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Stadtklinik Baden-Baden | Klinikum Mittelbaden  

76532 Baden-Baden

Baden-Württemberg

Adresse: Balger Straße 50, 76532 Baden-Baden

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen30

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Bewertungen 30 Bewertungen

Fast wie ein Hotel Klinischer Fachbereich:  Urologie
 werbrau berichtet als Patient  24.03.2012

Pro:

Personal, Umfeld, Mahlzeiten

Kontra:

Arzt könnte sich etwas mehr Zeit lassen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Erohlungsfaktor hoch) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Eigentlich keine Beratung ausser beim Narkosearzt) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Nachsorge sehr freundlich und gut.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Erste Aufnahmeprozedur lange (7 Std.)) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

1. Tag Voruntersuchung. Termin um 8°° Uhr.
Eintreffen auf Station. Zuerst wusste niemand, trotz Anmeldung, was ich hier machen sollte. Nach kurzer Rückfrage wurde ich zur Anmeldung geschickt. Dort Aufnahme und wieder zurück zur Station. Lange Gänge, etwas verwirrend aber gut ausgeschildert.
Mittlerweile geklärt was bei mir gemacht werden sollte. (Blasenspiegelung und eventuell Steine entfernen) Übliche Blutabnahme usw. ging flott voran. Selbst das Gespräch mit dem Narkosearzt ging flott, aufklärend und zügig von statten.- Mittlerweile 9.30 Uhr. Nun hieß es warten auf den Urologen.
Warten, Warten, Warten. Lobend zu erwähnen ist, dass ich zur Mittagszeit ein Mittagessen bekam. Qualitativ, geschmacklich und mengenmäßig sehr gut!
Endlich um 14°° Gespräch beim Urologen. 5 Minuten!!! Etwas hektisches Gespräch. Da ich von einem anderen Urologen überwiesen wurde, hatte der jetzige kaum Informationen. Gespräch konnte man dies auch nicht nennen. Danach wurde ich wieder nach Haus geschickt mit Termin am Folgetag nüchtern um 8°° Uhr.
2. Tag. Anmeldung wieder in der Aufnahme am Eingang. Danach in die Station. Netter Empfang, schnelle Zuweisung zum Zimmer. Kurze, klare Anweisung was ich zu tun habe.
Ca. um 11°° mit dem Krankenbetttaxi :) in einen Raum neben dem OP-Raum gefahren worden. Übliche Prozeduren wie Nadelsetzen für Infusionen etc. gesetzt. Dann in den OP gefahren worden. Narkose ging schnell und angenehm von statten. Auch später im Aufwachraum keine Probleme beim Aufwachen gehabt. (Steine mussten entfernt werden)
Allgemeines: Sehr freundliches Personal. Zimmer war sehr gut. In meinem Fall ein 4-Bettzimmer. Vom Zimmer aus konnte man direkt auf eine große, schön angelegte Terrasse mit Rasen, Sitzgelegenheiten usw. Gehen.
Essen wie gesagt lecker für ein KH-Essen. Zimmer mit 2 Duschen. Alles in Allem könnte das auch als Ferienzimmer durchgehen mit dem gesamten Umfeld.
Alles in Allem hochzufrieden. Auch das vorh. Café große Auswahl an vielen leckeren Sachen:)
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Sehr gute Betreuung in der Inneren Abteilung Klinischer Fachbereich:  Innere
 Max2012 berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.03.2012

Pro:

Freundlichkeit des Personals, kompetente ärztliche und pflegerische Mitarbeiter.

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Anfang des Jahres lag unser Vater (84 Jahre) über mehrer Wochen auf einer Station der Inneren Abteilung. Im Verlauf des Aufenthaltes benötigte er zunehmend mehr Unterstützung. Die pflegerische Betreuung - besonders das Eingehen auf die persönliche Situation - war sehr gut! Das Pflegepersonal zeichnete sich durch hohe soziale Kompetenz aus, Freundlichkeit oder "ein offenen Ohr" waren selbstverständlich.
Bzgl. der ärztlichen Betreuung bestand ebenfalls kein Anlass zur Kritik: Unsere Fragen wurden ausführlich und kompetent beantwortet, Patientenwünsche umgehend akzeptiert, bzw. Umsetztungen veranlasst.
Die Beratung durch die Abteilung Gesundheitsdienste (Entlassung, häusliche Versorgung...) war umfassend und gründlich - auch hier können wir den Mitarbeiter nur loben.
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Entbinden nur in der Stadtklinik Baden-Baden! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 dicker_fedu berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.02.2012

Pro:

hohe Kompetenz, Kinderklinik, freundliche Betreuung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter kam unerwartet früher auf die Welt. Dank der überhaus hohen Kompetenz des Stadtklinik-Teams, sind Mutter & Tochter heute wohl auf. Auch das anschliessende "Dady-In" ist nur zu empfehlen. Ständige intensive Betreuung machen den Aufenthalt in der Stadtklinik zu einem Genuss!
Stadtklinik Baden-Baden incl des Kreißsaal Teams, der Kinderintesiv und der Station 4B für Neugeborene, kann ich wärmstens nur empfehlen!
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Stadtklinik Baden-Baden: Tasche der Patientin verschollen Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Demenz2011 berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.02.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo, meine Mutter wurde mit Verdacht auf Schlaganfall im Dez 2011 in die Stadtklinik Baden-Baden eingewiesen. Als sie nach 2 Tagen dort entlassen wurde, hatte sie eine sehr große Wunde am Oberarm (lt. Auskunft der Pflegekräfte des Pflegeheims, wo meine Mutter lebt, handelte es sich um eine tiefere Wunde, die längere Zeit verbunden werden mußte, bis sie wieder abheilte!). Außerdem wurde sie vom Krankenhaustransport ohne ihre Tasche und ohne ihre Versichertenkarte im Pflegeheim abgeliefert. Auf Rückfrage der Pflegekräfte über den Verbleib der Tasche kam keine Antwort. Erst als ich mich auf der Abteilung telefonisch gemeldet habe und Druck gemacht habe, wurde mir nach kurzer Pause mitgeteilt, die Tasche sei gefunden worden und könne abgeholt werden. Das Krankenhaus war nicht gewillt, die Tasche mit einem Fahrer zum Pflegeheim meiner Mutter zu bringen, obwohl ich sie selbst nicht abholen konnte, da ich über 400km entfernt wohne. Das find ich eine ziemliche Frechheit: erst so tun, als hätte es nie eine Tasche gegeben und dann den Fehler im Nachhin nicht einmal wieder gutmachen, indem die Tache nachgeliefert wird. Über die tiefe Wunde am Oberarm ganz zu schweigen. Keine Ahnung, wie dies im Krankenhaus passieren konnte! Meine Mutter kann mir hierzu selbst keine Auskunft geben, da sie an Demenz leidet. Ich werde auf jeden Fall künftig darauf achten, dass meine Mutter nicht mehr in diese Klinik eingeliefert wird!
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mangelhaftes Personal - keine Sprechzeiten im Dezember Klinischer Fachbereich:  Kinderchirurgie
 mondfee001 berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.12.2011

Pro:

 

Kontra:

unqualifiziertes Personal, mangelhafter Service

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (falsche Diagnose der Ärztin in der Notaufnahme, keine Sprechzeiten ab 5. Dezember) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (das war keine Beratung) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (falsche Einschätzung der Ärztin) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nach einem Beinbruch bekam mein 4 jähriger Sohn Nägel in den Knochen, die 3-4 Monate bleiben sollten. Es dauerte eine ganze Weile bis er wieder normal lief. Nach etwa 2 Monaten klagte er plötzlich über Schmerzen im Kniebereich. Er fing wieder an zu humpeln und beugte sein Knie nicht mehr. Daraufhin bin ich mit ihm in die Notfallaufnahme. Er wurde untersucht und geröngt, aber er wurde entlassen mit der Diagnose: es kann nichts festgestellt werden, es ist alles in Ordnung, wir sollen es weiter beobachten und evtl. wieder kommen. Am 5. Dez. habe ich wieder angerufen und wollte einen Chirurg aus der entsprechenden Abteilung sprechen. Die Antwort der Sekretärin: wir haben dieses Jahr keine Sprechzeiten mehr. Auf meine Frage, was ich mit meinem Sohn machen soll, er habe Schmerzen, kam die Antwort: Ja, wenn Sie nicht in die Notaufnahme möchten, müssen Sie über Ihren Hausarzt gehen. (Der hatte mich aber bereits an den Chirurgen verwiesen!). Daraufhinhabe ich einen Termin in einer anderen Klinik vereinbart. Dort wurden wir angemessen behandelt und die Nägel, die Ursache seiner Schmerzen waren (was laut dem Arzt häufig in Zusammenhang mit Nägeln auftritt), wurden entfernt. Jetzt geht es meinem Sohn wieder gut. Aber die Klinik Baden-Baden werden ich in Zukunft freiwillig nicht mehr aufsuchen.
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sehr gute ärztliche Betreuung Klinischer Fachbereich:  Frauen
 kathi52 berichtet als Patient  04.12.2011

Pro:

ausfühliche Aufklärung des Arztes über den Eingriff

Kontra:

das sichtlich im Stress stehende Pflegepersonal

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (sehr zufrieden mit dem Arzt) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (könnte nicht besser sein) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

war zur Nova Sure Goldnetz Operation in der Klinik wurde von OA. Dr. Knoll behandelt. Arzt war sehr einfühlsam, wurde sehr gut über den Eingriff informiert, fühlte mich sehr gut aufgehoben und von ihm betreut.
Das Pflegepersonal wirkte überlastet und war leicht genervt, trotzdem war die Pflege ok.
Kann die Klinik zur Behandlung mit der Nova Sure Goldnetz Methode nur empfehlen.
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Sehr zufrieden Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
KWK berichtet als Angehöriger eines Patienten  24.11.2011

Pro:

Nettes Personal

Kontra:

---

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann über die Notaufnahme der Klinik nur Positives berichten. Mein Mann bekam Schmerzen am Oberschenkel und da sich die Stelle immer mehr rötete, fuhren wir in die Stadtklinik. Dort wurden wir freundlich empfangen, die Daten wurden aufgenommen und es dauerte nicht einmal 15 Minuten, bis wir an der Reihe waren. Der Arzt war sehr nett und nahm sich Zeit für uns. Er erklärte, dass es sich um einen Abszess handelt und wie die weitere Behandlung aussieht. Der Abszess wurde eröffnet und von einer Pflegekraft verbunden, die auch sehr nett und freundlich war. Obwohl ziemlich viel los war kann ich nicht sagen, dass mein Mann nur eine "Nummer" war. Weiter so!
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Notdienst sehr schlecht und unkompetent. Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 lucky777 berichtet als Patient  22.11.2011

Pro:

Wiederholtes mal keine Pros

Kontra:

Schlechter Service unfreundlich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Keine Behandlung> Sprechstunde im Notdiest bekommen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Gleich am Empfang sagen, wenn unterbesetzt und unqualifiziert.) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Gestern Abend am 21.11.2011 gegen 22:00 Uhr zur Notaufnahme gefahren da ich mir einen Nerv am Rücken eingeklemmt hatte. An der Aufnahme freundlich gefragt ob denn ein Orthopäde mich einrenken könnte. Die Antwort war, JA es kann ein Chirurg! Ich sagte OK. Nach ca.1,5 Std warten. Kam ich an die Reihe, die Frau Doktor fragte was ich den habe-Ich erkläre meine Beschwerden.Und das sie mich bitte einrenken solle da mir dies nicht das erste mal passierte und ich weiß was mir hilft.
Sie meinte Sie mache so etwas nicht, hmm. OK, dann geben Sie mir bitte eine Spritze? Sie sagte nein ich gebe ihnen Schmerztabletten dann ist es in paar Tagen wieder gut.

So Tabletten kann ich mir selber kaufen, dafür brauche ich keine 23 Uhr, Stadtklinik.Und wenn man nicht helfen will, oder kann soll man es sagen bevor ich 10 € Notfallgebühr für nichts bezahle.

Sehr unzufrieden und da es nicht das erste mal ist jetzt diese Bewertung, Wenn man wo anders zum Notdienst gehen kann, dann würde ich es tun. Vorallem mit kleinen Kindern.

Sehr unfreundlich gewesen, nachdem ich meinte das ich alles was ich hier bekommen habe auch selber hätte machen können.Ich errinnere mich, sehr gut, an bessere Zeiten der Stadtklinik Baden-Baden.
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Super Klinik Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 conti64 berichtet als Patient  08.11.2011

Pro:

Kompetent

Kontra:

Sauberkeit der Zimmer

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kam am 10.10.11 in die Klinik für eine Struma OP. Und ich muß sagen, daß ich sehr gut behandelt wurde.
Bei der OP kam es leider zu einer Kieferluxation, die aber gleich im Aufwachraum wieder behoben wurde.
Die Ärzte, die mich operiert haben, waren sehr nett und haben mir alles ganz genau erklärt.
Sie haben ihre Arbeit sehr gut gemacht. Und auch die Schwestern und die Pfleger waren sehr hilfsbereit und umgänglich. Keine schlechte Laune und immer zu einem kleinen Späßchen bereit. Ich wurde immer gut versorgt und fühlte mich gut aufgehoben. So macht gesundwerden Spaß.
Ich würde immer wieder in diese Klinik gehen.
Das einzige was mich gestört hat, war das Putzpersonal. Sauberkeit kannten die wohl nicht. Man sollte den Schmutz schon entfernen und nicht von einem ins andere Eck schieben.
Sollte sich die Verwaltung mal drum kümmern!!
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Samstagabendveranstaltung in der Stadtklinik Baden-Baden am 05.11.2011 Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 maxjul berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.11.2011

Pro:

Absolut garnichts

Kontra:

untauglich und inkompetent

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Um 19:10 meldete ich mich, mit unserer Tochter, an der NOTAUFNAHME wegen Verdacht eines Bruches o.ä. des Sprunggelenkes lks. Warten…. Um 20:20 schließlich hat sich ein Arzt den Unfall angesehen und festgestellt, dass der Knöchel geröntgt werden muss. Daraufhin gingen (humpelten) wir zum Röntgen (gemäß Wegbeschreibung!). Ankunft und Anmeldung 20:25. Warten… Um 20:35 Röntgen. Rückmeldung an der NOTAUFNAHME um 20:40. Warten….bis um 21:10 der Geduldsfaden riss. Auf meine Frage, wie viele Ärzte denn heute Abend Dienst tun, gab man mir zu verstehen, dass nur 1 Arzt zugegen war (Personaleinsparung). Ich bat darum, einen verantwortlichen Arzt zu sprechen, was mir jedoch verwehrt blieb, da die Verantwortlichen Samstags abends offensichtlich nicht greifbar sind.
Um 21:15 verließen wir daraufhin unverrichteter Dinge die Klinik, um einen kompetenteren und vielleicht für uns Zeit habenden Kollegen aufzusuchen. Da dies auch scheiterte (Gesundheitswüste DEUTSCHLAND) sahen wir uns gezwungen, den Rettungsdienst zu rufen. Hier war dieser Missstand in der NOTAUFNAHME der Stadtklinik Baden-Baden bekannt. Da es sich bei unserer Tochter noch um ein Kind handelt (13 Jahre), müsse man sie wieder in der Stadtklinik einliefern, was wir jedoch rigoros ablehnten.
Erst nach eindringlicher und energischer telefonischer Nachfrage des Rettungssanitäters bei der Stadtklinik über die Röntgenergebnisse, ob es sich um einen Bruch o. ä. handele, wurde ihm Auskunft und Entwarnung gegeben. Daraufhin gaben uns die Rettungssanitäter noch einige gute Tipps zur weiteren Versorgung der Schwellung (großes Lob an den Gaggenauer Rettungsdienst).

In der Stadtklinik Baden-Baden schlummert noch ein gewaltiges Optimierungspotenzial, da man die Prozesse hier offensichtlich nicht im Griff hat.

Um die Stadtklinik werden wir in Zukunft einen möglichst großen Bogen machen.
Absolut untauglich und inkompetent, was uns hier widerfahren ist.
Und so etwas schimpft sich NOTAUFNAHME. Nein Danke.

2 Kommentare

Kommentar von Stadtklinik  am 07.11.2011
Für Ihre Bewertung herzlichen Dank.
Ihre Hinweise haben wir an die Klinikleitung sowie an die Verantwortlichen der Zentralen Notaufnahme weitergegeben.

Mit freundlichen Grüßen

Sybille Müller-Zuber
Leitung Öffentlichkeitsarbeit

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Kommentar von Smudo  am 20.11.2011
Vieleicht sollte der Schreiber dieses Kommentars einmal hinter die Kulissen schauen, was sind denn schon 2 Stunden Wartezeit für einen geprellten Knöchel ? Ich halte es für eine Unverschämtheit wegen solch einer Lappalie einen Rettungswagen zu rufen nur weil es in der Klinik etwas länger ging, hier kann man schon fast von Mißbrauch des Notrufes sprechen. Ich möchte nicht wissen wie der Schreiber reagieren würde, wenn er mit einem Herzinfarkt zu Hause liegen würde und der einzige Verfügbare Rettungswagen nicht kommen kann weil er gerade einen verstauchten Knöchel versorgen muss, der Bereits beim Röntgen in einer Klinik war.Genau solche Patienten und Angehörige strapazieren das Gesundheitswesen und bringen es an die Grenze der Leistungsfähigkeit. Das Anspruchsverhalten mancher menschen ist ungeheuerlich und gefährdet damit auch die Notfallversorgung tatsächlich kranker Menschen.Tut mir leid für diesen Bericht habe ich keinerlei Verständnis.

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Frauenklinik Chefarzt Prof. Dr. Carlos Villena Klinischer Fachbereich:  Frauen
 PeLa36 berichtet als Patient  19.09.2011

Pro:

Ausgezeichnete medizinische Versorgung!

Kontra:

Gibt es nicht!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Ein KH was dem Patienten im Ganzen das Gefühl vermittelt, sehr gut aufgehoben zu sein.) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Freundlich, ausführlich, verständlich, ehrlich, kompetent, menschlich!) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (So gut, dass ich nach vielen Jahren Krankheit endlich Lebensqualität habe!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Freundlich und kompetent!) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einem jahrelangen Leidensweg und etlichen Brustoperationen in NRW hatte ich am 09.Mai 2011 das große Glück von Prof. Dr. Carlos Villena in der Frauenklinik Baden-Baden operiert zu werden.

Heute, fast fünf Monate später möchte ich mich auf dieser Seite bedanken, jedoch zeitgleich Frauen Mut machen, die sich fast aufgegeben haben.
Mit der Operation im Mai habe ich endlich Lebensqualität geschenkt bekommen. Viele Jahre lagen hinter mir mit starken Schmerzmitteln, Antibiotika, ständigen Verbänden, Abszessen, Abszessspaltungen und massiven Einschränkungen um nur dies zu nennen.

Herr Prof. Dr. Villena machte mir Hoffnung und nicht nur dies, er ließ diese wahr werden!

Positiv erwähnen möchte ich die Anästhesie unter Dr. Klaus van Deik. Viele Operationsräumlichkeiten lernte ich zuvor kennen. In der Stadtklinik erlebte ich sehr freundliche Schwestern, Pfleger und einen beruhigenden, kompetenten Dr. Klaus van Deik.

Die Schwestern und Pfleger der Frauenstation waren 1A!
Über das Essen für so viele Menschen kann man sich auch nicht beschweren!
Die Reinigungsfrauen machten ihren Shop sehr zuverlässig. Ergo, ein sauberes Haus!

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Zeit im KH keinen Anlass für Kritisches zeigte, wenn nur, das unser Gesundheitssystem früher ermöglichte 2-3 Tage länger im KH bleiben zu können. Gerne wäre ich in der sehr gut geführten Stadtklinik ein paar Tage länger geblieben.

Herzlichen Dank an die Stadtklinik für die Chance nun endlich meine Lebensqualität zu haben!

MfG Petra L.
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Wieder ein zufriedener Kunde. Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 mibo berichtet als Patient  31.08.2011

Pro:

Kompetent, freundlich, Top Ärzte

Kontra:

nix

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Es bleibt nichts zurück. Danke.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kam nach einem Unfall in die Stadtklinik und wurde nach meinem Empfinden sehr, sehr gut Erstversorgt. Die darauf folgenden 4 Wochen Aufenthalt im 4 Bettzimmer und die zweite OP gingen ohne Probleme über die Bühne.

Die Ärzte beraten auf Nachfrage ausführlich und für den Laien verständlich. Man nahm sich Zeit für die kompetente Beratung und ging kein unnötiges Risiko ein. Ich bin auch mit dem Ergebnis der OPs sehr zufrieden. Top Ärzte, sehr zu empfehlen.

Die Krankenschwestern waren nett, freundlich, immer bemüht, kompetent und motivierten einen jeden Tag auf ein neues. Ich fühlte mich wohl und gut aufgehoben.

Die Hygienevorschriften wurden eingehalten, soweit ich das beurteilen kann.

Die Sauberkeit im Zimmer hing von der Putzfrau ab je nach dem wer putzte, war es von super sauber bis nur den Boden angefeuchtet.

Das Essen war von super bis geht so.

Die Physiotherapie und Lymphdrainage begann schon am 4.Tag meines Aufenthaltes und war einfach nur Klasse. Man wurde nicht geschont, sondern jeden Tag gefordert. Danke, dadurch bin ich jetzt mobiler.

Jetzt noch was mir nicht gefallen hat. Da ich auf einen Rolli angewiesen war, fiel mir auf, dass der Eingang zur Toilette zu schmal war und man jedes mal umsteigen musste, in ein Gefährt dass durch die schmale Tür passte. Die Kloschüssel hätte auch etwas höher sein können.

So das wars.

Ich danke allen die an meiner schnellen Genesung mitwirkten und kann nur sagen weiter so. Danke.
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Top Klinik! Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 W.G.H. berichtet als Patient  12.08.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Versorgung durch das Notfallteam, als Unfallpatient, kann meiner Meinung nach nicht besser laufen! Es wurde ohne Hektik und sehr professionell, alles Notwendige und Erforderliche unternommen! Durch die anschließenden Nachuntersuchungen, wurde mir ein sehr sicheres Gefühl der optimalen Versorgung vermittelt!
Die Ärzte, sowie das Pflegepersonal auf der Station waren TOP!!
Ganz besonders möchte ich mich nochmals für die Freundlichkeit und auch die sehr angenehme Atmosphäre des Pflegepersonals ganz herzlich bedanken. W.G.H.
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organisatorischer Klinikablauf miserabel Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 wobr berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.07.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Guten Tag,
Aussage zur Pflege- u. med. Versorgung!
Heute 13.07.11 bekamen Patienten die glutenfrei sich ernähren
müssen kein Brot zum Frühstück, auf Nachfrage bekam der
Patient zur Antwort, wir haben halt kein glutenfreies Brot bekommen heute?
Nachmittags um 14:00 Uhr wissen Patienten noch nicht, wann
ihre med. Anwendungen an diesem Tag durchgeführt werden,
auf Nachfrage bekommt der P. zur Anwort, fragen sie die Nachmittagsschicht vielleicht wissens unsere Nachfolger!
Nennen Sie das optimale Patientenversorgung? Ich glaube hier
müsste einiges verbessert werden!
Es gibt noch mehr zu Ihrer Klinik zu beanstanden, aber ich denke
es reicht fürs Erste. Fangen Sie an Ihre Organisation zu verbessern. Wenn sich die örtliche Presse ersteinmal für so eine
schlechte Klinikorganisation interessiert ist das schon plamabel
für Ihre Klinik.
MfG
wodie

2 Kommentare

Kommentar von Stadtklinik  am 19.07.2011
Vielen Dank für Ihre Bewertung.
Ihre Kritikpunkte haben wir aufgenommen und mit unseren Pflegefachkräften besprochen.
Wir hoffen, dass Sie zwischenzeitlich wieder vollständig genesen sind.

Mit freundlichen Grüßen

Sybille Müller-Zuber
Leitung Öffentlichkeitsarbeit

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Kommentar von heike50  am 12.08.2011
Ein Pluspunkt, das Sie Negativ-Berichte ernst nehmen und besprechen.
Dies, macht nicht jedes Krankenhaus .

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Sehr souverän im Notfall Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Loren berichtet als Patient  23.03.2011

Pro:

ärztliche Behandlung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr souverän im Notfall

"Im normalen Ablauf" würde ich allen Zusammen eine "2" geben. Dem Pflegepersonal, sowie den Ärzten - wobei eine Ärztin eventuell den positiven Schnitt etwas gedrückt hätte...

Als bei mir dann jedoch, völlig überraschend, ein Notfall eintrat, zeigten sich die Stärken der Ärzte.
Zum Schluß hin waren 4 Ärzte anwesend, die sich vorbildlich um mich kümmerten, um erstmals zu einer Diagnose zu kommen und dann unverzüglich zu reagieren.
Während dieser Stunden erlebte ich alle Ärzte als fachlich sehr kompetent,sehr freundlich, aber auch sicher in ihrem Handeln.
Und vorallem sehr fürsorglich.

Zur Cafeteria - sie ist sehr hübsch, sollte jedoch länger als 18.00 Uhr geöffnet sein, damit man auch Abends noch eine Anlaufstelle hat."
Der Kiosk ist sehr, sehr klein geworden, was ich sehr schade finde.Man möchte sich ab und zu etwas gönnen, doch dafür ist die Auswahl zu gering.
Dafür gibt es sehr viel Kuchen, Gebäck,Brot etc.

Sehr lieb fand ich die tägliche Besuche der ehrenamtlichen Helferinnen und die Physiotherapeutin war absolut spitze.

Die Krankenschwestern sind teilweise ziemlich unter Stress, weswegen ich schon fast ein schlechtes Gewissen hatte, etwas zu erfragen.
Teilweise scheint es aber auch am Verhalten der Mitpatienten zu liegen, die sich eher in einem Hotel zu befinden erscheinen und/oder eine Eins zu Eins Betreuung erwarten...
Aber auch hier, im Notfall und wenn es wirklich dringend war, waren sie immer an Ort und Stelle.
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Trotz guter Ärtzte, mäßiges Provinzniveau Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Christophe berichtet als Patient  03.03.2011

Pro:

Top Chirurg

Kontra:

Es gibt noch was zu tun nach der OP...

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Keine spontane Beratung!) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Unzureichende Hygiene: Hände werden nicht immer desinfiziert, Wunden nicht oft genug gereinigt, Flur ist fast immer dreckig, ...
Gutes Essen.
Exzellenter Chirurg.

Kommentare

Kommentar von Stadtklinik  am 08.03.2011
Vielen Dank für Ihre Bewertung unseres Hauses und Ihre positive Bewertung der medizinischen Behandlung.

Ihre Kritikpunkte bedauern wir sehr und nehmen Ihre Hinweise ernst. Zur genauen Klärung benötigen wir allerdings noch weitere Angaben. Bitte setzen Sie sich mit unserem Beschwerdemanagement (Frau Hund) unter der Rufnummer 07221/91-0 in Verbindung.

Vielen Dank und freundliche Grüße

Sybille Müller-Zuber
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
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Durchwachsen Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 UKKI berichtet als Patient  17.02.2011

Pro:

Ich lebe! deshalb zufrieden

Kontra:

nachträgliche Diagnosen...

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (wenig infos-erst bei nachfragen mehr) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (bis auf die späte LWS Diagnose, gut versorgt) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Im Großen und Ganzen war die Behandlung dort in Ordnung.Auch wenn es ein paar Pannen gab.
Ich kam schwerverletzt nach einem Unfall in diese Klinik.
Wurde noch am selben Tag notoperiert.Sonntags!
Nach einer Nacht auf der Intensivstation wo sich sehr sorgsam um mich gekümmert wurde kam ich dort auf die Station 3D.
Wurde dort gut versorgt von den Schwestern...klar gabs ab und an Kleinigkeiten...aber wie in allen KH mangelts einfach an Personal und nachdem ich innerhalb eines Jahres mehrere KH von innen gesehen habe, kann ich sagen das es fast überall so ist!
Realistisch muß man auch sehen, ein KH ist kein 4 Sterne Hotel und da gehts um Leib und Leben und nicht um Luxus!

Die erste Diagnose lautete Oberschenkeltrümmerfraktur-fachmännisch versorgt mit einem Marknagel und Fraktur des Dornfortsatz LWS1.Polytrauma.
Dienstags kam dann die Physio die mich mobilisieren sollte...die merkte, das was nicht stimmte weil ich kaum atmen konnte-mittags dann der Doc zu mir-2 Rippen gebrochen.
Mittwoch früh-Visite-nochmal CT-Mittags dann vom Doc die info: Fraktur 2.und 3.Lendenwirbel aber stabil also keine Gefahr für Querschnitt.
Alles in allem besserte sich mein Zustand von Tag zu Tag und meine Bettgenossen wenn auch im 4 Bettzimmer öfters wechselnd waren auch ganz ok und es kam auch gute Stimmung auf.
Mittags gab es guten Kaffee, das Essen war von vörzüglich bis nicht genießbar schwankend.
2 Patienten teilen sich einen Fernseher, es wurde jeden Tag vom Reinigungspersonal sauber gewischt und die Toilette geputzt- sehr freundliches Personal!

Die Ärzte-leider wie in allen mir bekannten Kliniken immer sehr kurz angebunden. Richtig Fragen konnte man nur wenn man einen auf den Fluren abpasste aber dann bekam mann auch Auskunft!

Leider mußte mein Oberschenkel wegen Pseudartrose in einer anderen Klinik nochmals operiert werden-was aber eher der art und schwere meiner Verletzung anzulasten ist.
Wenn der Oberschenkel verheilt ist, werde ich zu 99 Prozent wiederhergestellt sein!

Kommentare

Kommentar von Stadtklinik  am 08.03.2011
Für Ihre Bewertung zunächst herzlichen Dank.
Wir hoffen, dass Sie zwischenzeitlich wieder vollständig genesen sind. Ihre Hinweise auf unzureichende Beratung haben wir an die betroffenen Ärzte weitergegeben.

Mit freundlichen Grüßen

Sybille Müller-Zuber
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
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Schlampiger Umgang mit Viren Klinischer Fachbereich:  Innere
 Ohje12 berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.02.2011

Pro:

Die Schwesternschülerin

Kontra:

unhöfliche Pfleger, schlampige Hygiene

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mein Vater war 2010 in die Innere Medizin wegen Herzrhythmusstörungen als Privatpatient von der Intensivstation verlegt worden. Zu dieser Zeit waren auf der Station etwa die Hälfte aller Patientenzimmer Isolierzimmer. Man erklärte uns, daß der Norovirus umginge und daß sich alle, auch die Besucher, ensprechende Schutzkleidung anlegen müßten (Haube, Kittel etc.) Diese war auch in ausreichender Zahl vor der Tür griffbereit.
Als wir alle "vermummt" unseren Vater besuchten, da ging plötzlich die Tür auf und ein Karnkenpfleger, der stellvertretende Stationsleiter, betrat das Zimmer und zwar OHNE Schutzkleidung!!
Er hatte dann direkt am Patientenbett etwas zu tun, so daß er mit seiner normalen Kleidung in gefährliche Nähe zum kontaminierten Bettzeugs kam.
Wie ich erfahren habe, soll auch der Oberazrt ohne Schutzkleidung die Zimmer betreten haben.
Da wundert es mich nicht, daß so viele Zimmer mit dem Norovirus verseucht waren!! Sollten nicht gerade die Oberpfleger und die Oberärzte mit guten Beispiel voran gehen?? Die Schwesternschülerin hatte sich ja auch vermummt!
Mein Vater war damals über 80 Jahre alt und schwer Herzkrank. Ein Norovirus hätte ihn durchaus auch umbringen können.

Kommentare

Kommentar von Stadtklinik  am 08.03.2011
Ihre Hinweise haben wir dankend aufgenommen.
Hygiene ist ein immer gegenwärtiges, wichtiges Thema, das für uns höchste Priorität besitzt. Unser Hygienefachzentrum haben wir über Ihre Erfahrungen informiert.

Mit freundlichen Grüßen

Sybille Müller-Zuber
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
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geburtsstation Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Jessi000 berichtet als Patient  24.11.2010

Pro:

intensiv

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (schlechte behandlung) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (überhaupt keine beratung) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich habe dort am 17.6.2010 meinen sohn bekommen und muss sagen das ist das misserabelste kkh in dem ich je war!! die erste hebamme die mich betreut hat war wirklich nett und hat sich um mich gekümmert alle anderen haben mich so schlecht behandelt das ich ein geburtstrauma bekommen hab!! zuerst hat mir kein mensch gesagt was mit unserem kind ist und dann haben die ihn auch noch hinter meinem kopf rausgeschoben so das ich ihn nicht sehen konnte. während der geburt sagte sie nur ich soll mich nicht so anstellen!! ich hab erst 17 std danach erfahren das alles in ordnung ist! ich habe auch erst durch den brief erfahren das er eine 2 fache nabelschnurumschlingung hatte!! als ich am nächsten tag in die cafeteria musste (ich konnte nach einem dammriss 2. grades eigentlich nicht wirklich laufen hatte aber hunger!) ist mir das blut wie ein wasserfall die beine runter das einzigste was ich zu hören bekam war :"und wer putzt das jetzt auf?" ich hab mich dann nicht mehr getraut nach vorne zu gehen und hab somit auch nichts zu essen gehabt bis mein freund gekommen ist! es gab noch viel mehr solcher fälle aber das wäre jetzt zu viel!! zum schluss wars dann auch noch so das die den ku nicht gemessen hatten... ich war auch nicht die einzige die so behandelt wurde ich habe dort noch eine getroffen die ihr kind zu früh bekommen hat und die wurde genauso behandelt! ich muss auch dazusagen das wirklich nur die ärzte so schlimm waren die mich betreut haben die schwestern auf der intensiv waren sehr freundlich :-) ich hatte leider nicht den mut was zu sagen :-( die frau die in meinem zimmer lag hat ihr baby gleich mit aufs zimmer bekommen und wurde viel viel besser behandelt! es war (warum auch immer) nur bei uns die die babys zu früh bekommen haben... mit der frau aus meinem zimmer haben sie zum beispiel fotos gemacht usw uns haben sie nicht mal beachtet auser um uns fertig zu machen!
als ich das erste mal duschen ging kam der nächste schock, der duschvorhang war unten schon schimmelig!

Kommentare

Kommentar von heike50  am 12.08.2011
Hallo jessi000,

wenn Sie ein zweites Baby erwarten, dann sicher nicht mehr in dieser Klinik,oder??
Das ist dann Ihre Retourkutsche-ätsch-eine Patientin weniger. Und, der neue Erdenbürger freut sich mit, woanders das Licht der Welt zu erblicken!!
Unfreundlichkeit und Nicht-Beachtung, wird eben nicht belohnt.
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Kompetent und fürsorglich Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Caracalla berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.11.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Kompetentes Team und gute Infrastruktur) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Verständlich und zeitnah) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Breites Diagnostikspektrum auf neuestem techischem Stand) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Schnelle Aufnahme, kurze Laufzeit des Entlaßberichts) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Frau lag im Herbst 2009 zur diagnostischen Abklärung für eine Woche in der neurologischen Abteilung des Stadtklinikums - über den gesamten Verlauf kann ich nur Gutes berichten. Ein gut aufeinander abgestimmtes Behandlungsteam aus Oberarzt, Assistenzärzten und Pflege leiteten ohne große Wartezeiten einen ganzen Katalog an Diagnostik ein, die Ergebnisse wurden (auch für einen Laien) verständlich und zeitnah mitgeteilt. Auf Wunsch bekam meine Frau einen Entlaßbericht nach Hause nachgeschickt. Daneben war ich über die freundliche und fürsorgliche Art angenehm überrascht, mit der besonders die Pflege mit den ihnen anvertrauten Patienten umgeht. Ich habe meine Frau jeden Abend besucht - und ich konnte immer mit dem Gefühl nach Hause fahren, sie dort gut und kompetent versorgt zu wissen. Auch wenn die Diagnostik letztendlich nicht die Ursache der Beschwerden zu Tage förderte - meine Frau war dankbar und zufrieden über die gute Behandlung. In diesem Haus würde ich auch gerne arbeiten - und es wäre vermutlich auch meine erste Wahl als Patient.
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coco2010 Klinischer Fachbereich:  Urologie
 heino2010 berichtet als Angehöriger eines Patienten  02.09.2010

Pro:

Netter Zimmernachbar......

Kontra:

Sehr unfreundliches Pflegepersonal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo,

ich berichte hier als Angehörige eines Patienten.
Nach der Operation wollte ich telefonisch wissen wie es dem
Patient geht mir wurde dann lapidar gesagt, dass dieser noch
nicht auf dem Zimmer sei, beim zweiten Anruf die gleiche Auskunft, als ich nachfragte wann ich einen Arzt erreichen kann war die Anwort der Schwester, wenn diese im OP
fertig sind gehen die Ärzte.( Belegärzte)
Am nächsten Morgen hatte ich einen Pfleger am Telefon,
als ich zum Ihm sagte schön , dass ich mal endlich eine Aus-
kunft bekomme pflaumte mich dieser an und meinte was
heisst hier endlich.
Also mein Fazit sehr unfreundliches Tages-Nacht
Pflegepersonal. Die Ärzte die ich dann telefonisch kontaktierte waren sehr nett.
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j. Klinischer Fachbereich:  Innere
ciao berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.08.2010

Pro:

 

Kontra:

Großes minus!!!

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

hallo,
habe sehr negative erfahrung mit der Intensiv abteilung.
Ärzte und Pfleger sind sehr barsch und unhöflig,gegenüber den Patient und angehörige.Schlechte Beratung,bzw.haben kaum zeit für pflege und betreung des Patienten.
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Grob fahrlässig Klinischer Fachbereich:  Neurologie
charlesfort berichtet als Patient  28.07.2010

Pro:

Schöne Lage

Kontra:

Medizinische Versorgung völlig ungenügend

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mit heftigem Schwindel und Taubheitsgefühlen einseitig 2010 eingeliefert, also klarer Schlaganfallverdacht, trotzdem mußte ich erst mal über 2h in der Notaufnahme warten!
Dann Untersuchung, Aufnahme, CT, auf dem erwartungsgemäß nichts zu sehen war. Ein MRT, das Klarheit über den Ort und die Schwere liefern konnte, war für den Abend angekündigt, da die Klinik selbst aber keinen direkten Zugriff auf das Gerät hat (es gehört einer Arztpraxis, klinikpatienten kommen erst ab 18 Uhr zum Zug), konnte mir weder jemand sagen ob ich noch drankomme. Kam ich dann auch nicht. Die Aussagen darüber wann ich mit einem MRT rechnen könne waren sehr widersprüchlich (Schwestern am Freitag: Am nächsten Samstagmorgen; Ärztin dann am Samstag: Am Montag frühestens)
Es gab auch keine Weiterverweisung an eine Klinik mit MRT. Kein Monitoring, keine Sauerstoffgabe, ich kam einfach auf Station. Habe mich dann am Samstag, nachdem ich erfuhr, vor Montag passiere gar nichts bezüglich MRT (und auch sonst), selbst entlassen und bin in eine richtige Klinik gegangen (nach Langensteinbach - war super). Besonders nett noch der Spruch einer Schwester als ich am Samstag ging "da haben wir an ihnen ja noch gar nichts verdient".
Nie wieder Klinikum Baden-Baden!!!

Kommentare

Kommentar von heike50  am 12.08.2011
Zu der witzigen Schwester hätte ich gesagt:" Nee, ich kam ehrenamtlich vorbei." Hahaha...
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Die berüchtigte Hebamme Klinischer Fachbereich:  Entbindung
liii96 berichtet als Patient  01.07.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe im Jahr 2007 in der Klinik Entbunden und hatte das Pech
"Die berüchtigte Hebamme" zu erwischen. Unfreundliche Behandlung, keine lieben unterstützenden Worte und Fürsorge.
Bei den Presswehen alleine gelassen worden mit der Aussage, machen sie mal Pause!! Anwesender Arzt genauso Unfreundlich.
Wurde bei der Dammnaht ständig Angeschnauzt, ich solle doch endlich Stillhalten, sonst würde er ja nie fertig. Die Krankenschwestern haben untereinander verschiedene Meinungen, was die Säuglingspflege betrifft. Was zu einer Unsicherheit führt.

2 Kommentare

Kommentar von Jessi000  am 24.11.2010
ich war 2010 dort und mir erging es leider genauso :-( nur mit den worten während den presswehen ich soll mich nicht so anstellen...

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Kommentar von heike50  am 12.08.2011
Eine "Geburt" ist so was Intimes. Und Sie geraten noch an so einem Arzt...der Sie da unten vernäht. Das stelle ich mir schrecklich vor.
So ein Fremder,der noch die Frechheit besitzt, mich anzuschnauzen.
Gütiger Gott, bitte laß es nicht so viele von diesen... geben.
Danke!

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Die Abteilung Frauen bewerte ich sehr gut. Klinischer Fachbereich:  Frauen
E1 berichtet als Patient  31.03.2009

Pro:

Ich wurde als "Mensch" behandelt!

Kontra:

Kleinigkeiten gibt es immer zu bemängeln.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt war angenehm. Die Ärzte und Schwestern waren freundlich und zuvorkommend und versuchten jeden Wunsch zu erfüllen. Auch das Essen sowie das gesamte Klima war gut.
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Ich fühlte mich gut versorgt. Klinischer Fachbereich:  Onkologie
E1 berichtet als Patient  31.03.2009

Pro:

es war alles gut organisiert

Kontra:

--

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich bekam ambulante Chemotherapie.
Die Schwestern und Ärzte waren sehr freundlich und ich fühlte mich in dieser für mich nicht schönen Situation aufgehoben.
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Sehr zufrieden Klinischer Fachbereich:  Frauen
E1 berichtet als Patient  30.03.2009

Pro:

Ärztliche Behandlung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Man bemüht sich sehr um den Patienten in jeder Beziehung.
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Mit Schwerkranken und Sterbenden überfordert Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Hope2009 berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.01.2009

Pro:

leider fällt mir nichts ein

Kontra:

Auf Schwerkranke und Sterbende nicht eingerichtet

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Präambel wird nicht umgesetzt) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Unterhaltung auf dem Flur) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (OP wurde abgelehnt) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Vater erlitt 2006 einen Schlaganfall und wurde deshalb in die Spezialabteilung der Stadtklinik Baden-Baden eingeliefert. Privatsphäre gleich Null, insgesamt 6 Patienten waren in dieser Abteilung untergebracht. Obwohl mein Vater mit dem Leben kämpfte, war es nicht möglich als Angehörige mit ihm alleine zu sein. Jeder schaute so em anderen zu. Als ich dann noch ein Handtuch für meinen Vater holen wollte eine Krankenschwester weit und breit nicht aufzufinden war,nahm ich selbst ein Handtuch aus dem Schrank. Kurz darauf erschien dann eine Krankenschwester und fragte im Befehlston: Was ich da mache, diese Handtücher sind nur für Privatpatienten. Ja stimmt, die waren frisch und flauschig. Die Krankenschwester nahm mir die Handtücher ab und gab mir die verkochten, geflickten, alten Handtücher für die gesetzlich Versicherten. Der Arzt teilte dann noch im Eilverfahren mit dass keine Klinik unseren Vater operieren wolle, und dass wars. 2 Jahre war dann unser Vater ein Pflegefall bis er 2008 wieder in das Krankenhaus Bühl, gehört auch zur Stadtklinik BAD, eingeliefert wurde. Sein Gesundheitszustand war sehr schlecht, wir mussten uns darauf einstellen dass er sterben würde. Er war in einem Drei-Bett-Zimmer untergebracht, der eine Patient war auch sehr schwer krank, dann noch ein Patient mit einer Augen-OP. Die Stationsärztin fragte uns dann auf dem Stationsflur ob eine Ernärungssonde gelegt werden solle. Drumherum konnte jeder zuhören, Privatsphäre gleich Null. Ein Einzelzimmer um mit unseren Vater alleine sein zu können gab es auch nicht, beim Sterben mussten die Zimmernachbarn zusehen. Der Schwerkranke Bettnachbar ass und trank nicht. Die Schwestern nahmen dann das Essen und die Getränke wieder mit. Kaum war die Schwester weg bettelte der Patient um Wasser! Immer wieder. Wir veranlassten dann die sofortige Verlegung unseres Vaters damit er wenigstens noch in Würde sterben konnte. Kaum war er in seiner gewohnten Umgebung starb er dann. Die Stadtklinik BAD und das Krankenhaus Bühl gehören zum Klinikum Mittelbaden. Groß wurde eine Präambel für Patienten entwickelt und überall ausgehängt. Die Realität ist eine Andere. Viel zu wenig Personal, kein Einfühlsvermögen, keine Privatsphäre in den letzten Lebensstunden, aber die Beiträge hat man jahrzehntelang gerne kassiert. Setzten, Sechs.

2 Kommentare

Kommentar von Schwarzwaldmarie  am 19.11.2010
Sie sprechen mir aus dem Herzen!

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Kommentar von heike50  am 12.08.2011
Hoffentlich hat ihr "sterbender Vater" den Kinderkram mit den Handtüchern nicht mitbekommen ! Ein Armutszeugnis.
Jesus hat einem Mann,der nach Wasser bettelte, zu trinken gegeben. War in diesem Krankenhaus keine Person, die nach Gottes Glauben, ihren Beruf lebt und liebt??Warum hat sie dann diesen Beruf gewählt???

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Ich habe Glück, dass ich noch lebe! Klinischer Fachbereich:  Innere
 Serge berichtet als Patient  28.05.2008

Pro:

Netter Zimmernachbar...

Kontra:

siehe Text!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meinem Hausarzt als Notfall in die Stadtklinik geschickt, mit Verdacht auf Blinddarmreizung. Als ich gegen halb Vier dort ankam, wurde ich auch gleich eingehend untersucht und die Blinddarmreizung bestätigte sich. Mir wurde erklärt, wie ernst so etwas ist und dass ich deswegen sofort operiert werden würde.
Bis dahin war alles normal. Man bereitete mich für die OP vor (OP-Hemd, Rasur an der zu operierendenStelle, etc.) und sagte mir, ich komme sofort dran, wenn die Unfall-OP die geradeim OP-Sall ist fertig ist, wobei dies maximal noch 30 Min. seien. Ich sollte mich in der Intensivstation auf einem Bett ausruhen, bis ich geholt werde. Für Notfälle gab man mir einen Drücker in die Hand.
Nun war die halbe stunde schnell vorbei, und auch die 2. Halbe stunde ging recht schnell vorüber, nur dass sich bei mir mittlerweile horrende Schmerzen einstellten. Nach einer weiteren knappen viertel Stunde wollte ich mal fragen, wie das denn aussieht, ob man mich vielleicht vergessen hatte, oder so. Als ich auf den Drücker drückte, geschah jedoch nichts. Zudem musste ich feststellen, dass ich nicht mehr in der Lage war, mich aufzurichten, geschweige denn aufzustehen...
Auch laut schreien ging nicht, da alles so horrende Schmerzen verursachte, dass ich mich dazu nicht mehr durchringen konnte. Erst als ich jemand vor der Tür vorbei laufen hörte, und nocheinmal um Hilfe rief, bemerkte man mich und war selbst überrascht, dass die Klingel nicht funktionierte.
Man erklärte mir, dass es bei der anderen OP zu Komplikationen kam und ich noch etwas Geduld haben sollte. Auf mein Hinweis hin, dass die Schmerzen mittlerweile doch sehr stark seine, entgenete man mir, dass das beim Blinddarm so sei und ich da jetzt durch müsse...
Irgendann - ich hatte leider kein Zeitgefühl mehr und auch nicht die Kraft, auf die Uhr zu sehen - wurde ich dann operiert und ich muss sagen, ich war froh, als mir die Anästesistin, im Vorbeitungsraum, in dem ich weitere lange Minuten warten sollte, ein Schmerzmittel spritzte.
Nun ging die OP nicht eine halbe Stunde, wie mir im Vorfeld erklärt wurde, sondern zog sich auf ast drei Stunden hin, da der Blinddarm - Glückwunsch an die, die mich so lange warten ließen - mittlerweile geplatz war! Dass soetwas sehr lebensgefährlich ist, erklärte man mir dann hinterher in aller Freundlichkeit...
Allerdings habe ich all das erst 3 Tage nach der OP erfahren, als der operierende Arzt und der assitierende Professor sich dann doch mal bei mir blicken ließen. Und hätte ich nicht wehement nachgefragt - wofür ich übrigens noch sehr unfreundliche Worte des werten Herr Professor erntete - hätte ich das Ganze wohl gar nie erfahren.
Das weitere Personal war sehr freundlich und auskunftsfreudig, mal abgesehen davon, dass ab sechs Uhr morgens alle halbe Stunde einer reindappt und irgentwas macht. Also war sonst alles in Ordnung, aber das kann über den Rest nicht hinwegtäuschen: Hier lief mächtig was schief! Und zwar auf Kosten der Gesundheit eines Patienten!!

Kommentare

Kommentar von heike50  am 12.08.2011
Eine "Patientensicherheit" sieht anders aus.
Jeder, aber auch jeder Patient hat ein Recht auf präzise Betreuung. Und zwar,während der ganzen Zeit.

Eine Mutter,die z.Bsp. ihr Baby 1 Std. aus den Augen lässt, und es passiert etwas-wird bestraft oder als "Rabenmutter" hingestellt.
Ein Hundebesitzer,der sein Hund ,bei Hitze,im Auto sitzen lässt, wird ,bestraft.usw.usw....
Für alle negativen Begebenheiten gibt es einen Grund.
In der Klinik z.Bsp.:Personalmangel !!!Das darf nicht sein !!
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Der "Wohlfühlfaktor" ist inklusive! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Danny berichtet als Patient  25.08.2007

Pro:

Zimmer mit Zugang zur Terasse, Luxus pur; perfekte / kompetente medizinische Behandlung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Spitzen Versorgung; Nachtschwestern sowie Schwestern im allgemeinen erstklassig) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (trotz allgemeiner neurologischer Erkrankung auch Differentialdiagnosen erbracht) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (nicht's, was zu bemängeln wäre) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Schnelle Abwicklung) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Was soll man sagen?

Wurde mit einem akuten MS Schub in die Klinik eingewiesen, es wurde sich immer die notwendige Zeit genommen, um sich auch meine Meinung und Sorgen anzuhören. Natürlich, niemand ist gerne stationär in einer Klinik, aber so angenehm wie ich es erlebte könnte man sagen "gerne wieder".

Schier sensationell, vom Zimmer aus direkter Zugang auf die Dachterasse, wäre auf selbiger noch ein Pool vorhanden, könnte man glatt meinen, man befindet sich im Luxushotel. Auch dies tat sein übriges zur Genesung, denn in einer Umgebung, in der man sich wohl fühlt, erholt man sich eben auch gut.

Die medizinische Versorgung war sehr gut, die Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen hat reibungslos funktioniert, was in manch anderer Universitätsklinik ein gewisses Problem dazustellen scheint. Größere Wartezeiten auf weiterführende diagnostische Behandlungen waren einfach nicht vorhanden. Einfach eine optimale Abstimmung aufeinander und somit eine perfekte Abstimmung auf den Patienten, dem gewisse "Torturen" erspart bleiben.

Wer ein Haar in der Suppe finden will, wird das sicherlich in jeder Klinik schaffen, da ich mich aber rundum gut versorgt wusste, stellte ich den Versuch ein Haar zu finden gar nicht erst an und das ist die Hauptsache, man weiß sich als Patient gut aufgehoben.

Ebenso positiv zu erwähnen ist das Essen. Sicherlich, besser geht immer, aber es war vollkommen akzeptabel, das was man Gewählt hatte, bekam man auch in der Menge in der man es orderte. Beim Frühstück waren die Brötchen eben nicht - wie man vielleicht annehmen mag - "latschig", sondern knackig frisch. Die Mahlzeiten zu Mittag waren vollkommen ausreichend, nicht zu schwer und dennoch sättigend, geschmacklich gut getroffen. Das Abendessen war ebenso leichte Kost und absolut ausreichend und sättigend.

Dementsprechend kann ich in allen Kategorien die Bestnoten erteilen, ohne dass ich einen heuchlerischen Unterton mit einbringen müsste oder mir selbst irgendetwas schön reden brauche.
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