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65189 Wiesbaden Hessen Adresse: Beethovenstr. 20, 65189 Wiesbaden |
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Bewertungen 80 Bewertungen
| Mehr Schein als Sein! | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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17.05.2012 |
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Pro:
Das Bemühen der Pflegekräfte
Kontra:
Die Arroganz des Chefarztes
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Zwischen Internetauftritt und Realität klafft eine große Lücke)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Dieses positive Urteil hängt an nur wenigen Personen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Hierfür ist nur der LA Herr Dr. Hartung verantwortlich)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (z.T. mehr als chaotisch)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich musste mich im April 2012 im Wirbelsäulenzentrum des JoHo einer schwierigen Lendenwirbel-OP unterziehen. 7 Stunden OP-Zeit. 3 Wochen Klinikaufenthalt. Ich ging in diese Klinik vor allem aufgrund des fachlichen Rufes ihres Chefarztes Prof. Dr. Richter. Dieser entpuppte sich von der Aufnahmeuntersuchung an als arroganter, hochnäsiger und autoritärer Arzt. Von da an sah ich ihn drei Wochen lang nicht mehr. Gott sei Dank war für mich schließlich der Leitende Arzt Dr. Hartung verantwortlich, der diese schwierige OP und ihre Nachsorge zu meiner vollsten Zufriedenheit durchführte. Unter den mich betreuenden Ärzten gab es außer ihm nur wenige, deren menschliche Zuwendung und persönliche Ausstrahlung positiv zu erwähnen wäre.
Eklatant waren die Unterschiede auch in Sachen "Wahlleistungen, Service und Pflege" zwischen Station 55 (Privatbereich) und Station 45 (nur wenige Privatzimmer). Obwohl beide Stationen im Internet als gleich eingestuft werden. Der Bereich "Komfort & Service - Wahlleistungen" im Internetauftritt des JoHo bildete für mich einen weiteren Entscheidungsgrund der Klinikwahl. Ich lag in einem Einzelzimmer auf Station 45. Von ruhiger und bevorzugter Lage, wie es der Internetauftritt vorgibt, war nichts zu spüren. Das Zimmer lag über einem großen Parkplatz, über den LKW-Laderampen, der Müllstation und der Notfallzufahrt. Die Verpflegung auf Station 45 war qualitativ deutlich schlechter und weit weniger differenziert als auf Station 55. Auch waren die Pflegekräfte ständig überfordert, weil zahlenmäßig unterbesetzt. Oft dauerte es mehr als 15 Minuten von einem Klingeln bis zum Eintreffen einer Schwester. Einer der wenigen Lichtblicke im ansonsten trüben Klinikalltag war die Servicedame Frau Kempf - immer ansprechbar, hilfsbereit, freundlich, positiv gestimmt und aufmunternd.
Negativ muss ich auch die Funktionsbereiche Röntgen und CT bewerten. Überlange Wartezeiten, nicht koordinierte Fahrdienste, unnötige Wiederholungen von Röntgenaufnahmen.
Dr. Glasauer
| Das kann schon mal passieren. | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Ilio68 berichtet als Patient | 16.05.2012 |
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Pro:
Freundliche Schwestern
Kontra:
Nachbehandlung: Note sechs
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
2011 Leistenbruch-OP nach Liechtenstein. Nach wenigen Wochen Schmerzen ohne Ende. Diagnose: Ilio-Inguinalissyndrom. Offenbar wurde der Nerv verletzt/geschädigt. Vom Krankenhaus keinerlei Hilfe, keinerlei Hinweise auf Weiterbehandlung. Der Oberarzt gibt eine Betäubungsspritze, die vollkommen nutzlos ist. Ich kann noch nicht einmal 5 kg mehr heben. An körperliche Arbeit ist gar nicht mehr zu denken. Einziger Kommentar des Chirurgen: Das kann schon mal passieren. Immer wiederkehrende Schmerzen. Autofahren geht zeitweise überhaupt nicht mehr, weil ich nicht die Kupplung treten kann.
Zwölf Monate lang von einem Arzt zum anderen: Neuraltherapie, Cortisonspritzen, immer wieder Akupunkturbehandlung (lokal und ganzheitlich).
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| Nie wieder als Notfallpatient in diese Klinik | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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11.05.2012 |
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Pro:
für Notfallambulanz kein Pro
Kontra:
Ignoranz, Arroganz, Inkompetenz?
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Notfallambulanz: Wir hatten es nur mit jungen schnöseligen Ärzten zu tun, Patientin wurde 5 Stunden mit ausgerenkter Hüfte und großen Schmerzen schlichtweg ignoriert. Einrenken einer Hüfte dauert laut Auskunft eines erfahrenen Orthopäden nur wenige Minuten. Wußte man nicht, wie es geht? Skandalös!
| Jederzeit wieder ! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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08.05.2012 |
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Pro:
Hervorragendes Klinikpersonal
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (ausführliche Beratung, alle Fragen konnten gestellt werden. Es wurde sich Zeit genommen!)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Man merkte, dass dieser Eingriff dort Routine ist)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter war letzte Woche in der Koloproktologie. Dank der hervorragenden Ärzte ist die OP sehr gut verlaufen, ebenso der Heilungsprozess.
Die Schwestern/Pfleger der Station 53 waren sehr fürsorglich und kompetent. Meine Mutter (76) hat sich sehr gut aufgehoben gefühlt.
Das Zimmer war in Ordnung, nur das Bad etwas klein. Ebenso war der Zugang zum Bad sehr schmal. Das war für uns aber nicht so wichtig.
Zum Essen können wir nichts sagen, da sie während des Klinikaufenthaltes nur flüssige Nahrung (Tee, Wasser, Suppe) zu sich nehmen durfte.
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| So angenehm wie möglich | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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25.04.2012 |
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Pro:
Freundliche und kompetente Mitarbeiter
Kontra:
Essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Erfahrungsbericht:
Im März kam ich wegen einer Hüft-TEP ins JoHo. Ich möchte mich auf diesem Weg noch mal bedanken. Es herrscht in der Klinik eine angenehme Atmosphäre. Die Ärzte und Mitarbeiter sind sehr kompetent und immer freundlich. Hier wird ein Krankenhausaufenthalt so angenehm wie möglich gestaltet.
Das einzige negative ist das Mitagessen. Das Gemüse wird viel zu lange gegart und es könnte etwas gesundheitsbewußter gestaltet werden. Den Caterer kann ich nicht empfehlen.
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| Hüft TEP | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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17.04.2012 |
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Pro:
Sehr gutes Team, sowohl im OP als auch auf Station
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde in der 2. Januarhälfte 2012 im JoHo an der Hüfte operiert (TEP) und war total zufrieden. Sehr gutes Team von A-Z. Nach knapp 3 Monaten fahr ich wieder Mountainbike im Gelände und bin super fit! Ganz wichtig: Nach der OP die Tips der Pyhsiotherapeuten beherzigen u. pro aktiv sein!!
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| Tolle Station, höflich, zuvorkommend, Kompetent. | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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03.04.2012 |
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Pro:
Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Erfahrungsbericht:
Meine Frau lag vom 12.04.-23.04.2012 wegen einer Hüft OP auf Station 35.
Wir sind sehr zufrieden.
Es erfolgte eine gute Aufklärung über alle Fakten und Riesike, welche bei einer solchen OP auftreten können.
Die OP selbst verlief vollkommen problemlos.
Die Versorgung nach danach war hervorragend.
Ich möchte hier das gesamte Personal loben, wegen seiner Hilfsbereitschaft und Fürsorge.
In absehbarer Zeit werde ich eine Knie OP benötigen.
Für mich ist klar das auch ich hierzu auf Station 35 gehe.
Recht herzlichen Dank an das gesamte Personal der Station.
Wir werden Sie gerne weiterempfehlen.
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| Koloproktologie | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| christ70 berichtet als Patient | 31.03.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war am 19.03.2012 in der Koloproktologie für eine Analfissur-OP vorgesehen. Ich kann nur sagen,dass ich mich dort gut versorgt und aufgehoben gefühlt habe und dass dies mir somit meinen bis dato aller ersten Krankenhausaufenthalt total erleichtert hat. Danke an die Jungs und Mädels von Station 53!
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| Tolle Klinik mit kleinen Fehlern | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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08.03.2012 |
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Pro:
Schwestern,Ärzte ,Zimmer ,essen,
Kontra:
Sauberkeit, zu viel Arbeit für die Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Mit sternchen)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Telefonische sehr schlecht erreichbar)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2008/2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik ist super die Ärzte und Schwestern sowie auch die Küche op super Nachbehandlung Klasse, was aber sehr schade ist und was man auch nicht verstehen kann ist das die Schwestern immer weniger werden dadurch ihre Leistung immer höher geschraubt wird, es sind Menschen und keine Roboter .
Was auch sehr schade ist das in Anbetracht des Krankenhaus Keim
Die Sauberkeit zu wünschen übrig lässt lieber was laenger putzen dafür aber bitte sauber, und dies nicht auch noch den Schwestern aufhalsen vor allem sollte man die Putzfrauen zwischen durch mal überprüfen .
MfG Ute - Birgit
| Erfolgreiche Rücken OP | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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06.03.2012 |
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Pro:
Sehr erfolgreiche Behandlung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Schlecht Telefonisch zu erreichen)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im November aufgrund eines Autounfalls in Trier an der Wirbelsäule versteift.Aber die Rückenschmerzen wurden auch nach einer 4 wöchigen Reha nicht besser.Im Gegenteil die Rückenschmerzen wurden immer schlimmer.Nach Meinung der Trierer Ärzte es sei doch alles in Ordnung???
Durch das Internet als auch gute Resonanzen anderer Gesinnungsgenossen wurde ich auf das Wirbelsäulen Zentrum und Prof.Dr.Richter aufmerksam.Nach mehrmaligen Versuchen erhielt ich einen Termin zum Vorgespräch .Dort wurde festgestellt das sich eine Luftblase in der Wirbelsäule gebildet hatte.Ebenfalls war das Gestell im Rücken um 12 Crad verrutscht.Prof.Richter erklärte mir genau die Sachlage und riet mir zu einer erneuten Rücken OP.Es wurde mir ein Implantat eingesetzt und ich kann nur sagen schon nach wenigen Tagen waren meine Rückenschmerzen so gut wie weg.Ich habe zwar immer noch Schmerzen an den Rippen wo die OP durchgeführt wurde aber das bekamm ich vorher genauestens Erläutert.Ich kann nur sagen ich würde mich jederzeit von Prof.Richter und seinem Team wieder operieren lassen aber das ist ja Gott sei Dank nicht nötig.
An dieser Stelle Danke an das gesamte Team.
Im März 2012
MW
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| Patientenzufriedenheit | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| LysaLian berichtet als Patient | 06.03.2012 |
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Pro:
Gesamtatmosphäre und Versorgung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin höchst zufrieden, sowohl mit der OP als auch der Betreuung und Versorgung. Ich habe nicht das Geringste auszusetzen.
Das einzige Problem, das aber auch für andere Kliniken gilt, betrifft die mangelnde Erziehung kleiner Kinder von ausländischen Eltern: Kliniken sind kein Tollhaus oder Spielplatz, die Patienten wollen sich erholen. Dies sollte man diesem Personenkreis in geeigneter Form nahebringen.
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| beidseitige Hüft OP | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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15.02.2012 |
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Pro:
man kommt sich nicht wie ein billiger Kassenpatient vor
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich hatte am 6.Januar 2012 eine beidseitige Hüft OP. Operiert hat mich Dr. Jessen, ich lag dann auf Station 25. Einfach hervorragend, ich kann nur das allerbeste sagen. Die liebevolle Betreuung, vor allem durch Schwester Margarethe, die Seele der Station geht es einem gut.
Eine beidseitige Hüft OP wird heute öfter gemacht, ist aber noch nicht die Regel, ich kann dazu nur sagen ich habe es nicht bereut und kann es nur empfehlen.
Nach 6 Wochen kann ich ohne Gehhilfen wunderbar laufen.
Kommentare
Kommentar von Jutta2012am 15.02.2012
wenn Sie noch mehr wissen möchten -> juttas.Mailbox@web.de
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| Hier krieg ich keine Kinder mehr! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| HuiBuh196 berichtet als Patient | 24.01.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Die Station reisst die Gesamtbewertung runter)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Kreissaal super, Station so gar nicht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (hier gab es keine Probleme)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Während im Kreissaal, vor und während Geburt alles ohne Beanstandung verlief, war die Wöchnerinnenstation der reine Horror!
Im Vorgespräch stimmte ich zu, es mit dem Stillen zu versuchen, obwohl ich wegen einer fast 20 Jahre zurückliegenden OP meine Zweifel hatte, im Ergebnis kam auch bei mir einfach nichts. Die Schwestern/Hebammen bestanden jedoch um jeden Preis, dass ich stille, es wurde gedrückt und gequetscht und jeder noch so kleine Tropfen als Zeichen gedeutet, das KInd bekäme Nahrung.
Erst 40 Stunden nach der Geburt und Eingreifen meiner Zimmernachbarin wurde mir Flaschennahrung gegeben, bzw. in mein Bett geworfen mit den Worten: "hier, was Nutzen wird es ohnehin nicht". Bis zu diesem Zeitpunkt wurde meinem Kind trotz mehrfachem Nachfragen jegliche Flüssigkeit versagt, trotzdem das Baby trockene, aufgesprungene Lippen hatte und ununterbrochen schrie. Es erübrigt sich zu sagen, dass der Bilirubinwert des Kindes sehr erhöht war und wir noch 2 Tage länger auf dieser unsäglichen Station bleiben mussten. "Dankenswerterweise" erklärte mir dann eine Schwester, dass sich der Wert auch nicht abbauen kann, wenn das Kind nicht trinkt und die Enzyme aus der Muttermilch bzw. Fertignahrung fehlen. Ich überhörte eines Morgens die Schichtübergabe, dort wurde ich als "hysterisch" bezeichnet, weil ich überzeugt sei, nicht stillen zu können. Nun, der Hunger und der Bilirubinwert des Kindes sprachen für sich. Als Rache, anders kann man es nicht sehen, lag ich 4 Tage in einem blutverschmierten Bett ohne Wechsel des Bettzeugs. Auch musste mich mein Mann am Entbindungstag waschen, als ich wegen der PDA nicht aufstehen konnte, ich hätte sonst noch bis zum nächsten Tag blutverschmiert dagelegen. Mir wurde weder Füttern, Wickeln noch Kinderpflege im allgemeinen erklärt. Medikamente wurden ohne Bemerkung auf den Nachttisch geworfen.
Zur Einrichtung: der Kreissaal kann 2x im Monat besichtigt werden; auf Station 2-Bett-Zimmer, billiges, stickiges Plastikbad (eine Klodusche, anders kann man es nicht beschreiben)
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| JOHO Wiesbaden - absolut empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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13.01.2012 |
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Pro:
Ärztliche Versorgung, Unterbringung, Pflege
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter (78 Jahre) wurde bei Dr. Rehbein operiert (neue Hüfte). Sowohl der Service und die Untersuchung vor der OP als auch die OP waren hervorragend. Nette Ärzte, nettes Pflegepersonal, sehr schnelle und unkomplizierte Verwaltung, vor allem bei der Auswahl der Reha Maßnahmen. Die Zimmer der Orthopädie sind sehr modern und schön. Ein Krankenhaus bzw. eine Abteilung die ich jederzeit weiterempfehlen würde. Nachdem was meine Familie in anderen Häusern erleben konnte eine absolute Ausnahme.
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| Hüft-TEP prima gelaufen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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13.01.2012 |
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Pro:
Medizinisch Top!
Kontra:
Nur ein paar Kleinigkeiten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Insbesondere bei der Patienteninformation und bei der Koordinierung der Abläufe ist Optimierungspotential vorhanden)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bekam Mitte September ein neues Hüftgelenk. Der Termin wurde nur 1 Woche zuvor festgelegt, superschnell. Die OP-Vorbereitung war sehr professionell und meine Fragen wurden alle ausführlich beantwortet. Die OP selbst verlief komplikationslos und die Betreuung nach dem Aufwachend ist mit "rührend" passend beschrieben. Das Personal im Aufwachraum und auf der Station waren sehr fürsorglich. Auch in der Zeit bis zur Entlassung gab es kaum Grund zu Beschwerden. Der Aufenthalt dauerte drei Tage länger als geplant, da in der Klinik für die Anschlußheilbehandlung zunächst kein Platz frei war und ich nicht alleine Zuhause bleiben wollte.
Die medizinische Betreuung ist erstklassig, das Personal sehr freundlich und immer zu einem kleinen Scherz bereit. Lediglich ein Assistenzarzt war eher unfreundlich. Die Zimmer sind sehr gut ausgestattet. Das Essen ist für Klinik- und Kantinenmaßstäbe gut, nur die Portionen sind etwas klein für eine guten Esser, aber schließlich ist man hier nicht in einem 4-Sterne-Restaurant. In manchen Punkten wäre ich gern vorher ausführlicher informiert worden, dies hatte aber nichts mit der OP an sich, oder der Betreuung zu tun, sondern betraf ausschließlich organisatorische Dinge. Hier ist echt noch Nachholbedarf.
Ich möchte mich an dieser Stelle nochmal beim Team der Station 35 herzlichst für die Freundlichkeit und das Kümmern bedanken. Hier ist man Mensch, nicht nur ein Fall.
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| Ein Aufenthalt ohne Reue. | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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22.12.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Vom 2.11.-17.11. 2011 lag ich auf der Station 55 wegen einer beidseitigen Hüftoperation. Das Urteil: eine sehr gute, fast liebevolle Betreung durch die Schwesternschaft und das übrige Personal, eine abwechslungsreiche, allen Bedürfnissen entsprechende Verköstigung, Zeitung, Mineralwasser gratis, und ein Chefarzt, den ich nur empfehlen kann - ich gehe 6 Wochen nach der OP beschwerdefrei und ohne Krücken 40 Minuten mit dem Hund spazieren!! Herz, was willst du mehr?
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| Einfach unfassbar! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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16.12.2011 |
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Pro:
Sehr nette Schwestern, das war's aber auch
Kontra:
Der ganze Rest
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde zur Endoskopie in die Klinik eingewiesen. Im Laufe des stationären Aufenthaltes und einiger folgender Untersuchungen wurde bei ihm Bauchspeicheldrüsenkrebs festgestellt. Bis uns die genaue Diagnose gesagt wurde, verging eine Woche, obwohl der Befund auf dem CT eindeutig zu erkennen war. Der Tumor wurde als operabel diagnostiziert und die Klinik wollte die Op durchführen. Da ich selbst im medizinischen Bereich tätig bin und weiß, dass so eine Op nur in einer Fachklinik gemacht werden sollte, wunderte ich mich sehr. Bei einem Gespräch mit dem behandelnden Arzt fragte ich nach, ob denn in dieser Klinik Routine bestehen würde bei so einer komplizierten, großen Operation. Die Antwort klingt mir jetzt noch in den Ohren: wir haben auch durchaus schon mal so eine Op gemacht! Einfach unfassbar! Natürlich haben wir meinen Vater nicht im JoHo operieren lassen, sondern erfolgreich in einer Fachklinik, in der wir sehr gut aufgehoben waren. Man sollte solche Erkrankung und die Operationen wirklich nicht auf biegen und brechen selbst machen, sondern an Spezialisten weiter überweisen. Wie kann man so mit dem Leben der Patienten umgehen. Dieses Krankenhaus sieht uns jedenfalls nicht wieder.
| Die Geburt super, alles andere Schlecht | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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03.12.2011 |
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Pro:
Der Geburtsverlauf und die Station
Kontra:
Aufenthalt danach
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Sehr schlechte Nachsorge und Versorgung des Kindes)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Während des Aufenthaltes hatten sie nie Zeit und waren sehr unruhig)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Sie hätten mir Eisen geben sollen.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Station wurde neu renoviert und es gefiel mir sehr gut. Die Informationen waren sehr gut. Es war eine Sturzgeburt aber alle blieben sehr ruhig. Leider hatte ich viel Blut verloren und brauchte einige Tage bis ich wieder auf die Beine kam. Der Aufenthalt war leider sehr unschön!! Ich war nur auf mich alleine gestellt und mein Sohn verlor in diesen Tagen über 10 % an Gewicht. Niemand hatte wirklich Zeit. Es wurde dem Kleinen nicht einmal etwas zugefüttert, da ich keine Milch bekam (Streß und Eisenmangel). Am 3. Tag bin ich nach Hause gegangen und wir haben unseren Kleinen selbst aufgebaut ( nachdem er Blut im Urin hatte und starken Schmerzen ). Es war sehr unverantwortlich von dem Stationsteam!!!!
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| Alles bestens! | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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29.11.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde im November 2011 im JOHO an der Hws 5/6 6/7 operiert.
Es ist alles super gelaufen von der Aufnahme bis zur Entlassung.
Die Zimmer sind sehr schön eingerichtet. Die Schwestern waren sehr freundlich und hilfsbereit, auch großes Lob an die Nachtschwester. Das Essen war gut und reichlich.Die Ärzte arbeiten ganz toll im Team zusammen und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Ganz besonderen Dank an Oberarzt Isenberg-Jorgensen, der diese schwere op mit Bravour an mir vollzogen hat.
| menschliche Atmosphäre | Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie |
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27.11.2011 |
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Pro:
guter Umgangston mit Patienten
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (eine rundum gute Betreuung)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (geduldig, umfassend und freundlich)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (es wurde alles nötige veranlaßt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (hilfreich und zuverlässig)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater ist am 25.11.2011 im St. Josefs-Hospital auf der Station 31 verstorben. Es ist mir dein Bedürfnis, mich auch im Namen der anderen Angehörigen für die überaus freundliche und fürsorgliche Betreuung meines Vaters durch alle Schwestern und Pfleger sowie der Ärzte während seines Aufenthalts auf dieser Station zu bedanken. Es ist dort gelungen, in seinen letzten Stunden eine ruhige, friedliche Atmosphäre zu ermöglichen um Abschied nehmen zu können. Hier wird noch mit den Patienten gesprochen, auch wenn sie im Koma liegen und sich nicht mehr artikulieren können. Es wurde uns alles was mit unserem Vater weiterhin geschehen sollte, geduldig und auch für medizinische Laien verständlich erklärt. Er hatte auch für uns erkennbar, bis zuletzt keine Schmerzen. Das war für uns trotz des traurigen Anlasses eine positive Erfahrung. Danke dafür!
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| Angenehmer Aufenthalt im JoHo | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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26.10.2011 |
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Pro:
Unterbringung, Freundlichkeit, Kompetenz der behandelnden Ärzte, Menschlichkeit
Kontra:
./.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Die Aufnahmeprozedur ist immer wieder ein Abenteuer mit vorprogrammiertem leichten Chaos ;))![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Großes Lob und ein herzliches Dankeschön an Dr. Houf und sein Team von der Koloproktologie, sowie an Dr. Puerta-Perez & Team von der Anästhesie und ans Stationspersonal von Station 63.
Mein Aufenthalt war den Umständen entsprechend äußerst angenehm. Dies lag nicht nur an der fachlichen und methodischen Kompetenz der behandelnden Ärzte, sondern auch an der komfortablen Unterbringung, der tollen Verpflegung, der Sauberkeit und an der Freundlichkeit der Mitarbeiter/-innen von Station 63.
Ich komme zwar nicht gerne wieder, aber wenn´s dann nochmal sein muss, kommt nur das JoHo in Frage!
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| Total daneben | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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18.10.2011 |
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Pro:
gibt es nicht, außer die Schwester
Kontra:
alles war daneben
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Wenn nur EINER mir gesagt hätte, daß ich eine Beinverlängerung haben würde, dann wäre ich noch von OP-Tisch gesprungen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Wollte 2 Bett Zimmer gegen Aufpreis. Wurde nicht gemacht, obwohl die Möglichkeit bestand)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Habe voriges Jahr im August eine neue Hüfte bekommen. Mir geht es jetzt schlechter als vorher.Bein zulang und Statik stimmt nicht mehr. War schon 3mal in der Klinik.Die Götter in weis sagen: anderen geht es noch schlechter!!!!Soll jetzt nochmal operiert werden ,auch die Hüftschale, weil die nur noch max.5 Jahre hält. Wem kann ich noch trauen, oder wer macht solche Zweit-OP??? Ich bin mit meiner Psyche am Ende Nie wieder joho.
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| So sollte es sein! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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09.09.2011 |
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Pro:
Praktisch alles: Aufklärung, OP, ärztliche und pflegerische Betreuung
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Beidseitige Hüft-TEP im Aug.2011: Aufklärung vorher umfassend.
OP-Vorbereitung sachlich bis lustig, so mag ich das. OP offenbar problemlos trotz ihrer Länge.
Gesamtaufenhalt 14 Tage auf Station 35. Betreuung durch Stationsarzt und andere Ärzte optimal. Pflegepersonal durchweg sehr freundlich, immer hilfsbereit und einem dummen Spruch meinerseits nie abgeneigt; selbst meine nächtlichen Wanderungen auf dem Flur wurden immer toleriert und wohlwollend kommentiert: herzlichen Dank an alle und den beiden Lernenden J. u. D. viel Erfolg!
Es war zu dieser Zeit nicht viel los auf der "35", aber selbst bei mehr Druck wäre die Situation für die Patienten durchaus tolerabel geblieben.
Besonders erfreulich: auch nach der Entlassung ist man nicht als erledigt abgeheftet: bei mir nervt seit der OP ein Nerv, so daß ich unangekündigt wieder auf der 35 aufgetaucht bin und um Hilfe gebeten habe: sofort nahm sich ein Arzt meiner an und veranlaßte notwendige Untersuchungen, zog den Operateur bei und schlug eine Therapiemaßnahme vor und besorgte sogar noch einen Untersuchungstermin bei den Neurologen. Das nenn' ich mal eine gelungene Betreuung.
Das Essen war in Ordnung,ebenso das Zimmer, jedenfalls zu zweit (zu dritt könnte es wirklich etwas eng werden, besonders wegen der Wasch-und Duschgelegenheiten.
Fazit insgesamt: das JoHo ist empfehlenswert,wenn es um Hüft-oder Knie-TEP geht. Nochmal herzlichen Dank.
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| Ich erfuhr keinerlei Hilfe! | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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30.08.2011 |
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Pro:
nette Ärzte
Kontra:
die mir aber leider zu wenig glauben schenkten und alles auf die psychische Schiene schoben
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (ich leide bis jetzt darunter das ich keine Hilfe bekam)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war richtig gehend traumatisiert nach dem was ich dort in der Klinik erlebt habe.
Bin als Notfall wegen großer Schmerzen im Bauchbereich von meiner Ärztin dort eingewiesen worden.
Man hat meine Schmerzen nicht ernst genommen alles sehr schnell als psychosomatisch abgetan.
Die Blutuntersuchungen und der Ultraschall würden zeigen das ich gesund wäre - obwohl man beim Ultraschall wegen sehr viel Luft kaum was sehen konnte.
Trotz großer Schmerzen und obwohl ich mich extrem schlecht fühlte, - sterbenselend,wurde nichts unternommen.
Ich bekam noch nicht einmal Schmerzmittel,so das mein Blutdruck tagelang auf Werte zwischen 110-180,100-180 hoch gingen.
20 Tropfen Novalgin wurden mir angeboten -Kinderdosis,bzw. eine Dosis um Menschen denen man nicht glaubt ab zu speisen.
Ich hatte zu Hause einen schweren Nervenzusammenbruch.
Es ist unfassbar das man so behandelt wird als Mensch.
Ich möchte dazu sagen,das die Ärzte nicht unfreundlich waren,aber meine Schmerzen wurden leider nicht ernst genommen und man hat mich trotz großer Schmerzen entlassen.
Das ganze war auf Station 11 im ersten Stock
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| Mit Vorsicht zu genießen! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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08.08.2011 |
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Pro:
Tolle Unterbringung, nettes Personal
Kontra:
Die Wirtschaftlichkeit steht über allem, Menschlichkeit
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zunächst waren wir wirklich angetan von der Klinik und dem Umgang mit den Patienten. Als der erste OP-Termin abgesagt wurde, weil man einen "Berg von Patienten" vor sich herschieben würde und man bei der Schwere der OP meines Lebensgefährten 3 Patienten an seiner statt operieren könnte, da bröckelte unser Vertrauen in die Klinik schon etwas. Nachdem wir den Ärzten dann ganze 3 Monaten hinterhergelaufen sind, gab es letztendlich einen neuen OP-Termin, der dann einen Tag vor der OP abgesagt wurde. Mein Lebensgefährte wurde entlassen, da die OP nicht genügend Aussicht auf Erfolg hat. Monatelang hat man uns die tollsten Hoffnungen gemacht. Selbst einen Tag vor dem "Rausschmiss" hieß es noch, "Drei Monate, dann können Sie wieder alles machen.". Ein sehr krasser, plötzlicher Wandel, der von einer Sekunde auf die nächste sämtliche Hoffnungen zu Nichte macht. Alternativen? Fehlanzeige. Die Aussage war klipp und klar: "Wir können nichts für Sie tun. Alles Gute!" Wo leben wir denn hier? Aus der ganzen Welt kommen die Menschen nach Deutschland um hier geholfen zu bekommen. Und dann so eine Aussage? Und selbst wenn die Ärzte dieses Krankenhauses ganz plötzlich zu dieser Operation nicht mehr fähig waren, warum konnten sie den Patienten nicht an eine andere Fachklinik weiterleiten? Eingeständnis der eigenen Unfähigkeit? Oder war der Patient einfach nicht rentabel genug? Das ist menschlich unter aller Würde, was die da mit uns veranstaltet haben. Vielleicht sollten die Herschaften mal eine Nachschulung in Psychologie belegen.
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| neues Knie aus Wiesbaden | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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29.07.2011 |
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Pro:
Ärztliche und pflegerische Versorgung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (ausführliche Beratung vor der Operation)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (die Kommunikation mit der kardiologischen Abteilung sollte verbessert werden!i)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Am 12.Mai 2011 wurde ich im St. Josefs Hospital mit einer Knie-TEP
versorgt.
Ich war Patient auf der Station 35 und kann nur positives über meinen Aufenthalt dort berichten. Die Fürsorge der Ärzte -besonders hervorzuheben ist der Oberarzt Dr. Stephan- und des
Pflegepersonals war vorbildlich.
Ich kann die Klinik nur positiv weiterempfehlen und werde im kommenden Jahr mein linkes Knie ebenfalls mit einer TEP dort auf der gleichen Station und wenn möglich von Dr. Stephan versorgen lassen.
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| Orthopädische Abteilung optimal | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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20.06.2011 |
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Pro:
alles
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater,84 Jahre, lag 5 Wochen auf der Orthop.Station. Während dieser Zeit war er sehr pflegeintensiv. Die Schwestern und Pfleger waren sehr freundlich, hilfsbereit und sofort zur Stelle wenn sie gebraucht wurden. Ebenso positiv war es, daß immer ein Arzt (oder mehrere)auf Station als Ansprechpartner oder für den Notfall da war. Ich wußte meinen Vater in guten Händen. Das Dreibettzimmer war groß und zweckmäßig einge-
richtet. Ich werde das Krankenhaus auf jeden Fall weiterempfehlen.
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| Gute Erfahrung... | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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11.06.2011 |
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Pro:
Nette und gute Pflege
Kontra:
3 Bett Zimmer bei Schnarchern
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (nettes Pflegepersonal)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (alle Fragen wurden beantwortet)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (die Zukunft wird es zeigen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einer TEP im vergangenen Jahr in einer anderen Klinik, kam es zu einer 2.Op.im Mai 2011
mit einer Kniescheibenprothese .
12 Tage lag ich auf Station 35 und fühlte mich vom ersten bis zum letzten Tag gut aufgehoben.
Die Schwestern waren ohne Ausnahme sehr nett und hilfsbereit, egal zu welcher Tageszeit.
Es gab immer ein nettes Wort und einen kleinen Scherz, einfach menschlich.
Selbst der junge Stationsarzt war fachkundig und hilfsbereit und immer für ein nettes Wort zu haben.
Von meinem Operateur (Dr. Rehbein) fühlte ich mich gut aufgeklärt und auch nach allen Regeln
der Kunst operiert.
Die Zeit wird hoffentlich den gewünschten Erfolg bringen.
Ende 2011 steht eine weitere Knie-OP an, ganz klar…nur im Joho auf Station 35 !
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| drei Wochen JoHo wegen Aneurisma | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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07.06.2011 |
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Pro:
ärztl. und pfleg. Versorgung
Kontra:
baul. Gegebenheiten
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mir das JoHo zur Behandlung eines akuten Aneurysmas ausgesucht. Die Gefäßchirurgie geniesst einen guten Ruf, der sich in meinem speziellen Fall bestätigt hat. Mein erster Kontakt mit der Klinik ist das nicht, habe auch schon die ein oder andere negative Erfahrung gemacht. Meine Station war die "41", die, was die baulichen Einrichtungen angeht, teilweise nicht mehr so ansehnlich ist. Als dritter Mann in einem engen Zimmer war mir die ersten Tage und Nächte nicht ganz komfortabel zu Mute. Die Situation lockerte sich aber nach einer knappen Woche und wir waren die restlichen zwei Wochen nur mehr zu zweit im Zimmer. Das pflegerische Personal verdient von mir ein Lob. Ich habe in den drei Wochen meines Aufenthaltes immer den Spaß an der Arbeit und am Patienten gespürt. Danke an die Mädels und Jungs.
Zum Essen kann man sagen was man will, es gibt Tage, da hat man Appetit und dann schmeckts auch. An dem Thema möchte ich mir nicht die Zunge verbrennen, wie an der Suppe ;-) Das Essen war immer heiss.
Das Wichtigste, die ärztliche Versorgung, kann ich nicht beklagen. Ob es der Chef ist, der mich, obwohl ich Kassenpatient bin, Eingangs persönlich begutachtet oder die gute Aufklärung seitens der Ärztinnen und Ärzte. Als Angsthase bin ich in die ganze Geschichte rein und habe mich trotz meiner Unzulänglichkeiten immer ernstgenommen gefühlt. Drei Wochen Krankenhaus, zwei davon strengste Bettruhe, sind eine lange Zeit. Ich würde diese Zeit aber wieder im JoHo verbringen. Vielleicht haben die dann im TV-Angebot wirklich den SWR für Pfälzer und nicht nur für Badener. Mit dem Bistrobesitzer könnte man vielleicht mal den Kaffeepreis neu verhandeln, der nimmt es wirklich von den Lebendigen. Schade, dass legebedingt nicht wirklich "Auslauf" zum Spazieren besteht.
| Dr. Mabuses Gruselkabinett | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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01.06.2011 |
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Pro:
ausgezeichnetes OP Team und Intensivpflegekräfte
Kontra:
Räumlichkeit eines 3 Bett Zimmer und Essen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ich würde diese OP auf keinen Fall nochmals machen)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Aufklärung für OP hervorragend; Aufklärung danach mangelhaft)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (lfd. wechselnde Stationsärzte nicht optimal)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Tagesabläufe kaotsch auf dieser Station)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich melde mich erst heute da ich Zeit vergehen lassen wollte das gewesene Szenario meiner OP irgendwie zu verarbeiten. Ich lag in der Zeit vom 17.09.2007 bis einschl. 16.10.2007 auf Pflegestation 31 und ich muß sagen, daß ich diese Tortur meinem schlimmsten Feind nicht zumuten würde. Waschen - morgens und Abends nur durch meine Ehefrau; 10 Tage lang ein falsches Frühstück bekommen; 2 x sogar das Frühstück vergessen, Pflegepersonal gereizt, unfreundlich und teilweise arrogant. Trotz Anweisungen Hygienearzt (offenenen Hintern) wurde nichts unternommen. Abendessen war eine Farce. Räumlichkeit - Sardienen in einer Sardienenbüchse hatten mehr Platz wie wir 3 Patienten auf unserem Zimmer. Das einzig Positive war die OP selbst die durch Herrn Prof. Dr. Ulrich Hake und Dr. Walther Kasper-König (Student). Negativ auch die vorausgegangene Aufklärung. Fahrer zur Reha wollte mich nicht mitnehmen, da ich noch fast alle Klammern hatte und diese erst entfernt werden mußten. Jetzt bin ich zwar Rentner und Krüppel, da mein Bein nach der Bypass OP öfters umknickt und ein Dauerschmerz die ganzen Jahre mich begleitet. Ich selbst werde als eventueller Patient dieses Krankenhaus meiden und meiner Großfamilie den Rat gegen um dieses Krankenhaus einen großen Bogen zu machen.
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| Wie ich im JoHo ohne weiteres abnehmen kann!! | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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31.05.2011 |
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Pro:
Moderne Himmer ( auf Neubau)
Kontra:
Essenqualität mangelhaft bis sehr schlecht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Teilweise unfreundliches Fachpersonal (Pfleger) Kontakt zu Pflegepersonal läßt zu wünschen übrig. Ältere Patienten werden in verschiedenen Pflegestationen nicht gefragt ob Sie selbst Essen, Brote schmieren usw. können. ärztliche Betreuung läßt zu wünschen übrig. Qualität des Essens läßt sehr viele Wünsche offen.
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| Versteifungsoperation an der Wirbelsäule (Bereich Lendenwirbel) | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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10.05.2011 |
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Pro:
siehe meinen Kommentar
Kontra:
kein Kritikpunkt
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (ohne Mängelpunkt)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (absolut top)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (absolut top)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (sehr kurze Dienstwege)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bedanke mich sehr bei dem Ärzte- und Pflegeteam des Wirbelsäulenzentrums des St. Josefs-Hospitals. Die sehr persönliche Beratung und Erklärung in der Vor-Untersuchung und der OP-Vorbereitung über die notwendigen Schritte durch Prof. M. Richter und sein Ärzteteam haben mich absolut beruhigt in die anstehende Lendenwirbelsäulen-Operation mit Versteifung L4/5 und L5/S1 gehen lassen. Die OP ist super verlaufen und die anschliessende Betreuung (einschliesslich super Verpflegung und Zimmerausstattung) durch das Ärzteteam und das Pflegepersonal (einschliesslich Krankengymnastin) lässt keinen Wunsch für mich offen. Für meine weitere anstehende Operation (athroskopische Glättung Hüftgelenk rechts) werde ich mich nur noch vertrauensvoll an das kompetente Ärzteteam des St. JoHo wenden. Ich war Patient vom 04.04.2011 bis 13.04.2011 und es wurde eine LWS-Operation (dorsale Spondylodese in PLIF-Technik) durchgeführt.
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| Schönes Haus mit sehr guter Leistung | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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| Eifelpatientin berichtet als Patient | 11.04.2011 |
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Pro:
alles
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Aufnahme, röntgen und alle Untersuchungen haben ohne Wartezeit geklappt.)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Im Februar 2011 habe ich bei Herrn Prof. Dr. Richter eine Wirbelsäulen-OP machen lassen. Empfehlungen hierzu kamen vom Kliniktel Gensingen und auch von Focus: "Die 1000 besten Ärzte Deutschlands". Ich war bei der Ankunft restlos begeistert von dem schönen Zimmer mit Balkon und Blick über die Stadt Wiesbaden. Überzeugt hat mich auch die sehr freundliche Aufnahme und die Behandlung des Pflegepersonals. Ich habe im letzten Jahr in Krankenhäusern so meine Erfahrungen gemacht, dies war der beste Aufenthalt in einem Krankenhaus bisher. Einzig an der Küche könnte man noch etwas verbessern.
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| Nie wieder St.-Josefs-Hospital ! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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25.03.2011 |
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Pro:
Pflegepersonal sehr freundlich - moderne Zimmer
Kontra:
bei jedem Besuch ein anderer Arzt , jeder Arzt gibt eine andere Diagnose
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Herbst 2010 bin ich aufgrund einer Schulterverletzung ( Unfall 2009 ) in der chirurgischen Abteilung behandelt worden. Obwohl auf den Röntgenaufnahmen eindeutig eine AC-Gelenksprengung zu erkennen war , wurde diese nicht behandelt. Stattdessen wurde eine Arthroskopie gemacht um ein angebliches Impignement ( Verengung ) zu entfernen. Danach wurden die Schmerzen viel schlimmer , bis ich dann in der Notaufnahme landete. Selbst eine örtliche Betäubung hat nicht geholfen . Als dann die Ärzte nicht mehr weiter wussten , haben sie mich einfach zur Orthopädie des St.-Josefs-Hospitals geschickt.
Dort wurde eine ganz andere Diagnose gestellt. Angeblich hatte ich eine Kapselentzündung in der Schulter und da könne man nichts machen. Ich sollte die Schmerzen bis zu 9 Monate aushalten und danach wäre die Schulter dann steif. Ein weiterer Besuch meinerseits wäre nicht nötig.
Gott sei Dank habe ich mir eine weitere Meinung in einem Krankenhaus in Mainz eingeholt , wo ich Im Februar 2011 wegen der Gelenksprengung operiert wurde. Jetzt geht es mir sehr viel besser !
Kommentare
Kommentar von Sardinen06am 12.04.2011
Wer als alter Mensch ( vielleicht ja auch als junger) in die Unfallchirurgie kommt, dem kann man nur mit Dante raten: " Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren!"
| Koloproktologie : Durchwachsen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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13.02.2011 |
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Pro:
Koloproktologie : Operativ auf dem neusten Stand, Schwestern sind auf Station 53 spitze
Kontra:
Koloproktologie : Die Menschlichkeit der Ärzte fehlt !!!!
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Wenn das Menschliche nicht fehlen würde wäre ich sehr zufrieden, über die Küche könnte ich dann hinwegsehen)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin mitlerweile zum 10x in der Koloproktologie operiert worden.Operativ bin ich absolut zufrieden, die Ärzte sind auf dem neusten stand. Und aufgrund dessen würde ich es weiterempfehlen, aber man muß auch was ab können,denn :
Leider ist es bei manchen (nicht allen) , der Ärzte (besonders Dr. Houf) so, das sie vergessen das an dem Hintern den sie behandeln auch ein Mensch dranhängt, das Menschliche ist bei ihnen verloren gegangen und sie sehen einen nur als den nächsten Hintern den man aufschneiden kann.
Und das ausgerechnet dort, wo man sich doch wohlfühlen sollte, da die Sache an sich für die meisten Menschen total unangenehm ist, wenn einem ständig am Hintern rumgefriemelt werden muß !!!
Die Küche ist meines erachtens, sobald es etwas schwieriger wird, durch z.b. Allergien und Unverträglichkeiten, vollkommen überfordert, oder schlecht koordiniert.
Bei meinem letzten Aufenthalt konnte ich von 4 Tagen nur einmal das Mittagessen essen, da man mir Sachen gab die ich nicht essen durfte. Ansonsten ist das essen lecker, wenn man es denn essen kann.
Die Station 53 bekommt bei mir das größte Lob, die Schwestern sind das genau gegenteil von den Ärzten, sie sind fachlich kompetent, liebenswürdig, man kann auch mal mit ihnen lachen, sie helfen wo sie können und nehmen einen auch mal in den Arm wenn man vor Schmerz nicht mehr kann. Und das obwohl sie dem totalen Streß ausgesetzt sind.Ich bedanke mich bei ihnen für die tolle Fürsorge, die ich bei jedem meiner 10 Aufenthalte erhalten habe.
2 Kommentare
Kommentar von johoam 14.02.2011
Vielen Dank für den differenzierten Kommentar, den ich an die Abteilung und das Stationspersonal weitergeleitet habe. Aus dieser Art Kommentar gewinnen wir als Krankenhaus Verbesserungsvorschläge.
Alles Gute für Sie!
Dr. Thomas Schneider
Stabsstelle Qualitätsmanagement
St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von idusam 25.02.2011
Sehr geehrter Herr Dr. Schneider,
Ich finde es positiv, zu sehen, daß Sie hier von Seiten des Krankenhauses "'dran bleiben" und auf die verschiedenen Einträge reagieren. Das würde ich mir hier auch von anderen Kliniken wünschen.
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| Enttäuschung!! | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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| Patient-2011 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 08.02.2011 |
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Pro:
Gute Chirurgische Leistung!
Kontra:
Keine Individualität!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mangelhafte Ernährung - kein Fachwissen bzg. Ernährung nach Gastrektomie- keine Toleranz bzgl. Alternativen - keine gute fachübergreifende Zusammenarbeit zw. Gastro und Chirurgie - schelchte Info bzgl. Befunden - schlechte Einbeziehung der Angehörigen - Der MENSCH als Patient kommt viel zu kurz!!! Im Nachhinein hat sich große Enttäuschung breit gemacht :(
Kommentare
Kommentar von Patient-2011am 29.03.2011
Zur traurigen Ergänzung:
Mein Schwiegervater ist am 24.02.2011 leider verstorben, hätte man als Klinik dem Patientaen nicht eine so große OP ersparen sollen wenn er doch dem Tod so nahe war????? Hat man Geld verdienen wollen? Hat man die Situation aus fachlicher Sicht falsch eingeschätzt? Die Angehörigen hat man auf jeden Fall NICHT informiert wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist, ein Armutszeugnis. Großes Entsetzen hat sich breit gemacht über die Fachkompetenz im Joho. Man könnte ein Buch schreiben, eine kurze Beurteilung hier langt eigentlich garnicht!!!
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| Volle Zufriedenheit | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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17.01.2011 |
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Pro:
fachlich und menschlich sehr gut
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Neben der hohen fachlichen Kompetenz der Ärtzte empfand ich den nahezu herzlichen Umgang des Pflegepersonals mit mir als Patienten bemerkenswert.
Die Organisation bezüglich Belegung und späterer Reha war routiniert und gut.
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| Hüft OP total daneben | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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07.01.2011 |
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Pro:
die Schwestern waren sehr hilfsbereich und zuvorkommend
Kontra:
3 Bett-Zimmer, obwohl ich den Unterschied bezahlen wollte, wurde nicht darauf eingegangen, obwohl ein 2Bettt-Zimmer während meines Aufenhaltes leer stand
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keinerlei mündliche Aufklärung)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo ,
mir wurde im Aug. 2010 ein neues Hüftgelenk einoperiert. Habe heute noch starke Schmerzen, Beckenbereich und Beinbereich. War schon 3 mal wieder in der Klinik. Aber keiner nimmt meine Schmerzen zu Kenntnis. Mir hat KEINER vor der Op. gesagt, daß das zu operierte Bein 3 cm !!! länger werden könne!!! weil ich sonnst sofort den OP-Termin abgesagt hätte. Hier fehlt einfach die mündliche Aufklärung!!!! Aber das sin wohl die GÖTTER in weiß, und ich bin nur Kassenpatient. Man hat mir einfach meine Lebensqualität genommen. Ich liege jede Nacht wach, und glaube ich bin im falschen Film. Das kann man doch nicht machen. Ich gehe ins Krankenhaus und denke, jetzt wird mir geholfen; Pustekuchen; jetzt ist es schlechter vor vorher. Jetzt nach 4 Monaten habe ich einfach keine Geduld mehr und die Schmerzen sin ohne Medikamente nicht zu ertragen. Ach, den jungen Chirugen habe ich gefragt warum mein Bein jetzt 3 cm länger sei? Antwort: bei 100 geht es gut , bei mir wohl nicht!!!!
Ich bin ratlos und verzeifelt, werde wohl wegen meiner Schmerzen in eine Schmerzklinik gehen müssen. Ich glaube so schnell niemanden mehr.
Kommentare
Kommentar von Mainzam 09.01.2011
Hallo "Erdbeererika"
Hätten Sie mich über die Zustände 2 Bett-Zimmervergabe im
St. Josefs-Hospital Wbn gefragt, dann ist/wäre die Antwort
"Keine Chane in diesem Haus"
Meine Frau befand sich 2009 12 Wochen in dieser Klinik.
Innerhalb dieser Zeit wurde Sie achtmal verlegt (Sie lesen
richtig). Sie bekam kein 2 Bett-Zimmer obwohl ich die Auf-
zahlung gerne geleistet hätte. Nach 11 Operationen war meine
Frau sehr geschwächt und es verdient gehabt.Die Wirbel-
säulenstation 45 ist ein Neubau das "Paradepferd" vom Joho.
Auf einer Station wurde der Schrank ganz einfach ausgeräumt
u. die Kleider in Plastiktüten verpackt u. einem Abstellraum
gelandet. Meine Frau befand sich letztes Jahr im Theresien-
kranknhaus in Mannheim. Da sind Sie Patient u. Mensch.
Lesen Sie unter Klinikbewertung Mannheim Theresienkrankenhaus unter " Mainz berichtet als Patient"
vom 14.April 2010 .Das Krankenhaus hat nur pos. Berichte.
Vergleichen Sie mit Joho Wbn. Meine schrifl. Erfahrungen
über Joho Wbn wurde bis heute nicht beantwortet.
Liebe "Erbeererika alles Gute wünscht "Mainz"
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| nur weil man alt ist? | Klinischer Fachbereich: Innere |
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06.01.2011 |
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Pro:
leider nein
Kontra:
nein
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
meine mutter wurde im oktober ins joho wegen überzuckerung eingeliefert. gut....sie hatte einige vorerkrankungen.das ist aber noch lange kein grund so mit alten menschen umzugehen.auch nicht mit angehörigen.auf die ärztin in der notaufnahme warte ich noch heute!!! auf ein ausführliches gespräch des behandelten arztes ebenso.(der hausarzt meiner mutter auch).lange rede kurzer sinn. am 1.11.2010 verstarb meine mutter im joho.aber.....es wurde nichts eingehalten.keine 4 stunden wartepflicht bis ein verstorbener weggebracht werden darf.keine zweite untersuchung der leiche.kein arzt hat es nötig gehalten bei userem eintreffen vor ort zu sein. meine schwester durfte abschied im keller in der kühlschublade nehmen(4 std. waren noch nicht vorbei)
Kommentare
Kommentar von heike50am 06.01.2011
Hallo tini 123
mein herzliches Beileid.
Meine 50jährige Schwester ist in einem anderen Krankenhaus würdelos gestorben.Wir (Mutter,Geschwister)erfuhren den Hergang des Todes nicht(Ehemann meiner verstorbenen Schwester, der in der Ehe schon von Scheidung sprach,durfte uns die Schweigepflicht geben und der Chefarzt gab Schweigepflicht.
Niemand tröstete uns,als wir sie tot da liegen sahen. Keine Auskunft.Es war grausam.(dies passierte in einer anderen Klinik)..
Am 7.03.2010 entschuldigt sich D.Th.Schneider bei kathy 25,
weil ihre 85jährige Mutter ,seelisch und medizinisch nicht
nett behandelt wurde, hier in dieser Klinik.
Das ist eine sehr nette Geste von diesem Arzt und Team.
Aber,ich frage mich, warum die nicht aus diesen Fehlern gelernt haben???
Alles Gute,für Sie !!
| einfach vergessen! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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06.01.2011 |
|---|
Pro:
leider nein
Kontra:
einiges ,wäre zu lang für hier!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
mein persönlicher eindruck dieser klinik hat sdich leider bestätigt.
auch auf der chirurgie wird man vergessen.mein mann hatte einen arbeitsunfall,und war für zwei tage mit mehreren gebrochenen rippen auf station.das angeordnete röntgen wurde einfach vergessen.erst auf nachfragen meines mannes sagte man ihm." ach ja, stimmt ja." das frühstück wird im flur abgestellt. vergessen !!!! an die patienten auszugeben.Wie blöd ist das denn!??
| Die richtige Entscheidung | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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01.01.2011 |
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Pro:
erstklassige Handwerker
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich im Februar 2010 einer Knieoperation im St.JoHo unterzogen und eine Endoprothese inkl. einer Geradestellung des Unterschenkels erhalten. Sowohl die ärztliche, als auch die Betreuung des Pflegepersonals waren kompetent, die Zimmer (sofern sie mit max. 3 Personen belegt sind) sind ok, großzügig sind die sanitären Einrichtungen (z.B. ebenerdige Dusche und "Hochtoilette"), das Essen ist recht gut. Nicht unerwähnt bleiben sollten die ersten physiotherapeutischen Übungsstunden, die von netten Damen fachmännisch und einfühlsam geleitet wurden, sodass ich nach insgesamt 12 Tagen Aufenthalt das Krankenhaus, wohl mit Gehilfen, aber mit dem tollen Gefühl die richtige Entscheidung (für das St.JoHo) getroffen zu haben verlassen konnte.
Mittlerweile ist mir bei den alltäglichen Bewegungen das operierte Bein gar nicht mehr bewusst, was bedeutet, dass ich nicht mehr daran denke ein künstliches Kniegelenk zu haben. Lediglich beim Zugehen auf eine spiegelnde Fläche ertappe ich mich dabei, dass ich mich über mein schönes, gerades Bein freue.
Kommentare
Kommentar von johoam 03.01.2011
... und wir freuen uns nicht nur über das Lob für unsere Mannschaft, sondern vor allem über Ihr gutes Behandlungsergebnis!
Dr. Thomas Schneider
Stabsstelle Qualitätsmanagement
St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
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| OP Gefäßchirugie | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
|---|
|
|
31.12.2010 |
|---|
Pro:
Freundlichkeit der Ärzte und Pflegekräfte
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
mein persönlicher Eindruck über das JoHo in seiner Gesamtheit, wie Aufnahme, Voruntersuchungen, Zimmer, OP, Pflegekräfte (besonders Station 55), Verpflegung, Sauberkeit u.s.w. war sehr positiv. Ich kann das JoHo aus meiner Sicht nur empfehlen.
Kommentare
Kommentar von johoam 03.01.2011
Herzlichen Dank für Ihre positive Rückmeldung, die ich gerne an unsere Mannschaft von der Gefäßchirurgie und der Station 55 weitergeleitet habe.
Dr. Thomas Schneider
Stabsstelle Qualitätsmanagement
St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
| Leider nicht zufrieden! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
|
|
28.12.2010 |
|---|
Pro:
Zimmer
Kontra:
Unfreundliches Pflegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider kann ich nicht nur positives aus dieser Klinik berichten. Ich bekam Ende Oktober 2010 eine Knie Tep rechts, wurde an einem Freitag operiert, und hatte das Pech, daß ich aufgrund des Schmerzkathethers das ganze WE nicht aufstehen durfte. Und das Pflegepersonal, daß unser Zimmer betreute offentlichtlich keine Lust darauf hatte einem die Bettpfanne zu bringen. Es wurde bei jedem mal klingeln einem unmißverständlich zu verstehen gegeben, daß es lästig sei jetzt schon wieder die Pfanne zu bringen. Und stundenlang auf der Pfanne zu sitzen, die sehr bequem ist, weil keiner auf das Klingeln reagiert, macht auch keinen Spaß.
Ich war froh am Montag mich mehr schlecht wie recht selbst wieder versorgen zu können. Ich komme selbst aus einem Pflegeberuf, aber sowas habe ich noch nicht erlebt, das heißt aber nicht, daß ich das auf das komplette Pflegepersonal beziehe. Es gab auch Schwestern die ihr Herz noch auf dem richtigen FLeck tragen, und das ist wichtig.
Was mich auch sehr gestört hat, daß der Operateur sich am Mittwoch nach der OP erst am meinem Bett hat blicken lassen, kenne ich so auch nicht.
Die Frage die sich mir stellt, geht es hier um Menschen, oder sind wir alle nur noch eine Nummer, oder die Knie TEP von Zimmer ?? Schade eigentlich
Ich weiß nicht, ob ich mich dort noch mal operieren lassen würde, definitiv nicht mehr auf dieser Station.
Kommentare
Kommentar von johoam 03.01.2011
Gerne würden wir den von Ihnen genannten Kritikpunkten konkret nachgehen. Wenn Sie möchten, setzen Sie sich doch bitte mit mir in Verbindung. Sie erreichen mich telefonisch über unsere Zentrale.
Dr. Thomas Schneider
Stabsstelle Qualitätsmanagement
St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
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| Tod in der Onkologie. | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
|---|
|
|
21.12.2010 |
|---|
Pro:
Prof. Dr. Richard Raedsch, ihr Lieblingsarzt
Kontra:
Chemoabteilung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Meine Frau hatte ein inoperables Pankreaskopfkarcinom (cT3, N+, cM0, ED 12/2008).
Nach zwei vergeblichen Operationen und Radiochemotherapie im Universitätsklinikum Heidelberg wollte sie die nachfolgende Chemotherapie heimatnah um Wiesbadener St. Josefs Hospital durchführen lassen (ambulant auf DAK, stationär privat). Die dort für Chemo zuständige Ärztin erklärte ihr am 23.11.2009, sie würde die Chemo mit Gemzar 1000mg/m² nicht vertragen, eine Alternative hätte sie nicht, und deshalb würde sie die Behandlung einstellen. Dies war praktisch ihr Todesurteil und so ist sie am 03.06.2010 auf eigenen wunsch zu Hause verstorben. Kein liebes Wort, kein Ausdruck von Mitgefühl, kein Ratschlag, nichts dergleichen. Eine solche Betreuung kann ich nicht empfehlen.
Kommentare
Kommentar von johoam 23.12.2010
Sehr geehrter Herr,
wir haben Ihren Kommentar mit großer Bestürzung gelesen. Die Mannschaft unserer Onkologischen Ambulanz hat Ihre Schilderung mit mir eingehend diskutiert.
Unser Respekt vor dem Schmerz des Hinterbliebenen gebietet es Ihre Eindrücke von unserem Krankenhaus nicht zu kommentieren.
Wir bedauern es außerordentlich, dass Sie die Behandlung Ihrer verstorbenen Ehefrau so negativ in Erinnerung haben. Sollten Sie an einem Gespräch interessiert sein, so erreichen Sie mich über unsere Zentrale.
Dr. Thomas Schneider
Stabsstelle Qualitätsmanagement
St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
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| Kniegelenkersatzoperation im JoHo Wiesbaden erfüllt alle Erwartungen die man selbst hat. | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
|
|
29.11.2010 |
|---|
Pro:
Perfekte Operation und perfekte Betreuung danach
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde nach Empfehlung ins JoHo Wiesbaden bei Herrn Prof. Pfeil eingewiesen für eine TEP am linken Kniegelenk. Die Frage ob Prof. Pfeil hierfür der Beste ist kann ich nicht beurteilen weil ich keine Anderen kenne. Aber ich habe keine Ahnung wie es besser gehen sollte wie im JoHo bei Herrn Prof. Pfeil. Aus Sicht des Patienten einfach perfekt. Beurteilen kann man das als Patient wohl auch nur nach der Op. an der Tatsache, wie man sich fühlt und wie es mit einem weitergeht nach so einem Eingriff. Auch hier kann ich nur sagen perfekt. Auch die weitere Behandlung auf der Station 35 - die ich besonders erwähnen möchte - läßt keine Wünsche offen. Das Personal ist hochqualifiziert, motiviert, immer freundlich und hat immer ein offenes Ohr für den Patienten. Das Gleiche gilt auch für die Physiotherapeuten die sich einem annehmen und schnell wieder mobil machen. Rundherum kann man die Orthopädische Klinik nur empfehlen. Man ist bestens aufgehoben und geht in einem guten Zustand mit viel Mut in die Reha.
Wenn man Kritik übt sollte man - wenn notwendig - auch Dinge ansprechen, die evtl. noch zu verbessern wären oder einem nicht gefallen haben. Auch ich habe da einen einzigen Wermutstropfen. Man bekommt im Fernsehen kein SWR 3 Rheinland-Pfalz. Und als Rheinland-Pfälzer ist das schlimm :-))
Rolf Braun
Kommentare
Kommentar von johoam 01.12.2010
Lieber Herr Braun,
das Team der Orthopädie lässt Sie herzlich grüßen. Ich schließe mich gerne den guten Wünschen und Grüßen an. Alles Gute und vielen Dank für Ihr positives Feedback!
Dr. Thomas Schneider
Stabsstelle Qualitätsmanagement
St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
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| Operation Hüft-Endprothese unzementiert | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
|
|
22.11.2010 |
|---|
Pro:
siehe meinen Kommentar
Kontra:
kein Kritikpunkt
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (ohne Mängelpunkt)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (absolut top)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (absolut top)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (sehr kurze Dienstwege)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bedanke mich sehr bei dem Ärtze- und Pflegeteam der orthopädischen Station 35 des St. Josefs-Hospitals. Die sehr persönliche Beratung und Erklärung in der Vor-Untersuchung und der OP-Vorbereitung über die notwendigen Schritte durch Prof. J. Pfeil und sein Ärzteteam haben mich absolut beruhigt in die anstehende Hüft-Endprothese-Operation gehen lassen. Die OP ist super verlaufen und die anschliessende Betreuung (einschliesslich super Verpflegung und Zimmerausstattung) durch das Ärzteteam und das Pflegepersonal (einschliesslich Krankengymnastin) lässt keinen Wunsch für mich offen. Für meine weiteren anstehenden Operationen werde ich mich nur noch vertrauensvoll an das kompetente Ärzteteam des St. JoHo wenden. Ich war Patient vom 10.11.2010 bis 18.11.2010 und habe eine Hüft-Endprothese in Kurzschaftform unzementiert eingesetzt bekommen.
Kommentare
Kommentar von johoam 01.12.2010
Ihre freundlichen Kommentare und positive Beurteilung habe ich mit dem größten Vergnügen an die genannten Abteilungen und Personen weitergeleitet.
Alles Gute wünscht Ihnen
Dr. Thomas Schneider
Stabsstelle Qualitätsmanagement
St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
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| Wirbelsäulenversteifung L3-S1 | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
|
|
13.11.2010 |
|---|
Pro:
alles
Kontra:
Narkosemittel
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Pflegepersonal und Arzte auf Station 45 sehr freundlich und hilfsbereit)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (bis ins letzte Detail)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (***** Sterne Deluxe)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (alles gut geplant)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
"Ich habe nach langen schmerzhaften Jahren endlich die Entscheidung getroffen eine Wirbelsäulenversteifung ausführen zu lassen und hatte das Glück einem "Hochqualifizierten"***** Arzt
zu begegnen.Ich bin sehr erfreut darüber, diese Klinik in meiner Nähe zu wissen.Es gibt Patienten die fahren hunderte Km um sich hier behandeln zu lassen.Ich muß sagen die haben Recht jeder Km lohnt sich.Zu meiner Zufriedenheit muß ich feststellen das man garnicht so steif ist.Meine OP ist jetzt 3 Wochen her und mir geht es gut.Nachdem mir mein lieber Dr.M.R. sogar noch einen Versuch mit einem Medikament genemigt hat das sehr gut wirkt habe ich nicht das geringste zu bemängeln.Dem Sekretäriat und dem Ambulanzteam gebührt ein extra dickes Lob.
Das Zimmer/Bad wurde immer gut gereinigt.
Die Hände immer vorbildlich desinfiziert.
Vom Essen hatte ich nicht viel(Übelkeit von den Medis)aber es sah appetitlich aus.
TV am Bett keiner stört den anderen sehr komfortabel, nur den Sender Vox habe ich vermisst.
Eins hätte ich noch!Das Wirbelsäulen-Zetrum sollte in der Beurteilung extra angewählt werden können.
Herzliche Grüße einer sehr zufrieden Patientin
Kommentare
Kommentar von johoam 17.11.2010
Herzlichen Dank! Wir freuen uns, dass es Ihnen gut geht und Sie unsere Klinik in so guter Erinnerung haben. Ich habe Ihren Kommentar gerne an unser Wirbelsäulenzentrum weitergeleitet.
Dr. Thomas Schneider
Stabsstelle Qualitätsmanagement
St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
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| Nie wieder Koloproktologie | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
|
|
08.11.2010 |
|---|
Pro:
Kontra:
Schlechter Informationsfluss
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nie mehr wieder Koloproktologie! Aufnahme am 4.11.10, alle Voruntersuchungen und dann Abführen. OP-Termin stand seit 31.8.10 fest und war für den 5.11.10 vorgesehen. Am 4.11.10 wollte mir die Schwester in der Tat abends ein Abendbrot geben, obwohl ich ja am Abführen war. Am nächsten Morgen kam dann die Physiotherapeutin, um mit mir zu Üben. Ich teilte ihr mit, dass ich noch nicht operiert sei. Sie fragte nach meinem Namen. Dann kam eine Schwester, die wissen wollte, ob ich bereits auf Toi war! Ich informierte sie, dass ich den vergangenen Tag abgeführt hatte. Sie fragte nach meinem Namen. Eine andere Schwester wollte mir ein Frühstück bringen, was ich wg. der bevorstehenden OP ablehnte. Sie fragte nach meinem Namen. Um 9 Uhr kam ein Arzt und meinte, es wäre erforderlich, mir eine Infusion anzuhängen, damit ich nicht austrocke, da sich der OP-Termin verschiebe. Er wusste meinen Namen oder er konnte lesen (unten am Bett ist ein Namensschild angebracht). Nach mehrmaligem Nachfragen bei den Schwestern bezüglich der Infusion bekam ich diese dann gegen 12 Uhr - schon! Um 14 Uhr teilte mir dann ein Arzt mit, dass ich nach Hause gehen könne. Die OP würde aufgrund von Notfällen verschoben. Ich solle am Montag einen neuen Termin in der Ambulanz vereinbaren.
Als ich dann mit meinem gepackten Koffer bei den Schwestern nachfragte, ob ich noch etwas unterschreiben müsse, meinten sie: "Natürlich, da sie auf eigene Verantwortung gehen." Ich klärte sie unhöflich darüber auf, dass ich rausgeschmissen werde.
Ich hatte das Gefühl, dass auf Station 53 die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut. Daher fühlte ich mich dieses Mal nicht gut betreut. Ich fand es auch erschreckend, dass man mich dauernd nach meinem Namen fragte. Es wäre schön gewesen, wenn man mir einen zeitnahen, neuen OP-Termin angeboten hätte (z. B. für diese Woche).
Telefonat heute bei der Ambulanz wg. neuem OP-Termin: 10.12.10! Ob ich dann allerdings operiert werde, steht natürlich nicht fest.
Kommentare
Kommentar von johoam 16.11.2010
Wir bedauern es sehr, dass wir Ihre Operation am geplanten Operationstag absagen mussten. Notfallpatienten haben Vorrang und zwingen uns zu - häufig sehr kurzfristigen - Änderungen des Operationsplans. Dass Sie mehrfach nach Ihrem Namen gefragt wurden, dient übrigens Ihrer Sicherheit. Diese einfache Frage ist eine der Maßnahmen, die Patientenverwechslungen vermeiden helfen.
Dr. Thomas Schneider
Stabsstelle Qualitätsmanagement
St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
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| 2 mal Lebensgefahr nach Hüft-OP | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
|
|
07.11.2010 |
|---|
Pro:
moderne Zimmer
Kontra:
Lebensgefahr nach Hüft-OP
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Angehöriger einer Patientin erlebe ich gerade die Grenzen der Hüftendoprothetik und der Pflegeleistungen in dieser Klinik. Mein Erfahrungsbericht erstreckt sich insgesamt bis heute (07.11.2010) über 8 Monate und ist noch lange nicht abgeschlossen. Die genaue zeitliche Schilderung erspare ich dem interessierten Leser, meiner Meinung nach, kann sich jeder die quälend langen 38 Wochen für Patient und Angehörige vorstellen.
Daher nur in kurzen Stichworten:
1. Hüftoperation I
2. starker Blutverlust (Einblutung) nach OP
3. Intensivstation I
4. Notoperation
5. danach Stationsaufenthalt
6. danach Rehaaufenthalt
7. Hüfte funktioniert nicht (springt immer wieder heraus)
8. Orthese für ein viertel Jahr (Hüffte hält trotzdem nicht)
9. Hüftoperation II
10. starker Blutverlust (nach entfernen der Drainageschläuche)
11. Intensivstation II
soweit der jetztige Stand nach 8 Monaten.
Zusammengefasst heißt das:
- Hüftoperation I = Mißerfolg
- Hüftoperation II = Ergebnis noch offen
- nach OP: 2 x starker Blutverlust
- 2 x Intensivstation
- endlose erscheinende Qualen für den Patienten
- Angehörige, die ums Überleben des Patienten bangen müssen
(wie gerade jetzt wieder)
- 8 Monate völlig ohne Nutzen für den Patienten
- immenser Aufwand für die Gemeinschaft der Versicherten
(Kosten durch Klinik und Orthopädietechnik)
Frage: Wem also kann ich ruhigen Gewissens diese Klinik empfehlen? Die Antwort auf diese Frage möge sich jeder selbst geben...
Kommentare
Kommentar von johoam 17.11.2010
Leider können wir bei dem anonymen Eintrag nur vermuten, um welchen Patienten es sich handelt. Wir nehmen an, dass hier ein Patient mit risikoreichen Begleiterkrankungen gemeint ist, der eine langjährige Krankengeschichte mit mehr als 10 Operationen hat, die zuvor in anderen Krankenhäusern durchgeführt worden waren. Bei einer Vorgeschichte dieser Art können komplizierte und langwierige Verläufe auftreten. Natürlich bedauern wir solche Verläufe, jedoch bekommen wir als spezialisierte Klinik mit sehr hohen Fallzahlen auch schwierige und komplizierte Fälle zugewiesen. Wir möchten darauf hinweisen, dass dies kein Fall mit Routineoperation ist.
Dr. Thomas Schneider
Stabsstelle Qualitätsmanagement
St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
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| Versteifung der Wirbelsäule | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| Hilde123 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 27.09.2010 |
|---|
Pro:
Spitzen Ärzte super Personal, immer hilfsbereit und freundlich
Kontra:
Herr Professor sieht man in 4 Wochen einmal.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
WIRBELSÄULENZENTRUM JOHO WIESBADEN
Mein Frau kam Anfang Juli 2010 ins Joho, wegen Versteifung der Wirbelsäule.
Aufklärung der Ärzte , top. Erste Op ca. 8 Std. Oberarzt hatte danach immer noch Zeit, mir, dem Ehemann alles zu erklären. Immer hilfbereit, nett, egal ob morgens o. abends. Top Ärzteteam. Leider zweite Op, Fehllagerung einer Schraube. Wurde bei 2 ten OP. aber geändert. Wurde aufgeklärt über solche Risiken. Habe jetzt noch Nervenprobleme im rechten Bein. Wird langsam aber etwas besser. Wird wohl nie ganz weg gehen, denke ich, aber damit kann mal leben. Zur Zeit keine Schmerzen im Rücken , trotz 8 Schrauben. Hatte vorher immer sehr starke Schmerzen, trotz Oxycodon. nehme zwar jetzt auch noch Schmerzmittel-Novalgin und Oxycodon, aber setzte langsam diese Tabletten ab. Mir geht es sehr viel besser wie vor den beiden OPs. Das Personal auf Station 4 Wirbelsäulenzentrum ist einfach Spitze. Immer Zeit für einen. Man wird jeden Morgen wenn man nicht aufstehen kann gewaschen usw. Super Station .Note EINS . JOHO ist sehr zu empfehlen. Nur Herr Prof. Richter sollte in 4 Wochen wenigstens mal ein Gespräch mit Patienten suchen. War nur einmal bei der Chefvisite dabei. Die anderen Ärzte haben wenigstens für einen Zeit. Weil ich über 4 Wochen dort lag, hatte ich schon erwartet, das sich Prof. Richter auch mal um mich kümmert. Aber ich bin halt Kassenpatient.
Zum Glück war bei der ersten Nachuntersuchung, wenigsten ein Dr. da, den ich von Station kannte. Es wäre besser mit dem Arzt zu sprechen , der auch einen Operiert hat.
Aber sonst ist es ein super Zentrum, nur weiter so.
Zimmer auch sehr angenehm, 2 Toiletten, Dusche, jeder hat Fernseh am Bett, Essen gut. Nur der Zwischenraum-Balkon ist nicht so gut, da können dann vom Nachbarzimmer, Zb. Männer reinschauen, wenn man als Frau da liegt. Nicht gut gelöst. Sollte man überdenken.
Kommentare
Kommentar von johoam 01.10.2010
Vielen Dank für Ihre Kommentare. Über Ihr Lob freut sich das Team des Wirbelsäulenzentrums sehr. Ihre Kritikpunkte prüfen wir kritisch.
Dr. Thomas Schneider
Stabsstelle Qualitätsmanagement
St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
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| super OP mit kleinen Schönheitsfehlern | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| **S** berichtet als Patient | 26.09.2010 |
|---|
Pro:
top OP
Kontra:
Pflegekräfte total überfordert
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufgrund einer angeborenen Fehlstellung der Hüfte hatte ich mich 2009 in der orthopädischen Ambulanz vorgestellt und aufgrund der sehr kompetenten Ärzte auch für eine OP in dieser Klinik entschieden.
Nach nervenaufreibenden Wochen in denen mein OP Termin mehrfach verschoben und auch abgesagt wurde, kam die OP aber dann doch noch zu standen.
Die OP und die nachfolgende Nachbehandlung / Betreung kann ich nur sehr loben, absolut spitze und bestimmt in wenigen Kliniken so gut.
Negativ empfand ich nur den Aufenthalt in der Klinik / auf Station.
Das Pflegepersonal machte einen total überforderten Eindruck, es wurde auch oft angemerkt das man unterbesetzt sei. Ebenso die Nachtschwester die auf medizinische Probleme nicht vorbereitet war und immer meinte man müsse halt durchhalten bis zum nächsten morgen.
Stationsarzt war, zumindest in meinem Fall nicht wirklich vertraut mit Nachbehandlung o.ä. und hat es auch nicht für notwendig erachtet sich zu informieren.
Positiv auf Station: Zimmer, sehr schön und groß, allerdings nicht besonders funktional für orthopädische Patienten ( keine Haltegriffe, o.ä. im Bad ).
Ebenso positiv zu erwähnen: Die Krankengymnasten, in meinem Fall Karin, sehr kompetent und freundlich, kommen einmal täglich vorbei und machen einen mobil .
Essen war für eine Klinik absolut okay, reichhaltig und abwechslungsreich.
Ich würde diese Kinik auf jeden Fall weiterempfehlen und mich auch wieder dort operieren lassen.
Kommentare
Kommentar von johoam 01.10.2010
Vielen Dank für Ihre differenzierte Rückmeldung. Es freut uns sehr, dass Ihre Operation und die nachfolgende Behandlung so gut verlaufen sind.
Um Ihre Kritikpunkte aufarbeiten zu können, müssten wir wissen, von wann bis wann Sie auf welcher Station gelegen haben. Sie können mir gerne eine E-Mail schicken (tschneider@joho.de).
Herzlichen Dank!
Dr. Thomas Schneider
Stabsstelle Qualitätsmanagement
St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
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| gelungene Hämorrhoidopexie nach Longo | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| WRMUlm berichtet als Patient | 21.09.2010 |
|---|
Pro:
Alle stets hilfreich und freundlich
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
bei mir wurde eine Hämorrhoidopexie-OP wegen Hämorrhoiden 3. Grades durchgeführt. Trotz unvorhergesehener Schwierigkeiten konnte der Operateur die OP mit Stapler nach Longo erfolgreich beenden. Ich hatte anschliessend nur einen dumpfen Druckschmerz, der aber ständig abnahm. Meine Rekonvaleszenz ist ganz problemlos verlaufen.
Alle an meiner OP und Genesung Beteiligten war immer sehr freundlich und aufmerksam, auch die Verwaltung und das ganze Personal, mit dem ich Kontakt hatte.
Die Unterbringung im Krankenzimmer war gut, besonders zu begrüßen war, daß jeder Patient seinen eigenen Fernseher hatte.
Das Essensauswahl und das Essen war gut und reichlich.
Kommentare
Kommentar von johoam 21.09.2010
Vielen Dank! Ich habe Ihr Lob sehr gerne an unsere Mannschaft in der Koloproktologie weitergeleitet.
Dr. Thomas Schneider
Stabsstelle Qualitätsmanagement
St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
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| Behandlung & Kommunikation | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
|
|
18.08.2010 |
|---|
Pro:
schnelle Hilfeleistung
Kontra:
...nix
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
...am Samstag morgen (14.08.2010) musste ich wegen einer Verstauchung in die Unfallambulanz. Ich bin dort sehr schnell und effizient versorgt worden.
Meinem Besonderen Dank möchte ich für die "wachhabende" Krankenschwester (deren Namen mir leider entfallen ist...) aussprechen; Sie hatte sich bemüht, mich zu beruhigen und mir die Diagnose des Arztes nochmals in verständlichen Worten "übersetzt"...
Kommentare
Kommentar von johoam 31.08.2010
Vielen Dank für diese freundliche Rückmeldung. Ich habe Ihr Lob gerne an unser Pflegepersonal in der Notaufnahme weitergeleitet.
Dr. Thomas Schneider
Stabsstelle Qualitätsmanagement
St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
| Joho, aber bitte nicht so! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
| Luco21 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 12.07.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
die Pflege und Versorgung in diesem Krankenhaus ist menschenunwürdig. Patienten bleiben Stunden lang manchmal sogar Tage lang unversorgt in den Betten liegen. Keiner weiss um dessen Leid. Noch schlimmer ist allerdings, dass es auch scheinbar keinen interessiert. Ist es Zeitmangel, ist es Desinteresse oder einfach nur Überforderung des eingesetzten Personals? Ich werde morgen meine Mutter auf die Privatstation verlegen lassen in der Hoffnung, dass die Versorgung menschlicher, fürsorglicher und vor allem verlässlicher ist.
Kommentare
Kommentar von johoam 17.07.2010
Mit Bedauern haben wir Ihren Kommentar gelesen. Wenn Sie an einem Gespräch interessiert sind, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Sie erreichen die Stabsstelle Qualitätsmanagement über die Zentrale (0611 177-0).
Freundliche Grüße
Dr. Thomas Schneider
St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
Stabsstelle Qualitätsmanagement
| Vor der Operation lieber in anderes Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| FR33 berichtet als Patient | 01.05.2010 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
Unfreundlichkeit, Hektik
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich benötigte eine Hüftgelenkprothese. Erstmal mußte ich
2 Monate auf einen Termin in der Orthopädischen Ambulanz
warten. Im Februar 2010 war es endlich so weit. Es war
Freitag. Ein Asisstenzarzt hat mich kurz untersucht. Ich sollte
definitiv operiert werden und mußte zum Röntgen. Die Radio-
logische Praxis ist im Haus aber eine Überweisung von Ambulanz wird gebraucht. In der Radiologie habe ich zusammen mit vielen anderen Patienten über 2 Stunden gewartet. Viele waren genervt genau so wie ich. Wenn ich
endlich meine Bilder hatte, war die Ambulanz schon geschlossen. Ich konnte keinen O.P. Termin mehr vereinbaren.
Ich sollte am Montag anrufen. Ich habe am Montag angerufen
und wurde informiert, daß der nächste O.P. Termin erst in
3 Monaten zur Verfügung steht. Ich habe mich aber vorher
telefonisch informiert und es wurde eine Wartezeit von ca.
6-8 Wochen genannt. Auf meine Bemerkung ,daß ich starke
Schmerzen habe, wurde diesbezüglich reagiert:" Wenn wir
kein Platz haben dann haben wir eben kein Platz. Wollen Sie
ein O.P. Termin oder nicht?" Ich war geschockt und habe
aus Angst doch ein Termin für Juni vereinbart.
Meine Krankenkasse habe mir geholfen einen früheren O.P. Termin in anderen Krankenhaus zu finden, wo ich bei gleichen O.P. 2 Wochen bleiben kann. In St. Josefs waren nur 9 Tage geplant . So viel Unfreundlichkeit habe ich schon seit langen
nicht erlebt!!
Kommentare
Kommentar von WHSU1812am 07.05.2010
Organisation chaotisch, kein Bett trotz stationärer Aufnahme vorhanden.2006 erfolgte OP im Wirbelsäulenzentrum, diese Patientenakte war nicht vorhanden, man müsse ja in das Archiv ! Als Risikopatientin war ich daher sehr erregt und als Folge daraus resultierte ein hypertensiver Blutdruckwert.Daraufhin wurde die OP-Verantwortung zwischen den Anästhesisten u. Orthopäden hin- und hergeschoben. Trotz dieses schlechten Zustands musste ich ca 2 Stunden in der Röntgenabteilung ausharren.
Danach wurde mir in der Station eröffnet, dass ich wegen der nunmehr aufgetretenen Komplikationen u. a. wegen Überlastung der Internisten meinen Hausarzt aufsuchen solle.Ich musste wohl oder übel ca 160 Kilometer trotz meines schlechten Zustands den Heimweg antreten. Fazit: Am nächsten Tag wurde mir telefonisch erklärt, dass ich wegen eines neuen Termins erneut vorsprechen müsse um meinen Fall erneut aufzurollen. Nein, danke vielmals !
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| Notaufnahme | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| bine_55 berichtet als Patient | 24.04.2010 |
|---|
Pro:
Pflegepersonal kompetent und Stressresistent
Kontra:
zu wenig Personal
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im Dezember 2009 mit einem zu hohen Blutdruck in die Notaufnahme eingeliefert. Ich lag noch auf der Trage des Rettunsdienstes, weil es keinen freien Platz gab. Eine Schwester fing an zu schimpfen, der Rettungsdienst wüsste doch daß es momentan keine Versorgungsmöglichkeit gäbe. Ich kam mir sehr hilflos vor! Aber nach einem kurzen Moment schob die Schwester einen anderen Patienten aus einem Raum auf den Flur und mich dann auf den freien Platz. Sie entschuldigte sich für die Situation und ich wurde sofort sehr kompetent von ihr versorgt. Mir wurde eine Infusionsnadel gelegt, ein EKG geschrieben und an einem Monitor wurde der Blutdruck überwacht. Es war sehr laut um mich herum. Ich sah die arme Schwester nur rennen. Neben mir lag eine ältere verwirrte Dame die ständig auf die Klingel drückte, ein Mann rief aus einem anderen Raum und immer wieder kamen neue Patienten dazu. An dieser Stelle frage ich mich warum man neue Patienten dann nicht in ein anderes Krankenhaus fährt???? Eine ganz fürchterliche Situation. Es gab dort nur eine einzige Ärztin und zwei Schwestern. Selbst bei doppelter Besetzung hätten diese immernoch genug zu tun gehabt. Ich muss sagen sie taten mir mehr als leid! Meinem Blutdruck hat das nicht gut getan und so mußte ich dort einige Stunden verbringen bis ich dann endlich auf eine Station konnte. Allerdings auch nicht auf eine kardiologische Station (dort war wohl kein Bett frei) sondern auf eine orthopädische. Das Plegepersonal dort war sehr nett. Der Arzt kam dann von der Inneren Abteilung, aber ich wußte nie wann. Das war eine weniger gute Situation.
| Ein Krankenhaus, in dem man sich gut aufgehoben fühlt. | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| Baggi berichtet als Patient | 09.04.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Egal wieviel Fragen, sie wurden ausführlich und geduldig beantwortet)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein Krankenhaus, in dem ich mich sehr gut aufgehoben fühlte, erfolgereiche Operation, sehr gutes Essen, freundliches und geduldiges Pflegepersonal, große Zimmer
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| Station 35 nicht empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Nahal berichtet als Patient | 27.03.2010 |
|---|
Pro:
Ärzte,Ambulanten OP-Medicum
Kontra:
Pflegepersonal,Hygiene,Anmeldung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Pflegepersonal)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Ärzte und Amb. OP)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bei der Aufnahme habe ich für 1 Bett Zimmer unterschrieben. Am OP Tag (Tonsillektomie) waren immer wieder Notfälle im Zimmer und am 1. post-op Tag waren wir schon zu dritt. Da habe ich den privaten Vertrag- sehr verärgert- gekündigt. Obwohl alle Papiere ordnungsgemäss und frühzeitig dem Krankenhaus vorlagen, wurde ich mehrmals am 1. post-op Tag wegen bürokratischen Sachen von der Sachbearbeiterin belästigt mit der Begründung, dass sie neu sei und mit der Materie nicht so gut vetraut sei. Allgemein hatte ich das Gefühl, dass in diesem Krankenhaus keine Organisation gab. Dazu waren die Nasszellen bei meinem Einzug sowie bis zu meinem Auszug nicht gesäubert worden.
Der OP und die Beratung durch die Ärzte war sehr gut.
Ambulanten Betreuung und Operation durch Medicum-Ärzte immer wieder gerne, aber keine stationäre Aufnahmen nie wieder!!!!
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| Sabine Lehr | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Biene1969 berichtet als Patient | 24.03.2010 |
|---|
Pro:
Pflegepersonal Station 53 einfach super
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Assistenarzt Dr. Gäck)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Ärzte Team Herr Dr. Houf)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich muss sagen in den 5 Tagen Aufenthalt wurde ich sehr gut betreut trotz Personalmangel, man muss ein sehr großes Lob aussprechen was die Schwestern und Pfleger in der Station 53 alles leisten müssen, Sie waren immer Nett und Freundlich ich hatte viel Spaß, das essen hätte etwas besser sein können, was ich sehr gut fande war, der Fernsehe war All-inklusive und man durfte mit dem Handy telefonieren.
Was die Sauberkeit an geht der Zimmer und Bad war zu wünschen übrig, man musste jeden Tag auf ein Neues sagen wo was nicht gemacht wurde, so was darf nicht in einem Krankenhaus sein.
Ansonsten alles prima und zur jeder Zeit wieder und vielen Dank an das Ärzte Team vom Dr. Houf leider konnte ich ihn nicht personlich kennenlerne trotz das mir der A..... weh tut.
2 Kommentare
Kommentar von johoam 26.03.2010
Vielen Dank für die positive Rückmeldung, die wir gerne an das Team der 53 weiterleiten, und vielen Dank für den Verbesserungshinweis. Auch diesen leiten wir selbstverständlich weiter. Alles Gute!
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Kommentar von Georg1954am 10.09.2010
Ich kann die günstige Bewertung nur unterstreichen. Dr. Houf hat mir den A.... gerettet und Prof. Dr. Raedsch den Rest des Verdauungsorgans. Ich war mehr als zufrieden mit dem gesamten Team -einschließlich Pflege. :O)
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| Bürokratie wichtiger als Patient | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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|
|
13.03.2010 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
Formalismus wichtiger als Patient
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Einlieferung am 25.02.2010 nachts mit Rettungswagen wegen Verbrühungen am Unterarm und im Gesicht + Aufnahme des Patienten in seinem Wohnhaus und nicht irgendwo auf der Straße +
Ein Arzt taucht auf und meint, ihm sei nur ein Arm gemeldet worden. Spricht es aus und wendet sich ab. Kurz darauf taucht eine weitere Ärztin aus, die sich um die Schmerzversorgung kümmert. Währenddessen fragt eine Angestellte meine Frau nach den persönlichen Daten und der KV. Meine Frau gibt die Daten mündlich an. Die Mitarbeiterin ist aber mit mündlichen Angaben nicht zufrieden. Sie fordert schriftliche Unterlagen wie z.B. eine Versicherungskarte. Mein Einwand, dass ich alles in meiner Hosentasche habe und im Moment kaum daran könnte, weil ein Katheder gelegt würde, hielt sie nicht davon ab, weiter zu insistieren. Sie verlangte explizit mehrfach von meiner Frau, die KV-Karte während der Schmerzversorgung aus meiner Hosentasche zu ziehen. Irgendwann wurde es sogar dem Rettungsassistenten zu bunt und er verbat sich ihre Forderungen. Das habe doch wohl noch ein paar Minuten Zeit.
Für uns stellt sich die Frage: Was ist in einem solchen Fall in den ersten Minuten wichtiger? Die Versorgung oder die Bürokratie?
Unsere Erfahrung im JoHo zeigt die Bürokratie und nicht der Patient. Glücklicherweise wurde ich sofort in die Spezialklinik nach Offenbach weiter transportiert. Dort gab es eine exzellente Aufnahme.
Kommentare
Kommentar von johoam 26.03.2010
Wir haben die Angelegenheit mit bschwidd telefonisch besprochen. Das Beharren auf dem Identifikationsnachweis ist nicht angemessen. Dafür haben wir uns entschuldigt und bschwidd hat die Entschuldigung angenommen. Mit der medizinischen und pflegerischen Versorgung war er zufrieden.
| Hoffentlich nicht wieder ! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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|
07.03.2010 |
|---|
Pro:
Nobler Eingangsbereich
Kontra:
Außen hui, innen pfui
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine 85-jährige Mutter wurde nach einem Schwächeanfall mit Sturz ins Joho gebracht. Sie lag mindestens 7-9 Stunden ab 13.30 Uhr in der Notaufnahme. "Es seien keine Betten frei". Meine Bitte um Verlegung in die HSK wurde abgelehnt. "Auch nachts werden Betten frei" ??? Auf meine Frage, ob man nachts um 24.00 Uhr z. B. Patienten weckt und aus dem Krankenhaus entläßt, wurde mir geantwortet: "ja, so ungefähr". Auf Station erfolgte leider so gut wie keine Behandlung.
Das Personal trägt übrigens keine Namensschilder, so daß man nicht weiß, ob man eine Krankenschwester oder Ärztin vor sich hat.
Meine Mutter ist kopfüber aus dem Bett gefallen (mit Platzwunde), vier Pfleger mußten sie wieder ins Bett hieven. Dieser Vorfall wurde jedoch nicht in der Patientenakte vermerkt und auch immer abgestritten !!
Nur auf Druck der Angehörigen erfolgte eine notdürtige Behandlung.
Eine Krankenschwester ist ein richtiger Drachen. Übrigens wechselten jeden Tag die Schwestern, keine Schwester sah man jemals wieder.
Keine Sitzerhöhungen der Toiletten vorhanden.
Kommentare
Kommentar von johoam 08.03.2010
Es tut uns Leid, dass Sie den Aufenthalt Ihrer Mutter so schlecht beurteilen. Wenn Sie an einem Gespräch interressiert sind, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Sie erreichen die Stabsstelle Qualitätsmanagement über die Zentrale (0611 177-0).
Freundliche Grüße
Dr. Thomas Schneider
St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
Stabsstelle Qualitätsmanagement
| Sehr empfehlenswertes Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
|---|
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11.02.2010 |
|---|
Pro:
Chirurgen hoch kompetent
Kontra:
Sauberkeit durch Putzdienst
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war wegen eines Diep Flap auf Station 53.
Die OP sowie das Ergebnis ist sehr gut.
Direkt nach der OP war ich eine Nacht und den nächsten Vormittag auf der Intensivstation. Die mich betreuende Krankenschwester war ein Engel. So viel Fürworge, Geduld und Freundlichkeit habe ich noch nie erlebt. Hierfür nochmals vielen lieben Dank.
Auch auf der Station 53 war das Pflegepersonal super. Die Krankenschwestern und Pfleger waren immer freundlich, sie kamen mit einem Lachen ins Zimmer, hat man sie rufen müssen, waren sie immer freundlich und hilfsbereit.
Das Zimmer war wunderbar, ein Zweibettzimmer. Das Bad war auch sehr schön.
Was jedoch meiner Meinung nach für ein KH nicht ausreichend ist war der Putzdienst. Die Reinemachefrauen haben nur einmal täglich durchgewischt. Die Toilette, Waschbecken etc. wurden kaum gereinigt.
Etwas chaotisch war die Organisation. Man muss auf alles achten, Krankmeldung, Rezept, usw. Ohne mein Mitwirken hätte ich das alles wohl nicht bekommen.
Was ich nicht so gut fand ist, dass es keine reine Gyn-Abteilung ist, stattdessen mit Darmpatienten gemischt. Somit erscheint es mir, dass das Pfelgepersonal mit den beiden Fachbereichen manchmal etwas durcheinander kam.
Ich kann das KH jedem empfehlen.
Kommentare
Kommentar von johoam 08.03.2010
Vielen Dank für Ihre differenzierte Rückmeldung. Die Doppelbelegung der Station durch zwei Fachabteilungen ist erst seit kurzem umgesetzt. Wie alles Neue bedarf auch diese Umstellung einer sorgfältigen Planung und Umsetzung. Die beiden Fachabteilungen haben gemeinsame Standards erarbeitet, die solche Probleme zukünftig vermeiden sollen.
Vielen Dank für Ihre Hinweise und freundliche Grüße
Dr. Thomas Schneider
St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
Stabsstalle Qualitätsmanagement
| Versuchskanninchen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| Lucky09 berichtet als Patient | 07.02.2010 |
|---|
Pro:
Betreuung durch Pflegekräfte
Kontra:
Ärztliche Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (schickes Krankenhaus aber wenig Zeit für Patienten)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als "Versuchskanninchen" für eine neue OP-Methode (Hüftimpingement - Arthroskopie) mißbraucht, unzureichende, meiner Ansicht nach falsche und zu späte Aufklärung über die OP! Diese Hüft-OP hätte überhaupt nicht stattfinden dürfen, statt dessen hinterher vier Monate krankgeschrieben und seitdem stark in der Bewegung eingeschränt. Fühle mich eigentlich für Forschungszwecke des Joho mißbraucht, von den Schmerzen ganz zu schweigen!
Kommentare
Kommentar von johoam 08.03.2010
Es tut uns Leid von Ihren Problemen zu lesen. Falls Sie noch nicht mit uns in Kontakt getreten sind, melden Sie sich doch bitte bei uns - entweder bei der Abteilung für Orthopädie oder bei der Stabsstelle Qualitätsmanagement. Die Zentrale (0611 177-0) vermittelt Ihren Anruf gerne weiter.
Freundliche Grüße
Dr. Thomas Schneider
St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
Stabsstalle Qualitätsmanagement
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| Staion 63 | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| p13 berichtet als Patient | 28.01.2010 |
|---|
Pro:
T O P 1A
Kontra:
nix Kontra
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (DANKE, bin begeistert vom 63er-TEAM)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Prof.Houf ist der GRÖSSTE)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
SUPERSENSATIONELL!! BIN,obwohl mir mein A.... weh tut begeistert von der fachlichen KOMPETENZ des Hr.Prof.HOUF!! Prof.HOUF ist für mich der GRÖSSTE.....!! Nochmals lieben Dank Hr.Prof.HOUF für Ihre Mühe. Das TEAM auf der Station 63 ist TOP-1A, auch bei den lieben überaus zuvorkommenden immerzu hilfsbereiten und wirklich "l i e b e n " lieben Mitarbeitern bedanke ich mich hiermit HERZLICHST, SIE/IHR seid echt soooooo lieb und hilfsbereit..... (habe ich noch nie erlebt in einem Krankenhaus....!!!) Liebe Grüsse an die beiden "Schwestern", die mich begleitet haben;mich abgeholt haben und sooooooooooooooooo lieb waren zu mir......!! Bis bald......... Liebe Grüsse, Markus Römer
| Nie wieder in dieses Haus !!!! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
| Finjan berichtet als Patient | 19.01.2010 |
|---|
Pro:
Nachtpersonal ist sehr freundlich und hilfsbereit
Kontra:
siehe Bericht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (kompetente Ärzte)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (s. Bericht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (verbreitete Hektik und Stress; späte Entlassung)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Januar 2010 mussten Gallensteine entfernt werden. Eigentlich keine schwerwiegende OP. Da ich allerdings auch MammaCa-Patient bin, fingen die Probleme an. Meine Venen sind, bedingt durch Chemotherapie gravierend in Mitleidenschaft gezogen d.h. porös und überempfindlich! Blutentnahmen oder das setzten der erforderlichen Kanülen sind bei mir nur noch auf dem Handrücken möglich. Festes klopfen, wie meist üblich, kann bei mir zum Kollabieren der Ader/Vene führen. Auf dieses Problem weise ich jedesmal hin. So auch kurz vor dem OP-Raum. Eine junge Anwärterin??/Azubi?? wollte mir die Kanüle legen. Trotz meinem Einwand, vorsichtig mit dem Setzen der Kanüle zu sein...... die Vene platzte. Nun, sie fand es lustig. Jetzt musste eine Ärztin ran und es klappte.
Doch was rede ich; ich bin ja dumm und nur die Patientin. Meinen Körper kenne ich auch nicht!
Für zwei Blutentnahmen und das Einsetzen einer Kanüle für die Narkose habe ich insgesamt "acht" Einstiche ertragen müssen! Nun weiß ich wenigstens was es heißt: ""Lehrkrankenhaus"" der Johannes Gutenberg- Universität Mainz. Dies war mir vorher nicht bewusst.
Wobei, und das muss ich auch sagen, nur gute Erinnerungen an die Mainzer Uni-Klinik habe.
Nichtmedizinische Aspekte:
Stations-Personal > ist hektisch und wirkt nur noch gestresst;
Gegen Feierabend wird laut auf dem Gang gesungen > ohne Rücksicht auf die Patienten <, denen nicht unbedingt der Sinn danach steht;
Zimmer > soweit i.O.
Verpflegung > hier bedarf es ebenfalls Verbesserung. Nasse Brötchen schmecken morgens nicht unbedingt. Mittagessen sieht aus wie Fertiggerichte und schmeckt nicht.
Zum Schluss:
Entlassungen > ich glaube, jetzt schreibe ich für viele Patienten, sollten nicht "zwischendurch" erfolgen. Fünf Mal war das Personal im Zimmer und wollte das Bett neu beziehen. Selbst diese Damen konnten nicht verstehen, warum es sooo lange dauert.
Für mich fehlte einfach nur die "richtige Organisation". Alles wirkte irgendwie chaotisch.
| Wenn schon krank, dann nur noch hier | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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17.01.2010 |
|---|
Pro:
Betreuung und Pflege
Kontra:
Überlastung des Personals
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im September 2009 wurde bei mir eine Senkung der Genitalien und des Mastdarms 3. Grades operativ behoben. Hierzu arbeiteten Gynäkologen und Koloproktologen an einem OP-Tisch zusammen, was ich schon mal als sehr positiv empfand. Zunächst war ich in der Gynäkologie aufgenommen, wo die Betreuung durch das Pflegepersonal äußerst liebevoll und gründlich war. Man hatte hier wirklich das Gefühl, nicht nur ein Fall Nr. XY zu sein. Die Ärzte gaben geduldig und aufschlussreich Auskunft.
Sehr gut hier das Bistro, wo gehfähige Patienten sich selbst zum Frühstück u. Abendessen verköstigen können (Buffet!) sowie zwischendurch immer Getränke und Zwischenmahlzeiten zur Verfügung stehen.
Aufgrund von Komplikationen (Nahtinsuffizienz am Darm) musste ich 8 Tage später in die Koloproktologie verlegt werden, wo binnen einer Woche zwei Nachoperationen stattfanden. Auch hier war die Betreuung trotz hoher Arbeitsbelastung durch das Pflegepersonal und die Ärzte hervorragend! Die Zimmer sind mit 3-Bett-Belegung sehr eng, was aber wohl durch einen Anbau jetzt behoben werden soll. Bad in jedem Zimmer, sehr sauber und funktionell.
Das Essen war durchweg sehr gut, die Auswahl ausreichend groß.
Ich musste insgesamt fast sieben Wochen hier verbringen und wurde auch psychisch sehr gut betreut, zusätzlich sogar durch Klinikpsychologen und externe Stoma-Berater sowie Vertreter von Selbsthilfegruppen.
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| Koloproktologie | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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21.11.2009 |
|---|
Pro:
Fühlte mich gut behandelt
Kontra:
Nix
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Jahr 2009 zweimal zur operativen Behandlung im Joho, einschließlich zwei mal 4 Tage stationärer Aufenthalt.
OP-Gründe: Fuchsbauzysten und Analfistel
Zusätzlich fanden mehrere Nachuntersuchungen dort statt.
Also ich kann wirklich über garnichts meckern.
Vorbereitung, Aufklärung, Nachsorge, Sauberkeit und Essen alles völlig ausreichend und absolut in Ordnung.
Das in einem 3-Bett-Zimmer nicht mehr viel Platz bleibt, logisch. Die Naßzellen waren sauber und komfortabel.
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| Entbindng in angenehmer Atmosphäre und mit sehr guter Betreuung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Christina78 berichtet als Patient | 07.09.2009 |
|---|
Pro:
Sehr schöne Atmosphäre und sehr gute Betreuung
Kontra:
Krankenhaus verfügt über keine Kinderklinik im Notfall
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (ich fürde das Krankenhaus für eine Entbindung jederzeit wieder empfehlen)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Entbindung wurde von zwei sehr netten Hebammen begleitet und verlief problemlos. Der Kreissaal ist sehr angenehm und gemütlich gestaltet. Die Wochenbettstation ist neu renoviert und richtig zum wohlfühlen. Insbesondere haben sich die Schwestern - trotz voller Belegung - viel Zeit für Fragen zum Stillen und zur Babypflege genommen. Das Baby ist i.d.R. die ganze Zeit bei der Mutter. Falls diese Erholung und doch mal ein wenig Schlaf ohne Baby benötigt, kann diese das Baby bei den Krankenschwestern abgeben, die sich liebevoll um die Kleinen kümmern. Das Essen findet morgens und abends in Büffetform statt (sehr gut und reichhaltig), mittags kann man zwischen zwei Stillmenüs wählen, die auch gut sind. Für die Mahlzeiten und für Besuche steht eine Cafeteria (nur für die Wochenbettstation) zur Verfügung.
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| OP an instabiler Schulter und Impingment | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| stekna berichtet als Patient | 07.09.2009 |
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Pro:
umfassende beratung, keine lange wartezeiten, personal fachlich, menschlich sehr gut (teilweise sehr humorvoll)
Kontra:
essen dürfte reichlicher sein .-)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (teilweise zu umfangreich .-))![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (da ich wegen der erkrankung über die jahre viele ärzte kennen gelernt habe, muss ich hier sagen fachlich und menschlich klasse!!!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (gewöhnungsbedürftig da alle untersuchungen einige tage vor der eigenlich op stattfinden und mann dann wieder nachhause geht?! unnötige krankenhausaufenthalte werden vermieden)![]()
Jahr der Behandlung:
09.2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
im ersten moment erinnert das haus nicht an ein krankenhaus offen freundlich viel licht.
das personal ist freundlich und hilfsbereit (ausnahmen trifft man überall). die informationen durch ide behandelnden ärzte sowie dem operateur waren sehr deatalliert und umfasssend.
die anschliessenden ersten kg behandlungen waren etwas dürftig.
ich lag in einem bett zimmer mit 2 toiletten (1xbehindertengerecht) bzw. bädern, jedes bett hat einen eigenen kleinen fernseher am nachttisch, essen war für ein krankenhau ok manchmal die porstionen manchmal etwas zu klein geraten .-)
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| Schwere Behandlungs- und Hygienemängel | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
|
|
19.08.2009 |
|---|
Pro:
bemühtes, teilweise qualifiziertes Personal
Kontra:
Personal völlig überlastet, Org. desaströs
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (wenn es sich vermeiden lässt: nie wieder!!!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Katastrophale Informationslage)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Keine Arztsprechstunde, keine Anlaufstellen)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
- Aufgrund personeller Überlastung wurden durch Kot verschmutzte Wundverbände trotz mehrfacher Anmahnung erst nach 2 Tagen gewechselt.
- Ebenfalls durch Kot verschmutzter Fußboden musste von der Schwester gereinigt werden, weil keine Putzkräfte verfügbar waren.
- Trotz angesagter Not-OP musste der Patient 5 Stunden auf den Eingriff warten.
- Ausführlicher Entlassungsbericht, der für eine angemessene Weiterbehandlung außerhalb des KH's erforderlich ist, wird trotz häufiger Nachfrage nicht erstellt
- Information durch den behandelnden Arzt ist reiner Zufall, da es keine Arztsprechstunde gibt. Wenn Sie Glück haben, läuft Ihnen mal ein Arzt über den Weg. Wenn Sie noch mehr Glück haben, kann er sogar was zum Fall sagen...
- Eine Anlaufstelle für allgemeine Fragen oder Beschwerden ist ebenfalls nicht vorhanden
Offensichtlich ist kein Geld für ausreichend Personal vorhanden. Egal, Hauptsache, es reicht für die neuen Parkettfussböden...
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| Beinbruch im JoHo | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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22.04.2009 |
|---|
Pro:
Freundliches, sehr bemühtes Personal
Kontra:
Leider haben alle wenig Zeit
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Juni vergangenen Jahres (2008) brach ich mir Schien- und Wadenbein und wurde ins JoHo eingeliefert.
Bereits in der Notaufnahme kümmerte man sich äußerst liebevoll und kompetent um mich. Obwohl ich an diesem Nachmittag nicht der einzige Notfall war, wurde ich relativ schnell operiert.
Als Anästhesie bekam ich eine spinale Narkose - hierzu hat man zwei bis dreimal in meinem Rücken "herum gestochert", dann hat es geklappt. Zum Glück stand ich noch (weil mein Gelenk zuvor manuell vorab eingerenkt werden musste) unter Morphium, daher hat mich das Gepiekse wenig gestört.
Nach der OP landete ich direkt auf der Station 41, wo man sich von Anfang an sehr viel Mühe mit mir gegeben hat. Die Schwestern waren, bis auf wenige Ausnahmen, sehr liebevoll und bemüht und meistens sehr gut gelaunt, waren jedoch völlig überlastet.
Am Abend meiner stationären Aufnahme fand das Halbfinalspiel der EM statt - die Nachtschwester war Fussballfan. Sie hat sich zwar ebenfalls bemüht, war jedoch deutlich genervt, dass ich nun ausgerechnet während des Spiels eine Bettpfanne benötigte.
(Lt. Aussage der OP-Schwester hätte ich nach der OP eigentlich einen Katheter benötigt, da ich durch die Narkose keinerlei Kontrolle über die Blasenfunktion hätte. Diesen vergaß man jedoch zu legen.)
Als ich dann am nächsten Tag irgendwann meine ganzen Schmerzmittel ausgeschlafen hatte, stellte ich fest, dass ich mit zwei weiteren Patienten in einem Zimmer lag, das wohl irgendwann mal ein Zweibettzimmer gewesen sein muss.
Zwischen den Betten hatte gerade mal das übliche Schränkchen Platz. Mit einem Rollstuhl war es kaum möglich, zwischen die Betten zu fahren.
Nach einer Woche musste ich nochmals operiert werden, da das Schienbein so stark unter Spannung stand, dass sich die Schrauben wieder gelockert hatten und alles wieder leicht verrutscht war.
Wieder im OP, versuchte man erneut eine spinale Anästhesie. Wieder wurde herumgestochert. Da ich diesmal jedoch kein Morphium in mir hatte, habe ich jeden Einstich sehr schmerzhaft gefühlt. Nach dem dritten oder vierten Versuch habe ich darauf bestanden zu schlafen. Man entsprach dann meinem Wunsch.
Alle zwei Tage wurde mein Fuß neu verbunden. Auf dem Fußrücken (Spann) hatte ich durch meinen Sturz eine große Schürfwunde, die vom ersten Tag an einfach mit einer Kompresse zugedeckt wurde. Bei jedem Verbandwechsel wurde die Wunde durch die inzwischen verklebte Kompresse wieder aufgerissen. Der Stationsarzt - der zwar sehr nett war, aber leider selten so richtig Zeit hatte - sprach vom "Eröffnen einer Spannungsblase" ...
Der junge Assistenzarzt und der Student im praktischen Jahr, die ebenfalls Verbandwechsel durchführten - aber etwas mehr Zeit und Geduld für ihre Patienten mitbrachten - haben das Problem erkannt und haben eine Fett-Gaze auf die Wunde gelegt, so dass nichts mehr kleben konnte. Leider war zu diesem Zeitpunkt die Wunde schon so oft aufgerissen worden, dass ich jetzt - knapp ein Jahr später - außer meinen beiden OP-Narben links und rechts nun in der Mitte auch noch eine riesige hässliche Narbe habe, die nicht hätte sein müssen.
Montags bis Freitags kamen die - wirklich sehr netten - Physiotherapeutinnen zu mir, die dann pro Patient exakt 10 Minuten Zeit mitbrachten. Wir sind dann zusammen einmal den Gang auf und ab, das war's. - Auch hier gilt: Leider hat kein Mensch Zeit für die Patienten.
Beim Essen hat man sich ebenfalls Mühe gegeben. Frühstück und Abendessen waren von der Auwahl her echt OK. Mittagessen war dann im Durchschnitt eher was für die Anspruchslosen.
Großes Plus: Ein Badezimmer hatten wir im Zimmer. Inzwischen habe ich gelernt, dass das auch heutzutage lange nicht in allen Kliniken selbstverständlich ist!
Neutral: Die Putzfrauen waren keine Klinikangestellten, sondern Personal einer Reinigungsfirma, sprachen leider kein Wort Deutsch und haben leider in Bezug auf den Fußboden auch nicht immer alles so genau genommen. Das Bad war allerdings immer tip-top.
Mein Fazit:
Im Großen und Ganzen hat man sich wirklich viel Mühe gegeben, jedoch aus Personal- und Platzmangel ist einiges auf der Strecke geblieben.
Da ich jedoch - als Anhehöriger anderer Patienten - Vergleichsmöglichkeiten zu anderen Kliniken habe lautet mein Gesamturteil: Ich bin trotz allem zufrieden!
Ganz zum Schluss stellte sich dann heraus, dass der erstbehandelnde Arzt bei der Aufnahme vergessen hatte, einen Durchgangsbericht für die Berufsgenossenschaft zu schreiben. Somit wurde mein Fall - zunächst einmal - als ganz normaler Unfall behandelt - mit Zuzahlung und dem ganzen üblichen GKV-Prozedere. Erst einen Tag vor der Entlassung fiel das auf. Dann wurde der Durchgangbericht endlich geschrieben, konnte die Berufsgenossenschaft informiert werden und der Behördenapparat fing an zu arbeiten - alles um vier Wochen verzögert ...
Der soziale Dienst, mit dem ich bei meiner Entlassung sprach, meinte, zwischen Privat- und Kassen-Abteilung "lägen Welten".
Nun - mir war das eine Lehre, und mein nächster Krankenhausaufenthalt wird definitiv als Privatpatient sein!
| 5 tägiger aufenthalt | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
|---|
| mops berichtet als Patient | 24.02.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
die behandlung und freundlichkeit der ärzte und schwestern war sehr zufriedenstellend, ich fühlte micht gut aufgehoben.
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| Koloproktologie | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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03.02.2009 |
|---|
Pro:
Pflegepersonal bemüht sich.
Kontra:
unnötige OPs, saukleine Zimmer.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mehrmals in der Klinik gewesen. Im Nachhinein frage ich mich, warum eigentlich.
Als der Chefarzt mal wieder einen Periproktalen Absezz festgestellt haben wollte ("müssen wir ganz dringend operieren"). Hatte ich die Nase voll und habe mir mehrere weitere Meinungen eingeholt.
Siehe da. Kein Abszess keine OP. Ich will nicht wissen, wie oft ich völlig überflüssigerweise da operiert worden bin.
Die Zimmer waren früher mal toll, aber seitdem die Koloproktologie umgezogen ist, sind die Zustände eine Katastrophe. 3 Betten in winzigen Zimmern...
Der Anästesist hat (Rückenmarksnarkose) 2 mal rumgestochert, bis er kapituliert hat und den Oberarzt geholt hat...
Also wirklich ganz ganz daneben.
Auch wenn der Arzt einen guten Ruf haben soll... er greift offenscihtlich vorschnell zum Messer....
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| Menschlich ,fachliches kompetent | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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25.08.2008 |
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Pro:
Liebevolle betreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde sehr fachlich, menschlich und liebevoll betreut..Essen war top..Service war gut..Zimmer könnte ein wenig mehr Farbe gebrauchen..
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| Freundlich und Kompetent | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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22.07.2008 |
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Pro:
Patientenorientiert und hilfsbereit
Kontra:
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (nach dem Umbau sogar noch empfehlenswerter)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (umfassend und Patientenorientiert)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (kompetent)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1999
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Obwohl nur eine einfache OP - Gallensteine samt Gallenblase wurde entfernt - bin ich mit der Klinik sehr zufrieden.
OP erfolgte noch im alten Haus
PS: ich bin erst jetzt auf das Bewertungsportal aufmerksam geworden, daher der verspätete Eintrag.
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| Danke für so viel Gleichgültigkeit | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Lenz44 berichtet als Patient | 03.06.2008 |
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Pro:
Nichts
Kontra:
Völlig desorganisiert und Meschenverachtend
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach mehreren Koliken und entsprechender Untersuchung wurde mir zur Entfernung meiner Gallenblase sowie Gallensteinen geraten. Da es nicht als Nofall passierte vereinbarte ich einen Termin zu dem ich eine geeignete Vertretung im Büro hatte. Ausserdem musste ich beachten, dass unsere Tagesmutter Sommerurlaub hat und ich zu der Zeit so fit bin dass ich auf unseren Junior aufpassen kann.
Da ich Marcumarpatient bin erfodert eine Operation einigen Vorlauf und Vorbereitungen da mein blutverdünnendes Medicament erst abgstzt werden muss und eine Operation auch besondere Aufmerksamkeit und Vosorge bewi mir benötigt.
Am Tag vor der geplanten OP kam ich zu den Vorbereitungen, jedoch konnte mir niemand einen Termin nennen - ich müsse Abends wieder anrufen. Abends erfurh ich dann dass meine Operation erst am späten Nachmittag im kleinen OP für ambulante Operationen stattfinden solle. Damit war ich natürlich nicht einverstanden denn ich bin laut meinem Arzt schon als Risikopatient einzustufen.
Als ich dies der Schwester mitteilte wurde sie sehr renitent und war zu keiner Hilfe bereit.
Am nächsten Tag rief dann gegen Mittag erst ein Arzt an der mich trocken vor die Wahl stellte meine Operation zu verschieben oder abzusagen. Welche Folgen und Umstände mir entstehen und wie mental belastend dieses ganze Durcheinander für mich ist interessierte ihn überhaupt nicht.
Er werde die Akte dann jetzt schliessen war seine klare abschliessende Aussage
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| Es war absolut das falsche Krankenhaus für meinem Sohn. | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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08.01.2008 |
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Pro:
Krankengymnastik
Kontra:
Chef Arzt, Pflegerische Betreuung, HYGIENE
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Weil mein Sohn jetzt eine viel schlechtere Lebensqualität als vorher hat.)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Beim Vorstellungsgespräch waren wir positiv beeindruckt)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Theoretisch war alles toll und gut aber in der Praxis das Gegenteil.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Es fehlen noch Unterlagen; reagieren nicht)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn ( 17 Jahre alt )wurde dort an eine schwer -duch Rheuma- beschädigte Hüfte operiert und mit eine Hüftprothese mit Osteotomie und Dachpafanneneplatik in 2 verschieden O.P. versorgt.
Resultat: Fußlehmung für die nächsten 2-3 Jahren laut Bericht vom Neurologen, die Platte die angeschraubt wurde hat sich nach 2 Wochen in der Reha Klinik gelockert. Er mußte also nocheinmal operiert werden und der Chirurg fand eine heftige Entzündung im Bereich der gerade eingesetzte Prothese. Also 2 Hüftprothesen innerhalb 6 Wochen.
Deutliche Nachteile für Kassen gegen Privatpatienten in ALLEN Aspekte.
Sämtliche medizinische Unterlagen wurden nicht nachgeschickt und reagieren nicht auf unsere Bitte.
Die Ergebnisse sprechen für sich.
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| Die Klinik kann man empfehlen. | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Diebo berichtet als Patient | 18.09.2007 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war noch in der alten Klinik, deshalb möchte ich die Zimmer nicht bewewerten. Essen, Freundlichkeit, Aufmerksamkeit alles bestens.
Ärztliche Versorgung usw. auch alles bestens.
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| Koloproktologie JoHo | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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24.07.2007 |
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Pro:
netter Stationsarzt
Kontra:
Hygienische Missstände, mangelhafte Betreuung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Eine im JOHo notwendig angesehene Schließmuskeldurchtrennungbei plast. Fistelverschluß-OP, war in der anderen Klinik zum Glück nicht notwendig :-))))![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Pflegepersonal war nett und bemüht, aber völlig überfordertMedikamente wurden zu spät bzw. garnicht oder sogar doppelt gegeben)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Wurde im Februar 2006 wegen einer transsphinktären Fistel in der Koloproktologie operiert und stationär aufgenommen. (Altbau-Allgemeinchirurg. Station).
Was die hygienischen Zustände in meinem Zimmer angeht, fand ich diese unmöglich und für eine Klinik gerade zu katastrophal. Die Zimmerböden hatten einen Schmutzfilm, die Nachtschränkchen waren verklebt mit altem Dreck und der Hammer war das Bad: Schimmel in den Fugen rund um die Dusche, Waschbecken unten verdreckt. Meiner Zimmernachbarin ist beim Abführen wegen einer Darm-Op, der Beutel Ihres künstlichen Darmausganges geplatzt (kann ja passieren) die Kotspritzer waren noch nach Tagen am Türrahmen und der Kachelwand daneben zu sehen, obwohl wir auf den Dreck aufmerksam gemacht haben.
Auf meine Beschwerde hin, über den Schimmel im Bad, bei der Visite, wurde mir vom chirurgischen Oberarzt (!) gesagt: "Sie haben soviele Keime in Ihrer Wunde, da machen Sie sich mal keine Gedanken wegen ein paar Schimmelsporen" Das ist doch der Hammer! Daraufhin habe ich am nächsten Morgen die Klinik auf eigenen Wunsch verlassen und die noch nötigen Nachfolge-Op's woanders machen lassen. Ich denke in Zeiten von multiresistenten Krankenhauskeimen ist es nicht tragbar, dass in einer Klinik, in der ja bekanntlich kranke Menschen sind, solche hygienischen Zustände herrschen. Außerdem ist es auch rein wirtschaftlich gesehen, sicherlich in keinem Interesse, wenn Patienten sich zu Ihrer Grunderkrankung auch noch Infektion einfangen, die bei den heutigen Reinigungsmöglichkeiten, absolut zu vermeiden wären.
PS: habe mich natürlich schriftlich beim Qualitätsmanagement beschwert,(finde, dass sollte man immer tun, wenn es gravierende Missstände in einer Klinik oder Praxis gibt) die sich dann auch tel. bei mir gemeldet haben, sich entschuldigt haben und Besserung gelobten. Inwieweit die Missstände mittlerweile behoben sind, kann ich nicht beurteilen, da ich seitdem keinen Fuß mehr in diese Klinik gesetzt habe.
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| Herausragende Klinik mit Kompetenz | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| BIBI52 berichtet als Patient | 06.07.2007 |
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Pro:
Sehr gut verständliche Erklärungen und sehr kompetente Behandlung
Kontra:
Essen,wie in jeder Klinik nicht mein Geschmack
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Als Notfall mit akuter eitriger Entzündung im Unterleib eingeliefert,schnell operiert,gut versorgt.
Einziger Minuspunkt ist das Essen,das ich aber bei keinem anderen Krankenhaus gut fand.
Die Krankenschwestern und Pfleger waren außerordentlich bemüht,mir meine Lage so angenehm wie möglich zu machen.
Die Ärzte gaben sich nicht nur mit der OP,sondern auch mit den vielen Nachuntersuchungen sehr viel Mühe und erklärten mir alles zu meiner vollsten Zufriedenheit.
Gesamturteil:sehr gut!
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