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St. Johannes-Hospital Dortmund

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Johannesstraße 9-13
44137 Dortmund
Nordrhein-Westfalen

42 von 70 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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100 Bewertungen

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Wenn es schon sein muss, dann JOHO

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles, es gibt einfach nichts auszusetzen zu dem das Haus was könnte
Kontra:
Keinen Rotwein zum Sauerbraten ( Scherz )
Krankheitsbild:
Starker Drehschwindel mit Übelkeit und Schwäche
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am Montag, 14. August als Notfall mit Schwindelanfällen in die Klinik aufgenommen. Nachdem man sich ein erstes Bild über meinen Zustand ( EKG, Blutdruck, Blut usw. ) gemacht hatte, stellte sich sehr schnell heraus, dass es sich um Gleichgewichtsstörungen und damit um einen Fall für die HNO Station handelte. Da es mir wirklich grottenschlecht ging, wurde ich dort auch gleich stationär aufgenommen. Ich kann die Abteilungen des Hauses, mit denen ich zu tun hatte nur vollumfänglich loben. Schon in der Notaufnahme war die Betreuung professionell und trotzdem immer freundlich und sehr hilfsbereit. Auf der HNO Station hatte ich immer das Gefühl in sehr kompetenten Händen zu sein. Angefangen von den Praktikanten, den Auszubildenden, den Schwestern und Pflegern bis hin zur Stationsärztin und Dr. Luckhaus waren alle sehr um mich bemüht. Ich habe mich jederzeit sehr gut aufgehoben gefühlt, meine Fragen wurden sehr verständlich beantwortet und mir die Therapie eingehend erklärt. Alle hatten, wenn nötig, stets Zeit für mich, es war wirklich kein Fließband und ich hatte nie das Gefühl dass dort jemand keinen Spaß an seiner Arbeit haben könnte. Ich bin ja lieber gesund als krank, aber wenn es nötig würde, sofort wieder JOHO. Allen meinen herzlichen Dank

1 Kommentar

QM-Team am 16.09.2014

Sehr geehrte Nutzer/in dieser Internetseite,

wir bedanken uns recht herzlich für Ihren sehr freundlichen Bericht, den wir sehr gerne an die Mitarbeiter der HNO-Klinik und der Notaufnahme weitergeleitet haben. Positive Berichte sind für die Mitarbeiter ein großer Ansporn in der täglichen Arbeit.

Wir wünschen ihnen für Ihre Gesundheit alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr QM Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

Perfekte Betreuung und freundliche Empfang

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,
Einmal war ich in der augenärztliche Notdienst von St. Josefs Hospital in Hagen.
Ich stand einmal mit roten, tränenden und verschwollenen schmerzenden Augen an der Pforte und sie haben mich im Stich gelassen. Mir wurde gesagt, dass die Krankheit ansteckend sei, sie mir nicht helfen können und sie ggf. die Klinik dicht machen müsste, wenn ich da bleibe.
Daraufhin habe ich die o.g. Klinik in Dortmund angerufen und mir wurde angeboten vorbeizukommen. Als ich da angekommen bin, wurde höflich und freundlich empfangen und in 5 min. fand eine kompetente Untersuchung statt. Hier wurde ich nicht im Stich gelassen im Gegensatz zu St. Josefs Hospital in Hagen, mir wurden ein Tropfen und Augengel aufgeschrieben, die nach wenigen Stunden gewirkt haben und die Augenschmerzen gemindert haben. Ich denke, auch wenn das eine ansteckende Krankheit ist, ist das eine Sache der Klinik und man sollte die Patienten nicht im Stich lassen. Gegebenenfalls müssen sie eine Reinigungskraft einstellen, der ständig die Türen, Türgriffe und viele weitere Gegenstände reinigt und desinfiziert. Ich möchte mich bei der Augenteam von der Johannes Hospital in Dortmund sehr bedanken für ihre Arbeit.

1 Kommentar

QM-Team am 16.09.2014

Sehr geehrte Nutzer/in dieser Internetseite,


wir bedanken uns recht herzlich, dass Sie uns Ihre Erfahrungen über Ihre Aufnahme und Behandlung in unserer Augen-Klinik mitgeteilt haben. Sehr gerne haben wir Ihren freundlichen Bericht an die ärztlichen und medizinischen Mitarbeiter der Abteilung weiter geleitet.

Wir wünschen Ihnen für Ihre Gesundheit alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr QM Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

Schmerztherapie unbedingt zu empfehlen!!!!

Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (einfach toll und erfolgreich)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (das erste mal das gefühl ernst genommen zu werden)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (super, mein Vater ist SCHMERZFREI!!!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super!)
Pro:
Die
Kontra:
Fachkompetenz, die Freundlichkeit und die Menschlichkeit im Ungang mit Schmerpatienten durch Frau Kunze und herrn Dr. Fahimi
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater (72)war - mit der Diagnose Spinalkanalstenose - vor 2 Wochen für eine 10-tägeige Schmerztherapie stationär im St. Johannes Hospital in Dortmund und wurde komplett schmerfrei wieder entlassen!!!!!
Nach 2 Jahren Leidenszeit, nachdem alle Ärzte zur Operation rieten und er nicht mehr laufen konnte musste etwas passieren. Die ganze Familie war völlig entnervt, denn dies unerträglichen Schmerzen haben aus einem fröhlichen liebenswerten Menschen einen Griesgram gemacht, und meine fast 70 jährige Mutter "in den Wahnsinn" getrieben. Gemeinsame Spaziergänge, Urlaub, sogar das heißgeliebte Tennis waren nicht mehr möglich, meine Eltern waren am Ende. Dann hörten wir von dem ganzheitlichen Schmertherapieansatz von Herrn Dr. Fahimi und mein Vater wurde stationär aufgenommen. An dieser Stelle gehört mein besonderer Dank Frau Kunze, die sich sehr engagiert und liebevoll um die Ihr anvertrauten Patienten kümmert. Mit Ihrer stets positiven Art nahm Sie meinen Eltern die Angst und vor allem hat sie meinen Vater bestärkt und unterstützt. Bereits die erste Behandlung von Herrn Dr. Fahimi brachte das WUNDER: Mein Vater ist schmerzfrei!Als ich das bei meinem Besuch gesehen habe, hatte ich Tränen in den Augen. Weiterhin bekam mein Vater psychologische und physiotherapeutische Unterstützung. Die Physiotherapie im St. Johannes Hospital ist absolute Spitze!!Herr Dr. Fahimi machte dann "zur Sicherheit" noch eine weitere Behandlung "Thermoläsion" und wir können es bis heute nicht glauben, dass wir einen anderen Menschen vor uns haben. Meine Eltern sind zur Zeit im Wellnessurlaub und feiern heute Ihren 50. Hochzeitstag, die GOLDENE HOCHZEIT!
Mein Mutter sagte, sie laufen wieder 2 Stungen am Stück, gehen schwimmen und genießen Ihr Leben (WIEDER). Ich möchte hier ausdrücklich als Tochter und im Namnen meiner Elern DANKE sagen für alles, für die wiedererlangte Lebensqualität! Danke Dr. Fahimi, danke Frau Kunze
Liebe Grüße
Anja Euringer
(leider kein Platz mehr: Danke an alle MA)

1 Kommentar

QM-Team am 24.07.2014

Sehr geehrte/r Nutzer/in dieser Internetseite,


wir bedanken uns recht herzlich für Ihren sehr freundlichen und ausführlichen Bericht über Ihre Erfahrungen während des stationären Aufenthaltes Ihres Vaters in unserer Klinik. Sehr gerne haben wir Ihren Bericht an die entsprechenden Mitarbeiter der Abteilung weiter geleitet. Die Mitarbeiter haben Ihre Ausführungen mit großer Freude gelesen und bedanken sich sehr herzlich.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie weiterhin alles Gute für die Zukunft!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr QM Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

Hier waren alle supernett!

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
freundliches Personal, Fachkompetenz
Kontra:
Aufnahme um 7 Uhr, Bett frei um 11, OP um 14.30 Uhr
Krankheitsbild:
Gallenblasenentzündung und Gallenblasenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund schlechter Erfahrungen habe ich lange Zeit um Arztpraxen einen Bogen gemacht. Als ich es im April 2014 vor Schmerzen im Oberbauch nicht mehr aushielt, ging ich dann doch in ein Krankenhaus. Dort sagte man mir, die Gallenblase müsste raus, ohne dies näher zu begründen. Ich fragte später meine Hausärztin, ob dies denn wirklich sein müsse und sie erzählte mir von möglichen lebensgefährlichen komplikationen. Sie empfahl mir das Johanneshospital. Am 24.4.14 bekam ich erneut starke Schmerzen. Im Johanneshospital fühlte ich mich von Anfang an gut aufgehoben. Man behandelte auch eine Magenschleimhautentzündung von mir gleich mit. Ärzte und Pflegepersonal waren total nett und als ich wegen einer folgenden Gallenblasenentzündung Fieber bekam liebevoll besorgt. Letztendlich überzeugten sie mich von der Operation, die am 6.6.14 erfolgte. Ich hatte überhaupt keine Angst vor der OP, weil ich mich so freute, diese netten Ärzte wieder zu sehen. Die Vorbereitung auf die Narkose erschien mir wie eine Entspannungsübung. Der mich operierende Arzt hatte es nicht leicht, weil die Entzündung schon weit fortgeschritten war. Trotzdem geht es mir jetzt, fünf Tage später schon wieder sehr gut. Ich habe mich zum Abschied bei einer Krankenschwester bedankt. Ich freue mich sehr, dass mir in dieser Klinik das Leben gerettet wurde und ich von weiteren schrecklichen Schmerzen bewahrt wurde und werde das Johanneshospital, insbesondere die chirurgische Station weiterempfehlen.

1 Kommentar

QM-Team am 18.06.2014

Sehr geehrte Nutzer/ in dieser Internetseite,


wir bedanken uns recht herzlich, dass Sie uns Ihre Erfahrungen über Ihren stationären Aufenthalt in unserer Klinik für Chirurgie mitgeteilt haben. Sehr gerne haben wie Ihren freundlichen Bericht an die ärztlichen und pflegerischen Mitarbeiter der Abteilung weiter geleitet.

Wir wünschen Ihnen für Ihre Gesundheit alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr QM Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

Joho ein gutes Krankenhaus mit tollem Service

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Zimmer, Essen, Personal, Lage, Freundlichkeit, Profi Hebammen / Ärzte
Kontra:
Ohne
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das JoHo ist ein ausgezeichnetes Krankenhaus. Bei meiner Frau und mir war es so, dass wir fast nicht nach Hause wollten. :-)
Ich war schon in viel schlechteren Hotels. Wir haben ein Elternzimmer gehabt.
Die Verpflegung ist sehr gut und zeitweise auf gutem Resturant Level. Es wird ohne fertige Komponenten gearbeitet. Dies ist heute leider selten.
Nähe zur Thier Galerie und Stadt ist auch von Vorteil. Das neue Parkhaus ist sehr praktisch.

Im Joho arbeiten sehr erfahrene und freundliche Hebammen, die immer ein offnes Ohr für die Eltern und Kinder haben.

1 Kommentar

QM-Team am 11.06.2014

Sehr geehrte Nutzer/ in dieser Internetseite,


zunächst einmal möchten wir Ihnen zur Geburt Ihres Kindes gratulieren.

Sehr gerne haben wie Ihren freundlichen Bericht an die entsprechenden Abteilungen weiter geleitet. Positive Berichte sind für die Mitarbeiter ein großer Ansporn in der täglichen Arbeit. Wir bedanken uns deshalb recht herzlich, dass Sie uns Ihre Erfahrungen mitgeteilt haben.

Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr QM Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

Nie wieder

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfähiges Personal)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und Schwestern auf der Station W2 haben keinerlei Interesse an den Patienten. Notwendige Untersuchungen werden ständig verschoben. Nach 8 Wochen Aufenthalt hat sich der Gesundheitszustand meines Vaters körperlich wie seelisch sehr verschlechtert. Untersuchungen werden einfach vergessen. Anweisungen des Chefarztes werden mit dummen Kommentaren der Ärzte und Schwestern nur widerwillig ausgeführt. Kein Ansprechpartner für die Patienten oder Angehörigen. Man hat keine Zeit!!
Werde zusehen dass ich meinen Vater so schnell wie möglich in ein anderes KH bekomme. Im Johannes-Hopital stirbt er weil alles vergessen oder ignoriert wird. Dieses KH empfehle ich nicht einmal meinem größten Feind.

1 Kommentar

QM-Team am 27.05.2014

Sehr geehrte Nutzer/in dieser Internetseite,

wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung Ihres Vaters in unserer Klinik für Chirurgie nicht zufrieden sind/waren. Ihre Hinweise haben wir der Station W2 bereits zur Verfügung gestellt.
Anonymen Meldungen nachzugehen ist für uns allerdings sehr schwierig. Deshalb bitten wir Sie, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen (qm@joho-dortmund.de), um Ihre Hinweise mit allen Beteiligten erörten, und eine Klärung herbeiführen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr QM-Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

Hurra, endlich schmerzfrei

Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gutes ärztliches Fachwissen
Kontra:
Sehr weiche Matratzen, eigentlich für Rückenpatienten nicht zumutbar
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als chronischer Schmerzpatient wurde ich im Nov 2011 von meinem Orthopäden an Herrn Dr. Fahimi überwiesen.
Damals bin ich auch schon sehr gut aufgenommen worden und auch sehr erfolgreich therapiert worden.
Diese Schmerzen haben auch zusätzlich etwas mit der Psyche zu tun. Deshalb hat mir Dr. F.auch in der damaligen stationären Behandlung Herrn Dr. Farthmann (Psychater) vermittelt. Dieser hat mich dann nach der stationären Behandlung an Frau Dr. Tophof empfohlen. Bei Frau Dr. T. bin ich bis heute noch im 14tägigem Abstand zur Gesprächstherapie in Behandlung und ich kann immer noch sagen, dass mir das sehr hilfreich ist.
Zwischendurch war ich noch 2x ambulant bei Dr. F., bis ich dann im April 2014 noch einmal stationär aufgenommen wurde.
Da diese Therapie nicht ein leben lang hält, sondern immer wieder auftreten kann, bin ich jederzeit sofort bereit meine Koffer zu packen und mich von Dr. F. wieder aufnehmen zu lassen.
Den Dr. F. ist ein sehr kompetenter Facharzt, der sein Handwerk sehr gut versteht. Er hat immer Zeit für seine Patienten und jede Kleinigkeit wird haargenau erklärt.
Auch seine Sekretärin Frau Kunze passt mit ihren Terminplanungen und Organisation hervorragend zum Team.
Loben muss ich aber auch noch die Station G5 mit ihrem Pflegepersonal. Alle waren freundlich und nett und haben einem fast schon den Wunsch von den Augen abgelesen.
Auch über das Essen gibt es nichts zu klagen.
Ganz vergessen darf ich auch das Physiotherapeutenteam nicht, auch sie haben hervorragend zusammen gearbeitet und sie haben mir sehr gut geholfen.
Allerdings habe ich doch etwas zu bemängeln:
Für Patienten mit Rückenleiden sind die Matratzen viel zu weich und dafür nicht geeignet.
Doch das Pflegeteam hat das Beste daraus gemacht und uns mit einfachen mitteln Milderung verschffen.
Ich möchte noch einmal sagen: D A N K E !!!

1 Kommentar

QM-Team am 30.05.2014

Sehr geehrte/r Nutzer/in dieser Internetseite,

wir bedanken und herzlich für Ihren freundlichen Bericht über Ihre Behandlung, den wir gerne an unser Schmerzteam und die Station weitergeleitet haben.

Für Ihre weitere Genesung und die ambulante Behandlung wünschen wir Ihnen alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr QM-Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

Ganz Zufrieden

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Das Personal ist sehr freundlich
Kontra:
Rücksichtslose Kinder
Krankheitsbild:
Mandel OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Voruntersuchungen waren schnell vorbei . Am OP Tag musste ich mich auf Station H1 melden . Die Schwester war sehr freundlich . Nach der OP kam ich auf Station G5 . Die Schwestern und Ärzte war freundlich . Das Essen war auch gut . Ich hatte weiche Kost . Was nicht toll war , ich hatte die letzten zwei Tage zwei Kinder auf dem Zimmer . Das sollte anders sein . Ich habe bei der Entlassung keine Schmerzmittel mitbekommen und das über Ostern .

1 Kommentar

QM-Team am 30.05.2014

Sehr geehrte/r Nutzer/in dieser Internetseite,

vielen Dank für Ihre Hinweise zur Zimmerbelegung. Wir werden mit der Station klären, ob es vor den Feiertagen möglicherweise Engpässe gab, die eine "gemischte" Belegung der Zimmer mit Erwachsenen und Kindern erforderlich machte. Üblicherweise ist es nicht geplant, Erwachsene und Kinder zusammen in einem Zimmer unterzubringen.
Auch den Hinweis auf die Schmerzmittelversorgung geben wir weiter!
Wir hoffen, dass Sie sich inzwischen gut von der Operation erholen konnten und wünschen Ihnen für Ihre weitere Genesung alles Gute!


Mit freundlichen Grüßen
Ihr QM-Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

Super kompetentes Krankenhaus

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Erfahrungsbericht:

Habe zwei Wochen vor meiner Herzklappenoperation noch eine Gebärmutterentfernung gehabt,auch auf dieser Station war alles total super. Alle total nett, hilfsbereit, kompetent ob Ärzte oder Pflegepersonal. Wenn ich goldene Sterne vergeben könnte, wären es bestimmt einige davon.Sollte ich jemals wieder ins Krankenhaus müssen, dann nur in dieses.Weiter so!!!!

1 Kommentar

QM-Team am 04.06.2014

Sehr geehrte Nutzer/ in dieser Internetseite,

wir bedanken uns recht herzlich für Ihren sehr freundlichen Bericht,
den wir sehr gerne an die Mitarbeiter der Kliniken für Gynäkologie und Kardiologie weiter geleitet haben.
Positive Berichte sind für die Mitarbeiter ein großer Ansporn in der täglichen Arbeit.

Wir wünschen ihnen für Ihre Gesundheit alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr QM Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

Zufrieden in allen Dingen /Pflege,Unterkunft einfach alles

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit. der Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Ein total kompetentes und menschliches Krankenhaus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe im Februar eine neue Herzklappe im Joho bekommen, bin vorher fast verrückt geworden vor Angst, aber alle haben mir die Angst genommen. Ob Ärzte oder Pflegepersonal alle total lieb und nett. Wenn ihr so eine Operation vor Euch habt,das Joho ist einfach super!

in jeder Beziehung gut gebettet und versorgt

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
die Ruhe und Freundlichkeit
Kontra:
- nur dass ich am Op Tag bis nachmittags warten mußte - aber nun?
Krankheitsbild:
Gallensteine, Entfernung der Gallenblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zu Gallenblasen OP hier. Und kann nur in jeder Beziehung ein: ich bin sehr zufrieden abgegeben, wirklich jeder in dieser Klinik ist freundlich und sehr zuvorkommen und medizinisch wurde ich sehr gut versorgt. Kann das JOHO nur empfehlen

1 Kommentar

QM-Team am 04.06.2014

Sehr geehrte Nutzer/ in dieser Internetseite,

wir bedanken uns recht herzlich für Ihren sehr freundlichen Bericht. Sehr gerne haben wir das Lob an die Mitarbeiter der Klinik für Chirurgie weiter geleitet.
Positive Berichte sind für die Mitarbeiter ein großer Ansporn in der täglichen Arbeit.

Wir wünschen ihnen für Ihre Gesundheit alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr QM Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

Es geht doch

Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spondylose:Lumbalbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen die ich in dieser Klinik,besonders auf dieser Station gemacht habe sind nur positiv.
Angefangen von den wirklich freundlichen Pflegepersonal,dem Physiotherapeutentaem und Dr.Fahimi mit Frau Kunze kann ich mich nur lobend äußern.
Alle,ich meine wirklich alle,waren immer nett,freundlich und haben einen wirklich geholfen.Man wird dort als Mensch behandelt und gesehen,was in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich ist.
Ich würde immer wieder diese Station aufsuchen wenn ich noch einmal Probleme hätte.
Selbst über das Essen kann man nicht klagen,wer dies macht ist selber schuld.
Eine kleine Kritik muß sein.Für Patienten mit Rückenleiden sind leider die Matratzen zu weich.

1 Kommentar

QM-Team am 04.06.2014

Sehr geehrte Nutzer/ in dieser Internetseite,

wir bedanken uns recht herzlich für Ihren sehr freundlichen Bericht über Ihre Behandlung und Betreuung
in unserer Klinik für Schmerztherapie. Den Bericht haben wir sehr gerne an alle beteiligten Mitarbeiter weiter geleitet.
In der Zwischenzeit wurden für Patienten mit Rückenleiden spezielle Matratzen, die im Bedarfsfall ausgewechselt werden können, angeschafft.

Wir wünschen Ihnen für Ihre weitere Genesung alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr QM Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

Super

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
3 Bett Zimmer
Krankheitsbild:
Mandelsentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurden die Mandeln entfernt.
Auf der Station gibt es hauptsächlich 3 Bett Zimmer . Die Ärzte sind ganz nett. Chefarzt habe ich nur einmal ganz kurz kennen gelernt .
Essen schmeckt ganz gut .
Das Pflegepersonal ist nett und sehr hilfsbereit .

Absolutes Chaos !!!

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Chaos)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keiner weiß Bescheid !)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Lange Wartezeiten,Chaos....
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolutes Chaos !!!

Vor 8 Wochen wurde ein Herztumor entdeckt bei meiner Mutter der Operiert werden musste. Nach an Raten des behandeln Kardiologens sind wir dann ins das St.Johannes Hospital .
Was ich dann dort erlebt ...verschlägt mir fast die Sprache ! Für die Voruntersuchung mussten mehrere Untersuchungen gemacht werden ...einen Tag nach Einweisung sollte eine Herzkather Untersuchung gemacht werden ...erst im Op wurde festgestellt das man ja kein Blut abgenommen hat ...komisch wer soll auch in so einen großen KH daran denken Blut abzunehmen ! Also aus der Nakose wieder raus ab aufs Zimmer ...gegen Abend nocheinmal ein Versuch ....dann ein Notfall und 2 Std. vorm Op warten ...unfassbar !!! Auf den Stadionen herrscht absolutes Chaos !!!! Das dieses KH überhaupt überleben bzw. Behandeln darf ist für mich unverständlich !!! Dann 5 Wochen
Wartezeit auf einen Op Termin ...für den 20.3.14 ...in der Zeit für die ganze Familie starke psychische Belastung,Ängste ...dann endlich heute 19.3 .14 ins KH ....und heute war der Gipfel ....5 Std auf der Stadion gewartet auf ein freies Bett !!!!!!! Dann endlich Bett frei,dann wieder verlegt auf eine andere Stadion weil sie das Bett doch für jemand anders brauchen !!!!! Echt ein Witz !!! Aber es kommt noch besser !!! Nach dem wieder kein Arzt da war und meine Mutter abends um 18 Uhr !!!! fragte wann sie denn jetzt operiert wird ...sagt man ihr ...ach hat man ihnen das nicht gesagt die Op ist verschoben auf Montag ...das gibt es nicht echt !!!! Ein Absoluter Chaos Krankenhaus wenn man nicht schon krank wäre,würde es man unter diesen Umständen werden !!! Selbst die behandeln Ärtze mit denen ich gesprochen habe geben schwerwiegende Fehler zu die dort laufen !!! Eins ist auch klar wenn sie Montag nicht operiert wird hole ich sie dort raus und fahre mit ihr nach Bad Oenhausen !!!! Habe so eine Wut !!!!

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QM-Team am 21.03.2014

Sehr geehrte Nutzerin dieser Internetseite,

es tut uns sehr leid, dass die Operation Ihrer Mutter verschoben werden musste!

Aktuell haben wir leider viele Patientin speziell in der Herzchirurgie, die notfallmäßig operiert werden müssen. Diese sind meist so akut erkrankt und in einem instabilen Zustand, dass sie nicht auf einen regulären OP-Termin warten können, wenn sie uns mit dem Notarzt oder aus anderen Krankenhäusern zugewiesen werden.

Die geplante Aufnahme und die geplante Operation Ihrer Mutter fiel leider genau in eine Phase, in der sich diese Akutfälle gehäuft haben. Sicher haben Sie Verständnis dafür, dass wir lebensbedrohlich erkrankte Patienten mit einer hohen Priorität in das laufende OP-Programm einschieben, auch wenn dieses leider gerade in dieser Woche zu zahlreichen Verschiebungen der regulären Planung geführt hat.

Durch die ungeplanten, zusätzlichen Patienten kommt es natürlich auch zu vorübergehenden Engpässen auf der Station, die dazu führen können, dass ein ursprünglich geplantes "Aufnahmebett" nicht rechtzeitig frei ist oder sogar abends noch Verlegungen stattfinden müssen.

Für die Patienten (und Angehörigen), die seit langer Zeit auf eine stationäre Aufnahme und Operation gewartet haben, ist das alles natürlich eine große Belastung und sehr unbefriedigend.

Ob im Falle Ihrer Mutter tatsächlich "Fehler" passiert sind, lässt sich aus Ihrer anonymen Meldung nicht ablesen. Wir bitten deshalb dringend um eine persönliche Kontaktaufnahme mit uns (qm@joho-dortmund.de) oder direkt mit der Klinik für Herzchirurgie, um die weitere Planung bezüglich der Behandlung und Operation Ihrer Mutter abzustimmen und Missverständnisse zu verhindern, da die Operation laut Ihres Berichtes ja schon sehr bald ansteht.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr QM-Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

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Habe besseres erwartet!

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Das Ergebnis der OP
Kontra:
(Un)Freundlichkeit des Personals!
Krankheitsbild:
Mandel-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich berichte über den Aufenthalt meines Mannes der in die Klinik wegen einer Mandel-OP eingewiesen wurde.
Die OP fand an einem Dienstag statt. Dazu wurde mein Mann um 10.00 Uhr stationär bestellt.
Auf der Station angekommen, erlebten wir Chaos!
Das Zimmer war nicht fertig, also warteten wir!
An uns gingen mehrere Pflegekräfte und Ärzte vorbei! Alle ohne zu grüßen! Wahrscheinlich ist das überbewertet. Die Reinigungsfrau machte das Zimmer sauber (wir standen direkt gegenüber), und ließ den ganzen Dreck vor der Zimmertür stehen! Nachdem das Bett hineingeschoben wurde und die Mitarbeiter mehrmals hin- und hergegangen sind, war der Dreck überall schön verteilt!
Als Patient oder Angehöriger bekommt man wenig Informationen, man muss ständig nachfragen!
Die OP fand dann gegen 13.30 Uhr statt.
Das Ergebnis ist gut, sonntags durfte mein Mann die Klinik verlassen.
Auf die Frage nach Entlassungspapieren, meinte die diensthabende Schwester, gibt es nicht! Die werden direkt dem einweisenden Arzt zugeschickt!
Mein Mann sollte aber montags morgens schon dahin. Komisch! Warum kann man den E-Brief nicht schon vorher schreiben, wenn schon Tage vorher der Entlassungstag bekannt ist? Oder zumindest vorbereiten? Und am E-Tag abschliessen!
Gesamt betrachtet habe ich von dieser hochgelobten Klinik mehr erwartet!
Sehr stören fand ich die ganzen Raucher die vor dem Eingang standen. Gibt es keinen ausgewiesenen Raucherbereich?

1 Kommentar

QM-Team am 21.03.2014

Sehr geehrte Nutzerin dieser Internetseite,

wir bedauern sehr, dass Sie mit dem Aufenthalt Ihres Mannes in unserer HNO-Klinik nicht zufrieden waren.

Ihren Hinweis auf die vermuteten Mängel unseres Reinigungsdienstleisters geben wir gerne weiter.

Der Aufenthalt der Raucher vor unseren sämtlichen Ein- und Ausgängen gefällt uns ebenso wenig, da stimmen wir Ihnen vollkommen zu. Leider gelingt es uns trotz zahlreicher Hinweisschilder und regelmäßiger persönlicher Ansprache nicht, diesen Mißstand zu unterbinden. In unserem großen Garten befindet sich ein großzügiger Raucherbereich mit Pavillon, der das Rauchen auch bei schlechtem Wetter ermöglicht.

Insgesamt fällt es uns allerdings schwer, anonyme Beschwerden angemessen und wirksam zu bearbeiten, ohne einen Bezug zu dem tatsächlich Betroffenen herstellen zu können.

Wir bitten Sie deshalb sehr, direkten Kontakt mit uns aufzunehmen (qm@joho-dortmund.de), damit wir eine Chance haben, im Gespräch mit der Station und dem entsprechenden Arzt z.B. zu besprechen, welches konkrete Problem es mit dem Entlassungsbrief gegeben hat.

Wir freuen uns natürlich sehr, dass Sie mit der medizinischen Behandlung bzw. dem OP-Ergebnis zufrieden sind, und wünschen Ihrem Mann für die weitere Genesung alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr QM-Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

Alternative zur HPV Virus Therapie

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
mangelnde Aufklärung zur alternativen HPV Virus Therapie
Krankheitsbild:
HPV Virus Therapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Brustzentrum wegen einer HPV Virus Erkrankung zur Displasiesprechstunde!
Dort wurde eine Probe entnommen u Tage später war das Ergebnis da!
Es hieß nur "Konisation"! es wurde weder über alternative Methoden hingewiesen, noch richtig aufgeklärt ,ich hatte kein gutes Gefühl dachte aber es wäre das richtige!
Leider war dem nicht so nach der OP hieß es ich müsste eventuell wieder mit einer weiteren Behandlung rechnen da es sehr grenzwertig war!
Nach langen Recherchen im Internet stieß ich auf Prof.Dr. Meiser aus Wien u war erstaunt,das es doch alternative Methoden zur HPV Virus Behandlung gibt u die Patientinnen professionell betreut u vor allem ohne OP mit Erfolg behandelt wurden!!
Ich werde wenn der nächste Befund schlecht ausfällt auf jeden Fall zu Prof.Dr. Meiser fahren u mich behandeln lassen,u rate jeder Frau die auch so eine HPV Erkrankung hat sich vorher ganz genau zu einer Alternative erkundigen oder sich auch an Prof.Dr. Meiser zu wenden!

2 Kommentare

Anaidb69 am 15.03.2014

Es muss heißen Prof.Dr. Speiser aus Wien!

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Personal nett, Organisation nicht so toll

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (kompetenter, netter Arzt)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (routiniert)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Warten vorm OP wie Schlachtvieh)
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Warten vor dem OP
Krankheitsbild:
Analpolypen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für 9:30 Uhr bestellte man mich, da ich am gleichen Tag noch operiert werden sollte. In der chirurgischen Ambulanz gelang es erst der 3. Schwester, mir Blut abzunehmen und man schickte mich dann auf die Station EN1. Dort sagte mir eine sehr nette Schwester, dass mein Bett noch nicht fertig sei. Ich musste über eine Stunde auf dem Flur warten - man ist ja nicht ohnehin schon sehr aufgeregt.

Dann endlich auf's Zimmer, OP-Hemd an aber entgegen der eigentlichen Info OP auf keinen Fall vor 14 Uhr, vielleicht auch später. Dann ging auf einmal alles sehr schnell, Beruhigungspille nehmen und runter in den OP. Was dann passierte, hat mir sehr viel Angst gemacht; man wird dort abgestellt und darf mit ansehen, wie schwerstoperierte Patienten aus dem OP kommen, man sieht die Schläuche und Apparate, ein Mann hat in Narkose geschrien und die Patienten werden an einem vorbei in den Aufwachraum geschoben. Kommentar einer Schwester: "Die da hinten muss auch noch eingeschleust werden" Alles in allem höchst unmenschlich, man fühlt sich wie ein Stück Vieh. Ist das wirklich nötig?

Versorgung nach der OP in Ordnung, am nächsten Morgen Visite von einem unbekannten Arzt, der sich noch nicht mal vorstellt. Namen werden sowieso überbewertet, was soll's.

Essen war okay, Schwestern und Pfleger auch, ebenfalls die Beratung und Untersuchung beim ersten Termin. Organisation leider nicht so gut und dieses Warten vor den OP's ist das allerletzte. Patienten sind Menschen.

1 Kommentar

QM-Team am 13.03.2014

Sehr geehrte/r Nutzer/in dieser Internetseite,

es tut uns leid, dass Sie den Aufenthalt bei uns nicht in guter Erinnerung behalten haben. Selbstverständlich sind uns eine gute medizinische Behandlung und eine einfühlsame und patientenorientierte Betreuung unserer Patienten gleichermaßen wichtig.

Bezogen auf Ihre Erfahrungen im OP-Bereich ist nicht auszuschließen, dass Sie unter dem Einfluss des eingenommenen Beruhigungsmedikamentes einiges anders wahrgenommen haben. Da Ihre Eintragung anonym erfolgte, können wir den Vorgang jedoch nicht reflektieren.
Wir möchten nur ungern, dass bei Ihnen das ungute Gefühl zurückbeleibt, hier nicht angemessen behandelt worden zu sein. Deshalb bitten wir Sie, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen (qm@joho-dortmund.de), um Ihre Erfahrungen mit allen Beteiligten erörtern zu können und eine Klärung herbeiführen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr QM-Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

Lebend rein, und tot wieder heraus

Klinischer Fachbereich: Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gibt es dort nicht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung? Fragen wurden fast immer ausweichend beantwortet wenn überhaupt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (da gibt es keine Qualität? Ärzte werden eingekauft, Hauptsache eine Weisskittel auf Station)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann man in die Tonne treten)
Pro:
Essen
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Opa lag 2013 auf Station G1 als Privatpatient, er war an Lungenkrebs erkrankt, nach etlichen Chemotherapien und langem Krankenhaus Aufenthalt wurde uns gesagt "Wir gratulieren Ihnen der Lungenkrebs ist besiegt" er sollte daraufhin ein Tag darauf in eine Reha verlegt werden.
Da er aber Plötzlich darüber klagte das er nichts mehr sehen würde und wir mehrfach um Hilfe bitten wurde uns nur gesagt wir sollten uns keine sorgen machen es sei alles in Ordnung wir könnten ruhig nach hause gehen. Um 20 Uhr riefen wir erneut auf Station an und baten darum das wir nochmal zu ihm dürfen da wir in großer Sorge waren, der Pfleger Kai sagte uns allerdings am Telefon es wäre alles in Ordnung mein Opa würde alles etwas DRAMATISIEREN um 2.45 uhr bekamen wir dann den Anruf das mein Opa verstorben sei!!!!!!
Da frage ich mich was dieses Krankenhaus unter dem Wort KOMPETENZ versteht.
Werden in diesem Krankenhaus nur Pfleger, Schwestern und Ärzte eingestellt die ihre Ausbildung, Studium gewonnen haben das man einem Tag VORHER noch gratuliert das der krebs besiegt sei und mein Opa von einem unqualifizierten Pfleger dahin gestellt wird das er simuliert hat.
Ich schreibe jetzt erst diese Bewertung da diese Station sich selbst jetzt noch nach 8 Jahren sich kein Stück gebessert hat, im Gegenteil man kommt halbwegs gesund in dieses Krankemhaus und verlässt es dann tot!!!!
DasPersonal geht absolut menschenunwürdig mit den Patienten um, es ist noch nicht mal in der Lage Blutzucker regelmäßig zu kontrollieren weshalb die Patienten noch kränker werden als sie ohnehin schon sind und wenn aufgrund der Fahrlässigkeit des Personals dann um 18 uhr noch eine Op durchgeführt wird wird man als Angehörige um 20 Uhr aus dem wartebereich geschmissen und selbst da ist das Personal noch nicht mal in der Lage im Op anzurufen um den besorgten Angehörigen wenigstens ma leine Auskunft zu geben. Ich habe mich noch nie in einem Krankenhaus dermaßen schlecht aufgehoben gefühlt wie in diesem und jeder der dieses Krankenhaus lebend verlässt kann sich glücklich schätzen.

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QM-Team am 13.03.2014

Sehr geehrter Nuter dieser Internetseite,

unser herzliches Beileid zum Ableben Ihrers Großvaters würden wir Ihnen gerne persönlich aussprechen und Ihre Hinweise zum Aufenthalt in unserer Einrichtung prüfen.
Dies ist anhand einer anonymen Meldung kaum möglich.

Wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung Ihrers Großvaters nicht zufrieden waren. Eine gute medizinische Behandlung und eine einfühlsame und patientenorientierte Behandlung unserer Patienten und auch der Angehörigen sind uns gleichermaßen wichtig.

Die Zeit des Trauern ist für Angehörige eine besonders belastende Phase. Sollte es Ihnen dennoch möglich sein, wären wir über eine direkte Kontaktaufnahme (qm@joho-dortmund.de) dankbar. So können wir Ihre Hinweise mit allen Beteiligten erörtern und aufarbeiten.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr QM-Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

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Gutes Krankenhaus mit netten Personal

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Organisation der Voruntersuchung zur OP könnte besser sein)
Pro:
Nette Pfleger, Krankenschwestern und Ärzte
Kontra:
Weite Wege bei der Voruntersuchung zur OP und teilweise unsauberen Toiletten
Krankheitsbild:
Korrektur Nasenscheidewand, Verkürzung Nasenmuscheln und Reinigung Nebenhöhlen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stationärer Aufenthalt für 5 Tage. Saubere Zimmer, nettes Pflegepersonal und auch nette HNO-Ärzte.
Besonders hervorzuheben ist der überaus freundliche und um Auskünfte bemühte sowie stets aufmunternde Arzt Dr. Li. Vielen lieben Dank für diesen freundlichen Umgang.
Essen war gut (sofern man mit einer Tamponage in der Nase etwas schmecken kann....).
Negativ sind die auf den Stationsfluren aller Abteilungen befindlichen WC-Anlagen. Die waren nicht immer in einem guten Zustand (lockere Toilettendeckel und auch nicht immer sauber).
Ansonsten zunächst einmal TOP.

Kompetenz in allen Belangen

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
medizinische und menschliche Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Arrhythmie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als ein für mich persönliches Problem zu lösen war, bekam ich innerhalb kürzester Zeit kompetente Hilfe und eine adäquate Lösung. Mein Dank geht hier besonders an das Qualitäts- und Bettenmanagement.

Ich habe bereits mehrere Kliniken in und um Dortmund "erfahren" dürfen. Nur im Johannes-Hospital habe ich das in der Krankenhausphilosophie verankerte christlich orientierte Leitbild als tatsächlich gelebt empfunden.

Mein Respekt und meine Anerkennung gilt den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen dieses Hauses.

professionelle u kompetente Betreuung u Behandlung!

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr kompetentes mitfühlendes Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Konisation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gestern am 18.2.2014 hatte ich meinen ambulanten OP Termin ,ich war auf der Station C32 der Gynäkologie,
wurde im 3 Bett Zimmer untergebracht mit 2 Mitpatientinnen ,die Schwestern sehr freundlich,fühlte mich sehr gut aufgehoben,
um kurz nach 12 wurde ich abgeholt u um 15.30Uhr war ich wieder im Zimmer ,ich wurde von Frau Dr, Kipp operiert,wurde sehr gut betreut von 2 Pfleger namens Thomas u Bernd ,die sich sehr um mich kümmerten.
Frau Dr. Kipp kam dann persönlich,um kurz mit mir zu sprechen,da alles normal verlief,konnte ich um 18 Uhr nach Hause.

sehr Positiv überrascht

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde aufgrund eines Herzproblems in das St.Johannes-Hospital eingewiesen. Was ich hier erlebt habe war einzigartig. Ärztliche Kompetenz hervorragend. Freundlichkeit von Ärzten und Pflegepersonal außergewöhnlich. Essen und Unterbringung war sehr gut. Organisation von Aufnahme über Aufenthalt bis zur Entlassung war vorbildlich. Würde mich jederzeit wieder für dieses Haus entscheiden und kann es nur weiterempfehlen. Ich bin von anderen Kliniken etwas anderes gewohnt.

nicht akzeptable Wartezeiten

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
ausgezeichnete Kompetenz
Kontra:
schlechte Organisation
Krankheitsbild:
Glioseuntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2011 meine Augen am grauen Star operieren lassen. Die Op wurde sehr gut und professionell durchgeführt. Die Wartezeiten zu den Vor- und Nachuntersuchungen sind katastrophal. In den halbjährlichen Untersuchungen sind die Abläufe nicht organisiert. Alle Patienten klagen über Aufenthalte von 4 bis 6 Stunden. Dies ist mir auch so jedes mal so ergangenen. Jedes mal muss auf den Oberarzt zum Abschluss gewartet werden.

Sehr zufrieden mit dem kath.St.Johannis Hospital in Dortmund

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Myokarditis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde,vom meinem Kardiologen, wegen ernsten Herzproblemen, ins St.Johannis Hospital als Notfall eingeliefert. Die Aufnahme und Behandlung, wurde schnell und professionell durchgeführt.

Wurde dann auf die Station S2 gelegt, wo Ich von Ärzten-Schwestern-Pflegern, sehr freundlich versorgt,und behandelt wurde.

In den nächsten Tagen, wurden verschiedene Untersuchungen gemacht, die immer freundlich und professionell durchgeführt wurden.

Bin mit dem kath.St.Johannis Hospital seinen Ärzten-Schwestern-Pflegern, sowie seiner Behandlung, mehr als zufrieden.

Massenabfertigung

Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gefäße
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde auf der Station S1, in einem so schlechten Allgemein Zustand entlassen, obwohl er aufgrund seines schlechten Blutbildes eigentlich hätte, stationäre Hilfe benötigt, einige Tage nach der Entlassung aus der Klinik, trotz Hinweis und Bitte unsererseits ihm zu helfen, wurde er aus dem KH entlassen und musste Tage später mit einem Krankenwagen in ein anderes Krankenhaus stationär aufgenommen werden, weil das St. Johannes, kein freies Bett mehr für ihn hatte. Auch bekamen wir als Angehörige, keine richtigen 'Auskünfte über seinen gesundheitlichen Allgemeinzustand, die Infussionen ( Eisen ) die eigentlich erforderlich für meinen Vater gewesen wäre, Konsil des Nephrologen wurde nicht für wahr genommen, die Verordnung war angeblich, trotz mehrfacher Nachfrage unauffindbar.Gott sei Dank, bekam er dann Hilfe in einem anderen KH.

1 Kommentar

QM-Team am 24.10.2013

Sehr geehrte Nutzer/in dieser Internetseite,

wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung Ihres Angehörigen in unserem Hause nicht zufrieden waren.
Anonymen Meldungen nachzugehen ist für uns allerdings sehr schwierig. Deshalb bitten wir Sie, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen (qm@joho-dortmund.de), um Ihre Hinweise mit allen Beteiligten erörten zu können und eine Klärung herbeiführen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr QM-Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

NIE wieder eine Entbindung in diesem Krankenhaus

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
die Hebamme
Kontra:
alles andere bis auf das Zimmer und das Essen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter kam 2011, 4 Wochen zu früh, auf die Welt. Die Entbindung selbst war komplikationsarm, die Plazenta löste sich erst nachdem der Arzt zug aufbaute. Die Hebamme war nicht die freundlichste, aber fachlich kompetent. Nach der Geburt wurden wir in einen anderen Kreißsaal gebracht. Dort sollte ich meine Tochter anlegen. Es wurde mir jedoch nichts gezeigt. Ich muss dazu sagen das ich Krankenschwester bin. Als wir dann auf Station waren ging es los. Meine Tochter wollte kein Bäucherchen machen, ich bin also 2 std mit ihr über den Flur gelaufen, dann hab ich die Nachtschwester gefragt und nur die Antwort bekommen:" ich müsse mal Geduld haben" Achso mir wurde auch die nächste Zeit nicht gezeigt wie ich mit meiner Tochter umzugehen habe. Nach 2 Tagen bangen und Angst das meine Tochter noch in die Kinderklinik muss wurde mir gesagt, dass die Hebamme sich um 200g Geburtsgewicht vertan hat. Hallo? Sie war ein Frühchen, da zählt jedes Gramm! Nachdem wir dann entlassen wurden, ging es uns erstmal gut. Bei der Nachuntersuchung meiner Gyn ( nach 8 Wochen) wurden dann Plazentareste festgestellt. Ich sage vielen Dank! Aufgrundder nicht korrekt gelaufenen Abschlussuntersuchung hab ich ein Trauma erlitten und hab eine OP hinter mir. Ich hätte von heute auf morgen Tod umfallen können.

1 Kommentar

QM-Team am 16.09.2013

Sehr geehrte Nutzerin dieser Internetseite,

wir haben große Interesse, Ihren Ausführungen nachzugehen und eine Klärung zu erwirken. Leider ist dies aufgrund Ihrer anonymen Meldung nicht möglich. Deshalb bitten wir Sie, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen (qm@joho-dortmund.de).

Ihr QM-Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

sehr zufrieden

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz, gute Organisation, Empathie
Kontra:
Krankheitsbild:
gyn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin gestern im ambulanten OP-Zentrum operiert worden. Sehr gute Erfahrungen, hohe Fachkompetenz, ausführliche Beratung, Sauberkeit, Freundlichkeit, gute postoperative Versorung, 1A-Behandlung.

Ich kann das Krankenhaus aus gutem Gewissen nicht empfehlen.

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Hebammen. Zimmer.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
nein
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus wurde uns von unsere Krankenkasse TK empfohlen.
Durch diie vielen positiven Bewertungen hier und bei der Kreißsaalbesichtigung hatten wir ein gutes Gefühl und haben wir uns dann für das Hospital entschieden. Ein großer Fehler leider.
Unser Baby kam am 29.06.2012 in diesem Krankenhaus zur Welt. Mit Kaiserschnitt:Der Grund wissen wir bis jetzt nicht.
Man kommt sich wie am Fließband abgefertigt vor.
Ein Familienzimmer war unmöglich zu bekommen. Eine Hebamme hat uns gesagt, dass die Familienzimmer leider an privat versicherte reserviert waren. Das war nicht was uns bei der Kreißsaalbesichtigung erzählt wurde.

Die Ärzte waren nett aber das war's auch alles.

Schlechtes Essen.

Sehr unfreundliche Hebammen.

Viel Fragen darst du da nicht stellen. Sonst geben sie dir den Eindruck du bist ein schwieriges Fall. Wir haben uns nach einem Tag nicht mehr getraut zu fragen. Durch den Kaiserschnitt waren die Schmerzen nicht auszuhalten, aber duch unsere Fragen, hat man versucht uns als ein schwieriges Fall darzustellen.

Unser zweites Kind ist unterwegs und Johannes-Hospital wird bestimmt nicht unsere Wahl sein.

1 Kommentar

QM-Team am 10.09.2013

Sehr geehrte Nutzerin dieser Internetseite,

wir haben großes Interesse, Ihren Ausführungen nachzugehen und eine Klärung zu erwirken. Leider ist dies aufgrund der anonymen Meldung nicht möglich. Deshalb bitten wir Sie, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen (qm@joho-dortmund.de).

Mit freundlichen Grüßen

Ihr QM-Team der Kath.St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

Einfach die beste Entscheidung

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (So, dass wir keine zweite Meinung zur Entscheidung brauchten.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Absolut kompetent, mit viel Erfahrung, Ruhe und herzlich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Durchlaufplan bei den vorstationären Untersuchungen könnte noch optimiert werden.)
Pro:
Wenn Sie Fachkompetenz mit herzlicher Betreuung suchen, dann hier!
Kontra:
leider war das Kinderzimmer nicht frei
Krankheitsbild:
Mandeln verkleinert und Polypen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit meinem Sohn (3,5 Jahre) am 07.06. stationär aufgenommen worden. Morgens war dann auch gleich die OP.
Wir haben uns die Entscheidung zur Operation lange und gründlich überlegt. Jedoch wo wir es machen werden war schnell entschieden.
Von Dr. Platte (HNO in Dortmund) wurden wir an Dr. Luckhaupt verwiesen, bei dem wir einen Termin für ein Beratungsgepräch vereinbart hatten und eine zweite Begutachtung erwarteten.
Nach dem Gespräch war für uns sehr schnell klar: Hier und von Dr. Luckhaupt wollen wir es machen lassen. Einen weiteren Termin bei einem anderen Operateur haben wir dann abgesagt.
Dr. Luckhaupt war mit unserm Sohn sehr einfühlsam und zu uns Eltern sehr kompetent und hat uns alles in verständlicher Art und Weise erklärt. Von medizinischem Fachchinesisch blieben wir verschont.
Ein OP-Termin war dann schnell gemacht. Die OP verlief ohne Komplikationen, direkt im Aufwachraum wurde ich dann über den Verlauf informiert.
Die anschließende Betreuung auf der Station war top. Dr. Luckhaupt schaute regelmäßig, selbst am Sonntag, vorbei und erkundigte sich nach dem Heilungsverlauf.
Alle Schwestern, Schwesternschülerinnen und Pfleger waren auf der Station sehr nett und bemüht.
Leider war das versprochene Kinderzimmer nicht frei - alternativ gab es bei den Schwestern auch einen Schrank mit Spielzeug zum ausleihen. Von diesem Schrank haben wir jedoch erst am 3. Tag erfahren.
Aufgenommen wurden wir am Freitag, entlassen am Montag.
Wir hatten zu jeder Zeit das Gefühl uns richtig entschieden zu haben.

TOP Krankenhaus

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
immer hilfsbereit
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Gebärtmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur positive Sachen über diese Klinik schreiben. Ich bin dort wegen einer Gebärmutterentfernung behandelt worden. Ein großes Lob an Dr. Georg Kunz. Auch das Team von Dr. Kunz sehr nett, höflich und super hilfsbereit. Das Pflegeteam hat sich immer super bemüht jemandem zu helfen und Fragen zu beantworten. Das Essen ist wie in jedem anderen Krankenhaus auch, es soll ja kein Hotel sein. Obwohl die Dame von der Eintragung der Essenwünsche könnte schon ein wenig mehr auf die Patienten eingehen und nicht so schnippisch antworten. Auch das Narkoseteam ging super auf meine Ängste ein, wobei auch immer Herr Dr. Kunz in der Nähe war. Was mich persönlich sehr beruhigte. Ein so toller Arzt der immer ruhig auf den Patienten wirkte und alle Fragen beantwortet hat.

Auch die Nachtschwestern: Immer nett und sehr hilfsbereit. TOP!

Die Badezimmer sind ein wenig überholt, aber ich wollte dort ja auch nicht einziehen.

Wikungsvolle Schmerztherapie

Klinischer Fachbereich: Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Siehe Bericht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Siehe Bericht)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Siehe Bericht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hohe ärztliche Kompetenz
Kontra:
Harte Matratzen bei stat. Therapie
Krankheitsbild:
Wirbelsäule - LWS-Syndrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als chronischer Schmerzpatient seit März 2011 3x stationär und 4x ambulant in der Schmerztherapie behandelt.

Der Zustand meiner Schmerzen (seit 1984) nach 5 notwendig gewordenen Operationen an der Wirbelsäule (L4/L5 und L5/S1) wegen Lähmungen mit sehr starken Schmerzen ins linke Bein, besonders bei Belastungen wie Gehen, Stehen, Sitzen.

Die Interventionen, alle C-Bogen kontrolliert (Röntgen):
- Blockaden (Betäubung durch Injektion von Schmerzmitteln) der Facettengelenksnerven L4/L5 & L5/S1, Thermoläsionen (hier: Verödung mit hochfrequentem Strom) der gen. Segmente,
- epidurale lnjektionen (Peridualanästhesie, PDA) von Depotcortison mit Lokalanästhetikum in Höhe L5/S1,
- gepulste Radiofrequenztherapien der entspr. Nervenwurzeln.

Der Oberarzt Dr. F. ist in seinem Fachgebiet sehr kompetent und einfach supergut. Auch menschlich ist er einer der besten Ärzte, die mir bisher begegnet sind. In der Hygiene sehr genau. Zur Aufklärung und bei Nachfragen hat er sich die Zeit genommen, mir alles für mich verständlich darzulegen.
Die Schmerztherapie ist die, die mir bisher mit Abstand am besten geholfen hat. Habe ich bei früheren Interventionen anderer Ärzte (ebenfalls PDA) nur Linderungen für einen Zeitraum von zwei bis drei Wochen (einmal gar nicht) gehabt, geht es mir jetzt regelmäßig – den Umständen entsprechend – bis zu drei/vier Monate besser.

Über die Assistentin Frau K. in der Schmerztherapie kann ich auch nur Gutes schreiben. Die Arbeiten laufen routiniert mit Dr. F. Hand in Hand. Sie ist sehr freundlich und zuvorkommend – also so etwas wie die „gute Seele“ der Schmerztherapie.

Ich kann also die Schmerztherapie zu 100% empfehlen.

Ein kleiner Wermutstropfen ist die stationäre Unterbringung für mich. Da die Anästhesie, zu der die Schmerztherapie gehört, keine eigene Pflegestation unterhält (mit Ausnahme der Intensivstation natürlich) musste ich auf einer anderweitigen Station untergebracht werden. Ich konnte hier sehr schlecht schlafen, weil die Matratzen für mich und meine Arthrosen in den Schulter- Hüft und Kniegelenken einfach zu hart waren. Dagegen aber ein außerordentlich freundliches und kompetentes Pflegepersonal.
Die Essensverpflegung ist für meinen Geschmack ebenfalls vollkommen in Ordnung.

Chaotischorganisiert

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
AMD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte seht gut, leider kaum Deutsch Kenntnisse. Organisation und Terminvergabe ungenügend. Flure sind völlig überfüllt, keine Sitzpätze im Wartezimmer oder Flur, stundenlange Wartezeiten, unfreundliche Anmeldung!

Super

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hallux Valgus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

alles wirklich sehr gut verlaufen. Super Ärzteteam und sehr freundliche Schwestern.
Vor der OP und nach dieser, wurde man sehr ordentlich Aufgeklärt!!

Es handelte sich um eine Hallux Valgus OP und diese wurde ambulant operiert. Die Nachbehandlungen waren auch super.

Das Essen so wie das Zimmer nach der OP waren sehr gut. Alles war sauber und die Schwestern sehr zuvorkommend.

Würde die Klinik immer wieder weiter Empfehlen!!!

1 Kommentar

Rosi1970 am 12.06.2013

Mich würde interessieren ob die Operation unter vollNarkose durchgeführt wurde. . .

Insgesamt Empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Wochenbettstation
Kontra:
Nicht flexibel was Gebärposition betrifft
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 2012 bei meiner ersten Entbindung dort. Insgesamt waren wir sehr zufrieden. Wir hatten Glück und konnten ein Familienzimmer belegen. Ich hatte Probleme mit meinem Blutdruck, schon seit Jahren, und das wurde akribisch dort behandelt. Kann ich einerseits verstehen, aber nachts regelmäßig geweckt zu werden um ne Tablette zu schlucken nervt ziemlich. Man hat eine Geburt vor sich und kann keine Kraft sammeln. Ich stand immer mit einem Bein im OP, aber es wurde auf meinen Wunsch eingegangen spontan zu entbinden. Dafür wurde wirklich alles getan und das fand ich sehr gut! Es wurde Samstag mit der Einleitung begonnen, ohne Erfolg. Alle 2 Stunden zum CTG und liegen, liegen, liegen. Gegen Sonntag Nachmittag tat sich dann etwas und Montag Vormittag war es geschafft. Mit den Hebammen war ich sehr zufrieden. Die einen sind sehr herzlich und lieb, die anderen etwas dominant (nicht negativ gemeint) und zielstrebig. Für mich war es genau richtig. Genaue Anleitungen und "Befehle" und kein weichgespültes Gerede. Wenn man stundenlang Schmerzen hat tun einem klare Worte gut! Das was mir gefehlt hat war wirklich die Abwechslung. Pezziball, Wanne oder einfach etwas offener gegenüber anderen Positionen zu sein - das hat mir gefehlt. Immer nur liegen war die Hölle. Mit den Ärzten war ich sehr zufrieden und mit der Wochenbettabteilung erst recht!!! Jederzeit stand einer mit Rat und Tat zur Seite! Wir erwarten jetzt unser zweites Kind und ich werde durch ein Vorgespräch entscheiden ob es wieder das JOHO wird. Vorraussetzung ist ein Familienzimmer und das ich nicht nur liegen muss! Wenn das nicht machbar ist werde ich woanders hin gehen. Das ist für mich persönlich sehr wichtig. Generell: Empfehlenswert!

Wird man so gesund???

Klinischer Fachbereich: Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Operation und Heilung
Kontra:
Oberschwester, Toiletten
Krankheitsbild:
Total entfernung der Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Joho wegen einer Schilddrüsen Op.
Erst einmal das Positive: Die Op verlief komplikationslos, ebenso die Heilung. Aber das war es auch schon.
An einem Freitag kam ich in die Klinik, wurde am gleichen Tag operiert. Einen Arzt habe ich danach, selbst auf bitten hin nicht mehr zu Gesicht bekommen. Wie die OP verlaufen ist konnte mir leider auch das Pflegepersonal nicht sagen.
Ich hatte ein Zimmer ganz am Ende des Flures. Die Toiletten waren am Anfang des Flures. Nach einer OP nicht so einfach zu erreichen.
Am Samstag Abend gingen dort die Papierhandtücher aus. Ebenso das Desinfektionsmittel mit denen man vorher erst mal mühevoll die Toilette reinigen mußte. 2 Damentoiletten für eine ganze Station, kann man sich ja vorstellen wie die aussahen. Am Sonntag morgen war dann auch das Klopapier aufgebraucht. Nachgefüllt wurde alles erst am Montag morgen!!!!
Also hieß es entweder anhalten oder auf ein verschmutztes Klo gehen, ohne Papier und Handtuch.
Die einzige!!! Dusche der Station war völlig verdreckt und hat fürchterlich modrig gestunken. Also auch lieber nicht Duschen wenn man sich nicht irgendwas wegholen wollte.
Das Personal war sehr nett. Bis auf eine Schwester, die wohl dort die Oberschwester war. Der Diensthabende Arzt an diesem Wochenende war sehr kurz angebunden.
Ich bekam Medikamente verordnet, dessen Sinn mir die Schwestern nicht erklären konnten. Es hieß nur das der Arzt das eben so angeordnet hat.
Ich würde dieses Krankenhaus nicht mehr für eine Operation aufsuchen, kann es auch niemandem guten Gewissens empfehlen.

2 Kommentare

QM-Team am 18.02.2013

Sehr geehrte/r Nutzer/in dieser Internetseite,

die medizinische Behandlung und die professionelle Betreuung und Aufklärung während des Aufenthaltes in unseren Kliniken sind uns gleichermaßen wichtig und selbstverständlich. Gerne würden wir recherchieren, warum die Information über den Behandlungsverlauf nach Ihrer Operation nicht in Ihrem Sinne erfolgt ist. Selbstverständlich ist dieses aufgrund einer anonymen Meldung nicht möglich. Bitte nehmen Sie doch direkt Kontakt zu uns auf (qm@joho-dortmund.de), damit wir Ihrem Hinweis nachgehen und ggf. einen Gesprächstermin mit den Operateuren für Sie vereinbaren können.

Bezüglich der Unterbringung sind wir sehr erleichtert, dass der Bezugstermin unseres neuen, modernen Bettenhauses nun absehbar ist und wir die ältesten Stationen im Hauptgebäude im Sommer somit außer Betrieb nehmen können. Sicher haben Sie unsere Großbaustelle hinter dem Hauptgebäude bemerkt.

Der Neubau entspricht selbstverständlich den heutigen Baustandards eines modernen Krankenhauses mit integrierten Sanitärbereichen in allen Patientenzimmern, so dass ab dem Frühsommer auch alle Patienten der Chirurgischen Stationen in den Genuss freundlich gestalteter und modern-funktionell eingerichteter Räumlichkeiten kommen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr QM-Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

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Kardiologie

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr zufrieden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles bestens)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles bestens)
Pro:
sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzklappe neue
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo erstmal
Ich kann von mir aus sagen, das das eines
der besten Krankenhäuser von Dortmund ist
Gute Behandlung Freundliche Schwestern und Ärzte.
Ich kann es nur weiterempfehlen

Ein tolles Krankenhaus

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Toller Geburtsvorbereitungskurs von unserere Hebamme die natürlich auch bei der Entbindung dabei war!
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 08.08.2012 im JOHO entbunden. Meine persönlichen Eindrücke waren sehr positiv. Der lange Weg aus Essen nach Dortmund hat sich auf jeden Fall gelohnt - ich werde es allen werdenden Eltern in meiner Umgebung weiter empfehlen! Das Team im Kreißsaal ist besonders zu erwähnen, medizinisch sowie menschlisch. Es fehlte an nichts und im Mittelpunk war nur der Patient. Die Station S3 kann ich auch nur positiv erwähnen! Die Schwestern waren alle mehr als hilfsbereit, es fehlte an nichts. Zu jeder Tageszeit war rund um die Uhr jemad da. Mit dem Essen war ich auch sehr zufrieden und kann auch nur großes Lob an die Küche sagen. Alles im allem waren ich und meine Familie von diesem Krankenhaus sehr begeistert. Ein kleines Problemchen hatte mein Mann, da er ständig auf der Suche nach einem Parkplatz war :-) aber auch das lies sich durch das neue Parkhaus positiv lösen!

Katastrophales Personal und nicht Patientennah

Klinischer Fachbereich: Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010/2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man geht dort nicht auf die Patientinnen ein, wird beleidigend,unfreundlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung, keine Schmerzlinderungsvorschläge,man guckt nur in den MUPA und geht aber nicht auf die Entbindende ein)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hochnäsig,beleidigend egal ob deutsch(bin ich) oder ausländer,keine wirkliche Fachkenntnis, schnell überfordert,versuchen zu experimentieren)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man geht null auf die Entbindende ein, alles wurde abgelehnt und man durfte nur im Kreißbett liegen bleiben auf dem Rücken oder der Seite mit CTG)
Pro:
Nette Wochenbettstation,Fotoservice,gutes Essen
Kontra:
unfähiges, unfreundliches Hebammen und Ärzte Team
Krankheitsbild:
Schwangerschaft/Geburt
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich bekam 2010 meine Große Tochter und 2011 unsere kleine Tochter im St.Johannes Hospital.
Bei der Kreißsaalbesichtigung dachte ich , sehr schön,alles hell und freundlich und modern.
Die Ausstattung ist relativ umfangreich, es gab Pezibälle, Tuch zum festhalten über dem Kreißbett und eine Badewanne im blauen Kreißsaal.
Problem fing 2010 an mit der großen...
Wir kamen ins Kh wurde sofort ans CTG geschlossen Mupa wurde mitgenommen, zack alleine...irgendwann wurde dann nachgesehen ob alles ok sei und getastet wie weit der mumu auf ist. Ich fragte, ob ich in die Wanne dürfte, es hieß bis zum schluss nein ,obwohl der Kreißsaal mit der Wanne frei war. Ebenso durfte ich mich nicht großartig bewegen wie mal im Vierfüßlerstand etc. es hieß sofort, das man sich hinlegen solle,das CTG sei wichtig...also viel der Traum einer Wassergeburt ins Wasser, bzw. aufs trockene unbequeme Bett.
Bei der zweiten ss 2011 hatte ich eine Umfangreiche Risiko-ss , ich habe Epilepsie und hatte in der ss öfter Krampfanfälle, damit waren die Ärzte und Hebammen sofort überfordert. In der 16.ssw wurde uns wegen drohender Frühgeburt vor den Kopf geknallt von der leitenden Hebamme, WENNS KIND TOT IST MACHEN SIE HALT EIN NEUES,SIE SIND JA NOCH JUNG ...einfach eine absolute Frechheit.
So doof wie wir waren haben wir dann doch dort entbunden.
Es wurde eingeleitet, als ich nach der pda verlangt habe ,sagte man mir erst das ginge nicht, dann doch und dann stach der Anästesist auch noch 6 mal daneben,die Geburt setzte ein und wieder viel der Traum einer Wassergeburt,obwohl ich schon vor der pda um die wanne gebeten hatte ins Wasser. Das Personal ist unfreundlich und inkompetent, der andauernde Wechsel und die Hektik sind kaum auszuhalten, vor allem in solch einem intimen Moment.
Man wird teilweise runtergemacht ,während der Geburt, bei der kleinen hatte ich keine Schmerzmittel und habe geschrien,da hieß es KÖNNEN SIE NICHT MAL LEISER SCHREIEN,SIE IRRITIEREN DIE ANDEREN.lediglich die Wochenbettstation ist ok

1 Kommentar

QM-Team am 05.02.2013

Sehr geehrte Nutzerin dieser Internetseite,

wir haben ein großes Interesse, Vorwürfe dieser Art zu prüfen und eine Klärung zu erwirken. Anonyme Hinweise aufzuklären ist jedoch nahezu unmöglich.
Deshalb bitten wir Sie, direkt Kontakt zu uns aufzunehmen (qm@joho-dortmund.de).

Mit freundlichen Grüßen

Ihr QM-Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

trennung nach menschen

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schwanger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

İch bin garnicht mit der Station G3 zufrieden schwestern
Kummern sich garnicht um die patienten die station trennt
Die patienten nach Nationalitet und die freundlichkeit lauft
Auch nach Nationalitat nie wieder johannes hospital dortmund

Eine chaotische Organisation.

Klinischer Fachbereich: Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (für meine Person gesprochen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hier regiert das Chaos)
Pro:
Kontra:
...hoffentlich nie wieder ...
Krankheitsbild:
Glaukom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Terminvergaben in der Klinik, aber auch im dazugehörenden "Josefshaus" kann ich nur als chaotisch bezeichnen.
Ich selbst war im vergangenen Jahr in der Klinik zur 24-Stunden-Augendruckmessung. Statt mich zunächst stationär aufzunehmen, damit ich erst einmal das Gepäck auf dem Patientenzimmer verstauen kann, musste ich mich "Sack und Pack" sämtliche Voruntersuchungen "ablaufen".
Es sollte aber noch besser kommen. Am Vormittag der Entlassung saß ich noch (stundenlang) zur ärztlichen Abschlussuntersuchung und meine persönlichen Sachen waren noch im Zimmer. Als ich fertig war, war "mein Bett" bereits neu belegt, obwohl mein Schrank noch gar nicht ausgeräumt war.
Ich meine, dass es organisatorisch wohl besser ist, zunächst den "alten" Patienten zu entlassen und dann den "neuen" aufzunehmen. Im Johannes-Hospital, zumindest in der Augenklinik, handhabt man das eben anders.
Dabei möchte ich nicht verschweigen, dass ich privat versichert bin.
Von der Behandlung einer nahen Angehörigen (Kassenpatient) ganz zu schweigen. Bereits 11 mal (!) mussten wir einen Anreiseweg von fast 300 Kilometer auf uns nehmen. Ende offen. Das Augenlicht ist seit den Operationen beider Augen nicht besser, im Gegenteil- eher schlechter. Da mir aber das medizinische Verständnis fehlt, kann ich hierzu nicht näher eingehen.
Nur noch ein Beispiel: Wir reisten fast 300 Kilometer nach Terminvergabe zum "ziehen" der Fäden an, damit man in dem (ambulanten) Josefshaus sagte, dass diese Behandlung hier gar nicht statt findet und wir nach einem neuen Termin (!) uns im Hospital melden sollten.
Es ist wie ein Alptraum, nur leider die Realität.

1 Kommentar

QM-Team am 08.01.2013

Sehr geehrter Nutzer dieser Internetseite,

Ihren Beitrag haben wir bereits an die Beteiligten der Augenklinik weitergeleitet, die die organisatorischen Vorgänge im Josefshaus gerne überprüfen würden.
Selbstverständlich sind wir sehr an Hinweisen interessiert, die die Abläufe, insbesondere im ambulanten Bereich, beleuchten, um Verbesserungspotential abzuleiten. Dieses ist aufgrund von anonymen Meldungen ohne weitere Detail-Kenntnisse leider nicht möglich.
Bitte nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf, damit wir den Fall prüfen können (qm@joho-dortmund.de).

Mit freundlichen Grüßen

Ihr QM-Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

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