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Universitätsklinikum der RWTH Aachen  

52074 Aachen

Nordrhein-Westfalen

Adresse: Pauwelsstraße 30, 52074 Aachen

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitkeine gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufekeine gute Organisation
Anzahl der Bewertungen103

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Bewertungen 103 Bewertungen

HORROR.. Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Gundi51 berichtet als Patient  06.05.2012

Pro:

Stationshelfer(innen) und das Essen

Kontra:

der Rest

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Man wird als Mensch nicht wahrgenommen.
Das Pflegepersonal lässt seinen Frust an und im Beisein der Patienten ab, die sog. "Nachwuchsärzte" arbeiten gegeneinander, führen sich selbstgefällig und Gottgleich auf.
Fragen werden (wenn überhaupt) arrogant und unkompetent beantwortet. Gespräche mit den Patienten kennt da keiner.
Hat man ihnen nicht beigebracht, das wir Patienten ihre
ARBEITGEBER sind?
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Bypass OP 2010 Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
Begel berichtet als Patient  05.05.2012

Pro:

Hervorragende Ärtzte

Kontra:

zu wenig Personal auf den Stationen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

OP-Termin mehrmals verschoben wer sich nicht wehrt , hat verloren. Altbau (wird umgebaut) sonst eine Katastrophe.Zwei Tage nach der OP ist man nur noch eine Nummer. Mehrere Pfleger laufen überm Flur mit Laptop, keiner kennt sich aus. OP + Intensivabteilung hervorragende Leistung.
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Fabrik des Todes. Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 JYK66 berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.04.2012

Pro:

OP gut

Kontra:

alles andere schlecht

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011/2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das Klinikum ist auf keinen Fall weiter zu empfehlen !
Meiner Oma hat es das Leben gekostet..
Im Oktober 2011 kam sie ins Krankenhaus und wollte sich am Herzen operieren lassen.Neue Herzklappe etc.
OP super verlaufen, keine große Narbe - alles okay. Aber die Nachbehandlung war der letzte Dreck.
Bei einer Nachuntersuchung haben sie Oma aus dem Bett fallen lassen..Wie kann sowas bitte sein ?!
Danach hat es sich ziemlich komisch in ihrem Brustkorb angefühlt.
Die erste haben das zunächst nicht ernstgenommen und viel später dann endlich doch mal nachgeschaut.
Sie musste wieder "aufgeschnippelt" werden und bekam den Krankenhauskeim MRSA.
Seit dem hat sie sich quälen müssen. Haufen OP's folgten (um die 60 !!)
Durch einen Luftröhrenschnitt konnten wir alle nicht einmal mit ihr sprechen seit November (oder Dezember?)
Am 16.03 ist sie dann verstorben. Haben sie mit Morphium vollgehaun (mit der Menge hätte man 3 starke Männer töten können)

Allgemein ist die Hygiene das letzte.Allein die Architektur..
Alles grün und wie ein halbes Kunstwerk, sieht von außen aus wie eine Fabrik und drin ist im Eingangsbereich und in den Gängen TEPPICH!!! Keimfänger Nr. 1...haben 'nen Typen gesehen, der dort Staub saugen sollte..hat die Hälfte an Dreck übersehen, oder nicht sehen wollen?
Keiner hat drauf geachtet, ob man sich mit Desinfektionsmittel einreibt und Schutzkleidung trägt und die Ärzte haben es teilweise selber nicht gemacht.


Sonstiges:
-die meisten Leute sehr unfreundlich & kalt
-auf Hilferufe wurde garnicht reagiert, nicht einmal nachdem mein Vater zu einem Arzt sagte: ,, Da schreit wer."
(war eine ältere Person, 2 Zimmer weiter von Oma)
- Oma wurde einmal auf einen Stuhl gesetzt, wobei sie nicht einmal die Kraft hatte sich nur teilweise aufzurichten..sie saß dort 3 Stunden OHNE AUFSICHT..wurde vergessen
Meine Tante wollte Oma besuchen und sah sie auf dem Stuhl, wie sie nur halb drauf saß und kurz vor dem Runterfallen war.
Wer weiß was dort noch abging, als mal keiner zu Besuch war.
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Fazit... Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Rusa berichtet als Patient  15.04.2012

Pro:

Betreuung durch Anästhesisten

Kontra:

Betreuung auf der Station

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

2010,2011 und 2012 jeweils eine Operation mit anschließend mehrtägigem Aufenthalt in der Orthopädie. Mein Fazit: Hier sind die Patienten noch am besten dran, die nicht auf die Hilfe des Stationspersonal angewiesen sind ! Vormittags hält sich das Pflegepersonal leidenschaftlich gerne im Stationszimmer an den Computern auf. Wenn man es als Pat. bis dorthin geschafft hat alleine zu gehen um eine Auskunft zu bekommen, wird man entweder völlig ignoriert oder so pikiert angesehen das sich sofort das Gefühl breit macht die Damen und Herren bei einer wahnsinnig wichtigen Arbeit zu stören... Was bitte sehr kann auf einer Station wichtiger sein als der Patient ????
Ein zweiter Kritikpunkt ist die Belüftung der Zimmer. Meine Nasenschleimhäute brauchen nach einem stat. Aufenthalt in der UKA Tage um sich wieder zu erholen! Und wenn man dann noch das Pech hat, auf dem Zimmer neben einem Patienten zu liegen der Magen-/Darmprobleme hat und 6-9 mal am Tag seinen Darm entleeren muß und die ganze Prozedur sich dann auch noch bis zu 30 min hinzieht weil das Personal auf das klingeln nicht reagiert, inzwischen aber das Mittagessen am Bett steht, dann stellt sich mir die Frage welchen Stellenwert ein Patient auf dieser Station hat ! Unangenehmer hätte der Aufenthalt auf einem Bahnhofsklo auch nicht sein können !
Was mir aber richtige Sorgen gemacht hat ist die Tatsache, das eine wirklich sehr freundliche aber total übernächtigte junge Assistenzärztin bei mir Blut abnehmen wollte. Sie hatte zu dem Zeitpunkt seit 36 Std. nicht mehr geschlafen ( ich hatte sie danach gefragt) und auch wenn das reine Routine ist hatte ich von dem Moment an nicht mehr das Gefühl mit meinen Beschwerden in der UKA gut aufgehoben zu sein.
Unlust, Ignoranz und vorwiegend finanzielle Aspekte bei denen der Patient nur als Mittel zum Zweck dient, sind das Fazit meiner 3 Klinikaufenthalte in der UKA. Ich hoffe sehr das diese Beurteilungen auch gelesen werden und nicht genauso ignoriert.
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Sehr empfehlenswert! Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Ulme berichtet als Patient  13.04.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mir wurden Myome aus der Gebärmutter entfernt und anschließend eine Rekonstruktion vorgenommen, da bei mir noch Kinderwunsch besteht. Ich habe mich sowohl bei den Ärzten als auch bei dem Pflegepersonal sehr gut aufgehoben gefühlt.
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Klinikgewordener Albtraum Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 hilke128 berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.04.2012

Pro:

 

Kontra:

meiden, wenn Ihnen Ihr Leben lieb ist

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hatte eine Zyste, als sie eingewiesen wurde. Sie kämpft jetzt nach dem auf ganzer Breite mißglückten Einsatz eines Stents von Pankreas zu Magen, der offenbar Milz und Aterie verletzt hat, um ihr Leben.
Nach dieser Maßnahme hat sie mir noch erzählen können, dass die behandelnden Ärzte vor dem Beginn seiner Narkose Witze darüber rissen, dass der Stent nun in 25-Minuten-Rekordzeit gelegt würde.
In der Nacht nach der Operation ist sie auf dem Vorflur zusammengebrochen und lag in ihrem Blut, dass sie erbrochen hat, bis jemand sie entdeckte. Dann kam sie in die Intensivstation, am übernächsten Tag war man zur Operation bereit.
Nur nebenbei: Im Nebenzimmer befand sich ein Patient mit einem Keim. Es hing ein Warnschild an der Tür und die Angehörigen zu Besuch mussten einen Mundschutz tragen. Der Patient hat zu den Ärzten gesagt, sie könnten ruhig reinkommen, diese sind aber zumeist lieber vor seiner Tür stehengeblieben, neben den drei großen Mülleimern vor der Tür. Die Keime verbreiten sich auch über die Klimaanlage gut, da man kein Fenster öffnen kann (bauliche Gegebenheit).
Auf der Intensivstation, wo meine Mutter jetzt ist, wußte man von alledem nichts. Ich habe dort erzählen müssen, dass meine Mutter auch Fieber hatte.
Auf Untersuchungen und die Stentlegung musste meine Mutter stundenlang warten und hatte dann trotz ihrer Diabetes und kritischen Gewichts auch stundenlang nichts essen dürfen.
Mein Vater hat eigens seine neue Telefonnummer abgegeben, dies blieb aber ohne Eintrag oder Weiterleitung an die Intensivstation.
Ich schreibe das jetzt, um Sie ausdrücklich zu warnen, wenn Ihnen Ihre Angehörigen lieb sind.
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Katastrophe Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 Tigra berichtet als Angehöriger eines Patienten  25.03.2012

Pro:

 

Kontra:

alles negativ

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist am 08.12.2011 operiert worden und lag dann 2 Monate auf der OIM 2 Intensivstation. Diese Station ist der letzte Dreck. Mitarbeiter unfreundlich.Sauberkeit katastrophal. Und von den Ärtzten ganz zu schweigen.Könnte viel mehr schreiben, aber das würde das hier sprengen.NIE NIE nach Aachen. Jetzt liegt mein Vater im Sterben, weil die dort alles verpfuscht haben.Ärztepfusch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Kunstgerechte Herz-OP bei einem Mädchen Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Tappsi berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.03.2012

Pro:

Tolle Nachsorge

Kontra:

1994 kein netter Stationsarzt

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

1994

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde im Alter von 5 Jahren, 1994, am Herzen operiert. Sie litt unter einen Lungenvenenfehlmündung und einem Loch in der Herzscheidewand.
Eine Chirurgin übernahm den Eingriff so kunstgerecht, dass die Narbe heute in der Falte unter der rechten Brust verläuft und nicht sichtbar ist.
Wir waren - bis auf den damals zuständigen Stationsarzt (ging ziemlich ruppig mit den Kindern um), sehr zufrieden mit der medizinischen Behandlung und den Schwestern.
Besonders gut finde ich, dass meine Tochter auch noch nach so vielen Jahren (sie ist jetzt 23), Herzgesund ist und sich wohl fühlt.
Sicherheit gibt die immer noch regelmäßig stattfindende Untersuchung, die auch weiterhin im Klinikum Aachen sehr gründlich durchgeführt wird.
Alles in Allem eine sehr zufriedenstellende Erfahrung.
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Sectio im Klinikum Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Easy1 berichtet als Patient  12.03.2012

Pro:

medizinisch on top

Kontra:

bessere Absprachen untereinander

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (weil war garnicht schlimm trotz mega Angst) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (keiner quatscht einem etwas auf, stehen hinter Patient) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (on top) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Bessere Absprachen wären wünschenswert) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Grdstzl. mit der Klinik zufrieden. HAtte geplante sectio. Alle im OP sehr nett,lockere Atmosphäre. Narkosearzt hatte ebenfalls alles im Griff super nett und erklärt alleine oder auf Nachfragen ohne Murren und Knurren. Schwierige Spinal trotzdem alles ruhig verlaufen.

Medikamentengabe nach der OP sehr gut, tägliche Thrombosespritze, verschiedene Schmerzmittel, Kühlakkus. Gute Nachversorgung. Medizinisch also top.

Manchmal erzählen die Schwester bzw. die Ärzte etwas anderes. Der eine sagt dies der andere das. ZB wann duschen erlaubt ist.
Man sollte auch konsequent sein und alles hinterfragen und ausdauernd sein bzw. sich nicht abwimmeln lassen auch wenn es mal hektisch zugeht.

Alle Hebammen total nett jedenfalls die die ich an diesem Tag kennengelernt habe trotz Rush-Time. Leider dauert im Klinikum alles etwas länger...zb bis mal ein Zimmer frei ist
aber würde ich noch ein Baby bekommen dann dort.
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Kritik der neurologischen Station Uniklinikum RWTH Aachen Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 JaSo berichtet als Patient  28.02.2012

Pro:

Ausblick nach Holland aus den Stationszimmern

Kontra:

Verhalten der neurologischen Stationsärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (abgesehen die Beratung der führenden Proffessoren) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (keine Station kommunizierte mit den anderen) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Stationäre Behandlung vor der erforderlichen OP hat relativ lange gedauert. 5 Tage, 4 übernachtungen, für ein CT, ein MRT und kleinere Untersuchungen. Schlechte Organisation insgesamt!
Nach/während der OP gab es eine medikamentöse Behandlung, die zu einer Lungenembolie führte, die erst auf nachfragendes CT entdeckt wurde und daraufhin sogar nicht behandelt wurde, da die Oraganisation zwischen den Stationen in der Klinik schlecht ist.
Teilweise gab es wilde Spekulationen über meinen Gesundheitszustand von behandelnden Ärzten der neurologischen Station, abgesehen von den führenden Proffessoren.
Das Dienstleistungsangebot war gut, das Essen jedoch nicht. Ebenso war die Mensa der Klinik ziemlich überteuert und auch nicht allzu lecker.
Die Hämatologische Station jedoch war organisatorisch und menschlich gesehen weitaus besser und humaner als die neurologische.
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Kein Arztgespräch, keine Visite Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
Karfunkel berichtet als Patient  27.02.2012

Pro:

Zimmer, Sauberkeit, ruhige Station

Kontra:

Essen, Pflegepersonal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (freiwillig, nie wieder) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (keine Auskunft über den OP Verlauf) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde am Ohr operiert.
Am 5. Tag bei der Entlassung, wurde das erste mal auf meine Wunde geschaut und der Verband gewechselt.
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Klinikaufenthalt wie im Hotel Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Keili27 berichtet als Patient  17.02.2012

Pro:

alles

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bin innerhalb einer Woche zwei mal am Unterleib operiert worden.
Bei der ersten op sollte mir die Gebährmutter entfernt werden, leider wurde bei mir Endometriose festgestellt sodas die op abgebrochen wurde.Danach wurde ich sehr sorgfältig und mit einer ruhe und ausdauer auf die nächste op vorbreitet.Nach Abklärung wie weit meine Endometriose sich in meinem Unterleib verbreitet hat wurde ich ein zweites mal ohne komplikationen operiert.
Meinen dank gilt den kompetenten Ärzten der Frauenklinik sowie den Chirugen.Habe mich in den14 Tagen Klinikaufenthalt rundum wohl gefüllt, es fehlte an nichts Schwestern sowie Pfleger haben einen tollen Job gemacht, sehr einfühlsam und nie unter stress gestanden,immer ein offenes Ohr für Ihre Patienten gehabt. VIELEN DANK. Kann nur jedem empfehlen geht bei Frauenleiden ins Klinikum auf die Frauenstation GG/ SC07/ S flur 24.
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Operation gelungen, Patient gegrillt! Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Käthi berichtet als Patient  30.01.2012

Pro:

Operation zufriedenstellend

Kontra:

schlechte Pflege und Betreuung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (gleichgültige Pflege und OP-Nachbetreuung) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (sogar Nachfragen zu Medikamenten wurden unzureichend beantwortet) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (mangelnder Ausschluss von Risiken durch ärztl./pflegerische Manipulationen; keine sorgfältige Arbeitsweise unter Abwägung von Risiken) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Teamarbeit nicht zu erkennen) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 15.11.2011 aufgenommen zwecks Austausch meines maroden Knies gegen ein künstliches Kniegelenk; zu dem Zeitpunkt war meine Haut intakt, keinerlei offene Wunden oder Wundheilungsstörungen an meinem Körper. Nach der OP zeigte sich an der rechten Gesäßhälfte eine Brandblase, anfangs ca 5 cm im Durchmesser. Im Verlauf meines Aufenthaltes gab es dazu zwei Theorien: entweder sei die Verbrennung durch die Anwendung von elektrischen Geräten bei der OP, oder nach der OP durch Lagerung auf einer Heizdecke entstanden. Richtig schlimm wurde dieser Defekt aber erst durch die unterirdisch schlechte Pflege: zuerst mehrere Tage vom Pflegepersonal ignoriert, später halbherzig an jedem Tag mit anderen Mittelchen behandelt, je nachdem wer gerade im Dienst war. Generell erschien das Pflegepersonal abhetzt/unterbesetzt bis gleichgültig, so wurde ich z.B. eines Morgens vor das Waschbecken gesetzt und dort für ca 45 Minuten (!) „vergessen“, ohne Klingel oder Gehhilfen in Reichweite, nackt und frierend.
Nach 10 Tagen Aufenthalt hatte sich aus der Brandblase ein ca 8 cm großer und recht tiefer Dekubitus entwickelt. In der direkt darauf folgenden Reha wurden bei der Blutuntersuchung stark erhöhte Entzündungsparameter entdeckt; als die Ärztin daraufhin meinen Klagen bezügl. der Brandblase nachging und die Wunde entdeckte, reagierte sie entsetzt. Erst hier im Schwertbad wurde eine adäquate Behandlung begonnen, die meine Hausärztin später fortgeführt hat.
Fazit: Die Operation ist gelungen. Jetzt – zwei Monate nach der OP – kann ich bereits gut laufen, die OP-Wunde ist gut verheilt und entzündungsfrei. Jetzt erst ist aber auch die Wunde am Gesäß verheilt, d.h. bis jetzt Probleme beim Sitzen, Schlafen, Herumdrehen im Bett, etc. Künftig werde ich prüfen, ob andere Einrichtungen nicht auch gute Ärzte, aber zusätzlich auch gutes Pflegepersonal haben, denn dem Personal dort fühlte ich mich ausgeliefert. Die Folgen haben mich etwas mehr als zwei Monate sehr belastet.
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Privatpatient wird abgezockt Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Napoli1986 berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.01.2012

Pro:

NULL

Kontra:

NULL

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit Platzwunden an der Stirn und der Lippe durch einen Sturz aus dem Pflegerollstuhl eingeliefert. Lt. Aussage des Arztes sollten die Platzwunden genaeht werden. Bei Ct etc. hatte sich nichts anderes herausgestellt. Meine Mutter sollte wieder in das Altersheim zurueck. Die Sachlage aenderte sich jedoch sehr spontan, als festgestellt worden war, dass es sich um einen Privatpatient handelt. Auf einmal mussten noch alle moeglichen anderen Tests gemacht werden, und es wurde gesagt, dass an eine Entlassung zunaechst zumindest bis zum naechsten Tag nicht zu denken sei.
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"Moderne Zeiten" Charly Chaplin?nein,Klinikum Aachen Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Elmon berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.01.2012

Pro:

Patient war sauber gewaschen

Kontra:

nicht individuelle Diagnostik und Behandlung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

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nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Kardiologie:Abteilung Herzkatheter:,schablonenhafte,entmenschte,automatisierte,nicht individuelle Diagnostik und Behandlung wie am Fliesband.Wichtige Dinge werden übersehen.Durch MorphiumGaben wurde unser Angehöriger süchtig und immer schwächer.Hauptsache das Fliessband läuft.Der Chefarzt Marx und sein Oberarzt erscheinen während unserer Anwesenheit nicht am Bett des Patienten,seien angeblich jeden Morgen da..Auf Nachfrage wann denn der Professor oder der Oberarzt da sei,meinte ein Pfleger nur lakonisch "Da können Sie lange warten,die kommen so gut wie nie".Der junge Stationsarzt mit hochrotem Kopf scheint unter riesigem Druck zu stehen.Besuchszeit ist nur ein Mal pro Tag um 16 Uhr,jedoch warten Angehörige öfter bis zu 25 Minuten vor verschlossener Tür,Gelächter des medizinischen Personals dringt nach draussen.Auf Nachfrage wird gesagt man habe das Klingeln nicht gehört.Auf dieser Abteilung ist es durch die Klimaanlage an einigen Tagen eiskalt,offenbar gefällt es so dem Personal.Essensgerüche dringen aus dem Raum der Schwestern zu den Schwerkranken,die sich hier zurückziehen und sich bis auf 2 Pfleger meist gestört fühlen,wenn man sie zum Patienten ruft.Die Kommunikation nach Nachfrage mit dem Chefarzt ist arrogant,es herrscht ein Klima der Unterdrückung,so können auch wohlmeinende Pfleger nicht ihr bestes geben..Die Chance hier gesundgepflegt und die richtige individuell abgestimmte Therapie zu bekommen ist minim,eher stirbt man.
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Nierenversagen - sehr gute Betreuung Klinischer Fachbereich:  Nephrologie
Sabine59a berichtet als Patient  02.01.2012

Pro:

...da werden Sie geholfen!

Kontra:

Teilweise zu lange Wartezeiten bei Untersuchungen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

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ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war mit Nierenversagen in der Nephrologie und habe eine tolle Betreuung erlebt! Mein Eindruck deckt sich so gar nicht mit dem vieler anderer hier. Die Ärzte waren sehr freundlich und haben mich in der schwierigen Situation immer ausführlich informiert und mir alles erklärt. Ich wusste immer, was als nächstes passiert.
Ja, die Schwestern waren manchmal nicht freundlich, aber wenn ich mir ihre Arbeitslast angesehen habe, kann ich das als Ex-Schwester gut nachvollziehen. Insgesamt war das Team ok.
Organisatorische Abläufe sind verbesserungswürdig. Insbesondere das Warten auf Untersuchungen hat teilweise genervt.
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Ambulanz Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Chris19 berichtet als Patient  17.11.2011

Pro:

Qualität,Umgang mit Patienten

Kontra:

wenig Personal

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Bin gestern gegen 19:30Uhr mit dem Rettungsdienst dort eingetroffen.

Hatte einen Arbeitsunfall am Knie.

Nach kurzer Anmeldung war ich auch schnell dran und wurde bestens von den Ärzten versorgt also Ich bin begeistert wie gut ich dort behandelt worden bin,trotz das alle 10min ein neuer RTW eingetroffen ist und wie viele Patienten sich dort angemeldet haben.

trotz dem wenigen Personal gut gelöst!
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Osteochondrosis dissecans Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 knutenborg berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.11.2011

Pro:

Pflegepersonal, Ärzte

Kontra:

nix

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Oft liest man ja nur negative/ unzufriedene Bewertungen, hier jetzt mal eine positive! Mussten Montags zur Aufnahme und den Voruntersuchungen. Um zu den einzelnen Punkten zu kommen bedarf es etwas Zeit und Humor um sich durch die Etagen, Flure und Zimmer zu kämpfen. Stand im Anschreiben, dass die Voruntersuchungen bis 16.00 Uhr dauern könnten, waren wir doch überrascht wie gut es doch letztendlich durch- organisiert war, waren wesentlich früher fertig. Erneute Aufnahme dann nach dem Feiertag, auch hier keine Probleme, waren frühzeitig bei der Anmeldung und dann auf der Station, die ja eigentlich Flure sind. Hier kam dann noch der Operateur vorbei um letzte Fragen zu beantworten. Ein Elternteil durfte das Kind bis zur OP begleiten. Sehr nette Anästhesisten mit viel Einfühlungsvermögen! Dann nach der OP zum Aufwachraum, mit dem Aufzug wieder runter, orientierungslos da keine Pfadfinderkenntnisse. Zum Glück findet sich immer Personal das freundlich weiterhilft. Im Aufwachraum wieder sehr nettes Personal, Ärzte. Auf der Kinderstation angekommen auch nur positives zu berichten, ständig wurde nach dem befinden gefragt, beim umziehen geholfen usw. Viele Orthopäden kennengelernt die aber immer bestens informiert waren, Fragen beantworteten. Essen: eben Krankenhauskost, schließlich ist man nicht in einem fünf Sterne Hotel.
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Mehr Opfer als Patient Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Menschenskind berichtet als Patient  16.10.2011

Pro:

OP Ausstattung und Personal

Kontra:

Pflege und Betreuung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Ausnahme OP- Team) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Aufenthalt zu meinem Glück nur 48 Stunden für Herzkathederuntersuchung. Ich war mehr Opfer als Patient.
Vorbereitende Rasur (Unterarme und Leiste) trocken mit Einmalrasierer schlimmer als ausreissen mit Wachs.Brennende Kratzer wurden nicht behandelt. Weiter gabs für ca.50 min Untersuchung 24Std nichts zu essen. Einzig im OP, wo selbst der Arzt Mitleid aufgrund der "Rasur" zeigte, fühlt man sich als Patient.
Nach der OP übertriebene 8Std Druckverband und Wartezeit nach Schwesternruf 1,5 Std (Wie zufällig erscheint die Nachtschwester)
Naja eine Klinik ist nur so gut wie Ihr Personal. Vor 2 Jahren war ich zufrieden auf einer anderen Station. Diesmal ging aber auch alles daneben und werd in Zukunft diese Klinik wo es geht vermeiden
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Augenommen wie eine Weihnachtsgans und Opfer von profilierungssüchtigen Arzt/innen in der Uni-Aachen Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Sintamax berichtet als Patient  24.09.2011

Pro:

Null

Kontra:

Ärzte-Mafia an der UNI

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Unseriöses kriminelles Personal) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

1998-2001

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Möchte zu meinem vorangegangenem Bericht noch was dazuschreiben. Dadurch dass die Uni Aachen ein Lehrkrankenhaus ist, beschäftigen sie viel unerfahrenes junges Pflegepersonal und Ärzte in Ausbildung. Das was ich auf der Psychiatrie erlebt habe, ist so ausgeprägt dass ich fragen muss, warum meine behandelnden Ärzte und Ärztinnenüberhaupt Ärzte geworden sind. Papa zahlt Studium, ist vielleicht Standard in diesen gutsituierten Familien aus denen diese jungen Ärzte und Ärztinnen kommen, kriegen vielleicht aufgrund ihrer vorbildlichen Schulnoten, die von Lebenserfahrung nicht viel sagen eine Stelle in der Uni und wollen sich natürlich ordentlich mit Diagnosestellungen profilieren. So erschienen mir auch diese Erzieher (Oberärzte und Chefärzte) als unpassendes Vorbild für diese jungen Leute. Aus einer Mücke einen Elefanten machen und abens in der Disko abrocken und morgens topgestylt in die Psychiatrie, das ist die Marke des Klinikpersonals und der Ärzte, Ärztinnen in der Psychiatrischen Uni, die mich betreut haben. Wenn die Oberärztin als kleines Schnuckelchen daher kommt, die Stationsärztin im Minirock, der kaum den Po überdeckt mit Schaftstiefeln, höchstwahrscheinlich um den etwas älteren Oberarzt zu beeindrucken, der einen bewertet, kann man dem Klinikum nur Unseriosität vorwerfen. Und die Sache damit zu entschuldigen, wir haben ja so viel Verantwortung zu tragen, und haben einen so schwierigen Job, zieht nicht wirklich. Sich bei so viel Verantwortungslosigkeit noch auf die Straße zu stellen und zu demonstrieren, wir haben kein Geld, Ärzte sind immer noch Spitzenverdiener, meine Cousine ist Ärztin und hat ein Schwimmbad im Garten und vier Kinder, finde ich eine Unverschämtheit. Ich habe immer versucht das Beste zu geben was ich konnte, und sich so schlecht zu verhalten wie dieses Klinikpersonal finde ich einfach beschissen. Eigentlich kann man von einer Uni wesentlich mehr erwarten.

Kommentare

Kommentar von Sintamax  am 28.09.2011
Uniklinikum steigerte in Teufelskreislauf von Medikamenten hinein. Patienten werden so schwerbehindert und chronisch krank gemacht. Wenn sie schon vorher etwas labil sind, ist das nicht nur Zerstörung der Lebensqualität sondern eine Quälerei und der Beginn des Endes. Ich wurde dort systematisch unglaubwürdig gemacht und das Leben mir zur Hölle.
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Uniklinik Aachen respektiert die Würde des Menschen und die Menschenrechte nicht Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Sintamax berichtet als Patient  24.09.2011

Pro:

-

Kontra:

Vater mit Nabelbruch und Herzinfarkt und Mutter mit Gebärmuttersenkung in fortgeschrittenen Jahren mussten kommen um Umzug von mir zu bewältigen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (So eine unverschämte Behandlung habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht erfahren) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Ein Wunder dass ich die Diagnose mitgeteilt bekommen habe) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Bin mit 100 Kilo und schwerbehindert entlassen worden in ambulante Therapie, sie sagten es ginge mir besser) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Wurde genötigt ein Papier mit Kleingedrucktem zu unterschreiben) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

1998-2001

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde in der Klinik zwangsbehandelt mit richterlichem Beschluss und unter PsychKG. Die angebliche Diagnose Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis. Haben Diagnose nur übernommen und sich kein eigenes Urteil gebildet. Vorsicht Pflegepersonal slappt. Habe einen Medikamentencocktail aus Haldol, Fluranxol, Zyprexa und Akineton bekommen. Lag nur noch sediert herum. Da gab man mir als Anreiz aufzustehen Heparin-Spritzen um einer Trombose vorzubeugen. Ergebnis: Blau am ganzen Körper und das Zeug brennt beim Einspritzen. Habe versucht mich mit einem Anwalt zu wehren. Habe keine Akteneinsicht bekommen, auch über Anwalt nicht,über Nebenwirkungen wurde nicht aufgeklärt. Plötzlich fiel die Regelblutung aus. Zwei Einsprüche da meint der Anwalt das würde sowieso nichts bringen und ein neutraler Gutachter würde sowieso nicht wiedersprechen da es ja das größte Uniklinikum in ganz Europa sei. Vor die Ärztekammer kam ich so nicht, die Beschwerdestelle sagte ich könne mich in der Psychiatrie nur über hygienische Zustände beschweren. Wahrscheinlich haben sie mir nur vorgemacht ich würde mit der Beschwerdestelle sprechen. Sie haben mich dorthin nicht zugelassen. Bekam einen Betreuer, der verrenteter Lehrer war und sich nur soweit kümmerte dass ich Obdach und was zu Essen hatte. 11 Monate war ich dort untergebracht und habe eine Schikane nach der anderen erfahren. Medikamente wurden als disziplinarische Strafen eingesetzt. Natürlich sagte man das nicht so. Psychologen haben sie anscheinend nicht, dafür versuchen sie einen zu wissenschaftlichen Versuchen und Untersuchungen zu überreden, die angeblich freiwillig sind. So verunsichert wie ich war habe ich mich zwingen lassen dazu zweimal. Berufsförderungswerke zur Rehabilitation haben sie nicht, dafür aber eine Tertia die verlangt dass man 8 Monate kostenlos sozialversichert im Praktikum arbeitet + 4 Monate Schulung. Wurde zur Arbeit in einer Behindertengärtnerei gezwungen mit Abitur anschließend. War 4 Jahre Gefangene dort und habe mich schier umgebracht. Bin nach Hause umgezogen zuletzt um mich vor diesen Irren zu retten. Personal jung und unerfahren.

Kommentare

Kommentar von Sintamax  am 29.09.2011
In dieser Psychiatrie geht es um zwei Dinge. Sex und Geld. Kein Wunder also dass die Klinik junge infantile "Damen" einstellt, die einen Haufen Stroh im Hirn haben. Angeleitet von ältlichen Knackern, die Freude am Quälen und an der Angst ihrer Opfer vor Elektroschock oder anderen pervertierten "Heilungsverfahren" haben, ist diese Klinik sexualisiert zu nennen. Patienten lächerlich zu machen mit ihrem "puritanischen" Sexualverhalten, ist mit Abstand das lächerlichste was passieren kann. Besser wird das auch nicht, dass Religionspädagogen eingestellt sind, die die Seelsorge dabei übernehmen. Die Zusammenarbeit mit der Kirche schadet nicht nur der Kirche, sondern macht die Kirche krank. Was in den Köpfen dieser Kirchenmitglieder vorgeht ist mir schleierhaft. Wenn sie Kirchenaustritte so provozieren wollen, ich bin ausgetreten aus der katholischen Kirche danach. Das war mir alles eine Spur zu "heavy".
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Kasse vs. Privat, übertriebener Einsatz von Pharmazeutika, Arrogante Ärzte, allgemeinmedizinisch top Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Antonio berichtet als Patient  30.08.2011

Pro:

Uniklinik wo man auch körperliche Leiden während des Psychiatrieaufenthalts behandeln lassen kann, moderne komfortable Zimmer

Kontra:

Tonfall u. Therapie bei Kassenpatienten sehr verschieden zu Privatpatienten, seltsame Datenerfassung, arrogante Ärzte die über den Kopf des Patienten hinweg handeln (wollen)

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Diskussion über Medikation kaum möglich) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (gute allgemeinmedizinische Behandlung, zu viel Einsatz von Psychopharmaka) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Bis auf seltsame Auffassungen zum Datenschutz reibungslose Verwaltung) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Wenn man nicht nur ein psychisches - sondern auch körperliche Leiden hat, ist man im Klinikum um ein vielfaches besser aufgehoben als im Alexianer Krankenhaus. Der Ton auf den "geschützten" Stationen ist allerdings rauher und es geht dort wirklich oft unmenschlich zu. Nun zu den offenen Stationen (Modulbau PS 02, 03, 05) Die medizinische Überwachung ist jedoch erstklassig - was man leider nicht von der psychiatrischen Behandlung sagen kann. Auch wenn das Mittagessen auf allen Stationen gleich ist, und auch die Zimmer den selben Komfort aufweisen, sind die Unterschiede zwischen der Privatstation PS 02 und den beiden anderen Stationen groß - und das gerade in mit ökonomischen Argumenten kaum zu rechtfertigenden Bereichen. Selbst unter den einzelnen Patienten werden Unterschiede gemacht - daher ist wohl der berufliche Status auf jedem Patientenaufkleber vermerkt. Das die Küche auf der PS02 jederzeit offen ist und man essen kann wann man will, keine logistischen Aufgaben übernehmen muß und es auch noch Abends Brötchen gibt sind Bagatellen die noch verständlich sind. Der unterschiedliche Tonfall und die bessere Verfügbarkeit von Psychologen (auf der PS 05 fehlte ein solcher 2 Monate lang völlig), sowie das auf der 02 kaum eine Therapie ausfällt sind da schon erwähnenswerter. Vor allem aber irritiert mich der völlig andere Umgang. Auf der 02 heißt es "Stationskonzept" auf den anderen "Stationsregeln". Auf der 02 heißt es: "Das sind die maximalen Aktivitäten an denen sie teilnehmen können". Auf der 05 heißt es: "Von 7:45 - 08:15 Wandern - vorher gibt es keinen Kaffee" - Die Krankheitsbilder sind teilw. dieselben - das rechtfertigt also keine so unterschiedliche Behandlung. Generell wird den Privatpatienten mehr Respekt entgegengebracht und sie genießen mehr Freiheiten - viel mehr Komfort haben sie nicht. Ich finde das unverständlich. Zudem wird bei den armen (bez. HartzIV auf Aufkleber) Patienten gern für Studien rekrutiert für die diese dann auch bezahlt werden.
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Infarkt mit Stent, Ärzte & Personal Super, aber... Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Mieke13 berichtet als Patient  14.08.2011

Pro:

Personal und Ärzte

Kontra:

Verwaltung, schlechte Organisation

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mit 43 weiblich als Notfallpatient mit Herzinfarkt in die Notaufnahme. Durchweg freundlich, kompetentes Personal. Sehr schnelle Behandlung durch sehr nette, kompetente Ärzte. Während der Katheteruntersuchung mit Stent-Setzung konnte ich Fragen stellen und bekam genügend Antwort. Fazit: sehr gut.
Zwischenintensiv: sehr nette, kompetente Ärzte und Schwestern, man fühlte sich gut aufgehoben. Am nächsten Tag der Hammer, kein Zimmer für mich frei, weiter auf Intensiv, immer an Geräten obwohl ich hätte laufen dürfen. Großes und kleines Geschäft auf der Bettpfanne, da die Intensiv keine Toilette besitzt und ich aus versicherungstechnischen Gründen an den Geräten bleiben musste. Abends wird ein Mann zu mir ins Zimmer gelegt, ich weiblich, soll nun mein Geschäft neben ihm auf der Bettpfanne machen. Fazit: unwürdig, die Privatsphäre sollte auch gerade im Krankenhaus gesichert sein. Aber da können die Angestellten nichts dafür, das ist halt die schlechte Organisation im Klinikum. Habe mich dann an diesem Tag selbst entlassen.
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TOP Pflegekräfte, wechselnde Ärzte Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 Matthes berichtet als Angehöriger eines Patienten  01.08.2011

Pro:

Pflegepersonal

Kontra:

Ärzte und "Notfallmedikation"

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Bei besseren Ärzten auch "sehr zufrieden") recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Bezogen auf die Ärzte) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe das Uniklinikum während der Krebserkrankung meiner Mutter kennengelernt. Die Station ist mir nicht mehr bekannt, da seit dem Tot meiner Mutter schon mehrere Jahre vergangen sind.

Selten habe ich so engagiertes Pflegepersonal gesehen wie auf dieser Station. Meine Mutter kam am 21.12.2004, an Ihrem 52. Geburtstag mit dem Verdacht auf Lungenkrebs in die Klinik. Sie wurde vom Pflegepersonal sehr gut aufgenommen.

Im Laufe der Behandlung bekam meine Mutter psychische Probleme, die von den Ärzten fälschlicherweise auf eine Psychatrische Vorerkrankung geschoben wurde. Man erkannte nicht, dass meine Mutter nach dem Befall der Lunge auch einen Tumor im Gehirn bekommen hatte. Diesen Fehler kann ich jedoch nachvollziehen, was ihn jedoch nicht besser macht. Weiter war es teilweise schwierig einen Arzt zu bekommen, wenn meine Mutter vor Schmerzen schrie. Es hat teilweise bis zu 3 Stunden gedauert bis jemand kam.

In den letzten 5 Tagen des Todeskampfs meiner Mutter hat das Pflegepersonal der Station sich extrem menschlich gezeigt. Wir waren 24 Stunden rund um die Uhr im Krankenhaus, wurden mit Essen, Trinken, ja - sogar mit Betten versorgt. Teilweise wurden uns Zimmer im "Angehörigenhaus" angeboten. Aber das wollten wir nicht. Die Pfegekräfte waren extrem mitfühlend, haben alles für die Angehörigen und auch für meine Mutter getan.

Zu den Ärzten kann ich jedoch nicht so gut sprechen. Als meine Mutter noch "klar" war wurde sie von 3 verschiedenen Ärzten behandelt. Der eine sagte "Mit diesem Tumor leben sie mindestens noch 10 Jahre", während der andere die Chancen realistisch einschätzte und sagte, dass Sie ihren nächsten Geburtstag nicht mehr erleben würde.

Die Visiten waren extrem kurz mit fast täglich wechselnden Ärzten, was für die Patienten ebenfalls nicht gut sein kann!
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8. Etage, Flur 21 im Juli 2011 Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Lerby berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.07.2011

Pro:

Können von Prof. Autschbach

Kontra:

dreckiges Zimmer, unfreundliches Pflegepersonal

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (durch Prof. Autschbach) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (im Hinblick auf OP - Pflege: ungenügend!!!) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Casemanagement und Sozialdienst waren für uns Angehörige gut ansprechbar. Auch auf der Intensivstation und der „Zwischenintensiv“ war immer eine Ärztin/Arzt ansprechbar. Auch war es sauber. – Prof. Autschbach hat uns gut beraten und sehr gut operiert.
Leider war die Normalstation (8. Etage, Flur 21) kaum zumutbar! Zimmer und Bad waren sehr dreckig, u.a. löst sich in den Ecken der Boden und schwarze „Rückstände“ (Schimmel???) befinden sich in den Ritzen. Auch der Schrank war nicht sauber. Das Pflegepersonal ist (bis auf weinige Ausnahmen) unfreundlich! Auch kann niemand Türen schließen – die Privatsphäre der Patientin war nicht gegeben! Besonders eckelerregend war der Infusionsständer: undefinierbarer Dreck klebte an Pflasterresten.
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UKA, nein danke Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Willi49 berichtet als Patient  13.07.2011

Pro:

Kardiologe bei der Kathteruntersuchung

Kontra:

Pflege

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Aufklärungen waren okay) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Stationäre Pflege ungenügend, ja fahrlässig) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Stationäres Anmeldeverfahren unmöglich) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2004 bis 2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin soeben wegen einer Kliniksuche per Zufall auf Klinikbewertungen.de gestoßen. Und ich muss sagen, dass ich über die Menge der negativen Beurteilungen eigentlich nicht besonders erstaunt sein dürfte. Ich hatte gedacht, nur dir ist es im UKA so negativ ergangen.

**** DIESE BEWERTUNGEN SOLLTEN PFLICHTLEKTÜRE FÜR DIE VERANTWORTLICHEN PERSONEN WERDEN. KRANKENHAUSAUFSICHT, KRANKENKASSEN, GESUNDHEITSBEHÖRDEN UND BESONDERS DER KRANKENHAUSLEITUNG, ÄRZTLICH WIE VERWALTUNGSDIREKTION****

Ich habe mittlerweile eine nicht geringe Anzahl an Stents der Herzkranzgefäße. Insgesamt 9 oder 10 Krankenhausaufenthalte und genau soviele Herzkatheteruntersuchungen. Davon die Hälfte im UKA. Ich komme aus dem Pflegebereich, 32 Jahre Krankenhaus, und kann über die pflegerische Leistung des UKA nur sagen: "Armer Patient. Wenn du nicht selbst auf dich aufpassen kannst, bist du ein armes Schwein." Alle Ereignisse hier im Detail zuschildern, würden die eingegrenzten "Zeichen" bei weitem übersteigen. Nur kurz zur Aufnahme: 07:00h soll man sich auf der Stationsaufnahme anmelden. Kurz vor 07:30h wird aber erst die Anmeldung besetzt, dann noch 10 Min. PC hochfahren usw. Die Stationsschwester erscheint: "Wo bleiben sie denn? Wir warten auf sie." Zur Station gehetzt, in irgendeinem Zimmer schnell Zugang gelegt, Leiste rasiert, OP-Hemd an. Dann auf den Flur...... und warten, warten, warten. "Das Zimmer ist noch belegt, wird aber gleich frei."....warten, warten. Irgendwann gegen Mittag, aber auch schon nach schärfstem Protest nach 18:00h, dann endlich die Untersuchung. Wenn man nicht schon herzkrank ist, hier bekommt man garantiert seinen nächsten Herzinfarkt. Nachsorge auf der Station, fast komplette Fehlanzeige. Selbst ist der Patient. Ach, ich könnte noch einige "Merkwürdigkeiten" schildern, aber lesen sie sich durch die anderen Bewertungen.....

Fazit: Jetzt bin ich im St.-Antonius-Krankenhaus in Eschweiler in Behandlung. Ärztliche Betrteuung mit Sicherheit nicht schlechter, pflegerisch unvergleichbar mit dem UKA. Wenn ich die Berichte der Herzchirurgie lese, dann wird mir angst und bange, dort einmal hin zu müssen.
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WEiTER ZU EMPFEHLEN ! Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 bine90 berichtet als Patient  01.07.2011

Pro:

einfach alles

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (wenn ich nochmal muesste - dann nur ins klinikum aachen) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mit 19 lag ich 3 Wochen auf der Intensiv-Station+1Woche Normal-Station im Klinikum (wegen eines geplaztem Aneurysma)
und ich muss ehrlich zugeben das die Ärzte,Schwestern und Pfleger einfach super sind.
Sehr nett, einfuehlsam und sehr fachkompetent !
Das Essen war auch in Ordnung.
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w.schiffer Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 w-sch berichtet als Patient  24.06.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

07-08

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ärzte und personal ,wahren vor und nach der op 2007-und 2008 super....zimmer und essen sind super,da kann keiner was gegen sagen...ich würde immer wieder zur uni klinik aachren gegen.....................
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Tagesklinik Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 wonderwoman202002 berichtet als Patient  15.06.2011

Pro:

 

Kontra:

unmenschlich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Ich kann die Tagesklinik nicht weiter empfehlen. Die Tagesklinik ist nicht gerade die Sauberste. Meiner Ansicht nach sind hier Patienten untergebracht, die nicht wirklich in eine Tagesklinik gehören. Die Pfleger und Ärzte lassen gerne Ihren Launen mal an einem aus. Desweiteren ist der Umgang mit den Patienten auch nicht die feinste Art. Die Therapien lassen auch sehr zu wünschen übrig. Man hat sehr viel Freizeit und die Therapien schöpfen vielleicht gerade mal einen 1/2 Tag aus und den Rest der Zeit sitzt man viel herum.
Hast du dringenden Gesprächsbedarf, mußt man oft bis zum Nachmittag hin warten. Egal wie dreckig es dir geht.
Aber das muss man dann leider in Kauf nehmen, obwohl es nicht die richtige Art ist.

Wie es Stationär aussieht, kann ich nicht sagen. Was ich jedoch sagen kann und weiß, dass die Ärzte und Psychologen auch teils für die Station zuständig sind.

Ich empfehle die Tagesklinik somit nicht weiter.

P.S. Jeder kann sich auch sein eigenes Bild machen
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Sehr zufrieden Klinischer Fachbereich:  Urologie
 dodo42 berichtet als Patient  27.05.2011

Pro:

Freundlichenkeit, Hilfsbereitschaft

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Vor einigen Wochen war ich zum Vorgespräch bei Herrn Prof. H. in der Urologie. Ich wurde sehr freundlich empfangen und sehr ausführlich beraten und aufgeklärt. Dabei lernte ich auch die Sekretärin Frau M. kennen, die sehr nett und hilfsbereit war.
Bei meiner Aufnahme am 19.04. waren auch alle sehr freundlich und zuvorkommend. Die gesamte Betreuung während meines Aufenthaltes war sehr gut. Besonders die Wach- und Intensivstation möchte ich hervorheben.
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hoffentlich nicht wieder Klinischer Fachbereich:  Innere
 Cersva berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.05.2011

Pro:

nichts

Kontra:

fast alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als Angehöriger und früherer Patient des Klinikums bin ich immer noch von der schlechten Organisation geschockt : sehr lange Wartezeiten, verloren gegangene Unterlagen. Die Ärzte haben nie Zeit, die Pfleger(innen) sind stark überlastet. Und es unterlaufen einige medizinische Fehler der gröbsten Art.
Meiner Mutter verstarb nach einer dort im Krankenhaus zugezogenen Infektion, die sich nicht mehr behandeln liess. Es blieb mir nur übrig auf drei verschiedenen Stationen ihre Sachen einzusammeln.
Ich hoffe, nicht mehr in dieses Krankenhaus zu müssen, und bestimmt nicht als Patient.
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Nur empfehlenswert, wenn Sie erben wollen Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 jabbadoo berichtet als Angehöriger eines Patienten  04.01.2011

Pro:

NULL

Kontra:

Der Rest

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2001

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Da können die Chirurgen noch so gut sein. Es nützt nichts, wenn hinterher auf der Intensivstation jede Menge Patienten infiziert werden und elend verrecken. Das Personal kümmert sich darum eh nicht.

Nach einer Bypass-OP war mein Vater schon wieder ansprechbar, konnte sitzen, selbständig essen, eindeutig auf dem Weg der Besserung. Zumindest bis die Infektionen kamen. Dann ging es bergab bis zum Ende. Damit war er aber nicht allein. Auf der Intensivstation verstarben munter die Patienten - natürlich mit Infektionen. Wundern tuts mich nicht. Die Ärzte machten sich einen lauen Tag, Hände desinfizieren braucht sowieso keiner, wenn er von einem infektiösen Patienten zum (noch) gesunden schlendert. Macht aber nichts, weil die Bude eh richtig dreckig ist. Das Sauberste waren die Besucher.

Derweil pustet die Klimaanlage fröhlich herum und sorgt für heitere Erkältungen - die Patienten hängen teilweise übel im Luftstrom. Das hält kaum ein Gesunder aus.

Die Ärzte erschienen mir derweil rekordverdächtig unmotiviert, dafür aber verdammt vorlaut. Einschüchterung soll m.E. Nachfragen unterdrücken.

Mich würde es nicht wundern, wenn denen irgendwann einer an den Hals geht........

Ein paar Pfleger sind richtig engagiert, kommen aber aus meiner Sicht nicht gegen die verkorkste Struktur an.
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Op hui, Station Pfui Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Elsa37 berichtet als Angehöriger eines Patienten  14.12.2010

Pro:

Gelungene OP

Kontra:

Personal,Sauberkeit,Informationsweitergabe

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (bis auf OP) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde ein Gehirntumor entfernt. Nach der Aufnahme um 8:30Uhr hatten wir ein Gespräch mit dem Arzt um 18:30Uhr. Waren ja nur 10 Stunden Wartezeit. OP war optimal, Informationen von Ärzten zu bekommen fast unmöglich. Mein Mann wurde 2 Wochen lang unter Haldol gesetzt, damit er ruhig ist und keine Arbeit macht. Durch eine zu geringe Ernährung über die Magensonde hat er (vorher 70kg) in 2 Wochen 10kg abgenommen. Die Zeit auf der Neurochirugischen Station hat er nur durch standige Anwesenheit der Familie überlebt. Das Personal war absolut überfordert, hatte keine Zeit und manche auch keine Lust. Nur einige Beispiele: Mein Mann hatte den ganzen Nachmittag hohes Fieber,aber die Schwester hat erst nach mehrmaligem Drängen meinerseits ein Thermometer geholt, die Infusion lief para (ins Gewebe), ist uns als Angehörigen aufgefallen, die teure Spezialnahrung lief nicht, erst auf unsere mehrmalige Nachfrage wurde danach geguckt. Einen Arztbrief haben wir erst nach 4 Monaten auf unsere Nachfrage hin erhalten, dank einer sehr netten Mitarbeiterin im Casemanagement. Alles in allem: operieren können Sie sich lassen, aber danach sollten sie das Klinikum im Schweinsgalopp verlassen!!!

Kommentare

Kommentar von heike50  am 14.12.2010
Gut,das Sie bei der "Nahrung und sonst gut aufgepasst haben.
Besser wäre, Sie würden dort arbeiten.Nur da müßen Sie ehrenamtlich dort arbeiten -bekommen kein festes Gehalt, wie die Pfleger/innen und Ärzte/innen.Scheinbar vergessen die Menschen dort,das sie gut bezahlt werden und die Patienten zahlen(jeden Monat in die Krankenkasse-Beiträge). Es sind eigentlich auch-Kunden.
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Besucher unerwünscht! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 kuba42 berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.11.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Gestern wurde meine Schwiegermutter eingeliefert mit einer Fraktur (ich bin selbst Ärtzin). Wir haben in der Notfallamb. knapp 5 Stunden auf den Unfallchirurg gewartet, stehend, da es keine Stühle f. Angehörige gibt. Das kannte ich schon von meinem Vater, der vo 4 Jahren mehrere Wochen auf Intensiv gelegen hat, dort mussten wir bei Besuchen auch immer Stunden stehen, incl meiner damals 72-jährigen Mutter. Weiter mussten wir 2,5 Stunden auf Station warten (lt Arzt sollte sie in 1 Stunde oben sein), auch dort keine Stühle f. Besucher zum Warten. Die Cafeteria ist teuer und sehr unfreundlich eingerichtet. Ich kenne kein anderes Krankenhaus, welches so besucherunfreundlich ist. Und Besuch ist doch für die Patienten sehr wichtig! Besonders grausam wird es, wenn jemand auf Intensiv liegt, erst als mein Vater im Sterben lag, wurde meiner Mutter ein Stuhl angeboten!

Kommentare

Kommentar von heike50  am 14.12.2010
Dies ist mit nichts ,aber auch mit gar nichts -zu entschuldigen. Einfach nur traurig. Stühle fehlen,stundenlanges Warten.
Das gibt es in anderen Berufszweigen -nicht. Auch bei Stress und Personalmangel nicht.
Wir haben "Notfälle". Das kann man schon nicht mehr hören!!!!
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Inkompetenz in der Ambulanz ? Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Dautzenberg berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.10.2010

Pro:

?

Kontra:

Gefühl der Unsicherheit

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Am Empfang sass ein junger Pfleger, der meinen Vater nach
Lesen des EKG sagte, das sei nicht so schlimm und er solle warten. Als dann der Oberarzt das EKG sah, wurde mein Vater
direkt in einen speziellen Raum gebracht und nach 15 Minuten,
kam er mit Schläuchen und Infusionen aus dem Raum und war
sehr schnell auf der Intensiv Station. Der kleine Pfleger lachte
und sagte jesder vertut sich mal, das wäre ihm auf der Kinderstation nie passiert. Das hat uns Angst gemacht und zum
nachdenken veranlasst.
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Hier würde ich mich immer wieder behandeln lassen Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Mausilein berichtet als Patient  01.09.2010

Pro:

Medizin, Personal, Essen

Kontra:

Klimaanlage, sanitäre Einrichtungen zu eng

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

- medizinisch einwandfreie Betreuung (es konnte ein Problem währrend einer Kniespiegelung entdeckt werden, welches ein Jahr vorher ein anderes Krankenhaus dabei nicht gesehen hat)
- Pflegepersonal war sehr freundlich
- Essen ausgezeichnet, genau was ich bestellt hatte und hervorragende Qualität (z.B. waren Salate frisch und knackig)
- Jeder Patient hat einen eigenen kleinen Fernseher/Radio mit Kopfhöhrer
- es gibt einen Frisör, eine Seelsorge etc. im Haus
- Fenster konnten leider nicht geöffnet werden, soll sich aber in der nächsten Zeit ändern
- Badbereich war leider sehr eng, mit Rollstühlen und ähnlichen Hilfsmitteln nicht vernünftig erreichbar.
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Routinebehandlung mit Todesfolge Klinischer Fachbereich:  Urologie
WK1963 berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.08.2010

Pro:

praktisch Pleite

Kontra:

überfordertes Klinikpersonal, chronischer Personalmangel, Massenabfertigung nach Fliesbandmanier, Geldverschwendungsmaschine

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (ausschließlich mit Bezug auf die Nachsorge und Pflege) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (arrogant, überfordert, nutzlos, unfähig, lustlos) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Auch wenn eine Nieren-OP bei einem 46-jährigen Patienten mit Herzproblemen (der OP ging 3 Monate zuvor ein Herzinfarkt voraus) selbst für erfahrene Ärzte eine Herausforderung ist, so ist der Vorgang an sich sowie die nachfolgende Behandlung und Pflege für das Personal doch nichts ungewöhnliches.
Gerade durch das Herzproblem tendiert ein klarer Menschenverstand in der Nachbehandlung doch zu besonderer Vorsicht. Bei Komplikationen sollte man daher nicht fünf Mal um einen Arzt bitten müssen, der nach persönlicher Zusage(!) zu kommen, immer noch lieber Kaffee mit den Schwestern trinkt und so zwei Stunden auf sich warten lässt. Folge: der Patient verstarb an inneren Blutungen, da dass schlussendlich doch erfolgte Einschreiten der Ärzte zu spät kam.
Ein Tod, der wohl den finanziellen Problemen der UK Aachen geschuldet ist, was chronische Personalarmut und -überlastung mit sich zieht.
Wer das deutsche Gesundheitssystem also retten will, sollte zunächst das sprichwörtliche "Milliardengrab" dicht machen, um weiteren potentiellen Patienten den Einblick in die Hölle zu lebzeiten zu ersparen.
Das im Kern durchaus motivierte und talentierte, aber durch Dauerüberlastung vollkommen ausgebrannte Ärzte- und Pflegepersonal wäre an anderen Kliniken besser aufgehoben.
Absolute Inkompetenz und alles überragende Arroganz findet man in einer Person bei Frau M. (Sekretärin Prof. Heidenreich). Wer an diese Person gerät, sollte aus Sorge um sein Leben und reinem Selbstschutz den sofortigen Rückzug antreten.
Ebensolche Inkompetenz strahlt die gesamte Verwaltungsebene aus. Hier steht Kosten-Nutzen an erster und Menschlichkeit sowie Menschenwürde an letzter Stelle der Prioritätenliste. Was ist mit dem Hypokratischen Eid??
Das Ziel hier ist nicht die Heilung der Patienten, sondern das unerfolgreiche betreiben einer Geldfabrik!
Fazit:
Wer Angehörige über ein halbes Jahr vertröstet, zu guter Letzt auch noch beleidigt, schließlich bei der Besprechung der Obduktionsergebnisse selber nicht zu seiner Verantwortung steht (6 Monate Wartezeit(!), tödliche Blutung konnte weder Lokalisiert werden, noch konnte man die Ursache feststellen(!) => ARMUTSZEUGNIS!), Schulungspersonal in Ausbildung vorschickt und mit Unwissenheit glänzt, kann nicht als Fähig betrachtet werden [...]

4 Kommentare

Kommentar von heike50  am 02.09.2010
Haben Sie schonmal eine "gestresste Krankenschwester"gesehn?? Ich-noch nicht. In allen Kliniken muß man alles selber machen.Viele Krankenschwestern sitzen im Büro(Schreibkram erledigen)man klingelt und stellt 1 Frage. No Zeit- oder machen sie es selbst..Ärzte betreten,während des Frühstücks den Raum und sind nach einigen Sätzen wieder fort. Man kann nicht ganz viele Patienten aufnehmen und wenig Personal einstellen. Auch gestresste ,junge Ärzte (die Nachtdienst und viele Std.abarbeiten-darf es nicht geben. (wegen der Patientensicherheit) Es muß mehr Arztwechsel geben,damit sich Niemand überarbeitet und dadurch sauer,unfreundlich wird.In jeden anderen Berufszweig wird dies nicht so gehandhabt-hier muß der Gesundheitsminister eingreifen!!

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Kommentar von heike50  am 02.09.2010
Ich kann allerdings dieses Krankenhaus nicht beurteilen und spreche über andere Kliniken.Es ist nur traurig-solche Berichte zu lesen. Und hofft auf "Verbesserung" in Kliniken.
Patienten/in zahlen ja dafür, daß sie geheilt wieder entlassen werden und ihre eigene Berufsarbeit wieder aufnehmen können.
Kommentar von metti1986  am 26.12.2010
Es ist schon komisch, das Heike50 zu fast jeder Bewertung einen unqualifizierten Kommentar abgibt! Zu viel Zeit?!
Ich bin selber Krankenschwester und weiß auch, dass die Zustände in vielen Krankenhäusern auf gut Deutsch gesagt unter aller Sau sind, was mit ein Grund ist warum ich sofort nach meiner Ausbildung das KH verlassen habe, ABER: Krankenschwestern SIND gestresst! Schon mal den Job gemacht? Wir haben jeden Tag die Verantwortung für das Wohlergehen und Leben unserer Patienten! Da sie so viel Zeit haben hier alles zu kommentieren, dürften sie sich wohl eher nicht mit Arbeiten gehen belasten, oder?!
Kommentar von heike50  am 04.01.2011
Was würden Sie denken, wenn ich Reporterin bin ??
Nein, ich war im medizin.Bereich tätig und arbeite nun ehrenamtlich.Deshalb,habe ich auch einen Hund-und weiß, wie nett Tiere in einer Tierklinik behandelt werden.Man bezahlt natürlich jede Behandlung, in bar.
Wer mag schon Kritik? Aber, eine Kritik,ist dazu da, positiv
verändert zu werden. Verbesserung...Wenn ich lese-walkuere
30.11.2009 berichtet-hier fand eine "Menschenverachtung"
statt.dann macht man den Computer aus.Oder schreibt etwas dazu-zu diesem Kommentar. Ist das verboten?? Aber-es bringt
nicht viel. Da gebe ich Ihnen recht...

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Alle andere als ein Vergnügen Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Hansen2010 berichtet als Patient  20.07.2010

Pro:

Vor Ort

Kontra:

Kompetenz der Mitarbeiter

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mit einer Tachykardie, langes warten auf einem 4 Bett Zimmer,
auf die Elektrokardioversion. Sehr oberflächige Aufklärung durch
eine Ärztin, was leider durch eine sehr junge Schwester verstärkt
wurde.

2 Kommentare

Kommentar von nate39  am 28.07.2010
schwer vorstellbar, in dem Fachbereich Kardiologie gibt es maximal 2-Bett-Zimmer!

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Kommentar von heike50  am 02.09.2010
Als Privatpatient???

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So sieht auf dem Röngenbild eine Nekrose aus Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
JJopderberg berichtet als Patient  19.06.2010

Pro:

das Pflegepersonal opfert sich auf

Kontra:

der Patient ist anonym

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

1997

Erfahrungsbericht:

Ich habe ein Hüftleiden. Auf einem Röntgenbild kann das nicht dargestellt werden und ein Röntgenbild bewertenter Radiologe wird nie und nur aufgrund des Röntgenbild eine Nekrose diagnostizieren. Situation: Ich warte im Behandlungszimmer auf die Ärtze, da kommen 2 rein und der Erste hat nach betrachen des Röntgenbild und Verweis darauf nichts besseres im Sinn seiner Assistentin zu sagen: "So sieht eine Hüftkopfnekrose aus". Ich war genauso sprachlos wie die Assistenzärztin." Zu diesem Zeitpunkt wusste ich aufgrund mehrere anderen Untersuchungen, dass kein begutachtender Radiologe sich nicht zu einer solchen Aussage hinreissen lässt. Leider ist man solchen machos machtlos ausgeliefert.

Kommentare

Kommentar von mj1411  am 20.03.2012
Ich bin seid 2005 bei den Kinder Orthopäden in behandlung und ich musste mir auch schon einige Kommentare anhoeren,habe aber dann sofort drauf reagiert weil wenn man es nicht macht machen Sie es immer wieder.
Ich musste mir auch schon anhoeren wie die aertzte mich beleidigt haben ich habe dan zurueck beleidig und seid dem hat es niemand mehr gewagt mich dort zu beleidigen.
Und zu medizinischen kann ich nur sagen wenn sie einen Fehler machen koennen sie es nie zugeben das ist nichts neues ich wuerde nie wieder zur orthopaedischen klinik in aachen gehen wenn ich nicht schon mit der behandlung dort angefangen haette.
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Hat so ein Unternehmen noch Zukunft ? Klinischer Fachbereich:  Innere
Stadler berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.05.2010

Pro:

?

Kontra:

Grundsätzliche Misstimmung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Verständnissvoll und ruhig kam unsere Tante in die Uniklinik.
Der Empfang war noch ok, aber danach ging es los.
Eine Internistin trat ihr sehr "selbstbewusst" entgegen, in
einem unangemessenem Ton. Als sie fachliche Fragen stellte,
wurde der Ton noch lauter und man wandte sich ab.
auf Nachfrage am Informationsstand wurden wir von einer
schwarzhaarigen Schwester, noch lauter und mit sehr primitiven Sprüchen vergrault. Auf der Station war es ein wenig freundlicher, aber das konnte unsere Entscheidung
nicht revidieren, dieses haus nicht mehr zu betreten.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 02.09.2010
Gut gemacht-sofort raus,wenn Würde und Anstand nicht vorhanden ist-in einer Klinik. Und Sie zahlen ein "Schweinegeld"als Privatpatientin.
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Uniklinik? Nein Danke! Klinischer Fachbereich:  Innere
Stephi18 berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.05.2010

Pro:

nur einige Pfleger, Schwestern und Ärzte, das hält sich aber mehr als in Grenzen

Kontra:

fast alle Chirugen, Ärzte, Schwestern, Pfleger; Unfreundlicher ignoranter Umgang, Inkompetenz in manchen Abteilungen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (sehr unzufrieden ist ja nicht aufgeführt) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009 / 2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann jedem nur raten, einen weiten Bogen drum zu machen.

- Man wird wie ein Häufchen Dreck behandelt, sei es als Patient oder Angehöriger.

- Bei meinem Freund brauchten sie 3 OP's um einen Herzschrittmacher vernünftig einzusetzen.

- Die Schwestern und Pfleger trinken lieber Kaffee oder essen Pizza anstatt zu helfen.

- Man bekommt unfreundliche Antworten

- Man nimmt keine Rücksicht auf Patienten

- Man wird umsonst hin und her geschickt

- Personal ist mehr als ignorant und unfreundlich

Sorry dass es so stichwortartig ist, aber mein Bericht den ich vorher schreiben wollte war mehr als zu lang.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 02.09.2010
Mein Hund wurde in einer Tierklinik viel viel besser behandelt-.echt traurig...
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SOS Uniklink !!! Klinischer Fachbereich:  Urologie
 Aachen berichtet als Patient  15.05.2010

Pro:

kam lebend raus

Kontra:

riecht nach Pizza bekamm hunger!!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Notaufnahme ist echt grosses shit...nach die anmeldung würde direkt blut und urin genommen und dann direkt auf dem wartestuhl geschickt und warten warten warten ...
die frau Dr. Russisch hat kein zeit nach 3std warten ,... am ende habe ich beschwert kein erfolg alle Notaufnahme personal waren am pizza essen und lachen und die patienten waren am weinen und schreien....Crazy das habe echt nicht erwartet in Russalnd ach sorry ich war in Deutsches Klink !!!!
sheiss notaufnahme unfreundlich unhofflich und sehr Kalt...bitte gibts in aachen bzw. in der nähe andere urologie klink als uniklink ich glaube die sind überforedert eine nachtärtzin für Urologie für Ganz aachen das kann nicht sein das ist billig....... Bitte hilfe SOS

Kommentare

Kommentar von heike50  am 02.09.2010
Das der Krankenkasse mitteilen-ja -und früh genug flüchten, wenn es so ist,wie Sie es schildern!!
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Würdelos Klinischer Fachbereich:  Augen
HeißerBrei berichtet als Patient  14.05.2010

Pro:

Ich weiß es nicht

Kontra:

Respektloses Verhalten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (hatte aber auch nur eine harmlose Augenverletzung) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (frei nach dem Motto "Scheiße, was wollen Sie denn hier?") sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

So etwas wie dort habe ich wirklich noch nie erlebt. So werden Patienten mit teils starken Schmerzen am Empfang der Notambulanz ignoriert, da die verantwortliche Dame noch mit ihrem Mann telefoniert. Auch bitterliches Weinen zieht keine Aufmerksamkeit auf sich. Die Behandlung der Patienten wie ein Stück Dreck kann ich nur bestätigen. Slber habe ich beobachtet wie ein verletzter Mann lustlos durch eine Tür boxiert worden ist, ohne dass man Rücksicht auf seine Körperteile genommen hat. Der Herr neben mir und ich schauten uns nur fassungslos an, wir waren beide sprachlos. Die Respektlosigkeit schlägt einem ins Gesicht. Die jungen Medizinstudenten laufen mit hochgestellter Brust durch die Gänge versuchen sich möglichst von den Patienten fernzuhalten. Auch die Krankenschwestern verhalten sich teils respektlos (weg gucken im Gespräch, Fragen werden teils offensichtlich ignoriert, respektloser Gesprächston). Also ich habe ja in meinem Leben viel Unfreundliches erlebt, aber in der Klinik kamen mir KZ-Bilder vor die Augen. Und dabei bin ich jemand, der wirklich tolerant gegenüber gestressten Personen ist und im Zweifel einen motzigen Ton ignoriert. Aber das war unfassbar. Würdelos, einfach nur würdelos. Schicken Sie nie wehrlose Personen dorthin, die nicht für ihre Belange einstehen und sich durchsetzen können. Dabei anzumerken ist: Es war wenig los in der Notaufnahme, gesehen habe ich mehr Personal als Patienten.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 02.09.2010
Mein Hund wurde in einer Tierklinik besser behandelt .Liebevoller,freundlicher und sofort operiert. Wie kann so etwas sein- ??
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Aortenaneurysma Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 Eva-Maria46 berichtet als Patient  06.05.2010

Pro:

Kompetenz der Ärzte, des Pflegepersonals und der Mitabeiter

Kontra:

für den ersten Tag in der Klinik wäre ein Navi angebracht

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (selbst Menueänderungen klappten zum nächsten Tag) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

der erste Eindruck vom Parkplatz: eine Fabrik

Im März 2010 wurde ich an einem Thorakoabdominellen Aortenaneurysma Typ III operiert. Schon bei dem Vorgespräch im Jan. 2010 wußte ich, hier bin ich richtig.
2 Tage vorher letzte Untersuchungen und Vorbereitung zur OP.
1 Woche Intensiv - und 9 Tage Normalstation und ich konnte nach Hause bzw. in die Reha
Während des gesamten Aufenthaltes bin ich medizinisch und körperlich sehr gut versorgt worden.

Eine hervorragende Klinik, aber kein Krankenhaus zum Wohlfühlen oder "Bemutterungskrankenhaus"

Auch die unkomplizierte Möglichkeit für Angehörige zum Übernachten im Gästehaus ist zu nennen.
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Palliativklinik Klinischer Fachbereich:  Schmerztherapie
jeckjoengse berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.03.2010

Pro:

Pflegepersonal, Ärzte

Kontra:

wenig bekannt

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (soweit, wie man es bei einem Todesfall sein kann) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (aus den Berichten meiner Familie sehr gut) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (sehr aufmerksames Pflegepersonal) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (ok) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Tante hatte Bauchspeicheldrüsenkrebs u ist Freitag Abend verstorben.
Nach schwierigen Wochen für meine Cousinen, nachdem meine Tante es gewagt hatte zum Arzt zu gehen, war es Mittwoch soweit, daß sie in die Palliativklinik des UKA ging. Leider hatte sie zuvor sehr auf ihren Hausarzt (Dr.(?) Fe..ky) gehört, der ihr sagte, in ihrem Zustand sei eine Chemo- bzw. Schmerztherapie auch zu Hause möglich. Die Ergebnisse der Untersuchungen des UKA sagten jedoch das Gegenteil aus u sie hätte schon eine Woche früher in der Palliativklinik versorgt werden können. Diese Möglichkeit hatte sie jedoch ausgeschlagen.
Die Palliativklinik gibt es seit 2004 u ist leider nicht wirklich bekannt, selbst im UKA intern nicht. Unser Großvater lag vor einem Jahr mit einem schweren Schlaganfall im UKA (siehe Bericht 'Schlaganfall mit Folgen').
Freitag kamen meine Cousinen gegen Mittag im Klinikum an u die anwesenden Ärzte u Pfleger kümmerten sich direkt um sie. Meine Tante hatte über Nacht u in den Vormittagsstunden stark abgebaut. Frau Dr. B. sprach mit meinen Cousinen über Zustand u Aussicht. Es blieben nur noch Stunden. In dieser Zeit standen uns Ärzte u Pflegepersonal stets zur Verfügung. Meine Tante hatte ein Einzelzimmer, ein weiteres Bett für eine Nachtwache stand bereit. Es gibt ein Wohnzimmer mit kleiner Küche für Angehörige mit einer Kaffee- & Teestation als Rückzugsort. Das Pflege- und Ärzteteam hat dort auch immer ein offenes Ohr. Besonders war für uns Schwester Sabine da, die oft nach meiner Tante geschaut hat u ebenso nach uns. Der Abschied fiel meiner Tante schwer u sie kämpfte rund drei Stunden. Sie ging, soweit für uns zu sehen, ohne Schmerzen u schlief sanft ein. Regelmäßig hatte sie über die Infusion entsprechende Medikamente erhalten. Bis Samstag Mittag hatte die Familie die Möglichkeit sie noch einmal zu sehen u sie lag in ihrem Zimmer.
Besonderen Dank richten wir an das Team der Palliativklinik, sie alle leisten eine schwere Arbeit, doch begleiten die Familien und Patienten wunderbar. Am Freitag hatten sie binnnen kurzer Zeit drei Todesfälle.
Ein Manko gibt es an dem riesigen Apparat des UKA, die Palliativklinik wird nicht kommuniziert! Dieser kleine Bereich ist nun auch nicht groß - 10 Betten, doch ungemein wichtig für Patienten u Familien.
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Inkompetentes Personal Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Gerd13 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  24.03.2010

Pro:

wenig, höchstens viele Möglichkeiten der Behandlung

Kontra:

Personal, Essen, Zimmer

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Als Begeleiter habe ich letztes Wochenende nur staunen dürfen. Überall junges Personal . Unten am Eingang gab es nur
Hinhaltekommentare und keine kompetenten Aussagen.
Gott sei dank sahen wir dann vertraute Gesichter, die sich
Zeit nahmen. Auf der Intensiv, was gar keine richtige Intensiv
war , wieder gleiches passiert. Überall war es sehr schmutzig.
Ärzte waren auch immer Mangelware. Das Essen war spartanisch und auch für einen Kantinenstandard unterdurchschnittlich. Kleine Portionen und mindere Zutaten.
Im Marien oder Luisenhospital wird man deutlich besser
bedient und wenn es nichts ganz arges ist werden wir dort wohl lieber hingehen.
Das größte Manko waren wohl das fast ausschließlich junge Personal, das lieber am Computer spielte und sehr laienhafte
Antworten gab.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 02.09.2010
Hallo junges Personal,
Patienten betreten das Krankenhaus, weil der Hausarzt nicht mehr helfen kann.Sie sind alsö sehr krank und erwarten medizinische Hilfe und gute Betreuung. Die Patienten/in zahlen sehr viel in die Krankenkasse ein-Privatpatient zahlt besonders viel. Niemand -möchte in einer Klinik-aber auch Niemand.Bis einige -Patient werden-haben sie schon zehn Jahre Beiträge geleistet an die Krankenkasse. Plötzlich müssen sie in die Klinik-sehr-sehr ungern.Aber sie wollen Niemanden (Ärzte/Personal)ärgern!Und sie wollen eigentlich-Sie gar nicht sehen-leider müssen sie es.Leider-leider-leider..Ein Recht haben sie_sie können Klinik wechseln...(Selbstbestimmungsrecht).
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Katastrophale Zustände Klinischer Fachbereich:  Schlafmedizin
verdi berichtet als Klinikmitarbeiter  16.03.2010

Pro:

engagierte Mitarbeiter

Kontra:

unfähige, verantwortungslose Verantwortliche

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Klinik der Maximalversorgung von Amateuren geführt) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Personalrat könnte mehr Initiative zeigen und weniger die Füße stillhalten) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Mitarbeiter geben ihr Bestes, viele sind aber ausgebrannt) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (selbstherrliche Verwaltung, Ablauf provinziell) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

1990-2010

Erfahrungsbericht:

Schlafmedizin habe ich ausgewählt, weil die Verantwortlichen seit Jahren "pennen". (Also nichts gegen die Kollegen in der Abteilung!)
Ich bin seit 20 Jahren Mitarbeiter im UKA. Seit Jahren geht es bergab, und alle Warnungen wurden ignoriert. Der Vorstand streicht lieber Stellen als auf seine Bonuszahlen zu verzichten. Pflegestellen wurden über Jahre nicht besetzt und jetzt findet man niemand mehr, der im Klinikum arbeiten will. Eine hohe Pflegequalität ist kein Maßstab mehr- heute soll "ausreichende Pflege" genügen. Stellen werden abgezogen für "Servicemitarbeiter", die "niedere Tätigkeiten" ausführen. Weitere Stellen werden für das "Case-Managment" umgewidmet. Die Pflege auf Station muss von immer weniger Personal geleistet werden. Die verbliebenen Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt; das Neueste sind "Trennungsgespräche" für (kritische) Kollegen anstatt sich was zu überlegen, wie man erfahrene Mitarbeiter halten kann, damit sie nicht auch noch wie andere zuvor kündigen.
Verbesserungsvorschläge werden seit Jahren nicht zur Kenntnis genommen, z.B. wie man ausser an Personalkosten noch Geld sparen könnte, ohne Leute rauszuwerfen. Wertschätzung für geleistete gute Arbeit: Fehlanzeige. Dafür ein sich ständig selbst neu erfindender aufgeblähter Verwaltungsapparat. Und ein untätiger Aufsichtsrat, der schon lange hätte einschreiten müssen. Ein Pflegedirektor, für den 40.000 Überstunden nur im Pflegebereich kein Anlass sind, tätig zu werden. Ständige Verletzungen des Arbeitsschutz-Gesetzes und anmaßende Eingriffe in die Freizeit der Mitarbeiter. Keine Vorsorge für Krankheitsausfälle bei einem hohen Krankenstand, um den Dienst auf den Stationen sicherzustellen. Mangelhafte bis unverschämte Personal-"Führung". Teilweise illegale Dienstzeiten ohne Mitbestimmung des Betriebsrates. Doppelschichten.
Man kann nur hoffen, nicht in das "eigene" Krankenhaus eines Tages eingeliefert zu werden. Dann würde man evtl. operiert und nach der OP gibt es kein Intensiv-Bett, weil die seit Monaten wegen Personalmangels geschlossen sind. Oder man kriegt doch eins und wird von mangelhaft eingearbeiteten und völlig unerfahrenen Pflegern "betreut". Die älteren Fachkräfte kündigen reihenweise bzw. sind schon weg.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 02.09.2010
Beim Bäcker kaufe ich mir 2 Brötchen und es passiert nichts Schlimmes, wenn die keine Brötchen mehr haben.Dann nehme ich ein Brot oder kaufe woanders Brötchen. Aber in einem Krankenhaus geht es um "Menschenleben" und es ist sehr gefährlich(Patientensicherheit),wenn Personal fehlt.Wenn Ärzte überstresst sind. Leuchtet ein-oder??
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Medizinisch Topp, Unterbringung und sonst ein Flopp Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 Flor_D. berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.03.2010

Pro:

Medizinische Behandung und Kompetenz der Ärzte

Kontra:

Massenabfertigung wie in einer Legebatterie für Hühner

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Na ja, es gab kein anderes Krankenhaus in der Nähe, das die Behandlung durchführen konnte) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Sehr nett, kompetent und einfühlsam) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Direkt, kompetent und erfolgreich) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Chaos hoch 3) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

In medizinischer Sicht absolut Spitze und einwandfreie tolle Behandlung.

Aber o Graus, o Weh! Von Organisation, Ordnung, Sauberkeit und Patientenzufriedenheit überhaupt keine Spur.

- da schiebt eine Pflegerin einen abgefallenen Verband eines Patienten einfach mit dem Fuß in eine Ecke auf dem Flur und transportiert den Patienten im Bett zur nächsten Behandlung.

- da warten (arme gehbehinderte) Patienten oft eine halbe Stunde auf dem Flur, bevor sie abholt und wieder in ihr Zimmer oder zur nächsten Behandlung gebracht werden.

- da war die Krankenakte meiner Ehefrau nach noch nicht einmal einem Tag incl. MRT-Bilder angeblich nicht mehr auffindbar; ich habe sie mehrfach suchen müssen und auch gefunden; obwohl das Personal zuerst leugnete, die Unterlagen zu haben.

- da gibt es angeblich einen Bettenmanager und trotzdem dauerte die Suche nach einem freien Bett mehrere Stunden. Das Frühstück am nächsten Tag viel auch fast aus; erst gegen 11.00 Uhr war ein Ersatzfrühstück dann endlich da. Das war aber dann kurz vor dem Mittagessen.

- da werden Daten abgefragt und beim nächsten ambulanten Besuch sind diese nicht mehr greifbar und müssen noch einmal genannt und erfasst werden.

- da gibt es trotz mehrfachen Nachfragens zunächst überhaupt keine Einzelzimmer und große Einzelzimmer mit eigenem Bad schon gar nicht - obwohl sie auch im Internet als Wahlleistung angeboten werden. Auch erfolgte keine Reaktion auf unser Angebot, als Privatpatient abgerechnet werden zu können. Das kennen wir von anderen Krankhäusern und Chefärzten aber ganz ganz anders.

- da wird dann - versehentlich!? - der Patient einen Tag zu spät abgemeldet und dafür dann insgesamt 3 statt tatsächlich nur einem Tag für ein kleines Einzelzimmer (ohne eigenes Bad und Toilette) auch noch mit der Krankenkasse abgerechnet.

usw. usw. Eine reine Katastrophe, was da an Organisation etc. vollkommen mangelt. Da sollte sich die Gesundheitsfabrik einmal bei anderen - kleineren - Häusern umsehen, wie man mit (Privat-)Patienten umgeht.
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Hervoragende Betreuung und Pflege Klinischer Fachbereich:  Urologie
 guwi berichtet als Patient  03.03.2010

Pro:

Sehr gute Aufklärung über den Gesundheitszustand

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Die medizinische Betreuung durch die Ärzte und das Pflegepersonal war hervorragend.
Besonders auch durch Herrn Prof. Dr. Heidenreich.
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Gute Betreuung und Behandlung in der Unfallchirurgie Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 sabbel berichtet als Patient  26.02.2010

Pro:

Kompetenz, Führsorge und Freundlichkeit

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einen Sprunggelenksbruch wurde ich in der unfallchir. Ambulanz behandelt und weiter auf die Station verlegt. Der Umgang der behandelnden Ärzte mit mir war ausgesprochen freundlich und kompetent. Man fühlte sich ernstgenommen und hatte jederzeit das Gefühl, hier wird einem geholfen.
Auf der Station machte sich die Belastung der Pflegekräfte bemerkbar, die Versorgung war aber dennoch ausreichend und sehr freundlich.
Die behandelnden Ärzte auf Station waren ebenso kompetent, wie freundlich, wirklich sehr gut! Die Aufklärung über die OP, Narkose, etc. war ausführlich. Die OP verlief sehr gut, auch die Nachbehandlung inkl. Krankengymnastik. Für Fragen war Zeit und sie wurden ausführlich beantwortet. Selbst die Chefarztvisite kam vorbei, wenn auch zeitlich begrenzt.
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und behandelt und kann diese Fachklinik inkl. Ambulanz nur weitermpfehlen!
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Notambulanz-? Klinischer Fachbereich:  Innere
pjaeger berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.02.2010

Pro:

?

Kontra:

Leider alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Massenabfertigung in einem Flur, hetzende Mitarbeiter wie auf der Treibjagd, schlechte Organisation und mangelnde Fürsorgepflicht.
So muß es wohl im zweiten Weltkrieg gewesen sein, in einem
Lazarett. patienten die auf Tragen in den Fluren behandelt werden. Ärzte und Schwestern stundelang im Dauerlauf.
Patienten die es erleben und voller Angst schweigen.
Traurig aber war, das in einem sehr großen Klinikum.
Unser Vater hat es überlebt, wir auch. Es ist keinesfalls
zu empfehlen.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 02.09.2010
Wenig Ärzte-wenig Personal-dann aber auch wenig Patienten-dann geht es doch. Viele Patienten?? Dann geht es nicht...
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Defibtillator? Nein Danke!!! Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Mac berichtet als Patient  17.02.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Erfahrungsbericht:

Als gesunder Patient zur Kateter Untersuchung und als Defiträger die Klinik verlassen.
Ab da,war das leben eine reine Katastrophe.Reiner Comerz!!!
Herzstillstand provoziert,Komplikationen beim einsatz des Defis,starke schmerzen im Brustbereich,andauernde fehlstromschläge des Defis bis zur Bewustlosigkeit und Atemnot,etc.etc.etc.
Dann konnte der Alltag in keiner weise mehr bewältigt werden
Berufsunfähig und Sozialfall geworden.
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besser geht nicht !!!!! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
biest0301 berichtet als Angehöriger eines Patienten  31.01.2010

Pro:

fast alles

Kontra:

Neurochirurgen reden nicht mir Angehörigen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Lebensgefährtin erlitt am 03.01.2010 eine Hirnblutung, wurde sofort ins Klinikum überstellt und am darauffolgenden Tag operiert. Am 06.01.2010 erlitt sie darüber hinaus noch einen Hirnkrampf der in einem Schlaganfall endete.
Bis zum 21.01.2010 lag sie in einem künstlichen Koma und ist seid dem 22.01.2010 wieder bei Bewusstsein.

In der gesamten Zeit wurde sie, aber auch wir Angehörigen, hevorragend betreut. Pfleger und Ärzte hielten uns ständig auf dem Laufenden ;uns wurde alles erklärt und es wurde geradezu liebevoll mit ihr umgegangen. Ich konnte Tag und Nacht anrufen um mich nach Ihrem Befinden zu erkundigen und hatte nie das Gefühl zu stören.
Die Station OIM 1 und hier besonders Frau Dr. Tang und die Pfleger/ Schwestern, Bigit, Jenny, Michael, Mario und Silke haben Claudia und uns hervorragend unterstützt und dabei den Humor auch gegenüber Patienten nicht vergessen.
Vielen Dank an dieser Stelle für die hervoragende Arbeit.

Achim Drechsel
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Hilfe kommt sofort oder? Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
Taps01 berichtet als Patient  28.01.2010

Pro:

es waren genügend Stühle vorhanden

Kontra:

Umgang mit Patienten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wegen einem Hautexzem bin ich seit mitte letzter Woche bei einem niedergelassenen Hautarzt in Behandlung. Er verschrieb mir Medikamente und gab mir einen Überweisungsschein für die Dermatologische Polyklink des Klinikums mit den Worten, wenn ich nicht zurechtkäme oder es schlechter würde sollte ich zum Klinikum gehen, da er diese Woche zur Fortbildung in Berlin wäre.
Der Juckreiz ließ nicht nach ich konnte kaum noch schlafen. Also ging ich zur Polyklinik.
Nach dem man mich 3 Stunden hat warten lassen sah ein Arzt sich das Exzem an um dann mitzuteilen ich wäre kein Notfall und ohne einen Termin könnte er mir nicht helfen. Der Termin der mir angeboten wurde wäre in einem Monat gewesen.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 02.09.2010
Sie wären kein Notfall-das hätte auch ihre Oma Ihnen sagen können. Dafür 3 Std.rumsitzen(vergeudete Zeit)...Gemein sowas!
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Jansen K-J Klinischer Fachbereich:  Augen
JansenKJ berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.01.2010

Pro:

es war nicht kalt in den Räumen

Kontra:

eine ungeordente unfreundliche Fabrik

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Hallo lieber Leser,
man sollte ja eine Nacht über negativ Erlebnisse schlafen...

Gestern mußten wir mit unserer Mutter (90) zur Notfallaufnahme nach einen augenärztliche Verdacht, vom Vormittag mit einem Arztbericht, auf Morbus Horton ins AC Klinikum im Bereich Augen,
man sollte/muss sehr viel Zeit mitbringen nach ca. 1,5 Std warten hatten wir erstenmal mit einem sehr jugendlichen, ich glaube er war, Arzt kontakt.
Es wurde nochmal die gleiche Untersuchung ,wie vormittags ,
durchgeführt, dabei wurde sogar das linke Auge verletzt und meine Mutter hatte sehr starke schmerzen, die aber nicht beachtet wurden. (ich hätte jetzt im nach hinein sehr Laut werden müssen)
Resultat nach 4,5 Std ein Augenverband mit Salbe und fahren sie Morgen zu ihrem Augenarzt vom Vormittag zur weiter Behandlung und weiteren Abklärung.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 02.09.2010
90 Jahre alt-und diese arme Frau mußte so lange warten?? Unverschämt würdelos-älteren Patienten gegenüber und dann noch Privatpatientin?? Wären Sie mal sofort abgehauen-zur anderen Klinik. Aber bei Schmerzen-hält man seelisch viel Scheiß durch...
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UKA das katastrophale Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Nik berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.01.2010

Pro:

Auf der ersten Abeilung Etage 9 Flur 20 waren alle Mitarbeiter sehr freundlich und haben sich um uns gekümmert.

Kontra:

Der Rest s. Bericht war und ist eine Zumutung für Kranke Menschen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Am 07.01.2010 wurde meine Frau um 7:00 zu einer OP ins UKA einbestellt.
Leider war der Arbeitsbeginn der Aufnahme erst um 7:30.
Bis dann alle Rechner gestartet waren und die Kugelschreiber warm waren war es 7:50 bis man die Aufnahme durchführen konnte.
Auf der Station 9. Stock Flur 20 war leider noch kein Zimmer frei und meine Frau mußte sich in einem Nebenzimmer entkleiden und für die OP vorbereiten.
Als die OP dann um 11:00 Uhr vorüber war, gab es leider immer noch kein Zimmer und man versicherte mir das gegen Mittag eine Patientin entlich entlassen würde und wir ein Zimmer bekommen könnten.
Nach einer guten Stunde auf dem Flur (nach einer Operation wohlgemerkt) bekamen wir dann ein Zimmer zugteilt und wir dachten das Matürium hätte ein Ende.
Ich mußte dann kurz für eine Stunde das Krankenhaus verlassen und war überascht, dass meine Frau nach meiner Rückkehr nicht mehr auf Ihrem Zimmer lag.
Eine Schwester sagte mir man hätte meine Frau auf eine andere Abteilung verlegt. Wie gesagt meine Frau war gerade frisch operiert.
Als sie dann auf der Station der genannten Etage gefunden habe . fragte ich einen Pfleger was das alles zu bedeutet hat und auf welcher Station wir uns befinden. er sagte er wäre Hibi und könnte mir meine Fragen nicht beantworten.
Eine Schwester die wenig später an dem Zimmer vorbei kam sagte uns das dies die Herzchirugie wäre und alle Mitarbeiter auch über diese Maßnahmen der Klinikleitung sehr verägert währen, insbesondere da Patienten aus anderen Abteilung auf die Station verlegt würden und weder die Schwestern noch die Ärzte wüßten was zu tun sei.

Aber nicht nur das solche unhaltbare Zustände in diesem Haus herschen. Das Inventar ist schon arg in die Jahre gekommen und es gibt viele Gefahrenstellen. z. B. das Nachtschränckchen am Bett meiner Frau war in allen Richtungen schief und an den Schanieren ausgeliert. Die Ablage war durchgebrochen usw.

Als ich diesen Mißstand bei der Schwester angesprochen habe, teile diese mir mit das dies auch von den Mitarbeitern immer wieder bemängelt würde aber nichts geschieht.

Wenn ich als Krankenkasse so viel Geld für die Unterbringung der Patienten bezahlen würde und man für so viel Geld ein solch miserable Leistung bekommen würde wüßte ich was ich zu tun hätte.

Service Wüste Deutschl
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Unfreundlichkeit und Pampigkeit in der Notaufnahme Klinischer Fachbereich:  Innere
 Nicko13 berichtet als Angehöriger eines Patienten  25.12.2009

Pro:

keine andere Möglichkeit

Kontra:

Fehlorganisation, gefährlich !

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Chaos Hektik Unfreundlichkeit und Überlastung) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (arrogante Schwestern und Ärzte) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (es war wie dumm sterben) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (wenigstens ein Lächeln !) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wir waren mit unserem Großvater in der Notaufnahme.
Eine sehr korpulente dunkelharige Krankenschwester hat
uns permanent angemeckert. Der Umgangston war sehr
beschämend und peinlich. Mein Großvater hat so etwas
auch noch nie erlebt. Wir fragen uns wie man solches Personal
einstellen kann, auch wenn sich der Rest der Ärzte und Pfleger
sich trotz des hohen Streß sehr bemühte. Wir können die Notaufnahme keinenfalls weiterempfehlen und haben dort
auch andere schwere Defizite erlebt, die müssen wohl auch
organisatorisch begründet sein.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 02.09.2010
Gut,daß Sie dabei gewesen sind...
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Alptraum pur Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Eiskristal berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.12.2009

Pro:

Pflegepersonal sehr bemüht

Kontra:

Ärzte,letzte Dreck,aber nicht alle

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (ein Alptraum pur) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (unqualifizierte Ärzte) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (ging zügig vorran) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Lebensgefährte sollte am 18.12.09 " 9. Etage,Flur 4,Station IM 11 " stationär als Notfall aufgenommen werden.Seine Hausärztin und ein Kardiologe haben ihn eingewiesen,für eine Herzkatheteruntersuchung.Diese sollte eigentlich am 21.12.09 über die Bühne gehen,was auch okay gewesen wäre.Wir waren pünktlich um 9 Uhr an der Rezeption und meldeten uns an,was auch zügig vorran ging.Danach wurde routine Untersuchungen einer Krankenschwester gemacht ( Wiegen,Messen,Blutdruck messen usw. ),irgendwann hieß es,er soll zum EKG,was auch sehr rasch ging.Danach sollte er zum Röntgen und es wurde Blut abgenommen,was auch alles bestens lief.Er hatte bereits ein Zimmer,sowie ein Bett,bekam sein Mittagessen ( was mittelmäßig war und zu kleine Portionen! ) und bis dahin war immer noch kein Arzt zum Aufnahmegespräch da gewesen.Erst um 14.30 Uhr kam eine arrogante Ärztin zum Gespräch und da stellte sich herraus,daß mein Lebensgefährte gar nicht im OP Plan drin stand.Die Ärztin wußte absolut nichts von meinem Lebensgefährten und schickte ihn wieder nach Hause.Sie hätte zwar versuchen können,irgendwann ihn zur EPU anmelden zu können,aber das hätte Wochen dauern können.So was nennt man dann heutzutage NOTFALL!!!!Wir kamen uns total verarscht vor und mein Lebensgefährte war dermaß verunsichert,daß er keine Minute länger bleiben wollte.Unser Fazit:Nie wieder Uni Aachen!!!!

Kommentare

Kommentar von heike50  am 02.09.2010
Abhauen-war wohl das Beste.
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Horror auf der Zwischenintensivstation Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 walkuere berichtet als Angehöriger eines Patienten  30.11.2009

Pro:

nichts

Kontra:

Verhalten der Ärzte, inkompetente Auskunft, desinteressiertes Pflegepersonal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Am 1. Oktober 2009 wurde mein Mann für eine Operation in die Uni-Klinik Aachen eingeliefert.

Was meinem Mann im Aachener Klinikum in den folgenden Wochen widerfuhr, grenzt in meinen Augen an Menschenverachtung, wie ich sie noch nie zuvor erlebt habe.

Dieses Klinikum ist in meinen Augen eine Katastrophe.
Schon die Fassade von außen ist grauenerregend, geschweige denn die Zustände innen, die Behandlung der armen, schwer kranken und frisch operierten Patienten.

Mein Mann wurde – erst fast zwei Wochen nach der Einlieferung - am Herzen (drei By-Pässe) und an der Halsschlagader operiert. Was er danach auf der Intensivstation erlebt hat, ist schon kaum zu beschreiben, aber was sich dann auf der Zwischenintensivstation abspielte und was mein Sohn und ich zum Teil selbst miterlebt haben, ist der größte Horror und skandalös!

Am Sonntag Nachmittag, den 18.10.2009, fanden wir beide meinen Mann, der noch an den Geräten hing, neben einem Leichnam liegend – und das schon, wie er uns sagte, Tag und Nacht. Neben dem Toten wurden ihm Frühstück, Mittagessen und Abendbrot serviert. Zuvor waren ihm schon mehrmals, so erzählte er uns aufgeregt, Sterbende ins Zimmer gelegt, vom Personal wurde ihm gesagt, man habe angeblich keine freien Räume, wo die Angehörigen in Würde Abschied nehmen könnten.

An jenem Sonntag lag mein Mann bis abends 22.00 Uhr neben dem Toten. Die Einzelheiten dieses unfasslichen und traumatisierenden Erlebnisses schildert er in einem eigenen Bericht. Am Tag danach ging es meinem Mann wieder sehr schlecht, er erlitt schweres Vorhof-Flimmern am Herzen.

Von den Chefärzten, die wir nach telefonischer Terminabsprache sprechen wollten, ist nie einer auf der Bildfläche erschienen. Am Telefon versuchte mich einer der Oberärzte mit langatmigem Gerede abzuwimmeln, arrogant und hochnäsig. Ich bestand aber auf dem Termin, der mir auch zugesagt wurde. Als mein Sohn, Leitender Ministerialrat im Thüringer Justizministerium und extra über 400 Kilometer angereist, und ich dann am 17. und 18.10 zu Besuch im Klinikum waren, war von den „Göttern in Weiß“ jedoch niemand zugegen und zu sprechen. Die anwesenden jungen Stationsärzte konnten uns leider keine vernünftigen Auskünfte geben bzw. es schien so, als durften sie nicht.

Heute tut es mir leid, dass ich an jenem Sonntag nicht Fernsehen und Zeitungen eingeschaltet habe. Mein Mann bat uns sogar, einen Staatsanwalt zu rufen. Da er aber noch an den lebenserhaltenden Geräten hing, gerade erst die schwere Operation und furchtbare Eindrücke der Nächte auf der Intensivstation hinter sich hatte, wollten und konnten wir ihm das nicht zumuten.

Mein Mann war aber bereits normal ansprechbar und sagte uns dann, wir sollten erst mal Ruhe bewahren, bis er zu Hause sei, denn er fürchtete um sein Leben.
Wir wussten sofort, was er damit meinte.

Nach all dem, was mein Mann auf der Intensiv- und der Zwischenintensivstation erlebt und gehört hat, wundere ich mich, dass er so ein Grauen überlebt hat. Heute leidet mein Mann unter einem Trauma, das er wohl noch lange nicht, wenn überhaupt jemals, überwinden wird. Ich hoffe sehr, dass noch mehr Menschen, die solches oder ähnliches im Aachener Klinikum erlebt haben, die Öffentlichkeit darüber informieren.

2 Kommentare

Kommentar von Pku  am 16.12.2009
Der Betrag gehört nicht zur Abteilung Kardiologie sondern zur Herz- Thorax- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikum der RWTH-Aachen. Dahin wird man von der Kardiologie übergeben, wenn eine Bypass-OP gemacht werden muss. Ich habe selber am 25. September 09 eine Bypass-OP im Universitätsklinikum der RWTH-Aachen über mich ergehen lassen müssen und kann die katastrophalen Verhältnisse auf der Intermediate Care (Zwischenstation) bestätigen. Unfreundliches Personal und Ärzte in der Intermediate Care und auf dem Flur 21 in der 8. Etage (Herz- Thorax- und Gefäßchirurgie).
Wer sich beschwert, wird sofort von einem Arzt verbal niedergemacht.
Ich war auch in der Kardiologie, Herzkatheter-Untersuchung und in der Chirurgie des UK-Aachen. Dort sind die Mitarbeiter und Ärzte bemüht und freundlich.
Falls bei mir noch einmal eine Bypass-OP gemacht werden muss, werde ich diese auf gar keinen Fall im Universitätsklinikum der RWTH-Aachen machen lassen.
Ein echter Sklandal ist es, dass man das mit den Betten auf der Intensivstation nicht geregelt bekommt. Reihenweise werden Bypass-OP's verschoben. Ich sollte am 21. September (Aufnahmetermin) wieder nach Hause geschickt werden, weil angeblich kein Intensivbett frei war. Erst als ich angab, dass ich eine Haupstammstenose (63%) links habe, wurde in der Augenklinik ein Bett für mich bereitgestellt. Den Termin für diese OP, die eigentlich am 23. September hätte stattfinden sollen, habe ich 4 Wochen vorher vereinbart.
Dann sollte ich am 24. September operiert werden. Wurde verschoben. Am 25. September wurde die Bypass-OP dann durchgeführt. Ich hatte am Tag vorher einer Stationsärztin gesagt, dass ich am 25. September das Universitätsklinikum der RWTH-Aachen verlassen würde, wenn die OP dann wieder verschoben werden sollte.
In meinem Zimmer hat ein Patient gelegen, dessen Bypass-OP 4 mal veschoben wurde. In diesen 4 Tagen hat er nichts mehr zu Essen bekommen. Andere Patienten auf der Herz- Thorax- und Gefäßchirurgie haben Ähnliches berichtet.
Katastrophales Betten-Management!
Operierte Patienten werden, weil das mit dem Intensivbetten nicht funktioniert, viel zu früh auf die Normalstation verlegt. So wird aus der Normalstation die Intermediate Care-Station.
Ich kann für eine Bypass-OP aus meinen eigenen Erfahrungen das Universitätsklinikum der RWTH-Aachen explizit nicht empfehlen. Das ist eine Bypass-OP-Fabrik.
Die Operation an sich ist schon ein traumatisches Erlebnis. Die Behandlung des Pflegepersonals (Intermediate Care) und vor allem auf dem Flur 21 auf der 8. Etage (Herz- Thorax- und Gefäßchirurgie) macht die Sache noch schlimmer.

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Kommentar von heike50  am 02.09.2010
Der Krankenkasse mitteilen-ach-ich weiß nicht.Unfassbar,wenn man sowas liest...Zu lieb darf man im Krankenhaus nicht sein, das ist wohl so. Aber Beschwerde bringt auch nicht viel-Ärzte sind zu sehr abgesichert...

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Positiv überrascht Klinischer Fachbereich:  Urologie
Loreley111 berichtet als Patient  05.11.2009

Pro:

Rundumbetreuung durchweg positiv

Kontra:

mir fällt nichts ein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Ärzte haben halt nie wirklich Zeit, egal wo) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin gerade aus der Urologie entlassen worden und ich kann sagen, es ist alles super gelaufen. Die Behandlung war super, alles hat reibungslos geklappt, von der Aufnahme bis zur OP und der Entlassung, keinerlei Verwaltungsfehler oder unfreundliches Personal. Es war mein erster Krankenhausaufenthalt und ich bin positiv überrascht und würde das Klinikum immer wieder bei Beschwerden aufsuchen. Man darf halt nicht vergessen, dieses Klinikum ist eine Krankenfabrik und mit unzähligen Laufereien und Wartereien verbunden, aber letztendlich wird einem dort gut geholfen.
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wirklich engagierte Abteilung Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Sonomaus13 berichtet als Patient  08.09.2009

Pro:

geduldige, engagierte Ärzte, alle sehr freundlich

Kontra:

sehr (!) schwerwiegende Datenschutzmängel, trotz Beschwerde beim Datenschutzbeauftragten

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (bis auf Datenschutzmängel) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr freundliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, von der Anmeldung bis zum Gehen.
Junge engagierte und geduldige Ärzte.
technische Untersuchungsmöglichkeiten hervorragend
meines Erachtens zu schnell zu viele Konsile, nur um alle Eventualitäten auszuschließen. Nervt ein bißchen, weil man überall warten muss/müsste (wollte nicht alles) und sich vielfach der Sinn des Konsil nicht erschließt.
Konnten mir zwar leider auch nicht wirklich weiter helfen. Was andere verpfuscht haben, ist eben nicht so einfach wieder zu ändern. Machten aber immerhin viele Vorschläge, sogar z.B. Termin bei Wunsch-Professor, der allerdings dann doch vergessen wurde.
Schade dass die Cafeteria im Eingangsbereich weg ist.
Einziges wirkliches und gravierendes Manko: der Datenschutz weist sehr schwerwiegende Mängel auf bzw. ist überhaupt nicht vorhanden, gerade auch im ambulanten Bereich. Eine Mitteilung an den Datenschutzbeauftragten wurde von diesem als Angriff gesehen und abzuwehren versucht.
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Spondylodese LWS Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Joshi berichtet als Patient  25.08.2009

Pro:

Absolut nichts

Kontra:

Alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Alles voellig chaotisch) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin froh, diese Moeglichkeit zu bekommen, Menschen zu warnen sich von den Wirbelsaelenspazialisten operieren zu lassen. Meine WS wurde Ende Januar versteift und musste Mitte Februar erneut operiert werden, da eindeutig Fehler bei der Operation gemacht wurden, die auch mir gegenueber zugegeben wurden. Ein Beispiel wie hier mit der Gesundheit der Menschen umgegangen wird: Bei meiner Nachbarin sollte Blut abgenommen werden, als niemand kam hinterfragte sie, wann denn jemand kaeme. Da meinte die Sw. das Blut staende doch beschiftet im Schwesternzimmer. Das Blut war also von einem anderen Pat. Man stelle sich vor was das fuer Konsequenzen haette haben koennen.
Mir wurden Arzneimittel nicht verabreicht, die ich haette bekommen sollen und wichtig fuer mich gewesen waeren.
Den Chefarzt kenne ich bis heute nicht, trotz Fehler bei der OP.
Den Oberarzt habe ich vor der OP
nicht kennen gelernt.
Ich lag auf der Neurochirurgie weil auf der Orthopaedie kein Bett mehr frei war. Die Kommunikation zwischen Aerzten und Pflegepersonal war schlech bzw. nicht vorhanden.
Die Assistenzaerzte waren entweder arrogant oder voellig unkommunikativ. Das Pflegepersonal war super freundlich zu mir aber voellig ueberlastet.
Der Behandlungsverlauf war total chaotisch, wirklich woertlich, jede Stunde stand eine andere Unteruchung auf meinem Plan, durchgefuehrt wurde dann jedoch dann eine andere, das waren reine Verzweiflungstaten. Erst meine klaren Worte fuehrten dann zu einer Re.-OP die dringend notwendig war.
Es ist schade, dass ich positive Ding nicht berichen kann.
Ich habe nun Ende August Nervenwurzelschaedigungen, starke Nervenschmerzen, ich kann nur eingeschraenkt gehen und eine nochmalige Re.-OP ist wohl unumgaenglich, aber sicherlich nie wieder in der RWTH !
Sollte jemand auch Erfahrungen haben ? Ich freue mich drauf.
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Schlaganfall mit absehbarem Ende Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
jeckjoengse berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.06.2009

Pro:

Pflegepersonal

Kontra:

Ärzte, Sauberkeit

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Zufriedenheit nur auf Grund des Pflegepersonals) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Kommunikationsarmut der Ärzte) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Zufriedenheit nur auf Grund des Pflegepersonals) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Dies ist ein Angehörigenbericht über Kommunikation und Sterbevorbereitung.
Mein Großvater wurde mit einem schweren Schlaganfall ins Klinikum eingeliefert. Mit seinen damals knapp 87 Jahren einer der älteren Patienten. Der Schlaganfall hatte die linke Hirnseite, somit Sprachzentrum getroffen, seine rechte Seite war gelähmt und nur noch manchmal war er bei Bewußtsein - hatte sogenannte Wachphasen. Weiter lief das Hirnwasser nicht ab und die Einblutung war schnell und intensiv. Selbstverständlich hatten wir mit unseren Eltern bzw. Großeltern über den Tod und den Weg unterhalten und die Wünsche meines Großvaters waren innerhalb der Familie bekannt. Zur Verdeutlichung, er hatte stets gesagt, nie an Maschinen, keine verlängernden Maßnahmen, wenn keine Aussicht mehr da ist.
Meine Mutter hatte meinen Großvater von zu Hause an begleitet und ich kam mit meiner Großmutter nach. Glücklicherweise erhielt er ein Einzelzimmer und das Pflegepersonal kümmerte sich rührend. Die Eingangsuntersuchungen hatte er hinter sich und die nächsten Untersuchungen, sprich eine weitere Betrachtung des Hirnschadens, sollten im Nachmittag folgen. Zwischenzeitlich kam eine Ernährungsberaterin, die bei einem solchen Patienten zwar nicht mehr viel beraten kann, doch auch ihre Existenzberechtigung braucht. Erstmal erhielt mein Großvater eine Nasensonde zur weiteren Ernährung und stabilisierende Medikamente. Für die zweite Untersuchung am ersten Tag mußten wir mehrfach nachfragen, da die Kommunkation unter den Ärzten es soweit nicht schaffte. Die angesetzte Aufenthaltsdauer eines solchen Falls beträgt zwischen 10 bis 14 Tage. Es kam wie es kommen mußte und er bekam eine Lungenentzündung. Wir erfuhren dies an sich nur beiläufig über das Pflegepersonal. Er mußte alle paar Stunden gedreht werden und es war von meiner Familie bis auf wenige Stunden stets jemand anwesend. Abwechselnd hielten meine Mutter und ich Nachtwache bei ihm. Nicht zu vergessen ist meine Großmutter, die nun nach 65 Jahren Ehe ihren Mann sterben sah und die ebenso viel Aufmerksamkeit von uns erhielt.
Letztendlich war es vom ersten Tag her absehbar und es war nur noch eine Frage der Zeit.
Er wurde von einer jungen Ärztin betreut, die schlicht und einfach mit unserer intensiven Fürsorge überfordert war und wir nicht einfach das Standardprozedere abnahmen. Das einfache Ziel ist nämlich dem Patienten eine Magensonde zu verpassen und weiterzugeben, wohin egal. Als wir mit ihr versuchten ein offenes Gespräch zu führen über Lebenserwartung, -qualität, Wünsche des Patienten, Sinn einer Magensonde, weitere Untersuchungsmöglichkeiten, sahen wir ihr mehr als deutlich an, daß sie mit der Situation überfordert war und sie nur ihren Standard mit dem Ziel folgte die Magensonde zu setzen. Weiteren Untersuchungen wie Hirnströme messen oder nochmal eine Aufnahme des Hirnschadens, um festzustellen, wie weit die Einblutung vorangeschritten war, waren nicht mehr vorgesehen. Da sie über die Lebenserwartung keine Aussage treffen wollte und die Qualität ja ersichtlich war, konnte und wollte sie nichts dazu sagen, um sich auch letztlich selbst zu schützen. Damit sie aus unserem Zimmer kam, holte sie uns eine Informationsbrochüre mit Einwilligungsbestätigung für die Magensonde und sagte, falls es dann noch Fragen geben sollte, sei sie für uns da. Sieh selbst sah eine Magensonde nicht als lebensverlängernde Maßnahme an.
Die erste Woche verging, mein Großvater erhielt Krankengymnastik und sie vermied es uns über den Weg zu laufen. Zwischenzeitlich ging es meinem Großvater sehr schlecht, er hatte starke Schmerzen und die sogenannten Wachphasen von unter einer Minute, während dieser er die Augen aufschlug und sich ein wenig umschaute, wurden weniger. Montags war Visite und Chefarzt gab sich die Ehre mit seinem Gefolge. Nun hofften wir auf eine besseren Austausch, doch klassischerweise mußte ich ihn erstmal bitten mit uns Deutsch zu sprechen. Selbstverständlich verfolgte er auch das Ziel eine Magensonde einzusetzen, da noch von einer gewissen Lebenserwartung auszugehen sei und sich das Hirn neu ordnen könnte. Damit könnte sich dann die Lebensqualität wieder ändern, doch es benötige alles seine Zeit. Auf meine Frage, wie die Chancen stehen, daß sich bei einem 87jährigen Mann andere Bereiche des Hirns neue Aufgaben übernehmen und seit wann sich die Hirnzellen neu bilden können, da kam ein Blick, wie von einer Kuh wenn es blitzt. Nebenbei erfuhren wir auch, das am Wochenende es sehr kritisch wegen der Lungenentzündung war, doch er es ja gut überstanden habe. Auch er sah eine Magensonde nicht als lebensverlängernde Maßnahme an.
Er wies seine junge dauerlächelnde Ärztin an, sich doch nochmal mit uns über die Magensonde zu unterhalten. In diesem Gespräch setzte sie uns die Pistole auf die Brust, wenn wir die Magensonde nicht einwilligen, könnten wir die "Vormundschaft" verlieren. Zwischendurch wurden wir unterbrochen, da ja die Visite lief und sie nichts zu ihren Patienten sagen konnte. Wie konnte das Gespräch so lange dauern?
Glücklicherweise hat unser Hausarzt Zeit für uns und wir hatten ein langes Gespräch mit ihm. Zwischenzeitlich hatten wir einen Pflegeplatz gefunden und uns mit dem Heimleiter verständigt.
Wir wurden mittlerweile tagtäglich von der Ärztin besucht und zu einer Enscheidung gedrängt. Wir hatten nur so lange Zeit gehabt, da wir auf die gerichtliche Nachricht gewartet haben für die "Vormundschaft".
Nach knapp 10 Tagen haben wir ihn aus dem Klinikum geholt. Wir sind seinem Wunsch gefolgt und haben ihn sterben lassen mit Würde. Er hat noch seinen Bruder und seine Schwester gesehen und ist kurz darauf verstorben. Meine Großmutter hat dabei seine Hand gehalten und wir haben ihm es versucht so leicht und schmerzfrei zu machen, wie es uns möglich war.

Wie wir nach dem Klinikumaufenthalt erfahren haben, hätte er noch eine maximale Lebenserwartung von drei Monaten gehabt, doch das hatte man uns nicht sagen wollen. Sonst hätte es die Erfolgsqote nicht so geschönt und den Standardprozeß der Magensonde hätten wir sofort abgesagt. So haben wir ihn ja auf unseren Wunsch rausgeholt, welches auch von der Ärztin vermerkt wurden ist.

Eine der wirklich großen Schwächen dieser Abteilung ist die Kommunikation. Offene und ehrliche Gespräche mit Angehörigen werden nicht geschult. Zwischenmenschlichkeit und Feingefühl gehört nicht zur Ausbildung - sofern man es noch vermitteln muß. Sterbevorbereitung ist bestimmt kein angenehmes Thema und in der Statistik macht sich ein Todesfall auch nicht gut, doch es gehört nun mal einfach zum Beruf.

Nebenbei, die hygienischen Zustände in unserem Vorzeigeklinikum sind eine echte Überraschung. An der Lampe fehlte eine Abdeckung und so sah man eine zentimeterdicke Staubschicht. Die Toiletten sind unbeschreiblich, glücklicherweise kann Mann dabei stehen.

Leider ist in Deutschland Sterbebegleitung und -hilfe ein heikles Thema. Unsere niederländischen Nachbarn haben da ein besseres Verständnis.
Die Wünsche eines Menschen sollten geachtet werden, gerade in aussichtslosen Fällen, wo ein Mensch nicht mehr die Möglichkeit hat, mit Würde und Selbstbestimmt sein Leben in die Hand zu nehmen.
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Vorsicht Uniklinik Aachen Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
3kaninchen berichtet als Angehöriger eines Patienten  11.06.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Diese Klinik hat aufgrund meiner Beschwerde, 2008 eine offizielle Empfehlung des Landesministeriums NRW für Datenschutz bekommen, Datenschutzverstöße in Zukunft zu vermeiden. Die zum Teil strengen Auflagen der Datenschützer werden bei einer eventuellen Klage vor Gericht nicht immer übernommen, es liegt an dem jeweiligen Richter, ob er sich entscheidet, der Stellungnahme oder Empfehlung von Behörden zu folgen. Das heißt im Klartext, dass wir letztendlich keine Rechtsicherheit in Bezug auf unseren Datenschutz haben.
Daher ist Vorsicht angebracht, es gibt genug Ärzte und Kliniken, die sich nicht an die Datenschutzbestimmungen halten und genau wissen, dass sie vor Gericht nicht verurteilt werden. Überlegen Sie gut, welchem Krankenhaus Sie vertrauen und für was Sie z.b. eine Schweigepflichtentbindung unterschreiben. Es gibt natürlich sehr gute Kliniken, Ärzte, die sich niemals vorstellen könnten, einem ihrer Patienten zu schaden, aber da gibt es auch ganz andere. Ich habe mich über eine Ärztin beschwert und plötzlich hieß es, die Frau hat sich selber als psychiatrisch gestört bezeichnet. Wer bezeichnet sich schon selber als psychiatrisch gestört? Ich bin ganz bestimmt nicht psychiatrisch gestört und würde mich selber auch nie so bezeichnen. Mir wurde aufgrund der Aussage der Ärztin vom Uniklinkum Aachen, 2008 vom Jugendamt das Sorgerecht für meine fast 18 jährige Tochter entzogen, die damals schon bei ihrem Freund gelebt hat. Meine Tochter ist entsetzt über das, was passiert ist, sie würde jederzeit für mich aussagen und wir haben ein sehr gutes Verhältnis zueinander. Niemand kann genau sagen, warum mir das Sorgerecht eigentlich entzogen wurde, die Klinik hat einfach dem Jugendamt übermittelt, ich hätte mich selber als psychiatrisch gestört bezeichnet und das hat gereicht. Auch der Richter am Familiengericht hat mir gegenüber kein Vorwürfe geäußert oder schriftlich festgehalten. Das Landesministerium für Datenschutz hat mir hundertprozentig auf drei begründeten Seiten recht gegeben, das Amtsgericht Aachen, bei dem ich eine Klage eingereicht habe, hat das alles nicht interessiert und als ich dann über eine Anzeige gegen übler Nachrede und Verleumdung weiterhin versucht habe, mich gegen diese falschen Anschuldigungen zu wehren, wurde mir bei einer Zeugenvernehmung von der Staatsanwaltschaft Aachen durch die Kripo übermittelt, ich solle meine Anzeige zurücknehmen oder ich würde die Konsequenzen zu spüren bekommen. Aachen ist klein, dem Uniklinikum Aachen geht es wie vielen anderen Krankenhäusern nicht gut, und es wird alles gemacht, damit Beschwerden über das Krankenhaus nicht an die Öffentlichkeit kommen. Das ist die Uniklinik Aachen. Ich bin völlig entsetzt über das, was da passiert ist und ich kann nur hoffen, Sie haben genug Geld für einen Anwalt, der Ihnen in einem Notfall helfen wird.

2 Kommentare

Kommentar von heike50  am 02.09.2010
Echt traurig so etwas zu lesen.

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Kommentar von Antonio  am 30.08.2011
Kann diese Eindrücke leider nur bestätigen. Datenschutz ist sehr fragwürdig - schon weil auf den Patientenaufklebern (aus welchem Grund?) z.B. vermerkt ist: "bezieht HartzIV", "bez. ALG" aber auch "selbständig" - was hat das mit der Behandlung zu tun? Starke Unterschiede in der Behandlung von Privat- und Kassenpatienten - gerade auch im Tonfall in der Psychiatrie - Kenne beide Seiten.

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Etage 7, Flur 18 immer wieder!!!! Super!!!!!! Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
Annamaria berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.05.2009

Pro:

Fachkenntnis, Kinderfreundlich,

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Aufgrund eines sehr schlechten Zustandes bei Vordiagnose Morbus Crohn wurde unsere 6jährige Tochter am 02.04.09 mit mit dem RTW in die Uni-Klinik Aachen, Etage 7, Flur 18, verlegt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir schon einen Leidensweg von 6 Monaten hinter uns. Von der ersten Untersuchung an haben wir uns sehr aufgehoben und verstanden gefühlt. Unsere Tochter wurde bestens medizinisch versorgt. Die Ärzte und besonders das Pflegepersonal verdienen das größte Lob.
Diese Krankenschwestern üben ihren Beruf wirklich noch mit Herz und Seele aus. Man merkt, daß sie Kinder wirklich gerne haben. Während unseres fas 5wöchigen Aufenthaltes hatten wir zu keiner Zeit das Gefühl von Ärger oder Stress. Im Gegenteil, jeder war zuvorkommend und mitfühlend. Leider mußte unser Kind während des Aufenthaltes kurzzeitig auf die Kinder-Intensivstation verlegt werden. Auch hier können wir nur das Beste berichten. Auch wurde die Diagnose in Frage gestellt und konnte durch gewissenhafte Untersuchungen nicht bestätigt werden. Es handelt sich in ihrem Fall um Colitis ulcerosa. Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet und haben immerhin ein eigenes Badezimmer mit Toilette. (Ist auf den meisten Kinderstationen in anderen Krankenhäusern nicht der Fall) Für uns (mein Mann und ich haben uns bei den Übernachtungen abgewechselt) war das angebotene Klappbett in Ordnung. Uns selbst mit noch einer Begleitperson kann man sich arrangieren. Das Essen war gut und für die Kinder gibt es auf der Stationsküche immer Zusatznahrung(Cornflakes, Wurst, Marmelade, Würstchen, Brot usw.) Also Hunger mußte mein Kind nie leiden. Auch das Spielzimmer lohnt sich zu erwähnen und ist von Mo-Fr mit 6 Stunden Öffnungszeit eine tolle Abwechslung. Die Kinder können dort toll spielen, aber auch mit den Betreuerinnen toll malen und basteln. Da wir leider in Zukunft auch weiterhin intensiv medizinisch betreut werden müssen kommt für uns nur noch die Uniklinik Aachen in Betracht!!
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Menschlicher Umgang Klinischer Fachbereich:  Entbindung
sunny050886 berichtet als Patient  06.05.2009

Pro:

Ärzte sehr bemüht und feinfühlig, stets ein offenes Ohr von den Schwestern

Kontra:

Schwestern auf Intensiv tw.massiv unfreundlich

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Manchmal wurden Aussagen von den Ärtzen widersprochen, der eine sagte dies, der andere das) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ungeplanter Kaiserschnitt wurde ohne Komplikationen durchgeführt,nachdem der Arzt diesen Schritt lange abwägte und mehr oder weniger auf eine natürliche Geburt bestand, obwohl ich schon 26 std.in den Wehen lag.
Manchmal wurde die Gesammtsituation von einem bestimmten Arzt strak "verniedlicht", ich fühlte mich nicht ernst genommen.
Alle anderen Ärzte und Hebammen war sehr menschlich und zugewandt.Fragen wurden immer präzise beantwortet.
Vorallem auf der Kinderintensiv war ein sehr feinfühliger Umgang mit den Eltern, vorallem von den Ärtzen aus, weniger von den Schwestern.
Das Zimmer war okay, schlimm für mich persönlich war, dass man kein Fenster öffnen konnte, ich habe jeden Tag geschwitzt in dieser miefigen Luft,mußte mich mehrmals tgl.umziehen, trotz Klimaanlage.
Essen: Wer nur vom Krankenhausessen ißt und sich nichts mitbringen läßt, erhält 17 Uhr das Abendbrot und dann erst am morgen 8:00 wieder das Frühstück.Für mich war das zu lang und vorallem waren die Portionen zu wenig.
Fernehen kostenlos, Kiosk, Sparkasse, Briefmarkenautomaten alles vorhanden
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Myastheniepatienten werden im Stich gelassen Klinischer Fachbereich:  Neurologie
Dick1960 berichtet als Patient  10.03.2009

Pro:

es gibt keine Vorteile

Kontra:

die Nachteile - keine Behandlung von Myasthenie

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das UK Aachen tut in aller Öffentlichkeit kund, keine Myastheniepatienten (Myasthenia gravis und Lambert-Eaton-Syndrom) leitlieniengerecht (DGN) behandeln zu wollen. Dieser Umstand hat sich in neurologischen Kreisen deutschlandweit herumgesprochen. Andere Unikliniken verfügen schon lange über eine gut etablierte Myasthenieambulanz, um der oftmals schwierigen Behandlung gerecht zu werden. Das UK Aachen hat das anscheinend nicht nötig und schiebt die Verantwortung auf den niedergelassenen Neurologen, das ist schlicht und ergreifend gesetzeswidrig. Für all das gibt es eine Dokumentation.

Es wurde sogar einer Patientin im Notfall die Türe gewiesen. Bei der anderen wurde die Behandlung wegen mangelnder Compliance abrupt abgebrochen. Dadurch verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand drastisch. Für diese Vorfälle gibt es Zeugen. Alles ist dokumentiert!

Anstatt nach den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie zu handeln, die auch beinhalten, dass Patienten mit seltenen Schwersterkrankungen genauso ein Recht auf Behandlung haben, sind für Mediziner der Aachener Kliniken ganz offenbar die "Leitlinien des Kapitalismus" weitaus mehr von Relevanz! Denn nur hier wird der Markt bekanntlich einzig und allein durch Angebot und Nachfrage geregelt.

Myasthenia gravis und Lambert-Eaton-Syndrom gehören zu den seltenen Erkrankungen. Unbehandelt führt Myasthenie in vielen Fällen zu generalisierter Muskelschwäche bis hin zur Atemlähmung!

Man kann nur hoffen, dass diese medizinisch "erbärmlichen" Zustände für Myastheniepatienten im Raum Aachen irgendwann deutlich besser werden.

Armes Aachen!
Gott vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.
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Mal so mal so Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 till72 berichtet als Patient  24.02.2009

Pro:

Keine Schmerzen

Kontra:

Personal hat zu wenig Zeit

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Man könnte mehr auf den Patient eingehen) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Mich hat fast keiner beraten) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Gute OP aber dannach kümmert sich keiner) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Viel Warten in der Ambulanz) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen einen Oberarmbruch da gewesen. Die Schwestern waren freundlich aber hatten keine Zeit. Die Ärzte habe ich zu wenig gesehen. Die OP war gut verlaufen ist aber bei mir zwei mal abgesagt worden wegen Notfälle. In der Op hat man mir einen Schmerzkateter gelegt das war das allerbeste. Mein Arm war zwar lange taub aber ich hatte keine Schmerzen auch nicht bei der Gymnastik weil da immer noch ein Bonus in meinen Kateter gegeben wurde. Schlecht war das die Gymnastikerin oft später kam als sie gesagt hat und ich oft nicht mehr auf dem Zimmer war.
Das Essen war o.k. für ein Krankenhaus aber oft kalt weil ich zu Therapie war und das Essen dannach kalt war. Nach die OP mußte ich noch oft in die Ambulanz. Da muß mal lange warten auch mit Termin.
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Hier ist man in besten Händen! Klinischer Fachbereich:  Schmerztherapie
 look@me berichtet als Patient  21.01.2009

Pro:

Die menschliche Art, diese Klinik zu führen, die kompetente Behandlung

Kontra:

Die Verwaltung ist reformationsbedürftig

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Wenn man nur nicht zur Leitstelle müßte...) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Kompetent, freundlich und hilfsbereit, kurze Wartezeiten) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (TOP!!!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Na, wo ist denn nur schon wieder der Schein? Oder:Wer stört?) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2005 bis heute

Erfahrungsbericht:

Bin seit 2005 Patientin bei Frau Dr.v.d.Laage. Fühle mich dort bestens aufgehoben und mir wurde immer sehr gut geholfen. Alle Mitarbeiter ausnahmslos tun ihr bestes. Danke für alles!!! Die Wartezeiten sind zumutbar, zumindest in der Ambulanz selbst. Was allerdings die Verwaltung angeht...oh, oh. Schon oft ließ man mich ohne Ansprache an der Leitstelle warten und unterhielt sich lieber privat. Man wurde nicht mal wahrgenommen. Dann arbeiten die Damen oft in Zeitlupe, fast provozierend. Vielleicht muß der Nagelack noch trocknen? Ebenso sind sie oft inkompetent. Schon mehrmals sind meine Überweisungen auf seltsame Art dort verschwunden und man wollte mich 2008 als Notfall nicht stationär aufnehmen, weil es angeblich eine offene Rechnung gab. Diese belief sich auf ca.30 Euro und resultierte aus einem verloren-gegangenen Schein von dieser Leitstelle. Wir haben uns fast ein Jahr darum bemühen müssen, diese Sache zu regeln. Chaos!!! Wir überreichen meine Überweisungen nur noch gegen Unterschrift und am besten mit Zeugen.
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Man muß Glück haben Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 look@me berichtet als Patient  21.01.2009

Pro:

Gute medizinische Behandlung, erfahrene Klinik

Kontra:

Ganz schlechtes Management

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Mir wurde geholfen, zumindest als ich schwer krank war) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Sehr erfahrene Ärzte) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Haus der vielen Möglichkeiten) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Ewige Wartezeiten, zT. unfreundliche Mitarbeiter) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2005/2008

Erfahrungsbericht:

Wenn man Glück hat und "erwischt" den richtigen Arzt, erfährt man in der Chirurgie des Klinikums auch eine sehr gute Behandlung. Es gibt dort ein paar ganz hervorragende Ärzte! Ebenso ist es mit dem Pflegepersonal. Man merkt schon, wer mit der stetigen Überlastung vom schwindenden Personal klar kommt und wer nicht und wie eine Station geführt wird. Es ist aber mit Sicherheit gut, Angehörige zu haben, die sich um einen kümmern, sonst könnte man als eine Nummer in irgendeiner Ecke verschwinden, so ist jedenfalls mein Eindruck. Das Essen ist nicht die Wucht aber erträglich. Die Zimmer waren vor 20 Jahren mal neu und sauber, alleine die Fernseher wurden renoviert und sind toll. Die Hygiene war vor 20 Jahren auch besser...Trotzdem hat man das Gefühl, daß es einige "Alleinkämpfer" gibt, die sich um den Patienten echt bemühen. Und da hat man Glück, wenn genau so einer für einen zuständig ist. Was absolut unwürdig ist, sind die Wartezeiten im Poliklinik-Bereich. Hier sollte man viel Geduld mitbringen und Nahrungsmittel? (Ein Lob auf die grünen Frauen!) 8 Stunden sind keine Seltenheit aber danach kann man dann seinen Popo in der hervorragenden Proktologie direkt mitbehandeln lassen... Das ist echt eine Zumutung!
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Unwürdig Klinischer Fachbereich:  Frauen
 look@me berichtet als Patient  21.01.2009

Pro:

Klinikleitung Prof.Dr.Neulen

Kontra:

Umgang mit Patienten, Wartezeiten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Unwürdiger Umgang mit der "Störung" Patient) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Sind überwiegend vom Professor beraten worden) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Die medizinische Behandlung war top) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Da wurde einem "das Wort im Mund verdreht", ohne jegliches Konzept) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Waren 2008 zur "IVF"-Behandlung in der Gynäkologie. Der Klinikchef Prof.Dr. Neulen war unser betreuender Arzt. Wäre er alleine dort gewesen, hätten wir die Behandlung auch mit Sicherheit fortgeführt aber sein Team einschließlich seiner Chefsekretärin ist zum größten Teil eine Zumutung! Man ist in so einem Behandlungszyklus sowieso etwas empfindlich und wünscht sich eine nette Umgebung aber wir haben dort Dinge erlebt, die mich mehrmals zum Weinen gebracht haben. Wir wurden angeschriehen und wirklich unwürdig behandelt. Wenn man dann doch mal nett war, fehlte es an Information und Hilfe. Eine Katastrophe! Wir sahen viele andere, die dort Stunden mit Warten verbrachten und zum Teil jeden Tag! Ohne die menschlich, warme und väterliche Art des Professors hätte ich bestimmt ein Trauma erfahren. Dafür danke ich ihm nochmals ganz herzlich, er ist wirklich toll. Aber einem Normalversichertem kann man diese Klinik wirklich nicht empfehlen!

Kommentare

Kommentar von MAO  am 10.05.2012
Ich habe die gleichen Probleme mit der Sekräterin vom Prof. Dr. Neulen.
Die Behandlung hat erst gerade angefangen und ich denke schon an Abbruch:(
Der Prof. Dr. Neulen ist ein wirklich empfehlenswerter Arzt doch leider ist seine Sekräterin " Praxisschädigend" . Höflichkeit und Sensibilität Sind Fremdwörter:( Schade!!!
P.S Privatpatient
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Ein Mensch oder nur eine Nummer? Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 moench berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.01.2009

Pro:

dazu fällt mir nichts ein

Kontra:

völliges Desinteresse am Menschen selbst

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Pflegepersonal nicht überfordert sondern lustlos) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Ärzte könnten mehr auf Fragen eingehen) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (zu lange Wartezeiten) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde am Wirbelbruch operiert und konnte sich die ersten Tage kaum bewegen. Als Patient und auch als Angehöriger eines Patienten hat man den Eindruck, dass das Pflegepersonal keine Lust zum Arbeiten hat. Es ist genügend Personal vorhanden - stellt man daran fest, dass alle zusammen vorne auf der Station stehen und Quatschen bzw. sehr laute Privattelefonate geführt werden. Klingelt ein Patient, dauert es zwar nicht lange, bis jemand kommt, es dauert aber sehr sehr lange, bis der Wunsch erfüllt wird. So hat es bei meinem Mann 3 Stunden!!!!! gedauert, bis er sein gewünschtes Schmerzmittel bekam. Wagt man es ein zweites Mal zu fragen, reagiert die Mehrheit des Personals sehr unhöflich. In anderen Krankenhäusern sehen die Schwestern meistens, wo etwas zu tun ist. Hier steht die benutzte Waschschüssel von morgens mit Inhalt auch noch zum Mittagessen auf dem Tisch.
Auch ist uns aufgefallen, dass manche Schwestern beim Verbandwechsel keine Handschuhe tragen.


Fazit: Diese Station bitte nie wieder!!!!
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Chaos Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 Luka berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.01.2009

Pro:

Kompetenz der Operatöre und die Intensivstation

Kontra:

Unfreundlichkeit und Inkompetenz aller anderen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Außer dass die OP gut verlaufen war, war alles andere eine Katastrophe) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Unmöglich) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Total schlecht) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Sehrt schlecht) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Es fing damit an, dass der Patient nicht ausführlich über die bevorstehende OP informiert wurde. Es mag sein, dass für die Ärzte eine Bypaß OP Routine ist aber für den Patienten nicht. Verbunden war diese OP mit einem Halsschlagader-OP. Die OP wurde durchgeführt und war, muss ich sagen, sehr gut verlaufen (Gott sei Dank). Nach der OP stellte man fest, dass die Zahnprothese abhanden gegenagen war UND keine Abteilung fühlte sich verantwortlich. So musste der Patient über zwei Wochen ohne auskommen womit das Essen sehr schwierig für ihn gestaltete und zur Schwächung und Gewichtsabnhame führte. Trotz mehfachiger Reklmation/Beschwerde war das Personal sehr unfreundlich und unkompetent und konnte oder wollte das Problem nicht lösen. Bis heute hat sich nichts bewegt, weiß nicht ob die darauf warten dass man da jemanden auseinander nimmt oder mit einem Anwalt aufkreuzt. EINE UNVERSCHÄMTHEIT.

Ich könnte noch so viel negatives hier reinschreiben aber ich lass es mal.

Die stationären Behandlungen waren mir sehr negativ aufgefallen in Sachen: Organisation, Erreichbarkeit der Ärzte usw usw.

Natürlich gab es auch Personal, welches gerne den Job erledigt hat und hilfsbereit war und um den Patienten gekümmert hat.
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Medizinisch ok, alles andere kann besser sein. Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Nora10 berichtet als Patient  19.12.2008

Pro:

Medizinische Betreuung gut

Kontra:

Zimmerausstattung entspricht nicht heutigem Standart.

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (zufrieden mit abstrichen) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Patientin mit HWS OP- medizinische Betreuung ist gut. Mediziner sind alle freundlich und Patientenorientiert. Die Medizinische Betreuung ist gut. Trotzdem hat man das Gefühl in einer Medizinfabrik zu sein.
Zimmer entsprechen nicht den Anforderungen in einer Neurochirurgischen Abteilung. Betten lassen sich nur mechanisch verstellen, was nach einer Bandscheibenop. nicht so leicht vom Patienten zu machen ist. Ebenfalls finde ich die Verweildauer im Krankenhaus von 4 Tagen incl. OP Tag deutlich zu gering. Erholung ist da kaum möglich. Das Essen ist nicht besonders.
Pflegepersonal ist sehr bemüht und freundlich. Die Verwaltung scheint überlastet zu sein. Personal bei der Einweisung war völlig gestreßt. Man merkte, das sie einen schnell los werden wollte.
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Schmerzambulanz im UKA Klinischer Fachbereich:  Schmerztherapie
 Lerby berichtet als Patient  10.10.2008

Pro:

Lt. Oberärztin Fr. Dr. von der Laage und sehr nette, hilfsbereite Sekretärin Fr. Zelsacher

Kontra:

jährlich wechselnde Assistenzärzte

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

seit 2005

Erfahrungsbericht:

seit drei Jahren in regelmäßiger Behandlung:
leider wechselt jährlich der/die Assistenzarzt/Ärztin in der Ambulanzsprechstunde
Wartezeiten halten sich i. d. R. im Rahmen (pünktlich bis halbe Stunde)
Telefonsprechstunde funktioniert gut
Telefonische Rezeptanforderung funktioniert sehr gut
auch kurzfristig sind notfalls Termine möglich

Auf den allerersten Termin musste ich allerding einige Wochen warten.
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Behandlung sehr gut, Umfeld......naja Klinischer Fachbereich:  Urologie
RJ berichtet als Patient  07.10.2008

Pro:

OP absolut problemlos,routiniert und effektiv

Kontra:

hin und wieder chaotische Zustände

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (medizinisch top, sonst verbesserungswürdig) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (ausführliches Aufnahmegespräch) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (s.o.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Aufnahme dauerte von 9°° bis 16°°, zu lang!) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Blasentumor/TURB im Mai d.J.
Verweildauer (nur) 3 1/2 Tage
Ordentliche, wenn auch schmucklose Zimmer, Klimaanlage gewöhnungsbedürftig.
Verpflegung verdient keine Sterne, aber essbar.
Trotz Termin fast ein Tag für Aufnahme/Voruntersuchungen bis zur Bettenzuweisung ist meiner Meinung nach überzogen.
Selbst für die Entlassung brauchte man mehrere Stunden, dort weiß die eine Hand manchmal nicht was die andere tut.
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Notaufnahme ist wie ein billiges Orientalisches Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Innere
 Aachen berichtet als Patient  07.10.2008

Pro:

es riecht nach Pizza

Kontra:

habe hunger bekommen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also ich komme gerade von Notaufnahme...ist wie ein billiges Orientalisches Krankenhaus....alle Krankenschwester sind am Quatschen und laut lachen und pizza fressen...und der Patient ist am warten wie ein Hund und die Frau Dr,,, redet mit dir von ihre nase
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keine fachgerechte Diagnostik und behandlung Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
leo3 berichtet als Patient  03.10.2008

Pro:

??? wenn man alle Möglichkeiten zur Diagnostik besitzt, sie aber nicht nutzt....

Kontra:

keine Kommunikation unter den Ärzten, der Patient ist nur nervig und hält vom Schriftkram und Forschung ab

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

inkompetente Ärzte, nicht aus Mangel an Wissen sondern aus Mangel an Interesse. nach einem Unfall wurde ein Beckenbruch zunächst nicht diagnostiziert, trotz mehrfacher Ansprache wegen starker Schmerzen war keiner bereit eine weitere Diagnostik einzuleiten. Den Entlassungsbrief hatte ich schon in der hand, als man das erste mal auf die Idee kam, mir wenigstens Krücken zu verschreiben, da ich noch immer nicht alleine einen einzigen Schritt gehen konnte. erst 10 Tage nach Entlassung und nach wie vor ausgeprägter Symptomatik wurde eine adäquate Diagnostik (CT) durchgeführt und dabei der Bruch festgestellt. Die Folgebehandlung war dann in Ordnung.
Sehr geärgert habe ich mich über die Art und Weise, wie sich der Oberarzt später versucht hat rauszureden - die fehlende Diagnostik war reine Nachlässigkeit und ist nicht dadurch zu entschuldigen, dass man "einer jungen Frau ja keine Strahlenbelastung im Becken zumuten will" !!!!
Ärzte teilweise sehr unfreundlich. Das Pflegepersonal war freundlich und hilfsbereit. Essen wie immer im Klinikum die reinste Katastrophe.
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Psychiatrie nicht zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 klinik123 berichtet als Angehöriger eines Patienten  17.09.2008

Pro:

Pflegepersonal

Kontra:

Arroganz der Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Leider kann ich die Psychiatrie nicht empfehlen.

Es findet keine Kommunkation mit den direkten Angehörigen statt.

Oberärzte verweigern persönliche Termine.
Das Rotationsprinzip der Ärzte führt dazu, das der Patient
sich immer wieder neuen Personen anvertrauen muss.


Nebenwirkungen der Tabletteneinnahme wie ständige
Übelkeit werden nicht immer nachgegangen.

Therapien werden aus Personalmangel schon mal abgesagt.

Das einzig Positive sind das sehr nette und kompetente
Pflegepersonal, die sind 1 A.
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Neurochirugie Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Bernd12 berichtet als Patient  26.08.2008

Pro:

Top Neurochirugie

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Top Neurochirugie mit sehr freundlicher Betreuung aber verbesserungsbedürftigen Verwaltungsabläufen
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Nur im äußersten Notfall in die Augenklinik der Uniklinik Aachen Klinischer Fachbereich:  Augen
 Hexxe berichtet als Patient  23.07.2008

Pro:

Ärzte scheinen gut zu sein, aber wer garantiert das man kein "Versuchskaninchen" für "Arztlehrlinge" ist??

Kontra:

schlechte Versorgung durch einige Schwestern-die geben Tropfen wie sie grade Zeit haben

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (schon während OP ist Öl in die Vorkammer gelaufen und nicht richtig entfernt worden, daher nun noch mal eine OP um dies in Ordnung zu bringen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (man wird von Abteilung zu Abteilung und von Etage zu Etage geschickt) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Über die ärzliche Kompetenz geb ich keinen negativen Kommentar ab, aber es interessiert die Herren Doktoren nicht wenn man sich beschwert (es ging über eine sehr unfreundliche Krankenschwester).Wartezeiten trotz Termin mehrere Stunden.Oberarzt warf mir vor ich würde mich anstellen weil ich bei einer Augen-OP eine Vollnarkose wollte(ob ich beim Zahnarzt auch eine Vollnarkose fragen würde...).Sie hatten keine Zeit ihre Diagnose mitzuteilen, wohl aber beim rausgehen sagen das ich mich wieder operieren lassen muß. Zumindest einer der Ärzte sprach so schlecht deutsch das er nicht begriff was ich wissen wollte.
Bin abends operiert (Not-OP), hatte morgens zugeschwollene Augen, wurde alleine durch den Flur geschickt zur Visite-auf die ich dann als Frischoperierte 1,5 Stunden warten mußte. Die Türen blieben während der Visite offen, auf meinem Zimmer lag ein Kanüllenstopfen....3 Tage lang, auf meine Bemerkung deshalb bei der Schwester bekam ich nur ein "is doch nicht schlimm" zu hören-was die Frage nach Hygiene wohl beantwortet...Das essen war ok, wenns auch um 8 frühstück gibt (was man erst später essen kann weil man dann zu Visite geschickt wird-wo man wiederum warten muß), Mittagessen um 12uhr und Abendessen um 16,30-17,00Uhr.
Bei der Gabe der Augentropfen (eigendlich alle 2 Stunden) konnte es sein das es die schon nach 45 minuten und dann nach 3 Stunden gab ( weil die Schwester laut eigener Aussage dann grad Zeit hatte).
Bin um 9 Uhr vom Arzt gefragt wie schnell ich nach Hause könne, mußte dann aber noch bis 15Uhr auf meine Papiere warten, wlche ich dann nur bekam weil ich vorm Arztzimmer stehen geblieben bin bis ich sie hatte. Auf mein Bett hat diesen Tag eine andere Patientin von 8.30Uhr morgends bis 15Uhr nachmittags im Flur gewartet. Es gab absolut KEINE Empfehlung für die Nachsorge, Tipps für zu Hause oder arbeiten oder sonstiges!
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Alles gut Klinischer Fachbereich:  Urologie
 RVS berichtet als Patient  18.07.2008

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Alles bestens, ein Krankenhaus ist kein Hotel, kompetente Mitarbeiter, Ärzte, Schwestern, in der Verwaltung scheint es etwas chaotisch zu sein.
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Herz/Thoraxchirurgie Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
 otto9 berichtet als Patient  29.06.2008

Pro:

Fachkompetenz der Ärzte

Kontra:

Der gesamte Rest

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Unmögliche Hygienezustände
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Nie wieder, Prof/Oberärtzte/Ärtzte/Pflegepersonal sind unverantworlich, nicht ausgebildet Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
yustas berichtet als Patient  24.05.2008

Pro:

Nichts,nur in Poliklinik gibt's ein paar Ärtzte

Kontra:

Alles, gehen Sie besser nach Stolbergoder andere STadt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Die tochter war durch Katheter mit Harnstoffinfektion infeziert,verlegt in Flur 6, zwei mal Rotavieren infeziert. Zehn monatiges Kind lag 3 Wochen unter Infusionen, 7 mal Zugängegemacht 3mal Katheter gemacht. Und alles weil Erwachsene ihre Hände nicht desinfiezieren. Infezierte und nicht Infizierte Kinder werden in ein Zimmer eingelegt. Alle Empfelungen von RKI zu Rotaviren Infektionen werden einfach vernachlässigt. Und wir waren übregens nicht schlimmste Fall.
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PET-Untersuchungen beim Lambert-Eaton-Syndrom Klinischer Fachbereich:  Nuklearmedizin
Dick2004 berichtet als Patient  24.03.2008

Pro:

Freundliche Ärzte und Assistenten

Kontra:

gibt es nicht

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Aufgrund des Lambert-Eaton-Syndroms wurden in den Jahren 2004 bis 2006 mehre PET-Untersuchungen (Positronen-Emissions-Tomographie) durchgeführt. Die PET-Abteilung der Nuklearmedizin ist sehr freundlich und gewissenhaft.

Wenn man "in der Röhre liegt", wird man mit schöner, leiser Musik verwöhnt, denn die Untersuchung kann bis zu 40 Minuten dauern.

Ich würde jederzeit nochmal dahingehen, sollte es erforderlich sein.
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Lambert-Eaton-Mysthenes-Syndrom Klinischer Fachbereich:  Neurologie
Dick2004 berichtet als Patient  18.03.2008

Pro:

schnelle Diagnose

Kontra:

unzureichene Behandlung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (die rechte Hand weiss nicht, was die linke tut.) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mit dem Lambert-Eaton-Syndrom würde ich mich keinesfalls in diese Klinik begeben. Meine Begründung lautet wie folgt:

Im März 2004 wurde mir dort o.g. Erkrankung diagnostiziert. Das ging im Gegensatz zu manch anderen Krankenhäusern sehr schnell, da diese Erkrankung sehr selten ist. (1:100.000)

Normalerweise ist Kortison bei einer Myasthenie, auch beim Lambert-Eaton-Syndrom, zu Beginn der Erkrankung durchaus unterstützend indiziert. Keinesfall aber - wie bei mir - über 2,5 Jahre in Form von Decortin H. Heute habe ich deswegen eine Nebennierenrindenschwäche, sekundär. Auch Osteoporose und Adipositas Grad II.

Zu Beginn der Behandlung hat man an der Plasmapherese und Immunglobulinen gespart. Als ich mir eine Zweitmeinung einholte wegen der Kortisonbehandlung und meiner Nebennierenrinde, wurde die Behandlung im UK Aachen gewissenlos unverzüglich beendet. Meinen Arztbericht bzgl. einer endokrinologischen Zweitmeinung behielt der Assistenzarzt gegen meinen Willen ein. Für diesen Vorfall gibt es Zeugen!!!

Diese Abteilung kann ich keinesfalls empfehlen.
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HerzOP mit Anschlußkomplikationen Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Sib1 berichtet als Angehöriger eines Patienten  17.03.2008

Pro:

Qualität v. Ärzten u. Pflegepersonal in o.g. Bereichen

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (sehr schwierig den sozialmed.Dienst zu erreichen) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde in der Herz-Thorax-Gefäßchirugie nach bereits erfolgtem Herzinfarkt bei aktivem 2. Herzinfarkt operiert. Es wurden 5 Bypässe gesetzt. Anschlußkomplikationen tauchten auf. Insgesamt also eine sehr kritische Situation. Im Anschluß an die OP fand ein 5-wöchiger Aufenthalt auf der Station Operative Intensivmedizin statt. Trotz architektonisch nicht anheimelnder Atmosphäre entsprach die Behandlung und Pflege diesem Eindruck in keiner Weise, d.h. es fand eine sehr intensive und zuwendungsreiche Pflege ggü dem Patienten statt. Auch ggü den Angehörigen hatten Pflegepersonal und Ärzte stets ein offenes Ohr. Die Ärzte selbst machten einen hervorragenden und motivierten Einsatz; es wurde alles versucht und ermöglicht. Die eingesetzten Geräte befanden sich-nach dem Eindruck eines Laien-auf dem neuesten technischen Stand.
Kurzvotum: eine in dem betroffenen Bereich rundum empfehlenswerte Klinik

Kommentare

Kommentar von otto9  am 29.06.2008
Die Fachkompetenz der einzelnen Ärzte ist sicherlich nicht zu bestreiten. Leider sind die hygienischen Zustände derartig unterirdisch, dass ich dort nach einer Bypass-OP mit Styphylococcen angesteckt wurde. Wundnähte abdecken? Fehlanzeige. Die Wundnähte permanent mit blossen Händen abtasten,anfassen, ohne vorherige Inanspruchnahme des an der Wand hängenden Desinfektionsmittel: An der Tagesordnung!!! Einzelfall? Denkste, bei der Nachbehandlung in der Poliklinik traf ich dort etliche weitere Staphylococcen-Opfer. Jetzt, nach etwa einem Jahr ist immer noch kein Ende der Behandlung in Sicht! Uniklinikum Aachen und Hygiene in der Herzchirurgie : Zwei Welten begegnen sich. Sollte Ihr Gesundheitszustand es zulassen, suchen sie schleunigst das Weite bzw. eine Klinik m i t Hygienestandard auf.
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Sehr gute therapeutische Arbeit Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 honey berichtet als Patient  01.03.2008

Pro:

Super Konzept

Kontra:

Kühle Atmosphäre

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2003

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War 2003 zur Behandlung dort und habe an der Dialektisch-behaviour-Therapie, eine Verhaltenstherapie für Borderline-Patienten, teilgenommen.

Mit der Behandlung war ich sehr zufrieden - zu den Gruppentherapien und Einzelgesprächen hatte man noch einen Bezugspfleger, an den man sich jederzeit wenden konnte und der eng an der Therapie beteiligt war. Hinzu kamen noch Ernährungsberater etc. .

Gesört hat jedoch, dass während der Therapie meine zuständige Therapeutin gewechselt hatte, da die Ärzte im Klinkum routieren.

Die Atmosphäre ist etwas sterril, da es eine Uniklinik ist - das Gelände hat jedoch einen sehr schönen Garten.
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Fachlich sehr kompetent Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Biene28 berichtet als Patient  13.02.2008

Pro:

bestens versorgt

Kontra:

zu große Unruhe durch ständige Besucher

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (sehr kompetent) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2002,3,5

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei mir wurden mehrere Operationen am Magen durchgeführt . Ich wurde sehr gut beraten und war von der medizinischen Seite bestens versorgt und aufgehoben. Die Ärzte waren sehr nett, sehr bemüht, leisteten sehr gute Arbeit und es war immer ein Arzt in jeder Situation griffbereit.
Das Pflegepersonal ist ebenfalls absolut lieb, fürsorglich und hilfsbereit. Die Betreuung ist sehr gut.
Die Zimmer sind als Zweibettzimmer äußerst angenehm. Die Ausstattung mit TV incl. Radio und Telefon ist optimal.
Auch die zusätzlichen Angebote, wie z.B. der Sozialdienst, sind sehr hilfreich, hilfsbereit und regeln schon während des Klinikaufenthaltes so einige Dinge. Das bringt große Erleichterung.
Das Mittagessen ist leider geschmacklich nicht so besonders, aber für die Zeit des Aufenthaltes kann man damit leben.
Bezüglich der Hygiene gibt es ebenfalls nichts zu bemängeln.
Das einzige was ich als sehr störend empfand, waren die Besucher, die von morgens bis abends kommen konnten, und man somit wirklich keine Chance hatte Ruhe zu bekommen - gerade dann, wenn man frisch operiert wurde.
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Hier wird der Mensch zur Nummer Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 aferber berichtet als Patient  26.12.2007

Pro:

Stationspersonal, Lage

Kontra:

alles andere

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Leider ist das UKAachen in Sachen Psychiatrie nicht zu empfehlen.
Das Stationspersonal gibt sich zwar alle Mühe, wird aber durch die Arroganz der Dos zu nichte gemacht.
In der Psychiatrie ist man eher eine Nummer als ein Patient, mir kommt es dort so vor als ob man eine Geldmaschine für das Haus ist.
Meist geschieht auf den offenen Stationen gar nichts an Therapien, man wird also nur verwahrt.
Auf der geschützten Station bekommen man schneller als man Piep sagen kann eine Zwangseinweisung.
Auch wird auf Probleme der Patienten nicht eingegangen. Auch sind die Vesiten mehr als belastend.
Negativ auch ist die Möglichkeit einzukaufen, der einzige Supermarkt ist ca. 15min entfernt, und im Haus gibt es nur einen sünhafteuren Kiosk sowie Cafe. Man sollte genug Geld mitbringen um dort einen Kaffee zu trinken oder im Kios einzukaufen (Flasche Deo 4,50€)
Der einzige Lichtblick sind da die Automaten (Kaffee, Limo, Brötchen) für das Personal, aber wer will schon mit Besuch am Automaten stehen.
Die Lage ist natürlich sehr schön, vor den Toren von Aachen, im grünen, aber das ist schon alles.
Die Zimmer sind OK, meist Zweibettzimmer, aber das schlimme ist die Klimaanlage, man kann kein Fenster öffnen und man hat den ganzen Tag das Rauschen in den Ohren und man trocknen langsam aus. Und über das Essen bekommt man max. 1l Wasser am Tag, also muß man in den teuren Kiosk.
Alles in allem, UKAachen, nicht freiwillig.
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Stabilisierung okay - aber mehr leider nicht Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 ElaH berichtet als Patient  15.12.2007

Pro:

Kontakt zu Mitpatienten / Aerzte nett aber in meinem Fall (Borderline) nicht kompent genug / stationseigenes Raucherzimmer auf der PS02!!!

Kontra:

siehe oben

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (eben typische Krankenhausathmosphaere, fuer Psychiatrie nicht ganz passend) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (manchmal auch zufrieden, da Behandlung als Privatpatient) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (keiner fuehlte sich so richtig zustaendig) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Im Jahr 2006 war ich ca. 3 Monate auf der PS02, einer privaten Station der Psychiatrie. Die Behandlung war zwar vorruebergehend stabilisierend fuer mich, nachdem ich zuvor auf der geschuetzten Station war, jedoch sehr oberflaechlich und nicht sehr tiefgehend. Der Bereich Psychotherapie hat mir gefehlt. Mit meiner Erkrankung Borderline hatte ich das Gefuehl sowohl Aerzte als auch Therapeuten und Personal zu ueberfordern. Die Kompetenz dafuer habe ich vermisst. Aus diesem Grund habe ich mich dann entschlossen die Klinik zu wechseln auf eigenen Wunsch, und eine stationaere Psychotherapie in der darauf spezialisierten Klinik anzuschliessen. Daraufhin ging in die Klinik Roseneck in Prien am Chiemsee (siehe meine Bewertung dort) und habe mich dort in den 9 Monaten meines Aufenthaltes sehr wohl und aufgehoben gefuehlt.
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Grauenhaft! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 j12 berichtet als Patient  01.11.2007

Pro:

Nichts!

Kontra:

Der Rest

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wurde gezwungener Masen nach einem Unfall eingeliefert. Chir.Ambulanz soweit ok, musste dann noch in die unfallchir. Das war das schlimmste überhaupt!Meine Fraktur wurde auf dem Röntgenbild nicht erkannt! Ganz zu schweigen von der Station! Ich bekam keine Hilfestellung(mußte mit Krücken gehen und bekam Infusionen-Wie soll man da allein zur Toilette gehen!?)wurde nur verständnislos angeklotzt als ich deswegen klingelte.Könnte noch viel mehr berichten, über Assistenzärzte die mir gegen mein gebrochenes Bein fuhren z.B., aber ich sag einfach nur:NIE WIEDER!!
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nie wider ins klinikum aachen Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 pipp berichtet als Patient  30.10.2007

Pro:

es gibt kein pro

Kontra:

es gibt tausent kontra

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (sie achten nicht auf den menschen) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (hätte woll ein metzger besser gemacht) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2001

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

haben total versagt und bei einem kaiserschnitt die plazenter vergesen erst nach 3 wochen diesen fehler behoben , man ist halt nur eine von vielen

Kommentare

Kommentar von Nightangel  am 02.07.2008
das ist mir 1981 auch passiert, allerding war es damals noch im alten Gebäude. Man hatte bei mir auch ein Stück von der Plazenta vergessen, und mir dann über 2 Wochen lang erzählt ich hätte Malaria.
Könnte über die Uniklinik nen ganzen Roman schreiben
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Alles lief gut Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Sportlerin berichtet als Patient  23.10.2007

Pro:

Sorgen des Patienten werden ernst genommen

Kontra:

Auftreten des Chefarztes

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe mir nach längerem Leiden und erfolgloser konserv.Therapie eine Bandscheibenprothese implantieren lassen!
Alles lief optimal,ich hatte wenige Tage nach dem Eingriff schon weniger Beschwerden als vorher!
Bei Dr Ohnsorge ,dem ganzen Wirbelsäulen-Team sowie bei allen Beschäftigten der Station Orthopädie bedanke ich mich herzlich!
Auch nach der Narkose hatte ich diesmal überhaupt keine Beschwerden!
Leider habe ich allerdings den Eindruck,daß der Chefarzt der Klinik nur"gegen Geld"grüßen kann!Es gehört sich meiner Meinung nach,daß man ,wenn man ein Patientenzimmer betritt,
ALLEN Patienten per Blickkontakt einen guten Morgen wünscht!Auch bei einer Begegnung auf dem Flur (es laufen ja nicht hunderte Menschen darum)bricht sich ein Chefarzt keinen Zacken aus der Krone ,wenn er wenigstens ein "Zunicken"rüberbringt!
Ansonsten sind die Zimmer recht geräumig und beim Essen gibt es ausreichend Auswahl!Lobend erwähnen möchte ich auch die "Klinikhilfe",welche aus ehrenamtlichen Mitarbeitern besteht,und ein schönes Angebot für Bettlägerige und oder Pat ohne Angehörige in der Nähe darstellt!
Insgesamt kann ich sagen:Wenn es denn sein muß,würde ich mich jederzeit wieder im UK Aachen behandeln lassen!

2 Kommentare

Kommentar von jobikip  am 05.05.2009
Das mit dem Herrn Pro.DR Niedhard kann ich nur bestätigen,
bei meiner TEPP stellte sich eine N.femoralis Schädigung
ein,und der Herr Pro.DR.N.ignorirte das einfach.Erst ein
weitere komplikation in der REHA mit Notfallaufnahme im
Klinikum führte zu einem Konzil bei den der Herr Pro.DR.
N.sagte:das macht nichts,sie machen ihre Übungen weiter
und das war es!!
Leider ein bis heute bestehendes TRAUMA...
Der mit operierende Arzt DR Jacquemain meinte dazu nur :
WIR DURFTEN IHNEN NICHTS SAGEN WEIL WENN DAS WORT
LÄHMUNG FELLT IMMMER DIE KLAGE DROT !!
Das ist sehr sehr UNMENSCHLICH !!

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Kommentar von M.J  am 13.08.2009
ich kann ihnen nur zustimmen Pro.Dr.Niethard ist echt unfreundlich ...
ich wurde wegen einer achselkorrektur operiert ich wurde nicht vor gewarnt das meine reflexe getestet werden und das war erst 8 std nach der Meiner operation..

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Unnötige Untersuchungen, lange Wartezeiten trotz Termin Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
schuri berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.10.2007

Pro:

nichts

Kontra:

unfreundlich, man ist Nummer nicht Mensch

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Trotz Terminvereinbarung für Voruntersuchungen Wartezeiten bis zu 6 Stunden

Unfreundliches Personal

Man wird von Hü nach Hott geschickt

Beim Aufnahmetermin (eine Woche später) werden erneut Untersuchungen angesetzt, die bei den Voruntersuchungen durchgeführt wurden.

Eine schriftliche Beschwerde mit Zeugen usw. wurde abgewiegelt. Der Herr Dr. hält alle - außer seine Ärzte - für dumm.
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gewissenhafte Behandlung trotz Streik Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Sportlerin berichtet als Patient  27.08.2007

Pro:

Krankenpfleger/innen trotz viel Arbeit freundlich

Kontra:

für mich nicht zuständige Visite sagt nich guten Morgen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wurde 2006 wegen Bandscheibenvorfall operiert (nach versuchter konservativer Therapie)und fühlte mich sehr gut behandelt!Nachdem zwei niedergelassene Orthopäden mir nur Spritzen angedeihen ließen,wurde im UK erstmals eine angemessene Diagnostik veranlasst,die sich ja auch gelohnt hat!Trotz des großen Streiks wurde ich täglich gründlich untersucht und es kam auch regelmäßig ein Oberarzt zur Visite!Die Krankenpfleger/innen waren sehr hilfsbereit und nett,allerdings auch teilweise überfordert,was wohl auch mit den "Bereichsgemischten "Stationen zusammenhängt!Die Zimmer sind recht geräumig ,Fernseher am Bett inklusive!Das Essen war sehr abwechslungsreich,wobei ich dies nicht so wichtig finde,in Anbetracht der Tatsache,daß es in vielen Ländern der Erde überhaupt kein Essen im KH gibt!Da sind wir sehr verwöhnt!
Werde mich demnächst wieder einer Behandlung im UK Aachen unterziehen und hoffe,daß es wieder so gut "läuft"!
Einzig in der Rö -Abteilung fühlte ich mich unfreundlich behandelt ,da man nichtmal angesehen wird wenn es da heißt:"Setzen Sie sich,es dauert noch"!
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Schlechtes Betriebsklima Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Galle berichtet als Patient  19.08.2007

Pro:

 

Kontra:

Pflegepersonal wenig motiviert bzw überfordert

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2003

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

mehrfache Operationen
mehrfache MRB-Infektionen (unzureichende Hygiene?)
Fachpersonal unsicher
Pflegepersonal entweder unmotiviert oder überfordert
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Gehen sie nicht zur orthopädischen Klinik der RWTH Aachen Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Dilek berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.08.2007

Pro:

Fällt mir tatsächlich nichts ein

Kontra:

Fehlkommunikation, keine Vernetzung der Kliniken

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Es fängt an mit: Krankenschwestern, die sich nicht kümmern.

Aber nicht nur: Inkomentente Ärzte! Sie denken nicht weiter. Wenn sie nichts ernstes haben, mag das auch alles gut gehen, nur falls Notfälle eintreten, sind die notwendigen Vorbehandlungen nicht getroffen worden.

Kommunikation mit den anderen Fachbereichen in der Klinik ist nicht vorhanden. Zumal die Patientin vor 3 Wochen eine Herzoperation bekommen hat. Dafür standen einige Nachuntersuchungen an,l die übrigens auch nur durch Fehler bzw. der fehlenden Kommunikation der Ärzte entstanden sind. Und junge Ärzte, die leider von ihren erfahrenen Kollegen nicht unterstützt werden, und Laienfehler machen, die wahrscheinlich in ein paar Jahren nicht mehr passieren würden.

Leider konnte eine Behandlung für die Herzerkrankung nicht durchgeführt werden, obwohl wir von vornherein Termine hatten, da die Orthopädie sich nicht um den Patienten kümmert, sondern nur den Teil, der in ihren Zuständigkeitsbereich fällt. Das auch nur dürftig!
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Nachbehandlung von Dr.Ohnsorg Oberflächlich Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Bo321 berichtet als Patient  15.04.2007

Pro:

Ärzteteam sehr freundlich

Kontra:

Nachbehandlung saumäßig

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Ärzte und Schwestern der Orthopädie sind sehr freundlich.
Oberarzt DR.Ohnsorg ist ziemlich von sich eingenommen.
Die Nachbehandlung läßt sehr zu wünschen übrig!!
Trotz mehrmalige Anrufe meines Hausarztes kam kein Rückruf.
Ich mußte deshalb die Krankenkasse einschalten,da ich schon 5Wochen auf einen Untersuchungstermin wartete.
Als ich entlich einen Termin hatte,wurde eine einfache Oberflächliche Untersuchung durchgeführt.
Weis bis heute noch nicht was mit mir los ist.
Habe jetzt einen Termin beim anderen Arzt außerhalb der Klinik gemacht!!

Kommentare

Kommentar von Lerby  am 10.10.2008
Ich habe mit Dr. Ohnsorge 2006 in der Ambulanzsprechstunde sehr gute Erfahrungen gemacht: Für ein Beratungsgespräch hat er sich sehr viel Zeit genommen, alles gut und verständlich erklärt.
Abgesehen davon; lange Wartezeiten trotz Termin, Verwaltung chaotisch und Röntgenbilder verschwinden gerne.
Kooperation zw. Orthopädie und Schmerzambulanz war gut, allerdings hat sich die zuständige Assistenzärztin dort sehr für mich eingesetzt.
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Extrem Unfreundliches Personal in der Verwaltung Klinischer Fachbereich:  Urologie
Simo02 berichtet als Angehöriger eines Patienten  20.03.2007

Pro:

Top Fachärzte,nettes Pflegepersonal!

Kontra:

Verwaltung unmöglich,frech und unter Niveau

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (unmenschlich lange Wartezeiten,unmögliches Verwaltungspersonal) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (eindeutig und gut zu verstehen(kein Fachchinesisch!)) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (sehr einfühlsam,menschlich und gut verständlich) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (unnötige Abläufe,unfreundliches Personal (Schimpf-Worte wie "Scheiße" sind hier normal9) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Unser 1,5 Jahre alter Sohn wurde hier behandelt.Als Schwangere im 9. Monat wurden mir die Wartezeiten nicht ausnahmsweise verkürzt,ganz im Gegenteil!Ich mußte 2x 2-3 Std. warten!
Die Dame an der Verwaltungstheke hat mich absichtlich lange warten lassen,da ihr anscheinend meine Nase nicht passte.
Sie benutzte Wörter,wie "Scheiße"nachdem sie meine Überweisung nicht fand.
Ich muß ehrlich sagen,ich war geschockt von diesem Niveau!
Da sie leider ihr Namensschild hinter einem Schal verbarg,war eine konkrete Beschwerde über diese Mitarbeiterin leider nicht möglich.
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Kinderonkologie einfach super Klinischer Fachbereich:  Strahlentherapie
heistra berichtet als Angehöriger eines Patienten  31.07.2006

Pro:

Kid ist King

Kontra:

-----

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (lange Wartezeiten, man wird hin und her geschickt) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

1994

Erfahrungsbericht:

Als Mutter kann ich die Kinderonkologie nur empfehlen. Alle sind sehr bemüht, sehr einfühlsam.Man hat den Eindruck alle wissen was und für wehn sie etwas tun.
Hier sind Eltern und Kinder gut aufgehoben.

Das Haus ist befremdend aber es lohnt. Es sieht zwar aus wie eine Fabrick, aber das täuscht. In der Onkologie ist man Mensch.
Viel Verwaltung, abein er das lässt sich angesichts der Behandlung, der Beratung und der Umgangsform mit dem kleinen Patient und seinen Eltern gut verschmerzen.

...kann ich nur empfehlen.

...Man versucht den Kindern gutes zu tun wo es nur geht....

Als eine Beschwerde über das Fehlverhalten einer Schwester nötig wurde, hat sich die Dame entschuldigt. Auch das war ok. Sie hatte wohl einen schlechten Tag. Das war allerdings das einzige Mal während des langen, langen Aufenthaltes in diesem Haus.
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Trotz Streik beste Betreuung!!!! Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
Pfeffi berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.04.2006

Pro:

Trotz Streik und Engpässen, beste med. Versorgung

Kontra:

-------

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Allen Eltern im Grossraum Aachen, kann ich die KI 07 nur empfehlen. Die Fürsorge und Bereitschaft der Schwestern, sowie Ärzte, sich um das Wohl
der kleinsten Patienten zu kümmern, verdient die Note 1+++.
Die Zimmer sind für solche Ausnahmefälle absolut ok.
Nur müssen sich die Eltern auf so kleinem Raum aufeinander einspielen, was in der Kürze der Verweildauer manchmal Probleme mit sich bringt.
Das Essen für die Kleinen ist mehr als zufriedenstellend.
Ein Lob an die Küche!!
Fazit:

Wenn es noch einmal ins Krankenhaus muss, dann nur in die Kinderklinik im UK Aachen.
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Neurodermitis/Asthma Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
Jo berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.04.2006

Pro:

sehr nettes Personal, fachkundig

Kontra:

keine Telefone auf dem Zimmer der Kleinkinderstation

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Klassische Medizin, aber Fachübergreifend) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005/06

Erfahrungsbericht:

Wir waren im Dezember und im März jeweils für einen Aufenthalt im Klinikum. Natürlich muß man sich in so einem riesen Komplex erst einmal zurechtfinden aber man bekommt immer wieder freundliche Auskünfte. Das normale Essen ist eigentlich gut, halt Krankenhauskost. Unser Kleiner ist allerdings Polyallergiker und da ist die Kost (ohne Milch, Ei, Weizen, Soja, Tomaten...) ungeniessbar.
Die Zimmer sind zwar eng, aber Gottseidank gibt es Klappbetten für die Eltern. Und keiner sagt etwas, wenn die Kinder bei der Mama im Bett schlafen wollen.Das ist zwar sehr eng, aber es klappt. Schlafen kann man eh nicht, weil der Lärm von den kranken Kindern und auch vom Nachtdienst doch erheblich ist.Wenn man aus dem Zimmer raus darf, ist es in Ordnung. Es gibt ein kleines Spielzimmer auf dem Flur, aber das Spielzeugangebot ist sehr schlecht. Da die Eltern die Spielsachen auch ausleihen dürfen, kommen die sachen immer unvollständig oder kaputt zurück. Besser, man bringt Spiel-und Bastelmaterial von zu Hause mit.Fernseher gibt es nicht, und das ist für einen 4Jährigen unerträglich, wenn man auch noch auf Toggolino verzichten muss.Aber das nette Personal punktet dafür sehr stark und macht vieles wieder wett. Ach ja, noch was wichtiges: Geschwister unter 14 dürfen den Flur nicht betreten .
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