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91054 Erlangen Bayern Adresse: Maximiliansplatz 2, 91054 Erlangen |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 58 Bewertungen
| Nein Danke. | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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14.05.2012 |
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Pro:
Verwaltung und Abläufe, Lage, sehr freundliches Reinigungspersonal
Kontra:
zu viele Meinungen von zu vielen Ärzten, das Ergebnis, die Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Nicht das Resultat was man von so einer Klinik erwartet!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (sehr großes Durcheinander!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Ergebnis: schlechter als vorher!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (alles gut und schnell geregelt!)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich befand mich im November 2011 aufgrund einer habituellen Schulterluxation in der rechten Schulter 2 Wochen hier in Behandlung. Für diesen Aufenthalt bin ich ganze 3 Stunden angereist. In der Aufnahme ging alles recht Reibungslos von statten. Alle waren freundlich und hilfsbereit und es wurde auch Rücksicht auf die lange Anreise genommen. Auf Station dann angekommen ließ der erst gute Eindruck schnell nach. Die Zimmer waren nicht das wahre, die Schwestern sind nicht alle die freundlichsten und man musste 2 Stunden warten ehe mal etwas passierte (man wahr genommen wurde & es ein freies Zimmer gab). Am Anfang wurde alles nochmal gut kontrolliert (erneutes MRT und Röntgen, weitere neurologische Untersuchungen) und es wurde schnell eine geeignete Methode fest gelegt. Dann allerdings ging es eine Woche nur hin und her! Jeder Arzt sagte etwas anderes (schlimmer als gedacht, wir müssen vllt. nicht operieren, wir nehmen diese Methode anstatt dieser, usw.) letzten Endes wurde ein Arthroskopischer Eingriff gemacht der alles nur verschlimmerte. Es wurde zu viel von der Gelenkkapsel entfernt und die Bänder die Genäht und gestrafft wurden sind auf dem gleichen Stand wie vorher! In kürze erwartet mich die 2. Op die man mit der richtigen Methode (an der sich letzten Endes nicht ran getraut wurde) hätte vermeiden können! Die Schwestern waren (2-3 jedenfalls) ok. Allerdings musste man eeewig warten bis man eine zu Gesicht bekam, selbst wenn man den Notruf-Knopf drückte! Ich reagierte allergisch auf Medikamente und musste nachdem ich eine halbe Stunde auf eine Schwester wartete erst selbst auf den Gang hinaus (Kreislaufkollaps). Das ganze Durcheinander, das Krankenhaus an sich (Station relativ ungepflegt) und vor allem das Ergebnis (alles schlechter als vorher!) bewegt mich dazu zu sagen: NIE WIEDER! Von einer Uni Klinik erwartet man einfach etwas anderes...
| Keratoplastik linkes Auge | Klinischer Fachbereich: Augen |
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23.04.2012 |
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Pro:
Ärzte und Pflegepersonal TOP!!!
Kontra:
Im Juni 2011 wurde die Außenfassade erneuert(Lärm)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte im Juni 2011 eine Perforierende Keratoplastik am linken Auge. Diese wurde am 3.6.11 operiert, nach ca. 2 Stunden war ich schon wieder auf meinem Zimmer. Ich hatte postoperativ keine schmerzen, in den frühen Morgenstunden bemerkte ich ein stärkeres reiben bedingt durch die Fäden im Auge. Das ist aber normal, die Fäden müssen sich erst glattschleifen! Über das Pflegepersonal und Ärzte kann ich nur in höchsten Tönen loben, ich wurde sehr gut behandelt auch wenn ich nur gesetzlich Versichert bin!!!! Das Essen hat mir persönlich sehr gut geschmeckt, es war genau die richtige Menge(nicht zu viel und nicht zu wenig). Aber Nörgler gibt es überall!! Mein Gesamtfazit fällt sehr positiv aus, sowohl in Medizinischer Sicht als auch das Drumherum. Das ein zigste negative war die Erneuerung der Außenfassade wegen dem Lärm, aber irgendwann muss man es ja machen!!!
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| Frühchen+Ungeborene/schwangeren Versorgung Erstklassig | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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20.04.2012 |
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Pro:
Top Qualität und sehr freundlich/menschlich, Unbürokratisch
Kontra:
"Altbau", aber Gut in "Schuß"
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Versichertenkarte, Mutterpaß abgegeben und keine 2 Minuten später…Ärztin da.)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2003
Erfahrungsbericht:
die Uni hat eine erstklassige Frühchen und schwangeren Betreuung.
Musste zuletzt mit meiner schwangeren Frau im 8. Monat dort hin…und die Versorgung und Betreuung war Erstklassig, relativer Altbau aus 18hunder zwar…aber bereits Bekannte haben dort ihre beiden "Frühchen" versorgt gehabt und ich Wiederhole mich…Top Zufrieden
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| Naja | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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20.04.2012 |
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Pro:
bemüht…
Kontra:
Profs ziemlich "festgefahren" und "abgehoben"
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
früher besser, z.zt. für experimentelle Verfahren mit u.a. 50% Todesquote aber die einzigen in der Nähe, Würzburg mal ausgenommen…dort sind ja auch Skandale in der "Forschung" gewesen und ein böses Raunen durch die MS Gesellschaft gegangen.
Weshalb die aber überhaupt noch eine MS-Ambulanz haben…ist mir schon bisschen schleierhaft.
Den eigentlichen Behandelnden "Arzt" bekommt man mittlerweile eh nicht Zu Gesicht…weil die "Studenten" AiPler/Anfänger eh fast alles absegnen und nachfragen müssen.
Ansonsten immer noch relativ "bemüht", gibt noch schlechtere…
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| einseitige Behandlung | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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02.04.2012 |
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Pro:
Freundlichkeit des Pflegepersonals
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde mit einer Kopfplatzwunde in die Notfallambulanz gebracht. Die Wunde zog sie sich bei einem Sturz im häuslichen Bereich zu. Sie litt an einer akuten Harnwegsinfektion mit einhergehender Schwäche und zunehmender geistiger Verwirrtheit. Die offene Wunde wurde in der Ambulanz sehr gut versorgt. Das Team war stets freundlich und aufmerksam. Meine Mutter wurde zur weiteren Beobachtung stationär in der Chirurgie aufgenommen. Sie bekam dort trotz des bekannten Harnwegsinfektes keine Flüssigkeit!! 2 Tage später wurde sie in einem sehr schlechten Allgemeinzustand nach Hause entlassen. Meiner Bitte, sie auf eine andere Station zu verlegen, wurde nicht entsprochen.
Meine Mutter wurde 2 Stunden nach ihrer Entlasung erneut ins Krankenhaus überwiesen, dieses Mal jedoch ins Waldkrankenhaus, in dem sie seither optimal versorgt wird. Besorgniserregend war u.a. der Flüssigkeitsmangel, der zu einer totalen Austrocknung führte.
| Station B2 Bettenhaus, Gefäßchirurgie | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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14.03.2012 |
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Pro:
Medizinische Versorgung und Betreuung, Personal (bis auf gaaanz wenige Ausnahmen)
Kontra:
Räumlichkeiten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (s.o.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Prof. Lang, Prof. Under (Radiologie), Dr. Schönleben, Dr. Herrmann, Dr. Mücke, Dr. Meyer, vielen Dank für die tolle ärztliche Betreuung!)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte mich auf diesem Weg nochmals herzlich bedanken für die Betreuung auf der Station B2 im Bettenhaus! (04.10.11-02.11.11) Das gesamte Team unter Prof. Dr. Lang ist klasse, angefangen beim Medizinischen aufgehört beim pflegerischen/menschlichen Aspekt. Trotz meiner schweren Erkrankung habe ich mich zu 98% sehr gut aufgehoben gefühlt. Selbst die "Putz"damen/"Essens"damen hatten immer ein offenes Ohr! Danke!
Das Essen war gut, die Zimmer leider sehr eng (ändert sich wohl im Neubau), Klo/Dusche auch übern Gang nur erreichbar.
Bis auf kleine Ausnahmen von Seiten der Pfleger und Schwestern kann ich diese Station nur weiter empfehlen.
Liebe Schwestern und Pfleger bleibt so wie ihr seid.....bewahrt euch die Herzenswärme gegenüber den Patienten!!!!
Die Physiotherapeuten waren 1A, sie haben immer wieder motiviert und sich auf die jeweilige Tagesform der Patienten eingestellt! Danke!
Ich hoffe es wird sich im Neubau von den örtlichen Gegebenheiten einiges ändern und auch für das Personal!
Nochmals vielen Dank und ich hoffe, ich komme nur als Besuch und nicht mehr als Patient zu Euch!!!! Danke!
| Alles super!!! Sehr zu empfehlen! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| September2011 berichtet als Patient | 07.03.2012 |
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Pro:
Super Betreuung im Kreißsaal und Wochenstation
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe im September 2011 entbunden und war sehr, sehr zufrieden. Die Aufnahme auf der Wochenstation war sehr freundlich. Mir wurde gleich ein Zimmer zugewiesen. Das Personal sowohl im Kreißsaal als auch auf Station waren immer nett und kompetent. Man hat sich gut betreut und aufgehoben gefühlt. Im Kreißsaal war die Hebamme und eine Schülerin während der Geburt immer anwesend. Man hat sich zu keiner Zeit alleine gelassen gefühlt. Die Entbindung an sich verlief reibungslos. Nach der Geburt kam dann auch gleich die Ärztin dazu. Nach ca. 2 Stunden wurde man dann von einer Schwester der Wochenstation abgeholt und auf die Station gebracht. Dort kümmerte sich gleich eine Schwester um einen und nahm sich Zeit z.b zur Mobilisation für den ersten Toilettengang oder Stillversuch. Ich kann diese Klinik auf jeden Fall nur weiterempfehlen.
Zimmer: 1-oder 2-Bett Zimmer, 1 Familienzimmer. Sehr hell und freundlich eingerichtet. Jeder hat seinen eigenen TV, Radio, Internetzugang am Bett. Zimmer mit Balkonen ausgestattet. Bad im Zimmer immer sehr sauber!
Essen: Nichts zu beanstanden. Für das Frühstück gibt es einen Frühstücksraum (sofern man fit ist, ansonsten bekommt man sein Essen aufs Zimmer) mit Buffett. Sehr große Auswahl an frischer Wurst, Käse, Obst usw. Mittag- und Abendessen bekommt man auf das Zimmer gebracht.
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| Unfreundliche Schwestern am Empfang.......... | Klinischer Fachbereich: Haut/Geschl-Heilkunde |
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28.02.2012 |
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Pro:
kann ich nichts finden.
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (kein Erfolg)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Selten solchen unfreundlichen und unmotivierten Schwestern kennengelernt.
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| ein tolles Team! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Anne17 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 24.02.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Personal, die Ärzte, das ganze Team sind sehr zuvorkommend! Die Ärzte verstehen ihr Handwerk voll und ganz. Jeder Zeit wieder!
| 100% | Klinischer Fachbereich: Nephrologie |
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17.02.2012 |
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Pro:
Herzlichkeit und Freundlichkeit des gesamten Personals
Kontra:
Für den Innenarchitekten: Der Mülleimer im Bad unter der Aufhängung für Handtücher
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr gute und zügige Abwicklung der Einweisung als Patient. Freundliche Aufnahme durch Schwestern und Ärzte. Kurze Wartezeit bis zum Einzug ins Zimmer. Pflegerinnen und Pfleger sehr freundlich, immer zur Stelle. Mehrmals am Tag wie in der Nacht Kontrollgänge, Nachfragen, Patienten sind nicht nur irgendwelche Nummern, ihnen liegt am Wohl der Leute. Guter Kontakt zu den Ärzten, die im Fachbereich anwesend sind und sich auch Zeit für Gespräch oder Fragen nehmen (trotz der intensiven Aufgaben.) Reinigungsdienst geht mehrmals durch die Räume am Tag. Versorgung (Essen) ebenfalls gut. Räume der Nephrologie sind auf aktuellem technischen Standard (Baujahr 2011/12)
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| P21,einfach Spitze | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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17.02.2012 |
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Pro:
offene Station,wennig Kontrolle
Kontra:
für langschläfer ungeigent
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (top)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (spitze)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (massage nur duch Azubis..)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (dauert alles etwas länger)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war am Boden zerstört und kam durch Empfehlung meines Arztes da.
Eigentlich wollte ich gar nicht da hin,das sich der Termin stets verzögert hat,oder..
Bin angekommen,alle waren sehr freundlich,hab 3 Tage zum ausruhen,schlafen gehabt und es lief alles ohne Stress.Nach und nach fand die Therapie statt, welche ich am Anfang sehr Langweilig fand...
Nach ca.6 Tagen wollte ich Heim,da ich der Meinung war ...hier Passiert eh..nix..
Bis die Gespräche kamen..und ich merkte dieser tun dir gut!
Danach Medikamente,mir ging tagtäglich besser.
Es gab schöne so wie schlechte Momente,nun diese haben wie Tagtäglich.
Station Arzt Dr.Weinland ist sehr gut,redet ruhig,sehr korrekt
Oberärztin Frau Dr.Biermann bissi hektisch aber o.k.
Das essen,mein Gott wir sind doch nicht daheim!
Wer wirklich Hilfe braucht,soll da kommen!
Mir hat's geholfen
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| fast nur beschäftigungstherapie | Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych. |
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10.02.2012 |
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Pro:
die Mitpatienten
Kontra:
der Behandlungsansatz
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010/2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war erstmals 2010 in der Tagesklink der KJP Erlangen wegen Depressionen.
Dort läuft der Alltag nach einem Bestrafungskonzept ab: wer nicht macht, was von ihm erwartet wird, muss damit rechnen, dass er dann eine Stunde länger da bleiben muss und sich in dieser Zeit auch nicht wirklich beschäftigen darf/kann, denn es soll ja eine Strafe sein! (therapeutischer Sinn?)
Nach einiger Zeit wurde ich entlassen und war auch froh darüber. Aber etwas später war wieder alles genauso wie vor beginn der ersten "Behandlung".
Ich kam dann wieder in die Tagesklinik. Diesmal habe ich mich aber nicht so brav gefügt und mich auch das eine oder andere mal geweigert. Das ganze Prinzip dort hat mich dann so aufgeregt, dass ich irgendwann innerlich so wütend war, dass mir quasi die Wut geholfen hat, aus meiner passiven Haltung rauszukommen. Ich wollte nur noch weg da!
Nur hat das an meinen Problemen nichts geändert.
Zur Zeit habe ich immer noch die gleichen Probleme und werde demnächst wieder einen Klinikaufenthalt antreten, jedoch garantiert nicht mehr in Erlangen.
Teilweise wird dort mehr Schaden angerichtet als geholfen wird. Man lernt dort nur zu Gehorchen!
Der Therapieplan ist bei allen fast gleich, nur Einzeltherapie hat man zu verschiedenen Zeiten. Der Rest ist nur beschäftigung!
Essen ist mäßig; man muss von allem probieren und wer nicht aufisst kriegt keinen Nachtisch.
Sport (meistens Ballsport) ist dort pflicht.
Einzeltherpie ist 1x die Woche, sonst sieht man seinen Therapeuten nur, wenn man sich heulend in eine Ecke sitzt und nichts mehr macht.
Kunsttherapie heißt dort: Weihnachtssterne aus Papier ausschneiden.
Fazit:
Das Gebäude ist zwar neu, aber wer eine gute Therapie will, die auch langfristig hilft, sollte sich eine andere Klinik suchen.
Eine Mitpatientin hat einmal einen Satz zu mir gesagt, den ich sehr passend finde: Es ist schwer in der Klinik einen Platz zu bekommen, aber noch schwieriger ist es, wieder aus der Klinik raus zu kommen!
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| HNO klinik Erlangen Waldstrasse 1 ist 1A | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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26.01.2012 |
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Pro:
immer freundliches hilfsbereites ärzte und pflegeteam
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
eine hno klinik auf neuestem stand
super ärzte
ein fachkompetentes und sehr freundliches pflegeteam
ausreichendes sehr gutes essen
zimmer mit schönen bädern
schönes bistro
schöne aufenthaltsräume in den stationen besonders für kleine kinder geeignet
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| sehr empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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23.12.2011 |
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Pro:
Kompetenz der Ärzte, Geduld der Schwestern und Pfleger
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ende 2011 wurde bei mir ein Makroprolaktinom an der Hypophyse entfernt. Natürlich hatte ich im Vorfeld sehr große Angst vor dem Eingriff. Ich wollte unbedingt in einer Klinik behandelt werden, wo Ärzte und Pflegepersonal möglichst viel Erfahrungen mit Hypophysenproblemen haben, und bin deshalb an die Uniklinik Erlangen gegangen, obwohl sie über 300 km von meinem Heimatort entfernt ist. Diese Überlegung war unbedingt richtig; ich hatte gute, sehr ausführliche Vorgespräche vor der OP (1,5 Std. und das als Kassenpatientin !), die eigentliche OP und auch die Nachsorge verliefen optimal. Trotz Überbelegung der Station waren alle (Ärzte, Schwestern, Pfleger) immer freundlich und geduldig.
Eigentlich war ich schon 3 Tage nach der OP wieder recht fit, musste aber zur Kontrolle insgesamt 14 Tage bleiben. Ich hatte fast keine Schmerzen, auch nicht direkt nach dem Eingriff.
Allen Betroffenen, die (wie ich) vor der Wahl stehen, lebenslang Medikamente mit entsprechenden Nebenwirkungen einnehmen zu müssen oder die Geschwulst operativ entfernen bzw. verkleinern zu lassen, kann ich hier nur Mut machen: hätte ich gewusst, wie gut diese OP verläuft, hätte ich mich viel früher operieren lassen.
Untergebracht war ich in einem Dreibettzimmer, Badezimmer recht modern. Das Essen war für Klinikverhältnisse gut, man hatte zwischen 3 - 4 Vorschlägen die Wahl und konnte noch viele Sonderwünsche anmelden.
Auf diesem Weg nochmals ein herzliches Dankeschön an die gesamte Belegschaft der Abteilung C 32.
| P22 in Erlangen - eine Erfahrung wert! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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16.12.2011 |
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Pro:
Kompetentes Therapeuten und Pflegeteam, immer jemand für einen da.
Kontra:
Zustand der Bäder
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
.. nachdem bei mir klar war, dass ich wegen einer Essstörung in eine psychosomatische Klinik gehen würde, habe ich mich in Bayern ein bisschen umgeschaut. Die Uniklinik in Erlangen kam für mich erstmal überhaupt nicht in Frage.
Bedingt durch verschiedene Umstände bin ich dann doch dort gelandet und - habe es nie bereut.
Ich war 6 Wochen zum stationären Aufenthalt dort und würde es immerwieder tun. Am Anfang war ich sehr skeptisch gegenüber dem Therapiekonzept und habe dies auch direkt mit der Therapeutin und den Pflegern besprochen. Ich wollte mir dennoch die Zeit geben, mir alles erstmal anzuschauen.
Das Konzept ging - für mich - auf. Die Therapie hat mich wirklich vorwärts gebracht und durch die angebotene Nachsorge steht man auch danach nicht alleine da.
Auf Station sind 20 Patienten in zwei Gruppen eingeteilt. Es sind fast nur Doppelzimmer und zwei Einzelzimmer die aber nicht nur den Privatpatienten vorbehalten sind (wie man das aus anderen Kliniken kennt) sondern eher im Zufallsprinzip vergeben werden. Die Zimmer sind ausreichend groß und sauber, mit Balkon, Bad Dusche und WC wobei der Zustand der Dusche für mich etwas gewöhnungsbedürftig war.
Das Essen ist für krankenhausverhältnisse sehr gut, die Pfleger auf Station haben immer ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte und geben viele tolle Tips mit auf den Weg, die einem in der Krankheit helfen.
Kurzum: Für mich war es eine gute Zeit und ich kann die Klinik in jedem Fall vorbehaltlos weiterempfehlen.
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| Neurochirurgie C32 - nur zu empfehlen!!! | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| freckle berichtet als Patient | 01.12.2011 |
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Pro:
die Kompetenz der Ärzte und die Geduld der Schwestern
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir wurde die Uniklinik in Erlangen von meinem Endokrinologen aus Frankfurt empfohlen. Bei mir wurde Akromeglie festgestellt und das Hypophysenadenom war über 3 cm groß. Im Vorfeld hatte ich große Angst vor diesem Eingriff und einem fast zweiwöchigen Krankenhausaufenthalt. Der Tumor wurde bei mir durch die Nase entfernt. Da es bei mir während der Op zu einem Austritt von Nervenwasser kam, wurde eine Muskelfaser aus dem Oberschenkel entfernt und in den Kopf eingepflanzt. Die Op verlief bei mir so gut, dass ich aus dem Krankenhaus mit den Worten "sie sind von der Akromegalie geheilt" entlassen wurde. In Zukunft muss ich regelmäßig zur Nachkontrolle um zu schauen, ob der Tumor auch wirklich nicht mehr zurückkommt.
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für diese kompetente Hilfe bedanken. Prof. Buchfelder hat mich operiert und ich bin ihm überaus dankbar. Dr. Schlaffer sowie eine andere Ärztin haben mich im Vorfeld über die Op lange und gründlich aufgeklärt. Sie sind auf alle meine Fragen mit großer Geduld eingegangen, auch dafür danke ich ganz herzlich. Die ganzen Ärzte und die Schwestern geben sich überaus große Mühe, damit man sich wohl fühlt. Die zwei Wochen gingen schneller vorbei als ich dachte und trotz Kassenpatient ist man dort bestens aufgehoben.
Das Essen ist für ein Krankenhaus überaus gut. Man kann zwischen vier verschiedenen Gerichten wählen und man wird jeden Morgen gefragt, ob alles in Ordnung war oder ob man etwas ändern möchte.
In lag in einem Dreibettzimmer, welches aber absolut in Ordnung war. Die Toiletten sind relativ neu, allerdings könnte hier ein bißchen gründlicher gesäubert werden.
Jeder hat am Bett seinen eigenen Fernseher, mit Internetzugang und Telefon.
| Hautklinik Erlangen nicht zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Haut/Geschl-Heilkunde |
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| sandipol berichtet als Patient | 02.11.2011 |
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Pro:
sich bemühendes Pflegepersonal
Kontra:
Massenabfertigung ohne persönliche Zuwendung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Absolut nicht zu empfehlen! Hier wird man wie eine Laborratte behandelt. Heilung des Pateinten steht nicht im Vordergrund sondern die Lehre und Studium.
Die Ärzte sind überlastet und haben nicht mal 5 Minuten am Tag Zeit dem Patienten zu zuhören.
Das Pflegepersonal ist auch belastet aber immer freundlich.
Ich sollte 2 Wochen bleiben bin aber nach dem 3. Tag mit eigene Verantwortung raus. Geholfen hat die Aufehthalt mir gar nicht. Weder der Chef noch die restliche Ärzte haben es herausfinden können was mit mir los war (ich hatte einen Hautausschlag).
Wenn es irgendwie geht empfehle ich von der Hautklinik Erlangen fern zu bleiben. Bei einem mittelmäßigen Hautarzt ist man besser aufgehoben als in Hautklinik Erlangen.
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| Danke an die Sation B7 | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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22.10.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 11.10.2011 wurde ich in der Uniklinik als Patientin aufgenommen.
Am 13.10 bekam ich ein neues Hüftgelenk (Tep) eingesetzt wovor ich gr. Angst hatte da ich zuvor eine Infektion im Knie hatte.
Die Angst wurde mir im OP- Vorbereitungsraum durch das Personal genommen.
Nach dem ich wieder auf Station kam hatte ich Hunger u. bekam meinen heißgeliebten Sauerbraten....
Essen war immer gut.
Ärzte, Schwestern, Pfleger, Helferinen u. Helfer sowie das Reinigungspersonal lasen einem fast jeden Wunsch von den Augen ab.Ob es um das Waschen, Duschen oder sonstige Kleinigkeiten ging die man als frischoperierter nicht selbst ausführen konnte, es war immer jemand zur Stelle, obwohl es auf der Unfallstation mehr als genug zu tun gab.
Immer einen kl. Spaß auf den Lippen um mich u. meine Zimmernachbarin aufzuheitern..
Ich zolle jeden der sich auf diese Art u. weise einbringt meinen vollen Respekt und möchte einfach nur noch einmal danke sagen.
Danke an die ganze Station B7.
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| lob und anerkennung | Klinischer Fachbereich: Augen |
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08.10.2011 |
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Pro:
super personal
Kontra:
das abend essen schmeckt langweilig
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich wurde noch nie zuvor so gut in einer klinik behandelt wie in erlangen !! ich hatte eine keratoplastik und bin bis jetzt sehr zufrieden !!!!! super nettes personal und klasse ärzte !!
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| warten, warten, warten | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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22.09.2011 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (kam ja nicht zustande)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Waren Do. zur Kindersprechstd. Telefonisch informiert ob man einen Termin benötige, die Dame am Telefon verneinte. Meine Tochter und ich waren um 14.00 Uhr dort, erhielten eine Nr. Nach geschlagenen 2 Std. keine Veränderung der Nr. Dann bei der Annahme wieder angestellt um nachzufragen. Ach, 2 Std. ist doch nichts, bitte fragen sie direkt beim HNO nach. Zimmer aufgesucht, dort eine blonde junge Arzthelferin im sehr genervten Ton: wer sind Sie usw.?! Dann hat sie unsere Patientenmappe genommen und gemeint: Sie sind jetzt an 3. Stelle. Auf Nachfrage wie lange es denn noch dauert hat sie uns ein Blatt mit einer Tel.Nr. gegeben, dass wir uns ja einen Termin geben könnten: ha, ha: Unverschämtheit! Diese junge Dame muss noch viel lernen, wie man mit Patienten umgeht. Komplette Berufverfehlung. Wenn ich in meiner Arbeit so wäre, wäre ich arbeitslos. Auf jeden Fall haben wir nach gut 2 Std. die HNO Klinik verlassen. Schade um die Zeit und die 40 km die wir gefahren sind!
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| Internistische Notaufnahme / Sehr gute Leistung | Klinischer Fachbereich: Innere |
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29.08.2011 |
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Pro:
Top Personal / gute ärztl. Betreuung
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2002
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
wurde mit massiver allergischer Reaktion (fast hätte mich der Notarzt beatmet) in die Internistische Notaufnahme gebracht.
Behandlung TOP!!! Innerhalb kürzester Zeit behandelt, versorgt und sehr gut beraten!!!
Auch weitere Anbindung zur Abklärung der Allergie wurde in die Wege geleitet.
Kann die Abteilung nur empfehlen!!!!
| Keine Zusammenarbeit einzelner Abteilungen | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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30.07.2011 |
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Pro:
Die Aufnahme und Kinderkariologieleute waren nett
Kontra:
Die Professoren sind überheblich und wollen über ihre Fehler nicht Bescheid geben
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
17
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter musste wegen einer bevorstehenden Herz OP ein MRT und ein TEE machen lassen. Für das TEE musste sie nüchtern sein. Um 7.45 hatten wir den Einweisungstermin. Um 10 Uhr wurde zuerst das MRT gemacht, das nach 15 Minuten abgebrochen werden musste, da niemand bemerkt hat, das meine T. weg. Rhytmusstörungen operiert werden sollte u. damit das MRT gar nicht gemacht werden konnte. Kein Arzt war da um ein Gespräch über diesen Fehler mit uns zu diskutieren. Jetzt ging es meinen Kind sehr schlecht durch fehlender Flüssigkeit. Es musste erst einmal eine Infusion angelegt werden um das TEE durchführen zu können. Erst um 15 Uhr konnte meine Tochter etwas zu sich nehmen. Bis heute weis ich nicht was bei den Unters. herausgek. ist weil kein Arzt mehr sich die Mühe gemacht hat über das Geschehene zu reden.
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| Akkordarbeit statt Pflegepersonal | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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11.07.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (da man noch nicht in den Genuss einer solchen gekommen ist)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unterbesetzt und unmotiviert)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Über die medizinischen Aspekte lässt sich leider keine Aussage treffen, da mein Freund seit einer Woche in der Uniklinik liegt, ohne das mehr als ein EKG und ein Ultraschall gemacht wurde. Keiner fühlt sich für einen Behandlungsplan zuständig und eine Wartezeit von mehreren Stunden für eine Behandlung ist an der Tagesordnung.
Mit ihm liegt ein älterer Herr im Zimmer auf den überhaupt nicht eingegangen wird. Wenn er nach der Schwester klingelt, weil er sich alleine nicht behelfen kann, wird er sehr derb angegangen und geholfen wird ihm nicht.
Die Freundlichkeit des Pflegepersonals lässt gänzlich zu wünschen übrig. Man fühlt sich eher an Akkord- und Fließbandarbeit erinnert als an eine Uniklinik in der Menschen geholfen werden soll. Man bekommt mehr und mehr das Gefühl sich für seine Krankheit entschuldigen zu müssen.
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| Super zufrieden! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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15.06.2011 |
|---|
Pro:
Personelle Betreuung Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich erhielt innerhalb 12 Wochen beide Knie'e durch Prothesen ersetzt! Dies ist jetzt 3 Jahre her und ich kann meine Beine wieder voll bewegen, Radfahren, Laufen, Schwimmen, Tanzen.
Um es kurz zu sagen, die Behandlung, Betreuung und Verpflegung waren vom Allerbesten!
Der Durchlauf des Patienten ist bestens organisiert, die Vorbereitung und Aufklärung über die bevor stehende OP ist verständlich und präzise.
Die Schmerztherapie vom Setzen des Schmerzkatheters bis zu seiner Entfernung ist hervorragent. Die Betreuung im Aufwachraum und nach der OP sind bestens.
Übergangslos wird auch dafür gesorgt das die Reha gleich an den Krankenhausaufenthalt anschließt.
Hervor zu heben ist noch die Klasse Verpflegung was man von anderen Krankenhäusern nicht sagen kann!
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| x | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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01.06.2011 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die medizinische Beratung und Betreuung war super!! Es wurde auf meine Bedürfnisse eingegangen.
| nicht empfehlenswert ! | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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|
18.03.2011 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Uniklinik selbst ---mangelhafte Hygiene überall, auch auf "Privatstation"- das öffentliche Klo ist im Vergleich sauber !
(wahrscheinlich bekommt das "Klo" mehr Geld für Putzen als die Privatsation bei einem Tagessatz von Eur 100 plus !
rnährung von Patienten mit Magenstörung bzw. Geschmackverlust bedingt durch massives Antibiotika --- lächerlich, Küche verweist auf Speiseplan - Patient soll sich aussuchen, was ihm schmeckt - ihm "schmeckt" halt garnichts - Ergebnis: trotz "Privatpatienten"-Ernährung Abmagerung bis auf die Knochen- 20 kg Gewichtsverlust !
Pflegepersonal - gestresst, teilweise bis zur Unhöflichkeit !
Organisatischer Ablauf --- bitte warten, am liebsten stundenlang im zugigen Gang - gut Ding braucht weil !
Labor - Sonderlob von mir -- bei zeitaufwendiger Erregersuche Erfolgsquote NULL !
Ärzte - ja es gibt sie noch - die Götter in weiss !
Kennzeichen - z.B. Hauptenergie geht drauf mit Geldmachen,
Patientenwohl nebensache - ergo ---Arroganz -- soll wohl mangelndes Wissen ausgleichen, Patientenzweifel ignoriert man völlig - dem Patienten werden gerne einmalige Symdrome "untergeschoben", obgleich die wahre Ursache wohl eher ein dreckiges OP-Zimmer, schlechte Wundspülung u.ä. ist,
daraus resultierende Mehrfachoperationen über Monate hinweg werden sehr begrüsst - mit dem daraus resultierenden Dauerschaden beim Patienten hat man nichts am Hut - Verhaltensregelns bzw. Betreuung nach Entlassung NULL - bringt ja auch kein richtiges Geld mehr !
qauchgs UPschlicht gerne schickt man dqa irgo
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| Hast Du Angst, bist Du verloren! | Klinischer Fachbereich: Strahlentherapie |
|---|
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|
07.02.2011 |
|---|
Pro:
Das Pflegepersonal wünsche ich mir in jeder Klinik
Kontra:
Manche Ärzte reagieren auf die selbstbestimmte Meinung von Patienten aggressiv und mit Angstmache.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Patient in 2009.
Die Aufklärung über Chemo-und Strahlentherapie ließ sehr zu wünschen übrig. Wenn man nicht alles hinterfragt, erhält man nur vage und unzureichende Antworten. Eine schnelle Unterschrift zur Einverständniserklärung ist das Wichtigste.
Man wird nicht aufgeklärt über evtl. bleibende Schädigungen durch Strahlen und Chemo. Auch nicht, wie man sich während der Therapie verhalten soll. Da gibt es z.B. keine Richtlinien zur Körperpflege während der Bestrahlungen. Auch über Ernährungsumstellung wurde man nicht aufgeklärt. Man hat alles essen dürfen, was nicht immer zum Vorteil war. Die Kost ließ sehr zu wünschen übrig, da sollte man sich unbedingt Gedanken machen.
Therapien werden zwar vorgeschlagen, aber weitere versucht man noch "an den Mann zu bringen" in dem man verstärkt mit der Angst vor der Krankheit arbeitet, das war bei mir ziemlich massiv der Fall. Nicht nur in der Strahlenklinik, auch bei anderen ärztlichen Gesprächen. Die Wahrheit (z.B. dass der Tumor sich verkleinert hat) wird verschwiegen, auch wenn man nachgefragt hat. Man erhält mit der Entlassung sofort einen OP Termin und wird als "schwierig" bezeichnet, wenn man selbstständige Entscheidungen trifft.
Das Pflegepersonal ist top. Alle sind sehr freundlich und bemüht, jeden Wunsch zu erfüllen. Diesen gebühren 5 Sterne!!!
Ich jedenfalls werde das Klinikum nicht weiterempfehlen.
| Internistische Notaufnahme UNi-Klinik Erlangen | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| johndoo berichtet als Angehöriger eines Patienten | 05.02.2011 |
|---|
Pro:
Keines!
Kontra:
sehr unzureichende Behandlung!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Angehörige müssen stunden vor der Warten, kein Kontakt zum Patienten)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Wiederholde Fehldiagnose)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Muitter 73 Jahre mit Darmverschluss in die internistische Notaufnahme gebracht!
Nach unzureichender Untersuchung wurde meine Mutter zum Hausarzt überwiesen!!!!
Nach erneuter Untersuchung eines Gastro. wurde meine Mutter nach 12 Tagen wieder in die Internistische Notaufnahme überwiesen (und wider der gleicher Arzt!!), nach 2 Stunden Untersuchung und Ultraschall wurde Sie stationär aufgenommen und jetzt kommt es!!! O-Ton des Arztes "kein Darmverschluss" aber die Beschwerden müssen abgeklärt werden. Keine 24 Stunden später wurde meine Mutter mit aktutem Darmverschluss in die Chirurgie verlegt!!!
Also, wenn Sie einen Notfall haben, gehen Sie nicht in die Internistische Notaufnahme des Klinikums Erlangen.
Kommentare
Kommentar von malakaam 28.08.2011
Diese Bewertung ist nicht nachzuvollziehen. Ein akuter Darmverschluss hat nichts in der Inneren Notaufnahme verloren. Dies ist eine Chirurgische Notfallindikation!!! Da hat ja schon der Arzt der die Einweisung verfügt hat geschlafen. Und wenn die Patientin 12 Tage nach Hause kann, hat sie auch keinen Darmverschluss gehabt!!!Sonst wäre sie nämlich tot!!!
Auch eine Röntgenaufnahme und Ultraschalluntersuchungen sind nicht immer wegführend!!!
Ein Darmverschluss kann innerhalb von Stunden entstehen!!!
Daher: Ärzte sind nicht ALLWISSEND!!!
Ich habe in der Internistischen Notaufnahme als Patient nur gute Erfahrungen gemacht!!!
| Fehlende Infos und Urlaub mal anders | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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06.01.2011 |
|---|
Pro:
Größtenteils freundliche Pfleger
Kontra:
Mangelnde, fehlende bis falsche Beratung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Auch bei mehrmaligem Nachfragen nur unklare Aussagen, immer wieder angeblich veränderte Situation ohne jegliche Begründung)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau wurde vor ca. 2 Wochen wegen eines Lochs in der linken Lunge stationär aufgenommen. Dort wurde ein Vakuumverband mit Sichtfenster angelegt. Der dortige Oberarzt sagte ihr, sie könne trotzdem 4 Tage den gebuchten Türkeiurlaub antreten. Natürlich haben wir darauf verzichtet, da selbst bei kleineren Bewegungen Schmerzen auftreten. Der weitere zeitliche Ablauf der Behandlung wurde auf ca. 2 Wochen eingeplant, mit einer weiteren OP. Nun ist die 3.OP in Planung, ein Zeitrahmen existiert längst nicht mehr. Auf Nachfrage ist für Angehörige niemand zu sprechen, meine Frau selbst bekommt von jedem Arzt andere, widersprüchliche Aussagen und weiß im Endeffekt bis jetzt nicht wie es tatsächlich um sie steht, geschweige denn wann die Behandlung abgeschlossen ist oder sie wieder nach Hause kann.
Bezugnehmend zum o.g. Urlaub muss man sich vorstellen, dass lt. Aussage des Oberarztes meine Frau mit einer VAC-Pumpe in den Flieger hätte steigen sollen und bei nicht immer klaren medizinischen Verhältnissen eine Woche in der Türkei hätte verbringen können. Eine für mich unglaubliche Aussage, die mir zeigt, dass wir schlicht nicht ernstgenommen werden.
Betreffend dem sonstigen Klinikpersonal muss ich sagen, eine Informationsweitergabe ist teils sehr erschwert. So wartete ich nach der 1.OP meiner Frau fast 6 Stunden, um dann zu erfahren, dass sie nun doch nicht mehr auf ihre Station kommt, sondern die Nacht im Aufwachraum verbringt. Zuhause angekommen war sie dann natürlich doch wieder auf der Station. Und das ist leider nur ein Beispiel wie hier mit den Sorgen der Patienten und Angehörigen umgegangen wird.
Kommentare
Kommentar von nowknowbetteram 19.03.2011
wundert mich nicht - gleiches Team, gleiche Einstellung, leidender Patient ist dort ausschliesslich Geldesel - und den möchte man gründlich ohne Aufwand leeren - alles andere stört dabei nur !
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| ohne Krankheit wärs ein netter Aufenthalt gewesen | Klinischer Fachbereich: Strahlentherapie |
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01.12.2010 |
|---|
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
4 Tage stationärer Aufenthalt ließen sich gut aushalten.Leider durfte ich aus medizinischen Gründen nichts Essen. Der Kaffee war dafür umso besser.
Probleme jeglicher Art wurden durch meinen äußerst amysanten Pfleger umgehend eliminiert. Bei unangenehmen Prozeduren wird einem das Händchen gehalten und man läßt sich durch makabere Witze aufheitern.
Zu meinem behandelnden Arzt kann ich nur sagen:
kompetent, einfühlsam, bei Fragen und Problemen sofort zur Stelle.
| Für Klinikaufenthalt: Angenehme Erfahrung. | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
|---|
| law_bt berichtet als Patient | 12.11.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (OP-Aufklärung durch Stationsärztin war umfangreich und bot Raum zu Fragen. Bei den Visiten (2x pro Tag) konnte ich vorbehaltlos Fragen stellen.)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Möchte ich als Laie nicht beurteilen, da kein Operateur in diesem sensiblen Bereich eine Erfolgsgarantie bieten kann.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Bei Aufnahme zum stationären Aufenthalt: Sobald "Status" als P-Patient bemerkt wurde: Veränderung bzgl. Freundlichkeit u. Bemühtheit. I.Ü. reibungsloser Ablauf.)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
NNH, Septumplastik, Verkleinerung der (unteren?) Nasenmuschel.
Die Privatstation erwachte während meines Aufenthalts Anfang Januar (2010) gerade aus den Weihnachtsferien und wurde erst allmälich wieder belegt.
Ich kann nur als (junger) komplikationsloser und genügsamer Patient berichten: Optimale Betreuung durch Pfleger/innen und Ärzte. Dies galt insbesondere für die besonders schwere Zeit direkt nach der OP und vor allem der erste Nacht (Nachtschwester) wegen der Nasentamponade.
Sehr gut betreut fühlte ich mich besonders auch aufgrund der Betreuung der (damaligen?) Stationsärztin Frau Dr. Rogler sowie Herrn Dr. Bohr, die während meines Aufenthalts (6 Tage) zusätzlich zur morgendlichen Chefarztvisite (Prof. Zenk als Vertreter von Prof. Iro) die (Abend-)Visiten durchführten.
Modernes Einzelzimmer mit Internet und TV am Bett. Gutes Essen (sofern man nach OP überhaupt essen bzw. schmecken kann).
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| Verpfuschte Nasenoperation | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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02.11.2010 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
Pfusch, radikale Operationsmethoden
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Eine Beratung findet nicht wirklich statt)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Meine Nase ist dauerhaft geschädigt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wenn sie ihr Leben lieb haben, dann meiden sie diese Klinik unbedingt. Eine einfache Nasennebenhöhlenoperation wurde bei mir dermaßen verpfuscht, dass ich seitdem nicht mehr richtig durch die Nase atmen kann. Die "minimal-invasiven" Methoden sind in Wirklichkeit radikale Steinzeitmethoden.
Achja, und falls sie trotzdem den Mut haben sollten, sich dort operieren zu lassen, dann geben sie sich keine Mühe den Ärtzen klar zu machen was nicht stimmt, denn die studierten Herrn wissen es ja eh besser.
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| Kinder- und Jugendpsy. nicht zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych. |
|---|
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|
14.10.2010 |
|---|
Pro:
Kontra:
Kinder werden voll Medikamente gestopft.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Kinder werden krank)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Anstelle mit den Kindern intensiv zu arbeiten, bekommen sie Medikamente)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider ist es unserem Kind sehr schlecht in dieser Klinik ergangen. Man hat den Eindruck die Kinder sind Versuchsobjekte für Medikamente. Dazu werden sexuelle Übergriffe der Patienten untereinander übersehen. Kinder unter 10 Jahre werden im Bett festgekettet und mit Valium zum Schweigen gebracht. Versucht man dagegen etwas zu unternehmen wird einem angedroht das Kind familiengerichtlich zu entziehen. Es war wirklich schrecklich was dort unserem Kind angetan worden ist. Erst durch Verlegung in einer anderen Klinik und Entzug der Medikamente, konnte unser Kind wieder nach Hause und gesund werden.
Die Ärzte können gut reden, das ist aber auch schon alles.
Sie halten von sich sehr viel, meinen sie sind die Größten.
Wir konnten nur das Gegenteil davon feststellen.
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| Psychiatrische Tagesklinik | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
|
|
08.10.2010 |
|---|
Pro:
super Stationsärztin, schöne Räumlichkeiten
Kontra:
wenig Gespräche, viel Leerlaufzeit
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war für 4 Wo in der Tagesklinik. Es sind da ca. 18 Patienten - in zwei Gruppen unterteilt. Schwerpunkt der Behandlung liegt auf Entspannung (5x/Wo) Man hat zweimal die Wo Gruppengespräch, 1 x Kochgruppe, 2 x Sport, und 2 x Ergotherapie (die Therapeutin ist meiner Meinung nach absolut fehl am Platz, hat ihren Beruf total verfehlt...) Die Stationsärztin ist sehr kompetent, superlieb und nimmt sich auch viel Zeit. Der Oberarzt ist gar nicht mein Fall gewesen (Oberarztvisite ist alle 14 Tage) Die Psychologen sind leider sehr jung, meist noch in der Ausbildung - daher ist es schwierig, von diesen Gesprächen zu profitieren. Das Pflegepersonal (ein Pfleger, zwei Schwestern) ist mit Vorsicht zu genießen. Es wird einem ins Gesicht gelacht und anstatt Gespräche werden meistens nur Späßchen gemacht. Ich hatte in der ganzen Zeit kein einziges ernstes Gespräch mit einem vom Pflegeteam. Ich wurde in der ganzen Zeit auch nie einfach mal so gefragt, wie es mir geht. Man hat viel Leerlauf, sitzt dann halt mit den anderen Patienten herum - ist auch ein bißchen seltsam: im Wochenplan steht 2 x Neigungsgruppe - gemeint ist damit, dass man in dieser Zeit nichts hat - also Freizeit... und die hat man da je eh schon sehr oft. Naja, also mir persönlich hat es leider nichts gebracht - deshalb habe ich die Behandlung auch nach 4 Wo beendet.
4 Kommentare
Kommentar von SAam 14.10.2010
Dieser Bericht ist realitätsfern verfasst. Es handelt sich um einen Menschen, der sich nicht behandeln lassen wollte und viele äusseren Faktoren dafür verantwortlich macht um sich einer therapeutischen Behandlung zu entziehen. Diese Bewertung ist subjektiv verfasst von einem therapieunwilligen Menschen. Ich kann mich dieser Bewertung in keinster Weise anschließen.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von kingmuham 18.10.2010
Lächerlich. Ich bin z.Zt. ebenso Patient dieser Station und werde nach Abschluß meiner Therapie ebenso noch eine detaillierte Rezession verfassen.
Was ich zu dem hier geschriebenen sagen kann ist, dass niemand der lediglich 4 Wochen in "Therapie" war wirklich erfassen und beurteilen kann was der weitere Verlauf tatsächlich gebracht hätte. Desweiteren muss zunächst eine Therapieeinsicht vorhanden sein. Dies war bei Ihnen scheinbar nicht der Fall. Zu den angesprochenen Personen kann ich nur sagen, dass ein jeder dieser Station absolut hervorragende Arbeit leistet! Alle meine Mitpatienten bestätigen dies und sind ebenso von Ihrem Eintrag empört. So etwas sinnvolles, menschlich Gutes wie hier habe ich noch nie erlebt! Leerlauf ist vor allem am Anfang einer Therapie nötig um von seiner meist stressigen Vergangenheit (welche ggf. ein Mitauslöser vieler Depressionen ist) etwas Abstand nehmen zu können und endlich wieder irgendwann in der Lage zu sein sich Ruhe freiwillig gönnen zu können!
Abschließend ist von mir aus noch anzumerken (da ich nunmehr seit etwa Ende Mai2010 in Behandlung bin -> ja eine wirkliche Therapie braucht Zeit) dass in dieser Zeit (in der ich ja auch anwesend war) niemand auf Station war, der nach 4 Wochen abgebrochen hat. Vielleicht waren Sie ja gar nicht auf DIESER Tagesklinik?! Oder Sie haben zeitlich da etwas durcheinander gebracht.
Kommentar von max123am 10.11.2010
Eigentlich wollte ich mich nicht zu den Kommentaren äußern, da ich mich für meine persönliche Meinung nicht rechtfertigen möchte.
Es kommt mir auch so vor, als ob mind. 1 Eintrag von einem Mitglied des Pflegepersonals verfasst wurde...
Ich möchte nur loswerden, dass es nichts mit Therapieunwilligkeit bzw. - uneinsichtigkeit zu tun hat, da ich mich sonst nie in die Behandlung dieser Tagesklinik begeben hätte... Ich befinde mich nunmehr woanders in Behandlung (da ich sehr motiviert bin, gesund zu werden...) und ich merke: es geht auch anders und mir geht es auch schon viel besser.
Ich bin mir sicher, dass man sich bei einem Aufenthalt mit der Dauer von 4 Wochen eine ehrliche Meinung bilden kann.
Auf dieser Website hat man die Gelegenheit, seine persönliche Meinung zu äußern - und ich denke, das ist auch ganz gut so.
Gespräche mit vielen Mitpatienten während meines Aufenthaltes und auch heutige Gespräche mit Expatienten zeigen mir schon deutlich, dass ich mit meiner Wahrnehmung gar nicht so falsch liege...
Sicher gibt es auch Patienten, die von der Behandlung in dieser Tagesklinik profitieren - Menschen sind nun mal verschieden - zum Glück!
Kommentar von BeRaam 12.11.2010
Ich bin gerade zufällig auf diese Seite gestoßen, da ich nach einer geeigneten Tagesklinik für mich Ausschau halte und bin über den Erfahrungsbericht von max123 und die beiden Kommentare gestolpert und ich muss sagen, ich bin entsetzt! Nicht über den Erfahrungsbericht, sondern über den Kommentar von SA!!! Ich bin ganz ehrlich dankbar für Erfahrungsberichte, wie max123 ihn verfasst hat - dafür ist diese Seite ja da und ich persönlich finde es eine Unverschämtheit, einen in meinen Augen derart überheblichen, arroganten und beleidigenden Kommentar, wie SA dies getan hat, zu verfassen. Worte wie "realitätsfern" und "..handelt sich um einen Menschen, der sich nicht behandeln lassen wollte.." legen tatsächlich die Vermutung nahe, dass Sie, SA, vom Pflegepersonal sind und sich auf den Schlips getreten fühlen durch die Kritikpunkte, die max123 anbringt. Zudem sprechen diese Äußerungen nicht eben für ein wertschätzendes Menschenbild, das ich für eine Behandlung psychischer Erkrankungen für unabdingbar halte. Schon mal was von "Ich-Botschaften" und das Recht auf freie Meinungsäußerung gehört?
Ihnen, max123, wünsche ich in jedem Fall alles Gute und bei Ihrer Therapie Menschen, die Ihnen wertschätzend begegnen.
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| fachlich Kompetent, Patient nur Fallnummer | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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07.10.2010 |
|---|
Pro:
fachlich kompetente Versorgung
Kontra:
Information und Arztgespräch nicht vorgesehen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach turbulenter Aufnahme in der Notfallambulanz wurde die Erstversorgung einer Wirbelfraktur durchgeführt. Die Station ist ziemlich altmodisch mit Toiletten für alle auf dem Flur. Die Gemeinschaftsdusche wird mehr als Abstellkammer benutzt. Putzwagen, Getränkewagen und leere Betten stehen zur Begrüßung am Eingang. Das Pflegepersonal gibt sich Mühe. Ärzte sind kaum zu erreichen die Aufklärung des Patienten ist nicht wirklich vorgesehen.
| Fachlich und menschlich in besten Händen | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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01.10.2010 |
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Pro:
OP ist sehr gut verlaufen
Kontra:
nix
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (die beste Wahl, die ich treffen konnte)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr informativ und einfühlsam)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (absolut top)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (die Damen rotieren ohne Ende, bräuchten aber zur schnelleren Gestaltung der Abläufe mindestens eine weitere helfende Hand)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde Ende August 2010 von Prof. Buchfelder und seinem Team behandelt, der bei mir ein Hypophysenadenom transsphenoidal entfernte. Schon beim ersten Gesprächstermin war er sehr darum bemüht, mir die Angst vor einem solchen Eingriff zu nehmen und nahm sich sehr viel seiner knapp bemessenen Zeit. Die OP selbst sowie die Vor- und Nachbehandlung verliefen problemlos. Der Professor, seine Assistenzärzte und das gesamte Pflegepersonal waren äußerst freundlich, hilfsbereit und kompetent. Ich war hier in den besten Händen. Ich möchte hier noch erwähnen, dass Prof. Buchfelder DIE Koriphäe auf dem Gebiet ist - und das über Deutschland hinaus. Meine lange Anreise (über 400 km) hatte sich absolut gelohnt.
| Die zweite Chance | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
|---|
| RPF berichtet als Patient | 03.09.2010 |
|---|
Pro:
Kompetent
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Super Klinik mit bester Behandlung. Ich war nach einem Hinterwand Herzinfarkt und nach Reanimation ziemlich am ende dort angekommen. Die intensivstation verdient eine 1 mit Sternchen. Die Anderen Abteilungen sind zwar mit zu wenig Personal besetzt. Das Personal, das vorhanden ist reißt sich aber alle Beine aus und leistet hervorragende Arbeit und ist dabei noch richtig freundlich.
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| Vergiftete Atmosphäre | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| MKG berichtet als Patient | 24.07.2010 |
|---|
Pro:
Gute Notfallversorgung
Kontra:
Sehr unfreundliches Personal (ältere Hebammen)
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Geburt 2007, in Uni Klinik Erlangen
Als wir bei der Klinik ankamen (mit Mann), hatte ich Wehen im 5 min. Abstand. Die ältere Hebamme dort wollte mich einfach wieder weg schicken (ich könne noch zuhause warten) und war sehr unhöflich. Ich beharrte darauf in der Klinik zu bleiben (gut, denn es kam zu Komplikationen während der Geburt). Während der Wehen wurde ich von einer Hebammenschülerin betreut. Als die PDA gesetzt wurde (die zu tief gestochen wurde), fiel ich in Ohnmacht. Es dauerte bis sie es schafften mich zurück zu holen. Nach mehreren Kreislaufkolapsen und einem sehr verminderten Herzschlag meines Sohnes nach 23 Std. Geburtszeit (da er nicht raus kam, bettelten wir um einen Kaiserschnitt (den man uns nicht geben wollte). Mein Mann konntre die Sitation nicht mehr ertragen und gab mir "Coca-Cola" um den Kreislauf anzuregen, was sich als richtig erwieß. Irgendwann kam ein Arzt und gab das OK für den Kaiserschnitt und legte mir die Beine erstmal hoch...auf dem weg zum Op kam "Hebammenschichtwechsel", dabei merkte eine "Unhöfliche" und "Unsensible" ältere Hebamme, dass mein Kind halb draußen war...keiner half mir bei den Presswehen...als ich nach der Geburt weinte (aus Freude), schrie die ältere Hebamme mich an, mit dem Satz:" Warum weinen Sie?"...sie schimpfte ständig...Auf der Wochenstation nahm mir keiner, nach der ganzen Geburtsphase das Kind für 10 min. ab. Es war schrecklich. Sie zwangen mich Milch zu Pumpen (mit Maschine), alle zwei Stunden, auch Nachts. So kam es das anstatt der Milch nur Blut kam (sehr schmerzhaft). Jetzt bin ich wieder Schwanger und ich werde keinen Schritt mehr in diese Klinik tun.
Kommentare
Kommentar von bekky84am 29.11.2010
Ich kann diesem nur zustimmen!
ich habe im jaht 06 per ks entbunden und wurde sehr nett behndelt.
aber ich jahre 08 mit einer normalen geburt kahm ich mit vor wie ein patient 3 klasse.
Personal sehr unfreundlich vorallem die ärzte, man kahn sich nicht ernstgenommen vor.
Bin jetzt wieder schwanger und werde wo anders entbinden, obwohl ich nur 10 min entfernt wohnen werde ich da keinen fuß mehr rein setzten!!!
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| Kompetente Ärzte | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
| Moni500 berichtet als Patient | 24.03.2010 |
|---|
Pro:
Operation erfolgreich
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Zimmer auf der Privatstation: sehr gut
Essen: gut
Freundliches und hilfsbereites Personal
| Kommandoton im Schlachthausflair | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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16.03.2010 |
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Pro:
Kontra:
Eine grauenvolle Klinik mit unfreundlichem Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche Beratung?)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
die HNO Klinik Erlangen ist der superflop, niemand hoert einem zu welche Beschwerden sie haben, das sehen die auf einen Blick sind ja schliesslich die Aerzte, (genervt und ueberarbeitet).
Ob ihre Beschwerden nun so sind wie angenommen, ist den Aerzten wurscht.
Wenn ihre Beschwerden anders sind als der kluge Doktor annimmt, ihr Problem. Der Mann bzw. Frau hat schliesslich studiert, der weiss genau wie es Ihnen geht, und wehe der Krankheitsverlauf passt nicht zu seiner Diagnose.
Dann gibts schwere Rueffel, seine Behandlung muss helfen, wenn nicht liegts ausschliesslich an ihnen selbst.
Huch, ja manche Patienten lassen aus blanker Boesartigkeit die Wunden anschwellen, das der vielbeschaeftigte Doktor da sauer ist, ist ja klar.
Also wenn sie sich dort behandeln lassen moechten, wovon ich nur abraten kann, immer schoen die Klappe halten, nicken und brav alles schlucken was die Schwester einem reicht,
Nachfragen was das denn fuer ein Medikament sei und wofuer oder wogegen, ohoh da machen sie sich gleich unbeliebt.
Erklaeren tut einem sowieso keiner was, Beratungssgespraech findet in der Form das man ihnen einen Kuli reicht mit den Worten hier unterschreiben statt.
Wer so nicht unterschreibt, auch egal, wir haben genug zu tun.
Ansonsten hat die UNI Klinik den Flair eines Schlachthauses,
der Ton ist barsch bis unverschaemt, was man noch in Kauf nehmen wuerde, koenne man sich wenigstens als Patient gut behandelt und beraten wissen.
Kommentare
Kommentar von Musikbaseam 09.07.2010
Ähnliche erfahrungen, geht zu wie auf dem Rangierbahnhof..Einzig der Prof. Iro ist sehr nett...Das weitere Ärzteteam überarbeitet, hochnäsig und barsch...Erfahrungen Anfang Juli 2010
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| Kompetenz in Herz | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| ottofriedrich berichtet als Angehöriger eines Patienten | 10.03.2010 |
|---|
Pro:
zügige Abläufe,technische Ausstattung top
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meinem Vater wurde ein Herzschrittmacher implantiert,tolle Behandlung,sehr kompetenter Eindruck,Nachsorge-Wartezeiten bei der Herzschrittmacher-Überprüfung sehr lang
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| Rundum zufrieden HNO Erlangen | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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|
|
09.03.2010 |
|---|
Pro:
perfekte med. Betreuung
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die medizinische Ausrüstung ist vorbildlich und auch als Kassenpatient wird man super behandelt. Die Assistenzärzte, Schwestern und Pfleger nehmen sich Zeit, sie haben Geduld und man hat nie das Gefühl jemanden auf die Nerven zu fallen.
Die HNO Erlangen bekommt bei mir den absoluten Platz 1. Ich kann jedem nur empfehlen auch einen vielleicht weiteren Weg auf sich zu nehmen, um sich da behandeln zu lassen wo man 'ein gutes Gefühl' hat. Einen ausführlichen Bericht können Sie unter folgender Adresse lesen: http://www.lynen-online.de/KH/unihno.html
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| Warten | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Elfie berichtet als Patient | 07.02.2010 |
|---|
Pro:
Zimmer, Ärzte, Krankenschwestern
Kontra:
warten,warten,warten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (mit der warterei)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
05/10
Erfahrungsbericht:
Seit 2005 bin ich Patient der HNO Klinik.
Bei der Anmeldung hat es den ganzen Vormittag gedauert.
Bei der Zimmerzuteilung hat es nochmal 1 Std. gedauert.
Das war auch in 2006 so.
Anschließend bei der Nachsorge heißt es wieder zwischen
2-3 Std. warten. Sollte noch Ultraschall dazukommen dauert es
noch 1 Std. länger.Ist man mit der Untersuchung fertig, muß
man noch mal 15-20 Min. warten, um einen neuen Termin zu
bekommen. Das letzt Mal war ich am 20.1. 2010 dort und es
hat sich nichts geändert. Wo bleibt die Organisation?
Mit den Ärzten u. Krankenschwestern war ich meistens zufrieden.
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| mal so mal so | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| tidarane berichtet als Angehöriger eines Patienten | 17.05.2009 |
|---|
Pro:
fachkompetens, Ehrlichkeit
Kontra:
Ständiger wechsel der Ärzte, gefühlskälte
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (mal mehr mal weniger)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006 bis heute
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn wird seit knapp drei Jahren in der Hämatologie/Onkologie betreut.
Die Station ist mal so und mal so. Mal ist das Team nett und einfühlsam, dann wieder total gefühlskalt und unfreundlich. Durch den ständigen Ärztewechsel weiß man nie, wer gerade zu uns kommt. Manche Ärzte wissen dann nicht mal den neuesten Stand, so dass man das als Mutter immer und immer wieder das selbe erzählen muss.
Die fertig ausgebildeten Ärzte sind fachlich kompetent und ehrlich. Es wird einem gleich gesagt was los ist und wie es weiter geht, wenn sie es wissen. Wenn man aber drei Ärzte fragt hat man drei Meinungen. So ging es zum Beispiel bei der Frage zur Durchführung einer KMT ständig hin und her. Eine Woche ja, eine Woche nein, rauf auf die Liste und wieder runter. Es gibt eine zuständige Psychologin, die aber sehr überfordert ist. Das Pflegepersonal verbietet den Kindern sich am Vormittag im vorderen Bereich der Station aufzuhalten, was ich unmöglich finde, weil das Spielzimmer winzig ist, zumal die Kinder meist einen riesigen Infusionsbaum mit mehreren Geräten mit sich führen. Alles in allem geben sich aber die Ärzte Mühe, schade das es nicht immer klappt. Ansätze zu Verbesserung sind aber erkennbar, z.B. der Umbau der Klinik und mehr Fachpersonal in Ambulanz und Tagesklinik. Das meinem Sohn bis heute nicht zur Genesung geholfen werden konnte liegt aber nicht an dem Personal, sondern an der seltenen und doch sehr eigenwilligen Erkrankung. Was mir jedoch sehr aufstößt ist, dass der manchmal nicht zu verhindernde Tod der Kinder total ausgeblendet wird. Die Kinder werden in nahezu abenteuerlichen Aktionen schnell"verschafft."
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| Immer wieder... | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| tidarane berichtet als Patient | 17.05.2009 |
|---|
Pro:
Alles
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2001
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wachte voreingenommen und überaus verwirrt auf der geschlossenen Frauenstation P12 auf. Ich wusste gleich: Hier bleibst du nicht! dann wurde ich aber doch noch eines besseren belehrt.
Das Team war einfach super. Das Pflegepersonal immer freundlich und einfühlsam.
Die ärzte stets bemüht auch wenn sie es echt nicht leicht mit mir hatten.
Egal wann ich Redebedarf hatte, es war kein Problem. Ich hatte nie das Gefühl nicht ernst genommen zu werden.
Sogar meine ansolute Weigerung eine Langzeittherapie zu machen wurde erst mal akzeptiert.
Irgendwann haben sie es aber dann doch geschafft, wie weiß ich heute gar nicht mehr.
Ich bin seitdem naja fast "normal" und habe vier Kinder bekommen. Obwohl mein ältester Sohn krank ist und jeden Tag um sein Leben kämpfen muss, bin ich bis heute stabil geblieben. Und wenn es mal anders sein sollte, weiß ich ja, wo ich hin gehen kann.
Nach nunmehr sieben jahren Abstand kann ich immer noch sagen, diese Station ist das Beste was mir passieren konnte. Auch heute noch Besuche ich sie von Zeit zu Zeit und habe diese zwei Jahre nie bereut.
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| offene Psychiatriestation | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Anni123 berichtet als Patient | 28.03.2009 |
|---|
Pro:
Zimmer, Oberärztin, Essen supergut
Kontra:
unfreundliches, unkompetentes Pflegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008, 2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2008 und 2009 mehrere Wochen auf der offenen Psychiatriestation. Die Zimmer waren okay: 2-Bett-Zimmer mit Bad/WC und Balkon. Sonst auch Aufenthalts-TV-Ecke, großes Wohnzimmer mit TV und schönen Ess-Raum. Das Pflegeteam ist leider - bis auf wenige Ausnahmen - unkompetent, unfreundlich und faul. Die Oberärztin und die Ärzte sind super. Leider ist die psychotherapeutische Betreuung gleich null: es ist eine Psychologin, die nur 2 Tage in der Woche da ist, für 26 Patienten/innen zuständig. Der Schwerpunkt dieser Station liegt im medikamentösen Bereich. Mir haben die Aufenthalte aber trotzdem weiter geholfen. Ach ja: man kann jedes Wochenende von Freitag nachmittag bis Sonntag abend heim und hat auch sonst extrem viele Freiheiten- kann raus gehen, ohne sich abzumelden usw.
Kommentare
Kommentar von whitecastle68am 11.05.2009
whitecastle68 Es kommt mir ziehmlich bekannt vor, - die Unfreundlichkeit u. Inkompetenz des Personals. Zwar erfuhr ich nur dann, Unfreundlichkeit des Personals, als ich sagte, das nicht in Ordnung ist u. mir auffiel, Z. B. wenn man eine verschleppte Bronchitis, die bei Aufnahme damals, nur ein Husten war u. ich nur, eine leichte Erkältung hatte, sich in ein, immer schlimmer werdenden, Infekt umwandelt, aber diesen wg. "psychisch abtun", nicht für nötig hält, zu behandeln u. sich dann, nach langem Verschleppen u. erst dann, Behandeln, eine mittelgradige, eitrige Lungenentzündung entwickelte u. wenn man eine Mitpatientin hochgradig suizidgefährdet, mit gäußerten, konkreten Suizidabsichten u. -pläne, desto trotz entläßt u. nur, in eine Tagesklinikstation/Psych. aufnimmt, aber die Patientin dort, nicht mehr wieder kam, sondern versuchte, sich das Leben zu nehmen u. in der Intensivstation, deshalb landete. - Ja - Kritik, sollte man besser, Keine üben u. auch besser, keine Betroffenheit, das den beinahe gelungenen, Suizid der Mitpatientin anbelangt. Dann, passiert es Einem selbst, daß man versucht, Einen los zu werden, in dem man irgend welche, rein aus der Phantasie entsprungenen, Gründe angibt u. hininterpretiert, nur wg. einer psych. Diagnose, die auf einmal, nicht mehr dort, in das Bild paßt, angebl. zu schwierig, zu umfangreich, zu problematisch u. zu komplex ist, man dann urplötzlich, angebl., nicht mehr helfen kann u. man für diese Psychiatriestation, auf der man aber, 9-10 Wochen verweilte, also eine Besserung u. beinahe vollständige, Stabilität erzielte, plötzlich zu krank ist. Dann, wird nicht nur, das Personal unfreundlich u. inkompetent, sondern insbesondere, solche Ärzte dort u. Psychologin damals. Es artet dann, in Diskussionen aus, in diesen man, in Wirklichkeit, gar nichts erricht, sogar, nicht mal mehr, ausreden darf u. das ignoriert wird, das man sagt u. feststellt. Jegliche, Rechtfertigung ist dann, sinn- u. zwecklos. Sodaß, man selbst, fix- u. fertig, - freiwillig instabil (geworden), - nach Hause geht u. selbst, dann suizidgefährdet ist. Das sind nur, wenige, aber krasse u. gravierende Beispiele, diese ich besser, nicht näher erläutere. Mir geschah es im J. 06, als ich stationär, in der Psychiatriestation war. Auf jedenfall, bin ich seitdem, nie wieder stationär, dort hingegangen u. habe dort, auch die ambul. Behandlungen abgebrochen. Weil, das Szenario, solcher Diskussionen, ambulant noch, weiterging. Von wegen, angeblichem Stationsverbot, - wobei, man nicht bereit ist, es überhaupt, zu begründen u. es hieß, mal Stationsverbot - ja- u. dann wiederum, - doch nicht. Es wurden mir u. auch, meinem Bekannten, diesen es auch betraf, Dinge unterstellt, diese wir, nicht taten. Wenn, wir es klären mochten, wurden wir, nur abgewiesen, man ließ uns nicht ausreden, ignorierte, das wir sagten, oder wir bekamen, nur "leere Versprechungen", an diesen, nichts war. Es ist bis heute nicht aufgeklärt u. brachte nur, sehr viel Ärger u. noch mehr Instabilität. Wir beschlossen uns, dort nie wieder, behandeln zu lassen. Meinem Bekannten wurde es, in anderen Fachabteilungen, in diesen er stationär, wie ambulant war, zum Verhängnis u. er merkte auch, daß er dort, überhaupt keine Behandlungen mehr, wahrnehmen braucht. Ihm wurden sogar stationäre, wie ambulante Behandlungen verweigert u. er wurde nur, "psychisch abgetan". Jedenfalls, stellten wir fest, daß wir uns dort, besser nicht mehr, behandeln lassen. Die Ausgänge, Wochenendurlaube u. die Zimmer fand ich genauso, o. k. Die Stationen ansich, waren auch, modern u. schön eingerichtet. - Ich kanns nur, bestätigen.
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| Uniklinik Dermatologie - Das Krankenhaus wo der Kunde nur Zahler ist | Klinischer Fachbereich: Haut/Geschl-Heilkunde |
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20.03.2009 |
|---|
Pro:
Der Innengarten
Kontra:
Unfreundliche Schwester mehr zeihe oben bei Erfahrunsgbericht
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einfache Zimmer, kalte Luft strömt durch die Holzfenster, außer in den Privatzimmern die moderner ausgestattet sind.
Es ist die Rede von einer täglichen Visite, jedoch hat diese nur 2 mal stattgefunden obwohl ich 4 Tage dort war.
Vorzeitige Entlassung am Sonntag durch Schwester ohne Abschlussuntersuchung. entlassungsbrief wurde wohlbefinden geschildert obwohl Krankheit kaum abgeheilt ist. Auf Ansprache wurde erklärt das die Krankenkasse nur 4 Tage bezahlt und ich schon länger noch da gewesen bin. Eine weitere Erklärung wurde abgelehnt ihm die Stadtionsschwester mich anschließend ignoriert hat.
Diese Klinik ist üebrhaupt nicht zu empfehlen.
Kommentare
Kommentar von tuxboxam 04.07.2009
Kann ich gerade im Augenblick nur bestätigen. Die Linke Hand weiß hier nicht was die rechte tut oder verabredet hat. Die Schwestern sind einfach nur noch unverschämt und unhöflich. Die Behandlung erinnert eher an ein Strafgefangenenlager.
Patienten die auf Entlassung warten und nurnoch einen Verband gewechselt bekommen sollen werden extra warten gelassen bis erstmal alle anderen versorgt wurden. Für eine Krankmeldung muss man hier mindestens zwei Ärzte und vier Schwestern ansprechen bis sich mal etwas bewegt.
Das einzigst positive war das Essen aus der Zentrale.
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| Mehr Geburten als erwartet: Personalmangel | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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18.10.2008 |
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Pro:
Universitätsklinikum - gute Versorgung im Notfall durch Haus der Maximalversorgung
Kontra:
Mehr Geburten als gedacht für anwesendes Personal.
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei der Geburt waren 2 Ärzte für 4 Geburten zuständig. Auch zu wenig Hebammen anwesend. Ich musste als Ehemann meine Frau auch mal über 45 Minuten (Sie war bereits in den Presswehen) selbst betreuen - die Hebammen, Ärzte und Schülerinnen waren mit anderen Geburten beschäftigt. Aber wir hatten ja schließlich einen Notrufbutton..... Das CTG habe ich auch öfter nachplatziert um die Werte zu beobachten.
Bei der Geburt wurde dann ein Fehler im Bereich Hygiene begangen (fiel mir als ehemaliger Sanitäter auf und die Ärztin merkte es auch, stockte einen Augenblick, sagte aber nichts dazu), was evtl. zu einer späteren Augenentzündung und Antibiotikagabe (3 Wo später) führte. Ich wollte sie während der Geburt dann auch nicht damit konfrontieren.
Die Aufklärung über Silbernitrat für die Augen durch eine Hebammenschülerin war falsch - fachlich und auch Aufgabenspezifisch.
Fazit: überfordertes Personal an diesem Tag; keine Bereitschaft weiteres Personal (Ärzte und Hebammen) in die Klinik zu rufen, wenn mehr Geburten als geplant stattfinden. Wir haben uns nicht gut betreut gefühlt.
Kommentare
Kommentar von Sassyam 19.10.2008
Hallo jnkaiser,
das mit der schlechten Kreißsaal- Besetzung kommt mir sehr bekannt vor!
(Falls Sie meinen Erfahrungsbericht lesen wollen -> siehe Krankenhaus Bad Oeynhausen)
Mit dem Krankenhaus waren wir so weit zufrieden, nur, dass es so mit der Besetzung aussieht, sagt einem natürlich bei den Info-Abenden mit Kreißsaalführung keiner... Wir bringen das nächste Mal wahrscheinlich unsere eigene Hebamme mit. Hat dieses Mal leider nicht geklappt. Schade!
Das Gute war, dass ich noch Gelegenheit hatte, die damals diensthabende Hebamme nach längerer Zeit zu sprechen. Das hat mir sehr geholfen.
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| HNO-Uniklinik Erlangen hat neuesten Standard | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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18.08.2008 |
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Pro:
Service sehr gut;Ärzte sehr gut;
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Dieses Klinikum ist als Privatpatient weiter zu emfehlen. Prof. Dr. Iro ist sensibel und nimmt sich Zeit für seine Patienten. Die Ausstattung lässt keine Wünsche übrig und beinhaltet ein Premiummenue und einen eigenen Laptop am Krankenbett.Die Operationssääle sind auf den neuesten Standard. Der Service insgesamt inklusive der Krankenpfleger und Krankenschwestern ist als sehr gut zu bewerten. Bewertung läuft auf der Grundlage der Privatstation 400.
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| Es müsste mehr solche Ärzte geben... | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| minina berichtet als Angehöriger eines Patienten | 06.06.2008 |
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Pro:
Probleme werden ernst genommen
Kontra:
Parkplätzte leider etwas schwer zu kriegen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich kann nur sagen, dass die Ärzte und auch die Schwestern total freundlich und zuvorkommend sind!
Schon als wir mit unserem 11 Monate alten Sohn zur Sprechstunde kamen, wurden die Probleme ganz anders wahr genommen als bei all den anderen Ärzten zuvor, bei denen wir schon waren! Es wurde einem zugehört, es wurden konkrete Fragen gestellt und man hatte schon gleich einen Verdacht was mit unserem Kleinen sein könnte. Er wurde dann an einem anderen Termin zur Impedanzmessung stationär aufgenommen. Da wurde dann nach 11 langen, ungewissen, qualvollen Monaten, die mein Kleiner durchmachen musste, endlich festgestellt, dass er einen gastroösophagealen Reflux hat. Allerdings war dieser episodenhaft. Aber seit er Medikamente bekommt, ist es schon um einiges besser geworden! Traurig, dass man so weit fahren muss, nur um gute Ärzte zu kriegen.
Was die Verpflegung angeht, kann man auch nicht meckern. Da gibt's eine Cafeteria, ich bekam eine persönliche PIN, die ich dort am Automaten eingeben musste, dann konnte ich mir meine Mahlzeiten alle frei auswählen. Zusätzlich soll jetzt ein MC Donald's Haus angebaut werden, für Eltern mit ihren Kindern.
Das Zimmer war etwas eng, aber mit Balkon. Hatten auch Kinderwägen zum Ausleihen (umsonst), man brauchte also nicht unbedingt einen eigenen mitbringen.
Nur die Toiletten waren morgens leider fast alle belegt.
Allerdings nimmt man sowas ja gern in Kauf, wenn einem Kind dafür endlich geholfen wird!
Kommentare
Kommentar von whitecastle68am 11.05.2009
whitecastle68 Das, der Ärzte, kann ich nur bestätigen. Da könnte man sich, so manches Leid sparen. An solchen, Ärzten ist reine Mangelware. Ich hörte Ähnliches, über die Kinderklinik. Ja, mit der Cafeteria, das stimmt. Ich weiß es von einer Bekannten, die Mutter ist u. ihr Kind, auch öfter dort stationär, drin war. Die Mutter durfte auch, mit dem Kind, dort übernachten. Die Versorgung war dort, lt. auskunft der Mutter, sehr gut. Da dachte ich schon oft, ja wenn so manche Abteilung der Uniklinik so wäre, wäre es überhaupt, eine gute Klinik. Leider, machte mein Bekannter u. ich, in anderen Abteilungen der Uniklinik, nicht so gute Erfahrungen. Siehe Berichte dazu.
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| Nie wieder! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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16.05.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nie wieder!!!
Die Entbindung und die Tage im KH waren einfach nur furchtbar.
Die Geburt meiner Tochter wurde von einer Hebammenschülerin betreut. Ich wurde nicht gefragt bzw. in irgendeiner Form darüber informiert.
Besagte Hebammenschülerin verschätzte sich bezüglich der Kindslage, so dass ich während der Austreibungsphase (Presswehen) nicht pressen durfte (dies hatte unglaubliche Schmerzen zur Folge). Die anwesenden Ausbildungsleitererinnen, ebenfalls Hebammen, hielten es nicht für nötig einzuschreiten.
Hätte ich nicht nach dem Chefarzt verlangt (zwecks KS), würde ich vermutlich heute noch da liegen. ;)
Das Personal auf der Station ist, abgesehen von ein paar Ausnahmen, unfreundlich.
Die Stillberatung ist schlecht.
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| Bitte nie wieder! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| maeusebärli berichtet als Patient | 15.04.2008 |
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Pro:
nichts
Kontra:
Ärzte, Zimmer, WCs
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Bitte nie wieder!
Zimmer auf Normalstation: ohne Dusche/WC, nur Waschbecken hinter Vorhang; das Damen-WC (2 Toiletten) wird auch von Herren mitbenutzt (damit die nicht den "langen Weg" zur Herrentoilette gehen müssen !?!?).
Einige Ärzte sind übervorsichtig (behalten länger als notwendig - besonders Privat- und Berufsgenossenschafts-Patienten!), andere hingegen nach dem Motto "das wird schon werden - gehen Sie mal wieder heim".
Einzig positiv zu erwähnen sind einige (nicht alle!) Schwestern und Pfleger - aber die haben ja kaum Zeit für die Patienten.
| Hüftoperation | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Uschi41 berichtet als Patient | 26.03.2008 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Habe neue Hüfte erhalten und war mit der Operation und dem Verlauf sehr zufrieden. Personal , Ärzte und Betreuung
in Ordnung
| Privatstation nur für Patienten des Chefarztes | Klinischer Fachbereich: Augen |
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24.03.2008 |
|---|
Pro:
Aufenthalt in der Privatstation bestens
Kontra:
Aufenthalt in Normalstation für Privatpatient mangelhaft
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (in der Normalstation)![]()
Jahr der Behandlung:
2007/8
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bei 4 Operationen in 2007/2008 war ich einmal auf der Privatstation untergebracht, weil ich Patient des Chefarztes war. Bei den übrigen drei Operationen war ich in einem Zweibettzimmer auf der Station der gesetzlich Versicherten untergebracht. Dieses Zimmer entspricht in seiner Größe dem eines Einbettzimmers der Privatstation. Ein Bett steht direkt am Fenster, das zweite dicht daneben. Da das Fenster jedoch undicht und zugig war und ich von der Vollnarkose den ganzen Tag über so benommen war, daß ich dies nicht wahrnehmen konnte, erkältete ich mich im Bett am Fenster sehr schwer. Ärzliche Hilfe bekam ich nicht. Eine Körpertemperatur von 37,9 wurde als normal bezeichnet.
Bei der nächsten Operation wurde mir der Wunsch nach Unterbringung auf der Privatstation abgelehnt mit der Begründung, daß diese den Patienten des Chefarztes vorbehalten sei.
Kommentare
Kommentar von T-Vogueam 28.12.2009
Hallo,
also eine Temperatur von 37,9 als Fieber zu bezeichnen ist übertrieben. Die normale Körperkerntemperatur beträgt 37,5. 37,9 ist eine subfebrile Temperatur, die im Auge behalten werden sollte. Wenn dies aber ihr höchster Temp.wert war, ist dieser nicht als pathologisch zu betrachten.
Gruß,
T-Vogue
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| Sehr gut betreut - sowohl vor als auch nach der Operation | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
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| ira berichtet als Patient | 27.08.2007 |
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Pro:
Ärzte und Pfleger sind um das Wohl des Patienten bemüht
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Der Chef- sowie der Oberarzt befassten sich intensiv mit meiner Erkrankung an der Hand, um die Ursache dafür zu finden.
Sowohl vor als auch nach der Operation fühlte ich mich sehr gut betreut und würde das Klinikum jederzeit weiterempfehlen.
In Bezug auf das Essen kann ich ebenfalls nur Positives berichten. Es wurde auf bestehende Unverträglichkeiten sehr gut eingegangen und das Essen entsprechend zusammengestellt.
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| Nie mehr | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Frankenlady berichtet als Patient | 12.08.2007 |
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Pro:
Ärzte sind sehr freundlich
Kontra:
für mich war die Aufklärung nicht korrekt
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Freundlich sind die Ärzte der HNO, das ist richtig.
Aber nachdem mir am 20.10.2006 dort ein Tumor an der linken Halsseite entfernt wurde, habe ich immer noch Schmerzen über die ganze linke Gesichtshälfte bis hin zur Schläfe.Ich musste über 4 Monate lang mein linkes Auge zukleben, weil es sich wegen einer Lähmung der gesamten Gesichtshäfte nicht mehr schliessen liess.Auch hat mir vor der OP niemand!!! gesagt, dass ich mit mit einer Lähmung des Auges und des Mundes erwachen werde. Vielmehr haben die Ärzte nur in Betracht gezogen , dass, wenn ein Nerv durchtrennt wird, eine Lähmung unumgänglich ist. Da bei mir angeblich kein Nerv verletzt wurde, frage ich mich, warum ich noch immer solche Schmerzen habe dass ich noch nicht mal einen Telefonhörer ans Ohr halten kann. Das Auge lässt sich mittlerweile wieder schliessen, aber mein Mund ist immer noch leicht gelähmt, dass vor allem Dingen beim Lachen noch sehr schlimm ist, die Unterlippe zieht sich unter die Oberlippe und notgedrungen zieht sich dadurch der rechte Mundwinkel nach unten,und das Essen bleibt in der Wange hinter den Zahnreihen liegen. Also, ich würde mich in Erlangen nie mehr operieren lassen.Nach der Op hat man mir nicht mal eine Infusion gegeben damit sich die Nerven erholen können.
Kommentare
Kommentar von rks25am 24.08.2011
Hallo, hab gerade Ihren Bericht von der HNO Erlangen entdeckt. Welche Krankheit hatten Sie da, was hat man Ihnen gesagt?
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| Gute Betreuung und Behandlung HNO-Waldstraße | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| manfred berichtet als Patient | 05.08.2007 |
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Pro:
Besser geht es kaum
Kontra:
Nach der Sanierung wird die Unterbringung besser
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Sehr kompetente Ärzteteams,es wird alles gut erklärt,es wird sich für den Patient Zeit genommen in der Regel geht alles, ruhig und ohne Hektik ab.Betreuung durch das gesammte Personal sollte Vorbild für andere Kliniken sein.
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| Top und qualifiziertes Ärzte- und Pflegerteam | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Arthrose berichtet als Patient | 21.12.2006 |
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Pro:
Gute Beratung und Behandlung
Kontra:
etwas älterer Bau
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Werde dort auch meine andere Hüfte operieren lassen)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (täglich 2 mal die Möglichkeit einen Arzt direkt anzusprechen und Fragen zu stellen und er nimmt sich die Zeit dafür)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Sehr kompetentes und verständnisolles Ärzteteam in der Unfallchirurgie. Sehr gute Beraung und Aufklärung. Habe dort ein künstliches Hüftgelenk bekommen und bin sehr zufrieden. In der anschliessenden Reha war ich deutlich besser und schneller unterwegs als vergleichbare Patienten. Kann ich nur Empfehlen!



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