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14059 Berlin Adresse: Heubnerweg 2a, 14059 Berlin |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 24 Bewertungen
| Smalltalk statt Therapie | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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10.03.2012 |
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Pro:
gute Erholungsqualität
Kontra:
unseriöse, unsichere Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mir wurden trotz Suizidgedanken und schwerer Depression zu keinem Antidepressivum geraten- ich sollte es doch erstmal ohne versuchen, obwohl bereits bekannt war, dass ich schon im Vorfeld eine ambulante Therapie machte, die nicht half. Die Therapiesitzungen, nur eine die Woche, ähnelten eher Smalltaks- der Arzt gab Details aus seinem Privatleben preis, was nicht hätte passieren dürfen. Ich habe mich überhaupt nicht ernst genommen gefühlt bzw. es damals einfach hingenommen, weil ich selbst nicht mehr weiter wusste. Ansonsten gute Atmosphäre, gutes Essen und der Schlosspark eignet sich gut für Spaziergänge. Aber meine wirkliche Genesung hat erst viel später in einer Psychoanalyse erfolgt- man muss eben doch an seiner Gesundheit aktiv arbeiten. Nur ausruhen und verwöhnen lassen hilft bei Depressionen nicht.
| Unmenschlichkeit in der Notaufnahme | Klinischer Fachbereich: Innere |
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27.02.2012 |
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Pro:
Kontra:
Notaufnahme häufig unterbesetzt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 26.2.2012 gegen 22.00 brachte die Feuerwehr meine 90 jährige Mutter in schlechtem Allgemeinzustand ( 200 Blutdruck) in die Rettungsstelle der Schlossparkklinik. Trotz mehrfacher Bitte an die sehr unfreundliche diensthabene Ärztin, meine Mutter bitte nicht stundenlang liegen zu lassen, trat das ein was ich aus Erfahrung in dieser Klinik befürchtet habe. Um 2.30 hat man meine Mutter ( Alleinwohnende) wieder nach Hause bringen lassen. Unmenschlich empfinde ich das. Am frühen Morgen war der Blutdruck wieder bei 200:100, die Feuerwehr brachte meine Mutter wieder in die Schlossparkklinik. eine sehr freundliche Ärztin nahm sich meiner Mutter an, sie wurde stationär augenommen.
| Chaos-Klinik | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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19.01.2012 |
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Pro:
Freundlichkeit, Essen, Zimmer
Kontra:
Chaos, anonym, den Ärzten ausgeliefert
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Personal, total überlastet)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beraten wurde ich, aber der OP-Arzt wußte davon nichts)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Man hat keine Zeit zu lesen was man unterschreibt)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am Vorabend sollte ich die Klinik anrufen um für nächsten morgen eine Termin für eine stationäre OP zu bekommen. Um 09:30 h sollte ich mich auf der Station melden . Nüchtern !
Das Pflegepersonal war über meinen Besuch überrascht und in keiner Weise vorbereitet. Man sagte mir ich solle vorne am Aufzug kurz Platz nehmen. Nach 2 Stunden (!) kam eine Ärztin und sagte es müsse jetzt schnell gehen und der Arzt möchte sie noch einmal vor der OP untersuchen. (Ist alles schon einmal gemacht worden, auch mit Ultraschall). Zu meinem Erschrecken stellte ich fest, dass der Arzt gar nicht genau wußte was zu operieren ist. Ich, als Patient habe ihm präzise Anweisung gegeben, wo der Tumor zu finden ist. Zu diesem Zeitpunkt war mein Vertrauen gleich NULL. Dann kam die Vollnarkose. Um es kurz zu machen, ich habe jetzt an einer Stelle eine Narbe wo nie ein Tumor war.
Personal war freundlich und reichlich vorhanden. Aber alle waren gestreßt und mein Eindruck war dass es sehr chaotisch zuging und die Rechte nicht weiß was die Linke tut - auch bei den Ärzten!
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| Empfehlenswert! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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31.12.2011 |
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Pro:
ein wunderbare Patientenbetreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Eine umfassend gute Betreuung, sehr kompetentes und sehr freundliches Team- von den Ärzten bis zur Putzfee !
Ich kann diese Klinik wärmstens empfehlen!!
Das Essen ist sehr gut, abwechslungsreich und wird mit viel Freundlichkeit angeboten. Die Schwestern und Pfleger kümmern sich intensiv um die Patienten, finden Zeit für persönliche und individuelle Betreuung. Die Zimmerausstattung ist praktisch und ok. Als Ehefrau eines Alzheimerkranken bin auch ich dort warmherzig mit offenen Armen empfangen worden, gute Beratung und Hilfestellung in jedweder Hinsicht.
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| Uta | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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13.10.2011 |
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Pro:
Fachkompetenz, angenehme Atmusphäre auf der Station
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Im Februar unterzog ich mich einer Nasenkorrektur bei Frau Dr. Moser. Die Op verlief ohne komplikationen, und mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Frau Dr. Moser ist eine kompetente Ärztin und ich fühlte mich von Anfang an sehr gut bei ihr aufgehoben. Das Personal auf der Station war immer um mich bemüht und vor allem super nett. Die Verpflegung: der Hammer... Viel, gut und abwechslungsreich. Ich kann die Klinik nur weiter empfehlen.
| VORSICHT VOR DIAGNOSEFEHLERN! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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08.04.2011 |
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Pro:
Kontra:
Unglaubliches Versagen bei der Diagnostik
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Leider ist Klinik Hinweisen auf zunehmende und sich verstärkenden Beschwerden nicht nachgegangen. Im konkreten Fall wurden starke Rückenschmerzen, die sich während des Aufenthalts stark verschlimmerten, mit psychosomatischen Ursachen erklärt, ohne weitere Untersuchung zu veranlassen! Folge: Metastasen einer Krebserkrankung, die sich während des Klinikaufenthalts gebildet hatten, konnten ungehindert Lunge, Leber, Knochen, Rücken und Beine befallen. Maseure übten sich dann an den Symptomen und massierten die Geschwulste! Unglaublich.
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| Sehr teure Privatklinik | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Minna2 berichtet als Patient | 28.08.2010 |
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Pro:
freundliches Pflegepersonal,gutes Essen
Kontra:
Ärzte die nicht wirklich helfen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Sehr teure private Fachklinik für Psychiatrie und Psychosomatik.
Vorsicht für Beihilfeberechtigte,es wird nur ein Teil der Kosten von
der Beihilfe übernommen. Da können schnell ein paar Tausender zusammenkommen.
Die Einzelzimmer sind nur in Richtung Strasse,Eingang zur Schlossparkklinik bzw. Dächer gelegen. Dadurch starke Lärmbelästigung.Wen das nichts ausmacht,dann ist es gut.
Die Doppelzimmer und Zimmer der Ärzte liegen zum Schlosspark raus.
Jeden Morgen wurde durch die Ärzte eine Visite durchgeführt.
Es wurde geforscht,wie man denn geschlafen hätte.
Das war dann schon die ärztliche Behandlung für den ganzen Tag.Es wurde mir nicht geholfen,so dass ich nach 10 Tagen die Flucht ergreifen musste.
Sauberkeit ,Unterbringung und Essen einwandfrei.Sehr freundliches Pflegepersonal.
Ich kam mir irgendwie vor, wie in einem goldenen Käfig.Aber das ist mein persönlicher Eindruck.
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| Klinik für Groß und Klein | Klinischer Fachbereich: Augen |
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| Sonnja74 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 18.05.2010 |
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Pro:
freundliche kompetente Behandlung
Kontra:
Zickengetue unter den Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (alles in allem eine Runde Sache)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Alle Bedenken aus dem Weg geräumt, auf alles zu Erwartende vorbereitet)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (das Gefühl, in den besten Händen zu sein)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (schnelle und aufeinander abgestimmte Abläufe ohne lange Wartezeiten mit Kind)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Tochter (3) hatte gestern hier ihre Schiel-OP. Wir sind mit der Klinik sehr zufrieden. Die Voruntersuchungen waren bereits ein paar Tage vorher, so dass es gestern früh ganz in Ruhe los ging. Es wurde von vornherein angeboten, dass ich mit stationär mit aufgenommen werde, damit die Kleine nicht allein bleibt. Wir durften bei den Vorbereitungen zur OP bei unserer Kleinen bleiben, so dass sie aufgrund der privaten Atmosphäre ganz entspannt war und sich bereitwillig von der OP-Schwester in den OP mitnehmen ließ. Direkt nach der OP holte man mich in den Aufwachraum, so dass sie gar nicht gemerkt hat, dass ich weg war. Besonders rührig fand ich, dass ihr Lieblingskuscheltier mit in den OP durfte und sogar den selben Augenverband bekam. Wir hatten ein kleines sauberes Zweibettzimmer, obwohl ich kein Privatpatient bin. Das Bad war mit im Zimmer, was aber schon etwas Alterserscheinungen an den Fließen und Sanitäranlagen hatte. Nachts war es aufgrund des angrenzenden Hotels zeitweise etwas lauter, da Lieferfahrzeuge an- und abfuhren. Da ich wegen meiner Tochter ohnehin unruhig geschlafen habe, hat mich das - unwesentlich - zusätzlich vom Schlaf abgehalten. Die Ärzte und Schwestern waren alle sehr freundlich zu uns und geduldig mit der Kleinen, wenn sie mal nicht so wollte wie sie sollte bei den Untersuchungen. Was mir allerdings etwas negativ aufgefallen ist, dass das Verhältnis der Schwestern untereinander teilweise unfreundlich ist, vor den Patienten gestritten wird. Alles in allem kann ich die Klinik mit bestem Gewissen weiterempfehlen und danke vor allem Frau Dr. Hartman aus der Sehschule und der Station 1a für die freundliche Beratung und Begleitung während unseres Klinikaufenthaltes.
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| Ein rundherum angenehmer Aufenthalt ! | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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| Sophia199 berichtet als Patient | 19.03.2010 |
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Pro:
Sauberkeit, Freundlichkeit & Kompetenz Ärzte/Pflegepersonal
Kontra:
Gab nichts zu bemängeln!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Als Privatpatient betrat ich die Klinik.
Ich bekam ein geräumiges, geschmackvoll eingerichtetes Einzelzimmer, mit großzügigem Schrank (doppelt verschließbar) und geräumigem, sehr sauberen, barrierefreiem, hellem Bad. Dieses war von meinem Bett mit zwei Schritten schnell zu erreichen. Ein großer Fernseher in guter Höhe angebracht, stand zu meiner freien Verfügung.
Das Pflegepersonal war stets freundlich und sehr um mein Wohl bemüht. Nach der langen Op quälten mich starke Schmerzen. Ohne ständig klingeln zu müssen erkundigte man sich in regelmäßigen Abständen nach meinem gesundheitlichen Zustand und bot weitere Schmerzmittel an. Dessen Wahl, verabreichte Mengen und Häufigkeit der Gabe ich pharmazeutisch völlig vertreten konnte.
Alle Mahlzeiten waren großzügig.
Egal ob Vegetarier oder Diabetiker für jeden war etwas dabei.
Geschmeckt hat es mir immer.
Das Reinigungspersonal war stets freundlich, gründlich,schnell und diskret.
Auch in der Nachsorge waren alle stets bemüht.
Dies alles führte zu einem neuen Lebensgefühl für das ich sehr dankbar bin.
| 6-Sterne-Klinik | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Rolando berichtet als Patient | 13.03.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
mein Fazit nach längerem stationären Aufenthalt:
entspricht nach Hotel-Bewertung den höchsten Ansprüchen
| 6-Sterne-Klinik | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Rolando berichtet als Patient | 12.03.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
mein Fazit nach längerer Behandlung:
nach Hotel-Maßstab höchste Kategorie
| rating: outperforming | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| vandalia berichtet als Patient | 03.03.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
angefangen von der Putzfrau bis zur präsidialen Aura des Professors über Aufnahme, Schwestern, Küche, medizinische Behandlung und Betreuung rundum zu empfehlen
| Schreckliche Erinnerung | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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| CeSe berichtet als Patient | 13.01.2010 |
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Pro:
nett gelegen neben dem Schlosspark
Kontra:
Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (schlimm)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
für mich war der Aufenthalt in diesem Krankenhaus der reine Horror. Es begann damit das ich aus einer anderen Klinik dort notgedrungen für 6 Tage hin musste, weil es keine Betten mehr in der Klinik meiner Wahl gab.
Dort angeommen wurde ich auch so behandelt, nämlich fast gar nicht oder nur dürftig. Mit einer chronischen Darmerkrankung (d. h. Durchfall ca. 25 x pro Tag dringender Drang die Toilette aufzusuchen) wurde ich auf ein 4 Bettzimmer gelegt. Für eine derartige Krankheit und eine gastroenterologische Station eigentlich ein Unding.
Dann lies man mich im Grunde da liegen ohne großartige Behandlung. Sonographie, Blutabnahme und Antibiotikatherapie.
Nachdem ich mal wieder nicht auf die Toilette konnte weil eine der anderen Zimmergenossinen duschen war (kann auch nicht sein, dass auf einer Gastroenterolgie mit Mehrbettzimmer die Duschen in der Nasszelle des Zimmers sind?) habe ich mir im Gang auf der Suche nach der nächsten Toilette in die Hosen gemacht. Ich hatte zuvor geklingelt damit man mir meine Infusion abnimmt, es kam aber niemand. Blieb dann mit dem Infusionständer im Gang an einer abgehangen Decke o. ä. Stecken und musste ihn erst noch runter drehen -interesierte keine das ich schon total panisch war und geweint habe. Toll - die Hose voll.
Dann klagte ich über Fieber, man bat mich Fieber zu messen. Anal. Ich versuchte der Schwester zu erklären, dass es nicht ginge weil ich starke Schmerzen in dem Bereich habe. Dann sagte sie "kann ich auch nicht gegen das Fieber bekommen". Okay.
Stunde später hielt ich es nicht mehr aus. Wahnsinnger Schüttelfrost. Ich klingelte noch mal. Wieder bat sie mich anal Fieber zu messen. Ich war den Tränen nah. Also kam sie mit einem Messgerät für das Ohr. Sie sagte mir ich hätte kein Fieber und ging wieder.
Mir blieb also nichts als mir das Thermometer nun doch anal einzuführen. 40,4 zeigte es an. Dann endlich bekam ich auch Paracetamol. Die Schwester grinste und sagte "da war mein Gerät wohl kaputt"
Ich bekam dann ein Einzelzimmer, aber auch nur weil ein Verdacht auf Clostridien bestand. Mitgeteilt durch die Stuhlprobe welche ich im ursprünglichen Krankenhaus abgegeben habe.
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| Sehr gute Klinik | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Luis12 berichtet als Patient | 09.11.2009 |
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Pro:
Fachkundig und kompetent
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit meiner Operation, den Ärzten, Pflegern und Schwestern bin ich sehr zufrieden. Die medizinische Betreuung war gut, das Personal freundlich und hilfsbereit. Das Mobiliar modern und zeitgemäß (da habe ich in Wannsee was ganz anderes erlebt!).
Alles in allem: hier wird sich noch um den Patienten bemüht und gesorgt. Mein Fazit: Sehr empfehlenswert!
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| Gute Psychiatrie | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Luis12 berichtet als Patient | 09.11.2009 |
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Pro:
Von Suizidplänen abgebracht
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2000
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit starkem Suiziddruck kam ich in diese Klinik. Nach 12 Wochen war ich wieder so aufgebaut, daß ich dem Leben wieder trotzen konnte ohne mich aufzugeben. Wenn das kein Therapie-Erfolg ist! Besonders dankbar bin ich meiner Ärztin, Spitzname "Dr. Bindestrich", weil sie einen Doppelnamen hat. Die Musik- und Gesangstherapie hat mir sehr geholfen, die Ergotherapie auch. Ich war wochenlang nur "am Heulen", habe alles abgearbeitet, was sich jahrelang unbearbeitet aufgestaut hat. Besonders durch zwei Aufenthalte in 12-Schritte-Kliniken, wo man mich gnadenlos allein ließ mit meiner Suizid-Angst, war ich stark traumatisiert. Nach außen stark erscheinen müssen, sich niemals eine Blöße geben, geht über die Kräfte. Danke auch den Schwestern und Pflegern, die mich trotz meiner Ab- und Aufschwünge ertragen und getragen haben!
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| Rundum zufrieden | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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16.08.2009 |
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Pro:
Personal und Service sehr gut
Kontra:
keines gefunden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (zumindest als Privatpatient sehr zu empfehlen.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
schönes großes Zweibettzimmer mit TV für jedes Bett,
großer Fensterfont mit Balkon, Sitzplätzen und Markise.
Vorraum der Station mit PC und kostenloser Internetnutzung.
Sehr freundliches Personal. Alle Wünsche werden erfüllt, soweit möglich. Für eine Klinik ist das Mittagessen ordentlich. Große Auswahl an Frühstück und Abendbrot.
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| Gute Pflege in veralteter Umgebung | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| F.M. berichtet als Patient | 01.08.2009 |
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Pro:
Behandlung und Pflege freundlich und kompetent
Kontra:
Umgebung trägt nicht zur Heilung bei.
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Ärzte der Station 2b, die ich kennenlernte, waren freundlich, gründlich und engagiert. Die Krankenschwestern waren größtenteils sehr geduldig, freundlich und professionell. Die Versorgung vor und nach der OP (auch mit Schmerzmitteln) erfolgte umsichtig und "großzügig".
Ein wirkliches Manko sind die Zimmer und die Hygiene. Es gibt überwiegen 4 Bett Zimmer und die anliegenden Bäder sind freundlich ausgedrückt sehr alt. Mit der Hygiene haperte es auch ein wenig. So hingen diverse Handtücher von Vorpatienten herum und die Ecken des Zimmers wurden in meiner 3 tägien Anwesenheit nicht gewischt.
Als Garten bezeichnet die Schloßpark-Klinik eine umzäunte Rasenfläche ohne jeden Schmuck. Der Zugang zum angrenzenden Schloßpark ist anscheinend seit Jahren zugesperrt. Es wächst Wein darüber. So muß man einen für geschwächte Menschen recht weiten Umweg machen oder auf dem öden Klinikgelände bleiben.
Insgesamt war ich überrascht wie wenig ansprechend diese baulich veraltete Klinik bei dem so klangvollen Namen ist.
3 Kommentare
Kommentar von tchibiam 11.08.2009
Sie hätten das Gartentor nur betätigen müssen und schwupp, wären Sie ausserhalb des Geländes gestanden.
Allerdings ist auch der kleine Teil des Parks, der zur Klinik gehört gepflegt und lädt zum verweilen ein.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von buschuam 16.08.2009
Ich war als Privatpatient auf der Station 4b in einem geräumigen Zweibettzimmer mit TV untergebracht.
Auf dem Balkon vor der großen Fensterfront steht jeweils ein Tisch mit zwei Stühlen (darüber eine Markise), so daß man sich im Sommer draußen aufhalten kann. Das Schloß Charlottenburg mit Schloßpark befindet sich direkt hinter der Klinik und ist von der Klinik aus direkt zugänglich.
Zurück zur Station: Personal und Service sehr freundlich und zuvorkommend. Alle Wünsche werden, soweit möglich, schnellstens erfüllt. Das Essen ist für ein Krankenhaus ordentlich. In dem Vorraum zur Station steht ein PC mit Internetanschluß, der kostenfrei genutzt werden kann.
Alles in allem habe ich mich als Patient dort sehr wohl gefühlt.
Negatives gibt es nicht zu berichten.
Kommentar von Luis12 am 09.11.2009
Was heißt hier veraltete Umgebung? Da gibt es in Berlin noch Kliniken, wo die Betten so eng stehen, daß man seinem Mitpatienten im Bett bequem anfassen kann, ohne sich groß auszustrecken. Die Schloßpark-Klinik finde ich dagegen sehr gut. Die Cafeteria ist sehr ansprechend. Der Schloßpark lädt zum Spazierengehen ein. Alles in allem: wenn man in ein Krankenhaus muß, ist die Schloßpark-Klinik eine gute Wahl!
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| Herzlich und kompetent | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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05.04.2009 |
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Pro:
einfach alles
Kontra:
nix
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war die letzten drei Monate zu 3 Operationen in diesem Krankenhaus Patientin. Obwohl ich sonst eher ein kritisch denkender Mensch bin, hatte ich in diesem Krankenhaus nicht einmal Grund etwas zu kritisieren. Ich fühlte mich nicht ein einziges Mal wie einer von vielen Patienten, wie es in anderen Krankenhäusern oft der Fall ist. Obwohl diese Ärzte sicher genau so viel zu tun haben, ließen sie es einen nicht spüren, sondern antworteten immer wieder sehr kompetent und verständnisvoll auf meine vielen Fragen, die ich ständig hatte. Durch die herzliche und verständnisvolle Art wurde mir oft die schreckliche Angst genommen, die wohl fast jeder vor Operationen und Krankenhäusern hat. So fühlte ich mich stets gut aufgehoben und so wohl, wie man sich unter diesen Umständen fühlen kann. Ich finde diese extrem gute Behandlung gerade in meinem Fall sehr erwähnenswert, da ich von Ärzten außerhalb des Krankenhauses, so behandelt wurde, als ob es ja sowieso meine eigene Schuld ist. Was ja auch sicher so ist... aber sollte man einen anderen Menschen das, in der Situation wirklich so spüren lassen? Die Ärzte in diesem Krankenhaus, entschieden sich offenbar dagegen. Wofür ich mehr als dankbar bin.
Ich bin in diesem Krankenhaus auf nicht einen unfreundlich Menschen gestoßen und wurde von jedem sehr gut behandelt.
All dieses finde ich keine Selbstverständlichkeit!
Kommentare
Kommentar von Luis12 am 09.11.2009
Stimmt! Kann ich alles bestätigen!
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| Hilfe bei Adipositas | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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11.04.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann nur positives berichten . Die Behandlung und Beratung war für mich total in Ordnung, Ärzte, Schwestern und Pfleger haben sich toll
um die Patienten gekümmert, auch wenn die eine Patientin die im Zimmer lag, gerne im Mittelpunkt stehen wollte,(was sehr nervig war),haben die Schwestern und Ärzte es so hinbekommen, dass diese auch zufrieden war.Das Zimmer war auch in Ordnung. Das Essen hat auch geschmeckt und war ausreichend.
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| Krankenhaus oder Viehaufzucht? | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Petros berichtet als Patient | 18.03.2008 |
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Pro:
kann ich nichts zu sagen
Kontra:
siehe mein Bericht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Man hat mit mir gar nichts abgesprochen! Auch nicht über eine weitegehende Behandlung wurde richtig gesprochen! einzig eine bestellte Sozialassistentin sorgte für eine Reha bei der LVA)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wow, ich muss schon sagen, wenn es Ärzte gibt, die ohne jeglichen Ct entscheiden können, ob es eine wunderheilung bei einem Bandcheibenvorfall gibt, dann bin ich jetzt gläubig geworden! Ich befand mich für 10 Tage in dieser Klinik! Ich litt und muss anmerken, leide nach wie vor unter 2 Bandscheibenvorfälle, welche in dieser Klinik nur mit Tabletten behandelt wurden! Mir ist diese Behandlungsmethode sehr neu! Nachdem ich 6 Tage im Bett lag und mit Tabletten versorgt wurde wurden in den letzten 3 Tagen mit mir gymnastische Übungen durchgeführt! Anschließend wurde ich dann sofort entlassen! Doch schon der erste Tag zu Hause machte sich bemerkbar! Die Wirkung der starken Medikamente lies nach und ich erlitt einen erneuten Rückfall! Meine Frau rief im Krankenhaus die behandelnde Ärztin an! Diese bat meine Frau zu sich und gab ihr Tabletten für mich mit, mit dem Versprechen, das bei keiner Linderung, einer stationären aufnahme nichts im Wege steht! Mir ging es zusehends schlechter und die Schmerzen waren nicht mehr auzuhalten! Bei erneuten Anruf lies sich die Ärztin vom Stationspfleger verleugnen und meine Frau hörte wie der Stationspfleger zu jemanden anderen sagte: jetzt wollen sie den Herr XXX hier abladen! Ich muss schon sagen...ein Krankenhaus für Menschen, wo über Patienten wie Vieh gesprochen wird...nicht gut!!!!
Aufgrunddessen entschied ich mich für eine andere Klinik, in der ich mich besser aufgehoben fühlte...mir geht es durch EINE RICHTIGE FACHKOMPETENTE BEHANDLUNg in der anderen Klinik wesentlich besser und ich befinde mich nun endlich auf dem Wege der Beserung! Diese Klinik ist keinem zu empfehlen, der auf der Suche nach Heilung ist!
P. XXX
Kommentare
Kommentar von dieter72am 07.10.2009
Hallo Petros
Leider lese ich diese Bewertung erst Heute. Mein Eindruck ist,daß die beiden KLINIKEN, Schloßpark-und Parkklinik Weißensee,an der gleichen Krankheit in der Neurologie leiden.
Ich wurde in diesem Jahr mit der Feuerwehr Nachts in die Parkklinik eingeliefert mit starken Schmerzen im unteren Wirbelsäulenbereich und vom diensthabenden Notarzt in die Neurologie gelegt.Bis zum 6ten Tag meines Aufenthaltes wurde keine Diagnostik gemacht.Es wurde meinen Worten geglaubt,daß ich ev.einen kleinen Bandscheibenvorfall haben könnte.Am 3ten Tag wurde mir Bewegungstherapie im Warmwasserbecken verordnet.Nach dem ich dort einen sehr starken,mir nichr erklärbaren,Schmerzanfall bekam,lehnte ich diese Therapie ab.Ansonsten bekam ich jede Menge Schmerzmittel.Am 6ten Tag hat man sich mein 1 Jahr altes MRT angesehen und festgestellt,daß ich ja überhaupt nichts habe.Ich habe dann um meine Entlassung gebeten.Vom Assistenzarzt bekam ich mit auf den Weg,daß ich mich doch bitte etwas mehr bewegen sollte.-Also Simulant-
Da sich mein Ortophede meine Schmerzen nichr erklären konnte,schickte er mich zum MRT.Und siehe meine Simulierung war nur ein vierfacher Wirbelbruch in der BWS und LWS und eine Blockade im ISG.Danke Neurologie in der Parkklinik.
Das genaue Gegenteil ist die Chirurgie unter Prof.Dr.Arlt,die ich Jahre vorher aufsuchen mußte und wo ich vorbildlich ärztlich und pflegerich betreut wurde.Die pflegerische Betreuung in der Neurologie war ebenfalls vorbildlich.Es war die gleiche Station 3d Privatpatient.
Dieter72
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| mangelhaft - für gute und schlechte Zeiten | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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| Sylke321 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 23.07.2007 |
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Pro:
gutes Essen
Kontra:
schlechte Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (hier könnte man noch mehr auf die Patienten eingehen)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Beratung war durchschnittlich gut)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (für viel Geld dann doch mehr schlecht als recht operiert)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Abläufe sind ungenügend vorbereitet, man sollte stets eine Zweitperson zur Sicherheit und als Zeuge dabei haben)![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Meine Freundin hatte sich 2006 als Privatpatientin eine BrustOp in der Schlosspark-Klinik, bei Frau Dr. Moser für plastische Chirurgie, durchführen lassen.
Der Gesamteindruck auf mich war im ersten Moment ok, jedoch beim 2.Blick bemerkte ich dann schon Spinnweben an der Decke direkt über den Betten, der Mülleimer im Bad wies Blutflecken auf und die Patienten bekamen hier veralterte Nacht/Tageshemden angezogen. Im Badezimmer waren Köder für Ungeziefer ausgelegt. Die Betten wurden täglich frisch bezogen. Das Personal war insgesamt sehr nett und äusserst hilfsbereit.
Eine Schwester jedoch sowie die Assistentin von Frau Dr. Moser, mussten stark erkältet an das Bett der frisch operierten Patientin heran treten, gaben Schmerzmittel, prüften die Geräte. Es wurde eine Grippe-Ansteckung in Kauf genommen.
Die Küche war hingegen einmalig gut. Da lohnt es sich auch gegen einen Aufpreis ebenfalls direkt mit im Zimmer zu wohnen. Hier wird man mit Fernsehen und leckeren Essen verwöhnt.
Tip: es lohnt sich gegen einen Aufpreis im gleichen Zimmer zu übernachten, als nebenan im Schlosshotel, da es hier im Preis teurer ist.
Der Ablauf war, so hatte man den Eindruck, teilweise hektisch und durcheinander, so kam es auch dass die 1.Beruhigungs-Tablette vor der Narkose bzw. der Op einfach vergessen wurde und erst kurz zuvor gegeben wurde. Die Wirkung blieb dann natürlich aus.
Bei konkreten Beschwerden und misslungender Op wird man jedoch auch hier alleine gelassen, leider.
Ich rate allen zukünftigen Op-Patienten der plastischen Chirurgie:
gehen Sie zu Ärzten die eine eigene Klinik haben und ihre Arbeit nicht nur für ein paar Jahre machen. Dann haben Sie auch bessere Chancen, dass sich die Ärzte mehr Mühe mit ihren Patienten geben und nicht nur abkassieren - und wenn nicht - lassen Sie sich nicht einfach vertrösten oder abwimmeln, dafür haben Sie ja schliesslich auch viel Geld bezahlt.
Alles Gute!
Kommentare
Kommentar von MATam 09.01.2008
Hallo Sylke
ich denke hier muß mal was richtig gestellt werden.
ich habe vor einiger zeit deinen kommentar gelesen und kann mich im nach hinein nur wundern wie falsch alles ist was du geschrieben hast. ich bin froh das ich mich nicht davon leiten lassen habe. im gegenteil! ich hatte nämlich auf empfehlung meiner kosmetikerin ein bg bei frau doktor moser. sie hatte sich ihre brüste schon bei ihr machen lassen und die sehen toll aus und fühlen sich vor allem super natürlich an. ich konnte die implis gar nicht tasten. ich hatte schon echt viele bgs aber die von doktor moser war die ausfürlichste und beste. sie wendet ausserdem eine ganz spezielle technik an die sonst keiner beherrscht. deshalb habe ich mich von ihr operieren lassen und weil sie eine frau ist und mich am besten verstanden hat. ich bin jeden tag happy über meine entscheidung denn was zählt ist das ergebnis und nicht die einrichtung des zimmers. ok es ist nicht gerade luxus dort aber mein zimmer war gross und sauber und mein nachthemd auch. wurde sogar zwei mal am tag gewechselt. die schwestern und einen männlichen pfleger gab es auch waren alle super nett. aber eine asistentin von doktor moser habe ich nie gesehen weil sie alles bei mir persönlich gemacht hat. es gab null hektik und meine tablete vor der operation habe ich auch bekommen. also von was redest du ???????
ich bin jeden fall total happy mit meinen neuen boobs und habe die klinik auch schon weiter epmpfohlen. warum du so schlechst schreibst ist mir echt ein rätsel denn inzwischen weiss ich auch von anderen frauen die dort operiert wurden und total happy sind mit ihren neuen boobs. also wer weiß was deine persänlichen motive sind. vielleicht hast du ja ein ganz anderes problem und zwar mit dir selbst. in einem gebe ich dir allerdings recht. das essen war echt lecker.
also zum schluss ein rat an alle von mir. lasst euch nicht von fiesen texten manipulieren deren hintergrung ihr nicht kennt. das beste ist immer noch die direkte empfehlung von jemand den ihr kennt und wo ihr auch mal anfassen könnt.
beste grüsse von nicole
| Wenn das die beste Psychiatrie ist, möchte ich die Schlechteste nciht kennenlernen | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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18.07.2007 |
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Pro:
Klinik und Schlosspark
Kontra:
langer Aufenthalt
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Erfahrungsbericht:
Einer flog übers Kuckucksnest dürfte es am besten treffen und bestätigt somit alle Vorurteile gegenüber Psychiatrien. Es dürfte wohl stimmen, dass es sich um Berlins beste Psychiatrie handelt. Nur leider ist die Verweildauer speziell von Privatpatienten durchschnittlich 6 Wochen, egal was man hat.
Postiv hervorzuheben ist, dass Kassenpatienten notfalls auch auf die Privatstation verlegt werden. Die ist klein und fein in jeder Hinsicht und läßt ein Gefühl von Wohngemeinschaft aufkommen. Nur leider ist der Kontakt untereinander eher unerwünscht, obwohl genau dieser entscheidend für manch unerwartete Entlassung war.
Das Pflegepersonal tagsüber war eher scheinzugewandt und bestimmte, was für den Patienten gut war. Die Nachtpflege war dagegen wirklich einfühlsam und gab einem nicht das Gefühl, ständig bei Schritt und Tritt überwacht zu werden.
4 Kommentare
Kommentar von olleam 11.08.2007
Dem stimme ich voll zu. Wer Wert auf Einzeltherapiegespräche legt: NICHT diese Klinik wählen. Es wird eine Menge an Therapien angeboten, aber die Gespräche bleiben auf der Strecke! Man ist sich selbst überlassen, die Schwestern sind oft (nicht immer) genervt. Patienten, die andere Patienten durch z.B. Schnarchen stören werden nicht in ein Einzelzimmer gesteckt. Eher wird den anderen gestressten Patienten empfohlen, sich eine ambulante Therapie zu suchen, wenn sie nicht mit den Schnarchern klarkommen.
Alles in allem, für Menschen, die ihre Vergangenheit durch Gespräche aufarbeiten müssen/wollen ist diese Klinik NICHT geeignet.
Eine Therapeutin war auch der Meinung, dass die Vergangenheit, die einen quält, Vergangenheit sein sollte und man sich auf die Zukunft konzentrieren sollte. Nur muss dazu die Vergangenheit erst einmal aufgearbeitet werden.
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Kommentar von angy21am 09.10.2007
Ja, wenn dies die beste Psychiatrie in Berlin ist, was ist dann eine nicht so gute Psychiatrie?
Die meisten Patienten sind in 4-Bett-Zimmern untergebracht. Es gibt nur wenig 2-Bett-Zimmer. Sollte ein Patient das Glück haben und in einem 2-Bett-Zimmer untergebracht sein, so wird er/sie, sobald ein Bett in einem 4-Bett-Zimmer frei ist in dieses geschoben. Das ist ja noch zu akzeptieren. Nur werden auch richtig "schwere" Fälle und die leichteren "Fälle" in ein Zimmer gelegt.
Das Ergebnis davon ist, dass Patienten, die sich auf dem Weg der Besserung befinden, von den schweren "Fällen" seelisch wieder heruntergezogen werden und wieder in ein Loch fallen.
In der Klinik werden Depressive, Angst- und Panikpatienten, Psychosepatienten und Demenzkranke aufgenommen. Das bedeutet, dass zu viele Krankheitsbilder behandelt werden und viele depressive Patienten und Angstpatienten unter den vielen Krankheitsbildern leiden.
Auch werden viele Patienten, die sich noch nicht in der Lage sehen das Leben wieder zu Hause zu leben trotzdem nach Hause geschickt. "Sie werden es schon schaffen".
Manche Ärzte nehmen sich viel Zeit für ihre Patienten, andere nicht.
Einzelgespräche mit Psychologen sind NICHT die Regel, Patienten, die Einzelgespräche wollen, müssen dafür kämpfen.
Viele Schwestern und Pfleger gehen sehr auf die Patienten ein, andere überhaupt nicht.
Z.T. wird bei der Übergabe bei dem Schichtwechsel nicht bekanntgegeben was die Patienten angegeben haben d.h. Die Schwestern/Pfleger wissen nicht wo sich die Patienten befinden.
Das Essen ist gut aber nicht sehr reichhaltig. "Vielesser" werden nicht satt.
Fazit. Depressiven oder Angstpatienten denen es nicht so schlecht geht, dass sie eine sofortige Aufnahme brauchen
sollten versuchen in einer reinen Depressionsstation mit Angst- und Panikattacken aufgenommen zu werden.
Kommentar von Luis12 am 13.11.2009
Ich war 12 Wochen dort und habe Hilfe erlebt, für die ich dankbar bin.
Kommentar von Luis12 am 15.11.2009
Erstaunlich, daß die Verweildauer von Privatpatienten hier nur sechs Wochen betragen soll. Mir sind andere Fälle bekannt. Als Kassenpatient war ich 12 Wochen in der Schloßparkklinik und wurde von meinen Suizid-Plänen abgebracht, was will man mehr? Ich habe die Behandlung durch Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern als sehr fair, hilfreich, aufrichtend und angemessen empfunden. Im Gegensatz dazu enpfehle ich jedem Kritiker sich mal die Beurteilungen der Adula-Klinik Oberstdorf oder der Helios-Klinik in Bad Grönenbach anzuschauen. Dort habe ich nicht soviel Rücksicht und Eingehen auf den Patienten erlebt wie in der Schloßpark-Klinik. Ich fand die Unterbringung und das Essen ganz o.k., war allerdings auch nicht in der Stimmung, soviel Augenmerk auf die Nahrungsaufnahmer zu legen, wo ich jeden Tag darum gekämpft habe, am Leben zu bleiben. Wer will, kann ja die sehr gute Caféteria im Haus besuchen. Fazit: wenn man schon in die Psychiatrie muß - manchmal eine befreiende, lebensrettende Maßnahme - dann ist die Schloßpark-Klinik für mich allererste Wahl!
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| Op.-Probleme nicht mit Patienten nach Op.besprochen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Chris35 berichtet als Patient | 14.01.2007 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
Pflege sehr gut
Belegarztversorgung schlecht, da Fehler nicht eingestanden werden und Entlassungsbericht nicht mit tatsächlichem Wundzustand übereinstimmen.Probleme der Op. wurden nicht mit Patienten besprochen sondern einfach verheimlicht.
Kommentare
Kommentar von tchibiam 11.08.2009
Ich wurde mehrfach in der SPK operiert. Durch Belegarzt, alles ohne Komplikation, gute Betreuung.
Ihre Kritik teile ich dennoch.
Ich wurde 2006 von einem dort angestellten Arzt mehrfach operiert. Probleme werden negiert, es wird nicht reagiert.
Das ist sehr schade, denn jede OP ist ein Risiko. Für alle Prpbleme gibt es Lösungen und sei es nur die Einsicht, dass ein Problem entstanden ist.
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| sehr gut | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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|
18.04.2006 |
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Pro:
Kompetent, 'nehmen einen ernst', sehr bemüht für Ursachenfindung
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (nur weiterzuempfehlen)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (kompetente Beratung, bei invasiven Eingriffen gibt es Info-Material)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Symptome ernst genommen, sehr viel Mühe bei Ursachenfindung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (alles ist geregelt und gut organisiert)![]()
Jahr der Behandlung:
2003
Erfahrungsbericht:
Ich und meine Großeltern sowie mein Vater wurden schon mehrmals in dem Klinikum behandelt.
Meine Symptome wurden ernst genommen und es wurde sich interstationär sehr um die Ursachenfindung bemüht. Ich fühlte mich immer sehr gut behandelt und stets kompetent beraten. Keine unnötigen Behandlungen, alles wurde vorher besprochen. Zu jeder invasiven Behandlung gibt es Info-Material, das den Eingriff gut, klar und verständlich erklärt.
Die Klinik macht einen sehr sauberen, organisierten Eindruck, ich fühlte mich gleich auf Anhieb gut aufgehoben.
Das gesamte Personal, Anmeldesekretäriat, die Ärzte, die Schwestern, sogar die Putzleute waren alle sehr nett.
Essen gibt es rund um die Uhr: Frühstück, mittags Kuchen und Kaffee, Mittagessen, Abendbrot; donnerstags offenes Buffet für jede Station seperat. Die Qualität des Essens habe ich noch nie besser erlebt in jedem andedren Krankenhaus.
Es wird immer morgens angesagt, wie der Tagesplan aussieht, kein in die Tür hereinfallen und herumhuschen.
Dienstleistungsangebot: Telefon, Fernseher, Parkplatz für längeren Aufenthalt
Für einen netten Spaziergang eignet sich der Schloßpark des Schloß Charlottenburgs ausgezeichnet, der sich an das Klinikgelände so gut wie anschließt.
Ich bin wieder wohl auf, danke Schloßpark Klinik!
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