewohner wurde nicht andauernd gefragt, ob er Privatpatient ist.
Jedenfalls, mussten wir nicht lange warten. Ca. 10 Minuten,bis eine Dame ihm Blut abnahm, und ca. 20 Minuten später kam dann auch ein Arzt, der Blinddarmentzündung diagnostizierte, und er meinte innerhalb 2 Stunden würden sie operieren.
Es ging noch schneller, nach 30 Minuten kam die nette Dame wieder, brachte die OP-Kleidung und ab ging es in den OP-Saal.
Die Schwester auf der Station, wo er dann nach der Operation hingebracht werden sollte, war sehr freundlich, und bot mir sogar an, im Ruheraum zu warten.
Ich besuche meinen Mitbewohner nun jeden Tag und muss sagen, dass ALLE dort sehr freundlich sind, und sehr kompetent. Sie kümmern sich, wo sie können und man fühlt sich definitiv NICHT als Patient zweiter Klasse. Er wurde auch über den Verlauf der OP aufgeklärt und es stellte sich heraus, dass er fast zu spät kam. Aber alles ging gut, und dank der guten Behandlung, wird er nun morgen entlassen.
Ich würde mich auch sofort für´s UKE entscheiden, wenn ich mal krank werden sollte.
Danke liebes UKE Team!
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Mittelgesichtsfraktur Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
enzo2010 berichtet als Patient  20.04.2010

Pro:

hervorragende Ärzte

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Durch einen Sturz in der Badewanne (Mittelgesichtsfraktur) hatte ich eine Empfehlung, mich in der ZMK des UKE Hamburg-Eppendorf vorzustellen. Herr Dr. Hanken klärte mich sehr ausführlich über die Folgen auf und zeigte mir an einem Bild die erforderliche OP, so dass ich dieser dann zugestimmt habe. Am Ostersamstag hat Herr Prof. Friedrich mit seinem Team eine ausgezeichnete Arbeit geleistet und diese nicht ganz kleinen und komplizierten Frakturen erfolgreich operiert. Das war allerhöchste Kunst. Ich danke ihm und seinem Team für den Arbeitseinsatz und dieses Kunstwerk. Schon nach wenigen Tagen war von einer OP nicht mehr sehr viel zu sehen!
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Keine Schubbehandlung bei Multipler Sklerose Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Jessica27 berichtet als Patient  05.04.2010

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (wurde trotz Schub wieder nach Hause geschickt) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war heute (Ostermontag) in der Notfallambulanz, da ich Multiple Sklerose habe und seit Gründonnerstag einen Schub habe (eine Gesichtshälfte ist wie betäubt). Von der Neurologin, wurde ich etwas untersucht (mit geschlossenen Augen sollte ich jeweils mit dem Zeigefinger auf die Nase tippen, dann mit den Fersen vom Knie das Schienbein rauf- und runterfahren, auf die Hacken stellen usw.) Danach wurde ich nach Hause geschickt, da die Neurologin der Meinung war, dass sie mir dort keine Cortisontherapie verabreichern müssen. Ich habe seit Tagen Kontakt zu meiner Betaferon-Schwester und diese hat mir zur sofortigen Aufnahme im UKE geraten, damit schnellstmöglich mit einer Cortisontherapie begonnen werden kann. Und heute habe ich halt so was erlebt.
Mein Neurologe, meine Betaferon-Schwester und die Ärzte in der Ostseeklinik Damp haben mir alle mal berichtet, dass eine Cortisontherapie bei einem Schub notwendig sei. Auch von anderen MS-Patienten habe ich erfahren, dass sie bei jedem Schub Cortison verabreicht bekommen haben.
Da ich den Namen der Neurologin vergessen habe, habe ich später in der Klinik angerufen. Keiner konnte mir dort Auskunft geben, welche Ärztin heute in der Notfallambulanz für die Neurologie zuständig war. Aber es wurde mir angeboten, mich zurückzurufen. Dieses geschah dann auch. Der Oberarzt rief mich zurück. Er versuchte das Verhalten der Ärztin zu rechtfertigen. Das der Oberarzt sich vor mir, als Patientin, kein schlechtes Urteil über die Kollegin erlaubt, zeigte seine Kompetenz. Den Namen der Ärztin erfuhr ich dann auch. Ich kam mir regelrecht hilflos vor, ich habe einen Schub und werde einfach wieder weggeschickt, so als ob nichts ist. Eines weiß ich, wenn ich wieder einen Schub habe, werde ich nicht mehr in diese Uniklinik gehen.
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Professionalität durch Qualität Klinischer Fachbereich:  Urologie
Falke berichtet als Patient  15.03.2010

Pro:

Alles gesagt

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Auf Grund einer fortschreitenden Prostatahyperplasie war ich zunehmend durch obstruktive Symtome und Drangsymtome mit häufiger Miktion in meiner Lebensqualität beeinträchtigt(Lt. Bericht). Die Nächte waren nicht mehr auszuhalten, war somit austherapiert. Habe über das Internet recherchiert und mir die Holmium-Laser-Methode ausgesucht. Die Kritiken der Urologie haben mich zu diesem Eingriff bewogen, obwohl mein Urologe mich über Risiken aufklärte. Im nachhinein noch soviel: Die OP und die Nachbehandlung wurden hochprofessionell und zügig abgearbeitet. Ein Riesenlob an das Team! Es ist jedem zu empfehlen, diese Methode schon deshalb anwenden zu lassen, weil die angesprochene Professionalität nur durch eine erhöhte Anzahl von OP's erreicht werden kann. Die erste Nacht nach der OP ist durch die Vielzahl der Infusionen etwas beschwerlich aber gut zu überstehen. Die OP am 12.3. nachmittags, die Entlassung am 14.3. vormittags, am 15.3. ausgiebiger Stadtbummel mit Arztbesuch sprechen Bände. Wasserlassen ist noch etwas beschwerlich, aber die Funktion der Blasenmuskulatur ist ausgezeichnet. Also quälen Sie sich nicht weiter, sondern verzichten Sie auf die Medikamente, wenn Sie merken, daß Sie sich entscheiden müssen.
Eine kleine Kritik noch: Bitte etwas mehr die Patienten in der Umgehensweise mit den Flaschen beratend unterstützen, falls man sich waschen möchte. Ich selbst habe mir diese mit dem Gürtel des Bademantels um den Bauch geschnürt, und ruhig einmal früher die Bettwäsche überprüfen. Trotzdem, vielen Dank auch an das Pflegepersonal. Behandeln Sie bitte auch in Zukunft jeden Kassenpatienten so, als wäre er Ihr Privatpatient. Man wird es Ihnen danken!

Kommentare

Kommentar von AngstVorHoLEP  am 03.04.2012
Guten Tag und danke für den Bericht. Könnten Sie noch sagen, wie das Pinkeln heute funktioniert ? Gibt es im Nachhinein irgendwelche Probleme ? Ich stehe auch vor der HoLEP Entscheidung und habe Angst vor Inkontinenz und anderen Probleme... Vielen Dank
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Zahn Op bei kleinen Kindern Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
 raacheengel berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.03.2010

Pro:

Super aufklärung

Kontra:

gibt es nicht

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein kleiner Sohn wurde ambulant an den Zähnen Operiert,und ich muß sagen ich war sehr zufrieden. Der NarkoseArzt war sehr nett,und ich durfte mit rein wo die vorbereitung gemacht wurden. Es hat alles geklappt und wir konnten nach ca 2 Std die Poliklinik wieder verlassen.Vom Herzen Danken möchte ich Herrn OA PD Dr.Dr.M.Blessmann,das alles so reibungslos abgelaufen ist
und das er danach nochmal gekommen ist und gesagt hat das alles gut gelaufen ist.
Sollte mein kleiner nochmals mit den Zähnen was haben,würde ich immer wieder ins Uke gehen.
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Eingecheckt und ausgeliefert Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
Golfer berichtet als Patient  02.03.2010

Pro:

Zimmer und Schwestern waren freudlich

Kontra:

Termin- und Organisationscaos

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Zuverlässigkeit der Aussagen von Ärzten und Schwestern war schwach) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Kein Arzt auf der Station konnte den Ablauf der OP erklären) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (OP verlief ohne Komplikationen) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Termine wurden zwischen den Abteilungen nicht eingehalten) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Vom 04-02.-09.02.2010 war ich in der Gefäßchirugie um eine Stenteprothese gegen ein Bauchaortenanyrisma eingesetzt zu bekommen. Am 04.02.2010 wurde ich um 9.00 auf StationH4A aufgenommen. Vorbereitungsuntersuchungen erfolgten am späten Nachmittag. OP sollte am nächsten Morgen erfolgen.
Um 19.00 keine Op-Freigabe von der Kardiologie da die Unterlagen aus Voruntersuchungen (Linkskateteruntersuchung in Stade - 8 Wochen vorher) nicht auffindbar waren. Meine Fr. hat dann den Bericht von Stade nochmals gefaxt. Da keine Originalunterlagen sollte lt. Stationsärztin noch am 04.02.10 eine Linkskateterunter- suchung wiederholt werden. Habe ich aber abgelehnt.
Gegen 20.00 kam ein Narkosearzt zur Durchsprache der Narkose. Es war der zweite Narkosearzt. Der erste war um ca.18.00 da um vorsorglich wenn die Kardio doch die Freigabe erteilt das Thema Narkose erledigt zu haben. Der zweite wollte Informationen für seinen Chef, denn der hatte nun bedenken. Gegen 22.00 waren alle Freigaben da und auf meine Frage wann geht es morgen los, kam von der Stationsärztin die Antwort, sie stehen auf Warteliste. Es kann auch erst am 06.02.10 was werden. Am 05.02.10 um 6.45 waren 3 Krankenschwestern um mein Bett und sagten jetzt geht es los.Eine Tablette zur Beruhigung gab es nicht mehr, da ich gleich in den OP-Vorbereitungsraum gebracht wurde.
Hier durfte ich die Op-Vorbereitung an meinem Körper live mit erleben (Narkosearzt und Op-Assi machten alle Anschlüsse).
Nach der OP kam ich auf die Monitorstation (H4B). Diese Station liegt ca. 30m von der H4A in der gleichen Ebene nur anderer Gebäudeflügel. Ich lag dort vom 05.02-7.02.10 im Bett, angeschlossen an diversen Überwachungs-einrichtungen. Trotz mehrmaliger Aufforderung an das Personal das ich meine Zahnprothesen haben möchte (vor OP entnommen) dauerte es bis Sonntag morgen mir diese auszuhändigen.Eine menschenunwürdige Situation. Insbesondere da es keine medizinische Indikation gab.Auch gab es keinen medizinischen Grund mich 2,5 Tage auf diese Station streng am Bett "gefesselt" fest zu halten. Auch eigenes Waschzeug und Wäsche konnte in den 2,5 Tagen nicht aus 30m Entfernung besorgt werden.Der eigentliche Grund meines langen Aufenthaltes war, das auf der Station H4A kein Bett frei war.
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Kompetent und menschlich Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
 Rebe berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.02.2010

Pro:

sehr guter Informationsfluss

Kontra:

kaum Logopädie

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (mehr kann ein Krankenhaus nicht leisten) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (waren stets sehr gut informiert) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (kompetenter können Ärzte nicht sein) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (z.T. unzumutbar lange Wartezeiten bei der Anästhesie und bei MRT) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009/2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde Mitte November mit Strahlenschäden (nach einer Mandelkrepsoperation im Marienkrankenhaus und anschließender Strahlentherapie im St. Georg Krankenhaus) von Prof Schmelzle und kurz danach von Prof. Pohlenz operiert. Ihr wurde Haut aus den Unterarmen (da sie eine Magensonde hat) in den stark entzündeten Halsraum transplantiert. Aufgrund von diversen Komplikationen lag meine Mutter 9 Wochen auf der Intensivstation des UKE. Mein Vater und ich konnten sie täglich besuchen (auch währen ihrer langen Bewusstlosigkeit) und haben erlebt, wie großartig die Intensivmedizin des UKE ist ohne dass die Menschlichkeit auf der Strecke blieb. Wir haben uns in den vielen schweren Tagen und Wochen ausnahmslos gut informiert gefühlt und sind bis heute davon überzeugt, dass in keinem Krankenhaus mehr für meine Mutter getan werden konnte.
Mittlerweile befindet sie sich auf der "Normalstation" und auch dort sind wir von der überwiegend kompetenten Betreuung durch das Pflegepersonal (Station 3b) angetan. Der Kontakt zu den behandelnden Ärzten ist bis heute ausgezeichnet und wir möchten allen, auch dem jetzigen "Persönlichen Assistenten" Dr. Atac für alles von Herzen danken.
Das einzig Negative ist, dass außer (fast) täglicher kurzer Krankengymnastik so gut wie keine (dringend notwendige) Logopädie und Schlucktherapie stattfand, obwohl dies von den Ärzten wiederholt angefordert wurde.
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Tolle Augenklinik Klinischer Fachbereich:  Augen
Mama30 berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.02.2010

Pro:

besonders einfühlsam im Umgang mit Kindern

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (keine Fragen bleiben offen) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Tochter hat sich im UKE einer Schiel-OP unterzogen.
Ärzte und Schwestern sehr nett und kompetent,sehr guter Umgang mit Kindern.Saubere Zimmer,leckeres Essen,..Da fühlt man sich gut aufgehoben.Vielen Dank
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Danke! Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
Aennchen54 berichtet als Patient  20.02.2010

Pro:

 

Kontra:

energiereiche Suppen selbstgekocht für die ersten Tage nach OP wären gut

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Frau Knips, liebe Schwestern und Pfleger der 3B,



ich, Sabine Jandt, lag vom 10.02. – 17.02.10 auf Ihrer Station (Zi. 13).

Heute geht es mir schon ein ganzes Stück besser und ich bedanke mich auf diesem Wege nochmals bei Ihnen allen für Ihre liebevolle und aufopfernde Betreuung. Ebenso bei den Herren Klatt und Vogt.



Sehr geehrter Dr. Blake,



ich danke Ihnen für Ihre tolle Arbeit. Prof. Jackowski sagte zu mir, dass ich einen guten „Handwerker“ brauche, um mein Problem zu lösen. Und glücklicherweise habe ich den in Ihnen gefunden. Vielen Dank!



Ich wünsche Ihnen allen weiterhin alles Gute und so glückliche Hände.



Mit herzlichen Grüßen Ihre Patientin



Sabine Jandt
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Schlechte Behandlung eines Patienten Klinischer Fachbereich:  Strahlentherapie
ver12345 berichtet als Angehöriger eines Patienten  04.02.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe mal eine Beschwerde anzubringen, und zwar sollte mein Vater heute eine Stammzellenseperation bekommen,
er war seit heut morgen um sieben bis halb acht bei ihnen im Krankenhaus, weil eine Hand nicht wusste was die andere tut, so wurde mein Vater im Rollsstuhl, weil ihm den ganzen Tag sehr schwindelig war, einfach mehrfach in die Ecke gestellt und vergessen, bis mein Vater beim dritten mal und mittlerweile auch auf der dritten Station aufstand und nachfragte, ob er vergessen wurde, auf den Weg zurück zu seinen Platz dann umkippte, mit dem Kopf gegen die Wand... Als er den nach 15 min auf Notfallstation kam, wurde dort noch gemeckert, das die Patienten auf der Station behandelt werden sollen wo sie umgekippt sind, als wenn man sich den nicht schon schlecht genug fühlt..
Auch bei der letzen mitteldosierten Chemo-, gab es Missverständnisse, durch eine Studie die ihm angeboten wurde, er dies aber ablehnte..
Nun hat er in 3 Wochen eine Hochdosierte Chemotherapie und mir graust echt schon davor, wenn er wieder so behandelt wird.
Auch ich und mein Mann sind grade Eltern geworden und waren auf ihren Infoabend, haben uns gegen ihr Krankenhaus entschieden weil es alles sehr unpersönlich und unorganisiert war.
Ich will hier ja nicht nur meckern, aus den Erzählungen wurde mein Vater von den Schwestern bei seiner Chemo- gut versorgt, aber ich denke nur so können sie vielleicht was ändern.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 28.09.2010
Patienten-sind-kranke Menschen. Kranke Personen.
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UKE NUR FÜR PRIVATPATIENTEN Klinischer Fachbereich:  Innere
marieen berichtet als Patient  21.01.2010

Pro:

die pfleger sind nett und hilfsbereit. die küche ist o.k. die zimmer sind top.

Kontra:

die ärzte sind NIE da und kum zu fassen. ein sehr unzufriedenes UKE Ärzte und Mitarbeiter Team.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (architektur lässt den ausblick auf stahl und beton oder auf andere kranke menschen. kein baum. kein strauch. nichts lebt mehr.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Der Qualität der Beratung geht immer die Frage voraus: "Sind Sie PRIVAT versichert?") sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (OP gelungen. Sehr schnelle Wundheilung.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (NOT Aufnahme: Erst die Daten und die Versichertenkarte. Bitte halten sie 10€ bereit. Zustände wie in den Staaten. Unmenschlich.) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

per notaufnahme mit akuten blinddarm eingetroffen. operiert. nach o.p. (19:00 uhr) wieder in der notaufnahme abgestellt worden. (statt zur station und ins zimmer!) keiner der vorbeieilenden pfleger und ärzte fühlt sich für mich verantwortlich. keiner weiss wer für mich zuständig ist. ich verlebe grausame post operale nacht - stunden in der notaufnahme. gegen 23:00 BITTE ICH!! eine schwester um eine TROMBOSESPRITZE. ich weiss dass man sowas IMMER nach einer OP bekommt! schön dass ich sie auf die idee bringe. von alleine wäre da nichts gekommen! am folgemorgen: ein arzt der mit meiner bettnachbarin spricht schaut mich - nach der bitte mich zu untersuchen - gelassen von oben bis unten an und sagt: "ICH bin NICHT für Sie ZUSTÄNDIG!" !! er verlässt kopfschüttelnd den raum. folgend bitte ich ständig um untersuchung wegen schlechten befindens. seit 14 stunden hat mich keinen arzt nach der op untersucht - geschweige denn mir den op verlauf berichtet. folgend: keiner der von mir gerufenen ärzte untersucht mich (3 an der reihe + eine horde von begleitpersonen!!!). nur diskussionen darüber dass ich nicht davon ausgehen darf dass ZITAT: "..sich alle sofort um sie kümmern müssen..!". ständige frage ob man PRIVAT versichert ist. der vierte arzt lässt mich von seinen studenten untersuchen und verfrachtet mich (über umwege - falsches zimmer- falsche station) auf die NEUROLOGIE station. nochmal falsch. doch hier bleibe ich - laut verordnung. mein mann rennt mit dem baby durch alle uke-stationen. angeblich bin ich noch in der op oder im aufwachraum. keiner weiss wo ich bin. bis er mich nach geschlagenen 1,5 stunden findet. auf dieser station kann mir niemend direkt antworten auf meine fragen geben - da ja meine verantwortlichen ärzte auf der ALLGEMEINEN sind. auf meinem UKE-laptop-bildschirm tänzeln viele helle punkte. so erkennt man radioaktive strahlung. meine bettnachbarin kam gerade aus der chemotherapie. bin ich jetzt ausversehen auch bestrahlt worden? UKE? NIE WIEDER! - NUR FÜR PRIVATPATIENTEN!!!!

Kommentare

Kommentar von heike50  am 28.09.2010
Hauptsache-die Rechnungen für Ihre Krankenkasse(die müssen ja Ihren netten Aufenthalt dort, bezahlen.Die kommt 100%tig richtig und gut an .Da geht nichts schief-da nicht.
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Auch am 24.12. TOP Klinischer Fachbereich:  Augen
juar berichtet als Patient  28.12.2009

Pro:

Sehr kompetente Behandlung

Kontra:

absolut nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (vom Zeitpunkt der Aufnahme bis zur Entlassung nichts zu beanstanden) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (geringe unterschiede bei den 5 Ärzten, die ich in 1 1/2 Tagen kennen lernte) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (alle Ärzte und Schwestern machten einen sehr kompetenten Eindruck) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (alles griff reibungslos ineinander) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mit Glaukomanfall am frühen Morgen am 24.12. eingeliefert,
die Notversorgung war schnell und gut, dann die weiteren Behandlungen über Lasern, Tropfen, Augenuntersuchungen, Druckmessungen bis zur Abschlußbesprechung und Entlassung waren 1a. Alle Beteiligten sehr kompetent, menschlich, freundlich und immer für den Patienten da. Ich kann nur Danke sagen. Hier war ich in guten Händen.
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Augen sind hier in den besten Händen Klinischer Fachbereich:  Augen
 UE berichtet als Patient  05.12.2009

Pro:

Versorgung

Kontra:

Wartezeiten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (leider muß man manchmal lange auf Arztbriefe warten) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Seit meiner Keratoplastik im August 2008 mußte ich regelmäßig zur Nachuntersuchung ins UKE.
Leider gibt es dort ellenlange Wartezeiten, trotz Terminvergabe (mind. 2 Std, bis auch zu 5 Std.!).
Aufgrund der Kompetenz der Oberärztin Frau Dr. Hassenstein
lohnt sich aber das lange Warten.
Top Nachsorge, kein Problem Medikamente verschrieben zu kriegen, Augentropfen wurden meist gleich mitgegeben.
Vielen Dank ans ganze Team im UKE! Insbesondere Frau Dr.
Hassenstein, die mein Auge gerettet hat.
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UKE leistungsstark und patientennah Klinischer Fachbereich:  Onkologie
Wolf02 berichtet als Patient  02.11.2009

Pro:

Schwestern, Ärzte und Pfleger sehen auch den Menschen und sehr bemüht

Kontra:

Aus- und Umbauarbeiten verursachen Geräuschkulisse

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (kompetent und glaubwürdig) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (keine unnötigen Belastungen) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (gute Organisation aber zeitweise zu wenig Ansprechpartner bei ambulanter Aufnahme insbesondere im Röntgenbereich) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Immer gesund, wurde ich Ende Juli mit der Krebsdiagnose konfrontiert. Es folgte eine OP und im Anschluss die Chemo. Während dieser Zeit fühlte ich mich stets kompetent und einfühlsam betreut. Unterkunft und Essen haben sich seit dem Neubau und der Neuorganisation wesentlich verbessert.
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Gemischte Gefühle Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
MeSa berichtet als Patient  30.10.2009

Pro:

Visite

Kontra:

Ganz miese Naht

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (langes Warten vor der OP mit nüchternem Magen) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

OP an der Speicheldrüse
Der operierende Arzt hatte es nicht leicht, da sich die Situation nach dem "Öffnen" komplizierter darstellte als erwartet (OP dauerte auch doppelt so lang wie kalkuliert.
Schön, dass er wenigsten nach dem Aufwachen direkt kam, um die Situation zu erklären.

Nicht gut war, dass mehr herausgenommen wurde als zuvor abgesprochen. Dies wurde allerdings mit o.g. Befund begründet.

Leider hatte ich monatelang sehr starke Schmerzen nach der OP, was auch daran lag, dass das verwendete Nahtmaterial viel zu grob war. Hinzu kam eine lausige Vernähung der immerhin 8,5 cm langen Schnittstelle mit nur 3 Stichen. Und das gut sichtbar am seitl. Hals.

Gut war die Visite: Statt demütigender Fleischbeschau mit diversen Ärzten, Pflegern und Studenten gab es eine Visite, die den Patienten nicht unnötig belastet: Jeder Patient ging morgens zum Arzt und ließ sich durchchecken und wurde dort wenn nötig auch direkt behandelt.
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Vielen,Vielen Dank dem TOP Team der 1E im UKE Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 NorinaZöllner berichtet als Angehöriger eines Patienten  25.10.2009

Pro:

Fachliche kompetenz des Pflege- und Ärzteteam

Kontra:

Ich war 26 Tage jeden Tag bei meiner Frau-es gibt kein Kontra

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (TOP) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einer Angiom OP, mit komplikation Nachblutung, 3 Hirninfarkten und Bildung einer Schwellung (Ödem) ist es dem schnellen erkennen des Pflegepersonals der Intensivstation 1E,der sofort eingeleiteten Not-OP und dem können des Chirurgen Herrn.DR.Regelsberger zu Verdanken ,das meine Frau nach 2 Wochen künstlichem Koma, und weiteren 2 Wochen auf der 1E alles gut überstanden hat. Nochmals vielen ,vielen Dank Herrn DR. Regelsberger Herrn Dr.Köppen allen Diensthabenen Ärtzen, besonderen Dank dem gesamten Pflegepersonal -Danke an alle von Norina + H.Zöllner
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Kann man, muss man aber nicht. Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Rana berichtet als Patient  17.09.2009

Pro:

Betreuung und Versorgung

Kontra:

Lärm, Essen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wenn man vom Lärm der von Außen kam und dem Essen absieht war der Aufenthalt sehr gut.
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jugendpsychiatrie Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
ooo berichtet als Patient  20.08.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2000-2001

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

moin,

ich wollte hier mal einen kleinen teil meiner erfahrungen mit der jugendpsychiatrie in der universitätsklinik eppendorf in hamburg loswerden, auch wenn es schon lange her ist. vielleicht hilft es ja jemanden.
ich bin damals mit 15 jahren von meinen eltern eingewiesen worden. der erste eindruck der station war: sehr karg, sehr ungemütlich. die betreuer waren aber freundlich, die therapeuten auch. ich fand schnell kontakt zu den anderen jugendlichen.
die station hat 16 betten in zwei-bett-zimmern. zimmerpartner usw kann man sich nicht aussuchen, -tausch nur bei krassen ausnahmen möglich.
es gibt einen raucherraum, einen aufenthaltsraum wo gegessen wird und auch fernseher und sofas stehen, einen kunstraum (abgeschlossen), einen gruppensitzungsraum (abgeschlossen). es gibt duschen und badewannen, nicht schön, aber in einem okayen zustand. waschmaschine ist auch vorhanden und kann auf anmeldung benutzt werden. ausserdem gibt es ein telefon, dass abends für AN!rufe freigeschaltet ist und ein münztelefon. es herrscht handyverbot auf der station, an das sich niemand hält. ;)
der tagesablauf sieht in etwa so aus:
jeden morgen wird man um 7 uhr geweckt, dann ist frühstück, welches freiwillig ist (ausser vielleicht für essstörungspatienten), dann ist zwischen 8.00 und 8.10 morgenrunde, wo man filmabende, waschmaschinenbenutzung und längeren ausgang beantragen kann. danach folgen gruppen- und therapieangebote.
therapieangebote:
kunsttherapie, musiktherapie, bewegungstherapie, psychodrama, gesprächstherapie, verhaltenstherapie, familientherapie
gruppenangebote: aussengruppe, mädchengruppe, kochgruppe
es gab eine schule (anderes gebäude) und abend- und wochenendrunden. man musste zu den mahlzeiten zumindest auf der station anwesend sein, ausser man beantragte längen ausgang. das essen war scheiße!
die station war bunt gemixt mit vielen jungen leuten und vielen verschiedenen psycho-probleme. wir hatten essgestörte (magersucht und bulimie), borderliner, depressive, angstgestörte, persönlichkeitsstörungen, psychosen und und und. alles war vertreten, was das individuelle eingehen auf die patienten schwierig machte. es wurden viele medikamente verabreicht, zu wenig über diese aufgeklärt und sogar richtige medi-mixe gegeben. es war: schlimm!
es gab nur einen ausgebildeten erzieher unter den betreuern, ansonsten wurden da nur krankenpfleger und -schwestern auf die jungen leute losgelassen, die meiner meinung nach absolut unzulänglich ausgebildet waren um mit den komplexen anforderungen, die so eine station mit sich bringt, professionell umzugehen.
ich fühlte mich damals sehr meiner eigenverantwortung beraubt, nicht ernstgenommen und machtspielchen einiger betreuer regelrecht "ausgeliefert"
beispiel: eines tages kam eine betreuerin in den raucherraum und fing aus heiterem himmel an mich zu beschuldigen, ich würde die anderen jugendlichen aufhetzen und verschwand so plötzlich wie sie gekommen war. zwei andere mädchen, die dem spektakel beiwohnen durften und ich schauten uns mit großen augen an. kurz darauf kam die betreuerin wieder mit der ansage "du gehst jetzt mal zwei stunden raus und überlegst warum du nichts anderes hast als diese station!"
ich war geschockt! schon alleine diese bemerkung ich hätte nichts anderes als die station! ausserdem konnte ich doch zu der zeit die station nicht ohne begleitung verlassen, panikattacken waren vorprogrammiert. die anderen beiden mädchen sagten sofort das sie mitkommen und sofort hagelten ausgangssperren für die zwei. die betreuerin nahm mich an den arm und bevor ich mich versah, saß ich vor der tür, die hinter mir verschlossen wurde. da saß ich also nun mitm rücken an der tür und schob panik. gott sei dank kam irgendwann eine andere betreuerin zur übergabe und sammelte mich auf. über den vorfall wurde nie gesprochen.
anderes beispiel: es wurde eine dokumentation vom einem recht populären sender gedreht. vier wochen lang. wir jugendlichen bekamen eine "einverständniserklärung" in die hand gedrückt, ob man unsere gesichter im TV zeigen darf (schon sehr fragwürdig bei einer psychiatrie voller jugendlicher... wie sollen die verdammt noch mal absehen, was das für folgen haben kann). ich kreuzte "NEIN" an, dennoch folgte mir die kamera, dennoch flimmerte ein jahr später mein gesicht über deutschlands fernseher. danke!
klar hätte ich klagen können, aber ich war 17! als die doku ausgetrahlt wurde, lebte in einem 150 seelen-dorf und hatte keinerlei kontakt zu meinen eltern.
ausserdem wurde mir einmal netterweise von betreuern und theras gesagt das wort "gesund" könne ich mir abschminken, ich bräuchte mindesten 5 jahre stationäre therapie und mein leben lang ambulant. nicht schön sowas mit 15 jahren zu hören.
soweit so gut... ich habe zig solcher beispiele, was auf die inkompetenz der mitarbeiter und leitung des ladens hindeutet, von den selbstmord den ich miterlebte ganz zu schweigen.
ich war ein jahr und drei monate auf dieser station. viel zu lange!
trotzdem hat mir der kontakt zu den anderen jugendlichen wahnsinnig geholfen und mich sehr geprägt. ich weise auch nochmal auf meine rein subjektive darstellung hin. natürlich kann es sein das die station von anderen anders erlebt wurde, aber nach meinem aufenthalt stand ich erstmal dem wort "therapie" extrem! skeptisch gegenüber und es hat jahre gedauert, dieses misstrauen zu überbrücken.

vielleicht hilft dieser erfahrungsbericht einen von euch, der jemanden kennt, der jemanden kennt oder einem googler weiter ;)
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Herzinfarkt und doch sehr zufrieden. Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 PauliEddi berichtet als Patient  30.07.2009

Pro:

Man wird als Mensch behandelt.

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr schönes Zimmer, gutes Essen und hervorragendes Personal.

Sowohl die Akutbehandlung als auch die stationäre Versorgung waren ausgezeichnet.
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Neurologie - ein Geduldsspiel Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 ixi berichtet als Angehöriger eines Patienten  17.06.2009

Pro:

Hoher Qualitätsstandart - sehr gutes Personal

Kontra:

Beängstigende Notaufnahme

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Was lange wärt, wird endlich gut.) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Nett, kompetent, immer erreichbar) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Neuester Stand in allen Bereichen) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (keine Probleme) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bereits der Empfang an der Information der Intensivstationen war sehr freundlich und geradezu herzlich.

Ich habe die Pflege und Behandlung auf der Neurogischen Intensivsation 1D als kompetent und liebevoll empfunden. Die Pfleger und Ärzte begrüßen und verabschieden sich von den Patienten, egal ob der Patient bei Bewustsein ist oder nicht. Es sind Menschen und keine Nummern oder Fälle, egal wie weit die Patienten weg sind. (Schlafen / Koma) Wenn der Pfleger am Patienten arbeitet, sagt er ihm immer er macht und warum. Vieleicht nimmt der Patient doch etwas wahr?

Es war für uns immer ein Arzt zu sprechen, wir haben immer ehrliche Antworten auf unsere Fragen bekommen aber auch mal ein "Ich kann Ihnen das nicht sagen, wir wissen es nicht." Damit kann ich gut umgehen, das zeigt mir das man ehrlich ist, und das ich Vertrauen zu den Ärzten haben kann.

Was ich auf der 1D gelernt habe ist WARTEN. Man muss wohl in der Neurologie in ganz klitzekleinen Schritten denken. Es geht vorwärts aber ganz langsam, manchmal für den Laien nicht erkennbar.

Für uns steht nun die Verlegung in die Neuro-Früh-Reha an. Ich hoffe so sehr dort auch auf ein solch kompetentes und fürsorgliches Ärzte / Pfleger Team zu treffen und das es mit unserem Lieben wieder bergauf geht. Den Schubs in die Richtung hat uns das UKE gegeben, den Rest müssen mit dem neuen Team schaffen.

Ich danke dem gesamten Personal der D1 die uns auf diesem recht langen und schweren Weg begleitet haben.
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Nach Behandlungsfehlern durch Herzkatheter ausgeflogen Klinischer Fachbereich:  Kinderchirurgie
M-I-N berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  07.06.2009

Pro:

Behandlung durch Eingriff am offenen Herzen

Kontra:

Unvollständige Patientenversorgung und Abschiebung zwecks Lösung von der Verantwortung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Siehe Kurzdarstellung) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Siehe Kurzdarstellung) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Die internationale Patientenverwaltung ist ein Alptraum, nicht empfehlenswert und gemachte Aussagen gehen an den Tatsachen vorbei. sollten nicht als realistisch angen) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Gathoni Ngumba (13 Jahre alt) wurde im UKE am offenen Herzen operiert, was sehr gut verlief.
Die Folgebehandlung durch einen anderen Facharzt fhrte dazu das bei einem eigentlich unproblematischem Eingriff das Implantat beschdigt wurde.
Dies fhrte zu einem erneuten Kathetereingriff, diesmal wurden Herz und Herzbeutel durchstochen - das fhrte zu 2 schweren Notoperationen am offenen Herzen.
Laut Entlassungsbericht (Aussage des Vaters) waren noch leichte Blutungen vorhanden.
Die Behandlungsphase bis Ende 2008 wurde mit immer wieder neuen Ausreden nicht korrekt Abgerechnet, Überzahlungen nicht zurück erstattet.
Das Kind wurde relativ schnell nach Kenia zurck geschickt, - aus den Augen - aus dem Sinn.
Die "Int'l Clinic" in Nairobi besttigte diesen Vorgang, leichte Blutungen noch vorhanden.

Das ist Verantwortungsloses Handeln.
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musst ich mal schreiben Klinischer Fachbereich:  Neurologie
mulder berichtet als Angehöriger eines Patienten  27.05.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Der Leidensweg meiner Gisi.
Am 26.04.2009 kam meine Lebenspartnerin, mit verdacht auf Demenz ins Eilbecker Krankenhaus. Die üblichen Untersuchungen , Am 30.03.2009 sollte sie geröncht werden. . Ich wartete daher auf das Ergebnis. Dann sagte man mir am 01.04.2009 das Sie die Behandlung abgelehnt hat. (drei Tage später) Warten warten ,warten. Am 01.04.2009 wurde sie endlich geröncht. Weil ich es Gisela gesagt habe, das es notwendig ist. Nebenbei gesagt:, Gisela ist 76 Jahre Alt. Man sagte mir, das sie ein großen, und mehrer kleine Tumore im Hirn hat. Am02.04.2009 ,sagte man mir, das Gisi nach UKE Eppendorf verlegt werden muss, und sie dürfte nichts essen, das sie, sofort Operiert werden muss. Dann hörte ich , das sie am 02.04.2009 Abends um 23:30uhr noch mal geröncht wurde.
Am 03.04.2009 kam sie Morgens endlich nach UK Eppendorf . Ihre Tochter fuhr im Krankenwagen mit. Ich mit mein Roller hinterher. Gisela hat über 24 Stunden nichts gegessen. Gegen 18:00uhr kam dann endlich ein Ärztin zu uns . Ich fragte , wann wird denn nun Operiert? Die Ärztin sah mich ungläubig an, und antwortet . Wir haben Wochenende, da wird nur in Notfällen Operiert. Ich sagte , der Ärztin das man uns sagte: das meine Lebenspartnerin sofort nach Eppendorf kommt und sofort Operiert werden muss. Nein das ist falsch. Dann wurde 5 Tage nichts gemacht. Am 08.04.2009 wurde sie wieder geröncht.(wozu) Eppendorf müsste doch die Aufnahmen von Eilbek haben? So was habe ich noch im keinem Krankenhaus gesehen, und erlebt. Als man Gisela abholte zu röntgen war ihre Tochter zugegen. Und sie ging mit. Zum glück Ich habe im Zimmer auf beide gewartet. Nach 2Stunden wurde es mir zu bunt, und sucht beide. Ich fand sie. Erstens, es war so was von dreckig ,überall lagen Kartons rum, der staub war überall Fingerdick zu sehen Ein Karton öffnete ich. und sah gebrauchte Spritzen. Als die Tochter mal kurz auf der Toilette ging, kam die Ärztin und lies meine Gisela was unterschreiben, sie unterschreib mit faschen Namen. Sie konnte doch gar nicht mehr klar denken. Zum glück kam ihre Tochter zurück und klärte alles auf. Nach 3Stunden waren wir fertig. Ein Mann lag da, und wartete seit Stunden, das ihn jemand wieder auf seiner Station bringt. Dann wieder warten auf die Ergebnisse. Da es die Woche vor Ostern war. mussten wir wieder ,warten warten. Ihr ging es immer schlechter . Dann sagte man uns, das Gisela Lungenkrebs hat. Und in der Onkologie verlegt werden muss. Und der Lungenkrebs könnt man mit Tabletten behandeln. Als wir dann in der Onkologie ankamen, am 22.04.2009 sagte man uns das man mit der Chemotherapie am 24.04.2009 anfangen muss. Ich sagte dem Arzt ,das man uns sagte. das man den Lungenkrebs mit Tabletten behandeln könnte. Wieder falsche Diagnose? Ich musst mein Zustimmung dafür geben. Nach 2tagen setzte man es ab. Giselas Hände waren auf das dreifache angeschwollen. Ihre Augen dick gequollen. Dann waren es noch 5 Tage bis zu ihrem Tot. Sie konnte nicht mehr essen.. Ihre Zunge war mit einem Pilzbelag überzogen. Sie röchelte nur noch, bekam seit Tagen Morphium. Dann der größte Hammer. Am 30.04.2009 ,um 17 Uhr kommt ihre Enkelin zu besuch. Sie sah ihre Oma an, und sagte: Oma ich bin es Jennifer, aber ihre Oma reagierte nicht mehr. Darauf suchte ihre Enkelin eine Schwester. Und sagte: da stimmt was nicht mit meiner Oma. Darauf bekam sie zur antwort. Ja die ist tot. Für Jennifer brach eine Welt zusammen. Sie rief mich an und sagte: Oma ist tot . Die Werbung auf manche Autos. Beste Uniklinik Europas , das ich nicht lache.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 07.08.2010
Ja-die ist tot. Für die Krankenschwester war ihre Oma nur eine fremde Person.Natürlich darf eine Kr.Schwester nicht zu emotional daran Anteil nehmen-bei jedem Patient-das würde sie seelisch nicht verkraften. Aber die Art,wie sie es sagte-sagt
mir-das ist die falsche Person-am richtigen Hebel.. Sie hätte besser in eine Schuhfabrik arbeiten sollen-da verletzt sie keine Menschenwürde..
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Hervorragende Vernetzung aller Abteilungen Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 HAKOHAM berichtet als Patient  18.05.2009

Pro:

Bester Service!

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Nur zu empfehlen!) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Zu jeder Zeit sehr gute Beratung!) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Sehr hochwertige fachliche Kompetenz!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Hat alles reibungslos funktioniert, geringe Wartezeiten!) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin aufgrund eines Bandscheibenvorfalls mit Myelonkompression durch das Spine-Center kurzfristig stationär aufgenommen worden und zu jeder Zeit hervorragend und außerst kompetent behandelt worden. Durch die sehr gute Vernetzung mit hausärztliche Versorgung, Krankengymnastik und alle erforderlichen untersuchenden Abteilungen flossen alle notwendigen Ergebnisse rasend schnell bei den behandelnden Ärzten zusammen. Schade auch hier nur, dass das Pflegepersonal sehr überlastet ist und nicht die notwendige Zeit hat, mehr auf die Patienten einzugehen. Essenauswahl TOP, Krankenzimmer TOP, Multimediaterminal an jedem Bett mit Fernseher, Radio, Telefon und Internet ABSOLUT TOP! Ich kann diese Klinik aufgrund ihrer Fachkompetenz nur empfehlen! Einen besonderen Dank auch hier nochmal dem gesamten Spine-Center, insbesondere Herrn Dr. Hansen-Algenstädt und Frau Dr. Wirthmann!
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Schmerztherapie Stiefkind im UKE? Klinischer Fachbereich:  Schmerztherapie
 Janne berichtet als Patient  10.05.2009

Pro:

zunächst nettes Umgehen mit Patienten

Kontra:

Schmerztherapie scheint sehr unwichtig im UKE

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Terminvergabe und Erreichbarkeit des Arztes stark verbesserungswürdig) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Schmerztherapie steht in der Versorgung hintenan! Arzt scheint überfordert, kann sich nicht an seine eigenen Anweisungen erinnern, beherrscht technisch gesehen Eingriffe nicht so gut wie andere Ärzte, hält seine Versprechen nicht ein, z.B. sagte er, er würde innerhalb von 48 Std. zurückrufen, Rückrufe kamen aber teilweise erst nach einer Woche! Termine selbst für eigene Patienten teilweise erst in mehreren Monaten möglich!
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Ging alles super schnell so sollte es auch sein Klinischer Fachbereich:  Plastische Chirurgie
 aterlinchen berichtet als Patient  31.03.2009

Pro:

station 5A ein sehr nettes Team

Kontra:

nix

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Die Ärzte machen ihre Arbeit sehr gut) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (inerhalb von 10 min angemeldet gewesen) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin notfallmässig am 20 märz ins krankenhaus gekommen da sich meine wunde entzündet hatte,ich bin sehr zufrieden wie schnell der ablauf war nicht mal 15 min und ich war schon auf der Station untergebracht.Die Stationsschwestern waren sehr nett und hilfsbereit,und halfen wenn ein problem da war.Das essen war auch gut.Ich lag in einen zweibettzimmer was ich für mich alleine hatte,war auch mal ganz nett.Ich kann das UKE nur empfehlen.Bis jetzt kann ich nix negatives über diese krankenhaus sagen.
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Aortenklappen Operation im Herzzentrum Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
OM berichtet als Patient  26.03.2009

Pro:

Die Ärzte und das gesamte Personal

Kontra:

gab es nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Am 2. Tag nach meiner Einlieferung wurde ich, nach vorheriger Untersuchung, durch H. Prof. Reichenspurner am Herzen operiert.
Die Aortenklappen - OP. verlief völlig reibungslos zu meiner vollsten Zufriedenheit.
Nachdem nun 3 Monate vergangen sind und auch die Nachuntersuchung gut ausfiel kann ich sagen, dass ich zu keinem Zeitpunkt Schmerzen hatte und mich pudelwohl fühle.

Das UKE - Herzzentrum kann ich bestens empfehlen!
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Das neue klinikum ist echt super Klinischer Fachbereich:  Plastische Chirurgie
 aterlinchen berichtet als Patient  17.03.2009

Pro:

Teilweise nette schwestern pfleger und Ärzte

Kontra:

Wurde nicht immer nach anweisungen gehandelt fand ich nicht so schön

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Op sehr gut gelaufen dank Herrn Dr Dr M.B.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (kann nix negtives sagen hat alles geklappt) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin nach einer verschiebung planmässig anfang märz im neuen klinikum operiert wurden,die op ist gut gelaufen was ich auch nicht anders erwartet habe.Die ersten Tage verliefen soweit ganz gut,aber zum ende fande ich es nicht mehr so toll da ein paar anweisungen nicht so befolgt wurden sind wie sie eigendlich hätten sein sollen das konnte ich nicht wirklich nachvollziehen,da ich als patientin ja nicht so wirklich die ahnung davon habe und fragen meinerseits wurden zum schluss für nicht wirklich wichtig genommen schade eigendlich.Die zimmer waren gut und schön hell,beim Essen war auch nix zu meckern das es morgens und abends essensauswahl gab fande ich sehr gut.vom medizinischen aspeckt bin ich sehr zufrieden und würde auch immer wieder ins uke gehen,an der feinfühligkeit sollte vieleicht noch ein wenig gearbeitet werden damit man nicht das gefühl hat das man alleine da steht.
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Großbetrieb Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Hase44 berichtet als Patient  03.03.2009

Pro:

Behandlung / Pflege

Kontra:

Noch Chaos bei der Anmeldung

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war kurz nach dem großen Umzug ins neue Haus im UKE in der Neurochirurgie. Z.T. herrschte noch Chaos im Haus und es wurde auch einiges am Bedarf der Patienten und des Personals vorbeigebaut und organisiert. Aber das kann nur besser werden!
Auf der Station war ich gut aufgehoben. Die 2-Bett-Zimmer sind groß und kahl (ein Bild z.B. würde sich gut machen)
Bad und Toilette auf dem Zimmer sind sehr gut und das Multimedia- Gerät an jedem Bett ist auch sehr praktisch.
Meine OP. ist sehr gut verlaufen. Die Ärzte, Schwestern und Pfleger haben sich alle Mühe gegeben.
auch das Servicepersonal war nett und hilfsbereit und über das Essen konnte man auch nicht meckern.
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Komme gerne wieder Klinischer Fachbereich:  Urologie
Eköh berichtet als Patient  27.02.2009

Pro:

Super Aufklärung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Schwestern und Pfleger geben sich große Mühe,die Ärzte super, ich fühlte mich im UKE bestens aufgehoben.Daran sollten sich andere Krankenhäuser mal ne scheibe abschneiden!!!!
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Traurig,traurig. Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
rokette berichtet als Patient  23.02.2009

Pro:

Herzschr.macherkontr.ist immer im UKE zu meiner Zufriedenheit durchgeführt worden.

Kontra:

Wenn man sich so verhält, muß man sich nicht wundern, wenn kein Geld in die Kasse kommt.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (ohne große Wartezeiten) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

200

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Traurig,traurig,
am 23.02.11.45 Uhr habe ich versucht, von Spanien aus, eine
Anfrage beantwortet zu bekommen. Es handelt sich um eine
Herzschrittmacherkontrolle, die jährlich durchgeführt werden sollte. Am Telefon konnte oder wollte man mir keine Auskunft auf meine Anfrage, Kostenpunkt geben und mir
auch nicht weiterhelfen .Im Gegenteil wrde mir am Telefon
beschieden, daß noch andere Teilnehmer in der Leitung wären.
Wenn man so mit Privatpatienten umgeht, sollte man sich nicht
wundern wenn andere Praxen vorgezogen werden.
Mit freundlichen Grüßen,
Rolf Kettner.
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All Inklusiv Klinischer Fachbereich:  Frauen
 J.R. berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.02.2009

Pro:

Operationsärtze und Personel

Kontra:

Matratzen und Essen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (4 Tage nach 3 wöchigen aufenthalt im UKE, wieder Einweisung durch 2 Ärtzte zu Nachbehandlung in anders Krankenhaus.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Urologue 3 Wochen lang nicht gesehen) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (siehe oben) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (schrecklich- Nummer ziehen und warten bis zu 3 Stunden mit Termin u.A. keine Sitzmöglichkeit) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Schlechte Matratzen. (im neuen Klinikum!! steinhart). Affentheater um 0815 Verpflegung, abgepackte Lebenmitttel- jedliche frische Kost fehlt. Kaffee und Tee nur stundenweise nach mehrmaligen bitten. Nach 19Uhr keinerlei warme Getränke, Kuche wird abgeschlossen!!. Versorgung mit frischen Lebenmittel von Ausserhalb notwendig- Gemüse, Obst usw. Brot ungeniesbar morgens und abends. Sehr Positive - Personel. Operationsärtze sind gut aber ganz schlechte Nachversorgung.
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Rundum Zufriedenheit Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 Mandola berichtet als Patient  22.01.2009

Pro:

Hilfsbereitschaft des Personals

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im März 2007 wegen einer Lebererkrankung im UKE. Die Pflegekräfte sowie auch die Ärzte waren sehr nett, freundlich und hilfsbereit. Die Zimmer waren so eingerichtet,wie es eben im Krankenhaus möglich ist. Über das Essen kann ich nichts sagen,da ich nach 6 Tagen wieder nach Hause konnte und vorher nichts essen durfte. Aber im großen und ganzen war ich zufrieden. Würde mich jederzeit wieder dort behandeln lassen.
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Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
In meinen augen Perv.
 
Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
jolo berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.01.2009

Pro:

Die Ärtze machen Gute Arbeit

Kontra:

in anderen Kliniken

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Das ganze Paket passt nicht)

Qualität der Beratung:

unzufrieden (1:1 Gespräche statt 2:2 oder 1:2 da hat patient mit schmerzen keine chance der hört sich das an und versteht es sowieso nicht daher müsste immer noch jemand dabei sein keiner aus der Klinik)

medizinische Behandlung:

unzufrieden (lese Artikel unten ich sage nur Aufwachraum)

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Dauert alles zu lange wenn die noch langsamer gehen , gehen die rückwärts)

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Nackt im Aufwachraum echt toll da kommst du dir wie vergewaltigt vor und kannst dich nicht daran erinnern, ob da jemand was mit dir angestellt hat zu mindest eine decke wäre ja fein gewesen aber daran erkennt man wohl die lust beim Menschen ist wirklich ekelhaft wie die vorgehen wirst wach und liegst da wie Gott dich schuf vielleicht ist man ja ein bisschen verklemmt aber so gehört sich das nicht es liegen ja mehrere leute da und werden wach und du liegst da echt ätzend beim nächsten mal werde ich das vorher abklären aber nie wieder ins uke hh der laden ist wirklich unglaublich und in meinen augen ist sowas pervers . Kein Wunder das die einen vorher aufklären das sich ein Eingriff entzünden kann so dreckig und muffig wie das da ist müssen die das machen da fallen die Tapeten von den Wänden echt unlustig wenn du sowas siehst

3 Kommentare

Kommentar von meyer@medizinfo.com  am 08.01.2009
Hinweis der Redaktion:

Die Beiträge von jolo und launebär sind von derselben Person geschrieben worden.

Rasmus Meyer – Redaktionsmitarbeiter www.klinikbewertungen.de

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Kommentar von raacheengel  am 09.01.2009
Für mich klingt das nicht glaubwürdig denn ich denke nicht das man im aufwachraum ohne decke liegt,da man ja auch noch ein op hemd trägt,ich selber habe auch eine op hinter mir und ich hatte sogar zwei decken und ein op hemd an.Und dreckig oder muffig kann und darf es überhaupt nicht sein,da alles steril ist wenn jemand von einer op kommt,dennoch kommt es durch den umbau der neuen klink wohl schon zu einschränkungen aber so wie es hier beschrieben ist kann es einfach nicht sein.Das ist nicht glaubwürdig.
Kommentar von heike50  am 05.04.2011
Also-da muß man das Krankenhaus verteidigen. Das glaube ich auch nicht, das man in einer Klinik-so aufwacht.
Wohl übertrieben !

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Sehr Unfreundliches Personal Klinischer Fachbereich:  Plastische Chirurgie
launebär berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.01.2009

Pro:

Für alles ein Arzt

Kontra:

Aber alle glauben Sie sind Götter

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (man wird als depp stehen gelassen) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (die war schon besser als der rest) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Halbgötter) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (alles zu lange wege! 2mal die station gewechselt) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Alles ziemlich schmuddelig , und wie gesagt das personal ist ziemlich unfreundlich und wenig hilfsbereit und die Ärzte glauben da wirklich noch sie seien götter die plappern ihren text runter und bloss keine fragen stellen nach der frage wir haben einen sohn wie lange die mutter denn stationär behandelt werden muss so in etwa gab es die antwort bis zur op nochmal bis zur op aha ein sehr lustiger bursche es wäre gut für mich zu wissen als vater wie lange ich urlaub nehmen könnte wegen dem sohn und dann solche antwort in jedem anderen beruf würde es eine abmahnung geben ausser bei unseren so geglaubten halbgötter in weiss und da soll man diese komischen herren noch ernst nehmen wenn ich in meinem beruf so mit unseren kunden reden würde hätten wir keine mehr echt trauiges zeugnis und das geht fast ich betone es fast komplett durch die ganzen angestellten im uke hh ich bin immer kurz davor wenn sie dich anschauen von oben herab dann ist es jedes mal gefährlich für mich aber wenn sie mich auch bei der op meiner frau so behandeln dann werde ich wohl durchdrehen wollen einen sagen setzen sie sich mal dahin das können die bei ihren kindern versuchen aber nicht an erwachsenen personen

Kommentare

Kommentar von heike50  am 28.09.2010
Ja-wir Patienten hatten oder haben auch einen Job,wenn auch keinen medizin.Job. Aber- da läuft wirklich alles tipp-topp und schnell und reibungslos. Warum nicht in Kliniken?? Personalmangel-Ärztemangel- kann man schon nicht mehr hören. Dann muß dieser Fehler eben korrigiert werden. Wir korrigieren doch auch Fehler in unseren Job. wenn nicht-gibt es Mahnungen/Entlassungen.
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Frühchentod nach Verlegung aus Platzmangel Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Lukas berichtet als Patient  24.11.2008

Pro:

Stellenweise nette Schwestern

Kontra:

einfach ALLES !!!!!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Junges Menschenleben wird nicht geachtet) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Sprecht uns bloß nicht an- so denken die Ärzte) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Ein Alptraum! Hände desinfizieren- was ist das???) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Eine Hand weiß nicht, was die andere tut!!!!) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Zwillingstöchter kamen direkt auf die Früh- und Neugeborenenintensivstation. Da dort wohl konstant Platzmangel herrscht, wurden beide von jetzt auf nachher ohne meinen Mann oder mich zu informieren oder gar unsere Zustimmung zu holen, in einen Inkubator gesteckt und in die ca. 250 m entfernte Kinder- und Jugendintensiv gekarrt. Dort verstarb eine unserer Töchter innerhalb von 24 Stunden an einer Sepsis in einem Wärmebettchen und die andere fand ich zum Glück in einem viel zu heiß eingestellten Inkubator- keiner hätte das bemerkt!!!!! Die Hygiene läßt zudem sehr zu wünschen übrig. Ein absoluter Horror!!! Bloß nicht !!!!!!!!!!!!!!
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Platische Chirugie klasse Arbeit Klinischer Fachbereich:  Plastische Chirurgie
 hbmännchen berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.11.2008

Pro:

Die Ärzte, Schwestern der Station IPS

Kontra:

Das essen und die Verwaltung könnte besser sein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Alles zur zufriedenheit) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (könnte besser werden) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meiner Frau ist im Feb 2008 der Bauch neu gemacht wurden da sie 65 kilo abgenommen hatte leider durch eine krankheit,jedenfalls wurde sie am 04.02.08 operiert und ich muß sagen der Arzt hat es sehr gut gemacht.Sein Name (Dr.Blessmann),die Op hat vier stunden gedauert und dann kam meine Frau auf die IMC station (überwachungsstation) was sie nicht grade toll fand aber nach zwei tagen kam sie auf Normalstation.Die schwestern dort waren sehr nett und ärzte konnte man auch Sprechen wenn was gewesen wäre,(was aber zum glück nicht passierte).Das einzigste was ich persönlich zu bemekeln habe,das ist das essen das wäre nicht so mein fall gewesen (aber ich lag ja nicht im KH).und die verwaltung die abläufe die waren auch nicht so toll fande ich zumindest. Ansonsten kann ich mich nicht beklagen es lief alles gut und meine Frau konnte nach Acht tagen entlassen werden.Die Nachuntersuchungen liefen auch alle komplikationslos so das ich wirklich sagen kann klasse Arbeit.Ich würde die Plastische chirugie immer wieder weiter empfehlen in diesem Krankenhaus, wenn man mich fragen würde es arbeiten kompetente Ärzte dort.Medizinisch ist nix zu bemekeln.
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Eine Nacht in der Notaufnahme Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Nonick berichtet als Patient  19.11.2008

Pro:

Das UKE ist super.

Kontra:

Nur krank darf man nicht werden.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mit sehr starken, plötzlich aufgetretenen Bauchschmerzen und Schweißausbrüchen wurde ich eines Abends im Jahr 2004 von Freunden in die Notaufnahme des UKE gebracht. 4 Stunden lang passierte erstmal nichts. Wiederholte Bitten um Hilfe wurden von den Schwestern ignoriert oder ich bekam abwechselnd die Antworten , der Arzt sei angepiepst, unterwegs oder bei einem Notfall. Da die Notaufnahme hoffnungslos überlastet war, wie man mir erklärte, wurde ich dann gebeten, eine internistische Praxis auf der anderen Seite von Hamburg aufzusuchen, die an diesem Tag Notfalldienst hatte. Ich habe mich dann also in ein Taxi gequält, mich zu besagter Praxis bringen lassen und 30 € beim Fahrer gelassen. Hier wurde ich, nachdem ich die Praxisgebühr entrichtet hatte, sofort wieder in die Notaufnahme des UKE geschickt. Diesmal mit einem Verdacht auf eine Blinddarmentzündung. Hier wieder angekommen wurde ich dann endlich von einem Arzt untersucht nachdem ich weitere 4 Stunden gekrümmt und wimmernd im kleinen Wartezimmer der Notaufnahme verbracht hatte und schliesslich einem vorbeilaufenden Mann in weiss von meinen Beschwerden berichtet habe. Der Mann war Neurologe, aber er war Arzt. Nachdem dieser den Verdacht auf Blinddarmentzündung ausgeräumt hatte ,sonst aber auch keine Idee hatte, was es denn sein könnte, sollten weitere (bakteriologische) Untersuchungen stattfinden. Da der nächste Tag inzwischen angebrochen war und sich mein Zustand zunehmend stabilisierte, beschloss ich, keine weitere Verzögerung hinzunehmen und liess mich zu einem niedergelassenen Internisten fahren. Nach weiteren 10€ Praxisgebühr wurde dort dann endlich mein Magengeschwür behandelt. Wäre es etwas anderes gewesen, wäre ich jetzt vermutlich tot.

Kommentare

Kommentar von FaF  am 24.11.2008
Typisch UKE - tolle Geschichte! Ich hatte neulich mit einem Chirurgen aus Nürnberg gesprochen, der sagte (Zitat): "Nur weil es ein Universitätskrankenhaus ist, ist es noch lange nicht das Beste, was es gibt".
Was Notfälle und Standart-OPs betrifft, wahrscheinlich eher nah am Schlechtesten.

Über die Forschung und Ausbildung der Studenten im Fachmännischen kann ich natürlich wenig Urteil abgebe. Hoffentlich nur, sie werden im Laufe des Studiums nicht so abgestumpft und gleichgültig wie die Doktoren, die 'normal' auf den UKE-Stationen schon länger arbeiten.
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Mit der Hand ab ins uke zu Empfehlen Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
 aterlinchen berichtet als Patient  16.11.2008

Pro:

Nettes op team nette Schwestern/pfleger auf staition c2

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin im Oktober an der Hand operiert wurden,sollte um halb zehn drann sein nun gut es wurde halb zwei.Hatte mich nicht weiter so interessiert da ich einfach nur die hand gemacht haben wollte,jedenfalls bin ich dann hoch gekommen in den op und alles lief komplikationslos.um halb sechs bin ich dann auf station gekommen und konnte das krankenhaus eine stunde später wieder verlassen,ich muss ehrlich sagen man hört vieles schlechtes vom UKE aber ich kann nur sagen wenn was ist ab ins uke nicht jede poliklinik ist schlecht,Natürlich hat man wartezeiten,aber das ist in einem Krankenhaus dieser größe denke ich mal Normal.Ich selber habe bis jetzt keine negativen erfahrungen machen können in diesem Krankenhaus und werde auch weiterhin dieses Krankenhaus als Patient besuchen. Herr Dr.Catala- Lehnen hat gute Arbeit geleistet.
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Ein Großen Lob und Dank Klinischer Fachbereich:  Onkologie
nessi berichtet als Angehöriger eines Patienten  11.11.2008

Pro:

Sehr Hilfsbereit

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (An die Ärzte .Schwestern und Pfleger) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unsere Kleine Tochter ist an ALL Leukemie Erkrankt und war da vom 30.10. 2008 bis 9.11.2008 stationer in behandlung und wir als Eltern waren zufrieden und waren froh das es da so super Ärzte , Schwestern und Pfleger gibt die sich super um die kleinen Patienten kümmern und für die Eltern immer da sind und für alle Fragen mit Rat und Tat zur Seite stehen auch dann wenn es mal stressig ist. Wir als Eltern sagen im Namen unserer kleinen Tochter Danke... Und einen grossen Dank an den Psychosozialen Dienst..
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Das war wohl nichts!!!! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Pauletta berichtet als Patient  05.11.2008

Pro:

nette Schwestern

Kontra:

zuviel Aufmerksamkeit für die Studenten

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (das betrifft nicht das OP-Team!!!!!) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 13.10 bestellt, da ich am 14. unters Messer sollte. Meine Schilddrüse wurde entfernt. Die Aufklärung vorher war sehr gut! Aber als ich kam, lief alles etwas schief. Nach 3 Std. langem Warten auf dem Flur, erfuhr ich, das es weder Bett noch Zimmer gibt. Man gab mir einen Lageplan und schickte mich ins Spine-Center. Dort bekam ich dann ein Bett,aber selbst am späten Nachmittag immer noch kein Essen. Die hatten mich da nicht auf dem Zettel...dann morgens fertig gemacht für den OP..man denkt ja mit und bittet die Schwester um die OP Kleidung..aber die Beruhigungstabl. die angeordnet war, die gab man mir auch nach mehrmaligem Nachfragen nicht. Als dann am Nachmittag endlich der Transport kam, war es dafür zu spät. Nun mußte ich plötzlich meine Tasche packen,denn man wußte nicht auf welche Station ich nachher komme. Unten im Op angekommen, fragte mich der Narkosearzt, warum ich denn so wach wäre...er war nicht begeistert über meine Antwort. Nun mußte ich hellwach alle Vorbereitungen über mich ergehen lassen..und dann leider 2 Stunden warten...wurde da unten aber sehr nett betreut!!! Hier ein Dank an das Anästhesie-Team!
22.30 kam ich dann endlich auf die Chirugie...aber meine Sachen wurden nicht mitgebracht. Dafür hätte man kein Personal. Ich bekam sie nach mehrmaligem Betteln am nächsten Abend! Endlich aus dem OP-Hemd raus und Zähneputzen...von da an gab es kaum Info, niemand klärte mich über die Gabe von Kalzium auf..und und und..
Dann der Besuch beim HNO...Transport kam und brachte mich in die HNO-Ambulanz. Da saß ich dann im Bademantel, zwischen all den Ambulanz-Patienten die schnieften und keuchten, während mir meine beiden Drainageflaschen links und rechts aus dem Hals hingen....
Endlich zuhause, öffnete ich den Entlassungsbericht..was lese ich da...ich wäre eingestellt mit den Hormonen, müßte Kalzium einnehmen...ich habe keine einzige Tablette bekommen und Kalzium für Zuhause auch nicht. Aber es war Wochenende..es ging mir elendig und keine Apotheke in der Nähe hatte offen. Anruf auf Station...hahaha..kommen sie doch her...ich hatte Urlaub..was, sie haben kein Kalzium mitbekommen? Etc etc.
Dann am 27.10 zur Kontrolle..nu kommt der Oberhammer...Ich zum Arzt rein, der gibt mir einen Umschlag mit den path.Befunden. Er fragt mich wie es mir geht. Ich erzähle ihm von der Heiserkeit, die nicht zu überhören war, und den erheblichen Schluckbeschwerden.
Als ich zuhause war, öffnete ich den Umschlag. Da war der Befund von dem Arzt drin, den er also schon geschrieben hatte, bevor er mich überhaupt gesehen hatte.
Und was stand drin?? Keine Heiserkeit, keine Schluckbeschwerden...
Ich fordere jetzt einen neuen Bericht an..klappt noch nicht ganz, denn sie haben mir dann den Entlassungsbericht geschickt. Ein paar Tage gebe ich denen noch..dann geht das ganze an eine höhere Stelle.
Was hab ich gelernt daraus???? Nie wieder UKE und immer vor Ort den Arztbrief öffnen!!!!!
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ich kann nix schlechtes sagen!!!! Klinischer Fachbereich:  Plastische Chirurgie
 raacheengel berichtet als Patient  01.11.2008

Pro:

Freundliches Personal,Nette Ärzte

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich wurde sehr gut behandelt,ich hatte ein zwei bett zimmer essen ging auch so einigermassen die schwestern waren super lieb und freundlich,ärzte waren immer anwesend wenn was war.Behandlung vom oberarzt klasse!!!!
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Achtung nicht alles Glauben Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
ilka78 berichtet als Klinikmitarbeiter  31.10.2008

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Es werden wahllos Leute eingestellet auch diese die keine qualifizierte Ausbildung haben. Man lässt diese an Patienten arbeiten und lässt die Eltern im Glauben das es eine Fachkraft sei.

2 Kommentare

Kommentar von chris80  am 15.11.2008
na wenn man hier schon solche gerüchte in die welt setzt sollte man auch näher darauf eigehen und nicht einfach nur einen dreizeiler schreiben. wie kommt denn diese vermutung zustande? als ich dort gearbeitet habe wurden alle meine dokumente mehr als sorgfältig kontrolliert. es mag vielleicht wie in jedem beruf menschen geben die sich mehr oder weniger im beruf angagieren das heisst dann aber noch lange nicht das sie nicht qualifiziert sind. was gibt ihnen überhaupt das recht so über andere leute zu urteilen? sind sie vom fach?

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Kommentar von heike50  am 28.09.2010
Er schreibt doch-er sei Klinikmitarbeiter.

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OP Spinalkanalstenose Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Schia berichtet als Patient  19.09.2008

Pro:

Kompetente Ärzte

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Kleines Minus: Ich wurde freitags operiert, am Samstag kam nur auf meinen Wunsch hin ein Arzt, um nach der Wunde zu sehen.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Vorgesehene OP: Spinalkanalstenose (an 3 Punkten). Diese sollte eigentlich Anfang Oktober durchgeführt werden. Am 29.08.08 habe ich plötzlich heftige Schmerzen bekommen. Bereits am 02.09.08 wurde ich ohne Probleme als 'Notfall' aufgenommen. Das fand ich sehr schnell. Die OP erfolgte am 05.09.08. Während der OP wurde zusätzlich noch ein Bandscheibenvorfall festgestellt. Alles ist gut verlaufen.
Sehr kompetente Ärzte (besonders Dr. Winkler, der mich operiert hat), sehr gutes Pflegepersonal, nette Atmosphäre auf Station 3. Das Essen ist wirklich in Ordnung. Jeden Morgen kommt jemand ins Zimmer und nimmt die Essenbestellung für den nächsten Tag auf (man kann nicht nur zwischen drei Mittagessen wählen, sondern auch täglich zum Frühstück und Abendessen etwas anderes bestellen). Man kann theoretisch seinen eigenen Fernseher mitbringen. Ich habe einen gemietet und fand den Preis von € 25,- für 5 Tage etwas übertrieben. Ein großer Vorteil ist, dass man auf der Station sein Handy benutzen kann. Momentan ist es aufgrund der Bauarbeiten leider sehr laut auf dem UKE Gelände.
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Ausgezeichnete Abteilung Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
andihh57 berichtet als Patient  18.09.2008

Pro:

freundliches Personal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mir wurde am 14.09.2008 eine Bandscheibe in der Halswirbelsäule zwischen C7 und C8 entfernt und durch ein Implantat ersetzt. Die OP lief ausgezeichnet und ich konnte nach 5 Tagen die Klinik verlassen.
Das Pflegepersonal war durchweg freundlich bis sehr freundlich und stets um unserWohl bemüht. Und die Ärzte dort sind über jeden Zweifel erhaben. Alles wurde geanu erklärt und die Angst genommen. Sollte ich nochmals Probleme in dieser Richtung haben, sofort gehe ich ins UKE.
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Verdacht auf Leistenbruch Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 jacki24 berichtet als Patient  17.09.2008

Pro:

gute OP Narben

Kontra:

kein Operateur gespräch/ keine richtigen Schwetern aussagen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Voruntersuchung dauerte lange, Ärzte wussten nicht was es genau ist. Ein Arzt sagte es könnte ein Leistenbruch sein, ein zweiter Arzt Oberarzt sagte es ist kein Leistenbruch sondern was anderes, auf die Frage was es denn sein könnte, sagte er das sagte er mir nicht.
Dann sagte ich mit den Schmerzen könnte ich nicht arbeiten, dadrauf sagte der Oberarzt dann müßten wir halt operieren.

Dann wurde ich zum Nakosearzt geschickt um die Nakose zubesprechen das ging relativ schnell.
Nach dem Gespräch mit dem Nakosearzt mußte ich noch mal zum Arzt um das OP-Verfahren besprochen, es wurden beide Verfahren besprochen; Laparaskopie und ein großen Bauchschnitt.

Am 20.12.06 war dann die OP sollte um 6:00 Uhr auf der Station 4 sein, dort angekommen mußte ich mich auf dem Flur umziehen wo mein Bett stand das fand ich sehr blöd.

Zum OP gefahren, waren die OP- Schwestern und Ärzte nett und freundlich.
Die OP verlief gut nur drei kleine Schnitte.

Dann auf Station angekommen mußte ich wieder auf dem Flur bleiden. Bis mein Zimmer frei war.

Teilweise waren die Schwestern und Pfleger nett.

Keine richtige Arztviste weil kein Arzt was wußte was bei der OP gemacht wurde.

Nach langem Fragen der Schwestern hatten Sie mir gesagt das es kein Leistenbruch war sondern der Blinddarm.

In den 2 Tagen wo ich da war hatte ich kein einzeiges mal der Operateur sprechen können (das war sehr schade).

Aber die Narben sieht man nach fast 2 Jahren gar nicht mehr.

Ich würde die Bauchchirurig empflehlen.
Am besten und vielen Dank an Hr. Dr. M.
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Augen nur hier! Klinischer Fachbereich:  Augen
UE1 berichtet als Patient  05.09.2008

Pro:

Frau Dr. Hassenstein

Kontra:

Schmerzmittel

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Dr. Hassenstein) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (sehr gut organisiert und freundlich) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War zur Keratoplastik. Hohe fachliche Kompetenz! Viele Ärzte, keine Hektik, Patienten können Fragen stellen, ohne daß Ärzte genervt sind. Ruhige Behandlungen, Ärzte schildern ihre Handgriffe. Immer freundlich! Hier stimmt auch merkbar das Arbeitsklima.
Schwestern auch sehr nett, freundlich, kompetent.
Leider werden Schmerzmittel nicht gern gegeben. Ich meine wirkliche Schmerzmittel, nicht etwa Paracetamol.
Keratoplastik ist dauerhaft sehr schmerzhaft, da hilft nur was hochdosiertes!
Wer was mit den Augen hat ist in Hamburg im UKE am allerbesten aufgehoben!
Stationen sehr sauber, Aufenthaltsräume spartanisch, ungemütlich. Raucher können auf ihren Stationen bleiben und dort auf den Balkonen rauchen. Müssen also nicht spät am Abend noch extra runter vor die Tür.
UKE ist im Umbau. Wenig Möglichkeiten sich dort mit "Lebensmitteln" einzudecken. Gibt einen Kiosk derzeit, ist aber wirlich nur mit den notwendigsten Dingen bestückt.
Essen ist gut, man kann unter verschiedenen Gerichten wählen. Leider sind die Portionen recht klein. Wer wirklich hunger hat wird nicht satt! Gibt aber einen Imbisswagen auf dem Gelände mit sehr lecker Pommes und Würstchen!
Entlassungen sind auch an den Wochenenden!
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Sehr gut aufgehoben Gefühlt!!! Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
nina28 berichtet als Patient  31.08.2008

Pro:

Super Ärzte und Pfleger

Kontra:

Man bräuchte ne eigene Stadtkarte für das UKE weil man sich schnell verläuft,wenn man sich nicht so auskennt!

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

1994

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo,ich wurde 1994 aufgrund meiner skoliose stationär aufgenommen und operiert! Ich muß sagen, ich habe mich in der ganzen Zeit dort sehr gur aufgehoben gefühlt.
Da ich totale Angst vor dieser OP hatte, haben sie mir ein junges Pärchen vorgestellt welches gerade zur Nachuntersuchung dort war, die junge Dame wurde kurz vorher auch aufgrund einer skoliose operiert und da hat sie mir erzählt wie alles abläuft und mir so ein wenig die Angst genommen.
Was ich weniger lustig fand war dann der Nevenfunktionstest, die Nette Dame war der Meinung mir nicht richtig erklären zu müssen was sie denn jetzt mit mir macht.
Auch das OP Team war sehr lieb zu mir, man hat sich nach einigen minuten sehr gut aufgehoben gefühlt.
Die Intensivstation war nicht so der Hit, wir hatten einige andere Patienten mit im Raum, die hatten es nicht so mit leise sein, aber nun gut, eine Nacht war es ok.
Essen und anderer Service auf der Station war echt Super.
Danke nochmal an alle Pfleger und Ärzte für diese Super Zeit, man hat sich gar nicht mehr gefühlt als wäre man im Krankenhaus.
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nie wieder! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
Paul13 berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.07.2008

Pro:

viele Parkplätze, gut erreichbar

Kontra:

zu wenig Personal, unsensibel und unerfahren

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Übermüdet stürzte unsere zweijährige Tochter im Treppenhaus auf eine scharfe Kante und zog sich eine stark blutende Platzwunde an der Stirn zu.
Da das UKE für uns das nächste Krankenhaus ist, fuhren wir dorthin und wurden zunächst in die Kinderklinik geschickt. Dort erklärte man sich nach einer halben Stunde sehr freundlich für nicht zuständig und schickte uns mit einem Tupfer versorgt in die chirurgische Notaufnahme. Hier wurden wir mit unserer weinenden Tochter in einen der Untersuchungsräume gesetzt und von der Schwester daran erinnert, dass wir sie unbedingt wachhalten sollten. Ist ja auch logisch, denn eine Eintrübung oder Einschlafen wären ja kein gutes Zeichen. Wie wir ein übermüdetes Kleinkind dann aber für die folgenden VIER STUNDEN wachhalten sollten, bis das erste Mal ein Arzt kam, konnte uns auch keiner sagen. Der war bis dahin mit Studentenunterricht beschäftigt. Das muss ja auch sein, keine Frage - aber muss sich der Diensthabende der Notaufnahme darum kümmern? Auf unsere regelmäßigen Anfragen beim Pflegepersonal reagierte man nur mit Schulterzucken und dem Hinweis, dass sie halt viel zu wenig Personal hätten.
Zum Glück hatte unsere Tochter, die bei der Untersuchung natürlich längst friedlich schlummerte, keine schlimmeren Verletzungen davongetragen. Aber das hätte ganz anders ausgehen können!
Seit diesem Erlebnis fahren wir lieber ein paar Kilometer weiter ins Klinikum Nord Heidberg, wo die Betreuung bisher immer einwandfrei war. Außerdem machen die Ärzte dort einen deutlich erfahreneren Eindruck als in der Uniklinik!

Kommentare

Kommentar von heike50  am 28.09.2010
Personalmangel hört sich so an, als wenn ein Bäcker sagt:"Tut mir leid, ich kann Ihnen nur noch steinharte Brötchen anbieten- die frischen Brötchen sind alle weg. " Da flüchten wir doch alle- oder ???
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Organisatorisches Chaos Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
rehlein berichtet als Patient  24.07.2008

Pro:

Qualität der Ärtzte

Kontra:

Organisation und Verpflegung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Juli 2008 wegen einer Spinalkanalverengung im Uke zur Op. Medizinisch war ich gut aufgehoben. Jedoch der organisatorische Ablauf so wie das Essen war eine absoloute Katastrophe. Erst lag ich eine Woche auf Station nur um ein MRT zu bekommen, erst mit Druck gelang es nach drei Tagen zum MRT zu kommen. Dann immer wieder OP verschiebung, wegen Notfällen und Terminschwierigkeiten. Die Visite war meist nie sehr aussagekräftig. Das Personal war bemüht, jedoch wurde mir der Eindruck vermittelt, als sei es ständig überlastet und die eine Hand weis nicht was die andere macht.
Ich persönlich würde mich beim nächsten mal für eine andere Klinik entscheiden.
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UKE Anästhesie kinderunfreundlich +unbelehrbar Klinischer Fachbereich:  Mund/Kiefer-Chirurgie
 annedore berichtet als Arzt oder Einweiser  01.05.2008

Pro:

Ärzte + Mitarbeiter der ZMK supernett

Kontra:

Anästhesie kinderunfreundlich +unbelehrbar

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Kinder sind keine Erwachsenen) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (sehr kompetente Ärzte in der ZMK) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (gut gelaufen) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Stunden im Flur verbracht) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2003

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

mein Sohn (18 Monate) hatte eine Platzwunde innen und außen der Unterlippe. Nach Warten in der Unfallchirugie dann in die ZMK gelangt. Der Chef und die Ärzte waren supernett. Der Chef sagte mir, ich könne mit in den OP (ich bin Kollegin). Doch ich hatte nicht mit der OÄ der Anästhesie gerechnet. Erst ließ sie uns 6 H warten, weil er 5 ml Ibu_saft bekam, dann fragte sie, ob er somnolent sei (klar, nach 6 H warten).Plötzlich sagte sie, sie erlaube mir nicht, in den OP mitzukommen. Als frische Mutter übegab ich meinen SOhn schreiend in die Schleuse. Als ich nach 1 h nichts hörte , klingelte ich am Aufwachraum, ich hörte ihn schon schreien. Da hab ich ihn einfach aus dem Raum rausgenommen, jetzt war das Maß voll. Wir mußten dann noch mal 6 h warten- ein Zimmer gab es auch für Privatpatienten nicht, Kleidung auch nicht. Auf einen Beschwerdebrief meinerseits an den Anästhesiechef, kam nur eine flappsige Bemerkung. Total kinderunfreundlich! So etwas passiert mir nicht noch mal. Ach ja, die Fäden im Mundraum hat er noch in der Klinik abgebissen. Das Kleben der äußeren Wunde hätte ich auch gekonnt...

Kommentare

Kommentar von heike50  am 28.09.2010
Wegen einer Platzwunde hat Ihr Sohn so etwas erlebt ?? Unglaublich !!
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Super Stationen....mit super Personal Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 janef berichtet als Patient  25.03.2008

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006/2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Ärzte, Pfleger und Schwestern welche alle sehr bemüht sind und immer alles geben und machen was sie können, egal wie lang die Schichten sind.
Es sind wirklich alle bemüht ihr bestes zu geben. Bei meinem 4 wöchigen Aufenthalt dort, habe ich mich wirklich nachher schon dort gefühlt wie zu Hause... es war nicht mehr das Arzt Patienten Verhältnis, es war eher eine Freundschaft, die Teils auch noch heute besteht und es ist eigentlich immer noch schön dort hin zu gehen und einfach mal Hallo zu sagen.

Zimmer sind 3-Bett Zimmer, würde ich mal so sagen, jedenfalls die meisten auf denen ich bei meinen zig Besuchen jetzt lag. Badezimmer sind auf dem Flur...und nicht der Hit

Essen ist das Gleiche wie im kompletten UKE, aber super gut! Man hat die Auswahl zwischen ich glaube 5 Gerichten die alle 3 oder 4 Wochen wieder kommen, aber wer bleibt schon so lange im Krankenhaus? Wenn man spezial Nahrung braucht wegen Allergien oder so, bekommt man auch diese... man muß nur den Mund auf machen und es sagen.
Und vor allem, man hat zur Not auch noch das Ausweichessen... man muß einfach mit den Leuten sprechen und nett fragen wenn etwas ist.

Sehr gute Ambulanz an die Klinik angegliedert...
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Sehr gute Ärzte, Schwestern und Pfleger... Klinischer Fachbereich:  Diabetes
 janef berichtet als Patient  25.03.2008

Pro:

 

Kontra:

renovierungs bedürftige Zimmer und Badezimmer... aber ich denke wenn der Neubau fertig ist, wird es da auch besser....

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Ärzte, Pfleger und Schwestern welche alle sehr bemüht sind und immer alles geben und machen was sie können, egal wie lang die Schichten sind.

Zimmer sind meist 3-Bett Zimmer und die Badezimmer auf dem Flur... und nicht besonders toll. Alles eben etwas mehr als renovierungs bedürftig.

Essen ist das Gleiche wie im kompletten UKE, aber super gut! Man hat die Auswahl zwischen ich glaube 5 Gerichten die alle 3 oder 4 Wochen wieder kommen, aber wer bleibt schon so lange im Krankenhaus? Wenn man spezial Nahrung braucht wegen Allergien oder so, bekommt man auch diese... man muß nur den Mund auf machen und es sagen.

TV ist an jedem Bett ein Flat und jeder kann sehen was man will und über Kopfhörer hören. So ist keiner auf seinen Nachbarn angewiesen. Das empfand ich als sehr angenehm. Nebenbei ist das Teil auch noch Telefon ( dann muß man nur eine Telefonkarte kaufen ) und mit der Telefonkarte kann man dann auch über das Teil ins Internet gehen. Also schon nicht schlecht. Aber Telefon und Internet sollte auch recht teuer gewesen sein. Wenn man es nicht unbedingt braucht, sollte man es nicht machen... Aber TV ist schon fein und vorallem kostenlos...das fand ich gut!

Sehr gut finde ich auch die Diabetesambulanz, denn man wird nicht auf die Straße gesetzt und hat dort immer noch seine Ansprechpartner wenn einem was auf dem Herzen liegt.
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Super Station mit super Ärzten, Pflegern und Schwestern Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 janef berichtet als Patient  25.03.2008

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006 / 2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Ärzte, Pfleger und Schwestern welche alle sehr bemüht sind und immer alles geben und machen was sie können, egal wie lang die Schichten sind.

Zimmer sind 2-Bett Zimmer die wenn es geht als Einzelzimmer vergeben werden. Die Badezimmer sind nicht der Hit, aber man ist ja auch nicht im Luxushotel.

Essen ist das Gleiche wie im kompletten UKE, aber super gut! Man hat die Auswahl zwischen ich glaube 5 Gerichten die alle 3 oder 4 Wochen wieder kommen, aber wer bleibt schon so lange im Krankenhaus? Wenn man spezial Nahrung braucht wegen Allergien oder so, bekommt man auch diese... man muß nur den Mund auf machen und es sagen.

TV muß man mieten...nicht so schön, aber auch damit kann man leben...
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Untersuchungen im UKE Klinischer Fachbereich:  Nephrologie
mattes38 berichtet als Patient  25.03.2008

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin mit den Untersuchungen im letzten Jahr sehr zufrieden gewesen, muss ich sagen und werde dem Krankenhaus auch weiter mein Vertrauen schenken.
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Zahn und Kieferchirugie nicht Empfehlenswert !!! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Kirschfee berichtet als Angehöriger eines Patienten  10.03.2008

Pro:

 

Kontra:

Müssen viel besser auf Kinder eingehen .

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

1999

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner 5 jährigen Tochter in der Kieferchirugie.Ich hatte von unserem Zahnarzt eine Überweisung ins Kh bekommen.Sie hatte einen Abzess im unteren Kiefer der unter Vollnarkose geöffnet wurde.Anbei hatte unser Zahnarzt auf der Überweisung geschrieben,da sowieso Vollnarkose gemacht wird bitte einen weiteren Milchzahn ziehen.Erstmal sollte meine Tochter einen Saft zur Beruhigung trinken.Sie war überhaupt nicht beruhigt,im gegenteil,lautstark geschrien und sehr sehr doll geweint.Ich brachte sie mit vorm OP.Nach ca.45 min. durfte ich dann zu ihr in den Aufwachraum.Sie lag im Bett weinte ,wimmerte vor sich hin ,aua aua.Ich rief nach einer Schwester,nachdem ich immer lauter wurde kam endlich eine.Ich fragte ,ob meine Tochter ein schmerzmittel schon bekommen hat oder ob sie die Stelle ,die aufgeschnitten wurde extra betäubt wurde.Ich bekam zur Antwort,nee ,aber wir können ihrer kleinen Tochter ein Zäpfchen geben.Ich brach aus allen Wolken und konnte mich auch nicht zurück halten.Ich sagte der Schwester,sie solle zusehen und meiner Tochter eine Schmerzlinderte Spritze geben.Aber ganz schnell.Es dauerte nur ca. 2 min.da kam sie wieder und gab meiner 5 jährigen Tochter endlich eine Schmerzspritze.Und sie beruhigte sich,hörte auf zu weinen und zu wimmern.Ich hielt ihr die Hand ,streichelte sie und sprach mit ihr.Die OP war am Montag,2 Tage später wollten die Ärzte ihr den Faden im Kiefer ein stückchen weiter durchziehen,um die Endzündung herraus zuziehen.Das hätte man mir auch sagen können.Nein,unter einen falschen Vorwand lockten sie meine Tochter,ohne meines Wissens ,in den Behandlungsraum ,hielten sie mit Gewalt ,3 Mann,fest und zogen den Faden weiter durch.Ich hörte sie in unserem Zimmer schreien und lief auf den Flur,wo sie mir schon stark weinend entgegen kam.Da war das Maß voll.Ich sagte der Schwester und den Ärzten,sollte sie sowas nochmal machen,werde ich andere Schritte einleiten.Zumahl alle wussten ,das ich mit stationär da war.Am Donnerstag konnten wir immer noch nicht nachhause,angeblich müsste meine Tochter noch stationär da bleiben.Aber ich war schwanger und hatte Blutungen,wofür mein Frauenarzt mir Spritzen gab.Er meinte,sie sind ja in der Uni klinik,die haben die Gelbkörperhormonspritzen auch da.Ich mit Kind an der Hand zur Frauenklinik,nein so eine Spritze haben wir hier nicht und die können wir auch nicht besorgen.Ich sagte das diese aber notwendig ist um keine Fehlgeburt zu erleiden.Da können wir ihnen nicht weiterhelfen.Ich hab gedacht,ich bin auf einem anderen Stern,und das für eine Uni-Klinik? Ich rief meinen Frauenarzt an berichtete ihm es,er sagte,wie bitte?Kommen sie in meine Praxis,ich mache Überstunden für sie,ich werde warten bis sie hier sind.Ich mit meinem Kind unsere Sachen gepackt ,bloß raus hier und nie wieder hierher.Zum Frauenarzt (Spritze) und zum Zahnarzt .Da stellte sich raus,das die in der Uni.Klinik den anderen Zahn,der eigentlich auch raus sollte,drinnen gelassen haben.Unser Zahnarzt ist auch vom Glauben gefallen.Seitdem konnte wir mit unserer Tochter zu keinen Arzt mehr gehen,sie hatte sofort riesen Angst.

2 Kommentare

Kommentar von FaF  am 17.11.2008
Ich kam mit einem dislozierten Unterkieferbruch auf die Station. Nach einem ganzen Tag voller Warten kam der Arzt ausgerechnet dann vorbei, als ich so etwa anderthalb Stunden lang auf die Narkose-Aufklärung wartete. Dann wurde ich irgendwann um 9 Uhr abeds von der Nachschicht-Ärztin zur OP Aufklärung abgeholt. Was da folgte, war nur mit mittelalterlicher Folter vergleichbar. Ganz kühl erzählte sie mir, daß die OP bei mir (ich bin eine junge Frau, die auf der Bühne arbeitet) eine hohe Wahrscheinlichkeit einer halbseitigen Gesichtslähmung bringen könnte, da der Schnitt den Drillingsnerv beschädigen kann. "Aber da gibt's ja nachher die Physiotherapie!", meinte die Fr. Doktor kühl. Als ich sie nach anderen Möglichkeiten fragte, verneinte sie sie entschieden.
Ich hatte an dem Abend einen Nervenzusammenbruch. Ich wußte, was so eine Lähmung ist, in meiner Familie gab's so einen Fall. Und das mit der Physio nachher ist Quatsch, machen kann man's ja, aber bringen tut's wenig.
Am Tag danach hat mich dann ein anderer Arzt schon viel besser behandelt, aufmerksam zugehört - sein Name? Dr. Lohse; sehr sehr nett; und mir zugestimmt verständnisvoll wegen meiner Ablehnung der vorgeschlagener OP.Er hat dann eine ANDERE OP angeboten - auch nicht eine optimale, aber interessant, dass es noch am vorigen Abend ja keine anderen Optionen gegeben haben soll.
Kurzum - ich bat um Entlassung, und suchte jetzt nach einem Klinikum, daß mir den Bruch und die Verschiebung wieder in Ordnung bringt, ohne mich für den Rest des Lebens mit verzerrter Visage zu hinterlassen.
An der Stelle noch ein ehrliches Danke an die Schwestern, einige waren echt super, menschlich nett und aufmerksam. Und die Narkoseärztin was auch wahnsinnig professionell. Aber was das ganze System angeht - so schienen viele Ärzte und so einige Schwestern überarbeitet, abgestumpft; und es schien, als ob der Patient nicht als Mensch, sondern als nur eine Nummer mit einer Körperbeschwerde zum Flicken betrachtet wird.
Insgesamt: In Forschung mag die UKE einen guten Ruf haben, in Ausbildung vielleicht auch, und einzelne Ärzte sind auch gute Profis - aber gerade als ein Normalpatien würde ich mich dort nicht mal fürs Geld unters Messer legen.

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Kommentar von heike50  am 28.09.2010
Ihre 5 jährige Tochter hätte es (woanders) sicher besser gehabt. Gibt nichts "Negatives" zu überbieten, als das, was sie hier erlebt hat. Au-weia.

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Topp-Mannschaft Kardiologie Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Frank06 berichtet als Patient  22.02.2008

Pro:

menschlich und fachlich integer

Kontra:

"ausgelagerte" Versorgungsbereiche

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006/7

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

In 2006/2007 heilte eine tolle Mannschaft von jungen Ärzten im Bereich von Prof. Dr. Meinertz mein Vorhofflimmern durch Lungenvenenverödung aus. Das geschah im Rahmen eines Forschungsprogramms. Insgesamt hatte ich dabei drei Termine. Bis heute werde ich von dem Forschungsteam betreut, indem in regelmäßigen Abständen telefonische Abfragen zu meinem Gesundheitszustand erfolgen. Das gibt mir Sicherheit. Insbesondere gilt mein Dankeschön Frau Dr. med. I. Drewitz !

Heißer Tip an andere Patienten:
Den auch dort unter Anspannung arbeitenden Schwestern Freundlichkeit entgegenbringen ! - Sie ist ein Bumerang !

Frank Diewock, Bergen auf Rügen
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10 Monate UKE/Kinder-und Jugendpsychiatrie Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Katie berichtet als Patient  21.01.2008

Pro:

die Mitarbeiter

Kontra:

-

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006/2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Monate in der Kinder- und Jugendpsychiatrie im UKE. Meine Eindrücke stammen von der Kinder- und der Akutstation wo ich gelegentlich zwischen gewechselt habe.
Die Ursache für meinen Aufenthalt waren Depressive Phasen sowie Selbsverletzendes und Suizidales Verhalten.
Mir hat der Aufenthalt (auch wenn er sehr schwierig für mich war) gut gefallen, ganz besonders beeindruckt war ich von den Betreuern wie sie sich souverän um alle Patienten gut gekümmert haben.
Mir hat es gut gefallen wie mir geholfen wurde, wobei ich es schwierig fand, dass ich zwischen drei Ärtzen wechseln musste, was wohl bei einem so langen Aufenthalt in einer Ausbildungsklinik kaum zu vermeiden ist.
Meiner Meinung nach kam auf jeden Fall das Sportangebot ein wenig zu kurz aber ansonsten konnte ich mich immer gut beschäftigen.
Die Kinderstation ist eine offene Station, d.h., dass alle Patienten freiwillig dort sind (was es ein wenig leichter macht dorthin zu gehen) und man erlebt höchst selten Zusammenbrüche anderer.
Auf der Akutstation hingegen waren viele sehr kranke Patienten aber ich fand es trotzdem sehr angenehm dort weil eine größere Sicherheit vor sich selbst garantiert ist. Es ist natürlich eine geschlossene Station (mit schleuse) und die Betreuer sindsehr gut ausgebildet. Wenn man mal traurig ist findet man dort auch immer ein offenes Ohr!!!
Als Privatpatient (was ich nicht bin) hat man Anspruch auf Chefarztgespräche, wobei ich nicht denke dass das viel bringt.
Das Essen ist nicht so toll, es wiederholt sich alle zwei Wochen also sollte man versuchen gesund zu werden bevor man es überhaupt nicht mehr sehen kann.
Apropos Essen; eine besondere Station für Essgestörte gibt es im UKE nicht, aber ich habe miterlebt wie es welche von der Zwangsernährung bis zu einem gutem Gewicht gebracht haben.
Mir hat der Aufenthalt sehr geholfen, ich hoffe euch bringt dieser Bericht etwas.
Liebe Grüße,
Katie
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Odysee im UKE Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Wurstmann berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.01.2008

Pro:

Trotz Chaos sind alle um Freundlichkeit bemüht

Kontra:

Die Komplexität der Organisation steht über dem Patientenwohl

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Am 11. Januar 2008, ein Freitag, habe ich um 17:30 Uhr mit meinem Sohn (8) das UKE aufgesucht. Der Junge hatte nach einem Sturz beim Spielen starke Schmerzen im rechten Kiefergelenk, konnte nicht kauen und auch sonst den Mund kaum bewegen.
Um 21:15 Uhr haben wir das Klinikum wieder verlassen und hatten eine echte Odyssee hinter uns:
- Durch die umfangreichen Baumaßnahmen stimmt keine Beschilderung mehr, Straßen enden in Baugruben, Einbahnstraßen tauchen plötzlich auf. Chaos pur.
Endlich fanden wir die Kinderklinik. Dort war man für uns nicht zuständig und schickte uns in die Chirurgische Notaufnahme.
Wieder zehn Minuten mit dem Auto durchs schlecht beleuchtete Labyrinth.
In der Chirurgischen Notaufnahme erklärte uns der Pfleger an der Aufnahme (unüberseh- und riechbar ein tragischer Fall schwersten Alkoholismus), dass wir in die Kiederchirurgie müssten, gab uns einen Plan, machte an der falschen Stelle ein Kreuz und erklärte uns den falschen Weg.
Irgendwie fanden wir nach langem Kurven dennoch die Kiefernchirurgie, wo wir eine lange Stunde warteten.
Endlich kümmerte sich eine (sehr nette) Ärztin um meinen Sohn um nch kurzer Untersuchung festzustellen, dass sie ohne Röntgenbild nichts feststellen können.
Sie schickte und wieder in die Chirurgische Notaufnahme mit dem Hinweis, man möge sie anrufen, wenn das Bild fertig sein, sie käme dann.
Die Chirurgische Notaufnahme war nicht besonders voll und dennoch warteten wir 40 Minuten bis endlich ein Bild gemacht wurde und weitere 40 Minuten - mein Sohn hatte inzwischen seine Schmerzen vor Müdigkeit fast vergessen und wollte nach Hause - bis endlich ein Arzt kam. Die Ärztin, die im Anruf gebeten hatte war wärend der ganzen Zeit telefonisch nicht erreichbar und hatte dann Feierabend.
Der Kiefer war nicht gebrochen und wir konnten nach Hause.
Ich frage mich, was mache ich in dieser völlig unübersichtlichen Riesenklinik mit ihren völlig desorientierten und überforderten Mitarbeitern bei einem echten Notfall und ohne Auto?

2 Kommentare

Kommentar von chris80  am 13.02.2008
ich glaube diese bewertung ist nicht wirklich als objektiv anzusehen was bedingt durch die verletzung ihres kindes vielleicht auch ein wenig zu verstehen ist. die verkehrssituation auf dem gelände des uke ist im rahmen eines neubaues einer solchen größenordnung sicher nicht zu vermeiden dennoch bekommt man an der haupteinfahrt im pförtnerhaus immer eine super auskunft und dabei noch einen lageplan auf dem die strecke auch eingezeichnet ist. bisher hatte ich - egal zu welcher tageszeit - nie probleme das entsprechende gebäude zu finden. für eine untersuchung in einem krankenhaus sollte man grundsätzlich immer 3-4 std. einkalkulieren. die diagnostik die in einer klinik gemacht wird bekommt man bei keinem hausarzt in einer solchen zeit. desweiteren war der fall ihres sohnes kein eigentlicher notfall da kann es auch nochmal dauern da oft auch durch die liegendeinfahrt akute notfälle per rettungswagen eingeliefert werden. was sicherlich auch immer wieder mal dazu führen kann das es länger dauert ist die chronische unterbesetzung des personals und das haben wir der politik zu verdanken. in den lezten jahren wurden allein 50.000 pflegestellen in krankenhäusern gestrichen bei gleichzeitig 1 million mehr patienten. das uke steht sicher noch sehr gut da mit ihrem personal da gibt es ganz andere beispiele. naja das sie verschiedenen disziplinen aufsuchen mussten da kann ich jetzt zu dem speziellen fall nichts sagen aber in der regel ist der weg in die kinderklinik zunächst der richtige. es kann sein das nach einer ersten untersuchung der arzt einen verdacht hat der auf eine fraktur hindeutet und ihn dann in die unfallchirurgie bzw. kieferchirurgie verweist. ach und das ein pfleger in der chirurgischen notaufnahme eine unheimliche fahne hatte kann ich nur sehr anzweifeln da gerade dieser bereich sehr stark von patienten frequentiert ist und dieser pfleger es dann sicher nur einmal gemacht hätte.

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Kommentar von heike50  am 04.07.2011
50.000 Pflegestellen gestrichen...Damals bei Ulla lalla Schmidt gingen Personal und Ärzte auf die Straße.
Warum nochmal? Ging es da nicht um die Honorarerhöhungen der Ärzte??
Jetzt ist Ulla lalla Schmidt (gab sogar eine CD, ein Lied über Ulla Schmidt), Alle machten mit. Jetzt ist sie weg.
Und das Gejammer der Ärzte/Pfleger geht schon wieder los.
Herr Rösler macht doch nichts falsch, er ist doch auch Arzt und ist sehr für Honorarerhöhung.
Herr Rösler ist jetzt auch weg- wieder ein neuer Gesundheitsminister.
Was hören wir wieder ? Ärztestress /Personalmangel...

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Eine sehr gute Klinik Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Bummy berichtet als Patient  29.12.2007

Pro:

sehr gute Versorgung und Beratung

Kontra:

und verstänliche beantwortung von Fragen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (ich wurde sehr zuvorkommend behandelt) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (sehr gute Tips und Ratschlägefür nachher) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Es wurde sich Zeit genommen) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (keine unzumutbaren Wartezeiten) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde mehrmals im Uke behandelt,auch in der Frauenklinik, Station 3 zuletzt im September 2006.Ich
hatte eine Bauchoperation ,mir mußte die Gebärmutter entfernt werden. Ich wurde vom gesammten Team,ob
Ärzte oder Pflegepersonal so liebevoll versorgt das ich das Gefühl hatte unterFreunden zu sein und nicht in einer Klinik. Auch die Verpflegung war sehr gut .
Ich kann nur gutes berichten.
P.Willner ,damalsnoch
P.Passek
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UKE - zu groß? Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 Uli1973 berichtet als Patient  24.10.2007

Pro:

Pflegepersonal sehr engagiert

Kontra:

zu groß, zu wenige Informationen, im Moment durch die Baustelle zu laut

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Informationen muss man sich immer holen) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (z.B. wurden aus angekündigten 15cm Narbe gute 30cm) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (zu lange Wartezeiten; wenn man bei der Visite nicht im Zimmer ist, kommt auch keine mehr; das selbe gilt für die Bestellung der Mahlzeiten) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Zwei Tage nach Entlassung aus einer anderen Klinik wurde ich mit einer Lungenentzündung und Verdacht auf TBC eingeliefert. Trotz des Verdachts wurde ich in ein Dreibettzimmer gelegt, was mich schon wunderte.
Es wurde direkt mit ener Antibiose oral und intravenös begonnen, die aber überhaupt nichts brachte. Mir ging es von Tag zu Tag schlechter. (Nach Rücksprache mit meinem Lungenfacharzt meinte der, dass das sowieso nie funktioniert.)
Nach einem Lungenfunktionstest hatte ich dann einen Abriss der Lunge und die anstehende Brochoskopie wurde erstmal verschoben. Die Schmerzen wurden relativ schnell behandelt.
Nach einer Woche wurde dann die Antibiose gewechselt, und dieses Mittel sprach dann endlich an. Ich hatte aber auch schon 8 kg abgenommen. Die zwei Drainagen, die mir gelegt wurde, brachten leider auch nicht den gewünschten Erfolg, so dass ich nach zwei Wochen doch dem Chirurgen vorgestellt wurde und am nächsten Tag operiert wurde. Dabei wurden mir Teile der Lunge und des Rippenfells entfernt und zwei neue Drainagen gelegt. Ab da ging es dann täglich besser. Insgesamt war ich wegen der ganzen Sache 4 Wochen im UKE.
Die Informationspolitik ist grauenhaft. Ich weiß bis heute nicht, um welchen Keim es sich bei mir gehandelt hat. Der Patient wird über vieles gar nicht oder nur auf drängen informiert. Z.B. habe ich nach einer Untersuchung morgens um 11:00 bis 18:00 auf einen Arzt gewartet, der auch nur nochmal kam, weil wir zum wiederholten Mal nach ihm gerufen hatte.
Generell verbringt man im UKE die meiste Zeit mit warten. Bei diversen Untersuchungen habe ich mehrere Stunden (bis zu 1,5h) in Gängen und Warteräumen auf den hauseigenen Transportdienst gewartet. Das OP-Team hat eine Stunde in voller Montur auf mich gewartet, weil der Transport nicht funktionierte.
Insgeamt sind doch einige Abläufe verbesserungswürdig: der Transport, das Essen bzw. das Bestellen der Mahlzeiten, die Unterstützung beim Beantragen einer Reha duch den Sozialen Dienst.
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Nierentransplatation Klinischer Fachbereich:  Nephrologie
 richie43 berichtet als Patient  07.09.2007

Pro:

Sehr aufmerksame Betreuung während der gesammten Aktion von ALLEN Ärzten und Pflegern

Kontra:

Essen war gewöhnungsbedürftig

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Umfassende Vorbereitung, gründliche Information und gewissenhafte Kontrolle.

Gute Pflege.
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UKE ein Trauerspiel Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
Franjo2005 berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.07.2007

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem Sohn 2 Jahre im UKE und es war wirklich erschreckend. Mein Sohn hatte Pfeifrisches Drüsenfieber in der schlimmsten Form mit unter anderem ifektiöser Anemie. Da war die Behandlung ja noch den Umständen entsprechend einigermassen ok denn viel machen kann man da eh nicht ausser beobachten und Infusionen geben. Aber ich wurde dann nach vier Tagen entlassen und in der Nacht der Entlassung hatte mein Sohn angefangen sich zu übergeben also wieder ab ins Krankenhaus da er zu der Zeit auch schlecht getrunken hat. Wir kamen um zwei Uhr nachts ins UKE dort hat man uns dann erst mal bis um halb fünf warten lassen was ich schon mal eine Frechheit finde. Dann kam endlich die Ärztin und hat ihn untersucht mit dem Ergebniss, dass sie nicht weis was er hat aber dabehalten möchte. Also ab auf Station und Blutabnehmen. Ich sagte zu der Schwester, dass man bei ihm Blut im sitzen abnehmen kann ohne ihn festzuhalten denn je mehr man ihn festhält um so mehr Theater macht er. Sie hat das komplett ignoriert und ihn hingelegt dann haben noch zwei Schwestern ihn festgehalten und er hat voll die Kriese bekommen. Dann gings ab ins Zimmer wo nur ein Gitterbett stand und das ungefär so gross war wie meine Besenkammer. Ich habe zu der schwester gesagt das er bei mir im Bett schläft und ob es nicht möglich wäre ein normales Bett ins Zimmer zu stellen. Sie ist abgehauen kam nach einer halben Stunde wieder (es war mittlerweile 6 Uhr) nach frischem Rauch stinkend wieder mit einem Feldbett. Ich bin dann noch kurz auf Toilette gegangen und die hat dann allen ernstes zu meinem Mann gesagt die Infusion können se ja selber anschliessen sie wissen ja wie das geht oder mein Mann nur ganz entsetzt nein. Nun gut also konnten wir endlich schlafen aber meinem Kind haben sie nix gegeben was hilft ich habe dann nach einem Vomex Zäpfchen gefragt da kam dann nur das hilft nicht. Nach dem es am nächsten Tag immer noch nicht besser war habe ich bei der Visite nochmal nach nem Vomex Zäpfchen angefragt mit der gleichen Antwort erst nach meinem Kommentar geben sie mir jetzt bitte eins es hilft immer bei ihm und wenn es nicht hilft is es ja auch egal habe ich eins bekommen und siehe da es hat gewirkt ohhh Wunder. Dann kommt eine Schwester um ihn den Zugang zu Spühlen da musste er wieder auf der ablage liegen und sie spritzt ihm Sterilium ins Auge worauf er natürlich zu weinen anfängt weil es brennt und sie meinte nur das er sich mal nicht so anstellen solle. Dann hatte mein Sohn starke Blähungen ich habe erst mit Windsalbe den Bauch massiert aber so recht wollte das nicht helfen also habe ich nach Sab Simplex gefragt und erst wieder nach viel hin und her bekommen das hat aber auch nicht geholfen und dann habe ich eine Verstopfung vermutet und wollte Glistier haben (ein mini Einlauf) wo sie dann auch wieder gemeint haben das das nichts hilft und er keine Verstopfung hat. Nun gut wieder das gleiche Spiel erst nach langem hin und her und einer von Blähungen bestimmten Nacht habe ich es bekommen. Nach der Verabreichung habe ich 45 min gewartet und man mag es kaum glauben mein Sohn hatte nach 4 Tagen wieder Stuhlgang und die Blähungen wurden auch besser. An dem Tag die Visite war auch der Renner. Die Ärztin fragte wie es ihm denn ginge und ich sagte : naja er hatte heut Nacht starke Blähungen dann habe ich ihm erst mit Windsalbe den Bauch massiert und Sab Simplex gegeben was nicht so doll geholfen hat aber als ich ihm vorhin das Glistire gegeben habe hatte er Stuhlgang und seit dem geht es ihm besser. Dies lies die Ärztin dann ohne Kommentar im Raum stehen und sagte: also das mit den Bauchschmerzen heut Nacht kann ich mir ja garnicht erklären (wildes im Bauch rumgedrücke) die organe sind normal. Ich musst einmal tief durchahtmen und habe ihr meine "Geschichte" nocheinmal erzählt von wegen Blähungen, Sab simplex, Glistire und dann gut. Fünf minuten später drückt die doch glatt wieder im Bauch rum und sagt: Also das mit den Bauchschmerzen kann ich mir ja überhaupt nicht erklären die Organe sind überhaupt nicht auffällig und da fiel es mir echt schwer an mir zu halten und nicht an die Decke zu gehen wie Ignorant Ärzte doch sein können wenn man selbst die Initiative ergreift und es dann oh schande auch noch hilft. Ich finde es schade, dass die Ärzte in Deutschland wirklich kein Interesse mehr am Patienten haben denn die Massnahmen die ich eingeleitet habe hätte jeder Arzt auch einleiten müssen meiner Meinung nach aber da heisst es nur abwarten und Tee trinken und ja nicht zu viel machen

5 Kommentare

Kommentar von schlausi  am 21.09.2007
Soll man jemanden, mit einer solchen rechtschriebung und Grammtik Ernst nehmen? Ich sage nur: dumm und dreist -> keine gute Kombination

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Kommentar von SandraB  am 09.12.2007
@schlausi: Arbeitest wohl für die Klinik? Guck mal deine Rechtschreibung an!
Kommentar von Wurstmann  am 12.01.2008
Hallo Franjo,
das Wort WARTEN wird im UKE ganz groß geschrieben und ich frage mich auch, wieviele Notfälle auf Irrfahrten zwischen den Gebäuden bereits Hoffnung oder Leben verloren haben.
Kommentar von delphi  am 22.04.2009
Schlausi: Ausgerechnet von Dir Kommentare über Rechtschreibung und Grammatik - Schämst Du Dich denn gar nicht? ;-)

Franjo2005: Ich kann Schlausi allerdings verstehen. Du schreibst ohne Punkt und Komma, was es ausgesprochen schwer macht, Dir und Deiner Geschichte zu folgen. Hoffe, es geht Euch mittlerweile sehr viel besser!
Kommentar von heike50  am 05.04.2011
Klistier, Vomex,Sab simplex- arbeitet franjo in einer Apotheke ? Selbst Hand anlegen-in einer Klinik ? Komisch !

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engagiertes Pflegepersonal Klinischer Fachbereich:  Neurologie
retnug berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.07.2007

Pro:

Hilfestellung auch über die Kernpflege hinaus bei teilweise desorientiertem Patient

Kontra:

1. Patientenaufnahme bis zur Stellung des Bettes dauerte über 4 Stunden

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

sorgfältige Ausschlußdiagnostik mit anschließender Diagnose einer seltenen Autoimmunerkrankung
mehrwöchiger Aufenthalt auf 3 verschiedenen neurologischen Abteilungen (Intensiv+2 weitere).
Pflegemitarbeiter auf den unterschiedlichen Stationen im allgemeinen sehr engagiert und sehr kooperativ. Pflegequalität , Pflegeintensität und -bereitschaft liegt erheblich über dem Durchschnitt.

Zimmer in Ordnung, Einzelzimmer nur teilweise gewährleistet.
Störfaktor auf der Intensivstation relativ hoch.
Dienstleistungsangebot entspricht dem, was man von einer großen Uni-Klinik erwartet. Öffnungszeiten der Cafeteria nur bis 18.00h zu kurz angesichts der Größe der Klinik und des Einzugsbereichs der Patienten und ihrer Angehörigen ( die wie ich z.B. mehrmals in der Woche aus über 100km Entfernung nach der Arbeit anfahren)
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Immer wieder ins UKE Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
cranialis berichtet als Patient  11.06.2007

Pro:

Ob groß oder klein, die Qualität des Personals ist das einzige was zählt.

Kontra:

Der Umbau stört ein wenig, aber deshalb kann man kein Krankenhaus schließen.

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Das universitäre Herzzentrum ist von mir das zweite Mal aufgesucht worden. Es wurde das zweite Mal ein Defi implantiert.
Der Umgang mit mir war seitens des Pflegepersonals gut. Zimmer, Essen und sonstige Bemühungen um den Patienten ebenfalls gut.
Ich werde auf jeden Fall bei einem erneuten kardiologischen Problem nur ins UHZ des UKE gehen. Die Information nach der OP hat mir ein bisschen gefehlt, weil ich Dinge nicht wusste, die mir bei bestimmten körperlichen Reaktionen unangenehm aufgefallen sind.
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Unattraktiv Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
steinbock888 berichtet als Patient  10.04.2007

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Unpersönlicher Riesenladen, für simple Standard-OPs unattraktiv, unübersichtlich, schlechte Organisationsabläufe, Zimmer und Gebäude wenig attraktiv, Patientenhandling verbesserungsbedürftig!! Gefühl der Anonymität.
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OP Schaden 2000 Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Kläger berichtet als Patient  15.03.2007

Pro:

Hilfe durch Ombodsmann

Kontra:

Probleme durch Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2000

Erfahrungsbericht:

Fehlerhafte Aufklärung bzgl. Befund und Folgen
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zufrieden Klinischer Fachbereich:  Augen
dere berichtet als Patient  02.12.2006

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

im großen und ganzen war ich zufrieden.die behandlung war gut,das essen war ganz ok.ich hatte ein einzelzimmer,was ja
nachts von vorteil ist.ausser der visite und dem essen hat sich niemand in mein zimmer verirrt.am personal wurde wohl eingespart
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viel besser als sein Ruf Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
rudi berichtet als Angehöriger eines Patienten  10.07.2006

Pro:

ausgezeichneter persönlicher Kontakt, Engagement

Kontra:

Erreichbarkeit, Gelände ist einzige Baustelle

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (gut) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (immer auf dem neuesten Stand) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (hohes Niveau) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (finde kein Haar in der Suppe) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

ich berichte von der Kinderklinik, Ambulanzen als auch Stationär bin ich ständig mit meinem Sohn in Behandlung.

Bis auf Randaspekte wie Grossbaustelle habe ich nur insgesamt Gutes zu berichten. Die Wartezeiten sind aushaltbar bis teilweise sehr kurz.

Die Fachkompetenz erscheint mir als Laien ausgezeichnet (durch die Lehrtätigkeit Universität befördert). Durch engagiertes Personal fühle ich mich sehr gut aufgehoben.

Man kann als Berufstätiger auch mal spätere Termine bekommen.

Die Parksituation hat sich ebenso drastisch verbessert (Tiefgarage).

Lediglich die Versorgung mit Getränken und Essen während Zeiten wo man dann doch mal warten muss, könnte besser sein.
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Hätte nie gedacht, dass ich mich in einem Krankenhaus wohlfühlen kann Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 chrissbro berichtet als Patient  05.06.2006

Pro:

Medizinische Versorgung durch Prof. Meenen einzigartig.

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Die Menschlichkeit wird hier groß geschrieben. Die Schwestern und die besonders die Ärzte sind super nett.Die Versorgung durch Prof. Meenen super... Mehrfach täglich kam er persönlich um sich nach meinem Befinden zu erkundigen. Zimmer und Gebäude sind nicht von der Spitzenklasse. Baulärm läßt das Öffnen eines Fensters unmöglich werden. Das Essen ist nicht besonders . Täglich kam ein mobiler Kiosk vorbei mit Zeitungen und sonstigen Artikeln.
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