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St. Marienkrankenhaus Frankfurt  

60318 Frankfurt/Main

Hessen

Adresse: Richard-Wagner-Straße 14, 60318 Frankfurt/Main

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
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Überraschung Klinischer Fachbereich:  Diabetes
 Khaki berichtet als Patient  22.04.2012

Pro:

Versorgung und Mediezinisch

Kontra:

Pflege

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war als Diabetisprivatpatient da und bebam nie was ich wollte. Nachdem ich wirklich wütend war und mit der Schwester ärger machte, stand auf einmal der Küchenchef in der Tür und sprach mit mir. Er sagte mir dann, das ich in einer Kostform bin und Aufgrund dessen nicht wählen kann. Das wußte die Schwester auf Nachfrgae nicht . Er stellte dann mit mir einen Plan zusammen und sagte er kümmere sich darum.Ab dem nächsten Tag war alles so wie ich es gern hatte. Klasse
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Ein Schlachthaus wäre besser!!! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 sachsemania berichtet als Patient  26.02.2012

Pro:

gar nichts

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Vorgespräche mit den Ärzten und der Anästhesie waren sehr durcheinander, keiner konnte einem richtige auskunft über das verfahren der op geben.
Am Tag der OP wurde ich schon früh einbestellt doch bis dahin konnte mir immer noch keiner sagen wann ich die op habe.
Ich bekam irgendwelche tabletten hingestellt die ich nehmen sollte , es gab keine info für was die tabletten sind.
meine beruhigungstropfen bekam ich 10 minuten vor der op ( die Tropfen die ich bekam müssen mindestens eine Stunde vorher eingenommen werden). Nach der OP würde mir eine orthopädische weste angelegt die viel zu klein ist der arm wird überhaupt nicht entlastet ganz im gegenteil , ich habe ein ständig drückenden Schmerz in der Schulter.
Ich habe mich aus dem Krankenhaus am OP Tag noch selber entlassen.
Es gab weder ein Entlassungsgespräch noch eine anständige auskunft über die weiterbehandlung.
Ich bekam Tabletten und eine Spritze auf den Tisch gelegt was ich noch einnehmen sollte bzw spritzen sollte ohne anständige auskunft was das für tabletten sind bzw was das für eine spritze ist.
Nach dem nicht vorhandenen Entlassungsgespräch bin ich ohne eine Unterschrift meinerseits aus dem Krankenhaus entlassen worden obwohl die eine Pflicht und Absicherung des Arztes gewesen wäre.
Die Patientenzimmer waren sehr alt mit einer notdürftigen Sanitäranlage hinter einem Vorhang, meine Klingel am Bett und das Bett war defekt.
Das Personal war sehr unfreundlich und arrogant wenn man sie gerufen hat musste man sehr lange auf hilfe warten.
Meine Freundin ging ins Schwesternzimmer und bat um Hilfe da bekam sie mit wie die eine Schwester zum Pfleger sagte:,, Schau mal was die schon wieder will"
Das Krankenhaus ist überhaupt nicht zu empfehlen.
Es wird einfach nicht auf den Patienten eingegangen ganz im gegenteil sie wollten mir einen Schmerzkatheter legen obwohl ich dies vor der OP abgelehnt habe.
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Das schlechteste was ich je erlebt habe. Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
Sylvia62 berichtet als Angehöriger eines Patienten  18.02.2012

Pro:

Nicht's

Kontra:

Alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das KH insbesondere die gefäßchirugie ist absolut unfähig ,inkompetent ,arrogant und interesselos. Die" Ärzte" waren ständig verschiedener Meinungen , was total verunsicherte, die op 's. Ständig verschoben , es kümmerte sich tagelang kein "arzt"um den Patienten.der Patient wollte nur noch weg und erfährt jetzt in einen anderen KH die Hilfe und Kompetenz die man sich erwünscht.Ich kann nur allen abraten und einen großen Bogen um das St.Marienkrankenhaus zu machen
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Nie wieder Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
ehemaligePatientin berichtet als Patient  07.02.2012

Pro:

Nichts

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr arrogantes auftreten des Chefarztes und kuschen der Oberärzte.
Sehr enttäuschend, keine Information über weiteres vorgehen.
Badezimmer dreckig und Schwestern launisch, keine Koordination.
Patientin mußte 6 Stunden auf Hilfe eines Arztes warten, da ja Wochenende und da ist man ja unterbesetzt.
Hilfe für eine Patientin im höhren Alter wurde untersagt, weil es der Schwester angeblich zu schwer gewesen währe, ihr die Hand zu reichen zum aufstehen.
Also ich werde mich nie, nie wieder in dieses Krankenhaus begeben, war echt schockiert was dort abgeht.

Obwohl 2 Fernseher, 1 Fernbedienung,mehrere leute kaufen eine Karte für dieselben Tage aber nur einer kann nutzen und selbst die Kanäle nicht eingestellt/ die reinste Abzocke Kleiderschränke sehr, sehr klein, keine Regale oder Ablagefläche im Badezimmer.
Keine Möglichkeit sich zurück zu ziehen für Patienten und Familie, keine Räume.
Kein passendes auf den Patienten zugeschnittenes Essen und trinken.
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Keine Mitbehandlung der noch bestehenden Nebendiagnosen Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 Krümeljojo berichtet als Patient  26.12.2011

Pro:

 

Kontra:

Arrogante Art des Chefarztes, chaotische Organisation der Station, da Personalmangel

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Gutes OP Ergebnis durch Herrn Dr. Kelker ( Ihnen nochmals herzlichen Dank dafür). Leider danach schlechte Betreuung der noch vorhandenenen Nebendiagnosen bis hin zu einem nicht behandelten Asthmaanfall in der Nacht, der erst am nächsten Morgen durch Inntervention der Angehörigen und einem Internisten von der Nachbarstation behandelt werden konnte, leider ein Armutszeugnis für diese Station, dass man trotz mitgebrachter Vorbefunde nur sein Fachgebiet abdeckt und nicht rechtzeitig Fachkollegen hinzuzieht, wenn es brenzlig wird ! Zieht man dann als Patient die Konsequenzen und beschwert sich an entsprechenende Stellen im Gesundheitswesen, gibt es nach knapp 3 Monaten eine Gegendarstellung, die wie nicht anders zu erwarten, dann auf die "psychosomatische Schiene" hinausläuft... sehr sehr schade !
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Sehr zufrieden Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
kurtino berichtet als Patient  13.11.2011

Pro:

ärztliche Betreuung

Kontra:

Zimmer und Essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Erhielt im September 2011 neues Hüftgelenk.

Sowohl die Beratung im Vorfeld als auch die OP erfolgte durch
sehr kompetente Ärzte.

Die Betreuung durch das Pflegepersonal war sehr gut

Das 2 Bett Zimmer war gewöhnungsbedürftig. Das Lesen abends bei Licht war kaum möglich. Der Fernseher so angebracht, dass man kaum was sehen konnte und kostete
auch noch € 3,00 pro Tag.

Aber sowohl das Pflegepersonal als auch die ärztliche Betreuung hoben diese negativen Eindrücke auf.
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Notfallambulanz in Not...? Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
AF2011 berichtet als Patient  10.11.2011

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich musste in die Notfallambulanz HNO, diese soll ab 8 Uhr besetzt sein, da die Mitarbeiterin noch verspätet angekommen ist, war mein Empfang sehr unfreundlich:Ich soll mich doch bei meinem HNO Arzt vorstellen.!!!! Also lieber abwimmeln als helfen ?!? So habe ich mir in einer Notsituation die "Hilfe" nicht vorgestellt . Keinerlei Einfühlungsvermögen durch die Mitarbeiterin und an dem Platz einfach falsch! Die ärtztl.Hilfe erfolgte dann sehr schnell und beruhigend.
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Meine Mutter verstarb acht Wochen nach einer Brustkrebsoperation durch den Chefarzt Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Hexe71 berichtet als Angehöriger eines Patienten  27.10.2011

Pro:

Nichts

Kontra:

Inkompetentes Ärzteteam

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde Anfang August vom Chefarzt operiert. Acht Wochen später ist sie gestorben. Sie hatte Brustkrebs. Ein lobuläres Karzinom und damit eine eher seltene Brustkrebsform.
Dies wurde weder bei der Diagnose noch bei der Beratung und Behandlung berücksichtigt. Erst NACH der Operation wurde ein spezielles Diagnoseverfahren eingesetzt um die Ausbreitung der Erkrankung festzustellen. Dieses ist beim lobulären Brustkrebs bekannterweise schwierig. Trotzdem wurden vor der Operation nur übliche Diagnoseverfahren eingesetzt( Ultraschall, Röntgen, Knochenszintigramm). Alles ohne Befund! Danach war meine Mutter frei von Metastasen.
Nach dem speziellen Diagnoseverfahren(PET Ct) stand fest, daß meine Mutter bereits fortgeschrittenen Brustkrebs mit Metastasen in Knochen, Bauchraum und Mediastinum hatte.
Von der Diagnosestellung bis zur OP vergingen fast vier Wochen. Nach der Op entwickelte meine Mutter eine Bauchwassersucht. Man wollte erst mal abwarten. Vier Wochen später begann man dann endlich mit einer Antihormontherapie und mit Bestrahlungen. Das Bauchwasser nahm weiter zu. Nachdem es meiner Mutter immer schlechter ging brachten wir sie sieben Wochen nach der Op wieder in´s Brustzentrum. Man sagte uns wir sollten abwarten. Eine Woche später brach meine Mutter zusammen und kam im selben Krankenhaus auf die Innere. Hier konnte man nichts mehr für meine Mutter tun und sie verstarb drei Tage später.
Obwohl das Brustzentrum über unsere Anwesenheit und den Zustand meiner Mutter informiert war, hat sich von den Mitarbeitern des Brustzentrums niemand mehr um sie gekümmert. Auch die Mitarbeiter der Inneren zeigten sich empört über dieses Verhalten. Wir haben einen Tag vor dem Tod meiner Mutter im Brustzentrum nochmals um Rat und Hilfe gebeten, haben den Chefarzt auch angetroffen aber dieser verschwand als er uns sah, ebenso wie seine Mitarbeiterinnen die uns im Gang begegnet sind.
Vermutlich hätte auch ein kompetenteres Ärzteteam meine Mutter nicht mehr retten können. Was ich nicht verzeihen kann ist die soziale Inkompetenz. Ein Arzt hat für seine Patienten und deren Angehörige da zu sein auch wenn er medizinisch nicht mehr helfen kann. Ich bin die Tochter, war vom Anfang bis zum bitteren Ende dabei und kann als Tierärztin nicht fassen was passiert ist.
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V O R S I C H T schlechte Behandlung und Pflege Klinischer Fachbereich:  Innere
 dagmah berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.10.2011

Pro:

gutes Essen

Kontra:

alles andere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Super schlechte Pflegeleistungen.
Keine Kommunikation.
Kann man nur abraten von dieser Klinik bzw. von diesem Träger, der noch ein weiteres Krankenhaus betreibt
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empfehlenswertes interdisziplinäres Brustzentrum Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Finchen01 berichtet als Patient  08.08.2011

Pro:

Persönliche Behandlung und Beistand

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Als Brustkrebsbetroffene habe ich dort bislang so gut wie ausschließlich positive Erfahrungen gemacht.

Ich kann jederzeit anrufen und Fragen stellen, die ärztlichen Gespräche finden auch spontan Raum und die Schwestern der Station 11 (Chemo) wissen ganz genau, was sie tun und haben hilfreiche Tips und oft ein Lächeln parat.

Meine Brust OP (bei CA Dr. Engel) ist sehr gut gelaufen und ich habe bislang keine Spätfolgen (zB. Bewegungseinschränkung) trotz großem Eingriff!
Auch auf der Gyn. Station ist man immer sehr um mich bemüht, auch "Sonderwünsche" wurden erfüllt wenn möglich.

Krankenhausessen finde ich nicht sooo wichtig (hab mir etwas bringenlassen); die Physiotherapie auf Station hätte etwas ausführlicher sein können - ich komme allerdings gut ohne klar.

Das Personal im OP/Anästhesie war überaus nett und bemüht, auch wenn sehr viel zu tun war.

Mir gefällt es, daß es auch andere Angebote gibt (Vorträge, Psychoonkologie, Maltherapie, ...) und daß ich dort auch Kontakte knüpfen konnte.

Durch die relative geringe Größe der Klinik gibt es schnell ein Gefühl der Vertrautheit, das ich nicht gegen schickere Zimmer ö.ä. eintauschen wollen würde. Allerdings lag ich auch in einem renovierten Zimmer mit Bad.

Wünschenswert: die Komplementäre Medizin sollte mehr Beachtung finden, dafür werde ich belächelt.
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Betreuung der Spitzenklasse Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 anmamima berichtet als Patient  12.12.2010

Pro:

Versorgung durch die Ärzte und die Schwestern

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Kompetente ärztliche Versorgung bei Eingriff an der Schilddrüse. Auch die Nachbehandlung war sehr gut. Jeden Tag in der Woche Arzt-Visite und diese nicht im Eiltempo sondern mit Zeit und das obwohl ich Kassenpazient bin.

Die betreuung des Personals war auch spitzenklasse. Alle durch die Bank immer freundlich und zuvorkommend und mit einem Lächeln auf den Lippen. Nicht gestresst und genervt, wie ich es in anderen Krankenhäusern schon erlebn durfte.

Einziger leichter Minuspunkt ist das Essen. Was soll ich schreiben, Krankenhausessen halt ;-)
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Behandlung nach Fehlgeburt Klinischer Fachbereich:  Frauen
ElSal berichtet als Patient  08.10.2010

Pro:

Freundliche und kompetente Ärzte.

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Von meiner Frauenärztin habe ich vorher gar keine Informationen bekommen...) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Marienkrankenhaus nach einer Fehlgeburt in Behandlung (Ausschabung).
Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Alle waren sehr nett und einfühlsam und haben sich bemüht mir die Situation zu erleichtern und alle meine Fragen zu beantworten.
In der Notaufnahme wurde ich mit Zeit (!) für meine Seelennot untersucht und ich konnte auf eigenen Wunsch gleich im Krankenhaus zur OP bleiben.

Die OP ist nach Angaben meines behandelnden Frauenarztes sorgfältig und ohne Beanstandung durchgeführt worden.
Ich kann das Marienkrankenhaus bzw. die Frauenklinik dort schon allein wegen der sehr netten und hilfsbereiten Ärzte weiterempfehlen.
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Exzellente Operation und Betreuung (laterale Halszyste) Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
HNO-Patient berichtet als Patient  26.08.2010

Pro:

Ärzte und Pflegepersonal sehr kompetent und patientenorientiert

Kontra:

Nichts Wesentliches

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Manche Prozesse laufen nicht optimal bzw. sind noch nicht computergestützt.) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine mehrstündige Operation verlief problemlos, danach kümmerte sich das Pflegepersonal bestens um mich - ob Krankenschwestern, Pflegeschüler oder Praktikanten.

Auch die Assistenz- und Fach- und Ober-Ärzte gingen auf meine persönlichen Wünsche ein und machten mir das Krankenhausleben so angenehm wie möglich.

Mit meinem 2-Bett-Zimmer mit Bad hatte ich wohl Glück, denn es gibt auch 4-Bett-Zimmer ohne eigene Toilette. Das Essen war akzeptabel. Im Garten konnte ich kleine Spaziergänge machen und mit anderen Patienten plaudern.

Nach meinem zweimaligen je einwöchigen Aufenthalt (erst Antibiose, dann OP) kann ich die HNO-Abteilung nur empfehlen. Übrigens waren auch alle anderen HNO-Patienten, mit denen ich sprach, begeistert von der fachlichen und menschlichen Kompetenz der Mitarbeiter.
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Würde jederzeit wieder dort entbinden Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 traubffm berichtet als Patient  15.08.2010

Pro:

Sehr nettes Pfelgepersonal

Kontra:

nicht genügend Essen vorhanden

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (sehr kompetente Hebammen!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Kann über die Entbindungsstation nur gutes Berichten:

Wurde sehr nett empfangen und wärend der Geburt hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl nicht gut aufgehoben zu sein.

Das einzigste Negative war das Essensbouffet und die Versorgung mit Trinkwasser.
Wenn man nicht rechtzeitig geht, um sich etwas zu holen, waren andere schneller und man bekam kaum noch etwas.
Wasser bekam man auch nur eine Flasche pro Tag. Nur nach ausdrücklichen Wunschäußerungen bekam man auch noch eine mehr.
Schade, wenn man bedenkt das man viel Trinken sollte, wenn man vorhat zu stillen.
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Optimal bei Brustkrebserkrankung Klinischer Fachbereich:  Onkologie
IPl berichtet als Patient  14.06.2010

Pro:

Kompetenz, Hilfsbereitschaft

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich habe mich sehr gut betreut gefühlt. Egal, wer es gewesen ist: vom Chefarzt bis hin zur Lernschwester, alle waren sehr nett und hatten ein offenes Ohr. Man konnte nachfragen, es wurde alles erklärt und es wurde sich Zeit genommen.
Aufgrund der Kooperation mit anderen Krankenhäusern und der damit verbundenen Kompetenz, wurde die für mich beste Behandlungs- und Therapieform ausgewählt. Das gibt mir ein sicheres Gefühl.

Die Unterstützung durch die psychoonkologische Betreuung ist ebenfalls Gold wert. Hier wird nicht nur psychologisch, sondern auch bei den zu stellenden Anträgen bzgl. Reha usw. geholfen.

Gut, ich hatte jetzt ein sehr kleines Zimmer zu Zweit, aber auch mit eigenem Bad.
Das Essen ist, na ja, o.k.
Aber das sind wirklich Dinge, die für mich absolut zweitrangig sind. Meine Gesundheit ist da viel mehr wert!
Von daher würde ich das Krankenhaus immer wieder auswählen!
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Freundliche und kompetente Betreuung Klinischer Fachbereich:  Frauen
Malahide berichtet als Patient  10.01.2010

Pro:

Super liebe Ärzte/innen und Schwestern:-)))

Kontra:

Pappbrote zum Abendessen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

OP in Nov. 2009 und Jan 2010 Brustamputation nach Diagnose Brustkrebs.

Die Betreuung und Beratung ist sehr gut was es erheblich erleichtert die Diagnosen zu verarbeiten. Sehr nette kompetente Ärzte/Ärztinnen und Schwestern. Ich hatte nie das Gefühl, daß ein Gespräch unter Zeitdruck war. Man ließ mir immer Zeit zu reden und zu fragen. Ich hatte auch das Gefühl ich werde von einer Hand in die andere weitergereicht, je nach dem was gerade ansteht, ohne mich in ein Loch fallen zu lassen. Dadurch habe ich mich sehr beschützt gefühlt. Auch die psycho-onkologische Betreuung war gut. Die Station 19 kann ich jederzeit empfehlen.

Mein Zimmer hatte ein eigenes Bad. Ob das alle Zimmer haben weiss ich aber nicht. Das Frühstück war gut. Das andere Essen war ganz ok. Das wurde aber durch die Freundlichkeit von den Schwestern wieder gut gemacht.

Für Menschen die niemanden haben und nicht so mobil sind, gibt es dort auch Damen die vorbeikommen und ihre Hilfe anbieten. z.B spazierengehen. Das habe ich nicht gebraucht, fand aber gut dass es das gibt. Ich würde jederzeit wieder dort hingehen.
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mein erstes kind Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Moesha06 berichtet als Patient  29.12.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

nein
 

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

die Ärzte kammen nicht auf die Idee das, ich nicht normal entbinden konnte und haben mein Sohn 13 std ohne fruchtwasser und auch noch PDA zu sätzlich viel zu viel, das mein Sohn sein Hertz schläge schwächer wurden,sogar dann wollten sie nicht Operieren.
Sie operierten erst dann, als ich mich weigerte auf gewisse versuche die Sie machen wollten, ob mein sohn gesund ist oder Behiendet. Fackt ist wäre ich nicht stur geblieben und denen Vertraut wäre mein Sohn TOT.

die Aussage des Arzt der mich Operierte hat am ende gesagt Frau.. haben Sie gut gemacht.
seit dem leide ich unter angst zustände was mein Sohn betrift
wenn er kank wird.
Jede Mutter sollte auf ihr bauch gefühl hören,denn Ärzte sind nur mensche und kein Gott.
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Krebsbehandlung Klinischer Fachbereich:  Frauen
 barbie berichtet als Patient  28.10.2009

Pro:

Freundliches Personal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2005 u. 2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bin im Marienkrankenhaus wegen Brustkrebs behandelt worden. Habe dort alle Behandlungsschritte: OP, Chemo und Strahlentherapie erhalten. Habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt. War besonders vom Personal begeistert. Die Schwestern und Ärzte nahmen sich immer Zeit zur Beantwortung von Fragen und auch einfach nur ma zum "Händchenhalten".
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Augen OP Klinischer Fachbereich:  Augen
Anna33 berichtet als Patient  31.07.2009

Pro:

nein

Kontra:

nein

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

August 2008 wurde mir der Glaskörper entfernt,darauf sah ich nur noch schwarz ,was ich verstand da zu viele Adern geplatzt waren aber auch nach Tagen sah ich immer noch nichts
man erklärte mir ich sollte mich einem leichten Eingriff noch mals unterziehen,was ich auch leider Unterschrieb obwohl ich nichts lesen konnte mein Augendruck war auch leider durch die Op immer zu hoch ,die folge nach dem Eingriff ein Loch in der Hornhaut ,seid dieser Zeit lebe ich trotz dauernden Tropfen
mit starken Einschrängungen und Schmerzen .Hoffe das ich noch einmal einen Arzt finde der mir hilft
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Nie wieder Klinischer Fachbereich:  Frauen
Rike31 berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.05.2009

Pro:

?

Kontra:

Fehldiagnose im Brustzentrum

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (OP's wurden gut durchgeführt) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich schreibe diesen Bericht im Namen meiner Mutter, die dafür keinen Nerv mehr hat.
Was wir im Marienkrankenhaus erlebt haben, ist unvorstellbar.
Zunächst war meine Mutter (Diagnose Mamma-Ca) sehr zufrieden mit der Beratung im Brustzentrum, doch dann kam der Tag, an dem sie erfahren sollte, ob der Krebs bereits gestreut hatte oder nicht. Die Ärztin brachte uns die frohe Nachricht, dass er nicht gestreut habe, nur die Aufnahmen des Kopfes seien noch nicht da. Meine Mutter wusste aber ganz genau, dass der Kopf mit untersucht worden war. Erst glaubte die Ärztin ihr nicht, dann verschwand sie für ca. 20-30 min. Als sie wiederkam, erklärte sie uns (meine Schwester und ich waren dabei), dass es leider einen Fehler gegeben habe bei der Tumorkonferenz. Man muss dazu wissen, dass dort mehrere Ärzte zusammen sitzen und die einzelnen Patienten besprechen. Und keinem war aufgefallen, dass die Untersuchungsergebnisse, die für meine Mutter vorlagen, alte waren bzw. unvollständige.
D.h., die Diagnose hieß doch: Metastasen. Mal abgesehen vom Schock dieser Aussage - wenn meine Mutter nicht darauf bestanden hätte, dass die Ärztin nochmal nachschaut wegen des Kopf-CT's, dann wäre sie komplett falsch behandelt worden!

Neben dieser üblen Erfahrung war es auch insgesamt nicht weit her mit den Ärzten, die wir auf Station erlebten. Entweder wir mussten sehr lange warten oder es gab nur sehr knappe Infos, die uns auch nicht viel weiter geholfen haben.

Es ist schön, dass andere sehr gute Erfahrungen mit dem Marien-KH gemacht haben, aber leider kann ich mich da nicht anschließen.
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Es gibt noch Menschlichkeit Klinischer Fachbereich:  Frauen
Kira08 berichtet als Patient  22.02.2009

Pro:

keine unpersönliche Massenabfertigung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Im November 2008 wurde ich im St. Marienkrankenhaus nach Diagnose Brustkrebs operiert.
Vor dem OP-Termin hatte ich mir insgesamt 3 Kliniken angesehen. Mein Bauchgefühl hat mich zum St. Marien geführt. Die Operation sowie die Versorgung auf der Station waren sehr gut und ließen den menschlichen Aspekt nicht vermissen. Derzeit befinde ich mich in Strahlentherapie und auch hier fühle ich mich 100% gut aufgehoben. Ich kann das Klinikum und die Menschen die darin arbeiten nur loben und mich bedanken.
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Sehr empfehlenswertes Brustzentrum und Frauenklinik Klinischer Fachbereich:  Frauen
 claemmer berichtet als Patient  15.03.2008

Pro:

Ärzte/Pflege

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Hier herrscht ein guter Geist.) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Ärzte nehmen sich Zeit und klären gut auf.) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Hervorragende Operateure und onkologische Betreuung.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Reibungslos) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einer schlimmen Diagnose eines fortgeschrittenen Mamma Carcinoms wurde ich im St. Marienkrankenhaus nach einer neoadjuvanten Chemotherapie, brusterhaltend operiert und mit Strahlentherapie behandelt. Ich wurde hier nicht nur medizinisch bestens therapiert, sondern auch seelisch wieder aufgerichtet, sodass ich mit Zuversicht in die Zukunft blicke.
Ich bin hochzufrieden mit der ärztlichen und pflegerischen Beratung und Behandlung. Das St. Marien ist ein kleineres Krankenhaus in dem ein guter Geist herrscht. Alle sind sehr freundlich, hilfsbereit und kompetent. Mein Zimmer als Kassenpatient war frisch renoviert mit eigenem Bad. Empfehlenswert auch die Patientenvorträge zum Thema Brustkrebs die jeden 1. Mittwoch im Monat im St. Marienkrankenhaus stattfinden.
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Sehr gutes, kompetentes Brustzentrum in Frankfurt Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Lara11 berichtet als Patient  08.02.2008

Pro:

Chefarzt Dr. Engel, die Oberärzte Dr. Groß und Dr. Dietrich leisten hervorragende Arbeit.

Kontra:

Essen ist nur befriedígend.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Brustkrebspatientin in 2007.
Chefarzt Dr. Engel und die Oberärzte Dr. Groß, Dr. Dietrich leisten einfühlsame, kompetente Beratung und Behandlung nach den neusten medizinischen Standard.
Sie sind hervorragende Operateure. Tolles kosmetisches Ergebnis nach der Brust-OP.
Kein Unterschied zwischen Privat- und Kassenpatient in der medizinischen Behandlung.
Die Strahlentherapeuten Chefarzt Dr. Grosser und Frau Dr. Schirmer sind auch sehr empfehlenswert.
Das medizinische Personal, Pflegepersonal auch in der Onkologie sehr hilfsbereit, kompetent und fürsorglich.
Ich würde mich immer wieder in der Frauenklinik des St. Marienkrankenhaus behandeln lassen.
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Hervorragendes Brustzentrum Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 ajna berichtet als Patient  10.01.2008

Pro:

Ärzte- und Pflegeteam

Kontra:

Zimmer, Essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Sollte der Brustkrebs mich nochmal einholen, würde ich wieder in dieses Brustzentrum kommen) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Patient wird ernst genommen, Fragen werden beantwortet, alle Unklarheiten erläutert. Arzt und Patient arbeiten zusammen.) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Brusterhaltende OP nach Mamma CA: Sehr positiv: Chirurgie hervorragend, Ärzte nehmen sich sehr viel Zeit bei Besprechungen, Pflegepersonal sehr hilfsbereit und freundlich, Starke Unterstützung bis zum Therapieende (Orga der Reha durch Sozialdienst etc).
Ich bin selten auf soviel Freundlichkeit gestoßen wie während meines Krankenhausaufenthaltes bzw. der anschließenden Bestrahlungstherapie.
Nicht so schön: Privatstation mit Bad auf dem Flur (ist aber wohl alles im Umbau), das Essen.
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Nasenseptum OP Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
mozkopf berichtet als Patient  09.01.2008

Pro:

Hervorragende chirurgische Arbeit

Kontra:

Privatstation nur mit Bad/Toilette auf dem Flur

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (+ ärtzlichen Leistungen, - Zimmer und Essen) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Ich wurde immer umfassend beraten) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Prof.Dr. SSSchlenter versteht sein Handwerk) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nasenseptum OP bei Prof. Dr. Schlenter, der sein Handwerk
herorragend versteht.
Nettes freundliches Personal auf der Privatstation. 2-Bett-Zimmer, die leider nur Bad/Toilette auf dem Flur hatten. Auch ist die Station sehr weit von der HNO Abteilung entfernt, sodass lange Fußwege in Kauf genommen werden müssen.
Das Essen ( Frühstück und Abendessen) lässt insbesondere am Wochenende zu wünschen übrig.
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