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63450 Hanau Hessen Adresse: Am Frankfurter Tor 25, 63450 Hanau |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 24 Bewertungen
| VINZENZKRANKENHAUS die NR 1 für mich | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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11.04.2012 |
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Pro:
gutes Team
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde letzte Woche im Vinzenzkrankenhaus operiert. Mir wurden ambulant 3 Lipome entfernt. Da ich sehr ängstlich war, ich bin immerhin ein mann von 60 Jahren, wurde mir die Angst genommen. Das kurze Vorgespräch mit dem Chirurgen hat mir geholfen, und auch das wirklich sehr freundliche Personal ebenfalls. Der Chirurg erklärte mir während der Operation was er alles macht. Auch im OP sehr gut eingespieltes Team. Dann nach ca 30 Minuten war ich auf der Station in meinem Zimmer. Die Schwester fragte mich gleich ob ich ein Frühstück haben möchte. Na klar, das konnte ich gut gebrauchen. Es ging mir sehr gut und heute nach einer Woche habe ich immer noch keine Schmerzen, der Chirurg sagte mir daß ich zu 99 Prozent keine Schmerzen bekommen würde. Ich habe keine kritik vorzubringen. Ich war vor Jahren 2 mal kurzzeitig im Vinzenzkrankenhaus, deshalb bin ich wieder hin und kann nur sagen zum Abschluss "alles gut gelaufen, gerne wieder"
| Agressiv, Beleidigend.... | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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26.02.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es hat keine Stattgefunden.s.o)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Das restliche Personal war sehr lieb.)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
12
Erfahrungsbericht:
Ich sollte wegen eines Abszess am Rücken in die Notfallchirurgie.
Da wurde ich sehr liebevoll von einer Krankenschwester aufgenommen.
Der Arzt kam in den Raum hinein sagte weder guten Abend noch stellte er sich vor,er war sehr sehr aggressiv, verweigerte eine Aufklärung, es interessierte ihn auch nicht welche Medikamente genommen werden,drohte die Behandlung nicht durchzuführen wenn weiter gefragt wird. Er sagte er hätte genau 10 Mn für mich, entweder ich lege mich hin und er legt los oder ich soll mich woanders behandeln lassen. Er sagte ich soll die Klappe Halten....er ging dann auch raus kam circa 1 Mn später rein und fragte ,ob ich es mir nun überlegt habe .Er unterliess die Aufklärung, sprach mich ständig mit Madame an, er sagte über einen Kollegen der wiederum sehr gute Arbeit leistet und auch sehr sehr Menschlich ist....,,Es ist ja nur ein Internist."...Meine Begleitung war genauso über sein Verhalten geschockt wie ich, und hatte nur Angst , dass er die Behandlung nicht durchführt.
So etwas ist mir noch nie passiert, meine Ängste in Bezug auf Ärzte denen total ausgeliefert zu sein hat sich an diesem einem Abend bestätigt.
Sogar die Krankenschwester war sprachlos über sein Verhalten, sie sagte " Ich weiss nicht was in ihn gefahren ist"
Dieses Verhalten lässt viele Fragen offen über den Umgang mit Patienten?!
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| gutes Personal und Ärzte | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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28.01.2012 |
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Pro:
Ärzte und Personal
Kontra:
Altes Gebäude
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
nach einer Fundopliktio OP war ich 5 Tage auf der C1 im Vinzenz-Krankenhaus. Obwohl der Altbau keine eigenen Toiletten auf den Zimmern hergibt und ich anfangs dadurch etwas geschockt war, habe ich mich damit abgefunden. Ein Neubau wäre geplant.
Das Personal und die Ärzte auf dieser Station haben mich jedoch mit Ihrer Menschlichkeit und Kompetenz überzeugt und ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und betreut, was ich von anderen Krankenhäusern nicht sagen kann (habe leider schon einige von innen kennengelernt). Wichtig sind die Ergebnisse einer Behandlung durch Schwestern und Ärzte, weniger wichtig das Umfeld.
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| mieses personal | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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28.12.2011 |
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Pro:
Kontra:
unfreundliche, arrogante schwestern
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufgrund eines eingeklemmten nervs im rücken musste ich meine Frau gestern Abend ins St Vinzenz Krankenhaus fahren. Meine Frau hatte sehr starke schmerzen und konnte weder sitzen noch liegen. Darauf haben wir bei der Aufnahme hingewiesen, was die schwester aber nicht sonderlich interessiert hat. Ganz im Gegenteil, Sie ist sogar schnippich geworden. Danach mussten wir geschlagenen 2 Stunden warten bis sich überhaupt was getan hat. Bei neuerlichen nachfragen wie lange wir denn noch warten müssen, wurde ich total unfreundlich abgebügelt. Das Personal ist einfach unmöglich, arrogant und inkompetent! Im nachhinein bin ich nur froh, dass meine Frau nichts ernstes gehabt hat, was einen stationären Aufenthalt notwendig gemacht hätte.
Die Ärzte sind zwar nett, aber drücken sich nicht immer verständlich aus.
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| Künstliches Hüftgelenk | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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09.11.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Wird noch verbessert)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dort wird eine optimale Hüft OP nach modernster Technik mit
anschl.Versorgung durchgeführt.
Die Jahrelange schmerzhafte Qualerei hat damit ein Ende und
auch die unbegründete Angst.
PS Ein Patient der die beste Erfahrung gemacht hat.
Bericht für Tagezeitung ist in Arbeit.
| Schlimmer geht kaum behandelt zu werden | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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10.05.2011 |
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Pro:
Kontra:
desinterrese,arroganz
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (man wird behandelt wie ein kleines kind)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche beratung?)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (die einzige behandlung waren 5 litr. wasser trinken)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (ich bekahm kaum meinen mutterpass wieder)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich bin risiko schwanger und wurde von meiner gyni ins vinzenz überstellt weil ich extreme schmerzen und probleme habe und ein schnelle geburteinleidung von nöten ist.was mir dort passiert ist ,ist mit worten kaum zu beschreiben.es wurde sich überhaupt nicht um mich gekümmert.ich wurde wegen meinen schmerzen ausgelacht obwohl ich herzkrank bin und extremes wasser (elefanten fuss) habe mehr als 2 stunden im kranknhaus herumgejagt.die einleitung habe ich nicht bekommen.im den gängen war niemand weder hebi noch ärtzin.ich wurde schnippich von oben herab behandelt wenn mal jemand auftauchte.dass einzige worum es dort ging war die zimmer zu belegen (denn ausser mir und noch einer frau war keiner da).sie haben mir eine kanühle so fallsch in die vene gestochen das ich das ganze lacken voll geblutet habe.ich kann von diesem KH nur abraten wenn man probleme hat und auf hilfe angewiesen ist.
Kommentare
Kommentar von Jesuslam 17.08.2011
Das tut mir aber leid für Sie, eine Geburt soll doch ein freudiges Ereignis (von Schmerzen abgesehen) bleiben. Hoffentlich ist alles o.k.! Mir sagte vor 35 J. eine Hebamme in Aschaffenburg: "Stell dich nicht so hat, du hast doch die Beine breit gemacht, nicht ich!", dann häkelte sie fröhlich weiter. Wäre ich nicht so jung gewesen, dann hätte ich mich an die Presse gewandt. Als der Kopf des Kindes bereits kam, erhielt ich eine Vollnarkose ohne Absprache.. Mein Sohn starb dann mit 14 Monaten am Plötzlichem Kindstod, das und die schäbige Verhöhnung dieser Hebamme habe ich nie vergessen. Im Klinikum bekam ich Hilfe bei zwei weiteren Kindern, fühlte mich dort gut aufgehoben bei den Geburten.
Alles Gute und die besten Wünsche!
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| C1 Positiv | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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20.04.2011 |
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Pro:
Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
altes Gebäude aber das wird gerade geändert
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter war infolge einer schweren Operation 8 Wochen auf der Station C1.
Angefangen von Chefarzt Dr. Vogt, zu Oberarzt Dr. Spahn bis hin zu den beiden Stationsärzten Dr. Laza und Dr. Kelm stimmte von dem Vorgespräch über die OP sowie diese selbst, einfach alles.
Das komplette Stationsteam, unter Leitung von Schwester Anita, hat während der gesamten Zeit hervorragende Arbeit im Bereich medizinischer Versorgung sowie auch in Bezug auf menschliche Betreuung geleistet. Meine Mutter hat sich zu jederzeit bestens betreut und aufgehoben gefühlt.
An dem in die Jahre gekommenen Gebäude kann dieses Team nichts ändern aber das wird mehr als wettgemacht durch diese super Betreuung.
Meine Mutter sowie wir Angehörigen können die gesamte Station C1 nur in den höchsten Tönen loben und möchten uns hiermit nochmals ganz herzlich für alles bedanken.
Kommentare
Kommentar von heike50am 07.05.2011
Auch,positive Berichte werden ja der Wahrheit entsprechen.
Tolle Leistung !
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| Katastrophale hygienische Verhaeltnisse | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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26.02.2011 |
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Pro:
einige Teams
Kontra:
s. Bericht
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Jein, einige gute Teams. Allerdings gibt es auch Aerzte, die sich ganz schnell verdruecken, um bloss keine Fragen beantworten zu muessen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Verwaltung ok, Notfallchirugie ok, Schwesternpersonal Station G 1 unmoeglich)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Katastrophale hygienische Verhaeltnisse!!! Toiletten total verdreckt, keine eigenen Patiententoiletten vorhanden. Zimmer werden nicht gewischt, da die Putzfrau nur 3 Minuten Zeit pro Zimmer hat. Duschmoeglichkeit nicht vorhanden. Pflegepersonal absolut ueberfordert und u.a. extrem unhoeflich. Mehrbettzimmer. Lange Wartezeiten. Abgesehen von wenigen, netten Mitarbeitern z.B. das Team Kromer/Mueller kann man dieses Krankenhaus nicht empfehlen. Sehr zufrieden war ich auch mit dem OP Personal und den dort herrschenden hygienischen Verhaeltnissen. Ich hatte den Eindruck, dass die Mitarbeiterinnen insbesondere auf der Station G1 ihren Job nach dem Motto "waeren nur nicht diese Patienten" ausueben. Infusionen wurden mir verwehrt, mit der Bemerkung, dann muesse die Schwester 2 x kommen und dazu haette sie keine Zeit.
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| Unfassbare Zustände | Klinischer Fachbereich: Innere |
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25.02.2011 |
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Pro:
Hier gibts NIX Gutes
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Schlechter gehts nimmer)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung ??)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (So wenig wie Möglich..)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Unvollständige Papiervordrucke)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unfreundlicher u. schippischer gehts nimmer, Patientmeinung wird ignoriert u. bei Widerspruch wird Patient gequält bzw. brutal(er) behandelt, Total verdrecktes Haus, schlechte Luft, kastastrophale Zustände. Hier würde ich nicht mal meinen ärgsten Feind einliefern !
Kommentare
Kommentar von buecheromaam 25.02.2011
In welchem Krankenhaus waren Sie denn, St. Vincenz oder Psychiatrisches KH in Hanau? Oder lagen Sie in beiden, und beide waren gleich schlecht?
| Vinzenz-Krankenhaus Hanau NEIN DANKE | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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17.02.2011 |
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Pro:
Gute ärztliche Versorgung
Kontra:
Pflegepersonal überfordert, Hygienische Zustände menschenunwürdig
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Januar 2011: Völlig chaotische Abläufe, völlig gegensätzliche Anweisungen des Pflegepersonals. Kommentar einer Schwester (!): hier weiß eben der eine nicht, was der andere tut! Hygienische Zustände katastrophal, Gemeinschaftstoiletten auf dem Flur (in den Zimmern gibt es keine). Keine Bade- oder Duschmöglichkeit. Die Gemeinschafttoilette wurde Mittwoch morgen geputzt und dann erst wieder Freitag :-( Ergebnis: Papier alle, Handtuchpapier alle, Toilette selbst total verschmutzt, da einige Patienten Durchfall z.B. wegen verabreichter Abführmittel hatten. Ekel hoch drei. Auch die Reinigung der Zimmer läßt sehr zu wünschen übrig. UND DAS IN EINEM KRANKENHAUS! Außerdem werden OP-Termine immer wieder nicht eingehalten. HÄNDE WEG VON DIESEM KRANKENHAUS!!!!!!!!!!!
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| Die schlechte Behandlung der Geriatrie im Martin Luther Stift, Wichernhaus | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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10.02.2011 |
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Pro:
gute Bewegungstherapeuten
Kontra:
ueberaus schlechte Behandlung, besonders in der Nacht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter ist vom Stadtkrankenhaus ins Vincenz Krankenhaus in die Abteilung der Geriatrie, die sich im Martin Luther Stift befindet, entlassen worden und sollte bis zum 3. Februar dort bleiben. Wenn meine Brueder und ich nichts unternommen haetten waere sie dort gestorben. Die Probleme waren ueberwiegend Nachts. Sie musste z.B. zur Toilette und keiner kam. Anfangs versuchte sie alleine dort hinzukommen, doch stuerzte sie aus dem Rollstuhl und lag ca. eine Stunde Hilfe schreiend auf dem Boden bevor dann endlich jemand kam. Sie wurde danach mit Inkontinenzhilfsmitteln bestraft. Erst wurden ihr Windeln gegen ihren Willen angelegt und dann liess man Binden auf ihrem Bett liegen, die sie benutzen sollte. Nachdem mein Bruder Andreas sich darueber beschwerte, wurden diese sowie die Windeln wieder entfernt. Am naechsten Abend um etwa 18 Uhr rief mein Bruder Andreas unsere Mutter an. Er wollte wissen wie lange es dauert bis jemand kommt nachdem unsere Mutter den Notrufknopf gedrueckt hat. Sie drueckte den Knopf und es dauerte 47 Minuten bis jemand nach ihr sah. Eine lange Zeit. Meine Mutter machte innerhalb einer Woche fantastische Fortschritte im Stadtkrankenhaus, wo sie mit einer Gehirnblutung wegen zu hohem Blutdruck am 2. Januar 2011 eingeliefert wurde. Wir wurden informiert das sie auf gar keinen Fall irgendwelche Aufregungen haben darf, worueber sich ihr Zustand sonst verschlechtern koennte. Als mein Bruder drohte sie nach Hause zu holen wurde sie in der Vornacht noch mal koerperlich und geistig genoetigt und man hat ihr gedroht. Vor lauter Angst hat sie nun nachdem sie zu Hause war einen schweren Rueckfall erlitten, der nicht mehr zu beheben ist.
Kommentare
Kommentar von heike50am 07.05.2011
47 Minuten ? In einer Klinik??
Meine Angehörige ist damals in einem anderen Krankenhaus verstorben. Es ging ihr abends sehr schlecht und ich überlegte nach d.Telefongespräch dort in die Klinik anzurufen.Dachte aber:Ach-es ist schon so spät-die Nachtschwester wird doch sicher nach ihr schauen.Und morgen besuchen wir sie ja.
Am nächsten Tag lag sie im künstl.Koma-nur noch 10%tige Überlebenschance.Diensthab.Arzt sagt:mußten Essensreste absaugen.Wann haben die das gemacht? Auf ihrem Nachttisch stand ein Pillenmörser.Sie sagte uns doch-sie darf nichts essen u.trinken-bekam aber am 5.Tag etwas.Hustete danach viel.Hat wohl Niemand am Wo.-ende bemerkt.Starb dann an Lungenentzündung.Wir bekamen v.Ehemann d.Verstorbenen und vom Chefarzt-die Schweigepflicht.Nach dem Motto:Ruhe-war schon alles richtig so. Über 2 Jahre seelisches Leid liegen nun hinter uns.Sowas -braucht nicht aufgeklärt zu werden- ein tolles Gesundheitssystem.
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| Fachlich toll aber der Rest ???? | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Fd berichtet als Angehöriger eines Patienten | 25.11.2010 |
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Pro:
Arztkompetenz
Kontra:
Sauberkeit, Essen, Personal
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Medizin hui, Sauberkeit, Essen und Komfort Pfui !)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Pat. Aufklärung über Procedere bei Aufnahme und Entlassung erfolgt NICHT !)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Chaos und schlechte pat. information, Personal im Dauerstress der Pat. bleibt auf der Strecke)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
An sich ein tolles Krankenhaus, schönes Interieur, fähige Ärzte, und 50 % des Pflegepersonals ist fachlich wirklich sehr kompetent !
ABER, Sauberkeit ist ein Thema an dem dringend gearbeitet werden muß ! Gleiches gilt für das patientenessen .. Wie kann es sein, dass Patienten stets etwas anderes zu essen bekommen als bestellt ? wie kann es sein dass jemand der grade eine OP hinter sich hat in den Genuß von Sauerkraut oder anderen Kohlgerichten kommt die zudem fachlich und geschmacklich falsch und übelst zubereitet wurden ?
Zeit ist ebenfalls ein Faktor, Patienten brauchen sehr viel Zeit und Geduld wenn sie die Schwesternruftaste drücken oder einen Arzt sprechen wollen und auch als Angehöriger ist es leichter eine Audienz beim Papst zu bekommen als ein klärendes Gespräch mit einem Arzt und hat man dann mal einen Arzt im Gespräch geht sein Pieper und er eilt von dannen..
Zudem sollte die Beschilderung für Patienten und Besucher Dringend ! verbessert werden, meine Partnerin wurde bei Aufnahme von Pontius bis Pilatus geschickt, dank der sehr sehr "hilfreichen" beschilderung half oft nur durchfragen
Besucher/innen meiner partnerin hatten ihre liebe not die schwesternzimmer zu finden.
Na und die Sauberkeit ????????????????????????????????
Kurz und gut Das St. Vinzenz möchte ein qualitativ hochwertiges Krankenhaus sein, brüstet sich mit Zertifikaten ohne Ende, doch was bringen die wenn das was auf dem Papier steht NICHT den Tatsachen entspricht ?
Ach ja und der Hygienebeauftragte sollte wohl mal eine Nachschulung bekommen oder besser noch regelmäßig mindestens jeden 2. tag jedes zimmer und bad gründlich und unangemeldet checken...
P.S. Die Küche ???? Ich glaube die Kochprofis von Pro7 hätten ihren Spass damit ;-)
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| Horrorpraktikum | Klinischer Fachbereich: Innere |
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28.10.2010 |
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Pro:
Medizinische Erfahrung
Kontra:
unfreundliche Schwestern und Chaos
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Habe sehr wenig Zeit zum einüben gehabt. (1Tag))![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Habe nichts mitbekommen, nur gepflegt.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Totales Chaos.)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich habe von Dez. 09 bis Jan. 10 ein Praktikum als Krankenschwester dort gemacht. Die Abläufe dort sind chaotisch. Es gibt sehr wenig Ordnung. Einige Schwestern waren in Ordnung. Andere waren die reinsten "Horrorschwestern". Patienten die sich nicht äußern können, z.B. wegen Demenz, werden wie der letzte Dreck behandelt. "Für Menschlichkeit wäre keine Zeit da." Angehörige kriegen meistens nichts mit. Viele Patienten gehen freiwillig früher. Zu wenig Schwestern für zu viele Patienten.
Ich habe umsonst dort gearbeitet, weil ich in einer Maßnahme vom Arbeitsamt war und wurde behandelt wie jemand der seine Strafstunden absitzen muss. Dieses Krankenhaus ist nur aufs Geld aus. Meine Mutter wurde 2008 dort ebenfalls behandelt. (Gebärmutterentfernung) Sie lag 2 Tage auf einem vollgespucktem Kissen. (Von der Narkose) Man hatte ihre Papiere nicht da und sie auch nicht auf der Station angemeldet. Kein Abendessen vorhanden. Hatten vorher Zimmer reserviert. Leute, schaut was mit euren Sachen dort passiert und achtet ganz genau auf die Hygiene. Dieses Krankenhaus arbeitet auch mit dem Stadt zusammen. "G.entfernung bereits nach Ausschabung abgebucht, obwohl noch nicht vorgenommen." Passt auf, was ihr für Behandlungen bekommen sollt. Habe mich im Sept. 10 als Bürokauffrau doer beworben. Auch wieder kostenlos, aufgrund neuer Maßnahme. Als ich die Maßnahme abgebrochen hatte, hatte ich ein Absageschreiben vom KH bekommen. So ein Abzockeladen.
Ein Mann hatte 2 Tage nichts zu Essen bekommen, weil es auf eine Gastroskopie warten musste. ("Flüchtete am nächsten Tag") Eine tote Patientin lag die ganze Nacht über bei Mitpatienten im Zimmer. Nur abgedeckt.
Stoppt die Entwicklung zur Krankenfabrik!
Kommentare
Kommentar von heike50am 07.05.2011
Es ist leider sehr wichtig, das Angehörige nach d.Patienten schauen und oft zum Besuch erscheinen.
In jeder Klinik oder in Altenheime.
| St Vinceenskrankenhaus Hanau - Nein | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Heini.g berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener | 28.05.2010 |
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Pro:
Nichts
Kontra:
Erbärmlicher Umgang
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ein guter Bekannter liegt z.Zt. in der Intensivstation (Privatpatient) die Pflegekräfte sind so nachlässig (er lag Stundenlang in seinem eigenen Blut) und hochnäsig, dass es einem die Sprache verschlägt, so was Heutzutage noch zu erleben.
Die Ärztliche Seite scheint einigermaßen in Ordnung zu sein, einigermaßen deshalb, weil der Paatient nicht über die Untersuchungsergebnisse informiert wurde. (viell. Irgendwann?)
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| Menschenunwürdige Pflege | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Hanau123 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 16.11.2009 |
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Pro:
???
Kontra:
fast alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater verstarb nach kurzer Krankheit in diesem Haus. Diese negative Bewertung mache ich nicht, weil er verstorben ist (das wäre er in jedem anderen Haus auch), aber weil das Pflegepersonal sich nicht wirklich um ihn kümmerte. Ich war ständig da um das Personal auf Defizite aufmerksam zu machen. Zuletzt konnte er nicht alleine aufstehen, nicht alleine essen oder auch auf Toilette gehen. Ich musste ihn füttern und ihm sogar helfen in die Flasche Wasser zu lassen. Das Pflegepersonal hat ihm einfach eine Windel angezogen, sie aber nicht ständig gewechselt. Mein Vater "erstickte" fast in seinem Urin !!! Das ganze Bett war voll davon und auch am nächsten Tag hatte niemand mal die Laken gewechselt. Wenn ich an diese menschenunwürdige Zustände denke weine ich heute noch manchmal. Das einzig etwas positve waren die behandelnden Ärzte. Sie zeigten Verständnis und nahmen sich Zeit (wenn mal einer greifbar war...). Als er nachts verstarb bemerkte dies zuerst wohl niemand, ein Bettnachbar rief deshalb irgendwann die Schwester. Als ich und meine Familie nachts ins Krankenhaus kamen um meinen Vater noch einmal zu sehen, da bekamen wir von der Schwester nur zur Antwort, es hätte niemand Zeit für uns, es wäre niemand da und wir sollten morgens wieder kommen. Als Angehöriger eines Verstorbenen so behandelt zu werden empfand ich nun auch nicht gerade als freundlich. Abgesehen davon, daß mein Vater wohl ein Patient 2. Klasse als Kassenpatient war und auch so behandelt wurde, lässt die Sauberkeit absolut zu wünschen übrig. So ein Dreck in den Zimmern und den Toiletten habe ich noch nie in einem Krankenhaus gesehen. Mein Vater hatte aber noch "Glück", daß er nicht im Flur der Station liegen musste, so wie manch anderer armer Tropf mit einer Stellwand... Alles in Allem glaube ich nicht, daß ich mich in dieses Krankenhaus legen werde, so lange ich noch "Piep" sagen und dies selbst entscheiden kann
2 Kommentare
Kommentar von Skoe77am 24.04.2010
Hallo,
dieses KH würde ich keinem Menschen Empfehlen, sogar als Privat Patient ist man dort eher schlecht als recht aufgehoben.
Das KH dort hat seit Jahren eh ein schlechten ruf, frag michsowieso wieso trotzdem so viele ältere Patienten dort sich einweisen lassen. Mit Christlicher nächsten liebe hat dieses KH nichts mehr zu tun !
Nur um kurz zu sagen es Pfuscht rum, behandelt Patienten Schlecht, und ältere Patienten dort sind dort nur lästig !!
Also finger weg !
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Kommentar von heike50am 07.05.2011
Wozu brauchen wir Gesundheitsminister ? Wenn-in anderen Berufen alles kontrolliert wird- in bestimmten Berufen weniger oer gar nicht.
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| GUTES PERSONAL IM KREISAAL | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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16.10.2008 |
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Pro:
Sauber Nettes Personal
Kontra:
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Die Hebammen und Ärzte sind alle sehr freundlich.
Die Entbindungen sind gut..
Für Sauberkeit ist ausreichend gesorgt
Umgebung immer freundlich eingerichtet und sehr anschaulich.
Man bekommt immer alles genau erklärt bevor die Schwestern oder Hebammen etwas an den Patientinnen behandeln.
Man nimmt Rücksicht auf Mutter Vater und Kind
Keiserschnitte sind durch viele MItarbeiter gut betreut
Der Kreisaal im St.VInzenz so wie die NeugeborenenStation (Wochenstation) sind sehr gut ausgestatet mit :
-Personal
-Material
-Verpflegung
-Betten
- weiterem Equipment
Für jede Gebärende eine große Empfehlung..
Mit Freundlichen Grüßen eine Praktikantin =)
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| naja | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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23.09.2008 |
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Pro:
frühstücken mit dem papa
Kontra:
die station
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
nein
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
die entbindung verlief schnell und ohne komplikationen
das rooming wie im prospekt war nicht vorhanden.
der vater wurde mehr oder weniger weggestossen und durfte die nabelschnurr nicht durch schneiden.
die hebamme hat einem das gefühl vermittelt das er stört.
fragen wurde mit dem kommentar beantwortet"man soll nicht nerven,sie wüsste was sie mache"
auf der station wurde man als erstgebährende etwas alleine gelassen, wodurch ich mich nicht gerade wohlfühlte.
zu 2 schwestern hatte ich vertrauen, eine schwester kam mir mehr vor wie ein metzger.
beim nächsten mal weiss nicht
schön war das aufenthaltszimmer wo auch vater mit frühstücken durften. das hat mir sehr gut gefallen.
ansonsten muss vieles dort geändert werden
die ärztinnen sollten einen kurs in freundlichkeit belegen
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| SCHANDE | Klinischer Fachbereich: Innere |
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23.09.2008 |
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Pro:
Kontra:
kein ausgebildetes personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2002
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei meinem Angehörigen wurde auf der Intensivstation der Angehörige nach einer Lebensrettenden OP der Patient entkleidet, in einen Rollstuhl gesetzt und in ein abgedunkeltes zimmer geschoben. Mein Angehöriger sollte sich gefälligst selber waschen da der erste mai war. Nach geschlagenen 45 minuten, nackt und im kalten. Wurde der paient zurück gebracht. Anschliessend wurde gedroht, er solle ja nichts sagen sonst könnte man noch andere massnahmen durchführen.
Bei der OP und den anschliessenden 12 wochen aufenthalt wurde ein tennisballgrosser tumor in der luftröhre nicht entdeckt. man wunderte sich nur über den stimmverlust.
erst in giessen wo wir unseren angehörigen hinbrachten wurde erkannt kehlkopfkrebs. Ohne OP mit Stimmbandverlust und Halsöffnung wären noch 9 wochen lebenszeit.
schande sage ich nur
| Nostalgie pur, Zustände wie in Nachkriegszeiten! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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15.07.2008 |
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Pro:
Aquarium im Eingangsbereich
Kontra:
Ärzte die Umsatzorientiert arbeiten!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater liegt seit ZWEI MONATEN bereits in diesem sogenannten Krankenhaus! Er wurde eingeliefert da sich der Verdacht auf eine Multiple Sklerose bestand, der sich dann dort bestätigt hatte... Allerdings wurde gegen die Krankheit bis dato noch keine Maßnahme in diesem Krankenhaus durchgeführt,
aber dort entstandende Wunden durch falsche Pflege und Bettlagerung mittlerweile 3x operiert, die Wunde ist nach wie vor vorhanden!! Die Zimmer und die Betten sind noch aus Nachkriegszeiten, ebenso eine für die damals zeitgemäßen DOPPELFENSTEr sind noch vorhanden.
Das Personal ist restlos überlastet, unfreundlich und klärt einen nicht Sachgemäß über die Dinge auf, die an meinem Vater durchgeführt werden. Es fallen ältere Patienten aus den Betten heraus, das Drücken der Notruftaste wird erst nach ungefähr 15min vom Personal wahrgenommen!!!!
Diese Zustände sind eine Schande und wenn dieses Krankenhaus dem Deutschen Standard entspricht, muss man echt angst davor haben einmal etwas ernsthaftes zu bekommen...
Seit ungefähr einem Monat haben auch wir, die angehörigen erkannt dass in diesem Krankenhaus nur gepfuscht wird und werden versuchen meinen Vater in ein menschenwürdiges Krankenhaus zu transferieren!!
Jeder patient bekommt, ganz egal was er hat dasselbe Standardprogramm = Spritzen, Infusionen und natürlich das katastrophale Essen!
Im übrigen betitelt sogar das eigene Personal das Krankenhaus als ein "Bombenloch"!
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| station O1 Onkologische Belegabteilung St. Vinzenzkrankenhaus Hauna | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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|
|
02.07.2008 |
|---|
Pro:
klasse !!!
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (teilweise noch 5 bett zimmer)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
die station O1 belegstation der Onkologen Dr. Lautenschläger und Dr. Fauth ist sehr zu empfehlen aus medizinischer sicht. dennoch zu empfehlen wäre, dass die Bettenanzahl im Patientenzimmer von teilweise 5 betten den heut übllichen standart angepasst werden sollte sowie auch die ausstattung. von medizinischer sicht her ist die versorgung hervorragend, dies kann man auch dem hier eingesetzten Personal-Pflegekräften gerne bescheinigen.
daher den Pflegepersonal wie auch den hier tätigen ärzten ein danke schön.
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| Nie wieder! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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|
30.04.2008 |
|---|
Pro:
Freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Keine Hygiene, falsche Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
November 2007 bekam ich auf dem Heimweg im Auto starke Schmerzen im Unterleib, mein Lebengefährte folgte sofort den Krankenhausschildern und so kamen wir in die Notfallaufnahme des St.Vinzenz-Krankenhaus.
Da ich mich damals selbst in der Ausbildung zur Krankenschwester befand, kann ich folgende Erfahrung aus verschiedener Sicht schildern.
Wir kamen an, ich konnte vor Schmerzen nicht aufstehen, also holte mein Partner eine Schwester mit Rollstuhl. Ich sollte mich hinstellen und dann in den Stuhl setzen, da bemerkte ich schon die Schocksymptome an mir : Schwindel, Kalter Schweiß, und dann auch Bewusstlosigkeit. Die Schwester riss gleich meine Beine hoch in die Luft, so lernt man es bei Schock. Jedoch AUF GAR KEINEN FALL BEI BAUCHBESCHWERDEN. Mein Partner hat diese angegeben..und trotzdem wurde es getan.
So kam es dazu, dass ich von einem Fachbereich zum anderen geschickt wurde, da ich plötzlich auch nicht mehr im liegen atmen konnte, was, laut meiner Ausbildung, auf die Falsche Schockbehandlung zurückzuführen ist, jedoch wurde das schön vertuscht. Es wurde nichts dagegen unternommen. Kein Sauerstoff, Keine Oberkörperhochlagerung, nix! Ich saß die ganze Nacht hellwach im Krankenbett und bin beim Versuch, an den Hebel fürs Bett zu kommen, fast aus dem Bett gefallen.
Ich gab bei jeder Station bei der ich war meine Lactoseallergie an, das wurde aber nicht beachtet. Essen kam..natürlich mit Lactose. Medikamente..mit viel Lactose. Nachdem am Entlassungsdatum der Chefarzt persönlich zu mir kam und ich ihn nochmal darauf hinwies, hörte man nach dem Gespräch nur das entsprechende Donnerwetter mit Assistenzärzten und Pflegepersonal vor der Tür ("Warum hat mir das keiner gesagt? Das ist gefährlich!").
Man entdeckte bei mir Flüssigkeit im Unterbauch, wahrscheinlich geplatzte Zyste. Aber auch nur wahrscheinlich. Keine Punktion, gar nix, nur Infusionstherapie(natürlich mit Lactose, was wiederum Durchfall bedeutet, der wiederum ignoriert wurde).
Die Schwestern haben ihre Hände kaum desinfiziert, Handschuhe sah ich auch keine..und das bei Infusionswechsel.IGITT!
Ich bekam am Ende lediglich einen Arztbrief mit. Für mich gar nix.
Nie wieder, nie nie nie nie nie wieder St.Vinzenz.
Erst alles falsch machen und dann auch noch vertuschen.
3 Kommentare
Kommentar von kk88am 13.12.2009
bemerkte ich schon die Schocksymptome an mir : Schwindel, Kalter Schweiß, und dann auch Bewusstlosigkeit. Die Schwester riss gleich meine Beine hoch in die Luft, so lernt man es bei Schock. Jedoch AUF GAR KEINEN FALL BEI BAUCHBESCHWERDEN. Mein Partner hat diese angegeben..und trotzdem wurde es getan.
also ich weis nich wo sie so was gelernt haben wie viel ärtzte und kp ich schon gefragt habe keine weis dovon bescheid das man in dieser situation die füße net anheben darf auser sie hatte sht oder sonst noch was am hirn dann ist es kontraindiziert klar
auserdem wenn sie schon in der kp tätig sind/ waren: es gibt heut zu tage eine klingel die man betätigen kann und wenn die schwestern nich reagieren dann sagen sie den arzt bei der nächsteb visite bescheid das bringt sehr oft was
sie haben nen mund also machen sie ihn auch auf und machen sie sofort donnerwetter wenn ihn was net passt d.h. sie könnten gleich alles den chefarzt sagen und net abwarten
P.S. h ihren kh bzw. bei ihnen auf der station würde ich gern ma liegen wette da gehts net besser zu
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Kommentar von WasDennNochAllesam 12.07.2010
1. Habe ich kaum verstanden, was Sie geschrieben haben. Bitte achten Sie auf Rechtschreibung und Grammatik, damit ich Ihnen auch antworten kann.
2. Sogar Pflegewiki sagt das, jede Suchmaschine spuckt entsprechendes aus. Ich will wissen, wo SIE gelernt haben ;)
Klingel? Ich stand ewig unter Schock. Desweiteren habe ich mich später durchaus beschwert, keine Bange ;)
Kommentar von heike50am 07.05.2011
Die nicht so gute Grammatik wird sofort beanstandet.
Aber, der obere,negative Bericht-GÄHN-GÄHN-da wird nichts dazu gesagt.
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| Einmal und nie wieder... | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Toyo11 berichtet als Patient | 21.04.2008 |
|---|
Pro:
Kaiserschnitt sehr schnell- das Kind war in 2 Min da
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wenn man ohne Probleme entbindet und danach sich und das Kind versorgen kann ist man einiger Maße gut aufgehoben. Aber: kein Stillzimmer, Sauberkeit lässt mehr wünschen, eigenes Bad- fählt, nur für Privatpatienten. Bei Kaiserschnitt, bei mir, wurde mir das Kind in der Nacht nicht gebracht, sondern mit der Flasche gefüttert, so dass er danach nicht mehr an der Brust wollte, ich stille bis heute nur mit Stillhüttchen. Jede Krankenschwester hatte eine eigene Technik, die Nichts brachte und so habe ich mit Fertignahrung anfangen müssen, und keine sagte mir ich soll vielleicht Milch erst abpumpen und weiter versuchen. Als ich Milch nach eigene Initiative abgepumpt habe und ein Paar Stunden mich ausruhenmusste, da ich eine Infektion bekommen habe, haben die Krankenschwester mein Kind trotzdem mit Fertignahrung gefütter und die Milch die im Kühlschrank gar nicht beachtet. Und so weiter... Bei der Geburt hat man mich Stundenlang gequält- Richtung natürliche Geburt und die Hebamme hat nicht mal erkannt dass das Köpfchen nicht fest im Becken war, sondern das Kind war immer wieder im Bauch aufschiebbar. Und ich hatte schon Presswehen- eine Schande. Die Hebamme hat mir Wehenmittel verpasst dass ich jede Minute starke Wehen hatte, die sogar bei eine Spritze zur Geburtsstillstand, als Vorbereitung für Kaiserschnitt, nicht zu stoppen waren. Wäre gerade nicht der Sichtwechsel gewesen und hätte eine erfahrenere Hebamme nicht erkannt was los ist wer weiss was noch gekommen wäre...
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| Hier sind Sie eine Nummer | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| Eulyte berichtet als Patient | 04.04.2008 |
|---|
Pro:
gute Fachkräfte die
Kontra:
jedoch keine Zeit für Ihre Patienten haben
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
In dem Krankenhaus herrscht allgemeine Hektik. Dem Patienten wird sehr wenig Zeit geschenkt, am wenigsten von den Ärzten. Alles geschieht im "Laufschritt". Der Patient ist eine Nummer, die es möglichst schnell abzuarbeiten gilt. Achtung Privatpatienten: Haben Sie keine Hoffnung auf besonderen Service. Lange Wartezeiten (schlechte Terminierung), miserabeles Essen und überlastetes Personal trifft alle Patienten gleichermaßen.
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| Gutes Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| Bettsy berichtet als Patient | 29.10.2007 |
|---|
Pro:
nettes Personal, gute Notaufnahme, sauber
Kontra:
zu wenig Personal, Wartezeiten, oft kein eigenes Bad
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Personal im Klinikum war sehr nett, jedoch musste man auch oft warten, bis man einen Arzt sprechen konnte. Die Notaufnahme war sehr gut und zumindest wenn man als Notfall kommt wird man sehr schnell und gut behandelt.
Die Zimmer sind leider nicht alle mit Bad ausgestattet, was ein Minuspunkt ist, dafür wurden jedoch Essenwünsche gerne beachtet.
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