• Medizinfo Logo
  • gesuendernet.de Logo

St. Vincenz Krankenhaus Paderborn

Talkback
Image

Am Busdorf 4a
33098 Paderborn
Nordrhein-Westfalen

56 von 98 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Eigene Bewertung abgeben

117 Bewertungen

Sortierung
Filter

Krankenhaus wie Urlaub ;-)

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Aufmerksame Ärztin (Valero Buros) und nette Schwestern!!!
Kontra:
Krankheitsbild:
Borreliose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind verzweifelt mit gepackten Taschen in die Aufnahme gekommen. Unsere Tochter hatte 4kg abgenommen und hat nachts kaum noch geschlafen. Wir wurden gut aufgenommen und später von der Ärztin sehr aufmerksam angehört und ernst genommen. Wir blieben erst drei Tage und wurden da schon gut auf der K2 umsorgt. Nach wiederholtem Einschicken von der Blutprobe wurden wir nach erster Entlassung persönlich von der Ärztin ins Krankenhaus zurück gerufen, weil der Verdacht auf Borreliose bestätigt war. Wir wurden sehr gut und verständlich über die Punktion und Sedierung aufgeklärt. Beim zweiten Mal blieben wir zwei Wochen für die intravenöse Antibiotikum Therapie. Dank der gewissenhaften Ärztin, konnte meiner Tochter sehr früh geholfen werden. Am Ende hat sie fast geweint, weil sie am liebsten noch hundert Tage geblieben wäre. Es war trotz der unschönen
Umstände ein angenehmer Aufenthalt. Danke sehr K2

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 25.08.2015

Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns so gut aufgehoben und so gut betreut gefühlt haben! Gerne haben wir Ihr Lob an die genannten Personen und Teams weitergeleitet, für die es immer wieder eine schöne Bestätigung ist, solches Feedback zu bekommen. Danke, dass Sie Ihren positiven Eindruck in diesem Forum geteilt haben!

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie,
Ihr Team des St. Vincenz-Kranknehauses

Super Station A5

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung und Versorgung
Kontra:
gibt es nichts
Krankheitsbild:
Blinddarmdurchbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein großes Lob an die Station A5.
Ich wurde von der Notdienstpraxis ins Krankenhaus eingewissen.
Dort war ich zuerst in der allgemeinen chirurgischen Ambulance mit kurze Wartezeit, die Schwestern und auch die Ärzte sind super nett.

Auf der Station A5 Alles super. Von der Reinigungskraft bis zum Arzt.

Ich bin voll zufrieden gewesen.

Die Schwestern waren sehr, sehr nett und freundlich. Bei Fragen wurde ich angehört und ich bekam diese gut beatwortet.

Danke an den Chefarzt und Frau Dr. Piel die Stationsärztin. Sie hat sich Zeit genommen um mich über die Operation informiert und aufgeklärt.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 21.08.2015

Danke, dass Sie Ihren so positiven Eindruck von unserem Haus in diesem Forum geteilt haben. Es freut uns immer wieder sehr zu hören, dass sich die Patienten bei uns gut aufgehoben und gut betreut fühlen. Ihr Lob haben wir an die entsprechenden Mitarbeiter weitergeleitet.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Gute Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Oberäztin
Kontra:
PDA
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende September 2014 bin ich für die Entbindung meiner Tochter in dieses Krankenhaus gekommen. Vor allem weil mein Kind in BEL lag und ich trotzdem gerne natürlich entbinden wollte, haben wir uns für dieses Krankenhaus entschieden. Sein guter Ruf eilt ihm voraus und hält was er verspricht. Ich persönlich kenne einige Mütter die dort entbunden haben. Und eigentlich hat KEINE dort schlechte Erfahrungen gemacht. Ich habe dadurch, dass ich bereits vor der Geburt schon oft im Krankenhaus war (bezüglich diverser Problemchen in der Schwangerschaft) viel von dem Personal kennengelernt. Und ich bin wirklich fast ausnahmslos von allem sehr lieb behandelt worden. Eine Ausnahme stellt allerdings die Ärztin dar mit der ich das Vorgespräch für die Geburt hatte - total unfreundlich, lustlos usw. Ging wirklich gar nicht!!! Und noch viel schlimmer war das Vorgespräch einer Freundin mit dieser Ärztin. Aber das andere Personal war wirklich gut und kompetent. Besonders die Oberärztin!!! Diese hat auch meine Entbindung begleitet. Was leider gar nicht schön war, war die PDA! Das legen und die Wirkung war gut. Aber als ich dann pressen sollte habe ich leider überhaupt kein Gefühl mehr gehabt und so habe ich DREI! Stunden gepresst bis mein Kind da war. Zudem hatte ich interessanter Weise wirklich ganz furchtbare schmerzen im Bauch - dadurch das ein Wehenmittel gegeben werden musste (so meine ich), weil durch die PDA die Wehen weniger wurden. Ich selber habe im Krankenhaus direkt eine PDA verlangt. Das möchte ich nicht nochmal tun. Zudem setzte bereits beim legen der PDA der Pressdrang ein - was dann natürlich direkt aufhörte. Ich vermute ohne PDA wäre ich schneller und besser dadurch gegewesen. Wenigstens habe ich keine Verletzungen gehabt und da der Mutterkuchen auch nicht von allein kommen wollte, war dort die PDA sicher von Vorteil. Mitte November bekomme ich mein zweites Kind. Ich hoffe, dass ich mich wieder gut aufgehoben fühlen werde und die Geburt einfacher verläuft (ohne PDA).

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 21.08.2015

Wir bedanken uns für Ihren Eintrag in diesem Forum. Ihr Lob haben wir gerne an die entsprechenden Mitarbeiter der Geburtshilfe weitergeleitet.

Drei bis fünf Prozent der Kinder im dritten Schwangerschaftsdrittel liegen in einer sogenannten „Beckenendlage“ mit dem „Popo“ nach unten. Wir bieten in diesen Fällen die Möglichkeit einer vaginalen Beckenendlagengeburt an. Eine PDA führt dazu, dass sich das Gefühl unter der Geburt verändert. Dadurch dass die akuten Schmerzen reduziert werden, lässt die Wehentätigkeit gefühlt und auch häufig tatsächlich in ihrer Stärke nach. Damit die Geburt dann trotzdem nicht unnötig in die Länge gezogen wird, wird häufig ein Wehentropf zur Unterstützung angeschlossen. Bei der Beckenendlagen-Geburt (BEL) kommt dann speziell hinzu, dass der "Popo" des Babys – weil er weich ist - weniger Druck ausübt und die Geburt recht viel Geduld erfordert. Eine PDA ist nicht automatisch erforderlich (weder beim ersten Kind, noch bei BEL oder Zwillingen).

Wir erleben häufig, dass die erste Geburt die Mütter sehr anstrengt und langwierig ist. Wir wissen aber auch, dass die zweite Geburt für die allermeisten Frauen deutlich schneller und unkomplizierter abläuft. Schwangerschaft und Geburt stellen auch in der heutigen Zeit noch etwas ganz besonders dar! Unser primäres Ziel ist es, ein gesundes Kind mit einer gesunden Mutter nach Hause zu entlassen. Darüber hinaus sollen unterstützende Maßnahmen wie Schmerzmittel und PDA den Müttern helfen, die Strapazen einer Geburt gut und selbstbestimmt erfahren zu können.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Super !

Gastrologie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 07.2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Station, Freundlich
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein großes Lob Station A5.
Meine Oma wurde vom HA ins KH eingewissen.
Wir waren auf Alg. Chirurgische Ambulance.
Kurze Wartezeit, die Schwestern und auch die Ärzte super nett.

Auf der Station A5 Alles super. Von Reinigungskraft bis zum Arzt.

Wir waren voll zufrieden. Super Sauber !

Die Schwestern waren nett und freundlich. Hatte man Fragen wurde man angehört und die fragen gut beatwortet.

Danke an Frau Dr, Piel die Stationsärztin.
Hat sich viel Zeit genommen und uns über Diagnosse informiert.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 04.08.2015

Es freut uns sehr, dass Sie rundum zufrieden waren mit dem Aufenthalt Ihrer Angehörigen in unserem Haus. Danke, dass Sie Ihren positiven Eindruck in diesem Forum mitgeteilt haben. Gerne haben wir das Lob an die genannten Personen und Abteilungen weitergeleitet.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Am Wochenende in Vincenz oder lieber gleich woanders hin

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (6 Stunden für nichts)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (vielleicht nur als studierter Mediziner zu verstehen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nach 5 Wochen keine Ursache gefunden!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Anmeldung im System nicht erfolgt.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stationspersonal hilfsbereit
Kontra:
Ärzte nicht zu verstehen, wenig oder gar nicht hilfsbereit
Krankheitsbild:
Halbseite Lähmungserscheinungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eingang ins Krankenhaus 12.30 Uhr, Verlassen des Krankenhauses 18.30 Uhr. Ergebnis keines. Ärztin hielt es nicht für Nötig Hilfe beim Aufstehen aus dem Rollstuhl zu leisten. ... Für mich und meine Familie bedeutet diese Erfahrung: "Nie wieder St. Vincenz Krankenhaus.
Es ist so ziemlich alles schiefgegangen was schiefgehen konnte.
Vielleicht sollten manche Mediziner im Umgang mit Menschen besser geschult werden.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 31.07.2015

Es tut uns sehr leid, dass Sie einen solch schlechten Eindruck von dem Aufenthalt Ihrer Angehörigen in unserem Haus hatten! Mittlerweile haben ja bereits persönliche Gespräche darüber mit unseren Mitarbeitern stattgefunden, und Sie haben Ihren Eintrag in diesem Forum leicht abgeändert, wofür wir uns bei Ihnen bedanken!

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Tolle Rundumversorgung, hier kommt niemand zu kurz.

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Von Menschen für Menschen
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Divertikulitis + Colitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem dreitägigen Aufenthalt im Neubau des Vincenz Krankenhauses bin ich mir immer noch nicht ganz sicher, ob es sich um ein Hotel oder ein Krankenhaus handelt.
Von der Aufnahme bis zur Entlassung stimmte hier wirklich alles. Ich möchte mich in dieser Form noch einmal bei allen Beteiligten herzlich bedanken.
Ihr habt mir den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestaltet. Vom Ärzteteam (Danke an Dr. Hüttemann und Kollegen für den kleinen Sonografie Grundkurs und an Herrn Dr. Schmidt für eine Koloskopie die vorbei war, bevor sie überhaupt anfing), über jede einzelne Schwester bis zur Servicekraft (Danke an Lidia für das erste, feste Essen nach 12 Tagen), macht hier jeder einen tollen Job und weiß mit Menschen umzugehen.
Auch wenn ich hoffen muss dass wir uns unter diesen Umständen nicht sehr schnell wieder sehen, weiß ich wo ich am besten aufgehoben bin, falls es doch so weit kommen sollte.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 30.06.2015

Wir bedanken uns für Ihren Kommentar in diesem Forum. Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns so gut aufgehoben gefühlt haben. Gerne haben wir Ihr Lob an die entsprechende Abteilung weitergeleitet.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Rundum gut betreut

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beratung beim Stillen
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Geburt meines ersten Kindes im St. Vincenz Krankenhaus weil die Kreißsaalführung und der erste Eindruck der Klinik für meinen Mann und mich sehr positiv waren. Besonders wichtig waren für uns die unmittelbare Anbindung der Kinderklinik (zur Sicherheit) sowie die Unterstützung bei dem Stillen.

Einige Wochen vor der Geburt war ich zum Aufnahmegespräch in der Hebammensprechstunde. Hier habe ich eine gute Beratung erfahren und Unsicherheiten wurden mir durch die freundliche Hebamme genommen. Als Erstgebärende bestanden viele Unsicherheiten zu den Geburtsanzeichen (Wann müssen wir losfahren? Merke ich wenn es los geht?). Hier wurde ich kompetent beraten sodass ich mit einem guten Gefühl wieder nach Hause gehen konnte, in dem Wissen, jederzeit auch zur Untersuchung wiederkommen zu können.

Als es dann endlich los ging wurden wir am späten Abend im Kreißsaal von der Hebamme aufgenommen die uns auch die gesamte Nacht begleitete. Hier fühlte ich mich in guten Händen. Sie konnte Ängste und Unsicherheiten nehmen sodass die Geburt unseres Kindes nach 10 Stunden Kreißsaalaufenthalt problemlos und unter guter Überwachung verlief. Durch das Bonding im Kreißsaal hatten wir viel Zeit ganz in Ruhe unser Kleines zu begrüßen.

Wir waren insgesamt vier Tage auf der Entbindungsstation untergebracht und hier rund um die Uhr gut beraten und betreut. Da das Stillen zu Beginn sehr schwierig war, standen die Stillberaterinnen stets zur Seite, bis es dann richtig gut funktionierte. So konnten wir bedenkenlos mit unserem Kleinen nach Hause entlassen werden. Wir hatten sehr viel Ruhe sodass wir unser Kind sehr gut kennenlernen konnten und haben immer eine gute Beratung durch das Stationsteam erfahren.

Ich war rundum zufrieden und würde diese Klinik jederzeit wieder wählen.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 24.06.2015

Danke, dass Sie Ihre Eindrücke in diesem Forum teilen. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich bei uns so sicher und gut betreut gefühlt haben. Gerne haben wir Ihr Lob an das Geburtshilfeteam und an das Team der Wochenbettstation weitergeleitet.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

NIE WIEDER!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich nicht viel Gutes über diese Klinik berichten. Kurz gesagt; Massenabfertigung!
Ich hatte schon im Vorfeld schlechtes über dieses Klinik gehört, nur wir wollten uns ein eigenes Bild machen, da uns die Klinik bei der Kreissaalführung zugesagt hatte... Ich hatte starke Schmerzen jedoch zeigte das CTG keine Wehentätigkeit an, das wurde teilweise von den Damen belächelt. Man fühlt sich dort als Erstgebärende nicht ernst genommen. Frecher Ton der Schülerinnen, Lästereien über die Patientinnen vor der Zimmertür, so dass man es selbst mitbekommen hat. Im Kreissaal war die Schülerin dann auf einmal einfach so ohne was zu sagen für eine Stunde weg, obwohl Sie Nahrung für mein schreiendes Kind holen wollte... Noch nicht mal eine Entschuldigung kam ihr von den Lippen als sie wieder da war.. Wickeln etc. wurde einen genervt auf Nachfragen gezeigt. Mir schien es so, dass die Damen dort überfordert waren. Schade das ich sowas über diese Klinik berichten muss, wir sind total enttäuscht... Ich sag nur NIE WIEDER!!!!!

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 24.06.2015

Es tut uns sehr leid, dass Sie den Aufenthalt bei uns in negativer Erinnerung haben. Gerne würden wir mit allen involvierten Personen Gespräche dazu führen, weil es grundsätzlich in keinster Weise unserer Einstellung entspricht, Gebärende mit ihren Anliegen nicht erst zu nehmen oder auf Fragen genervt zu reagieren. Wir können sehr gut verstehen, dass Sie, wenn bei Ihnen dieser Eindruck entstanden sein sollte, enttäuscht sind. Um den von Ihnen beschriebenen Situationen im Haus nachgehen zu können, bräuchten wir Namen und Daten. Bitte wenden Sie sich per Mail dazu an unsere Beschwerdestelle unter sr.katharina@vincenz.de. Unsere Leitende Oberärztin und Leitende Hebamme haben auch noch einmal darauf hingewiesen, dass sie noch während des Klinikaufenthaltes, aber selbstverständlich auch noch jetzt im Nachhinein, für Gespräche und Kritik offen sind und diese als eine Chance zu weiteren Verbesserungen sehen.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Telefonnummer der stroke Unit

Neurologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht zustande gekommen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht zustande gekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Mein Vater erlitt einen Schlaganfall in der Nähe des Krankenhauses im Urlaub und niemand fand die Telefonnummer der stroke Unit: Warum gibt es die Nummer nicht auf der Internetseite?

2 Kommentare

Ferndorfer am 07.06.2015

Wozu ist wohl die Zentrale da?Da wird man an die Richtige Stelle schon weiter vermittelt.Und schnelle Hilfe bekommt man auch über die Notrufnummer

  • Alle Kommentare anzeigen

sehr empfehlenswert

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
arzt sehr gut !personal sehr nett und hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War heute da als Notfall!Musste bisschen warten aber danach hat mich der Arzt sehr gründlich untersucht und alles erklärt was er macht!Fand ich sehr nett !Der Arzt hat sich Zeit genommen !!!

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 29.05.2015

Es freut uns, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben und fachlich sowie menschlich gut betreut gefühlt haben. Gerne haben wir Ihr Lob an die entsprechenden Kollegen weitergeleitet.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Vielen Dank an das Team von Station 3

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (schön wäre ein normales Krankenbett für die Begleitung, vorallem wenn die kids bei einem im Bett schlafen ;))
Pro:
sehr freundlich
Kontra:
keine Getränke für die Eltern auf der Station
Krankheitsbild:
Gewichtsverlust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War mit meiner Tochter am Mittwoch in der Kinderklinik. Mein erster Eindruck war sehr gut alles sehr hell und freundlich. Die Schwestern sehr freundlich und höflich ob wohl es sehr stressig war, da sehr viele Notfällen mit dem RTW kamen. Hatten keine lange Wartezeiten. Nach der Untersuchung sind wir auch sehr Zeitnah auf unser Zimmer gebracht worden. Dort wurde mir alles gut erklärt wie es hier in der Klinik läuft. Was ich persönlich nicht so gut fand war das es kein Wasser für die Begleitperson auf der Station gibt. Zum Essen geht man in die Cafeteria, aber für diesen Zeitraum steht jemand aus dem Team zur Verfügung um sich um den kleinen Patienten zu kümmern. Es wird sehr viel Rücksicht auf die keinen Patienten genommen. Keiner Platz einfach ins Zimmer es wird kein direktes Licht in der Nacht angemacht.
Ich kann die Kinderklinik nur empfehen und bin sehr froh das ich mich entschieden habe nach PB und nicht nach Bielefeld zufahren.
Somit nochmals ein großes Dankeschön an das Team der Stadion 3.

Baird

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 22.05.2015

Wir bedanken uns für Ihre Weiterempfehlung in diesem Forum! Schön, dass Sie sich so gut bei uns aufgehoben gefühlt haben. Gerne haben wir Ihr Lob an die entsprechenden Mitarbeiter sowie die Klinikleitung weitergegeben.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie,
Ihr Team der Frauen- und Kinderklinik St. Louise

P.S. Es gibt bei uns auch für die Begleitpersonen unserer kleinen Patienten Wasser, dies steht allerdings nicht direkt auf den Stationen, sondern kann von den Begleitpersonen zu den Mahlzeiten in der Cafeteria abgeholt werden.

freundlich und kompetent

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
große Fachabteilung - sehr gute Ausstattung und kompetente Ärzte und Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit einer Einweisung meines Hausarztes wurde ich nach einer Voruntersuchung in der Ambulanz im Krankenhaus zügig aufgenommen. Ich konnte die einzelnen Behandlungsschritte aufgrund der Erklärungen der Ärzte gut nachvollziehen, wenn auch nicht in allen Details - was aber wohl der komplizierten Materie geschuldet ist. Nachdem die Behandlung mit Elektroschocks und Medikamenten nicht zu einem anhaltenden Erfolg führten (beziehungsweise nur zu einem Teilerfolg), wurde eine Katheterablation durchgeführt, die die Rhythmusstörungen des Herzens beseitigte. Mein Überwachungsgerät, an das ich während des gesamten Klinikaufenthalts angeschlossen war, zeigte mein EKG. So konnte ich selbst unmittelbar einen Eindruck über den Behandlungsfortschritt gewinnen.

Die Risiken der Behandlung hielt ich für akzeptabel - wenn ich vorher auch nur wenig Zeit hatte, mich im Internet und bei meinem Hausarzt zu informieren:
1. die Ausstattung der großen Fachabteilung ist wohl auf dem neuesten Stand und für alle Fälle gerüstet.
2. die Ärzte, aber auch die weiteren Kräfte, arbeiteten kompetent und routiniert.

Die Betreuung auf der Station war sehr nett und zuvorkommend. Mein Zimmer war hell und freundlich eingerichtet. Das WLAN ermöglichte mir, auch unabhängige Informationen über die aktuelle Entwicklung meiner Behandlung nachzulesen.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 20.05.2015

Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns so gut betreut gefühlt haben! Danke, dass Sie den positiven Eindruck, den Sie gewonnen haben, in diesem Forum teilen. Chefarzt Prof. Dr. Andreas Götte ist ein weltweit anerkannter Spezialist in Sachen Herzrhythmusstörungen und hat es sich gemeinsam mit seinem Team zum Ziel gesetzt, in Paderborn ein besonders hohes Niveau der Behandlung dieser Erkrankung aufzubauen. Es ist für alle im Team immer wieder schön zu hören, wenn dies von den Patienten auch so wahrgenommen wird.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Ärzte und Pflegepersonal haben tolle Arbeit geleistet!!

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Komplizierter Trümmerbruch linke Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einem Unfall mit einem sehr komplizierten Bruch der linken Hand ins St. Vincenz eingeliefert (so um 9:00). Kaum da angekommen habe ich auch schon die ersten Schmerzmittel erhalten. Röntgen, CT und danach erfolgte eine Aufklärung über die geplante OP durch einen Arzt.
Nach der OP, so um 14:00 -14:30, bin ich schon auf meiner Station angekommen. Die OP hat wohl über zwei Stunden gedauert. Danke an das Team im OP
Mit der Pflege und dem Personal auf der Station war und bin ich sehr zufrieden. Ich war insgesamt 10 Tage in diesem Krankenhaus und die Betreuung war immer sehr gut. Ab dem dritten Tag stand mir eine Physiotherapeutin zur Seite Die mir geholfen hat die ersten „Gehversuche“ mit meiner linken Hand zu unternehmen. Auch bei den ganzen Formalitäten wird einem so gut wie möglich geholfen. Da es sich bei mir um einen Arbeitswegeunfall handelt kam schon am dritten Tag (Oder schon am zweiten…) eine Vertreterin der BV zu mir Zimmer um schon mal die ersten Formalitäten zu erledigen. Ich bin heute ohne Schmerzen und grundsätzlich guter Dinge was die Heilung angeht. Da die Verletzung sehr schwer und kompliziert ist kann diese sich aber noch ein bissel hinziehen. Geduld ist jetzt gefragt

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 08.05.2015

Danke, dass Sie Ihr Lob in diesem Forum teilen und dass sich Ihr Lob auf die gesamte Behandlungskette bezieht, die ja eine Gesamtleistung eines großen Teams ist! Schön, dass Sie sich bei uns so gut aufgehoben und auch fachlich in guten Händen gefühlt haben. Seit einigen Jahren bauen wir am St. Vincenz-Krankenhaus die Handchirurgie als Schwerpunkt aus und freuen uns über die vielen positiven Rückmeldungen.

Als einzige Unfallchirurgie/Orthopädie im Kreisgebiet Paderborn haben wir eine Handchirurgische Sektion, in der zwei Spezialisten arbeiten, die sich ausschließlich nur mit der Handchirurgie befassen und einen speziell ausgestatteten Hand-OP-Saal zur Verfügung haben. Akute Verletzungen der Hand stellen einen großen Bereich des Behandlungsspektrums dieser Abteilung dar.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Keinerlei Hilfe erfahren

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte sollten doch dazu da sein, den Patienten zu helfen und sie nicht krank wegschicken)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Aufnehmender Arzt: zufrieden, Oberarzt absolut inkompetent)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Habe auch nach mehrmaligen Nachfragen kein wirksames Schmerzmittel erhalten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kein Telefon auf dem Zimmer, hatte andere Sorgen als an mein Handy zu denken)
Pro:
der aufnehmende Arzt und die Nachtschwester
Kontra:
der Oberarzt und die Schwester der Frühschicht
Krankheitsbild:
Extrem starke Unterleibsschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Februar hatte ich mal wieder starke Unterleibsschmerzen, die in unregelmäßigen Abständen seit 30 Jahren bei mir auftreten ohne, dass mir jemals ein Arzt erklären konnte, was los sei und was man dagegen machen könne. Sie wurden mal wieder so stark, dass ich ins Krankenhaus musste, da ich es nicht mehr ertrug (einfache verschreibungspflichtige Medikamente helfen bei den Schmerzen nicht, ich habe nach zehn Ibus keine Verbesserung gemerkt). Der aufnehmende Arzt war sehr freundlich und schien mir kompetent, was ich von dem Oberarzt, der am Morgen nochmal gucken sollte, nicht behaupten kann. Die Schmerzmittel, die ich bekam, halfen nicht. Als der Oberarzt schaute, wusste er nicht weiter, fragte mich, was andere Ärzte zu meinem Problem gesagt hätten. Meine Antwort: nichts Richtiges. Auch ging er gar nicht darauf ein, dass die Schmerzen seit 30 Jahren die gleichen sind. Dies könne nicht sein. So beschloss er, ich sei ein Fall für die Chirurgie; bisher hatte man die Schmerzen als gynäkologisches Problem eingeschätzt, da mir bereits Eierstock und Eileiter entnommen werden mussten. Anstatt mich direkt in die Chirurgie zu schicken, sollte ich erst bei meinem Hausarzt vorstellig werden. So hat man mich quasi rausgeschmissen.
Ein Schmerzmittel musste ich mir noch erbetteln; die Schwester meinte ich bräuchte keines mehr oder ich solle einfach zwei Paracetamol nehmen. Ich erklärte ihr immer wieder, das dies nicht hülfe. Es dauerte lange, bis dies in ihren Kopf ging. Das Schmerzmittel musste ich mir übrigens noch aus der Apotheke abholen, geholfen hat es auch nicht.
Ich finde es unfassbar, dass man mich nicht ernst genommen hat. Meine Schmerzen waren weitaus schlimmer als bei einer Entbindung, aber da meine Blutwerte ja normal waren, konnte ich wohl laut Oberarzt und Schwester keine wirklichen Schmerzen haben. Die ganze Aktion war überflüssig; Hilfe habe ich nicht erfahren und zudem einen psychischen Schaden erlitten.
Im Bericht stand: bei Wohlbefinden entlassen. Alles Lüge!!!

2 Kommentare

St.Vincenz-Krankenhaus am 02.04.2015

Es tut uns leid, dass Sie sich allein gelassen gefühlt haben! Sobald wir ein entsprechendes Feedback der Kollegen erhalten haben, antworten wir ausführlich auf Ihren Eintrag in diesem Forum. Wir bitten hierfür um Verständnis, denn es geht uns darum gehaltvoll und nicht oberflächlich zu antworten.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

  • Alle Kommentare anzeigen

Top Behandlung und Servies

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Aufklärung und Beratung
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Erklärung der Op vor und Nachteile usw.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 24.02.2015

Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns so gut aufgehoben gefühlt haben. Danke, dass Sie Ihren positiven Eindruck in diesem Forum mitteilen!

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Erfahrungen

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fachkompetenz
Kontra:
zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Darmkrebs!
Aufnahme im Krankenhaus freundlich und hilfsbereit. Neubau modern und komfortabel Altbau nicht so schön, aber funktionell. ÄRZTE, Schwestern sowie andere Mitarbeiter nett, zuvorkommend und das wichtigste, absolute Fachkompetenz. Man fühlt sich hier sicher und gut aufgehoben!
Meine Meinung : sehr empfehlenswert

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 30.01.2015

Wir bedanken uns für Ihre Empfehlung. Schön, dass Sie Ihre positive Bewertung hier öffentlich gemacht haben.

Mit den besten Wünschen für Sie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

St.Vincenz-Krankenhaus PB immer wieder

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr,sehr gründlich und kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnell und unkompliziert)
Pro:
Super Betreuung, Kompetentes Team, Gute Unterbringung
Kontra:
Krankheitsbild:
MS-Abklärung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Unterbringung,
super freundliches Personal, angefangen bei der Reinigungsfrau, über Praktikanten, besonders Pflegepersonal, Assistenzärzte, Ärzte beider Geschlechter.
Immer im Sinne der Patienten handelnd.
Verpflegung und Ansprache immer sehr kompetent und auf die Patienten eingehend.
Untersuchungen: umfangreich und gründlich mit anschließender Aufklärung und Erläuterung dem Patienten gegenüber

Für mich steht fest immer wieder St. Vincenz Paderborn

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 30.01.2015

Wir freuen uns, dass Sie sich bei uns so gut aufgehoben gefühlt haben! Danke, dass Sie Ihr Lob an uns in diesem Forum veröffentlicht haben.

Mit den besten Wünschen für Sie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Sehr gute Erfahrung, tolle Hebamme ,gute Ärzte

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kreißsaal,Kinderklinik vorhanden
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe für die Entbindung meines Kindes für das St. Vincenz Krankenhaus entschieden, denn da gibt es auch die Kinderklinik und mir war diese Sicherheit notwendig.
Während der Schwangerschaft war ich ein paar mal wegen Probleme in St. Vincenz zur Kontrolle und ich hatte schon eine ausgezeichnete Erfahrung mit der Oberärztin-Leiterin des Kreißsaals und das restliche ärztliche Personal gemacht..hohes medizinisches Niveau und Freundlichkeit...was meine Entscheidung für dieses Krankenhaus als Entbindungsklinik verstärkt hat.
Meine Entscheidung habe ich auch nicht bereut. Bei der Geburt hatte ich eine sehr nette und kompetente Hebamme. Sie gab mir die ganze Zeit das Gefühl dass sie alles unter Kontrolle hatte (was auch stimmte) und so fühlte ich mich sicher..ebenfalls sehr nette Hebammenschülerin, sie wird bestimmt eine gute Hebamme .
Der Aufenthalt auf der Wöchnerinnen Station war insgesamt ok aber alles könnte etwas besser organisiert sein.
Nochmal ein großes Lob an das Team des Kreißsaals.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 26.01.2015

Wir bedanken uns für Ihr Lob an unser Geburtshilfeteam und dafür, dass Sie Ihre Zufriedenheit öffentlich gemacht haben. Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns so gut aufgehoben gefühlt haben. Gerne haben wir Ihr Lob an die entsprechenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weitergegeben.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Blutungen in der Frühschwangerschaft

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Problem war,dass ich am Tag,der Schwangerschafts Feststellung,ich auch nur 4 Stunden später Schmerzen hoch 10 hatte.Ich dachte mein Unterleib platz!Um schnell zu handeln blieb nur dieses Krankenhaus,weil es der schnellste Weg war.Ich wurde zur Untersuchung auf die Station geschickt.Dort wurde mir schon übel als ich merkte wie egal ich dem Personal war.Die Àrztin kam auch sofort und obwohl ich die erste War und schmerzen hatte und am bluten war wurde ich erst nach 2 Stunden untersucht!Das einzige was kam War ich sollte zur Beobachtung bleiben.Ich habe lange ùberlegt und dann doch eingewilligt.Als die Schwestern erfuhren das ich selbst im Krankenhaus arbeite,wurden die verdammt nett.So dann kam die Nacht und ich hatte immer noch starke Schmerzen und hab die Schwester gerufen.Das einzige was sie sagte war,dass ich doch einfach 2×Paracetamol nehmen soll.Ich wollte ihr diese hinterher werfen,denn wie es aussieht hat dieses Krankenhaus keine Ahnung wie gefährlich Paracetamol ist für den Körper und wenn man schwanger ist schluckt man keine Tabletten!Also hab ich mich durch die Nacht gequält.Am nächsten Morgen kam die Schwester und meinte nur,dass ich mich nicht anstellen soll wenn ich die Tabletten nicht genommen habe waren dir Schmerzen wohl nicht so wie beschrieben!Dieses Krankenhaus gab mir immer mehr die Bestätigung das es für den Müll ist!Ich hab weiter meinen Mund gehalten.Dann sagte die Schwester ihr Wert ist so niedrig,dass kann keine Eileiterschwangerschaft sein.Ich War glücklich endlich eine positive Nachricht.Dann kam der Arzt und sagte,dass der Wert so niedrig ist das eine große Gefahr für eine Eileiterschwangerschaft spricht.Also das Personal hat dort überhaupt keine Ahnung!Verarscht hab ich mich gefühlt.Nach 4Tagen hab ich mein Kind verloren und durfte endlich nach Hause!Nie mehr in dieses Krankenhaus!

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 23.12.2014

Wir bedauern es, dass Sie einen negativen Eindruck von unserem Haus haben. Das von Ihnen erwähnte Schmerzmittel ist im Zusammenhang mit Schwangerschaften bestens getestet. Leider kommt es oft vor, dass unsere Patientinnen, sei es aus Überlieferungen aus früheren Zeiten oder aufgrund von Inhalten aus dem Internet, mit falschen Vorstellungen zu uns kommen (wie in Ihrem Fall die Vorstellung dieses Medikament nicht nehmen zu dürfen). Wir bitten Sie in diesen Fällen, uns zu vertrauen! Unsere Geburtshilfe hat eine sehr große Erfahrung und unsere Patientinnen sind uns sicherlich nicht egal!
Dass man Sie am Aufnahmetag länger hat warten lassen, hat - soweit wir es Ihren Beschreibungen entnehmen können ohne Ihren Namen zu kennen – sicherlich damit zu tun, dass zeitgleich andere Frauen da waren, deren Behandlung dringlich erfolgen musste. Eine Blutung spricht zunächst einmal gegen eine Eileiterschwangerschaft; ein „niedriger Wert“ zeigt zunächst einmal nur die besonders frühe Phase der Schwangerschaft an.
Leider kommt es häufiger vor, dass eine Eizelle sich z.B. nicht richtig einnistet. In einer so frühen Phase der Schwangerschaft können wir Mediziner dann leider nichts tun, um diese Schwangerschaften aufrecht zu erhalten. Es tut uns leid, dass das bei Ihnen so war.

Mit den besten Wünschen für Sie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Schade schade

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundlich
Kontra:
Keine Auskunft
Krankheitsbild:
Magen Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin das erste mal mit meinem Sohn nach Paderborn ins Krankenhaus gekommen. Ich hatte ein gutes Gefühl aber im Nachhinein bin ich doch etwas enttäuscht. Das heiße Wasser für die Flasche hat ewig gedauert ( manchmal verständlich bei So vielen Kindern ) und ich wurde über minimale Sachen aufgeklärt. Das es für die Mütter nicht mal Wasser gibt.. Weiß ich nicht was ich davon halten soll. Das Essen kriegt man aus dem Café da wurde mir die Zeit dafür nicht gesagt somit hatte ich kein Mittagessen. wenn das Kind geschlafen hat wurde keine rücksicht genommen. Die Tür wurde laut aufgemacht und es wurde auch laut gesprochen. Und dann eine Sache da lässt sich wahrscheinlich drum streiten. Wir wohnen etwas weiter weg und müssen fast eine Stunde her fahren wir kamen nachts bei stark Regen und ich fragte ob mein Mann diese Nacht mit da bleiben kann. Er hat nicht mal eine Matratze bekommen. Wir hatten ein Einzelzimmer wo genug Platz gewesen wäre auch für ein normales Bett und auf dem Flur stand eins und trotzdem wurde gesagt, dass sie keins über hätten. Nächstes mal werde ich dann wohl nach Kassel fahren mit der Hoffnung da besser anzukommen.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 16.12.2014

Es tut uns leid, dass Sie sich zu wenig über die Abläufe in unserer Kinderklinik aufgeklärt gefühlt haben. Wir haben Ihren Kommentar an die Teamleiterin weitergegeben und sie hat ihn in den Teambesprechungen thematisiert und darauf hingewiesen, dass wir in diesem Punkt noch weiter an uns arbeiten müssen. Auch die Rücksichtnahme auf schlafende Kinder wurde gegenüber den Mitarbeitern angemahnt.

Zusätzlich zu mündlichen Informationen an Begleitpersonen verteilen unsere Pflegefachkräfte auf allen Zimmern schriftliche Stationsinfos, die über die Essenzeiten etc. Auskunft geben und regelmäßig aktualisiert werden. Es gibt bei uns auch für die Begleitpersonen der Kinder Wasser, dies kann zu den Mahlzeiten in der Cafeteria abgeholt werden.

Bzgl. des vorbereiteten, sauberen Bettes das Sie auf dem Flur gesehen haben: Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es für den Nachtdienst wichtig ist, solche Betten griffbereit zu haben. Hätte Ihr Mann das Bett genutzt, hätte evtl. die nächste nächtliche Patientenaufnahme zunächst kein Bett gehabt. Leider ist es uns auch nicht möglich, zwei Begleitpersonen pro Kind mit in das Patientenzimmer aufzunehmen. Wir behalten uns vor, in jedes Zimmer zwei Patienten zu legen, damit kein Patient auf dem Flur liegen muss. Das wäre mit zwei Elternbetten nicht möglich gewesen.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Große Zufriedenheit von der Leistung und Betreuung dieses Krankenhauses

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
nette Schwestern, Essen, räumlich. Ausstattung, Zimmer
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde 5 Tage dort behandelt. Die Diagnose wurde schnell gestellt. Die Schwestern sind sehr sehr nett. Ich befand mich in dem neuen "Trakt", im S.g "Neubau" F2. Das Zweibettzimmer war sehr hell und schön.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der stationären Behandlung in diesem Krankenhaus.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 01.12.2014

Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns so gut betreut gefühlt haben! Ihr Lob haben wir gerne an die entsprechenden Mitarbeiter weitergegeben. Vielen Dank, dass Sie Ihre Empfehlung in diesem Forum öffentlich gemacht haben.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

sehr zufrieden im Familienzimmer!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung in SSW 40
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wurde stets sehr freundlich behandelt und bei Fragen gut und zeitnah beraten.
Besonders positiv für uns war die Unterbringung im Familienzimmer. Wir hatten die Gelegenheit ungestört die neue Situation als kleine Familie kennenzulernen, regelmäßig kamen die Schwestern aber auch, um zu fragen, ob alles in Ordnung ist.
Manchmal kamen wir uns vor, wie im Hotel mit all-inclusive Betreuung :-)!
Die Möglichkeit, morgens und abends zum Buffet zu gehen und dort andere Eltern zu treffen, fanden wir toll.
Als Anregung schlagen wir allerdings vor, das Servicepersonal zu schulen, da manche Personen dort ihre Anteilnahme am Glück der Eltern für unseren Geschmack etwas zu deutlich zeigten (Anfassen des Kindes im Beistellbettchen).
Die Möglichkeiten der Wochenbettgymnastik durch die Physiotherapeuten und der Neugeborenensegnung haben wir gerne und dankbar genutzt!

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 20.11.2014

Wir bedanken uns für Ihr großes Lob an unsere Geburtshilfe bzw. die Geburtshilfliche Station. Es freut uns sehr, dass Sie das Gefühl hatten gut aufgehoben zu sein und gleichzeitig auch genug Zeit zu haben, sich an die neue Situation als Familie zu gewöhnen. Ihre Anmerkung bzgl. des Servicepersonals haben wir an die entsprechenden Stellen weitergeleitet. Dort wird sie im Team besprochen.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Viele versprechen, 0 Einhaltung!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Partner in Sachen Gesundheit mehr für mich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Abmachungen werden nicht eingehalten!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hauptsache zack zack raus)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Völlig Unkoordiniert)
Pro:
Nette freundliche Schwestern
Kontra:
Unkoordinierte Ärzte, Leere Abmachungen / Versprechungen, Kein Informationsfluss
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorweg: Dies wird ein langer Bericht, ich werd in der Kommentar Funktion den Bericht weiter fortführen da die Zustände einen längeren Text erfordern.

Ich habe am 18.06.2014 als "Alakay" das St Vincenz Krankenhaus auf diesem Portal gelobt. Dieser gute Eindruck wurde in wenigen Tagen zur nichte gemacht und ich halte es für richtig die Zustände hier zu veröffentlichen um einen aktuellen Eindruck wiederzugeben.

Kurze Übersicht der Missstände:
- Versprechen werden nicht eingehalten
- Simple Abmachungen funktionieren nicht
- Erst 24 Stunden nach Eingriff Erklärung was passiert sei.
- 48 Std. Beobachtung indiziert, 5 Minuten später zack zack raus
- Kollektives Meckern des Personal gegenüber Patient
- Trotz weitergehend bestehende Symptome & Schmerzen wurd entlassen.


Am 17.10.2014 bin ich in die Klinik gegangen da auf dem Event Rekorder, dem das ST Vincenz mir im August implantiert hat, Ereignisse gespeichert wurden die ausgewertet werden sollten. Nach der Implantierung sagte man mir im Op wenn was drauf ist soll ich einfach vorbei kommen und es wird ausgewertet, dies ist wichtig weil der Event Rekorder alte Ereignisse überschreibt ab eine bestimmte Anzahl.
Am 17.10 sah man dies jedoch anders, ein Arzt und eine Schwester fanden es in Ordnung mich kollektiv anzumeckern was mir einfiele so "Notfallmäßig" reinzuplatzen, das muss nicht sofort ausgewertet werden. Dabei habe ich gar nicht auf sofortige Auswertung bestanden, hätte man mir einen Termin angeboten wäre alles Palletti gewesen .. Man versuchte den Event Rekorder auszuwerten, jedoch nicht ohne mir weitere 4-5 male vorzuhalten was mir einfiele sofort zu kommen. Die Auswertung gelang nicht da eine Klinik die ihn zuvor auswertete die Daten gelöscht und nicht mitgegeben hatte.

Ich habe dann eine Beschwerde Email an das St Vincenz geschrieben.

[Weitere Details in den Kommentaren]

6 Kommentare

AIakay am 05.11.2014

Ein Professor nahm mit mir Kontakt auf und bat zu einem persönlichen Gespräch, bei diesem Gespräch hat man sich entschuldigt und mir gesagt ich habe mich richtig verhalten und das es absolut nicht zu entschuldigen sei was da passiert ist. Der Professor bot mir an dass ich stationär aufgenommen werde (nach Terminvereinbarung), eine EPU gemacht werde und man meinen Fall in den Griff kriegen wolle. Ich habe schriftlich und mündlich vom Professor das Versprechen bekommen dass er absofort die Behandlungen persönlich durchführen werde.
Ich wollte dann einen Termin vereinbaren, die Telefondame wusste nicht ob mein Wunschtermin möglich sei, versprach später anzurufen was nicht passierte. Für mich war es wichtig da mein Chef auf einen Termin drängte um Ersatz einzuplanen, er war natürlich begeistert als er keine Antwort bekam.

Als ich mich bei dem Professor dahingehend äußerte dass ich es schade finde dass simple Abmachungen nicht eingehalten werden, setzten sich am nächsten Tag die Hebel in Bewegung. Die Dame rief mich wieder an und entschuldigte das nicht anrufen damit dass es ihr am Vortag schlecht ginge und sie früher gehen musste.
Am 2.11 wurd ich stationär aufgenommen, die Aufklärung zum EPU Eingriff (Elektrophysiologische Untersuchung) erfolgte von einem freundlichen Arzt.
Am 3.11 wurde der Eingriff dann vorgenommen, ab dann begann das wechselbad der Gefühle.
Im Op wurde ich recht fix nach der fixierung und der Vorbereitung schlafen gelegt, der Professor der mir eine persönliche Behandlung versprach, ließ sich bis zu dem Zeitpunkt nicht blicken.
Nach der OP wachte ich auf, es hat einige Zeit gedauert. An diesem Tag fand KEIN Gespräch mit einem Arzt statt wie es verlaufen ist und was man herausgefunden hat.
Ich erfuhr erst von einer Nachtschwester am Abend, dass man wohl was entdeckt habe. Man setzte mir 3 Tabletten vor, die ich absofort zu nehmen hatte. Keine Erklärung welche, keine Erklärung warum.
Die Schwestern kümmerten sich aber gut, als ich anmerkte dass mir sehr Übel sei bekam ich gleich Infusionen welche mir auch halfen.
Nach einigen Stunden fragte ich ob ich wieder aufstehen dürfte, die Schwester nahm mein Druckverband ab und meinte ich dürfe aber nur ein bisschen aufstehen. Jedoch nicht nach draußen. Sie entschuldigte sich auch dass es ihr erst jetzt auffällt, hätte schon ne weile aufstehen dürfen.

  • Alle Kommentare anzeigen

100% zufriedenheit

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (100%)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (100%)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (100%)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (100%)
Pro:
alles super
Kontra:
Krankheitsbild:
Dupuytren-Kontraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

100% zufrieden, Personal super, essen super, sehr freundlich, englische sprach Kenntnis super, algemein 100%

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 20.10.2014

Vielen Dank für Ihr Lob an unsere Handchirurgie. Gerne haben wir es an die entsprechenden Mitarbeiter weitergeleitet! Diese freuen sich immer sehr über 100% zufriedene Patienten.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Schade, diesmal nur knapp zufrieden

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (mit der Operation durch Dr. Heyn, sehr zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Qualität der Operation
Kontra:
Stationsarzt und Stationsschwester
Krankheitsbild:
Kniegelenkendoprothese, rechtes Knie.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 01.09.14 - 12.09.14 im Vincenz Krankenhaus aufgrund einer Operation zur Kniegelenkendoprothese, rechtes Knie.
Die Operation ist gut verlaufen es gab keine Komplikationen, die ärztliche Versorgung war auch i.O.
Bei der täglichen Visite durch den Stationsarzt und der Schwester, habe ich auf meine starken Schmerzen hingewiesen, Knie und Rücken,
das wurde von der Schwester mit Augenkontakt zu dem Arzt belächelt, ( wenn Blicke sprechen könnten ).
Meine Schmerzen wurden nicht für ernst genommen.
Ich hatte den starken Eindruck das ich als Simulantin dargestellt wurde. Man hatte mir zwar auf meine Bitten eine Schmerztherapie verordnet,auch diese erst nach einem 4-Augen Gespräch mit dem Arzt,die dann auch geholfen hat. Es wurde aber keine weitere Untersuchung vorgenommen um die Ursache der starken Rückenschmerzen festzustellen.
Es wurde darufhin gearbeitet das man möglichst schnell nach der Knie-OP, auf Biegen und Brechen entlassen wird, egal ob mit oder ohne Schmerzen. Schade das es so gelaufen ist, ich habe letztes Jahr auch eine bessere Erfahrung in diesem Krankenhaus gemacht, fühlte mich damals sehr gut behandelt., dieses mal leider nicht so.

Die Zimmer waren i.O. Essen war auch gut.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 20.10.2014

Vielen Dank für Ihr Lob an unsere Ärzte des Endoprothetikzentrums bzgl. der Operationsresultate!

Wir können uns nicht erklären, wieso Sie den Eindruck hatten, dass man Ihre Schmerzen nach der OP nicht ausreichend lindern wollte. Mit moderner Schmerztherapie können die postoperativen Schmerzen wesentlich vermindert werden. Um den richtigen Einsatz der Medikamente bestimmen zu können, gibt es in der Orthopädie ein modernes Schmerzmanagement: die Pflegekräfte fragen zwei- bis dreimal pro Tag anhand einer Skala die Schmerzintensität ab. Wenn die Schmerzen stark sind, bekommen die Patienten eine Bedarfsmedikation. Wenn möglich kommen bei uns nach Absprache mit den Patienten neben Tabletten und Tropfen auch Plexuskatheter (sogenannte „Medikamenten-Pumpen“) zum Einsatz. Wenn wir Ihren Namen kennen würden, könnten wir anhand Ihrer Akte sicherlich genau nachvollziehen wie die Medikation gewählt worden ist. Wenden Sie sich gerne per Mail an sr.katharina@vincenz.de , und wir versuchen alles genau aufzuklären.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

ssw12

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärzte kompetent
Kontra:
Schwestern sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
schwangerschafts übelkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meiner gynogologin zur Überwachung meiner Schwangerschaft ins Krankenhaus überwiesen. Ich kam auf Station 1a. Die meisten Schwestern besonders eine bestimmte waren sehr unfreundlich und von obenherab . Meine sorgen wurden nicht ernst genommen und man wurde ausgelacht. Man wurde genau kontrolliert wo man hingeht und wenn man wieder auf Station War bekam man einen nicht angemessenen kommentar. Die Ärzte waren jedoch sehr freundlich wäre dieses nicht so gewesen wäre ich am gleichen Tag noch gegangen.
ob ich nochmals ihr Krankenhaus betreten werde und mein Kind bei ihnen bekommen soll bezweifel ich sehr so was ist mir noch nie untergekommen.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 15.10.2014

Vielen Dank für Ihr Lob bezüglich der Freundlichkeit unserer Ärzte. Wir haben es gerne an die Kollegen weitergeleitet.
Es tut uns sehr leid, dass Sie Ihren Aufenthalt in unserer Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe als negativ empfunden haben. Als Haus in kirchlicher Trägerschaft ist es uns besonders wichtig, einen freundlichen und wertschätzenden Umgang mit unseren Patienten und deren Angehören zu pflegen. Ihre Schilderungen haben wir an die Stationsleitung weitergegeben, die sich gerne persönlich um eine detaillierte Klärung bemühen würde. Leider ist dies, ohne Ihren Namen zu kennen und somit nähere Informationen zu Ihrem Aufenthalt zu haben, nicht möglich. Damit wir dem Beschriebenen nachgehen können, wenden Sie sich bitte an unser Beschwerdemanagement unter E-Mail: sr.katharina@vincenz.de. An dieser Stelle bitten wir alle zukünftigen Patientinnen, sich bereits während des Klinikaufenthaltes an die Stationsleitung oder alternativ die Pflegedienstleitung zu wenden, falls Lob oder Kritik bestehen, damit wir noch während des Krankenhausaufenthaltes eine Klärung herbeiführen können.

Mit den besten Wünschen,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Desaster

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (einfach nur grausam!)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Frakturen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Mutter (80 Jahre) ist im Bus gestürzt und hatte mehrere Frakturen am linken Arm bzw. Hand. Die Erstversorgung war in Ordnung aber dann... Innerhalb fünf Tagen war sie dreimal im OP unter Vollnarkose. Der bei der zweiten OP eingesetzte Fixateur musste gleich am nächsten Tag unter Vollnarkose wieder gekürzt werden! Eine Woche später hieß es dann spätnachmittags, nächster Tag ist Entlasstag um wiederum 5 Tage später ins Krankenhaus zurückzukehren, damit der Fixateuer wieder entfernt wird! Die Entlassung mußte sein, es gibt kein Geld für die 5 Tage. Die Entfernung Fixateuer mit zwischenzeitlicher Entlassung ist ein neues Ereignis und gibt neues Geld.

Schmerzen im Arm wurden abgetan damit, dass sie wieder zunehmen solle, dann seien auch die Schmerzen weg. Erst nachdem wir massiv vorstellig geworden sind, wurde festgestellt, dass ein eingesetzter Draht sich bereits in eine andere Richtung bewegt hatte. Wieder Krankenhaus zur Entfernung der Drähte unter Vollnarkose.

Den zwischenzeitlichen Verlauf lasse ich weg. Das würde den Rahmen sprengen.

Jetzt wieder angesetzte OP wegen Gefäßverschluss im Ellenbogen. Die OP angesetzt für Freitag, verschoben auf Montag, verschoben auf Dienstag und operiert am Donnerstag!!!!

Geschäftsführerin hat sich alles angehört und begründet einiges mit fehlendem Personal!

Eine Mitpatientin hat insgesamt 8 Tage im Krankenhaus verbracht und dabei auf 5!!! verschiedenen Zimmern gelegen.

Leid tuen mir die vielen Schwestern und Pfleger, die gute Arbeit machen.

Aber unsere Erfahrungen mit den Abläufen im Krankenhaus einfach nur schlimm!

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 01.10.2014

Wir bedanken uns für Ihr Lob an unsere Pflegefachkräfte und bzgl. der Erstversorgung Ihrer Mutter. Dass Sie mit ihrem weiteren Aufenthalt nicht zufrieden waren, bedauern wir sehr.

Ein Fixateur wird eingesetzt bei Weichteilschäden und zu erwartender Schwellung. Auch Serienverletzungen (Ellenbogen/Handgelenk) sind oft ein Grund, aus dem heraus sich ein Operateur für einen Fixateur entscheidet, da eine lange OP-Zeit im Akutstadium die Patienten gefährdet bzw. zu großen Weichteilschäden führen kann. Das Einsetzen eines Fixateurs verkürzt in diesem Fall die OP-Dauer. Leider kann es passieren, dass die eingerichtete Fraktur wieder herausrutscht. Dann muss gehandelt werden.

Alle handelnden Personen hatten ausschließlich eine baldige Genesung Ihrer Mutter zum Ziel. Grundsätzlich ist es so geregelt, dass bei Wiederaufnahme von Patienten mit der gleichen Diagnose innerhalb von 30 Tagen die Fälle immer zusammengeführt und als EIN Fall abgerechnet werden.

Mit den besten Wünschen für die Gesundheit Ihrer Mutter,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Dieses Krankenhaus sehr zu empfehlen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magen-Darm u. Diabetis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit Notarzt ins St. Vincenz eigeliefert ,und sofort vom Arzt untersucht u. behandelt auch die Schwestern waren sehr bemüht.Mit der weiteren Behandlung,8Tage auf Station A5,war ich sehr zufrieden.Ärzte und Schwestern kompetent und freundlich.Die Zimmer sauber,das Essen trotz Diät gut.
Das St.Vincenz kann ich nur weiter empfehlen!
Vielen Dank

Edeltraud Lindner

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 23.09.2014

Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns so gut betreut gefühlt haben! Schön, dass Sie Ihr Lob in diesem Forum öffentlich gemacht haben! Gerne haben wir es an die entsprechenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weitergeleitet.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Total Unorganisiert

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfassbar unorganisiert)
Pro:
Kontra:
Unorganisiert
Krankheitsbild:
Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe über 6 Stunden in einem Wartezimmer festgesessen und niemand könnte einem auch nur annähernd sagen wie lange die Wartezeit sein würde. Ein kompletter Tag ist damit draufgegangen. Eine derart schlechte Organisation hab ich noch nie erlebt.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 19.09.2014

Wir verstehen Ihren Ärger vollkommen und möchten uns für die lange Wartezeit entschuldigen.
Wir wissen, dass es leider häufiger längere Wartezeiten in unserer hoch spezialisierten Handchirurgie gegeben hat. Da wir die einzige Handchirurgie im Kreisgebiet sind, die zwei ausgebildete Handchirurgen vorhält, welche sich ausschließlich nur mit diesem Spezialgebiet befassen, erhalten wir einen großen Zulauf. Um die angespannte Situation in unserer Chirurgischen Ambulanz, in der auch die Handchirurgische Ambulanz untergebracht war, zu entzerren, haben wir jetzt einen Umzug der gesamten Handchirurgischen Ambulanz vorgenommen. Genau in dieser Zeit des Umzugs waren Sie als Patient bei uns. Die Handchirurgische Ambulanz befindet sich nun in der ersten Woche in den neuen, frisch renovierten Räumlichkeiten (5.Etage), und alles muss sich erst noch ein bisschen einspielen. Grundsätzlich konnten wir aber schon in diesen ersten Tagen eine deutliche Entspannung und bessere Organisation der Handsprechstunde feststellen. Wir hoffen, somit die Voraussetzungen für eine bessere Versorgung unserer Patienten geschaffen zu haben und die Wartezeiten in Zukunft deutlich begrenzen zu können. Grundsätzlich wichtig ist, dass Patienten, die nicht als Notfall zu uns in die Handchirurgische Ambulanz kommen, eine Überweisung von einem Facharzt (Orthopäden oder Chirurgen) mitbringen und sich vorab telefonisch anmelden.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Bin wieder zufrieden

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Chefarzt, Ärzte, Personal
Kontra:
Nasszellen
Krankheitsbild:
Metatarsalfraktur
Erfahrungsbericht:

Aufgrund eines häuslichen Unfalles musste ich mich im August 2014 einer Operation des Mittelfußes unterziehen.
Am geplanten OP Tag lief alles reibungslos, auch die Tage auf der Station A3 waren angenehm.
Sehr freundliches Team, Schwestern top, Ärzte immer auskunftsbereit. Was ich positiv fand, so am Rand bemerkt, auf Händedesinfektion wurde geachtet!!
Auch von Seiten des Operateurs , der Anästhesie, Fragen und Abläufe wurden erklärt.
Zum Haus selbst gesagt wäre es natürlich super, wenn die nächsten Jahre und vorhandene finanziellen Mittel zur Renovierung der Nasszellen genutzt würden.
Ich bin öfter ambulant oder stationãr "Gast" im Vincent, und fühle mich dort immer gut aufgehoben.
Auch im Rahmen der Nachsorge fühl ich mich gut aufgehoben!

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 12.09.2014

Vielen Dank, dass Sie Ihre Weiterempfehlung für uns in diesem Forum aussprechen. Es freut uns sehr, dass Sie mit unseren Leistungen so zufrieden sind. Gerne haben wir Ihr Lob an die ensprechenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weitergeleitet.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,

Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Falsche Behandlung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die Zimmer auf der N4 sind eine Zumutung bei Aussentemperaturen ueber 30 Grad, keine ausreichende Belueftung)
Pro:
Krankenschwestern sind sehr nett. obwohl sie scheinbar ueberlastet sind
Kontra:
Oberarzt versucht 3malige Blutabnahme ohne Erfolg, vorzeitige Fehldiagnose auf MS
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit Verdacht auf Sehnerventzuendung eingeliefert und 5 Tage mit einer Cortisonstosstherapie behandelt. Es erfolgten zahlreiche Untersuchungen aber kein MRT. Erst nach einer Woche wurde ein MRT gemacht. Dabei stellte sich heraus, dass ich eine Zyste/Tumor an der Hirnanhangdruese habe. Also eine Woche Behandlung und Untersuchungen fuer die Katz...

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 20.08.2014

Es tut uns leid, dass Sie sich bei uns nicht gut aufgehoben gefühlt haben. Da Sie anonym schreiben, können wir nur Vermutungen über die Gründe für das von Ihnen beschriebene Vorgehen anstellen: Grundsätzlich ist es so, dass bei den meisten jüngeren Patienten der Grund für eine Sehstörung eine Sehnerventzündung ist. Um keine Zeit zu verlieren und dauerhafte, bleibende Sehschäden möglichst zu vermeiden, wird dann meist sofort mit der Cortisontherapie begonnen. Während dessen folgen weitere Untersuchungen, die sich über einige Tage hinziehen können. Ob die von Ihnen erwähnte Zyste/Tumor an der Hirnanhangdrüse der Grund für Ihre Sehstörungen ist oder ob diese andere Ursachen hatte, können wir ohne Ihren Namen zu kennen nicht sagen. Gerne möchten wir Ihnen ausführlich noch einmal alle Diagnostik- und Therapieschritte, die für Sie in Frage kamen und kommen, erläutern. Schreiben Sie uns doch bitte per Mail, damit wir einen Gesprächstermin vereinbaren können an sr.katharina@vincenz.de .

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Katastrophe

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Abläufe, Zustände, Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Bild der meisten Vorbewerter kann man nur bestätigen. Vertrauenserweckend ist wenig bis nichts. Abläufe und Organisation machen nicht den Eindruck, dass es ein System gibt. Mit Hygiene wird es teilweise auch nicht so ernst genommen. Mitarbeiter scheinen massiv überlastet und/oder überfordert. Auftreten des Personals teilweise unfreundlich bis unverschämt. Extrem lange Wartezeiten, Abläufe scheinen teilweise Produkt des Zufalls zu sein. Ärzte teilweise mit schlechten Deutschkenntnissen, dabei stellen sich natürlich grundsätzliche Fragen zu Ausbildung und Qualifikation. Schwester nicht mal in der Lage, richtig und ordnungsgemäß Blut abzunehmen ohne den Patienten dabei halb zu verstümmeln. Trotz Notfall wird man zunächst in die völlig falsche Abteilung geschickt. Wenn dort grad Pause ist, wartet man 25 Minuten bis überhaupt jemand auftaucht - mit etwas Pech ist man in der Zwischenzeit tot.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 19.08.2014

Es tut uns sehr leid, dass Sie einen solch schlechten Eindruck von dem Aufenthalt Ihres Angehörigen in unserem Haus hatten. Ohne einen Namen zu kennen oder Näheres zu den beschriebenen Abläufen, können wir dazu allerdings keine Stellung beziehen. Da uns sehr an einer Klärung der beschriebenen Inhalte gelegen ist, möchten wir Sie bitten, sich bei unserer Beschwerdebeauftragten per Mail unter sr.katharina@vincenz.de zu melden.

Mit den besten Wünschen,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

1 Monat im St. Vincenz

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen, K4 Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Frühgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe 2011 eine Tochter in diesen Krankenhaus entbunden, war damals alles super. Daher haben wir uns auch dieses Mal für das Krankenhaus entschieden als die Geburt leider viel zu früh (24 SSW) losging. Aufgrund vorzeitigen Blasensprungs und Infektion wurde unser kleiner Mann per Kaiserschnitt geholt. Als Extremfrühchen kam er dann auf die Kinderintensivstation (K4) wo er super gut aufgehoben war. Wir wurden dort stehts mit den neusten Gesundheitszustandes unseren Sohnes informiert.Man durfte egal zu welcher Tages oder Nachtzeit anrufen. Das gesamte Team ist top, die Schwestern haben sich aufopfernt um unseren Sohn gekümmert, so als wärs ihr eigenes Kind. Leider hat es unser Sohn nicht geschafft und ist jetzt ein kleiner Engel. Wir sind dem K4 Team so dankbar das der kleine Mann durch so liebevolle und kompetente Menschen betreut wurde. Das hat unser Sohn bestimmt auch gespürt. Und wer weiß vieleicht sieht man sich unter anderen Umständen ja wieder.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 29.07.2014

Wir freuen uns, dass Sie sich auch in einer für Sie sehr belastenden und schweren Situation in unserem Krankenhaus
gut aufgehoben und begleitet gefühlt haben. Wir danken Ihnen, dass Sie dies in Ihrem Eintrag zum Ausdruck bringen.
Alle, die wir im Krankenhaus tätig sind, haben den Auftrag, Leben zu schützen, bedrohtes Leben zu retten, krankes Leben zu heilen und schwaches Leben zu stärken und zu pflegen. Deshalb ist es auch für uns sehr schwer, wenn wir das Leben – wie im Fall Ihres Sohnes – nicht erhalten können.
Wir als christliches Krankenhaus verstehen Tod und Leben aus der Beziehung zu Gott dem Schöpfer allen Lebens. So glauben und vertrauen wir, dass unser Leben von Gott gegeben ist und wir zu Gott zurückkehren werden. Deshalb ist der Tod nicht das Letzte, er ist für uns ein Durchgang
und ein Übergang ins ewige Leben. So glauben wir, dass auch Ihr Sohn letztlich bei Gott aufgehoben und geborgen ist.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute, Hoffnung und Trost in der Zeit der Trauer und Gottes reichen Segen.

Mit den besten Wünschen für Ihre Familie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Sehr Unterschiedlich

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nette Ärzte und Pfleger
Kontra:
Schlechte Kommunikation unter dem Personal
Krankheitsbild:
Doppelter Bänderriss
Erfahrungsbericht:

Ich hatte von meinem Orthopäden eine Überweisung für die Handchirurgie bekommen, also bin ich Freitag gleich morgens hin. Dort wurde mir gesagt, ich sollte mich doch kurz hinsetzten und würde gleich aufgerufen werden. Gleich hieß für mich 2,5 Stunden warten, dann kam ich endlich dran. Ich saß dort in einer Kabine und eine Ärztin kam und sagte: " Ja, also unser Handchirurg ist heute den ganzen Tag im OP, kommen sie doch mal nächste Woche Donnerstag wieder."

Zusammenfassung: 2,5 Stunden warten um zu hören, das man in 6 Tagen wiederkommen kann. Das finde ich nicht in Ordnung, da eindeutig bei der Anmeldung gesagt wurde, dass ich zum Handchirurgen muss.


Ich war auch schon mal im St. Vincenz Krankenhaus, aber in der Frauen- und Kinderabteilung gewesen und muss sagen, dass es mir dort sehr gut gefallen hat. Sehr unterschiedlich die Abteilungen.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 17.07.2014

Es tut uns leid, dass Sie Ihren Aufenthalt in unserem Haus als so negativ empfunden haben. Gerne würden wir uns persönlich um das von Ihnen Geschilderte kümmern und bitten Sie deshalb um Kontaktaufnahme mit unserer Beschwerdebeauftragten unter der E-Mail-Adresse: sr.katharina@vincenz.de

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Super Betreuung und medizinische Versorgung auf der K4 und der K3

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles super!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fachlich kompetente Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wir hatten den Eindruck, dass alles menschenmöglich getan wurde.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Organisation innerhalb der Stationen)
Pro:
Hochmotivierte Schwestern und Ärzte/innen
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Frühchen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Frühchen wurde 14 Wochen lang medizinisch versorgt. Wir hatten jederzeit das Gefühl, dass alles Menschenmögliche getan wurde. Die Schwestern und Ärzte/innen waren immer hochmotiviert und haben uns immer zur Seite gestanden. Es hat sich immer jemand vom diensthabenden Personal für uns Zeit genommen für ein persönliches Gespräch, was uns sehr geholfen hat. Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt und hatten den Eindruck, dass alle Schwestern und Ärzte/innen Ihren Job als Berufung sehen. Zu jeder Tages- und Nachtzeit war jemand telefonisch erreichbar und hat uns Auskunft erteilt.

Wir würden die Vincenz-Klinik immer wieder wählen und weiter empfehlen!

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 07.07.2014

Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns so gut aufgehoben und betreut gefühlt haben! Gerne haben wir Ihr Lob an die entsprechenden Abteilungen weitergeleitet. Vielen Dank für Ihre Weiterempfehlung in diesem Forum!

Ihnen und Ihrer Familie alles Gute,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Krankenhaus muss nicht immer Horror sein ..

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wird wirklich viel wert darauf gelegt dass der Patient sich wohlfühlt.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es passiert nichts ohne Ankündigung, so ist man als Patient immer im bilde!)
Pro:
Fähiges Personal, Freundlicher Umgang, Modern
Kontra:
Essen bietet vielfalt, geschmacklich leider trotz niedriger Ansprüche enttäuschend.
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde morgens um 5:30 mit Notarzt und Rettungswagen in das Vincenz Krankenhaus gebracht,ich muss wirklich sagen dass in der Notaufnahme sehr prompt auf mich reagiert wurde. Es standen sofort genügend Ärzte und Helfer bereit um die Lage zu diagnostizieren und die notwendigen Schritte einzuleiten.
Dabei fühlte man sich nicht wie ein Stück Fleisch sondern echt wie ein Mensch, man war zwar sehr Konzentriert aber gleichzeitig auch wirklich sehr freundlich.

Ich musste dann noch einige Zeit in der Notaufnahme im Behandlungsraum liegen, man wurde dort nicht allein gelassen was ich angenehm empfand.
Das einzige Manko dass ich anbringen KÖNNTE (wobei ich nicht weiß ob dies Medizinisch nicht die bessere Option war) wäre dass mir erst gegen 16 Uhr Abends gesagt wurde was da mit mir passiert ist.
Dies sagte mir weder der Notarzt noch die Ärzte in der Notaufnahme, wobei ich fairerweise sagen muss dass ich auch nicht gefragt habe.
Die Aufklärung vom Stationsarzt am Nachmittag war dafür aber detailliert und freundlich.

Die Zimmer sind meiner Meinung nach sehr groß, befinden sich in einem gepflegten Zustand und verfügen über eigene Toilette.

Pflegepersonal:
Ich bin wirklich über die anderen Bewertungen entsetzt .. Ich hab das Pflegepersonal als überaus Freundlich und zuvorkommend wahrgenommen, zwar sind die Frauen oft im Stress aber dennoch fühlte ich mich dort als Patient sehr gut aufgehoben.
Sie kommen nicht einfach ins Zimmer und machen ihre Arbeit sondern es kam auch oft zu einem Gespräch über allgemeines.
Als ich ein anderes mal Mitternacht eingeliefert wurde bot mir die Nachtschwester an mir ein Essen zu besorgen falls ich Hunger hätte ..
Während eines meiner Aufenthalte ist mein Vater verstorben, nach kurzer Info an die Nachtschwester wusste das Personal bescheid und sie nahmen sich kurz Zeit für ein paar aufbauende Worte. Top!

Die Untersuchungen werden immer angekündigt und sehr professionell durchgeführt!

Das Essen ist allerdings stark Verbesserungswürdig.

3 Kommentare

ChristophK am 18.06.2014

Sehr geehrter Herr/Dame,

die Kardiologie ist doch ein ganz anderes Gebiet! Hier etwas positives, gleich zu verallgemeinern, halte ich für alben! Ich kann nicht sagen, wenn die Ampel auf grün schaltet, dass alle Fußgänger, auch sicher rüber kommen, weil es in Paderborn keine unachtsamen Autofahrer gibt! Ich glaube Sie wissen was ich meine! Meine Frau hat in der Kardiologie am Busdorf keine so guten Erfahrungen machen dürfen und sie ist sicherlich auch kein Einzelfall! Die Klinik kann sich schon keine Kritik mehr leisten, von daher denke ich mir hier mein Teil. Einen schönen Tag Ihnen!

  • Alle Kommentare anzeigen

Freundlichkeit und Hilfe der Schwestern nicht vorhanden!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Zimmergröße okay
Kontra:
Aber nict besonders sauber
Krankheitsbild:
Herzprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter war jetzt 15 Tage da, und meiner Meinung nach dürften die Schwestern ruhig mal an ihrer Art und Weise im Umgang mit den Patienten stärker arbeiten. Fragen stellen oder um Hilfe bitten sollte man besser gar nicht, wenn man nicht grob abgefertigt werden möchte. Antworten bekommt man auch nicht auf medizinische Fragen. Vor allem als Älterer Mensch mit wenig Durchsetzungsvermögen hat man da echt keine Freude. Menschlichkeit Fehlanzeige!!!!
Vielleicht sollte man statt schöner neuer Anbauten das Geld in Schulungen zum Umgang mit Patienten verwenden.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 24.06.2014

Dass unseren Pflegefachkräften von Patienten und Angehörigen Fragen gestellt werden oder sie um Hilfe gebeten werden, gehört zur alltäglichen Arbeit der Pflege und ist in keinster Weise ein Grund jemanden grob „abzufertigen“. Als Haus in kirchlicher Trägerschaft ist es uns im Gegenteil besonders wichtig, einen freundlichen und wertschätzenden Umgang mit den Patienten und Angehören zu praktizieren. Dass das in Ihrer Erinnerung nicht so war, können wir uns nicht erklären und bitten Sie deshalb um Kontaktaufnahme mit uns unter sr.katharina@vincenz.de .

Unsere Beschwerdebeauftragte Schwester Katharina wird sich dann gerne persönlich Ihre Schilderungen anhören und sich dazu im Haus umhören bzw. Ihren Beschreibungen auf der Station nachgehen.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
das Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Ich dachte ich muss sterben

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich dachte ich muss sterben! Wenn man glaubt die Ärzte haben alles unter Kontrolle, dann wird man bösen Erwachens, eines besseren belehrt! Viele werdende Mütter waren so wie ich ,schon weit über die Zeit, ich bekam von einer sehr freundlichen Hebamme -leider waren nicht alle so freundlich- ein wehenförderndes Cocktail. Nachts ging es dann los, eine noch sehr junge Hebamme stand mit einem ahnungslosen Gesichtsausdruck vor mir, und starrte mich schulterzuckend an. Stärkste Schmerzen die sich bis ins unendliche zogen, holten mich ein und hörten nicht mehr auf. Nachdem ich dann auch noch ein warmes Sitzbad machen musste, wurden die Schmerzen so heftig, dass ich fast mehrfach kollabierte. Eine Ärztin Dr.Be.... schrie mich genervt an, der Anästhesist von großer kräftiger Statur, zeigte sich von der gröbsten und unfreundlichsten Seite: Beim Versuch die PDA zu setzen, drückte er meinen Kopf mit grober Gewalt hinunter und schlug mir dabei in den Rücken, ich hatte das Gefühl, ich muss pressen! Eine sehr unfreundliche Hebamme schrie: *Nicht pressen!* Sie kritisierte es dass ich Blut verlor und die Matratze wo keine Unterlage drauf war, mit Blut versauen würde! Ich hatte immer größeren Drang zu pressen und presste dann einfach weiter. Hebamme und Ärztin untersagten mir im Schreiton, zu pressen, und plötzlich war mein Baby da! ich bin masslos enttäuscht von diesem Kreissaal, die wenigen netten Hebammen und Ärzte, standen mir leider nicht bei. Auch andere Mütter und werdende Mütter die ich auf der Station kennen lernte, zeigten sich enttäuscht von dieser Station! Nie wieder gehe ich in dieses Krankenhaus!

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 23.06.2014

Die leitenden Ärzte unserer Abteilungen für Geburtshilfe und Anästhesie waren sehr erschreckt, wie wir alle, als wir Ihre Schilderungen gelesen haben. Es tut uns leid, dass Sie die Geburt Ihres Kindes so negativ erlebt haben! Wir werden versuchen – obwohl dies anhand der anonymen Beschreibungen schwer möglich ist – im Folgenden auf einzelne Punkte einzugehen:

Bei so extrem starken Schmerzen unter der Geburt, wie Sie es beschreiben, wird immer eine PDA sowie zuvor auch andere schmerzlindernde Medikamente (z.B. in Form einer Infusion) angeboten, auch ein Entspannungsbad zur Schmerzlinderung ist immer nur ein Angebot und niemals ein Zwang. Eine PDA wird nur in solchen Fällen „herausgezögert“, in denen der Muttermund noch geschlossen ist, damit sich die Geburt nicht noch weiter verzögert. Warum man Ihnen gesagt hat, dass Sie nicht pressen sollen, ist – ohne Ihren Namen und die Akte zu kennen – nicht nachvollziehbar.

Für die Anlage einer Periduralanalgesie (PDA) muss die Patientin den Rücken „krumm machen“, um den Katheter platzieren zu können. Gelegentlich unterstützen wir diese Körperhaltung, indem wir in Absprache mit der Patientin sanften Druck auf den Nacken ausüben. Dass Sie dies als sehr unangenehm und unfreundlich empfunden haben, tut uns aufrichtig leid.

Wenn junge Mütter, die sich auf unserer Wochenbettstation befinden, in der Visite ein traumatisches Geburtserlebnis schildern, bieten wir ihnen immer ärztlich geleitete Gespräche an, um die Geschehnisse zu verarbeiten. Dass Frauen bei der Geburt Todesängste haben, ist allerdings extrem selten und hat - wenn überhaupt vorhanden - langfristigere Gründe (meist gesundheitlicher Art) und liegt nicht am Geburtsvorgang selbst. Falls dies bei Ihnen aber trotzdem so war, möchte unsere neutrale Beschwerdebeauftragte Ihnen gerne ein persönliches Gespräch anbieten. Melden Sie sich bei ihr per Mail für eine Terminvereinbarung unter: sr.katharina@vincenz.de .

Alleingelassen und vergessen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Desinteresse am Patienten
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach einem epileptischen Anfall am Samstag abend mit KTW eingeliefert worden.
Die Aufnahme lief kompetent mit fachlichen und netten Schwestern bzw. Ärzten ab.
Bin dann gegen 1h nachts von einer netten Nachtschwester in mein Zimmer gebracht worden.
Dort habe ich den kompletten Sonntag verschlafen.
Keine Schwester hat meine Vitalzeichen überprüft, mich nach allen drei unangetasteten Mahlzeiten angesprochen, geschweige denn überprüft, ob ich etwas trinke bzw. mir etwas Flüssigkeit über meinen Zugang gegeben. Meine Zimmergenossin hat nach mir geschaut und "ob ich noch Atme".
Am Montagmorgen grelles Licht an, kein Guten Morgen, keine Nachfrage nach dem Befinden, keine Vorstellung der Schwester. Mir sollte eine Heparinspritze gegeben werden. Nach nachfrage, weshalb, packte die Schwester besagte weg und meinte Schnippisch sie dokumentiere, dass ich sie verweigert hätte.
Dann folgte die ausführliche Visite, wo weitere Untersuchungen besprochen wurden.Gleiche Schwester versicherte mir die sofortige Anmeldung in der Diagnostik.
Am nächsten Morgen: gleiche Schwester, gleiche Unfreundlichkeit.
Ich mußte sie an das angeordnete BZTP erinnern; um drei Uhr nachmittags begab ich mich auf eigene Faust in die Diagnostik, wo ich NICHT angemeldet war. Nach dreißig min. Wartezeit und einem telefonat des Pflegers mit der Station wurde ein EEG gemacht und ein LZ-EKG angelegt.
Nach Absprache mit dem Arzt durfe ich am Folgenachmittag nach Auswertung des EKGs nach Hause. Die restlichen Untersuchungen sollten Poststationär folgen. Die Schwester forderte mich dann am Mittwoch um 10h auf, mein Bett zu räumen, da eine Neuaufnahme vor der Tür stand. Ich erklärte Ihr, dass mein LZ-EKG erst um vier Uhr entfernt wird und ich dann das Bett räume. Sie verließ umgehend das Zimmer mit dem schnippischen Kommentar" dann wollen wir mal sehen, was der Chefarzt dazu sagt". DARAUF warte ich noch bis heute. Unfreundliche Schwestern, katastrophale pflegerische Versorgung und das Gefühl zu stören!!!

2 Kommentare

St.Vincenz-Krankenhaus am 04.06.2014

Vielen Dank für Ihr Lob an unsere Notaufnahme, dieses werden wir gerne an das Team weiterleiten.

Dass Sie die Tage danach als negativ empfunden haben, tut uns sehr leid! Nach einem epileptischen Anfall ist der Organismus geschwächt und es kommt in der Regel zu einem erhöhten Ruhe- u. Schlafbedürfnis, zudem wird dieses durch die anti-epileptische Medikation noch verstärkt. Ruhe und Schlaf sind wichtig für die Genesung und Regeneration. In solchen Fällen wecken wir die Patienten nicht auf, damit sie ihre Mahlzeiten einnehmen, weil der erholsame Schlaf erst einmal wichtiger für den Genesungsprozess ist. Flüssigkeit haben Sie ja, wie von Ihnen geschildert, per Infusionen bekommen. Um genau nachvollziehen zu können, wann und wie oft dies am Tag nach dem epileptischen Anfall erfolgt ist und welche weiteren pflegerischen Rundgänge in Ihrem Zimmer erfolgt sind, die Sie vielleicht verschlafen haben könnten, müssten wir Ihren Namen wissen. Bitte wenden Sie sich an uns unter sr.katharina@vincenz.de, damit wir das von Ihnen Beschriebene gemeinsam klären können.
Auch unserem Pflegeteam liegt sehr viel daran dies aufzuklären, denn der Teamleiter würde das Beschriebene gerne in seinem Team thematisieren.
Da Sie am Wochenende aufgenommen wurden, ist es durchaus möglich, dass das EEG nicht sofort am Montagvormittag stattfinden konnte. Eine Untersuchung am Nachmittag oder am nächsten Tag morgens wäre allerdings üblich. Auch hierzu müssten wir Genaueres wissen, um die Vorgänge nachvollziehen zu können.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir versuchen, eine möglichst frühe Aufnahme von neuen Patienten zu ermöglichen. Deshalb bitten wir unsere Patienten, ihre Entlassung so zu organisieren, dass sie - sofern es ihnen gesundheitlich möglich ist - ihr Zimmer zwischen 9 und 10 Uhr verlassen. Sollte es ihnen nicht möglich sein, bitten wir stets um Rückmeldung und planen dann um.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

  • Alle Kommentare anzeigen

katastrophale Aufenthalte

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
grad nicht...
Kontra:
Krankheitsbild:
Immer was neues
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich finde es mehr als gefährlich sein Kind in diese Klinik zu bringen...wir waren jetzt in 5 Wochen 3 mal dort weil mein Sohn ein Frühchen ist und grosse Probleme mit der Lunge und chronischer Bronchitis hat...in dieser Zeit hat er sich jetzt schon zum zweiten Mal mit einer Meldepflichtigen Magen Darm Erkrankung angesteckt...bei unserem "1.Besuch" sind wir am Mittwoch aufgenommen worden und als wir Sonntag nach Hause wollten hat mein 7 Monate alter Sohn plötzlich mit schweren Symptomen angefangen und wir mussten noch 2 Tage länger bleiben...als es bei mir dann auch anfing habe ich uns entlassen und habe trotz !!! 3!!! Anrufen (bei denen mir ein negativer Befund mitgeteilt wurde) erst 1 Woche später vom Gesundheitsamt erfahren das wir den Norovirus haben...12Tage später mussten wir wieder hin weil mein Sohn hohes Fieber hatte...Diagnose :schwere Bronchitis, Pneumonie und Sepsis...nach 10 langen Tagen durften wir endlich wieder nach Hause...und krine 24 Stunden später hatte er zu Hause auffälligen Stuhl und am Nächsten Morgen extrem starken Durchfall und Fieber...also wieder in die Klinik...dort wurde mir dann am Nächsten Tag nach dem ich wieder mit ihm nach Hause wollte mit EINEM LÄCHELN mitgeteilt das er den Rotavirus hat!!! Ich habe sofort verlangt das wir entlassen werden weil er in dieser Klinik nur noch kranker wird...und von der Schwester muss man sich dann noch anhören "Sie denken doch nur an sich selbst und nicht an ihr Kind" BITTE??? Und dazu ist die Behandlung auf K2 wirklich schrecklich...2 Schwestern tagsüber für einen kompletten Flügel...mein Baby hat ganze 2 Breimahlzeiten mit Tee überbrückt weil es wir einfach vergessen wurden...und wenn das Baby schläft wird keinerlei Rücksicht genommen...Türen werden geknallt...die Stimme wird nicht gesenkt und man braucht um sich vorzustellen natürlich das komplette Licht im Zimmer...unsere Zeit damals auf K4 nach der Geburt war toll...alles danach mehr als katastrophal!!!

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 21.05.2014

Vielen Dank für Ihr Lob an die Station K4. Dieses haben wir gerne weitergeleitet!
Es tut uns leid, dass Sie die anderen Aufenthalte Ihres Sohnes bei uns als so negativ empfunden haben. Seien Sie gewiss, dass unseren Mitarbeitern alle kleinen Patienten am Herzen liegen!
Gerne würden wir uns noch einmal detailliert um das von Ihnen Geschilderte kümmern und bitten Sie um Kontaktaufnahme unter qm@vincenz.de .

Mit den besten Wünschen für die Gesundheit Ihrer Familie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Weitere Bewertungen anzeigen...