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St. Franziskus-Krankenhaus Aachen
52074 Aachen Nordrhein-Westfalen Adresse: Morillenhang 27, 52074 Aachen |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 13 Bewertungen
| Urologie ist super | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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28.01.2012 |
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Pro:
Kompetentes Personal
Kontra:
wenig Parkplätze für Besucher
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war in 2011 insgesamt viermal als Patient auf der Station E (Urologie).
Hervorzuheben ist, dass es sich um eine Belegärztestation handelt und man von seinen vertrauten Ärzten behandelt wird.
Das Pflegepersonal ist freundlich, kompetent und hilfsbereit.
Für mich war der Aufenthalt hier rundum perfekt.
| Einsame Spitze | Klinischer Fachbereich: Innere |
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03.11.2011 |
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Pro:
Ärztliche und pflegerische Betreuung, Freundliches und fachkompetentes Personal, Top Unterkunft und Verpflegung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag im August 2011 mit einer Pneumonie in der Inneren Abteilung des Franziskushospitals. Die Behandlung durch die Ärzte, insbesondere von dem Chaefarzt Dr. Schwick war einsame Klasse. Ebenso die liebevolle Betreuung durch die Schwestern. Aber auch die Verwaltungsabläufe sind straff organisiert und effektiv. Die Unterbringung und das Essen waren "First-Class" Wiederempfehlung jederzeit.
| Einsame Klasse!!!! | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
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03.08.2011 |
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Pro:
Alles super, nichts negatives.
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Dr. Bahm)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Dr. Bahm)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich war im Juni zur Operation. Da ich eine Patientin von Dr. Bahm bin war ich auf der Station E untergebracht. Das Pflegepersonal am Tag und in der Nacht war immer freundlich, nett und zuvorkommend. Die Zimmer waren sauber und wurden täglich gereinigt. Ich war im Mai schon mal zur Untersuchung im Krankenhaus und war schon da total begeistert wieviel Freundlichkeit mir dort begegnet. Selbst nach der op als mein rechter Arm taub war hat mir das Pflegepersonal beim schmieren der Brote oder beim Fleisch schneiden geholfen. Sie waren auch immer gut gelaunt und es wurde gelacht. Dr. Bahm kam jeden Tag zum Verbandswechsel auch am Wochenende. Nun bin ich wieder zu Hause und ich kann bei Dr.Bahm anrufen wenn es probleme gibt. Ich bin für die op 600km gefahren und würde es für den Arzt und das ganze drum herum wieder machen.
Lesen Sie mehr zu Erkrankungen von Ellenbogen, Unterarm und Hand bei MedizInfo®
| Fast wie im Hotel | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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12.07.2011 |
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Pro:
Pflegepersonal freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit. Zimmer sauber und Top-Ausstattung
Kontra:
konnte ich nichts finden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Juni ´11 als Belegarzt-Patient für eine Operation im Franziskuskrankenhaus und kann über meinen Aufenthalt nur positives schreiben.
Schon bei der Anmeldung wurde ich sehr freundlich empfangen und auch auf Station E war man immer bemüht mir den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.
Das ganze Pflegepersonal, egal ob Tag oder Nacht, war immer freundlich, zuvorkommend ( z.B. schauten mehrmals am Tag rein ob ich etwas brauchte) und hilfsbereit ( z.B. Essen wurde mir kleingeschnitten und Haare gewaschen, da ich nach der OP meinen rechten Arm nicht bewegen durfte).
Die Zimmer sind Top-Ausgestattet, mit einen Bad (mit Dusche), mit Kühlschrank, mit Fernseher und wurden täglich gereinigt.
Der Fernseher im Zimmer kostet grade mal 10€ Kaution für die Fernbedienung (bekommt man bei der Entlassung zurück) und die Patiententelefone haben keine teure 0180-Nummer.
Alles in allen, habe ich mich als Patient, wie ein Kranker im 4-Sterne Hotel gefühlt.
| Gute Fachärtze und schlechter Krankenhausaufenthalt | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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11.11.2010 |
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Pro:
Behandlungsmethoden druch Facharzt
Kontra:
Schlechte Nachversorgung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Durch den Fachartz)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Personell unterbesetzt dadurch schlechte Nachversorgung der Patienten durch Pflegepersonal
Fehlendes Fachwissen des Pflegepersonals.
Krankenhaus befindet sich in Renvierungsarbeiten, dadurch schlechte Erholung der Patienten.
Ungemütliche Zimmer für Kassenpatienten .
Beandlung durch den Belegarzt sehr gut.
Lesen Sie mehr zum Thema Orthopädie bei MedizInfo®
| Sehr zufriedenheit | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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09.05.2010 |
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Pro:
Wie Bereits O.G. alles zufrieden
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Dr.Bahm)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Dr.Bahm)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Dr.Bahm)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Schwester Stefanija und ich Ksenija Krüger sind Patientin von Dr.Jörg Bahm.
Wir beide sind von dem Super Dokter Bahm operiert worden.
Die Frau Gorny Frau Blanko Und Frau Kulmeier sind die rechte hand vom Dr.Bahm.
Sie sind höflich nett und zuvorkommen .
Zu der Station des Dr. Bahms ist volgendes zu sagen:
Die Schwestern sind alle sehr nett und hilfbereit
Sie stanten uns in den schweren stunden nach der OP immer an unserem Bett wenn wir Problemme hatten.
Somit Danken wir dem ganzen Team vom Dr.Bahm.
Ich Ksenija möchte mich Bei der Nakose Ärtztin die mich in Setember bei der OP begleitet hat ganz Herzlich bedanken .
Die Station war super sauber !
Stefanija und Ksenija Krüger
| bewertung | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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06.03.2010 |
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Pro:
ärzte
Kontra:
hygiene personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ärzte waren super man konnte mit ihnen reden und bekam zügig eine auskunft. sie nahmen sich zeit und erklärten in ruhe
negativ war allerdings das personal und hygiene.
personal :
sehr unfreundlich teilweise bspl.
meine mutter kam vom op und klagte über schmerzen und fragte nach einer schmerztablette darauf bekam sie von einer schwester zu hören sie solle sich nicht so anstellen und aufhören zu jammern.
nächstes beispiel
kam von einer nonne.
sie fragte wann sie denn nach hause könnte und die nonne meinte nur samstag kommt sie hier heulend an und nun will sie nach hause sie äffte dann meine mutter nach vor zwei weiteren patienten.
forte abends 20 uhr man wünscht ihr eine gute nacht und wird dann richtig angerannst.
also das sind sachen die man einfach nicht akzeptieren kann auch wenn personal überfordert ist darf sowas nicht vorkommen
vorallem nonnen sollten ein anderes verhalten am tag legen
ein weiterer punkt ist die hygiene wie kann es sein das auf einer station die toiletten drei tage laut plan nicht geputzt werden und jedes mal wenn man drauf will sich eckeln muss da es dort so dreckig ist.
resultat ärzte team spitze der rest nicht akzeptabel
Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®
| Dr. Fuß ist ein ganz großer Spezialist --- Belegbetten sind schlecht | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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27.09.2009 |
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Pro:
ganz tolle Ärzte, bei mir DR. FUSS -----
Kontra:
primitive Zustände bei den Belegbetten, über andere Stationen kann ich nicht urteilen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (bei den Ärzten alles sehr sehr gut)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (alles was von den Ärzten angeordnet wird ist sehr gut, z.B. sehr oft Eibeutelwechsel)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin von Dr. Fuß- (Fußchirugie der Praxisklinik Dr. Schmitz,Dr. Weg.Dr.Fuß-Orthopädische Chirugie - Praxisklinik mit Belegbetten im Franziskus-Krankenhaus) am Fuß operiert worden, was eine sehr schwierige und komplizierte Op war, Fußwurzel-Arthrose mit schwerem Knickfuß und Fersen-Sehnenverkürzung) Einige Ärzte hatten mir total von so einer OP abgeraten, aber ich hatte vollkommen Vertrauen zum Dr. Fuß. Ich bib auch total zufrieden, Er hatte von einer Fußversteifung in den Gelenken gesprochen, aber allerwahrscheinlichkeit kann ich demnächst den Fuß wieder schmerzfrei bewegen. Ein toller Arzt --- Ich darf zwar jetzt 4-6 Wochen überhaupt nicht auftreten, danach bekomme ich einige Wochen einen Spezialschuh und werde mit und mit den Fuß wieder belasten können. Schmerzen waren auch zu ertragen. Die Nachsorge von Dr. Fuß ist gut.
Aber nun zu den Zuständen im Krankenhaus, Zuerst einmal hat man mich ein Zimmer gelegt 6mtr. lang 4 mtr. breit- 3 Betten mit Nachtschränkchen, in dem Raum war ein kleines Handwaschbecken, nicht größer wie zu Hause für die Gäste-Toilette, aber dieses Becken war so zugestellt mit meinem Nachtschränkchen das man nicht daran kam. Ich habe noch daraufbestehen müssen, das man mir das Schränckchen an die Seite stellt, wo ich durch den operierten Fuß überhaupt aus dem Bett kam. Man hat mein Bett an der Seite zum Nachbarbett mit dem Sicherheitsgitter erhöht, weil die Betten so nahe zusammenstanden, sonst hätten wir gleich in ein Doppelbett gepasst. Die Schubladen des Schränckchens gingen nur ein ganz klein wenig auf, darum mußte ich alles was ich so brauchte oben draufstellten. einschließlich eigene Medikamente und Insulinspritzen. Aber man hat mir dann gesagt, es wäre halt nicht mehr Platz. Zum Personal: die Nachtschwestern waren super- die sind die ganze Nacht gekommen und haben mir bei Bedarf geholfen, Das Tagespersonal läßt zum Teil stark zu wünschen übrig, Meinen Rollstuhl hat man zu früh bestellt und der war überhaupt nicht zu gebrauchen, erst nach Anordnung vom Dr. Fuß ist jemand von dem Reformhaus gekommen und hat den Rollstuhl wieder gebrauchsfähig gemacht, hat die Schwestern überhaupt nicht gekümmert. Der war erst korrekt bei mir zuHause. Weil man an dem Waschbecken sich keine Hände waschen konnte, bin ich im Raum wo sich die Toiletten sind an einem kleinen Becken mit Papierhandtüchern gefahren, was aber für die Tagesschwestern überhaupt nicht erforderlich war. Desweiteren sind die Duschen in dieser Station so klein wie eine normale Toilette, man wird reingefahren und kann dann rufen wann man wieder abgeholt wird oder Hilfe braucht, die Türen bleiben offen, diese 3 Duschen werden auch von Männern benutzt. Die Kleidung liegt dann im Vorraum auf einem Höckerchen. Also die Belegbetten sind in dieser Station wie kurz nach dem Krieg. Aber ich habe die 10 Tage überstanden, weil der Dr. Fuß ein ganz toller Arzt ist, und ich demnächst wieder schmerzfrei laufen kann. Die Zeit bis dahin vergeht auch noch. Anmerken möchte ich noch, daß ein ganz junges Mädchen welches Essen verteilt besonders frech und unverschämt ist. Das muß einfach mal raus.
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| ein gutes und kompetentes Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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08.07.2009 |
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Pro:
kompetente Ärzte und Schwestern
Kontra:
ich weiß nichts zu schreiben
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (siehe Erfahrungsbericht)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Dr. Seitz)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (tägliche Wundbehandlung sogar Sonntags)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (etwas Umständlich mit Fernbedienung und Telefon)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach meiner Schilddrüsen OP wachte ich auf der Intensivstation auf, wo ich sehr zuvorkommend behandelt wurde. Auf Station E haben die Schwestern sich sehr um mich gekümmert. Klar, dass die Schwestern sich nicht andauernd nur um eine Person kümmern können. Aber alle sind mehrmals am Tag ins Zimmer gekommen und haben sich nach meinen meinen Gesundheitsstand erkundigt. Nur zwei Beispiele Schwester Marianne und Schwester Hannelore. Die Nachtschwester war Spitze und sehr freundlich. Das Essen war gut und reichlich. Das einzige Manko ist, dass es schon um 17:00 Uhr Abendbrot gab und man teilweise um 22:00 Uhr wieder ein Hungergefühl hatte. Dr. Seitz war kompetent und hat mir alle meine Fragen beantwortet. Ich würde jedesmal wieder in dieses Krankenhaus gehen!!!
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| Teilweise unfreundliche Krankenschwestern am Tage | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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07.07.2009 |
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Pro:
Gute Urulogen.sehr gute Nachtschwester
Kontra:
Tageschicht nicht sehr freundlich
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (OP und Nachts super,Tagsüber nicht so gut)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Im Mai 2009 musste ich eine OP der Prostata über mich ergehen lassen.Die OP verlief ohne Komplikationen.Danke an Prof.Effert und Dr.Benedic.Diese OP machte es erforderlich,daß eine Spülung der Blase alle 15 Minuten erfolgen mußte.Dies geschah durch Kochsalzlösung in 5 Liter Beuteln.
Am Tage der OP klappte noch alles mit dem Wechsel und entleeren der Beutel.Am Nächsten Tag mußte ich schon öfters nach der Schwester klingeln um den neuen Beutel anzuschließen oder den voll gelaufenen Beutel zu entleeren.Am 2 Tag nach der OP habe ich schon fast alles selber gemacht.
Der Lichtblick in der ganzen Geschichte ist die Nachtschwester.
Diese kam unaufgefordert wärend ich schlief alle 15 Minuten und wechselte die Beutel oder entleerte den vollgelaufenen Beutel.Diese Schwester ist ein Vorbild für jede Krankenschwester ,sie hatte immer ein freundliches Wort und war zur Stelle wenn Hilfe nötig war.Nochmals herzlichen Dank dafür.
Die ein oder andere Schwester der Tagesschicht lief auch immer mit einem grießgrämigen Gesicht herum.Einer Schwester habe ich einmal gesagt ob sie auch lachen könnte,darauf bekam ich zur Antwort:Wenn ich sehe was aus ihrer Blase kommt ist mir nicht zum lachen zu Mute.Diese Ausage ist natürlich sehr gesundheitsförderlich und aufbauend.Das Arbeitsklima tagsüber scheint nicht so besonders zu sein.
Wenn meine Urulogen dort nicht Belegbetten hätten würde ich dieses Krankenhaus nicht mehr wählen.
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| Was hätten Sie denn gerne | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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03.07.2008 |
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Pro:
gut überschaubar, Ärzte waren sehr freundlich
Kontra:
nicht kompetent, sehr unorganisiert
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (widersprüchlich)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im November 2005 hatte ich einen Unfall, und bin deswegen, weil ich die Schmerzen nicht mehr aushalten konnte in die Notaufnahme des St. Franziskus-Krankenhaus gefahren. Mein Fuss wurde geröntgt und der Oberarzt sagte mir, der Fuss sei gebrochen. Er zeigte mir auch auf dem Röntgenbild, wo der Fuss gebrochen wäre. Ich bekam einen Gips und Krücken und bin wieder nach Hause. Eine Woche später sollte ich von meinem Orthopäden einen Gehgips bekommen, ich wurde also nochmal geröngt. Mein Orthopäde meinte, der Fuss wäre nicht gebrochen, das wäre ein alter Bruch. Bin dann mit meiner Freundin wieder zum St. Franziskus-Krankenhaus gefahren und traf dort auch auf den Oberarzt. Er erinnerte sich sogar an mich. Ich fragte ihn nochmal, ob der Fuss gebrochen sei, er bejahte dies. Ich erzählte ihm, das mein Arzt sagte, das sei ein alter Bruch, er bejahte dieses auch. Als ich ihn dann fragte, was es denn nun sein, ob der Fuss gebrochen wäre oder ob es ein alter Bruch wäre, frage er mich, was ich denn gerne hätte.
| Sehr nettes Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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05.06.2008 |
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Pro:
Jederzeit wieder
Kontra:
gibt es nicht's
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war letztes Jahr im November auf Station 4 und war sehr zufrieden mit dem Personal sowie mit den für mich zuständigen Ärzten. Ich konnte mich zu jeder Zeit mit Problemen an das Personal wenden. Das Zimmer war eigentlich auch schön, jedoch für 2 Patienten etwas zu klein.
Ich würde jederzeit wieder einen weiten Weg (60 km) in Kauf nehmen um dort behandelt zu werden.
| Innere Station | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| gertibaumann berichtet als Patient | 24.08.2007 |
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Pro:
Notfallteam war hervorragend
Kontra:
Behandlung auf der Station war schlecht bzw. fand nicht statt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (fand nicht statt)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (fand nicht statt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
am Mittwoch, den 15. August 2007, habe ich nachmittags von meiner Arbeitsstelle aus die Notfallhilfe des Franziskus-Krankenhauses in Anspruch genommen.
Die Erstversorgung in der Ambulanz fand zwischen 16h und 17h statt. Man sagte mir, dass es für den Ausschluss einer ernsteren Erkrankung notwendig sei, über Nacht im Krankenhaus zu bleiben. Damit war ich einverstanden. Gegen 17h wurde ich auf die Station „Innere Abteilung“ verlegt. Gegen 23h abends wurde auf der Station noch einmal ein EKG angelegt sowie eine Blutprobe entnommen. Weitere Untersuchungen erfolgten nicht mehr. Es ist auch kein Arzt vorbeigekommen.
Auf dieser Station bin ich bis nächsten Tag, 16. August, 16h, geblieben. Meine Versuche, in dieser Zeit (23 Stunden!) mit einem Arzt zu sprechen und Informationen darüber zu erhalten, was mit mir los war, blieben erfolglos.
• Ich konnte gegen 12h mittags sehr kurz, ca. 20 Sekunden lang, mit der diensthabenden Stationsärztin sprechen. Sie sagte mir, sie habe jetzt keine Zeit für mich, käme aber am Nachmittag zurück. Meiner Bitte, für eine Stunde nach Hause zu dürfen und ein paar Sachen zu holen, wurde nicht stattgegeben. (Ich kam als Notfall in die Klinik, hatte absolut nichts dabei, weder Zahnbürste noch Kontaktlinsenmittel noch Ersatzbrille. Da man mir für die Nacht auch kein Hemd angeboten hatte, trug ich zu diesem Zeitpunkt schon 32 Stunden meine verschwitzten Kleider). Die Ärztin sagte nur, sie käme in ca. 1 Stunde zu mir und dann könne sie mir sagen, ob ich für eine Stunde nach Hause dürfe oder nicht. Kein Wort zu einer Diagnose, das Verhalten der Ärztin war äußerst autoritär. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt keine Information darüber, was mit mir los war.
• Ich wartete bis 16h auf die Ärztin. Dann kam sie für ca. 10 Sekunden in das Krankenzimmer, sagte (da bewegte sie sich schon wieder weg), dass sie es aufgrund zahlreicher Risikofaktoren meinerseits nicht vertreten könne, mich zu entlassen, auch nicht für eine Stunde und sie käme in ca. 3 bis 4 Stunden wieder. Was diese Risikofaktoren seien, hat sie nicht gesagt, dazu blieb keine Zeit. Noch immer war ich ohne jede Information, was mit mir los war.
• Zu diesem Zeitpunkt drohten meine Kontaktlinsen endgültig herauszufallen, ich war verschwitzt, ich war ungekämmt, ungewaschen und meine Zähne trugen Pelz. Ich wollte keine drei bis vier Stunden mehr warten, sondern habe die Station verlassen und bin sofort zu meinem praktischen Arzt gegangen. Dieser hat den Befund telefonisch angefordert, der Befund ist bis heute nicht eingetroffen.
Während der Zeit auf der Station nahm ich die Medikamente in derselben Dosierung, wie ich sie auch zu Hause nehme. Es wurde nichts geändert. Falls sich neue Risikofaktoren ergeben haben, wurden die Dosierungen oder Medikamente nicht angepasst. Ich habe jedenfalls nichts davon gehört, dass z.B. die Medikamente umgestellt worden seien.
Falls die Ärztin es nicht vertreten konnte, mich auch nur für eine Stunde auf die Strasse zu lassen, wundere ich mich nun, wie es kommt, dass mich in der ganzen Zeit auf der Station (23 Stunden!) kein Arzt über meine Situation aufgeklärt hat bzw. sich auch nur die Zeit genommen hat, mit mir zu sprechen.
Unschön fand ich, dies am Rande, dass sich Krankenschwestern nachts sehr laut über einen „Exitus“ im Zimmer nebenan unterhalten. Alle Krankenzimmertüren waren aufgrund der stickigen Nacht geöffnet, man konnte alles ganz prima mithören.
Von dieser Kritik am Franziskus-Krankenhaus und seinem Personal ausdrücklich ausgenommen ist das Notfallteam in der Ambulanz (diensthabende Ärztin, die assistierende Krankenschwester und der Röntgenassistent), die sich in hervorragender Weise um mich gekümmert haben.


