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St. Vincenz-Krankenhaus

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Rottstraße 11
45711 Datteln
Nordrhein-Westfalen

14 von 26 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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43 Bewertungen

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Man hätte mich ins offene Messer rennen lassen

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kinderintensiv direkt an wöchnerinnenstation angebunden
Kontra:
Inkompetent, kaum personal, unfreundlich
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Anfang war ich noch relativ zufrieden mit der Geburtshilfe! Lag mehrmals stationär in der Schwangerschaft und fühlte mich gut aufgehoben! Heute weiß ich das es woanders noch besser sein kann!

Mein schlechtes CTG wurde einfach abgetan mit "ich hätte zu wenig getrunken" dabei hatte ich einen hochgradigen nierenstau und habe ein trinkprotokoll geführt!
Das mal eine Schwester nach dem rechten sieht wenn man kreislaufprobleme hat ist Mangelware.

Der Knaller war dann die geburtsplanung wo eine Ärztin die ich vorher noch nie gesehen hab auf einmal sagt das alle Absprachen die ich mit den stationsärzten hatte nichtig wären. Sie verweigerte mir einen Kaiserschnitt obwohl es mir aufgrund der Nieren sehr schlecht ging! Mir wurde vorgeworfen ich würde die Behandlung ablehnen und hätte mich selbst entlassen (Unterschrift konnte sie mir natürlich nicht zeigen weil ich von der stationsärztin entlassen wurde).

Ich kam dann in eine andere Klinik die den ernst der Situation erkannten und sofort handelten! Meinem Kind ging es so schlecht das es intensiv medizinisch behandelt werden musste!

Dabei denkt man, man wäre in einem perinatalzentrum gut aufgehoben!

Super Brustzentrum!

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Betreuung
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Brustoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich(18 Jahre) wurde im November 2013 von dem dortigen Chefarzt operiert(kein Privatpatient).
Ich sollte morgens um ca. 7 Uhr kommen und wurde eine Stunde später in den OP gebracht.
Das Pflegepersonal und der Anästhesist haben unheimlich beruhigend auf mich eingesprochen, da ich total panisch war.
Die OP verlief reibungslos, ich hatte lediglich die typischen Schmerzen und Taubheitsgefühle nach der Operation, mittlerweile fühlt sich jedoch alles wieder normal an und die Narbe ist kaum sichtbar.
Die Betreuung nach der OP war super und die Schwestern waren immer hilfsbereit, was ich durch meine Bettnachbarin gesehen habe, da mir meine Angehörigen geholfen haben.

Chaotisch

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (fühlte mich verlassen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Vorher top, nachher flop)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (kann ich noch nicht abschließend sagen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (ebenfalls vorher top, nachher flop)
Pro:
Vorgespräch, Narkose, Telefongespräch mit Arzt nach Eingriff
Kontra:
Wartezeit, kein OP-Bericht!, keine Verhaltensregeln nach OP, Ambulanzschwester
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freitags Vorgespräch 10:40, 12:30 Uhr erst dran gekommen. Schwester vorne am Empfang ignorant. Weiter auf Station Schwester nett. Die Ärztin war auch nett und hat mich gut informiert. So gut bin ich sogar bisher nie informiert worden! Gespräch beim Narkosearzt nett und locker, lustig.

Dann leider: OP-Termin 9:30 Uhr, 9:05 Uhr verfrüht da, Anmeldung in der Ambulanzklinik nicht besetzt, Zettel an der Tür missverstanden (man soll rein gehen, da ist wohl eine Überwachung und dann kommt wer). Schwester (?) unsympathisch. Wartezeit: Nach 2x Nachfragen (Mitpatienten wurden offenbar alle vorgezogen) um 12:15 Uhr OP, angeblich würde mir die Ärztin noch sagen warum. Operiert hat mich dann aber ein Arzt. Werd in die Kabine geführt, soll mich ganz ausziehen, Kittel an, Plastikschuhe über die Socken, soweit klar, Netzhose an...? War meine erste OP mit Narkose (bin 27, sehe jünger aus)! Hab dann irgendwann selbst rausgefunden, dass mensch den Lappen auseiandermachen kann und an den Seiten und einer Längstseite zu ist bis auf zwei Löcher...! :D Aber war echt angenehm das Outfit. Dann kommt die Narkoseschwester rein und wundert sich, dass ich noch nicht bereit liege... Werd dann durch den Mittelteil, durch eine Schiebetür, in den Narkosebereich in den OP geschoben und muss mich auf den OP-Tisch legen, hab schon nen bisschen Panik bekomm! Dann die Kanüle in die Hand, ging. Danach war alles ok und ich war schnell weg. Der Narkosearzt stellte sich vor und war nett. Ich erinner mich wieder, dass ich lag und an der Seite eine Uhr war, die auf 20 nach 1 stand. Die Narkoseschwester sprach wohl mit mir und ich sagte es wär ja noch nicht so spät oder so ^^ Dann bin ich wohl wieder eingenickt und in der Kabine wieder aufgewacht. Die Assistenzärztin und der Narkosearzt wohl standen dann da und haben was gesagt, ich weiß aber nicht mehr genau was. Bin dann wohl wieder eingenickt, bis die Schwester kam und mich aufforderte mich auf die Kante zu setzen, brachte mir Wasser, Kaffe und n Brötchen. Obwohl ich mehrmals angegeben hatte, dass ich eine Milcheiweißallergie habe, gab es ein Milchbrötchen und Milch zum Kaffee. Aber den Kaffee trank ich mit Zucker (war genug da) und das Brötchen konnte ich bei meinem Freund gegen ein Laugenbrötchen eintauschen. Dann kam die Schwester und forderte mich auf mich anzuziehen. Mich störte die Kanüle, die sie mir dann nach mehrmaligem Nachfragen abnahm. Ich bekam keine Verhaltensregeln nach dem Eingriff.

Ärztlich Top

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Man fühlte sich vom Pflegepersonal in Stich gelassen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Chefarzt ist super)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte , Hebammen
Kontra:
Pflegepersonal , Zimmer
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Chefarzt und Oberärzte sind super. Ich fühlte mich bei Ihnen sehr gut aufgehoben. Die Entbindung mit der Hebamme war gut. Sie hat sich viel Mühe gegeben und gab mir Sicherheit.
Die Krankenschwestern auf der Station sah man nicht so oft. Fühlte mich von denen nicht war genommen. Die Kinder Krankenschwester im Kinderzimmer sind sehr nett und fürsorglich .
Eine Hebamme kam nach der Geburt aber nicht zu mir um zu gucken ob alles in Ordnung ist .
Essen in Buffet Form. Ist ganz ok.
Die Privatzimmer sind nicht so komfortabel und schön und auch klein. Leider muss man jetzt auch das Fernsehen bezahlen.
Die Reinigungskraft ist sehr nett.

sehr zufrieden

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt, ärzte, schwestern und hebammen waren alle sehr freundlich.
Ein ganz besonderer dank geht an hebamme Annika Möllers die mir bei der geburt liebevoll beigestanden hat.

Super Abteilung

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich in diesem Krankenhaus sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Ärzte, Hebammen und die Schwestern waren alle durchweg spitze.
Ich würde immer wieder hierher gehen. ..

Nachlässiges, genervtes Personal und mangelhafte Hygiene

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasenkorrektur inkl. kosmetischer Modellierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- 4 Tage Aufenthalt
- 3-Bettzimmer

Tag 1:
- Einweisung ins Zimmer
3-Bettzimmer mit Platzverhältnissen eines 2-Bettzimmers
Nur zwei Nachtische vorhanden. Bitte um dritten notwendig.

- Negativen Eindruck während OP
Angehörige wurden über NICHTS informiert
Für Infos hat eine Krankenschwester zur nächsten Verwiesen
Keine Info wo operiert wurde
Zufällig das Zimmer gefunden
Aufwachphase nicht im Aufwachraum (vor welchem ich vergeblich 1,5h gewartet habe)
Ausdrücklicher Wunsch bei Angehörigen aufzuwachen nicht berücksichtigt

- nach OP
c.a. 5 Stunden ohne Kontakt zum Personal
keine Aufklärung über OP-Verlauf; Nachsorge; weiteren Ablauf; Aufenthaltsdauer etc.

WIR WURDEN ABSOLUT ALLEINE GELASSEN!!!

Tag 2
- Visite vom Belegarzt
am ersten Tag sind außergewöhnliche Schmerzen im Mundraum aufgefallen. Arzt konnte nichts erkennen

- ignorantes Personal
erneut keine Initiativkontrollen des Personals
teilweise erst nach 3-maliger Bitte die üblichen Schmerztropfen bekommen
da wir keine Infos zur Nachsorge hatten, haben wir 4-5 Fragen an eine Krankenschwester gerichtet. Diese hat äußerst gereizt und genervt daruaf reagiert. Mit jeder Antwort der Tür genährt. Letzte Aufklärung nur ncoh mit dem Kopf zwischen der Tür von draußen gegeben...absolut unverschämt und respektlos!!!
Total ungeeigneten Kühlakku bekommen. Viel zu groß fürs Gesicht (Nase war gebrochen und konnte nicht berührt werden)

Tag 3
- Vistie durch 2ten Arzt
auch er konnte keine Ursache für die Schmerzen finden

Tag 4
- Visite durch 3ten Arzt
endlich wurde fest gestellt, dass der Beatmungsschlauch der Nakose rücksichtslos eingeführt wurde und das Gaumenzäpfchen verletzt hatte

generelles:
trotz Angebot auf Privatzahlung keine Möglichkeit auf 1- bzw. 2-Bettzimmer
gackernde Praktikantinnen, die bei Hilferufen vorgschickt wurden
Persönlcihe KH-Telefon hat nicht funktioniert (integrierter Notrufknopf!!!) "wenns nicht funktioniert kann man nichts machen" quote Personal

Einmal und nie wieder!!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Abteilung der Kinderklinik im Haus
Kontra:
Absolut chaotische Zustände, überlastetes Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin aufgrund eines vorzeitigen Blasensprungs mit dem Rettungswagen in diesem Krankenhaus gelandet, da sich hier eine Abteilung der Vestischen Kinderklinik befindet.

Nach einem Not Kaiserschnitt erfolgte absolut unzureichende Betreuung / Versorgung...

Am Tag nach dem Kaiserschnitt bekam ich keinen Arzt zu Gesicht. Eine Visite fand nicht statt.

Es wurde vergessen, meinen Katheder zu entfernen. Als ich die Schwester darauf ansprach, war sie etwas erschrocken. Der Beutel sah so aus, als würde er kurz vor dem Platzen stehen....

Ich erhielt von einer Schwesternschülerin Vitamintabletten. Kurz drauf eilte eine andere Krankenschwester ins Zimmer und teilte mir mit, dass es sich nicht um Vitamin- sondern um Schmerztabletten handelte.

Am nächsten Tag wartete ich bis ca 12 Uhr auf die Visite, die wieder nicht erschien. Ich besuchte dann lieber mein Kind auf Neontalogie, anstatt noch länger zu warten.

Als ich am frühen Abend fragte, wann wohl am Folgetag mit einer Visite zu rechnen sei, musste ich mich noch anraunzen lassen, dass ich doch bitte auf dem Zimmer warten solle. Das ich zu meinem Kind wollte, hat dort scheinbar niemand verstanden.

Die Frau, die mit mir auf dem Zimmer war, hatte einen Tag vorher entbunden und sagte mir, sie hätte es inzwischen aufgegeben, hier auf irgendeine ärztliche Versorgung zu warten....


Die Station hat Bahnhofscharakter. Sehr ungemütlich, kein Bild an der Wand, Nichts, was einem den Aufenthalt irgendwie freundlich gestaltet.

Die Krankenschwestern waren sehr freundlich, aber leider auch deutlich überlastet.

Frühstück und Abendessen in Buffetform sind OK, wenn auch oft bereits 45 Minuten vor Ende der jeweiligen Essenszeit schon nichts mehr vorhanden war. Das Mittagessen gibt es in Tablettform, war auch OK.


Mein Fazit: NIE WIEDER! Da gibt es deutlich bessere Kliniken!!

schnelle Hilfe

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
ein tolles Team auf der Station 3
Kontra:
Krankheitsbild:
10 gebrochene Rippen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ausstattung des Zimmers war zweckmäßig und zufriedenstellend
Auch über das Essen konnte man meiner Meinung nach nicht meckern! Ich persönlich war sehr zufrieden!

Gute Pflege und Therapie,

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Infomappe fehlte)
Pro:
Kompetenz in medizinischer Versorgung und Pflege
Kontra:
Speisenversorgung
Krankheitsbild:
Divertikulitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Personal war sehr freundlich und zugewandt, die Fachkompetenz der Ärzte hoch, die Aufklärung war umfangreich und verständlich. Auffallend war die gute Stimmung trotz hohem Arbeitsanfall.
Im Bereich der Speisenversorgung gibt es Verbesserungsbedarf, denn die Wünsche wurden zwar aufgenommen, man bekam aber manchmal anderes Essen geliefert. Auch schmeckte die Schonkost ungewürzt und langweilig (Fleisch und Kartoffeln hart, Soße aus der Tüte, Gemüse ungewürzt, die Suppen waren nur lauwarm) -Wenn man nur eingeschränkt essen darf spielt dieses eine besondere Rolle :-) Das Pflegepersonal war aber bei "Sonderwünschen" bereit diese zu erfüllen.
Das Bett war aus den 70 Jahren, allerdings war die Matratze gut.
Die Sauberkeit und Hygiene war vorbildlich.
Insgesamt fühlte ich mich sicher und gut aufgehoben.

Immer wieder ST.Vincenz

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nabelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein problemloser Krankenhausaufenthalt wegen einer Nabelbruch OP.Das gesamte Krankenhauspersonal von der Aufnahme bis hin zur chirurgischen Ambulanz und der Station 3 links war nett und freundlich.Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt.Auch die Ärzte haben alles gut erklärt,und keine Fragen offen gelassen.Die Schwestern der Station 3 waren super und haben mir den Aufenthalt so angenehm wie möglich gemacht.Ich habe für eine Zuzahlung von 52 Euro pro Tag ein Einzelzimmer gehabt,und das war eine gute Entscheidung,so hatte ich meine Ruhe.Ich würde mich jederzeit wieder in diesem KH behandeln lassen

Sankt Vinzenz - Nein danke!!!

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die Parkplätze sind kostenlos
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
Schwerst krank seit Datteln
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder!!!!
Da möchte ich nicht tot über dem Zaun hängen! Ein 9 Wochen dauerndes Martyrium. Ärzte und Schwestern waren "stets bemüht". Patient wurde mit Medikamenten zugedröhnt und kurzerhand für dement erklärt. Notwendige Behandlungen auf die lange Bank geschoben durch unnötigen Papierkrieg.

Unfähiges ärztliches Personal.

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aussage des Arztes: bei Bedarf gehen sie woanders hin.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Behandlung als anonymer Patient, keine Verwendung der Krankenkassenkarte)
Pro:
Sehr nette Pflegekräfte, relativ kurze Wartezeiten
Kontra:
Falsche Diagnosestellung des Arztes, mangelnde Deutschkenntnisse des Arztes
Krankheitsbild:
Nierenbeckenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam gestern Nacht in die urologische Notfallambulanz mit den typischen Symptomen einer Nierenbeckenentzündung (Brennen beim Wasser lassen, pollakisurie und starken Flankenschmerzen). Der behandelnde Urologe nahm eine Urinprobe und machte einen Ultraschall der Blase und Nieren. Meine Krankenkassenkarte wurde zuvor nicht eingelesen. Laut seiner Aussage lag kein pathologischer Befund vor und er verwies mich aufgrund der Schmerzen an einen Chirurgen. Der Chirurg untersuchte die Schmerzen und konnte eine Beteiligung des Knochensystems ausschließen. Er tippte auf die Nieren. Heute war ich dann ambulant in der Praxis eines niedergelassenen Urologen, der aufgrund eines pathologischen Befundes im Urin und der Symptomatik eine Nierenbeckenentzündung diagnostizierte.

Schrecklich

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wird nichts erklärt über Angebote nach der Geburt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (steht nicht im Vordergrund)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
2-3 nette Schwestern
Kontra:
siehe Beitrag
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus ist das aller letzte. Sie behandeln junge Mütter wie Assis und wenn es darum geht dir Steine in den Weg zulegen und die beim Jugendamt und in der gesamten Klinik schlecht zumachen sind sie die größten, aber helfen tun sie dir nicht. Es gab 2-3 Schwestern die lieb sind aber der Rest ist dies nicht.Anstatt mal sich zu vergewissern aus welchen Verhältnissen die Frau kommt interessiert es sie nicht und behaupten irgendwelche Sachen die nicht stimmen.

Fehldiagnose

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im November 2012 wurde bei mir eine Bauchspiegelung durchgeführt, es sollte sich am Tag des Eingriffs entscheiden ob ich ambulant oder stationär behandelt werde. Eine Ärztin hat mich am Freitag zuvor untersucht und am Montag darauf wurde ich wieder von einer anderen operiert.
Alles lief schief! Ich wurde um 7 Uhr auf Station bestellt, es stellte sich heraus, dass das völlig falsch war. Meine OP war gegen 11 Uhr, was ich allerdings erst nach 1 1/2 Stunden erfahren habe. Ich bekam ein Bett für die Wartezeit. Dann sollte ich 30 min. vor der OP ein Leibchen bekommen, dem musste ich selbst hinterher rennen! Gut es kam ein Kaiserschnitt dazwischen, vielleicht lag es daran?! Da hab ich dann Verständnis für, das kann man ja nicht planen!
Dann zur OP, ich wurde in den ambulanten OP Raum geschoben und durfte noch zusehen, wie er gereinigt wurde!!!!! Das geht garnicht!
Gegen 18:30 Uhr!!! Kam die Ärztin die mich operiert hat und war eiskalt! Zitat:" beide Eileiter verklebt, die können nicht schwanger werden, wenden sie sich an ein Kinderwunschzentrum. Wir hätten ja noch was versuchen können, aber sie wollte ja nach Hause."
Ich war geschockt!!! Es war nie die rede davon! Ich hatte eine Einweisung und eine Überweisung eingereicht. Hätte mich die Ärztin operiert, die mich auch davor untersucht hat, hätte die es gewusst! Meine Tasche mit Schlafsachen hatte ich ja zur Not dabei!
Nur als kleine Info: die Diagnose war auch falsch! Ich bin im 7 Monat schwanger, bereits 1 Monat nach der OP wurde ich schwanger und das auf natürlichem Wege!

2 Kommentare

xyz213 am 14.05.2014

Das kommt mir recht bekannt vor. Ich war auch freitags zum Vorgespräch da, da hat mich eine liebe Ärztin untersucht und montags bei der OP wurd ich dann von einem Arzt operiert, den ich garnicht zu Gesicht bekommen hab! Ich sollte um 9:30 Uhr zur OP da sein und wurde erst um 12:15 Uhr ca. operiert! Angeblich sollte mir die Ärztin (es war ja dann doch nen Arzt) noch sagen warum, aber ich hab ja nur die Assistenzärztin im Halbrausch und kurzsichtig (als ich aus der Narkose erwacht war) zu Gesicht bekommen. Ich wurde dann von der Schwester oder was die war irgendwann dazu gebracht mich aufzusetzen, was zu essen und zu trinken und wurde dann gehn lassen ohne Verhaltensmaßregeln. 2 Tage nach der OP kam ein wenig Blut und ich wusste nicht, ob ich was falsch gemacht habe. Das ist echt gruselig!

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Entbindung und Versorgung TOP

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (klinik meldet kind beim Amt an)
Pro:
gute ärztliche Beratung, man fühlt sich aufgehoben
Kontra:
Mittagessen kann man mit leben
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ärzteteam und Hebammenteam TOP

Betreuung Super

das Mittagessen könnte besser sein, ist aber geschmacksache, verhungern tut man aber nicht, da man auch ausserhalb der Essenzeiten (Frühstück und Abendessen in Buffetform, wird alles hingestellt) immer wieder gerne darauf zurückgreifen kann. Bei der Entbindung kann der Partner dabei sein.

im Park kann man schön spazieren gehen. schönes Stillzimmer, mit Waage, Wasserflasche...

Spitzenabteilung

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles super
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Ausschabung mit Entfernung eines Polypen unter Vollnarkose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag auf der Gynologie. Die Schwestern waren einfach spitze!!!!!!!! Die Ärzte die ich kennengelernt habe, waren alle sehr gut!!!!!! Sie haben mir auch alles gut erkärt. Das Zimmer war Klasse und das Essen war auch gut!!! Ein besseres Krankenhaus hätte ich mir nicht aussuchen können!!!!! Da nahmen wir den Weg von 30km gerne in Kauf

Stationsleitung unangemessen

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Diese frau zerstört jegliche Harmonie)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn die Stationsleitung einen zu Untersuchungen gefahren hat, hat sie es nie für nötig gehalten einen über ihr Tun zu informieren)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stationsleitung sorgte mehr für Chaos)
Pro:
Tolles Team an Schwestern
Kontra:
Furchtbare Stationsleitung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein mann lag wochenlang auf der Privatstation, ich war stets dort. Was man dort alles mit bekommt ist wirklich traurig. Es herrscht stets Personalmangel. Und obwohl die Arbeitsbedingungen wirklich übel sind, sind die Schwestern so herzlich, fürsorglich und gewissenhaft.
Was aber ein unding ist, ist die Stationsleitung der Privatstation.
Immer wieder bekam man mit, wie sie Mitarbeiter zu unrecht behandelte. Sie redete immer hinter dem Rücken anderer. Einem gegenüber ist sie scheißenfreundlich, hinten herum genau das gegenteil. Und das so offensichtlich für Patienten und Angehörige.Nicht nur ich bekam dies mit, auch viele andere Patienten und Angehörige, die regelmäßig dort sind.
Junge Mitarbeiter wurden von der Stationsleitung gemobbt.
Ein alter Drachen, der wirklich immer das sagen haben will.
So jemand sollte nicht als Leitung arbeiten, schon garnicht auf einer Privatstation. Das Team der Station kann einem wirklich leid tun. Und die Pflegedienstleitung sollte vielleicht mal etwas genauer die Augen aufhalten. Niemand verdient so einen Drachen

1 Kommentar

vincenz am 07.12.2012

Es gibt gravierende Hinweise, dass es sich hier nicht um eine Bewertung sondern um einen Racheakt einer ehemaligen Mitarbeiterin handelt.
Cybermobbing verletzt Persönlichkeitsrechte und stellt einen Straftatbestand dar.

Möchte ich nicht noch mal erleben

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Umfangreiches Angebot
Kontra:
zu wenig und überarbeitetes, desinteressiertes Personal
Krankheitsbild:
Entbindung
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Wir hatten großes Glück und bekamen ein Elternzimmer (55,- Euro/Nacht Aufpreis), d.h. auch mein Mann konnte über Nacht bleiben. Negativ: Man kann diese Zimmer nicht buchen. Wenn wir nicht das Glück gehabt hätte ein Elternzimmer zu bekommen - ich hätte nicht gewusst, was ich in diesem Krankenhaus ohne meinen Mann gemacht hätte. Ich hatte einen Kaiserschnitt und konnte mich kaum bewegen. Nach der OP gab es kein Essen für mich, obwohl mir zugesagt wurde, dass mein Essen zurückgestellt würde. Mein Mann musste nach dem Kaiserschnitt zur Stehpizza in die Stadt gehen, damit ich überhaupt etwas zu essen bekam. Sämtliches Beschweren half nicht. Die Schwester war unfähig oder Unwillens eine Mahlzeit zu organisieren.

Das Stillen nach einem Kaiserschnitt nicht so leicht ist, sollte jedem klar sein. Warum wir erst nach drei Tagen erfahren haben, dass es in diesem Krankenhaus eine Stillberatung gibt, können wir nur vermuten. Jedenfalls waren die ersten drei Nächte die Hölle. Nachts konnten wir nicht schlafen, weil die Kleine schrie (klar, sie hatte Hunger...). Tagsüber konnten wir nicht schlafen, weil eine Untersuchung der nächsten folgte. Das Zimmer war nicht verdunkelbar und das im Juni in Süd-Westlage! Säuglingsmilch bekam ich nur auf Nachfrage in Mengen von 10 - 20 ml, die nie ausreichten, weil es mit dem Stillen nicht klappte. Hilfe bekam ich erst nachdem mein Mann am dritten Tag ausgerastet ist. Ich hätte dazu nicht mehr die Kraft gehabt.

Sehr unangenehm aufgestoßen ist uns auch, dass wir in dieser Phase des Schlafmangels und des Stresses, mehrfach von Ärzten und Schwestern öfter gefragt wurden, "ob wir nicht mal eben der und der Untersuchung zustimmen könnten" und sollten immer viel Kleingedrucktes unterschreiben. Bei näherer Betrachtung stellte sich dabei heraus, dass es sich regelmäßig auch um die Einwilligung zur Speicherung genetischer Informationen handelte. Dies scheint mittlerweile aber in allen Kliniken der Standard zu sein. Die Plazenta haben wir mitgenommen.

Super Station

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles Super)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (KH meldet Kind an)
Pro:
direkte Anbindung an Kinderintensiv (gibt Sicherheit)
Kontra:
man weiß nicht ob man mit der diensthbende Hebam klar kommt
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich war mit der Geburt und der Betreuung in diesem KH super zufrieden. Bei der Geburt wurde alles mögliche getan, um es für uns so angenehm wie möglich zu gestalten und möglichst wenig medizinisch einzugreifen. Das liegt aber wohl auch an der einzelnen Hebamme, es ist halt wie in jedem anderen KH auch glückssache!

Die Station ist super. Jede Schwester hilft einen z.B. beim Stillen und die Abstimmung im Team ist sehr lobenswert. Hat man Mit Schwester X über ein Problem gesprochen ist kurze Zeit später das gesamte Team informiert und Hilft (auch mal bei emotionaöen Tiefs ;-) die nach der Geburt oder wenn es dem Kind nicht gut geht vorkommen können). Die Familienzimmer sind sehr zu empfehlen!

sehr zufrieden

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Entbindung super.......Schwestern + Ärzte sehr freundlich......kind sehr gut versorgt.......kann ich nur weiter empfehlen.

für kleinkinder nicht empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es hat keine vernüntige beratung statgefunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mein sohn 3 jahre alt,ist auf seinen oberarm gefallen.es wurde gerönt.auf dem röntgenbild haben sie den bruch nicht gesehen,ich wurde gefragt wie mein sohn sonst so ist......wenn er hinfällt,daraufhin habe ich gesagt das er normalerweise nicht so schreit vor schmerzen wie er es zu dem zeitpunkt getan hatte.der arzt war der meinung der kleine hätte nichts,und die haben dem klein nur eine salbe und ein verband drum gemacht.nach einer höllennacht bin ich am nächsten tag zu meinem kinderarzt gegangen.......mein kinderarzt hatte den verdacht das der oberarm gebrochen ist.er gab mir eine überweisung zum kinderchirurgen,und der kinderchirurg hat den oberarmbruch sofort geröngt (ich habe die röntgenbilder nicht mitbekommen,von der chirurgie in datteln) und der kinderchirurg hat den bruch auch sofort gesehen.das alles ist erst vor einer woche passiert.ich empfehle keinen mit kleinkindern die chirurgie in datteln.

Trotz Zwischenfall positiv!

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Verständliche Aufklärung zur Änastesie, Kaiserschnitt und Sterilisation)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundliche, kompetente Ärzte, Schwestern und -schülerinnen
Kontra:
Widersprüchliche Aussagen
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich war im Dezember 2011 für einen Kaiserschnitt im St.Vincenz-Krankenhaus und habe den Aufenthalt sehr positiv in Erinnerung.

Bereits am 18.12.11 musste ich bis 14 Uhr im Krankenhaus vorstellig werden. Im Laufe des Tages sollten dann die nötigen Voruntersuchungen stattfinden.

Die Ärztin, die mich untersucht hat, war sehr nett und kompetent. Sogar Witzchen konnte man mit ihr machen. Wirklich sehr positiv!

Auch die Hebammen, Schwestern und auch die Schwesternschülerinnen waren sehr nett und kompetent. Es wurde immer schnellst möglich geholfen und sie waren stets sehr freundlich.

Die neuen Kreissääle sind sehr schön geworden, allgemein macht die Station einen guten Eindruck. Sie ist ansprechend gestaltet und sauber. Es ging auf der Station immer ruhig zu.

Ich war in einem Zweibettzimmer untergebracht. Die Zimmer und Bäder wurden regelmäßig gereinigt. Das Bad musste ich mir mit meiner Zimmernachbarin teilen.

Auch den Kaiserschnitt behalte ich in guter Erinnerung! Trotz eines "Zwischenfalls". Ich hatte plötzlich starke Schmerzen, es wurde es von einer OP-Schwester abgetan mit "Das geht gleich wieder vorbei". Ich bekam schließlich doch Schmerzmittel, da die aber nicht halfen, legte man mich in Vollnarkose. Der Kleine war da schon auf der Welt. Auf Nachfrage meinte der Stationsarzt die Spinalänastesie hatte nachgelassen, der Oberarzt, der mich auch operiert hat, sagte allerdings das es eine Bauchfellreizung, die beim nähen des Bauchfells vorkommen kann, war. Ich lege es einfach unter: Dumm gelaufen, kann aber passieren, ab.

Trotzdem war es ein schönes Erlebnis. Nachdem er draußen war, durfte ich ihn ansehen und ein Küsschen geben, danach kam er zu den Kinderärzten (mein Mann durfte mit), dann hat man ihn mir über die Schulter gelegt, so dass ich ihn ansehen, streicheln und küssen konnte.
Das war bei meinen beiden Großen (ebenfalls Kaiserschnitt) noch nicht so!
Der "Zwischenfall" machte das kuscheln ja dann zunichte.

nie wieder

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
station gut
Kontra:
entbindung nie wieder
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Also ich habe keine gute erfahrung mit dem vincent-krankenhaus gemacht die stationäre behandlung war gut die schwestern alle lieb und nett aber die entbindung war nicht gut und dann kamm der hammer die haben was von der nachgeburt im bauch vergessen wurde noch nicht einmal bei der nachuntersuchung vestgestellt u.haben mich entlassen nach ca,8wochen habe ich einen blutsturz bekomen und wehre bald verblutet

Bestens versorgt

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Fürsorge
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach schwerer Nieren.OP bin ich vom Ärzteteam u. dem
Pflegepersonal hervorragend betreut worden.
Fürsorge und Verpflegung waren 0k.
Herzlichen Dank

Renate K

Bin rundum zufrieden

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hohe Kompedenz)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Absolute Fachleute)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Abstimmung)
Pro:
Die Freundlichkeit des gesamten Personals
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wegen eines Nierentumors wurde ich vom 21.02-28.03 in obiger Klinik behandelt. Schon bei der Aufnahme ist mir die Freundlichkeit, die sich dann weiter durchzog, aufgefallen. Das Pflegepersonal, ob auf der Intensivstionon oder der normalen Station war kompetent und immer hilfsbereit. Gut gefallen hat mir der Umgang mit den Ärzten, die Ruhe ausstrahlten und die Behandlung zu meiner vollsten Zufriedenheit vornahmen. Der Chefarzt Prof. Heimbach war für mich immer ansprechbar und ließ keine Frage unbeantwortet. Aufgrund dieser guten Erfahrung würde ich mich stets für dieses Krankenhaus erneut entscheiden. Schön, dass es Krankenhäuser gibt, in denen man sich wohlfühlt und die von Patienten nicht schon deswegen gemieden werden, weil Erinnerungen an andere Haüser einen Aufenthalt schon deswegen erschweren. Ich werde jedem von meiner guten Erkenntnis berichten

Urologiestation 5 link ist zu empfehlen!!!!!!!

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ständig , Tag und Nacht, ansprechbares freundliches Pflegepersonal und Ärzte,
Sehr kompetente ärztliche Beratung. Auf der Station 5 links (Urologie) wird täglich ein starkes Arbeitsaufkommen bewältigt. Beeindruckend, meine Hochachtung!!!!!!!. Trotzdem hat man den Eindruck, dass der Patent an erster Stelle steht.
Tägliche Visite durch das gesamte Ärzteteam. Der Professor vor Ort war bestens informiert.
Gutes Essen. Das das Zweibettzimmer mit drei Patienten belegt war, habe ich gerne in Kauf genommen.

Danke

Überwiegend positiv !

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
fachliche Kompetenz
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe alle 15 Bewertungen sorgfältig gelesen. Allerdings kann ich nur die Leistungen der Urologie bewerten. Durch meine berufliche Tätigkeit habe ich 6 Männer kennengelernt , die von Prof. Heimbach operiert wurden (Prostatakrebs und gutartige Prostatavergrößerung).
Alle waren sehr gut zufrieden (Kassen- u. Privatpatienten). Alle haben mir bestätigt das die Qualität der Beratung , die medizinische Behandlung und die anschließende Betreuung vorbildlich waren.
Ich selbst kann dies im vollen Umfang bestätigen, da ich selbst an Prostatkrebs operiert wurde.
Das St. Vincenz Krankenhaus Datteln wurde im Jahr 2009 zertifiziert.
Ich kenne die Grundlagen einer Zertifizierung. Nur wenige Krankenhäuser schaffen es diese Auszeichnung zu erhalten.
Darum kann ich es mir kaum vorstellen, das in den anderen Fachbereichen dieses Krankenhauses die Qualität der Behandlungen und des Service anderes sein soll wie in der Urologie.

Das Blut lief weiter

Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
absolut keine Hygiene beachtung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach häuslichem Unfall des rechten Handballen überwies mich mein Hausarzt ins St. Vinzenz, zum Nähen oder Klammern der Wunde. Ich musste 1,5 Stunden warten ehe ich an die Reihe kam ( ich bin Makomar Patient). Die Verletzung wurde angesehen und die Ärztin entschied sich für das Anlegen eines Druckverbandes. Dieser war im Vorzimmer schon durchgeblutet. Es wurde noch einer angelegt und alles wurde " ohne " Beachtung der Sterilität gegenüber dem Patienten gemacht. D H. Keine Hanschuhe für den Pfleger, Hände waschen? Was ist das denn. Ich weiß doch nicht mit wem der Pleger oder die Ärztin vorher in Berührung war. Vieleicht werde ich jetzt krank und keiner weiss warum. Nur weil im Krankenhaus schlampig gearbeitet wird. Ich geh da jedenfalls nicht mehr hin, ausser im Koma.

Alleingelassen nach der OP

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
?????
Kontra:
Moderne OP-Einrichtung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2 Bettzimmer wurden mit 3 Betten belegt. Es gab weder eine Notfallschelle, noch eine Lampe, ganz zu schweigen von Telefon oder TV.
Am Tag der OP hat gab es keinerlei ärztliche Beträuung, Niemand hat mal gefragt wie es dem Patienten geht oder ob er Schmerzen hat.
Das WC haben sich zwei Zimmer geteilt( 3 Herren und 3 Damen). Erst nach mehrfachem Nachfragen wurde fehlendes WC-Papeir gebracht.
Es gab einen Essensplan bei dem die Patienten der Augenklinik Recklinghausen aber nicht berücksichtigt wurden.(In drei Tagen Aufenthalt gab es 2 mal Gulasch.)
Von den Bettgestellen blätterte die Farbe ab, außerdem wurden die Betten nicht ein mal gemacht.
Bei der Entlassungsuntersuchung wurde erst auf Nachfrage untersucht ob vorher verordnete Medikamente noch notwendig sind.

Was bringt eine Zertifizierung nach KTQ

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mir fehlen Niere, Nebenniere u. Harnleiter)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mangelhaft, 0-Aufklärung-Risiken u. Gefahren)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (OP ohne Pathologen-Schnellschnitt-Punktion)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein Dialog-Angst vor Bekanngabe d. Fehler)
Pro:
in keiner Weise
Kontra:
unnötige, leichfertige Organentnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lt. KTQ-Qualitätsbericht werden in der urologischen Abtlg. St. Vincenz(Chefarzt Prof. Heimbach) Tumor der Niere, wenn mögl.
organerhaltend operiert. Am 03.09.07. wurden mir ohne med. Notwndigkeit Niere u. Nebenniere enfernt. Ich hatte je einen gutartigen Tumor der rechten Niere u. Nebenniere, die fein- geweblich nichts miteinander zu tun hatten u. auch nicht in die
Niere u. Nebenniere einwuchsen. Eine organerhaltende OP wurde überhaupt nicht in Erwägung gezogen.
Ursachen für die mir angetan falsche Behandlung waren:
1. Fehldiagnosen vom Facharzt für Radiologie u. 2 Fachärzten für Urologie, bei der Begutachtung einer bildgebenden CT - Untersuchung meiner Bauchorgane.

2.Unterlassung zwingend notwendiger Untersuchungen vor u. während der OP, um die Gut- oder Bösartigkeit beider Tumore vor der vollständigen Entfernung meiner rechten Niere u. Nebenniere zu verifizieren. Mir wurde lapidar erklärt: Sie haben bösartigen Krebs der Niere, der sofort entfernt werden muss, obwohl man es ja noch gar nicht wusste.
3. Eine juristisch fehlerhafte Aufklärung zur OP durch einen Facharzt f. Urologie. Auf eine Option für eine organerhaltende
OP wurde ich nicht aufgeklärt, zudem wurde ich nicht auf die Möglichkeit einer ärztl. Zweitmeinung vor dieser großen, verstümmelnden OP hingewiesen.
In der feingeweblichen Untersuchung, nach der OP, wurde festgestellt, beide Tumore waren nicht bösartig u. der mich operierende Arzt sagte,"wenn man das alles so gewusst hätte, hätte man organerhaltend operieren können". In einer Stellungnahme bezichtigt mich Prof. Heimbach der Lüge mit der Behauptung, dass sein Stationsarzt den Ausspruch nicht getan habe. Der Prof. untersagte mir auch jeglichen Schriftverkehr mit seinem Stationsarzt, er war immer sehr bemüht, dass keinerlei Fehl u. Tadel auf seine Urologische Abtl. fällt. Zusammengefasst bin ich mit der ärztl.(Prof. Heimbach, Dr. Ganz, Dr. Jacobsen u. Dr. Stetter) u. menschlichen Behandlung in St. Vincenz Datteln sehr unzufrieden.

Nie WIeder!!!!!!

Klinischer Fachbereich: Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Behandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde als Notfall Patient eingeliefert. Hatte starke Oberbauch schmerzen, Der Rettungsassistens Tippte schon auf eine Gallenkolik. Der Arzt der dann Notdienst hatte, konnte kaum Deutsch. Fragte mich wo ich die beschwerden hatte. Krankenschwester und ARzt waren nicht in der Lage Blut abzunehmen, kein Ultraschall nichts wurde gemacht. Wurde dann mit Buskopan nach Hause geschickt. Angebliche Magenverstimmung. 4 Tage Später habe ich im Prosper Krankenhaus bei einer Not OP die Gallenblase raus bekommen.. Leberwerte waren bei 800
Nie wieder Vincenz Krankenhaus

Empfehlenswert, weil der Mensch nicht die Diagnose im Vordergrund steht.

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes, freundliches Personal
Kontra:
Mehrbettzimmer (3 Betten)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Medizinische und pflegerische Behandlung waren sehr gut. Die baulichen Defizite wurden durch den Service, Hygiene, gutes Essen und besonders freundliches Pflegepersonal vollkommen ausgeglischen. Schon bei der ambulanten Voruntersuchung war ich von der besonders kompetenten, freundlichen und auch achtsamen Krankenschwester begeistert.
Leider kam es nach der OP zu einer Komlikation, die eine längere Gesundungsphase nach sich zog.
Das Beahndlungsteam ist auf Patientenwünsche und kritische Rückmeldung adäquat eingegangen.

1 Kommentar

heike50 am 16.09.2010

Das Krankenhaus wird sehr positiv bewertet. Gut, das es solche Kliniken gibt. Würde ich in Datteln wohnen-so würde ich dort gern "ehrenamtlich"arbeiten. Meine Hochachtung !!

Mit Schmerzen rein und mit Schmerzen raus

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Gut das es noch andere Krankenhäuser gibt)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kann ich nichts zu sagen, da ich ja keine hatte)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ich weiß noch immer nicht warum ich solche Schmerzen habe)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kompliziert)
Pro:
???
Kontra:
Obwohl Privatpatient keine Unterbringung auf der Privatstation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit Verdacht auf Darmverschluß eingeliefert, Darmverschluß auf schmerzhafte Art gelöst ( zwei Einläufe auf einmal, danach hat die Schwester sofort das Zimmer ohne einen Kommentar verlassen ).
Bis auf zweimal Röntgen des Darms ist nicht mehr gemacht worden, meine Schmerzen habe ich immer noch. Komme mir vor wie ein Simulant.

1 Kommentar

heike50 am 16.09.2010

Ihr Kommentarbericht ist leider negativ ausgefallen-aber vielleicht war dort ein Missverständnis -beiderseits ??

Trotz einiger Schwierigkeiten empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (wenn man von der Kleinigkeit des vergessenen Butterfly's absieht.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
nettes Personal, recht lange Besuchszeiten
Kontra:
recht lange Wartezeiten trotz wenig Betrieb
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste im April diesen Jahres in der 8.(?) Schwangerschaftswoche ins Kh da ich unter Dauerbrechen litt und nichts mehr bei mir behalten konnte. Bei der Aufnahme musste ich über eine Stunde warten bevor sich überhaupt jemand meiner annahm(und es war wirklich nicht viel los auf der Station).Dann wurde ich untersucht (die Ärztin war super nett und sehr fürsorglich)und konnte danach mein Zimmer beziehen. Kam dann auf ein 4-Bett Zimmer, das aber nicht komplett belegt war. Leider kam am zweiten oder dritten Tag eine Dame auf die andere Seite des Zimmers die dermaßen laut war (tagsüber) und nachts so laut geschnarcht hat,dass man sie sogar auf dem Flur hören konnte.Auch eine Bitte um Verlegung brachte nichts, da müsse ich durch.Ist ja auch super wenn man ständig brechen muss,erschöpft ist etc. und man dann nicht mal schlafen kann,weil die Dame meint sich um 5 Uhr in der Früh die Haare föhnen zu müssen. Ich habe die Dame selber darauf angesprochen,das interessierte sie nicht. Die Schwestern haben leider nicht mit ihr darüber gesprochen. Dennoch waren die Schwestern nett und bemüht, waren auch bei den Besuchszeiten nicht ganz so streng, was meinem Mann sehr zu Gute kam der lange arbeiten muss.
Zu dem Essen kann ich nicht ganz so viel sagen,da ich nicht viel essen durfte und meistens bei Wasser und trocken Brot blieb.
Nach 6 Tagen (Samstags) durfte ich dann nach Hause gehen und bin auch froh darüber gewesen,da ich auf die Bettwäsche allergisch reagiert habe und somit überall voller roter Punkte war. Was ich persönlich auch nicht schön fand war, dass man "vergessen" hatte mir den Butterfly aus der Hand zu ziehen obwohl ich bereits Donnerstags gebeten hatte den zu ziehen,da ich ab da eh keine Infusionen mehr bekommen hab(und auch schmerzte). Musste dann extra noch mal jemanden bemühen der mir das Teil aus der Hand zieht.
Nichts desto trotz werde ich zur Entbindung wieder in dieses Krankenhaus gehen, da die Entbindungsstation vorbildlich ist und die Kinderintensiv direkt an der Wöchnerinnerstation liegt(sofern das relevant ist).

Lebensrettendes Wissen

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Weiter so!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (1A)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Vorbildlich! Sie gehen kein Risiko ein!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Wissen und das Gefühl hier gut aufgehoben und betreut zu sein!
Kontra:
Negative Punkte kann ich für dieses Krankenhaus nicht finden.
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Liebes Hebammen-Team, liebe Frau Voss, liebe Frau Sieger,

Unser Sohn Max Leon kam am 05. Juli 2009 um 0.04 Uhr (2640 g leicht / 47 cm groß / 33 cm Kopfumfang) zur Welt. Trotz Notkaiserschnitt (HELLP-Syndrom) haben wir die Geburt und die Stunden danach als sehr intensiv und wunderschön erleben dürfen. Wir möchten uns noch mal ganz herzlich u.a. auch bei Herrn OA Dr. Türk, Frau Dr. Schroer für die einfühlsame Betreuung während der OP und die freundliche Unterstützung in der Zeit danach ganz herzlich bedanken. Ohne Euer schnelles Handeln und Euer fundiertes Wissen - wären wir heute eine nicht sooo glückliche und gesunde Familie. Unsere damalige Beleg-Hebamme (aus einem anderen Krankenhaus) hatte damals den Ernst der Lage nicht erkannt und hatte die Symptome als vorzeitige Wehen abgetan. Auch im nachhinein ließ sie keine andere Diagnose zu. Um es auf den Punkt zu bringen, sie hätte uns BEIDE über die Klinge springen lassen. Um so glücklicher sind wir über unseren kurzfristigen Entschluss, am 04.07.09 spontan ins Dattelner Krankenhaus gefahren zu sein, da wir schon einige Monate zuvor gute Erfahrungen mit der Station 1 des Dattelner St.Vincenz Krankenhauses gemacht hatten. Unsere unendliche Dankbarkeit, gegenüber dem Hebammen- und Ärzte-Team, lässt sich kaum in Worte fassen!

DANKE!!!

Ihr seit ein tolles Team!

1 Kommentar

uhueule am 23.04.2013

da kann ich nur zustimmen. Echt Klasse das KH. Kann es auch weiterempfehlen. :)

Überzeugt bei Risikoschwangerschaft

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Schwestern u. Hebammen
Kontra:
Geräuschkulisse
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte sind allesamt super-kompetent und auf jede! Art von Schwangerschaft eingestellt! Man fühlt sich jederzeit gut umsorgt und sicher.
Das Krankenhaus ansich ist nicht besonders schön, doch die Entbindungsstation ist sehr geschmackvoll und ansprechend eingerichtet. Die Zimmer sind klein, doch vollkommen ausreichend. Die Einzelzimmer sind mit zusätzlichem Tresor, Kühlschrank ausgestattet. Die Station ist ziemlich laut, doch das läßt sich alles aushalten. Die Schwestern sind allesamt super-nett und erfüllen einem jeden Wunsch! Das Hebammenteam ist fantastisch. Ich selbst lag ein paar Tage länger im St. Vincenz und somit durfte ich fast alle Hebammen kennenlernen: Es sind wirklich fast alle total nett und lieb.

Super Entbindungsstation und Hebammenteam

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr informativ)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gehen keine Risiken ein)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super
Kontra:
---
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte waren sehr kompetent und vorsichtig. Da ich eine Risiko Schwangerschaft hatte fühlte ich mich dort sehr sicher und gut informiert über alles!
Die Station ist auch super! Klar, die Betten sind schon älter, aber die Zimmer sind freundlich und hell, mit Fernseher, Telefon am Bett. Es gibt einen Buffet-Raum in dem man sich rund um die Uhr etwas zu essen und zu trinken holen kann.
Sollte mal etwas bei der Essensausgabe fehlen, sagt man einfach bescheid und es wird einem gebracht. Alle Schwestern sind sehr freundlich und auch zu Späßen bereit.
Auf den Toilletten befindet sich Desinfektionsmittel, so kann man immer die Toillette desinfizieren bevor und nachdem man sie benutzt hat.
Die Zimmer sind sehr sauber!
Nach dem Notkaiserschnitt brachten sie mir sofort meinen Kleinen, wenn ich ihn ins Kidnerzimmer bringen wollte holten sie ihn ab, damit ich mich noch schonen konnte. Ich durfte einen halben Tag nach dem KS aufstehen und waschen.
Am nächsten Tag duschen. Ich bekam Schmerzmittel, wenn ich meinte, die Schmerzen werden stärker.
Ich bin einfach nur begeistert und ich finde andere Krankenhäuser und Stationen können sich davon eine Mega-Dicke Scheibe von abschneiden!

Die Hebammen sind alle sehr nett, beraten und trösten einen.
Die 8 Wochen Nachsorge durch die Hebamme kann ich nur empfehlen. Klasse! Die Vorbereitungs-,Rückbildungskurse sind sehr informativ und auch zu empfehlen. Sowie der Babymassage Kurs. Der vorteil auch hier, man kann immer Fragen stellen und wird super beraten.

Man kann auch rund um die Uhr immer eine Hebamme erreichen. Und sie sind immer nett.

Super netter Aufenthalt

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
flexible Essenszeiten
Kontra:
kaum Hebammenbetreuung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe dort per KS entbunden und es war super!Der Papa durfte mit in den OP.
Sehr nette Schwestern,die immer ein offenes Ohr haben!Auch die extrem flexiblen Essenszeiten(Frühstück+Abendessen) waren mit Neugeborenem mehr als praktisch!!!

Das einzige was ich sehr negativ fand:
Ich kam aus Castrop und hatte erst Probleme im St.Vincenz überhapt eine Hebamme zu finden und diese kam dann auch nur ein einziges Mal(!!!) zur Nachbetreuung nach Hause!!! :o(

1 Kommentar

Pegasus2009 am 03.02.2009

Hallo, dann ist da etwas mit der Kommunikation falsch gelaufen. Wenn man sich mit einer Hebamme einigt die die Nachsorge macht, dann kommt sie sooft man möchte, bis 8 Wochen (die bezahlt die Krankenkasse) zu einem nach Hause. Bei mir war es die ersten Wochen 2-3 Mal in der Woche und dann einmal in der Woche. Ich kann sie auch jetzt noch telefonisch erreichen und Fragen stellen!

Sehr zu empfehlen !

Klinischer Fachbereich: Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von Prof. Dirk Heimbach wg. Prostata-Krebs operiert.Die Operation wurde nervenschonend durchgeführt. Alles super verlaufen (keine Inkontinenz, keine Impotenz) Service auf der Privatstation war absolute Spitze

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