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St. Vincenz Krankenhaus Paderborn

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Am Busdorf 4a
33098 Paderborn
Nordrhein-Westfalen

41 von 77 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
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96 Bewertungen

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sehr zufrieden im Familienzimmer!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung in SSW 40
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wurde stets sehr freundlich behandelt und bei Fragen gut und zeitnah beraten.
Besonders positiv für uns war die Unterbringung im Familienzimmer. Wir hatten die Gelegenheit ungestört die neue Situation als kleine Familie kennenzulernen, regelmäßig kamen die Schwestern aber auch, um zu fragen, ob alles in Ordnung ist.
Manchmal kamen wir uns vor, wie im Hotel mit all-inclusive Betreuung :-)!
Die Möglichkeit, morgens und abends zum Buffet zu gehen und dort andere Eltern zu treffen, fanden wir toll.
Als Anregung schlagen wir allerdings vor, das Servicepersonal zu schulen, da manche Personen dort ihre Anteilnahme am Glück der Eltern für unseren Geschmack etwas zu deutlich zeigten (Anfassen des Kindes im Beistellbettchen).
Die Möglichkeiten der Wochenbettgymnastik durch die Physiotherapeuten und der Neugeborenensegnung haben wir gerne und dankbar genutzt!

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 20.11.2014

Wir bedanken uns für Ihr großes Lob an unsere Geburtshilfe bzw. die Geburtshilfliche Station. Es freut uns sehr, dass Sie das Gefühl hatten gut aufgehoben zu sein und gleichzeitig auch genug Zeit zu haben, sich an die neue Situation als Familie zu gewöhnen. Ihre Anmerkung bzgl. des Servicepersonals haben wir an die entsprechenden Stellen weitergeleitet. Dort wird sie im Team besprochen.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Viele versprechen, 0 Einhaltung!

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Partner in Sachen Gesundheit mehr für mich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Abmachungen werden nicht eingehalten!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hauptsache zack zack raus)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Völlig Unkoordiniert)
Pro:
Nette freundliche Schwestern
Kontra:
Unkoordinierte Ärzte, Leere Abmachungen / Versprechungen, Kein Informationsfluss
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorweg: Dies wird ein langer Bericht, ich werd in der Kommentar Funktion den Bericht weiter fortführen da die Zustände einen längeren Text erfordern.

Ich habe am 18.06.2014 als "Alakay" das St Vincenz Krankenhaus auf diesem Portal gelobt. Dieser gute Eindruck wurde in wenigen Tagen zur nichte gemacht und ich halte es für richtig die Zustände hier zu veröffentlichen um einen aktuellen Eindruck wiederzugeben.

Kurze Übersicht der Missstände:
- Versprechen werden nicht eingehalten
- Simple Abmachungen funktionieren nicht
- Erst 24 Stunden nach Eingriff Erklärung was passiert sei.
- 48 Std. Beobachtung indiziert, 5 Minuten später zack zack raus
- Kollektives Meckern des Personal gegenüber Patient
- Trotz weitergehend bestehende Symptome & Schmerzen wurd entlassen.


Am 17.10.2014 bin ich in die Klinik gegangen da auf dem Event Rekorder, dem das ST Vincenz mir im August implantiert hat, Ereignisse gespeichert wurden die ausgewertet werden sollten. Nach der Implantierung sagte man mir im Op wenn was drauf ist soll ich einfach vorbei kommen und es wird ausgewertet, dies ist wichtig weil der Event Rekorder alte Ereignisse überschreibt ab eine bestimmte Anzahl.
Am 17.10 sah man dies jedoch anders, ein Arzt und eine Schwester fanden es in Ordnung mich kollektiv anzumeckern was mir einfiele so "Notfallmäßig" reinzuplatzen, das muss nicht sofort ausgewertet werden. Dabei habe ich gar nicht auf sofortige Auswertung bestanden, hätte man mir einen Termin angeboten wäre alles Palletti gewesen .. Man versuchte den Event Rekorder auszuwerten, jedoch nicht ohne mir weitere 4-5 male vorzuhalten was mir einfiele sofort zu kommen. Die Auswertung gelang nicht da eine Klinik die ihn zuvor auswertete die Daten gelöscht und nicht mitgegeben hatte.

Ich habe dann eine Beschwerde Email an das St Vincenz geschrieben.

[Weitere Details in den Kommentaren]

6 Kommentare

AIakay am 05.11.2014

Ein Professor nahm mit mir Kontakt auf und bat zu einem persönlichen Gespräch, bei diesem Gespräch hat man sich entschuldigt und mir gesagt ich habe mich richtig verhalten und das es absolut nicht zu entschuldigen sei was da passiert ist. Der Professor bot mir an dass ich stationär aufgenommen werde (nach Terminvereinbarung), eine EPU gemacht werde und man meinen Fall in den Griff kriegen wolle. Ich habe schriftlich und mündlich vom Professor das Versprechen bekommen dass er absofort die Behandlungen persönlich durchführen werde.
Ich wollte dann einen Termin vereinbaren, die Telefondame wusste nicht ob mein Wunschtermin möglich sei, versprach später anzurufen was nicht passierte. Für mich war es wichtig da mein Chef auf einen Termin drängte um Ersatz einzuplanen, er war natürlich begeistert als er keine Antwort bekam.

Als ich mich bei dem Professor dahingehend äußerte dass ich es schade finde dass simple Abmachungen nicht eingehalten werden, setzten sich am nächsten Tag die Hebel in Bewegung. Die Dame rief mich wieder an und entschuldigte das nicht anrufen damit dass es ihr am Vortag schlecht ginge und sie früher gehen musste.
Am 2.11 wurd ich stationär aufgenommen, die Aufklärung zum EPU Eingriff (Elektrophysiologische Untersuchung) erfolgte von einem freundlichen Arzt.
Am 3.11 wurde der Eingriff dann vorgenommen, ab dann begann das wechselbad der Gefühle.
Im Op wurde ich recht fix nach der fixierung und der Vorbereitung schlafen gelegt, der Professor der mir eine persönliche Behandlung versprach, ließ sich bis zu dem Zeitpunkt nicht blicken.
Nach der OP wachte ich auf, es hat einige Zeit gedauert. An diesem Tag fand KEIN Gespräch mit einem Arzt statt wie es verlaufen ist und was man herausgefunden hat.
Ich erfuhr erst von einer Nachtschwester am Abend, dass man wohl was entdeckt habe. Man setzte mir 3 Tabletten vor, die ich absofort zu nehmen hatte. Keine Erklärung welche, keine Erklärung warum.
Die Schwestern kümmerten sich aber gut, als ich anmerkte dass mir sehr Übel sei bekam ich gleich Infusionen welche mir auch halfen.
Nach einigen Stunden fragte ich ob ich wieder aufstehen dürfte, die Schwester nahm mein Druckverband ab und meinte ich dürfe aber nur ein bisschen aufstehen. Jedoch nicht nach draußen. Sie entschuldigte sich auch dass es ihr erst jetzt auffällt, hätte schon ne weile aufstehen dürfen.

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100% zufriedenheit

Klinischer Fachbereich: Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (100%)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (100%)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (100%)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (100%)
Pro:
alles super
Kontra:
Krankheitsbild:
Dupuytren-Kontraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

100% zufrieden, Personal super, essen super, sehr freundlich, englische sprach Kenntnis super, algemein 100%

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 20.10.2014

Vielen Dank für Ihr Lob an unsere Handchirurgie. Gerne haben wir es an die entsprechenden Mitarbeiter weitergeleitet! Diese freuen sich immer sehr über 100% zufriedene Patienten.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Schade, diesmal nur knapp zufrieden

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (mit der Operation durch Dr. Heyn, sehr zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Qualität der Operation
Kontra:
Stationsarzt und Stationsschwester
Krankheitsbild:
Kniegelenkendoprothese, rechtes Knie.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 01.09.14 - 12.09.14 im Vincenz Krankenhaus aufgrund einer Operation zur Kniegelenkendoprothese, rechtes Knie.
Die Operation ist gut verlaufen es gab keine Komplikationen, die ärztliche Versorgung war auch i.O.
Bei der täglichen Visite durch den Stationsarzt und der Schwester, habe ich auf meine starken Schmerzen hingewiesen, Knie und Rücken,
das wurde von der Schwester mit Augenkontakt zu dem Arzt belächelt, ( wenn Blicke sprechen könnten ).
Meine Schmerzen wurden nicht für ernst genommen.
Ich hatte den starken Eindruck das ich als Simulantin dargestellt wurde. Man hatte mir zwar auf meine Bitten eine Schmerztherapie verordnet,auch diese erst nach einem 4-Augen Gespräch mit dem Arzt,die dann auch geholfen hat. Es wurde aber keine weitere Untersuchung vorgenommen um die Ursache der starken Rückenschmerzen festzustellen.
Es wurde darufhin gearbeitet das man möglichst schnell nach der Knie-OP, auf Biegen und Brechen entlassen wird, egal ob mit oder ohne Schmerzen. Schade das es so gelaufen ist, ich habe letztes Jahr auch eine bessere Erfahrung in diesem Krankenhaus gemacht, fühlte mich damals sehr gut behandelt., dieses mal leider nicht so.

Die Zimmer waren i.O. Essen war auch gut.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 20.10.2014

Vielen Dank für Ihr Lob an unsere Ärzte des Endoprothetikzentrums bzgl. der Operationsresultate!

Wir können uns nicht erklären, wieso Sie den Eindruck hatten, dass man Ihre Schmerzen nach der OP nicht ausreichend lindern wollte. Mit moderner Schmerztherapie können die postoperativen Schmerzen wesentlich vermindert werden. Um den richtigen Einsatz der Medikamente bestimmen zu können, gibt es in der Orthopädie ein modernes Schmerzmanagement: die Pflegekräfte fragen zwei- bis dreimal pro Tag anhand einer Skala die Schmerzintensität ab. Wenn die Schmerzen stark sind, bekommen die Patienten eine Bedarfsmedikation. Wenn möglich kommen bei uns nach Absprache mit den Patienten neben Tabletten und Tropfen auch Plexuskatheter (sogenannte „Medikamenten-Pumpen“) zum Einsatz. Wenn wir Ihren Namen kennen würden, könnten wir anhand Ihrer Akte sicherlich genau nachvollziehen wie die Medikation gewählt worden ist. Wenden Sie sich gerne per Mail an sr.katharina@vincenz.de , und wir versuchen alles genau aufzuklären.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

ssw12

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärzte kompetent
Kontra:
Schwestern sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
schwangerschafts übelkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meiner gynogologin zur Überwachung meiner Schwangerschaft ins Krankenhaus überwiesen. Ich kam auf Station 1a. Die meisten Schwestern besonders eine bestimmte waren sehr unfreundlich und von obenherab . Meine sorgen wurden nicht ernst genommen und man wurde ausgelacht. Man wurde genau kontrolliert wo man hingeht und wenn man wieder auf Station War bekam man einen nicht angemessenen kommentar. Die Ärzte waren jedoch sehr freundlich wäre dieses nicht so gewesen wäre ich am gleichen Tag noch gegangen.
ob ich nochmals ihr Krankenhaus betreten werde und mein Kind bei ihnen bekommen soll bezweifel ich sehr so was ist mir noch nie untergekommen.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 15.10.2014

Vielen Dank für Ihr Lob bezüglich der Freundlichkeit unserer Ärzte. Wir haben es gerne an die Kollegen weitergeleitet.
Es tut uns sehr leid, dass Sie Ihren Aufenthalt in unserer Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe als negativ empfunden haben. Als Haus in kirchlicher Trägerschaft ist es uns besonders wichtig, einen freundlichen und wertschätzenden Umgang mit unseren Patienten und deren Angehören zu pflegen. Ihre Schilderungen haben wir an die Stationsleitung weitergegeben, die sich gerne persönlich um eine detaillierte Klärung bemühen würde. Leider ist dies, ohne Ihren Namen zu kennen und somit nähere Informationen zu Ihrem Aufenthalt zu haben, nicht möglich. Damit wir dem Beschriebenen nachgehen können, wenden Sie sich bitte an unser Beschwerdemanagement unter E-Mail: sr.katharina@vincenz.de. An dieser Stelle bitten wir alle zukünftigen Patientinnen, sich bereits während des Klinikaufenthaltes an die Stationsleitung oder alternativ die Pflegedienstleitung zu wenden, falls Lob oder Kritik bestehen, damit wir noch während des Krankenhausaufenthaltes eine Klärung herbeiführen können.

Mit den besten Wünschen,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Desaster

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (einfach nur grausam!)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Frakturen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Mutter (80 Jahre) ist im Bus gestürzt und hatte mehrere Frakturen am linken Arm bzw. Hand. Die Erstversorgung war in Ordnung aber dann... Innerhalb fünf Tagen war sie dreimal im OP unter Vollnarkose. Der bei der zweiten OP eingesetzte Fixateur musste gleich am nächsten Tag unter Vollnarkose wieder gekürzt werden! Eine Woche später hieß es dann spätnachmittags, nächster Tag ist Entlasstag um wiederum 5 Tage später ins Krankenhaus zurückzukehren, damit der Fixateuer wieder entfernt wird! Die Entlassung mußte sein, es gibt kein Geld für die 5 Tage. Die Entfernung Fixateuer mit zwischenzeitlicher Entlassung ist ein neues Ereignis und gibt neues Geld.

Schmerzen im Arm wurden abgetan damit, dass sie wieder zunehmen solle, dann seien auch die Schmerzen weg. Erst nachdem wir massiv vorstellig geworden sind, wurde festgestellt, dass ein eingesetzter Draht sich bereits in eine andere Richtung bewegt hatte. Wieder Krankenhaus zur Entfernung der Drähte unter Vollnarkose.

Den zwischenzeitlichen Verlauf lasse ich weg. Das würde den Rahmen sprengen.

Jetzt wieder angesetzte OP wegen Gefäßverschluss im Ellenbogen. Die OP angesetzt für Freitag, verschoben auf Montag, verschoben auf Dienstag und operiert am Donnerstag!!!!

Geschäftsführerin hat sich alles angehört und begründet einiges mit fehlendem Personal!

Eine Mitpatientin hat insgesamt 8 Tage im Krankenhaus verbracht und dabei auf 5!!! verschiedenen Zimmern gelegen.

Leid tuen mir die vielen Schwestern und Pfleger, die gute Arbeit machen.

Aber unsere Erfahrungen mit den Abläufen im Krankenhaus einfach nur schlimm!

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 01.10.2014

Wir bedanken uns für Ihr Lob an unsere Pflegefachkräfte und bzgl. der Erstversorgung Ihrer Mutter. Dass Sie mit ihrem weiteren Aufenthalt nicht zufrieden waren, bedauern wir sehr.

Ein Fixateur wird eingesetzt bei Weichteilschäden und zu erwartender Schwellung. Auch Serienverletzungen (Ellenbogen/Handgelenk) sind oft ein Grund, aus dem heraus sich ein Operateur für einen Fixateur entscheidet, da eine lange OP-Zeit im Akutstadium die Patienten gefährdet bzw. zu großen Weichteilschäden führen kann. Das Einsetzen eines Fixateurs verkürzt in diesem Fall die OP-Dauer. Leider kann es passieren, dass die eingerichtete Fraktur wieder herausrutscht. Dann muss gehandelt werden.

Alle handelnden Personen hatten ausschließlich eine baldige Genesung Ihrer Mutter zum Ziel. Grundsätzlich ist es so geregelt, dass bei Wiederaufnahme von Patienten mit der gleichen Diagnose innerhalb von 30 Tagen die Fälle immer zusammengeführt und als EIN Fall abgerechnet werden.

Mit den besten Wünschen für die Gesundheit Ihrer Mutter,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Dieses Krankenhaus sehr zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magen-Darm u. Diabetis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit Notarzt ins St. Vincenz eigeliefert ,und sofort vom Arzt untersucht u. behandelt auch die Schwestern waren sehr bemüht.Mit der weiteren Behandlung,8Tage auf Station A5,war ich sehr zufrieden.Ärzte und Schwestern kompetent und freundlich.Die Zimmer sauber,das Essen trotz Diät gut.
Das St.Vincenz kann ich nur weiter empfehlen!
Vielen Dank

Edeltraud Lindner

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 23.09.2014

Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns so gut betreut gefühlt haben! Schön, dass Sie Ihr Lob in diesem Forum öffentlich gemacht haben! Gerne haben wir es an die entsprechenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weitergeleitet.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Total Unorganisiert

Klinischer Fachbereich: Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfassbar unorganisiert)
Pro:
Kontra:
Unorganisiert
Krankheitsbild:
Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe über 6 Stunden in einem Wartezimmer festgesessen und niemand könnte einem auch nur annähernd sagen wie lange die Wartezeit sein würde. Ein kompletter Tag ist damit draufgegangen. Eine derart schlechte Organisation hab ich noch nie erlebt.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 19.09.2014

Wir verstehen Ihren Ärger vollkommen und möchten uns für die lange Wartezeit entschuldigen.
Wir wissen, dass es leider häufiger längere Wartezeiten in unserer hoch spezialisierten Handchirurgie gegeben hat. Da wir die einzige Handchirurgie im Kreisgebiet sind, die zwei ausgebildete Handchirurgen vorhält, welche sich ausschließlich nur mit diesem Spezialgebiet befassen, erhalten wir einen großen Zulauf. Um die angespannte Situation in unserer Chirurgischen Ambulanz, in der auch die Handchirurgische Ambulanz untergebracht war, zu entzerren, haben wir jetzt einen Umzug der gesamten Handchirurgischen Ambulanz vorgenommen. Genau in dieser Zeit des Umzugs waren Sie als Patient bei uns. Die Handchirurgische Ambulanz befindet sich nun in der ersten Woche in den neuen, frisch renovierten Räumlichkeiten (5.Etage), und alles muss sich erst noch ein bisschen einspielen. Grundsätzlich konnten wir aber schon in diesen ersten Tagen eine deutliche Entspannung und bessere Organisation der Handsprechstunde feststellen. Wir hoffen, somit die Voraussetzungen für eine bessere Versorgung unserer Patienten geschaffen zu haben und die Wartezeiten in Zukunft deutlich begrenzen zu können. Grundsätzlich wichtig ist, dass Patienten, die nicht als Notfall zu uns in die Handchirurgische Ambulanz kommen, eine Überweisung von einem Facharzt (Orthopäden oder Chirurgen) mitbringen und sich vorab telefonisch anmelden.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Bin wieder zufrieden

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Chefarzt, Ärzte, Personal
Kontra:
Nasszellen
Krankheitsbild:
Metatarsalfraktur
Erfahrungsbericht:

Aufgrund eines häuslichen Unfalles musste ich mich im August 2014 einer Operation des Mittelfußes unterziehen.
Am geplanten OP Tag lief alles reibungslos, auch die Tage auf der Station A3 waren angenehm.
Sehr freundliches Team, Schwestern top, Ärzte immer auskunftsbereit. Was ich positiv fand, so am Rand bemerkt, auf Händedesinfektion wurde geachtet!!
Auch von Seiten des Operateurs , der Anästhesie, Fragen und Abläufe wurden erklärt.
Zum Haus selbst gesagt wäre es natürlich super, wenn die nächsten Jahre und vorhandene finanziellen Mittel zur Renovierung der Nasszellen genutzt würden.
Ich bin öfter ambulant oder stationãr "Gast" im Vincent, und fühle mich dort immer gut aufgehoben.
Auch im Rahmen der Nachsorge fühl ich mich gut aufgehoben!

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 12.09.2014

Vielen Dank, dass Sie Ihre Weiterempfehlung für uns in diesem Forum aussprechen. Es freut uns sehr, dass Sie mit unseren Leistungen so zufrieden sind. Gerne haben wir Ihr Lob an die ensprechenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weitergeleitet.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,

Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Falsche Behandlung

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die Zimmer auf der N4 sind eine Zumutung bei Aussentemperaturen ueber 30 Grad, keine ausreichende Belueftung)
Pro:
Krankenschwestern sind sehr nett. obwohl sie scheinbar ueberlastet sind
Kontra:
Oberarzt versucht 3malige Blutabnahme ohne Erfolg, vorzeitige Fehldiagnose auf MS
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit Verdacht auf Sehnerventzuendung eingeliefert und 5 Tage mit einer Cortisonstosstherapie behandelt. Es erfolgten zahlreiche Untersuchungen aber kein MRT. Erst nach einer Woche wurde ein MRT gemacht. Dabei stellte sich heraus, dass ich eine Zyste/Tumor an der Hirnanhangdruese habe. Also eine Woche Behandlung und Untersuchungen fuer die Katz...

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 20.08.2014

Es tut uns leid, dass Sie sich bei uns nicht gut aufgehoben gefühlt haben. Da Sie anonym schreiben, können wir nur Vermutungen über die Gründe für das von Ihnen beschriebene Vorgehen anstellen: Grundsätzlich ist es so, dass bei den meisten jüngeren Patienten der Grund für eine Sehstörung eine Sehnerventzündung ist. Um keine Zeit zu verlieren und dauerhafte, bleibende Sehschäden möglichst zu vermeiden, wird dann meist sofort mit der Cortisontherapie begonnen. Während dessen folgen weitere Untersuchungen, die sich über einige Tage hinziehen können. Ob die von Ihnen erwähnte Zyste/Tumor an der Hirnanhangdrüse der Grund für Ihre Sehstörungen ist oder ob diese andere Ursachen hatte, können wir ohne Ihren Namen zu kennen nicht sagen. Gerne möchten wir Ihnen ausführlich noch einmal alle Diagnostik- und Therapieschritte, die für Sie in Frage kamen und kommen, erläutern. Schreiben Sie uns doch bitte per Mail, damit wir einen Gesprächstermin vereinbaren können an sr.katharina@vincenz.de .

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Katastrophe

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Abläufe, Zustände, Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Bild der meisten Vorbewerter kann man nur bestätigen. Vertrauenserweckend ist wenig bis nichts. Abläufe und Organisation machen nicht den Eindruck, dass es ein System gibt. Mit Hygiene wird es teilweise auch nicht so ernst genommen. Mitarbeiter scheinen massiv überlastet und/oder überfordert. Auftreten des Personals teilweise unfreundlich bis unverschämt. Extrem lange Wartezeiten, Abläufe scheinen teilweise Produkt des Zufalls zu sein. Ärzte teilweise mit schlechten Deutschkenntnissen, dabei stellen sich natürlich grundsätzliche Fragen zu Ausbildung und Qualifikation. Schwester nicht mal in der Lage, richtig und ordnungsgemäß Blut abzunehmen ohne den Patienten dabei halb zu verstümmeln. Trotz Notfall wird man zunächst in die völlig falsche Abteilung geschickt. Wenn dort grad Pause ist, wartet man 25 Minuten bis überhaupt jemand auftaucht - mit etwas Pech ist man in der Zwischenzeit tot.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 19.08.2014

Es tut uns sehr leid, dass Sie einen solch schlechten Eindruck von dem Aufenthalt Ihres Angehörigen in unserem Haus hatten. Ohne einen Namen zu kennen oder Näheres zu den beschriebenen Abläufen, können wir dazu allerdings keine Stellung beziehen. Da uns sehr an einer Klärung der beschriebenen Inhalte gelegen ist, möchten wir Sie bitten, sich bei unserer Beschwerdebeauftragten per Mail unter sr.katharina@vincenz.de zu melden.

Mit den besten Wünschen,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

1 Monat im St. Vincenz

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen, K4 Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Frühgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe 2011 eine Tochter in diesen Krankenhaus entbunden, war damals alles super. Daher haben wir uns auch dieses Mal für das Krankenhaus entschieden als die Geburt leider viel zu früh (24 SSW) losging. Aufgrund vorzeitigen Blasensprungs und Infektion wurde unser kleiner Mann per Kaiserschnitt geholt. Als Extremfrühchen kam er dann auf die Kinderintensivstation (K4) wo er super gut aufgehoben war. Wir wurden dort stehts mit den neusten Gesundheitszustandes unseren Sohnes informiert.Man durfte egal zu welcher Tages oder Nachtzeit anrufen. Das gesamte Team ist top, die Schwestern haben sich aufopfernt um unseren Sohn gekümmert, so als wärs ihr eigenes Kind. Leider hat es unser Sohn nicht geschafft und ist jetzt ein kleiner Engel. Wir sind dem K4 Team so dankbar das der kleine Mann durch so liebevolle und kompetente Menschen betreut wurde. Das hat unser Sohn bestimmt auch gespürt. Und wer weiß vieleicht sieht man sich unter anderen Umständen ja wieder.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 29.07.2014

Wir freuen uns, dass Sie sich auch in einer für Sie sehr belastenden und schweren Situation in unserem Krankenhaus
gut aufgehoben und begleitet gefühlt haben. Wir danken Ihnen, dass Sie dies in Ihrem Eintrag zum Ausdruck bringen.
Alle, die wir im Krankenhaus tätig sind, haben den Auftrag, Leben zu schützen, bedrohtes Leben zu retten, krankes Leben zu heilen und schwaches Leben zu stärken und zu pflegen. Deshalb ist es auch für uns sehr schwer, wenn wir das Leben – wie im Fall Ihres Sohnes – nicht erhalten können.
Wir als christliches Krankenhaus verstehen Tod und Leben aus der Beziehung zu Gott dem Schöpfer allen Lebens. So glauben und vertrauen wir, dass unser Leben von Gott gegeben ist und wir zu Gott zurückkehren werden. Deshalb ist der Tod nicht das Letzte, er ist für uns ein Durchgang
und ein Übergang ins ewige Leben. So glauben wir, dass auch Ihr Sohn letztlich bei Gott aufgehoben und geborgen ist.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute, Hoffnung und Trost in der Zeit der Trauer und Gottes reichen Segen.

Mit den besten Wünschen für Ihre Familie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Sehr Unterschiedlich

Klinischer Fachbereich: Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nette Ärzte und Pfleger
Kontra:
Schlechte Kommunikation unter dem Personal
Krankheitsbild:
Doppelter Bänderriss
Erfahrungsbericht:

Ich hatte von meinem Orthopäden eine Überweisung für die Handchirurgie bekommen, also bin ich Freitag gleich morgens hin. Dort wurde mir gesagt, ich sollte mich doch kurz hinsetzten und würde gleich aufgerufen werden. Gleich hieß für mich 2,5 Stunden warten, dann kam ich endlich dran. Ich saß dort in einer Kabine und eine Ärztin kam und sagte: " Ja, also unser Handchirurg ist heute den ganzen Tag im OP, kommen sie doch mal nächste Woche Donnerstag wieder."

Zusammenfassung: 2,5 Stunden warten um zu hören, das man in 6 Tagen wiederkommen kann. Das finde ich nicht in Ordnung, da eindeutig bei der Anmeldung gesagt wurde, dass ich zum Handchirurgen muss.


Ich war auch schon mal im St. Vincenz Krankenhaus, aber in der Frauen- und Kinderabteilung gewesen und muss sagen, dass es mir dort sehr gut gefallen hat. Sehr unterschiedlich die Abteilungen.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 17.07.2014

Es tut uns leid, dass Sie Ihren Aufenthalt in unserem Haus als so negativ empfunden haben. Gerne würden wir uns persönlich um das von Ihnen Geschilderte kümmern und bitten Sie deshalb um Kontaktaufnahme mit unserer Beschwerdebeauftragten unter der E-Mail-Adresse: sr.katharina@vincenz.de

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Super Betreuung und medizinische Versorgung auf der K4 und der K3

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles super!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fachlich kompetente Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wir hatten den Eindruck, dass alles menschenmöglich getan wurde.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Organisation innerhalb der Stationen)
Pro:
Hochmotivierte Schwestern und Ärzte/innen
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Frühchen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Frühchen wurde 14 Wochen lang medizinisch versorgt. Wir hatten jederzeit das Gefühl, dass alles Menschenmögliche getan wurde. Die Schwestern und Ärzte/innen waren immer hochmotiviert und haben uns immer zur Seite gestanden. Es hat sich immer jemand vom diensthabenden Personal für uns Zeit genommen für ein persönliches Gespräch, was uns sehr geholfen hat. Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt und hatten den Eindruck, dass alle Schwestern und Ärzte/innen Ihren Job als Berufung sehen. Zu jeder Tages- und Nachtzeit war jemand telefonisch erreichbar und hat uns Auskunft erteilt.

Wir würden die Vincenz-Klinik immer wieder wählen und weiter empfehlen!

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 07.07.2014

Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns so gut aufgehoben und betreut gefühlt haben! Gerne haben wir Ihr Lob an die entsprechenden Abteilungen weitergeleitet. Vielen Dank für Ihre Weiterempfehlung in diesem Forum!

Ihnen und Ihrer Familie alles Gute,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Krankenhaus muss nicht immer Horror sein ..

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wird wirklich viel wert darauf gelegt dass der Patient sich wohlfühlt.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es passiert nichts ohne Ankündigung, so ist man als Patient immer im bilde!)
Pro:
Fähiges Personal, Freundlicher Umgang, Modern
Kontra:
Essen bietet vielfalt, geschmacklich leider trotz niedriger Ansprüche enttäuschend.
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde morgens um 5:30 mit Notarzt und Rettungswagen in das Vincenz Krankenhaus gebracht,ich muss wirklich sagen dass in der Notaufnahme sehr prompt auf mich reagiert wurde. Es standen sofort genügend Ärzte und Helfer bereit um die Lage zu diagnostizieren und die notwendigen Schritte einzuleiten.
Dabei fühlte man sich nicht wie ein Stück Fleisch sondern echt wie ein Mensch, man war zwar sehr Konzentriert aber gleichzeitig auch wirklich sehr freundlich.

Ich musste dann noch einige Zeit in der Notaufnahme im Behandlungsraum liegen, man wurde dort nicht allein gelassen was ich angenehm empfand.
Das einzige Manko dass ich anbringen KÖNNTE (wobei ich nicht weiß ob dies Medizinisch nicht die bessere Option war) wäre dass mir erst gegen 16 Uhr Abends gesagt wurde was da mit mir passiert ist.
Dies sagte mir weder der Notarzt noch die Ärzte in der Notaufnahme, wobei ich fairerweise sagen muss dass ich auch nicht gefragt habe.
Die Aufklärung vom Stationsarzt am Nachmittag war dafür aber detailliert und freundlich.

Die Zimmer sind meiner Meinung nach sehr groß, befinden sich in einem gepflegten Zustand und verfügen über eigene Toilette.

Pflegepersonal:
Ich bin wirklich über die anderen Bewertungen entsetzt .. Ich hab das Pflegepersonal als überaus Freundlich und zuvorkommend wahrgenommen, zwar sind die Frauen oft im Stress aber dennoch fühlte ich mich dort als Patient sehr gut aufgehoben.
Sie kommen nicht einfach ins Zimmer und machen ihre Arbeit sondern es kam auch oft zu einem Gespräch über allgemeines.
Als ich ein anderes mal Mitternacht eingeliefert wurde bot mir die Nachtschwester an mir ein Essen zu besorgen falls ich Hunger hätte ..
Während eines meiner Aufenthalte ist mein Vater verstorben, nach kurzer Info an die Nachtschwester wusste das Personal bescheid und sie nahmen sich kurz Zeit für ein paar aufbauende Worte. Top!

Die Untersuchungen werden immer angekündigt und sehr professionell durchgeführt!

Das Essen ist allerdings stark Verbesserungswürdig.

3 Kommentare

ChristophK am 18.06.2014

Sehr geehrter Herr/Dame,

die Kardiologie ist doch ein ganz anderes Gebiet! Hier etwas positives, gleich zu verallgemeinern, halte ich für alben! Ich kann nicht sagen, wenn die Ampel auf grün schaltet, dass alle Fußgänger, auch sicher rüber kommen, weil es in Paderborn keine unachtsamen Autofahrer gibt! Ich glaube Sie wissen was ich meine! Meine Frau hat in der Kardiologie am Busdorf keine so guten Erfahrungen machen dürfen und sie ist sicherlich auch kein Einzelfall! Die Klinik kann sich schon keine Kritik mehr leisten, von daher denke ich mir hier mein Teil. Einen schönen Tag Ihnen!

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Freundlichkeit und Hilfe der Schwestern nicht vorhanden!!

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Zimmergröße okay
Kontra:
Aber nict besonders sauber
Krankheitsbild:
Herzprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter war jetzt 15 Tage da, und meiner Meinung nach dürften die Schwestern ruhig mal an ihrer Art und Weise im Umgang mit den Patienten stärker arbeiten. Fragen stellen oder um Hilfe bitten sollte man besser gar nicht, wenn man nicht grob abgefertigt werden möchte. Antworten bekommt man auch nicht auf medizinische Fragen. Vor allem als Älterer Mensch mit wenig Durchsetzungsvermögen hat man da echt keine Freude. Menschlichkeit Fehlanzeige!!!!
Vielleicht sollte man statt schöner neuer Anbauten das Geld in Schulungen zum Umgang mit Patienten verwenden.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 24.06.2014

Dass unseren Pflegefachkräften von Patienten und Angehörigen Fragen gestellt werden oder sie um Hilfe gebeten werden, gehört zur alltäglichen Arbeit der Pflege und ist in keinster Weise ein Grund jemanden grob „abzufertigen“. Als Haus in kirchlicher Trägerschaft ist es uns im Gegenteil besonders wichtig, einen freundlichen und wertschätzenden Umgang mit den Patienten und Angehören zu praktizieren. Dass das in Ihrer Erinnerung nicht so war, können wir uns nicht erklären und bitten Sie deshalb um Kontaktaufnahme mit uns unter sr.katharina@vincenz.de .

Unsere Beschwerdebeauftragte Schwester Katharina wird sich dann gerne persönlich Ihre Schilderungen anhören und sich dazu im Haus umhören bzw. Ihren Beschreibungen auf der Station nachgehen.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
das Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Ich dachte ich muss sterben

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich dachte ich muss sterben! Wenn man glaubt die Ärzte haben alles unter Kontrolle, dann wird man bösen Erwachens, eines besseren belehrt! Viele werdende Mütter waren so wie ich ,schon weit über die Zeit, ich bekam von einer sehr freundlichen Hebamme -leider waren nicht alle so freundlich- ein wehenförderndes Cocktail. Nachts ging es dann los, eine noch sehr junge Hebamme stand mit einem ahnungslosen Gesichtsausdruck vor mir, und starrte mich schulterzuckend an. Stärkste Schmerzen die sich bis ins unendliche zogen, holten mich ein und hörten nicht mehr auf. Nachdem ich dann auch noch ein warmes Sitzbad machen musste, wurden die Schmerzen so heftig, dass ich fast mehrfach kollabierte. Eine Ärztin Dr.Be.... schrie mich genervt an, der Anästhesist von großer kräftiger Statur, zeigte sich von der gröbsten und unfreundlichsten Seite: Beim Versuch die PDA zu setzen, drückte er meinen Kopf mit grober Gewalt hinunter und schlug mir dabei in den Rücken, ich hatte das Gefühl, ich muss pressen! Eine sehr unfreundliche Hebamme schrie: *Nicht pressen!* Sie kritisierte es dass ich Blut verlor und die Matratze wo keine Unterlage drauf war, mit Blut versauen würde! Ich hatte immer größeren Drang zu pressen und presste dann einfach weiter. Hebamme und Ärztin untersagten mir im Schreiton, zu pressen, und plötzlich war mein Baby da! ich bin masslos enttäuscht von diesem Kreissaal, die wenigen netten Hebammen und Ärzte, standen mir leider nicht bei. Auch andere Mütter und werdende Mütter die ich auf der Station kennen lernte, zeigten sich enttäuscht von dieser Station! Nie wieder gehe ich in dieses Krankenhaus!

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 23.06.2014

Die leitenden Ärzte unserer Abteilungen für Geburtshilfe und Anästhesie waren sehr erschreckt, wie wir alle, als wir Ihre Schilderungen gelesen haben. Es tut uns leid, dass Sie die Geburt Ihres Kindes so negativ erlebt haben! Wir werden versuchen – obwohl dies anhand der anonymen Beschreibungen schwer möglich ist – im Folgenden auf einzelne Punkte einzugehen:

Bei so extrem starken Schmerzen unter der Geburt, wie Sie es beschreiben, wird immer eine PDA sowie zuvor auch andere schmerzlindernde Medikamente (z.B. in Form einer Infusion) angeboten, auch ein Entspannungsbad zur Schmerzlinderung ist immer nur ein Angebot und niemals ein Zwang. Eine PDA wird nur in solchen Fällen „herausgezögert“, in denen der Muttermund noch geschlossen ist, damit sich die Geburt nicht noch weiter verzögert. Warum man Ihnen gesagt hat, dass Sie nicht pressen sollen, ist – ohne Ihren Namen und die Akte zu kennen – nicht nachvollziehbar.

Für die Anlage einer Periduralanalgesie (PDA) muss die Patientin den Rücken „krumm machen“, um den Katheter platzieren zu können. Gelegentlich unterstützen wir diese Körperhaltung, indem wir in Absprache mit der Patientin sanften Druck auf den Nacken ausüben. Dass Sie dies als sehr unangenehm und unfreundlich empfunden haben, tut uns aufrichtig leid.

Wenn junge Mütter, die sich auf unserer Wochenbettstation befinden, in der Visite ein traumatisches Geburtserlebnis schildern, bieten wir ihnen immer ärztlich geleitete Gespräche an, um die Geschehnisse zu verarbeiten. Dass Frauen bei der Geburt Todesängste haben, ist allerdings extrem selten und hat - wenn überhaupt vorhanden - langfristigere Gründe (meist gesundheitlicher Art) und liegt nicht am Geburtsvorgang selbst. Falls dies bei Ihnen aber trotzdem so war, möchte unsere neutrale Beschwerdebeauftragte Ihnen gerne ein persönliches Gespräch anbieten. Melden Sie sich bei ihr per Mail für eine Terminvereinbarung unter: sr.katharina@vincenz.de .

Alleingelassen und vergessen

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Desinteresse am Patienten
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach einem epileptischen Anfall am Samstag abend mit KTW eingeliefert worden.
Die Aufnahme lief kompetent mit fachlichen und netten Schwestern bzw. Ärzten ab.
Bin dann gegen 1h nachts von einer netten Nachtschwester in mein Zimmer gebracht worden.
Dort habe ich den kompletten Sonntag verschlafen.
Keine Schwester hat meine Vitalzeichen überprüft, mich nach allen drei unangetasteten Mahlzeiten angesprochen, geschweige denn überprüft, ob ich etwas trinke bzw. mir etwas Flüssigkeit über meinen Zugang gegeben. Meine Zimmergenossin hat nach mir geschaut und "ob ich noch Atme".
Am Montagmorgen grelles Licht an, kein Guten Morgen, keine Nachfrage nach dem Befinden, keine Vorstellung der Schwester. Mir sollte eine Heparinspritze gegeben werden. Nach nachfrage, weshalb, packte die Schwester besagte weg und meinte Schnippisch sie dokumentiere, dass ich sie verweigert hätte.
Dann folgte die ausführliche Visite, wo weitere Untersuchungen besprochen wurden.Gleiche Schwester versicherte mir die sofortige Anmeldung in der Diagnostik.
Am nächsten Morgen: gleiche Schwester, gleiche Unfreundlichkeit.
Ich mußte sie an das angeordnete BZTP erinnern; um drei Uhr nachmittags begab ich mich auf eigene Faust in die Diagnostik, wo ich NICHT angemeldet war. Nach dreißig min. Wartezeit und einem telefonat des Pflegers mit der Station wurde ein EEG gemacht und ein LZ-EKG angelegt.
Nach Absprache mit dem Arzt durfe ich am Folgenachmittag nach Auswertung des EKGs nach Hause. Die restlichen Untersuchungen sollten Poststationär folgen. Die Schwester forderte mich dann am Mittwoch um 10h auf, mein Bett zu räumen, da eine Neuaufnahme vor der Tür stand. Ich erklärte Ihr, dass mein LZ-EKG erst um vier Uhr entfernt wird und ich dann das Bett räume. Sie verließ umgehend das Zimmer mit dem schnippischen Kommentar" dann wollen wir mal sehen, was der Chefarzt dazu sagt". DARAUF warte ich noch bis heute. Unfreundliche Schwestern, katastrophale pflegerische Versorgung und das Gefühl zu stören!!!

2 Kommentare

St.Vincenz-Krankenhaus am 04.06.2014

Vielen Dank für Ihr Lob an unsere Notaufnahme, dieses werden wir gerne an das Team weiterleiten.

Dass Sie die Tage danach als negativ empfunden haben, tut uns sehr leid! Nach einem epileptischen Anfall ist der Organismus geschwächt und es kommt in der Regel zu einem erhöhten Ruhe- u. Schlafbedürfnis, zudem wird dieses durch die anti-epileptische Medikation noch verstärkt. Ruhe und Schlaf sind wichtig für die Genesung und Regeneration. In solchen Fällen wecken wir die Patienten nicht auf, damit sie ihre Mahlzeiten einnehmen, weil der erholsame Schlaf erst einmal wichtiger für den Genesungsprozess ist. Flüssigkeit haben Sie ja, wie von Ihnen geschildert, per Infusionen bekommen. Um genau nachvollziehen zu können, wann und wie oft dies am Tag nach dem epileptischen Anfall erfolgt ist und welche weiteren pflegerischen Rundgänge in Ihrem Zimmer erfolgt sind, die Sie vielleicht verschlafen haben könnten, müssten wir Ihren Namen wissen. Bitte wenden Sie sich an uns unter sr.katharina@vincenz.de, damit wir das von Ihnen Beschriebene gemeinsam klären können.
Auch unserem Pflegeteam liegt sehr viel daran dies aufzuklären, denn der Teamleiter würde das Beschriebene gerne in seinem Team thematisieren.
Da Sie am Wochenende aufgenommen wurden, ist es durchaus möglich, dass das EEG nicht sofort am Montagvormittag stattfinden konnte. Eine Untersuchung am Nachmittag oder am nächsten Tag morgens wäre allerdings üblich. Auch hierzu müssten wir Genaueres wissen, um die Vorgänge nachvollziehen zu können.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir versuchen, eine möglichst frühe Aufnahme von neuen Patienten zu ermöglichen. Deshalb bitten wir unsere Patienten, ihre Entlassung so zu organisieren, dass sie - sofern es ihnen gesundheitlich möglich ist - ihr Zimmer zwischen 9 und 10 Uhr verlassen. Sollte es ihnen nicht möglich sein, bitten wir stets um Rückmeldung und planen dann um.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

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katastrophale Aufenthalte

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
grad nicht...
Kontra:
Krankheitsbild:
Immer was neues
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich finde es mehr als gefährlich sein Kind in diese Klinik zu bringen...wir waren jetzt in 5 Wochen 3 mal dort weil mein Sohn ein Frühchen ist und grosse Probleme mit der Lunge und chronischer Bronchitis hat...in dieser Zeit hat er sich jetzt schon zum zweiten Mal mit einer Meldepflichtigen Magen Darm Erkrankung angesteckt...bei unserem "1.Besuch" sind wir am Mittwoch aufgenommen worden und als wir Sonntag nach Hause wollten hat mein 7 Monate alter Sohn plötzlich mit schweren Symptomen angefangen und wir mussten noch 2 Tage länger bleiben...als es bei mir dann auch anfing habe ich uns entlassen und habe trotz !!! 3!!! Anrufen (bei denen mir ein negativer Befund mitgeteilt wurde) erst 1 Woche später vom Gesundheitsamt erfahren das wir den Norovirus haben...12Tage später mussten wir wieder hin weil mein Sohn hohes Fieber hatte...Diagnose :schwere Bronchitis, Pneumonie und Sepsis...nach 10 langen Tagen durften wir endlich wieder nach Hause...und krine 24 Stunden später hatte er zu Hause auffälligen Stuhl und am Nächsten Morgen extrem starken Durchfall und Fieber...also wieder in die Klinik...dort wurde mir dann am Nächsten Tag nach dem ich wieder mit ihm nach Hause wollte mit EINEM LÄCHELN mitgeteilt das er den Rotavirus hat!!! Ich habe sofort verlangt das wir entlassen werden weil er in dieser Klinik nur noch kranker wird...und von der Schwester muss man sich dann noch anhören "Sie denken doch nur an sich selbst und nicht an ihr Kind" BITTE??? Und dazu ist die Behandlung auf K2 wirklich schrecklich...2 Schwestern tagsüber für einen kompletten Flügel...mein Baby hat ganze 2 Breimahlzeiten mit Tee überbrückt weil es wir einfach vergessen wurden...und wenn das Baby schläft wird keinerlei Rücksicht genommen...Türen werden geknallt...die Stimme wird nicht gesenkt und man braucht um sich vorzustellen natürlich das komplette Licht im Zimmer...unsere Zeit damals auf K4 nach der Geburt war toll...alles danach mehr als katastrophal!!!

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 21.05.2014

Vielen Dank für Ihr Lob an die Station K4. Dieses haben wir gerne weitergeleitet!
Es tut uns leid, dass Sie die anderen Aufenthalte Ihres Sohnes bei uns als so negativ empfunden haben. Seien Sie gewiss, dass unseren Mitarbeitern alle kleinen Patienten am Herzen liegen!
Gerne würden wir uns noch einmal detailliert um das von Ihnen Geschilderte kümmern und bitten Sie um Kontaktaufnahme unter qm@vincenz.de .

Mit den besten Wünschen für die Gesundheit Ihrer Familie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Kinderklinik paderborn

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Man muss alles hinterfragen von alleine sagt keiner was)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Zu wenig personal, wenig rücksicht was lautstärke auf den zimmern betrifft
Krankheitsbild:
Rotaviren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In diesem krankenhaus ist das personal absolut überfordert bzw unterbesetz!nachts wenn man klingelt wartet man über 5 minuten da einfach nur 2 arzthelferinen für den gesammten flur verantwortlich sind!iwas ist wenn man was ernsteres ist!?versteh nicht warum hier nicht mehr leute eingestellt werden!außerdem arbeiten mamche arbeitskräfte wirklich halbherzig!die erbrochenen anziehsachen meiner tochter lagen über 5 std im zimmer bis sie weggeräumt wurden!an einem sonntag sagte man mir es wären an dem tag keine putzkräft da somit könnte man den boden nicht mit einem wischen wischen da mam den nicht hätte(meine tochter hatte den tag mehrmals auf dem boden erbeochen ,das zimmer stank, deswegen hatten wir hierdrum gebeten)
Außerdem ist mir negativ aufgefallen das das personal oft keine rücksicht auf die kleinen patienten nehmen!türklinken kennen viele nicht!meine tochter schläft egal ob tags oder nachts und die schwestern sind laut knallen die türen!ankloppen tun viele auch nicht wenn sie ins zimmer kommen!
Hätten wir eine andere möglichkeit gehabt unser kind stationär unterzubringen hätten wir es getan!

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 14.05.2014

Wir bedauern es sehr, dass Sie sich durch unsere Mitarbeiter nicht ausreichend betreut gefühlt haben. Nachts arbeiten bei uns zwei examinierte Kinderkrankenschwestern pro Station. Uns ist es sehr wichtig, dass ausschließlich gut ausgebildetes Fachpersonal für unsere kleinen Patienten da ist. Sie können gewiss sein, dass eine hochwertige Versorgung der Kinder somit gewährleistet ist. In Bezug auf das Reinigen ist es so geregelt, dass jeden Tag außer sonntags in der ganzen Klinik gereinigt wird (auf den Besuchertoiletten auch sonntags und an den anderen Tagen mehrmals täglich). Wenn an den Sonntagen Erbrochenes auf dem Fußboden in den Zimmern ist, wischen unsere Pflegefachkräfte dieses gewöhnlich mit Einmal-Desinfektionstüchern weg.
Unsere Teamleiterin nimmt Ihre Beschwerde sehr ernst und hat sie an die entsprechenden Stationen weitergeleitet, wo sie in den Teambesprechungen thematisiert und auf eine Veränderung hingewirkt wird.

Mit den besten Wünschen für die Gesundheit Ihrer Familie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Super toll und angenehm

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Habe mich sehr wohl gefühlt!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Freundlich gefragt und immer freundliche Antworten bekommen.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Soweit ich das als Laie beurteilen kann, alles super!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Passte alles)
Pro:
Geburtsplanung, Geburt, anschließende Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
natürliche Geburt, eingeleitet
Erfahrungsbericht:

Ich habe Ende 2013 mein erstes Kind zur Welt gebracht. Im Vorfeld gab es immer wieder Probleme, so dass meine Ärztin mich vorsichtshalber immer noch ins Krankenhaus schickte um alles noch einmal kontrollieren zu lassen. Sowohl bei diesen unangemeldeten Besuchen im Krankenhaus als auch zur Anmeldung und auch zur Geburtsplanung wurde ich immer sehr freundlich aufgenommen. Auf all meine Fragen wurde ausführlich eingegangen. Somit hatte ich schon im Vorfeld ein gutes Gefühl als dann die Geburt anstand.
Es musste eingeleitet werden, so dass ich ca. 11 Stunden auf Wehen gewartet habe. Mir wurde der Ablauf super erklärt, genau so viel wie ich wissen wollte und auch nicht zu viel. (Das hätte mich nur noch nervöser gemacht)Als es dann los ging war ich sofort in netter und fürsorglicher Betreuung bis zum Schluss. Auch mein Lebensgefährte wurde lieb umsorgt. (Was er mir nachher berichtete, da ich das alles gar nicht mitbekommen habe.)
Nach der Entbindung hat man uns auch super Zeit für uns gelassen, so dass wir die Möglichkeit hatten erst einmal mit unserem Kind "anzukommen".
Die Tage danach waren super schön und ich denke daran gerne zurück. Mir wurde viel Zeit für mich und mein Kind allein gelassen. Dabei wurde ich aber immer wieder lieb gefragt ob irgendetwas sei oder ob ich etwas benötigen würde. Auf Fragen die ich gerade beim Stillen hatte wurde super drauf eingegangen und auf Wunsch hat eine Schwester beim Stillen zugeschaut und mir noch Tipps gegeben. Beim täglichen waschen und wiegen wurden mir auch immer noch kleine Tipps gegeben. Und das alles auf eine liebe und freundliche Art für die ich sehr dankbar bin.
Das dies nicht nur bei mir so geschah habe ich beim waschen und wiegen mehrfach mitbekommen. Auch das die Kinder auf Wunsch betreut wurden damit die Mutter mal ein paar Stunden Ruhe und Schlaf bekommen konnte.
Da hatte ich Glück, mein Kind hat entweder getrunken oder geschlafen. Somit hatte ich genügend Ruhe auch mit Kind, ohne es abgeben zu müssen.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 05.05.2014

Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns so gut betreut gefühlt haben! Vielen Dank, dass Sie Ihre Erfahrungen in diesem Forum mitteilen. Gerne geben wir Ihr Lob an die Kolleginnen und Kollegen der Geburtshilfe und der Geburtshilflichen Station weiter.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Kaiserschnitt

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
nur positiv
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super ,ich bin begeistet.Danke für alles !!!!Joanna A.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 30.04.2014

Vielen Dank für die positive Rückmeldung zum Aufenthalt in unserer Geburtshilfeabteilung, die Sie hier für uns abgegeben haben. Dass Sie sich rundum gut betreut und bestens aufgehoben gefühlt haben, freut uns sehr.

Wir hoffen, Sie und Ihr Neugeborenes haben sich auch zu Hause bereits gut eingelebt und fühlen sich auch weiterhin rundum wohl!

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Katastrophale Betreuung nach der Entbindung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Arbeit der Hebammen
Kontra:
präsens der Ärzte, Verhalten und Organisation der Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Bewertung (Teil 2)
Ich habe Anfang des Jahres mein Kind in der Frauenklinik Paderborn entbunden. ....

Besonders negativ empfand ich außerdem die Betreuungsmöglichkeiten der Neugeborenen, die es schlicht weg nicht gab. Die Geburt meines Kindes hatte sehr lange gedauert und ich hatte fast drei Tage keinen Schlaf bekommen. Mein Kind war ständig am spucken, so dass auch in der folgenden Nacht nicht an Schlaf zu denken war. Deswegen fragte ich die Schwestern, ob sie sich für ein oder zwei Stunden um mein Kind kümmern könnten. Dies war nicht möglich. Man teilte mir mit, dass eine Betreuung nicht möglich wäre und dass das Baby, wenn ich es denn abgeben wolle, alleine ohne Aufsicht in einem Zimmer schlafen müsse. Das war für mich undenkbar. Da es mir sehr schlecht ging, musste ich noch in der Nacht eine Betreuung durch meine Familie organisieren. Am folgenden Tag sahen wir uns gezwungen ein Familienzimmer zu buchen, damit sich mein Partner um unser Kind kümmern konnte.
Am letzten Tag meines Aufenthalts dauerte eine Stillprobe insgesamt vier Stunden. Immer wieder sollte ich mein Kind stillen, obwohl mein Kind längst nicht mehr trinken wollte und es mir kreislaufmäßig sehr schlecht ging. Immer wieder nahm die Schwester mein Kind mit, um es zu wiegen. Da mein Kind nicht an Gewicht zunahm, sollte ich anschließend Milch abpumpen, was auch nicht funktionierte. Nach dem Abpumpen war dann die Schwester, die vier Stunden an mir und meinem Kind wild herum gezogen hatte, ohne ein Wort nach Hause gegangen. Eine neue Schwester kam zu mir und fragt mich was bisher gelaufen wäre. Ich konnte es nicht fassen, dass bei der Übergabe keinerlei Informationen ausgetauscht wurden und die vorherige Schwester es nicht für nötig gehalten hatte ein einziges Messergebnis schriftlich festzuhalten. Wir konnten also wieder bei Null anfangen. Als ich daraufhin die Schwester fragte, ob ich meinem Kind nun Nahrung zu füttern müsse, antwortete sie nur knapp, dass ich das selber entscheiden müsse und verlies den Raum. Daraufhin habe ich die Klinik verlassen.

Rückblickend würde ich mich nach einer Geburt nie wieder in dieser Klinik betreuen lassen. Die Zustände sind untragbar. Der Großteil des Personals ist absolut inkompetent. Es gab nur sehr wenige Schwestern, die sich wirklich sehr viel Mühe mit der Betreuung gaben.

2 Kommentare

St.Vincenz-Krankenhaus am 15.04.2014

Vielen Dank für die Ausführungen zu Ihrem Aufenthalt in unserem Krankenhaus, die Sie hier geschildert haben. Dass Sie unsere Hebammen als freundlich, fürsorglich und kompetent kennen gelernt haben, freut uns sehr. Umso mehr bedauern wir, dass Sie den restlichen Aufenthalt bei uns in keiner guten Erinnerung haben. Wir würden Ihre Ausführungen gern mit der zuständigen Teamleitung besprechen, um Ihnen eine bestmögliche Rückmeldung geben zu können. Diese befindet sich derzeit jedoch im Urlaub, so dass wir Sie hierfür um etwas Geduld bitten. Spätestens in zwei Wochen melden wir uns wieder.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

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Katastrophale Betreuung nach der Entbindung

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Arbeit der Hebammen
Kontra:
Präsens der Ärzte, Verhalten und Organisation der Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Bewertung Teil 1:
Ich habe Anfang des Jahres mein Kind in der Frauenklinik Paderborn zur Welt gebracht. Die Hebammen waren dort wirklich sehr hilfsbereit, engagiert und nett. Sie haben versucht einem die Geburt so angenehm wie möglich zu gestalten. Negativ hingegen war die Präsens der Ärzte, so musste ich ziemlich lange warten bis die Dosis der PDA erhöht werden konnte. Das war jedoch nicht das Schlimmste. Gegen Ende der Geburt steckte mein Kind im Geburtskanal fest und die Hebammen telefonierten nach einem Arzt. Es kam jedoch kein Arzt. Mir ging es immer schlechter und die Hebammen versuchten immer wieder einen Arzt zu erreichen. Dieser kam jedoch erst nach dem fünften Anruf!!! Ich musste eine Ewigkeit auf Hilfe warten.

Die anschließende Betreuung auf der Station war katastrophal. Am ersten Tag wurde ich mit der Betreuung meines Kindes komplett alleine gelassen. Alle Informationen zum Stillen und Wickeln musste ich mir immer wieder mühsam erfragen.
Im allgemeinen waren die Informationen, die ich bekam sehr widersprüchlich. So wurde mir zunächst geraten so wenig wie möglich zu sitzen und mich zu schonen. Zwei Stunden später bekam ich den Rat keine Schonhaltung einzunehmen und mich möglichst lange hinzusetzen. Auch an andere Stelle hatte ich den Eindruck, dass die Schwestern überhaupt nicht miteinander kommunizierten. An einem Tag kamen sie z. B. zum Blut abnehmen und bemerkten erst kurz vorher, dass sie sich in der Zimmernummer vertan hatten. An einem anderen Tag teilte mir eine Schwester mit, dass mein Kind in der vergangen Nacht Blut gespuckt hätte und der Arzt später vorbei kommen würde. Mein Kind war jedoch die ganze Nacht bei mir gewesen und hatte überhaupt kein Blut gespuckt.
Auch die hygienischen Zustände waren fragwürdig. So wurde in den sechs Tagen meines Aufenthalts nicht einmal die Bettwäsche gewechselt, obwohl diese mit Flecken übersäht war. Des Weiteren fiel mindestens drei Schwestern auf, dass an dem Bett meines Kindes der Name fehlte, geändert wurde jedoch nichts.

(weiter lesen bei Teil 2)

Nette Betreuung

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Aufnahmeärztin hat mir schnell die Angst vor der Narkose genommen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
kompetentes Team, Betäubungspflaster
Kontra:
MRT erst später am Morgen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn (5 Jahre) mußte vor einiger Zeit auch ein MRT haben. Eine ambulante Untersuchung wäre natürlich toll gewesen, ansonsten fühlten wir uns in der Kinderklinik aber gut aufgehoben.
Dass mit den ambulanten Praxne ist übrigens falsch: Natürlich dürften die ambulanten Praxen auch eine Sedierung machen, tun das aber nicht weils nicht bezahlt wird. Die Kinderklinik darf dafür wohl keine ambulanten MRTs machen. Deshalb kriegt sie nur Geld und darf die Untersuchung machen wenn der Patient über Nacht bleibt (so wurde es mir erklärt). Das ist für die Kinder zwar blöd, aber ich kann die Klinik verstehen. So ein MRT und eine Narkose ist ja schon eine Angelegenheit, die mit viel Verantwortung verbunden ist, warum sollte die Klinik das für umsonst machen? In der Pommesbude gibt’s die Pommes ja auch nicht umsonst weil das Kind süß aussieht.
Vielleicht müßte man hier mal bei der Krankenkasse nachfragen warum das so ist???

Der Zugang an sich war für unseren Sohn kein Problem, wir haben das am Tag vorher gemacht, er bekam so ein Betäubungpflaster auf die Hand, das ca. eineinhalb Stundendrauf war, darum hat er vom Piks dann gar nix gespürt und auch nur kurz geweint weil er das Festhalten komisch fand. Mit dem Zugang ist er Abends dann noch auf dem Klinikspielplatz rumgetobt. Naja, vielleicht war er auch beruhigt weil wir einige Wochen zuvor Oma im Krankenhaus besucht hatten die auch einen Zugang hatte, und ihm versischert hat dass der kleine Plastikschlauch gar nicht weh tut, weil die Nadel ja sofort in den Müll kommt.
So hatten wir morgens vor der Untersuchung keinen Stress und auch nix schmerzhaftes in das er sich reinsteigern konnte, wir haben einfach ausgeschlafen und er war vor der Untersuchung ganz entspannt.
Und für mich war beruhigend zu wissen das alle Blutwerte okay waren, bevor das Kontrastmittel im MRT bekommen hat.
Netter wäre höchstens gewesen wenn das MRT schon etwas eher am Morgen stattgefunden hätte, und der Kleine dann kürzer hätte nüchtern sien müssen.

Zum Glück ist am Ende rausgekommen das bei ihm alles in Ordnung ist, dafür fand ich 20 Stunden in der Klinik nicht zuviel verlangt, ein MRT macht man ja nur bei Schlimmen Sachen.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 07.04.2014

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis in Bezug auf unsere Krankenhausabläufe und geben Ihre lobenden Worte gern an die entsprechenden Abteilungen weiter. Vielen Dank, dass Sie sich in diesem Forum für unser Haus einsetzen.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihren Sohn,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Profit steht hier klar über dem Wohl der kleinen Patienten!!!

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette Schwestern
Kontra:
schlechte Organisation der Untersuchung
Krankheitsbild:
Untersuchung MRT
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter (4 Jahre) sollte zu einer MRT-Untersuchung am Bein in Sedierung in die Kinderklinik.

Am Telefon wurde mir mitgeteilt, dass diese Untersuchung nur stationär erfolgen könne, meine Frage, warum nicht ambulant so wie viele Operationen doch auch, wurde schroff mit den Worten beantwortet:"Wenn Ihnen das nicht passt, gehen Sie doch woanders hin." Da normale Röntgenpraxen keine Sedierung machen dürfen, mußte ich mich also fügen.

Die Aufnahme erfolgte also am Vortag und war schnell erledigt, da fürs MRT ja keine Voruntersuchungen erforderlich sind. Dann wollte die Ärztin ihr einen Zugang für die Untersuchung am nächsten Tag (!) legen. Dieses habe ich ihr aber untersagt, worauf hin sie nur meinte, dann müßte das eben kurz vorher gemacht werden. Richtig! Warum sollte hier ein kleines gesundes Mädchen sich eine ganze Nacht mit einer Nadel im Arm rumärgern, wenn es nicht erforderlich ist?

Den Rest des Tages passierte dann gar nichts mehr.

Am nächsten Morgen wurde dann der Zugang gelegt und wir mußten mit einem Taxi ins Haupthaus fahren. Da dort noch ein anderes Kind vor uns dran war, mußte unsere Tochter dann noch eine ganze (!) Stunde im Warteraum warten. Bis sie dann endlich dran war, hatte sie sich inzwischen in ihre Ängste rein gesteigert und viel geweint. Die Untersuchung selbst dauerte dann nur etwa 30 min.

Zurück in der Kinderklinik haben wir so schnell es ging die Klinik verlassen.

Unsere Tochter weint seitdem viel aus Angst vor dem Krankenhaus.

Diese schlechte erste Erfahrung mit einem Krankenhaus hätte man ihr durch eine entspannte ambulante Untersuchung ersparen können. Medizinische Gründe für den stationären Aufenthalt gab es m.E. nicht und konnten mir auch nicht genannt werden (Narkose oder Nüchternheit sind doch wohl keine ernst gemeinten Gründe?). Hier standen ganz klar finanzielle Interessen im Vordergrund - leider!!!

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 11.04.2014

Wir bedauern sehr, dass wir Ihnen unsere Abläufe nicht ausreichend erklären konnten und deshalb bei Ihnen der Eindruck entstanden ist, dass unsere Kinderklinik nur aus finanziellen Interessen heraus handelt. Pflegeteam und Ärzte sind aufgrund dieser Interpretation sehr betroffen. Unser Vorgehen beruht auf organisatorischen Gründen – eine ambulante Zulassung für diese Untersuchung liegt uns nicht vor – und zur Erhöhung der Sicherheit der kleinen Patienten.
Gerne können wir Ihnen auch in einem persönlichen Gespräch erläutern, dass die Klinik dabei keinen finanziellen Vorteil erzielt. Ihre Ausführungen sind uns jedoch Anlass zu überlegen, ob es möglich ist, die Abläufe in Zukunft optimaler zu gestalten.
Wir freuen uns über die verständnisvollen Ausführungen bzgl. MRT-Untersuchungen im Kommentar von „sonnenschein33“ oberhalb Ihres Kommentars.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Tochter,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Alles super geklappt

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Anmeldung, Personal, Ablauf
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine Gastroskopie durchführen lassen. Von der Anmeldung bis zur Durchführung mit Sedierung und Ergebnisbesprechung hat alles super geklappt. Die Schwestern und Ärztin waren super nett und sie meistern ihren sehr stressigen Alltag mit routinierter, kompetenter und vor allem trotzdem freundlicher Selbstverständlichkeit.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 01.04.2014

Vielen Dank, dass Sie Ihr Lob auf dieser Seite öffentlich gemacht und damit Ihre Empfehlung ausgesprochen haben. Es freut uns sehr, dass Sie die Kompetenz und Freundlichkeit unserer Mitarbeiter überzeugt hat!

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Danke

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüsenoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für eine geplante Schilddrüsenoperation kam ich nach der Aufnahme zügig auf die Station A5.
Ich wurde ich vom Personal freundlich empfangen und mir wurde der weitere Verlauf der Untersuchungen erklärt. Ich fühlte mich bestens aufgehoben und betreut.
Die OP am nächsten Tag verlief komplikationslos.
Der weitere Aufenthalt war einwandfrei, immer freundliche Ärzte, Schwestern, Pfleger und sonstiges Personal. Danke

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 06.03.2014

Wir bedanken uns für die Weiterempfehlung, die Sie in diesem Forum für uns ausgesprochen haben. Es ist immer wieder schön zu lesen, wenn sich Patienten bei uns gut aufgehoben und bestens betreut fühlen! Ihr Lob haben wir gerne an die entsprechenden Abteilungen weitergeleitet!

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Das war gekonnt!

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bei Nachfragen behielten die Ärzte und Pflegekräfte die Geduld und nahmen sich die Zeit für einen anderen Erklärungsansatz)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Zugewandtheit der Pflegekräfte und der Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zur Beobachtung wurde ich im St Vincenz-Krankenhaus eingeliefert, hier erlitt ich unter Beobachtung einen Herzinfarkt. Binnen kürzester Zeit wurde mir ein Katheder gelegt und ein stent gesetzt. Alles erfolgte zügig, meinem Eindruck nach gekonnt, zielorientiert und völlig überlegt durchorganisiert: Jede Hand des OP-Teams wusste, was zu tun war. Ich selbst wurde jederzeit angesprochen, aufgemuntert und über die Vorgehensweise informiert: Dies rief bei mir ein Sicherheitsgefühl - so weit dies in solch einer Situation möglich ist- und Zuversicht hervor.
Nach dem Eingriff erfolgte ein kurzer Betreuungsabschnitt auf der Intensivstation: Jederzeit war jemand zugegen, die Ansprache durch Ärzte/Innen und Pflegekräfte erfolgte sehr freundlich. Jeder Behandlungsschritt, den ich durchlief, jede Untersuchung wurde mir erklärt. Dies gilt auch für den anschließenden Pflegeaufenthalt auf der Station. Durchweg begeneten mit PflegerInnen und ÄrzteInnen ausgesprochen zugewandt, hilfsbereit und bei Nachfragen geduldig. Service (Raumpflege, Sozialdienst) und Essen sind rundherum als gut zu bezeichnen. Aufklärung und Beratung in Bezug auf meine Lebensführung im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt erfolgten in sehr verständlicher, einfühlsamer Weise, das fand ich alles sehr überzeugend.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 05.03.2014

Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns sicher sowie professionell behandelt und betreut gefühlt haben. Gerne haben wir Ihr Lob an die entsprechenden Abteilungen weitergeleitet.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

schlechte Patientenversorung

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Darmspiegelung nach Darmkrebs-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin bereits mehrfach im Vincenz gewesen,aber mein letzter Aufenthalt war absolut nicht zufriedenstellend. Diesesmal war ich auf der Station F2 und habe selten eine Station mit derart viel Personal erlebt, dass absolut nicht organisiert war.Hier klappte nichts. Keiner konnte einem Auskünkfte geben, wenn es um Behandlungen oder Termine ging.Wenn ich mich nicht selbst alle naselang beim Schwesternzimmer gemeldet und nachgefragt hätte, wäre wahrscheinlich gar nichts passiert.Auch der zuständige Arzt hat mir auf meine Fragen zur Behandlung keine Antwort geben können oder wollen. Bei meiner Darmspiegelung/Kontrolle nach einer Darmkrebs-OP wurden keine Auffälligkeiten gefunden. Das ich aber weiterhin Schmerzen habe,schien niemanden wirklich zu interessieren. Denn sonst hätte man ja vielleicht mal weitere Untersuchungen angestrebt.Werde daher bestimmt nicht wieder dort hin gehen.Ein Neubau mit toller Austattung nutzt nichts, wenn die Patienten immer weniger wert sind!

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 05.03.2014

Wir bedauern Ihren negativen Eindruck und haben Ihre Beschwerde an die entsprechenden Abteilungen und Personen sowie auch den Chefarzt weitergeleitet. Da wir hier an dieser Stelle im Forum nicht ins Detail gehen können, hat er sich ja bereits in einem persönlichen Gespräch an Sie gewandt, um die Missverständnisse auszuräumen und noch offene Fragen zu klären.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,

Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Zur Entbindung komme ich definitiv NICHT!!!

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beschwerden werden nicht ernst genommen!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern und Praktikanten
Kontra:
Arzt
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Notfallpatient nicht ernst genommen! Der behandelnde Arzt(m) hat ständig geschmunzelt und meinte nur das könnte dies oder das sein ist nichts schlimmes - der Meinung "warum bist du überhaupt hier, fahr wieder nach Hause." Ich bin zum ersten mal schwanger und man macht sich eben große Sorgen wenn der Körper verrückt spielt. Meiner Meinung nach komme ich lieber zum 5ten mal "umsonst" als 1x zu spät. Aber ich glaube ihm war es egal hat selber wahrscheinlich noch keine Kinder. Und in der Nacht ins KH zu fahren gehört definitiv nicht zu meinen Hobbys. Das beste war dann noch der Vergleich zu anderen Patienten, die die ja mit "RICHTIGEN" Schmerzen kommen. Ich alleine kenne meinen Körper und kann beurteilen was mir schmerzt und wie intensiv!!! Fühlte mich schrecklich fehl am Platz. Mit Widerwillen wurde dann doch noch eine Blutprobe entnommen.

2 Kommentare

Familie2014 am 25.02.2014

Hallo, so ähnlich gings mir auch, habe im Johannisstift entbunden, kann ich nur empfehlen! Du kannst dort cauch jederzeit zur Kontrolle hin fahren, du musst nicht in die Frauenklinik dafür!
Und wie du auch geschrieben hast...lieber einmal zu viel zum FA, als einmal zu wenig!
Wünsche dir alles Gute! Lg

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Umgang mit Angehörigen

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
mehr als schlechter Umgang mit Angehörigen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der letzten Woche entsetzt, wie in der Klinik mit Angehörigen umgegangen wird. Verständlicherweise machen sich Angehörige Sorgen um Patienten, die operiert werden. Wenn dann der nächste Angehörige, der auskunftsbefugt ist, weiter wegwohnt, bleibt ihm leider lediglich erst einmal die telefonische Kontaktaufnahme zum Krankenhaus. Mein Angehöriger hatte mich gebeten, am Tag der OP - OP war für elf Uhr geplant und wurde dann zweimal nach hinten verschoben!! -am Nachmittag anzurufen auf der STation A5, um mich nach ihm zu erkundigen. Gesagt getan. Die Schwester - mehr als unfreundlich - erklärte mir, dass man erst wisse, wie es jemandem gehe, wenn der wieder auf der Station sei. Keine Bitte, im Aufwachraum nachzufragen o.ä. Ich solle - so sagte sie uninteressiert und lapidar - am Abend nochmal VERSUCHEN!!Kein Mitgefühl, kein Versuch, irgendetwas zu tun, keinerlei Verständnis. Nach einer weiteren Stunde des Wartens und der Sorgen habe ich es dann an der ZEntrale versucht, dass man mich mit dem Aufwachraum - immerhin kann man da als Angehöriger bei den Patienten sitzen - verbinden möge. Das gehe nicht, die hätten eh viel zu tun. KEINERLEI Bereitschaft zu helfen, keinerlei Verständnis. Erst auf Androhung einer massiven Beschwerde wurde ich dann erneut mit der STation A5 verbunden, wo sich dann endlich mal eine Schwester herabgelassen hat mir zu sagen, dass in ca. 1 - 2 Stunden mein Angehöriger wohl wieder im Zimmer sei. Mehr nicht!
So etwas habe ich bisher nirgendwo erlebt.
Zudem kann man die Station betreten, wann man will. Das Personal grüßt nicht und das auch nicht bei Betreten des Zimmers der Patienten.
Es hat mich mehr als geschockt und ich würde jedem raten, dessen Angehöriger dort operiert wird, sich nicht abwimmeln zu lassen, sondern am besten vor Ort zu warten.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 21.02.2014

Wir bedauern Ihren negativen Eindruck bzgl. der Freundlichkeit unserer Mitarbeiter und haben Ihre Beschwerde an die von Ihnen genannte Station und die entsprechenden Abteilungsleiter weitergeleitet. Die zuständige Teamleitung hat uns versichert, dass Ihre Beschwerde sehr ernst genommen und im Team besprochen wird. Als christlich geleitetes Haus ist es uns sehr wichtig, allen Personen in unseren Kliniken freundlich zu begegnen. Wenn dies in Ihrem Fall nicht so war, dann tut uns das sehr leid!

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit und die Gesundheit Ihres Angehörigen,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Aufenthalt MS + Diabetes

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: ––   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Nachdem der Bericht da war gibt es bezüglich der Beratung bei MS keine beschwerden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
MS
Erfahrungsbericht:

Aufgrund der Anweisung meiner Neurologin bin ich in dieses Krankenhaus gekommen um eine Lumbalpunktion durchführen zu lassen. Damals war mir das Krankheitsbild schon ziemlich klar, aber auf diesbezügliche Fragen hat kein Arzt ein Wort verloren.
Eine Aufklärung bezüglich der Risiken einer Lumbalpunktion wurde ich hingewiesen, aber auf dem weiteren Verlauf nicht. D.h. keine Risikenaufklärung bei der dann angeordneten 5-tägigen Stoßtherapie mit Cortison.
Weiterhin sollten weitere Untersuchungen gemacht werden, die aber auch auf Anfrage hin nicht gemacht wurden. Da ich aber immer wieder darauf hingewiesen habe, dass ich Nachmittags diese Untersuchungen unmöglich machen kann, da ich unter Migräneattacken von der morgendlichen Cortison-Infusion litt, konnte ich an einem Tag noch vor der Infusion untersucht werden.
Bis dahin aber immer noch keine Aufklärung über ein mögliches Krankheitsbild.
Sie müssten auf den Bericht aus dem Labor warten. Fünf Tage war ich in der Klinik, bevor ich mich selbst entlassen habe. Denn so wie die Ärzte mir sagten, würden weder Untersuchungen noch Behandlungen anstehen. Sie müssten lediglich auf den Bericht warten. Der letztendlich noch weitere fünf Tage brauchte um im Krankenhaus anzukommen …

Aber am meisten schockiert bin ich über die nicht erkannte Immunerkrankung. Den über Wochen verlor ich 12 Kilo Gewicht, bis -nach einem Arztwechsel– erkannt wurde, dass ich an Diabetes Typ I leide und seit Wochen einen Blutzuckerspiegel von 300 bis knapp 500 (!!!) habe. DIe Schuld dürfen sich meines Erachtens das Krankenhaus (ja auf dem Bericht ist sogar der sehr hohe Wert vermerkt, und eine Cortison verabreichung bei erhöhten Zuckerwerten ist meines Erachtens unverantwortlich) und der damalige Hausarzt teilen.

Daraufhin konnte ich mit meiner neuen Hausärztin -ambulant- die Einstellung des Diabetes machen. Denn nach so einem Aufenthalt werde ich nicht mehr so schnell in irgendein Krankenhaus gehen.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 12.02.2014

Wir bedanken uns für Ihren Kommentar in diesem Forum, denn nur wenn Kritik ausgesprochen wird, können wir auch darauf reagieren. Gerne möchte unser Chefarzt der Neurologie Ihrem Fall persönlich nachgehen. Da Sie in diesem Forum anonym schreiben und wir hier natürlich nicht ins Detail bzgl. einzelner Krankheitsverläufe gehen können, bitten wir Sie, sich per Mail unter b.gross@vincenz.de an unsere Klinik für Neurologie zu wenden. Dann werden wir uns umgehend um die Aufklärung Ihrer Schilderungen kümmern.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Frauenklinik Paderborn...mein persönlicher Alptraum!!!

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fahre lieber nach Bielefeld das nächstes Mal!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ohne Nachfrage garnicht!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurde nicht medizinisch Versorgt, war ja lediglich zu leicht!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Namenszuordung war ein Alptraum! Kind hat andere Nachnamen als Mutter!)
Pro:
1 nette Schwester auf K4
Kontra:
Vernachlässigung, Unterstellung, Bedrohung
Krankheitsbild:
geringes Geburtsgewicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo! Mein Baby wurde nach der Entbindung auf die K4 in der Frauenklinik gebracht, lediglich wg ihrem Gewicht.
Was uns absolut fassungslos macht, ist wie sich die Schwestern über Absprachen mit den Eltern hinwegsetzen.
Wir sagten, dass wir sie das 1. Mal selbst baden wollen, 1 Tag später war sie gebadet, weil "sie Nachts nix zu tun hatten"...gehts noch???
Noch 1 Tag später wunderte ich mich warum meine Tochter so komisch an der Brust rummacht (absprache:kein Schnuller, keine Flasche, wenn wad ist Tag und Nacht anrufen, ich komme sofort), ich sagte zu meinem Partner, die hatte ne Flasche, ich fragte nach, Antwort:"Haben vergessen ihnen zu sagen, dass sie ne Flasche hatte, sie hatte so ein Saugbedürfnis! ??? Ende vom Lied ich bin Tag und Nacht zum Stillen ins Kh gefahren 9 Uhr, 13 Uhr, 18 Uhr, 22 Uhr und 3 Uhr...zudem wurde sie sonst auch nicht gewickelt, nur wenn mein Partner oder ich da war wurde sie von uns gewickelt!!!
Wechsel auf K3 war noch schlimmer, unser armes Mäuschen wurde dort in ihrem Erbrochenem liegen gelassen und das obwohl Wechselwäsche von uns am Bett im Beutel gehangen hat?!
Als wir uns beschwerten bekamen wir uns mit der Assistenzärztin in die Haare und entschieden, dass wir unsere Tochter mit heim nehmen, daraufhin wurde uns ein Oberarzt geschickt der weder uns noch unsere Tochter vorher gesehen hat oder untersucht hat und ihr aber alles mögliche Unterstellt von Trinkschwäche zu Gedeihschwäche, wie sie an detcBrust getrunken hat hat nie jemand mal angeschaut.
Das Ende war, wir sind gegen ärztlichen Rat heim, da er uns nur angegriffen hat und sich nicht einmal ernsthaft bemüht hat die Situation zu klären.
Er schickte uns dann das Jugendamt wegdn Kindeswohlgefährdung auf den Hals, einer berrits Zweifachen-Frühchenmama und Erzieherin...lächerlich! Und genau so sah es das Jugendamt und die mitgesandte Familienhebamme auch!
Sie waren mehr über die Vorgehensweise des Krankenhauses entsetzt!
Frauen- und Kinderklinik Paderborn...mein Alptraum!

11 Kommentare

YasminA1986 am 05.02.2014

Hallo,

mir fehlen einfach nur die Worte. Das hier sind leider keine Einzelfälle....

Ich werde demnächst ein Buch schreiben, um mein

Erlebtes -gleiche Adresse- irgendwann doch noch

verarbeiten zu können.

Man sucht sich gezielt seine Opfer aus!

Ich hatte wirklich sehr großes Glück, man war an

meinen beiden Kindern interessiert, obwohl nur eines im

Krankenhaus lag- Bronchitis-

Man schickte einfach eine Klinikpsychologin mit Puppen zu meinem Kind-diese Dame war sehr nett und stellte fest, dass meine Tochter ein ganz normal entwickeltes Kind ist!
Nicht genug:

Dann rief diese Station meinen Hausarzt an...

-wir fanden keine Ruhe mehr-

anschließend hatte ich dann auch noch das Jugendamt vor meiner Tür stehen-*Gott sei Dank * mit glücklichen Ausgang! Aber es war peinlich!

Seitdem ich mich intensiv damit befasse, weiß ich was dahinter steckt!

Man sollte sich zusammen tun, und an die Öffentlichkeit gehen!

Keine Scheu, keine Angst zeigen, sich nicht einschüchtern lassen!

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Moderne, freundliche, kompetente Medizin

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Das Personal ist ein gut eingespieltes Team. Gute Fuehrung offensichtlich !
Kontra:
kein kontra
Krankheitsbild:
Meniskusoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Klinikaufenthalt war tadellos. Freundlich, professionell, unkompliziert, fachkundig. Ich kann keine kritischen Punkte finden. Meine Operation war vom Anfang bis zum Ende reibungslos abgelaufen, ohne Komplikationen, lange Wartezeiten oder anderwaertigen Problemen. Administration, Pfleger, Schwestern und Aerzte sind extrem freundlich und kompetent.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 27.01.2014

Gerne haben wir Ihr Lob an die entsprechende Abteilung weitergeleitet. Es ist immer wieder eine schöne Bestätigung für unsere Teams, wenn Patienten ihre Zufriedenheit mit der medizinischen und zwischenmenschlichen Betreuung in Worte fassen, wie Sie es in diesem Forum getan haben. Vielen Dank dafür!

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Hervorragende Behandlung

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hervorragendes Ärzte- und Mitarbeiterteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Plötzlich auftretende HRS beim Walking
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich an einem Freitag-Mittag wegen HRS bei der inneren Ambulanz vorgestellt und bin nach eingehender Voruntersuchung an die Kardiologie überwiesen und stationär aufgenommen worden.

Unmittelbar nach meiner Aufnahme bin ich von dem Oberarzt, der den noch im Urlaub befindlichen Chefarzt vertrat, aufgesucht worden. Der Oberarzt hatte die bereits vorliegenden Untersuchungsergebnisse eingehend studiert. Er hat die vorliegenden Ergebnisse mit mir ausführlich besprochen und die weiter geplante Behandlung unter Berücksichtigung des bevorstehenden Wochenendes erläutert. Seine Vorgaben wurden auch am Wochende erfüllt.

Ab Montag wurden die Untersuchungen und Behandlungen fortgesetzt. Am Mittwoch bin nach umfassender Besprechung durch den Chefarzt mit positiven Aussichten entlassen worden.

Zusammenfassend kann ich sagen, ich bin durch das gesamte Ärzteteam und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Station hervorragend betreut worden.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 14.01.2014

Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns so hervorragend betreut gefühlt haben und dass auch die medizinische Behandlung und ärztliche Beratung zu Ihrer vollsten Zufriedenheit verliefen. Vielen Dank, dass Sie Ihre positiven Erfahrungen in diesem Forum mitteilen!

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

betreung der angehörigen

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
null infos oder sonst irgendwas
Krankheitsbild:
schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine mutter liegt seit nun 8 tage nach einen schlaganfall in diesen krankenhaus.wir haben seit 8 tagen kein arzt noch eine aufklärung des zustandes unserer mutter bekommen.trotz mehrmaligen absprachen einen arzt zu sprechen stehen wir bis jetzt immernoch im dunkeln.ich finde das das personal relativ unfreundlich und genervt wirkt.die notrufklingel(kann leben retten)am bett wird einfach an die wand gehangen.(da kommt ein halbseitig gelähmter patient im notfall auch dran.)

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 10.01.2014

Informationsgespräche zwischen den behandelnden Ärzten und den Angehörigen finden in der Regel bei uns sehr zeitnah statt. Wir sind Ihrer anonymen Beschwerde intern sofort nachgegangen, haben recherchiert und konnten keine Patientin finden, bei der innerhalb von acht Tagen überhaupt keine Informationsgespräche mit Angehörigen stattgefunden haben. Seien Sie in jedem Fall gewiss, dass Ihre Mutter bei uns die bestmögliche Behandlung und Therapie erfährt.
Die Notrufklingeln hängen in unseren Zimmern normaler Weise immer griffbereit für die Patienten. Sie werden am so genannten Patientenaufrichter eingehängt und sind somit auch immer direkt sichtbar. Wir sind dankbar für Ihre Hinweise und gehen diesen weiter nach.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit und die Gesundheit Ihrer Mutter,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Sehr unzufrieden

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen, freundlichkeit des Personals
Kontra:
Beratung der Ärzte und absolute Überlastung des Stations Personals
Krankheitsbild:
Möglicher Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War mit Verdacht auf Herz Infarkt per Notfall eingeliefert worden. Zunächst nur Blutabnahme, EKG,Blutdruckmessung. Durch die Feiertage wurden tagelang dann keine Untersuchungen wie Herzultraschall usw.gemacht.
Das Personal war durchweg sehr freundlich, aber absolut überlastet. Wenn in der Nacht ein EKG Monitor Alarm schlug und der Bettnachbar deshalb auf die Schelle drückte, dauerte es über 1 Stunde bis jemand kam. Dies passierte mehrmals obwohl bei dem jenigen Komplikationen aufgetreten waren. Im Notfall wie Infarkt wäre jede Hilfe zu spät gewesen.
Die Kommunikation innerhalb des Personals klappte überhaupt nicht, oftmals wußte der eine nicht was der andere schon gemacht hatte oder nicht.
Ich bekam insgesamt 3 Oberärzte und 4 Assistenzärzte zu Gesicht, jedoch sehr selten, aber schlimmer fand ich, dass jeder eine andere Meinung hatte. Ich habe einen Herzkatheder bekommen der mehr Risiko birgt als einem vorgemacht wird, ich habe noch heute an Problemen zu knacken, die ich vorher nicht hatte. Der Katheder war Gott sei Dank ohne Befund. Ich habe mich bei den Ärzten ausdrücklich nach alternativen erkundigt,mir wurde auf Grund der angeblich stark abweichenden Genauigkeit davon abgeraten und der Katheder als einzig wahre Lösung dargestellt. Bei jetzt nachträglich durchgeführten Recherchen, hat sich herausgestellt (Angabe Arzt und Krankenkasse), dass die Untersuchung per Herz CT in anderen Kliniken praktisch ohne Risiko mit nahezu gleicher Genauigkeit in wenigen Minuten hätte durchgeführt werden können, auch diese hätte meine Krankasse bezahlt. Das hat mir leider bei den Aufklärungen keiner auch nur andeutungsweise erzählt. Ich ärgere mich sehr, das ich die Einwilligung zum Katheder unterschrieben habe,es lag übrigens kein Infarkt und somit Zeitnot vor.
Das einzig positive was ich berichten kann, war: Das Essen war für ein Krankenhaus wirklich gut und das Personal des Katheder Teams war mehr als Einfühlsam und Freundlich. Diesen möchte ich hier ausdrücklich danken.

2 Kommentare

TorstenB. am 06.01.2014

Wenn Sie mit Verdacht auf einen Herzinfarkt eingeliefert wurden, war es sehr wohl richtig bei Ihnen eine Herzkatheteruntersuchung zu machen. Eine Herz-CT hätte im Falle eines Infarktes unnötig Zeit in Anspruch genommen, und bei einem Infarkt spielt der Zeitfaktor eine entscheidene Rolle!
Mal abgesehen davon, dass nur die Herzkathteteruntersuchung die Möglichkeit bietet, den Infarkt entsprechend zu therapieren!

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Es könnte besser sein

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
OP Leistenbruch und Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 4,5 Monate alter Sohn wurde heute an seinem leistenbruch operiert. Soweit sind wir auch zu Frieden. Anfang Dezember waren wir bereits hier zur Behandlung seiner Neurodermitis. Hier hatte es mich schon wahnsinnig gestört, dass wir manchmal fast 1 std auf seine Milch warten mussten. Hinzu kam noch dass es seine milchnahrung (beba pre) nicht im krankenhaus gibt. Ich sollte Sie selber kaufen, was ich auch tat. Er hat große Probleme beim Trinken, nimmt nicht jede Milch, jeden milchsauger, blähungen, trinkverweigerung usw. Bei diesem Aufenthalt wurde mir dann auf einmal gesagt, dass wir seine eigenen flaschen nicht auskochen können, aus Hygienegrunde. Aber diese einwegflaschen nimmt er nicht. Kann es sein, dass ich meinen Sohn jetzt ohne auskochen seiner flaschen füttern muss. Das find ich von dem Krankenhaus verantwortungslos. Auch das ewige warten auf die Milch ist eine Zumutung für jeden Säugling.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 08.01.2014

Es freut uns sehr, dass Sie mit der medizinischen Behandlung Ihres Sohnes bei uns zufrieden sind! Dass Sie darüber hinaus noch einige negative Eindrücke mit unserer Klinik verbinden, tut uns sehr leid.
Für das Warmmachen einer Flasche Babynahrung benötigen wir in der Regel 15 Minuten. Leider können wir nicht alle Arten von Saugern und alle Arten von Babynahrung vorhalten. Die meisten unserer kleinen Patienten sind mit unseren Produkten gut zu ernähren. Bitte bedenken Sie, dass Säuglinge, die krank sind, auch zu Hause mit ihren eigenen Saugern und der eigenen Babynahrung aus Krankheitsgründen evtl. schlechter trinken würden. Aus hygienischen Gründen bevorzugen wir Einmalprodukte bei den Saugern, Schnullern und Flaschen, was für die Babys einen hohen Sicherheitsstandard bedeutet.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit und die Gesundheit Ihres Sohnes,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

sehr gute Betreuung

Klinischer Fachbereich: Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
durchweg freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem Sohn knapp eine Woche stationär auf der K3 und ich kann nur sagen es war super. Wir haben uns richtig gut aufgehoben gefühlt. Die Schwestern und auch Ärzte sind ALLE rundum freundlich und hilfsbereit gewesen. Es gab nicht einen der schlechte Laune hatte, egal ob im Tagdienst oder in der Nacht. Man konnte immer etwas fragen und bekam immer eine freundliche Antwort. Wenn ein Krankenhausaufenthalt sein muss, dann hier.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 04.12.2013

Es freut uns sehr, dass Sie sich in unserer Klinik für Kinder- und Jugendmedizin so gut aufgehoben gefühlt haben! Vielen Dank, dass Sie Ihr Lob hier in diesem Forum geteilt haben!

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

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