« zurück
|
59065 Hamm Nordrhein-Westfalen Adresse: Nassauerstraße 13-19, 59065 Hamm |
|
| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 22 Bewertungen
| Wut des Patienten | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
|
|
20.04.2012 |
|---|
Pro:
nette Schwestern, gutes Essen
Kontra:
Medikamentengabe, kein Auge für die Seele
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Spiegelungen perfekt, gute Aufklärung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das erste mal lag ich 6 Tage im KH, wegen einem HB von 6,6. Ich wurde auf aufgepeppelt und bekam sogar Eisen als Infusion. Ich bekam sogar eine Magenspiegelung weil Blut verlor und Magenbeschwerden hatte. Aber eine Darmspiegelung weil ich über dem Darm weiterhin Blut verlor, bekam ich erst 12 Tage später als ich mit einem entzündeten rechten Bein erneut ins KH kam. Dass ich vorher mal Blitzartige Schmerzen in den Beinen hatte, wurde nicht ernst genommen oder gar überhört. Es war dann auch auf einmal ein Problem mir das Eisen flüssig zu geben, weil a) mir angekündigt wurde ein Hämatologe wolle mein Blut untersuchen und b) mein Eisenwert wäre doch super. Nein weil ich schlechte Venen hätte und diese man ja nicht weiter reitzen wolle, obwohl ich 12 Tage später ja zuerst auch das Antibiotika fürs rechte Bein über Infusionen bekam. Am Tag meiner Entlassung wurde mir sogar unterstellt ich hätte das einnehmen von Eisen verweigert. Meine Wut darüber dass vieles einfach falsch gelaufen ist und ich durch einen wahrscheinlich unnötigen erneuten Aufenthalt meinen Job verloren habe, wurde nicht ernst genommen. Als ich wegen des rechten Beines im KH lag, wurden sogar Thrombose Spritzen aufgeschrieben die ich erst ab dem 3 Tag nachdem ich bei der Visite laut geworden bin, regelmässig bekam. Nun bin ich gespannt ob ich laut Aussage der Ärzte wirklich wieder in einer Woche arbeitsfähig bin, mit einem HB zwischen 6 und 7 der vor 12 Tagen immerhin bei der Entlassung bei 8 Lag und ob die Ärzte jemals verstehen dass ich die Kapseln jetzt mit hängen und würge nehme, da ich Sie nicht vertrage. Ich hoffe dass ich so schnell nicht wieder da hin muss. Den selbst das Verlangen nach der Seelensorge gelang erst kurz vor der Entlassung.
| Superbetreuung | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
|
|
17.03.2012 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bekam am 9.3. 2012 vom Oberarzt der Orthopädie eine Bandscheibenprothese in die Halswirbelsäule implantiert. Die Aufklärung zur Op war, genau wie die pflegerische Versorgung vor und nach der OP, richtig gut. Ich habe mich rundum sicher und geborgen gefühlt. Deswegen ( und weil ich etwas gedrängelt habe ) konnte ich das Krankenhaus am dritten Tag nach der OP das Marienhospital beschwerdefrei verlassen.
Danke an das Team des Marienhospitals.
Lesen Sie mehr zum Thema Orthopädie bei MedizInfo®
| Ein Krankenhaus mal positiv kennengelernt. | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
|---|
|
|
18.01.2012 |
|---|
Pro:
Ärzte, Schwestern, Pfleger, Beratung,
Kontra:
Zur Dusche über den Flur.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte im Oktober 2011 eine Magen-OP, meine Ärzte waren alle super ( von der Aufklärung bis zur Nachuntersuchung), und die Schwestern und Pfleger auf Intensiv sowie auf Station sind Top Ausgebildet, und sehr liebevoll im Umgang mit uns Patienten. Ich war weitgehend Schmerzfrei und sehr schnell wieder fit.
Toilette war am Zimmer, nur die Dusche war auf dem Flur( soll wohl kürzlich renoviert werden ).
Zum Essen kann Ich nicht viel sagen, das was Ich bekam war sehr lecker.
Alles in allen kann Ich sagen ; im St. Marien Hospital in Hamm füllte Ich mich sehr gut aufgehoben.
Lesen Sie mehr zum Thema Thoraxchirurgie bei MedizInfo®
| Erfahrungsbericht Peter | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
| Peter_P berichtet als Patient | 12.12.2011 |
|---|
Pro:
Essen, Personal, Ärzte
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Klinikpersonal ist sehr freundlich, die Verpflegung ist gut und die 2-Bett-Zimmer sind schön eingerichtet. Das Badezimmer ist gut ausgestattet.
Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®
| Schlechte Organisation, Top Pflegekräfte | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
| Ewak666 berichtet als Patient | 13.10.2011 |
|---|
Pro:
Plflegekräfte
Kontra:
mangelnde sanitäre Anlagen, Organisation
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Beraten wird man recht kompetent, wenn auch mit den üblichen Verfahren und wenig Alternativen)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (lässt auf sich warten)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Organisation bezüglich der Aufnahme, des Aufenthaltes in einem Zimmer sowie der Untersuchugen laufen teils sehr chaotisch ab, z.B. "werden" Patienten während eines mehrtägigen Aufenthaltes mehrfach in verschiedene Zimmer "umgezogen".
Zudem scheint hier die Praxis Patienten über das Wochenende und zusätzlich unnötig verlängerten Zeitraumes im Krankenhaus zu behalten, vorherrschen. So fallen schnell zwei zusätzliche Tage (durch warten oder auch vergessen werden) für einfache und für den Aufenthalt ursächliche Maßnahmen an.
Ebenso gibt es auf der gesamten Station keine wirklich funktionierende Dusche, was wohl aufgrund eines nicht vorhandenen Wasserkreislaufes andauern wird.
Hingegen sorgen die Pflege - und Servicekräfte (Letzteres bezieht sich auf die Damen der Essensausgabe u.Ä.) für eine menschliche und freundliche Umgebung. Die Belegschaft erscheint durchweg kompetent, hilfsbereit und hat für jeden Patienten ein offenes Ohr.
Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®
| allgemein | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
|
|
16.08.2011 |
|---|
Pro:
Kontra:
Reinigung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
1.Die Zimmer sind unsauber und werden nicht richtig gereinigt.
2.Die schwestern sind unhöflichn und schauen nicht nach dem PAtienten es ist ihnen egal ob sie essen oder verhungern.
3.die betten werden nicht bezogen wenn flecken drauf sind.
4.Die Braunülen werden nicht sauber gemacht bzw. das Pflaster.
die leute müssen doch krank aus dem krankenhaus wieder raus kommen und nicht gesund! so müssen sie zuhause gepflegt werden.
Patienten die die frische luft lieben da sind die fenster zu und andere mit lungenentzündungen da werden die fenster aufgerissen wo gibt es das denn bitte?
Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®
| Das Adams Family KRANKENHAUS | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
|
|
28.05.2011 |
|---|
Pro:
Essen ist gut
Kontra:
Aber nur wenn die Bettpfanne weg ist
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Solche dinge dürfen nicht sein im Krankenhaus)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Nachschulung bedraf lehrgeld zurück geben bitte)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Wenn die Schwester sagt das weis ich nicht da ich nicht geschult bin ,das reicht doch.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Was die ein Hand nicht macht ? macht halt die nexte oder übernexte)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Fals ich nochmals in soeinem Krankenhaus muss ? geh ich lieber zum Metzger o. Müllkippe ! Zimmer sind unsauber , wenn ein Patient entlassen wirt , werden die betten bezogen und der nexte bekommt es anstadt es richtig zu reinigen ! Wenn du nachts die Schwestern-klingel drückst um hilfe, haste glück wenn diese nach 15-20 minuten mal kommt,fals sie überhaupt auf der Station ist ! Geht dort mal auf die Toilette - Blaues licht = da denkste du bist inne Disco - aber die müssen probleme dort mit Fixer haben ! Dort war ein kranker Mann mit Lungenentzündung wo man ihm eine lebenserwartung von 5 jahren gab, dann macte man ein paar stunden später Zimmerfenster auf,tür auf und fluhrfenster auf - so das durchzug war und er eine 2 lungenentzündung bekahm und am gleichen tag verstab ! Wenn du inne bettpfanne gemacht hast,kannste von glück sagen wenn die noch am gleichen tag weg ist - ist auch sehr lecker wenn das essen kommt und du essen möchtes ! Wenn du einen Termin beim Sozialdienst haben möchtes ? kannste lange warten - den bekommste nicht - das einziege vieleicht papiere inne hand und hau selber rein ! Hast du fragen pezüglich deiner Krankheit oder deines aufenthals vom Oberkelner ? bekommste dumme antworten ,aussagen, und man räht dir von dingen ab die dir zustehn ! Wenn man an dir alle 2 stunden Zuckertest machen möchte ,muste selber aufpassen da die Schwester es zu oft vergessen tut , und fragen brauchste die nach diabetis auch nicht,da sie zwar auf der Staion dort sind aber dir zu antwort geben das sie nicht geschult sind in diesem gebiert*gröll* Geb du mal solche antworten deinem Arbeitgeber ! dann Fliegste und der fragt dich bestimmt was wilste du den dann hier ? Was auch ganz toll ist = Das Patienten mit dem erreger EHEC zusammen mit anderren aufs zimmer gesteckt werden ohne karantehne und diese alle Wc benutzen durfen wie du und ich ! Normal solte man das Gesundheitsamt dort vorbeischicken oder welche von der Ärztekammer,Presse !
| Hier bist Du Mensch und nicht Ware | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
|---|
|
|
28.05.2011 |
|---|
Pro:
Super kompetetentes Peronal !!!
Kontra:
Super gestochen scharfes Fernsehbild :o)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Da kann man sagen willkommen zuhause)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Es wird nicht um den heißen Brei geredet)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Sehr Sehr gut)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Es gibt sogar einen super netten Patienten Fahrdienst)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo mein Name ist Dirk W. und ich bin mit einem Akuten Venenverschluss ins Krankenhaus gekommen. Und ich muß sagen dank der schnellen Reaktion der dortigen Ärzteist mein Bein noch dran. ( Gott sei Dank). Nun ja um es auf den Punkt zu bringen in diesem KH ist man in den allerbesten Händen. Was mir auch sehr positiv aufgefallen ist, ist das die Schwestern dort sehr gut Ausgebildet sind. Man darf ja keine Namen nennen aber an so manch einer Schwester ist ein super Arzt verloren gegangen. Alles in allem kann ich nur sagen 5 Sternchen also echt klasse . Man fühlt sich wie in einer großen Familie. Vielen Dank für alles !!!!!
| wechseln Sie Ihr Pflegepersonal!!! | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
|---|
|
|
24.05.2011 |
|---|
Pro:
medizinisch modern ausgestattet
Kontra:
alles übrige
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (KATASTROPHAL!!!!)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Teilnahmlose Stationsärzte, wenig kompetentes Pflegepersonal.Liebe Frau Fricke,schauen Sie doch nochmal genau wie sozial ,gebildet,selbstständig und freundlich Ihr Personal doch wirklich ist!!! Das Telefon war und blieb ausser Betrieb.Der Termin für die Katheteruntersuchung beinah verschwitzt.Obwohl meine Mutter bis 16 Uhr nüchtern blieb und keiner sie abgeholt hat,reagierte das Personal gar nicht.Nur Ausreden.Als ich aber dann den Arzt sprechen wollte,wurde meine Mtter innerhalb 5 Minuten abgeholt.Im Untersuchungsraum erfuhr sie dann allerdings,dass die Ärzte unten keine Ahnung davon hatten,dass sie oben noch wartet.Sie wußten nicht mal ,dass die Untersuchung durchgeführt werden sollte.Ganz einfach-Pflegepersonal hat sie nicht angemeldet.Sie würde jetzt noch nüchtern dort warten.Toll,oder?Keine Entschuldigung,kein "tut mir Leid", kein gar nichts.
Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®
| Inkompetenz in allen Bereichen! | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| melly1988 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 28.01.2011 |
|---|
Pro:
-
Kontra:
alle Gebiete
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unter Vorbehalt der Maßgabe, in einer medizinischen Einrichtung gut aufgehoben zu sein, liegt im Falle der Inneren des Marienhospitals definitiv falsch!
Die medizinische, wie auch soziale Inkompetenz des dort beschäftigten "Fachpersonals" spricht für sich:
- Medikamentabsetzung trotz dringender Notwendigkeit!
-mangelhafte, wenn nicht sogar fahrlässige Unterlassung der Grundversorgung (unselbstständige Patienten werden nur sporadisch, wenn nicht sogar gar nicht gewaschen, was u. U. gesundheitliche Folgen wie Pilzinfektionen mit sich bringt)
-unzureichende Informationen vom Personal sowie sehr unfreundliches Verhalten gegenüber Angehörigen
-Vernachlässigung der medizinischen Sorgepflicht mit der Begründung mangelnder Verdienstmöglichkeiten
(buchstäbliches Abschieben von Patienten, die von der mittlerweile typ. "Krankenhauserkrankung" MRSA betroffen sind) Fraglich bleibt in diesem Zusammenhang, in welchen Fällen krankenversicherungsbezogene Leistungen überhaupt zum Tragen kommen
Ich bedauere, trotz der sehr positiven Erfahrungen mit der Intensivstation der selben Einrichtung, dringlichst von der Behandlung des benannten Bereichs abraten zu müssen!!!
Fazit: Es stellt sich die Frage, ob das dort beschäftigte Personal in Hinsicht seiner beruflichen Wahl einen schwerwiegenden Fehler begangen hat und womöglich in Sachen sozialem Verhalten, was mittlerweile in sämtlichen Berufsspaten notwendiges Kriterium ist, erheblichen Schulungsbedarf hat.
| Innere /Diabetes Abteilung | Klinischer Fachbereich: Diabetes |
|---|
|
|
26.01.2011 |
|---|
Pro:
Medizinische Pflege
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Empfehlenswertes Krankenhaus)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Kompetente Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Überaus gute medizinische Behandlung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin als Notfall im November 2010 mit einem schwer entgleisten Dibetes eingeliefert worden.
Ich wurde von Kopf bis Fuß komplett untersucht, inkl. einer Herzkatheteruntersuchung.
Mein Insulin wurde eingestellt und ich wurde sehr gut behandelt und beraten.
Eine Diabetesberaterin war ebenfalls vor Ort.
Auf Grund meiner Gehbehinderung wurde ich überall hingefahren.
Das Essen war gut und ausreichend.
Die Toiletten auf dem Flur sind nicht so der Bringer, doch akzeptabel.
Ein Telefon auf dem Zimmer stört auch nicht, weil man ja sein Handy benutzen darf.
Das Pflegepersonal ist gut geschult und sehr freundlich und hilfsbereit.
Lesen Sie mehr zum Thema Diabetes bei MedizInfo®
| sehr positiv | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
|
|
20.12.2010 |
|---|
Pro:
Alles außer das Essen
Kontra:
Essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war in diesem Krankenhaus aufgrund einer Kreuzbandplatik.
Schon im Vorfeld zu der OP wurde ich richtig gut behandelt und beraten.
Eine Freundin von mir hatte mir das Krankenhaus und Herr Kraft als Arzt empfohlen,weil sie dasselbe hatte und sehr zufrieden war.
Herr Kraft hat meine Op erst zweimal abgelehnt. Einmal aufgrund mangelnder Muskelatur und das andere Mal aufgrund zu schlechter Blutwerte. Ich muss aber dazu sagen, dass er mir dann auch sofort einen Termin beim Spezialisten besorgt hat,sodass ich drei Wochen später doch operiert werden konnte.
Als ich am Op morgen im Krankenhaus ankam, war schon alles vorbereitet und ich wurde auf ein Zimmer gebracht, wo schon eine Patientin lag, die auch etwa in meinem Alter war.
Nach der Op auf der Aufwachstation wurde es sich auch ganz lieb um mich gekümmert. Ich hab eine Wärmedecke bekommen und so und die Schwester konnte mir auch alles gut erklären.
Unten auf der Station wurde mir dann alles gebracht und man konnte immer schellen und die Pfleger blieben trotzdem serh freundlich und schnell.
Auch wurde sehr regelmäßig auch nachts Blutdruck,Puls etc. überprüft, was ich auch sehr positiv fand.
Auch an den nächsten Tagen wurde regelmäßig der Fortschritt überprüft und dokumentiert, dabei war das Pflegepersonal immer sehr sehr freundlich.
Die einzigen zwei kleinen Mankos waren: das Essen, ich weiß ich bin sehr wählerisch,aber es war nicht mein Fall, und die Physiotherapeutin war mir etwas zu grimmig. Aber im Großen und Ganzen kann ich das Marien-Hospital nur empfehlen, ich würde auch wenn es unbedingt sein muss, dort wieder hingehen.
Kommentare
Kommentar von Peter234am 05.01.2011
Liebe Shira,
am 20.12.10 haben Sie mindestens 3 Bewertungen zu verschiedenen Krankenhäusern in Hamm abgegeben. Einmal als Praktikantin, einmal als Kassenpatientin und einmal als Privatpatientin. Ja was denn nun?
Unglaubwürdige Bewertungen sind wenig hilfreich!
| Facettendenervation bei Degenerationserscheinung der Lendenwirbel | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| B.Höltermann berichtet als Patient | 29.07.2010 |
|---|
Pro:
Ich bin seit drei Jahren erstmals schmerzfrei.
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Eine absolut optimale Beratung war aufgrund mangelnder Erfahrungswerte mit der neuen Methode noch nicht möglich.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich leide seit drei Jahren unter Rückenschmerzen mit Bewegungseinschränkungen. Diese sind zurückzuführen auf Degnerationserscheinungen des 3. bis 5. Lendenwirbels. Am 27.07. 2010 wurde bei mir von Herrn Dr. Andresen eine perkutane Radiofrequenzbehandlung der Wirbelsäule (Facettendenervation) durchgeführt. Die Behandlung war schmerzarm, weniger beeinträchtigend als eine Spritze beim Zahnarzt. Sie dauerte mit Vorbereitung ca. eine halbe Stunde.
Nach der Behandlung wurde ich gestern vollkommen schmerzfrei entlassen. Ich bin das erste Mal seit drei Jahren schmerzfrei und hoffe, dass der Zustand andauert.
Mein Dank gilt Herrn Dr. Andresen und seinem Team.
Barbara Höltermann
Lesen Sie mehr zum Thema Orthopädie bei MedizInfo®
| NIE WIEDER | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
| Rinchen23 berichtet als Patient | 22.02.2010 |
|---|
Pro:
Pflege
Kontra:
Alles andere
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich kann nur negatives über diese Klinik sagen!!!Erst einmal ist das Pflegepersonal total überfordert(obwohl die meisten in ordnung sind) weil es einfach u viele Patienten sind!Dazu kommt noch das man dort als erwachsene Person berhandelt wird wie ein Schüler oder Kleinkind,man wird kontrolliert und es wird mit einem wirklich geredet als wenn man dumm wäre!Ausserdem sind die einzel gespräche meist nicht länger als 20 minuten und wenig aufschlussreich!Also wer ernsthaft an sich arbeiten will sollte niemals dort hingehen!Dort bekommt man ein Medikament und kann zur Ergo gehen das wars!Ich war da wegen Panikattacken und Zwangsgedanken und man hatte mir gesagt ich soll Arbeiten gehen dann geht das weg!Ich kann jedem nur abraten!Fernsehen gibt es nur im Aufenthaltsraum zu bestimmten Zeiten 16-22 Uhr was aber so gut wie nie klappt da alle gucken wollen!Die Zimmer sind hell aber wenig gemütlich oder "wohnlich" ebend wie in einem Krankenhaus!Ich würde dort nie wieder hingehen!!!!!Bosonders schlimm fande ich das man mit jeder Krankheit da auf einer Station war,sprich sich alle Krankheitsbilder getroffen haben das zieht einem der Angstzustände hat oder DEpression extrem runter!!!!
Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®
| Nie wieder! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
|
|
15.09.2009 |
|---|
Pro:
Nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich sollte eine Kniespiegelung (Arthroskopie) bekommen, kam daher in die orthopädische Ambulanz Nassauer Str. an. Ich hatte Schmerzen im Knie und humpelte herum. Ursache war vermutlich ein halbwegs frischer Bänderriss. Damit durfte ich dann auch noch in die Röntgenabteilung hochhumpeln mit schmerzverzerrtem Gesicht. Obwohl ich einen Termin hatte, dauerte die ganze Prozedur (mit Dauerwarterei in der Warteschlange) etwa knapp über 3 Stunden! Schwestern waren schlichtweg im Dauerstress und entweder genervt oder eiskalt und unfreundlich, das mir das schon sehr Angst einjagte, mit welcher Unverfrorenheit und Unfreundlichkeit ich hier quasi "abgefertigt" wurde. Arzt schaffte es nicht, die CD-Rom der mitgebrachten Röntgenaufnahmen vom Knie meines überweisenden Arztes zu öffnen, obwohl ich das Zuhause kontrollierte und es bei mir tadellos ging!
Demzufolge ging meine Nervosität und meine Angst in schiere Panik über... - ich dachte, so eine Behandlung von Patienten .... - mein Gott, dass es sowas noch gibt.... - ich war sprachlos! Die "Abfertigung" durch den gestressten Arzt, der sich dennoch bemühte, meine wohl offensichtliche Panik mit Zusprache und Ablenkung zu überspielen, nahm ich zwar dankbar auf, im Endresultat fühlte ich mich aber völlig überfahren, weil mir weder gesagt wurde, was wohl die Ursache dafür gewesen sein könnte für meine Beschwerden, noch im Entferntesten gesagt wurde, was wohl mit dieser Kniespiegelung alles so verbunden wäre. Es sollte nämlich eine Kniespiegelung gemacht werden. Bei dieser kann man diverse Sachen am Knie korrigieren, je nachdem was nun so mit dem Knie los sein würde.
Ein MRT wurde erst gar nicht gemacht. Als ich das zumindest mal versuchte, bei den Schwestern zu monieren, wiegelten die die Kniespiegelung eher als kleinen Eingriff ab. Da einem jedoch auch "größere" Behandlungen im Sinne von operativen Eingriffen dabei blühen können, wie z.B. eine Kreuzbandplastik, die eben schon nicht mehr soooo harmlos ist (wie ich später woanders erfuhr), empfand ich diese ganze Angelegenheit als völlig unzureichende, verdummende Vorgehensweise, die ich mir so auch nicht noch einmal antun werde!
Um es kurz zu machen:
den OP-Termin sagte ich dann lieber ab, weil ich doch von solcher Behandlung schlichtweg abgeschreckt war und ich der Meinung bin, dass ich mir sowas nach dem heutigen Stand der Pflegeausbildung nicht mehr erleben will oder mir das antun werde! Da ich selbst im Pflegebereich (Altenpflege) arbeite, war ich schon sehr geschockt über die Behandlung dort.
Als ich dann später noch erfuhr, dass die Zimmer der betreffenden Abteilung noch in dem Standard sind, die nicht meiner Erwartung entsprechen (1 Telefon für das ganze Zimmer, Toilette NICHT im Zimmer), habe ich dann diesen Spuk hinter mir gelassen und den OP-Termin abgesagt. Die Abteilung wird mich JEDENFALLS NIE WIEDER SEHEN!
2 Kommentare
Kommentar von baileynanaam 02.02.2010
Sei noch zu bemerken, veraltete Zimmerausstattung -1 Telefon für das ganze Zimmer und WC auf dem Flur. unterste Schublade, ist doch einfach ätzend finde ich! Bis Kieaufnahme fertig war,musste 3 x geröngt werden. Also wirklich, ätzend. Danke,Nie WIEDER!!!
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Dajayam 03.01.2011
- Das St. MHH hat einen Pat.-Transportdienst. Hättest du gesagt, du schaffst die Strecke nicht, hätte dieser dich in einem Stuhl zum Röntgen gefahren. Da du offensichtlich aber auch ohne Rollstuhl ins Haus gekommen bist, ging man wohl davon aus, dass du den kurzen Weg dennoch schaffst.
- Du schreibst, du habest trotz Termin warten müssen: Zum Röntgen hattest du wohl keinen Termin, sondern zur ärztlichen Vorstellung. Zudem gibt es im Krankenhaus immer wieder dringendere Fälle, die man voranstellen muss sowie generell einen höheren Andrang an nicht geplanten Untersuchungen.
- Zu einer besseren Diagnostik muss manchmal ein weiteres mal aus einer anderen Perspektive und in einer anderen Stellung geröntgt werden, damit man bestimmte Areale besser einsehen und beurteilen kann. Eine dritte Wiederholung wäre (bei gleicher Perspektive und Stellung) allerdings schon fraglich wegen der Strahlenbelastung und des zeitlichen Aufwandes.
- Dass bestimmte Computer-Systeme nicht kompatibel sind, es z.T. mit unterschiedlichen Versionen der gleichen Software und/oder anderer Systemkonfiguration steht und fällt, ist jedem Computeranwender bekannt. Da sehe ich keine Schuld beim Arzt. Noch nicht einmal bei der technischen Abteilung. Die hätte aber - wenn es wichtig geworden wäre - die CD aber bestimmt zeitnah einlesen können.
- Du kritisierst mangelnde Aufklärung zu Vorgehen und Risiken einer Arthroskopie. Tatsächlich erfolgt diese Aufklärung erst präoperativ in den Tagen vor dem Eingriff, spätestens 24 Stunden zuvor. Du erhälst dazu im Rahmen eines aufklärenden Arztgespräches eine mehrseitige Informationsbroschüre, die nocheinmal alles (Indikation, Prozedere, Risiken) beinhaltet - mit Bildern. Da du ja wegen der Arthroskopie ins MHH gekommen bist, hättest du dich vorher grob über deinen Hausarzt, der das ja vorgeschlagen hat, oder andere Quellen (etwa Internet) fachgerecht informieren können. Was du schreibst, lässt darauf schließen, dass Du das nicht getan hast.
- Dann wäre dir auch bewusst gewesen, dass eine Arthroskopie ambulant gemacht werden kann. Selbst wenn du eine Nacht geblieben wärst, hättest du ja noch am Vortag zuhause duschen können. Nur dass das WC im Flur ist, ist wirklich schade. Das MHH steht da schon seit über 160 Jahren in der Stadtmitte... und es ist da schon sehr viel modernisiert worden. Dabei wird wohl, wenn man entscheiden muss, worin man das Geld investiert, eher auf modernste Behandlungsmöglichkeiten wert gelegt als auf Hotel-Komfort. Und im Zeitalter der Hany-Flatrates tritt das Zimmertelefon doch in den Hintergrund. Verbesserte Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten jedoch werden immer relevanter...
- Ich war übrigens zwei mal in der orthopädischen Ambulanz wegen eines Knieleidens. Einmal hatte ich einen guten, einfühlsamen Arzt. Beim zweiten mal (dann zum MRT und Vereinbarung zur weiteren Therapie) einen gestressten und groben Arzt, der jede weitere Diagnose und Behandlung ablehnte und mir das Gefühl gab, als Simulant dazustehen. Da war ich echt sauer, weil ich solche Schmerzen hatte, dass ich nachts nicht mehr schlafen konnte. Mein Knie macht mir auch heute noch, nach 2 Jahren, Probleme. Den Arzt habe ich über das überall ausliegende Bewertungsformular dem Qualitätsmanagement gemeldet (woher sollen die auch sonst wissen, was man verbessern kann, wenn nicht eben durch solche Hinweise?). Und was hast du getan? Eine nichtssagende, unproduktive, anonyme Frustnachricht im Internet, mit der du deine eigene Qualifikation als (Alten-)Pflegekraft in Frage stellst.
« Kommentare ausblenden
Lesen Sie mehr zum Thema Orthopädie bei MedizInfo®
| Endlich verständnissvolle Ärzte | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
| krelle berichtet als Angehöriger eines Patienten | 01.09.2009 |
|---|
Pro:
die medizinische und pflegerische Versorgung
Kontra:
die Verwaltung (Pforte)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann war vor einiger Zeit Patient der Neurologie. Vorher war er in einem anderem Hammer Krankenhaus behandelt worden. Dort trafen wir auf Ärzte, die wenig Verständnis für Sorgen und Ängste der Angehörigen hatten und, wie wir heute wissen, auch medizinisch besser hätten handeln können. Welch ein Unterschied zum MH. Dort ging der behandelnde Arzt sehr verständnisvoll mit uns um. Wir durften selbst auf der intensivstation bei meinem Mann bleiben. Der Arzt kam auf uns zu um uns untersuchungstechnisch auf dem laufenden zu halten. Er kam zu uns!!! Im anderen KH bekamen wir selbst auf Nachfrage nur ein kurzes Flurgespräch. Nach der verlegung auf die Normalstation hatten wir weiter regelmäßig Kontakt mit dem Arzt. Er hat auch den Kontakt zu den Kollegen der Strahlenabteilung hergestellt. Auch diese haben sich sofort unser angenommen, uns beraten und uns bei der schwierigsten Entscheidung unseres Lebens, nämlich auf die Strahlentherapie zu verzichten, unterstützt. Fast möchte ich die Begleitung von Ärzten und Schwesternschaft als liebevoll bezeichnen. Man hat sich sehr viel Mühe ,meinem Mann, mir und den Kindern die letzten gemeinsamen Wochen so schön wie möglich zu gestalten. dafür unseren herzlichsten Dank.
Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®
| Magenspiegelung mit Kultcharakter | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
|---|
|
|
15.06.2009 |
|---|
Pro:
ich will jeden Tag eine!
Kontra:
gibt es nicht
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Magenspiegelung bei Dr. Delker im Marienhospital - Knappenstraße.
---------------------------------------------------------------------------------------
Ganz früh morgens nüchtern angekommen. Mit Spritze zum Schlafen habe ich rein gar nix gemerkt! Zuerst kommt die Anmeldung, dort werden Formalitäten erledigt. Man darf wählen, ob man die Spritze will oder nicht. Ohne Schlafspritze würde ich keinem empfehlen. Dann legt die Schwester super einen kleinen Pieks für die Schlafspitze, gibt der Arzt selbst später.
Wenn man dran ist, marschiert man direkt in den OP, legt sich dort ins Bett und kuschelt sich mit Bettdecke ein, bis man dran ist. Dann geht alles ruck zuck. Kurzes Arztgespräch, man äußert seine Beschwerden.
Man kriegt nur noch einen Gummiring in den Mund, worauf man beisst und dann verschläft man den Rest bombensicher, wenn der Dr. Delker die Schlafspritze gibt.
Aufgewacht im Aufwachraum bei toller Rockmusik hat mich gleich in super Stimmung gebracht! Fühlte mich sauwohl und musste Schwester fragen, ob ich schon dran war. Die sagte ja und da ich absolut nix merkte, meinte ich zu ihr: "Sie können mir ruhig die Wahrheit sagen!" Ja, ich war wirklich schon dran gewesen. Die Musik war einfach klasse. Schwestern waren da und überwachen alles beim Aufwachen mit Blutdruckmessen usw. Nachfrage, wie man nach Hause kommt - man ist sehr besorgt um seine Patienten! Erst wenn man fit ist, darf man gehen. Vorher hatte ich mächtig Bammel, aber hinter hab ich drüber gelacht!
Wer hat schon ne Magenspiegelung und merkt nix davon und ist hinterher noch bei super Mukke gut drauf? Ich hatte glatt so ein Bock, ich hätte Lust gehabt, nach Miami zu fliegen und einen Drauf zu machen! Schwestern und Ärzte alles Bestens. Bin super zufrieden.
Dann erst mal gut gelaunt in die Krankenhaus-Kantine Frühstück nachholen mit Muttern. Danach noch gemütlichen Einkaufbummel in der Stadt gemacht und den Rest des Tages zu Hause ausgeruht.
Ergebnis war auch super mit dem Arzt besprochen. Bin auch noch weiter regelmässig bei dem Gastroenterologen Dr. Delker. Den kann ich nur als Spitzenarzt empfehlen!
Diese Magenspiegelung in der Knappenstraße hat schon fast Kultcharakter! Ich freu mich schon auf meine nächste, da ich regelmässig zur Kontrolle eine machen muss.
Kommentare
Kommentar von bleifuss01am 06.02.2011
Guten Abend,
ich denke, dass ein Krankenhausaufenthalt vorhanden sein muss um eine Bewertung schreiben zu können. Ich habe auch schon eine Magenspiegelung bei Dr. Delker machen müssen. Er hat das ganz gut gemacht. Die Spiegelung hat in der Praxis im Hammer Norden stattgefunden. Vorsicht vor Dr. Misk oder so ähnlich. Der ist auch in der Gemeinschaftspraxis Delker und ein Mensch der meint sich anmaßen zu müssen, zu Fachgebieten von denen er keine Ahnung hat seinen Senf hinzugeben zu müssen. Ich kann sagen, dass er das gut gemacht hat, weil ich keine Narkose genommen habe. Bei Vollnarkose würde das niemandem was ausmachen. Aber dann kann man auch nicht sagen ob der Arzt das gut gemacht hat, weil man es nicht gesehen hat. Zudem hat Dr. Delker im Marienhospital warscheinlich nur Belegbetten. Ich kann wegen eines längeren Krankenhausaufenthaltes sagen, dass man dort bei einfachen Angelegenheiten ruhig hingehen kann. Bei schwerwiegenden Erkrankungen sind die überfragt. Die Schwestern sind gestresst. Speziell Dr. Dürk und so einen seitenscheiteligen Assistenzarzt auf der Inneren kann man vergessen. Meine Klinikbewertung folgt
Lesen Sie mehr zum Thema Magen-Darm-Erkrankungen bei MedizInfo®
| Pflege mit Herz | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
|---|
| Elsners berichtet als Angehöriger eines Patienten | 05.03.2009 |
|---|
Pro:
Ein Spitzen Team
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Super Pflege und medizinische Betreuung)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann wurde am 27.1.09 nach einem Vorderwandinfarkt und einer halb stündlichen Reanimation in die Brustschmerzeinheit Knappenstr.gebracht.Er lag 6 Tage im Koma und hatte eigentlich keine wirkliche Chance. Da ich selber Krankenschwester bin,konnte ich mir schnell ein Bild über das Spitzenteam der Station machen, Es wurde alles aber auch alles für Ihn getan( Kein Privatpatient) Oberarzt Bozzetti ist ein ganz besonderer Mensch. Ein Arzt mit Herz und viel Einfühlungsvermögen. Das ganze Team jeder einzelne Arzt Schwester Pfleger sollte eigentlich erwähnt werden.Sie waren immer für mich da,waren nie genervt Tag und Nacht konnte ich meinen Mann besuchen oder anrufen und um Auskunft bitten.Pflege mit Herz bei bester medizinischer Versorgung.Mein Mann ist übrigens wieder fit und befindet sich gerade in der Reha. Es ist ein Wunder. Wir danken allen die das ermöglicht haben,den Ärzten Schwestern und besoders Katja Steve und Willi. Wir werden nie vergessen was Sie für uns getan haben. Hoffentlich haben Sie noch lange Kraft für diese schweren Aufgaben. Gott schütze Euch. Uli und Uschi
Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®
| Abteilung Onkologie | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
|---|
| anko11 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 20.01.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine bessere Klinik habe ich noch nicht gesehen!!!!!
Lesen Sie mehr zu Krebs und Onkologie bei MedizInfo®
| Dem Rollstuhl entgangen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| Stern** berichtet als Patient | 13.09.2008 |
|---|
Pro:
kompetenter Chefarzt, tüchtige Schwestern
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (gut verständliche Informationen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit Lähmungen in den Beinen kann ich nach erfolgreicher Wirbelsäulenoperation wieder laufen.
Ich bin glücklich und dankbar.
Lesen Sie mehr zum Thema Orthopädie bei MedizInfo®
| grosses lob | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
|
|
08.03.2008 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
sehr fachlich
von bis ..ich war mit allem zufrieden
2 Kommentare
Kommentar von baileynanaam 02.02.2010
ich könnte mich nicht damit anfreunden 1 Telefon für das ganze Zimmer und WC auf dem Flur - nie!!! Vorsintflutliche Ausstattung, echt asozial
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von wordbuxam 26.01.2011
@baileynana
dein ewiges gemecker über das telefon geht mir auf den keks.
wenn du hotelkomfort möchtes, dann gehe ins hotel und lass den arzt kommen.
« Kommentare ausblenden
| Sterbe-(Begleitung) | Klinischer Fachbereich: Hämatologie |
|---|
| tammolino berichtet als Angehöriger eines Patienten | 01.07.2007 |
|---|
Pro:
Personal
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (immer wieder)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (umfassend und ehrlich)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
tolle und engagietre Mitarbeter, vor allem in der Pflege!
habe mich mit meinem Vater super aufgehoben gefühlt. Ausführliche Beratungen auch über allternative Behandlzungsmöglichkeiten und eine sehr persönliche Sterbebegleitung.
Danke
Zimmer, etc. alles bestens!
Lesen Sie mehr zu Erkrankungen des Blutes bei MedizInfo®



Kommentare