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St. Vinzenz-Hospital GmbH Köln

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Merheimer Straße 217
50733 Köln
Nordrhein-Westfalen

26 von 39 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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57 Bewertungen

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Vinzenz-Hospital - nur ja nicht

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Es gibt auch Ausnahmen beim Pflegepersonal, die sich auch in die Situtation des Patienten hineinversetzen können.
Kontra:
Man wird nicht als Mensch gesehen sondenr nur als Fall!
Krankheitsbild:
Fußbruch durch Unfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Obwohl Privatpatient unmögl. EZ mit schlecht-
resp. veralteter Technik (z.B.Telefon), Ärzte
kaum Zeit, mal zuzuhören resp. fehlende Kommu-
nikation untereinander, Pflegepersonal schlecht
ausgebildet (erhalte ein Medikament obwohl auf
der Allergieliste, nach dem Klingeln dauert es
"ewig" bis jemand kommt oder die Klingel wird
einfach weggedrückt ohne nachzuhören.
Sauberkeit katastrophal.
Vorerkrankungen werden nicht richtig notiert!!!!

1 Kommentar

Beschwerdemanagement_VH am 30.10.2014

Sehr geehrter Nutzer,

wir möchten unsere Patienten bestmöglich medizinisch und pflegerisch versorgen. Daher tut es uns sehr leid, dass Sie sich bei uns nicht ausreichend betreut gefühlt haben. Zurzeit tauschen wir suksessive die Fernsehgeräte in den Patientenzimmern aus.
Um konkrete Verbesserungsmaßnahmen für pflegerische und medizinische Betreuung ableiten zu können, laden wir Sie daher ein, sich auf unserer Homepage direkt mit uns in Verbindung zu setzen: www.vinzenz-hospital.de und uns Ihren Fall detailiiert zu schildern.

Mit freundlichen Grüßen

Die Krankenhausleitung

Operation mit zu vielen Fehlern

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Patientin 3.Grades
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde als Patientin eingewiesen und als Krüppel entlassen. Was ein Routineeingriff werden sollte, entwickelte sich zu einer Katastrophe. Bilder dich ich gemacht habe, würden einen normalen Menschen um den Verstand bringen und ich werde sie niemals vergessen. Ich mußte Ärzte darauf aufmerksam machen, was sie falsch machen.Ich wünsche keinem so etwas durchmachen zu müssen, wobei noch lange kein Ende in Sicht ist.

1 Kommentar

Beschwerdemanagement_VH am 30.10.2014

Sehr geehrter isi69,

wir bedauern sehr, dass die Behandlung Ihrer Mutter für Sie nicht zufriedenstellend erfolgte.

Ihre Darstellung enthält sehr erst zu nehmende Kritikpunkte. Daher laden wir Sie ein, sich auf unserer Homepage: www.vinzenz-hospital.de, mit uns in Verbindung zu setzen und einen persönlichen Gesprächstermin zu vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Krankenhausleitung

Blindarmentzündung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
fehlende Empathie
Krankheitsbild:
Blindarmentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein junger Arzt oder Helfer kam dann irgendwann, hat meine Tochter auf die Liege gehievt und die Infusion wieder aufgehängt. Der war über die Langsamkeit der Einstellung der Infusion erstaunt und meinte, da könne man ja noch lange warten, bis die Übelkeit aufhöre. Der Herr war dann so nett und hat die Infusion schneller gestellt.

Nach einiger Zeit kam dann ein weiterer Arzt, ich glaube sein Name war Dr. Junghahn. Er kam mit einem mobilen Ultraschallgerät. Ich erklärte ihm, dass wir bereits beim Ultraschall waren. Er kannte auch die Blutwerte und sagte, dass meine Tochter aufgrund der hohen Leukozyten (16.000), höchst wahrscheinlich eine Blindarmentzündung habe und er sie über Nacht im Krankenhaus behalten müsse, damit man schauen kann, wie es ihr geht, wenn die Wirkung der Infusion nachlässt. Er hat es dann veranlasst, dass wir dann endlich gegen 19.30 Uhr auf der Station waren und meine Tochter endlich eine Decke bekam, um sich aufzuwärmen. Die Assistenzärztin war völlig überrascht, dass sich aus der Notfallambulanz niemand auf der Station gemeldet hat, um nach einer Decke zu fragen. Hier wurde meine Tochter noch einmal untersucht und geschallt.
Am nächsten Tag ging es meiner Tochter besser. Sie bekam noch einmal Blut abgenommen und man sagte mir, falls die Werte schlecht seien, würde man sich telefonisch mit mir in Verbindung setzen. Das geschah nicht und so glaubten wir, dass sie auf dem Weg der Besserung ist. Die folgenden Tage wurden für meine Tochter wieder immer beschwerlicher, so dass sie am Freitag Morgen im Heilig Geist Krankenhaus den Blindarm entfernt bekam, nachdem man sich vergewissert hatte, dass die Beschwerden nicht gynäkologischer Natur sind.

Jetzt frage ich sie, arbeiten die richtigen Menschen in der Notfallambulanz, die weder den Anschein von Empathie vermitteln, geschweige in der Lage sind eine Decke zu organisieren?

1 Kommentar

Beschwerdemanagement_VH am 30.10.2014

Sehr geehrte Rosa1997,
vielen Dank für Ihr Schreiben vom 21. April. Wir bedauern sehr, dass Sie unsere Einladung zum persönlichen Gespräch abgelehnt haben.Daher nehmen wir nun schriftlich Stellung:Aufnahme am Empfang: Nach der Ankunft im Krankenhaus werden die Patienten am Empfang begrüßt und gebeten, im Wartebereich Platz zu nehmen. Danach erfolgt die Aufnahme der Patienten über unsere Mitarbeiter in der Zentralen Aufnahme. Die Zentrale Aufnahme hat separate Räumlichkeiten zur Wahrung des Datenschutzes. Weil Datenschutz bei uns sehr ernst genommen wird, finden in unserem Haus regelmäßig Schulungen für Mitarbeiter statt.Unser Empfang ist grundsätzlich nicht für die Aufnahme der Patienten zuständig. In Ausnahmefällen, insbesondere bei besonderer Dringlichkeit, versuchen wir aber in erster Linie eine schnelle Lösung für den Patienten zu finden. Dann fragen die Empfangsmitarbeiter direkt die Ambulanzkollegen, ob Räumlichkeiten verfügbar sind und eine direkte Aufnahme möglich ist. Damit der Patient schnellstmöglich behandelt werden kann, kann dann die Aufnahme über den Mitarbeiter des Empfangs erfolgen.Sprachkenntnisse:In der Unfallchirurgie, die u.a. auch für die Notaufnahme zuständig ist, findet ein regelmäßiger Austausch mit Ärzten und Medizinstudenten aus anderen Ländern statt. Eine Grundvoraussetzung für den Austausch und den Einsatz bei uns sind zum Einem ausreichende Deutschkenntnisse, die immer gewährleistet sind, und ein hohes Maß an medizinischem Wissen und medizinischer Praxis.Heruntergefallene Dinge:
In unserer Notaufnahme wird täglich eine Vielzahl an Notfällen versorgt, daher wird häufig unter Zeitdruck gearbeitet. In der Hektik kann es vorkommen, dass mal etwas zu Boden fällt. Da wir einen regelmäßigen Reinigungsdienst vorhalten, werden heruntergefallene Dinge schnell beseitigt, sofern es nicht schon durch den Mitarbeiter vor Ort erledigt wird.Bettdecke:
Aus hygienischen Gründen halten wir in der Notaufnahme nur Notfalldecken bereit.Ultraschallraum: Die behandelnde Mitarbeiterin hatte am Tag der Aufnahme Ihrer Tochter den 3. Arbeitstag und kannte sich noch nicht gut im Krankenhaus aus. Daher musste sie sich vorsichtshalber vergewissern, wo der Ultraschallraum ist. Ärztliche Behandlung: Nach Durchsicht der Unterlagen können wir keine Fehler in der Behandlung feststellen. Ihre Tochter wurde ärztlich und oberärztlich behandelt und nach Nachlassen der Beschwerden entlassen.
Die Krankenhausleitung

Blindarmentzündung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
mangelnde Empathie
Krankheitsbild:
Blindarmentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einiger Zeit kam dann die besagte Schwester und sie sagte, sie würde meine Tochter zum Ultraschall fahren. Meine Tochter musste sich dann in den Rollstuhl mit ihrer Infusion setzen und auf ging es in Richtung Ultraschall. Der Fahrtwind dieser Aktion trug natürlich noch weiter dazu bei, dass meiner Tochter wieder kälter und kälter wurde, aber das wollte irgendwie keiner wahr haben. Ja, aber wo war denn der Raum mit dem Ultraschallgerät.? Die Schwester wusste es offensichtlich nicht und ließ uns auf einem Gang stehen, um sich aufzumachen, um zu erfragen, wo denn der Untersuchungsraum mit dem Ultraschallgerät ist. Nach einiger Zeit des Wartens kam ein junger Mann, öffnete den Raum und ein wenig später kam der Arzt mit den dunklen Haaren und den grau melierten Schläfen. Meine Tochter legte sich auf die Liege, um untersucht zu werden und zitterte so stark, dass die ganze Liege vibrierte.
Nach dieser Untersuchung schob der Arzt höchst persönlich meiner Tochter über die Gänge Richtung Behandlungsraum Nummer 12 zurück. Er legte so ein Tempo vor, dass ich rennen musste, obwohl man mir nachsagt, dass ich einen recht schnellen und zügigen Schritt habe. Im Behandlungsraum angekommen, ließ er meine Tochter im Rollstuhl, mit ihrer Infusion sitzen und verschwand. Ich dachte natürlich, das kann ja nicht von langer Dauer sein und er kommt gleich wieder, aber da hatte ich mich vertan. Nach einiger Zeit bin ich dann in die Abteilung gegenüber des Behandlungsraumes gegangen und habe gefragt, ob ich meine Tochter jetzt selber auf die Liege hiefen soll und ob ich selber die Infusion aufhängen müsse. Außerdem habe ich an dieser Stelle erneut eine andere Schwester gefragt, ob ich eine Decke haben kann, diese sagte mir dann, sie wolle mal auf einer Station anrufen, ob die aushelfen können.

Fehlende Empathie in der Ambulanz

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Fehlende Empathie in der Ambulanz
Krankheitsbild:
Blindarmentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Auch als wir in diesen Raum gingen, wurde mir von niemandem eine Kotztüte oder ähnliches angeboten.
Nach einer Weile kam dann eine junge Frau: dunkle Haare, Pferdeschwanz und Brille, die recht schlecht deutsch sprach. Diese hat uns gefragt, was los ist und daraufhin anscheinend einen Arzt informiert.
Nach einiger Zeit kam ein Arzt. Dunkle Haare, graue Schläfen und rote Bäckchen. Nachdem wir ihm erzählt haben, was los ist, hat dieser ein Paar Untersuchungen am Bauch vorgenommen.
Dieser Arzt hat dann anscheinend der schlecht deutsch sprechenden Schwester angeordnet , meiner Tochter Blut abzunehmen und eine Infusion zu legen.

Das Blutabnehmen war eine Katastrophe. Sie hat auf den Venen meiner Tochter rumgeklopft, bis sie der Meinung war, jetzt könne sie endlich Blut abnehmen, obwohl der Staugurt nur hätte fester gezogen werden müssen und dann ging das Desaster erst richtig los. Ständig viel ihr etwas von ihrem Tablett auf den Boden und sie wirkte sehr unbeholfen. Als sie dann glaubte fertig zu sein, fiel ihr plötzlich ein, dass sie ja für weitere Untersuchungen noch mehr Blut abnehmen muss und ging dann kurz noch mal raus, um eine weitere Kanüle zu holen. Die Plastikverschlüsse, die ihr herunter gefallen waren, ließ sie auch auf dem Boden liegen. Dann hat sie meiner Tochter die Infusion angeschlossen und Fieber gemessen, wobei sich heraus stellte, dass meine Tochter eine Körpertemperatur von 36,6 Grad hatte. Meine Tochter war mittlerweile so geschwächt, dass sie am gesamten Körper zitterte. Ich bat die Schwester, uns eine Decke zu besorgen. Sie sagte, dass ginge nicht, sie hätten keine. Das einzige was sie mir geben könne, wären die Laken, die man auf die Liege legt. Die habe ich mir dann zur Hilfe genommen, sowie meine Strickjacke ausgezogen, um meine Tochter zu wärmen. (davon existieren Bilder)

Fehlverhalten des Personals

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Empathie in der Notfallambulanz
Krankheitsbild:
Blindarmentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit meiner Tochter, die vor Bauchkrämpfen und sich ständigem Erbrechen kaum laufen konnte, zu der Dame am Empfang gegangen.
Die fragte mich, was sie für uns tun könne und ich sagte ihr, dass meine Tochter seit mehreren Stunden von diesen Bauchkrämpfen und dem Erbrechen heimgesucht wird. Nach meiner Auskunft durften wir uns setzen und die Dame am Empfang meinte, sie müsse mal fragen, ob meine Tochter aufgenommen werden kann. Mir kam diese Frage komisch vor, weil ich nicht weiß, wofür es sonst ein Krankenhaus gibt.
In dem Wartebereich saßen noch zwei weitere Patienten. Meine Tochter musste sich auch dort mehrere Male übergeben. Zum Glück hatten wir einen Plastikbeutel mit, damit sie nicht auf den Boden brechen musste. Da saßen wir jetzt, mitten im Durchgangsverkehr und meine Tochter wusste mit sich und ihren Schmerzen nicht wohin. Als dann nach einiger Zeit geklärt war, dass meine Tochter behandelt werden konnte, fragte mich die Frau, sitzenderweise hinter der Rezeption, persönliche Daten ab. Obwohl sie ansonsten nichts zu tun hatte, frage ich mich, was das für ein Verhalten ist, über den Tresen lauthals Daten abzufragen, die niemanden etwas angehen: wo man wohnt, wo man versichert ist, wie meine Telefonnummer lautet. Ich habe dann genauso laut die Daten von uns preisgegeben müssen, da ich nicht von meiner Tochter weichen konnte, da diese sich zwischendurch beim Erbrechen immer an mir festhalten musste.
Der Zustand meiner Tochter wurde immer schlechter und so habe ich mal vorsichtig nachgefragt, ob sie vielleicht einen freien Raum habe, damit meine Tochter sich dort hinlegen kann und sie die anderen wartenden Patienten, mit ihrem Erbrechen und Würgen, nicht weiter belästigen muss. Das musste die Frau an der Rezeption auch erst einmal abklären. Nach Klärung meiner Frage durften wir dann in Behandlungsraum Nummer 12 gehen.
Der Bericht geht in der nächsten Beschwerde weiter.

Erfahrungsbericht

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Es fehlt ein Hocker in der Dusche,harte Betten
Krankheitsbild:
Cholezystektomie/Gallenblasenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Besonderes gut haben mir die jungen Ärzte gefallen,die aufgeschlossen und unkompliziert auf mich wirkten.Hier hatte man nicht das Gefühl das sich jemand für einen "Herrgott" in weiß hielt sondern um Menschen wie Du und Ich.Das Pflegepersonal war nett und freundlich,wobei man vielleicht bedenken muss das jeder ein unterschiedliches Naturell hat.Das Essen war ok und es wurde sich bemüht auf "ernährungsbedingte Extras" einzugehen.Im Badezimmer fehlte mir ein Hocker in der Dusche.Leider war mir mein Bett zu hart.Zu dünne Matratze?
Weniger gefallen hat mir das ich als ich mit akuten Schmerzen in der Notaufnahme erschien nur an den Tropf gelegt wurde ,mir ein Schmerzmittel verabreicht wurde und dann wieder nach Hause geschickt wurde.Und ich,obwohl ich bereits aufgerufen wurde aus dem Behandlungsraum von einer jungen Ärztin verwiesen wurde,da offensichtlich ein Privatpatient eingetroffen war.Aber ich denke das ist ein Problem in unserem Gesundheitssystem.Wäre ich als Privatpatient gekommen hätte man mit Sicherheit anderes reagiert. Aber aus Prinzip werde ich mich auch in Zukunft nicht Privat versichern.

Besser geht es nicht

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kurze Wartezeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik kann man sich mit uneingeschränktem Vertrauen in die Hände der Ärzte und vor allem in die Hand der Chefärztin begeben. Hier merkt man Professionalität, gepaart mit Menschlichkeit und das bei maximaler Strukturiertheit und hervorragender Organisation.

Danke

1 Kommentar

Beschwerdemanagement_VH am 30.10.2014

Sehr geehrte Nutzerin,

vielen Dank für die positive Rückmeldung.
Wir freuen uns sehr, dass Sie sich bei uns wohl gefühlt haben.

Mit freundlichen Grüßen

Die Krankenhausleitung

Sehr zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nett, Kompetent. Kaum Wartezeiten
Kontra:
???
Krankheitsbild:
Gebärmutterhalskrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen Verdacht auf Gebärmutterhalskrebs von meiner Frauenärztin in das KH geschickt worden. Innerhalb eines Tages habe ich einen Termin bei der Chefärztin Dr. Ruhwedel gehabt. Ein Termin für die OP war innerhalb von 3 Tagen möglich.
Vorgespräche mit der behandelnden Ärztin und dem Narkosearzt schnell und kompetent. Auf die Wünsche und Ängste wurde eingegangen.
Die OP wurde ambulant durchgeführt. Auch hier sehr nettes und kompetentes Personal.

Nur empfehlenswert!!!!

Alles super !

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern
Kontra:
Die stinkende Cafeteria
Krankheitsbild:
abdominale Hysterektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Frauenarzt hatte mich dorthin überwiesen, da ich eine Angstpatientin bin und zwei mal schon bei einer anderen Klinik abgesagt hatte.
Dort wurde auf meiner Narkoseangst eingegangen und hatten gemeinsam einen Weg gefunden die abdominale Hysterektomie, durchzuführen.
Ich habe mich super aufgehoben gefühlt. Die Schwestern, als auch der Oberarzt Dr Neuhaus waren einfach nur Klasse und danke hiermit herzlichst dafür.
Ich kann überhaupt nix negatives sagen, es kam keiner genervt rüber, im gegenteil.. Ein grosses Lob an die Schwestern.
Ich habe es nicht bereut, den Weg von der Eifel zu euch ins Krankenhaus zu gehen.

Danke

Unmenschliche Behandlung

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012/13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die Schwestern waren sehr bemüht
Kontra:
Menschenverachtende Behandlung
Krankheitsbild:
Herzmuskelschwäche mit Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 27.12.2012 zur Ambulanz mit schweren Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche mit Wasser in den Beinen und in der Lunge. Über den AB meines Kardiologen sollte ich mich in diesem Krankenhaus
melden. Ankunft kurz nach 10 Uhr morgens, kurz nach
19 Uhr hatte ein freundlicher Arzt endlich die Anamnese gemacht und ich konnte ins Krankenzimmer. Den ganzen Tag nichts gegessen, weil ich dauernd auf die Aufnahme wartete, um sie nicht zu verpassen. Zu Essen gab es auf dem Zimmer nichts mehr. Die Schwestern hatten Mitleid mit mir und besorgten 2 Brötchen. Meine Private KV zahlt zwar nur 100% der allgemeinen Krankenhausleistungen,
immerhin ca. 260 E pro Tag! Das Dreibettzimmer war ordentlich mit dem angeschlossenen Bad. Am nächsten Morgen EKG und Beseitigung der Herzrhythmusstörungen.
Weil ein aufmerksamer Arzt beim Ultraschall eine
Unregelmässigkeit entdeckt hatte,wurde eine Dickdarmspiegelung angeordnet mit der bekannten
Prozedur des Flüssigkeitstrinkens zur Darmentleerung. Am anderen Tag gegen 15 Uhr stellte die Schwester die richtige Konsistenz fest und rief unten an. Die Antwort;"Wir machen um halb vier zu!" Also noch mal dieselbe Prozedur! Am anderen Tag endlich wurde die Koloskopie dann gemacht,wobei ein Dickdarmkrebs
festgestellt wurde. Eine CT sollte am Sonntag
2013 gemacht werden. Am späten Nachmittag sagte
man mir, heute nicht, morgen...Am Montag das-
selbe Spiel! Dann habe ich einen Freund angerufen
mich abzuholen und ich habe mich dann auf eigene
Verantwortung entlassen. Im Februar hatte ich eine CT machen lassen in der Radiologie am Ebertplatz. Für 10:30 bestellt, Kontrastmittel
bekommen und dann die CT ca anderthalb Stunde
später. Nach dem Krankenhaus war ich abgemagert!
Anfang März 2013 habe ich die Krebsoperation ohne Schwierigkeiten und ohne
Chemo oder Bestrahlung in einem anderen Krankenhaus überstanden.

1 Kommentar

Beschwerdemanagement_VH am 03.06.2014

Sehr geehrter Nutzer von Klinikbewertungen,

Ihre Darstellung bezieht sich auf den stationären Aufenthalt aus dem Jahr 2012 und enthält sehr ernst zu nehmende Kritikpunkte. Um konkrete Verbesserungsmaßnahmen ableiten zu können, laden wir Sie daher ein, sich auf unserer Homepage direkt mit uns in Verbindung zu setzen: www.vinzenz-hospital.de und uns Ihren Fall detailliert zu schilden.

Hier wurde ich gerettet!

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärztinnen, Schwestern
Kontra:
lange wege
Krankheitsbild:
Unterleibskrebs - Gebärmutterkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich (42) hatte letzte Jahr mit der schlimmen Diagnose Gebärmutterkrebs zu kämpfen.Ich war im Gynäkologischen Krebszentrum untergebracht und habe mich während meiner zwei Aufenthalte dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Ärztinnen sind einfühlsam auf mich eingegangen, auch die Schwestern hatten immer ein offenes Ohr, wenn ich abends vor Sorge nicht einschlafen konnte. Mit Rat hat mich auch die Psychoonkologin unterstützt. Mein Freund war manchmal bis spät Abends bei mir, aber das war auch kein Problem. Die kleine Op-Wunde sieht kosmetisch wirklich gut aus und ist sehr gut verheilt. Nochmal Danke schön für meine Rettung!

Gut aufgehoben

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das einzige Manko war, dass eine Thrombose nicht rechtzeitig erkannt wurde)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Leichte Abstriche in der B-Note)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Mitarbeiter in der Verwaltung machen auch nur ihren Job und müssen sich an die Vorschriften halten)
Pro:
Chirugiesche Kompetenz, freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Wenig. Wer den Kopf über einer Suppenschüssel schüttelt, findet bestimmt ein Haar.
Krankheitsbild:
Tibeafraktur/multiple Organprellungen/Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Februar 2003 erlitt ich einen schweren Motorradunfall (ganz klassisch: meine Vorfahrt wurde durch einen LKW missachtet). Die Erstversorgung war gut. Nur später in der Radiologie, lagen die Nerven etwas blank, da ich mich darüber beklagte, dass ich nur leicht bekleidet, auf der fahrbaren Trage, fror. Die Radiologin bemerkte patzig, dass sie nicht dafür zuständig sei. Und, dass diese Beschwerden an die vorherigen Abteilungen zu richten sei. Womit sie nicht Unrecht hatte. Ich möchte aber nicht auf einen detaillierten Bericht eingehen.

Schlussendlich hatte ich eine Tibia-fraktur, eine Herz-, Lungen-, Leber-Prellung, sowie eine tiefe Rippenprellung. Die spätere OP verlief sehr gut. Ich konnte froh sein, dass ich nach fünf Monaten, wieder das Laufen erlernen durfte, dank der Ärzte.

Ein Manko möchte ich aber dennoch erwähnen:

Nach der OP ließen meine Schmerzen nicht nach.
Im Gegenteil. Die Schmerzen nahmen zu, und mein Bein schwoll sehr stark an. Nach zwei Wochen wurde eine tiefe Venenthrombose, auf einer Länge von 16 cm, diagnostiziert.

Das war weniger prickelnd, aber ich habe das mit den Ärzten wieder in den Griff bekommen.

Die Nachfolge-OP im April 2004, verlief ebenso gut.

Als Resümee kann ich nur sagen, dass die Ärzte und das Pflegepersonal, sowie die Verwaltung, damals sehr engagiert waren. Die Nachfolge-OP verlief auch gut.

Keine Überwachung schwerkranken Patinenten

Klinischer Fachbereich: Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wegen mangelender Überwachung verstorben)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
trotz allem sehr bemüht
Kontra:
keinerlei soziale Kompetenz der Verwaltung
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Heute die Abschlußrechnung meines Schwager erhalten:
An: Ihn selbst Entlassungsgrund : Tod!

Nach Anruf bei der Buchhaltung, keinerlei Verständnis für meinen Unmut und die Dame wurde sofort pampig.

Ferner wurden ihm, aufgrund von schwerer Diabetes, mehrmals an den Füßen amputiert. Schwere Schädigung des Kreislaufssystems. Nach der OP mit Vollnarkose ohne Überwachung auf ein normales Zimmer gelegt. In der Nacht an Herzversagen gestorben mit 55 Jahren.

komplette ellbogenluxation

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundlich,genaue aufklärung,
Kontra:
Krankheitsbild:
komplette ellbogenluxation nach dorsal mit abrißfraktur des proc.coronideus ulnae,rasiusköpfchenfrktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

<guten morgen an alle die info über die klinik brauchen.
war vom 12-20.8.2013 patient auf der station 23 kann nur gutes über die station,pflegerinnen,pfleger, ärzte,berichten immer freundlich,hilfsbereit,zuvorkommend,dieses krankenhaus ist nur zu empfehlen hab mit meiner verletzung schon 3kliniken gebraucht,aber st.vinenz ist mit abstand das beste was einem passieren kann.

Natürliche Geburt

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fast alles
Kontra:
Stillberatung
Krankheitsbild:
Geburt
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Glücklicherweise hatte ich einen schönen Grund ins Krankenhaus zu gehen: die Geburt meines Kindes.
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben, da auch schon bei einer Voruntersuchung alles sehr gründlich gechecked wurde.
Ich wünschte mir eine möglichst natürliche Geburt und dies hat mir das tolle Team der Hebammen und Ärzte ermöglicht. Sie waren da wenn es nötig war und haben sich ansonsten zurückgehalten, weshalb alles ganz entspannt ablief.
Während der Geburt waren die Hebamme und zwischendurch die äußerst motivierende Chefärztin da.
Die Versorgung vor, während und nach der Geburt war toll. Was mir besonders gefiel, war das Mitspracherecht in jeglicher Hinsicht. Man hat mir Vor-und Nachteile erklärt und mir die Entscheidung überlassen.
Das Familienzimmer war schön und das Essen soweit ok.
Einziger Kritikpunkt ist die Betreuung beim Stillen. Leider gab es dort keine einheitliche Regelung, so dass ich in den Tagen dort etliche unterschiedliche und zum Teil gegensätzliche Hilfestellungen erhielt und verunsichert war. Da war meine Nachsorge-Hebamme die bessere Ratgeberin.
Sehr gut fand ich, dass uns angeboten wurde, zu jeder Tages-und Nachzeit anrufen zu können, wenn etwas unklar ist. Das haben wir in den ersten Wochen zu Hause einmal gemacht und mitten in der Nacht kompetente Antwort erhalten.
Zum Glück kann ich nicht beurteilen, wie dort mit Komplikationen während einer Geburt umgegangen wird. Für mich war jedoch die Nähe zur Kinderklinik beruhigend und auch Auswahlkriterium.

Erfahrungen in der Diabetologie

Klinischer Fachbereich: Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Versorgung seht im Vordergrund)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mit Sachlichkeit und Kompetenz)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Beste Behandlung, gepaart mit Kompetenz)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wenn Not am Mann, hilft selbst der Professor mit)
Pro:
Versorgung, Kompetenz, Freundlichkeit,
Kontra:
Fernseher, Cafateria
Krankheitsbild:
Diätetischer Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bewertung Vinzenz Krankenhaus Abteilung Diabetologie
Im Juni 2013 musste ich für eine Woche in die Klinik, da eine Wunde am Fuß nicht heilen wollte. Die Wunde wurde schon etwa 2 Monate von einem Facharzt für Diabetologie behandelt und versorgt. Letztlich hat mich der Facharzt zum Vinzenz-Krankenhaus überwiesen.
Da Krankenhaus selbst ist nicht besonders modern. Da wird aber mehr als ausgeglichen durch das kompetente Personal und den hervorragenden Ärzten, die präzise Diagnosen erstellen und schnell und sicher handeln. Ein sehr kompetentes Team um Prof. Dr Schneider. Da eine Operation am Fuß notwendig war, wurden die Vorbereitungen zügig durchgeführt, in Bezug auf Aufklärung und Termin.
Die Operation selbst wurde durch Herrn Dr Gerald Engels durchgeführt, nach meinen Erfahrungen, einer der Besten seines Fachs. Vor etwa 3 Jahren hatte er schon einmal meinen Fuß sehr Erfolgreich behandelt.
Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit.
Das Essen ist gut und abwechselnd. Wer die Qualität eines Sterne Restaurant erwartet ist hier fehl am Platz.
Die vielfach beanstandete mangelnde Qualität der Fernsehgeräte kann ich nur bestätigen.
Ich war froh über den kostenlosen WLAN Empfang, der mich für dieses Manko entschädigte. Die meist älteren Patienten können das jedoch nicht schätzen und nutzen.
Die Cafeteria ist gut sortiert, hat aber nur ein eingeschränktes Angebot für Diabetiker.
Auf Grund der Preisgestaltung sollte man sich lieber anderweitig versorgen.
Ich fühlte mich als Patient sehr gut aufgehoben und versorgt.
Die aufgeführten "Beanstandungspunkte" haben meine Genesung nicht beeinträchtigt.
An dieser Stelle möchte ich mich bei Allen helfenden Händen der Abteilung herzlich bedanken.

Brust OP

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fettgewebsnekrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2011 Brust OP

Wie nicht anders erwartet, war ich von den Untersuchungen, Behandlung und Gesprächen voll zufrieden.

Manko: Der Fernseher auf dem Zimmer funktionierte nicht. Wurde auch trotz bitten, nicht in der Zeit repariert. War aber schon defekt bevor ich Stationär kam.

Die Entlassung an einem Samstag war ein wenig chaotisch, da wohl nicht in der Akte stand, das ich gehen darf. Nach Rückfragen der Schwestern durfte ich dann doch :-D

Unterleib OP

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zyste im Eileiter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2009 Entfernung einer doppel Zyste ( Zyste in der Zyste) im Eileiter mit direkter Sterilisation. Alles lief super. Am dritten Tag wurde ich entlassen.

Ich wurde auf Wunsch in einem lustigen Zimmer untergebracht und die Tage waren sehr angenehm. Die Schmerzen waren definitiv vom lachen.

Das Essen ist halt gewöhnungsbedürftig. Krankenhaus ist halt kein Luxus.

Krebs OP mit Brustreduktion

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag 2004 wegen Brustkrebs auf Station 22, war super zufrieden. Die Ärzte und Schwestern waren super lieb und die Aufklährung war sehr gut.

Ich versteh die negativen Bewertungen nicht

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle sehr freundlich. Bin anderes gewohnt.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Immer Antworten auf meine Fragen bekommen (Alle Freundlich))
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP hat sich 100% gelohnt (Alle Freundlich))
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gutes Konzept, kurze Wartezeiten (Alle Freundlich))
Pro:
Alle und Alles
Kontra:
Äääähm ???
Krankheitsbild:
Knie geglättet, Meniskus teilentfernt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So, erste einmal an alle superverwöhnten Luxusanbeter: DAS IST EIN KRANKENHAUS !!!!
Hatte vor 15 Jahren eine "Dashboard Injury" des linken Knies. Wurde bereits zweimal operiert, mit mehr oder weniger großem Erfolg. Athrose und andere Folgeschäden nahmen nun seinen Lauf. Mein Facharzt hat mich an Prof. Pennig empfohlen. Die OP war ein 100%iger Erfolg.
Immer ein Stationsarzt greifbar, jeden Tag Visite, Mittwochs mit Chef (und Hofstaat), schnell reagierende Schwestern und Pfleger (Station 23, I love you!!!), supergeduldig, humorvoll, schnell, pünktlich, immer zur Stelle, aufmerksam.

Die Ärzte stehen Rede und Antwort.
Wenn man von seinen 5-Sterne-Luxus-Hotel-Erwartungen etwas zurücktritt ist das hier eine super Klinik in der einem jeder Zeit geholfen wird. Bsp: Zimmernachbar mit Panik-Attacke nach OP. 4 Schwestern und Arzt da !
Ich habe einige "renomierte" Häuser durch. Aus denen habe ich immer den Eindruck der "Halbgötter in Weiss" mitgenommen. Hier NICHT! Es sind alles Menschen, wie wir Patienten auch. Und, merke: "Wie man hinein ruft, so schallt es heraus" und "Wer suchet, der findet".
Essen super (3 Menüs zur Auswahl, Frühstück + Abendessen reichlich zur Auswahl).
Von der Reinigungskraft bis zum Chef alle freundlich.
Pflegepersonal kompetent und zuvorkommend.
Es wird einem super geholfen und das ist es, weshalb man in so ein Haus geht und nicht um AI-Urlaub auf höchsten Niveau zu machen. Wer auf SKY-Programme, Yakuzzi und die Mini-Bar verzichten kann und auf gute Pflege hofft, ist hier gut aufgehoben.
WLAN funktioniert überraschend gut und ist wie TV (Pfand 10.-) kostenfrei. Watt wollt Ihr?
Fahrt zum Meckern zur Krankenkasse und macht die an, die ewig die Kosten reduzieren wollen und alles zusammenstreichen.
Ich kann nur sagen: Danke an das tolle Team der Station 23. Danke an Dr. Schadt, Dr. Wilke, Stations-Arzt Dr.W (schitt Namen vergessen).
Danke Prof. Pennig, dass das Haus so läuft, wie es läuft.
Gruß,
Peter Jelitte (18.04. - 24.04.2013 Station 23 Zi.256)

Gut dass ich hier gelandet bin!

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Rundum hervorragend betreut
Kontra:
nichts, evtl Optimierung TV-Bedienung, Schallschutz Zimmer
Krankheitsbild:
Verdacht Darmkrebs, Teilentfernung Dickdarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom ersten Anruf im Sekretariat Viszeralchirurgie bis zur Verabschiedung fühlte ich mich in dieser Klinik sehr gut aufgehoben. Die Betreuung auf Station 13 war rund um die Uhr hervorragend und die Geduld und Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter (egal ob ÄrztInnen oder PflegerInnen) unermüdlich. Das Aufnahmegespräch auf der Station durch eine Schwester nahm einem die anfängliche Unsicherheit als Patientenazubi (nach 40 Jahren erstmals wieder in einem Krankenhaus). Das Netzwerk funktioniert erstaunlich flüssig. Wartezeiten bei den Voruntersuchungen (Röntgen, Vorgespräche) gab es nicht und nach der OP kümmerte sich ein zusätzliches Ärzteteam durch regelmäßige Besuche um die Schmerzfreiheit der Patienten. Gefühlt hatte man den Eindruck, dass die komplette OP-Mannschaft noch einmal vorbeikam, um sich nach dem Wohl des Patienten zu erkundigen.
Glück hatte ich auch mit meinem Zimmer. Mein 3-Bett-Zimmer war hell, ausreichend groß, mit Balkon und großem Bad.
Ergänzt wurden die Behandlungen durch Physiotherapie, Grüne Damen, Tageszeitung, Eisbeutel (Wundkühlung) und selbst der obligatorische Bücherwagen fehlte nicht. Das meinen Besuchern die gute verkehrsmäßige Erreichbarkeit und das Parkhaus gefiehl, sei nebenbei auch noch erwähnt.

Gynäkologie- sehr empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung ( Myom)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kompetente Chefärztin
Dank ihres Könnens wurde mir bei der Entfernung der Gebärmutter ein Bauchschnitt erspart

Freundliches, zuvorkommendes Personal

Motorradunfall

Klinischer Fachbereich: Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ich hab glück gehabt
Kontra:
Krankheitsbild:
Motorradunfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich danke prof, dr. pennig für dir rettung meiner linken hand!

Gute Behandlung mit Wissen und Herz!

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (In Krankenhäusern ist eine Wartezeit normal)
Pro:
Versorgung der Patienten
Kontra:
Zimmergröße
Krankheitsbild:
Ellenbogenversteifung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich das erste mal richtig beraten gefühlt und man ist stets auf meine Ängste und Bedürfnisse eingegangen. Die Op und Versorgung danach war durchgehend super! Nette Ärzte und Pflegepersonal auf der Station 24. Das Essen war auch jederzeit genießbar und man hatte verschiedene Essen zur Auswahl. Lediglich die Zimmergröße teilweise von 3 und wie ich hörte sogar 4 Betten, sowie die Einfachheit der Betten (nicht elektrisch) ist zu bemängeln.
Aber dies tut der medizinischen Behandlung ja keinen Abbruch.

Geburt und horror Aufenthalt

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider kam unser Kind per Notkaiserschnitt auf die Welt, was zu einem längeren Krankenhausaufenthalt führte als geplant. Die Hebammen und die Ärzte der Gynäkologie und Geburtshilfe waren freundlich und fürsorglich.
Leider kann man das nicht vom Rest des Personals behaupten. Der Aufenthalt von 7 Tagen war der reinste Horror. Wir hatten den Eindruck, der Eine weiß nicht was der Andere tut.
Wir erhielten unterschiedliche und teilweise falsche Informationen zur Stillanbahnung und zum Stillen und zu allem Überfluss wurde unser Kind, nach dem das Geburtsgewicht unter 10 % gefallen war direkt zugefüttert ohne uns um Erlaubnis zu bitten oder uns ordentlich zu beraten.
Zu erwähnen ist noch das ich von „Schwester Rabiata“ immer auf meine körperliche Unzulänglichkeit angesprochen wurde und mir blöde Kommentare anhören musste wieso ich den noch immer nicht wieder fit sei. Meiner Meinung nach sollte eine solch unsensible Person nicht auf einer Stadion für Wöchnerinnen arbeiten dürfen.
Zu unserm Zimmer: Am zweiten Tag unseres Aufenthalts wurden die Vorhänge aus unserm Zimmer entfernt und nicht ersetzt. Wir konnten das Zimmer somit nur noch durch die Außenrollanden verdunkeln bzw. vor fremden Blicken durchs Fenster schützen.
Das Pflegepersonal war insgesamt immer recht freundlich.
Empfehlen kann ich das St. Vinzenz nach diesen Erfahrungen leider nicht.

1 Kommentar

Boemel am 08.03.2013

Hinzufügen muss ich noch, dass wir ziemlich unsensibel auf die OP Kaiserschnitt vorbereitet wurden. Plötzlich musste alles ganz schnell gehen, wir hatten wahnsinnige Angst um unser Kind...was im Nachhinein betrachtet wohl an der mangelnden Aufklärung lag. Mein Mann hat dann auch noch 20 Minuten lang im Ankleideraum des OPs gewartet, ohne zu wissen warum er so lange warten muss. Es war grausam für ihn...Aber medizinisch wurde ich gut versorgt, da gibt es nichts zu beanstanden.

Warm, herzlich, professionell

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Warm, herzlich, professionell
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam am 07.12. 2012 wegen starken Herzschmerzen ins Krankenhaus St. Vinzenz-Hospital in Köln-Nippes und verbrachte 4 Tage auf der Station 13. Wurde gründlich untersucht, behandelt und konsultiert. Ich werde diese Klinik jedem weiter empfehlen angefangen von den Mitarbeitern der stationärer Aufnahme bis zu den Ärzten: mein besonderer Dank an das Herzkatheterlabor-Team Oberarzt Dr. med. Andreas Kuhn, behandelnden Arzt Dr. med. Philipp Zervoulakos und vor allem an die Station 13, Krankenschwestern, Pfleger, Ärzte Monika, Stefan, Christopher Ihr seid einfach spitze!

Beste Behandlung

Klinischer Fachbereich: Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Dr. Engels, Dr. Schneider
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
offener Fuß
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Patient Armin Wehberg aus Essen (58)

Eine Klinik, die ich nur empfehlen kann! Ich war mit offenem diabetischem Fuss auf der Station 11. Das Personal war sehr freundlich, von der Putzfrau bis zu den Pflegern und Schwestern. Das Essen absolut Klasse. Mein Arzt und Operateur Dr.Engels ist meiner Meinung nach der Beste in ganz Deutschland, hat immer ein offenes Ohr und ist sehr freundlich. Dr.Schneider, behandelnder Arzt nach der OP ist sehr kompetent, immer freundlich, ruhig und gelassen. Er hat sich immer Zeit genommen und ich hoffe, er bleibt dem St. Vinzenz- Krankenhaus noch lange erhalten, genau wie seine Sekretärin die sehr hilfsbereit war. Wer also Probleme mit seinen Füssen hat, dem kann ich dieses Krankenhaus bestens empfehlen.
Ich bin extra aus Essen nach Köln gefahren um mich dort operieren zu lassen und habe die etwas weitere Anfahrt nicht bereut. In Essen gibt es zwar auch gute Krankenhäuser, aber für diabetische Füße gibt es dort sicher keine Alternative zu Köln. Hier wird auf jeden Fall versucht, die Füße zu erhalten (auch wenn die Behandlung langwieriger ist) und nicht sofort zu amputieren.

Rohheit und Arroganz des Arztes

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Rohheit und Arroganz des Arztes
Krankheitsbild:
Notfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde ins Krankenhaus mit dem Krankenwagen gefahren, nachdem ich auf der Straße gefallen war.
Mit einem starken Schmerzen im Fuß, wendete ich mich auf die Abteilung für Chirurgie.
Da ich im achten Monat schwanger war, und kann nicht röntgent werden, fragte der Chirurg erstaunt , was ich will. Er könne mir ohne Röntgen nicht helfen. Ich bekam keine Erste Hilfe oder Ratschläge und war nach Hause geschickt.
Nach meiner nachdrückliche Anfrage hat der Chirurg zugestimmt, den Fuß zu sehen und Verband anzulegen.
Ich bin von der Rohheit und Arroganz des Arztes schockiert, ich hoffe, nie mehr im St. Vinzenz-Hospital hingeraten.

1 Kommentar

Beschwerdemanagement_VH am 08.11.2012

Sehr geehrte Elena81,
Wir möchten unsere Patienten bestmöglich medizinisch und pflegerisch versorgen. Daher tut es uns leid, dass Sie sich bei uns nicht ausreichend betreut gefühlt haben. Ihre Darstellung enthält sehr ernst zu nehmende Kritikpunkte. Um konkrete Verbesserungsmaßnahmen ableiten zu können, laden wir Sie daher ein, sich auf unserer Homepage direkt mit uns in Verbindung zu setzen: www.vinzenz-hospital.de und uns Ihren Fall detailliert zu schildern.

Ihr St. Vinzenz-Hospital, Köln

Mensch zweiter Klasse

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sprunggelenksfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nun innerhalb kürzester Zeit zum dritten Mal Patient in der Abt. für Unfallchirurgie und ehrlich gesagt sehr erschrocken, wie sich das Klima und die Betreuung in diesem Krankenhaus verändert haben. Die Aufklärung seitens der Ärzte war eine Vollkatastrophe, man wurde mit seinen Ängsten weitestgehend alleine gelassen und durch unterschiedliche Aussagen verunsichert. Das Personal auf der Station war sehr oberflächlich und gestreßt, was nicht gerade zur schnellen Genesung eines Patienten beiträgt. Ich habe das Gefühl, das dies alles mit dem neumodischen "Qualitäts"-Management zusammenhängt. Es wird nur noch gespart, hier wird mehr Wert auf Quantität als auf Qualität gelegt. Ganz bescheiden wird es, wenn man noch nicht einmal eine Zweibett-Chefarzt-Behandlungs-Versicherung vorzuweisen hat. Ich habe mich noch nie so als Mensch zweiter Klasse gefühlt, wie jetzt dort. Jeder durfte an einem herumexperimentieren. Offensichtlich hatten etliche PJ-ler (Studenten in ihrem praktischen Jahr) ihren Dienst begonnen, welche ihre Blutabnahmefähigkeiten an den Patienten "ausprobieren" durften. Das Ganze grenzte schon fast an Körperverletzung, jeder Patient hatte angeblich schlechte Venen und hinterher massig Hämatome, es war eine absolute Zumutung. Mir ist schon klar, das auch Studenten lernen müssen, dann aber bitte unter fachkundiger Aufsicht. Früher war mir gerade die Ruhe und Freundlichkeit in diesem Krankenhaus aufgefallen. Davon war gar nichts mehr übrig. In der Unfallamublanz werden Assistenzärzte eingesetzt, die kaum richtig Deutsch sprechen genauso wie Schwestern, die von Sterilität keine Ahnung haben (z.B. verbinden einer hochinfizierten Fleischwunde ohne Handschuhe oder Desinfektion)und wenn man sie dezent darauf aufmerksam machte, wird man unfreundlich zurecht gewiesen. Ich möchte nicht wissen, wer bei mir tatsächlich die Operation durchgeführt hat. Alleine bei dem Gedanken, stehen mir die Nackenhaare zu Berge.

2 Kommentare

Beschwerdemanagement_VH am 08.11.2012

Sehr geehrter Sensi48,
Wir möchten unsere Patienten bestmöglich medizinisch und pflegerisch versorgen. Daher tut es uns leid, dass Sie sich bei uns nicht ausreichend betreut gefühlt haben. Ihre Darstellung enthält sehr ernst zu nehmende Kritikpunkte. Um konkrete Verbesserungsmaßnahmen ableiten zu können, laden wir Sie daher ein, sich auf unserer Homepage direkt mit uns in Verbindung zu setzen: www.vinzenz-hospital.de und uns Ihren Fall detailliert zu schildern.

Ihr St. Vinzenz-Hospital, Köln

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St. Vinzenz überzeugt durch Kompetenz und Freundlichkeit

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Angenehmer Krankenhausaufenthalt.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
individuelle Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Familienfreundliche Klinikumgebung. Freundliches und sehr kompetentes Personal (Ärzte und Pflegepersonal). Jeder Patient wird für sich wahr genommen, Wünsche weitgehends erfüllt. Sehr gute Beratung und Betreuung während der Geburt sowie im Wochenbett. Fragen werden äußerst kompetent und umfangreich beantwortet. Rund um die Uhr-Betreuung der kleinen und großen Patienten. Sehr gute Hebammen, die mit Freundlichkeit und Sachverstand, vor allem mit einer großen Gelassenheit auf Fragen eingehen und sehr hilfreich sind. Angenehme Atmosphäre, die man als Patient aber auch als Gast vernimmt.

Sehr empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Einlieferung durch den Notarzt wegen eines Hinterwandinfarktes fühlte ich mich mit meinen 43 Jahren
sehr gut betreut und aufgehoben in dieser Klinik.
Besonders hervorhebenswert sind die freundlichen, hilfsbereiten und trotz Stress immer sehr persönlich um den Patienten bemühten Schwestern und Pfleger. Hier wird man nicht annonym zwangsabgefertigt sondern hier spürt man die Liebe des Personals zum Beruf. Dies gilt auch für die Ärzte, die einen kompetent und persönlich beraten und nie kurz angebunden waren. Repekt bei
dem Stress im Klinikalltag!
Das Essen war prima, geschmacklich vollkommen ok, wenn es auch beim Frühstück oder Abendessen mehr echten Frisch-Gemüseanteil geben könnte...
Alles in allem vielen Dank für ein sehr menschliches Krankenhaus auch für Kassenpatienten !!

Kalt, alt, chaotisch

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
eine Schwester
Kontra:
sehr unorganisiert
Krankheitsbild:
Fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe leider sehr schlechte Erfahrungen mit dem Krankenhaus gemacht. Ich musste wegen einer missed abortion eine Ausschabung vollziehen. Ich musste bei der Anmeldung 4 Stunden warten, keiner fragte auf der Station was man denn hatte. Dann wurde ich im Krankenhaus hin und her geschickt, alles dauerte sehr,sehr lang.
Am Tag der OP gings chaotisch weiter. Um 9 Uhr sollte ich eine Pille erhalten, um 11 Uhr operiert werden, bis dann einer aufgeweckten Krankenschwester auffiel, das man mir diese wichtige Tablette nicht gegeben hatte. Die Op wurde dann auf 1 verschoben. Ich habe das Krankenhaus dann schnell am Abend verlassen. Ich empfand die Zimmer, WCs usw. als alt, ungemütlich und kalt. Zum Essen habe ich eine Hühnersuppe erhalten, ich bin kein Feinkostmensch, aber das war ungenießbar :-(

Kompetent und freundlich

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte
Kontra:
Etwas chaotische Organisation auf der Station
Krankheitsbild:
Weber C Fraktur (Sprunggelenk)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich zog mir eine Weber C Fraktur zu und wurde in der Notfallambulanz versorgt. Man sagte mir, das ich operiert werden muß, dies allerdings noch nicht möglich sei, weil die Schwellung zu stark war. Ich wurde auf Station 24 eingewiesen. Nach 8 Tagen (der Fuß wurde in einer halben Gipsschale gelagert) wurde ich operiert und mußte dann noch 8 Tage in der Klinik bleiben. Die Ärzte waren allesamt sehr nett, haben verständlich erklärt und sich Zeit genommen für die Fragen der Patienten, waren immer freundlich, nie hektisch oder genervt. Die Schwestern und Pfleger waren im Rahmen Ihrer Zeit und Möglichkeiten ebenfalls sehr freundlich und hilfsbereit. Alles in allem habe ich mich dort gut aufgehoben und sehr wohl gefühlt. Ich würde mich jederzeit wieder in diesem Krankenhaus behandeln lassen. Lediglich die Organisation auf der Station läßt ein wenig zu wünschen übrig. Liegt aber viell. auch am Zeitfaktor. Mir hat auch gut gefallen, das es dort sog. "grüne Damen" gibt,welche kleine Erledigungen für Patienten übernehmen, die dies selbst nicht können. Ich habe auch schon schlechter gegessen, Essen ist halt immer Geschmackssache (man ist eben nicht im Hotel). Die Zimmer sind teils alt und renovierungsbedürftig. Mir ist allerdings die medizinische Qualität wichtiger.

Phlegmone

Klinischer Fachbereich: Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Anfang dieses Jahres suchte ich aufgrund einer Phlegmone + Lymphangitis die Ambulanz dieses Krankenhauses auf nachdem ein Arzt des notärztlichen Dienstes eine kleine OP an meinem Finger verpfuscht hat. Die Wartezeit war trotz starker Schmerzen extrem lang aber vielleicht hab ich meine Schmerzen nicht explizit genug geäußert. Als ich endlich dran war wurde ich jedoch vom Arzt (Herrn Mester) und den Krankenschwestern optimal und freundlich versorgt. Insgesamt dauerte der Aufenthalt eine Woche. Krankenschwester- und Pfleger waren freundlich. Das Essen dagegen war oft nicht zu ertragen. Leider war ein eher unsympathischer Oberarzt (Name vergessen) bei meiner Entlassung anwesend. Die Beratung danach ist so gut wie gar nicht erfolgt.

Ich war noch ein weiteres Mal ambulant zur Behandlung und traf auf Dr Gick (ebenfalls freundlich wenn auch kurz angebunden) und anschließend auf Herrn Mester, der mich auch diesmal optimal versorgt und sich genügend Zeit genommen hat. Ist ja scheinbar keine Selbstverständlichkeit bei der Abfertigungsmaschinerie in deutschen Praxen.

Bell

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nix
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 22.11.2011 meinen Sohn zur welt gebracht.ich habe lange im internet nach erfahrungen über eine Entbindung in köln nippes gesucht und will auf diesem wege mal eine lanze für das vinenz-krankenhaus brechen,also ich war sehr zufrieden ich kam mit vorzeitugem blasensprung um halb 4 in der Nacht.Die hebamme war sehr lieb und schrieb ertsmal ctg und untersuchte mich.keine Wehen nix also abwarten und erstmal auf Station .in kürzester zeit kannten die Schwestern meinen Namen und fragten ob ich was brauche ob ich oder mein Mann essen wollen und und und . Ich will nicht zu sehr ausholen aber als es losging war meine hebamme "yvonne" sehr verständnisvoll,rutiniert und ruhig sie gab mir genaue anweisung und innerhalb von 3 stunden war mein Sohn dann da. Yvonne brachte uns sekt und lobte mich wie toll ich doch war .die ärztin kam und versorgte mich .es war eine ruhige und enspannte atmosphäre,wir wurden dann alleine gelassen und nach 2 std. Gings dann aufs zimmer. Alle unsere wünsche wurden beachtet ,alle waren sehr nett und verständnisvoll auch im wochenbett! Ich stille voll und habe dort wertvolle tips unterstützung und hilfe dafür bekommen.also alles in allem eine schöne natürliche geburt mit einem sehr guten und netten team! Ich kann es nur empfehlen.

tolle 6 Tage

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Schwester Esmeralda
Kontra:
frühstück und Abendessen
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin samstags ins Krankenhaus gefahren weil ich gedacht habe das ich fruchtwasser verliere(so war es auch). Wir sind sofort dran gekommen und ich wurde von einer super freundlichen, hübschen Ärztin untersucht. Daraufhin kam ich in ein Zimmer mit einer super Lieben bettNachbarin. Alle waren sehr freundlich, hatten auch viel zu lachen. Das einzige was besser sein könnte ist das frühstück und das Abendessen.
Was aber echt toll war, wenn jemand Geburtstag hatte kam ein Gruß zum Mittag aus der Küche. Also alles in allem waren es schöne angenehme 6 Tage die ich dort verbracht habe..

Routineeingriff kompetent ausgeführt

Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Außerordentlich behutsam, freundlich und kompetent behandelt
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Behandlung gehört wohl eher zu den Routineeingriffen - Stripping der VSM jedoch hatte ich zu keinem Augenblick das Gefühl ein Ruotinefall zu sein. Von der Aufnahme über die OP, der Nachsorge und auch der Entlassung fühlte ich mich außerordentlich behutsam, freundlich und kompetent behandelt

Notfallambulanz - aber nicht für Kinder in Not.

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Bahndlung !!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unterlassene Hilfeleistung
Erfahrungsbericht:

Notfallambulanz mit meiner 2 Jährigen Tochter aufgesucht, die sich plötzlich übergab und völlig apathisch war. Weil KH fussläufig erreichbar, bin ich schnell dahin. Niemand vom Personal konnte mir den Weg in die Ambulanz erklären. Ich wurde u.a. durch Türen geschickt, wo "Kein Durchgang" stand und sich dahinter Baustellen zeigten,aber keine Ambulanz. Irgendwann kam eine Schwester, Ärztin, was auch immer- ohne sich das Mädchen anzusehen, wurde ich aufgefordert, dass KH zu verlassen und zur Kinderklinik zu fahren. Ich habe gebeten, dass man mein Kind wenigstens einmal anschaut. Nichts. Unglaublich.

1 Kommentar

Mindfuck am 27.04.2014

Es ist nun mal keine Kinderklinik. So schlimm scheint die Erkrankung ja nicht gewesen zu sein, sonst hätten Sie eben sofort die 112 anrufen müssen.
Wenn man nicht auf Kinder ausgelegt ist (z.B. die Geräte!) kann man nicht viel machen.
Es gibt nicht umsonst die Kinderheilkunde als eigenes Fach. Aber soweit denkt Ottonormalverbraucher ja nicht.

Behandlung in der Notaufnahme

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Nette Krankenschwestern
Kontra:
Sehr unfreundliche chirurgische Ärztin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Panikattacke wurde ich in die Notfallaufnahme des St. Vinzent-Hospitals gebracht. Die Krankenschwestern waren alle sehr nett. Die chirurgische Ärztin jedoch, war sehr, sehr unfreundlich und teilte mir mit ich gehöre nicht in die Klinik, ich sollte beim nächsten mal einfach ein paar Rückenübungen machen, damit ich nicht mehr in das Hospital komme. Die anderen Ärzte waren sehr nett und man hatte zumindest das Gefühl man würde ernst genommen.

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