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St. Vinzenz-Hospital GmbH Köln

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Merheimer Straße 217
50733 Köln
Nordrhein-Westfalen

38 von 57 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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76 Bewertungen

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Tolle Geburtsklinik

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hilfestellung bei allen "auch blöden" Fragen, Familienzimmer, Babyfreundliches Krankenhaus
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mich für diese Klinik entschieden, da sie klein ist, und ich mir eine gute Organisation und entspannte Atmosphäre erhoffte. Beim ersten Baby hatte ich keine Lust auf stressigen Krankenhausbetrieb.
Wir wurden nicht enttäuscht...

Als meine Kleine sich in Woche 37 nicht gedreht hatte, bekam ich einen Beratungstermin. Nach Ausmessen des Babys und Aufklärung über die Risiken entschied ich mich für die äußere Wendung. Diese wurde eine Woche später von der super freundlichen Äztin durchgeführt. Das Baby und ich wurden permanent kontrolliert, sodass ich mich gut aufgehoben fühlte.

Da die Geburt auf sich warten ließ, kam ich zur Einleitung wieder. 2 Tage später setzten endlich die Wehen ein. Wir verbrachten einen entspannten Abend im Kreißsaal: nette Hebamme, gedämpftes Licht, Gebärwanne. Schöne Atmosphäre. Leider ging es trotz starker Wehen nicht voran, sodass ich eine PDA bekam. Sowohl die diensthabende Ärztin als auch das Anästhesisten-Team waren sehr freundlich.

Fazit: trotz Komplikationen und einer mühsamen Geburt fühlten wir uns stets in guten Händen.

Kreißsaal-Personal freundlich und verständnisvoll, nie lange Wartezeiten für Untersuchungen.

Auf Station ging es nett zu. Regelmäßig wurde ich gefragt, ob ich Schmerzen hätte oder Hilfe benötige. Stillen, Wickeln etc. wurde uns ausführlich gezeigt, eine Schwester war auch danach für Fragen verfügbar.

Nie wieder dort auf Station

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Zum Entbinden ambulant jederzeit, auf Station nie wieder.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Beratung im Kreissaal top, danach auf Station eine katastrophe)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Im Kreissaal sehr gut, man ist auf schmerzen eingegangen. Auf Station wurde man als "Weichei" hingestellt und mit den Schmerzen allein gelassen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Zur Entlassung, die 2 Tage vorher angekündigt war,war weder das U-Heft noch mein Mutterpass fertig. Ich musste Tage später erneut kommen, und das obwohl ich 25km weit weg wohne!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Gut ausgestattet, jedoch als Frühstück und Abendbrot nur Büffet, wo sich leider sichtbar auch Besucher bedienen und wenn man gerade mehr mit Stillen beschäftigt ist, man am ende nichts mehr zuessen bekommt, wenn man etwas später kommt)
Pro:
super Hebammen im Kreissaal
Kontra:
unglaublich schreckliche Kinderkrankenschwestern
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin extra in diese Klinik gegangen, weil so von den Hebammen geschwärmt wurde. Diese sind auch top!
Gehen sofort auf schmerzen und Probleme ein, sind für einen da, selbst wenn man jammert wie ein Kleinkind.
Ich hatte große Schmerzen, obwohl es wohl noch keine großen Wehen waren. Also ließ ich nach einer Nacht voller Schmerzen im Krankenhaus die Geburt einleiten (41+6) per Wehentropf.

Meine beiden Hebammen haben mich sehr sehr gut begleitet. Gerne hätte ich Sie per Namen benannt. Immer für mich da, obwohl ich trotz PTA am Ende sehr starke Schmerzen hatte. Von Anfang bis Ende gibt es da nichts zu merken. Jederzeit wieder bei den netten Damen.

Das grauen kam erst, als ich auf Station gebracht wurde. Die Kinderkrankenschwestern, die ab sofort für mich zuständig waren, sind eine Katastrophe.

Jeder erzählt etwas anderes zum stillen. Folgt man dem einen Rat, wird man beim nächsten Schichtwechsel sofort dumm angemacht, wieso man das "so" falsch macht.

Am Ende vom Lied hatte ich nach 2 Tagen eine Brustentzündung, und das nicht zu knapp. Es tat weh wie die Hölle, ich habe beim anlegen weinen müssen. Kaum auszuhalten vor Schmerzen. Jedoch legte die gute Frau mir das Kind mit voller Gewalt an. Ihr war es egal ob ich vor Schmerzen weinte oder nicht - unmöglich so etwas!!!

Nach einem ganzen Tag dieser Quälerei und Schmerzen, habe ich das anlegen verweigert. Meine Brustwarzen waren bereits wund und blutig. Ich bat darum abzupumpen, um dies meiner Tochter zu geben. Dies stoß erst auf große Diskussion, aber ich lies nicht locker.
Bin davon überzeugt das ich mich nicht um meine Tochter kümmern kann, wenn ich selbst unter großen Schmerzen leide und mit grauen daran denke, Sie anlegen zu müssen. Am Ende wurde es akzeptiert und es lief sehr gut.

Dennoch null Toleranz von den Damen, ständig schlecht gelaunt und sehr unfreundlich. Eine Nullbock Einstellung. Nach dem tollen Kreissaal habe ich echt etwas anderes erwartet - schade! Das ist keine gute Werbung für die Klinik.

2 Kommentare

christiane-si am 28.08.2015

Echt? Ich habe nach einer schrecklichen ersten Geburt 2013 in Longerich mein zweites Kind 2015 im St. Vinzenz in Nippes entbunden. Ich hatte eine natürliche, selbstbestimmte, super Geburt und wurde einfühlsam von der Hebamme und der Ärztin begleitet und unterstützt.Niemand kommandierte mich herum, dass ich jetzt pressen muss und sämtlicher Druck und Stress wurden vermieden. Ich wurde sehr respektvoll und menschlich behandelt. Auch die Ärzte waren sehr nett und haben alles genau erklärt. Tolle Atmosphäre im Kreißsaal.Das Personal auf der Wochenbettstation ist ebenfalls sehr freundlich und stets hilfsbereit.Obwohl es sehr voll war, hatten die Schwestern immer Zeit für mich. Sollte ich mich für ein drittes Kind entscheiden, würde ich auf jeden Fall wieder hier in Nippes entbinden.

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ein traumatisches Erlebnis

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
schöne Räumlicheiten
Kontra:
Mitarbeiter sind unfreundlich und überfordert
Krankheitsbild:
CTG und Gynäkologische Untersuchung am ET
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist schon etwas länger her, aber es läuft mir bis jetzt noch nach. Ich war Karneval, am 14.02.15 ausgerechnet. Da mein Sohn noch etwas auf sich warten ließ, musste ich über die Karnevalstage zum CTG. Ich wurde ins CTG 2 gelegt. Das ist direkt am Empfangsbereich vom Kreisaal. Jedes Mal wenn die Klingel zum Kreissaal läutete, hörte ich ein lautes "stöhnen" der Mitarbeiter. Es schien als wären sie lustlos und überfordert. Ich hörte sogar, wie sie eine Frau die sich mit starken Schmerzen anmeldete, wieder wegschickten, mit der Begründung: man wüsste nicht wohin mit ihr, sie sollte später nochmal wieder kommen. OK, es sollte noch schlimmer kommen. Zumal ich nun auf dem errechnetem Entbindungstermin das erste Mal da war, sollte ich zusätzlich zum CTG auch untersucht werden. Eine junge blonde Ärztin tat dies. Sie nahm einen jungen Mann mit in das Untersuchungszimmer der auch einen Kittel trug. Dieser Mann wurde mir nicht vorgestellt, er war während der gesamten, sehr schmerzhaften Untersuchung anwesend und stand hinter der jungen Ärztin während sie die gynäkologische Unteruchung vollzog. Dazu ist anzumerken, dass ich nicht empfindlich bin und ich auch kein Problem mit angehenden Ärzten habe. Doch die Situation, und dieser respektlose Umgang mit mir als Patientin und der freie Ausblick des Mannes in meinen Genitalbereich haben mich schockiert. Nach der Untersuchung verließ ich weinend das Krankenhaus. Ich sollte 2 Tage später wieder kommen. Ich überlegte ob ich nochmals dieses Krankenhaus aufsuchen sollte, dachte mir aber, dass die Mitarbeiter vielleicht einen schlechten Tag gehabt hatten. Leider war dies nicht der Fall, die Freundlichkeit der Mitarbeiterinnen war in keinster Weise Celitinnen Standard. Ich wurde unfreundlich behandelt, schon eine kleine Frage war der Heb. zu viel. Eine Frau war gerade in der Entbindung, sie stöhnte und schrie, auf dem Gang hörte ich die diensthabenden Mitarbeiter lachen. Mein Sohn kam im Heilig Geist Krankenhaus zur Welt, zum Glück"

1 Kommentar

christiane-si am 28.08.2015

Echt? Ich habe nach einer schrecklichen ersten Geburt 2013 in Longerich mein zweites Kind 2015 im St. Vinzenz in Nippes entbunden. Ich hatte eine natürliche, selbstbestimmte, super Geburt und wurde einfühlsam von der Hebamme und der Ärztin begleitet und unterstützt.Niemand kommandierte mich herum, dass ich jetzt pressen muss und sämtlicher Druck und Stress wurden vermieden. Ich wurde sehr respektvoll und menschlich behandelt. Auch die Ärzte waren sehr nett und haben alles genau erklärt. Tolle Atmosphäre im Kreißsaal.Das Personal auf der Wochenbettstation ist ebenfalls sehr freundlich und stets hilfsbereit.Obwohl es sehr voll war, hatten die Schwestern immer Zeit für mich. Sollte ich mich für ein drittes Kind entscheiden, würde ich auf jeden Fall wieder hier in Nippes entbinden.

Darm-OP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung, besonders die Station 13
Kontra:
Krankheitsbild:
akute perforierte Divertikulitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Dezember 2014 kam ich auf Station 13 mit einem perforierten akut entzündetem Divertikel im Dickdarm. Die Ärzte dort haben mich sehr gut beraten und mir verschiedene Möglichkeiten der Behandlung aufgezählt. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich dann dafür entschieden, zu warten bis sich mein Darm verklebt hatte und man hat die OP für März diesen Jahres angesetzt. Sie ist sehr gut verlaufen und ich bin trotz der schwierigen Situation ohne ein Stoma aus der Klinik entlassen worden. Ich bin den Ärzten dafür mehr als dankbar und ein besonderes Lob an den Operateur! Ich würde jederzeit wieder in dieses Krankenhaus gehen!

super klinik

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
keine voreingenommenheit
Kontra:
essen ist schlecht
Krankheitsbild:
abzess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin noch am ersten tag operiert worden.
Das ärte-wie plegepersonal war sehr kompetent und freundlich.die Ausstattung der zimmer ist sehr gut.
Ich bin als chirugischer patient auf der onkologie gelegt worden,da kein platz mehr war. auf dieser abteilung ligen schatten und licht nah beinander.die Schwestern und pleger waren stets freundlich und zu jeder auskunft gerne bereit.
Dieses hospital ist aufjedenfall weter zu empfehlen.

In Dubio pro vita

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Mir scheint, dass ein Arzt die Kriterien für das Ob und Wie seines Tun und Lassens allein sich selbst setzt
Krankheitsbild:
Diabetisches Fußsyndrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder, dialysepfl. Diabetiker, wurde zur Behandlung eines diabetischen Fußsyndroms in das St. Vinzenz Krankenhaus eingewiesen.
Bei 2 durchgeführten Angiographien wurden Gefäßverengungen in beiden Beinen erfolgreich aufgeweitet. Die gesundheitliche Situation war zu diesem Zeitpunkt nicht lebensbedrohlich.
Drei Tage nach der 2. Angiographie verstarb mein Bruder gegen 13.00 Uhr. In der Nacht sei es zu einem Blutdruckabfall gekommen, kausal hierfür „vermuteten“ die Ärzte eine beginnende Infektion. Insoweit lag lediglich eine Verdachtsdiagnose vor, die wohl nicht differentialdiagnostisch abgeklärt worden ist.
Wie aber können Entscheidungen über das Unterlassen therapeutischer Maßnahmen getroffen werden, wenn das Krankheitsbild nicht mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln aufgeklärt wird - muss hier nicht der Grundsatz gelten „in dubio pro vita“?
Was, wenn sich bei Durchführung der notwendigen Diagnostik ein Befund ergeben hätte, nach dem es sich nicht um eine „irreversible", sondern um eine heilbare Erkrankung gehandelt hat, die nur deshalb zum Tode führen konnte, weil aktive therapeutische Maßnahmen unterlassen worden sind?
Mein Bruder wollte leben. Mit diesem Vorhalt konfrontiert erklärte eine Ärztin, meinem Bruder sei „viel Leid“ erspart geblieben.
Ärzte, die einem Patienten eine mögliche Therapie vorenthalten, weil sie die Ansicht vertreten, dass der prognostizierte Zustand der Erkrankung kein lebenswerter sei, überschreiten Grenzen, die sie nicht überschreiten dürfen:
Ärztliches Ermessen im Sinne eines solchen "Beliebens" zu stellen, ist völlig indiskutabel, weil damit im Grunde über den Patienten bedingungslos im Sinne einer Lebensunwertentscheidung verfügt werden könnte und steht in bedenklichem Widerspruch zu der grundgesetzlich verbürgten Selbstbestimmung des Menschen.
Das wäre das genaue Gegenteil dessen, was man vom Arzt erwartet, nämlich zunächst einmal jede Rettungschance wahrzunehmen, mag sie sich auch hinterher dann doch als aussichtslos herausstellen.

2. mal wieder sehr positiv

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Organisation, Beratung, Menschlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Durch die Voruntersuchungen konnte ich rasch einen Anschlußtermin zur Operation erhalten. Auch hier konnten sich meine positiven Erfahrungen nur bestätigen, sodass ich den langen Weg vom südöstlichen Ruhrgebiet nach Köln gerne auf mich genommen hatte.
Vielen lieben Dank an die Chefärztin und ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Sehr Liebe Menschen

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachleute
Kontra:
nichts zu beanstanden
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben als Eltern am 19.05.2015 das Krankenhaus aufgesucht um zu entbinden. Wir sind sehr gut behandelt worden und für uns war immer jemand da. Die Hebammen waren sehr Lieb und Nett.

sicher aufgehoben bei Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Menschlichkeit und Kompetenz
Kontra:
-Nix-
Krankheitsbild:
Entbindung/Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Kreissaal- und Kinderzimmer-Team. War rundum zufrieden mit der Betreuung vor, während und nach der Geburt meiner Tochter. Man fühlt sich jederzeit kompetent beraten, geduldig und sicher aufgehoben und respektvoll behandelt. Besser hätte es für die Geburt meines ersten Kindes nicht laufen können!

Auch unser 2. Kind wir hier auf die Welt kommen!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wir kommen wieder!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Familienzimmer sind sehr zu empfehlen.)
Pro:
Hebamme Bernadette
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Januar ist unser erstes Kind im Vinzenz hospital geboren worden.
Wir sind sehr dankbar für die sehr gute fachliche aber auch warmherzige Betreuung und professionelle Behandlung.
Unsere Erfahrung ist sehr positiv und wir können dieses Krankenhaus guten Gewissens jedem Elternpaar weiter empfehlen. Wir haben den Komfort eines Familienszimmers genossen.
Von dem Moment der Aufnahme bis zur Entlassung haben wir uns wohl gefühlt und hatten die Sicherheit, dass Mutter, Kind und auch der Vater :-)) in besten Händen sind.
Alles läuft nach einem klaren Schema ab und man wird rechtzeitig informiert über die unterschiedlichen Untersuchungen.
Die Untersuchungenen verliefen vor unseren Augen und diese wurden von den Ärztinnen so erklärt, dass man genau wusste worum es geht und welche Bedeutung diese für das Wohl des Kindes hat.
Die Beratung bezüglich Stillen, Kinderpflege usw. ist sehr kompetent und hilfreich. Sie waren immer gut gelaunt und jeder Zeit bereit Hilfe zu leisten.
Alle unsere Fragen wurden freundlich beantwortet. Broschüre mit weiteren Informationen haben wir auch erhalten, sowie genaue Anweisungen darüber welche die nächsten Schritte sind z.B.: Ernährung, Untersuchung usw.
Ein besonderes Lob gebührt unserer Hebamme Bernadette, die sich von Anfang an um unseres Wohlbefinden gekümmert hat. Sie hat es mit ihrer liebenswerten, hochkompetenten Art verstanden uns alle Ängste zu nehmen. Ob Beratung und Betreuung. Sie war Tag und Nacht für uns ansprechbar.
Die Einleitung der Geburt war sehr präzis, klar und professionell, alles lief ohne Komplikationen und ohne Stress. Die weitere Betreuung und Beratung, die wir von ihr erfahren haben, wissen wir sehr zu schätzen. Sachliche Richtigkeit und Freundlichkeit zeichnen sie aus.

Wir sind dem Team und insbesondere unserer Hebamme herzlich dankbar!

nie wieder dort ein Kind auf Welt bringen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich wie ein Probe Kaninchen gehandelt zur erst sollte eine normale Geburt sein aber doch während pda nur teilweise gewirkt ist, hat das Kind sich gedreht darauf hin kommt alles hintereinander. Die Hebamme hatte kaum Erfahrung und Anästhesie erbringenden Ärzte leider auch nicht.Irgendwann bekomme ich (nach Dinstwecksel )eine Hebamme die, auch direkt ein Arzt aufgesucht und mit ihm Geburt geleitet hatte.ich kann zu Arzt und Nachtdienst Hebamme nicht negatives sagen.Wochenbett War katastrophal dass ich nicht mal anfangen möchte zur erzählen.Ich habe ein tag nachdem Geburt Krankenhaus verlassen mit eigenem Wille. Ich werde niemals mein zweites Kind dort auf dem Welt bringen.

Nur zu empfehlen! Sehr zufrieden!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Rundum hervorragend betreut, Kompetente Ärzte, Top Pflegepersonal der Station 23 !
Kontra:
Krankheitsbild:
Arthroskopie Knie mit Meniskusteilentfernung, Kreuzband
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 3.02.-7.02.2015 Patientin auf der Station 23.Kann nur gutes über die Station, Pflegepersonal und Ärzte berichten.Immer freundliche, hilfsbereite und humorvolle Schwestern die immer für einen da sind.
Ein Stationsarzt ist immer greifbar und jeden Tag ist Visite.
Durch die tolle Betreuung habe ich mich dort gut aufgehoben und sehr wohl gefühlt.
Ich kann nur sagen: Danke an das tolle Team der Station 23.Ihr seit klasse!
Ich würde mich jederzeit wieder in diesem Krankenhaus behandeln lassen. Eine wirklich empfehlenswerte Klinik!
St.Vinzenz ist mit Abstand das beste was mir passieren konnte.

Ein sehr empfehlenswertes Krankenhaus!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Myokardbiopsie war nicht so prickelnd....)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Probleme wurden mit einem angenehmen Humor gelöst.)
Pro:
Auffallend freundliches Pflegepersonal auf den Stationen
Kontra:
Oberärzte und Chefärzte, die überarbeitet wirkten und sich wenig Zeit für das persönliche Gespräch nahmen.
Krankheitsbild:
Herzprobleme, die es zu erforschen galt/gilt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin von Oktober 2014 bis Januar 2015 aufgrund von Herzproblemen insgesamt 4 x in diesem Krankenhaus gewesen und habe dabei drei verschiedene Stationen kennen gelernt, in denen ich übernachtet habe.

Ich wurde von verschiedenen Ärzten der Kardiologie, einem Arzt der Chirurgie und einem Arzt der Anästhesie behandelt. Bis auf wenige Ausnahmen wirkten die Ärzte auf mich nur auf die Arbeit fixiert. Ich habe das persönliche Gespräch vermisst. Ich habe mich selten als Mensch gefühlt. Die Vorgespräche vor den jeweiligen Eingriffen wurden von Assistenzärzten mit mir geführt, die - so mein Eindruck - noch nie derartige Eingriffe mit gemacht haben. Die Ärzte waren freundlich und wirkten, als würden sie unter einem enormen Zeitdruck stehen. Die Vorgespräche wurden schriftlich dokumentiert. In der Dokumentation stehen alle möglichen Nebenwirkungen drin, die bei dem Eingriff auftreten könnten und sollen mögliche Regressansprüche ausschließen.

Viel schlimmer waren die Gespräche nach den Eingriffen: Bis auf eine Ausnahme bekam ich "nie" die Gelegenheit mit den Ärzten sprechen zu dürfen, die auch den jeweiligen Eingriff vorgenommen haben. Meine Fragen konnten von den freundlichen Stations- und Assistenzärzten nur allgemein beantwortet werden.

Für mich wirkten die meisten Ärzte völlig überlastet. Sie waren "trotzdem" gut.

Die Mitarbeiterinnen in der Verwaltung kamen auch mit den Problemen der Krankenversicherung von Polizeibeamten klar...

Abschließend möchte ich mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Krankenhauses sehr sehr herzlich bedanken. Ich habe mich mit meinen Problemen nie allein gelassen gefühlt. Ich hatte eine riesengroße Angst vor und nach den jeweiligen Eingriffen und meine Hilferufe wurden stets erhört!

1 Kommentar

Beschwerdemanagement_VH am 30.01.2015

Sehr geehrter Herr Shakin,

für Ihre Rückmeldung danken wir Ihnen sehr. Erlauben Sie jedoch einen Hinweis: Unsere Ärzte in der Kardiologie führen alle Interventionen hoch konzentriert bei Patienten durch und arbeiten in einem 3 Schichten Modell. Wir wünschen Ihnen weiterhin gute Genesung und verbleiben

mit besten Grüßen
Ihre Krankenhausleitung

Großartige Behandlung

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Für mich gibt es keine bessere Klinik)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besser gehts nicht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super)
Pro:
Einfach Klasse
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute am 14.01.2015 in der Notaufnahme. Seit Tagen habe ich Atemprobleme und Sauerstoffabfall. Kam damit in die Klinik zur Abklärung.
Ich muss sagen das meiner Tochter, die mich begleitet hat, und mir noch nie so eine tolle Behandlung erlebt ühaben. Die Ärztin nahm sich Zeit, und wir hatten das Gefühl in den besten Händen zu sein. Und das ist auch so.
Ich war im vergangenen Jahr schon einmal stationär in der Klinik, genau so super.
Eins ist klar, egal was ich habe (76 Jahre ), immer wieder werde ich das Vinzenz Krankenhaus aufsuchen und weiter empfehlen.
Wir können nur sagen vielen vielen Dank, schön das es noch so verantwortungsvolle Ärzte gibt.
Nochmals vielen Dank u. Liebe Grüße

Gisela Zimmer

1 Kommentar

Beschwerdemanagement_VH am 30.01.2015

Sehr geehrte Frau Giesela17,

für Ihre Rückmeldung danken wir Ihnen sehr!

Mit besten Grüßen

Ihre Krankenhausleitung

Auch mein 2. Kind wird im Vinzenz geboren!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Der Wunsch "natürliche Geburt" ging in Erfüllung.
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt mit Komplikationen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich habe ende september meinen sohn im vinzenz hospital entbunden. es war meine erste geburt und ich war dementsprechend unerfahren. ich bin dort sowohl von den hebammen, schwestern als auch den diensthabenden ärzten sehr freundlich empfangen worden. die geburt meines sohnes zog sich über sämtliche schichten des krankenhauspersonals hin. die herztöne meines sohnes wurden teilweise bei diesem langen verlauf schlechter. in absprache mit der assistenzärztin entschieden wir uns für einen kaiserschnitt. die ärztin rief ihre zuständige oberärztin an, welche daraufhin ins haus kam. ich kann zusammenfassend sagen, sie "kam, sah und siegte". nach einer guten halben stunde war unser sohn auf der welt - ganz ohne kaiserschnitt. die oberärztin hat uns mut gemacht, dass eine spontanentbindung noch möglich sei (hinzugefügt werden muss, dass ein kaiserschnitt wesentlich mehr geld bringt, als eine natürliche geburt). ich blieb noch zwei weitere tage, wobei mir in den ersten stunden nach der geburt von einer hebamme gezeigt wurde, wie gestillt wird.
ich fühlte mich den kompletten aufenthalt über gut aufgehoben und kompetent und nett behandelt und kann deshalb jeder frau nur empfehlen im vinzenz hospital in nippes zu entbinden

Medizinischer Behandlungsfehler ( Gutachten Ärztekammer!)

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Begriff Unzufrieden reicht bei weiem nicht aus!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Das Essen war gut
Kontra:
Bin als Krüppel für den Rest meines Lebens entlassen worden
Krankheitsbild:
Beinbruch mit Arterienzerreißung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Pfingstsonntag 2004 wurde ich mit einem Beinbruch unterhalb des Knie´s und Arterienzerreißung ins St. Vinzenz eingeliefert. Entlassen wurde ich nach ca. 4 Monaten als Krüppel!
Ursache ist ein Kompartmentsyndrom am linken Unterschenkel ( Typisches Schienenbein vorderkantensyndrom )mit den üblichen Begleiterscheinungen : Sprunggelenk steif bei 45 Grad, Krallenzehen, Muskulatur und Nerven zerstört!
Ursache des Kompartmentsyndroms sind Lt. gleichlautender Gutachten der Tk und der Ärztekammer Nordrhein unterlassene Fazienspaltungen im Unterschenkel.
Bei einer Arterienzerreißung laufen die Muskelfazien voll Blut, diesen erhöhten Druck halten aber die Nerven und Muskeln lt.Literatur maximal 4-6 Std. aus ohne dauerhaft geschädigt zu werden.
Die Versicherung des Krankenhauses hat mich , da mir das Geld für eine Klage fehlte, mit einem Vergleich weit unterhalb der Summe die mir verloren geht( Erwerbsunfähig mit 56 Jahren ,9 Rentenjahre fehlen und mit 10,8% Abzügen auf die EU Rente die dauerhaft sind. abgespeist!
Vom Krankenhaus habe ich noch nicht einmal eine Entschuldigung gehört, man hat lediglich auf einen Einspruch innerhalb von 4 Wochen gegen das Gutachten der Ärtztekammer verzichtet und es somit anerkannt.
Was mich besonders "anfrisst" ist, daß ich meine lebenslange Behinderung einem Ärztefehler verdanke der nicht sein musste.
Denn daß nach einer Arterienzerreißung eine Spaltung der Kompartments vorzunehmen ist lernt jeder Medizinstudent spätestens im 2.Semester!
Während der 4 1/2 Monate meines Aufenthaltes im St. Vinzenz waren wenigstens 4 mal Filmteams zu Filmaufnahmen da und immer wieder sehe ich das St. Vinzenz als Kulisse in diversen Krimis oder Spielfilmen.
Meines Erachtens sollte man sich mehr um die "Richtige Behandlung " der Patienten kümmern !

1 Kommentar

DeboraTappert am 19.12.2014

Es tut mir echt leid was Ihnen passiert ist. Ich habe kürzlich auch eine Bericht hier veröffentlicht weil ich maßlos entsetzt bin über dieses Krankenhaus und was Ihnen dort passiert ist, ist noch viel schlimmer als bei mir.

Es ist sehr traurig, dass sich ein Krankenhaus so was immer wieder leistet und sich bei den Opfern nicht einmal entschuldigt. Das wäre das Mindeste, wenn man schon bewusst oder unbewusst grob und fahrlässig mit Menschen umgeht.

Die verantwortlichen Ärzte inkl. des Chefarzt sollten besser Kugelschreiber zusammen schrauben anstatt mit ihrem Halbgöttergehabe und Inkompetenz Patienten und deren Existenz zu ruinieren.

Bei Ihnen und mir und anderen liegt das Problem ja nicht in einem kleinen Fehler der menschlich wäre, sondern um ganz klare Falschbehandlung mit fatalen Folgen.

Das Krankenhaus und die Ärzte interessiert es überhaupt nicht, das hier massive Einschränkungen und Behinderungen für den Patienten die Folge sind.

In ihrem Fall ja wirklich sehr dramatisch und das tut mir sehr leid. Ich finde es stark und mutig, dass sie dagegen vorgegangen sind, auch wenn es Ihnen jetzt nicht mehr viel bringt.
Alles Gute für Sie!

alles gut auf Station 20

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Endkontrolle der Speisenausgabe schien sehr unkonzentiert, denn es fehlte des öfteren eine bestellte und auf der Liste vermerkte Zutat/Speise)
Pro:
gute Betreuung vor und nach OP
Kontra:
unangenehme Küchengerüche aus dem EG, die durchs Treppenhaus in die Etagen hochzogen
Krankheitsbild:
Uterus-Entfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Auf Empfehlung meines Gynäkologen habe ich mich i.S. Uterus-Entfernung an Frau Dr. Ruhwedel und ihr Team in Köln gewandt (wohnen etwas weiter weg im BM-Land). Bereits beim Aufnahme- sowie Voruntersuchungstermin fühlte ich mich nicht nur gut betreut, sondern auch detailliert aufgeklärt. Einige Wochen später war ich dann Patientin auf Station 20 und seitens medizinischer Versorgung sowie Betreuung durch die Ärzte und das Stationspersonal kann ich dieses Hospital besten Gewissens weiterempfehlen. Das Zimmer war sauber und hell, es gab elektr. Verdunklungsmöglichkeiten an den Fenstern, TV/Radio (Kopfhörer mit kleinem Cinch passt in Anschlussbuchse) sowie Telefon waren im Beistell-Rollcontainer integriert, Duschbad im Zimmer integriert. OP war komplikationslos und der postoperative Heilungsprozess verlief so positiv, dass ich am achten Tag entlassen werden konnte.

1 Kommentar

Beschwerdemanagement_VH am 16.12.2014

Sehr geehrte Nutzerin von Klinikbewertungen.de,

wir die Krankenhausleitung des St. Vinzenz-Hospitals haben uns sehr über Ihre positive Rückmeldung gefreut. Dafür danken wir Ihnen sehr. Ferner möchten wir Ihren Hinweis zu Cafeteria sehr gerne aufgreifen und Ihnen mitteilen, dass eine neue Cafeteria, sowohl für Patienten als auch für Mitarbeiter in der neuen Erweiterungsplanung mitgeplant wurde.

Ihre Krankenhausleitung

Sehr positive überrascht

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles Top
Kontra:
----------------------
Krankheitsbild:
Narbenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von der aufnahme bis zur emtlassung keine Probleme.
ob Pflegepersonal,Stationsschwester oder Ärzte alle waren zuvorkommend und standen auch Rede und Antwort.Die Behadlung inclusive O.P war gut und schnell.Zimmer und Zimmer und Essen waren auch o.k.
Noch drei Tage nach der entlassung (war zu besuch)
konnte ich die Schwester und das Pflegepersonal um Rat fragen und bekam eine vernünftige Antwort.
Also würde ich sagen RUNDUM ZUFRIEDEN

2 Kommentare

Pejozi am 13.12.2014

Ich war kein Privatpatient

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Falschbehandlung inkl. Mitgabe Kontrainizierter Medikation

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlimmer ging es nicht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab es nicht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Komplett Falschbehandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Geschäftsführung unterstützt inkompetente menschenverachtende Ärzte)
Pro:
Kontra:
Respektloser Umgang und Falschbehandlung inkl. Kontrainizierter Medikation
Krankheitsbild:
Schmerzen in der Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe noch nie so etwas schlimmes und folgenschweren erlebt wie mit dieser Falschbehandlung und dem äußert menschenunwürdigen Umgang. Nach zahlreichen Anrufen und schriftlicher Beschwerde teilt mir die sog. Geschaftsführung dass ich zum Klärung Gespräch eingeladen werde. Ich bekam ein Einladungsschreiben. Darauf sollte ich anrufen um einen Termin zu vereinbaren. Am Telefon sagte man mir, man lege keinen Wert darauf mich anzuhören. Dann bekam ich ein schriftliches Ausladungsschreiben.
Ich bin lange krankgeschrieben worden vom weiterbebehandelten dann kompetenten niedergelassenen Chirurg und mein Finger ist entstellt.
Einmal hatte ich persönlich mit dem Chefarzt versucht ein Gespräch am Telefon zu führen. Ich bin selbst Krankenschwester und er sagte zu mir: wie kommen sie überhaupt dazu als Krankenschwester wegen einer solchen Lappalie abends in die Notaufnahme zu kommen. ..das sei eine Unverschämtheit und dann solle ich mich nicht über eine entsprechende Behandlung beschweren und mein Verletzung hätte ich mir selbst zugefügt (was natürlich nicht stimmt- selbst wenn ich mir die Pulsadern aufgeschnitten hätte, ist jeder Arzt zur Hilfe und richtigen Behandlung verpflichtet und als normal denkender Mensch bin ich bisher davon ausgegangen ,dass das auch Interesse jedes Arztes ist weil er sonst Metzger oder sonstwas geworden wäre.
Ich bin entsetzt über solche Menschen denen man sich als Patient anvertrauen muss, das ein solches Verhalten von der Geschäftsleitung akzeptiert wird und man vor Gericht kaum eine Chance hat gegen diese arrogante und miese Art anzukommen weil Ärzte leider nach wie vor genau wissen wie sie sich mit ihrem weißen Kittel absichern müssen damit sie tun und lassen können was sie wollen.
Trotzdem habe ich dann endlich alles meinem Anwalt übergeben und ich hoffe dass diese Monarchie Arztära irgendwann zu Ende geht wenn eventuell mehr Patienten ihr Recht auf Menschenwürde, Unversehrtheit und adäquater Behandlung vor Gericht geltend gemacht haben und das Gesundheitswesen und die Justiz endlich aufwachen.
Ich kann nur jedem davon abraten, dieses Krankenhaus zu betreten. Nach einer Falschbehandlung ist es leider zu spät und irreversibel.
Das SOGENENANT BESCHWERDEMANAGEMENT was hier sinnfreien Quatsch schreibt gibt es gar nicht und ist die rechte Hand der Ärzte und Geschäftsleitung! !!!
Ich verbitte mir jegliche Notiz hier unter meinem Beitrag! Da gab es zu viele unangenehme Telefonate mit ihnen

2 Kommentare

Beschwerdemanagement_VH am 18.12.2014

Sehr geehrte Frau Tappert,

Ihre mails und diverste Telefonnotizen mit Mitarbeitern aus den Sekretariaten der Unfallchirurgie und Geschäftsleitung sowie persönlich mit der Klinikleitung und Geschäftsführung, haben wir zuständigkeitshalber an die unabhängige externe Patientenfürsprecherin weitergeleitet. Wir nehmen weiterhin Ihr Anliegen sehr ernst und würden uns freuen wenn Sie auch aktiv zur Lösung des Problems beitragen würden.
Die unabhängige externe Patientenfürsprecherin wird mit Ihnen Kontakt aufnehmen.

Ihre Krankenhausleitung

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Vinzenz-Hospital - nur ja nicht

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Es gibt auch Ausnahmen beim Pflegepersonal, die sich auch in die Situtation des Patienten hineinversetzen können.
Kontra:
Man wird nicht als Mensch gesehen sondenr nur als Fall!
Krankheitsbild:
Fußbruch durch Unfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Obwohl Privatpatient unmögl. EZ mit schlecht-
resp. veralteter Technik (z.B.Telefon), Ärzte
kaum Zeit, mal zuzuhören resp. fehlende Kommu-
nikation untereinander, Pflegepersonal schlecht
ausgebildet (erhalte ein Medikament obwohl auf
der Allergieliste, nach dem Klingeln dauert es
"ewig" bis jemand kommt oder die Klingel wird
einfach weggedrückt ohne nachzuhören.
Sauberkeit katastrophal.
Vorerkrankungen werden nicht richtig notiert!!!!

1 Kommentar

Beschwerdemanagement_VH am 30.10.2014

Sehr geehrter Nutzer,

wir möchten unsere Patienten bestmöglich medizinisch und pflegerisch versorgen. Daher tut es uns sehr leid, dass Sie sich bei uns nicht ausreichend betreut gefühlt haben. Zurzeit tauschen wir suksessive die Fernsehgeräte in den Patientenzimmern aus.
Um konkrete Verbesserungsmaßnahmen für pflegerische und medizinische Betreuung ableiten zu können, laden wir Sie daher ein, sich auf unserer Homepage direkt mit uns in Verbindung zu setzen: www.vinzenz-hospital.de und uns Ihren Fall detailiiert zu schildern.

Mit freundlichen Grüßen

Die Krankenhausleitung

Operation mit zu vielen Fehlern

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Patientin 3.Grades
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde als Patientin eingewiesen und als Krüppel entlassen. Was ein Routineeingriff werden sollte, entwickelte sich zu einer Katastrophe. Bilder dich ich gemacht habe, würden einen normalen Menschen um den Verstand bringen und ich werde sie niemals vergessen. Ich mußte Ärzte darauf aufmerksam machen, was sie falsch machen.Ich wünsche keinem so etwas durchmachen zu müssen, wobei noch lange kein Ende in Sicht ist.

1 Kommentar

Beschwerdemanagement_VH am 30.10.2014

Sehr geehrter isi69,

wir bedauern sehr, dass die Behandlung Ihrer Mutter für Sie nicht zufriedenstellend erfolgte.

Ihre Darstellung enthält sehr erst zu nehmende Kritikpunkte. Daher laden wir Sie ein, sich auf unserer Homepage: www.vinzenz-hospital.de, mit uns in Verbindung zu setzen und einen persönlichen Gesprächstermin zu vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Krankenhausleitung

Blindarmentzündung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
fehlende Empathie
Krankheitsbild:
Blindarmentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein junger Arzt oder Helfer kam dann irgendwann, hat meine Tochter auf die Liege gehievt und die Infusion wieder aufgehängt. Der war über die Langsamkeit der Einstellung der Infusion erstaunt und meinte, da könne man ja noch lange warten, bis die Übelkeit aufhöre. Der Herr war dann so nett und hat die Infusion schneller gestellt.

Nach einiger Zeit kam dann ein weiterer Arzt, ich glaube sein Name war Dr. Junghahn. Er kam mit einem mobilen Ultraschallgerät. Ich erklärte ihm, dass wir bereits beim Ultraschall waren. Er kannte auch die Blutwerte und sagte, dass meine Tochter aufgrund der hohen Leukozyten (16.000), höchst wahrscheinlich eine Blindarmentzündung habe und er sie über Nacht im Krankenhaus behalten müsse, damit man schauen kann, wie es ihr geht, wenn die Wirkung der Infusion nachlässt. Er hat es dann veranlasst, dass wir dann endlich gegen 19.30 Uhr auf der Station waren und meine Tochter endlich eine Decke bekam, um sich aufzuwärmen. Die Assistenzärztin war völlig überrascht, dass sich aus der Notfallambulanz niemand auf der Station gemeldet hat, um nach einer Decke zu fragen. Hier wurde meine Tochter noch einmal untersucht und geschallt.
Am nächsten Tag ging es meiner Tochter besser. Sie bekam noch einmal Blut abgenommen und man sagte mir, falls die Werte schlecht seien, würde man sich telefonisch mit mir in Verbindung setzen. Das geschah nicht und so glaubten wir, dass sie auf dem Weg der Besserung ist. Die folgenden Tage wurden für meine Tochter wieder immer beschwerlicher, so dass sie am Freitag Morgen im Heilig Geist Krankenhaus den Blindarm entfernt bekam, nachdem man sich vergewissert hatte, dass die Beschwerden nicht gynäkologischer Natur sind.

Jetzt frage ich sie, arbeiten die richtigen Menschen in der Notfallambulanz, die weder den Anschein von Empathie vermitteln, geschweige in der Lage sind eine Decke zu organisieren?

1 Kommentar

Beschwerdemanagement_VH am 30.10.2014

Sehr geehrte Rosa1997,
vielen Dank für Ihr Schreiben vom 21. April. Wir bedauern sehr, dass Sie unsere Einladung zum persönlichen Gespräch abgelehnt haben.Daher nehmen wir nun schriftlich Stellung:Aufnahme am Empfang: Nach der Ankunft im Krankenhaus werden die Patienten am Empfang begrüßt und gebeten, im Wartebereich Platz zu nehmen. Danach erfolgt die Aufnahme der Patienten über unsere Mitarbeiter in der Zentralen Aufnahme. Die Zentrale Aufnahme hat separate Räumlichkeiten zur Wahrung des Datenschutzes. Weil Datenschutz bei uns sehr ernst genommen wird, finden in unserem Haus regelmäßig Schulungen für Mitarbeiter statt.Unser Empfang ist grundsätzlich nicht für die Aufnahme der Patienten zuständig. In Ausnahmefällen, insbesondere bei besonderer Dringlichkeit, versuchen wir aber in erster Linie eine schnelle Lösung für den Patienten zu finden. Dann fragen die Empfangsmitarbeiter direkt die Ambulanzkollegen, ob Räumlichkeiten verfügbar sind und eine direkte Aufnahme möglich ist. Damit der Patient schnellstmöglich behandelt werden kann, kann dann die Aufnahme über den Mitarbeiter des Empfangs erfolgen.Sprachkenntnisse:In der Unfallchirurgie, die u.a. auch für die Notaufnahme zuständig ist, findet ein regelmäßiger Austausch mit Ärzten und Medizinstudenten aus anderen Ländern statt. Eine Grundvoraussetzung für den Austausch und den Einsatz bei uns sind zum Einem ausreichende Deutschkenntnisse, die immer gewährleistet sind, und ein hohes Maß an medizinischem Wissen und medizinischer Praxis.Heruntergefallene Dinge:
In unserer Notaufnahme wird täglich eine Vielzahl an Notfällen versorgt, daher wird häufig unter Zeitdruck gearbeitet. In der Hektik kann es vorkommen, dass mal etwas zu Boden fällt. Da wir einen regelmäßigen Reinigungsdienst vorhalten, werden heruntergefallene Dinge schnell beseitigt, sofern es nicht schon durch den Mitarbeiter vor Ort erledigt wird.Bettdecke:
Aus hygienischen Gründen halten wir in der Notaufnahme nur Notfalldecken bereit.Ultraschallraum: Die behandelnde Mitarbeiterin hatte am Tag der Aufnahme Ihrer Tochter den 3. Arbeitstag und kannte sich noch nicht gut im Krankenhaus aus. Daher musste sie sich vorsichtshalber vergewissern, wo der Ultraschallraum ist. Ärztliche Behandlung: Nach Durchsicht der Unterlagen können wir keine Fehler in der Behandlung feststellen. Ihre Tochter wurde ärztlich und oberärztlich behandelt und nach Nachlassen der Beschwerden entlassen.
Die Krankenhausleitung

Blindarmentzündung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
mangelnde Empathie
Krankheitsbild:
Blindarmentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einiger Zeit kam dann die besagte Schwester und sie sagte, sie würde meine Tochter zum Ultraschall fahren. Meine Tochter musste sich dann in den Rollstuhl mit ihrer Infusion setzen und auf ging es in Richtung Ultraschall. Der Fahrtwind dieser Aktion trug natürlich noch weiter dazu bei, dass meiner Tochter wieder kälter und kälter wurde, aber das wollte irgendwie keiner wahr haben. Ja, aber wo war denn der Raum mit dem Ultraschallgerät.? Die Schwester wusste es offensichtlich nicht und ließ uns auf einem Gang stehen, um sich aufzumachen, um zu erfragen, wo denn der Untersuchungsraum mit dem Ultraschallgerät ist. Nach einiger Zeit des Wartens kam ein junger Mann, öffnete den Raum und ein wenig später kam der Arzt mit den dunklen Haaren und den grau melierten Schläfen. Meine Tochter legte sich auf die Liege, um untersucht zu werden und zitterte so stark, dass die ganze Liege vibrierte.
Nach dieser Untersuchung schob der Arzt höchst persönlich meiner Tochter über die Gänge Richtung Behandlungsraum Nummer 12 zurück. Er legte so ein Tempo vor, dass ich rennen musste, obwohl man mir nachsagt, dass ich einen recht schnellen und zügigen Schritt habe. Im Behandlungsraum angekommen, ließ er meine Tochter im Rollstuhl, mit ihrer Infusion sitzen und verschwand. Ich dachte natürlich, das kann ja nicht von langer Dauer sein und er kommt gleich wieder, aber da hatte ich mich vertan. Nach einiger Zeit bin ich dann in die Abteilung gegenüber des Behandlungsraumes gegangen und habe gefragt, ob ich meine Tochter jetzt selber auf die Liege hiefen soll und ob ich selber die Infusion aufhängen müsse. Außerdem habe ich an dieser Stelle erneut eine andere Schwester gefragt, ob ich eine Decke haben kann, diese sagte mir dann, sie wolle mal auf einer Station anrufen, ob die aushelfen können.

Fehlende Empathie in der Ambulanz

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Fehlende Empathie in der Ambulanz
Krankheitsbild:
Blindarmentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Auch als wir in diesen Raum gingen, wurde mir von niemandem eine Kotztüte oder ähnliches angeboten.
Nach einer Weile kam dann eine junge Frau: dunkle Haare, Pferdeschwanz und Brille, die recht schlecht deutsch sprach. Diese hat uns gefragt, was los ist und daraufhin anscheinend einen Arzt informiert.
Nach einiger Zeit kam ein Arzt. Dunkle Haare, graue Schläfen und rote Bäckchen. Nachdem wir ihm erzählt haben, was los ist, hat dieser ein Paar Untersuchungen am Bauch vorgenommen.
Dieser Arzt hat dann anscheinend der schlecht deutsch sprechenden Schwester angeordnet , meiner Tochter Blut abzunehmen und eine Infusion zu legen.

Das Blutabnehmen war eine Katastrophe. Sie hat auf den Venen meiner Tochter rumgeklopft, bis sie der Meinung war, jetzt könne sie endlich Blut abnehmen, obwohl der Staugurt nur hätte fester gezogen werden müssen und dann ging das Desaster erst richtig los. Ständig viel ihr etwas von ihrem Tablett auf den Boden und sie wirkte sehr unbeholfen. Als sie dann glaubte fertig zu sein, fiel ihr plötzlich ein, dass sie ja für weitere Untersuchungen noch mehr Blut abnehmen muss und ging dann kurz noch mal raus, um eine weitere Kanüle zu holen. Die Plastikverschlüsse, die ihr herunter gefallen waren, ließ sie auch auf dem Boden liegen. Dann hat sie meiner Tochter die Infusion angeschlossen und Fieber gemessen, wobei sich heraus stellte, dass meine Tochter eine Körpertemperatur von 36,6 Grad hatte. Meine Tochter war mittlerweile so geschwächt, dass sie am gesamten Körper zitterte. Ich bat die Schwester, uns eine Decke zu besorgen. Sie sagte, dass ginge nicht, sie hätten keine. Das einzige was sie mir geben könne, wären die Laken, die man auf die Liege legt. Die habe ich mir dann zur Hilfe genommen, sowie meine Strickjacke ausgezogen, um meine Tochter zu wärmen. (davon existieren Bilder)

Fehlverhalten des Personals

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Empathie in der Notfallambulanz
Krankheitsbild:
Blindarmentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit meiner Tochter, die vor Bauchkrämpfen und sich ständigem Erbrechen kaum laufen konnte, zu der Dame am Empfang gegangen.
Die fragte mich, was sie für uns tun könne und ich sagte ihr, dass meine Tochter seit mehreren Stunden von diesen Bauchkrämpfen und dem Erbrechen heimgesucht wird. Nach meiner Auskunft durften wir uns setzen und die Dame am Empfang meinte, sie müsse mal fragen, ob meine Tochter aufgenommen werden kann. Mir kam diese Frage komisch vor, weil ich nicht weiß, wofür es sonst ein Krankenhaus gibt.
In dem Wartebereich saßen noch zwei weitere Patienten. Meine Tochter musste sich auch dort mehrere Male übergeben. Zum Glück hatten wir einen Plastikbeutel mit, damit sie nicht auf den Boden brechen musste. Da saßen wir jetzt, mitten im Durchgangsverkehr und meine Tochter wusste mit sich und ihren Schmerzen nicht wohin. Als dann nach einiger Zeit geklärt war, dass meine Tochter behandelt werden konnte, fragte mich die Frau, sitzenderweise hinter der Rezeption, persönliche Daten ab. Obwohl sie ansonsten nichts zu tun hatte, frage ich mich, was das für ein Verhalten ist, über den Tresen lauthals Daten abzufragen, die niemanden etwas angehen: wo man wohnt, wo man versichert ist, wie meine Telefonnummer lautet. Ich habe dann genauso laut die Daten von uns preisgegeben müssen, da ich nicht von meiner Tochter weichen konnte, da diese sich zwischendurch beim Erbrechen immer an mir festhalten musste.
Der Zustand meiner Tochter wurde immer schlechter und so habe ich mal vorsichtig nachgefragt, ob sie vielleicht einen freien Raum habe, damit meine Tochter sich dort hinlegen kann und sie die anderen wartenden Patienten, mit ihrem Erbrechen und Würgen, nicht weiter belästigen muss. Das musste die Frau an der Rezeption auch erst einmal abklären. Nach Klärung meiner Frage durften wir dann in Behandlungsraum Nummer 12 gehen.
Der Bericht geht in der nächsten Beschwerde weiter.

Erfahrungsbericht

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Es fehlt ein Hocker in der Dusche,harte Betten
Krankheitsbild:
Cholezystektomie/Gallenblasenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Besonderes gut haben mir die jungen Ärzte gefallen,die aufgeschlossen und unkompliziert auf mich wirkten.Hier hatte man nicht das Gefühl das sich jemand für einen "Herrgott" in weiß hielt sondern um Menschen wie Du und Ich.Das Pflegepersonal war nett und freundlich,wobei man vielleicht bedenken muss das jeder ein unterschiedliches Naturell hat.Das Essen war ok und es wurde sich bemüht auf "ernährungsbedingte Extras" einzugehen.Im Badezimmer fehlte mir ein Hocker in der Dusche.Leider war mir mein Bett zu hart.Zu dünne Matratze?
Weniger gefallen hat mir das ich als ich mit akuten Schmerzen in der Notaufnahme erschien nur an den Tropf gelegt wurde ,mir ein Schmerzmittel verabreicht wurde und dann wieder nach Hause geschickt wurde.Und ich,obwohl ich bereits aufgerufen wurde aus dem Behandlungsraum von einer jungen Ärztin verwiesen wurde,da offensichtlich ein Privatpatient eingetroffen war.Aber ich denke das ist ein Problem in unserem Gesundheitssystem.Wäre ich als Privatpatient gekommen hätte man mit Sicherheit anderes reagiert. Aber aus Prinzip werde ich mich auch in Zukunft nicht Privat versichern.

Besser geht es nicht

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kurze Wartezeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik kann man sich mit uneingeschränktem Vertrauen in die Hände der Ärzte und vor allem in die Hand der Chefärztin begeben. Hier merkt man Professionalität, gepaart mit Menschlichkeit und das bei maximaler Strukturiertheit und hervorragender Organisation.

Danke

1 Kommentar

Beschwerdemanagement_VH am 30.10.2014

Sehr geehrte Nutzerin,

vielen Dank für die positive Rückmeldung.
Wir freuen uns sehr, dass Sie sich bei uns wohl gefühlt haben.

Mit freundlichen Grüßen

Die Krankenhausleitung

Sehr zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nett, Kompetent. Kaum Wartezeiten
Kontra:
???
Krankheitsbild:
Gebärmutterhalskrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen Verdacht auf Gebärmutterhalskrebs von meiner Frauenärztin in das KH geschickt worden. Innerhalb eines Tages habe ich einen Termin bei der Chefärztin Dr. Ruhwedel gehabt. Ein Termin für die OP war innerhalb von 3 Tagen möglich.
Vorgespräche mit der behandelnden Ärztin und dem Narkosearzt schnell und kompetent. Auf die Wünsche und Ängste wurde eingegangen.
Die OP wurde ambulant durchgeführt. Auch hier sehr nettes und kompetentes Personal.

Nur empfehlenswert!!!!

Alles super !

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern
Kontra:
Die stinkende Cafeteria
Krankheitsbild:
abdominale Hysterektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Frauenarzt hatte mich dorthin überwiesen, da ich eine Angstpatientin bin und zwei mal schon bei einer anderen Klinik abgesagt hatte.
Dort wurde auf meiner Narkoseangst eingegangen und hatten gemeinsam einen Weg gefunden die abdominale Hysterektomie, durchzuführen.
Ich habe mich super aufgehoben gefühlt. Die Schwestern, als auch der Oberarzt Dr Neuhaus waren einfach nur Klasse und danke hiermit herzlichst dafür.
Ich kann überhaupt nix negatives sagen, es kam keiner genervt rüber, im gegenteil.. Ein grosses Lob an die Schwestern.
Ich habe es nicht bereut, den Weg von der Eifel zu euch ins Krankenhaus zu gehen.

Danke

Unmenschliche Behandlung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012/13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die Schwestern waren sehr bemüht
Kontra:
Menschenverachtende Behandlung
Krankheitsbild:
Herzmuskelschwäche mit Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 27.12.2012 zur Ambulanz mit schweren Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche mit Wasser in den Beinen und in der Lunge. Über den AB meines Kardiologen sollte ich mich in diesem Krankenhaus
melden. Ankunft kurz nach 10 Uhr morgens, kurz nach
19 Uhr hatte ein freundlicher Arzt endlich die Anamnese gemacht und ich konnte ins Krankenzimmer. Den ganzen Tag nichts gegessen, weil ich dauernd auf die Aufnahme wartete, um sie nicht zu verpassen. Zu Essen gab es auf dem Zimmer nichts mehr. Die Schwestern hatten Mitleid mit mir und besorgten 2 Brötchen. Meine Private KV zahlt zwar nur 100% der allgemeinen Krankenhausleistungen,
immerhin ca. 260 E pro Tag! Das Dreibettzimmer war ordentlich mit dem angeschlossenen Bad. Am nächsten Morgen EKG und Beseitigung der Herzrhythmusstörungen.
Weil ein aufmerksamer Arzt beim Ultraschall eine
Unregelmässigkeit entdeckt hatte,wurde eine Dickdarmspiegelung angeordnet mit der bekannten
Prozedur des Flüssigkeitstrinkens zur Darmentleerung. Am anderen Tag gegen 15 Uhr stellte die Schwester die richtige Konsistenz fest und rief unten an. Die Antwort;"Wir machen um halb vier zu!" Also noch mal dieselbe Prozedur! Am anderen Tag endlich wurde die Koloskopie dann gemacht,wobei ein Dickdarmkrebs
festgestellt wurde. Eine CT sollte am Sonntag
2013 gemacht werden. Am späten Nachmittag sagte
man mir, heute nicht, morgen...Am Montag das-
selbe Spiel! Dann habe ich einen Freund angerufen
mich abzuholen und ich habe mich dann auf eigene
Verantwortung entlassen. Im Februar hatte ich eine CT machen lassen in der Radiologie am Ebertplatz. Für 10:30 bestellt, Kontrastmittel
bekommen und dann die CT ca anderthalb Stunde
später. Nach dem Krankenhaus war ich abgemagert!
Anfang März 2013 habe ich die Krebsoperation ohne Schwierigkeiten und ohne
Chemo oder Bestrahlung in einem anderen Krankenhaus überstanden.

1 Kommentar

Beschwerdemanagement_VH am 03.06.2014

Sehr geehrter Nutzer von Klinikbewertungen,

Ihre Darstellung bezieht sich auf den stationären Aufenthalt aus dem Jahr 2012 und enthält sehr ernst zu nehmende Kritikpunkte. Um konkrete Verbesserungsmaßnahmen ableiten zu können, laden wir Sie daher ein, sich auf unserer Homepage direkt mit uns in Verbindung zu setzen: www.vinzenz-hospital.de und uns Ihren Fall detailliert zu schilden.

Hier wurde ich gerettet!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärztinnen, Schwestern
Kontra:
lange wege
Krankheitsbild:
Unterleibskrebs - Gebärmutterkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich (42) hatte letzte Jahr mit der schlimmen Diagnose Gebärmutterkrebs zu kämpfen.Ich war im Gynäkologischen Krebszentrum untergebracht und habe mich während meiner zwei Aufenthalte dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Ärztinnen sind einfühlsam auf mich eingegangen, auch die Schwestern hatten immer ein offenes Ohr, wenn ich abends vor Sorge nicht einschlafen konnte. Mit Rat hat mich auch die Psychoonkologin unterstützt. Mein Freund war manchmal bis spät Abends bei mir, aber das war auch kein Problem. Die kleine Op-Wunde sieht kosmetisch wirklich gut aus und ist sehr gut verheilt. Nochmal Danke schön für meine Rettung!

Gut aufgehoben

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das einzige Manko war, dass eine Thrombose nicht rechtzeitig erkannt wurde)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Leichte Abstriche in der B-Note)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Mitarbeiter in der Verwaltung machen auch nur ihren Job und müssen sich an die Vorschriften halten)
Pro:
Chirugiesche Kompetenz, freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Wenig. Wer den Kopf über einer Suppenschüssel schüttelt, findet bestimmt ein Haar.
Krankheitsbild:
Tibeafraktur/multiple Organprellungen/Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Februar 2003 erlitt ich einen schweren Motorradunfall (ganz klassisch: meine Vorfahrt wurde durch einen LKW missachtet). Die Erstversorgung war gut. Nur später in der Radiologie, lagen die Nerven etwas blank, da ich mich darüber beklagte, dass ich nur leicht bekleidet, auf der fahrbaren Trage, fror. Die Radiologin bemerkte patzig, dass sie nicht dafür zuständig sei. Und, dass diese Beschwerden an die vorherigen Abteilungen zu richten sei. Womit sie nicht Unrecht hatte. Ich möchte aber nicht auf einen detaillierten Bericht eingehen.

Schlussendlich hatte ich eine Tibia-fraktur, eine Herz-, Lungen-, Leber-Prellung, sowie eine tiefe Rippenprellung. Die spätere OP verlief sehr gut. Ich konnte froh sein, dass ich nach fünf Monaten, wieder das Laufen erlernen durfte, dank der Ärzte.

Ein Manko möchte ich aber dennoch erwähnen:

Nach der OP ließen meine Schmerzen nicht nach.
Im Gegenteil. Die Schmerzen nahmen zu, und mein Bein schwoll sehr stark an. Nach zwei Wochen wurde eine tiefe Venenthrombose, auf einer Länge von 16 cm, diagnostiziert.

Das war weniger prickelnd, aber ich habe das mit den Ärzten wieder in den Griff bekommen.

Die Nachfolge-OP im April 2004, verlief ebenso gut.

Als Resümee kann ich nur sagen, dass die Ärzte und das Pflegepersonal, sowie die Verwaltung, damals sehr engagiert waren. Die Nachfolge-OP verlief auch gut.

Keine Überwachung schwerkranken Patinenten

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wegen mangelender Überwachung verstorben)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
trotz allem sehr bemüht
Kontra:
keinerlei soziale Kompetenz der Verwaltung
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Heute die Abschlußrechnung meines Schwager erhalten:
An: Ihn selbst Entlassungsgrund : Tod!

Nach Anruf bei der Buchhaltung, keinerlei Verständnis für meinen Unmut und die Dame wurde sofort pampig.

Ferner wurden ihm, aufgrund von schwerer Diabetes, mehrmals an den Füßen amputiert. Schwere Schädigung des Kreislaufssystems. Nach der OP mit Vollnarkose ohne Überwachung auf ein normales Zimmer gelegt. In der Nacht an Herzversagen gestorben mit 55 Jahren.

komplette ellbogenluxation

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundlich,genaue aufklärung,
Kontra:
Krankheitsbild:
komplette ellbogenluxation nach dorsal mit abrißfraktur des proc.coronideus ulnae,rasiusköpfchenfrktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

<guten morgen an alle die info über die klinik brauchen.
war vom 12-20.8.2013 patient auf der station 23 kann nur gutes über die station,pflegerinnen,pfleger, ärzte,berichten immer freundlich,hilfsbereit,zuvorkommend,dieses krankenhaus ist nur zu empfehlen hab mit meiner verletzung schon 3kliniken gebraucht,aber st.vinenz ist mit abstand das beste was einem passieren kann.

Natürliche Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fast alles
Kontra:
Stillberatung
Krankheitsbild:
Geburt
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Glücklicherweise hatte ich einen schönen Grund ins Krankenhaus zu gehen: die Geburt meines Kindes.
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben, da auch schon bei einer Voruntersuchung alles sehr gründlich gechecked wurde.
Ich wünschte mir eine möglichst natürliche Geburt und dies hat mir das tolle Team der Hebammen und Ärzte ermöglicht. Sie waren da wenn es nötig war und haben sich ansonsten zurückgehalten, weshalb alles ganz entspannt ablief.
Während der Geburt waren die Hebamme und zwischendurch die äußerst motivierende Chefärztin da.
Die Versorgung vor, während und nach der Geburt war toll. Was mir besonders gefiel, war das Mitspracherecht in jeglicher Hinsicht. Man hat mir Vor-und Nachteile erklärt und mir die Entscheidung überlassen.
Das Familienzimmer war schön und das Essen soweit ok.
Einziger Kritikpunkt ist die Betreuung beim Stillen. Leider gab es dort keine einheitliche Regelung, so dass ich in den Tagen dort etliche unterschiedliche und zum Teil gegensätzliche Hilfestellungen erhielt und verunsichert war. Da war meine Nachsorge-Hebamme die bessere Ratgeberin.
Sehr gut fand ich, dass uns angeboten wurde, zu jeder Tages-und Nachzeit anrufen zu können, wenn etwas unklar ist. Das haben wir in den ersten Wochen zu Hause einmal gemacht und mitten in der Nacht kompetente Antwort erhalten.
Zum Glück kann ich nicht beurteilen, wie dort mit Komplikationen während einer Geburt umgegangen wird. Für mich war jedoch die Nähe zur Kinderklinik beruhigend und auch Auswahlkriterium.

Erfahrungen in der Diabetologie

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Versorgung seht im Vordergrund)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mit Sachlichkeit und Kompetenz)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Beste Behandlung, gepaart mit Kompetenz)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wenn Not am Mann, hilft selbst der Professor mit)
Pro:
Versorgung, Kompetenz, Freundlichkeit,
Kontra:
Fernseher, Cafateria
Krankheitsbild:
Diätetischer Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bewertung Vinzenz Krankenhaus Abteilung Diabetologie
Im Juni 2013 musste ich für eine Woche in die Klinik, da eine Wunde am Fuß nicht heilen wollte. Die Wunde wurde schon etwa 2 Monate von einem Facharzt für Diabetologie behandelt und versorgt. Letztlich hat mich der Facharzt zum Vinzenz-Krankenhaus überwiesen.
Da Krankenhaus selbst ist nicht besonders modern. Da wird aber mehr als ausgeglichen durch das kompetente Personal und den hervorragenden Ärzten, die präzise Diagnosen erstellen und schnell und sicher handeln. Ein sehr kompetentes Team um Prof. Dr Schneider. Da eine Operation am Fuß notwendig war, wurden die Vorbereitungen zügig durchgeführt, in Bezug auf Aufklärung und Termin.
Die Operation selbst wurde durch Herrn Dr Gerald Engels durchgeführt, nach meinen Erfahrungen, einer der Besten seines Fachs. Vor etwa 3 Jahren hatte er schon einmal meinen Fuß sehr Erfolgreich behandelt.
Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit.
Das Essen ist gut und abwechselnd. Wer die Qualität eines Sterne Restaurant erwartet ist hier fehl am Platz.
Die vielfach beanstandete mangelnde Qualität der Fernsehgeräte kann ich nur bestätigen.
Ich war froh über den kostenlosen WLAN Empfang, der mich für dieses Manko entschädigte. Die meist älteren Patienten können das jedoch nicht schätzen und nutzen.
Die Cafeteria ist gut sortiert, hat aber nur ein eingeschränktes Angebot für Diabetiker.
Auf Grund der Preisgestaltung sollte man sich lieber anderweitig versorgen.
Ich fühlte mich als Patient sehr gut aufgehoben und versorgt.
Die aufgeführten "Beanstandungspunkte" haben meine Genesung nicht beeinträchtigt.
An dieser Stelle möchte ich mich bei Allen helfenden Händen der Abteilung herzlich bedanken.

Brust OP

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fettgewebsnekrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2011 Brust OP

Wie nicht anders erwartet, war ich von den Untersuchungen, Behandlung und Gesprächen voll zufrieden.

Manko: Der Fernseher auf dem Zimmer funktionierte nicht. Wurde auch trotz bitten, nicht in der Zeit repariert. War aber schon defekt bevor ich Stationär kam.

Die Entlassung an einem Samstag war ein wenig chaotisch, da wohl nicht in der Akte stand, das ich gehen darf. Nach Rückfragen der Schwestern durfte ich dann doch :-D

Unterleib OP

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zyste im Eileiter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2009 Entfernung einer doppel Zyste ( Zyste in der Zyste) im Eileiter mit direkter Sterilisation. Alles lief super. Am dritten Tag wurde ich entlassen.

Ich wurde auf Wunsch in einem lustigen Zimmer untergebracht und die Tage waren sehr angenehm. Die Schmerzen waren definitiv vom lachen.

Das Essen ist halt gewöhnungsbedürftig. Krankenhaus ist halt kein Luxus.

Krebs OP mit Brustreduktion

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag 2004 wegen Brustkrebs auf Station 22, war super zufrieden. Die Ärzte und Schwestern waren super lieb und die Aufklährung war sehr gut.

Ich versteh die negativen Bewertungen nicht

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle sehr freundlich. Bin anderes gewohnt.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Immer Antworten auf meine Fragen bekommen (Alle Freundlich))
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP hat sich 100% gelohnt (Alle Freundlich))
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gutes Konzept, kurze Wartezeiten (Alle Freundlich))
Pro:
Alle und Alles
Kontra:
Äääähm ???
Krankheitsbild:
Knie geglättet, Meniskus teilentfernt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So, erste einmal an alle superverwöhnten Luxusanbeter: DAS IST EIN KRANKENHAUS !!!!
Hatte vor 15 Jahren eine "Dashboard Injury" des linken Knies. Wurde bereits zweimal operiert, mit mehr oder weniger großem Erfolg. Athrose und andere Folgeschäden nahmen nun seinen Lauf. Mein Facharzt hat mich an Prof. Pennig empfohlen. Die OP war ein 100%iger Erfolg.
Immer ein Stationsarzt greifbar, jeden Tag Visite, Mittwochs mit Chef (und Hofstaat), schnell reagierende Schwestern und Pfleger (Station 23, I love you!!!), supergeduldig, humorvoll, schnell, pünktlich, immer zur Stelle, aufmerksam.

Die Ärzte stehen Rede und Antwort.
Wenn man von seinen 5-Sterne-Luxus-Hotel-Erwartungen etwas zurücktritt ist das hier eine super Klinik in der einem jeder Zeit geholfen wird. Bsp: Zimmernachbar mit Panik-Attacke nach OP. 4 Schwestern und Arzt da !
Ich habe einige "renomierte" Häuser durch. Aus denen habe ich immer den Eindruck der "Halbgötter in Weiss" mitgenommen. Hier NICHT! Es sind alles Menschen, wie wir Patienten auch. Und, merke: "Wie man hinein ruft, so schallt es heraus" und "Wer suchet, der findet".
Essen super (3 Menüs zur Auswahl, Frühstück + Abendessen reichlich zur Auswahl).
Von der Reinigungskraft bis zum Chef alle freundlich.
Pflegepersonal kompetent und zuvorkommend.
Es wird einem super geholfen und das ist es, weshalb man in so ein Haus geht und nicht um AI-Urlaub auf höchsten Niveau zu machen. Wer auf SKY-Programme, Yakuzzi und die Mini-Bar verzichten kann und auf gute Pflege hofft, ist hier gut aufgehoben.
WLAN funktioniert überraschend gut und ist wie TV (Pfand 10.-) kostenfrei. Watt wollt Ihr?
Fahrt zum Meckern zur Krankenkasse und macht die an, die ewig die Kosten reduzieren wollen und alles zusammenstreichen.
Ich kann nur sagen: Danke an das tolle Team der Station 23. Danke an Dr. Schadt, Dr. Wilke, Stations-Arzt Dr.W (schitt Namen vergessen).
Danke Prof. Pennig, dass das Haus so läuft, wie es läuft.
Gruß,
Peter Jelitte (18.04. - 24.04.2013 Station 23 Zi.256)

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