MEDIZINFO

« zurück

Stadtkrankenhaus Hanau  

63450 Hanau

Hessen

Adresse: Leimenstraße 20, 63450 Hanau

Homepage der Klinik



Fachbereich

Sortierung

Gesamtzufriedenheitkeine gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufekeine gute Organisation
Anzahl der Bewertungen45

Eigene Bewertung abgeben

Bewertungen 45 Bewertungen

Unhaltbare hygienische Zustände Klinischer Fachbereich:  Frauen
Petra666 berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.05.2012

Pro:

Nette Pflegekräfte

Kontra:

Hygiene teilweise untragbar

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Freundin musste sich einer schweren Totaloperation mit Lymphdruesenentfernung unterziehen. Nach Intensivstation kam sie auf eine Station für ambulantes Operieren. Diese Station war nur zur Hälfte in Berieb, da der Rest umgebaut wurde. Die hygienischen Verhältnisse waren eine Katastrophe. Es stand nur eine Toilette zur Verfügung auch für die Patienten, die vor der Op abfuehren mussten. Teilweise stände die Patienten Schlange vor der Toilette. Meine Freundin wurde durch diese Verhältnisse erst richtig krank. Nach meiner massiven Beachwerde beim Chefarzt der Frauenklimik wurde sie auf die Mutter-Kind-Station verlegt mit Toilette im Zimmer.
Außerdem sind durch die massiven Umbauarbeiten die Hochhauses starke Laermbelaestigungen in Kauf zu nehmen. Des weiteren steht man ewig vor den Aufzuegen. Durch den Umbau des Aussenbereiches stehen am Hochhaus keinerlei Sitzgelegenheiten zur Verfügung. Die Raucher müssen sich auf die Bautreppe setzen.
Alles in allem ein untragbarer Zustand. Einmal Klimikum und nie wieder.
Positiv ist allerdings zu sagen, dass die Pflegekräfte ausgesprochen freundlich sind.
Kommentar hierzu schreiben

Medizinische Versorgung und Team gut, Sauberkeit leider schlecht Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 asdfgthzjukiol berichtet als Patient  16.04.2012

Pro:

Fackundige, nette Ärzte, Schwetsern und Hebammen

Kontra:

Hygiene auf Station (nicht Kreißsaal)

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit vorzeitigen Wehen stationär aufgenommen und lag einige Tage zur Beobachtung auf der Wöchnerinnenstation.

Alle Hebammen und Ärzte im Kreißsaal waren wirklich sehr und waren jederzeit für Fragen verfügbar und habe diese toll erklärt.
Auch die Krankenschwetsern auf der Sation waren mehrheitlich (Ausnahmen gibt es überalle) wirklich sehr freundlich.

Leider kann ich die Sauberkeit nicht positiv bewerten. In den ganzen 4 Tage meines Aufenthaltes wurde nicht einmal die Toilette oder über Oberflächen geputzt, lediglich der Mülleimer entleert und der Boden gewischt.
Das Besteck im Frühstücksraum war leider auch oft verschmutzt.
Hygiene wurde hier jedenfalls nicht groß geschrieben, daher kann ich die Klinik leider nur bedingt empfhelen.

Kreißsaal und Team top, aber auf Station eine glatte 5 wegen der schlechten Hygiene-> Übrigens haben sich mehrheitlich die Patientinnen über die Sauberkeit beschwert, es lag also nicht an unserem Zimmer oder war ein Einzelfall.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


Nein danke! Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Lotte31 berichtet als Patient  25.03.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Erfahrungsbericht:

Insgesamt schlechte Koordination, überlange Wartezeiten, die Schwestern werden anscheinend nicht informiert welche Beschwerden der Patient hat und was ihm eventuell verabreicht werden sollte. Ich wurde mit hohem Fieber und schwerem Bronchialhusten aus der Notaufnehme heraus stationär dort behalten. Nach 3 Tagen sagt die Schwester zu mir warum ich denn nicht sage dass ich Husten habe. Dann würde ich doch etwas dagegen bekommen???? Alles war vorher ärztlich abgefragt und festgestellt worden!
Ich wurde mit 39° Fiber im Rollstuhl durch kalte Kellergänge zur Untersuchung gefahren, dort eine Stunde im kalten Flur stehen gelassen bis endlich die Untersuchung statt fand. Als mir einmal auf der Toilette schlecht wurde habe ich eine Schwester gerufen. Als diese kam stand ich am Waschbecken und habe mich erbrochen. Die Schwester steckte den Kopf herein und fragte: alles okay? Auf mein nein hin verschwand sie und wurde nicht mehr wieder gesehen. Das sind nur zwei von vielen Vorkommnissen die einen Aufenthalt in dieser Klinik nicht empfehlenswert machen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Anmeldung ist das absolut letzte Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 egal0003 berichtet als Patient  17.03.2012

Pro:

schwestern auf station ok

Kontra:

anmeldung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (wenn die anmeldung net so mies wäre ...) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (nur auf mehrfaches nachfragen) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (nach verlassen gings mir besser mehr kann man heute wohl nicht verlangen als kassenpatient) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011+2012

Erfahrungsbericht:

war jetzt das 2. mal hier
das erste mal war im winter 7 stunden in einer eiskalten anmeldung bzw dem wartebereich davor (ein langer flur mit türen auf beiden seiten in dem es zieht ) auf metalstühlen gesessen durch meine neurogische störung
habe ich beim ersten mal kälte in den beinen einfach nur als äusserst schwerzhaft empfunden
mehrfaches beschweren auch darüber das es in dem bereich zwar becher aber nur leere getränke flaschen gab haben nichts gebracht obwohl die schwestern dort ganz offensichtlich genug zeit zu tratschen hatten
und hilfe versprochen haben
auch beim 2. mal gerade jetzt wieder 5 stunden von ankunft bis zimmer
wieder gefroren auf den metalstühlen
wieder becher vorhanden aber nichts zum trinken da

auf station selber
positiv
schwestern weitestgehend sympathisch
und auch hilfsbereit
wasser und tee umsonst und problemlos zu bekommen
negativ
ärzte könnten etwas aussagefreundlicher sein
visite teilweise erst mittags und niemand weiß das so genau oder die schwestern dürfen es nicht sagen
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


Nie wieder!!!! Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
 Martin2 berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.03.2012

Pro:

 

Kontra:

Rezeption war extrem unfreundlich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unsere Mutter kam mit einem Krankentransport vom Pflegeheim aus in die Hautklinik. Auf diesen Termin mußten wir
ca. 8 Wochen warten!. Sie ist dement und teils aggressiv, deshalb baten wir darum, die Wartezeit so kurz wie möglich zu halten. Wir mußten trotzdem fast 2 Stunden warten. Der behandelnde Arzt interessierte sich nicht wirklich für ihre Beschwerden, wir wurden gefragt: "Sollen wir wirklich eine Punktierung vornehmen!". Deshalb waren wir ja gekommen.
Die Arzthelferinnen waren genervt, ungeduldig und nicht gerade hilfsbereit. Es ist nun mal schwierig eine demente Person im Rollstuhl aus/anzuziehen und ihr notwendige Behandlungen zu vermitteln. Nach 3 Stunden konnten wir die Klinik verlassen, inzwischen war Mittagspause und da die
Transportscheine falsch ausgestellt waren, mußte ich nochmals
an die Rezeption. Müßig zu sagen, dass mir niemand die Tür
öffnete. Mein Fazit einmal und nie wieder!!!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Haut/Geschl-Heilkunde bei MedizInfo®


Schlimmer gehts nimmer Klinischer Fachbereich:  Haut/Geschl-Heilkunde
hilba berichtet als Patient  05.02.2012

Pro:

einige Schwestern

Kontra:

Schmutzig

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ärzte u.Schwestern großenteils ok, Hygiene und Sanitär katastrophal, Zustände wie in den 50ern, niemals wieder!!! Wenn man noch keine Hautkrankheit hatte, kriegt man eine.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Haut/Geschl-Heilkunde bei MedizInfo®


Nie wieder die klinik in Hanau Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 ron24 berichtet als Patient  03.02.2012

Pro:

Anästhesieärzte sehr nett

Kontra:

Schwestern überfordert

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Ich sollte im Darmzentrum operiert werden,was dann auch geschah.Schon das Zimmer in dem ich lag,gerade rüber dem Dienstzimmer der Schwestern,war eine Zumutung. Krach ohne Ende und das den ganzen Tag.Von Genesung nach der OP keine Spur.Ausserdem massivster Lärm durch Umbaumassnahmen im gesamten Haus.Es war wirklich die Hölle, ohne Übertreibung.Ich selbst Krankenpfleger, musste erkennen , dass die Kolleginnen total überfordert waren.Keine freundlichkeiten,keine netten Worte.Ich kam mir vor wie eine Kiste im Bett.Das Essen war ok. Die Hygiene lies sehr zu wünschen übrig.Die Toiletten waren unsauber.Eine ganze Woche wurde von mir Blut an der Toilettentür beobachtet.Ich habe nur noch Tücher zum anfassen benutzt. Und das in einem Klinikum.Die Ärzte waren sehr freundlich und aufklärend, insbesondere die der Anästhesie.Ich hoffe dass meine Zeilen zu Änderungen beitragen, besonders bei den Schwestern.Eine gewisse Berufsehre wäre wünschenswert.Vielen Dank liebe Kolleginnen für nichts !!!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Jederzeit wieder!!! :-) Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Bine2488 berichtet als Patient  10.01.2012

Pro:

Hebammen,Ärzte,Schwestern,Kreissaal

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Geburtsberatung und Anästhesieberatung (Für den Fall der Fälle)) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wegen Blasensprung wurde ich Stationär aufgenommen und mein Mann und mein Söhnchen hatten Glück das wir ein Familienzimmer bekommen haben.
Viel Platz Fernseher am Bett was will "Mann!" mehr :-)
Ärzte,Schwestern, Hebammen!! Suuper lieb. Ich habe mich wunderbar aufgehoben gefühlt. Kreissaal schön eingerichtet, CTG Zimmer sehr entspannend. Trotz 5 Kg Baby!! natürlich und ohne Riss entbunden, durch super Unterstützung einer wunderbaren Hebamme aus dem Team, welche nicht von meiner Seite gewichen ist.
Ich bin sehr zufrieden und würde jedem! Das Stadkrankenhaus Hanau empfehlen. 12 Stunden nach komplikationsloser Entbindung bin ich nachhause gegangen, auch das klappte ohne Probleme :-)
Schön endlich mal mit einem guten Gefühl aus einem Krankenhaus zu gehen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


Arzt hervorragend, Station misserabel Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 Goldfisch berichtet als Patient  09.11.2011

Pro:

ärtzliche Versorgung

Kontra:

Verwaltung und Organisation

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mit den chirurgischen Leistungen, der persönlichen Betreuung sowie der Kommunikation mit dem Chefarzt Herrn Dr. Classen war ich überaus zufrieden.
Der Aufenthalt auf der Station 11 in Verbindung mit der Organisation war ein Dessaster. Die hygienischen Bedingungen sind aus meiner Sicht völlig unzureichend. Für die gesamte Station steht eine Patientendusche zur Verfügung, bei der das Wasser in einem dünnen Rinnsal läuft.
Die tägliche Zimmerreinigung ist dilettantisch und völlig unzureichend.

Das Essen ist misserabel.
Kommentar hierzu schreiben

NUR ZU EMPFEHLEN - SUPER!!! Klinischer Fachbereich:  Frauen
denise2808 berichtet als Patient  08.10.2011

Pro:

verständnisvolle Ärztinnen und Schwestern

Kontra:

das Essen ;)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war hier ambulant zu einer Ausschabung nach einer verhaltenen Fehlgeburt. Ich muss sagen ich wurde noch nie so rücksichtsvoll und einfühlsam behandelt. Da verblasst sogar mein Frauenarzt. Alle Ärztinnen waren sehr nett, haben mir alle Fragen beantwortet und mich beruhigt. Auch die Anästhäsie war super. Ich haben mic trotz der Umstnde sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


BLOSS KEINE EIGENE MEINUNG ÄUSSERN!!!!!!!!!! Klinischer Fachbereich:  Innere
 Advisor491 berichtet als Patient  17.08.2011

Pro:

SCHWESTERN;

Kontra:

ALLES AUSSER DIE SCHWESTERN

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde in diesem Kranakenhaus gnädigerweise drei Tage behandelt. Der Grund der Einweisung, ich habe schon seit Wochen eine enorm hohe Herzfrequenz teilweise über 200.

Trotzdem wurden nur das Minimalprogramm; 24 STD.-EKG, Ruhe-EKG und Ultraschall durchgeführt. Der höchste Wert des Belastungs-EKG`s war 142, das ist normal. In der 24 STD.-Messung ohne Belastung war der höchste Wert 137, das soll normal sein?

Hinzu kamen die unverschämten Bemerkungen der Assistenzärztin (155 cm und 30 KG Übegewicht), Patienten sind für die Kostenexplusion im Gesundheitswesen verantwortlich. Gipfel war die Empfehlung, eine psychiarische Betreuung in Erwägung zu ziehen. Dem Ganzen ist vorausgegangen, dass ich meinen gesunden Menschenverstand nicht an der Pforte abgegeben habe. Damit kam die Dame nun gar nicht zurecht. Ergebnis, keine weitere Untersuchungen und als psychisch instabil entlassen.
Kommentar hierzu schreiben

HNO Station - NIE WIEDER! Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 uschmusch berichtet als Patient  15.08.2011

Pro:

Nachtschwester(rote lange Haare) Tagschwester(kurze Haare und kräftig gebaut)

Kontra:

DER REST!!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (NICHT empfehlenswert als Kassenpatient) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (erst auf Anfrage bekam man Ergebnisse der Tests) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (ohne Worte) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Unaufmerkasm und genervte Schwestern) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

EINMAL UND NIE WIEDER!!!!

Noteinweisung nachdem ich zuhause einfach mal umgefallen bin (25 Jahre jung). Erste Diagnose HNO Gleichgewichtssinn oder Hörsturz. Wurde nachdem ich mich in der HNO Praxis gemeldet hatte ziemlich zügig dran gekommen - da war ich noch begeistert! Der zuständige Arzt Dr. O. sah mich genau 2 min. an und meinte sofort stationär aufnehmen. Die Aufnahem an Sich dauerte ca. 4 std.! Ich saß mit meinem Vollrausch im Kopf (Drehschwindel) auf der Station. Das Verlegen eines Zuganges stellte sich als unmöglich an. Nach 2 Versuchen der Schwester wurde ein Anästhesist hinzu gezogen welcher dann nach dem 3. Einstich endlich traf ( Ich erwähne, dass die 2 vorheringen riesige Hämatome hinterlassen haben welche ich nun seit 11 Tagen mit mir trage). Insgesamt wurde während meinem 8-tägigen Aufenthalt 8 Zugänge gelegt - da Jede Vene verstopfte da nie richtig getroffen wurde. Nach mehreren Test (Hör/Schwindel) stand schnell fest das es NICHT (Aussage Visitenärztin) am Gleichgewichtssinn lag. Es folgten weitere Test die ich mit meinem Schwindel alleine anlaufen musste ( unterirdische Katakomben führen zu stationen - interessierte keinen dass ich schlecht sehen bzw. laufen konnte). MRT musste abgebrochen werden da ich an Klaustrophobie leide - Rest wurde oberflächlich durch gezogen ohne Ergebniss.
Lange Rede - kurzer Sinn: ich wurde nach 8 Tagen einfach entlassen ohne Besserung des Zustandes. Die Diagnose: Gleichgewichtssinn (wurde direkt am ersten Tag ausgeschlossen). Doch an diesem besagten Tag sollte nochmals ein MRT durch geführt werden mit Beruhigungsmittel. Auf diese Frage reagierte Dr. O. arrogant und macht mich an, dass das ja eh heute nicht mehr statt findet und ich ja mehr oder minder selbst dran Schuld bin.

Ressonanz: Dr. O. wusste nicht mehr weiter und schickt mich heim. Letzendlich lag es an HWS und nicht am Gleichgewichtssinn.

Sehr arm und traurig! In meiner zeit vor Ort sind 2 Patienten freuwillig gegangen da sich niemand kümmerte.

einzigstes PLUS: Die super Liebe Nachtschwester und Tagschwester!

Rest: Unmenschlich, ergebnisslos und Privatpatienten werden schneller und bevorzugt behandelt!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®


zum glück gibt es die stroke unit in hanau!!!! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 susannawolf berichtet als Patient  21.05.2011

Pro:

kompetenz/liebenswürdigkeit/menschlichkeit

Kontra:

leider zu wenig betten, für diese wichtige abtl.!!!!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (mehr geht nicht !!!!!!!!) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (jeder hört auch der "dümmsten" frage zu, egal ob arzt od.pflegepersonal) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (es wurde wirklich alles für mich getan !!!!!!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (super der nahtlose übergang von behandlung zu reha duch super personal) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

leider musste ich 2 mal (03 u. 05 2011) in die stroke unit. keiner
möchte in diese abtl. aber n i c h t wegen den tollen ärzten od.d en freundlichen, liebenswerten schwestern u. therapeuten.
keiner braucht sich hier, wegen seinen tränen, ängsten oder
"dummen" fragen schämen! man bekommt zu jeder tageszeit
ein liebes wort...das pflegepersonal hat meine grösste hochachtung. die ärzte haben immer ein "offenes ohr" und sind
keine "götter" in weiss! sondern immer "menschen"!!!!

Kommentare

Kommentar von daniel13  am 15.06.2011
Das klingt zu schön um wahr zu sein, in der Gefäßchirurgie Stadtion H4 erlebt man das Kontrastprogramm, was das Pflegepersonal betrifft. Unmotiviert und mißmutig bis zum geht nicht mehr. Hier sollte man nur dann hinkommen, wenn es keine Alternative gibt.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


Negative Wertung, da keine Einzelfälle Klinischer Fachbereich:  Innere
 Klaus0851 berichtet als Patient  28.04.2011

Pro:

 

Kontra:

Schlechte Notaufnahme, Hygiene und Service miserabel

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich würde mich wegen einem Einzelfall nicht äussern, aber ich erlebte in den vergangenen Jahren zuviel negatives.
Vor Jahren lag ich in einem Zimmer mit einem Drogensüchtigen, wurde aber weder darauf hingewiesen noch kam eine Schwester sofort als er um sich schlug und man gab ihm auch keine Beruhigungs oder Ersatzdrogen.
Beim nächsten mal schickte mich mein Arzt wegen extremen Herzrhythmuswerten in die Notaufnahme, wo ich etliche stundenlang ohne Betreuung, Wasser und wegen defekten Blutdruckmessgeräten ohne Kontrolle zubrachte.
Letztes Jahr dann Magen und Darmprobleme auf Zimmer ohne Toilette und nur mit winzigem Waschbecken, Nahrung nicht angepasst und einmal komplett vergessen (wurde nicht mit angeliefert). Noch schlimmer jedoch im Nachbarbett ein Mann mit Bewegungseinschränkung, der weder im Bett gewaschen noch ihm geholfen wurde. Musste sich ans Waschbecken "heranrobben" und konnte sich nur Unterarme und Gesicht waschen. Seine betroffenen Beine wurden nur unregelmässig gewaschen und er musste ewig auf Betreuung bei Stuhlgang, Urin warten. Fernsehen konnte er erst als meine Bekannte ihm Ohrhörer schenkte, da nur so dies möglich. Selbst wartete ich 45 Min auf Untersuchungen, abgestellt im Nachbarraum des Untersuchungszimmers. Ohne Möglichkeit Hilfe zu bekommen da keine Ruftasten und verschlossene Türen. Hätte "bequem für die Klinik" dort sterben können. Die Ärzte hielten es mit der Reinlichkeit teils schlechter als die Schwestern und das in Abteilungen mit Darminfektionen. Ausserdem waren die Arztgespräche miserabel. Den Mann im Nachbarbett sagte man nur das er rausmüsse, gab ihm aber weder Hinweise auf Pflegehilfe oder anderes. Er meinte zu mir "Na ja, die laden mich dann halt zum Sterben zuhause ab. Wenn ich tot im Bett liege werden es ja die Nachbarn merken"
Ich besorgte ihm über Verwandte einen Pflegestufen und Hilfeantrag und gab ihm Kontaktadressen. Vom Krankenhaus aus keinerlei Hilfen, nur 15 min eine ehemalige Schwester die ehrenhalber Gespräche führt.

3 Kommentare

Kommentar von heike50  am 28.04.2011
Hallo, das ist traurig, das Sie ,als Nicht-Arzt und Pflegekraft, diesen armen Patienten geholfen haben.Ihn erklärt haben, wo er Hilfe erhalten und bekommen kann.
Schade, das Sie die Gehälter nicht von denen Menschen beziehen, die diesen armen Patienten,sich fast selbst überlassen haben. Der Patient äußerte sich ja: die schicken mich nach Hause zum Sterben. Vielleicht war die Aussage übertrieben, aber, er fühlte sich dort nicht gut aufgehoben.
Und-das ist sehr traurig!

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Klaus0851  am 30.04.2011
Noch was zu obigem.Die Schwestern tragen nur geringe Schuld, da sie überarbeitet und unterbezahlt sind. Trotzdem müssten sie nicht die Patienten durch Missmut darunter leiden lassen.
Am meisten Schuld hat die Schwachsinnspolitik der Machtkämpfe zwischen den Kliniken. Jede will mehr und spezielle Abteilungen haben und klotziger wirken.
So wurden bereits vor Jahren huntertausende für Chirurgie-Hüftroboter ausgegeben die kurz danach im Keller vergammelten. In einem unterirdischen Durchgang der bereits unter Wasser stand. So werden neue Abteilungen errichtet, obwohl die Klinikstatistiken zeigen, das diese gar nicht genügend Patienten haben und deshalb unnötig oder gar nicht zulässig sind. Im Umfeld existieren genügend Kliniken mit den gleichen Abteilungen. Auch Millionen für Gerätschaften, die andere nahe Kliniken oder Fachärzte bereits haben.
Eine Bekannte kam aus Ostdeutschland und machte sogar zusätzlich eine Schulung zur Kinderschwester. Sie wurde trotzdem entlassen. Jetzt wird sie auf Kosten der Schweiz dorthin geholt und bekommt bei sofortiger Festeinstellung sogar mehr Nettolohn als hier. Kein Wunder das Schwestern abwandern und wir haufenweise teils schlechter geschulte mit fehlenden Deutschkenntnissen mit Unterbezahlung haben.
Deutsche Ärzte gehen auch in die Schweiz oder nach Holland, alles auf Kosten der Qualität der Kliniken und der Patienten. Dank an alle Gesundheitsminister der letzten 20 Jahre. Unabhängig der Parteiangehörigkeit. Die sind eh Sklaven der Medizinhersteller.
Kommentar von heike50  am 05.05.2011
Ja ,was haben Ärzte und auch die Krankenschwestern/pfleger, über die Ulla Schmidt gewettert. Dann, endlich kam ein Arzt-Herr Rösler.Immer noch nicht zufrieden?? Ich denke,schon.
Personalmangel ist in anderen Berufen doch auch.Und, der Stress. Überall.
Ist es nicht Angstmacherei-mit dem Auswandern? Ich glaube es nicht(Honorare sind zu gut).
Das einzige Problem ist-es kommt kein Nachwuchs(Kinder).Das
ist leider unser Problem.Aber,die heutige Jugend, kann man auch verstehen(nur Praktika usw.angeboten werden, keine Festanstellungen), da wird man ja mit Kindern, arm. Das ist doch sehr schade.
Aber, Ärzte haben es verdient,hohe Gehälter zu bekommen und,wenn sie dann noch menschlich und medizinisch gut sind... wäre alles besser.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Kinderklau Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 butterblume2011 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  27.04.2011

Pro:

gibt es nix

Kontra:

genug

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

An alle Eltern, ich würde nich in Dises Krankenhaus gehen, weil hier kINDERHANDEL GETRIEBEN wird, Ich bin eine selbstbetroffene Mutter, und warne jeden mit Baby in Die dortige Kinderklinik zu gehen. Die Gefahr ist Gross da mann ohne Kind nach Hause geht, Dies ist meine persönliche Meinung.
Es gibt noch wietere mütter denen das selbe Passiert ist, in naher Zukunft wird man sich noch sehr Stark mit diesem Thema befassen

3 Kommentare

Kommentar von Leni22  am 28.04.2011
Hallo butterblume2011,

wir mussten auch schreckliche Erfahrungen in einer Landshuter Kinderklinik machen. Unsere Tochter wäre fast gestorben. Ihr wurden dort schreckliches angetan. Ich möchte nicht wissen, was man mit den Kindern dort anstellt. Unser Kind lief Gefahr, wegen eines Behandlungsfehlers, in der Psychosomtik zu verschwinden. Es stellt sich nun die Frage, was man ihr dort antun wollte. Sicherlich nichts gutes. Es häufen sich die Beschwerden.

LG

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von heike50  am 28.04.2011
Es ist immer gut, das es gute Eltern gibt, die für ihr Baby immer da sind.
Aber, ist diese Aussage nicht übertrieben? Warum sollte man dies tun??
Kommentar von heike50  am 05.05.2011
Hallo Leni22,
ich habe erst jetzt Ihren unteren Bericht gelesen.
Gut, das Sie so wachsam Ihrem Kind gegenüber sind.
Bleiben Sie es auch, weiterhin. Ihren Bericht(unten) wird wohl der Wahrheit entsprechen. Leider...Auch negative Berichte sollte man Glauben schenken..

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Horror Klinischer Fachbereich:  Frauen
 nic07 berichtet als Patient  23.04.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (war ja nur ein Routineeingriff von 7 Minuten) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also mir sitzt der Schreck immernoch in allen Gliedern. War dort zu einer Ambulanten Abrasio um 8 Uhr bestellt. Eigentlich wollte die Ärztin schon am Abend zuvor operieren da sie meinte es sei ein Notfall. Da ich aber nicht nüchtern war wurde ich kurzer Hand am nächsten Morgen bestellt. Ok ich war wie gewünscht nüchtern um 8 Uhr dort. Operiert wurde ich dann aber erst um 17.16 Uhr. 9 Stunden ohne Essen und Trinken und es war warm an diesem Tag. Ich bekam heftigste Migräne und meine Schmerzen wurden schlimmer. Ich bat eine Schwester um Hilfe aber sie war so unfreundlich und schien mir nicht zu glauben. Ich wollte das KH verlassen aber der Oberarzt versicherte mir das ich umgehen operiert werde. Das war so gegen 13 Uhr. Dann wurde ich aber einfach vergessen. Ich bekam keine Infos, keiner schaute nach mir. Ich war nur am heulen und wenn ich in der Lage gewesen wäre, wäre ich gerannt so schnell wie ich nur konnte um dieses Krankenhaus zu verlassen.

Ich bin kein Nörgler vom Dienst. Ich habe schon öfters in diesem Krankenhaus gelegen, so Dinge wie ein Bett in der Abstellkammer oder auf dem Flur habe ich immer akzeptiert. Natürlich war ich nicht erfreut aber eigentlich geht es ja nicht um Luxus sondern um eine gute medizinische Versorgung. Also habe ich mir schon öfters auf die Zunge gebissen und mich nie beschwerd.

Diesmal ging es aber definitiv zu weit!!!

Bedanken möchte ich mich allerdings bei einer Schwester aus der Gyn-Ambulanz. Sie war ruhig und so freundlich. Sie hat mich beruhigt. Leider war sie die einzige und anscheinend ist sie die gute Seele dort seit 25 Jahren. Leider weiß ich keinen Namen aber ich werde noch einmal dieses Krankenhaus betreten und zwar nur um mich bei dieser Frau zu bedanken.

Ansonsten werde ich dort nur noch landen wenn ich nicht mehr in der Lage sein sollte mich dagegen zu wehren.

3 Kommentare

Kommentar von heike50  am 23.04.2011
Ja, diese Krankenschwester hat Ihren Dank verdient.
Denn, Personalmangel oder Stress sind keine Entschuldigungen
für Unzufriedenheit der Patienten/innen.
In anderen Berufszweigen herrscht auch Stress, trotzdem, bleiben wir nett und freundlich zu den Kunden/innen.
Der Chef würde uns die Hölle heiß machen,wenn wir uns nicht freundlich benehmen würden.
Wie gesagt, in anderen Berufszweigen..

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von nic07  am 24.04.2011
Ich bin nicht unzufrieden ich bin geschockt. Ich bin soweit Mensch als das ich mich sehr gut in die Situation anderer einfühlen kann. Ich bin so tolerant das ich versuche zu verstehen warum andere so handeln. Ich kann aber nicht verstehen was an diesem Tag geschehen ist. Ich kann es nicht entschuldigen noch kann ich es akzeptieren oder verarbeiten.

Ich suche ein Krankenhaus auf weil es mir sehr schlecht geht und erlebe eine solche Behandlung. Ich bin weder ein Hypochonder noch ein Jammerlappen. Ich habe um Hilfe gebeten und wurde vergessen.

Ich versuche den Stress zu sehen unter dem das Pflegepersonal und die Ärzte stehen aber ist das nicht klar wenn ich mich für diesen Beruf entscheide??!!??
Ist es nicht gerade dieser Stress der diesen Beruf ausmacht??? Ist es nicht der Wunsch Menschen zu helfen, Leben zu retten???

Ich weiß das der Eid des Hippokrates oder das Genfer Gelöbnis anscheinend total veraltert sind aber wäre ich Arzt dann wäre die Einhaltung deser Ethik mein oberstes Ziel.

Ich bin einfach sehr traurig und es bleibt mir wirklich nur zu hoffen das ich sobald nicht wieder auf die Hilfe eines Krankenhauses angewiesen bin.Wenn doch weiß ich aber genau wo ich nicht mehr auf Hilfe hoffen werde.
Kommentar von heike50  am 28.04.2011
Hallo nic07,
auch ,ich habe schon negative ,aber auch positive Erfahrungen in einer Klinik erleben dürfen.
Das einzig Richtige ist:Sie haben ein Selbstbestimmungsrecht
und dürfen frei entscheiden,in welcher Klinik Sie behandelt werden möchten. Grübeln Sie nicht-es macht nur krank.Ich spreche da-aus Erfahrung. Alles Gute !

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


mangelnder Informationsfluß Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Cilli24 berichtet als Angehöriger eines Patienten  17.04.2011

Pro:

nichts

Kontra:

unfreundliches Pflegepersonal mit wenigen Ausnahmen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (immer unterschiedliche Ansprechpartner) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (bis zu 9 Stunden in der Notaufnahme) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mutter (87) wurde mit Magenkoliken in die Notaufnahme gebracht.
Die Untersuchungen dauerten 9 Stunden, bis feststand, daß sie stationär aufgenommen werden konnte. Sie mußte sich in der Notaufnahme im Wartebereich erbrechen, erst dann wurde sie in ein Behandlungszimmer gebracht.

Mutter musste notoperiert werden, lag mehrere Tage in der Intensivstation. Ihre Sachen wurden ohne Kenntnis der Angehörigen aus dem Schrank in der Station 11 genommen und in eine Abstellkammer gestellt, das kam zweimal vor. Beschwerden darüber wurden belächelt.

Eine zweite OP wurde uns Angehörigen erst gar nicht mitgeteilt. Wollten die Mutter in der Intensivstation besuchen und bekommen die Nachricht. "Ihre Mutter ist noch im OP". Erst mal geschockt und dann die Frage"Wurden Sie nicht benachrichtigt?". Wohlgemerkt, wir waren täglich zu Besuch da.

Dann die Fehleinschätzung Ihrer Situation, Mutter ging es immer schlechter, unsere Anfragen beim Arzt, ob wir uns Sorgen machen müssten, wurden abgetan. Zwei Stunden später war sie tot.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 23.04.2011
Ist schon merkwürdig, das trotz Kritik(viele,negative Berichte stehn hier drin),trotzdem, weitere negative Berichte folgen.
Scheint, wohl egal zu sein, was die Patienten berichten und die empörten Angehörigen schreiben.
Ihre Mutter ..mein herzliches Beileid.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Alles in allem ok... Aber... ! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Biene4 berichtet als Patient  10.03.2011

Pro:

OP, Hebammen, 24 Std. Rooming-in

Kontra:

Sauberkeit, Organisation, Überforderung

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (hinsichtlich der OP) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Letzte Woche habe ich meinen Sohn per Kaiserschnitt zur Welt gebracht. Mein erstes Kind kam auf normalen Wege mit Problemen, die sich ein halbes Jahr danach noch hinzogen. Ich hatte nun Angst vor einer OP - die mir allerdings von den Mitarbeitern im OP Saal und von der Hebamme sofort genommen wurde. In diesem Bereich war alles wunderbar. Aber: Weshalb wird man ständig gefragt, wieso man einen Kaiserschnitt machen lässt? Selbst die Anästhesie-Assi fragte mich ziemlich arrogant beim Vorbereitungsgespräch danach und stellte mich hin, als wäre ich die totale Versagerin, weil ich mich für eine OP entschieden habe - die ja auch erst nach Meinung meines Arztes ins Gespräch kam! Ich war froh, dass mir diese Frau keine PDA gelegt hat.

Die Schwestern auf der Station sind teilweise leider sehr überfordert. Babyzimmer wurde abgeschlossen, obwohl man Babynahrung brauchte. Ich wurde angemosert, weil ich einmal mein Kind in diesem Zimmer wickeln wollte, da es fror u. nur in diesem Zimmer Heizstrahler waren - wie auch ein paar Tage vorher - da war es allerdings in Ordnung. Sehr merkwürdig. Entweder man redet mit den Patienten und erklärt alles am Tag der Aufnahme oder man lässt sie gewähren. M.E. besteht hier ein großes Organisationsproblem, da es noch weitere Mängel in dieser Hinsicht gab. Thema Essen: Wir wurden weder gefragt, ob man Stillkost oder, wie in meinem Fall, vegetarisch essen möchte. Wobei das Essen nicht wirklich gut und es somit egal war. Sauberkeit ist auch nicht krankenhauswürdig. Allein der Putzlappen...mein Gott. Ich bin sofort hinterher ins Bad und hab die Toilette selbst nochmal desinfiziert. Von der Bodenwischerei rede ich erst gar nicht. Wobei - die zweite Putzfrau war sehr nett und hat auch besser gereinigt.
Ein Lob an die Hebammen. Sie waren sehr nett, durchsetzungsfreudig und kompetent. Alles in allem habe ich mich dennoch wohl gefühlt. Da ich weiß, was Streß bewirkt, sehe ich manche Dinge gelassen. Aber Verbesserungsbedarf besteht auf jeden Fall.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


Wo bleibt die Hygiene in unseren Krankenhäuser? Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Bruch2011 berichtet als Patient  03.03.2011

Pro:

Ärzteteam / Pflegepersonal / Physiotherapie

Kontra:

Hygiene - Station H2: Toiletten / Zimmer

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (...wenn es mit der Hygiene nicht stimmt, fühlt man sich nicht wohl) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (danke) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (danke) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (...zum OP Termin pünktlich erschienen, Eingriff leider erst nach 29 Stunden!!) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das Stadtkrankenhaus Klinikum Hanau ist sicherlich ein sehr modernes Krankenhaus. Was hier eindeutig fehlt ist ein Hygienearzt.
Die Station H2 befindet sich in keinem guten Zustand was die Hygiene angeht. Die Toiletten/Duschen auf dem Flur werden nur einmal am Tag gereinigt.
Im Gang bekommt man des Öfteren üble Gerüche mit.
Die Zimmer werden mal nebenbei schnell Nass durchgewischt (Personalmangel / wenig Zeit fürs reinigen???)
Das gesamte Pflegepersonal machte einen tollen Job, danke (Hut ab).
Die Nachtschwester gibt alles und hat den größten Respekt verdient, da Sie leider alles allein managen muss. Hier wäre normal Unterstützung angebracht.
Die Aufnahme für die Verpflegung ist sehr gut, das Essen schmeckt.

Vielen Dank an Dr. Ashkabous Emadi und sein OP-Team
und Physiotherapie / Frau A. Storch

P.S. In Sachen Krankenhaushygiene gelten die Niederlande als vorbildlich.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Unerfahrene schlampige Stationsärzte Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 Helf-Helf berichtet als Patient  27.02.2011

Pro:

Die chirurgisch sehr kompetente Behandlung

Kontra:

Schlamperei auf der Station M 17

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Gastroenterologische Eingriffe waren kompliziert und wurden sehr kompetent durchgeführt und medizinisch hervorragend gut betreut. Die zwei Tage auf der Überwachungsstation (=Intensiv) waren sehr umsichtig und wohltuend in medizinischer und persönlicher Betreuung.

Auf der Station aber waren meine umfangreichen sehr gut aufgeführten Medikamente (insbesondere für das Herz) falsch in die Krankenakte übertragen worden und dadurch falsch im Entlassungsbericht angegeben. Medikamente wurden ohne Rücksprache mit mir einfach ausgetauscht gegen andere Medikamente (nicht nur Generika!). Wirkstoffmengen wurden ohne Rücksprache mit mir halbiert und ein sehr hochwirksames Medikament fehlte plötzlich ganz. Auf meine Rückfrage im Stationsziummer bekam ich zur Antwort:"Das Medikament ist womöglich alle!"

Dann wurde mein Mitpatient entlassen und sein Bett frisch bezogen, nichts wurde gereinigt, Bett und Nachttisch waren vom ahnungslosen nächsten Patienten schnell belegt.

Ich habe wiederholt gesagt, dass ich MRSA habe und kürzlich mehrfach deshalb septisch operiert worden bin. Das hat beim Personal nur Äußerungen des Bedauerns ausgelöst.

Wenn man das alles erlebt, ist man froh, das Krankenhaus verlassen zu dürfen. Das sehr nette und sehr freundliche Personal wiegt die beschriebenen Mängel nicht auf!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Magen-Darm-Erkrankungen bei MedizInfo®


Absoluter Schrecken Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 baris1982 berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.02.2011

Pro:

nichts

Kontra:

Unfreundlich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Kinderambulance
Absoluter schrecken!!!!!
Sehr unfreundliche Ärtzte(vermutlich noch Studenten) und sehr unfreundliche Schwestern.
Leider war wir schon oft in der Kinder Ambulance in Hanau, weil meine Tochter öfter Fieber(meistens am WE) und auch schon einen Fieberkrampf hatte.
Einmal hatte mein Kind am ganzen körper Ringelröten, natürlich am WE. Als wir im Wartezimmer in der Ambulance warteten habe ich Infoblätter über Ringelröten gelesen und war der meinung das meine Tochter das hat. Als der Artz(vermutlich Student) meine Tochter behandelt hat und als befund Ausschlag festgestellt hat, habe ich Ihn gefragt ob das Ringelröten sein kann?!? Der Arzt dann: Ja könnte auch sein!!
Mein kind wurde schon dumm angemacht weil es Weint,Ist halt ein Kind und hat Angst(von unfreundlichen Ärtzte).
Im Klinikim Aschaffenburg wurden wir sehr herzlich aufgenommen und mein Kind haben sie erstmal mit Spielzeug und Liebes reden ruhig gestellt.Aber leider können wir nicht immer im Notfall nach Aschaffenburg fahren.
Wir wären echt froh wenn da mal was dagegen unternommen wird.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 23.04.2011
Ein Kind "dumm" anmachen-ist doch kein Kunststück. Das kann Jeder.Aber, ein Kind liebevoll trösten-kann wohl oder will nicht Jeder. Ist zu schwierig-geht nicht in den Kopf hinein
zuviel Stress.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


doganay Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 doganay berichtet als Patient  03.02.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

bin seit zwei tagen hier mein sohn hat leider die GELBSUCHT
und seit den zwei tagen hab ich gemerkt das die leute die hier tätig sind das die echt keine ahnung haben einfach nur arogant und fragen nicht mal nach ob alles ok ist oder so. und seit zwei tagen muss mein mann immer kommen und mir was zu essen bringen anscheind gibt es hier nichts, ich ´wurde einfach aufs zimmer gebracht und mit mir gabskein kommunikation,daraufhin hab ich mal nach gefragt ob es hier was zu essen gibt da meinte ein mitarbeiterin ich kümmere mich drum und da kam garnichts von dene , dass ich echt eine absoulute frechheit, mein man hat das ganze mit bekommen
und hat diese dame drauf angsprochen, von ihr kam keine reaktion und nichts zu ESSEN.echt schade das es noch so kliniken gibt.
und dann wenn man die mal braucht bzw wenn man den notknopf drückt, können sie echt lange warten
also im grossen und ganzen bin ich total entäuscht
das war echt das erste und letzte mal

Kommentare

Kommentar von heike50  am 23.04.2011
Wo waren Sie denn, im Zoo ???
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Klinikum Hanau absolut hervorragend Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 U.M.1967 berichtet als Patient  15.01.2011

Pro:

Top Neurochirurgie

Kontra:

Keine

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Top Zufriedenheit) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Top Zufriedenheit) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Top Zufriedenheit) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Top Zufriedenheit) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das Stadtkrankenhaus ist absolut top und kann man mit bestem Gewissen weiter empfehlen.Der Organisations Ablauf von der Einlieferung über die gesamte Aufenthaltszeit bis hin zur Entlassung ist bestens organisiert.Die ärztliche Betreuung einschließlich die des ganzen Pflegepersonals lässt keine Wünsche offen.Auch kurzfristige Untersuchungen während des Aufenthalts wurden im Klinikum schnell und problemlos gemeistert.Auch das Essen zu den jeweiligen Mahlzeiten ist absolut in Ordnung.Die Sauberkeit ist ebenfalls kein Thema so das man sich trotz seiner Probleme im Klinikum rundum wohl fühlen kann.Die Nachbetreuung nach dem Aufenthalt ist ebenfalls sehr gut,überhaupt wenn Sie der behandelnde Arzt
noch einmal zu Hause privat anruft und sich nach Ihrem Gesundheitszustand erkundigt.
Hierfür nochmal herzlichen Dank an Herrn DR.MED.F.Hübner.
Kommentar hierzu schreiben

Eine Lanze brechen Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 MikeW berichtet als Patient  25.12.2010

Pro:

der Mensch steht im Vordergrund

Kontra:

wenn man in den Krümmeln sucht, dann findet man auch etwas

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Nach einer Odysee und nun 3. OP an der HWS muss ich sagen, ich bin froh in diesem KH gewesen zu sein !
Zur Vorgeschichte: Als Privatpatient war ich im WSZ Marburg, bin dort operiert worden, auf Grund weiterer Beschwerden zum "Banscheibenpapst" in die ATOS Klinik in Heidelberg, Herr Zink. Hotelähnliche Einkaufsgalerie, sicherlich fachlich kompetent, nur menschlich unter aller ...! Er hat mich total verunsichert, da seiner Meinung nach die Marburger "Stümper" seien. Auf Grund einer Empfehlung bin ich an die Ärzte der Neuropraxis aus OF gekommen, welche Belegbetten in Hanau haben.
Hätte ich diese Bewertungen hier gelesen, ich weiss nicht ob ich dort hingegangen wäre.
Meine Erfahrung: Ein Haus was sich derzeit im Umbau befindet, na und..? Ein supertolles Pfegeteam der Station 11, angefangen von der Servicefee über Schwesterschülerin zum fachlichen Pflegepersonal. Immer bemüht, freundlich und ständig am Rennen ! Ich könnte hier einen Roman über die positiven Momente schreiben. Stellt alle mal eure persönlichen Erwartungen ein wenig zurück wenn ihr geholfen haben wollt. Es wird alles menschenmögliche getan. Auch ich war bei der Einlieferung ein wenig erschrocken und fand mich auf einmal als Privatpatient in einem KH wo keine großen Unterschiede gemacht werden ! Und es ist gut so, denn diese Menschen haben überhaupt keine Zeit für jede Empfindlichkeit. Den OP Bereich habe ich im bewussten Zustand mitbekommen, eine Erfahrung die ich nicht missen möchte. Auch diese Personal hat großes Lob verdient !
Was mich überaus beeindruckt hat war die tägliche freundliche Behandlung durch das Stationspersonal. Immer ein nettes Wort und Verständnis !!!
Natürlich kann man meckern, Essen lauwarm und zu wenig, der Aufzug eine Katastrophe, Zimmer mit Blick auf den Friedhof. Ist das WICHTIG ??? Das Personal ist ausnahmslos an einer schnellen Genesung interessiert. Natürlich gibt es auch mal jemanden er schlecht drauf ist. Geht das nicht jedem einmal so ? Ich würde immer wieder dort hingehen!
Michael Weber, Grünberg
Kommentar hierzu schreiben

Unmögliches Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 jopa berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.07.2010

Pro:

Pflegepersonal

Kontra:

alles was es gibt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Erfahrungsbericht:

Notaufnahmeärztin ignorant, inkompetent, dumm, arogant, vom allerschlimmsten. von ihr in falsche Abteilung eingewiesen., eben diese Neurochirugie. Auf Borreliose behandelt. Infusion über über das Herz gegeben (Krankengeschichte meiner Frau nicht beachtet obwohl von mir alles dargelegt wurde), 7 Tage sinnloser Aufenthalt. Abschlußbericht mußte mein Hausarzt über die Klinikleitung anfordern. Das allerletzte. Nie wieder.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 07.07.2010
Ja-wehe, wenn Sie nicht gezahlt hätten, für diese tolle Leistung !!!Aber die Krankenkasse zahlt doch auch negative
Leistung. So etwas gibt es in keinem Beruf. Aber im Krankenhaus ja. Beschwerde einlegen? Bei wem ?? Ärztekammer
hilft nicht,sondern nur den Ärzten. Und dann gibt es noch die tolle Schweigepflicht,die den toten Patienten schützt vor zuviel Neugierde der Angehörigen. Ist das nicht toll ??
Kommentar hierzu schreiben

Vorsicht vor diesem Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 jopa berichtet als Patient  07.07.2010

Pro:

Bewerte nur Kardiologie (das Beste im Haus)

Kontra:

Schlimm bis schlimmer

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2003

Erfahrungsbericht:

Kardiologie das Beste in der Klinik
Hals-Nasen-Ohren Abteilung sehr gut
Nuklearmedzin sehr gut
Alle anderen Fachbereiche mit Vorsicht zu genießen.
Arogante und überhebliche Ärzte, hören nicht zu, ignorieren informationen zur krankengeschichte, weisen in falsche Fachabteilungen ein, behandeln auf Krankheiten die nicht vorhanden sind.
Das schlimmste die Neurochirugie
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Vater auf kuriose Art und weise verstorben. Klinischer Fachbereich:  Diabetes
Hanka16 berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.06.2010

Pro:

Nichts Positives für diese Klinik

Kontra:

Oh, da fällt mir viel ein

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (keine Auskunft, alle unhöflich, einfach beschissen) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (gibt es nichts dazu zu sagen, bin schockiert) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (er ist tot, also schien es ja nicht so dolle zu sein.) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Leiche ohne sterbedatum, sehr merkwürdig) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde wegen unterzuckerung eingeliefert, Ärzte haben sich anscheinend anfangs auch wirklich um Ihn bemüht, denn er kamm sofort auf auf die Intensiv,
nach 1 Woche wurde uns mitgeteilt, das mein Vaters sich im Krankenhaus mit MRSA infiziert hat, wir dachten, na super, 4 Tage später hatte mein Vater einen Dekubitus, weil, die Schwestern anscheinend verpennt haben den Guten regelmäßig zu drehen.
Notlösung des Stadtkrankenhauses, das Bein muss ab.
Leider war mein Vater nicht stabil genug, also keine OP.
Nach 6 Wochen auf Intensiv, wurde mein Vater aufeinmal ( weil es Ihm ja so gut ging) auf normale Station verlegt, wir dachten schon wow, kommt er bald heim.
Am Sa. kamm dann der Anruf, das meine Mutter, seine Habseligkeiten abholen kommen könnte, da mein Vater verstorben sein.
Was ????????
Gut, wir alle in Kranikenhaus, wollten ja wissen, wieso, weshalb, warum.
Keine Auskunft, also runter zur Patho, da wußte leider auch keiner Bescheid, weil mein Vater einfach dort abgestellt wurde.
Von wem ???
Wer hat meinen Vater für tot erklärt ??????
Gestern mußte Ihn ein Bestatter abholen, bis heute, konnten wir den Leichnam nicht sehen, noch Einsicht in die Akten nehmen.
Deswegen, Leute, meidet dieses Krankenhaus, wie der Teufel das Weihwasser.
Jedenfalls, wird jetzt ein Anwalt für Medizirecht die Sache übernehmen.
Selbst wenn es die letzte Klinik auf Erden wäre würde ich da niemals hingehen.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 07.07.2010
Mit MRSA ist auch so eine Sache.Aus finanziellen Gründen werden Patienten nicht ,bevor sie ins Krankenhaus müssen-auf MRSA untersucht. In anderen Ländern passiert es-hier nicht.
In einem anderen Krankenhaus starb meine 50jährige Schwester. Chefarzt und Ehemann der Verstorbenenngaben uns einfach Schweigepflicht-peng-Ende. Ärztekammer will Schweigepflichtentbindung von diesem Chefarzt-der tat es natürlich nicht-keine Chance vor Gericht zu gehen. Die Schweigepflicht halte ich für sehr gefährlich-nicht die tote
Person wird geschützt,sondern eigentlich Personal und Ärzte.
Was soll denn verschwiegen werden vor Mutter-vor Angehörigen?? Nicht jeder Patient ist berühmt,wie ein Schauspieler-nicht jeder hat Aids. Und andere Krankheiten-
sind es doch wert -genannt zu werden-da muß man sich doch nicht schämen? Durch die Schweigepflicht können viele Behandlungsfehler "gedeckt"werden-bestimmt. Leider.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Diabetes bei MedizInfo®


Ambulante Notaufnahme Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 DavidS berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.05.2010

Pro:

 

Kontra:

katastrophale Organisation

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (katastrophale Organisation) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Desaster) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Frau kam mit einem umgeknickten Fußzeh aus dem Urlaub mit Verdacht auf Bänderriß oder einem gebrochenen Knochen. Wir sind deshalb gleich nach der Landung in die ambulante Notaufnahme gefahren.
Das Personal wirkte auf uns unkoordiniert und teilweise unfreundlich, obwohl nach eigenen Angaben "nicht soviel los ist". Wir haben auf jeden Fall 3,5 Stunden warten müssen, damit sich jemand den Fußzeh anschaut und eine Röntgenaufnahme gemacht wird. Neben uns haben Leute gesessen die haben schon 4 Stunden länger gewartet.
Das einzige womit man sich mit Nachdruck beschäftigt ist die Versichertenkarte zu bekommen.
Nach diesem Erlebnis muss ich froh sein kein "Notfallpatient" zu sein, die meisten Menschen die in die Notaufnahme kommen sind sowieso schon traumatisiert, dann trifft man auf unfreundliche und anscheinend überfordertes Personal. Auch der Informationsfluss was mir dir passiert und wielange etwas dauert passiert gar nicht. Die Patienten werden längere Zeit alleine gelassen obwohl sie anscheinend starke Schmerzen haben.
'Unsere Meinung nach muss hier dringend nachgebessert werden und das Personal in Umgang und Aufnahme von Patienten gesondert geschult werden.
Ebenso in Punkto Organisation haben wir ein absolutes Desaster vorgefunden und das trotz ausreichendem Personaleinsatz. Da fragt man sich was passiert wenn mal ein größerer Unfall passiert und wirklich mal die Hölle los ist.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 07.07.2010
Mein Gott-die Krankenkasse zahlt doch für die Patienten, die angeblich Stress verursachen....
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Orthopädie bei MedizInfo®


Arbeitszeitgesetz Klinischer Fachbereich:  Innere
MehrLicht berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  11.04.2010

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Bei der Behandlung einer Angehörigen ist mir aufgefallen, dass die Ärzte dieses Hauses sehr lange auf der Station sind. Es kam tagsüber und auch spät abends immer derselbe Arzt und als ich ihn auch am nächsten Tag sehr müde auf der Station sah, sagte er, dass er nicht zu Hause gewesen sei. Ich denke nicht, dass es heute so etwas noch geben sollte, wenn selbst LKW-Fahrer strenge Ruhezeiten einhalten müssen.

3 Kommentare

Kommentar von heike50  am 07.07.2010
Ja-es müssten mehr Kontrollen durchgeführt werden, wie im Straßenverkehr, denn es geht auch hier , um Menschenleben. Zu
wenig Ärzte-zu wenig Personal??Dann darf man eben nicht alle Patienten aufnehmen und sie in andere Krankenhäuser aus Sicherheitsgründen überweisen.Es gibt genug Krankenhäuser. Aber ,wenn was passiert, dann war es sowieso niemand gewesen..Patient war eh ein Risikopatient oder es
gibt die Schweigepflicht aufs Ohr gedrückt-und Ruhe-Ende

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Pflegekraft-Chirurgie  am 19.01.2011
Ja ist einfach gesagt Patienten nicht anzunehmen wenn das Krankenhaus voll ist. Das entscheidet die Klinikleitung, die haben ihre Fallzahlen die im Jahr erfüllt werden müssen und wenn die Klinikleitung das Krankenhaus nicht "rot" (voll) meldet wird die Klinik weiterhin vom roten Kreuz angefahren.
Kommentar von heike50  am 23.04.2011
Es geht hier um Menschenleben. Eine "Lösung" finden, für den kranken Menschen, darf kein Märchen sein oder bleiben.
Wie einfach ist das denn ?
Gibt keine Lösung-das war s.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Auf sich alleine gestellt Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
wbach berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.02.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Sohn ( 3 ) ist wegen eines Magen Darm Problem schon seit einigen Tagen in der Klinik. Alles an Tests wurden gemacht. Jetzt soll er morgen eine Magen Darm Spiegelung gemacht bekommen.
Gestern wurde ein anderes Kind mit Magen Darm Grippe zu ihm ins Zimmer gelegt. Heute früh wurde mein Sohn in ein einzelzimmer verlegt da er sich vor dem Eingriff nicht anstecken darf. Jetzt ist mein Sohn nur am brechen,aus diesem Grund muss ihm jetzt wieder mal Blut abgenommen werden um zu sehen on er sich evtl angesteckt hat und somit die MD Untersuchung nicht durchgeführt werden kann. Im wurden seit gestern und auch heute Abführmittel gegeben sowie Einläufe gemacht für die Untersuchung. Wenn er sich jetzt angesteckt hat war alles umsonst quälerei. Warum wurde das andere Kind zu meinem Sohn gelegt??? Das härteste ist das meine Frau das erbrochene selbst mit PAPIERTÜCHER vom Boden wegwischen muss und auch das Bett was auch betroffen war selbst beziehen muss und nebenbei auf meinen Sohn dem es nicht gut geht und der sich kaum auf den Beinen halten kann achten muss das er nicht umkippt. Der ganze Boden sowie die Schuhe meiner Frau kleben. So wird der ganze Erreger auf der Station verteilt. So kommt es dann zur Nosokomiale Infektion. Wir sind sehr unzufrieden.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 07.07.2010
Das dürfte es nicht geben-das Sie arbeiten für ihren Sohn -und die kassieren noch Geld von der Krankenkasse.Aber bei wem sollen Sie sich beschweren? Es gibt Niemanden-der sich dieser Sache annimmt. Klinikwechsel-wäre die einzige Möglichkeit gewesen-kann man nichts machen!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Kompetente Fachkräfte in Hanau Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Schoky berichtet als Patient  16.02.2010

Pro:

Kompetenz der Ärzte und Hebammen, Zusammenarbeit mit der Kinderklinik

Kontra:

Gebäudeeinrichtung ist zunächst abschreckend

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kam wegen vorzeitiger Wehen in der 32. SSW ins Stadtkrankenhaus, nachdem ich vorher bereits 5 Wochen in Gelnhausen gelegen hatte und notverlegt werden musste. Die Räumlichkeiten sind vielleicht nicht ganz so schön wie in Gelnhausen, aber mindestens genauso komfortabel. Jedes Zimmer verfügte über ein separates, sauberes Bad, die Zimmer wurden jeden Tag gereinigt, die Auswahl am Buffet war größer als in Gelnhausen und das warme Essen war nie zerkocht und einfach nur lecker. Ein großer Pluspunkt ist die Kompetenz der Ärzte und Hebammen. Sie haben es geschafft mich nach einer Woche zu entlassen, dabei ist die Zusammenarbeit mit der Kinderklinik, die einen guten Ruf genießt, hervorragend. Die Hebammen machten auch einen viel kompetenteren Eindruck. Alle waren sehr nett und freundlich. Ich hätte, wenn ich nicht so schnell entlassen worden wäre, wieder nach Gelnhausen zurückverlegt werden müssen, hätte darauf aber verzichtet. Auch meiner Zimmernachbarin ging es genauso. Sie kam aus Gelnhausen und wollte nicht wieder zurückverlegt werden, weil wir uns in Hanau einfach besser aufgehoben gefühlt haben.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


Ausschabung nach Fehlgeburt Klinischer Fachbereich:  Frauen
Schlumpf78 berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.01.2010

Pro:

Schwestern nett

Kontra:

Organisation grauenhaft

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Siehe Organisation und Ergebnis der Behandlung) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Der beratenden Artz erklärte was passiert.) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Beratender Artzt war nicht operierender Arzt) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Stundenlange Wartezeiten) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das Ereignis ansich war dramatisch genug! Zunächst ca.2h Wartezeit im kalten OP-Vorraum im OP-Hemdchen, dann die OP im einem nach Zigarrettenqualm stinkenden Raum der sie eher an SAW erinnerte, als an einen OP-Saal.
1Woche nach der OP kann ich sie nun wieder ins Krankenhaus bringen, natürlich nicht dasselbe! Weil sie ne Infektion hat.
Zusammengefasst:
1. Stundenlang auf die Anmeldung warten.
2. Stundenlang halbnackt auf die OP warten
3. Unsaubere Arbeit bei der OP!

Kommentare

Kommentar von heike50  am 07.07.2010
Da haben Sie doch sicher gedacht: So sieht die HÖLLE aus.
Grausam....
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


Hüft Tep Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
paulelke berichtet als Patient  20.08.2009

Pro:

Gute Ärzte, nette Schwestern, tolle Physiotherapie

Kontra:

Station H2 noch nicht renoviert, Dusche und Toilette auf dem Flur

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Station H2, in der ich stationär wegen einer Hüft-Tep war, war leider noch nicht renoviert. D.H. Dusche und Toilette befanden sich auf dem Flur. Das war nicht angenehm. Des Weiteren gab es nur eine erhöhte Toilette auf dem ganzen Flur, was aber für Hüftoperierte zwingend notwendig ist. Daß das Pflegepersonal permanent in Zeitdruck war, ist wahrscheinlich auch normal. Davon abgesehen, waren alle sehr nett. Aber man mußte manchmal wirklich lange auf eine Schwester warten. Absolut lobenswert war die Physiotherapie, die gleich einen Tag nach der OP begann. Die Dame verstand es, einen psychisch aufzubauen. Das konnte man von den Schwestern leider nicht erwarten. Ärzte gab es auch einige auf der Station, sie waren alle sehr nett und man konnte auch ausreichend Informationen von ihnen erhalten.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Orthopädie bei MedizInfo®


Große Zufriedenheit Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
Ossi2 berichtet als Patient  28.07.2009

Pro:

Kompetenz der Fachärzte

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Kompetente Ärzte
Allgemeines Personal sowie Pflegepersonal freundlich, hilfsbereit

Ruhe durch Baustellenlärm beeinträchtigt
Kommentar hierzu schreiben

von wegen kindgerecht Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
schnuck8282 berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.06.2009

Pro:

die Ärzte in der Röntgenabteilung

Kontra:

der Rest

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (ich würde mein Kind dort nicht mehr behandeln lassen) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (bei Aufnahme wurde uns was anderes erzählt als dann auf der Station) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Sie sagten immer sie wissen was sie tun, doch es stellte sich immer raus, dass sie die Situation nicht unter Kontrolle haben.) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Uns wurde nie gesagt wann was geamcht wird, es kam jemand zur Tür rein und sagt jetzt müssen wir los. Da war egal ob das Baby Hunger hat oder schlafen müßte.) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich waren mit meinem 8 Monate alten Baby dort wegen einer pH-Metrie. Ich muss sagen, dass es zwei Kinderstationen gibt. Wir hatten das Pech, dass wir auf der waren, die veraltete Zimmer hatten. Die Stühhle und Tische waren in einem echt bösen Zustand. Das Bett indem ich geschlafen hatte, war viel zu klein. Die eine Ärztin bei der Aufnahme sagte, dass nur eine Untersuchung wirklich sinnvoll wäre und man die anderen nicht machen wird. Oben auf der Station war man ganz anderer Meinung und befand, dass alle Tests gemacht werden müssen so unangenehm diese auch sind. Am Ende waren diese Tests alle negativ und nur der besagte eine Test brachte das Ergebnis. Also ware die andern alle nur Quälerei für das Baby. Mein Baby war ja noch relativ klein. Uns wurde nie gesagt wann wir die nächste Untersuchung erwarten können. Es stand dann einfach jemand in der Tür und sagte jetzt geht es los. Da hat keinen interessiert ob das Mäuschen Hunger hat oder Schlaf braucht. Ich hatte dann immer schon nachgefragt, damit wir uns darauf einstellen können, doch da gab man mir auch keine Auskunft. Am Ende hatte sich mein Baby noch den Rotavirus dort eingefangen. Ich sage dazu nichts weiter. Es dauerte Wochen bis mein Arzt den Befund hatte.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 07.07.2010
Echt traurig und bedauerlich..Mist-das es so etwas gibt.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


dehmütigend für alte Menschen Klinischer Fachbereich:  Innere
 daniel13 berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.05.2009

Pro:

hilfsbereite Sozialarbeiter

Kontra:

kaltschnäuzige Notaufnahme

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (freundliche aber oberflächliche Schwestern) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (betrifft die Sozialarbeiter) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (sogar Laufübungen wurden gemacht) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde in der Nacht vom 12.05.09 auf den 13.05.09 (gegen 04:00 Uhr) von einem Notarzt in das Stadtkrankenhaus Hanau eingewiesen. Er hatte 39,1 Fieber, man vermutete eine Lungenentzündung. Mein Vater befand sich im Altenpflegezentrum in Rodenbach zur Kurzzeitpflege. Man hatte mich nicht sofort über diesen Notfall verständigt, Ich habe erst am nächsten Tag an meinem Arbeitsplatz davon erfahren. Bei einem Anruf im Krankenhaus teilte man mir mit, mein Vater befände sich noch in der Notaufnahme, er komme erst so zwischen 10:00h und 12:00h auf ein Zimmer, es sei noch kein Bett frei, mehr könne man mir per Telefon nicht mitteilen wg. Datenschutz. Hätte ich da geahnt wie schlimm man mit meinem Vater in der Notaufnahme ergeht, wäre ich direkt ins Krankenhaus gefahren und hätte dort den Aufstand geprobt. Man hält so etwas ja gar nicht für möglich in Deutschland, in Ägypten oder sonst wo hätte ich vielleicht damit gerechnet.
Mein 89 jähriger Vater wusste in dem Fieber gar nicht wie ihm geschah. Er lag auf dem zugigen Flur nur mit seinem Nachthemd bekleidet und fror wie ein Schneider. Er war nicht in der Lage sich bemerkbar zu machen um auf die Toilette gebracht zu werden, daher nässte er ein. Inkontinenz war aber noch nie und ist auch kein Thema bei meinem Vater!!! In diesem nassen Bett auf dem zugigen Flur mit hohem Fieber und Verdacht auf Lungenentzündung lag mein Vater dann ohne Decke mehrere Stunden bis er auf ein Zimmer kam. Man sei sehr ruppig mit ihm umgegangen wie mir mein Vater am Nachmittag berichtete. Er wusste gar nicht was man von ihm wollte und warum er da war. Er beklagte immer wieder die Kälte. Mein Vater war derart fertig, dass ihm die Tränen in den Augen standen als er mich sah.

Auf Station hatte man ihn nun "gewindelt" weil er erneut nass gemacht hätte, er habe gerufen als er auf Toilette musste, aber man habe nicht reagiert. Keiner der Angestellten dieses Krankenhauses hatte das nötige Fingerspitzengefühl um sich auf diesen alten und aus der Situation heraus verwirrten Mann einzugehen, man hat Ihm nicht die Klingel erklärt, oder irgendwie versucht ihn zu beruhigen.

Würde man mit einem Kind so umgehen würde man an den Pranger gestellt werden. Aber ein alter, aus der Situation heraus verwirrter Mann, da kräht sicher kein Hahn danach, erst recht wenn er gerade aus einen Pflegeheim kommt, vermutlich kümmern sich die Angehörigen ja sowieso nicht.

Ferner versäumten die Schwestern auf Station meinem Vater zu erklären warum er welche Tabletten bekam und wie diese zu nehmen sind. Es war eine sehr große Tablette dabei, die er dann zerbröselte um sie runterschlucken zu können. Beim dritten mal erfuhr er, dass diese Tablette eine schleimlösende Brausetablette war, die man im Wasser auflösen und trinken muss. Die Eisentablette, die mein Vater noch bekam hätte meinem Vater gezeigt werden müssen, denn diese sollte auf nüchternen Magen, am besten morgens auf nüchternen Magen 1 Std. vor dem Essen genommen werden muss. Er glaubte hier im Krankenhaus diese Tablette nicht mehr nehmen zu müssen.

Der Stadionsarzt hat meinem Vater dann schwer den Bauch gepinselt, er sei sein Vorzeigepatient, sooo alt und noch sooo fit, man sei richtig stolz auf ihn. Ich weiß nicht ob der Stationsarzt etwas gut manchen wollte aber dieses menschenverachtende und demütigende Verhalten in der Notaufnahme ist nicht zu verzeihen und wieder gut zu machen. Als ich darum bat, meinen Vater einen Tag später zu entlassen, das wir am vorgesehenen Entlassungstag erst die Hilfsmittel Bett, Roll- und Toilettenstuhl bekam, hat sich der Arzt nicht erweichen lassen, mein Vater sei gesund und könne nach hause. Am Mittag dann hatte mein Vater Durchfall und hat ihn heute noch.

Den Entlassungsbericht mußte ich mir am nächsten Tag abholen. Dafür erhielt ich allerdings die notwendigen neuen Medikamente für die ganze Woche, da unsere Hausärztin im Urlaub war.

Ich kann jedem nur abraten einen verwirrten oder hilflosen alten Menschen ohne Begleitung in dieses Krankenhaus zu einweisen zu lassen und schon gar nicht als Notfall.

Vielen Dank an die Mitarbeiter dieses Stadtkrankenhauses.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 07.07.2010
Man liest hier im Forum,daß viele ältere Menschen, wie Tarnkappen behandelt werden. Aber Kinder werden auch nicht so ernst genommen. Welches Alter wird ernst genommen??Alle,die nicht oder nicht mehr arbeiten-werden wohl so mies behandelt.
Dabei ist das Dasein der Älteren so noch wichtig- sie sind eine Bereicherung für Enkelkinder,für die eigenen Kinder. Sie helfen,beruhigen,sind lieb und geduldig.Wir brauchen diese alten Menschen und die lernenden Kinder. Kapiert das keiner in den Krankenhäusern?? Sie sind nicht nur eine Belastung...
Kommentar hierzu schreiben

Verwaltungschaos Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
Paco berichtet als Patient  01.04.2009

Pro:

 

Kontra:

Ungenügend

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Es sollte eine Wirbelsäulenoperation durchgeführt werden! Vier Wochen vor diesem Termin wurde in der Verwaltung wegen eines Einzelzimmers vorgesprochen. Bei der Anmeldung, einen Tag vor der OP wurde mir mitgeteilt, dass kein Einzelzimmer frei sei! Da ich Selbstzahler bin, lehnte ich ab. Man muss sich nur mal vorstellen, dass so ein Chaos im OP-Verlauf stattfindet. Nicht auszudenken.
Patienten: Macht einen großen Bogen um dieses Krankenhaus!!!

3 Kommentare

Kommentar von Pflegekraft-Chirurgie  am 19.01.2011
Sie können eben kein Einzelzimmer "reservieren".
Wenn ein oder zwei Tage vorher ein Patient notfallmäßig ins Krankenhaus kommt und der auch privat Versichert ist geht es eben nach der Regel "wer zuerst kommt bekommt zuerst"

Es ist ein Krankenhaus und kein Hotel in dem man reserviert.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von heike50  am 28.04.2011
Ja-das wissen wir wohl alle, das ein Krankenhaus kein Hotel ist !!
Hätten Sie bei der Frau Angela Merkel auch gesagt- wer zuerst kommt-mahlt zuerst ??
Kommentar von sire14  am 22.11.2011
Man kann sich eben die Zimmer nicht kaufen. Sind die zimmer frei, dann ist das kein Problem und sie können gerne eines für sich haben, aber sollen andere Patienten auf den Klinikaufenthalt warten, nur weil jemand meint, er müsste sich dort ein "Zimmer kaufen"?

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Thoraxchirurgie bei MedizInfo®


Wenn Du abkratzen willst - Hier wird Dir geholfen Klinischer Fachbereich:  Innere
 Moeppi2000 berichtet als Patient  30.03.2009

Pro:

Ich lebe immer noch

Kontra:

Abkratzen - die sind darauf spezialisiert

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Was ist das?) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Wo gibt´s denn so etwas?) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Was man so alles überlebt!?!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

1989

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

1989 war ich mit meiner Trombose dort. (Wieso habe ich das überlebt????) Erst haben sie die Erkrankung 1 Woche nicht erkannt, dann bin ich bei der Phlebografie umgekippt und auf dem Boden gelandet. Dann durfte ich absolut nichts mehr, denn mit Trombosen ist nicht zu spaßen, das kann sehr schnell tödlich enden (nach einer Woche??? Lebe ich denn noch?? Ist das alles Einbildung?) In diesem Stil gimng es die ganze Woche weiter.
Kommentar hierzu schreiben

Stadtkrankenhaus Hanau Klinischer Fachbereich:  Innere
besiktas82 berichtet als Patient  23.03.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr schlechter Organisation+Ablauf in der Station. Nur Schüler vorhanden alle unerfahren.
Kommentar hierzu schreiben

Muss man nicht wieder haben Klinischer Fachbereich:  Innere
 daniel13 berichtet als Patient  17.03.2009

Pro:

Die Schwestern waren engagiert

Kontra:

Anonyme Ärzte, spartanische Ausstattung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Auf dieser Station fleißige Schwestern) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (jedoch kein Gespräch mit dem Chirurgen) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Tabletten bei Migräne bringt man besser selber mit) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (chaotische Ambulanz) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Okt. 2007 geplant war Entfernung der Schilddrüse.

Ausstattung der Zimmer: 3 Betten; nur eine Waschgelegenheit, beim waschen sitzt man fast schon im Bett des Zimmernachbarn.
Ein Badezimmer an einem Ende des Flurs (Anzahl der Zimmer weis ich nicht 8 – 10?) , eine Badewanne, eine Dusche, ein Waschbecken, eine Toilette, macht alles ein renovierungsbedürftigen Eindruck. Am anderen Ende des Flurs Toiletten, wo auch Schieber, Urinflaschen usw. deponiert sind, richtig nett anzuschauen.
Ein Aufenthaltsraum, neu möbliert (Holzstühle ohne Sitzkissen), hat den Charme eines Bahnhofwartesaals.
Alles gerade so recht, für Kassenpatienten eben.

Die Schwestern auf dieser Station hatten viel zu tun, waren aber freundlich, nett und schnell. Was ich im 10 Stock aber auch schon ganz anders erlebt habe.

Essen scheint ganz gut zu sein, ich hatte wenig Gelegenheit es zu probieren. Erst OP, dann permanent Gestank im Zimmer, der Zimmernachbar musste abführen, zwei Tage hintereinander. Der andere Patient war zu schwach um auf Toilette zu gehen und musste daher den Toilettenstuhl benutzen. Es klingt respektlos, soll es aber gar nicht sein. Die beiden Patienten haben mir leid getan, und die Schwestern haben auch ihr möglichstes getan. Mir aber ist der Appetit vergangen. Ich wusste gar nicht wohin mit mir, da war nur der ungemütliche Aufenthaltsraum und es war Oktober, ich konnte also auch nicht nach draußen flüchten.

Vorgestellt hatte ich mich in der Ambulanz, das heißt warten und noch mal warten, bis zum abwinken. So wie die Dame am Tel. (bei der Terminvereinbarung) mir das erklärte, ist der in der Ambulanz tätige Arzt auch für Noteinsätze im Raum Hanau zuständig und kann daher unterwegs sein, auch gehen die Notfälle vor.

Ärzte:
Das Aufklärungsgespräch findet nicht mit dem Chirurgen statt der operiert, für mich ein Nachteil.
Die Oberärzte (OA) stellen sich nicht vor. Ich weiß bis heute nicht wer mich operiert hat. Da nun alles glatt lief wollte ich dann auch nicht mehr wissen wer so schofel war sich mir „nicht“ vorzustellen. Später beim Faden ziehen wurde ich nicht ins Arztzimmer gebeten, das wurde schnell mal vom Stationsarzt auf dem Flur erledigt.
Beide Stationsärzte waren sehr jung, da fehlte ein wenig die Lebenserfahrung.

Operiert wurde ich minimal-invasiv, mehr oder weniger freiwillig. In der Ambulanz und später auch auf der Station wurde ich schon darauf hingewiesen, man könne meine Schilddrüse minimal-invasiv operieren, die Oberärzte würden mich diesbezüglich ansprechen. Am Nachmittag kam der Stationsarzt mit einem weitern Arzt ins Zimmer und sprach mit dem Patienten ganz vorne. Der Stationsarzt stellte mich vor, die OP könne minimal-invasiv durchgeführt werden. Bis dahin war ich im Glauben, das die minimal invasive OP Routine sei. Nun aber sagte der OA :“ Ich kann’s ja mal probieren“, würdigte mich dabei keines Blickes. Mir viel die Kinnlade herunter, ich sah den Stationsarzt fragend an der betreten auf den Boden guckte. Damit verließen die beiden Herren das Zimmer. Ich, völlig verdutzt dachte mir nur, lass die mal wieder kommen. Ein Gespräch war das ja nun definitiv nicht, das muss ja noch etwas kommen.

Es kam aber nichts mehr und ich hatte das Thema minimal-invasiv für mich abgehakt. Ich sah für mich keinen Vorteil vermutete eher noch ein erhöhtes Risiko, da der Arzt mit einem Endoskop eine eingeschränktes Sichtfeld hat.
Am nächsten Morgen, ich lag im Bett OP-feritg vor dem Aufzug incl. eingenommener Beruhigungstablette, stand plötzlich wie ich vermute ein weiterer OA vor mir und sprach mich erneut auf die Möglichkeit der minimal invasiven OP an. Man würde es gerne probieren. Das Problem sei halt, man müsse mit dem Schnitt weiter oben ansetzten und wenn es nicht funktioniert halt doch größer schneiden. Ich versuchte schnell zu überlegen, würde ich nein sagen wäre man sicher verärgert. Was tun? Mitspielen oder die ganze Sache abbrechen. Der OA stellte noch eine Frage zur Ablenkung und zog von dannen ohne mein Einverständnis oder Fragen abzuwarten. Und schon ging es weiter in den OP-Saal.

Auch nach der OP keine Aufklärung ob das nun funktioniert hat mit dem minimal-invasiv.
Das Verhalten der Ärzte fand ich sehr grenzwertig und hat mich schon ein wenig angestunken. Ich hatte daher auch keine Lust mehr nachzufragen wie die OP verlaufen ist. Zum Schluss war es den Ärzten wohl noch wichtig, dass ich mich in der Nuklearmedizin bei Arzt vorstelle. Wenn ich mich weiter in Frankfurt behandeln lassen würde, könne man mir keine Empfehlung für die weitere Einnahme von L-Tyroxin geben. Ich müsse mich dann in den nächsten Tagen eiligst dort einstellen lassen. Als ich nun sagte, dass ich ohnehin nach Hanau wechseln wollte gab es dann die Dosierungsempfehlung im Abschlußbericht. Der junge Stationsarzt kam sich sehr schlau dabei vor.

Wie gesagt ich habe die OP gut überstanden, eine kaum sichtbare Narbe ist zurückgeblieben und ein schlechter Geschmack bezüglich der anscheinen üblichen Arbeitabläufe und Verhaltenweisen der Ärzte. Die ungemütliche Atmosphäre der Räumlichkeiten auch kein Pluspunkt.
Für mich keine Motivation mich vertrauensvoll und gerne wieder in dieses Krankenhaus zu begeben.
Kommentar hierzu schreiben

Menschenunwürdige Behandlung wenn man NICHT privat versichert ist. Klinischer Fachbereich:  Innere
nickname berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.03.2009

Pro:

Einzelne Schwestern, die Nadel im Heuhaufen, die noch "normal" mit kranken Menschen umgehen.

Kontra:

Menschenverachtend!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Sehr, sehr schlecht!) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Wenn mal jemand erreichbar ist, dann keine klaren Aussagen.) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Es wird verabreicht was DIE für richtig halten, keine Abstimmung mit dem Patienten.) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Welche Verwaltung, welche Abläufe????? Chaos hoch drei!!) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008/2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Notaufnahme eine einzige Katastrophe, Wartezeiten bis zu 8 !! Stunden, unfreundliche Menschen die Angehörige rausschmeissen. Die Zimmer unter aller Sau, Toiletten wo verstopfen weil nicht genug Wasser nachläuft da die Spülung aus der Wand kommt!! Pfleger die, die Kranken zusammenbrüllen weil sie geklingelt haben und nachfragen was man mit der Toilette machen könnte, Schwestern die Trinkflüssigkeiten vor einer Untersuchung wieder WEGREISSEN weil der Kranke bedingt durch Krebs im Endstadium nicht mehr richtig schlucken kann und in der kurzen begrenzten Zeit die Flüssigkeit nicht aufnehmen kann, Tabletten die auf einmal während dem Beisein der Schwester "reingestopft" werden und danach erbrochen werden, Kranke die gezwungen werden ihr Bett (trotz Schlaganfall und Krebs) für das Essen zu verlassen.
Ärzte auf die man TAGELANG warten muss damit dem Kranken endlich geholfen wird, Schwestern die ihre Launen an den Kranken auslassen und unter aller Würde mit den Menschen umgehen usw. usw. usw.
Es ist eine Zumutung in dieses Krankehaus zu gehen, da macht jeder was er will, Beschwerden werden abgeblockt und man kommt in einem schlechteren Zustand wieder raus wie man eingeliefert wurde.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 07.07.2010
Ärzte haben einfach zuviele Rechte und das weiß auch das Kranken.Personal. Die einzige Möglichkeit-raus da. Es gibt viel zuviele Krankenhäuser-selbst ausländische Ärzte lechzen danach in Deutschland , als Arzt zu arbeiten.Honorare toll-die letztendlich alle Patienten bezahlen-da werden mal eben die Beiträge erhöht. Ärztemangel-oder-wir haben Personalmangel-sind überstresst. Nein-man kann es auch Geldgier nennen..
Kommentar hierzu schreiben

Götter in Weiss????? Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Stein22 berichtet als Patient  25.09.2008

Pro:

 

Kontra:

Mensch III Klasse

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Schrittmacherkontrolle am 25.09.2009.
Ich kam in das Behandlungszimmer, und das erste was der Arzt von sich gab ´´Sie stinken wie ein Bahnhofsklo und alles stinkt hier nach Qualm´´´
Ich betonte dann ,das ICH gar nicht Rauchen würde sondern meine Ehefrau...Als Antwort bekam ich ,, dann trennen sie sich von Ihr und schmeißen Sie Sie raus...da mein Herz ja so geschädigt seih wäre es für meine Zukunft besser.....und schliesslich hätte ich ein ein besonders Teueres Gerät bekommen..
Nach einige weiteren unschönen Worten,,,wurde dann die Behandlung abgebrochen....
Was muss man sich alles sagen lassen,,,,,wo sind da die Grenzen der Götter???????

3 Kommentare

Kommentar von heike50  am 07.07.2010
oft die falschen Menschen-am richtigen Hebel. Das war gerade so einer...

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Leni22  am 28.04.2011
Hallo Stein22,

wir mussten auch einiges in Befunden lesen, die zum größten Teil von einer Kinderklinik (Landshut) stammen. Wie z. B.: "Als die Mutter weg war, stieg das Kind ohne Aufforderung und Anzeichen einer Belastung aus dem Bett und ging am Gang spazieren!2 , "Die Mutter...." und unter ausschluss der Öffentlichkeit wurde uns gesagt, das sie stirbt, das ist doch egal. Und auf meine Frage:"Warum verweigern sie eine dringliche OP meiner Tochter?" kam dann sowas wie: "Sie haben nicht die Bildung...! Lach/ Grins!" Ich hatte reicht, es waren zwei HF´s. Oder von einer anderen Ärztin: "Sie hat einen Herzfehler, der nicht operationsbedürftig ist!" obwohl sie zur OP angemeldet wurde. Es wurde in den Kliniken angerufen um notwendige med. Versorgung zu unterbinden. Es kamen Drohungen, wie: "Sie bkommt ihre Medis nur, wenn ich ihm einiges unterschreibe". Ärzte weigerten sich, mein todkrankes Kind zu versorgen. Wir wurden von den Ärzten angeschrieen, aus den Praxen geworfen und einige Laborwerte vertuscht. Eine todbringende Instabile Angina Pectoris wurde diagnostiziert, in dem Befund nicht angegebn. Eine Hausbeschulung, die Lehrer und wir beantragten, um ihr Leben zu schützen, wurde nicht genehmigt. Sollte sie nur in die Schule gehen, damit grausam
stirbt, um nicht mehr um Hilfe bitten zu können?

LG
Kommentar von heike50  am 05.05.2011
Wenn ich mit meinem Tier in die Tierklinik gehe- wird das Tier bestens und freundlich untersucht,medizinisch betreut und behandelt.Es ist nicht gelogen-einfach ganz toll behandelt.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


okay Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Hanau77 berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.09.2008

Pro:

das personal

Kontra:

spielzimmer

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (die ärtze sind gut ausgbildet) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

mein sohn wurd mit akkuter atemnot aufgenommen.
in der aufnahme hätte es schneller gehen können da wir 45 minuten warten mussten.
er wurde sofort auf station gebracht und erhielt die notwendigen medikament
Zu jeder tages und nachtzeit hatte ich ansprechpartner, falls mir eine schwester keine aukunft geben konnt wurde ein arzt geholt.
das personal war sehr freundlich und hilfbereit
als elternteil, konnte man im zimmer beim kind schlafen(in einem extra bett) ausserdem bekommt man mittag essen sowie abendbrot und bis halb 10 kostenlos kaffee. generell ist wasser,saft,milch und gläschen auf station sowie windeln
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Notaufnahme Klinikum Hanau Klinischer Fachbereich:  Innere
 HGenge berichtet als Patient  01.08.2008

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Am Donnerstag, den 24.07.2008 kam ich gegen 15.15 Uhr nach vorangegangener telefonischer Anmeldung mit Verdacht auf akutes Koronarsyndrom in die Notaufnahme des Klinikums Hanau. Dort musste ich zunächst ca. eine Stunde warten bis Blut entnommen wurde. Etwa eine weitere Stunde danach wurde eine Röntgenaufnahme durchgeführt, sowie ein EKG veranlasst. Dann folgten weitere zwei Stunden Wartezeit. Nach geschlagenen vier Stunden Wartezeit auf dem Flur der Notaufnahme (davon die meiste Zeit stehend, da alle Plätze besetzt waren) habe ich dann die Klinik verlassen, da der zuständige Arzt nicht in der Lage war, die Papiere zu vervollständigen und mir ein Bett zuzuweisen.
Über den Umgang mit Patienten, die in der Vorgeschichte bereits (wie im Hause bekannt) zwei Hinterwandinfarkte hatten, möchte ich ungern jemanden belehren, meine jedoch, dass in dieser Klinik Änderungsbedarf besteht und man es so nicht machen sollte.
Dass es auch anders geht habe ich dann am Freitag den 25.07.2008 erlebt. Nach dem ich mir bei meinem Hausarzt eine neue Einweisung geholt hatte. fuhr ich nach Bad Nauheim in die Kerckhoff Klinik, wo ich bereits nach 25 Minuten ein Bett und ein Zimmer hatte, nachdem bei mir sofort ein EKG gemacht wurde und entsprechende Blutentnahme erfolgte. Eine Ultraschalluntersuchung erfolgte ebenfalls binnen einer Stunde.
Ich jedenfalls überlege mir derzeit, ob ich nicht Anzeige gegen das Klinikum wegen unterlassener Hilfeleistung stellen soll. Amerika lässt grüßen!


Mit freundlichen Grüßen

Helmut Genge

4 Kommentare

Kommentar von Stein22  am 25.09.2008
Das passierte mir fast in gleicher Form,,,,, ich war 7 Stunden in der Notaufnahme bis ich aufs Zimmer kam, in den 7 Stunden ein Röntgenbild eine Blutabnahme....alles schön verteilt...kann jeden nur empfehlen wenn es geht Hanau meiden....

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von mona-jlja  am 13.02.2009
ich hatte eine Zwillingsgeburt und einen Kaiserschnitt,dabei haben sie mir meinen Darm verletzt und haben es nicht gemerkt.
Ich wurde entlassen obwohl ich über schmerzen klagte es hieß es sei Luft im Bauch nach dem ich entlassen worden bin bin ich 2 Tage später wieder eingeliefert worden mit einem Krankenwagen.
Als ich dann ankam wurde ich in die Röhre geschoben und auf normaler Entbindungsstation gebracht es sei angeblich der Blinddarm.
Nachher stellte sich heraus das es ein Riss im Darm ist also hatte ich sofort eine Notoperation.
Danach musste man mich in Künstliche Koma versetzen weil ich 8 oder 9 mal operiert worden bin lag auf der Intensivstation und war zusammen gerechnet 2 Monate im Krankenhaus jetzt stellte sich heraus das sie sogar vergessen haben mir meine Bauchmuskeln wieder zusammen zu nähen und das alles bei einem alltäglichen Eingriff (Kaiserschnitt).
Kommentar von mona-jlja  am 13.02.2009
wer das Stadt Krankenhaus verklagen will soll einfach etwas hier reinschreiben und wir sollten das so nicht durchgehen lassen denn so etwas ist nicht zumutbar.
Alleine kommt man gegen die Ärzte nicht an, wenn es mehrere Personen sind dann haben wir eher eine Chance.
Kommentar von Alicia22  am 07.07.2009
Warnung vor einem in diesem Krankenhaus HNO Arzt der gerne schnell operiert.

Vor zwei Wochen suchte mein Mann in Hanauer Stadtkrankenhaus einen HNO Arzt. Wegen seiner Atemschwirigkeiten hat ihn entsprechender Arzt "untrsucht". Er schaute kurz in nur eine Nasenöffnung und stellte sofort eine Scheidenwand Operation als Lösung auf. Bei eine Frage betreffend diese OP, bekamm mein Mann zu hören "Das ist Rutine, gehen sie schon und lassen sie sich für die OP einen Termin geben, wir sprechen uns dann am besagten Termin."

Wir hatten kein gutes Gefühl und heute hat mein Mann einen anderen Arzt aufgesucht. Er untersuchte ihn wirklich und fand gar nichts was operiert sein müsste. Im Gegenteil, die Nasenwände sind völlig in Ordnung, was mann mit den entsprechenden Bildern belegen kann. Der Arzt war richtig entsetzt, als er von der angesagten Operation erfuhr.
Kurze Einnahme von einem Medikament soll eine Hautschwellung beseitigen.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Menschneverachtend Klinischer Fachbereich:  Innere
caro29 berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.06.2007

Pro:

Die Schwestern und Ärzte der Chirurgie waren nett und hilfsbereit, konnten aber auch nicht sagen, woran es ursächlich lag.

Kontra:

Die Notaufnahme ist eine Katastrophe, was passiert mit alten Menschen ohne Verwandte????

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (mehr als unzufrieden) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (in der Chirurgie wurde getan, was sie konnten, hätte man allerdings ein paar Stunden früher reagiert, hätten nicht fast die Nieren versagt!!!) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (ich hätte so gerne gewusst, warum es zu solch einer schweren Erkrankung erst kommen konnte) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (es ging alles sehhhhr laaaaangsam) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde mit starken Nierenschmerzen in die innere Ambulanz eingeliefert. Die Schwestern dort behandleten sie wie Dreck, machten die Tür zu, als sie weinte, das Bett war nicht frisch bezogen und sie gaben ihr bei hohem Fieber weder eine Decke, noch etwas zu trinken. Da sie einen Tag vorher schon einmal dort war und niemand etwas sagen konnte wegen eines Ausschlages, ging meine Tochter wieder nach hause. Dadurch fühlten die "Schwestern"??? sich dazu berechtigt, sie schlecht zu behandeln, sie anzuschnauzen!!! sie war ja selbst schuld!!!! Nach 5 Stunden mit hohem Fieber, stark geschwollenen Nieren und starken Schmerzen, wurden ihr endlich Medikamente gegen die Schmerzen gegeben. Die innerer Ambulanz ist mit das menschenverachtendste was ich je erlebt habe! Ich habe selbst in der Notaufnahme eines Krankenhauses gearbeitet, mein Chef hätte mich bei so einer Behandlung gefeuert!!!

Kommentare

Kommentar von heike50  am 07.07.2010
So muß die HÖLLE aussehen. Ärzte haben einfach zu viele Rechte
Kranken-Personal rennen,wie kleine Küken-voll beeindruckt hinterher- es sind ja die Chef s-und die dürfen sich benehmen ,wie sie wollen. Kinder-ältere Menschen -warum werden diese Menschen oft garstig behandelt? Keine Steuern-
Einzahler?? Oder,wieso ist das oft so in manche Krankenhäusern??
Kommentar hierzu schreiben