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Städtische Kliniken Osnabrück 49076 Osnabrück Niedersachsen Adresse: Am Finkenhügel 1, 49076 Osnabrück Tel: (0541)-4050 |
Gesamtzufriedenheit |
| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen21 Bewertungen
| Arrogante und sehr unfreundliche Ärzte | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| achim61 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 23.07.2010 |
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Pro:
1 oder S schwestern sind ganz nett
Kontra:
Rüder Umgangston mit den Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung nicht vollständig)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Handwerkliche Fehler)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Betrieb läuft gut, was stört sind die Patienten)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der oder die Patientin ist noch im Krankenhaus, daher ist ein ausführlicher Bericht nicht angeraten.
| Entmündigt und niedergemacht | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Shyn berichtet als Patient | 30.06.2010 |
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Pro:
die Oberärztin, eine Ärztin, manche Schwester und eine Hebamme waren nett
Kontra:
unfreundliche Ärzte und Kinderkrankenschwestern, viel Druck ohne Rücksicht auf die Situation d. Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zunächst sah alles gut aus, wenngleich die letzte diensthabende Hebammme (Ute) alles andere als eine Stütze war: Als ich nach stundenlangem Wehenschmerz jammerte, dass ich heim wolle, hieß es: Dann gehen Sie doch. Außerdem lästerte sie im Kreißsaal über die Ärztin, die ihrer Meinung nach völlig inkompetent sei. Einige Stunden später entschied sich die Oberärztin für einen Kaiserschnitt, weil die Geburt nicht vorankam und sich die Werte des Kindes verschlechterten. Der Vater des Kindes, der vorher die Geburt begleitet hatte, durfte nicht mit in den OP. Gut eine halbe Stunde später war mein Sohn geboren. Bis hierhin lief auch alles noch ganz gut, die Oberärztin hatte sich wirklich Mühe gegeben, mir eine natürliche Geburt zu ermöglichen. Der Kleine musste auf die Neugeborenen-Intensivstation, da er eine Infektion abbekommen hatte. Den übrigen Tag ging es mir sehr schlecht. Abends führte mich eine Schwester zur Toilette, sie sagte mir, dass die anderen auf dem Schwesternzimmer überzeugt waren, dass sie mich nicht aus dem Bett kriege - prima, da wurde nun also über mich gelästert. Jeden Tag musste mehrfach der Zugang für Medikamente neu verlegt werden, weil die Adern nicht zugänglich waren. Versehentlich bekam ich das Magnesium, auf das mein Körper heftig reagierte (die Flecken habe ich noch ein halbes Jahr später) länger als ursprünglich geplant - ups. Als ich eine der Ärztinnen, die mir einen neuen Zugang legte, fragte, ob es nicht möglich sei, diese Quälerei zu beenden und die Medikamente etwa oral zu verabreichen, wurde ich angemeckert. Später entschuldigte sie sich dafür. Die Kinderärzte und -Krankenschwestern hatten ebenfalls kein Verständnis für meine Situation. Auf der Neugeborenenintensivstation war es aufgrund der Hitze für mich nur schwer auszuhalten, aber weil ich nicht ständig ankam, wurde ich als schlechte Mutter abgestempelt. Niemand interessierte sich dafür, wie es mir ging, das Urteil war einfach und klar und wurde gleich mal im Arztbrief für die Kinderärztin festgehalten. Meine Nachsorgehebamme fasste es sehr schön zusammen: Die interessieren sich nicht für das Gesamtbild. Die sind alle doof.
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| Pille | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| kürbiskuh berichtet als Patient | 15.04.2010 |
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Pro:
Pflegepersonal sehr nett und hilfsbereit
Kontra:
arrogante, sich herablassend verhaltene Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wegen eines gebrochenen Sprunggelenkes sollte ich eventuell operiert werden. Ich brachte 8 Röntgenbilder und ein MRT mit und das erste, was ich zu hören bekam war: "wir müssen dann erst mal röntgen". Das kann es schon nicht sein!!! Da ich noch nie krank war, schon gar nicht im Krankenhaus und mit Narkose, war ich unsicher und ängstlich. Meine vorsichtige Frage, ob es außer der OP noch eine andere Möglichkeit gäbe, wurde mit den Worten beantworten: " wir können den ganzen "Kram" hier uns auch schenken, dann nehmen Sie meine Zeit bitte nicht länger in Anspruch". Ich war "platt", hatte natürlich Schmerzen und mich somit für die OP entschieden. Ich fühlte mich entmündigt, wie eine Nummer auf einem Fließband. Die Visiten waren auch nicht besser. Fragen wurden nicht, oder nur grob beantwortet. Die einzigen vernünftigen Informationen bekam ich vom Pflegepersonal. Dieses, sowie die Physiotherapeuten sind sehr nett und geben sich wirklich alle Mühe. Das Essen ist nicht schlecht, aber eintönig und einfallslos. Das trockene Brot habe ich am 2. Tag nur noch herunterwürgen können. Ich empfand es ab dem 3. Tag nur noch als Zumutung. Bin jedoch nur Kassenpatient. Meine Bettnachbarin war privat versichert. Sie bekam sofort nach der OP frische Bettwäsche, meine wurde nicht einmal aufgeschüttelt. Ihr Essen war besser und die Ärzte machten alle einen "Kratzfuß", für mich hatten sie nicht mal ein Nicke abfälliges Nicken übrig, ich war Luft, egal, was ich fragte! Trotzdem musste auch die Patientin, bei Schichtwechsel, 1 Stunde weinend und verzweifelt auf ihr Schmerzmittel warten; trotz klingeln Ihrerseits und anschließend von mir, meines "hin- humpels" zur Stationsschwester um Bescheid zu geben. Ich war froh, dass ich kaum Schmerzen hatte und habe mir nur gedacht, wie hilflos und ausgeliefert man ist. Ich kann natürlich nur von dieser Station berichten, würde mich aber niemals wieder in diese Klinik begeben!
| Gute Versorgung trotz kleinerer Mängel | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Gunda21 berichtet als Patient | 18.01.2010 |
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Pro:
Gute Versorgung
Kontra:
Betten/Matratzen sehr schlecht!
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
- nettes kompetentes Pflegepersonal
- 2-mal täglich Visite (morgens durch Stationsärzte und nachmittags durch Chefarzt , kein Privatpatient!)
- Kaffee ,Tee und Wasser für Patienten kostenlos
- Wirbelsäulenchirurgie:Bettenqualität/Matratzenqualität sehr schlecht
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| Aufrecht rein liegend raus | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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| wolke1070 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 23.12.2009 |
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Pro:
Einige sehr bemühte nette Schwestern
Kontra:
Nie zuerreichende Ärzte,Übelster Pflegenotstand
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Patienten werden für Versuche mißbraucht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo an alle Interisierten,
Meine Mutter kam im Juli 2009 zum Klinikum mit einer Überweisung für eine Magen-Darm Spiegelung. Sie kam zum KKh alleine Aufrechtgehend in die Geriatrie.!!!!!!
Nach 23 Wochen Aufenthalt ist meine Mutter leider am Nicolaustag verstorben.
Zu erst bekam Sie eine Lungenentzündung, und das Unheil nahm weiter seinen Lauf. Es folgenten Angeblich mehrere Umstände, die nicht näher Erklärt wurden. Meine Schwester besuchte meine Mutter 7 Tage in der Woche während dieser Zeit. Doch Gespräche, haben Die GÖTTER in Weiß leider nur dreimal mit meiner Schwester geführt. Meine Mutter bekam einen Essteller großen Dekubitus im Lendenwirbelbereich. Man Erklärte dies mit Ihrem Alter, und wenn alte Leute nie im Krankenhaus waren, und dann erstmal zum Liegen kämen????Und dazu die Typische Handbewegung des Arztes. Dies alleine, lies schon in mir Gedanken hochkommen, für dessen Ausführung ich heute schon eingesperrt wäre.
Doch dann meinten die Ärzte Ihren Pflegefehler an meiner Mutter mit einigen Versuchen, einer nicht Ausgereiften Therapie fortführen zu müssen. Nach den fruchtlosen Erfolgen der Therapie hatten wir dann eine Gerichtliche Verfügung gegen diese Behandlung. Und es hies meine Mutter könne gleich am nächsten Tag nach Hause. Hierfür mußte jedoch die Sozialstation erst noch Vorbereitungen treffen. Die sollten dann drei Tage dauern. Nach der Mitteilung an den Arzt, meinte dieser hierzu ``Drei Tage sein aber lange für eine Patientin``(Zitat des Arztes). Und der Kommentar lies dann nach 23 Wochen Gelüste aufkommen,
die ich hier nicht veröffentlichen möchte.
Leider ist meine Mutter dann einen Tag vor Ihrer Entlassung verstorben.
Deswegen, kann man diese Klinik nicht gut bewerten.
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| Klinik mit kleinen Mängeln | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| wftroeger berichtet als Patient | 19.11.2009 |
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Pro:
die ärztlicher Betreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Kompetes Ärzteteam unter Dr. Engelhardt,
Abstriche in Pflegebereich, obwohl die Mehrzahl der Schwestern und Pfleger sehr freundlich waren. Gutes Therapeuten-Team.
Essen, sprich Catering, mit Mängeln in der Abwechslung des Frühstücks und des Abendessens.
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| Sehr gutes kompetentes Team | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| MR56 berichtet als Patient | 01.09.2009 |
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Pro:
Hervorragende Ärzte
Kontra:
Sparmassnahmen in der Krankenpflege
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im August 2009 an der HWS (Bandscheibenvorfall) operiert. Von der Voruntersuchung bis zur Entlassung ( die Nachsorge steht noch aus) kann ich nur Positives berichten. Die Ärzte bilden ein kompetentes Team. Fragen wurden präzise beantwortet, dadurch hatte ich Vertrauen und die Angst vor der OP wurde gemildert. Es hat alles sehr gut geklappt.
| Kompetentes Personal. | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Joachim10 berichtet als Patient | 21.07.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kompetentes Personal, sowohl ärztlicher seits wie auch - vor allen Dingen- Pflegerische Betreuung. Pflegepersonal sehr nett, freundlich und immer - im Rahmen der Möglichkeiten - Zeit für den Patienten. Essen sehr gut.
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| Angenehmer Kurzaufenthalt bei Wirbelsäulen-Op | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| Herberus berichtet als Patient | 06.07.2009 |
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Pro:
Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Bandscheiben-Op (in der "Wirbelsäulen-Chirurgie") verlief ohne Komplikationen und war erfolgreich. Nach 2 Tagen konnte ich die Klinik wieder verlassen.
Nur freundliches, immer ansprechbares Personal angetroffen, tägliche vollständige Reinigung der Zimmer, fast ständig Kaffee und Tee verfügbar, Essen ok, 3 Ärzte kamen täglich zur Visite, Physiotherapie am/im Bett.
Auch die konsequente, freundliche und geduldige Behandlung eines wirklich anstrengenden Patienten aus dem Nebenzimmer (Durchgangssyndrom) zeugt von der Kompetenz des Pflegepersonals.
Vielen Dank.
| Notfallversorgung tiefer Schnittwunde an der Hand | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| OSNABAST berichtet als Patient | 09.06.2009 |
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Pro:
Professionelle, sehr schnelle und freundliche Versorgung.
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sehr nett und hat viele Tipps zur Pflege der Wunde gegeben.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Aufenthalt alles in allem 14 Min. !)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich vor ca. einer Woche bei einem "Unfall" im Haushalt mit einem Küchenmesser tief in den Finger geschnitten. Es wurde ein Teil der Fingerkuppe abgetrennt und ich habe sehr stark geblutet.
Wir konnten dann mit dem Auto problemlos direkt vor die gut ausgeschilderte Tür der Notfallaufnahme des Klinikums fahren. Direkt nach meinem Eintreten bin ich schon umsorgt worden, der "bürokratische Teil" war auch völlig unkompliziert und die Versorgung der Wunde wurde innerhalb kürzester Zeit zu meiner vollsten Zufriedenheit abgeschlossen.
Ideal wäre es natürlich gewesen, wenn ich auch das fehlende Stück des Fingers mitgebracht hätte (TIPP!!), dies ist aber leider in der Eile nicht geschehen.
Ich habe extra auf die Uhr geschaut als ich in die Notaufnahme gekommen bin. Ich habe die Notfallaufnahme dann exakt 14 Minuten später wieder verlassen können, mit Arztbrief, einer neuen (und schon lang überfälligen) Impfung und super verbunden. Auch hat mir der nette Arzt sehr gute Tipps gegeben, wie ich die Wunde am besten Pflegen kann und wann ich den Verband wechseln lassen muss.
Alles in allem bin ich sehr sehr zufrieden gewesen und würde auch sofort wieder in die Notfallaufnahme vom Klinikum gehen, wenn es mal nötig sein sollte.
Ich möchte mich auch hier nochmal herzlich für die superschnelle und nette Versorgung bedanken!
| Unfreundliches Pflegepersonal | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| dagmar49626 berichtet als Patient | 29.04.2009 |
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Pro:
Sehr nette Stationsärztin
Kontra:
Mangelhaftes Pflegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr schlechte Erfahrung mit dem Pflegepersonal, sodass ich mich entschieden habe, mich in diesem Krankenhaus NICHT operieren zu lassen.
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| Für Behinderte und Pflegebedürftige nicht empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| laya berichtet als Patient | 06.04.2009 |
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Pro:
einige wenige nette Schwestern
Kontra:
Hygiene, Pflege, Menschlichkeit
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin stark pflegebedürftig und sitze im Rollstuhl. Darum war auch meine erste Frage, ob sie dort einen Personenlifter haben. Haben sie nicht, aber das wäre kein Problem.
Ich habe dann meinen eigenen mitgenommen und das war auch gut so.
Hätte ich das nicht, hätte ich bestimmt die 5 Tage nur im Bett verbracht.
Aber nun von vorne. Ich hatte mich entschieden ein 2 Bettenzimmer zu nehmen, da ich es nicht gut haben kann, wenn jemand schnarcht.
Ich kam auch auf ein solches Zimmer, darin lag aber eine ältere Dame die schnarchte von morgens bis abends. Die Alternative war ein 4 Bettenzimmer mit 3 alten Damen.
Da mir zugesagt wurde, es wäre nur für eine Nacht und ich käme am nächsten Tag in ein anderes Zimmer, habe ich also das 2 Betten genommen. Den Tag lag nicht soviel an, sodass ich ihn fast ausschließlich draußen verbracht habe. Auf den Balkon konnte ich aber nicht, da dort eine riesen Schwelle ist, die ich mit dem Rolli nicht überfahren konnte. Die Seitentüren waren alle abgeschlossen, sodass ich den riesigen Weg bis zum Eingang fahren musste." Das Haus der kurzen Wege" hat mal jemand scherzhaft gesagt.
Dann kam eine junge Ärztin, die auch sehr nett war und nahm Blut ab. SIe meinte, ich könnte mich nachts ja in ein Behandlungszimmer schieben lassen. Also gut. Nachts fragte ich dann auch den Pfleger danach, der mir sagte, das ginge nicht, die Zimmer wären belegt, ich könnte eine Schlaftablette bekommen. Nach einer Stunde fragte ich nochmal, da bot er mir Tropfen an. Nach einer weiteren Stunde, es war mittlerweile 1 Uhr nachts, war dann plötzlich doch noch ein Behandlungszimmer frei, wo ich dann den Rest der Nacht verbracht habe.
Am nächsten Tag wurde ich dann zu einigen Untersuchungen gebracht. Ich bin wegen einer Blutarmut zur Abklärung eingeliefert worden.
Das Essen war ok und ich durfte mir für die nächsten Tage von mehreren Gerichten welche aussuchen.
Da ich Macumarpatient bin, hatte ich dieses schon abgesetzt. Die Ärztin hat mir aber an diesem Tag wieder eine aufgeschrieben, die ich abends bekam. Am nächsten Tag sagte mir ein anderer Arzt, es müsse eine Magen und Darmspiegelung gemacht werden. Dafür müsse das Macumar abgesetzt werden. Na toll, diese Absprachen, jetzt musste ich noch einen Tag länger bleiben, weil ich ja eine genommen hatte. Aus dem Bett wurde ich meistens von meinem Mann geholt oder meine Angehörigen. Das Personal war mit dem Lifter überfordert und ließ einen auch ständig wissen, dass sie unterbesetzt sind und keine Zeit haben.
Das tut mir für sie auch wirklich leid, 12 zu pflegende Personen mit zwei Pflegekräften ist auch wirklich mist.
Aber ich kann dafür ja auch nichts. Und möchte nicht ne Stunde warten, bis mich jemand sauber macht.
Abführen musste ich nämlich im Bett. Da ich vorher dieses Abführmittel trinken musste, ging es natürlich ständig los. Kaum hatten mich die Schwestern sauber, ist es wieder losgegangen. Dabei saß ich dann halt, auf Deutsch gesagt, bis zu einer Stunde in meiner Scheiße, bis wieder jemand Zeit hatte zum Saubermachen. Sauber heißt aber nicht gleich sauber. Zwischendurch hat mein Mann es dann mal gemacht und war entsetzt, wie dreckig ich noch war. Das hat er den Schwestern auch gesagt. Da kam wieder nur keine Zeit, zu wenig Personal ... Aber tut mir leid, trotzdem möchte ich vernümftig sauber gemacht werden. Die 5min mehr müssen drin sein. Ich weiß nicht, wie es den Schwestern gefallen würde in ihrem eigenen Kot zu sitzen und nicht richtig sauber gemacht zu werden. Ausserdem besteht eine große Dikubitusgefahr.
Am vorletzten Tag war Schichtwechsel und ich muss sagen, da waren dann auch wirklich sehr nette Schwestern da. Die sich wirklich alle Mühe gaben, obwohl sie auch nur zu zweit waren.
Schade, dass ich diese erst die letzten zwei Tage hatte, wo das Schlimmste schon vorbei war.
Fazit, das erstere Personal war unfreundlich, lustlos und erfüllten ihre Pflichten. Die Hygiene ließ zu wünschen übrig. Kein Wunder, das zu der Zeit auch Patienten mit dem Krankenhausvirus dort in Karantäne lagen.( Zwei Zimmer weiter, ich hatte schon Angst genug mich anzustecken)
Die Ärzte waren freundlich aber hatte auch immer wenig Zeit. Das Essen war ok. Das Zimmer war ein bisschen eng. Für 42Euro extra erwarte ich eigentlich etwas mehr Komfort.
Ich war froh, dass ich nach 5 Tagen wieder raus durfte und ich werde dieses Krankenhaus jedenfalls für Behinderte nicht empfehlen. Und ich werde es freiwillig auch nicht mehr nehmen.
| Festgefahrenes Denkschema der Ärzte | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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| twin berichtet als Patient | 27.02.2009 |
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Pro:
Pflegepersonal tat sein bestes, freundlich
Kontra:
Differentialdiagostisches Denken der Ärzte - Fehlanzeige
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im November 2005 wurde ich eingewiesen, da ich zu dem Zeitpunkt bereits seit 1 1/2 Jahren an imperativem Stuhldrang litt.
Eine Gastro- und Coloskopie wurde sehr rasch ausgeführt.
Die Histologie ergab jedoch eine mittelschwere Entzündung überall ohne Spezifität.
Und nun began das Problem. Da keine Erkrankung eindeutig war, wurde die Verantwortung und Entscheidung von einem Arzt zum nächsten geschoben. Keiner schien zuständig.
Anfangs überhaupt keine Behandlung, dann von allem ein bisschen, aber nichts richtig. Da ich selbst Ärztin bin, schlug ich einen Versuch mit Cortison vor.
Dies wurde als zu gefährlich abgetan. Sicher kann Cortison erhebliche Nebenwirkungen habe, aber ich hatte ja schon einen langen Leidensdruck und lag ja auch in einem Krankenhaus.
Ich wurde 2 1/2 Wochen dann "liegen" gelassen ohne das etwas entscheidendes passierte.
Am Entlassungstag hatte ich wie immer zehn- oder zwölfmal Durchfall, Fieber von 39 °, wurde aber laut Brief beschwerdefrei entlassen.
Mir wurde von allen Ärzten, einschließlich Chefarzt versichert, dass es psychische Ursachen habe. Aber dazu bekam ich keine Verhaltenshinweise.
Ich war drei Wochen später bei einem niedergelassenen Gastroenterologen, der eine Colotis ulcerosa feststellte und ich hatte bereits nach wenigen Tagen Cortison meine Beschwerden im Griff.
Bemängeln muss ich, dass die Ärzte weder zu einem Gespräch bereit waren, noch eine einmal gefasste Meinung (psychisch) revidieren konnten.
Sehr schade.
Das Pfelepersonal war sehr im Streß, aber mit wenigen Ausnahmen bemüht und freundlich.
Hatte stets eine nette Zimmernachbarin.
Essen ist mir da nicht so wichtig, denn ich will ja wissen, was ich habe und was ich tun kann.
Ich verstehe auch nicht, warum ich nach der anfänglichen raschen Untersuch7ngen solange bleiben musste, da ja nichts geschah. Z.B. mein Hinweis auf mein Fieber wurde mit Erkältung abgetan, dabei hatte ich weder Schnupfen noch Husten.
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| Arbeit der Urologischen Ambulanz | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| skiskibowski berichtet als Patient | 12.02.2009 |
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Pro:
alles geschah recht zeitnah
Kontra:
Hygiene, verrichtete Arbeit am Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (siehe geschriebenen Bericht)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (es wurde nur über ein Operationsverfahren aufgeklärt)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (siehe Bericht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (kein wertschätzender Umgang mit dem Patienten bei Beschwerden)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte in diesem Forum über eine Operation einer Hydrozele testis bei einem sechsjährigen Jungen in der Urologischen Ambulanz im Klinikum am Finkenhügel in Osnabrück berichten.
Zuerst einmal eine laienhafte Definition des Krankheitsbildes: Eine Hydrozele ist eine Flüssigkeitsansammlung innerhalb der Hodenhüllen. Sie wird bei männlichen Neugeborenen mit einer Häufigkeit von ein bis zwei Prozent angetroffen. Sollte sie sich bis zum ersten Lebensjahr nicht spontan zurückbilden, so kann eine Operation erforderlich sein.
Welche Symptome treten bei einer Hydrozele auf? Meist bemerkt man als Elternteil des Jungen eine ein- oder beidseitige Anschwellung des Hodens, die mehr oder weniger stark ausgeprägt sein kann.
Folgende Operationsverfahren können angewendet werden: Der Operateur erreicht die Hydrozele entweder vom Bauch aus durch den Leistenkanal oder er eröffnet direkt den Hodensack, lässt dann die Flüssigkeit ab und verschließt die Bruchpforte. Als mögliche Komplikationen der Operation können auftreten: Blutergüsse, Entzündungen der Hoden oder Nebenhoden, Wiederkehr (Rezidiv) der Hydrozele. Einer gelegentlich durchgeführten Punktion mit einer Nadel sollte auf Grund des Infektionsrisikos nicht zugestimmt werden.
Da wir seit geraumer Zeit oben beschriebene Symptomatik bei unserem Jungen feststellten, sind wir mit ihm direkt zum Kinderarzt gefahren. Von dort erfolgte eine Überweisung zum Urologen. Der wiederum überwies uns an das Klinikum Osnabrück. Er lobte die Operateure in den höchsten Tönen, und man würde dort sehr gute Arbeit verrichten (im Nachhinein habe ich erfahren, dass der Urologe dort selber einmal angestellt war). Zum dort angewandten Operationsverfahren konnte uns der Urologe keine weiteren Angaben machen, dieses müsse vor Ort besprochen werden.
Gesagt, getan. Ich rief im Klinikum an und bekam relativ zeitnah einen Termin zum Vorstellen meines Sohnes, bzw. für das Vorgespräch zur Operation. Ein sehr netter, recht ruhig wirkender Oberarzt führte die Voruntersuchung und das Vorgespräch durch. Sorgen und Zweifel die ich zum Ausdruck brachte wurden durch Erklärungen aus der Welt geschafft. Man erläuterte mir das OP-Verfahren und die OP-Technik. Bei diesen Erklärungen wurde das Operationsverfahren von außen durch den Hodensack als das Nonplusultra angepriesen. Dieses – so erklärte man mir – wäre eine absolut verlässliche Methode, und es würde sich so gut wie gar kein Rezidiv bilden können, da man ja mit äußerster Sorgfalt und sehr genau arbeiten würde. Des Weiteren habe ich mich nach eventuellen Komplikationen erkundigt wie z.B. Unfruchtbarkeit, irreversible Schäden am Hoden selbst und wie oben bereits erwähnt nach einem Rezidiv. Nach diesen Fragen hatte ich erstmals das Gefühl, dass der aufklärende Oberarzt ein wenig genervt von der vielen Fragerei war. Ich hatte das Gefühl, dass er sich ein wenig in seiner Ehre verletzt fühlte, denn wie er bereits versicherte, wäre diese Methode so gut wie 100 % sicher und Rezidive würden so gut wie gar nicht vorkommen.
Drei Tage vor dem OP-Termin hatte ich dann noch das Anästhesiegespräch. Dieses führte ein sehr junger Assistenzarzt mit mir durch. Auch hier hatte ich das Gefühl, dass er leicht genervt war. Das würde mich allerdings nicht wundern, denn dieser Arzt wurde in eine kleine Kammer gesetzt und hat den ganzen Morgen, wenn nicht sogar den ganzen Tag Anästhesiegespräche durchgeführt. Auf meine Frage hin, ob denn als Prä-Medikation Dormicum verabreicht werden müsse, antwortete mir der Arzt, dass dieses zum „Pflichtprogramm“ gehöre. Man möchte mit der Dormicumgabe eine Art künstlich herbeigeführte Amnesie erreichen, so dass das Kind sich an die OP-Vorbereitungen nicht mehr erinnern könne. Dieses würde ihm dann helfen vor zukünftigen Operationen ruhiger zu bleiben und keine Ängste zu entwickeln! Den Satz lasse ich jetzt einfach mal so stehen.
Am OP-Tag selbst wurde unser Sohn Prä-OP gut versorgt, und ich durfte ihn bis in den Vorraum des OP-Saales begleiten. Die OP selber dauerte etwa 20 Minuten und gehörte angeblich zu den Routineeingriffen. Nach der OP wurde mein Kind dann in einen kleinen, sehr unsauberen Aufwachraum geschoben. Dort fing er nach etwa 5 Minuten an im Schlaf unruhig zu werden und zu röcheln. Er bäumte sich kurz auf und lief in Sekundenbruchteilen blau an. Laut schreiend durch mich, kamen aus dem Nebenzimmer die zum Glück noch anwesenden Ärzte und eine Krankenschwester angelaufen und verabreichten umgehend Sauerstoff via einer Nasensonde. Großartige Erklärungen hierzu wurden auch auf Nachfrage nicht gegeben, diese passiert halt bei Kindern wohl mal.
Die Nachuntersuchung erfolgte dann wieder bei dem eingangs erwähnten Urologen. Dieser machte zu dem OP-Verfahren keine Bemerkungen und nahm dieses als gegeben hin. Die Schwellungen und die Hämatome so erklärte er, würden nach maximal 4 Wochen von selbst abheilen.
So weit, so gut. Die Schwellungen und die Hämatome waren nach 4 Wochen abgeheilt und mein Sohn hatte gar keine Schmerzen mehr, die sich im Übrigen auch direkt nach der OP in Grenzen hielten. Er musste sich insgesamt gut 2 Wochen schonen (kein Fahrradfahren, Klettern u.ä.). Dieses wäre aufgrund der Schwellung eh nicht möglich gewesen.
Nach ca. weiteren 4 Wochen beklagte mein Sohn beginnende leichte Schmerzen am Hoden, bis hin zu einem leichten Ziehen in der Leistengegend. Großartig sehen konnte ich äußerlich nichts. Mir fiel allerdings auf, dass sich der Hodensack wieder ein wenig spannte. Im Laufe der Woche klagte mein Sohn weiterhin über Schmerzen, und es hatte auch den Anschein, dass der Hodensack sich erneut spannte. Mich beschlich das Gefühl, dass erneut eine Flüssigkeitsansammlung eingetreten war.
Also erneuter Termin beim Kinderarzt, erneute Untersuchung und erneute Diagnose: Hydrozele linksseitig. Alles war wieder so wie vor der OP. Der Kinderarzt äußerte hierzu, dass man dort im Klinikum wohl nicht ganz exakt gearbeitet habe. Er selber habe auch schon in der Kinderurologie/-chirurgie gearbeitet und konnte aus Erfahrung berichten, dass man bei dem angewandten Verfahren äußerst gründlich arbeiten müsse.
Dieses Mal zogen wir allerdings genauste Erkundigungen ein. Des Öfteren fiel ein und derselbe Name. Wir bekamen dann bei diesem Arzt einen Untersuchungstermin. Er schaute sich die im Klinikum geleistete Arbeit an und fragte dann (genauso, nicht übertrieben): „Welcher Arzt denn da so gefuscht hätte?“ Auf meine Erklärungen (OP-Verfahren Nonplusultra etc.) hin sagte er dann nur noch, dass dieses angewandte OP-Verfahren von ihm schon seit ca. 22 Jahren! nicht mehr durchgeführt wird, da schon damals zu viele Kinder mit einem Rezidiv wiederkamen. Dieses Verfahren würde man eigentlich heute nur noch bei Patienten jenseits der 40 oder 50 (genau weiß ich das nicht mehr) anwenden. Man würde hiermit ja schließlich nicht die Ursache bekämpfen. Daraufhin erklärte er mir das minimalinversive OP-Verfahren durch die Bauchdecke. Ich entschloss mich dann dazu und die OP lief absolut erfolgreich (ohne Dormicumgabe im Vorfeld. Der Arzt sagte dazu nur: "Soviel wie nötig, so wenig wie möglich!"). Der Arzt gab mir weiterhin durch die Blume zu verstehen evtl. rechtliche Schritte gegen das Klinikum einzuleiten. Zu diesem Schritt habe ich mich nicht entschlossen. Allerdings habe ich mich beim Klinikum mündlich beschwert. Diese Beschwerde tat man leider damit ab, dass diese Art der Rezidive bei dem angewandten OP-Verfahren des Öfteren vorkommen würde, und ich ja schließlich die Einverständniserklärung zur OP unterschrieben habe. Hier würde diese Art der Komplikation ja auch aufgeführt sein. Dass der Arzt mir gegenüber erwähnte, das Rezidive so gut wie nie vorkommen würde, könne man sich nicht vorstellen.
Aufgrund des Umgangs mit mir als Patient/Vormund eines Patienten Prä- und Postoperativ, der schlechten hygienischen Zustände im Klinikum und der Umgang mit Beschwerden, werde ich dieses Haus nicht wieder freiwillig aufsuchen.
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| Station 24 - topp! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| prickelbrause berichtet als Patient | 06.02.2009 |
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Pro:
Fachliche Kompetenz und stationäre Versorgung
Kontra:
(ein klitzekleines bissi) Hygiene
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Rundumsorglospaket)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Alle Fragen, und es waren nicht wenig, wurden ausführlich beantwortet)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Eingriff ist perfekt verlaufen, ohne Komplikationen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (erschreckend reibungslos ;o))![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich (41 Jahre) versuche es mal in kurzer Form. Eingriff: Gebärmutterentfernung mittels Laproskopie (Station 24).
Aufnahme, Vorgespräche, Voruntersuchungen: reibungslos, ausführlich und ohne lange Wartezeiten. Eingriff und Nachsorge: 1a! Sowohl die Ärtzeschaft als auch das Pflegepersonal hatte immer Zeit und hat mich als Patientin Stress und Pflegenotstand nicht spüren lassen. Das Essen für so ein großes Haus war okay. Wir sind dort ja nicht in einem 5-Sterne-Restaurant ;o) Gewischt wurde jeden Tag, aber an einer gewissen Grundreinigung/Hygiene speziell auf dem Patienten-WC mangelte es ein wenig. 2 Tage lang klebte Blut an den Wänden und am Waschbeckenrand, was aufgrund eines Hinweises an die Reinigungskraft jedoch dann sofort entfernt wurde. Kiosk und Café haben ein gutes Sortiment/Angebot. Abschließend kann ich sagen, dass ich mit großen Vorbehalten dorthin gegangen bin, aber wenn es nicht ein Krankhaus wäre würde ich jetzt sagen: immer wieder gerne - auf jeden Fall Gynäkologie ;o))
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| die richtige Entscheidung | Klinischer Fachbereich: Urologie |
|---|
| vante berichtet als Patient | 03.02.2009 |
|---|
Pro:
Chefarzt ist einer der besten Operateure die es gibt
Kontra:
Das Patientenbad (für Sitzbäder) war häufig belegt, für spezielle OPs teilweise lange Wartezeit
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da ich einen planbaren Eingriff machen musste, konnte ich mir im Vorfeld verschiedene Kliniken ansehen. (München, Göttingen, Krefeld). Ich musste bei dem Chefarzt zwar auch für die Untersuchung udn Beratung 150€ aus privater Tasche zahlen, aber letztendlich hat er sich auch wirklich alle Zeit der Welt für mich genommen und auch gescheit vor-untersucht.
Der Chefarzt hat mich letztendlich auch operiert (was in anderen KLiniken keine Selbstverständlichkeit ist). Die OP lief (entgegen der Befürchtungen) komplikationsfrei.
Störend empfand ich jedoch, dass das Patientenbad wo man z.B. Sitzbäder machen muss häufig belegt war und auch von anderen Patienten oftmals in einem schlimmen Zustand hinterlassen wurde.
Die Zimmer waren für die Bettenzahl immer ausreichend geräumig.
Konsile dauern in der Tat etwas lange....
Ich war zwei mal in dem Krankenhaus (ein mal 20 und ein mal 7 Tage). Meine Anreise waren knapp 400 km!
Man hat sich sehr gut um mich gekümmert, speziell der Professor hat sich alle Zeit für mich genommen (und ich war nicht privat versichert). Es kann wohl nicht als Normal betrachtet werden, wenn man am Abreisetag noch mal 10 Minuten Zeit findet um miteinander zu reden.
Ich hatte mit meiner Wartezeit noch Glück (ca 1, 5 Jahre). Aber eine kurze Wartezeit macht nicht alles aus (wenn es planbar ist)
vg
vante
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| Gesamtbild positiv | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| Lappilady berichtet als Patient | 29.11.2008 |
|---|
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Hygiene
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006, 2007,2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Freundliches, aber leider gestresstes Personal, dennoch Eingehen auf individuelle Patientwünsche, Ärzte auskunftsfreudig und rücksichtsvoll. Notaufnahme eher überlastet. Langes Warten auf Not-OP bzw. Diagnose dafür (Darmverschluss), 2007), dann schnelles Handeln, gute Versorgung. Ein Jahr zuvor Entfernung der Gallenblase. Auch dort freundliches Personal, noch nicht ganz so gestrest wie 2007. Insgesamt empfehlenswert.
Wunschkost möglich. Bei Bedarf Schmerzmedikation immer erhalten. Eigentlich alles positiv, nur der Tag der Entlassung nicht. Trotz Nachfrage kaum Möglichkeit zu einem ausführlicheren Gespräch mit einem Arzt, nur auf dem Flur.
Hygiene eher kritisch. Bei Aufenthalt 2008 mussten zwei Patientinnen auf einem 4-Bett-Zimmer abführen, taten dies teilweise im Raum auf einem Toilettenstuhl. Die Zimmertoilette war beschmutzt und wurde trotz Nachfrage nicht gesäubert.
| Prostata und Hörsturz | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Faride berichtet als Angehöriger eines Patienten | 19.11.2008 |
|---|
Pro:
Schnelle Notfallbehandlung
Kontra:
Schlechte Organisation, Mangelnde Hygiene
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach dem meinem Vater als Notfall innerhalb eines Tages ein OP-Termin für eine Prostataentfernung zugesagt wurde, stellte man nach 5 Stunden Warten auf dem Gang und in Warteräumen plötzlich fest, das es kein Bett für ihn gab. Er konnte am nächsten Tag wieder kommen und wurde am darauffolgen Tag (Mittwoch) vom Chef-Arzt operiert (kein Privatpatient). Man sagte ihm, es sei nicht ganz einfach gewesen da die Prostata stark vergrößert war, daher die Chefarztbehandlung.
Möglicher Weise aufgrund der nach der OP verabreichten Schmerzmittel kam es 2 Tage nach der OP Freitag) zu einem heftigen Hörsturz. So die spätere Prognose des HNO-Arztes. Am Samstag wurde ihm bei der Visite gesagt, er würde noch von einem HNO-Arzt untersucht, was nicht geschah. Samstagnachmittag war weit und breit kein Arzt mehr zu sehen. Ebenso Sonntag.
Montag wunderte man sich bei der Visite darüber, dass am Wochenende nichts passiert ist, sah aber offenbar immer noch keinen akuten Handlungsbedarf. Es wurde ihm vorgeschlagen, ihn in ein anderes Osnabrücker Krankenhaus zu verlegen, welches eine HNO-Abteilung hat. Dies hielt der behandelnde Arzt aber nicht für erforderlich, da es ja schließlich eine HNO-Sprechstunde im Stadtkrankenhaus gibt. Dort wurde mein Vater tatsächlich am Dienstagvormittag vorgestellt und erhielt darauf hin endlich die erforderlichen durchblutungsfördernden Infusionen (am 5. Tag nach dem Ereignis!!!!).
Was die Prostataentfernung angeht, so schien zu Beginn alles einen komplikationslosen Verlauf zu nehmen. Nach insgesamt fast 3 Wochen wurde er nach Hause entlassen um sich bei seinem niedergelassenen Urologen vorzustellen. Die mikrobiologischen Befunde waren alles andere als ermutigend, denn es wurden u.a. Hautkeime im Urin gefunden die dort nicht hin gehörten. Die hohe bakterielle Besiedlung der Harnblase hat den Heilungsprozess um ca. 2 Monate verlängert und meinem Vater über fast zwei Monte schmerzhaftes und blutiges Urinieren beschert. Er konnte keine Nacht mehr durchschlafen, musste immer ein WC in der Nähe haben und lange Antibiotika und Schmerzmittel einnehmen.
Das Fazit ist somit klar: schlechte Organisation und unhygienisches Arbeiten im OP.
Zur Pflege ist zu sagen, da ist der Eindruck sehr gemischt. Es gibt scheinbar einige alte Drachen aber auch sehr nette zuvorkommende Schwestern und Pfleger.
Verpflegung und Patientenzimmer waren so weit ok. Ein Mal musste mein Vater ohne ersichtlichen Grund innerhalb der Station umziehen, um 2 Tage später wieder zurück in das ursprünglichen Zimmer zurück umzuziehen.
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| Querscnittslähmung in Kauf genommen hatte ja Feierabend | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Skandal berichtet als Patient | 06.11.2008 |
|---|
Pro:
Orthopädie waren alle freundlich und nett
Kontra:
Neurochirugie dagegen das allerletzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (wurde ja verweigert wegen Terminverspätung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gross nach Personal brüllen(überall Demoplakate hängen)vielleicht werden deshalb akute Patienten mit Termin wieder nach Hause geschickt.Ich bin alleinerziehende Mutter von drei Kindern und nach langem schmerzenden Leidensweg(halbes Jahr)bekam ich diese Klinik von meiner Krankenkasse empfohlen.ich vereinbarte einen Termin,da mann mich erst selbst vor der OP untersuchen wollte.Ich fuhr 3std.vorher los,mein Routenplaner hatte einen Zeitaufwandt von 1Std.und 50minuten berrechnet.Unterwegs dann leider schweren Unfall auf der Autobahn mit Sperrung also Umleitung fahren.Leider hatte ich mich nun verfahren.Ich rief in der Klinik an und sagte Bescheid das es was später wird aber bei 200km kann halt immer mal was sein.Endlich angekommen wurde ich aufgenommen und ins Wartezimmer verwiesen,dort sass ich dann,einige Zeit.Als ich dann ins Sprechzimmer gerufen wurde erklärte mir der SEHR NETTE Arzt das ich falsch bin in der Orthopädie ich müsste in die Neurochirugie(Wirbelsäulencenter nennen die es).Er rief dort an und teilte mir dann mit das ich nun da rüber gehen sollte.Da angekommen erklärte die Vorzimmerdame das ich nun aber zu spät sei ich hätte ja vor 2StD.einen Termin gehabt.Hallo????Ich erklärte ihr die Situation worauf sie sagte da können wir keine Rücksicht drauf nehmen wegen der anderen Patienten(Wartezimmer war LEER) .Ich erklärte ihr das ich einen akuten Bandscheibenvorfall habe mit Lähmungserscheinungen und sehr starke Schmerzen worauf sie sagte ich frage den Arzt.UND DER SAGTE NEIN NICHT MEHR BEHANDELN:Aber wenn ich Privat wäre hätte der mich dran genommen wetten!!!!!Denn das hatte ich eine knappe Stunde vorher drüben in der Klinik selbst erlebt denn deswegen mussten wir anderen warten weil der dazwischen kam.Aber wenn mann in die Klinik reinkommt hängen da riesige Plakate zuwenig Geld,ZUwenig Personal und so weiter.Ja wofür auch wenn die Ärzte akuten querschnittgefährdeten Patienten ohne wenn und aber,die einen Termin hatte,weigern zu behandeln!!!!!Das allerletzte und sowas in Deutschland!!!!!!!So einem Arzt sollte man seine Zulassung wegnehmen,der hat den Namen "Arzt" nicht verdient.Ich habe meine Krankenkasse von diesem Vorfall informiert damit keine Patienten dahin mehr empfohlen werden,dann kommen die auch mit ihrem Personal aus -wenig Patienten-weniger Personal!!!!
Eine Bandscheibenop ist vertrauenssache aber so einem Arzt kann ich nicht vertrauen er arbeitet nur nach Zeitplan,dauert die OP was länger legt er das Messer nieder weil nicht eingeplant!?!??
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| OP Super Stationspersonal miess | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Majo75 berichtet als Patient | 12.06.2008 |
|---|
Pro:
Chirurgenteam, Behandlung
Kontra:
überfordertes Stationspersonal
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
zu der Behandlung: hatte am 29.05.08 einen Sportunfall (Sprunkgelenk gebrochen, Bänder gerissen) wurde schnell schon nach 5 Stunden nach Einlieferung operiert. OP Personal war super und OP war auch Super. Hier gibt es das beste Chirurgen Team der Gegend. Beratung und Erklärung durch die Ärzte war nicht ausgiebig aber ok.
zur Station: Die Zimmer sind super und das Essen ist Weltklasse (großen Dank an das Küchenpersonal), aber das Personal auf der Station ist unfreundlich (Beispiel: konnte nicht alleine Aufstehen und muste auf Klo wurde mir gesagt wann ich pinkeln muss entscheidet der Zeitplan des Personals)
Ich denke aber dies ist das ergebnis der Gesundheitpolitik unserer Bundesregierung wenig Personal das völlig überfordert ist. zur Ehrenrettung muss ich sagen, das die Station völlig überfüllt war und das Personal gar nicht wusste was es zuerst machen soll.
Aber vom Ergebnis der medizinischen Behandlung ist man hier gut aufgehoben.
| Nie wieder! | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Ka-Jott berichtet als Patient | 30.05.2008 |
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Pro:
Keine Ahnung!!
Kontra:
siehe erste Erfahrungen!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
12/2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei der Anreise (ich hatte etwa 180 km Anfahrt) wünschte man sich vor der Klinik zum ersten Mal einen Smart! Die Parkplätze sind eine Zumutung ohne gleichen (ich hatte mit `nem 40-Tonner auf dem Mont Blanc oder im Zentrum Casablancas mehr Platz!).
Danach ein langer Anmarsch zum Eingang (Wohl dem, der kein Gepäck hat).
Station nach 1x Fragen gefunden, nach 3x Fragen auch den Chefarzt (Termin zur Sprechstunde). Der Herr Chefarzt hatte aber keine Zeit für ein Gespräch, da er eine Verabschiedung hatte! Ahhja...Party=Wichtiger als Patient!! Ich war da schon bedient!! Nachdem ich mich kurz mit ihm angelegt und ihm die Meinung gesagt hatte hiess es dann, er schaut mal, wann er einen Termin für meine OP hätte...den bekam ich dann eine Woche später: November 2009!! Klar: Ich bin jung, ich kann warten!!
Was noch besonderes Anzumerken sei: Der Herr Chefarzt kassiert für den Sprechstundentermin 150,- EUR in BAR!! Kann man sich dann von der Kasse wiederholen, falls sie mitspielt und man das im Vorfeld abklärt!!
Fazit: 360 km umsonst und sinnlos durch die Weltgeschichte gefahren...für 2 Jahre Wartezeit!!
Ich habe mich umgehend für eine andere Klinik entschieden! Wartezeit 2 Monate, Nicht 2 Jahre!!
Osnabrück??? Nur, wenn ich nicht mehr atme!!
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