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Verbundkrankenhaus Bernkastel-Wittlich
54516 Wittlich Rheinland-Pfalz Adresse: Koblenzer Str. 91, 54516 Wittlich |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 21 Bewertungen
| Freundliches Personal mit Kompetenz | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Mupfelmaus berichtet als Patient | 27.03.2012 |
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Pro:
freundlich, hilfsbereit und kompetent
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann das Krankenhaus in Wittlich aus eigener Erfahrung nur empfehlen. Ich kam in der Notaufaufname an und wurde SOFORT behandelt und ernst genommen.
Auf Station waren alle Krankenschwestern sehr freundlich, bemüht und hilfsbereit. Selbst die Nachtschwester, die unter Stress steht, war stets für einen da, hat sich immer gekümmert. Ich wurde immer gefragt wie es mir geht oder ob ich noch etwas brauche. Das ist in Krankenhäusern gewiss nicht selbstverständlich!
Hier ist man wirklich noch Mensch - und keine Nummer wie in einem Großstadtkrankenhaus. Ich habe den direkten Vergleich!
Deswegen würde ich jederzeit wieder nach Wittlich gehen.
Vielen Dank an alle Pfleger und Ärzte, ihr macht einen richtig guten Job dort!!!
| Krankenhaus läßt zu wünschen übrig | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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10.03.2012 |
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Pro:
Kontra:
von Arzt bis Pflegepersonal alle unfreundlich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
die Stationsärztin hat nichts erklärt und was sie sagte, war in einem ziemlich pampigen Ton dahergesagt. Verlegung auf andere Stationen war nicht möglich
Einen Oberarzt oder Chafarzt habe ich nie gesehen. Pflegepersonal sehr unfreundlich
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| Alles bestens - würde jederzeit wieder hier entbinden... | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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18.01.2012 |
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Pro:
Hebammen, Ärzte, Essen,
Kontra:
Mir fällt nichts ein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Der Papa darf die erste Nacht nach der Geburt gratis übernachten)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Bin immer sehr ausführlich aufgeklärt worden)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Für mich war es absolut TOP)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bekam einen Kaiserschnitt, der komplikationslos verlaufen ist.
Auch die Voruntersuchungen, die Hebammensprechstunde, die Physiotherapie und die Gespräche mit den Ärzte sind sehr positiv verlaufen.
Alle waren sehr hilfsbereit und freundlich. Auch die Schwestern...(nicht so wie manche hier schreiben)
Meine Tochter musste leider für ein paar Tage auf die Säuglingsstation, aber auch das wurde mir alles sofort und ausführlich erklärt.
Mein Mann konnte aber jederzeit bei ihr sein.
Er konnte sogar ganz viele Foto`s machen von den ersten Minuten, die ich ja nicht mitbekommen habe. Das find ich besonders positiv, dass dafür Zeit blieb.So hab ich das Gefühl, immer dabei gewesen zu sein...
Wir konnten so oft und wann immer wir wollten zu ihr.
Die Ärzte und die Hebammen sind echt spitze.
Bin übergewichtig und niemand hat mich deshalb blöd angemacht, das fand ich besonders schön.
Würde jederzeit wieder zum Entbinden dorthin gehen.
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| Prima | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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27.12.2011 |
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Pro:
Essen
Kontra:
Kein Empfang für Internetsticks (Vodafon)
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrungen mit dieser Klinik sind erstklassig. Medizinisch ist für mich und meine Zimmergenossen dort alles ohne die geringste Komplikation verlaufen.
Personal, Service, Ausstattung und vor allem Essen sehr gut!
Kann ich empfehlen.
P.s. da meine Internetabhängigkeit durch die Schilddrüsen-OP nicht geheilt wurde muss ich hier erwähnen, das in meinem Zimmer der Empfang für den Internetstick (Vodafon) nicht brauchbar war. ;)
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| Nie wieder schenke ich diesem Krankenhaus mein Vertrauen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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09.08.2011 |
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Pro:
Unfallchirurgie, Intensiv
Kontra:
Innere, Pflege, Fachärzte dieser Abteilung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Positiv die Behandlung durch die Unfallchirurgen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde 2009 mit einer Wirbelkörper und einer Beckenringfraktur von mir in das Krankenhaus gebracht. Er wurde sehr gut durch die Unfallchirurgen behandelt.
Da ich selbst Op-Pfleger bin, kann ich das gut beurteilen. Leider verschlimmerte sich sein Zustand. Er wurde auf die Intensivstation verlegt und konnte schon nach einer Nacht auf die Innere Abteilung verlegt werden.
Jetzt setzte das Drama ein. Ich war entsetzt, als wir unseren Vater besuchten. Sein Zustand war dramatisch. Wir stellten fest, das er die Medikamente hortete. Das darf auf einer Inneren, bei so schwer erkrankten, nicht passieren.
Ich bat den Stationsarzt zu sprechen, nachdem er 1,5 Stunden später noch immer nicht bei uns war, wurde uns gesagt, dass er im Feierabend sei.
Nun verlangte ich, entweder den Oberarzt oder den Chefarzt zu sprechen. Nach einer Weile kam dann die Oberärztin, mit der wir das Problem besprachen. Ihr Kommentar war: Keine Wunder, dass er Wasser eingelagert hat.
Mein Vater bekam kaum Luft und war bedingt durch die eingeschränkte Herzleistung verwirrt. Dies hätte alles vermieden werden können, wenn er richtig behandelt worden wäre, wenn man genauer hinterfragt hätte, warum sich sein Zustand nicht verbessert.
Wir baten darum, Palliativmaßnahmen einzuleiten. Die Oberärztin war der Meinung, dass mein Vater kein Palliativpatient sei.
Wenige Stunden verstarb mein Vater. Wie schnell Man(Frau) sich doch irren kann.......zumindest die Internistin.
Ich kann niemand dieses Krankenhaus empfehlen. Viele scheinen dort überfordert und/oder sind einfach zu oberflächig
| Empfehlung | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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17.06.2011 |
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Pro:
medizinische und pflegerische Bemühungen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem mein Sohn (6) mit der dramatischen Diagnose Borreliose (mit Gesichtslähmung) ins Krankenhaus eingeliefert wurde, kümmerten sich sowohl die Ärzte und Krankenschwestern kompetent und freundlich um uns (!!). Bei dem zweiwöchigen Aufenthalt konnte ständig ein Elternteil bei ihm bleiben, auch nachts. Die Verantwortlichen ermöglichten uns eine vorzeitige Entlassung, so dass mein Sohn rechtzeitig zur Einschulung zu Hause war. Die Überleitung in die darauffolgende ambulante Behandlung war perfekt. Vielen Dank !
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| Akutversorgung | Klinischer Fachbereich: Innere |
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25.05.2011 |
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Pro:
Medizinische Betreuung
Kontra:
Essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sachgerechte und kompetente Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde wegen akuter gesundheitlicher Probleme (Atemnot, Herzflimmern) in das Krankenhaus eingeliefert. Die hohe diagnostische Kompetenz der Ärzte bzw. Ärztinnen hat schnell die Ursache gefunden und eine sachgerechte Therapie eingeleitet. Die Kommunikation mit den Angehörigen war stets möglich, so dass wir in alle Behandlungsschritte eingebunden waren,
| WARUM????? | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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20.04.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Also ich selbst war dort noch nie ein Patient aber das was man hier liest ist Krauenvoll vor allem habe ich auch einiges erzählt bekommen.
Deshalb versteh ich nicht weshalb solch eine Einrichtung noch Existiert und vor allem das dort noch Um und Angebaut wird.
Es scheinen so viele Menschen unzufrieden zu sein.Selbst in Trier gibt es 3 Krankenhäuser aber ich Persönlich habe noch nie solche dinge darüber gehört wie hier.
Nun ja also ich versuche meine Familie vor diesem Krankenhaus zu schützen.
Dies war eine freie Meinungsäusserung ohne jeglichen Angriff oder beleidugungen gegen das Personal oder sonstige.
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| Leider schlechte Erfahrung | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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12.04.2011 |
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Pro:
eigentlich kaum etwas
Kontra:
Vieles-Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Über längere Zeit befand sich ein Angehöriger von mir auf der Gefäßchirurgischen Abteilung des o.g. Krankenhauses.
Ich muss ehrlich sagen ich wartete auf den Tag der Entlassung, da ich in der zeit wo er sich dort befand schlicht und ergreifend keine Ruhe hatte. Das Pflegepersonal war zum größten Teil unfreundlich und absolut verständnislos gegenüber Angehörigen. Darüberhinaus gab es keine Absprachen zwischen den einzelnen medizinischen Teilbereichen weshalb es mir immer vorkam als würde dort alles etwas planlos ablaufen. Gewöhnt an eine sehr gute Betreuung seitens der Intensivmedizin Bernkastel-Kues wurde einem der Unterschied zur Gefäßchirurgischen Station des Wittlicher Krankenhauses noch deutlicher. Man möge ja sagen, dass eine Intensivstation natürlich nicht mit einer Normalstation vergleichbar ist aber dennoch gehört ein Mindestmaß an Anstand, Kompetenz und Freundlichkeit dazu. Bezüglich der Ärzte kann ich relativ wenig sagen bemüht sind vor allem die Oberärzte und der Unfallchirurg. Im Großen und Ganzen bin ich absolut unzufrieden.
Zum Beispiel bei der Essensausgabe jedes Mal wenn ich vor Ort war waren zwar die Brote bereits geschmiert aber es hat keinen interessiert ob mein Angehöriger in der Lage ist dieses auch zu sich zu nehmen. Jedes Mal war seine Kleidung von oben bis unten total versaut mit Kaffee etc. Umziehen....ja das haben dann die Angehörigen gemacht. Dies gilt natürlich nicht für das gesamte Pflegepersonal das ein oder andere Mal gab es auch eine positive Überraschung. Ich kann die einzelnen Vorfälle nicht alle schildern das würde den Rahmen hier sprengen aber ich würde mich auf dieser Station nicht behandeln lassen.
| grottenschlechte pflege!!! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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06.04.2011 |
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Pro:
Kontra:
schwestern launisch und überfordert
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
waren mit unserem 2 monate alten säugling dort, der hohes fieber hatte. man ließ uns anerthalb stunden auf dem flur mit ihm warten, ehe ein arzt sich seiner annahm. danach kamen wir in ein aussenzimmer (zimmer das ausserhalb der station liegt). dieses hatte keine klingel, d.h. ich musste wenn etwas war jedes mal übers telefon die station anrufen. wo es sehr lange gedauert hat, bis überhaupt jemand rangging. das zimmer hatte ausserdem kein nachtlicht.dafurch war man gezwungen auch in der nacht, wenn ich das baby fütterte, das große licht anzu machen. es gab weder eine uhr im zimmer noch irgendetwas kinder freundliches. jede schwester hat uns etwas anderes erzählt. die eine sagte wir bräuchten nichts fürs baby von zuhause mitbringen, da sie alles auf station hätten. dies stimmte überhaupt nicht. ausser windeln erhielt ich nichts.und das war wirklich schlimm, da ich meinen mann mit allen sachen nach hause geschickt hatte. die pflege war einfach grottenschlecht! keine bezugspflege, nicht ein nettes wort von den schwestern. mit essen muss man sich auch selbst versorgen und wenn man dann niemanden hat, der regelmässig vorbei kommen kann, muss man auf zwangsdiät gehen.einmal hatte ich die möglichkeit mir in der cafeteria etwas zu bestellen, dies muss direkt unten bezahlt werden. jedoch wartete ich mittags vergeblich aufs essen, denn es wurde vergessen, obwohl ich es bereits bezahlt hatte. als ich nachfragte, bekam ich nur patzige antworten. schwestern wirken lustlos und überforrdert, haben scheinbar nur begrenzte ahnung von kinderpflege. ich erhielt weder nasentropfen für meinen völlig verschnupften säugling noch sonst irgend etwas was er gebraucht hätte. kann wirklich nur abraten dorthin zu gehen!!! über die kinderärzte an sich kann ich allerdings nichts schlechtes sagen. die waren freundlich.
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| Zum sterben SEHR GUT!!! | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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06.02.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Es wurde eine Rechnung auf sein Namen geschickt, als ob er noch leben würde.)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater ist nach einer "einfachen"OP an einer Gehirnblutung, die zu spät erkannt wurde verstorben.
Uns wurde nicht Bescheid gesagt, dass er an diesem Tag operiert wird. Am Vortag war ich bei meinem Vater im Krankenhaus und war bei der Untersuchung dabei, als der Arzt sagte "dass es sich um eine einfache Routine OP handelt und wir brauchen uns keine Sorgen zu machen". Und am nächstem Tag, als ich ihn besuchen kam, hieß es, dass er schon Gehirntod ist.
Nach dem sich die Pupillen verändert haben wurde eine Gehirnblutung festgestellt. Dadrauf wurden die Bilder nach Trier gesendet. Nach der Mitteilung des trierer Krankenhauses wäre jede Hilfe zu spät gewesen. Wenn man so unqualifiziert ist, warum schickt man den Patienten nicht direkt nach Trier?
| Unfassbar | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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21.12.2010 |
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Pro:
Nichts
Kontra:
Fast alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hatte einen Herzinfarkt und kam Notfallmässig in Katetherlabor. Dort lief alles Top. Dann gings zur Intensiv, ebenso Top. Dann einen Tag später auf die Gruppe 21. Da kann man nur sagen, Denn sie wissen nicht was sie tun. Absoluter Horror. Details dürfen noch nicht genannt werden da Schritte vorbehalten sind. Der Weg zur Herzstation ist Jahre weit entfernt!!!!!!!
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| freundlichere Schwestern DRINGEND | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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08.12.2010 |
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Pro:
Hebammen und ärzte spitze
Kontra:
Schwestern Überfordert
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Freundlichkeit der Schwestern)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Immer nur schnell und Genervt)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Ärzte und Hebammen sind echt spitze kinder bei dene ist man echt in guten Händen nur die Schwestern auf der Station lassen echt zu wünschen übrig habe zweimal dort entbunden und werde da nie wieder hin die sind nur schlecht gelaunt und man muß fast schon Angst haben die Klingel zu drücken damit man Hilfe bekommt
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| Nie wieder Wittlich | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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02.11.2010 |
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Pro:
-
Kontra:
Unfreundliche, herablassende Art der Ärzte, keine genaueren Untersuchungen,
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam in die Notfallambulanz mit verschiedenen Symptomen.
Nach einigen kurzen Untersuchungen, wobei in keinster Weise auf meine Hinweise auf vorhergegangene Behandlungen eingegangen wurde, wurde ich wieder nach Hause geschickt.
Angeblich waren meine Symptome "psychosomatisch", da neurologisch nichts feststellbar war. Es wurde nicht weiter nachgeforscht, obwohl es mir sehr schlecht ging, wurde ich so über das Wochenende nach Hause geschickt mit dem Hinweis, ich solle zum Hausarzt gehen (der zum Glück noch geöffnet hatte).
Später stellte sich heraus, dass ich sehr wohl körperliche Beschwerden hatte und das nichts davon Psychosomatisch veranlagt war!
Die Betreuung war relativ unfreundlich. Es kam mir so vor, als wenn das Personal mich nicht ernst genommen hätte, z. T. sehr lapidare Antworten auf Fragen.
Scheinbar wollten auch die Ärzte ins Wochenende und hatten keine Lust auf große Untersuchungen.
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| SChrecklich | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| BetK berichtet als Patient | 05.10.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin schockiert was hier alles geschrieben wurde. Haette ich das gewusst haette ich mich mit Sicherheit in diesem KH operien lassen. Vor drei Jahren bin ich dort an der Schilddruese operiert worden.Es fing damit an dass bei mir Fieber festgestellt wurde wobei ich keines hatte. Das Ende der Geschichte ist, dass paar Wochen nach der OP meine Wunde anfing zu wuchern und ich drei Jahre lang mit dieser furchtbar haesslichen und auffaelligen Wunde rumlaufen musste. Eine Nachkorrektur bekam ich noch nicht einmal teils bezahlt.Habe mich vor ein paar Wochen nachoperiern lassen. Ein teurer Spass fuer den ich nichts konnte.
Das KH ist absolut nicht zu empfehlen!!!!!!!!!!!!!!!!!
2 Kommentare
Kommentar von Betkam 01.02.2011
ich muss noch dringend etwas dazu fügen bin vor ein paar Tagen nochmals am Hals operiert worden, da sie zwei Schilddrüsenknoten gefunden haben, dabei sollte die OP von 2007 alles entfernt haben. Ich hoffe, ihr denkt euch euren Teil!!
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von ratzam 27.12.2011
Es gehört leider zu diesem Krankheitsbild, dass nach einer teilweisen Entfernung die restliche Schilddrüse nach wie vor zur Knotenbildung neigt. Dem kann man nur mit guter Nachsorge und Medikamenten entgegenwirken.
Meine Schildrüsen-OP und die meiner Zimmergenossen wurde 2010 in Wittlich ganz hervorragend gemacht. Narbe nach einem Jahr kaum sichtbar.
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| Sehr kompetent | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| 2310pauline berichtet als Angehöriger eines Patienten | 07.09.2010 |
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Pro:
Die möglichkeiten werden genutzt.
Kontra:
nichts bedeutendes
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im September 2010, mit meine Tochter überaschend mit eine seltene Krankheit stationair in Wittlich. Ich war sehr zufrieden und habe zur jederzeit gefühlt das sich gekummert wird und das Sie wissen was Sie tun! Das sich die ganze Welt
sich nicht um die eigene Person dreht sollte man schon verstehen!
Kommentare
Kommentar von heike50am 07.09.2010
Nicht um die eigene Person dreht-sowas! Hier liegen kranke-sehr kranke Menschen-die haben ein Recht auf medizinische,gute Betreuung(zahlen auch dafür und gehen ganz ganz ungern dort hinein) Wer geht schon gerne in eine Klinik.Die wollen auch keine (wenigen)Ärzte oder (wenigen ) Personal verärgern. Überstresst-weil sie zu wenig Leute einstellen-(Einsparung??) Müssen das Patienten wieder ausbaden?? Honorare werden jedes jahr erhöht(sei gegönnt)-aber nur,wenn sie mehr Personal/Ärzte einstellen !!Letztendlich zahlen die Patienten die Honorare-da werden kurz die Krankenkassenbeiträge erhöht!!
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| Notaufnahme/Katastrophe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| frisco berichtet als Angehöriger eines Patienten | 20.06.2010 |
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Pro:
Notaufnahme
Kontra:
5Std.Wartezeit/Hier fällt das ausbluten leicht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Katastrophe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Hier will man nur Reibach machen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Arroganz Hoch 3)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Mehr als langsam/TOP zum Ausbluten!!!!!!!!)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Schwiegervater wurde mit dem Notarztwagen um 8,10 Uhr
ins Krankenhaus Wittlich eingeliefert mit starkem Nasenbluten
Erstbehandlung 10.00 Uhr dann sitzen bleiben trotz weiterem
Nasenbluten bis 13.00 Uhr nun bekommt er gesagt "Wir können nichts für Sie tun,suchen Sie bitte das Mutterhaus in Trier auf.
Weder kümmerte sic man um Ihn als das gesamte Hemd voller Blut wahr noch sprach man Ihm gut zu.
Daraufhin fuhr ich meinen Schwiegervater ins Mutterhaus nach Trier und siehe da nach genau 15 Minuten nach Eintreffen wurde
er erfolgreich behandelt.Soviel zu den arroganten sogenannten"TOP-ÄRZTEN" in Wittlich.Pfui!!!!!!!!!!!!!
Kommentare
Kommentar von heike50am 07.09.2010
Da können Sie zu Recht sagen:PFUI. ganz schön gemein so etwas Unmenschliches !!
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| zum Sterben sehr gut! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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15.01.2009 |
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Pro:
die Information
Kontra:
Angestellte der Stationen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (man muss sich selber schlau machen was man hat)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Ausnahme der Ambulanzen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (zumindest die auf den Stationen)![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
egal in welchen Jahren ich bisher in den Krankenhäuser verbracht habe, habe ich mittlerweile meine Angehörigen darum gebeten mich erst ins Wittlicher Krankenhaus zu bringen wenn ich im Sterben liege oder sie wollen das ich irgendwann nicht mehr lebendig heimkomme...
bisher war ich nur mit den Ambulanzen im Wittlicher KH sehr zufrieden, den Rest konnte man in die Tonne treten... steril im OP? nein sicher nicht habe mir schon Bakterien geholet, ehem.Chefarzt meinte einmal mich als Simulant hinzustellen nachdem schon mehrere Ärzte gesehen haben das ich Koliken habe und 3 Tage später lag ich als Notfall in Trier.. Meine Knien wurden mir im Wittlicher KH versaut...kann damit nicht bergab laufen geschweige denn irgendein Sport ausüben.
Die Krankenschwestern sind echt nicht zu übertrumpfen, ich kenn einige persönlich, da habe ich nicht darauf geachtet, bei anderen schon, da ich selber Arzthelferin bin schaut man schon ab und an mal hin... ich lass mir von denen keine Spirtzen geben lieber setz ich mir diese selber. Und im Anlügen der Patienten sind sie ein ASS.
Desweiteren bekommt man keine korrekten Antworten über den eigenen Zustand
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| zu junges unerfahrenes Personal auf den Stationen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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02.03.2008 |
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Pro:
Cafeteria ist ganz nett
Kontra:
inkompetente + unfreundliche Pflege-Helferinnen, unhygienisch
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
als Angehörige eines Patienten dieser Klinik verbrachte ich etwa eine Stunde wartend im Flur des Behandlungstraktes. Dabei wurde ich unfreiwillige Zeugin eines Gesprächs, das zwei Pflege - Mitarbeiterinnen dieser Abteilung miteinander führten. Ich war weniger entsetzt über das niedrige Niveau dieser Unterhaltung ( es ging um Disko, Kosmetik und das Dorfgeschehen) wurde sie hier doch offensichtlich von zwei sehr jungen Mädchen geführt, als mehr über die Tatsache, dass während des ganzen, langen Tratschens ein etwa 75 Jahre alter und nach Luft röchelnder Herr in seinem Rollstuhl ebenfalls im Flur sass und flehentlich darum bat, man möge ihm doch bitte helfen, denn er habe Angst zu ersticken. Die beiden Tratschtanten fühlten sich durch das Gestöhne des alten Herrn zwar genervt, was ich ihren unwirschen Äusserungen entnehmen durfte, aber Hilfe oder zumindest ein tröstendes Wort kam von ihnen nicht. Nachdem ich später meinen Angehörigen zur stationären Aufnahme in sein Zimmer begleitet hatte, musste ich dort im Badezimmer zu allem Überfluss noch Silberfische entdecken - diesem Krankenhaus rate ich dringendst bei der Auswahl seiner MitarbeiterInnen nach strengeren Richtlinien vorzugehen - die m. E. auch den Bereich: Sozialkompetenz tangieren dürften, 2. empfehle ich diesem Haus strengere Hygiene-Standards einzuführen. Silberfische im Badezimmer eines Krankenhauses machen sich nicht besonders gut.
Kommentare
Kommentar von heike50am 07.09.2010
Manchmal sind die falschen Leute am richtigen Hebel-leider.
Hoffe der ältere Herr ist irgendwann abgehauen-in eine bessere,menschlichere Klinik.
| 4 tage wittlich | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| joe22 berichtet als Patient | 18.12.2007 |
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Pro:
besonders positiv:nichts!
Kontra:
besonders negativ:vieles!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (von ärztlicher sicht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war zum glück nur 4 tage auf der station der neuro.die ärzte waren top, da kann man absolut nichts sagen.jedoch muss ich das pflegepersonal bemängeln.ich bin selbst krankenschwester, habe meinen beruf jedoch keinem gesagt.mir ist direkt aufgefallen, dass auf den stationen allgemein nur sehr junge schwestern arbeiten.schwestern, alle weit unter 30 jahre und gerade mal von der schule runter.ich habe mich gefragt, wo die schwestern sind, die schon berufserfahrung haben.da auf jeden fall nicht.ich sehe es als sehr negativ, eine station nur von "jungen hühnern" ohne keinerlei erfahrung leiten zu lassen.dies konnte ich auch im umgang mit patienten und alltag beobachten.auch meine zimmernachbarin hat dies bemerkt, die nicht vom "fach" war.
den schwestern kreide ich auch an, dass nicht eine an die tür klopft, wenn sie das pat.-zimmer betritt, "guten-morgen", "danke" oder "bitte" fremdwörter sind.schade!
allgemein beanstande ich auch hygiene und die bäder.mehr sag ich dazu nicht!
was ich sehr kurios fand, ist die versorgung mit flüssigkeit.absolut negativ!!!!!ist mir noch nie in der form in die quere gekommen!"hast du durst, kauf dir dein wasser!"ohne worte.....:((
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| Stroke | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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25.07.2007 |
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Pro:
Ärztin in der Notaufnahme sehr gewissenhaft u kompetent
Kontra:
Sauberkeit in den Zimmern u.Nasszellen mangehaft
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Nasszellen nicht behindertengerecht, mit normalem Rollstuhl kommt man nicht in die Zimmertoilette ,aber man kann vorausgesetzt Pat. ist sehr mobil die Behindertentoilette im Eingangsbereich benutzen.
Eine Mitarbeiterin des Reinigungdienstes hat aus Versehen die Urinflasche meines Mannes umgestoßen sie hat wohl gesagt sie
reinigt den Boden dies ist nicht geschehen ,Pflegepersonal hatte
damit nichts zu tun also mußten die Angehörigen es selbst machen. Während einer Reanimation kam es zu lauten verbalen
Attacken zwischen Arzt u. Pflegedienst weil nicht alles funkionierte es wäre immer dasselbe auf dieser Station .
Dieser Vorgang hat die Mitpatienten sehr verängstigt.
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