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St. Elisabeth-Krankenhaus Lahnstein
56112 Lahnstein Rheinland-Pfalz Adresse: Ostallee 3, 56112 Lahnstein |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 16 Bewertungen
| Professionalität und Dankbarkeit | Klinischer Fachbereich: Innere |
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24.04.2012 |
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Pro:
Professionallität, Empathie und Wertschätzung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Als langjährig erfahrene Ergotherapeutin und Lehrtherapeutin in der Neurochirurgischen Rehabilitation möchte ich mich für die langwierige, schwierige , anfangs auch kritische Behandlung meines Vaters bei Herrn Dr. Wenzel , Leiter der Abteilung Innere Medizin , und seinem gesamten Ärzte-und Pflegeteam ganz herzlich bedanken!!!
Die außerordentlich gute fachliche Kompetenz von Herrn Dr. Wenzel, Dr. Scherer und Dr. Esten , richtig getroffene Entscheidungen sowie das Einfühlungsvermögen in die Lage des Patienten und dessen Angehörigen mit viel Wertschätzung , Echtheit und Engagement haben mich sehr beeindruckt und durch diese schwere Zeit getragen.
Diese Qualitäten kann ich als Lehrtherapeutin bei der Ausbildung meiner Schüler in den verschiedensten Einrichtungen bei der Betreuung durch Ärzte und Berufskollegen nicht mehr oft erleben.
Das veränderte Gesundheitswesen läßt den einzelnen Menschen vergessen und behandelt werden all zu oft nur Patientennummern.
Die persönliche Klinikatmosphäre ,einfühlendes und geduldiges Pflegepersonal und die stetige Bereitschaft zu einem offenen Gespräch und auch die ständige Präsenz bei meinem Vater haben mir sehr gut gefallen und ihm geholfen, diese schwere Krise zu überleben.
Meine ganze Familie ist für diesen Einsatz sehr dankbar!
Viele Mitarbeiter großer Häuser sollten sich an solch einem professionellen Verhalten orientieren und ihren gewählten Beruf am Menschen überdenken und als Helfende die geleistete Arbeit am und mit dem Patienten täglich neu reflektieren.
Dass sich ein Mensch in guten Händen weiß und dem behandelnden Arzt vertrauen kann, steuert ebenso seinen Heilungsprozess und ist aus betroffener Sicht wohl der wichtigste Halt in solch einer Zeit voller Angst und Sorge.
Die künftige Gesundheitssituation wird sich nicht wieder stabilisieren, wenn solche Ärzte und Teams im Krankenhaus verloren gehen.
In diesem Sinne, weiterhin gute Heilungserfolge und behalten Sie Ihre Menschlichkeit .Geben Sie sie an andere weiter.
Ein riesiges Dankeschön an alle Mitarbeiter der Abteilung von Herrn Dr. Wenzel.
Mit freundlichen Grüßen aus Essen ...
| Nicht Sterbengelassen sondern Hilfe gegeben | Klinischer Fachbereich: Innere |
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13.03.2012 |
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Pro:
Persönliche Zuwendung und gute Behandlung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine 98-jährige Mutter kam in schlimmen Zustand an und wurde in der "5. Inneren" sofort untersucht und behandelt, während in den Vortagen in 2 anderen Krankenhäusern auf das Alter hingewiesen, aber kaum Initiativen (außer Abschieben) ergriffen wurden.
Die Betreuung durch die Ärzte und die eifrigen Krankenschwestern war intensiv und liebenswürdig und so ist die Liebe inzwischen wieder in Ihrem Altenheim in Koblenz
| Entbindung ja, Krankenhausaufenthalt lieber nicht | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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23.12.2011 |
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Pro:
Betreuung durch Hebammen und Frauenärzte
Kontra:
Verhalten von Krankenschwestern und der Putzfrau
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
- sehr nette Hebammen, qualitativ sehr gute Betreuung
- äußerst kompetente und freundliche Frauenärzte
- Krankenschwestern sehr gestresst (obwohl wenig Neugeborene) und bis auf wenige Ausnahmen inkompetent
- Putzfrau, die sich gerne mehr Rechte herausnimmt, als sie hat (unhöflich und unverschämt)
Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®
| Zeckenbiss | Klinischer Fachbereich: Innere |
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30.10.2011 |
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Pro:
Super Behandlung von netten kompeten Menschen
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Anderes Krankenhaus hat meine Krankeit nicht erkannt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war über einem Zeitraum von 4 Monaten in ambulanter Behandlung dort, wobei ich an 35 Tagen jeweils eine Infusion erhalten habe. Aus diesem Grund glaube ich mir ein aussagekräftiges Urteil erlauben zu können.
Zuerst ist die sehr große 'Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft von Allen zuerwähnen; man hat sich nie als störendes Objekt gefühlt.
Die Diagnose und Therapie war absolut zutreffend und hat zum Erfolg geführt. Alle Schritte wurden erklärt und meine Fragen ausführlich und ohne ungeduldig zu werden erläutert; man nahm sich Zeit für mich.
Außerdem möchte ich darauf hinweisen, daß ich in der gesamten Behandlungsdauer nie einen Unterschied zwischen Privat- und Kassenpatienten feststellen konnte.
| Vielen Dank | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| bine261011 berichtet als Patient | 13.10.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ohne die Kompetenz des med. Personals wäre ich nicht mehr am Leben.
Beeindruckt hat mich auch die Zusammenarbeit und die gute Atmosphäre in der Klinik. Jederzeit habe ich mich sehr gut versorgt gefühlt.
Mein besonderer Dank gilt auch den Elisabethschwestern für die freundlichen und aufbauenden Gespräche.
| Immer wieder | Klinischer Fachbereich: Innere |
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05.08.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich muss sagen das ich sehr zufrieden war mit diesem Krankenhaus. Die Ärzte waren top und haben sich sehr gut um meine Behandlung gekümmert. Die Schwestern waren auch sehr zuvorkommend. Ich wusste immer genau bescheid wann was gemacht wird und wohin ich gehen muss. Das essen war auch ganz in Ordnung. Das Zimmer war wie es halt so üblich ist.
| Gute Betreuung | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| nng berichtet als Patient | 19.07.2011 |
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Pro:
freundliches Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2003
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich selbst war 2003 im St. Elisabeth Krankenhaus und fühlte mich rundum gut betreut.Ich schätze am Lahnsteiner Krankenhaus die familiäre Atmosphäre und fühle mich dort besser als in so manchen Koblenzer ,, Fließbandhäusern".Das Essen war immer ok.
Ich weiß auch von einigen Menschen in meiner Nachbarschaft, die mit der Betreuung, medizinisch,pflegerisch und auch seelsorgerisch auf der Inneren Station ( egal welcher ) sehr zufrieden waren.
| Unmöglich | Klinischer Fachbereich: Innere |
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15.07.2011 |
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Pro:
Die Ärzte Sicher kompetent
Kontra:
Pflege gleich null
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Seit zwei Wochen schau ich mir das nun an und ich denke immer mehr ich bin im falschen Film. Meine Mutter liegt da und ist sehr krank. Ich sehe nicht das sie mal frisch angezogen wird einschließlich Unterwäsche. Da muss ich doch davon ausgehen, das sie auch nicht gewaschen wird oder wenigstens dabei beaufsichtigt. Ich sehe nicht das ihr Laken mal gewechselt wird obwohl es mit Blut von voriger Woche noch beschmutzt ist. Das Stecklaken hab ich Heut selbst gewechselt, nachdem ich die KOTverschmutzung Gestern schon gesehen habe. Darunter blüht der Blutfleck. Man gibt mir auch bereitwillig ein neues Stecklaken und fragt nicht was passiert sein könnte. Medikamente werden einfach hingestellt und bei einer dementkranken sollte diese gabe wohl beaufsichtigt werden. Auf meine Frage hin diesbezüglich wurde es von einem Pfleger in die Info an die Kollegen wohl eingetragen, dies ging zwei Tage gut dann Standen wieder 4 Becherchen Medis rum. Tabletts vom Mittagessen stehen auch gerne mal abends noch rum. Ein Patient der wegen dehydration und brechreiz eingeliefert wurde nach langem hin und her mit Arzt, sollte vielleicht auch keine Vollkost bekommen da gibt es auch Schonkost. Die Antwort auf alles von Seiten der Pflege ist, dass kann sie sich ja selbst bestellen und wenn was ist kann sie ja klingeln. Erstens kann sich ein an Alzheimer erkrankter Mensch nichts mehr alleine bestellen, weil er nicht mehr weiß was für ihn gut ist und wenn man eine Erkrankung der Verdauungsorgane hat dann schon gleich garnicht und zum trinken sollte dieser auch angeregt werden und nicht einfach hinstellen und gehen. Wenn man dies nämlich täte, dann wurde man auch mal feststellen das die Gläser ziemlich versaut sind.
Seit einer Woche ist ihr rechtes Bein sehr geschwollen und sie bekam es anfangs gewickelt. Dann wurde der Verband entfernt und meine Mutter fuhr diese Verbände tagelang in ihrem Rollator spazieren. Als ich dann fragte, ob man die entsorgen könnte und ich meinte damit Müll, sagte man mir, nein die sind sehr teuer die müssen gereinigt werden. OH, wie schön. Werden aber sicher nicht mehr gebraucht, sonst würde sie die ja wohl nicht so lange herum fahren können. Das Personal scheint nur mit Scheuklappen durch diese Zimmer zu gehn auch was die Patienten selbst betrifft.
| Sehr gute Behandlung | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| TinaSH berichtet als Patient | 21.06.2011 |
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Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 14 Tage wegen einer schweren Gastroenteritis auf der Inneren Station. Ich wurde von seiten des ärztlichen sowie des pflegerischen Dienstes stets äußerst professionell, kompetent und freundlich behandelt. Ich kann nur sagen, dass mir nichts besseres passieren konnte, als in diesem Krankenhaus behandelt zu werden. Trotz teilweise enormen Personalmangels und hoher Patientenanzahl konnte ich eine äüßerst zuvorkommende Betreuung erfahren. Die Ärzte haben genau die richtige Behandlung vorgenommen und das Pflegepersonal hat sich sehr gut um mich gekümmert. Ich kann dieses Krankenhaus nur weiterempfehlen.
Kommentare
Kommentar von chrisslyam 15.07.2011
Es tut mir Leid, das meine Erfahrungen dort andere sind. Aber es gibt ja auch zwei innere Stationen. Ich bin zu unterschiedlichen Zeiten da und ich sehe eigendlich nicht das dass Personal sich dort besonders bemüht. Ich hab da schon in anderen Krankenhäusern andere Erfahrungen gemacht und man kann es nicht immer auf Personalmangel abwälzen. Sicher liegt es auch mit daran, das Menschen wie meine Mutter eben nicht mehr die Jüngsten sind damit auch pflegeaufwendiger.
| Konnte mich nicht beschweren! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| niesi23 berichtet als Patient | 13.08.2010 |
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Pro:
Es ist immer jemand da zum reden
Kontra:
mehr Verhaltenstherapie mit den Psychologen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Super Zusammenarbeit mit den Ärzten)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich kann nur sagen mir hat es sehr geholfen!Die Zimmer waren O.K. Das essen war auch gut.Das Personal Freundlich,könnte allerdings manchmal mehr sein aber das ist ja wie überall wo Personal an den falschen Stellen gespart wird.Ich habe mich wohl gefühl und kann nichts schlechtes sagen,außer vieleicht mehr Gespräche mit den Psychologen.
Also wenn es so bleibt und nicht schlechter wird ist es gut so!
Wenn ich es wirklich mal wieder bräuchte dann Lahnstein!
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| Immer wieder | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| nane23 berichtet als Patient | 12.08.2010 |
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Pro:
sehr familär
Kontra:
???
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2004
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr gutes Krankenhaus. Habe dort 2004 meine erste Tochter entbunden und in drei Wochen ist es wieder soweit. Ich gehe selbstverständlich wieder dort hin.
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| völlig Fehl am Platz | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| egal21 berichtet als Patient | 01.07.2010 |
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Pro:
ein Oberarzt war sehr bemüht und nett
Kontra:
sonstige Organisation schlecht; laut; stickig;
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (ich konnte diesselbe nicht erkennen; nicht auf einen Neuankömmling abgestimmt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
trotz Aufnahmetermin war keine Organisation vorhanden; bestelltes Essen war nicht/nicht wie bestellt vorhanden;
Zimmer zur Straße hin, sehr laut, sehr warm; Fenster ließen sich nur auf Kippstellung bringen!!
kein Speiseraum, sondern Aneinandereihung von Tischen auf dem Flur, mit Essensanwesenheitszwang für mindestens 20 Minuten
nicht zu empfehlen
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| Alleingelassene Angehörige | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Berna berichtet als Angehöriger eines Patienten | 13.01.2009 |
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Pro:
Beseitigung der Akutzustände
Kontra:
Alleingelassensein in der Folgebehandlung, mangelnde Aufklärung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn war zwei Mal in der Psychiatrie des Elisabeth-Krankenhauses. Ich möchte aus der Sicht der Angehörigen schildern: Die Angehörigenarbeit und deren Einbeziehung wird in jedem Lehrbuch betont. Allerdings war dies in der Psychiatrie des Elisabeth-Krankenhauses denkbar schlecht. Außer einem einmaligen Angehörigentreff, in dem der Chefarzt lediglich die Abrechnungspauschalen aufschlüsselte, fand eigentlich nichts an Aufklärung statt. Trotz mehrfacher Telefonate, in denen ich die Bereitschaft dieser Einbeziehung signalisierte, habe ich nie eine Rückmeldung erfahren, geschweige, daß wir als Angehörige in die Diagnosefindung einbezogen wurden. Schade für die verpaßten Chancen!
Ein detaillierter Klinikbericht, wie sonst schon bei jedem Beinbruch üblich, ist bis heute nirgendwo aufzutreibem!
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| Auch als "Kassenschwein"gut behandelt worden | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| YAFJR1300 berichtet als Patient | 23.04.2008 |
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Pro:
Fachlich kompetent
Kontra:
vieleicht ein wenig Personal
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde nach einem Arbeitsunfall,verdacht auf Leistenbruch, von meinem Hausarzt ins Krankenhaus überwiesen , wurde auch nach rel. kurzer Wartezeit von 10 min Untersucht und bekam innerhalb von 10 Tagen einen OP Termin.Die Aufnahme ,dei Vorbereitungen zum OP wurden professionell und zügig abgewickelt.Die OP selbst ,die Nachbetreuunng waren proplemlos. ZU jeder Zeit stand eine Ansprechperson zur Verfügung die einem Auskunft gab.Entlassung nach zwei Tagen da alles proplemlos.Danke.
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| Schlecht ist gar kein Ausdruck!!! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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14.03.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Diese Vorgehensweise bzw. diese Art Unterstellungen scheint für das St. Elisabeth Krankenhaus typisch zu sein. Meine Schwester kam im November 1996 im Alter von 24 Jahren als Notfall dort hin, musste sich ständig übergeben, verlor immer wieder das Bewusstsein. Reaktion bzw. Aussage der Ärzte und Schwestern meiner Mutter und mir gegenüber: "Entweder sie markiert, oder sie hat Drogen genommen!". Obwohl ich versicherte, dass meine Schwester noch nie zuvor Drogen genommen hat und obwohl das Krankenhaus nicht über die technischen Möglichkeiten verfügt(e?) eine neurologische Untersuchung zu machen, wurde sie da behalten. Erst als es dann fast zu spät war, setzte sich einer der Ärzte durch und ließ sie mit dem Rettungswagen nach Koblenz in den Stift fahren. Dort wurde sofort eine CT gemacht und Tennisball großer Hirntumor diagnostiziert.
Genauso wenig, wie man dort auch nur in Erwägung zieht, dass ein junger Mensch ohne eigenes Verschulden wirklich krank sein kann, achtet man in dem Haus auf ältere Menschen. Meine Oma (83 Jahre) lag im letzten Jahr 2 Wochen dort, nicht einmal wurde ihr das Kopfkissen aufgeschüttelt oder sich sonst irgendwie gekümmert. Lediglich wurde ständig an ihr rumgedoktort, bis sie dann letztendlich in ein anderes Krankenhaus überwiesen wurde.
Meine Mutter kam im November 2007 mit einer tiefen Hundebisswunde ins Elisabeth. Abgesehen davon, dass man ihr die Wunde nicht mal richtig versorge (das wurde dann direkt danach von der Hausärztin gemacht), vergass man, ihr die Kanüle aus dem Arm zu nehmen und hat letztendlich auch noch einen völlig falschen Bericht geschrieben - und auch den nur nach Aufforderung.
Ich könnte noch einiges mehr aufzählen, aber ich denke, die Tatsache, dass sich die schlechten Erfahrungen von 1996 bis November 2007 durchziehen, spricht für sich...
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| Fehlbehandlung | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Braum81 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 24.07.2007 |
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Pro:
Kontra:
ignorantes Verhalten des Personals
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Am 1.7.2006 wurde mein Bruder (22) mit starkem Schüttelfrost in das St. Elisabeth-Krankenhaus 56112 Lahnstein eingeliefert. Vom Notarzt vor Ort war eine mögliche Vergiftung diagnostiziert worden, dies erwies sich jedoch später als falsch. Es handelte sich um eine Angstattacke/Angstzustände.
Im St. Elisabeth-Krankenhaus ließ man meinen Bruder dann mit seiner Angstattacke/Schüttelfrost fast 1 Stunde auf dem Flur warten, weil man "im Vorbeigehen" Drogenmissbrauch diagnostizierte. Mein Bruder hat in seinem ganzen Leben noch keine Drogen eingenommen. Das äußere Erscheinungsbild ließ das Personal wohl auf Drogenmissbrauch schließen. Entsprechend wurde mein Bruder auch behandelt. Die (nicht vorhandene) Behandlung war schlichtweg eine Frechheit.
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