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Städtische Kliniken Offenbach  

63069 Offenbach am Main

Hessen

Adresse: Starkenburgring 66, 63069 Offenbach am Main

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Gesamtzufriedenheitkeine gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufekeine gute Organisation
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Kann ich nur empfehlen...jederzeit ohne Bedenken wieder! Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Von_Rick berichtet als Patient  09.05.2012

Pro:

Überaus freundliches, hilfsbereites und kompetentes Pflegepersonal

Kontra:

Habe ich während meines Aufenthaltes keines erleben müssen!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (sehr einfühlsame und ausführliche Beratung) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kam als Notfall mit imensen Rückenschmerzen auf die Neurochirurgie(2-Bettzimmer). Es wurden nach Absprache mit der Ärztin unverzüglich Maßnahmen eingeleitet um meine Schmerzen zu mindern.Als mein Zustand sich verbesserte wurden zuerst die Untersuchungen eingeleitet. Nach der Diagnose Bandscheibenvorfall an L5/S1 wurden die weiteren Optionen ausführlich mit der Ärztin besprochen.Wenn möglich wollte man versuchen an einer OP herumzukommen (erst 29J alt),welches sich je nach Entwicklung meines Zustandes in den folgenden Tagen herausstellen sollte ob dies notwendig sei.Tags darauf wurde mir der Befund auf den Bildern in Ruhe und professionellem Einfühlungsvermögen von Seiten der Ärztin genaustens erläutert und evtl. Alternativen zur OP besprochen.Ich fand es sehr gut das man hier versuchte eine OP zu vermeiden.Ein tags darauf auftretendes Taubheitsgefühl in meinem Bein machten diese Hoffnung leider zunichte.Bevor die OP stattfand wurde ich erneut über den bevorstehenden Eingriff,sowie evtl. Folgen ausführlich informiert.
Am Folgetag der OP hatte ich erneuten Besuch der operierenden Ärztin und sie berichtete mir über den Verlauf und den getätigten Maßnahmen während der OP.
Ich wurde während meines Aufenthalts vom Pflegpersonal und Ärzteteam der Neurochirurgie bestens betreut, was in diesem Maße wirklich keine Selbstverständlichkeit ist!
Desweiteren wurde ich auch (unter Beobachtung) animiert meinen Bewegungsapparat gezielt und schonend wieder in Gang zu setzen. Es wurde jederzeit auf meine Bedürfnisse und Fragen professionell und kompetent eingegangen.
Das Team der Neurochirurgie hat sich mit allen durchgeführten Maßnahmen und der Betreuung während meines Aufenthaltes mein vollstes Vertrauen und größtes Dank verdient!!!
1Jahr nach der OP muss ich sagen das wirklich alles sehr gut verheilt ist und ich nahezu 100% schmerzfrei bin. Ich genieße meine wiedererlangte Bewegungsfreiheit in vollen Zügen.
Nochmals meinen herzlichsten Dank an das Team der Neurochirurgie an dieser Stelle meiner Gesundheit wieder die richtige Richtung gegeben zu haben ;)!
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Für den Fall dass... immer wieder Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 bettiitalia berichtet als Patient  18.04.2012

Pro:

Sehr gute Heilung - kaum eine Narbe zu sehen

Kontra:

Oberarzt bildet sich mehr ein als der Prof.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr gute Aufnahme mit Freundlichkeit und sehr gut organisiertem Ablauf (Wartezeiten gibt es überall). Direkte Behandlung durch den Professor der Endokrinologie - sehr sympathisch und fachlich 1A (trotz Kassenpatientin). Essen für die Umstände sehr gut, Ambiente sehr freundlich, Personal sehr freundlich.
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Chaos Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 MrsX berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.03.2012

Pro:

 

Kontra:

völlig chaotisch

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Chaotische Zustände, Visite abends um 1/2 5, nach 3 Tagen Hinweis auf hochansteckende Krankheit des Zimmernachbarn, Medizinische Versorgung nur auf Nachfrage bzw. Forderung bzw. gar nicht.
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Chirurgische Abteilung - Sehr zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
Gomu berichtet als Patient  03.02.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Der postive Eindruck beginnt schon bei der Notaufnahme. Freundliche Mitarbeiter, schnelle Behandlung. Bei der Vorbereitung zur stationären Aufnahme helfen die "Grünen Damen". Es sind zwar hierzu viele Einzelwege erforderlich und es wäre besser, wenn man einen Laufzettel erhalten würde, aber man schafft es schon. Auf der chirurgischen Station war dann alles bestens, nettes Personal, kompetente ärztliche Betreung. Die Nachbehandlung beim D-Arzt war ebenso gut. Sehr netter Arzt, keine lange Wartezeiten. Alles empfehlensert!
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Nur in absoluten Notfällen Klinischer Fachbereich:  Rheuma
Nici13 berichtet als Angehöriger eines Patienten  30.01.2012

Pro:

Parkhaus relativ nah aber sehr teuer

Kontra:

Unfähige Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Sauberkeit der Zimmer lässt sehr zu wünschen übrig. Innerhalb von 4 Tagen waren die Putzleute nicht fähig, den verschütteten Saft auf dem Boden aufzuwischen. Das Personal ist zum Teil sehr unfreundlich und hält eine Pflege durch Angehörige für Selbstverständlich. Der Umgang mit den Patienten ist zum Teil menschenunwürdig, die Sprechzeiten der Ärzte Katastrophal, die Ärzte dann noch nicht einmal über die Patienten informiert. Durch die Bauweise des Neubaus kann man bei den anderen Patienten ins Zimmer schauen. In diesem Krankenhaus ist man so auf Geld angewiesen, dass man die Betten künstlich belegt lässt. Die Zimmer ansich sind zu klein und 4-Bett-Zimmer sind in der heutigen Zeit in einem Neubau eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Für Angehörige denen das Laufen schwer fällt, sind die Parkmöglichkeiten unnötig weit und die Wege sehr beschwerlich.
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Entäuscht Klinischer Fachbereich:  Kinderchirurgie
 seuftz berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.01.2012

Pro:

Klinikclowns, Erzieherin

Kontra:

Hygiene, Zeitnahe Hilfe

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Zimmer sind zu klein, Personalmangel, wurden mit Brechdurchfall angesteckt. Personal teils nett, teils überheblich, arrogant. Aufenthalt war kein Erfolg.
HNO und Anästhesie waren gut. Sonst entäuscht.
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My Dealings with Klinik Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 us-ami1 berichtet als Patient  25.01.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

From my first appointment on 27 Dec 2011 , When I had a talk with the chefartz and the clinic personal . I knew I was in good hands. I returned on 9 Jan 2012 for all tests and on 11 Jan 2012 for my op. The Oberartz and the Ärtzin that did the op was super. The dr´s and nurse´s that took care of me til I was released on 18 Jan2012, made me feel at home. I almost did not want to leave.
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schlechtes krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Mannfred berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.12.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

leider keine kompetente ärzte zu wenig fachpersonal der patient wird nicht ernst genommen und es wird ihm nicht geholfen,habe mich auch mit anderen ärzten unterhalten und mit einen apotheker bevor ich was negativ sagen wollte sagten alle nur , nicht in dieses krankenhaus es ist eine katastrophe
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Licht und Schatten Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 jörn74 berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.12.2011

Pro:

Betreuung

Kontra:

Verwaltung, Verpflegung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Man merkt an allen Ecken, dass hier gespart werden muss.) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Fragen wurden jederzeit beantwortet.) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Unser Sohn wurde allerdings von einem externen Arzt operiert.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Kompliziert und langatmig. Weite Wege.) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr nette Betreuung obwohl man an allen Ecken und Enden merkt, dass eine Unterbesetzung vorliegt. Hier wird am falschen Ende gespart. Essen ist zum vergessen, glücklicherweise gibt es gegenüber einen Supermarkt.
Ärtzliche Betruung ohne Makel. Aufnahme umständlich und langatmig.
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rundum gut versorgt Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Neiki67 berichtet als Patient  10.12.2011

Pro:

keine massenabfertigung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (ärzte nehmen sich zeit für verständliche erklärungen) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (gute koordination der einzelnen untersuchungen) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

hohe fachkompetenz, freundliches personal, ärzte nehmen sich zeit für die fragen der patienten und erklären auch alles verständlich, untersuchungsabläufe sind gut koordiniert, das essen ist abwechslungsreich und lecker.
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Nie wieder!!!!! Klinischer Fachbereich:  Innere
 Casseopaya berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.12.2011

Pro:

 

Kontra:

Perosonal ist mehr wie unfreundlich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ganz mieses Personal, Wünsche der Patienten werden nicht befolgt, Patienten werden wie "Dreck" behandelt. Ich versuche, meinen Vater schnellstmöglich in eine andere Klinik umzulegen. Er geht dort sonst noch kaputt. Sachen der Patienten werden mit Obst in Tüten gesteckt, Flaschen laufen aus und das ganze verschimmelt dann im Schrank. Einfach widerlich!!!!!!!!
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Gute Betreuung Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 RoteKiwi berichtet als Patient  21.11.2011

Pro:

immer kompetent

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe dem entschlossenen Handeln des Personals mein Leben zu verdanken. Die Anschlussbehandlung meines Infarktes war sehr zufriedenstellend. Alle Beteiligten waren kompetent, immer bestens informiert, freundlich und zuvorkommend. Habe mich sehr umsorgt gefühlt. Das war eine Gesundheitsdienstleistung erster Ordnung!
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unzumutbare junge assistenzärztin Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 diablo99 berichtet als Patient  06.11.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (schwestern) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (assistenzärztin) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

war auf der medizinischen intensiv VERDACHT auf herzinfarkt .Nach der untersuchung wurde mir gesagt es wäre alles in ordnung ausser bluthochdruck aber den könne der hausarzt in den griff bekommen.Wollte dann auf eigenen wunsch das krankenhaus verlassen.es gab mit einer sehr JUNGEN ärztin eine größere debatte;meine frau war anwesend,wobei die "ärztin"gesagt hat sie lässt einen psychologen kommen der gibt mir den § 10?? dann würde ich ans bett gefesselt.bin dann unter zwang bis zum nächsten tag geblieben und dann raus.und jetzt kommt der hammer.Die diesthabende ärztin auch sehr jung für meine begriffe hat mir die krankenfahrt nach hause verweigert da nicht einsehe wenn ich schon selber gehe auch noch den fahrdienst stellen soll Ich bin oberschenkelamputiert.nach eine halben stunde etwa kam sie und sagte sie könne mich ja im rollstuhl nach unten bringen was dann auch nach einer weiteren halben stunde geschehen ist,und bin dann im foyer ab gesetzt worden und sollte dann sehen wie ich nach hause käme.eine bodenlose frechheit einem behinderten gegenüber .werde auch meldung an die kasse machen.
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OFFENBACH - Besser als erwartet! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Panik berichtet als Patient  04.11.2011

Pro:

Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war in der Station D6 und war rundum zufrieden. Das Aufnahme-Team in der Leitstelle 2, das Pflegepersonal auf der Station, alle ware immer nett und aufmerksam. Man fühlt sich gut aufgehoben. Vom ersten Aufnahmegespräch mit der Oberärztin, über den Nakosearzt bis zum Gespräch vor der OP mit dem Prof., kann ich nur Gutes sagen. Alle haben sich Zeit genommen und alle Fragen geklärt. Das Team im OP hat vor der Op einfühlsam und beruhigend auf mich eingewirkt.
Die Entlassung könnte besser organisiert werden, ich bin ohne Bericht nach Hause und einige Tage später zum Entlassungsgespräch bestellt worden. Eine Folge der (Personal)-Sparmaßnahmen?
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War Anfang 2009 noch im alten Hauptgebäude Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 E.LisaSt. berichtet als Patient  14.10.2011

Pro:

ein sehr lieber Arzt, sehr liebe Azubis, Pfleger und die noch nicht abgestumpften Schwestern

Kontra:

Essen, keine Privatsphäre, keine Mitpatienten im selben Alter, Nachtschwester war der berühmte "Drache"

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War im Jahr 2009 (Januar) mit meinem Rad im Dunklen auf eisglattem Grund ausgerutscht. Fahrt in Notaufnahme war fix, da ich ziemlich in der Nähe meinen Unfall hatte. Das Röntgen zeigte im linken, äußeren Sprunggelenk eine Fraktur. Erst später wurde auch im linken, inneren Sprunggelenk eine Fraktur festgestellt!
Kompetenz sieht anders aus ...
Ich musste dann 10 Tage auf meinen OP-Termin warten, da erst nach der Schwellung operiert werden konnte. Tja, kann man nix machen (u. das während meiner Abivorbereitungen).
Vor der OP hatte ich keine Angst. Ich war froh, das endlich mein Gelenk wieder in Ordnung kam. Die Nacht nach der OP war purer Horror! Die gegebenen Schmerzmittel haben nicht geholfen - und hätte nicht der einzigste liebenswerte Mensch mich halbwegs von meinem Martyrium erleichtert, so wäre ich in dieser einen Nacht "krepiert" (das ist der besagte Arzt, war auch in der Notaufnahme extrem liebenswert :-)
Nach 4 Tagen bin ich freiwillig gegangen - hab mich selbst entlassen ... man konnte ja leider sich da nicht groß bewegen, da man für den Aufzug leider immer mindestens eine halbe Stunde Wartezeit einplanen musste.
Kommt gut, wenn man auf Krücken unterwegs ist ... :-(
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schlechte behanlung, weil kassenpatient Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 herren22 berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.10.2011

Pro:

gutes pflegepersonal

Kontra:

ärzte schlicht und einfach fürchterlich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

mein inzwischen verstorbener mann (55 Jahre) wurde von seinem orthopäden ins klinikum eingewiesen, weil wie sich später herausstellte, der krebs schon bis zur halswirbelsäule gewachsen war. Auch ich die Ehefrau war zu diesem zeitpunkt an brustkrebs erkrankt. was ich auch gesagt habe. nach drei tagen bekam ich nach ewigem nachfragen endlich die Einweisungsdiagnose mitgeteilt. meinem mann ging es noch eine woche einigermaßen gut. dann konnte er nicht mehr reden,ein paar tage später konnte er nur noch am rollator laufen. Kein arzt war bereit auskunft zu geben. ich fragte was sie mit meinem mann gemacht hätten. zu diesem zeitpunkt mußte ich ihn selber duschen obwohl er kaum in der lage war zu reagieren. eine schwester war dann nach 14 tagen bereit mir mitzuteilen, daß patienten mit der diagnose krebs im endstadium ruhiggestellt werden, falls große schmerzen auftreten würden. er wurde angezeichnet für eine bestrahlung, nichts geschah. sobald ärzte uns gesehen haben flüchteten sie. keinerlei auskünfte. habe beim chefarzt vorgesprochen aufgrund meiner beschwerde. vorher wollte eine ärztin meinen mann kurzfristig nach hause schicken (in dem Zustand). daraufhin dann die beschwerde. im gleichen zimmer lag ein älterer herr der privatpatient war. 4 ärzte wedelten um sein bett herum und unterhielten sich mit den angehörigen und wir bekamen zu meinem mann der mittlerweile nicht mehr ansprechbar war keinerlei gespräch oder sonst irgendetwas. chef- und oberarzt meinten dann nach meiner beschwerde ich würde mich ja zuhause wohl nicht kümmern können und gaben eine empfehlung für ein hospiz. zwei tage bevor er ins hozpiz kam, ließ man ihn fallen,das sagte mein mann als er einen wachen moment hatte, dabei zog sich dieser todeskandidat auch noch einen schenkelhalsbruch zu. man diskutierte auf dem flur (mein sohn hatte mittlerweile die Betreuung weil ich gottseidank in einer anderen klinik operiert wurde) ob man ihn denn überhaupt noch operieren soll. mein sohn ist damals komplett ausgerastet. er wurde dann operiert zwei tage später ins hospiz verlegt, wo er innerhalb von 15 stunden verstarb. niemals in diese neurologische klinik. ich war später dann zur bestrahlung in der nuklearmedizin dazwischen liegen welten. Ärzte sehen sich immer noch als götter.
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Sauber sieht anders aus!!! Klinischer Fachbereich:  Frauen
 bella29 berichtet als Patient  26.09.2011

Pro:

Nette Azubis

Kontra:

Sauberkeit, Freundlichkeit

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

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nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde Sonntag nachts eingeliefert mit starken Schmerzen.Verdacht auf Eileiterschwangerschaft.Die Wartezeiten
bis endlich ein Arzt da war ca. 2 Std. dann wieder warten bis man ein Zimmer bekommt wieder ca. 2 Std. Die Geräte in der Notaufnahme ziemlich alt.Die Leute waren auch nicht gerade freundlich.Wurde auf Toilette geschickt, komm raus - kein Mensch mehr da.Wäre was passiert hätte es keiner gemerkt.Die Schwestern auf der Station waren auch genervt wenn man etwas gefragt hat oder wenn man etwas haben wollte.Die Azubis waren sehr freundlich und hilfsbereit. Die Toilette war dreckig, überall Haare und Flecken. Die Putzfrauen haben 2-es mal sauber gemacht nachdem mein Mann sich beschwert hat.... naja nicht wirklich. Ganz wichtig --- keine Wertsachen mitnehmen!!! es gibt ein kleines Fach zum Abschließen. Die Parkplätze sind auch teuer. Internet ( WLan) Empfang schlecht.
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Ärzte ohne Ahnung Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Felli berichtet als Patient  26.09.2011

Pro:

Nette Azubis

Kontra:

Inkompetente, unfreundliche Ärztin

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

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nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach etlichen Monaten mit Symptomen wie Schwindel, Kopfschmerzen und Ohnmachtsanfällen wurde in einem MRT eine Einengung an der HWS festgestellt. Nach einem sehr netten Gespräch mit dem Chefarzt (führt die Sprechstunde), kam ich ins Klinikum um dies operieren zu lassen. Einen Tag vor der OP wurde diese jedoch abgesagt. Erfahren habe ich dies von den Ärzten erst am OP-Tag. Vorwand waren noch zahlreiche andere Untersuchungen, die plötzlich gemacht werden mussten und die nach über einer Woche, in der kaum etwas gemacht wurde (jeden Tag 1 Untersuchung, so kann man die Liegezeit auch verlängern), zu dem Ergebnis kamen, das ich die anfangs diagnostizierte Einengung doch nicht hätte. Abgestempelt wurde ich dann als psychisch krank, obwohl im Arztbrief die Einengung als Diagnose doch wieder auftaucht.... In über einer Woche Krankenhausaufenthalt wurde also nichts effektives gemacht um meine Symptome zu lindern. Einen Tag nach dem Krankenhausaufenthalt bin ich im übrigen wieder ohnmächtig geworden... das hab ich mir aber wohl auch wieder eingebildet.
Im Übrigen lagen bei mir im Zimmer zwei weitere Patienten, die bereits zum 2ten Mal operiert werden mussten, weil die OPs nicht erfolgreich waren. Alles in allem kann ich also froh sein, das mich dort niemand operieren wollte.
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Schrottladen Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 eva_S berichtet als Angehöriger eines Patienten  25.08.2011

Pro:

nichts

Kontra:

alles fürchterlich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

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nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde wegen eines Schulunfalls in die Städtische Kliniken eingeliefert. Oberarmbruch, er musste sofort operiert werden. Aufnahme, Operation gingen recht zügig. Die Kinderstation ist der letzte Haufen. Da bekam ich keinerlei Auskünfte, ob die Operation schon beendet ist (nach 3 Stunden). Nächsten Tag sollte geröngt werden und wenn der Chirurg sagt, es sei ok, könne mein Sohn heim. Erst nach lautstarken Beschwerden unsererseits wurde in der Radiologie angerufen, ebenso bei Drohung das Krankenhaus auf eingene Gefahr zu verlassen, hatte erst ein Chirurg Zeit. Uns wurde gesagt, den Entlassungsbrief können wir 2 Tage später holen und müssen uns einen Arzt suchen zur Weiterbehandlung. Auf dem Röntenbild steht rechter Arm, der linke ist gebrochen. Das wäre jetzt so. Nach 3 Tagen wollte ich den Entlassungsbericht abholen, war immer noch nicht geschrieben. Erst auf Druck wurde er geschrieben, aber alles falsch. Der Gips soll nach einer Woche ab, die Drähte nach 6 Wochen raus. Wurde dann dort gefragt, warum ich nicht zum D-Arzt gegangen bin, die tolle Ärztin hat doch selber gesagt, ich muss mir jemand suchen. Dazu kein Kommentar ihrerseits. Ordentlich aufgeklärt wurden wir nicht.
Nachttischschränkchen war noch vom Vorgänger verdreckt, mussten wir selber putzen. Geputzt wurden nur ums Bett herum. Müll lag unterm Bett und blieb liegen.
Einfach nur fürchterlich.
Privatpatienten werden dort auf Anhieb behandelt und immer sehr freundlich.
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Gute Erholung möglich! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Caro2011 berichtet als Patient  19.08.2011

Pro:

guter Service

Kontra:

lange Wartezeiten bei den Voruntersuchungen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nach einer Bauch - OP konnte ich mich im Krankenhaus sehr gut und schnell erholen. Die Mitarbeiter der Station waren freundlich und geduldig und kümmerten sich sofort um eventuelle Wünsche. Die Ärzte klärten mich umfassend auf und konnten meine große Nervosität vor der OP verstehen und mich gut beruhigen.
Die Zimmer sind etwas eng, aber freundlich eingerichtet und sauber.
Die Mahlzeiten sind ausgewogen und schmeckten gut bzw. sehr gut.
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Wartende werden angeblöckt Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Commissary berichtet als Patient  27.07.2011

Pro:

Behandlung 1+

Kontra:

wartende werden wie der letzde dreck behandelt

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meinem Kollegen zur Klinik gefahren wegen einem Arbeitsunfall soweit sogut ich meldete mich an saß mich ins wartezimmer nach 1 stunde fragte ich nach ner stütze für meinen arm da ich mir die hand prellte und ich sie nirgendswo ablegen konnte da sie überall wehtat der doktor blöckte mich an "setzen sie sich hin sie sind gleich drann" nach 4!!!!!! stunden konnte meine freundin erst kommen sie sagte das wir jetzt zu unserem hausarzt fahren "moment, warten sie" hieß es auf einmal war ich innerhalb von 30 min fertig da aber die hand mitlerweile so angeschwollen war nach 4!!!!! stunden konnte mann sie nicht richtig röntgen. schon merkwüdig erst wartet mann 4 stunden und dann droht mann mit dem hausarzt auf einmal klappts
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OP-Leistenhernie Klinischer Fachbereich:  Plastische Chirurgie
 kev145 berichtet als Patient  18.07.2011

Pro:

Die schwestern und mein zimmer-genosse wahren sehr freundlich und hilfsbereit

Kontra:

die ärzte waren schrecklich und haben warscheinlich ihre diplom arbeit im lotto gewonnen

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (nur die schwestern und mein zimmer-genosse waren in ortnung die ärzte nicht) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (wurde von niemandem beraten) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (leisten-OP schief gegangen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (naja geht so das meiste haben ja die schwestern gemacht die wahren in ortnung) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

wurde im offenbacher stadt-klinikum an einer leisten-hernie opperiert. die stationsschwester vom Dr. erich rebentisch zentrum (ambulante städtische klinik offenbach vorne neben haupt-gebäude) naja die stationsschwester von den ruheräumen wo man vor der op hin kommt war sehr nett wolte mir jedoch die vom anestesisten versprochene beruhigungs tablette nicht geben. auf in den op ihrgendwann wieder raus. op fertig ich wache in der intensiv station wieder auf musste auf toilette durfte aber nicht aber ich bekomme alles was ich will, wo ich wieder ins bett gehen woltte viel mir auf die op wunde ist so dick wie ein fussball also auf zur schwester die holte meine chirogin, fehler bei der op so ein grosses hämatom darf nicht auftretten. also gut op war ambulant geplannt doch wegen des Riesen-hämatoms musste ich 1 nacht zur überwachung bleiben. das essen schrecklich abend´s: 3 brote mit käse und einer frucht, morgens: 1 brötchen 1 toastbrot bisi käse 1 tee UND EINE KIWI (Wohlbemerkt zum frühstück die kiwi). nächster tag ich durfte nach 7 infusionen mit schmerz mittel nachhause hab meinen entlassungs-bericht bekommen wo drinnen gestanden hat: kleines geringfügiges hämatom! was bitte das war so groß wie ein fußball deswegen musste ich auch da bleiben und fast nochmal unters messer. naja nie wieder diese klinik.
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NIE WIEDER DAHIN! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Fanta33 berichtet als Patient  10.07.2011

Pro:

 

Kontra:

Notaufnahme war katastrophe!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin heute vom Unfallwagen abgeholt worden, nachdem ich die Treppen gestuerzt bin. Es hat geknackst und hoellisch wehgetan, so dass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Die beiden Herren haben mich im Unfallwagen sehr sehr gut versorgt.
Nachdem ich dann in der Unfallaufnahme ankam ging das Drama los. Zuerst hat sich niemand verantwortlich gefuehlt... ist man ja gewoehnt als Patient 2. Klasse (nicht privat versichert), dann nach ca 1,5 h wurde ich zur Roentgenaufnahme geschoben, wo mir die Assistentin den sorgsam verbundenen Verband grob abgemacht hat. Auf die Frage, ob ich denn wieder ein Verband bekaeme, da mir mein Knoechel ohne Stuetze noch mehr weh tat, sagte sie, dass ich das der Schwester sagen solle. Auch gut, dachte ich mir. Sie waere nur fuers Roentgen zustaendig, schob sie noch nach. Dann wurde ich nach dem Roentgen nach draussen auf den Gang geschoben, wo sich wieder niemand zustaendig gefuehlt hat. Ach ja, die Roentgenassistentin schob meiner Aerztin noch nach, dass ich ja ein Verband wolle (mit grimmigem Gesicht, rot geworden, weil sie sich wohl aufgeregt hat, dass Patienten auch sprechen und etws verlangen!!). Die Aertztin sagte nur, dass sie das klaeren wuerde. Wieder 20 minuten nichts, dann wurde ich von einer Schwester gefragt, ob ich schon geroentgt worden sei, ich bejahte. Daraufhin schob sie das Bett um, zweimal gegen die Wand, so dass ich vor Schmerzen aufschrie, und meinte, dass sie mir damit keinen Gefallen tut, wenn sie das Bett gegen die Wand knallt, weil ich noch mehr Schmerzen bekomme. Das stoerte sie nicht, und sie ging stumm weg!
Dann nach weiteren 40 Minuten kam dann endlich ein anderer Arzt (nicht die, die sich eigentlich als meine Aerztin ausgab) und drueckte an meinem Knoechel so stark rum, dass ich aufschrie! Ging wortlos zurueck in seinen Raum, frass ein paar smarties, grinste vor sich hin und blieb weitere 20 Minuten weg! Dann kamen sie zu zweit und ichmusste jede Infomrationen aus der Nase ziehen!! Baenderueberdehnt, mehr koenne man nicht sagen... eine lockere Bandage, Gehhilfen, eine Spritze - gehen siezum Hausarzt morgen.!!!
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leistenbruch nicht zu finden!!! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 kev145 berichtet als Patient  04.07.2011

Pro:

der letzte chirog hat gute arbeit geleistet

Kontra:

die anderen 3 chirogen konnten nichts feststellen

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (nur 1 arzt von 4 hat einen leistenbruch fest stellen können) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (die letzte ärztin hat mich sehr gut untersucht) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Heute war ich in der offenbacher stadtklinik wegen eines leistenbruches auf der rechten seite.
3 ärzte haben an mir rum gefummelt und haben den bruch nicht finden können. der arzt sagte zum schluss zu mir es sei eine zärrung 10 min spääter bei einem anderem kolegen vom stadt krankenhaus er konnte feststellen leistenbruch. die anderen hätten es wohl lieber gehabt das mein darm bricht also sehr schlechte ärzte.

ps: leistenbrüche erkennt jeder arzt da dies mittlerweile ein einfach zu findenter bruch ist.
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Teamgeist statt Hirarchie Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
 Adenom berichtet als Patient  02.07.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Es wurden Nebennieren-Adenome, die Ursache meines Bluthochdrucks,erfolgreich entfernt, sodass ich keine Blutdrucksenker mehr benötige.
Der Aufenthalt auf Station 6D Chirugie I war sehr angenehm,ich habe mich sowohl durch die kompetente Ärzteschaft als auch durch die liebevollen und hilfsbereiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter außerordentlich gut betreut gefühlt. Auf dieser Station herrschte eine freundliche und ausgeglichene Atmosphäre, der Umgang der verschiedenen Berufsgruppen war von einem großen Teamgeist geprägt.
Barbara Schaer
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schlechte diagnose Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 kev145 berichtet als Patient  29.06.2011

Pro:

 

Kontra:

schlechte ärzte und pfleger, schlechte unterbringung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (konnten einen bandscheibenvorfall nicht finden) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (mir wurde nach dem aufenthalt vom chefarzt gesagt ich kann jetzt wieder sport machen) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (sehr schlecht) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (man legt keine patienten mit verdacht auf angebrochenem genick nach RTW ankumft 1,30 std ins liegend-wartezimmer) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

sehr schlechte klinik. nach einem sportunfall im sommer 2009 wurde ich per RTW in die städtische klinik offenbach gebracht mit dem verdacht auf ein angebrochenes genick, dort musste ich dann erstmal 1,30 std im liegend-wartezimmer warten. nach diesen andernthalbstunden kam ich schlieslig zum röntgen dort wurden dann 11 verschiedene rötgenbilder gemacht, nach dem röntgen wurde ich in ein bett im flur gelegt wolte mich kurz hinsetzen doch da kam der chefarzt und hat mich angemotzt und meinte (liegen bleiben sie haben warscheinlich ein gebrochenen würbel). nach dieser ansage wurde ich zum CT geschoben und nochmal von allen seiten geröngt. nachdem CT wurde mir gesagt es währe alles in ortnung und durfte nachhause. 1 woche spääter hat mein hausarzt mich nochmal zum MRT überwiesen in eine andere klinik, ich bekamm den befund und mir wurde gesagt das ich einen schweren bandscheibenvorfall in der halswürbelseule habe, da dachte ich mir nur tolles offenbacher klinikum kann noch nicht mal einen schweren bandscheibenvorfall feststellen.
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man fühlt sich in guten Händen. Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 daniiiii berichtet als Patient  26.06.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit dem Rettungswagen wegen akutem Schwindel und Kopfschmerzen in das Klinikum gebracht.
ICh kann nur Gutes berichten!
Das Personal war sehr freundlich und kompetent, jeder Einzelne der mir begegnet ist.
Nachdem ich dann stationär für 4 Tage in der neurologischen Abteilung aufgenommen wurde, wurde unter anderem auch eine Lumpalpunktion gemacht. Ich kann nur sagen, dass ich positiv überrascht bin! ICh bin 25 und hab vor lauter Angst geweint wie ein kleines Kind! Der Arzt und die Schwester hatten seeehr viel Gedult mit mir, man hat mir die Hand gehalten, und der Arzt hatte das mit so einem tollen Feingefühl gemacht, dass ich absolut KEINE Schmerzen hatte.
Die Schwestern achten regelmäßig drauf, dass man genug trinkt, aber sie sagen es einem nicht nur, sie bringen auch das Trinken, Flaschenweise, nicht nur 1 Glas!

Ich kann nicht viel von Behandlungen in diesem Klinikum berichten, sonder eher von der Freundlichkeit und Menschlichkeit! All meine Untersuchungsergebnisse waren ok, so dass ich gesund entlassen worden war.

Ich war in einem 2-Bett-Zimmer, auser dass es freundlcih hell und eben KRankenhaus-look hat, kann ich nichts sagen, mir ist nichts negatives aufgefallen.
Das Essen fand ich dort sehr lecker! Ich hab normal meine Probleme mit dem Essen, ich bin sehr wählerisch, aber es war wirklich sehr gut!
Ich kann dieses Klinkum nur empfehlen, ich hab mich in sehr guten Händen gefühlt!

Kommentare

Kommentar von daniiiii  am 26.06.2011
vergessen zu erwähnen:
während der Zeit hatte ich kostenlos das Internet über den W-lan mit meinem Laptop nutzen können! Auch ein plus, für alles internet-liebhaber :)
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Neurochirurgie im Klinikum Top! Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Dany39 berichtet als Patient  25.05.2011

Pro:

Sehr kompetente Oberärztin

Kontra:

Schlechter Personalschlüssel

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Alle tun was sie können) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Intensive Gespräche schon vor der OP) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Mir wurden meine Beine gerettet) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Alles problemlos, immer ansprechbar) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach 2009 wurde ich im März 2011 erneut in der Neurochirugie in Offenbach behandelt. 10 tage war ich in der Klinik und kann nur gutes berichten. Mir wurde ein gutartiger Tumor aus dem Rückenmark entfernt. Dieser Eingriff war äußerst schwierig, dauerte 9 Stunden und hat der Neurochirurgin ihre gesamte Kompetenz abverlangt. Sie hat einen tollen Job gemacht und ich bin ihr sehr dankbar, denn ich lief Gefahr, nie wieder gehen zu können. Eigens für meine OP hat sie ein Spezialgerät organisiert, mit mir im Vorfeld viele Gespräche geführt und auch hinterher großen Anteil an meiner Genesung genommen. Ich musste 4 Tage fest liegen und wurde, trotz Personalmangel, sehr gut versorgt und gepflegt. Nur zum Essen kamen Freunde und Verwandte und unterstützten mich (das ist im Liegen echt schwierig...) und für solche Dinge bleibt dem Personal bei diesem Personalschlüssel einfach keine Zeit. Da mache ich niemandem einen Vorwurf, die Schwestern rannten sich streckenweise die Hacken ab. Meine Schmerzen wurden sehr ernst genommen und das gesamte Personal war stets freundlich, geduldig und bemüht. Ich lag übrigens in einem 4-Bettzimmer. Diese sind jetzt sehr schön gestaltet und sehr geräumig. Wir 4 hatten viel zu lachen... Ich kann die Neurochirugie der Städt. Kliniken Offenbach nur empfehlen. Man wird dort kompetent und freundlich behandelt.
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Riesiges KH, aber... Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Quincy001 berichtet als Patient  21.05.2011

Pro:

nette Zimmer, viele nette Pflegekräfte

Kontra:

viele unfreundliche Ärzte, teilweise Sauberkeit im Bad

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (fühte mich nicht ernst genommen) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (nicht gebraucht da als Notpatient rein) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

bin Freitag abend zum Notarzt, da ich Bauchschmerzen hatte. Da mein CRP und meine Leukos erhöht waren und er so nichts fand, hatte er mich eingewiesen, was ich eigentlich nicht wollte, aber ich annehmen mußte (Kasse).Ansonsten auf eigene Gefahr raus.
Da ja Wochenende war und es mir nicht schlechter ging, passierte bis Montag nichts.
Abends kam die Ärztin und meinte mein Blut von heute wäre wieder fast OK. Ich fragte mich nur, welches Blut die auf meinem Namen untersucht haben?!(Bei einem anderen Patienten das gleiche) Bei mir wurde nichts abgenommen!!!!

Dann hieß es das ich nur Diätkost bekomme, ich aber gar kein Diabetiker bin!!!
Einige Ärzte und die meisten Pflegekräfte waren ja ganz nett, einige Ärzte meinten "was ich hier nur mache".

Ich habe dann einige Untersuchungen bekommen, aber es wurde "nichts gefunden". Ich bin ja sehr froh darüber, aber was habe ich ?(Vielleicht doch der immer wiederkehrende Abszess).
Ich wurde dann für 2 Tage auf der Inneren verlegt, und dann entlassen mit der Diagnose "Verstopfung"(Hatte ich noch nie gehabt). Na ja jetzt bin ich endlich wieder zu Hause

Ich habe aber gehört das die Herz- und Kinderabteilung sehr gut sein soll
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Top Ärzteteam, neuste Technik, zu wenig Personal Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Mommy1 berichtet als Patient  07.03.2011

Pro:

Top Ärzteteam, neuste Technik, sauber, kostenfreises Wlan

Kontra:

Zu wenig Personal, Telefon + TV zu teuer als Dauerpatient, oft chaotische Planung

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (lediglich die Organisation ist zu überarbeiten!) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Gute Betreuung durch Dr. Sedlaczek und Dr. Hoppe! Technik auf dem neusten Stand, nette Hebammen und Assistenzärzte!

Man merkt leider an den einen und anderen Ecken, dass die Klinik noch keine schwarzen Zahlen schreibt, sehr zum Leid der Angestellten. Zu wenig Schwestern geben aber wirklich dennoch ihr bestes!

Ich lag viele Wochen auf der Wochenstation und wurde immer freundlich behandelt.
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Unterlassene Hilfeleistung eines Professors Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 timtom12 berichtet als Angehöriger eines Patienten  04.01.2011

Pro:

negativ

Kontra:

negativ

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam mit einem Schlaganfall in diese beschissene Klinik. Als sie desen bekam fiel Sie Zuahsue auf den harten Steinboden, wo sie mein Vater fand.Weiterhin hatte Sie eindeutig sehr starke Schmerzen im Bein an der Hüfte und am Rücken..Darauf wurde gar nicht reagiert oder überhaupt untersucht.
Bei einem Schlaganfall ist es üblich ein MRT vom Kopf zu machen.Dies wurde unterlassen mit dem Hinweis es sei nur eine Durchblutungsstörung(Aussage unter Zeugen vom Prof.dieser Abteilung).Am Tag Ihrer Entlassung drängten wir jedoch auf ein MRT .Dies geschah und auf einmal war es doch ein Schlaganfall.! Unglaublich.
Nach Weihnachten brachten wir unsere Mutter in eine Private Spezialklinik. Diagnose: Haarissbruch in der Hüfte, Bein gebrochen und ein Brustwirbel angebrochen.
Für uns ist das unterlassene Hilfeleitsung und wir sind mit unseren Änwälten im Gespräch.Diesmal kommt diese Klinik nicht davon, dafür werden wir sorgen.Zum Glück spielt geld keine Rolle.
Ich kann nur jeden warnen diese Klinik auszusuchen. Gehen Sie in einem Notfall ins Kettler Krankenhaus oder nach Farnkfurt ins eine Klinik.

2 Kommentare

Kommentar von washorama  am 23.04.2011
Der Tipp an andere Patienten doch lieber ins Ketteler-Krankenhaus zu gehen wird (bei beschriebenen Krankheitsbildern wie Schlaganfall oder Knochenbrüchen) daran scheitern, dass das Ketteler weder eine Neurologie noch eine Unfallchirurgie hat...

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Kommentar von Neiki67  am 10.12.2011
ich bin doch sehr verwundert über diese beschreibung. allerdings wurde ich als kassenpatientin auch nicht vom professor, sondern von seinen kompetenten mitarbeitern behandelt, die sehr verantwortungsvoll mit ihren patienten umgehen.

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Notaufnahme Klinischer Fachbereich:  Innere
 Maier berichtet als Angehöriger eines Patienten  31.12.2010

Pro:

 

Kontra:

Die Notaufnahme ist unmöglich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Eine dunkelhaarige junge Ärztin war sehr gut.) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

"Bezieht sich nicht auf die Innere, sondern Notaufnahme (da aber hier keine Auswahl f. Notaufnahme war, so halt Innere gewählt). Meine Beobachtungen als Angehöriger im Zeitraum zw. 20.03 Uhr und 01.15 Uhr eines Abends an und um die Notaufnahme:
Die Dame am Empfang, die alleine für den Telefonbereich, die persönliche Ansprache der selbst gekommenen Patienten und der durch Krankenwagen eingelieferten zuständig war, beschäftigte sich lange und ausgiebig mit dem Din-A4-Blatt der Daten der vorhergehenden Patienten u. klebte diese langsam auf die Kanülen, die einzelnen Beutelchen usw. Jeder neuer Patient wurde langatmig u.a. nach seiner Religion (wir röm.kath.) gefragt, was nun doch in dem Moment, wenn die Leute schmerzverzerrt oder frisch verletzt oder kaum sich auf den Beinen haltend zweitrangig ist. Kann doch auch noch in einem Fragebogen nachgetragen werden, während man ohnehin noch lange im angrenzenden Warteraum sitzt.
Keine Stühle im direkten Aufnahmebereich vor der Empfangskrankenschwester, sondern erst im Warteraum. Doch wenn man den Empfang verlässt, steht man ja nicht in der Warteschlange, sondern sitzt weitab um die Ecke u. kann sich nicht anmelden!
Die Luft in dem offenen Bereich (nebenan war ein stark Angetrunkener, der sich erbrach, ein anderer pfurzte mehrfach laut vor sich hin (Ausländer) und störte sich nicht an dem sich verbreitetenden unangenehmen Geruch) - von Belüftung war nichts zu merken - Eine Frau hustete ohne vorgehaltene Hand ständig vor sich hin einige cm entfernt stehend und wartend in der "Reihe". - Lecker, was man noch nicht hat, holt man sich dann während des Wartens..."

Kommentare

Kommentar von Maier  am 31.12.2010
Dann endlich in einem der vielen Zimmer in den etwas entfernten langen Flur denkt man nach einer Stunde und auch noch nach einer weiteren, ob man vielleicht vergessen wurde. Im Altbau war man mehr am Geschehen und sah und hörte immer mal eine Schwester oder einen Arzt/Ärztin vorbeilaufen. In dem geschlossenen Zimmer kam sich auch nicht bemerkbar machen, wenn man alleine im Zimmer in der Notaufnahme liegt, dann auch noch das Bett in die Mitte gestellt, statt an der Wand, an der sich mal eine Notruftaste befindet!

Eine ältere Frau musste mal dringend zur Toilette, aber ihre sehr lange unbemerkten Rufe hörte niemand außer wir im Nebenzimmer.

Ein Mann hatte sich erbrochen u. es kam auch niemand, weil er niemanden informieren konnte.

Würde es eigentlich überhaupt jmd. bemerken, wenn jdm.Hilfloses aus dem Bett fällt oder erstickt oder wg. seinen Verletzungen oder extra aufgrund seines schlechten Zustandes von Angehörigen in die Klinik gebracht wurde, es ihm dann unbemerkt noch schlechter geht(Schlimmmere erwähne ich nun erst gar nicht...).

Und von Leuten, die sonst fit sind, aber in dem Moment sich kaum rühren können vor Schmerzen im Bein oder am Rücken, erst mal z. B. ein EKG zu schreiben, oder erst mal ein Schmerzmittel zu verpassen, bevor eine Diagnose gestellt wurde.... Na ja.

Freiwillig besser nicht in diese Klinik gehen. Dafür gibt es weitaus Bessere, zumindest alleine schon was die Notaufnahme betrifft. Leider hat sich hier wohl einiges eher verschlechtert...
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Klinikum Offenbach - Immer wieder! Klinischer Fachbereich:  Urologie
 vontatten berichtet als Patient  18.10.2010

Pro:

ausgesprochene Fachleute, neueste OP-Technik

Kontra:

teilweise organisatorische Mängel

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 04.10.10 bis 12.10.10 zur Prostataentfernung im Klinikum Offenbach. Ich kam aus Berlin und habe gerade dieses Klinikum wegen seiner hervorragenden Ärzte, der dort vorhandenen gegenwärtig modernsten Operationstechnik und vorallem wegen Prof. Dr. Lein gewählt. Dank seiner Operationstechnik und seiner Erfahrung konnte die Operation nervenerhaltend durchgeführt werden. Ich bin ihm dafür sehr dankbar. Sein Ärzte und Schwesternteam leistete hervorragende Arbeit. Die Betreuung auf Station war rundum zufriedenstellend. Die Pflegekräfte waren freundlich und zuverlässig.
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Neue Klinik in alten Stiefeln Klinischer Fachbereich:  Innere
 Larkenschaper berichtet als Angehöriger eines Patienten  02.10.2010

Pro:

Neues Haus und (endlich) saubere Umgebung

Kontra:

Alte Geschäftspolitik

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Eine völlig neue Klinik. Jedes Bett, jeder Nachtschrank - die Textilien: Alles neu, modern und in hellen Farben!
Leider ist die Geschäftspolitik die alte. Das überall zu knappe Personal wird gnadenlos ausgebeutet. Sowohl die Pflegekräfte, wie auch das Reinigungspersonal, das nur im Geschwindschritt die aufgegebene Arbeit erledigen kann. Es ist abzusehen, dass es im hygienischen Bereich wieder Defizite geben wird.
Das Pflegepersonal ist chronisch unterbesetzt, so dass selbst die unbedingt notwendigen Tätigkeiten nicht erbracht werden können. Es erscheint wichtig, darauf hinzuweisen, dass sich die Pflegekräfte alle Mühe geben, aber schlicht und einfach mit der Menge der Aufgaben überfordert sind.
Überall begegnet man Geldschneiderei. Das ehemals kostenlose Fernsehen ist jetzt zu bezahlen und selbst das Radio kostet Geld. Bioldsschirmgröße = Mini-Notebook.
Das Parkhaus ist so teuer wie immer: 20 Min. sind frei, danach kostet die Stunde 1,80 €.
Die medizinische Versorgung und Betreuung ist gut, obwohl dort eine Menge Ärzte herumlaufen, die ihr Studium grade beendet zu haben scheinen.
Im Gegensatz zur nebenstehenden Vorgabe bin ich durchaus der Auffassung, dass auch die Essensqualität etwas mit Wohlbefinden und Heilung zu tun hat. Und die ist - da das Essen noch immer aus der gleichen externen Großküche angeliefert wird - nach wie vor unter aller Kanone.
Das alte Klinikum hatte maximal 3-Bett-Zimmer. Die "neueste Errungenschaft" sind 4-Bett-Zimmer. Ganz klar ein großer Schritt zurück.
Das neue Klinikum hat viele Millionen gekostet. Einen nicht geringen Teil davon hat aber das Klinikum selbst erwirtschaftet und in den Bau gesteckt. Das sind also die ewig "notleidenden" deutschen Krankenhäuser. Hier wird vorgeführt, wie man Millionen erwirtschaftet, wenn man ordentlich an der Leistung, zum Beispiel am Essen, spart.
Wer glaubt, das ehemalige Permanent - Chaos der Notaufnahme hätte sich im Neubau geändert, wird eines Besseren belehrt. Nach wie vor herrscht hektisches Durcheinander.

2 Kommentare

Kommentar von Larkenschaper  am 09.11.2010
Dies ist kein Kommentar, sondern eine nachträgliche Ergänzung zur Bewertung:
In den 3-Bett-Zimmern des Altbaus gab es zwischen den Betten Gardinen (Intimsphäre). Im Neubau gibt es nichts. Da gucken 3 interessiert zu, wenn dem 4. Patienten der Arsch gewaschen wird. Toll!
Die Verwaltung ist nach wie vor ein Chaos-Club. Obwohl ich von Zuzahlungen befreit bin und darauf ausdrücklich unter Vorlage der Karte hingewiesen habe, dies auch vermerkt wurde, hat mir die Verwaltung dennoch die Zuzahlung in Rechnung stellen wollen.

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Kommentar von gnida  am 20.12.2010
wo er recht hat da hat er recht......
....und es sind noch mehr die zuschauen können weil man von Fenster zu Fenster sehen kann was in anderen Zimmern so los ist. Aber wenn man krank ist dann ist das alles egal weil man nur ein Ziel hat: GESUND WERDEN!

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Bakterienparadies Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
Einbein berichtet als Patient  29.08.2010

Pro:

ein paar einzelne nette Ärzte

Kontra:

sonst einfach alles, besonders die Hygiene

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe mir dort im Jahr 2007 den gefürchteten MRSA Keim eingefangen. Die Hygiene war katastrophal. Nach vielen Operationen hatte ich genug und wechselte in eine andere Klinik. Leider zu spät, bin heute unterschenkelamputiert.
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3 mal eingewiesen und abgewiesen Klinischer Fachbereich:  Urologie
Lioba60 berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.08.2010

Pro:

leider nichts

Kontra:

leider alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (katastrophal) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (zynisch und unverschämt) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (verweigert) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (pampig, schlampig, unfreundlich) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine schwerstbehinderte Schwester wurde am Wochenende 31.07./01.08.2010 insgesamt 3 mal vom der Notdienstzentrale Dietzenbach in die städische Klinik eingewiesen, mit dem Krankenwagen transportiert und 3mal in der Aufnahme abgewiesen und wieder nach Hause geschickt. Beim 1. Mal wurde der Betreuerin des Wohnheims, in dem sie lebt, und die mit ihrem Privat-PkW gefahren war, der Zugang zu meiner Schwester verweigert, die diensthabenden Ärzte sprachen nicht mit ihr sondern nur mit meiner schwer geistig behinderten Schwester und schickten die Patientin wieder nach Hause ins Wohnheim ohne die Betreuerin, die im Gang wartete zu informieren. Auch beim 2. Anlauf wurde die Einschätzung des Notarztes in Frage gestellt und die Patientin abgewiesen. Beim 3. Mal fuhren die Gruppenleiterin und ich als gesetzliche Betreuerin mit in die Klinik, nachdem der Notarzt die Lage als gefährlich einschätzte. Der diensthabende Urologe verweigerte die Aufnahme erneut. Die Angaben der geringen abgegebenen Urinmenge glaubte er nicht ("Wenn ich eine Woche hier gearbeitet habe, glaube ich gar nichts mehr.") Den Hinweis auf die dramatisch erhöhten Entzündungswerte ungeklärter Herkunft in Zusammenhang mit einem heruntergefahrenen Schmerzempfinden kommentierte er mit den Worten: "Was auch immer es ist, es wird sie schon nicht umbringen." Sie sollte einfach zu Hause Antiviotika nehmen. Im Allgemeinen waren die Mitarbeiter unfreundlich (auch untereinander) und wirkten unmotiviert. Anschließend warteten wir noch eine Stunde vergeblich auf den Arztbericht, auch am nächsten Tag wurde er dann nicht, wie angekündigt, gefaxt. Meine Schwester wurde übrigens am nächsten Tag von der Hausärztin ins Ketteler-Krankenhaus eingewiesen, wo sie sofort aufgenommen gründlich untersucht und erst nach einer Woche wieder entlassen wurde.

Kommentare

Kommentar von Larkenschaper  am 02.10.2010
Was hier geschehen ist - wenn es so geschehen ist - ein strafbarer Tatbestand. Mindestens unterlassene Hilfeleistung, eventuell Körperverletzung durch Unterlassen. Man hätte das zur Anzeige bringen sollen oder sogar müssen.
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Der Umzug in den Neubau ist ein Segen Klinischer Fachbereich:  Neurologie
Matthias62 berichtet als Angehöriger eines Patienten  14.08.2010

Pro:

Ärzte, Pflegepersonal, Neubau

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (75 Jahre und unterschenkelamputiert) ist beim Befahren einer Rampe mit dem Rollstuhl nach hinten umgekippt und mit dem Hinterkopf aufgeschlagen. Sie hat sofort fürchterlich erbrochen und wurde mit dem Rettungsdienst sofort in das neu gebaute Klinikum Offenbach gebracht.
Nach kurzer aber gründlicher Untersuchung wurde eine Computertomographie des Kopfes angefertigt und dann noch eine Gefäßdarstellung der Kopfadern. Wohin sie kam fand sie freundliche und kompetente Ärzte bzw. Schwestern und Pfleger vor. Als Angehöriger wurde man stets gut informiert und zuvorkommend behandelt. Man hatte nie das Gefühl zu stören obwohl das Pflegepersonal oft sehr viel zu tun hatte. Die folgende 3-tägige Überwachung auf der Stroke unit wegen einer kleinen Hirnblutung war, bei aller Unruhe, die ein Aufenthalt auf einer Intensivstation mit sich bringt, ausgesprochen angenehm.
Sie wurde dann völlig wiederhergestellt entlassen.
Fazit: Mit dem Umzug in den Neubau hat das Klinikum Offenbach sehr gewonnen.
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Katastrophale Verwaltung Klinischer Fachbereich:  Kinderchirurgie
Maren0305 berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.07.2010

Pro:

Pflegepersonal

Kontra:

Verwaltungspersonal

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal ist ok, nicht überragend, aber ganz in Ordnung. Die Verwaltung hingegen ist eine einzige Katastrophe. So viel Inkompetenz, Ahnungslosigkeit und Chaos ist mir selten begegnet. Die scheinen an der Verwaltung zu sparen, anders kann ich es mir nicht erklären, dass da so viele unfähige Leute sitzen. Sowohl Aufnahme als auch Rechnungsstellung gehören in den Bereich "Pleiten, Pech und Pannen".
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Jppie! Ich bin ihnen entronnen! Klinischer Fachbereich:  Urologie
Sauerbär berichtet als Patient  26.05.2010

Pro:

Vollversorgung "aller Krankheiten"

Kontra:

Organisation, Kompetenz, Sauberkeit

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ärztestreik - kann ja vorkommen. Termine, die deswegen "umgebucht" werden, sollte man einhalten.

Sieben Stunden "vorstationäre Untersuchungen" bis ein Arzt ("ich bin erst seit drei Wochen hier") unter Hinzuziehung von zwei Kollenten und einem weiteren Ulraschallgerät in einer anderen Etage einen Leistenbruch (!) diagnostiziert ist schon toll. Die Unersuchungen sind jetzt für die Katz. (Zuständig ist jetz die Chirurgie, das geht alles nochmal von vorne los. Für mich aber in einem anderen Haus. (Ich bin ihnen entronnen!)

Das Haus steht "auf Abbruch", der Neubau ist noch nicht bezugsfertig. Die Sauberkeit und der technische Standard des Hauses ist entsprechend.

Man liegt nackt auf der Untersuchungsliege, nachdem der Doc den Stecker und sogar den Hauptschalter des Ultraschallgerätes gefunden hat, öffnet sich die Tür zum Untersuchungsraum und eine Person tritt ein - die Tür bleibt offen. Eine weitere Person betritt - durch die einladend offene Tür den Raum. Wie menschlich.
Im Flur vor dem Untersuchungsraum - die Zugangstür ist verschlossen, hier kommt nicht jeder hin - liegt eine leidede Person hilflos und nackt. Ein Laken ist da sicher nicht nötig, das ist sicher so menschlich.

Wenn Sie Zeit haben, fahren Sie doch im Klinikum Offenbach einfach mal Aufzug. Die Kosten des Hauses werden im Neubau rapide sinken, wenn die Wartezeiten des Personals (mit den Patienten) vor den Aufzügen entfallen.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 14.08.2010
Schlimm, wenn man als Patient/in da so nackt liegt und fremde Leute betreten den Raum. Das darf einfach nicht sein!!
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Als AOK-Versicherter Patient 2. Klasse Klinischer Fachbereich:  Onkologie
Mo35 berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.04.2010

Pro:

 

Kontra:

zu wenig qualifiziertes, motiviertes Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Patient wurde bei allen Untersuchungen (Ärztliche Untersuchung, CT, Röntgen) sehr lange warten lassen. Zum Umlagern von der Transportliege auf den Röntgentisch waren außer dem Röntgenarzt keine weiteren Helfer anwesend. Trotz großer Schmerzen wurde gezerrt und gezogen, da es ja schließlich weiter gehen musste.
Keine menschenwürdige Behandlung, sondern mehr ein Profit-Center mit mäßiger Qualität.

Kommentare

Kommentar von Larkenschaper  am 02.10.2010
Wo bitte soll denn die vermisste "Motivation" herkommen, wenn bis zum organisatorischen Kollaps auf Kosten des Personals gespart wird?
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Exzellente Behandlung bei Verbrühung Klinischer Fachbereich:  Plastische Chirurgie
 bschwidd berichtet als Patient  13.03.2010

Pro:

Vertrauensschaffende Versorgung

Kontra:

Die Infrastruktur zeigt ihre Abnutzung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Das sind Profis!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Einlieferung am 25.02.2010 nachts gegen 2:30 mit Verbrühungen im Gesicht und am linken Unterarm aus Wiesbaden kommend +
Exzellente Aufnahme und exzellente Zweitversorgung auf der Station 64 nach Erstversorgung im Rettungswagen und glücklicherweise nur kurzem Zwischenaufenthalt im St.Josefshospital in Wiesbaden +
Man spürte als Patient die routinierte Arbeitsweise des Pflegepersonals. Das beruhigte in dieser Schocksituation. Der aufnehmende Arzt verschaffte sich schnell einen Überblick über das Ausmaß der Verletzungen. Das Pflegepersonal arbeitete Hand in Hand mit ihm in der Wundversorgung. Das vermittelte Vertrauen und beruhigte.
Leider merkt man der Klinik an, dass das Gebäude seine Nutzungsdauer überschritten hat. Doch das tat dem Service und der guten Behandlung keinen Abbruch.
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als Komapatient bist du abgeschrieben Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Erika2000 berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.02.2010

Pro:

freundlicher Sozialdienst

Kontra:

menschenunwürdige Behandlung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Intensivmedizin: Personal sehr unterschiedlich, es gab freundliche Schwestern und Pfleger, aber auch sehr verständnisloses Personal, welches unfreundlich, wenig einfühlsam auf die Belastungssituation der Familie einging, als Kassenpatient ist man dort Mensch zweiter Klasse, und wenn die Kosten sich nicht mehr durch die Krankenkasse decken, wird man (als Komapatient) fast egal in welchem Zustand auf irgend eine teils überfüllte Station gesteckt und darüber werden die Angehörigen erst zufällig beim nächsten Besuch erfahren, schlechte Beratung, man fühlt sich hängengelassen, die Ärzte geben die Hoffnung schnell auf, es zählt nicht der Patient, es handelt sich lediglich um eine Kosten-Nutzen-Rechnung

Kommentare

Kommentar von heike50  am 14.08.2010
Am besten früh genug und rechtzeitig flüchten!! Sie haben ein "Selbstbestimmungsrecht-nur Sie dürfen entscheiden-nur Sie.
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Sehr gute Erfahrung mit der Frauenklinik Klinischer Fachbereich:  Frauen
marie53 berichtet als Patient  14.01.2010

Pro:

Freundliches Personal, gute mediz. Leistung

Kontra:

Zu lange Aufnahmeprozedur am Tag davor.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Sehr gute Erfahrung mit der Frauenklinik. Freundliches, aufmerksames Personal, kompetente Ärzte, freundliches Zimmer (noch im alten Gebäude), auch das Essen war o.k. Entlassungsbrief wird sofort ausgehändigt.
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Fehldiagnose!!! Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
s.h. berichtet als Patient  30.12.2009

Pro:

-

Kontra:

Arzt, Röntgen, alles!!!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War nur wegen eines vermeindlich verstauchten Fuß in der Med.-Auf. Welcher sich im nachhinen als Bänderriss bei einem anderen Arztes herrausgestellt hat.

Habe mir vor dem besuch (bin selbst Krankenpfleger) einen Voltaren Salbenverband angelegt, nach dem besuch war dieser immer noch an meinem Fuß sprich ich wurde in keinster weise untersucht es wurden lediglich 4 röntgenbilder geschossen wo mir auch noch versucht worden war zu erklären das man auch Bänder zeigen könne... was totaler schwachsinn ist weil es auf Röntgenbildern nicht zu sehen ist!

nach weiteren 2 Stunden (Der besuch dauerte insgesammt 3,5 Stunden) kam ein "Arzt" zu mir und sagte das alles inordnung sei... und das war es dan auch und ich wurde nach hause geschickt. ohne das ich untersucht worden war.

naja sprich ich bin sehr Unzufrieden!!!! und es war letztendlich mein letzter besuch!

2 Kommentare

Kommentar von peterschn  am 22.04.2010
Absolut unzufrieden. Station 75. Ca. 10-15 junge Frauen, die sich die Arbeit gegenseitig in die Schuhe schieben, keiner fühlt sich verantwortlich. Auf Schmerzen des Patienten wird nicht reagiert. Man warte 2-3 Stunden auf die Reaktion (Aussage der Schwester im Kopftuch: "Wir haben Wochenende") Es ist ds schlimmste "Krankenhaus", das ich je erlebt habe. Jeder Kontakt mit der Verwaltung oder den Schwestern ist frustrieriend. Die deustchen Ärztinnen sind etwas besser aber man merkt dass es eine GmbH ist, es zaehlt nur die Kosten-Nutzen-Rechnung. Esinfach schlimm, niemals hingehen, niemals einweisen lassen. Meiner Oma ist verstorben,man hat sie nicht mehr gerettet. Das wäre ine ineme anderen KH nicht passiert.

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Kommentar von heike50  am 14.08.2010
Selbstbestimmungsrecht-wenn Ihnen etwas nicht passt-lassen Sie sich die Papiere geben .Es gibt viel zuviele Kliniken. Sie müssen sich das nicht bieten lassen-dafür lohnt sich ein weiterer Weg-für perfekte,menschliche Behandlung.

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Gesundheitsreform missverstanden Klinischer Fachbereich:  Innere
 Larkenschaper berichtet als Patient  21.09.2009

Pro:

Diagnostik, Intensivstation, Ärztl. Tätigkeit

Kontra:

Der ganze Rest ist teuer und miserabel

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Eine Klinik kurz vor der Sprengung) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Beratung nicht nennenswert) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Diagnostik und Therapie in Ordnung) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Warten immer und auf alles) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das bisherige Bild dieser Klinik war:
- Sehr gute medizinische Betreuung
- und ein hundsmiserabler Rest.

Nun steht ein neues Klinikum im Rohbau. Dazu gibt es einen Flyer, aus dem hervorgeht, dass die Klinik selbst Millionenbeträge zu den Baukosten beigesteuert hat. (Lt. TV - Berichten zur Gesundheitsreform schrammen die Kliniken alle an der Pleite entlang).
Das verwundert aber nicht, wenn man sich die Kosten betrachtet. 50 Minuten im Parkhaus kosten 1,50 €. Die tägliche Miete für ein Telefon (das den 1. Weltkrieg wohl schon mitgemacht hat) beträgt 2,50 €.
Die Klinik ist dauernd überbelegt und Patienten stehen auf dem Flur. Es sollte mich nicht wundern, wenn die Krankenkassen trotzdem den vollen Satz bezahlen.

Am Personal wird überall gespart. Für diesen Stress sind die Schwestern in ihrer Mehrheit noch erstaunlich motiviert und freundlich.

Drastisch sind die Einsparungen bei der Fremdfirma, die für die Reinigung verantwortlich ist. Die haben solche Mengen von Zimmern zu putzen, dass das nur im Geschwindschritt passieren kann. Für ein Krankenhaus ist diese "Sauberkeit" absolut unakzeptabel. Wenn dies einmal zu einer größeren Infektion führt, dann werden die Verantwortlichen wohl ziemlich dümmlich aus der Wäsche gucken und sich gegenseitig den Schwarzen Peter zuschieben.

Da es ab Ostern 2010 ein neues Klinikum gibt, wird an der Einrichtung und den Aufzügen nichts mehr repariert. Kurzum: Dieses Krankenhaus hätte in seinem augenblicklichen Zustand auch in der DDR stehen können.

Früher wurde in Offenbach selbst gekocht. Speziell das Mittagessen war unter aller Kanone. Jetzt wird das Essen in Bad Nauheim hergestellt und per LKW geliefert. Es wurde dadurch etwas besser, ist aber nach wie vor von dem Begriff "schmackhaft" weit entfernt.

Die rein medizinischen Leistungen (Diagnosen, Operationen, Labor und Intensivstationen) sind absolut in Ordnung.

Das Kilinikum Offenbach ist ein "Warte"-Krankenhaus. Auf einen Aufzug 5 - 10 Minuten zu warten, ist keine Seltenheit.
Gewartet wird in der Notaufnahme, auf den internen Krankentransport (im Bett zu Behandlungen), bei EEG, EKG und allen anderen ähnlichen Untersuchungen. Offensichtlich sind weder die Räumlichkeiten, noch die Personaldecke ausreichend. Gewartet werden muss auch auf überforderte Schwestern, bei denen zuviel Zeit auf Dokumentationen verwendet werden muss.

An diese Stelle gehört m. E. eine versierte Stations - Sachbearbeiterin, die schneller und besser mit dem PC umgehen kann, damit den Schwestern Zeit für ihre eigentliche Arbeit bleibt.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 14.08.2010
Ja.ich habe auch in anderen Krankenhäusern festgestellt, daß Krankenschwestern viel Schreibkram haben und genervt sind, wenn man sie,um etwas bittet. Sachbearbeiterinnen gibt es auch in der Krankenkassen-Abteilung. Aber in der Klinik müssen Pflegepersonal überwiegen!!!
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Qualitativ sehr gut. Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Margot berichtet als Patient  03.09.2009

Pro:

Ärzte, Schwestern, Untersuchungen und OP

Kontra:

Ein in die Jahre gekommenes Klinikum

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mir wurde die Gallenblase nebst Steinen entfernt. Alles verlief ohne Komplikationen. Ärzte uns Schwestern waren nett, hilfsbereit und freundlich. Der Service war sehr gut.

Das einzige was mich störte war, dass das Krankenhaus (KKH) in die Jahre gekommen ist. Über 30 Jahre gehen nicht spurlos an der Aussen- und Inneneinrichtung vorbei.
Und das ich als relativ junger Patient (34 Jahre alt) mir das Zimmer mit einem 89-jährigen teilen musste der an Verstopfung litt. Weiter Einzelheiten erspare ich Euch zu berichten. Dabei hatte ich als Privatpatient Anspruch auf ein 1-Bett-Zimmer. Die Privatstation war voll belegt.

Aber.....zum Glück steht direkt daneben schon der Neubau, der Ende 2009 bezogen werden soll. Dann wird alles wieder schön.
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OP sehr gut - Untersuchung ungenügend Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
quedudo berichtet als Patient  11.07.2009

Pro:

OP in der Neurochirurgie

Kontra:

Verirren im Gebäude vorprogrammiert

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007/8

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

2007 wurde ich an der Bandscheibe operiert. Ich konnte schon wenige Stunden nach der Op mit Hilfe einer Schwester zur Toilette und jeden Tag selbständig laufen. Nach einer Woche wurde ich "wie neu" entlassen. Mit der Op war ich sehr zufrieden. Nicht gefallen hat mir, dass das Aufnahmegespräch im Patientenzimmer stattfand und so der Bettnachbar alles mit anhören konnte, was eigentlich unter ärztliche Schweigepflicht fällt. Auch eine krankengymnastische Beratung nach einer solchen Op fehlte.Ich habe im Kummerkasten ein entsprechendes Klageschreiben hinterlassen, auf das mir die Klinik auch eine Antwort schickte. Leider hat sich nichts geändert. 2008 wurde das Aufnahmegespräch wieder im Patientenzimmer geführt.
Ich musste zu einem speziellen CT, bei dem eine Lumbalpunktion gemacht wurde - also eine nicht risikolose Untersuchung. Der Arzt stach 2 mal so daneben, das ich laut aufschrie, dann erst holte er den Chefarzt ( obwohl ich Privatpatient mit Chefarztversicherung bin) . Danach hatte ich wochenlang einen blauen Fuss und bis heute Gefühlsstörungen, die sich niemand erklären kann.
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Zustände wie in der dritten Welt Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
mjtom berichtet als Patient  18.04.2009

Pro:

Operation ohne komplikationen

Kontra:

Hygiene, Pflege, Verwaltung, Infrastruktur

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen eines komplexen Beinbruchs bei einem Autounfall in dem Krankenhaus gebracht worden und bin nach ca. zwei Jahren nochmals wegen Entfernung von Stabilisationsnageln hingehen müssen. Beide Male war ich entsetzt über die Zustände. Zwar war die Eigentliche Operation beim ersten Mal ordentlich durchgeführt worden, aber die alles andere hat mich eher an Zustände in der dritten Welt erinnert. Angefangen von der Hygiene über Gebäude- und Gerätezustände bis Pflege und Verwaltung. Eine einzige Katastrophe. Und wundert euch nicht, wenn Ihr plötzlich nach der OP mit halluzinierenden drogenabhängigen Kleinkriminellen in einem Zimmer landet. Ich habe mir in der ersten Nacht etwas ausgedacht um eine Sauerstoffbeatmung zu bekommen. Nur so konnte ich den Gestank in dem Zimmer einigermaßen ertragen und konnte dennoch die ganze Nacht nicht schlafen (ungelogen!) Und beschwert euch bloß nicht über irgendetwas bei der Personal. Die sind total überfordert und gestresst und fangen bei den geringsten Anzeichen von Unzufriedenheit einen für den Patienten unheilvollen Krieg an.
Ich kann jeden nur davon abraten in diesem Krankenhaus zu gehen. Wer es dennoch tut wird sein blaues Wunder erleben.
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sehr unzufrieden Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 habibi1807 berichtet als Patient  16.03.2009

Pro:

nix

Kontra:

nix

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

nein
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

nein
 

Entbindung ambulant möglich:

nein
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

hallo an alle patienten ich kann euch nur raten geht blos nicht in städischeklinik offenbach habe nur schlecht erfahrungen gemacht
meine frau hat per kaiserschnitt ein kind zu welt gebracht die wäre fast gestorben sie lag 3 wochen in fieber weil die sich dort was geholt hat
bakterien hatte eine endzündung ach ja nach 3 wochen ist den ärzten eingefallen wir müssen ein fieber experten holen nach 3wochen hallo
die machen nicht sauber meine frau im zimmer nach eine woche wurde einmal gewicht ich habe mich mit den oberarzt angelegt weil ich der meinung war das die meine frau garnicht gehen lassen wollen ich hab ihn gesagt meine frau kommt sofort mit nachhaus er sagte nein und wollte mir noch hausverbot erteilen der spinnt solange meine frau hier ist gibts kein hausverbot hab ich ihn gesagt daraufhin sagte er es gibt einen anderen weg ihre frau hier zubehalten was wollen sie machen hab ich gefragt ich werde gegen sie eine richterliche verfügung gegen sie erwirken so das sie über ihre frau nicht mehr zu endscheiden haben ich hab nur gelacht hab gesagt machen sie es doch ich hab mit der presse gedroht daraufhin hat er das zimmer verlassen ich ging hinterher ich sagte zu ihn geben sie mir einen guten grund warum meine frau noch einen einzigen tag hier bleiben soll soll man hier gesund werden oder krank werden fragte ich er sagte was meinen sie das zimmer wurde seid über eine woche nicht gereinigt hab ich gesagt was glauben sie wenn ich die presse hole da werden sie blöd aus der wäsche gucken ich hab ihn gesagt die menschen würde ist unantasbar gegen seinen eigenen willen können sie niemanden hier fest halten.
und danach schrie er das halbe krankenhaus zusammen auf eine mal waren 2frauen haben die zimmer geputzt ich war erschtaunt die wollen aber das ich diesen schein unterschreibe so das ich auf eigene gefahr das kranken haus verlasse nix da hab ich gesagt ihr werdet sie selbst unterschreiben die wollten sich damit absichern dann gab er mir die endlassungspapiere.
also leute geht besser nicht hin

Kommentare

Kommentar von heike50  am 14.08.2010
Letztendlich kann und darf nur Ihre Frau entscheiden. Nur sie hat das Selbstbestimmungsrecht. Sie nicht. Und wenn Ihre Frau sich dazu nicht äußert....Pech für Sie. Ihre Frau hätte entscheiden müssen-nur sie durfte es.Nur sie.
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Kundenorientierung und -Zufriedenheit verfeht! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Alex31 berichtet als Patient  13.02.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich lag auf der Station 52, die Zustände dort sind in der Pflege sowie im medizienichen Bereich unzumutbar. Bei meiner Aufnahme verzog das Pflegerpersonal das Gesicht mit dem Kommentar" schon wieder eine Neuaufnahme". Nebendran machten sich die Bereitschaftsärztin und eine Plegekraft über meine Verletzungen nach einem Autounfall lustig. Wohl bemerkt, ich stand direkt neben dran. In der Nacht meinte die Pflegekraft mir meinen Blutdruck direkt über der Braunüle messen zu müssen und wunderte sich warum er zu niedrig ist.
Ich persönlich mache mom. eine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung und bin erschüttert wie desolat das Krankenhaus mit der Kundenorientierung (Patient) umgeht.
Nunmehr warte ich schon 14 Tage auf meinen Entlassungsbericht den ich für Versicherung,Anwalt und meine behandelnde Ärztin benötige.
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Ärztl. Versorgung super, Hygiene u. Pflege mangelhaft! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Sumue berichtet als Patient  14.12.2008

Pro:

Ärztl. Versorgung, OP durch Chefarzt

Kontra:

Essen, Hygiene, verrauchte Cafeteria

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Gründliche und freundliche ambulante Vorbereitung (Sprechstunde) durch die diensthabende Kr.-Sr. und Chefarzt. Obwohl ich zu spät kam, wurde ich noch drangenommen und sehr ausführlich informiert.

Die spätere Patientenaufklärung (OP-Risiken) war O.K., aber ich finde es eine Überforderung, einen Aufklärungsbogen zu unterschreiben, den man gerade erst gelesen hat. Warum kann man den nicht den Patienten vorher mit nach Hause geben??

Die OP (Thyreodektomie) wurde von Prof. Zielke vorgenommen, von dem ich auch postoperativ super gründl. (mehrere Visiten) und nett betreut wurde.
Die Narbe ist so gut verheilt, dass man sie heute überhaupt nicht mehr sieht! Vielen Dank!! :-)

Mit Schmerzmitteln wurde sehr großzügig umgegangen, ein Schlafmittel wurde mir aber 1 Tag nach der OP von der Nachtsr. verweigert (...auf das Schmerzmittel könne man auch gut schlafen - aber das verfehlte bei mir seine Wirkung...).

Im Gegensatz zur ärztl. Behandlung fand ich die pfleger., hygienischen Bedingungen schlecht und das Essen miserabelst. In meinem Zimmer lag eine sterbende Oma, die aufgrund ihres Dialektes niemand von dem ausländ. Personal verstand und die pfleger. sehr vernachlässigt wurde.

Die Toilette (außerhalb des Zimmers) war für 6 Personen gedacht und meist in einem unzumutbaren Zustand!!

Das Haus war sehr verraucht, die Nikotinglocke in der Cafeteria eine Zumutung! Muss man das Patienten in einem Krankenhaus antun?? (Antwort eines Arztes: "Wir werden's überleben!" - Wenn man einen guten Lungenchirurgen im Haus hat, vielleicht! :-))

Kommentare

Kommentar von heike50  am 14.08.2010
Die "sterbende Oma tut mir leid-sie ist dann sicher auch menschenunwürdig verstorben-denk ich mal. Sicher kann keiner bei ihr "Händchen halten"die ganze Zeit". Aber... Ich glaube an einen Gott-der sagte:Was ihr diesen Menschen antut-das habt ihr auch mir angetan." Diesen Spruch sollten sich alle "Kliniken"hinter die Ohren schreiben und nicht aus Raffgier , weniger Personal einstellen !!!
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Alles bestens Klinischer Fachbereich:  Strahlentherapie
 GerdP berichtet als Patient  07.12.2008

Pro:

Im ges.Haus kompente/s Ärzte, Pflegepersonal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Weil es in Düsseldorf und dem Umland keine Möglichkeiten zur
Brachietherapie gibt war ich vier Wochen im Klinikum Offenbach. Auf der Station bin ich vom Pflegepersonal sehr gut aufgenommen worden und später auch von den Ärzten. Die Betreung und med.Versorgung war bestens. War man zu Untersuchungen oder Betrahlungen angemeldet wurde man von einem Fahdienst abgeholt, in die entsprechende Abteilung gebracht und später wieder zurück. Alles war bestens organisiert. Verpflegung okay, die großen, hellen Zimmer sauber. Es gibt absolut nichts zu beanstanden und weil das so ist werde ich mich im Januar erneut in Offenbach zu einer Thearpie einfinden.
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Kompetent und sehr human!!! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
bobath berichtet als Angehöriger eines Patienten  04.12.2008

Pro:

Humanität

Kontra:

nix

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (die Ärzte nehmen sich wirklich Zeit für die Aufklärung und Erläuterungen) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Ärzte.
Ebenso sind wir sehr froh über die humane Behandlung unseres Vaters, der mit 86 Jahren aufgrund eines Sturzes in die Klinik musste!
Wir waren etwas kritisch und "ängstlich" ihn gerade ins STKO zu bringen, da wir leider vor 2 Jahren in der Inneren eher sehr unfreundliche Erfahrungnen gemacht haben.
Aber jetzt: auf der Unfallchirurgie, das Gegenteil: zuvorkommendes und sehr freundliches Pflegepersonal und Ärzte!
Und nebenbei die Station ist auch räumlich sehr freundlich gestaltet
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Ungemütlich, kalt, überaltet - nicht kindgerecht Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
pips01 berichtet als Angehöriger eines Patienten  14.10.2008

Pro:

Nettes Personal

Kontra:

Die Räumlichkeiten! Nichts ist kindgerecht in den Zimmern.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Mehrfach Sachen gefragt) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Umständlich) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die räumlichen Zustände auf der Kinderstation sind unzumutbar für Kind und Eltern. Kahle, kleine Räume. Keine Toiletten auf dem Zimmer. Schäbige Gitterbetten, kein Bild an der Wand.
Kind muss im Gitterbett schlafen. Mutter auf Liege. Es geht nicht, dass man ein Bett teilt.
Die Richtlinien besagen, dass wegen Notfällen etc. die Mütter auch ausquartiert werden können.

Es gibt Fenster, die in das Nebenzimmer gehen. Privatsphäre gleich null.
Das Essen ist unterirdisch schlecht.

Es ist total ungemütlich. Es gibt keinen Tisch, keinen Sessel.

Überhaupt nicht zu empfehlen, wenn man die Wahl hat.
Das Personal ist nett..allerdings haben wir die gleichen Erfahrungen gemacht, dass wir mehrfach das Gleiche gefragt wurden.

Man bekommt direkt alle Regeln der Station ausgehängt. Unter anderem darf auf den Zimmern nicht gegessen werden - aus hygienischen Gründen (hallo?).

Es erinnert alles an eine Zeit, die schon längst vorbei sein sollte. Eine Entbindung könnte ich mir hier nie vorstellen. Auch nicht bei den Dammschnittraten, wie man aus dem Bericht lesen kann.
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Schlaganfall kompetent und schnell behandelt Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 HeinrichW berichtet als Patient  30.09.2008

Pro:

Teamgeist und Sorgfalt des Personals, Kompetenz der Ärzte

Kontra:

Gebäude: Neubau überfällig

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Sehr sorgfältige Arbeit) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Hilfestellung beim Ausfüllen der Formulare) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einem Schlaganfall, glücklicherweise schneller Krankentransport, in die Notaufnahme. Dort Warten, Diskussion der Ärzte, ob ich in die Kardiologie oder Neurologie gehöre, dann ab in die Stroke Unit bei der Neurologie.
Dort: Bewachung rund um die Uhr, regelmäßige Überwachung, Anschluß an EKG und Tropf usw. An Folgetagen gezielte Übungen, um die lädierten Stammhirnbereiche bzw. ihre Umgebung zu trainieren. Bei Entlassung Marcumar und Anweisungen für Rehabilitation, in meinem Fall ambulant wegen guter Besserung.
Weniger beeindruckend: langes Warten an den Fahrstühlen, Transportpersonal hat manchmal zwei Betten gleichzeitig transportieren müssen, Warten auf Weitertransport in zugigen Fluren, ca. 2 Tage warten auf MRT wegen Defekt. Essen in diesem Fall nicht so wichtig, aber im Prinzip ganz akzeptabel.
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Kann ich nur weiterempfehlen Klinischer Fachbereich:  Nuklearmedizin
LindaBarbara berichtet als Patient  12.09.2008

Pro:

Kompetente Ärzte

Kontra:

Scheußliche Umgebung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Man wird sehr gut beraten und betreut, das war mir persönlich wichtiger als eine durchgestylte Umgebung. Das Zimmer, das ich während der Radiojod-Therapie 5 Tage nicht verlassen durfte, war schon sehr karg und könnte einen sensiblen Menschen vielleicht in Depressionen stürzen. Das Essen war schlecht bis sehr schlecht, aber auf Grund meiner Übelkeit hätte mich auch besseres Essen nicht locken können.
Aber - wie gesagt - die ärztliche Kompetenz und Betreung war super und das ist schließlich die Hauptsache.

2 Kommentare

Kommentar von Larkenschaper  am 21.09.2009
Das Zimmer beschissen - das Essen miserabel und trotzdem "sehr zufrieden"? Wer bitte, soll das verstehen?

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Kommentar von heike50  am 14.08.2010
Privatpatient....

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OP nach ruptiertem Hirn-Aneurysma Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Katja74 berichtet als Patient  11.08.2008

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wurde im Januar 2007 mit einem geplatztem Hirnaneurysma und der darausfolgenden schweren Hirnblutung eingeliefert. Verbrachte 1 Woche auf der Intensivstation (ein paar Tage im Koma, danach jedoch als Wachpatient). Danach eine Woche auf Station. Das Personal war immer freundlich und zuvorkommend. Die Ärzte waren prima.
Zimmer sind vollkommen okay und das Essen war auch immer lecker und soviel, das mein Mann oft noch mitgeholfen hat, den Teller leer zu bekommen.
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QMS Klinischer Fachbereich:  Neurologie
wos berichtet als Patient  12.07.2008

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

obwohl ein QMS vorliegt, greift es nicht

Kommentare

Kommentar von Larkenschaper  am 21.09.2009
Kein Wunder, dass keine Wirkungen zu sehen sind:
QMS oder Qualitätsmanagement bedeutet, dass sich der Zertifizierte selbst seine Normen vorgibt, an denen er sich später messen läßt. Wer die also sehr tief ansetzt, darf sie nur nicht unterschreiten und alles ist "bestens".
Fazit: QMS hört sich gut an, ist aber nur Augenwischerei!
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Sachnde für Stätische Klinken Offenbach Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
saidel berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.05.2008

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ein Patient muss mehrer mal opariert werden nur weil Dier Äartze biem Op was vergessen haben oder was Falsch gemacht haben.



Die Schwestern machen fehle und schieben auf Patent.
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Urologie in den Kliniken meiden Klinischer Fachbereich:  Urologie
 Sigrid berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.05.2008

Pro:

Leider nichts

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Schlechtes Essen, Patient kann auf vielen Stationen nicht wählen, weil die Schwestern die Wahlkarten nicht ausgeben und selber ausfüllen.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Nach der Hirnblutung war die Beratung bzw. Schadensfeststellung ok. Aber die hätte es bei fachgerechter Behandlung nicht gebraucht.) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Unzureichend und nicht der medizinischen Notwendigkeit entsprechend) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Patientenakten werden von den Stationen nicht zur Einsicht gegeben) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2000

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde zwischen 1989 und 2000 immer wieder in Offenbach behandelt. Die Behandlungen waren von unterschiedlicher Qualität, je nachdem, welche der beiden urologischen Stationen und Ärzte zuständig waren.

Das erste Mal, als ich meine Mutter dort einlieferte, hätte man mich mich der somnolenten Patientin, die in ein urämisches Koma hineindämmerte wegen eines Nierenversagens, fast wieder "zum Ausschlafen" nach Hause gesandt, OBWOHL ich auf die Anzeichen hinwies und auch die Vorgeschichte sach- und fachgerecht berichtete. Glücklicherweise hatte ich selber genügend Durchblick und Standvermögen, um eine Blutabnahme gegen den Unwillen (Sonntags morgens halb fünf) des Arztes unter Androhung juristischer Konsequenzen durchzusetzen. Nachdem die Laborwerte kamen, ging dann alles ganz schnell mit Notdialyse und Intensivstation. Die Behandlungen in den jahren danach waren mittlerer Art und Güte, wobei mir auffiel, dass generell trotz mündlicher Bevollmächtigung allerlei Ausreden versucht wurden, um mich nicht in die Patientenakten sehen zu lassen, um die die angeordneten Maßnahemn zu kontrollieren.

Die letzte (Nicht-)Behandlung im Jahr 2000 war fatal. Einlieferung meiner Mutter mit V.a. beginnende Sepsis ausgehend von einem liegenden Nephrostoma, aus dem der Eiter lief, beginnende Eintrübung. Nach 24 Stunden (!) war die Antibiose immer noch nicht begonnen, wie ich später den Unterlagen entnahm. Ich wunderte mich nämlich, warum meine Mutter auf 41,9 hochheizte und sie am Abend, nachdem sie am Morgen noch einigermaßen gut drauf war und selbständig gefrühstückt hatte, massiv eintrübte. Sie wurde dann komatös, was auch durch ein charakteristisches Atemmuster und die Stellung von Armen und Beinen sofort erkennbar war. Meine Alarmmeldung an die Schwester wurde lakonisch mit "manchmal muss man Menschen auch gehen lassen" beantwortet. Das sah ich ohne Not ja nun so gar nicht ein: "gehen lassen durch Nichtbehandlung" in einem Krankenhaus? Hallo? Auf mein hartnäckigstes Alarmschlagen wurde dann widerwillig der diensthabende Arzt verständigt, der nach einiger Zeit kam und die Antibiose begann (!). Er fragte mich tatsächlich, ob ich denn wolle, dass man meine Mutter in die Intensivstation schicke. Ich bat nachdrücklich darum. Auf der Intensivstation teilte man mir nach Stunden mit, dass bei meiner Mutter neurologisch der Verdacht auf eine erfolgte Hirnblutung besteht, man dies aber leider nicht prüfen könne, da das CT kaputt sei. Ich habe da den Fehler gemacht, meine Mutter trotz ihres Zustandes nicht in die Uniklinik zu schaffen, denn die in Offenbach behandelnden Ärzte sahen offensichtlich keine Notwendigkeit, gegen die Hirnblutung vorzugehen. Sie erwachte nicht mehr und starb nach 4 Wochen, in denen ich noch um solche Banalitäten wie Augensalbe, Lagerung etc. einzeln kämpfen musste.

Die Pathologie war allerdings ok und kooperationswillig. Die Pathologie dort sollte allerdings mehr Rückmeldung an die Stationen geben, damit nicht mehr Patienten verhinderbar sterben.

2 Kommentare

Kommentar von Sigrid  am 15.05.2008
Ich habe noch vergessen anzumerken, dass die erste Behandlung im Jahr 1989 erfolgte (Einlieferung wegen V. a. beginnendes urämisches Koma). Kalium war bei 9. Meine Mutter wäre schon damals zu Hause gestorben, hätte ich nicht mit den rechtlichen Folgen gedroht und auf einer Blutentnahme bestanden. Dank meiner Hartnäckigkeit hatte sie noch schöne 11 Jahre.

Die Pflegekräfte auf der Urologie wirken auch wenn objektiv genügend Zeit ist, ständig überfordert. Dem Patienten wird auch bei berechtigten und völlig normalen Bitten vermittelt, dass er lästig ist und sich in den (schlecht organisierten) Stationsablauf einzufügen habe.

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Kommentar von heike50  am 14.08.2010
O je-wie konnten Sie ihre Mutter dort nochmal einweisen? Aber Sie haben ihre Mutter ja auch schonmal gerettet. Meine Schwester starb in einem anderen Krankenhaus in nur 5 Tagen- der fiese Ehemann konnte uns Angehörigen die Schweigepflicht geben und somit brauchte auch der Chefarzt nichts zu sagen!! Obwohl meine Mutter auf der Intensiv mit dem Oberarzt sprach:"Liegt im Koma -mussten Essensreste absaugen -nur noch 10%tige Überlebenschance- Niemand teilte uns mit-wie das passieren konnte. Sie war erst 50Jahre alt- die Schweigepflicht ist oft nur gut für Personal und Ärzte.
Was soll denn verschwiegen werden ? Jede Krankheit ist nicht beschämend -es nicht zu nennen. Hatte sie Krätze-Aids??Totaler Blödsinn-meine Schwester hätte gewollt ,das wir die Todesursache erfahren.Armes Deutschland-wo führt das noch hin?

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Trotz einwöchigem Aufenthalt hätte es nicht besser sein können! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
sapf berichtet als Patient  17.04.2008

Pro:

sehr fürsorgliche und nette Hebammen, Schwestern und Ärtzte!

Kontra:

das Diätessen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich musste vor und nach der Ent5bindung insgesamt eine Woche im Klinikum verbringen und war absolut begeistert!

Die Schwestern auf der Station waren da, wenn man sie brauchte - ließen einen sonst aber auch in Ruhe! Die Hebammen haben sich super gekümmert und mich sogar noch in den Tagen nach der Entbindung mehrfach im Stationszimmer besucht.
Die Ärzte setzten sich für die Belange ihrer Patienten ein!
Selbst der Transportdienst war sympathisch!

Mein Kind wurde in 3 Tagen auf der Säuglingsstation auch bestens versorgt und umkümmert!
Ich möchte keine andere Geburt erlebt haben!
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überfordete hebammen Klinischer Fachbereich:  Entbindung
m.e. berichtet als Patient  13.04.2008

Pro:

garnichts

Kontra:

vieles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

nein
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich habe vor 3 monaten entbunden.ich kam in den kreißsaal wegen grünem schleim den ich ausgeschieden hatte.die hebamme hat mich in einem sehr genervten zustand empfangen.sie machte ctg und rief anschließend den arzt zur untersuchung.nach der untersuchung wollte der arzt zusätzlich noch eine blutentnahme.doch diese wohl überfordete hebamme wollte unbedingt den arzt überreden das es nur eine scheidenentzündung sei und mich mit einem zäpfchen wieder heim schicken.als aus den ergebnissen entzündung herrauskam musste ich da bleiben.in der nacht erwähnte ich nochmals den grünen schleim doch diesmal eine andere hebamme sagte ganz friedlich das es vor entbindung n o r m a l sei und gab mir gegen die schmerzen die ich durch die einleitung hatte tabletten.am morgen musste ich per kaiserschnitt entbinden.mein baby kam mit atemnot zur welt weil er von diesem GRÜNEN FRUCHTWASSER geschluckt hatte !er musste ca.3wochen auf die intensiv station.dort wurde mir gesagt das es sehr knapp mit ihm war.seitdem hat mein baby bronchitis und ich muss ihn tägl. inhalieren !

Kommentare

Kommentar von heike50  am 14.08.2010
Krankenkasse mitteilen sollen -nicht verschweigen !
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Schlechte Unterbringung für Kleinkinder Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
Euterpe berichtet als Angehöriger eines Patienten  18.02.2008

Pro:

nettes Personal

Kontra:

totale Überfüllung und dadurch erforderliche Zusammenlegung von Patienten, die sich gegenseitig stören und anstecken

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Der Verwaltungsaufwand war ungeheuerlich, mit einem kleinen Kind wurde erst eine Aufnahme in der Kinderklinik gemacht, um dann mit irgendwelchen Papieren mit Durchschlägen (!) in das Hauptgebäude verwiesen zu werden, wo man dann wieder warten musste, um bereits gemachte Angaben zu wiederholen. Für das Aufklärungsgespräch musste ich wieder mit Kind von der Kinderklinik in das Hauptgebäude, wieder auf dem Flur warten.
Mein Sohn, 17 Monate, war mit 2 weiteren Kindern in einem Zimmer untergebracht, eine weitere Mutter und ich ebenfalls auf Liegen, über deren Qualität ich nicht weiter schreiben möchte. Auf der ganzen Station gab es eine Besuchertoilette für alle Besucher und Begleitpersonen mit einer Dusche, für alle Kinder eine Toilette mit Badewanne (bei zahlreichen Magen-Darm-Infekten).
In unserem Zimmer war ein Junge untergebracht, der Fieber hatte, Husten und offensichtlich einen Magen-Darm-Infekt. Mein kleiner Sohn hat sich angesteckt und nun auch seinen älteren Bruder dazu.
Die Schwestern waren trotz der widrigen Umstände sehr freundlich, die Station war total überfüllt mit 2 Patienten auf dem Flur und einem Kleinkind im Spielzimmer.
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Die Odyssee einer Hüfte Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Jackyx berichtet als Patient  07.01.2008

Pro:

Zimmer, Dienstleistung und Essen

Kontra:

Medizinische Versorgung nach der OP

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Essen und Dienstleistungsangebote waren gut, die medizinische Betreuung insbesondere nach der OP war schlecht. Ich war Patient mit einer Hüftgelenksprothese, die nach 21 Jahren ausgewechselt werden musste. Der Erfolg ist mehr als mäßig, die neue Prothese ist 6x wieder rausgesprungen. Eine Rehamaßnahme wurde aus meiner Sicht viel zu früh eingeleitet.
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Personal überfordert, schlechte Organisation Klinischer Fachbereich:  Urologie
 DanielaW. berichtet als Angehöriger eines Patienten  25.04.2007

Pro:

 

Kontra:

Überfordertes Personal, schlechte Organisation

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Kann ich nichts dazu sagen) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (was ich als Besucher beurteilen kann) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Meiner Vater war wegen Prostatakrebs drei Wochen im Krankenhaus. Er hat sich nicht sonderlich beklagt, aber als Besucher hatte ich dort immer den Eindruck das Personal ist total überfordert gewesen. So viele Betten und Patienten und so wenig Pflegepersonal. Es war kein Wunder das man dann wenn man mal eine Frage als Angehöriger stellt, eine patzige Antwort bekam.
Einen Arzt hatte man sehr selten gesehen, doch wenn, war dieser wenigstens freundlich.
Die Organisation ist absolut beschissen, auf eine Untersuchung mit einem Röntgengerät musste mein Vater Tage warten.
Das Telefon war völlig überteuert, im Gegensatz zu anderen Kliniken und das für ein Gerät was noch die Drehscheibe zum wählen hatte.
Die Toiletten dreckig und eklig.
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Abgewiesen Klinischer Fachbereich:  Innere
 Dark_Angelina berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.04.2006

Pro:

leider nichts

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2001

Erfahrungsbericht:

Mein Vater klagte über schlimme Schmerzen und fuhr ins Krankenhaus.
Ein Arzt meinte, er hat kaum noch Betten frei, und was, wenn ein Notfall kommt..
Er gab meinem Vater eine Schmerzspritze und entließ ihn.

Mein Vater fiel am nächsten Tag ins Koma, 6 Wochen später war er tot, Pneumokkoken-Infektion.

Ein einfaches Blutbild hätte dies erkennen lassen und mit Penicilin behandelt würde mein Vater heute noch leben.

Vielleicht ist das Krankhaus und die Ärzte ansonsten toll,
wenn man denn mal REINKOMMT.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 14.08.2010
Abgewiesen- es gibt so viele andere Kliniken. Wenn die zu wenig Personal und Ärzte einstellen,aber viele viele Patienten aufnehmen, so daß sie Notfälle abweisen müssen- dann liegt es an der Organisation (Geld einnehmen-wenig Geld ausgeben).
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