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Klinikum Schwäbisch Gmünd - Stauferklinik
73557 Mutlangen Baden-Württemberg Adresse: Wetzgauer Straße 85, 73557 Mutlangen |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 44 Bewertungen
| das nächste mal wieder dort. | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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11.05.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Tolles Krankenhaus, das Personal war sehr frundlich und hilfsbreit. Essen reichlich und sehr gut. Viele Sitzgelegenheiten in den Fluren, Dachterasse, Cafe so dass Besuch nicht ins Zimmer musste. Die Babys bleibn bei der Mutter im Zimmer, die Schwestern helfen beim Stillen, Stillzimmer vorhanden. WC und Dusche sind im Zimmer, 2-Bett-Zimmer, große Fensterfront, mit Jalousien und Vorhängen, Fenster lassen sich öffnen, keine Klimaanlage, schöner auslick ins Grüne. Weiss nicht ob die Familienzimmer haben, hätte mir im nachhinein eins gewünscht, mein Mann wurde heim geschickt, 30 Min Später gings los, nach der Entbindung musste er heim fahren. Sonst alles super.
| Sehr zufrieden! | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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05.05.2012 |
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Pro:
Siehe Erfahrungsbericht!
Kontra:
keine
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich lebe in Nürnberg und habe mich für eine Bauspiegelung (Endometriose-Herd) in die Staufen-Klinik entschieden, da ich schon insgesamt 5 mal in meinem Leben erfolgreich (ehemals Margariten Hospital Schwäbisch-Gmünd) operiert worden bin.
Dr. Schlicht hatte mich untersucht und operiert. Er ist ein ausgezeichneter Arzt und Chirurg. Die Betreuung des Ärzteteams und sämtlichen Schwestern war vorbildlich. Obwohl die Klinik über 200 km von meinem Wohnort entfernt ist, kann ich diese Klinik mit sehr gutem Gewissen weiterempfehlen.
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| So viel Herzlichkeit auf einem Haufen !!!! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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04.05.2012 |
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Pro:
Herzlichkeit, Fürsorglich, Arbeiten mit Herz und Verstand
Kontra:
Parkplatz war recht teuer obwohl das Familienzimmer schon teuer ist ! Leider war es nur möglich Tagestickets zu ziehen, das heisst mein Mann musste ständig raus und ein neues ziehen :-( sollte iegtnlich beim Familienzimmer enthalten sein !
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ohne Worte - Perfekt!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Da ich zum ersten mal Mutter geworden bin fühlte ich mich sehr gut aufgehoben, weil ich mich zu jeder zeit an jemanden wenden konnte bei Fragen . Stillberatung war suuuuper und hilfreich . Wunder Brustwarze adeeee :-) es klappt prima !)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Zu jedem zeitpunkt wurde ich super und ausführlich informiert ! Fachkometenz beruhigt einfach!!!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich muss zugeben, nachdem ich diese Bewertungen hier gelesen habe, war ich mir bis auf die letzte Minute nicht sicher - in welcher Klinik ich entbinden werde. Gerade die letzte Bewertung machte mir unheimlich Angst und ich war am zweifeln ob ich in Mutlangen gut aufgehoben sein werde.
Nun vorab !Ich hätte keine bessere Entscheidung treffen können.
Die Geburt meines Sohnes gestaltete sich seeeeehr langwirig und hart. Ich war Gott froh als ich es überstanden hatte. Dennoch standen uns ( mir und meinem Mann) ständig jemand zur Seite - alle Angestellten sowie Ärzte sind sehr nett. Man spürt, dass man mit Liebe arbeitet. Mit dem einen kann man eben mehr, mit dem anderen weniger - aber das ist völlig menschlich.
Mein Mann und ich hatten ein Familienzimmer und verbrachten 3,5 Tage in der Klinik. Wir empfanden den Klinikaufenthalt jedoch keinesfalls als lästig . Man konnte es eher mit einem Hotelaufenthalt vergleichen. Wir fühlten uns sehr wohl, man wird von jedem herzlich empfangen, jeder gratulierte , jeder stellte sich vor ...... man fühlte sich so herzlich aufgenommen, dass man das Gefühl hatte jeden von Ihnen schon ewig zu kennen. Egal zu welcher Uhrzeit, es stand einem IMMER jemand mit RAT und TAT zur Seite !
Lasst euch bitte nicht abschrecken von den unten stehenden Bewertungen !Leider ist es immer so , dass nur die , die etwas zu meckern haben eine Bewertung schreiben. Normal hätte ich auch keine geschrieben, weil ich einfach wunschlos glücklich war ( trotz der heftigen Geburt, das lag aber an meinem sturen sohn :-)) In diesem Fall fühlte ich mich jedoch gezwungen, alles mal ins richtige Licht zu rücken!Noch schnell zum Essen, dass man kein 3 Gänge Menü erwarten kann ist ja wohl logisch aber die Auswahl war wirklich groß und mir hat jeeeeeedes Essen geschmeckt und ich bin schon seeeehr schleckig!Kurz um ... wir sind nun zu dritt und überglücklich und dies haben wir all den Menschen zu verdanken die uns die Geburt/ Aufenhalt unvergesslich gemacht haben !
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| Unkimplizierte Soforthilfe auch ohne direkten Bezug | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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06.04.2012 |
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Pro:
ich bin in allen Punkten super überzeugt von der Stauferklinik
Kontra:
die Gartenterrasse wurde zu spät eröffnet
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
- schöne Räumlichkeiten, sehr nettes Personal, habe mich gut aufgehoben gefühlt.
Absolutes Highlight: unbürokratische Zusammenarbeit mehrer Abteilungen in einem privaten Notfall.
Ich lag als Patientin in der Frauenklinik, mein Mann hütete zu Hause die Kinder und bekam einen MS-Schub. Es war Freitag und niemand zu erreichen (kein NEurologe, ärztliche rNotfalldienst überfordert, etc.). Die ambulante Versorgung im Ostalbklinikum Aalen wurde meinem MAnn verweigert. Man würde ihm helfen, allerdings nur stationär. Ist das zu fassen? So organisierte ich von meinem Krankenbett aus einen Babysitter, einen Fahrdienst für meinen MAnn und die Schwestern der Frauenklinik zusammen mit der Inneren Abteilung und dem NEurologen die Verabreichung einer ersten Cortisonschockdosis noch am Freitagabend im Stauferklinkum. Wir kommen aus der Nähe von Aalen und müssen nach Mutlangen ausweichen, damit uns geholfen wird. So unkompliziert und nett wie in Mutlangen, so etwas habe ich noch nie erlebt. Noch einmal tausend Dank dafür!!!
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| Nie wieder!!!!!!! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Bobbel66 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 24.03.2012 |
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Pro:
Zum Teil nette Schwestern, Ärzte
Kontra:
Unnötige Quälerei, unprofessionelles Handeln
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Nichte lag über 30 Stunden mit heftigsten Wehen (alle 2 min.) im Kreissaal. Obwohl der Frauenarzt ausdrücklich auf einen Kaiserschnitt hingewiesen hat, wurde das von den Ärzten ignoriert! Die PDA wurde von einer Schwester falsch gelegt, obwohl eine Schwester das nicht mal darf!!!! Nach weiteren 6 Stunden Qual für eine Erstgebärende, wurde nochmals eine PDA (diesmal vom Chefarzt gelegt) und diese wirkte dann. Nach einer Gabe von 600ml Wehenmittel/Std. warten wir immer noch was sich tut - es wird sich weiterhin geweigert ein Kaiserschnitt zu machen. Diese Klinik wird auf jeden Fall ein Schreiben von unserem Anwalt erhalten und ich kann nur hoffen, dass viele Frauen nicht dort entbinden!!!!!!
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| Übersehen aber Überlebt | Klinischer Fachbereich: Innere |
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22.03.2012 |
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Pro:
Rettungsdienst/ Malteser
Kontra:
Menschlichkeit,
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
unzufrieden weil, keine menschliche Nähe oder Wärme zu spüren war. man wird nach Sturz mit unklaren Schmerzen (lieber wär ich gestorben!!), heftigsten Schmerzen in die Notaufnahme gebracht, dort übergibt der Rettungsdienst sehr kompetent die Angelegenheit an die Schwester (kein Arzt anwesend) und die ergreift ihre Standardmaßnahmen, danach ist sie verschwunden. Ich habe dann eine Infusion wegen der Schmerzen bekommen, ohne gefragt zu werden wie es mit Allergien aussieht. Leider hab ich dann auch noch darauf reagiert. Noch mehr Schmerzen und zusätzliches Leiden. Dann kommt mal ein Arzt vorbei und meint: "nun haben sie sich nicht so!" ich wusste nicht wie ich mit diesen Schmerzen umgehen sollt. Ich habe nur noch geweint und dann aus Verzweiflung geschrien um mir Erleichterung zu verschaffen. Jetzt kommt die Schwester mit dem Arzt und ich bekomme ein Medikamten, auf welches ich einschlafe. Einige Stunden später als ich erwachte, hatte ich immer noch unsagbare Schmerzen. Aber leider hat sich niemand wirklich für meine Geschichte und Situation interessiert. Es lief noch mehr schief...... nach zwei Tagen wurde ich mit Schmerzmitteln nach Hause entlassen und ging zu meinem Hausarzt. Ich hatte immer noch Schmerzen von dem Sturz. Bei einer anderen geplanten Untersuchung wurde dann festgestellt daß ich ein Milzhämatom hatte und habe. Zum Glück ist nichts gerissen oder geplatzt!!! Habe mich mit dem Arzt der anderen Untersuchung unterhalten welcher meinte, daß dies sicher von dem Sturz kommt und eigentlich schon viel früher eine Sonographie oder CT gemacht hätte wären sollen.
Ich möchte anfügen, daß die Schwestern, welche sich nicht kümmern sicher überlastet sind, aber ein Arzt hat Verantwortung und sollte in der Diagnosefindung alle Möglichkeiten nutzen.
| ich fühlte einfach nur "abgefertigt" !!! | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| skorpion333 berichtet als Patient | 02.02.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (ich hatte das gefühl, ich werde nicht enst genommen!!!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (sonntags muss man sicherlich geduldig sein...)![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich bin vergangenen sonntag zur "notaufnahme" in die klinik. mir ging es schon seit nahezu 2 wochen immer u. immer wieder schlecht (schwindelzustände)... !!!
dass ich wahrscheinl. lange wartezeiten in kauf nehmen muss, war mir bewusst!!!
nach über 2 stunden kam dann endlich die ärztin. irgendwie hatte ich v. anfang an das gefühl, dass sie keine zeit/lust (?) hatte... sie fragte mich, ob mir schon blut abgenommen wurde. als ich dies verneinte, machte sie dennoch keine "anstalten", dies zu veranlassen! sie hat lediglich kurz meinen blutdruck gemessen - das wars...
sie meinte, da es mir bereits seit 2 wochen schlecht gehen würde, wäre das kein NOTFALL !!! und ich solle mich doch v. meinem hausarzt zu einem HNO-arzt überweisen lassen...
mein hausarzt hatte mir gegen meine "schwindelzustände" bereits tabletten verschrieben, welche aber nix brachten... im gegenteil, diese hatte ich abgesetzt, weil ich von denen eine allergie bekommen hatte... dies erzhlte ich u.a. auch der ärztin... sie fragte mich daraufhin, ob der ausschlag einen juckreiz auslösen würde... dies verneinte ich.. TROTZDEM meinte sie, ich solle mir "fenistil" holen... ...also...!? meines wissens bekommt man "fenistil" wenn ein "juckreiz" vorhanden ist?!?!?
ich hatte das gefühl, ich wurde v. anfang an NICHT ernst genommen!!! ich frage mich "wer bitte geht freiwillig ins KH, wenn es einem nicht wirklich schlecht geht"??? ich hatte sooo sehr gehofft, hilfe zu bekommen bzw. hatte ich gehofft, dass bei mir detailierte untersuchungen durchgeführt werden, welche dann evtl. die ursache für meinen schwindel belegen... für diese untersuchungen hätte ich (auch) einige tage aufenthalt in kauf genommen.....
aber ich war ja kein notfall... !!!!!!!
nach wie vor geht es mir nicht wirklich gut u. ich habe das gefühl, dieses "schwindelgefühl" macht mich langsam wahnsinnig!!!
schade, schade, schade, dass man heutzutage leider nicht mehr ERNST genommen wird..... (???)
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| Weiter zum Bericht vorher -> | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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29.01.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das war dann 6.30 Uhr frühs. Ich musste wieder ins CTG, ich konnte leider nicht mehr liegen oder sitzen, ich war gestanden, beim CTG. Wurde alleine gelassen, ich hab schon angefangen zu schreien, ich dachte das Kind ist schon unterwegs, es hat sehr wehgetan. Habe dann starke Schmerzmittel eingetropft bekommen, was leider nichts bewirkt hat, war anscheinend zu viel von den Wehentabletten :) Ich bin eigentlich nicht so ein schwacher Mensch.. Aber das war zu viel des Guten.
Irgendwann kam eine Hebamme und hat meinen Muttermund kontrolliert und sagte es sei wunderbar, es kommt nicht zu einem Kaiserschnitt, weil ich es jetzt selber schaffen würde.
So nun wurde ein Kreissaal für mich vorbereitet und ich habe eine nette Hebamme bekommen, sie hat sich so gut um mich gekümmert, hat mir alles erklärt, hat mich aufgemuntert, ich fühlte mich sehr wohl bei ihr. Ich habe eine PDA bekommen, habe aber etwa 1,5 Stunden drauf gewartet, ich war schon so fertig, weil mich dann Schmerzmittel echt müde gemacht hat und ich hab ja seit 3 Tagen fast nicht geschlafen.. Zwei Anästhesistinnen kamen dann und haben mir die PDA gemacht.. Durch die PDA habe ich die starken Rückenschmerzen nicht mehr gespührt, aber die Presswehen und den Schmerz im Unterleib habe ich gespürt, das war sehr hilfreich beim pressen. Nun die Zeit ist dann so schnell vergangen, die Hebamme hat mich sehr gut betreut und dann um 11.28 Uhr kam meine Tochter zur Welt. (Ich wusste bis zum Schluss nicht wer es wird) Ich war sehr erleichtert dass es endlich vorbei ist.. Die Ärztin kam dann rein, sie war auch zwischendrin ab und zu im Raum. Sie hat mir alles erklärt und mich nachbehandelt.. ich war sehr zufrieden mit meiner Hebamme und der Ärztin ..
Auf Station waren die Schwestern nett, das Essen war nicht so prickelnd außer das Frühstück, habe ich geliebt :)
Manchmal hat es mir aber nicht gefallen, dass die Schwestern um 6 frühs reinkamen zu meiner Nachbarin und laut geredet haben und öfter das Licht angelassen haben, auch nachts..
Sonst habe ich mich wohl gefühlt bei den Ärztinnen.
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| Die Ärztinnen sind super, aber es gibt extreme Ausnahmen bei den Schwestern!! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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29.01.2012 |
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Pro:
Ärztinnen sind super nett und erklären ausführlich!
Kontra:
zwei der Schwestern waren die Hölle für mich :)
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (es gab immer diese Ausnahmen..)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin ins Stauferklinikum gekommen, weil bei mir Wehen eingeleitet werden mussten.
Nach zwei tagen Wehencocktails und Wehentabletten, hatte ich dann 3 Tage lang Wehen aber mein Muttermund wollte sich nicht so ganz öffnen.
Eine Ärtzin hat mich immer unterbrochen wenn ich geredet habe und zwei Hebammen bzw. Schwestern (beide schon etwas älter) waren richtig grob und unfreundlich!! Ansonsten sind die Ärztinnen richtig nett!!
Eine von den "Bösen" hat meinen Muttermund richtig grob und schmerzhaft kontrolliert, darauf habe ich sie gebeten etwas "sanfter" zu sein.(Man ist zu der Zeit ja sehr empfindlich da unten) Sie antwortete nur mit lauter Stimme: "Wollen Sie ein Kind bekommen oder nicht?" :-D das ist einfach lustig, ich war einfach nur baff!! Also bin ich aufgestanden und wir sind runtergegangen, nach 5 Min. kamen wir wieder hoch in den Kreissaal, weil ich wieder starke Wehen hatte, dann wollte die Schwester die Tür nicht aufmachen, mein Mann hat mit ihr gestritten, während ich bebückt an der Wand stand und meine Wehen weggepustet habe :)
Dann wollten wir schon in ein anderes Krankenhaus fahren, mitten in der Nacht mit starken Wehen, als eine Ärztin dann endlich kam und die Sache noch geretten hatte.. wieder eine nacht vorbei...
Ich habe mich also 3 Tage rumgequält, es war nicht mehr zum aushalten, ich habe schon geweint.. Eine andere ältere Dame hat mir nicht geglaubt dass ich Wehen habe, weil das ctg anscheinend nichts angezeigt hat, dabei hatte ich starke Wehen, seit 3 Tagen!!!!
Dann habe ich um einen Kaiserschnitt gebeten. Der wurde nach langen Diskussionen erlaubt und würde am nächsten Tag stattfinden!
In der Nacht habe ich die Eröffnungswehen bekommen, so dass ich nicht mehr liegen, sitzen oder normal stehen konnte.
als ich hoch ging, sagte die alte Schwester ich solle mir die Wehen wegdenken und schlafen gehen..
Ich war bis frühs im Zimmer und hab gewartet bis bei den Schwestern Schichtwechsel war, damit mich jemand anders betreut.. siehe nächster Bericht->
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| Kreisssaal und Station 23 | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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13.01.2012 |
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Pro:
Sehr schnelle Aufnahme, keine Wartezeit, gute Betreuung im Kreisssaal und auf der 23
Kontra:
Besuchszeiten werden nicht eingehalten, das Essen ist minderwertig
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe im Juni 2011 meine Tochter bekommen. In der Nacht sind wir in Kreisssaal und wurden sofort nett behandelt und von der Hebamme (Fr. Fünfgelder) in das Wehenzimmer gebracht um dort ein CTG zu schreiben. Dann kam die Ärztin die es leider nicht fertig gebracht hatte mir richtig Blut abzunehmen, sodass mein Arm nach min. 8 EInstichen alle Farben gezeigt hatte. Trotzdem ging dann alles recht schnell als dann die Fruchtblase platzte und Hebamme und Ärztin waren sofort zur Stelle um mir beizustehen und mich medizinisch zu versorgen. Meine Tochter kam gesund und munter zur Welt.
Auf der Station 23 bekam ich dann sofort was zu essen und meine Tochter wurde gewaschen und angezogen. Man konnte immer klingeln wenn etwas war und ich fühlte mich gut aufgehoben. Stillberatung war super und bis auf ein paar AUsnahmen waren die Schwestern zu mir und meiner Kleinen super nett.
Das einzigste Negative das man hier sagen muss, ist das das Personal nicht auf die Besuchszeiten achtet. Jeder kann rein und raus wie es einem grad passt auch noch um halb 12 abends und das nach einer anstrengenden Geburt. Wenn schon die Angehörigen nicht für Ruhe sorgen und dafür Verständnis zeigen, dass man schlafen möchte, sollte es doch bitte das Klinikpersonal tun.
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| Mit Lungenentzündung als gesund entlassen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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10.08.2011 |
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Pro:
Essen war in Ordnung und Personal bemüht
Kontra:
Absolute Fehlbehandlung und schwerkrank entlassen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einer längeren Bewusstlosigkeit wurde ich als Notfall eingeliefert. Trotz starker Kopfschmerzen, einer ordentlichen Beule und Erbrechen wurde kein Röntgenbild vom Kopf gemacht um eine Gehirnerschütterung aus zuschließen. Obwohl ich auf eine Pflasterallergie hingewiesen hab wurde ich beim Langzeit EKG total zugeklebt und erlitt dadurch offene Stellen als Reaktion auf die Klebeflächen. Trotz eines Erstickungsanfalls mit heftigen Schmerzen wurde nur ein EKG geschrieben und Nitrospray (wird bei Herzkranken verwendet) verabreicht. Es hieß im Anschluss ich hätte eine Erkältung und einen Tag später wurde ich entlassen. Als ich am nächsten Tag entlassen wurde suchte ich meinen Hausarzt auf welcher mich sofort zum Lungenröntgen schickte. Im anderen Krankenhaus wurde dann eine beidseitige Lungenentzündung mit Wasser in der Lunge und Kaliummangel festgestellt und ich durfte noch 6 Tage im Krankenhaus bleiben um diese auszukurieren.
| Drei Wochen Unklarkeit | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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18.07.2011 |
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Pro:
Die lieben Krankenschwestern, Voruntersuchung
Kontra:
Der Rest
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Ende März in der Klinik wg. einer Bauchspiegelung aufgrund einer nicht verschwindenden Zyste am Eierstock. Man sagte mir, dieser werde nur im Notfall herausgenommen. Beim Vorgespräch erschienen mir die Ärzte als kompetent.
Als ich aber aus der Narkose aufwachte, bekam ich von zwei Ärzten zwei unterschiedliche Angaben, ob der ES noch drin ist. Mal ja, mal nein, beide Ärzte konnten wohl den Bericht ihres operierenden Kollegen (den ich übrigens nie zu Gesicht bekam während meiner drei Tage KH-Aufenthalt) selbst nicht richtig lesen. Der Arzt beim abschließenden Ultraschall sagte dann: Danach habe ich jetzt gar nicht geschaut. In dem einseitigen KUrzbefund, den ich selbst anforderte, war auf den ersten BLick auch gar nicht ersichtlich, ob der ES draußen ist. Erst nach drei Wochen erklärte mir meine FÄ, dass man das aus der HIstologischen Bewertung herauslesen kann, das aber so nicht üblich ist. Das stand nämlich, dass der ganze ES und die Tube entfernt wurde. Bei der Therapie stand nur Zystenentfernung.
Ich hatte von der Klinik nur Gutes gehört und bin verärgert, dass ich dort diese eher irritierenden Erfahrungen gemacht habe und dort offensichtlich zumindest ein Arzt schlampige Berichte schreibt. Natürlich gibt es sehr viele Patienten, die schlimme Diagnosen haben und da erscheint so ein Eierstock vielleicht wie Kinderkram. Das sollte aber eigentlich nichts zur Sache tun.
Die Schwestern allerdings waren sehr nett, kompetent und hilfbereit und eine der Ärztinnen ebenfalls. Die Wundbehandlung verlief problemlos, die Narbenheilung ebenfalls. Ach ja, das Essen war o.k. aber das ist mir eigentlich eher egal
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| patienten erfahrung | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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09.06.2011 |
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Pro:
notfall abteilung sehr gutt
Kontra:
essen schlecht
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
zimmer ist ok! essen ist sehr billig. Dienstleistung sehr dürftig, manche krnk.schw. sehr unfreundlich. hygenne mangelchaft.
| Positiver Aufenthalt | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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08.06.2011 |
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Pro:
nettes Personal
Kontra:
garnichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter kam mit ein. Ausschlag in die Kindernotambulanz. Nachdem Sie während der Untersuchung über Atemnot klagte, wurde sie sofort i.v. behandelt und musste stationär bleiben. Ich durfte als Begleitperson mit stationär bleiben. Die Schwestern waren sehr höflich und aufmerksam. Die Zimmer sind groß und hell. Die Kinderstation ist sehr schön eingerichtet. Spiele, Bücher etc. sind vorhanden. Kann ich nur empfehlen :D
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| Krank durch Behandlung | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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05.05.2011 |
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Pro:
Kontra:
Mangelhaft Information
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (System steht über dem Patienten)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Zuwenig eingegangen auf Nebenwirkungen der Chemo)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Wenig Information)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Keine Möglichkeit um Beschwerden direkt im Krankenhaus abzugeben)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter hatte ihre erste Chemokur die sie in Tabletteform zuhause einnehmen musste. Laut der Information des Chefarztes wäre es nicht viel anderst als eine Kopfschmerztablette einzunehmen. Auch der Hinweis, dass meine Mutter alleinstehend ist und wir Kinder hunderte von Kilometern entfernt wohnen wurde als vollständig unbedenklich abgewiesen. Während der ersten eufemischtisch genannten "milden" Chemokur ging es meiner Mutter zusehends schlechter, so dass sie nicht mehr essen oder trinken konnte. Zwar wurde sie nach Kontaktaufnahme mit der Klinik zur Infusionstherapie einbestellt, aber nach dem dritten Mal war sie in so schlechtem Zustand, dass sie sich abmeldete. Da bekam sie nur ein: Schade, dann bis nächtste Woche zu hören. Gerade vor Ostern hätte meine Mutter diese nicht überlebt, wäre nicht die Gemeindeschwester gewesen, die der Situation nicht traute und in ihrer freien Zeit nochmal nachschaute, wie es mit meiner Mutter steht. Sie kam gerade noch rechtzeitig. Respekt vor so viel Professionalität! Davon können die Ärzte und Pflegepersonal der Stauferklinik noch sehr viel lernen.
Von der Tatsache, dass die ersten Tage meiner Mutter keine Auskunft oder Erklärung über das offensichtliche Fehlverhalten der Ärzte der Onkologie bekam, bis hin zur Tatsache dass sie noch stets und regelmässig wie ein Stück totes Material behandelt wird, beweisen nur, dass die Stauferklinik sich selbst disqualifiziert. Wie erklärt sich zB die Tatsache eine schwerkranke Frau unbeaufsichtigt auf dem Flur 2 Stunden stehen zu lassen, bevor sie zur Untersuchung hereingeholt wird? Was hat ein Arzt im Klinikum zu suchen, der auf eine Frage meiner Mutter nach etwas Wasser nicht reagiert und einfach wegläuft?
Auch die Pflegekräfte der Pflegegruppe 1 sind zumindest den Besuchern gegenüber ausgesprochen unfreundlich und zum Teil unverschämt. Keine Frage, die beantwortet wird und nur: "weiss ich nicht, kenn ich nicht, ist nicht da" ist ein Verhalten was nicht mehr in diese Zeit passt. Mangelhaft!
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| Klinikaufenthalt vom Besten | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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02.03.2011 |
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Pro:
Professionalität des Ärzteteams
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach einem positiven Mammographiebefund wurde von Dr. Schlicht kurzfrisitg eine Gewebeprobe entnommen, die bösartig war. Am 17.2.2011 wurde ich von Dr. Schlicht operiert. Sowohl die OP, wie auch die anschließende Betreuung des Ärzteteams und sämtlicher Schwestern war absolut hervorragend. Auf dieser Station fühlte ich mich immer mehr als Kundin denn als Patientin. Die Rundumversorgung mit Psychologe, Naturheilkundeärztin, Physiotherapeutin, Krankengymnastik, Breast Care Nurse etc. ist erstklassig. Jede Schwester war ohne Ausnahme freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit. Auf der Station herrschte eine total angenehme Ruhe. Die Zimmer sind noch sehr neu, groß und nett eingerichtet. Ich kann wirklich nur Gutes berichten und Dr. Schlicht und sein Team mit gutem Gewissen weiter empfehlen. Die Information über jeden Behandlungsschritt war verständlich und ausführlich. Betonen möchte ich, dass ich Kassenpatient mit Zusatzversicherung bin. Ich habe aber das Schwesternteam beobachtet und alle Patienten wurden mit der gleichen Aufmerksamtkeit und Freundlichkeit betreut.
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| Keine Kinderfreundlichkeit | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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17.02.2011 |
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Pro:
Das Essen ist, wenn es nicht vergessen wird,gut
Kontra:
Kein Patientenservice für Begleitperson, wie z.B. Fernseh im Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider fällt meine Beurteilung nicht sehr gut aus. Schon die Ankunft auf der Station war für meine Begriffe merkwürdig,da man mich gefragt hat ob ich mit meinem Sohn dableiben will. Um für mein Kind die medizinische Versorgung zu sichern, bin ich auf eigenen Wunsch aufgenommen worden. Leider war auch die ärztliche Versorgung meines Erachtens nicht gut. Eine Ärztin diagnostizierte einen Bauchbruch bei meinem Sohn. Bei der Visite am nächsten Tag wusste aber keiner der anderen Ärzte darüber Bescheid. Die Diagnose stellte sich im Nachhinein auch als falsch heraus. Die Freundlichkeit der Schwestern lässt bis auf wenige Ausnahmen sehr zu wünschen übrig. Meist hatte ich das Gefühl, dass alles was sie für mich tun mussten wäre ihnen lästig. Fragen, Bemerkungen oder Hilfeleistungen von meiner Seite wurden entweder ignoriert oder mit einer unfreundlichen Bemerkung abgetan. Meist kamen mir die Schwestern überfordert vor. Dinge die ich für meinen Sohn haben wollte wurden entweder vergessen oder gar nicht besorgt. Mein Abendessen wurde einmal ganz vergessen und erst auf mein Nachfragen gesucht. Babynahrung Obst oder Joghurt wurden meinem Kind nicht angeboten. Da ich weiss, dass es wie zum Beispiel in Aalen funktionieren kann, bin ich, weil diese Station auch ganz neu ist, sehr enttäuscht.
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| 100% Zufriedenheit | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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05.02.2011 |
|---|
Pro:
Der Operationsverlauf, Nachbehandlung und Ergebnis sind Spitze
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin grade erst wieder entlassen worden nach einer Brustangleichung die für mich notwendig war nach einer Brustkrebs OP vor 2 1/2 Jahren. Und wiedereinmal kann ich über die Ärzte und die Station 25 im Allgemeinen nur Gutes berichten. Der Erfolg der OP ist super. Ich würde es jederzeit wieder machen lassen, sollte es nochmals aus irgendwelchen Gründen notwendig werden. Ebenso würde ich Herrn Dr. Schlicht mit seinem gesamten Team jederzeit weiter empfehlen. Die üblichen Sachen, die Patienten meistens an Krankenhäusern bemängeln, sehe ich nicht als gravierend an. Daß das Essen nicht jedem schmecken kann ist bei der Anzahl der Patienten und deren verschiedenen Geschmäckern und Krankheitsbildern verständlich. Daß Schwestern manchmal nicht die Zeit haben sich ewig lange Gespräche aufdrängen zu lassen sollte eigentlich auch verständlich sein. Trotz ihres Arbeitspensums waren sie zu mir ALLE sehr freundlich und hilfsbereit. Ich kann sogar sagen wir hatten viel Spass miteinander. Alles in Allem gehöre ich zu der Kathegorie sehr sehr zufriedener Patient. Danke für Alles!!!!
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| Medizinsche und menschliche Versorgung | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Hansen2 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 29.01.2011 |
|---|
Pro:
Pflegepersonal und Sozialdienst
Kontra:
Stationsärztin der inneren Abteilung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach den Aufnahmemodalitäten mussten meine Mutter (Patientin) und ich als Sohn fast 6 Stunden auf ein Bett warten. Es wurde weder mir noch meiner Mutter als Patientin etwas zu trinken oder zu essen angeboten. Als Angehöriger musste ich immer stehen, es gab keine Sitzgelegenheit. Auf Nachfrage wann meine Mutter den endlich auf station verlegt wird, hieß es immer es gibt kein freies bett. Es kümmerte sich niemand um uns. Die dann zuständige Stationsärztin war im Umgang mit uns Angehörigen an Unmenschlichkeit und Respektlosigkeit nicht zu überbieten. Auch die medizinische Information war mangelhaft.
Das Pflegepersonal sowie der Sozialdienst waren gut. Auch das Zimmer war ordentlich und sauber.
| Schulterop.Nur Lob | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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28.01.2011 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin am 19.01.2010 in die Klinik zur Schulteroperation gekommen.Von der Aufnahme bis zur Station 13 war ich positiv überrascht von der Freundlichkeit und Abwicklung der bevorstehenden OP.Über Narkose wurde man sehr verständnisvoll aufgeklärt.Was mich aber total überrascht hatte war das Gespräch mit Chefarzt Dr Wiedemann,der mit seinem ganzen Team noch einmal alles mit mir durchsprach und alles genaustens erläuterte.
Am nächsten Tag wurde mir ein Schmerzkatheter gesetzt ,eine bekannte OP Schwester (Angelika ) besuchte mich und sprach mir nochmals alles Gute für die OP aus. Sogar der Arzt machte noch Späße mit mir.Als dann alles vorbei war,und ich wieder am Zimmer war,wurde jeden Tag der Schmerzkatheter eingestellt.Jeden Tag war Visite.
2xsogar Chefvisite.
.Auch die Schwestern alle waren sehr nett und freundlich.Die Versorgung war hervorragent.Ich muß das mal sagen,weil ich so viele negative Einträge gelesen habe. Ich
kann nicht nur schlecht Sachen weitergeben sondern auch die Guten.Ein Lob an alle die sich um mich gekümmert haben.
Vielen Dank dafür.
| Operation am Corpus Ca | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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23.01.2011 |
|---|
Pro:
Klinikaufendhalt u. Berteung super
Kontra:
Dr. Schlicht hätte auch mal intesiver mit einem reden können
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2010 war ich zur Gebärmutterentfernung dort,es muste aber noch einmal nachoperiert werden weil Gebärmutterschleimhaut-
krebs diagnostiziert wurde.Die OP und nachträgliche Versorgung
waren wirklich Vorbildlich. Auch hab ich mich auf Station 25 sehr wohl gefühlt.
Ein paar Wochen später mußte ich mit meiner Chemotherapie beginnen,und zwar bei Herrn Dr. von Abel,bei Ihm habe ich mich nicht wohlgefühlt.
Es ging mir nach meinem 2.Zyklus der Chemo sehr schlecht,denn ich hatte einen Schock auf das Zentrale Nervensystem,und litt unter starken Angstzuständen,denn ich bekam fast keine Luft mehr nach diesem Vorfall. Auch habe ich mich von ihm nicht unbedingt ernstgenommen oder augehoben gefühlt ,sondern eher lästig mit der Zeit.Er sagte zu mir wenn ich Probleme hätte dann könne ich immer zu Ihm kommen.Als es dann aber soweit war konnte er nichts für mich tun.Ich würde wenn ich es vermeiden kann eine nochmalige Chemo bei Herrn Dr. Abel nicht durchziehen wollen.Seinem Personal muß ich aber ein Lob aussprechen.Die waren wirklich sehr nett
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| Die medizinische Versorgung und Betreuung ist hervorragend | Klinischer Fachbereich: Innere |
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13.01.2011 |
|---|
Pro:
Die Ärzte sind kompetent und sehr nett
Kontra:
keines
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Es gab nie etwas auszusetzen)![]()
Jahr der Behandlung:
2007 bis 2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Seit 1970 bin ich immer wieder in Mutlangen gewesen. In den Jahren 2007 bis 2009 5 mal wegen meinem Herzen (Herzinfarkt).
Die Betreuung durch die Ärzte wie auch durch das Pflege-personal war immer sehr nett und hilfsbereit. Die medizinische Betreuung war sehr gut. Es gibt da einen Arzt der einen etwas scurillen Humor hat aber auch er hat mir sehr geholfen ;-).
Das Essen ist gut und die Zimmer sind sauber angenehm und freundlich.
| Verlegung in ein anderes Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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22.12.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde in der Chirugie der Stauferklinik Mutlangen notoperiert. Die Ärzte waren höflich aber distanziert. Von menschlicher Wärme war in diesem Krankenhaus wenig zu spüren. Der Grossteil des Pflegepersonals war unfreundlich, teilweise sogar äußerst grob, so dass ich mich auf eigene Verantwortung in eine anderes Krankenhaus verlegen ließ. Einzig die Nachtschwester, die Lernschwester und der Zivi waren hilfsbereit, verständnisvoll und engagiert.
Im Nachhinein erfuhr ich von einer weitläufigen Bekannten, dass sie gleiche negative Erfahrungen mit der Chirugie der Stauferklinik, speziell dem dortigen Pflegepersonal gemacht hatte und aus diesem Grund nie mehr in die dortige Chirurgie gehen würde.
Mit der Gynäkologie der Stauferklinik Mutlangen hingegen, hatte sie gute Erfahrungen gemacht, das dortige Pflegepersonal war nach ihrer Schilderung nett, hilfsbereit und verständnisvoll.
Für mich war es die richtige Entscheidung, der Chirugie Mutlangen den Rücken zu kehren und in ein anderes Krankenhaus zu gehen. In dem anderen Krankenhaus waren das Pflegepersonal und die Ärzte einem freundlich als Patient zugewandt und sehr daran interessiert, dass man wieder gesund wird.
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| Pflegepersonal überlastet | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
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|
11.12.2010 |
|---|
Pro:
Chirurgischer Eingriff gut
Kontra:
Pflegepersonal überlastet
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (2010)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Pflegepersonal scheint völlig überlastet zu sein. Das führt dann zu Fehlern und manchmal auch zu unfreundlichem Verhalten gestresster Krankenschwestern.
Die Betten sind teilweise museumsreif. Die Operation (Oberschenkelbruch) wurde jedoch gut ausgeführt. Also: medizinisch gesehen in Ordnung, pflegerisch gesehen mangelhaft.
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| Gelungene Hysterektomie | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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|
13.10.2010 |
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Pro:
Sehr menschlich und nettes Personal
Kontra:
Die Schonkost! Und ich hatte so hunger :)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Absolut empfehlenswert fuer Frauenprobleme)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Hab fast nur Assistenzärzte gehabt, Super.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Hilfsbereit und keine Frage ist zu doof)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Sept/Okt 2010 6 Tage in der Stauferklinik und war durchweg mehr als zufrieden.
Die Diagnose meine Frauenarztes war "Zyste am Eierstock", bei der Aufnahmene-Untersuchung in der Klinik stellte es sich als Myom an der Gebärmutter raus. Das Resultat aber war das selbe: Hysterektomie (Gebärmutter entfernen). Nun gut, mit 48 Jahre und einige Vor-Probleme (Entf. des re. Eierstocks vor 10 Jahre im Marienhospital in Stuttgart) fand ich dieses Urteil in Ordnung.
Letztendlich wurde laposkopisch durch den Bauchnabel und 2 mini-Schnitte li. u. re. mal "rumgeschaut" da unten. Die Gebärmutter wurde anschliessend durch die Scheide rausgezogen (Sachen gibt's :) deswegen kein Bauchschnitt. Den bleibenden linken Eierstock haben sie sogar noch dringelassen, wg. der Hormonproduktion oder so.
Kurzum, ich hatte nie, zu keiner Zeit, irgendwelche Schmerzen- toll!
Lediglich vom Einlauf und am Tag und Nacht der Narkose war's mir ziemlich uebel (erbrechen). Irgendwann hab ich dann in der mitte der Nacht geklingelt und eine Transfusion gekriegt mit dem es mir auch gleich besser ging. Dafuer hatte ich am naechsten Tag ein hochroten Knallkopf - anscheins ein harmloser Nebeneffekt der Kortisone der Transfusion.
Die Genesung ging dann unheimlich rasch: nur ein Tag Katheter, nie Blutungen, keine Schmerzen. Die Schwestern waren durchweg warmherzig und patent und effektiv. Soeben Aerzte, Putzfr., Empfang. Das Zimmer war echt schoen, gerauemiges 3 Bett Zimmer im fast neuen Trakt mit Blick auf den Eingang. Modernes, sauberes Bad. Essen war sosolala, als Schonkost gab es oefters nur Zwieback oder wässerige Breie und Suppen. Die Cafeteria ist einladend (Essen medium) macht aber recht frueh zu (18h30).
Ich kann diese Klinik fuer Frauengeschichten wärmstens Empfehlen. Meine 2 Zimmergenossinnen waren wg. Blasen-senkungs OP da und sind auch schnell wieder fit geworden - also falls diese OP mal ansteht, ist halb so schlimm, nur an eine schicken Stofftasche f. den Urinbeutel denken!
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| Wirbelsäulenzentrum | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| Tom63 berichtet als Patient | 06.08.2010 |
|---|
Pro:
sehr kompetente Ärzte
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am späten Sonntag abend stürzte ich im Garten die Treppe hinunter und zog mir dabei eine Fraktur des 12. Brustwirbels und eine Platzwunde zu. Bei der Erstversorgung wurde anhand der Röntgenbilder auch noch Ostheoporose festgestellt. Bis ich nach röntgen und nähen auf dem Zimmer war war es halb zwei nachts. Dort hat mir die Nachtschwester Wasser und Joghurt angeboten und am nächsten Tag wurde ich operiert. Der Aufenthalt in den nächsten zehn Tagen war durch die ausnahmslos freundlichen Schwestern sehr angenehm.
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| unferschämte Krankenschwester | Klinischer Fachbereich: Hämatologie |
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| ***nn*** berichtet als Angehöriger eines Patienten | 14.06.2010 |
|---|
Pro:
nein
Kontra:
Die Krankenschwestern sollten den Umgang mit Angehörigen lernen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Meine Oma liegt auf der Intensivstation, es geht ihr sehr schlecht. Als wir sie besuchten, meine Mam und ich, waren wir beide am Ende, ich habe geweint und war total vertig. Auf die Frage von meiner Mam:"Können sie mir sagen ob sie durchkommt?" hat diese unverschämte "Schwester" spöttisch beinahe angefangen zu lachen und meinte nur:"Bin ich Herrgott?". Was soll man dazu noch sagen.....
Als wir fast zur Tür draußen waren, haben wir noch mitbekommen wie sie mit einer Kollegin angefangen hat zu lachen.
3 Kommentare
Kommentar von Bianca0306am 14.06.2010
Hallo!
Erstmal tut es mir Leid das es Ihrer Oma nciht gut geht.
Auf Ihre Frage an die Krankenschwester ob Ihre Oma durchkommt gibt es KEINE Antwort:
Sagt man JA! und sie stirbt ist man die KS die sich anmaßt ein Arzt zu sein und doch keine Ahnung hat.
Sagt man NEIN! und sie stirbt ist man die KS die gelogen hat.
Überlebt Sie (was ich für sie hoffe) und man hat entweder JA! oder NEIN! gesagt, war es nur Glück,und die Ärzte haben Ihre Oma gerettet. Sie sehen es gibt auf so eine Frage KEINE Antwort!
Ich möchte allersings dazu sagen das die Reaktion der KS mit der Sie gesprochen haben völlig unangemessen war.
Alles Gute!
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von heike50am 14.06.2010
Hallo !
Warum gehen Sie nicht mit ihr (Oma)in ein anderes Krankenhaus?
Kein Weg ist zu weit, um "Unwürdigkeit"zu entrinnen.Leider werden in vielen Krankenhäusern alte Menschen nur noch wie Tarnkappen behandelt, obwohl ältere Menschen auch Krankenversicherung zahlen. Passen Sie gut auf sie auf !!
Aber,fortgehen ist die einzige Chance, nicht noch mehr Demütigungen zu ertragen...Welche Chance haben Sie sonst ?
Beschweren ? Für so eine "Behandlung"noch zahlen?
Alles Liebe und Gute !
Kommentar von heike50am 14.06.2010
Auch auf der Intensivstation kann Ihre Oma verlegt werden-auf eigene Verantwortung natürlich. Versuchen Sie,wenn nicht, sehr
oft in ihrer Nähe zu sein.Sie werden ja sehen,ob sie gut betreut wird. Zur Genesung ist auch die Seele-das Wohlfühlen
wichtig, so gut es geht.
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| Lobenswert | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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28.05.2010 |
|---|
Pro:
Alles
Kontra:
keine Mängel
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde vom 11.5.-21.5. in der Wirbelsäulenabteilung stationär behandelt (Hüft-TEP).
Ich bin sehr dankbar, war sehr gut versorgt von Ärzten und Schwestern, besser kann man nicht versorgt werden.
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| Gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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25.05.2010 |
|---|
Pro:
Freundlichkeit der Ärzte und Schwestern
Kontra:
Viel zuwenig Parkplätze
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (War grade zum 2. großen Check. Alles wunderbar)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
Mai 2008 bis jetzt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hatte 2008 eine Brust OP deren Beginn unter einem etwas schlechten Stern stand weil ich durch eine Infektion erst mal ne Woche an Antibiotika gehängt wurde. Es wurde dann auch noch ein 2. Mal nachoperiert. War insgesamt 3 Wochen in der Klinik. Ich hatte nur supernette Schwestern. Einen ganz lieben Dank an Frau Dr. Satir. Selten eine so herzliche, freundliche und teilnahmsvolle Ärztin erlebt wie sie. Obwohl die anderen auch echt nett waren. Ich kam mir nie alleingelassen vor oder nur abgefertigt. Auch die Chemo anschließend bei Herrn Dr. von Abel und seinem Team war spitze. Habe vor 19 Jahren mein 1. Kind in der Klinik zur Welt gebracht und war auch sonst öfter in der Stauferklinik und ich würde zu jeder Zeit wieder hingehen. Vielen Dank für Alles.
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| Psychische und körperliche Misshandlung | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Ina36 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 08.05.2010 |
|---|
Pro:
freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Fachoberarzt sollte nicht auf Kinder losgelassen werden
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn hatte eine Unterarmfraktion, die mit einem Draht fixiert worden war. An diesem Draht bildete sich jedoch eine Infektion, die dazu führte, dass der Draht dringend entfernt werden musste. Die Austrittstelle des Drahtes war bereits entzündet, stark aufgeschwollen und extrem schmerzempfindlich. Auf Empfehlung der behandelnden niedergelassenen Chirurgin überwies man uns ins Stauferklinikum, da in der Praxis kein Narkosearzt anwesend war. Dort: Auf Nachfrage nach Schmerzmitteln oder Betäubung zur Entfernung des Drahtes kam die Antwort, dass man hier wohl Aufwand und Nutzen abwägen müsse. Der Fachoberarzt bohrte ohne jegliche Schmerzminderung seine Zange in den Arm des Kindes und zerrte mehrmals daran, bis er schließlich den Draht entfernen konnte. Es gibt keine Rechtfertigung irgendeiner Art, für diese Behandlung eines Kindes, das panische Angst vor der Entfernung des Drahtes aus dem infizierten Arm hatte und nun mit dieser Erfahrung klar kommen muss.
| Nie wieder | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
| Rigo berichtet als Patient | 12.04.2010 |
|---|
Pro:
mal überlegen. .... nix wichtiges
Kontra:
siehe Bericht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (unprofessionell)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sportunfall war Abends um 21 Uhr. Verletzung am Bein mit starken Schmerzen.
An der Klinik angekommen saß ich direkt vor der Türe sage uns schreibe 12 min. bevor ein Angehöriger einen Rolli gefunden hatte. Den Herren an der Pforte interressierte mehrmaliges Auffordern nicht wirklich.
An der Notaufnahme kam ich schnell dran da nicht viel los war.
Zum Röntgen geschickt, die hatten mal gar keine Ahnung. Nach 15 Minuten wieder zum Artzt. 2 Schmerz-Infusionen dann, Bilder waren nix und die Tortur ging von vorne los.
Heimgeschickt wurde ich ca. 1,5 Std später mit dem Befund eines Wadenbeinbruches, bekam noch eine Gipsschiene verpasst und ging. Am nä. Morgen an der selben Stelle hieß es vom Artzt, das ich ausserdem einen Riß des Syndesmosebandes habe und dies operativ widerhergestellt werden muss.
OP 3 Tg später. Bein wurde nicht rasiert, trotz meiner Aufforderung. Schlauch wurde ohne zu prüfen ob/wieviel Wundflüssigkeit austrat 1 Tg später gezogen.
Entlassen nach 3 Tg. Nach 7-8Wochen bekam ich meine 2 Stellschrauben Ambulant entfernt. Wieder ohne Rasur ! (Ich hatte selber nicht darangedacht jemanden zu informieren) Nach 10 Tagen habe ich immer noch eine starke Entzündung im ganzen Bereich. mal sehn wie das noch ausgeht.
Ambulanz nach meiner Auffasung auch nicht wirklich auf Steril-ausgelegt. Behandelnde Ärtzte mit ganzer OP Montur liefen im ganzen nicht Sterilen Bereich auf und ab. !!!
| Rundherum gut versorgt! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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|
05.04.2010 |
|---|
Pro:
überhaupt keine negativen Erfahrungen gemacht nach 3 OP`s
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
ab 08
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Seit ca. 1,5 Jahren bin ich in Behandlung von Dr. E. Schlicht, Gynäkologie der Stauferklinik und seinem Team. Nach einer längeren Krankheits/OP-Vorgeschichte in anderen Kliniken kann ich mich nur lobend über diese Abteilung äußern! Man wird sehr
ernst genommen mit seinem Problem, bekommt gleich Termine und ist vorallem im Falle einer OP "Bestens" versorgt auf der
Frauenstation. Das Personal ist immer freundlich, man wird sehr
liebevoll versorgt und man hat einfach das Gefühl, in besten Händen zu sein....!!!
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| Gynonko betreffend | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| MOM7 berichtet als Patient | 03.04.2010 |
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Pro:
Onkoschwestern waren sehr aufmunternd!
Kontra:
Räumlichkeiten wenig ansprechend
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Überlastet? Sehr viele Patientinnen!)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Pflegepersonal war sehr nett und bemüht. Danke!
Die ärztliche Betreuung ließ manchmal (nicht immer!) eine gewisse Arbeitsunlust erkennen. Infos vom Arzt und Medikation zu Nebenwirkungen bei Chemo kamen oft zögerlich oder wurden m. M. nach nicht ganz ernst genommen. Schade, wäre um vieles leichter zu ertragen gewesen bei entsprechender Behandlung.
Organisatorische Mängel! Keine Rückmeldung! Patient muss vieles (fast alles!) selbst organisieren.
Räumlichkeiten waren sehr beengt (Notlösung) und wenig ansprechend, soll aber jetzt im Neubau ja besser sein!?
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| TOP | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| MOM7 berichtet als Patient | 02.04.2010 |
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Pro:
Klasse Pflegepersonal
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Liebevolle menschliche Betreuung, Pflegepersonal sehr nett, aufmerksam und hilfsbereit.
Mamma-Ca-Op hervorragend, keinerlei Einschränkungen in der Bewegung, kein Lymphödem trotz ALNE.
Zimmer schön, großes Bad, freundliche Gestaltung, sauber.
TV am Bett.
Essen war o.k., manchmal seltsame Kombinationen ;) aber alles essbar! Auswahl aus verschiedenen Menüs, auch vegetarisch!!!
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| Kein e Informazionen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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28.02.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
9 Stunden Untersuchungen und Behandlungen, dann wurde mir ein Brief für meinen Hausarzt von der Stationsschwester in die Hand gedrückt, ohne ein Wort davon, was ich habe.
| Kompetenz bzw. Inkompetenz und ihre Folgen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Nati45 berichtet als Patient | 08.01.2010 |
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Pro:
Innere Abteilung (Dr. Arbter)
Kontra:
Chirurgie
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Patient findet kein Gehör, fremdbestimmt (Chirurgie))![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (betrifft Chirurgie )![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (betrifft Chirurgie )![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Pflegepersonal liebevoll und fürsorglich)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Klinikaufenthalt:
Chirurgie vom 15.03. bis 26.03.
Innere vom 26.03. bis 31.03.2009
Notfallaufnahme nach heftigen und längeren Gallenkoliken.
Unprofessionelle Aufnahme. Kommentar des Arztes: “Sind sie sicher, dass sie hier bleiben wollen?“
Einweisung in die Chirurgie mit fatalen Folgen. Wiederholt wurden meine geäußerte Schmerzbeschreibung wie
„Schmerzen, genau wie bei Gallenkoliken“( Diese Symptome kannte ich sehr genau, da vor längerer Zeit meine geschrumpfte Gallenblase entfernt wurde) und wiederholtem
Erbrechen von Gallenflüssigkeit ignoriert.
Nachdem diverse Röntgenuntersuchungen ergebnislos verliefen, wurde endlich ein Problem im Gallenkanal vermutet. Durch die darauf folgende Operation hörten die Koliken auch für einen halben Tag auf. Danach wurden die Schmerzen jedoch immer unerträglicher. Über mehrere Tage bestand die Behandlung dann nur noch in der Verabreichung immer stärkerer Schmerzmittel-Infusionen. Meine Bitte um eine aufschlussgebende Blutuntersuchung kommentierte der Prof. lediglich mit einer spöttischen Bemerkung während die Ärztekollegen unterwürfig schwiegen.
Da sich mein Zustand kontinuierlich verschlechterte und der Prof. trotzdem der Überzeugung war, dass im bereits operierten Bereich alles in Ordnung ist (was nicht sein kann, das nicht sein darf) bestellte er einen Psychiater, um meine
„Phantomschmerzen“ zu behandeln.
Unsere daraufhin verzweifelt verlangte Verlegung in die „Innere“ zu Herrn Dr. Arbter wurde noch unverantwortlich über ein Wochenende hinaus verzögert.
Dass ich letztendlich die Stauferklinik schwer gezeichnet – aber lebend verlassen konnte, verdanke ich dem diesmal erfolgreichen Eingriff Herrn Dr. Arbters und dessen Team (Innere Abteilung). Diesen gilt mein besonderer Dank sowie einer befreundeten Mitarbeiterin der Klinik, die sich sehr für die rettende Verlegung eingesetzt hatte.
Fazit: Die Beurteilung einer Klinik hängt einzig davon ab, ob der behandelnde Arzt verantwortungsvoll handelt und kompetent ist. Leider konnte ich in der Chirurgie weder Verantwortungsbewusstsein noch fachliche Kompetenz feststellen.
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| Nix für Diabetiker | Klinischer Fachbereich: Diabetes |
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| diab2 berichtet als Patient | 29.06.2009 |
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Pro:
?
Kontra:
mangelnde Fachkenntnis
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War zur Einstellung meines Diabetes in der Klinik. Der leitende Diabetologe glänzt durch Unfreundlichkeit bis hin zur Unverschämtheit. Eine leitliniengerechte Therapie laut der DDG war nicht gewährleistet. Insofern lieber nach Mergentheim als jemals wieder in diesen Laden !
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| Ärztliche Versäumnisse mit großer Wirkung | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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09.05.2009 |
|---|
Pro:
Pflegerische Betreuung, Essen, Patienten- Notaufnahme
Kontra:
Medizinische Folgeversorgung in der Stauferklinik
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Auf Grund eines Motorradunfalles am 15. 04. 2009 war ich mehrere Tage in der Unfallchirurgie. Ich hatte sogenannte Wahlleistugen. Die unfallbedingte Patientenaufnahme war sehr positiv, die weitere ärztliche Versorgung ließ viele Wünsche offen. Nach einer oberflächlichen Wundversorgung im Krankenhaus habe ich mir eine bakterielle Wundinfektion zugezogen, weil es in der Stauferklinik versäumt worden ist, im Rahmen der Prävention unverzüglich eine Antibiotika-Therapie in Verbindung mit einer korrekten Wundversorgung sicherzustellen. Ein Arzt-Patientengespräch bezogen auf die eigentliche Diagnose fand nicht statt. Einzelheiten konnte ich nur dem Arztbericht entnehmen. Positiv fand ich die pflegerische Betreuung und das Essen. Mir scheint, es bedarf hier einer klaren Abgrenzung von Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten und Verbesserung in der Ablauforgnisation.
Unter den Folgen der posttraumatischen Wundinfektion leide ich heute noch und bin bis auf Weiteres in ärztlicher Behandlung in der Chir. Klinik in Waiblingen, sowie einer physiotherapeutischen Behandlung.
| Alles super | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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03.10.2008 |
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Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (besonderes Lob an Chefart Dr. Schlicht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (kaum Wartezeit bei den Voruntersuchungen)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auf der Gynäkologie wegen einer Bauchspiegelung. Operiert wurde ich durch den Chefarzt Dr. Schlicht. Er kam täglich zur Visite, manchmal sogar 2 mal-wirklich ein guter Arzt. Er hat sich auch Zeit genommen und jede Frage ausführlich beantwortet. Die Schwestern auf der Station waren auch total nett und immer zur Stelle wenn man sie gebraucht hat. Auch über das Krankenzimmer gibt es nur positives, sehr geräumig mit Dusche und WC. An jedem Bett gibt es einen kleinen Fernseher. Alles in allem ist das Klinikum Mutlangen nur zu empfehlen.
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| Einfach nur Spitze | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Knuddel1960 berichtet als Patient | 16.05.2008 |
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Pro:
Aufmerksamkeit
Kontra:
gibt es fast nichts, außer das Essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (immer ist jemand für einen da.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin mit großer Angst in die Klinik. War mir nicht sicher ob es die richtige Wahl war. Heute kann ich sagen, ja und nochmal ja. Auf der Gynokologie sind die Schwestern, alle ohne Ausnahme spitzenmäßig. Immer haben sie einen Scherz auf den Lippen und vermitteln das Sie ihren Beruf gerne ausüben.
Die Ärzte einfach wunderbar. Besonders Dr. Merford ist ein sehr sympatischer, fähiger Arzt, dem ich jederzeit wieder mein Leben anvertrauen würde. Bei ihm wußte ich, es wird alles gut. Auf diesem Wege möchte ich mich noch einmal herzlich bedanken und sollte es noch einmal Probleme geben, weiß ich wo ich hin muss. Ohne wenn und aber. Für mich gibt es keine bessere Alternative.
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| Leistenbruch oder fast Urlaub | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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14.05.2008 |
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Pro:
Tolle Betreuung auf Station/ kostenlos TV
Kontra:
Zu wenig Parkplätze/ Parkhaus
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Perfekte Betreung regelmäßige Besprechungen,
schmerzloser Auffenhalt in schönem großen 2 Bettzimmer mit tollem Bad. Essen war in Ordnung und vielseitig.
Blitzaufenthalt: Mo- rein, Di- OP Leistenbruch, Mi- Nachuntersuchung, Do- 9:00 mit allen Papieren Abreise
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| Qualitätsurteil | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Saubär berichtet als Patient | 03.05.2008 |
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Pro:
Freundlichkeit des Klinkpersonals
Kontra:
Inkompetenz der Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Liegt an den Ärzten)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Sehr Mangelhaft)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Sehr Mangelhaft, zweitleiden werden Ignoriert)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Organisatorisches Chaos)![]()
Jahr der Behandlung:
verschiedene Jahre
Erfahrungsbericht:
Mängelliste :1. Datenschutz nicht gewährleistet . 2.Organisatorisches Chaos wenn es 5 Termine braucht für 1 dürftige Auskunft ,nach stundenlanger Wartezeit!Weil kein Arzt bescheid wissen will trotz vorliegender Krankenakte .
3. Häufig keine Telefonische Terminvereinbarung möglich weil ständig das "besetzt Zeichen" zu hören ist.
Auskunftspflicht wird sträflichst vernächlassigt . Ich als Patient habe ein Recht zu Erfahren was mir fehlt / fehlte. Was Operiert wurde und mit welchen weiteren Behinderungen ich zu Leben habe .Ich habe ein recht zu erfahren welche Medikamente mir verabrecht werden .Samt dessen Nebenwirkungen .
Zweit und drttleiden werden nicht ausreichend mitbehandelt - obwohl diese Klinik vorgibt GANZHEITLICH zu behandeln . Diese Klinik bezeichnet sich in ihrer Homepage als Schmerzkompetenzzentrum .
ABER SCHMERZURSACHENFORSCHUNG ist dort ein FRENDWORT!
Gesamtfaztit : Diese Klink ist absolut nicht (!! ) zu empfehlen Quälitätsurteil Sehr ,sehr mangelhaft .
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| Positive Erfahrung nach Operation | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Mappe62 berichtet als Patient | 28.02.2008 |
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Pro:
Immer sofort Arzt und Schwester zur Stelle
Kontra:
gab es bei mir nichts zu beanstanden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Dort würde ich jederzeit wieder einen Eiingriff vornehmen lassen.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sehr kompetent, haben auf jede erdenkliche Kleinigkeit hingewiesen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Februar 2008 meine Gebärmutter entfernt bekommen in der Stauferklinik in Mutlangen und muss sagen, sowohl die Operation wie auch der Klinikaufenthalt gestalteten sich überaus positiv. Ständig hatte man einen Arzt als Ansprechpartner bei Problemen, auch die Schwestern waren rund um die Uhr hilfsbereit. Jederzeit zu empfehlen. War auf der Gynäkologie bei Dr. Schlicht, Pflegegruppe 15.
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| Unfallversorgung im Stauferklinikum | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| katz berichtet als Angehöriger eines Patienten | 10.04.2006 |
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Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Wartezeiten/Hygiene bei der Nachversorgung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Je nach Arzt oder Ambulanzpersonal)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (schein alles undurchsichtig und dauert und dauert und ...)![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Unfall: Durchtrennte Fingersehne
Erstversorgung sehr kompetent und freundlich, trotz vieler Patienten in der Ambulanz. Auch Information sehr ausführlich.
Nachversorgung: Trotz Terminen immer 1 Stunde Wartezeit. Bei der Nachsorge wurde die Wunde frisch verbunden, aber nicht desinfiziert, das wäre schon das Mindeste an Wundversorgung.
Der behandelnde Oberarzt sieht sich die Wunde im vorbeigehen aus 2 Meter Entfernung an, er ist allgemein sehr wortkarg (wenig Info).



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