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48653 Coesfeld Nordrhein-Westfalen Adresse: Südring 41, 48653 Coesfeld |
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Bewertungen 9 Bewertungen
| Bin sehr zufrieden! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Yu berichtet als Patient | 02.01.2012 |
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Pro:
Ärzte, Aufmerksamkeit, keine 2-Klassen Behandlungen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte eine Totgeburt im Jahre 2010. Ich wurde von den Ärzten, Hebammen und sonstigem Personal sehr gut betreut. Die Aussschabung nach der Geburt wurde so gut durchgeführt, dass ich danach keine Komplikationen hatte. Auch die Periduralanästhesie war Top. Jetzt im Jahre 2011/2012 bin ich wieder schwanger und gehe zur Geburt ins besagte Krankenhaus. Bin gesetzlich versichert und wurde extrem gut behandelt!
| EIN SKANDAL IM JAHRE 2011 | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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01.12.2011 |
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Pro:
Die Nachtwache war gut
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Skandal)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Skandal)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Hoffe ich, nach Aussage meines Arztes)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Warte heute noch auf den Arztbrief)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 8.Nov.2011 erlitt ich einen Tibiakopfbruch in Wuppertal und ließ mich von dort in das besagte Krankenhaus überweisen. Ein Fehler, wie sich im nach hinein herausstellte.Das KRH war mit seiner Organisation völlig überfordert, so das ich erst eine Woche später operiert werden konnte.(Solange war ich mit gebrochenem Bein zu Hause).Nach der OP war 4 Tage niemand in der Lage mir zu sagen, ob diese OP gut verlaufen ist.Desweiteren lag ich auf einem 4 Bett Zimmer, was eigentlich nicht schlimm ist/war. Nur wollte man dann in den schon beengten Zimmer noch zwei Patienten hinein verlegen die nicht ein Mal die Nötigen Platz noch Vorrichtungen dafür hatten.Also überbelegt. So wie hat man bei meinem Bettnachbarn seit über einer Woche das blutverschmierte Bett nicht ein Mal neu bezogen, noch in der ganzen Zeit gemacht,ganz zu schweigen von den Sanitären anlagen, die von 1960 stammten.Für Patienten die an Krücken gehen oder derart behindert sind eine einzige Katastrophe/Zumutung.Nach dem der 4. wechselnde sogenannten Stationsarzt mir nicht sagen konnte wie die OP verlaufen ist habe ich mich sofort Selbst entlassen, um zu meinem Arzt des Vertrauens zu wechseln.Desweiteren den sogenannten Krankenschwestern permanent bei der Wundversorgung entweder Schere-Pflaster- Binde Stethoskop fehlten, so das sie immer wieder raus laufen mussten und danach suchten, was wiederum sehr zeitaufwendig und mehr als unangenehm für den Patienten ist.Weiterhin sei angemerkt das für Patienten, die derartige Brüche/Behinderungen aufweisen, nur 2 Rollstühle in der ganzen Abteilung vorhanden waren.Eine permanente Schlacht auf diese war an der Tagesordnung. Oh Gott ich bin froh das ich mir dort nicht noch das andere Bein gebrochen habe.Es sei angemerkt, das ich lange Zeit selbst im medizinischen Bereich tätig war.Aber so etwas habe ich noch nie erlebt.Im Nachhinein habe ich von vielen Bürgern erfahren das man in dieses KRH niemals mit solchen Verletzungen gehen sollte. Na ja, im Nachhinein.
| Sehr gute ärztliche und pflegerische Betreuung | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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16.10.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Im Franz-Hospital Dülmen wurde eine Darmspiegelung durchgeführt. Nachfeststellung eines Karzinoms wurde im St. Vincenz-Hospital Coesfeld die notwendige Operation durchgeführt. Wegen einer schweren Grunderkrankung musste die Operation äußerst umsichtig und vorsichtig durchgeführt werden. Die Operation wurde vom Chefarzt des St. Vincenz-Hospitals und seinem Team äußerst kompetent durchgeführt. Nicht nur die ärztliche, auch die pflegerische Betreuung war ausgezeichnet und hat zu meiner schnellen Genesung beigetragen.
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| Hier sind kleine Verbesserungen nötig | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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01.08.2011 |
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Pro:
Pflege und ärztliche Betreuung
Kontra:
Ausstattung Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ärztliche Versorgung und Betreuung super. Alle Schwestern auf der Station sehr hilfsbereit.
Behandlungstermine werden eingehalten.
Unser Zimmer war renovierungsbedürftig. Kein Fernseher und Telefon auf dem Zimmer. Bad und WC teilweise auf dem Flur.
Spielzimmer super ausgestattet.
Begleitpersonen müssen Essen in Personalkantine holen
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| Wäre der Anlass nicht so fies gewesen... | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| timbo75 berichtet als Patient | 28.03.2011 |
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Pro:
Atmosphäre, Professionalität
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Ich musste mich am 24. 3. 2011 in der Unfallchirurgie ein wenig zusammenflicken lassen. Da ich beileibe nicht der einzige Patient war, erschien mir die Wartezeit akzeptabel bis gut. Der Wartebereich ist optisch sicher keine Offenbarung, aber sauber und gepflegt. (Getränke und Fernsehen frei! Heya!)
Nach einer kurzen Voruntersuchung ging es zur ambulanten OP an meiner linken Hand. Alle Schritte wurden mir auf deutsch erklärt (=verständlich), trotz erkennbarer Arbeitsbelastung und zu später Stunde wurden meine Fragen geduldig beantwortet. Das OP-Team hat mich nicht nur sauber verarztet, sondern auch umsorgt!
Natürlich würde ich die Unfallchirurgie weiterempfehlen. Noch mehr empfehle ich, Unfälle zu vermeiden...
| Gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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26.06.2010 |
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Pro:
alle sehr bemüht und hilfsbereit
Kontra:
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe meine drei Kinder alle in Coesfeld entbunden und war jedesmal sehr zufrieden.
Unser Ältester mußte noch für einige Tage auf die Neugeborenen Intensiv. Auch dort war man sehr bemüht und hat uns als Eltern mit unseren Sorgen ernst genommen.
Unser Jüngster mußte mit plötzlich aufttretenden Komplikationen per Notkaioerschnitt entbunden werden. Aber das ging so schnell... Super.
Ich würde immer wieder dort entbinden.
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| zur Entbindung immer wieder | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| BBM07 berichtet als Patient | 29.03.2010 |
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Pro:
wir haben uns dort sehr wohl gefühlt
Kontra:
die Ernährungs- und Stillberaterin hätte ausführlicher beraten können
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
ab 2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe 2007 unsere Tochter per Notkaiserschnitt im St. Vincenz Hospital Coesfeld zur Welt gebracht. Die Versorgung meiner Person als die unserer Tochter war nahezu perfekt. Mein Mann und ich wurden sowohl vor als auch während und nach der Entbindung gut betreut. Alle Schwestern und Ärzte hatte immer ein offenes Ohr für unsere Sorgen, Bedenken und Ängste. Unsere Tochter kam mit Trisomie 21 zur Welt. Diese Diagnose wurde uns auch sofort nach der Entbindung mitgeteilt. Auch mit dieser Situation gingen die Ärzte und Schwestern prima um. Als sie uns die Diagnose mitteilten, warteten sie ab, wie wir reagierten. Ließen uns Zeit, das Ganze zu verdauen, waren aber immer in der Nähe und boten von sich aus Hilfe und Unterstützung an. Die Verpflegung war 1a. In den vergangenen Jahren waren wir immer wieder mit unserer Tochter dort zu Kontrolluntersuchungen, 1x auch Stationär wegen Magen-Darm-Infekt. Auch in diesen Fällen kann ich mich nicht beklagen. Sowohl Ärzte als auch Schwestern waren immer für einen da und hatten ein offenes Ohr. Das Coesfelder Krankenhaus ist für uns immer die 1. Wahl, wenn es um das Kind oder eine weitere Entbindung geht.
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| Chaotischer Haufen | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| EDE berichtet als Patient | 15.04.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei einem Arbeitsunfall riß ich mir die Achillissehne. Die Erstbehandlung war Gut. Nach röntgen und Sonaruntersuchung verpaßte man mir einen Stabilisierenden Schuh, und entließ mich.
Ein Rezept für Trombosespritzen konnte ich mir 2 Tage später abholen, wei erst der Oberarzt unterschreiben muß, und der hat jetzt keine Zeit.
Für nächste Woche hatte ich wieder einen Termin.
Da eröffnete man mir das ich viel zu früh für eine Sonaruntersuchung da war, außerdem wunderte sich der Arzt das ich noch keinen Heilplan bekommen habe, wo alle Termine drin stehen.
Außerdem sollte ich doch schon nach dem 5. Tag einen Lederschuh haben, in dem ich das Bein belasten kann. Er stellte ein Rezept über den Schuh aus. Natürlich konnte ich das Rezept erst am nächsten Tag abholen. Ist hier halt so wurde mir gesagt. Weiterhin wurde ein Verbindlicher Termin für nächste Woche ausgemacht. Bis dahin wäre der Schuh auch fertig und er könnte mir Krankengymnastik aufschreiben, die für meine Genesung sehr wichtig wäre.
Außerdem sollte noch eine Sonaruntersuchung durchgeführt werden.
Zum vereinbartem Termin wurde mir von der Schwester , die die Anmeldung bearbeitet, gesagt das der Arzt heute keine Zeit hat und Morgen auch nicht. Auf den Hinweis von mir, das ich schon über eine Woche hinter dem Heilplan liege, und mein Fuß langsam steif wird, ich brauch das Rezept für Krankengymnastik, bekam ich zu hören " Tut mir Leid aber wir haben Ärztemangel".
Ich verließ das Krankenhaus ohne Untersuchung und ohne Rezept. Meiner Meinung grenzt das an Körperverletzung.
Jetzt bin ich auf der Suche nach einem anderen Unfallarzt
| nie wieder krankenhaus coesfeld!!! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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07.01.2008 |
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Pro:
oberarzt!
Kontra:
der rest des aufenthaltes! unter aller sau!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (überhaupt keine beratung!)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (bis auf oberärzte alles unmöglich!!!!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
die ober- und chefärzte der chirurgie waren nett und freundlich, patientenorientiert und immer zu sprechen. die assistenzärztin, die mich behnadelte war jedoch ein unfreundliches miststück, das mir trotz bereits liegendem zugang blut aus einer "schlechten" vene genommen. als sie in der einstechstelle die vene einfach nicht traf fragte ich sie unter starken schmerzen ob sie nicht doch bitte blut aus dem zugang nehmen könne, worauf ich von ihr total zusammengefaltet wurde! einfach unmöglich. im endeffekt hat sie mir die vene so dermaßen durchlöchert dass diese wohl aussah wie ein schweizer käse! als ich nach diesem krankenhausaufenthalt bei anderen ärzten fragte ob so etwas denn wohl sein müsse, schüttelten diese nur alle schockiert den kopf. ich arbeite selbst in der krankenpflege und habe ein so unmögliches verhalten von ärzten gegenüber patienten noch NIE erlebt! den krankenhausaufenthalt habe ich übrigens nur wenige stunden nach der blutentnahme abgebrochen und mich ambulant von anderen ärzten behandeln lassen!
ach ich vergaß, ich selbst war zum zeitpunkt des aufenthaltes 16 jahre alt und wurde mit einer frau auf ein zimmer gesteckt die mehr als 60 jahre älter war als ich! so etwas MUSS nicht sein, denn die station war wirklich nicht voll belegt!
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