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48683 Ahaus Nordrhein-Westfalen Adresse: Wüllener Str. 101, 48683 Ahaus |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 19 Bewertungen
| Intensiv | Klinischer Fachbereich: Innere |
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17.05.2012 |
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Pro:
nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter ist als Notfall aus einer anderen Klinik verlegt worden. Erfahrungen und Unverträglichkeiten bezüglich Medikamente wurden erst garnicht beachtet viel zu spätes weiterverlegen in ein Fachkrankenhaus bezüglich Nierenversagen.
Vom Pflegepersonal wurde gesagt, sie solle sich nicht was anstellen, schliesslich sei sie schon 88 Jahre.
Unsere Mutter ist nichteinmal einen Tag nach der zu späten Verlegung gestorben.
| Ablauf und Organisation | Klinischer Fachbereich: Innere |
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11.05.2012 |
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Pro:
leider keinen
Kontra:
fast alles
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (kam mit Rückenschmerzen rein und wieder raus)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin mit Rückenschmerzen und Atemproblemen reingekommen. die Ärzte meinten das die Organe nicht in Ordnung wären. haben mich komplett druchgecheckt. war alles in Ordnung. Die Rückenschmerzen wurden nicht weniger im gegenteil immer schlimmer. das habe ich den Ärzen gesagt aber die haben es ignoriert.es wurde kein Röngten gemacht oder irgendwelche Untersuchen wegen den Rücken gemacht.habe vor schmerzen geheult. das ende: ich bin mit den Schmerzen rein und kam mit mehr schmerzen wieder raus. :-((. jetzt lass ich mich in der Uniklink untersuchen.
das war aber nicht das einzige vor Jahren war fast das gleiche in der anderen Abteilung. Weil sie auch kein Röngten gemacht. wenn ich nicht zu spezialiesten gegangen wäre, hätte ich kein Fuß mehr gehabt.
| Doppelmoral und unprofesionelles Handeln | Klinischer Fachbereich: Innere |
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01.05.2012 |
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Pro:
NICHTS!
Kontra:
ALLES!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Über Jahre war ich Patientin im St.Marien Krankenhaus in Ahaus, das
letzte Mal im Februar 2011,
auf der Intensivstation und dann auf der inneren Station.
Leider kam ich immer wieder in dieses Krankenhaus, da es wegen innerer Blutungen zu Situationen kam, in denen ich mich nicht mehr
selbst artikulieren konnte.
Die schlechte Behandlung, auf wirklich jedem Gebiet, beruhte auf
einem, über Jahre bestehendem Eklat, der zudem auch noch
privater Natur war.
Um eine Ärztin zu schützen, wurde ich schlecht behandelt, was für
mich zu einer enormen Belastung wurde.
Heute muß ich, Gott sei Dank, nie wieder zur stationären Aufnahme
in ein Krankenhaus, da ich nun so krank bin, dass ich seit Mitte 2011
zuhause behandelt werde, da ein Praxisbesuch beim Hausarzt für
mich nicht mehr möglich ist.
Wegen der Doppelmoral mancher Ärzte/innen und auch einiger
Personen des Pflegepersonals, hatte ich manch schwere Stunde in
diesem Krankenhaus, was in meinen Augen, mehr als unprofesionell
ist.
Weiter möchte ich nicht in Detail gehen, denn mir hilft es nicht mehr,
aber es tut gut, es doch einmal niedergeschrieben zu haben.
| Nicht am WE und Nachts Krank werden! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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21.04.2012 |
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Pro:
Kostenloses Wasser im Wartebereich. Musste den Patient ein Glas bringen befor er umkippte
Kontra:
Das Personal war sehr Unfreundlich lag es an der Nachtschicht?
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Es wurden immer wieder die gleichen Fragen gestellt und man sollte sich nicht so anstelle!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Haben keine richtige Beratung bekommen.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Adern zum Platzen bringen, Meckern und Stellen Sie sich nicht an das geht!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Kamen an und ging sehr schnell)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sind am Samstag morgen um 02:00 Uhr in das KH gefahren, da mein Freund starke Schmerzen beim Atmen hatte. Das BIEST, das ihm behandelte hat versucht mit einer dicken Nadel Blut abzunehmen (Ardern sind 2 mal geplatzt) beim 3. mal hat Sie eine kleinere gekommen und siehe da... ES GEHT! Außerdem war Sie immer am Meckern der man zu Wenig getrunken hat (wegen der Blutabnahme)
Als er sich hinlegen sollte (ging nicht da er dann keine Luft mehr bekommt und alles schmerzt) meinte Sie er sollte sich nicht anstellen. OHNE das Sie wusste was er hat. Die gleichen Fragen mussten immer wieder beantwortet werden.
Das Schmerzmittel was er von seinem Hausarzt bekommen hat, wurde nicht vertragen. (Hertzrasen, starke schmerzen, Kalt Warm...) Sie konnte das nicht verstehen und glaubte uns nicht!
Als die Ärztin kam (weißer Kittel) Wurden die Fragen erneut gestellt.
Ich finde es schon sehr UNMENSCHLICH, wenn man starke Schmerzen hat das man sich so was anhören muss.
Heute morgen war ich bei Ihm er hatte um 11:30 noch nix zu Essen bekommen und auf Fragen wann der Arzt kommen würde kam immer WISSEN WIR AUCH NICHT
Das alles für ein Ultraschall? Wieso weis man nicht wann der Arzt kommt wieso muss das alles so lange dauern?
Nur weil Wochenende ist?
Das Zimmer war OK eingerichtet etwas Altmodisch aber es ist OK
Der Bereich der Fahrstühle war wie ich finde sehr Dunkel und unfreundlich. Vielleicht sollte man mal die Zimmer mit Freundlichen Farben gestalten und mehr licht. Das würde das KH Freundlicher wirken lassen.
Essen und Co kann man noch nix sagen er hat ja noch nix bekommen
Ich finde so eine Behandlung NICHT Menschlich! Gerne stehe ich auch für weitere Fragen zur Verfügung
Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®
| Dank einer Alternative schon wieder geheilt Zuhause und somit ein zufriedener Patient | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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28.11.2011 |
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Pro:
Service und Personal
Kontra:
??????????????? Einfach einmal testen.
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Ein bisschen Abzockermentalität Ärztlicherseits)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Aufgrund meiner priviligierten Position als Privatpatient
muss ich mir dieses Krankenhaus nicht antun.
Dank meines gesunden Menschenverstandes und meiner
noch funktionierenden Entscheidungskraft
habe ich, vor einem nicht erforderlichen, aber
seitens des Hauses geplanten operativen
Eingriff, dieses Haus schnellstens verlassen.
Also, immer erst überlegen, bevor man sich irgendwie
entscheidet.
| Autounfallpatienten | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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17.11.2011 |
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Pro:
Kontra:
Unfreundliche Anmeldedame
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
m
| Umgang des Arztes mit Patient und Angehörigen | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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07.08.2011 |
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Pro:
negativ
Kontra:
negativ
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (mit Ausnahme des Pflegepersonales)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (inakzeptabel)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (inakzeptable)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Vater einer 26 jährigen Tochter,die in 7/2010 an Gebärmutterkrebs erkrankte und im Klinikum Essen operiert wurde,durchlebe ich jetzt die Arroganz der Medizin bei Ärzten bzw.Krankenhauses.
Nach erneuter Feststellung,das der Krebs wieder da ist,wurde unsere Tochter nach einem Vorgespräch mit dem leitenden Arzt und dem möglichen Ablaufszenario,am 01.08.2011 im Ahauser Krankenhaus aufgenommen,mit dem Ziel,das eine Gewebeentnahme stattfinden soll und die Einsetzung des Portkatheter-System.
Nach dreitägigen Aufenthalt und den bis dahin nicht zur Kenntnisnehmenden Patienten wurde nur durch persönlichem
Einsatz durch meine Tochter und meiner Person,die Op zur Gewebeentnahme vorgenommen,die aber aufgrund der Aussage des Operateurs abgebrochen wurde,aufgrund von Verwachsungen und der Angst,man könnte den Darn zusätzlich verletzen.
Die Einsetzung des Portkatheters wurde ebenso zu diesem Termin schlichtweg vergessen(Abstimmung untereinander scheint ein grosses Problem in diesem Hause zu sein),so das ein zweiter Eingriff nochmals vorgenommen werden mußte.(Warum alles mit einen Eingriff in Vollnarkose ausführen,wenn man für 2 gleich doppelt berechnen kann????).Der Patient ist doch nicht das WICHTIGSTE!!!!!!
Mit heutigen Tag,Sonntag den 07.08.2011 habe ich meine Tochter nach der Visite aus diesem Krankenhaus rausgeholt.
Bis zu diesem Zeitpunkt wissen wir nachwievor nicht den "Status Quo" unsere Tochter,noch wurde uns nach nunmehr 6 Tagen weder ein Gespräch geführt,was nun los ist-wie es weitergeht !!!!!Selbst emails wurden bisher nicht beantwortet,weder vom dem leitenden Arzt XXXXX noch von der Klinikleitung.
Das ist unerträglich und absolut unakzeptabel,zumal für den nötigen Heilungsprozess ein Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient unbedingt von Nöten sein sollte.
So kann man mit Patienten,aber auch mit Angehörigen nicht umgehen.Das widerspricht geradezu meinem christlichen Verständnis!
Bei einer Schulnotenvergabe setze ich klar eine 6-!!
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 07.08.2011
Lieber Herr muensterlaender,
mit der Doppel-Berechnung ,das haben Sie bestimmt richtig erkannt.
Es gibt überall zu viele Krankenhäuser, trotz der angstmachenden Aussage:wir haben Ärztemangel.
Ihnen ist es hoch anzurechnen, daß Sie sich so ,um Ihre Tochter kümmern.Alles Gute für Sie und für Ihre Tochter.
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Kommentar von Jule0508am 20.01.2012
Ich kann die Wut und Verzweiflung voll verstehen .... vielleicht sehen Sie sich einmal meine Bewertung des Gronauer St. Antonius-Hospitals, Abt. Gynäkologie an? Hier habe ich mit verschiedenen anderen Patientinnen gesprochen, die (auch aus Ahaus) extra nach Gronau gekommen waren.
Ich wünsche Ihrer Tochter und natürlich auch Ihnen viel Kraft und Mut in dieser schwierigen Situation!
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| Kunstfehler in Chirurgie | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
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11.06.2011 |
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Pro:
nichts
Kontra:
respektlos, hartherzig, grob, ignorant
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung bitte, keine Aufklärung potentieller Risiken, keine Unterschrift der Eltern, keine Narkose... es wurde einfach gemacht und nebenbei gabs ein paar Bemerkungen, oder nur auf unsere Nachfrage was gerade gemacht wird wurde knapp geantwortet. Sehr sehr dubios)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Man kann nicht zufrieden sein, wenn man im Nachhinein erfährt dass das Kind möglicherweise ein gestörtes Armwachstum (Falschgelenk) bekommen hätte wenn es nicht glücklicherweise zur Refraktur und Klinikwechsel gekommen wäre....)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (man wollte uns die Patientenunterlagen nicht geben: O-Ton: "Die muss Ihr Anwalt anfordern.")![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als wir als Notfall mit unserer Tochter (15Monate) in die Unfallchirurgie kamen, wurde der Arm geröngt und ein Bruch festgestellt. Der Arm wurde geschient und ruhig gestellt bis zum nächsten Tag an dem dann nach Rücksprache mit einem Arzt entschieden werden sollte ob es operiert werden müsste oder ohne operativen Eingriff gerichtet werden könnte.
Am nächsten Tag kamen wir also früh wieder. Wir wussten nicht welcher Arzt jetzt entschieden hat was gemacht werden muss bei unserer Tochter, jedenfalls bekam sie ein Zäpfchen und danach in das Eingipszimmer, wo sie auf dem Schoß meines Mannes sitzend, festgehalten werden musste damit der gebrochene Unterarm wieder in Position gebracht werden kann. Das wurde vom Arzt dessen Namen ich nicht nennen darf gemacht indem er an dem Arm zog. Sie schrie vor Schmerzen. Ich erlitt fast die selben Schmerzen als ich ihre Schreie hörte.
Mein Mann war derjenige mit den starken Nerven der sie zudem auch noch festhalten musste da sie so schrie und zappelte. Ich fragte den Arzt xy warum man das nicht betäubt woraufhin er sagte dass es bei so kleinen Kindern zu aufwendig sei und weil es so schnell geht nicht notwendig sei. Kinder haben schnell vergessen sagte er.
Das hatte sie zum Glück auch. Wir waren nach dem Kontrollröntgenbild auch recht zügig wieder zuhause.
Wir dachten alles sei jetzt überstanden - wir können wieder nach vorne blicken.
Aber!!!
Nach knapp drei Wochen kam es zur Refraktur. Wir wechselten nach schlechter Beratung und hartherzigen Worten seitens der Chirurgie Ah auf den Hinweis des zu lobenden Anästhesisten die Klinik und führen zur Weiterbehandlung nach Coesfeld. Da lernten wir unter anderem herzliche Ärzte die auch mit Menschen respektvoll umgehen können und sie freundlich behandeln. Nachdem die Krankengeschichte unserer Tochter nach 3 Monaten endlich abgeschlossen war wurde uns vom nachbehandelnden Arzt mitgeteilt dass die Ahauser Chirurgie einen regelrechten Kunstfehler begangen haben. Mit sich reden lassen tun sie nicht in Ahaus und mauern nur, wollen Patientenunterlagen nicht rausrücken. Verschleierung?
Kommentare
Kommentar von heike50am 07.08.2011
Kinder haben nicht schnell vergessen-dies bleibt innerlich für das Kind "unvergessen".
Das meint dieser Arzt nur, wahrscheinlich ,als Kind, nie schwerwiegend erkrankt gewesen...
Lesen Sie mehr zu Erkrankungen von Ellenbogen, Unterarm und Hand bei MedizInfo®
| HNO sehr zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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18.05.2011 |
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Pro:
Schwestern sehr nett
Kontra:
Anmeldung-sehr lange Wartezeit
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn wurde im April 2011 an den Mandeln operiert.
Er wurde von Anfang an mit einem gleichaltrigen auf ein Zimmer gelegt.
Toiletten sind auf dem Zimmern was sehr von vorteil ist.Zimmer sauber.TV ist umsonst.
Die Schwestern und auch die Ärzte immer freundlich und hilfsbereit.
Zu dem Essen können wir nicht viel sagen da bei uns 6 Tage Diät angesagt war.
Aber für die Kids stand jederzeit ein Eis bereit.
Auch sehr schön war das wir als Eltern zu jeder Zeit unser Kind
besuchen durften.
Vorgespräche wurde alle sehr ausführlich besprochen.
Die Schmerztherapie verlief am Anfang nicht so gut,aber nach einem Gespräch mit einem Arzt wurde diese sofort geändert.
Dank an die Schwestern und Ärzte.
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| Moritaten aus dem Ahauser Krankehaus Teil 1 Finale | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| giselastefan berichtet als Patient | 14.09.2010 |
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Pro:
noch viel weniger als nichts!
Kontra:
Mann sollte den "Menschenschutzbund" aufmerksam machen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Nach 10 Monaten (siehe Moritaten Teil 1) wieder die gleiche Situation; die Notfallversorgung telefoniert aber gleich lieber mit einem Krankenhaus in einer multikulturellen Stadt in Nähe mit deutschsprachigen Mitarbeitern, die auch tatsächlich medizinisch ausgebildet sind. Im Gegeteil zu "Herrn Lafi" wird aufgrund der Eingangsuntersuchung noch vor dem Ergebniss der Blutuntersuchung die Diagnose gestellt: ein schon länger böses Gallenbläschen mit steinigem Inhalt (und das am Sonntag abend!) Der Gegensatz zu Ahaus - wo ich nach 4 sinnlosen Tagen ohne weitergehende Untersuchungen - ohne Diagnose - ohne Therapie rausgeschmissen wurde, weil ich die falschen Arzneimittel einfach nicht schlucken wollte - hier kurzfristige OP mit super Nachbehandlung: donnerstags!!!!! konnte ich schon wieder arbeiten - jetzt weiß ich, warum mir bei der Namensnennung des Ahauser Krankenhauses sprichwörtlich immer die "Galle überfließt"
| Tolles Team - danke | Klinischer Fachbereich: Innere |
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12.09.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater war im Rahmen seiner Krebserkrankung über Jahre Patient. Egal ob im Rahmen der OPs oder aufgrund diverser Nebenerscheinungen waren ausnahmslos alle Ärzte und Schwestern immer freundlich, hilfsbereit. Die Ärzte waren immer erreichbar. Es gab keine Zeitverzögerungen bei der Versorgung und/oder Anforderung von z.B. Schmerzmedikamenten. Der Besuch auch auf der Intensivstation war uns immer möglich. Ich würde mich jederzeit selber in die Obhut dieser Klinik begeben.
| Moritaten über das Ahauser Krankenhaus Teil 2 | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Giselastefan berichtet als Angehöriger eines Patienten | 28.07.2010 |
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Pro:
nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Patienten sind Opfer und werden so behandelt)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (welcher Beratung?)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (normalerweise wird ein Unfallpatient -der so viel glück gehabt hat- wenigsten allgemeinuntersucht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (zuerst die 10€ -wenn auch wie hier unberechtigt- und dann nur eine kurze Adspection/Palpation der sichtbaren Stelle, keine ordentliche Allgemeinuntersuchung)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Am 20.7.10 hatte mein Mann abends einen Unfall; er wurde dabei über die kühlerhaube eines Autos geschleudert. Der Unfallverursacher brachte ihn dann ins Ahauser Krankenhaus. Es erschien ein cooler Mann in flatternem weiße Kittel und drückte instensiv viele male auf das offensichtlich verletze Knie und fragte ob es weh täte. Weitere Körperteile wurden nicht untersucht; jedoch wurde immerhin eine Röntgenaufnahme gemacht (die aber weder dem Patienten noch seinem Hausarzt gezeigt wurden!). Es wurde ein Salbenverband angelegt und das wars dann: keine Schmerzmittel für die nacht oder irgend etwas. - Aber ganz wichtig 10€ bezahlen! Am nächsten Tag hat dann unser Hausarzt die weiteren Untersuchungen durchgeführt und meinen Mann zurück zum Krankehaus geschickt (D-Arzt; weil es ja ein Wegeunfall war, den der Notarzt nicht mal gecheckt hat.) Während mein Mann in der Verwaltung bei der Notaufnhme war, rief unser Hausarzt dort an, daß aus verschiedenen Gründen das Knie nochmals untersucht werden sollte. Die subalterne Verwaltungsfachkraft fragte uns aber lieber, was wir denn noch da wollten - eine Untersuchung sei nicht vorgesehen. Außerdem sagte Sie: wenn es Ihnen nicht gut geht, kommen sie nächsten Mittwoch wieder. Tatsächlich getan - aber wieder kein Arzt zur Untersuchung bereit - außer einer Ärztin die feststellte, daß die 10€ ja zu unrecht bezahlt worden waren und diese zurückerstattet. Die "hochkompetente" Schreibmaus hat uns dann ziemlich angepupst, dass wir außerhalb der Sprechzeiten kämen. Merke: im Ahauser Krankenhaus darf man nicht an einem Dienstag spät abends oder Mittwoch in der Ambulanz eingeliefert werden. Denn obwohl die Krankschreibung nur bis Mittwoch einschließlich gilt, kann ma erst am nächsten (Arbeits)tag wieder untersucht und ev krankgeschrieben werden! außerdem: am besten erst gar nicht ins Ahauser Krankenhaus: Tragen wir jetzt immer bei uns!
4 Kommentare
Kommentar von Pezzi123am 26.02.2011
Liebe Frau Giselastefan, ich habe mich köstlich über Ihren literarischen Erguss amüsiert. Wenn man schon seine Mitmenschen verurteilt, sollte man sich im Vorfeld erkundigen wie einige Fachbegriffe wirklich geschrieben werden. Eine Adspektion gibt es nicht, vielleicht war es auch eine Inspektion!? Zudem kassieren keine Ärzte das Geld und geben auch dieses nicht heraus. Schlußendlich kann ich Sie nicht ernst nehmen, ferner kann ich über die Unfallchirurgie nichts Negatives sagen. Es ist schön wenn Sie in allen Lebenslagen perfekt sind, aber meiner Meinung nach ist Ihr Kommentar stümperhaft und unrealistisch. Es ist auch besser für das Ahauser Krankenhhaus, wenn solche Patienten wie Sie, fern bleiben , damit den dankbaren Menschen schneller geholfen werden kann! Mit freundlichem Gruß! Eine zufriedene Patientin
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Kommentar von Nadia79am 11.06.2011
@Giselastefan,
Ihre Beschreibung kann ich bestätigen. Das haben wir auch so empfunden.
Und dann sagt ein Ruhestandsnaher dialektbehafteter und nach Zigaretten stinkender Arzt zu uns: "Es ist gut wenn Ihr Kind so schreit damit kann es besser Stress bewältigen."
Wir haben jetzt wegen mehrerer Fehler u.a. grober Fehler einen Anwalt eingeschaltet.
Kommentar von heike50am 07.08.2011
Hallo Giselastefan,
über Ihren Bericht kann man(wenn man halbwegs gescheit ist),
sich nicht amüsieren.
Jeder negative Bericht müßte von irgendeiner "Amtsstelle"
genaustens überprüft werden. Stimmt der Bericht, müßte es eine "finanzielle Entschädigung" geben und eine Negativ-Bewertung in einer Akte. Vielleicht passieren dann somit,
weniger Negativ-Fälle, Unzufriedenheiten der Patienten(das sind sehr kranke Menschen,die stationär nun behandelt werden müssen-ambulant in der Arzt-Praxis geht es nicht mehr). Wie Jugendamt, müßte es ein Klinik-Amt (Bericht über negative Erlebnisse in Kliniken) geben.
Kommentar von heike50am 07.08.2011
Im 21.Jahrhundert sollte auch ein Arzt wissen, das es leider seelisch sehr negativ für ein Kind ist, Babys oder Kinder schreien zu lassen.
Kinder nicht ernst nehmen,schreien lassen, die harte Methode
gab es vor 50 Jahren!!
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| Moritaten über das Ahauser Krankenhaus Teil 1 | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Giselastefan berichtet als Patient | 28.07.2010 |
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Pro:
nichts
Kontra:
inkompetenz
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (siehe oben)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine erkennbar; Krankenhaus sollte sein Personal auf tauglichkeit und Kompetenz prüfen!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (es laufen zwar viele im weißen Kittel rum, aber fähige Ärzte gubt es nur wenige)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (siehe oben)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
In 2009 wurde ich mit dem Notarztwagen ins Ahauser Krankenhaus eingeliefert; in diesem Notarztwagen befand sich zu meinem Glück eine fachlich kompetente Besatzung!!!!! Nach der Aufnahme kam ich auf die Station, wo sich ein Mann im Kittel als Assistenzarzt ausgab. Leider kannte er von 5 Arzneimitteln 3 nicht! Daher habe ich Ihm die von mir benötigten AM buchstabiert!!!! auch hier weigerte er sich, diese korrekt aufzuschreiben, vielleicht konnte er es auch einfach nicht! Ich wurde am freitag vormittag eingewiesen; bis zum nachmittag war außer den Aufnahmeuntersuchungen nichts erfolgt! Es sollte auch über das ganze Wochenende weiter nichts gemacht werden, sodaß ich erst sonntagabends wieder ins Krankenhaus zurück kam. Am Montag wurden dann die Arzneimittel ausgegeben; entsprechend der Vorahnung bekam ich falsche Arzneimittel und weigerte mich natürlich, diese zu nehmen. Ich brachte sie ins Schwesternzimmer zurück; nach einiger Zeit kam dann eine der freundlichen Schwestern und befragte mich über das richtige Arzneimittel.
Der "Arzt" war so stinkig, hat sich nicht entschuldigt und mich aus dem Krankenhaus ohne weiter wichtige Untersuchungen entlassen ( er hat mir sogar eine wesentliche Untersuchung verweigert). Ich sollte aber tatsächlich noch einen Tag wegen eines "Arztberichtes" warten.
Kommentare
Kommentar von Nadia79am 11.06.2011
Ach hierzu noch was,
kenne die beschriebene Situation ebenfalls, allerdings von einem anderen Arzt aus Ahaus und in einer anderen Situation. Ich sage einfach dazu nur, dass diejenigen Ärzte/Fachpersonal die so reagieren offenbar noch nie was von ärztlicher Ethik gehört haben.
"In Deutschland werden weder der Eid noch das Genfer Gelöbnis nach der Approbation verpflichtend abgeleistet, werden jedoch in insbesondere medizinethischen Diskussionen als ethische Richtlinie beziehungsweise Ehrenkodex argumentativ angeführt." Quelle wikipedia
_______
Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht auf der Entbindungsstation und muss diese aus anderen Kritiken die ich zum Ahauser Krankenhaus äußere stets ausklammern.
Man sollte, wenn man kritisiert immer bedenken nicht zu pauschalisieren und hier ist es im Ahauser KH so: Station 5 + Kreisssaal + Hebammen = top
Chirurgie + Hygiene dort + Ärzte dort + Personal dort = flopp.
Ist jetzt lapidar ausgedrückt, aber flopp ist noch wohl zu höflich für das Gemetzel da unten im Fliesenkeller. Horror.
Ich kann jedem Ahaus-und-Umgebung-Verletzten nur empfehlen, sein gebrochenes Körperteil ruhigzustellen und sich zur zweitnächsten chirurgischen Unfallstelle fahren zu lassen. Am besten Coesfeld, denn da gibts auch ärztliche Ethik und offene Ohren, geduldige Ärzte sie die Fragen und Sorgen der Verunglückten ernstnehmen und ausführlich beantworten. Zu Gunsten seiner zukünftigen Heilungsprognose kann ich es jedem empfehlen aus eigener Erfahrung.
In diesem Sinne.
| Super Zufrieden! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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15.03.2010 |
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Pro:
Alles!
Kontra:
Nichts!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ich wurde gut umsorgt!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ich wurde bei allen anliegen, sehr gut Beraten!)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Sehr gut!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Super! Ging sehr schnell)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich würde jederzeit wieder im Ahauser Krankenhaus Entbinden!
Sollte sich nochmal Nachwuchs ankündigen, kommen wir gerne wieder.
Ich habe mich dort sicher und gut aufgehoben gefühlt und die atmosphäre war richtig schön und gemütlich, perfekt für frischgebackene Eltern... wir haben nach der Geburt essen bekommen mit Kerzen und sekt auf den Tisch.. einfach Wunderbar!
2 Kommentare
Kommentar von Nadia79am 11.06.2011
das kann ich auch bestätigen.
Hinzu kommt noch, dass es eine wunderbare Serviceleistung gibt die sich "Roominig-in" nennt. Das heißt man kann sein Neugeborenes auch immer im Zimmer haben wenn man möchte.
Wir haben es gemacht und gleichzeitig die Option "Familienzimmer" gebucht, d.h. mein Mann schlief mit mir im Krankenhaus und mit unserer Tochter. Wir bekamen eine eigene Wickelkommode mit aufs Zimmer und haben sämtliche Vorzüge genossen. Das Familienzimmer kostet den Ehegatten Preis 2008 war 33 euro pro Tag, ich brauchte nichts bezahlen.
Das war eine sehr familienfreundliche Atmosphäre und die Schwestern helfen wenn man Hilfe braucht. Sehr stillfreundlich! Und das sollte unbedingt erwähnt werden. Ich habe es mit zwischenzeitlicher Unterstützung sogar 2,5 Jahre durchgehalten, bis mich die Einnahme von Immunsuppressiva leider vom Stillen trennte... (aber das ist offtopic) die Entbindungsstation ist erstklassig - immer wieder gerne.
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Kommentar von Nadia79am 11.06.2011
das kann ich auch bestätigen.
Hinzu kommt noch, dass es eine wunderbare Serviceleistung gibt die sich "Roominig-in" nennt. Das heißt man kann sein Neugeborenes auch immer im Zimmer haben wenn man möchte.
Wir haben es gemacht und gleichzeitig die Option "Familienzimmer" gebucht, d.h. mein Mann schlief mit mir im Krankenhaus und mit unserer Tochter. Wir bekamen eine eigene Wickelkommode mit aufs Zimmer und haben sämtliche Vorzüge genossen. Das Familienzimmer kostet den Ehegatten Preis 2008 war 33 euro pro Tag, ich brauchte nichts bezahlen.
Das war eine sehr familienfreundliche Atmosphäre und die Schwestern helfen wenn man Hilfe braucht. Sehr stillfreundlich! Und das sollte unbedingt erwähnt werden. Ich habe es mit zwischenzeitlicher Unterstützung sogar 2,5 Jahre durchgehalten, bis mich die Einnahme von Immunsuppressiva leider vom Stillen trennte... (aber das ist offtopic) die Entbindungsstation ist erstklassig - immer wieder gerne.
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| Nierensteine | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| BrigitteSch berichtet als Patient | 25.03.2009 |
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Pro:
Dr.Marpert,dr.Bertram
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2002
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde mit Nierenkolik ins Stadtlohner KH eingeliefert.Samstags um 6Uhr!Nachdem ich,nach Untersuchungen Nierensteine diagnostiziert bekam,bekam ich Novalgin bis zum abwinken!!Es linderte meine,inzwischen mörderischen Koliken nicht!Am Sonntagmorgen,mir ging es für Momente einigermaßen gut,verlangte ich(nachdem ,auch nach vielmaligem Bitten,nichts in die wege geleitet wurde)nach einem Taxi,um ins Ahauser KH zu fahren.Ein erbitterter Wortkampf entstand und ich drohte, zu laufen,falls man meiner Bitte nicht nachkäme!!Darauf hin erbarmte man sich und fuhr mich mit einem hauseigenen Krankenwagen ins benachbarte KH.
Ich litt immer noch unter wahnsinnigen Kolikanfällen,als mich dr bertram sah.er fackelte nicht lange:"Mädchen,ich gebe dir jetzt was und das!!wird dir erst mal helfen"sagte er,nachdem ich kurz und knapp meine Krankengeschichte stöhnend lallte!
Nach 3Tagen mit Morphium,viel trinken und unzähligen Malen die Krankenhausstufen hinunter hüpfend(lächelnde Empfehlung Dr.Bertram`s)war ich meinen Nierensteinendlich los.Übrigens ohne OP!!.Während des KH-Aufendhaltes kam ich in den Genuss,von einem gewissen Dr.Marpert mitbetreut zu werden,noch nicht ahnend,dass wir uns noch einmal begegnen würden.Ein Artzt,dessen fachliche Qualitäten ich damals noch nicht beurteilen konnte aber seine menschlichen waren damals schon außergewöhnlich auffällig-positiv auffällig!!
Er besitzt eine Wärme,die mich auch heute noch sehr berührt,weil...außergewöhnlich selten geworden im Medizindschungel!!Danke Dr.Bertram und Danke Dr.Marpert
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| Nur eine Mandeloperation - Kind tot! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Kally berichtet als Angehöriger eines Patienten | 18.11.2008 |
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Pro:
Nichts!
Kontra:
Alles!!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Marijke ging ins xxxx Krankenhaus und kam nie wieder nach Hause
Mit 14 Jahren hatte Marijke ständig Probleme mit ihren Mandeln und fehlte dadurch oft in der Schule. Damit diese Fehlzeiten verringert werden wollte Marijke das ihre Mandeln raus genommen werden.
Am 27.11.2006 brachten wir Marijke in das xxxxx Krankenhaus, damit dessen Ärzte ihr die Mandeln entfernen können. Die Operation verlief ohne Komplikationen und die Mandeln wurden entfernt.
Nach der Operation an den Mandeln, hat man Marijke erneut mit Sauerstoff versorgt doch dieser wurde falsch geleitet. Dadurch hat sich der Bauch von Marijke so aufgebläht das die Beine blau anliefen. Der operierende HNO-Arzt sowie der Internist des xxx Krankenhauses kamen zu meinen Eltern und sagten sie hätten einen Fehler gemacht, aber sie wüssten nicht was die Ursache ist.
Nach einer Magenspiegelung, wo man Marijke ein Loch in den Magen gerammt hat, kam der Anästhesist und der Internist erneut zu meinen Eltern und teilten ihnen mit, dass sie sofort eine Notoperation durchführen müssten um die Luft die sich im Bauchraum befand raus zu bekommen.
Nach der Not-OP kam der Internist erneut, der die OP durchgeführt hat und sagte: "Die Luft aus dem Bauch ist raus und weil wir gerade den Bauch aufhatten habe ich den Blinddarm gleich mit rausgenommen." Marijke war kerngesund und hatte nie Probleme mit dem Blinddarm. Sie hatte halt nur immer wieder entzündete Mandeln.
Der Anästhesist sagte dann noch - nachdem er sich wie in der Kneipe auf einem umgedrehten Stuhl gesetzt hatte - "Die Luft ist ja nun aus dem Bauch raus. Wir haben einen Fehler gemacht, aber sie haben ihr Kind am Wochenende wieder zu Hause."
Auf der Intensivstation in xxx spuckte Marijke ständig Blut. Sie spuckte es nicht nur, es trat auch aus dem Schnitt am Bauch, der von Brust bist zum Scharmbein war, aus. Aber Niemand auf der Intensivstation interessierte es. Erst auf Anweisung meiner Mutter wurden die "Pfleger" tätig! Der HNO-Arzt hat damals nur auf der Intensivstation gesagt: "Das Blut kommt nicht von der Mandel-OP. Die Operation ist gut verlaufen." Und damit war die Sache für sie beendet.
Abends um 19:00 Uhr - nach zwei Operationen - wurde bei Marijke immer noch nicht die Blutgruppe festgestellt. Die behandelnden Ärzte haben dann mindestens 30min gebraucht um Blut aus Ihr zu bekommen und die Blutgruppe zu bestimmen. Nun erklärte der HNO-Arzt und der Anästhesist noch einmal das sie zwar einen Fehler gemacht haben, aber nun ist ja wieder alles okay und Marijke ist ja dann auch am Wochenende wieder zu Hause.
Um 22 Uhr wurde Marijke dann vom xxx Krankenhaus in das Uniklinikum xxx verlegt. Man sagte zu dem Zeitpunkt noch "Aus prophylaktischen Gründen". Aber Marijke wurde nicht mit einem Intensivtransporter oder Hubschrauber transportiert sondern wurde in einem normalen Krankenwagen ohne Blaulicht und Martinshorn nach xxx transportiert.
Um 23:57 Uhr wurde Marijke in xxx aufgenommen und GRÜNDLICH untersucht! Sie stellen dann fest das die Lunge sowie die Leber zu 70% geschädigt ist und setzten sie auf die Spenderliste nach oben. Auch haben die xxxr Ärzte aus dem Krankenhaus den xxx Ärzten gegenüber verschwiegen, dass sie den Blinddarm rausgenommen haben.
Am Dienstag morgen den 28.11.2006 haben die Ärzte aus xxx noch einmal Marijkes Magen untersucht und stellten fest das Marijke ein Fünfmarkstück großes Loch im Magen hatte, was das xxx Krankenhaus bei der Not-OP, trotz der Angabe alle Organe Untersucht zu haben, nicht gesehen haben.
Dieses Loch schlossen die xxx Ärzte in einer weiteren Operation. Bei dieser Operation ist Marijke ins Koma gefallen und wachte nie wieder daraus auf.
Marijke verstarb am 29.11.2006 um 9:32 Uhr im Uni Klinikum xxx.
Die xxx Uniklinik benachrichtigte sofort die Kriminalpolizei sowie die Staatsanwaltschaft xxx. Diese veranlassten sofort für 13:30 Uhr eine Autopsie.
Auf dieser Grundlage sowie der ärztlichen Aufzeichnungen, wurde das erste Gutachten erstellt, was klar besagte, dass Fehler gemacht wurden. Dieser erste Gutachter sagte sogar, dass man nicht nur den Anästhesisten sondern auch den Chirurgen anklagen müsste.
Dem Anästhesisten wurde fahrlässige Tötung vorgeworfen.
Ein Gegengutachten des Anästhesisten sagte dann Wort wörtlich: "Das Kind wäre sowieso verstorben."
Nach dem Gegengutachten wurde das Verfahren "vorläufig eingestellt".
Wir haben dann ein drittes Gutachten erstellen lassen durch den Prof. Dr. Dr. h.c.* H. xxx. Dieser sagt in seinem Gutachten, dass das ganze Notfallmanagement Fehler gemacht hat.
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| Das Beste vom Besten | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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16.03.2008 |
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Pro:
Hilfsbereit und Freundlichkeit
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Pflegepersonal, sowie auch die Ärzte sind immer für den Patienten da. Immer freundlich und hilfsbereich. Man kann sich nur wohlfühlen. Auch das Essen ist sehr gut. Da kann man nur gesund werden.
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| Sollte sich weiterer Nachwuchs ankündigen kommen wir gerne wieder. | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Guido75 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 02.05.2007 |
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Pro:
Geburtsinsel
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Vorgespräch mit dem Chefarzt)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Wir haben uns im St. Marien-Krankenhaus Ahaus sehr gut aufgehoben gefühlt, eine familiäre Atmosphäre sowie das große Engagement der Mitarbeiter des Krankenhauses hat dazu beigetragen. Sollte sich weiterer Nachwuchs ankündigen kommen wir gerne wieder.
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| Gut versorgt | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| susi59 berichtet als Patient | 09.04.2006 |
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Pro:
Ärzte und Pflegepersonal sehr menschlich
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2004
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich in Ahaus sehr gut aufgehoben gefühlt und zwar in jeder Beziehung.
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