« zurück
|
47055 Duisburg Nordrhein-Westfalen Adresse: Zu den Rehwiesen 9, 47055 Duisburg |
|
| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 91 Bewertungen
| unverschämter undunfreundlicher arzt | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
| Tina88 berichtet als Patient | 22.05.2012 |
|---|
Pro:
die frau an der Anmeldung
Kontra:
dieser Oberarzt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in der 20 ssw zum Ultraschall dort. Auf Grund eines Notfalls musste ich fast 3 Stunden warten. Dafür hatte ich Verständnis, obwohl die Wartezeit mich noch nervöser gemacht hat. Der Ultraschall wurde dann von dem Herrn Kühn durchgeführt. An seiner Art merkte man schon sofort, dass er total im Stress war. Er saß an seinem Computer und stellte Fragen, allerdings hatte er die Klimaanlage direkt neben sich angemacht. Hab ihn deshalb kaum verstanden. Aber hauptsache er schwitzt nicht. Ich und mein Mann haben natürlich ebenso geschwitzt, aber durch das Gebläse hab ich kein Wort verstanden. Und er hat sowieso sehr leise und undeutlich gesprochen. Dazu kam noch, dass er mir klar gemacht hat, dass ich zu stabil für ein Ultraschall in der 20. Woche wäre. Ich empfand ihn mehr als unverschämt. Ich finde, so was sagt man nicht zu einer Patientin und schon mal gar nicht in so einem Ton. Wobei er selber ja auch nicht schlank war, ganz im Gegenteil. Leider muss ich nochmal hin kommen, aber von ihm werde ich mich definitiv nicht noch mal behandeln lassen. Während des Ultraschalls hat er an mir gerüttelt, weil meiner Kleine sich in einer Ecke versteckt hat. Man kann das Kind doch nicht zwingen. Sie hat wahrscheinlich gemerkt, was für ein unverschämter und unfreundlicher Arzt der ist. Ich hätte mich auch am liebsten versteckt.
| Unfreundliche Pflege Personal | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
|---|
| KI2012 berichtet als Patient | 14.05.2012 |
|---|
Pro:
Ärzte ok
Kontra:
Pflege personal schlecht
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ärzte sehr gut. Leider ist dass Personal auf der Station 5.OG. sehr unfreundlich. Sie vergessen dass sie mit Kranke zu tuhen haben.
Das Essen ist sehr schlecht. Morgens die Bröschen sind mehr als Gummibälle zubetrachten.
Bei der Entlassung wird man morgens (9 uhr) mehr weniger vom zimmer rauss geschmissen, die Sachen(personliche Gegenstände) werden ohne zu fragen weg geräumt. Die Flasche war eben halb durch. Ich war noch nicht ganz stabil auf den Beinen, wollte mich noch bisschen ausruhen, jedoch hat man mich unter dem Arm gepakt und auf dem Flur, auf einem Stuhl gestezt.
Lesen Sie mehr zum Thema Rheuma bei MedizInfo®
| Kinderstation? Enttäuschend.... | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
|---|
|
|
05.05.2012 |
|---|
Pro:
das Pflegepersonal
Kontra:
die Unterbringung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfang Januar 2012 wurde mein damals 5 Tage alter Sohn wegen einer Nabelinfektion stationär aufgenommen
Pro:
- das Pflegepersonal auf Station war sehr nett und bei Fragen wurden diese auch beantwortet
Contra:
- Für die Eltern stand auf der gesamten Station nur eine einzige Toilette zur Verfügung, eine Dusche gab es nicht, wenn man duschen wollte, musste man die Dusche des Pflegepersonals benutzen.
- Die Zimmer auf der KINDERstation empfand ich persönlich als ziemlich trostlos und traurig eingerichtet, kann man da nicht mal was verbessern? Freundliche Farben, kindgerechte Einrichtung? Für meinen Sohn stand noch nicht mal ein Säuglingsbett zur Verfügung, der musste in einem Kinderbett für größere Kinder schlafen. Ich finde, es ist kein großer Aufwand für einen kleinen Säugling auch ein kleines Bett zu organiseren, damit er sich wohler fühlt
- Ständig stand irgendwer im Zimmer, immer dann wenn der Kleine sich beruhigt hatte und schlief, kam der nächste Arzt oder Schwester, hat das Kind ausm Schlaf geholt um den Nabel zu kontrollieren, Medikamente zu verabreichen, etc. pp es kehrte keinen Tag mal bischen Ruhe ein. Klar, das Personal macht seine Arbeit, aber es muss sich doch nicht ständig die Klinke in die Hand geben, oder?
- Während des gesamten Aufenthalts von 5 Tagen hatte ich nur einmal das Vergnügen, einer Visite beizuwohnen, da immer dann Visite war, wenn ich morgens in der Cafeteria mein Frühstück organisieren musste, das ist ein großer Minuspunkt, dass die Eltern nicht auf Station ihr Essen bekommen, sondern es unten holen gehen müssen und das Tablett durchs halbe Haus tragen müssen, wo ist bitteschön das Problem, für die Begleitpersonen der Kinder das Essen genauso auf Station auszugeben????
Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®
| Gynabteilung immer wieder :-) | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
|
|
05.05.2012 |
|---|
Pro:
Die medizinische Betreuung durch die diensthabenen Ärztinnen, Ärzte und Hebammen
Kontra:
Das Verhalten der Anästhesieschwester
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn wurde Anfang Januar 2012 mittels Kaiserschnitt in dieser Klinik geboren.
Pro: -Die medizinische Betreuung durch das Personal des Kreissaals und der Ärzte, besonders durch Frau Dr. B. und Frau L. die mich sehr gut betreut haben und wenn Fragen aufkamen sich auch Zeit genommen haben diese zu beantworten, die auch alles genau erklärt haben, ich empfand die Geburt meines Kindes genauso, wie ich sie mir vorgestellt hatte und das ist ein Verdienst dieser beiden Ärztinnen
- die Betreuung durch das Pflegepersonal auf Station
- die Zimmer und die sanitären Anlagen waren zweckmäßig und sauber
Contra:
-Das Verhalten der diensthabenen Anästesieschwester am Tag meines KS, die Frau hat sich mir gegenüber unmöglich benommen und hat in meinem Beisein ihren Arbeitskollegen sowas von runtergeputzt, obwohl er nichts getan hatte, das ich mich über das Verhalten dieser Person bei deren Vorgesetzen beschwert hatte.
-Das Essen war leider eine Katastrophe, ich habe ich anderen Krankenhäusern schon besser gegessen, da wäre noch Verbesserungsbedarf
-Morgens war unheimlich viel Tamtam im Zimmer, Pfleger 1 kam für den Blutdruck, Pfleger 2 für die Temperatur zu messen, Pfleger 3 für die Müllentsorgung, usw.... kann man das irgendwie besser organisieren??? Alle paar Minuten stand jemand im Zimmer, was ich als sehr störend empfand.
Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®
| hervorragende Neurochirurgie | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
|
|
19.04.2012 |
|---|
Pro:
beste ärztliche Versorgung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einer Hirn-Aneurysma Ruptur wurde mir in den städtischen Kliniken in jederlei Hinsicht ausgezeichnet geholfen. Alle, wirklich alle, Ärzte, Pflegepersonal bis hin zum Kiosk und zum Putzpersonal sind jederzeit aufmerksam, sehr bemüht und kümmern sich.
Ich habe keinerlei Klagen - ganz im Gegenteil - dem sehr guten Team der Neurochirurgie habe ich zu verdanken, dass es mir wieder besser geht. Besonders genossen habe ich die Zeit, in der ich wieder laufen konnte (vom Raucherhäuschen - Danke!) bis zum Frühstücksbuffet in der Cafeteria.
| Super Entbindung Super Team | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Phil2012 berichtet als Patient | 11.04.2012 |
|---|
Pro:
Medizinische Behandlung
Kontra:
kein Tresor auf dem Zimmer/kein Kühlschrank
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Im Jannuar 2012 brachte ich meinen Sohn im Klinikum Duisburg auf die Welt. Die Voruntersuchung bei Prof. Dr . Schmidt der die Leitung ende 2011 neu übernahm wie auch die Behandlung während der Entbindung (Kaiserschnitt) war sehr gut. Mein Dank gilt auch dem Super Team wie der Entbindungsstation mit tollen Schwestern.Auch ein Eingriff der im August 2011 gemacht werden mußte war hevorragend dank Prof Dr. Schmidt.Das Team ist wirklich weiter zu<script type=
Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®
| Wiederholter Stationärer Aufenthalt auf der A31 | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
|---|
|
|
07.03.2012 |
|---|
Pro:
Freundlich,Hilfsbereit
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wiederholter Stationärer Aufenthalt auf der A31.
Möchte mich bei allen Schwestern und Ärzten für die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft bedanken.
Ich kann diese Station mit Ihrem gesamten Team nur jedem weiter empfehlen.
Mit freundlichen Gruss
Ute Schieseck
Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®
| Sicher nicht in Ordnung | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
|---|
|
|
06.03.2012 |
|---|
Pro:
Nachtpersonal
Kontra:
Chaos auf der gesamten Linie
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Für das Aufnahmegespräch mussten wir trotz eines festen Termins 3 Stunden warten.
Die Krankenzimmer waren sauber zweckmäßig eingerichtet. Das Pflegepersonal war in der Regel sehr freundlich aber völlig überlastet.
Die Negativhighlights waren:
1. Den Notrufknopf oben auf die Lampe legen so dass die Patientin die bettlägerig ist nicht daran kommen kann.
2. Nach Untersuchung vergessen die Gitter am Bett wieder hoch zu klappen so dass die Patientin aus dem Bett fällt ist leider auch passiert.
3. Da das Sterben der Patientin nicht nach Plan verlief wurde darauf bestanden die Patientin 2 Tage vor Ihrem Tod noch in eine andere Klinik zu verlegen.
Als Fazit muss ich sagen ich persönlich würde mich nicht dort behandeln lassen.
Kommentare
Kommentar von KDUam 15.03.2012
Sehr geehrter Bernd40,
Sie haben uns mit Ihrer Kritik aufmerksam gemacht und uns mitgeteilt, dass der Umgang mit Schwerkranken und sterbenden Patienten aus Ihrer Sicht verantwortungsvoller und würdevoller verlaufen sollte.
Vielen Dank dass Sie geschrieben haben, was Sie belastet und gestört hat.
Wenn sie dies in einem persönlichen Gespräch besprechen möchten, können Sie sich gerne an uns wenden. Unter der Telefonnummer 0203/733-1604 stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen im Beschwerdemanagement gern zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Klinikum Duisburg
Lesen Sie mehr zu Krebs und Onkologie bei MedizInfo®
| Dreck udn Schmutz in der inneren MEdizin | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
|
|
05.03.2012 |
|---|
Pro:
die ärzte
Kontra:
Dreck schmutz räume PErsonal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik an sich ist sehr fortschrittlich, Die Ärtze Nett und zuvorkommend. Die Information unfreundlich. Aber das schlimmste was ich gesehen habe war die Abteilung "innere Medizin" Das Personal ( Ärtze ausgenommen) Extrem unfreundlich und die Zimmer das hat mich geschockt die zimmer total verschmutzt die betten werden nicht gut gemacht die toiletten der patienten mit kot beschmiert stundenlang. Da kommt manm kranker wieder raus als mann reinkam. die inner emedizin abteilung ist das schmutzigste was ich in meinem ganzen leben gesehen habe.
| Uncoforaminotomie HWS | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
|
|
26.02.2012 |
|---|
Pro:
Super Ärzte
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich seit Ende 2011, bedingt durch einen Bandscheibenvorfall, der aus 2008 bestand, erneut unerträgliche Schmerzen, die in den rechten Arm zogen, hatte, musste ich erst einmal manuelle Physiotherapie und PRT Sprizen unter CT Kontrolle über mich ergehen lassen. Da dies alles keine Besserung brachte stellte ich mich auf Anraten meines Orthopäden im obigen Klinikum vor. Ich wurde am 15.02.2012 im Klinikum Duisburg GmbH nach der Operationsmethode "Uncoforaminotomie"(kann nur bei seitlichen Vorfällen angewendet werden) an der HWS C6/7 mit hochgradiger Einengung der Nervenwurzel C7 operiert. Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich bei allen behandelnden Ärzten der Station A21 bedanken. Ich habe noch nie so viel Menschlichkeit von Ärzten erfahren, die sich auch außerhalb der Visite mit meinen Fragen, Ängsten und Wünschen beschäftigten. Auch die Schwestern und das komplette übrige Personal war immer sehr hilfsbereit, freundlich und kompetent. Vielen lieben Dank daher an ALLE!!!
| Es muss dringend vieles verbessert werden! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
|
|
22.02.2012 |
|---|
Pro:
Ärzte (Behandlung/Aufklärung/OP)
Kontra:
Hygiene!!, Pflegepersonal, allg. Zustand, Röntgenabteilung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ich werde auch die Krankenkasse informieren.)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Wichtigster und einziger Pluspunkt.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Unfreundlich, überlastet, inkompetent.)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde heute (2/2012) n. OP Bruch des Handgelenks aus Station 22/2.OG, entlassen. Bereits 2006 lag ich dort, war jedoch zufrieden. Heute kann ich das schlechte Image dieser Klinik verstehen. Was sich z.Z. dort abspielt, ist skandalös. Natürlich stand für mich der Erfolg der OP an 1. Stelle, alle Ärzte waren freundlich, kompetent u. haben mich gut aufgeklärt, Ihnen gilt mein Dank. Auch bei der Vorbereitung der OP wurde ich gut betreut. Einige Ausnahmen beim Pflegepersonal, das gewiss unter Überlastung leidet, mache ich. Viele Mitarbeiter, speziell das Verhalten eines Pflegers, Personal b. Röntgen u. der Allgemeinzustand veranl. mich zu diesem Bericht. Mangelnde Hygiene+grosse Unsauberkeit der Zimmer fallen sofort ins Auge, z.T. inkompetentes Pflegepersonal macht Angst, oft hatte ich den Eindruck das die Rechte nicht wusste,was die Linke tut. Mal sollte so,mal so verbunden werden,mal eine Nadel gezogen werden,der nächste Pfleger regte sich dann lautstark auf. Ich wurde nachts eingeliefert u. litt unter grossen Schmerzen, man legte mich auf ein 2-Bettzimmer, nicht wissend ein "sog." Privatzimmer, das musste ich jedoch täglich vorwurfsvoll vom Personal hören, ich hatte mir dies nicht ausgesucht. Mir ging es nur darum, gesund zu werden. Ich hatte nie angedeutet, Privatpatient zu sein, wurde aber tägl. mehrf. danach gefragt. Das "Privatzimmer" war genauso dreckig+abgenutzt wie alle anderen, runterh. Gardinen, defekte Betten, Bad o. Hygiene mit benutzten, blutbefl. Handtüchern d. Vorgänger, die tagelang rumlagen. Als Krönung wurde ich am Entlassungstag! um 7h morgens aus dem Schlaf gerissen, ein Pfleger riss wütend meine Sachen aus Schrank und Bad und warf sie aufs Bett. Mit dem Hinweis "dies ist ein Privatzimmer" wurde ich für letzten 3 Stunden in ein 4-Bett Zimmer regelr. "verfrachtet", ohne Gelegenheit mein Telefon abzumelden,mich anzuziehen etc. In meinen "Gepäck" habe ich nun jede Menge Frust+ein paar Gegenstände, die mir nicht gehören-wohl von Vorpatienten.
Kommentare
Kommentar von KDUam 27.02.2012
Sehr geehrter OP2012,
Sie haben uns mit Ihrem Eintrag mitgeteilt, was Ihnen während Ihres Krankenhausaufenthaltes aufgefallen ist und was sie gestört hat. Vielen Dank zunächst einmal für Ihre positive Rückmeldung zur medizinischen Behandlung und zur Aufklärung und Versorgung durch unsere Ärzte.
Unzufrieden waren Sie aber mit der pflegerischen Versorgung und dem Umgang mit Ihnen auf der Station. Vielen Dank, dass sie uns auch dies gesagt haben. Nur so können wir unsere Arbeitsabläufe überprüfen und Veränderungen im Sinne einer noch besseren Patientenorientierung in die Wege leiten.
Wir freuen uns, wenn Sie direkt mit uns über Ihre Erfahrungen sprechen und möchten Sie ermuntern unter der Telefonnummer 0203/733-1604 Kontakt mit unserem Beschwerdemanagement aufzunehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Klinikum Duisburg
| Heilsamer Aufenthalt | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
|---|
|
|
10.02.2012 |
|---|
Pro:
Alles zufriedenstellend
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
02.2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kinikaufenthalt in der Wedau Klinik Duisburg..
Sehr nette Schwestern ,Pfleger und Ärzte.
Sehr zuvorkommende und einfühlsame Behandlungen.
Essen gut und hervoragende Rundumbetreuung.
Sehr angenehmer Aufenthalt.
So kann es auch gehen.
Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®
| Insgesamt sehr positiv | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
| toscanina berichtet als Patient | 05.02.2012 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bandscheiben OP gut verlaufen, Personal freundlich und fachkompetent
| Hoffnung auf die neue Klinikleitung | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
|---|
|
|
06.12.2011 |
|---|
Pro:
Intensivmediziner
Kontra:
Klinikleitung im Jahr 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
12/2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wie ich in meinem Bericht vom 02.Mai 2010 geschrieben habe , war ich mit dem damaligen Führungsstil seitens der Klinikleitung mehr als unzufrieden, medizinisch gesehen sogar entsetzt.Näheres kann gerne nachgelesen werden.
Bis zum heutigen Tage habe ich als Duisburgerin immer einen gossen Schritt um diese Klinik gemacht und gebetet, dass ich nicht in eine erneute Situation kommen würde, im Notfall doch noch einmal darauf zurueckgreiffen zu müssen.
Ich hoffe, dass die neue Klinikleitung unter Prof.Dr. Rosenbaum andere medizinische und menschliche Standarts setzt, damit sowohl ich als auch andere Patienten wieder mit gutem Gewissen und Vertrauen in diese mit schlechtem Image behaftete Klinik gehen können .
Auch wenn das schrecklichste Erlebnis im Leben meiner kleinen Tochter nun auf den Tag morgen 2 Jahre her ist, kommen diese Bilder und negativen Erfahrungen immernoch regelmaessig hoch .
Eine medizinisch und menschlich kompetente Klinikführung ist gewünscht .
Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®
| KRANKENPFLEGE- besser dort nicht erwarten | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
|
|
05.12.2011 |
|---|
Pro:
Ärzte bemühen sich
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Das gesamte Krankenhaus, auch die Patientencafetria, macht einen ungepflegten Eindruck und ist z. T. richtig schmutzig. Das Pfegepersonal auf der Station 42 ist durchweg missmutig, unfreundlich, überhaupt nicht hilfsbereit und reagiert oft ungehalten. Es macht sich keiner der Pflegekräfte die Mühe, den Patienten den Stationsablauf zu erklären. Mitpatienten bestätigten das. Der Hol/bringedienst für Patienten ist der Gipfel der Unfreundlichkeit. Das Pflegepersonal trägt Schmuck, Kopftücher, Strickjacken o.ä. und das in Zeiten von MRSA. Das Essen hat keine Qualität, oft klebte auf dem Besteck auf den Tablets noch Essensreste. Mein Aufenthalt von 13 Tagen hat mich desillusioniert: Städtische Kliniken Duisburg kenne ich so nicht!
Kommentare
Kommentar von KDUam 09.12.2011
Sehr geehrte/r Duisburg57,
wir möchten uns dafür bedanken, dass Sie uns gesagt haben, was Sie gestört und zugleich belastet hat und was wir besser machen können.
Viele Verbesserungen im Ablauf der Untersuchungen oder in der Arbeitsweise verdanken wir kritischen Hinweisen unserer Patienten.
Sehr gerne möchten wir Ihnen das Angebot machen, direkt mit uns über Ihre Erfahrungen zu sprechen. Dazu können Sie sich an unser Beschwerdemanagement unter Telefon 0203/733-1604 wenden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Duisburg
Beschwerdemanagement
E-Mail: monika.timpe-coumans@klinikum-duisburg.de
Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®
| Das darft nicht sein. | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
|---|
|
|
28.11.2011 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kommentar von KDU am 14.09.2011
Sehr geehrte Leserinnen und Leser von Klinikbewertungen.de,
ich weiß aus langjähriger Erfahrung, dass Angehörige während des Krankenhausaufenthaltes eines geliebten Menschens unter einer besonderen Anspannung stehen. Deshalb bemühen sich unsere Pflegerinnen und Pfleger, Ärztinnen und Ärzte auch darum, nicht nur den Patienten, sondern eben auch dessen Angehörige nach Kräften zu unterstützen................................................
DIES ist die AUSSAGE der KDUvom 14.09.2011
leider mussten wir ganz andere Erfahrungen in diesem Krankenhaus, auf der ONKO Station machen.
Mein Schwager lag auf besagter Station mit einem unheilbaren Bronchialkarzinom. Was wir dort erleben mussten, wie mit schwerst Kranken Menschen und deren Angehörigen umgegangen wird....Man sollte sich schämen....meine Schwägerin wurde nach dem sie erfahren hat, das ihr MAnn sterben muss, von einem Pfleger gefragt, warum sie denn HEULEN würde, sie wüsste doch, das ihr Mann schwer Krank sei. Eine Ärtztin mit wenig ( ich würde sagen mit keinem ) Einfühlungsvermögen , hat im beisein, anderer Angehöriger im Krankenzimmer einen Patienten beschimpft. Mein Schwager wurde weder gewaschen noch in drei Wochen einmal Rasiert,er trug Kleidung von anderen Patienten. Sein Bettnachbar hat sich sein Hemdchen ausgezogen er lag verwirrt komplett Nackt in seim Bett, selbst nach mehrmaligem Klinkeln, kam nur eine Schwester die uns mitgeteil hat, das sie gleich wieder kommen würde, da sie keine Zeit hat. Die Zugangsnadel die mein Schwager an der rechten Hand hatte, war blutverschmiert die Hand war dick angeschwollen. Schmerzmittel gab es bei einem Sterbenden nicht nach Bedarf, sondern nur wenn die vorgegebene Zeit erreicht war. So das meinem Schwager mit Hirnmetastasen und schlimmen Scherzen nicht geholfen wurde wenn er Schmerzen hatte.
Hier fehlt wirklich jedes bischen REspekt vor Sterbenden und deren Angehörigen, wir behalten uns weitere rechtliche Schritte vor.
Kommentare
Kommentar von KDUam 27.12.2011
Sehr geehrte julia.olivia,
mit großem Bedauern haben wir Ihren Erfahrungsbericht bezüglich der Betreuung Ihres Schwagers zur Kenntnis genommen. Wir möchten, dass sich unsere Patienten und deren Angehörige in unserem Krankenhaus gut aufgehoben fühlen und mit der Behandlung und Betreuung zufrieden sind.
Ihre Kritik nehmen wir sehr ernst und sind an einer Aufklärung Ihres geschilderten Sachverhaltes interessiert. Leider können wir Ihrer Beschwerde jedoch ohne Kenntnis des gesamten Behandlungsablaufs nicht nachgehen. Wir möchten Sie daher sehr herzlich bitten, sich zur Klärung ihrer Kritikpunkte bei uns zu melden. Gern würden wir mit Ihnen sprechen und prüfen, welche Verbesserungsmaßnahmen unsererseits möglich sind.
Als Beschwerdemanagerin des Hauses möchte ich Ihnen deshalb anbieten, sich persönlich mit uns in Verbindung zu setzen. Dafür können Sie die interne Benachrichtigungsfunktion des Forums nutzen oder Sie rufen uns an unter 0203/733-1604.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Beschwerdemanagement im Klinikum Duisburg
Lesen Sie mehr zu Krebs und Onkologie bei MedizInfo®
| Jederzeit wieder ! Hab mich gut aufgehoben gefühlt | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
|
|
27.11.2011 |
|---|
Pro:
Freundlichkeit, Verständniss
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (werde jederzeit wieder in diese Klinik gehen)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (wurde stets ausführlich über alles informiert)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (man hat sich für mich sehr viel Zeit genommen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider musste ich aufgrund sehr starker Blutung in der Schwangerschaft stationär aufgenommen werden.
Ich kam auf die Station A 32 und bin sehr zufrieden gewesen.
Hatte Bettruhe, man nahm sich immer für mich Zeit, musste nie lange auf ihrgentwas warten.
Jeder war stets freundlich und aufmerksam gewesen.
Die Kommunikation zwischen Ärzten und Schwestern war einwandfrei, jeder wusste direkt bescheid wenn etwas war, Informationen wurden sofort weiter gegeben.
Ich fühlte mich trotz der schwierigen Situation nie allein gelassen, jeder hat versucht mir Mut zu machen.
Nach 6 Tagen konnte ich entlassen werden, musste aber wegen der doch später eingetretenden Fehlgeburt zur OP wieder hin, auch da lief alles reibungslos.
Ich kann dieses Krankenhaus nur empfehlen, werde jederzeit dort wieder hingehen, denn so gut wie ich dort versorgt wurde wünscht man es sich als Patient.
Mein vollstes Lob an die Schwestern und Ärzte, die trotz des Personalmangels, was in jedem Krankenhaus der fall ist, sich so viel Mühe gegeben haben !
Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®
| Nie wieder städtische Kliniken Duisburg ! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
|
|
14.11.2011 |
|---|
Pro:
Neonatologie
Kontra:
der Rest !
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Jahr der Behandlung:
2003
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich könnte ein Buch schreiben, so viele negative Erfahrungen habe ich m.d. Klinik machen müssen. Von der Gyn. bis zur Kinderchirurgie- bzw. -heilkunde.
Im Jahre 2003 fing alles an. Mit Blasensprung eingeliefert. Wehenhemmer. Trotzdem Wehen bekommen. Nach mehreren Untersuchungen angeblich doch keine Wehen, daher eher internistisch. Abführmittel verabreicht (!). Später mit Presswehen auf der Station gesessen, um dann ganz flux später eine Spontangeburt ein Kind 12 Wochen zu früh auf die Welt zu bringen. Im KH auf einer Gyn. erwartet man so etwas nicht ! Ich leide heute noch an den psychischen Folgen dieser Geburt. Die diensthabende Ärztin (Namen möchte ich hier nicht nennen) hat hier ihren Dienst verfehlt, hat mich sogar als Hypochonder dargestellt. Eine Frühgeburt kann man nie verhindern, jedoch in brenzligen Situationen einen Kaiserschnitt vorbereiten. Nie wieder diese Klinik und wenn ich die Möglichkeit hätte, so etwas vor Gericht zu bringen, dann gerne sofort. Selbst seinem engsten Feind wünscht man nicht so eine Behandlung.
Wenn es denn nur die Geburt gewesen wäre, nein, es sind mehrere Dinge vorgefallen, die erschreckend sind. Aber die teile ich dann in anderen Rubriken mit.
Zu meiner Person : Ich bin sonst sehr tolerant und auch geduldig, aber was da gelaufen ist.......never ever !!!
2 Kommentare
Kommentar von KDUam 21.11.2011
Sehr geehrte Schwestermia,
wir bedauern sehr, dass Sie sich während Ihrer Aufenthalte in unserer Klinik nicht gut betreut gefühlt haben. Wir legen großen Wert darauf, dass sich alle Patienten in unserem Hause wohl fühlen und medizinisch kompetent betreut werden.
Ihre Rückmeldung nehmen wir sehr ernst und möchten gerne die Hintergründe aufklären. Leider ist es uns aufgrund der Anonymität des Forums und des bereits länger zurückliegenden Behandlungszeitraums nicht möglich, die Situation ohne Ihre aktive Mithilfe unter allen Gesichtspunkten zu beleuchten.
Ich möchte Ihnen deswegen anbieten, sich persönlich mit uns in Verbindung zu setzen. Dafür können Sie die interne Benachrichtigungsfunktion des Forums nutzen, oder Sie wenden sich direkt an mich.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. med. Thorsten Rosenbaum
Chefarzt der Klinik für Kinderheilkunde und Jugendmedizin
Klinikum Duisburg
E-Mail: thorsten.rosenbaum@klinikum-duisburg.de
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von KDUam 25.11.2011
Sehr geehrte Schwestermia,
vielen Dank für das offene Telefongespräch. Wir sind Ihnen sehr dankbar dafür, dass Sie uns gesagt haben, was Sie gestört und zugleich belastet hat und was wir besser machen können. Viele Verbesserungen im Ablauf der Untersuchungen oder in der Arbeitsweise verdanken wir kritischen Hinweisen unserer Patienten. Wir bedanken uns nochmals herzlich für den Gedankenaustausch und wünschen Ihnen und Ihrer Familie für Ihre weitere Zukunft alles Gute!
Ihr Klinikum Duisburg
« Kommentare ausblenden
Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®
| grenzt an betrug für mich | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
|
|
05.11.2011 |
|---|
Pro:
nichts mehr
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (wie soll man zufrieden sein, wenn man als lügner hingestellt wird)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (ich habe keinen grund zu lügen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
dies ist meine 2. bewertung für dieses krankenhaus, die noch schlechter ausfällt. Und zwar aus folgenden grunde.
ich war vom 04.10.2011 -07.10.2011 in diesem krankenhaus um raus zu bekommen, daß es nicht an der spinalkanalverengung lag, die man mir operiert hat, sondern am isg. jetzt hat das krankenhaus abgerechnet mit der krankenkasse und hat bis zum 08.10.2011 abgerechnet, was ja gar nicht stimmt, da ich ja am 07.10.2011 ja schon vom arzt entlassen wurde und das krankenhaus stellt mich als lügner hin. dies grenzt für mich an betrug an die krankenkasse und meiner person. und das schöne ist, das ich meinen zimmernachbar als zeugen habe. dieses krankenhaus sollte man schliessen.
Kommentare
Kommentar von KDUam 09.11.2011
Sehr geehrter brausi71,
ich bedauere es sehr, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in unserem Klinikum unzufrieden waren. Allerdings kann ich Ihren Vorwurf bezüglich unserer Behandlung nicht nachvollziehen. Unsere Patienten werden im Vorfeld einer Operation stets ausführlich und sorgfältig über die zu behandelnde Erkrankung, den Eingriff und mögliche Risiken aufgeklärt.
Auch bei chronischen Erkrankungen, die oft mit dauerhaften, jahrelangen starken Schmerzen für den Patienten einhergehen und damit neben der körperlichen auch eine seelische Belastung darstellen, sind Operationen häufig notwendig und medizinisch angezeigt. Die Entscheidung zu einer Operation wird deshalb durch umfangreiche Diagnosen und Untersuchungen – zum Beispiel durch Röntgenaufnahmen und ein MRT – abgesichert und dann genau abgewogen. Wie bei jeder Operation gilt jedoch auch dann: Es bleiben Restrisiken – zu denen in manchen Fällen auch gehört, dass schmerzhafte Begleiterscheinungen auftreten oder es nur zu einer Schmerzlinderung kommt, die vom Patienten ersehnte Behebung jedoch ausbleibt.
Inakzeptabel, sehr geehrter brausi71, ist übrigens für uns der Vorwurf des Abrechnungsbetruges. Dies wird Ihnen – davon bin ich überzeugt – Ihre Krankenkasse auf Nachfrage bestätigen. Bitte kontaktieren Sie diese und lassen Sie uns – gerne auch hier in diesem Forum wissen – wie die Antwort ausfiel!
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Werner Hassler
Ärztlicher Direktor, Klinikum Duisburg
| schwächste krankenhaus deutschlands | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
|
|
09.10.2011 |
|---|
Pro:
schwestern und pfleger sehr nett
Kontra:
extremst unorganisiert
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (schlechter geht es nicht)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (schlechter geht es nicht)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (schlechter geht es nicht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (schlechter geht es nicht)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich bin l5-s1 operiert worden, obwohl es garnicht nötig war, da ich beim 2. aufenthalt in dieser klinik nochmals untersucht werden mußte, da nach op keine besserung. da wurde festgestellt, daß ich eine entzündung zwischen kreuzbein und schambein habe. ich habe dadurch meinen job verloren
| therapeutische Waschung um 3 Uhr morgens?? | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
| polly55 berichtet als Patient | 12.09.2011 |
|---|
Pro:
Essen, einige Schwestern und Pfleger
Kontra:
Atmosphäre, Pflegeorganisation
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Ich lag nach einem Schlaganfall etwa 2 Wochen auf der Station 42 (Neurologie) und habe verschiedene, sowohl positive als auch negative Erfahrungen gemacht.
Besonders negativ empfand ich, als ich mitten in der Nacht wach wurde, das Zimmer hell beleuchtet und mein Zimmernachbar (pflegebedürftig) von einer Schwester gewaschen wurde. Er war nicht eingekotet, war nicht eingekotzt aber musste trotzdem in der Nacht gewaschen werden. Am nächsten morgen hätte man das nicht schaffen können...
2 Kommentare
Kommentar von Robam 05.11.2011
mal darüber nachgedacht das die Schwestern tagsüber keine Zeit für sowas haben? man kann sich auch über alles aufregen...
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Robam 05.11.2011
mal darüber nachgedacht das die Schwestern tagsüber keine Zeit für sowas haben? man kann sich auch über alles aufregen...
« Kommentare ausblenden
Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®
| Siebebhüner Michael patient vom 13.06. bis 13.07-2011 | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
|
|
10.09.2011 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (besonders den Stationsartzt, sehr vertrausseelig)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
kam mit einem Schlagasnfall da in dieser Klinik , erwachte auf der intensistadion 4a, kam dan dann auf ein normales zimmer, wie sagte da eine Schwester , der erst schritt wiederr in der freiheit . hatte einen super guten , vertauselligen Stationsartzt gehabt. ohne ihn hätte ich einige Behandlungen nicht durch führen gelassen , er war mit an der Seite . Die Schwestern , sowireauch die pfleger immer alle sehr nett und Hilfsbereit, zuvorkommend dem patienten sowie an den Angehörigen . Therapeutische Betreung , sehr fachgerecht , mit immer gutge launden jungen,fachwissenden terapeutinen , gerne , wenns sein muss wieder kommend,
Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®
| Chaos und unfreundlichkeit an allen Ecken und Enden | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
| Alptraum11 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 29.08.2011 |
|---|
Pro:
Essen
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
wo fängt man an? bei der 1. OP an mehreren Halswirbeln ist etwas schief gelaufen und meine MUtter musste am nächsten Tag direkt nochmal operiert werden, da sich ein Bluterguss hinter den implantierten Halswirbeln gebildet hat. wobei man auch sagen muss, dass sie nach der 1. schweren OP zur stabilisierung eine schaumstoff-halskrause erhalten hat (Tricodur Cervical). wie soll die der Halswirbelsäule halt geben, damit die Schrauben etc. fest wachsen können? Ein Witz, leider ein trauriger, daher die 2. OP! Dabei haben wir Angehörigen den ganzen Tag gebetet und keinerlei Info´s vom Krankenhaus erhalten. Ich habe so alle 2 Std. auf der Station angerufen und mich erkundigt, da wird man aber nur unfreundlich abgewiesen, mit dem Vermerk das ich sehr ungeduldig wäre. DAbei haben die doch zu verschulden, dass es zu einer 2. OP kommen musste und die sollte nicht so lange dauern... wenn es dann aber doch 7 STd. dauert, macht man sich doch Sorgen oder ging das nur uns so??? Ich könnte jetzt auch immer weiter so schreiben, denn es war noch nicht das letzte, aber ich faße mich nun einfach kurz!
Schlechte OP, schlechte Betreuung, seltene Visiten, viele offene Fragen und von dem Pflegepersonal will ich besser nicht anfangen (wobei es auch wenige Ausnahmen gibt). Alles in allem, ist diese Klinik weiß Gott nicht zu empfehlen!!!! Ein Multi-Kulti "Haufen", wo der eine nicht weiß, was der andere Sagt!! Die Erfahrungen die meine Mutter und auch wir dort erfahren haben, gönne ich wirklich nicht mal meinen Feinden!
Kommentare
Kommentar von KDUam 14.09.2011
Sehr geehrte Leserinnen und Leser von Klinikbewertungen.de,
ich weiß aus langjähriger Erfahrung, dass Angehörige während des Krankenhausaufenthaltes eines geliebten Menschens unter einer besonderen Anspannung stehen. Deshalb bemühen sich unsere Pflegerinnen und Pfleger, Ärztinnen und Ärzte auch darum, nicht nur den Patienten, sondern eben auch dessen Angehörige nach Kräften zu unterstützen.
Bedauerlich ist es allerdings, wenn – wie im Fall oben – schlichtweg falsche Informationen und subjektive Beobachtungen zum Maßstab für eine öffentlich einsehbare Kritik gemacht werden. Das Klinikum Duisburg ist immer bereit, auf Kritik eines Patienten oder dessen Angehörigen hin eigenes Handeln zu überdenken bzw. zu überprüfen. Wir sind davon überzeugt, dass wir ein stets verständnisvolles Beschwerdemanagement etabliert haben, dass es Patienten bereits während ihres Aufenthaltes erlaubt, Kritik zu formulieren. Die oben formulierte Kritik können wir deshalb nicht unkommentiert stehen lassen – wenngleich ich sie aus Rücksicht auf die Rechte der Patientin (ärztliche Schweigepflicht) nur allgemein erwidern kann.
Zu den Risiken der oben geschilderten Operation gehört die in diesem Fall leider auch aufgetretene Komplikation. Darüber werden unsere Patienten im Vorfeld einer Operation auch umfangreich aufgeklärt. Denn kein medizinischer Eingriff ist gänzlich risikolos, deshalb kommt einer umfassenden Aufklärung eine so hohe Bedeutung zu. Tritt also die oben beschriebene Komplikation auf, wird leider eine zweite Operation nötig. Danach kommt die beschriebene Schaumstoffmanschette zum Einsatz. Die ist üblich, da diese Manschetten die Halswirbelsäule in der Zeit nach der Operation optimal stützen und entlasten.
Das vermeintliche ablehnende Verhalten unseres Pflegepersonals kann ich so ebenfalls nicht nachvollziehen – wenngleich ich auf einen Umstand hinweisen möchte: Unsere Pflegerinnen und Pfleger sind in erster Linie zur Betreuung unserer Patientinnen und Patienten da und haben hier – gerade wenn frisch operierte Patienten auf die Station kommen – eine Menge pflegerischer Tätigkeiten zu erledigen. Ich bin deshalb auch davon überzeugt, dass es umgekehrt für großen Unmut sorgen würde, wenn unsere Pflegerinnen zuvörderst das Telefon im Auge hätten und erst danach die Belange der Patienten. In der Neurochirurgischen Station werden außerdem täglich Früh- und Spätvisiten durchgeführt, insofern kann von „seltenen Visiten“ auch nicht die Rede sein.
Selbstverständlich stehen wir der Absenderin der Kritik und ihrer Mutter jederzeit für ein klärendes Gespräch zur Verfügung – wenngleich sich eine Patientin mit der beschriebenen Behandlung bislang weder beim Beschwerde- noch beim Entlassmanagement beklagt hat.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Werner Hassler
Ärztlicher Direktor
Klinikum Duisburg
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-duisburg.de
| Innere -hoffentlich nie wieder | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
|
|
29.08.2011 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
Ärzte, Pflegepersonal, Sauberkeit
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung hat nicht stattgefunden)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einem Herzinfarkt war ich in diesem Krankenhaus zur "Nachbehandlung". Da bei mir nicht nur der Herzinfarkt eine Rolle gespielt hat sondern noch eine weitere Erkrankung(Niereninsuffizienz), hätte dies besonderer medizinischer Aufmerksamkeit bedurft.
Leider war dies nicht der Fall. Es wurde nicht berücksichtigt, dass besondere Medikamente gegeben werden müssen, die die Niere NICHT schädigen. In Sachen Herz wurde ich von dem Stationsarzt immer wieder vertröstet, dass ein Gespräch folgen würde, er wäre nur schon sehr lange im Dienst und wäre müde. Auf dieses Gespräch warte ich heute noch. Leider kamen nur so Anmerkungen wie"Die Medizin wird ja immer besser, vielleicht kann Ihnen dann geholfen werden" Nur was denn nun meine Erkrankung bedeutet wurde mir nicht mitgeteilt, auch auf mehrmaliges Nachfragen nicht. Der leitende Oberarzt fühlte sich auch nicht zuständig, auch dieser ging jedem ansatzweisen Patientenkontakt aus dem Weg. Das Pflegepersonal war meist damit beschäftigt, mit den Ärzten im Stationszimmer zu sitzen und zu reden, anstatt sich um die Patienten zu kümmern. Dazu kommt noch, dass mir von mehreren Ärzten Blut abgenommen wurde, mehrere Urinproben und dann immer noch keiner dazu fähig war, eine Blasenentzündung zu diagnostizieren, Und das bei Nereninsuffizienz! Der hygienische Zustand dort war katastrophal, es lag Staub in den Zimmerecken, die Badezimmer und Toiletten waren ähnlich verdreckt: rostig, abgewohnt, kein Desinfektionsmittel und nur oberflächlich geputzt. Die Rollwagen mit den klappbaren Tischen am Bett waren auch kaputt, so dass man aufpassen musste wenn man sein Essenstablett darauf gestellt bekam. Alles in Allem katastrophale, menschenverachtende Zustände.
| Nie wieder ! | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
| Franky61 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 22.08.2011 |
|---|
Pro:
Kontra:
In dieser Klinik ist alles Mist !
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Alles Mist !)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde an der LW operiert, nach Aussage der Ärzte eine einfache Sache. Nach 16 Tagen mit Schmerzen entlassen, das Verlassen der Klinik war nur mit Rollator möglich. Zustand nach OP schlimmer als vorher. Die ambulante REHA musste abgebrochen werden. Beschwerde bei der Krankenkasse eingereicht. Aus Platzmangel hat meine Mutter die 16 Tage auf der Unfallchirurgie gelegen, trotz Termin. Einen Physiotherapeuthen hat meine Mutter in den 16 Tagen ganze 2 mal gesehen. Ihr wurde nicht mal gezeigt wie man nach einer LW-OP vom Bett aufsteht. Der behandelnde Arzt sollte in der Lage sein einigermaßen verständlich Deutsch zu sprechen. Ich selber habe in dieser Zeit 5 verschiedene Ärzte gesprochen und nur Blabla gehört, vor diesem Krankenhaus wird ausdrücklich gewarnt.
Kommentare
Kommentar von KDUam 13.09.2011
Sehr geehrter Franky61,
wir haben Ihre Kritik über den stationären Aufenthalt Ihrer Mutter in unserem Haus gelesen und bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung im Klinikum Duisburg nicht zufrieden sind.
Uns liegt das Wohl und die Zufriedenheit unserer Patienten sehr am Herzen. Gerne möchten wir den von Ihnen geschilderten Abläufen nachgehen und eine Klärung herbeiführen.
Generell möchten wir betonen, dass wir Patienten unseres Hauses medizinisch, pflegerisch und therapeutisch nach modernen und durch Qualitätsrichtlinien festgelegten Erkenntnissen und Behandlungsmethoden versorgen. Dies erfolgt unabhängig von der jeweiligen Stationszugehörigkeit stets durch unser Fachpersonal.
Gerne stehe ich Ihnen als Ärztlicher Direktor für ein persönliches Gespräch zur Verfügung und würde mich über eine Kontaktaufnahme unter geschaeftsfuehrung@klinikum-duisburg.de freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Werner Hassler
Ärztlicher Direktor
Klinikum Duisburg
| Deutliche Anzeichen auf Herzinfakt nicht erkannt. | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
|
|
17.08.2011 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
20011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag schon 4 mal in dieser Klinik. 2 mal Entbindung und 2 mal Bandscheibe.Ist aber schon etwas her. Damals waren die Zustände noch nicht so schlimm wie man es hier lesen kann. Mein Ex Mann lag allerdings im April wegen einer DarmOp auch hier. Diese ist auch gut verlaufen, aber auch er beschwerte sich über Ärzte und Personal.
Plötzlich bekam er schmerzen im linken Arm und ein Druckgefühll auf der Brust. Man legte ihm die Beine hoch und meinte es geht gleich weg. Tagelang passierte dort nicht`s mit ihm. Trotz weiterer Brust u Armbeschwerden hat man ihn gehen dann lassen. Er wollte nach hause, da man dort eh nicht auf seine Beschwerden einging und es ihm zu teuer wurde. Seine Beine kann er auch zu hause hoch lagern. Obwohl es ihm sehr schlecht ging hat man ihn gehen lassen.
Nachts hat er sich dann selber wieder eingeliefert, weil der Druck im Brustbereich unerträglich war.
Aber es wurde noch immer nichts unternommen. Jeder Laie vermutet dabei das Herz. Diese Ärzte scheinbar nicht.
Man legte ihn auf Normalstation.
Die Frühschicht fand ihn dann am nächsten morgen zum Wecken tot in seinem Bett.
Laut angeordneter Obduktion starb er an einen Herzinfakt.
Trotz meiner damals eigenen positiver Erfahrungen werde ich dieses haus freiwillig nicht mehr aufsuchen.
5 Kommentare
Kommentar von ontherocksqweram 17.08.2011
Bitte, dass ist doch eine klare Angelegenheit für den Staatsanwalt, klarer geht es nicht.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von anonym10am 21.08.2011
Das wäre es. Aber ich hatte zu dem Zeitpunkt nicht den Kontakt.Und ich hatte auch nicht mehr die Nerven um da was zu unternehmen.Kämpfe heute noch für unsere Minderjährigen Kinder damit sie seine Schulden nicht erben.
Kommentar von KDUam 22.08.2011
Sehr geehrte anonym10,
zunächst möchten wir Ihnen unser aufrichtiges Mitgefühl aussprechen und Ihnen versichern, dass wir Ihre Vorwürfe sehr ernst nehmen und würden die Ergebnisse unserer Überprüfung gerne mit Ihnen besprechen.
Hierzu stehe ich Ihnen als Ärztlicher Direktor gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Werner Hassler
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-duisburg.de
Kommentar von anonym10am 24.08.2011
Sehr geehrter Prof. Dr.Hassler
Danke für Ihr Mitgefühl. Ich möchte Ihr Angebot auf ein klärendes Gespräch nicht annehmen. Meinem Ex-Mann kann ich damit für meine Kinder auch nicht zurück holen bzw.kann er sich selber dazu ja nun nicht mehr äußern. Trotzdem Danke.
Kommentar von KDUam 01.09.2011
Sehr geehrte anonym10,
vielen Dank für Ihre Antwort. Wir haben Verständnis, dass Sie in der schwierigen Situation ein Gespräch als belastend empfinden. Unser Gesprächsangebot besteht weiterhin, wenn Sie dies gerne in Anspruch nehmen möchten.
Wichtig ist uns allerdings generell:
Alle Patienten, die über kardiologische Symptome klagen, werden von unseren Spezialisten umgehend umfassend und interdisziplinär untersucht. Dies ist auch in dem von Ihnen geschilderten Fall geschehen, leider wurde die Diagnostik gegen jeden ärztlichen Rat vor Abschluss aller Untersuchungen auf eigenen Wunsch mit einer Selbstentlassung abgebrochen.
Patienten, die nachts in unserer Zentralen Notaufnahme ankommen, werden zunächst intensiv und umfassend auf die von ihnen beschriebenen Symptome untersucht und entsprechend behandelt. Weitergehende Untersuchungen finden dann – wie in einem Krankenhaus üblich – der Diagnose entsprechend auf der Station statt.
Wir bedauern den tragischen Verlauf sehr und möchten Ihnen auf diesem Wege noch einmal unsere Anteilnahme aussprechen.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Werner Hassler
Ärztlicher Direktor
Klinikum Duisburg
« Kommentare ausblenden
Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®
| sehr gut | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
| EllenBer berichtet als Patient | 26.06.2011 |
|---|
Pro:
gute Behandlung, alles TOP
Kontra:
gibt es nicht
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
10/11
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag 10 Wochen auf der Station, mit Verdacht auf Frühgeburt und muss sagen, dass ich sehr gut versorgt wurde. Sowohl die Ärzte, Hebammen als auch die Krankenschwestern waren sehr nett und haben ihr bestes getan. Sie waren sehr freundlich und zu versichtig. Auch die Essensfrau ist auf persönliche Wünsche eingegangen und hat sie bei den Mahlzeiten berücksichtigt. Im großen und ganzen sage ich TOP!!!!!Vielen lieben Dank für ALLES!!!!!
Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®
| thankam | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
| thankam berichtet als Patient | 20.04.2011 |
|---|
Pro:
Kontra:
Fast alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
10/11
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich w. 60j.war zweimal in dieser klinik, emphelung von hausarzt.Der erste Op Spinalkanal stenose im Juli 2010. Op ist gutgelaufen,Nach funf monaten wieder schmerzen,schlimmer als vorher, Ich habe um nachsorge termin gebeten, müßte erst ein Aktuelles CT mitbringen,bis ich die habe geht zeit verloren.Als ich da war , die bilder waren nicht gut genug für weitere Diagnostik. Emphehlung Myelografie(kontrastmittel CT)
zum Schreck die schrauben hat sich gelockert und erneurt Op !!. Ich mußte es erstmal schlücken!
4/11OP schraubenwechsel. Op hat alles geklappt, gehe ich davon aus. Ich bin leider aus platzmangel auf Station A32 gelandet,Personal unerfahren, unfreundlich bis auf einzel ausnahme. pflege, Post Op misserable, Die wissen nicht wie solche patieten versorgen soll , Ich war auf mich allein gestellt. Scherzmittel, nach so eine große OP Novalgin Tr.. Ich habe schmerztabletten von zu hause mitbringenlassen damit ich die tage auszuhalten. Essenstablet wird da hingestellt von den schüler/innen wissen aber nicht wiemann im rückenlage zu recht kommt!!!!Der OA der mich operiert hat habe ich nicht einmal gesehen!
Ich kann nur hoffen und wünschen daß ich nicht noch einmal in dieser Klinik hin muß. ich war beim ersten Op auf St 22, da waren personal überfördert wie überall in Kliniken, aber routiniert, hatte keine zeit ,immer im stress.
| Neurochirurgie=optimale Behandlung | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
|
|
23.01.2011 |
|---|
Pro:
Kompetenz des Ärzteteams
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
ich wurde im Jan. 2011 an einem Meningeom "rechts" operiert und bereits nach 7 Tagen wieder entlassen.Alles verlief optimal.Sowohl die fachliche als auch menschliche Betreuung durch die Ärzte und Schwestern der Sation A02 war hervorragend und ich fühlte mich jederzeit bestens aufgehoben.Nach mehreren Klinikbesuchen "im Vorfeld" zu meiner Operation bin ich letztlich sehr froh,mich für das Klinikum Duisburg entschieden zu haben.
| Was ist der Mensch wert? | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
|
|
10.01.2011 |
|---|
Pro:
Engagierte Stationsleitung,einige Pflegekräfte mit ensprechend respektvollen und professionellen Umgangsformen
Kontra:
Wenig Transparenz
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (s.o.)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (s.o.)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (s.o.)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Pflege o.k.,zeitweise wenig einfühlsam (kein Stationsstress!).Wenig bis keine Kommunikation zwischen jeweiligen Ärzten und Fachgebieten, bzw. zwischen Ärzten und Pflegepersonal( vom Austausch mit Angehörigen ganz zu schweigen).Häufig unfundierte Aussagen,die sich kurz darauf schlicht als falsch herausstellen,somit Überforderung der Pat. und deren Angehörigen.Befunde werden nicht zeitnah weitergegeben( bis zu fünf Tagen bleibt der Weiterbehandelnde ahnungslos und begegnet auch genau so den Angehörigen)!!!Gelegentlich unfreundlicher Umgang mit Angehörigen,begleitet von Rechtfertigungsversuchen!!!
Sozialdienst an sich gut organisiert,doch wohl überlastet,dadurch auch hier falsche Infos,die zu Verwirrung führen.Kein Verständnis für Pat. und Angehörige,die sich insgesamt mit einer schweren Erkrankung mit klare Prognose,nämlich "unheilbar" bei kurzer Lebensdauer auseinander setzen müssen.
| Neurochirurgie Station A 22 | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
|
|
09.12.2010 |
|---|
Pro:
Pflegepersonal- Organisation
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War im November 2010 zur Bandscheiben Operation im städtischen Klinikum und durch die vielen Negativ Berichte war ich schon etwas verängstigt. Mein Hausarzt(nicht der einweisende Arzt!) hat zu mir gesagt, dass er auch nur in diese Klinik fahren würde um sich selber operieren zu lassen. Das hatte mich schon ein wenig beruhigt. Allerdings wäre das gar nicht nötig gewesen. Ich bin von der Erstuntersuchung bis hin zur Entlassung nett, freundlich und kompetent behandelt worden. Auf diesem Weg noch einmal vielen dank an die Mitarbeiter der Station A 22. Sehr kurze Wartezeiten auch bei den Voruntersuchungen in der Ambulanz und die notwendigen Untersuchungen vorstationär zu erledigen, war sehr schön, da man nicht schon vorher ins Krankenhaus musste. Mir geht es zur Zeit sehr gut mit meinem Rücken. Muss mich noch schonen, aber das ist normal. Aber das Beste: ICH BIN SCHMERZFREI!!! VIELEN DANK!!!
| Kind krank EEG weßt auffälligkeiten auf....nix passiert.... | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
|---|
|
|
06.12.2010 |
|---|
Pro:
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Trotz Befund im EEG nach Hause geschickt worden 2 Tage umsonst in dieser Irrenanstald verbracht.Keine genauen Infos was los ist.Personal überfordert wenn man was wissen möchte.Nicht zu empfehlen.Das allerletzte.Geldmacherei sonst nix dahinter nie ie wieder....
Kommentare
Kommentar von Schwestermiaam 14.11.2011
Hallo mickybiene. Genau dasselbe habe ich auch bei meinem Sohn erlebt. Hinhaltetaktik auf Kosten der Krankenkassen und auf Kosten der Nerven der besorgten Eltern. Null Aufklärung und unfreundlich dazu !!! Totaler Reinfall. Tip ! Kaiserswerther Klinik oder Gerresheimer Klinik. ;-)
Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®
| Hurra meine Schmerzen sind weg. | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
|
|
20.11.2010 |
|---|
Pro:
alles war sehr sauber
Kontra:
Reinemachen Frauen stehen total im Stress.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (habe nichts zu meckern)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (tag der OP und Beratung OK)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Guten Gruß an O-Arzt Dr.Schroer)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Abläufe sehr schnell hatte einen Termin 9Uhr)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr gutes Klima, empfang freundlich und hilfsbereit.
Blutabnahme und Besprechung in einem Raum, dann Röntgen 15Minuten Warten und wieder zurück zur Besprechung. Oberarzt Dr. Schroer hat die Wirbelsäule noch einmal untersucht mit Berichten vergliechen. Antwort vom Arzt" Das bekommen wir hin, mache Sie sich keine Sorgen".
Habe 10 Jahre große Schmerzen.Spinal-Kanal-Stenose.
Dann OP, am anderen Morgen komt der gesamte Stab von Ärzten. Oberarzt Dr. Schroer oder ( Dr.Schroeder)fragt wie geht es Ihnen.Sage das glauben Sie mir nicht, habe keine Schmerzen mehr, aber wir müssen noch einige Tage warten wie es mir dann geht. Sage vielen Dank für die sehr gute OP.
Bekomme zuzätzlich noch Schmerzpflaster Fentanyl 125mg.
Glauben Sie mir, war in der gleichen Klinik zur OP 2004 und der O-Arzt hat die OP nicht zu Ende geführt, war Unfähig die OP durchzuführen.
2007 eine neue OP wie oben angegeben, alles perfekt gemacht. Es muß nur ein erfahrender Oberarzt die OP durchführen .
Kann diese Klnik nur empfehlen aber man muß auch den Mund aufmachen, fragen, und den richtigen Arzt bekommen.
Kommentare
Kommentar von ibizahemmyam 20.11.2010
Sehr gutes Klima, empfang freundlich und hilfsbereit.
Blutabnahme und Besprechung in einem Raum, dann Röntgen 15Minuten Warten und wieder zurück zur Besprechung. Oberarzt Dr. Schroer hat die Wirbelsäule noch einmal untersucht mit Berichten vergliechen. Antwort vom Arzt" Das bekommen wir hin, mache Sie sich keine Sorgen".
Habe 10 Jahre große Schmerzen.Spinal-Kanal-Stenose.
Dann OP, am anderen Morgen komt der gesamte Stab von Ärzten. Oberarzt Dr. Schroer oder ( Dr.Schroeder)fragt wie geht es Ihnen.Sage das glauben Sie mir nicht, habe keine Schmerzen mehr, aber wir müssen noch einige Tage warten wie es mir dann geht. Sage vielen Dank für die sehr gute OP.
Bekomme zuzätzlich noch Schmerzpflaster Fentanyl 125mg.
Glauben Sie mir, war in der gleichen Klinik zur OP 2004 und der O-Arzt hat die OP nicht zu Ende geführt, war Unfähig die OP durchzuführen.
2007 eine neue OP wie oben angegeben, alles perfekt gemacht. Es muß nur ein erfahrender Oberarzt die OP durchführen .
Kann diese Klnik nur empfehlen aber man muß auch den Mund aufmachen, fragen, und den richtigen Arzt bekommen
| Chefarzt sehr kompetent, Personal miserabel | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
|
|
20.10.2010 |
|---|
Pro:
Chefarztbehandlung,
Kontra:
kein Privatzimmer
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
War im August und September 2009 auf dieser Station. Beim ersten Aufenthalt war das Personal noch sehr gut in der Lage, die Patienten zu betreuen. Beim zweiten Aufenthalt hatte dieses gewechselt und war natürlich unheimlich überfordert. Die Patienten lagen mit ihren Betten auf den Fluren und wurden überhaupt nicht beachtet. Auf rufende Patienten wurden überhaupt nicht beachtet. Auf Station A11 war es auch recht übel, zum Glück verbrachte ich nur eine Nacht dort. Pfleger war nicht darüber informiert, dass er mir auf der operierten Seite kein Blut abnehmen durfte und reagierte ziemlich unfreundlich auf meinen Einwand. Die beiden Nachtschwestern dagegen waren sehr freundlich und haben mir sehr gut über die Nacht hinweg geholfen.
Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®
| Postive Erfahrungen | Klinischer Fachbereich: Strahlentherapie |
|---|
|
|
20.10.2010 |
|---|
Pro:
Kompetente freundliche Mitarbeiter
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
200
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mußte 2009 nach einer Brustkrebs-Op anschließend zur Strahlenbehandlung. Es waren super nette Mitarbeiter und auch unheimlich nette Ärzte dort auf der Station. So viel Kompetenz und Freundlichkeit hat man im ganzen Krankenhaus noch nicht erlebt.
Vielen Dank für die nette Betreuung noch im Nachhinein.
| schlechter geht es nicht mehr | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
|
|
20.10.2010 |
|---|
Pro:
Chefarztbehandlung
Kontra:
Personal
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Personal total überfordert)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (leider nur beim Chefarzt, Ober- u. Stationsärzte unmöglich)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (nicht ganz so, wie man es sich vorgestellt hat)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (schlechter geht nicht mehr)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wurde dort im August 2009 wegen einer Brustkrebsoperation behandelt. Das Pflegepersonal war totat überfordert. Kommunikation zwischen Arzt und Personal total fehlgeschlagen. Es wurden Infusionen gelegt, die nicht erfolgen sollten. Trotz Privatzimmer war die Behandlung sehr schlecht. Eine ausländische Schwester erschien nach Anlegen der Infusion überhaupt nicht mehr, um diese abzunehmen. Man mußte erst mehrfach klingeln, bis ein anderer Pfleger erschien, da die Schwester mittlerweile ihren Dienst beendet hatte und sich nicht mehr um die Patienten kümmerte.
Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®
| Klinik meines Vertrauens | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
|---|
|
|
19.10.2010 |
|---|
Pro:
Ärzte Pflegepersonal + Lebensqualität
Kontra:
das ewige Kreuz, mit den herunterfallenden Versorgungsleisten am Bett
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Viel Trost erfahren, wenn mal das heulende Elend kam)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ärzte nehmen sich Zeit um aufzuklären)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Hab bis jetzt mein Bein behalten! Das nenn ich 1A Qualität)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Schnell, zügig und kompetent)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin weiblich 58 leide unter Diabetes HepC und PVK, leider musste ich in den vergangenen 2 Jahren mehrmals stationär auf die gefäßchirurgische Station, der Wedau Klinik. Nach mehreren OPs, wurde mir im Mai 2009 ein Bypass in das linke Bein gelegt. Ich bin glücklich das es noch solche Kliniken gibt. Gerade auf der Gefäßchirurgie wird man sehr liebe und rücksichtsvoll behandelt. Ob es nun Ärzte Schwestern oder Pfleger sind, alle geben sich die größte Mühe dem Patienten den Aufenthalt so erträglich wie möglich zu machen. Ein besonderer Dank, an die Chirurgen, die mir mein Bein erhalten haben. Auch möchte ich nicht unerwähnt lassen, das es die Neurochirurgie war, die mir im Jahre 2002 Dank schnellster OP ein Leben ohne Gesamtlähmung ermöglichte. Was andere Krankenhäuser glatt übersehen hatten. Nein, mir fällt nichts negatives ein, selbst die Putzfrau war ein liebenswerter Mensch, und äußerst auf Sauberkeit bedacht. Mein Bein ist nun wieder "Dicht", was aber nichts mit dem Nichtkönnen der Ärzte zu tun hat, sondern ausschließlich mit meinen Nebenerkrankungen. Wo gehe ich am 25.10. hin?? In die Wedau Klinik Liebe Grüße von der Zöpfchen- Patientin
| Meningeom herausoperiert | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
|
|
10.10.2010 |
|---|
Pro:
Stationsschwester sehr motiviert
Kontra:
zu viel Stress
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater liegt zurzeit auf der Station A 22. Er wurde am Kopf operiert. Wir wohnen leider weiter weg und daher rufe ich dort oft an, sind aber auch jeden Tag stundenlang abwechselnd bei meinem Vater.
Die Schwestern haben sehr viel Stress, geben sich aber sehr viel Mühe. Wenn wir nicht da sein können, dann wird mein Vater von ihnen gefüttert und zum Trinken animiert. Am Anfang wurde nicht registriert, dass er kaum trinkt, obwohl das sehr wichtig für ihn ist. Die Schwestern wurden darauf aufmerksam gemacht und sofort kümmerten sie sich darum.
Ich kann jedem nur empfehlen sich an die Stationsschwester Sarah zu wenden.
Sie ist kompetent, menschlich und nie genervt, egal wie oft man anruft und nachfragt.
Der Arzt ist schwer zu erreichen, das liegt aber auch daran, dass er viel im OP ist.
Man muss halt dran bleiben. Er erklärt einem dann alles und bis ins kleinste Detail.
Die Zimmer sind sauber, das Bad hygienisch gepflegt. Ich achte grundsätzlich auf solche wichtigen Dinge. Das Essen dort ist sehr gut. Eine bessere Küche habe ich in keinem anderen Krankenhaus kennen gelernt.
Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®
| Großes Lob an die Ärzte und das Pflegepersonal | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
|
|
10.09.2010 |
|---|
Pro:
Freundlichlkeit; Mennschlichkeit; fachliche Kompetenz
Kontra:
zu kleine Fernseher bei Privatpatienten ;-))
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (alles wird bis ins kleinste Details erklärt)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (ständig wird nach einem geguckt man wird super versorgt und die fachliche Kompetenz ist absolut gegeben egal in welcher Fachabteilung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Alles super!
3x mal lag ich jetzt schon in diesem Klinikum, jedesmal ein anderer Fachbereich und ich würde immer wieder in dieses Klinikum gehen!
Die Ärzte sind Menschen, die mit beiden Füßen auf dem Boden stehen und keine Halbgötter in Weiß die über die Stationen schweben, wie ich es schon in anderen Krankenhäusern erlebt habe!
Zuletzt lag ich mit einer Weberfraktur im re. Sprunggelenk auf der Chirugie, das Team um Dr. Rühlander (Ärzte& Pflegepersonal auf der Station) sind einfach nur toll! Sie vergessen in keinster Weise, dass sie Umgang mit Menschen haben und nicht nur mit nem Stück Fleisch! Habe 2 Wochen nach OP wieder arbeiten können. Bekomme in 2 Wochen, nach nur 14 Wochen, meine Platte und Schrauben wieder raus operiert und werde mit einem super Gefühl in dieses Krankenhaus gehen, denn auch das OP Team um Prof. Bentgens ist super, man fühlt sich gut aufgehoben und Prof. Bentgens sorgt für gute Träüme.
Dickes Lob an das Team!!!!!!!!
Die Zimmer sind sauber, groß und hell und es ist schön, dass beim Essen auf individuelle Wünsche eingegangen wird!"
| Neurologie sehr schlechte menschliche Versorgung, Arzt auf A11 vollkommen menschenunwürdig, vollkommen überfordert | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
|
|
10.09.2010 |
|---|
Pro:
Diensthabende Ärztin nett und menschlich bemüht
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Dame an der Rezeption telefonierte privat, daß sie sich neue Hosen gekauft hatte, super...)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater liegt nun leider seit 2 Jahren notgedrungen zum vierten Mal in dieser Klinik. Beim vorletzten Mal, wir hatten das Personal aufgeklärt (er ist dement und Pflegestufe 2) wurde er nicht gewaschen, man hat ihn nicht umgezogen geschweige die Windeln gewechselt, nachdem er sich so unwohl gefühlt hat, hat er selber versucht sich zu duschen und ist dabei gestürzt und hat über eine halbe Stunde unter der Dusche gelegen ohne das es vom Personal gemerkt wurde.Hätte der Zimmernachbar nicht Alarm geschlagen wer weiß was noch passiert wäre, auch beim Essen brauchte er Hilfe, man ist nicht darauf eingegangen. Wir haben ihn umgehend aus diesen asozialen Verhältnissen herausgeholt. Das Personal war total überfordert und unfreundlich. Heute ist mein Vater erneut wegen einem Schlafanfall eingeliefert worden. Auf der Neurologie sagte man mir ich sollte mich mal auf Station A11 erkundigen. Dies versuchte ich auch. Ich ging dort hin und dort saß ein junger Mann der las. Ich wollte ihn nicht unterbrechen und wartete ca. drei MInuten, danach hatte ich mir erlaubt zu fragen ob mein Vater hier auf Station sei. Er antwortete nicht und ich mußte erneut fragen. Darauf hin sagte er, er sei Arzt und arbeitet gerade. Ich frug ihn erneut und er sagte total unfreundlich er wäre keine Krankenschwester und hat mich doof stehen laßen ohne eine gescheite Antwort zu geben. Das ist doch keine Art und Weise mit Kunden umzugehen, wo der Vater ja nur als Notfall eingeliefert wurde !!!! Was bildet sich son ein Schnösel ein ?! Wo bleibt denn die Menschlichkeit ? Wir haben in diesem Krankenhaus nur schlechte Erfahrungen gemacht. Wenn man alt und krank ist, ist man dort auf dem Abstellgleis !!!
Kommentare
Kommentar von elde55am 12.09.2010
Hallo Irene,
ich kann mich deiner Bewertung nur anschliessen!
Ich kam am 15.08.2010 notfallmäßig auf die Station A11 aufgrund einer Hirnblutung. Diese wurde auch medizintechnisch gut versorgt. Was ich aber sowohl mit dem pflegenden als auch behandelnden Personal in diesem Haus erlebte, kann ich nur als schlimm beschreiben. Ich bin dankbar für die Lebensrettung- das will ich nicht verhehlen. Aber… dafür wird dieses Haus auch bezahlt! So überarbeitetes, überfordertes, unmotiviertes und stellenweise auch inkompetentes Personal in einem Krankenhaus habe ich noch nie erlebt!
Kleines Beispiel zu den Ärzten: die Damen und Herren der Visite sprachen nicht ein Wort mit mir als Patientin! An meinem Bett stehend, sagt der Oberarzt… das ist der Aneurysma XY…das und das wurde gemacht- laber-laber-laber. Abmarsch – ohne Gruß! Ohne Erklärung, ohne ein persönliches Wort.
Dieses Verhalten bemängelte ich deutlich bei der pflegenden Kraft und nachmittags kam ein Arzt um mir zu erklären, weshalb für solche Höflichkeiten keine Zeit wäre!
Später wurde mir erklärt, dass eine Hirn-OP dringend gemacht werden müßte, am besten gestern. Das lehnte ich dankend ab, was den Arzt wohl persönlich beleidigte und er mir auch deutlich zeigte.
Übrigens… auch nach fast vier Wochen hat mein einweisender Neurologe keinen Krankenhausbericht!
Kleines Beispiel zu den Pflegenden:
Als ich eine Pflegerin darauf hinwies das meine am Katheter befestigte Urinflasche wohl undicht wäre, weil der Urin auf den Fußboden plätscherte, schaute sie kurz auf die Urinlache, legte ein Tuch darauf und meinte, darum solle sich die nächste Schicht kümmern. Erst die übernächste Schicht – kümmerte schimpfend darum!
Hinweis : die Station A11 ist die Intensivstation der Neurochirugie!!!!
Auch die „normale“ Station war nicht gerade mit empathischen und motivierten Personal besetzt. Und die behandelnden Ärzte waren dieselben.
Nach 5 Tagen Aufenthalt in diesem Haus ist mir die Flucht gelungen und ich werde in einem anderen Haus weiterbehandelt.
Menschenunwürdig ist genau das Wort, das die Gesamtsituation dieser Station beschreibt.
Die Geschäftsführung ist dringend aufgefordert hier einzugreifen!
Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®
| Entbindungsstation Super, Wochenstation ungenügend! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| halili25 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 25.08.2010 |
|---|
Pro:
Kinderklinik vorhanden
Kontra:
Die Schwester - Wochenstation wie ein Rotweiler
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Informationen unwahr)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zuvor wurde uns bei der Besichtigung erklärt das die Zimmer auf der Wochenstation zwar klein aber dafür einzelzimmer sind und man würde eher die Größeren Zimmer im anderen Flur nutzen. Die kleineren Zimmer wären nur für den Notfall wenn mal hoher andrang wäre.
Tatsächlich war es aber dann so das die frischgebackenen Mütter zu zweit in die kleinen Zimmer kamen und die größeren Zimmer waren für die Privatpatienten. d.h. selbst wenn man in eines der größeren Zimmer kam, weil alle anderen belegt waren - wurde man sobald was anderes frei war sofort verlegt - so erging es freunden von uns.
Meine Frau hatte entbunden und die Hebammen und Ärtze waren sehr nett. Auf der Wochenstation war eine ältere Schwester, die sehr unfrendlich gegenüber uns und unserer Familie war. Ich hätte mich gerne bei der Krankenhausleitung beschwert aber nach der Geburt und den Stress und dem Schalfmangel wollte ich nur noch mit meiner kleinen Familie nach hause. Unser zweites Kind werden wir in einem anderen Krankenhaus zur welt bringen.
Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®
| Schlechte Erfahrung | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
| ak15 berichtet als Patient | 23.08.2010 |
|---|
Pro:
Privatzimmer ganz nett eingerichtet
Kontra:
alles andere
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (sehr schlechter Eindruck)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (extrem arrogant, einschüchternd, teils unwahre Aussagen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (teilweise dramatische, unwahre Diagnosen, veraltete Instrumente)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unglaubliche Wartezeiten, aus einer Stunde wurden stets mindestens 4)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Wurde versehentlich zuerst als ges. versicherter Patient eingelieftert und wie ein Idiot behandelt; als die dann meine Zusatzkarte realisiert haben auf ihren Papieren, nach einem Tag, ging das Geschleime los. Sauerei. Aber auch als Privatpatient würde ich diese Klinik (Neurologie) meiden. Man merkt ganz deutlich: Es geht nur ums Geld, nicht um das Patientenwohl.
Das Team ist außerdem überlastet, unterbesetzt, nicht kompetent genug oder einfach nicht freundlich. Die Privatzimmer sind ganz schön, aber was bringt einem das, wenn alle, aber auch wirklich alle Ärzte arrogant, verschlossen, ernst und unfreundlich sind.
Das Essen ist übrigens auch nichts zum Gesundwerden.
Auf den Zimmern oder im Gang sitzen und liegen sehr laut rufende Patienten, die den ganzen Tag ignoriert werden. Sowas muss nicht sein.
Niemals wieder hier hin, das bringt nichts.
Bin danach in eine zweite Klink gegangen, die gezeigt hat, dass ein Aufenthalt auf einer Neurologiestation nicht soo schlimm sein muss. Teilweise wurden die Befunde aus Duisburg sogar als überdramatisiert bewertet, teils sogar fehlerhaft. Manche Tests musste ich noch einmal über mich ergehen lassen, wodurch aber zutage kam, wie veraltet sie Apparaturen in Duisburg sind.
Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®
| Unverantwortliche Zustände | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
|---|
| Gonzo50 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 10.08.2010 |
|---|
Pro:
Kontra:
hier wird man tot gemacht!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Klinikpersonal ist total überlastet und genervt.
Während des letzten Aufenthaltes meines Vaters hätten wir gleich 3 Anzeigen wegen Körperverletzung erstatten können, vielleicht auch sollen.
Als Gipfel des Ganzen wurde uns Angehörigen geraten die Beisetzung vorzubereiten- ohne das der behandelnde Arzt die maßgeblichen Untersuchungsergebnisse je selbst gesehen hat!
Erst nach unserem Intervenieren machte man sich die Mühe, und siehe da mein Vater erfreut sich heute bester Gesundheit.
Kommentare
Kommentar von heike50am 10.08.2010
Eine "Überbelastung oder "Stress" darf in einem Krankenhaus nicht als "Ausrede" benutzt werden. Wenn es so ist, dann stimmen die Organisationsabläufe in einem Krankenhaus nicht. Die Patienten/innen zahlen für die erhoffte medizinische Hilfe.(Krankenkasse). Und das nicht zu knapp.
Lesen Sie mehr zu Krebs und Onkologie bei MedizInfo®
| finde cih auch | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
| Pat2020 berichtet als Patient | 05.08.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
ich war auch da, konnte aber wieder gehen. Ich vin der gelichen Meinung !
| Schnell, kompetent, freundlich | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
| pati1010 berichtet als Patient | 05.08.2010 |
|---|
Pro:
alles
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde von der Loveparade in diese Klinik gebracht und musste bis zum nächsten tag dableiben, zum glück ohne schwerer Verletzung. Ich bin sehr froh, dass ich sofort und trotz des stresses mit vielen Patienten freundlich behandelt wurde. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt ! Danke !
Kommentare
Kommentar von heike50am 10.08.2010
Ja-die Loveparade. Das war ein Stress-Ausnahmezustand. Aber dies haben ja nicht die Patienten verursacht. Sie haben ein Recht auf medizin.Hilfe im Krankenhaus und Umgebung.
| Das Provinzkrankenhaus am Rande der Stadt | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
|---|
| Patient9876 berichtet als Patient | 26.07.2010 |
|---|
Pro:
Küche
Kontra:
Personalschluessel, Hygiene, Medizin. Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (stionaeren Aufenthalt so kurz wie moeglich halten)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung vorher ordentlich, Beratung nachher ungenuegend)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Hygienische Katatstrophe auf der naormalen Station)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Provinzkrankenhaus eben)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Voellige Unterbesetzung im pflegerischen Bereich.
Eine Pflegekraft in der Nachtwache fuer ueber 50 Patienten.
Tagsueber haelt man sich mit Schwesternschuelerinnen ueber Wasser.
Kein medizinisches Personal am Wochenende und in der NAcht welches in kurzer Zeit beim Patienten ist.
Katastrophale hygienische Zustaende.
Schwestenschuelerinnen treffen sich im Faekalraum zum Quatschen ohne irgendeine Desinfektion vor- oder nachher.
Auch das restliche Personal hat von Handdesinfektion beim Betreten oder Verlassen der Patienten noch nichts gehoert.
Vorsinflutliche Ablaeufe.
Unterlagen muss der Patient selber im Auge haben sonst sind sie nicht mehr auffindbar.
Voellig ueberlastete und unqualifizierte Onkolgie.
Lesen Sie mehr zum Thema Thoraxchirurgie bei MedizInfo®
| Supergau mit arrogantem Oberarzt | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
|
|
20.07.2010 |
|---|
Pro:
Eine ausländische Schwester
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Man musste dem Oberarzt die Würmer aus der Nase ziehen.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Ewig lange Wartezeiten auf Untersuchungen.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Katastrophe total unwissender Oberarzt)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Leider kann ich über die Neurologie nichts Gutes berichten. Meine Mutter war dort 3 Wochen stationär, der Oberarzt Herr W. so arrogant und ignorant, dass es schon weh tat. Dafür hat er dann trotz Akte auf dem Arm nicht nur meine Mutter mit falschem Namen angeredet....zu Lachen ging der zudem in den Keller, kein Lächeln ,kein nettes Wort für die Patienten.
Die Schwestern auf der Neurologie: ganz ganz schlecht insbesondere 2 junge deutsche Schwestern, sie sprachen mit allen Patienten mit lauter Stimme und im Befehlston so als hätten die Patienten sie nicht mehr alle im Oberstübchen. So stellt man sich Gefängniswärter vor.
Einzig eine türkische Schwester war sehr lieb und zeigte Mitgefühl.
Die Putzfrauen: Zum Bodenwischen wurden die Schuhe der Patienten mit der Sohle aufs Bett gestellt. Noch Fragen ?
Meine Mutter hat sich 2 Tage am Stück übergeben und konnte nichts bei sich behalten es kam aber niemand auf die Idee mal eine Infusion für den Flüssigkeitshaushalt zu geben. Wir mussten selber fragen ob das nicht besser wäre....dann geschah etwas.
Wir wurden mit einem Antrag auf eine Untersuchung selbst zur Krankenkasse geschickt (von dem kranken Oberarzt). Bei der Krankenkasse war man ENTSETZT, dass man Angehörige mit so etwas belastet.
Die Neurologie gehört einer Prüfkomission in Sachen Behandlungsqualität unterzogen und das unfähige Personal sollte sich einen anderen Job suchen.
Kommentare
Kommentar von heike50am 10.08.2010
O je-o je , wenn man sowas liest-sträuben einem die Haare.
Wenn mein Hund in die Tierklinik zur Untersuchung vorbeischaut
wird er ganz liebevoll behandelt und präzise untersucht...
Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®
| Klingel defekt, Personal überlastet | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
| sanne10 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 28.05.2010 |
|---|
Pro:
OP gut verlaufen
Kontra:
Alles nach der OP
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (nur OP gemeint)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin entsetzt! Mein Vater wurde an der Wirbelsäule operiert. Untersuchung oberflächlich, Informationen mangelhaft, Essen und Medikamente standen nach Stunden noch an seinem Bett, nach einem Sturz war er hilflos, da die Klingel defekt und nach 4 Tagen immer noch nicht repariert war. Es ist nicht bekannt, wann er gestürzt ist und wie lange er (frisch operiert!) in seinem Zimmer lag - das Personal war ja auch selten zu sehen.
Personal ist überlastet. Ärzte selten vor Ort.
Die OP ist gut verlaufen, dennoch ist der Aufenthalt in dieser Station mangelhaft verlaufen. Anmerkung: es handelte sich um die Privatstation - ich möchte nicht wissen, was Kassenpatienten blüht.
| ambulante HNO-OP | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
|---|
|
|
15.05.2010 |
|---|
Pro:
sehr freundliches OP-Team
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im April 2008 wurden mir in dieser Klinik ambulant, jedoch unter Vollnarkose, in beiden Ohren neue Paukenröhrchen gelegt. Entgegen meinen ersten Erwartungen war ich vom Ablauf mehr wie nur positiv überrascht. Schon die Aufnahme verlief sehr freundlich und professionell. Man erklärte mir sehr gut verständlich den nicht allzu kurzen Weg zu dem HNO-OP Bereich, wo ich nach einer nur ca. 15 minütigen Wartezeit von meiner Anästhesistin begrüßt wurde. Sie war sehr, sehr freundlich und konnte sich sehr, sehr gut in meine eigene Aufregung hineinversetzen. Sie beruhigte mich sehr und verabreichte mir zur Beruhigung einen kleinen "Sekt", wovon ich fast vollkommen entspannen konnte. Im OP selbst stellten sich mir alle mit ihrem Namen vor und erklärten mir jeden einzelnen Schritt. Alle waren sehr freundlich und einfühlsam. Meine größte Angst ist die Venenpunktion gewesen. Wohlwissend dessen benutze die Narkoseärztin eine sog. kleine "Baby-Kanüle", deren Einstich ich kaum gespürt habe. Weil ich darüber hinaus noch Schiss hatte, von dem sehr schmalen OP-Tisch zu fallen, legte mir eine andere Schwester sehr beruhigend ihre Hände auf meinen Brustkorb. Auch den Aufwach-Prozess empfand ich als sehr angenehm. Und ich habe schon annähernd 100!! Narkosen hinter mir. Aber so ruhig und gelassen bin ich noch nie aus einer Narkose erwacht. Sofort bot mir eine Schwester einen Becher Wasser zum Trinken an. Mit solch einer Gestik habe ich nun wirklich nicht gerechnet. Es war stets erfahrenes Änästhesie-Personal in meiner Nähe und man schaute alle paar Minuten nach meinem Befinden. Fazit: SUPER Betreuung im HNO-OP!! Jederzeit würde ich wieder dort zu einer ambulanten HNO-OP hingehen.
Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®
| blos nicht das Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| lawi berichtet als Angehöriger eines Patienten | 11.05.2010 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
schlechte Behandlung, schlechte bzw. keine Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hallo, sollte jemand es vermeiden könne in dieses Krankkenhaus zu gehen sollter er das auf jeden fall tun.
Mein Vater wurde am morgen von der Intensiv auf die normale Station verlegt, er brauchte Sauerstoff und Flüssigkeit da er nicht essen durfte. Am morgen wurde uns gesagt wir kümmern uns gleich wir müssen nur erst die Akte lesen.
Als wir am Mittag wieder kamen hatte er weder Sauerstoff noch Flüssigkeit, kommentar der Schwester ich kenne Ihn nicht und weis auch nicht Bescheid, auserdem ist hier kein Sauerstoff anschluß da, sein Bett steht ja zusätzlich in diesem Zimmer!
Die Flüssigkeit wäre nicht verordnet und Sie vüste eigendlich auch nicht was wir wollten.
Daraus schliese ich das es in diesem Krankenhaus nicht wichtig ist was mit Patienten die sich auf grund ihrer Gesundheit nicht selber helfen könne passiert.
Nach langem hin und her wurde dann wiederwillig ein anderer Patiernt in die mitte geschoben und mein Vater bekamm um 16.00 Uhr endlich den Benötigten Sauerstoff und auch die Flüssigkeit, ein Arzt war leider nicht zu sprechen da er keine Zeit hat.
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 10.08.2010
Ihr Vater war doch sicherlich in einer Krankenkasse ?? Oder ?
Die zahlen nämlich die "tolle medizinische Behandlung". Aber ihr Vater muß ja versichert gewesen sein, sonst hätten die ihren Vater gar nicht aufgenommen-toll was ??
alle Kommentare anzeigen »
« Kommentare ausblenden
| erschreckende Zustände | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| long berichtet als Angehöriger eines Patienten | 03.05.2010 |
|---|
Pro:
netter Eingangsbereich
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (gleich null)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (absolute Katastrophe - Computer scheint noch nicht erfunden)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Station war völlig überfüllt. Frisch operierte Patienten lagen auf dem Gang. Ein älterer Patient mußte sein Frühstück
zwischen dem auch mit Nassreinigern arbeitenden Reingungspersonal ebenfalls auf dem Gang einnehmen. Der sich zu diesem Zeitpunkt ( ca. 8.30Uhr ) auf der Station befindliche Arzt schien nicht informiert und völlig überfordert (der eigentliche Stationsarzt wurde erst gegen 10.00Uhr erwartet). Ich konnte noch nicht einmal in Erfahrung bringen was meinem Verwandten fehlt. Eine Schwester zeigte mir zwar eine Krankenakte, diese war aber dermaßen lückenhaft, das wesentliche Dokumente fehlten. Hierbei ist zu bermerken, daß mein Verwandter im Jahre 2009 mehr als drei Monate in diesem Krankenhaus verbracht hat und plötzlich sind die Dokumente archiviert und für das Klinkpersonal nicht mehr zugänglich. Ich habe mitlerweile das Altenheim meines Verwandten angewiesen diese Klinik, falls nochmals ein stationärer Aufenthalt erforderlich ist, zu meiden.
Die meisten von uns verdienen ihr Geld unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten, aber ich denke, bestimmte ethische und moralische Standards sollten nicht unterschritten werden, was ich in dieser Klinik als durchaus grenzwertig einstufe.
| inkompetente Behandlung, medizinisch als auch menschlich gesehen | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
|---|
|
|
02.05.2010 |
|---|
Pro:
Die intensivmedizinische Betreuung seitens des Oberarztes Dr. Brevis war hervorragend.Medizinisch als auch absolut menschlich kompetent, der sich immer Zeit nahm.
Kontra:
Einmischung von Eltern in medizinische Belange sind leider nicht erwünscht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Oberarzt Dr. Brevis ausgenommen!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (ärztlich - nicht pflegerisch - gesehen auf der Normalstation eine Katatrophe)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Eigeninitiative und eigene Meinung waren von der damaligen Klinikleitung ungern gesehen)![]()
Jahr der Behandlung:
12/09
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter wurde Anfang Dezember 2009, nachdem wir vom Notfalldienst des Klinikums keine 48 Stunden zuvor wieder nach Hause geschickt wurden, in einem absolut desolaten Zustand in das Klinikum eingeliefert. D : schwere Pneumonie mit Pleuraerguss, Schmerzen überall, meine Tochter konnte nicht mehr laufen, kaum noch sitzen.
Es wurde ein CRP Wert von 26 festgestellt ( normal bei Kindern unter 0,5 !! ). Sie wurde auf die normale Kinderstation gebracht und auch an diesem Tage nur von der Stationärztin untersucht, der damalige Chefarzt ließ sich trotz des bedenklichen Zustandes nicht sehen.
Eine sauerstoffmäßige Überwachung fand nicht statt.
Nachdem der Chef dann doch einen Tag später einen Ultraschall veranlasst hatte und sich der Erguss auch zeigte, wurde bei der nächsten Visite noch nicht einmal die Bettdecke angehoben, um meine Tochter zu untersuchen, trotz schwerer Atmung.
Nachdem ich im Verlaufe des 2. Tages darauf bestand, dass aufgrund des verschlechterten Allgemeinzustandes erneut ein Ultraschall gemacht werden sollte, musste ich mir vom Chefarzt nach erster Verweigerung persönlich anhören, dass er dies zwar für sinnlos halte, er sich aber " sich meinem Druck beugen würde "
Zum Glück !!!
Nachdem der Oberarzt der Intensivstation schon beim Ultraschall entsetzt feststellte, wie sehr sich der Erguss ausgebreitet hatte, kam seine alles entscheidenen Frage, warum dies Kind denn nicht auf der Intensiv liegen würde, und warum man es denn nicht per Monitor wenigstens auf Station überwacht hätte. Er ordnete unverzüglich die Verlegung auf die Kinderintensiv im Klinikum an und meine Tochter bekam nach schlechten Werten erstmals seit 2 Tagen zusätzlich den notwendigen Sauerstoff.
Fazit : Wir sind diesem Oberarzt nach Essen auf die Kinderintensiv gefolgt, nachdem wichtige lebensnotwendige Untersuchungen, die wir aufgrund familiärer Ärzte vorgeschlagen hatte ( CT, Bronchoskopie ) hier im Klinikum abgewiesen ( man könnte auch verweigert sagen ) wurden.
Dort in Essen wurden all diese Untersuchungen, die letzendlich unserer Tochter das Leben gerettet haben , am gleichen Tag der Einlieferung durchgeführt.
Traurige Wahrheit :
Eine medizinische Katastrophe und menschliche Inkompetenz seitens der Klinikleitung. Zum Glück gibt es andere Kliniken!!
Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®
| Alptraum !! Angst !!! | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
|---|
| MelB84 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 30.04.2010 |
|---|
Pro:
Kontra:
Zu viel
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine mutter hatte Lungenkrebs und lag 5 wochen dort drin. Es wird gespart wo es nur geht. Alle drücker(Pieper) sind kaputt und ständig musste ich eine Schwester für Sie und Ihrer Nachbarin suchen, meist vergebens.Wenn meine mutter Hilfe brauchte kam meist stundenlang keine Schwester oder Arzt. Hygienisch ist es dort nicht wirklich. dann wurden die nadeln immer falsch gesetzt so das sie tierische Schmerzen hatte ( was aber überhört wurde).Eine Überdosis Morphium hatte sie dann auch noch bekommen, das sie Sie bald nicht mehr wach bekommen haben, wie das passieren konnte wussten die Ärzte auch nicht. Es war grausam das alles zu sehen, am liebsten wäre man da geblieben um sich selbst zu kümmern. Leider ist sie dann dort vor 2 wochen gestorben - Ihr letzter Satz war, frag den Arzt wieviel hier schon gestorben sind!!!!!
Kommentare
Kommentar von heike50am 10.08.2010
Ja als Laie erkennt man vieles nicht sofort. Sofort Einweisung in eine andere Klinik-wäre wohl besser gewesen.
Viele Patienten wissen oft nicht,das nur sie alleine bestimmen dürfen(Selbsbestimmungsrecht).Daran muß sich ein Arzt halten. Auch,wenn sie vielleicht auch eine andere Klinik gestorben wäre-der Satz ihrer Mutter sagt ja aus,das sie sich nicht gut medizinisch betreut fühlte.
Lesen Sie mehr zu Lunge und Atmung bei MedizInfo®
| Schlechte Erfahrung | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| fiffi berichtet als Angehöriger eines Patienten | 15.04.2010 |
|---|
Pro:
Chefarzt gut
Kontra:
Mieser Allgemeinzustand
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Man spart an allen Ecken und Kanten)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Kathastrophe!!)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Verwaltung ganz mies!
Service mittelmäßig.
Essen schlecht.
Lesen Sie mehr zum Thema Orthopädie bei MedizInfo®
| Insgesamt mangelhafte Zustände | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
| AnnaOnfray berichtet als Patient | 12.04.2010 |
|---|
Pro:
Chefarztbetreuung, Zimmer
Kontra:
Pflege, Essen, Hygiene etc.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Das Zimmer war gepflegt und modern (Einzelzimmer, da ich privat versichert bin). Gut war auch, dass man alle Voruntersuchungen ambulant machen kann und am Tag der Aufnahme operiert wird. - Negativ: Es hat zwei Tage gedauert, bis ich endlich die von mir gewünschte vegetarische Kost erhalten habe. Und trotzdem gab es dann noch Nachspeisen mit Gelantine dazu. Das Essen war insgesamt ungenießbar und unausgewogen (Beispiel: Hauptspeise süßer Milchreis, Nachspeise Pudding, dazu Kuchen). - Das Pflegepersonal kümmert sich kaum. Betten werden zum Teil nur gemacht, wenn man darum bittet. Genauso muss man um jede Wasserflasche fragen (werden nicht täglich neu gebracht). Das Pflegepersonal lässt sich kaum sehen, sogar wenn man frisch operiert ist, guckt stundenlang keiner nach. - Hygiene naja. Schwester zog sich Handschuhe schon draußen an (fasste damit Türklinke an), um sich dann mit meiner Drainage zu beschäftigen. Da nebenan ein MRSA-Fall lag, war mir nicht wohl dabei. - Als ich nach einigen Tagen eine Beule an meinem Bein bemerkte (hatte bereits eine Beckenthrombose), bat ich, dass ein Arzt danach schaut. Ergebnis: Von abends 18 Uhr bis zum nächsten Tag am Vormittag hatte keiner Zeit. Die einizige Ärztin, die für diese Station über Nacht zuständig war, war im Kreissaal beschäftigt. Andere Ärzte in dieser Klinik (z.B. aus der Gefäßchirurgie) durften nur kontaktiert werden, wenn diese Ärztin ein Konsil schreibt (wozu sie ja keine Zeit hatte). Hatte schon mit dem Gedanken gespielt, mich zu entlassen, damit ich in einer anderen Klinik sofortige Hilfe erfahre. Unfassbar, dass man weniger medizinische Hilfe erhält, weil man in einer Klinik liegt, als wenn man zuhause ist und selbst jederzeit einen Arzt/eine Notaufnahme aufsuchen kann. - Chefarzt war nett. Da dieser die Klinik wechselt, gibt es gar keinen Grund mehr in diese Klinik freiweillig zu gehen.
2 Kommentare
Kommentar von hexe3009am 20.04.2010
Das ist das wo gegen ich kämpfe diese Hygienemangel deswegen liegt mein Mann hier und ist Schwerstbehindert weil er sich dort 4 mal den MRSA Keim EINGEFANGEN HAT und ein Arzt sogar OHNE Schutzkleidung und Handschuhe in das Zimmer kam. Als ich Ihn darauf ansprach sagte er nur "ach ja diese Keime haben wir eh alle".....OHNE Worte lieber in ein Buschkrankenhaus in Afrika als in die Wedaukliniken.Wir gehen vor Gericht egal wie lange es dauert!!
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von heike50am 10.08.2010
<Haben Sie vor Gericht etwas erreicht ? Ich glaube nicht-als Laie hat man keine Chance zu gewinnen. Es heißt dann :war ein Risikopatient-wär eh gestorben oder andere Ausreden...
Die gerechte Behandlung in einem Prozeß-Angehöriger gegen Arztfehler liegt noch in weiter Ferne-oder immer in weiter Ferne.
« Kommentare ausblenden
Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®
| Super Entbindungsstation und Kinderklinik | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
|
|
08.03.2010 |
|---|
Pro:
Super Kreisäle
Kontra:
kleine Zimmer auf der Wochenbettstation
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2006,2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2006 wurde meine Tochter dort geboren. Schon vorher wurde ich dort ambulant betreut mit regelmäßigen Doppler Untersuchungen. Alle Ärzte und Hebammen waren sehr nett, einfühlsam und kompetent. Die Kreisäle sind gemütlich eingerichtet und man denkt gar nicht das man sich in einem Krankenhaus befindet. Dadurch das ich schon 5 Tage vor der Geburt in der Klinik lag (einleitung), hab ich die gesamte Belegschaft der Entbindunsstation kennengelernt. Ebenso die Belegschaft der Wochenbettstation, auch dort waren die Damen nett und einfühlsam. Leider war die Größe der Zimmer nicht optimal. Es lagen zwei Frauen auf einem kleinen Zimmer. Wenn die Kinderbetten auch im Raum standen, war gar kein Durchkommen mehr. Aber nachdem unsere Tochter geboren wurde, wollte ich nach 3 Tagen sowieso lieber nach Hause gehen. Eine Stillberaterin ist auch regelmäßig im Haus. Nach der Geburt mußte ich leider auch noch in den OP, welcher sich auf der selbe Etage der Kreißsäle befindet. Ich hatte sehr große Angst vor der Vollnarkose, da ich kurz zuvor mit PDA entbunden hab, fragte ich ob es nicht möglich sei diese nachzuspritzen um eine Vollnarkose zu umgehen. Der Anästhesist hörte sich, trotz Eile, meine Bedenken und Sorgen an und machte es möglich das ich die OP bei vollen Bewußtsein aber auch völliger Schmerzfreiheit mitbekam. Das gesamte OP-Team war super nett und nahmen mir meine Angst vor dem OP. Nun bin ich schwanger mit unserem 2. Kind und ich werde es auch wieder dort bekommen.
2007 mußte ich Notfallmäßig die Kinderklinik mit meiner Tochter aufsuchen. Meine Tochter war gestürzt und hatte eine Wunde am Kopf. Um Gehirnblutungen auszuschließen blieben wir beide 2 Tage in der Kinderklinik zur Beobachtung. Es war keine Frage für das Personal das ich als Mutter natürlich mit in der Klinik bleibe. Ich bekam ein eigenes Bett und meine Tochter ein Gitterbett. Die Schwestern waren soooo super lieb zu meiner Tochter. Auch die Ärzte waren sehr einfühlsam mit ihr und auch mit mir als ängstliche sorgenvolle Mutter. Ich bekam Essensmarken und konnte mir in der Cafeteria essen holen. Welches übrigens sehr lecker war. Ich kann mich nur mit Ekel an das Essen in anderen Krankenhäusern erinnern. Ich mußte auch keine Cent dazubezahlen das ich mit in der Klinik übernachtet hab.
Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®
| behandlung von ärzten und schwerstern/plegern | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| melli3110 berichtet als Patient | 17.02.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
station ist immer überbelegt. aus vier werden fünf- und aus zwei werden dreibettzimmer gemacht. als patient muss man sich mit um die patienten kümmern die bei einen auf dem zimmer liegen. von nachtruhe ist da nicht zu sprechen. man mus bis zu 15min. warten wenn man nach einer schwerster klingelt. die ärzte sieht man jeden tag auf der station aber sie wissen teilweise nicht wie man heisst. auf dieser station kann man eher sterben als gesund werden.
| Gott steh mir bei, nie wieder Städtische Kliniken | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
| agnes1 berichtet als Patient | 14.02.2010 |
|---|
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach starken Rückenschmerzen und einer Lähmungsersch. im r. Bein wurde ich durch meinen Orthp. (nach einer MRT und einer Injektion am Röntgenbildschirm bei einem Radiologen) am 11.08.09 im Krankenh. eingewiesen.Die empf. Ärztin erklärte mir das man mit Medikamente die Lähmungsersch. wieder beheben kann.
Das bezweifelte ich sehr,da mein Orthp. wie auch der Radiologe mir sagte das ich in einem gewissen Zeitraum dringend operiert werden muss, sonst bleibt die Behinderung mit dem Bein.
Die Aussage von mir nahm sie zum Anlass mir mitzuteilen das sie schon 6 Jahre den Beruf ausübt.Dieses sagt aber ja wohl nichts über die Fähigkeiten eines Arztes aus.Sie nahm darauf hin Rücksprache mit Kollegen,plötzlich sagt man mir ich werde morgen operiert.Am Abend kam der Arzt und erklärte mir, ich habe eine Spinalkanalverengung und das würde morgen operiert.Am nächsten Morgen kam der Oberarzt und erklärte mir das er gerade aus dem Urlaub gekommen wäre und er hätte sich die Unterlagen angesehen und er wäre der Meinung,ich hätte keine Spinalkanalverengung sondern einen Bandscheibenvorfall und der würde operiert.
Nach 5 Tagen wurde ich entlassen.Am 21.08. musste ich zum Orth. meine Fäden ziehen lassen.Als er die Wunde sah schlug er die Hände über dem Kopf zusammen.Es hatte sich ein Duraleck gebildet,( ein Eiförmiges Gebilde an der Narbe)
Hirnwasser lief aus.Da ich über Seh- und Hörprobleme klagte schickte er mich sofort wieder in das Krankenhaus.Aber nicht bevor er selbst mit der diensth. Ärztin gesprochen hatte und ihr erklärte das ich unterwegs war,das änderte aber an der Tatsache nichts das sie mich wieder nach Hause schickte mit den Wort: das muss man beobachten.( Toll, seit wann hat man hinten Augen )Da ich aber am Montag den 24.08. wieder eine grosse Wölbung an der Narbe hatte bin ich also wieder zum Krankenhaus.Dort wurde ich sofort eingewiesen,plötzlich war alles sehr dringend.Dieses mal war der Prof. persönlich da und erklärte mir das ich noch einmal operiert werden müßte um das Duraleck zu schliessen.Nach 9 Tagen wurde ich dann entlassen.Ärzte die nicht operieren können sollten den Schwestern helfen.Dort fehlt Personal.Da wird am falschen Ende gespart.Die Sauberkeit lässt zu wünschen übrig.
| Stop! Auch ältere Patienten sind keine Maschine. | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
|---|
|
|
09.02.2010 |
|---|
Pro:
Intensivstation ist kompetent
Kontra:
Unglaubliche Zustände auf der Lungenstation.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ältere kranke Patienten die ohne Betreuung der Angehörigen auf der Lungenstation liegen sind verloren. Keinerlei Hilfestellung bei der köroerlichen Pflege, noch bei den Toilettengängen.Medikamente werden hingestellt, ohne darauf zu achten ob der Patient diese einnimmt oder nicht. Ein in sterben liegender Mann wurde in seinen letzten Stunden noch auf ein Vierbettzimmer geschoben, wo er dann sich selbst überlassen war. Einen anderen Patienten wollte man Insulin spritzen, obwohl dieser seinen eigenen Pen dabei hatte und ein ganz anderes Insulin benutzte.Wenn man Hilfe benötigt, kommt trotz klingeln niemand. Einmal bekam ich als Angehöriger mit, wie sich eine Schwester von der anderen bei der Übergabe verabschiedete mit den Worten: bis morgen auf dieser Idiotenstation" Diese Einstellung des Pflegepersonals zieht sich über die ganze Station traurig..Die Ärzte dieser Station haben es nicht nötig mit den Angehörigen zu kontaktieren, obwohl dieses bei weiteren Eingriffen so vereinbahrt war. Obwohl mein Vater am Sonntag schon soviel Flüssigkeit in der Lunge hatte ( selbst für einen Laien hörbar) wurde am Montag morgen eine Vollnarkose gesetzt( für einen Eingriff der zu dieser Zeit völlig unnötig war) Als wir Ihm am Montag nachmittag antraffen, war mein Vater in einen völlig desoulaten Zustand ( eingekotet, verwirrt, nicht mehr fähig aufzustehen. Wir waren entsetzt. Kein Pflegepersonal in der Nähe, es verging einige Zeit bis eine Schester kam, um zu berichten das es wohl von der Narkose am Morgen sein könnte. ( Wir wussten davon nichts!! ) Sein Zustand verschlimmerte sich immer mehr, so das wir nach ärztlicher Hilfe baten, doch es tat sich ersteinmal nichts. Bis mein Bruder mit einen Rechtsanwalt drohte, da kamen dann die Herren in Weiss an und hatten es doch plötzlich eilig meinen Vater auf die Intensivstation zu legen und ihn zu behandeln. Man behauptete dort mein Vater hätte unter anderen eine Demenz( er bis Sonntag sehr klar bei Verstand und hatte noch nie eine Demenz !!. Bis wir die Narkose ansprachen, ob es wohl davon kommem könne usw. wollte man nicht so recht raus rücken. Selbst die behandelte Ärztin ging vorher noch ohne einen Ton zu sagen an uns vorbei. Bei der Frage: Wie hat unser Vater eine Vollmacht zur Narkose unterschreiben können, obwohl doch der Eindruc
Kommentare
Kommentar von heike50am 10.08.2010
Ein Trost: Ich habe mal erlebt, wie ein älterer Patient auf einer Station in einem anderen Krankenhaus auch so ähnlich behandelt wurde. Er war 80 Jahre alt und früher ARZT. Und noch Privatpatient-aber das war wohl egal-er war alt-nicht mehr im Dienst(also kein Arzt mehr). Die werden auch alle mal alt...Erleben dies wohl auch, wegen Personalmangel oder so .Ätsch !!
Lesen Sie mehr zu Lunge und Atmung bei MedizInfo®
| Chefarzt top - Station flop | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
| Revi10 berichtet als Patient | 09.02.2010 |
|---|
Pro:
Chefarzt
Kontra:
Kommunikation zwischen Ärzten und Pflege
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Chefarzt ausgenommen)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (erst nach Aufforderung)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (bezieht sich nur auf den Chefarzt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war sechs Wochen auf dieser Station und kann nur sagen: es war die Hölle! Einzig die operative Qualität war hervorragend, der Chefarzt ebenfalls! Alles andere war die reinste Katastrophe!
Aufgrund der immensen OP-Zahlen stehen die Ärzte und das Pflegepersonal unter Dauerstress. Entsprechend katastrophal ist der Qualitätsstandard. Es gibt keinerlei Kommunikation zwischen Ärzten und Pflegepersonal. Die Ärzte sind bei der Visite nicht auf dem aktuellen medizinischen Stand, da keine Zeit ist die Akte zu lesen, oder sich untereinander fachlich auszutauschen. So entscheidet und macht jeder Arzt und Pfleger das, was er gerade für richtig hält! Oft entscheidet einer innerhalb eines Tages etwas ganz anderes als zuvor ein Kollege. Wenn nicht die Patienten und deren Angehörige ständig auf der Hut und voll informiert sind, passiert entweder gar nichts oder eine Katatstrophe nach der anderen! Es werden falsche Medikamente zugeteilt, Antibiotika (intravenös) nur nach Aufforderung verabreicht, medizinische Eingriffe nicht korrekt, zu spät oder überflüssigerweise durchgeführt etc.... Behandlungen und Vorgehensweisen wurden oft nur auf ausdrücklichen Wunsch hin erklärt. Ansonsten ist die Visite eine Abfertigungsmaschinerie im Sekundentakt.
Hygiene und Desinfektion lassen sehr zu wünschen übrig. Ich habe eine bakterielle Hirnhautentzündung bekommen, da der Umgang des Pflegepersonals mit der Lumbaldrainage sehr dilettantisch war. Pflege im eigentlichen Sinne findet nur sporadisch statt. Man kann froh sein, wenn man Angehörige hat, die einen waschen und versorgen. Die Wartezeiten, bis das Pflegepersonal Zeit hat, sich zu kümmern sind zum Teil enorm. Ich habe oft lange, bis zu 1 1/2 Stunden auf ein Schmerzmittel gewartet. Es sei jedoch ausdrücklich erwähnt, dass das Pflegepersonal äußerst bemüht ist! Der katastrophale Standard liegt an der personellen Unterbesetzung und der nicht stattfindenden Kommunikation der Ärzte mit dem Pflegeteam!
Wenn die medizinische Betreuung durch den Chefarzt nicht so grandios gewesen wäre, hätte ich mich in eine andere Klinik verlegen lassen!
Seit Januar gibt es einen neuen Chefarzt auf dieser Station, der dabei ist, die eingeschlafenen Strukturen auf Vordermann zu bringen. Wenn sich dessen Qualität durchsetzt und auf das Team überträgt, hat
Kommentare
Kommentar von Sethosam 12.07.2010
Oh man da wird einem ja Angst und Bange. Habe nächste Woche dort einen OP Termin, bin jetzt arg ins Grübeln gekommen, ob ich nicht eine andere Klinik suchen soll.
| Unterbringung statt Therapie | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| Bingo5 berichtet als Patient | 01.02.2010 |
|---|
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Man fühlte sich nur alleingelassen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab keine Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Es fanden keine körperlichen Untersuchungen statt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Dazu kann ich nur sagen Chaos)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Man geht mit ganz grosser Hoffnung in diese Kinik und wird bitter enttäuscht. Drei Wochen lang fand so gut wie gar nichts statt.in sieben Wochen hatte ich drei Einzelgespräche.Die Oberarzt und Chefarztgruppentherapien die einmal in der Woche stattfinden sollte fand gar nicht statt.Auf körperliche Symthome wurde gar nicht eingegangen.Wenn es einem mal richtig schlecht ging egal mit welchen Beschwerden wurde man mit der Aussage machen sie sich einen Tee abgefertigt.Man war den ganzen Tag auf sich selbst gestellt.Von den 20 Patienten konnte keiner etwas Positives berichten.
Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®
| Station 31 Innere Medizin | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| Akte2010 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 14.01.2010 |
|---|
Pro:
Kontra:
nie wieder
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (zuständiger Arzt sprach nicht ausreichen Deutsch)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (inkompetent)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Personalmangel)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Schwiegervater(87) lag 5 Wochen auf Grund eines Notfalles in diesem Krankenhaus, hat es überlebt und ist jetzt in einem Pflegeheim. Die Ärzte inkompetent, überheblich, unfreundlich, unsensibel, teilweise der Deutschensprache nicht richtig mächtig und hoffnungslos überfordert und überarbeitet! Das Pflegepersonal unterbesetzt und teilweise bemüht, manche gleichgültig. Eine Schwester aus der Lungenfunktion sehr nett und menschlich. Ansonsten werden Patinten sich selbst überlassen auch pflegebedürftige. Zahnprotesen werden nicht gereinig - auch über Tage nicht! Heute lag ein Patient über eine Stunde in seinem Kot, obwohl er rechtzeitig eine Schwester um Hilfe gebeten hat, wurde dann noch angemault, warum er sich nicht meldet. Wenn Angehörige nicht ständig anwesend sind, passiert gar nichts. Ärzte ignorieren Angehörige, schnauzen einen an oder stellen Fehldiagnosen. Ich bin erschüttert, das hilflose Menschen so menschen unwürdig behandelt werden. Nie wieder Station 31 bzw dieses Krankenhaus.
Kommentare
Kommentar von heike50am 10.08.2010
Die werden auch mal alt und erleben dies auch. Glauben Sie mir, wenn das nicht genauer untersucht wird-diese Kritiken.
Haben Sie in einem Krankenhaus mal eine überarbeitete Krankenschwester erlebt ?? Ich noch nie. Vielleicht haben sie im Büro viel Schreibkram zu erledigen?? Keine Ahnung.
Mir hat man nie geholfen,wenn ich etwas wollte-alleine machen-hieß es dann( Inhalieren in der HNO. Oder fehlende Binden holen,in der Gynäkologie usw. Man mußte fragen ,klingeln im Büroraum. Fragen-und das war schon zuviel des Guten.( in anderem Krankenhaus dies erlebt).
| Guter Oberarzt, der Rest ist eine Katastrophe. | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
|---|
| halloduisburg berichtet als Patient | 13.01.2010 |
|---|
Pro:
Oberarzt, gutes Essen.
Kontra:
Hygiene, wer einen Ruf absetzt wartet bis zu 1 Stunde. Der Höhepunkt war Sch... in der sogenannten Patientendusche auf dem Flur, dieser Raum war total verdreckt, es lagen Rauchutensilien usw. auf einem mindestens 1 Woche nicht geputzten Tisch herum.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nie wieder)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (na ja...)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Untersuchungen wurden überhaupt nicht angekündigt. Plötzlich stand einer vor dem Bett und sagte "jetzt gehts los!" Dann musste man fragen ..."ja wohin denn?"2010)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Guter Oberarzt, gutes Essen, der Rest ist kastastrophal. Hygiene gleich null. In der sog. Patientendusche auf dem Flur lag Sch.. + Handtuch, total versyphter Tisch mit Rauchutensilien, die Toilette wollte ich gar nicht sehen... Die Nachschwester (eigentlich nett) hielt mir dochtatsächlich bei einer Frage an sie, den benutzten Topf mit Exkrementen der Nachbarin unter die Nase. Prost Mahlzeit! Leider vergeht einem hier der Appetit auf das wirklich gute Essen. Hygiene beim Pflegpersonal praktisch null. Desinfektion der Finger erfolgte nur nach ausdrücklicher Aufforderung. Einzig Ärzte und eine Krankenkenschwester trugen Handschuhe bei Blutabnahme, etc. Ich habe noch nirgendwo in Deutschland so einen Saustall erlebt. Sorry, aber so ist es. Sehr schade! Es schadet den Ärzten ernorm. Die Beratungsdienste sind ebenfalls in Ordnung. Hier sollte die Qualitätskontrolle tüchtig zuschlagen.
Lesen Sie mehr zu Lunge und Atmung bei MedizInfo®
| Enttäüschung in Duisburg | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
| Twin001 berichtet als Patient | 08.12.2009 |
|---|
Pro:
der professor war sehr gut
Kontra:
die klinik u. das personal war eine katastrophe
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
der behandelnde arzt war sehr gut
die privatstation war grottenschlecht
das personal war inkompetent u. zum teil sehr unhöflich
die sauberkeit ließ zu wünschen übrig
| Nicht Empfehelnswert! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
|---|
| AXZ berichtet als Angehöriger eines Patienten | 18.11.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Wo keine Beratung ist ,gibt es auch nichts zu bewerten)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Die Ärzte die ich kennengelrnt habe,sind einfach schlecht.Man fragt sich schon wie so manche zu Ihrem Abschluss kamen.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meinen Kindern 2 mal in der Notambulanz in der Kinderklinik.Sehr enttäuschend!Man hat das Gefühl das die Ärzte dort nicht über das nötige medizinische Wissen verfügen.Ausserdem nicht besonderst nett bis unverschämt.Wir hatten dort nicht die Betreuung bekommen die man sich wünschen kann wenn man krank ist,geschweige den die richtige Diagnose.Ich würde es jedem abraten in diese Klinik selbst in Notfällen zu fahren.
Kommentare
Kommentar von heike50am 10.08.2010
Oft liest man hier im Forum, das besonders Kinder und ältere Patienten/in nicht so nett behandelt werden-medizinisch nicht und seelisch.
Woran liegt das ? Ist es, weil diese Menschen nicht oder nicht mehr arbeiten ?? Die eigenen Kinder der Ärzte und die Eltern der Ärzte werden doch sicher bestens behandelt in einem Krankenhaus- oder ?? Fremde Kinder,fremde ältere Patienten- ja - ist wohl etwas anderes, wegen Personalmangel
,Überstress geht es nicht. Aber Krankenkasse zahlt trotzdem
das wissen wir (Ärzte) ja-die Hauptsache !!
Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®
| Optimale Strahlenbehandlung | Klinischer Fachbereich: Strahlentherapie |
|---|
| sibi berichtet als Patient | 30.10.2009 |
|---|
Pro:
Modernste Anlagen, freundliches Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach der Prostatektomie im August 2002 waren an der schnittfläche zum Schließmuskel noch Prostatakrebszellen vorhanden. Es war eine Strahlenbehandlung notwendig.
Als Strahlenschutzbeauftrgter( Schweißtechnik) habe ich Kliniken in Krefeld , DU-Rheinhausen und Duisburg Hochfeld befragt über den techn. Standart.
Die Städt. Kliniken Du. hatten für mich erkennbar die besten
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Strhlenbehandlung. Neue Anlagen, die mir bei der Bestrahlung keinerlei Nebenwirkungen verursachten.
Ich traf dort freundliches Personal mit hoher Fachkompetenz an. Kurze Wartezeiten, wegen guter Organisation.
| Betreuung auf der Intensivstation | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
| Heide1950 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 25.10.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Der Mensch stand im Mittelpunkt)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Wir wurden stets informiert.)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater erlitt nach einer Herzoperation einen Schlaganfall und fiel ins Koma. Deswegen wurde er auf die Intensivstation der Städt. Kliniken Duisburg verlegt und dort bis zu seinem Ende gut betreut. Ich möchte mich bei Frau Dr. Nolden-Koch von der Neurologie bedanken, die sich jeden Tag Zeit nahm, mit den anwesenden Familienmitgliedern zu reden. 2x führte sie mit der ganzen Familie Gespräche, die uns auf den Tod unseres Vaters vorbereiteten. Ihre sachliche, menschlich sehr einfühlsame Gesprächsführung erleichterte es uns allen, den ärztl. Befund so schmerzlich er für uns war, zu akzeptieren.
Bei den Schwestern und Pflegern möchte ich mich bedanken, weil sie es uns in den letzten Tagen ermöglichten den ganzen Tag auf der Intensivstation zu bleiben.
Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®
| Eine einmalige Abteilung (Strahlentherapie) | Klinischer Fachbereich: Strahlentherapie |
|---|
| VFAR2003 berichtet als Patient | 23.10.2009 |
|---|
Pro:
Es hat alles gepasst
Kontra:
Es gibt nichts negatives
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Absolut empfelenswert)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Top, Top, Top)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Top, Top, Top)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Top, Top, Top)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Behandlungszeitraum vom 31.08.09 - 22.10.09
Ein dickes Lob und Dankeschön an diese Abteilung.
Kurzgefasst:
Personal einmalig.
Ärtze einmalig.
Hygiene einmalg.
Zusammenfassung: Mehr als empfelenswert.
Nochmal Danke an alle
Rembert Klein
| Mangelnde Hygiene auf der Station der Chirugie | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| VFAR2003 berichtet als Patient | 23.10.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Hygiene)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hiermit möchte ich allgemein etwas zur Chizugie sagen. Fachlich war alles optimal, was sicherlich am aller wichtigsten ist.
Was allerdings die Hygiene im Krankenhaus angeht finde ich die als unglaublich.
Die Toiletten eine Katatrophe, sowohl die Zimmer als auch im besonderen die Stationstoiletten un das Stationsbad.
In den Zimmern wurden Spritzen nicht mitgenommen, sondern in den allgemein zugänglichen Abfalleimern entsorgt.
Im Stationsbad glich einer Rumpelkammer, lose Flisen, teil herausgebrochene Fliesen waren die Regel.
Das Personal war durchweg freundlich.
Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®
| Ganz gut | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
|---|
| caroline1 berichtet als Patient | 22.09.2009 |
|---|
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Mangelnde Arztpräsenz
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Den Standard von früher erreicht es nicht)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Erklärung war verständlich)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Zu lange Aufnahmeprozedur)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zu wenig Personal. Zeit in der Aufnahme zu lang. Essen gut.
Personal freundlich. Ärzte sind zu schnell wieder weg, wenn sie denn kommen. Fragen sind fast nicht möglich. Freundliches Zimmer
| Man fühlt sich wohl in Wedau | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
| pfanne berichtet als Patient | 30.07.2009 |
|---|
Pro:
Freundlichkeit der Station ( aller Personen)
Kontra:
festgestellte Diagnose sollte besser beachtet werden
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (wenig Aufklärung bzgl. der Diagnose)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Diagnose wurde nicht beachtet)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
in der Zentralambulanz und Aufnahme ging es etwas durcheinander zu,aber es herrschte eine freundliche Atmosphäre. Ärzte und Pflegepersonal waren sehr nett
Med. Behandlung war etwas fehlgeschlagen .
Ärzte ,Pflegepersonal und Service sind sehr nett,höflich und hilfsbereit.
Zimmer war schön, aber hellhörig( die Aufzüge für Essenswagen sind sehr laut)
Essen sehr gut
| Wohlfühlen in Wedau | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
|
|
29.07.2009 |
|---|
Pro:
Pflegepersonal,Service und Ärzte sehr nett
Kontra:
mehr Beachtung von bereits gestellten Diagnosen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (zu wenig Information zur Krankheit und Behandlung)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (bessere Erklärungen von Behandlungen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In der Zentralambulanz ging es etwas hektisch zu,aber das Personal war trotzdem sehr hilfsbereit und freundlich
zur Station: Das Pflegepersonal, Service und Ärzte waren sehr nett
Die diagnostische Behandlung war etwas fehlgeschlagen
Zimmer gut, Essen super
Aufzugschacht für Essenswagen oder Container leider sehr laut
| Absolut angenehmer Aufenthalt | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
|
|
27.05.2009 |
|---|
Pro:
das nette Pflegepersonal, die tollen Ärzte
Kontra:
kein Internet ;-)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin gestern nach einem einwöchigem Aufenthalt aus den Wedau-Kliniken entlassen worden.
Die vorstationären Untersuchungen waren allesamt von sehr freundlichen Oberärzten durchgeführt worden, ich wurde so umfassend wie noch nie auf die OP, die einen Tag später stattfand, aufgeklärt.
Am OP Tag selbst ging die Aufnahme sehr zügig und freundlich von Statten, ich hatte sogar noch die Wahl, ob ich ein Einzelzimmer oder Doppelzimmer (Zusatzversicherung) haben wollte. Ich entschied mich für das Einzelzimmer.
Eine Stunde später wurde ich von einem total netten Pfleger in den OP gebracht, da aber zwei Kaiserschnitte dazwischen kamen, wurde ich noch eine halbe Stunde in den Aufwachraum geschoben, wo mich auch zwei Pflegerinnen betüddelten und beruhigten und alles erklärten.
Von der Einleitung der Narkose habe ich dann nichts mehr gemerkt, SUPER! Da ich privat lag, musste ich noch zwei Stunden im Aufwachraum liegen bleiben, bis der Chef sein OK gab.
Danach konnte ich (nach drei Stunden OP und zwei Stunden AWR) endlich wieder aufs Zimmer.
Die medizinische und pflegerische Betreuuung habe ich in den 7 Tagen konstant als sehr menschlich und freundlich erfahren, ich wurde über jeden kleinsten Schritt, der in der OP gemacht wurde, aufgeklärt anhand Fotos, wurde mit Flüssignahrung langsam wieder aufgepäppelt, wurde bei Ängsten beruhigt und so weiter.
Ich habe wieder mal gelernt: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es hinaus.
Ich ziehe meinen Hut vor dem Pflegepersonal, die auch in Unterbesetzten Zeiten immer freundlich menschlich blieben und das auch zu gesetzlich Versicherten. Und der Chefarzt Dr. Korell ist eh der Beste :)
Zu meinem Zimmer kann ich sagen, dass sich die Private Zusatzversicherung gelohnt hat:
Einzelzimmer mit eigener Dusche/WC, Kühlschrank, Fernsehen direkt am Bett, relativ neu eingerichtet.
Die Betten sind alle elektrisch verstellbar, was sehr angenehm ist (nicht nur auf der Privatstation).
Zum Essen kann ich nicht viel sagen, da ich fast nur Aufbau-Diätkost bekam, die ja generell etwas anders schmeckt als Vollkost...nach 3 Tagen Haferschleim freut man sich aber über jedes Fitzelchen feste Nahrung ;)
Ich weiß jetzt, dass ich bei jedem weiteren gynäkologischen Eingriff, sei er noch so klein, jederzeit wieder in diese Klinik gehen werde, auch zur Entbindung (wenn es denn mal irgendwann soweit ist).
Kommentare
Kommentar von caroline2am 22.09.2009
Das bestätigt, was mein Bruder, der ebenfalls Privatpatient war, über die Klinik sagte. Leider sind aber die wenigsten als Privatpatient in diesem Krankenhaus. Bei Kassenpatienten sieht das leider anders aus.
Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®
| medizinisch und menschlich top | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
| Wanter berichtet als Angehöriger eines Patienten | 25.05.2009 |
|---|
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007, 2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren mit unserer Tochter zweimal wegen Knochenbrüchen (Unterarm und Unterschenkel) dort. Die Ärzte waren immer sehr nett und einfühlsam und können gut mit Kindern umgehen. Lisa wurde immer schnell und mit möglichst wenig Schmerzen behandelt. Auch die Narkoseärzte waren sehr nett und trotz der Unfälle hat auch unsere Tochter eine gute Erinnerung an die Behandlung. Wir sind auch sehr zufrieden.
| ärztlich gut | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
| agora1 berichtet als Patient | 23.05.2009 |
|---|
Pro:
medizinische Behandlung
Kontra:
älterer Bau
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde wegen eines Hüftbruches behandelt. Die OP ist wohl gut verlaufen. Die Ärzte waren morgens schon etwas in Eile (wohl weil die in den OP mussten), sodass da die Informationen etwas dürftig waren. Wenn ich nachgefragt habe, habe ich jedoch immer sehr kompetent Auskunft bekommen, man musste sich halt nur mal drum kümmern. Die Zimmer waren zwar ordentlich, aber schon etwas älter. Trotzdem habe ich mnich gut aufgehoben gefühlt. Für die Reha habe ich alles mitbekommen, was notwendig war (auch Röntgenbilder und so), das habe ich von Freunden aus anderen kraneknhäusern auch schon anders gehört.
Insgesamt war die medizinische behandlung sehr gut, darauf kommt es an. Ich würde die Klinik jedem weiterempfehlen.
| Notaufnahme | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
|
|
18.03.2009 |
|---|
Pro:
Kontra:
die Notfall Patientin lange warten gelassen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
also ich find das in der Notaufnahme alle sehr unhöfflich sind vom Diensthabenden Arzt bis zu dem Pflegepersonal.Habe es selber erlebt jetzt vor kurzen und sowas kann man nicht dulden . Die älteren Menschen werden respektlos behandelt und angeschrien finde man sollte die Kosten für so eine nette freundlichkeit derbe kürzen oder aber wenn man keine lust auf Nachtdienst hat sollte man sich einen anderen Beruf suchen.Find es immer wieder lustig mit zuerleben wenn Patienten angekündigt sind und keiner weiß bescheid ist sehr professionell die kommunikation bin voll begeistert....grins.Sehr lustig ist man gibt den Behandlungsschein ab und keiner liest ihn richtig durch erst wenn die Patientin schon dem Weinen nah ist hammer hart echt ey.Aber war ein super Team in der Notaufnahme (alle unfreundlich zur Patientin und voll überfordert) wollte es nur mal geschrieben haben weil sowas geht gar nicht , man lernt doch eigentlich einen Beruf der spass machen soll ?????? hab mich da getäuscht ich kenne Krankenhäuser da geht es super freundlich zu kann sie auch sehr empfehlen....es gibt doch so eine Fernseh Sendung die verleihen doch einen "oscar" für die größte Schweinerei...smile
| HORRORKRANKENHAUS | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
|
|
06.03.2009 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (dreck,bakterien,schlechte Ärzte und Personal)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ärzte gehen einem aus dem Weg)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (schlechter geht es nicht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann wurde mit einem geplatzten Aneurysma im Hirn in dieses KH eingeliefert die OP selbst ist wohl gut gelaufen soweit ich das beurteilen kann aber was dann folgte war eine reine Katastrophe!Mein Mann kam nachdem er stabil war kam er von der intensiv station auf eine andere wo er aber auch noch Monitor überwacht war,eine spezialstation für diese Fälle.Da er durch das Koma noch verwirrt war musste er Fixiert werden weil er immer raus wollte,nach 2 Tagen merkte ich das er nichts zu trinken bekommt da ich ein Zeichen an die Wasserflasche gemacht hatte, weil er immer wenn ich Mittags da war trank als ob er aus der Wüste kam.Als ich die Schwestern darauf ansprach sagten sie es würde nicht stimmen und er wäre ja auch nicht der einzigste auf der Station.Am nächsten Tag klagte mein Mann über sehr starke Kopfschmerzen die er kaum aushielt,als ich das einer Schwester sagte ,meinte diese das es normal sei nach der OP und tat ihm einen Eisbeutel in den Nacken.Als ich am nächsten Morgen anrief um zu fragen wie es ihm geht sagten sie es ist alles ok,doch als ich Mittags in sein Zimmer kam lag er zusammengekrümmt mit verdrehten Augen im Bett und reagierte überhauptnicht mehr, der Monitor machte Alarm da sein Blutdruck über 200 lag,aber es lies sich keiner der Pfleger und Schwestern sehen,das ganze dauerte über eine Stunde bis endlich mal ein Arzt gerufen wurde der ihn sofort auf die Intensivstation brachte dort wurde dann festgestellt das er eine Hirnhautentzündung durch MRSA bekommen hatte und da das Hirn so geschwollen war auch noch einen Schlaganfall der bestimmt durch schnelleres reagieren verhindert werden konnte.Ihm ging es sehr schlecht die Schädeldecke usste entfernt werden und er lag im Koma immer wieder sagten die Ärzte total unverschämt und Arrogant das er nicht mehr wach wird oder sogar stirbt,immer mit der Nase im Himmel als ob man dreck wäre.Als er langsam stabil wurde kam er auf eine normal Station obwohl er Intensive betreuung brauchte lag er da und es kümmerte ich niemand um ihn wären wir nicht da gewesen und er hätte keine Familie wäre er wohl gestorben dort,er wurde falsch gelagert bekam zu wenig Wasser die Sondennahrung wurde nur Sporadisch angeschlossen er bekam Krampfanfälle wo sich keiner drum kümmerte usw um das ganze abzukürzen...er bekam dort 3 mal MRSA den Krankenhauskeim..eine Hirnhautentzündung..einen Schlaanfall..eine Blutvergiftung..eine Lungenentzündung..seine Lunge wurde wärend einer Untersuchung angestochen..Ihm wurden Medikamente verschrieben die für Diabetiker sind obwohl er keiner ist( oh da hab ich mich vertan sagte der Arzt)...der Katheter der ihm in die Bauchdecke gelegt wurde musste entfernt werden da er falsch gelegt wurde und das "beste" zum schluss...die Schädeldecke die ihm nach einem Jahr wieder eingesetzt werden sollte HABEN SIE NICHT WIEDER GEFUNDEN. Jetzt nach anderthalb jahren ist mein Mann soweit das er wenigstens alles versteht und durch viel Therapie auch seine rechte Hand wieder bewegen kann ,aber das er nicht mehr laufen schlucken und sprechen kann ist diese KH schuld und das werde ich nicht durchgehen lassen,ich bin beim Anwalt und ich hoffe das es zum Prozess kommt und ich möchte alle Angehörigen und Patienten bitten WEHR EUCH lasst euch nicht gefallen das so eine Negative Klinik das Leben von Menschen zerstört,ich kämpfe vor Gericht nicht nur für meinen Mann sondern auch für alle die dort liegen und dem ausgeliefert sind
Kommentare
Kommentar von heike50am 17.09.2010
Und-haben Sie etwas"gerichtlich"erreicht? Ich glaube kaum.
"Patient wäre eh gestorben oder kam zu spät in die Klinik.
Den Prozess verliert man -haben mir einige Angehörige erzählt-die sich wehrten.(in anderen Krankenhäusern).
Der Arzt hat mittlerweile ein "Status"erreicht (ganz oben stehend)der Patient ganz unten.Wenn man die negativen Berichte im Forum liest- könnte man es so auffassen. Wir arbeiten alle sehr hart und haben einen Job(anderen) oder Kinder. Jeder hat eine "Lebensaufgabe". Nicht nur Arzt und Krankenpersonal. Kinder_die Schule,um zu lernen. erwachsene
Kinder haben einen Beruf(oft nach Studium) und ältere Menschen unterstützen ihre Kinder und Enkelkinder-selbst mit 90 Jahren noch. Und Jeder -aber auch Jeder-geht ungern in ein Krankenhaus. Wenn es sein muß,dann ,wegen einer schlimmen Krankheit. Auch Ärzte und Personal kommen da mal hin.
| Gute Pflege und top Ärzte | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| sonne08 berichtet als Patient | 03.03.2009 |
|---|
Pro:
gute Versorgung, top Ärzte
Kontra:
kleine Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Letzten Sommer habe ich in den Kliniken entbunden. Ich musste schon sechs Wochen vor dem Termin in die Klinik. Bei der Aufnahme wurden alle Untersuchungen sehr sorgfältig durchgeführt und ich wurde über alles genau informiert. Auf der Station war das Pflegepersonal echt super, die Schwester waren sehr nett und ich fühlte mich dort gut aufgehoben. Sowohl die Stationsärzte als auch Chef- und Oberarzt waren sehr nett und kompetent, überhaupt nicht arrogant ganz im gegenteil, ein dickes Plus!!! Auch die Hebammen waren super und kompetent. Das OP-Team war ebenfalls super, durch ihre nette Art und die gute Aufklärung haben sie mir einen großen Teil meiner Angst genommen. Ich wurde über jeden Schritt genau informiert. Einzige Nachteile waren sie etwas kleinen Zimmer und die Betten hätten ruhig öfter frisch bezogen werden können, auch musste man manchmal länger auf die Schwestern warten z.B. Blutdruck messen. Auch bei jeder weiteren Schwangerschaft und Komplikationen würde ich wieder diese Klinik aufsuchen.
Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®
| medizinisch und pflegerisch unterster Standard | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
|
|
20.01.2009 |
|---|
Pro:
auch nach intensivem Nachdenken nichts gefunden
Kontra:
ärztliche und pflegerische Betreuung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik ist insbesondere für ältere Menschen völlig ungeeignet. Pflege, Nachsorge und medizinische Betreuung gehören der untersten Kategorie an und sind nicht allein mit Pflegenotstand zu erklären. Die ärztliche Behandlung ist auf den Fachbereich beschränkt, Vorerkrankungen werden nicht ausreichend beachtet und mittherapiert. Ärzte bedürfen des Anstoßes, um notwendige Untersuchungen durchzuführen und Komplikationen (hier Lungenentzündung) zu erkennen und zu behandeln. Es gibt weder ein stimmiges medizinisches Konzept noch ein pflegerisches. Die Patienten sind weitestgehend auf sich selbst gestellt und allein gelassen. Jeder ist gut beraten, um dieses Krankenhaus einen großen Bogen zu machen.
3 Kommentare
Kommentar von hexe3009am 06.03.2009
da kann ich nur zustimmen!!!!!!!!
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von caroline2am 22.09.2009
Diese Erfahrungen habe ich leider auch zweimal machen müssen, mit meiner über 80jährigen Mutter. Alte Menschen haben dort keine Lobby.
Kommentar von heike50am 17.09.2010
Was soll man dazu noch schreiben ??
« Kommentare ausblenden
| gute med. Versorgung, mangelnde Aufklärung | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
| SonT berichtet als Patient | 27.09.2008 |
|---|
Pro:
medizinische Versorgung
Kontra:
Patientenaufklärung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gute medizinische Versorgung. Einziges Manko: Patientenaufklärung und Verhaltensmaßregeln nach der OP sehr mangelhaft.
| Nie wieder!! | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
|---|
|
|
15.09.2008 |
|---|
Pro:
Dr. Rehm
Kontra:
der Rest
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
2006 lag ich nach einer schweren Thrombose und Lungenembolie 3 Wochen in diesem Krankenhaus. Das einzige was ich hier empfehlen kann ist Dr. Rehm, der als einziger die Lage erkannt hat, sonst wäre ich wohl heute nicht mehr. Die haben dort Stunden gebraucht um festzustellen, dass ich eine Lungenembolie habe, obwohl ich schlecht Luft bekommen habe und schon blau im Gesicht war. Mein Alter damals: 28!
Ich kann nur jedem empfehlen einen Bogen um diese Klinik zu machen, 2 Wochen durfte ich mein Bett nicht verlassen und die Schwestern haben sich 0 um mich gesorgt. Eher im Gegenteil!!!
Dank meiner Eltern und meines Freundes konnte ich die schwere Zeit überstehen.
Ich danke Dr. Rehm, der sich viel Zeit genommen hat mir alle medizinischen Details zu erklären.
Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®
| TOLLE ÄRZTE UND SCHWESTERN!!!! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
|
|
05.08.2008 |
|---|
Pro:
Ärzte und Schwestern
Kontra:
Veraltetes Haus- Renovierungsbedürftig!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Eingang der Klinik ist sehr ansprechend. Leider sind die Stationen und die Zimmer renovierungsbedürftig. Da nutzen auch nicht die tollen elektrischen Betten, wenn die Zimmer katastrophal sind!
Das Essen war gut und ich konnte nichts bemängeln!
Großartig war die Aufnahme in der Gyn-Ambulanz durch die Schwester und die Ärzte. Ich fühlte mich direkt gut versorgt.
Auch die Schwestern auf Station 32 waren toll, freundlich und besorgt!
Der Bereich im OP mit allen Pflegern, Schwestern und Ärzten war SUPER!!!! Ich hatte keinerlei Angst!
Die Stationsärzte waren sehr nett, haben mich gut beraten und behandelt! Deshalb ist mir im Endeffekt egal wie das Krankenhaus aussieht, wenn ich gut versorgt werde und gesund nach hause gehen kann!!!!!!
Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®
| Unzulängliche Patienteninformation | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
| jopen berichtet als Patient | 27.05.2008 |
|---|
Pro:
medizinisch fachliche Behandlung
Kontra:
Patientenaufklärung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (innerhalb 3 Wochen nach OP keine Beschwerden)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (als Patient möcht ich wissen, was mit mir exact passieert ist)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (innerhalb 3 Wochen nichts Negatives aufgetreten)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Medizinisch fachliche Behandlung sehr zufriedenstellend.
Patientenaufklärung über Behandlungsablauf und Folge-
zustand ist verbesserungswürdig.
Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®
| Nur Beschäftigungstherapie | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| Alice86 berichtet als Patient | 17.05.2008 |
|---|
Pro:
bringt ggf. fehlende Struktur in den Alltag
Kontra:
Therapie? Fehlanzeige
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe meinen Aufenthalt in der Tagesklinik nach 2 Wochen abgebrochen. Das Therapieprogramm bestand aus wenigen, viel zu allgemein gehaltenenen Veranstaltungen und viel Herumsitzen, welches damit gerechtfertigt wurde, dass man zwischen den einzelnen Therapien Pausen bräuchte. Pausen schön und gut, aber nicht 4 Stunden rumsitzen, bis der Tag vorbei ist und man sowieso nach Hause gehen kann. Unter den Patienten gab es Streitigkeiten und Mobbing, auf die das Personal nicht eingegangen ist, da sie in den stundenlangen Pausen im Dienstzimmer saßen und die Patienten komplett unbeaufsichtigt waren.
Das Essen war eher schlecht und die Athmosphäre im Speisesaal derart stressig und laut, dass ich die ersten Tage kaum was runterbekommen habe.
Allgemein habe ich den Aufenthalt eher als Zeitverschwendung empfunden und war sehr enttäuscht.
Einzig positive an meinem Aufenthalt: der Rundum-Check-Up und ich bekam durch den Besuch wieder eine Struktur in meinen vorher recht unkoordinierten Alltag.
Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®
| Endometriose OP Top / Versorgung Flop | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
|
|
13.04.2008 |
|---|
Pro:
Chefarzt
Kontra:
Pannen auf dem Zimmer und in der Pflege
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Es war schonmal viel besser!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Es wurde alle sehr gut erklärt!)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Top Beratung, Top Erklärung, wohl sehr gute OP!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Zu lange Wege, keine Managementsystem im Haus erkennbar! Station nicht auf den Patienten vorbereitet. Viel Potenzial zur Verbesserung!)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hallo,
meine Frau war inzwischen zum3. mal in dieser Klinik wegen Endometriose. Ich kann nur sagen, dass der Chefarzt absolut Top war und ist!!! Grioßes Lob!!!
Was ebenfalls positiv ist, dass das Krankenhaus im Eingangsbereich und im Untersuchungsbereich einen sehr ordentlichen Eindruck macht.
Was diesmal überhaupt nicht geklappt hat ist die Stationsversorgung. Obwohl meine Frau am Tage der OP um 9 Uhr auf Ihrem Zimmer war, konnte sie kein Essen für den nächsten Tag bestellen. Sorry, dass ist im Bereich Privatpatient absolut unmöglich! Selbst als Kassenpatient kann man gefragt werden, weil es zum Standard gehören soll!!! Es wurde halt vergessen.
Am nächsten Tag (Samstag) kam das Frühstück erst um 10 Uhr. Zu Hause gerne, aber im Krankenhaus wo das Mittagessen um 12 Uhr und das Abendessen schon um 17 Uhr anrollt ist das ein schlechter Scherz. Am Sonntag dasselbe Spiel. Dort wurde meiner Frau auch noch das falsche Essen gebracht. Dies finde ich unmöglich!
Am selben Tag der OP kam abends ein Pfleger rein, und wollte den Verband wechseln. Meine Frau fragte noch im Halbschlaf, welchen Verband? Antwort, oh dann habe ich mich wohl vertan. Das darf nicht passieren! Einmal hat sie Medikamente bekommen sollen, obwohl sie keine Benötigt.
Die Pfleger und Schwestern waren alle sehr nett, aber diese Pannen dürfen bei kranken Menschen nicht passieren!
Das war auch bei den vorherigen Aufenthalten nicht der Fall!
Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®
| Nach Möglichkeit nie wieder diese Klinik! | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
|
|
09.12.2007 |
|---|
Pro:
Gute OP-Versorgung
Kontra:
Extrem schlechte Nachversorgung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin im Oktober am Hypophysenadenom operiert worden.Soweit ich es beurteilen kann,ist die Operation fachgerecht durchgeführt worden.Aber alles was danach kam war eine einzige Katastrophe.Es fing schon auf der Wachstation, auf der ich 2Tage unter Beobachtung verbringen mußte, an.Man kann ja noch nicht aufstehen,hängt am Überwachungsmonitor und an verschiedenen Infusionen, und ist deshalb auf fremde Hilfe angewiesen.Ich will jetzt nicht alles groß beschreiben. Nur soviel! Ich lag zweimal längere Zeit in meinem Erbrochenen.Einmal habe ich aus versehen,wohl weil ich mit dem Trinkbecher in der Hand eingeschlafen bin,vermutlich noch Nachwirkungen der Vollnarkose, in einem nassen Bett. Dann mußte ich zur Toilette. Ich hatte zwar einen Blasenkatheder,aber fürs größere Geschäft brauchte ich Hilfe. Und die Krönung war, das plötzlich auf meinem Monitor nur noch glatte Linien angezeigt wurden und dieser wohl deshalb einen riesen Spektakel machte. Und selbst jetzt kam einfach niemand.Es dauerte ewig, bis trotz mehrfachen Klingelns, endlich jemand erschien.
Gottseidank konnte ich das große Geschäft einhalten. Und als ich nachfragte wieso niemand gekommen sei obwohl der Monitor sich doch deutlich gemeldet hätte, kam nur die lapidare Auskunft,man wisse schon Bescheid, die Elektroden würden wohl nicht mehr so richtig kleben und deshalb,wie man ja auch sehen könnte, nichts wirklich wichtiges war. Das hat mich total erschüttert, und ich denke das man im Ernstfall wohl verstorben ist, bis sich mal jemand kümmert.Was mir auch noch unangenehm auffiel, das obwohl ich frischoperiert war, man mir eine ältere Dame aufs Zimmer gelegt hat, die die ganze Nacht geschrien und geschimpft hat.Warum konnte man der Frau nicht ein Beruhigungsmittel geben, denn auch mir ging es ja sehr schlecht und ich bin dadurch auch nicht zur Ruhe gekommen. Im Nebenzimmer schrie die ganze Nacht jemand laut um Hilfe, doch auch daran wurde nichts geändert.
Ich war froh als ich endlich auf die normale Station kam. Doch auch hier wurde nichts besser.Ich bin wirklich kein Patient der für jede Kleinigkeit schellt. Doch solange man an Infusionen hängt, braucht man halt für manche Dinge fremde Hilfe.Ich weiß noch wie ich einen schweren Krampfanfall bekam. Mir liefen vor Schmerzen die Tränen und ich klingelte nach der Schwester.Diese kam, sah mich an, sagte es tue ihr ja leid, aber es sei kein Arzt verfügbar und sie würde mir eine Magnesiumtablette bringen.Also trotz heftigster Schmerzen, die sich über fast 15Minuten hinzogen,keine Hilfe. Ich könnte noch soviele,teilweise auch nur Kleinigkeiten,die sich jedoch summierten, anfügen, doch ich denke dieser kleine Überblick sagt schon einiges über die Versorgung in diesem Krankenhaus aus.Vermutlich liegt hier ein ganz großer Personalmangel vor. Doch das darf doch nicht auf Kosten der Patienten gehen, die ja leider auf die Hilfe der Schwestern und Pfleger angewiesen sind.
| Kathastrophale Zustände in der Klink Duisburg | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| proundkontra berichtet als Angehöriger eines Patienten | 01.12.2007 |
|---|
Pro:
Chefarzt(ärztin), Sozialdienst
Kontra:
alles andere, Essen, Pfleger und mehr.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Rücksprache mit den Chefärzten war immer ok.)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Kann momentan keine andere Aussage tätigen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Angeregt durch die Beschreibungen der Klinik habe ich meinen Vater in diese Klinik einweisen lassen. Sie bietet gute Behandlungs/Bestrahlungsmöglichkeiten bei onkologischen Erkrankungen. Erkannt wurde der Lungenkrebs bei einer Voruntersuchung, weil er kaputte Hüften hat und neue Hüftgelenke benötigt.
Schon nach 2 Tagen in der Klinik bekam er eine Lungenentzündung. Man hatte ohne vorherige Röntgenuntersuchung/Aufnahmen Proben von der Lunge nehmen wollen und ihn dabei so sehr verletzt, dass er Blut spuckte. Eine nachfolgende Lungenentzündung war vorprogrammiert. Über 2 Wochen bekam der Patient Antobiothika gegen die Lungenentzündung und wurde nicht wegen dem Krebs behandelt. Eine 2. Probe aus der Lunge brachte dann das Ergebnis eines grosszelligen Karzinoms in Kinderkopfgrösse, der keine Metastasen gebildet hatte (Vitamin C über Jahre).
Nach 4 Tagen Chemo hat man ihn nach Hause geschickt wo er schon 2 Tage später wieder Blut spuckte aufgrund einer weiteren Lungenentzündung. Wieder in die Klinik, wieder 2 Wochen starke Medikamente und wieder nach Hause. Diese unmögliche Behandlungsart musster der "arme Kerl" 3 mal mitmachen bevor Spezialisten sich die Lunge mal näher betrachtet haben und eine Bestrahlung und weitere Chemo verordneten. Diese war wohl erfolgreich (8 Wochen) und er konnte nun endliche an den Hüften operiert werden. Mittlerweile hatte ich mich über die Art und Weise der Behandlung beschwert und die Klinik auch persönlich aufgesucht. Erst nach meinem Besuch funktionierte der Ablauf besser.
Auszubildene haben ihre "Künste" beim Patienten ausprobiert, so dass er total zerstochene Arme hatte. Mit der Aussage, die Adern sind nicht gut zu finden, hat man versucht sich herauszureden. Nun hatte er sich entschieden auch die Hüften dort operieren zu lassen, ich glaube das war keine gute Endscheidung. Die OP ist anscheinend gut verlaufen - ich kann das nicht beurteilen, aber alles andere drum herum war unmenschlich. Der Patient klagte nach 2 Tagen über Schmerzen vom Liegen hervorgerufen, und wurde nur belächelt aber nicht behandelt. Erst nach einer Woche, als die Auflagestellen blutig waren und Blut sowie Sekret durch die Schlafsache austraten, wurde angeraten eine Salbe d'raufzuschmieren. Ein anderer Pfleger vermutete eine Virus Entzündung und er Stationsarzt hat die schmerlindernde Behandlung auch Weisung wieder abgebrochen und den Patienen mit Schmerzmittel vollgepumpt, damit er aufhört zu "jammern".
Mit den Worten: wir sind hier doch keine Popoklinik, wurde die benötigte Hilfe abgelehnt. Andere unmenschliche Züge der Pfleger und Schwestern möchte ich nicht weiter betonen.
Eine angesagte Reha war da nächste Problem. Zwar hat die Dame vom Sozialdient ihr bestes gegeben, doch eine Reha hatten wir abgesagt, da es eine zu grosse Belastung für den Patienten gewesen wäre. Das hat der Patient dann spüren müssen.....! Der Stationsarzt hat ihn danach wie ein Stück Vieh behandelt und ihn, obwohl die Reha noch nicht strten konnte - eine Woche vorher aus der Klink "rausgeschmissen" ohne weitere Absprache oder mitgegeben empfehlungen und psychologischen, aufbauenden Worten. Er wurde liegend transportiert nach Hause geschickt, kann weder laufen noch sitzen und seine 80 jährige Frau kann ihn zu Hause nicht pflegen. Seine blutverdünnenden Spritzen soll sich der alte Mann selber geben - was er und seine Frau natürlich nicht ausführen können.
Ich finde schlimmer geht's nicht mehr. Werde mich persönlich noch bei dem Management der Duisburger Klinik beschweren.
Kann keinem raten in diese Maschinerie zu kommen. Leider wohne ich 600 Km entfernt, sonst würde dort "die Luft" brennen!
Lesen Sie mehr zum Thema Orthopädie bei MedizInfo®
| Nie wieder diese Klinik | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
|---|
|
|
20.11.2007 |
|---|
Pro:
Die Physiotherapeuten dort sind sehr nett und hilfsbereit.
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In dieser Klinik wird einem überhaupt nicht geholfen, man muß zusehen, wie man allein fertig wird. Auch auf Bitten reagiert dort keiner vom Pflegepersonal, sondern fühlt sich auch noch belästigt. Auch vom Arzt bin ich sehr enttäuscht, da dieser so tut als wäre man ein Simulant.
Das Essen dort war eher schlecht, anscheinend gibt es lt. dem Küchenpersonal Salat nur für Privatpatienten (wo gibt´s denn sowas ?).
Das einzig positive in dieser Klinik sind die Physiotherapeuten.
Ich kann diese Klinik leider überhaupt nicht weiterempfehlen.
Lesen Sie mehr zum Thema Rheuma bei MedizInfo®
| Ich hatte eine Spinal-Kanal-Stenose | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
|
|
29.10.2007 |
|---|
Pro:
Gute Beratung, gute OP, gutes Befinden n.OP.
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte 2003 eine massive Spinalkanalstenose, konnte nur noch paar Schritte unter herben Schmerzen gehen. Nach einer mehrstündigen OP, die mich vor dem Rollstuhl rettete, geht es mir wirklich besser. Ich kann nur sagen, daß dieses Klinikum ein guter Wink des Schicksals war.
Eine Bitte habe ich noch : Solltet ihr Leser auch so etwas haben, so kann ich nur schnellssten zur OP raten.
Denn zuspät...ist zu spät.
Wie mir damals die Klinik versicherte, wäre ein halbes Jahr später ....zu spät gewesen.
Wünsche Ihnen gute Ärzte..die Ihre Krankheit schnell erkennen....und gute Entscheidungs-Kraft
| Ich war maßlos enttäuscht | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
21.09.2007 |
|---|
Pro:
Kontakt zu Mitpatienten war hilfreich
Kontra:
eigentliche Therapie fand nicht statt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich muss mich meinem Vorredner anschließen, sollte man eine Psychotherapie erwarten, ist man hier am falschen Platz. Die Therapie besteht offensichtlich dahin, dass sich die Patienten miteinander unterhalten und sich dabei quasi selbst therapieren. Viele der wöchentlich angesetzen Therapiemaßnahmen wurden aus den unterschiedlichsten Gründen abgesagt. Über das Essen brauchen wir gar nicht erst zu reden, ich habe während meines sechswöchigen Aufenthaltes 3 kg abgenommen. Zu allem Überfluss bekam ich einige Wochen nach meinem Aufenthalt eine Mahnung über den angeblich nicht von mir entrichteten Eigenanteil an den Krankenhauskosten. Zum Glück konnte ich das Gegenteil anhand meiner aufgehobenen Quittung noch nachweisen. Ich habe tatsächlich noch eine Psychotherapie bei einem niedergelassenen Psychologen wahrgenommen. Wahrscheinlich hätte ich dies gleich tun sollen. Dieser Psychologe verlas mir übrigens den von ihm angeforderten Bericht aus den Städtischen Kliniken. Ich war entsetzt über die vielen Unwahrheiten darin, u. a. habe ich angeblich eine Familientherapie und die Beratung durch eine Sozialarbeiterin in Anspruch genommen, was definitiv nicht der Fall war. Hoffentlich ist wenigstens die Abrechnung mit der Krankenkasse korrekt verlaufen. Ich kann diese Klinik beim besten Willen nicht empfehlen.
Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®
| Einmal und nie wieder | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| Du47057 berichtet als Patient | 23.05.2007 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Wenn man eine Psychotherapie anstrebt, dann kann ich nur empfehlen einen weiten Bogen um dieses Krankenhaus zu machen. Selten habe ich so ein inkompetentes Pflegepersonal gesehen. Als Patient wusste man nie woran man ist. Es wurden eigensinnig Regeln aufgestellt, die im nächsten Dienst wieder hinfällig waren. Antworten erhielt man nur nach mehrmaligen nachfragen oder man wurde auf jemand anderen verwiesen. Ich selbst brach die Behandlung ab, da ich mich mehr mit Problemen vor Ort beschäftigt habe als um meine eigene. Die Küche ist auch nicht in der Klage das zu liefern was geordert wurde und das über einen Zeitraum von 2 Wochen.
Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®



Kommentare