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St. Josefs-Krankenhaus Offenburg
77654 Offenburg Baden-Württemberg Adresse: Weingartenstraße 70, 77654 Offenburg |
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Bewertungen 13 Bewertungen
| St. Josefsklinik, doppeltes Schicksal meiner Mutter | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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10.05.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2008/1974
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutti war 2008 zur Bauch - OP in dieser Klinik. Dort hat sie sich mit dem Krankenhaus Virus MRSA angesteckt. Insgesamt lag sie 3,5 Wochen auf der Station (Isolation) und wurde behandelt. Dann wurde sie trotz täglichem Schüttelfrost zur geriatrischen Reha verlegt. Dort verschlechterte sich täglich ihr Zustand. Zur weiteren Abklärung wurde sie erneut in die St. Josefsklinik zurück verlegt. Dann wurde bei meiner Mutti eine schwere Herzschädigung (verursacht durch MRSA) festgestellt. Leider wurden verschieneden Symptomen nicht nachgegangen, dass sie z.B.: körperlich nicht zu Kräften kam, teilweise äußerte sich das Pflegepersonal dazu: in dem sie sagten, dass meine Mutter eben bequem sei, und sich hängen lässt, oder keine Lust hätte..., und von ärztlicher Seite wurde sie als damals 82 jährige Kassenpatientin dementsprechend behandelt. Nach einem Beschwerdenbrief (da meine Mutter viel zu früh verlegt wurde, und die Herzschädigung nicht diagnostiziert wurde)wurde ich als Sohn zum Oberarzt zitiert, dieser hat unsere Beschwerde in keiner Weise geduldet, und mir Vorwürfe gemacht. Er hat mir und meinen Schwestern u.a. nachgesagt, dass wir uns vor Zusatzkosten in der geriatrischen Reha fürchten, und davor Angst hätten dass das Geld uns nachher in der Erbschaft fehlen würde, deswegen würden wir uns sperren... Ich war wie gelähmt, und habe vor lauter Kummer nicht so reagiert, wie ich es eigentlich wollte. Meine Mutter hat dieses Haus als relativ selbständige 82 jährige Frau betreten, und als schwerer Pflegefall 3 Monate später wieder verlassen. Meine Mutter ist seit diesem Tag auf 24 Stunden Betreuung angewiesen. 2. Geschichte: 1974 hat der damalige Gynäkologe ihr nach einen Eingriff per Verödung in der Gebärmutter ihr versehentlich ein Loch in die Harnblase gebrannt. In Freiburg konnte in der Uniklinik geholfen werden, seither hat sie ständig Probleme mit der Blase, und selten eine Nacht durch geschlafen. Leider kann ich durch diese Vorkommnisse nichts anderes sagen, als dass dieses Haus das Schicksal meiner Mutter war!
| Pflege vom Feinsten | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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18.08.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Für kleinen urologischen Eingriff einige Tage stationär behendelt.
Die Informationen, Vorbereitungen und die Aufnahme erhielt ich vorbildlich, freundlich und immer mit dem rechten Quäntchen Warmherzigkeit.
Die Versorgung auf der Station war niemals unangenehm, immer freundlich, zuvorkommend und diskret.
Die Pflegerinnen haben sich mit größter Mühe für mich eingesetzt und ließen diesbezüglich keine Wünsche offen.
Essen, na ja, eben Krankenhaus, aber ohne Mängel.
Die ärztliche Versorgung vom Besten was man sich wünschen kann, kompetent, immer informiert, freundlich und zuvorkommend.
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| Wo die gute Seele zu Hause ist! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Rübie01 berichtet als Patient | 06.12.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2001, 2004 u. 2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wer Wert auf eine sehr persönliche und warmherzige Betreuung vor, während und nach der Entbindung legt, ist hier genau richtig! Die Schwestern der Wochenstation, sowie die betreuenden Ärzte/innen sind einfach wunderbar und haben ständig ein offenes Ohr für die Bedürfnisse jeder Einzelnen! Ich bin froh, dass ich meine drei Kinder in dieser Klinik zur Welt bringen konnte und würde mich bei weiteren sofort wieder dafür entscheiden!!! Wo soviel Menschlichkeit und Wärme zu finden ist, kann man sich nur wohlfühlen! Es ist sehr schade, dass ausgerechnet diese Station, die vor wenigen Jahren noch modernisiert wurde, der Fusionierung mit dem Klinikum Offenburg zum "Opfer" fallen muss!
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| schöne entbindung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| jen09 berichtet als Patient | 29.11.2009 |
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Pro:
feundlichkeit,professionalität
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
wir hatten dank einfühlsamen personal des kreißsaals eine sehr schöne geburt.alles ging sehr ruhig und gelassen von statten. das personal war sehr aufmerksam .auch das ambiente war sehr angenehm , die räumlichkeiten sauber und gepflegt.
auch auf station waren wir bestens aufgehoben, essen und service waren sehr gut, das personal stets freundlich und zugewand. der aufenthalt war rundum zum wohlfühlen.
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| Menschliches Umfeld - jederzeit wieder!!! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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09.11.2009 |
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Pro:
sehr individuelle Betreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich habe Anfang des Jahres mein erstes Kind im Josefs zur Welt gebracht, unter fürsorglicher und hilfreicher Betreuung einer sehr engagierten und professionellen Hebamme/ Arzt.
Von der Mutter-Kind-Station kann ich eigentlich nur Gutes berichten. Ich fühlte mich gut versorgt und ob Tag oder Nacht, ich erhielt die Hilfe, Anleitung und Fürsorge die ich brauchte.
;-) Sehr empfehlenswert ist der allabendliche Apfelmus.
Kommentar zur vorhergehenden Bewertung: Soviel Pech, wie diese Mutter beschreibt, kann ein einzelner Mensch ja eigentlich garnicht haben.
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| NIE WIEDER!!!! UNGEEIGNET FÜR FRAUEN DIE "NATÜRLICH" SIND UND SICH EINE LANGE; SCHÖNE STILLBEZIEHUNG WÜNSCHEN | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Maria2007 berichtet als Patient | 02.07.2009 |
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Pro:
Kostenfreies Parken, gutes Essen
Kontra:
-keine kompetente Stillberatung,-Dreibettzimmer,-Kompetenzgerangel zwischen Ärzten u. Hebammen, -
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir haben uns für eine Entbindung im Josefskrh entschieden, weil der Kreissaal freundlich gestaltet ist und es viele Hilfsmittel gibt.
Leider wurden wir sehr enttäuscht in vielen Punkten. Ich fange mal mit der Geburt an. Zu allererst gab es ein Kompetenzgerangel zwischen Hebamme und Ärztin. Was die Ärztin vorschlug wollte die Hebamme nicht und andersrum. Da wurde doch glatt vergessen mich zu fragen, was ich denn gern hätte.
Bei der Geburt war auch nicht mehr viel von dem was in den Besichtigungstermin erzählt wurde übrig, denn nichts von den Hilfsmitteln wurde angeboten, sogar im Gegenteil den Wunsch nicht auf dem Rücken liegend zu entbinden wurde nicht nachgegangen sogar spürbar abgelehnt, abgeblockt.
Nach dem scheinbar standartmäßig am Anfang gleich ein Zugang in den Arm gelegt wurde, erhielt ich auch eine Infusionlsg die nicht laufen wollte. Das Blut lief den dünnen Schlauch hoch und die Hebamme versuchte unaufhörliche das Blut und die Lsg zurücklaufen zu lassen. Erst nach x-maligen wütendem Bitten, holte sie eine Ärztin die sich wiederrum arg aufregte, warum sie sie nicht gleich geholt hat, sofort legte sie einen neuen Zugang.
Nachdem unser Sohn geboren war, wurde prompt vergessen ihm ein Ärmbändchen anzulegen, was erst Tage später auf der Wochenstation auffiel (wir wussten zu diesem Zeitpkt. nicht, dass jedes Kind gleich nach der Geb. eines bekommt).
Nach der Geburt verschwand die Hebamme auch ohne sich zu verabschieden. Plötzlich war sie weg, die Ärztin kümmerte sich da zum Glück sehr gut um mich.
Auf der Station kam ich dann in ein Drei-Bettzimmer. Es wurde beim Besichtigungstermin schon so gemacht wie wenn es dieses Zimmer gaaanz selten gibt. Da bin ich mir allerdings nicht mehr so sicher, denn Kosten können wenn manche Zimmer sauber bleiben bestimmt reduziert werden. Nur welche Mutter und welches Baby kann sich so erholen??? Ein Stress rund um die Uhr. Am Tag ein völlig überfülltes Zimmer sodass ich selbst mit angebrochenem Steiß (schmerzendes Sitzen) lieber die Flucht ergriffen habe und nachts brennt ständig das Licht oder die Tür geht auf. Aber gut man weiß es ja im Vorfeld und ist letztendlich selbst Schuld wenn man sich drauf einlässt.
Die Stillberatung wenn es die den geben soll, war natürlich auch schlecht. Es wurde empfohlen, dass Baby nur 20 Minuten trinken zu lassen, die Babys wurden vor und nach dem Stillen gewogen um evtl zu wenig getrunkene Milch mit dem Zufüttern mit dem Fläschchen auszugleichen (was sehr ungünstig für die Milchbildung und eine schöne Stillbeziehung ist). Ja auch nachts kamen öfter Sr rein, die anstatt zu helfen das Baby anzulegen, gleich fragten ob sie ein Fläschchen geben dürfen (wenigstens fragten sie wenn sie schon nicht beim Schnuller fragen). Auf Fragen ob dies überhaupt gut wäre wegen dem Allergieschutz und für die Milchbildung wurde behauptet, dass dies kein Problem wäre und gefragt, ob ich das Kind verhungern lassen will. Als ich nachts im Babyzimmer war, hörte ich auch das Geläster über die Mütter die dem Baby kein Fläschchen geben wollten. Abgesehen davon konnte ich beobachten wie mitten in der Nacht die Babys in dem Babybecken unter den Wasserstrahl zum waschen gehalten wurden um sie anschließend frisch zu Kleiden. Auch wenn unser Sohn nach den abgelaufenen 20 Minuten Stillen weinte wurde empfohlen ein Fläschchen mit Wasser zu reichen und wenn dies nicht half eines mit Milch (keine Muttermilch).
Über Babys die im Babyzimmer weinten (ich war nachts oft drin weil ich meinen Sohn im sitzen stillte, im liegen bekam ich es da allein noch nicht hin und wenn man mehrfach um Hilfe bat wurde man schief angeschaut) wurde gesagt, dass manche halt einfach eine Matratzenallergie hätten, dies wär halt so. Manche weinten locker ne halbe Std bis sie erschöpft einschliefen oder dann doch mal den Müttern im Zimmer gebracht wurden.
Wenn man unbedingt stillen möchte und einem das sehr wichtig ist, dennoch aber das nötige Wissen darüber fehlt oder die Erfahrung, ist dieses Krh def. das Falsche!!! Gerade weil man wenn das Wissen fehlt evtl in das vertraut was dort empfohlen wird.
Auf Nachfrage ob ich noch eine Spritze bräuchte wegen dem neg. Rhesusfaktor stand in den Unterlagen unser Sohn hätte A neg. was gar nicht stimmte er hat 0 neg.
Dies war zum Glück im Mutterpass bzw U-heftchen richtig vermerkt.
Die Putzfrau donnerte pkt. um die Mittagszeit sämtliche Türen zu und auch sonst vielen ihr Kuscheltücher runter als sie unter dem Bettchen putzte, diese legte sie grad mal wieder ins Bettchen. Ekelhaft. Angeklopft wurde ihrerseits auch nie.
Um noch was pos. zu schreiben das Essen war ausgewogen, reichlich und zum Frühstück gab es sogar ein kleines, freundlich hergerichtetes Büffett.
Auch der Park ist wunderschön angelegt, sodass man auch mal die Möglichkeit hat draußen spazieren zu gehen.
Außerdem ist das Parken auf dem Parkdeck damals kostenfrei gewesen, was bei einem längeren Aufenthalt des Mannes doch wichtig ist.
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| Kreissaal sehr empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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26.05.2009 |
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Pro:
super betreung der habammen und Ärzte
Kontra:
unheinheitliche Stillberatung auf der Wochenstation
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (nettes Personal, tolles Essen)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (s.o)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Betreunung unter der geburt war erstklassig-
leider hatte ich bei der Stillberatung/ Betreung auf der Wochenstation weniger Glück. Die Ansätze des Pflegepersonals war nicht einheitlich, was mich völlig verunsichert hat.
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| Erstklassiger Service | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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06.02.2009 |
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Pro:
Personal
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Freundliches Personal, zuvorkommende Betreuung.
Wunderbare Lage.
2 Kommentare
Kommentar von mabeniam 06.02.2009
Ich war bereits zweimal in der Josefsklinik und kann sie nur weiterempfehlen. Hier ist noch eine richtige Betreung auch schon vor der Geburt. Das Personal hat für alle Fragen egal um welche Zeit ein offenes Ohr.
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Kommentar von mabeniam 06.02.2009
Ich war bereits zweimal in der Josefsklinik und kann sie nur weiterempfehlen. Hier ist noch eine richtige Betreung auch schon vor der Geburt. Das Personal hat für alle Fragen egal um welche Zeit ein offenes Ohr.
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| Oase der Menschlichkeit | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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05.01.2009 |
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Pro:
ausführliche Stillberatung, Ruhe, Geduld
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
erhielt tiefen Einblick in Stationsphylosopie , Betreuung geduldig, kompetent und professionell.
Was ist dran an den Gerüchten: Josefs bald im Klinikum?
Welches kranke Hirn denkt sich denn so was aus?
Was soll das werden im Klinikum--- 2000 Geburten? Wo bleibt da die individuelle Betreuung? Wird durch Massenabfertigung ersetzt. Wo bleibt die Menschlichkeit? Wird durch Kameraaugen und Technik ersetzt.
Ihr werdenden Mütter- kämpft für den Erhalt der Entbindung im Josefs, für den Erhalt einer Oase der Menschlichkeit.
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| Wieder super versorgt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| mr74 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 04.01.2009 |
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Pro:
Personal,Verpflegung,
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau hatte nun die 2.Entbindung im Josef´s und war bestens zufrieden.Alle Mitarbeiterinnen auf der Kinderstation und im Kreissaal sind sehr herzlich und jederzeit für meine Frau und unser Baby da gewesen.
Ein wirklich tolles Team
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| Da können sich andere was abkucken | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| cinderella berichtet als Patient | 25.11.2008 |
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Pro:
Optimale Betreuung von Anfang bis Ende
Kontra:
In neun Tagen 6 verschiedene Ärzte bei der Visite.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (es wurde an alles gedacht)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (ausführlich, verständlich, kompetent)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Trombosespritze am Tag vor der Op erhalten. Ist das Zeug nicht Blutverdünnend?)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gute Pflege und Betreuung. Kompetenter Oberarzt, der alles ins Detail erklärt und begründet. Hat sich sehr viel Zeit genommen. Ein Krankenhaus zum Wohlfühlen. Moderne Einrichtung der Zimmer und Station, an alles wird gedacht sogar an einen Safe für Wertsachen.
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| Dankeschön | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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09.08.2008 |
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Pro:
betreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Großes Lob)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2004
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe sehr positive Erfahrungen gemacht, als ich meinen Sohn Lucas am 12. februar 2004 zur Welt gebracht habe.
Sehr nette Ärzte sowoie meine Hebamme haben mich durch die Geburt bekleidet. Vielen Dank auf diesem Wege und macht weiter so. Ich habe mich rundum wohl gefühlt und würde jeder Zeit wieder zu Ihnen kommen!
Mit fG Kathrin Rabis
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| Geburtsbericht | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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11.04.2006 |
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Pro:
gutes Team
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
gute Betreuung von Mutter und Kind, auch schon vor der Entbindung.
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2 Kommentare
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